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impressum
Herausgeber: Athesia Druck GmbH, Bozen, Eintrag LG Bozen
Nr. 26/01, am 27.11.2001
Chefredakteur und Projektleiter: Franz Wimmer
Produktion/Redaktion: Magdalena Pöder
Verkaufsleitung/Koordination: Marita Wimmer
Redaktion: Claudia Schwarze, Marita
Wimmer, Nicole D. Steiner, Miriam Rieder, Annamarie Huber, Evelyn Tarasconi, Susane Rude, Tanja Leitner, Sieglinde Höller, Franz Wimmer
Vertrieb: Als „Dolomiten“-Beilage und im Postversand
Druckauflage: 25.000 Stück
Preis: Einzelpreis 2 Euro, A+D: 2,50 Euro
Die Redaktion übernimmt keinerlei Haftung für die Inhalte der Werbeseiten, PR-Seiten und der angeführten Webseiten.
Aktuell
06 Am schönsten ist es doch zu Hause
09 Hoch hinaus …
10 Faszination am Lebensraum Waal
12 Warum in die Ferne schweifen?
18 In die Pedale, fertig – los!
23 Schlern International Music Festival
31 Der Biergarten im Weingarten
36 Weltmeisterliche Trainingsbedingungen
Rubriken
39 Gesundheit: Jungbrunnen Kneipp
40 Portrait: Helga Aichner
42 Bunte Meldungen
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Jungbrunnen Kneipp
Gesunde Lebensweise im Einklang mit der Natur, die Heilung bringt und Krankheiten vorbeugt.
08 Texelbahn AG, Partschins
15 Gärten von Schloss Trauttmansdorff, Meran
16 Therme Meran, Meran
19 Seilbahn Naturns GmbH, Naturns
20 Athesia Tappeiner Verlag, Bozen
22 Ghost Bikes, Welschnofen
23 Goldener Adler & Finsterwirt, Brixen
24 Sentres, Bozen
25 Parkhotel Holzner, Oberbozen
26 Hotel Quelle, Gsies
27 Hotel Leitlhof, Innichen
27 KreativRaft, Issinger Weiher
28 SBB – Roter Hahn, Bozen
29 Kellerei Bozen
33 Plattner Bienenhof, Oberbozen
34 Brennercom, Bozen
35 Auto Carrera GmbH, Bozen
38 Besser Hören, Bozen
41 Klimastollen Prettau
Sommerferien in der Therme Meran
Die Ferienzeit hat begonnen. Nicht alle starten in den Urlaub, Erholung und Entspannung benötigt hingegen jeder. Warum nicht Kurzurlaub in der Therme Meran, wo Sonne, Pools, Fitness und Wellness zum garantierten Ferienerlebnis verhelfen?
Ein Segel-Event für Kunden und Geschäftspartner vom Medienhaus Athesia, Südtirol 1/ Radio Tirol und Brennercom.
Urlaub in Südtirol ist Erholung pur. Das wissen nicht nur Millionen von Touristen aus aller Welt, das genießen immer mehr auch die Einheimischen: Urlaub im eignen Land. Laut Aussage zahlreicher Hoteliers eine Zielgruppe die immer interessanter wird. „Der Südtiroler Gast ist ein relativ kritischer Gast. Er sucht nicht das Billigste, legt aber großen Wert auf ein angemessenes Preis-/Leistungsverhältnis“, lautet eine der Aussage aus der Gastronomie. Die Dauer des Aufenthaltes liegt meist bei drei bis vier Tagen aber in vier Tagen wird fast so viel ausgegeben wie der durchschnittliche Wochengast. „Zum Batterie aufladen“ genügt ein verlängertes Wochenende, in einem der zahlreichen Wellnesshotels. Dazu kommt die gute Gastronomie in den Berggasthöfen und Schutzhütten, die das Wandern zusätzlich zum kulinarischen Genuss macht. „Heimische Stammgäste zu haben“, so ein HGV Vertreter, „ist für jeden Gastronom ein Qualitätsbeweis!“
Franz Wimmer
Franz Wimmer
Am Schönsten ist es doch zu Hause
Sommerzeit ist Urlaubszeit. Reisen in alle Welt werden gebucht, die Ko er gepackt. Erlebnistour, Städtetrip, Wanderabenteuer und vor allem Strandleben stehen in der Beliebtheitsskala ganz weit oben. Italien selbst ist hoch im Kurs, und wen verwundert es, für viele ist der Urlaub daheim in Südtirol der allerschönste!
Das alles scheint nicht verwunderlich, nicht umsonst ist Südtirol ein wahrer Touristenmagnet. Rund sechs Millionen Urlauber mit rund 29 Millionen Übernachtungen wurden im vergangenen Jahr gezählt. Warum soll das, was Deutsche, Italiener, Schweizer, Holländer, Österreicher und immer mehr Touristen auch aus Übersee in Scharen ins Land lockt, nicht auch Frau und Herrn Südtiroler dazu veranlassen, die Heimat mit dem fast immer schönen Wetter, der abwechslungsreichen Natur und der einmaligen Bergwelt zu genießen? Ohne Stress, lange Anfahrtswege, Flugangst, Stau und Überbuchung der Hotels wird direkt vor der Haustür in den Urlaub gestartet.
Hohe Sonnenscheingarantie
Dass in Südtirol relativ oft schönes Wetter herrscht, ist vor allem seiner Lage zu verdanken. Auf der Südseite des Alpenhauptkammes, dem höchsten Gebirgszug der Alpen, gelegen, bildet Südtirol beim Wetter oft einen extremen Kontrast zum bestehenden Wetter in Nord- und Osttirol oder Graubünden. „Das Wetter wird entscheidend von der Windrichtung beeinflusst. Kommt der Wind aus dem Norden, bleiben die Wolken und der Niederschlag auf der Nordseite der Alpen, in Südtirol herrscht Fön und schönes Wetter. Kalte Nordwinde werden durch die Barrieren der Ötztaler, Stubaier und Zillertaler Alpen sowie die Hohen Tauern geblockt. Eher selten herrscht eine Südströmung vor. Die Feuchtluftmassen, auch als „Golf-von-Genua-Tief“
bekannt, bringen Niederschläge mit sich“, erklärt der Meteorologe des Teams des Landeswetterdienstes, Dieter Peterlin. Der Wetterdienst der Autonomen Provinz Bozen wurde im Jahr 1996 eingeführt. Drei Meteorologen liefern an 365 Tagen im Jahr Wetterinformationen.
Winter trocken, Sommer Regen
„In Südtirol regnet es relativ wenig, dafür aber umso mehr um Südtirol herum in Nordtirol oder am Gardasee, denn bis die Wolken Bozen erreichen, haben sie sich bereits an den ersten Ausläufern des Alpenhauptkammes sowie an den Dolomiten und dem Ortler-Cevedale-Massiv ausgeregnet. Nur im Etschtal ist eine ungehinderte Passage in Richtung Norden möglich“, erklärt der Wetterexperte.
Aus diesem Grund befindet sich in Südtirol auch das trockenste Tal der Alpen: Der Vinschgau, eingeschlossen durch die Ortlergruppe und die Ötztaler Alpen, ist ein alpines Trockental. Hier regnet es durchschnittlich nur 500 ml/Jahr. In Bozen sind es zum Vergleich 700 ml/Jahr, am Karerpass, im hinteren Ultental oder im Passeier über 1.000 ml/Jahr. Höhere Lagen weisen generell höhere Niederschlagsmengen auf. Sie fallen vor allem in der Sommerperiode. Der Winter und Frühling zeichnen sich hingegen durch lange Trockenperioden aus, nur der späte Frühling ist von einem Regenmaxima gekennzeichnet. Der diesjährige Winter war dementsprechend eine Ausnahme.
Das Land der Kontraste
Der Nordfön bewirkt eine besondere Erwärmung, doch kann es sein, dass verschiedene Landesteile ein komplett unterschiedliches Wetter aufweisen. Die „Wetterfrösche“ haben
Dieter Peterlin
mit Hilfe von 50 Wetterstationen und Webcams Einblick auf das Wettergeschehen im gesamten Territorium. Dabei kann es vorkommen, dass in Bozen und im Unterland die Sonne lacht und 20 Grad gemessen werden, aus Prettau oder Klausberg gleichzeitig Schneefall gemeldet wird. Im Bozner Raum überwiegen West- und Südwestwinde, der Winter ist oft windstill oder es weht ein Wind aus Norden oder Nordost. Auch im restlichen Südtirol ist es im Winter meistens windstill, Frühling und Herbst indes sind durch stärkere Winde geprägt. Im Vinschgau weht ein trockener und kalter Nordwestwind, das Eisack- und Pustertal sind von Bodenwinden geprägt.
Mythos Sonnentage
Viele Urlaubsorte locken die Urlauber mit bombastisch klingenden Zahlen: Naturns gibt 315 Tage an, in Nals und für den Vinschgau sind es 300, auch in Kaltern spricht man von dieser Summe. Doch was bedeutet Sonnentage? Es gibt keine Definition, wie lange die Sonne pro Tag und mit welcher Intensität sie scheinen sollte, damit der Tag als ein Sonnentag bezeichnet werden kann. „Wir kalkulieren hingegen in Sonnenscheinstunden. In Bozen werden im Jahr durchschnittlich 2.500 gemessen. Die sonnenreichsten Gebiete Südtirols liegen hingegen auf den Hochplateaus: am Regglberg in Deutschnofen und Welschnofen, auf dem Ritten, der Seiser Alm, in Terenten an der Pusterer Sonnenstraße und am Vinschger Sonnenberg“, berichtet Dieter Peterlin.
Die mediterransten Zonen Südtirols sind Meran, aber vor allem aber das Überetsch und Unterland. Im Süden Südtirols kann man im Sommer regelmäßig ein geradezu mediterranes Klima mit Temperaturen bis über die 30 Grad erleben. Im Herbst hingegen, wenn sich in den langen Nächten in den Tälern die feuchte Luft sammelt, bildet sich dort oft Hochnebel. Darüber kann man in den Bergen den herrlichsten Sonnenschein genießen.
Starke jahreszeitliche Temperaturschwankungen
Die isolierenden Gebirgszüge um Südtirol führen zu einem ausgeprägten Kontinentalklima mit relativ hohen jahreszeitlichen Schwankungen. Selbst die Temperaturen innerhalb eines Tages können vor allem im Sommer in Bozen sehr ext-
rem sein. Vor allem Bozen sticht italienweit aus der Temperaturstatistik markant heraus: Oft ist die Landeshauptstadt im Sommer die heißeste Stadt Italiens und auch im Winter hält sie nicht selten den Rekord als kälteste Landeshauptstadt. Vor allem im Eisacktal und Pustertal herrschen rauere Temperaturen als in den anderen Landesteilen. Die Winter sind hier besonders lang und hart.
Nur das Meer ist fern
Egal, ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter, jede Jahreszeit hat in Südtirol ihren Reiz und bietet Abwechslung. Ist die Skisaison auf den Südtiroler Pisten zu Ende, beginnt es in den Talebenen bereits zu grünen und zu blühen. Spazieren in den blühenden Obstwiesen und an den Seen, aber auch die ersten Wanderungen in tiefer gelegenen Lagen machen Lust auf den kommenden Sommer, wenn die Natur und das schöne Land wieder die Qual der Wahl stellt. Klettern, Bergtouren, Mountainbiking, Wandern, Paragliding, Golfen, Schwimmen oder Segeln, aber auch nur einfach in der Sonne liegen, Faulenzen und das Leben genießen – alles bietet sich an. Nur das Meer findet man nicht mehr, davon zeugen nur noch die Fossilien, die an vielen Orten des Landes gefunden wurden.
Der Wald besitzt dabei eine besondere Erholungsfunktion. Die saubere Luft und die Ruhe, dazu Bewegung und Entspannung sind für den menschlichen Organismus besonders gesundheitsfördernd. Mit großen Waldgebieten ist das gesamte Land großzügig ausgestattet. Die Erholung beginnt sozusagen direkt vor der Haustür jedes Südtirolers.
Variable Vegetation in Südtirol
Der Wald mit Wiesen, Weiden und Almen prägen die Landschaft Südtirols. Die Waldfläche bedecken mehr als 40 Prozent der Grundfläche des Landes. Klima, Boden und die Höhenlage entscheiden über die vorhandene Vegetation. Mehr als 80 Prozent der Landesfläche liegt oberhalb der 1.000-Meter-Grenze. Hat vor allem der Süden des Landes noch mediterrane Klimaeinflüsse, wird der Hauptteil des Landes durch das inneralpin-kontinentale Klima gekennzeichnet. So findet man im Unterland, Überetsch und in den Tallagen zwischen Bozen und Meran bereits erste Spuren einer Mittelmeerflora. Typisch sind unter anderem die sub-
mediterranen Eichenbuschwälder an Etsch und Eisack mit ihrem einzigartigen Flaumeichen-Hopfenbuchen-Bestand, die auch einige besondere Tierarten, wie die Smaragdeidechse oder wärmeliebende Insekten, unter anderem Singzikaden und Gottesanbeterin, beherbergen.
In den oberen Lagen sind durch die besonderen klimatischen Verhältnisse vor allem Fichten, Lärchen und Kiefern oder Buchen-Tannen-Mischwälder in Mischbestand anzutreffen. Der Nadelhochwald nimmt rund 90 Prozent der Waldflächen ein. Die Föhre ist als genügsamster Nadelbaum gut an die kalten und trockenen Witterungsperioden angepasst und besteht auch in den hohen, flachgründigen Lagen. Über elf Prozent der Waldfläche sind mit der Waldkiefer bedeckt. Bis hinauf in rund 2.300 Meter Höhe sind die wetterresistenten Zirbelkiefern anzutreffen.
Das Etschtal war früher von einer sumpfigen Aulandschaft bedeckt. Heute sind diese Gegenden vor allem von Obstplantagen geprägt. Apfelbäume, so weit das Auge reicht, an den südlich ausgerichteten, hängigen Zonen von Weinreben unterbrochen. Bis hoch hinauf in den klimatisch begünstigten Vinschgau wird bis 800 m ü.M. Wein angebaut, Obstbaumplantagen sind inzwischen auch noch 200 Meter oberhalb anzutreffen. In den anderen Tälern Südtirols liegt auf Grund der weniger günstigeren klimatischen Verhältnisse die Anbaugrenzen der Kulturpflanzen wesentlich tiefer.
Gleich in luftiger Höh‘
Mit der Texelbahn von Partschins bequem zum Meraner Höhenweg aufschließen, zum Partschinser Wasserfall wandern, einen Dreitausender im Naturpark Texelgruppe besteigen.
Die weite Aussicht auf Partschins, Meran und das Burggrafenamt begleitet Groß und Klein bereits bergauf mit der Bahn und fesselt je näher man der Bergstation kommt. Mit großen Panoramafenstern ausgestattet ist die Partschinser Texelbahn eine der jüngsten Seilbahnen Südtirols, deren moderne Talund Bergstation durch ästhetisches Design bestechen.
Komfortabel und schnell
In nur fünf Minuten bringt sie ihre Gäste auf 1.544 m in luftige Höhe und zum Meraner Höhenweg mit einem Netz
von Wanderwegen. Immer wieder ein Erlebnis für Jung und Alt ist der Partschinser Wasserfall. 97 m tief fallen die Wasser, schäumen und tosen. Zielspitze, Lodner und Tschigat hingegen locken Bergsteiger; drei der 13 Dreitausender, die auf Partschinser Gemeindegebiet liegen. Mit der Texelbahn spart man 911 Höhenmeter: für jede Wander- und Bergtour eine erhebliche Erleichterung. Mehr Zeit, um die zauberhafte Partschinser Bergwelt zu genießen.
Für Outdoor-Anhänger ist Südtirol ein wahres Paradies, denn es bietet eine schier unendliche Vielfalt an Möglichkeiten, quer über alle Landesteile, Höhenstufen und Jahreszeiten, vom gemütlichen Sonntagsaus ug bis hin zum mehrtägigen Alpen-Trail.
Einfaches Wandern war gestern, heute umspannt der Begriff „Outdoor“ elastisch eine Unzahl von Beschäftigungsmöglichkeiten im Freien, bei denen für alle Altersund Fitnessklassen etwas dabei ist. Ob Wandern, Klettern, Trail-Running, Trekking, Skitourengehen, Klettersteiggehen, Mountain-Biken oder gar Canyoning – Bergsport erlebt regen Zuspruch. Die Natur mit ihrer Vielfalt liegt schließlich einfach vor der Haustür.
Die Hersteller haben prompt darauf reagiert und bieten Bekleidung und Ausrüstung für jeden Anlass. Dazu gehören stets auch die passenden Schuhe, viele mit überaus (meist englisch) klingenden Namen. Das Angebot spiegelt dabei die große Vielfalt: von leichten Wanderhalbschuhen (Light Hiker) bis zu hohen Wanderstiefeln, von den Kletterschuhen über Zustiegsschuhe (den sog. Approach-Schuhen), die eigentlich für den Zustieg zum Klettersteig gedacht sind, über Schneeschuhe, Trail- bzw. Geländelaufschuhe bis hin zu den immer noch exotisch anmutenden Zehenschuhen, den sogenannten Five-Fingers, lässt das Angebot keine Wünsche offen.
