Fotos: Versuchszentrum Laimburg (VZ Laimburg), Georg Hochkofler, Dolomiten-Archiv, shutterstock, verschiedene Privat-, Firmen- und Online-Archive sowie Verkaufsunterlagen.
Vertrieb: Als „Dolomiten“Beilage und im Postversand Druckauflage: 30.000 Stück
Preis: Einzelpreis 2 Euro, A+D: 2,50 Euro
Aktuell
06
10 Eine „schwarze Null“?
11 Jubiläum: 10 Jahre Top 100
12 Kriterien für Rankings 2013
Der Aufschwung als „zarte Pflanze“
37 Der IMS-Rucksack ist gepackt
72 Investieren in Kunst, Wein oder alte Autos
76 Nach den (Süd)Sternen greifen
88 Radius-Vorschau
100 Die DNA erfolgreicher Familienunternehmen
Service | Firmenportraits
13 Systems GmbH, Bozen
25 Xenus Hotelsoftware, St. Ulrich
26 Elas GmbH, Meran
27 Auto Ikaro, Bozen
28 Autotest AG, Lana
30 Intercable GmbH, Bruneck
31 Autoindustriale GmbH, Bozen
32 TIS Innovation Park, Bozen
33 Pflanzen Center Reider, Bozen
Die Redaktion übernimmt keinerlei Haftung für die Inhalte der Werbeseiten, PR-Seiten und der angeführten Webseiten. Investieren in Kunst, Wein
34 Wörndle Interservice GmbH, Bozen
35 Partyservice Creafood GmbH, Lana
37 Hannomayr Communication, Bozen
38 Werbeagentur Hell Company, Bruneck
39 Master Yachting GmbH, Sommerhausen
40 Zeppelin Group, Meran
42 Automatic Service GmbH, St. Jakob
44 EOS Solutions AG, Bozen
46 Südtiroler Volksbank, Bozen
47 Brennercom AG, Bozen
48 Etschwerke AG, Bozen
50 Hypo Tirol Bank AG, Bozen
52 A.R.M.A. GmbH, Bozen
Erfolgreiche Familienunternehmen editorial
Die Zeit(ungs)maschine
53 Kellerei Bozen, Bozen
56 Versuchszentrum Laimburg, Auer
58 Koch OHG, Bozen
59 Run AG, Bozen
60 Computerlinks Italia GmbH, Bozen
61 Provex Industrie GmbH, Bruneck
62 Laborfonds, Bozen
64 Ifk Consulting GmbH, Brixen
65 Meraner & Hauser OHG, Eppan
66 Zima Wohnbaugesellschaft mbH, Bozen
68 Ganter Italia GmbH, Meran
70 Gerhò AG, Siebeneich
79 Assibroker International GmbH, Meran
80 Gruber Logistics AG, Auer
81 Horizon GmbH, Bozen
82 Pfeifer Landtechnik KG, Leifers
83 Pronorm Consulting GmbH, Bozen
84 Monier AG, Kiens
86 Kostner Gruppe, Vahrn
89 Studio Music Show, Bozen
89 Restaurant Elisabeth, Tscherms
90 Dolomiti Sportclinic, St. Ulrich
91 Raiffeisen Online, Bozen
92 Besser Hören KG, Bozen
93 Edea Giacomuzzi GmbH, Bozen
96 HGV Unternehmensberatung, Bozen
98 Niederstätter AG, Steg
99 Gärten von Schloss Trauttmansdorff, Meran
104 Athesia Druck GmbH, Bozen
Rubriken
110 Gesundheit: „Gesundes“ sitzen im Büro!
111 Portrait: Hans Krapf
112 Bunte Meldungen
Listen & Rankings
14 Südtirols Top 100 nach Gesamtleistung von 2004
15 Südtirols Top 100 nach Gesamtleistung
17 Tirols Top 100 nach Gesamtleistung
19 Trients Top 100 nach Gesamtleistung
21 Südtirols Top 100 nach Wertschöpfung
23 Südtirols Top 100 nach Personalkosten
24 Südtirols Top 100 nach Steuerzahler
54 Die Top Genossenschaften
55 Heimische Kreditinstitute
106 Die Top 10 nach Branchen
Die Top 10 nach Branchen In 24 verschiedenen Tabellen werden insgesamt 240 Unternehmen aufgelistet. In der Wertung sind nur Kapitalgesellschaften (GmbH, AG) berücksichtigt.
Jubiläum mal drei: Zehn Jahre Radius Top 100, 25 Jahre LH Luis Durnwalder, 125 Jahre Athesia. Drei höchst unterschiedliche Jubiläen haben eines gemeinsam: eine insgesamt sehr positive Bilanz! Trotzdem ist 2013 auch für Südtirol das wirtschaftlich schwierigste Jahr, voraussichtlich mit einem Null-Wachstum. Da kommen die positiven Signale aus der Politik gerade recht: Die neuerdings überraschend stabile Situation in Rom und eine Aufbruchsstimmung im Land, ausgelöst durch die bevorstehenden Landtagswahlen. Die Hoffnungen ruhen auf einem „neuen Stil“, der hoffentlich auch dazu beiträgt, um 1. die ausufernde Gesetzesflut einzudämmen, 2. sinnlose Überreglementierung durch Transparenz zu ersetzen, 3. die gesamte Zettelwirtschaft „made in Südtirol“ zu halbieren und 4. Unternehmen wie Familien steuerlich zu entlasten. Und noch etwas wäre wichtig. Kompetente Entscheidungsträger fördern, diesen Spitzenbeamten die Angst vor Staatsanwalt und Rechnungshof nehmen und alle Abteilungen auf Effizienz und Einsparungspotential zu durchforsten.
Abschließend noch ein Dankeschön an alle Radius-Kunden und Partner und auf weitere zehn erfolgreiche Jahre!
Franz Wimmer
Franz Wimmer
Der Aufschwung als „zarte Pfl
Es geht wieder aufwärts, hieß es noch im Sommer. Die Trends deuteten allgemein auf ein positiveres Konsumentenklima hin. Allerdings sind immer noch einige Faktoren im negativen Bereich. Vor allem die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit, niedrige Löhne sowie der wiederum erhöhte Mehrwertsteuersatz bremsen die Konsumlaune.
Südtirol liegt beim Konsumverhalten im italienischen Vergleich weiterhin ganz an der Spitze. Dies liegt vor allem daran, dass die Löhne und Gehälter höher als in anderen italienischen Provinzen sind, dementsprechend aber auch ein höheres Preisniveau herrscht. Nach einem Rückgang der beiden letzten Jahre war Anfang dieses Jahres endlich wieder ein positiver Trend im Konsumentenverhalten in Südtirol zu verzeichnen. Doch zwischendurch verunsichern mögliche Sparmaßnahmen der Regierung, die zur Sanierung des hochverschuldeten Staatshaushaltes notwendig sind, die Verbraucher.
„Eine Prognose ist sehr schwierig. Wir sind augenblicklich dabei, neue Erhebungen zu machen. Mit der Anhebung der Mehrwertsteuer ist ein negativer Effekt zu erwarten. Es ussen, nicht zuletzt zählt dazu auch die lang anhaltende Regierungskrise in Rom“, betont der Direktor des Amtes für Wirtschaftspolitik der Handelskammer, Luciano Partacini. Allgemein sei der Trend in diesem Jahr positiv, doch bereits negative Nachrichten können das allgemeine Klima beim Konsum-
Viermal im Jahr wird vom WIFO das Konsumentenklima in Südtirol erhoben, dabei werden die Erwartungen der Verbraucher in Bezug auf die Entwicklung der Wirtschaft und Arbeitslosigkeit sowie der wirtschaftlichen Situation der eigenen Familie und der Sparmöglichkeiten
Luciano Partacini
im folgenden
Jahr ermittelt. Im Oktober ist es wieder soweit. Die Ergebnisse werden danach mit gesamtstaatlichen und europäischen Daten verglichen.
Optimistischere Aussichten auch in der Wirtschaft
dem europäischen Durchschnitt, allerdings weit unter den Zahlen aus Deutschland und Österreich. In der ersten Jahreshälfte war bei den Recherchen des WIFO dann ein optimistischeres Bild aufgekommen. Der Index war auf ein ähnliches Niveau wie in Österreich und Deutschland gestiegen. Dies ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, nicht zuletzt auf den sichtbaren Aufschwung in anderen europäischen Staaten und auf die positive Prognosen für einen Aufschwung im eigenen Land.
Licht am Ende des Tunnels?
Dreimal im Jahr geben rund 1.200 Südtiroler Unternehmen aus allen Wirtschaftszweigen, das heißt Landwirtschaft, Industrie, Handwerk, Baugewerbe, Großhandel, Einzelhandel, Gastgewerbe und Dienstleistungen ihre Einschätzung über die aktuelle Wirtschaftslage und Prognosen für die naheliegende Zukunft ihres Unternehmens ab. Laut diesem Wirtschaftsbarometer der Handelskammer zur konjunkturellen Entwicklung der Südtiroler Wirtschaft war der entsprechende Index im ersten Halbjahr 2013 auf ein ähnliches Niveau wie in Österreich und Deutschland gestiegen. Trotz der guten Stabilität der lokalen Wirtschaft hatte die starke Rezession in Italien natürlich auch Auswirkungen auf Südtirol. Im Januar dieses Jahres ergab die Befragung noch einen Vertrauensindex der Konsumenten nur knapp über
Die allgemeinen Prognosen sind positiv, die derzeitige Stabilität der Regierung von Ministerpräsident Letta ist ebenfalls ein positives Signal nach innen und außen. Allerdings kann die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 22 Prozent nicht gerade als konsumentenfreundliche Politik des Staates bezeichnet werden. Die zusätzliche Steuerbelastung kostet jedem Südtiroler Haushalt durchschnittlich rund 135 Euro mehr (Studie der Handwerkervereinigung CGIA). Doch die damit verbundene Stabilität der Regierung könnte diesen negativen Aspekt bei weitem Ausgleichen.
Im Frühjahr gab es den ersten kurzen Lichtblick, als die Aussetzung der Liegenschaftssteuer IMU und der Aufschub der Mehrwertsteuererhöhung den Bürgern eine kleine Verschnaufpause verschaffte. Auch die Inflationsrate war relativ gering, so dass die Verbraucher wieder optimistischer reagierten, da ihre Kaufkraft nicht erneut beschnitten
Von Lehmann bis Letta
Auf die vergangenen fünf Jahre zurückschauen ist nicht besonders aufbauend. Vor fünf Jahren hatte die Lehmann-Pleite für die Weltwirtschaft schwierige Jahre eingeleitet. Südtirol hat diese Jahre, abgesehen von einigen Branchen, erstaunlich gut gemeistert. Aus Deutschland und Frankreich gibt es positive Signale, überraschender Weise auch aus Portugal nur leider nicht aus Spanien oder Italien. Nun scheint auch Südtirol sich nicht länger von der Italienischen Situation abkoppeln zu können. Laut den Prognosen der Handelskammer ist für 2013 Südtirol ebenfalls von der Rezession bedroht; bestenfalls ein Null-Wachstum zu erwarten. Die Hoffnungen lagen auf dem Konsumentenklima, welches sich im Sommer aufgehellt hat. Und besondere Hoffnung gibt die Tatsache, dass die Regierung Letta es geschafft hat, vernünftige Politiker unter einen Hut zu bringen und Italien politisch zu stabilisieren.
wurde, Verbesserungen der eigenen finanziellen Lage und eventuelle Sparmöglichkeiten in Aussicht waren. Damals schon war auch auf nationaler Ebene ein positiver Trend im Konsumentenklima zu erkennen. Im Juli erreichte der Index wieder das europäische Niveau. Seit Anfang 2010 lagen die wirtschaftlichen Einschätzungen der italienischen Konsumenten immer weit unter dem europäischen Niveau.
Konsumland Südtirol
In Südtirol liegt der Konsum weiterhin über dem nationalen Durchschnitt. Dies begründet sich durch die relativ solide wirtschaftliche Lage der großen Wirtschaftszweige, vor allem des Gastgewerbes, des Dienstleistungssektors und der Landwirtschaft. Der Sommer 2012 war für den Tourismussektor der beste aller Zeiten. Auch wenn sich die Aufenthaltsdauer der Gäste geringfügig verkürzt hat, die Ankünfte
waren um 3,3 Prozent auf 6,045118 gestiegen. In diesem Sommer war hingegen ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Im Zeitraum Mai/Juli wurde im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang bei den Ankünften um ein Prozent und bei den Übernachtungen um 1,7 Prozent registriert. Dieses Ergebnis beruht auf dem starken Rückgang der italienischen Urlauber, die durch die anhaltende Krise sparen müssen, nicht zuletzt am Urlaub. Touristen bedeuten nicht nur Arbeit, sie konsumieren auch. Im Urlaub sitzt der Geldbeutel bekanntlich besonders locker, was sich zusätzlich positiv vor allem auf den Handel und das Gastgewerbe auswirkt.
Keine Insel der Seligen
Doch Südtirol ist nicht nur die Insel der Glücklichen. Mit einer Arbeitslosenrate von 5,4 Prozent (ASTAT 9/2013) liegt das Land weit unter dem nationalen Durchschnitt, der in-
zwischen das Rekordhoch von über 12 Prozent erreicht hat. Die Jugendarbeitslosigkeit (15 bis 24 Jahre) liegt in Südtirol bei etwa 11 %: sie stieg im September in Italien auf über 40 Prozent – alles andere als günstige Voraussetzungen für ein positiveres Konsumverhalten. Ohne Geld, kein Konsum. Der Steuerdruck auf Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist extrem hoch. Um neue Arbeitsplätze zu schaffen und die vorhandenen zu sichern, bedarf es einer Minderung der Lohnund Nebenkosten, zudem eines investitionsfreundlicheren
Umfeldes und vor allem Rechtssicherheit für Investoren! Die ausufernde Bürokratie (auch in Südtirol) verhindert die Bereitschaft der Unternehmer Lehrlinge bzw. junge Mitarbeiter einzustellen. Und noch etwas ist für die Schaffung von mehr Arbeitsplätzen und steigendem Konsum unerlässlich: Die Flexibilität der Banken für günstige Kredite. Die Kreditinstitute leihen derzeit Geld zu einem Zinssatz von 0,5 %. Es sollte doch möglich sein, den Bankkunden Kredite um 2,5 % bis 3 % zu gewähren!
Eine „schwarze Null“?
Die Anzeichen stehen auch in Südtirol auf leichte Rezession, vielleicht aber auch Zeit genug, um doch noch auf eine „schwarze Null“ wie 2012 zu kommen. Ein kurzes Interview mit dem Direktor des Wifo Georg Lun.
Radius: Das Jahr 2012 war nicht einfach, sind wir mit einem „blauen Auge“ davon gekommen?
Georg Lun: Das stimmt. Die europäische Wirtschaft stagnierte, allerdings mit wesentlichen Unterschieden zwischen einzelnen Ländern: Italien erlebte eine Rezession (-2,5 %), während unsere wichtigsten Handelspartner Deutschland und Österreich ein leichtes Wachstum erreichten. Für Südtirol war 2012 eine Null-Runde. Die Bilanzen der größten Kapitalgesellschaften zeigen einen Rückgang der Wertschöpfung in Baugewerbe, in der Holzverarbeitung, bei Elektrogeräten und Elektronik, in KFZ-Handel, bei Druck und Medien. Andere Sektoren konnten aber ein Plus verzeichnen, z.B. die Landwirtschaftsgenossenschaften und die Nahrungsmittelbranche.
Radius: Für 2013 war ein Aufschwung angekündigt …?
G. Lun: Die erste Jahreshälfte 2013 war wirtschaftlich sehr schwierig. Das Konsumentenklima ist aber sowohl
in Italien als auch in Südtirol in den letzten Monaten gestiegen. Die größten europäischen Volkswirtschaften (Deutschland, Frankreich oder England) wachsen wieder und in Italien sollte die Rezession gegen Jahresende enden. Wenn man das gesamte Jahr 2013 betrachtet, bleibt das Bild leicht negativ. Die andauernde italienische Krise und die schwache internationale Konjunktur haben auch in Südtirol eine leichte Rezession verursacht.
Radius: Kann die neue stabile Situation in Rom zum Ende des Jahres noch was Positives bewirken?
G. Lun: Die Stabilität der Regierung ist wichtig, um das Vertrauen der Märkte gegenüber den Staatspapieren zu bewahren und das Vertrauen der Wirtschaftstreibenden und Konsumenten zu stärken. Ich hoffe, dass diese wiedergefundene Stabilität einige dringende Maßnahmen ermöglichen wird, vor allem bei der Reduzierung der Steuern auf die Lohnkosten. Das könnte die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärken und langfristig gegen die Arbeitslosigkeit helfen.
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Jubiläum: 10 Jahre Top 100
Im Mai 2004 ist erstmals ein Radius mit der Top-100-Wertung erschienen und sorgte damals für enormes Aufsehen Zehn Jahre Radius „Südtirols Top 100“ zeichnet auch eine Erfolgsgeschichte der gesamten Südtiroler Wirtschaft.
Wenn auch die letzten Jahre für einige Branchen hart bzw. nicht so einfach waren, so ist die Gesamtsituation in Südtirol immer noch eine ganz besondere im Vergleich zu anderen Regionen in Italien und auch in ganz Europa. Das Geheimnis des Erfolges ist wohl der ausgeglichene Branchenmix zischen Industrie, Handel, Handwerk, Dienstleistung, Landwirtschaft und Tourismus. Dazu kommt auch die oft zitierte geografischen/kulturelle Lage, die vielfach als Brücke zwischen dem nördlichen und südlichen Wirtschaftsraum erfolgreich genutzt wird; und das Wichtigste zum Schluss: ohne Fleiß kein Preis!
Von 2004 bis 2013
Was die Top 100 Rankings aus dem Jahre 2004 betreffen, so gab es damals nur den Gesamtumsatz und die Top 10 nach Branchen. Die Firmen aus der Top-100-Wertung sind an der Spitze seit 2004 zum Teil die gleichen geblieben. Der Umsatz hat sich teilweise mehr als verdoppelt oder sogar vervielfacht wie bei Dr. Schär, den Etschwerken oder bei Leitner Technologies. Weitere Unternehmen, speziell aus dem Energie-, Umwelt- und Dienstleistungsbereich, waren noch gar nicht präsent bzw. sind weit nach vorne gekommen, andere wiederum wie Manzardo, OMV- Italia, Luis Gasser usw. gibt es nicht mehr.
Die Radius-Präsentation
Zur Tradition ist es auch geworden, dass die Top-100Ausgabe am Vorabend des Erscheinens Werbekunden und Gästen präsentiert wird. Dazu Radius-Chef Franz Wimmer: „Dabei waren wir einige Male in der Bibliothek der Universität Bozen, in der Handelskammer, im Hotel Sheraton und dieses Jahr haben wir Kunden, Freunde und Vertreter aus Wirtschaft, Sport und Politik in die neue Druckhalle der Athesia Druck GmbH in Bozen Süd eingeladen.“
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Kriterien für Rankings 2013
Für die Unternehmen, die in den Rankings aufscheinen, gelten folgende Kriterien: Rechtssitz in Südtirol, hinterlegungspflichtige Unternehmen (Kapitalgesellschaften, Genossenschaften oder Konsortien), Bilanz erstellt nach dem geläufigen EU-Schema. Kredit- und Finanzierungsgesellschaften sind prinzipiell nicht berücksichtigt, da sie ein anderes Bilanzschema verwenden.
Einige besondere Fälle, die extra gekennzeichnet sind, bilden die Ausnahme der Regel. Voraussetzung ist die Hinterlegung einer ordentlichen, verkürzten oder konsolidierten Bilanz innerhalb 10. Oktober 2013. Dazu kommen noch folgende methodische Richtlinien für die vom WIFO zur Verfügung gestellten Daten: Gewertet wird die für 2012 (oder Teilzeitraum davon) hinterlegte Bilanz. Bei Hinterlegung mehrerer Bilanzen von Seiten desselben Unternehmens wird der konsolidierten Bilanz der Vorzug vor der ordentlichen (oder verkürzten) gegeben. Die Branchenrankings werden demgegenüber nur auf der Grundlage der ordentlichen Bilanzen erstellt. In anderen Worten, man findet hier die Einzelfirmen, aber nicht die Firmengruppen. Kriterium für die Reihung sind Gesamtleistung, Wertschöpfung und die Personalkosten. Für die drei Hauptrankings geht man im Fall der Hinterlegung einer konsolidierten Bilanz wie folgt vor: Man weist den Wert der Firmengruppe aus und nicht jene der Einzelfirmen, die Gegenstand der Konsolidierung sind.
Bilanzdaten von Ga, Ga1 bis Gb14
Bei den drei Hauptrankings (Top 100 nach Umsatz, Top 100 nach Personalaufwand, Top 100 nach Bruttowert-
schöpfung) sind Genossenschaften und Konsortien nicht berücksichtigt, da für Genossenschaften eine eigene Wertung erstellt wurde (siehe Seite 54 bis 55). Die Zuordnung der Firmen zu einem Wirtschaftssektor erfolgt in der Regel nach der Haupttätigkeit, die dem Handelsregister gemeldet wurde. Um Lesbarkeit und Homogenität der Bereiche zu verbessern, hat sich die Radius-Redaktion vorbehalten, geänderte Klassifizierungen vorzunehmen sowie die Bezeichnung der Bereiche anzupassen.
Alle Angaben, die nicht vom WIFO stammen (beispielsweise Daten über Firmengruppen, die von der Radius-Redaktion in telefonischer Form eingeholt wurden), sind über eine Fußnote (3 Sterne) gekennzeichnet.
Weitere methodische Hinweise
Für die Erstellung der Rankings wurden folgende Konten der Gewinn- und Verlustrechnung herangezogen.
Ga Gesamtleistung
Ga1 Umsatzerlöse
Gb6 Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren
Gb7 Aufwendungen für bezogene Leistungen
Gb8 Aufwendungen für Nutzung von Gütern Dritter Gb9 Personalaufwand
Gb11 Bestandsveränderungen der Roh-, Hilfsund Betriebsstoffe und der bezogenen Waren
Gb14 Sonstige betriebliche Aufwendungen
Die Bruttowertschöpfung errechnet sich anhand folgender Formel: Ga - Gb6 - Gb7 - Gb8 - Gb11 - Gb14
IT-Partner der Top 100
Um langfristig erfolgreich zu sein, braucht es nicht nur eine klare Vision und gute Mitarbeiter, sondern auch stabile und langfristige Partner. Dabei spielt die IT immer eine bedeutendere Rolle für den Unternehmenserfolg. Der ITDienstleister systems hat sich mittlerweile als kompetenter IT-Partner für die Top-Unternehmen Südtirols etabliert.
Viele Kunden des Top-100-Rankings zählen bereits zu den Kunden von systems. Und es werden immer mehr. systems hat in den letzten Jahren das Leistungsportfolio und die Kompetenzen auf den Bedarf größerer Unternehmen erweitert und angepasst. Dazu zählen starke Partnerschaften mit führenden Herstellern wie ELO Digital Office für das Informationsmanagement, Barracuda im Bereich der IT-Security und neuerdings auch DELL im Bereich IT-Infrastruktur.
IT-Infrastruktur als Produktivitätsfaktor
Ohne eine leistungsfähige Infrastruktur kann kein Unternehmen produktiv und effizient arbeiten. Dabei geht es größeren Betrieben vor allem um ein perfektes Preis-Leistungsverhältnis und den Total Cost of Ownership (Gesamtbetriebskosten) niedrig zu halten. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, ist systems eine neue enge Partnerschaft mit dem Hersteller DELL eingegangen. Somit ist systems der einzige deutschsprachige Distributor in Südtirol. Top-Kunden kommen nun in den Genuss einer perfekten HardwareBasis gepaart mit dem bewährten systems-Support-Service.
Informationsmanagement für mehr Transparenz
Das effiziente Managen von Informationen kann meist sehr viel Geld einsparen indem, unternehmensinternes Wissen ge-
nutzt, Prozesse optimiert und Arbeitseffizienz gesteigert werden. Gerade in größeren Betrieben wird die Informationsflut immer mehr zum Problem. Um dieses Problem zu meistern und den Herausforderungen des modernen Enterprise Content Management gewachsen zu sein, erweitert systems sein Produktportfolio mit den Produkten der Firma ELO Digital Office. ELO ist führender Anbieter und Hersteller intelligenter und prozessorientierter ECM- und DokumentenManagement-Lösungen. Somit hat sich systems systematisch vom SharePoint-Leader zum ECM-Pionier weiterentwickelt.
IT-Sicherheit für Gewährleistung der Operativität Damit ein Top-Unternehmen produktiv bleibt, muss es sich von Gefahren von außen aber auch von innen schützen. Da die Gefahren und Attacken ständig zunehmen und immer intelligenter werden, braucht es Lösungen, welche auf diese Risiken reagieren. Deshalb setzt systems in der IT-Security auf den Hersteller Barracuda. systems ist aktuell einziger Diamond-Partner in Italien und betreut u.a. Konzerne wie die Calzedonia SpA. Das Portfolio reicht von der klassischen Firewall über URL-Filtering zur Steigerung der internen Produktivität bis hin zum Linien-Management und ausgeklügelten völlig neuen Backup-Lösungen. Mit diesen aktuellen Partnerschaften hat systems das Portfolio optimal ergänzt. Interessiert an eine langfristige Partnerschaft: sales@systems.bz
Schon damals wurden die Umsatzzahlen der größten Südtiroler Firmen (Kapitalgesellschaften) von der Handelskammer zur Verfügung gestellt. Ausgearbeitet wurden die Bilanzdaten von Studenten der Uni Bozen. Durch das Erscheinungsdatum im Mai 2004 waren die Bilanzdaten/Umsatzzahlen allerdings aus dem Jahr 2002. Der Gesamtumsatz der angeführten Top-100-Betriebe betrug damals: 7.610.350 €.
FirmenbezeichnungGemeinde
Gesamtleistung in €
1 AspiagServiceGmbHBozen927.147.000
2 WürthGmbHNeumarkt412.580.583
3 StahlwerkValbrunaAGBozen326.101.295
4 SeeberGmbHLeifers220.573.797
5 SenfterAGInnichen215.483.970
6 FercamAGBozen202.438.128
7 AlimcoAGBozen172.876.033
8 PedusServiceGmbHBozen168.709.030
9 AgbaAGBozen148.029.103
10 GKNDrivelineAGBruneck139.968.990
11 KuenFalcaGmbHMeran139.082.646
12 ZoomgammaAGKlausen135.000.000
13 FinstralAGUnterinn125.000.000
14 HypoVorarlbergLeasingAGBozen114.773.652
15 LafargeRoofingAGKiens109.542.390
16 MaxiGmbHBozen108.830.536
17 EtschwerkeAGBozen99.114.953
18 TeleSystemElectronicBozen98.100.000
19 A.B.I.GmbHBozen89.946.753
20 A.LoackerAGRitten89.645.067
21 HoppeAGSt.Martin83.919.311
22 ManzardoAGBozen82.694.688
23 BrauereiForstAGAlgund76.138.117
24 OmniscomAGBozen75.746.307
25 BayernlandGmbHSterzing75.411.813
26 AutoindustrialeGmbHBozen74.789.153
27 EnecoTradeGmbHBozen73.912.479
28 GKNSinterMetalsAGBruneck73.213.090
29 SelvaAGBozen72.888.317
30 LeitnerAGSterzing72.329.234
31 MieleItaliaGmbHEppan69.415.477
32 WattsCazzanigaAGBozen67.588.811
33 AutoBrennerAGBozen64.838.532
34 OMVItaliaGmbHBozen64.375.363
35 GruberLogisticsAGAuer64.255.990
36 LuisGasserAGKlausen60.645.712
37 GasserIvecoSt.Lorenzen58.300.000
38 SSI-StarServiceInt.GmbHBozen56.065.251
39 MaicoGmbHSt.Leonhard53.642.984
40 AthesiaDruckGmbHBrixen53.153.887
41 EletrisolaAtesinaGmbHSandi.T.52.822.295
42 HansZipperleAGMeran52.193.073
43 DoppelmayrItaliaGmbHLana51.472.071
44 IpronaAGLana50.844.107
45 PrinothGmbHSterzing50.667.295
46 ThunAGBozen49.712.628
47 CentralautoGmbHBozen47.858.305
48 ProgressAGBrixen47.847.284
49 FendtItalianaGmbHLana46.590.423
50 SportlerAGBozen46.467.343
Firmenbezeichnung
51 DurstPhototechnikAGBrixen46.414.578
52 MarkasServiceGmbHBozen45.936.249
53 SeabUmweltbetriebeAGBozen44.446.396
54 Etschwerke-TradingGmbHBozen44.419.679
55 WörndleInterserviceGmbHBozen42.265.098
56 BauexpertGmbHBruneck42.239.853
57 OberalpAGBozen42.162.080
58 PircherOberlandAGToblach41.951.849
59 RöfixAGPartschins41.895.738
60 GarageAlpeAGBozen41.269.324
61 HypoTirolLeasingItaliaAGBozen40.857.007
62 AgrochimicaAGBozen40.373.476
63 SchenkItaliaAGAuer39.512.397
64 SelectraAGBozen39.503.039
65 BarchettiAGBozen38.503.629
66 AtzwangerAGBranzoll38.140.030
67 IvoclarVivadentGmbHNaturns37.869.623
68 DukaGmbHBrixen37.266.663
69 BimobilAGBozen37.259.847
70 ReclaGmbHSchlanders36.533.029
71 OberoslerAGSt.Lorenzen36.442.857
72 HolzbauAGBrixen36.305.490
73 AlupressAGBrixen36.210.849
74 TorgglerChimicaAGMeran35.693.641
75 AspiagItaliaGmbHBozen35.544.107
76 SelEdisonAGKastelbell33.660.856
77 ZumtobelStaffGmbHVahrn32.881.130
78 BozenImportGmbHRitten30.544.246
79 GondrandAGBozen29.823.463
80 MotorunionGmbHMeran29.618.657
81 A.RieperAGVintl29.166.091
82 HobagAGSandi.T.28.783.336
83 RomanTerzerGmbHNeumarkt28.637.663
84 SAD-NahverkehrAGBozen28.247.186
85 BignamiAGAuer28.111.148
86 Dr.SchärGmbHBurgstall28.040.827
87 TorgglerCommerzAGMarling27.828.275
88 AL-KOKoberGmbHVintl27.668.003
89 ItaltradeGmbHMeran27.584.127
90 E.InnerhoferAGBruneck27.545.823
91 KarlPichlerAGAlgund27.470.097
92 FructusMeranAGTerlan26.890.917
93 JenbacherGmbHBozen26.695.712
94 NordpanAGOlang26.122.992
95 TechnoalpinGmbHBozen25.933.361
96 MediasatGmbHBozen25.621.818
97 AlpewaBozen25.565.310
98 LongoPrintAGBozen25.523.008
99 WipptalerBauAGBrenner25.356.548
100 SchiedlGmbHKiens25.312.632
2013: Top 100 nach Gesamtleistung
Die Gesamtleistung laut Bilanz der Südtiroler Kapitalgesellschaften basieren grundsätzlich auf den Daten des Wifo. Um diese Südtiroler Wertung zu vervollständigen, wurden von der Radius-Redaktion die Tabellen ergänzt und Firmengruppen gebildet. Diese nicht vom Wifo gelieferten Daten sind in der Tabelle gekennzeichnet (siehe Fußnoten). Der Gesamtumsatz der Top 100 beläuft sich auf 14.680.724 €.
Auch dieses Jahr bringen wir in der Radius-Ausgabe Top 100 einen Vergleich zwischen Südtirol, Trient und Nord/Osttirol. Für diesen Vergleich scheinen öffentliche Ämter, soziale Institutionen und gemeinnützige Einrichtungen in den Listen nicht auf.
Auch dieses Jahr bringen wir in der Radius-Ausgabe Top 100 einen Vergleich zwischen Südtirol, Trient und Nord/Osttirol. Für diesen Vergleich scheinen öffentliche Ämter, soziale Institutionen und gemeinnützige Einrichtungen in den Listen nicht auf. Angaben von 2012 laut der Handelskammer – WIFO, Bozen.
Die Bruttowertschöpfung misst die generierte Wirtschaftsleistung eines Unternehmens, berechnet als Differenz zwischen den erzielten Gesamterlösen und den getragenen Vorleistungen. Es ist dies der effektive volkswirtschaftliche Beitrag einer Firma und damit besonders aussagekräftig!
