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impressum












Herausgeber: Athesiadruck GmbH, Bozen, Eintrag LG Bozen Nr. 26/01, am 27.11.2001
Aktuell
06 2012: „Nullrunde“ für Südtirols Wirtschaft

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Alpin GmbH
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Herausgeber: Athesiadruck GmbH, Bozen, Eintrag LG Bozen Nr. 26/01, am 27.11.2001
Aktuell
06 2012: „Nullrunde“ für Südtirols Wirtschaft

Projektleiter: Franz Wimmer
Schriftleiter: Armin Mair
Koordination: Marita Wimmer
10 2011 Ein stabiles Jahr
11 Im Interview: Georg Lun
12 Kriterien für Rankings 2012
62 Arbeitsrecht auf italienisch









Produktion/Redaktion: Magdalena Pöder


Redaktion: Armin Mair, Peter Treibenreif, Claudia Schwarze, Marita Wimmer, Alexa Bellutti, Norman Libardoni, Elke Schlemmer, Nicole D. Steiner, Franz Wimmer
Werbung/Verkauf: Judith Müller, Lorenz Mederle, Marita Wimmer
Verwaltung: Kapuzinergasse 5 | 39100 Bozen | Tel. 0471 977 824 info@mediaradius.it | www.mediaradius.it, Fotos: Dolomiten-Archiv, shutterstock, Pronorm, Business Pool – Bester Arbeitgeber, Pur Südtirol, Ulrich Egger, Ulrike Thuile, Daniel Mazza, Ressort für Mobilität/Pertl, Hermann Maria Gasser, Andreas Marini, verschiedene Privat-, Firmen- und Online-Archive sowie Verkaufsunterlagen.
Konzept und Abwicklung: King Laurin GmbH, Eppan
Grafik/Layout: Georg Hochkofler
Lektorat: Magdalena Pöder, Ulrike Schwarz
Produktion: Athesiadruck Bozen www.athesia.it
Vertrieb: Als „Dolomiten“ - Beilage und im Postversand
Druckauflage: 25.000 Stück
Preis: Einzelpreis 2 Euro, A+D: 2,50 Euro
Die Redaktion übernimmt keinerlei Haftung für die Inhalte der Werbeseiten, PR-Seiten und der angeführten Webseiten.
64 Motiviert durch angespannte Zeiten
66 Private Public Partnership und Filmförderung
70 Der Jugend eine Chance
104 Merano WineFestival 2012
13 sell well GmbH, Bozen
25 xenus hotelsoftware, St. Ulrich
26 Gruber Logistics AG, Auer
27 Auto Ikaro, Bozen
28 Business Pool, GmbH
32 Südtiroler Volksbank, Bozen
34 Laborfonds, Bozen
36 BLS, Bozen
37 Raiffeisen OnLine, Bozen
38 Besser Hören, Bozen
40 systems GmbH, Bozen
41 Werbeagentur Hell Company, Bruneck
42 Wolf Haus, Freienfeld
44 Raiffeisenverband Südtirol, Bozen
47 Elpo GmbH, Bruneck
48 VOG, Terlan
52 Lamafer Srl, Bozen
53 Progress AG, Brixen
54 Autotest AG, Lana
56 Unternehmensgruppe Leitner, Sterzing
58 Enetec GmbH, Frangart
59 Würth GmbH, Neumarkt



60 Ganter Italia GmbH, Meran
69 Pronorm Consulting GmbH, Bozen
72 Personal KG, Bozen
73 Rudolf Hartmann KG, Meran
74 Tirolgas GmbH, Auer
75 TC Mobility Srl, Bozen
76 Assibroker International GmbH, Meran
78 Super X GmbH, Bozen
80 RUN AG, Bozen
82 Dentapearl, Bayreuth
83 Endo7 GmbH, Bozen
84 EOS Solution, Bozen
85 Computerlinks Italia GmbH, Bozen
86 Harobau GmbH, Kurtatsch
87 SolarLiving – SolarTotal Srl, Bozen
88 Strada electronic GmbH, Cham
89 Pfeifer Landtechnik KG, Leifers
90 ELAS GmbH, Meran
91 LEEB Balkone – Zäune, Brixen
91 Zentrum Mensch, Meran
92 Hotel Quellenhof, St. Martin i.P.
94 Lona GmbH, Auer
96 Four Points by Sheraton, Bozen
98 Hotel Hohenwart, Schenna
100 Dallmayr OHG, Schlanders
101 Bühlerhof, Unterinn
102 A.R.M.A. GmbH, Bozen
103 Die Genussmärkte – Pur Südtirol, Meran
109 Mountain Spirit, Bozen
111 cam, Bozen
Rubriken
110 Gesundheit: Mobbing macht Stress und krank
112 Portrait: Enrico Steger
114 Bunte Meldungen
15 Südtirols Top 100 nach Gesamtleistung 17 Trients Top 100 nach Gesamtleistung 19 Tirols Top 100 nach Gesamtleistung 21 Südtirols Top 100 nach Wertschöpfung 23 Südtirols Top 100 nach Personalkosten 24 Südtirols Top 100 nach Steuerzahler
50 Die Top Genossenschaften 51 Heimische Kreditinstitute 105 Die Top 10 nach 23 Branchen

Die Top 10 nach Branchen Für die klein strukturierte Südtiroler Wirtschaft sind die Top 10 der verschiedenen Branchen ein interessantes Barometer. In 23 verschiedenen Tabellen werden insgesamt 230 Unternehmen aufgelistet. Für diese Tabellen wurden jeweils die Einzelunternehmen gewertet und keine Firmengruppen berücksichtigt.
Das „K-Wort“, wir schreiben es hier gar nicht aus, sollte unbedingt zum Unwort des Jahres erklärt werden. Je mehr wir das „K-Wort“ gebrauchen umso mehr kommen wir in K! Es stellt sich die Frage, wie kommen wir wieder heraus? Sicher nicht mit Jammern und fordern von Beiträgen, viel eher mit Begriffen wie Begeisterung, Innovation, Forschung, Entwicklung, Technologie, Qualität usw. Diese Begriffe gehören zweifellos zu den Standards vieler Südtiroler Unternehmen, die gerade in dieser Zeit besonders erfolgreich sind: Von „A“ wie Autotest bis „Z“ wie Zirkonzahn. Dazwischen liegen viele Firmen die mit der K. überhaupt nichts am Hut haben. Und warum nicht? Weil sie seit Jahren/Jahrzehnten in neue Technologien und in Qualität investieren und weil die Chefs besonderen Wert auf Aus- und Weiterbildung von (begeisterungsfähigen) Mitarbeitern legen und in attraktive Arbeitsplätze investieren. Mit dem Innovationsfestival haben die Organisatoren vor drei Wochen der Öffentlichkeit angedeutet, was in Südtirol alles läuft bzw. möglich ist. Bei diversen Präsentationen konnte man dann auch die Begeisterung der Firmenvertreter für ihre Produkte miterleben. Begeisterung gehört zum Erfolg, denn ohne Begeisterung wird auch Innovation nicht funktionieren.
Franz Wimmer


Auf sechs Säulen ruht Südtirols Wirtschaft: Industrie, Handwerk, Handel, Dienstleistungen, Gastgewerbe und Landwirtschaft. Doch die Abschwächung der Konjunkturdynamik in Europa ist auch in Südtirol spürbar, dieses Jahr ist nicht mit Wachstum zu rechnen.
Das gute Fundament hat bewirkt, dass die allgemeine Wirtschaftskrise hierzulande nicht zu den befürchteten extremen konjunkturellen Einbrüchen kam. Zu Jahresbeginn stieg laut Handelskammer der Beschäftigungsstand wieder an, insgesamt sind rund 240.000 Südtiroler erwerbstätig. Die Arbeitslosenrate lag im nationalen und europäischen Vergleich mit 3,6 % auf niedrigem Niveau. Die Exportwirtschaft konnte zulegen, auch die Nächtigungszahlen in den Südtiroler Hotels stiegen. Doch nicht alles läuft optimal: Die Zahl der Arbeitssuchenden und Südtiroler in der Lohnausgleichskasse vor allem im Baugewerbe ist immer noch verhältnismäßig hoch.
Basis des Südtiroler Wohlstandes
Dem Unternehmerverband Südtirol gehören rund 500 Betriebe mit mehr als 30.000 Mitarbeitern an. Die Industrie ist der Sektor, der in Südtirol am stärksten zum Wohlstand beiträgt, 21,4 Prozent der Wertschöpfung stammen aus dem produzierenden Gewerbe. Zudem sind die industriell organisierten Betriebe wesentlich am Steueraufkommen in Südtirol beteiligt. Durchschnittlich bezahlt jeder Südtiroler Industriebetrieb jährlich 73.100 Euro an Unternehmenssteuer (Ires). Dieser Wert liegt 82 Prozent über dem italienischen Durchschnitt. „Im italienweiten Vergleich steht Südtirols Wirtschaft sicherlich ganz gut da. Unsere Unternehmen generieren nach
wie vor eine hohe Wertschöpfung und bieten qualifizierte Arbeitsplätze. Viele unserer Mitglieder sind international sehr erfolgreich“, erklärt Josef Negri, Direktor des Unternehmerverbandes Südtirol.
Doch ein Großteil des Potenzials ist ungenutzt: Mehr als 2000 Unternehmen mit fünf bis 50 Mitarbeiter könnten exportieren, tun es aber noch nicht. Südtirols Exporte machen weniger als 20 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus. In Tirol, in der Lombardei oder im Veneto liegt diese Quote bei über 30 Prozent, in Deutschland sogar bei 50 Prozent. Nur durch ständige Forschung und Entwicklung können wir hochwertige Arbeitsplätze gewährleisten, qualitativ wachsen und die Zukunft unseres Landes nachhaltig sichern. Wichtig ist, Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Südtiroler Betriebe im weltweiten Wettbewerb bestehen können. „Konkret denke ich dabei zum Beispiel an Steuererleichterungen und Bürokratieabbau. Zudem brauchen wir gut ausgebildete junge Menschen auf allen Ebenen. Wenn wir in diese strategischen Bereiche investieren, bin ich überzeugt, dass Südtirol weiterhin eine Vorzeigeregion Europas sein kann“, ist Negri überzeugt.

Stabiles Handwerk - Sorgenkind Baugewerbe
Über 43.000 Beschäftigte in 13.152 Betrieben (Stand 31.12.2011): Der Großteil der Südtiroler Handwerksbetriebe beschäftigt zwischen zwei und fünf Mitarbeiter. Die größte Sparte umfasst das Baugewerbe (3488 Betriebe), gefolgt von den Installateuren, den holzverarbeitenden

Bereich, Metall- und Transportsektor, Körperpflege, Nahrungsmittel, Kunsthandwerk, Kleidung und diverse Tätigkeiten, u.a. Goldschmiede, Fotografen, Floristen oder Reinigungsunternehmen. „Auch im Handwerk spürt man die abflauende Konjunktur. Speziell die Bauwirtschaft leidet unter fehlenden Aufträgen. Mit dem neuen Landesgesetz zur Vergabe der öffentlichen Arbeiten und den geplanten Fördermaßnahmen zum energetischen Sanieren erhoffen wir uns einen erneuten Aufschwung im Bausektor“, sagt LVH-Direktor Thomas Pardeller. „Unsere Handwerksbetriebe stehen für Qualität. Das Südtiroler Handwerk ist innovativ und geht neue Wege, zum Beispiel suchen immer mehr Handwerker den Weg der Kooperation und sind damit erfolgreich. Die vielen Handwerksbetriebe leisten einen unschätzbaren Wert zur Stärkung der lokalen Kreisläufe. Deshalb ist es eines der wichtigsten Ziele des LVH, die Jugend wieder für den Handwerksberuf zu begeistern und somit Fachkräftemangel vorzubeugen.

Versorgung gesichert
18.541 Unternehmen (2010) mit über 80.000 Beschäftigten, das bedeutet fast ein Drittel aller Südtiroler Unternehmen, sind im Handel und Dienstleitungssektor tätig. Sie erbrachten eine Wertschöpfung von 37,7 % der Gesamtwertschöpfung (2009).
Der Einzelhandel ist in Südtirol mit 6835 Verkaufspunkten auf einer Verkaufsfläche von 767.429 Quadratmeter (Stand 2010) vertreten. Je gut ein Drittel der Betriebe verfügt über kleine, mittlere oder große Verkaufsflächen.
„Wir haben das Glück, dass die Einzelhandelsstruktur durch die verschiedenen Strukturgrößen ziemlich ausgeglichen ist. Das zögernde Konsumverhalten der Bevölkerung wird zum Glück vom Tourismus größtenteils kompensiert.



Doch die Steuerbelastung, die oft ausufernde Bürokratie und auch häufige, strenge Kontrollen belasten nicht selten die Arbeit der Branche“, erklärt Walter Amort, Präsident des Handels- und Dienstleistungsverband Südtirol (hds). „Vor allem der Dienstleistungssektor werde in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen. Dafür müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, so sollte jeder kleine Ort im Land an ein effizientes und schnelles Datenübertragungsnetz angeschlossen sein.“
Beliebtes Urlaubsland Südtirol
Der Tourismus ist einer der wichtigsten Bereiche in der Südtiroler Wirtschaft. Die mehr als 10.000 Beherbergungsbetriebe stellen den Gästen über 200.000 Betten zur Verfügung. Im Laufe des Jahres melden diese Betriebe mehr als 5 Millionen Ankünfte und 28 Millionen Übernachtungen. Bei einer mittleren, täglichen Pro-Kopf-Ausgabe eines Gastes von etwa 120 Euro ergibt sich ein jährlicher Tourismusumsatz von mehr als 3 Milliarden Euro (Quelle: ASTAT).
„Der Tourismus in Südtirol war in den vergangenen Jahren kontinuierlich auf Wachstumskurs. Jedoch lässt sich aus Ankunfts- und Nächtigungszahlen nicht der Gesundheitszu-

stand der Branche ablesen. Positiv ist, dass Südtirol als Tourismusland ungebrochen gefragt ist“, betont Thomas Gruber, Direktor des Hotelier- und Gastwirteverbands (HGV). „Gestiegene Steuern und Abgaben, Lebensmittel- und Energiepreise sind besonders große Kostentreiber. Die Tendenz lautet also: eher rückläufige Umsätze bei steigenden Kosten.“

Ein differenzierteres Bild offenbart sich bei der Umsatzentwicklung. 46 % der kürzlich in einer Onlineumfrage befragten HGV-Mitglieder rechnen 2012 im Vergleich zum Vorjahr mit einem Umsatzrückgang. Mehr Umsatz erwarten lediglich 26 %. Ursachen



dafür sind ein verschlechtertes Ausgabeverhalten der Gäste und eine Erhöhung der Kosten.
Traditionssektor Landwirtschaft

Leo Tiefenthaler
Laut ASTAT wurden im Jahr 2010 in Südtirol 20.212 landwirtschaftliche Betriebe gezählt. Ein Jahrzehnt zuvor waren es noch 23.150 Betriebe. Dies spiegelt die Tendenz auf staatlicher und europäischer Ebene wieder, doch die heimische Landwirtschaft verfügt im Vergleich zu jener der Nachbarländer über eine solidere Basis. „Die gestiegenen Produktionskosten, besonders für Energie, Treibstoff und Betriebsmittel, sind auch in der Landwirtschaft spürbar. Zudem präsentiert sich der italienische Markt schwächer. Da die Landwirtschaft stark exportorientiert ist, gleichen andere Märkte diese Schwäche aus“, betont Leo Tiefenthaler, Landesobmann des Südtiroler Bauernbundes. Alles in allem sei die Lage in der Landwirtschaft derzeit recht gut. „Der Milchpreis ist auf einem zufriedenstellenden Niveau. Der Weinverkauf liegt im Rahmen der Erwartungen. Auch im Obstbau hoffen wir auf ein gutes Jahr. Und der Urlaub auf dem Bauernhof bleibt auch weiterhin der wichtigste Nebenerwerb“, erklärt Tiefenthaler.



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Die Bilanzdaten 2011 der Südtiroler Kapitalgesellschaften, sind geprägt von einer gewissen Stabilität. Nach dem Krisenjahr 2009 kehrte die heimische Wirtschaft 2010 auf die Erfolgsspur zurück. Das galt zumindest bis zum Herbst auch für das Jahr 2011.
Südtirols Paradeunternehmen zeichnen sich zum zweiten Jahr in Folge mit stabilen Zuwächsen aus. Eine Ausnahme war einmal mehr die Bauwirtschaft samt Umfeld. In den Top 100 Wertungen gibt es an der Spitze kaum Neues zu vermelden. Allerdings gab es in den hinteren Rängen – und auch schon unter den Top 50 doch einige Änderungen. Die Umsatzschwelle ist von 2011 zum Jahr 2012 für die Top 50 Unternehmen von 73 auf 79 Mio. Gesamtleistung gestiegen, die Grenze um noch unter die Top 100 zu kommen von 36 auf 39 Mio.
Spitzenreiter und Gewinner Unangefochten an der Spitze mit knapp 1,6 Mrd. Euro Umsatz und einem Vorsprung von 600 Mio. zum Zweitplatzierten Valbruna liegt der Lebensmittelkonzern Aspiag (Despar). Valbruna hat mit 971 Mio. Umsatz die Grenze zur Milliarde knapp verfehlt. Beim Drittplatzierten der Seetec (Leitner Gruppe) mit einem Umsatz von 886 Mio. fällt eine Steigerung von 15 % gegenüber dem Vorjahr besonders auf. Mit massiven Umsatzzuwächsen können die Energieversorger Etschwerke (4.)und die SEL-Gruppe (7.) aufwarten. Ebenfalls im Energie Bereich tätig sind auch die FRI-EL- und die Podini Gruppe, mittlerweile ohne Hauptsitz in Südtirol und daher nicht in der Wertung. Noch eine Bemerkung zur VOG. Durch die Umstrukturierung konnte die Genossenschaft den Umsatz auf 430 Mio. fast verdoppeln.
Veränderung
Veränderung
Kumulierte Bilanzwerte in Mio. €
Branchen und Genossenschaften Besonders aussagekräftig sind auch die 23 Wertungen nach Branchen (siehe Seite 105 bis 108) in denen zahlreiche kleinere und mittlere Betriebe aufscheinen. Während die Großen namentlich landesweit meist bekannt sind, scheinen in den 23 Branchen knapp 150 Betriebe auf, die zum Teil weit unter der Top 100 Umsatz-Grenze liegen, aber nicht minder erfolgreich sind. Ein landesweiter Erfolgsfaktor ist in Südtirol auch das Genossenschaftswesen. Von den großen Genossenschaften der Obst- und Milchwirtschaft bis zu den kleineren Kellerei- und Sennerei-Genossenschaften haben wir diese in einer eigenen Wertung (siehe Seite 50/51) zusammengefasst.

Die Bilanzdaten wurden von den Mitarbeitern des Wifo ausgearbeitet. Ein Gespräch mit dem Wifo Direktor Georg Lun.
Radius: Gab es besondere Überraschungen?
Georg Lun: Die Daten spiegeln sehr gut die Konjunkturentwicklung für 2011 in Südtirol wider. Nach dem Einbruch im Jahr 2009 konnte die sehr positive Entwicklung des Jahres 2010 auch 2011 fortgesetzt werden. Ein außergewöhnliches Ereignis war der Preissturz im Photovoltaikgeschäft. Positiv hat sich dank stabiler Absatzzahlen bei den deutschen Autoproduzenten der Maschinen- und Fahrzeugbau entwickelt.
Radius: Wie beurteilen Sie generell die Situation dieses Jahr?
G. Lun: Als Schlagwort für 2011 könnte man für die Top 100 eine „solide Entwicklung auf hohem Niveau“ wählen. Natürlich sind Unterschiede zwischen Branchen erkennbar. Das Baugewerbe ist seit längerem schon von einer generellen Umstrukturierung betroffen. Die Landwirtschaft konnte sich hingegen erstaunlich gut entwickeln, genauso wie der Energiesektor und die Metallverarbeitungsbranche.
Radius: Kann man die Situation mit 2008/2009 vergleichen?
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G. Lun: Die Finanzkrise 2008/2009 hat auch auf lokaler Ebene zu deutlichen Einbrüchen geführt. Die konjunkturelle Entwicklung für 2011 war hingegen positiv, was sich in den Bilanzergebnissen widerspiegelt. Die Entwicklung im heurigen Jahr ist entscheidend von der Diskussion um die Zukunft des Euro abhängig. In der Zwischenzeit zeigen sich aber bereits die ersten Lichtblicke was die Stabilisierung des Euro anbelangt. Die positiven Zahlen der Tourismusstatistik für die Sommersaison sind zudem ein positives Signal für die heimische Wirtschaft.
Radius: Laut Premier Monti wird Italien ab 2013 wieder einen Aufschwung erleben. Sehen Sie das auch so?
G. Lun: Italien wird sich auch 2013 mit einer schwierigen konjunkturellen Lage abfinden müssen. Für Südtirol bin ich hingegen durchaus zuversichtlich. Die starke Verflechtung mit den mitteleuropäischen Märkten kann die Schwäche des italienischen Marktes teilweise ausgleichen. Allerdings könnten die möglichen Einschnitte im Landeshaushalt die positive Entwicklung der Märkte neutralisieren.




Voraussetzung: Rechtssitz in Südtirol, hinterlegungspflichtige Unternehmen (Kapitalgesellschaften, Genossenschaften oder Konsortien), Bilanz erstellt nach dem geläufigen EU-Schema (Kredit- und Finanzierungsgesellschaften sind prinzipiell nicht berücksichtigt, da sie ein anderes Bilanzschema verwenden). Einige besondere Fälle, die extra gekennzeichnet sind, bilden die Ausnahme der Regel.
Voraussetzung ist die Hinterlegung einer ordentlichen, verkürzten oder konsolidierten Bilanz innerhalb 30. September 2012. Dazu kommen noch methodische Richtlinien für die vom WIFO zur Verfügung gestellten Daten: Gewertet wird die für 2011 (oder Teilzeitraum davon) hinterlegte Bilanz. Bei Hinterlegung mehrerer Bilanzen von Seiten desselben Unternehmens wird der konsolidierten Bilanz der Vorzug vor der ordentlichen gegeben. Die Branchenrankings werden demgegenüber nur auf der Grundlage der ordentlichen Bilanzen erstellt.
Bilanzdaten von Ga, Ga1 bis Gb14 Bei den drei Hauptrankings (Umsatz, Personalaufwand, Bruttowertschöpfung) sind Genossenschaften und Konsortien nicht berücksichtigt, da für Genossenschaften eine eigene Wertung erstellt wurde (siehe Seite. 50). Die Zuordnung der Firmen zu einem Wirtschaftssektor erfolgt in der Regel nach der Haupttätigkeit, die dem Handelsregister gemeldet wurde. Um Lesbarkeit und Homogenität der Bereiche zu verbessern, hat sich die Radius-Redaktion vorbehalten Unklassifizierungen vorzunehmen. Alle Angaben, die nicht vom WIFO stammen (beispielsweise Daten über Firmengruppen, die von der RadiusRedaktion in telefonischer Form eingeholt wurden), sind über eine Fußnote gekennzeichnet.
Die Top 100-Steuerzahler
Gewertet wurden alle Südtiroler Kapitalgesellschaften, die für den Drei-Jahres-Zeitraum 2008–2010 durchgängig eine Bilanz hinterlegt haben. Damit scheinen einige Firmen, welche in der Top 100 nach Gesamterlösen aufgelistet sind, nicht auf. Das Ranking basiert auf die Angaben im Bilanzkonto „Steuern vom Einkommen und vom Ertrag“, welches die Steuern IRES und IRAP beinhaltet. Nicht berücksichtigt sind andere Steuern und Belastungen (MwSt., Fabrikationssteuern, Abfallgebühren, ICI, Sozialabgaben …), die in einigen Fällen beträchtlich ins Gewicht fallen können (z.B. Alkoholsteuer im Fall von Bier- oder Schnapsproduktion). Diese Posten werden aber in Sammelkonten gebucht, sodass die einzelnen Werte nicht aus der hinterlegten Bilanz ersichtlich sind.
Weitere methodische Hinweise
Für die Erstellung der Rankings wurden folgende Konten der Gewinn- und Verlustrechnung herangezogen.
Ga Gesamtleistung
Ga1 Umsatzerlöse
Gb6 Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren
Gb7 Aufwendungen für bezogene Leistungen
Gb8 Aufwendungen für Nutzung von Gütern Dritter Gb9 Personalaufwand
Gb11 Bestandsveränderungen der Roh-, Hilfs und Betriebsstoffe und der bezogenen Waren
Gb14 Sonstige betriebliche Aufwendungen
Die Bruttowertschöpfung errechnet sich anhand folgender Formel: Ga - Gb6 - Gb7 - Gb8 - Gb11 - Gb14
Die Top 100-Steuerzahler


Um Produkte zu verkaufen, müssen sie erlebbar und vor allem begreifbar sein. Der Mensch sieht nicht nur. Er braucht ein gesamthaftes Erlebnis, um unsere immer komplexer werdende Welt zu verstehen. Musik, Telefonie und Versicherungen sind abstrakte Produkte. Und Fenster, Speck und Unterwäsche sucht man mittlerweile auch im Internet.
Wie macht man Abstraktes greifbar? Symbole. Die Religionen machen es uns schon lange vor. Das Kreuz macht den Glauben für den Christen fassbar und schafft Nähe: im Herrgottswinkel oder in der Hand beim Rosenkranz. Materialunabhängig schafft es Nähe zur abstrakten Religion. Vertikale und horizontale Linie führen Himmel und Erde zusammen: Metaphysik mit Realität. Im Judentum ist es der Davidstern. Eines haben diese Symbole gemeinsam: Als Corporate Designer würde man gerne für jeden Kunden solch ein Logo entwerfen. Der Symbolik sind Grenzen gerade bei abstrakten oder komplexen Produkten gesetzt. Deshalb versucht man bei sell well Produkte auf diverse Arten erlebbar und verständlich in Szene zu setzen. Die medialen Möglichkeiten sind heute immens, aber bauen stets auf den menschlichen Sinnen auf.
Sehen und Hören ist Verstehen
Individuelle Videobeschreibungen geben konkrete Hilfestellung bei der Kaufentscheidung für ein spezielles Produkt. Oder sie geben dem Verbraucher sogar erst den Impuls, dass er Bedarf, beispielsweise in Form einer sinnvollen Versicherung, hat. Diverse Techniken machen diese Erlebbarkeit nicht nur im Internet, sondern auf dem Handy und selbst am POS möglich. Warum seitenlange Produktbeschreibungen und Vertragsfloskeln studieren, wenn in wenigen Minuten das Wichtigste erfahrbar ist?
Fühlen ist Begreifbarkeit
Drückte bisher das „bessere“ Prospektpapier die Wertigkeit einer Marke aus, sind heute andere Anforderungen gestellt. In die Entwicklung eines Logos stecken Firmen viel Ener-
gie, aber wie fühlt sich das Produkt in seiner Verkaufsumgebung an?
Die Faszination der „Haptik“ muss sich konsequent vom Produkt bis zum Verkauf fortsetzen und in den neuen Medien komplett neu angedacht werden. Ging man früher zum Schreiner, um Fenster auszusuchen und sich den Aufbau erklären zu lassen, so informiert man sich heute im Internet. Das Produkt muss visuell dreidimensional und „begreifbar“ aufbereitet sein. Schaffung von Erlebniswelten auf Messen sowie der Einsatz von Mustern am Point of Sale oder auf Anforderung sind die konsequente Fortsetzung.
Schmecken und Riechen ist Genuss

Positive Sinneserlebnisse sind Erfahrungen, die im Gedächtnis der potentiellen Kunden haften bleiben und über Social Media Networks auch weiter transportiert werden. Was liegt näher als beispielsweise Süßwaren auf Events oder am POS effektvoll verkosten zu lassen? Diese Erkenntnisse in Anwendungen umzusetzen und in Vertriebskonzepte zu implementieren, erfordert neben Kreativität eine gute Kenntnis der Verhaltenspsychologie. Kommunikation wird immer zielgerichteter. Instrumente, die zur Verfügung stehen, stets spezifischer. Messbarkeit von Werbeerfolg immer besser. Die Botschaft muss deshalb klar vermittelt und auf mehrere Sinnesansprachen ausgerichtet sein. Klassische Werbung wird somit immer mehr zum Auslaufmodell.
INFO sell well GmbH
Bruno-Buozzi-Str. 12 | 39100 Bozen
Tel. 0471 050 750 | Fax 0471 050 751
welcome@sellwell.it | www.sellwell.it
Unabhängig jeder technologischen Entwicklung bestimmt der Kunde durch den resultierenden betriebswirtschaftlichen Nutzen, was innovativ und letztendlich erfolgreich ist.
Francesca Di Bono ist Software Engineer für ERP-Lösungen auf Basis von Microsoft Dynamics AX bei Würth Phoenix


Das Geschäft unserer Kunden definiert die technischen Inhalte. Die IT muss Lösungen zur Verbesserung von Geschäftsprozessen bereitstellen.
Georg Kostner ist Produktmanager der Überwachungslösung NetEye bei Würth Phoenix
Die IT ist ein wichtiger unterstützender Faktor für den Unternehmenserfolg und damit strategisch bedeutsam. Unsere Mitarbeiter beschäftigen sich vordergründig mit Fragen, die Ihr individuelles Geschäftsmodell bestimmen. Worin liegt Ihr wirklicher Erfolgsfaktor? Was macht Sie unverwechselbar? Und wie können wir Sie nachhaltig mit passenden Softwarelösungen unterstützen? So umgesetzt, dass Sie auch im Nachhinein davon überzeugt sind, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Würth Phoenix – Ihr Dienstleister und Lösungspartner für Geschäftsprozesse.







Die Gesamtleistung laut Bilanz der Südtiroler Kapitalgesellschaften basieren grundsätzlich auf den Daten des Wifo. Um diese Südtiroler Wertung zu vervollständigen, wurden von der Radius Redaktion die Tabellen ergänzt und Firmengruppen gebildet. Diese nicht vom Wifo gelieferten Daten sind in der Tabelle gekennzeichnet (siehe Fußnoten).
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Auch dieses Jahr bringen wir in der Radius-Ausgabe Top 100 einen Vergleich zwischen Südtirol, Trient und Nord/Osttirol. Für diesen Vergleich scheinen öffentliche Ämter, soziale Institutionen und gemeinnützige Einrichtungen in den Listen nicht auf. Angaben von 2011 laut der Handelskammer – Wifo, Bozen.
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Mit dem „Schutzschild“ der TIROLER VERSICHERUNG ist das Gastgewerbe in besten Händen: Verlässlichkeit, verständliche Sprache und schnelle Hilfe sind für uns selbstverständlich.
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Auch dieses Jahr bringen wir in der Radius-Ausgabe Top 100 einen Vergleich zwischen Südtirol, Trient und Nord/Osttirol. Für diesen Vergleich scheinen öffentlich Ämter, soziale Institutionen und gemeinnützige Einrichtungen in den Listen nicht auf.
Umsatzschätzungen: Umsätze aus Unternehmen
u.a. aus Geschäftsberichten,
und Selbstauskünften entnommen. Sind keine konkreten Umsatzwerte zu erhalten schätzt
(Gläubigerschutzverband in Österreich) den Umsatz eines Unternehmens aufgrund von KSV – Erfahrungen, Branchenwerten und Vorjahreszahlen annähernd ein.
Manchmal sind Formen in der Lage, Leistung und Eleganz gleichzeitig hervorzuheben: Die Technologie von Audi findet im neuen Audi Q5 ihren besten Ausdruck. Das innovative Design ist mit der Effizienz der Motoren eng verbunden: Der 2.0 TDI mit 143 PS senkt den Verbrauch bis zu 5,3 l/100 km und die CO2-Emissionen bis zu 139 g/km. Der neue Audi Q5 ist auch in der Ausführung Business erhältlich, die ein Multifunktionslenkrad, ein Navigationssystem mit MMI-Bedienlogik, eine Bluetooth-Vorrüstung, Audi music interface, eine Einparkhilfe im Rückwärtsgang und einen Kundenvorteil bis zu 37% vorsieht www.audi.it
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Die Bruttowertschöpfung misst die generierte Wirtschaftsleistung eines Unternehmens, berechnet als Differenz zwischen den erzielten Gesamterlösen und den getragenen Vorleistungen. Es ist dies der effektive volkswirtschaftliche Beitrag einer Firma und damit besonders aussagekräftig.


Um die Größe der Arbeitgeber nach Anzahl der Mitarbeiter zu ermitteln, wurde vom Wifo die Summe der ausgewiesenen Lohnkosten als Grundlage verwendet. Damit scheinen auch Unternehmen auf, die nicht in der Liste der Top 100 nach Gesamtleistung vertreten sind.

Gewertet wurden alle Südtiroler Kapitalgesellschaften, die für den Drei-Jahres-Zeitraum 2009 – 2011 durchgängig eine Bilanz hinterlegt haben. Das Ranking basiert auf den Angaben im Bilanzkonto „Steuern vom Einkommen und vom Ertrag“, welches die Steuern IRES und IRAP beinhaltet.

