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Radius Südtiroler Segelevents 2016

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BSW - Brennercom Sailing Week

Gegensätze ziehen sich an! Paul, der Wirt vom Schutzhaus zur Schönen Aussicht (2.800 Meter), Charly vom Auener Hof (1.600 Meter), ein ganzes Team vom Reschenpass (1.500 Meter), mehrere Segler aus Jenesien, Mölten und vom Ritten (1.100 bis 1.300 Meter), dazu Teilnehmer aus dem Vinschgau, dem Eisacktal und dem Pustertal ... Alle haben sie etwas gemeinsam: Sie sind begeisterte Segler! Berge und das Meer – gibt es einen größeren Gegensatz? Und doch haben beide etwas gemeinsam: die Natur – und den Herausforderungen muss man mit Demut und Verantwortung begegnen; das gilt auf Meereshöhe genauso wie auf 3.000 Meter! Faszination Berge und Meer – man kann schon ein bisschen neidisch sein auf alle, die beides kennen, die Herausforderungen in sportlicher Manier annehmen und der Natur mit Respekt begegnen.

5 Dobar dan Biograd!

8 Flaute, Ladiesday und „Petz“

11 Die Kunst auf Kurs zu bleiben

12 Ein perfekter Segeltag

16 Leichter Regen, „Yugo“ und Absage

19 Ergebnis Brennercom Sailing Week

20 Sieger und Besiegte

22 Buntes aus Race, Sail & Fun

26 Sailing-Teams

BSA - Business Sail Adventure

34 Eine Idee setzt sich durch

36 Nur eine Wettfahrt und eine Superstimmung

38 Zwei Rennen, ein Sieger

40 Flaute, „Luftangriff“ und eine Wettfahrt

42 Sailing-Teams

46 Do videnja Kornati! Auf Wiedersehen!

Herausgeber: Athesia Druck GmbH, Bozen, Eintrag LG Bozen Nr. 26/01, am 27.11.2001 | Chefredakteur: Franz Wimmer | Produktion/Redaktion: Magdalena Pöder | Verkaufsleitung/Koordination: Marita Wimmer | Redaktion: Franz Wimmer | Werbung/Verkauf: Irene Poch, Patrick Zöschg, Michael Gartner | Verwaltung: Weinbergweg 7 | 39100 Bozen | Tel. 0471 081 561 | info@mediaradius.it | www.mediaradius.it | Fotos: Armin Pixner, Luca Ognibeni, Gert Schmidleitner, Franz Wimmer, Christian Weithaler, Fotostudio 3, Marco Parisi, Sergio Mirri, Peter Bachmann, Heiner Feuer | Konzept und Abwicklung: King Laurin GmbH, Eppan | Gra k/Layout: Elisa Wierer | Lektorat: Magdalena Pöder, Benedikta Heiss, Elmar Spornberger | Produktion: Athesia Druck Bozen - www.athesia.com | Vertrieb: Als „Dolomiten“-Beilage und im Postversand | Druckau age: 22.000 Stück | Preis: Einzelpreis 2 Euro, A+D: 2,60 Euro

Die Redaktion übernimmt keinerlei Haftung für die Inhalte der Werbeseiten, PR-Seiten und der angeführten Webseiten.

Franz Wimmer
Franz Wimmer
Vom Urlaubs- und Badefeeling bis zur Wettfahrt mit „Yugo“ und 30 Knoten war alles dabei.

Team Smiley Sk ipper NorbertRainer

Skipper Norbert Rainer und sein Team hofften auf schönes Wetter, guten Wind und tolle Stimmung

UND: „Die rote Laterne am Schluss überlassen wir gerne jemand anderem“. Alle Wünsche sind in Erfüllung gegangen. Bei der 3. Wettfahrt konnten sie sogar Platz drei erreichen und mit 40 Punkten in der Gesamtwertung belegten sie den guten 9. Platz.

Skipper Norbert Rainer, Max

Dobar dan Biograd!

Business Pool Sailing Team

Zum ersten Mal berichtete das Magazin Radius in einer eigenen Ausgabe 2008 von einem besonderen Segelevent der Südtiroler in Kroatien. Bisher wurden mit DolomythiCup, Brennercom Sailing Week und Business Sail Adventure über zehn Segel-Veranstaltungen berichtet.

Zum Segeln in Kroatien gehört schon die Anreise. Man trifft auf der einen oder anderen Raststätte der Brennerautobahn, zwischen 6 und 7 Uhr morgens, die ersten Kollegen zum Frühstück. Einige Stunden später eine ähnliche Situation auf der ersten Tankstelle in Slowenien. Der Diesel kostet hier etwas mehr als 1 Euro. Und nacheinander kommen Südtiroler Autos mit Segelkollegen um zu tanken. „Ein Hallo und Servus, wie geht’s Euch, wo geht’s denn ihr Mittagessen ...? Wir hätten an die Kanoba Martina in

Skipper Andreas Unterhofer

Senj gedacht ...“ Wieder zwei Stunden später trudelt eine Mannschaft nach der anderen in der Kanoba Martina ein. Die letzte Station und zugleich das Ziel ist dann die Marina Kornati in Biograd.

Immer hart am Wind und „lei net lugg lossn“ – so das Motto von Andreas Unterhofer, Skipper des BusinessPool-Sailing-Teams. Das mittlerweile seit Jahren eingespielte Team wurde heuer durch den unerwarteten Ausfall von drei Crewmitgliedern von zwei motivierten und begeisterten Seglern, Martin und Simon unterstützt. Mit 43 Punkten belegten sie in der Gesamtwertung den 10. Platz.

•Bootsführerscheine für Segel- und Motorboot „innerhalb 12 Seemeilen“ und „ohne Meilenlimit“

•Theoriekurs in Bozen, Praxis am nördlichen Gardasee an Wochenenden Kursdauer ca. 3-4 Monate

Die Kurse beginnen im Juli, September und Jänner

Fahrschule Latemar d. Eckl Stephan & Co.

Marina Kornati in Biograd
v.l.:
Rainer, Martin Siller, Heinz Torggler, IvanTessari, Karl Gruber
v.l. vorne: Skipper Andreas Unterhofer, Simon Goreri; hinten: Rupert Marinelli, Martin Pupp - Mister Lardo, Stefan Kaspar, Markus Atz, Gunnar Mintah

Die Vorbereitungen laufen auf vollen Touren

Auf dem OK-Boot des Yachtclubs Salten herrscht geschäftiges Treiben. Schon drei Tage vor der Regatta sind Präsident Sigi Rungaldier, Vize Rainer Toniatti, Finanzchef Manni Huber, Eventmanager Christian „Cocco“ Weithaler und Kollegen vor Ort um alle Vorbereitungen zu treffen; nichts wird dem Zufall überlassen. Ähnliches Treiben herrscht auf dem Jury- und Medienboot. Ist das Datenvolumen ausreichend für die geplanten Funk- und Videoübertragungen? Laptops, Schneideinheiten für Bild und Funk werden überprüft, Heiner Feuer testet die Drohnen für die Flugaufnahmen und Gerd „Blondl“ Schmidleitner, der legendäre Regattaleiter, studiert die Seekarten. Die Boote müssen mit den Sponsorenlogos beklebt werden und und und.

Der erste Abend in Biograd

Mit allen Mannschaften samt dem OK-Team zusammen sind etwa 160 Südtirolerinnen und Südtiroler in Biograd. Am Abend auf einer Runde durch Biograd hört man in diversen Lokalen dann Südtiroler Dialekt und so manche Erinnerungen an die Wettkämpfe der letzten Jahre, an Siege einzelner Wettfahrten oder gar an den Gesamtsieg leben wieder auf. Einige Mannschaften haben schon einen oder mehrere Trainingstage hinter sich, für andere wiederum beginnt das Segel-Abenteuer mit dem ersten Training am Sonntag.

Begrüßungsabend mit Sigi, Charly und „Blondl“ Sonntag abends Ankunft in der Marina in Kukljica. Die Teams sind alle begeistert, Wind (10 bis 15 Knoten) und Wetter

Sigi Rungaldier und Charly Manfredi präsentieren das Objekt der Begierde. Die Logos werden auf 20 Wettkampfboote und Begleitboote angebracht.
Das Power-Team des Yachtklubs Salten v.l.: Rainer Toniatti, Sigi Rungaldier, Christian „Cocco“ Weithaler, Manni Huber und Ossi Weissteiner

haben hervorragende Trainingsbedingungen zugelassen, die Brennercom Sailing Week hätte nicht besser beginnen können. Begrüßung der Mannschaften durch den Präsidenten Sigi Rungaldier vom Yachtclub Salten und Charly Manfredi als Vertreter und Chef vom Hauptsponsor Brennercom. Applaus brandet auf, Sigi und Charly bekommen Standing Ovations, die Vorfreude auf den morgigen ersten Regattatag ist spürbar.

Zitat des Tages von Sigi Rungaldier: „Es gibt im Sport immer Pioniere und ohne Edy Scherer und dem DolomythiCup wären wir alle heute nicht hier! “

Als nächster kommt dann „Blondl“ als Regattaleiter, der „absolute Chef“ für die kommenden drei Tage. Gar einige kennen ihn bereits seit acht Jahren, andere wiederum erleben ihn zum ersten Mal. Er ist einmalig mit seinem trockenen Humor! Die Dinge beim Namen zu nennen und ohne Ausschweifungen immer sofort auf den Punkt zu kommen. In Sachen Regelwerk im Regattasport ist er ein wandelndes Lexikon. „Ich wünsche Euch, den Veranstaltern, den Sponsoren und mir spannende, faire Regatten ohne negative Zwischenfälle und insgesamt schöne Segeltage.“

legendäre Regattaleiter Gert

Der
„Blondl“ Schmidleitner mit Sigi Rungaldier
Ein Katamaran für Jury und Medien

Zuerst Flaute, dann Ladiesday,

Nach dem Skipperbrie ng um 9 Uhr und leichten Bedenken seitens „Blondl“ ob des Wetters und noch mehr ob der Windprognosen, hieß es für alle Teilnehmer: „Folgen Sie dem Startschi “.

