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Südtirol im Herbst

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I.R.

SUDTIROL IM HERBST

Suserzeit

ab 17. September Mindestabnahme 5 Liter

KELLEREI MERAN

Panorama-Önothek Kellereistr. 9, Marling Mo-Fr 8-19 Uhr Sa 8-18 Uhr Info: 0473 447137 www.kellereimeran.it

TÖRGGELEN UND MEHR

FESTLICHE JAHRESZEIT

Diese zehn Aktivitäten sollten Sie im Herbst nicht verpassen

Jetzt haben Märkte, Erntedankund Herbstfeste Hochsaison


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INHALT

Liebe Leserinnen, liebe Leser, wussten Sie, dass allein die bunten Farben des Herbstes unserem Wohlbefinden guttun können? Studien zeigen, dass farbenprächtige Herbstlandschaften tatsächlich entspannend wirken. Ein guter Grund also, die goldene Jahreszeit, die nun anbricht, nicht nur mit Wehmut angesichts des verflossenen Sommers zu betrachten, sondern im Gegenteil diese Herbstzeit in vollen Zügen zu genießen. Denn gerade die ersten Herbstwochen haben ihren ganz eigenen Reiz: Die Dauerhitze dieses heurigen Rekordsommers ist vorbei, die Luft wird klarer und die Sonne taucht Wälder und Berghänge in warmes Licht. Noch laden die Temperaturen besonders dazu ein, draußen zu sein – und genau das tut gut. Bewegung an der frischen Luft bringt den Kreislauf in Schwung, Tageslicht unterstützt den Schlaf-Wach-Rhythmus. Ganz in diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine wunderschöne Herbstzeit voller Inspirationen und viel Freude bei der Lektüre dieser Beilage, die – wie alle Jahre – ganz im Zeichen dieser besonderen Jahreszeit und ihrer Vorzüge steht. Sie finden darin allerlei lesenswerte Geschichten, aber auch viele Wandertipps, Rezepte und Adressen für wunderbaren Herbstgenuss. Und natürlich sucht die „Zett“ auch wieder den Törggelebetrieb des Jahres. Auch dazu finden Sie alle Infos auf den folgenden Seiten. Viel Spaß bei der Lektüre!

Lukas Benedikter, Chefredakteur „Zett“ – Die Zeitung am Sonntag

IMPRESSUM Sonderdruck „Südtirol im Herbst“, September 2026 Herausgeber, Verlag und Druck: Athesia Druck GmbH – Bozen Redaktion und Druckerei: Weinbergweg 7, 39100 Bozen, Tel. 0471 925 500 Chefredakteur, presserechtlich verantwortlich: Lukas Benedikter Redaktion: Miriam Roschatt, Elisa Steiner Layout/Grafik: Tanya Pechlaner Art Director: Elisa Wierer Koordination: Magdalena Pöder, „Zett“-Anzeigenabteilung, Tel. 0471 925 374 Titelfoto: Shutterstock Athesia Druck GbmH hat gemäß Art. 37 der EUVerordnung 2016/679 (GDPR) den Datenschutzbeauftragten (Data Protection Officer, DPO) ernannt. Die Kontaktaufnahme für jedes Thema in Bezug auf die Verarbeitung der personenbezogenen Daten ist über dpo@athesia.it möglich. Die Redaktion übernimmt keinerlei Haftung für die Inhalte der Werbeseiten, PR-Seiten und der angeführten Webseiten.

PEFC-zertifiziert Dieses Produkt stammt aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und kontrollierten Quellen PEFC/18-31-166

www.pefc.org

Jetzt wird’s richtig schön

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Törggelebetriebe & Wanderungen

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Wer wird Törggelebetrieb des Jahres 2026?

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Zum Wilden See Herbstliche Sehnsuchtsorte

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MTB-Tour zu den Telfer Almen

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Strudelkopf-Wanderung

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Auf den Villanderer Berg

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Wenn der Herbst zum Fest wird

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Auf die Leuchtenburg in Kaltern

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Rezepte

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Alte Früchte neu entdeckt

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Drei Kinos – ein Naturfilm

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Der Vellauer Felsenweg

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INFO-PR Tourismusgenossenschaft Gitschberg-Jochtal

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Schlemmer Matratzen

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Papin Sport

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Tourismusgenossenschaft Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders

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Tourismusverein Passeiertal

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= Wandertipps

In Zusammenarbeit mit

produziert nach den Richtlinien des Österreichischen Umweltzeichens, Athesia Druck GmbH, UW 1492


Foto: IDM Südtirol-Alto Adige/Manuel Ferrigato

JETZT WIRD’S RICHTIG SCHÖN

Jetzt wird’s

richtig schön

Für einen Sonnenaufgang am Berg muss man vor allem eines sein: frühaufsteher-tauglich. Wer sich im Dunkeln im Schein der Stirnlampe auf den Weg macht, wird aber genau dafür belohnt, wenn die ersten Sonnenstrahlen die Gipfel streicheln und unten im Tal der Nebel liegt. Spätestens dann fragt man sich, warum man das nicht öfters macht.

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Wenn sich die Weinberge in Gold und Rot färben, zeigt sich Südtirols Süden von seiner schönsten Seite. Freut euch auf Almabtriebe, Genussfeste, Wein- und Musikveranstaltungen sowie kulinarische Highlights rund um Wein, Olivenöl und regionale Spezialitäten. Wanderungen, Radtouren und gesellige a m Fo iet Törggele-Momente machen den Herbst to : /D S üd tiro ls S ü d e n zu einem besonderen Erlebnis. Alle Informationen findet ihr in der Herbstbroschüre. Zu den Highlights zählen die Montaner Genussmeile, die Weinklänge, TerrAromen und viele weitere Veranstaltungen.

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Goldener Herbst in Südtirols Süden

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SONNENAUFGANG AUF DEM BERG

Wenn die Kühe nach dem Sommer auf der Alm wieder ins Tal kommen, ist das vielerorts ein Ereignis. Die Tiere werden festlich geschmückt, die Glocken läuten und am Straßenrand versammeln sich Einheimische und Besucher. Ein Almabtrieb ist dabei mehr als ein Fotomotiv: Er gehört zur bäuerlichen Tradition und zum Jahreslauf in den Bergen.

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Was wäre der Südtiroler Herbst ohne Törggelen? Am besten dort, wo der neue Wein ausgeschenkt wird, wo auf dem Tisch Schlutzkrapfen, Knödel, Surfleisch und Kastanien landen – auch wenn man eigentlich längst satt ist. Aber dann kommt noch ein Teller Krapfen. Und natürlich probiert man.

Kastanien sammeln ist im Herbst einfach ein Muss! Aber Vorsicht: Nur weil die Kastanien am Boden liegen, ist der Finder nicht automatisch der rechtmäßige Eigentümer. Bevor also der große Sammelbeutel gezückt wird, sollte man wissen, wem der Kastanienhain gehört. Sonst wird aus dem Herbstspaziergang schnell Diebstahl.

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TÖRGGELEN AUF EINEM BAUERNHOF ODER IN EINEM BUSCHENSCHANK

EINEN ALMABTRIEB ERLEBEN

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er Herbst kann in Südtirol mit einer grandiosen Vielfalt aufwarten: Die Berge leuchten golden, die ersten Kastanien landen im Korb, und auf den Höfen wird geklaubt, gewimmt und getörggelet. Morgens ist es frisch, mittags sitzt man bei Sonnenschein noch im T-Shirt. Dazu kommen Almabtriebe, Bauernmärkte, optimale Wanderbedingungen und jede Menge andere Gelegenheiten, den Herbst in vollen Zügen auszukosten. Zehn davon sind für echte Herbstfans einfach unverzichtbar.

KASTANIEN SAMMELN

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Törggelen, Kastanien, Almabtrieb und vieles mehr: Diese zehn Herbstmomente gehören in Südtirol einfach dazu. Wie viele davon haben Sie schon erlebt?

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Ferienregion Südtirols Süden | Tel. 0471/810231 info@suedtirols-sueden.info | www.suedtirols-sueden.info


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JETZT WIRD’S RICHTIG SCHÖN

DAS MERANER TRAUBENFEST ERLEBEN

ÜBER DEN KESCHTNWEG WANDERN

BEIM WIMMEN ODER ÄPFELKLAUBEN MITHELFEN

Das Meraner Traubenfest gehört zu den Klassikern im Südtiroler Herbstkalender. Rund um Trauben, Wein, Musik und Tradition wird in der Innenstadt gefeiert, Höhepunkt ist der große Festumzug. Wer Tracht, Blasmusik und historische Festwagen mag, ist hier richtig. Und wer eigentlich nur kurz vorbeischauen wollte, bleibt meistens doch länger.