Um die Größe der Arbeitgeber nach Anzahl der Mitarbeiter zu ermitteln, wurde vom Wifo die Summe der ausgewiesenen Lohnkosten als Grundlage verwendet. Damit scheinen auch Unternehmen auf, die nicht in der Liste der Top 100 nach Gesamtleistung vertreten sind.
Gewertet wurden alle Südtiroler Kapitalgesellschaften, die für den Drei-Jahres-Zeitraum 2010-2012 durchgängig eine Bilanz hinterlegt haben. Das Ranking basiert auf den Angaben im Bilanzkonto „Steuern vom Einkommen und vom Ertrag“, welches die Steuern IRES und IRAP beinhaltet.
Endlich Urlaub, fein! Aber wenn der Gast seine Destination wählt und sein Hotel buchen will, beginnt für viele ein undurchsichtiger Weg. Nicht nur für den suchenden Gast, sondern auch für den anbietenden Hotelier. Die Kommunikation zwischen Gast und Hotelier sollte im Idealfall über die Hotelsoftware erfolgen, aber genau hier stößt herkömmliche Hotelsoftware an ihre Grenzen.
Mit diesem Vorsatz hat die Firma PCS GmbH aus St. Ulrich vor einem Jahr ihr neues Produkt xenus hotelsoftware bei einem Symposium im Sheraton Hotel präsentiert, an dem die hochkarätigsten Hoteliere Südtirols teilgenommen haben. Wie angekündigt, wurde die innovative Hotelsoftware in der Folge im Juni 2013 bei anspruchsvollen Kunden installiert. Die Entscheidung, mit wenigen, dafür aber umso anspruchsvolleren Hoteliers zusammenzuarbeiten, bedeutete große Anpassungsfähigkeit. xenus hotelsoftware ist ein extrem interessantes Softwarepaket für die gesamte Ferienhotellerie! Und genau das will der Hersteller bei der Hotelmesse Bozen beweisen! Wir haben die Firma nach einem Jahr wieder besucht und wollten wissen, wie es seit der Produktvorstellung so gelaufen ist!
Radius: Sind Sie immer noch der Meinung, dass herkömmliche Hotelsoftware wegen der steigenden Anforderungen an Ihre Grenzen stößt?
xenus team: Mehr denn je! Natürlich kann man einen Hotelbetrieb weiterhin mit bestehenden Produkten verwalten. Auch unser bestehendes Produkt phoenix hotelsoftware wird weiterentwickelt und noch viele Jahre seine Dienste leisten. Aber! Die Zeiten haben sich geändert. Die Vorteile, die xenus hotelsoftware dem Hotelier bereits in kurzer Zeit bringt, sind derart groß, dass Sie sich unmittelbar in einer besseren Auslastung niederschlagen. Also ist ein Umdenken notwendig.
Radius: Wie kann sich der Hotelier die Vorteile durch die Arbeit mit dem neuen xenus vorstellen?
xenus team: Enorme Zeitersparnis und Kontrolle bei der Vermarktung des Betriebes!
Hotelprogramm und Hotel-Homepage wachsen mit xenus zu einem Ganzen zusammen. Man darf sich bei herkömmlichen Technologien nicht wundern, wenn viele Hotelierinnen und Hoteliere heute so quasi gezwungen sind, sich Dienstleistungen anzukaufen, um den gesamten Informationsfluss zu bewältigen. (Homepage verwalten, Preise nachtragen, Verfügbarkeit nachtragen, Daten synchronisieren, Briefe verwalten usw.)
Radius: Wie sieht also der „Fahrplan“ von xenus aus?
xenus team: Nächster Termin ist die Hotelmesse Bozen 2013. Dort werden wir die Vorzüge der neuen Technologien ausspielen.
Radius: Für welche Art von Hotels ist diese neue Software besonders geeignet?
xenus team: xenus hotelsoftware ist konzipiert für die Ferien-Hotelerie der gehobenen Klasse. Das heißt, dass wir ein sehr breites Spektrum an Bedürfnissen abdecken können. Hotelverwaltung, integrierter Kommunikationsmanager, integriertes Homepage- Buchungs- und Anfragewidget, automatische Preis/Produktabfrage auf der Homepage, neue Beautyverwaltung, neuartige skalierbare Schnittstellen für Channel Manager. Ein Integriertes Yieldmanagement für die Ferienhotellerie usw.
Radius: Und wie sieht es mit dem Aufwand an Schulung aus?
xenus team: Die intuitive Nutzung der neuen Software hat für uns Priorität, denn damit hängt der Erfolg des Produktes zusammen. Darauf haben wir großen Wert gelegt. xenus präsentiert in seinem Layout durch eine geschickte Gliederung eine Menge an Daten auf einer einzigen Maske.xenus ist definitiv einfach und sehr übersichtlich in der Handhabung. Die Software markiert den nächstlogischen Befehl automatisch. Auf diese Weise braucht ein Benutzer im Normalfall nur der Markierung folgen, um zum Ziel zu kommen. Die Software erklärt sich sozusagen von selbst. Wir sind gespannt, was die Messebesucher dazu sagen!
v.l.n.r Harald Palla, Helmut Wahlmüller, Manfred Marsoner
Der Mensch im Mittelpunkt
Lohnabrechnungen für Dritte und arbeitsrechtliche Beratung bilden das Kerngeschäft der ELAS GmbH. Das seit 1975 erfolgreiche Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Meran bietet außerdem durch aktive Beratung und individuelle Betreuung zukunftsorientierte Lösungen im Bereich Personalführung. Radius hat mit den Geschäftsführern Harald Palla, Manfred Marsoner und Helmut Wahlmüller über die Schwerpunkte der ELAS gesprochen.
Radius: Welches ist der Leitgedanke des Unternehmens?
Harald Palla: Bei Elas GmbH steht der Mensch im Mittelpunkt aller Überlegungen. Ob Kunden, Lieferanten oder Mitarbeiter, alle gemeinsam leisten einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung der Gesellschaft und tragen zum Gelingen des Unternehmens bei. Der Mensch ist das Fundament für den Erfolg eines jeden Betriebes.
Radius: Welche Rolle spielt der Mitarbeiter bei ELAS? Gibt es diesbezüglich Schulungen?
Harald Palla: Die Mitarbeiter sind unsere zentralen Akteure. Sie müssen fachliche Kompetenzen sowie persönliche Fähigkeiten mitbringen, um den Ansprüchen der Kunden in höchstem Maße gerecht zu werden. Zum einen muss der Mitarbeiter mit einem fundierten Fach-
wissen den Kunden betreuen. Zum anderen soll er in der Lage sein, sich in die Rolle des Kunden zu versetzen und ihm die angemessene Unterstützung anzubieten. Alleine im letzten Jahr haben wir über 3.000 Weiterbildungsstunden für unsere Mitarbeiter durchgeführt: einen Teil bezogen auf das Fachwissen, einen anderen im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung.
Radius: Wie steht das Verhältnis zu den Kunden?
Manfred Marsoner: Im Kunden sehen wir einen Partner zu dem wir eine Beziehung aufbauen und mit dem wir gemeinsam wachsen. Dementsprechend muss der Mitarbeiter den Bedarf des Kunden erkennen und ihm individuelle Lösungen anbieten können.
Radius: In welchen Gebieten ist der Betrieb hauptsächlich tätig?
Helmut Wahlmüller: Unser Leistungsspektrum richtet sich an Betriebe und Institutionen aller Art: Von der Landwirtschaft über Industrieunternehmen bis hin zu öffentlichen Einrichtungen sowie vom Handwerker mit einem Lehrling bis zu größeren Betrieben mit 1.000 und mehr Mitarbeitern.
Radius: Welche Vorteile bietet das ELAS-Lohnportal?
Manfred Marsoner: Seit bereits zwei Jahren sind bei ELAS auf Wunsch sämtliche Lohnabrechnungen in digitaler Form verfügbar. Dies ermöglicht den Mitarbeitern einen direkten und praktischen Zugriff auf alle ihre persönlichen Lohndokumente.
Auto Ikaro ist seit zwei Jahrzehnten Ihr idealer Vertrauenspartner im Kfz-Sektor. Mehr als 60 Mitarbeiter stehen den BMW- und MINI-Kunden mit höchster Fachkompetenz und Professionalität in den Niederlassungen in Bozen und Meran zur Verfügung. Radius hat mit Geschäftsführer Paolo Petriccione und Alice Zeni, Verantwortliche für den Marketing-Bereich, ein Gespräch geführt.
Radius: Welchen Service bietet Auto Ikaro den Kunden an?
Paolo Petriccione: Auto Ikaro bietet ein gesamtes Dienstleistungspaket an, welches von der professionellen Beratung über die Finanzierung bis hin zum Autoverkauf selbst reicht. Wir wollen dem Kunden ein 360-Grad-Erlebnis anbieten.
Radius: Welche Vorteile bietet das Ikaro Outlet?
Alice Zeni: Das Ikaro Outlet ist ein vollständig erneuerter Sektor mit Schwerpunkt auf Firmenautos und gebrauchten bzw. neuen Halbjahreswagen, welcher sich als günstige Alternative zum „normalen“ Autokauf erweist. Der Kunde hat dadurch die Möglichkeit, ein Fahrzeug jeglicher Marke zu besonders vorteilhaften Konditionen zu erhalten. Unser Team versucht dabei jedem Kundenwunsch gerecht zu werden.
Radius: Welche Vorteile darf man als BMW-Businesskunde erwarten?
Paolo Petriccione: Als Businesskunde genießen Sie viele Vorteile, die speziell auf Ihren Bedarf zugeschnitten sind. Das neue Angebot „Firmenflotten für Businesskunden“ richtet sich speziell an Einzelfirmen sowie an Personen und Freiberufler, welche im Besitz von mindestens zwei Fahrzeugen sind. Dazu gehört auch die innovative Lösung „Free2Drive“, bei dem der zukünftige Wert des Fahrzeuges bestimmt wird. Der Kunde weiß dadurch heute schon, wie viel sein Auto morgen Wert ist.
Paolo Petriccione
Mit Leidenschaft und Begeisterung
Das Südtiroler Erfolgsunternehmen AUTOTEST besteht seit 30 Jahren. Josef „Sepp“ Unterholzner und sein Weg vom Lehrbub zum Unternehmer: Ein harter Weg zum internationalen Erfolg.
Wenn einer von sich selbst behauptet, er hätte „Benzin im Blut“ und zu seinem 50. Geburtstag ein Buch schreibt mit dem Titel „Geht nicht, gibt’s nicht“, dann sind dies die Voraussetzungen, um vom Lehrbub aus Lana zum Zulieferer der Automobilbranche zu werden. „Innovation ist keine Frage der Größe, sondern der Kreativität!“ Diese Aussage im Rahmen des Innovationsfestivals im Museion in Bozen kam vom Chef der Kitzbühler Bergbahnen und trifft beim Sepp Unterholzner und seinen Mitarbeitern voll ins Schwarze. Wobei die Betonung auf motivierte Mitarbeiter liegt, „denn ohne diese und einer großen Portion Fleiß wäre ich immer noch Mechaniker in Völlan“, ist der Sepp überzeugt.
gefahrene Km im Jahr und wenig Zeit für die Familie. Erfolg in der internationalen Autobranche hat eben seinen Preis. Auf die Frage, wie schafft man so was, meint der Sepp. „Das geht nur mit viel Fleiß und körperlicher Fitness. Beim Berglauf z. B. wird mein Kopf wieder frei für neue Ideen“, sprach‘s und startete von Burgstall hinauf nach Vöran. (Vorgabe – ca. 1.000 Höhenmeter in knapp einer Stunde!)
Autozulieferer ist eine harte Branche AUTOTEST Lana mit seinen weiteren Standorten in Franzensfeste, Eisenach (D) und Bratislava (SK) ist im Teich der Zuliefererindustrie, vom Magna Konzern abwärts, nur ein kleiner Fisch. Porsche, Audi, VW, Seat, Skoda, Lamborghini, Bentley und Mercedes vertrauen auf die Innovationskraft und auf die Qualität von Autotest. So etwas kommt nicht von ungefähr, das ist beinharte Arbeit! Verzicht auf Luxus und Eskapaden, zum Teil 80 Wochenstunden, bis zu 90.000
30 Jahre im Zeitraffer Im Jahr 1983 Übernahme der Peugeot-Vertragswerkstatt in Völlan; intensive Zusammenarbeit mit Gutmann, Peugeot und Citroen, Gründung der Werkstatt J.U. AUTOTEST. 1994 beginnt die Zusammenarbeit mit Autogerma für den VW Golf Yachting. Der Einstieg in die Zulieferbranche war geschafft. 1996 Eröffnung der Werkstatt in Meran, weitere Marken wie Seat, Citroen, Renault, Skoda schenken AUTOTEST das Vertrauen. Im Jahr 2005 erhält AUTOTEST den Auftrag für die Entwicklung, Produktion, Lackierung und Montage des Audi Q7 Offroad Paketes. Trotz Krisenjahre hat AUTOTEST im Jahr 2009 den Auftrag für die Entwicklung und Produktion von Front- und Heckstoßfängern für den Lamborghini Aventador erhalten. Im Jahr 2010 stieg die Zahl
Bürgermeister von Lana Harald Stauder und Firmeninhaber Josef Unterholzner
der Mitarbeiter auf über 100, doch auch AUTOTEST in Lana
der Straße des Erfolges zu bleiben, hieß es weitere lukrative Aufträge zu akquirieren und sich gegen harte, internationale Konkurrenten durchsetzen. Dazu Josef Unterholzner: „Die Jahre 2011 und 2012 waren vom Umsatz her Rekordjahre. Das ist aber nur eine Seite der Medaille, entsprechende Deckungsbeiträge zu erwirtschaften wird immer härter.“
Illustre Referenten und Gäste gratulierten
In der Industriezone von Lana konnte der Firmengründer und Präsident der Autotest AG zum Jubiläum zahlreiche Spitzenreferenten begrüßen: Guido Reinking, Chefredakteur der Automobilwoche; Dieter Althaus, Vice President Magna Europe und Ministerpräsident a.D.; Franz Linner, Leiter Einkauf von der BMW AG; Markus Weishaupt, von Weissmann Italia und Weissmann Austria. Dazu kamen zahlreiche Gäste und Freunde, allen voran auch der BM von Lana, Harald Stauder, der es natürlich gerne sieht, wenn solche Betriebe in seiner Gemeinde sind. (In Franzensfeste sieht man das anscheinend nicht so. Ganze drei Jahre hat es gebraucht um den Erweiterungsbau von Autotest zu genehmigen bzw. zu realisieren).
Innovative Lösungen in Zusammenarbeit mit den Kunden Autotest ist im Bereich Design, Entwicklung und Produktion von Kunststoffteilen vorwiegend für die Automobilbranche tätig. „In enger Abstimmung mit unseren Kunden und Lieferanten entwickeln wir innovative Lösungen, hochwertige Kunststoff-, Metall- und Hybridprodukte. Dank unserer Mitarbeiter haben wir auch das Know-how, um passgenaue und anspruchsvolle Kunststoffprodukte mit verschiedensten Techniken in höchster Qualität zu fertigen“, berichtet Josef Unterholzner. „Innovation ist aber auch eine Frage der Forschung und in Südtirol sieht es da leider (noch) mager aus. Nur über Forschung und Innovation verbunden mit hochwertiger Produktqualität können mittelständische Südtiroler Betriebe im knallharten Exportgeschäft weiter bestehen.“
INFO
Autotest AG Industriestr. 1/5 | 39011 Lana Tel. 0473 558 800 | Fax 0473 558 899 info@autotest.it | www.autotest.it
Innovation – Schnelligkeit –Qualität
Intercable steht für Zuverlässigkeit und Innovation und konnte sich in den letzten Jahren eine Position als Marktführer erobern. Mit dem Steckenpferd Verbindungstechnik will man nun neue Märkte angehen.
Dem Familienunternehmen Intercable ist es in den letzten Jahren gelungen, die Position am internationalen Markt auszubauen. Mit dem Hauptsitz in Bruneck und Standorten in Italien, Deutschland, Marokko und Tunesien beliefert man Kunden aus den Branchen Automotive, Energieverteilung, Industrie und dem Bahnsektor.
Die Säulen des Unternehmens Innovation, Schnelligkeit und Qualität stehen hierbei im Vordergrund. Neben der Fertigung von einer breiten Palette von Werkzeugen für Profis für den Elektrogroßhandel und der Energieverteilung verlassen sich auch renommierte Automobilhersteller auf die Präzision von Intercable. Maßgeschneiderte Lösungen sind dabei die Stärke des Unternehmens, egal ob zum Schutz des
Leitungssatzes im Motorraum oder bei der Herstellung von Kunststoffteilen für andere Industriebereiche. Bestrebt neue Märkte zu erobern und dem Trend der Zeit folgend, hat man mit der Verbindungstechnik auf ein neues Steckenpferd gesetzt. In der Verbindungstechnik entwickelt und produziert man innovative Lösungen für die E-Mobilität. Über 240 Mitarbeiter am Standort Bruneck tragen durch ihr persönliches Engagement zum Erfolg der Unternehmensgruppe bei und sind daher maßgeblich an der Erreichung der Unternehmensziele beteiligt.
Toyota: Auris Touring Sports
Nie sah Qualität so gut aus – eine Idee, die bewegt! Innen enorm vielseitig, außen sportlich selbstbewusst: Der neue Auris Touring Sports kombiniert ein überraschend großes Raumangebot und Vielseitigkeit mit einer aufregenden Formensprache.
Im Auris Touring Sports hat der Laderaum einen variablen Boden. Die niedrige Ladekante und das Easy-Flat-Sitzkonzept, welches das Umklappen der Rücksitze mit nur einem Griff ermöglicht, machen das Be- und Entladen besonders
einfach. Serienmäßig verfügt der neue Auris Touring Sports unter anderem über einen Berganfahrassistenten, in die Außenspiegel integrierte Blinkleuchten, elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorne sowie LED-Tagfahrlicht.
Der neue Auris Touring Sports setzt neue Maßstäbe in Design, Effizienz und Qualität. Mit dem Auris Hybrid Touring Sports kommt jetzt der erste und einzige kompakte Kombi mit dieser effizienten Antriebstechnik auf die Straße. Der neue Auris Touring Sports wurde vergangenes Wochenende in der neuen Autoindustriale-Filiale in Bozen Süd präsentiert.
Gemeinsam stark
Seit zehn Jahren gibt es Cluster in Südtirol. Seit fünf Jahren koordiniert der TIS innovation park die Geschicke dieser Unternehmensnetzwerke. Ziel dieser Netzwerke ist es, die beteiligten Unternehmen durch Kooperation wettbewerbs- und innovationsfähiger zu machen.
Derzeit gibt es im TIS innovation park sechs Cluster, zwei Exzellenznetzwerke und 41 technische Arbeitsgruppen. Insgesamt kooperieren in diesen Netzwerken rund 600 Südtiroler Unternehmen. So beeindruckend diese Zahlen auch sind – der Weg dorthin war lang und steinig und ist noch längst nicht zu Ende gegangen. „Denn die größte Herausforderung beim Vernetzen von Unternehmen“, erklärt TIS Direktor Hubert Hofer, „ist es nicht, Themen oder Projekte zu finden. Die größte Herausforderung ist es immer, eine von Vertrauen geprägte Atmosphäre zwischen den Kooperationspartnern zu schaffen – dazu braucht es vor allem zwei Dinge: Zeit und Geduld“.
Cluster
Cluster sind Netzwerke von Unternehmen eines bestimmten geografischen Raumes entlang einer gemeinsamen Wertschöpfungskette. Im TIS gibt es die Cluster Alimentaris (Lebensmittel), Alpine Wellbeing (Wohlbefinden), Bau, Holz & Technik, sports & winterTECH und Zivilschutz & Alpine Sicherheit. Die Mitgliederzahlen in den Clustern steigen kontinuierlich. Erfolge der Clusterarbeit zeigen sich vor allem in der Produktentwicklung. Besonders kreativ ist der Lebensmittelsektor. Ein interessantes Produkt etwa, das mit Hilfe des TIS entwickelt wurde, ist das Brot aus regionalem Getreide (RegiokornBrot), das man in 40 Südtiroler Bäckereien kaufen kann. Dem Cluster Holz & Technik ist es dagegen zu verdanken, dass Südtiroler Behauholz weiterhin verkauft werden darf. Der Cluster organisierte nämlich rechtzeitig die durch EU-Vorschriften erforderlich gewordenen Zertifizierungen und sicherte damit den zehn Unternehmen Südtirols, welche Holzbalken dieses Typs herstellen, den Verkauf ihres Produktes.
Arbeitsgruppen
Um die Lösung spezifisch-technischer Probleme kümmern sich im TIS über 40 Arbeitsgruppen. Unter einer Arbeitsgruppe versteht der TIS innovation park den Zusammenschluss von Unternehmen, Forschern und Experten mit einer gemeinsamen Zielsetzung. Arbeitsgruppen werden von
Das Exzellenz-Netzwerk „Leaders“ in Zahlen
24 Mitglieder mit:
• 5.000 Mitarbeitern
• 1,6 Milliarden Euro Umsatz
• 320.000 Euro Umsatz / Mitarbeiter
• 64 1:1 Treffen
Die Leaders-Mitglieder auf Klausur beim Mitglied Autotest im September 2013
TIS Mitarbeitern moderiert. Hier werden innovative Lösungen zu spezifischen Fragestellungen gesucht und in der Regel auch gefunden. Zu den wichtigen Arbeitsgruppen des TIS zählen „Fassadenbau“, „Solarthermie“, „Pellets“, „Wasserund Heubadln“ und viele mehr.
Exzellenz-Netzwerke
Vernetzung von Südtiroler Unternehmen findet aber auch jenseits der Cluster und Arbeitsgruppen statt. Im ExzellenzNetzwerk „Leaders“ etwa hat das TIS rund 24 Unternehmen zusammengeführt, die branchenübergreifend kooperieren (siehe Info-Kasten). Das zweite Exzellenznetzwerk des TIS ist die Schnee-Expertenplattform ProNeve, die neue Methoden zur energiesparenden und ressourcenschonenden Produktion von technischem Schnee erarbeitet.
„Südtirol netzwerkt“, resümiert der Direktor Hubert Hofer. „Natürlich müssen wir noch mehr Unternehmen involvieren und natürlich müssen Unternehmenskooperationen und ihre Erfolge bekannter werden, um andere Unternehmen zu motivieren. Aber es ist uns in den letzten zehn Jahren zweifellos gelungen, eine Netzwerkkultur anzulegen. Viele Unternehmen im Lande haben begriffen, dass das Netzwerken eine einfache und krisenresistente Methode ist, um neue Produkte und Verfahren zu entwickeln, die marktfähig sind“, so Hofer abschließend.
INFO
TIS innovation park
Siemensstr. 19 | 39100 Bozen
Tel. 0471 068 000 | Fax 0471 068 100
info@tis.bz.it | www.tis.bz.it
Hubert Hofer
Gartenparadiese aus Meisterhand
Seit 30 Jahren gehört Pflanzen Center Reider zu den renommierten Südtiroler Garten- und Landschaftsbaubetrieben. Nicht nur die Planung und Anlage von Gärten und Parkanlagen ist die Stärke des Familienunternehmens, den Kunden erwartet ein wahres Blumen- und Pflanzenparadies.
Auf 14.000 Quadratmetern Ausstellungs- und Verkaufsfläche fällt es nicht einfach, sich im großen Sortiment zu entscheiden. Egal, ob für die Außengestaltung, Wohnräume oder öffentliche Bereiche, die riesige Auswahl an Grünpflanzen in allen Sorten und Größen, wie Blumen, Kakteen, Bäume, Sträucher, Kletterpflanzen, Stauden oder Gemüsepflanzen lassen das Herz jedes Blumenliebhabers und Gartenfreundes höher schlagen. Vervollständigt wird das Angebot mit Übertöpfen, Vasen und Pflanzgefäßen, Gartenmöbeln, Dekorationen, Dünger und Samen.
Gemeinsam für die Zukunft
Zwei Generationen arbeiten im Betrieb Hand in Hand. Die beiden Gärtnermeister Alois und Kathrin Reider leiten den Detailverkauf im Pflanzen Center. Markus ist Meister für Gartenund Landschaftsbau, Christian ausgebildeter Schwimmteich-
bauer. Sie sind kompetente Ansprechpartner für den Bereich Garten- und Anlagengestaltung. Ob Bepflanzungen, Bewässerungen, Dachbegrünungen oder Baumpflege, alle Arbeiten werden fachmännisch und pünktlich ausgeführt. Die Floristikabteilung wird von Mutter Renate betreut. Gemeinsam mit ihren Mitarbeitern schafft sie Kreationen für die verschiedensten Anlässe, vom kleinen Blumengruß als Mitbringsel bis zum kompletten floralen Blumenschmuck für Veranstaltungen.
Gute Ausbildung – Basis für Können und Qualität
Die gut ausgebildeten Fachkräfte garantieren eine professionelle Umsetzung der Projekte. Zusammen mit den Mitarbeitern werden vielfältige Arbeiten in enger Abstimmung mit den Kunden ausgeführt. Unter anderem untersteht ihnen die regelmäßige Pflege von Privat- und Kondominiumsgärten. Viele von ihnen wurden im Meisterbetrieb Reider ausgebildet. Die an sie gesetzten hohen Ansprüche zeichnen sich im Können aus, das sie bei internationalen Vergleichen mit großem Erfolg beweisen konnten. In diesem Jahr belegte der angehende Landschaftsgärtner Lukas Oberrauch bei den Berufsweltmeisterschaften WorldSkills in Leipzig einen hervorragenden vierten Platz. Im vergangenen Jahr kehrte Niko Preganella mit der Goldmedaille von den Europameisterschaften zurück.
Wir sind Reider.
Und für Sie da!
Wir sind Reider und in Sachen Gärtnerei, Gartengestaltung und Floristik mit großer Vielfalt, kompetenter Beratung und unglaublicher Kreativität immer für Sie da.
Südtirols Gastronomen und Hoteliers vertrauen seit Jahren auf Interservice – GranChefService. Dazu ein Gespräch mit Helmuth Wörndle, Gründer der Firma Wörndle Interservice – GranChefService.
Radius: Herr Wörndle, Ihr Unternehmen ist bekannt dafür, dass es qualitativ sehr hochwertige Produkte an die Gastronomie liefert. Beschreiben Sie es in Stichworte. Helmuth Wörndle: Ganz einfach: Qualität und Professionalität, gepaart mit Service und Passion für besondere Lebensmittel!
Radius: Wie würden Sie diese Passion definieren?
H. Wörndle: Diese Passion, ja Leidenschaft, schlägt sich in unserer täglichen Arbeit nieder. Wir sind ständig auf der Suche nach neuen Produkten, neuen Wegen zu hochwertigen Lebensmitteln. Sei es weltweit, aber auch und besonders hier in unserer Region.
Radius: Worauf achten Sie dabei besonders?
H. Wörndle: Dass es wirklich Qualitätsprodukte sind. Die Produkte, die wir auswählen müssen unbedingt einen Mehrwert für den Koch bzw. für den Gastwirt bringen. Denn ich bin überzeugt, dass auch die Gastronomie seinem Gast immer etwas Besonderes, eben diesen Mehrwert bieten muss, damit der Gast zufrieden ist und auch wiederkommt.
Radius: Haben Sie Beispiele für solche Produkte?
H. Wörndle: Zu Hauf! Das geht vom „Riso Semilavorato“ einem Reis, besonders reich an Nährstoffen, über das Zwischenrippenfleisch vom US-Beef. Eine echte Alternative zu jedem Filet oder Roastbeef. Weiter über unsere Auswahl an heimischem und internationalem Käse. Wir sind übrigens die einzigen, welche mit allen Südtiroler Milchhöfen zusammenarbeiten. Oder unsere Premium-Marmelade, welche nach unserer Rezeptur in Südtirol hergestellt wird. Eine
der wenigen mit 65 % Fruchtanteil und so weiter. Wir haben über 8.000 Produkte im Sortiment.
Radius: Wie schaffen Sie es, diese große Anzahl an Artikeln überhaupt zu händeln?
H. Wörndle: Mit der Zeit haben wir eine ausgeklügelte Logistik aufgebaut. Unsere französischen und nordeuropäischen Lieferanten liefern zu unserer Plattform auf dem Rungie-Markt in Paris. Produkte aus Übersee kommen via Flugzeug nach Frankfurt. Von wo wir jeweils die Waren mit eigenem LKW nach Bozen holen, dies ein bis zweimal wöchentlich. Die nationalen und heimischen Produkte kommen direkt vom Produzenten zu uns. Mehrere Mitarbeiter kümmern sich laufend um den reibungslosen Ablauf.
Radius: Klingt einfach, ist es aber sicherlich nicht!
H. Wörndle: Stimmt, aber durch die langjährige Erfahrung sind wir auf diesem Gebiet Profi. Der Kunde erwartet, dass wir die bestellten Produkte frisch und pünktlich anliefern und nur so können wir dies garantieren.
Radius: Aber man braucht dazu sicherlich auch verlässliche Lieferanten.
H. Wörndle: Und die haben wir! Wir verstehen unsere wichtigen Lieferanten auch als Partner. So haben wir letzthin von verschiedensten Produzenten den Vertrieb übernommen. Produzenten, welche zu 100 % unsere Philosophie von Qualität und Service teilen. Es sind dies z.B. Felicetti Pasta, Meraner Mühle für Mehl und Backmischungen, Demetra für Pilze und Antipasti und nicht zuletzt Capriz, Hersteller von hochwertigem Südtiroler Käse.
Radius: Zuletzt noch ein kurzer Ausblick in die Zukunft!
H. Wörndle: Ich bin sicher, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir werden weiterhin Produkte und Produzenten für Qualitätsprodukte suchen. Außerdem weiterhin Trends verfolgen. Ganz aktuell z.B.: Produkte für Lebensmittelintoleranz, besonders gluten- und laktosefreie Produkte. Aber auch Natur-Produkte. Also ursprüngliche, naturbelassene Lebensmittel. Alles in allem wollen wir weiterhin dem Gastwirt Produkte liefern, mit denen er seine Gäste zufrieden stellt und auch Geld verdienen kann.
Die Namen Creafood und Willy Winkler stehen für höchste Qualität und Zuverlässigkeit. Ganz egal, ob ein romantisches Candle-Light-Dinner zu zweit im eigenen Heim oder eine Feier im großen Stil, wie zum Beispiel das AthesiaFest mit 1.700 Gästen.
Dazu Willy Winkler: „Unser Bestreben ist es, die Gäste rundum zu verwöhnen! Mit Perfektion und viel Liebe zum Detail präsentieren wir kulinarische Köstlichkeiten und Kreationen. Die Palette für unsere Einsätze ist dementsprechend groß und reicht von Familienfeiern über Firmenjubiläen, Hochzeiten, Weihnachtsfeiern und Buffets für jede Gelegenheit; sowohl für die kleine Runde, als auch für tausend Gäste und noch mehr.“
Willy Winkler
Schon vor zehn Jahren hat sich Willy Winkler auf die Ausrichtung besonderer Anlässe spezialisiert. Der Küchenmeister und diplomierte Diätkoch hat seither immer wieder eines bewiesen: Die regionale Küche gepaart mit der mediterranen Vielfalt, kreativ zubereitet kommt bei Kunden und Gästen gleichermaßen an. Die Wünsche des Kunden werden dabei ganz individuell behandelt, ob klassisch oder modern, alles wird auf den Geschmack des Kunden abgestimmt vorbereitet und serviert. Zum umfassenden Cateringservice gehören auch die Veranstaltungsplanung und die Organisation sowie der Verleih von Geschirr, Gläsern und Tischen bis hin zu Partyzelten.
Gastronomie erleben
Mit Perfektion und viel Liebe zum Detail bietet Creafood eine riesige Vielfalt an kulinarischen Kreationen. Ob delikate Vorspeisen, raffinierte Salate, feine Suppen, herzhafte Hauptgerichte, fernöstliche oder einheimische Südtiroler Küche, der Partyservice sorgt kulinarisch für das Beste.
„Wenn ich Feste ausrichte, soll es für meine Kunden und deren Gäste immer zu einem ganz besonderen Erlebnis
werden“, betont Willy Winkler. Unterstützt wird der Chef der Firma von seinen Mitarbeitern, allesamt gelernte Fachkräfte, die seit Jahren dazu beitragen, dass Veranstaltungen, sei es im Freien, in Festsälen oder auf Firmengeländen, den passenden kulinarischen Rahmen erhalten und zum Erlebnis werden.