Angekommen im Startbereich, hieß es erst einmal warten. Geplant war als erste Wettfahrt ein so genannter „Up-and-Down“-Kurs. Das heißt vereinfach gesagt „hin und zurück“ – von der Startlinie ca. 1,5 Meilen zur Wendeboje und zurück. Start gegen den Wind, aufkreuzen und dann unter Vorwind mit Spinnaker zurück zum Start und das ganze

zweimal. Doch der Wind ließ auf sich warten, die Boote dümpelten vor sich hin und die ersten Mutigen sprangen in das 17 Grad warme/kalte Wasser.

Als durch eine leichte Thermik gegen 14.30 Uhr Wind mit 4-5 Knoten aufkam, der von allen erwartete Funkspruch von der Regattaleitung: „An alle Teilnehmer der Brennercom Sailing Week. Start der ersten Wettfahrt in 30 Minuten.“

Der Wind reichte bei der ersten Wettfahrt aber nur für die halbe Strecke – also einmal hin und zurück. Am besten vom Start weg kam Annalisa Anderle mit ihrem Team. Sie war auch die Erste an der Wendeboje, gefolgt vom Team Bootschule Latemar mit Skipper Stephan Eckl. Annalisa ließ

dann der „Petz“

sich den Sieg nicht mehr nehmen – ein historischer Sieg vom Team Annalisa Anderle mit der gleichnamigen Skipperin!

Auch die 2. Wettfahrt wurde verkürzt

Für eine zweite Wettfahrt kam anfangs wieder genug Wind auf, allerdings nicht von langer Dauer. Der Kurs musste im Laufe der Regatta wieder verkürzt werden. Bei dieser zweiten Wettfahrt zeigten Bernhard „Petz“ Mair und sein BMW Auto Ikaro Team, was sie seglerisch draufhaben. Sie fuhren einen überlegenen Sieg heim. Dafür kam es im Kampf um den 2. und 3. Platz zwischen dem Brandnamic Team und Brennercom zu einem Fotofinish. Skipper Michael Widmann

konnte einen 50-cm-Vorsprung ins Ziel retten, denn Brennercom-Skipper Charly Manfredi und seine Mannen waren beim Zieleinlauf eindeutig schneller. Wäre die Ziellinie nur 5 m weiter hinten gewesen, das Brennercom Team wäre dann wohl 2. geworden. Der Wind war schon während der Regatta immer schwächer geworden und schlief dann komplett ein; die Strecke wurde verkürzt, die Wettfahrt ging ins Zeitlimit und wurde um 19 Uhr beendet. Die Boote, die noch nicht im Ziel waren, wurden laut Platzierung um 19 Uhr gewertet. Die Wettfahrten konnten auf der Webseite live mitverfolgt werden – mit dem Live Tracking. Alle Boote waren zu sehen, mit der aktuellen Position, Geschwindigkeit und noch vielem mehr.

Annalisa und „Petz“

Zitat des Tages von Gert „Blondl“ Schmidleitner:

„ Auch wenn man Vorfahrt hat, ist es in den seltensten Fällen möglich, durch das andre Boot hindurch zu fahren ... und es macht einen auch nicht schneller.“

Die erste Siegerehrung mit Fotoshow und Video Sie strahlten beide um die Wette, Annalisa Anderle und Bernhard Mair. Am ersten Tag schon einen Sieg einzufahren war wie Doping für die nächsten Tage. Zusätzlich gab es eine Fotoshow mit den besten Fotos des Wettkampftages und zum Schluss das von allen erwartete Video, produziert von Südtirol

1. Heiner Feuer und Giampaolo Tonolli hatten als „DrohnenPiloten“ und Cutter ganze Arbeit geleistet.

1. Tag – Wettfahrt 1

1. Team Annalisa Anderle – Skipper: Annalisa Anderle

2. Brandnamic Sailing Team – Skipper: Michael Widmann

3. BMW Auto Ikaro – Skipper: Bernhard Mair

4. YC Wolfsgruben – Skipper: Robert Andreolli

5. Brennercom Sailing Team – Skipper: Charly Manfredi

Tag – Wettfahrt 2

1. BMW Auto Ikaro – Skipper: Bernhard Mair

2. Brandnamic Sailing Team – Skipper: Michael Widmann

3. Brennercom Sailing Team – Skipper: Charly Manfredi

4. ACS Data Systems – Skipper: Luis Plunger

5. Wimex – Skipper: Martin Geier

1. Wettfahrt Up and down

2. Wettfahrt Navigationskurs

3. Wettfahrt Navigationskurs

4. Wettfahrt Navigationskurs

5. Wettfahrt Navigationskurs

Zadar
Ugljan
Otok Iz
Mali Iž
Veli Iž
Mala Rava
Brbinj Savar
Rava
Sutomišćica
Der erste Sieg ging an das Skipperin Annalisa mit ihrem Team.
1.

Die Kunst auf Kurs zu bleiben

Klaus Walter ist Private Banker und seit 20 Jahren als selbständiger Anlageberater für Banca Mediolanum, der drittgrößten Bank in Italien, tätig. Als Gewinner des Südtirol 1 Gewinnspieles war er bei der Brennercom Sailing Week mit dabei.

Er vergleicht seine Tätigkeit mit dem Segelsport: „Ich habe bei diesem Segelevent viele neue Erfahrungen und Eindrücke gesammelt. Dabei ist mir spontan dieser Vergleich eingefallen. Man hat vor dem Start ein Ziel, mit Hilfe der Navigation werden der Kurs bestimmt und das Ziel angepeilt. Der Skipper versucht mit seiner Erfahrung und den technischen Hilfsmitteln dieses Ziel zu erreichen. Im besten Falle und wenn Wetter-Wind-Prognosen stimmen, die Segel optimal eingestellt sind, wird das Ziel in der berechneten Zeit erreicht.“ Das klingt einleuchtend, denn wer will nicht sein Geld sicher anlegen und das Ziel erreichen.

Der Vergleich kann laut Klaus Walter noch weitergeführt werden. „Am Geldmarkt gibt es optimalen Wind genauso wie Turbulenzen, Stürme oder Flauten. Darauf muss man angemessen reagieren, genauso wie der Skipper bei Sturm eine sichere Bucht oder Hafen ansteuert, bis das Unwetter vorbei

ist. Umgekehrt darf man bei einer Flaute nicht die Geduld verlieren, der Wind frischt auch wieder auf. Mit Wissen, Erfahrung und Können wird das Ziel, wenn auch mit Verzögerung, trotzdem erreicht – und nur darauf kommt es an. In den vergangenen 20 Jahren hat Klaus Walter als Berater für Banca Mediolanum diverse Hochs und Tiefs, Stürme, Turbulenzen und Flauten am Geldmarkt miterlebt. „In diesem Job wird es nie langweilig, wichtig ist immer die professionelle und transparente Beratung nach bestem Wissen und Gewissen. Als Skipper schlage ich den Kunden mit einer seriösen Beratung und entsprechender Erfahrung den Kurs vor, halte diesen, bei Bedarf wird er korrigiert, um schlussendlich sicher das (finanzielle) Ziel der Anleger zu erreichen.“

Klaus Walter – Private Banker Büro der Anlageberater Lauben 21 | 39100 Bozen Mobil 335 801 09 39

Ein perfekter Segeltag mit

Hell Commerce feierte bei der dritten Regatta den ersten Sieg. Das Team BMW Auto Ikaro konnte sich bei der vierten Wettfahrt bereits zum zweiten Mal als Sieger eintragen lassen. Dementsprechend zufrieden waren auch die beiden Skipper Hans Hell und Bernhard „Petz“ Mair.

Wetterbericht und Windprognosen waren wie vorhergesagt und Wettkampfleiter „Blondl“ hatte zwei Navigationskurse um Iz Veli festgelegt. Das heißt, nur der Start und das Ziel wurden mit dem Juryboot und Bojen markiert. Die

anderen Bahnmarken waren diverse Inseln. Schon an den Positionskämpfen einige Minuten vor dem Start merkte man die Motivation der Teilnehmer, es ging knapp her. Aber es gab keinen Fehlstart. Team Auto Hofer-Weico ging bald in Führung und konnte diese bis auf 300 Meter ausbauen und über 2/3 der Wettfahrt halten. Doch mit der letzten Halse und beim Vorwindkurs mit dem Spinnaker übernahm das Team Hell Commerce die Führung und behielt diese bis ins Ziel. Dahinter folgten Auto Hofer-Weico auf Platz zwei und zwischen dem 3. und 4. gab es wieder ein Fotofinish, kurz vor der Ziellinie konnte Brandnamic mit Skipper Michael

Spitzenleistungen

Widmann Annalisa Anderle, die Siegerin vom Montag, noch abfangen und sich mit einem Vorsprung von höchstens einem Meter den 3. Platz sichern.