Endlich Urlaub, fein! Aber wenn der Gast seine Destination wählt und sein Hotel buchen will, beginnt für viele ein undurchsichtiger Weg. Nicht nur für den suchenden Gast, sondern auch für den anbietenden Hotelier. Die Kommunikation zwischen Gast und Hotelier sollte im Idealfall über die Hotelsoftware erfolgen, aber genau hier stößt herkömmliche Hotelsoftware an ihre Grenzen.
Die Firma PCS GmbH aus St. Ulrich, Hersteller von phoenix hotelsoftware, hat viel investiert und ist neue Wege gegangen. Ergebnis: ein wahrer Generationssprung in der Branche der Hotelsoftware. Dass sich diese Firma entschieden hat, eine völlig neue Generation von Hotelsoftware zu entwickeln, erfordert viel Courage, Ehrgeiz und Risikobereitschaft. Wir haben die Firma besucht und nachgefragt!
Radius: Warum kommen herkömmliche HotelsoftwareProgramme an ihre Grenzen?
xenus-Team: Es ist nicht so, dass ein Hotelbetrieb nicht mehr mit einer herkömmlichen Software verwaltet werden kann. Auch unser bestehendes Produkt phoenix hotelsoftware wird weiterentwickelt und noch viele Jahre seine Dienste leisten.
Aber! Die Zeiten haben sich geändert. In der Entwicklungsphase der derzeit zur Verfügung stehenden HotelsoftwareProdukte war es nicht möglich das vorzusehen, was heute zum Standard geworden ist. Demzufolge wurden die Anforderungen schrittweise durch „Software- Zubauten“ erfüllt. Besonders die Anforderungen der letzten Jahre haben einen enormen Arbeitsaufwand mit sich gebracht!
Radius: Und was ist es, das so Aufwendig geworden ist?
xenus-Team: Früher reichte fast ein Handschlag zwischen Gast und Hotelier aus, um den nächsten Urlaub zu fixieren. Die letzten zehn Jahre haben wir abertausende Emails geschrieben, um das gleiche Resultat zu erzielen. Heute muss ein Hotel zusätzlich noch auf einer Vielzahl von Plattformen präsent sein! Daten online stellen, Preise aktualisieren, Buchbarkeiten verteilen usw. gehören zur täglichen Arbeit im Hotel.
Radius: Und wie soll das mit der neuen xenus hotelsoftware gehen?
xenus-Team: Die Unterstützung durch xenus hotelsoftware beginnt sehr früh. Die neue Software unterstützt das Hotelmanagement bereits bei der Preisgestaltung. Die Preise müssen in die Homepage in mehreren Sprachen eingepflegt werden. Restplätze, Pakete können angelegt werden. Danach kommt noch die Wartung der ganzen Buchungsportale. Egal ob sie dazu Schnittstellen verwenden oder nicht, es hört einfach nicht mehr auf! Und zur Lösung dieser Probleme haben wir xenus geschaffen!

Günther Pfanzelter
Radius: Heißt das, dass Hotelprogramm und Homepage zu einem Ganzen zusammenwachsen?
xenus-Team: Von der praktischen Anwendung aus gesehen ja! Aber das ist nur ein Teil vom Ganzen. Jede Homepage kann um diese Bereiche erweitert werden! Die Preise auf der Homepage werden automatisch von der Hotelsoftware aktualisiert. Bei einer Anfrage erhält ein Gast automatisch ein Angebot mit Buchungsvorschlägen. Diese Automatismen tragen erheblich zur Benutzerfreundlichkeit des Produktes bei.
Radius: Und wie sieht es mit dem Aufwand an Schulung aus?
xenus-Team: Eine neue Software einlernen stellt für viele ein großes Hindernis dar. xenus hotelsoftware markiert den nächstlogischen Befehl automatisch. Auf diese Weise brauch ein Benutzer im Normalfall nur der Markierung folgen, um zum Ziel zu kommen. Die Software erklärt sich sozusagen von selbst!
Radius: Ab wann gibt es xenus hotelsoftware zu sehen?
xenus-Team: Bei der Hotelmesse Bozen 2012 wird xenus vorgestellt!
INFO
xenus hotelsoftware
Bahnhofstr. 10 | 39047 St. Ulrich info@xenus.it | www.xenus.it

Gruber Logistics nimmt jede Herausforderung an: Ob auf dem Luftweg, dem Seeweg oder zu Lande, stets wird die optimale Lösung für Transporte jeglicher Art gefunden. Das Unternehmen mit dem Hauptsitz in Auer spielt sowohl in der Logistikbranche Südtirols, als auch auf europäischer Ebene eine zentrale Rolle.
Das Familienunternehmen blickt auf mehr als 75 Jahre Erfahrung zurück. Gegründet im Jahre 1936 von Josef Gruber, deckt Gruber Logistics in der nunmehr dritten Generation ein breites Spektrum an Transportleistungen ab. Den Kunden soviel Arbeit wie möglich abzunehmen und so für höchste Kundenzufriedenheit zu sorgen, ist stets das Leitbild des Unternehmens. Dafür sorgen über 460 Mitarbeiter an 20 Standorten Europas (inklusive Russland).
Kundenbezogen und bedürfnisgerecht Getreu dem Motto „Geht nicht, gibt’s nicht“ werden alle Kundenbedürfnisse erfüllt, fachgerechte Beratungen angeboten und attraktive Lösungen erarbeitet. Das Erfolgsrezept von Gruber Logistics ist die gelungene Verbindung von Vergangenheit und Zukunft: Bewährtes wird fortgeführt, gleichzeitig ist man jedoch stets Neuem gegenüber

aufgeschlossen. Gruber Logistics handelt in allen Bereichen professionell und überzeugt durch eine lösungs- und zielorientierte Arbeitsweise.
Neue Filiale in Triest
Eine bedeutende Etappe auf dem Erfolgswegs von Gruber Logistics besiegelt die erst kürzlich eröffnete 20. Filiale in Triest. Der neue Standort in der norditalienischen Hafenstadt optimiert ab November 2012 die Seefrachtspedition des Logistikunternehmens. Schwer- und Sondertransporte sollen dabei in den Nahen und Fernen Osten, vor allem in die Türkei effizient und kostensparend transportiert werden.
Dynamisch und kompetent
Zur Unternehmensphilosophie von Gruber Logistics gehört nicht nur ein angenehmes Arbeitsklima, sondern auch, immer am Ball zu bleiben. Ein junges, tatkräftiges Team sorgt für frischen Wind und die nötige Portion Pflichtbewusstsein. In den letzten Jahren hat sich das Unternehmen vom reinen Familien- zum managementgeführten Unternehmen entwickelt. Außerdem werden Nachwuchskräfte auch intern ausgebildet, indem junge Akademiker mit 1-2 Jahren Berufserfahrung mit Projekten der Geschäftsleitung in den Bereichen Finanzwesen, Tendermanagment, Prozessoptimierung usw. betraut werden, um anschließend wichtige Positionen im Inund Ausland einzunehmen.
INFO
Gruber Logistics AG Nationalstr. 75 | 39040 Auer Tel. 0471 825 500 | Fax 0471 825 555 info@gruber-logistics.com | www.gruber-logistics.com
Auch im Sport ein Team: die Gruber-Logistics-Mannschaft beim Firmenlauf „FIT for BUSINESS“ am 7.09.2012 in Neumarkt mit der Geschäftsführung (v.l. Martin Gruber, Kurt Gruber, i. Hg. Christian Gruber)

Auto IKARO ist mit seinen Niederlassungen in Bozen und Meran seit vielen Jahren der erste Ansprechpartner für BMW-Kunden. Radius hat mit Geschäftsführer Paolo Petriccione und Michael Sirot, dem Verantwortlichen für das neue umfassende Programm „Firmenflotten für Businesskunden“, gesprochen.
Radius: Wie stellt sich Auto Ikaro der aktuellen Situation im Kfz-Sektor?
Paolo Petriccione: Professionelle Beratung, das Bestreben um maximale Kundenzufriedenheit und ein umfassendes Produkt- und Dienstleistungsangebot sind auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten von den Kunden stets geschätzte Eigenschaften.
Radius: Worauf dürfen Ihre Kunden zählen?
P. Petriccione: BMW bietet stets eine breite Modellpalette in allen Segmenten. Dazu setzen wir nach wie vor auf unser geschultes Verkaufsteam, eine ebenso professionelle Beratung in den Bereichen Leasing und Finanzierung und bieten den gewohnt umfangreichen BMW-Service im Wartungsbereich.
Radius: Wie kommen Sie Ihren Geschäftskunden entgegen?
Michael Sirot: Uns ist es ein Anliegen, insbesondere Unternehmen – auch mit wenigen Fahrzeugen – ein interessantes Angebot für ihr Fuhrparkmanagement zu bieten. Einzelfirmen als Personen- und Kapitalgesellschaften sowie Freiberufler in ‚Studi associati‘ haben dadurch die Möglichkeit, mit maßgeschneiderten und dennoch flexiblen Lösungen zu besonders günstigen Konditionen ihren Fuhrpark zu verwalten.
Radius: Wie kann der Kunde dies beanspruchen?
M. Sirot: In einem umfassenden Beratungsgespräch, das auch beim Kunden vor Ort stattfinden kann, werden die relevanten Daten erfasst und ausgewertet und darauf aufbauend gemeinsam mit dem Kunden die beste Variante für die Verwaltung seines Fuhrparks ausgearbeitet.
Radius: Welches Ziel soll damit erreicht werden?
M. Sirot: Wir wollen für unsere Geschäftskunden ein Partner sein, der flexibel und individuell auf die Bedürfnisse seiner Kunden eingeht. Diese Anforderungen erfüllen wir mit dem neuen Angebot „Firmenflotten für Businesskunden“.



Mit dem Projekt „BAS“ brachte die Business Pool GmbH 2011 erstmals das weltweit anerkannte Great Place to Work Modell nach Südtirol. Was bereits in über 45 Ländern als solide Analysemethode für die Mitarbeiterzufriedenheit gilt, bestätigt sich nun für Südtiroler Betriebe als wichtiges Managementinstrument.
Mit der „BAS“-Mitarbeiterbefragung soll die Führung, Steuerung und Planung von Organisationen effizienter, effektiver, produktiver und qualitativer gestaltet werden.
Qualität bringt Erfolg – die „soft facts“
Das wettbewerbsfähige Unternehmen kann sich nicht mehr nur auf die quantitative Logik seiner Bilanzwerte verlassen.
Ausschlaggebend für den Erfolg der Unternehmensstrategie und der Gesundheit des Betriebs sind die sogenannten weichen Fakten. Sie sind es, die die künftigen „hard facts“ bestimmen werden, d.h. die Bilanzwerte, wie Umsatz, Profitabilität, Kapitalverzinsung und Cash Flow.
Doch was sind „soft facts“? Es sind die qualitativen Aspekte eines Unternehmens: die Mitarbeiter und ihre Einstellung zum Betrieb, die Beziehung zwischen Management und

Motivation, Integration und Identifikation sind die Eigenschaften, die eine effektive und effiziente Umsetzung der Betriebsstrategie erst ermöglichen. Engagement, Zufriedenheit und Leistungsverhalten der Mitarbeiter entscheiden über den Erfolg oder Misserfolg der auf Basis von Bilanzwerten getroffenen Entscheidungen. Denn wer ist für die Ausführung der EntscheiMitarbeiter?

Projekt Bester ein ganzManageermöglichen soll, Hause


zu messen, um eine ganzheitliche Führung, Steuerung und Planung gestalten zu können.
Alle Teilnehmer am Projekt – und nicht nur die „Gewinner“ des Wettbewerbs – verschaffen sich so einen deutlichen Vorteil. „Denn mit den Ergebnissen einer fundierten und detaillierten Mitarbeiterzufriedenheitsanalyse wird den Unternehmen ein gezieltes Monitoring geboten.
Sie sehen hiermit deutlich, wo ein Entwicklungspotential vorhanden ist und wo es Möglichkeiten gibt, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu unterstützen, so dass sie sich im eigenen Umfeld wohl fühlen und sich motivieren können“, erklärt Andreas Unterhofer, Geschäftsführer der Personalberatungsagentur Business Pool GmbH.
„BAS“ – Ein Projekt für Südtirol
Ein weiterer Ausgangspunkt der Projektidee war der Blick auf den Südtiroler Arbeitsmarkt, so Andreas Unterhofer: „Südtirol ist ein kleines Land, wir haben hier eine andere Ausgangssituation als in anderen Ländern. Wie aus einer Erhebung des Landesinstituts für Statistik ASTAT vorgeht, liegt die Arbeitslosenquote im Jahr 2011 in Südtirol bei 3,3 Prozent und somit weit unter dem italienischen, aber auch dem europäischen Schnitt. Trotz Wirtschaftskrise ist es für viele Unternehmen schwierig, qualifizierte und motivierte Mitarbeiter zu finden: Rvund dreißig Prozent der Stellen Südtirols sind unbesetzt. Der Fachkräftemangel ist und bleibt gerade hierzulande ein Thema.“
Erfolgsfaktor Mitarbeiter
Der Erfolg eines Unternehmens hängt aber zum großen Teil von seinen Mitarbeitern ab. Wie bereits gesagt, kann die Geschäftsstrategie noch so gut auf die Stärken des Unternehmens und die Marktsituation abgestimmt sein – wenn sie von den Mitarbeitern nicht umgesetzt wird, ist sie nicht viel wert. Das zeigt, wie wichtig qualifizierte und engagierte Mitarbeiter sind. Die Suche nach diesen Mitarbeitern ist deshalb ein wesentlicher Bestandteil für die Weiterentwicklung des Unternehmens.

10 – 20
Mitarbeiter 20 – 50 Mitarbeiter Über 50 Mitarbeiter
Kuenburg Elas Loacker Remedia
Pro data Systems Iprona
KKR Alpewa Naturallook
Data Team Zambon Raiffeisenkasse Bruneck
Hofer Fliesen Zeppelin Group Maico

Niederstätter Plattner Bau
EMT Transport Miele Italia
Pompadour Brigl
Technoalpin
Karl Pichler
Nur die attraktivsten Unternehmen können auf eine zunehmende Verknappung an qualifizierten Arbeitskräften reagieren. Dies erfordert Maßnahmen zur bewussten Positionierung des Unternehmens als Arbeitgeber erster Wahl – das Projekt „BAS“ soll eine solche Maßnahme sein.
BAS 2012
Das Potential der „BAS“-Mitarbeiterzufriedenheitsanalyse entdeckten mehrere Betriebe, darunter auch einige öffentliche Betriebe, im Rahmen des Projekts Bester Arbeitgeber
REINIGUNGSTECHNIK
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Mikro- und Feinstäube mit all ihren bedenklichen Inhaltsstoffen werden zur Gänze aus dem Wohnambiente entfernt
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Südtirols 2012 für sich. Die Möglichkeit dieses Managementinstrument ganzjährig einsetzen zu können, kommt vor allem den Unternehmen zu Gute, die das Projekt aus einem ganzheitlichen und systemisch/strategischen Blickwinkel betrachten. Gerade solche Organisationen verwenden dieses erstklassige Führungs- und Steuerungsinstrument, um über ein valides Monitoring zu verfügen. Mit anderen Worten, um besser zu verstehen und nachvollziehen zu können, wo, warum und wie die Stellhebel für ein erfolgreiches Personalmanagement zu finden sind. Daraufhin wurde von mehreren Seiten der Wunsch geäußert, die Anmeldung am Projekt ganzjährig zu öffnen. Diese Anfrage wurde sogleich aufgegriffen und die Anmeldefrist verschoben, sodass es nun möglich ist, sich im Laufe des gesamten Jahres anzumelden. Die Prämierung wurde zu diesem Zweck auf das Jahr 2013 verlegt. Dadurch wurde gleichzeitig eine Anpassung an die nationalen Bedingungen vorgenommen.
Sieger der 1. Runde BAS 2011
Sieger in der Kategorie „über 50 Mitarbeiter“: Loacker Remedia GmbH
Geschäftsführer Hannes Loacker: „Wir bieten mehr als einen Arbeitsplatz. Wir bieten die Teilnahme an einem gemeinsamen Projekt, das man mit Begeisterung mitträgt.“ Loacker Remedia GmbH hat sich zudem mit Erfolg an 16. Stelle des

Das Projekt BAS wurde 2011 als einzigartiges Format der „Best Workplaces in Italia“ vorgestellt. Es ermittelt jährlich den attraktivsten Arbeitgeber auf lokaler Ebene dank der Trust Index Methode des Great Place to Work Institutes. Dabei werden die Qualität der Beziehung zwischen Mitarbeiter und Management, sowie die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Arbeitsplatz und dem Arbeitgeber untersucht. Die Ergebnisse der Befragung werden anschließend in einem regionalen Ranking zusammengeführt und die Gewinner aus drei Betriebskategorien (150 bis 350 Mitarbeiter, 50 bis 150 Mitarbeiter, 0 bis 50 Mitarbeiter) im Rahmen eines Wettbewerbs mit dem Gütesiegel gekürt. Eine, laut dem Great Place to Work Institute Italia, einzigartige Initiative mit Vorbildcharakter.
italienischen Rankings der kleinen und mittelständischen Unternehmen positioniert, und gehört somit zu den besten italienischen Arbeitgebern.
Sieger in der Kategorie „20 – 50 Mitarbeiter“: ELAS GmbH Geschäftsführer Harald Palla: „Bereits in der Vergangenheit wurden wir von Trainern auf unsere guten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme an derartigen Benchmarkings hingewiesen. Doch internationale Vergleiche waren für uns nicht interessant. Bei BAS können wir uns mit den


Im sonnigen Etschtal entsteht, umgeben von Obstgärten und dennoch in Stadtnähe, diese weitläufige Villengruppe in zeitloser Architektur und besonderer Ausführung mit vielen klugen Details. Ein außergewöhnliches Projekt für anspruchsvolle Bewohner.
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besten heimischen Unternehmen messen. Diese Auszeichnung motiviert uns, am Erfolg, den wir hier erzielt haben, weiter zu arbeiten, weiter in die Mitarbeiter zu investieren.“ Sieger in der Kategorie „10 – 20 Mitarbeiter“:
Kuen Graf Eberhard KG & Co.

den Auswertungen zu lesen und zu lernen und unsere Schwächen zu verbessern, denn gute und zufriedene Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital.“
INFO
Business Pool GmbH
Handwerkerstr. 26 | 39100 Bozen
Tel. 0471 301 896 | Fax 0471 973 837 info@businesspool.it | www.businesspool.it
OberhammerSped_mezzapag.xp:Layout 1 18-09-2012 15:11 Pagina 1
Graf Georg von Kuenburg: „Wir haben nicht mit dem ersten Platz gerechnet, das war für uns vollkommen überraschend. Trotz der sehr positiven Rückmeldung wissen wir jetzt, wo es noch Verbesserungspotential gibt und können dementsprechend reagieren. Wir werden versuchen, aus


„Immer einen Schritt voraus“, lautet die Ambition der Volksbank in Sachen Innovation. Vor kurzem hat die Bank eine eigens für das iPad entwickelte App vorgestellt, um besser auf die Bedürfnisse der wachsenden Kundengruppe von iPad-Nutzern einzugehen.
Der Tablet-Computer des US-amerikanischen Herstellers mit seinem berührungsempfindlichen Bildschirm ist absolut „in“ – ebenso wie mittlerweile modern ist, Bankgeschäfte von unterwegs zu tätigen. Die Volksbank bietet ihren Kunden in Sachen Innovation stets etwas Neues, bleibt technologisch am Ball und hat daher vor kurzem eine eigens für das iPad entwickelte App lanciert.
„Wir sind stolz auf diese innovative Dienstleistung, die wir unseren Kunden anbieten können“, sagte VolksbankGeneraldirektor Johannes Schneebacher. „Egal ob zuhause oder unterwegs können Privatkunden mit der VolksbankApp zahlreiche Funktionen und Dienste des Online-Banking bequem und kostensparend nutzen. Damit bleiben sie immer auf dem Laufenden. Mit der Volksbank-App, dem iPhoneund iPad-b@nking, aber auch mit hohen Sicherheitsstandards wie zum Beispiel der OTP GSM-Technologie bei der Nutzung der virtuellen Kanäle haben wir bewiesen, dass die Volksbank bei Innovationen auch gegenüber Großbanken Vorreiter ist“, so Schneebacher. Kostenlos heruntergeladen werden kann die Volksbank-App entweder direkt über das iPad im „App Store“, oder man sucht sie im Computer über den iTunes-Store Italien. Der Name der Applikation lautet „Volksbank – Banca Popolare für iPad“.
Nach dem Herunterladen genügt ein Fingertipp auf das Volksbank-Signet, und schon ist der Nutzer mit seiner Bank

Die Volksbank macht das mobile Banking noch einfacher und komfortabler: Mit der Volksbank-App können jetzt auch iPad-Nutzer ihre Bankgeschäfte bequem von unterwegs erledigen und bleiben damit ständig auf dem Laufenden.
verbunden bzw. kann verschiedene Funktionen in Anspruch nehmen, darunter die News der Volksbank, den Kontakt zum Helpdesk, nützliche Telefonnummern, eine OnlineFilialsuche und zahlreiche Banking-Funktionen. Die Volksbank-App wird ständig aktualisiert, um den Kunden laufend neue Dienste anbieten zu können.
Südtiroler Volksbank
Siemensstr. 18 | 39100 Bozen Tel. 0471 996 111 | Fax 0471 979 188 gsinfo@volksbank.it | www.volksbank.it
Innovative Bankdienstleistungen – hier ist die Volksbank Vorreiter. Vor allem Sicherheit wird in der Volksbank groß geschrieben. Neue und innovative Technologie ist daher auch zum Schutz unserer Kunden wichtig. Ein kurzer Überblick über die jüngsten Innovationen:
Bestätigung per Mobiltelefon: Seit 2010 bestätigen alle Volksbank-Kunden ihre Online-Aufträge per Handy. Der Vorteil: Das neue System macht Überweisungen noch sicherer und einfacher. Das neue Autorisierungssystem nennt sich OTP-GSM (One Time Passwort), basiert auf der GSMTechnologie (Global System for Mobile Communications) und kann für alle virtuellen Kanäle genutzt werden. Den Kredit online beantragen: Bei der Volksbank erhalten Kunden Kredite auch online. Über den Kredit-
rechner können Kunden ihr Kreditangebot kostenfrei und unverbindlich auf der Volksbank-Website berechnen (www.volksbank.it/show_kreditrechner.asp). Mit wenigen Mausklicks gelangen sie zu einem konkreten Kreditangebot. Der Vorteil: Der Kreditrechner ist ein schneller und kostenloser Weg zum Darlehen.
Digitale Unterschrift und Online-Verkauf: Volksbank-Kunden können seit April 2012 die Bancomatkarte und die Wertkarte One More online kaufen. Die Karten werden direkt nach Hause geliefert, ein Besuch in der Filiale ist nicht nötig. Dazu unterschreiben Sie Verträge in elektronischer Form mittels digitaler Unterschrift – einer neuen Unterschriftsform, die es ermöglicht, einem elektronischen Dokument denselben gesetzlichen Wert zu geben, wie die handschriftliche Unterschrift einem Dokument in Papierform verleiht.

Mit Raffstoren und Jalousien von HELLA lässt sich Raumklima und Lichteinfall einfach und individuell regulieren. So schaffen Sie sich Ihr ganz persönliches Wohlfühlambiente. Näheres zu den Sonnen- und Wetterschutzlösungen von HELLA erfahren Sie bei Ihren HELLA-Beratern in Leifers, Bruneck, Brixen und Mailand.


Der Laborfonds genießt das volle Vertrauen in der Region und ist heute der größte territoriale Zusatzrentenfonds Italiens. Der am 2. April 1998 als Vereinigung gegründete Fonds richtet sich an die Arbeitnehmer der Region Trentino-Südtirol – und zählt inzwischen mehr als 113.000 Mitglieder.
Während bei den Zusatzrentenfonds im restlichen Italien der Anteil der Eingeschriebenen, gemessen an den Erwerbstätigen, seit geraumer Zeit stagniert und bei 20 % liegt, ist der Anteil der Eingeschriebenen bei Laborfonds mit 50 % mehr als doppelt so hoch.
Worin liegt das Erfolgsrezept?
Es besteht sicherlich darin, dass Laborfonds das Mitglied mit seinen speziellen Bedürfnissen in den Vordergrund stellt. Dies zeigt sich konkret in der Nähe von Laborfonds zu seinen Mitgliedern, sowohl in geographischer Hinsicht als auch vor allem auf persönlicher Ebene. Laborfonds ist eine große Gemeinschaft, bei der das Mitglied jederzeit direkten Kontakt zur Führungsspitze oder qualifizierten Ansprechpartnern vor Ort haben kann. Laborfonds hat zudem dank laufender Informationsaktivitäten, die dabei durch Pensplan und den über 100 Informationsschaltern („Pensplan Infopoints”) bei den verschiedenen Patronaten und Gewerkschaften/Verbänden unterstützt werden, zu einem erhöhten Vorsorge-Bewusstsein beigetragen.
Laborfonds: der „maßgeschneiderte” Zusatzrentenfonds Wer sich bei Laborfonds einschreibt, kann zwischen verschiedenen Investitionslinien auswählen und sich für jene Linie entscheiden, welche seinem persönlichen Profil am besten entspricht (Alter, voraussichtliche Verbleibsdauer im Rentenfonds, Renditeerwartung, Risikoneigung, usw.). Doch egal, um welche Investitionslinie es sich handelt: Laborfonds hat es immer geschafft, das Kapital der eigenen Mitglieder auch in schwierigen Jahren aufgrund seiner vorsichtigen Vermögensverwaltung bestmöglich zu schützen und dabei bessere Ergebnisse als der Markt zu erzielen.
Auch dieses Jahr hat Laborfonds gute Ergebnisse bei der Vermögensverwaltung erzielt, die zwischen 3,22 % und 8,51 % bei allen Investitionslinien liegen (Angaben zum 31. August 2012).
Warum ausgerechnet Laborfonds?
Laborfonds bietet dem Mitglied durch die Zusatzrente, welche die öffentliche Rente ergänzt, eine höhere wirtschaftliche Absicherung im Alter. Außerdem zahlt der Arbeitgeber einen Beitrag in den Zusatzrentenfonds ein. Dies stellt für die Mitglieder eine nicht unbedeutende zusätzliche Rendite dar.
Wer sich bei Laborfonds einschreibt, kann dabei eine ganze Reihe von steuerlichen Vorteilen nutzen, wie z.B. die steuerliche Abziehbarkeit der eingezahlten Beiträge, die niedriger besteuerten Rentenleistungen (mit einem sinkenden Steuersatz von 15 % auf 9 %) und die mit


Antonello Briosi, Präsident Laborfonds
nur 11 % besteuerten Renditen. Mit Laborfonds können außerdem Beiträge für die zu Lasten lebenden Familienmitglieder eingezahlt werden. Einerseits kann man so den Vorteil der Abziehbarkeit der Beiträge bis zu 5164 Euro jährlich voll nutzen, andererseits damit zum Aufbau einer sicheren Zukunft der eigenen Familie beitragen. Und abgesehen davon, ist Laborfonds wirklich günstig: Die Zusammenarbeit mit den Sozialpartnern und Pensplan ermöglicht dem Fonds eine starke Kostenreduzierung, eine Ersparnis, die sich in weitaus vorteilhafteren Konditionen für die Laborfondsmitglieder gegenüber anderen Zusatzrentenfonds zeigt.
Laborfonds denkt voraus
Auch wenn Laborfonds heute schon auf gesamtstaatlicher Ebene bemerkenswerte Ergebnisse aufweisen kann, ist der Fonds doch stets darauf bedacht, sich weiter zu verbessern. Laborfonds ist sich bewusst, dass es notwendig ist, weiterhin zum Thema Zusatzvorsorge zu informieren, insbesondere aber die jungen Generationen anzusprechen, die für dieses Thema nicht leicht zugänglich sind, jedoch in Zukunft am meisten von einer Zusatzrente profitieren können.



113.000 bewusste entscheidungen 113.000 Zukunftsprojekte
Schon so viele haben Laborfonds gewählt! Der Zusatzrentenfonds bietet einen Vorsorgeplan an, der in Trentino-Südtirol einzigartig ist - dank umsichtiger, transparenter Investitionspolitik, niedrigen Kosten und regionaler Unterstützung. Laborfonds: schreib dich ein und die Zukunft gehört dir!

Trotz international angespannter Wirtschaftslage herrscht am Wirtschaftsstandort Südtirol reges Treiben – zu sehen auch an der Anzahl der Neuansiedlungen, die von der Business Location Südtirol (BLS) betreut werden.

LLandesrat
Thomas Widmann: „Wirtschaftsstandort Südtirol: große Pluspunkte“
aut Wirtschaftslandesrat Thomas Widmann kann der Wirtschaftsstandort Südtirol innerhalb Italiens auf große Pluspunkte verweisen: die strategisch günstige Lage, Mehrsprachigkeit, effiziente Verwaltung, funktionierende Infrastrukturen, gut ausgebildete Mitarbeiter, hohe Lebensqualität und große Kompetenz im Sektor Green Energy sind nur einige davon. Damit hat unser Land gute Karten, auch und gerade in Krisenzeiten für Unternehmen aus dem In- und Ausland attraktiv zu sein. Wie attraktiv, hat etwa der nationale Verband der Handwerker Confartigianato in einer Studie nachgewiesen; insgesamt 42 Standortfaktoren wurden dabei untersucht, die zusammengenommen die Unternehmerfreundlichkeit ausmachen. Die Provinz Bozen belegt dabei unter allen italienischen Provinzen klar den ersten Platz, während große Zentren wie Mailand oder Rom weit abgeschlagen auf hinteren Rängen landeten. “Südtirol ist der Standort Nummer 1 in Italien“, unterstreicht BLS-Direktor Ulrich Stofner. „Das bestätigt auch die beachtliche Anzahl an Unternehmen aus dem In- und Ausland, die sich in den letzten Jahren mit Hilfe der BLS hier niedergelassen haben. Über 30 Nicht-Südtiroler Betriebe haben wir seit unserer Gründung 2009 bereits ansiedeln können, viele davon aus dem Bereich Green Energy – Erneuerbare Energien und Energieeffizienz,
einer der Schlüsselbranchen der Südtiroler Wirtschaft.“ Zudem sei BLS täglich mit vielen Unternehmen in Kontakt, deren Interesse am Wirtschaftsstandort bereits geweckt sei und die konkret über eine Ansiedlung nachdenken würden.
Grüne Ansiedlungen

BLS-Direktor
Ulrich Stofner: „Viele Betriebe aus In- und Ausland angesiedelt“
Zu den Unternehmen, die seit 2012 auch von Südtirol aus operieren, gehört die deutsche GIFAS, die sich mit Stromverteilung und Beleuchtung beschäftigt und dabei großes Augenmerk auf Energieeffizienz legt. „GIFAS ist stark engagiert in Forschung und Entwicklung, weshalb sie großes Interesse an der Errichtung des Technologieparks in Bozen hat“, erläutert Stofner. Der kommende Technologiepark war gemeinsam mit Südtirols „grünem“ Know-how – vor allem im Bereich Klimahaus – auch ein wichtiges Argument für die Ansiedlung der Firma Pluggit aus München. Der Experte für Wohnraumlüftung wurde 1995 von schwedischen Ingenieuren in Deutschland gegründet und hat eine Marktpräsenz in ganz Europa. Ein Vorreiter auf dem Gebiet der Umwandlung von fester Biomasse in Strom und Wärme ist das deutsche Unternehmen Agnion, zu dessen Firmengruppe eine eigene Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft gehört. Einer besonders nachhaltigen Art des Heizens widmet sich wiederum die deutsche Spartherm, die in den Bozner Kachelofen-Hersteller Arcadia eingestiegen ist. „Wir freuen uns, dass sich so viele Unternehmen aus dem Bereich Green Energy dazu entschließen, sich in Südtirol niederzulassen“, sagt Landesrat Widmann. „Das unterstreicht unsere Rolle als Green Region Italiens und vergrößert Südtirols Know-how in diesem Bereich noch weiter.“