Kein Weg ist zu weit
In Zusammenarbeit mit SMG, Handelskammer und anderen Auftraggebern präsentiert Creafood Köstlichkeiten der Südtiroler Küche nicht nur innerhalb der Region, sondern auch außerhalb des Landes, z.B. auf internationalen Tourismusmessen, bei Journalistenessen, Empfängen, Präsentationen, Vorstellungen … oder als Gastkoch, wie in Düsseldorf oder bei der Berlinale. Um in den Genuss der kulinarischen Köstlichkeiten zu gelangen, bedarf es keiner langen Wege, sondern Willy Winkler und sein Team kommen zu Ihnen. Dann heißt es nur noch: Creafood –Ihr Caterer – genießen Sie!
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Audi Vertragshändler
Bozen, Lanciastraße 12-14
Tel 0471 089 050 – info@incar.bz.it
Audi Service
Marling, Gampenstraße 27 Tel 0473 498 150
Der IMS-Rucksack ist gepackt
Die fünfte Ausgabe des Bergfestivals in Brixen/Südtirol steckt in den Startlöchern. Zwischen dem 17. und 22. Oktober folgt in Brixen ein Höhepunkt dem anderen.
Seinem Ruf als Gipfeltreffen der bekanntesten Bergsteiger und Kletterer der Welt wird der IMS 2013 ebenso wieder gerecht, wie der Herausforderung, eine breite Palette an Bergthemen zu diskutieren und analysieren. Große Namen der Bergwelt stehen auf der Gästeliste. Der König der Achttausender Reinhold Messner gibt sich ebenso wieder die Ehre, wie die vielseitige Kletterin aus Frankreich Catherine Destivelle, der blinde Bergsteiger Andy Holzer, die Bergfilmlegende Norman Günter Dhyrenfurth oder der Ausnahmekletterer David Lama.
Markus Gaiser und Alex Ploner, die Initiatoren des Bergfestivals, blicken gespannt auf die fünfte Ausgabe. „Der IMS hat sich als jährlicher Treffpunkt und Impulsgeber der Bergszene etabliert“, sagt OK Präsident Markus Gaiser. „Die Herausforderung der Zukunft wird darin liegen, die Qualität zu halten. Wir dürfen uns keinesfalls auf Lorbeeren ausruhen.“ Das Motto des IMS 2013 reicht von Berggeschichten bis hin zur Veränderung durch Risiko. Top-Ma-
DieMachervon IMS,MarkusGaiser undAlexPloner
nager wie Herbert Henzler und Klaus Zumwinkel erzählen von ihrer Bergleidenschaft, bekannte Persönlichkeiten wie Bestsellerautor Richard David Precht, der Arzt Oswald Oelz, Freerider Pionier Seb Michaud und die spanische Kletterin Silvia Vidal diskutieren auf der IMS-Bühne.
„Warum bewegen wir uns?“ Darüber wird im BMW-Forum diskutiert, das im Rahmen des IMS das Thema Mobilität besetzt. Die Mobilität auf dem Mountainbike steht beim Alpenvereinskongress im Mittelpunkt. Ärzte und Höhenmediziner behandeln die Telemedizin, Politiker und Touristiker werden über den Umgang mit dem Weltnaturerbe Dolomiten diskutieren. Das gesamte Programm und Tickets unter www.IMS.bz
Ausgezeichnete Werbung
… für ein innovatives Bankprodukt. Mit „App to date“ sicherten sich die Volksbank und hannomayr.communication einen Platz im Deutschen Jahrbuch der Werbung 2013.
Die Volksbank punktet seit jeher mit dem Anspruch, immer einen Klick voraus zu sein. Bestes Beispiel dafür: die innovative Volksbank App. Um dieses VorreiterProdukt gut sichtbar zu machen, wurde eine offensive Motivations-Kampagne gestartet, die stark auf Emotion in Verbindung mit einem positiven Überraschungseffekt setzt. Trotz des kreativen Aus-der-Reihe-Tanzens gewährleistet die strikte Einhaltung des Corporate Designs, dass die „Mutter“ dieser Idee immer und überall als Volksbank identifiziert werden kann.
Zwischen BMW und Rolf Benz
Mit „App to date“ hat hannomayr.communication einmal mehr den begehrten Sprung ins Jahrbuch der Werbung für
Deutschland, Österreich und die Schweiz geschafft. Von einer internatonalen Fachjury aus Tausenden von Einsendungen nach den Kriterien „klare Botschaft, überzeugende Idee und gelungene gestalterische Umsetzung“ ausgewählt, steht sie selbstbewusst zwischen Anzeigen für BMW, Lufthansa, Siemens, Schöffel, Rolf Benz u.a.m.
Kreative Qualität gewinnt
„Diese Auszeichnung ist eine Bestätigung für unser hohes Arbeitsniveau“ so die Agenturchefs Hanno Mayr und Maximilian Kollmann. Gerade bei der Bewerbung von sensiblen Bankprodukten ist der richtige Mix aus Seriosität und Kreativität maßgebend. „Doch letztendlich sind Auszeichnungen immer nur ein schöner Nebeneffekt. Im Mittelpunkt steht der Erfolg unserer Kunden. Ihnen verdanken wir die internationale Wertschätzung unserer Arbeit und die Gewissheit, dass sich kreative Qualität durchsetzt und bezahlt macht – für alle Beteiligten.“ Mehr unter www.hannomayr.com
Werbeagentur auf neuem Weg
Die Hell Company setzt auf Offenheit. Denn Geheimnisse bringen niemanden weiter. Die Anforderungen an die Werbung werden immer komplexer und das Zusammenspiel von Agentur, Kunde und Netzwerk ist die Voraussetzung für erfolgreiches Marketing.
Um das Beste aus den Werbeaktionen herauszuholen ist es wichtig, dass auch der Kunde als Entscheider mehr Hintergrundwissen zur Verfügung gestellt bekommt. Aus diesem Grund hat die Werbeagentur Hell Company in Bruneck mehr Platz geschaffen – für Wissensvermittlung, Information, Inspiration und Austausch rund ums Thema Werbung. Am 10.10. wurde die Einweihung des neuen Space „OPEN MIND“ gefeiert.
Vor kurzem ging bereits das 1. Info-Aperitif mit TopReferenten erfolgreich an den Start. Gemeinsam mit einem beeindruckenden Netzwerk aus Fachleuten und Kreativen wird dem Kunden eine optimale Basis geschaffen, um Werbeaktionen und die dazugehörigen Maßnahmen punktgenau zu
planen und zu gestalten. Die unzähligen Werkzeuge können so noch gezielter eingesetzt werden: Web und Social Media, Werbekampagnen, Konzept und Idee, Grafik und Design, Foto und Film, Text und Übersetzung, Suchmaschinen-Optimierung und Online Marketing, Pressearbeit, UnternehmensBeratung, Business-Coaching, uvm. gehören dazu.
Das Ziel ist es, dem Kunden die Werbewelt näher zu bringen, Know-how zu verschaffen, um gemeinsam seine Geschäftserfolge noch dynamischer und effizienter zu steuern. Mit der Veranstaltungsreihe „OPEN MIND“ wird zu InfoAperitifs und Vernissagen in der Agentur am Graben in Bruneck eingeladen. In lockerer Runde und gegen einen kleinen Unkostenbeitrag können Interessierte den frühen Feierabend nutzen, um hinter die Kulissen der Werbung zu blicken und beim anschließenden Aperitif Fragen direkt an die Spezialisten zu stellen. Umgeben von Kreativem und Künstlerischem sind alle offenen Geister herzlich willkommen. Auf www.hellcompany.eu/open-mind findet man das neue Agentur-Magazin und die aktuellen Ausstellungen, Vorträge und Referate.
Segeln mit dem Chef
Warum eigentlich nicht? Master Yachting Deutschland, seit 2008 Teil der TUI Travel PLC Unternehmensgruppe, ist eine der führenden Charteragenturen in Europa und hält weltweit eines der umfangreichsten Charterangebote an Segelyachten, Katamaranen und Motoryachten bereit.
Neben dem klassischen Bareboat-Charter bietet die Agentur auch Flottillen, Crewed Charter und die Organisation von Fun-Regattas an.
Segel Races werden laut Master Yachting immer mehr von Firmen als Incentive für die Mitarbeiter oder für ein Teambuilding gebucht. So zählt auch der in der letzten „Radius“Ausgabe vorgestellte DolomythiCup in Südengland zu einer der aktuellen Referenzen der Agentur. Viele Kunden aus Südtirol nutzen seit langem den Service des Unternehmens. Das 14-köpfige Master-Yachting-Team besteht neben fachkundigen Beratern im Bereich Yachtcharter auch aus einer eigenen Flug- und Reiseabteilung. Somit werden flexible
Kombinationen aus Flug, Yachtcharter, Hotel und Rundreise „in house“ geplant und direkt an den Kunden vermittelt.
Ein weltweites Angebot
Über 7.000 Yachten stehen der Agentur im Bereich Segelund Motoryachtcharter zur Verfügung. Dass die Firma mit dem Slogan: „Land ist nicht genug“ wirbt, ist sicherlich auf die Tatsache zurückzuführen, dass für fast jeden Küstenabschnitt der Welt Angebote im Bereich Yachtcharter bereitgehalten werden. Gegen ein Incentive auf dem Wasser hätte auch die Redaktion nichts – vor allem dann, wenn im Büro mal wieder „Land unter“ ist.
INFO
Master Yachting GmbH
Yachtcharter 1 A | D - 97286 Sommerhausen info@master-yachting.de | www.master-yachting.de
Autorisierter RICOH-Partner für Südtirol
Good Vibrations @ Zeppelin
Die Internet-Marketing-Agentur Zeppelin Group zeigt sich mit der neuen Corporate Identity von ihrer rockigen Seite und eröffnete neben den beiden bereits bestehenden Firmensitzen in Meran und Mailand zwei neue Filialen in Salzburg und Padua.
Die Zeppelin Group gehört zu den größten InternetMarketing-Agenturen im Alpenraum und ist seit fast 15 Jahren im Online-Business aktiv. Im Rahmen eines exklusiven Events präsentierte das Unternehmen Ende Mai im Salewa Headquarter die neue Corporate Identity. Über 250 Kunden aus Wirtschaft und Tourismus folgten der Einladung und erlebten einen Abend voller spannender Highlights. Die Firmengründer Michael Mitterhofer, Denis Pellegrini und Stefan Plattner gaben gemeinsam mit der „Zeppelin Band“ einige Led-Zeppelin-Hits zum Besten, präsentierten das neue Logo und die neue Website.
Neue Corporate Identity & Kommunikation „Good Vibrations“ lautet der neue Leitspruch, mit dem das Unternehmen voller Elan in einen neuen Abschnitt der fast 15-jährigen Firmengeschichte startet. Das neue Design sowie das Logo heben die Stärke des Unternehmens und die Verbindung zur Musik hervor. „Wir haben schon immer daran gedacht, das Internet-Marketing mit der Musikwelt zu verbinden, weil wir glauben, dass sie die gleichen Emotionen teilen – nämlich positive Stimmung!“, erklärt Firmengründer Denis Pellegrini. „Dies wollen wir mit der neuen Corporate Identity vermitteln. Nicht von ungefähr haben wir unser Unternehmen nach der legendären Rockband Led Zeppelin benannt.“ Keine Frage: Die Musik spielt im Unternehmen seit jeher eine große Rolle. Die lässigsten Beats sorgen für Inspiration während der
Arbeit, nach Feierabend sind nicht selten Gitarrenklänge aus dem firmeneigenen Proberaum mit Showbühne im Hauptsitz in Meran zu hören.
Der Kunde ist der „Star“
Das Unternehmen beschäftigt mittlerweile fast 70 Mitarbeiter in den Sitzen in Meran und Mailand und in den 2013 neu eröffneten Filialen in Salzburg und Padua. Zeppelins Online-Experten arbeiten mit großer Leidenschaft und Motivation an innovativen Kundenprojekten. Ziel aller Projekte ist eine verkaufs- und marketingunterstützende Wirkung sowie eine klare Positionierung im Internet. Jeder ZeppelinKunde wird von einem erfahrenen Projekt-Team begleitet, das nach einer umfangreichen Kundenanalyse ein maßgeschneidertes Konzept ausarbeitet. Die ergebnisorientierte Arbeitsweise garantiert allen Zeppelin-Kunden den bestmöglichen Erfolg im Internet. Aufgrund seiner leadorientierten Strategie ist Zeppelin mittlerweile gefragteste Adresse für die Top 100 der Südtiroler Unternehmen.
Die Experten von Zeppelin Über das firmeneigene Online-Magazin geben die ZeppelinExperten ihr Fachwissen weiter, organisieren Workshops und berichten über zahlreiche Events, an denen sie als Fachreferenten teilnehmen, wie z.B. dem E-tourism LAB in Levico, dem Digital Marketing Forum in Mailand oder dem Buy Tourism Online in Florenz.
INFO
Zeppelin Group
Meran – Milano – Padova – Salzburg
Tel. 0473 498 600
www.zeppelin-group.com
Seit dem Jahre 1985 bedient Automatic Service zahlreiche Südtiroler Firmen auf dem gesamten Territorium. Das Unternehmen mit Sitz in St. Jakob bei Leifers stellt den Kunden eine Vielzahl an Getränke- sowie Imbissautomaten zur Verfügung und schafft die Voraussetzung für genussvolle Kaffeepausen.
Dank ihren 2.500 installierten Getränkeautomaten zählt die Firma Automatic Service, welche landesweit Kunden aus ganz Südtirol bedient, zu den Spezialisten in der VendingBranche. Sei es im Büro oder in der Schule, in öffentlichen Räumlichkeiten oder in Freizeiteinrichtungen, der Südtiroler Automaten-Dienstleister beliefert über 1.200 Firmen und
Die Pause bringt den Genuss
Einrichtungen in der Provinz Bozen. Die Verpflegungsautomaten von Automatic Service eignen sich nicht nur für Großunternehmen, sondern auch für mittelständische oder kleinere Betriebe. Automatic Service bietet einem breiten Kundenkreis, der sich vom Studenten über den Manager bis hin zum Patienten im Krankenhaus erstreckt, qualitativ hochwertige Produkte.
Der Fokus steht auf Qualität Tag für Tag sorgen über 35 Mitarbeiter für eine voll umfassende Leistung und für ein umfangreiches Sortiment, welches ständig erneuert und überprüft wird. Auf die Qualität und Frische der Produkte wird höchsten Wert gelegt. Deshalb bemüht sich Automatic Service um die Einhaltung der HACCPVorschiften sowie der hygienisch-sanitären Voraussetzungen. Aus diesem Grund verfügt der Fachexperte im Bereich der Serviceautomaten über zwei Qualitätszertifizierungen: Dabei handelt es sich einerseits um das DNV-ISO-Zertifikat und andererseits um das TQS (Top Qualität Standard)-Zeichen, eine spezielle Zertifizierung für die Vending-Automatenwirtschaft, bei dem der Verbraucher die Qualität des angebotenen Dienstes durch den Automaten beurteilen kann. Zudem bestätigt die Marke TQS, dass das Unternehmen einen Fokus auf die Einhaltung einer Serie von Standards setzt, die die Qualität sowie die hygienisch-sanitären Sicherheitsmaßnahmen im Interesse seiner Kunden gewährleistet.
Investieren in modernste Technologien
Jährlich investiert Automatic Service in den Kauf von hochtechnologischen Automaten, welche mit intelligentem Zahlungssystem ausgestattet sind und sich auf dem neuesten Stand der Technik befinden. Ein weiteres Ziel der Firma besteht darin, ein Zeichen von Respekt und Aufmerksamkeit für eine bessere Lebensqualität zu setzen. Im Mittelpunkt stehen außerdem die Gesundheit und das Wohlbefinden der eigenen Kunden. Deshalb leistet Automatic Service seinen Beitrag zu einer korrekten Ernährungsweise, indem neben verschiedenen Heißgetränkeautomaten auch schnelle und leckere Snacks in modernen Verpflegungsautomaten angeboten werden.
Microsoft Dynamics CRM 2013
CRM und ERP sind zentrale Themen für jedes Unternehmen und tragen wesentlich zum langfristigen Betriebserfolg bei. Seit Anfang Oktober steht das neue Dynamics CRM 2013 zur Verfügung – eine komplett überarbeitete Version, die mehr Übersicht, mehr Einblick und mehr Durchblick in Ihr Kundenmanagement bringt.
Customer Relationship Management (CRM) unterstützt Unternehmen bei der Optimierung all ihrer kundenorientierten Geschäftsprozesse. Mit Microsoft Dynamics CRM lassen sich Arbeitsabläufe flexibel abbilden, umfassend auswerten und besser steuern – vom Marketing über den Vertrieb bis hin zum Kundenservice. Unternehmen können sich in diesen Zeiten nicht mehr leisten, potentielle Kunden zu verlieren, deshalb sind standardisierte Prozesse und ein flexibles Instrument für die Lead Verwaltung grundlegende Voraussetzungen für professionelles Agieren in diesem Bereich.
Ansprechpartner für CRM
Die Entity AG mit dem Geschäftsführer Roland Cont ist ein Unternehmen der EOS Solutions Firmengruppe und ihr Ansprechpartner für maßgeschneiderte Customer Relationship Management Lösungen, die optimal auf die spezifischen Bedürfnisse eines Unternehmens abgestimmt werden. Die Firmengruppe EOS Solutions, mit ihrem Hauptsitz in Bozen und weiteren acht Niederlassungen in Italien und Österreich, beschäftigt 120 Berater/Programmierer, ist auf die Beratung und Einführung von CRM und ERP Projekten spezialisiert. In nur zehn Jahren ist die Firma zur Nummer 1 der Partner von Microsoft Dynamics CRM-NAV-AX in Italien geworden.
In der neuesten on-premise-Version von Microsoft Dynamics CRM 2013 hält die bekannte Windows-8-Kacheloptik Einzug in das Kundenbeziehungs-Management. Die Benutzerschnittstelle wird weitgehend einheitlich über alle
Microsoft-Produkte hinweg gestaltet und von überflüssigem Ballast befreit. Die gesamte GUI wurde zudem auf die Bedienung mit Maus und Touch-Screen optimiert.
Vielseitig einsetzbar
Auch im Bereich der Prozessgestaltung gibt es wesentliche Neuerungen. Die Software gestattet jetzt, CRM-Abläufe individuell ohne Programmierkenntnisse umzusetzen.
Die neue Microsoft Dynamics CRM 2013 Version kann zudem auf verschiedenen mobilen Plattformen eingesetzt werden, und zwar nicht nur unter Windows 8 und Windows Phone, sondern auch auf Apple iPad und iPhone sowie auf Android basierenden Geräten. Weitere Geräte wie etwa Blackberrys lassen sich mithilfe einer Browser-basierenden HTML-5-Version in eine Microsoft-CRM-Umgebung einbinden. Ebenso wurde die Unterstützung von Social-Business-Angeboten wesentlich erweitert, z.B. durch die nahtlose Integration mit der Collaboration-Applikation Yammer und der Kommunikations-Software Lync.
INFO
EOS Solutions Gruppe – Entity AG Giuseppe-di-Vittorio-Str. 23 | 39100 Bozen Tel. 0471 319 600 | Fax 0471 319 699 info@entity-ag.it | www.entity-ag.it
Kunst, die neue Horizonte schafft
Anfang Oktober feierte die Bozner Unternehmensgruppe EOS Solutions, zu der die Entity AG und die EOS AG gehören, die Eröffnung ihres neuen Firmensitzes in der Giuseppe-Di-Vittorio-Straße 23. Das Besondere an den neuen Geschäftsräumen: Hier umgibt Kunst den Arbeitsalltag.
Bestleistungen im Job werden heute von jedem Mitarbeiter vorausgesetzt. Die hochqualifizierten Experten und ihre Kreativität sind die wichtigsten Ressourcen jedes Unternehmens. Um ihre Tätigkeit optimal zu unterstützen, werden möglichst optimale Arbeitsbedingungen geschaffen. Das Bozener Softwareunternehmen EOS ist diesem noch einen Schritt voraus: „Unser neuer Firmensitz entspricht wesentlich besser den geschäftlichen Anforderungen beider Firmen. Mit der Ausgestaltung der Geschäftsräume aus der Privatsammlung von Gasserart wollen wir eine größere Verflechtung zwischen Business und Kultur erzielen, was nicht zuletzt ein Wachstum auf menschlicher und professioneller Ebene mit sich bringen kann“, betont Geschäftsführer Günther Lobis. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 von Lobis gegründet. Heute gehören acht Niederlassungen in Italien und ein Büro in Österreich zur Unternehmensgruppe. Die Hauptaktivitäten der Unternehmensgruppe liegen in der Konzeption und Entwicklung von spezifischen Softwareanwendungen, Beratung und Umsetzung von Projekten im Bereich ERP (Enterprise Resource Planning), CRM (Customer Relationship Management) und Business Intelligence sowie technischen Dienstleistungen im Bereich Datenbanken (Oracle und SQL Server).
Verbindung Wirtschaft und Kunst
Unter dem Motto „Arbeiten, wo Kunst zu Hause ist“ hatten die Geschäftsführer Günther Lobis und Roland Cont zur Eröffnung eingeladen. Führungen im neuen Firmensitz zeigten einen immer noch ungewöhnlichen Präsentationsort: das Büro. Nicht im Chef-Office, wie traditionell in Unternehmen üblich, sondern im alltäglichen Arbeitsambiente der hier tätigen Softwareingenieure wird Kunst gezeigt. Eine
Sammlung in- und ausländischer Künstler verschiedener Epochen und Stile hängen in den Korridoren, über den Schreibtischen und im Foyer. Bekannte Namen wie Joseph Beuys oder Mario Merz sind darunter. Werke, die jedes renommierte Museum gern sein Eigen nennen würde. Aber natürlich auch einheimische Künstler, unter ihnen Hans Glaubers Innenleben der Schreibmaschine, Bonell, Kavan, Fellin, Hofer, Scherer, Piffrader ...
Werke aus der Sammlung Heinrich Gasser Möglich wurde dieses einmalige Kunstprojekt der EOS Solutions durch die großzügige Leihgabe des Kunstsammlers Heinrich Gasser. Nicht nur das, die Mitarbeiter wurden mit einbezogen. Sie erhielten die Möglichkeit, die Kunstwerke auszuwählen, die in ihren Büroräumen ausgestellt werden. Umso spannender ist die hier zusammengestellte Auswahl, spiegelt sie doch vieles vom eigenen Charakter, von Neigungen und dem Zugang zur Kunst wider. Ganz sicher werden auch die Kunstwerke das Arbeitsklima im Bürohaus mitbestimmen. Es ist etwas Besonderes, wenn Zufriedenheit am Arbeitsplatz einen besonderen Aspekt im Berufsleben darstellt. Ein gutes Arbeitsklima, mitarbeiterorientierter Führungsstil, Teamgeist und nicht zuletzt eine Beteiligung der Mitarbeiter motiviert zu Bestleistungen, Anregungen durch Kunst inbegriffen.
Der Besuch in der Filiale ist nicht mehr nötig, um einen Kredit zu beantragen: „e-credit“ ermöglicht es, ganz bequem von zuhause aus einen Ratenkredit bei der Volksbank abzuschließen.
Kunden erhalten Kredit auch online
Kredite gibt es bei der Südtiroler Volksbank nun auch online. Der „e-credit“, zu Deutsch der elektronische Kredit, macht dies möglich. Der große Vorteil: Ein Besuch in der Filiale erübrigt sich. Damit ist die Volksbank Vorreiter unter den Südtiroler Banken.
Innovation wird bei der Südtiroler Volksbank groß geschrieben. Seit kurzem gibt es bei der Bank eine weitere Neuerung: Volksbank-Kunden, die ein Gehalt oder eine Rente beziehen, können Kredite nunmehr online beantragen. Es ist somit nicht mehr nötig, zur Unterschrift des Kreditvertrages die Bank aufzusuchen.
„e-credit“
Der „e-credit“ ist ein Ratenkredit von 1.500 bis 15.000 Euro, der für den Kauf eines Autos, von Möbeln, medizinischen Dienstleistungen oder Ähnliches verwendet werden kann. Die Laufzeit beträgt zwölf bis 60 Monate. Die Kunden entscheiden selbst über die Höhe der Rate. Hilfreich dabei ist ein Kreditrechner, der auf der Volksbank-Homepage für alle Interessierten zugänglich ist. Die Rate bleibt über die gesamte Laufzeit der Finanzierung unverändert; es wird ein fixer Zinssatz angewandt. Wenn der Kunde sich auf „seinen Kredit“ festgelegt hat, erfolgt die Kreditprüfung automatisch. Bei positiver Antwort der Bank unterschreibt der Kunde seinen Kreditvertrag online. Innerhalb von drei Tagen erfolgt die Auszahlung des Betrages auf das Konto. Eine Voraussetzung für den „e-credit“ ist u.a., dass der Kunde ein Gehalt oder eine Rente bezieht und dass er die digitale Unterschrift in seinem direct b@nking aktiviert hat. Mit der digitalen Unterschrift wird dem online unterschriebenen Vertrag derselbe gesetzliche Wert gegeben wie einem Vertrag, der von Hand unterschrieben wurde. Die digitale Unterschrift ist
kostenlos und auch für den Kauf von anderen Volksbank-Online-Produkten (wie z.B. der internationalen Bankomat-Karte online oder der Wertkarte One More online) nötig.
Elektronische Unterschrift ist nicht gleich digitale Unterschrift
Digitale Unterschrift: Die digitale Unterschrift ersetzt in der elektronischen Welt die handschriftliche Unterschrift. Die Verschlüsselung erfolgt über eine international anerkannte Zertifizierungsgesellschaft und verleiht einem elektronischen Dokument denselben gesetzlichen Wert wie eine handschriftliche Unterschrift auf Papier. Die digitale Unterschrift erlaubt im directc b@nking der Volksbank den Ankauf von Produkten direkt über das Internet. Sie darf jedoch nicht mit der elektronischen Unterschrift verwechselt werden.
Elektronische Unterschrift: Die elektronische Unterschrift wird auf einem Tablet vorgenommen und erfüllt denselben Zweck wie eine Unterschrift auf Papier. Das Tablet erfasst dabei alle dynamischen Merkmale wie Schreibdruck, Geschwindigkeit, Rhythmus, Beschleunigung und Neigung des Stiftes, wodurch der Unterzeichner eindeutig identifiziert werden kann. Durch die elektronische Unterschrift kann viel Papier eingespart werden. Sie ist nicht mit der digitalen Unterschrift zu verwechseln, welche andere Voraussetzungen benötigt.
Brennercom sorgt für Innovation
„Immer mehr Unternehmen möchten von der Cloud profitieren und gleichzeitig Kosten senken“, sagt Geschäftsführer Karl Manfredi. Das Bozner Unternehmen verstärkt die eigenen Investitionen und erweitert seinen Markt.
Die Anzahl neuer Cloud-Projekte bei Brennercom wächst stetig. Das Unternehmen baut seine Reichweite schnell und konsequent aus. Zentrale Bausteine für die Expansionspläne des Bozner ICT-Anbieters sind IT-Services und Cloud Computing Angebote. Denn Lösungen und Dienstleistungen aus der Wolke eröffnen Unternehmen die Möglichkeit, die Rechen- und Speicherressourcen flexibel und bedarfsgenau zu nutzen. In wenigen Monaten hat Brennercom auch Gebiete außerhalb Südtirols mit Glasfaser erschlossen.
Die Unternehmen legen einen Gang zu „Es ist faszinierend zu beobachten, wie schnell sich zurzeit die Haltungen innerhalb der Unternehmen gegenüber dem
IT-Bereich verändern“, kommentiert Geschäftsführer Karl Manfredi. Unterstützt durch die enge Zusammenarbeit mit starken Partnern, darunter Branchenführer wie Cisco, EMC und VMware, erlangte das Bozner Unternehmen im Sommer 2013 Spitzen-Zertifizierungen für die Qualität und Sicherheit der eigenen Rechenzentren. Darüber hinaus hilft die Weiterbildungsinitiative „b.ACADEMY“ Unternehmen dabei, die besten individuellen Strategien zu entwickeln. Cloud-Experten, Berater und Professoren des „Politecnico“ in Mailand geben in diesem Rahmen das eigene Know-how an Firmen weiter.
b.CLOUD. THE HIGH TECHNOLOGY EXPERIENCE.
Karl Manfredi
Luigi Spagnolli, Bürgermeister von Bozen, Massimiliano Sturaro, Präsident der Etschwerke AG, Nicola Calabrò, Generaldirektor der Etschwerke AG und Günther Januth, Bürgermeister von Meran, enthüllten das neue Markenzeichen.
Zwei Meilensteine der Etschwerke
Ein völlig neues Markenzeichen und 50 Jahre Kraftwerk
Naturns: Das größte Energieunternehmen des Landes, die Etschwerke AG, hatte gleich zwei gute Gründe zum Feiern.
Dazu konnte die Etschwerke-Führung zahlreiche Ehrengästen aus Politik und Wirtschaft am Fuße des Vinschger Sonnenbergs begrüßen.
Ein Blick zurück ins Jahre 1893: Damals brachten die Bürgermeister von Bozen und Meran, Julius Perathoner und Roman Weinberger, die Gründung der gemeinsamen Energiegesellschaft auf den Weg. Seit den Anfängen der Etschwerke sind mittlerweile 120 Jahre vergangen, ihre Rolle für die lokale Bevölkerung ist jedoch nach wie vor eine ganz entscheidende. Die Etschwerke AG gehört zu den umsatzstärksten Unternehmen in Südtirol (gleich hinter der Aspiag und Valbruna) und deckt die gesamte Wertschöpfungskette des Energiemarktes ab – von der Produktion, die ausschließlich aus erneuerbaren Energieträgern besteht, über die Verteilung bis hin zum Verkauf.
„Tagtäglich setzt die Etschwerke AG ihr Know-how, das in den vergangenen 120 Jahren angereift ist, ein. Dafür sorgen nicht zuletzt unsere 500 Mitarbeiter, die für einen
reibungslosen Ablauf in allen Bereichen und die Zufriedenheit von rund 175.000 Abnehmern sorgen“, betont Generaldirektor Nicola Calabró.
Kontinuierliche Verbesserung und Investitionen Neben Investitionen in neue Infrastrukturen, wie derzeit beispielsweise dem Fernwärmeausbau nach Algund, werde ein Schwerpunkt auf die kontinuierliche Verbesserung der Servicequalität gelegt. „Der Kunde steht bei uns im Mittelpunkt. Derzeit sind wir dabei, interessante Angebote für verschiedene Kundengruppen zu schnüren – dabei spielt die Diversifizierung eine entscheidende Rolle. Denn unterschiedliche Abnehmer haben auch höchst unterschiedliche Bedürfnisse. Denen wollen wir verstärkt Rechnung tragen. Darüber hinaus werde künftig der Fokus noch stärker auf die Beratung gelegt“, so Calabró.
Einen Mehrwert für die Etschwerke-Kunden soll auch das neue Markenzeichen darstellen, das die Buchstaben AEW (Kurzform für „Azienda Energetica – Etschwerke“) abbildet: „Wir haben es versucht, so klar wie möglich zu gestalten –mit innovativen, runden Formen und einer Motiv-, Schriftkombination, die sich leicht einprägen lässt und einheitlich für beide Sprachgruppen ist.“ Das Markenzeichen AEW
werde künftig das Unternehmen nach außen hin repräsentieren und zugleich auch neu positionieren“, erklärte der Generaldirektor.
Erinnerungen an das Jahr 1963
Präsident Massimiliano Sturaro erinnerte an die Anfänge des Kraftwerks in Naturns: „Das Wasserkraftwerk wurde im Jahre 1963 in Betrieb genommen. Die Realisierung dieser Anlage bedeutete einen erheblichen technischen wie auch finanziellen Aufwand und stellte die Etschwerke vor eine große Herausforderung, es galt immerhin mehr als 1.000 Höhenmeter zu überwinden.“ Das Kraftwerk Naturns ist heute mit einer produzierten Menge von ungefähr 300 Millionen Kilowattstunden/Jahr das leistungsstärkste Werk der Etschwerke AG. Im Zuge einer Generalrevision in den Jahren 1999-2001 wurde das Werk technisch vollständig modernisiert.
