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Radius Golf & Outdoor 2013

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Die Top 100

Damen und Herren

8 Plätze/120 Holes

2600 Golfer in Südtirol

VERONA So, 24.03. LANA Sa, 20.04.

9. EDITION

Golf Trophy 2013

ASOLO Sa, 18.05.

PADOVA So, 22.09.

FINALE

GARDAGOLF Sa, 19.10.

Spielen auf den schönsten Plätzen. Die Sparkasse wünscht viel Erfolg! Informationen unter www.sparkasse.it/golf

DOLOMITI So, 09.06. PASSEIER.MERAN So, 30.06. PUSTERTAL So, 07.07.

KARERSEE So, 18.08.

PETERSBERG So, 08.09.

Mehr Bank. www.sparkasse.it 840 052 052

64

impressum

Herausgeber: Athesia Druck GmbH, Bozen, Eintrag LG Bozen Nr. 26/01, am 27.11.2001

Projektleiter: Franz Wimmer

Schriftleiter: Armin Mair

Koordination: Marita Wimmer

Produktion/Redaktion: Magdalena Pöder

Redaktion: Armin Mair, Peter Treibenreif, Claudia Schwarze, Marita Wimmer, Norman Libardoni, Nicole D. Steiner, Uwe Ringleb, Franz Wimmer

Werbung/Verkauf: Lorenz Mederle, Marita Wimmer

Verwaltung: Kapuzinergasse 5 39100 Bozen | Tel. 0471 081 561 info@mediaradius.it | www.mediaradius.it

Fotos: Dolomiten-Archiv, shutterstock, SMG, 3m-engineering, Nicoló Degiorgis, Fa. GamperDach – Lana, Alexa Rainer

Fotografie – www.alexarainer.com, Elektro Gostner, verschiedene Privat-, Firmen- und Online-Archive sowie Verkaufsunterlagen.

Konzept und Abwicklung: King Laurin GmbH, Eppan

Grafik/Layout: Georg Hochkofler

Lektorat: Magdalena Pöder, Ulrike Schwarz

Produktion: Athesia Druck Bozen www.athesia.it

Vertrieb: Als „Dolomiten“ - Beilage und im Postversand

Druckauflage: 25.000 Stück

Preis: Einzelpreis 2 Euro, A+D: 2,50 Euro

Die Redaktion übernimmt keinerlei Haftung für die Inhalte der Werbeseiten, PR-Seiten und der angeführten Webseiten.

Südtiroler Clubs/Plätze 06 GC St. Vigil Seis

Petersberg

Lana

GC Passeier.Meran

GC Karersee

GC Alta Badia 48 GC Freudenstein

GC Sterzing 51 GC Gröden, GC Vinschgau

51 GC Mirabell, GC Kreuzberg

52 GC Dolomiti – Sarnonico

58 Dolomitengolf Suites, Lienz

Aktuell

44 Golf als Chance für den Tourismus

56 Südtirol Golf TV

61 Die Top 100 Herren

62 Die Top 100 Damen

63 Golf Ladies

64 Golf Senioren

66 Aller Anfang ist schwer

67 Golf Jugend

Rubriken

68 Portrait: Jan Marc Zublasing

74 Gesundheit: Schutz für Haut und Augen

75 Bunte Meldungen

82 Bunte Meldungen

Golf Senioren

Ladies European Tour 3. bis 6. Juli

Service

08 Romantik Hotel Turm, Völs

10 Star Tour 2013, Petersberg

16 G. Lounge Restaurant Vinothek, Lana

20 Golfrestaurant, St. Leonhard in Passeier

21 Andreus Golf & Spa Resort, St. Leonhard in Passeier

46 Sport und Wellnessressort

Quellenhof, St. Martin i.P.

54 Südtiroler Sparkasse, Bozen

65 Summit GmbH, St. Christina

70 Gärten von Schloss

Trauttmansdorff, Meran

72 Privatklinik Dr. von Guggenberg, Brixen

Outdoor

77 Sicher zum Gipfel

78 Salewa Cube, Bozen

79 Salewa World, Bozen

80 Bike Park in Bundschen

Golf als Chance für den Tourismus Golf ist weltweit eine Wachstumssportart. Der Reiz beim Golfen liegt darin, dass jeder Golfplatz ganz besondere Höhepunkte zu bieten hat. Das bedeutet vor allem für den Fremdenverkehr große Chancen.

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Das runde Jubiläum des GC Pustertal bietet Gelegenheit für einen Rückblick auf die Clubgeschichte und den Bau der Anlage. Die Zukunft ist eine 18-Loch-Anlage.

Es bewegt sich was in Sachen Golf in unserem Land. Die Pusterer feiern ihr 20-jähriges Jubiläum, der Golfplatz in Kastelruth steht dank engagierter Golfinvestoren finanziell wieder auf sicheren Beinen, in Unterrain/Eppan werden vorerst neun Loch gebaut und gleich hinter der Grenze im GC Dolomiti/Sarnonico gibt es mit der European Ladiestour ein absolutes Golf-Highlight. Doch der Reihe nach. Die Pusterer feiern ihr Jubiläum unter anderem mit 20 Extraseiten im Radius und mit der berechtigten Hoffnung, bald auf 18 Loch ausbauen zu können. Dass in Kastelruth mit den Unternehmerfamilien Pramstrahler und Stuffer heimische Investoren das Zepter übernommen haben, kann gar nicht hoch genug bewertet werden. Das ewige Hin und Her in Eppan scheint auch ein Ende zu haben. Wobei man sich schon fragen muss, wie einige Kritiker, die selber nie unternehmerisch tätig waren, beurteilen wollen ob ein 9-Loch Platz wirtschaftlich ist oder nicht! Eines ist sicher. Mit zunehmendem Platzangebot wird auch der Faktor Golf-Tourismus immer wichtiger, wie LR Widmann in einem Beitrag auch festhält. Tatsache ist jedenfalls, dass Golf auch bei uns zunehmend positiv bewertet wird – einige Gestrige ausgenommen. Alles in allem könnte, angesichts dieser Aussichten, die Golfsaison 2013 gar nicht besser beginnen. Ein schönes Spiel wünscht

Golfclub St. Vigil Seis

Wer schon einmal am Fuße des Schlerns seinen Ball aufgeteet hat, wird dieses Erlebnis so schnell nicht vergessen. Allein das einzigartige Panorama belohnt den Golfer und lässt das Spiel in manchen Momenten in den Hintergrund treten. Nicht umsonst gehört der Golfplatz St. Vigil Seis zu den Top-Plätzen im Alpenraum.

Der Blick von der Club-Terrasse Richtung Bahn 1 und 18 lässt erahnen, was die Spieler erwartet. Inmitten traumhafter Natur, zwischen Wiesen, Weiden und Wäldern erstreckt sich das rund 60 Hektar große Areal. Bei der Planung der Golfanlage stellte das abwechslungsreiche, 850 m ü.d.M. gelegene Gelände hohe Anforderungen an die beiden Planer, den Landschaftsarchitekten Bernd Hofmann sowie Wolfgang Jersombeck. Der gelungene Platz fügt sich harmonisch in die Landschaft ein. Kleine Teiche, Schluchten, Bäche, Wasserfälle und lange Fairways wechseln sich mit leichteren Bahnen ab. Die Anlage muss keine internationalen Vergleiche scheuen und stellt spielerisch sehr hohe Herausforderungen an alle Golfer.

Neue Besitzer – neue Ideen

Den befreundeten Familien Stuffer und Pramstrahler ist es gelungen, diesem 18-Loch-Juwel unterm Schlern neues Leben einzuhauchen. Der Hotelier und Sterne-Koch Stephan Pramstrahler vom bekannten Romantik-Hotel Turm in Völs, ist begeistert. „Als Hotelier und begeisterter Golfer bin ich mit meiner Familie in den vergangenen Jahren viel umher

gereist, dabei hatte ich mein Golfbag stets mit dabei und hab zahlreiche Plätze gespielt. Es sind meist nur Kleinigkeiten, wie das Wasser oder der Apfel am Start, welche ihm bereits ein Willkommens-Gefühl vermitteln. Ein top gepflegter Platz, ein kontrollierter Spielfluss ohne lange Wartezeiten, die einwandfreie Gastronomie sowie die Freundlichkeit des gesamten Teams sorgen für die positive Erinnerung –der Gast wird wiederkommen“, so Stephan Pramstrahler. Die Unternehmer-Familie Stuffer aus Bozen, bekannt für ihre Dessert- und Joghurt-Produkte, ist gleichberechtigter Partner und Miteigentümer. Die Familie ist absolut sportbegeistert und liebt den Golfsport. Klaus Stuffer ist seit vielen Jahren Mitglied in Seis. Erklärtes Ziel ist es, ein großartiges Golfangebot zu schaffen, einen Platz in Top-Zustand und eine herausragende Gastronomie. Das gesamte Gelände ist bereits jetzt durch beispielhafte Gestaltung problemlos und sicher mit Carts zu befahren. Das großzügige Übungsgelände beinhaltet eine der größten Driving Ranges Südtirols, sie verfügt über 32 überdachte Abschläge auf zwei Ebenen und einer Länge von 260 Metern.

Voller Turnierkalender – viele Highlights

Die Saison 2013 startet am 25. April, am 12. Mai folgt das große Eröffnungsturnier. Die diesjährigen „Weekly Cup Turniere“ werden gesponsert von der Skischule 3000, dazwischen zahlreiche bedeutende Turniere. Hervorzuheben sind dabei die großen Turniere wie „Dolomite Classic Cup“, welches von allen Partnerhotels organisiert wird, das Turnier des Präsidenten, sowie das berühmte Turm VIP Turnier,

Verwaltung

Präsident:

Paul Plunger

Vize-Präsident:

Nina Urthaler

Head Pro:

Rudi Knapp

Tarife 2013

Greenfee 18 Loch:

Greenfee 9 Loch:

Sunset 18 Loch:

Sunset 9 Loch:

€

Alle Angebote inkl. Driving Range

Ermäßigung Mitglieder

Partner Clubs: 20 %

Ermäßigung Gäste Partnerhotels: 30 %

welches seit vielen Jahren unter dem Motto „Sterne Küche trifft Sterne Golf“ zahlreiche Golf- und Gourmetfreunde aus nah und fern nach Seis lockt.

