10 Von der Schiene auf die Piste 14 Skischaukel Helm – Rotwand
17 Die Dolomitenfront, Athesia Verlag
18 Reusch: Ausgerüstet in die Berge
20 Ahrntal: Im Reich der Dreitausender
23 Hotel Schwarzenstein, Luttach
24 Ursprünglich, lebendig, erlebnisreich!
26 Sonne unterm Rosengarten
27 Obereggen: Ski Center Latemar
28 Carezza & Skicenter Latemar
29 Ganischgerhof Mountain Resort
30 Stimmungsvoller Advent
31 Rizzolli: Das Schuhimperium
32 Vom Ortler bis zu den Dolomiten
34 Brixen Plose. Das doppelte Erlebnis
35 Pfelders: Winter im Naturpark
36 Winterfreuden im Schneereich von Ötzi
38 Meran: Palmen, Therme, Pulverschnee
39 Vigilius Mountain Resort, Vigljoch
40 Swing on Snow Festival, Seiseralm
41 Moroder, Kastelruther & Frei.Wild
42 Golf & Spa Resort Andreus, St. Leonhard
Der Winter(Urlaub) in Südtirol bietet eine Vielfalt von Möglichkeiten, die in Europa einmalig sind: Von der Ortler-Region über die Zentralalpen bis zu den Dolomiten. Dazwischen das Etschtal mit Bozen und Meran und mit den klimatischen Vorzügen der Südalpen; hin und wieder mit Schnee bedeckte Palmen und die ersten Blüten bereits im Februar. Zurück zum Wintersport. Die Geschichte des Wintertourismus beginnt Ende der 20er-Jahren in Gröden, auf der Seiseralm, am Karerpass, oder in Orten wie Sulden oder Sexten, wo z.B. Heinrich Harrer schon als Skilehrer tätig war. Als Gegenstück zur Skigeschichte die Skizukunft mit dem innovativen Ski-Pustertal-Express: Vom Bahnsteig direkt in die Umlaufbahn zum Kronplatz oder auf den Helm in Sexten, bequemer geht es wirklich nicht! Wir können nur einen Bruchteil vom Winter in Südtirol zeigen und beim Durchblättern vielleicht Vorfreude wecken. Erleben kann man Südtirol im Winter nur wenn man auch nach Südtirol kommt ...
Franz Wimmer
Herausgeber, Verlag und Druck: Athesia Druck GmbH, Bozen LG Bozen Nr. 26/01, am 27.11.2001 | Chefredakteur: Franz Wimmer Produktion: Magdalena Pöder | Verkaufsleitung: Marita Wimmer | Redaktion: Nicole Steiner, Annamarie Huber, Tanja Leitner, Elmar Pichler-Rolle, Franz Wimmer, Immanuel Voigt | Verwaltung: Kapuzinergasse 5, 39100 Bozen, Tel. +39 0471 081 561, www.mediaradius.it Titelbild: Helmuth Rier/Sportler AG – Martin Tinkhauser | Fotos: Immanuel Voigt, Vinschgau Marketing/Alex Filz, Ferienregion Tauferer Ahrntal, Ch. Tschurtschenthaler, TVB Kronplatz, Sextner Dolomiten AG, TV Eggental, Skiarena Klausberg, Speikboden / Bergbahnen – Funivie – Cableways, Clorenzo Masin, Ortler Skiarena/Alex Filz, shutterstock, verschiedene Privat-, Firmen- und Online-Archive sowie Verkaufsunterlagen. | Konzept und Abwicklung: King Laurin GmbH, Eppan | Layout: Georg Hochkofler | Lektorat: Magdalena Pöder, Ulrike Schwarz | Vertrieb: In Deutschland als Beilage für „DIE WELT“, Postversand in Südtirol. Druckauflage: 220.000 Stück. Der Umwelt zuliebe auf Umweltpapier!
Die Redaktion übernimmt keinerlei Haftung für die Inhalte der Werbeseiten, PR-Seiten und der angeführten Webseiten.
Franz Wimmer
Das weiße Abenteuer
Gefährlich, aufregend und hochromantisch. Ein wahres Abenteuer, zunächst nur für durchtrainierte und wagemutige Zeitgenossen, zumeist Männer. Das waren die Anfänge des Skisports in Südtirol am Anfang des 20. Jahrhunderts. Eine besondere Rolle kam dabei Gröden und der Seiser Alm zu.
Das abgelegene ladinische Tal und die schönste Hochalm der Alpen waren im ausgehenden 18. und 19. Jahrhundert zunächst Ziel von Geologen, Geographen, Mineralogen, Botanikern und Almwanderern vorwiegend aus Deutschland und England. Wohlgemerkt im Sommer. Ab 1860 zog es vermehrt Alpinisten, zunächst vornehmlich Engländer, nach Gröden und von dort auf die Seiser Alm. Um die Jahrhundertwende zählte Gröden 23.000 Nächtigungen und St. Ulrich wurde vor allem im Sommer Stelldichein für den deutschen, österreichischen und italienischen Adel. Im Jahre 1910 wurde mit 80.000 Nächtigungen ein erster Höhepunkt erreicht. Der Krieg unterbrach diese Entwicklung und erst einige Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkrieges ging es wiederum bergauf. Zwischen 1924 und 1929 verdoppelte sich die Zahl der Nächtigungen von 57.000 auf 113.000. Die Seiser Alm konnte mit dieser Entwicklung im Sommer noch lange nicht mithalten. Zu den Hütten und Stadln der Bauern auf der Alm gesellten sich die ersten Hotels, das „Salegg“, das „Ikaro“, das „Schgaguler“, heute Hotel Sonne, das Steger Dellai usw
Die ersten Skilehrer
In den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts setzte schließlich in Gröden der erste Wintertourismus ein. Noch zaghaft und nicht für jedermann. Die schweren, rudimentalen Holz-Bretter, die mit den modernen Skiern nur den Namen gemeinsam haben, mussten auf dem Rücken den Berg hinaufgetragen werden. Meist buckelte der Skilehrer neben den eigenen Skiern auch noch die seines Kunden. Die Abfahrt auf diesen Skiern, die Füße in schweren derben Lederschuhen, gehalten von dicken Telemarkbindungen aus Metall führte durch unberührten Tiefschnee und war kein leichtes Unterfangen. Begleiter dieser ersten Skitouristen waren einheimische, skierfahrene Burschen, die zumeist im Sommer als Bergführer tätig waren und das Gelände wie ihre Hosentasche kannten. Der erste staatlich geprüfte Skilehrer Grödens war Leo Perathoner, es folgten Hans Delago und Moz Demetz. Hubert Mumelter unterrichtete die Gäste auf Pana. Pioniere. Der Adlerwirt Josef Sanoner engagierte in den dreißiger Jahren als erstes Hotel in Gröden einen ei-
Seiseralm Panorama mit Langkofel und Plattkofel. Links im Hintergrund der Sella-Stock
genen Skilehrer für seine Gäste, den Meraner Mario Scarpa, der aufgrund der großen Nachfrage beginnt, junge Hilfskräfte auszubilden. Er gründete 1935 die erste Skischule Grödens in St. Ulrich. Auf der Seiser Alm wird es erst 1956 eine eigene Skischule geben.
Schwere Bretter – derbe Stiefel Zwischen dem Skilehrer und seinen Schülern, einzelnen oder Kleingruppen von maximal zehn Personen, entstand eine ganz besondere Beziehung. Meist verbrachte man mehrere Tage zusammen, von morgens bis abends, bzw. bis spät in die Nacht. Morgens wurde unterrichtet auf am Abend zuvor von den Skilehrern getretenen Spuren. Am Nachmittag ging es ins Gelände, als Skitour noch
längst kein Begriff war, auf denselben Skibrettern und mit denselben Lederschuhen und Stöcken, die für die Abfahrt benutzt wurden. Der Skilehrer voraus, die Schüler auf seinen Spuren. Vor dem Abfahren galt es den Berg zu erklimmen. Anschließend ging es gemeinsam zu Kaffee oder Tee und Kuchen, beim Abendessen traf man erneut zusammen und anschließend ging’s zum Tanzen. Skilehrer war (fast) ein Rund-um-die-Uhr-Job. Die Preise für den Skiunterricht waren im Skilehrerbüchlein festgehalten. Eine Einzelstunde kostete in den 30er-Jahren 18 Lire, ein ganzer Tag dagegen nur 40 Lire. Ein sechstägiger Skikurs kostete 65 Lire. Der Skilehrer verdiente am Tag 25 Lire. Mehr als ein Holzschnitzer, der damals einen Tagesverdienst von ca. 15 bis 18 Lire hatte.
Die Seiseralm in den 30erJahren. Strichliert eingezeichnet der Verlauf der „Slittovia“.
Die ersten Seilbahnen und Lifte 1935 ist ein Meilenstein in der Entwicklung des Ski-Tourismus in Gröden und des Winter-Tourismus auf der Seiser Alm. Der Bau der Seilbahn von St. Ulrich auf die Alm erschloss diese einem größeren Publikum auch im Winter. Die Gäste schwebten von Gröden 800 Meter bis zur Alm herauf, wo sie von den Pferdeschlitten ihres Hotels in Empfang ge-
nommen, in dicke Decken gepackt und zum Hotel gebracht wurden. Eine Erinnerung, die vielen Gästen aus den 50ern und frühen 60er-Jahren noch präsent ist. Die ersten Skilehrer in Gröden nutzten die Seiser Alm als Übungspiste. Die Kurse wurden beim Schgaguler gehalten, anschließend fuhr man durch das Gelände bis hinüber zum Gasthof Ikaro.
75 Jahre „Slittovia“ auf der Alm Im Dezember vor 75 Jahren nahm die Slittovia – der Urahn aller Skilifte auf der Seiser Alm – den Betrieb auf und zog die ersten technischen Spuren in den Schnee. Wo heute der Panoramalift steht, beförderte die Slittovia im Pendelverkehr 120 Personen pro Stunde. Walter Griesser war der Liftpionier, der Mitte der 30er-Jahre gemeinsam mit seinem Vater den Schlittenlift von Kompatsch auf das Joch baute und dabei mit zahlreichen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte. Die Konstruktion für die Liftanlage war bereits montiert, doch der Schlitten bewegte sich nicht. Die Stromversorgung, die Leitung, aber auch die Kapazität der E-Werke reichten nicht aus. Als die Anlage schließlich in Betrieb genommen werden konnte, erfreute sie sich sofort großer Beliebtheit. In den Jahren von 1950 bis 1965 entstanden auf der Seiser Alm viele kleine und größere Liftanlagen, insgesamt sind es 13 Anlagen. Die Lifte arbeiteten unabhängig voneinander, bis sich schließlich 1965 einige Liftbetreiber zusammenschlossen und eine gemeinsame Punktekarte her-
Tirler-Dolomites Living Hotel ****S
Ein 4 Sterne S-Hotel der Extraklasse, an einem der schönsten Plätze Südtirols, mitten im Weltnaturerbe der Dolomiten und mit einem 360° Panorama-Blick über Europas größter Alm. Mit 27 Zimmern (46–66 m²), deren Architektur von der Natur inspiriert wurde wie die verwendeten baubiologischen Materialien Holz, Stein und Lehm beweisen.
Allergiker leben auf in einem Pollen- und milbenfreien Paradies! Ein Großteil der Zimmer verfügen über eine „eigene Haustür“: Sie fühlen sich wie zu Hause und genießen ein Gefühl der Freiheit! Alles liegt beim Tirler direkt vor dem Haus. Direkt daneben befindet sich die urige Tirler Alm, als Südtirols schönste Almhütte aus-
gezeichnet. Auf ihrer großen Sonnenterasse lässt sich herrlich abschalten und dabei gleichzeitig Energie tanken. Für Körper, Geist und Seele: „Sich wie neu geboren fühlen“ ist die Philosophie des Hauses und dafür wurde mit großer Professionalität ein unvergleichliches Angebot geschaffen. Natur Pur im modernen Design, auf Basis des UNESCO-Biosphären-Programmes.
Der Floralpina Lift in den 50er-Jahren; links im Hintergrund die Geisler
in den 60er-Jahren der Panoramalift gebaut.
ausgaben. Es war der Auftakt zum heutigen Verbundsystem Gröden-Seiser Alm im Gebiet Superski Dolomiti. Im Jahr 1961 wurde die Slittovia durch einen Einsersessellift ersetzt, 1988 wurde die erste kuppelbare 4er-Sesselbahn und im Jahre 2008 die heutige moderne 6er-Sesselbahn errichtet. Das Ziel der Slittovia war schon 1938 das Joch mit der schönsten Aussicht im Zentrum der Seiser Alm, darum auch
der heutige Name Panoramalift. Auch das 4-Sterne-Alpenhotel Panorama direkt an der Piste und an der Bergstation des Liftes macht seinem Namen alle Ehre. Die Gäste im Alpenhotel Panorama werden von Martin Griesser, dem Sohn des Liftpioniers Walter Griesser, und seiner Familie herzlich empfangen und erholen sich mit Leib und Seele im Angesicht der Dolomiten.
Die sogenannte „Slittovia“, der erste Lift auf der Seiseralm im Jahr 1935
Ein legendäres Paar
Ein Paar, das Kletter- und Skigeschichte geschrieben und die Entwicklung der Seiser Alm maßgeblich beeinflusst hat: Paula Wiesinger und Hans Steger. Eine Stiftung aus ihrem Nachlass fördert die Erhaltung von Flora und Fauna der Seiser Alm und unterstützt den Bergrettungsdienst im Dolomitengebiet. Die 1907 in Bozen geborene Paula Wiesinger ist eine Draufgängerin. Mit 16 steht sie zum ersten Mal auf den Skiern,
Für Bergpioniere & Skilegenden
Das Hotel Steger-Dellai ist ein unwiderstehlicher Anziehungspunkt für Sportbegeisterte, Naturliebhaber, Erholungsuchende und überzeugt mit dem Charme seiner langen Tradition, gemütlich-alpiner Einrichtung und allen Annehmlichkeiten eines Vier-Sterne-Betriebs.