Die Etschwerke AG produziert Energie seit jeher auf saubere Art. „Den Löwenanteil der Etschwerke-Produktion von 662 Gigawattstunden/Jahr macht die Wasserkraft aus (447 Gigawattstunden)“, unterstreicht Präsident Massimiliano Sturaro. Zudem engagiere sich die Gruppe im Bereich nicht-traditioneller erneuerbarer Energien, wie z.B. Windkraft oder Photovoltaik. Darüber hinaus ist die Etschwerke AG auch in der Verteilung und dem Verkauf von Gas in ganz Südtirol aktiv.
Das Unternehmen erwirtschaftete 2012 einen Umsatz von 869 Millionen Euro, schüttete rund 30 Millionen Euro an Dividenden an die Eigentümergemeinden aus und führte Steuern im Ausmaß von 33 Millionen Euro ab.
Wohnen ist eines der elementarsten Bedürfnisse. Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden steht in der Lebensplanung ganz oben. Aber ist ein Eigenheim aufgrund der hohen Immobilienpreise und der langjährigen finanziellen Verpflichtungen überhaupt noch leistbar? Radius hat mit Jens Mumelter, Leiter der Zweigniederlassung Italien der Hypo Tirol Bank, ein kurzes Gespräch geführt.
Radius: Wie bewerten Sie die aktuelle und zu erwartende künftige Situation am Südtiroler Wohnungsmarkt?
Jens Mumelter: Um Menschen die Möglichkeit zu geben, aus eigener Kraft Wohnraum schaffen zu können, muss an vielen Stellschrauben gedreht werden. Am meisten gefordert ist hier sicherlich die Politik, aber auch wir als Finanzdienstleister müssen aktiv sein und Produktlösungen anbieten, die sich flexibel an die Lebensumstände des Kunden anpassen. Unsere Lebensplanung läuft heutzutage nicht mehr linear und eine langfristige Planung ist daher speziell für junge Menschen eine große Herausforderung. Wir leben in einer schnelllebigen Zeit, die ein hohes Maß an Flexibilität verlangt – sowohl privat als auch beruflich.
Radius: Welche Beweggründe stehen hinter dem neuen Produkt Lebensphasenkredit?
J. Mumelter: Wir haben zwar keinen Einfluss auf die Immobilienpreise, aber mit dem neuen Lebensphasenkredit ermöglichen wir unseren Kunden, auf geänderte Lebensumstände flexibel zu reagieren. Zum Beispiel kommt es vor, dass junge Menschen im Laufe ihres Berufslebens mehrfach den Job wechseln, sich immer häufiger eine berufliche Auszeit zur beruflichen Ausoder Weiterbildung nehmen oder eine Familie gründen. Das alles kann Auswirkungen auf die Einkommenssituation und in Folge auf die Finanzierbarkeit von Wohnraum haben.
Radius: Wie ist dieses Produkt gestaltet?
J. Mumelter: Der Kreditnehmer hat die Optionen von bis zu zwei Jahren tilgungsfreier Anlaufzeit, bis zu zwei Jahren Stundung der Kreditraten und bis zu drei Jahren Verlängerung der Laufzeit. Diese Optionen sind frei wählbar. Es können auch alle drei Varianten genutzt werden.
Radius: Was ist neu an diesem Produkt, welche Vorteile hat der Kunde im Vergleich zu anderen Kreditformen?
J. Mumelter: Der Lebensphasenkredit bietet das vertraglich gesicherte Recht, die Kreditraten an die jeweilige Lebenssituation und die Einkommensverhältnisse anzupassen und ist somit Finanzierung und Absicherung in einem.
Radius: Kann diesen Kredit jeder in Anspruch nehmen?
J. Mumelter: Den Lebensphasenkredit kann grundsätzlich jeder für die Schaffung von privatem Wohnraum in Anspruch nehmen. Die maximale Laufzeit des Vertrages beträgt 25 Jahre. Wer sich für nähere Details zum Lebensphasenkredit interessiert, erhält diese bei unseren Wohnbau-Experten in den Geschäftsstellen Bozen, Brixen und Meran.
INFO
Hypo Tirol Bank AG – Zweigniederlassung Italien Schlachthofstraße 30 A | 39100 Bozen
Die flexible Finanzierung mit Raten, die sich Ihrer Lebensplanung anpassen.
Unsere Tiroler Bank.
Sichern Sie sich das vertragliche Recht auf:
* 2 Jahre tilgungsfreie Anlaufzeit
* 2 Jahre Aussetzen Ihrer Raten
* 3 Jahre Verlängerung der Laufzeit
Essen wie zu Hause
Seit über 25 Jahren arbeitet das Bozner Unternehmen ARMA als Spezialist für Restaurants, Catering und Firmenkantinen in Südtiroler Unternehmen und Sozialeinrichtungen. Aber auch die Kleinsten erhalten durch ARMA im Kindergarten und in der Schule eine gesunde Mahlzeit.
ARMA garantiert mit seiner langjährigen Erfahrung für hohe Qualität und eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Im vergangenen Jahr wurde in vielen Südtiroler Schulen die 5-Tage-Woche eingeführt und damit verbunden eine Schulausspeisung angeboten. Hochwertige Lebensmittel mit garantierter Herkunft, vor allem auch lokale Produkte aus dem biologische Anbau und artgerechter Haltung bilden die Basis der abwechslungsreichen Menüs. Rund 1.500 Essen werden täglich an die Südtiroler Schulkinder ausgegeben. Je nach lokalen Gegebenheiten in den Schulen wird direkt vor Ort gekocht oder das Essen in den firmeneigenen Kochzentren von Bozen, Meran, Bruneck oder Schlanders zubereitet und angeliefert. Jede Struktur hat dabei die Möglichkeit, mit der Ernährungstherapeutin einen speziellen, genau auf die kleinen Nutzer zugeschnittenen Menüplan zusammenzustellen.
Leckeres mit traditioneller Küche Frisch, abwechslungsreich und schmackhaft sind auch die Menüs, die ARMA in den Firmenkantinen und den Restaurants anbietet. Rund 3.500 Nutzer werden täglich gezählt. Das Unternehmen ist ISO 9001 zertifiziert und garantiert höchste Qualität, die regelmäßig geprüft wird.
Im Jahr 1989 wurde das erste eigene Restaurant in der Nähe des Bozener Bahnhofs eröffnet. Ihm folgte im Jahr 2002 das Restaurant und die Bar des TIS, jeweils zwei Jahre darauf
die Restaurants in Schlanders und Sinich/Meran. Das jüngste Mitglied in der bewährten Kette ist das Selbstbedienungsrestaurant Agorá mit 180 Plätzen, das im vergangenen Jahr in der Handwerkerzone am Bozener Boden eröffnet wurde. Alle Speisen werden vor Ort frisch zubereitet. Zudem befindet sich im Lokal eine große Bar, die bereits ab 6 Uhr die ersten Gäste zu Kaffee und Frühstück empfängt. Zudem bietet ARMA eine breite Palette von Serviceleistungen für den Catering Service. Große Events können mit einem Komplettangebot ausgestattet werden, das von der Bereitstellung der Lokale über die Zubereitung, Lieferung und Ausgabe der Speisen bis hin zur Zurverfügungstellung der kompletten Ausstattung des Events reicht.
… für die Weine der Kellerei Bozen – viele Gründe mehr um sie zu genießen. Die hervorragende Qualität und die Besonderheit der erlesenen Weine wurden auch in diesem Jahr wieder mit unzähligen Preisen belohnt.
Ausgehend vom Klassiker der Kellerei Bozen, dem Lagrein „Taber“ 2011, der von der renommiertesten italienischen Weinzeitschrift „Gambero Rosso“ für die vorzügliche Qualität erneut mit drei Gläsern ausgezeichnet wurde, über die „Große Goldmedaille“ für den Gewürztraminer „Kleinstein“ 2012 beim „21. Concorso internazionale di vini di montagna“, den „5 grappoli“ von Bibenda für den Cabernet Riserva Mumelter 2011, den 90 Punkten von den bekanntesten amerikanischen Weinzeitschriften „Wine&Spirits“ und „Wine Enthusiast“ für den Weissburgunder „Dellago“ 2011, der Silbermedaille beim „Mondial du Merlot 2013“ für den Merlot Riserva Siebenfach 2010 bis zur Auszeichnung „Corona“ von der Guida Vinibuoni d’Italia 2014 für den St. Magdalener Classico „Huck am
Bach“ 2012 und den Lagrein „Grieser“ 2012 überzeugten die Weine mit hervorragenden Ergebnissen.
Talentierter Kellermeister
Für die besondere Vielfalt an Rot- und Weißweinen konnte die Kellerei Bozen im Weinführer Falstaff höchste Bewertungen erzielen und damit die Lorbeeren für das Talent und das Fingerspitzengefühl des Kellermeisters Stefan Filippi einholen. Einmal mehr wurde der besondere Einsatz für höchste Qualität und Kontinuität, aber auch der Mut zu Kreativität und Neuem belohnt. Die Kellerei Bozen konnte somit auch im heurigen Jahr durch Professionalität und Leidenschaft überzeugen und die Fachwelt für sich gewinnen. Besonders erwähnenswert ist die Kür des Südtiroler St. Magdalener DOC Classico 2012 als „Vernatsch des Jahres“ beim Südtiroler Vernatsch Cup 2013. Diese Auszeichnungen bestätigen der Kellerei Bozen erneut ihren Ruf als „die“ Lagrein- und St.-Magdalener-Kellerei. Die Prognose für den Jahrgang 2013 lässt bereits jetzt auf das Beste für das kommende Jahr hoffen.
Die Obst-, Wein- und Milchwirtschaft ist größtenteils genossenschaftlich organisiert. Die Produkte sind hochwertig und die Landwirtschaft ist eine wirtschaftliche Größe und somit ein sicheres Standbein in Südtirol – auch in Form von sicheren Arbeitsplätzen.
Noch zu Kaiserzeiten, vor über hundert Jahren, wurde in Südtirol der erste umfassende Genossenschaftsverband gegründet. Schon viel früher sind im historischen Tirol, ab dem Jahr 1870, die ersten Genossenschaften entstanden. Südtirol verfügt heute über ein weit verzweigtes Genossenschaftswesen. Art und Aufgaben der Genossenschaften haben sich im Laufe der Jahre stark geändert. Sogar im öffentlichen Dienst, wie etwa im Bildungs- und im Sozialwesen, gibt es heute genossenschaftliche Strukturen. Aushängeschilder sind zweifellos die Obstgenossenschaften mit ihren Exporterfolgen und auch die Kellereien mit den zahlreichen Spitzenweinen, wie seit Jahren vom „Gambero Rosso“ bestätigt wird. Die Genossenschaften speziell im Obst- und Weinbau und in der Milchwirtschaft sind ein stabiler Wirtschaftsfaktor mit einem Anteil von etwa 10 % am Südtiroler BIP.
90 % der Bauern bei Genossenschaften
Am dichtesten und traditionsreichsten ist das Netz der Genossenschaften in der Landwirtschaft: Fast 90 Prozent der Bauern sind Mitglied bei wenigstens einer Genossenschaft. Die meisten Genossenschaften hingegen gibt es heute im Wohnungsbau. Derzeit werden in Südtirol knapp 1.000 genossenschaftliche Betriebe mit rund 10.000 Arbeitsplätzen gezählt. Die sieben größten, genossenschaftlichen Unternehmen haben jeweils über 100 Beschäftigte. In Südtirol gibt es vier verschiedene Arten von Genossenschaften: marktorientierte, Selbsthilfe-, sozialpolitische und öffentliche Zweckgenossenschaften.
„Was dem einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele.“
Regionale Banken, verbunden mit Kundenähe, sind für eine klein strukturierte Wirtschaft (Südtirol) ein Vorteil. Die Dezentralisierung bringt zwar mehr Kosten, dafür kennt man die einzelnen Kunden besser. Die Bankenlandschaft Südtirols wird im Wesentlichen von vier Instituten beherrscht: die gesamten Raiffeisenkassen, gefolgt von der Südtiroler Sparkasse, der Südtiroler Volksbank und der Raiffeisen Landesbank. Dazu kommen noch die Banca di Trento e Bolzano – BTB. Die Hypo Tirol Bank Italien wurde im Rahmen der Restrukturierung mit Oktober 2013 in eine Zweigniederlassung umgewandelt.
Zwei, die ihr Handwerk verstehen: Beim Einkeltern, im Marketing und beim Feiern –in der Toskana und am Magdalener Hügel!
Moderne Landwirtschaft braucht Forschung
In Südtirols Obst- und Rebanlagen herrscht Hochbetrieb, die Ernte läuft. Die Arbeiter pflücken die reifen Früchte oder lesen die süßen Beeren, während Traktoren die prall gefüllten Kisten in die Kellereien und Genossenschaften bringen. Auch in den Arbeitsräumen und Labors des Versuchszentrums Laimburg wird zur Erntezeit eifrig geforscht.
Aus den über ganz Südtirol verstreuten Versuchsanlagen werden Äpfel, Beeren und Trauben in die Labors gebracht, wo sie analysiert und ausgewertet werden. Dadurch können wertvolle Kenntnisse zu Anbau und Qualität der landwirtschaftlichen Produkte gewonnen werden, die wiederum an die Produzenten weitergegeben werden. Die Forschung des Versuchszentrums umfasst alle Bereiche der Landwirtschaft vom Obst- und Weinbau über Beeren und Steinobst bis hin zur Berglandwirtschaft. Dabei werden nicht nur Maßnahmen erarbeitet, welche die Wettbewerbsfähigkeit und Qualität der landwirtschaftlichen Produktion steigern, sondern es werden auch Zukunftsperspektiven für die gesamte Südtiroler Landwirtschaft entwickelt.
Obstlagerung on top
Jeder zehnte Apfel der gesamten Europäischen Union wächst in Südtirol. Für die erntefrische und qualitätsvolle Lagerung der Früchte sorgen innovative Lagerungstechnologien made in Südtirol. „Im Bereich der Obstlagerung sind wir aufgrund unserer Forschung und intensiven Zusammenarbeit mit den Genossenschaften weltweit führend“, so Michael Oberhuber, Direktor des Versuchszentrums Laimburg. Vor zehn Jahren etwa wurde die an der Laimburg entwickelte Obstlagerung mit dynamisch kontrollierter Atmosphäre (DCA) erstmals in der Praxis eingesetzt. Mittels eines Sensors wird dabei ein Fluoreszenzsignal des Apfels aufgezeichnet, das die Sauerstoffschuld in der Lagerung anzeigt. Dadurch kann der Apfel besonders lange bei höchster Qualität gelagert werden. Mittlerweile wird diese Technologie in rund einem Fünftel der Südtiroler Obstlager eingesetzt.
Qualitätsvolle Lebensmittel erforschen
In einer Reihe von innovativen Forschungsprojekten erforschen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Inhaltsstoffe und damit letztlich die Qualität heimischer Lebensmittel wie Äpfel, Milch oder Wein. „Dadurch wollen wir die Produkte unserer Landwirtschaft aufwerten und zugleich messbare Qualitätsstandards entwickeln, um dauerhaft eine hohe Produktqualität sicherzustellen“, erläutert Michael Oberhuber.
Im Labor für Aromen und Metaboliten werden die Inhaltsstoffe heimischer Lebensmittel mit hochmodernen Methoden der analytischen Chemie erforscht.
Michael Oberhuber, Direktor des Versuchszentrums Laimburg
Den Lagrein aufwerten
Derzeit wird die autochthone Rebsorte Lagrein untersucht, der als zweithäufigster Rotweinsorte für die Südtiroler Weinbaubetriebe eine große wirtschaftliche Bedeutung zukommt. In einem Forschungsprojekt werden die Inhaltsstoffe wie Zucker, Säuren und Gerbstoffe des Lagrein erforscht. Das erarbeitete Wissen wird es ermöglichen, gezielte Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Qualität der heimischen Rebsorte zu setzen.
Apfelsäfte entwickeln
Ein weiteres Projekt erforscht dagegen, welche Apfelsorten sich zur Verarbeitung zu Säften eignen und welche Inhaltsstoffe die jeweiligen Fruchtsäfte enthalten. Aus den mehr als 300 verschiedenen Sorten, welche das Versuchszentrum Laimburg prüft, sind 65 Sorten für das Projekt ausgewählt worden. Aus diesen Sorten werden Fruchtsäfte hergestellt, verkostet und mit hochmodernen Methoden und Geräten der analytischen Chemie nach ihren Inhaltsstoffen untersucht. Zudem ist eine klinische Studie geplant, die den messbaren Gesundheitswert eines regelmäßigen Apfelverzehrs erforscht. 22 Außenbetriebe in den verschiedenen Klimazonen des Landes und modern ausgestattete Labors der Agrikulturchemie und Molekularbiologie bieten den über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern optimale Voraussetzungen für wissenschaftliche Forschung und Weiterentwicklung einer modernen Landwirtschaft und Lebensmittelherstellung.
Mit dem Analysegerät Pimprenelle werden Knackigkeit und Inhaltsstoffe wie Gesamtsäure und -zucker geprüft.
Christoph Perathoner, LL.M. (Eur. Law), Univ.-Prof. Francesco Volpe, Ordinarius für Verwaltungsrecht an der Universität Padua, Univ.-Prof. Carola Pagliarin, Professorin für Verwaltungsrecht an der Universität Padua, Lorenz Ebner
freuen sich, die Gründung ihrer Rechtsanwaltssozietät bekannt zu geben.
Die Sozietät beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit folgenden Rechtsbereichen: Verwaltungsrecht mit besonderer Berücksichtigung des Vergaberechts, Urbanistik und Verfahren vor dem Rechnungshof, nationales, europäisches und internationales Wirtschafts-, Handelsund Unternehmensrecht – einschließlich des gewerblichen Rechtsschutzes und des nationalen und internationalen Steuerrechts.
Wir beraten Mandanten umfassend in allen Fragen des allgemeinen Zivilrechts, des Erbrechts, des Bau- und Immobilienrechts sowie bei Verfahren vor Schiedsgerichten.
Gerne stehen wir Ihnen für Ihre Anliegen zur Verfügung!
CHRI
KOCH - Qualität & Tradition
Ein Südtiroler Unternehmen mit einer großen europäischen Vision setzt ganz auf Qualität. 1980 begann KOCH mit der Herstellung und dem Verkauf von tiefgefrorenen Südtiroler Spezialitäten, wie Knödel, Schlutzkrapfen und Apfelstrudel.
Mit der Zeit erkannte KOCH immer mehr die Bedeutung Südtirols als Schnittpunkt zweier unterschiedlicher Kulturen. Eine Vielfalt, welche die lokale Küche so besonders und abwechslungsreich macht und das Unternehmen dazu veranlasste, typisch italienische Rezepte, wie Gnocchi, Cannelloni, Lasagne und Tagliatelle, in sein Sortiment aufzunehmen. Alle Produkte werden ausschließlich aus kontrollierten und gentechnikfreien Zutaten erstellt. KOCH steht für ausgezeichnete Qualität, die unter anderem auch durch die ISO-Zertifizierung garantiert wird.
Ein umfangreiches Produkt-Sortiment KOCH gehört zu den führenden Unternehmen in der Herstellung von Lebensmitteln, wie z.B. Gnocchi, Blätterteig und Lasagne, und ist außerdem Copacker von namhaften Marken. Die Produkte werden im Großhandel an Catering-
Unternehmen und Restaurants sowie für den Einzelhandel an Handelsketten im In- und Ausland verkauft. In Kürze wird das umfangreiche Sortiment um neue Qualitätsprodukte erweitert. Seit jeher orientiert sich die dynamische Unternehmensentwicklung von KOCH am Geschmack des Konsumenten. Bereits 2000 wurde die KOCH-Qualität zum ersten Mal zertifiziert. Seitdem konnten die Produkte immer noch weiter verbessert werden. Im Moment exportiert das Unternehmen nach Österreich, Deutschland, England, Norwegen, Irland, Slowenien, Kroatien, Ungarn, Griechenland, Spanien, Frankreich und in die Schweiz.
Neue Zertifizierung nach Etica SA8000
KOCH wurde nun auch mit dem Zertifikat Etica SA8000 ausgezeichnet. Mit dieser offiziellen Anerkennung durch die Zertifizierungsstelle wird das Zertifikat ein fester Bestandteil der sozialen Verantwortung eines modernen Unternehmens mit Blick nach vorne. Das Zertifikat belegt die Einhaltung der Prinzipien von Transparenz und Ethik in sensiblen Bereichen. Zu den gemeinsamen Zielen von KOCH und SA8000 zählen die Verbesserung der allgemeinen Arbeitsbedingungen und der Bezahlung, die Förderung der Schulbildung von Kindern, die Bekämpfung von Diskriminierung, körperlichem Missbrauch und jeglicher Ausübung von Druck am Arbeitsplatz sowie die Förderung der Vereinigungsfreiheit in der Wirtschaft und die Verbesserung der Sicherheit der Arbeiter. KOCH kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Auch in der Zukunft zählen für das Unternehmen technologische Innovation, die Entwicklung neuer Produkte und der Ausbau neuer Märkte, ohne dabei je die zwischenmenschlichen Beziehungen und das soziale Engagement aus den Augen zu verlieren.
Flexibilität und Kosteneffizienz stehen im Mittelpunkt von jedem Unternehmen, das sich auf dem Markt behaupten will. Mit der Produktfamilie ArGO bietet das Bozner IT-Unternehmen RUN AG exakt zugeschnittene Cloud-Lösungen.
Seit dem Jahr 2001 ist RUN AG als Spezialist für ITLösungen tätig. Finanzdienstleiter und Unternehmen stützen sich auf deren Professionalität und Zukunftsorientierung. Die Sicherheit bei der Datenspeicherung und Datenübertragung steht seit Tätigkeitsbeginn im Mittelpunkt der Arbeit der über 50 RUN-Mitarbeiter. Neue Erfordernisse des Marktes und der Kunden verlangen ein hohes Maß an Flexibilität. Der Nutzer möchte jederzeit schnell und ortsunabhängig auf seine Daten Zugriff erhalten. Zudem sollen soziale Vernetzungen einfließen, die eine weitflächige Verbreitung der Informationen ermöglichen. Geräte wie Smartphone und Tablets werden immer öfter parallel – privat und im Job – genutzt, deshalb sind besondere Vorkehrungen für die Sicherheit der Daten ebenso wichtig, wie bei der Speicherung und zum Wiederfinden großer Datenmengen. Die Antwort ist „ArGO – Die Südtiroler Cloud“. Auf diesem Gebiet ist RUN AG marktführend und hat nun mit den ersten sieben Produkten die Basis für den Einsatz in ganz Südtirol geschaffen.
Schnell, kontrolliert, die Daten geschützt in lokaler Hand. „Wir können zugleich eine sehr hohe Sicherheitsgarantie gewährleisten“, betont Direktor Peter Werth. Mit der E-Mail-Flexibilität von ArGO Mail und deren weltweiten Zugriffsmöglichkeiten über die Mobilität des Funknetzes mit ArGO Air können Mitarbeiter im Unternehmen, in den
Zweigstellen, im Außendienst und auch zu Hause kommunizieren. Die vorgesehenen Sicherheitsvorgaben mit ArGO IDentity und ArGO Access erhöhen weiterhin den sicheren Zugriff auf Informationen und Daten. Mit der Virtualisierung einer gesamten IT-Plattform mit ArGO Power im Datacenter der RUN AG ergeben sich unendlich viele Lösungsansätze zur Umsetzung der Bedürfnisse eines jeden erfolgreichen Unternehmens.
INFO
RUN – Raising Unified Network AG Bruno-Buozzi-Straße 8 D | 39100 Bozen Tel. 0471 064 100 | Fax 0471 064 111 info@run.bz.it | www.run.bz.it
50-Millionen-Marke überschritten
Bei Computerlinks steht die Daten- und Informationssicherheit der betreuten Kunden an vorderster Front. Mehr als 90 % der italienischen Großunternehmen verwenden die von Computerlinks vermarkteten und verkauften Technologien. Zudem hat Computerlinks in diesem Jahr erstmals einen Umsatz von über 50 Millionen erwirtschaftet.
Immer mehr Südtiroler Firmen werden täglich von Computerhackern bedroht. Um dieser Gefahr Herr zu werden, bietet das Bozner Unternehmen Computerlinks ein gezieltes Leistungspaket an, welches ihre Kunden vor diesen Bedrohungen schützt und das Risiko aufs Minimum reduziert. Der Zugang zu den Unternehmensdaten erfolgt dadurch ohne die Datensicherheit des internen Netzwerks zu gefährden. Sicherheit geht vor Computerlinks spezialisiert sich insbesondere im Bereich der sogenannten IT-Security: Die Verwaltung und Planung von IT-Infrastrukturen sowie dessen tägliche Benutzung erfordern eine ständige Aufmerksamkeit in Hinsicht auf die Probleme der Computersicherheit. Das Service-Angebot von Computerlinks umfasst neben einer fachbezogenen und pro-
fessionellen Beratung auch geeignete und maßgeschneiderte Lösungen im Bereich der IT-Security. Das Leistungsspektrum reicht dabei von der einfachen Risikoanalyse über die Vorbereitung geeigneter IT-Sicherheitslösungen für die Kunden bis hin zur allgemeinen Netzwerk- und Informationssicherheit sowie der Networking-Ausstattung. Der Kunde erhält dadurch eine praxisorientierte Lösung für sein Unternehmen und einen risikofreien Zugang zu seinen Daten.
Immer auf dem neuesten Stand Computerlinks ist seit über zehn Jahren erster Südtiroler Ansprechpartner, wenn es um Computersicherheit und Datenschutz geht. Aufgrund einer engen Zusammenarbeit mit den Filialen in Mailand und in Rom ist die Firma mit Sitz in Bozen auch für das gesamte italienische Staatsgebiet zuständig. Die konstante Suche nach neuen Partnern ermöglicht eine ständige Erweiterung des Produktportfolios, damit dem Kunden nur das Beste aus dem eSecurity-Markt zur Verfügung gestellt wird. Zusätzlich leistet Computerlinks auch Dienstleistungen wie Beratung, Marketingunterstützung, Schulungen und Fortbildungskurse sowie technischen Support in deutscher, italienischer oder englischer Sprache. Um Phishing-Betrug zu vermeiden, führt Computerlinks gezielte Sicherheitschecks mit zertifizierten Experten durch. Darüber hinaus bietet der Experte im Bereich der IT-Sicherheit Installationsunterstützung auf Wunsch auch vor Ort.
Ricco Portafoglio Prodotti I Consulenza pre/post Vendita I Assistenza Tecnica I Training Center I Supporto Marketing
Federico Marini
Provex: Kunststoff und mehr
Seit knapp 40 Jahren ist das Brunecker Unternehmen Provex Hersteller von hochwertigen Duschkabinen und technischen Bad-Accessoires. Provex verfügt zudem über eine qualitativ hochwertige Abteilung für Kunststoff-Spritzguss, von der aus auch andere Unternehmen weltweit beliefert werden. Dieser Bereich wird in Zukunft ausgebaut und auch die Akquise von Neukunden in Südtirol verstärkt. Radius sprach mit dem Geschäftsführer Oswald Fischnaller über die Kompetenzen des Traditionsunternehmens.
Radius: Wo liegen die Kernkompetenzen der Firma Provex? Oswald Fischnaller: Aus dem Nährboden verschiedener Kulturen entstanden, durch Erfahrung und Innovation geprägt, richten sich unsere Gedanken und Ideen auf das Wohlbefinden im Bad. Dies ist unser Leitsatz, den wir seit vielen Jahren durch die Erfahrung in der Aluminium- und Kunststoffverarbeitung intensiv verfolgen. Ein motiviertes Team bildet die Basis unseres Unternehmens. Die stetige Weiterentwicklung der Produkte erlaubt uns eine wirkungsvolle, internationale Marktpräsenz in über 40 Ländern. Heute erfüllen unsere Produkte höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards, die durch Innovation, hochwertige Materialien, treffendes Design und absolute Funktionalität das Gefühl von Sicherheit und Komfort vermitteln.
Radius: Warum genau Kunststoffverarbeitung?
OswaldFischnaller ProvexbautGeschäftsbereich
O. Fischnaller: Lag der Produktionsschwerpunkt anfangs überraschend in der Haushalts- und Küchentechnik, so verlagerte sich dieser im Laufe der Zeit immer mehr in Richtung von exklusiven Duschkabinen und technischen Bad-Accessoires. In dieser Zeit wurden die ersten Erfahrungen in der Kunststoffverarbeitung gesammelt und man hat gelernt, die Vorzüge dieser Materialien optimal in die Produkte einzubauen. Heute arbeiten wir mit acht Spritzgussmaschinen, die über eine Schließdruckleistung von 50 bis 300 Tonnen verfügen. Dadurch können Teile in verschiedenen Größen und Formen gefertigt werden. Zusätzliche Kompetenzen erlangen wir durch das Zwei-KomponentenVerfahren, das es uns ermöglicht, verschiedene Materialien in einem Spritzverfahren zu fertigen und umfangreiche automatische Sortiergeräte, die eine kostenmäßig sehr konkurrenzfähige Fertigung in bester Qualität ermöglichen.
Radius: Welche Materialien werden verarbeitet?
O. Fischnaller: Wir arbeiten vorwiegend mit thermoplastischen Kunststoffen, die in verschiedenen Bereichen Anwendung finden. Ästhetische Formteile werden in ABS Kunststoffen und Polykarbonaten verarbeitet, während mechanische und funktionale Teile in ausgewählten Polyamiden hergestellt werden, die auch mit verschiedenen Additiven, wie Glasfaser, verstärkt werden können. Teile für Gleiteigenschaften, die vor allem bei den exklusiven Duschkabinen eingesetzt werden, sind vorwiegend aus Polyacetat. Für die Fertigung dieser Teile kommen hochtechnische Werkzeuge zum Einsatz, die wir von verschiedenen kompetenten norditalienischen Lieferanten beziehen –diese beinhalten komplexe Entformungshilfen für die Herstellung der Teile. Die Entwicklungsabteilung der Firma Provex unterstützt natürlich sowohl unsere Kunden als auch unsere Lieferanten in der Findung der optimalen Lösungen!
Laborfonds mit neuem Look!
Und nicht nur das Aussehen des Rentenfonds hat sich verändert – die neue Kommunikation sorgt für noch mehr zienz und Präzision. Das neue Logo des Fonds verspricht es:
„Dein Plus für die Zukunft“ steht für das Ziel, den Mitgliedern dabei zu helfen, eine Zusatzrente aufzubauen und sie dadurch im Alter
Es kann kein Zufall sein, dass Laborfonds gegenüber den sinkenden Mitgliederzahlen der kollektivvertraglichen italienischen Rentenfonds (-0,5 %, Quelle: Daten der Covip zum 30.06.2013) die Anzahl der eigenen Mitglieder aufrecht erhalten kann. Vielleicht liegt es daran, dass Laborfonds schon immer ein großes, ehrliches Interesse am Wohlergehen der Beschäftigten im eigenen Zuständigkeitsgebiet gezeigt hat. Diese Aufmerksamkeit wird in einem engen Verhältnis zu den eigenen Mitgliedern, sowohl in geographischer als auch vor allem in persönlicher Hinsicht, konkret. Laborfonds ist in der Tat eine „kleine Gemeinschaft”, die ihren Mitgliedern bei Bedarf den
direkten Kontakt zu den Fondsverwaltern oder zu hilfsbereiten und qualifizierten Vermittlern ermöglicht. Laborfonds hat zudem dank laufender Informationsaktivitäten, die durch Pensplan und die 115 Informationsschalter („Infopoints”) in den verschiedenen Patronaten und Gewerkschaften unterstützt werden, zu einem erhöhten Vorsorge-Bewusstsein beigetragen.
Laborfonds: der „maßgeschneiderte” Rentenfonds
Wer sich bei Laborfonds einschreibt, kann sich seine Investitionslinie selbst aussuchen. Gemeinsam mit einem qualifizierten Berater wird die beste Lösung für die persönliche Situation des Mitglieds ausgearbeitet (Alter, voraussichtliche Verbleibsdauer im Rentenfonds, Rentenerwartung, Risikoneigung usw.). Doch egal um welche Investitionslinie es sich handelt: Laborfonds hat es immer geschafft, das Kapital der eigenen Mitglieder bestmöglich abzusichern und bessere Ergebnisse als der Markt zu erzielen.
Warum ausgerechnet Laborfonds?
Der Rentenfonds bietet eine höhere wirtschaftliche Altersabsicherung durch eine Rente, die zusätzlich zur öffentlichen Rente ausgezahlt wird. Laborfonds bietet viele Vorteile, unter anderem einen Arbeitgeberbeitrag, der für die Mitglieder eine beträchtliche zusätzliche Rendite darstellt.