4. Wettfahrt – ein Start wie bei den Pro s

Da staunte der Fachmann, und selbst Gerd „Blondl“ Schmidleitner wunderte sich. Der Start zur vierten Regatta –ebenfalls ein Navigationskurs mit Ziel in Brbinj – war in all den Jahren bisher der beste Start. Vier bis fünf Boote waren so knapp an der Startlinie, das sie nach dem Startschuss die Linie überquerten. Kein Fehlstart, sondern ein Start wie bei

den Profis, bemerkte „Blondl“ zufrieden. Dann entwickelte sich eine spannende Regatta, die von den Teilnehmern wirklich alles abverlangte. Am Anfang war wieder Auto HoferWeico voran, dann wechselte die Führung zwischen Team BMW Auto Ikaro und Hell Commerce. Im Ziel lag dann das Team BMW Auto Ikaro vor Hell Commerce und dem Brandnamic Sailing Team. Noch per Funk vom Boot aus gab Bernhard „Petz“ Mair für Südtirol 1 ein Siegerinterview und man merkte ihm die Anstrengung an: „Es war hart, es wurde uns alles abverlangt, die Freude über den zweiten Sieg ist daher umso größer. Das war heute natürlich ganz etwas anderes

als gestern, einfach ein super Segeltag! Wahrscheinlich auch für alle anderen.“ Auch Hans Hell und Michael Widmann waren ob der neuerlichen Platzierung auf dem Podest höchst zufrieden. Weniger zufrieden konnte das Kalterer Boot um Skipper Christoph Wörndle sein. Mit einem „Aufsitzer“ auf felsigem Untergrund war für das Team nicht nur die Wettfahrt frühzeitig zu Ende, sondern auch die Brennercom Sailing Week. Skipper Christoph Wörndle und seine Mannschaft mussten das Boot nach Biograd zurückbringen.

Ankunft am Steg in Brbinj

In der kleinen Bucht hatten die 20 Wettkampfboote samt Begleitbooten kaum Platz. Dementsprechend aufwendig und zeitraubend war auch das Anlegemanöver für die Skipper. Aber was macht das schon bei einem optimalen Segeltag wie an diesem 10. Mai 2016. Schlussendlich waren alle Boote festgemacht und an der Mole wurde bei Grillwurst und Bier auf die Sieger angestoßen. Und dann ging‘s im eigens aufgestellten Partyzelt hoch her. Auch an diesem Tag sorgte

Da kommt Freude auf … dritte Wettfahrt, erster Sieg für Hell Commerce.
Zwei dritte Plätze für das Brandnamic Sailing Team am zweiten Tag

das Musikduo Simon und Rudy wieder für Stimmung. Siegerehrung, Verlosung, Fotoshow und das Südtirol 1-Video gehörten dann wieder zu den Highlights des Abends.

Zitat des Tages von Manni Waiblingen: „Es ist nicht so viel passiert, wir sind nicht gleich abgesoffen. Gert mit seinem Power-Boot Schnarchwurm hat uns vom Untergrund befreit.“

Spannung pur für den letzten Regattatag

Nach den vier Wettfahrten hatten theoretisch noch immer 13 Boote die Chance zu gewinnen. Erfahrungsgemäß würde der Gesamtsieg wohl unter den ersten fünf nach vier Wettfahrten ausgemacht werden. Auf alle Fälle war es enorm spannend, da auch Wetter und Windprognosen für etwas Kopfzerbrechen sorgten. Der „Yugo“ mit bis zu 30 Knoten war angesagt. Eine Windstärke, die absolut grenzwertig zum Regattafahren ist.

2. Tag – Wettfahrt 3

1. Hell Commerce – Skipper: Hans Hell

2. Auto Hofer-Weico – Skipper: Christoph Weissteiner

3. Brandnamic Sailing Team – Skipper: Michael Widmann

4. Team Annalisa – Skipper: Annalisa Anderle

5. Rothoblaas – Skipper: Gianni Gandol

2. Tag – Wettfahrt 4

1. BMW Auto Ikaro – Skipper: Bernhard Mair

2. Hell Commerce – Skipper: Hans Hell

3. Brandnamic Sailing Team – Skipper: Michael Widmann

4. YC Wolfsgruben – Skipper: Robert Andreolli

5. Rothoblaas – Skipper: Gianni Gandol

Sieger der vierten Wettfahrt – BMW Auto Ikaro

Leichter Regen,

Der zweite Segeltag dauerte für einige Crewmitglieder weit in den dritten hinein – bis etwa um 3 Uhr früh ... Der befürchtete „Yugo“ verspätete sich am Morgen etwas, sodass das Auslaufen in Brbinj kein Problem war. Zum Start um 10.30 Uhr setzte leichter Regen ein und der Wind frischte auf.

Der Kurs war wiederum ein Navigationskurs mit Start südlich von Brbinj an der Insel Galijiza vorbei, um die Nordspitze von Iz mit Ziel vor Veli Iz. Wiederum gelang ein perfekter Start, nicht ganz so profimäßig wie am Tag zuvor, aber „Blondl“ nickte anerkennend mit dem Kopf und kommentierte live für Südtirol 1 und das aktuelle Video. Den besten Start erwischte da Team Wimex, kurz darauf lag Auto Hofer-Weico in Führung, wurde jedoch bald von Brandnamic überholt, Dritte blieben Wimex mit Skipper Martin Geier. Insgesamt war es bis zur ersten Wendeboje ein harter Kampf, an dem noch Bernhard Mair und Charly Manfredi beteiligt waren, am meisten Höhe konnte Brandnamic machen und das Team konnte in kürzester Zeit den Vorsprung auf 500 Meter ausbauen.

Mit dem „Yugo“ kamen Böen bis zu 31 Knoten.
Auf Vorwind meistens schnell und spektakulär: BMW Auto Ikaro

später „Yugo“, dann Absage

Mit dem Spinnaker die Schnellsten

Beim Vorwindkurs bewiesen Bernhard Mair mit seinem Team einmal mehr ihr Können. Sie verringerten den Rückstand auf die Zweiten, das Auto Hofer-Weico Team von 500 bis auf 100 Meter. Souverän in Führung das Team Brandnamic, Zweite blieben Auto Hofer-Weico und Dritte wurden BMW Auto Ikaro. Zum Ende der fünften Wettfahrt kam der befürchtete Yugo immer mehr auf und am Juryboot wurden Böen bis zu 31 Knoten gemessen.

Auf die Sicherheit aller Teilnehmer Rücksicht nehmend, entschied „Blondl“ auf eine weitere Wettfahrt zu verzichten. Per Funk kam folgende Meldung an die Teams: „An alle Teilnehmer der Brennercom Sailing Week, heute keine Wettfahrt mehr!“ Damit konnten BMW Auto Ikaro mit ihrem dritten Platz die Gesamtführung behalten und wurden mit einem Punkt Vorsprung Sieger der 2. Brennercom Sailing Week vor dem Team Brandnamic mit 9 Punkten. Gesamt-Dritter wurden Hell Commerce mit 18 Punkten. Danach folgten mit je 20 Punkten Annalisa Anderle mit ihrer Herrenmannschaft, aufgrund eines Sieges, vor Auto Hofer-Weico.

Protest: Segelschule Latemar gegen Yachtclub Wolfsgruben Bei der fünften Wettfahrt gab es auch den ersten Protest. Skipper Stephan Eckl gegen Skipper Robert Andreolli. Nach Anhörung der Beteiligten, Sichtung der Beweismittel (Film) und unter Anwendung der Regel Nr. 10 wurde Robert Andreolli disqualifiziert. Andreolli hatte dem Protestführer Eckl die ihm zustehende Vorfahrt nicht gewährt. Laut Wettkampfleiter „Blondl“ ist ein Protest bei fünf Wettfahrten sehr wenig, denn der Protest gehört zum Wettkampf. Das lässt darauf schließen, dass die BSW einmal mehr ein sehr faires Segelevent war.

Stephan Eckl, Robert Andreolli und die Jury mit Gert „Blondl“ Schmidleitner

Zitat des Tages von Werner Wiedmer: „Ich habe den Peter Rosatti vorbeigelassen, denn wir wussten bei den vielen Inseln nicht mehr, wo das Ziel ist ...“

Charly Manfredi: Zwei Herzen schlagen in seiner Brust Als Hauptsponsor der Brennercom Sailing Week konnte er ob der erfolgreichen Veranstaltung höchst zufrieden sein. Es waren tolle Segeltage mit fünf spannenden Wettfahrten und alle Teilnehmer waren begeistert. Mehr erwartet hätte er sich von seinem Brennercom-Boot. Dazu muss man sagen, dass die Meisten seiner eingespielten Mannschaft vom Yachtclub Salten kommen und somit zugleich die Organisatoren des gesamten Events sind. In der Nacht die letzten im Bett, morgens die ersten auf, den Kopf bei allen möglichen organisatorischen Anforderungen und nicht immer bei der Regatta ... In Anbetracht dieser Tatsache ist der 8. Gesamtrang eine Leistung, die Respekt verdient.

3. Tag – Wettfahrt 5

1. Brandnamic Sailing Team – Skipper: Michael Widmann

2. Auto Hofer-Weico – Skipper: Christoph Weissteiner

3. BMW Auto Ikaro – Skipper: Bernhard Mair

4. Rothoblaas – Skipper: Gianni Gandol

5. Wimex – Skipper: Martin Geier

Schutzhaus

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Auf dem Weg zu ihrem ersten Sieg: das Brandnamic Sailing Team

Brennercom Sailing Week - Bavaria Cruiser 40S

5Auto

Sieger und Besiegte

Schon nach Ende der Regatta im Hafen von Iz Veli erreichte die Stimmung den ersten Höhepunkt und der Siegerskipper ging baden … Die Siegerehrung in der Kanoba Martina war dann der absolute Höhepunkt einer tollen Veranstaltung.

Das obligatorische Bad in der Menge und anschließend im Hafenbecken blieb dem Skipper vom Siegerteam nicht erspart. Zuerst flog der „Petz“ in das (kalte) Hafenbecken und danach auch noch Martin Widmann. Durch die Absage der 6. Wettfahrt gab es schon an der Mole und auf den Booten genug Zeit zum Feiern. Die 2. Brennercom Sailing Week war Geschichte und die Veranstaltung ließ einmal mehr keine Wünsche offen.