Zu den treuen Gästen gehören viele Prominente Spieler, so haben Persönlichkeiten aus Sport und Unterhaltung den Platz schon für sich entdeckt: Hansi Hinterseer, Sepp Maier, Giorgio Moroder und Peter Fill waren unter ihnen.

Naturnaher Parcours mit Raffinessen

Bei der Ausrichtung der Löcher wurde darauf geachtet, so wenig wie möglich in die Natur einzugreifen. Ergebnis ist ein sehr naturnaher Parcours, auf dem die Golfer auf ihre Kosten kommen, sich gleichzeitig aber wie in der freien, unberührten Natur fühlen. Loch 15 Par 3 mit 52 Meter Höhenunterschied ist aus der Sicht der Golfer das schönste „Hole“ des Platzes. Wer hier am Abschlag steht, den Blick nach unten auf das Grün gerichtet, der kommt bei der Schlägerwahl schon mal ins Grübeln. Unser Tipp: zwei bis drei Eisen weniger wählen, denn der große Höhenunterschied gleicht es aus. Natürlich hängt es auch von den Windverhältnissen ab. Die meisten „hole in one“ gelingen übrigens auf Loch 4.

Golfrestaurant – ein Hauch von „Haute Cuisine“ Die neuen Betreiber warten mit einer weiteren Überraschung auf, Pramstrahler hat es geschafft, einen berühmten Kollegen für sein Golfrestaurant zu begeistern. Den Haubenkoch Hannes Malfertheiner und seine Frau Inge, beide bestens bekannt aus dem Restaurant Sassegg in Seis. „Wir freuen uns auf diese Herausforderung, derzeit arbeiten wir zwar noch an einigen nötigen Veränderungen im Restaurantbereich, doch in wenigen Wochen geht’s los. Neben den einfachen Gerichten, die der Golfer weltweit einfach erwartet, wie Burger, Clubsandwich und Pasta, gibt es besonders am Abend gediegene Küche und erlesene Weine.“

Attraktive Bedingungen für alle Spieler –Partnerhotels bieten noch mehr Vorteile

Den Golfer erwarten im Club zahlreiche Vergünstigungen, besonders für die Gäste der Partnerhotels gibt es interessante Pakete. Auch die Nachwuchsförderung wird groß geschrieben, rund ein Viertel der 120 Clubmitglieder sind Kinder und Jugendliche. Für sie und Studenten ist die

Mitgliedschaft besonders günstig. NEU ist der sogenannte „SUNSET“-Tarif, welcher für 18 oder 9 Loch ermöglicht wird. So kann man bis zum 20. Mai und ab dem 1. September, bereits ab 15.00 Uhr ein vergünstigtes Greenfee erhalten. Vom 21. Mai bis 20. Juli ab 17 Uhr, vom 21. Juli bis 31. August ab 16 Uhr.

Südtirols erfolgreichster Pro – Aron Zemmer

Die Anlage St. Vigil Seis ist der Heimplatz des erfolgreichsten Südtiroler Profis, Aron Zemmer, seit vielen Jahren trainiert der junge Seiser auf dieser Anlage. Zemmer spielt seit zwei Jahren auf der Profi Tour, mit seiner Final-Qualifikation (Cut geschafft) bei der South Afrika Open im vergangenen Herbst schrieb er Südtiroler Golfgeschichte. Erstmals ging ein Südtiroler mit den Besten der Welt in die beiden Finaltage, unter anderen mit dem Ex-Weltranglistenersten Martin Kaymer und dem Major Sieger Hendrik Stenson, und schaffte am Ende den sensationellen 50. Platz. Sein langjähriger Coach ist Rudi Knapp, welcher gleichzeitig als Head Pro die Golfschule des Clubs leitet. Seine jahrelange Erfahrung mit den neuesten Trends vermittelt er im Einzeloder Gruppenunterricht, auf dem Übungsgelände oder auf dem Platz. Mit modernen Unterrichtshilfen, wie Videobrille, dem Impact Bag, sowie Videoaufzeichnungen, schafft er es wie kein anderer, Fehler aufzuzeigen und zu beheben. Eine bessere Spieltechnik, eine konstantere Spielleistung bleiben nicht aus.

INFO

Golfclub St. Vigil Seis

St. Vigil Nr. 20 | 39040 Kastelruth/Seis

Tel. 0471 708 708 | Fax 0471 704 201 info@golfkastelruth.it | www.golfkastelruth.it

v.l.: Manfred Erlacher, Hansi Hinterseer und Lorenz Gluderer

Romantik Hotel Turm – Völs

Wohnen in alten Gewölben und luxuriösen Suiten, Küche und Keller, die keine Wünsche offen lassen, entspannen in einem außergewöhnlichen Wellness Bereich. Annehmlichkeiten rundum. Hier vergeht die Zeit im Fluge oder überhaupt nicht.

Was den Turm so unvergleichlich macht, ist die gelungene Mischung aus traditioneller Südtiroler Gastlichkeit, internationalem Charme und gediegener Atmosphäre. Im Restaurant Turm in Völs kommen Gourmets und Feinschmecker voll auf ihre Kosten: es werden höchste Freuden für den Gaumen, romantische Momente und bleibende Erinnerungen garantiert. Stefans Kochkünste sind einzigartig und man wird mit Sicherheit von seiner Philosophie, die von Kreativität, Bodenständigkeit und Qualität geprägt ist, überzeugt; er hat zum wiederholten Mal die 3 Löffel im Aral Führer und 1 Haube (14 Punkte) im Gault Millau bekommen. Das Restaurant wurde schon zu einem der fünf besten Hotelrestaurants in Italien gewählt. Auch Weinliebhabern wird etwas ganz Besonderes geboten: im Felsenkeller, können lokale und italienische Spitzenweine genossen werden.

Stephan und Kathi Pramstrahler mit den Söhnen Sebastian und Maximilian

Eine Runde Golf mit den Gastgebern

Golf am Fuße des Schlerns: eine schönere Kulisse kann es fast nicht geben. Der Hoteleigene 18-Loch Golfplatz St. Vigil Seis ist von Ende April bis in den Spätherbst bespielbar. In Golfrestaurant werden Sie vom Hauben Koch Hannes Malfertheiner sowohl mit traditioneller, als auch mit gediegener Küche verwöhnt. Golf-Runden sind direkt an der Rezeption aber auch im Netz buchbar, die Hotelgäste erhalten Ermäßigungen auf die Green-fee‘s, zudem können auch die liebsten Abschlagszeiten reserviert werden. Golfstunden kann man bei Golf-Pro Rudi Knapp vormerken. Nach einem spannenden Golfspiel kann man zum Entspannen ins Romantik Hotel Turm zurückkehren: der Golfplatz St. Vigil Seis ist nur 5 Minuten von Völs entfernt.

INFO

Romantik Hotel Turm

Kirchplatz 9 | 39050 Völs am Schlern

Tel. 0471 725 014 | Fax 0471 725 474

info@hotelturm.it | www.hotelturm.it

Natürliches Ambiente

Bodeninnovationen aus der Schweiz bei der Karl Pichler AG. Markenprodukte von

Algund

J.-Weingartner-Str. 10/A

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Star Tour 2013

Die Petersberger Star Tour ist eine Mischung aus hochklassigem Golfsport, kulinarischen Genüssen und ein gesellschaftliches Ereignis. Die Serie besteht aus insgesamt vier Turnieren.

Jedes Turnier wird einzeln gewertet mit anschließender Preisverteilung und einem Abendessen für alle Teilnehmer nach der Preisverteilung. Wer bei mindestens drei Turnieren dieser Turnierreihe spielt, nimmt auch an der Kombinationswertung „3 Ergebnisse von 4“ und an der Verlosung von schönen Reisepaketen teil. Die Preisverteilung der Kombinationswertung findet zusammen mit der Preisverteilung des letzten Turniers statt. Am letzten Turniertag veranstalten die Sponsoren dieser Turnierreihe ein Fest mit Musik, Grillabend und Dessertbuffet im Hotel Cristal in Obereggen. Alle Teilnehmer der Turniere und alle Mitglieder des Golf Club Petersberg sind herzlich zu dieser Abschlussfeier eingeladen.

Termine der Star Tour 2013

Sonntag, 5. Mai 2013: Stableford-Turnier mit Eröffnungsfeier der Star Tour bei einem gemeinsamen Abendessen mit Südtiroler Spezialitäten.

Samstag, 25. Mai 2013: 4-ball-best-ball-Turnier mit Kanonenstart um 10.00 Uhr und gemeinsamen Mittagessen. Sonntag, 16. Juni 2013: Louisiana für 2-er Mannschaften mit einer gastronomischen Runde auf dem Platz. Die Küchenmannschaft des Golf Club Petersberg und jene des Hotel Cristal werden auf den verschiedenen Löchern gastronomische Spezialitäten zubereiten. Am Ende des

Unsere Partner

Turniers haben die Spieler ein kostbares Buffet genossen und zwischen dem einen und anderen Gang den 18-LochParcours fertig gespielt.

Samstag, 29. Juni 2013: Stableford-Turnier mit Abschlussfeier und Preisverteilung der Gesamtwertung im Hotel Cristal in Obereggen. Zur Abschlussfeier der Star Tour sind alle Mitglieder des Golf Club Petersberg, alle Spieler, die zumindest an einem Star-Tour-Turnier mitgespielt haben und alle Gäste der Sponsoren herzlich eingeladen. Beginn: 19.30 Uhr im Hotel Cristal.

Auf die Gesamtsieger warten wieder schöne WochenendReisen für jeweils zwei Personen in die schönsten Städte Europas. Fam. Parth von Juwelier Parth in Bozen stellt wieder eine schöne Uhr für ein „Hole in One“ zur Verfügung, sollte kein Spieler ein „Hole in One“ erzielen, erhält die Uhr der beste Nearest to the Pin aller vier Turniere.

Sonderpreise

Unter allen Teilnehmern, welche bei mindestens drei von vier Star-Turnieren mitgespielt haben, werden am Finaltag schöne Preise vergeben, unter anderen drei Reisen nach Lissabon, London und Riga. Einer dieser Preise wird der „Heinz Fischnaller“-Preis sein, ein Preis für jenen Spieler, welcher genau in der Mitte der Netto-Wertung liegt.