Skipiste, Langlaufloipe und Wanderwege starten direkt vor dem Haus. Das Steger-Dellai bietet sich zudem als exklusiver Tagungsort an: Modernste Technik und das besondere Ambiente des Hauses garantieren optimale Voraussetzungen für Meetings, Seminare und Konferenzen. Das Restaurant überrascht mit Naturprodukten von heimischen Landwirten, mit mediterranen und Südtiroler Gerichten. Die Wildspezialitäten kommen aus dem eigenen Jagdrevier.
beginnt schon früh mit dem Klettern, immer in Begleitung von Männern. 1927 begegnet sie dem gleichaltrigen Bayern Hans Steger bei einer Skitour. Hans wird Paulas größter Fan und auch Trainer. Im Jahr 1931 gewinnt sie den ersten Italienmeistertitel in Roccaraso. „La Paula“ nennt man sie von nun an liebevoll in Italien. Sieg reiht sich an Sieg, zwanzig italienische Meistertitel in sieben Jahren. 1934 gewinnt sie den Abfahrtslauf auf der Marmolada.
Die spannende Geschichte des Hotels
Der Bayer Hans Steger, begehrter Skilehrer und Bergführer und seine Frau Paula Wiesinger aus Bozen, 1932 Weltmeisterin im Abfahrtslauf, waren für ihre gewagten Touren und Erstbegehungen in den Dolomiten bekannt. 1949 kauften sie das damalige Schutzhaus Dellai auf der Seiser Alm, renovierten es von Grund auf und führten das Hotel 40 Jahre lang mit viel Liebe und Elan.
Paula Wiesinger „La Paula“ (Mitte), die erste Weltmeisterin aus Südtirol, mit Hans Steger (rechts)
Hans Steger bei einem seiner gewagten Sprünge.
Bergführer, Skilehrer und Filmdoubles
Zu ihrer Zeit war Paula Wiesinger die einzige Frau, die einen sechsten Grad nicht nur klettern, sondern auch führen konnte. Gemeinsam mit ihrem Mann Hans Steger erklettert sie die schwierigsten Routen des Dolomitengebiets. Die Regisseurin Leni Riefenstahl engagiert das Bergsteigerpaar als Double für schwierige Berg- und Sturzszenen. Nach dem zweiten Weltkrieg eröffnen sie eine der ersten Skischulen
SEISER-ALM-FIEBER
Erleben Sie den Winter mit allen Sinnen auf der größten Hochalm Europas!
auf der Seiser Alm und erstehen das Schutzhaus Dellai, das sie zu einem der mittlerweile historischen Hotels der Seiser Alm umbauen: das Steger-Dellai. Hans Steger stirbt 1989, und „la Paula“ führt das Hotel einige Jahre alleine weiter. Das Steger-Dellai wird im Jahr 2000 auf höchstem Komfort total umgebaut und um Wellnessbereich und Beauty Farm erweitert. Im Dezember 2000 konnte Paula in ihr neues Hotel einziehen und den Komfort und die herrliche Aussicht aus dem 3. Stock auf ihre geliebten Dolomiten und Zillertaler Alpen genießen. Paula Wiesinger wird 96 Jahre alt und stirbt im Jahr 2001.
5 Sterne und den Schlern zum Greifen nah
Heute ist die Alm mit modernsten Liftanlagen erschlossen und auch die Gastronomie lässt keine Wünsche offen. Als Beispiel das Seiseralm Urthaler, umrahmt von dem unvergleichlichen Dolomiten UNESCO-Weltnaturerbe. Traumhafte Schneetage, Ski-Hochgenuss und pures Wohlbefinden; im ersten Holzdesignhotel der Alpen ist man der Natur so nah wie kaum zuvor. Die Heizung in der natürlichen Lehmwand im Zimmer trägt zu einem gesunden Raumklima bei. Der Schlaf auf den großen und extra angefertigten Kautschukmatratzen und in exklusiver Damast-Bettwäsche ist besonders tief und entspannend. Einen Winter wie aus dem Bilderbuch erleben, gekrönt von wahren Gourmethighlights und einem exzellenten 5-Sterne-Service.
Direkt auf der Seiser Alm!
Von der Schiene auf die Piste
Ab Dezember 2014 rücken die beiden Pustertaler Skigebiete Kronplatz und Sextner Dolomiten näher zusammen. Durch den Ski-PustertalExpress, der die Skiregion im 30-Minuten-Takt verbindet, entsteht ein Skikarussell mit einem Angebot von 200 Pistenkilometern.
Der neue Ski-Pustertal-Express verbindet das Skigebiet Kronplatz mit jenem der „Sextner Dolomiten“. In knapp 20 Minuten von Percha nach Vierschach und dabei ganz relaxt die herrliche Landschaft genießen; ohne Kolonnenfahren auf der Straße, dafür mit viel Vorfreude auf die herrlichen Pisten und Abfahrten. Die Bergbahnen Kronplatz und die Sextner Dolomiten AG haben viele Millionen investiert und zusammen etwas Einmaliges auf die Beine gestellt. Lift Talstationen kombiniert mit den Bahnhöfen in Percha und Vierschach und damit direkt vom Bahnsteig in die Kabinenbahn. Bequemer geht es wirklich nicht!
Vom Kronplatz in die Sextner Dolomiten und umgekehrt
Mit Dezember 2014 wird im Pustertal Ski-Geschichte geschrieben, der neue Bahnhof Vierschach-Helm wird am 14. Dezember offiziell in Betrieb genommen. Das Pendeln zwi-
schen beiden Skigebieten ist dann per Skizug und Umlaufbahn möglich. Ab diesem Zeitpunkt fährt vorerst zu jeder vollen Stunde ein Zug direkt von der Lift- und Bahnstation Percha-Kronplatz zur Skistation Vierschach-Helm. Dieser neue Bahnhof ist über eine Brücke direkt mit der Talstation Helm verbunden.
Die Pustertal-Bahn wird zum Ski-Pustertal-Express
Im halben Stundentakt hält der Ski-Pustertal-Express hingegen in Innichen, dort werden die Gäste dann direkt von einem Bus-Zubringer zur Talstation der Sextner Dolomiten gefahren. Schiene-Lift, oder Schiene-Bus-Lift, ein perfekter Service für alle Gäste ganz im Sinne der Umwelt und den Dolomiten, die ja bekanntlich vor einigen Jahren zum Welt-Naturerbe erklärt wurden. Mit der Pustertal-Bahn im Halbstundentakt sind auch Orte wie Mühlbach, Vintl oder Kiens-Ehrenburg im Unter-
Nur wenige Meter sind es vom Ski-Pustertal-Express über den Bahnsteig zur Umlaufbahn auf den Kronplatz.
pustertal direkt mit dem Lift verbunden. „Der Urlauber kann in den Zug einsteigen und kommt im 30-Minuten-Takt direkt zum gewünschten Skigebiet, ohne, dass er sein Auto benutzen muss“, erklärt Alfred Prenn, der Marketingdirektor der Sextner Dolomiten AG. Er ist davon überzeugt, dass sich der mitteleuropäische Gast längst an die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel gewöhnt hat und dieses Angebot dementsprechend nutzen wird. Ab der Station Percha-Kronplatz wird die Pustertalbahn zum Ski-Pustertal-Express mit weiteren Haltestellen in Olang, Welsberg, Niederdorf, Toblach, Innichen bis nach Vierschach zum neuen Bahnhof. Mit der neuen Infrastruktur Vierschach-Helm werden nicht nur diese peripheren Orte touristisch aufgewertet, sondern das ganze Pustertal profitiert durch die verbesserte Bahnstrecke von Franzensfeste im Eisacktal bis Lienz in Osttirol. Die Bahnstrecke erhält eine neue Dimension.
News: Kronplatz & Sextner Dolomiten
200 km Pisten: Das Angebot vom Kronplatz zusammen mit den Sextner Dolomiten wächst auf insgesamt 200 km gepflegte Pisten. Ermöglicht wird das durch den SkiPustertal-Express und den zwei neuen Kabinen-Bahnen namens „Drei Zinnen“ und „Stiergarten“, welche die Lücke zwischen Helm und Rotwand in Sexten schließen. Damit warten allein in der Skiregion Sextner Dolomiten 32 moderne Anlagen für variantenreiches Skifahren. Jederzeit online: Kostenlos WiFi wird in allen Gastronomiebetrieben und an den Talstationen der Sextner Dolomiten AG angeboten. Am Kronplatz ist man sogar kostenlos online in den Kabinenbahnen Alpen 1 + 2 sowie in Olang 1 + 2. Der Kronplatz liegt damit, wie immer, voll im Trend!
Neuer Standort: Der Snowpark Kronplatz bekommt heuer einen neuen Standort, und zwar wird er zukünftig in das Gelände zwischen der Belvedere- und der PlateauPiste eingebaut und wird von der Belvedere-Gondelanlage bedient. Für Anfänger, vor allem aber für unternehmungslustige Familien, wird es eine neue Family Fun Line geben, welche garantiert ein neues Highlight am Berg wird.
Ausgezeichnet: Das weltweit größte Testportal von Skigebieten, Skiresort.de, zeichnet 2014 die besten Skigebiete weltweit sowie die besten Leistungen von Skigebieten aus. Bei kundigen Ski- und Boarderfans, ebenso wie bei den Skigebieten selbst, gelten die jährlichen TestsiegerAuszeichnungen als der Branchen-Oscar. Der Kronplatz ist Testsieger in der Kategorie „5-Sterne-Skigebiet“.
Georg Hochkofler
Tel. 0471 081 563 grafik@mediaradius.it
Einmal hin und zurück bitte!
Das Motto für die Wintersaison 2014/15 lautet: „Lassen Sie Ihr Auto stehen und fahren Sie mit Bus und Bahn!“ Die SkiMobileDolomitesCard berechtigt zur kostenlosen und unbegrenzten Nutzung der Skibusse im Pustertal und Gadertal (Alta Badia) sowie aller öffentlichen Buslinien und regionalen Züge in ganz Südtirol. Der Fahrausweis ist im Übernachtungspreis inklusive. Ein Kauf im Zug ist allerdings nicht möglich. Urlaubsgäste des Pustertals erhalten die Mobilitätskarte direkt in ihrer Unterkunft, bzw. an der Rezeption ihres Hotels. Diese Aktion wird von den Tourismusvereinen des Pustertals getragen und die Ski-Mobile-Dolomites-Card erhalten die Gäste nur in den Mitgliedsbetrieben der Tourismusvereine! Die Karte muss für jede Fahrt an den Stempeluhren an den Bahnsteigen entwertet werden und gilt für sieben Tage. Einheimische können den Ski-Pustertal-Express in Verbindung mit dem Südtirol Pass nutzen. Zudem können mit dem Dolomiti Superskipass beide Skigebiete mit nur einer Karte befahren werden.
Den Stau genießen – im Vorbeifahren
„Die Bahn ist eine echte Alternative zum Auto“, erklärt auch der zuständige Landesrat für Mobilität. „Vor allem im Winter ist die Staatsstraße im Pustertal stark befahren und teilweise überlastet. Mit diesem neuen Angebot wollen wir unsere Gäste vermehrt auf die Schiene bringen und so für Entlastung sorgen. Wir haben hier gezielt investiert. Dies ist sowohl touristisch, als auch in Sachen Mobilität ein gewaltiger Schritt nach vorne.“
Für Werner Schönhuber, Präsident der Kronplatz AG, ist der Ski-Pustertal-Express der nächste logische Schritt in der Mobilitäts-Strategie:„Wir wollen unseren Gästen eine hohe Qualität im Nahverkehr bieten. Sie sollen möglichst einfach, schnell und bequem direkt ins Skigebiet gelangen.“ Mark Winkler, der Geschäftsführer der Sextner Dolomiten AG, bezeichnet den Ski-Pustertal-Express als „Meilenstein im Wintertourismus“. Das Angebot ist langfristig und zukunftsweisend zugleich, weil alle Gäste durch die grüne Mobilität ein großes, attraktives An-
Pulverschnee & Gourmet vom Feinsten
Himmlisches Schneevergnügen in einer atemberaubenden Landschaft der Sextner Bergwelt. Skifahren, Snowbarden, Rodeln, Langlaufen oder Winterwandern.
Haubenrestaurant Reh:Angl Wildkräuter-Naturküche mit einheimischen Qualitätsprodukten und italienischen Spezialitäten – puristisch & exzellent – mit Chefkoch Rudy Leiter.
Mit der Umlaufbahn zum Gipfel des Kronplatz
Begeistert die Kinder: SchneemannFamilien auf der Rotwand
gebot nutzen können. Alle Skifahrer, die sich eine Woche lang in Südtirol aufhalten, haben die Möglichkeit, ohne das eigene Auto zu benutzen, zwischen den verschiedenen Skigebieten zu wählen. Eine bequeme Art zum Reisen, die auch von den Einheimischen vermehrt genutzt werden wird.