Quali zierte Beratung sinnvoll Wichtig ist es erst einmal, sich zu fragen, wozu der Schuh eigentlich gebraucht wird. Es gibt am Markt zahlreiche „Allround“-Schuhe, die sich fraglos für verschiedene Zwecke eignen. Wer dann spezielle Bedürfnisse hat, tut gut
Mit den passenden Schuhen gelangt man sicher ans Ziel.
daran, sich an entsprechendem Schuhwerk zu orientieren. Unternimmt man am Sonntag eine gemütliche Bergtour, reicht ein guter Wanderschuh, der den individuellen Fußund Gehbedürfnissen des Käufers entspricht. Wer allerdings hoch hinaus will, sollte dementsprechend für einen hohen und steigeisenfesten Bergschuh optieren.
Dasselbe gilt auch für Läufer, die gemeinhin auf mehr oder weniger befestigten Waldwegen ihre Runden drehen – sie können gern einen Normallaufschuh mit guter Dämpfung und Sohle schnüren. Wer allerdings dem Trend des Trail-Laufens folgen möchte, sollte sich einen passenden Trail-Running-Schuh zulegen, der mit steiferer Sohle und geländetauglichem Profil, robusterem Obermaterial und viel Stabilität zum Schutz vor dem Umknicken punktet, nebst entsprechend wasserdichten Membranausführungen.
Grundsätzlich gilt, dass gerade Qualitätsmarken Schuhe anbieten, die zu einem guten Teil noch in Handarbeit hergestellt und damit höchsten Anforderungen in punkto Funktionalität und Komfort gerecht werden. Da gibt es dann gar Modelle, die angesichts des zunehmenden Alters der „bergaktiven“ Bevölkerung auch den verschiedenen Weh-Wehchen Rechnung tragen, beispielsweise durch den Verzicht auf Nähte im HalluxBereich. Dann heißt es nur noch: Schuhe schnüren und los geht’s!
Faszination am Waal
Waale damals und heute: Vom klug durchdachten Bewässerungssystem zum attraktiven Wanderweg am Wasser. Südtirols Waalwege sind wertvolle Kulturgüter und ein Lehrbeispiel für den Er ndungsreichtum früherer Generationen.
Wasser ist Leben, Schicksal und Kultur. Felder ohne Wasserzufuhr galten früher als ziemlich wertlos, aber durch den Bau der Waale und deren komplexe Vielseitigkeit zur künstlichen Bewässerung ist es gelungen, aus der Not eine Tugend zu machen. Im Jahre 1939 wurden alleine im Vinschgau 235 größere Waale mit einer Gesamtlänge von 600 Kilometern gezählt, die ungefähr 10.000 Hektar bewässerten. Doch etliche dieser liebevoll ausgeklügelten Methoden einer gezielten Wasserverteilung sind der heutigen, modernen Technik zum Opfer gefallen und leben nur noch in der Erinnerung älterer Menschen.
Der Gö aner „Suppnwaal“: Unterwegs auf einem der ganz Unbekannten Nach Hinweisschildern oder Wegweisern wird der Wanderfreund oder Urlauber vergeblich Ausschau halten, ein Problem ist das aber nicht. Jeder waschechte Vinschger kennt den Weg vom „Huamatgampl“ hinter Göflan in der Gemeinde Schlanders, bis hin zum Kortscher Fischerteich. Etwas oberhalb gelegen, fast schon versteckt, verläuft der wasserführende, gut instand gesetzte Waal in Richtung Göflan. Das aufgelassene und größtenteils verfallene Wegstück führt von der Wasserfassung, weit hinter dem Fischerteich gelegen, in Richtung Laas. Dem naturverbundenen, ruhesuchenden Wanderer bietet der idyllische, in gemütlichem Auf und Ab verlaufende Naturweg, ausreichend Gelegenheit zum innehalten. Unter schattenspendenden, von Licht und Sonne durchfluteten, uralten Bäumen, schlängelt sich der Waal am Wald entlang. Nichts, außer dem Gezwitscher der Vögel, dem Wind, der sich seinen Weg durch die alten Baumwipfel bahnt und dem sanften Rauschen des Wassers, durchbricht die Stille. Zwei Bänke entlang des Waals laden zum verweilen ein, ehe sich der Weg vom Wasser abwendet um eine Schlucht zu umgehen.
Wer dem Waal dennoch ein paar Meter folgt, kommt zu einem Wasserblech. Dahinter verschwindet der Waal vorrübergehend in einem künstlich angelegten Rohr, worin er die Schlucht überwindet. Früher geschah dies in den sogenannten „Koundln“, einem Lärchenstamm der in der Mitte ausgehöhlt wurde, um Wasser zu führen. Dem Gelände angepasst, transportierte der natürliche Wasserviadukt damals das wertvolle Nass entlang an unwegsamen Hän-
gen, oder überwand steile Abgründe. Auf der anderen Seite angelangt, begleitet der offene Waal den Wanderer noch für geraume Zeit, eingebettet zwischen Wiesen und blühenden Obstbäumen, bis er seinem Weg, kurz oberhalb der ersten Häuser von Göflan, im Erdreich weiter folgt. In knapp zwei Stunden ist der mit wenigen Steigungen durchsetzte Waalund Wanderweg mühelos zu begehen.
Der Weg des Wassers
Wer heute auf Südtirols Waalwegen unterwegs ist, lenkt sein Augenmerk nicht zwangsläufig auf die Hintergründe um die Entstehung dieser reizvollen Wege entlang des Wassers. Dabei ist es gerade die Besonderheit des Klimas, einerseits zu viel, andererseits zu wenig Wasser, die zur Entstehung dieses geregelten Bewässerungssystems beigetragen hat. Die genauen Anfänge der künstlichen Bewässerung sind wissenschaftlich noch wenig erforscht, die ersten gesicherten Daten stammen aus dem zwölften Jahrhundert. Wohlklingende, alte Begriffe wie „Gmain“, „Road“, „Wassern“ oder „Waaler“, sagen dem Wanderer von heute nicht wirklich viel. Auch die üppige Vegetation am Lebensraum Waal bleibt manchem auf den ersten Blick verborgen. Dem „Waaler“, der die tägliche Aufsicht über seinen Waal ausübt, ihn mindestens einmal am Tag komplett abgeht um Wasserstand und Schleusen zu kontrollieren, wird man nicht unbedingt begegnen. Obgleich dies beispielsweise am Latschander- und am Schnalswaal noch heute so getätigt wird. Zwar sind die beiden Pensionisten die dort ihren Dienst verrichten, im Gegensatz zu früher, versichert und angestellt. Aber die Tätigkeit, verlässlich und von Hand, ist dieselbe geblieben. Der „Waaler“ übernachtet noch immer täglich in seinem Waalerhüttl und betätigt die Waalerschelle, die ebenfalls noch in Betrieb ist. Auch die „Road“, einst Benennung von Wasserrechten, ist heute zwar ein fremder Klang, aber noch immer geläufig. Geblieben ist zum Teil noch der naturbelassene Fließver-
SEILBAHN
ASCHBACH
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Ab 1. April bis 1. November durchgehend in Betrieb von 8–12.30 und 13.30–19 Uhr.
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lauf des Wassers, obgleich die meisten Waale heute leider durch Druckrohrleitungen ersetzt wurden.
Die Vegetation entlang der Waale ist üppig und von vielfältiger Natur. Seltene und gefährdete Schmetterlingsarten, bedrohte Lurche, Singvögel und Kleinsäuger sind in diesen Kleinbiotopen beheimatet. Wird ein Waal aufgelassen oder verrohrt, entsteht eine Versteppung. Bäume sterben ab, Tiere verlieren ihren Lebensraum, oder gehen in der Trockenheit ein. Um dem entgegen zu wirken ist man mancherorts dazu übergegangen, aufgelassene Waale zu reaktivieren und ein wenig Wasser einzukehren.
Warum in die Ferne schweifen?
Ob Tagesaus ug, Wochenend- oder Urlaubstrip: Südtirols (prominente) Bürger wissen um die Schönheiten vor ihrer Haustüre.
Die Temperaturen steigen langsam aber beständig, milde Nächte folgen auf laue, immer länger werdende Abendstunden und Herr und Frau Südtiroler steht die schönste Zeit des Jahres bevor. Radius hat bei den Bürgern nachgefragt und dabei den einen oder anderen interessanten Freizeittipp erhalten.
Die Eisacktaler Extrembergsteigerin Tamara Lunger macht aus ihrer Leidenschaft kein Geheimnis. „Jo i bin holt amol ollaweil am liabscht‘n am Latzfonser Kreuz“, versichert sie ganz spontan, „weil‘s do uanfoch am schianscht‘n isch“, fügt sie lachend hinzu.
Der „Geheimtip“ von Snowboarder Roland Fischnaller führt „logischerweise ins Villnösstal“, meint er scherzhaft. Die heimische Bergwelt der Aferer Geisler sind für ihn immer einen Ausflug wert. „Eine Wanderung auf den Tulln, die herrliche Aussicht genießen und anschließend noch ein Besuch auf der Dusler Alm, wo ich in den Sommermonaten als Senner arbeite“, verrät er.
Für einen Tagesausflug zieht es auch den Klausner Maler und Liedermacher Sepp Messner Windschnur in die nahe gelegene Villnösser Bergwelt. Sein spontaner Urlaubstipp: „Dr‘ Vinschgau, weil i do viel nou nitt kenn‘, es viel za entdeck’n gibt un die Léit no so schian bodnständig sain.“
10Minutes Go-Karting Experience
SAMSTAGS (19:00-21:00) & SONNTAGS (18:00-21:00) Ohne Reservierung.
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Zwei spontane Tipps für einen lohnenswerten Tagesausflug hat auch Brixens Bürgermeister Albert Pürgstaller parat: „Im Sommer würde ich auf den Fennberg gehen und im Winter nach Sexten.“ Seinen Urlaub hat er in den vergangenen Jahren schon öfter im Vinschgau und in Ulten verbracht: „Die Leute fahren oder fliegen in der Welt herum und wissen gar nicht wie schön es doch im Grunde genommen hier bei uns im Land eigentlich ist“, meint er.
Olaf Reinstadler, Chef der Bergrettung Sulden am Ortler, denkt ein wenig nach: „Natürlich kommt es in erster Linie darauf an, was ich in meiner Freizeit tun möchte“, erklärt er dann. „Für eine Wanderung würde ich den Vinschgau wählen, zum Klettern vielleicht das Grödner Tal. Hochtouren sind in den Ötztaler Alpen sehr reizvoll und kulinarisch gesehen zieht es mich ins Überetsch.“ Als Tagesausflug könnte er sich eventuell einen Museumsbesuch vorstellen.
Der Geheimtip von Marco Kostner, Hubschrauberpilot des Aiut Alpin in Pontives: „Das Ultental. Da ich berufsmäßig über alle Berge fliege und sie mir von oben ansehen kann, finde ich dort noch eine gewisse Unberührtheit, das würde mir gefallen. Ein schöner Tagesausflug im Herbst wäre zum Beispiel eine Wanderung auf dem Kastanienweg, an Bad Dreikirchen vorbei und meiner Schwester Michaela im Mesnerhof einen Besuch abstatten“, fügt er lachend hinzu.
Lorenz Fischnaller ist der Präsident des Mineralienmuseums in Teis. Den Wanderführer und Naturliebhaber würde es für einen Urlaub in den Obervinschgau ziehen: „Die Mentalität und das Urige der Vinschger gefällt mir einfach.“ Einen Tagesausflug würde er nach Castelfeder, bei Montan im Unterland, machen. „Die Umgebung dort hat etwas Geheimnisvolles, beinahe Mystisches an sich“, erklärt er.
Marcus Friedrich aus Deutschland ist evangelischer Priester und betreut die Kirchengemeinde in Bozen. Sowohl seine Frau als auch er mögen „das Südtirol, welches wir noch aus unserer Kindheit kennen.“ Einen freien Wintertag würde er auf jeden Fall am Lavazéjoch, Lorenz Fischnaller, Präsident vom Mineralienmuseum Teis (Villnösstal) und Ausschussmitglied im Museumsverband Südtirol
Auch im Urlaub in Südtirol
„Trinkst Du einen Pepi-Wein wirst auch im Urlaub happy sein!“
in der Umgebung zwischen Weißhorn und Schwarzhorn verbringen, „dort findet man noch diese kleinen, verschlafenen und unspektakulären Skigebiete und einen Rodelpark mit ganz viel Herz.“ Sein Tipp für einen Südtirol-Urlaub: „Das Villnösstal oder Plosegebiet. Der Blick von der Rossalm und ein erfrischendes Bad in einer der herrlichen, großen Viehtränken ist einfach ein wunderbares Erlebnis“, schwärmt er.
Annemarie Profanter, Professorin für Interkulturelle Pädagogik und Buchautorin, Universität Brixen
Die Villnösser Autorin und Professorin für interkulturelle Pädagogik, Annemarie Profanter, zieht es für einen Tages- oder Wochenendausflug immer wieder gerne in ihr Heimattal. Den Urlaub hingegen würde sie gerne noch einmal auf dem Vigiljoch, hoch über Lana gelegen, verbringen: „Die klare, reine Luft, der Duft nach frischen Lärchen, vor allem aber die Ruhe die einen dort oben umgibt, das ist ein unbeschreiblich wohltuendes Gefühl“, erinnert sie sich.
Den „Radio 2000“ Moderator Alexander Lanz aus Toblach zieht es in seiner Freizeit in die westliche oder südliche
Landeshälfte. Für einen Kurzurlaub würde er sich gerne auf den „RimpfHof“ am Vinschger Sonnenberg zurückziehen, wo er in seiner Kindheit als „Hiaterbua“ beschäftigt war und schöne Erlebnisse damit verknüpft. Zu einem Tagesausflug fallen ihm spontan „der Reschensee, der Kalterer See oder das Überetsch“ ein.
Das Pragser Tal und der Naturpark Sennes-Fanes führen die Urlaubsliste des „Freiheitlichen“ Roland Tinkhauser aus Pfalzen an. Sein Tipp für eine schöne Tagestour: „Eine Wanderung von Terenten auf die Tiefrastenhütte.“
„Genießen, relaxen, radeln, wandern und baden – all das kann man in meinem Heimatdörfl Kaltern ganz wunderbar“, verrät die JuniorenSchwimmweltmeisterin Lisa Fissneider. Wenn sie gerade einmal nicht schwimmt, ist sie gerne sportlich unterwegs: „Die beeindruckende Natur und die schönen Waalwege im Vinschgau ziehen mich immer wieder dort hin.“
Die Kunst des Ausdrucks besitzen
125 Jahre Tradition & Fortschritt
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Trauttmansdorff: Urlaub ganz nah
Spannende Gartenführungen für die Familie und laue Sommerabende in Trauttmansdor bringen das Gefühl von Urlaub ganz nah.
So gut duftet es in den Gärten von Schloss Trauttmansdorff nur an lauen Sommerabenden. Lavendel, Rosen und Jasmin versprühen ihren Charme und lassen Urlaubsträume wahr werden. In diesen außergewöhnlichen Genuss kommen die Gartengäste bei „Trauttmansdorff nach Feierabend“. Gärten und Touriseum bleiben dann jeden Freitag im Juni, Juli und August bis 23 Uhr geöffnet und füllen den langen Abend mit spannendem und genussvollem Programm ganz im Zeichen der Sonderausstellung „Blümchensex? –Eine botanische Aufklärung“.
Für die Liebhaber der Dolce Vita wird im Palmencafé am Seerosenteich in entspannter Atmosphäre ein gepflegter langer Aperitif mit junger Südtiroler Live-Musik serviert – ideal zu zweit oder mit Freunden. Blümchensex?-Führungen begleiten durch die Ausstellungsräume und hin zu den lauschigsten Plätzchen in den Gärten. Das Restaurant Schlossgarten sorgt mit ausgewählten Blümchensex?Gerichten für prickelnde Abende zu zweit. Es ist also alles bereit für den gelungenen Start ins Wochenende! Spannende Gartenrundgänge für Klein und Groß sind
im Sommer ebenfalls im Angebot. Die Familienführung vermittelt ab Juni zweimal wöchentlich botanische Kuriositäten spannend verpackt und hautnah erlebbar. Inmitten der über 80 Gartenlandschaften gibt es allerhand zu erkunden: Die Botanische Unterwelt, der Verbotene Garten, der Matteo Thun’sche Gucker und der Riesenflipper im Touriseum, dem Landesmuseum für Tourismusgeschichte, sind nur ein Vorgeschmack auf die kunterbunte Erlebniswelt des „Internationalen Gartens des Jahres 2013“.