Star-Tour-Ticket

Für jene Spieler, welche nicht Mitglied im Golf Club Petersberg sind, gibt es ein Star-Tour-Ticket. Für einen Pauschalpreis von 249 Euro können die Spieler an allen vier Turnieren der Star Tour teilnehmen.

Golf Club Petersberg: Das Juwel am Reggelberg

Mit dem Frühling beginnt die Saison auf dem ältesten Golfplatz Südtirols. Der Golfclub Petersberg liegt mit 1200 Meter Höhe zwar im Gebirge, auf dem Hochplateau wird aber auf einen ebenen, leicht hügeligen Gelände inmitten eines wunderschönen, idyllischen Waldgebietes gespielt.

Seit über zwei Jahrzehnten wird in Petersberg Golf gespielt. Seit der Gründung im Jahr 1989 wurde die 18-LochAnlage (Par 71) mehrfach umgebaut. Der Parcours ist mit rund 5400 Metern Länge nicht sehr lang, verlangt von den Spielern aber ein sehr präzises und defensives Spiel mit besonderem Feingefühl. Einige Greens liegen in Waldnischen, hier ist besondere Vorsicht geboten. „Auch in diesem Jahr, wenn Mitte April die Saison beginnt, dürfen die Spieler wieder einige Verbesserungen und Neuigkeiten erwarten. Bei Loch 3 wurde das Fairway im Dog-Log wesentlich erweitert. Vor allem Spieler, die keinen besonders langen Abschlag haben, werden nun mit einem wesentlich einfacheren zweiten Schlag profitieren“, berichtet Direktor Hans Peter Thaler. Eine bedeutende, optische Veränderung ist im Laufe der Saison zu erwarten. Bis Saisonende sollen die letzten verblieben Hochspannungsleitungen, die das Gelände überqueren, abgebaut werden. Erste Vorbereitungen wurden mit der Verlegung unterirdischer Leitungsrohre bereits im vergangenen Herbst getroffen. Und auch am Clubhaus gibt es eine Neuigkeiten. Gleichzeitig mit der Erneuerung der Terrasse wurde eine neue Großflächenmarkise angebracht. Bei entsprechenden Temperaturen kann man nun bei jedem Wetter, egal ob Sonne, Wind oder Regen im Freien verweilen. Das Restaurant ist seit langem für die hervorragende Küche und den freundlichen Service bekannt. Nicht nur Golfspieler füh-

len sich hier wohl, viele Gäste kehren immer wieder ein, um die leckeren Gerichte und das schöne Ambiente zu genießen.

Mitte April wird gestartet

Vom 13. April bis zum 10. November ist der Golfclub täglich ab 8 Uhr geöffnet. Für perfekte Bedingungen sorgt die erfahrene Green-Keepermannschaft mit Georg Thaler, Toni Herbst, Christof Tschager und Reinhard Mitterhofer. Toni Herbst untersteht die Platzaufsicht als Marshall. Viel geplant ist auch in dieser Saison, der Turnierkalender ist wieder interessant und dicht gefüllt. Jede Woche wird mindestens ein Turnier ausgetragen, bei denen Gäste immer willkommen sind. Die Anmeldung muss innerhalb 12 Uhr des Vortages erfolgen. Alle zwei Wochen organisiert der

v.l.: Hans Peter Thaler, Hubert Christof, Ulrike Wenter und Joachim Oberrauch

Club am Freitag den „Volksbank Senior Day“. An diesen vergnüglichen Nachmittagen mit einer Runde Golf sind alle Mitglieder und Gäste anschließend immer zur gemütlichen, gemeinsamen Marende eingeladen.

Der Turnierauftakt wird am 27. April Eröffnungslouisiana für Mannschaften zu je vier Spielern sein. Die wichtigste Veranstaltung des Clubs sind die vier Turniere der Star-Tour mit Finale am 29. Juni und anschließender Preisverteilung und Abschlussfeier im Hotel Cristal in Obereggen. Die traditionsreichsten Turniere des Clubs sind hingegen die HELLA Golf Trophy und das FINSTRAL-Turnier, die beide seit 1990 alljährlich ausgetragen werden und nun schon zum 24. Mal am 2. Juni und 29. September stattfinden.

Die Clubmeisterschaften sind für den 21./22. September angesetzt. Die Clubmeister des Jahres 2012 sind Ulrike Wenter und Joachim Oberrauch, Match-Play-Sieger wurden Nicoletta Pederiva und Werner Gamper.

Vielseitig und anspruchsvoll Es ist immer wieder ein besonderes Erlebnis in Petersberg zu spielen. Der Parcours ist mit seinem besonderen Flair und der schönen Aussicht nicht nur landschaftlich ein Genuss, sondern setzt auch hohe technische Ansprüche an ein gutes Spiel. Jeder Schlag sollte gut durchdacht sein, denn die Natur um das Fairway mit dem eng stehenden, alten Baumbe-

Verwaltung

Präsident:

Hubert Christof

Vize-Präsidentin:

Edith Isotti

Sekretariat:

Martina Thaler

Direktor: Hans Peter Thaler

Präsident der Sportkommission:

Josef Gasser

Pro: Anthony Jackson

Tarife 2013

Greenfee an Wochentagen/Feiertagen: 68/76 € Ermäßigung für 9-Loch-Runden: 35 % Driving-Range:

20 % Ermäßigung für Mitglieder der Südtiroler Clubs und für Gäste der 14 angeschlossenen Hotels

Ordentliche Mitglieder: 1.400 € (+ 75 € FIG-Ausweis)

Jugendliche und Studenten

je nach Alter: 290 - 775 €

stand und den leichten Hanglagen verzeiht keine Fehler. Nur mit Strategie und Präzision ist das Optimale zu erreichen. Es gibt eine Reihe von Doglegs und lange Bahnen wie die 11, ein 476 Meter langes Par 5, aber auch Kanzelabschläge sowie gut verteilt Teiche und Bunker. Das schwierigste Loch ist zweifellos das Par 4 der Fünf. Ganz am Ende des Parcours erhöht sich der Schwierigkeitsgrad noch mit dem wohl schönsten und eindrucksvollsten Loch des Platzes, Loch 17, ein Par 3 mit rund 140 Metern Länge. Mit einem erhöhten Abschlag wird der Ball über einen alten Mühlenteich auf das dahinter liegende Green gespielt. Die Aussicht vom Abschlag ist einmalig, man sieht das Green von Loch 1, der Blick geht dabei hinunter bis ins Etschtal. An schönen Tagen reicht die Sicht bis zur Brentagruppe im Trentino. Danach wartet der letzte Abschlag der Runde, erhöht, ganz hinten im Wald. Jede Runde ist verschieden, auf diesem Platz kommt auch nach mehrmaligem Spiel garantiert keine Langeweile auf.

Bei den Südtiroler Ladies Nr. 1

Bereits zum dritten Mal in Serie konnten sich im vergangenen Jahr die Damen des Golfclubs Petersberg den Sieg im Südtiroler Ladies Cup sichern. Sie gewannen drei der sechs Turniere. Gemeinsam trainiert wird alle zwei Wochen am Ladies Day, am Dienstagnachmittag. Gut ein Drittel der rund 350 Petersberger Mitglieder sind Frauen. Aber auch die Senioren sind sehr aktiv und es wird seit Jahren eine gezielte Jugendarbeit betrieben. Im Golfclub Petersberg sind 350 Mitglieder eingeschrieben, rund zehn Prozent sind Kinder und Jugendliche. Für den Nachwuchs wird die gesamte Saison hindurch ein spezielles Training angeboten. Das Training findet immer am Freitagnachmittag statt. Nach dem Training können die Jugendlichen gemeinsam alleine auf dem Platz spielen. Bis 20 Kinder und Jugendliche waren in den letzten Jahren regelmäßig dabei.

Im Juli und August werden zusätzlich mehrere Wochen „Spachen und Golf“ angeboten. An den Vormittagen werden in einem angenehmen Ambiente mit professionellen Sprachlehrern Vokabeln und Grammatik gepaukt,

Georg Hochkofler

Tel. 0471 081 563 grafik@mediaradius.it

am Nachmittag geht es zum Golfunterricht und Golfspiel hinaus auf die Übungsanlagen und Greens. Die detaillierten Programme und Einschreibeformalitäten werden ab Mai auf der Internetseite des Clubs veröffentlicht.

Einsteigerpaket mit Privatstunden

So macht der Start in den Golfsport richtig Spaß: Das seit Jahren bewährte Einsteigerpaket für heuer 320 Euro umfasst nicht nur acht Trainerstunden inklusive Driving-RangeBälle mit dem Golflehrer Anthony Jackson zu je 30 Minuten und die direkte Verbandseinschreibung mit FIG-Ausweis, auch die Schläger werden gratis zur Verfügung gestellt. Die Übungsanlagen können für die Dauer von zwei Monaten kostenfrei genutzt werden. Geübt wird auf einer großzügigen Driving-Range, zwei Putting-Greens, Pitching-Green und am Übungsbunker. Mit dem Erreichen eines guten Niveaus und dem Erhalt der Platzreife ist das erste GreenFee für 18 Loch an einem Wochentag der Höhepunkt des Kurses. Das inklusive Golf-Regel-Buch und ein Golfhandschuh komplettieren die Ausstattung der Neueinsteiger, die nun gut gerüstet ihre ersten Runden drehen können. Viele Urlauber nutzen die interessanten Angebote für einen Golfurlaub in Südtirol. Die Gastspieler der 15 Mitgliedshotels erhalten im Club Sonderbedingungen. Beliebt ist bei den Gästen vor allem die Südtiroler Golfcard. Sie ist in ganz Südtirol in mehr als 80 Hotels erhältlich und umfasst vier GreenFees nach freier Wahl zu einem sehr interessanten Preis. Kurse und Übungsstunden jeden Niveaus und Alters werden auf Anfrage in Gruppen oder Einzelunterricht abgehalten. Der Golfpro verfügt über modernste technische Geräte, die während des Unterrichts unter anderem zur Schwunganalyse genutzt werden können.

INFO

Golfclub Petersberg

Unterwinkl 5 | 39050 Petersberg/Deutschnofen

Tel. 0471 615 12 | Fax 0471 615 229 info@golfclubpetersberg.it | www.golfclubpetersberg.it

Fashion for women

Im Sekretariat: Laura und Martina Thaler

Golfclub Lana: Idylle pur

Seit den ersten Märztagen herrscht reger Betrieb auf dem 9-Loch-Parcours inmitten der Obstplantagen und bewaldeten Hänge. Die ideale Lage beschert dem Golf Club Lana mit gut zehn Monaten die längste Saison der Südtiroler Golfplätze.