Der Keschtnweg ist im Herbst natürlich besonders schön. Zwischen Kastanienhainen, Wiesen und alten Höfen geht es durch eine Landschaft, die jetzt langsam ihre Farbe wechselt. Dazu die Aussicht ins Eisacktal und – je nach Jahreszeit – jede Menge reife Kastanien am Wegesrand. Mehr Herbst geht eigentlich kaum.

Warum nur zuschauen, wenn man auch mit anpacken kann? Wer einmal beim Wimmen oder Äpfelklauben geholfen hat, bekommt schnell eine Ahnung davon, wie viel Arbeit hinter Südtirols Wein und Äpfeln steckt. Stunden zwischen Reben oder Apfelbäumen, danach eine ordentliche Jause – und schon sieht man die Ernte mit anderen Augen.

AUF EINEM BAUERNMARKT HERBSTSCHÄTZE EINKAUFEN

DURCH EIN HERBSTLICHES DORF SCHLENDERN

DEN GOLDENEN HERBST AUSKOSTEN

Manchmal braucht es im Herbst kein spektakuläres Ausflugsziel. Ein Spaziergang durchs Dorf reicht vollkommen aus. Morgens liegt vielleicht noch Nebel über den Feldern, irgendwo raucht schon der erste Kachelofen und aus einem Haus zieht der Duft von Apfelstrudel oder gebratenen Kastanien. Es sind diese kleinen Dinge, die den Herbst ausmachen.

Morgens ist die warme Jacke noch Pflicht, zu Mittag kann sie bei strahlendem Sonnenschein schon wieder gegen das T-Shirt getauscht werden. Dazu goldene Lärchen, klare Bergluft und diese besondere Herbstsonne. Solche Tage gibt es in Südtirol im Herbst einige – und trotzdem weiß man jedes Jahr aufs Neue: Viel zu schnell ist damit wieder Schluss.

Auf den Bauernmärkten wird es im Herbst besonders schön: Äpfel, Trauben, Kürbisse, Kastanien, Honig, Marmeladen, Käse und Speck warten darauf, eingepackt zu werden. Wobei „einpacken“ das Stichwort ist. Wer mit dem Vorsatz hingeht, nur zwei Kleinigkeiten zu kaufen, sollte besser einen ausreichend großen Korb mitnehmen.

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Das Restaurant Rosemarie steht für höchste Qualität der Gerichte sowie für Höflichkeit und Professionalität. Die Gäste genießen raffinierte À-la-carte-Spezialitäten, die von Küchenchef Christof persönlich zubereitet werden. Eine erlesene Auswahl kulinarischer Köstlichkeiten aus der Südtiroler und internationalen Fo Küche rundet das Angebot ab. Das Restaurant ist täglich außer sonntags geöffnet. Für die Gäste steht zudem ein kleiner Privatparkplatz zur Verfügung.

Hoch oben am Vigiljoch, zwischen Bergpanorama und der Schwarzen Lacke, erwartet euch im Gasthaus Seespitz echte Südtiroler Genusskultur. Auch im Herbst gibt es besondere Highlights: Am 19. September und a th as 17. Oktober laden wir zum Frühschoppen :G Fo to ein. Mit dem Kombiticket für 25 € sind die Berg- und Talfahrt mit der Seilbahn und Sessellift Vigiljoch, Weißwurst und Hefeweizen im Gasthaus Seespitz bereits inklusive. Das Ticket ist an der Talstation der Seilbahn Vigiljoch erhältlich. Und ab 4. Oktober heißt es zwei Wochen lang: Kartoffelwochen mit Vigiljocher Kartoffeln aus eigenem Anbau – regional, traditionell und richtig lecker!

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Gampenstraße 57 | 39020 Marling Tel. 0473/447200 | info@pension-rosemarie.it www.pension-rosemarie.it | CIN: IT021048A1QBDL4XNQ

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Gasthaus Seespitz – Herbst am Vigiljoch

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Ein kleiner Geheimtipp im Burggrafenamt!

Jochweg 13 | 39020 Marling | Tel. 0473/562955 info@seespitz-vigiljoch.com | www.seespitz-vigiljoch.com


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TÖRGGELEBETRIEBE & WANDERUNGEN

Törggelebetriebe

& WANDERUNGEN BRENNERPASS B

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BOZEN LEIFERS *D ie Positionierungen auf der Karte sind näherungsweise und haben hauptsächlich symbolischen Charakter.

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WANDERTIPPS

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Zum Wilden See (Seite 8) MTB-Tour zu den Telfer Almen (Seite 12) Strudelkopf-Wanderung (Seite 14) Auf den Villanderer Berg (Seite 16) Auf die Leuchtenburg in Kaltern (Seite 20) Drei Kinos – ein Naturfilm (Seite 24) Der Vellauer Felsenweg (Seite 25)

TÖRGGELEBETRIEBE IN DIESER BEILAGE Diese Betriebe nehmen an der Wahl zum „Törggelebetrieb des Jahres 2026“ teil. Stimmen Sie jetzt in der „Dolomiten•Zett“-App ab!

Südtiroler Spezialitäten Manufaktur Premium-Qualität aus handwerk

licher Herstellung

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Hochalm, Enneberg (Seite 8) Oberpartegger, Villanders (Seite 15) Innerperskolerhof, Völser Aicha (Seite 16) Campedelhof, Kastelruth (Seite 16) Wöhrmaurer, Feldthurns (Seite 18) Walderhof, Natz-Schabs (Seite 18) Glangerhof, Feldthurns (Seite 19) Gasserhof, Eggen (Seite 19) Hilberkeller, Kuens (Seite 20) Hochbrunner, Terlan (Seite 20) Leitlhof, Jenesien (Seite 21) Laitnkeller, Völser Aicha (Seite 21) Moar zu Viersch, Klausen (Seite 23) Oberbrunnhof, Partschins (Seite 23)


Jetzt für Ihren

FAVORITEN Törggeleabstimmen betrieb Mitmachen ist ganz einfach Die Teilnahme ist unkompliziert: •D ie kostenlose „Dolomiten• Zett“-App herunterladen • Die Rubrik „Gewinnspiele“ öffnen •D en persönlichen LieblingsTörggelebetrieb auswählen •A uf „Abstimmen“ klicken und anmelden Schon zählt Ihre Stimme für Ihren Favoriten.

Stimmen Sie ab jetzt täglich in der „Dolomiten•Zett“-App für Ihren liebsten Törggelebetrieb ab, und gewinnen Sie einen Gutschein für 2 Übernachtungen für 2 Personen im

Jeden Tag neu abstimmen

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Um die Gewinnchancen zu erhöhen, können Sie während des gesamten Abstimmungszeitraums vom 13. September bis zum 11. Oktober täglich eine Stimme abgeben. Je öfter Sie teilnehmen, desto höher sind Ihre Chancen auf den Gewinn. Das Reglement ist bei der Anzeigenabteilung Zeitschriften hinterlegt. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden telefonisch oder per E-Mail verständigt. Die Sonntagszeitung „Zett“ wünscht viel Glück und eine genussvolle Törggelezeit!

hotel Hotel Leitgam am Kronplatz.

GEWINNEN SIE

2 Übernachtungen für 2 Personen

Foto: Julia Lesina Debiasi

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s ist wieder so weit: Die Sonntagszeitung „Zett“ kürt gemeinsam mit ihren Leserinnen und Lesern den Törggelebetrieb des Jahres 2026. Zahlreiche beliebte Betriebe stellen sich der Wahl und hoffen auf die Unterstützung ihrer Gäste und Fans. Mit Ihrer Stimme helfen Sie dabei, den Publikumsliebling unter Südtirols Törggelebetrieben zu ermitteln. Der Gewinnerbetrieb wird anschließend feierlich ausgezeichnet und darf sich über den begehrten Titel freuen. Unter allen, die abstimmen, werden attraktive Preise verlost. Zu gewinnen gibt es einen Gutschein für zwei Übernachtungen für zwei Personen

DES JAHRES?

im Adults-Only-Wellnesshotel Leitgam am Kronplatz.

Foto: Shutterstock

Der Herbst in Südtirol ist ohne Törggelen kaum vorstellbar. Auch heuer sucht die Sonntagszeitung „Zett“ wieder den beliebtesten Törggelebetrieb des Landes. Stimmen Sie für Ihren Favoriten ab und sichern Sie sich mit etwas Glück einen Hotelgutschein.

WER WIRD


Foto: Shutterstock

WANDERUNG

ZUM WILDEN SEE

Die Fane Alm, ein uriges Almendorf inmitten der Pfunderer Berge, ist der Ausgangspunkt dieser Wanderung. Die jahrhundertealten Holzhütten und das gemauerte Kirchlein blicken auf eine lange Geschichte zurück.

