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Herausgeber: Athesia Druck GmbH, Bozen, Eintrag LG Bozen








Nr. 26/01, am 27.11.2001
Chefredakteur und Projektleiter: Franz Wimmer
06
08
Der Schlern hält seine Wacht ...
Das Gewicht der Großen
09 Schwächeln nach gutem Start



Produktion/Redaktion: Magdalena Pöder
Verkaufsleitung/Koordination: Marita Wimmer





Redaktion: Norman Libardoni, Claudia Schwarze, Annemarie Huber, Susanne Rude, Evelyn Tarasconi, Marita Wimmer, Franz Wimmer
Werbung/Verkauf: Lorenz Mederle
Verwaltung: Kapuzinergasse 5 39100 Bozen | Tel. 0471 081 561 info@mediaradius.it | www.mediaradius.it
10 Kriterien für Rankings 2014
24 Auf-, Ab- und Aussteiger
60 Die Welt zu Gast beim IMS
81 Das Prinzip Attraktivität

Fotos: Brennercom-Bilder, Antonia Zennaro for IMS, Gregor Khuen Belasi, Bastian Ramoser, Daniel Mazza, Dolomiten-Archiv, shutterstock, verschiedene Privat-, Firmen- und Online-Archive sowie Verkaufsunterlagen.
Konzept und Abwicklung: King Laurin GmbH, Eppan
Grafik/Layout: Georg Hochkofler
Lektorat: Magdalena Pöder, Ulrike Schwarz
Produktion: Athesia Druck Bozen www.athesiagruppe.com
Vertrieb: Als „Dolomiten“-Beilage und im Postversand
Druckauflage: 25.000 Stück
Preis: Einzelpreis 2 Euro, A+D: 2,60 Euro
Die Redaktion übernimmt keinerlei Haftung für die Inhalte der Werbeseiten, PR-Seiten und der angeführten Webseiten.
25 Brennercom AG, Bozen
26 Alpin GmbH, Bozen
28 Assibroker International GmbH, Meran
29 Arrow ECS AG, Bozen
30 Elas GmbH, Meran
31 EOS Solutions AG, Bozen
32 Raiffeisen Online, Bozen
33 Horizon GmbH, Bozen
34 TTControl GmbH, Brixen
35 Run AG, Bozen
36 Zeppelin Group GmbH, Meran
38 Systems GmbH, Bozen
40 Emotion Event KG, Auer
41 Pur Südtirol, Bozen
44 Schweitzer Project AG, Naturns
46 Portfolio Control GmbH, Bozen
47 Gruber Logistics AG, Auer
48 Zima Wohnbaugesellschaft mbH, Bozen
50 Hypo Tirol Bank AG, Bozen
51 Pronorm Consulting GmbH, Bozen
52 Hoppe AG, Lana
53 Obrist GmbH, Feldthurns
54 Ganter Italia GmbH, Meran
56 Sell Well GmbH, Bozen
58 Comploj’s Wohnwelt, Tscherms
59 Hypo Vorarlberg Leasing AG, Bozen




13 Südtirols Top 100 nach Gesamtleistung
15 Tirols Top 100 nach Gesamtleistung
17 Trients Top 100 nach Gesamtleistung
19 Südtirols Top 100 nach Wertschöpfung
21 Südtirols Top 100 nach Personalkosten
23 Südtirols Top 100 nach Steuerzahler
86 Top Genossenschaften
91 Top 15 nach Branchen
62 IIT - Institut für Innovative Technologien GmbH, Bozen
63 Starauto GmbH, Bozen
64 Terra Institute GmbH, Brixen
65 Intercable GmbH, Bruneck
66 GP&P GmbH, Auer
68 Laborfonds, Bozen
70 Etschwerke AG, Bozen
72 TIS Innovation Park, Bozen
73 KO.BO.BAU GmbH, Bozen
74 Koch OHG, Bozen
75 ARMA GmbH, Bozen
76 Digital Visions GmbH, Sinich
77 Gärten von Schloss Trauttmansdorff, Meran
78 Castel Fragsburg, Meran
85 Werbeagentur Hell Company KG, Bruneck
88 Kellerei Bozen
89 Rebschule Peter Gutmann, Tramin
90 Business Pool GmbH, Bozen
Rubriken
97 Gesundheit: Fit durch den Winter
98 Portrait: Chefetage der Intercable GmbH
100 Bunte Meldungen


Top 15 nach Branchen
In 24 verschiedenen Tabellen werden insgesamt 360 Unternehmen aufgelistet.

Fit durch den Winter Durchschnittlich ist jeder Erwachsene zwei- bis dreimal im Jahr krank. Mit besonderen Tricks kann einer Erkältung oder Grippe effektiv vorgebeugt werden.

Franz Wimmer
... und bewacht als Wahrzeichen das Land seit ewigen Zeiten. Er kennt die Höhlenbären von Alta Badia, hat den Ötzi gesehen, bei seinem vergeblichen Versuch über die Ötztaler in den weniger investitionsfeindlichen Norden zu kommen. Er hat die Römer beobachtet wie sie zum Reschen und Brenner, oder durchs Pustertal ihre Meilensteine setzten um ihr Reich zu vergrößern. Er erinnert sich an die Dolomiten- und Ortlerfront, an die Zwischenkriegszeit, an Optanten und Dableiber. Mit Freude sah er auf das emsige Treiben nach dem Krieg, sah ein zunehmend friedliches Land, bis eines Tages durch Volksbastimmungen wieder Zwietracht in die Tiroler Volksseele einzog. Er sieht die Dolomiten im Abendrot glühen und denkt etwas neidisch an märchenhafte Sagengestalten welche sich um König Laurin ranken, während er nur die Hexen zu bieten hat. Da beschließe der Schlern von den Sagen Abstand zu nehmen und sich der Realität zu zuwenden. (Seite 6-7) Franz Wimmer






... und wundert sich über Südtirol, über Land und Leute. Eine Geschichte über die Entwicklung in den vergangenen Jahrzehnten. Subjektiv, ohne Anspruch auf Vollständigkeit und möglicherweise mit Fortsetzung. Kommentare dazu sind auf der Radius-Facebook-Seite willkommen.
Es war einmal eine (Vor)Kriegsgeneration, die mit enormem Einsatz ein kaputtes Land nach 1945 wieder aufgebaut und die darniederliegende Wirtschaft wieder in Schwung gebracht hat. Mit Hartnäckigkeit und Zielstrebigkeit wurde, neben dem wirtschaftlichen Aufbau, auch an einer politischen Lösung (Paket) gearbeitet. Es wurde der Grundstein für den rasanten, wirtschaftlichen Aufstieg Südtirols ab den 70er-Jahren bis hinein ins neue Jahrtausend geschaffen. Leistungen in der Zeit, lange vor dem Paket, die heute zu wenig gewürdigt werden! Bezeichnen wir die Akteure in dieser Geschichte einmal als „Die Pioniere“
Dann kam die nächste Generation: Kurz vor, während und nach dem 2. Weltkrieg geboren, wenige mit Matura, kaum Akademiker, dafür mit praktischer Ausbildung, mit logischem Denken ausgestattet und gewohnt anzupacken; auch mit einer gewissen Bereitschaft zum Risiko. Nennen wir sie „die Macher“. Es gab in Südtirol innerhalb von drei Jahrzehnten einen wirtschaftlichen Aufstieg, der im Alpenraum seinesgleichen sucht. Zahlreiche (Familien)Unternehmen, die heute zu den Top 100 gehören, haben in dieser Zeit ihr wirtschaftliches Fundament „gegossen“. Wer Lust hatte


etwas anzupacken, der hatte meist auch Erfolg! Der Bürokratismus in heutiger Form war damals unbekannt, Handwerker machten sich selbständig, begannen ihre Tätigkeit in Garagen und haben heute über 100 Mitarbeiter. Und das ganz ohne Startup-Paket, TIS, Gewerbeparks oder ähnlichen Strukturen. Zugegeben, es wurden Fehler gemacht, es gab kaum Gegner bei manch fragwürdigen Entwicklungen, der Umweltschutz kam zu kurz – und es blieben weniger agile und erfolgreiche Zeitgenossen auf der Strecke. (Die Grundlage der heutigen Neidgesellschaft?)
Pioniere, Macher, Verhinderer ...
Eine relativ neue Gattung sind, wie sie Landesrat Richard Theiner sehr treffend bezeichnete, „die alternativen Verhinderer“. Prinzipiell oder aus Neid dagegen sein, es den „Großkopferten“ einmal zeigen wollen, PseudoUmweltschützer mit eindeutig politischem Kalkül, oder auch nur als Mitläufer (indirekt unterstützt durch einen mittlerweile schwer einschätzbaren Verwaltungs-, sprich Behinderungsapparat). Dabei wurde mit persönlichen Angriffen oft über das Ziel hinaus geschossen. Zur Erinnerung: die MeBo – „Marmelade-Autobahn für O. Zuegg“; der Flugplatz Bozen: Plakat mit abgestürzten Jumbo auf dem Walther-Platz; dem Luis D. „sein“ Felsenweinkeller; Klaus P. und die Gärten von Trauttmansdorff; die Golfgegner in Eppan und der „Golfkrieg“ gegen den „Schaly“ Pichler in Passeier, der Zwist um die Seiseralmbahn, die jahrelange Auseinandersetzung in Sexten, vor einem Jahr der (gesteuerte) Aufstand gegen die REMTEC in Sinich ...

und aktuell die Seilbahngegner in Brixen. Diese Liste ließe sich beliebig lang fortsetzen. Das Beste aber daran ist, dass alle diese aufgelisteten Strukturen mittlerweile auch von einem Großteil der ehemaligen Gegner gut geheißen und genutzt werden. Ähnlich wird es hoffentlich auch mit dem Plose-Seilbahnprojekt laufen. Respekt aber vor jenen, die in den 70er/80er-Jahren mit ihrem Auftreten aus Überzeugung zum Umweltschutz und zur allgemeinen Sensibilisierung beitrugen. Und die vor allen Dingen ihre Überzeugung auch lebten – im Gegensatz zu vielen anderen, die Wasser predigen und Wein trinken. Heute ist per Gesetz vieles geregelt (verboten), was engagierte Bürger damals zu Recht angeprangert haben. Heute ist aktiver Umweltschutz allgegenwärtig und „Green economy“ ein Wirtschafszweig mit zweistelligen Zuwachsraten, der tausende innovative Arbeitsplätze schafft. Immer mehr Firmen aus diesem Tätigkeitsbereich sind auch unter Südtirols Top 100. Nur immer weniger Unternehmer haben Lust auch noch zu kämpfen, um investieren zu dürfen. Die Nachbarn sind erfreut, weil Südtiroler zunehmend in Ost- und Nordtirol und anderen Ländern investieren und dabei hunderte Arbeitsplätze schaffen (Loacker, Durst, Leitner, Autotest ...).
„Wenn immer über den Fortschritt abgestimmt worden wäre, dann säßen wir heute wohl bei Kerzenlicht in der kalten Stube.“
(Xaver Frantz)
Angelehnt an die vorher genannte Bezeichnung möchte ich einen neuen Begriff kreieren: „Die aktiven Bewahrer“: eine Spezies, die in Politik und Wirtschaft zunehmend gebraucht wird, aber vom Aussterben bedroht ist. Macher mit Handschlagqualität, mit Visionen, logischem Denken und entsprechender Weitsicht. Männer/Frauen, die bereit sind Entscheidungen zu treffen (auch ohne Volksabstimmung), Verantwortung zu übernehmen, Investitionen und vernünftige Projekte auf den Weg bringen (ohne Angst vor dem allgegenwärtigen Rechnungshof oder dem Staatsanwalt). Das alles mit einem Ziel: mit innovativen Projekten dem Land dienen, Wohlstand sichern, Arbeitsplätze schaffen, den gesunden Lebensraum schützen und den sozialen Frieden erhalten. Bewerbungen siehe Stellenmarkt im WIKU und an die Autonome. www.provinz.bz.it ***
*** ACHTUNG: Schwierige Arbeitsbedingungen im gesamten Umfeld. Dehnbare Gesetze, mangelnde Rechtssicherheit, fehlende Durchführungsbestimmungen, harter Widerstand gegen Neuerungen/Einsparungen, starke, unsichtbaren Gegner in den eigenen Reihen, flegelhaftes Benehmen seitens politischer Gegner, Angriffe unter der Gürtellinie per Leserbriefe und auf diversen Online-Foren. Garantierte öffentliche Diskussion über das mittlerweile lächerlich niedrige Honorar im Verhältnis zu den anstehenden Aufgaben samt der Verantwortung. (Anmerkung der Redaktion)

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Über Aufstiege, Abstiege, Abwanderungen und die Bedeutung der größeren Unternehmen für die Wirtschaft. Ein Gastkommentar von Robert Weißensteiner, Chefredakteur der SWZ.
Vor 20 Jahren war die Würth Südtiroler Umsatzmeister. Dann hat die Aspiag die Führung übernommen und nicht mehr abgegeben. Manche Großen von einst gibt es heute nicht mehr, manche Kleinen haben sich ganz nach oben gearbeitet. Das ist ein Zeichen von Vitalität. Vor bald 20 Jahren hat die „Südtiroler Wirtschaftszeitung“ in Eigenregie zum ersten Mal eine Rangliste der 50 umsatzstärksten Unternehmen bzw. Unternehmensgruppen mit Sitz in Südtirol erstellt und veröffentlicht.
Die Rangliste der Top 50
Die erste weitgehend vollständige Rangliste wurde für das Geschäftsjahr 1995 erstellt, aber erst die Reihung für das Jahr 1996 war so gut wie komplett. Damals stand die Firma Würth an der Spitze der Wertung – mit einem Umsatz von 652 Milliarden Lire (336,7 Millionen Euro) und 1.008 Mitarbeitern. Dahinter platzierte sich die spätere Seriensiegerin Aspiag/Despar vor dem Siliziumhersteller Memc – heute SunEdison –, der jetzt seinen Sitz in Novara hat. Vergleicht man die erste Rangliste mit der für das Jahr 2013, zeigen sich einige große Veränderungen. Einige Beispiele. 1996 lag das Unternehmen Braas Italia (ehemals Wierer) mit 124 Millionen Umsatz auf Platz 5. Aus Braas wurde Lafarge Roofing, dann Monier. Dieser Lieferant von Dachsystemen liegt heute mit einem Umsatz von 88 Millionen auf Platz 41 der Wertung. Platz sechs belegte einst Zuegg. Die Zuegg AG hatte schon damals die Produktion im Stammwerk in Lana eingestellt, unterhielt dort aber noch seinen Sitz. 1998 verabschiedete sich Zuegg ganz aus Südtirol, ist aber international und mit Werken in mehreren Staaten weiter gewachsen und würde sich unter die Top 15 in Südtirol reihen. Die beiden Speck- und Wurstwarenhersteller Senfter und Gasser lagen in der Wertung von 1996 auf den Plätzen 14 und 15;

aber die Firma Gasser wurde dann von Senfter aufgekauft – und Senfter seinerseits ist Teil der Gruppe Grandi Salumifici Italiani mit Sitz in Modena geworden. Leitner war bereits vor bald 20 Jahren mit knapp 83 Millionen Umsatz eine feste Größe, doch hat sich das Unternehmen bzw. die Gruppe in der Folge sehr stark entwickelt und setzt heute weltweit 735 Millionen um.
Unternehmen im Wandel

Robert Weißensteiner
Zu den Unternehmen, die einst in der Wertung waren, die es heute jedoch nicht mehr gibt (oder die nicht mehr in Südtirol tätig sind) zählen Zoogamma (Ex Hendrix) in Klausen, Manzardo (Konkurs), Sittam (Sitz heute in Cornaredo bei Mailand), Speedline (der Hersteller von Aluminiumfelgen hat die Produktion in Bozen geschlossen und gehört heute zur Gruppe Ronal) und Spadafora. Andere Unternehmen sind inzwischen fester Bestandteil der Rangliste, so die SEL-Gruppe, die Etschwerke, die Alimco Fin Holding, die VOG, die Durst-Gruppe, die Gruppe Dr. Schär, die AGBA (Barchetti), die Markas, die Fri-el, die TechnoAlpin, die Alupress-Gruppe, die Wierer Holding und einige andere. Der Vergleich der Ranglisten zeigt, wie sich die Unternehmenslandschaft ändert, wobei es Aufsteiger und Absteiger gibt – und Firmen, die sich konstant entwickeln wie etwa die Traditionsunternehmen Forst und Athesia oder auch die Finstral, die Loacker oder die Fercam. Zu den Aufsteigern gehört auch die Rubner-Gruppe – und das größte Auf und Ab hat wohl die Tecno Spot erlebt. Dieser Großhändler von Komponenten für Photovoltaikanalgen ist vor wenigen Jahren rapide auf einen Umsatz von 146 Millionen (2010) gewachsen, wurde an die Bayerische BayWa verkauft und hat Hand in Hand mit dem Zusammenbruch des durch Förderungen aufgebauschten italienischen Marktes rund 80 Prozent seines Umsatzes verloren.
Hidden Champions
Südtirol ist geprägt von kleinen und mittleren Unternehmen, wobei die meisten der einheimischen Firmen, die wir als groß bezeichnen, nach internationalen Maßstäben typische Mittelständler sind. Sehr viele von ihnen sind in Familienbesitz. Die etwas größeren Unternehmen sind in vielerlei Hinsicht wichtig, als Arbeitgeber, als Auftraggeber (etwa für Zulieferer oder Freiberufler), als Exporteure, als Sponsoren. Drei Dutzend Firmen bestreiten einen Großteil der Ausfuhren. Eigentlich sollten wir Südtiroler stolz sein auf unsere „Großen“, von denen einige in ihrem Spezialgebiet und mit Produkten „Made in South Tyrol“ weltweit führend sind, „Hidden Champions“, wie sie Hermann Simon genannt hat.

Nach einem wirtschaftlich schwierigen Jahr 2013 sollte heuer die Rückkehr zum Wachstum erfolgen. Die Entwicklung blieb aber in Europa und vor allem in Italien deutlich unter den Erwartungen. Ein kurzes Gespräch dazu mit Luciano Partacini, Verantwortlicher des Bereiches Wirtschaftsinformation im WIFO.
Radius: Die vergangenen Jahre waren für die Wirtschaft schwierig. Wie hat sich heuer die konjunkturelle Lage entwickelt?
Luciano Partacini: Anfang des Jahres profitierte die Südtiroler Wirtschaft von der Erholung der europäischen Konjunktur und insbesondere vom soliden Wachstum unserer wichtigsten Handelspartner Deutschland und Österreich. Südtirols Export lag im ersten Quartal 2014 um 4,8 Prozent über dem Niveau des Vorjahres. Das Vertrauen von Konsumenten und Unternehmer war europaweit steigend, die Finanzierungsbedingungen für die Unternehmen hatten sich im Vergleich zu den vorigen Jahren etwas gebessert und die Lage auf dem Arbeitsmarkt deutete in den meisten EU-Ländern auf eine Entspannung hin. Auch Italien schien langsam aus der Rezession zu kommen …
Radius: Dieses positive Bild war aber von kurzer Dauer … L. Partacini: Das stimmt. Schon ab dem zweiten Quartal blieb die wirtschaftliche Entwicklung in den wichtigsten europäischen Ländern deutlich unter den Erwartungen und die Wachstumsprognosen wurden nach unten revidiert; das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Eurozone wird 2014 lediglich um 0,8 Prozent wachsen. Italien ist wieder in die Rezession gerutscht und seine Wirtschaftsleistung wird heuer um -0,2 Prozent abnehmen. Das ist natürlich ein
großes Problem für die Südtiroler Unternehmen, die auf dem nationalen Markt tätig sind oder mit italienischer Kundschaft ihren Umsatz erwirtschaften. Darüber hinaus erschwert die schlechte Wirtschaftskonjunktur in Italien die ohnehin kritische Situation der Staatsfinanzen.
Radius: Welche Faktoren bestimmten diese Verschlechterung der Konjunktur?

L. Partacini: Allgemein hat sich die Wirtschaftsdynamik in den aufstrebenden Ländern verlangsamt, was die europäischen Exporte bremst. Die Gründe der Wirtschaftskrise sind aber auch struktureller Natur: Wichtige europäische Volkswirtschaften wie Frankreich und Italien haben aufgrund mangelnder Reformen an Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt, und die Umsetzung der nötigen Veränderungen ist für die Regierungen politisch schwierig. Darüber hinaus ist eine wirksame Fiskalpolitik in Ländern wie Italien durch die große Staatsverschuldung kaum möglich, während die expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank schon an ihre Grenzen stößt.
Radius: Wie ist die Stimmung unter den Unternehmen?
L. Partacini: Die Stimmung in der Südtiroler Wirtschaft ist eher bescheiden. Die letzte Erhebung des Wirtschaftsbarometers im Sommer zeigte, dass ein Viertel der Unternehmer mit der Ertragslage im Jahr 2014 unzufrieden sind. Die Unternehmer erwarten sinkende Umsätze auf dem italienischen Markt, während die schwache Nachfrage und die starke Konkurrenz eine Erhöhung der Verkaufspreise kaum ermöglichen.

Planung und Errichtung von Elektroanlagen
EIB-Gebäudesystemtechnik
Lichtsysteme und Sicherheitstechnik
Elektro Gostner KG


























Die Unternehmen, die in den Rankings aufscheinen, erfüllten folgende Kriterien: Rechtssitz in Südtirol, Hinterlegungsp ichtige Unternehmen (Kapitalgesellschaften, Genossenschaften oder Konsortien), Bilanz erstellt nach dem geläu gen EU-Schema (die Unternehmen im Kreditund Finanzwesen sind also nicht berücksichtigt, da sie ein anderes Bilanzschema verwenden).
Einige besondere Fälle, die extra gekennzeichnet sind, bilden die Ausnahme der Regel. Voraussetzung ist die Hinterlegung einer ordentlichen, verkürzten oder konsolidierten Bilanz innerhalb 1. Oktober 2014. Im Falle der Hinterlegung mehrerer Bilanzen von Seiten desselben Unternehmens wird der konsolidierten Bilanz der Vorzug vor der ordentlichen (oder verkürzten) gegeben. Von Firmen-Gruppen spricht man, falls ein Unternehmen von einem anderen, welches seinen Rechtsitz in Südtirol hat, zu mindestens 50,01 % kontrolliert wird.
Bilanzdaten von Ga, Ga1 bis Gb14
Bei den drei Hauptrankings (Top100 nach Gesamtleistung, Top100 nach Personalaufwand, Top100 nach Bruttowertschöpfung) sind Genossenschaften und Konsortien auf Wunsch von Radius ausgeschlossen. Für die drei Hauptrankings geht man im Fall der Hinterlegung einer konsolidierten Bilanz wie folgt vor: Man weist den Wert der Firmengruppe aus und nicht jene der Einzelfirmen, die Gegenstand der Konsolidierung sind. Die Branchenrankings werden demgegenüber nur auf der Grundlage der ordentli-
chen Bilanzen erstellt. In anderen Worten, man findet hier die Einzelfirmen, aber nicht die Firmengruppen. Kriterium für die Reihung ist die Gesamtleistung. Die Zuordnung der Firmen zu einem Wirtschaftssektor erfolgt nach der Radius-Klassifikation. Sollte diese nicht vorhanden sein, ist das Kriterium die Haupttätigkeit, die dem Handelsregister gemeldet wurde. Um die Lesbarkeit und Homogenität der Bereiche zu verbessern, hat sich Radius vorbehalten, Umklassifizierungen vorzunehmen, sowie die Bezeichnung der Wirtschaftssektoren anzupassen. Alle Werte, die nicht vom WIFO stammen, wird Radius in graphischer Form oder über Fußnoten kennzeichnen.
Weitere methodische Hinweise
Für die Erstellung der Rankings werden folgende Konten der Gewinn- und Verlustrechnung herangezogen:
Ga Gesamtleistung
Ga1 Umsatzerlöse
Gb6 Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren
Gb7 Aufwendungen für bezogene Leistungen
Gb8 Aufwendungen für Nutzung von Gütern Dritter
Gb9 Personalaufwand
Gb11 Bestandsveränderungen der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und der bezogenen Waren
Gb14 Sonstige betriebliche Aufwendungen
Die Bruttowertschöpfung errechnet sich aus folgender Formel: Ga – Gb6 – Gb7 – Gb8 – Gb11 – Gb14




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Auch damit leisten wir einen Beitrag für die Wirtschaft Südtirols und tragen zum Wachstum des Landes bei. Darauf sind wir stolz und daran werden wir auch in Zukunft, zusammen mit unseren 500 Mitarbeitern, arbeiten.


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Die Gesamtleistung laut Bilanz der Südtiroler Kapitalgesellschaften basieten grundsätzlich auf den Daten des WIFO (Voraussetzung dafür ist, dass die Unternehmen die Bilanzen hinterlegen). Um diese Südtiroler Wertung zu vervollständigen, wurden von der Radius-Redaktion die Tabellen ergänzt. Diese nicht vom WIFO gelieferten Daten sind in der Tabelle gekennzeichnet (siehe Fußnoten).
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Showroom Bozen
Buozzi Str. 14
39100 Bozen
Tel. 0471/401042
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Karl Abarth Str. 21
39012 Meran
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Auch dieses Jahr bringen wir in der Radius-Ausgabe Top 100 einen Vergleich zwischen Südtirol, Trient und Nord/Osttirol. Für diesen Vergleich scheinen ö entlich Ämter, soziale Institutionen und gemeinnützige Einrichtungen in den Listen nicht auf.
1 Sandoz GmbH Kundl 1.495.672.531
2 TIWAG - Tiroler Wasserkraft AGInnsbruck1.048.926.623
3 Motanwerke Brixlegg AG * Brixlegg835.000.000
4 GE Jenbacher GmbH & Co OHGJenbach730.000.000
5 MPREIS Warenvertriebs GmbH Völs 640.000.000
6 D. Swarovski KG * Wattens495.000.000
7 Fritz Egger GmbH & Co OHG St. Johann in Tirol 436.500.000
8 Goldbet Sportwetten GmbH *Innsbruck425.000.000
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Elektromedizinische GmbH *Innsbruck190.000.000
28 Thöni Industriebetriebe GmbH *Telfs
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33 AL-KO Kober GmbH Zellberg142.500.000
34 EWT Truck & Trailer Handels GmbHKitzbühel137.173.095
35 Nothegger Transport Logistik GmbH St. Ulrich
55 ILF Beratende Ingenieure ZT GmbH *Rum
56 Swarovski-Optik KG Absam
57 Morandell International GmbHWörgl
58 Tirolia-Spedition GmbH Ebbs
59 HELLA GmbH * Abfaltersbach82.000.000
60 Rissbacher Walter GmbH Brixlegg
61 Durst Phototechnik GmbHLienz
62 Gebro Pharma GmbH Fieberbrunn80.800.000
63 SOS-Kinderdorf Innsbruck80.000.000
64 Adler-Werk Lackfabrik GmbH & Co KG Schwaz
Interfood-Lebensmittelgroßhandel GmbH * Hall in Tirol
69 Eglo Leuchten GmbH Pill
70 Steinbacher Dämmsto GmbHErpfendorf72.000.000
Autohaus Schweiger GmbHReutte
73 Elektrizitätswerke Reutte AGReutte
74 Verkehrsbund Tirol GmbH *Innsbruck66.400.000
75 Hoch-Tief-Bau-Imst GmbH Arzl in Pitztal65.000.000
76 Moser GmbH & Co KG Jenbach 65.000.000
77 Fiegl & Spielberger GmbH Innsbruck65.000.000
78 Silvrettaseilbahn AG Ischgl 64.000.000
79 Autopark GmbH Innsbruck62.500.000
80 Tiroler Rohre GmbH Hall in Tirol 61.900.000
81 Prim As Tiefkühlprodukte GmbHOberhofen60.000.000
82 Fluckinger Transport GmbH Volders 60.000.000
83 Ing. Hans Lang GmbH Terfens 60.000.000
84 Metron Handel GmbH * Langkampfen 60.000.000
85 Felder KG * Hall in Tirol
86 Brüder Theurl GmbH Assling
87 Unterer Tank & Service GmbHKundl 60.000.000
88 Peter Troppacher GmbH * Innsbruck59.200.000
89 Wasserkraftwerk Stanzertal GmbHStrengen58.000.000
90 Anita Dr. Helbig GmbH * Kufstein 57.000.000
91 D. Swarovski Tourism Services GmbHInnsbruck56.592.661
92 Multivac Maschinenbau GmbH & Co KG * Lechaschau56.500.000
93 Sportalm GmbH Kitzbühel56.000.000
94 Schlüsselverlag J.S. Moser GmbHInnsbruck55.668.396
95 Grissemann GmbH * Zams 55.000.000 96 L. Kögl Pharma GmbH * Innsbruck55.000.000 97 Besi Austria GmbH Radfeld 53.710.033 98 Haya International Trading OGKirchbichl53.400.000 99 WMF in Österreich GmbH Innsbruck53.100.000 100 Bitbau Dörr GmbH * Innsbruck52.000.000
* Umsatzschätzungen: Umsätze aus Unternehmen werden u.a. aus Geschäftsberichten, Bilanzen und Selbstauskünften entnommen. Sind keine konkreten Umsatzwerte zu erhalten schätzt der KSV1870 (Gläubigerschutzverband in Österreich) den Umsatz eines Unternehmens aufgrund von KSV-Erfahrungen, Branchenwerten und Vorjahreszahlen annähernd ein.

