Wer sich bei Laborfonds einschreibt, kann eine ganze Reihe steuerlicher Vorteile nutzen. Im Vordergrund stehen dabei: die steuerliche Abziehbarkeit der eingezahlten Beiträge, die niedriger besteuerten Rentenleistungen (mit einem sinkenden Anteil von 15 % auf 9 %) und die mit nur 11 %
besteuerten Renditen. Mit Laborfonds kann man außerdem Beiträge für die zulasten lebenden Familienmitglieder einzahlen. Einerseits kann man so den weiteren Vorteil der Abziehbarkeit der Überweisung von bis zu jährlich 5.164
Euro nutzen, andererseits zum Aufbau einer sicheren Zukunft der eigenen Familie beitragen.
Und abgesehen davon ist Laborfonds wirklich günstig:
Die Zusammenarbeit mit den Sozialpartnern und Pensplan ermöglicht dem Fonds eine starke Kostenreduzierung – eine Ersparnis, das sich in weitaus vorteilhaftere wirtschaftliche Konditionen für die Mitglieder gegenüber anderen Zusatzrentenfonds verwandelt.
Laborfonds denkt voraus
Auch wenn Laborfonds heute schon auf nationaler Ebene bemerkenswerte Ergebnisse einbringt, ist der Fonds doch stets darauf bedacht, sich weiter zu verbessern. Laborfonds weiß genau um die Notwendigkeit der fortwährenden
Sensibilisierung und will an erster Stelle die jungen Generationen ansprechen, die dem Thema Vorsorge eher gleichgültig gegenüberstehen, jedoch höchstwahrscheinlich in Zukunft den größten Profit daraus schlagen können.
Die vielen Mitglieder bestätigen es: Der Beitritt bei Laborfonds lohnt sich!
Eine sichere Zusatzrente, erhebliche Steuervorteile, niedrige Verwaltungskosten und ein Arbeitgeberbeitrag: Der Zusatzrentenfonds Laborfonds bietet einen Vorsorgeplan an, der in Trentino-Südtirol einzigartig ist – dank umsichtiger, transparenter Investitionspolitik und regionaler Unterstützung. Laborfonds: Schreib dich ein und die Zukunft gehört dir!
20 Jahre Beratung
Radius hat mit Josef Erlacher, Geschäftsführer, zum 20-jährigen Jubiläum seines Beratungsunternehmens IFK Consulting ein Interview geführt.
Radius: Wie kam es zur Gründung der IFK Consulting?
Josef Erlacher: Alles begann mit der Begeisterung für Betriebswirtschaft und der Überzeugung, betriebswirtschaftliche Instrumente auch für Südtiroler Unternehmen intensiver zu nutzen und Betriebe bei der Einführung und Umsetzung dieser wertvollen Werkzeuge zu beraten und zu begleiten. Die Vision lautete und lautet „betriebswirtschaftliche Instrumente zu demokratisieren“, also für alle zugänglich und einsetzbar zu machen.
Radius: Welches sind aus Ihrer Sicht die massivsten Veränderungen bei den Betrieben, die Sie in den 20 Jahren Ihrer Tätigkeit beobachten konnten?
J. Erlacher: Die Bedeutung eines effizienten Ressourceneinsatzes und somit der Kosten hat enorm zugenommen. Die Kosten genau zu kennen und Einsparungspotentiale konsequent zu nutzen, ist ein wichtiger Erfolgsfaktor geworden. Als zweite wesentliche Entwicklung würde ich die Intensivierung und Professionalisierung des Vertriebes sehen. Die Fähigkeit zu produzieren ist heute nicht mehr so im Mittelpunkt, wie die Fähigkeit den richtigen Kunden zu finden. Die Erweiterung von Fachkompetenz zu Führungskompetenz, Sozialkompetenz und Selbstkompetenz würde ich als weiteren wesentlichen Entwicklungsschritt in den letzten 20 Jahren sehen.
Radius: Was macht ein Berater für die Unternehmen in Südtirol?
J. Erlacher: Fachkompetenz ist eine Stärke der Südtiroler Unternehmen, wenn es darum geht, Produkte zu realisieren. Die Rolle des Beraters sehe ich in der Begleitung von organisatorischen Herausforderungen und in der Umsetzung von theoretischen Konzepten und Werkzeugen in die Betriebspraxis, zur Analyse und zur Ableitung von Maßnahmen zur Unternehmensentwicklung.
Radius: Welche Strategien verhelfen einem Unternehmen in die Top 100 zu gelangen?
J. Erlacher: Ich verfüge sicherlich nicht über den magischen Blick in die Zukunft und doch glaube ich, dass es Strategien gibt, die eine Top-100-Platzierung begünstigen können und diese sehe ich unter anderen mit:
• Auswahl von Märkten, die ein Wachstum ermöglichen, wo Fachwissen eine zentrale Rolle spielt, wo Perfektion und der Umgang mit verschiedenen Werkstoffen, Fleiß und Ehrgeiz wichtig sind und die nicht auf Preisführerschaft begründet sind.
• Die Stärken der Südtiroler Arbeiterschaft in wachsenden Märkten nutzen.
• Die Professionalisierung des Vertriebs mindestens genauso zu forcieren, wie die Fähigkeit zu produzieren.
• Die in Südtirol erlernten Stärken für den Weltmarkt zu nutzen.
• Zukunftsmärkte wie Feinmechanik, Medizintechnik u.Ä. zu bedienen.
Mit diesen Schwerpunkten kann das Vorhaben, zu den 100 erfolgreichsten Unternehmen in Südtirol zu gehören, gelingen.
YEARS
Gerne beraten und unterstützen wir auch Sie bei Ihren unternehmerischen Herausforderungen! Kontaktieren Sie uns unverbindlich! Das Team der IFK-Consulting
Praxisnahes Facherlebnis bei:
• Controlling, Kostenrechnung, Kalkulation • Business-, Finanz- und Liquiditätsplanung
• Qualitätsmanagementsysteme nach ISO 9001 • Einführung der SOA
• Arbeitsschutzmanagementsysteme nach BS OHSAS 18001
• Umweltmanagementsysteme nach ISO 14001
• Qualitätssicherungssysteme für Schweißbetriebe nach ISO 3834
• CE-Kennzeichnung für tragende Bauteile aus Stahl und Aluminium nach EN 1090
• Organisationsmodell nach GvD 231 • Zertifizierung nach FSC und PEFC
In Südtirol haben sich Meraner & Hauser bereits einen Namen gemacht, jetzt schicken sie sich an, den deutschen Markt zu erobern. Seit sieben Jahren bieten die beiden Fotografen Hannes Meraner und Florian Hauser professionelle Fotografie und Bildbearbeitung auf hohem Niveau.
Das Eppaner Unternehmen wurde von der BayWa r.e. renewable energy GmbH (dem in Europa führenden Anbieter im Bereich erneuerbare Energien) exklusiv beauftragt, das Bildmaterial in einer einheitlich abgestimmten Bildsprache zu erstellen, um das Image des aufstrebenden Konzerns zu transportieren. Zwischen Projekten für Windparks in Süditalien und Solarparks in Norddeutschland vertraut BayWa r.e. ganz auf den Bildstil des jungen Unternehmens.
Der Auftrag ist ein Signal, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben. Neben einem neuem Namen, Logo und einem überarbeiteten Erscheinungsbild zeigt sich das Unternehmen auch technologisch auf dem neuesten Stand: Meraner und Hauser arbeiten seit kurzem mit der innovativen CGITechnologie. CGI steht für „Computer generated imagery“ und ermöglicht die Konstruktion von Bildern mit fotorealistischer Wirkung am Computer. Durch das kontrollierte Zusammenspiel von Fotografie, Postproduction und CGI sind den Bildideen nahezu keine Grenzen gesetzt.
INFO
Meraner & Hauser OHG
Photography – Postproduction – CGI
Maria Rast 1 B | 39057 Eppan
Tel. 0471 664 822 | Fax 0471 664 822
info@meraner-hauser.com | www.meraner-hauser.com
Qualität und Fairness ohne Kompromisse
Transparenz in der Geschäftsabwicklung und eine hochwertige Bauausführung kennzeichnen seit Jahren die Tätigkeit der Wohnbaugesellschaft ZIMA. An verschiedenen Südtiroler Standorten ermöglicht das Unternehmen durch faire Finanzierungskonzepte jedem den Traum vom eigenen Heim.
Attraktive Projekte in attraktiven Lagen, außergewöhnliche Ideen bei der Umsetzung und vor allem die schnelle Verwirklichung der Bauvorhaben macht die Wohnbaugesellschaft ZIMA zum verlässlichen Partner für alle Wohnungssuchenden. Sechs Bauwerke mit ca. 200 Wohneinheiten inklusiv zwei Supermärkte mittlerer Größe mit einem Bauvolumen von ca. 30 Millionen Euro sind in Meran, Bozen, Kaltern, Lana, Niederdorf und Eppan in Bau oder Planung und werden innerhalb des Jahres 2015 realisiert. Wie alle bereits verwirklichten Objekte überzeugen sie durch ihre einzigartige Form, Gestaltung und Funktionalität. Natürlich erhalten die zukünftigen Nutzer die Möglichkeit, bei der Innenausstattung ihres neuen Heims ihre individuellen Wünsche einzubringen.
Besonders durch starke Partner
Qualität am Bau und energieeffizientes Bauen stehen mit an erster Stelle bei der Baukonzeption und Ausführung. Alle Bauten werden ausschließlich als KlimaHaus A mit autonomem Belüftungssystem errichtet. Dies garantiert den Bewohnern nicht nur einen lang andauernden hohen Wohnwert und ein angenehmes Wohnklima, sondern auch geringe Nebenkosten. Grundlage der optimalen Bauausführung ist nicht zuletzt die Auftragsvergabe an ausschließlich lokale Handwerker und Zulieferer, die für Qualität und termingerechte Übergabe bürgen. Gute Arbeit wird belohnt. Zima
ist auch bei seinen Geschäftspartnern für pünktliche und schnelle Zahlung bekannt. Zudem überzeugt viele Kunden der enge Kundenkontakt, die absolute Transparenz bei Preisen und in der Geschäftsabwicklung, sowie ein vorteilhaftes, individuell auf sie zugeschnittenes Finanzierungskonzept. „Trotz der momentan nicht optimalen Lage in der Baubranche gelingt es uns dank unserer starken Gruppe als Rückhalt, weiterhin auf dem Markt angemessen arbeiten zu können“, betont Hermann Thaler, Geschäftsführer der ZIMA Wohnbaugesellschaft.
Per Mausklick zur Traumwohnung
Sehr klar und übersichtlich sind alle Angebote auf der Homepage des Unternehmens unter www.zima.it abrufbar. Die Objekte werden mit genauem Grundriss und detaillierten Angaben zur Innenausstattung inklusive Kontaktdaten des persönlichen Objektberaters vorgestellt. Er informiert die Interessenten auch über die vorteilhaften Finanzierungsformen im Unternehmen. Denn diese machen die Zima Wohnbaugesellschaft zum besonderen Partner. Bei Unterzeichnung des Vorvertrages ist nur eine Bankgarantie vorzulegen, die Zahlung erfolgt erst bei der notariellen Überschreibung der bezugsfertigen Immobilie an den Kunden.
Exklusive Eigentumswohnungen der ZSZ Wohnbaugesellschaft in zentrumsnaher Lage, jeweils nur wenige Gehminuten von Geschäften des täglichen Bedarfs wie Apotheke, Bank, Kindergarten und Schule entfernt, entsteht die neue Wohnanlage City Residence. Der Baubeginn hat bereits begonnen. Geplante Fertigstellung ist Ende 2014.
Auf diesem besonderen Grundstück errichtet die ZSZ Wohnbaugesellschaft zwei Baukörper mit je 25 Wohnungen. Der größere Teil der Wohnungen kann als „frei“ (d.h. ohne Konventionierung) erworben werden. Die 2-, 3- oder 4-Zimmer-Wohnungen sind alle nach Süden ausgerichtet. Die großzügigen Sonnenterrassen sind wie ein zusätzliches Wohnzimmer. Die sehr offene Architektur mit großen Fensterfronten lässt viel Sonne in die Räume strahlen. Sämtliche Wohnungen sind mit Lift bequem erreichbar. Die Einheiten
Für Informationen und Verkauf:
haben alle einen modernen Grundriss, der auf Wunsch auch noch angepasst werden kann. Die Ausstattung bei Böden, Fliesen und der sanitären Einrichtung entspricht einem hohen ZIMA-Standard. Es können auf Wunsch allerdings auch fast alle individuellen Ideen der Kunden umgesetzt werden. Das Klimahaus „A“ garantiert Ihnen einen sehr niedrigen Energieverbrauch. Großzügige Tiefgaragenstellplätze und Keller stehen Ihnen zur Verfügung. Die ZSZ Wohnbaugesellschaft unterstützt die Kunden bei der Finanzierungssuche und den Wohnbaudarlehen. Zudem wird Ihnen die Möglichkeit einer einzigartigen Zahlung Ihrer Wunschimmobilie geboten. Bei Unterzeichnung des Kaufvorvertrages hinterlegen Sie bis zur notariellen Überschreibung eine Bankgarantie über 30 % des Immobilienwertes. Bei der Unterschrift des notariellen Kaufvertrages übergeben Sie den Gesamtbetrag mittels Zirkularscheck und die Bankgarantie wird Ihnen rückerstattet.
Als Tochterunternehmen des weltweit tätigen Laden- und Innenausbau-Unternehmens GANTER INTERIOR realisiert die Ganter Italia GmbH hochwertige und technisch anspruchsvolle Einrichtungen und Innenausbauten. Die erfolgreiche Tätigkeit der vergangenen drei Jahre und die damit verbundene Expansion sind der Grund für eine kontinuierliche Verstärkung des Teams.
Realisierung kompletter Raumkonzepte mit hochwertigem Design sind die Stärken des jungen, aufstrebenden Meraner Unternehmens. Erst seit drei Jahren im Geschäft zeigen der enorme Erfolg und die dabei ausgeführten Projekte, dass der eingeschlagene Weg der richtige ist. Weit über die Landesgrenzen hinaus werden Projekte für weltweit bekannte Unternehmen umgesetzt und allmählich gewinnt die Ganter Italia GmbH auch in Südtirol an Bekanntheit. Was klein begann, hat sich inzwischen zu einem Unternehmen mit fast 30 Mitarbeitern entwickelt. Die gesteckten Unternehmensziele wurden in den vergangenen Geschäftsjahren jeweils übertroffen. Die Prognosen für die laufende Periode sind sehr positiv, die Ziele stehen nach wie vor auf Erweiterung. Deshalb wurden in diesem Jahr entsprechend der neuen Anforderungen interne Strukturmaßnahmen realisiert.
Vorausschauend planen
Michael Hanny bildet das Bindeglied zwischen den Geschäftsführern (Wolfgang Gapp, Stefan Platzgummer) und dem Mitarbeiterteam der Ganter Italia GmbH. Die Geschäftsleitung hat die Zeichen erkannt und sehr zeitig auf Ausbau und Investition zur weiteren Expansion gesetzt. Die Firmenstruktur ist so gut gerüstet, kann weiterhin wachsen und gleichzeitig garantieren, dass auch die Mitarbeiter von
den Veränderungen profitieren können. Michael Hanny verfolgt und koordiniert mit den Spezialisten die Abwicklung der Projekte. Erst seit kurzem im Team, begeistert ihn vor allem das in der Firma vorherrschende kollegiale Klima. „Meine Hauptaufgabe besteht darin, die Mitarbeiter zu unterstützen. Ich habe sehr schnell festgestellt, dass im Unternehmen ein ausgesprochen gutes Betriebsklima besteht. Dies wirkt sich nicht zuletzt auf die Leistungen und die Einsatzbereitschaft jedes Einzelnen im Team aus“, berichtet er.
Familie und Beruf gut vereint
Um die Bedingungen für alle Mitarbeiter des Unternehmens weiter zu optimieren, hat sich die Ganter Italia GmbH in diesem Jahr der Zertifizierung „audit familieundberuf“ gestellt. Das Zertifikat wird jährlich Südtiroler Unternehmen zuerkannt, die sich in besonderer Weise für eine Optimierung ihrer familienbewussten Personalpolitik, zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, einsetzen. Diese Entscheidung kam nicht von ungefähr. Auch das deutsche Mutterhaus setzt seit langem auf familien- und angestelltenfreundliche Bedingungen für Mitarbeiter. Im vergangenen Jahr wurde GANTER INTERIOR von crf Instituts für seine herausragende Arbeitsbedingungen zum „TOP Arbeitgeber Deutschland 2012“ gewählt.
„Es liegt uns am Herzen, von der Unternehmenskultur des Mutterhauses auch hier in Meran zu profitieren. Dementsprechend ist es uns ein Anliegen, diese Philosophie bei uns im Team zu integrieren. Dazu gehören unter anderem flexible Arbeitszeiten, die mit den Mitarbeitern nach ihren familiären Bedürfnissen unter Berücksichtigung der gegebenen unternehmerischen Möglichkeiten abgestimmt werden können“, berichtet Michael Hanny.
Die Zukunftsprognosen sehen eine erneute Erweiterung des Mitarbeiterstabes voraus. Weitere kompetente Mitarbeiter werden benötigt, die in der technischen Projektentwicklung,
als Projektleiter oder Bauleiter ein interessantes, extrem breit gefächertes, abwechslungsreiches Aufgabengebiet vorfinden.
Prestigeprojekte in ganz Europa
Große Namen, exklusive Ausführungen: Die Ganter Italia GmbH setzt auf Qualität mit hochwertigem Design und ist dort vertreten, wo Schönes und Besonderes präsentiert wird. Marken-Shops und Business-Objekte werden individuell nach den Vorstellungen der Auftraggeber ausgestattet und perfekt realisiert. In Zusammenarbeit mit namhaften Kunden, Designern, Architekten werden Ideen und Konzepte nach individuellen Ansprüchen umgesetzt. Durch die langjährige Branchenerfahrung vieler Mitarbeiter ist Ganter ein idealer, zuverlässiger und flexibler Partner bei der Umsetzung anspruchsvoller Innenraumkonzepte. Dabei wird bei vielen Projekten ein besonderes Augenmerk auf die schlüsselfertige Realisierung als Generalunternehmer gelegt. Dies bedeutet für den Kunden: Komplettservice aus einer Hand. Paris, London, Moskau, New York, Antwerpen, Wien oder Berlin – die Fachleute der Ganter Italia GmbH sind weltweit im Einsatz. Boutiquen und Geschäftsräume u.a. von Ferragamo, Armani, Valentino, Nespresso, The North Face, Chicco aber auch die First Class Lounge für eine arabische Fluggesellschaft am Pariser Flughafen „Charles de Gaulle“ wurden realisiert. In Südtirol durften vom Ganter-Team auch sehenswerte Arbeiten realisiert werden. Dazu zählen die H&M-Boutique in der Bozener Museumstraße oder das Delikatessengeschäft Mair&Mair in der Sterzinger Altstadt.
Der Name Gerhò dürfte nur Insidern aus dem Umfeld der Zahnärzte und Zahntechniker bekannt sein. Der Name Mirò als Zahnklinik im Kampillcenter bei Bozen, mit knapp 10.000 Kunden pro Jahr, ist in Südtirol schon wesentlich bekannter.
Kaum bekannt ist allerdings, dass Gerhò und die MiròHolding vom Bozner Geschäftsmann Dieter Gallmetzer kontrolliert werden. Dazu gehören weitere Firmen wie Intermedical GmbH, Dental GmbH, Prima GmbH, Smile 4 Fair GmbH, Mes GmbH, Bergschlössl GmbH, sowie die Mirò Zahnkliniken in Bozen, Trient, Lonato, Parma und Rimini. Wobei weitere in Verona, Como, Mailand und Rom in Planung sind. Eine wesentliche Änderung der Firmenanteile von Gerhò hat es durch den Ausstieg von Josef Gostner (Energie) im heurigem Jahr gegeben. Seinen Anteil an der Gerhò AG hat die BRUGAL AG aus der Schweiz übernommen, in deren Vorstand wiederum Dieter Gallmetzer sitzt. BRUGAL (Abkürzung für Breitschmid und Gallmetzer) ist im gleichen Segment wie Gerhò tätig und macht mit ca. 120 Mio CHF etwa dreimal so viel Umsatz wie Gerhò. Damit ist die Gallmetzer-Gruppe (Mirò-Holding) in Europa die Nummer zwei im Bereich der Zulieferer von Zahnärzten und Zahntechnikern.
Synergie heißt das Zauberwort
Was versteht der ausgebildete Bankkaufmann aus Bozen unter Synergie. Dazu Dieter Gallmetzer: „Einen Kreislauf, in dem Produkte für Zahntechniker und Zahnärzte zum Teil selbst hergestellt oder im eigenen Großhandel vertrieben
werden. Damit werden die Mirò-Kliniken und tausende weitere Kunden in ganz Italien und in Europa beliefert. Außerdem kommen die gesamte Planung samt Einrichtung und Laborprodukte der Mirò-Zahnkliniken von uns und diese werden dann an Franchising-Nehmer vermietet.“ Passend dazu befindet sich als Synergie seit Frühjahr 2013 ein Schönheitsinstitut (MES Medical Estethic Space) im Kampillcenter und für Zahntouristen die nicht nach Ungarn, sondern nach Bozen fahren, das Hotel Bergschlössl in Lüsen, in welchem in Kürze eine weitere Mirò-Klinik eröffnet wird. Insgesamt 150 Mitarbeiter, aufgeteilt auf die verschiedenen Firmen, sind derzeit bei der Gallmetzer-Gruppe (Mirò-Holding) beschäftigt – Tendenz steigend. Zum besseren Verständnis der Mirò-Holding siehe die Grafik nebenan.
35.000 Artikel für den Dental-Bereich
Kaum zu glauben ist der Umfang der Artikel. Zwei Kataloge, einer davon mit 1.000 Seiten und 2 kg schwer, der andere mit 750 Seiten und 1,5 kg schwer. Mit einer Auflage von 47.000 Stück für Zahnärzte bzw. 17.000 Stück für Zahntechniker werden dafür jährlich 100 Tonnen Papier benötigt. Beachtlich auch die logistische Abwicklung. „Der Kunde bestellt per Mausklick über einen Bar-Code die benötigte Ware aus dem Katalog. Jede Bestellung, die vor 14 Uhr hereinkommt, wird von unserem Geschäftssitz in Siebeneich binnen 24 Stunden in ganz Italien ausgeliefert. Im Durchschnitt verlassen täglich 800 Pakete das Lager und werden national von SDA und international (innerhalb von 48 Stunden) von UPS den Kunden zugestellt“, erklärt Dieter Gallmetzer.
Mirò steht für leitbaren Zahnersatz
Bisher gibt es in Norditalien fünf Mirò-Zahnkliniken. Das Geschäftsmodell bietet für die Betreiber, für die Zahnärzte und natürlich für die Kunden (Patienten) entscheidende Vorteile. Kaum ein junger Zahnarzt (wenn nicht betuchte Eltern dahinter stehen) kann es sich heute leiste ein kpl. Studio einzurichten; dazu kommen noch die Räumlichkeiten, Mitarbeiter, Verwaltung etc. Im Mirò in Kampill sind z.B. 18 Zahnärzte in komplett eingerichteten Studios tätig. Sekre-
tariat, Termine, Verwaltung werden für alle zusammen von einer zentralen Stelle organisiert und belasten den Einzelnen nur mit einem Bruchteil der Spesen. „Knapp 10.000 Patienten wurden 2012 in Kampill betreut. Wir haben mit unserem Mirò-Engagement die Kosten für Zahnbehandlung und speziell für Zahnersatz in Südtirol nachweislich um ca. 30 % gesenkt.
Durch unsere Synergien, günstigeren Einkauf und eigenes Labor und vor allem die Kostenreduzierung intern haben unsere Patienten beachtliche finanzielle Vorteile ohne auf Qualität zu verzichten. Wir arbeiten hauptsächlich mit biokompattiblen zertifizierten Materialien und haben die neuesten Geräte zum Wohle unserer Patienten. Die Möglichkeit, die Kosten durch einer Finanzierung die Miró anbietet, rundet den Vorteil des Patienten ab“, so Dieter Gallmetzer.
Lifestyle und Ästhetik
Passend zu schöneren Zähnen und damit zum Synergie-Prinzip ist das Angebot der Firma MES GmbH Medical Estethic Space, die seit Frühjahr 2013 ebenfalls im Kampillcenter ansässig ist. Acht Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie einige renommierte Schönheitschirurgen sind mittlerweile damit beschäftigt, mit kleinen medizinischen/kosmetischen Eingriffen dem Lifestyle der vorwiegend weiblichen Kunden zu entsprechen. „Wir legen sehr großen Wert darauf, dass unsere Patienten mit einer nicht invasiven Behandlung durch spezielle Methoden und Geräte “jünger“ und zufriedener unser Zentrum verlassen.“ Mit etwa 2.400 Quadratmetern Fläche ist die Miró-Holding auch der größte Besitzer von Räumlichkeiten im Kampillcenter.
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten suchen viele, neue Möglichkeiten ihr Geld sicher anzulegen. Warum also nicht in Kunst, wertvolle Weine oder alte Autos investieren? Sich von Fachleuten beraten zu lassen, ist in jedem Fall zu empfehlen.
Welches Budget muss man zur Verfügung haben, um sich in den Kunstmarkt einzukaufen? Auktionen oder seriöse Händler sind dabei die sicherste Adresse, auch für günstigere Angebote. Wer nicht viel Geld zur Verfügung hat, findet vor allem bei jüngeren Künstlern genügend Alternativen. Viele private Sammler sehen gerade in der zeitgenössischen Kunst ein großes Potenzial, gibt es doch hier die Möglichkeit, neue Talente und Tendenzen aufzuspüren. Mit ein wenig Glück und Geduld kann man auch mit diesen noch unbekannten
Künstlern hohe Gewinne erzielen. Oft zählt einfach das Bauchgefühl beim Kunstkauf, und natürlich auch das reine Gefallen des Bildes oder der Plastik. Gefällt ein Kunstwerk, hat es vor allem ideellen Wert, selbst wenn es auch auf dem Markt noch nicht hoch quotiert ist.
Mit Kunst kann man viel Geld verdienen
Rund 60 Prozent aller Kunstkäufe in Europa liegen unter 4.000 Euro, zwei Drittel davon unter 2.000 Euro. Selbst große Namen gibt es manchmal noch zu relativ niedrigen Preisen. Ein signierter Druck von Picasso, Dalí oder Miró ist mit etwas Glück auf dem Kunstmarkt schon ab 1.000 Euro zu haben. Sie sind eine gute Wertanlage, denn beim Weiterverkauf ist die Konkurrenz der Bieter oft groß, was die Preise nach oben treibt.
So mancher hat mit einem geschickten Kauf schon viel Geld verdient. Zugegeben, Eric Clapton hatte dabei etwas mehr investiert: Für 2,6 Millionen Euro kaufte er drei RichterGemälde. Nur zehn Jahre später verkaufte er eines von ihnen für rund 26 Millionen. Es lohnt sich also manchmal sehr,
Kunst zu kaufen. Wer den Mut dazu hat, sollte allerdings nicht erwarten, sofort damit das schnelle Geld machen zu können. Kunstsammeln verlangt vor allem Leidenschaft, als reine Geldanlage wird man wenig Befriedigung damit finden.
Geldanlage für Wein-Liebhaber
Sein Geld kann man auch in gute Tropfen investieren, die Auswahl ist groß, doch die Preise variieren enorm. „Auf jeden Fall sollte man selber ein Weinliebhaber sein, wenn man auf diesem Gebiet investieren möchte. Jeder kann sich im Vorfeld über Internet informieren, wie die Weine quotiert sind. Doch es ist ratsam, sich mit einem Fachmann zusammenzusetzen und beraten zu lassen. Denn um gut zu investieren, zählen vor allem der Jahrgang und bestimmte Etiketten“, betont Spezialist Helmuth Köcher, „der direkte Bezug vom Produzenten und die Möglichkeit einer optimalen Lagerung (Weinkühler mit konstant 11-15 Grad, 70-80 Prozent Feuchtigkeit und eine guten Durchlüftung).“
Was tun beim Weinverkauf?
Auch für die Eventualität, dass Geld gebraucht wird, der Wein also veräußert werden muss, sollte vorgesorgt sein. „Man sollte die richtigen Ansprechpartner kennen, über die der Verkauf zu günstigen Bedingungen abgewickelt werden kann. Wein ist ein Liebhaberobjekt und Sammler sind meist auch echte Liebhaber und Kenner. Ein guter Weg ist auch, den Wein über
Versteigerungen verkaufen zu lassen“, erklärt der Organisator des Merano WineFestival. Die Preise steigen oft in kürzester Zeit sehr stark an. So ist momentan in China ein Jahrgang des Rothschild Lafide sehr begehrt, was den Preis sofort auf das Doppelte anhob. Auf der Internetseite www.wine-searcher.com sind rund 4.000 Preislisten von Weinhändlern und Weingütern aus Deutschland, Schweiz und Österreich und Zehntausende in aller Welt zusammengefasst. Fast sechs Millionen Weine stehen zum Vergleich; ein Expertenrat sollte dennoch eingeholt werden. Und falls sich der Wein doch nicht verkaufen lässt, hat eine gute Flasche Wein immer einen Vorteil: „Man kann ihn selber trinken!“, betont Helmuth Köcher.
Oldtimer
Oldtimer sind ebenfalls eine Möglichkeit der Wertanlage. Voraussetzung dafür ist die genaue Kenntnis des Marktes, der Modelle und ein guter bzw. sehr guter Zustand der Fahrzeuge. Entsprechende Beratung ist auf alle Fälle zu empfehlen.
Ein Interview dazu mit Franz Wittner von Wittner Car Collection aus Oberösterreich. Er hat jahrzehntelange Erfahrung mit dem Handel von Oldtimern, fährt selbst Oldtimer-Rallyes und ist in Südtirol auch in Insiderkreisen entsprechend bekannt.
Radius: Ab welchem Baujahr oder Alter spricht man eigentlich von Oldtimern?“
Franz Wittner: Generell gelten Fahrzeuge ab 30 Jahren als Oldtimer. Es gibt jedoch Fahrzeuge, die schon ab Neuzustand sammelwürdig sind aber auch andere, die dies auch in hohem Alter nie werden.
Radius: Nach welchen Kriterien geht der Fachmann beim Oldtimerkauf vor?
F. Wittner: Es ist immer eine emotionale Sache – auch für den Fachmann. Somit ist als erstes ein gutes Gefühl in der Bauch-
gegend das ausschlagkräftigste für den Kauf, erst danach sollte man von der Emotion zum Rationalen übergehen und den Zustand des Fahrzeuges näher unter die Lupe nehmen.
Radius: Für Interessierte, die erstmals einen Oldtimer als Wertanlage kaufen möchten, welche Modelle sind zum Einstieg zu empfehlen bzw. was kosten diese in einem guten Zustand?
F. Wittner: Bei Oldtimern als Wertanlage gilt: je teurer –desto besser, da Fahrzeuge unter 50.000 € durch Betriebsund Einstellkosten erst nach Jahren messbare Steigerungs-
ergebnisse erzielen. Momentan gilt: sportliche Fahrzeuge wie Coupé und Cabriolet der 50er, 60er und 70er Jahre.
Radius: Welche Modelle, unabhängig vom Preis, hatten in den vergangenen Jahren den höchsten Wertzuwachs?
F. Wittner: Wie schon eingangs erwähnt gilt es Oldtimer nicht nur nach reinem Wertzuwachs zu bewerten, da es ja vordergründig ein Hobby sein sollte und keine Aktie. Es wird jedoch in einschlägigen Fachzeitschriften berichtet, dass Fahrzeuge wie ein Citroen 2CV in den letzten Jahren prozentuell fast höher gestiegen sind als ein Mercedes 300 SL Flügeltürer oder Ferrari 250. Im Generellen muss ich selbst feststellen, dass Marken wie Porsche 356 und 911, Aston Martin 1950 bis 1972, Mercedes 200 SL Flügeltürer und Roadster sowie diverse Modelle von Maserati, Ferrari und Lamborghini der 50er und 60er Jahre in den letzten Jahren besonders hoch gestiegen sind. Jedoch ist im Generellen jedes Oldtimerfahrzeug mehr als die Inflationsrate teurer geworden.