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och bis vor rund 100 Jahren verbrachte ein großer Teil der Valser Dorfgemeinschaft den Sommer auf der Gemeinschaftsalm. In nur wenigen Minuten erreicht man vom Wanderparkplatz die Fane Alm. Von dort aus führt der breite Wanderweg Nr. 17 in gemächlichem Aufstieg taleinwärts, bis der Weg Nr. 18 am linken Wegrand abzweigt. Diesem folgend wandert man weiter bis zur Labesebenalm auf 2138 m.

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Hinter der Alm schlängelt sich ein Pfad zum Wilden See empor. Eine leicht ausgesetzte Passage lässt sich dank eines Stahlseils einfach passieren. Nach rund zweieinhalb Stunden erreicht man schließlich den Wilden See, der mit seinem kristallklaren und eiskalten Wasser überzeugt. Über dem See erhebt sich die rund 3132 hohe Wilde Kreuzspitze. Der Rückweg kann entweder über den Hinweg angetreten werden oder über den Steig Nr.

17B erfolgen, der zur Brixner Hütte führt. Von dort aus erreicht man anschließend über den Weg Nr. 17 den Ausgangspunkt dieser Wanderung. EISACKTAL GOOD TO KNOW Schon gewusst? Der Wilde See ist mit einer Tiefe von 46 Metern der tiefste Bergsee in Südtirol.

Schwierigkeit: Gehzeit: 5:30 Stunden Weglänge: 15,5 km Höhenmeter: 1075 m

HOCHALM Enneberg Foto: Elisa Wierer

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Törggelen auf über 2.000 Metern Die Hochalm ist am leichtesten vom Pragser Wildsee aus erreichbar. Im Herbst ist das Pragser Tal wieder frei befahrbar. Alternativ erreichen Sie uns auch über den Furkelpass oder von St. Vigil aus. Sie möchten das Törggelen in besonderer Höhenlage erleben? Wir bieten TörggeleMenüs zu Mittag auf Vorbestellung an. Da unsere Alm auf über 2.000 Metern liegt, sind wir im Herbst wetterabhängig. Deshalb bitten wir um rechtzeitige Reservierung und freuen uns Sie willkommen zu heißen.

Hochalm • Str. Rara 4 • 39030 Enneberg • Tel. 345 2143082 dpeslalz@gmail.com


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Ein Herbst für kleine Gipfelstürmer

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irekt an der Bergstation der Nesselbahn liegt der Sonnenpark Gitschberg. Hier wird gerutscht, geklettert und ausprobiert: auf

Foto: Brandnamic

Für Familien ist der Herbst in Gitschberg Jochtal die perfekte Zeit für einen Ausflug auf den Berg. Noch bis 7. November 2026 bringen die Gitschberg-Nesselbahn und die Jochtalbahn Groß und Klein bequem nach oben – dorthin, wo klare Luft, weite Ausblicke und zwei Erlebnisparks auf kleine Entdecker warten. Gerade an sonnigen Herbsttagen wird daraus schnell ein Ausflug, für den es nicht viel Planung braucht. der Riesenrutsche, im Kletteriglu, auf der Sonnenbrücke oder an der menschlichen Sonnenuhr. Ein Platz zum Spielen und Staunen – mit Bergpanorama inklusive.

Herbstabenteuer für die ganze Familie Auch im Erlebnispark Jochtal wird der Weg selbst zum Abenteuer. Von der Bergstation führt er in Richtung Steinermandl, vor-

bei an Kugelbahnen, Wasserpark, Kletterhirsch und Balanceparcours. Glockenspiel, Holztraktor, Kletterbär und Hängematten sorgen unterwegs für Abwechslung und kleine Pausen. So lässt sich der Bergherbst spielerisch entdecken – Schritt für Schritt und gemeinsam als Familie. Und nach so viel Bewegung gehört die Einkehr einfach dazu. Auf den Hütten in Gitschberg Jochtal warten Südtiroler Gerichte, regionale Produkte und gemütliche Sonnenterrassen. Vom 17. Oktober bis 8. November 2026 bringen die Südtiroler Almgschichten zusätzlich herbstliche Spezialitäten auf den Teller – von Heusuppe und Zirmknödeln bis zu süßen Köstlichkeiten. Ein Tag zwischen Spielen, Bergluft und Genuss: So fühlt sich Herbst in Gitschberg Jochtal für Groß und Klein an.

EINSTEIGEN. HOCHFAHREN. LOSSPIELEN. Erlebnispark Jochtal & Sonnenpark Gitschberg © Brandnamic


Foto: IDM Südtirol-Alto Adige/Thomas Monsorno

10 HERBSTLICHE SEHNSUCHTSORTE

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Hoch oben in den Bergen oder bei einem gemütlichen TörggeleSpaziergang im Tal? Wo bekannte Südtiroler Persönlichkeiten im Herbst oft unterwegs sind und welche ihre herbstlichen Lieblingsplätze sind, verraten sie auf dieser Doppelseite.

THOMAS HELLRIGL

STEFAN PERATHONER

Food-Bloggerin, Kochbuchautorin und Hobbyköchin Einer meiner ganz persönlichen Lieblingsplätze im Herbst ist Weißbrunn im Ultental. Bei einer kleinen Wanderung um den Weißbrunnsee herum kann man die wunderschönen Herbstfarben bestaunen – und in Ruhe auf sich wirken lassen, wie die gelb gefärbten Lärchen sich im Wasser spiegeln. Es ist richtig malerisch. Danach im „Arnstein“ etwas essen oder ein Stück Kuchen im „Ultun“ genießen! Wer will, kann die Wanderung beliebig verlängern, da sich vom Ultner Talschluss in Weißbrunn aus viele Routenmöglichkeiten bieten.

Für mich ist die Antwort glasklar: Ich bin seit bald 40 Jahren jeden Herbst am Tierser Alpl und ich kann mir eigentlich keinen besseren Ort vorstellen, wenn ich an den Herbst denke. Ich bin der Meinung, dass diese Jahreszeit da oben der schönste Teil des Jahres ist. Die Tage werden kürzer, die Farben intensiver, der Trubel der Sommersaison klingt allmählich ab – und so langsam kehrt wieder Ruhe ein. Wenn ich dann Ende Oktober wieder ins Tal zurückkehre, kommt es mir dort vor, als wäre Sommer, da ich den Trubel dann nicht mehr gewöhnt bin ...

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ANNALENA GANNER

Vorsitzender der Fachgruppe Schutzhütten im Hoteliers- und Gastwirteverband (HGV) und Hüttenwirt am Tierser Alpl

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Den einen Lieblingsplatz im Herbst habe ich eigentlich nicht. Das persönlich Schönste für mich ist, wenn ich in dieser Jahreszeit auf die Berge gehe und durch die leuchtenden Lärchenwälder wandere. Und wenn ich dann oben stehe und runterblicke, liegt da einfach dieser geniale Teppich aus rotrostfarbenen Nadeln vor mir. Die Luft ist im Herbst glasklar, die Fernsicht daher um Welten besser als im Sommer – und die Berge haben einfach ein ganz anderes, magisches Flair. Das ist das eigentlich Wunderschöne an dieser besonderen Jahreszeit.

Foto : Privat

Landesleiter des Bergrettungsdienstes im AVS


HERBSTLICHE SEHNSUCHTSORTE

SOPHIA HEISS

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ernhard Aichner

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Im Herbst bin ich besonders gerne in der Natur unterwegs, am liebsten auf den Bergen. Einer meiner Lieblingsplätze ist die Gegend rund um die Sarner Scharte, vor allem die Almhütte „Tengler“. Gerade im Herbst ist dieser Ort für mich etwas ganz Besonderes. Die farbige Natur, die klare Luft und die Ruhe sind einfach einzigartig. Beim „Tengler“ waren wir schon als Kinder oft, auch weil man die Almhütte in nur etwa zehn Minuten zu Fuß erreicht. Wer möchte, kann von dort aus noch weiter Richtung Sarner Scharte wandern. Eine Herzensempfehlung.

: Weiß

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„Zett“-Miss Südtirol 2026

LUCA MORODER Notfall- und Intensivmediziner bei der HELI-Flugrettung Südtirol Als meinen Lieblingsplatz im Herbst empfehle ich eine Bergwanderung rund um die Kaserillalm im Geislergebiet/Villnöß. Die ideale Route startet beim Parkplatz Zans, führt zur Kaserillalm, die zwischen der Schlüterhütte und der Zanser Alm liegt, und über die Geislerspitzen zurück zum Ausgangspunkt. Für diesen Ort entscheide ich mich wegen der eindrucksvollen Landschaft und der bunten Farbenpracht im Herbst. Ein weiterer Grund ist die Ruhe, da dieses Gebiet außerhalb der Hochsaison deutlich weniger überlaufen ist. Geheimtipp für eine gelungene Einkehr ist für mich die Kaserillalm.