Eingebettet in die Natur, mit Sonnenschein ab den frühen Morgenstunden, Vogelgezwitscher und einem traumhaften Blick über das Etschtal spielt es sich im Golf Club Lana „Gutshof Brandis“ nicht nur ausgezeichnet, man fühlt sich hier auch rundum wohl. Das milde, fast mediterrane Klima lockt seit Jahren nicht nur die einheimischen Spieler, sondern auch viele Gäste aus dem In- und Ausland hierher. Sehr verkehrsgünstig gelegen, kann man schon nach weniger als einer halben Stunde Fahrt von Bozen oder den Skigebieten und Ferienorten im unteren Vinschgau, Burggrafenamt und Passeier den ersten Ball abschlagen und dabei das schöne Wetter genießen, während es in der Heimat noch regnet, stürmt oder schneit. Besonders viele Deutsche und Schweizer zählen inzwischen zu den Stammgästen. Viele

Verwaltung

Präsident: Karl Rauch

Vizepräsidentin: Johanna Lee

Jugendbeauftragte: Tanja

Aufderklamm

Clubmanager: Georg Warger

Head Pro: Chris Mawdsley

Nordtiroler Golfer kommen bei Schlechtwetter daheim auch zu einem Tagesausflug vorbei.

Anspruchsvoll, doch für jedermann geeignet Vor 15 Jahren wurde der 9-Loch-Parcours, der vom renommierten englischen Golfplatz-Designer Michael Pinner entworfen wurde, auf dem 18 Hektar großen Gelände des ehemaligen Gutshofes Brandis eröffnet. Seitdem herrscht reger Spielbetrieb. In den Wintermonaten wurde wieder eifrig gearbeitet, um zu Saisonstart alles perfekt zu haben. Größere Veränderungen wurden nicht vorgenommen, das Hauptaugenmerk liegt auf der regelmäßigen Wartung und Pflege der Anlage, um den Golfern die ganze Saison über bestmögliche Bedingungen bieten zu können.

Ermäßigungen für Mitglieder Südtiroler

Clubs und Gäste der Gründer & Partnerhotels sowie der Mitgliedsbetriebe. Mitgliedschaft in zahlreichen Varianten, detaillierte Übersicht der Jahresbeiträge im Internet.

Tarife 2013

Der relativ lange, anspruchsvolle 9-Loch-Parcours, (2793 Meter – Par 35) verlangt Länge und Präzision in den Schlägen. Dennoch finden Golfer jeden Alters und Niveaus auf dem relativ sanft verlaufenden Gelände Spaß und Erfolg beim Spiel. Die Anlage hat einen Parcours mit drei Par 3, vier Par 4 und zwei Par 5. Besonders schön ist Loch 7, Par 4. Bei Loch 2, Par 3 ist hingegen ein „hole in one“ am ehesten möglich.

Senioren in der ersten Reihe

Der Club hat rund 250 Mitglieder, gut ein Drittel sind Frauen. Vor allem die überaus aktiven Senioren machen immer wieder von sich reden. Jeden Dienstag treffen sich rund 30 rüstige Damen und Herren zu einer internen Partie. Ebenso sind „Die Roten Löwen“, wie sich die agile Runde nennt, bei den VSS-Südtiroler Senioren- und Verbandsmeisterschaften vertreten. Wen verwundert es also, dass sich die Lananer Senioren Anfang September mit einem enormen Vorsprung vor dem GC Sterzing und GC Passeier den Pokal beim SeniorenCup sicherten. „Turniere im In- und Ausland gehören ebenso zum alljährlichen Programm, im vergangenen Jahr waren sie wieder bei den Venetien-Meisterschaften vertreten und traten zu einem Vergleich in Losone in der Schweiz an“, berichtet Erwin Lösch. Es wird natürlich nicht nur gespielt, geselliges Beisammensein und das traditionelle Watten oder Törggelen gehören ebenso zu Programm. Auch die Damen spielten sehr erfolgreich und mussten sich in der letzten Saison nur knapp den Konkurrentinnen aus Petersberg geschlagen geben.

Gepflegte Anlage, großer Service

Neben der Driving Range mit zwölf Abschlagplätzen, davon sind acht überdacht, verfügt der Golfplatz über eine „Teaching Box“ mit drei Abschlägen, Pitching Green mit Bunker und ein 18-Loch-Putting-Green, die oberhalb des Platzes liegen.

Im Clubhaus kann sich der Golfer nicht nur eine komplette Ausrüstung leihen, im Pro-Shop ist zudem auch die aktuellste Golfmode erhältlich. Im selben Gebäude befindet sich auch das Restaurant mit Bar und großer Sonnenterrasse. Hier treffen sich nicht nur Spieler im charmanten Ambiente zum Plausch, einem leckeren Snack zwischendurch, einem guten Tropfen aus der hauseigenen Vinothek sowie zum gemeinsamen Essen. Die ausgezeichnete Küche ist bekannt und zieht auch viele Gäste an. Die beliebten Sommerpartys finden hier statt, der große Saal mit Terrasse wird aber ebenso gern für größere Gesellschaften und Feiern reserviert.

Nachwuchsförderung mit Erfolg

Die Jugend sind die Spieler von morgen, in Lana schon von heute. Mit nur 15 Jahren wurde im letzten Jahr Massimiliano Trevisan Clubmeister und Jugendmeister des GC Lana. Rund 15 Kinder und Jugendliche trainieren regelmäßig in vier Gruppen verschiedener Leistungsniveaus und treten regelmäßig clubintern, mit Südtiroler Jugendspielern und auf nationaler Ebene in den Vergleich. Auch Kevin Aufderklamm (Jahrgang 1998) und Felix Schrott (Jahrgang 1999) gehören zu den besten Südtiroler Nachwuchsspielern. Wie seit Jahren gehören die Besuche von Schulklassen aus Lana, Bozen und Meran auch dieses Jahr zum Programm. „Bei den halbtägigen Besuchen innerhalb des Sportunterrichts oder als Lehrausflug werden die Kinder und Jugendlichen in die Etikette, Theorie und Praxis eingeführt. Bei Oberschülern mit touristischer Ausrichtung steht vor allem der wirtschaftliche Faktor und Nutzen für den heimischen Tourismus im Mittelpunkt“, erklärt Clubmanager Georg Warger. Doch nicht nur für den Nachwuchs, auch für Ein-

steiger und Fortgeschrittene wird ein großes Kursprogramm in Einzel- oder Gruppenunterricht angeboten. Die Ausrüstung wird gestellt. Leiter der Golfschule, Head Pro Chris Mawdsley, ehemaliger Nationaltrainer von England und Österreich, ist Südtirols „Urgestein“ unter den Golfpros. Ihm stehen Ben Mannix und Kuno Profanter zur Seite.

Wöchentlich Turniere bis November Regelmäßig finden die Gründer & Partnerhotel Turniere statt, aber auch sonst kann sich der Turnierkalender wieder sehen lassen. Im vergangenen Jahr war die „Bini & i.C.iT Golf Trophy“ mit über 160 Teilnehmern das

Highlight der Saison. Gestartet wird heuer wieder mit der „Rauchbau Trophy“. Diese, sowie der „Hotel Marlena Golf Cup“ und der „Iprona Golf Cup “ haben eine jahrelange Tradition. Letztere werden seit Gründung des Clubs ausgetragen.

INFO

Golfclub Lana „Gutshof Brandis“

Brandisweg 13 | 39011 Lana Tel. 0473 564 696 | Fax 0473 565 399 info@golfclublana.it | www.golfclublana.it

Genuss pur in authentischem Ambiente

Feinste Gourmeterlebnisse unter freiem Himmel oder in den zwei Restauranträumen, zu zweit, mit Freunden oder mit der Familie, das ganz besondere Hochzeitsambiente, die etwas andere Betriebsfeier oder einfach nur so – im G. Lounge Restaurant Vinothek is(s)t man immer richtig!

Daniel Grassl und Brigitte Auer führen das G. mit viel Leidenschaft zu guter Küche, hochwertigsten Produkten und Liebe zum Detail. Dazu das notwendige Know-how und ein Küchenchef, der es versteht, authentische Küche mit natürlicher Einfachheit zu kreieren und Tradition mit Moderne zu verbinden. Das Ergebnis ist eine kreative Spitzenküche zum fairen Preis. Das authentische Ambiente mit traumhaftem Ausblick auf das umliegende Etschtal zieht nicht nur Golfer in seinen Bann, Gäste aus nah und fern genießen die einmalige Lage am Gutshof Brandis bei einem guten Glas Wein aus der gut sortierten hauseigenen Vinothek, kreativen Nachmittagsimbissen oder verführerischen Gourmetdinnern. Und wer auf der Suche nach dem geeigneten Rahmen für einen besonderen Anlass ist, wird im G. garantiert

fündig: Die riesige Mansarde und die traumhafte Sonnenterrasse im ersten Stock stellen die ideale Location für jede Veranstaltung dar: Ganz gleich ob Hochzeits-, Betriebs- und Geschäftsessen oder Familienfeiern, hier findet jeder das passende Ambiente.

INFO

G. Lounge Restaurant Vinothek Brandis Weg 13 | 39011 Lana Tel. 0473 562 447

info@restaurant-g.bz | www.restaurant-g.bz

Golfclub Passeier – Meran

Wenn in der Golfwelt über die Anlagen in Südtirol gesprochen wird, dann fällt dem Insider die wunderschöne 18-Loch-Anlage vom Golfclub Passeier Meran ein. Im Herzen des Passeiertales mit dem milden Klima des Burggrafenamtes.

Als vor 20 Jahren der Golfsport in Südtirol noch in den Kinderschuhen steckte, begann der Pionier Karl „SCHALY“ Pichler diese malerische Anlage zu verwirklichen, erst wurden neun Bahnen fertig gestellt, bis schließlich im Jahr 2004 die 18 Loch vollendet waren. Die 18-Loch-Golfanlage liegt im Herzen des Tales, eingebettet in traumhafter Natur. Der Par 71 Kurs in Passeier hat eine Gesamtlänge von 5700 Metern, die 18 Löcher wurden sorgfältig und mit Bedacht in die Natur eingefügt.