Informationen
Freitags im Juni, Juli und August 18 bis 23 Uhr
Eintritt: 6,50 Euro Familienführung Jeweils dienstags und samstags 10.15 Uhr deutsch 10.30 Uhr italienisch Allgemeine Infos Öffnungszeiten 2014: 01. April – 31. Oktober: 9 – 19 Uhr 01. – 15. November: 9 – 17 Uhr
Freitags im Juni, Juli und August: 9 – 23 Uhr www.trauttmansdorff.it
Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff www.trauttmansdorff.it | Tel. 0473 235 730 | Meran | Südtirol
TRAUTTMANSDORFF NACH FEIERABEND
Jeden Freitag im Juni, Juli und August ab 18.00 Uhr – Eintritt: 6,50 E Gärten und Touriseum bis 23.00 Uhr geöffnet!
Erleben Sie die unverwechselbare Atmosphäre lauer Sommerabende in Trauttmansdorff: Kulinarische Highlights im Restaurant Schlossgarten, Aperitivo Lungo im Palmencafé, Blümchensex?- Führungen und Vieles mehr... für den gelungenen Start ins Wochenende!
Sommerferien in der Therme Meran
Die Ferienzeit hat begonnen. Nicht alle starten in den Urlaub, Erholung und Entspannung benötigt hingegen jeder. Warum nicht Kurzurlaub in der Therme Meran, wo Sonne, Pools, Fitness und Wellness zum garantierten Ferienerlebnis verhelfen?
Ein Sommerparadies mitten in der Stadt. In der Therme Meran wurde bereits Mitte Mai in die Saison gestartet. Der 52.000 Quadratmeter große Park mit seinen zehn Pools ergänzt die Innenbereiche, die ganzjährig mit den 15 Becken inklusive beheiztem Außenbereich zur Verfügung stehen. Für jeden wird etwas geboten: beheizte Sportschwimm- und Nichtschwimmerbecken sowie ein Kinderbereich, der Badeparcours mit Kneippbecken, Quellbad, Strömungsbecken und Kalt-Warmbecken. Die Therme Meran ermöglicht durch ihren großen Thermenpark Abwechslung und Unterhaltung für Familien, sowie ausreichend Ruhezonen zur Entspannung.
Eintrittspreise
Thermeneintritte ab 12,50 €
Familien-Tageskarte 30 €
Familien-Sommererlebnis 3+1 89 €
Eine Familie setzt sich zusammen aus mindestens drei Personen (davon mindestens ein Erwachsener und mindestens ein Kind unter 14 Jahren).
Tickets auch online erhältlich.
Ein Tag ganz für mich
Die Zeit für Ferien fehlt, doch eine Pause zum Energie-Auftanken ist nötig. Auch ein Tag in der Therme Meran kann wie ein kleiner Urlaub werden. „Day Spa“ heißt das besondere „all inclusive Angebot“, das den Eintritt zur Pool- und Saunalandschaft sowie ins Fitness Center, Essensgutschein, besondere Konditionen im Spa & Vital Center, sowie die Parkgebühren in der hauseigenen Tiefgarage einschließt. Dieser kleine Urlaub vom Alltag ist zum Preis von 59 Euro auch online buchbar. Eine Reservierung des Wunschtermins ist nötig, denn das Angebot, das an allen Wochentagen bis 30. November gültig ist, schließt auch die Reservierung einer privaten Liege mit ein.
Familien herzlich willkommen!
Für Familien sieht die Therme Meran interessante Eintrittsmöglichkeiten vor, wie beispielsweise das Familienticket für einen Tag oder auch das Mehrfachticket Sommer Familienerlebnis 3+1.
Die weitläufige Parkanlage bietet viel Platz zum Spielen und Plantschen. Für die kleinen Besucher ist vom 28. Juni bis zum 17. August an jedem Wochenende eine Kinderanimation vorgesehen. Unter dem Thema „Die Welt ist voller Farben und Klänge“ wird gespielt, gebastelt und geschminkt. Am 23. August steigt für die Minis das große Abschlussfest. Sie können zudem immer den hauseigenen, kostenlosen Kinderhort besuchen, wenn Mama oder Papa im Spa- oder Fitnessbereich trainieren, entspannen und Pflege erhalten.
Events am Thermenplatz
Am Thermenplatz wird an vielen Abenden für Unterhaltung gesorgt. Ab dem Achtelfinale der Fußball-WM werden die Spiele live zu sehen sein, aber auch Musikveranstaltungen, die Vorauswahl zur der Miss Südtirol oder das Straßenkünstlerfest „Asfaltart“ bringen Leben in Merans Zentrum.
Neuer Leon ST Der neue Station Wagon Neuer Leon ST Der neue Station Wagon
Angebotspreis gültig für Leon ST 1.2 TSI Reference 86 PS schlüsselfertig, IPT nicht inbegriffen. Finanzierungsbeispiel: Anzahlung E 5.772 + Bearbeitungsgebühren E 300, finanzierter Betrag E 11.078 in 60 Raten zu E 199,01. Inklusive 1 Jahr Diebstahl-/Feuerversicherung (Paket First Trip). Zinsen E 862,60. TAN 2,99% fix, TAEG 4,96%. Gesamter Kreditbetrag E 11.087. Inkassospesen pro Rate E 3, Kosten für periodische Kommunikation E 1/Jahr, Stempelgebühren E 27,69 laut Gesetz auf die erste Rate. Gesamt geschuldeter Betrag E 12.153,29. Die bisher genannten Beträge gelten MwSt-Inklusive wo möglich. Informationen zu Kredit, Versicherungskonditionen und Wartung bei Ihrem Seat Vertragshändler. Genehmigung durch Seat Credit vorbehalten. Inklusive Serviceleistungen: 2 Jahre/40.000 km Garantieerweiterung. Angebot gültig bis zum 30/06/2014, dank der Beiträge der an der Aktion teilnehmenden Vertragshändler. Kraftstoffverbrauch Stadt/Land/ Kombiniert l/100 km: 6,5/4,4/5,2. CO2 Ausstoss g/km: 119. Das Bild
In die Pedale, fertig – los!
Radfahren ist gesund und voll im Trend. Doch STOPP: Vor dem Start gilt es allerlei zu beachten, damit der Volkssport noch mehr Vergnügen bereitet. Sich schlau machen, zahlt sich aus.
Radwandern, Mountainbike, Rennrad, E-Bike und Freeride: Das Radfahren in Südtirol hat viele Gesichter und erfreut sich bei Groß und Klein großer Beliebtheit. Radfahrwege von Nord bis Süd, von Ost bis West, im Tal an Eisack, Etsch und Rienz entlang, im Mittelgebirge bis auf die Almen
und auf so manches Schutzhaus hinauf sind Highlights nicht nur für Touristen. Die unterschiedlichen Radwege werden auch von den Einheimischen je nach Belieben und Können begeistert genutzt.
Gesund und schick
Wer regelmäßig auf dem Rad seinen Kreislauf in Schwung bringt, beugt vielen Krankheiten vor. Radeln stärkt das Herz, baut überschüssige Fettpölsterchen ab, kräftigt Muskeln und Lunge und hellt das Gemüt auf. Das Fahrrad trägt das Körpergewicht, entlastet somit die Gelenke und punktet damit bei übergewichtigen und älteren Menschen. Doch mancher baut mit schweren Gängen Tempo auf, rollt dann vor sich hin und tretet nur ab und zu. Viel effektiver für die Fitness und zugleich gelenkfreundlicher ist es, einen leichteren Gang einzulegen und kontinuierlich zu fahren. Farbig und individuell präsentiert sich die Radbekleidung, die mehr als schick ist. Der Helm schützt den Kopf bei einem Sturz. Die wattierte Einlage der Radhose polstert das Gesäß. Spezielle Handschuhe beugen Druckstellen vor. Atmungsaktive T-Shirts und Jacken vermeiden einen Hitzestau unter der Kleidung, regelmäßiges Trinken auch.
Wenn es kribbelt und schmerzt
Von jedem noch so kleinen Ausflug profitiert der Körper und hat seinen Spaß daran, sofern das Rad passt. Bei
Schmerzen da und dort, Taubheitsgefühlen und Kribbeln sollte man den Fahrradhändler aufsuchen. Voraussetzung für schmerzfreies Fahren ist der passende Rahmen des Fahrrades. Lenker, Sattel und Pedale sind die Kontaktpunkte zwischen Mensch und Rad und entscheidend für die richtige Sitzposition; alles andere ist Einstellungssache. Am besten ist, man lässt sich das Fahrrad vom Fachmann auf den eigenen Körper einstellen. Und wenn man schon im Fachgeschäft ist: Regelmäßig einmal im Jahr, am besten vor der Radsaison, ist ein gründlicher FahrradCheck angesagt. Brüchige, rissige Stellen im Reifen sind Zeichen, dass dieser porös ist, platzen kann. Ausgeleierte Bremsen verhindern rechtzeitiges Greifen – die Sicherheit ist gefährdet.
Genuss für Körper, Seele und Geist Im Tal laden Picknickplätze zu geselligem Jausen ein. Man kann sich aber auch in einem der vielen Gasthöfe unweit des Radweges verwöhnen lassen. Für Kulturinteressierte laden Schlösser und Museen in allen Teilen des Landes zur Besichtigung ein. Es zahlt sich aus, bei der Planung einer Ganztagestour die Radstrecke nach kulinarischen und kulturellen Besonderheiten abzuchecken. Konkurrenz erhält das In-die-Pedale-Treten von elektrisch betriebenen Rädern, den E-Bikes, nun auch als Mountainbikes erhältlich. Sie ermöglichen auch Menschen mit
weniger Kondition größeres Radvergnügen. Die Diskussion über das Für und Wider ist voll im Gang. Fahrradverleih mit GPS-Gerät und programmierter, auswählbarer Radtour sind ein Zeichen dafür, dass Radfahren boomt und ein Ende des Trends noch lange nicht in Sicht ist.
10 Jahre Seilbahn Unterstell
Mit der umweltfreundlichen Seilbahn Unterstell-Naturns schnell und aussichtsreich auf den Naturnser Sonnenberg: Ausgangspunkt für Familien- und Bergwanderungen in den Naturpark Texelgruppe. Zwei Tage Festprogramm im August.
Zum 10-jährigen Jubiläum der Seilbahn Unterstell laden die Freiwillige Feuerwehr Naturns und die Seilbahn am 9. und 10. August 2014 herzlich ein. 1968 von Alois und Jolanda Götsch errichtet, wurde sie 1979 erweitert und 2004 gänzlich neu und umweltfreundlich erbaut: Solarzellen versorgen sie mit Eigenstrom. Wie eh und je bringt sie die Wanderer auf 1.300 m Höhe zum Meraner Höhenweg, dem bekannten Rundweg im Naturpark Texelgruppe: Start für leichte Tal- und auch anspruchsvolle Bergwanderungen nach Karthaus und Katharinaberg. Traditionell Hausgemachtes aus der Küche gibt es alle Tage: bis bald.
Festprogramm
Samstag, 9. August 2014: von 12 bis 15 Uhr – Musik „Bergzigeuner“, von 15 bis 19 Uhr – Musik „Alpenblut“
Sonntag, 10. August 2014 – Gratisfahrt: 10 Uhr Gottesdienst. Frühschoppen mit der Naturnser Böhmischen. Von 12 bis 15 Uhr – Musik „Geschwister Niederbacher“. Von 15 bis 20 Uhr – Musik „Saltner Oberkrainer“.
Seilbahn Unterstell in Naturns (Höhenunterschied: rund 750 m)
Seit Jahren ist der Tappeiner Verlag Experte für hochwertiges kartographisches Material. Dieser Weg wird auch nach dem Zusammenschluss mit dem Athesia Verlag fortgesetzt. Zum neusten Angebot zählen Führer und Karten für Mountainbiker, die für Pro s, aber auch für Familien und Genießer entworfen wurden.
Mountainbiken liegt im Trend und gehört in Südtirol zu den beliebtesten Sportarten. Wer auf Tour geht und dabei Land und Berge erkunden will, muss gut ausgerüstet und informiert sein und sich dabei auf das Kartenmaterial hundertprozentig verlassen können. Als Spezialist für touristische Konzepte, Werbung, Bücher, Kartografie und Fotografie hat der Verlag schon vor vielen Jahren als einer der ersten den Weg zur Panoramadarstellung eingeschlagen, die Wanderern, Kletterern und Bikern eine bildhafte Ansicht des Gebietes mit präzisem Wegeverlauf vermittelt.
Mountainbiken in den Dolomiten Band 1 und 2 Bereits im vergangenen Jahr erschien Band 1 mit 43 einzigartigen Touren in den südwestlichen Dolomiten inklusive der SellaRonda. Autor Mauro Tumler informiert über wichtige technische Details, wie Anfahrt, Streckenlänge, Höhenunterschiede, Schwierigkeitsgrad, Zeitbedarf, Konditionsansprüche oder Up- und Downhill-Informationen und gibt
eine detaillierte Beschreibung des Wegverlaufs. Jede Tour ist mit einer 3D-Panoramaaufnahme bebildert, auf der die Strecke mit allen wichtigen Routeninformationen inklusive Wegbeschaffenheit und Höhenprofil eingezeichnet ist. Jede Tour ist mit einem QR-Code ausgestattet, über den sämtliche Informationen inklusive GPS-Daten über ein Mobilgerät aktuell abgerufen werden können. Im Juni wird Band 2 erscheinen, in dem die Gebiete Sextner/Pragser sowie Belluneser Dolomiten, Pale di San Martino und Valsugana
beschrieben werden.
Die Mountainbikekarten von Tappeiner
Mountainbiken im Vinschgau
Die Mountainbikeführer von Tappeiner
Genussradeln mit dem Mountainbike
Ebenfalls im Juni kommt der neue Mountainbikeführer für das Gebiet Vinschgau mit dem Dreiländereck Italien/ Schweiz/Österreich am Reschenpass auf den Markt. Autor und Biker-Urgestein Siegi Weisenhorn hat akribisch die 50 schönsten Touren zusammengestellt und beschrieben. Wie im Dolomitenführer kommen auch hier wieder 3DÜbersichtsbilder zum Einsatz. Besonderes Highlight dieses Führers ist die neu entwickelte OrtlesRonda, eine Mehrtagestour rund um Südtirols höchsten Gipfel.
ramabild kombiniert, das eine bildhafte Ansicht des gesamten Gebietes vermittelt. Die integrierten Tourenvorschläge enthalten ein Höhenprofil und die wichtigsten Angaben wie Höhenmeter in Auf- und Abfahrt, Länge und technische Schwierigkeit jeder einzelnen Tour und vieles mehr. QRCodes verweisen auf GPS-Downloads und ausführlichen Beschreibungen der Touren. Die MTB-Karten von Tappeiner werden auf reiß- und wasserfestem Material gedruckt.
3D-MTB-Portal Gröden – Seiser Alm
56 Radtouren für Familien oder Genussradler in ganz Südtirol, die ohne größere Herausforderungen zu bewältigen sind, hat Autor Alexander Comploj in diesem Führer zusammengestellt. Sie führen über abwechslungsreiche Strecken auf Almen, Pässe und in bezaubernde Berglandschaften. Viele Touren enthalten auch eine Variante zur Erweiterung für anspruchsvollere Biker. Bei der Auswahl wurde darauf geachtet, öffentlichen Straßenverkehr und schwierigen Untergrund auf ein Minimum zu beschränken. Alle Touren sind E-Bike tauglich!
Karten speziell für Mountainbiker Einzigartig ist das neueste MTB-Kartenmaterial, das im vergangenen Jahr für die Gebiete Gröden und Seiser Alm, in diesem Jahr für das Überetsch/Unterland und Alta Badia erschienen ist. Weitere Karten sind in Ausarbeitung. „Bei diesen von Bikern mitgestalteten Karten handelt es sich um eine komplett neue, von uns entwickelte Art der Darstellung mit spezifischen Informationen fürs Biken, die unter anderem leicht verständlich über Untergrundbeschaffenheit und Steigungen Auskunft geben“, erklärt Verlagsleiter Christof Tappeiner. Die Karten werden mit einem Übersichtspano-
Mit dem Mountainbike durch die Welt der Dolomiten: die im Tappeiner Verlag erschienene Mountainbike-Karte Gröden/Seiseralm im Maßstab 1:25.000 enthält 28 Routen in sehr übersichtlicher topografischer Ausführung, die mit einer 3D-Übersicht ergänzt wird. Wie bei allen MTB-Karten werden auch hier Höhenprofile und Angaben über den Schwierigkeitsgrad integriert. Doch diese Karte kann dank Realitymaps.de noch mehr: Sie wird mit dem frei navigierbaren 3D-Modell mit ausgewählten Mountainbiketouren und den dazu gehörigen Informationen ergänzt (www.3ddolomites.com). Die einzigartige Auflösung erlaubt das Erkennen auch kleinster Details des Streckenverlaufes. Eine Erweiterung des Gebietes ist bereits in Aussicht. Die Regionen Alta Badia, Arabba und das Fassatal haben ebenfalls Interesse bekundet, ihre Biketouren auf dieser zukunftsweisenden Plattform zu präsentieren und zu bewerben.