Auch dieses Jahr bringen wir in der Radius-Ausgabe Top 100 einen Vergleich zwischen Südtirol, Trient und Nord/Osttirol. Für diesen Vergleich scheinen ö entliche Ämter, soziale Institutionen und gemeinnützige Einrichtungen in den Listen nicht auf. Angaben von 2013 laut der Handelskammer – WIFO, Bozen.
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Die Bruttowertschöpfung misst die generierte Wirtschaftsleistung eines Unternehmens, berechnet als Di erenz zwischen den erzielten Gesamterlösen und den getragenen Vorleistungen. Es ist dies der e ektive volkswirtschaftliche Beitrag einer Firma und damit besonders aussagekräftig!

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Um die Größe der Arbeitgeber nach Anzahl der Mitarbeiter zu ermitteln, wurde vom WIFO die Summe der ausgewiesenen Lohnkosten als Grundlage verwendet. Damit scheinen auch personalintensive Unternehmen auf, die nicht in der Liste der Top 100 nach Gesamtleistung vertreten sind.







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Gewertet wurden alle Südtiroler Kapitalgesellschaften (GmbH und AG), die für den Drei-Jahres-Zeitraum 2011-2013 durchgängig eine Bilanz hinterlegt haben. Das Ranking basiert auf den Angaben im Bilanzkonto „Steuern vom Einkommen und vom Ertrag“, welches die Steuern IRES und IRAP beinhaltet.

Jedes Jahr ist in der Top-100-Liste nach Gesamtleistung (Umsatz) mehr oder weniger Bewegung. Je nach Branche (und Krise) sind die Erfolgskurven der letzten fünf Jahre für diverse Firmen höchst unterschiedlich verlaufen. Die Grenze, um unter die Top 100 nach Umsatz zu kommen, lag heuer bei 38 Mio. Euro
Dieses Jahr fällt besonders auf, dass vier Autoverleiher neu sind und mit Avis und Europcar zwei gleich im Spitzenfeld liegen. Das liegt daran, dass diese Firmen den Steuersitz nach Südtirol verlegt haben, weil die Umfeldbedingungen für sie in der Autonomen Provinz Bozen die besten sind. Kosten für Zulassung und Versicherung sind bei uns wesentlich günstiger. Das Land profitiert auch durch die Gebühren und durch höhere Steuereinnahmen. Auch aus Südtirol gibt es Aufsteiger par excellence wie z.B. Recla, Ladurner Ambiente oder die Stadtwerke Bruneck, die neu in den Top 100 sind. Andere Unternehmen wie Zimmerhofer, ehemals über 100 Mio. Umsatz sind aus bekannten Gründen aus den Rankings ganz verschwunden.

In der Platzierung von 100 bis 125 sind gar einige Firmen dabei mit entsprechendem Aufwärtstrend und somit Anwärter für die Top 100. Allgemein ist festzustellen, dass Umsatz allein keine Erfolgsgarantie ist. „Umsatz ohne Gewinn ist tödlich“, so formulierte es einmal Reinhold Würth. Die Tabelle der Wertschöpfung und auch das Steueraufkommen der letzten drei Jahre sind zusätzlich aussagekräftige Parameter. * Konsolidierte Bilanz


Die Brennercom AG ist eine Südtiroler Erfolgsgeschichte, in einer Branche, in der die technologische Entwicklung, ihresgleichen sucht. Dazu kommt, dass Global Player wie Deutsche Telekom und Telecom Italia usw. zu den Wettbewerbern zählen.
In der Informations- und Kommunikations-Technologie (ICT) ist in den letzten Jahren kein Stein auf dem anderen geblieben. Über gestern, heute und morgen ein Gespräch mit Brennercom-Chef Karl Manfredi.
Radius: Ein kurzer Rückblick aus heutiger Sicht. Was war der Grundstein des heutigen Brennercom-Erfolges?
Karl Manfredi: Grundsätzlich gilt die Tatsache, wie bei vielen anderen Erfolgsgeschichten auch, es war der richtige Zeitpunkt zum Start, der Markteintritt erfolgte gleich nach der Liberalisierung. Dazu war die Gesellschaft gut kapitalisiert und wir haben gezielt Investitionen in Infrastrukturen getätigt. Die Entwicklung in die heutige Richtung und Dimension war natürlich nicht abzusehen, aber wir haben uns immer wieder neu positioniert, man könnte beinahe sagen selbst erfunden.
Radius: Im Vergleich ein Beispiel. Was waren vor einigen Jahren noch die Schwerpunkte?
K. Manfredi: Vor zwei, drei Jahren war unsere Strategie noch klar auf Breitband und Telefonservice ausgerichtet. Das hat sich aber rapide geändert, der Markt ist enorm gewachsen, die Datenmengen haben sich in kürzester Zeit vervielfacht und heute geht alles nur noch über Glasfaser.
Radius: Was heißt das für die Brennercom und wo sind die Kunden der Zukunft?
K. Manfredi: Der Markt wird sich immer mehr aufteilen in Hardware, Software und Dienstleistung. Für uns wird es kon-

kret darum gehen, Dienstleistungen und Speicherkapazität zur Verfügung zu stellen. Unsere Ziele bleiben sicher die Kunden in der Europaregion Tirol, aber wir haben auch genug Kapazität für mittelständische Unternehmen in Verona oder Mailand, in Westösterreich oder in Süddeutschland bis München. In diese Richtung werden wir uns ab 2016 auch bewegen.

Radius: Mailand, Verona, München sind stolze Ziele. Im Wettbewerb zur Deutschen Telekom oder Telecom Italia, kann da eine Brennercom was Leistung und Know-how betrifft bestehen?
K. Manfredi: Selbstverständlich! Über ein gutes Dienstleistungsangebot, durch Flexibilität und absoluter Kostenwahrheit können wir punkten und sind für alle Mittelständler, sagen wir von fünf bis 500 Mio. Euro Umsatz, ein kompetenter Partner. Das heißt natürlich weitere Investitionen in den Glasfaser-Netzausbau.
Radius: Was ist in Eurer Branche eigentlich unter kurz-, mittel- oder langfristig zu verstehen?
K. Manfredi: Das ist eine gute Frage. Ich würde sagen kurzfristig ist für uns 2015, mittelfristig 2016 und 2017 und langfristig die Zeit in vier bis fünf Jahren. Aber so weit vorauszuplanen, kann auch heißen, Strategien komplett zu überwerfen – was auch nicht das erste Mal wäre. Und in sechs bis acht Jahren sind wir von der Telefonie per Festnetz überhaupt weg. Derzeit kommunizieren wir in erster Linie, auch mit der neuesten Kommunikationstechnologie, noch von Mensch zur Maschine. Das wird sich in wenigen Jahren vielmehr in Richtung Maschine-Maschine ändern. Denken wir an die Überwachung von Produktionsprozessen, an Monitoring, an die gesamte Verkehrssteuerung in den Städten und auf Autobahnen usw. Das sind enorme Datenmengen die in Bruchteilen von Sekunden dank Glasfasertechnologie zu bewältigen sind.
Radius: Apropos Glasfaser. Wie ist eigentlich hier der Stand der Entwicklung. Kann man davon ausgehen, dass diese Technologie hält, oder kommt in zehn Jahren wieder was Neues?
K. Manfredi: Die Möglichkeiten von Glasfaser sind noch lange nicht ausgeschöpft. Die Herstellung ist günstig, viel günstiger als z.B. Kupferkabel. Quarzsand und Silizium gibt es weltweit genug, keine Umweltbelastung, keine Strahlung, leicht zum Verlegen und eine schier unvorstellbare Kapazität in der Datenübertragung. Ich gehe einmal davon aus, dass die nächsten Jahrzehnte die Glasfasertechnologie weiter entwickelt, aber nicht ersetzt werden kann.

Die rechtssichere Archivierung und elektronische Fakturierung unterliegt nach der italienischen Gesetzgebung strengen Reglementierungen. Seit Jahren unterstützt das Bozner Unternehmen Alpin GmbH private Firmen und ö entliche Körperschaften mit zugeschnittenen Dokumenten-Management-Softwarelösungen.
Die digitale Verwaltung sämtlicher Firmendokumente erspart Unternehmen das aufwändige Versenden und Archivieren von Schriftstücken in Papierform. Dieses elektronische Dokumenten-Management bedarf einer speziellen Software, des Dokumenten-Managementsystems.
Seit mehr als zehn Jahren arbeitet die 1999 gegründete Alpin GmbH im Bereich Dokumenten-, Management- und E-Commerce-Lösungen mit Spezialisierung auf dem Gebiet der rechtssicheren Archivierung und elektronischen Fakturierung. Viele Südtiroler Unternehmen hat der Spezialist mit seinen professionellen Lösungen bereits überzeugt. Vom Kleinunternehmer über mittelständische Firmen bis zu den wirtschaftsstärksten Unternehmen des Landes, für jeden werden zugeschnittene Pakete für Softwarelösung, Customizing, Wartung und Support angeboten. Das Arbeiten mit DokumentenManagementsystemen erspart nicht nur bürokratischen Aufwand bei der Fakturierung und somit viel Zeit, sondern gibt den Nutzern auch Rechtssicherheit durch die registrierte Zustellung der Dokumente und Rechnungen und der damit verbundenen Einhaltung der Zahlungsfristen.


bensmittelsektor reagieren. Der Spezialist für Fleisch- und Wurstwaren in Südtirol verbindet traditionelles Handwerk mit modernster Technik. Innovative Methoden der Verarbeitungen sowie hohe gesetzliche Anforderungen bezüglich des Qualitätsstandards, der Rückverfolgbarkeit über alle Produktionsstufen und -abläufe, die Einhaltung der Lieferzeiten, allgemeine Zuverlässigkeit und eine konkurrenzfähige Marktpräsenz erfordern moderne Technologien, die nun auch dazu beitragen, interne Prozesse im Unternehmen optimal zu analysieren und kontinuierlich weiter zu entwickeln. Das mit der Firma Alpin eingeführte „d.3“-System gehört zu den marktführenden Dokumenten-ManagementSystemen Europas. Es deckt ein breites Spektrum von buchhalterischen und verwaltungsinternen Aufgaben ab, unter anderem die digitale Archivierung, die Eingangsdokumentenverarbeitung, das Scannen und Klassifizieren, die Arbeitsprozessoptimierung und deren Automatisierung mit Workflows, das E-Mail-Management, die Verwaltung digitaler Akten und zahlreiche mobile Lösungen für unterwegs. Dabei ist stets auch die Anbindung an führende ERP-Software-Systeme und Office-Lösungen möglich.
Firma Siebenförcher G.u.T & Co.
Alpin in Anspruch nimmt. Durch die
Sicherheit durch innovative und komplette Lösungen Schnelligkeit, Zuverlässigkeit und ein rasches Reagieren auf steigende Anforderungen und neue gesetzliche Regelungen sind eine der Stärken von Alpin. Darauf vertrauen auch die Kunden: Zu ihnen zählt die Firma Siebenförcher G.u.T & Co. OHG, die seit langem den Service von Alpin in Anspruch nimmt. Durch die Einführung des Dokumenten-Management-Systems „d.3“ konnte Gottfried Siebenförcher beispielsweise in kürzester Zeit auf die neue gesetzliche Anforderung der sicheren PECMail-Zustellung von Ausgangsrechnungen im Le-







Innovatives Traditionsunternehmen




Seit mehr als 80 Jahren steht der Name Gottfried Siebenförcher für Qualität und Traditionshandwerk der Spitzenklasse. Im Jahr 1930 gründete Gottfried Siebenförcher seinen Metzgerbetrieb unter den Meraner Lauben. In den 70er-Jahren übernahm sein Sohn Gottfried das Geschäft und richtete eine wegweisende Produktionsstätte in Untermais ein. Mit Eintritt der Kinder ins Unternehmen wuchs der Betrieb, so dass in den 90er-Jahren weiter ausgebaut wurde. Im Jahr 2008 wurde das Verwaltungs- und Logistikcenter in Gargazon in Betrieb genommen, von wo aus heute feinste Fleisch- und Wurstwaren, sowie die handwerklich hergestellten Speck- und Schinkenspezialitäten nicht nur an Südtirols Feinkosthändler, Gastronomen und Großkunden verteilt werden. Radius hat mit Barbara Siebenförcher ein kurzes Gespräch geführt:
Radius: Welches waren die ersten Schritte, welche zusammen mit Alpin umgesetzt wurden?
B. Siebenförcher: Zuerst erfolgte die Archivierung der Ausgangslieferscheine und Ausgangsrechnungen inkl. Anbindung unseres ERP-Systems, danach folgte die Einführung der „archiviazione sostitutiva“ und der automatisierte digitale Rechnungsversand via PEC-Mail.
Radius: Verfolgen Sie weitere zukünftigen Projekte mit „d.3“?
B. Siebenförcher: Wir streben die E-Mail-Archivierung, eine Optimierung des Buchhaltungswesens und weitere Schritte in Richtung „papierloses Büro“ an, um weitere effektive umweltfreundliche Akzente zu setzen. Auch eine digitale Lohnabwicklung könnte in Zukunft in Betracht gezogen werden.


Welche Erwartungen und Anforderung verbanden Sie mit der Einführung des Dokumenten-Managementsystems (DMS)?






Radius: In welchen Abteilungen wird das Dokumenten-Management-System „d.3“ im Unternehmen verwendet?
B. Siebenförcher: Wir setzen es heute im Rechnungswesen, Verkauf und in der Buchhaltung ein.
Radius: Konnten Sie seit der Einführung von „d.3“ konkrete Einsparungen bei den Kosten und dem Zeitaufwand feststellen?

Radius:

Barbara Siebenförcher: Das Wichtigste war die digitale Archivierung der Ausgangslieferscheine und Rechnungen. Mit ca. 150.000 Ausgangslieferscheinen plus 20.000 Rechnungen pro Jahr wurde das Archiv immer voller. Die Anforderung war also klar, und natürlich sollte eine einfache Benutzeroberfläche helfen, die Dokumente immer schnell zu finden. Zudem wollten wir den italienischen Gesetzgebungen bez. digitaler Archivierung von Rechnungen nachkommen. Gleichzeitig leistet das Unternehmen somit seinen aktiven Beitrag für die Umwelt: Der Papierverbrauch ist stark gesunken.
Umwelt: Der Papierverbrauch ist stark gesunken.
Warum haben sie sich für die Softwarelösung „d.3“ entschieden?

B. Siebenförcher: Vor allem beim digitalen Rechnungsversand sind die Vorteile enorm. Rund 10-20 % weniger Zeitaufwand bedeutet eine beachtliche Senkung der Kosten. Außerdem wird sehr viel an Archivplatz gespart, denn Ausgangsrechnungen und -lieferscheine werden nicht mehr in Papierform aufbewahrt.
INFO
Alpin GmbH
Lanciastr. 8 B | 39100 Bozen
Tel. 0471 180 8400 | Fax 0471 180 8401 info@alpin.it | www.alpin.it

B. Siebenförcher: „d.3“ ist ein sehr modulares Produkt, das schrittweise im Betrieb eingeführt und erweitert werden kann. Auch die Professionalität und das Wissen der Firma Alpin in diesem Bereich hat uns überzeugt.
Assibroker-Gesellschafter
v.l.: Jochen Pichler, Christian Hinteregger und Ugo Sica

Assibroker International ist im Radius-Ranking der Versicherungsvermittler erneut umsatzstärkster Broker. Das letzte Geschäftsjahr verlief für das Unternehmen mit Sitz in Meran und Niederlassungen in Bozen und Verona sehr positiv. „2013 konnten wir zum ersten Mal die 3 MillionenEuro-Umsatzgrenze überschreiten und mit Anfang Oktober arbeiten 40 Personen im Unternehmen“, berichtet Christian Hinteregger, einer der Gesellschafter .
Besonders gut entwickelt haben sich die Zahlen in den Geschäftsbereichen Baugewerbe, Transport & Logistik sowie im internationalen Geschäft. „Unsere Verbindungen ins Ausland und die Zusammenarbeit mit Unison-Brokers, einem der größten Maklernetzwerke der Welt, hat uns eine Reihe von interessanten Aufträgen beschert“, bestätigt Geschäftsführer Jochen Pichler. „Das s.g. „Incoming-Geschäft“, also die Betreuung italienischer Niederlassungen ausländischer Unternehmen läuft schon länger sehr gut. Seit letztem Jahr gestalten wir auch das internationale Versicherungsprogramm eines großen Südtiroler Unternehmens, was uns besondere Freude macht. Es handelt sich zwar um komplexe Beratungsprojekte, die dafür aber umso spannender sind“, erklärt Pichler weiter.


Umbau Niederlassung Verona
„Im Großraum Verona ist die Krise sicher stärker als in Südtirol. Trotzdem ist der Standort
wichtig und wir wickeln dort eine Reihe von Tätigkeiten für das Unternehmen ab. Das Büro wurde umgebaut und komplett neu eingerichtet, da wir attraktive Arbeitsplätze schaffen wollten“, erzählt Christian Hinteregger.
Neuer Mitgesellschafter
Vor wenigen Monaten hat Ugo Sica Anteile bei Assibroker International übernommen. Während er sein Unistudium vollendet hat, war der Brixner einige Jahre als Subagent einer Versicherungsgesellschaft und dann als Berater eines Maklers tätig und ist 2010 zu Assibroker International gestoßen. „Ugo ist ein fachlich exzellenter Berater und menschlich ein Bezugspunkt für das gesamte Team. Dank seiner Sprachkenntnisse hat er zudem großen Anteil an der positiven Entwicklung des internationalen Geschäfts und wir freuen uns sehr, dass sein Einstieg in unser Unternehmen heuer umgesetzt werden konnte“, bestätigen Pichler und Hinteregger. Ugo Sica selbst ist ebenfalls glücklich, diesen Schritt unternommen zu haben. „Die Zusammenarbeit hat sich toll entwickelt und ich bin glücklich, dass der Einstieg geklappt hat“, bestätigt Sica. Er sieht noch einiges an Entwicklungspotential und meint: „Mit unseren 16 mehrsprachigen Beratern und Beraterinnen sind wir heute in der Lage, auch größere Unternehmen zu betreuen, inklusive deren Niederlassungen im Ausland. Da tun sich kleinere Makler oft schwer. Andererseits sind wir deutlich flexibler als die internationalen Megabroker.“
Assibroker International GmbH
Alois-Kuperion-Str. 30 | 39012 Meran
Tel. 0473 498 000 | Fax 0473 498 001 info@assibroker.net | www.assibroker.net
Bereits Ende des letzten Jahres wurde die Übernahme von Computerlinks durch den Distributor für Unternehmenslösungen in den Bereichen IT-Security, Server, Storage und Virtualisation Arrow Electronics Inc. bekannt gegeben. Seit 1. Juni 2014 tritt nun Computerlinks unter dem o ziellen Namen und Branding Arrow ECS auf.
Eine große Akquisition im Distributionsmarkt wurde Ende des letzten Jahres in die Wege geleitet, als sich der amerikanische Distributor Arrow Electronics mit dem deutschen Unternehmen Computerlinks für den Kauf des Security-Spezialisten einigte. Die definitive Übernahme erfolgte schlussendlich am 1. Juni 2014 und seitdem firmiert Computerlinks nun unter dem Brand Arrow ECS. Arrow Electronics ist hauptsächlich als Vertriebspartner für über 100.000 Erstausrüster (OEM), Vertragshersteller und kommerzielle Einrichtungen tätig sowie durch ein globales Netzwerk mit über 460 Niederlassungen in 58 Ländern positioniert. Das Unternehmen erzielte im Wirtschaftsjahr 2013 einen weltweiten Umsatz von 21,4 Milliarden Dollar und beschäftigt heutzutage insgesamt 16.500 Mitarbeiter. Der ursprüngliche Name Computerlinks sei zwar verschwunden, doch dessen Mitarbeiter sind so gut wie vollzählig an Bord geblieben. „Dank der Übernahme durch Arrow ECS werden wir mit einem noch stärkeren und zuverlässigeren Namen auf internationalen Märkten konkurrieren. Dabei können wir von einer langjährigen Erfahrung sowie von den Fähigkeiten des Unternehmens profitieren, um unser Portfolio zu erweitern und neue Möglichkeiten in Italien zu entwickeln“, erklärt Federico Marini, Geschäftsführer von Arrow ECS Italia.
Focus weiterhin auf die Sicherheit
Computerlinks ist seit nun mehr als zehn Jahren erster Südtiroler sowie italienischer Ansprechpartner, wenn es um Com-


Federico Marini, Geschäftsführer von Arrow ECS Italien




putersicherheit und Datenschutz geht. Aufgrund einer engen Zusammenarbeit mit den Filialen in Mailand und in Rom ist die Firma mit Sitz in Bozen auch für das gesamte italienische Staatsgebiet zuständig. Die Produktpalette des Unternehmens ist das Ergebnis einer langjährigen Erfahrung und eines umfangreichen Know-hows im Vertrieb. Den Partnern steht dadurch ein einzigartiges Portfolio mit den repräsentativsten und angesehensten Marken in der IT-Branche zur Verfügung. Unter der neuen Nominierung Arrow wird der Betrieb sämtliche Vor- und Nachverkaufsaktivitäten in EMEA konsolidieren, um seine Partner mit professionellen Dienstleistungen wie Beratung, Marketingunterstützung, Schulungen und Fortbildungskursen sowie technischem Support in deutscher, italienischer oder englischer Sprache zu unterstützen. Das Hauptaugenmerk wird weiterhin auf geeignete IT-Sicherheitslösungen gelegt, wobei sich Arrow ständig auf die Suche nach neuen Technologien und Anbietern zur Bereicherung des Portfolios und des Kundenangebots begibt. Außerdem wird fleißig daran gearbeitet, das Geschäft in den Bereichen Vernetzung und Infrastruktur zu erweitern.
INFO
Arrow ECS SpA
Lanciastr. 6 A | 39100 Bozen Tel. 0471 099 100 | Fax 0471 099 101 info@arrowecs.it | www.arrowecs.it


Lohnabrechnung, Arbeitsrechtsberatung und Personalführung: drei Gebiete, die jedes Unternehmen betre en und hohe Präzision und Kompetenz verlangen. Mit fast vierzigjähriger Erfahrung sind die Experten der ELAS GmbH seit September in neuen Räumlichkeiten in Bozen vertreten.
Die elektronische Ausarbeitung der Lohnabrechnung für Dritte sowie die damit verbundene Beratung im Personalwesen gehört seit der Gründung des Unternehmens im Jahre 1975 durch Verwaltungsratspräsident Helmut Wahlmüller zu den Kernkompetenzen der ELAS GmbH. Im Hauptsitz in Meran, den Filialen in Lana, Schlanders und Mals sowie dem neu eröffneten Büro in Bozen betreut ELAS Südtiroler Unternehmen verschiedenster Größen.
Zentrale Lage in Bozen
In der Sparkassenstraße 8 wurden im 180 Quadratmeter großen Büro optimale Voraussetzungen geschaffen, um den Mitarbeitern und Kunden ein angenehmes und diskretes Besprechungsambiente bieten zu können. Zwei Arbeitsrechtsberater und sieben Lohnsachbearbeiter stehen dafür zur Verfügung. Die Bozner Mitarbeiter gehören einem Team von 55 Experten an, das seinen Kunden maßgeschneiderte Lösungen in arbeitsrechtlicher Beratung, Lohnausarbeitung und Technik anbietet. Dazu gehört die monatliche Beratung durch einen ELASFachmann und die schnelle Information über News im Bereich Lohn, Arbeitsrecht und Personal über den monatlichen ELASNewsletter oder die ELAS-News App. Die gesamte Lohnabrechnung kann über ein geschütztes Portal abgerufen werden.
Teil eines Ganzen
Systemisches Denken, soziale Lern- und Teamfähigkeit und persönliche Integrität sind Voraussetzung, um als Mitarbeiter in einem Unternehmen zu wachsen. Das Unternehmen selbst hat als soziales Gefüge die Verpflichtung, die Basis


dafür zu schaffen. Zugehörigkeit, Achtsamkeit und Ordnung sind wichtige systemische Grundsätze. Sie steigern die Motivation, Effizienz und Leistungsfähigkeit im Unternehmen und haben damit einen erheblichen Anteil an dessen Erfolg. Bei ELAS ist diese Philosophie, dieses Open-System nach DI Kambiz Poostchi, sowohl bei den Mitarbeitern, als auch der Unternehmensführung, gelebter Alltag. Unter dem Aspekt, dass jede Tätigkeit im Unternehmen zum Wohle des Ganzen ausgeführt wird, verdient jeder Mitarbeiter Achtung und Wertschätzung. Die Kultur von ELAS baut auf Vertrauen, Ehrlichkeit, Ethik, Moral und Kooperation. Dies bedeutet nicht nur Verantwortung für die eigenen Mitarbeiter, sondern auch deren Mitbestimmung. Viele innovative Maßnahmen, unter anderem die Erarbeitung eines Gehalts- und Prämiensystems mit der Berücksichtigung persönlicher Faktoren, wie Kommunikation, Selbständigkeit, Kundenorientierung und Gewissenhaftigkeit, tragen zum Erfolg bei, ebenso die intensive Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter.
INFO
ELAS GmbH
Otto-Huber-Str. 64 | 39012 Meran
Tel. 0473 205 000 | Fax 0473 445 461 info@elas.it | www.elas.it

Soziale Netzwerke und mobile Geräte wie Smartphone und Tablet haben unser Leben verändert. So ist es nicht überraschend, dass Unternehmen, die wettbewerbsfähig bleiben wollen, den neuen Internetgewohnheiten der Kunden entgegenkommen.
Eine zentrale Rolle spielt dabei die Customer Experience, also die Kundenerfahrung. Wie nehmen Kunden Interaktionen mit einem Unternehmen wahr und mit welchen Emotionen verbinden sie sie? Mit Microsoft Dynamics CRM können die Kunden beeindruckt werden, indem sie
• Marketingkampagnen planen und ausführen und deren Erfolg messen;
• den Vertrieb effizienter gestalten, sich auf das Wichtige konzentrieren und so schneller mehr Abschlüsse machen;
• den Kundenservice verbessern und schnell auf Wünsche und Beschwerden reagieren.
Das neue Release der Microsoft Dynamics CRM schafft ein nie da gewesenes intuitives Nutzererlebnis. Dazu kommen neue Funktionen in den Bereichen Marketing, Kundenbe-

treuung und Soziale Netzwerke. Integriert sind die wichtigsten Microsoft-Anwendungen wie Office, Yammer, Lync, Skype, SharePoint und Power BI. Mit Microsoft Social Listening können Marketingspezialisten Konversationen auf sozialen Netzen analysieren, um zum Beispiel eine Momentaufnahme für die Reputation der Marke zu erhalten. Mit Dynamics Marketing kann man bessere Kampagnen planen, neue Interessenten gewinnen und die Rentabilität der Marketinginvestitionen kontrollieren. Die Apps für Windows, Windows Phone, iOS und Android garantieren überall und in jedem Moment produktives Arbeiten. Weitere Informationen über Dynamics CRM: www.eos-solutions.it/ms-dynamics-crm-de.html






ROL Voice ist eines der Flaggschi e von Rai eisen OnLine, dem Internet-Dienstleister von Rai eisen, und wird es auch bleiben. Denn Internet-Telefonie-Dienste sind bei Unternehmen und Privaten nach wie vor sehr beliebt. 2013 hat der globale VoIP-Markt um acht Prozent zugelegt.
VoIP-Tarife sind in der Regel sehr günstig – das gilt besonders für Auslandsgespräche und interkontinentale Telefonate, die in vielen Festnetz-Verträgen mit Flat-Tarif gar nicht im Fixpreis inbegriffen sind. Das macht die InternetTelefonie für Unternehmen interessant, die Geschäftsbeziehungen oder Kunden im Ausland haben. Außerdem fallen Grundgebühr und Vertragsbindung bei einigen Anbietern – u. a. bei ROL Voice, dem VoIP-Dienst von Raiffeisen OnLine – weg. Um übers Internet zu telefonieren, braucht es lediglich einen Breitband-Internet-Anschluss, wie ihn die meisten Haushalte und Unternehmen ohnehin haben, und VoIP-fähige Hardware: entweder der Router oder das Telefon bzw. die Telefon-Zentrale selbst müssen für VoIP gerüstet sein. Besonders praktisch: für VoIP reicht ein sogenannter nackter ADSL-Zugang, der entbündelt vom traditionellen Festnetzanschluss angeboten wird. Das heißt: Wer die Internet-Telefonie wählt, kommt ohne Festnetzanschluss aus.