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Foto: Shutterstock

12 WANDERUNG

MTBTOUR ZU DEN TELFER ALMEN Drei Almen, abwechslungsreiche Wege und herrliche Ausblicke: Diese Tour, die sich besonders für E-Mountainbikes anbietet, führt von Sterzing hinauf auf die sonnigen Höhen oberhalb des Wipptals und verbindet sportlichen Fahrspaß mit genussvollen Einkehrmöglichkeiten.

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usgangspunkt der rund vierstündigen Tour ist der Stadtplatz von Sterzing. Über die Lahngasse geht es zunächst bergauf, unter dem Viadukt der Autobahn hindurch und weiter nach Thuins. Anschließend führt die Panoramastraße hinauf nach Obertelfes. Hier beginnt der eigent-

liche Anstieg zu den Telfer Almen. Der Beschilderung Nr. 5 folgend, geht es zunächst über Asphaltstraßen durch Wiesen, anschließend auf einer Forststraße durch den Wald. Der Weg steigt stetig an und führt schließlich hinauf ins Almengebiet der Atscherwiesen.

Drei Almen und ein aussichtsreicher Höhenweg Auf 1720 Metern Höhe wartet mit der Freundalm die erste Einkehrmöglichkeit. Die Panoramaterrasse lädt dazu ein, neue Energie zu tanken und den Blick über die umliegende Bergwelt schweifen zu lassen. Danach geht es weitere rund 200 Höhenmeter hinauf zur Telfer Kuhalm am Sonnenplateau des Rosskopfs. Von hier folgt die

Route dem Ridnauner Höhenweg in Richtung Ochsenalm, der dritten Alm der Tour. Über den Weg Nr. 6 führt ein Wiesentrail zunächst zurück zur Freundalm. Anschließend geht es über Obertelfes und Telfes hinunter nach Mareit. Wer noch einmal die Natur genießen möchte, kann entlang des Mareitbachs über den Rad-Wanderweg in Richtung Gasteig fahren. Von dort führt die Route schließlich zurück nach Sterzing. Eine abwechslungsreiche Runde mit Forstwegen, Panoramaabschnitten und einem kurzen Trailstück – ideal für E-Mountainbiker, die sportliche Bewegung mit eindrucksvollen Landschaften und gemütlichen Almpausen verbinden möchten.

WIPPTAL Schwierigkeit: Fahrzeit: 4 Stunden Weglänge: 26,6 km Höhenmeter: 1070 m


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Generalüberholte E-Bikes: Nachhaltig unterwegs und clever sparen Wer ein hochwertiges E-Bike sucht, muss nicht zwangsläufig zu einem Neurad greifen. Generalüberholte E-Bikes bieten Fahrspaß, Qualität und Nachhaltigkeit zu einem attraktiven Preis. Bei Papin Sport finden Radbegeisterte sorgfältig geprüfte Modelle mit Garantie und professionellem Service. Das Fahrradfahren erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit. Besonders E-Bikes ermöglichen es, längere Strecken komfortabel zurückzulegen und dabei aktiv zu bleiben. Für alle, die Wert auf Nachhaltigkeit und ein gutes

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Qualität, die überzeugt Die Vorteile liegen auf der Hand: Generalüberholte E-Bikes sind kostengünstig, ressourcenschonend und bieten gleichzeitig

hohe Qualität. Durch die Wiederverwendung bestehender Fahrräder wird Elektroschrott reduziert und ein wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit geleistet. Zudem steht eine große Auswahl an unterschiedlichen Modellen und Marken zur Verfügung, sodass sowohl Genussradler als auch sportliche Fahrer das passende Bike finden. Ein weiterer Pluspunkt ist die Sicherheit beim Kauf. Papin Sport gewährt auf seine generalüberholten E-Bikes ein Jahr Garantie und sorgt damit für zusätzliche Verlässlichkeit und Fahrfreude. Seit seiner Gründung im Jahr 1979 hat sich Papin Sport vom Sportfachhandel im Zentrum von Innichen zu

einem der führenden Anbieter im Bereich Fahrraddienstleistungen entwickelt. Heute wird das Familienunternehmen von Thomas Schmidhofer, dem Sohn der Gründer Karl Friedrich und Sigrun Schmidhofer, geführt. Zum Unternehmen gehören neben dem Sportfachhandel in Innichen mehrere Fahrradfachgeschäfte in Innichen, Bozen, Villach und Arnbach, das Outdoorgeschäft CMP in Innichen sowie ein weitreichendes Netz an Fahrradverleihen und Servicestellen von Mals bis Innichen, in Osttirol, Kärnten und Belluno. Ergänzt wird das Angebot durch Skiverleihe in Innichen, Sexten, Vierschach und Reischach am Kronplatz.


Fotos: Shutterstock

14 WANDERUNG

STRUDELKOPFWANDERUNG Die Plätzwiese im Pragser Tal zählt zu den schönsten Ausgangspunkten für Wanderungen in den Dolomiten. Eine besonders lohnende Tour führt von hier auf den 2307 Meter hohen Strudelkopf. Die leichte Wanderung verläuft über gut ausgebaute Wege und belohnt Wanderer mit beeindruckenden Ausblicken auf die Drei Zinnen und die umliegenden Gipfel der Dolomiten.

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usgangspunkt der Wanderung ist der Parkplatz auf der Plätzwiese. Dieser ist mit dem Auto erreichbar, beachtet werden sollte aber die Verkehrsregelung im Pragser Tal. Eine Anreise

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Alles

Kastanie im Herbst

mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist zu empfehlen. Von der Plätzwiese führt der Weg zunächst durch die eindrucksvolle Berglandschaft des Pragser Tals. Auf dem gut begehbaren Weg geht es stetig, aber ohne größere Schwierigkeiten bergauf. Nach rund 340 Höhenmetern ist schließlich der Gipfel des Strudelkofels erreicht. Oben angekommen, eröffnet sich ein weitläufiges

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Panorama auf die markanten Gipfel der Dolomiten – allen voran auf die weltberühmten Drei Zinnen. Der Rückweg erfolgt auf dem Hinweg. Dank der einfachen Wegführung und des geringen Höhenunterschieds eignet sich die Tour auch bestens für Familien mit Kindern. Besonders schön ist die Wanderung im Herbst, wenn die klare Bergluft für gute Fernsicht sorgt.

PUSTERTAL Schwierigkeit: Gehzeit: 3 Stunden Weglänge: 9,6 km Höhenmeter: 325 m

OBERPARTEGGER Villanders

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Genießen Sie unsere hausgemachten Törggelespezialitäten Montag – Freitag: ab 18:00 Uhr Samstag & Sonntag: ab 12:00 Uhr Dienstag: Ruhetag Unter St. Stefan 7 • 39040 Villanders • Mobil: 340 826 9291 www.oberpartegger.com • oberpartegger@gmail.com

GOOD TO KNOW Die Plätzwiese liegt im Naturpark FanesSennes-Prags, der sich auf rund 25.000 Hektar erstreckt und damit nach dem Naturpark Texelgruppe und dem Naturpark Rieserferner-Ahrn der drittgrößte Naturpark Südtirols ist.

Kiens – Tel. 0474/565312 Pfalzen – Tel. 0474/528088 Bruneck – Tel. 0474/370120 St. Lorenzen – Tel. 0474/476144 City Cafe Gatterer – Bruneck Lieblingsspeise – Bruneck info@baeckerei-gatterer.it


Foto: Shutterstock

16 WANDERUNG

AUF DEN VILLANDERER BERG Der Villanderer Berg gilt als das geographische Zentrum Südtirols. Sein Gipfel ist genau aus diesem Grund nicht nur mit einem Kreuz versehen, sondern auch mit einem Globus aus Granit. Eine herbstliche Wanderung mit einem ganz besonderen Ziel.

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usgangspunkt der Wanderung ist der Parkplatz Saltnerstein nahe der Gasserhütte am Rand der Villanderer Alm. Von dort folgt man zunächst dem Weg Nr. 6, der in leichtem Anstieg durch die weitläufigen Almwiesen führt. Nachdem man die bewirtschaftete Pfroder Alm passiert hat, folgt ein kurzes, etwas steileres Wegstück hinauf zur kleinen Kapelle „Am Toten“, die im Volksmund auch Totenkirchl genannt wird. Von dort folgt man dem Weg Nr. 2A, bis man nach etwa

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INNERPERSKOLERHOF Völser Aicha

Unser Hof liegt direkt am „Oachner Höfeweg“ und ist der ideale Ort für ein herzhaftes Törggelen nach einer herrlichen Herbstwanderung. Auf dem Innerperskoler Hof verwöhnen Sie Lydia und Elmar sowohl in der gemütlichen Stube, als auch auf der schönen Sonnenterrasse mit Knödel, „Schlutzer“, Hauswürste, Sauerkraut, Krapfen und selbst gebackenem Brot begleitet von Eigenbauweinen. Montag Ruhetag!