ROL DataCloud schützt Ihre Unternehmensdaten. Stellen Sie sich vor, die Kundenstammdaten Ihrer Firma gehen durch einen Hardware-Schaden verloren, oder der Vertragsentwurf, den Sie heute noch bei einem Kunden abgeben sollten, wird aus Versehen aus Ihrem Firmennetz gelöscht. Enormer Schaden würde entstehen. Denn wenn Dateien abhanden kommen, braucht es im besten Fall viel Zeit und Energie, um sie wiederherzustellen. Im schlimmsten Fall sind die Daten unwiderruflich verloren.
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Ihrer Unternehmensdaten. ROL DataCloud legt die Sicherheitskopien Ihrer wichtigsten Dateien doppelt ab: in einer geschützten Webumgebung (Cloud) und in einem lokalen Speichermedium. So können Baupläne, Verträge, Geschäftskorrespondenz u. ä. nie mehr verloren gehen. In der Cloud abgelegte Daten sind auch von mobilen Geräten aus abrufbar. Wenn Sie unterwegs sind und schnell in die gestern im Büro fertig gestellte Projektbeschreibung schauen wollen, können Sie also von Ihrem Laptop aus auf die gesuchte Datei in der Cloud zugreifen.
Automatisch gut
Ist das Backup einmal nach den Erfordernissen Ihres Unternehmens konfiguriert, läuft die Sicherung automatisch. Tagsüber, wenn Ihre Büros auf Hochbetrieb arbeiten, werden die Daten auf einem lokalen Speichermedium abgelegt. Nachts, wenn Ihr Netz kaum belastet ist, wandern die wichtigsten
Dateien übers Internet in die Cloud. Sie bestimmen selbst den Speicherplatz in der Cloud und die Größe der mitgelieferten Backup-Hardware.
Die Südtiroler Wolke
Ihre Daten bleiben in Südtirol, Ihr Kundendienst ist in Südtirol. ROL DataCloud ist ein Gemeinschaftsprojekt von Raiffeisen OnLine und RUN AG. Die Cloud, in der Ihre Dateien abgelegt werden, hat nichts Nebulöses, sondern ist ein handfester, in Südtirol angesiedelter Web-Speicher. Bei Problemen steht Ihnen der zweisprachige Support von Raiffeisen OnLine kostenlos zur Verfügung.
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Raiffeisen OnLine
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Eine Hörschwäche tritt nicht von heute auf morgen auf, sie stellt sich meistens schleichend ein und wird einem erst nach einigen Jahren wirklich bewusst. Hörstörungen sind nicht nur eine Frage des Alter(n)s, denn auch die Anzahl Schwerhöriger unter 50 Jahren nimmt zu. BESSER HÖREN hat mit dem Primar der Hals-Nasen-Ohren-Abteilung des Krankenhauses Meran, Christian Streitberger (im Bild), über das Thema Schwerhörigkeit gesprochen.
Besser Hören: Herr Streitberger, warum ist ein gutes Gehör so wichtig? Welche Schwierigkeiten bringt schlechtes Hören mit sich?
Christian Streitberger: Auf die Frage ob jemand lieber blind oder taub ist, ziehen die meisten Menschen die Taubheit der Blindheit vor. Auf den ersten Blick verständlich, denn der Sehsinn ist viel unmittelbarer, außerdem leben wir in einer vorwiegend visuell orientierten Welt und verkennen zumeist die Wichtigkeit des Gehörs. Wie sonst sollten wir Sprache, rationale Intelligenz und soziale Kontakte entwickeln, uns räumlich orientieren, akustisch Gefahren erkennen? Zunehmende Schwerhörigkeit führt durch die Schwierigkeit nicht recht zu verstehen zum Rückzug aus der Gesellschaft, zu geistiger Verarmung und schließlich zur Depression.
Besser Hören: Schwerhörigkeit wird oft als Schwäche des Alters angesehen. Ist das effektiv so zu sehen?
C. Streitberger: Nein, das ist so ausgedrückt nicht absolut richtig. Wir sehen Schwerhörigkeiten bereits bei Kindern, angeboren oder erworben, die gravierende Folgen für deren Gesamtentwicklung haben, weil eine natürliche Sprach- und Geistesentwicklung behindert wird, die weiters eine zu große Abhängigkeit Eltern und Erziehern, Mangel
liche zunehmend davon betroffen. Gehörsturz, Erkrankungen des Hör- und Gleichgewichtsapparats im ErwachsenenAlter sind weitere Gründe.
Besser Hören: Also hat eine Schwerhörigkeit nichts mit dem Alter einer Person zu tun?
C. Streitberger: Aus klinischen Studien ließ sich beweisen, dass ein physiologisches Altern nicht ausschließlich der Grund für eine Schwerhörigkeit ist, sondern vielmehr eine genetisch bedingte Veranlagung des Innenohres vorliegen kann, wodurch im Laufe des Lebens durch Fehlernährung, chronische Lärmbelastung und vergiftende Substanzen eine Schwerhörigkeit entsteht. Hinzu kommen das Nachlassen von kognitiven Fähigkeiten, Gedächtnisschwund und mangelnder Konzentrationsfähigkeit, die das Sprachverständnis schlechter werden lassen.
Besser Hören: Wie lange dauert es durchschnittlich bis sich ein Erwachsener mit einer Hörstörung an Sie wendet?
C. Streitberger: Eine Hörstörung ist eine Behinderung, die von außen nicht unbedingt erkennbar ist und somit lange Zeit unerkannt bleiben kann. Erste Anzeichen können der Rückzug aus der Gesprächsrunde sein, Radio und Fernseher werden für Mithörende zu laut eingestellt. Dies ist meist der Grund, dass der Betroffene sich an den Arzt wendet oder von Familienangehörigen vorgestellt wird. Oft dauert es leider Jahre, bis sich ein Schwerhöriger zu einem Hörtest entschließt.
Besser Hören: Was können die Folgen einer nicht durch ein Hörgerät ausgeglichenen Schwerhörigkeit sein?
Wie hören wir eigentlich?
Akustische Signale bestehen aus Schallwellen, die vom Außenohr aufgenommen werden. Sie versetzen das Trommelfell in Schwingungen, die von den GehörknöSchnecke (Cochlea), dem Dort werden durch angeregt, die die Reize an

C. Streitberger: Besteht eine deutliche Schwerhörigkeit über längere Zeit, ohne dass eine Hörhilfe benutzt wurde, so wird die nötige Hörgeräteanpassung aufwendig und mühsam. Die Fähigkeit zur Wahrnehmung und Verarbeitung von Sprache verringert sich in den Jahren und wenn das Innenohr mit Hilfe der Hörgeräte nicht in die Lage versetzt wird möglichst klar zu hören, dann leidet auch die Verarbeitung des Gehörten im Gehirn darunter.
Besser Hören: Welche Art der Schwerhörigkeit ist die häufigste?
C. Streitberger: Die häufigste Art der Schwerhörigkeit ist die Schallempfindungsstörung, eine Schwerhörigkeit, die durch die Funktionsstörung des Innenohres verursacht wird. Häufige Ursachen sind eine über Jahre andauernde Lärmbelastung, Stoffwechselerkrankungen, Infektionskrankheiten wie Mumps, Masern, Röteln, letztere vor allem in der Schwangerschaft, und eine Hirnhautentzündung. Die Innenohrschwerhörigkeit kann aber in der Regel mit Hörgeräten sehr gut versorgt werden. Ist dies nicht mehr möglich oder unzureichend, dann ergeben sich neue Möglichkeiten der Behandlung, nämlich die Kombination von hoher Technik und Chirurgie. Dabei werden Patienten mit implantierbaren Hörsystemen versorgt, die bei mittel- bis hochgradigen Schwerhörigkeiten, auch bei Vorliegen von Erkrankungen des äußeren, Mittel- und Innenohres, Hilfe leisten können.


iWie hört ein Schwerhöriger?
Für normal Hörende ist eine Schwerhörigkeit nur schwer nachvollziehbar, doch lässt sie sich vielleicht damit beschreiben, wenn versucht wird, einem Gespräch in einem anderen Raum zu folgen oder Worte in einem gestörten Telefongespräch verstanden werden sollten. Zu den Hörstörungen gehören die frühkindliche Schwerhörigkeit, die Schallleitungsschwerhörigkeit durch verschleimte Mittelohren, die Hörschäden durch Lärmbelastung in Beruf und Freizeit, die Otosklerose, entzündliche Erkrankungen des Mittelohres, Hörsturz und die progrediente Schwerhörigkeit im Alter.
Besser Hören: Wie viele Menschen in Südtirol sind von einer Schwerhörigkeit betroffen?
C. Streitberger: Etwa 10 % unserer Bevölkerung leidet an einer zu versorgenden Schwerhörigkeit, die ab dem 65. Lebensjahr bis über 30 % ansteigt. Aber nach wie vor ist eine Hörbehinderung ein noch viel zu unterschätztes Krankheitsbild. Da diese Behinderung unsichtbar ist, bleibt sie deshalb nicht unbedingt unbemerkt. Jedoch können wir sagen, dass durch die moderne Hörgeräte-Technik immer mehr Menschen, auch mit einer leichten Schwerhörigkeit, versorgt werden können. Die Akzeptanz von Hörgeräten steigt in der Bevölkerung, bedingt durch die immer kleiner werdenden Geräte und viel besserer Technik.



















Schon vor Jahren zeigte die systems GmbH Weitblick und setzte auf die damals noch unbekannte Portaltechnologie SharePoint. Ein strategischer Clou, wie sich mittlerweile herausgetellt hat. Denn heute ist systems Marktführer im Bereich SharePoint in Südtirol und Enterprise Content Management Pionier (ECM).
Geschäftsführer Gustav Rechenmacher erinnert sich noch genau, als er zum ersten Mal mit der Technologie
SharePoint in Berührung kam: „Die SharePoint-Technologie konnte alles … und doch nichts. Denn sie war so flexibel, dass je nach Projekt unterschiedliche Potenziale und Fähigkeiten herausgeholt werden konnten. Zudem war es für die Kunden schwer fassbar, was SharePoint nun wirklich war.“

Managing Director
Gustav Rechenmacher: ECM ist die Zukunft des Informationsmanagements.
Langwierige Aufbau-Arbeit
Aufgrund der vielen Möglichkeiten von SharePoint musste große Aufklärungsarbeit, Informationsvermittlung geleistet und Kompetenz bewiesen werden. Denn bis dato war SharePoint noch relativ unbekannt. Durch intensive Kundengespräche, Vorführungstermine, gründliche Problemanalysen und Erstberatungen wurde Kompetenz bewiesen und erste Projekte an Land gezogen. Einzigartige Veranstaltungen wie die Knowledge Box Dolomiti Edition,
oder das letztes Jahr ins Leben gerufene Südtiroler SharePoint-Symposium haben diesen Prozess unterstützt. Heute zählen etliche namhafte Unternehmen zu den SharePointKunden von systems.
SharePoint als Fundament für neue Lösungen
SharePoint ist sehr vielseitig, jedoch stieß man in Kundenprojekten aufgrund der Anforderungen immer wieder an Grenzen. So mussten Erweiterung und neue Applikationen gefunden oder entwickelt werden. Mittlerweile umfasst das Leistungsportfolio von systems Lösungen zum Dokumenten-, Prozess- und Wissensmanagement.
Vom Leader zum erneuten Pionier
Die systems GmbH ist nun unangefochtener SharePointLeader in Südtirol. Dies beweisen die vielen umgesetzten Projekte, die namhaften Referenzen und die Kompetenz. Jetzt geht es darum, diese erweiterte Lösungspalette, welche Unternehmensinformationen und –inhalte auf ein ganz neues Niveau anhebt, sinnvoll zu vereinen. Es wird den Unternehmen gezeigt, wie diese ganzheitliche Disziplin, das Enterprise Content Management hilft, produktiver, schneller, professioneller und kostengünstiger zu arbeiten! Eben eine Arbeit für ECM-Pioniere eben eine Arbeit für systems!
INFO
systems GmbH – IT Service Leader Bozen - Bruneck - Schlanders info@systems.bz | www.systems.bz

ECM – die Königsdisziplin vereint unterschiedliche Bereiche
Die Werbung ist eine feste Komponente der Wirtschaft und nicht mehr wegzudenkender Baustein und Motor. Am Markt dominieren werbeaktive Unternehmen, deren Kommunikation das Verhalten und die Kaufentscheidung des Konsumenten beeinflusst.
Markenbildung und Branding verhilft Produkten und Dienstleistungen zu Ansehen, Wertigkeit und Güte – folgedessen zu einem klaren Wettbewerbsvorteil. Werbung differenziert das Angebot. Und das in jeder einzelnen Sparte der Wirtschaft. In einem heiß umkämpften Verbrauchermarkt gewinnen Werbemaßnahmen momentan enorm an Bedeutung.
Radius: Welchen Aufgaben stellen Sie sich als Werbeagentur?
Myriam Hell: Wir sehen uns als Mittler und Katalysator für den Unternehmer, entwickeln effiziente Werbestrategien, setzen kreative Auftritte um und wenden das zur Verfügung stehende Budget nutzbringend an. Wir treffen eine gezielte Auswahl der Werbemittel, beraten, gestalten, produzieren und begleiten laut abgestimmtem Marketingplan. Dieser wird mit Zeiträumen und Verantwortlichkeiten für alle Projektbeteiligten hinterlegt, was eine gute Zusammenarbeit garantiert.
Radius: Was ist eine zündende Idee?
M. Hell: Allem voran steht immer eine starke Botschaft. Genau hier legen wir das Feuer! Mit sympathischen, humorvollen und klaren Kampagnen gewinnen wir das Herz des Konsumenten. Wir geben ihm neben Kaufargumenten auch Identifikation und Orientierung. Kontinuität sorgt zusätzlich für Wiedererkennung und Markenbildung. Der Funken muss überspringen!

INFO
Werbeagentur Hell Company
Graben 32 B | 39031 Bruneck
Tel. 0474 370 266
info@hellcompany.eu | www.hellcompany.eu



Dem Wipptaler Unternehmen Wolf Haus ist es in nur wenigen Jahren gelungen, dem Fertigbau in Italien ein völlig neues Gesicht zu verleihen und gleichzeitig den gesamten Bausektor völlig zu verändern. Das Image der Holzfertighäuser ist dadurch auf ein sehr hohes Niveau gestiegen. Die Italiener verbinden mit Gebäuden in Holz eine hohe Nachhaltigkeit, ausgeprägte Energieeffizienz und eine sehr sichere Bauweise.
Das Fertighaus ist in Italien vom „Nobody“ direkt zum Qualitätsprodukt avanciert. Wer auf Werthaltigkeit und Umweltbewusstsein baut, realisiert seinen Wohntraum in Holz. An diesem Ziel hat Wolf Haus gearbeitet und damit wesentlich dazu beigetragen, ein neues Bewusstsein für das Bauen in Italien zu schaffen. Dies führt dazu, dass die Nachfrage stetig steigt und aktuelle Marktanalysen außergewöhnlich hohe Zuwächse für die kommenden Jahre prognostizieren. Von dieser Entwicklung profitiert gerade jetzt, in aktuell sehr schwierigen Zeiten der Baubranche, der gesamte Holzbau und ist in der Lage die Umsatzzahlen aus den letzten Jahren zu halten oder sogar wesentlich zu steigern.
EnergyPlus – Gebäudekonzept
Das Unternehmen hat seine Vorreiterrolle gefestigt und durch gezielte Investitionen in Forschung und Entwicklung seine Technologieführerschaft stark ausgebaut. Das bereits auf breiter Skala umgesetzte Gebäudekonzept EnergyPlus, bei dem das Haus mehr Energie produziert als es selbst und seine Bewohner verbrauchen, und die letzthin durchgeführten Erdbebentests, bei denen das Bauwerk jegliche je gemessene Erdbebenstärke schadlos überstanden hat, belegen eindrucksvoll die
Innovationskraft des Freienfelder Unternehmens. Durch das hohe Vertrauen das Wolf Haus am Markt genießt, konnten in den letzten Jahren gänzlich neue Geschäftsfelder im Holzbau erschlossen werden. So realisiert das Unternehmen erfolgreich neben den klassischen Einfamilien- und Wohnhäusern auch Bürokomplexe, Hotelstrukturen, Altenheime, Kindergärten, Schulen, soziale Wohnbauten und vieles andere mehr. Unsere Welt kann nur dann dauerhaft lebenswert bleiben, wenn wir uns am Prinzip der Nachhaltigkeit orientieren. Der sparsame Umgang mit Energie und anderen Ressourcen, sowie der Umweltschutz und die Wirtschaftlichkeit stehen bei allen Projekten im Vordergrund. Diese Gedanken und diese Kultur den Menschen näher zu bringen, hat in der Unternehmensphilosophie einen besonderen Stellenwert. Und die Botschaft kommt an. Allein heuer haben knapp 5000 Techniker, Planer und Architekten das Fortbildungsangebot des Unternehmens genutzt und dessen Veranstaltungen in ganz Italien besucht. Monatlich 150.000 Besucher auf der Webseite des Unternehmens belegen, dass dieses Thema italienweit auch bei der Bevölkerung angekommen ist.
Vorzeigeprojekte für Wolf Haus
Eine dynamische Unternehmensführung und eine zielorientierte und effiziente Marketingstrategie machen diesen Erfolg und die hohe Aufmerksamkeit, die Wolf Haus am italienischen Markt zu Teil wird, möglich. Daraus resultieren auch eine Vielzahl von Vorzeigeprojekten mit enormer Strahlkraft. So ist es dem Unternehmen gelungen, den Referenzauftrag Italiens beim Wiederaufbau nach dem Erdbeben in der Emilia Romagna zu gewinnen: Wolf Haus realisiert in Sant’Agostino bei Ferrara die erste definitive Mittelschule in der gesamten Region.

„Den Markt anzuführen bedeutet für uns Vorbild zu sein und soziale Verantwortung zu übernehmen. Eine offene und transparente Unternehmenskultur machen diese Firmenphilosophie für Mitarbeiter und Kunden positiv erlebbar.“
Kurt Schöpfer, Geschäftsführer Wolf Haus.
Nach der größten privaten Spendenaktion Italiens der letzten Jahre, bei der hunderttausende Italiener dem Aufruf von Mediafriends, der Onlus des Medienkonzerns “MediaSet”, dem Nachrichtenjournal “TG5” und der nationalen Tageszeitung “Il Resto del Carlino” gefolgt sind, hat ein Expertenrat ganz klar entschieden, auf das Know-how von Wolf Haus zu setzen und das Südtiroler Unternehmen mit der Umsetzung dieses außergewöhnlichen Prestigeprojektes zu betrauen. Wolf Haus realisiert damit gleichzeitig weltweit die erste Schule im EnergyPlus-Standard. „Mit diesem Bauvorhaben beauftragt worden zu sein, ist für uns ein besonderer Vertrauenszuspruch”, erklärt Kurt Schöpfer, Geschäftsführer von Wolf Haus. „Den Menschen in Italien ist das Schicksal der Erdbebenopfer in der Emilia Romagna sehr nahe gegangen und sie haben eine überwältigende Solidarität gezeigt. Diese Verantwortung anzunehmen und dieser Spende so schnell wie möglich eine konkrete Form zu geben, ist uns Herzensangelegenheit und macht uns wirklich stolz.” Vorbildlich beweist das Unternehmen auch hier seine soziale Kompetenz und beteiligt sich gemeinsam mit der Vereinigung RiLaquila selbst an der Spendenaktion. Vor knapp zwei Wochen wurde der Grundstein für dieses ambitionierte Bauprojekt gelegt. In Anwesenheit politischer Würdenträger, zahlreicher Medien und tausender Bewohner, Familien, Eltern und Kinder der Region um


Italiens Vorzeigeprojekt in der Erdbebenregion Emilia Romagna. Grundsteinlegung: Kurt Schöpfer (Wolf Haus), Johann Waldner (RiLaquila, Ideal Marketing), Fabrizio Toselli (BM Sant‘Agostino), Massimo Ciampa und Nicola Conti (Mediaset TG5), Cristiano Bendin (Resto del Carlino), Patrizio Bianchi (Assessor Emilia Romagna)
Sant’Agostino, einem kleinen Ort nahe Ferrara, fiel der Startschuss für den Wiederaufbau der Mittelschule, welche beim Erdbeben dieses Jahres unwiederbringlich zerstört wurde. Hierbei handelt es sich um die erste Struktur nach dem Beben, die nicht als provisorisches Bauwerk errichtet wird. Die größte Herausforderung dabei ist es, dieses „definitive“ Bauprojekt in knapp derselben Bauzeit wie jene der provisorischen Strukturen zu realisieren. In nur zweieinhalb Monaten wird die Schule ihrer Bestimmung übergeben werden. Die über 250 Schüler der Erdbebenregion erwartet ein Komplex mit mehr als 2500 Quadratmetern, eine Turnhalle und verschiedene Kreativ-Räume. Wolf Haus, die „Kompetenzschmiede” im Holzbau, wird dieses Bauwerk in einem gänzlich neuen Qualitäts- und EnergieeffizienzStandard verwirklichen. Hier entsteht das erste, nach dem EnergyPlus-Konzept realisierte, öffentliche Bauwerk. Was vor kurzem von Wolf Haus erfolgreich als Standard für Einfamilienhäuser etabliert wurde und die Fachwelt überrascht und überzeugt hat, wurde weiterentwickelt und ist nun erstmals auch auf öffentliche Gebäude anwendbar. „Wir haben uns entschieden, dieses Projekt auf eine höhere Ebene zu stellen und damit den Erwartungen der Bürger, die für dieses Projekt gespendet haben, eine zusätzliche Dimension zu verleihen”, so Kurt Schöpfer. „Der Gemeinde steht mit dem EnergyPlus-Konzept eine Mehrenergie zur Verfügung, die ins Netz eingespeist und verkauft werden kann. Kosten für umweltschädliche fossile Energieträger, die den Haushalt der kleinen Gemeinde in der Vergangenheit besonders belastet haben, sind ab nun Geschichte.”
Wolf Haus
Industriezone Wolf 1 | 39040 Freienfeld
Tel. 0472 064 000 | Fax 0472 064 900 www.wolfhaus.it

Seit Beginn des Schuljahres stehen Südtirols Oberschulen neue Unterrichtsmaterialien zum Genossenschaftswesen zur Verfügung, um die Schüler verstärkt mit der Unternehmensform der Genossenschaft in Theorie und Praxis vertraut zu machen.
Schülerinnen und Schüler begegnen im Unterricht zwar immer wieder der Genossenschaft, ob in Rechtskunde oder Betriebswirtschaft, in der Lehrlingsausbildung, bei Praktika oder bei Betriebsbesichtigungen. Trotzdem ist das Wissen um die besonderen Eigenschaften dieser Unternehmensform relativ gering. Passend zum „Internationalen Jahr der Genossenschaften”, das von den Vereinten Nationen ausgerufen wurde, um auf die weltweite Bedeutung der Genossenschaften aufmerksam zu machen, können Südtirols Oberschulen jetzt auf neue Unterrichtsmaterialien zum Genossenschaftswesen zurückgreifen.
Projekt „Schule und Genossenschaft“ Bereits seit einigen Jahren arbeitet der Raiffeisenverband mit dem italienischen Genossenschaftsverband Confcooperative Bozen, dem Amt für Genossenschaftswesen, dem Schulamt und dem Pädagogischen Institut an Initiativen, um Schülern die Besonderheiten der Genossenschaft stärker zu vermitteln. Denn das Genossenschaftswesen hinkt in der öffentlichen Wahrnehmung – ob in Südtirol oder im Ausland – seiner wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und sozialen Bedeutung noch immer etwas nach. Um diesem Mangel entgegenzuwirken, wurde das Projekt „Schule und Genossenschaft“ ins Leben gerufen, damit die Schüler den hohen Stellenwert des Genossenschaftswesens in Südtirol besser kennen lernen. „In diesem Projekt geht es darum, jungen Menschen, die in Zukunft die gesellschaftliche Verantwor-


Die Broschüre „Genossenschaften – eine moderne Unternehmensform mit Traditon“ – neu an Südtirols Oberschulen
tung tragen werden, die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Genossenschaft aufzuzeigen“, sagt Paul Gasser, Generaldirektor des Raiffeisenverbandes.
Unterrichtsmodule
Die beiden Unterrichtsmodule „Die Genossenschaft aus rechtlicher Sicht“ und „Die Genossenschaft aus betriebswirtschaftlicher Sicht“, entwickelt von Martin Winkler und Tanja Mayrgündter, ermöglichen eine handlungsorientierte Auseinandersetzung mit den Grundprinzipien der Genossenschaft und bieten den Lehrpersonen die Möglichkeit, mit den Schülern fachliche, aber auch soziale und persönliche Kompetenzen zu trainieren. Die Genossenschaften basieren auf Werten wie Eigenverantwortung, Solidarität und Fairness. „Daher dient das Projekt auch als Impuls für die demokratische Erziehung in der Schule“, erklärt Eva Maria Brunnbauer, Inspektorin für den technisch-berufsbildenden Bereich am Deutschen Schulamt.
Schule und Arbeitswelt verbinden
Mit Hilfe digitaler Lernunterlagen, Vertiefungsmaterialien, Anwendungsbeispielen, Unterrichtsgestaltungen und Übungen können Theorie und Praxis miteinander verknüpft werden. „Es ist ein Anliegen aller Bildungsverantwortlichen, Schule und Arbeitswelt stärker miteinander zu verzahnen“, sagt Brunnbauer. Die Schulwelt bietet heute bereits zahlreiche koordinierte Initiativen an, damit Jugendliche leichter Berufs- und Studienwahlentscheidungen treffen können und nach der Ausbildung einen möglichst reibungslosen Anschluss an die Arbeitswelt finden. Das Projekt „Schule und Genossenschaft“ ist dazu ein wichtiger Beitrag.
Bei Betriebsbesichtigungen bekommen Oberschüler wertvolle Einblicke in die Arbeits- und Funktionsweise einer Genossenschaft.

Von den 900 Genossenschaften in Südtirol gehört jede dritte Genossenschaft dem Raiffeisenverband an. Sie nehmen in punkto Wirtschaftsleistung, Mitglieder- und Beschäftigtenzahl das größte Gewicht im Südtiroler Genossenschaftswesen ein.
Prägnant zum Ausdruck bringt dies die Sozialbilanz des Raiffeisenverbandes, die – bezogen auf das Jahr 2010 – eine Bruttowertschöpfung von 571 Mio. Euro aufweist. Das bedeutet, dass für jeden Haushalt in Südtirol fast 2800 Euro an Bruttowertschöpfung generiert wurden.
8000 attraktive Arbeitsplätze
Die Raiffeisenorganisation mit 366 Genossenschaften – von den Raiffeisenkassen bis zu den Sozialgenossenschaften –und 122.000 Einzelmitgliedern bietet 8000 Arbeitsplätze, hat eine Gesamtbilanz von 14 Mrd. Euro, hält ein Eigenkapital von 2,6 Mrd. Euro und erbringt rund 8 % der Wirtschaftsleistung. „Diese Zahlen zeigen die gewichtige Rolle der Raiffeisenorganisation in Südtirol“, sagt Heiner Nicolussi-Leck, Obmann des Raiffeisenverbandes. Allein die Bruttoinvestitionen der genossenschaftlichen Sparten Obst, Wein und Milch erreichten 2010 fast 120 Mio. Euro, während den Mitgliedern dieser Sparten für die angelieferten Waren 633 Mio. Euro ausbezahlt wurden.
Warengenossenschaften im Langzeitraffer
Für die landwirtschaftlichen Genossenschaften zeigt die Sozialbilanz im Zeitraffer von 30 Jahren interessante Veränderungen auf. So hat sich die Produktion der Molkereigenossenschaften, die 100 % des heimischen Milchsektors be-




Neun von zehn Äpfeln werden in Südtirol genossenschaftlich verarbeitet und vermarktet.
herrschen, seit 1980 um 250 % erhöht; hingegen hat sich im selben Zeitraum der durchschnittliche Auszahlungspreis an die Mitglieder um 160 % erhöht. Der Mengenzuwachs hat den Auszahlungszuwachs folglich übertroffen. Somit ist das Niveau des Auszahlungspreises insgesamt zwar gesunken, trotzdem stellt der im Jahr 2011 ausbezahlte Milchpreis mit durchschnittlich 47 Cent je Kilogramm Milch international ein Spitzenergebnis dar.
Bei den Obstgenossenschaften hat der Mengenzuwachs den Auszahlungszuwachs seit 1980 hingegen nur knapp übertroffen, das Niveau des Auszahlungspreises ist folglich beinahe gleich geblieben. Die von den Obstgenossenschaften produzierte Kernobstmenge wuchs seit 1980 um 205 % von 321.000 Tonnen auf 978.000 Tonnen, während die Gesamtauszahlung an die Mitglieder ähnlich hoch um etwa 191 % angestiegen ist. Der Anteil der Obstgenossenschaften an der gesamten Kernobstproduktion Südtirols ist von 66 % im Jahr 1980 auf 92 % im Jahr 2010 gestiegen.
Klare Qualitätspolitik
Eine umgekehrte Entwicklung lässt sich aus der Sozialbilanz im Weinsektor ablesen. Wurden in den Kellereigenossenschaften 1985 noch 600.000 Hektoliter Wein produziert, waren es im Jahr 2010 nur noch rund 221.000 Hektoliter.

Kernobstproduktion Südtirol Anbaufläche Raiffeisen-Mitglieder (ha)
Kernobstproduktion Raiffeisen samt Anteil (in%)
Entwicklung der Kernobstproduktion und Marktanteile bei den Obstgenossenschaften seit 1980
Der Anteil der Kellereigenossenschaften an der gesamten Weinproduktion Südtirols stieg in den vergangenen 30 Jahren von 50 % auf 70 %. Die Entwicklung zeigt sich in einer klaren Tendenz von der Quantitäts- hin zu einer ausgesprochen Qualitätspolitik, deren Richtigkeit in den vergangenen Jahren durch unzählige Auszeichnungen für Südtiroler
Weine bestätigt wurde.
Weitere Infos unter: www.raiffeisenverband.it

Sie sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor – nicht nur für Südtirol. Am 9. November stehen die Genossenschaften im Mittelpunkt einer internationalen Tagung in der Eurac. Dabei geht es um deren Bedeutung für eine nachhaltige Entwicklung lokaler und regionaler Wirtschaftskreisläufe, sagt Tagungskoordinator Georg Miribung.
Radius: Herr Miribung, worin liegt heute der besondere Wert der Genossenschaften?
Georg Miribung: Ganz allgemein gesprochen können Genossenschaften aufgrund ihrer demokratischen Organisationsstruktur und ihrer wirtschaftlichen Ausrichtung wesentlich zur sozialen Integration, zur Arbeitsplatzschaffung und zur Verringerung von Armut beitragen. Dadurch können lokale und regionale Wirtschaftskreisläufe stabilisiert und lokale Beschäftigungsmöglichkeiten geschaffen werden.

Georg Miribung, Europäische Akademie Bozen, Universität Innsbruck
Radius: Welchem Ziel dient die Tagung in der Eurac?
G. Miribung: Die wissenschaftliche Fachtagung beleuchtet den Zusammenhang zwischen Genossenschaften, nachhaltiger Unternehmensführung und lokaler bzw. regionaler Entwicklung. Eine Reihe hochkarätiger Experten und Expertinnen gehen der Frage nach, inwiefern Genossenschaften die Entwicklung lokaler Wirtschaftskreisläufe nachhaltig fördern und welche Faktoren dies unterstützen oder behindern.
Radius: Wie tragen Genossenschaften zu einer nachhaltigen Entwicklung lokaler Wirtschaftskreiseläufe bei?
G. Miribung: Genossenschaften dienen den Bedürfnissen ihrer Mitglieder, wodurch es z.B. gelingt, Arbeitsplätze zu schaffen bzw. zu erhalten, durch die Vergabe von Krediten die lokale Wirtschaft zu fördern oder den Unternehmen der Mitglieder durch die Bereitstellung von Vertriebswegen Absatzmärkte zu sichern. Da dies dauerhafte Ziele der Mitglieder sind, ist eine Genossenschaft zwangsläufig nachhaltig ausgerichtet. Alles andere würde meines Erachtens wohl gegen die jeweiligen satzungstechnischen Vorgaben verstoßen. Der finnländische Genossenschaftsexperte Hagen Henry wird diesbezüglich aus völkerrechtlicher Sicht über das Konzept der Nachhaltigkeit und den daraus resultierenden Pflichten und Möglichkeiten bei der Ausarbeitung von Genossenschaftsgesetzen referieren.
Radius: Mit Avner Ben-Ner konnte ein weiterer hochkarätiger Referent verpflichtet werden
G. Miribung: Avner Ben-Ner ist ein Experte im Bereich der Verhaltensökonomie. Er wird aus diesem Blickwinkel heraus über Arbeitergenossenschaften und Nachhaltigkeit sprechen und widmet sich im speziellen der Frage, wie eine Arbeitergenossenschaft gute Mitarbeiter für die Genossenschaft gewinnen kann. Daneben werden auch Wissenschaftler wie Susanne Elsen von der Freien Universität Bozen, Holger Blisse von der Universität Wien oder Cynthia Giagnocavo von der Universität Almeria zu Wort kommen. Ein Thema der Tagung beschäftigt sich im Übrigen mit dem Beitrag von Genossenschaften für die Ernährungssicherheit in Äthiopien.
Radius: In welchen Bereichen sehen Sie künftig Potential für die Genossenschaft in Südtirol?
G. Miribung: Eine Herausforderung liegt in der Altenpflege. Hier stellen sog. Seniorengenossenschaften eine wirkungsvolle Ergänzung zu bestehenden Pflegeeinrichtungen dar. Auch die Zusammenarbeit von Gemeinden im Rahmen von Genossenschaften scheint möglich: In Zeiten klammer Gemeindekassen können neue Wege der Kooperation erschlossen werden. Dass dies funktioniert, zeigen bestehende Beispiele aus der Praxis. Aber auch in diesem Zusammenhang gilt: Die Genossenschaft ist aufgrund ihrer Merkmale eine Unternehmensform, die auf Nachhaltigkeit ausgerichtet ist und die Bedürfnisse ihrer Mitglieder zu befriedigen vermag. Ohne Eigeninitiative und gesunder Geschäftsgebarung kann aber auch eine Genossenschaft nicht funktionieren.
Internationale Tagung „Der Beitrag von Genossenschaften zur nachhaltigen Entwicklung lokaler Wirtschaftskreisläufe – Prämissen, Möglichkeiten, Ausblicke“

Freitag, 9. November 2012, 9.00 - 14.00 Uhr Europäische Akademie Bozen, Conference Hall
Veranstalter:
Raiffeisenverband Südtirol Europäische Akademie Bozen (EURAC), Institut für Regionalentwicklung und Standortmanagement Universität Innsbruck, Institut für Italienisches Recht European Research Institute on Cooperative and Social Enterprises Trento Freie Universität Bozen
Infos und Online-Anmeldung unter: www.eurac.edu/de Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos, eine Anmeldung erforderlich.

Wir arbeiten mit Energie für Energie – das Brunecker Unternehmen Elpo ist in 64 Jahren vom Kleinbetrieb zum mittelständischen Familienbetrieb mit 140 Mitarbeitern avanciert und hat sich über Südtirols Grenzen hinaus zum Kompetenzdienstleister in Sachen Energietechnik entwickelt.