VoIP made in Südtirol
ROL Voice ist eine von Raiffeisen OnLine in den Gründerjahren selbst programmierte VoIP-Lösung, die das Unternehmen ständig weiter entwickelt. Seit neuestem bietet ROL Voice Funktionen wie Rufumleitung und Anrufbeantworter, zudem wurden die Verbindungsqualität und die Stabilität des Systems verbessert. Der Dienst wurde in das neue Kundenportal von Raiffeisen OnLine eingebaut, der Einstieg in die Benutzeroberfläche erfolgt also über myROL.it.
ROL Voice online verwalten
Sämtliche Einstellungen können über das Kundenportal erfolgen. Ab dem Login hat der Benutzer zahlreiche Personalisierungsmöglichkeiten: Per Mausklick wird festgelegt, ob das Guthaben händisch, per Lastschrift oder automatisch aufgeladen wird. Ebenso, ob für bestimmte Nummern Weiterleitungen aufs Firmenhandy eingerichtet werden, ob der Anrufbeantworter eingehende Telefonate entgegennehmen soll oder nicht, ob die Sicherheitseinstellungen des ROLVoice-Kontos verschärft werden und vieles mehr. Sämtliche Detailinformationen zum ROL-Voice-Konto sind online abrufbar. So kann das Unternehmen nachvollziehen, welche Gespräche von welchem Unterbenutzer geführt wurden, wie lange sie gedauert und welche Kosten sie verursacht haben. Die Anruf-Historie ist als Datei exportierbar. Ebenso können Tarife online nachgeschlagen werden. Dank Einbindung in myROL.it ist die ROL-Voice-Benutzeroberfläche auch vom Handy aus leicht bedienbar. Nähere Informationen zu ROL Voice gibt es unter www.raiffeisen.net
INFO
Raiffeisen OnLine Buozzistr. 8 | 39100 Bozen Tel. 800 031 031 | info@raiffeisen.net www.raiffeisen.net

In Zeiten des globalen Wettbewerbs wird Leistung großgeschrieben: damit sich jeder Betrieb auf seine Kernkompetenzen konzentrieren kann, kümmert sich Horizon um das ganze Drumherum, mit einem breit gefächerten Produkt- und Leistungsangebot
Moderne IT-Lösungen bieten eine Vielzahl an Optimierungsmöglichkeiten für den eigenen Betrieb, und nicht immer ist es einfach, den Überblick zu behalten. Umso wichtiger ist es, auf einen zuverlässigen Partner zählen zu können, der sich professionell um sämtliche Belange im Office- und IT-Bereich kümmert, Abläufe optimiert und Betriebskosten reduziert – dabei wird Datensicherheit groß geschrieben. Gemeinsam mit dem Kunden werden Bedürfnisse analysiert und maßgeschneiderte Lösungen erarbeitet, die vom professionellen Kopier- und Druckangebot über Beratung bei betriebsinternen Abläufen, Software und Schulungen reichen.
Elektronische Rechnungslegungsp icht
Der rasante technische Fortschritt macht auch vor den bürokratischen Anforderungen nicht Halt: seit Juni dieses Jahres darf die Rechnungslegung an Einrichtungen der Zentralverwaltung (z.B. Ministerien, Steueragenturen, usw.) nur mehr in elektronischer Form erfolgen, über das sog. „Sistema di Interscambio“, ein eigenes Datenübertragungsverfahren für E-Rechnungen. Die Pflicht zur elektronischen Rechnungslegung wird ab 31. März 2015 auf alle Öffentlichen Verwaltungen ausgedehnt!
Horizon bietet dafür einen eigenen Workflow-Webdienst (ARXivar) an, mit dem die elektronischen Rechnungen an die öffentliche Verwaltung bearbeitet, mit Signatur versehen,





übermittelt und abgelegt werden können, und zwar sowohl In-House als auch im Outsourcing.
Am Puls der Zeit – Cloud Computing Cloud Computing bietet zahlreiche Vorteile: Dienste, Softund Hardware können einfach nur angemietet werden, mit erheblichen Kosteneinsparungen. Die genutzten Ressourcen sind stets auf dem neuesten Stand der Technik, und das gesamte Angebot ist skalierbar, sprich dem tatsächlichen Bedarf angepasst. Mit dem „Remote-Office“-Dienst bietet Horizon seinen Kunden einen effektiven Cloud-ComputingDienst, mit dem die Daten und Anwendungen jederzeit und überall zur Verfügung stehen.




Individuell






Die in Brixen beheimatete TTControl beweist einmal mehr, dass Südtirol nicht ausschließlich für Tourismus und Landwirtschaft steht. Das global tätige High-Tech-Unternehmen ist auf Wachstumskurs und sucht quali zierte Fachkräfte im technischen Bereich.
Südtirol gilt als Schmelztiegel der Kulturen und Gegensätze. Alpin wie auch mediterran, traditionell und dabei Neuem zugewandt, ist die Gegend bekannt für seine traumhafte Natur, gepflegte Umwelt und herzliche Gastfreundschaft. Gleichzeitig hat sich Südtirol mittlerweile aber auch einen Namen in der High-Tech-Branche gemacht. Allen voran ist diese Entwicklung auch dem Unternehmen TTControl zu verdanken, das neben weiteren internationalen Standorten Brixen zu seiner Heimat gemacht hat.
TTControl entwickelt und vertreibt Steuerungssysteme und intelligente Bediengeräte für mobile Arbeitsmaschinen und Spezialfahrzeuge. Dazu gehören z.B. Bagger, Feuerwehrfahrzeuge, Krane, Kommunalfahrzeuge, Pistenraupen sowie Bau- und Landmaschinen. Die Software- und HardwareProdukte des Unternehmens ermöglichen Fahrzeugherstellern hoch zuverlässige elektronische Steuerungssysteme schnell und kosteneffizient in Serie zu bringen.
TTControl steht neben High-Tech und Innovation vor allem auch für Zukunftsorientierung. Das Unternehmen bietet als Joint-Venture der deutschen HYDAC International und der österreichischen TTTech Computertechnik AG ein äußerst

internationales Umfeld. Bereits seit Gründung kann TTControl ein stetiges, stabiles Umsatzwachstum von 30 % und damit einhergehenden Personalaufbau vorweisen. Damit dieser Trend auch in Zukunft anhält, sucht TTControl die passenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um den Standort in Südtirol weiter auszubauen.
INFO
TTControl Srl
Julius-Durst-Straße 66 | 39042 Brixen Tel. 0472 268 011 | Fax 0472 268 014 office@ttcontrol.com | www.ttcontrol.com
Roberto Ferrari, Managing Director bei TTControl.
Radius: TTControl sucht neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Standort in Brixen?
Roberto Ferrari: Genau! Aufgrund des stetigen Wachstums besteht ein Bedarf an zusätzlichen Fachkräften, die gemeinsam mit uns die Erfolgsgeschichte von TTControl weiterschreiben.







Radius: Nach welchen Fachkräften suchen Sie im Speziellen?
R. Ferrari: Wir sind auf der Suche nach motivierten Ingenieuren bzw. Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im technischen Bereich, die uns bei unseren internationalen Projekten unterstützen.
Radius: Was macht TTControl zu einem attraktiven Arbeitgeber?

R. Ferrari: Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unsere wichtigste Ressource. Viel Wert wird auf laufende Fortbildung gelegt. Wir achten auf Flexibilität und eine ausgewogene Work-Life-Balance. Der attraktive Standort im Herzen Südtirols auf der einen und internationales Agieren mit Kunden auch in Asien, Nord- und Südamerika auf der anderen Seite sind dabei ein zusätzlicher Bonus.

Flexibilität und Kostene zienz stehen in jedem Unternehmen, das sich auf dem Markt behaupten will im Mittelpunkt. Mit der Produktfamilie ArGO bietet das Bozner IT-Unternehmen RUN AG exakt darauf zugeschnittene Cloud-Lösungen.
Neue Erfordernisse des Marktes und der Kunden verlangen eine hohe Flexibilität. Der Nutzer möchte jederzeit schnell auf seine Daten Zugriff haben. ArGO Mail bietet höchste Flexibilität und weltweite Zugriffsmöglichkeiten. Mitarbeiter können im Unternehmen, in den Zweigstellen und auch zu Hause über das Funknetz ArGO Air problemlos miteinander kommunizieren. Die Produkte ArGO IDentity und ArGO Access erhöhen die Sicherheit im Zugriff auf Unternehmensinformationen und Daten. Durch die Virtualisierung einer gesamten IT-Plattform mit ArGO Power im Datacenter der RUN AG ergeben sich unendlich viele Lösungsansätze zur Umsetzung der Bedürfnisse eines jeden erfolgreichen Unternehmens. Mit ArGO Power werden die Investitions- und Betriebskosten gesenkt, indem die Anzahl der physischen Server im Serverraum reduziert wird.


ArGO Power erleichtert die Verwaltung und den Betrieb der Server- und Systemlandschaft. Zudem lässt sich durch die gezielte Virtualisierung von Diensten die Betriebs-, Ausfallund Datensicherheit, sowie auch die Skalierbarkeit der ITInfrastruktur in einem Unternehmen deutlich erhöhen.
RUN Raising Unified Network AG
Bruno-Buozzi-Straße 8 D | 39100 Bozen Tel. 0471 064 100 | Fax 0471 064 111 info@run.bz.it | www.run.bz.it












































































































































































































































































Südtirols Vorzeigeunternehmer, darunter 20 Unternehmen aus der Top 100-Rangliste, setzen auf InternetMarketing von Zeppelin Group. Mit maßgeschneiderten Projekten werden Marken im Internet positioniert, ergebnisorientierte Online-Kampagnen realisiert und der Umsatz der Kunden gesteigert.
Finstrals Fenster, Türen und Glasanbauten glänzen im Web mit einer neuen Website, die sich dank Responsive Webdesign an alle Geräte, egal ob Desktop, Tablet oder Smartphone, perfekt anpasst. Gekonnt hebt die Website die Mehrwerte vom Unternehmen hervor, zeigt Fallbeispiele und inspiriert den Besucher, den nächsten Händler aufzusuchen oder mit Finstral in Kontakt zu treten. Gleich mit zehn Responsive Websites präsentiert sich die Rubner-Gruppe. Neue Besucher, die für frische Anfragen sorgen, bringt eine gut getimte Multi-Channel-Kampagne. Mit gezielten Facebook-Marketingkampagnen und -Applikationen wurde der Bekanntheitsgrad vom Vinschger Apfel bei profilierten Zielgruppen gesteigert. Die Vinschger Obst- und Gemüseproduzenten VI.P nutzen geschickt solch innovative Kampagnen und fördern damit den Verkauf ihrer Produkte.

Verkauf im Web: „Luis Trenker“ und Adler Mountain Lodge „Luis Trenker“ vertraut sowohl bei seinem Online-Shop als auch beim Internet-Marketing auf die 70 ZeppelinExperten. Umfangreiche integrierte Kampagnen sprechen über Display Advertising, Werbung in den Suchmaschinen, E-Mail-Marketing und Social-Media-Marketing Besucher an, die im Online-Shop zu Kunden werden.
Drei Responsive Websites erzählen die Geschichte der Adler Mountain Lodge im Web und generieren Buchungsanfragen. Das innovative Verkaufstool ReGuest schließt den Kreis und hilft dem Adler-Team aus den eingehenden Anfragen mehr Buchungen rauszuholen und den Umsatz deutlich zu steigern.
Nicht nur Südtiroler Unternehmen wählen Zeppelin
Mit den Sitzen in Salzburg, Mailand und Padua wird auch den Kunden in den Nachbarregionen der bewährte Zeppelin-Service angeboten. Darauf vertraut unter anderem die Tourismus Consulting Agentur Kohl & Partner aus Österreich. Auf einer Responsive Website präsentiert das Unternehmen seine Leistungen, teilt sein Wissen und unterstreicht seine Kompetenz. Für Gaba Vebas, einem Unternehmen der Colgate-Palmolive-Gruppe, zu der bekannte Marken wie Elmex und Meridol gehören, hat Zeppelin mit Quifarmacista, das größte italienische Informationsportal für Mundhygiene entwickelt. Über E-Mail-Marketing werden neue Besucher angesprochen und mit hochwertigem ContentMarketing die Kunden gebunden.
Dank der bereits 15-jährigen Erfahrung und dem Marketing- und Technology-Know-how ist Zeppelin der richtige Partner, um den Umsatz zu steigern.
INFO
Zeppelin Group
Meran – Mailand – Padova – Salzburg Tel. 0473 498 600 | info@zeppelin-group.com www.zeppelin-group.com







Die vierte Ausgabe des Südtiroler SharePoint-Symposiums am 23. Oktober steht unter dem Motto: spannender, informativer, nutzenorientierter. Die erfolgreichste ITVeranstaltung Südtirols bietet Vorträge und Best-PracticeBeispiele zum Informationsmanagement in Unternehmen – dieses Jahr mit einem noch stärkeren Fokus auf die Anwendbarkeit im Betrieb.
Professionelles Enterprise Content Management (ECM) –also die Erfassung und Verwaltung aller Unternehmensdaten in digitaler Form – optimiert Unternehmensprozesse und ermöglicht dadurch langfristig eine Steigerung des Betriebserfolgs. Die Business-Plattform Microsoft SharePoint ermöglicht es Unternehmen, ganz einfach in Teams zusammenzuarbeiten, Informationen auszutauschen, Prozesse zu optimieren und so die Produktivität zu steigern – eine

Technologie, die Kosten senkt und die Effizienz steigert. Als führender IT-Dienstleister und ECM-Experte organisiert die systems GmbH bereits zum vierten Mal das Südtiroler SharePoint-Symposium: ein Fixtermin für Geschäftsführer, Verwaltungsleiter, Führungskräfte, Prozess-Manager und IT-Verantwortliche von Südtiroler Unternehmen, die sich über neueste ECM-Trends informieren wollen. Die Informationsveranstaltung bietet aber auch eine Einführung ins Arbeiten mit SharePoint für interessierte Unternehmer, praxisbezogene Beispiele und Erfolgsgeschichten von Unternehmen, für die sich das Werkzeug SharePoint bereits bewährt hat.
Die Vorträge des 4. Südtiroler SharePoint-Symposiums beantworten Fragen wie:
• Wie kann mein Unternehmen am leichtesten in SharePoint einsteigen?
• Wie lässt sich unsere Arbeit mit SharePoint und Office 365 am besten organisieren?
• Wie kann SharePoint zur Arbeitssicherheit beitragen?
• Wie kann SharePoint die Verwaltung unterstützen?
• Was kann ECM in der Personalentwicklung leisten?
• Wie kann Sie SharePoint bei der „fatturazione elettronica verso la Pubblica Amministrazione“ (Rechnungsstellung an die öffentliche Verwaltung) unterstützen?
• Wie sieht das ECM der Zukunft aus?
Vorträge von Top-Experten und der Austausch mit innovativen Unternehmen machen das Symposium zu einem unverzichtbaren Termin für alle, die das Informationsmanagement im eigenen Betrieb noch effizienter und zeitgemäßer gestalten wollen.
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Einlass und Registrierung ab 12.30 Uhr, Beginn 13.15 Uhr,
Abschluss ca. 17.30 Uhr
Ort: TIS innovation park (Siemensstr. 19, Bozen; kostenlose Parkmöglichkeit in der Tiefgarage)
Programm: www.systems.bz/sps4
Anmeldung: über die Website www.systems.bz/sps4, per E-Mail an event@systems.bz oder telefonisch unter 0471 631 142. Die Teilnahme ist kostenlos.
Im Anschluss an das Symposium lädt die systems GmbH alle Teilnehmer zum gemeinsamen Ausklang herzlich zur Sektverkostung mit Europas höchstgelegener Sektkellerei Arunda ein.


Der Tageslichtrollladen von HELLA ermöglicht Ihnen die Steuerung des Lichteinfalls bis hin zur kompletten Abdunkelung. Entscheiden Sie selbst wieviel Licht und Wärme in Ihre Räume eindringt!
Nutzen Sie die Himmelsstrahlung zur natürlichen Beleuchtung und vermeiden Sie trotzdem die direkte Sonneneinstrahlung. Störende Reflexionen von Nachbargebäuden oder parkenden Autos werden zerstreut. Das Licht wird optimal und streifenfrei im Raum verteilt.



Modernste Funktionen, ansprechendes Design und Energie sparen – dafür steht die neueste Entwicklung von HELLA:

• Hohe Durchsicht vom Rauminneren nach außen
• Individuelle Dosierung des einfallenden Lichtes
• Steuerung eines angenehmen Raumklimas


Steuern Sie bequem all Ihre Sonnenschutzprodukte mit der ONYX iPhone-App von HELLA. Technik für Sie gemacht – einfach ONYX!

Das Catering „Emotion Events“ aus Auer von Bernd Schwienbacher und Andreas Spob bietet regionale, freche und innovative Küche auf höchstem Niveau und macht aus den Firmen- und Festessen ein kulinarisches Erlebnis. Modern interpretiert und abwechslungsreich gestalten sie die tägliche Bewirtung für die Mitarbeiter in Betrieben.
Sie machen von sich reden. Das Catering „Emotion Events“ gewinnt immer mehr an Bekanntheit für Events jeglicher Art für Groß und Klein. Freude am Job und Professionalität zeichnet das junge Team aus und sind der Motor für die jungen, frechen Ideen, die in Erinnerung bleiben.
Qualität und Kreativität
Seit seinem 15. Lebensjahr kocht er. Mit 18 Jahren war er bereits Chefkoch: Bernd Schwienbacher aus Auer erlernte seinen Beruf von der Pike auf und rund um den Globus, bei renommierten Fernsehköchen, in Thailand und Mexiko. Seine vielfältige Erfahrung und Kreativität lebt Bernd Schwienbacher nun im eigenen Betrieb „Emotion Events“


mit seinem Geschäftspartner Andreas Sbop. Der gelernte Betriebswirtschaftler plant und organisiert, prüft und bewältigt das Bürokratische und sitzt mit im kreativen Boot. 2013 erfolgte die Gründung des Tochterbetriebes „Prime“ mit Fokus auf den Mittagstisch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Betrieben. Mit abwechslungsreicher Kost soll nicht nur frischer Wind in die Mittagsküche kommen, sondern die Speisen sollen auch die Leistungsfähigkeit steigern.
Leidenschaft mit Herz
Bernd Schwienbacher und sein Team haben reichlich Erfahrung mit Großevents bis zu 3.000 Personen, mit besonderer Vorliebe für Veranstaltungen für einen guten Zweck. So haben sie selbst eine Reihe caritativer Events auf die Beine gestellt. So die „Flying Bears“ Aktion mit dem Verkauf von Teddybären für die krebskranken Kindern im Bozner Day Hospital. Bei einem großen Schneemannwettbewerb in Auer mit über 100 Kindern ging eine beachtliche Summe an den Notstandfond von Auer. Im September organisierte Emotion Event mit Nordwal Colour und zahlreichen Sponsoren und Helfern ein großes Familienfest mit mehr als 800 Kindern, Eltern und Gästen in Meran. Mit dem Reinerlös wird ein Spiel für Kinder mit Behinderung auf einem Spielplatz in Meran mitfinanziert; ein Highlight und eine große Genugtuung für den leidenschaftlichen Koch mit Herz und sein Team.
Wir bedanken uns herzlichst bei allen aktiven Sponsoren die beim Sandburgwettbewerb mitgewirkt haben.





In der J.-Perathoner-Straße gegenüber dem Busbahnhof wurde im Sommer nach Meran und Bruneck der dritte „Pur Südtirol Genussmarkt“ erö net. Geboten wird eine Vielfalt auserlesener bäuerlicher und handwerklicher Erzeugnisse aus ganz Südtirol.
Die gesunde Ernährung gehört zunehmend zur bewussten Lebensweise in den Südtiroler Familien. Frische Erzeugnisse nachweisbarer Herkunft spielen dabei eine wichtige Rolle. Vor allem regionale, nachhaltige Produkte werden wieder verstärkt geschätzt. Diesem Wunsch entsprechend eröffneten Günther Hölzl und Ulrich Wallnöfer vor vier Jahren den ersten Pur Südtirol Genussmarkt im Meraner Kurhaus. „Wir sind damals mit dem Vorsatz gestartet, so viele bäuerliche Produkte wie möglich an einem Ort zusammenzubringen“, berichtet Ulrich Wallnöfer.
Alles made in Südtirol
Immer mehr bäuerliche Betriebe stellen qualitativ herausragende Produkte her, die nun im Genussmarkt Bozen angeboten werden. Regionalität, Nachhaltigkeit und ein verantwortungsvoller Umgang mit der Natur und Umwelt sind die Basis des Geschäftskonzeptes. „Es ist weitaus mehr als eine Modeerscheinung. Hinter jedem Produkt steckt Engagement, Herzblut und Emotion“, betont der Geschäftsmann. Rund 240 Partner arbeiten mit Pur Südtirol zusammen, 170 davon sind Bauern. Sie steuern dem Sortiment rund 2.000 Produkte bei. Das Angebot ändert sich mit dem Jahreskreis, denn erntefrisches Obst und Gemüse wird nur in der entsprechenden Saison angeboten.
Regionalität erlebbar machen
Der Genussmarkt wurde vor allem für die einheimischen Verbraucher geschaffen. Neben einer großen Auswahl an Lebensmitteln und handwerklichen Produkten, die unter dem Label „Pur Manufactur“ angeboten werden, öffnet sich eine kleine Genuss- und Erlebniswelt. Ob an der






Bartheke, zwischendurch im Bistro zu einem Snack oder bei einem guten Tropfen, das Ambiente lädt zu verweilen ein. Salate, Toast, eine Suppe und belegte Brote stillen den kleinen Hunger zwischendurch. Täglich werden im unteren Stock Grissini und vollwertige Pasta in der Schaumanufaktur produziert, die unter Pastalpina in den Verkauf gehen. Der Weinkeller hält eine Auswahl von über 500 Südtiroler Weinen bereit, wobei der Schwerpunkt bei den Bozner Weinproduzenten liegt.
Ein Stück Südtirol verschenken
Ein besonderes Angebot, gerade jetzt vor Weihnachten, ist der Geschenkservice. Es ist eine Freude, aus dem umfangreichen Sortiment individuelle Pakete zusammenzustellen – nach Thema oder Budget, für Firmen oder Privat. Auch über die Verpackung hat man sich Gedanken gemacht: So gibt es eine feine Auswahl an innovativen Möglichkeiten, wie Holzkisten, Jute-, Filztaschen oder schöne Papiersäcke. Die Präsente eignen sich für viele Anlässe, ob als Kundengeschenke oder für die Geschäftspartner, für Freunde oder die Liebsten – die Geschenke demonstrieren eine klare und nachhaltige Wahl für Land und Leute.
Genussmarkt Bozen | J.-Perathoner-Str. 9 | Tel. 0471 095 651
Genussmarkt Meran | Freiheitsstr. 35 | Tel. 0473 012 140
Genussmarkt Bruneck | Herzog-Sigmund-Str. 4 A Tel. 0474 050 500 info@pursuedtirol.com | www.pursuedtirol.com
















Niederlassungen in Paris, Moskau, London, Hongkong und neuerdings auch in San Francisco. Gut 750 Mitarbeiter, 25 Firmen, 14 Sprachen und weiter auf Expansionskurs. Das ist in kurzen Worten die Schweitzer Project AG mit dem Headquarter in Naturns.
Der Ladenbauer mit den Wurzeln in Südtirol wächst stark. Seit 2010 wurden Umsatz und Mitarbeiter verdoppelt. Wo bitte ist die Krise möchte man fragen? Ganz so einfach wie sich das liest, war es nun auch wieder nicht. „Mit effizienter Strategie neue Märkte erschließen, Trends erkennen, sowie flexibel und kurzfristig auf Kundenwünsche eingehen. Damit haben wir die so genannten Krisenjahre nicht nur gut überstanden, sondern sogar für Expansion genutzt“, berichtet Christian Dempfle, seit vier Jahren COO der Schweitzer Gruppe. Ein Know-how zu bieten, das internationale Rolloutkunden wie H&M, C&A, Mango oder Benetton schätzen, ist eine permanente Herausforderung. Innovative, kundenbezogene Lösungen in vorgegebener Qualität und Funktionalität sind Voraussetzung. Dazu kommen eine meist aufwändige Logistik für termingerechte Lieferung und Montage. Das zusammen garantiert Kundenzufriedenheit und Folgeaufträge aus der ganzen Welt so nach dem Slogan: „Wo Schweitzer draufsteht, ist auch Schweitzer-Qualität drin.“
Individuallösungen als Kerngeschäft
Ein Beispiel dafür sind die neuen Benetton-Läden in Mailand oder in Verona. Die Modekette lanciert ein neues Ladenkonzept mit der Hardware aus Südtirol. In der Folge liefert Schweitzer die Ladeneinrichtung in eine Vielzahl von Benetton-Filialen, die nach und nach auf das neue Konzept
umgestellt werden. Ähnlich ist die Situation bei den großen global agierenden Fashion Retailer. Bei diesen Gruppen wird das neue Ladenkonzept meist inhouse erstellt, die Einrichtung dafür liefert dann Schweitzer in der benötigten Stückzahl. Ein anderes Beispiel ist die neue Lebensmittelabteilung des Pariser Traditionskaufhauses Le Bon Marché. In diesem Fall kommen Konzept und Design von der Schweitzer Tochterfirma Interstore Design und umgesetzt wurde die Einrichtung von der Schweitzer Project AG.
Etwa 750 Mitarbeiter, und täglich werden es mehr ... Weltweit zählt das Unternehmen etwa 750 Mitarbeiter. Im Stammhaus in Naturns sind es derzeit etwa 240 Beschäftigte. Hier laufen die Fäden zusammen, hier wird gesteuert und entwickelt. Da kann es schon sein, dass man bei Büros vorbeikommt, wo die Fenster verklebt sind und die Türen nur mit geheimem Zugangscode geöffnet werden können.