Vor rund zwanzig Jahren hat das deutsche Unternehmen GHOST seinen Siegeszug in der Bike-Szene angetreten und sich mit innovativen und technisch ausgereiften Lösungen rasch auf dem Markt etabliert.
Heute exportiert GHOST seine Bikes in 80 Länder; seit vier Jahren ist man auch in Italien sehr aktiv vertreten. GHOST-Bike zeichnet sich als Komplett-Anbieter aus, der vom 12-Zoll-Kinderrad über E-Mountain-, Trekking- oder Enduro-Bikes keine Wünsche offen lässt. Jüngstes Paradeprodukt ist das AMR-Riot, als Rad für alle Bergauf- und Bergab-Trails, bei optimaler Kontrolle und Geschwindigkeiten und großer Leichtigkeit!
GHOST
Fachhändler in Südtirol
Bikeman
Dr. H. Vögele Str. 7
I-39028 Schlanders
Tel. 0473 732387
Mike’s Bike Garage
Europastraße 65
I-39058 Sarntal
Tel. 0471 622353
Profi Bike
Bahnhofstraße 26-1
I-39042 Brixen
Tel. 0472 831575
Asso
Reziastraße 75/a
I-39046 St. Ulrich
Tel. 0471 796153
Forer Bike
Johnnesstraße 30
I-39030 Gais
Tel. 0474 504308
Papin Sport
Freisingerstraße 9
I-39038 Innichen
Tel. 0474 913450
Schlernbike
Kirchplatz 10
I-39050 Völs am Schlern
Tel. 329 0218403
Teamgeist be ügelt Hersteller und Sportler
Innovative Entwicklung durch Top-Ingenieure, Techniker und Designer sowie fachkompetente und akkurate Fertigung im Werk in Deutschland machen den Erfolg von Unternehmen und Produkten aus. Der Faktor Mensch spielt dabei eine große Rolle, das gilt auch für die Racing Teams. GHOST hat derzeit das weltweit beste Cross-Country-Damenteam am Start, mit Alexandra Engen (SWE), Lisi Osl (A) und Katrin Leumann (CH). Seit kurzem ist auch die wohl erfolgreichste Nachwuchsfahrerin Greta Weithaler (IT) im GHOST Factory Racing Team dabei und trägt den Team-Spirit begeistert und erfolgreich mit.
Radius: Wie fühlt man sich als Mitglied des GHOST-Factory-Teams?
Greta Weithaler: Im Grunde wie in einer großen Familie, man hat jederzeit einen kompetenten und verständnisvollen Ansprechpartner, ob Manager, Masseur oder Mechaniker. Es herrscht eine große Harmonie, und man kann sich einfach nur aufs Fahren konzentrieren
Radius: Welches sind Deine nächsten großen Herausforderungen?
G.Weithaler: An den letzten beiden Mai-Wochenenden und Anfang Juni habe ich erfolgreich an den Weltcup-Rennen in Novo Meste (CZ) und Albstadt (D), und an der Europameisterschaft in St. Wendel (D) teilgenommen. Ende September findet dann in Norwegen die Weltmeisterschaft statt. Die Konkurrenz ist sicher stark, und vorne mitzumischen wäre ein großer Erfolg!
Bike and More
Reichstraße 50/D
I-39012 Meran
Tel. 0473 244612
M2 Bike Ried 39
I-39049 Sterzing
Tel. 0472 760470
Paul’s Radwerkstatt
Egeregg 22
I-39050 Deutschnofen
Tel. 0471 616338
Tobike
Vilpianerstraße 14
I-39010 Nals
Tel. 0471 678225
SCHULSCHLUSS-AKTION 2014 GUTSCHEIN
in Höhe von 15 %*
auf alle lagernden GHOST-Hardtail Räder bei einem der angeführten GHOST Fachhändler in Südtirol
*Gutschein muß dem Händler ausgehändigt werden
WWW.GHOST-BIKES.COM
Greta Weithaler
Marius
Erleben und genießen …
… im Hotel Goldener Adler und Restaurant Finsterwirt in Brixen. Sinn für das Neue, Respekt vor der Vergangenheit, die Symbiose aus alt und neu, zwei einzigartige Häuser mit viel Vergangenheit und großer Zukunft.
Familie Mayr hat das erste Hotel der Stadt mit viel Liebe zum Detail und Mut zu modernem Stil zu einem jungen, urbanen, zeitgemäßen Haus entwickelt. Kulinarisch verwöhnt der Chef persönlich im Finsterwirt, drei Gehminuten vom Hotel entfernt. Viel erleben in Brixen – im
Sommer: 3. Juli Open Air von „The Lords“ mit internationaler Bühnenerfahrung, 25. Juli, Treffpunkt Wein – Laubenfest, 8. August Dine, Wine & Music. Weitere Informationen unter: www.goldener-adler.com
Angebot
24 Stunden Brixen: 1 ÜB inklusive einem 3-Gang-Dinner mit Weinbegleitung – ab 130 € pro Person Brixen erleben und genießen: 2 ÜB inklusive einem 3-Gang-Dinner: ab 220 € pro Person
Schlern International Music Festival
Wenn man im Juli durch Völs am Schlern schlendert, dann klingt ein vielfältiges Konzert aus den Fenstern. Im Hotelzimmer probt ein junger Amerikaner, in der Grundschule steht ein hochwertiger Flügel, dessen Tasten von eifrigen Fingern zum Klingen gebracht werden. In Völs am Schlern liegt buchstäblich Musik in der Luft.
Lass uns zusammen Musik machen – wird es wieder in Völs am Schlern heißen, wenn SIMF am 8. Juli 2014 zum zwölften Mal eröffnet wird. Nicht weniger als 52 renommierte Musikprofessoren von namhaften Musikhochschulen aus aller Welt werden den über 100 Musikstudenten bis zum 28. Juli als Lehrer zur Verfügung stehen. Unter der Schirmherrschaft der UNESCO bekommen die Studenten auch die Gelegenheit, die Dolomiten und Städte wie Salzburg und Verona und deren Kultur kennen zu lernen.
Außergewöhnliche Konzertreihe
Für Liebhaber klassischer Musik bietet Seis eine außergewöhnliche Konzertreihe an. Künstler, die vorwiegend aus Italien stammen und auf internationale Erfahrung bauen,
spielen Werke großer Komponisten. Die „Summer Classics“ in Seis sind mittlerweile fester Bestandteil des sommerlichen Kulturprogramms. Die Seiser Musikhochschule trägt den Namen des seinerzeit weltberühmten Pianisten Ignaz Friedman (1882-1948), der vor seinem Exil in Australien viele Jahre in seiner kleinen Seiser Villa verbrachte. Von dort aus konnte er den hoch aufragenden Schlern bestaunen und er sah auch die Burgruine Hauenstein, die im 15. Jahrhundert die Lebensstätte des Ritters, Sängers, Liedermachers und Weltreisenden Oswald von Wolkenstein (1377-1455) war. Weitere Infos unter: www.schlernmusicfestival.eu
Schlern International Music Festival
Essen im Restaurant Finsterwirt
Schlafen im Hotel Goldener Adler
Der Südtirol Reiseführer
Gut unterwegs in Südtirol mit sentres.com und der sentres App für iOS und Android. Familienfreundliche Wanderungen, hochalpine Abenteuer, Klettergärten, Radtouren und die besten Mountainbike Trails. Aber auch viele Einträge zu Naturschönheiten und Kulturhighlights.
Der digitale Reiseführer sentres.com hat sich einen Namen als Plattform für Aktivitäten in Südtirol gemacht. Tausende Vorschläge für einen gelungenen Wander-, Kletteroder Radurlaub locken hinaus in die Natur. Alle Empfehlungen gibt es natürlich mit entsprechender Beschreibung, mit den GPS-Daten und der Möglichkeit, alle notwendigen Daten auch als PDF herunterzuladen und auszudrucken. Kurz gesagt, sentres.com ist ein kompletter Wander- und Radführer für ganz Südtirol mit zusätzlichen Informationen zu Natur und Kultur in den Ortschaften und entlang der Wege. Besonders interessant, die starke Vernetzung der stationären Version www.sentres.com mit der kostenlosen sentres App. Entscheidend dabei ist der „Rucksack“, ein kleines Softwaretool ähnlich dem von Internetshops bekannten Einkaufswagen. Damit kann jeder angemeldete Nutzer zu-
Entdecke Südtirol
sentres.com
hause in aller Ruhe seine bevorzugten Touren und Einkehrmöglichkeiten in den Rucksack legen und mit der sentresApp synchronisieren. So hat man automatisch für seinen Tagesausflug oder auch Wanderurlaub die interessantesten Wanderungen und schönsten Almhütten und Berggasthöfe in der Hosentasche. Das alles natürlich online und offline verfügbar, genauso wie auch die gratis sentres-Wanderkarte für ganz Südtirol. Etwas Zeit in den Download investieren und schon hat man die Landkarte fix auf dem Smartphone installiert und damit immer dabei.
Dein mobiler Reiseführer für Südtirol Touren, Unterkünfte, Einkehr, Shopping zum Herunterladen mit offline Karte
Vom Feinsten & für alle Generationen
Eine Gault-Millau-Haube, gekürt zum Historischen Hotel, ausgezeichnet vom Konsortium Südtiroler Weine: Im Parkhotel Holzner in Oberbozen vereinen sich Kunst und Kulinarik, Weinkultur und Gastlichkeit im Jugendstil-Ambiente.
In Bozen gehen langsam die Lichter an. Die Stadt entzieht sich mit steigender Höhe den Blicken der Fahrgäste in der Umlaufbahn. Angekommen. Noch nicht ganz. Ziel der kleinen Gesellschaft ist das Abendrestaurant 1908 im Parkhotel Holzner, zwei Schritte neben der Bergstation. Einladend, wie im Schaufenster, stehen die festlich geschmückten Tische im hellerleuchteten Abendrestaurant 1908.
Das Restaurant 1908: historisch modern Selbstbewusst, in zeitgenössischer Architektur präsentiert sich das Abendrestaurant 1908 im Jugendstil, Ausdruck der sogenannten Belle Èpoque vor hundert Jahren. „Mit dem Namen Restaurant 1908 soll einmal an das Erbauungsjahr unseres Parkhotels erinnert werden. Zum anderen ist das Restaurant Sinnbild für die Brücke zum Heute und Teil der Modernisierung und des Hotelumbaus“, erklärt Hotelier Wolfgang Holzner. In der Tat verbindet eine Brücke aus Lärchenholz das Hotel im Jugendstil mit dem neuen Restaurant 1908. Ein schicker und doch gemütlicher Rahmen für Individualgäste, besondere Jubiläen und Betriebsessen. Küchenchef Markus Schenk kreiert aus hochwertigen, regionalen Zutaten wunderbare Gerichte für Feinschmecker und ist Garant für kulinarischen Genuss. Ein besonderer Abend, im besonderen Ambiente, für besondere Gäste.
Bistroküche mit viel Jugendstil
Schnellere Gerichte aus der Bistroküche werden in den Jugendstilsälen und auf der Terrasse mit Dolomitenblick serviert. Mittagstisch für Geschäftsleute, aber auch für Ausflügler in Wanderbekleidung. „250 echte Jugendstillampen, 160 originale Thonet-Stühle, 80 Prozent des Mobiliars in unserem Haus ist im Jugendstil. So viel Jugendstil macht uns besonders, einmalig“, erläutert der kunstsinnige Hotelier. „Möglich war das nur, weil nach den zwei Weltkriegen und auch noch während des Wirtschaftsbooms in den 60er- und 70er-Jahren das Geld für die Renovierung fehlte.“ Im Südtiroler Architektenduo Bergmeister Wolf und dem Künstler Manfred Alois Mayr fand Wolfgang Holzner die richtigen Partner für den Umbau des historischen Parkhotels. Es ist eine Palette von Farben, die im historischen und im modernen Teil Harmonie, Verbindung und Verbundenheit erzeugt, fühlbar als heitere, leichte Gelassenheit.
Buchbarer Genuss im Weinkeller
Ein Speckreifekeller mit Einblick. Dazu ein gutes Glas Wein, im modernen und doch heimeiligen Verkostungsraum serviert, mit fachkundiger Begleitung von Sommelier Lenka Urbancova. Herzstück ist der Weinkeller dahinter, für Weinliebhaber Wolfgang Holzner mehr als ein Hobby. Wie auch Kinder und Familien es sind: „Das Parkhotel ist ein Haus für alle Generationen. Und Familienfeiern sind die schönsten Anlässe dafür“, ist seine Überzeugung. Und das nächste Projekt steht schon an: Eine kleine Sternwarte im begehbaren Hoteltürmchen mit einem Luftschiff als Foyer. Man darf gespannt sein.
Ab 17.04.14 im Parkhotel Holzner in Oberbozen
Nicht mehr und nicht weniger bieten wir in unserem neuen Restaturant 1908 im Holzner. Einfach, aber erstklassig genießen! In einem modernen, aber in den Details gefühlvollen Ambiente wählt man sich aus einem vielfältigen Angebot regionaler Gerichte sein persönliches 3-Gänge-Menü zum fairen Festpreis.
Direkt an der Seilbahn in Oberbozen!
Tel. +39 0471 345 232 www.restaurant1908.com
Mittags empfehlen wir die Bistroküche im Holzner.
Wohlfühlurlaub vom Feinsten
Schön, elegant, edel und alpin ausgestattet präsentiert sich das Wellnesshotel & Nature Spa Resort Quelle ****s im Gsiesertal. Wohlfühl-Wellness und kulinarische Freuden sowie ein einzigartiges Bergpanorama versprechen einen unvergesslichen Urlaub in Südtirol.
Besondere Momente im Einklang mit der Natur kann der Gast auf der neu angelegten Kneippstraße im Vitalgarten des Wellnesshotels erleben. Mit der rund 80 Meter langen Kneippstraße, unterhalb des Biobadeteichs, wird der Wellness- & Spa-Bereich erweitert und mitten in der Natur umgesetzt. Die Kneippstraße lädt zu einer Erlebniswanderung ein, die fließendes Gewässer vom nahe gelegenen Wildbach und abwechslungsreiches Panorama bietet. Bei einem Spaziergang durch 20 verschiedene Beete, die mit unterschiedlichen Materialien aus der Natur angerichtet wurden, kann Körper, Geist und Seele in Einklang gebracht werden. Ein weiteres Highlight im umfangreichen Wellnessbereich des Nature Spa Resort ist ein neu eingerichtetes Spa-Bistro, wo auf gesunde Kost gesetzt wird.
Wellness & Spa: Entspannung und Harmonie
Einfach nur wohlfühlen heißt es auch im über 2.000 Quadratmeter großen Wellness- und Spa-Bereich mit 48 verschiedenen Bade-Relax- und Schwitzattraktionen. Zum gesunden Schwitzen und entspannten Relaxen laden hier zehn Themensaunen und Dampfstuben ein. So zum Beispiel
Quelle „Auszeitwochenenden“ im Herbst vom 31.08.2014 – 30.11.2014
Machen Sie sich selbst eine Freude, wertvolle Augenblicke gemeinsam zu genießen und die Einfachheit des Lebens neu zu entdecken.
der Kräuterstadl, die Edelweiß Wärmedampfstube oder eine originelle Wasserradsauna. Wer nachher eine Abkühlung braucht und lieber ins kühle Nass eintaucht, hat dazu im Panorama-Outdoor-Pool oder im Bio-Badeteich im Vitalgarten die Möglichkeit. Die Sportlichen unter den Gästen werden im Fit & Fun Center unter Anleitung eines geschulten Vitaltrainers zur aktiven Bewegung motiviert oder werden mit einem nahegelegenen, einzigartigen Wander- und Erholgebiet belohnt. Neue Energie für den Alltag kann in der Beauty- und Vital-Lounge mit allen erdenklichen Anwendungen und Massagen gesammelt werden.
„Weil es einfach besser schmeckt!“
Bei so viel Entspannung kommt aber auch der kulinarische Genuss nicht zu kurz: Die exklusive Küche des Wellness & Nature Spa Resort setzt ausschließlich auf frische Produkte von heimischen Lieferanten. Die Quelle-Verwöhnpension vereint mediterrane Küche, Südtiroler Schmankerln, Deftiges und Leichtes, Zartes und Vitales. Im Weinkeller lagern Weine aus Italien und aller Herren Länder, die bei wöchentlichen Verkostungen mit einem Weinakademiker Einblicke in diese faszinierende Welt des Weines gewähren.