„Fun, race & sail“ – Spaß, Rennen & Segeln

Das Motto der zweiten Brennercom Sailing Week in Kroatien hat sich wiederum als Erfolgsformel entpuppt.

20 Südtiroler Segel-Mannschaften haben an drei RegattaTagen und bei insgesamt fünf Wettfahrten die besten unter

ihnen ermittelt. „Wir sind abgekämpft, aber glücklich nach den harten Wettfahrten mit den anderen Teams“, erklärte „Petz“ Mair, Skipper des Siegerteams. „Es war für uns natürlich ein toller Erfolg, nach dem 3. Platz im vergangenen Jahr die zweite Brennercom Sailing Week zu gewinnen. Es war eine wunderschöne Erfahrung, alles hervorragend organisiert, Kompliment an den Veranstalter, den Yacht Club Salten.“ Dieses Kompliment sprachen auch die anderen Teams aus. Der Yacht Club Salten, das sind: Siegfried Rungaldier (Präsident), Rainer Toniatti (Vizepräsident), Manfred Huber (Kassier), Christian Weithaler (Medien) und Ossi Weissteiner (Logistik).

Trophäe, Pokale, Fotoshow und Video Vom 20. bis zum ersten Platz wurden alle Mannschaften aufgerufen, um zumindest einen Erinnerungspokal mitzubekommen. Mit den ersten Dreien waren auch alle Favoriten auf den Podestplätzen gelandet und die Freude war entsprechend groß. Der Wanderpokal ging vom BrandnamicTeam um Skipper Michael Widmann für ein Jahr an das BMW Auto Ikaro-Team um Skipper Bernhard „Petz“ Mair. So wie an den Abenden zuvor, gab es auch wieder eine

Das Siegerteam von BMW Auto Ikaro
„Petz“ nahm das obligatorische Siegerbad

Verlosung von schönen Sachpreisen für die teilnehmenden Mannschaften. Die Fotoshow und das Video waren nach der 5. Wettfahrt unter Yugo und Windstärke 30 besonders spektakulär. Die beiden Sport-Fotografen Marco Parisi und Sergio Mirri von „Fotostudio 3“ aus Trient und das Südtirol 1-Team erhielten ob ihrer Leistung entsprechenden Applaus. Danach sorgten wieder die beiden Musikanten Simon und Rudy für Superstimmung, unterstützt von Rainer Toniatti mit seinem Lieblingslied Griechischer Wein, mit Dani als „Tina Turner Double“ und dem Hit Proud Mary sowie mit Stefan Sparer und dem Superhit von Seiler und Speer ...

… letzte Nocht, woa a schware Partie a mi … „Wennst noamoi so ham kummst ...“ Dazu soll gesagt werden, dass gar einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer diese Nacht überhaupt nicht nach Hause (aufs Boot) kamen. Auf dem Weg zum Frühschoppen am nächsten Vormittag war

eine Bar immer noch gut besucht mit einigen BrennercomStammgästen! Allerdings blieb das ganz ohne Konsequenzen wie Scheidung etc ... höchstens mit Übelkeit auf der bevorstehenden Überfahrt nach Biograd! Alles in allem traf der Text von Seiler und Speer auf nicht wenige Teilnehmer zu ... Bei Weißwurst und Bier ließ man müde, aber glücklich die vergangenen Segeltage noch einmal vorüberziehen ... und Vorfreude auf die Brennercom Sailing Week 2017 kam auf! „Dovidenja prijatelji – auf ein Wiedersehen, Freunde!“

Abschluss-Zitat von Charly Manfredi: „Die Burschen vom Yacht Club Salten haben das super gemacht und ich gehe davon aus, dass sie auch nächstes Jahr den gleichen Hauptsponsor haben!“

„A schware

der Partner ideale für den Holzbau und die Holzbauplanung

Mit dem Sieg in der letzten Wettfahrt sicherte sich Brandnamic den 2. Platz.Große Freude bei Hell Commerce über den 3. Gesamtrang
Rainer und Dani live on stage
Take o Duo Rudi und Simon
Partie“ mit Stefan Sparer

Buntes aus Race, Sail & Fun

Charly als Sponsorvertreter gab folgende Devise aus: „Zuerst gehen wird auf Race-Modus, dann auf Sail und erst zum Schluss auf Fun!“ Dass im Verhältnis Fun jeweils am längsten dauerte, war durchaus im Sinne des Veranstalters.

Der kulinarische Empfang nach den Wettfahrten mit Bier und Gegrilltem an der Mole, perfekt organisiert vom Veranstalter, kam bei den Mannschaften sehr gut an. Was gibt es Schöneres, als sich direkt nach dem Rennen mit den Freunden, die während der Wettfahrt ja „Gegner“ waren, auszutauschen. Schließlich war man ja auch hungrig geworden, der Mix aus Südtiroler und kroatischen Spezialitäten war gerade richtig und die After-Race-Partys waren täglich der Auftakt für den letzten Teil des Mottos, für „Fun“!

Die Medienpro s von Südtirol 1 und Radio Tirol

Mit fünf Mann (Frau) hoch waren Heiner Feuer, Patrizia Feuer, Daniel Rainer, Giampaolo Tonolli und ihr Gewinner Klaus Walter vom Südtirol 1-Gewinnspiel beim Event dabei. Das Team um Radiochef Heiner Feuer sorgte täglich für LiveÜbertragungen in Südtirol 1 und auf Radio Tirol um 8.15 Uhr und um 18 Uhr. Zusätzlich gab es tagsüber von den Moderatoren diverse Hinweise auf die Brennercom Sailing Week und spannende Reportagen. Außerdem wurde jeden Tag ein Video produziert, für welches sogar zwei Drohnen im Einsatz

waren, die für spektakuläre Luftaufnahmen sorgten; höchst professionell geflogen von Heiner und Giampaolo! Um die Videos für die abendliche Präsentation nach stundenlanger Arbeit fertig zu schneiden, verzichtete Heiner (!) sogar auf so manchen kulinarischen Happen.

Begeisterung über die täglichen Videos gab es bei allen Teams. Charly Manfredi sprach „von einer neuen Dimension der Präsentationen vor Ort und vor allen in der Berichterstattung über Radio und die elektronischen Medien“. (Homepage, Facebook von Südtirol 1 und Brennercom)

Klaus Walter Gewinner von Südtirol 1

Auf die Frage an die Hörerinnen und Hörer von Südtirol 1 um das beste Argument, wieso gerade sie/er als Gewinner mit zur Brennercom Sailing Week kommen sollten, lautete die (scherzhafte)

Antwort von Klaus Walter: „Ich brauche eine Auszeit von meinen drei Frauen ...“ (Frau und zwei Töchter). Die ganze

Heiner Feuer erklärt dem Gewinner Klaus Walter einige Segelmanöver.
Patrizia, Daniel, Giampaolo, Klaus und Heiner

Familie drehte dafür ein lustiges Bewerbungsvideo, das war restlos überzeugend! Dazu der Gewinner: „Es war einfach super. Die ganzen Eindrücke, die tolle Atmosphäre, die Segler sind einfach coole Typen, für jeden Spaß zu haben. Am Medienboot die ganze Arbeit mitzuerleben, mit dabei zu sein beim Filmen, bei den Interviews, samt dem aufwendigen, technischen Equipment. Dann hatte ich noch die Möglichkeit, direkt auf einem der Wettkampfboote mitzusegeln, das war geil! Die tägliche Stimmung bei der Ankunft im Hafen, am Medienboot, abends die Preisverteilung ... einfach unvergessliche Tage!“

Sportlicher Wettkampf und Urlaub

Bereits zum zweiten Mal hatte das Team Hell Commerce einen Katamaran als Service-Boot mit dabei. Dazu Ossi Planer, der ebenfalls zur Mannschaft gehört: „Wir verbinden

Frauen stehen ihren Mann Dass Frauen super Seglerinnen sein können, wissen wir nicht erst seit dem Sieg von Annalisa Anderle. Schon seit Anfang des DolomythiCup waren Frauen in den Teams bzw. einmal gab es sogar eine ganze Frauenmannschaft. Beim diesjährigen Event waren es insgesamt sechs Teams Frau an Bord. Diese Liste führte das Team Vinschger Wind mit drei Frauen (drei Ehepaaren) an. Siehe dazu auch das Foto „Muttertag an Bord“. Zwei Damen waren bei Rothoblaas und Auto HoferWeico mit dabei. Je eine Dame gab es in den Teams von Brandnamic, Annalisa und ACS Data Systems.

das Sportliche mit dem Nützlichen. Am Regatta-Boot ist doch relativ wenig Platz, und so haben wir mit dem ServiceBoot zusätzlich Freunde mit, viel Platz und damit verbunden Urlaubsfeeling.“ Die Mannschaft um Skipper Hans Hell gehört schon seit Jahren zu jenen Teams, die jederzeit eine Wettfahrt gewinnen können und auch als Geheimtipp für den Gesamtsieg gelten. Dies bestätigte der dritte Gesamtrang der BSW 2016.

Weitere Wertung im BSW-Bewerb

Am Salten gibt es interessanterweise eine ganze Menge Segler. Drei Teams aus Jenesien kämpften um die „Dorfmeisterschaft“: 2. Günther Unterkofler (Gastrodrink Sailing Team), 1. Werner „Lumpi“ Wiedmer (Team Wepa-Harley), 3. Christian „Cocco“ Weithaler (Brennercom Sailing Team).

Zum Muttertag gab’s am Vinschger-Boot Blumen für die Frauen.
Gut versorgt vom Service-Kat aus wurde das Team Hell Commerce.
Günther Unterko er, Werner Wiedmer und Christian „Cocco“ Weithaler
Signalfahnen sind ein wichtiger Bestandteil für Segelregatten. Gudrun kümmert sich um die Flaggen.
Heiner Feuer und Giampaolo Tonolli sorgten mit ihren Drohnen für spektakuläre Luftaufnahmen

Peter vom „Schnarchwurm“ bekommt von Christoph Wörndle und Helmuth Hafner ein Souvenir aus Kaltern.