Firmenchef Robert Pohlin zielt auf eine weitere Schärfung des Unternehmensprofils als innovatives, konsequent nachhaltig ausgerichtetes Familienunternehmen und sieht die Zukunft im Bereich Green Energy und Service. Elpo ist ein spezialisiertes Unternehmen in den Kernbereichen Elektrotechnik, Green Energy, Elektro-Automation, Photovoltaik und Service. Besonderen Wert legt die Elpo-Führung auf die Qualität des persönlichen Kontaktes mit den Kunden. Auf diese Weise können personalisierte, kundenspezifische Lösungen gemeinsam erarbeitet und von A bis Z umgesetzt werden. Bis Z bedeutet, dass Elpo weiter denkt, als bis zur Fertigstellung oder Installation einer Anlage. So hat die Firma beispielsweise bei der Entwicklung der neuen Reinigungsmaschine Solarclean mitgewirkt, mit deren Hilfe großflächige Photovoltaikanlagen effizient von Schmutzablagerungen gesäubert werden können. Bleiben die Verunreinigungen durch Witterung und Smog auf den Photovoltaikdächern liegen, wird die Energieproduktion beträchtlich eingeschränkt.
Spitzenleistungen dank optimalem Betriebsklima Mit geballter Energie steht Elpo auch als Arbeitgeber für verantwortungsbewusste Mitarbeiterführung und Entwicklung. Die Qualität der Leistungen seines Betriebes sieht Robert Pohlin als Folge von qualifizierten und motivierten Mitarbeitern, die in optimalem Betriebsklima bereit sind, Spitzenleistungen für die Kunden zu erbringen und eigenverantwortlich zur Suche nach kreativen Lösungen angespornt werden. Motivation, Vertrauen, Verantwortungsgefühl und Weiterbildung sind die wichtigsten Säulen der Elpo-Personalentwicklung. „Unser hoher Grad an Know-how und Kompetenz wird von einem ebenso hohen Engagement der Mitarbeiter getragen, dadurch haben unsere Kunden zurecht das Gefühl, in guten Händen zu sein“, freut sich der Firmenchef.
Sonnenenergie in Brixen, Leifers und Meran
Die Kompetenz im Bereich erneuerbare Energie wie Photovoltaik, Biogas, Wasserkraft und Blockheizkraftwerke und die lange Erfahrung im Bereich Elektrotechnik für Anla-

genbau und Automation, differenzieren Elpo als Anbieter. Der Zuschlag für das Projekt „Brixen Solar City“, das die Nutzung der Sonnenergie mit zehn Photovoltaikanlagen als Basis für die künftige Energieversorgung der Bischofsstadt vorsieht, als auch der Zuschlag für die elektrotechnische Ausrüstung der Tunnels Leifers und Küchelberg in Meran, zeugt vom großen Vertrauen in die ehrgeizige und zielorientierte Arbeit und das technische Know-how von Elpo. Wenn sich der Ausbau des Stromnetzes in Europa in den nächsten 20 Jahren auf ein Investmentvolumen von über eine Billion Euro belaufen wird, werden erneuerbare Energieträger neben herkömmlichen Stromerzeugern bereits die Hälfte des Marktes ausmachen und Elpo arbeitet im Zeichen der Green Energy darauf hin, dass sich das grüne Klimaland Südtirol führend an dieser Entwicklung beteiligen kann.
INFO
Elpo GmbH - technics for energy J.-G.-Mahl-Str. 19 | 39031 Bruneck
Tel. 0474 570 700 | Fax 0474 570 777 info@elpo.it | www.elpo.it

Produkt- und Verfahrensneuheiten sind notwendig, um den Herausforderungen eines sich ständig verändernden Wettbewerbs zu begegnen. Denn nur scheinbar ist die Fruchtbranche an das Althergebrachte gebunden und resistent gegen das Neue.
Äpfel zu produzieren heißt heute, das empfindliche Gleichgewicht zwischen Natur und Kultur, Tradition und Erneuerung erfolgreich auszubalancieren. In diesem Bewusstsein will der Verband der Obstgenossenschaften (VOG), die wichtigste Erzeugerorganisation für Obst und Gemüse in Südtirol, den Herausforderungen der nächsten Jahre entgegentreten. Mit seiner mehr als 60-jährigen erfolgreichen Geschichte im Rücken, setzt der VOG in den nächsten Jahren verstärkt auf Sortenerneuerung und Innovation, ohne dabei Identität und Tradition, die fester Bestandteil der Südtiroler Kultur sind, zu vergessen.
Neue Sorten nach Südtirol
Die letzte große Umstellungswelle in den neunziger Jahren hat in Südtirol die aus Neuseeland stammenden Sorten Gala und Braeburn eingeführt, die Jahrtausendwende brachte dann die ersten Clubsorten und den heute so beliebten Fuji. Heute umfasst die Angebotspalette des VOG über 16 verschiedene Apfelsorten. Einen fundamentalen Beitrag zu dieser Entwicklung haben das Land- und forstwirtschaftliche Versuchszentrum Laimburg, der Beratungsring sowie das Sortenkonsortium Südtirol geleistet. Sie haben die Neuheiten aus aller Welt auf ihre Tauglichkeit im Anbau, auf Lagerfähigkeit und Geschmacksausprägung im speziellen Klima Südtirols geprüft und getestet. In den letzten zehn Jahren haben sich zur inzwischen berühmten Pink Lady® weitere Clubsorten wie Kanzi®, Rubens® und Modì® und schließlich Jazz® gesellt. Für Anpflanzungen in den nächsten drei Jahren wurde mit der neuseeländischen Vermarktungsorganisation ENZA der Anbauvertrag für Envy unterschrieben.
Messe für die Obst- und Gemüsebranche
Diese lange und fruchtbare Zusammenarbeit in der Südtiroler Obstwirtschaft mit dem Ziel, ein immer aktuelles und den Marktanforderungen genügendes Sortiment im Anbau


zu haben, ist anlässlich der MACFRUT in Cesena gebührend gefeiert worden. Diese internationale Messe für die Obst- und Gemüsebranche fand vom 26. bis 28. September statt. Der gemeinsame Stand von VIP und VOG stand unter dem Motto: mit Tradition in die Zukunft und zeigte anhand einer Zeitleiste die Neueinführungen der Sorten in Südtirol.
Die 14.000m2 große Photovoltaikanlage von VOG
In den 16 Genossenschaften, die den Verband bilden, garantieren moderne Kühlzellen mit kontrollierter und dynamischer Atmosphäre eine wirtschaftlich effiziente und schonende Lagerung des Obstes. So kann dem Kunden zu jeder Jahreszeit ein gesunder und geschmacklich hochwertiger Apfel geboten werden. Außerdem wird ein Teil der für die Lagerung verbrauchten Energie von 14.000 m² Photovoltaikpaneelen produziert, die auf den Dächern der Obstverarbeitungsanlagen installiert sind und bis zu 15 Mill. kw/h pro Jahr an Energie erzeugen können. Der VOG ist überzeugt, dass der Verband gut gerüstet ist und die Obstbauern – unabhängig vom Auf und Ab einer einzelnen Saison – mit Vertrauen in die Zukunft schauen können.
INFO VOG
Jakobistr. 1 A | 39018 Terlan
Tel. 0471 256 722 | Fax 0471 256 699 info@vog.it | www.vog.it

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Nach wie vor sind Südtirols Genossenschaften ein stabiler Wirtschaftsfaktor. In erster Linie als kompetenter Partner für die Landwirtschaft zum Vermarkten der Produkte, aber auch als Einkaufsgenossenschaften.
Vor 105 Jahren, am 1. Mai 1907 wurde in Südtirol der erste umfassende Genossenschaftsverband gegründet. Schon viel früher sind im historischen Tirol, ab dem Jahr 1870, die ersten Genossenschaften entstanden. Geburtshelfer waren oft die Ortspfarrer, die dann über Initiative von Bauern, Wirten, Handwerkern und Kaufleuten gegründet wurden. Art und Aufgaben der Genossenschaften haben sich im Laufe der Jahre stark geändert. Sogar im öffentlichen Dienst, wie etwa im Bildungs- und im Sozialwesen, gibt es heute genossenschaftliche Strukturen.
90 % der Bauern bei Genossenschaften Am dichtesten und traditionsreichsten ist das Netz der Genossenschaften in der Landwirtschaft: Fast 90 Prozent der Bauern sind Mitglied bei wenigstens einer Genossenschaft. Die meisten Genossenschaften hingegen gibt es heute im Wohnungsbau. Derzeit werden in Südtirol knapp 1000 genossenschaftliche Betriebe mit rund 10.000 Arbeitsplätzen gezählt. Die sieben größten, genossenschaftlichen Unternehmen haben jeweils über 100 Beschäftigte. In Südtirol gibt es vier verschiedene Arten von Genossenschaften: marktorientierte, Selbsthilfe-, sozialpolitische und öffentliche Zweckgenossenschaften. Bei uns sind die Genossenschaften speziell im Umfeld der Obst- und Weinwirtschaft und der Landwirtschaft allgemein ein wichtiger und stabiler Wirtschaftsfaktor, der etwa 10 % des Südtiroler BIP erwirtschaftet.
„Wir haben den Menschen keinen Silbergroschen geschenkt, aber das Vertrauen in ihren guten Willen und eine hilfsbereite Hand führen jeden viel sicherer und bleibender aus der Not.“
Friedrich Wilhelm Raiffeisen

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In einer kleinstrukturierten Wirtschaft ist die Regionalität der heimischen Banken oft auch deren Vorteil. Die Dezentralisierung mag zwar mehr an Kosten verursachen, dafür ist man näher beim Kunden. Die Bankenlandschaft Südtirols wird im Wesentlichen von vier Instituten beherrscht. Gemessen an der Bilanzsumme sind dies der Reihe nach die gesamten Raiffeisenkassen, gefolgt von der Südtiroler Sparkasse, der Südtiroler Volksbank und der Raiffeisen Landesbank. Dazu kommen noch die Banca di Trento e Bolzano - BTB und die Hypo Tirol Bank AG aus Innsbruck.

Zwei, die ihr Handwerk verstehen: Beim Einkeltern, im Marketing und beim Feiern –in der Toskana und am Magdalener Hügel!


Die Schwerpunkte und die wesentlichen Werte Südtirols sind das Gebiet, die Nachhaltigkeit und die Ökologie. Mit seinen qualitativen Standards stellt Lamafer eine Bestätigung des positiven und regional-wettbewerbsfähigen Geschäftsgangs dar.
Lamafer hat ihren Sitz in Bozen Süd und repräsentiert eine konkrete und dynamische Wirklichkeit im Bereich des Handels im Alteisensektor, der Entsorgung und des Recycling. Der Betrieb wächst ständig und genießt den Erfolg dank der Qualität, der Vielseitigkeit und der Ethik, die seiner Philosophie und seiner Vorgehensweise entsprechen. Die unbestrittenen Schwerpunkte des Betriebs sind die Erfahrung und die Neigung zur Innovation.
Innovativer Partner
Lamafer ist nie statisch, immer engagiert für Entwicklung, stets auf der Suche nach neuen Ausstattungen, Produkten und Lösungen, deren Charakteristik die Zuverlässigkeit, die Einfachheit der Konzeption und die Funktionalität ist. Aus diesem Grund ist Lamafer ein perfekter Partner für Baustelle und Betrieb. Lamafer will nicht nur Müllentsorgung betreiben, sondern die direkte Zusammenarbeit mit dem Kunden fördern. Der Südtiroler Betrieb setzt sich für das Kunden-Know-how

und eine ökologische und innovative Abfallwirtschaft ein, in voller Übereinstimmung mit den geltenden Vorschriften.
Kerngeschäft ist der Handel mit Alteisen, der für Lamafer den Fachbereich darstellt. Seit Jahren ist Lamafer im Markt präsent. Heute ist der Betrieb Mitglied der Gesellschaft GIRO Scarl. GIRO ist eine der größten Gruppen des italienischen Markts. Dank dieser Zusammenarbeit und der 30-jährigen Erfahrung ist Lamafer Lieferant der größten italienischen Stahlwerke und Gießereien.
Diese Fähigkeit mit den Großen des Marktes zu arbeiten, ermöglicht es dem Betrieb von Privaten und Südtiroler Betrieben Alteisen und Metalle immer zu wettbewerbsfähigen und günstigen Preisen zu erwerben.
Rückgewinnung durch „Öko-Abbruch“
In ständiger Weiterentwicklung, um den Anforderungen des Markts zu entsprechen und diese zu befriedigen, setzt sich nun Lamafer auch im Bereich Abbruch durch. Lamafer bietet einen „Öko-Abbruch“ an, der aufmerksam und sensibel den Prozess der Rückgewinnung der Nebenprodukte verfolgt. Grundlage dieser Tätigkeit sind Nachhaltigkeit, Sicherheit und Rücksicht auf die Umwelt. Lamafer regt eine wahre Revolution im Fachgebiet an, wo der Kernwert, um qualitativ hohen Standard zu bieten, im Einklang mit den Anforderungen der Umwelt und des Gebietes ist.
Giancarlo Tomelini, Firmeninhaber, sagt: „Das dauerhafte Engagement auf der Suche nach Innovation und Qualität qualifiziert Lamafer nicht wie einen Lieferanten, sondern wie einen zuverlässigen und kompetenten Partner. Es werden mit Kunden und Lieferanten Beziehungen geschaffen, die auf Korrektheit beruhen und die langfristig und erfolgsorientiert sind.“
INFO
Lamafer Srl Keplerstr. 3 | 39100 Bozen Tel. 0471 918 191 | Fax 0471 505 000 info@lamafer.com | www.lamafer.com
Wohnanlage, realisiert mit PROGRESS
Betonfertigteilen

PROGRESS ist in der Produktion von Betonfertigteilen sowie in der Errichtung von Objekten in Massivbauweise tätig. Durch die Erfahrung von fünf Jahrzehnten entwickelte sich PROGRESS zu einem der größten Produzenten von Betonfertigteilen in Italien.
Langjähriges Know-how sowie kontinuierliche Investitionen in die Produktinnovation machen PROGRESS zu einem kompetenten und professionellen Partner. Das Qualitätsprinzip und die Kundenorientierung sichern eine führende Marktposition in Südtirol und dem norditalienischen Raum. PROGRESS beschäftigt derzeit 100 Mitarbeiter und hat den Hauptsitz mit Produktionsstandort in Brixen sowie Büros für Verkauf und Technik in Bozen, Lana, Bruneck und Lavis (TN).
Bauen mit System
PROGRESS nutzt durch die langjährige Erfahrung und Weiterentwicklung die Eigenschaften des Baustoffs Beton optimal und realisiert basierend darauf ein komplettes Massivsystem aus Fertigteilen. Betonfertigteile werden individuell im Werk vorgefertigt, mit Spezialfahrzeugen an die Baustelle gebracht und fachgerecht montiert. So werden innerhalb kürzester Zeit massive Bauwerke realisiert, die sich durch Effizienz, Innovation, Nachhaltigkeit und optimale Dämmeigenschaften auszeichnen.

Bürogebäude, realisiert mit PROGRESS Thermowand®
Gewerbebau - schnell und effizient
Im Gewerbebau können Produktionshallen, Industriehallen, Lagerhallen, Bürogebäude, Einkaufszentren, Schulen, Krankenhäuser u.v.m. sowie Hotels und landwirtschaftliche Gebäude errichtet werden, welche große Spannweiten und Öffnungen aufweisen, statisch optimiert sind und den individuellen Bedürfnissen entsprechen.
Wohnbau – Individualität und Behaglichkeit
Auch im Wohnbau geht der Trend in Richtung innovativer Bausysteme unter Einsatz von Betonfertigteilen. Schallisolierung und optimierte Dämmsysteme – kombiniert mit moderner Architektur unter Berücksichtigung individueller Bedürfnisse – überzeugen den anspruchsvollen Bauherren.
Bauen für die Zukunft – PROGRESS Thermowand®, PROGRESS Klimadecke®
Der Name PROGRESS steht für Fortschritt – und das in jedem Bereich. Innovation bedeutet dabei, kundenspezifische Lösungen mit Weitblick zu entwickeln. So ermöglicht die PROGRESS Thermowand® durch die integrierte Kerndämmung Projekte im KlimaHaus-Standard zu realisieren. Bei der PROGRESS Klimadecke® handelt es sich um Deckenelemente, in denen bereits in der Produktionsphase im Werk Rohrsysteme eingebaut werden. In den Rohren fließt je nach Jahreszeit warmes bzw. kaltes Wasser, dadurch wird eine optimale Beheizung bzw. Kühlung ermöglicht. Die positiven thermischen Eigenschaften des massiven Baustoffs Beton begünstigen dabei den Wirkungsgrad des Systems. Durch diese Entwicklungen will das Unternehmen auch künftig weiterhin einen Schritt voraus sein.
INFO
PROGRESS AG
Julius-Durst-Straße 100 | 39042 Brixen
Tel. 0472 823 111
info@progress.cc | www.progress.cc

Unter den Auto Zuliefer-Firmen gilt es als eine ganz besondere Wertschätzung durch die gesamte VW-AUDI Gruppe, wenn man auf der VW Supply Plattform so präsent ist wie Autotest aus Lana. Seit über zehn Jahren schätzen die Wolfsburger Einkäufer die Spitzenqualität aus Südtirol.
Als einer der wenigen Lieferanten ist Autotest auf der VW Supply Plattform mit einem Kurzfilm präsent, den ein Kamerateam extra dafür gedreht und angefertigt hat. Interessant auch ein Auszug aus einer VW–Publikation über seine Lieferanten Josef Unterholzner: Vom Bauernbub zum Unternehmer. Die Karriere von Josef Unterholzner begann 1983 mit einer kleinen Tuningwerkstatt in Völlan/ Südtirol. Heute ist er geschäftsführender Gesellschafter der Firma Autotest.
Abgesehen von dieser Einführung liest sich auch der weitere Text zum Teil wie ein Werbetext aus der SMG. Die VWGranden sind sichtlich begeistert von Südtirol und mit ihrem Lieferanten höchst zufrieden. Radius druckt nachstehend den von VW gestalteten Beitrag voll inhaltlich ab.
Tuning in Südtirol
Sanft wirft die Sonne ihr Licht über die Weinberge am Hang. Unter der Last der Trauben biegen sich bereits die Reben. Bald ist Erntezeit im Meraner Land. Inmitten von Weinhängen, Obstwiesen und den weißen Bergspitzen Südtirols liegt der Ort Lana, als wäre er gemalt. „Dort oben“, sagt Josef Unterholzner und zeigt mit dem Finger den Hang am Ortsrand hinauf, „habe ich auf dem Hof meiner Eltern meine erste Werkstatt aufgemacht.“ Über drei Jahrzehnte ist das her, er war damals Mechaniker und Tuner. Heute, mit Anfang 50, steht er auf dem Gelände eines Großbetriebs. Aus einer Ein-Mann Werkstatt ist ein Unternehmen mit 250 Mitarbeitern geworden. In Italien, Deutschland und der Slowakei stellen sie alles an Zubehör her, was ein Auto sportlicher aussehen lässt: Front- und Dachkantenspoiler, Heckschürzen, Radlaufverbreiterungen, Chrom-Griffleisten und mehr.
Unter seinem Schnurrbart zeigt Josef Unterholzner stets ein freundliches Lächeln. Stolz erzählt er von seinen Erfolgen. Als Volkswagen 1994 auf ihn aufmerksam wurde, war er in Italien bereits für seine Tuning-Künste bekannt. Dann trat der Konzern mit der Bitte an ihn heran, den Golf Variant

attraktiv zu machen für den italienischen Markt. Völlig unerwartet stand also der erste Großauftrag vor der Tür: 4000 Exemplare des Variants würde er mit seinen Tuning-Künsten veredeln. Ein Golf für die designverwöhnten Augen der Italiener. „An dem Auftrag wäre ich fast gescheitert“, sagt er heute. „Ich hatte ja weder die Mittel noch die Leute für so eine große Sache.“ Doch Josef Unterholzner zögerte nur kurz und nahm die Herausforderung an. Schon nach fünf Monaten waren die ersten 800 Modelle umgebaut gegen alle Widerstände.
Für die gesamte VW Gruppe
Nach und nach wurden immer mehr Hersteller auf den Tuning-Meister aufmerksam. Heute arbeiten alle Marken der Volkswagen Aktiengesellschaft mit Autotest zusammen. „Die Business Plattform erleichtert meine Arbeit dabei sehr“, sagt Unterholzner. „Denn dort werden alle Marken unter einem Dach abgewickelt.“ Vor seiner Tür glänzt ein Porsche Panamera in der Tiroler Herbstsonne. Auch er hat einen Frontspoiler der Marke Autotest. „Beharrlichkeit, Kreativität und Begeisterung“, das seien die Leitgedanken seiner Arbeit. „Wir wollen täglich an unseren Aufgaben



wachsen.“ Es war nicht immer leicht in all den Jahren. „Manchmal hatte ich das Gefühl, ich sei an meine Grenzen gelangt und könne all die Arbeit nicht mehr bewältigen“, sagt er. In solchen Momenten aber besinnt er sich auf sein Lebensmotto: „Geaht nit, gib‘s net“ – Geht nicht, gibt‘s nicht. Seit jungen Jahren ist Josef Unterholzner ein begeisterter Hobby-Kampfsportler und Ski-Langläufer. Beim Training und im Wettkampf lernte er, wie man mit Beharrlichkeit seine Ziele erreicht: lernen, üben, durchhalten. Und den inneren Schweinehund besiegen. Soweit ein Auszug aus dem VW-Buch „Die Entstehung der neuen Volkswagen Konzern Business Plattform“. Der Film über Josef Unterholzner und Autotest ist über die VW Homepage oder auf der Autotest Homepage unter www.autotest.it abrufbar.
INFO
Autotest AG
Industriestr. 1/5 | 39011 Lana Tel. 0473 558 800 | Fax 0473 558 899 info@autotest.it | www.autotest.it


Seilbahn und Stadt. Für viele Menschen noch eine ungewohnte Kombination, die bei näherem Betrachten jedoch zahlreiche Vorteile mit sich bringt. Moderne Seilbahnsysteme (Kabinenbahnen und Minimetro) der Unternehmensgruppe Leitner sind in der Lage, unterschiedliche Probleme im urbanen Verkehr nachhaltig zu lösen und den Einwohnern und Besuchern in Städten zu mehr Lebensqualität zu verhelfen.
Die Menschen legen immer mehr Wert auf stressfreie und umweltschonende Transportsysteme. Seilbahnsysteme erfüllen dies mit ihren technischen Vorzügen optimal. Sie benötigen wenig Platz, kollidieren nicht mit anderen Verkehrsteilnehmern und können beliebige Hindernisse sowie stärkere Fahrbahnneigungen ohne großen Aufwand überwinden. Investitions- und Betriebskosten sind geringer als bei anderen Verkehrssystemen. Dazu trägt unter anderem der niedrige Personalbedarf bei, da pro Kabine bis zu 50 Personen ohne Begleitpersonal fahren können. Seilbahnen können im Gegensatz zu den meisten anderen Verkehrssystemen mit nur einem Motor mehrere Fahrzeuge bewegen und den Energieverbrauch an die Zahl der Passagiere anpassen. So sorgen Seilbahnen von Leitner sowie die MiniMetro, seilgezogenes Personentransportsystem auf Schienen, für mehr Lebensqualität und unterstreichen die positiven Zukunftsaussichten für diese Technologie im urbanen Umfeld. Und was Passagiere besonders freut: hauptsächlich Seilbahnen bieten konkurrenzlos schöne Aussichten während der Fahrt.
Erfolgsgeheimnis von seilgezogenen Transportsystemen Modernes Stadtmanagement steht heute vor besonderen Herausforderungen: pünktlich und zügig größere Massen bewegen, die Umwelt schützen, in Mobilität investieren und dabei Budgets schonen, Lebensqualität schaffen und Effizienz produzieren. Genau darin liegt das Erfolgsgeheimnis der Seilbahnen, die attraktive Transportlösung, dass man gerne das Auto stehen lässt. Auf Strecken von bis zu acht Kilometer bieten Seilbahnen Förderkapazitäten analog zu Bussen und Straßenbahnen. Dabei verbrauchen sie vergleichsweise wenig Platz und durch ihre extreme Steigfähigkeit schaffen sie Geländestufen, die andere Verkehrssysteme nicht oder nur mit großem Aufwand überwinden können. Über kurze bis mittlere Strecken verbinden die Leitner Bahnen urbane Zentren, Shopping Malls, Naherholungsgebiete, AirportTerminals und Touristenattraktionen. Gleichzeitig fungieren sie als effizientes Verbindungsglied zwischen anderen Massentransportsystemen.
Stararchitekten steigen begeistert in urbane Konzeptlösungen der Leitner Gruppe ein und beeindrucken durch zeitgemäße Architektur für moderne Mobilität wie z.B. Zaha

Hadid in Innsbruck, Jean Nouvel in Perugia, Vicens+Ramos in Zaragoza und Matteo Thun in Hannover.
Seilbahnen in der Stadt – bereits millionenfach genützt
In Ballungszentren wie zum Beispiel New York, Hong Kong, Rio de Janiero, Manizales, Ordu und Tiflis werden Seilbahnen der Leitner Gruppe bereits millionenfach genützt und tragen zur Verbesserung der Lebensqualität sowie der Verkehrssituation bei.
Seit kurzem im Betrieb ist die MiniMetro am Flughafen von Kairo. Das seilgezogene Personentransportsystem fährt mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h im 5-Minuten-Takt, wobei die Förderkapazität 2000 Personen pro Stunde und Richtung beträgt. Das sind jährlich 8,5 Mio. Fahrgäste.
Jeder der beiden Züge bietet Platz für 170 Passagiere. Modernste Luftkissentechnologie verbindet gleich drei Terminals miteinander. Eine MiniMetro als optimale Transportlösung wurde auch am Flughafen von Frankfurt errichtet. Dort verbindet ein seilgezogenes System das Parkhaus mit „The Squaire“, eines der größten Bürogebäude der Welt. Die Fahrt mit der „Squaire Metro“ dauert gerade einmal 80 Sekunden und bietet dabei spektakuläre Ausblicke. Die 300 Meter lange Verbindungsbahn schafft aufgrund ihrer hohen Frequenz überzeugende Transportkapazitäten von 1700 Personen pro Stunde.
INFO
Unternehmensgruppe Leitner
Brenner Str. 34 | 39049 Sterzing Tel. 0472 722 111 | Fax 0472 764 111 info@leitner-ropeways.com | www.leitner-ropeways.com

Manizales, Kolumbien

Was spricht dafür?
1. Spektakuläre Streckenführung: Seilbahnen bewältigen stärkere Steigungen und schaffen engere Radien als jedes andere Fahrzeug. Dadurch haben sie einen geringen Platzbedarf.
2. Hohe Attraktivität und Komfort: Die Fahrgäste müssen sich keine Abfahrtszeiten merken, denn Fahrzeuge verkehren dauernd zu fixen und kurzen Intervallen.
Kairo, Ägypten
3. Staufreies Fahren: Seilbahnen haben immer ihre eigene Fahrbahn und kommen pünktlich, auch wenn auf den Straßen alles stillsteht.
4. Vorbildliche Energieeffizienz: Ein zentraler Antrieb mit redundanter Ausführung aller betriebswichtigen Komponenten bewegt die gesamten Fahrzeuge und beim Bremsen wird der Motor zum Generator und speist die Energie zurück ins Netz.
5. Flexibler Energieverbrauch: Entsprechend den Passagierzahlen bewegt man sich immer im optimalen Energieverbrauchsbereich und spart damit unnötige Leistung.
6. Niedrige Personalkosten: Kabinen und Wagen bis zu 50 Personen benötigen kein mitfahrendes Personal, die Betriebskosten sind relativ niedrig.
7. Hohe Förderkapazität: bis zu 8000 Personen pro Stunde und Richtung bei einer Geschwindigkeit bis zu 14 m/s (ca. 50 km/h).
8. Günstige Errichtung durch Public Private Partnership-Modelle.

Mit diesem Slogan präsentiert sich Enetec als junges modernes Dienstleistungsunternehmen im Bereich der maßgeschneiderten Produktentwicklung, vom Prototyp bis hin zur Serienfertigung in verschiedensten Materialien und mit innovativster Technologie.
Als Full-Service-Unternehmen führt Enetec alle Phasen des Engineering-Prozesses aus, und dies branchenübergreifend. Die engagierten und hochqualifizierten Mitarbeiter verfolgen dabei eine Priorität: die Bedürfnisse des Kunden. Das Team ist in der Lage, auf modernsten Anlagen aus Ihren Ideen, Entwürfen oder Daten greifbare Produkte zu erstellen und dies von der 3D-Industrialisierung, zum Prototyp, über den Modell- und Werkzeugbau bis hin zur Serienproduktion im Spritzgussverfahren oder an der CNC-Drehmaschine. Die kompetente Betreuung während aller Projektphasen ist ein Garant dafür, dass Ihre Einzelteillösungen, Modelle, Kleinserien und Baugruppen bei Enetec in den besten Händen sind. Komplett-Lösungen aus einer Hand, innovativste Technologien, spezifisches Know-how, hohe Präzision und Perfektion, Diskretion und Geheimhaltung bestimmen die

Richtung. Schnelligkeit und Wirtschaftlichkeit bringen dann den alles entscheidenden Vorsprung. „Ein Produkt ist erst dann fertig, wenn es sich auch fertigen lässt”, erklärt Marco Randon, technischer Leiter der Enetec GmbH, „für uns ist es stets ein erhebender Moment, wenn aus einer abstrakten Idee ein greifbares Resultat wird“.
INFO
Enetec GmbH
Pillhof 89 | 39057 Frangart Tel. 0471 051 508 | Fax 0471 051 509 mail@enetec.info | www.enetec.info
| 3D-Engineering
| Prototyping
| Modell- und Werkzeugbau
| Serienproduktion im Spritzgussverfahren
| CNC-Drehmaschinentechnik










Die Würth GmbH ist ein Betrieb, der trotz der schwierigen nationalen Wirtschaftslage seine Mitarbeiter immer in den Vordergrund stellt. Radius hat mit dem Geschäftsführer Dr. Nicola Piazza ein Gespräch über das Familienunternehmen Würth geführt.
Radius: Welche ist die Philosophie der Würth-Gruppe?
Nicola Piazza: Der Erfolg des Unternehmens wird von der Arbeit jedes einzelnen Mitarbeiters garantiert: deswegen befürworten und suchen wir spezifische Eigenschaften wie Neugierde, Dynamik, Kreativität und Optimismus. Jeder Mitarbeiter erledigt seine Aufgaben mit Verantwortung und gegenseitigem Respekt. Ein Wort, das im Umgang miteinander niemals fehlen darf, ist „Danke“. Anerkennung und Danksagung sind die Grundwerte der Unternehmenskultur, auch und vor allem in Zeiten wirtschaftlich schwieriger Umstände.
Radius: Wie zeigt sich diese besondere Achtsamkeit den Menschen gegenüber konkret im Arbeitsleben der WürthMitarbeiter?
N. Piazza: Würth Italien stellt verschiedene Dienstleistungen zur Verfügung, die eine bessere Lebensqualität und die Vereinbarkeit zwischen Arbeits- und Privatleben am besten gewährleisten. Wir ermitteln Aus- und Weiterbildungswege und dank der Unterstützung der Gruppe, Programme zum internationalen Aufstieg der Mitarbeiter. Dieses Jahr haben wir darüber hinaus eine spezielle Anerkennung von der Europäischen Union für die Initiativen unserer Filiale in Capena (Rom) erhalten: die Vereinbarkeit zwischen Familie und Arbeit der Mitarbeiter mit besonderem Augenmerk auf die Frauen. Vergessen wir nicht die Besonderheit unserer römischen Niederlassung, die das Museum „Art Forum Würth“ beherbergt.
Radius: Also gehört auch Kunst zur Würth-Unternehmenskultur?
N. Piazza: Ganz genau. Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth ist ein Sammler von moderner und zeitgenössischer



Kunst und hat im Laufe der Jahre verschiedene Projekte im Bereich Kunst, Wissenschaft, Bildung und Erziehung unterstützt. Er hat Ausstellungsräume geschaffen, die sich perfekt in die Betriebskontexte integrieren, wie das Art Forum in Capena. Das „Betriebskulturkomitee“ ist ein weiterer Bestandteil unserer Würth-Unternehmenskultur, das regelmäßig Ausflüge, Sporttätigkeiten und Familienveranstaltungen organisiert. Unser Motto ist: „Ein ausgebildeter und informierter Mitarbeiter ist ein besserer Mitarbeiter“. Dank einer internen Zeitung, einem monatlichen Treffen und der „Infoconference”, an der zwei Mal im Jahr alle Mitarbeiter teilnehmen, informieren wir kontinuierlich über den Betriebsverlauf und seine Strategien.
Radius: 2012 war ein schwieriges Jahr für die italienische Wirtschaft. Wie tritt Würth dieser Lage entgegen?
N. Piazza: Auch in schwierigen Augenblicken haben wir nie aufgehört, in Forschung und Produktentwicklung zu investieren, aber auch in die Eröffnung von neuen Verkaufsstellen. Für uns sind Qualität und Zuverlässigkeit Schlüsselbegriffe und die Kennzeichnung unserer Produkte und Dienstleistungen. Wir sind uns aber bewusst, dass vor allem in besonders wirtschaftlich schwierigen Zeiten unser Kunde leichter den Lieferanten wechseln kann. Aus diesem Grund bieten wir unserem Kunden neben dem Produkt auch wichtige Dienstleistungspakete, die zur Optimierung seiner täglichen Arbeit dienen. Der Markttrend richtet sich immer mehr nach den kundenspezifischen Anforderungen und in diesem Bereich investiert die Würth seit Jahren. „Jedem Kunden seinen Würth” sagt der Slogan der Würth-Gruppe. Wir bemühen uns um jeden einzelnen Kunden, in dem wir kundengerechte Dienstleistungen und Lösungen anbieten und die Palette unserer Produkte erweitern und verbessern: Jeder Kunde findet in der Würth den idealen Partner für seine Arbeit, sei es ein Klein-, Mittel- oder Großbetrieb oder auch ein Industrieunternehmen. Die Planung von Photovoltaik-Anlagen, das technische Büro und Feldingenieure, Versorgungslogistik und Lagerhaltung: das sind nur einige unserer Dienstleistungen
INFO
Würth GmbH
Bahnhofstraße 51 | 39044 Neumarkt
Tel. 0471 828 111 kunden@wuerth.it | www.wuerth.it

Mit der Einrichtung der größten H&M-Filiale Italiens in Bozen hat das international tätige Unternehmen GANTER ITALIA mit Sitz in Meran erstmals ein Großprojekt in Südtirol realisiert.