Erholen, genießen, sich wohlfühlen im ****S Leitlhof in Innichen. Das Hochpustertal mit seinen grünen Wiesen und bizarren Bergen der Dolomiten verlockt zu einem entspannten Kurzurlaub.
Im Leitlhof kommen Feinschmecker und Erholungssuchende auf ihre Kosten. Das 4-Sterne-Superior-Haus begeistert seine Gäste mit angenehmer Atmosphäre, natürlichen Materialien und exzellenter Küche.
Chefkoch Hermann Patzleiner und sein Team legen Wert auf hochwertige regionale Produkte – frische Kräuter und Salate kommen aus dem hauseigenen Garten. In der 2.000 m² großen Wellnessoase fällt Erholen leicht: schwimmen, saunieren, im Panoramaruheraum die Seele baumeln lassen und wohltuende Behandlungen genießen. Das ist Urlaub pur – Urlaub im Leitlhof.
Wasser ist für „KreativRaft“ die Lebens-Philosophie: Beim Rafting, Kanu- und Kajakfahren auf dem Wildwasser lernt der Besucher seine eigenen Grenzen, aber auch seine Möglichkeiten im Einklang mit der Natur neu zu de nieren.
Neben dem Erlebnis „Wildwasser“ ist Rafting in Südtirol vor allem auch ein atemberaubendes Naturerlebnis: Mit einem erfahrenen Raftguide werden in zertifizierten Schlauchbooten Wildwasserflüsse befahren und gemeinsam mit anderen in einem Boot Wellen und Walzen getestet. Dieses Abenteuer gewährt zudem einen Blick auf Landschaften, die sonst verborgen bleiben. „KreativRaft“ entführt seine Gäste auf Touren mit Charakter, so zum Beispiel die verführerische Tour „Aphrodite“ durch das obere Eisacktal, die „Touareg“Tour für Hartgesottene mit schäumendem Weißwasser und reißenden Walzen oder eine Tagestour im Kanu durch den Rienzcanyon. Für Kinder und Familien geht es durch das untere Pustertal auf der Safetytour, denn jeden, egal ob Sportler oder nur Sportbegeisterten, soll die Abenteuerlust packen. Wer noch mehr ins Lebenselixier Wasser eintauchen möchte, kann sich mit Geduld und richtiger Einführung durch einen
eigens dafür ausgebildeten Kajaklehrer von „KreativRaft“ das Kajakfahren in einem Kurs beibringen lassen. Badenixen und Entspannungsliebhaber haben nebenan in einem der letzten Teichbiotope Südtirols, dem „Issinger Weiher“, die Möglichkeit zum Schwimmen und Energietanken.
Irgendwann hilft in der größten Sommerhitze selbst Eisschlecken nicht mehr. Bergurlaub dagegen schon! Südtirols Bauernhöfe bieten einen abwechslungsreichen Urlaub in kühlen Höhen und bieten dabei einmalige Einblicke in das bäuerliche Leben.
In die Frische gehen – nannte man schon im 19. Jahrhundert den Brauch der feinen Südtiroler Gesellschaft, um der Schwüle im Tal zu entkommen. Damals verbrachten wohlhabende Städter die meiste Zeit von Juni bis September mit Kind und Kegel hoch oben in den Bergen. So wie einst das Bozner Bürgertum den Sommer über residierte, können sich Familien auch heute in einen der Berghöfe der Marke „Roter Hahn“ zurückziehen und die Ferien in luftigen Höhen verbringen. Hier oben, fernab von stark befahrenen Durchgangsstraßen, sind Urlauber mitten in der Natur –zwischen Dolomitenspitzen oder weitläufigen Weiden, auf denen Kühe, Schafe und Ziegen grasen.
Herrliches Bauernho rühstück
Die unberührte Landschaft rund um die bäuerlichen Urlaubsunterkünfte bietet großen und kleinen Gästen unzählige Möglichkeiten für Wander- oder Biketouren in
Qualitätssiegel Roter Hahn
Unter www.roterhahn.it kann aus 1.600 qualitätsgeprüften Bauernhöfen ausgewählt werden. Oder man fordert kostenlos den Katalog „Urlaub auf dem Bauernhof“ unter Tel. 0471 999 325 oder info@roterhahn.it an. Zur Wahl stehen Zimmer und Ferienwohnungen, die nach einem strengen Auswahlverfahren je nach Ausstattung, Erlebnisangebot und Dienstleistungsqualität mit ein bis vier Blumen zertifiziert wurden.
die Umgebung. Außerdem bleibt genug Zeit und Raum, sich mal wieder ganz der Familie zu widmen: Etwa für das gemeinsame Frühstück mit vielen hofeigenen Produkten. Es gibt keinen besseren Start in den Tag, als wenn der frisch gemachte Käse auf dem Frühstückstisch wartet, das Brot im Korb verführerisch duftet und es aus den MarmeladenTöpfchen riecht wie mittendrin im Beerengarten.
Entspannung pur
In Südtirol bleiben und doch so weit ab vom täglichen Einerlei – da beginnt der Urlaub schon am ersten Tag ... Weitere Informationen zu Urlaub auf dem Bauernhof in Südtirol unter www.roterhahn.it
… für die Weine der Kellerei Bozen – viele Gründe mehr um sie zu genießen. Die hervorragende Qualität und die Besonderheit der erlesenen Weine wurden wieder mit unzähligen Preisen belohnt.
Ausgehend vom Klassiker der Kellerei Bozen, dem Lagrein „Taber“ 2011, der von der renommiertesten italienischen Weinzeitschrift „Gambero Rosso“ für die vorzügliche Qualität erneut mit drei Gläsern ausgezeichnet und vom „Annuario dei Migliori Vini 2014 di Luca Maroni“ mit 96 Punkten zu einem der besten Rotweine Italiens gekürt wurde, über die „Große Goldmedaille“ für den Gewürztraminer „Kleinstein“ 2012 beim „21. Concorso internazionale di vini di montagna“, den „5 grappoli“ von Bibenda für den Cabernet Riserva Mumelter 2011, den 90 Punkten von den bekanntesten Amerikanischen Weinzeitschriften „Wine&Spirits“ und „Wine Enthusiast“ für den Weissburgunder „Dellago“ 2011, sowie die Nominierung als Wein des Monats in der finnischen Zeitschrift „Helsingin Sanomat“ für den Pinot Grigio 2012, bis zur Auszeichnung
„Corona“ von der Guida Vinibuoni d’Italia 2014 für den St. Magdalener Classico „Huck am Bach“ 2012 und den Lagrein „Grieser“ 2012 überzeugten die Weine mit hervorragenden Ergebnissen.
Der Berliner Weinführer 2014 nominierte den Goldmuskateller Passito Vinalia 2011 als „Weltspitze“.
Diese Auszeichnungen bestätigen, dass die Kellerei Bozen nicht nur beim St. Magdalener und Lagrein zu den besten Produzenten Südtirols gehört, sondern auch bei den Weißund Dessertweinen zur absoluten Spitze zählt.
Talentierter Kellermeister
Für die besondere Vielfalt an Rot- und Weißweinen konnte die Kellerei Bozen im Weinführer Falstaff höchste Bewertungen erzielen und damit die Lorbeeren für das Talent und das Fingerspitzengefühl des Kellermeisters Stephan Filippi einholen. Einmal mehr wurde der besondere Einsatz für höchste Qualität und Kontinuität, aber auch der Mut zu Kreativität und Neuem belohnt. Die Kellerei Bozen konnte somit auch im heurigen Jahr durch Professionalität und Leidenschaft überzeugen und die Fachwelt für sich gewinnen.
kellereibozen.com
Der Biergarten im Weingarten
Kaltern hat eine weitere Attraktion. An der nördlichen Dorfeinfahrt in Unterplanitzing, gegenüber der neuen Tankstelle, wurde Ende Mai der neue Biergarten Kaltern erö net.
Eine großzügige Anlage mit allen erforderlichen technischen Einrichtungen für kulinarisches Wohlbefinden, Forstfrisches Bier gekonnt gezapft, die passende Musik dazu, viele der Gäste entsprechend mit Lederhosen bzw. Dirndl unterwegs. Wären nicht die Weinberge in der Umgebung, man könnte genau so gut irgendwo in Bayern sein ...
Lufthoheit über die Biertische ...
Am Biertisch geht es um das Gesprächsthema und nicht um Rang und Namen der Anwesenden. Ob Bayernfan oder Milanfan, da zählt die Meinung vom einfachen Arbeiter gleichviel wie die vom Chef; das Gleiche gilt für Ferraristi oder Red-Bull-Anhänger. Aber nicht nur der Sport, ebenso Politik, Gesellschaft und Kultur werden am Biertisch entsprechend gemacht und beurteilt. Nicht umsonst hat der legendäre Bayrische Ministerpräsident Franz Josef Strauss einmal vor Wahlen kundgetan „... ihm sei nicht bang, solange er und die CSU die Lufthoheit über die Bayrischen Biertische beherrschen ...“
Bierkultur in Südtirol weiter fördern
In Südtirol sei die Bierkultur aber noch ausbaufähig, davon sind Cellina von Mannstein und der technologische Direktor Christian Pircher von der Spezialbier-Brauerei Forst
überzeugt: „Was die Buschenschanken für die Weinwirtschaft, das sind die Biergärten für die Brauerei Forst. In dieser Hinsicht gibt es noch Nachholbedarf; aber gerade in den letzten Jahren erfreuen sich diese Strukturen zunehmender Beliebtheit. Das sehen wir nicht nur bei uns in Forst/ Algund oder in den anderen Forst-Biergärten. Auch immer mehr Kunden machen gute Erfahrungen mit dem Gartenausschank. Wenn dann solche Initiativen gesetzt werden wie von der Familie Giuliani hier in Kaltern, dann unterstützen wir das mit unserem Know-how und natürlich mit unseren Bierspezialitäten. Wichtig dabei ist, dass alle Mitarbeiter vom Ausschank bis zum Service, das Bier in den passenden Gläsern, mit der richtigen Temperatur und eben ganz frisch gezapft servieren; so wie das hier und heute in Kaltern der Fall ist“, gibt sich Christian Pircher sehr zufrieden!
Alexander von Egen mit Christian Pircher beim Bieranstich
Ein Bierkrug als Gastgeschenk: überreicht von Cellina von Mannstein an Flavio Giuliani
Cellina von Mannstein begrüßt die Musikanten
Der Plattner Bienenhof
Warum nicht einmal eine gemütliche Wanderung mit einem interessanten Besuch verbinden. Ein wunderschöner Aus ug zum Plattnerhof in Wolfsgruben auf dem Ritten bietet ein solches lehrreiches Erlebnis. Leicht erreichbar, malerisch auf einem Hügel gelegen, throhnt der alte, schöne Bauernhof, der in den 80er Jahren von der Bozner Kaufmannsfamilie Gramm saniert und zu einem umfangreichen Imkereimuseum ausgebaut wurde.
Urkundlich wird der Hof 1406 erstmals erwähnt. Eine Besonderheit ist, dass es sich um einen Einhof handelt. Der Plattnerhof spielte in der Geschichte auch eine wichtige Rolle, da nämlich im Haus für viele Jahre Gericht gehalten wurde. Zuständiger Gerichtssitz im 15. Jahrhundert war Wangen, weil aber dieser Ort zu weit entfernt war, wurde am Plattnerhof bei Streitigkeiten in der näheren Umgebung Recht gesprochen. Davon zeugt das heute noch erhaltene Gerichtszimmer, in das sich die Richter zur Urteilsfindung zurückziehen konnten.
Bis ins Jahr 1976 war der Plattnerhof bewohnt. Die beiden Schwestern, die den Hof bewirtschafteten, hatten weder fließendes Wasser noch elektrischen Strom. Sie versorgten sich selbst und lebten bis vor kurzer Zeit noch so, wie es die Bauern in den letzten Jahrhunderten gewohnt waren. Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass wertvolle Gegenstände erhalten geblieben sind.
Als der Plattnerhof in den 80er Jahren von der Familie Gramm übernommen wurde, präsentierte er sich in einem sehr schlechten Zustand: das Strohdach war undicht, die Gemäuer sanierungsbedürftig, die Holzbalken von Würmern und Fäulnis angefressen und im Stall gärten alte Mistreste vor sich hin. Aber zwischen den verwahrlosten Mauern blieb die Zeit stehen. So fand man alte Feld- und Küchengeräte, die antike Möblierung und mehrere interessante Einrichtungsgegenstände. Viel kurioser Kleinkram und dazu noch wertvolle Dokumente bezeugten das Leben der einstigen Besitzer.
Eine aufwändige Restaurierung
In mühsamer Kleinarbeit stellte man den ursprünglichen Zustand wieder her. Der Einhof, der seit über 600 Jahren eine Doppelfunktion als Wohn- und Wirtschaftsgebäude hatte,
sollte auch weiterhin zwei unterschiedliche Teile beinhalten. Im Wohnteil, bestehend aus Flur, Küche, Stube und Schlafkammer bekommt der Besucher einen Einblick in das bergbäuerliche Leben der letzten Jahrhunderte. Besonders dabei begeistern die kohlschwarze Rauchküche mit der offenen Feuerstelle und die getäfelte Holzstube, der damals einzige beheizte Raum am Hof. Im Stadel- und Stallteil befindet sich eine Ausstellung über die Geschichte der Südtiroler Imkerei mit einer umfangreichen Sammlung von alten Bienenkörben und Bienenkästen, verschiedenartigen Honigschleudern und Honigpressen. Zudem erfährt man bei den Führungen viel Wissenswertes über den Honig und vor allem über das abwechslungsreiche Leben der Bienen.
Die vorher erwähnte Zweiteilung wird auch im großzügig angelegten Freigelände weiter fortgeführt. So gibt es einen liebevoll gepflegten Bauerngarten mit angrenzendem Buchweizenacker, sowie einen interessanten Bienenlehrpfad, der interessierten Besuchern wichtigste Informationen über die Bienenvölker gibt und die Welt aus der Sicht einer Biene erklärt.
Cloud Computing steht für einen neuen, dynamischen Ansatz der Bereitstellung und Nutzung von IT-Ressourcen. Warum handelt es sich um einen Paradigmenwechsel in der Geschäftswelt? Was ändert sich? Wer sind die Nutzer? Wozu braucht man Cloud-Dienste? Brennercom sprach mit IT-Experten, Vertretern aus Wirtschaft und Forschung über die Chancen für das Business insgesamt.
Vor einem Jahr hat Brennercom das Cloud ComputingAngebot b.CLOUD präsentiert. Kürzlich zog das Südtiroler Telekommunikations- und IT-Unternehmen mit Sitz in Bozen und Filialen in Trient, Verona und Mailand eine erste Bilanz und sprach mit Cloud-Experten über die vielfältigen Perspektiven, die Cloud Computing eröffnet: Effizienz, Kostensenkung, Skalierbarkeit, Flexibilität und Sicherheit – und natürlich Innovation.
Mit der Cloud in die Zukunft
Im Rahmen der Tagung „b.CLOUD, HIGHWAY TO THE FUTURE“ in Villa Cariola bei Caprino Veronese bot Brennercom technologischen Partnern, Kunden, Vertretern aus Wirtschaft und Forschung die Möglichkeit zum Austausch. Beim Treffen war auch die Südtirol Bank als Testimonial und Cloud-Kunde der Brennercom dabei sowie BusinessKunden aus dem Veneto.
„Die IT erlebt eine neue Phase: Aus der Cloud wird die IT als Service genutzt. Cloud Computing wird die digitale Umwandlung von Wirtschaft und Gesellschaft intensivieren. Dieser Wandel ist mittlerweile unverzichtbar. Dabei gilt es, die eigenen Stärken rechtzeitig auszubauen. Cloud Computing spielt eine wichtige Rolle. Denn wer erfolgreich auf dem Markt bestehen will, muss schnell sein. Und wer schnell ist, macht gute Geschäfte” erklärte Karl Manfredi, Geschäftsführer bei Brennercom.
Schnelle Glasfaser
Das Südtiroler ITK-Unternehmen hat letztes Jahr ein ultraschnelles Glasfaser-Zugangsnetz in Nogarole Rocca – südlich von Verona – realisiert. Nun plant es die Gewerbegebiete von Affi (VR) und Pegognaga (MN) mit Glasfaser zu versorgen. Brennercom bietet auch IT-Dienste an, die auf die beiden IT-Pole, also auf die zwei Serverfarmen in Bozen und in Trient basieren. Die beiden Rechenzentren sind durch einen „Super-Datenhighway“ aus Glasfaser miteinander verbunden, der mit Übertragungskanälen von jeweils 100 Gigabit (also Milliarden Bit) pro Sekunde zu den schnellsten in Europa gehört. In Innsbruck verfügt das Unternehmen über eine dritte – neu erstellte – Serverfarm. „Kürzlich haben wir die Cisco-Cloud-Service-Provider-Zertifizierung erhalten. Wir freuen uns sehr auf diese Anerkennung. Italienweit gehören wir zu den ersten und wenigen Anbietern, die über diese Zertifizierung verfügen”, betont der Geschäftsführer. Cloud Computing steht für einen neuen, dynamischen Ansatz der Bereitstellung und Nutzung von IT-Ressourcen. Denn Übertragungsnetze, Server, Speicherkapazität, Anwendungen und Dienste stehen nun nach Bedarf zur Verfügung. Das verändert die gesamte IT-Welt von Grund auf in rasanter Geschwindigkeit. Das ist für alle Unternehmen entscheidend – insbesondere für kleine und mittelständische Betriebe. Brennercom versorgt bereits 75 der führenden und umsatzstärksten Südtiroler Unternehmen und 42 der wichtigsten 100 Unternehmen der Provinz Trient sowie eine Reihe von großen Betrieben entlang der Achse Mailand-Verona.