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Völser Aicha • Unteraichaweg 10 • Tel. 333 9683387 www.innerperskolerhof.it • info@innerperskolerhof.it

zehn Minuten den malerisch gelegenen Totensee erreicht. Vom Totensee steigt der Weg Nr. 2A zunächst etwas steiler an, bevor er in den Weg Nr. 2 übergeht. In angenehmer Steigung führt dieser schließlich zum Gipfel des Villanderer Berges (2509 m). Dort erwartet Wanderer neben dem Gipfelkreuz ein Granit-Globus, der an die Lage des Berges erinnert. Der weitläufige Panoramablick reicht von den Dolomiten bis zu den Sarntaler Alpen. Der Rückweg erfolgt auf dem Hinweg.

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GOOD TO KNOW Der in Südtirol gebräuchlichere Ausdruck für den Villanderer Berg ist die Sarner Scharte. Besonders beeindruckend ist die dem Sarntal zugewandte Flanke des Bergs: Die mächtigen Porphyrwände brechen nahezu senkrecht ab.

EISACKTAL Schwierigkeit: Gehzeit: 5:30 Stunden Weglänge: 15,9 km Höhenmeter: 775 m

CAMPEDELHOF Kastelruth

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Törggelen im urigen Keller des 13. Jahrhunderts

Freitag | ab 17.00 Uhr Samstag | ab 11.00 Uhr Sonntag | ab 11.00 Uhr

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“

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17 Fotos: Thomas Rötting

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Außen goldbraun. Innen Herbst Der Herbst in Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders lässt sich nicht einfach nur anschauen. Man muss ihn schmecken. Am besten, indem man in einen herzhaft gefüllten Krapfen beißt. Frisch aus der Pfanne, noch warm, außen knusprig und innen ordentlich gefüllt. Kurz gesagt: ziemlich genau so, wie ein guter Herbst sein sollte.

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eim Krapfen scheiden sich bekanntlich die Geister. Spinat? Kraut? Mohn? Kastanie? Kloatzn? Jede Familie hat da ihre eigene Wahrheit – und meistens auch das einzig richtige Rezept. Darüber diskutiert man besser erst nach dem zweiten Krapfen. Dann wird man erfahrungsgemäß kompromissbereiter.

Von Keschtn, Krapfen und anderen Herbstgeschichten Überhaupt ist der Genuss im Herbst erstaunlich präsent. Den Anfang macht in Barbian die Zwetschke. Während der Zwetschkenwochen zeigt sie, was sie alles kann – süß, herzhaft und in ihrem schönsten Violett.

Und sagen wir’s, wie’s ist: Im Krapfen macht sie eine ziemlich gute Figur. Spätestens beim Gassltörggelen in Klausen vom 18. bis 20. September ist dann endgültig Schluss mit Zurückhaltung. In den Gassen wird gekocht, eingeschenkt, musiziert und gekostet. Und irgendwann steht er da: der Krapfen. Meist genau in dem Moment, in dem man eigentlich schon satt wäre ... Eigentlich. Danach meldet sich in Verdings das Birmehl zurück. Früher wurden Birnen getrocknet und gemahlen, weil Zucker teuer war. Heute zeigt das Birmehl bei den Birmehlwochen und beim Birmehl-Sunntig am 27.

September, was in ihm steckt: von süßen und herzhaften Gerichten bis hin zu Strauben und anderen Spezialitäten. In Feldthurns übernehmen schließlich die Keschtn. Bei den Keschtniglwochen vom 17. Oktober bis 8. November wird geröstet, gekocht, gebacken und natürlich gefüllt. Die Kastanie macht sich nämlich nicht nur im Feuer gut, sondern auch im Krapfen. Was wiederum beweist: der Krapfen ist heiß begehrt.

Wenn die Stuben voll werden Von Barbian über Klausen und Feldthurns bis Villanders ist ir-

gendwann ohnehin kein Entkommen mehr: Kastanien knacken, der junge Wein kommt ins Glas. Die Weinlese läuft und die Törggelezeit nimmt ihren Lauf. Man erkennt diese im Volksmund genannte „5. Jahreszeit“ an vollen Stuben, schwarzen Händen vom Keschtnschälen und an der erstaunlichen Fähigkeit, nach Gerstensuppe, Schlutzkrapfen, Hauswurst und Kraut noch Platz für etwas Süßes zu finden. Und während unten noch eingeschenkt wird, wird es oben auf den Almen rund um Villanders, Latzfons und Feldthurns langsam ruhiger. Die Luft klarer, die Sicht weiter, der Schritt vielleicht etwas gemächlicher. Wobei Letzteres auch am üppigen Mittagessen liegen kann. Vielleicht passt der Krapfen deshalb so gut zu unserem Herbst. Der Krapfen ist bodenständig und doch vielseitig. Und beim letzten auf dem Teller zeigt sich schnell: Wer zögert, verliert. ;-) Tourismusgenossenschaft Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders Marktplatz 1 39043 Klausen Tel. 0472/847424 info@klausen.it www.klausen.it


Foto: IDM Südtirol-Alto Adige/Andreas Mierswa

18 WENN DER HERBST ZUM FEST WIRD

Wenn der Herbst zum Fest wird Kaum eine Jahreszeit bringt die Menschen in Südtirols Dörfern und Städten so zusammen wie der Herbst: Diese Jahreszeit bildet eine große Bühne für Märkte, Feste und Veranstaltungen rund um Ernte, Genuss und gelebtes Brauchtum.

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an muss in Südtirol nicht lange nach einem Grund zum Feiern suchen. Im Herbst schon gar nicht. Dann reiht sich Veranstaltung an Veranstaltung: In Meran wird die Weinernte gefeiert, in Völlan bei Lana und im Eisacktal dreht sich alles um die Kastanie, in Klausen wird in den Gassen getörggelt, in Natz die Apfelernte inszeniert und am Kronplatz der Speck zum Hauptdarsteller. Was auf den ersten Blick nach einer bunten Mischung aus Märkten, Produktfesten und Dorffesten aussieht, hat einen gemeinsamen Kern. Der Herbst ist jene Zeit des Jahres, in der sich die Vielfalt der Südtiroler Land-

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wirtschaft besonders unmittelbar zeigt. Äpfel und Trauben, Kastanien und Speck, Wein und bäuerliche Spezialitäten stehen im Mittelpunkt – und mit ihnen jene Menschen, die sie produzieren, verarbeiten und über Generationen hinweg zu einem Teil der regionalen Kultur gemacht haben. Märkte und Feste sind dabei Treffpunkte, Schaufenster für regionale Produkte und Bühnen für Bräuche, die sonst leicht in Vergessenheit geraten könnten. Manche Veranstaltungen haben eine lange Tradition, andere sind vergleichsweise jung. Gemeinsam ist ihnen, dass sie den Herbst nicht nur kulinarisch, sondern auch gesellschaftlich prägen.

Von der Ernte zum Fest Den Ausgangspunkt bilden Erntedankfeste. Sie erinnern an die ursprüngliche Bedeutung der Herbstzeit und verbinden kirchliches Brauchtum mit bäuerlicher Kultur. Vielerorts gehören geschmückte Erntewagen, Musik und regionale Spezialitäten dazu.

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WÖHRMAURER Feldthurns

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Wandern und genießen direkt am „Keschtnweg”. • typische hausgemachte Herbstgerichte • Kastanien aus eigenen Anbau • grüne und süße Feldthurner Krapfen Schöne Zimmer zum Übernachten. Sehr geeignet auch für größere Gruppen. Garten mit herrlichem Ausblick. Donnerstag Ruhetag Ihr Gasthof Wöhrmaurer, Familie Mitterrutzner

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Wir freuen uns über Ihren Besuch und ein gemütliches Beisammensein! Familie Huber

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Genießen Sie in unserem Hofschank und auf der Terrasse mit großem Spielplatz und Spielecke hausgemachte Köstlichkeiten. Sie erreichen uns zu Fuß, mit dem Auto oder mit dem Bus. Öffnungszeiten: Freitag-Montag 11-23 Uhr, Dienstag und Donnerstag 11-16 Uhr, auf Vorbestellung auch abends. Vormerkung erwünscht! Mittwoch Ruhetag.