Peter und sein „Schnarchwurm“ – Assistenten der Regattaleitung – als Bojensetzer und als Taxiboot immer im Einsatz

Das Dallmayr Import Sailing Team versorgte die Teilnehmer wieder mit einem aromatischen Espresso.

Jeden Abend gab es auch eine Tombola. Auch die Segelschule Latemar gehörte zu den Gewinnern.

Das tägliche Skippermeeting war immer gut besucht. Gespannt lauschten die Crewmitglieder „Blondls“ Ausführungen und auf seine Pointen.

Trotz

Die rote Laterne ging von Werner Wiedmer an Günther Unterko er.

Ohne Improvisation läuft gar nichts, deshalb hatte das OK-Team diverse Fahrzeuge im Einsatz. Ob mit einem Rad oder auf vier Rädern ... Kennzeichen hatte keines von beiden.

„Race, Sail & Fun“ ist das Geschäft zu Hause auch wichtig.

Fußball 2016/17

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In Zusammenarbeit mit der Dolomiten Sportredaktion

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Eishockey 2016/17

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BMW Auto Ikaro

Hell Commerce

Skipper Hans Hell

Als Vorbereitung im Vorfeld war heuer wetterbedingt leider nur einmal ein Segeln am Gardasee möglich. Dafür war der Trainingstag vor der Regatta gemeinsam mit dem Brandnamic Team um Michael Widmann und der Hell Commerce Crew sehr gut und aufschlussreich.

v.l.: Norbert Thomaseth (Vorsegel und Spinnaker Assistent), Martin Widmann (Vorsegel und Spinnaker), Jan Mair (Vorschi Spinnaker), Bernhard Mair (Skipper und Steuermann, Taktik), Franco Faccaroli (Klavier), Thomas Wächter (Großsegel), Ivo Laimer (Navigator, Segeltrimm, Taktik)

Brandnamic Sailing Team

Skipper Michael Widmann

Das Brandamic Team trifft sich alljährlich im April zu einem gemeinsamen Segeltag mit Manövertraining am Gardasee, der mit einem zünftigen Abendessen, begleitet von hervorragendem Wein, auf der Seeterrasse des Vorschoters Florian Ellmenreich abgerundet wird. Die Teilnahme an der BSW wird durch den Sponsor „Brandnamic“ ermöglicht, mit dem eine sehr freundschaftliche und partnerschaftliche Beziehung gepflegt wird.

v.l. vorne: Stephan Zipperle (Mast und Vorschi ), Norbert Oberprantacher (Navigator), Anna Maria Rosatti (Trimmschoter); hinten: Florian Ellmenreich (Vorschoter), Michael Widmann (Teamleader), Richy Florian (Großschottrimmer), Hanspeter Pechlaner (Mast und Vorschi ), Peter Rosatti (Steuermann)

1 2 3

Trainings hatte das Hell Commerce Team im Vorfeld leider keine, da es immer schwerer wird einen für alle passenden Termin zu finden. Das letzte Mal gemeinsam auf dem Boot waren sie bei der BSW 2015. Der Sonntag vor den Racetagen wurde zum Training genutzt und alle wichtigen Manöver wurden durchprobiert.

v.l. vorne: Daniel Ra einer (Navigator und Großsegeltrimm), Oswald Planer (Vorschoter), Robert Pichler (Vorschoter und Genua); hinten: Hans Hell (Skipper und Steuermann), Josef Ra einer (Navigator und Taktik), Günther Kröss (Genua und Spinnakertrimm), Stefan Simonin (Fallen und Spinnakerbaum), Günther Stu esser (Genua und Fallen)

Team Annalisa

Auto Hofer-Weico

„Wir sind eine Crew, die die Leidenschaft zum Segeln teilt. Wir treffen uns hin und wieder am Gardasee, meistens zum Spaß. Manchmal nehmen wir auch an der einen oder anderen Regatta teil; das ist dann das beste Training“, so die Skipperin Annalisa Anderle.

v.l. vorne: Gianni Migliorini (Mastmann), Heinz Karl Trebo (Taktiker); hinten: Ugo Forner (Steuermann), Roberto Migliorini (Vorschoter), Annalisa Anderle (Bugfrau), Michele Goggi (Großschoter), Giorgio Benedetti (Vorschoter)

Rothoblaas

Das eingespielte Team hatte sich in diesem Jahr ambitionierte Ziele gesetzt, umso größer die Freude, diese auch zu erreichen! Bessere Platzierungen als im Vorjahr und immer im vorderen Feld mit dabei, Skipper Christof Weissteiner ist stolz auf das gesamte Team und freut sich riesig über die super-tollen Ergebnisse. Bei zwei Wettfahrten segelte das Team auf Platz 2 und bekam dafür zwei silberne Sticker für die Segel-Caps.

v.l.: Brigitte Hasler (Vorschoter und Spinnaker), Christof Weissteiner (Skipper), Helmut Krapf (Vorschoter und Spinnaker), Christian Hofer (Navigation und Taktik), Manfred Verginer (Großsegel), Albin Gamper (Mastmann), Silvia Gantioler (Pitman), Christian Fissneider (Vorschi mann)

Dieses Jahr hat das Rothoblaas-Team zum ersten Mal an der Brennercom Sailing Week teilgenommen; mit einer Mannschaft aus eigenen Angestellten, zusammengesetzt aus internen und externen Mitarbeitern. Einige mit mehr Erfahrung, andere mit etwas weniger, und die zwei „Madelen“, die zum allerersten Mal, nach einem einzigen Trainingstag am Gardasee, an einer wirklichen Regatta mitgemacht haben. Alles hat hervorragend funktioniert.

v.l. vorne: Konrad Frisinghelli (Großsegel-Trimmer), Giulia Pistone (Bugmanngehil n), Fabrizio Toselli (Bugmann); hinten: Laura Dalvit (Klavier), Andreas Fink (Vorschoter und Pitman), Gianni Gandol (Skipper und Spinnaker), Franco Rossi (Steuermann), Alessio Genovese (Vorschoter)

Skipper Gianni Gandol

Wimex

Bootsschule Latemar

„Wir haben nur einen Tag Training am Gardasee absolviert. Vorher kannten wir uns teilweise noch gar nicht. Wir haben aber die zwei Trainingstage in Kroatien sehr gut genutzt und uns die Aufgaben auf dem Boot genau zugeteilt. Der 7. Gesamtrang ist für uns ein Erfolg!“, so der Skipper Martin Geier.

v.l.: Martin Geier (Steuermann/Skipper), Elmar Zöschg (Vorschoter), Matthias Liebl (Pitman), Michael Messner (Vorschoter/Vorschi ), Stefan Sparer (Großschoter/Taktiker), Wolfgang Sparer (Spinnaker)

Brennercom Sailing Team

Skipper Charly Manfredi

Das Brennercom Sailing Team ist die Regatta heuer insgesamt sehr entspannt angegangen. Zum einen waren Teile der Crew mit der Organisation sehr eingespannt. Auch sonst hatten sie allerhand um die Ohren und wollten einfach nur Spaß haben. Das gesamte Team freut sich bereits auf das nächste Jahr und ist froh, dass alles gut gegangen ist.

v.l. vorne: Ossi Weissteiner (Bugmann), Manni Huber (Mastmann), Christian Weithaler (Großsegel); hinten: Charly Manfredi (Skipper), Günther Bachmann (Steuermann), Christian Ko er (Klavier), Rainer Toniatti (Spinnaker), Siegfried Rungaldier (Trimmer)

Skipper Stephan Eckl 7 8 9

Als Vorbereitung konnten einige Ausfahrten mit dem Segelboot der Bootsschule am Gardasee absolviert werden. Für das Team sehr hilfreich war auch ein Seminar über die Grundlagen der World Race-Regeln mit Gustl Atz.

v.l. vorne: Leopold Starke (Vorschoter), Martin Atz (1. Bugmann), hinten: Günther Degasper (Steuermann), Alessandro Zuliani (Großschoter), Stephan Eckl (Skipper, Segeltrimm), Kurt Fischnaller (Klavier), Markus Prantl (2. Bugmann)

Yacht Club Wolfsgruben

Skipper Robert Andreolli

Im Vorfeld hat es heuer leider für überhaupt kein Training gereicht, daher hat das Team um Robert Andreolli noch von den Erfahrungen der vorhergehenden Jahre gezehrt. Trotzdem konnte ein Platz in den Top 10 erreicht werden.

v.l. vorne: Edoard Poehl (Pianist – Klavier und Kassier), Robert Andreolli (Skipper und Steuermann), Fritz Ploner (Großschoter), Philipp Kirchler (Navigator, Taktiker, Bordarzt); hinten: Thomas Plank (Winch, Spinnakerbaum und Bordkoch), Markus Lintner (Spinnaker), Paul Desaler (Winch und Spinnakerschote)

Karl Pichler Edelhölzer

Skipper Christian Pichler 10 12

Heuer konnte leider nur am Samstagnachmittag und Sonntag vor Regattabeginn trainiert werden, auch mussten einige Positionen neu eingeteilt werden. Das hat manchmal bei schwierigen Manövern etwas an Durcheinander verursacht. Letztendlich war es aber ein ganz tolles Erlebnis für das Karl Pichler Team, welches sich blendend amüsiert hat, auch dank der perfekten Organisation des Events, und sie freuen sich schon auf nächstes Jahr.