Dank Skizug, neue „Hotels am Lift“
Als Beispiel das Falkensteiner Family-Resort-Hotel Lido Ehrenburgerhof in Kiens/Ehrenburg. Bisher konnten die Gäste per Skibus oder mit dem eigenen Auto die Skigebiete erreichen. Durch den Service des Pustertaler Skizuges bietet das Hotel, direkt an der Station gelegen, einen allumfassenden Familien-Service an. Skilehrer holen Kids direkt im Hotel ab und bringen sie bequem auf die Piste, z.B. in die Ganztagesskischule zum Kronplatz, inklusive Skidepot, Verpflegung etc. Der Ehrenburgerhof ist hier nur ein Beispiel für zahlreiche andere Hotels in den Orten des Pustertales, die dank Skizug zum „Hotel am Lift“ werden.
winter g enuss bei
Falkensteiner
Der winter ist sportlich!
highlight: Skizug Pustertal – in wenigen Minuten mit dem Skizug vom Familienhotel direkt zum Skigebiet Kronplatz.
Skifahren, Rodeln, Langlaufen, Schneeschuhwandern sind angesagt. Schnee hat es genug, Sonne sowieso. Nirgendwo sonst wie in Südtirol gibt es so viele neue und bequeme Aufstiegsanlagen und makellose Pisten. Einfach herrlich.
Genießen Sie die schönsten Skigebiete Südtirols vom Kronplatz, Gitschberg/Jochtal bis Gröden/Seiser Alm, unsere Gastfreundschaft in den Falkensteiner Hotels Südtirol & Winterspaß pur.
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Hotel Ehrenburgerhof
Skischaukel Helm - Rotwand
Die Skiverbindung von Helm und Rotwand ist für die Skiregion Sextner Dolomiten „ein Meilenstein“. In den verschiedenen Bauphasen des Projektes wurden zwei Kabinenbahnen in identischer Baureihe und zwei Skipisten realisiert, die ab dem neuen Skiwinter die bisher von einander getrennten Skigebiete vereinen.
Nach dem Baustopp 2013 und der damit verbundenen Verzögerung um ein Jahr sind die Arbeiten jetzt abgeschlossen. Über den sogenannten „Stiergarten“, der Piste und Lift den Namen gibt, erfolgt der Zusammenschluss der beiden Gebiete. Der Einstieg zur neuen Achtergondelbahn befindet sich auf der Talabfahrt vom Helm nach Sexten, knapp oberhalb der Helmhanghütte. Von dort geht es über die Mittelstation hinauf bis auf 2.100 Meter Meereshöhe.
Die zwei neuen Bahnen
Die Belohnung ist ein Logenplatz für großartiges Dolomitenkino, bei dem die faszinierende Gipfelkette der Sextner Dolomiten samt Ausblick auf die Drei Zinnen die Hauptrolle spielen. Hier endet auch die neue Kabinenbahn „Drei Zinnen“ mit einer Kabinenkapazität von acht Personen und einer Föderleistung von 1.800 Personen pro Stunde. Sie startet an der anderen Seite des Berges auf 1.440 m. Ihre Talstation liegt neben der bereits bestehenden Achter-Kabinenbahn „Signaue“ (Verbindung Richtung Rotwand). Die beiden Talstationen wurden über eine neue Brücke verbunden. Über die neuen Kabinenbahnen „Drei Zinnen“ und „Stiergarten“ ist die Skischaukel von der Rotwand zum Helm
oder umgekehrt nach mehrjähriger Planungszeit endlich perfekt. Die Skiregion Sextner Dolomiten erreicht damit ein Pistennetz von insgesamt 93 km.
Neuer Bahnhof Vierschach mit Ski-Service-Center Mit dem neuen Skiwinter 2014/15 beginnt in den Sextner Dolomiten ein neues Zeitalter der Mobilität. Grund dafür ist die Eröffnung der Eisenbahnhaltestelle Vierschach. Künftig gelangen Wintersportler aus dem gesamten Pustertal inklusive Osttirol bequem, staufrei und ohne Parkplatzsuche mit dem Zug auf die Piste. Am 19. Oktober 2013 erfolgte der Spatenstich zum Bau des neuen Bahnhofes, der direkt an der Talstation der Umlaufbahn Vierschach/ Helm liegt. Auch der Pustertaler Fahrradweg wurde verlegt und die bestehende, kurvenreiche Bahntrasse wurde über einen Abschnitt von knapp 900 Metern begradigt.
Service Center „Punka“. Rent and go!
Mit dem Ski-Pustertal-Express stressfrei die Landschaft genießen.
Von dem neuen Bahnhofsgebäude, dem eigentlichen Herzstück der Haltestelle gelangt man in Zukunft direkt in das neue Service-Center „Punka“ an der Talstation Helm. Dieses Service-Center wird bis Weihnachten 2014 fertig gestellt und bietet einen Skiverleih, eine Ski-Servicestation, ein Ski-Depot, eine Skisschule sowie ein gastronomisches Angebot, Après Ski und einen Supermarkt. Somit bieten beide Bahnhöfe, Percha-Kronplatz und Vierschach-Helm, den Gästen nicht nur eine Umsteigemöglichkeit, sondern auch verschiedene Service-Dienstleistungen. Der Eröffnungstermin ist für den 29. November 2014 geplant, wo im Rahmen eines großen Skiopenings mit Open Air-Konzert die ersten drei Sonderzüge mit Konzertbesuchern und Festgästen eintreffen werden.
Einsteigen in die Sellarunde
Die Sellarunde, die über vier Dolomitenpässe rund um den Sellastock führt, ist einzigartig und spektakulär. Diese zusammenhängende Tour führt durch die vier ladinischen Täler Gröden, Alta Badia, Arabba und Fassa und kann an einem Tag in einer der beiden Richtungen befahren werden. Die neuen Skiverbindungen ermöglichen es den Skifahrern auch in die Sellarunde einzusteigen, ohne ein Auto zu benutzen. Franz Senfter, Präsident der Sextner Dolomiten AG ist überzeugt: „Wir liegen geographisch am Rand von Südtirol, dadurch rücken wir nun etwas weiter in die Mitte. Mit der neuen Skiverbindung zwischen Helm und Rotwand erfahren die Sextner Dolomiten mit dem Ski-Pustertal-Express nun eine weitere Aufwertung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.“
Hotel Petrus. Eine Familie. Viel Leidenschaft.
Das familiengeführte 4 Sterne superior Hotel Petrus in Bruneck direkt an der Kronplatz-Seilbahnstation ist der perfekte Ausgangspunkt für Winterferien für anspruchsvolle Gäste jeden Alters – zum Skifahren, Genießen und Erleben. Das von allen wichtigen Hotelführern mit Bestnoten ausgezeichnete Haus liegt inmitten der Reischacher Wiesen, am ruhigen Waldesrand und ist auch mit Skiern vom Kronplatz direkt zu erreichen.
In dem kleinen, feinen Ambiente mit nur 45 Zimmern und Suiten, zwei Restaurants, SPA-Bereich, Swimming Pool und Saunabereich garantiert Familie Aichner und ihre aufmerksamen und kompetenten Mitarbeiter persönlichen Service und Individualität. Die Gäste werden auch gerne aktiv durch Ihren Urlaub begleitet – beim Wandern, Skifahren oder Rodeln.
Hauben, Gault Millau & Schlemmeratlas
Das in verschiedenen Restaurantführern ausgezeichnete Küchenteam des Restaurants Kaminstube sorgt dafür, dass Körper, Geist und Seele für lange Zeit wieder ins Gleichgewicht kommen. Im Hotel Petrus erleben Sie Südtiroler Gastfreundschaft, die ehrlich und authentisch ist! Sich wie zuhause fühlen, einen Ort zum Entspannen, gut essen und sich rundumverwöhnen lassen direkt im Skigebiet. Die
Leidenschaft und die Herzlichkeit der Gastgeberfamilie prägen den Charakter des Hauses. Ruhe und Geborgenheit machen das Hotel zu etwas ganz Besonderem, am Kronplatz direkt an der Piste.
Ob „Sella-Ronda“ oder „Ciro delle Cime“: Das 360 Grad Panorama als ständiger Begleiter
Giro delle Cime: Juwel der Dolomiten
Die 30 Kilometer lange Tour „Giro delle Cime“ im Skigebiet Hochpustertal führt über die fünf Gebiete: Helm, Rotwand, Kreuzberg, Ski Area Val Comelico (Provinz Belluno) und Haunold. Sie wird auch als „Juwel der Dolomiten“ bezeichnet. Der Gast fährt mit dem SkiPustertal-Express von Bruneck oder Percha aus bis zum neuen Bahnhof Vierschach-Helm. Von dort mit der Kabinenbahn und dem Sessellift auf den 2.200 Meter hohen Helm, den höchsten Punkt der Tour, und über die Skipiste Sexten-Helm nach Sexten ab und gelangt mit der neuen Kabinenbahn „Stiergarten“ und über die neuen Pisten direkt (ursprünglich mit Skitransfer) zur Rotwand. Danach geht es weiter zum Kreuzbergpass und nach einer Abfahrt auf der Mark-Girardelli-Piste, weiter nach Val Grande (Terme delle Dolomiti). Mit dem Skibus gelangt der Skifahrer zur Skiarea Val Comelico und nach einer Bergfahrt mit der Sesselbahn Col d’la Tenda bieten sich dem Skifahrer ein spektakuläres Panorama. Für die Abfahrten hat man eine Auswahl von mehreren Pisten verschiedenster Schwierigkeitsgrade. Zu empfehlen sind auf alle Fälle
zwei bis drei Bergfahrten. Der Skibus bringt die Skifahrer anschließend zur „Signaue“ ins neue Skikarusell nach Sexten zurück. Nach der Abfahrt auf der 4,75 Kilometer langen Helmissimo-Piste nach Vierschach-Helm kann nach einem unvergesslichen Skitag mit dem Ski-PustertalEspress die Heimreise angetreten werden.
Ski-Pustertal-Express
Wo kann ich meine Skier im Zug unterbringen?
Die Skier können in den Waggons durch eingebaute Skiständer schnell verstaut werden. Diese Skiständer werden händisch aufgeklappt und bieten Platz für mehrere Paar Ski. Wo kann ich meine Skier am Bahnhof zwischenlagern?
In den beiden Bahnhöfen Percha-Ried und VierschachHelm befinden sich eigene Skidepots. Dort können die Skier untergestellt und zwischengelagert werden. Wie lange gehe ich vom Bahnhof zur Liftstation?
Die beiden Bahnhöfe sind in unmittelbarer Nähe zu den Liftanlagen. Die Liftanlagen des Skigebietes Kronplatz sind direkt gegenüber vom Bahngleis; nur zehn Meter entfernt. Die Talstation Helm in Vierschach ist ebenfalls schnell erreichbar; circa 100 Meter vom Bahnsteig entfernt.
Kann ich ein Ticket im Zug kaufen?
Nein. Ein Ticketkauf ist nur an den Vorverkaufkassen möglich oder in den Beherbergungsbetrieben. Achtung, diese Aktion wird von den Tourismusvereinen des Pustertals getragen und die Ski-Mobile-Dolomites-Card erhalten Sie nur in den Mitgliedsbetrieben der Tourismusvereine! Ein Zustieg ist nur mit gültiger Karte erlaubt.
Die Dolomitenfront im Ersten Weltkrieg
Die atemberaubende Landschaft der Dolomiten ist für viele Menschen eines der beliebtesten Ausflugsziele. Kaum mehr vorstellbar, dass sich vor gut 100 Jahren der Erste Weltkrieg ebenfalls auf die Gipfel und in die Gletscher der Alpen ausdehnte.
Österreicher, Deutsche und Italiener bekämpften sich im Hochgebirge. Relikte und Spuren der ehemaligen Front lassen sich bis heute in den Dolomiten finden. Sie sind stumme Zeugen eines über dreijährigen Ringens, das am Ende keinen wirklichen Sieger kannte. Der Krieg im Hochgebirge wurde dabei ebenso modern geführt wie an anderen Fronten des Ersten Weltkrieges: Schwere Artillerie, Flugzeuge, Minenwerfer oder Maschinengewehre kamen dort gleichfalls zum Einsatz. Daneben mussten die Soldaten ebenso den Naturgewalten der Hochgebirgsfront trotzen, gegen die sie sich nur mangelhaft schützen konnten. Dagegen entspricht das bereits während des Ersten Weltkrieges entworfene und teilweise bis heute immer noch „wirksame“ Bild eines „Krieges der Bergführer und Standschützen“, die in einer „traumhaft schönen Berglandschaft“ Natur und Feind heldenhaft trotzten, eher einem Zerrbild und einer Wunschvorstellung als der rauen Wirklichkeit des Gebirgskrieges. Schlussendlich sind es aber vor allem die Menschen und deren Schicksale, derer man sich heute erinnern sollte. Sie verdeutlichen, was der Krieg – nicht nur im Hochgebirge, sondern auch an der Heimatfront – bedeutete, und welche Erfahrungen die Menschen mit ihm verbanden.
Der gefürchtete 30,5 cm Škoda Mörser der Österreicher zählte zu den modernsten Waffen der damaligen Zeit.
„Für unser Land Tirol“ – Eine Postkarte zeigt den Mythos der Landesverteidigung.
Einen „Gruß aus Tirol“ sendet im Juni 1915 ein Soldat des bayerischen Infanterie-Leibregiments.
Im Ausgleich zu den zahlreichen kulinarischen Genüssen bietet Südtirol ausgezeichnete Möglichkeiten für Bewegung. Als Mekka des Wintersports ziehen die Südtiroler Alpen jährlich eine Vielzahl an Skifahrern auf ihre Pisten.