WENN DER HERBST ZUM FEST WIRD

Eine besonders prominente Stellung nimmt dabei das Traubenfest in Meran ein. Es geht auf das Jahr 1886 zurück und gehört zu den traditionsreichsten Veranstaltungen der Stadt. Mitte Oktober steht Meran wieder ganz im Zeichen von Wein, Musik und Spezialitäten; Höhepunkt ist der große Festumzug durch die Innenstadt. Das Traubenfest zeigt exemplarisch, wie aus einem Erntedankfest ein Großereignis werden kann.

Die Kastanie hat Saison Wenn im Herbst die ersten Kastanien über dem Feuer geröstet werden, ist auch die Zeit der Kastanienfeste und -märkte gekommen. Besonders stark ist diese Tradition im Raum Tisens und Lana sowie im Eisacktal, und dabei vor allem im Gebiet um Klausen, entlang des allseits bekannten und beliebten Keschtnweges. Der Keschtnriggl – die Kastanientage rund um Lana und Tisens/Prissian – widmet sich vom 15. Oktober bis 8. November ganz der Edelkastanie. Zum Programm gehören kulinarische Veranstaltungen, Brauchtum und Handwerk; Höhepunkt ist das Keschtnfestl in Völlan mit Bauernmarkt und Kastanienspezialitäten. Im Eisacktal laden zeitgleich die Eisacktaler Kastanienwochen zu Veranstaltungen rund um die „Keschtn“ ein. In Feldthurns wiederum finden die Keschtniglwochen statt, deren Eröffnung mit einem Törggelemarkt am 17. Oktober verbunden ist.

Törggelen unter freiem Himmel Eng mit der Kastanie verbunden ist das Törggelen. Für viele gehört es zum Herbst wie bunte Weinberge und kühle Abende. Neben dem klassischen Törggelen in den Buschenschänken gibt es inzwischen auch zahlreiche öffentliche Feste und Märkte. Das wohl charakteristischste Beispiel ist das Gassltörggelen in Klausen. Vom 18. bis 20. September 2026 verwandelt sich die historische Altstadt in eine Törggelestube unter freiem Himmel. In den Gassen gibt es Knödel, Schlutzkrapfen, Hauswurst, Kraut, Krapfen und gebratene Kastanien, dazu Eisacktaler Weißwein, Musik und am Sonntag einen Festumzug. Ebenfalls typisch sind kleinere Törggelefeste, etwa in

Der Herbst ist auch die große Bühne für jene Produkte, die weit über die Landesgrenzen hinaus mit Südtirol verbunden werden. Beim Apfelfest in Natz dreht sich am 11. Oktober alles um die knackige Frucht. Höhepunkt ist der große Erntedankumzug mit geschmückten Festwagen und einer riesigen Apfelkrone; anschließend wird die neue Apfelkönigin gekrönt. Ein Bauernmarkt gehört ebenfalls zum Fest. Beim Südtiroler Speckfest wird wiederum einem anderen kulinarischen Wahrzeichen des Landes gehuldigt. Das Fest findet am 26. und 27. September 2026 statt. Geplant ist es am Kronplatz, bei schlechtem Wetter wird es nach Bruneck verlegt. Produzenten, Verkostungen, regionale Spezialitäten, Musik und bäuerliches Brauchtum machen das Speckfest zu einem Treffpunkt rund um eines der bekanntesten Südtiroler Produkte.

Märkte mit Tradition Und dann sind da noch die Märkte, bei denen nicht unbedingt ein einzelnes Produkt im Mittelpunkt steht. Sie gehören zu den ältesten Formen des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Austauschs und haben ihren besonderen Reiz bis heute bewahrt. Ein Klassiker ist der Stegener Markt bei Bruneck. Ende Oktober treffen dort Händler, Bauern, Handwerker sowie Lebensmittel- und Landwirtschaftsaussteller aufeinander. Dazu kommen Vergnügungspark und Festbetrieb. Der „Stega Morscht“ ist damit Markt und Volksfest zugleich – und ein schönes Beispiel, wie lebendig Tradition geblieben ist. Daneben gibt es zahlreiche kleinere Bauern-, Dorfund Herbstmärkte, bei denen regionale Produkte und Handwerk im Mittelpunkt stehen. Sie sind weniger spektakulär als ein großer Festumzug, doch genau darin liegt ihr Charme.

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GASSERHOF Eggen CIN: IT021059A1NBAXQR5H

GLANGERHOF Feldthurns

Apfel, Speck und andere Botschafter

Re er ser w vi ün er sc un ht g

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St. Oswald bei Kastelruth, wo am 18. Oktober traditionelle Speisen, Wein und Live-Musik auf dem Programm stehen, oder das Törggelefest in Galsaun, das am 17. und 18. Oktober in den Gassen und Kellern des Dorfes gefeiert wird.

Öffnungszeiten: Mitte September bis Anfang Dezember. Mittwoch Ruhetag Guln 37 · 39040 Feldthurns · Mobil: +39 320 326 1124 info@glangerhof.com · www.glangerhof.com

Ab Oktober Törggelen und Restaurant Auf Vorbestellung Warme Küche: 12:00-13:30 Uhr 18:00-20:30 Uhr Sonntag Ruhetag Gasthof Gasserhof · Eggen, Dorf 6 · 39050 Deutschnofen Tel. 0471 615882 · info@gasserhof.it · www.gasserhof.it

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Foto: Shutterstock

20 WANDERUNG

AUF DIE LEUCHTENBURG IN KALTERN A

usgangspunkt der Wanderung ist der kleine Parkplatz Kreithof direkt an der Straße. Dem ausgeschilderten Weg Nr. 18 folgend führt die Route in angenehmer Steigung durch lichten Laubwald bergauf. Nach rund einer

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Stunde zweigt der Weg Nr. 18A zum Burghügel ab, die Leuchtenburg ist bereits in Sicht. Über eine Eisenleiter gelangt man ins Innere der Ruine. Gut erhaltene Fresken aus dem 15. Jahrhundert erinnern an die lange Geschichte der Anlage, die vermutlich zwischen 1200 und 1250 erbaut wurde. Seit dem frühen 17. Jahrhundert verfiel die Burg zusehends, bevor ihr Mauerwerk im 20. Jahrhundert gesichert wurde. Rund um die Ruine eröffnet sich ein beeindruckendes Panorama mit Blick auf den Kalterer See, den Men-

HILBERKELLER Kuens

delkamm und das Etschtal sowie die umliegende Weinlandschaft. Der Rückweg erfolgt auf derselben Strecke.

GOOD TO KNOW Südlich von der Kalterer Leuchtenburg – dem Weg Nr. 18 folgend – gelangt man zu den Rosszähnen, einer markanten Felsformation an der Spitze des Mitterbergs.

ÜBERETSCHUNTERLAND Schwierigkeit: Gehzeit: 2 Stunde Weglänge: 4,9 km Höhenmeter: 353 m

10 HOCHBRUNNER Terlan CIN: IT021097B5CLF35SBM

Zwischen Weinbergen, Wäldern und eindrucksvollen Felsformationen: Diese abwechslungsreiche Wanderung oberhalb des Kalterer Sees verbindet Natur, Geschichte und besondere geologische Phänomene.

Törggelen in einem der ältesten Keller des Burggrafenamtes

Alex und Christian mit Team freuen sich auf Ihren Besuch! Tel. 0473 240051 - Kuens bei Meran Dienstag Ruhetag w w w. h i l b e r k e l l e r. e u

Törggelen ab Anfang Oktober immer am Donnerstag, Freitag und Samstag ab 18.00 Uhr Bei Vorbestellungen von größeren Gruppen öffnen wir auch an anderen Tagen. Hochbrunnerhof | Familie Gatscher | Margarethenweg 10 | 39018 Terlan Reservierungen unter Tel. 0471/257430 oder info@hochbrunner.com


REZEPTE

Kürbis-Käse-Knödel MIT BRAUNER BUTTER Foto: Shutterstock / KI-generiert

Für 4 Personen 250 g Knödelbrot 200 g Hokkaidokürbis, geraspelt 100 g Graukäse oder Bergkäse, gewürfelt 1 kleine Zwiebel 2 Eier 150 ml Milch 2 EL Schnittlauch Salz, Pfeffer, Muskat 50 g Butter Zubereitung 1. Die Zwiebel schälen, fein würfeln und in etwas Butter bei mittlerer Hitze glasig anschwitzen. Anschließend etwas auskühlen lassen. 2. Das Knödelbrot in eine große Schüssel geben. Den geraspelten Hokkaidokürbis, die Käsewürfel sowie die gedünsteten Zwiebeln hinzufügen und alles gut vermengen. 3. Eier, Milch, Schnittlauch sowie eine Prise Muskatnuss dazugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen und die Masse sorgfältig vermischen. Anschließend etwa 15 Minuten ruhen lassen, damit das Brot die Flüssigkeit aufnehmen kann. 4. Mit leicht angefeuchteten Händen aus der Masse gleichmäßige Knö-

7. Die Knödel vorsichtig aus dem Wasser heben, auf Tellern anrichten und mit der braunen Butter übergießen. Mit frischem Schnittlauch bestreuen und sofort servieren. Tipp Besonders aromatisch werden die Knödel mit Südtiroler Graukäse oder einem kräftigen Bergkäse. Dazu passt ein knackiger Krautsalat oder ein gemischter Herbstsalat mit Äpfeln und Nüssen.

del formen. Sollte die Masse zu weich sein, etwas Knödelbrot ergänzen. 5. Reichlich Salzwasser zum Sieden bringen. Die Knödel hineingeben und bei geringer Hitze etwa 15 bis 18 Minuten ziehen lassen. Das Wasser sollte dabei nicht sprudelnd kochen. 6. In der Zwischenzeit die Butter in einer Pfanne langsam erhitzen, bis sie eine goldbraune Farbe annimmt und angenehm nussig duftet.