Radius: Lässt man solch wertvolle Karossen zu Hause stehen oder fährt man hin und wieder auch damit?
solche Fahrzeuge möglichst oft benützen sollte. Die Wintermonate sind ohnehin lang genug, wo dies kaum möglich ist. Erst wer mit seinem Fahrzeug besondere Erlebnisse verbinden kann, hat wahre Freude damit.
Radius: Von welchen Oldtimern träumen Sie bzw. würden Sie für sich als nächstes kaufen?
F. Wittner: Ich liebe klassische GT Fahrzeuge der frühen 60er, die jetzt auch voll im Trend liegen und von denen bei jedem Typ nur wenige erzeugt wurden: Aston Martin, Jaguar E-Type Serie 1, Porsche 911 S, 1967 – 73, Maserati 3500 GT, Ferrari 250 GTE / 230 GT oder der Lamborghini 350 GT.
Anton Dalvai, Dorfnerhof in Montan:
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Mit dem „Schutzschild“ der TIROLER VERSICHERUNG ist das Gastgewerbe in besten Händen: Verlässlichkeit, verständliche Sprache und schnelle Hilfe sind für uns selbstverständlich.
Franz Wittner
Nach den (Süd)Sternen greifen
Mittlerweile ist es schon mehr als zehn Jahre her, als Christian Girardi, Armin Hilpold, Thomas Mur und Hubert Rienzner auf die Idee kamen, ein Netzwerk für im Ausland tätige Südtiroler auf die Beine zu stellen. Im darauffolgenden Jahr wurde diese Idee konkret umgesetzt und so kam es, dass am 1. Oktober 2004 die Plattform www.suedstern.org erstmals online ging.
Seit der Gründung des Netzwerks ist die Teilnehmerzahl Jahr für Jahr kräftig angestiegen, heute sind mehr als 1.800 „Südsterne“ Mitglieder dieser Organisation. Es gibt in der Zwischenzeit über 20 sogenannte „Planeten“ und zwar Fach- oder geografische Gruppen, bei denen sich Südsterne engagieren. Südtiroler im Ausland aus den verschiedensten
Branchen und Tätigkeitsbereichen zu vernetzen, die Kommunikation und den Austausch untereinander zu fördern sowie den Kontakt mit der Heimat Südtirol aufrecht zu halten: Diese waren und sind heute noch die Leitgedanken des Netzwerks, welches jungen Studenten den Weg ins Ausland erleichtert und als erste Anlaufstelle für Berufstätige im Ausland dient. Ziel ist es, den Mitgliedern des Netzwerkes, die sogenannten „Südsterne“, eine bestmögliche Unterstützung bei ihrem Weg ins Ausland, im Ausland selbst und, bei Bedarf, auf ihrem Weg zurück nach Südtirol anzubieten. Das Netzwerk Südstern besteht aus Südtirolern, welche seit mindestens zwei Jahren im Ausland berufstätig sind und will als Brückenfunktion zwischen den Südtirolern im Ausland und dem Land Südtirol fungieren. Zu den Haupttätigkeiten von Südstern gehören die Organisation von Events und
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Veranstaltungen weltweit sowie die Umsetzung spezifischer Projekte und Initiativen in Südtirol und im Ausland. Über 50 Partnerunternehmen unterstützen das Netzwerk finanziell sowie ideell und nutzen dadurch die Gelegenheit, mit international ausgerichteten Südtirolern Kontakte zu knüpfen. Welche Vorteile bietet jedoch das Netzwerk für auslandstätige Südtiroler? Südsterne nehmen an Events und SüdsternAktivitäten teil und engagieren sich als Mentoren. Bei ihrer Rückkehr nach Südtirol können sie auf das Jobcenter und weitere Kontaktpunkte zurückgreifen.
Vier Manager machen Karriere Genau diesen Weg haben vier Südtiroler Manager eingeschlagen, welche im Ausland ihre Hörner abgestoßen haben und nun eine Führungsposition in einem heimischen Unternehmen innehaben. Einer von ihnen ist Armin Hilpold, Präsident und Co-Founder von Südstern sowie Wirtschaftsprüfer und Steuerberater im Bureau Plattner. Der 36-jährige Meraner arbeitete nach Abschluss seines Studiums für zwei Jahre als Analyst im Bereich M&A (Mergers & Acquisitions) bei der Investment Bank Lehman Brothers im europäischen Headquarter in London. Bereits zuvor sammelte Hilpold umfangreiche Erfahrungen im Rahmen von Praktika bei diversen Investment Banken und Beratungsgesellschaften in München, Frankfurt und Mailand. Nach verschiedensten Auslandserfahrungen ist bei Hilpold vor einiger Zeit der Wunsch herangereift, seinen Lebensmittelpunkt wieder nach Südtirol zu verlagern, auch aufgrund einer interessanten beruflichen Herausforderung. Zurückgekehrt nach Südtirol wurde dann die Idee umgesetzt, das Netzwerk „Südstern“ für Südtiroler im Ausland zu gründen.
Auch Christoph Gamper, CEO der Durst Phototechnik AG in Brixen, konnte sich international beweisen und war diesbezüglich für einen längeren Zeitpunkt im Ausland ansässig.
Acht Jahre lang versah Gamper den Dienst als Executive Vizepräsident der Datacolor AG, einem weltweit führenden
Spezialanbieter im Bereich Farbmess- und Farbkommunikationssysteme für verschiedene Industriemärkte, in den Niederlassungen in Princeton (USA) und Zürich plus einigen mehrwöchigen Zwischenaufenthalten in Shanghai. Der Ruf zurück in die Heimat kam von Seiten der Firma Durst, welcher sich für Gamper als ausschlaggebend erwies.
Ebenfalls in den Vereinigten Staaten und im Nahen Osten betätigte sich Michael Gilli. Der gebürtige Eggentaler arbeitete in München als Senior Consultant bei „ifp consulting“, eine Unternehmensberatung spezialisiert auf Fabrikplanung und Produktionsoptimierung. Im Rahmen dieser Tätigkeit beriet Gilli deutsche Industrieunternehmen bei der Planung und Optimierung ihrer Produktionsstandorte im Ausland, war jedoch weniger in München, sondern vielmehr in den USA, in Asien und anderen Ländern tätig. Fast zehn Jahre lebte der 36-Jährige in Deutschland, von denen er vier Jahre studierte und knappe sechs Jahre arbeitete. Grund für seine Rückkehr nach Südtirol waren hauptsächlich die Familie, das schöne Land und die hohe Lebensqualität. „In keinem der Länder in denen ich gearbeitet habe, ist eine derartige Vielfalt hinsicht-
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lich Landschaft, Klima und Kultur, wie in Südtirol, anzufinden“, meint Michael Gilli, der seit 2006 geschäftsführender Gesellschafter der Holzindustrie Holteg GmbH ist. Auch Simon Kofler, Direktor der Sektion „Private Banking und Investment Management“ in der Südtiroler Sparkasse, war schon immer vom Ausland begeistert. Von 1998 bis 2009 zählten die Metropolen New York und London zu seinen Auslandsstationen. In den USA war Kofler als „Stockbroker“ tätig, während er in England als Leiter eines Büros von Wertpapiermaklern seine Arbeit leistete. Sein Arbeitgeber war damals eine Tochtergesellschaft des italienischen Kreditinstituts „Monte dei Paschi di Siena“. Schon zuvor hatte Kofler in London einen Master in Portfolio-Manage-
ment abgelegt und in Ländern wie Belgien und den USA seine berufliche Laufbahn begonnen. Nach weit über zehn Jahren bei derselben Gesellschaft, davon gar einige in einer Führungsposition in einem äußerst intensiven Bereich ohne Stunden- oder Tageslimit und vor allem nach der Geburt von drei Töchtern, zog es ihn wieder zurück nach Südtirol. Diese Südtiroler Führungskräfte stellen einige ausdruckskräftige Beispiele von Managern dar, welche Mitglieder dieses weltweiten Netzwerks sind und sich im Ausland unter Beweis gestellt haben. Das Netzwerk Südstern kann jungen Südtirolern eine Unterstützung beim Aufbau einer erfolgreichen Karriere im Ausland bieten. Hilfsbereit zu sein ist demnach einer der grundlegenden Werte von Südstern.
In der Vereinigung Südstern sind 1845 Südtioler verteillt auf 70 Ländern dabei.
Assibroker International wächst weiter
Assibroker International ist im Radius-Ranking der Versicherungsvermittler der umsatzstärkste Versicherungsbroker und positioniert sich an 2. Stelle insgesamt.
Im August 2012 hat Assibroker International aus Meran den Spezialmakler Oskar Schunck Italia einverleibt und gleichzeitig den neuen Namen und das überarbeitete Corporate-Design der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Team um die operativen Gesellschafter Jochen Pichler und Christian Hinteregger konnte durch die Übernahme, aber auch dank der Akquisition von neuen Kunden im letzten Geschäftsjahr einen erheblichen Zuwachs generieren. Mit knapp 2,9 Mio. Euro an Einnahmen stieg der Umsatz im Jahr 2012 gegenüber dem Vorjahr um über 25 %. Dieser Erfolg ist bemerkenswert, da der italienische Versicherungsmarkt im gleichen Zeitraum um 4,6 % geschrumpft ist. Die Assibroker-Mannschaft besteht mittlerweile aus 38 Personen, die sich auf die drei Standorte Meran, Bozen und Verona aufteilen.
Internationalität ausgebaut
Seit Anfang letzten Jahres ist Assibroker International Mitglied des weltweiten Netzwerkes Unison Brokers. Jochen Pichler, der diesen Bereich zusammen mit Ugo Sica verantwortet, bestätigt: „Wir arbeiten konsequent am Ausbau unserer Internationalität und konnten in diesem Bereich sehr interessante Aufträge gewinnen. Dabei hilft natürlich unser zweisprachiges Team. Besonders aus dem deutschsprachigen Raum wenden sich mittelständische Unternehmen gerne an einen Broker, der ihre Sprache spricht.“ Aber auch einige bekannte Südtiroler Firmen vertrauen auf die fachliche Kompetenz von Assibroker International. „Stimmt“, bestätigt Ugo Sica „auch das sogenannte Outgoing-Geschäft entwickelt sich gut. Für uns ist es immer eine große Motivation, einheimische Unternehmen bei ihrer internationalen Entwicklung versicherungstechnisch begleiten zu dürfen.“
Kompetenzzentrum
Mitarbeiter und Gäste beim Assibroker-Day 2012 in Margreid
Kautions- und Kreditversicherung eröffnet. Christian Hinteregger erklärt: „Durch die Banken- und Finanzkrise hat sich die Nachfrage nach Kautionsversicherungen stark erhöht. Mittlerweile sind viele Südtiroler Unternehmen aus dem Bau- und Baunebengewerbe von Bank- auf Versicherungsbürgschaften umgestiegen. Um unsere Kunden auch in diesem Bereich umfassend und qualitativ hochwertig zu beraten, haben wir erhebliche Investitionen in das Kompetenzzentrum getätigt. Bereits jetzt vermitteln wir unseren Mandaten eine Vielzahl von spezialisierten Versicherern.“
Fachbereiche ausgebaut und ausländische Versicherer als Partner gewonnen Neben den neuen Geschäftsfeldern haben auch die Spezialkonzepte Transportrisiken, Aufstiegsanlagen, Bau- und Baunebengewerbe sowie Erneuerbare Energien für den Wachstumsschub gesorgt. Das ehrgeizige Ziel von Assibroker International ist, in jedem dieser Bereiche zu den führenden Versicherungsvermittlern zu gehören. Auf das Thema ‚Versicherungsgesellschaften‘ angesprochen, meint Jochen Pichler: „Versicherungsdeckungen platzieren wir nicht nur in Italien, sondern vermehrt auch im Ausland. Österreich, Deutschland und England sind für uns wichtige Märkte. Dort finden wir oft Lösungen, die bei italienischer Gesellschaft nicht umsetzbar sind. Als Lloyds-Coverholder haben wir zudem Zugang zum größten Versicherungsmarkt der Welt.“
Kautionsversicherungen
Assibroker International beobachtet und analysiert Marktentwicklungen im Versicherungsbereich. Deshalb wurde Ende April dieses Jahres in der Niederlassung Verona das Kompetenzzentrum für
Die beiden operativen Gesellschafter Christian Hinteregger (li) und Jochen Pichler (re)
Honoraraufträge
„Die Möglichkeit, uns auch auf Honorar- und nicht auf Provisionsbasis zu verpflichten, ist eine weitere Besonderheit, die nur wenige mittelständische Versicherungsbroker anbieten“, berichtet Christian Hinteregger.
Eigentlich kann GRUBER Logistics dieses Jahr sein 77-jähriges Bestehen feiern. Grund genug hätte das Unternehmen. Und eine Schnapszahl ist es noch dazu. Gerade dieses Jahr war ein Jahr der Veränderung im positiven Sinne. Aber man ruht sich nicht auf Lorbeeren aus, sondern schmiedet weitere Pläne.
Die Augen vor Veränderungen zu verschließen, ist nicht im Stil von GRUBER Logistics. Im Gegenteil, man geht mit der Zeit und handelt vorrausschauend. Man nimmt Herausforderungen an und gibt sich entschlossen. International wird man immer wettbewerbsfähiger, allein im letzten Jahr wurden mit 213 Mio. Euro Umsatz sechs Mio. mehr als im vorhergehenden Jahr erreicht, mittlerweile gehört das Unternehmen zu den international erfolgreichsten seiner Sparte. Und so wie es aussieht, wird das Südtiroler Familienunternehmen auch dieses Jahr der Krise trotzen und bisherige Erfolge übertreffen.
Auf Internationalisierung spezialisiert
Wachstum ist für GRUBER Logistics kein Fremdwort. Mit verschiedenen Partnerschaften und Joint Ventures fasst das Familienunternehmen nun auch im außereuropäischen Ausland Fuß. Seit dem Sommer baut das Unternehmen mit einem der größten chinesischen Logistikanbieter China Shipping Logistics ein Standbein in China auf. Mit einer eigenen Filiale in Shanghai sollen Schwer- und ProjectCargo-Transporte zwischen China und Europa koordiniert und Beziehungen zu chinesischen Partnern und Kunden ausgebaut werden.
Ein weiterer bedeutender Meilenstein ist die erfolgreiche Akquisition von Intertransport Hohnholz GmbH, einem Bre-
Informationen
Filialen: 23 in 9 Ländern
Umsatz 2012: 213 Mio.
Mitarbeiter: 560
Schwerpunkt: internat. Ladungsverkehr, internat. Distribution, Logistics Services, Luft- und Seefracht, Schwerund Sondertransporte, Project Cargo Für Bewerbungen: jobs@gruber-logistics.com
mer Logistikunternehmen, das auf den weltweiten Versand von Maschinen und Schwergut spezialisiert ist. Neben guter Kenntnis des Marktes kommt es wohl auf das richtige Gespür an und dieses hat GRUBER Logistics eindrucksvoll bewiesen.
Ein Arbeitsplatz, der Spaß macht „Unser Erfolg wäre undenkbar ohne unsere kompetenten Mitarbeiter“, dessen ist sich Geschäftsführer Martin Gruber sicher, „deshalb sind wir in unserem Hauptsitz in Auer immer auf der Suche nach jungen, engagierten Mitarbeitern, die mehrere Sprachen gut beherrschen und beruflich weiterkommen möchten. Außerdem stehen unsere Türen jungen Akademikern offen, die Freude daran haben, mitzugestalten, eigenverantwortlich zu handeln und auch unternehmerisch denken.“ Erwarten dürfen die Mitarbeiter von morgen viel: ein expandierendes, solides und internationales Unternehmen mit einem angenehmen Arbeitsklima und leistungsgerechter Entlohnung sowie konkrete Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Horizon bietet benutzerfreundliche Lösungen im Softund Hardwarebereich, welche den Arbeitsablauf erleichtern und sich zeit- und ressourcenschonend auswirken.
Das Unternehmen mit Sitz in Bozen wurde 2001 gegründet – im Bewusstsein, dass die Entwicklungen auf dem IT-Markt mit einem ständig steigenden Bedarf nach qualitativ hochwertigen Lösungen einhergehen. Horizon hat jahrelange Erfahrung im Bereich Informatik und weist einen kontinuierlich wachsenden Kundenstamm in Südtirol und im Trentino auf.
Dabei kann das Unternehmen auf die Unterstützung internationaler Partner wie CANON, DOCUWARE und TEAMSYSTEM zählen, um seinen Kunden entscheidende Wettbewerbs-Vorteile bei der Optimierung von Organisation und Produktionsabläufen zu bieten.
Horizon sieht es als primäre Aufgabe, seine Kunden beim Erreichen ihrer Unternehmens-Ziele zu unterstützen. Die Firmenphilosophie baut auf verantwortungsbewusstem Handeln, Transparenz und Fachkompetenz. Um den steigenden Anforderungen des Marktes gerecht zu werden, wird vor
allem der Service-Bereich laufend optimiert. Individuelle technologische IT-Lösungen werden angeboten, welche den Work-Flow beschleunigen, Arbeitsstunden einsparen und so zum Erfolg der Kunden beitragen.
Die Devise „Wir kümmern uns um die Belange unserer Kunden“ ist Leitspruch des Unternehmens Horizon.
Individuell angepasster IT-Service für Unternehmer und Steuerberater: IT-Lösungen, Cloud Computing, Office-Produkte, Dokumentenverwaltungssysteme, Workflow-Management … Die Belange unserer Kunden sind uns wichtig!
Optimismus, Weitblick und Elan
Otto Pfeifer gründete nach vierjähriger Erfahrung als Handelsvertreter im Landmaschinengeschäft im Jahre 1958 den Familienbetrieb „Otto Pfeifer-Landmaschinen“ mit kleiner Werkstatt und zwei Mitarbeitern im eigenen Wohnsitz in Leifers. „Die Ärmel hochkrempeln“ hieß es immer, auch wenn schwierige Zeiten bevorstanden.
Doch mit Optimismus, Weitblick und Elan überstand er jede Hürde. Neben dem Vertrieb von McCormick-Traktoren wurden andere Kleinmaschinen und Zubehör verkauft. Schon bald erwies sich die Philosophie des Kleinunternehmens als korrekt, beständig und verlässlich und so wurden die ersten Räumlichkeiten in Leifers für eine gute Abwicklung der Arbeit zu eng. Daher erfolgte 1973 der große Sprung mit Übersiedlung nach Steinmannwald, mit neuer Betriebshalle samt Werkstatt und Ausstellungsareal. 1993 erfolgte der Zubau einer Tiefgarage der gesamten Betriebsfläche, und 2005 wurde das Gelände mit Erweiterung zur
neuen Umfahrungsstraße wiederum vergrößert, sodass die ganze Betriebsfläche heute stolze 7000 m² zählen kann.
Familienbetrieb mit drei Generationen Drei Generationen arbeiten hier gemeinsam. Auch wenn „Opa Otto“ schon vor mehr als 25 Jahren den Betrieb den jungen Generationen übergeben hat, ist er täglich im Geschehen dabei und lebt seinen Betrieb nach 55 Jahren immer noch mit Herz und Seele. Im Jahr 1978 gründete Otto Pfeifer mit Partnern die Firma Viland OHG in Latsch, um die Bedürfnisse im Vinschgau besser zu decken, welche heute von den Geschäftsinhabern Otmar und Martin Pfeifer erfolgreich geleitet wird. Wie erfolgreich das Familienunternehmen Pfeifer Landtechnik in den letzten Jahrzehnten war, beweisen die erzielten Verkaufszahlen. In fünfundfünfzig Jahren wurden rund 10.000 Neuschlepper und zirka 9.000 Gebrauchttraktoren verkauft.
Treue Mitarbeiter
Heute beschäftigt das Unternehmen fünfundzwanzig Mitarbeiter, von denen mehrere seit Jahrzehnten dem Betrieb die Treue halten. „Sie sind das größte Kapital des Unternehmens“, zitieren selbst die Firmeninhaber. Des Weiteren verfolgen neun autorisierte, offizielle Außenwerkstätten in Südtirol den breiten Kundenstock mit ihren Mitarbeitern, um die Wünsche der Kunden fachgerecht und schnell zu erfüllen. Diese, über die Jahre bestätigte Betriebsphilosophie, verbunden mit den besten Produkten, ließ die gesamte Gruppe zu einem der bedeutendsten Unternehmen im alpenländischen Raum heranwachsen.
Das Lösungspaket ShareSecure ist ein Instrument, mit dem Sie die betriebsnotwendige Arbeitssicherheit voll im Griff haben, keine Termine mehr vergessen, erhöhte Rechtssicherheit haben, Informationen übersichtlich darstellen.
Arbeitssicherheit bedeutet wesentlich mehr, als auf der Baustelle einen Helm zu tragen oder mit Sicherheitsschuhen am Fließband zu stehen. Unternehmen haben die Aufgabe, die körperliche, geistige und seelische Unversehrtheit der Beschäftigten zu bewahren und darüber hinaus die Arbeitskraft dauerhaft zu erhalten und zu fördern. Um diese Aufgabe sorgfältig und gesetzeskonform erfüllen zu können ist es aber notwendig, die immer größer werdende Anzahl an Verpflichtungen und Fristen zu verwalten. Aus der Zusammenarbeit von PRONORM und systems ist das Managementsystem ShareSecure entstanden.
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Ein starkes Unternehmen mit lokalem Standort und doch in ganz Italien präsent! Marktführer in seinem Bereich dank Kundenorientierung, Qualität und technologischer Innovation.
Die Monier AG ist in Italien der führende Anbieter von hochwertigen Dachbaustoffen. Sie produziert und vermarktet Dachsteine und -ziegel, Dachkomponenten und Zubehör. Monier Italien ist Teil des Monier-Konzerns, der mit einer Belegschaft von über 8.500 Mitarbeitern an 120 Standorten in 40 Ländern vertreten ist. Europa stellt die wichtigsten Märkte, aber auch in den aufstrebenden Ländern in Asien steht die Monier-Gruppe auf einer soliden Basis. 2012 wurde gruppenweit ein Umsatz über 1,3 Mrd. Euro erzielt. In Italien ist Monier mit zwei Marken vertreten: Wierer für Dachsteine und Braas für Dachziegel. Es gibt insgesamt
18 Niederlassungen von Südtirol bis Sizilien, die Belegschaft umfasst 390 Mitarbeiter. 2012 wurde ein Umsatz von 80 Mio. Euro erwirtschaftet. Kundenservice wird bei Monier schon immer großgeschrieben: 200 Verkaufsberater stehen Planern, Baufirmen und Endkunden täglich mit ihrem Know-how bei der fachgerechten Ausführung von Dächern zur Verfügung, die den neuen Richtlinien zur Energieeffizienz entsprechen. Damit wird sichergestellt, dass der Kunde stets die beste Lösung für seine individuellen Bedürfnisse erhält.
Das Produktsortiment: 50 Jahre Entwicklung
Wierer wurde 1963 in Kiens in Südtirol gegründet, in wenigen Jahren wurde die Firma zu einem der wichtigsten Hersteller für Dachsteine. In diesen 50 Jahren hat Wierer den Begriff des Daches neu definiert. Aus einem gewöhnlichen Dach wurde ein umfassendes Dach-System, dessen Kompo-
nenten perfekt aufeinander abgestimmt sind und unterschiedlich miteinander kombiniert werden können. Das garantiert eine absolute Dichtheit und eine hohe Funktionalität des Daches. Das Wierer-Sortiment ist in sechs Profilen und 50 Farbtönen verfügbar. Vom klassischen Doppia Romana und dem flachen, geraden Tegal über den Coppo di Francia und Coppo di Grecia bis hin zum Coppo del Borgo®, dem höchsten Ausdruck von technologischer Innovation und raffinierter Ästhetik. Wierer-Dachsteine werden jedem Anspruch gerecht. Gleichzeitig lassen sie sich überall harmonisch in eine abwechslungsreiche Landschaft wie jene in Italien einbetten. Neben den zahlreichen Modellen und Farbtönen gibt es außerdem Lösungen für besondere Anwendungen: Coppo Big zum Beispiel ist der erste und einzige Dachstein, der speziell für Dächer mit bis zu 10 % Neigung entwickelt wurde. Braas, Marktführer in der Herstellung von Dachziegeln, steht für Qualität und besondere Ästhetik. Braas-Dachziegel entsprechen besonders der mediterranen Architektur. Dank ausgewählter Rohstoffe, strenger Kontrollen bei der Herstellung und vollautomatischer Produktionsanlagen wird hier höchste Qualität gewährleistet. Die Modelle Coppo Domus, Monocoppo und Nova gibt es für verschiedene Dachformen und in diversen Farbabstufungen.
Die langjährige Entwicklung bei Monier-Baustoffen beschränkte sich nicht nur auf die Ziegeldeckung, die gesamte Dachstruktur wurde mit einbezogen. Entwickelt wurden Lösungen, die den gesetzlichen Bestimmungen Rechnung tragen und beim Dachbau für neue Maßstäbe sorgen. Das Monier-Dachsys-
tem besteht heute aus vielen verschiedenen Komponenten, die perfekt miteinander verzahnt werden können: Komponenten für die Isolierung, Dämmung und Hinterlüftung des Daches, Dachsicherungssysteme und Photovoltaik-Paneele, die architektonisch komplett in das Dach integriert (InDaX®) und direkt von Monier im eigenen Werk in Borgonato di Corte Franca hergestellt werden.
Qualität, Innovation und Umwelt: die Grundpfeiler der Unternehmenskultur Qualität steht bei Monier an erster Stelle. Von der Planung bis zum fertigen Produkt wird nichts dem Zufall überlassen. Dabei sind die hohen eingehaltenen Qualitätsstandards meist strenger als die gesetzlichen Auflagen.
Unterstützt wird Monier durch das eigene Forschungsund Entwicklungszentrum in Heusenstamm (Frankfurt –Deutschland), wo neue Produkte entstehen und die entsprechenden Labortest durchgeführt werden. Ein weltweit einzigartiges Kompetenzzentrum im Bereich des Dachbaus, das für viele Universitäten und Forschungseinrichtungen als Bezugspunkt gilt. Alle Dachsteine und -ziegel werden im Windkanal strengstens geprüft. Nur Produkte, die extremen klimatischen Bedingungen standhalten, dürfen ausgeliefert werden. Regelmäßig wird bei allen Produkten geprüft, ob sie Frost, mechanischen Belastungen, chemischen Einwirkungen, der Alterung und UV-Strahlung standhalten. Die Überwachung der Herstellungsverfahren wird durch strenge firmeninterne Regelungen und regelmäßige Audits sichergestellt.
Deshalb wird auf alle Wierer-Dachsteine 30 Jahre Garantie gewährt. Und durch das perfekte Zusammenspiel aller Komponenten gilt für das Wierer-Dachsystem eine Garantie von 15 Jahren gegen das Eindringen von Wasser.
Hoch ist auch das Qualitätsniveau der Wierer-Dachsteine.
Dank jahrelanger Forschungen wird auf Coppo DomusDachziegel 30 Jahre Garantie gewährt. In Tests hält der Coppo Domus-Dachziegel einer vierfach höheren Belastung als gesetzlich vorgegeben stand.
Aber auch die Umwelt hat einen hohen Stellenwert bei der Monier AG: Alle Produktionsanlagen sind nach ISO 14000 zertifiziert und werden strengsten Emissionskontrollen unterzogen. Das Umweltbewusstsein zeigt sich ebenso bei der Entwicklung von neuen Produkten: Dachsteine und Deckbahnen mit wärmereflektierender Oberfläche, Dachsteine mit Auranox-Beschichtung, die umweltbelastendes Stickoxid neutralisiert, Systeme und Lösungen für Dächer mit hohem Effizienzgrad. So reagiert Monier auf die Nachfrage der vielen Kunden, die in Gebäuden Energie sparen und einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten wollen.
In den letzten 60 Jahren ist das Familienunternehmen „Kostner“ aus Vahrn zu einem wichtigen Bestandteil der Südtiroler Brennstoffversorgung und Abfallentsorgung geworden. Jetzt hat es sich die Unternehmensgruppe zum Ziel gesetzt, ein Netz von innovativen Tankstellen aufzubauen.
Das Familienunternehmen „Kostner“ wurde 1947 gegründet und vertrieb am Anfang vor allem Brennholz. Aufgrund der sich ändernden Nachfrage wurden im Laufe der Zeit Kohle, Schweröl, Heizöl, Diesel, Gas etc. ins Produktsortiment aufgenommen. Heute bilden erneuerbare Energieträger, wie Holzpellets und Holzbriketts für das Unternehmen ein zukunftsträchtiges Standbein. Neben dem Brennstoffhandel ist „Kostner“ seit über 20 Jahren auch im Reinigungs- und Abfallentsorgungsbereich tätig. 2007 wurde dieser Bereich in eine eigene Gesellschaft ausgelagert, der „Ekos GmbH“. Vor zwei Jahren hat es sich die „Kostner Gruppe“ zum Ziel gesetzt in Südtirol ein Tankstellennetz aufzubauen, wo Südtiroler Identität groß geschrieben wird.
Seit über 60 Jahren auf dem Markt
„Seit 1947 sind wir schon in der Versorgung mit Brennmaterialien tätig und bedienen damit private Kleinkunden, die Landwirtschaft, das Gastgewerbe, das Handwerk und
gewerbliche Großkunden mit einem schnellen, flexiblen und qualitativ hochwertigen Service“, erklärt der Geschäftsführer der „Kostner Brennstoffe&Services“ GmbH, Toni Kostner. In ganz Südtirol vertreibe man Brennstoffe wie Heizöle, Treibstoffe, Schweröle für die Industrie, Holzpellets, Holzund Kohlebriketts und die Nebenprodukte Flüssiggas und Kerosene. „Mittlerweile beliefern wir mit unseren Mitarbeitern und unserem Fuhrpark jährlich knapp 10.000 Kunden“, sagt Toni Kostner. Der Trend im Heizungsbereich ginge seit einigen Jahren eindeutig weg von den fossilen Brennstoffen in Richtung Biomasse, wie Holzpellets und Hackschnitzel. Das Unternehmen biete seinen Kunden auch Dienstleistungen wie Verträge für Wärmelieferungen an. „Beim Ausbau der Produkt- und Dienstleistungspalette steht das Motto „Qualität vor Quantität“ immer im Vordergrund“, betont die Geschäftsleitung, „hierzu führen wir unternehmensübergreifend das Qualitätsmanagementsystem ISO 9001:2008.“
Im Einsatz für die Umwelt
Das Entsorgungsunternehmen Ekos GmbH sei im Bereich der Reinigungs- und Entsorgungsdienstleistungen tätig. Neben der Reinigung und Wartung von Tanks, Öl- und Fettabscheidern, Abwasserbecken, Kanälen, Sickergruben usw. habe man sich vor allem auf die Abfallentsorgung und die Abwasserverarbeitung spezialisiert, erklärt der Kundenbetreuer, David Leitner. „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt,
ökologische und vor allem auch ökonomische Entsorgungslösungen anzubieten. Umweltschutz muss für ein Unternehmen auch wirtschaftlich sein. Sowohl die Umwelt als auch die Kunden sollen von unserem Service profitieren“, so Leitner. Dafür sei professionelles und schnelles Handeln der qualifizierten Mitarbeiter und die Einhaltung des vereinbarten Kosten- und Zeitrahmens nötig, erklärt der zuständige Kundenbetreuer. „Auch bei schwierigen Arbeitsaufträgen gewährleisten wir stets pünktlichen Einsatz und sind bei Schnelleinsätzen, wie zum Beispiel akuten Entsorgungs- oder Räumarbeiten, flexibel. Grundsatz aller Unternehmensbereiche sei der Schutz der Umwelt, deshalb sei die kontinuierliche Verbesserung der Umweltverträglichkeit ein vorrangiges Ziel der Gesellschaft,“ so Leitner. „Zur Unterstützung und Umsetzung der ständigen Weiterentwicklung dieses Vorhabens haben wir ein Umweltmanagementsystem nach der internationalen Norm ISO 14001:2009 für das gesamte Unternehmen eingeführt.“
Tankstellennetz mit Südtiroler Identität
Ein neues Unternehmensziel der „Kostner Gruppe“ ist der Aufbau eines Tankstellennetzes in Südtirol, so Andreas Kostner von der Firmenleitung. „Unser Ziel ist es, Tankstellen mit Südtiroler Identität zu errichten, die das Bedürfnis nach „Heimat“ – als Synonym für Sicherheit, Verwurzelung und Lebenswelt – repräsentieren. Neben dem Kerngeschäft Treibstoff werden auch Dienstleistungen in den Bereichen Bar, Bistro, Shop und Autowäsche angeboten. In diesen Geschäftsbereichen soll durch die Verwendung und den Verkauf von regionalen Produkten sowie durch eine entsprechende Architektur ein authentischer Südtiro-
„KOSTNER Gruppe“
KOSTNER GmbH – Brennstoffe & Services
Tel. 0472 979 600 | info@kostner.net
Lieferung von Heizöl, Treibstoffen, AdBlue, Flüssiggas, Holzpellets, Holz- und Kohlebriketts, Kerosenen, Schwerölen für die Industrie & Abwicklung von Wärmelieferverträgen.