Der erste Porsche mit Targa-Dach wurde im September 1965 auf der IAA als Porsche 911 Targa präsentiert. Der Name Targa wurde abgeleitet von der Targa Florio aus dem Jahre 1956. Damals gewann Umberto Maglioli auf dem Porsche Spyder 550 die Sportwagen Weltmeisterschaft.
Das „Sicherheitscabrio“ mit dem Targa-Bügel war ein Zugeständnis an den strengeren Zulassungsrichtlinien des für Porsche so wichtigen US-amerikanischen Exportmarktes. Das vordere Dachteil war ein faltbarer Aludruckgussrahmen mit Kunstlederbezug und das hintere ein Mini-Stoffverdeck mit Kunststoff-Scheibe. Beide konnten separat entfernt und im Kofferraum verstaut werden. Ab dem Modelljahr 1969 gab es eine fest montierte und aus beheizbarem Sicherheitsglas gefertigte Schutzscheibe im Heck. Bis 1973 entstanden auf Basis des „Urelfers“ insgesamt 23.358 Stück des 911 Targa und 2.562 Porsche 912 Targa, die damals zu Grundpreisen zwischen 22.380 DM (911 Targa 1967) und 34.700 DM (911 S Targa 1973) verkauft wurden.
Der neue Targa mit revolutionärer Dachkonstruktion
Die Porsche-Ingenieure bezeichnen das neue Dach als „vollautomatisches Dachsystem mit innovativer Kinematik“. Was ein wenig sperrig klingt, ist das exakte Gegenteil: Das neue System basiert auf einer komplexen und äußerst stabilen technischen Lösung, die es erlaubt, das Dach im Stand in 20 Sekunden vollautomatisch zu öffnen und zu schließen. Es legt
sich elegant und optisch perfekt integriert hinter der Fondsitzanlage ab. Der Überrollschutz des Targa-Bügels erfüllt höchste Anforderungen bei der Sicherheit und der Karosseriesteifigkeit. Und erst recht in puncto Design. Er zitiert die klassische Form des Ur-Targa sowie des „targa“-Schriftzugs. Das Ergebnis: ein Fahrerlebnis wie in einem offenen Sportwagen mit dem Fahrgefühl und dem Fahrkomfort eines 911 Coupé. Vorgestellt wurde das neue Modell
Mitte Mai bei Auto Carrera, dem Südtiroler Porschevertragshändler. „Das ist nach dem Porsche Macan schon die zweite Neuvorstellung in diesem Jahr“, freut sich Auto-CarreraGeschäftsführer Paolo Petriccione.
„Premium-Marken, wie Porsche mit einer großen historischen Tradition, mit High-Tech und Style gelingt es auch in schwierigen Wirtschaftszeiten wie diesen, einen enormen Verkaufserfolg zu erzielen.“
Weitere Infos unter www.bolzano.porsche.it
Paolo Petriccione
Weltmeisterliche Trainingsbedingungen
Von Beginn an waren die DFB-Verantwortlichen voll des Lobes über die Voraussetzungen, welche sie im Passeiertal vorgefunden haben. Hotels, Trainingsplatz, Umfeld, Gesamtorganisation echt weltmeisterlich. Wie war‘s? Radius hat mit Ok-Mitgliedern, Gastgebern und Mitarbeitern nach der Abreise gesprochen.
Ruhe ist in St. Leonard nicht eingekehrt. Im Golf & Spa Resort Andreus herrscht allerdings wieder Alltag. Gäste aus ganz Europa genießen, wie auch die deutsche Nationalelf, das Ambiente des Hauses. „Während der Zeit des Trainingslagers hatten wir den Barbereich komplett umgestaltet. Er war als Treffpunkt der Mannschaft wie ein Spielsalon mit Flippern, Darts, Tischtennis, Kickern und Getränkeautomaten ausgestattet“, berichtet die Chefin Helga Fink. Ohne Zimmerservice, allerdings in ihren Suiten komplett über den Bildschirm mit aktuellen Tagesinformationen zu Trainingszeiten, Terminen oder Kleidernorm auf dem Laufenden gehalten, sollten die Spieler möglichst viel Zeit in der Gesellschaft der Mannschaftskameraden verbringen. Aus diesem Grund wurde dreimal täglich gemeinsam gegessen.
Als Gäste gekommen, als Freunde abgereist
Ansonsten war in den zehn Tagen Trainingslager ein straffes Programm vorgesehen, zwischendurch gab es aber für alle Spieler immer wieder Zeit, sich im Pool, im großen SpaBereich oder beim Golf und Tennis zu entspannen. „In ihrer kurzen Freizeit waren die Spieler viel im Schwimmbad oder haben Volleyball gespielt. Sie sind live noch viel
sympathischer und netter, mit viel Charisma. Ganz normale Menschen, die unter starkem Druck stehen. Für sie war es eine harte Zeit mit viel Training. Aber es gab auch Spaß. Am Medientag hat Lukas Podolski die Gelegenheit genutzt, eine Rechnung mit einem Reporter von Bild.de zu begleichen. Er hat ihn hier in den Pool geworfen“, erzählt Helga Fink. Dass es allen gefallen hat, beweisen die Einträge im Gästebuch: „Wir haben uns hier wie zu Hause gefühlt“, stammt von Oliver Bierhoff und Bundestrainer Löw schrieb: „Als Gäste gekommen, als Freunde abgereist!“
Eine schöne, unkomplizierte Zeit
Die deutsche Nationalmannschaft U20 und 50 Journalisten logierten während ihres Aufenthaltes im Sport & Wellness Resort Quellenhof. Für sie war die Zeit fast wie ein Urlaub. „Sie waren relaxt und überhaupt nicht kompliziert. Wir haben natürlich versucht, ihnen Abwechslung und ein interessantes Programm zu bieten. Der Golfpro war im Haus, sie konnten alle Anlagen nutzen. Zudem hatten wir einen Galaabend mit Feuershow für 300 Personen und der Nationalelf mit den drei Sterneköchen Luis Haller von Castel Fragsburg in Meran, Gerhard Wieser von der Trenkerstube in Dorf Tirol und Herbert Hintner vom Restaurant „Zur Rose“ in Eppan und unsere Küchenchefs Walter Raffl und Mike Mayer organisiert“, berichtet Hausherr Heinrich Dorfer. Der Abend war für alle das Highlight des Aufenthaltes, doch eines werden viele der jungen Spieler nie mehr vergessen: Die erste Bergtour ihres Lebens. „Ich war mit einer Gruppe auf der Berghütte auf der Gampenalm. Oben wurde gekocht. Die jungen Leute sind sehr nett und natürlich, auch wenn mehrere von ihnen bereits in Spitzenmannschaften spielen. Einige waren das erste Mal auf dem Berg und einfach überwältigt“, berichtet Heinrich Dorfer. Einen kleinen Wehrmutstropfen bei allem Erfolg und Medienrummel sieht der Gemeindeverwalter und Tourismusverantwortliche dennoch. „Die nachhaltige Wertigkeit des Events ist unbezahlbar, jeder in Deutschland kennt uns nun, ja selbst Japan und Amerika berichteten. Doch der Kontakt zur heimischen Bevölkerung war nicht gut geplant. Wie das abgelaufen ist, so wollen wir das nie mehr!“, erklärt er. Über 100 Freiwillige aus dem Tal haben gearbeitet und für Ordnung und Sicherheit gesorgt.
Sie bekamen wenig Dank. Nicht alle Kinder wurden zum Besuch ins halbleere Stadion zugelassen, sie mussten dafür extra vom Unterricht freigestellt werden. Und weit angereiste Fußballfans hatten kaum Gelegenheit, ihre Stars zu sehen.
Ein Top-Ereignis rundherum!
Manfred von Call, Organisator des Trainingslagers der deutschen Nationalmannschaft: „Ich kann nur eine positive Bilanz ziehen. Aus meiner Sicht und jener des Organisationskomitees hat alles sehr gut funktioniert. Auch wenn es einige Zwischenfälle gab, es waren Nebenschauplätze, diese privaten Events hatten mit unserer Organisation nichts zu tun. Es war alles professionell vorbereitet: die Plätze hervorragend hergerichtet, für die über 200 Medienvertreter optimale Bedingungen geschaffen. Die Erfahrung von vor vier Jahren hat dabei natürlich geholfen. Es gab viele Vorgespräche mit dem DFB. Wir wussten, wie akribischen genau alles geplant werden muss. Und doch war es dann zwei Monate vor dem Trainingslager auch für uns ein Moment der Anspannung, als er hieß, dass die Spielfeldrasen großflächig wegen Unebenheiten erneuert werden mussten. Doch es hat alle rechtzeitig geklappt.“
Tolle Werbung für Südtirol
Maximilian Alber, SMG: „Dieses Jahr ist es uns besonders gut gelungen, die 205 akkreditierten Medienvertreter mit einem vielseitigen Rahmenprogramm für Südtirol zu begeistern. Viele der Programmpunkte waren sofort ausgebucht. Vor vier Jahren haben wir beim Trainingslager in Eppan einen sehr mediterranen Aspekt Südtirols gezeigt, in diesem Jahr konnte den Journalisten die atemberaubende Bergkulisse und die Freundschaft der Bevölkerung im Passeiertal nahe gebracht werden. Der Tourismusverein Passeiertal hat gemeinsam mit der Marketinggesellschaft Meran eine tolle Betreuung vor Ort geleistet. Dies hat sich auch letztendlich in der positiven Berichterstattung bemerkbar gemacht. Bereits vor vier Jahren hat eine Medienresonanzanalyse klar gezeigt, dass die positiven Effekte selbst bei vorsichtiger Betrachtung die Kosten deutlich übersteigen. Dieses Jahr wurde vom Wirtschaftsforschungsinstitut Wifo eine Omnibusstudie zwecks Imageeffekts des Trainingslagers sowie eine Medienresonanzanalyse für den Onlinebereich mit Schwerpunkt Social Media organisiert. In den nächsten Wochen dürfen wir mit den Ergebnissen rechnen.“
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Stellen Sie sich vor, Sie treffen Ihre Jugendliebe wieder. Und alles ist wie früher.
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Besser hören – besser leben
Lebensqualität ist ein Anspruch, der heute nicht zuletzt dank technisch innovativer Hilfsmittel erfüllt wird. Das gilt auch für das Hörvermögen – und zwar in jedem Hörumfeld, ob in der Natur, auf dem Golfplatz oder im Konzert.
Einschränkungen des Hörvermögens werden allgemein mit zunehmendem Lebensalter assoziiert, wenngleich oft auch junge Menschen be-
troffen sein können. Besser Hören ist mit einem Hauptsitz und einer Filiale in Bozen vertreten und sorgt mit über 35 Servicestellen für kompetente Betreuung in ganz Südtirol.
Die ReSound-Geräte sind mit dem Smartphone verbunden und können somit schnell und einfach eingestellt werden.
Die Ersten und bisher Einzigen ihrer Art Exklusiv für Südtirol sind bei Besser Hören auch die ReSound-Geräte der neuesten Generation erhältlich, die sich durch die drahtlose Anbindung an das Smartphone, an den Mp3-Player oder an den Tablet-PC auszeichnen. Der Nutzer kann das optimale Hörprogramm für den jeweiligen Ort über eine App selbst aussuchen. Die Hörgeräte merken sich den Ort per GPS des Handys. Kommt man das nächste Mal wieder dorthin, wird das entsprechende Programm automatisch wieder aktiviert.
Besser hören in allen Lebenslagen Die neuen Geräte bieten ein vollkommen natürliches Hörerlebnis. Telefongespräche, Navigationssystem und Musik vom Handy direkt ans Hörgerät gesendet – das sind nur einige der Vorteile dieser neuen Hörsysteme, die zusammen mit dem Hörgeräteakustiker an die individuellen Bedürfnisse des Kunden angepasst werden können. Die neuen Hörhilfen sind die kleinsten ihrer Art und zeichnen sich auch durch hohen Tragekomfort und Wasserfestigkeit aus; auch der Schweiß kann ihnen nichts anhaben.
Jungbrunnen Kneipp
Gesunde Lebensweise im Einklang mit der Natur, die Heilung bringt und Krankheiten vorbeugt: Die Heilverfahren des Sebastian Kneipp (1821-1897) sind auch nach 150 Jahren aktuell wie damals. In Südtirol vermittelt der Südtiroler Kneippverband als einzige Vereinigung die Kneipp‘sche Gesundheitslehre.
Bei dem Begriff „Kneippen“ denkt man sofort an Wassertreten im eiskalten Wasser. Tatsächlich ist dies der Klassiker, doch das vom Sebastian Kneipp entworfene Konzept ist wesentlich mehr. Das gesamtheitliche Behandlungsverfahren stellt das allgemeine Wohlbefinden des Menschen in den Mittelpunkt und zielt darauf ab, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen, Selbstheilungskräfte zu stimulieren sowie die Widerstandsfähigkeit und das innere Gleichgewicht zu stärken. Wasser, Heilkräuter, Ernährung, Bewegung und Lebensordnung bilden die fünf Säulen, auf denen die Kneipp-Anwendungen basieren. „Das wichtigste Element ist sicher die Lebensordnung, denn sie gibt dem Menschen die Basis für das Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele. Ausreichend Bewegung, eine gesunde Ernährung, viel frische Luft und ausreichend Schlaf gehören ebenso dazu, wie auch eine positive Lebenshaltung und soziale Netzwerke“, erklärt die Präsidentin des Südtiroler Kneipp-Verbands, Helene Roschatt.
Mehr als kaltes Wasser Kneippen ist mehr als kaltes Wasser. Über 150 verschiedene Anwendungen sind bekannt. Es sind einfache Prinzipien, die Geduld erfordern. Einen Großteil kann jeder ohne großen, zusätzlichen Aufwand und mit relativ geringem Zeitaufwand
allein durchführen. Waschbecken, Dusche, Gießkanne, Schlauch oder Schüssel reichen als Ausrüstung fast für das komplette Kneipp-Programm. Drei- bis viermal pro Woche sollten die Anwendungen durchgeführt werden. Der Körper reagiert positiv auf die durch die Güsse und Bäder hervorgerufenen Reize und stimuliert und aktiviert dabei seine Abwehr- und Selbstheilungskräfte. Informationen gibt eine neue Kneipp-Broschüre, die vom Südtiroler Kneippverband herausgegeben wurde. Die ehrenamtliche Vereinigung wurde im Jahr 1996 gegründet. Das Kneippen selbst hat in Südtirol Tradition. Sebastian Kneipp hielt sich mehrfach zu Vorträgen in Brixen, Bozen und Meran auf.
Das Gesundheitsbewusstsein steigt Im ganzen Land wird inzwischen regelmäßig gekneippt. Die Vorträge und Seminare haben in den Gemeinden sowie bei öffentlichen und privaten Einrichtungen Interesse geweckt. Viele praktizieren die Kneipp‘schen Verfahren jetzt im Alltag. Am bekanntesten ist sicher das einzige lizenzierte Kneippdorf Italiens, Niederdorf im Pustertal. Es verfügt über eine eigene Anlage mit ausgebildetem Personal zur Betreuung. Auch im Kindergarten und in der Grundschule wird regelmäßig gekneippt. Im Alltag hat sich das Kneippen auch im Kindergarten und an der Grundschule Milland, ebenso in Bruneck, wo Kindergartenkinder und Senioren des Pflegeheims regelmäßig gemeinsam die hauseigene Kneippanlage besuchen, in der Kurklinik von Guggenberg, der Grundschule Milland, im Pflegeheim Mittleres Pustertal, im Bio Vitalhotel Theiner‘s Garten oder in verschiedenen Erlebnisbauernhöfen bewährt. Mehr als 20 Anlagen existieren in ganz Südtirol, unter anderem die Kneippwege in Weissenbach und der Leonardiweg in St. Jakob im Ahrntal. Zur fachgerechten Betreuung wurden in Südtirol mit dem Bildungshaus Kloster Neustift Ausbildungskurse zum Kneipp-Trainer angeboten. 60 ausgebildeten Fachfrauen sind im ganzen Land aktiv.