Weinempfehlung: Südt. Chardonnay DOC „Graf“ 2025 der Kellerei Meran

12 LAITNKELLER Völser Aicha

Ein beliebter Treff zum Törggelen, für Jahrgangsfeiern, Vereinsfeste usw., natürlich mit echter hausgemachter Bauernkost. Von der schönen Sonnenterrasse aus haben Sie einen herrlichen Blick zum Rosengarten. Ihre Kleinen können sich auf unserem Spielplatz austoben!

Leitl Keller Fam. Eschgfäller Sunnenberg 1 Jenesien Flaas Tel. 0471/340075 Mobil 3483941600 Dienstag Ruhetag.

Guntschöller Hof

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In unserem urigen Keller aus dem 15. Jh. servieren wir Ihnen unsere liebevoll zubereiteten Törggelespezialitäten! › Übernachtungsmöglichkeiten › Kinderspielplatz › Streichelzoo › Taxidienst Sie erreichen uns auch zu Fuß vom Parkplatz Schloß Prösels über den „Oachner Höfeweg“ (Gehzeit 1,5 St.)

Guntschöllerhof · Unteraichaweg 2 · 39050 Völs (BZ) Tel. 0471 601094 · info@guntschoellerhof.it · www.guntschoellerhof.it

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WeinTipp

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22 REZEPTE

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Kastanienknödel

AUF APFELSAUERKRAUT

Ein perfektes Herbstgericht, das mehrere Südtiroler Klassiker vereint: Kastanien, Äpfel und Sauerkraut. Aromatische Kastanien, saftige Äpfel und die würzige Note des Sauerkrauts ergeben eine harmonische Kombination, die den Geschmack des Südtiroler Herbstes auf den Teller bringt.

Für 4 Personen Für die Kastanienknödel 200 g gekochte Kastanien (passiert) 200 g Knödelbrot 120 ml Milch 2 Eier 1 kleine Zwiebel 30 g Butter 2 EL Schnittlauch Salz, Pfeffer Für das Apfel-Sauerkraut 500 g Sauerkraut 1 großer Südtiroler Apfel 1 kleine Zwiebel 1 EL Butter 100 ml Apfelsaft 1 Lorbeerblatt einige Wacholderbeeren

Zubereitung 1. Zwiebel in Butter glasig dünsten. 2. Knödelbrot mit Milch übergießen, Eier, Kastanienpüree, Zwiebel und Schnittlauch dazugeben. 3. Mit Salz und Pfeffer würzen, gut vermengen und 20 Minuten ziehen lassen. 4. Knödel formen und in leicht siedendem Salzwasser etwa 15 Minuten gar ziehen lassen. 5. Für das Kraut Zwiebel in Butter anschwitzen, Sauerkraut zugeben und mit Apfelsaft aufgießen. Einige Minuten köcheln lassen. 6. Lorbeer und Wacholder hinzufügen und 20 Minuten schmoren. 7. Kurz vor Schluss den grob geriebenen Apfel unterheben. 8. Sauerkraut auf Tellern anrichten und die Kastanienknödel daraufsetzen. Anschließend servieren und genießen.


ALTE FRÜCHTE NEU ENTDECKT

Alte Früchte neu entdeckt

Sie waren einst selbstverständlich, gerieten dann teils in Vergessenheit und stehen heute wieder hoch im Kurs: alte Obstsorten und traditionelle Früchte erleben vielerorts eine Renaissance – auch hierzulande.

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egionalität, Sortenvielfalt und die Suche nach ursprünglichen Aromen machen Kornelkirsche, Quitte und Co. In Südtirol wieder besonders interessant. Warum das so ist und welche weiteren Beispiele es für diesen Trend gibt.

QUITTE

KORNELKIRSCHE

Hart, herb und zunächst wenig einladend: Die Quitte braucht Geduld. Verarbeitet entfaltet sie jedoch ihr unverwechselbares Aroma. Nach langer Zeit im Hintergrund erlebt die alte Frucht heute als Gelee, Mus, Kompott oder Käsebegleiter ein verdientes Comeback.

Sie sieht aus wie eine kleine Kirsche, ist botanisch aber keine – und kulinarisch vielen heute völlig unbekannt. Die Kornelkirsche gehört zu den alten Wild- und Kulturfrüchten und wird erst richtig interessant, wenn sie vollreif ist. Ihr säuerlich-aromatisches Fruchtfleisch eignet sich für Marmeladen, Säfte, Liköre oder Chutneys. Gerade weil sie so selten geworden ist, passt sie perfekt in diese Reihe der „alten“, wiederentdeckten Früchte.

KASTANIE

MISPEL

Bei der Kastanie kann man kaum von Wiederentdeckung sprechen. In Südtirol gehört sie mit Törggelen, Keschtnwegen und Kastanienhainen bis heute zum Herbst. Gleichzeitig entstehen aus der traditionellen Frucht neue Produkte wie Mehl, Brot oder Bier.

Eine Frucht, die aussieht, als hätte man sie zu lange liegen lassen? Genau das macht die Mispel so besonders. Die alte Obstart wird spät im Herbst geerntet und ist zunächst hart und kaum genießbar. Erst durch Nachreifen wird sie weich und aromatisch. Früher war sie in bäuerlichen Gefilden sehr wohl bekannt, heute kennt sie kaum noch jemand. Umso spannender ist ihre Rückkehr in Gärten und auf die Speisekarten von Menschen, die alte Sorten neu entdecken.

Genussreise durch die Jahrhunderte

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14 OBERBRUNNHOF Partschins CIN: IT021022B5XM5TWCTC

Törggelezeit von Ende September bis Ende November, der Hof liegt direkt am Kastanienweg, Reservierungen erwünscht.

ck to rs te

13 MOAR ZU VIERSCH Klausen

Fotos: Shu t

Törggelen im urigen Keller vom Oberbrunnhof. Wir servieren Ihnen traditionelle TörggelegerichtewieGerst-oder Kürbissuppe,Schlachtplatte,Kastanienund Krapfen. UnsereSpezialitäten:HofeigenesSchweinefleisch,eingemachtesSauerkraut,hausgemachte Würste und Krapfen sowie Paarlen und Struzen aus der hofeigenen Backstube.

Oberbrunnhof- Laimer Manuel und Caroline- Reservierung gerne telefonisch: 334 9674 121 Aschbacherstraße 1, 39020 Partschins (Quadrat) - www.oberbrunnhof.suedtirol.it

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Foto: Shutterstock

24 WANDERUNG

DREI KINOS – EIN NATURFILM Der Themenweg Knottnkino³ bei Vöran verbindet auf einer abwechslungsreichen Rundwanderung drei besondere Aussichtspunkte, an denen Natur und Kunst eindrucksvoll zusammentreffen.

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usgangspunkt der Rundwanderung ist der Parkplatz der Seilbahn in Vöran. Über die Wege Nr. 1, 12 und 14A gelangt man zum Rotsteinknott mit dem wohl bekanntesten

Knottnkino: Rund 30 Stühle laden dazu ein, den Blick über das Etschtal, die Texelgruppe und den Mendelkamm zu genießen. Von dort führt die Tour weiter zum Beimsteinknott, wo die Installation „Attimo“ aus Sesselliftsitzen einen besonderen Aussichtspunkt schafft. Über den Obertimpflerhof erreicht man schließlich den Timpflerknott mit einer in den Felsen gehauenen Bank und einem Schattenspiel des Künstlers Michael Fliri. Seit 2019 verbindet der Themenweg

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Knottnkino³ die drei Aussichtspunkte. Die Rundtour führt auf aussichtsreichen Waldwegen zurück nach Vöran und bietet Naturgenuss mit Panorama.