Dazu Bernhard Schweitzer: „Wir entwickeln für Kunden, die in ganz neue Marktsegmente einsteigen, Produkte, die in der Vorbereitung top secret sind. Dafür haben wir in Naturns eine eigene Werkstatt mit hochmodernen Maschinen zur Herstellung von Muster und Prototypen, unsere Schweitzer Manufaktur.“ Nomen est omen – von Schweitzer in die Schweiz. Wenn es um Konzeptentwicklung und Design geht, dann kommt die Tochterfirma Interstore Design in Zürich ins Spiel. Etwa 40 Mitarbeiter entwickeln hier Konzepte und neue Ideen für die anspruchsvollen Kunden zwischen Russland und den USA. Den höchsten Mitarbeiterstand innerhalb der Gruppe, mit über 250 Beschäftigten, hat wohl das Metallwerk in Ungarn. Weitere 200 produzieren für Schweitzer in einem Holzwerk in Polen und 70 Mitarbeiter ist der Stand im Werk für Kühlmöbel in Padua.
Aus Umdasch Italien wird Schweitzer
Die bisher letzte Aktivität der Schweitzer Project AG in Sachen Angebotserweiterung war die Übernahme der Umdasch-Shop-
fitting GmbH (eine Niederlassung von Umdasch Österreich für den italienischen Markt). Umdasch war 25 Jahre lang am italienischen Markt präsent. Durch den ständigen Umsatzrückgang der letzten Jahre in Italien hat sich das österreichische Unternehmen aus dem Markt südlich der Alpen zurückgezogen. Für Bernhard Schweitzer ist die Übernahme eine optimale Ergänzung zum eigenen Angebot und dem entsprechend sieht man für Südtirol und Italien eine positive Marktentwicklung. Die zweistelligen Zuwachsraten, die man im internationalen Geschäft erreichen konnte, sind in absehbarer Zeit auch für Südtirol und Italien realistisch. Das sind nicht nur für die Schweitzer-Gruppe höchst positive Aussichten.
INFO
Schweitzer Project AG Industriezone 7-9 | 39025 Naturns
Tel. 0473 670 670 | info@schweitzerproject.com www.schweitzerproject.com
Ein kurzes Interview mit dem COO der Schweitzer Gruppe Christian Demp e, seit vier Jahren im Team und neben Firmenchef Bernhard Schweitzer und Thomas Kohler auch Mitglied des dreiköp gen Vorstandes.
Radius: Man hat geradezu das Gefühl, für die Schweitzer Gruppe könnt „die Krise“ so weitergehen?
Christian Dempfle: Wir haben vor etwa vier Jahren eine Strategie definiert, die sehr erfolgreich ist. Global wachsen war unser Ziel und das ist nur mit internationalen, agierenden Kunden möglich. Hierzu gehören Marken wie Mango, H&M, Victoria Secret, Nespresso, welche sehr erfolgreich sind und davon profitieren wir in diesen Zeiten.
Radius: Global heißt natürlich auch in Amerika, einem für Europäer schwierigen Markt, Fuß fassen?
C. Dempfle: Ja, das ist richtig; wir haben vor kurzem in San Francisco eine Niederlassung eröffnet. Voraussetzung war natürlich Mitarbeiter zu bekommen, die den Markt kennen. Dies sind sowohl auf einer Seite amerikanische Mitarbeiter aber auch Europäer, welche schon seit Jahren international tätig sind und somit ihre internationale Erfahrung beim Aufbau dieser neuen Niederlassung miteinbringen.
Radius: Wir haben eingangs erwähnt, dass in der Gruppe 14 Sprachen gesprochen werden. Wie kommunizieren Sie mit diesen, abgesehen von den verschiedenen Mentalitäten, die zu berücksichtigen sind.
C. Dempfle: Im Management und mit den Führungskräften kommunizieren wir in Deutsch, Italienisch und Englisch. Eine, noch besser zwei dieser drei Sprache, neben seiner Muttersprache, sollten unsere Mitarbeiter sprechen. Für uns ist es wichtig, diese unterschiedlichsten Kulturen und Mentalitäten zu respektieren, um so zusammen mit unseren Mitarbeitern eine gemeinsame Unternehmenskultur zu schaffen. Nur auf diese Weise können wir gemeinsam interkulturell wachsen und zukünftig uns den globalen Herausforderungen stellen und bewältigen.
Radius: Zurück nach Südtirol. Die Übernahme von Umdasch ist ein klares Signal an den heimischen Markt.
C. Dempfle: Wir sind wie gesagt in den vergangenen Jahren dank globalen Erfolgen sehr stark gewachsen. Mit Umdasch konzentrieren wir uns auch wieder auf den Markt vor der Haustüre. Schweitzer hat in der Vergangenheit in Südtirol sehr schöne Objekte realisiert und daran können wir wieder anschließen – global and local.




Die Portfolio Control GmbH ist eines der führenden MultiFamily-O ces und Kapitalmarkthäuser im Alpenraum mit Sitz in Starnberg bei München und Bozen, Südtirol.
Die Portfolio Control GmbH wurde im Jahr 2003 gegründet und berät vermögende Privatpersonen, Unternehmer, Stiftungen, Profisportverbände und mittelständische Unternehmen in allen finanziellen Angelegenheiten. Das Unternehmen versteht das Vermögen als das Ergebnis einer Lebensleistung und will mit dem Multi-Family-Office sicherstellen, dass dessen Verwaltung höchsten Anforderungen genügt. Mit der Unterstützung bei der Steuerung und dem Controlling, bei der Auswahl eines geeigneten Vermögensverwalters, bei Banken- und Investorenansprachen und beim Reporting, ist die Portfolio Control GmbH der ideale Partner. Das Corporate-Finance-Advisory-Team berät hinsichtlich der finanziellen Fragestellungen eines Unternehmens, das neben der Funktion als Einkommensquelle vor allem als Vermögensbestandteil zu betrachten ist. Die Portfolio Control

v.l.: Claus Lemke (Geschäftsführender Gesellschafter), Jörg Flechtner (Geschäftsführender Gesellschafter) und Urban Tragust (Repräsentant Italien)
GmbH versteht sich als Emissionsexperte der Börse München und steht nicht nur bei der Evaluation der bestehenden Verbindlichkeitsstruktur zur Verfügung, sondern begleitet auch bei Kapitalmarktmaßnahmen. Alternative Finanzierungsinstrumente durch die Begebung von Anleihen oder Aktien, können für mittelständische Unternehmen eine sinnvolle Ergänzung im Finanzierungsmix sein. Der Weg an die Börse München steht neben deutschen Unternehmen auch europäischen Gesellschaften offen. Bei M&A-Transaktionen wird man durch den gesamten Prozess begleitet um durch das Netzwerk mit der Transaktion erfolgreich zu sein. Durch den Einsatz der Schwestergesellschaft Portfolio Financial Services GmbH kann darüber hinaus auch bei der Platzierung einer Emission Unterstützung zugesichert werden.
INFO
Portfolio Control GmbH – Urban Tragust Tel. 0473 420 919 | Mobil 333 294 4246 tragust@portfoliocontrol.de

Die Portfolio Control GmbH ist eines der führenden Multi-FamilyOffices und Kapitalmarkthäuser im Alpenraum.
Besuchen Sie uns auf unserer Webseite: www.portfoliocontrol.de

Auch dieses Jahr war für GRUBER Logistics ein Jahr der Weiterentwicklung, ein Jahr der Veränderung, ein Jahr des Wachstums. Trotz der weiterhin andauernden Krise im Logistiksektor hat man es gescha t, den Umsatz der Gruppe um 14 % auf 235 Millionen Euro zu steigern und bedeutende Akquisitionen im In- und Ausland zu verwirklichen.
Als Unternehmen aus Südtirol liebt GRUBER die Herausforderung. Der mittelständische Familienbetrieb wurde 1936 von Josef Gruber als Transportunternehmen gegründet. Seither ist man stetig gewachsen und hat sich ständig weiterentwickelt, sodass man heute mit 23 Filialen in neun Ländern agiert und zu den erfolgreichsten Logistikunternehmen Europas zählt. GRUBER genießt nicht nur dank seiner Innovationskraft, der Nähe zu seinen Kunden und des modernsten Fuhrparks international hohes Ansehen, sondern ganz besonders wegen des logistischen Knowhows seiner qualifizierten und motivierten Mitarbeiter. Insbesondere die Zuverlässigkeit und das Engagement des GRUBER-Teams ermöglichen es dem mittelständischen inhabergeführten Familienunternehmen, für seine Kunden tagtäglich Berge zu versetzen.
Informationen
Filialen: 23 in 9 Ländern
Umsatz 2013: 235 Mio. €
Mitarbeiter: 590
Schwerpunkte: internationale Ladungsverkehre, internationale Distribution, Logistics Services, Luft- und Seefracht, Project Cargo, Schwer- und Sondertransporte, Montage Für Bewerbungen: jobs@gruber-logistics.com

Einige Mitarbeiter beim diesjährigen Firmenlauf „Fit for Business“ in Neumarkt

Für Kunden Berge versetzen
Das ist auch der neue Leitsatz: GRUBER Logistics – „We move mountains“. Es gilt die Devise, Berge zu versetzen: zu breit, zu hoch, zu lang, zu schwer gibt’s nicht! Schon lange ist GRUBER nicht mehr nur in Europa tätig, deshalb ist das alte „We move Europe“ überholt. Die Geschäfte und Partner sind weltweit vertreten: in Russland, China, Indien, Brasilien, Irak, Äthiopien, Südkorea, Uruguay, Marokko und den USA, um nur einige Länder zu nennen. Diese Entfernungen kann GRUBER durch seine optimale Vernetzung hervorragend bewältigen und dank der Mitarbeiter unterschiedlicher Nationalitäten auf die verschiedenen Sprachbedürfnisse und Kulturen seiner Partner und Kunden eingehen.
Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Zur Verstärkung seines Teams ist GRUBER nicht nur auf der Suche nach Experten mit mehrjähriger Berufserfahrung, sondern bietet vor allem jungen, engagierten, mehrsprachigen Nachwuchsführungskräften eine Chance. Als Teil des Projektteams können Studienabgänger verschiedene Projekte in den Bereichen Vertrieb, Finanzen, Organisation und Tender Management betreuen, das Unternehmen kennenlernen und idealerweise nach einigen Jahren Managementpositionen im Unternehmen wahrnehmen. Die Internationalität macht GRUBER besonders für junge Südtiroler interessant, die gerne ihre Stärken auf internationalem Niveau kennenlernen und einige Zeit Erfahrung im Ausland sammeln möchten; diese Möglichkeit ist aufgrund der 23 Filialen in Italien, Europa und Asien gegeben.
INFO
GRUBER Logistics AG
Nationalstr. 75 | 39040 Auer Tel. 0471 825 500 | Fax 0471 825 550 info@gruber-logistics.com | www.gruber-logistics.com

Die Wohnbaugesellschaft Zima plant, baut, verkauft erfolgreich Immobilien und setzt aus Überzeugung auf Qualität, Transparenz und Vertrauen. In den heimischen Liefer- und Handwerksbetrieben ndet Zima die zuverlässigen Partner für ihre zielstrebigen Projekte und stützt als Auftraggeber die heimische Wirtschaft.
Qualität am Bau, Transparenz in der Geschäftsabwicklung und ein kluges Finanzierungskonzept überzeugen, stiften Vertrauen. Die schnelle Verwirklichung von besonderen Projekten in besonderen Lagen macht Zima WohnBaugesellschaft zu einem attraktiven Partner für Investoren und Wohnungssuchende. Grundlage für den andauernden Erfolg ist die optimale Bauausführung durch die Auftragsvergabe vorzugsweise an einheimische Zulieferer und Handwerksbetriebe. Sie stehen für Südtiroler Qualität und termingerechte Übergabe.
Einsatz und gute Arbeit lohnen sich
Mit einem Investitionsvolumen von rund 80 Millionen Euro allein von 2014 bis 2016 betätigt sich Zima auch als Motor für die heimische Wirtschaft. 170 Wohnungen mit zwei großen Handelsflächen sind zurzeit in Bau. Die Standorte der sechs Projekte sind Meran und Lana, Eppan und Kaltern, Bozen und Niederdorf. „90 Prozent der Wohnungen sind bereits verkauft“, ergänzt der Geschäftsführer Hermann Thaler. Weitere Bauobjekte des privaten Wohnbaus sind in Meran, Bozen und Eppan in Planung bzw. in der Projek-
tierungsphase. Wie bei den bereits realisierten Objekten wird auf große Funktionalität, attraktive Gestaltung und einzigartige Form viel Wert gelegt. Der optimale Schnitt der Wohnungen und die sinnvolle Einteilung machen den Unterschied, zur Freude der Menschen.
Engagierte Kundennähe
Schöne, hochwertige Gebäude und Wohnanlagen erfreuen Bewohner und Nutzer und haben Bestand. KlimaHaus A und autonome Belüftungssysteme, Schallschutz, Fußbodenheizungen und wohnliche Terrassen sichern Lebensqualität. Zudem werden individuelle Kundenwünsche am liebsten bereits bei der Planung berücksichtigt und verwirklicht. „Doch wir sind für unsere Kunden auch noch danach da“, bekräftigt Hermann Thaler, „denn ein Bau ist etwas Lebendes“. Die Zima Wohnbaugesellschaft als einheimisches Bauunternehmen und erfolgreicher Immobilienbetreiber lässt ihre Kunden nicht im Stich, ist vor Ort und Fachmann für Lösungen aus erster Hand – auch bei der Finanzierung. Bei Unterzeichnung des Kaufvorvertrages ist nur die Bankgarantie vorzulegen; die Zahlung erfolgt bei der notariellen Überschreibung der bezugsfertigen Immobilie an den Kunden.
INFO
ZIMA Wohn Baugesellschaft mbH Bahnhofallee 5 | 39100 Bozen
Tel. 0471 502 855 | Fax 0471 502 839 office@zima.it | www.zima.it

Bozen “Grieser Auen“- Drususstr. Meraner Kreuzung Verkauf der letzten Neubauwohnungen mit Süd-Westausrichtung. Hochwertige Ausstattung. Baufertigstellung Oktober 2015.


Meran “City Residenz“- 30. Aprilstraße Letzte Neubauwohnungen im Klimahaus„A“mit sehr guter Ausstattung im Zentrum von Meran zu verkaufen. Garagen vorhanden. Übergabe Ende 2014


Eppan, St.Pauls „Residenz Sandpichl“ Neubauwohnungen mit sehr großen Terrassen zu verkaufen. Garagen und Keller sind vorhanden. Übergabe April 2016.




Lana “Living Panorama“Meranerstraße Nr. 4 Neubauwohnungen in Lana Zentrum mit sehr großen Terrassen zu verkaufen. 3-Zi. ab 238.000 Euro. Garage 22.000 Euro. Übergabe Ende 2014.



Meran “Palais Wolkenstein“Wolkensteinstraße Letzte Neubauwohnung mit sehr großer Terrasse für 289.000 Euro zu verkaufen. Garagen und Keller verfügbar. Übergabe Ende 2015.


ZIMA Wohn Baugesellschaft mbH. Bahnhofallee Nr.5 - Bozen (BZ) Tel. 0471 502855 - E-Mail tr@zima.it Handy
Niederdorf “Traunsteinerhof“im Dorfzentrum Verkauf von Neubauwohnungen, nicht konventioniert, interessant für Investoren. Gehobene Ausstattung. Übergabe Ende Oktober 2015

Das klare Bekenntnis zur Region scha t Nähe, Vertrauen und Sicherheit. Wir sind der starke Veranlagungs- und Finanzierungspartner für die Südtiroler Wirtschaft und Bevölkerung. Ein Partner, auf den sie sich verlassen können. Zu hundert Prozent.

Verlässlichkeit und Vertrauen sowie Kundenorientierung stehen bei der Hypo Tirol Bank an erster Stelle. Die Tiroler Landesbank steht Privat- und Firmenkunden in Südtirol mit maßgeschneiderten Lösungen an drei Standorten (Bozen, Brixen und Meran) zur Verfügung.
Im Veranlagungsbereich punktet die Hypo Tirol Bank mit individuellen Lösungen für optimalen Vermögensaufbau und -anlage. Diskretion und Exklusivität haben dabei oberste Priorität. Durch die Analyse der aktuellen Vermögenssituation in Abstimmung mit den persönlichen Anlagezielen und der Risikobereitschaft des Anlegers wird eine maßgeschneiderte Veranlagungsstrategie erstellt.
Wohnraum nanzierung
Die Entscheidung für ein neues Zuhause wird nicht oft im Leben getroffen. Daher ist die Wahl des richtigen Finanzpartners entscheidend für eine erfolgreiche Umsetzung der ganz persönlichen Wohnvision. Ob Kauf, Neubau oder Sanierung einer Wohnimmobilie – die Hypo Tirol unterstützt die Verwirklichung dieses Lebenstraums durch moderne, bedürfnisorientierte Wohnbaufinanzierungen und fundierte Beratung.
Finanzierungen und Leasing für Unternehmen
Unsere Tiroler Bank.

Für Unternehmen und öffentliche Institutionen umfasst das Angebot der Hypo Tirol individuelle Finanzierungslösungen. „Unsere Firmenkundenbetreuer bündeln Know-how und Kundennähe. Sie kennen die Geschichte und Bedürfnisse der Kunden und können unbürokratisch auf diese eingehen. Da alle Fragen bei der Hypo Tirol Bank in Südtirol geklärt werden, sind auch kurze Entscheidungswege sichergestellt“, erläutert Jens Mumelter, Leiter der Zweigniederlassung Italien.
INFO
Hypo Tirol Bank AG – Zweigniederlassung Italien
Schlachthofstraße 30 A | 39100 Bozen
Tel. 0471 19 61 000 | info@hypotirol.it www.hypotirol.it

Das Dienstleistungsspektrum des Beratungsunternehmens PRONORM Consulting GmbH umfasst im Bereich der Schulungen und Weiterbildung sowohl o ene als auch kundenspezi sche Kurse in den Bereichen Arbeitssicherheit, Managementsysteme und Ausschreibungen.
Alle Kurse können in den eigenen Räumlichkeiten der PRONORM Consulting GmbH in Bozen abgehalten werden. Die aktuelle Ausgabe des Kursprogrammes beinhaltet Auffrischungskurse zur Arbeitssicherheit, denn am 12. März 2013 ist das Staat-Regionen-Abkommen vom 22. Februar 2012 in Kraft getreten, welches die Sicherheitsausbildung für gefährliche Maschinen am Arbeitsplatz regelt. Am 12. März 2015 läuft die Übergangsphase ab, in der Kurse laut vorhergehender Gesetzgebung noch gültig sind. Damit diese Ausbildungen auch nach Ende der Übergangsfrist noch Gültigkeit haben, ist bis dahin eine spezifische Auffrischungsschulung im Rahmen von vier Stunden zu besuchen.

Kooperation mit der Firma Niederstätter AG
Die Firma PRONORM Consulting GmbH bietet diese Kurse nun in offener Form gemeinsam mit dem Partner Niederstätter AG an. Zudem gibt es aber auch die Möglichkeit, diese Kurse direkt vor Ort in Ihrem Unternehmen durchzuführen. Der aktuelle Kurskalender ist unter www.pronorm.it/de/kursangebot/ verfügbar.



Unsere Leistungen: Arbeitssicherheit
Ausschreibungsmanagement Organisationsmodell231 Managementsysteme
Projektmanagement
SOA-Qualifizierung



1952 in Heiligenhaus bei Düsseldorf (Deutschland) gegründet, ist HOPPE heute mit rund 2.700 Mitarbeitern eine weltweit tätige Unternehmensgruppe mit Sitz in der Schweiz. Die HOPPE-Gruppe entwickelt, produziert und vermarktet Beschlagsysteme aus Aluminium, Edelstahl, Kunststo und Messing für Türen und Fenster.
Mit sieben Standorten in Europa und den USA und weltweiter Vermarktung zählt das Unternehmen zu den international führenden Beschlagherstellern. In Südtirol beschäftigt HOPPE rund 600 Mitarbeiter in den Werken Schluderns und Laas sowie am Verwaltungsstandort in Lana.
Zukunftsfeste Strukturen „Kreativität ist sinnvolles Denken gegen die Regel“ und – als Ergebnis: „Anders und besser als andere.“ Für HOPPE bedeuten diese Leitsätze, dass durch weitblickendes unternehmerisches Handeln – dem Denken in Generationen – kontinuierlich nützliche Leistung für den Kunden erbracht werden muss. Ein Faktor ist dabei besonders wichtig: Zukunftsfeste Strukturen. Diese sind das Ziel eines sorgfältig erarbeiteten Strategie-Pakets für alle Bereiche der HOPPE-Gruppe. In Südtirol profitieren besonders die Vinschger Werke von den Strukturveränderungen. Durch die Produktionsoptimierung verzeichnen die Standorte in Schluderns und Laas Volumenzuwächse, die sich schon jetzt positiv auf die gesamte Ergebnissituation auswirken.
Verjüngter Markenauftritt
HOPPE-Beschläge sind Markenartikel. Und als solche sind sie die Einlösung eines Qualitätsversprechens gegenüber dem Verwender. Ein sichtbares Zeichen hierfür ist von je her das HOPPE-Markenzeichen. Auch der Markenauftritt ist nun zeitgemäß weiterentwickelt worden – für unsere Kunden sicherlich der sichtbarste Ausdruck der umfassenden Zukunfts-Strategie von HOPPE.
Neuer Verwaltungsstandort in Lana
Im Sommer haben die Mitarbeiter der HOPPE AG, Lana, ihre neuen Räume im Eurocenter Lana bezogen. In dem modernen Bürogebäude arbeiten sie nun in der Nachbarschaft zahlreicher weiterer international operierender Unternehmen. Ein großer Pluspunkt: Der neue Standort liegt an der Schnellstraße Bozen-Meran und ist damit für Kunden und Zulieferer sehr gut erreichbar.
INFO
HOPPE AG
Industriezone 1/5 – Eurocenter | 39011 Lana Tel. 0473 640 111 | Fax 0473 641 359 info.it@hoppe.com | www.hoppe.com

Im Jahre 1977 gründete Albert Obrist in Feldthurns ein Elektrounternehmen mit seinerzeit drei Mitarbeitern. Nach rund 37 Jahren blickt der Firmengründer von damals auf ein Unternehmen zurück, das am internationalen Markt etabliert ist und sich auf stetem Erfolgskurs be ndet.
Die Firma Obrist ist bis heute ein Familienunternehmen geblieben, auch wenn sich die Zahl der Mitarbeiter um ein vielfaches erhöht hat. „Unser Team besteht heute aus 70 hochqualifizierten, engagierten Mitarbeitern, welche die Basis unseres Erfolges bilden“, berichtet Günther Obrist, Sohn des Firmengründers und Leiter im Bereich Technik. Mit dem Firmeneintritt von Theresia Waldboth liegt die Verwaltung des Betriebes ab 1982 in weiblichen Händen. In diesen Jahren sammelt das Unternehmen seine Erfahrungswerte im Bereich des Bühnenbaus. Mit der innovativen EMSRTechnologie ergeben sich bald neue Lösungsansätze im Bereich
Auf einen Blick
•37 Jahre Erfahrung
•70 engagierte Mitarbeiter
•2 Standorte: Feldthurns und Zirl
Geschäftsfelder
•Elektrotechnik
•Erneuerbare Energien
•Bühnentechnik
•Automatisierung
•Breitbandtechnologie
•E-Mobility
•Service und laufende Instandhaltung
Aktuelle Referenzen 2014 – Innland
Mailand: Expo 2015 Schweizer Pavillon –Gesamte Elektrotechnische Ausstattung
Prad am Stilfserjoch: Obstgenossenschaft OVEG –Gesamte Elektrotechnische Ausstattung
Barbian: ARA Unteres Eisacktal – Automatisierung, Visualisierung, Messtechnik
Aktuelle Referenzen 2014 – Ausland
Innsbruck: Universität Innsbruck – Neue Technik –Gesamte Elektrotechnische Ausstattung
Bern: Gewächshäuser Swissradies –
Photovoltaikanlage 470 kWp
Linz: Privatuniversität Anton Bruckner –Bühnenbeleuchtung

Abwasserreinigungsanlagen, zahlreiche Projekte auf dem Gebiet der Industrie- und Prozessautomation kommen dazu. Dank der positiven Auftragslage gewinnt auch die Ausweitung des Schulungssystems für Mitarbeiter zunehmend an Bedeutung, „ein Garant, den technischen Anforderungen optimal gewachsen zu sein“, weiß Günther Obrist. Mit dem Einstieg von Sohn Günther im Jahre 2007 ist die Geschäftsführung komplett. Um die Marke Obrist weiter zu verbreiten, den Markt auszuweiten und dadurch die Kunden vor Ort besser bedienen zu können, übernimmt Obrist 2012 das österreichische Zulieferer- und Partnerunternehmen Harbauer Electrotechnics in Zirl.
360°-Abdeckung in der Elektrotechnik Jahrzehntelange Erfahrung, fundiertes Wissen und umfassende Kompetenzen haben das Unternehmen zu dem gemacht, was es heute ist: ein Experten-Team, dessen Tätigkeitsbereich Italien, Österreich und die Schweiz komplett abdeckt, gleichzeitg aber dem Heimatmarkt Südtirol oberste Priorität zuordnet. Die kompetente Beratung der Obrist GmbH überzeugt sowohl Privat- als auch Geschäftskunden. Viele Projekte der öffentlichen Hand (z.B. Krankenhäuser, Tunnel, öffentliche Anlagen und Gebäude) konnten im Rahmen von Ausschreibungen ebenso erfolgreich akquiriert und durchgeführt werden. Die Palette an Angeboten ist vielfältig: Von Photovoltaikanlagen über Gebäude- und Industrieautomation, von Wasserkraft und Windkraft über Schwachstromanlagen bis zu Lichttechnik und Bühnenanlagen. Auch im derzeit aktuellsten Tätigkeitsbereich ihres Leistungsspektrums, Glasfaser- und Breitbandtechnologie, nehmen Qualität der angebotenen Produkte sowie technisches Know-how einen entscheidenden Stellenwert ein.
INFO
Obrist GmbH
Handwerkerstraße 11-12 | 39040 Feldthurns
Tel. 0472 855 342 | Fax 0472 855 588 info@obrist.bz.it | www.obrist.bz.it