Um die atemberaubenden Naturerlebnisse in vollen Zügen genießen zu können, bieten spezialisierte Sportgeschäfte Top-Ausrüstungen an. So machen hochfunktionale Wintersporthandschuhe die langen, sonnigen Tage im Schnee noch vergnüglicher. Reusch ist seit Jahrzehnten ganz nah am Geschehen. Selbst auf der Piste unterwegs und in intensivem Austausch mit erfolgreichen Profiskirennfahrern der größten internationalen Skivereine entstehen präzise an die Eigenheiten des Sports angepasste Handschuhe. Die amerikanischen Ausnahmetalente Lindsey Vonn und Mikaela Shiffrin, die selbst viel Zeit in den Alpen verbringen, vertrauen der Marke seit langem und haben jüngst die Entwicklung ihrer eigenen Sondermodelle mit Reusch angekündigt.
Lady Pro Linie
Sportlich feminine Handschuhe, die in technischen und funktionalen Details keine Fragen offen lassen. „All meine bisherigen Erfolge habe ich in Reusch-Handschuhen erzielt. Ich bin sicher, dass Reusch und ihre Handschuhe mich in meiner Karriere noch lange begleiten werden. Während der Rennen muss ich mich auf so vieles konzentrieren. Da bin ich einfach froh, wenn ich voll in meine Ausrüstung vertrau-
en kann. Reusch kümmert sich um meine Hände und dafür bin ich dankbar!“, so Skirennstar Mikaela Shiffrin. Die Lady Pro Linie wird aus diesem Grund auch einen ganz besonderen Stellenwert in der neuen Kollektion des Handschuhspezialisten einnehmen. Die Natur erleben und wertvolle Erfahrungen mit den besten Sportlern teilen, das treibt den Handschuhspezialisten voran. Auch Südtiroler Sportler verschiedenster Disziplinen, wie etwa der Snowboarder Roland Fischnaller oder auch der Naturbahnrodler Patrick Pigneter, gehören fest zum Reusch-Kader. Die Österreicherin Gerlinde Kaltenbrunner, eine der besten Bergsteigerinnen der Welt, ist seit letztem Jahr ebenfalls mit von der Partie. Wenn in den hochalpinen Gebieten Südtirols die Temperaturen weit unter null fallen, ist neben Performance vor allem auch Wärme gefragt. Auch darauf ist Reusch vorbereitet. So vereinen sich in ihrem wärmsten Pistenhandschuh, dem Reusch Volcano GTX®, die stärksten Innovationen und Technologien im Kampf gegen die beißende Kälte. Mit funktionaler Gore-Tex-Membran bleibt zudem Wasser außen vor und dem unbegrenzten Pistenspaß steht nichts mehr im Wege. Denn nur mit einer zuverlässigen und funktionalen Ausrüstung lässt sich die Stärke und Kraft der Natur wirklich genießen. In vollen Zügen. In Südtirol.
REUSCH maStER PRO
Ein Volllederhandschuh für Skifahrer, die Qualität und Power schätzen! Mit THERMO 4 Wärmestandard, weichem Schafleder und Außennahtkonstruktion sorgt der Reusch Master Pro für den optimalen Tragekomfort. Weiche Protektionselemente und zahlreiche Verstärkungen an Innenhand und Fingern verleihen ihm Kraft für schnelle Abfahrten.
REUSCH PROFI SL
Aus unserer Pro Series Linie steht der Reusch Profi SL für Geschwindigkeit und Abenteuer auf der Piste! Aus Ziegenleder, sportlich geschnitten mit Flexzonen und engem Bund gibt es für ihn keine Bewegungslimits. Resistent mit softer Finger- und Knöchelprotektion sowie verstärkter Innenhand ist der Profi SL bereit für jede Aktion im Schnee. Die Außennahtkonstruktion sorgt für direkten Griff und bestes Tragegefühl.
Inserat: Alte Mühle
Im Reich der Dreitausender
Sand in Taufers, Marktgemeinde mit rund 5.300 Einwohnern, am Eingang zum Ahrntal und nur wenige Kilometer weg von Bruneck im Pustertal. Umringt und bewacht von zahlreichen Dreitausendern im Naturpark Rieserferner-Ahrn und der mächtigen mittelalterlichen Burg Schloss Taufers, welche zu den schönsten Burgen Tirols zählt.
Eine tief verschneite Winterlandschaft, herzliche Gastgeber und traumhafte Skigebiete sind die Zutaten für einen gelungenen Urlaub. Auch im Winter bietet Sand in Taufers samt Umgebung unzählige Möglichkeiten, die sagenhafte Naturkulisse der Ferienregion Tauferer Ahrntal zu erwandern. Sand in Taufers, eingebunden in die Ferienregion Tauferer Ahrntal, so wird auch das Skifahren zum echten Vergnügen. Die Skigebiete Speikboden und Klausberg sind ein wahres Paradies für Familien. Profis lockt der nahe Skiberg Kronplatz mit modernsten Aufstiegsanlagen und hervorragend präparierten Pisten. Zahlreiche ausgezeichnete Hotels, Ferienwohnungen und weitere Unterkünfte machen den Urlaub in Taufers zum unvergesslichen Erlebnis. Hier finden Gäste alles, was das Urlauberherz begehrt: Sport und Unterhaltung, Entspannung, Natürlichkeit und Tradition. Urlaubsgenuss im Zeichen von Sport, Natur und Entspannung!
Was macht ein besonderes Hotel besonders?
Georg Hochkofler
Tel. 0471 081 563
grafik@mediaradius.it
Kultur und lebendiges Brauchtum
Die Burg Taufers aus dem 13. Jahrhundert, oder „das Schloss“, wie die Einheimischen sagen, ist ihr alles überragendes Symbol und ihr ganzer Stolz. Bestausgestatteste Burg des Landes. Das Naturparkhaus bildet den Naturpark Rieserferner-Ahrn ab, mit Ein- und Ausdrücken der Bergund Tierwelt. Das Pfarrmuseum zeigt Sakralkunst, das Schafwollmuseum in Winkel historische Spinn-Utensilien und überlieferte Arbeitsabläufe.
Rendezvous der Sinne
Spannende Entspannung … alles kann, nichts muss! Essen, ausfliegen, faulenzen, wandern: Das machen Urlauber am liebsten! Und nirgends landen sie damit besser als hier, in Sand in Taufers. Wohnen im Luxushotel mit Wellness-Tempel, im gemütlichen Familienbetrieb, in alteingesessenen Pensionen
Die warmherzige Gastfreundschaft, die Liebe zum Detail und die familiäre Atmosphäre. Der Charme eines kleinen Hauses, wo man sich zuhause fühlt und wo man bleiben möchte.
Inserat: feldmilla
und schmucken Ferienenwohnungen, Ferien auf dem Bauernhof – für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel findet sich eine Unterkunft. Das Gleiche gilt für zahlreiche Shops und Geschäfte im malerischen Ortszentrum. Hier findet man alles; von kulinarischen Köstlichkeiten über neueste Mode aus Italien bis hin zu traditionellem Kunsthandwerk aus dem Ahrntal. Damit das Ganze nicht zu anstrengend wird, laden zahlreiche Pubs und Cafes und traditionelle Gasthäuser zum „Einkehrschwung“ ein. Erreichbar ist das Tauferer Ahrntal ganz einfach über die Brennerautobahn bis Abfahrt Brixen, weiter durch das Pustertal bis Bruneck, wo dann Richtung Norden die Straße in ein bezauberndes Gebirgstal abzweigt.
Skifahren, Langlaufen, Rodeln und Hüttengaudi
Drei Skigebiete nennt das Tauferer Ahrntal sein Eigen, und alle bieten Superlativen, wie etwa die Bergbahn mit dem größ-
das 1.klimaneutrale hotel in südtirol
„ein design für die freiheit. ganzer genuss für die sinne. das feldmilla ist wohltuend anders und dennoch so natürlich echt.“ das familiengeführte hotel mit 35 zimmern begrüßt sie in exklusiver lage im tauferer ahrntal. nach aktiven tagen in der winterlandschaft, tauchen sie ein in den spa bereich mit neuer saunalandschaft.
feldmilla’s skiwoche – 4 skigebiete: 7 ün inkl. bed&gourmet und skipässe für speikboden, klausberg, kronplatz, sella runde (dolomiten) ab 869€ p.p.
Sand in Taufers mit Schloss Taufers
Skigebiet Speikboden
ten Höhenunterschied am Speikboden, die höchste AchterKabinenbahn Südtirols am Klausberg und das mit zweieinhalb Kilometern Piste vermutlich pfiffig-kleinste Skigebiet in Rein in Taufers. Dagegen nimmt sich der benachbarte Kronplatz mit seinen 116 Pistenkilometern gigantomanisch aus. Er ist ja
Schneeschuhwandern bei Sonnenaufgang
südtirol – winter
Georg Hochkofler
Tel. 0471 081 563 grafik@mediaradius.it
auch der größte Skiberg des Landes. Glitzernder, knirschender Schnee, ein atemberaubender Blick auf über 80 Dreitausender und herrlich würzige Bergluft – all das und noch einiges mehr wartet im Tauferer Ahrntal in Südtirol auch abseits der Pisten auf Winterfreunde. Die Konditionsstarken locken die Herausforderungen des Skitourenwettkampfs beim SkiAlpRace, die anderen genießen die sanften Loipen des Dolomiti-NordicSki-Areals. In Rein, Kasern oder Weißenbach warten mehr als 50 km pures Langlaufvergnügen.
Wenn unter den Bergschuhen der Schnee knirscht, steigt die Vorfreude auf die Einkehr in einer der gemütlichen Hütten in Weißenbach mit jedem Meter. In dem kleinen Ort im Südtiroler Tauferer Ahrntal kommen Rodelfans voll auf ihre Kosten. Inmitten der beeindruckenden Kulisse von 80 Dreitausendern werden sie auf den umliegenden Almen mit Pressknödeln und anderen Spezialitäten für den Aufstieg belohnt. Die Rodel muss niemand mitschleppen, die gibt es günstig an den Hütten zu leihen. Wer keine Lust hat, zu Fuß nach oben zu gehen, steigt in den Lift am Speikboden und fährt von der Bergstation über die neue Rodelstrecke – mit zehn Kilometern eine der längsten Rodelbahn Südtirols –nach Luttach. Jeden Dienstagabend bringt die Kabinenbahn Rodler im Skigebiet Klausberg auf den Berg hinauf – und auf Südtirols längster Nachtrodelbahn geht es wieder hinunter ins Tal. Weitere Infos unter: www.ahrntal.it
Nehmen Sie eine Auszeit!
Die schönsten Tage des Jahres können jetzt beginnen, in familiärer Atmosphäre im Alphotel Stocker, wo Natürlichkeit und Herzlichkeit die Hauptrolle spielen. Endlich da! Draußen faszinierende Winterlandschaft, drinnen wohlig wohnliche Behaglichkeit, herzliche Gastfreundschaft und Zeit zum Genießen.
Das beliebte Hotel Schwarzenstein setzt neue Maßstäbe in Sachen Wellness und aktivem Naturerlebnis. Es liegt in herrlicher Umgebung mitten im Ahrntal im Ort Luttach und wurde sehr geschmackvoll und großzügig erweitert.
Mit der beeindruckenden 5.000 m² großen neuen Wellnessanlage, neuen Zimmern & Suiten und weiteren neu gestalteten Bereichen ist das Hotel der absolute Urlaubstipp für Wellness, Natur- und Bergfans. Die professionelle Einstellung der Familie Zimmerhofer zum Tourismus lässt bezüglich Qualität in Service, Angebot und Hardware keine Wünsche offen. Der „alpine Aktiv- und Wellnessurlaub“ im Schwarzenstein wird für die Gäste zum unvergesslichen Erlebnis. Schwarzenstein ist ein Wellnessresort a excellence. Ausbau und Erweiterung erfolgten immer mit einem Ziel: die Architektur im Einklang mit der Natur zu gestalten, den Gästen beste Qualität zu bieten und die familiäre Atmosphäre zu erhalten.
Qualität Deluxe – Wohnen und Genießen
Das außergewöhnliche Ambiente des Hotels mit hochwertigster Ausstattung wie edlen Möbeln, farbenprächtigen Stoffen mit verschiedenen Naturmaterialien kombiniert, schaffen eine moderne typische Südtiroler Gemütlichkeit. Die hervorragende Küche mit Südtiroler Spezialitäten und der „cucina italiana“ rundet das Hotelambiente geschmack-
voll ab. In verführerischer Vielfalt und Auswahl werden dem Genießer Köstlichkeiten und Spezialitäten der Region und feine Kreationen der Meisterköche geboten.
Natürlich modernes Design – der Natur SPA „Deluxe“ Im Natur SPA erleben die Gäste jede Menge Wasserspaß auf 5.000 m². Die Verwendung von verschiedenen Hölzern, Natursteinen und warmen Farben macht den SPA-Bereich sehr ansprechend und einladend. Sogar zwei Panorama-Schwimmbäder mit Schleusen nach außen lassen den beeindruckenden Ausblick auf die Südtiroler Bergwelt schwimmend unter freiem Himmel erleben. Der neue Wellnessbereich und die Erweiterung nach authentischem Konzept machen das von der Familie Zimmerhofer geführte Hotel, das Schwarzenstein, nicht nur zum Tipp für alle Natur-, Aktiv-, und Wellnessfans sondern auch zum absoluten Referenzbetrieb für ehrlich und erfolgreich gelebten Tourismus mit bester Qualität eines familiär geführten Hotels.
Gitschberg Jochtal: Direkt von den Dörfern Vals und Meransen aus geht es in das Skigebiet Gitschberg Jochtal, das mit seinen insgesamt 44 perfekt gepflegten Pistenkilometern in allen Schwierigkeitsgraden und der im Winter 2014/2015 neuen Piste Schwandt die größte Skiarena im Eisacktal bildet. Gerade Familien mit Kindern genießen den Vorteil, die Lifte gleich vor der Haustür zu haben.