v.l. vorne: Peter Pramstaller (Winch, Spinnaker), Christian Pichler (Skipper und Navigator), Norbert Walzl (Großsegel und Starttaktiker); hinten: Werner Lanz (Klavier), Mauro Pianaro (Spinnaker und Vorsegel), Marco Lamber (Spinnaker), Christian Markart (Spinnaker und Großsegel)

Algund

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Bozen

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Brixen

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Lobis Böden

ACS Data Systems

Zum Training unterm Jahr reicht leider die Zeit nicht. Dafür hatte sich das Team gemeinsam mit dem Team Dallmayr Import Sailing drei Tage lang vor der BSW in Sibenik auf die Regatta vorbereitet. Ein super Training und vor allem auch viel Spaß.

v.l. vorne: Karl Gruber (Vorsegel und Bootsmedizin), Robert Bodi (Vorsegel), Max Rainer (Spinnaker); hinten: Paul Lobis (Spinnaker), Hainz Torggler (Klavier), Ivan Tessari (Großsegel), Norbert Rainer (Steuermann, Skipper), Martin Siller (Taktik)

Skipper Luis Plunger

Aus zeitlichen Gründen konnte dieses Jahr kein Team-Training organisiert werden. Trotzdem war für das Team ACS Data Systems die diesjährige Ausgabe des BSW wieder ein tolles Erlebnis, mit einer Menge an Kampfgeist, aber auch mit viel Spaß, auch wenn sie sich eine bessere Endplatzierung erwartet hätten („die leider durch eigene Fehler vermasselt wurde“). Ein großes Lob an die Organisatoren für die gute Betreuung während dieser Tage in Kroatien.

v.l. sitzend: Sabina Ponzo (Vorschi ); vorne: Michael Markart (Trimmer Vorsegel und Spinnaker), Luis Plunger (Skipper und Ruder), Klemens Tscholl (Pitman und Taktiker); hinten: Christian Peintner (Trimmer Großsegel), Werner Taschler (Trimmer Vorsegel), Stefan Peintner (Navigator und Mastman)

Skipper Thomas Rinner

Aus Termin- und Arbeitsgründen hat dieses Jahr kein Training am Gardasee stattgefunden. Dafür sind die Crew-Mitglieder jedoch drei Tage früher nach Kroatien gereist, um zumindest die grundlegenden Handlungen des Segelns wieder in Erinnerung zu rufen. Bei wunderbarem Wetter konnten sie sich drei Tage auf die Brennercom Sailing Week einstimmen. Die Crew war sehr motiviert und die BSW-Regatten haben sie hervorragend gemeistert.

v.l. vorne: Thomas Knoll (Spinnaker und Segeltrimmer), Marco Viviani (Vorschoter Backbordseite), Thomas Rinner (Skipper und Steuermann); hinten: Alex Rachetti (Großschoter), Paul Kirchlechner (Klavier), Harald Stampfer (Navigator und Taktiker), Christian Viviani (Vorschoter Steuerbordseite)

Schöne Aussicht

Skipper Paul Grüner

Gemeinsam hatte das Team um Paul Grüner nur einen Trainingstag am Gardasee bei moderaten Verhältnissen. Der Steuermann Herbert Mayer konnte leider kurzfristig aus beruflichen Gründen nicht dabei sein und somit wurde die Mannschaft umgestellt. Die BSW hat allen Crew-Mitgliedern wieder sehr gefallen und sie sind bereits für das kommende Jahr motiviert.

v.l. vorne: Jochen Raabe (Vorschoter und Spinnakerschot), Alex Scholz (Spinnaker); hinten: Reinhard Widmann (Navigator), Karl Höller (Großschoter), Christoph Gasser (Steuermann), Paul Grüner (Skipper und Spinnaker), Gunnar Mintah (Vorschoter)

Business Pool Sailing Team

Vinschger Wind

Skipper Peter Oberhofer

Skipper Andreas Unterhofer

Das Business Pool Sailingteam ist wie immer eine Mannschaft, die sich einmal im Jahr zur Regatta trifft. Die Vorbereitung war somit auch heuer wieder eher önogastronomisch angehaucht und auf ein gemeinsames gutes Abendessen mit fröhlichem Ausklang reduziert/konzentriert. Das Training am Montag war sehr wertvoll, da sich die Mannschaft in dieser Konstellation mit neuer Besetzung finden und einstellen konnte.

v.l. vorne: Andreas Unterhofer (Skipper), Christoph Gamper (Vorschoter), Hansjörg Pernthaler (Bug und Mast); Mitte: Klaus Walcher (Ruder), Stefan Kaspar (Klavier), Reiner Hillesheimer (Navigation); hinten: Martin Pupp (Bugmann), Markus Atz (Vorschoter)

15 16 17

Alle Mitglieder kommen vom Segelverein Reschensee, das Team besteht aus drei Ehepaaren und einem Spimann. Für das Team Vinschger Wind bedeutet die Brennercom Sailing Week: „Die Buabn van Soltn, ein Wiedersehen.“ „Danke für ein unvergessliches Segelevent!“

v.l.: Ingrid Piesch (Vorschoter), Michael Piesch (Navigator), Rita Oberhofer (Vorschoter), Markus Peer (Spinnaker), Peter Oberhofer (Skipper), Arnold Ortler (Klavier), Edith Ortler (Vorschi )

Team Wepa-Harley

Kellerei Kaltern

Da das endgültige Team erst sehr spät feststand, konnte nur der Tag vor der Regatta zum Training genutzt werden. Immerhin konnte die interne „Dorfmeisterschaft von Jenesien“ gewonnen werden.

v.l. vorne: Patrick Wiedmer (Bowman), Alexander Franz (Mastmann); hinten: Markus Massoner (Genua, Spinnaker), Peter Pfanzelter (Genua, Spinnaker), Reinhard Brugger (Bowman), Werner Wiedmer (Skipper)

Trainiert wurde bei der BSW 2015, danach war das Team nie mehr zusammen auf dem Wasser. Außer natürlich der Sonntag vor dem Start, dieser wurde genutzt um sich mit dem Boot vertraut zu machen, und auch die einzelnen Manöver wurden diverse Male gefahren. „Wir haben einfach Spaß an der Regatta mitzumachen und geben unser Bestes“, so der Skipper Christoph Wörndle.

v.l. vorne: Albin Lageder (Fotograf, Verp egung, Winch), Helmut Mayr (Segeltrimm), Christoph Wörndle (Steuermann, Skipper), Patrick Morandell (Klavier); hinten: Helmut Hafner (Spinnaker), Mani Waibel (Spinnaker, Kurs, Pressesprecher), Martin Ambach (Segeltrimm)

Gastrodrink Sailing Team

Skipper Günther Unterko er

Es war die erste Teilnahme an einer Regatta für alle Crewmitglieder. Im April wurde am Gardasee einige Male zusammen trainiert. Dazu Günther Unterkofler: „Wir freuen uns schon, das nächste Jahr wieder dabei sein zu können. Wir konnten dieses Jahr jede Menge Erfahrungen sammeln, auf welche wir aufbauen können.“

v.l.: Robert Weger (Spinnaker und Genuatrimm), Hermann Unterko er (Großsegeltrimm), Josef Morandell (Spinnaker und Genuatrimm), Günther Straudi (Vorschoter), Günther Unterko er (Skipper), Karl Egger (Vorschoter), Peter Foppa (Klavier und Navigation)

Business Sail Adventure –eine Idee setzt sich durch

Die Veranstaltung „Business Sail Adventure“ von Athesia, Brennercom sowie Südtirol 1 und Radio Tirol ist in dieser Form einmalig. Kunden der genannten Unternehmen werden jährlich nach Kroatien zum Segelturn eingeladen. Sportlicher Höhepunkt sind dabei sechs Wettfahrten.

Nach bisher drei Veranstaltungen ist das BSA-Sailing Event bereits zum festen Begriff geworden. Zum Programm der vier Tage gehören Flug von Bozen nach Zadar und zurück, kurze Bustransfers, vier Tage all inclusive, und jede Menge Spaß und Unterhaltung. Soweit Segeln und Abenteuer. Zum Business gehören auch Schlagworte wie Teambildung, an einem Strang ziehen, Erfolge und Niederlagen gemeinsam erleben und Netzwerke knüpfen. Dazu Michl Ebner, der dieses Jahr leider nicht dabei sein konnte: „Dabei werden nicht nur persönliche und sportliche Horizonte neu abgesteckt; Wirtschaftliches kann aus ganz neuer Perspektive heraus betrachtet und Netzwerke können in entspanntem Ambiente neu geknüpft werden.“

Die Teilnehmer sind sozusagen in der Luft, zu Lande und am Wasser gemeinsam unterwegs.

Skipper und Co-Skipper führen die Segelboote

Damit die ganze Sache trotz Abenteuer sicher abläuft, sind auf jedem der Boote zwei erfahrene Skipper engagiert. Dadurch kann die Faszination dieses Sports auch von jenen

sicher und hautnah erlebt werden, die bisher noch keine Schiffsplanken unter den Füßen hatten.

Beim Anflug auf Zadar zeigt sich das paradiesische Inselreich der Kornaten zum ersten Mal von seiner schönsten und vor allem ruhigsten Seite. Der Flug mit der Turbopropmaschine nach Zadar war ruhig und angenehm ... was man von der Überfahrt von Šukošan nach Opat nicht behaupten konnte. Da ging es gleich richtig zur Sache und unter Gästen und Gastgebern wurde durch die gemeinsame Herausforderung schnell ein Team-Gefühl aufgebaut, verbunden mit dem legendären BSA-Feeling. Das „Sie“ wurde von den Wellen regelrecht über Bord gespült und mit dem „Du“ ersetzt.