Seit vier Jahren operiert die GANTER Italia GmbH als eigenständiges Tochterunternehmen des weltweit tätigen Laden- und Innenausbau-Unternehmens GANTER INTERIOR und hat sich inzwischen mit hochwertigen und technisch anspruchsvollen Innenausbauten und Einrichtungen fest auf dem Markt etabliert.
Ideen, Qualität und Zuverlässigkeit werden geschätzt und anerkannt. Erst seit wenigen Jahren auf dem italienischen und europäischen Markt vertreten, werden die Meraner Experten für exklusive Innenraumlösungen dennoch längst von international renommierten Auftraggebern angefordert. Klein begann im Jahr 2010 das Projekt „GANTER Italia“. Als Newcomer im Einrichtungssektor, doch mit dem genialen Konzept des deutschen Mutterhauses und einer profunden Kenntnis des Terrains, waren die Ziele sehr hoch gesetzt. Von Anfang an ging es in Richtung Expansion und internationale Tätigkeit. Ein Konzept, das bereits nach wenigen Monaten von großem Erfolg gekrönt wurde. Inzwischen ist GANTER Italia unter der Führung von Stefan Platzgummer und Wolfgang Gapp Arbeitgeber von 30 Mitarbeitern, die vom Meraner Sitz aus operieren und weltweit unterwegs sind, um verschiedenste Projekte zu betreuen.
Komplexe Projekte
Komplexe Projekte und Realisierungen von Umbauten in Größenordnungen von einigen tausend Quadratmetern
lassen die Herzen des GANTER-Teams höher schlagen. Hierbei wird nicht differenziert, ob es sich um ein reines Ladenbauprojekt oder einen Umbau als Generalunternehmer mit Übernahme aller notwendigen Gewerke handelt. Auch der Standpunkt des Projekts stellt kein Problem dar. Jede neue Herausforderung wird mit großem Engagement und professioneller Arbeitsweise angenommen und bis dato auch erfolgreich umgesetzt.
Unternehmen mit internationalem Ruf Trotz relativ junger Marktpräsenz kann das Unternehmen inzwischen auf einen beachtlichen Kundenstamm verweisen. In der Tätigkeit auf dem Südtiroler und internationalen Markt konnten exklusive Projekte mit namhaften Auftraggebern verwirklicht werden. Als Ladenbau-Experte gestartet, realisierte GANTER in der Anfangszeit Projekte für Calvin Klein, The North Face und den größten Textilhersteller Italiens, die Gruppe Miroglio mit den Marken Motivi, Oltre und Fiorella Rubino. Dazu kamen zahlreiche Aufträge von Markenshops und Business-Objekten im europäischen In- und Ausland. Inzwischen werden auch Einrichtungen im Luxussegment realisiert. Sehr hohe Verarbeitungsqualität in Verbindung mit exklusiven Materialien und hochwertigem Design zeichnet diese Arbeiten aus. Individuell nach den Vorstellungen der Auftraggeber gestaltet und in zusammengearbeitet mit international etablierten Designern und Architekten wird alles daran gesetzt, um den hohen Ansprüchen der

namhaften Kunden gerecht zu werden. Egal ob in London, Paris, Moskau oder New York, zahlreiche Boutiquen und Geschäftsräume bekannter Marken, unter anderem von Tom Ford, Versace, Salvatore Ferragamo, Nespresso und Valentino tragen die Handschrift von GANTER Italia. Der Wirkungskreis des Meraner Unternehmens hat sich nicht nur territorial enorm erweitert. Expansion bedeutet auch Veränderung und Anpassung an die Anfragen der Klientel. Die Inneneinrichtung von Banken der Western Union und die Einrichtung von Luxusappartements in London oder an der Côte d‘Azur setzten den Beginn. Inzwischen steht ein weiterer Auftrag für einen Prototypen eines Concept Stores in Beverly Hills in den Büchern, der in Zusammenarbeit mit Stararchitekten aus New York verwirklicht wird.
Erfolgreicher Einstieg in Südtirol
Gute Arbeit wird anerkannt. Vor zwei Jahren wurde GANTER Italia mit der Einrichtung der derzeit größten H&M-Filiale Italiens in der Bozner Museumstraße beauftragt. Eine enorme Herausforderung, die sie mit Bravour meisterten. Ein weiterer Auftrag wurde mit der Einrichtung des Delikatessengeschäftes Mair&Mair in der Sterzinger Altstadt erfolgreich umgesetzt.
In diesem Jahr folgte ein drittes Prestigeobjekt: Das Meraner Traditionsunternehmen Siebenförcher eröffnete im April eine neue Verkaufsfiliale in einem denkmalgeschützten Gebäude in der Brixner Altstadt. Die Gesamtrealisierung der Arbeiten wurde innerhalb kürzester Zeit von GANTER Italia ausge-



führt. „Wir haben mit unserem Kunden ein „Rundum-sorglosPaket“ abgeschlossen. Das bedeutet, wir haben sämtliche Leistungen, von Konzept- und Ausführungsplanung, Statik und Sicherheitskoordination, sämtliche Bau- und Technikgewerbe, Einrichtung, Beleuchtung und Kühltechnik bis hin zur Benutzungsgenehmigung übernommen. Zudem waren strenge Vorgaben des Denkmalamtes zu erfüllen“, berichtet Michael Hanny. Die neue Siebenförcher-Filiale begeistert!
Ein starkes Team
Basis des Erfolgs der GANTER Italia ist sicherlich mitunter der engagierte Einsatz der Mitarbeiter. Das junge Team agiert mit Freude an den tollen Projekten und trägt dazu bei, dass auch der Spaß bei der Arbeit nicht zu kurz kommt.
INFO
GANTER Italia GmbH
Luis-Zuegg-Straße 40 | 39012 Meran
Tel. 0473 015 000 | Fax 0473 015 015 italia@ganter-interior.com | www.ganter-interior.com

Technologische Trends frühzeitig zu erkennen und deren Chancen zu nutzen ist die Basis eines nachhaltigen Unternehmenserfolges. Dafür ist es notwendig, die Bedürfnisse des Marktes mit den Potenzialen neuer Technologien abzugleichen um die eigenen Produkte und Prozesse zu verbessern.
Laut einer aktuellen Studie ist die Hälfte aller Unternehmer mit den Ergebnissen ihrer Innovationstätigkeit unzufrieden. Viele stellen sich die Frage, wie man das Innovationspotential im Unternehmen optimal ausschöpfen kann um die Renditen der entsprechenden Geschäftsaktivitäten zu steigern.
Die Marketingagentur sellwell verfügt über weitreichende Erfahrung bei maßgeschneiderten Strategien zur Verbesserung der Innovationstätigkeit. Gestärkt durch ein langjähriges Know-how im Marketing, verknüpft die Bozner Agentur herkömmliche Kommunikation mit modernster Technik. „Unser Ziel ist es, durch die Verbesserung der Kommu-

nikation Prozesse zu optimieren und Marktpotentiale zu nutzen“, erklärt Ralph Greifeneder, CEO von sellwell. Eine effiziente und zielgerichtete Kommunikation ermöglicht eine höhere Rentabilität und einen Wettbewerbsvorsprung. Ein großer Technologieschub erfolgte auch durch die Google Glass. Als erste Agentur in Italien arbeiten die Bozner mit der Datenbrille von Google und realisieren aktuell verschiedene innovative Projekte, wie beispielsweise ein neuartiges Arbeitsinstrument für die Integration direkt in der Zahnarztpraxis. Ein weiterer Bereich, in dem die Agentur Pionierarbeit leistet, ist die Anwendung der Augmented Reality – eine Methode, die traditionelle Drucksorten interaktiv macht. Bilder in Zeitschriften, auf Postern oder in Katalogen werden mit virtuellen Informationen, wie beispielsweise Kurzfilmen oder Fotos, verknüpft. Diese sind über das Smartphone und Tablet abrufbar, verschaffen dem Nutzer einen Mehrwert und steigern dessen Aufmerksamkeit.
Letztendlich ist die richtige Kombination der zur Verfügung stehenden Technologien ausschlaggebend. „Für ein Unternehmen in der Baubranche haben wir eine Lösung mit modernster Bluetooth-Technologie realisiert“, erzählt Greifeneder. Dadurch sind alle auf der Baustelle notwendigen Dokumente in Echtzeit abrufbar. Neben Papierersparnis, werden vor allem Zeitaufwand und Kosten gesenkt. „Ich bin überzeugt, dass es in den meisten Unternehmen Potential für innovative Technologien gibt. Eine neue Form der Kommunikation ist der erste Schritt zur Effizienzsteigerung und Kosteneinsparung“, ist Ralph Greifeneder überzeugt.
INFO
Sell Well GmbH Bruno Buozzistr. 12 | 39100 Bozen Tel. 0471 050 750 | www.sellwell.it
Jedoch das Erste, das interaktiv kommuniziert

Südtirol Fenster entwickelt das erste, interaktive Fenster. Eine weitere Revolution im Fensterbau, welche dem Anwender viele Vorteile bringt. Sämtliche Produktinformationen, wie Dämmwerte oder Servicezyklen, können nun direkt abgerufen werden. Zum Beispiel bei Glasbruch sind bereits alle Daten zum Nachbestellen hinterlegt. Und noch mehr: Sie kontrollieren ganz einfach über Ihr Smartphone, ob tatsächlich alle Fenster im Haus geschlossen sind – auf einen Blick. Das interaktive Fenster macht es möglich.










Mancher will ganz normale Möbel. Mancher sucht eine ganz normale Beratung. Mancher will einfach ein ganz normales Haus. Kein Problem! Das ndet man überall. Was man seltener ndet, ist ein Möbelhaus, das standardmäßig eine Wohnraumanalyse plus Wohntypberatung bietet. Das ist nicht die Norm – das ist mehr. Das ist Comploj.
Dabei ist jeder Kunde bei Comploj willkommen. Denn außergewöhnlich sein heißt nicht ausschließen, sondern noch mehr Sensibilität gegenüber dem Kunden aufzubringen. Auf ihn eingehen, seine Individualität erkennen und ihm dadurch unverbindlich das Tor zu seiner ganz persönlichen Wohnwelt öffnen. Darauf basiert seit Anfang an die Firmenphilosophie von Comploj: den natürlichen Wunsch der Kunden nach Behaglichkeit und Wohlgefühl in konkrete Einrichtungsideen zu übersetzen und vorzuschlagen. Ohne je aufdringlich zu sein.
Wohnraumanalyse plus Wohntypberatung – was ist das?
Hinter diesen technisch klingenden Begriffen steht die ganze Erfahrung von Comploj im sensiblen Umgang mit Kunden. Denn der beste Zeitpunkt für eine maßgeschneiderte Einrichtung ist nie früh genug angesetzt. Am besten noch in der Bauphase. Oder danach bei noch leeren Wänden. Eine Analyse der jeweiligen Raumsituation kann zu traumhaft perfekten Resultaten führen, die sich der Kunde selbst nicht gewagt hätte zu erträumen. Das natürlich nach einem unverbindlichen Vorgespräch, das darauf abzielt, festzustellen, welcher Wohn-Typ der Kunde ist. Weil jeder Mensch ein „Typ“ ist – ganz einzig und unverwechselbar.
Einrichtungskonzept plus Detailplanung gefällig?
Ganz spezialisiert sind die Fachleute von Comploj auf die –immer unverbindliche – Erstellung von Wohnkonzepten, die aus einer Analyse der Raumsituation im Zusammenhang mit



der jeweiligen, individuellen Wohn-Persönlichkeit entspringen. Das kann der anspruchsvolle Kunde woanders lange suchen. Denn zwischen „Einrichtung“ und „Ambiente“ klafft ein tiefer Abgrund. Einrichten heißt Möbelstücke mehr oder weniger nebeneinander zu reihen, ein Ambiente schaffen, wo alles harmonisch und synergetisch zusammenpasst, heißt leben. Im behaglichsten Sinne. Comploj will nicht Ein-Richten, will Aus-Richten.
Comploj im Klartext: Wie sieht die Angebotspalette aus?
Ganz konkret und mit den Füßen auf dem Boden einer 3.000 m²-Ausstellungsfläche kann sich der Kunde schon ein erstes Bild seines individuellen Ambientes machen. Dabei spielt die große Anzahl an ausgesuchten Accessoires und Leuchten eine maßgebende Rolle. Aber doch noch nicht genau das Richtige für Ihre ganz persönlichen Wünsche? Da springt die hauseigene Maßtischlerei ein, die mit ihren Fachkräften imstande ist, praktisch jeden Wohntraum in greifbare Realität zu verwandeln. Und schlussendlich steht Comploj dem Kunden zur Seite, um ihm jeden Stress mit Organisation und Handwerkern abzunehmen. So kann der Kunde sorgenfrei mit fristgerechter Lieferung und Installation durch hauseigene Monteure sowie Elektriker, Installateure und Bodenleger rechnen. Alles durch Comploj’s Hand.
INFO
Comploj’s Wohnwelt OHG Gampenstr. 31 | 39010 Tscherms Tel. 0473 562 351 | info@comploj.it www.comploj.it

In Pfatten errichtet die Firma Haas I&S GmbH in den kommenden Monaten die neue Südtiroler Krankenhauswäscherei. In Betrieb gehen wird die Anlage, in der die Wäsche aller sieben Südtiroler Krankenhäuser und der zwei Sanatorien gewaschen werden wird, Anfang 2016. Neben der Krankenhauswäscherei scha t Haas im neuen Gebäude Expansions ächen für das Unternehmen. Das gesamte Investitionsvolumen beträgt 15 Millionen Euro.
Die Immobilie, in die Haas 7,5 Millionen Euro investieren wird, finanziert die Hypo Vorarlberg Leasing. Vertriebsleiter Christian Fischnaller: „Es handelt sich um eines der innovativsten Projekte, die derzeit in Südtirol realisiert werden. Immobilienleasing ist eine attraktive Möglichkeit, solche zukunftsorientierten Vorhaben in die Tat umzusetzen.“ Seit Anfang des Jahres können Liegenschaften wieder über zwölf statt 18 Jahre steuerlich abgeschrieben werden. Mit einem Marktanteil von 40 Prozent bei Immobilienleasing ist die Hypo Vorarlberg Leasing der größte Leasingfinanzierer der Region Südtirol/Trentino.
Erstes derartiges PPP-Projekt in Südtirol
Eine Besonderheit der neuen Krankenhauswäscherei ist die Zusammenarbeit von öffentlicher Hand und Privatwirtschaft: Betrieben wird die Wäscherei als Public Private Partnership – der Südtiroler Sanitätsbetrieb wird 51 Prozent, die Firma Haas 49 Prozent an der Betreibergesellschaft halten. Diese Gesellschaft mietet Immobilie und Maschinen von der Haas I&S GmbH.
Südtiroler Sanitätsbetrieb
Der Südtiroler Sanitätsbetrieb beschreitet mit der Entscheidung, dieses Projekt in Form eines Public Private Partnership-Modells zu verwirklichen, neue Wege, ohne Bewährtes über Bord zu werfen. „Wir sehen uns als modernen Sanitätsbetrieb, der mit der Zeit Schritt hält und sich sinnvollen Neuerungen nicht verschließt“, so der Generaldirektor des Südtiroler Sanitätsbetriebes, Andreas Fabi.
Rendering der neuen Krankenhaus-Wäscherei in Pfatten

Das Projekt wird von Botzen Invest AG unterstützt
Botzen Invest ist daran interessiert, das lokale Unternehmen Haas zu begleiten und finanziell zu unterstützen, um die Realisierung der Krankenhauswäscherei zu gewährleisten und den notwendigen Wachstumsbedarf zu ermöglichen.
Über die Hypo Vorarlberg Leasing AG
Die Hypo Vorarlberg Leasing AG ist ein Unternehmen der Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank AG, einem internationalen Finanzinstitut mit „A2“ Rating. Der Leasingfinanzierer mit Sitz in Bozen sowie Filialen in Como und Treviso beschäftigt 35 Mitarbeiter. Im Vorjahr betrug das Neuvolumen 50 Millionen Euro, für heuer sind 75 Millionen geplant.
Hypo Vorarlberg Leasing AG
Galileo-Galilei-Str. 10 H | 39100 Bozen Tel. 0471 060 547 | Fax 0471 060 550 info@hypoleasing.it | www.hypoleasing.it



Die Internationalität war und ist dem Kiku. International Mountain Summit ein Anliegen. Diesen Standard bieten zu können und wenn möglich sogar auszubauen, ist nicht immer leicht.
Ein Blick in die Gästeliste 2014 zeigt, dass die Bergwelt ab dem 16. Oktober in Brixen zuhause. ist. „Wer im Konzert der großen und wichtigen Veranstaltungen weltweit mitspielen will, muss sich weltoffen und international präsentieren“, ist OK-Chef Markus Gaiser überzeugt. So reist der Top-Alpinist Mark Inglis aus Neuseeland an, ebenso der 13-jährige Louis Corbett, der bald erblindet und beim IMS über seine Weltreise spricht. Der Franzose Alain Robert, besser bekannt als „Der Spiderman“ lebt in Indonesien. Sein Vortrag auf der IMS-Bühne stellt allein schon wegen seiner seltenen Auftritte in Europa eine Besonderheit dar. Eine lange Anreise wird auch der Arzt Benjamin Levine aus den USA haben, um am IMS-Kongress „Wie ehrlich ist der (Berg) Sport?“ teilzunehmen.
120 akkreditierte Journalisten
In Journalistenkreisen hat sich der IMS ebenfalls einen guten Namen gemacht. Unter den 120 akkreditierten Journalisten sind Vertreter aus Bangladesch ebenso dabei, wie aus der Mongolei oder Russland. „Die Organisation des IMS ist mittlerweile aus logistischer Sicht eine Herkules-Aufgabe für unser Team geworden“, sagt Organisator Alex Ploner. „Es gilt Flüge, Übernachtungen, Shuttle-Dienste, Sonderwünsche jeglicher Art zu koordinieren und zu erfüllen.“
An Internationalität kaum zu überbieten ist die weltweite Präsenz des IMS PhotoContest 2014 powered by BMW. Heuer haben sich 2.600 Fotografen aus fast 100 Ländern am Foto-Wettbewerb beteiligt. Am Sonntag 19. Oktober werden am Abend die drei Gewinner des Kiku-Photo Award bekanntgegeben.
Für das Brixner und Südtiroler Publikum stellt also der IMS einmal mehr eine gute Gelegenheit dar, Horizonte zu erweitern, Grenzen zu überwinden und das Flair der großen weiten Welt direkt im Forum Brixen einzuatmen. Informationen zum Kiku. International Mountain Summit unter www.IMS.bz. Tickets in allen Raiffeisenkassen.
IMS-Highlights
Blind Date – Blind sein, um zu sehen mit Andy Holzer (AUT), Louis Corbett (NZL)
Vortrag: Donnerstag, 16. Oktober, 20 Uhr
Alain Robert (FRA) – Der wahre Spiderman
Vortrag: Freitag, 17. Oktober, 20 Uhr
Wille zur Kraft zum Willen
– Kein weg zu weit, kein Berg zu hoch mit Georg Fraberger (AUT), Philipp Burger (ITA), Mark Inglis (NZL)
Diskussion: Samstag, 18. Oktober, 20 Uhr
Der Weg ins Unbekannte
– Mountain Xtreme by GORE-TEX® mit Steph Davis (USA), Sebastian Steudtner (GER), Warren Verboom (SUI)
Diskussion: Sonntag 19. Oktober, 19.30 Uhr





















































































































































Wirtschaftskrise, Klimawandel, Abhängigkeit von Öl- und Gaslieferungen, fehlende Speichermöglichkeiten für erneuerbare Energien, Arbeitslosigkeit und „brain drain“: Themen, die nicht nur Europa beschäftigen, sondern auch in Südtirol angekommen sind.
Die Antwort darauf: eine neue Technologie, die es ermöglicht, erneuerbare Energien in Form eines sauberen und emissionsfreien Energieträgers zu speichern – und dessen Verwendung als „hausgemachter“ Treibstoff uns schrittweise von den Öl- und Gasimporten unabhängig machen kann: die Rede ist von der Wasserstoff-Technologie.
Südtirol im Kreis der „Global player“
Das Wasserstoff-Zeitalter hat in Europa, Japan und USA bereits begonnen, seit kurzem ist diese Technologie auch in Südtirol präsent: Das fast vollständig über den Europäischen Fonds für Regionalentwicklung finanzierte Wasserstoffzentrum Bozen hat zusammen mit der A22 und Südtiroler Partnern die ersten brennstoffbetriebenen Fahrzeuge auf die Straßen unseres Landes gebracht: fünf Brennstoffzellen-Busse werden bereits seit fast einem Jahr im Zuge des europäischen CHIC-Projektes im regulären Liniendienst in Bozen eingesetzt, seit heurigem September können interessierte Privatpersonen genauso wie Firmen eines von zehn Brennstoffzellen-Fahrzeugen monateweise mieten, die Südtirol im

Zuge des HyFIVE-Projektes erhalten hat. Der Förderung der EU für dieses Projekt, in welchem Hyundai, BMW, Mercedes, Toyota und Honda sowie Städte wie London, Kopenhagen, München, Stuttgart, Innsbruck und Bozen vereint sind, ermöglicht es, dass die Fahrzeugmieten in gleicher Höhe wie bei herkömmlichen Fahrzeugen dieser Klasse liegen.
Wertschöpfung bleibt zu 100 % in Südtirol
Der „grüne“ Wasserstoff, der im Zentrum von Bozen aus erneuerbaren Energien hergestellt wird, ist absolut CO2-frei und sorgt zum ersten Mal dafür, dass die gesamte Wertschöpfung eines Treibstoffes in der lokalen Wirtschaft bleibt und nicht an Öl- und Gaskonzerne und Ölförderländer abfließt. Wie genau das funktioniert – das kann man bei geführten Besichtigungen hautnah am Wasserstoff-Zentrum erleben.
Erneuerbare Energiequellen wie Wasserkraft, Photovoltaik und Windenergie erzeugen Strom, wenn die Wetterlage es ermöglicht, und folgen nicht unserer täglichen Bedarfskurve. Umso wichtiger wird die Möglichkeit, diese Energien zu speichern, da sie sonst verloren gehen. Genau deshalb wird Wasserstoff als wichtiger Baustein in der sogenannten Energiewende gesehen: über Elektrolyse kann der anfallende Strom jederzeit in Wasserstoff umgewandelt werden. Bei Bedarf kann aus Wasserstoff wieder Strom erzeugt werden, oder er kommt als Treibstoff in der neuen, leisen und schadstofffreien Mobilität zum Einsatz.
Die Wasserstofftechnologie bietet nicht nur die Vorteile eines emissionsfreien Energieträgers, sondern auch viele Chancen für Südtiroler Betriebe, von Anfang an bei der Entwicklung und am Aufbau dieser innovativen Technologie mit dabei zu sein. Etliche Südtiroler Betriebe haben in Zusammenarbeit mit dem Institut für Innovative Technologien als Betreiber des Wasserstoffzentrums bereits Kooperationsprojekte in der Wasserstofftechnologie begonnen und entwickeln schon Komponenten. Zukunftstechnologie als Chance für unsere Umwelt und Wirtschaft – heute beginnen, was uns morgen bewegt. Südtirol ist auf alle Fälle mit dabei! Weitere Infos unter www.iit.bz.it

Starauto GmbH ist seit 2011 o zieller Vertragshändler der englischen Premiummarken Jaguar-Land Rover für die gesamte Region Südtirol. Diese Marken erfreuen sich südtirolweit großer Beliebtheit. Radius hat mit Firmeninhaber Christoph Widmann ein Gespräch geführt.
Radius: Kann man im Jahre 2014 für den Land Rover-Automarkt von Erfolg sprechen?
Christoph Widmann: Die Nachfrage nach dem Range Rover Evoque stand heuer weit über allen Erwartungen. Ein attraktives Fahrzeug, welches von Jahr zu Jahr mit innovativen Technologien überrascht, vom Head-Up-Display bis hin zur bequemen Bedienung der Smartphone-Apps über den Touchscreen. Gerade in diesem Jahr erzielte der Range Rover Evoque einen bedeutsamen Verkaufsrekord mit fast doppelt so viel Umsatz gegenüber den konkurrierenden Fahrzeugen im selben Segment. Die Südtiroler werden sich in den nächsten Jahren der Marken Jaguar-Land Rover zunehmend anvertrauen.
Radius: Sind Neuigkeiten auch für das kommende Jahr 2015 zu erwarten?

C. Widmann: Auch in Hinblick auf das nächste Jahr dürfen sich die Kunden auf einige Neuigkeiten freuen. Im Februar 2015 kommt der neue Discovery Sport in den Handel. Mit einer Gesamtlänge von 4,59 Metern bietet der neue Discovery Sport noch mehr Platz und ist in einer 5+2 Sitzkonfiguration verfügbar. Ein perfektes Fahrzeug für diejenigen, welche es flexibler und geräumiger wollen, aber dennoch einen hohen Anspruch auf Design und Technik haben. Zusätzlich wird ab Mai 2015 der brandneue Jaguar XE komplett in Aluminium erhältlich sein.
Radius: Welcher Service wird den Kunden angeboten?
C. Widmann: Bei Starauto wird den Kunden von der Anfrage bis zum Autoverkauf eine persönliche sowie professionelle Kundenberatung angeboten. Ein freundliches und kompetentes Werkstatt-Team steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite.


... ist in viele Richtungen wirkungsvoll. Nachhaltige und zukunftsfähige Unternehmen erneuern nicht nur laufend sich selbst, sondern sind auch Vorbilder innerhalb ihrer Branche und tragen mitunter zur positiven Aufwertung ihrer Standort-Region bei.
Auf dem Weg zu einem nachhaltigen Leuchtturmunternehmen begleitet das Terra Institute Unternehmen europaweit. Mit Hauptsitz in Brixen und Vertretungen in sieben Ländern bietet Terra Unternehmen eine spezialisierte Beratungskompetenz, um Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit zu steigern. Das mehrsprachige Team des Institutes besteht aktuell aus 27 interdisziplinären Beraterinnen und Beratern, die sich dem Gründungsimpuls, sinnvolle und nachhaltige Projekte für die Welt zu unterstützen, verschrieben haben. Die aktuellen Krisen als Chance zu betrachten und damit Unternehmern neue Möglichkeiten der unternehmerischen Ausrichtung zu bieten, das verstehen sie als ihre Aufgabe. So werden Unternehmen nicht vorrangig als Mitverursacher der vorherrschenden Wirtschafts-, Ökologie- und Sozialprobleme gesehen, sondern vielmehr als potentielle Gestalter und Treiber guter Lösungen. Als nachhaltig bezeichnet das Terra Institute Unternehmen, die Mitarbeitern und Kunden

Antworten geben auf die Sinnhaftigkeitsfrage. Zusammen mit wissenschaftlichen Partnern ist in den vergangenen Jahren ein effektiver Standort-Check für Unternehmen entstanden, der überblicksmäßig darstellt, wie weit das Unternehmen bezüglich vorherrschender Nachhaltigkeitsparameter bereits entwickelt ist.
Die Auswertung liefert dem Unternehmen erste konkrete Handlungsempfehlungen und eine Priorisierung der Maßnahmen aufgrund statistischer Risikofaktoren. Das breite Spektrum rund um das Thema Nachhaltigkeit implementieren Unternehmen in Begleitung des Terra Institute zum Beispiel in Form:
• einer systemischen Vision und Mission,
• der Sichtbarwerdung von Werten in kunden- und gesellschaftswirksamen Verhaltensweisen,
• einer Übersetzung der authentischen Nachhaltigkeitsbestrebungen in die Marke und in den Verkaufsprozess,
• eines standardisierten Nachhaltigkeitsberichtes, der globale Leitlinien wie GRI, ISO 26000, u.a.m. inkludiert,
• die Übersetzung „guter“ Ideen in „gute“ Produkte, die Kreislaufdenken, Cradle to Cradle® oder Eco-DesignPrinzipien umsetzen,
• von Organisationsentwicklungs-Prozessen mit interaktiven Workshop-Formaten,
• einer Transformation von der Diskussionszur Dialog-Kultur,
• einer Überprüfung der Wertschöpfungskette,
• einer Reduktion des ökologischen Fußabdrucks und der Senkung von Energiekosten u.a.m.
Nachhaltige Unternehmen sind auch bezüglich Nachwuchs am besten gerüstet: Die Generation Y arbeitet nämlich am liebsten dort, wo Gutes tun und Geld verdienen nicht nur kein Widerspruch sind, sondern vielleicht sogar einander bedingen.
INFO
Terra Institute
Säbenertorgasse 2 | 39042 Brixen Tel. 0472 970 484 | Fax 0472 067 176 office@terra-institute.eu | www.terra-institute.eu

In Krisenzeiten ist es wichtig einen Blick nach vorne zu werfen. Im Elektrobereich konnte Intercable mit den isolierten und hydraulischen Werkzeugen in den letzten Jahren seine Marktanteile im Export ausbauen.
Als Zulieferer der Automobilindustrie muss man aber auch dem Trend der Zeit folgen können. Dabei macht das Brunecker Familienunternehmen vor neuen Herausforderungen keinen Halt. Durch Neuprojekte im Bereich der E-Mobilität ist es dem Unternehmen gelungen einen neuen Weg einzuschlagen, welcher die nächsten Jahre eindeutig prägen wird. Als Direktlieferant renommierter Automobilhersteller wie Daimler und Volkswagen leistet Intercable einen wichtigen Beitrag bei Neuentwicklungen. Das Projektmanagement spielt hierbei keine unwichtige Rolle und stellt eine der wichtigsten strategischen Kompetenzen und Prioritäten dar. Dabei wird die Ablauf- und Aufbauorganisation, sowie die Methoden, Technologien und Ausbildung bzw. Qualifizierung der Mitarbeiter gleichermaßen mit einbezogen, um die Erfolgsfaktoren Innovation, Qualität, Schnelligkeit und Kosten noch effizienter gestalten zu können. Intercable setzt seine Kompetenzen


Intercable-Firmensitz
nicht nur im Bereich Automotive und Elektro ein, sondern produziert auch eine Serie von technischen Produkten, die im Industriebereich sowie im Freizeit- und Sportsektor ihre Anwendung finden und kennt hierbei keine Grenzen: innovative und kundenspezifische Lösungen sind die Stärke von Intercable. Dazu zählt unter anderem die Produktlinie Orangefox, zwei innovative Produktneuheiten im Bereich der Ausstattung von Skipisten und Verankerung von Torstangen und Befestigungszäunen.