DStefan
ieses komplexe Projekt eines so namhaften Kunden in der Bozner Museumstraße war in mehrfacher Hinsicht eine Herausforderung, der sich GANTER Italia GmbH gerne gestellt hat. „Zum einen ist H&M ein namhafter Kunde, den jeder Anbieter gerne in seine Referenzliste aufnimmt. Ebenso hat uns die Einrichtung von mehr als 2500 Quadratmetern Fläche gereizt. Es war nicht zuletzt aber auch eine äußerst spannende Aufgabe, ein historisches Bozner Gebäude zur KlimaHaus-A-Zertifizierung zu bringen“, sagt Stefan Platzgummer, der dem Unternehmen gemeinsam mit Wolfgang Gapp und Dieter Dejori vorsteht. Das Meraner Ladenbau- und Innenausbau-Unternehmen konnte sich erfolgreich gegen fünf weitere Anbieter durchsetzen. Aufgrund zahlreicher internationaler Referenzprojekte und als Teil der deutschen GANTER INTERIOR- Unternehmensgruppe war das Unternehmen bekannt, der Zuschlag erfolgte als Erstprojekt an GANTER Italia.
„Wir dürfen heute auf eine professionelle und angenehme Zusammenarbeit mit unserem Kunden, aber auch mit unseren Sub-Unternehmen zurückblicken“, berichtet Wolfgang Gapp. Wie Dieter Dejori ergänzt, hat das wesentlich zu einem reibungslosen Ablauf beigetragen und die Eröffnung des Geschäfts zum festgesetzten Termin ermöglicht.
Voll auf Kurs
Die Ziele von GANTER Italia verlaufen erwartungsgemäß. Die seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2010 geplanten Umsatzziele (2010 3,5 Mio. Euro, 2011 7,7 Mio. Euro) konn-



Wolfgang Gapp
ten bei weitem übertroffen werden, mit einem Auftragsbestand von 70 Prozent des Solls sind die Prognosen für das laufende Geschäftsjahr hervorragend. Damit befindet sich GANTER Italia innerhalb der GANTER INTERIORGruppe mit ihrem Hauptsitz in Waldkirch und weiteren Standorten in Paris, London, Zürich, New York, Vancouver und Shanghai auf dem Weg der größte Ladenbauer Europas zu werden.
In Meran wird das Konzept des Mutterhauses, hochwertige und technisch anspruchsvolle Inneneinrichtungen zu realisieren, eins zu eins umgesetzt. Dabei ist GANTER Italia als Komplettdienstleister für das gesamte Management bis zur schlüsselfertigen Übergabe zuständig und kümmert sich für seine Kunden um alle bautechnischen Abnahmen, Lizenzen, Genehmigungen, Terminplanung- und überwachung, Produktions- und Montageplanung.

Dieter Dejori
Tendenz: steigend
Im Rahmen des Unternehmenswachstums ist auch der Bedarf an Mitarbeitern steigend. „Unsere Mitarbeiter finden in unseren stadtnah an der Mebo-Ausfahrt Meran gelegenen Büroräumen ein optimales Arbeitsumfeld vor, fachliche Kompetenz und Engagement werden gleichermaßen geschätzt. Zudem wird ihnen die Möglichkeit geboten, ‚mitzuwachsen‘ indem sie auch am wirtschaftlichen Erfolg teilhaben“, berichten die drei Geschäftsführer unisono. Dabei werden sie von besonderen Kunden wie Armani, Nespresso, Valentino, Max Mara, C&A, verschiedenen internationalen Hotelketten und nun auch H&M mit ihren ebenso besonderen Ansprüchen erwartet. Aktuell arbeitet GANTER Italia an zwei Großprojekten in Paris, einem in New York, Amsterdam und weiteren in Köln, Rom und in Madrid.


Der Schlüssel zum Erfolg
Ganter Italia setzt das Konzept des Mutterhauses in Deutschland um. Mitte der 1990er-Jahre begann Unternehmensgründer Michael Ganter in Waldkirch im Breisgau als Zweimannbetrieb mit der Realisierung von hochwertigen und technisch anspruchsvollen Einrichtungen und Innenausbauten. Nach einem vollkommen neuen Konzept wurde der Ladenbau ohne eigene Produktion, sondern ausschließlich über Zukauf angeboten. Damit garantiert das Unternehmen stets für beste Materialien und Ausführung von Spezialisten. Das Unternehmen gibt seinen Auftraggebern eine Festpreisgarantie und übernimmt das gesamte Management und den kompletten Service. Dieses neue Konzept war im lokalen Umfeld der Gründung erfolgreich und bereits innerhalb kürzester Zeit entwickelte sich das Unternehmen zu einem internationalen Anbieter mit höchsten Qualitätsstandards. Heute zählt die GANTER INTERIOR-Gruppe mit über 350 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 130 Mio. Euro zu den führenden Ladenbauern Europas.
GANTER ITALIA GmbH
Luis-Zuegg-Straße 40 | 39012 Meran Tel. 0473 015 000 | Fax 0473 015 015 italia@ganter-interior.com | www.ganter-interior.com


Italiens Arbeitsrechtler sind sich einig: Das, was die aktuelle Regierung im Sommer als Reform des Arbeitsmarktes verkauft hat, ist kaum das Papier wert, auf dem es steht. Dabei stand diese Agenda im Brief der EZB-Führung an die italienische Regierung im August 2011 an oberster Stelle.
Arbeitsministerin Elsa Fornero zeigte im Dezember vergangenen Jahres nach der forsch durchgepeitschten Reform des Pensionswesens durchaus ein strammes Durchhaltevermögen gegen alle Opposition und eine bewundernswerte Tatkraft. Was Wunder, wenn die Experten glaubten, dass die Dame aus Turin auch bei der Reform des Arbeitsmarktes entsprechend hart durchgreifen würde. In der Tat legte die Ministerin Ende März dieses Jahres einen Gesetzesentwurf vor, der im Geiste der EZB-Vorschreibungen neue Perspektiven eröffnete. Was in der Folge in den Mühlen unendlicher Verhandlungen mit den Gewerkschaften und Vertretern der Parteien der Mehrheit übrig blieb, verdient laut Meinung der Fachleute den Begriff „Reform“ in keinerlei Weise.

Reform? Für Experten ein lauwarmer Löwenzahntee Das Dokument gliedert sich in vier Abschnitte, wobei Teil 1 und 2 das Verhältnis Unternehmen-Werktätige direkt betrifft. Mit der „Flexibilität beim Eintritt“ versuchte nun der Gesetzgeber, in erster Linie Jugendlichen, einen bequemeren Einstieg ins Berufsleben zu ermöglichen. Herausgekommen ist ein Sammelsurium von Streichungen und Einschränkungen von bisher angewandten Regelungen aus dem so




genannten Biagi-Gesetz aus dem Jahr 2003 und das erklärte Ziel, für Schulabgänger das Lehrlingswesen als Sprungbrett in die Arbeitswelt einzurichten. Da in Italien aber – im Gegensatz zu Südtirol – die Ausbildung nicht über öffentliche Berufsschulen abgedeckt ist, muss der Arbeitgeber nur erklären, dass er seinen Lehrling am Arbeitsplatz ausgebildet hat. Unterm Strich sind bestimmt einige Schlupfwinkel geschlossen worden, die bisher gar einige Arbeitswillige nicht nur von der gesetzlichen Vorsorgeversicherung fern gehalten, sondern auch über Projektverträge oder Scheinselbständigkeit schamlos hinters Licht geführt haben.
Die EZB zu Italien: Schafft mehr Flexibilität!
Die Vorschreibung der EZB in Sachen Arbeitsmarkt war klar: Italien musste nach Jahrzehnten der ständigen Absicherung von Rechten der Arbeitstätigen das dadurch entstandene starre System flexibler gestalten. Deshalb erhofften sich nicht nur maßgebliche EU-Politiker ein einfacheres Kündigungswesen, das europäischen Standards entsprechen sollte. Auch in dieser Sache konnte kein Durchbruch erzielt werden: Im Gegenteil, gab es vorher nach einer Entlassung im Wesentlichen die Wiedereingliederung in die Organisationsstruktur des Unternehmens (Art. 18 des Arbeiterstatutes), wurde das Ganze durch das neue Gesetz noch deutlich komplizierter. Statt ungerechtfertigten Entlassungen gegenüber höhere Abfindungen, aber keine Wiedereingliederung vorzusehen, wie sich viele und auch die EZB wünschten, gibt es nun die höheren Abfindungen als früher, gepaart mit dem Damoklesschwert der Wiedereingliederung. Und welcher Richter – so vermuten Arbeitsrechtler – wird bei einer Wiedereingliederung, die ihm Bauchschmerzen verschafft, für die Entlassung (wenn auch mit hohen Abfindungen) plädieren, wenn dadurch ein Mensch auf der Straße steht? Bleiben die sozialen Abfederungsmaßnahmen, die mit 2013 neu geordnet werden. Ob diese europäische Standards erreichen, muss sich, wie Fachleute denken, erst im Laufe der Zeit herausstellen. Italiens Arbeitsmarkt gilt durch die einseitige Absicherung der Rechte von Mitarbeitern als denkbar starr, wobei – wie Fachleute meinen – gerade der freiere Austausch von Arbeitskräften einem wirtschaftlichen Wachstum zugutekommen würde. Die Reform des Arbeitsmarktes scheint – so Arbeitsrechtlern – diesem Anspruch nicht gerecht zu werden.

Mit 1. Oktober 2012 finden Sie die geschäftsstelle Bozen in unserem Hauptsitz.


Italien befindet sich mit einem Wirtschaftsrückgang von ca. 2,5 % in einer Rezession, Spanien und Portugal in einer noch viel schlimmeren. Griechenland ist dem Abgrund nahe, die Schweiz kämpft mit ihrem Schweizer Franken. Für Europas Wirtschaft rechnen Experten 2013 mit 0 Wachstum.
Auch außerhalb Europas scheint sich die Wirtschaft laut makroökonomischen Angaben nicht positiv zu entwickeln. Selbst die asiatischen Boom Märkte verlieren den bisherigen Wachstumsrhythmus.
Viele Unternehmen haben ihre Kapitalreserven nach der Lehmann Pleite 2008 aufgebraucht und die Kreditinstitute pflegen eine so rigide Finanzierungspolitik wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Auch wenn diese Haltung nachvollziehbar ist, entzieht sie den Unternehmen dringend benötigte liquide Mittel.
Tipps zur Unternehmensführung in Krisenzeiten
Wie stellen sich Unternehmen auf diese Szenarien ein und vor allem, wie schaffen sie es trotz Krisenzeiten die wichtigste Ressource, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, hoch motiviert zu halten? Patentrezepte gibt es natürlich keine, wohl aber einige Überlegungen, Anregungen und Tipps, die in solchen Situationen nützlich sind und sich für die Krisennavigation als hilfreich erweisen.
1. Den Tatsachen unverblümt ins Auge schauen
Analysieren Sie die Daten, Umsätze, Deckungsbeiträge, Kosten, Kunden- und Lieferantenpositionen, aber vor allem die Liquiditätssituation bzw. -vorausschau. Setzen Sie dabei die „schwarze Brille“ auf und gehen Sie von negativen Szenarien aus. Überprüfen Sie die Solidität und finanzielle Widerstandskraft Ihres Unternehmens auch im Falle des schlechtesten Szenarios. Sollte Kapitalbedarf notwendig sein, gehen Sie nicht davon aus, dass sie wie bisher auf klassische Bankdarlehen zurückgreifen können und prüfen Sie alternative Finanzierungsmöglichkeiten: Ist Kapitalzufluss aus privaten Mitteln möglich, ist das Unternehmen für Private Equity oder andere Investoren attraktiv und würden Sie diese Möglichkeiten überhaupt in Betracht ziehen?

2. Transparenz gegenüber Ihren Banken
Spielen Sie den Banken kein Schönwetterszenario vor, sondern seien Sie transparent und klar, was die Situation und den Ausblick Ihres Unternehmens betrifft, sowie welchen Strategieplan das Unternehmen hat. Stellen Sie interne Controlling Daten zur Verfügung und binden Sie die Banken in Ihre Überlegungen mit ein. Nur

wenn der Finanzdienstleister umfassend informiert ist, kann er sich mit konstruktiven Lösungsmöglichkeiten einbringen.
3. Klassische Krisenmaßnahmen, aber frühzeitig
Nutzen Sie klassische Krisenmaßnahmen frühzeitig und warten Sie nicht, bis es keinen anderen Ausweg mehr gibt, denn dann ist es manchmal schon zu spät. Denken Sie an die Anwendung gesetzlicher Möglichkeiten, wie der Ausgleichskasse und der Solidaritätspakete. Hier lautet der Grundsatz: lieber etwas früher gegensteuern. Das wiederum setzt voraus, dass die Szenarien mit genügend Vorlaufzeit konkret durchgespielt und analysiert werden.
4. Verkauf stärken
Einen der größten Fehler, den Unternehmen bei negativen Ergebnissen und Ausblicken machen, liegt darin, Ressourcen im Marketing und Vertrieb zu reduzieren. Stärken Sie alle verkaufsrelevanten Aktivitäten. Auch wenn gespart werden muss, tun Sie dies niemals bei verkaufsrelevanten Aktivitäten, Projekten und Mitarbeitern. Der Vertrieb ist der Motor eines Unternehmens und gerade in Krisenzeiten sind gezielte Verkaufsmaßnahmen und eine motivierte, engagierte Vertriebsmannschaft einer der wichtigsten Schlüssel zum erfolgreichen Navigieren in schwierigen Zeiten.
5. Prüfung des Geschäftsmodells
Der Erfolg von heute ist das Ergebnis vergangener Entscheidungen, die unter bestimmten Rahmenbedingungen getroffen wurden. Überprüfen Sie Ihr derzeitiges Geschäftsmodell. Ist es dem veränderten Umfeld anzupassen? Macht es Sinn, das Geschäftsmodell in einigen Teilen zu verändern, einige Leistungen zu reduzieren oder vielleicht gar zu streichen, andere hingegen zu verstärken? Sind Teile der vom Unternehmen erbrachten Wertschöpfungskette auslagerbar? Stellen Sie alles Bewährte in Zweifel. Gehen Sie hart mit den Erfolgsfaktoren der Vergangenheit um, denn diese sind nicht unbedingt jene einer erfolgreichen Zukunft.
6. „Reiner Wein“ für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
In einer angespannten Unternehmenssituation gibt es nichts, was zerstörerischer ist, als desorientierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in Unklarheit, Unwis-

sen, Angst, Unsicherheit und Demotivation ihre Leistung erbringen sollen. Motivation entsteht bekanntlich aus der Abfolge von folgenden vier Schritten, wobei das Durchleben aller vier Phasen Motivation schafft und das Ausblenden einer einzigen Demotivation verursacht.
A) Problem erkennen.
B) Lösungen denken.
C) Lösung umsetzen.
D) Ergebnis anschauen.
Informieren Sie Ihre Mitarbeiter über den Zustand und die Herausforderungen des Unternehmens. Lassen Sie sie „das Problem“ erkennen, binden Sie sie ein und erwarten Sie Lösungsvorschläge, die dem Ziel dienlich sein könnten. Das stärkt das Bewusstsein der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und entsprechend die Erfolgswahrscheinlichkeit in der Umsetzungsphase der Maßnahmen. Liefern Sie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer wieder Informationen, ob die Schritte greifen, welche Resultate dadurch erzielt werden, ob sie ausreichen oder ob weitere Schritte notwendig sind. Durch das Einhalten der vier Motivationsphasen werden Mitarbeiter wie mündige Menschen behandelt. Sie nehmen aktiv Teil an den Geschehnissen, weil sie das Wissen um die Situation teilen und sich einbringen können. Trotz Krise, trotz angespannter Situation werden Sie mit Motivation und Einsatz belohnt. Das ist es wert!







Die Wirtschaftskrise ist in aller Munde. Staatsbankrotte drohen, Sparpakete müssen geschnürt werden, die öffentlichen Haushalte werden zurückgestutzt. Die Bedürfnisse der Gesellschaft aber bleiben. Und stellen die Politiker vor ein Dilemma. Neue Wege müssen gesucht werden. Und scheinen gefunden.
Die Gesellschaft ist verwöhnt. Jahrzehnte lang konnte aus den Vollen geschöpft werden. Man hatte sich der Illusion hingegeben, es könne ewig so weiter gehen: das Leben auf Pump. Entstanden ist eine Reihe öffentlicher Bauten, die heute der Gesellschaft zur Verfügung stehen. Gemeint sind damit nicht nur die Landhäuser, die großteils in Bozen stehen. Auch beim Bau von öffentlichen Einrichtungen wie Kindergärten, Krankenhäusern, Schulen und Feuerwehrhallen mussten keine Einschränkungen gemacht werden. Was auch richtig ist: Denn heute hat Südtirol eine gute Infrastruktur anzubieten. Die goldenen Zeiten sind (vorerst) vorbei. Auch für die öffentliche Hand: Von Schuldenschnitt ist tagein tagaus die Rede, von Sanierung der Haushalte und von notwendigen Einsparungsmaßnahmen. Wie soll den Bürgern erklärt werden, dass nun auch bei großen öffentlichen Projekten Abstriche gemacht werden müssen, dass nicht mehr alles machbar ist, was noch vor wenigen Jahren nie zur Diskussion gestanden wäre?
Die Politik ist gefordert, neue Wege zu beschreiten, Wege, die ein totales Umdenken erfordern, die aber auch die Politik und die Realwirtschaft näher zusammenbringen.
Bei der Idee der Private Public Partnership geht es darum, Kooperationen zwischen privaten Unternehmern und der öffentlichen Verwaltung herzustellen.




Die Idee ist simpel: Die Privatwirtschaft übernimmt die Investitionen, welche von der öffentlichen Hand nicht mehr finanziert werden können und bekommen im Gegenzug eine Miete oder Einnahmen aus der Nutzung der gebauten Struktur. Ein Beispiel dafür sind Parkplätze oder Geschäftsflächen, die in öffentlichen Gebäuden errichtet werden: Während die Verwaltung der Struktur (öffentlicher Nahverkehr, Krankenhaus oder Schule) in den Händen der Körperschaft bleibt, welche garantiert, dass die Einrichtung im öffentlichen Interesse betrieben wird, bekommen die privaten Partner die Einnahmen aus den Geschäftsflächen oder eben die Erträge aus dem Parkraum.



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Die Zusammenarbeit zwischen der öffentlichen Hand und dem privaten Partner ist vertraglich geregelt und langfristig ausgerichtet – es ist die Installation eines Win-Win-Prinzips, von welchem die privaten Investoren, die öffentliche Verwaltung und die Bürger gleichermaßen profitieren. Natürlich ist es nicht so, dass diese Form der Partnerschaft für jedes Bauvorhaben gleichermaßen geeignet ist. Es muss im Vorfeld genau abgeklärt werden, wo die Partnerschaft Sinn macht. Damit keine Partei übervorteilt oder benachteiligt wird.
Das Kollegium der Bauunternehmer treibt diese Idee voran: Denn diese Finanzierungsform ist eine Möglichkeit, die Südtiroler Bauwirtschaft in Zeiten schrumpfender öffentlicher Haushalte einzubinden. Die Alternative: Es wird weniger gebaut. Und die Situation auf dem unter Druck stehenden Arbeitsmarkt wird noch angespannter.
Filmförderung im Land Südtirol
Eine weitere Form der Wirtschaftsförderung ist die Filmförderung: Geld, das bei Dreharbeiten ausgegeben wird, bleibt zum Großteil am Drehort. Davon profitieren Gastwirte, Caterer und Handwerker. Dadurch wird bei jeder Filmproduktion ein wirtschaftlicher Regionaleffekt

Zollformalitäten

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Eine Leiche aus dem Ökothriller „Glacius“
erzeugt. Der „Südtiroleffekt“ ist dabei genau geregelt: Die Südtiroler Filmförderung sieht vor, dass mindestens 150 Prozent der Fördersumme nachweislich vor Ort ausgegeben werden muss. Somit fließt um die Hälfte mehr, als die Beitragssumme ausmacht, direkt in den Südtiroler Wirtschaftskreislauf.
Filmförderung ist aber auch Standortförderung: Die Nachfrage nach spezifischem Personal und Dienstleistungen steigt, das wird mittelfristig dazu führen, dass sich neue Branchen in Südtirol ansiedeln und entwickeln. Was ein echter Mehrwert für das Land ist.
Freilich ist nicht damit zu rechnen, dass eine große Anzahl von Künstlern und Schauspielern in Südtirol heimisch wird. Bei einer Filmproduktion machen diese den kleinsten Teil des Personals aus. Vielmehr werden Handwerker, Techniker, Verwalter und Dienstleister benötigt, um ein Projekt effizient und professionell abwickeln zu können. Diese Berufsgruppen gibt es im Land bereits, doch können sie sich durch Schulungen und Weiterbildung zu Spezialisten für

Bei den Dreharbeiten zum Film „Der stille Berg“ v.l.: Regisseur Ernst Gossner und Hauptdarsteller William Moseley
Filmdrehs weiterentwickeln. Filmförderung ist aber auch die Gelegenheit, Südtirol touristisch zu präsentieren und seine vielseitige Landschaft einem breiten Publikum zu zeigen. Dieser indirekte touristische Effekt darf nicht unterschätzt werden, wo doch vor allem der Tourismus mehr und mehr dem globalen Wettbewerb ausgesetzt ist.
Neue Wege braucht das Land Während Südtirol bei der Umsetzung der privaten und öffentlichen Kooperation PPP noch hinter dem nationalen und internationalen Schnitt nachhinkt, ist man dank des BLS bei der Filmförderung schon seit einigen Jahren dabei, erfolgreich zu sein. Zur Beschreitung neuer Wege braucht es die Courage, die neuen Ansätze umzusetzen. Zweifler und Kritiker wird es immer geben – doch sollten aus Angst vor Kritik nicht Erfolg versprechende Wege gemieden werden. Vor allem dann nicht, wenn Kritik aus Neid entsteht. Und wenn die neuen Wege das Wohl der Gesellschaft zum Ziel haben.





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Arbeitssicherheit bedeutet wesentlich mehr, als auf der Baustelle einen Helm zu tragen oder mit Sicherheitsschuhen am Fließband zu stehen. Unternehmen haben die Aufgabe, die körperliche, geistige und seelische Unversehrtheit der Beschäftigten zu bewahren und darüber hinaus die Arbeitskraft dauerhaft zu erhalten und zu fördern. Um diese Aufgabe sorgfältig und gesetzeskonform erfüllen zu können ist es aber notwendig, die immer größer werdende Anzahl an Verpflichtungen und Fristen zu verwalten. Aus der Zusammenarbeit von PRONORM und systems ist das Managementsystem ShareSecure entstanden.
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Unsere Leistungen: Arbeitssicherheit Ausschreibungsmanagement Organisationsmodell 231 Managementsysteme Projektmanagement SOA-Qualifizierung

Die Arbeitslosigkeit der Jugendlichen in Südtirol hält sich auf einem relativ niedrigen Niveau, die Tendenz ist allerdings steigend. Die Politik will dieses Problem nicht auf die leichte Schulter nehmen und wird deshalb ein Maßnahmenpaket schnüren um Jugendlichen den Einstieg in das Arbeitsleben zu erleichtern.
Die letzten Daten zur Jugendarbeitslosigkeit in Südtirol stammen von Mitte Februar: Damals waren 2287 junge Südtiroler als arbeitslos gemeldet. „Diese Zahl ist aber zu relativieren, weil nicht alle tatsächlich auf Arbeitssuche waren“, sagt Landeshauptmann Luis Durnwalder und verweist dabei auf Jugendliche, die saisonal arbeitslos sind. Somit beläuft sich die Zahl der sofort vermittelbaren Arbeitssuchende in Südtirol auf 897 Jugendliche. Innerhalb der Europäischen Union sind 5,516 Millionen junge Menschen im Alter von 15 bis 24 Jahren arbeits-

los, das entspricht 22,6 %. Südtirol steht mit einer Quote von 9,4 % noch relativ gut da, trotzdem ist die Zahl der Arbeitssuchenden bei den Südtiroler Jugendlichen in den letzten fünf Jahren um 70 Prozent gestiegen. Die höchsten Werte europaweit verzeichnen laut der Internationalen Arbeitsorganisation ILO die Staaten Griechenland mit 55 % und Spanien mit 53 %. Auch in Italien liegt die Jugendarbeitslosigkeit mit circa 36 % deutlich oberhalb des Durchschnitts der EU.
Maßnahmen gegen Jugendarbeitslosigkeit
Auffallend bei den Daten über die Jugendarbeitslosigkeit ist die Tatsache, dass die Hälfte der Arbeitssuchenden nur über einen Grundschulabschluss und nur vier Prozent über einen Universitätsabschluss verfügen. „Das zeigt, wie wichtig eine gediegene Ausbildung ist“, so der Landeshauptmann. Sehr wichtig für Arbeitssuchende sind auch die Sprachkenntnisse, doch zwölf Prozent der jungen Arbeitslosen sprechen nicht die zweite Landessprache.
Die Landesregierung wird sich jetzt um die Eingliederung der verbleibenden 290 Fälle der arbeitslosen Jugendlichen kümmern. Laut Durnwalder muss daher eine Kombination aus Arbeit und Schule gefunden werden, die den Arbeitslosen Zukunftschancen bietet. Das Maßnahmenpaket gegen die Jugendarbeitslosigkeit sieht einen erleichterten Wiedereinstieg nach einer Mutterschaftspause sowie die Förderung der Sprachkenntnisse und des Wissens im technischen Bereich vor. „Das Programm wird in den nächsten Wochen mit den Sozialpartnern ausarbeitet“, betonte der Landeshaupt-

Arbeitslosenquoten in ausgewählten Ländern der EU, Stand: März 2012, Angaben in Prozent
Quelle: Euopäische Kommission
Jugenarbeitslosigkeit
Arbeitslosigkeit insgesamt
mann. Auch ASGB-Jugendvorsitzender Alexander Wurzer fordert mehr Beratung und Aufklärung über die Perspektiven am Arbeitsmarkt. Wurzer meint aber auch, dass mit der Lehrlingsreform der richtige Weg beschritten wird und die Kaufkraft der Südtiroler gestärkt werden muss: „Das unausgewogene Verhältnis von Lebenshaltungskosten und Einkommen ist ein häufiger Grund für die Abwanderung

von Fachkräften“, meint Wurzer. Die Uni Bozen scheint inzwischen den richtigen Weg eingeschlagen zu haben: Bei einer Studie der Wirtschaftszeitung „Il sole 24 ore“ setzte sich die Freie Universität Bozen an die Spitze des Rankings der Chancen auf dem Arbeitsmarkt, denn 93,3 Prozent der Bozner Studenten hätten drei Jahre nach Studienabschluss eine Arbeit gefunden.

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Der anhaltend hohe Fachkräftemangel gilt in Südtiroler Personalabteilungen als größte Herausforderung. Gerade in Krisenzeiten aber braucht es Mut, einen neuen beruflichen Weg einzuschlagen. Wie dieser gelingen kann, zeigt die Personal KG. Sie sucht für jedes Unternehmen das beste Talent!
Der Markt ist angespannt. Die Angst, wie sich die Wirtschaft entwickeln wird, ist groß: Sowohl bei Arbeitgebern als auch bei Arbeitnehmern. Dabei entwickelt sich gerade diese Angst zu einem Teufelskreis – für Unternehmen wird es immer schwieriger eine Führungsposition zu besetzen. Und Arbeitnehmer trauen sich immer weniger ihren Arbeitsplatz zu wechseln. Nicht zuletzt aus Sorge ihre bisherige Sicherheit zu verlieren.
„Personalsuche hat sich in Zeiten der Krise stark verändert“, meint Sigrid Strobl. Seit knapp zwei Jahren ist die gebürtige Toblacherin Inhaberin der Personal KG in Bozen, eines Unternehmens, das sich seit 30 Jahren auf Mitarbeitersuche und Executive Search spezialisiert. Noch im Oktober wird die Personal KG von der Mustergasse in die Leonardo-daVinci-Straße 4 ziehen.
Traut Euch was zu!
Was die wirtschaftliche Entwicklung in unserem Land betrifft, blickt die Firmeninhaberin optimistisch in die Zukunft. Die Beschäftigungslage in Südtirol sei besser als die oft negativen Konjunkturperspektiven vermuten lassen.
„Das Schlimme ist, dass jungen Talenten eine ganz unnötige Zukunftsangst gemacht wird. Bereits Studienabgängern geht es bei ihrer Jobsuche oft einzig um eine Fixanstellung. In einem Unternehmen wachsen zu dürfen, die eigenen Fähigkeiten einzusetzen, darum geht es leider immer weniger Kandidaten“, meint Strobl. Dass Unternehmen Schwierigkeiten bei der Talentsuche haben, liegt laut Strobl also weniger an den mangelnden Qualifikationen der Bewerber, als vielmehr an ihrer Unsicherheit.
Wir suchen Ihr Talent!
Der Wettbewerb um gute Leute wird in den nächsten Jahren noch an Schärfe gewinnen. Die Personal KG steht den Unternehmen dabei als kompetenter Berater zur Seite. Mit einem professionellen Monitoring werden Unternehmen von der Kandidatensuche bis zur Vertragsunterschrift begleitet. „Jahr für Jahr erweitern wir unsere Datenbank um 1000 neue Kandidaten. Uns geht es darum Mitarbeiter zu finden, die genau auf die Unternehmenskultur zugeschnitten sind. Unsere Kenntnisse über spezifische Märkte und unser Gespür für Persönlichkeiten helfen uns dabei“, so Strobl.
INFO
Personal KG der Sigrid Strobl & Co.
Leonardo-da-Vinci-Straße 4 | 39100 Bozen Tel. 0471 056 789 | Fax 0471 056 788 info@personal-consulting.com www.personal-consulting.com
Die Veränderung ist eine Konstante in der Entwicklung des Meraner Traditionsunternehmens Rudolf Hartmann KG, das mittlerweile in der vierten Generation von Hugo Hartmann geleitet wird.
Es ist die Suche nach immer wieder neuen, innovativen Konzepten, welche die Geschichte des historischen Unterneh mens – gegründet als Königlich und Kaiserlicher Hofspediteur im fernen Jahre 1880 – über viele turbulente Epochen geprägt hat. Alles begann mit Pferdegespannen, mit denen die Umzüge der Aristokratie aus der K&K-Monarchie in das immer beliebter werdende Meran durchgeführt wurden, hinweg über zwei Weltkriege mit all ihren Wirrungen, die sukzessive Verlagerung der Transporttätigkeiten auf die Schiene und in der Folge die Erweiterung zur Abwicklung von Importen und Exporten aus aller Welt. Dies blieb auch der Schwerpunkt des Unternehmens – bis zur Einführung des innergemeinschaftlichen Wirtschaftsraumes und des damit verbundenen Beginns der Globalisierung. Die Antwort auf den in der Folge immer mehr von Global Playern beherrschten Transportsektor war eine Spezialisierung auf individuelle Betriebslogistik. Eine flexible Betreuung sowie die Nutzung von Synergien und Fachkenntnissen schaffen für den Kunden Wettbewerbsvorteile und Mehrwerte in Einklang mit Umwelt und Arbeitssicherheit.
Wohnungsbau mit der Rudolf Hartmann KG

Neu hinzugekommen ist der Umbau des traditionsreichen um 1900 im neoklassizistischen Stil erbauten ehemaligen
Firmensitzes in der Alpinistraße. Das seit jeher im Meraner Stadtbild integrierte Haus, in dem einst der erste Meraner Bahnhof untergebracht war, wird nun mit größter Sorgfalt umgebaut. Tradition und Moderne sollen zu einem einzigartigen Bau verbunden werden, der den Altbau mit seinen Elementen so weit wie möglich erhält, doch genauso den Anforderungen der Zeit von heute und morgen gerecht wird. Unter Einsatz modernster Technik und höchster Energieeffizienz durch Geothermik, Solarenergie, Wärme- und Schalldämmung sowie vielen weiteren mehr wird versucht – mit der höchsten Qualität als Konstante – neue Wege zu gehen. Entstehen werden exklusive Wohneinheiten mit großzügigen Fensterfassaden und lichtdurchfluteten Loggien, die zum stilvollen Wohnen und Verweilen einladen. Sollten Sie am Erwerb einer Wohneinheit in dieser einzigartigen Lage im Herzen von Meran interessiert sein – die fachkundigen Mitarbeiter der Spedition Rudolf Hartmann KG sind immer für Sie da.