Überfahrt nach Opat bei 30 Knoten Gegenwind

30 Knoten Gegenwind und zwei Meter hohe Wellen Schon vor dem Auslaufen in Šukošan war klar, dass es kräftigen Gegenwind geben wird. Im Kanal bis Biograd war da alles noch im grünen Bereich, doch weiter Richtung Süden nach Opat wurde es speziell für alle jene, die zum ersten Mal auf einem Segelboot waren, grenzwertig. Windstärken von 30 Knoten und zwei Meter hohe Wellen waren selbst

für den einen oder anderen Bootserfahrenen zu viel des Guten. Aber die Südtiroler bewiesen auch am Meer Steherqualitäten und bis zum Abend waren alle wieder fit. Vor allem hatte sich das Wetter komplett gedreht und beim Einlaufen in Opat herrschte Sonnenschein und der Wind flaute ab. Der Empfang samt Begrüßung in der Bucht von Opat am ersten Abend war kulinarisch und stimmungsmäßig schon ein Vorgeschmack auf das, was da noch kommen sollte ...

Präsentation von Skipper, Booten und Mannschaften Werner Frick fungierte wiederum als Event-Sprecher und präsentierte Sponsoren, Boote, Skipper und die dazugehörenden Mannschaften/Frauschaften. Regattaleiter war Alen Kustic aus Kroatien und für das Tracking zeichnete Kevin Knetz aus Graz verantwortlich. Wie man sieht, ist BSA eine höchst internationale Veranstaltung. Das erste Ziel Opat ganz im Süden der Kornaten war einigen schon bekannt, genauso wie die kleine Bergtour auf den Hügel dahinter. Von der Spitze aus sind hundert Inseln der Kornaten zu sehen; ein bleibender Eindruck von der grandiosen Inselwelt des Nationalparks und die richtige Einstimmung auf den Wettkampf.

Werner Frick präsentiert die Träger der Veranstaltung: Heiner Feuer (Südtirol 1), Christian Unterhofer (Athesia) und „Charly“ Manfredi (Brennercom).
Der Nationalpark der Kornaten mit seinen 300 Inseln ist seit Jahrzehnten bei den Seglern ein beliebtes Revier.

Nur eine Wettfahrt und eine Superstimmung

Der Montag war vom Wetter und Wind her das genaue Gegenteil zum Vortag. Zuerst Ein Up-and-down, dann Badetag und am Abend eine Stimmung, die an dieser Stelle kaum zu beschreiben ist. Auch die Fotos können das nur zum Teil.

Nur eine Wettfahrt konnte ob der schlechten Windbedingungen durchgeführt werden. Das Boot Südtirol 1 mit Skipper Heiner Feuer, seinem Co-Skipper Christian „Zenti“ Plunger und Bernhard „Petz“ Mair siegte knapp vor der „Athesia“-Mannschaft mit Skipper Franz Pegger und seinem

Co Alexander Dresen. Ebenso knapp dahinter folgte auf Platz drei das Boot b.Cloud, geführt von Adalbert Canelli und Co-Skipper Michael Markart vor dem späteren Gesamtsieger „Dolomiten“ mit Christian Unterhofer und Benjamin Rauch auf Platz vier. Ganz ehrlich, dem Großteil der „BSAFamilie“ war es recht, dass nach der unruhigen Überfahrt vom Vortag zum Teil Flaute herrschte und anstelle der zweiten Wettfahrt ein halber Badetag angesagt war. Das erklärte auch die überschüssige Kondition, die in der Nacht bis in die frühen Morgenstunden zur Verfügung stand. Das fing schon damit an, dass auf dem Service-Katamaran Musikanten aufspielten und nicht nur Walzer und bayerisch getanzt wurde,

Der erste Tagessieg ging an Südtirol 1.

Den Wind machen wir uns selber …

sondern sogar Platz für den Zillertaler Hochzeitsmarsch war. Das Live-Quartett wurde dann auch verpflichtet, beim Aperitif und später nach dem Abendessen sein Bestes zu geben.

Die erste Prämierung und eine mega Stimmung Levrnaka als Ziel war in all den Jahren bisher noch nicht angelaufen worden. Ein Kompliment an Heiner Feuer und Werner Frick dafür, dass sie bei der Planung des Events diese Bucht samt Kanoba ausgewählt hatten. Das gesamte Ensemble, die Bucht, das Restaurant, die kleine Marina und die felsigen Berge dahinter gaben ein unvergleichliches Bild. Alle Teilnehmer, Moderator Werner Frick, Sieger Heiner Feuer und auch die Besiegten ... allen sah man die Freude an. Das wirkte sich auch auf die Musikanten aus. Der Sarner „Jason“ auf der Steirischen, Martin Reiter (Tiroler Versicherung) auf der Harmonika, Günther Wimmer (Systems) als stimmgewaltiger Tenor mit der Gitarre und Skipper Günther Unterkofler, ebenfalls auf der Gitarre improvisierten ein internationales Musik-Programm von Freddy Quinn über Oberkrainer, Andreas Gabalier bis zu den Gipsy Kings. Ähnlich wie bei der Brennercom Sailing Week hieß es am nächsten Tag für vielen Seglerinnen und Segler: „Letzte Nocht, woa a schware Partie fia mi …“

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Die original Tyrolian Sailors Combo mit Günther (Systems), Günther 2 (Skipper Serviceboot), Jason (Vollbluet) und Martin (Tiroler Versicherung)
Die kleine Marina samt Kanoba in Levrnaka.

Zwei Rennen ein Sieger: das Boot Dolomiten

Bei der Überfahrt nach Opiat war zu viel Wind, am zweiten Tag zu wenig, am dritten Tag hat es zumindest bis Mittag gepasst. In kluger Voraussicht wurden noch am Vormittag zwei Rennen durchgeführt – mit einem Sieger.

Gestartet wurde mit einem Navigationskurs in Richtung Sali und die Windprognosen erlaubten sogar eine weitere kurze Up-and-down einzulegen. Bei diesen zwei Wettfahrten gab es den gleichen Sieger. Die erste führten sie souverän an, bei der Zweiten war die Entscheidung relativ knapp. Das Team Dolomiten mit Skipper Christian Unterhofer und Co-Skipper Benjamin Rauch hatte somit doppelten Grund zur Freude und bekam zwei goldene Sterne. Die dritte Wettfahrt fiel wiederum dem mangelnden Wind zum Opfer und Regattaleiter Alen Kustic dirigierte die Boote in den Hafen von Sali.

Ob mit oder ohne Gennacker –

„Platzierung geht vor Ästhetik ...“

... mit dieser Aussage stichelte Sieger-Skipper Christian Unterhofer laut einem Bericht der täglich erscheinenden BSA-News gegen seine Kollegen. Was war geschehen? Mit einer überraschenden Taktik, nämlich bei Vorwind auf den Gennacker zu verzichten und mit der „SchmetterlingSegelstellung“, gaben sie der gesamten Konkurrenz das Nachsehen. Zweiter wurden beim Navigationskurs Team Südtirol 1 vor b.Cloud auf Platz drei. Beim zweiten Rennen, dem Up-and-Down platzierte sich Brennercom als Zweite und Athesia folgte auf Platz drei. Vor dem geplanten dritten Rennen an diesem Tag wurde in der Bucht Cusca das Mittagessen serviert. Damit war am Ende des zweiten Tages noch keine Vorentscheidung gefallen, nach wie vor hatten drei Boote die Chance auf den Gesamtsieg.

Der Service: e zient, perfekt und sympathisch Was Petra Rabanser mit ihrem Service-Team täglich auf die Beine stellte, sorgt bei den Gästen mehr und mehr für ungläubiges Staunen. Die komplette Versorgung aller Boote mit Wasser, Bier, Wein & Sekt (Kellerei St. Pauls), Obst, Parmesan, Käsen, Speck usw. Täglich ein Cateringkorb für jedes Boot, einmal mit Tomaten-Mozzarella, ein anderes Mal mit Weißwürsten, Brezen, Weißbier, danach Kaffeeservice. Dazu war so manche Improvisation vor Ort notwendig, aber immer mit guter Laune und auch Zeit für weitere persönliche Wünsche.

Lagebesprechung: Alen und Petra

Skipper Christian Unterhofer mit seinem Team waren am zweiten Tag unschlagbar.

Welcome mit Aperitif, Grillabend und Geburtstagsfete

Während an den ersten beiden Abenden eine verträumte Bucht mit einer ausgesuchten Kanoba das Ziel war, ist Sali ein kleiner malerischer Ort mit einer Marina und einigen Kneipen, Geschäften und der Möglichkeit einen kleinen Spaziergang durch den Ort zu machen. Ein etwas anderer Abend erwartete die Crews, ein ungezwungener Abend an der Mole mit Sardinen vom Grill und natürlich wieder Stimmung, Spaß und Unterhaltung pur. Nach der Prämierung an der Marina kamen Sieger und Besiegte wieder in Schwung. Schon Werner Frick hatte beim Skippermeeting seiner Freude darüber Ausdruck verliehen, dass es beim Feiern zwischen Ersten und Letzen keinen Unterschied gab. Souverän wie immer gestaltete Werner Frick als offizieller BSA-Sprecher die Prämierung. Wer geglaubt hatte nach dem Abend vom Vortag würde sich Müdigkeit breit machen, der hatte sich getäuscht. Erneut bewiesen die BSA-Teilnehmer, dass Business, Sail und Adventure nicht genug waren. Das lag natürlich auch am Geburtstagskind, dem über die Grenzen von Südtirol hinaus bekannten Segler und Musiker Sigi Rungaldier! Die ganze BSA-Familie gratulierte mit einem

kräftigen „Happy Birthday ...“ Musik, Gesang, Spaß und Stimmung kamen auch an diesem Abend nicht zu kurz. Das musikalische Quartett vom Vortag „Jason & the Tyrolean Sailors“ war wiederum im Einsatz und lief erneut zur Höchstform auf.