Platz für coole Sprünge und lustige Tricks ist im Funpark in Vals. Für die Allerkleinsten, denen der Funpark noch zu abenteuerlich ist, gibt es die neue Woody Line bei der Seepiste, die über kleine Brücken und einfache Sprungmöglichkeiten aus Holz durch den verschneiten Wald führt. Fast in jedem der neun Ferienorte in der Region Gitschberg Jochtal sind abwechslungsreiche Rodelbahnen zu finden, zwei davon sind auch direkt mit der Bergbahn zu erreichen. Auch für Winterwanderfreudige bieten sich Rodeltouren an, zum Beispiel von der Fane Alm aus, dem schönsten Almendorf Südtirols. Dank Zauberteppich, Tubingbahn und Rutschbahn lernt man in der Zwergerle Welt in Meransen das Skifahren wie von selbst. Noch ein weiteres bunt gestaltetes Spiel- und Lernareal für die kleinen Skineulinge befindet sich im Skigebiet Gitschberg Jochtal: der Bambino Club in Vals. Gemeinsam mit den pädagogisch ausgebildeten Skilehrerinnen und Skilehrer
der zwei zertifizierten Kinderschulen üben die Kinder die ersten Schwünge und erleben lustige Abenteuer im Schnee. Darüber hinaus machen die professionelle Ganztagsbetreuung und die tollen Angebote wie die Vorweihnachtskurse an den Wochenenden Gitschberg Jochtal zu einem der besten Kinderskigebiete Italiens.
Langlaufen auf dem Hochplateau Während der Nachwuchs bestens betreut wird, haben Mama und Papa Zeit für sich und erkunden die Skiregion auf eigene Faust. Ein besonders schönes Erlebnis ist das Langlaufen auf der Rodenecker-Lüsner Alm, einem der größten Hochplateaus Europas. Wenn man seine Runden auf der 15 km langen Rodenecker-Lüsner Almloipe zieht, genießt
Die Winterhighlights 2014/2015 04.12. – 12.02.2015 Skitourenabende bei der Gitschhütte jeden Donnerstag 23.12. – 17.03.2015 Tanz der Vampire immer Dienstags Bergrestaurant Jochtal 16.01. – 17.01.2015 Alpentrail – internationales Hundeschlittenrennen auf der Rodenecker-Lüsner Alm 17.01.2015 Bobby Konzert im Snowpark Vals 28.03.2015 Schneebeben Vals
Familienwochen
• 7 Übernachtungen inkl. Halbpension,
• im Zimmer der Eltern ist ein Kind bis 8 Jahre gratis, weitere Kinder bis 16 Jahre 50 % ermäßigt,
• Kinder bis zu 10 Jahren erhalten ein kleines Geschenk,
• Kinder bis zu 8 Jahre bekommen die StandardSkiausrüstung für einen Tag geschenkt (Mindestausleihe 3 Tage).
ab 333 € pro Person
man nicht nur eine perfekt gespurte, sonnig gelegene Loipe, sondern auch ein Panorama, das seinesgleichen sucht. Sollte man trotz Rodeln, Skifahren und Co. einmal nicht ausgelastet sein, so kann man beim Winter- und Schneeschuhwandern durch die Landschaft jedes Mal etwas Neues entdecken. Oder man lässt auf 2.510 m Höhe auf der Panoramaplattform Gitschberg seinen Blick über 500 Gipfel, darunter auch viele Bergspitzen der Dolomiten, schweifen.
Wie auf einem Logenplatz, 1.400 Meter über dem Alltag, fügt sich das Hotel Gitschberg in die Wald- und Wiesenlandschaft von Meransen ein. In enger Verbundenheit mit der Natur wurde das Haus als erstes bestehendes KlimaHotel® in Südtirol umgebaut und wiederholt ausgezeichnet.
Der achtsame Umgang mit den heimischen Ressourcen, eine energieeffiziente Architektur und die Auswahl nachhaltiger Materialien präsentieren die überzeugt ökologische Wertvorstellung der Gastgeberfamilie Peintner. Design und Natur bilden eine Symbiose; die großzügige Panoramaterrasse und fast jedes der 38 Zimmer öffnen eine unverstellte, freie Sicht auf die Dolomiten. Im neuen Fenilia Spa bildet
Nur 300 m von der Talstation Gitschberg-Jochtal entfernt
das überlieferte Wissen der alpinen Naturheilkunde die Basis für Gesundheit und Wohlbefinden. Die bewusst reduzierten Behandlungen sind ganzheitlich aufgebaut und beinhalten naturreine Wirkstoffe der Bergwelt. Tiefenentspannend und in ihrer Weise ein einzigartiges Schmuckstück ist die HeuLounge mit über 2.000 kg handgemähtem Bergheu. Preise ab 90 € inklusive ¾ Genusspension.
Das sonnigste Familienskigebiet Südtirols wartet wieder mit Neuigkeiten auf. Dieses Jahr wurde die bereits fünfte neue Liftanlage seit dem Jahr 2008 im Skigebiet Carezza unterm Rosengarten realisiert.
Pünktlich zur nächsten Wintersaison öffnet im Skigebiet Carezza der neue 6er-Sessellift Tschein und verbindet die Zone südöstlich der Moseralm, Paolina und Latemar mit den Laurin-Pisten im Nordwesten des Dolomiti Superskigebietes im Eggental. Die neue Anlage verläuft auf einer Länge von knapp 2.000 Metern, ersetzt den bisherigen 3er-Sessellift und garantiert einen bequemen Aufstieg zum „Tschein“-Berg in nur sechs Minuten. Der rund 710 m längere Lift startet 550 m weiter südlich Richtung Moseralm. Die neue Bergstation ist rund 80 Höhenmeter höher angelegt, als die bisherige. Die Skifahrer kommen somit in den Genuss eines zusätzlichen Pistenteils unterhalb der Kölner Hütte Richtung Moseralm. Die „Tschein“-Piste, bekannt als sehr sonnige und attraktive Piste, erfährt eine zusätzliche Aufwertung: die teils rote und teils blaue Strecke bietet für jeden etwas: für die Könner eine steile Abfahrt, für weniger
geübte Skifahrer leichte Ausweich-Varianten. Einhergehend mit der Steigerung der Attraktivität der „Tschein“-Piste wird die „Moser“-Piste beim Skilift Moseralm mit einem Family Fun Park ausgestattet.
Acht Sonnenstunden pro Wintertag
Der Übungs- und Spaßhang soll künftig speziell auf die Bedürfnisse von Kindern und Freestyle-Anfängern zugeschnitten werden. Hier können die Kleinen und Großen auf mehreren Lines ihre ersten Schritte in die Freestyle-Welt wagen. Das Set-Up setzt sich zusammen aus einer Serie von Kickern, Boxen und Whoops.
Südtirols Familienskigebiet Nummer 1 investiert weiterhin kräftig in moderne Anlagen und einem attraktiven Pistenangebot. Für Sonnenanbeter ist Carezza der geheime Treffpunkt: mit durchschnittlich acht Sonnenstunden pro Wintertag zählt Carezza zum sonnigsten Skigebiet Südtirols. Die insgesamt 41 Pistenkilometer unterm Rosengarten und Latemar sind überaus gut erreichbar: in nur 15 Minuten erreicht man von Bozen Nord die Kabinenbahn im Ortszentrum von Welschnofen. Weitere Informationen unter: www.carezzaski.it / info@carezza.it
Obereggen: Ski Center Latemar
Obereggen zählt heute zu den beliebtesten Wintersportdestinationen der gesamten Alpenregion. Mit dem Nachtskifahren beginnt am 28. November um 19 Uhr die Skisaison in Obereggen, die am 12. April 2015 endet.
Seit 2009 gehören die Dolomiten zum UNESCO Weltnaturerbe. Der Latemar zählt damit zu den schönsten Bergen der Welt. Am Fuße des Latemars befördern 18 modernste Liftanlagen die Wintersportler von 1.550 auf 2.500 Meter. Dazwischen liegen 48 km sonnige und perfekt präparierte Pisten, auf welchen man einen atemberaubenden Blick auf das UNESCO Weltnaturerbe genießen kann. Das Skigebiet bietet mit 19 % blauen Pisten (einfach), 67 % roten (mittelschwer) und 14 % schwarzen Pisten (schwierig) Abwechslung für Anfänger und Profis. Mehrere internationale Preise zeichnen das Skikarussell für seine Pistenpflege und Schneequalität aus. Ein modernes und umweltfreundliches Beschneiungssystem, das die ganze Saison über ergänzend im Einsatz ist, garantiert traumhafte Bedingungen.
Wenn die Nacht zum Tag wird
An drei Tagen in der Woche, jeweils dienstags, donnerstags und freitags, können Nachtschwärmer von 19 bis 22
Uhr per Ski, Snowboard oder Rodel die mit Scheinwerfern bestrahlten Pisten erobern. Für Inhaber eines Mehrtages-/ Wochen- oder Saison-Skipasses ist das Ganze auch noch im Preis inbegriffen! Nach dem nächtlichen Pistenspaß geht’s zum Après Ski ins Tipi, dem ersten und einzigen Après-SkiIndianerzelt der gesamten Alpenregion. Bei heißen Beats und coolen Drinks kann man so einen perfekten Skitag ausklingen lassen.
20 Jahre Snowpark Obereggen
Der „Obereggen Snowpark“ gehört zu den größten und besten Fun- & Snowparks Italiens und bietet Spaß und Vergnügen für Parkneulinge und Experten. Zum 20-jährigen Jubiläum wartet auf Snowboarder und Freestyler ein komplett neu gestalteter Park mit Halfpipe und neuen Strukturen wie dem „Starship“, einer Pyramide inmitten des Parks. Anfänger können im neuen Kids-Park spielerisch erste Tricks üben. Doch damit nicht genug – als absolutes Highlight der Saison wird es einen neuen Nightpark mit acht coolen Strukturen geben, der drei Mal pro Woche nachts beleuchtet ist und auch tagsüber geöffnet bleibt. Noch mehr Spaß wartet auf der Family Fun Line oder dem Banked Slalom, die zur permanenten Infrastruktur im Skigebiet werden. Weitere Informationen unter: www.obereggen.com
Obereggen & Carezza
Die zwei Top-Skigebiete punkten mit insgesamt 89 Pistenkilometern und mit 32 top-modernen, umweltfreundlichen Liftanlagen, ausgezeichnet präparierten Pisten in den Kategorien blau, rot und schwarz, sowie 100-prozentiger Schneesicherheit schon ab Anfang Dezember.
Man muss es einfach kennen. Das Eggental liegt nur 20 Kilometer nördlich von der Landeshauptstadt Bozen inmitten des Unesco-Weltnaturerbes der Dolomiten und ist bekannt für die überaus charmante Mischung aus italienischer Lebensart und alpinem Flair.
Abgesehen vom exklusiven Pistenangebot, stehen 100 Loipenkilometer zur Auswahl. Luxus-Loipen, die bei Bedarf beschneit werden, Traum-Aussichten, gemütliche Hütten und Restaurants für die Stärkung zwischendurch. Ob klassisch unterwegs oder im Skating-Stil, das Eggental mit seinen landschaftlich einmaligen Höhenloipen ist ein echtes Paradies für Langläufer. Wer die Einsamkeit sucht, schnallt die Tourenski an oder streift mit Schneeschuhen durch die unberührte Natur.
Rodelspaß und Schneeschuhwandern
Insgesamt gibt’s acht Bahnen im Eggental, die jede Menge Spaß im Schnee garantieren. Darunter auch die Rodelbahn Epircher Laner Alm, die sich über 2,5 Ki-
lometer und 280 Höhenmeter hinab nach Obereggen schlängelt. Sie wird täglich eigens mit einer speziellen Pistenraupe präpariert, bei Bedarf beschneit und ist laut ADAC eine der sichersten im gesamten Alpenraum, ein richtiges Vorzeigeobjekt. Wer mag, spaziert 40 Minuten durch die weiße Winterwelt nach oben, oder nimmt die „Ochsenweide“-Kabinenbahn zum Ausgangspunkt. Die ist selbstverständlich auch dienstags, donnerstags und freitags im Einsatz, wenn man sich zum Nachtrodeln trifft, bis die Lichter ausgehen. Ebenfalls donnerstags beleuchtet ist die Rodelstrecke in Welschnofen.
Mal mit Schneeschuhen durch die unberührte Winterlandschaft stapfen? Wer die Einsamkeit und das faszinierende Panorama rund um Latemar und Rosengarten in vollen Zügen genießen möchte, hat zahlreiche Touren zur Auswahl. Als Ziel bieten sich abgelegene Hütten und Höfe an, die mit Köstlichkeiten aus Küche und Keller verwöhnen.
Individuell, unterhaltsam, außergewöhnlich: das abwechslungsreichste Urlaubserlebnis in den Dolomiten. Ankommen, loslassen, wohlfühlen und das mit dem einzigartigen Ganischger rundum Service.
Im Eggental, zwischen dem UNESCO-Weltnaturerbe Rosengarten und Latemar nur 20 Minuten von Bozen entfernt, in einzigartiger Panoramalage, befindet sich das Ganischgerhof Mountain Resort & SPA ****s Hotel. Nur sieben Kilometer Entfernung bietet das Ski-Center Latemar-Obereggen mit über 48 Kilometern Pisten beste Voraussetzungen zum Skifahren und Snowboarden. Für nordische Ski-Fans ist das Langlaufmekka Lavazè mit 85 Kilometern gepflegten Traumpfaden und Loipen ein Muss. Aber auch für NichtSkifahrer hat die Region einiges zu bieten wie Schneeschuhwanderungen, Rodeln oder Schlittschuhlaufen.