Buchhalter „on the road“, immer zur Stelle, wenn Unternehmen Hilfe und Beratung benötigen: Seit 1997 ist GP&P als mobiler Dienstleister in ganz Südtirol tätig und kommt mit seinen Buchhaltern direkt vor Ort in den Firmensitz des Kunden.
Die Buchhaltung ist eine betriebsinterne, äußerst umfangreiche und aufwändige Tätigkeit. Gleichzeitig ist sie Grundlage für viele Entscheidungen des Managements, bietet sie doch ein konkretes Bild der Wirtschaftlichkeit und des Erfolges des Unternehmens sowie einen Vergleich zu Daten vorangegangener Jahre oder gesetzter Ziele.
„Die Buchhaltung ist die Fotografie einer Firma in Zahlen. Fachlich kompetente, verlässliche und loyale Mitarbeiter sind die Basis für eine klare Sichtung und Bewertung der Situation“, betont Günther Plattner, der das Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen in Auer vor siebzehn Jahren gründete und dessen Namensinitialen im Firmennamen stecken.
Nicht alle Unternehmen haben intern die fachlichen und zeitlichen Ressourcen, sich der Buchhaltung zu widmen. Deshalb wird der Dienst an Dritte ausgelagert, die durch ihre Spezialisierung schnell und präzise arbeiten und dabei auch spezielle Situationen berücksichtigen können. Im Normalfall werden dafür alle Unterlagen gesammelt und übermittelt, der Dienstleister nimmt die Buchungen vor und stellt alle Daten zusammen.
Sicherheit durch Arbeiten direkt beim Kunden
Eine Auslagerung der Daten bedeutet aber immer ein Sicherheitsrisiko. Vertrauliche Daten könnten an nicht berechtigte Empfänger gelangen. GP&P bietet deshalb einen Dienst, wie ihn sich viele Firmen wünschen: Die Mitarbeiter kommen regelmäßig direkt ins Unternehmen und die Buchhaltung
wird in deren Räumen und auf deren Rechnern ausgeführt. Zwölf sehr gut ausgebildeten Buchhaltern unterliegt inzwischen die Buchhaltung von rund 100 Kunden aller wirtschaftlicher Sektoren, vom Kleinunternehmer bis hin zu etablierten Unternehmen mit mehreren Hundert Mitarbeitern, unter anderem aus Handwerk, Handel und Industrie. Sie sind fit in der Verwendung der verschiedensten Buchhaltungsprogramme und ERP-Systeme. Das Einsatzgebiet erstreckt sich zurzeit vom Brenner bis nach Verona.
Maßgeschneiderte Lösungen
Jeder Geschäftsvorfall in einem Unternehmen wird in der Buchhaltung abgebildet. Die regelmäßigen Besuche beim Kunden ermöglichen eine schnelle Registrierung von wirtschaftlichen und ökonomischen Veränderungen im Unternehmen und somit auch ein schnelles Reagieren in kritischen Situationen. Doch jedes Unternehmen unterliegt auch eigenen internen Abläufen. Deshalb bedarf es maßgeschneiderter Lösungen, die den spezifischen Rahmenbedingungen angepasst werden, die aber immer auf der rigorosen Einhaltung aller buchhalterischen Prinzipien, maximaler Transparenz jeder einzelnen Buchung und einer absoluten Vertraulichkeit aller Daten basieren. Die „Buchhaltung vor Ort“, die bis zur Bilanzerstellung vor Steuern reicht ist ein zentraler Dienst von GP&P. Immer größere Bedeutung nimmt auch die Hilfe bei der Verbesserung von Außenständen, bei Verhandlung mit Banken, Kunden und Lieferanten, sowie der Prozessoptimierung in der Verwaltung ein.
INFO
GP&P – Unternehmensberatung | Buchhaltung vor Ort Alte Landstraße 14 | 39040 Auer
Tel. 0471 811 454 | Fax 0471 811 964 Mobil 348 821 61 40 | info@gp-p.it | www.gp-p.it



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15 Jahre nach seiner Gründung gilt Laborfonds als „der“ Rentenfonds für die Beschäftigten der Region TrentinoSüdtirol. Obwohl der Rentenfonds beeindruckende Zahlen schreibt (viertgrößter Rentenfonds auf gesamtstaatlicher Ebene mit über 1,9 Milliarden Euro Fondsvermögen und mehr als 114.000 Mitgliedern), hat er nie seine grundlegenden Eigenschaften verloren: die unwiderrufbare regionale Zugehörigkeit und den Willen, den eigenen Mitgliedern in beiden Provinzen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Laborfonds verfolgt keine Gewinnabsichten. Der Verband wurde von 135 Gründungsmitgliedern errichtet, die aus Sozialpartnern, Gewerkschaften und Wirtschaftsverbänden bestehen und wird tatkräftig von der Region unterstützt. Nie zuvor haben so viele Vertreter von Gewerkschaftsorganisationen, Wirtschaftsverbänden und öffentlichen Verwaltungen ein gemeinsames Abkommen unterschrieben. Weder auf gesamtstaatlicher (und vielleicht nicht einmal auf europäischer Ebene) existieren weitere Rentenfonds, die auf so viele Gründungsparteien bauen können.
Zusatzrente nach Maß
Dieser Startschuss hat es dem Fonds ermöglicht, sich zu entwickeln und sich einem einzigen Ziel zu widmen: Die
Menschen dabei zu unterstützen, eine Zusatzrente aufzubauen. Heute verfügt Laborfonds über die weltweit besten Vermögensverwalter und bietet somit seinen Mitgliedern nur das Beste der heutigen Finanzwelt. Laborfonds hat somit sein „Versprechen” in „Gewissheit“ umgewandelt und bietet seinen Mitgliedern Sicherheiten, die auf soliden Zahlen und einem zuverlässigen Projekt beruhen.


Bei Laborfonds können auch alle zu Lasten lebenden Familienmitglieder eines jeden Mitgliedes eingeschrieben werden. Angehörige erhalten eine Zusatzrente und der Antragssteller kann dank Abziehbarkeit der Beträge Steuern sparen.

Neuer Webauftritt
Wie kann Laborfonds in der Öffentlichkeit besser bekannt gemacht werden? Welche Kanäle stehen zur Verfügung? Der Fonds hat den Webauftritt (www.laborfonds.it) komplett erneuert, die Grafik vollkommen neu designt und dadurch das Surfen zwischen den zahlreichen Inhalten vereinfacht. Ziel war es, alle Informationen für die Rentenfondsmitglieder und für diejenigen, die sich über die Zusatzrente genauer informieren möchten, hilfreicher zu gestalten.
Auf der erneuerten Webseite kann zum Beispiel auch der „Leitfaden für Arbeitnehmer” eingesehen werden: Dieser Ratgeber gibt dem Benutzer schnelle und umfassende Antworten auf häufig gestellte Fragen: Wie schreibt man sich im Fonds ein? Wie erhält man einen Vorschuss? Was tun bei Pensionierung? usw.
Positionierung in sozialen Netzwerken



Um all dies zu vereinfachen, wurde die Webseite durch einen Youtube-Kanal ergänzt, der für eine bessere Kommunikation zwischen dem Fonds, seinen Mitgliedern und den potenziellen Mitgliedern sorgt. Der Youtube-Kanal bietet Laborfonds zudem den Eintritt in die sozialen Netzwerke. Durch sie will




Laborfonds auf die neue Generation zugehen, aufzubauen.
Laborfonds auf die neue Generation zugehen, sie auf das Thema der Zusatzrente aufmerksam machen und dadurch auch die jungen Menschen, die gerade in die Arbeitswelt eingestiegen sind, miteinbeziehen, denn für sie ist es von grundlegender Bedeutung, sich bereits ab heute eine sichere Zukunft aufzubauen. Mit dem Eintritt in die Welt der „sozialen Netzwerke“ schreitet Laborfonds schnellen Schrittes im World Wide Web voran und verstärkt dadurch zusehends seine Präsenz und sein Ansehen.




Seit über 120 Jahren erfolgreich in der Stromproduktion sichert das Traditionsunternehmen im Besitz der Gemeinden Bozen und Meran die Versorgung mit Elektrizität von Familien und Betrieben. Zum größten Stromhändler des Triveneto avanciert, kommen heute zahlreiche Kunden in ganz Italien dazu. Neben dem Stromsektor hat sich AEW erfolgreich am Gasmarkt etabliert und mit der Fernwärme weitere Standbeine.
Ein Leben ohne Strom ist heute nicht mehr denkbar. Die Sicherheit, jederzeit genug davon zur Verfügung zu haben, macht unser Leben angenehm und die Betriebe erfolgreich. Der Grundstein für die Erfolgsgeschichte der Etschwerke sind die zum Teil denkmalgeschützten Kraftwerke, welche top-renoviert und technisch auf dem neuesten Stand sind.
Investitionen für die Versorgungssicherheit
Durch ständige Investitionen konnte die Effizienz der einzelnen Kraftwerke im Laufe der Zeit erheblich verbessert und die Produktion gesteigert werden. AEW wird auch künftig kräftig investieren, um die bestmögliche Versorgungssicherheit für den Endverbraucher zu garantieren. In den nächsten zwei Jahren sind Investitionen von 23 Millionen in die Produktionsanlagen und von 32,5 Millionen in die Stromverteilung geplant. In das Fernwärmenetz von Meran wurden bis heute 40 Millionen Euro investiert, weitere 30 Millionen sollen in den nächsten Jahren folgen. Der Ausbau der Fernwärme lohnt sich ökonomisch und ökologisch. So können allein in Meran jährlich
7.000 Tonnen von umweltschädlichen Emissionen von Kohlendioxid verhindert werden. Mit Algund ist eine weitere Gemeinde an das Fernwärmenetz von AEW angeschlossen worden.
Mitarbeiter als tragende Säule des Unternehmens Investiert wird aber nicht nur in die „Hardware“. Eine tragende Säule des Unternehmens sind die Mitarbeiter, welche als größtes Kapital angesehen werden. „Wir sind uns bewusst, daß motivierte und gut ausgebildete Mitarbeiter in einem schwierigen Markt, wie dem unseren, den Unterschied ausmachen. Bereits heute müssen die Weichen für einen künftigen Generationswechsel gestellt werden. Gemeinsam mit der Personalberatung Egon Zehnder, einem führenden Unternehmen in der Suche und Vermittlung von Managementpositionen, wurden die vielversprechendsten Bereichs- und Abteilungsleiter ausgewählt und einem geziel-


ten Schulungsprogramm unterzogen, welches sie optimal auf künftige Spitzenpositionen im Unternehmen vorbereiten soll“, berichtet Generaldirektor Nicola Calabró.
Die Besten sollen es sein
Dass AEW auf Talente setzt, belegt auch die Zusammenarbeit mit der Universität Bozen. Mit AEW-Stage wurde ein interessantes und innovatives Praktikumsmodell eingeführt, welches jungen Akademikern und Laureatsstudenten den Zugang zur Arbeitswelt erleichtern soll. Die AEW-Stage-Teilnehmer sind in verschiedenen Schlüsselbereichen der Produktion, des Tradings, der Planung und Kontrolle sowie in der Verteilung eingesetzt und jeder Praktikant bearbeitet ein eigenständiges Projekt, das er innerhalb der sechsmonatigen Projektdauer gemeinsam mit einem Tutor abzuwickeln hat. „Unternehmen müssen, um auch morgen noch erfolgreich am Markt bestehen zu können, darauf vorbereitet sein, Arbeiten zu erledigen, die heute noch nicht nötig sind. Durch AEW-Stage können wir die talentiertesten Absolventen im Idealfall an uns binden und gut gerüstet in eine positive Zukunft blicken“, meint Calabró. Die AEW-Gruppe beschäftigt derzeit fast 500 Mitarbeiter und spielt damit eine wichtige Rolle als solider Arbeitgeber für die lokale Wirtschaft. Bedeutend sind auch die Reingewinne des Unternehmens. In den letzten fünf Jahren haben die Etschwerke 185 Millionen Euro an Reingewinn erwirtschaftet und zahlreiche Dividenden ausbezahlt, welche indirekt wieder an die Allgemeinheit zurückgeführt wurden. Die Gemeinden finanzieren mit den Dividenden nämlich beispielsweise Schulen oder Bibliotheken.
Perspektiven und Beratertätigkeit
Die Energiebranche ist sehr schnelllebig und durchlebt derzeit eine schwierige Phase. Auf europäischer Ebene kann man beobachten wie große Energieproduzenten, welche Strom hauptsächlich aus fossilen Brennstoffen erzeugen, Produktionsanlagen schließen müssen. Produzenten, welche ihre Energie hingegen wie AEW aus erneuerbaren Quellen wie Wasser, Wind, Sonne oder Biomasse erzeugen, konnten ihre Position stärken. „Unserer Unternehmen steht auf soliden finanziellen Beinen und wir können uns heute erlauben

über Expansionspläne nachzudenken, um weiter zu wachsen und für die Zukunft gerüstet zu sein“, betont Calabró. Was auf Anhieb für AEW als kontraproduktiv erscheinen kann, ist ein nächstes Projekt: der Ausbau der Beratertätigkeit im Bereich energetische Effizienz. „Wir sind überzeugt, dass Familien und Unternehmen unsere Beratungen zur Reduzierung des Energieverbrauches zu schätzen wissen werden. Dabei geht es um vernünftige Vorschläge und Lösungen vom Fachmann und direkt aus erster Hand. Doch nicht nur. Wir wollen unseren Kunden aufzeigen, wo sie wertvolle Energie verschwenden und durch neue Partnerschaften wie z.B. mit Herstellern von Elektrogeräten, mögliche Lösungen aufzeigen“, ist Nicola Calabrò überzeugt. „Dies ist ein Teil unserer Bemühungen für eine intakte Umwelt, die für ein in Südtirol verwurzeltes Unternehmen wie AEW einen sehr hohen Stellenwert hat“, fügt der Generaldirektor hinzu. Eines ist sicher. Mit dem Vorzeigeunternehmen AEW gehen die Lichter nicht aus, sondern nach wie vor an: zu Hause und in den Südtiroler Betrieben.
INFO
Etschwerke AG
Zwölfmalgreiener Str. 8 | 39100 Bozen Tel. 0471 225 111 | Fax 0471 225 858 info@aew.eu | www.aew.eu


Die SMART Partys sollen das Interesse an Social Media in Südtirols Unternehmen beleben. Unternehmen, die ihre online-Community o ine tre en möchten, können eine SMART Party ab sofort buchen.
Unternehmen, die mit einer SMART Party ihre Tore öffnen, haben die Gelegenheit, sich von einer anderen Seite zu präsentieren und ihren Bekanntheitsgrad auf intelligente Weise zu steigern. In entspannter Atmosphäre referieren Experten zu topaktuellen Themen und nehmen unterschiedlichste Social-Media-Marketingkampagnen unter die Lupe. „Die SMART Party überzeugt gleich mehrfach“, erklärt Michaela Egebrecht, Projektverantwortliche im TIS innovation park. „Neben der Vernetzung mit anderen Unternehmen und der damit verbundenen Ausweitung von Kontakten, bedienen Unternehmen einen neuen Kommunikationskanal und können so neue Kunden gewinnen oder professionell Kundenbeziehungen stärken“, so Egebrecht. Unterstützung für die Organisation einer

Das Team vom TIS innovation park und Rabanser Tuning
SMART Party gibt es vom TIS innovation park. „Die Idee zu den SMART Partys entstand im Rahmen des Interreg IV Projektes SMART, das mit der Zielsetzung gestartet war, länderübergreifend die Nutzung sozialer Medien in Unternehmen zu fördern und zu optimieren“, führt Michaela Egebrecht vom TIS aus.



social media for active regional transfer
Ein Projekt von







Ein besonderes Wohn-Juwel wurde in der Bindergasse Nr. 9 in der Bozner Altstadt realisiert: Eine herrliche, 160 m² große Attikawohnung in den letzten beiden Geschoßen. Mit einer Dachterrasse von 30 m², Rundum-Blick auf die gesamte Stadt und einem beeindruckenden Panorama.
Inklusive auch der Blick auf den Rosengarten, welchen man sowohl vom unteren Stock (Nachtbereich), als auch vom oberen Stock ungestört genießen kann. Zur Wohnung gehört, außer einem großzügigen Keller, auch eine nahe gelegene Garage und ein direkt vor dem Haus liegender privater Autostellplatz. Auf Wunsch kann auch der im 2. UG liegende alte Stein-Gewölbekeller dazu erworben werden – er würde sich außerordentlich gut als Weinkeller oder Ähnliches eignen.

Dieses denkmalgeschützte Gebäude in der Bindergasse
Nr. 9 in der Bozner Altstadt diente jahrzehntelang als Bäckerei und Wohnimmobilie der dort Beschäftigten. Im Jahre 2010 erwarb die KO.BO.BAU GmbH die gesamte Liegenschaft, um sie in den folgenden Jahren liebevoll und aufwendigst zu restaurieren und den heutigen Standards anzupassen. Es entstanden zwei Baukörper, die im Erdgeschoß zusammengebaut sind, in den Obergeschoßen jedoch durch einen 9 m breiten Lichthof getrennt sind.
Exklusives Geschäftslokal in der Bindergasse
Das Geschäftslokal wurde auf 180 m² ebenerdig erweitert und mit einer vollflächigen Glasfassade auf die Bindergasse ausgestattet. Das Lokal verfügt über eine autonome Heizung und Klimaanlage und ist somit vom restlichen Gebäude kostenmäßig getrennt. Durch eine interne Treppe ist das im 1. UG liegende Magazin von ca. 45 m² zu erreichen. Ein großer Vorteil des Geschäftslokals ist die Tatsache, dass es rückseitig über die A.-Hofer-Str. durch einen Hintereingang zu jeder Tageszeit belieferbar ist. Der oben genannte alte Steinkeller kann als Alternative auch zum Geschäftslokal dazu genommen werden – sozusagen als 2. UG und besonderes „Schmankerl“ mit viel Flair.
INFO
KO.BO.BAU GmbH
Penegalstr. 9 | 39100 Bozen | Tel. 0471 280 222
Fax 0471 280 322 | info@kobo.it

Ein Südtiroler Betrieb mit europäischer Ausrichtung setzt auf Qualität und besiegelt damit seinen Erfolg auf dem Lebensmittelmarkt. Die Firma Koch hat über Jahre mit der Herstellung und dem Vertrieb von Tiefkühlprodukten einen guten Ruf erworben und ihre Marktpräsenz dank der beständigen Erweiterung der Produktpalette ausgebaut, die heute unter anderem auch Erzeugnisse der klassischen italienischen Küche umfasst.
Die Spezialitäten aus dem Ursprungsland spielen dabei seit jeher eine große Rolle im Tiefkühlsortiment: Knödel, Schlutzkrapfen und Apfelstrudel, die bewusst ausschließlich mit Zutaten aus kontrolliertem Anbau und ohne Einsatz von Gentechnik hergestellt werden. Damit steht die Marke KOCH für höchste Produktqualität, wie auch die ISO-Zertifizierung belegt. Heute ist die Firma Koch Marktführer bei der Herstellung von Lebensmittelprodukten wie Kartoffelgnocchi, Blätterund Lasagneteig und arbeitet als Co-Packer mit namhaften Partnern zusammen. Koch-Produkte werden im Cateringbereich, im Groß- und Einzelhandel bzw. für Handelsketten in Italien und im Ausland angeboten. Dabei ist man stets darauf

bedacht, Geschmack und Vorlieben der Verbraucher zu treffen; das Sortiment wird daher beständig um neue Spitzenqualitätsprodukte erweitert, ganz im Zeichen eines dynamisch agierenden Unternehmens, das sich ständig weiterentwickelt.
Traditionsprodukt: Knödel
Das Jahr 2014 war von einem entscheidenden Entwicklungsschritt geprägt, in dessen Mittelpunkt eines der Markenzeichen der Südtiroler Küche steht: der Knödel. Ein traditionelles Produkt aus dem Ursprungsland, hergestellt nach dem klassischen Rezept, das von Generation an Generation weitergegeben wurde, und für das ausschließlich lokale Produkte zum Einsatz gelangen. Dafür darf sich dieses Produkt mit dem Qualitätszeichen „Qualität Südtirol“ schmücken. Ein Gütesiegel für höchste Lebensmittelqualität und Südtiroler Ursprung, das in der ganzen Welt für den Schutz höchster Markenqualität landwirtschaftlicher Produkte und Lebensmittel steht, und das nun auch dieses Spitzenprodukt der Firma Koch auf dem europäischen Markt auszeichnet. Seit jeher ist die Firma Koch bestrebt, sich weiterzuentwickeln und zu verbessern. Derzeit wird nach Österreich, Deutschland, in die Schweiz, England, Norwegen, Irland, Slowenien, Kroatien, Ungarn, Griechenland, Spanien, Dänemark, Tschechien, Polen und Frankreich exportiert. Im Bewusstsein um den Stellenwert der Tradition ist Koch stets auf technische Innovation, Entwicklung neuer Produkte und Erobern neuer Märkte bedacht, ohne dabei die menschlichen Beziehungen und die soziale Werthaltung aus den Augen zu verlieren.
INFO
Koch OHG
Negrellistr. 16 | 39100 Bozen
Tel. 0471 202 111 | Fax 0471 200 250 info@kochbz.it | www.kochbz.it
Seit 1987 serviert das Bozner Unternehmen ARMA täglich rund 5.000 Essen für Jung und Alt, gekennzeichnet durch eine Zerti zierung nach ISO 9001:2008. Heute bezieht sich das Kerngeschäft der Restaurantgemeinschaft ARMA hauptsächlich auf die Zubereitung von Mahlzeiten in lokalen Firmenkantinen, Schulen und Sozialeinrichtungen.
Frische und schmackhafte Lebensmittel mit garantierter Qualität, insbesondere lokale Produkte aus Südtirol und Italien, bilden den Grundstein für die täglichen Menüs des Gastronomie-Betriebes ARMA. Zusätzlich zu den lokalen Unternehmen vertrauen auch Krankenhäuser, Kindergärten und Schulen auf die Leistungen von ARMA, welche seit über 25 Jahren Menüs für einen ausgewogenen Ernährungsplan sowie qualitativ hochwertige Zutaten mit garantierter Herkunft anbietet. Die Entscheidung sich ausschließlich auf regionaler Ebene zu betätigen, hat zum Ziel, den Südtiroler Kunden ein zugeschnittenes und eigens dafür vorgesehenes Menü anzubieten. Die regionale Küche von ARMA mit mediterranem Stich kommt sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern bestens an.
Gesundes auch für die Kleinsten
Damit auch die Kleinsten in der Schule nicht auf ein gesundes Essen verzichten müssen, werden täglich über 1.500 Mahlzeiten in den von ARMA belieferten Schulmensen in ganz Südtirol ausgegeben. Dabei wird direkt vor Ort gekocht oder die Mahlzeiten in den firmeneigenen Kochzentren von Bozen, Meran, Bruneck und Schlanders zubereitet und angeliefert.

Zudem wird jedem Betrieb die Möglichkeit gegeben, mit einer kompetenten Ernährungstherapeutin einen speziellen und individuellen Menüplan für Kinder und Jugendliche zusammenzustellen. ARMA stellt zusätzlich ein breites Leistungsspektrum für den Catering-Service zur Verfügung. Ob Firmenfeiern oder größere Events, die umfassende Serviceleistung von ARMA reicht von der Bereitstellung der Räumlichkeiten über die Zubereitung und Lieferung der Speisen bis hin zum Verleih von Geschirr, Gläsern und Tischen oder sogar qualifiziertem Service- und Küchenpersonal.
ARMA GmbH
Mariaheimweg 4 F | 39100 Bozen Tel. 0471 440 000 | Fax 0471 440 044 info@armarist.it | www.armarist.it





Das Meraner Unternehmen Digital Visions bietet innovativen PremiumService für den Tourismussektor und stärkt Südtirols wichtigste Einnahmequelle nachhaltig. Gut informierte, zufriedene Gäste sind der Schlüssel zum Erfolg. Hierbei stehen Kundenbindung und Umsatzsteigerung ganz klar im Fokus.
Digital Visions versorgt Südtirols Feriengäste über das eigens entwickelte, vernetzte und digitale Infochannel-System jederzeit und überall mit ausgewählten Tipps, News und Auskünften. Tourismusvereine und Hotels im ganzen Land nutzen mittlerweile diesen zukunftsweisenden Service. Auch der Einzelhandel hat erkannt, dass er davon profitieren kann.

Gut informiert – jederzeit und überall
In Zeiten wachsender Informationsflut schaffen gezielte, bedarfsgerechte und spontan abrufbare Informationen rund um den Urlaub einen echten Mehrwert für den Gast. „Wir definieren den Service-Gedanken neu: Wer die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt intelligent und ansprechend liefert, bietet den Gästen einen echten Mehrwert“, erklärt Clemens Kuen, Mitbegründer und CEO von Digital Visions.
Vom Tourismusbüro direkt in die Hotelzimmer
Dank des vernetzten Kommunikationssystems werden Gäste an allen strategisch wichtigen Punkten über verschiedene Endgeräte (Touchscreen, Hotelzimmer-TV, Tablet, Smartphone) mit ausgewählten Informationen zum Aufenthalt versorgt: Lokale Events, Wetterlage, ShoppingTipps, örtliche Strukturen. Sei es im Tourismusbüro oder im Hotel und bald auch auf dem eigenen Smartphone. Zu den Informationen der Tourismusvereine kann jedes Hotel seine Inhalte und Angebote im eigenen Corporate Design dazu schalten. Der Gast muss nicht länger in irgendwelchen Listen blättern – er kann ganz bequem seine relevanten Informationen über das TV oder das elegante Tablet abrufen und Leistungen buchen.
Gastbetriebe jeder Größe und Kategorie im Portfolio
Vom Bauernhof bis zum 5*Luxushotel setzen Häuser jeder Kategorie bewusst auf diesen Premium-Service für ihre Gäste und steigern dadurch die Kundenzufriedenheit und Kundenbindung nachhaltig. Zudem werden durch die Op-
timierung von Zusatzverkäufen konstante Umsatzsteigerungen (Spa, Room-Service etc.) erzielt. Das umweltschonende Kommunizieren und Interagieren mit dem Gast bringt außerdem Zeitersparnis und Entlastung der Mitarbeiter mit sich. Und das alles bei geringem Installationsaufwand: Bestehende TV-Geräte und Verkabelung können genutzt werden und zudem ist schon eine geringe Internet-Bandbreite völlig ausreichend.
Vernetzung auf mehreren Ebenen und landesweit
Die drei Jungunternehmer und IT-Spezialisten, die hinter Digital Visions stehen, haben ein klares Ziel vor Augen: Die landesweite und flächendeckende Vernetzung des Tourismussektors und somit sämtlicher Strukturen und Betriebe. Die ersten Regionen haben sich bereits zusammengeschlossen und spannen den Bogen über örtliche Tourismusvereine, Hotels und Gastbetriebe, die lokale Infrastruktur mit Seilbahnen, öffentlichen Verkehrsmitteln, Einzelhandel und Dienstleistern.
Technisch immer einen Schritt voraus
Der Fortschritt produziert ständig neue Trends, die es abzuwägen gilt. Daher ist es wichtig, bei der rasanten technischen Entwicklung am Ball zu bleiben, vorausschauend zu planen und zu agieren. Für Digital Visions sind Smart-TV und Digital Signage Totems eindeutig die großen Themen der nächsten Jahre, an deren Umsetzung und Implementierung das Team bereits heute mit Hochdruck arbeitet.
INFO
Digital Visions GmbH
J.-Kravogl-Straße, 32-34 | 39012 Meran
Tel. 0473 247 209 | info@digitalvisions.bz.it www.digitalvisions.bz.it