Seit knapp zehn Jahren beliefert das Südtiroler Unternehmen Tirolgas mittlerweile rund 4500 Kunden in der Region mit Flüssiggas. Im neuen Geschäftssitz des Unternehmens in Auer wird zudem einen exklusiven Barbecue-Store eröffnet und weitere Lösungen zum Heizen, Kochen und Produzieren angeboten.
Flüssiggas ist ein idealer Energieträger und unter anderem zum Heizen, Kochen, Klimatisieren und den Betrieb von Kraftfahrzeugen geeignet. Der von der EU als alternativer Kraftstoff anerkannte Energieträger ist vielseitig, besitzt im Vergleich zu den herkömmlichen Treibstoffen den höchsten Brennwert und kann gut transportiert und gelagert werden. Das bedeutet, an jedem Ort, den der Tankwagen erreicht, kann die Energieversorgung gesichert werden. Die effizienten, wirtschaftlichen und kundenorientierten

Lösungen von Tirolgas erstrecken sich von der Assistenz bei Planung und Installation über die kostenlose Gebrauchsleihe des Tanks bis zum Komplettservice, das heißt der Installation der Verteileranlagen und Tanks und zur periodischen Lieferung des Flüssiggases. Neben unzähligen Kleinabnehmern zählt das Unternehmen auch Produktionsbetriebe und öffentliche Einrichtungen zu seinen Kunden, die mit dem Tankwagen und mit Gasflaschen beliefert werden.
Tradition und Innovation
In den vergangenen Jahren konnte Tirolgas ein stetes und gesundes Wachstum verzeichnen, deshalb beschloss das Unternehmen jetzt zu expandieren und seinen Firmensitz nach Auer zu verlegen. Die optimale logistische Lage und großzügige Flächen ermöglichen es, ein zweites Standbein aufzubauen. In der Nationalstraße 70 wird Südtirols erster exklusiver Barbecue-Store entstehen. Grillen liegt auch in Südtirol immer mehr im Trend und passt durch seine gesunde und vielseitige Zubereitung sehr gut zum allgemeinen Konzept des Unternehmens. Fleisch, Fisch und Gemüse werden optimal gegart und bleiben nahrhaft, zart und saftig.
Im Angebot sind Geräte der renommiertesten Marken und Designer, sowie Zubehör für gemütliche Essen und Feste im Restaurant oder zu Hause.
INFO
Tirolgas GmbH
Nationalstraße 70 | 39040 Auer
Tel. 0471 050 390 | Fax 0471 050 391
info@tirolgas.it | www.tirolgas.it

Als vor über zehn Jahren das erste Modell des „Frisbee“ der Bozner Firma TC Mobility vorgestellt wurde, rechnete kaum jemand damit, mit welchem überraschendem Erfolg das Elektrorad den heimischen und nationalen Markt erobern würde.
Leicht, wendig, umweltschonend, schnell und extrem belastbar, Frisbee-Bikes finden immer mehr Freunde. Wurden die Nutzer anfangs noch etwas belächelt, haben die Räder von TC Mobility nun auch im Spitzensport Einzug gehalten. Nachdem die Frisbee Bikes schon während der letzten Jahre in Sonderausführung erfolgreich in Langzeitreisen im In- und Ausland (Jakobsweg Patagonien, Nordkapp usw.) getestet wurden, bestand das erst kürzlich entwickelte Frisbee „Endurance“ E-Rad im September einen Härtetest ohnegleichen: 1500 km in zwölf Tagen mit Aufstiegen bis zu 3000 m im marokkanischen Atlasgebirge, ein wahres Glücksgefühl für MTB-Liebhaber! Was unter extremen Belastungen erprobt wird, hat sich seit langem auf der Straße bewährt. Im Jahr 1999 entwarf der technikbegeisterte Bozner Tüftler Maurizio de Concini das erste Modell und leistete somit Pionierarbeit auf dem Gebiet der Elektromobilität. Ein hohes technisches Know-How, ständige Verbesserungen und ein breites Angebot an Modellvarianten ermöglicht die richtige Auswahl für jede Anforderung. Ob zum täglichen Gebrauch, auf dem Weg


ins Büro oder zum Einkauf, als schnelles und immer bereites Einsatzfahrzeug der Stadtpolizei oder Postmitarbeiter, Frisbee bietet seinen Nutzern Bequemlichkeit und Flexibilität und durch neuentwickelte Batterien und patentierte Tretunterstützung ein immer neues Fahrvergnügen.
Frisbee Factory Store
Unter fachmännischer Beratung kann das geeignete Modell ausgewählt werden. Es werden auch überholte Modelle, Ausstellungsräder und Einzelstücke zu Sonderkonditionen angeboten. Nach dem Kauf sorgt die Spezialwerkstätte der Firma TC Mobility dafür, dass das Rad lange topfit bleibt.



Aus dem Versicherungsbüro Glöggl ist im Laufe von 45 Jahren Assibroker International gewachsen. Die Entwicklung zu Südtirols innovativem Versicherungsmakler ist durch viel Einsatz für die Mandanten zu Stande gekommen.
Der Abschluss einer Versicherungspolizze ist Vertrauenssache. Welcher Versicherungsnehmer hat aber schon den Durchblick und das Fachwissen, die beste Lösung für die eigenen Bedürfnisse zu finden?
Eine Lösung ist das Konsultieren eines Versicherungsbrokers: Ein Broker übernimmt im Auftrag seines Kunden die Aufgabe, den für den Kunden passenden Versicherungsschutz zu den besten Bedingungen zu suchen und zu finden. Voraussetzung, damit diese Mission gelingen kann ist, dass ein Broker die Anliegen seines Kunden versteht und die Angebote auf dem Markt kennt.
45 Jahre Erfahrung
Eine lange Tradition im Versicherungsgeschäft ist der Beweis, dass ein Versicherungsvermittler das Vertrauen sowohl der Mandanten als auch der Versicherer besitzt. 1967 gründete Otto Glöggl das gleichnamige Versicherungsbüro, 1994 wurde daraus die Assibroker Glöggl GmbH. Acht Jahre später übernahm der langjährige Mitarbeiter Jochen Pichler die Mehrheitsanteile am Unternehmen, 2010 wurde die Filiale in der Landeshauptstadt Bozen eröffnet. Gleichzeitig mit der im August dieses Jahrs erfolgten Übernahme der Brokergesellschaft Oskar Schunck Italia wurde Assibroker Glöggl in Assibroker International umbenannt.
Betreut werden Firmen- und Privatkunden in allen Versicherungsfragen. Über spezielle Deckungskonzepte verfügt der Versicherungsmakler in den Bereichen Aufstiegsanlagen,
erneuerbare Energie, Transport, Bau- und Baunebengewerbe, Informationstechnologie, Freiberufler und internationale Versicherungsprogramme.
Beste Angebote durch internationale Kontakte
Seine Internationalität unterstreicht das Unternehmen durch die Einbindung in das internationale Netzwerk UNISONBrokers. Dadurch erhält man Zugang zu über 180 Versicherungsbrokern in allen signifikanten Regionen der Welt. Assibroker International arbeitet unabhängig und transparent. Neben der traditionellen Versicherungsvermittlung bietet das Unternehmen auch ein Vergütungsmodell auf Honorarbasis an. Die Beratung erfolgt objektiv und frei von provisionsmotivierten Empfehlungen. Die Kunden haben die Möglichkeit den Service des Maklers auch dann in Anspruch zu nehmen, wenn bestehende Geschäftsbeziehungen aufrechterhalten werden sollen. Dies unterscheidet das Angebot von jenem vieler anderer Broker.
Großer Wert wird auf eine professionelle Abwicklung der Schadensfälle gelegt. Vom Moment der Meldung bis zum Abschluss des Schadens begleitet Assibroker International seine Auftraggeber und stellt so sicher, dass Versicherungsberatung nicht beim Unterzeichnen der Polizze aufhört. Rund 30 erfahrene Fachkräfte und Berater stehen den Auftraggebern in Meran, Bozen und Verona zur Verfügung.
INFO
Assibroker International GmbH Alois-Kuperion-Straße 30 | 39012 Meran
Tel. 0473 498 000 | Fax 0473 498 001 info@assibroker.net | www.assibroker.net






Unternehmensinhalte und Informationen sind wahres Kapital. Aber nur, wenn diese gezielt strukturiert und organisiert werden.
Dafür braucht es Werkzeuge, welche Arbeitsproduktivität steigern, Effizienz optimieren und Kosten senken. Solch ein Werkzeug ist ein Enterprise Content Management-System.
Vertrauen Sie auf diesem Gebiet dem Experten: systems ist SharePoint-Leader in Südtirol und Pionier in Sachen ECM-Lösungen.
Interesse auch Ihre Unternehmensproduktivität zu steigern: sales@systems.bz.


Schon seit über 70 Jahren garantiert die Technologie von Xerox höchste Zuverlässigkeit bei Lösungen und Dienstleistungen für das Dokumentenmanagement: vom kleinen Drucker fürs Büro bis zum hochentwickelten Farbdrucksystem.
Die Rolle von Xerox im Bereich der technologischen Innovation geht aber über diesen Bereich weit hinaus. Xerox ist eines der technologisch innovativsten Unternehmen weltweit. Aus den Xerox-Forschungs- und Entwicklungszentren in den USA, Kanada und Frankreich sind Erfindungen hervorgegangen, die heute längst zum Alltag gehören. Prototypen wie der erste Personal Computer oder die Maus sind 1973 im Entwicklungszentrum von Palo Alto (USA) entstanden. Ein wesentlicher Anteil der Xerox-Forschung konzentriert sich auf Drucker und Kopierer. In diesem Kontext gilt die Revolution durch Solid Ink (mit Wachs) zu erwähnen: die Festtinte, exklusiv von Xerox entwickelt, die anstelle des Toners eine im Hausmüll entsorgbare Tinte verwendet.
Know-how durch innovative Technologien
Das Unternehmen integriert zudem innovative Technologien in die eigene Produkt- und Lösungspalette und bedient sich der Unterstützung anerkannter Partner, um seinen Kunden
höchste Support-Standards und fachliches Know-how zu garantieren.
Im Nordosten Italiens ist die SuperX GmbH mit Niederlassungen in Bozen, Trient und Rubano (PD) zertifizierter Premier Partner von Xerox: eine große Anerkennung für das dynamische Unternehmen, das 40 spezialisierte Mitarbeiter beschäftigt und aus zwei Betrieben mit über 20-jähriger Erfahrung hervorgegangen ist. Punti e Linee ist seit 1992 und Ram Tronix seit 1990 XeroxVertragshändler.

Marco Rindone, Gesellschafter Super X
Promotionskampagnen für Solid-Ink-Technologie „Das Ziel, das wir uns für 2013 gesteckt haben“, sagt Vertriebsleiter Andrea Fusillo „besteht darin, einen wichtigen Beitrag zur Innovation auf dem Markt der Multifunktions- und Tonerdrucksysteme zu leisten. Dazu wollen wir das Konzept Ökologie und Ökonomie einführen und zwar mit der neuesten Solid-Ink-Technologie von Xerox. Unsere Initiative zielt auf eine noch stark an traditionelle Technologien gebundene Umgebung. Umgesetzt werden

soll diese von Gebietsdirektor Marco Rindone mithilfe einer Reihe von Promotionskampagnen und Demo-Days in ganz Südtirol und im Triveneto.“ Auf diese Weise kann das Unternehmen unter Führung von Michele De Palo alle Anforderungen seiner Zielmärkte erfüllen: das Druckgewerbe, das 15 % und der Bürobereich, der 85 % des Umsatzes ausmacht.
Aus- und Fortbildung
„Um Effizienz und optimierte Ergebnisse garantieren zu können, investiert das Unternehmen jedes Jahr bedeutende Ressourcen in Aus- und Fortbildung“, so der Geschäftsführer Marco Bernocchi. Mit speziellen Weiterbildungskursen werden die Kompetenzen und die Fachkenntnisse der Mitarbeiter gefördert und gestärkt.
Xpps-Dienst durch SuperX
Der Xpps-Dienst besteht aus der externen Verwaltung aller Prozesse, die für das Management von Druckapparaturen relevant sind. Insbesondere fallen hierunter die automati-




sche Neubeschaffung aller Verbrauchsmaterialien, die automatische Verwaltung der Kundendienstanfragen und die konstante Überwachung des installierten Maschinenparks. Der Kunde spart Zeit, Raum und Geld, da die Lagerung von Kartuschen oder ähnlichem Material nicht erforderlich ist. Zusätzlich wird die Arbeitszeit von Mitarbeitern, die für die Verwaltung von Verbrauchsmaterial und von Tickets für den Kundendiensteinsatz zuständig sind, eingespart. Der Xpps-Dienst garantiert minimale Kosten und einen Rundumservice für den Kunden.







Die schnelle und sichere WLAN-Lösung. Flexibilität und Kosteneffizienz stehen in jedem Unternehmen im Mittelpunkt, will es sich auf dem Markt behaupten. Mit ArGO Air bietet das Bozner IT-Unternehmen RUN AG ein auf die Bedürfnisse jedes Bereiches exakt zugeschnittenes, drahtloses Netz, das unmittelbar implementiert werden kann.
Ohne den schnellen Zugang zum Internet, das den Kontakt mit Partnern, Lieferanten und Kunden in Sekundenschnelle herstellt, ist kein Unternehmen mehr konkurrenzfähig. Manchmal entscheiden wenige Augenblicke über ein Angebot und den wirtschaftlichen Erfolg. Ein leistungsstarkes, sicheres und schnelles Netz ist die Basis für garantierten Datenfluss. RUN bietet mit ArGO Air eine innovative, cloudbasierte WLAN-Lösung, die für kleine, aber auch größere Unternehmen Vorteile sichert. „Das System ist sehr schnell und einfach für alle Anwender zu implementieren und wir können zugleich eine sehr hohe Sicherheitsgarantie gewährleisten“, betont Direktor Peter Werth.
WLAN in neuer Dimension
Viele Vorteile lassen ArGO Air zur idealen Lösung werden. Die traditionellen Systeme arbeiten mit einem WLAN-Controller, der die Access-Points ständig mit Informationen über sämtliche Einstellungen versorgt und den gesamten Datenverkehr laufend überwacht. Bei stärkerer Nutzung oder notwendigen Erweiterungen stößt dieses System rasch an seine Grenzen und macht den kostspieligen Austausch oder eine Aufrüstung unumgänglich. ArGO Air hingegen stützt sich auf ein modernes und flexibles Konzept, bei dem mehr Rechenleistung und Intelligenz in den APs vorhanden sind. Diese können viele Aufgaben des Controllers übernehmen. Die zentralen Managementfunktionen werden vom WLANManager in der Cloud übernommen. Dadurch ermöglicht ArGO Air die kostengünstige Konfiguration und Installation


des dezentralen Systems und eine hohe Skalierbarkeit des WLAN-Managers, ohne dass ein teurer Hardware-Austausch nötig wird. Die Einstiegskosten sind moderat, zusätzlich wird dem Kunden durch die Cloud-Lösung die Ausfallsicherheit garantiert. Problemlos können die Reichweite ausgedehnt und Gastzugänge erstellt oder Funktionalitäten für Schulungsräume genutzt werden. Höchste Sicherheit der WLAN-Umgebung wird durch ein patentiertes Private PSKVerfahren gewährleistet.
„Die Südtiroler Cloud“
Seit dem Jahr 2001 ist RUN AG als Spezialist für IT-Lösungen tätig. Die sichere Datenspeicherung und -übertragung steht seit Anfang an im Mittelpunkt der Arbeit der nunmehr 50 Mitarbeiter des Unternehmens. Neue Erfordernisse des Marktes und der Kunden verlangen eine hohe Flexibilität. Der Nutzer möchte jederzeit und von jedem Ort aus auf seine Daten Zugriff erhalten. Zudem sollen soziale Vernetzungen einfließen, die eine weitflächige Verbreitung der Informationen ermöglichen. Da Geräte wie Smartphone, Tablets usw. immer öfter parallel privat und im Job genutzt werden, sind besondere Vorkehrungen für die Sicherheit der Daten ebenso wichtig, wie bei der Speicherung und zum Wiederfinden großer Datenmengen. Die Antwort ist „ArGO – Die Südtiroler Cloud“. Auf diesem Gebiet ist RUN AG marktführend und hat nun mit ersten sieben Produkten die Basis für den Einsatz in ganz Südtirol geschaffen.
INFO
RUN - Raising Unified Network AG Bruno-Buozzi-Str. 8 D | 39100 Bozen Tel. 0471 064 100 | Fax 0471 064 111 info@run.bz.it | www.run.bz.it


Joachim Schneider, ambitionierter Zahntechnikermeister mit Visionen, hat bereits vor einigen Jahren ein eigenes Dental-Labor in Hongkong gegründet. Um den steigenden Kosten im Gesundheitswesen entgegenzuwirken und um hochwertigen Zahnersatz auch in Zukunft für alle Patienten zugänglich zu machen.
Sparmaßnahmen im Zeichen der europäischen Schuldenkrise – deren Ende nicht absehbar ist – machen auch im Bereich der medizinischen Versorgung Probleme. Durch unsere deutschen Zahntechnikermeister in China können wir garantieren, dass sich Technik und Qualität auf hohem Niveau befinden. Der absolute Vorteil ist natürlich der unschlagbare Preis, den wir bieten können. Ein- und ausgehende Arbeiten werden in Deutschland vorbereitet und kontrolliert sowie mit zuverlässigen Terminen geliefert. Die Abholung erfolgt kostenfrei. Folgendes Leistungsspektrum in modernster Technik, mit Garantiezusage, wird angebo-
Brigitta Wanninger
Georg Hochko er Tel. 0471 941 143 gra k@mediaradius.it

ten: Implantologie auf den Systemen Ankylos, Straumann, Camlog oder jedes spezielle Implantat, vollkeramische Arbeiten wie Inlays, Onlays, Veneers, Kronen, CAD-CAMVollkeramik-System auf Zirkonoxidbasis, e-max-Kronenund Brücken, Galvanotechnik, Edelmetall- und Nicht-Edelmetalltechnik, Kombinationsprothetik, totale Prothetik. Weitere Infos unter: 0049 170 38 78

Nürnberger Straße 72 - 95448 Bayreuth
Frau Kathrin Peterson 0049 921 761 216 schneider-dentaltechnik@t-online.de
Ansprechpartner vor Ort: Frau Brigitta Wanninger Mobil 0049 170 38 78 b.i.wanninger@gmail.com




















Der Trend hin zu freier Software findet Anklang bei Südtiroler Top-Unternehmen. Sie sparen Geld und profitieren durch Sicherheit, offene Standards und die Anpassung der Software an die eigenen Bedürfnisse. Endo7 GmbH liefert das Know-how!
Bozen, Goethestr. 34a, ein dunkler Durchgang, am Ende eine Glastür. Der Türöffner surrt, eine halbe Treppe runter und weiter durch ein typisches Gebäude der Altstadt. Plötzlich weiten sich die Räume, große Fenster mit Sicht auf einen heimeligen Garten. Das sind die Büroräume der endo7. Zwölf Jahre gibt es sie schon, die IT Agentur mit sieben paritätisch beteiligten Gesellschaftern und einer Geschäftsführerin an der Spitze des zehnköpfigen Teams. Die Kompetenzbereiche umfassen Online-Marketing, LinuxService und eLearning. Dabei setzt endo7 konsequent auf Open Source und wirtschaftet nach den Prinzipien des Gemeinwohls. Die transparente Art zu arbeiten und Software zu entwickeln verschafft den Kunden großen Nutzen. Denn sie gestalten direkt mit und erhalten auf diese Weise für sie passende Funktionen. Zudem ist die Software lizenzkostenfrei.

So fließen die Investitionen in konkrete Serviceleistungen wie Programmierung, Installation und Schulung. Aushängeschild der endo7 ist die GROUP-E Collaboration Software. Die Unternehmenssoftware ist auf effiziente Teamarbeit ausgerichtet. Sie wird in Südtirol von Unternehmen wie der Rubner Gruppe, dem Gemeindenverband und einem Großteil der Südtiroler Gemeinden und Bezirksgemeinschaften eingesetzt.


Unternehmenssoftware von der man bisher nur träumen konnte: Dynamics Nav 2013. Als einzige in Italien bereits in der Testphase mit dabei, die Südtiroler Software-Gruppe EOS Solutions und ihr Kunde Alpewa.
Ist ja logisch: Innen- wie Außendienst, Produktion wie Logistik hat direkten Zugriff zu den Firmendaten. Und jeder kann aktiv mit diesen Daten arbeiten – auch nix Neues. Allerdings: Bis gestern bearbeitete jeder Bereich einen anderen Teil der Daten, aber immer mit demselben Softwarewerkzeug, das nicht unbedingt auf seine Arbeitsanforderungen zugeschnitten war. Ab heute Vergangenheit. Mit dem brandneuen NAV2013 geht Microsoft nun einen entscheidenden Schritt weiter und leitet eine ganz neue Ära in der Unternehmenssoftware ein: Die Menüstruktur bzw. das Werkzeug passt sich den unterschiedlichen Benutzern mit ihren unterschiedlichen Bearbeitungsformen an: Konkret heißt das: Der Controlling-Mitarbeiter bearbeitet seine Unternehmensdaten in Excel, der Außendienstmitarbeiter analysiert die Kundendaten über sein Tablet oder Smartphone, während der Buchhalter über eine klassische PC-Applikation seine Buchungen durchführt. Das ist ein völlig neuer, durch und durch benutzerfreundlicher Ansatz. Dieser „Rollenbasierter Client“ steht im totalen Gegensatz zum bisherigen monolithischen Modell, bei dem jeder Anwender mit der gleichen starren Menustruktur auf die Software zugreift.
Das große Ziel ist erreicht: Neben dem Rollenbasierten Client können die Anwender auch über Microsoft-Sharepoint arbeiten und mit jedem handelsüblichen Browser. Sogar über Excel können jetzt Daten nicht nur angezeigt, sondern auch verändert werden (Stichwort „Odata“: Open Data Protocol). Jeder Benutzer kann mit seinem bevorzugten Softwarewerkzeug auf die Unternehmensdaten zugreifen. Neben dieser technischen Revolution kommt eine Vielzahl von funktionalen Erweiterun-

gen hinzu. Highlights sind z.B. die neue Kostenrechnung und Liquiditätsplanung oder auch das Modul Montageaufträge. Neu ist auch die vollständige Integration von Microsoft OneNote: Notizen können an beliebiger Stelle in der Unternehmenssoftware damit erfasst werden und umgekehrt können die Anwender jederzeit aus OneNote auf das ERPSystem springen. Eine umfangreiche Testphase bestätigte die Qualitäten der neuen Software. Als einziges italienisches Unternehmen konnte die einheimische Software-Gruppe EOS mit ihrem Kunden Alpewa dabei sein. Dadurch haben die Fachleute von EOS wertvolle Erfahrungen gewinnen können – nicht nur bei der Neueinführung von NAV 2013, sondern auch bei der Umstellung eines langjährigen Kunden auf die neue Version. Praktische Erfahrungsberichte und weitere Einsatzszenarien für NAV2013 sind Teil eines speziellen Forums, zu dem EOS Ende November ins Schloss Maretsch lädt. Weitere spannende Details werden demnächst verraten. Stay tuned!


Seit zehn Jahren bietet die Computerlinks AG ihren Kunden in den Bereichen IT-Security-, Networking-, Storage-, Virtualisierungs-Lösungen und Services ein komplettes Vermarktungspaket an. Beratung, Schulung, Logistik und Vertrieb, Marketing-Unterstützung sowie technischer und Endkundensupport inklusive.

CGeschäftsführer
Federico Marini
omputerlinks wurde vor zehn Jahren in Bozen von Federico Marini, dem heutigen Geschäftsführer, gegründet und ist anerkannte Anlaufstelle im Bereich IT-Sicherheit in Südtirol und darüber hinaus, dank der Filialen in Mailand und Rom auch für das gesamte italienische Staatsgebiet. Mit der steigenden Komplexität der IT-Systeme in den Unternehmen steigt deren Anfälligkeit sowie die Möglichkeit von Sicherheitslücken, die Nutzung von immer mehr mobilen Informationssystemen und Datenträgern wie Smartphones und Tablets sowie die wachsende Raffinesse von Computerhackern machen die Einführung neuer Sicherheitssysteme erforderlich. Diese müssen den Zugang zu den Unternehmensdaten gewährleisten, ohne die Datensicherheit und das Unternehmensnetzwerk zu gefährden. Die Wichtigkeit von Sicherheit im IT-Bereich steigt proportional zur Nutzung von Informationssystemen als tragende Säulen in Unternehmen im Industrie-, Handels- und Dienstleistungssektor. Bei einer Störung kann die Tätigkeit im schlechtesten Fall ganz still stehen, weil Planung, Produktion und Kommunikation ausfallen. Das Service-Angebot von Computerlinks umfasst die Risikoanalyse, die Vorbereitung passender IT-Sicherheitslösungen für die Kunden, die Analyse der bestehenden Netzwerk- und Informationssicherheit sowie der Networking- und

Informationsausstattung. Darauf aufbauend erhält der Kunde die maßgeschneiderte Lösung für sein Unternehmen, die ihm den unerlässlichen Zugang zu den Daten von jedem Ort aus, aber ohne Sicherheitsrisiko ermöglicht.
Neu: Computerlinks TecLab
Das Service-Angebot von Computerlinks wurde kürzlich ausgebaut. Mit „TecLab“ wird den Kunden in den Schulungsräumen des Unternehmens in einer komplexen Live-Umgebung die Möglichkeit geboten, die aktuellsten Versionen komplementärer Hard- und Software-Produkte der führenden Hersteller aus dem Computerlinks-Portfolio kennenzulernen bzw. diese in einer virtuell nachgestellten Unternehmensrealität in ihrer operativen Phase zu testen. Es werden einerseits die Produkte vorgestellt, gleichzeitig können bei den support-erfahrenen Computerlinks-Technikern vor Ort Rückfragen für die jeweiligen komplexen Anforderungen im eigenen Unternehmen im Ansatz gestellt werden. Damit bietet die Computerlinks AG eine praxisorientierte und kostengünstige Möglichkeit, künftige Investitionen in die IT-Security vorab kennenzulernen und die dann im Detail zu erarbeitenden Anwendungsmöglichkeiten für das eigene Unternehmen im Vorfeld abzuwägen.
INFO
Computerlinks Italia GmbH
Lanciastr. 6 A | 39100 Bozen
Tel. 0471 066 130 | Fax 0471 066 101 info-it@computerlinks.it | www.computerlinks.it


Neugestaltung und Verschönerung von Haus- sowie Gartenanlagen haben wieder Hochkonjunktur. WPC-Terrassen laden zum „kleinen Urlaub zu Hause ein“. Zum Frühjahr werden vielerorts lang geplante Gärten in Angriff genommen, entstehen neue Konzepte für Eingangsbereiche, für Terrassen und Balkone, Gartensitze und -wege.
Die HAROBAU, der Südtiroler Vertriebspartner des deutschen Herstellers NATURinFORM GmbH, empfiehlt für diesen individuellen Bedarf ein interessantes Terrassendielen- und Sichtschutzzaun-Sortiment aus dem hochwertigen Holz-Verbund-Werkstoff WPC (= Wood-Polymer-Composites). Bei diesem zu 100 % recyclingfähigen Baustoff handelt es sich um eine Kombination aus rund 70 % Holzfasern aus nachhaltiger Forstwirtschaft und 30 % umweltfreundlichem Kunststoff. WPC-Dielen vermitteln das natürliche Aussehen und warme Gefühl von Holz. Sie sind dauerhaft witterungsbeständig und benötigen kaum Pflege oder Wartung. Zeitaufwändiges Ölen oder Streichen entfällt.
Barfußfreundlich
Aufgrund splitterfreier Lauffläche sind diese Bodendielen extrem barfußfreundlich und auch bei Nässe rutschhemmend. Das aktuelle Farbprogramm bietet eine Fülle neuer Ideen. Ob in Natur, Braun oder Schwarzbraun, ob in Anthrazit oder volltonigem Grau, ob mit fein, grob geriffelter

oder flacher und maserierter Oberfläche – das TerrassenDeck zeigt sich mit natürlich-schönem „Gesicht“. Die ergänzende Farbedition ermöglicht „noch viel mehr Kreativität“. Dazu zählen die Farbtöne Cremeweiß, Zitronenund Sonnengelb, Ziegelrot, Moos- und Waldgrün sowie Meerblau. So kann der designorientierte Hausherr den zum Fassaden- und Gartenbild harmonierenden oder reizvoll kontrastierenden Farbton auswählen und die Terrasse zu einem echten Lieblingsplatz gestalten. Auch eine leichte Verlegung ohne eine sichtbare Verklammerung spricht für das Produktsystem. Made in Germany – steht für höchste qualitative Ansprüche an die WPC-Produkte („Die Beliebte“ WPC-Diele ist z.B. durch die Qualitätsgemeinschaft Holzwerkstoffe e.V. zertifiziert.). Zum Sortiment von NATURinFORM zählen sieben unterschiedliche Dielen – für den stark frequentierten Einsatz, für formschöne Terrassen und große Balkone und für besonders feuchte, belastete Bereiche bei Bootsstegen und Gewässer- oder Poolrand. Fazit: Eine mit WPC-Dielen realisierte Terrasse lädt wie selbstverständlich „zum kleinen Urlaub zu Hause“ ein.
INFO
Harobau GmbH
Etschweg Nr. 5 | 39040 Kurtatsch (BZ) Tel. 0471 818 125 | Fax 0471 818 708 info@harobau.it | www.harobau.it


Die Sensibilisierung in Richtung Photovoltaikanlagen ist durch die Energiekrise das tägliche Brot der Manager und auch der Verbraucher geworden. Erneuerbare Energien und besonders Photovoltaik ist in aller Munde, verstärkt auch durch die staatliche Förderung des „Conto energia“.
SolarTotal hat sich in wenigen Jahren im Photovoltaiksektor einen Namen gemacht und zählt mittlerweile zu den Leadern des Sektors. Der Hauptsitz von Solartotal befindet sich in den Niederlanden, mit weiteren Niederlassungen in Belgien, Deutschland und Südafrika. Seit 2008 ist das Unternehmen auch in Italien vertreten, mit einem kompetenten Management und ebenso guten Ergebnissen. SolarTotal hat weltweit 400 Mitarbeiter, davon 70 in Italien, mit den Monteuren werden saisonbedingt bis zu 150 Mitarbeiter beschäftigt.
Die Stärken waren von Anfang an die organisatorischen Fähigkeiten und die Orientierung an den Bedürfnissen der Kunden. Durch die gesammelte Erfahrung am Markt ist man in der Lage immer bessere Lösungen anzubieten, was Material, Montagezeiten und Kosten betrifft. Ein Beweis für die gute Arbeitsweise ist die Kundenzufriedenheit und damit verbunden die Mund-zu-Mund-Werbung. Mittlerweile gehen knapp 50 % des gesamten Verkaufs auf diese sehr persönliche „Marketingschiene“ zurück.
Zahlen und Fakten
SolarTotal hat über 25.000 Photovoltaikanlagen in ganz Europa montiert, davon 3500 in Italien mit einer Gesamtleistung von über 150 Megawatt. Der geleistete
Umweltbeitrag: Einsparung von 250 Mio. kg 7bv76v! Im Jahr 2012 hat SolarTotal das Augenmerk noch mehr in Richtung Umweltschutz und Energiesparen gerichtet. Man hat sich dazu entschlossen, die gesammelte Erfahrung im Sektor der Einfamilienhäuser zu nutzen und eine neue Marke zu kreieren: „SOLARLIVING“. Mit dieser Marke möchte SolarTotal die Marktführung im privaten Sektor erreichen. Durch die gesetzliche Förderung des „5° Fördertarifs“ und den ständig steigenden Energiepreisen zahlen sich Photovoltaik-Anlagen bis zu 12 kWp gerade jetzt aus. Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung „Green Economy“.
Im Zuge der neuen Marke sind einige Wohltätigkeitsprojekte geplant. Zum Beispiel „Neuanfang mit SolarLiving“, um den Wiederaufbau von Schulen im Erdbebengebiet in der Provinz Mantua zu unterstützen. In den nächsten Monaten sind noch weitere, ähnliche Aktivitäten geplant.
Das Ziel von SolarLiving ist Photovoltaikanlagen für jedermann zugänglich zu machen. SolarTotal setzt zur Zielerreichung auf Standard-Anlagen bezüglich Material und Preis, auf klare und transparente Angebote und bietet zudem die Möglichkeit, die Anlage auf die Bedürfnisse der Kunden anzupassen.
INFO
SolarLiving - SolarTotal Srl Galvanistr. 40 C | 39100 Bozen Tel. 0471 061 680 | Fax 0471 061 681 info@solarliving.it www.solartotal.it | www.solarliving.it



STRADA electronic entwickelt und fertigt innovative, zuverlässige und intuitive HMI Lösungen zur höchsten Kundenzufriedenheit. Das neue iTouchSystem für HMI/ MSR Anwendungen in Kliniken und Labors ist das Produkt enger Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern.
Das intelligente TouchPanelSystem, iTouch Hospital, mit integrierter, vernetzter Prozessortechnik erfasst digitale Meldungen und analoge Messsignale, visualisiert, steuert, regelt und überwacht die versorgungstechnischen Prozesse in medizinisch genutzten Bereichen. Durch das frontseitige Sicherheitsglas aus VSG und dem oberflächenbündigen, wasserdichten Einbau sind höchste Hygienestandards gewährleistet. Als Reinigungsmittel können alle üblichen Glasreiniger und Desinfektionsmittel verwendet werden. Die Montage erfolgt in Flieseneinbaugehäuse aus Edelstahl oder integriert in Wandverkleidungen. Je nach Anwendung kommen Touchsysteme in 19, 22 oder 24 Zoll (optional bis 46 Zoll) im Standard 16:9 zur Ausführung.
Schnittstelle zwischen Mensch und Technik
Nicht nur als Schnittstelle zwischen Mensch und Technik dient iTouch Hospital, sondern integriert mittels Standard-Feldbus


und Local-Gateways die IT-Stromversorgungen, Umschalteinrichtungen, Überwachungen der med. Gase, OP-Leuchten, Tür- und Jalousiesteuerungen, Klima- und Lüftungsanlagen und die Raumbeleuchtung etc. Ebenfalls eingebunden sind OP-Tischsteuerungen und Kommunikationseinrichtungen. Die übersichtliche und mehrsprachige Visualisierung ermöglicht die schnelle und intuitive Bedienung selbst bei hohem Informationsanfall. Messwerte werden angezeigt, Soll- und Grenzwerte können eingestellt werden. Durch die mehrfarbige und je nach Meldeart auch akustische Signalisierung sind Betriebs-, Warnund Alarmmeldungen schnell und eindeutig erkennbar. Zur Analyse speichert und visualisiert das System die Meldungen in Verbindung mit Timestamp (DCF-77).
Die Vernetzung der iTouchSysteme verschiedener Räume ermöglicht die übergreifende Signalisierung und Übermittlung von Daten an das technische und medizinische Personal. Die industrielle Hardware gewährleistet einen 24/7 Einsatz. Die Multi-Media-Lösung mit Docking-Station für iPod/ iPhone/iPad mit High-End-Soundsystem und Einbauboxen oder Körperschalllautsprecher ist als Option verfügbar.
INFO
STRADA electronic GmbH
Hans-Eder-Str. 25 | D-93413 Cham Tel. +49 9971 8949 0 info@strada.de | www.strada.de
Vor über 50 Jahren legte Otto Pfeifer den Grundstein für das Familienunternehmen, in dem heute bereits die dritte Generation mitarbeitet. Die Traktoren und Landmaschinen von „Pfeifer Landtechnik“ sind in ganz Südtirol unterwegs.
Mit dem Verkauf von „McCormick“-Traktoren begann der Firmengründer im Jahr 1958 seine Tätigkeit. „Die Ärmel hochkrempeln“ hieß es immer, auch wenn schwierige Zeiten bevorstanden. Doch mit Optimismus, Weitblick und Elan überstand er jede Hürde. Seit 1973 ist das Unternehmen in der Leiferer Gewerbezone Wurzer ansässig. Drei Generationen arbeiten hier gemeinsam.
Auch wenn „Opa Otto“ schon vor mehr als 20 Jahren den Betrieb seinen Kindern übergeben hat, schaut er regelmäßig vorbei und weiß über jede Arbeit in der Werkstatt und Veränderung auf den großen Ausstellungsflächen Bescheid. Die rund 20 Mitarbeiter, viele von ihnen halten


dem Betrieb seit Jahrzehnten die Treue, sind das größte Kapital des Unternehmens. Als Südtiroler Konzessionär der Traktoren-Marke Fendt vertreibt „Pfeifer Landtechnik“ zudem renommierte Marken landwirtschaftlicher Maschinen und Geräten, wie Massey Ferguson, Holder, Krone, Lochmann, Humus, Ilmer und andere Im Mai des vergangenen Jahres übergab das Unternehmen den 2500sten Fendt-Traktor an seinen neuen Besitzer.