BURGGRAFENAMT

GOOD TO KNOW

Schwierigkeit:

Michael Fliris Installation zweier Hände verwandelt sich im Schattenspiel der Sonne in einen Wolf.

Gehzeit: 3:30 Stunde Weglänge: 11,5 km Höhenmeter: 445 m

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Wenn die Kastanien reifen und sich die Landschaft rund um Lana in warme Herbstfarben hüllt, lädt das Gourmet-Restaurant Kirchsteiger in Völlan zu besonderen Genussmomenten ein. Haubenkoch Chriss tian Pircher verwöhnt seine Gäste mit ri e lA pe p i kreativen Gerichten aus hochwertigen, Z Fo to: regionalen Zutaten. Im Herbst stehen dabei raffinierte Spezialitäten rund um die Kastanie im Mittelpunkt und machen jeden Besuch zu einem kulinarischen Erlebnis. Unser Restaurant bleibt donnerstags geschlossen.

Genießen Sie unsere kulinarischen Köstlichkeiten in gemütlicher Atmosphäre – in unseren historischen Gaststuben, in behaglichen Ecken oder auf der Panorah st Ga o: materrasse. Freuen Sie sich auf frisch F ot zubereitete Forelle, den Sonntagsbraten und saisonale Spezialitäten. Besonders herzlich laden wir Sie zu unserer Herbstwoche vom 4. bis 12. Oktober ein. Nehmen Sie Platz und genießen Sie gesellige Stunden mit Familie und Freunden. Und zum krönenden Abschluss dürfen natürlich unsere Ultner Mohnkrapfen nicht fehlen. Öffnungszeiten: Abends 18 – 21 Uhr – Sonntagmittag 12 – 14 Uhr – Dienstag Ruhetag.

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Hotel Restaurant Kirchsteiger | Propst-Wieser-Weg 5 39011 Völlan/Lana | Tel. 0473/420524 | info@kirchsteiger.com www.kirchsteiger.com | CIN: IT021041A1RY3397P3

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Herbstlicher Genuss

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Herbstgenuss auf Sterneniveau

Gasthof Eggwirt | St. Walburg 112 | 39016 Ulten | Tel. 0473/795319 info@eggwirt.it | www.eggwirt.it | CIN: IT021104A1Y88QSGTV


Fotos: Shutterstock

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WANDERUNG

DER VELLAUER FELSENWEG Wandern mit Weitblick – das verspricht der Vellauer Felsenweg. Hoch über dem Meraner Land führt die abwechslungsreiche Tour entlang steiler Felswände, durch herbstlich gefärbte Wälder und vorbei an eindrucksvollen Aussichtspunkten.

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usgangspunkt der Wanderung ist die Kirche von Vellau bei Algund auf 940 Metern. Von dort folgt man dem Weg Nr. 22, der mit dem Hinweis „Nur für Schwindelfreie“ gekennzeich-

net ist. Zunächst führt der Weg durch den Wald, bevor sich nach etwa 15 Minuten beeindruckende Ausblicke auf die steilen Felswände unterhalb der Mutspitze und das Meraner Land eröffnen. Der anschließende Felsenweg verläuft auf einem schmalen, gut angelegten Pfad entlang der Hänge. Technisch ist die Strecke nicht schwierig, dennoch sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Nach rund 45 Minuten erreicht man das Berggasthaus Hochmuth und steigt weiter zum Gasthof Steinegg auf. Über den Weg Nr. 24, einen Abschnitt

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des Meraner Höhenwegs, gelangt man schließlich zur Leiteralm auf 1530 Metern. Nach einer Rast erfolgt der Abstieg zurück nach Vellau.

GOOD TO KNOW Wer sich den rund einstündigen Abstieg sparen möchte, kann alternativ den Korblift hinunter nach Vellau nehmen. Eine Fahrt lohnt sich.

BURGGRAFENAMT Schwierigkeit: Gehzeit: 3 Stunde Weglänge: 7,3 km Höhenmeter: 572 m

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Der Graswegerkeller lädt zu genussvollen Stunden in gemütlicher Atmosphäre ein. Genießen Sie die bunte Jahreszeit mit feiner Südtiroler Küche und einem Glas „Sußer“, dem traditionellen neuen Wein. Ob typische Törggele-Gerichte oder raffinierte saisonale Kreationen – bei uns stehen Frische, Qualität und authentischer Geschmack im Mittelpunkt. Kommen Sie vorbei, lassen Sie sich verwöhnen und erleben Sie den Herbst von seiner genussvollsten Seite!

Authentisch, leidenschaftlich, zusammen. Das ist der Eishof. Unsere Produkte kommen von kleinen Südtiroler Bauernhöfen. Ehrlich und erntefrisch, nachbart Fo schaftlich und nah. Vollgestopft mit regionalem Geschmack und saisonaler Vielfalt. Die Geschichte unserer Speise- und Getränkekarte beginnt also nicht erst am Eishof, sondern schon Wochen, Monate, manchmal sogar Jahre davor auf den Feldern und Beeten, in den Weingärten und Gewächshäusern, Kellern, Küchen und Werkstätten unserer Bäuerinnen, Bauern und Produzenten. Das alles in einer einzigartigen Umgebung.

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Graswegerkeller des Julian Schönweger 39020 Partschins | Vertigenstraße 15 | Mobil: 347/3673181 info@graswegerkeller.it | www.graswegerkeller.it

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Klare Sicht, angenehme Temperaturen und eine abwechslungsreiche Berglandschaft machen den Passeirer Höhenweg im Herbst besonders reizvoll. Die Tour von der Jaufenstraße bis nach Stuls führt über aussichtsreiche Höhenwege, vorbei an kleinen Bergseen und durch weitläufige Almgebiete. Unterwegs eröffnen sich immer wieder schöne Ausblicke auf das Passeiertal und die umliegende Bergwelt.

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usgangspunkt der Wanderung ist die Römerkehre, die oberste Kehre der Jaufenstraße auf Passeirer Seite, knapp unterhalb des Jaufenpasses. Von hier führt zunächst ein Fahrweg ohne größere Steigung zur Flecknerhütte. Anschließend verläuft der Weg unterhalb des Hauptkammes durch die steilen Bergwiesen und weiter hinauf zum Glaitner Hochjoch (Weg 12a + 12). Auf diesem Abschnitt lohnt sich immer wieder ein Blick zurück und hinunter ins Tal. Besonders an klaren Herbsttagen

reicht die Sicht weit über die umliegenden Gipfel.

Einer der schönsten Panoramawanderungen Südtirols Vom Glaitner Hochjoch führt die Route über den Kamm hinunter zum Schloter Joch und anschließend wieder leicht bergauf. Vorbei an der Kuhlacke und am kleinen Scheibelesee erreicht man den Übelsee. Die kleinen Bergseen und die zunehmend karge Landschaft prägen diesen höher gelegenen Teil der Wanderung. Im Herbst kommen die unterschiedlichen Farben der Alm-

wiesen und Bergvegetation besonders gut zur Geltung. Vom Übelsee steigt der Weg (15) ein Stück ab und trifft schließlich wieder auf den Passeirer Höhenweg. Ohne größere Höhenunterschiede geht es nun taleinwärts weiter zur Hochalm. Dieser Abschnitt bietet noch einmal weite Ausblicke und führt durch eine ruhige Almlandschaft. Von der Hochalm verläuft die Wanderung anschließend hinunter zur Egger-Grub-Alm. Entlang der Strecke gibt es mit der Flecknerhütte, der Wiedler Alm, der Hochalm, der EggerGrub-Alm und der Bockhütte

Fotos: Benjamin Pfitscher

Der Passeirer Höhenweg

mehrere Einkehrmöglichkeiten. Da die Öffnungszeiten der Almen im Herbst je nach Witterung und Saison variieren können, empfiehlt es sich, diese vor der Wanderung zu überprüfen. Von der Egger-Grub-Alm führt der letzte Teil der Tour durch Almwiesen hinunter zum Waldrand. Auf einem breiteren Weg geht es anschließend abwechselnd durch Wiesen und Wälder zur Höfesiedlung Hochegg und weiter nach Stuls, wo die Wanderung endet.

BURGGRAFENAMT Schwierigkeit: Gehzeit: 5 Stunde Weglänge: 11 km Höhenmeter: 450 m Tourismusverei Passeiertal Passeirer Straße 40 39015 St. Leonhard in Passeier Tel. 0473/656188 info@passeiertal.it www.passeiertal.it


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