Helene Roschatt
Chefin mit Herzblut
Eine tolle Frau. Besser kann man es eigentlich nicht ausdrücken. Helga Aichner ist sportlich und blond, hat zwei unglaublich blaue strahlende Augen und ihre Power ist einfach ansteckend. Die Skilehrerin und begeisterte Wanderin steht an der Spitze des Vier-Sterne Vitalpina Hotels Kreuzbergpass.
So viel Elan kommt nicht von ungefähr. In Helga Happacher Aichners Adern fließt das Blut von mehreren Generationen an Bergsteigern und Pionieren. Ihr Vater und Begründer des Hotels am Kreuzbergpass war der legendäre Much Happacher. Bergsteiger, Leiter der Bergrettung, Begründer der ersten Ski-Schule im Hochpustertal und zusammen mit seiner Frau Johanna, Hansi, Hüttenwirt der Zsygmondi-Hütte. Ihre Mutter, Hansi Innerkofler, ist Enkelin einer weiteren Berglegende: Sepp Innerkofler. Eine Kindheit im Hotel und in der freien Natur. In einer Zeit, als das Leben im Hotel noch voll Abenteuer war und die Gäste, die oft wochenlang blieben, zu Freunden wurden. Heute bleiben viele Gäste nur übers Wochenende, Freundschaften entstehen dennoch. Helga Aichner liebt es, ihren Gästen die Schönheit ihrer Heimat zu zeigen, beim Wandern oder Skifahren. Gemeinsam Erlebtes lässt auch in kurzer Zeit Nähe entstehen, davon ist sie überzeugt.
That’s life, that’s action, that’s Kreuzberg
Über vierzig Jahre lang hat Helga das Hotel gemeinsam mit ihrem Mann Ricky Aichner geführt. Gemeinsam haben sie es aufgebaut und zu dem gemacht, was es heute ist, nach dem Motto: „That‘s life, that‘s action, that‘s Kreuzberg“. Er der Promoter, sie das Herz.
Vor eineinhalb Jahren ist Ricky im Alter von nur 62 Jahren gestorben. „Für mich ein schwerer Rucksack zu schultern“, erinnert sich Helga Aichner. Aber sie hat sich nicht unterkriegen lassen, hat die Ärmel aufgekrempelt und ist es angegangen. Alleine ist die Mutter von drei Kindern nicht.
Ihre älteste Tochter Verena führt das Hotel Rainer in Sexten, Tochter Heidi und Sohn Hannes sind ihre rechte und linke Hand im Hotel Kreuzbergpass. Die Großfamilie wird vervollständigt von sechs Enkelkindern, auch Helgas 86-jährige Mutter Hansi lebt noch mit im Hotel.
Für Helga Aichner ist diese Familienführung das größte Glück. Erzwungen hätte sie es nie. „Wir bekommen die Kinder schließlich nicht, um unsere Pläne zu verwirklichen!“ Überhaupt ist Helga Aichner bei allen Schicksalsschlägen ein Glückskind. So sieht sie es jedenfalls. „Glück gehabt“ und „Ein Ass im Ärmel“ sind Redewendungen, die sie oft verwendet.
Ein Glückskind
Das Glück, dass ihre Kinder mit im Hotel arbeiten. Das Ass, einen Schwiegersohn zu haben, Rudy Leiter, der ein exzellenter Küchenchef mit Welterfahrung ist und das Hotel am Kreuzbergpass zu einem Gourmet-Treffpunkt macht. Dass vieles von dem Glück hausgemacht ist und von ihrer allzeit positiven Lebenseinstellung abhängt, ist ihr vielleicht gar nicht so bewusst. Ihr Lebensziel, das sie mit ihrem Mann Ricky teilte, ist das Hotel am Kreuzbergpass auf so stabile Füße zu stellen, dass Kinder und Kindeskinder dort ihren Lebensinhalt finden können, wenn sie nur wollen. Keine Frage, sie liebt ihre Arbeit über alles, ist mit Verstand, vor allem aber mit dem Herzblut überzeugte Hotelierin. Auf was es dabei ankommt? „Man muss einfach gerne Leute um sich haben, fasziniert davon sein, immer wieder neue Leute kennenzulernen und fähig sein, flexibel auf ihre Bedürfnisse einzugehen.“ Ihre Lieblingsgäste? „Südtiroler“, sagt sie wie aus der Pistole geschossen und mit ihrem strahlenden, unwiderstehlichen Lächeln. „Der Kreuzbergpass liegt etwas abgelegen im östlichsten Zipfel unserer Heimat und es freut mich einfach, anderen Südtirolern die Schönheit dieser Berglandschaft an der Grenze zum Belluno zu zeigen.“
Fit und jung durch Bewegung
Dass Bewegung fit und jung hält, dafür ist die 62-jährige der beste Beweis. Ihre Hobbies sind Wandern, Skifahren, in Kro-
atien segeln und Golfen. Das Leben auf 1.650 Meter Höhe ist nicht immer leicht, aber Helga Happacher Aichner ist es selbst in den Zwischensaisonen nicht leid, wenn das Hotel geschlossen ist und der Schnee noch gar nicht dem Sommer weichen will oder ihm ein allzu frühes Ende setzt. Was sie für ihre beste Eigenschaft hält? „Der leichte Umgang mit Menschen.“ Und ihre schlechteste? Helga Aichner überlegt einen Augenblick. „Vielleicht meine Blauäugigkeit.“ Und blau, tiefblau, sind ihre Augen nicht nur im übertragenen Sinn.
Durchatmen und Entspannen
Reine Gebirgsluft, bestes Trinkwasser und eine grandiose Naturkulisse prägen das Tauferer Ahrntal. Dabei hütet Prettau einen besonderen Schatz: den Klimastollen. Dort können Menschen mit Atemwegserkrankungen Linderung erfahren.
Immer mehr Menschen sind von Allergien betroffen oder leiden an Atemwegserkrankungen. Besonders bei Kindern und Jugendlichen zählen Asthma und Allergien zu den häufigsten, chronischen Erkrankungen. Eine Erleichterung verspricht die Speläo- oder Höhlentherapie: In feuchten Höhlen ist die Atemluft absolut rein, und Patienten können dort freier durchatmen.
Medizinische Studie
Der Klimastollen von Prettau ist der erste dieser Art in Italien. Mitte Juni startet eine Studie, welche die positiven Auswirkungen der Therapie-Stollen untermauern soll. 40 Kinder zwischen sechs und 14 Jahren, die an asthmatischen Erkrankungen leiden, nehmen daran teil. Die Studie wird mit Fördergeldern der EU aus dem Programm Interreg IV unterstützt.
Allergiefreies Wohnen
In den Respiration-Health-Hotels finden Gäste beste Voraussetzungen für einen allergiefreien Urlaub. Die Mitgliedsbetriebe bieten umweltsensiblen Menschen zertifizierte Unterkünfte an, die frei sind von negativen Substanzen und Umwelteinflüssen. Die Mitgliedsbetriebe sind kompetente Gastgeber, die ihr gesamtes Angebot auf die Bedürfnisse ihrer Gäste abstimmen.
INFO
Klimastollen Prettau | www.ich-atme.com
Respiration Health Hotels | www.respiration.it Gemeinde Prettau | www.gesundheitsdorfprettau.com
Helga Aichner mit Tochter Heidi und Sohn Hannes
Viele Chancen für Bozen und seine Menschen
Ende Mai präsentierte René Benko gemeinsam mit Grünraumplaner Stefan Bernard das weiterentwickelte Projekt für das Kaufhaus Bozen. Der Verein „Zukunft Bozen“ ist begeistert von den neuen Vorschlägen und Ideen: „Tolle Verkehrslösungen und Verlegung des Autoverkehrs unter die Erde, dafür mehr Raum für Menschen. Die Chance, den Virgl gemeinsam mit den Bürgern für Bozen neu zu gestalten, ist einzigartig. Gerade diese tolle Mischung macht es aus, die Bozen weiter nach vorne bringen kann“, so Präsidentin Anna Pitarelli vom Bürgerverein „Zukunft Bozen –Bolzano Domani“: „Die Architektur von Stararchitekt David Chipperfield ist einzigartig und wertet die Stadt auf. Bozen bekommt hochwertigen Raum zum Einkaufen, zum Arbeiten und Wohnen, zum Wohlfühlen und Flanieren.“
Einkaufszentrum und Naherholung
Der Vorstand des Vereins mit Präsidentin Anna Pitarelli, Evi Seebacher Cazzanelli, Paul Bacher, Heinz Peter Hager, Elmar Pardeller und Alberto Stenico ist überzeugt davon, dass durch das Kaufhaus Bozen-Bolzano neue Perspektiven für Mensch, Stadt und Wirtschaft entstehen. Eine gute Ergänzung zur historischen Altstadt von Bozen mit seinen kleinstrukturierten Einkaufsfläche. Bozen bekommt zudem
Einkaufserlebnis
innovativste Verkehrslösungen. René Benko will auch den Virgl für die Bozner als neue Naherholungszone umgestalten – mit Seilbahn und Ideenwettbewerb zur bestmöglichen Nutzung unter Einbeziehung der Bürger. Anna Pitarelli: „Damit wird ein langes, leidiges Problem von Bozen einer Lösung zugeführt. Das ist gut für die Menschen und eine Chance für dem Tourismus in Bozen, denn die Stadt wird attraktiver für Gäste.“
für alle Südtiroler
Einzigartige Architektur, ein attraktiver Händlermix und ausgewählte Gastronomie: Das sind die Grundpfeiler der neuen Projektvariante der Erlebnishaus GmbH, die aus 37 Südtiroler Kaufleute und Unternehmern besteht. Zum Erlebniswert des neuen Projektes trägt sicherlich die architektonische Komponente bei, für die sich der Wiener Stararchitekt Boris Podrecca verantwortlich zeichnet. „Mir ging es in erster Linie darum, ein Modell zu entwerfen, das sich in die bestehende Stadtstruktur Bozens optimal eingliedert und insgesamt verträglich für die Stadt ist – vor allem was die Größenordnung betrifft.“
Ein architektonischer Maßanzug
Vorgesehen ist eine Handelsfläche von rund 25.000 Quadratmetern im Bereich des heutigen Busbahnhofes. Der bestehende Bahnhofspark, der eine wichtige Grünfläche im urbanen Raum darstellt, würde erhalten bleiben und revitalisiert werden, so der Wiener Architekt. Ein architektonischer „Maßanzug“ allein genügt jedoch nicht, wenn es um ein Kaufhaus geht. Es kommt auf den Inhalt an. „Das Erlebnis-Kaufhaus soll Sinn stiften und dem geänderten Konsumverhalten der Menschen Rechnung tragen.“ betont der Präsident der Erlebnishaus GmbH, Georg Oberrauch. „Geplant sei eine lebendige Mischung aus je zur Hälfte Südtiroler Anbietern und sorgsam gewählten internationalen Handelsketten. Unser Projekt ist auch ein Projekt von Südtirolern für Südtiroler.“
(v.l.): Arch. Boris Podrecca und 4 der 37 Gesellschafter: Stefan Pan, Johannes Peer, Linda Stricker, Georg Oberrauch
Der Vorstand des Vereins mit René Benko.
Wasserstoff Zentrum
Bozen Süd eröffnet
Die Brennerautobahn AG und das Institut für innovative Technologien (IIT) haben am 5. Juni 2014 an der Autobahnstation Bozen Süd die erste Anlage für die Produktion und Verteilung von Wasserstoff aus erneuerbarer Energie eröffnet. Das mittelfristige Ziel des als „H2 Südtirol“ bezeichneten Projekts ist die Versorgung des öffentlichen Nahverkehrs der Stadt Bozen mit sauberem Wasserstoff. Der Wasserstoff wird durch Elektrolyse aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen und anschließend gereinigt, verdichtet, vorübergehend in Druckbehältern gelagert und kann dann zum Betanken der Fahrzeuge abgeleitet werden. Unter normalen Betriebsbedingungen kann die Anlage 180 Nm³/h erzeu-
SMG-Präsidentin bestätigt
Die Landesregierung hat den neuen Verwaltungs- und Aufsichtsrat von Südtirol Marketing ernannt. Der Verwaltungsrat hat in seiner konstituierenden Sitzung Uli Rubner als Präsidentin und Daniela Zadra als Vize-Präsidentin bestätigt. „Ich freue mich über die Bestätigung durch den Verwaltungsrat und über das Vertrauen, das die Landesregierung unserem Gremium entgegenbringt. Es ist zugleich Ansporn und Auftrag an der Vision vom begehrtesten Lebensraum in Europa kontinuierlich weiterzuarbeiten“, sagt die wiedergewählte Präsidentin Uli Rubner. Die Südtiroler Landesregierung hat den SMG-Verwaltungsrat ernannt und gleich um zwei Mitglieder verkleinert. Das für drei Jahre bestimmte Gremium besteht nun aus vier Personen: Uli Rubner, Daniela Zadra, Gottfried Schgaguler und Andrea Varallo.
gen, damit können 20 Autobusse oder bis zu 800 Autos mit Brennstoffzelle (bei einer durchschnittlichen Fahrtstrecke von 40 km pro Tag) versorgt werden. Ziel der Brennerautobahn AG ist die Einrichtung eines Vertriebsnetzes für die gesamte Strecke von München bis Modena: „Mindestens alle 100 Km soll eine H²-Tankstelle installiert werden, um den „Green-Korridor“ als Wasserstoff-Teststrecke zu verwirklichen“, berichte A22-Geschäftsführer Walter Pardatscher.
Technologie zum Anfassen
Dazu Walter Huber, Initiator und Direktor der Anlage: „Mit dieser Wasserstoffproduktionsanlage können pro Jahr ca. 525.000 Liter Benzin oder 440.000 Liter Diesel ersetzt werden. Durch die Verwendung dieses Wasserstoffs lassen sich bis zu ca. 1.200.000 kg CO2 einsparen; ein klaren Vorteilen für das gesamte alpine Ökosystem.“ Die Anlage ist die erste industrielle Anlage dieser Art in Italien und auch als Präsentationsanlage konzipiert. Es sind Führungen geplant und zu diesem Zweck wurden auch Schulungs- und Konferenzräume eingerichtet.
Wein- und GenussFestival auf Sylt
Uli Rubner, Präsidentin von Südtirol Marketing
Bereits zum dritten Mal in Folge fand am 13. und 14. April in Westerland auf Sylt, der wohl schönsten deutschen Nordseeinsel, das Gipfeltreffen renommierter Spitzenwinzer und Feinkostproduzenten statt. Dazu lud der Sylter Weinhändler Martin Schacher weit über 100 internationale Aussteller nach Westerland ein. In diesem Jahr durfte sich auch die Kellerei Bozen mit ihren Spitzenweinen bei den 1.000 Besuchern der Veranstaltung präsentieren. Unter mehr als 500 ausgestellten Weinen des Sylter Wein- und Genuss Festivals, konnte die Kellerei Bozen mit ihren Weißweinen und dem Lagrein besonders große Begeisterung bei den Besuchern hervorrufen. Zukünftig sind die erlesenen Produkte der Bozner Kellerei, nun auch in Restaurants und Hotels auf der Insel erhältlich. Die Bozner Weine werden die Weinkarten des kulinarische Mekkas des Nordens bereichern und in den zahlreichen Sternerestaurants der Insel neue Fans der Südtiroler Weine generieren. Weitere Informationen unter: www.weinfestival-sylt.de
v.l.: Carlo Costa, Walter Huber, Walter Pardatscher, Thomas Klauser und Martin Gallmetzer
HIER SPIELT DIE MUSIK
Business Sail Adventure
Nach dem Erfolg vom vergangenem Jahr war eines klar: Dieses Event wird es weiterhin geben und soll noch ausgebaut werden. Der Mix aus Segelabenteuer, Kommunikation und Spaß ist bei allen Teilnehmern sehr gut angekommen.
Ein Segelabenteuer mit kulinarischen Highlights, Unterhaltungsprogramm und einer Gästebetreuung quasi rund um die Uhr. Die Organisatoren von Brennercom, Funkhaus Südtirol und Medienhaus Athesia haben schon letztes Jahr eine „Runde Sache“ auf die Beine gestellt; und diese
konnte heuer noch getoppt werden. Auf fünf gecharterten Segelbooten der Klasse Bavaria 45 befanden sich jeweils zwei Skipper und sechs bis acht geladene Kunden von den Veranstaltern. Da nur die wenigsten jemals auf einem Segelboot zu Gast waren, gab es vor den Regatten einen „SegelSchnupperkurs“ und eine entsprechende Team-Bildung. Besonders erstaunt waren die Skipper über Engagement und Einsatz der bunt zusammen gewürfelten Teams, die sich auch persönlich nur zum Teil kannten. Die Grundidee der Veranstalter, Kunden und Geschäftspartner einzuladen, um sich in ungezwungener und ungewohnter Umgebung kennen zu lernen, war einmal mehr von Erfolg gekrönt.