Die Gärten von Schloss Trauttmansdor blühen im Herbst noch einmal richtig auf und bieten zusammen mit dem Touriseum spannende Erlebnisse für die ganze Familie.
Der Herbst kehrt ein in Trauttmansdorff: Reife Früchte hängen von den Bäumen und Sträuchern, die Kamelien im Palmenwald öffnen ihre Knospen und die Herbstastern schimmern in zartem Lila und Blau. Ein außergewöhnliches Farbspektakel zeigen bald die Waldgärten. Hier beschert der Indian Summer den Gästen eine leuchtende Blätterpracht aus hellen Gelb- bis kräftigen Rottönen.
Das Glashaus
In die Waldgärten lockt auch die jüngste Attraktion der Gärten: das Glashaus. Es beherbergt ein Gewächshaus mit tropischen Nutzpflanzen und ein Terrarium mit Kleinsttieren aus aller Welt. Nicht nur tropische Früchte, sondern auch Gewürze wie Vanille, Zimt, Pfeffer oder Kurkuma sind zu bewundern. Im Terrarium gibt ein transparentes Röhrensystem einmalige Einblicke in das emsige Treiben der Blattschneiderameisen.
Blümchensex?
Noch bis zum 15. November begleitet die Sonderausstellung „Blümchensex? Eine botanische Aufklärung“ die Gartensaison. Diese klärt frech, verspielt bis geheimnisvoll, mystisch darüber auf, wie es die Pflanzen „machen“ und welche Erwartungen wir Menschen an sie knüpfen.
Vergnügliche Zeitreise
In Schloss Trauttmansdorff schickt das vergnügliche Landesmuseum Touriseum die Gäste auf eine spannende Zeitreise
durch 200 Jahre Tourismusgeschichte. Als einstiges Feriendomizil der Kaiserin Elisabeth, Sissi, präsentiert es zudem Spannendes und Wissenswertes rund um die illustren Bewohner und Gäste von Schloss Trauttmansdorff.
INFO
Die Gärten von Schloss Trautmansdorff
St.-Valentin-Str. 51 | 39012 Meran Tel. 0473 235 730 | Fax 0473 235 731 info@trauttmansdorff.it | www.trauttmansdorff.it
Die Highlights im Herbst NEU! Pflanzen mit Biss – Foodie Factory Samstags, 4. Oktober bis 8. November
Die herbstliche Schönheit der Gärten im Rahmen der Genusswerkstatt im Meraner Land erleben.
Sissi Tag Samstag, 18. Oktober
Mit „Kaiserin Elisabeth“ durch die Gärten spazieren und im Touriseum alles zu ihren Besuchen in Meran erfahren.
Trauttmansdorff Gartenherbst Sonntag, 26. Oktober Gartenschätze erleben – ein Tag für die ganze Familie.
Spätherbst-Ticket
Ab 1. November Gärten und Touriseum zum Vorteilspreis von 6,50 € genießen.
Öffnungszeiten:
1. April – 31.Oktober: 9 bis 19 Uhr
1. November – 15. November: 9 bis 17 Uhr

Castel Fragsburg oberhalb von Meran: Ein magischer Ort und außergewöhnliche Kochkunst tre en aufeinander; das Resultat ist unvergleichlich. Ein Michelin-Stern und zwei Hauben im Gault-Millau garantieren kulinarischen Hochgenuss für Jubiläen, Geschäftserfolge und Familienfeiern; ein wahres Fest der Sinne.
Edle Teppiche und elegantes Interieur begleiten die Gäste auf Schritt und Tritt durch das Restaurant auf die Terrasse
mit dem Balkon, der luftigen Attraktion. Von der Töll bis ins Ultental schweift das Auge, das Burggrafenamt mit der Kurstadt Meran und den namhaften Dörfern und Schlössern rundherum zu Füßen. Die Sonne schickt ihre letzten Strahlen, der Ober zündet die Kerzen an: ein unvergesslicher Abend kann beginnen.
Abends: Gourmet-Restaurant Castel Fragsburg Castel Fragsburg stammt aus dem Jahre 1620 und wechselte im Lauf der Jahrhunderte mehrmals die Besitzer. Die





Besuche September 2014












Familie Ortner übernahm es 1954 und baute es um, sorgsam darauf bedacht, das ursprüngliche, elegante SchlossAmbiente beizubehalten. Die Liste der Auszeichnungen für Castel Fragsburg ist lang. Auch für seine hervorragende Küche. Ein Highlight ist das Fünf- oder SechsgängeMenü mit erlesener Weinbegleitung aus dem ansehnlichen Keller. Hauben- und Sternekoch Luis Haller wartet mit täglich wechselnden Gerichten und Klassikern auf.
Außer Montag täglich ab 19 Uhr; Samstag, Sonntag und an Feiertagen auch mittags; Reservierung erwünscht.
Mittags: das neue Restaurant „Lois“
Für den Mittagstisch ist das neue Restaurant „Lois“ konzipiert, mit ausschließlich regionalen Gerichten und Weinen aus Südtirol. Die Zutaten bezieht der Chefkoch Luis Haller vom nahegelegenen Bio-Bauern bzw. stammen von einheimischen Anbietern. Eine willkommene Auszeit, die mit einer Wanderung zum Fragsburger Wasserfall, dem höchsten Südtirols, abgerundet werden kann.
Von Dienstag bis Freitag: täglich von 12 bis 14.30 Uhr.
Morgens: Frühstück De Luxe
Zwischen Obstgärten, Weinbergen und in absoluter Abgeschiedenheit gelegen, ist Castel Fragsburg der edle, idyllische Rahmen für das Frühstück De Luxe. Fünf Gänge von hausgemachten, einheimischen Köstlichkeiten, Austern
Herbst - Events
Dienstag, 04. November 2014:
•„Herbstliche Genüsse“
•Gala Dinner mit dem Walserhof in Klosters
•Gourmet-Festival
•60 Jahre Relais & Châteaux
Sonntag, 09. November 2014
•Open Day
•Kochkurs mit Luis Haller ab 15 Uhr
•Season End Party ab 18 Uhr
•Kulinarische Erlebnisse und Live Musik
und Champagner halten, was der Name verspricht: Ein Luxusfrühstück, ein Erlebnis des Hochgenusses. Buchbar auch als Geschenksgutschein.
Reservierungen unter: 0473 244 071. Von Mitte November bis Mitte April bleibt das Castel Fragsburg geschlossen.
Hotel Castel Fragsburg
Fragsburg 3 | 39012 Meran
Tel. 0473 244 071 | info@fragsburg.com www.fragbsurg.com

















erscheint am 4. Dezember






• Neue Anlagen in: Karerpass, Kolfuschg, Schnalstal, Sexten, Sulden, Vals und Andere
• Sicherheit auf Skipisten


• Wirtschaftsfaktor Schnee









Warum wir in unseren Bilanzen nach wie vor unsere Mitarbeiter nicht nden, wohl aber als Kosten in unseren G&V’s ist unverständlich und Zeichen eines grundlegenden Denkfehlers.

Dass Bürostühle und Tische, Computer und Drucker auf der Aktivseite der Bilanz aufscheinen und Mitarbeiter reine Kostenfaktoren und Aufwände darstellen, aber nicht als Wert sichtbar gemacht werden, ist in einem gesunden wert(e)vollen, ganzheitlichen Unternehmensansatz sicherlich nicht förderlich. Trotz dieses bilanztechnischen Unsinns, Unternehmen, die es schaffen ihren Mitarbeitern das berechtigte Gefühl zu geben, wertig, also maßgeblicher Teil des Unternehmenswertes zu sein, werden zusehends anziehend für neue Mitarbeiter und bleiben attraktiv für bestehende. Ob ein Unternehmen reizvoll und verlockend ist oder nicht, entscheiden nicht die Unternehmer, CEO‘s oder Führungskräfte, sondern einzig und allein die Mitarbeiter im Unternehmen. Welche Eigenschaften wirken auf die Attraktivität eines Arbeitgebers ein? Woran kann sich ein Unternehmen orientieren, um die sichtbare Attraktivität zu erhöhen? Zehn der wohl relevantesten Eigenschaften sind folgende:
1. Erfolg
Wer will schon in einer maroden, schlecht gehenden, von Misserfolgen geplagten Firma tätig sein und auch noch stolz darüber erzählen? Erfolg schafft Erfolg. Erfolgreiche, ambitionierte, motivierte, fähige und kompetente Menschen wollen in erfolgreichen Unternehmen arbeiten. Sie wollen für Unternehmen tätig sein, die in betriebswirtschaftlicher Hinsicht Erfolg haben und dafür auch nach außen hin bekannt sind. Sie wollen mit ihren tollen Arbeitgebern identifiziert werden.
2. Nüsse knacken
So brachte es einmal Ulrich Ladurner, Inhaber von Dr. Schär, auf den Punkt: „Die besten Mitarbeiter wollen die härtesten Nüsse knacken.“ Sie wollen außergewöhnliche Herausfor-
derungen meistern. Sie wollen gefordert werden, einzigartige Probleme zu lösen und dafür wollen sie dann auch die Anerkennung. Die besten Mitarbeiter wollen am oberen Ende ihrer Leistungsfähigkeit gefordert und gefördert werden. Sie wollen ihre eigenen Grenzen stets ein wenig erweitern, um immer komplexere Themen und Probleme lösen zu können.
3. Spitzenleistungen
Wer sich mit Mittelmaß zufrieden gibt, erhält mittelmäßige Produkte, Dienstleistungen und eben auch Mitarbeiter. Ambitionierte und engagierte Mitarbeiter haben den Anspruch an sich und an das Unternehmen als „die Besten“ zu gelten. Ingeborg Freudenthaler, Inhaberin des gleichnamigen Entsorgungsspezialisten und Ressourcenmanagers aus Tirol, weiß um die Macht der Exzellenz und setzt ihr Unternehmen durch „Excellence by Freudenthaler“ einem positiven








100 %iger Wahrscheinlichkeit seine Mitarbeiter, weil einer der wichtigsten „Hygienefaktoren“ nicht stimmt. Wer Spitzenleistung fordert und erhält, muss auch fair und gut bezahlen. Dabei sind fixe und variable Einkommenskomponenten in den meisten Tätigkeitsfeldern durchaus gängig und sollten entsprechend auch genutzt werden.


internen und externen Druck aus. Jeder Mitarbeiter bei Freudenthaler weiß, dass Exzellenz in allen Bereichen und Tätigkeiten der Anspruch ist.
4. Aussortieren
Im Soge der employer branding-Euphorie finden teils schon anormale „Wer-bietet-mehr-Olympiaden“ statt. Es werden stattliche Gehaltsniveaus geboten, Pensionsfonds, Aktienpakete, Extraferien, Master-Studiengänge, Privatschulen für Kinder der Angestellten, Kindergärten im Unternehmen u.v.m. Der Ansteckungsgefahr sollte man wiederstehen und mit etwas Abstand definieren, welche benefits zum eigenen Unternehmen wirklich passen. Mit Hausverstand und betriebswirtschaftlicher Berechnung ist man gut bedient, für sich das Unternehmens-Benefit-Profil zu definieren.
5. Geld
Wer für Geld kommt, geht für Geld. Wer überbezahlt wird, schafft sich vielleicht das Problem der „goldenen Handschellen“ und umgibt sich mit Mitarbeitern, deren gefährliche Zielsetzung die Erhaltung des Status Quo ist, oder er erhält Mitarbeiter mit dem Nimmersatt-Syndrom, deren vorrangige Zielsetzung in der Erhöhung der eigenen Einkommenssituation liegt. Wer aber stark unterbezahlt wird, verliert mit fast




menskomponenten in den meisten

6. Entwicklungsmöglichkeiten
Fehlende Entwicklungsmöglichkeiten, Ausbildungen, Kurse, Schulungen und Karrierechancen gehören zu den wichtigsten Gründen für das Ausscheiden von Mitarbeitern. Etwas größere Unternehmen gründen eigene Ausbildungsstätten, Weiterbildungszentren und Firmen-Akademien, um der Herausforderung exzellenter Kompetenzentwicklung gerecht werden zu können. Partnerschaften mit nationalen und internationalen Universitäten und Fachhochschulen sind keine Seltenheit mehr. Fakt ist, egal wie die Entwicklungsmöglichkeiten gestaltet sind, wenn sie nicht vorhanden sind, fehlt ein wesentlicher Punkt, um für Mitarbeiter langfristig attraktiv zu sein.




7. Wertschätzung

Reinhard K. Sprenger, der wohl bekannteste und renommierteste Managementberater des deutschsprachigen Raums weiß: „Mitarbeiter kommen ins Unternehmen, aber verlassen Führungskräfte.“ Der Kündigungsgrund Nummer 1 ist der direkte Vorgesetzte. Die besten Unternehmen haben

„Leistung
Eine Initiative der Stiftung Südtiroler Sparkasse, des Unternehmerverbandes Südtirol, in Zusammenarbeit mit den Schulämtern der Autonomen Provinz Bozen
Anna Wenter Meran, Simon Alber Meran, Luisa Morelli Prad am Stilfserjoch, Johannes Ossanna Wiesen/Pfitsch, Anna Masoner Jenesien, Luca Tait Bozen, Valentin Bernard Meran, Elena Frenademetz Badia, Daniele D’Agostini Bozen, Chiara Turri Bozen
Raphael Mair Toblach, Andreas Schmiedhofer Sexten, Greta Ferrari Leifers, Elvis Burchia Badia, Giulia Carsaniga Bozen, Daniela Walzl Lana, Stefanie Gummerer Eppan, Mara Kritzinger Tiers, Armin Niederkofler Luttach, Sebastian Urthaler Kastelruth, Dennis Pfitscher Brixen, Andreas Botzner Schlanders, Marco Poda Eppan, Daniela Premstaller Sarntal, Valentina Tagnin Bozen, Julia Voppichler Bruneck, Julia Neumair Bozen, Kathrin Renner Laas, Chiara Guglielmi Bozen, Alina Melchiori Meran
Weitere Kandidaten mit Spitzenergebnissen
Marylise Adami Meran, Manuel Amhof Niederdorf, Lorena Azzolini Bozen, Alessia Bellotto Meran, Romina Bernardi Badia, Katharina Blaas Naturns, Claudia Carassia Rom, Francesca Carotta Meran, Valentina Cavalleri Innichen, Giacomo Costanzi St. Ulrich, Ilaria Cusini Livigno, Carolina Debiasi Auer, Maximilian Denicolò Bozen, Marika Depalo Bozen, Fabrizio Dotta Leifers, Sandra Gallmetzer Margreid, Lea Gasser Meran, Giulia Giacomelli Bozen, Paola Gozzi Bozen, Moritz Griesser Kastelruth, Markus Hirber Algund, Jörg Hofer Meran, Patricia Jaufenthaler Gais, Verena Kammerer Bruneck, Damian Kaser Lüsen, Lisa Köllensperger Bozen, Maria Kompatscher Nals, Markus Kuen Algund, Anna Kuppelwieser Latsch, Susanne Lintner Klobenstein, Carolin Luiprecht Lana/Völlan, Sabrina Maly Brixen, Elena Marchi Corvara, Claudia Marini Kaltern, Jasmin Marmsoler Lana, Melanie Meraner Girlan, Nicolas Monese Brixen, Ruth Morandi Bozen, Anna Möseneder-Frajria Meran, Elisa Paulmichl Graun, Krista Preims Meran, Marion Prenner Auer, Julia Prousch Bruneck, Gerald Raffl Algund, Tobias Randeu Bruneck, Judith Rubatscher Brixen, Matteo Scaggiante Brixen, Anna Schönsberg Bozen, Verena Schwarz St. Martin in Passeier, Aron Senoner St. Christina, Lorenzo Serafini Bozen, Juliana Simocková Algund, Julian Singh Bozen, Erika Sparapani Bozen, Tobias Spitaler Eppan, Paul Stimpfl Feldthurns, Katja Stricker Martell, Silvia Tabarelli de Fatis Bozen, Francesca Taverna Bozen, Stefanie Thaler Meran, Selma Togni Meran, Anna Toll Eppan, Michael Tschurtschenthaler Sexten, Francesco Turrin Meran, Claudia Unterpertinger Pfalzen, Verena Untersteiner Mühlbach, Ruben Veronesi Bozen, Sarah Watschinger Sexten, Maria Weinreich Eppan Berg, Johanna Weis Leifers, Luisa Zaraca Bozen, Marco Zini Livigno, Isabel Zucal Eppan
Die 30 Sieger erhalten jeweils eine Leistungsanerkennung in Höhe von 1.000 Euro; die 10 Erstplatzierten werden zusätzlich mit einem Verrechnungsgutschein für weitere 3.000 Euro prämiert.
Die feierliche Prämierung der besten Maturantinnen und Maturanten findet in Anwesenheit des Landeshauptmannes Dr. Arno Kompatscher, der Mitglieder des Stiftungs- und Verwaltungsrates der Stiftung Südtiroler Sparkasse, Vertretern des Unternehmerverbandes Südtirol, der Schulämter sowie der Medien am 23.09.2014 um 18.00 Uhr im Römersaal von Schloss Maretsch statt.
Eine Initiative der Stiftung Südtiroler Sparkasse, des Unternehmerverbandes Südtirol, in Zusammenarbeit mit den Schulämtern der Autonomen Provinz Bozen

auch die besten Führungskräfte, die eine Kultur der Exzellenz, der Ergebnisse und Zielerreichung, aber eben auch eine ausgeprägte Kultur der Wertschätzung leben. Führen heißt „andere emporheben“ und sich in den Dienst der Mitarbeiter stellen, auf das diese Erfolg haben.
8. Mitsprachep icht
In erfolgreichen Unternehmen haben Mitarbeiter kein Mitspracherecht, sondern eine Mitsprachepflicht. Es wird erwartet, dass sie sich in alle Belange, die ihnen auffallen, egal ob im eigenen Bereich oder darüber hinaus, einbringen. Mitarbeiter wollen sich engagieren, ihres dazu tun, Dinge im Unternehmen zu verbessern, wollen ihre Vorschläge einbringen mit der Erwartung, dass diese auch ernst genommen werden. Selbstverständlich ist dies kein Freibrief für Querulanten und Nörgler, sondern für Querdenker und kritische Köpfe, die einen konstruktiven Beitrag zu allen Sachverhalten im Unternehmen leisten.
9. Freiraum – Flexibilität – Freizeit
Mitarbeiter erwarten heute Freiräume in der Gestaltung ihrer Tätigkeiten, in den Arbeitszeiten und zum Teil auch im „wo“ die Arbeit erledigt wird. Flexible Arbeitsmodelle, Freizeit und Urlaube haben einen hohen Stellenwert in der Mitarbeiterschaft von heute und morgen und die Wahrung der „life balance“ ist ein zentrales Anliegen. Selbstverständlich ist dieses Gleichgewicht individuell sehr verschieden, aber wer als Arbeitgeber zu oft, zu lange oder zu intensiv gegen dieses individuelle Gleichgewichtsverständnis agiert, riskiert auch die loyalsten Mitarbeiter zu verlieren.
10. Infrastruktur
Durch eine ansprechende Infrastruktur wird ein Unternehmen nicht automatisch auch attraktiv. Aber ohne eine ausreichend attraktive Infrastruktur verliert ein Unternehmen Punkte. Ein ansprechendes Äußeres der verschiedenen Unternehmensbereiche sind nicht für alle Mitarbeiter gleich wichtig, aber die besten Arbeitskräfte wollen ihre Leistung in einem angenehmen Ambiente erbringen. Dabei geht es nicht unbedingt darum, die neuesten und modischsten
Markus Weishaupt
Markus Weishaupt ist geschäftsführender Gesellschafter von Weissman Italia, Austria und Suisse sowie Berater, Autor und Referent. Der studierte Ökonom promovierte 1996 an der Wirtschaftsuniversität Economia e Commercio an der Universität in Verona zum Thema „Strategische Partnerschaften zwischen Kunde und Lieferant“. Neben seinen Büchern „Preservare l’impresa familiare.“, „Le grandi strategie per medie imprese“ und „Il fascino delle imprese familiari“ ist er Autor zahlreicher Fachartikel und Referent in deutscher und italienischer Sprache.

Schreibtische, Stühle und Schränke zu bieten, sondern das bestehende attraktiv und angenehm zu gestalten und den Mitarbeitern einen gewissen Freiraum auch hinsichtlich Arbeitsplatzgestaltung zu gewähren.
Attraktivität hat viele Gesichter und viele Ursprünge und liegt sicher immer auch im Auge des Betrachters. Es ist auf jeden Fall falsch zu glauben, dass die klassischen benefits die Anziehungskraft als Arbeitgeber alleine definieren. Sie sind nur ein Aspekt unter vielen und dieser darf nicht zu hoch bewertet werden. Die wohl wichtigsten Eigenheiten von reizvollen Unternehmen sind nachgewiesener Erfolg, anerkannte Entwicklungsmöglichkeiten und eine gelebte Kultur der Wertschätzung. Wer an diesen drei Basisthemen arbeitet und hier Standards setzt, wird mit einer dauerhaften Flut von Initiativbewerbungen belohnt. Garantiert.
Weissman Gruppe
Die Weissman-Gruppe ist seit 27 Jahren auf die Beratung von Familienunternehmen spezialisiert. Über 2.000 Familienunternehmen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien nutzen das System Weissman erfolgreich zur kulturellen, strategischen und organisatorischen Ausrichtung. Weitere Informationen zu unseren Beratungs- und Weiterbildungsleistungen finden Sie unter www.weissman.it


Den Marketing-Mix im Gri zu haben, ist die Herausforderung jedes Unternehmens im Herbst: Werbung und Kommunikation auf den richtigen Kanälen zu kommunizieren, rechtzeitig Chancen am Markt erkennen, Budget sinnvoll einsetzen, Ziele de nieren uvm.
Darum geht die Werbeagentur Hell Company mit einer einzigartigen Software für die Mediaplanung an den Start: mediaplan4. Sie zeigt Wirkungszusammenhänge und verschafft einfach, intuitiv und verlässlich den kompakten Überblick der Werbeaktionen. Diese können in einer Zeitleiste geplant, kontrolliert und auch gemessen werden.
Endlich eine Software für die Mediaplanung!
Das Werbe-Etat wird optimal hinterlegt und mit aussagekräftigen Reports kontrolliert. Umsatzzahlen hängen oft mit Faktoren wie Ferienzeiten, Sport- und Kulturevents zusammen. Solche und mehr Daten stellt die Software automatisch zur Verfügung. Die Arbeit der Werbeagentur Hell Company wird so unterstützt und oft entstehen auch ganz neue Ansätze und Ideen, auf die man sonst vielleicht gar
nicht gekommen wäre. Das eigene Datenumfeld, ERP, Google-Analytics uvm. kann voll einbezogen werden. So erhält man z.B. schnelle Kontrolle und Vorschau von Auslastung und künftiger Auftragslage. Und das alles in Kombination mit einem persönlichen Marketingplan. Mit wenigen Klicks kann der Erfolg der Werbung gemessen werden! mediaplan4 wird als SaaS (Software as a Service) Modell betrieben und kann gemietet werden. Als zertifizierter Partner und mit den Kompetenzen einer Full-Service-Werbeagentur kann Hell Company beratend und ausführend zur Seite stehen.
INFO

Werbeagentur Hell Company – certified Partner mediaplan4
Graben 32b | 39031 Bruneck
Tel. 0474 370 266 | info@hellcompany.eu www.hellcompany.eu
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5
Schon zu Kaiserzeiten, vor über hundert Jahren, wurde in Südtirol der erste umfassende Genossenschaftsverband gegründet. Noch früher sind im historischen Tirol, ab dem Jahr 1870, die ersten Genossenschaften entstanden.





Südtirol verfügt heute über ein weit verzweigtes Genossenschaftswesen. Die Obst-, Wein- und Milchwirtschaft ist größtenteils genossenschaftlich organisiert. Die Produkte sind hochwertig und die Landwirtschaft ist eine wirtschaftliche Größe und somit ein sicheres Standbein in Südtirol – auch in Form von sicheren Arbeitsplätzen. Art und Aufgaben der Genossenschaften haben sich im Laufe der Jahre stark geändert. Sogar im öffentlichen Dienst, wie etwa im Bildungs- und im Sozialwesen, gibt es heute genossenschaftliche Strukturen. Aushängeschilder sind zweifellos die Obstgenossenschaften mit ihren Exporterfolgen und auch die Kellereien mit den zahlreichen Spitzenweinen, wie seit Jahren vom „Gambero Rosso“ bestätigt wird. Die Genossenschaften speziell im Obst- und Weinbau und in der Milchwirtschaft sind ein stabiler Wirtschaftsfaktor, mit einem Anteil von etwa 10 % am Südtiroler BIP.
24 Genossenschaften unter den Top 100 Im Radius-Ranking wurden die Genossenschaften extra gewertet. 24 davon gehören vom Umsatz her zu den Top 100, wobei die VOG sogar unter den Top 10 platziert ist. Mit V.IP, Bergmilch und Hogast sind weitere drei unter den Top 20. Am dichtesten und traditionsreichsten ist das Netz der Genossenschaften in der Landwirtschaft. Fast 90 Prozent der Bauern sind Mitglied bei wenigstens einer Genossenschaft. Die meisten Genossenschaften hingegen gibt es heute im Wohnungsbau. Derzeit werden in Südtirol knapp 1.000 genossenschaftliche Betriebe mit rund 10.000 Arbeitsplätzen gezählt.
„Was dem einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele.“
Friedrich Wilhelm Raiffeisen

Die wirtschaftlich angespannte Situation und die neuen Richtlinien macht es auch den Banken nicht leicht. Die Regionalität verbunden mit Kundennähe mag zwar mehr an Kosten verursachen, ist aber in einer kleinstrukturierten Wirtschaft oft ein Vorteil für die heimischen Banken. Die Bankenlandschaft Südtirols wird im Wesentlichen von vier Instituten beherrscht. Gemessen an der Bilanzsumme sind dies der Reihe nach die gesamten Raiffeisenkassen, gefolgt von der Südtiroler Sparkasse, der Südtiroler Volksbank und der Raiffeisen Landesbank. Dazu kommen noch die Bank für Trient und Bozen und die Hypo Tirol Bank AG.

Zwei die zusammen passen: Pepi Staffler und Alfons Schuhbeck!
Der St. Magdalener vom Trogerhof und die kulinarischen Köstlichkeiten von Sterne-Koch Alfons Schuhbeck.


Die Weine der Kellerei Bozen wurden auch im Jahr 2014 anlässlich verschiedener Veranstaltungen im In- und Ausland präsentiert. Die Arbeit der 220 Landwirte und des Teams rund um den Önologen Stephan Filippi wurde von vielen Weinkritikern mit Auszeichnungen belohnt.
Die hohe Qualität der Weine überzeugte nicht nur die nationalen Weinfachleute, wie die Autoren des Vini d’Italia 2015 (Verlag Gambero Rosso), die den Lagrein Riserva Taber 2012 mit den drei Gläsern auszeichneten und die Jurymitglieder des Vernatsch Cups, die dieses Jahr den St. Magdalener classico 2013 als Vernatsch des Jahres auswählten.
Auch international wurden die Weine der Kellerei Bozen prämiert, so erhielten der Lagrein Riserva Taber 2012 und der Cabernet Riserva Mumelter 2012 anlässlich der Berliner Wein Trophy im Juli 2014 die Goldmedaille. Das unabhängige Team des internationalen Verkostungsmagazins bonvinitas zeichnete den Lagrein Riserva Taber 2012 mit 91 Punkten aus.


In den Vereinigten Staaten nannte das Weinmagazin „Wine & Spirits“ in der Juniausgabe 2014 den Pinot Grigio 2012 als eine der wertvollsten Marken („Value Brand of the Year“). In der darauffolgenden Augustausgabe zeichnete es den Blauburgunder Riserva 2011 mit 91 Punkten aus und beschrieb ihn als einen Wein mit „großartiger Frucht, die die Tannine gut integriert, würzigen Noten und einem runden, saftigem Finish“.
Viel Lob für beständige Qualität
„Die Weine der Kellerei Bozen zeichnen sich durch eine konstante Qualität aus, die der Arbeit von unseren fleißigen Mitgliedern im Weinberg und der schonenden, sorgsamen Pflege des Weines im Keller zu verdanken ist. Diese langsame Reife bringt frische, fruchtige Weissweine und elegante, samtige Rotweine hervor“, so Stephan Filippi, der auch Vizepräsident des Vereins der Önologen Italiens („Associazione enologi enotecnici italiani“) ist.