Individualität, Genuss und Freiheit
Das ist die typische Ganischger-Atmosphäre ganz nach dem Motto „As you like it“, unter welchem sich die Gäste im Ganischgerhof Mountain Resort & SPA und allen Ganischger Betrieben ihren Urlaub gestalten. Die Erfahrung aus fast einhundertjähriger Familientradition garantiert das perfekte Zusammenspiel, bestehend aus Südtiroler Gastfreundschaft und modernem Ambiente. Das abwechslungsreichste Urlaubserlebnis fängt aber hier erst an. Mit dem kostenlosen Private Guest Shuttle in nur sieben Minuten vom Hotel ins Skizentrum! Dort heißt die Familie Pichler mit ihren Mitarbeitern die Gäste in drei unterschiedlichen Betrieben willkommen, der Baita Gardoné, Ganischgeralm und Platzl Mountain Lounge. Skivergnügen pur, mit bester Unterhaltung, kulinarischen Highlights und Vorfahrt mit dem persönlichen Ganischger-Service. Ein außergewöhnliches Angebot für Wintergäste, die die ersten Kurven auf den frisch präparier-
ten Pisten ziehen möchten, ist das „Early Morning Skiing“. Hierbei beginnt für Frühaufsteher der Ski-Ausflug mit einem Bergfrühstück und einem grandiosen Sonnenaufgang über verschneite Berggipfel. Mit dem Pistenbully auf die Ganischgeralm oder mit dem Senior-Chef auf Skisafari, das macht den Wunschurlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis. Nach einem wunderschönen Tag entspannen die Gäste in dem neuen 850 m2-SPA-Bereich mit Hallenbad, Whirlpool, großzügiger Saunalandschaft, Body Therapie, Beauty und Fitness in exklusiver Atmosphäre. Um den Wunschurlaub auch kulinarisch perfekt zu gestalten und flexibel entscheiden zu können, wo, wann und was man speisen möchte, bietet der Ganischgerhof seinen Gästen das Ganischger Erlebnis. Hier können die Gäste in allen Betrieben und dem Hotel das Beste aus Küche und Keller genießen, auf dem Wunschtisch und ganz ohne Brieftasche. Alles zusammen ergibt das abwechslungsreichste Urlaubserlebnis, total stressfrei mit individuellem Service, bei dem man in herrlicher Bergkulisse Kraft und Energie tanken kann.
Abseits von den großen Weihnachtsmärkten in Südtirols Städten sind drei besonders stimmungsvolle Märkte (noch) ein Geheimtipp. Der Alpenadvent im Sarntal, der Weihnachtsmarkt in Glurns und der Weihnachtsmarkt im Martelltal auf 2.000 Meter Seehöhe.
Bei den angeführten Märkten sind die Öffnungszeiten zu beachten. Der Alpenadvent im Sarntal ist an vier Wochenenden nur Freitag bis Sonntag geöffnet und die beiden Weihnachtsmärkte in Glurns und im Martelltal sind nur an einem und zwar Wochenende vom 6. bis zum 8. Dezember geöffnet.
Weihnachtsmarkt Martell
In der Südtiroler Adventszeit gibt es eine ganz besondere Attraktion: den höchsten Weihnachtsmarkt der Alpen auf der Enzianalm (2.061 m) im Martelltal. Hier oben, mitten im Nationalpark Stilfserjoch, feiert man eine ruhige Adventszeit, hier gibt es keinen Trubel und keinen Shopping-Stress, es zählen die Natur, die Ruhe und die Besinnlichkeit. Von Samstag bis zum Montagabend stehen stimmungsvolle Konzerte mit alpenländischen Weihnachtsklängen, Klöppel- Vorführungen und Bastelkursen sowie einer lebenden Krippe mit Theatervorführungen auf dem Programm. Außerdem werden lokale Produkte zum Kauf angeboten und natürlich können auch Marteller Spezialitäten verkostet werden.
Weihnachtsmarkt in Glurns
Glurns ist eine der kleinsten Städte im Alpenraum und bietet Einheimischen und Gästen einen kleinen Weihnachtsmarkt im Inneren der Stadtmauern. Von Fackeln beleuchtet bieten die Marktstände zahlreiche Handwerks- und Gastronomieprodukte Südtirols. Am ersten Tag ist er nur nachmittags geöffnet, die beiden anderen Tage durchgehend von morgens bis abends. Hier können kleine und große handangefertigte Objekte bewundert werden und die Köstlichkeiten der über 40 Bauern aus dem Obervinschgau, aus Südtirol, aus Österreich, aus der Schweiz und aus Deutschland verkosten. Das Festprogramm wird von Konzerten, Adventgesängen, Hirtenspielen und verführerischem Duft nach Äpfel und Zimt begleitet.
Alpenadvent Sarntal
Jedes Jahr bemühen sich die Sarner Standbetreiber mit dem Sarner Alpenadvent einen besonderen und besinnlichen Weihnachtsmarkt mit einem umfangreichen Rahmenprogramm zu organisieren. 20 besonders schön dekorierte Holzstände bieten traditionelle, handgefertigte und einzigartige Produkte aus Sarner Herstellung. Es werden Produkte aus Holz, Leder, Wolle, der Sarner Latsche, Honig, Käse u.v.m. angeboten. Die Versorgerstände kümmern sich um das leibliche Wohl mit Produkten aus eigener Herstellung, wie Krapfen, Striezl, Roggenbrot … Für die weihnachtliche Stimmung sorgen Musik- und Singgruppen sowie die lebende Werkstatt und das umfangreiche Kinderprogramm.
Glurns
Sarnthein
Martell
Rizzolli – Das Schuhimperium
Imposante Mauern, verwinkelte Räume und stimmungsvolle Lichthöfe bilden den unnachahmlichen Charme des 800-jährigen Rizzolli-Hauses unter den Bozner Lauben Nr. 60. Zwischen der leichten Eleganz der aktuellen Kollektionen und den liebevoll bewahrten historischen Zeitzeugen bietet dieses Geschäftshaus ein Einkaufserlebnis der besonderen Art.
Jeder Raum wartet mit neuen Überraschungen, neuen Reizen auf. Natursteinböden, Spitzkappengewölbe und Teile der Stadtmauer, die Bozen einst umgab – wo zu Beginn verschiedene Händler ihrem Tagewerk nachgingen, sind heute die neun Abteilungen der ursprünglichen Hutmacherei geschickt miteinander verwoben. Vom Damenhutsalon unter der mittelalterlichen Holzdecke im ersten Stock über die Herrenschuhabteilung im einstigen Pferdestall bis hin zur Ausstellung der Trachtenhüte aus der hauseigenen Werkstatt im Mittelhaus hat jeder Winkel dieses historischen Gebäudes eine neue Bestimmung gefunden. Betritt man das 60 Meter lange Haus über den Eingang in der Dr.-Streiter-Gasse, gelangt man durch ein Tonnengewölbe über die modische Damenschuhabteilung in einen Lichthof, welcher durch eine moderne Stahlbrücke mit dem Mezzanin (Halbstock), dem Herz des Hauses, verbunden ist.
Leidenschaft für Generationen
Was 1870 mit handgefertigten Filzhüten und Pantoffeln begann, entwickelte sich zu einer Leidenschaft für Generationen. So übernahm Thomas Rizzolli im Jahr 1996 das Fachgeschäft aus den Händen seiner Eltern Eva und Helmut und machte sich daran, das geschichtsträchtige Handelshaus nun bereits in der sechsten Generation in eine neue Zeit zu führen. Eine Zeit, die neue Anforderungen mit sich bringt. Heißt es doch weiterhin das Bewahrenswerte zu erhalten und harmonisch mit dem zu verbinden, was die moderne Einkaufskultur ausmacht: Fachkompetenz und freundliche Beratung von mittlerweile 50 Mitarbeitern, ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis, die Auswahl von Tausenden von Schuh- und Hutmodellen der jeweiligen Saison und eine geschmackvolle Warenpräsentation. Dabei setzt das Fachgeschäft Rizzolli auf gelebte Handwerkskunst und persönliche Beratung ebenso wie auf moderne Medien. So gibt es die Qualität aus Überzeugung, die im Hause Rizzolli seit mehr als 140 Jahren entsteht, auch im eigenen Online-Shop.
Qualität lebt von der Fähigkeit, mit der Zeit zu gehen.
Die Motivation jeglichen Handelns im Unternehmen ist noch heute, was Franz Rizzolli während seiner Lehr- und Wanderjahre in Wien, Mailand und Prag erlernte: Qualität lebt von der Fähigkeit, mit der Zeit zu gehen. Und so begleitet das vermutlich größte Schuhfachgeschäft südlich der Alpen seine Kunden vom ersten Schritt an durch alle wichtigen Lebensabschnitte hindurch. Das erweiterte Sortiment reicht von den klassischen sowie modischen Damen- und Herrenschuhen über die große Auswahl an Hüten und Accessoires bis hin zu der wohl bestsortierten Pantoffelabteilung Mitteleuropas. Und auch wenn sich im Laufe der Jahrhunderte vieles gewandelt hat hier unter den Bozner Lauben, etwas aber wird im Hause Rizzolli immer bleiben: die Liebe zum Detail und der Wunsch, ein nachhaltiges Einkaufserlebnis zu erschaffen.
Wo König Ortler seine Stirn hoch in die Lüfte reckt – bis zu des Haunolds Alpenreich mit den Dolomiten, dem UnescoWeltnaturerbe: Schnee, Sonne, Lebenslust. Als vielfältige, einzigartige Winterdestination erobert Südtirol die Herzen der Natur- und Sportliebhaber immer wieder neu.
Die Bäume tragen dicke Schneehauben; die Sonne bricht millionenfach Sternchen auf der glitzernden Schneedecke. Rauch steigt aus dem Kamin der Hütte vor blitzblauem Himmel und Felsenpracht. Willkommen im Wintermärchen Südtirol, jedes Jahr wieder von neuem wahr.
Exklusive winterliche Vielfalt
Der Möglichkeiten gibt es viele, Südtirol im Winter zu genießen: die bestens präparierten Pisten hinunter wedeln, mit den Schneeschuhen durch den einsamen Winterwald
stapfen, auf Langlaufschiern aussichtsreich Hochalmen und idyllische Talböden erkunden, sich beim Rodeln auf einer der unzähligen Bahnen vergnügen. Wenige Meter abseits der Pisten erfreuen eine unberührte Winterlandschaft die beschaulichen Wanderer und stiebender Pulverschnee die Skitourengeher. Die Ski- und Almhütten sind bekannt für ihre gepflegte Küche und Gemütlichkeit; Gastronomie und Hotelerie bewirten Einheimische und Gäste mit bewährter Gastlichkeit und Komfort.
Ortler Skiarena und Dolomiti Superski
Die zahlreichen Skigebiete von den Zentralalpen bis zu den Dolomiten haben sich zu zwei großen zusammengefunden, der Ortler Skiarena im Westen und dem Dolomiti-Superski im Osten, erlebbar mit zwei Skipässen. Die Skigebiete in der Mitte wie Reinswald und Ritten, Carezza, Obereggen und Plose begeistern durch die Nähe zu Bozen und Brixen,
durch familienfreundliche Angebote, durch Ursprünglichkeit und ihren eigenwilligen Charme. Und nachts, wenn der Vollmond vom Himmel lacht, macht Rodeln besonders viel Spaß. Die Skigebiete Ratschings, Ridnaun und Ladurns im Norden liegen nahe Sterzing mit dem Rosskopf als Hausberg. Ridnaun besticht durch die Langlaufloipen, Ratschings durch Schneesicherheit und am Rosskopf findet man unter anderem die längste Rodelbahn Südtirols. Wer’s gemütlich liebt und für alle Generationen winterliches Vergnügen sucht, fühlt sich in diesen Skigebieten abseits von den großen Touristenströmen besonders wohl.
1.500 Pistenkilometer mit nur zwei Skipässen
Der Ortler ist der König, der höchste Berg Südtirols, und Namensgeber für den Zusammenschluss der Skigebiete in der westlichen Hälfte, der Ortler Skiarena. Mit 15 schneesicheren Skigebieten in Höhenlagen von 1.500 m bis 3.200 m und rund 300 Pistenkilometern umfasst die Ortler Skiarena die Ferienregion Vinschgau und das Meraner Land, die Gletscherregion Schnals und auch das Stilfser Joch. Du auf Du mit den Gletschern ermöglicht eine lange Skisaison, mancherorts Sommerskilauf und ganzjähriges Training für Skirennläufer. 40 Jahre alt wird heuer der weltweit größte Skiverbund Dolomiti Superski, für den die Dolomiten, das Unesco-Weltnaturerbe, Pate steht. Zu den zwölf Großraumskigebieten mit insgesamt rund 1.200 Pistenkilometern
gehören die Top-Skigebiete Alta Badia, Cortina d’Ampezzo, Gröden/Seiseralm und Kronplatz. Aber auch kleinere, familienfreundliche sind mit im Bunde wie Gitschberg-Jochtal, Obereggen/Ski Center Latemar und Hochpustertal. Allen Skigebieten gemeinsam ist das gute Preis-Leistungs-Verhältnis, die Familienfreundlichkeit sowie die sicher bis in den Frühling beschneibaren Pisten. Das Wintermärchen Südtirol hat viele Gesichter und immer wieder neue Geschichten. Lassen wir es beginnen.
Brixen Plose.