Dem Weitblick und der Passion des Unternehmers Pichler ist es zu verdanken, dass der Platz auch heute noch von Jahr zu Jahr mit weiteren Verbesserungen ausgestattet wird. So wurde das Cartweg-Netz asphaltiert, knifflige Stellen spielerfreundlicher gestaltet und viel Geld in die Instandhaltung investiert.

Neuer Head Greenkeeper unter Vertrag

Das Greenkeeper Team in Passeier wird seit heuer vom Head Greenkeeper Paul Crispin aus England angeführt. Crispin gilt als erfahrener Experte auf dem Grün, er wird dafür Sorge tragen, dass die Spieler einen perfekt präparierten Course vorfinden. Im Passeiertal findet der passionierte Golfspieler heute eine der schönsten Golfdestinationen des Alpenraums, eine Anlage welche sowohl für den etwas unerfahrenen Spieler, als auch für Spieler auf höchstem Niveau seine besonderen Reize bietet.

Das Signature Hole – die 12

Zu den schönsten Holes zählen dabei die Bahnen 12, 16, 17, aber auch Bahn 9, das sogenannte Fuchsloch, ein Par 3. Auf dieser Bahn wurden auch die meisten „Hole in one“ gespielt. Als „Signature Hole“ kann in Passeier die Bahn 12 bezeichnet werden, dieses Par 5 bietet speziell

dem erfahrenen Spieler eine besondere Herausforderung. Der Blick Richtung Meran begeistert besonders durch die Blütenpracht entlang des Sees und dem sich öffnenden Tal. Mit einem gut platzierten Drive kurz vor das langgestreckte Wasserhindernis, welches sich auf der zweiten Hälfte links der Spielbahn bis kurz vors Grün erstreckt, ermöglicht ein angreifen. Für den konservativeren Spieler gilt es hingegen, mit einem Eisen sechs oder sieben, die Bunker rechts zu vermeiden, um den zweiten Schlag auf das schmale Fairway zwischen Wasserhindernis und Ausgrenze zu platzieren. Das groß angelegte Grün liegt danach noch knapp 100 bis 120 Meter entfernt. Hier gilt es bei der Schlägerwahl besonders die Fahnenposition zu berücksichtigen. Der gesamte Golfplatz ist über eine Gesamtlänge von sechs Kilometern auf Cart-Wegen befahrbar, 35 Carts stehen den Spielern bereit.

Vorstand v.l: Helmut Schweitzer, Barbara Siebenförcher, Markus Alber, Präsidentin Ingrid Hofer, Sabino Spera dahinter Hermann Mitterhofer und Ehrenpräsident Schaly Pichler.

Direkt vor dem Clubhaus befinden sich die Chipping Area, sowie das Putting Green. Einige Meter unterhalb liegt die Driving Range mit zwanzig auf zwei Stockwerken verteilten Abschlagplätzen, zehn davon sind überdacht.

Spielbetrieb über 10 Monate

Das milde Klima des Passeiertales ermöglicht eine ungewöhnlich lange Spielsaison, mit etwas Glück kann die Anlage bereits Ende Februar eröffnet werden bis sie Mitte Dezember ausklingt. In einem neu gestaltetem Restaurantbereich und einer gemütlichen Lounge werden die Gäste mit leichten Gerichten und hausgemachter Südtiroler Küche verwöhnt. Mit mehr als 60 Turnieren herrscht an den Wochenenden Hochbetrieb auf der Anlage, zahlreiche Sponsoren und Organisatoren sind sich einig, sowohl die Administration rund um die Golf-Sekretäre Georg Blaas und Brigitta Zaccone, als auch das Restaurantteam mit Esther Hillebrand und Chefin Margareth Pichler, leisten großartige Arbeit.

Traditionelle Turniere

So zählen einige der wichtigsten Turniere des Landes zu den treuen Partnern des Clubs. Allen voran ist es der Ehrenpräsident selbst, der sein Turnier seit jeher der Wohltätigkeit widmet. Dadurch konnte Schaly bereits viele Tausend Euro der Organisation „Licht für Senioren“ übergeben. „Es ist mir ein Herzensanliegen, jenen zu helfen, die Hilfe brauchen, da denke ich besonders an die vielen Senioren im Land, welche mit dem, was sie haben, nur sehr schwer ein Auskommen finden,“ so Karl Pichler. „Heuer habe ich mein Turnier vom Mai auf den 7. September verlegt, denn ich möchte meinen 80. Geburtstag zusammen mit meinen Gästen und Golffreunden feiern, darauf freue ich mich besonders.“ Zu den traditionsreichsten Turnieren in Passeier gehört sicherlich das „Schweitzer Classic Turnier“, jedes Jahr beteiligen sich hier 130 bis 140 Golfbegeisterte aus nah und fern. „Seit inzwischen fünf Jahren findet auch regelmäßig der „Hole IN One Cup“ auf unserer Anlage statt, dem Organisator Lorenz Gluderer gelingt es Jahr für Jahr den Teilnehmerrekord zu brechen, im vergangenen Jahr war es mit ca. 180 Spielern das größte und spektakulärste Turnier“, berichtet Clubsekretär Georg Blaas.

Verwaltung

Präsidentin: Ingrid Hofer Walch Ehrenpräsident: Karl Pichler Clubsekretariat: Brigitte Zaccone, Georg Blaas, Lydia Ladurner Head Pro: Gregg Tennant Pro: Daniel Erlebach

Head Greenkeeper: Paul Crispin

Tarife 2013

Greenfee 18 Loch: 79 €

Ermäßigung Mitglieder

Golfclubs Trivento: 20 %

Ermäßigung Gäste Gründerhotels: 25 %

Jugendermäßigung bis 18 Jahre: 50 %

Driving Range: gratis

Jahresbeitrag Erwachsene: 1.770 €

Jahresbeitrag Kinder bis 10 Jahre: gratis Jahresbeitrag Jugendliche

11 bis 14 Jahre: 200 €

Jahresbeitrag Jugendliche

15 bis 18 Jahre: 400 €

Jahresbeitrag Jugendliche/Studenten 18 bis 25 Jahre: 650 €

Golfschule und Kinderkurse

Neben den Turnieren finden an den Samstagen Kurse für die jungen Golfer statt. Auch die Schnupperkurse für Schüler werden gerne besucht. In dieser Saison werden wieder individuelle Gruppenkurse oder Einzelunterricht für Anfänger und Spieler unter Anleitung des Head Pros Gregg Tennant und Ass. Pro Daniel Erlebach angeboten.

Die Nummer eins

Die Erfolge bleiben nicht aus, rund 230 Mitglieder hat der Golfclub Passeier Meran. Neben den talentierten jungen Spielern Mirko Holzner und Daniel Fink, sowie dem 12-jährigen Nachwuchsspieler Hannes Tumler, ist besonders ein Name weit über die Grenzen Südtirols hinaus bekannt – Franz Pföstl – er ist derzeit der erfolgreichste Spieler des Landes und rangiert seit Jahren auf Nummer eins der Bestenlisten. Pföstl gehört der Italienischen Mid Amateur Nationalmannschaft an und konnte sich bereits zum zweiten Mal als Mid Italienmeister behaupten. Zu den stärksten Damen des Clubs gehören Petra Gufler und Helga Fink Dorfer, sie dominieren seit Jahren die Clubmeisterschaften.

Zum Golfen in den Urlaub

Passeier ist eine Tourismushochburg, zum Erfolg des Platzes tragen daher auch die 22 Gründerhotels bei, sie ermöglichen ihren Gästen besondere Konditionen. Auch immer mehr einheimische Golfer kommen gern ins Passeiertal, besonders zu den Turnieren, darunter viele bekannte Gesichter aus Wirtschaft, Unterhaltung und Sport. Unter Ihnen auch Manfred Mölgg, Peter Fill, Sepp Maier, Oliver Kahn sowie Schlagerstar Hansi Hinterseer.

INFO

Golfclub Passeier.Meran Kellerlahne 3 | 39015 St. Leonhard i. P. Tel. 0473 641 488 | Fax 0473 641 489

info@golfclubpasseier.com | www.golfclubpasseier.com

Viel Neues in der Club-Haus-Gastronomie

In der Clubhaus-Gastronomie in Passeier gibt es ebenfalls einige Neuerungen; die fangen schon mit der Chefin Margret Pichler an. Ihr zur Seite stehen Hubert Pflug als Küchenchef, Esther Blaas und Tobias Mair. Die erste Bewährungsprobe hat das Team Mitte März bei der Mitgliederversammlung samt „Openingturnier“ schon bravourös gemeistert. Auffällig gleich beim Eingang, der neue große Tisch aus Holz, der auf besonderen Wunsch und nach den Vorgaben von Schaly Pichler gestaltet wurde. Ebenso wurde die ehemalige Bauernstube gegenüber vom Restaurant in eine sympathische, offene Golflounge umgestaltet. Eine kleine Ecke, samt Tisch „zum Watten“, ist von der Bauernstube doch noch übrig geblieben.

v.l.: Esther Blaas, Hubert Pflug, Margret Pichler und Tobias Mair
Die neue Golflounge anstelle der Bauernstube

*****Golf & Spa Resort Andreus

„Das Lieblingshotel der Südtiroler“. Wer die herrliche Landschaft, das mediterrane milde Klima des Passeiertals und die Lage direkt am 18- Loch Golfplatz Passeier Meran genießen möchte, ist im 5 Sterne Golf & Spa Resort Andreus bestens aufgehoben.

Schon bevor die Wintersaison aus- und die Golfsaison eingeläutet wird, heißt es im Golf & Spa Resort auf Grund des milden Klimas, Skier abschnallen und Golfschläger schwingen.

Vielseitige Freizeitbeschäftigung

Die Golfschule am Hotel mit den zwei Pro’s ist ideal um sein Spiel zu verbessern. Die einmalige Schönheit Südtirols lässt sich auch beim Wandern, Joggen, Nordic Walken, Biken oder beim Reiten im hauseigenen Reitstall mit Koppel entdecken. Auch Tennisspieler können sich auf den fünf Tennissandplätzen am Hotel für die Saison bestens vorbereiten.