Tägliche BSA-News und das BSA Video

Armin Pixner von der „Leute heute“ Redaktion war im Dauereinsatz. Tagsüber Segel-Fotos schießen, abends und in der Nacht die Fotos von den diversen Prämierungen und Feierlichkeiten, danach die Texte schreiben, das Layout fertigstellen und das Ganze noch drucken ... Wenn die Nachtschwärmer vom Feiern (in den frühen Morgenstunden) zu ihrem Boot unterwegs waren, dann sah man Armin an Deck des ServiceBootes bei der Arbeit.

Pünktlich um 8.00 Uhr morgens lag täglich druckfrisch die BSA News auf dem Frühstückstisch. Als absolutes Highlight wurde am Abschlussabend ein 30-min-Video vom gesamten BSA-Event (produziert von Luca Ognibeni) gezeigt; und als Zugabe das Video von Heiner Feuer mit den „Firefighters“.

Happy Birthday to you, happy birthday to you, happy birthday lieber Sigi, happy birthday to you …
Die Dolomiten Mannschaft als zweifache Tagessieger
Armin Pixner und Luca Ognibeni
Flaute, „Luftangriff“ und eine Wettfahrt

Schon die Wetter- und Windvorhersagen ließen nichts Gutes erwarten. Und so dümpelten die sieben Regattaund zwei Begleitboote von Sali Richtung Zud. Die Teilnehmer wurden auf eine harte Probe gestellt, um am späten Nachmittag doch noch eine vierte Wettfahrt zu erleben

Zu verdanken hatte man das der Hartnäckigkeit von Regattaleiter Alen Kustic. Doch alles der Reihe nach. Kulinarisch wurden die Teilnehmer von den Organisatoren mit Weißwürsten, süßen Senf, Laugenbrezeln und Hefeweizen versorgt. Danach wurde mit dem Motorboot des Regattaleiters auch noch zu allen Regattabooten Kaffee gebracht.

Die Show der „Feuerwehr-Flieger“

Ein besonderes Highlight für die BSA-Familie während des Wartens auf bessere Windverhältnisse waren die Trainingsflüge von zwei Löschfahrzeugen. Die Piloten fanden sichtlich Spaß daran, in der Nähe der Boote die Löschtanks

zu entleeren und mehrmals knapp über den Booten An- und Abflüge zu üben. Da ließ sich Heiner Feuer nicht zweimal bitten und startete mit seiner Drohne um die Flieger zu verfolgen und zu filmen (siehe QR-Code Seite 39). Nach dieser Kunstflug-Einlage kam dann tatsächlich noch genügend Wind für eine vierte und letzte Wettfahrt – ein weiterer Up-and-Down-Kurs – auf. Schon beim Start konnte man sehen, was die Teams in den vergangenen Tagen dazugelernt hatten. Nur wenige Sekunden nach dem Startsignal fuhren die ersten Boote über die Startlinie zwischen dem Juryboot (Startschiff) und der Startboje.

Das Objekt der Begierde

Die Gewinner vom BSA Event 2015 durften ihre goldene Trophäe für ein Jahr behalten. „Die Titelverteidigung ist unser Ziel“, so Christian Unterhofer. Vier Wettfahrten (mit einem Streichresultat) haben die Entscheidung über Sieg und Niederlage gebracht – mit dem Ergebnis, dass der DOLOMITEN Skipper die Trophäe ein weiteres Jahr behalten darf.

Die aus der Ideen-Werkstatt von Hannes Gamper vom BSA-Partner Tiroler Goldschmied stammende Trophäe ist mit Sicherheit die wertvollste (und schönste) Auszeichnung, die bisher für ein sportliches Event in Südtirol angefertigt wurde.

Gesamtsieger Dolomiten, Tagessieger Brennercom

Bei dem letzten Wettbewerb konnte das Brennercom Team mit Skipper Charly Manfredi und Co-Skipper Christian „Cocco“

Weithaler seinen ersten goldenen Stern erobern und damit auch den dritten Platz in der Gesamtwertung sichern. Man konnte wirklich nicht sagen, wer am frühen Abend mehr strahlte – die Sonne oder das Siegerteam. Auch der Hexer Armin Bregenzer mit der Stol-Mannschaft konnte mit einem 2. Platz die beste Platzierung erreichen und b.Cloud eroberte mit einem weiteren dritten Platz den bereits dritten Stern in Bronze. Der Gesamtsieg war mit zwei 1., einem 4. Platz und gesamt sechs Punkte dem Dolomiten Team nicht mehr zu nehmen.

Sieger der vierten Wettfahrt und Gesamtdritte: das Team Brennercom

Doppelte Siegerehrung, kulinarische Highlights und Zentis-Disco auf Zud

Das Restaurant Festa in einer ruhigen Bucht der Insel Zud ist für alle Segler längst kein Geheimtipp mehr. Entsprechend „haubenmäßig“ wurden die Teilnehmer am BSAEvent verwöhnt. Vorher gab’s aber wieder den Aperitif an der Mole samt Tages-Siegerehrung, danach das Abschiedsessen mit der Gesamt-Prämierung, ein 30-Minuten-Video, gestaltet von Fotograf und Videofilmer Luca Ognibeni und eine Abschlussdisco mit einem Gastauftritt vom Sarner Profimusiker Jason. Er präsentierte vier nagelneue Titel von seiner im Herbst erscheinenden CD.

Abschlussfete mit DJ Zenti auf der Insel Zut

Endergebnis Business Sail Adventure 2016

1. Dolomiten

v.l. vorne: Christian Unterhofer (Skipper), Benjamin Rauch (Co-Skipper); hinten: Ulrich Höllriegl, Heiner Oberrauch, Daniele Azzolini, Patrick Meraner, Harald Werth, Peter Nagler, Hansjörg Prast
v.l. vorne: Christian Dallavalle, Gianpaolo Tonolli; hinten: Daniel Brasolin, Bernhard Mair, Christian „Zenti“ Plunger (Co-Skipper), Mario Ramonda, Sven Feuer, Heiner Feuer (Skipper), Gianluca Viotto, Corrado Zanetti, Sarah Bernardi
v.l. vorne: Josef Morandell, Dieter Gutzmer, Christian Weithaler (Co-Skipper); hinten: Ernst Mölk, Werner Platzgummer, Karl Manfredi (Skipper)
v.l. vorne: Simone Buratti, Jakob Zuegg, Karin Baumgartner, Thomas Baumgartner; hinten: Alexander Dresen (Co-Skipper), Bernhard Liensberger, Martin Reiter, Nikolaus Huter, Franz Pegger (Skipper)

b.CLOUD

vorne: Thomas Andreatta, Michael Markart (Co-Skipper), Adalbert Cainelli (Skipper); hinten: Günter Wimmer, Georg Kostner, Robert Peintner, Leopold Kager

v.l. vorne: Hansjörg Verdorfer, Ulrich Höllrigl, Armin Bregenzer (Skipper); hinten: Horst Pichler, Josef Stürz, Damijan Terpin, Günther Pitscheider, Andreas Linter, Wolfgang Hofer, Siegfried Rungaldier (Co-Skipper)

Ein Novum: Armin Brgenzer unterschreibt eine Eigenerklärung zum Protest gegen sich selbst (!).

v.l.

vorne: Manuela Prossliner (Co-Skipperin), Deborah Sparber (Skipperin), Sabine Deeg, Waltraud Rottensteiner; hinten: Hannes Gamper, Peter Bachmann, Musiker „Jason“, Andreas Modery, Ugo Giuliani, Gisela Pallhuber

Das Jury-Boot

vorne: Kevin Kentz und Bernhard Paris. v.l. hinten: Norbert Tomaseth (Co-Skipper), Alen Kustic (Regattaleiter), Franz Wimmer (Radius), Max Troger (Skipper und Team-Arzt)

Max Troger verarztet

Kevin Kentz

Das Service-Boot

v.l.: Armin Pixner (Foto), Sarah Bernardi (Südtirol 1), Werner Frick (Speaker), Günther Unterko er (Skipper), Luca Ognibeni (Foto und Video), Petra Rabanser (Gesamtorganisation), Marion Gostner, David Hofer, Elke Klammsteiner (alle Service)

v.l.
v.l
Küchendienst: Max und Norbert

Do videnja Kornati! Auf Wiedersehen

Die Luxuskörper (Waschbrettbauch) der Gesamtsieger: „Hello Fans, thank you for coming to see us …“

Franz Pegger (Boot

übergibt die rote Laterne an Deborah Sparer (Boot Radio Tirol).

Die Kühlboxen Stets gut gefüllt: Gefeiert wurde immer mit Präclarus Sekt.

Bei der täglichen Skipper-Besprechung wurden Wetterbericht, Regattakurse und Tagesprogramm durchgegeben.

Da staunt der Fachmann und nicht nur die Segler wundern sich: Live-Musik am Service-Katamaran mit Tanzeinlagen (Tango, Bayerischer, Zillertaler Hochzeitsmarsch).

Athesia)
v.l.: Hansjörg Prast, Heiner Oberrauch, Harald Werth, Peter Nagler

Ein phänomenales Team.

Dynamisch – das Brandnamic Sailing Team bei der BRENNERCOM SAILING WEEK 2016!

Wenn wir von Brandnamic etwas machen, dann immer voll motiviert und mit einem klaren Ziel vor Augen. Nicht nur für unsere Kunden geben wir im Bereich Hotel- und Destinationsmarketing 100 % – vollen Einsatz, innovative Ideen und unser ganzes Know-how –, auch auf dem Wasser verliert Brandnamic nie die Orientierung.

Stechen auch Sie mit uns in See!

Brixen | Meran | München T +39 0472 831340 info@brandnamic.com brandnamic.com

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