Systemisches Denken, soziale Lern- und Teamfähigkeit und persönliche Integrität sind Voraussetzung, als Mitarbeiter in einem Unternehmen zu wachsen. Das Unternehmen selbst hat als soziales Gefüge die Verpflichtung, ein Umfeld zu schaffen, in dem sie sich entwickeln können.
Zugehörigkeit, Achtsamkeit und Ordnung sind wichtige systemische Grundsätze. Sie steigern die Motivation, Effizienz und Leistungsfähigkeit im Unternehmen und haben damit einen erheblichen Anteil an dessen Erfolg. Das Unternehmen gibt seinen Mitarbeitern als soziales Gefüge die Möglichkeit, sich zu entwickeln, indem es ihnen Voraussetzungen zur Entwicklung eines Zugehörigkeitsgefühls schafft. Darauf aufbauend identifizieren sich die Mitarbeiter mit „ihrem“ Unternehmen und tragen diese Haltung auch nach außen. Das zeigt sich beispielsweise in der Bereitschaft, persönliche Interessen auch einmal in den Hintergrund zu stellen und sich der Gesamtaufgabe zu widmen, die allen – und dadurch wiederum dem Mitarbeiter persönlich – zugutekommt.
Teil eines Ganzen
Bei ELAS, dem führenden Dienstleistungsunternehmen für Lohnabrechnung, Arbeitsrechtsberatung und Personalführung ist die Philosophie des Open-Systems nach DI Kambiz Poostchi sowohl von den Mitarbeitern, als auch von der Unternehmensführung „gelebter Alltag“. Denn wie in einem Orchester oder einer Fußballmannschaft ist der Erfolg nicht von Einzelleistungen abhängig, sondern vom harmonischen Zusammenspiel. Unter dem Aspekt, dass jede Tätigkeit im Unternehmen zum Wohle des Ganzen ausgeführt wird verdient sich jeder Mitarbeiter – vom Putzpersonal bis in die Management-Etage – jene Achtung und Wertschätzung,
die seine Rolle als Teil eines Ganzen würdigt. Manches Missverständnis im Team taucht auf, wenn „von oben“ nicht ausreichend Informationen oder Ressourcen fließen – das zu vermeiden, ist Aufgabe der Unternehmensführung. Nach dem Prinzip der Achtsamkeit ist zudem Transparenz im Ansprechen von Konflikten und entsprechende Reaktion unerlässlich: werden Probleme höflich und offen und unter Wahrung der Autorität angesprochen, kann eine Lösung bzw. Verbesserung herbeigeführt werden.
Tagung mit Kambiz Poostchi
Entwickelt wurde dieses „Open-System-Modell“ vom Berater für systemische Unternehmensführung Kambiz Poostchi. Auf Einladung von ELAS und Inisa (International Network for Interdisciplinary systemic approach) wird der anerkannte Fachmann die Grundzüge der systemischen Sichtweise und entsprechende Unternehmensführung bei einer Tagung am 26. Oktober in der Lichtenburg in Nals vorstellen. „Wir blicken auf eine langjährige Erfahrung in der Anwendung dieses Systems zurück“, sagt Helmut Wahlmüller, Chef von ELAS. „Im Rahmen unserer Dienstleistungstätigkeit ist es uns ein Anliegen, dieses Fachwissen auch unseren Kunden und interessierten Unternehmern zugänglich zu machen.“ Der Erfolg des Systems wird ELAS im operativen Arbeitsalltag ebenso immer wieder neu bestätigt, wie durch den Sieg beim Wettbewerb um den Besten Arbeitgeber Südtirols 2011 in der Kategorie 20 – 50 Mitarbeiter.
INFO
ELAS GmbH
Otto-Huber-Str. 64 | 39012 Meran
Tel. 0473 205 000 | Fax 0473 445 461 info@elas.it | www.elas.it
Wohnen ohne Balkon ist nur das halbe Vergnügen. Schließlich bietet er Platz für allerlei schöne Dinge des Lebens. Die Firma LEEB ist führend bei Balkonen und Zäunen aus Holz und Aluminium.
So mancher Balkon genießt Weltruf, wie jener der Julia in Verona. Der spektakulärste Balkon ist der gläserne „Skywalk“ in schwindelerregenden 1200 Metern über dem Colorado River am Grand Canyon. Und der schönste Balkon? Das ist der eigene! Als erweiterter Wohnraum bietet er viele Möglichkeiten der Nutzung, etwa als Blumenparadies. Auch als Kunst- und Hobbyraum oder für kosmische Reisen zu nächtlicher Stunde ist der Balkon ideal. Und für Kurzurlaube sowieso – „Balkonien“, eine schöne Destination und so nah! Die Firma LEEB ist Europas führender Hersteller für Balkone und Zäune aus Holz oder Aluminium. Ob Neubau, Renovierung oder Anbau – für jeden Baustil hat LEEB den passenden Balkon oder Zaun, über 100 verschiedene Modelle sind liefer-

bar. Beim Werkstoff Holz bietet LEEB als einziger Hersteller die VACU-Protect® Komplett-Imprägnierung. Sie garantiert Top-Optik, lange Lebensdauer und optimalen Schutz gegen Sonne, Wind, Wetter und Schädlingsbefall. Das LEEB-AluProgramm ist ideal für Bauherren und Renovierer mit hohen Design-Ansprüchen, die auf aufwändige Pflege und Wartung gerne verzichten können: Eine hochwertige Pulverbeschichtung macht Leeb-Alu-Balkone nahezu pflege- und wartungsfrei.
LEEB Balkone – Zäune
Tel. 0800 787 131 | Mobil 345 754 09 26 office@leeb-balkone.com | www.leeb-balkone.com
Das private „Zentrum Mensch“ stellt als psychologisches Zentrum den Menschen mit all seinen Fähigkeiten und Ressourcen in den Mittelpunkt. Radius hat mit den beiden Leiterinnen Tanja Corazza und Michaela Tollo über die Schwerpunkte der Tätigkeit gesprochen.

Radius: Im „Zentrum Mensch“ steht der Mensch im Mittelpunkt. Tanja Corazza: Uns ist es wichtig aufzuzeigen, dass jeder Mensch genügend Stärken in sich trägt. Die eigenen Fähigkeiten wieder zu erkennen, ermöglicht es, einen neuen Blickwinkel zu bekommen und Lösungen zu finden.
Radius: In welchen Bereichen helfen Sie konkret?
Michaela Tollo: Neben den Familienthemen, wie Partnerschaft, Geburt, Kinder und Jugendliche, arbeitet unser Zentrum auch im Bereich Arbeit. Dabei geht es darum, das persönliche Potential zu entfalten und wieder Freude an der täglichen Arbeit zu finden, oder sich neu zu orientieren.
Radius: Stichwort Stress
T. Corazza: Wir können Stress nicht immer vermeiden. Der richtige Umgang kann uns jedoch vor den Risiken aus Überforderung und Überbelastung schützen und Folgen wie beispielsweise Burnout vermeiden helfen. Hier setzt unsere Beratung an.
Radius: Sprechen Sie nur junge Menschen an?

M. Tollo: Nein. Unser Angebot begleitet den Menschen in seiner Entwicklung von der Schwangerschaft über die Kindheit und der Erwachsenenzeit bis ins Alter. Beispielsweise bieten wir ein spezielles Angebot für Männer und Frauen in den Wechseljahren.
INFO
Zentrum Mensch – L‘Albero della Vita Psychologisches Zentrum Meran Rennweg 18 | 39012 Meran Tel. 342 749 47 25 info@zentrum-mensch.it | www.zentrum-mensch.it

Jeder Wellness-Liebhaber weiß, dass Wellness nicht gleich Wellness ist. Daher bietet der Quellenhof seinen Gästen gleich mehrere großzügige Wellnessbereiche mit allen erdenklichen Varianten zur Auswahl.
Allein in der Parkresidenz erstreckt sich Wellness & Spa auf über 5000 Quadratmeter. Hallenbad mit Whirlpool, Saunalandschaft mit Dampfbad, Laconium, Kräuterbad, finnischer Sauna, Infrarotkabine, Mentaloase und finnischer Außensauna in der Blockhütte. Dieser gesamte Bereich ist speziell für Familien mit Kindern gedacht und auch in Badebekleidung zugänglich.
Getrennte Wellnessbereiche gibt es für Ruhesuchende: In der Vitalresidenz haben Erholungssuchende Erwachsene den Vorrang. Das Schwimmbad reicht in den Außenbereich hinein (32°) und ist wie auch das daneben liegende Sole-Freibad (34°) die ganze Saison beheizt. Der angrenzende Saunabereich bietet eine feine Auswahl an Saunavarianten. Das

Besondere im Saunabereich: eine Damensauna mit mehreren Varianten und gemütlichem Rückzugsort. Die sogenannte Salounge, ein Trockensalz-Inhalationsraum, steht als besonders gesundes Highlight zur Verfügung. Der Aufenthalt in diesem Raum erzielt dieselbe Wirkung wie heilende Meeresluft. Im Beautybereich bietet man den Gästen das Feinste und Beste. Mit zahlreichen Behandlungen für Gesicht, Körper, Seele und Geist werden sie rundum verwöhnt. Speziell ausgebildete Kosmetikerinnen und Masseure geben ihr Bestes. Highlights: Ayurveda, Shiatsu, Haki, TCM, Permament Make-Up, Microdermabrasion, Wimpernverlängerung uvm. Das Programm des Beautyangebotes und alle attraktiven Spezialangebote finden Sie natürlich auch auf: www.quellenhof.it
Medical Center Quellenhof
Das Medical Center unter der Leitung von Dr. Christian Raffeiner bietet Behandlungen an, die speziell auf die Vorsorge zielen. Denn Vorsorgen ist besser als Heilen. Die präventivmedizinischen Check-ups beinhalten individuelle Untersuchun-


gen und richten sich nach der familiären Belastung, eventuellen Vorerkrankungen, dem Lebensstil, dem Geschlecht und dem Alter. Zu einer hohen Lebensqualität gehört neben der körperlichen und geistigen Gesundheit auch ein hohes Maß an körperlichem Wohlbefinden. So werden im Medical Center auch ästhetische Behandlungen für ein jüngeres Aussehen angeboten. Neu im Medical Center sind die sogenannten Spezialmassagen zu Heilzwecken. Hier wird professionelle Behandlung für verschiedenste Krankheitsbilder (Darm, Gelenke, Kopf, Muskeln, Ödeme, Rheuma, Wirbelsäule) gewährleistet. Unverbindliche Informationen erhalten Sie direkt im Medical Center: www.medical-quellenhof.com
INFO
Wellness & Spa Resort Quellenhof deluxe Pseirerstraße 47 | 39010 St. Martin bei Meran Tel. 0473 645 474 info@quellenhof.it | www.quellenhof.it

Quellenhof-Angebote
Wochenende Deluxe Verwöhn-Halbpension

8000 m² Wellness & Spa Beautypaket mit 1 Gesichtsbehandlung „Maria Galland“, 1 Algen-Sahne-Peeling nach Thalgo & 1 Rückenmassage ab 375,00 € pro Person im schönen Doppelzimmer
Kuschelpaket
4 Übernachtungen inklusive Verwöhn-Halbpension
Liebesgruß am Anreisetag romantisch gedecktem Tisch
Private-Spa-Suite mit Sauna, Whirlpool, Ruheoase, Prosecco und Obstkorb romantisches Abschiedsgeschenk zur Erinnerung an den Romantikurlaub ab 454,00 € pro Person im schönen Doppelzimmer
Day Spa
Ein ganzer Tag in den Quellenhof Wellness-Welten mit Leih-Bademantel, Handtuch & Frotteeslippers. 30,00 € pro Person
4 Tage buchen – 3 Tage bezahlen
ab 390,00 € pro Person im neuen DZ Alpenrose ab 465,00 € pro Person in der Wellness Suite ab 765,00 € pro Person in der Penthouse-Suite
Die Preise beinhalten die Verwöhn-Halbpension, 8000 m² Wellness & Spa & alle Quellenhof Inklusiv-Leistungen.


Süßwaren und Snacks stehen bei dem Familienunternehmen Lona in Auer bei Bozen seit mehr als 40 Jahren im Mittelpunkt. Im Bereich Import werden internationale Markenprodukte – beispielsweise die leckeren „Manner Original Neapolitaner Schnitten” – exklusiv im gesamten italienischen Staatsgebiet vertrieben.
In der Region Trentino-Südtirol einschließlich der Randgebiete angrenzender Regionen hat man die Distribution eines Sortiments nationaler Produkte aufgebaut und beliefert hier die Kunden mit eigenem Fuhrpark. Die LKW-Flotte wurde teilweise auf Erdgas umgestellt. Hierzu wurden zwei Tankstellen auf dem Betriebsgelände installiert: „Eine Investition

in die Zukunft, denn neben der Kostensenkung entlasten wir die Umwelt von etwa 20 % CO2 sowie fast 100 % Feinstaub“, erklärt Juniorchef Andreas Lona.
Partner für Import und Logistik
In beiden Unternehmensbereichen werden den Geschäftspartnern zusätzlich alle Serviceleistungen im Bereich der Logistik sowie der Beratung in rechtlichen und vertriebstechnischen Fragen angeboten. „Wir sind mehr als nur Importeure. Vielmehr sehen wir uns heute als Partner unserer Lieferanten in ltalien. Wir verfügen über exzellente Marktkenntnisse und können logistische Herausforderungen schnell lösen.“ Hierzu gehört auch das kürzlich erworbene Bio-Zertifikat, das Lona dazu ermächtigt, Bio-Lebensmittel nach den geltenden Vorschriften zu vertreiben. Hierbei ist ein kompletter Nachweis vom Produzenten bis zum Handel Voraussetzung. Für 2013 ist bereits der International Food Standard IFS angepeilt. Das moderne Lager- und Distributionszentrum wurde nun mit „Pick-by-Voice”, einem Kommissioniersystem mittels Sprache ausgestattet, das die Fehleranfälligkeit praktisch auf Null reduziert hat.
Andreas Lona ist überzeugt, „dass wir mit unserem Servicegedanken auf dem richtigen Weg sind. Dies beweist entgegen der Markttendenz unser Wachstum, das wir vor allem durch Akquisitionen neuer Kunden im Bereich Lebensmittelhandel im oberitalienischen Raum erzielen konnten.“
INFO
Lona GmbH
Gewerbegebiet Plattl 17 | 39040 Auer Tel. 0471 810 011 | Fax 0471 810 910 info@lona.it | www.lona.it
4 Tage ab € 256,00
inklusive Halbpension vom 04.11. - 01.12.2012

Gönnen Sie sich eine Auszeit vom Alltag, schalten Sie ab und lassen Sie Ihre Seele baumeln.
ab € 256,00


• 4 Urlaubstage mit Verwöhnhalbpension und Nachmittagsjause mit hausgemachten Kuchen
• Entspannungs- und Aktivprogramm mit Wassergymnastik, geführten Herbstwanderungen, Einführung in die Klangschalentherapie, Meersalzpeeling im Dampfbad, Saunaaufgüsse mit unserem Aufgussmeister, uvm.
• Wir schenken Ihnen einen WELLNESSGUTSCHEIN für unsere Beautyfarm im Wert von € 35,00 pro Zimmer


I - 39030 St.Lorenzen Tel. + 39 0474 403 133 info@winklerhotels.com www.winklerhotels.com

Ein strategischer Ort für Begegnungen an einem wichtigen Anlaufpunkt der Stadt, im Zentrum reger Wirtschaftstätigkeit und mit direkter Anbindung an das wichtigste Messezentrum Südtirols: Das Four Points by Sheraton ist eine Garantie für erfolgreiche Meetings.
Das viel genutzte Kongresszentrum Four Points by Sheraton zeichnet sich durch einzigartigen Stil und exklusives Design aus. Der Gast wird mit kleinen und großen Aufmerksamkeiten bedacht. Dazu gehören etwa das reichhaltige Frühstück, die einladende American Bar, das Fitnessstudio und das Wellness-Center mit beheiztem Hallenbad sowie der Whirlpool für entspanntes Relaxen.
Die 189 Zimmer des Hotels verfügen über hohen Komfort auf internationalem Standard. Dazu gehört das helle und wohnliche Ambiente, die großzügige Ausstattung mit bequemen Betten und großflächigen Schreibtischen, schneller Internetverbindung und Accessoires für Gäste, die Qualität und persönlichen Komfort schätzen.
Business-Lunch-Service
Die Küchenchefs sorgen mit leichten und appetitlichen Gerichten für einen exklusiven Business-Lunch-Service, der es ermöglicht, nur eine kurze Mittagspause oder ein Arbeitsessen vorzusehen, ohne auf geschmacklich hochwertige und frische Produkte verzichten zu müssen. Für Mittag- und Abendessen mit Geschäftspartnern oder Kollegen in intimer und formaler Atmosphäre steht stets auch das Menü à la carte zur Verfügung, welches der Phantasie und den Gaumenfreuden keine Grenzen setzt. Als multifunktionaler Begegnungsort mit großzügigen Räumlichkeiten und Fensterfronten, die für viel natürliches Licht sorgen, kann das Four Points by Sheraton auf bis zu 11 Meetingsäle, von denen der 382 m² große Elena Walch Saal hervorsticht, und zwei Foyers mit einer Gesamtkapazität von 650 Personen verweisen. Die Räume genügen höchsten Ansprüchen für jeden kleinen oder großen Anlass. Sie sind flexibel gestaltbar und daher auch untereinander kombinierbar, sodass für jede Veranstaltung ein optimales Ambiente


geschaffen werden kann. Vielseitig und modern: Die Säle verfügen über eine komplette technische Ausstattung, schnellen Wifi-Internetanschluss und Anlagen für Simultanübersetzungen, so dass diesbezüglich ein reibungsloser Ablauf und der Erfolg jeder Veranstaltung garantiert werden kann. Wichtige kleine Details machen das Four Points besonders, wie z.B. die beiden Garagen mit bis zu 200 Stellplätzen, das Business Center mit umfassendem Sekretariatsservice, die Meetingsäle mit ihren hohen Decken, die sich für jede Thematik umrüsten lassen. Dazu die prächtige und suggestive Atmosphäre im Atrium, das perfekte Ambiente für Geschäftsessen, Galadinner und Events jeglicher Art.
Für den reibungslosen Ablauf von Veranstaltungen steht das Four Poins by Sheraton Team zu Verfügung.
Four Points by Sheraton Bolzano/Bozen
Bruno-Buozzi-Str. 35 | 39100 Bozen
Tel. 0471 195 00 00 | Fax 0471 195 09 99
info@fourpointsbolzano.it | www.fourpointsbolzano.com

HYPO VORARLBERG LEASING AG
Galileo-Galilei-Straße 10/H, I-39100 Bozen, Tel. +39 0471 060 500, www.hypoleasing.it, info@hypovbg.it Filiale Como, Tel. +39 031 574 517, Filiale Treviso, Tel. +39 0422 55 357



Das Hotel Hohenwart in Schenna ist eine unvergleichliche Erfolgsgeschichte: 1956 als Frühstückspension gebaut, präsentiert es sich heute als mondänes Vier-Sterne-Superior Hotel. Die Adelung erfolgte 2012: Der VistaSpa belegte bei den European Health and Spa Awards den vierten Platz und wurde somit zum „Winner Italy“ gekürt.
Die Agentur für Gesundheit und Wellness verlieh den Preis in diesem Jahr zum vierten Mal in insgesamt zwölf Kategorien. Die Jury legte bei ihrer Bewertung wert auf die Stimmigkeit des Angebotes, auf Design, Service und Corporate Social Responsibility.
Das Hotel Hohenwart gewann den Preis in der Kategorie „Bestes Spa“ – und zwar für den 2011 eröffneten VistaSpa. In der Kategorie „Best signature treatments“ erreichte der VistaSpa mit seinen traditionellen Anwendungen aus Weintrauben und Rosenblättern – beides Elemente, die aus der Kulturlandschaft Schenna nicht weg zu denken sind – den ausgezeichneten zweiten Gesamtrang.
Der Gast steht im Mittelpunkt
Das Motto des Hohenwart ist einfach, aber überaus effizient: „Zu Hause bei Freunden“ steht im familiengeführten Betrieb nicht nur in den Prospekten, sondern wird konsequent gelebt, nicht nur von den Eigentümern, sondern vom gesamten Mitarbeiterteam. Erstklassiger Service und Komfort haben das Hotel Hohenwart zu einem der führenden Hotels in Südtirol gemacht. Als 1957 die ersten Gäste in die Frühstückspension eingezogen sind, war durch diese

Einstellung und Gästeorientierung der Grundstein für die Erfolgsgeschichte gelegt worden.
Wellness De Luxe
Der Wellnessbereich verfügt über Räumlichkeiten, in denen die Schönheits- und Massagebehandlungen durchgeführt werden, eine großzügige Sauna-Ebene mit verschiedenen Schwitz- und Dampfbädern und mehreren Ruheräumen, die sich durch ihre kreative Gestaltung auszeichnen. Auf der Dachterrasse, als krönender Abschluss des Wellnessbereichs, befinden sich die große Liegewiese und das 50 Quadratmeter große Solebecken.
Gaumenfreuden
Die Vielfältigkeit des Hotel Hohenwart auf den Wellnessbereich zu beschränken, wäre zu simpel: Genießern würde man das gastronomische Angebot vorenthalten, das hervorragende Gerichte der regionalen Küche mit frischesten Zutaten, wie dem Lamm aus eigener Zucht, bietet. Wo es Küchenchef Markus Marmsoler immer wieder schafft, die regionale mit der mediterranen Küche zu verbinden – wie Gourmetkritiker regelmäßig feststellen. Ein passender Begleiter zu den Gaumenfreuden findet sich im gut sortierten Weinkeller des Hotels, wo nicht nur regionale Spitzenweine, sondern auch internationale Produkte darauf warten, genossen zu werden.
Das Vier-Sterne-Superior-Hotel Hohenwart ist nicht ohne Grund eine Südtiroler Erfolgsgeschichte: Hier zeigt sich die Entwicklung, die der Südtiroler Fremdenverkehr in den letzten fünfeinhalb Jahrzehnten durchgemacht hat. Das Hotel Hohenwart war immer mit dabei. Und war immer schon Top. Weil man dem eigenen Leitspruch treu geblieben ist: „Zu Hause bei Freunden.“
INFO
Hotel Hohenwart
Verdinserstr. 5 | 39017 Schenna
Tel. 0473 944 400 | Fax 0473 945 996 info@hohenwart.com | www.hohenwart.com









Ein Besuch bei Dallmayr in München ist ein Erlebnis. Besonders die aus der Fernsehwerbung so bekannte Kaffeeabteilung mit den imposanten, handbemalten Porzellanvasen wirkt mit ihrem verlockenden Duft nach frisch geröstetem Kaffee wie ein Magnet.
Verkäuferinnen in blauen Kleidern mit weißen Schürzen schöpfen die fein abgestimmten Mischungen aus den edlen Gefäßen und wiegen den Kaffee auf antiken Balkenwagen individuell für jeden Kunden ab. Wer hier Kaffee einkauft, trägt ihn wie einen Schatz nach Hause.
In einer guten Tasse mit heißem, duftendem Kaffee oder Tee stecken Sorgfalt, Fachwissen und Leidenschaft. Dallmayr blickt auf eine 300-jährige Tradition zurück. Um 1700 erstmals urkundlich erwähnt, entwickelte sich das Geschäft rasant zu einem der führenden Delikatessenhäuser Europas mit 15 Hoflieferantentiteln. Seit Anfang der 1930er Jahre widmet sich Dallmayr mit großer Passion den kostbaren Bohnen, damals wurde im Münchner Stammhaus eine eigene Abteilung für Kaffee eingerichtet. Etwa zeitgleich entstand eine Teeabteilung. Seitdem sind die DallmayrExperten immer auf der Suche nach dem Besonderen. Ob fein-würzige Arabicas aus dem Hochland Äthiopiens oder feinblumige Tees aus einem besonderen Teegarten – die Qualität steht bei Dallmayr immer an erster Stelle. Und das schmeckt man mit jeder Tasse. Dallmayr ist in Südtirol vor allem in der Gastronomie vertreten. Hier zählen zahlreiche 4- und 5-Sterne-Häuser zu den Kunden, wie das Hotel Weißes Kreuz und das Hotel Mohren & Plavina in Burgeis, das Hotel Erika und das Panoramahotel Gnaid in Dorf Tirol, das Hotel Vier Jahreszeiten in Schlanders oder die Therme Meran.
INFO
Kontakt für Gastronomiekunden
Importring OHG d. Alber Konrad & Co Nationalstrasse 7 | 39028 Schlanders Tel. 0473 621 244 | Fax 0473 620 045
import-ring@rolmail.net

Genussvolles aus der Natur entsteht auf dem Bühler-Hof in Unterinn. Mit Leidenschaft produziert das Familienunternehmen Qualitätsprodukte für gesundheitsbewusste Genießer. Großer Wert wird darauf gelegt, die Ursprünglichkeit der Früchte zu bewahren und keine Zusatzstoffe zu verwenden, um Genuss und Gesundheit zu vereinen.
Eine große Auswahl liebevoll konfektionierter Säfte, Essige, Fruchtaufstriche, Kräuter und Sirupe erwartet die Kunden im Hofladen des denkmalgeschützten Bauernhauses. Dort befinden sich nur Produkte, die direkt am Hof produziert werden. Angefangen hat alles mit der Abfüllung des Rittner Apfelsaftes vor über 15 Jahren. 2009 wurde Hannes Platter für diesen mit der Goldmedaille und dem Landessieger-Diplom ausgezeichnet. Die Arbeit in der Natur inspiriert und motiviert und so kamen in den letzten Jahren weitere hochwertig veredelte Produkte hinzu.
Qualität aus erster Hand
„Qualität und Gesundheit stehen bei uns im Mittelpunkt“, betonen Sybille und Hannes. „Wir freuen uns, den Kunden nicht nur Schmackhaftes anzubieten, sondern auch einen Beitrag zur Erhaltung der Gesundheit zu leisten“, fügt die diplomierte Ernährungstherapeutin hinzu. „Außerdem möchten wir schon die Kleinsten für Gesundes begeistern, daher gibt es bei uns auch einen Kinderapfelsaft.“





















In diesem Sinne werden den Säften auch keine Zusatzstoffe oder Zucker beigemengt. Bei den Sirupen wird der Zuckergehalt gering gehalten und auf die Verwendung von Aromen und Zusatzstoffen verzichtet.
Natürlichkeit zeichnet auch die Fruchtaufstriche aus. Mit einem Fruchtanteil von 70 % sind sie besonders fruchtige Leckerbissen. Wer es dennoch lieber sauer mag, der kann aus sechs verschiedenen Essigen wählen. Ob Apfelessig, Himbeeressig, Basilikumessig, Estragonessig, Rosmarin/Knoblauchessig oder der beliebte Apfelbalsamico – es lässt sich für jede Speise die passende Sorte finden. Die hochwertigen Nahrungsmittel schmecken nicht nur – die Begeisterung an der Tätigkeit ist auch bei der Gestaltung der Produkte sichtbar. Sie machen diese zu einer beliebten Geschenkidee. Bei einer großen Auswahl an kleinen Holzkistchen sowie großen Geschenkkörben ist für jeden das Richtige dabei. Und so auch für Unternehmen, die ihre Mitarbeiter oder Kunden mit etwas ganz Besonderem überraschen möchten.



