Wellness und Spa auf höchstem Niveau

Neue Kraft kann man in der wunderschönen Umgebung und in dem traumhaften 7000 m² großen Spa- und WellnessBereich des Golf & Spa Resort Andreus tanken. Mit Blick auf die beeindruckende Bergwelt wird hier Wohlbefinden

neu erlebt. Hallenbad und Außenpool sind miteinander verbunden und das ganze Jahr über auf 34°C beheizt, so kann man das ganze Jahr über schwimmend die frische Alpenluft genießen. Ruhe findet man auch am neuen Naturbadesee in der mediterranen Gartenanlage mit vielen Kuschelnestern wo man die Seele baumeln lassen kann.

Die qualifizierten einheimischen Mitarbeiter sorgen dafür, dass bei Wellness-Anwendungen, Massagen und BeautyTreatments der Alltag weit hinter sich zurückgelassen werden kann und neue Energien gesammelt werden können.

Der Wellnessbereich und der über 2000 m² große Saunabereich punkten nicht nur mit Ausblicken auf die herrliche Bergwelt, sondern auch mit den täglich betreuten und sehr vielfältigen Fitnessprogrammen wie Yoga, Pilates, Nordic Walking sowie den täglichen Saunaaufgüssen mit unserem Sauna-Aufguss-Weltmeister Helli und Team.

INFO

Andreus Golf & Spa Resort – Familie Fink

Kellerlahne 3 A | 39015 St. Leonhard in Passeier Tel. 0473 491 330 | Fax 0473 491 331 info@andreus.it | www.andreus.it

Golfclub Carezza

Vor 22 Jahren wurde der Golfsport unter dem Rosengarten wieder aufgenommen. Der Golfclub wurde gegründet und damit eine alte Tradition wiederbelebt, denn der Erste und Zweite Weltkrieg ließen den Tourismus abrupt einbrechen und das bedeutete das Ende des Golfsports Ende der 50er-Jahre.

Von Europas Adel, der sich hier jahrzehntelang zum noblen Spiel traf, ist nur noch König Laurin übrig geblieben. Vom Rosengarten aus bewacht er den Platz und macht mit jedem Abendrot sein Kompliment den Spielern und Spielerinnen, die 18 Loch in seinem Reich geschafft haben.

Saisoneröffnung im Mai

Die Spielsaison ist relativ kurz: von Mitte Mai bis Oktober. Nach den Schneefällen der Wintersaison wird voraussichtlich pünktlich eröffnet, denn erst wenn der letzte Schnee geschmolzen ist, beginnen die Arbeiten, um den Platz für die Saison vorzubereiten. Der technisch ausgereifte Parcours verfügt über zum Teil sehr große und breite Bahnen, die für jeden Level geeignet sind.Das Sekretariat und die sportlichen Aktivitäten werden von Angelo Carcione betreut. Langjähriger Greenkeeper des Clubs ist Karl Pichler.

Wenig Zeit und viel zu tun

Kurz ist die Saison und intensiv. Mehr als 40 nationale und internationale Turniere stehen alljährlich auf dem Clubkalender, viele von ihnen haben eine lange Tradition. So wird in diesem Jahr wieder das „Ironman Turnier“ und bereits

der 20. „Senfter Cup“ ausgetragen, an dem Profigolfer teilnehmen und ein Jugendturnier angeschlossen ist. Auch die „Sparkassen Golf Tour“ sowie die „Trophäe der Brauerei Forst“ stehen wieder im Programm. Auf der abwechslungsreichen 9-Loch-Anlage wird man spielerisch stark gefordert. Nach einer 18er-Runde haben Spieler und Turnierteilnehmer 400 Höhenmeter hinter sich gebracht.

Jedes Mal ein Erlebnis

Verwaltung

Verwaltung:

Karezza Golf GmbH

Sekretariat und Sportverantwortlicher: Angelo Carcione Greenkeeper: Karl Pichler

Tarife 2013

Green Fee 18 Loch: 50 €

(Feiertage und Hochsaison) 60 €

Für Gäste der angeschlossenen

Hotels Ermäßigung von 30 %. Mitgliedsbeitrag: ordentliches Mitglied 925 €

König Laurin bietet an allen Tagen ein Naturerlebnis, das einmalig ist. Nachdem es für Golfer kein schlechtes Wetter gibt, sondern höchstens die falsche Kleidung, kann man außer Alpenglühen auch Nebelhexen am Fuße der Felswände, oder sogar einige Schneeflocken auch schon Ende August „genießen“. Meist wird an schönen Sommerabenden das Spielen zu einem einmaligen Schauspiel. Dann tauchen sich die Wände des Rosengartens in der Abendsonne in ein rotes Licht. Es soll schon Spieler gegeben haben, die am Abschlag standen und das Abschlagen vergaßen. Und wenn sie nicht gestorben sind …

INFO

Golfclub Karersee - Carezza Karerseestr. 171 | 39056 Welschnofen Tel. 0471 612 200 | Fax 0471 618 614 info@carezzagolf.com | www.carezzagolf.com

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20 Jahre Golfclub Pustertal

Vorwort

Er ist der zweite Präsident des GC Pustertal und ein Mann der ersten Stunde. Martin Tschurtschenthaler mit Hcp 2,8 hat jede Menge schöner Erinnerungen rund um das Spiel mit dem kleinen weißen Ball. „Ich war damals bei der Unterzeichnung des Gründungsaktes anwesend, einer der sechs Freunde, die den Golfclub Pustertal aus der Taufe gehoben haben. Wir haben von Anfang an daran geglaubt und aus Begeisterung bei der Verwirklichung einer Infrastruktur mitgeholfen, die heute unserer Stadt und dem ganzen Tal zu Gute kommt. Wenn ich zurückschaue, dann erinnere ich mich an viele schöne Stunden auf dem Platz in Gesellschaft von netten Leuten und von vielen Freunden. Wir haben immer großen Wert auf den sozialen Charakter dieses einmaligen Golfclubs mit der familiären Atmosphäre gelegt. Seit sechs Jahren bin ich Präsident und hoffe es zu bleiben, bis wir die 18 Loch verwirklicht haben, aber dann denke ich, mache ich Platz für die jüngere Generation. Wir haben zurzeit 280 Mitglieder, das wollen wir steigern. Jedes Jahr kommen neue Leute hinzu, dank unserer Aktionen. „Golf und Schule“, dem Schnupperprogramm „Trau Dich doch“ und dank der regen Turniertätigkeit. Unser Hauptaugenmerk gilt dabei der Jugend, weil wir an den erzieherischen Wert dieses Sports glauben. Aber auch den Senioren, den Junggebliebenen, die auch in diesem Lebensabschnitt auf eine gesunde sportliche Betätigung nicht verzichten wollen und die bei uns eine Heimat finden. So wünsche ich uns allen eine tolle, unterhaltsame und entspannende Zeit beim Ausüben unseres Lieblingssports und ich freue mich darauf euch im Golfclub Pustertal begrüßen zu dürfen.“

Ein Traum wird wahr

Golf und Ski sind zwei Säulen des Tourismus im Pustertal. Dass eine Skilegende den Anstoß für die Gründung des Golfclubs vor zwanzig Jahren gegeben hat, scheint deshalb nur logisch. In der Tat war es Much Mair, der seine Freunde Georg Beikircher, Martin Tschurtschenthaler, Dietmar Schönhuber, Peter Pramstaller, Paul Kröll, Roberto Fincato, Bruno Wolf und Anton Reichegger zum Golfspielen animiert hat.

Einige Freunde also und der Beginn einer großen Leidenschaft, die heute zu einer wichtigen Größe nicht nur für Bruneck, sondern für das ganze Pustertal geworden ist. Nur drei dieser Freunde waren schon Golfspieler, als es zum Gründungsakt am 22.06.1993 kam. Aber das Handicap sollte nicht lange auf sich warten lassen, ebenso wenig wie die Mitglieder. Der GC Kronplatz wie er sich zunächst nannte, weil der Übungsplatz auf dem Parkplatz der Seilbahn des Kronplatzes angelegt war, hatte sofort 55 Gründungsmitglieder. Heute sind es knapp 300, Tendenz wachsend.

Die ersten fünf Jahre auf einem Parkplatz

Ja, den Kinderschuhen ist er längst entwachsen, der GC Pustertal, wie er sich seit 2004 nennt. Der Verwirklichung der neuen 18-Loch-Anlage scheint nämlich nicht mehr viel im Weg

zu stehen. Aber gehen wir der Reihe nach. Eine Driving Range, vier 3-Par-Loch und eine kleine Hütte, die als Clubhaus diente. Das waren die ersten fünf Jahre. „Wir sind eigentlich gleich auf 200 Mitglieder angewachsen“, erinnert sich Georg „Gollo“ Beikircher, heute Direktor des Golfclubs. Schon 1994 begann die fieberhafte Suche nach einem Areal für die Anlage eines 9-Loch-, bzw. eines 18-Loch-Platzes. Am liebsten hätten die Gründungsmitglieder ja gleich zwei Golfplätze gebaut, einen in Reischach und einen in Altprags. Aber das Projekt Altprags zerschlug sich aus verschiedenen Gründen einige Jahre danach.

Eine verschworene Gemeinschaft

Bei der Erbgemeinschaft des Harrasserhofs wurde man schließlich fündig. 1997 konnten 14 Hektar gepachtet und der erste Sechs-Loch-Platz angelegt werden. Zunächst hieß das drei Par 3 und drei Par 4 Loch. Als Vereinslokal dienten die Räumlichkeiten der Sektion Fußball. Die ersten kleinen Turniere wurden ausgetragen und die knapp 300 Clubmitglieder fühlten sich in einer Zeit, in der dem Golfsport zumindest in Südtirol noch ein eher negatives, elitäres Etikett anhing, als verschworene Gemeinschaft. Dieses Zusammengehörigkeits-

Arbeitsgruppe 1994 v.l.: Anton Reichegger, Dietmar Schönhuber und Georg Beikircher
Platzbauteam mit den Vorständen Bruno Wolf, Georg Beikircher, Dietmar Schönhuber und Roberto Fincato im Jahr 1997

gefühl ist auch heute noch typisch für den Golfclub Pustertal. „Hier läuft alles ein wenig anders, als anderswo. Wir sind locker (außer bei der Anwendung der Golfregeln), es herrscht eine lässige Kleiderordnung, wir sind kein bisschen elitär, wir haben Mitglieder aus allen sozialen Schichten“, fasst Georg Beikircher die Atmosphäre im Club zusammen.