EKOS GmbH – Reinigungen & Entsorgung von Abfällen/Abwässern
Tel. 0472 979 610 | info@ekos.bz.it Entsorgung & Recycling von Abfällen verschiedenster Art (gefährliche, ungefährliche etc.).
Reinigung & Wartung von Öl-/Fettabscheidern, Tanks, Kanälen, Klärgruben etc.
KOSTNER SERVICE GmbH –
Tankstellen
Tel. 0472 979 600 | ts@kostner.net
Vier bestehende Tankstellen in Vahrn, Lana, Schnals und Ulten, 2014 in Gröden. Dienstleistungen und Angebote mit Südtiroler Identität in den Bereichen Bar, Bistro, Shop und Autowäsche.
Wärme aus Pellets: effizient und nachhaltig
ler Charakter für den Kunden sichtbar werden. Beispiele hierfür sind die typischen Südtiroler Gerichte im Mittagsbistro in Vahrn sowie die „Südtiroler Geschenkskistln“, die in den Shops erhältlich sind“. Vier dieser Tankstellen seien bereits in Vahrn, Lana, Schnals und Ulten realisiert worden, die nächste werde 2014 in Gröden in Betrieb genommen. Neben Projekten in touristisch und gewerblich erschlossenen Gebieten lege das Familienunternehmen besonderen Wert darauf, die Nahversorgung in den Südtiroler Seitentälern zu gewährleisten. „Die Ölgesellschaften ziehen sich zunehmend aus der Peripherie zurück, da sie beim Verkauf ausschließlich am Absatz großer Mengen interessiert sind. Durch unsere Großtankstellen in Ballungszentren und Kleintankstellen in Seitentälern sollen Südtiroler, Urlaubsgäste sowie unsere Firmenkunden flächendeckend versorgt werden. „Der Name Kostner steht auch für innovative Treibstoffe: In Vahrn führen wir Erdgas (Methan-Gas) und in Lana haben wir eine Elektro-Ladestation“, erklärt Kostner. Mit der „Kostner-Card“ steht den Firmenkunden eine bequeme und übersichtliche Dienstleistung zur Verfügung, die es ihnen ermöglicht, 24 Stunden bargeldlos zu tanken. Weitere Vorteile gegenüber vergleichbaren Kartensystemen von Ölgesellschaften sind maßgeschneiderte Verkaufskon-
Italienische Kunden liegen „vor der Haustüre“
Der italienische Markt, und speziell jener in Norditalien, ist für die gesamte Südtiroler Wirtschaft nach wie vor interessant. Mit der italienischen Ausgabe vom Radius ereichen Sie die Kunden „vor der Haustür“.
Das Magazin „Alta Qualità“ mit dem Titel Economia in Alto Adige erscheint im November und wird in Trentino/Südtirol, im Veneto und in der Lombardei versandt. Zielgruppe sind Freiberufler wie Architekten, Ärzte, Notare, Wirtschaftsberater, Rechtsanwälte und die gehobene Gastronomie.
Effizient werben, italienische Kunden gewinnen
In den vergangenen Jahren haben die Inserenten mit der Ausgabe „Alta Qualità“ sehr gute Erfahrungen gemacht. Dazu Franz Wimmer: „Das Wortspiel ‚Alta Qualità – Alto Adige‘ ist für Südtirol optimal und transportiert etwas, was die italienischen Kunden glauben und zum Teil auch schon wissen: In Südtirol stimmt die Qualität und das Preis-Leistungs-Verhältnis!
Vielfalt der Südtiroler Wirtschaft, vom produzierenden Gewerbe über Dienstleistung und Landwirtschaft bis hin zur Gastronomie.“ Nach den positiven Erfahrungen mit den Ausgaben in den vergangenen Jahren kommt die nächste Ausgabe im November 2013. Die italienische Radius-Ausgabe „Alta Qualità“ erscheint einmal im Frühjahr und einmal im Herbst. Information zum Magazin „Alta Qualità“ unter www.mediaradius.it, unter info@mediaradius.it und per Telefon 0471 081 561.
Showroom Bozen
Buozzi Str. 14 39100 Bozen Tel. 0471/401042
Showroom Meran
Karl Abarth Str. 21 39012 Meran Tel. 0473/491870
Internorm. Fenster, die dem Raum Form geben.
Für jeden Geschmack der richtige Stil
Wählen Sie für Ihr Fenster eine von drei Stilrichtungen, studio, home pure und ambiente, mit der größten erhältlichen Vielfalt an Profilen, Farben und Beschichtungen. Alle Fenster aus PVC, PVC/Aluminium und Holz/Aluminium sind für Gebäude mit Klimahaus-Zertifikat geeignet, viele auch für Passivhäuser. Eine Technologie, die Funktionalität und Design verbindet, mit verdeckten Beschlägen, Wärme- und Schalldämmung bis 46 db, energiesparend sowohl im Sommer wie im Winter, Uw bis zu 0,63 W/m2K, hohe Widerstandsfähigkeit und höchste Lebensdauer. Dank des Internorm-Installationssystems können die Fenster und Türen innerhalb weniger Stunden ohne Maurerarbeiten ausgewechselt werden. Internorm ist europäischer Marktführer für Fenster und Türen – wir liefern hochwertige Fenster, die perfekt auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind.
Leader bei Events
Die Bozner Agentur Studio Music Show spezialisiert sich seit mehr als zehn Jahren in der Organisation von Veranstaltungen und Events für Firmen sowie Privatpersonen. Radius hat mit Jerry Gualterotti, Eventmanager und Führungskraft der Agentur, gesprochen.
Radius: Aus welchem Grund wendet sich der Kunde an Sie oder an Ihre Agentur?
Jerry Gualterotti: Die Kunden kontaktieren mich für die gesamte Planung von Events, von den ersten Schritten bis hin zur Realisierung, beinhaltend auch sämtliche technische Aspekte und die Unterhaltung.
Radius: Leisten Sie auch einzelne Dienste?
J. Gualterotti: Natürlich erfüllen wir auch einzelne Kundenwünsche auf Anfrage. Benötigt eine Firma zum Beispiel einen Catering-Service oder sind Hostessen für einen besonderen Galaabend gefragt? Kein Problem, wir stellen Ihnen jedes einzelne Puzzleteil für ein Projekt oder Event zur Verfügung.
Das Restaurant Elisabeth und der Elisabeth Keller in Tscherms sind der perfekte Treffpunkt für Freunde und Familie. Saisonale Spezialitäten in stilvollem Ambiente lassen jedes Gourmetherz höher schlagen.
Seit 2005 kümmert sich die Familie Reiterer im Restaurant Elisabeth um Ihr Wohl und verwöhnt Sie mit kulinarischen Köstlichkeiten wie das leckere Tatar am Tisch gerührt oder das amerikanische „Dry-Aged-Beef“. Mit internationaler Küche und feinen lokalen Gerichten ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ob Hochzeit, Firmenessen, Taufe oder Geburtstag, das Restaurant Elisabeth ist der ideale Platz für Ihre Feier. Genießen Sie die tägliche Rezeptvielfalt
Der Elisabeth Keller befindet sich im unteren Stock des Gebäudes.
Radius: Welche Dienstleistungen umfasst Studio Music Show?
J. Gualterotti: Ob Firmen- oder Produktpräsentationen, Tagungen oder Meetings, sportliche Events oder Modenschauen, Galaabende oder Einweihungen, wir sind in jedem Gebiet von A bis Z tätig.
Radius: Mit welchen Unternehmen haben sie schon zusammengearbeitet?
J. Gualterotti: In diesen Jahren habe ich das Vertrauen vieler Südtiroler Top-Firmen gewonnen. Zu meinen Kunden kann ich Unternehmen wie Würth, Despar, Rothoblaas, Ferrari SpA und viele mehr zählen.
in der Zirmstube in ländlichem Stil oder auf der überdachten Terrasse. Auch Romantiker kommen kulinarisch voll auf ihre Kosten: Gönnen Sie sich und Ihrem Herzblatt ein Candle-Light-Dinner mit romantischer Atmosphäre.
Der etwas andere Keller
Der Elisabeth Keller bietet einen großräumigen Steinkeller sowie eine etwas kleinere Zirmstube mit Raucherraum in urigem und rustikalem Ambiente. Dabei finden Sie eine breitgefächerte Auswahl an erlesenen Weinen und eine kreative Grill- und Fondueküche. Der Elisabeth Keller ist der richtige Ort für einen gemütlichen Schlummertrunk, um einen Abend fein ausklingen zu lassen oder im Herbst traditionell zu törggelen.
INFO
Restaurant Elisabeth Gampenstr. 43 A | 39010 Tscherms
Elisabeth Keller Cantina Gampenstr. 43 | 39010 Tscherms
Tel. 0473 564 305 | www.elisabethkeller.it
Jerry Gualterotti
Perfekt betreut in der Dolomiti Sportclinic
Seit zwei Jahren ist die Grödner Fachklinik kompetenter Ansprechpartner auf den Spezialgebieten Orthopädie, Sporttraumatologie, Unfallchirurgie und Physiotherapie. Die sofort verfügbare Bildgebung ermöglicht neben der exakten Diagnose die unverzügliche Komplett- Behandlung mit operativer Versorgung und anschließender Rehabilitation: dies garantiert dem Patienten eine schnellstmögliche Wiedereingliederung in den Alltag, Sport und Beruf.
Als führende Institution im Herzen der Dolomiten kann die Dolomiti Sportclinic dem Patienten von der Einlieferung weg eine Gesamtlösung anbieten: Die Klinik verfügt dazu über eine komplette Diagnostikabteilung mit Ultraschall, Röntgen, Computertomographie, Magnetresonanz sowie eigener Bettenstation und eigenem Operationstrakt. Nach der entsprechenden Erstversorgung besprechen die Fachärzte mit dem Patienten und seinen Angehörigen die individuellen Behandlungsmöglichkeiten: dafür stehen je nach Bedarf von der ambulanten Behandlung bis hin zur stationären, operativen Therapie die neuesten Techniken und Materialien zur Verfügung. Der Patient kann sich also für die komplette Behandlung an nur einem Ort entscheiden, mit dem Vorteil der Betreuung durch ein eingespieltes Ärzteteam sowohl im operativen Bereich als auch bei den Rehabilitationsmaßnahmen.
Operation innerhalb 24 Stunden
Die chirurgische Behandlung erfolgt unverzüglich. In Zusammenarbeit mit den örtlichen Rettungskräften wird die rasche Einlieferung des Verletzten in die Dolomiti Sportclinic sofort nach dem Unfall ermöglicht. Dazu wird in den Wintermonaten das Expertenteam in der Klinik verstärkt, um an sieben Tagen in der Woche für die Patienten zur Verfügung zu stehen. Je nach erforderlicher Behandlung werden die Patienten stationär aufgenommen und am selben Tag nach den Richtlinien
minimal-invasiver Chirurgie operativ versorgt; die meisten können dann als Day-Hospital-Patienten bereits innerhalb 24 Stunden die Dolomiti Sportclinic wieder verlassen.
Möglichkeit des stationären Aufenthalts
Seit September 2013 besteht auch die Möglichkeit eines regulären, stationären Aufenthaltes über einen längeren Zeitraum. Nach größeren Operationen (Trümmerbruch, Implantation von Kunstgelenken an Knie-, Hüfte-, Schulter oder Sprunggelenk, Achsumstellungs-Operationen u.a.) können die Patienten so länger in der Klinik verbleiben und die entsprechende REHA bereits stationär beginnen, stets begleitet von kompetentem Fachpersonal. Zudem wird damit für einheimische Patienten die maximale Rückvergütung über das öffentliche Sanitätssystem ermöglicht.
Raiffeisen OnLine speichert Firmendaten verlässlich in seiner Südtiroler Cloud. Stellen Sie sich vor, die Kundenstammdaten Ihrer Firma gehen durch einen HardwareSchaden verloren, oder Ihr Laptop wird gestohlen und mit ihm die Projektbeschreibung, die Sie heute noch beim Kunden abgeben sollten. Enormer Schaden würde entstehen.
Sichere Firmendaten sind entscheidend für das Überleben eines Unternehmens. Sieben von zehn Kleinunternehmen, die einen massiven Datenverlust erlitten haben, verschwinden innerhalb eines Jahres vom Markt, sagen die Experten von PriceWaterhouseCoopers.
Wie kann das digitale Archiv verlässlich geschützt werden?
Eine Rundumlösung bietet Raiffeisen OnLine: ROL DataCloud legt Sicherheitskopien der wichtigsten Dateien an. „Die Daten liegen mit unserer Lösung an drei Standorten: auf dem Server des Kunden, auf einem lokalen Speichermedium beim Kunden und auf einem Hochsicherheitssystem in unserer Serverfarm“, erklärt ROL-Direktor Peter Nagler. „So können Baupläne, Verträge, Geschäftskorrespondenz u.Ä. nie mehr verloren gehen.“
ROL DataCloud – Rundumpaket
Die Datensicherungslösung von Raiffeisen OnLine beruht auf dem Cloud-Prinzip. Dabei wird ein in Südtirol angesiedelter Hochsicherheitsspeicher zur Datensicherung eingesetzt. ROL DataCloud ist aber mehr als nur ein Online-Speicher. Denn das Ablegen von Dateien übers Internet bringt zwar den Vorteil, dass die Daten vor Einbruch, Brand und anderen ortsgebundenen Malheuren sicher sind, es bean-
sprucht aber bei der Übertragung jede Menge Bandbreite und Zeit. ROL DataCloud kombiniert die Vorteile des virtuellen Speichers mit den Stärken der lokalen Datensicherung. Bei ROL DataCloud übernimmt diese Aufgabe ein mitgelieferter Speicher, der im Unternehmen selbst installiert wird. Tagsüber, wenn die Büros auf Hochbetrieb arbeiten, werden die Daten auf dem lokalen Speichermedium abgelegt. Nachts, wenn das Firmennetz kaum belastet ist, wandern die wichtigsten Dateien übers Internet in die Cloud. „Die Datensicherung erfolgt in Echtzeit vollkommen automatisch im Hintergrund und mit einem intelligenten, bandbreitenschonenden Mechanismus, der die Übertragung großer Datenmengen bei jedem Breitbandanschluss ermöglicht“, betont der ROL-Direktor. Ist die Desaster-Recovery-Lösung einmal konfiguriert, läuft die Sicherung automatisch. Gleichzeitig bietet ROL DataCloud aber höchste Flexibilität. Der Service von ROL ist skalierbar und der Speicher kann bei Bedarf dynamisch ohne Limit nach oben erweitert werden. „Das Know-how von Raiffeisen schützt seit Jahren zigtausende Arbeitsplätze in unserem Land“, erklärt Nagler. „Wer kann besser für Datensicherheit sorgen als eine Bankengruppe?“
Mehr zu den Vorteilen der ROL DataCloud erfahren Sie unter der kostenfreien Nummer 800 031 031.
Da kein Ohr dem anderen gleicht, verlangt eine Hörminderung stets nach einer individuellen Lösung. Deshalb ist dem Team von BESSER HÖREN persönliche Betreuung ein großes Anliegen. Diese beginnt bereits beim ersten Hörtest durch einen Hörgeräteakustiker, mit welchem das Testergebnis persönlich besprochen wird. Auch bei Ansuchen um Beiträge von Krankenkassen und Versicherungen kann auf BESSER HÖREN gezählt werden.
Nach der Entscheidung für die Anschaffung einer Hörhilfe ist das Team von BESSER HÖREN mit Rat und Tat zur Stelle. Vor allem in der Eingewöhnungsphase ist eine regelmäßige Kontrolle und Nachbesserung der Einstellungen sehr wichtig. Durch eine kompetente Betreuung vor Ort können lange Wege zu einem Akustiker vermieden werden. Schnell und unkompliziert kommen die spezialisierten Hörgeräteakustiker zu Ihnen nach Hause.
Hörbar gute Lösungen
Die Aufgabe von BESSER HÖREN ist es, das ideale personifizierte Hörsystem zu finden. Es muss das persönliche
Klangempfinden optimal unterstützen. Außerdem muss es in Technik, Schönheit und Preis den Vorstellungen entsprechen. Unverbindliche Hörtests oder kostenlose Hörproben werden in einer der 34 Servicestellen im ganzen Land, oder auf Wunsch auch beim Kunden zu Hause durchgeführt. Individuelle Betreuung und Beratung ist der Schlüssel zum Erfolg.
Vor dem Kauf ist nach dem Kauf
Der persönliche Service endet nicht mit dem Erwerb eines Qualitätsgerätes. Auch danach steht das Team von BESSER HÖREN zur Seite, um die Ohren aktiv und leistungsfähig zu erhalten.
Edea Giacomuzzi neuer Software-Anbieter
Kompetent, zielorientiert und zuverlässig ist das neue Experten-Team für Hotelsoftware- und Server-Dienstleistungen, das durch den Zusammenschluss des Hotelkunden-Bereichs der Südtiroler Traditionsfirma Enrico Giacomuzzi GmbH und der aufstrebenden jungen Edea GmbH entstanden ist.
Die somit ins Leben gerufene Firma Edea Giacomuzzi GmbH schafft es als größter Anbieter der in Südtirol marktführenden Hotelsoftware ASA noch rascher, besser und effizienter zu agieren und reagieren.
Während Enrico Giacomuzzi GmbH sich nun voll und ganz auf den Bereich der Kassensysteme konzentriert, ist für Edea Giacomuzzi das Ziel, die Arbeit des Hoteliers zu erleichtern. Ein Kernprodukt der neuen Firma ist der Rezeptionsassistent easiSUITE. Weitere Schwerpunkte im Angebot der Firma bleiben weiterhin die Server- und Netzwerkinstallationen. Hauptanliegen des Betriebs ist es, im Labyrinth
der zahllosen IT-Angebote immer das Beste, Neueste und Zuverlässigste anzubieten.
Edea Giacomuzzi GmbH verfügt über zwei Firmensitze, in Bozen und in Lana, was einen umso rascheren Einsatz in allen Landesteilen erlaubt. Mit Augenmerk auf die volle Zufriedenheit der Kunden ist das Team der Edea Giacomuzzi 365 Tage im Jahr einsatzbereit.
UNSERE BESTEN ANGEBOTE
HGV unterstützt bei Bauprojekten
Ob Neubau oder Umbau, die Unternehmensberatung im Hoteliers- und Gastwirteverband (HGV) bietet ein umfangreiches Leistungspaket, wenn es um Bauprojekte geht. Bauexperten begleiten den Unternehmer in der gesamten Phase des Projektes bis hin zur Übernahme.
Bei Hotelprojekten ist es wichtig, aufgrund ihrer Komplexität den Überblick in organisatorischer und betriebswirtschaftlicher Hinsicht zu bewahren. Die HGV-Unternehmensberatung ist zahlreichen Hoteliers und Gastwirten eine kompetente Stütze bei der Verwirklichung ihrer Erweiterungs- und Umbauprojekte. Sie begleitet die Bauherren von der Entwicklung des Betriebs- und Marketingkonzeptes, der Organisation und Planung über die Bewilligung, Steuerung und Überwachung aller Aufgaben bis hin zur Übernahme. „Wir haben uns beim Umbau und der Erweiterung unseres Hotels dazu entschieden, mit der
HGV-Unternehmensberatung zusammenzuarbeiten und sind froh darüber. Durch die sorgfältige Planung und das effiziente Controlling der Hotel-Experten ging alles reibungslos über die Bühne. Die budgetierten Investitionskosten konnten sogar leicht unterschritten werden“, ist Hotelier Horst Peintner vom Hotel „Gitschberg“ in Meransen erfreut.
Das Baucontrolling des HGV, angesiedelt in der HGVUnternehmensberatung, hat in den letzten Jahren zahlreiche Bauvorhaben vorbereitet, betreut und umgesetzt. Dazu zählen unter anderem das Hotel „Mesnerwirt“ in Hafling, das Hotel „Zum Mohren & Plavina“ in Burgeis, das Berghotel „Zorzi“ auf der Seiser Alm, das Hotel „Gitschberg“ in Meransen, das Hotel „Die Waldruhe“ in Hofern/Kiens, das Hotel „Schwarzer Adler“ in Seis, die Breakfast Lodge „Martina“ in Kastelruth, das Hotel „Marlena“ in Marling, das Hotel „Bad Ratzes“ in Seis, das Hotel „Feldthurnerhof“ in Feldthurns und das Hotel „Goldknopf“ auf der Seiser Alm. Das Hotel „Gitschberg“ hat sogar die Auszeichnung „KlimaHotel“ erhalten, worüber sich das HGV-Baucontrolling besonders freut.
Derzeit betreut das HGV-Baucontrolling das Hotel „Sonnblick“ in Percha, das Chalet „Dolomites“ auf der Seiser Alm und das Familienhotel „Alpenhof“ in Meransen. Die Referenzbetriebe des HGV-Baucontrollings sind auch unter www.hgv.it in der Rubrik Unternehmensberatung unter Baucontrolling zu finden.
Für die nächsten Monate sind bereits weitere große Hotelprojekte in Planung. Dazu zählen das Hotel „Plunhof“ in Ridnaun/Ratschings, das Hotel „Prokulus“, das Hotel „Sonnenhof“ und das Hotel „Kreuzwirt“ in Naturns und das „Schennaresort“ in Schenna.
Finanzierungsberatung
Bei der Planung von Investitionen ist es besonders wichtig, nicht nur die technischen Details, sondern auch die Finanzierung genauestens zu planen, damit es am Ende kein böses
Hotel „Marlena“, Marling
Hotel„Gitschberg“,Meransen
Erwachen gibt. Die HGV-Unternehmensberatung bietet ein umfangreiches Leistungspaket zu Wirtschaftlichkeitsberechnungen und zur Erarbeitung von Finanzierungskonzepten im Hotel- und Gastgewerbe an. Egal ob es sich um Neubau, Umbau oder um Sanierungen handelt.
Schätzungen von Immobilien
Die technische Bauerfahrung und die langjährige Praxiserfahrung in der Hotellerie und Gastronomie machen die Experten der HGV-Unternehmensberatung auch zu einem verlässlichen Partner bei den Bewertungen von Immobilien im Gastgewerbe, beispielsweise bei einer Finanzierungsvereinbarung mit einem Kreditinstitut, bei Erbschaftsangelegenheiten oder dem Verkauf der Immobilie.
Urbanistische Machbarkeitsstudie
Die gesetzlichen Bestimmungen im Bereich der Urbanistik sind sehr umfangreich und müssen bei Bauprojekten im Hotel- und Gastgewerbe sehr genau eingehalten werden. Durch das Fachwissen der Rechtsabteilung im HGV werden
die bestehenden urbanistischen Erweiterungs- und Entwicklungsmöglichkeiten einer Immobilie detailliert erarbeitet und aufgezeigt. Auf diesen Ergebnissen aufbauend, können dann konkrete Planungen in Angriff genommen werden.
Beratung bei Baumängeln
Bei Baumängeln ist es ratsam, sofort zu reagieren. Die Bauexperten der HGV-Unternehmensberatung bieten seit Kurzem auch Gutachten bei Baumängeln an. In Zusammenarbeit mit der HGV-Rechtsabteilung helfen die Experten auch bei einem außergerichtlichen Schlichtungsverfahren eine akzeptable Lösung für alle Parteien zu finden.
Positionierung und Marketingstrategie
Schon während der Bautätigkeit ist es ratsam, aktive Maßnahmen im Bereich Marketing zu treffen. Es geht dabei um die Kommunikation mit dem Gast. Wie informiere ich meine Stammgäste über meine Bautätigkeit und wie erreiche ich neue Gäste nach Umbau meines Hauses? Die HGV-Unternehmensberatung unterstützt Hotelbetriebe auch im Bereich Marketing. Gemeinsam mit dem Unternehmer werden Hotelkonzepte und Strategien für die Positionierung des Hotels erarbeitet. Folglich können konkrete Gästegruppen angesprochen und das Marketingbudget vernünftig eingesetzt werden.
Vom 25. bis 27. Oktober lädt Niederstätter alle Interessierten, Kunden und Freunde ein, sich bei der Hausmesse in Steg im Eisacktal über Neuheiten und Standards im Bereich Baumaschinen zu informieren. Zu diesem Anlass wird das 10.000 m2 große Lager-Areal in Steg zum Schauplatz zahlreicher Ausstellungen und Vorführungen von unterschiedlichsten Geräten im Bausektor, wie z.B. dem neuen Lissmac Fugenschneider, dem neuen Schnelleinsatzkran Liebherr, dem neuen rotierenden Teleskopstapler von Manitou und dem kleinen Kurzheck-Bagger von Wacker Neuson.
Doch die Hausmesse bietet nicht nur Angebote für Kunden, sondern auch Unterhaltung, Spaß und Verpflegung für die ganze Familie. Die ausgestellten Geräte werden zum attraktiven Spiel- und Experimentierplatz für Groß und Klein: So können Eltern mit ihren Kindern selber einen Bagger steuern und anschließend ein Foto hiervon mit nach Hause nehmen.
Ein absolutes Highlight der Hausmesse ist der 2. Südtiroler Kranfahrercup, bei dem wiederum die besten Kranfahrer Südtirols ermittelt werden. Wie bereits bei der ersten Ausgabe qualifiziert sich der Sieger für das europäische KranfahrercupFinale, das von Liebherr nächstes Jahr ausgetragen wird. Doch nicht nur geübte Kranfahrer, sondern alle Besucher der Hausmesse bekommen die Möglichkeit, in einem gesicherten und von erfahrenen Kranfahrern gesteuerten Personenkorb am Kran über das Areal in Steg zu fahren. Die dort aufgenommenen spektakulären Fotos werden anschließend auf
die neue Niederstätter-Website zum Downloaden gestellt. Daneben können sich die Teilnehmer an der NiederstätterGewinnaktion auf eine spannende Verlosung des Kompaktbaggers Wacker-Neuson 803 freuen. Der glückliche Gewinner wird von Albin Kofler am Samstagvormittag gezogen. Mit 100 Preisen und drei attraktiven Hauptpreisen wartet die Niederstätter-Sporthilfe-Lotterie auf. Die Südtiroler Sportler Eva Lechner, Patrick Pigneter und Peter Gebhard werden Sie als Testimonials der Sporthilfe in Steg begrüßen. Niederstätter freut sich auf eine rege Beteiligung, der gesamte Erlös kommt der Südtiroler Sporthilfe zugute.
Als langjähriger Sponsor im Kulturbereich wartet Niederstätter auch mit einer ganz besonderen Überraschung auf, einer Ausstellung des international renommierten Südtiroler Fotokünstlers Walter Niedermayr, die am Freitagabend in der Container-Gallery in Steg eröffnet wird. Bei einer anschließenden Diskussionsrunde spricht Maria Niederstätter mit Arno Kompatscher, Walter Niedermayr und anderen Gästen zum Thema Kulturförderung und Wirtschaft. Mit einem Auftritt der Wiener Band Rocking Birds endet der Abend mit Bier und Wein.
Weitere Programminformationen finden Sie auf www.niederstaetter.it
Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff : 2013 zum Internationalen Garten des Jahres gekürt, zeigt sich Südtirols beliebtestes Ausflugsziel von seiner besten Seite und blüht im Herbst noch einmal richtig auf!
Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff wurden 2013 als „International Garden of the Year“ ausgezeichnet. Diese Auszeichnung gilt als höchste in der Gartenwelt und wurde den Gärten auf der Garden-Tourism-Konferenz in Toronto, Kanada vergeben. Die internationale Jury begründet die Vergabe dieses Preises an die Gärten von Schloss Trauttmansdorff mit der außerordentlichen touristischen Leistung, deren Vielfalt, Schönheit und Qualität und deren Rolle als touristischer Impulsgeber mit Vorbildcharakter im Gartentourismus. Mit mehr als 400.000 Besuchern pro Gartensaison ist Trauttmansdorff das beliebteste Ausflugsziel Südtirols!
Die Highlights im Herbst
Kaiserin Elisabeth in Trauttmansdorff
Samstag, 19. Oktober – Mit „Kaiserin Elisabeth“ durch die Gärten spazieren und im Touriseum alles rund um Kaiserin Sissi und ihre Aufenthalte in Meran und auf Schloss Trauttmansdorff erfahren.
Gartenherbst in Trauttmansdorff
Sonntag, 27. Oktober – All die Schönheit des Herbstes entdecken und mit den Gartenführern und Gartenführerinnen die botanischen Schätze der Gärten von Schloss Trauttmansdorff erleben. Kreativ gestaltet sich der Herbst im Touriseum.
Spätherbst-Ticket
Vom 3.-15. November die letzten schönen Herbsttage mit ihrem typischen Indian Summer Charme zum HerbstVorteilspreis von nur 6,50 € genießen. Für alle unter 18 Jahren ist der Eintritt kostenlos.
Öffnungszeiten
29. März – 31. Oktober: 9 –19 Uhr
1. –15. November: 9 –17 Uhr
Erlebniswelt zwischen Natur, Kultur und Kunst
Die einzigartige Gartenanlage von Trauttmansdorff zeigt auf 12 ha Fläche über 80 Gartenlandschaften aus aller Welt und bietet zu jedem Zeitpunkt der Gartensaison außergewöhnlich Blühhöhepunkte. Mit Künstlerpavillons, Erlebnisstationen und Tierwelten, die besonders jüngste Gartenliebhaber fesseln, und bunten Veranstaltungen wird die Natur zum Erlebnis gemacht.
Für diese gelungene Verbindung von Natur, Kultur und Kunst sowie für ihren Innovationsgeist wurden die Gärten von Schloss Trauttmansdorff bereits 2005 zum „Schönsten Garten Italiens“ und 2006 zu „Europas Garten Nr. 6“ gekürt.
Indian Summer
Wenn lila und blaue Herbstastern blühen, die Kamelien im Palmenwald ihre Knospen öffnen und die reifen Früchte von Bäumen und Sträuchern hängen, dann ist Herbst in Trauttmansdorff. Ein besonderes Farb-Spektakel bieten die Waldgärten: Die Miniaturwälder aus Amerika und Asien färben ihre Blätter in leuchtendes Gelb, strahlendes Orange und kräftiges Rot. Der Indian Summer bringt alle Augen zum Staunen.
Das Touriseum zeigt noch bis zum 15. November die Sonderausstellung „Urlaub/Vacanze 2.0“ und geht der Frage nach, wohin die rasanten Entwicklungen des Tourismus der letzten zehn Jahre wohl führen werden.
INFO
Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff St.-Valentin-Str. 51 | 39012 Meran
Familienunternehmen sind mittlerweile in der breiten, öffentlichen Wahrnehmung angekommen. Endlich. 75 % aller Unternehmen in Europa sind Familienunternehmen. Sie erwirtschaften knapp die Hälfte des Bruttoinlandproduktes und stellen 50 % aller Arbeitsplätze. Was kann man daraus lernen? Ein Beitrag von Markus Weishaupt.
Die makroökonomische Bedeutung ist ebenso evident wie ihre soziale und gesellschaftliche Verantwortung. Was macht erfolgreiche Familienunternehmen so besonders? Gibt es gar eine gemeinsame Erfolgs-DNA? Die zehn Charakteristika erfolgreicher Familienunternehmen:
Eigentum und Führung
Die Konvergenz von Eigentum und Führung stellt die Rahmenbedingung für Verantwortung dar. Die Kausalität von Ursache und Wirkung der Entscheidungen ist in Familienunternehmen stärker ausgeprägt als in allen anderen
Unternehmenstypen. Jede Entscheidung hat sowohl für das Unternehmen als auch für die Familie Konsequenzen. Am klarsten ist dies bei persönlich haftenden Gesellschaftern ersichtlich, die bei Fehlentscheidungen persönlich Verantwortung übernehmen. Die Konzentration von Eigentum und Führung in einer Hand schafft zudem Schnelligkeit in den Entscheidungen. Auch wenn falsche, überhastete oder zu riskante Entscheidungen das Aus für ein Familienunternehmen bedeuten können, stellt diese Schnelligkeit bei richtigen Entscheidungen häufig einen sehr wichtigen Wettbewerbsvorteil dar.