In diesem Schuljahr wurde an den meisten Südtiroler Schulen die 5-Tage-Woche eingeführt. Viele Schulen bieten an den Tagen mit Nachmittagsunterricht eine Schulausspeisung an, die vom Bozner Unternehmen ARMA zubereitet wird.
Seit über 25 Jahren ist ARMA der Spezialist für Catering und Mensadienste in Südtiroler Unternehmen. Auch Sozialeinrichtungen, Kindergärten und Schulen vertrauen seit langem auf die Leistungen der Profis, die Menüs für eine ausgewogene Ernährung, beste Lebensmittel mit garantierter Herkunft und für jede einzelne Struktur eine genau auf die Nutzer zugeschnittene Auswahl anbieten können. „Im September haben wir an vielen Schulen mit dem Mensadienst begonnen. Dabei wurde in Zusammenarbeit mit den einzelnen Schulen und unserer Ernährungstherapeutin ein individuelles Menü für die Kinder und Jugendlichen zusammengestellt“, betont Geschäftsführer Antonio Riccardi. Eine wohlschmeckende und gesunde Pausenernährung ist nicht nur für das Wohlbefinden der Kinder von großer Bedeutung, sondern fördert an diesen langen Schultagen auch das Lernund Leistungsvermögen der kleinen Gäste.
Beste Rohstoffe als Garantie für Qualität Rund 1500 Essen werden täglich in den von ARMA belieferten Südtiroler Schulmensen ausgegeben. Je nach örtlichen Gegebenheiten und Platzangebot in den Schulen wird direkt vor Ort gekocht oder das Essen in den firmeneigenen Kochzentren von Bozen, Meran, Bruneck oder Schlanders zubereitet und dann auf schnellstem Wege in die Mensen geliefert. Frisch, abwechslungsreich und bevorzugt aus ein-

heimischen, biologischen und aus der artgerechten Haltung stammenden Lebensmitteln zubereitet, garantiert ARMA für höchste Qualität, die regelmäßig geprüft wird. Das Unternehmen ist ISO 9001 zertifiziert. ARMA bietet zudem eine breite Palette von Serviceleistungen, die auch ein Komplettangebot vorsieht, das von der Zubereitung, Lieferung und Ausgabe der Speisen bis zur Bereitstellung der Ausstattung für die Mensa reicht.
A.R.M.A. GmbH
Mariaheimweg 4 F | 39100 Bozen Tel. 0471 440 000 | Fax 0471 440 044 info@armarist.it | www.armarist.it


Pur Südtirol zeigt Wege des nachhaltigen Schenkens auf – Diverse Partnerschaften sind angelaufen. Sorgfältig ausgewählte Geschenke sind ein schöner Weg, um jemandem zu zeigen, dass er etwas Besonderes ist. Alle Jahre wieder stellt sich daher zu den verschiedensten Festlichkeiten die Frage: Welches persönliche und zudem nachhaltige Geschenk kann ich meinen Liebsten schenken?
Das Prinzip der Nachhaltigkeit gilt speziell auch für unsere Einkäufe, denn mit jeder Kaufentscheidung treffen wir auch die Wahl für ein mehr oder weniger umweltfreundliches Produkt bzw. verantwortungsvolles Handeln. Welchen Sinn hat es beispielsweise, Obst und Gemüse zu kaufen, nachdem dieses Tausende Kilometer Wegstrecke hinter sich zurückgelegt hat? Mit den Geschenkpackungen von Pur Südtirol lässt sich beispielsweise ein Stück Südtirol schenken und damit eine klare und nachhaltige Wahl für Land und Leute treffen. Ob als Aufmerksamkeit für die eigenen Mitarbeiter oder Kunden, zum Jubiläum eines Geschäftspartners oder zu besonderen Anlässen wie zur Weihnachtszeit: In den Genussmärkten Pur Südtirol ist mit Sicherheit das richtige Geschenk dabei, umweltfreundlich verpackt in der Holzkiste oder im Jutesack. Die praktisch stapelbaren Holzboxen lässt sich Pur Südtirol von der Lebenshilfe Schlanders anfertigen.
Plattform der Begegnung
Klar, echt, unverfälscht und natürlich steht auch als Leitgedanke hinter Pur Manufactur. Pur Südtirol ist sozusagen die Plattform, auf der diese Begegnung stattfindet und schließlich vermarktet wird. Rohstoffe wie Holz, Glas, Keramik oder Wasser finden in der Begegnung zwischen Handwerkern und Designern neue Ausdrucksformen, leben neu auf.
Bio-Wein und Naturkosmetik
Immer den Aspekt der Nachhaltigkeit im Auge behaltend, produzieren diverse Winzer aus Südtirol ihre Weine nach biologischen Richtlinien. Südtirol hat mittlerweile auch eine
Neu: der Pur Südtirol
Genussmarkt in Bruneck


ausgereifte Naturkosmetik entwickelt. Verschiedenste hochwertige ätherische Öle aus unterschiedlichen Kräutern, Traubenkernöl oder Latschenkieferöl bilden die Basis für hochwertige Südtiroler Naturkosmetik. Auch hier unterstützt der Genussmarkt Pur Südtirol die Entwicklung und den Verkauf von regionalen Produkten.
Tage der Nachhaltigkeit
Ein Kongress, der Menschen zusammenbringt, ihre Ideen und Kreativität bündelt, Hintergründe zum Thema Nachhaltigkeit und zukunftsfähiges Wirtschaften aufzeigt: Das sind die Tage der Nachhaltigkeit, vom 23. Mai bis 26. Mai 2013 (www.thinkmoreabout.com). Vielleicht ist ja ein Gutschein zur Teilnahme ein erster Schritt für den Beschenkten, sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen.
Die Genussmärkte - Pur Südtirol
Freiheitsstraße 35 | 39012 Meran Tel. 0473 012 140 Herzog-Sigmund-Straße 4 A | 39031 Bruneck Tel. 0474 050 500 info@pursuedtirol.com www.pursuedtirol.com




Die 21. Veranstaltung des Merano WineFestival vom 9. bis 12. November wird wieder ein reichhaltiges Programm bieten. Große Verkostungen und Präsentationen bekannter Chefs werden erneut Weine und vorzügliche Speisen sprechen lassen.
Dieses bedeutende Event wurde von Helmuth Köcher ins Leben gerufen und wird von Ian Domenico D’Agata geleitet. Den Besuchern werden dabei einzigartige Erfahrungen vermittelt und nebenbei werden auch noch Spendem zugunsten der Erdbebenopfer der Emilia und von L’Aquila gesammelt. Die Veranstalter weisen unter anderem auch auf die Verkostung von Branntweinen hin, die von Nonino Distillatori organisiert wird. Zu dieser Gelegenheit werden Produkte aus Kellereien angeboten, die nicht im Handel erhältlich sind. Es soll gezeigt werden, dass im Gegensatz zur französischen Literatur über die Reifung, die besten Reserven nicht nur aus neutralen Destillaten gewonnen werden.
Gourmetarena und Culinaria
Besonders schmackhaft ist das Programm der Gourmetarena, die erneut zur Bühne für 13 renommierte Chefs von Restaurants, Relais und Luxushotels wird, die in Übereinstimmung mit, der Öko-Nachhaltigkeit dem Thema des Jahres neue Kreationen präsentieren werden. Unter den 13 Spitzenköchen aus Italien, Frankreich und Slowenien sind auch Alois Haller vom Schloss Fragsburg aus Meran und Diego Rigotti vom Maso Franch (Giovo – TN). Sonderpartner der GourmetArena wird Arca by Inoxpiù sein. Der kitchen truck des Trentiner Betriebes ist ein weltweit einziger Prototyp, eine wahrlich professionelle Küche auf Rädern. Culinaria bietet wiederum eine große Varietät an Ölen, Essig aus antiken Essig-Manufakturen der Emilia, seltenern und erlesenern Käse, Tomatenmark und


im Orientexpress
Saucen aus Sizilien, eine große Auswahl von Wurstwaren, bis hin zu Panettoni und Süßspeisen aller Art.
Große Neuigkeiten
Am Montag, den 12. November wird die Verkostung alter Jahrgänge zelebriert. (Der Älteste geht auf das Jahr 1930 zurück – Villa di Capezzana Riserva di Tenuta di Capezzana). Zwischen 10.00 und 17.00 Uhr stellt sich zum ersten Mal der Club Excellence dem Publikum vor. Dieser Club besteht aus den Verteilern und den nationalen Importeuren von vorzüglichen Spitzenweinen und Spirituosen. Im Hotel Therme Meran werden sieben der wichtigsten Vermarkter und Importeure großer Weine und Spirituosen edle Flaschen der Champagne und internationale Weine – großteils französischer Herkunft – zur Verkostung bieten. Der Club wurde im Juli 2012 unter dem Vorsitz von Massimo Sagna gegründet, im Bestreben die „Verteilungskultur“ von Spitzenweinen und Destillaten anzuregen.
Die 21. Ausgabe des einzigartigen Merano WineFestivals 2012 wird wieder Genießer, Produzenten, Fachleute, Sachverständige, Liebhaber, Journalisten und Blogger nach Meran locken. Über 5000 Besucher werden wieder erwartet. Helmut Köcher hat vor 20 Jahren den Grundstein dafür gelegt, dass mit diesem Highlight die Herbstsaison in Meran und Umgebung damit praktisch um eine Woche verlängert wurde. Insider gehen von einer Wertschöpfung jenseits der 4-Millionen-EuroGrenze aus! Die traditionelle Pressekonferenz fand auch dieses Jahr wieder im Bar- und Speisewagon des Orient Express auf der Fahrt zwischen Venedig und Verona statt. Das Festivalprogramm mit den jeweiligen Aktualisierungen finden Sie auf der neuen Homepage www.meranowinefestival.it.
Georg Hochkofler
Tel. 0471 941 143
grafik@mediaradius.it

Für die klein strukturierte Südtiroler Wirtschaft sind die Top 10 der verschiedenen Branchen ein interessantes Barometer. In 23 verschiedenen Tabellen werden insgesamt 230 Unternehmen aufgelistet. Für diese Tabellen wurden jeweils die Einzelunternehmen gewertet und keine Firmengruppen berücksichtigt.
Von den Top-100-Unternehmen weiß man, dass sie in ihrem jeweiligen Tätigkeitsbereich besonders erfolgreich sind. Je nach Unternehmen in Südtirol, auf dem ganzen Staatsgebiet, europaweit oder gar weltweit exportieren. Weltweit sind auch viele Südtiroler Unternehmen tätig, die unter der Top-100-Umsatzgrenze liegen. In der InformatikBranche z. B. ist von 10 Firmen nur Computerlinks auch unter den Top 100 zu finden. Interessant aus Südtiroler Sicht auch die Branchenliste Hotel/Gastronomie oder die Privatkellereien. Schon in den vergangenen Jahren haben uns immer wieder Radius-LeserInnen darauf angesprochen, dass diese Branchenwertung für sie noch interessanter sei als die Top 100-Wertungen. Kommen in den Branchen doch eine ganze Menge Firmen vor, die sozusagen auch als Arbeitgeber in der Nähe des Heimatortes ihren Sitz haben und
deswegen bekannt sind. Man kennt die Firmen, die Chefs, die Mitarbeiter und freut sich über deren Erfolg.
Die aktuelle Einteilung nach Branchen ist nicht immer einfach. Oft scheinen noch die Angaben aus der Gründungszeit der Betriebe in der Handelskammer auf, die trotz Änderung der Tätigkeit nicht aktualisiert wurden. Zudem gibt es zahlreiche Firmen die, was ihre Tätigkeit betrifft, für mehrere Branchen in Frage kommen würden. Das gilt besonders auch bei der Trennung zwischen Baugewerbe und Immobilien. Hier musste die Entscheidung für die eine oder andere Branche fallen. Aus der Transportbranche separat herausgefiltert wurden z.B. die Seilbahnunternehmen, da im Tourismusland Südtirol diese Umsatzzahlen sehr aufschlussreich sind. Dieses Jahr liegt die Grenze für die Top-100Wertung bei eine Gesamtleistung von knapp 37 Millionen Euro Umsatz. Den positiven Signalen aus der Wirtschaft zu schließen wird sich diese Grenze weiter nach oben bewegen. Deshalb wird die Aussagekraft der Branchenwertungen immer wichtiger. Denn wie schon eingangs erwähnt, gibt es sehr leistungsstarke Unternehmen, ja sogar Weltmarktführer in Südtirol, die erst auf dem Weg zu den Top 100 sind!

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Immer mehr Hobbysportler und Profis entscheiden sich für den Bergsport. Wandern, Klettern, Skitouren und Trekking liegen voll im Trend. Alle diese Tätigkeiten in der freien Natur haben eines gemeinsam: die optimale Ausrüstung und Bekleidung ist unerlässlich.
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Einer Erhebung des Europäischen Parlaments zufolge leiden über 50 Prozent der gemobbten Arbeitnehmer an Stress und über 35 Prozent weisen immer wieder Fehlzeiten am Arbeitsplatz auf.
Wird über einen Zeitraum von einem halben Jahr oder länger, mindestens jedoch einmal pro Woche die Arbeit ständig kritisiert, wird man übergangen oder werden Informationen unterschlagen, fallen abwertende oder anzügliche Bemerkungen, bekommt man sinnlose Arbeit zugeteilt oder wird mit Arbeit überhäuft, werden die Qualifikationen in Frage gestellt oder plötzlich als ungenügend eingestuft, werden Gerüchte über einen verbreitet, Konflikte unsachlich und verletzend ausgetragen, fallen Vorwürfe ohne Möglichkeit, sich zu erklären, und werden Aussprachen abgeblockt, dann spricht der Mobbing-Experte Professor Heinz Leymann von „Mobbing“. Im Berufsalltag, wie auch im Privatleben, sind Konflikte an der Tagesordnung. Eskalieren diese, kommt es häufig zu Mobbing. Bei Umfragen gibt jeder zweite zu, von Mobbing am Arbeitsplatz zu wissen oder selbst schon unter Schikanierungen am Arbeitsplatz gelitten zu haben. Das Phänomen Mobbing hat ernsthafte Auswirkungen auf die physische und psychische Gesundheit der gemobbten Person. Mobbing kann zu Problemen wie Drogenmissbrauch und sogar zum Selbstmord führen. Daher ist Mobbing für das betroffene Unternehmen, aber auch für die Gesellschaft insgesamt sehr kostspielig.
Zahl der Mobbingopfer nimmt zu
Einer Erhebung des Europäischen Parlaments zufolge ist das Phänomen Mobbing in der ganzen EU ziemlich weit verbreitet. Auch in Südtirol nimmt die Zahl der Mobbingopfer stetig zu. Unter den Begriff Mobbing fallen Eingriffe in die Meinungsfreiheit, in die sozialen Beziehungen, in die Qua-

lität der Berufs- und Lebenssituation und in die Gesundheit. Wer über längere Zeit Mobbing ausgesetzt ist, dessen Selbstwertgefühl fällt in den Keller und die psychische sowie physische Gesundheit wird gefährdet. Es ist ratsam, die Situation und die eigenen Gefühle ernst zu nehmen, und sich frühzeitig Unterstützung zu holen.
50 Prozent der Mobber sind Vorgesetzte Mobbing ist inzwischen zu einem gesellschaftlichen Problem geworden. Nur ganz wenige wehren sich erfolgreich. Gegen Mobbing gibt es zwar wirksame, gesetzliche Mittel, doch in der Praxis steht der Gemobbte noch häufig hilflos und allein dar. Gemobbt wird so subtil, dass es dem Betroffenen kaum gelingt, Beweise dafür zu sammeln, um sich vor Gericht erfolgreich gegen die Peiniger zur Wehr zu setzen. Überdurchschnittlich häufig gibt es Mobbing im Gesundheits- und Sozialwesen, gefolgt von der öffentlichen Verwaltung und dem Erziehungssektor. Dabei sind in über 50 Prozent der Fälle die Vorgesetzten am Mobbing beteiligt. Der einmal eingespielte Mobbingprozess endet in über der Hälfte der Fälle mit der Kündigung. Ob jemand zum Mobbingopfer wird oder nicht, hängt auch vom Umgang mit Konflikten ab. Konflikte sind Lernchancen. Wirksame Mobbingprävention sind konstruktive und wertschätzende Kommunikation und Konfliktlösung.


Menschen auf dem Weg ihrer Gesundheit begleiten, das ist seit nunmehr 18 Jahren die Vision des Gesundheitszentrums cam in Bozen. Das Gesamtkonzept bestehend aus Physiotherapie, Osteopathie und Medical Fitness in Kombination mit weltweit bewährten Techniken und hochqualifizierten Fachkräften ist das Geheimrezept des langjährigen Erfolgs.
Im Jahre 1994 schlossen sich Helene Schenk und Jürgen Heiler zusammen, um gemeinsam einer Vision zu folgen: Menschen auf dem Weg ihrer Gesundheit zu begleiten, d.h. die Gesundheit ihrer Patienten wiederherzustellen, zu fördern und zu festigen. Dass das Konzept von innovativen Behandlungs- und Trainingsmethoden und die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Physiotherapeuten, Osteopathen und Sportwissenschaftlern funktioniert, wird täglich durch die positive Resonanz und die körperlichen Fortschritte der zu Behandelnden bestätigt.
Die 3 Säulen: Physiotherapie –Osteopathie – Medical Fitness
In der Physiotherapie werden die natürlichen Funktionen des Bewegungsapparates durch manuelle Mobilisationstechniken wieder hergestellt. Das fördert die Beweglichkeit, reduziert Schmerzen und verhindert weitere Schäden. Nach einem gründlichen Befund wird ggf. in Abstimmung mit einem Arzt der Behandlungsplan erstellt.
Die Osteopathie, eine manuelle Therapieform, bestehend aus cranio-sacraler Osteopathie (Schädel-Kreuzbein-Therapie), viszeraler Osteopathie (innere Organe) und struktureller Osteopathie (Bewegungsapparat) ist ein ganzheitliches


Behandlungskonzept und betrachtet den Menschen in seiner Gesamtheit. Der Osteopath versteht Gesundheit als Gleichgewicht aller Systeme des Organismus mit dem Ziel, nach eingehender Befundung, dieses Gleichgewicht zu bewahren oder wiederherzustellen.
Wurde durch Therapie die volle Beweglichkeit wieder erreicht, beginnt das gezielte, medizinische Training. Ziel ist es hierbei, dem Körper das Gleichgewicht zwischen Kraft, Beweglichkeit und Koordination zurückzugeben und die selbst gesteckten Trainingsziele unter ständiger Anleitung eines Sporttherapeuten zu erreichen.
Rücken-Vital-Info-Tage: Sofort aktiv werden kann man am Samstag 13.10. und Samstag 17.11. Hier bietet sich die Möglichkeit, sich ausgiebig zu informieren, verschiedene kostengünstige Analyse-Tests in Anspruch zu nehmen und sich individuell und kompetent beraten zu lassen. Weitere Infos unter: Tel. 0471 982 560 oder info@cam.bz.it

damit zu neuem Lebensmut verholfen. Aber auch das ist, wie so vieles im Leben von Enrico Steger ein Zufall. „Wenn ich mich nicht mit Zahntechnik befassen würde, würde ich eben etwas anderes machen.“ Eines ist sicher, egal was und wo, Enrico Steger geht alles mit der gleichen Begeisterung und Energie an. Stillstehen kennt er nicht und Herausforderungen, Probleme ziehen ihn an, wie die Motten das Licht.
Er ist ein Tüftler und ein Macher und wenn er gerade nichts macht, dann ist er am liebsten bei seiner Frau und geht mit ihr auch Fahrrad fahren. Enrico Steger, Zahntechniker aus Gais im Ahrtal, der in sieben Jahren von null das Unternehmen Zirkonzahn mit Niederlassungen in aller Welt aufgebaut hat.
Sein Metier und seine Leidenschaft sind die Zähne, genauer gesagt die dritten Zähne. Und seine Arbeit hat tausenden Menschen wieder zu einem schönen Lächeln und

Tolle Sachen machen, mit Leidenschaft und Stolz Sein Unternehmen veranstaltet regelmäßig Heldentage für Zahntechniker. Der erste Held ist Enrico Steger selbst, wobei er großen Wert darauf legt, dass ein Held nicht unbedingt ein Sieger sein muss. Ein Held ist für ihn, wer sich voll und ganz, selbstlos für etwas einsetzt und versucht das Beste aus allem zu machen. Sein persönliches oberstes Ziel ist: „Tolle Sachen mit Leidenschaft und Stolz, beseelt von Freude zu machen.“ Und genau diese Einstellung möchte er auch gemeinsam mit dem notwendigen Handwerkszeug weiter vermitteln.
Der 54-jährige Steger ist mittlerweile Halter von zwölf internationalen Patenten und mehreren Gebrauchsmustern. Am Anfang seines Erfolges stand ein praktisches Problem:







die Entwicklung eines für jeden Zahntechniker erschwinglichen manuellen Verarbeitungssystems von Zirkon, eines manuellen Kopierfräsers. Das war 2003. Nach weiteren zwei Jahren eröffnete er 2005 die Firma Zirkonzahn, vier Mitarbeiter hatte er damals. Heute sind es weltweit 150.
Ein Senkrechtstart
Aber schon lange vorher hatte Enrico Steger immer wieder, wenn er bei seiner eigenen Tätigkeit als Zahntechniker auf Schwierigkeit gestoßen war, so lange herumgetüftelt, bis er eine Lösung gefunden hatte. In Kooperation mit Industrieunternehmen hat er zahntechnische Produkte wie Wachse, Bohrer, Keramiken usw. entwickelt, Farbstudien erstellt und Bücher auf den Markt gebracht. Irgendwann kam dann aber der Augenblick, wo er für sich selbst arbeiten wollte. Dass er gut daran getan hat, zeigt der Erfolg seiner Firma Zirkonzahn, die Leader in der Zirkontechnik ist. Als technisch besessen bezeichnet sich Enrico Steger, den auch der Erfolg nicht zum Stillstand bringt. Längst arbeitet er an anderen Projekten, auch in Zusammenarbeit mit internationalen Universitäten und Forschungsinstituten. Implantat-Technik, Prothesen bei Tumoren im Kieferbereich: „Das Unternehmen läuft gut und so kann ich es mir leisten, auch Dinge zu entwickeln, die keinen Gewinn bringen.“ Steger ist ein vielgefragter Referent und entdeckte damit eine weitere Leidenschaft: das Reisen, einfach um des Reisens willen. Heute jettet er unermüdlich rund um die Welt und wenn er aufgehalten wird, zieht er auch noch Vergnügen daraus. „Ich sitze gerne auf Flughäfen herum und schau mir das Treiben an. Ich bin gerne unterwegs. Menschen fühlen, den Markt fühlen. Ich tue eigentlich alles gern!“ Enrico Steger hat die seltene Gabe, wirklich allem etwas Positives abzugewinnen. Hätten sie ihn gekannt, die Gebrüder Grimm hätten über ihn gesagt, er sei mit einer Glückshaut geboren.

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Im Jahre 1821 als „Tirolisch-Vorarlberg’sche Feuer – Versicherungsanstalt“ für das historische Tirol gegründet, musste die Tiroler Versicherung nach dem 1. Weltkrieg die Geschäftstätigkeit in Südtirol und im Trentino einstellen und konnte erst im Jahr 2006 in ihren ehemaligen Stamm-Markt zurückkehren. Inzwischen ist sie mit elf Brokern und 28 Agenturen wieder landesweit in Südtirol und auch im Trentino vertreten und kann auf zweistellige Prämienzuwächse verweisen. Dazu Landesdirektor Alois Kaiser: „Besonders wichtig ist es für uns, den Kunden im Schadenfall möglichst schnell helfen zu können. Aus diesem Grund haben wir im vergangenen Jahr eine eigene Schadenabteilung in der Landesdirektion Bozen eingerichtet, die – der steigenden Nachfrage entsprechend – heuer auf zwei Referenten aufgestockt wurde. Somit können nun Schäden schnell und ohne Einbindung der Zentrale hier in Südtirol abgewickelt werden.“ Im Jahr 2011 wurden von der Tiroler Versicherung insgesamt 920 Schäden mit einer Gesamtsumme von 4.050.000 Euro abgewickelt. Der kleinste Schaden betrug dabei 8 Euro, der größte 1.335.091 Euro. Im heurigen Jahr waren es bis Ende September 818 Schäden mit einer Schadensumme von 2.410.000 Euro. Oben im Bild v.l: Fachexperte Stefan Oswald, Vorstand Franz Mair, Landesdirektor Alois Kaiser und Verkaufsleiter Kurt Kaufmann.
Als Spezialist für Sonnen- und Wetterschutz für Eigenheim und Büro entwickelt HELLA moderne und funktionsgerechte Lösungen, die sich durch besonderes Design auszeichnen.

Die Markisen und Jalousien, Raffstoren und Rollläden überzeugen durch ihren Schutz vor Hitze und Kälte, ermöglichen mit innovativen Lichtlenkungsmechanismen die stufenlose Beschattung von Räumen und schaffen so ein angenehmes Wohlfühlambiente. Einen großen Mehrwert schaffen HELLA-Produkte durch ihre ausgezeichnete Energie-Effizienz. Bis zu 45 Prozent der Heizkosten im Winter und Ausgaben für Kühlung im Sommer lassen sich einsparen. Kostenbewusste Bauplaner entscheiden sich daher schon in der Rohbauphase für das universelle Sturz-Element HELLA-TRAV. Es kommt nicht von ungefähr, dass dieses Produkt fast bei jedem zweiten Bau in Südtirol zum Einsatz kommt. Der Trav unterbindet energiefressende Kälte-/Wärmebrücken und erlaubt den nachträglichen Einbau von Sonnen- und Wetterschutzsystemen. Mit ihren innovativen Produkten zählt HELLA nicht nur in Südtirol, sondern bereits in ganz Europa zu den Marktführern. Für eine hohe Kundenzufriedenheit setzt HELLA auf Produktion, Beratung, Einbau und Service aus einer Hand. In Südtirol gibt es Niederlassungen in Leifers, Bruneck und Brixen.
Nachhaltiges Bauen ist längst auch in Umbrien ein Thema und aus diesem Grund wurde Bastia Umbra in der Provinz Perugia zum vierten Mal in Folge als Standort für die Klimahouse, die Vorzeigeveranstaltung der Messe Bozen, gewählt. Die diesjährige Auflage zählt 115 ausstellende Unternehmen auf einer Fläche von 5000 Quadratmetern. Unter den Ausstellern ist auch die EOS – Export Organisation Südtirol, welche in diesem Jahr erneut mit einem Gemeinschaftsstand für Südtiroler Unternehmen an der Wandermesse Klimahouse Umbria teilnimmt. Die heimischen Firmen punkten im Bereich energieeffizientes und nachhaltiges Bauen vor allem durch Qualität und Professionalität. Auf rund 400 Quadratmetern werden innovative Fenstersysteme, energiesparende Gebäudekonzepte, ökologische Dämmstoffe, umweltbewusste Holzhäuser und vieles mehr präsentiert. Mit dabei sind die AGS-Systems GmbH aus Naturns, die ALPI Fenster GmbH aus Riffian, die Damiani – Holz & Ko AG aus Brixen, die Disan GmbH aus Bozen, die KlimaHaus

v. l. n. r.: Roberto Bertini – Umweltassessor der Provinz Perugia, Reinhold Marsoner – Direktor der Messe Bozen, Céline Faini vom Team Klimahouse Umbria, Lazzaro Bogliari – Präsident UmbriaFiere
Agentur, die Legno Sud AG aus Auer, die Ligna Construct GmbH aus St. Pankraz, das Meraner Wohnatelier, die Nordtex GmbH aus Klausen, die RÖFIX AG aus Partschins, die Unternehmensgruppe Rubner aus Kiens und die Wolf System – Wolf Haus GmbH aus Freienfeld.
Staff & Line mit Sitz in Kaltern ist seit über 20 Jahren erfolgreich in der Personalberatung tätig und eine der führenden Personalberatungen in Südtirol. Das Team von Staff & Line berät Unternehmen aus Industrie, Handel, Banken, Non-Profit Organisationen und öffentlichen Bereichen verschiedener Größenordnungen. Jährlich werden dabei circa 1000 Kandidaten-Interviews geführt.

Ihr Erfolg basiert auf Vertrauen, Langfristigkeit, Diskretion, Erfahrung und gelebter Partnerschaft mit den Klienten. Als unabhängiger Berater agiert Staff & Line objektiv und garantiert den Kunden und Bewerbern absolute Vertraulichkeit.
Der geschäftsführende Gesellschafter Mirko Udovich blickt auf eine mehr als 20-jährige Berufserfahrung als selbstständiger Personalberater zurück. Er ist der Personalberater mit der längsten Berufserfahrung in Südtirol. Weitere Informationen unter: Tel. 0471 964 240 | www.staff-line.it
„Idea!tailors“
Die Initiative „idea!tailors“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Handelskammer Bozen und der drei Universitäten Tirol – Südtirol – Trentino. Ein Ideenwettbewerb mit dem Ziel, unternehmerisches Denken an den Universitäten bereichsübergreifend zu fördern und den Studierenden das Rüstzeug für die Umsetzung von Geschäftsideen mit auf den Weg zu geben. Ein qualifiziertes Projektteam hält in Bozen, Trient und Innsbruck zwischen Oktober und Dezember dieses Jahres jeweils drei Workshops ab: Bei den ersten zwei Treffen werden den Teilnehmern und Teilnehmerinnen verschiedene Geschäftsmodelle näher gebracht und der Weg von der Geschäftsidee zur erfolgreichen Umsetzung aufgezeigt. Im Rahmen des dritten Treffens stellen die Studierenden ihre selbstgeschneiderten Konzepte einer Jury aus Wirtschaftsvertretern vor. Weitere Informationen erteilt der Innovationsservice der Handelskammer Bozen, Ansprechpartner Stefan Zublasing, Tel. 0471 945 731, E-Mail stefan.zublasing@handelskammer.bz.it.


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4. KMU – Unternehmer/innenAkademie Lehrgang mit Coaching: 23.11.2012 − 10.05.2013
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Workshop-Reihe: Frauen in Führung Weiterbildung zur Stärkung der Führungskompetenz 25. Oktober 2012 − 21. März 2013 (5 Nachmittage)
SPECIAL: Mitarbeiterführung in turbulenten Zeiten Die Herausforderungen als Führungskraft meistern 16. und 17. Oktober 2012
Arbeitsrechtsreform: Informationsveranstaltung 23. Oktober 2012 vormittags
Flexible Arbeitszeiten: Möglichkeiten und Vorteile 23. Oktober 2012 nachmittags
Steuertipps zum Jahresende
24. Oktober 2012 vormittags
Finanzkontrolle im Betrieb: Wie verhalte ich mich? 24. Oktober 2012 nachmittags
IMPULS: Profitables Kundenmanagement Kundenbeziehungen optimal auf- und ausbauen 24. Oktober 2012 abends
SPECIAL: Situativ Moderieren Besprechungen und Workshops produktiv leiten 25. und 26. Oktober 2012
SPECIAL: Internet-Marketing Wie man heute online Präsenz zeigt & kommuniziert 29. und 30. Oktober 2012
JUBILÄUM: Check-up des Unternehmens Analysieren Sie Ihr Unternehmen! 30. Oktober 2012
Komplexität meistern: Vom Problem zur Lösung 08. und 09. November 2012
Viele Wege führen zu neuen Kund/innen 15. und 16. November 2012
JUBILÄUM: Fels in der Brandung statt Hamster im Rad − 10 Schritte zur persönlichen Resilienz 15. November 2012 abends
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Erfolg und Misserfolg lernen aus beiden Kraftfeldern: Scheitern gehört zu den grundlegenden Alltagserfahrungen. Jeder ist schon gescheitert. Auf die Nase fallen, baden gehen, einen Misserfolg erleiden ... – viele der Synonyme für das Scheitern haben etwas Endgültiges, Negatives. Scheitern wirft Schatten. Aber nur wo Schatten ist, da ist Licht.
Scheitern bietet Perspektiven, kann klären und die Sicht freimachen auf den Gipfel, auf den Weg zum Erfolg. Im Volksmund gesagt: „Aus Fehlern kann man lernen.“ Merkwürdigerweise spielt eine Rolle, wer scheitert: Unternehmen und Unternehmerinnen, die zu einem vorgegebenen Termin keine Erfolge vorweisen, gelten rasch als gescheitert, auch persönlich. Ein Bergsteiger, der mehrere Male umkehrt und immer wieder aufbricht, um auf den Gipfel zu gelangen, wird von der Öffentlichkeit als Held gefeiert – als einer, der nicht aufgibt. Im Misserfolg steckt die Kraft für viele Erfolge. Am Berg, im Unternehmen, überall. Jeder kann seine Niederlagen zu Chancen machen. Aber das ist ein Grenzgang. Diese Tagung will herausfinden, wie man ihn möglichst sicher und gewinnbringend bewältigt. Diese IMS-Tagung führt an die Grenzen: Diskutiert werden Gründe des Scheiterns und die Perspektiven. Den Prinzipien des Misserfolgs und damit des Erfolgs wird auf den Grund gegangen.
Frage und Antwort
Kann man das Scheitern und den Umgang mit Misserfolgen lernen? Kann ein Misserfolg gewinnbringend sein? Was können die Alpinisten von den Unternehmern und Managern lernen, was diese von den Alpinisten? Wo bestehen Ähnlichkeiten zwischen Alpinismus und Wirtschaft? Worin bestehen grundlegende Unterschiede? Welche Rolle spielen Planung, Geld, existenzielles Risiko? Was nützt es, wenn Scheitern öffentlich wird?
Diese Tagung ist ein Wagnis und ein Grenzgang für alle: Jeder kann aus den Erfahrungsberichten der Unternehmer, Sportler und Alpinisten Eindrücke und Einsichten mitnehmen und sie auf eigene Situationen übertragen. Experten setzen weitere Impulse aus der Perspektive der Geschichte und Kultur, der Psychologie und der Medien.
IMS CONGRESS in Brixen. Tagung am 26.10.2012 ab18 Uhr. Anmeldung online www.IMS.bz, via Email: ticket@ims.bz oder telefonisch: 345 843 13 34.






Einfach, schnell, effizient präsentieren: TV-Macher Markus Frings über audiovisuelle Kommunikation und neue Möglichkeiten im Bereich Produktpräsentation und Marketing.
Die Zeiten in denen sich Messebesucher die Mühe machten eine Broschüre aufmerksam durchzublättern oder Internetuser einen ellenlangen Text auf einer Homepage durchzulesen, sind vorbei. Das „Bewegtbild“ und die richtige Mischung aus emotionaler und informativer Botschaft bieten heute kurzweilige, effiziente und kostengünstige Lösungen wenn es um Kommunikation geht. Die Rede ist dabei nicht vom klassischen Imagefilm oder von so genannten Corporate Movies eines Unternehmens, die aufwändig und teuer sein können. „Es geht vielmehr um gezielt entwickelte Film- und Videoelemente, die in einem modularen System

diversifizierter Anwendungsmöglichkeiten gezielt in der Kommunikation eines Unternehmens nach außen und innen eingesetzt werden können“, meint der TV-Journalist Markus Frings. Die Möglichkeiten reichen vom Messefilm bis hin zu Internetapplikationen oder audiovisuellen Produkten für Präsentationen oder Verkaufsgespräche. „Diese helfen in kurzer Zeit auch komplexe Zusammenhänge rund um ein Produkt oder eine Dienstleistung einfach und leicht verständlich darzustellen“, so Frings. Auch moderne Newsletter-Formate mit Videoelementen erhöhen die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter für die firmeninterne Kommunikation.
Moderne Strategien
Markus Frings erklärt: „Im Grunde bringen wir das Fernsehund das Youtube-Verhalten von Kunden und Mitarbeitern mit ins Spiel, wenn es darum geht moderne Strategien für eine audiovisuelle Unternehmenskommunikation zu entwickeln“. Seit rund vier Jahren beschäftigt sich das von ihm zusammen mit zwei Fachleuten aus der Werbe- und Medienbranche gegründete Unternehmen „Moviemento GmbH“ mit diesen Themen. „Egal ob es regelmäßige Interviews mit Mitarbeitern oder der Firmenleitung sind, die in die hauseigene Newsletter für die Mitarbeiter integriert werden. Oder ob kurze Filmsequenzen gezielt für den Verkauf von Produkten eingesetzt werden um Kunden schnell und leicht verständlich von den Vorteilen eines mitunter detaillierten Angebotes zu überzeugen. Wir glauben, dass audiovisuelle Kommunikation in dieser schnelllebigen Zeit die nachhaltigste und effizienteste Form der Kommunikation ist“, ist Markus Frings überzeugt.
Das „Heliteam“ bei Luftaufnahmen im Rosengartengebiet. Von links nach rechts: Cineflex-Operator Irmin Kerk, Elikos-Pilot Mirko Mussner, Produktionsleiter Norbert Vieider und Markus Frings.
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