Das doppelte Erlebnis
Doppelt einzigartig. Der Winter in Brixen. Skiurlaub oder Shoppingreise? Warum nicht beides! Winter in Brixen, das ist das idyllische Zusammenspiel einer zauberhaften historischen Altstadt und eines vielfältigen Ski-, Wander- und Rodelgebiets auf 2.500 m Höhe.
Gemütliche Kaffeehäuser, Restaurants mit vorzüglicher Küche, kulturelle Highlights und eine Vielzahl von Geschäften laden in der ältesten Stadt Tirols zum Bummeln, zum Erholen, zum Shoppen und zum Wohlfühlen ein. Und direkt über den Dächern der Stadt erwartet einem auf der Plose ein
Events 2014/2015 in Brixen/Plose
27. November 2014 – 06. Jänner 2015
Weihnachtsmarkt in Brixen
02. Jänner und 17. Februar 2015
Skishow auf der Plose
27. Juni 2015
6. Brixen Dolomiten Marathon
24. - 27. September 2015
MountainBike-Testival
13. - 18. Oktober 2015
International Mountain Summit – IMS
Skigebiet mit über 40 km Pisten, mit romantischen Hütten, einer familientauglichen Rodelbahn und wunderschönen Winterwanderwegen.
Es ist genau diese Kombination von barocker Domstadt und 2.500 m hohem Skiberg, die Brixen weltweit so einzigartig macht. Wo sonst kann man nach einer 9 km langen Skiabfahrt abends im Dom ein Orgelkonzert genießen, wo sonst nach der Rodelpartie durch mittelalterliche Gassen flanieren! Der Skiberg Plose bietet mit perfekt präparierten Pisten, der längsten Rodelbahn Südtirols und beeindruckenden Panoramawanderwegen Unterhaltung für die gesamte Familie im weltweit größten Skikarussell Dolomiti Superski.
Ein sonniges Angebot
Urlaubspaket „Doppelt sonnige Winterwochen vom 10. – 31. Jänner 2015“. Für sieben Übernachtungen mit Halbpension inkl. BrixenCard ab 320 €. Mehr Informationen unter http://holiday.brixen.org
Wer im hinteren Passeiertal seinen Winterurlaub verbringt, kann auf das Auto verzichten. Erstens ist der Ort autofrei und zweitens sind es von keinem Hotel oder keiner Pension aus mehr als vier Minuten zum nächsten Lift!
Der Naturpark Texelgruppe macht seinem Namen alle Ehre. Inmitten einer grandiosen Natur liegt das Dorf Pfelders im hinteren Passeiertal und lädt zum Skifahren, Winterwandern, Rodeln, Eislaufen, Langlaufen oder einfach zum Relaxen ein. Zwischen dem Dorf und den Liftstationen verkehrt das sogenannte Sanftmobil und der „City-Bus“, denn die Zufahrt nach Pfelders mit dem Auto ist nur noch Dorfbewohnern und Gästen zur An- und Abreise erlaubt.
Winterspaß in allen Variationen
In einem der schneesichersten Gebiete Südtirols findet man Skipisten für Jedermann und Könner (1.601 m - 2.502 m), zwei Schlepplifte für Anfänger, eine moderne Kombi-Bahn mit 8er-Kabinen und 6er-Sessel, beide sind mit Sitzheizung ausgestattet. Ein kuppelbarer Vierersessellift mit Wetterschutzhaube und Sitzheizung bringt die Skifahrer auf eine Höhe von 2.502 m und somit wartet eine Abfahrt mit 900 Höhenmetern. Eine neue Talabfahrt im Schwierigkeitsgrad rot/blau ermöglicht es ab dieser Saison auch den weniger
Geübten diese herrliche Piste zu genießen. Eine effiziente Beschneiungsanlage sorgt für den unwahrscheinlichen Fall, dass es in Pfelders zu wenig Schnee gibt, für sicheres Wintersportvergnügen. Eine Ski- und Snowboardschule mit geprüften Skilehrern kümmert sich um Anfänger und Kinder. Apropos Kinder, die fühlen sich hier besonders wohl; sie können frei und gefahrlos ihren Bewegungsdrang ausleben und bis acht Jahre ist der Skipass gratis. Jeden Donnerstag gibt es Nachtskilauf mit Flutlicht am Gampenlift. Auch Skischultreffs, Fackelwanderungen und legendäre Hüttenabende – mit dem Hofer Luis – findet man in Pfelders. Wer ist denn der Hofer Luis, fragt sich der Neuankömmling? Den Luis erkennt man auf Anhieb; immer mit Hut, ex Mitglied der ital. Nationalmannschaft, Skilehrer, Manager und Direktor der Liftgesellschaft, Musiker, Entertainer, ein „waschechter Psairer“, der den Gästen mit einem strahlenden „Griaßt Enk“ entgegenkommt. (Griaßt Enk, nach alter Sitte in der 3. Person Mehrzahl).
Der Blick ist im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend. Die Bergstation von Südtirols einziger Gletscherbahn liegt in 3.212 Metern Höhe. Von hier aus kann die Fundstelle von Ötzi, der wohl berühmtesten Mumie der Welt, relativ mühelos erwandert werden.
Skifahren im Schnalstal, nur eine halbe Autostunde von den Palmengärten der Kurstadt Meran entfernt, ist ein besonderes Erlebnis. Die Abzweigung von der viel befahrenen Landesstraße, die von Meran zum Reschenpass führt, ins enge, wildromantische Schnalstal befindet sich bei Naturns. Hoch darüber thront Schloss Juval, das Reinhold Messner gehört. Hier wohnt der König der Achttausender mit seiner Familie während der Sommermonate. Da bleibt die Burg für Besucher geschlossen. Im Winter und Frühling hingegen kann Messners Bergmuseum auf Schloss Juval besichtigt werden. Ein Abstecher bei der An- oder Abreise ins Schnalstal, der sich allemal lohnt.
Seit Pionier Leo Gurschler in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts den Hochjochferner mit einer Gletscherbahn erschlossen hat, ist der Wintersport die Trumpfkarte dieses hochalpinen Tales. Skigelaufen wird in Schnals von September bis Juli, also fast ganzjährig. Schneesicherheit ist kein Thema. Bereits ab Ende August trainiert die Weltelite im Alpinen und Nordischen Skilauf am Schnalstaler Gletscher. Im Winter und Frühling stehen den Skifahrern neben der spektakulären Kabinenbahn auf den Gletscher, die in nur sechs Minuten über tausend Höhenmeter schafft, weitere zehn Aufstiegsanlagen zur Verfügung – und insgesamt 35 Kilometern an Skipisten. Snowboarder indes können sich auch an der 700 Meter langen Easy-Line an den beiden Finail-Liften versuchen, wobei auch etliche Obstacles eingebaut sind, die einiges Können erfordern.
Es wird wieder investiert
In Kurzras entstand im Zuge der Erschließung des Gletschers auch ein richtiges Hoteldorf. Es ist etwas in die Jahre gekommen, der Glanz der vergangenen Jahrzehnte bröckelte zuletzt. Doch seit der renommierte Südtiroler Athesia-Verlag, der auch in der Tourismusbranche aktiv ist, gemeinsam mit Peter Schröcksnadel, dem umtriebigen Präsidenten des Österreichischen Skiverbandes, vor wenigen Monaten die Mehrheit an der Schnalstaler Gletscherbahnen AG übernommen hat, ging ein Ruck durch das Tal. Es wird wieder investiert!
An schönen Tagen, derer es im Schnalstal besonders viele gibt, bildet die Bergwelt eine prächtige Kulisse: allein von der Bergstation der Gletscherbahn aus sind mehr als dreißig Dreitausender zu sehen. An der Bergstation befindet sich übrigens auch das „Grawand“, das höchst gelegene Hotel auf dem europäischen Kontinent. Hier zu übernachten hat
im Schneereich von Ötzi
einen besonderen Reiz, wenn es auch aufgrund der Höhenlage nicht jedermanns Sache ist.
Wanderung zur Ötzi-Fundstelle
Wöchentlich bieten Schnalser Bergführer eine Wanderung zur Ötzi-Fundstelle an. Von der Bergstation der Gletscherbahn kann jene Stelle, wo der Jäger vor mehr als 5.000 Jahren im Eis den Tod fand, relativ bequem in knapp drei Stunden erreicht werden. Wenn die Bedingungen passen, kann der Fundort auch per Schneeraupe angesteuert werden. Ötzis mumifizierten Leichnam bestaunen jährlich 300.000 Besucher im sehenswerten Archologie-Museum in Südtirols Landeshauptstadt Bozen. Aber auch im ArcheoParc in Schnals werden Gäste in das Leben dieses Urahns eingeführt. Wenn der Wind stark pfeift oder Schnee fällt und das Skifahren am Gletscher nicht unbedingt Vergnügen bereitet, steht im kleinen Ort Kurzras der gute alte Lazaun-Lift bereit. Dieser bringt den Gast gemütlich auf über 2.000 Meter, von wo aus ebenso feine und leichte wie anspruchsvolle Pisten durch den Wald ins Tal führen. Von der Lazaun-Hütte kann man übrigens auch mit der Rodel den Berg hinunter fahren, was vor allem Kindern Spaß macht.
Familienhotel bildet kleine Natur-Detektive aus Kleine Gäste sind in Schnals willkommen. Die Schnalstaler Gletscherbahnen gewähren Kindern bis zu zehn Jahren in Begleitung ihrer Eltern einen Spezialtarif von zwei Euro. Das Angebot gilt auch für die Skiwoche. Der Junior fährt für 14 Euro eine ganze Woche lang Ski. Das Skifahren können Kinder im Kinderland auf spielerische Weise erlernen. Die Skilehrer der Skischule Schnals führen die Kleinen gekonnt über „Zauberteppiche“ auf den Schnee. Stichwort Kinder: das Hotel „Schwarzer Adler“ in Unser Frau hat ganz besondere Angebote für Familien parat. Während Betreuerin Fini für die Kinder jede Menge Abenteuer im Haus und im Schnee ausheckt, entspannen die Eltern beim Skifahren auf den Pisten oder relaxen in der Venus Oase. Es gibt in diesem von der Familie Gamper geführten Hotel einiges zu entdecken für die Kids, so dass der gemeinsame Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Das ausgewiesene Familienhotel ist längst mehr als ein Geheimtipp!
Eine Gault-Millau-Haube für eine Schnalser Küche
Die urigen Schnalser Bauernhöfe sind weit über Südtirols Landesgrenzen hinaus bekannt und können auch besichtigt werden. Dazu kommt ein ebenso gutes wie breites Angebot an Hotels und Gasthöfen in jeder Preisklasse. Es gibt Chalets und luxuriös eingerichtete Appartements ebenso wie kleine Pensionen oder Ferienwohnungen am Bauernhof. In Kurzras gibt es zudem den vermutlich höchst gelegenen Platz zum Campieren für Wohnmobile. Besonders stolz sind die Schnalser auf den Oberraindlhof, der von der Familie Raffeiner geführt wird. Im ehemaligen Schusterhaus aus dem Jahre 1581 mit den gemütlich knarrenden Holzbalken und Stuben kochen Küchenchef Günther Veith und Köchin Johanna Santer dermaßen fein, dass es 2014 erstmals sogar eine Gault-Millau-Haube dafür gab. Neben der hochalpinen-mediterranen Küche gibt es eine tolle Weinkarte; das Preis-Leistungsverhältnis ist beachtlich. Natur, Kultur, Brauchtum, tolle Pisten und viele Angebote – vom zünftigen Hüttenabend bis zur nächtlichen Skifahrt vom Gletscher ins Tal oder zum lustigen Eisstockschießen. Das Schnalstal ist ein guter Tipp für ein wirklich schönes Wintererlebnis.
Familienhotel „Schwarzer Adler“, Schnalstal
Südtiroler Look, internationale Auszeichnung: Gault Millau-Betrieb Oberraindlhof.
So macht Skifahren richtig Spaß: 35 km bestens präparierte Pisten!
Meran: Palmen, Therme, Pulverschnee
Alpin mediterranes Lebensgefühl hoch drei. Das ist Meran. Eine Stadt mit Flair und einzigartigem Ambiente. Eine Stadt, die Palmen, Wellness, Kultur und (Winter)Sport und Pistenvergnügen konjugiert und ihren Besuchern einzigartiges Erleben garantiert.
Dass Meran mehr als eine Reise wert ist, wussten schon die Gäste, die um die Jahrhundertwende zum Kuren in die Passerstadt kamen. Diese Zeiten sind vorbei, aber als Location ist Meran auch im Jahr 2014 perfekt, vor allem für diejenigen, die stressfreie Abwechslung für die schönsten Tage des Jahres suchen. Meran bezaubert mit seinem Charme d’Antan. Jugendstilvillen, dem Kurhaus oder der Laubengasse mit ihren Geschäften. Eine alte Dame mit jung gebliebenem Herz und frischem Esprit.
Meran bietet alles und das auf höchstem Niveau Kombinationen sind erlaubt. Nur wenige Autominuten von der Stadt entfernt lädt das Skigebiet Meran 2000 mit seinen perfekt präparierten Pisten und wundervollen Ausblicken in die Umgebung ein. Wer nicht jeden Tag die gleichen Pisten möchte, kann von Meran aus bequem das Schnalstal mit seinen imposanten Gletschern erreichen, das ursprüngliche Ultental mit der Schwemmalm, oder das kleine autofreie Pfelders. Ob Skivergnügen für die ganze Familie, Winterwandern oder Loipenspaß, Meran ist der ideale Ausgangspunkt. Wer weniger Schnee mag, auch im Winter locken zahlreiche, schneefreie Wege rund um den Meraner Talkessel zum Wandern und Spazieren. Wer alles vor Ort möchte, kann entlang der Passer auf der Winter- oder der Sommerpromenade
selbst zur kalten Jahreszeit mediterrane Impressionen sammeln und Palmen, Zedern, Sukkulenten und andere südliche von der Sonne verwöhnte Gewächse bewundern.