Skipper, Segellehrer und Entertainer
Ein riesen Kompliment verdienen sich die Skipper auf den fünf Wettkampfbooten: Als Segellehrer gab es eine kurze Einschulung samt Team-Bildung, sie trugen die Verantwortung über Boot und Teilnehmer und sorgten zusätzlich als Entertainer für gute Stimmung an Bord. Christian Unterhofer (Athesia) mit Co-Skipper Benjamin Rauch, Charly Manfredi (Brennercom) mit Co-Skipper Christian Weithaler, Heiner Feuer (Funkhaus Südtirol) mit Co-Skipper Christian „Zenti“ Plunger, Armin Bregenzer (Athesia) mit Co-Skipper Siegfried Rungaldier und aus Innsbruck Franz Pegger (Athesia Innsbruck) mit Co-Skipper Hans Unterdorfer. Die Gäste auf den Booten waren allesamt begeistert.
Die verantwortlichen Skipper v.l.: Christian Unterhofer, Heiner Feuer, Charly Manfredi, Franz Pegger, Armin Bregenzer und Bernd Dresen
v.l.: Jakob Falkner (Gletscherbahnen Sölden), Athesia-Innsbruck-Skipper Franz Pegger , Alexander Dresen (ACC), Johannes Erhard (Athesia Innsbruck), Co-Skipper Hans Unterdorfer, Stefan Egger (Felder Maschine) und vom BSA-Partner Signa Harald Plieger (Succus)
v.l.: Oswald Planer (Möbel Planer), Michl Brunner, Raimund Ausserhofer (Nordwal Color), Hans Hell (Hell Commerce), Brennercom-Skipper Karl Manfredi, Paul Schäfer vom BSA-Partner ACS, Co-Skipper Christian Weithaler und Giovanni Podini (Podini Holding)
v.l.: Harald Werth (Athesia), Fritz Malfertheiner (Einrichtungshaus Malfertheiner), Athesia-Skipper Christian Unterhofer, Walter Pichler (Stahlbau Pichler), Co-Skipper Benjamin Rauch, Patrick Meraner und Gregor Stimp vom BSA-Partner Assiconsult, Corrado Zanetta (Cesare Ragazzi) und Paolo Vanoni (SEL AG)
v.l.: Martin Reiter (Tiroler Versicherung), Co-Skipper Siegfried Rungaldier, Georg Reinthaler (Ruster Resort & Restaurant), Bernhard Paris (Athesia), Hans Lindner vom BSA-Partner Amonn O ce, Athesia-Skipper Armin Bregenzer, Werner Taschler vom BSA-Partner Amonn O ce, Mirko Udovich (Sta & Line) und Karl Zublasing (Rido Italien)
Business Sail Adventure ist ... wenn Bergsportler plötzlich segeln gehen!
Der erste Turnus
Das BSA Sailing Event begann am Sonntag, dem 25. Mai, mit der ersten Wettfahrt und mit dem Sieg um Skipper Franz Pegger von Athesia Tirol. Auf den Plätzen folgten mit Skipper Armin Bregenzer (2.) und Christian Unterhofer (3.) die weiteren Athesia-Boote. In der 2. Wettfahrt wendete sich das Blatt. Brennercom mit Charly Manfredi siegte vor Funkhaus Südtirol mit Heiner Feuer und an 3. Stelle wieder Armin Bregenzer von Athesia. Auf der Insel Zud gab es dann bei der Siegerparty die ersten Sterne für die jeweiligen Siegerteams. Montag 26. Mai: Wettfahrt Nummer drei sah Christian Unterhofer als Sieger vor Athesia Innsbruck mit Franz Pegger und Dritter wurde Funkhaus Südtirol mit Heiner Feuer. In der vierten Wettfahrt gab es ein Herzschlagfinale zwischen Brennercom und Funkhaus Südtirol, das Charly Manfredi mit einer Bootslänge für sich entscheiden konnte. Mit zwei Siegen wurde Brennercom schließlich Gesamtsieger vom ersten Turnus vor Athesia Innsbruck (punktegleich, mit einem Sieg weniger) und Funkhaus Südtirol. Das „blaue Band“, die beste Zeit aller Wettfahrten zusammen, holte sich das Team um Skipper Franz Pegger.
> Seglerwitz Vater und Sohn besichtigen Segelboote. „Du Papa“, fragt der Bub, „warum haben die alle weibliche Namen?“ Meint der Vater: „Teure Ausrüstung, aufwendige Erhaltung und schwer zu steuern.
v.l.: Co-Skipper Christian „Zenti“ Plunger, Günther Plunger (Sport Franz), Bernhard Mair vom BSA-Partner Mapetz, Manuela Prossliner (Tiroler Goldschmied), Petra Rabanser (Südtirol 1 und Radio Tirol), Südtirol-1und Radio-Tirol-Skipper Heiner Feuer, Roberta Agosti (Verkehrsamt Bozen) sowie Leopold Kager vom BSA-Partner Kellerei St. Pauls und Marlene Messner (Südtirol 1 und Radio Tirol)
Im Wettkampf gegen Wind und Wellen Jeweils fünf hochmotivierte Mannschaften, die wunderschöne Inselwelt der Kornaten, Segelspaß und Abenteuer pur – das waren die Zutaten für den diesjährigen Business Sail Adventure (BSA). Und natürlich gehört auch eine Menge Ehrgeiz zum Siegen dazu. Die fünf Segelyachten Bavaria 45, gemietet bei Pitter-Yachtcharter in Biograd, garantierten allen Mannschaften gleiche Voraussetzungen. Auf jedem der fünf Boote war ein erfahrener Skipper mit Co-Skipper. Für den Rest der segeltechnischen Tätigkeiten an Bord konnten die Gäste zeigen, was beim Schnupperkurs hängen geblieben war. Spätestens nach dem Start der ersten Regatta hatte alle das Wettkampffieber gepackt. „Gekämpft“ wurde: Zeitung gegen Radio, Nordtirol gegen Südtirol und Brennercom gegen alle. Zum Teil gab es knappe Ergebnisse, wenn z.B. im Ziel Boote nur einen halben Meter voneinander getrennt waren, ein anderes Mal war der Erste eine halbe Sunde vor dem Zweiten. Dazu Wettkampfleiter Gert „Blondl“ Schmidleitner. „Erfreulich war, dass es, auch wenn die Boote knapper zusammen kamen, keine lautstarken Rufe von Boot zu Boot gegeben hat und die Gemeinschaft der Nord- und Südtiroler, über den bei anderen Regatten oft übertriebenen Ehrgeiz hinaus, vorherrschend war.“
Gekämpft wurde um jede Platzierung, hart aber fair.
FAIR PLAY !
GEMEINSAM ZIELE ERREICHEN.
Ob auf dem Spielfeld oder im Büro: Eine starke Mannschaft ist mehr als die Summe ihrer Einzelspieler. In einem perfekt eingespielten Team hat jeder seine Position inne, auf der er der Fachmann ist, und doch greifen alle Gebiete nahtlos ineinander. Der reibungslose Spielablauf sorgt für ein Traumergebnis – in unserem Fall: Perfekten Service für Ihre Zufriedenheit.
Autorisierter RICOH-Partner für Südtirol
I-39100 Bozen
Innsbruckerstraße 23
Tel.: +39 0471 980251
info@amonn-office.com www.amonn-office.com
I-39031 Bruneck
Tauferer Straße 8
Tel.: +39 0474 555536
v.l.: Paul Lobis (Lobis Böden), Elisabeth Pircher (BSA-Partner Assiconsult), Stephan Christoph (Miele Italien), Athesia-Skipper Christian Unterhofer, Helmuth Köcher (Winefestival Meran), Co-Skipper Benjamin Rauch, Werner Frick (hds), Tamara Brenner (BSA-Partner Assiconsult) und Harald Ambach (Athesia).
v.l.: Toni Walch (EMC Austria), Josef Morandell (Brennercom), Roland Oberdanner (Brennercom Tirol), Brennercom-Skipper Karl Manfredi, Werner Platzgummer (Terna), Kurt Mutschlechner und Eugen Pichler vom BSA-Partner ACS und Co-Skipper Christian Weithaler
v.l.: Peter Stürz (Athesia), Manuel Niederstätter (Niederstätter AG), Thomas Aichner (Marketinggesellschaft Meran), Alex Mayr (Athesia), Athesia-Skipper Armin Bregenzer, Gustav Rechenmacher (Systems), Hermann Trojer mit Ulrike vom BSA-Partner Amonn O ce und Marius Eccel (Daunenstep), ganz vorne Co-Skipper Siegfried Rungaldier (Athesia)
Co-Skipper Hans Unterdorfer, Michael Schä ein (Schwarzbach Graphic Relations), Athesia-Innsbruck-Skipper Franz Pegger, Petra Rabanser (Südtirol 1 und Radio Tirol), Luis Schellhorn (Wirtschaftskammer Tirol), Christoph Neuhauser (Idealtours), Bernhard Liensberger (Athesia Innsbruck) und Josef Stürz
„Alles hört auf mein Kommando“
Der zweite Turnus
Am 28. Mai begann der Kampf gegen Wind, Wellen und Flauten für den zweiten Turnus. Es gab zwei Wettfahrten aber „nur“ einen Sieger. Funkhaus Südtirol mit Heiner Feuer konnte beide Wettfahrten gewinnen. Die erste vor Skipper Armin Bregenzer, Dritter wurde das Team um Christian Unterhofer (beide Athesia). Bei der zweiten Wettfahrt folgten auf Platz zwei Brennercom mit Skipper Charly Manfredi vor Athesia Innsbruck mit Skipper Franz Pegger. Der letzte Wettkampftag begann so wie der vorherige geendet hatte. Heiner Feuer und seine Mannschaft von Funkhaus Südtirol schafften mit einem weiteren Sieg den Hattrick. Dahinter folgte Athesia Innsbruck mit Skipper Franz Pegger und auf Platz drei landete Brennercom mit Skipper Charly Manfredi. Die vierte und letzte Wettfahrt holte sich Skipper Christian Unterhofer von Athesia vor Funkhaus Südtirol und nur eine Bootslänge dahinter Brennercom als Dritte. Überlegener Gesamtsieger des 2. Turnus und auch Gewinner des blauen Bandes wurde Funkhaus Südtirol. Auf den Plätzen folgten das Brennercom-Team und Athesia mit Christian Unterhofer.
> Seglerwitz Welche drei Worte machen den Hai glücklich? „Mann über Bord“
Co-Skipper Christian „Zenti“ Plunger, Leopold Kager vom BSA-Partner Kellerei St. Pauls und Bernhard Mair vom BSA-Partner Mapetz, Südtirol-1- und Radio-Tirol-Skipper Heiner Feuer, Martin Atzwanger (Atzwanger AG), Georg Oberrauch (Oberrauch Gruppe), Michael Mühlberger (Succus), Arnold Ambach (Gartenmarkt) sowie Karl Kleinrubatscher (Südtirol 1 und Radio Tirol)
Wann, wo und wer?
Das BSA-Event dauerte eine Woche und begann mit dem ersten Turnus vom 24. bis 27. Mai; der zweite vom 27. bis 30. Mai. Die An- und Abreise erfolgten jeweils per Charterflug von Bozen nach Zadar und per Bustransfer nach Biograd und umgekehrt. Die Regatten wurden vor Biograd und bei den Inseln der Kornaten ausgetragen. Veranstalter waren Südtirols größte Zeitungs- und Online-Medien („Dolomiten“, „Stol“, „Zett“, „Qui Media“) und das Funkhaus Südtirol mit Südtirol 1 und Radio Tirol sowie das Telekommunikations-Unternehmen Brennercom. Mit dabei waren Kunden und Geschäftspartner aus allen Teilen Tirols: alles in allem etwa 60 Personen pro Turnus.
Der Service-Katamaran mit professionellem Team! Den Kunden sollte es an nichts fehlen. Nach dieser Devise wurde die Besetzung des Katamarans ausgewählt. Kundenbetreuer und Servicepersonal jeweils von Athesia, Brennercom und Funkhaus Südtirol organisierten täglich das Mittagessen auf hoher See, die After-Race-Partys, Cocktail-Partys und vieles mehr. Federführend für die Gastronomie waren einmal mehr Christian „Zenti“ Plunger, Cristina Ferretti sowie Marita Wimmer, Renate Innerebner und Elke Klammsteiner. Für den Abend hatte Skipper und Mitorganisator Bernd Dresen (ACC-Werbeagentur) auf den Inseln Zud, Opat und in Biograd für die BSA-Teilnehmer die besten Restaurants reserviert.
Goldene Sterne für die Sieger, Musik und gute Stimmung
Einen Stern, der deinen Namen trägt ... so wie im von Hit Nick P. und DJ Ötzi war es nicht ganz, aber die Sterne wurden voller Stolz auf den Mützen getragen.
Auf der Insel Zut fand am Sonntag einer der ersten gesellschaftlichen Höhepunkte dieser Tage im Zeichen des Segelsports statt: Regatta-Leiter Gert „Blondl“ Schmidleitner verlieh die ersten „Sterne“ für gewonnene Wettfahrten an die Crew von Athesia Innsbruck und an die Mannschaft der Brennercom. Die Crews mit einem oder mehreren Sternen auf der Schildmütze waren die Siegertypen ... ganz im Gegen-
Charly und Coco gratulieren Heiner Feuer zum Hattrick.
Ankunft der BSA-Segler auf dem Flugplatz in Bozen
Ansprechpartner in (fast) allen Fällen: Marita Wimmer und Cristina Ferretti (Athesia), Elke Klammsteiner (Brennercom) sowie Peter Bachmann, Gianpaolo Tonolli und Renate Innerebner (Südtirol 1 und Radio Tirol) folgten den Yachten auf einem Katamaran.
Das Musiktrio „The Sailors“: Sigi, Charly und Coco sorgten für Unterhaltung und spielten nach der Siegerehrung zum Tanz.
teil zu den Trägern der roten Laterne, die von Bernd Dresen überreicht wurde. Das Team von Südtirol 1 mit Heiner Feuer und dem Hattrick waren diejenigen mit den meisten Sternen (3) auf der Mütze. Zwei Siege konnten die Teams um Skipper Charly Manfredi und Christian Unterhofer verbuchen, ein Sieg ging nach Nordtirol an Franz Pegger. Die Schildmützen und Siegersterne, wie auch die gesamte Ausstattung für alle Teilnehmer wie Anoraks, Gilets, T-Shirts und Gadgets wurden von Bernhard „Petz“ Mair von Mapetz geliefert. Für den Siegersekt sorgte jeweils Leopold Kager von der Kellerei St. Pauls. Die Unterhaltung kam natürlich auch nicht zu kurz. Neben dem Profi-Trio „The Sailors“ hatte im ersten Turnus Martin Reiter von der Tiroler Versicherung sein „Schifferklavier“ an Bord und Franz Wimmer im 2. Turnus. Mit Seemannsliedern wurden die Boote am Vormittag aus dem Hafen begleitet und abends sorgte das Trio „The Sailors“ für Stimmung. Ein absolutes Highlight waren die täglichen BSA-News. Bekannt aus den Dolomiten als „Leute
Professionelles Duo: Blondl mit Sieglinde Höller von „BSA-News“
Franz Wimmer und Martin Reiter (Tiroler Versicherung) unterhalten mit Seemannslieder.
Heute“-Chefin ist Sieglinde Höller in diesen Dingen ein absoluter Profi; auch unter widrigen Bedingungen wie schlechte Verbindung, kein Strom ... sie schaffte es, dass die BSA-News jeden Tag pünktlich um 8 Uhr in Umlauf waren.
Business-Sailing-Zitate
Gert „Blondl“ Schmidleitner:
„Nicht das Individuum zählt, sondern das Team. Wo das Zusammenspiel funktioniert, kann im Ziel gejubelt werden.“
„Auch wenn einer Vorfahrt hat, wenn man durch ein Schiff durch will, ist man nicht wirklich schneller!“
„Geil gefahren Heiner“ (Nach dem Tripple-Sieg von Skipper Heiner Feuer)
Bernd Dresen:
„Jetzt werden die Arbeitsgeräte gewechselt.
Weg von Löffeln, Messer und Gabeln, hin zu Winschkurbeln, Seilen und Fender.“
Charly Manfredi: „Feiern war gestern Freunde, heute alle in den „RaceModus“ umschalten.
Sigi Rungaldier: „Good job Freunde, good job, good job …“
Die Sponsoren und Partner von BSA
Für ein gutes Team ist jeder Wind ein guter Wind. Die Brennercom ist mit vollen Segeln in die IT-Welt eingestiegen. Sie setzt sich mit Kompetenz und Begeisterung als Cloud Service Provider für Sie ein. IT-Experten und Vertriebsmitarbeiter realisieren als eingespieltes Team für jeden Kunden die optimale Lösung. Ihr zuverlässiges Team für den Erfolgskurs Ihres Geschäfts. www.brennercom.it