Langfristigkeit
Um erfolgreich zu sein, müssen Familienunternehmen nachhaltig und generationenübergreifend ausgerichtet sein. In ihnen wirkt eine gesunde und bedachte Führung, die das Unternehmen nach vernünftigen betriebs- und finanzwirtschaftlichen Kriterien steuert. Oberstes Gebot sind das Überleben und der Erhalt des Unternehmens in der Familie.
Diesen Zielen sowie der langfristigen Stärkung des Unternehmens werden kurzfristige Rendite- und Wachstumsmöglichkeiten untergeordnet. Langfristigkeit hat in Familienunternehmen immer auch mit dem Generationswechsel zu tun: nur ein Drittel schaffen es in die dritte Generation und nur etwa vier Prozent kommen in die fünfte. Entsprechend ist das Generationenrisiko wohl das größte strategische Risiko eines Familienunternehmens. Die besten Familienunternehmen planen die Generationswechsel mit genügend Vorlaufzeit, nutzen Generationenvereinbarungen und Familienverfassungen und managen die Familie ähnlich professionell wie ihre Unternehmen.
Traditionelle, zeit- und situationsunabhängige Werte Erfolgreiche Familienunternehmen leben gesunde, traditionelle Werte, die weder zeit- noch situationsgebunden sind. Verlässlichkeit, Handschlagqualität, Langfristigkeit, Leistung, Ehrlichkeit, Glaubwürdigkeit, Wertschätzung, Familie und Loyalität zeichnen den außergewöhnlichen Werte-DNA-Strang aus.
Einsatz, Kompetenz, Loyalität der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
„Mitarbeiter kommen ins Unternehmen, aber sie verlassen ihre Vorgesetzten.“ Die Mitarbeiter-Fluktuation ist in den besten Familienunternehmen sehr gering. Familienunternehmen wertschätzen ihre Mitarbeiter, sie schenken ihnen
REINIGUNGSTECHNIK
Markus Weishaupt
Dr. Markus Weishaupt ist geschäftsführender Gesellschafter von Weissman Austria und Weissman Italia sowie Berater und Autor. Der studierte Ökonom promovierte 1996 an der Wirtschaftsfakultät, „Economia e Commercio” an der Universität in Verona zum Thema „Strategische Partnerschaften zwischen Kunde und Lieferant“, die er anhand der sogenannten „comakership” von Fiat Auto spa analysierte. Neben seinen Büchern „Familienunternehmen sichern. Die Generationen-Herausforderung mit Methode, Herz und Empathie gewinnen“ und „Große Strategien für den Mittelstand“ in italienischer Sprache sind die Publikation „Die DNA erfolgreicher Familienunternehmen“ sowie zahlreiche Fachartikel in deutscher und italienischer Sprache erschienen.
Anerkennung, unterstützen sie in der Kompetenz- und Persönlichkeitsentwicklung, bezahlen sie fair und gut. In vielen Unternehmen der x-ten Generation finden sich MitarbeiterFamilien, die in der x-ten Generation im Unternehmen arbeiten. Oftmals bezeichnen Familienunternehmer diese Mitarbeiter als erweiterten Teil der Familie.
Spenglerei Verglasungen Abdichtungen Sanierungen
Ergebnispräsentation der Studie
Diese Studie soll einen Beitrag dazu leisten, Familienunternehmen in der öffentlichen Wahrnehmung zu festigen. Gleichzeitig soll sie den Unternehmen einen nützlichen Referenzrahmen bieten, um die eigene Unternehmens-DNA kritisch zu überprüfen und eventuelle Schwächen zu beheben. Diese Fragen wurden in einer kürzlich durchgeführten, qualitativen Studie der Weissman-Gruppe in Zusammenarbeit mit der Bank Gutmann erörtert. Über 100 Familienunternehmen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Italien haben teilgenommen. Die Ergebnisse können via Email an info@weissman.it bestellt werden. Die Weissman-Gruppe ist seit 26 Jahren auf die Beratung von Familienunternehmen spezialisiert. Über 1.700 Familienunternehmen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien nutzen das System Weissman erfolgreich zur kulturellen, strategischen und organisatorischen Ausrichtung. Weitere Informationen zu unseren Beratungs- und Weiterbildungsleistungen finden Sie unter www.weissman.it
Spitz statt breit
Was ist richtig, diversifizieren oder konzentrieren? Erfolgreiche Familienunternehmen sind spitz, nicht breit, aufgestellt. Sie sind Spezialisten, konzentrieren sich in der Entwicklung auf ihre Kernkompetenzen und gehen in Märkte und Branchen, in denen sie aufgrund ihrer ausgeprägten Kernkompetenzen das Potential haben, eine führende Rolle einzunehmen. Es sind häufig Nischenanbieter, die in einem kleineren Markt durch das Spezialistentum führend sind. „Besser eben ein großer Fisch in einem etwas kleineren Teich, als umgekehrt.“
Innovationschampions
Eine der Konsequenzen, die sich aus der Konzentration ergibt, ist die Notwendigkeit der Innovation. Die Innovationskraft basiert auf einer ausgeprägten Innovationskultur, die sowohl von funktionierenden Innovationsprozessen, als auch von
einer Kultur der Offenheit und der Fehlertoleranz gekennzeichnet ist. Innovation entsteht in der Kommunikation zwischen Menschen; intensiv, kritisch und gegensätzlich. Die besten Familienunternehmen schaffen es, diese positive Kommunikation zu nähren und in der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen Fehler zuzulassen, um daraus zu lernen. Innovationen müssen entweder einen überlegenen, bezahlbaren Kundennutzen stiften oder die Effizienz bzw. Produktivität des Unternehmens erhöhen.
Der Markt ist die Welt
Die zweite Konsequenz aus der Konzentration hat territoriale Auswirkungen auf das Unternehmen. Je fokussierter und spitzer dieses aufgestellt ist, desto weiter werden die geografischen Marktgrenzen, um sowohl kritische Größen zu erreichen, als auch das Wachstumspotential auszuschöpfen. Der Markt ist die Welt. Die Königsklasse der international tätigen Familienunternehmen ist Weltmarktführer in ihrer Nischenpositionierung.
Kunden- und Qualitätsfanatismus
Unternehmen und Familie tragen bei Familienunternehmen meist denselben Namen. Die Familie bürgt mit ihrem Namen für die Seriosität des Unternehmens, die Güte von Produkten und Dienst-
leistungen, für die Professionalität und Sympathie in der Kundenbeziehung. Der gute Ruf des Unternehmens und der Familie sowie kompromisslose Qualität und der außergewöhnliche Umgang mit Kunden zeichnen die besten Familienunternehmen aus.
Unabhängigkeit
Ein vorherrschendes Grundprinzip in erfolgreichen Unternehmerfamilien ist die Unabhängigkeit, in erster Linie von Banken. Dieses Prinzip, häufig von Generation zu Generation gewachsen, ist oftmals das Ergebnis vergangener, negativer Erfahrungen mit Kreditinstituten. Es hat klar ersichtliche Auswirkungen auf die strategische, betriebswirtschaftliche und finanztechnische Führung des Unternehmens. Entsprechend verfügen die besten Familienunternehmen nicht nur über sehr hohe Eigenkapitalquoten – 70 % und darüber –sondern auch über ausreichend Liquidität.
An Führungs- und Managementqualitäten wachsen
Im Laufe der Geschichte entwickeln sich Familienunternehmen von kleinen Strukturen zu mittleren bis hin zu größeren und riesigen Unternehmensgruppen. Ebenso entwickeln sich die Inhaberfamilien vom Einzelunternehmer über Geschwisterunternehmen bis hin zu Eigentümerstrukturen, die auch hunderte Gesellschafter aus der Familie zählen, denn der Bestand eines Unternehmens
über Generationen bringt unweigerlich eine Zersplitterung der Anteile mit sich. Die besten Familienunternehmen schaffen es, die Führungs- und Managementqualitäten sowie ihre sog. corporate und family governance laufend den Erfordernissen des Unternehmens und der Unternehmerfamilie anzupassen.
Die Zeit(ungs)maschine
125 Jahre Athesia – da stellen sich Zeitungsleser und Bücherwürmer wohl die Frage, wie es denn so war im Jahr 1888. Die Zeitmaschine gibt es bei Athesia leider noch nicht, stattdessen eine neue „Zeitungsmaschine“. Neugierig geworden? Ein Blick ins soeben eröffnete Druckzentrum lohnt sich.
Kaum einer macht sich beim Zeitunglesen aber Gedanken, wie das Produkt, das er in den Händen hält, eigentlich entsteht. Das Bild von der alten Druckmaschine aus Gutenbergs Zeiten mag einigen noch aus den Geschichtsbüchern der Schulzeit in Erinnerung sein. Doch diese Urzeiten des Buchdrucks sind längst vorbei. Eine Zeitung oder ein anderes Druckprodukt herzustellen, ist heutzutage eine hochtechnologische Angelegenheit. Das Haus Athesia druckt seit 1. Juli 2013 mit einem der modernsten Verfahren weltweit. Ja, sogar eine kleine Premiere geht am Bozner Weinbergweg derzeit vonstatten. Für die „Dolomiten“ und andere Druckprodukte von Athesia ist im Sommer 2013 gewissermaßen ein neues Zeitalter angebrochen. Die 18 Jahre alte Rotationsdruckmaschine UNIMAN wurde „in Pension geschickt“ und mit einer
neuen COLORMAN XXL aus dem Hause manroland web systems ersetzt. Ein hochmodernes Druckzentrum ist entstanden.
Mit über 40 km/h durch die Produktionsstraße
Das Besondere an der neuen Anlage: Der gesamte Produktionsablauf erfolgt auf einer einzigen Ebene, früher waren die einzelnen Stationen für die Zeitungsherstellung auf drei Etagen aufgeteilt. Für die hochmoderne Druckmaschine wurde eigens eine 15 Meter hohe und 30 Meter breite, klimatisierte Halle errichtet. 21 Meter lang und 250 Tonnen schwer ist die Maschine, auf der nunmehr bis zu 45.000 Zeitungsexemplare pro Stunde gedruckt werden können. Das kommt quasi einer Verdoppelung der bisherigen Produktionsgeschwindigkeit gleich. Denn bisher spuckte die Maschine lediglich bis zu 25.000 Exemplare pro Stunde aus. Mit entsprechend hoher Geschwindigkeit rast das Papier durch die Produktionsstraße: 11,75 Meter pro Sekunde können erreicht werden. Das ist ungefähr so schnell wie ein Auto, das durch die Stadt fährt (42,3 Stundenkilometer).
Weltpremiere für neues Bedienkonzept
Herzstück der neuen COLORMAN XXL ist ein Leitstand, von dem aus die Drucker die gesamte Anlage steuern
Das Bedienkonzept von manroland: Über einen einzigen Bildschirm ist der gesamte Produktionsverlauf verfolgbar.
Druckplatten werden in die neue Rotationsdruckmaschine eingespannt, von den Farbwalzen in den vier Farben eingefärbt und übereinander gedruckt, sodass die fertige Farbseite entsteht. Diese wird dann spiegelverkehrt auf einen Gummituchzylinder gedruckt. Über diesen läuft das Zeitungspapier, alles wird dann seitenrichtig abgebildet. Anschließend muss das Papier noch gefaltet und geschnitten werden.
Schneller und umweltfreundlicher
erste Unternehmen weltweit, das mit diesem Bedienkonzept von manroland ausgestattet worden ist.
Schwarzweiß – das war einmal ...
Die neue COLORMAN XXL ist nicht nur schnell, sondern hat auch viele weitere Vorteile. Sie ermöglicht beispielsweise einen durchgehend vierfarbigen Druck, und es gibt viele Sonderwerbeformen, sodass der Phantasie der Werbekunden nichts mehr im Wege steht.
Wie entsteht nun die „neue“ Zeitung, wie das neue Werbeprodukt? Nun, die Daten für das Produkt gelangen zunächst online zur CTP-Abteilung (CTP = Computer to Plate/vom Computer zur Platte), also dorthin, wo auch Druckmaschine steht. Dort werden sogenannte Druckplatten erstellt. Um eine Zeitungsseite mit Farbfotos zu produzieren, werden je vier Druckplatten benötigt, den Grundfarben des sogenannten Vierfarbdrucks entsprechend: Cyan (Blau), Magenta (Rot); Yellow (Gelb) und Schwarz. Aus diesen vier Grundfarben entstehen alle weiteren Farben in der Zeitung. Die
Die Drucker bringen die Zeitung dann „richtig in Form“. Dabei fällt noch Abfall an, die sogenannte Makulatur. Das sind schon gedruckte, aber noch nicht verkäufliche Zeitungsexemplare. Doch auch hier bringt die neue Maschine wesentliche Vorteile: Früher betrug die Makulatur bei jeder „Dolomiten“-Ausgabe bis zu 5.000 Exemplare. Heute sind es höchstens 600. Und diese Menge soll in den nächsten Monaten weiter reduziert werden.
Endlich ist die Zeitung fertig. Doch die Neuigkeiten sind es nicht, denn auch der Transport der Zeitungen zum Vertrieb, wo sie adressiert, geografisch geordnet und für den Abholdienst bereitgestellt werden, läuft nun mit einem verbesserten System schneller und präziser ab.
Nur eines ist gleich geblieben: das Bestreben der Mitarbeiter, den Lesern täglich und pünktlich ein inhaltlich und äußerlich hochwertiges Produkt zu liefern.
In 24 verschiedenen Tabellen werden insgesamt 240 Unternehmen aufgelistet. In der Wertung sind nur Kapitalgesellschaften (GmbH, AG) berücksichtigt. Für diese Tabellen wurden jeweils die Einzelunternehmen gewertet und keine Firmengruppen berücksichtigt.
Die Namen der Top-100-Unternehmen kennt man; je nach Branchen sind diese Firmen national, europaweit oder gar weltweit tätig. International erfolgreich sind auch viele heimische Unternehmen, die zum Teil weit unter der Top100-Umsatzgrenze liegen. Für die klein strukturierte Südtiroler Wirtschaft sind die Top 10 der verschiedenen Branchen ein interessantes Barometer, die zudem viele Arbeitsplätze sichern. In der Informatik-Branche z. B. ist von zehn Firmen nur Computerlinks auch unter den Top 100 zu finden. Interessant aus Südtiroler Sicht ist auch die Branchenliste Hotel/ Gastronomie oder die Privatkellereien. Schon in den vergangenen Jahren haben uns immer wieder Radius-Leser/Innen darauf angesprochen, dass diese Branchenwertung für sie noch interessanter sei als die Top,100-Wertungen. Kommen in den Branchen doch eine ganze Menge Firmen vor, die
sozusagen auch als Arbeitgeber in der Nähe des Heimatortes ihren Sitz haben und von denen man die Chefs und die Mitarbeiter persönlich kennt und sich über deren Erfolg freut.
Zuordnung nach Branchen
Die aktuelle Einteilung nach Branchen ist nicht immer einfach. Oft scheinen noch die Angaben aus der Gründungszeit der Betriebe in der Handelskammer auf, die trotz Änderung der Tätigkeit nicht aktualisiert wurden. Zudem gibt es zahlreiche Firmen, die, was ihre Tätigkeit betrifft, für mehrere Branchen in Frage kommen würden. Das gilt besonders auch bei der Trennung zwischen Baugewerbe und Immobilien. Hier musste die Entscheidung für die eine oder andere Branche fallen. Aus der Transportbranche separat herausgefiltert wurden z.B. die Seilbahnunternehmen, da im Tourismusland Südtirol diese Umsatzzahlen sehr aufschlussreich sind. Dieses Jahr liegt die Grenze für die Top-100-Wertung bei einer Gesamtleistung von knapp 33 Millionen Euro Umsatz. Damit liegt diese Marke um vier Millionen Euro unter dem Vorjahr. Im Vorjahr gingen die Erwartungen eigentlich vom Gegenteil aus – von einer Erholung im Jahr 2013 und somit auch von einer Steigerung in Richtung 40 Millionen.
Neben Stress sind Bewegungsmangel und Haltungsfehler das größte Gesundheitsrisiko von Personen, die ihre Arbeit hauptsächlich sitzend ausführen. Übereinandergeschlagene Beine, hochgezogene Schultern und ein „krummer“ Rücken sind die beliebteste Position.
Oft stundenlang verharren Personen in dieser scheinbar bequemen Sitzhaltung und starren auf ihre Bildschirme. Aber: Auf Dauer leiden unter andauernder starrer Haltung nicht nur verspannte Muskeln sondern auch Rücken und Bandscheiben sowie Schulter- und Nacken-Bereich.
Der Körper „rächt“ sich mit Verspannungsgefühlen bis hin zur Unbeweglichkeit entlang der Hals- und Rückenwirbelsäule, unspezifischen Rückenschmerzen, aber auch Spannungskopfschmerz, Schwindel, schweren Beinen oder Armen bzw. Kribbeln in den Händen. Dabei kann ausreichend Bewegung sofort Abhilfe leisten. Dynamisches Sitzen ist die Devise. Ideal wäre jeweils 1/3 seiner Arbeitszeit im Gehen, Sitzen und Stehen zu absolvieren, z.B. stehend telefonieren. Jedoch bereits fünf Minuten gezielte Mobilisationsübungen täglich verhelfen dem Körper zu mehr Beweglichkeit und Wohlbefinden.
Empfehlung vom Gesundheitszentrum Cam Mit diesen vier Übungen, empfohlen von Helene Schenk und Jürgen Heiler des Gesundheitszentrums cam, schützen Sie sich vor Rückenschmerzen im Büro.
Übung 1
Sitzen Sie auf einem Stuhl. Drehen Sie sich langsam nach hinten und halten Sie die Stuhllehne mit einer Hand fest. Achten Sie dabei auf die Drehung des Rumpfes und drehen Sie sich nur soweit es ihre Halswirbelsäule erlaubt.
Schauen Sie über die Schulter nach hinten. Für ca. 30 Sekunden halten und zweimal wiederholen.
Übung 2
Stehen oder sitzen Sie. Verschränken Sie die Finger und heben Sie die Arme über den Kopf. Während sie einatmen, strecken Sie Ihre Hände noch weiter zur Zimmerdecke. Ausatmend, kehren Sie zur Ausgangsposition zurück. Wiederholen Sie die Übung zehn Mal.
Übung 3
Auch diese Übung können Sie sitzend oder stehend durchführen. Verschränken Sie die Finger oder Hände hinter dem Rücken und ziehen Sie die Schultern nach hinten und unten. Während Sie einatmen, richten Sie den Oberkörper auf. Ausatmen und entspannen.
Die Übung zehn Mal wiederholen.
Übung 4
Hängen Sie die Fingerkuppen an der Kopfleiste (Übergang von Hals zu Kopf) ein. Den Kopf zuerst leicht nach oben ziehen, Doppelkinn machen. Anschließend den Kopf sanft nach unten ziehen. Diese Stellung ca. 30 Sekunden halten. Die Übung zweimal wiederholen. Diese Übung bitte vorsichtig ausführen.
Dazu Jürgen Heiler: „Bei länger anhaltenden Schmerzen ist eine physiotherapeutische/osteopathische Behandlung zu empfehlen. Dabei wird der Therapeut zuerst versuchen, die Symptome einem Muster zuzuordnen, worauf die Therapie aufgebaut wird. Anschließend an die Therapie kann ein gezieltes, auf die Person zugeschnittenes Training nachhaltig helfen einen Rückfall zu verhindern.“ Für ein persönlich abgestimmtes Training beraten die Experten vom Gesundheitszentrum cam! Tel. 0471 982 560 |www.cam.bz.it
Im Mittelpunkt steht immer der Mensch
Baden, nein, baden tut er nie. Hans Krapf, wie kann es auch anders sein, liebt es zu duschen. Der Begründer und Geschäftsführer der Firma Duka liebt seine Arbeit wie ein Hobby, aber er ist auch ein Genießer, liebt schönes Essen und romantische Sonnenuntergänge.
Die Zeiten haben sich geändert, seit Hans Krapf 1979 den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt hat. Nachdem er sechs Jahre für den damals größten Duschkabinenhersteller Duscholux tätig war und die Marke auf den italienischen Markt eingeführt hatte, wollte er auf eigenen Beinen stehen und sein eigenes Konzept verwirklichen.
In einem Keller in Kollmann baute der gelernte Maschinenbauer und Industriemeister seine erste eigene Duschkabine. Das Prinzip ist heute, nach mehr als dreißig Jahren, noch immer dasselbe. Ausgeklügelte Technik und hochwertige Materialien gepaart mit Ästhetik, eine kinderleichte Montage und die Bereitschaft, jedem Kunden jegliches gefragte Sondermaß zu realisieren.
Gefertigt wird nur in Südtirol, eingekauft in Europa
Als Hans Krapf anfing, war sein Ziel bescheiden. Den Südtiroler Markt abdecken, vielleicht die Nase ein wenig nach Italien ausstrecken, zehn bis 15 Mitarbeiter. Das hat er schon lange hinter sich. Heute ist die Firma Duka Teil der Haka-Holding, ein Unternehmen mit 210 Mitarbeitern, einer Niederlassung in der Schweiz. Gefertigt wird nach wie vor ausschließlich in Südtirol und die Materialien sind rigoros europäischer Herkunft. Glas aus Italien, Aluminium aus Österreich. Ware aus China kommt für Hans Krapf nicht in Frage. Hans Krapf ist ein Pragmatiker, ein Pragmatiker mit Herz. Für Businessbelange kann er knallhart rechnen, aber im Mittelpunkt seines geschäftlichen Denkens steht immer der Mensch, Mitarbeiter und Kunde. Die ersten als wichtigste Ressource. Teamgeist und Verantwortung, Offenheit und Fairness werden bei ihm großgeschrieben, jeder einzelne seinen Befähigungen entsprechend gefördert. Den Kunden hingegen gilt es den bestmöglichen Service zu
garantieren und alle Wünsche zu realisieren. „In den letzten fünf Jahren“, so der Geschäftsführer der Duka, „hat sich die (Wirtschafts)Welt nicht einmal, sondern zweimal gedreht.“
Ein Wechsel, wie es ihn in den dreißig Jahren zuvor nicht gab. „Heute hat in Europa nur derjenige eine Zukunft, der super organisiert ist, die Kosten eisern im Griff hat und vor allem einen absolut verlässlichen Service bieten kann.“
„Ich habe noch einiges vor“
Die beiden Söhne des 60-jährigen Krapf, Daniel und Christian, sind längst und bestens in die Firma eingeführt, aber sein Elan ist deshalb nicht weniger geworden. „Ich habe noch einiges vor, den weiteren Ausbau des Kompetenzzentrums in Pairdorf bei Brixen zum Beispiel, wo wir täglich auf hohem Niveau Innovation mit Praxis konjugieren.“ Aber auch die Eröffnung weiterer Niederlassungen in Europa, um noch mehr Kundennähe zu garantieren und den Anforderungen der schnelllebigen Zeit gerecht zu werden.
Pro Tag werden in Brixen 800 bis 1.200 Duschkabinen produziert. Sondermaße gehören zur täglichen Routine, ohne dem Kunden deshalb lange Wartezeiten zuzumuten. Ab Bestellung vergehen nicht mehr als 48 Stunden bis die Kabine produziert wird.
Hans Krapf privat? Eine große Leidenschaft heißt Fußball, Krapf ist Gründungsmitglied und war lange Zeit Hauptaktionär des FC Südtirol. „Das Sprungbrett für unsere Jugendlichen, um den Profiweg einzuschlagen.“ In der Freizeit Wandern, Skifahren und Radfahren, Mußestunden in seiner Almhütte in Villanders oder auf seinem Boot in den Kornaten in Kroatien. Entspannen in Einsamkeit und Wildnis. Und ein Traum für die Zukunft: Reisen außerhalb Europas. Australien zum Beispiel. Aber mindestens einen Monat.
Südtiroler Köche
zur
Weltmeisterschaft
Das Team Südtirol besteht aus sechs Köchen und wurde vor einigen Tagen im Golfresort Andreus in Passeier vorgestellt. Chef ist Bernhard Gufler (Küchenchef Andreus), weiters dabei Philipp Hafner (Küchenchef Leiter am Waal), Christina Pircher (Küchenchefin Torgglerhof) sowie Thomas Waldboth, David Pixner und Maria Theresia Pfitscher (alle vom Andreus). Mit zur Delegation gehört noch der Vize des Südtiroler Köcheverbandes, Andreas Köhne. Zwischen 23. und 27. November heißt es in Basel, das hohe Niveau der Südtiroler Küche ein weiteres Mal zu bestätigen, wobei man sich durchaus Hoffnungen auf Gold machen kann. Radius wünscht dazu viel Glück.
Mit OET Zeit, Nerven und Geld sparen
Ob Beleuchtung, Heizung oder Lüftung: Wer sich bei Elektroinstallationen vom Energie- und Elektrospezialisten OET beraten lässt, schont nicht nur die Umwelt, sondern auch das Budget. Eine maßgeschneiderte Komplettlösung macht sich schnell bezahlt, denn sie garantiert eine effiziente und auf den individuellen Bedarf optimierte Energienutzung.
Oft wird die Wichtigkeit einer fachkundigen Beratung und durchdachten Planung bei den Elektroinstallationen unterschätzt. Doch auch kleine Fehler verfolgen einen fast ein Leben lang, denn die nachträglichen Änderungen sind kompliziert und kostspielig. Deshalb sollte vor allem bei der
Die Power-GolfModelle
Mit dem GTI und seiner Stärke von 220 PS von 0 auf 100 in 6,5 Sekunden. Neuheit: Serienmäßig 18“ Alu Felgen. Noch rasanter der neue GTI-Performance mit 230 PS. GTI-Fahrer können sich auch auf die GTI-Kollektion freuen, zurzeit mit 15 % Skonto. Produkte von Volkswagen haben Klasse, sind innovativ und qualitativ hochwertig in der Herstellung. Modische und funktionelle Ausstattung für jeden Tag in den klassischen GTI-Farben Rot, Schwarz und der Trendfarbe Weiß. Die 184 PS des neuen GTD sorgen bei sportlichen Fahrern und Fahrerinnen für jede Menge Fahrspaß! Die serienmäßige E-Servolenkung mit progressiver Verzahnung sorgt bei schnellem Kurvenfahren für Sicherheit und auf Autobahnen für bequeme Gelassenheit. Auto Brenner & MotorUnion sind offizielle Volkswagen-Partner in Südtirol und erwarten Sie zu einer Probefahrt.
Erstberatung ein Fachmann zu Rate gezogen werden – egal, ob es sich um ein Gesamtsystem oder nur Teilbereiche – wie zum Beispiel Raumbeleuchtung – handelt.
3 Gläser für Kellerei St. Pauls
Weißburgunder, die wohl wichtigste und typischste Südtiroler Weißweinsorte, ist seit dem 14. Jahrhundert bekannt und wird in St. Pauls auf den sonnigen Hügeln und Hängen oberhalb des Dorfes angebaut. Der Weißburgunder ist ein frisch-fruchtiger Weißwein mit angenehmer Säurestruktur und harmonischer Fülle. Er passt gut zu leichten Vorspeisen und Fischgerichten und wird bei uns auch gerne als Aperitif getrunken. Dieser spezielle Weißburgunder Riserva PASSION gedeiht auf einer Meereshöhe von 600 ü.d.M. unterhalb des Gantkofels in der Zone Eppan Berg. Er wächst auf sehr tiefgründigem und kalkhaltigem Boden und erhält durch das spezielle Mikroklima seine besondere Komplexität und Aromatik. Ein großer Wein: der 3-Gläser-Weißburgunder Riserva PASSION 2009 DOC der Kellereigenossenschaft St. Pauls.
Merano Wine Festival 9.-11. Nov.
Die Vorbereitungen zum MWF 2013 schreiten voran, die Liste der ausgewählten Weine ist längst vollständig. Helmut Köcher zu einer wichtigen Neuerung: „Das Land Georgien – ich war kürzlich in diesem Land auf Besuch und halte viel von diesen Weinen und von der Fähigkeit dieses Landes, sich immer als neuer und einer der interessantesten Produzenten der Welt zu präsentieren. Hier ist die Marktauffassung modern und dynamisch, stützt sich auf Elemente der echten Tradition, man denke an die Kwevri, Terracotta-Behälter für die Gärung und Vinifizierung des Traubenmostes.“ Die Qualität der gesamten Weine bezeichnet Köcher für die Zukunft vielversprechend, nicht nur für den MWF, sondern auch unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Produktion in Italien. „Es ist selbstverständlich nicht einfach ein gutes Niveau beizubehalten, für uns im MWF bedeutet das stets das Beste auszuwählen. Die Qualität bleibt weiterhin, wenn nicht hervorragend doch sehr gut und das ist der wichtigste Punkt unserer Mission.“
Einfahrtstore
Garagentore
Industrietore
Schranken
Umzäunungen
Geländer
Türen
Helmut Köcher
Gegen den „Herbstblues“
Nicht nur für Frauen, auch für Männer: Körperbehandlungen gegen den „Herbstblues“ und effektive Pflege für ein strahlendes Hautbild. Mit Thermal-Wasser, Thermalsalz, warmem Arganöl und einer natürlichen Essenz Ihrer Wahl wird Ihre Haut mit zwei samtig-weichen MassageBürsten verwöhnt. Die Haut wird glatt und leicht. Das Gewebe wird angenehm entschlackt und Ihr Wohlbefinden wird gestärkt. Ein entspannendes Duft-Erlebnis für Körper, Geist und Seele.
Ein strahlendes Hautbild: Nach der sanften, porentiefen Gesichtsreinigung wird Ihre Haut mit der prickelnden „ChampagnerSchaummaske“ verwöhnt. Die Haut
fühlt sich sensationell zart und geschmeidig an. Weiche Hände massieren wertvolle feuchtigkeitsspendende Wirkstoffe auf Gesicht, Hals und Dekolleté ein. Weitere Infos unter info@dolores-eppan.it und unter Tel. 347 490 02 26
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Sinfotel feiert Jubiläum: Im September 2003 gründeten 13 Frauen die Arbeitsgenossenschaft Sinfotel. Die halbjährige, spezielle Ausbildung dafür wurde vom ESF finanziert und im Rahmen eines Wirtschaftsförderungs-Programmes durchgeführt. Der Gründungsgedanke war, Frauen eine Berufstätigkeit bzw. einen Arbeitsplatz in der Nähe des Wohnortes zu ermöglichen.
Für Sinfotel arbeiten zehn Frauen aus Latzfons und Umgebung in Teilzeitarbeit. Sinfotel hat sich im Wirtschafts-
raum gut eingearbeitet und verschiedene Aufträge ausgeführt: Umfragen, Mailing Nachfassaktionen, Interessentengewinnung, Terminvereinbarung usw. Durch den Sprachvorteil ist Sinfotel ein wichtiges Bindeglied für Italien sowie für die angrenzenden Bundesländer geworden. Mit qualifizierter Arbeit hat sich das Unternehmen einen guten Namen erarbeitet, wobei die ständigen Weiterbildungen der Mitarbeiterinnen die Qualität der Dienstleistungen sichert. Weitere Infos unter: www.sinfotel.bz.it
Vazzoler, Präsident Trevisobasket, Treviso 35000. Mitglied
www.volksbank.it
„Im
Sport ist es wie bei meiner Bank: eine starke Gemeinschaft macht jeden Einzelnen stärker. 100% überzeugt. Von meiner Bank.“
Paolo
Näher am Bürger
Aus den Gemeindestuben sieht man besser was für unser Land gut ist.
Die unbürokratische Umsetzung von Maßnahmen gegen die Abwanderung in peripheren ländlichen Gebieten, die Sicherung der Arbeitsplätze im ländlichen Raum und der Erhalt der bäuerlichen Kultur ist mir überaus wichtig und dafür möchte ich mich im Südtiroler Landtag einsetzen.
Willi Klotz
Nr. 17
Als Bürgermeister und Präsident der Bezirksgemeinschaft SaltenSchlern habe ich eines gelernt: wenn wir den Hausverstand einsetzen und ordentlich und ehrlich miteinander umgehen, dann tun wir sicher das Richtige in allen Bereichen der Politik.
Nr. 18 Albin Kofler
Für mich muss Politik wieder glaubwürdig und bürgernahe werden. Es geht darum, den ländlichen Raum lebenswert zu gestalten, Dorfzentren zu pflegen, die Berglandwirtschaft in ihrer Vielfalt zu erhalten, Arbeitsplätze vor Ort zu sichern und mit dem öffentlichen Geld sparsam und sinnvoll umzugehen.