Die Therme Meran, ein von Stararchitekt Matteo Thun entworfener Glaskubus im Herzen der Stadt, bietet alles, was es zum Relaxen braucht. 15 In- und Outdoorpools, acht Saunen und Dampfbäder, Massage, das Spa- und Vitalcenter oder das Fitness-Center, ausgestattet mit den modernsten Geräten für das ganz persönliche Training.
Keine Frage, auch Genießer kommen in Meran zum Zuge. Traditionell, mediterran oder exotisch, die Meraner Küche ist bekannt für ihre Auswahl und Qualität, Weingenießer dürfen sich an der von Winefestival Merano inspirierten Auswahl erfreuen und nicht zuletzt locken zahlreiche Kaffeehäuser mit Tradition und Flair.
Poesie der Einfachheit
Das vigilius mountain resort folgt einer Philosophie, in der Ästhetik und Einfachheit, Diskretion und Herzlichkeit einander die Hand reichen: sinnlich, beflügelnd, einmalig. Dem Himmel so nah!
Aussteigen. Einatmen. Sieben Minuten trennen mich von ungeduldigen Autos, Großstadtgetriebe, Bildern vergangener Tage und halbfertig gedachten Zukunftsplänen. Einfach. Alles scheint auf einmal ausradiert zu sein, wie weggefegt, und das ganz von allein. Soll mir Recht sein. Nur erdiger Boden unter den Füßen, der Kopf ist im Himmel. Wie ein Baumstamm fließt es in die Landschaft, ich betrete das vigilius mountain resort. Drinnen wie draußen hat die Natur das Sagen: Holz, Lehm, Leinen, nichts ist zu viel, nichts fehlt, eine berührende Poesie der Einfachheit. Herzlich. Eine warme Stimme holt mich aus meinen Gedanken, lädt mich ein, nimmt mich mit, ich lasse mich gehen und gleite mit ihr über rote Teppiche durch offene Flure. Eine urige Stube holt die Geschichte der Gegend ins Haus. Der endlose Pool und das Restaurant mit freiem Blick zu Himmel und Dolomiten würzen das gute Gefühl von Geborgenheit mit dem köstlichen Duft von Freiheit. Sinnlich. Mein Zimmer heißt mich willkommen. Ich lasse mich fallen, Glück durchströmt mich und die Neugier, weiter in diesen Platz hineinzuspüren: bloßfüßig das warme Holz und den kühlen Stein erkunden, vom rotbackigen Apfel beißen, das melodiös gurgelnde Quellwasser über mich fließen lassen. Inspirierend. Eine Stunde ist vergangen seit meiner Ankunft, eine kleine, beflügelnde Ewigkeit. Frische Gedanken, neue Visionen. Ich freue mich auf morgen.
DIE BERGINSEL
Im Dialog mit der Natur und im Rhythmus der Jahreszeiten schöpfen Sie Kraft. Und das Gespür für das Wesentliche stellt sich ganz von selbst wieder ein.
Swing on Snow Festival
Acht Tage Musik auf den Hütten der Seiser Alm und in den Dörfern am Fuße des Schlerns, volkstümliche Klänge, Musikgruppen aus dem gesamten Alpenraum, ausgelassene Stimmung: Das wird Swing on Snow im März 2015.
Zum zehnten Mal in Folge bietet das alpine Musikfestival einen Mix aus traditioneller Volksmusik mit Jazz, Soul, Pop und Klassik. Musikgruppen und Interpreten aus dem ganzen Alpenraum kommen auf die Seiser Alm zum Swing on Snow und begeistern acht Tage lang Einheimische und Gäste. Gespielt wird sowohl vormittags und nachmittags als auch abends auf Hütten und in Hotels, in den Dörfern Kastelruth, Seis und Völs am Schlern und neu in diesem Jahr auch mitten auf der Piste. Sämtliche Konzerte sind kostenfrei und stehen allen Interessierten offen. Mit heißen Rhythmen und mitreißenden Beats swingen traditionelle Instrumente wie Tuba, Bass, Hackbrett und Akkordeon. Sie werden wild kombiniert wie etwa zarte
Zitherklänge mit deftigem Schlagzeug. Die 10. Ausgabe von Swing on Snow findet von 21. bis 29. März 2015 statt. Das Auftaktkonzert zu 10 Jahre Swing on Snow findet am 21. März im Waltherhaus in Bozen statt.
Mit von der Partie sind:
ALMA, bei welchen direkt aus der Seele die Töne, Klänge und Rhythmen der uralten Melodien kommen; Bifunk, das Brass-Ensemble Bifunk vereint Funk und Jazz, Blues, LatinoRhythmen und Soul; Dunavsko Trio, das Trio, das den Namen der Donau trägt, spannt einen Bogen von traditioneller Musik aus dem Balkanraum zu Klezmer-Musik, byzantinischer Kirchenmusik und Jazz; Grossmütterchen HATZ Salon Orkestar, das GMH Orkestar mischt Balkanfolklore mit Latino-Rhythmen, Jazz, Klezmer und klassischen Klängen. Das junge Quartett besticht mit Witz, Charme und Gefühl; Innviertler Wadlbeisser, die österreichische Brassband mischt in altbewährter Weise Traditionelles mit Neuem und Klassisches mit Jazzigem; Nolunta’s, die sechsköpfige Band Nolunta’s stehen für eine Mischung aus Folk, Rock und diversen Einflüssen anderer Musikrichtungen; Swing on Snow Band, eine ebenso mobile wie flexible Konstellation dreier offenherziger Alm- bzw. Zeitgeister beinhaltend Melodie, Harmonie und Rhythmus zwecks Neu- und Wiederverwendung tradierten und anderen Liedguts; Titlá, Titlá („tut nur“) war vor zwanzig Jahren die Antwort eines Wirtes auf die Frage, ob man hier Musik machen könne. Nach keltischen und jiddischen Einflüssen haben die fünf Musiker zu ihren Wurzeln zurückgefunden: vom Jodler übern Landler bis hin zur Polka; TriOlé, eine musikalische Reise von Südtirol nach Ljubljana, über Paris und México, bis Buenos Aires und zurück.
Moroder, Kastelruther & Frei.Wild
Drei Südtiroler Größen, drei Musikrichtungen, drei klingende Namen. Giorgio Moroder, der Komponist und Produzent nicht nur für Filmmusik. Die Kastelruther Spatzen stehen für Trophäen in der Volksmusik. Frei.Wild ist Deutschrock made in Südtirol.
Er ist der Erfinder der Synthesizer-Disco-Musik. Giorgio Moroder aus St.Ulrich in Gröden tourte seit seinem 19. Lebensjahr durch die Welt und eroberte als Produzent und Komponist weltweit die Charts.
Giorgio Moroder
Der Oskar-Träger und viel Ausgezeichnete
1978 übersiedelte Moroder in die USA und komponierte den Soundtrack zu dem Hollywood-Film „12 Uhr nachts –Midnight Express“. Sein erster Versuch auf diesem Gebiet wurde 1979 sofort mit dem Oscar/Beste Filmmusik belohnt. Er komponierte und produzierte im Anschluss über ein Dutzend Filmmusiken und bei mehreren Olympischen Spielen und für die Fußball-Weltmeisterschaft 1990 die offiziellen Songs. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang: Zwei Oscar/ Bester Song, zwei Bambi, Grammy Avard und über 150 goldene Schallplatten. 2004 erfolgte die Aufnahme in die Dance Musik Hall of Fame. Sein Vermögen wird auf etwa 300 Millionen Euro geschätzt. Moroder lebt mit seiner mexikani-
Frei.Wild
Kastelruther Spatzen
schen Frau und seinem Sohn in Los Angeles – Beverly Hills; in seinem Haus in Gröden verbringt er seinen Urlaub.
Die Rekordhalter mit 30 Echos der Volksmusik Ihr Erfolg ist unglaublich. Die Kastelruther Spatzen mit Frontmann und Sänger Norbert Rier räumen seit Jahren alle Preise ab, die es im Genre Volkstümliche Schlager zu gewinnen gibt. Inzwischen sind es unzählige Goldene Schallplatten in Deutschland, Österreich und der Schweiz, dazu kommen mehrere Platin-Platten. Sie gewannen für Deutschland den Grand Prix der Volksmusik, danach zweimal „Edelweiß“, fünfmal die „Goldene Stimmgabel“, zehnmal die „Krone der Volksmusik“ und sind mit 30 „Echos“ Rekordhalter. Über 20 Millionen verkaufte Tonträger zeugen für die große Beliebtheit und Fangemeinschaft der Kastelruther Spatzen um Norbert Rier.
Die Brixner Rockband mit sozialem Engagement Ihr Musikstil ist dem Deutschrock zuzuordnen, mit sowohl rockigen Stücken als auch sanften Balladen. Frei und wild als Lebensgefühl der Jugend steht laut Bandmusiker und Texteschreiber Philipp Burger Pate für den Namen Frei.Wild. 2010 erreichte das Album „Gegengift“ in Deutschland Platz 2 der Albumcharts und führte zur ersten Nominierung für den Echo. Seither ist Frei.Wild in den Albumcharts immer wieder ganz vorne dabei. Die Rockband engagiert sich auch sozial für das Kinderdorf in Brixen, wo sich ihr erstes Probelokal befand, für ProKids und die Kinderkrebshilfe. Das erste Akustik-Album „Still“ erreichte 2013 auf Anhieb Platz 1 in den deutschen Albumcharts. Ihre ausverkauften Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz ziehen über 100.000 Besucher an. Tendenz steigend.
Andreus: Der nächste Sommer kommt bestimmt ...
... und damit die Erinnerung an das DFB Trainingslager im Golf und Spa Resort ANDREUS. Als Gäste sind Jogi Löw und seine Mannschaft angereist, als Freunde abgereist und als Weltmeister von Brasilien nach Hause gekommen; auch dank einer optimalen Vorbereitung, mit einem Rundum-Verwöhnprogramm. Professionell und liebevoll gestaltet von der Hoteliersfamilie Helga und Richard Fink samt ihren Söhnen Daniel und Michael und dem gesamten ANDREUS-Team.
Das Golf und Spa Resort ANDREUS war für zehn Tage wohl das meistbewachte Resort Europas, mit diskret abgeschirmter Privacy mit viel familiärer Atmosphäre. Der DFB hat sich während des Trainingslagers in Passeier mehr als wohlgefühlt. So mancher Profifußballer aus dem Team hat versprochen, gern auch privat wiederzukommen. Jogi Löw im Originalton zum Abschied: „Wir sind als Gäste gekommen und fahren als Freunde weg. Aus 26 Individualisten ist hier eine Mannschaft mit einem wertvoll-schönen WIR-Gefühl entstanden!“ Noch einmal betonten Spieler und Trainer die optimalen Bedingungen, die sensationelle Naturkulisse, die Gastfreundschaft und das perfekte Rundherum. „Ein großer Dank gilt den Gastgebern für diese wunderbare Bühne!“, so Jogi Löw.
Das Andreus wurde zum Fan-Resort Nach der Abreise ist im Andreus wieder die Normalität eingekehrt. Helga Fink erinnert sich: „Wir waren froh, dass
alles so gut gegangen ist, auch unsere Mitarbeiter haben alle Herausforderungen mit Bravour gemeistert und wir haben großes Lob vom DFB erhalten. Die Mannschaft war zwar weg, aber das Fußballfieber ist im Haus geblieben.“ Ungeduldig fieberten Gäste, Mitarbeiter und Freunde des Hauses und der Familie dem ersten Spiel entgegen. Auf unzähligen Großbildschirmen verteilt im ganzen Resort verfolgten Gäste und Mitarbeiter die Spiele des DFB Teams. Was anderswo die Fan-Meile, war im Andreus der Saloon. „Hausgäste, Freunde und Bekannte, unsere Familie aus dem Tal, alle Mitarbeiter; wir wurden gemeinsam zu einem eingeschworenen DFB-FanClub. Eine weitere ganz tolle Erfahrung die wir im Rahmen der Fußball WM machen durften“, erinnern sich Richard und Helga Fink an die stimmungsvollen Abende vor dem Bildschirm und an die langen Diskussionen und Nächte danach an der Hotelbar.
Der WM-Titel als Krönung
In ganz Südtirol, besonders im Passeiertal und erst recht im Andreus Resort war spätestens nach dem 7:1 gegen Brasilien die Stimmung am Höhepunkt ... um im Finale gegen Argentinien knapp zwei Stunden mit zu zittern, bis zum erlösenden Siegestreffer durch Mario Götze. Ist nach den mehrtägigen Feiern die Normalität zurückgekehrt? „ Was die Arbeit betrifft schon ... und doch nicht ganz. Seit Sommer 2014 sind wir schließlich Weltmeister Resort und davon gibt es weltweit nur ganz wenige“, strahlen Helga und Richard Fink samt ihren Söhnen um die Wette.
Längstes ganzjährig beheiztes (34°C) Hotelfreibad in Südtirol mit 33,333m länge.
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• Tennis, Reiten, Bike und Golf Academy direkt am Hotel
Sauna Aufgussmeister Helli und Tanja
Snowkids Card
2,00€*
_ Alle Kinder, die mit Mami und/oder Papi ins Schnalstal kommen, erhalten die Tageskarte zum Sonderpreis von 2,00 €
*Info: Angebot gültig auch für Mehrtageskarten und mehrere Kinder pro Familie; gültig für Kinder geboren ab dem Jahrgang 2005 (und jünger).