Vor mehr als 50 Jahren gründete Alois Gutmann die Rebschule Gutmann in Tramin. Diese hat im Laufe der Jahre eine marktführende Position unter den Südtiroler Rebschulen eingenommen und wird inzwischen von Sohn Peter Gutmann erfolgreich bewirtschaftet.
Die Rebschule Gutmann wurde in den 70er-Jahren von Alois Gutmann in Tramin auf die Beine gestellt. Heute wird das Familienunternehmen von Peter Gutmann weitergeführt, wobei die gesamte Produktion nach Vigasio in die Provinz Verona verlegt wurde. Dort wird jede Rebe einzeln kontrolliert und über den gesamten Produktionszyklus überwacht. Außerdem werden in einem 40 ha großen Schnittgarten die neuesten internationalen sowie traditionellen Unterlagen gezüchtet, um ein optimales Verwachsen der Rebe zu garantieren.
Im Dienst des Weinbauern
Von der Beratung vor und nach dem Kauf bis hin zur Planung eines Weinberges, die Rebschule Peter Gutmann steht mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um die Rebe geht. Durch jahrelange Erfahrung steht die Rebschule Gutmann auch bei den kompliziertesten Weinbergen hilfsbereit zur Seite. Dank der engen Zusammenarbeit mit den zuständigen Partnern und namhaften Forschungsunternehmen ist die Rebschule immer auf dem neuesten Stand.
Besonders bei der Planung eines Weinbergs sind verschiedene Aspekte zu berücksichtigen. Die Wahl der richtigen


Sorten, die Ausrichtung der Reihen nach Sonne und Wind, die Vorbereitung des Bodens, die Planung der Bewässerung sowie viele weitere Aufgaben warten darauf in Angriff genommen zu werden. Zusammen mit den Ergebnissen der Forschungspartner wird dem Kunden eine maßgeschneiderte Strategie für den idealen Weinberg vorgelegt. Auch das Anlegen einer größeren Anlage benötigt normalerweise eine große Anzahl von Personal und sehr viel Erfahrung. Hochmoderne laser- und satellitengestützte Pflanzmaschinen erlauben dabei ein schnelles und präzises Anlegen der Anlage, während für kleinere Anlagen oder Anlagen am Steilhang auch ein manueller Pflanzenservice geboten wird.



Der Kampf um „kluge Köpfe“ ist in vielen Branchen bereits in vollem Gange und es wird für Unternehmen immer schwieriger, die passenden Mitarbeiter zu nden, für sich zu gewinnen und an sich zu binden. Für alle Unternehmen ist es somit ein strategisches Ziel, ihrer Mitarbeiter basierend auf Kompetenz und Motivation nachhaltig verfügbar zu machen.
Radius: Herr Unterhofer, wie stark sind Unternehmen heute dem Arbeitsmarkt ausgeliefert und welche Rolle spielt das employer branding für Südtiroler Unternehmen?
Andreas Unterhofer: Mitarbeiter spielen heute eine bedeutende Rolle, denn nur durch sie können sich Unternehmen den ständig neuen Herausforderungen des Marktes stellen. Das Projekt zur Messung der Mitarbeiterzufriedenheit und Unternehmenskultur spielt für viele Firmen eine zentrale Rolle, da sich die Ergebnisse der Unternehmenskultur und Mitarbeiterzufriedenheitsanalysen mit dem APL Instrument als effizientes Instrument zur Planung und Steuerung und hilfreiches Management- und Führungswerkzeug für die Unternehmen erweisen. In Zusammenarbeit mit der Handelskammer Bozen, der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol, dem APL Institute®, der Südtiroler Wirtschaftszeitung und dem Magazin Radius geht der Wettbewerb nunmehr mit Erfolg in die vierte Auflage.
Radius: Herr Unterhofer, noch nie zuvor hat man in Südtirol so häufig über Attraktivität des Arbeitsplatzes gesprochen.

A. Unterhofer: Ja stimmt, die Luft wird dünner für alle Unternehmen, die im Wettbewerb stehen. Wer dabei erfolgreich sein will, muss sich differenzieren und anderen voraus sein. Der Arbeitsmarkt wird jedoch immer kleiner und umkämpfter und die besten Mitarbeiter gehen vor allem dahin, wo die Rahmenbedingungen verlockend genug sind. Kurzgesagt wo das Verhältnis zwischen Fordern und Fördern gewährt wird. Der Wettbewerb und die damit verbundene Auszeichnung hilft den Unternehmen ihre Position auf dem Arbeitsmarkt als attraktiver Arbeitgeber auszubauen. Ein Gütesiegel sozusagen. Motivierte Mitarbeiter ziehen gute Mitarbeiter an! Dies bestätigen zahlreiche, weltweite Studien.

Radius: Herr Unterhofer, wie finden Unternehmen gute Mitarbeiter die am besten zu ihnen passen?
A. Unterhofer: Die Unternehmenswerte sind der zentrale Dreh- und Angelpunkt. Genauso wie jeder Mensch einen eigenen Charakter hat, hat jedes Unternehmen eigene Werte welche ihre wahre Identität spiegelt. Diese dienen als Leitfaden für Mitarbeiter und wirken sich schlussendlich im Führungsverhalten als auch auf die Zufriedenheit des Kunden aus. Unternehmen sind gut beraten, wenn sie die eigenen definierten Werte konkreter in der Personalsuche und -auswahl einsetzen. Sind sie glaubwürdig, zeigen sie, wofür das Unternehmen steht. Unternehmenswerte und Unternehmenskultur helfen, die zum Betrieb passenden Bewerber anzuziehen und an das Unternehmen zu binden. Dies gelingt, wenn Firmen die Rahmenbedingungen schaffen, die sie geboten haben und nur versprechen, was sie halten können. Die Unternehmen, die es schaffen, machen das Geschäft und sind somit erfolgreich.
Radius: Herr Unterhofer, welche Rolle nimmt die Business Pool dabei ein?
A. Unterhofer: Wir beraten und unterstützen unsere Kunden beim Vermitteln von Know-how sowie guten Mitarbeiten, beim Entwickeln der Aufbau- und Ablauforganisation und fördern somit die Unternhemenskultur. Wir entwickeln für Unternehmen das Employer Branding und schlussendlich messen wir die Erfolge mit dem APL System und stellen somit auch unsere erbrachte Leistung immer wieder auf dem Prüfstand.
INFO
Business Pool GmbH
Handwerkerstr. 26 | 39100 Bozen Tel. 0471 301 896 | Fax 0471 973 837 info@businesspool.it | www.businesspool.it
In 24 verschiedenen Tabellen werden insgesamt 360 Unternehmen aufgelistet. In der Wertung sind nur Kapitalgesellschaften (GmbH, AG) berücksichtigt. Für diese Tabellen wurden jeweils die Einzelunternehmen gewertet und keine Firmengruppen berücksichtigt.

S15 der verschiedenen Branchen ein interessantes Barometer, die zudem viele Arbeitsplätze sichern.
Zuordnung nach Branchen
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chon in den vergangenen Jahren haben uns immer wieder Radius-Leserinnen und -Leser darauf angesprochen, dass diese Branchenwertung für sie noch interessanter sei als die Top-100-Wertungen. Kommen in den Branchen doch eine ganze Menge Firmen vor, die sozusagen auch als Arbeitgeber in der Nähe des Heimatortes ihren Sitz haben. Deshalb wurden die Listen heuer von der Top 10 auf die Top 15 ausgeweitet. Die Namen der Top-100-Unternehmen kennt man; je nach Branchen sind diese Firmen national, europaweit oder gar weltweit tätig. International erfolgreich sind auch viele heimische Unternehmen, die zum Teil weit unter der Top-100-Umsatzgrenze liegen. Für die klein strukturierte Südtiroler Wirtschaft sind die Top
Die aktuelle Einteilung nach Branchen ist nicht immer einfach. Oft scheinen noch die Angaben aus der Gründungszeit der Betriebe in der Handelskammer auf, die trotz Änderung der Tätigkeit nicht aktualisiert wurden. Zudem gibt es zahlreiche Firmen, die, was ihre Tätigkeit betrifft, für mehrere Branchen in Frage kommen würden. Das gilt besonders auch bei der Trennung zwischen Handel und Dienstleistung oder Baugewerbe und Immobilien. Hier musste die Entscheidung für die eine oder andere Branche fallen.

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Durchschnittlich ist jeder Erwachsene zwei- bis dreimal im Jahr krank. Mit besonderen Tricks kann einer Erkältung oder Grippe e ektiv vorgebeugt werden. Radius hat zehn wirkungsvolle Anti-AnsteckungsTipps gegen eine Erkältung und Grippe zusammengetragen:

1. Handschuhe als Schutz tragen: Wer unterwegs Handschuhe trägt und sich damit nicht ins Gesicht fasst, minimiert sein Erkältungsrisiko enorm. Denn die meisten Krankheiten werden über die Hände übertragen. Ein Kranker berührt den Haltegriff im Bus oder Zug, danach hält sich ein gesunder Mensch daran fest und schon haben es Viren oder Bakterien geschafft.
2. Hände waschen zur Vorbeugung: Ein regelmäßiges Einseifen und Abspülen der Hände ist die Gesundheitsvorsorge schlechthin. Wichtig: Seife verteilen, die Zwischenräume der Finger nicht vergessen, mit warmem Wasser gründlich spülen, abtrocknen. Keine von anderen benutzten Handtücher verwenden!
3. Keine Lust auf eine Erkältung? Abstand halten! Wenn die Grippewelle rollt, sollte man versuchen, sich von Menschenansammlungen, in denen man sich zwangsläufig sehr nahe kommt (z.B. in öffentlichen Verkehrsmitteln), fernzuhalten. Zudem sollte man in solchen Situationen immer versuchen, durch die Nase zu atmen – deren Flimmerhärchen fangen etliche Viren ab.
4. Nase spülen schützt vor Erregern: Wer abends seine Nase von Krankheitserregern befreit und die Nasenschleimhäute befeuchtet, hat gute Chancen, gesund zu bleiben. Für die Spülung braucht man eine Nasendusche, die mit lauwarmem Wasser und einer Salzmischung gefüllt wird.
5. Vitamin C & Zink zur Stärkung: Wer auf eine ausgewogene Ernährung achtet, braucht eigentlich keine Nahrungsergänzungsmittel. In der Erkältungszeit kann aber ein Kombinationspräparat aus Vitamin C und Zink sinnvoll sein, um das Immunsystem zusätzlich zu stärken.
6. Fußbäder bringen Wärme: Regelmäßige Fußbäder können Infekte verhindern, weil sie dem Körper Wärme zuführen und die Durchblutung der oberen Atemwege anregen. Besonders gut wirken sie, wenn die Temperatur langsam gesteigert wird. Füße insgesamt 15 Minuten baden, anschließend gut abtrocknen und dicke Socken anziehen.
7. Trinken gegen Erkältung: Reichlich Wasser und andere (nicht zuckerhaltige) Getränke versorgen Haut und Schleimhäute mit Feuchtigkeit, so dass diese eine wirksame Barriere gegen Viren und Bakterien bilden können. Besonders gut sind in der Erkältungszeit Tees mit Ingwer, Holunder oder Lindenblüten, die das Immunsystem stimulieren.
8. Lüften zum Schutz vor Grippe-Viren: Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aus und macht sie anfälliger für Krankheitserreger. Deshalb sollte man regelmäßig stoßlüften und möglichst viel an der frischen Luft spazieren gehen.
9. Wechselduschen und Sauna für das Immunsystem: Das Immunsystem kann mit Wechselduschen gegen die Kälte trainiert werden. Nach der warmen Brause am Morgen das Wasser auf kalt stellen und – bei den Füßen angefangen – zuerst die Beine, dann Arme und Oberkörper abbrausen. Einmal wöchentlich saunieren stärkt ebenfalls das Immunsystem.
10. Viel Schlaf stärkt den Körper: Studien haben ergeben, dass wer weniger als sieben Stunden pro Nacht schläft, erkältet sich dreimal so schnell wie jemand mit mehr als acht Stunden Schlaf. Entspannung ist das Allheilmittel schlechthin, denn: Stress raubt dem Körper sehr viel Kraft und schwächt so das Immunsystem.


Der Pusterer Unternehmer Herbert Mutschlechner ist ein Wirtschaftspionier nach echtem Schrot und Korn. Und Intercable, das von ihm gegründete Unternehmen in Bruneck ein wahrer Vorzeigebetrieb. Als Firmengründer hat sich der 71-Jährige vom operativen Geschäft schon zurückgezogen; dafür sind seine Söhne Klaus und Kurt verantwortlich.
Der Seniorchef hat mehr Zeit für seine Hobbys und die kommen zum Teil auch der Firma zugute; denn Bauen ist eines davon. Erfolgsbedingt war alle paar Jahre ein Erweiterungsbau notwendig; dadurch konnte Herbert viel Erfahrung sammeln und Bauen ist zu seiner großen Leidenschaft geworden. Die Pläne für einen Zubau auf dem stattlichen, modernen und repräsentativen Betriebsgelände, hat er bereits zu Papier gebracht. Der Architekt braucht sie nur mehr zu übernehmen ... Sein zweites großes Hobby die Oldtimer kommen in dieser Zeit etwas zu kurz. „Das macht nichts, im Winter sind sie in der Garage ohnehin besser aufgehoben.“
Dafür bleibt an den langen Abenden Zeit für seine wohl größte Leidenschaft, seine Liebe zu Kunst.
Eine Betriebsübergabe als solche hat es nicht gegeben
Das Wort Generationenproblem ist den Mutschlechners gänzlich unbekannt. Der Vater hat seine Söhne nie zu etwas gezwungen, das war gar nicht notwendig erinnert sich Klaus. „Seine Begeisterung und Leidenschaft waren ansteckend, sein Pioniergeist hat uns schon als Buben imponiert.“
Hof kehren, montieren, verpacken: Was als Jugendlicher als Sommerjob begann, endete mit der persönlichen Berufsentscheidung für den väterlichen Betrieb. Intercable wäre der Untergang jeder spezialisierten Beratungsfirma; denn eine (von Beratern begleitete) Übergabe hat es nicht gegeben. Eher war es ein kontinuierlicher Prozess zur Fortführung der Firmenleitung. Mit Begeisterung wurden Leidenschaft und die eigenen Fähigkeiten eingebracht; wohl auch das Ergebnis einer intakten Familien Struktur. Die Mutter lebte es vor. Sie war der ruhende Pol in der Familie, war nicht im Betrieb tätig. Und so halten es auch Klaus und Kurt Mutschlechner mit ihrer Familie. Probleme, sofern es sie gibt, werden im Betrieb gelassen, daheim wird Positives berichten. Ein weiteres Credo ist das genau abgrenzen der Aufgabenbereiche im Betrieb. Damit sind wir bei der Kompetenz von Kurt Mutschlechner, der Kaufmann, Vertriebsmann und Verwalter für den Werkzeug Bereich ist.
Begeisterungsfähigkeit und Ausdauer Was den Unternehmenserfolg ausmacht? „Ausdauer und Begeisterungsfähigkeit gehen Hand in Hand mit Verantwortung und Kompetenz“, stellt Kurt Mutschlechner fest. „Intercable ist das Ergebnis der Aufbauarbeit von zwei Generationen“, ergänzt sein Bruder Klaus. 2016 feiert Intercable 45-jähriges Jubiläum und Klaus wird 50: Anlass für Feierlichkeiten und Gelegenheit Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern zu danken. Das ist eine weitere Stärke der Brunecker Unternehmerfamilie. Sie lassen die Belegschaft am Erfolg teilhaben. Die Mitarbeiter kommen aus den

umliegenden Orten und Tälern, vor allem aus dem Ahrntal und sie wissen was sie an ihren Chefs haben. Umgekehrt ist es das Gleiche. An den heimischen Mitarbeitern schätzen die Unternehmer die große Einsatzbereitschaft, Innovationskraft und betriebliche Identifikation. „Auch ihre Leidensbereitschaft“, fügt Klaus Mutschlechner schmunzelnd hinzu. „Ein Grund mehr den Standort Bruneck zu festigen“, so Firmengründer Herbert Mutschlechner. Trotz „Münchner“ Grundstückpreise und hoher Lohnnebenkosten will man an dieser Firmenphilosophie nichts ändern. „Man trägt ja auch Verantwortung für die Mitarbeiter und ihre Familien“, gibt er zu bedenken, und so soll es auch bleiben.
„Die Ideen sind unser Antrieb, umgesetzt von Menschen mit Leidenschaft.“
(Herbert Mutschlechner)
Über 50 Patente angemeldet
Die Intercable-Gruppe ist Spezialist für Verbindungstechnik und Entwickler von Spezialwerkzeugen für den Energieverteilungssektor. Jeder Mercedes C-Klasse beinhaltet zum Beispiel Bauteile von Intercable. Kunden wie VW, Audi, BMW, Ferrari, Porsche, Mercedes usw. verlangen höchste Qualität. „Hohe Automatisierung und Optimierung der Prozesse, Maschinen technisch auf dem neuesten Stand und die Schulung der Mitarbeiter sind die Schritte und Investitionen, die Qualität nach dem Null-Fehler Prinzip (Automotiv Standard) möglich machen“, so Klaus Mutschlechner. 5.000 Fortbildungsstunden waren es 2013. „Wir bilden unsere Fachkräfte meist selbst aus und suchen dringend Akademiker für den Bereich Industrialisierung und das Ingenieurwesen“, fährt er fort. Betriebsmensa, die erste betriebseigene Kindertagesstätte im Pustertal, Mitarbeiterzeitung, flexible Arbeitszeitmodelle, Grill- und Weihnachtsfest und ein Geburtstagstisch

mit der Geschäftsleitung sind Ausdruck der Wertschätzung für die Mitarbeiter als Mensch. Die durchschnittliche Zugehörigkeit der Mitarbeiter beträgt acht Jahre und das bei einem sehr niedrigen Durchschnittsalter von nur 35 Jahren. „Davon sind ein Drittel Frauen, Tendenz steigend“, so Klaus Mutschlechner, zuständig für Technik, Entwicklung, Produktion und Kommunikation in der Intercable-Gruppe und Präsident der Metallverarbeitenden Unternehmen im Unternehmerverband.
Der Konkurrenz immer einen Schritt voraus Schneller und innovativer als andere, wollen sie sein. Mit Wettbewerbsfähigkeit durch hohe Automatisierung und Qualität bestehen. Den immer komplexeren Themen, Produkten und Technologien und dem Kostendruck auf dem globalen Markt begegnen sie mit Gelassenheit. Sie vertrauen auf die vier Säulen des Betriebes: Innovation, Schnelligkeit, Kostenbewusstsein und Qualität. „Und zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein“, bekräftigt Klaus Mutschlechner. So geschehen bei Daimler-Benz, die unter hohem Zeitdruck die Lösung eines Problems suchten. Intercable überzeugte mit einem sehr guten Konzept und der schnellsten Lösung und ist seither direkter Zulieferer für alle Mercedes der C-Klasse und zukünftig auch der E-Klasse und zwar an allen vier weltweiten Produktionsstandorten. „Fortschritt, Ausdauer, Bodenständigkeit und Respekt sind die Grundlagen für ein erfolgreiches Familienunternehmen“, bringt Senior Herbert Mutschlechner seinen Erfolg auf den Punkt. Mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten und anspruchsvollen Expansionszielen ist die Intercable-Gruppe ständig auf der Suche nach den besten Talenten im technischen und wirtschaftlichen Bereich welche auf eine internationale Karriere interessiert sind. Die Intercable-Gruppe beschäftigt 600 Mitarbeiter an elf Standorten in Italien, Deutschland, Marokko und Tunesien, und erwirtschaftete einen Jahresumsatz von rund 100 Millionen Euro; die Hälfte davon mit 300 Mitarbeitern in Bruneck.

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Der Segelsport wird in Südtirol immer beliebter. Ganz neu als Regattaveranstalter greift der Yacht Club Salten in das Südtiroler Segelgeschehen ein. Nach DolomythiCup, und BSA wird eine weitere Hochseeregatta von Südtirol aus organisiert. Die Brennercom Sailing Week, von 9. bis 16. Mai 2015 in Kroatien mit Start in Biograd, wurde Anfang Oktober in Jenesien präsentiert.
Dazu Charly Manfredi: „Gesegelt wird in einer Einheitsklasse, um die beste Südtiroler Mannschaft für 2015 zu ermitteln. Das Motto der Veranstaltung lautet: Sail, Race & Fun, denn neben dem Segelsport, sollen auch Geselligkeit und Unterhaltung nicht zu kurz kommen.“ Man kann davon ausgehen, dass auch die „Die Sailors“ (ein Musiktrio mit Charly, Sigi und Coco) live dabei sind. Gesegelt wird auf den neuen BAVARIA 40s, schnelle und komfortable Cruiser-Racer, die Platz für acht Personen bieten. Die Teilnehmerzahl wurde auf 20 Boote begrenzt und laut letzten Informationen ist die Regatta bereits „ausverkauft“. Weitere Infos unter info@ycsalten.it
Ausstattung: Ein Puttinggreen mit 13 Loch, Chipping-Areal zum Green oder in Körbe, sieben Abschläge zum Netz mit Spiegel zur Eigenkontrolle und „last but not least“ ein GolfSimulator mit 90 der schönsten Plätze weltweit. Die Trainingshalle ist leicht erreichbar über die Weinstraße oder über die Autobahnausfahrt Neumarkt – direkt neben dem Würth-Kreisverkehr. Leihschläger stehen in allen Varianten zur Verfügung. Dazu Initiator Günther Stimpfl: „Die Anlage ist als Trainingsanlage speziell für die Herbst- und Wintermonate

Die Veranstaltung des letzten Jahres mit über 6.500 Besuchern hat dem Meraner Event den größten Erfolg an Besucherzahlen im Rahmen der önogastronomischen Veranstaltungen beschert. Jedes Jahr sind Helmuth Kόcher und sein Team bestrebt, stets für Qualität und Neuigkeit zu sorgen. Das Kurhaus wird neuerdings ein Magnet mit starker Anziehungskraft werden. Von 7. bis 10. November wird die Stadt von Meran der Rahmen eines Festivals mit Highlights von großer Wirkung sein.
Rumänien ist die Heimat des Dionysos, aus diesem Grund wählt Helmuth Kόcher dieses Jahr die rumänischen Weine. Vertreten sind 15 Unternehmen eines Gebietes, das auf eine 6.000-jährige Geschichte der Weinkultur zurückblicken kann. Eine prestigevolle Auswahl – auf dem gleichen Breitengrad der Bourgogne, der Toskana und des Priorats – ,wodurch wir Rumänien als Dacia Felix Vinum bezeichnen können.

konzipiert und in der Wintersaison ist der Golf Pro Anthony Jackson vom Golfclub Petersberg täglich anwesend und man kann die Platzreife machen, inklusive der FIG- Karte.“
Geöffnet ist das Trainingszentrum täglich, außer Donnerstag, von 16.30 Uhr bis 21 Uhr. Ab 18. Oktober ist eine tägliche Öffnung von 12 Uhr bis 22 Uhr geplant. Das Top Angebot: 250 € für Jahresbeitrag Indoor Golf Par 72, FIG-Karte und Green Pass (www.greenpassgolf.net). Weitere Infos unter indoorgolfpar72@icloud.com oder Tel 339 443 30 24.


„hoila cider“, das leicht alkoholische Apfelgetränk aus Südtirol, hat mit PUR Südtirol und dem Meraner Weinhaus einen starken Vertriebspartner gewonnen. Ab sofort ist hoila in den Genussmärkten in Meran, Bruneck und in Bozen erhältlich und bald auch im Onlineshop von Pur Südtirol. „Cider hat großes Potential, es ist derzeit das am schnellsten wachsende alkoholische Getränk in England, Frankreich, Spanien, Skandinavien, den USA und Osteuropa. „Südtirol hat Äpfel mit Weltklasse-Qualität. Deshalb ist es logisch, authentisch und nachhaltig, ein Premiumprodukt mit Äpfeln aus der Region herzustellen. Darum produzieren wir in Südtirol und fühlen uns auch bei PUR Südtirol bestens aufgehoben“, sagt Philipp Zingerle, einer der Gründer von hoila cider. Mehr erfahren unter: hoila-cider.com | facebook.com/hoilacider

Bereits zum 37. Mal laden die Völser Wirte dieses Jahr vom 1. bis zum 31. Oktober wieder zum „Gastronomischen Oktober“ ein. Traditionelle Rezepte der Region bilden hierbei die Grundlage und werden von Völser Köchen mit regionalen Zutaten verblüffend neu interpretiert. Neu im Oktober 2014: Alles rund ums Völser Rind. Ausgewählte Restaurants tischen Gerichte vom heimischen Rind auf. Die Völser Gastwirte setzen mit ihrem „Kuchlkastl“ auf die harmonische Verbindung von gutem Essen und gutem Wein mit einem einmaligen Rahmenprogramm, das die herbstliche Natur bietet. Zugegeben, der ursprüngliche Sinn der Aktion der Völser Gastwirte war jener, die Saison zu verlängern. Davon profitiert haben aber in erster Linie die Gäste, denen dadurch ein neuer Genuss bereitet wurde.





Vertreter der Europäischen Investitionsbank (EIB) und SEL AG-Präsident Wolfram Sparber haben im Beisein von Landeshauptmann Arno Kompatscher einen Vertrag unterzeichnet, mit dem für Südtirol und die Südtiroler zentrale Investitionsprojekte für die Modernisierung des Stromnetzes und den Ausbau der umweltfreundlichen Fernwärme in Bozen garantiert werden. Die Europäische Investitionsbank hat einer Finanzierung in der Höhe von 75 Millionen zugestimmt. Mit dieser Finanzierung reihen sich die SEL und Südtirol in so wichtige wachstumsfördernde EU-Infrastrukturprojekte wie den Ausbau des Hafens von Liverpool oder die Anschaffung von Zügen in Warschau, die Entwicklung von Elektrofahrzeugen in Frankreich oder den Bau von Windparks in Deutschland ein. „Mit dem Vertrag kommt die SEL AG in den Genuss eines begünstigten Zinssatzes, der unter den üblichen Marktbedingungen liegt und Investitionen mit Wertschöpfung in den kommenden zwölf Jahren für Südtirol garantiert“, unterstreicht SEL AG-Präsident Wolfram Sparber bei der Unterzeichnung.
Auch in Südtirol nutzen immer mehr junge Menschen die Sommermonate, um ein Praktikum in einem Unternehmen zu absolvieren und somit die Arbeitswelt kennenzulernen.
Autotest nimmt von Jänner bis März Bewerbungen für ein Sommerpraktikum entgegen, wobei in den letzten Jahren die Zahl der Antragsteller zur Freude des Unternehmens stetig gestiegen ist. Das Employer-Branding trägt nun Früchte, weshalb Autotest auch in der Arbeit mit den Praktikanten einen Qualitätssprung feststellen kann. Der Nutzen liegt dabei ganz klar auf beiden Seiten: die Schüler lernen die Arbeitswelt hautnah kennen, arbeiten aktiv mit und das Unternehmen kann sich auf potenzielle hochmotivierte Mitarbeiter freuen. Denn die Jugendlichen sind Garanten für den künftigen Erfolg von Autotest. Das Unternehmen entwickelt und fertigt Kunststoff-, Metall- und Hybridprodukte für die führenden Automobilhersteller Europas.



Nicht etwa in London, Paris oder Berlin, sondern in Bozen wird es am 23. Oktober eröffnet. Der neue SPORTLER Flagshipstore in den Lauben Nr. 1. Die junge SPORTLERFührung wird damit neue Maßstäbe setzen. Dazu SPORTLERGeschäftsführer Jakob Oberrauch: „Wir setzen auf sieben Etagen Sport neue Maßstäbe was das Sortiment, die Serviceleistungen und die Ausbildung der Mitarbeiter angeht. Großes Augenmerk legen wir auf einen hochwertigen Ladenbau, den Einsatz modernster Technologie, einfach auf alles was ein Sportlerherz höher schlagen lässt.“ Auf einer Verkaufsfläche von 4.500 m² eine Erlebniswelten für Bike, Wintersport, Ski, Langlauf, Snowboard, Sportfashion, Running, Fitness, Yoga, Fußball, Wassersport und Kindersport. Im gesamten Sporthaus gibt es kostenlosen Zugang zu WLAN, Ladestationen für Smartphones, und eine Pickup-Station für Waren, die online im SPORTLER-Shop bestellt wurden.


Direktor Rudi Theiner, Hotel Therme Meran:

Mit dem „Schutzschild“ der TIROLER VERSICHERUNG ist das Hotelgewerbe in besten Händen: Verlässlichkeit, verständliche Sprache und schnelle Hilfe – dafür stehen wir.







Troyer steht für Spitzenqualität in der Herstellung von Wasserturbinen und Kraftwerksanlagen. Seit Generationen garantieren wir dank maßgeschneiderter Lösungen die optimale Nutzung der Wasserkraft für eine sichere, wirtschaftliche und ressourcenschonende Energiegewinnung.