2002 Gründung der Golframa

2002 machte der Club einen weiteren Sprung voran. Es wurde die Betreibergesellschaft Golframa gegründet, zunächst als GmbH, später dann als AG. Viele Mitglieder des Clubvorstands wechselten in den Verwaltungsrat über, Freiberufler, Personen aus Wirtschaft und Tourismusgewerbe. Ende 2003 zählte der Golfclub stolze 287 Mitglieder; es konnten weitere Areale vom Harrasserhof gepachtet werden, 2005 wurde die erste 9-Loch-Anlage mit 36 ha Fläche in Betrieb genommen. Die Finanzierung lief zum Teil über die Mitgliedsbeiträge, über Beiträge der Golfhotels, über Sponsoren und über Aktienzeichnungen. Vom Land gab es keinerlei Förderung.

Pechsträhne und Finanzielle Krise

2005 kam dann die große Krise. Die Baukosten für die neun Loch waren höher als veranschlagt, da der Grund sich als sehr felsig erwies, die Umweltausgleichmaßnahmen schlugen ebenfalls höher zu Buche als geplant. Das Clubhaus brannte aus; das mobile Holzhaus aus zweiter Hand wurde kurz nach der Firstfeier Opfer der Unachtsamkeit eines rauchenden Spaziergängers. Gleichzeitig öffnete sich der Club. „Solange nur sechs Loch zur Verfügung standen“, erinnert sich Beikircher, „waren wir sozusagen unter uns. Mit den neun Loch kamen auch die Gäste.“ Und das Schöne, sie kehrten wieder. Der GC Pustertal verfügt mit seiner 9-Loch-Anlage über einen Platz, der auch verwöhnte Spieler zufriedenstellen kann. Die Anlage ist perfekt gepflegt, der Parcours abwechslungsreich mit Wald, Wiesen und Feuchtgebieten. Er passt sich gut der Landschaft an, ist weit genug von den Bergen entfernt, die ein grandioses Panorama bieten und vor allem, im Alpenraum eine absolute Seltenheit, er ist sehr weitläufig.

REALITÄTENBÜRO

Meine Erfahrung, Ihr Vorteil!

Seit über 35 Jahren betreuen wir unsere Kunden im Pustertal, Eisacktal und Wipptal mit viel Freude und Leidenschaft!

Beim Ankauf oder Verkauf begleiten wir Sie mit höchster Seriösität und Sorgfalt. Die Zufriedenheit unserer Kunden liegt uns am Herzen!

Jugendteam 2002

Golf und Schule

Der GC Pustertal hat von Anfang an in den Nachwuchs investiert. Eine Grundentscheidung, die sich auszahlt. Nicht nur, weil viele Kinder auch ihre Eltern nachgezogen haben und es dem Club an Nachwuchs nicht fehlt. Auch die Verbindung Golf und Mittelschule, die der Club seit mehr als acht Jahren pflegt, hat dazu beigetragen, dass der Golfplatz ein Bestandteil des Sozialgefüges der umliegenden Gemeinden geworden ist. Jedes Jahr bieten die umliegenden Schulen des Brunecker Schulzentrums ein zweimonatiges Wahlprogramm auf dem Golfplatz an. Die Kosten dafür trägt der Golfclub. Bis zu 50 Jugendliche nehmen jedes Jahr an diesem Programm teil. Viele bleiben dem Club nach Abschluss der zwei Monaten erhalten. Die ideale Anbindung

Hagelschauer auf der 6-Loch-Anlage 2002

über den Citybus und die Stadtnähe ermöglicht den Jugendlichen auch alleine zum Golfplatz zu kommen. Eine Möglichkeit, die von vielen gerade während der langen Sommerferien wahrgenommen wird.

Die Zukunft setzt auf 18

Die finanzielle Krise ist überwunden, der Club konsolidiert. Der GC Pustertals ist zu einer festen Größe im Fremdenverkehrsprogramm des Pustertal geworden und so in sein Umfeld integriert wie nur wenige der Golfplätze in Südtirol. Als neue Herausforderung steht nun die Realisierung des 18-Loch-Platzes an. Ein neues Abenteuer, dem die Mitglieder des Pustertaler Clubs mit Spannung entgegensehen und ein schönes Geschenk zum zwanzigjährigen Bestehen.

Brand Clubhouse Sommer 2005
Loch 6, Skizze von Arch. Alvise Rossi Fioravanti

Ein Platz wächst

Ein Parkplatz – das war der erste Standort des Golfclubs Kronplatz, wie er zunächst laut Gründungsakte, die am 20.06.1993 unterzeichnet worden war, genannt wurde. Heute – nach zwanzig Jahren, scheint der Weg frei zu sein zum Bau eines 18-Loch-Parcours.

Im Jahr 1994 wurden auf dem Parkplatz der Kronplatz Seilbahn ie Driving Range, die 4 Übungslöcher, allesamt Par 3 und eine kleine „Clubhütte“ auf dem angrenzenden Grundstück des Sennerhofes in Eigenregie und mit äußerst bescheidenen Mittel gebaut. Trotzdem, auch aufgrund der liebevollen Pflege des ersten Greenkeepers, Richard Mayr, und seines Vater, Lois „Bachler“, konnte auf den insgesamt 6 ha ein ansprechender Pflegestandard

erreicht werden, der für die vielen Neugolfer ein idealer Platz zum Erlernen des Golfspiels war.

Schwierige Verhandlungen für 9-Loch-Anlage Nach langwierigen Verhandlungen kam es 1997 zur Einigung mit der Erbengemeinschaft des Harrasserhofes bezüglich der Anmietung von 14 ha für einen 6-Loch-Kurzplatz mitsamt Übungsanlage.Der Bau wurde dank der tatkräftigen Unterstützung vieler Clubmitglieder durchgeführt. Ein Missgeschick, verursacht durch fehlerhafte Pläne, sollte drei Vorstandsmitglieder teuer zu stehen kommen: versehentlich wurden Aushubarbeiten in einem angrenzenden Biotop durchgeführt.

Nichtsdestotrotz konnten die Arbeiten termingerecht durchgeführt werden. Als Clubhouse wurde das Vereinshäuschen der Brunecker Fußballer angemietet; im Frühjahr 1998 konnten die mittlerweile fast 300 Mitglieder die Anlage in Betrieb nehmen.

Golfplatz wertet Pustertal als Location auf Zufrieden gab man sich damit aber noch nicht. Machbarkeits- und Marktstudien bestätigten, dass ein vom Sportstättenplan vorgesehener 18-Loch-Golfplatz im Pustertal sowohl in sportlicher, als auch in sozialer und wirtschaftlicher Hinsicht zu einer Aufwertung des ganzen Tales als Tourismus-Location führen würde. Leider konnte ein zentrales Grundstück aufgrund eines Erbschaftsstreites nicht angemietet werden; es wurde daher im Einvernehmen mit der Landesregierung beschlossen, die 18-Loch-Anlage in zwei Baulosen zu realisieren. Es sollten aber weitere fünf Jahre vergehen, bis 2002 endlich die restlichen Gründe angemietet werden konnten.

Die Bau- und Betreibergesellschaft GOLFRAMA wurde gegründet. Für den Verwaltungsrat konnten, neben den Initiatoren Dietmar Schönhuber, Anton Reichegger, Roberto Fincato, Alexander Auer, Robert Gasser, Martin Tschurtschenthaler und Georg Beikircher noch Persönlichkeiten aus der lokalen Wirtschaft wie Werner Schönhuber, Armin Knollseisen, Stefan Rubner und Dieter Schramm gewonnen werden. Georg Beikircher fungierte ab der ersten Stunde als Präsident des Verwaltungsrates sowie als Direktor.

Neun Loch der Superlative auf 36 Hektar

Der neue Parcours, das stand von vorneherein fest, musste mit Eigenmitteln finanziert werden. Ein entsprechendes Finanzierungskonzept wurde erstellt, das neben der Verwendung der Eintrittsgebühren der Mitglieder, Aktienzeichnun-

gen von lokalen Unternehmen und wirtschaftstreibenden Personen, Werbeverträge mit Hotelbetrieben und eine Fremdfinanzierung vorsah. Das Gelände in Reischach eignete sich hervorragend, die Fläche von 36 ha war Garantie für die Erstellung einer qualitativ hochwertigen Anlage.

Sanfte Planung nach ökologischen Gesichtspunkten

Nach Erfassung und Vermessung des Geländes durch Geometer Hans Aschbacher wurden die beiden Planer, Architekt Alvise Rossi Fioravanti und Golfprofessional Baldovino Dassù beauftragt, einen Golfplatz mit internationalem Standard zu planen. Beide waren zudem sehr um eine sanfte, ökologisch rücksichtsvolle Planung bemüht, und haben die Golfbahnen behutsam in das landschaftlich reizvolle Gelände eingefügt.

v.l.: Hugo Wieser, Martin Ploner, Sepp Wieser, Roland Kastlunger, Ivan Klettenhammer, Fabian Vittur, Matthias von Zieglauer und Georg Beikircher vor dem Maschinenpark 2011
Loch 2 vor dem Umbau (links) und nachher

Großbaumverpflanzung

Gleichzeitig wurden die Umweltverträglichkeitsprüfung und die Bauleitplanänderung in Angriff genommen, welche, auch mit tatkräftiger Unterstützung durch BM Christian Tschurtschenthaler und seiner Gemeindeverwaltung, in sieben Monaten durchgezogen werden konnten.

Somit konnte im März 2004 mit dem Bau begonnen werden. Mit den Erdbewegungsarbeiten und allen für Bewässerung und Drainagen notwendigen Grabungsarbeiten wurde die Fa. Alpenbau GmbH, mit der Errichtung der unterirdischen Pumpstation die Fa. Hobag AG, mit den Elektroarbeiten die Fa. Leitner KG und mit der Installation der Bewässerungsanlage der Fa. Toro die Fa. Oskar Brunner beauftragt.

Modellierung von Tees, Fairways und Greens durch US Shaper

Für die grobe und feine Modellierung des Golfplatzes konnten die beiden amerikanischen Shaper Brian Jorgensen und Dan Kain, die bereits mit den weltweit besten Golfarchitekten wie Nicklaus, Palmer, Trent Jones, Dye u.v.a.m. zusammen gearbeitet haben, gewonnen werden.

Unter der Bauleitung von Georg Beikircher und seinem Assistenten, dem jetzigen Greenkeeper Hugo Wieser, sowie in enger Zusammenarbeit mit dem ökologischen Baubegleiter Robert Schifferegger konnten in den folgenden 7,5 Monaten Bauzeit die vielfältigen Umweltausgleichsmaßnahmen in umweltverträglicher Art und Weise umgesetzt werden. Das Biotop Reipertinger Moor wurde wesentlich vergrößert, die umliegenden Schutzzonen erweitert. Ein verzweigtes Drainagesystem und zwei natürliche Speicherteiche für die Wiederverwendung des Regenwassers wurden gebaut, viele Habitate und Feuchtflächen wurden geschaffen, zwei Natursteinmauern wurden errichtet, über 110 Großbäume wurden verpflanzt. All dies und weitere unzählige Maßnahmen haben dazu geführt, dass der Golfplatz sofort in das nationale Umweltzertifizierungsprogramm aufgenommen wurde.

Autorisierter RICOH-Partner für Südtirol
v.l.: Alvise Rossi Fioravanti, Brian Jorgensen, Dan Kain, Steve Marnoch und Baldovino Dassù
Bau der Greenkomplexe
Loch 3 und 2 (hinten)

Bau nach weltweitem Golf-Baustandard Zudem wurde sehr auf die hohe Qualität beim eigentlichen Golfplatzbau geachtet: Die Tees und Greens wurden nach USGA Spezifikationen gebaut, dem weltweit führenden Baustandard für Golfplätze.

Für die Begrünung der verschiedenen Spielflächen wurden neun verschiedene Grasmischungen, auf den Greens die neue Sorte PENN A4, die eine bis dato unmögliche Spielgeschwindigkeit erlaubt, verwendet. Auch beim Bau der Sandbunker wurde die neueste Technologie angewandt. Der hohe Baustandard, ein gut ausgebildetes Pflegeteam und ein hochwertiger Maschinenpark gewährleisten bei einem vergleichsweise geringen Aufwand einen sehr guten Pflegestandard des Golfplatzes.

Feuer im Clubhouse Nicht alles lief 2005 nach Plan; kurz vor der Fertigstellung fing die gebrauchte Struktur aus unerklärlichen Gründen Feuer. Das daraufhin notwendige neue Clubhouse konnte dank des großen Einsatzes der Firma „Rubner Haus“ in kürzester Zeit errichtet werden. Der Neubau des Clubhouses sowie unvorhersehbare Kosten beim Platzbau haben den geplanten Finanzrahmen gesprengt und die Betreibergesellschaft in finanzielle Schwierigkeiten gebracht. Nur dank großer Opfer der Verwalter, Mitglieder und Aktionäre sowie der großen Hilfe durch die Bank konnten im Jahr 2009 die Schulden getilgt und die Zukunft gesichert werden. Im selben Zug wurden auch die Weichen für die Realisierung des zweiten Bauloses, der Löcher 10-18, gestellt, an welcher seitdem gearbeitet wird.

Luftaufnahme der Baustelle, Sommer 2004

Stimmen zum Golfprojekt

Stellvertretend für viele engagierte Golfbefürworter hat Radius einige Personen anlässlich des 20-jährigen Jubiläums befragt. Von den Erinnerungen an damals bis zu den Visionen für die Zukunft reichen die Beiträge. Eines spürt man deutlich: Die Begeisterung für das Golfprojekt und die Hoffnung auf baldige Realisierung der 18 Loch.

Eine Aufwertung des ganzen Pustertals

„Der Golfclub hat Bruneck und das gesamte Pustertal als Urlaubsregion aufgewertet. Wir haben neue Gäste hinzugewinnen können und selbst Golfer, die auf den schönsten Plätzen der Welt gespielt haben, machen uns Komplimente.“ Brunecks Bürgermeister Christian Tschurtschenthaler ist ein überzeugter Befürworter eines 18-Loch-Platzes. Es ist nicht nur der Stolz des Lokalpatrioten, der aus Christian Tschurtschenthaler spricht, wenn es um den Golfplatz geht. „Eine wunderschöne Anlage in wunderschöner Umgebung, sehr gut angelegt und perfekt gepflegt.“ Eine Attraktion mehr im Sommer für die Stadt Bruneck und das Pustertal, nicht nur für die Urlauber, sondern auch für die Einheimischen, betont der Bürgermeister. Keine Frage, die Stadtgemeinde steht voll hinter der Erweiterung des Platzes und wird sich dafür auch ins Zeug legen.

Wichtig für den Tourismus

Zum Spielen kommt er selbst kaum. Drei bis vier Mal im Jahr. Beruflich viel unterwegs und zwei kleine Kinder, das ist im Augenblick sein Handicap. Otmar Michaeler ist seit 2010 Präsident der Betreibergesellschaft des GC Pustertal, Golframa AG. Als Teilhaber der Falkensteiner – Michaeler Group und Begründer des touristischen Dienstleitungsunternehmens Michaeler & Partner bringt Otmar Michaeler sein spezifisches Know-how für die Weiterentwicklung des Golfplatzes ein. Als Hotelier und Verantwortlicher für viele

Golfhotels setzt er auf den Ausbau zum 18-Loch-Platz. „Die Gesellschaft Golframa bemüht sich zur Zeit sehr, Konventionen mit den verschiedenen Grundbesitzern zu finden“, so Michaeler. „Ich gehe davon aus, dass wir schon bald in die konkrete Planungsphase eintreten können. Golf taugt mir, auch emotional. Es macht Spaß, hilft beim Abschalten, ist ein tolles Thema und im Tourismussektor von immer größerer Bedeutung.“

Sechs Freunde und zündende Idee

Der Brunecker Unternehmer und Kaufmann Dietmar Schönhuber war der erste Präsident des GC Pustertal und erinnert sich. „Eine Hand voll Freunde waren wir und eine gute Idee. Die Freunde, das waren Anton Reichegger, Bruno Wolf, Peter Pramstaller, Martin Tschurtschenthaler, Georg Beikircher und ich. Nur zwei glaube ich hatten schon ein Hcp. Wir waren ein paarmal mit dem Skifahrer Michael Mair in Bad Kleinkirchheim auf dem Übungsplatz und haben uns die ersten Blasen an den Händen geholt. Dieser seltsame Sport faszinierte uns.“Ob er sich damals die heutige Entwicklung vorstellen konnte? Die heutige Entwicklung war unser großer Traum; die Krönung wäre ein 18-Loch-Platz. Wir waren schon ein wenig die Pioniere, wir lebten für diesen Traum. Ich strebte sogar zwei Golfanlagen im Pustertal, in Bruneck und in Prags, an. Alle um uns herum hielten uns für verrückt.“

Wenn das Hobby zum Beruf wird

Aus dem Ehrenamt mit Herz wurde für ihn ein Beruf. Georg Beikircher, alias Gollo, hängte mit 25 seine Sportlerkarriere als Bobfahrer an den Nagel und begann, Golf

Christian Tschurtschenthaler
Otmar Michaeler
Dietmar Schönhuber

zu spielen. Mit einigen Freunden realisierte er den gemeinsamen Traum vom Golfplatz im Pustertal. Zunächst war die Arbeit im Golfclub für ihn ein Ehrenamt, bis zur Entscheidung, eine Ausbildung als Golfdirektor zu absolvieren. Seit 2001 ist er nun Geschäftsführer des Golfplatzes; bis 2010 war er auch Präsident des Verwaltungsrates der Betreibergesellschaft, Golframa AG. Schwer zu sagen, was Golf für Georg Beikircher bedeutet. Auf jeden Fall hat dieses faszinierende Spiel einen großen Stellenwert in seinem Leben, auch wenn er arbeitsbedingt viel weniger zum Spielen kommt, als ihm lieb wäre. Die ersten vier Loch am Parkplatz der Talstation vom Kronplatz, der Ausbau der ersten sechs Loch und schließlich der 9-Lochplatz sind seine Kinder. „Ich habe mich auch intensiv mit Golfarchitektur sowie Platzbau und -pflege auseinandergesetzt.“ Die nächste Geburt steht an: der 18-Loch-Platz.

Es braucht den 18 Loch Platz

Hans Aichner ist Obmann der Pustertaler Golfhotels. Er und andere Tourismustreibende haben schon vor 30 Jahren von einem Golfplatz geträumt. „Als Pendant zum Alpin-Skisport, der den Gast den ganzen Tag auslastet, ist Golf ideal. Auch da hat der Gast, wenn er will, den ganzen Tag zu tun.“

Sicher, Südtirol sei im Hintertreffen. Kein Geld vom Land, keine Möglichkeit, Bau und Betrieb des Platzes mittels Immobilien zu finanzieren, wie es anderswo üblich ist. Und heute ist der Golfplatz auch zu klein.

„Mit neun Loch ist es wie mit einem kleinen Skigebiet, das vor 40 Jahren mit einem oder zwei Liften die Gäste zufrieden stellte. Heute reichen den Gästen nicht einmal mehr die 150 Km Pisten des Kronplatzes, wenn sie länger als ein Wochenende bleiben.“ Für Hans Aichner, der das Hotel Petrus in Bruneck betreibt, ist eines von größter Wichtigkeit: „Ich kann nur dann ein Golfhotel sein, wenn ich oder zumindest jemand in der Familie auch Golf spielt. Das spürt der Gast.“

Der perfekte Sport für die Frau

Sie ist die einzige Frau im Clubvorstand und kümmert sich um die Frauenbelange. Die Bruneckerin sprüht vor Elan und wenn sie von ihrem Club und vom Golf redet, ist sie nicht mehr zu bremsen.

„Golf ist perfekt für uns Frauen. Die Konzentration auf das weiße Bällchen und auf den perfekten Swing bringt Abstand von Schnullern, pubertierenden Teenagern, Beruf, Familie und was sonst noch alles zum Alltag von uns Frauen gehört.“ Die Frauen vom GC Pustertal veranstalten monatliche Trainingssessions mit kleinen Turnieren, sie nehmen am Südtiroler Ladies Cup teil und unternehmen jedes Jahr einen Golfausflug. Dieses Jahr nach Galzignano Terme, verrät Verena Harasser. „Golfen heißt für mich Fairplay, Ehrlichkeit, Mannschaftsgeist.“ Ideal auch für den Nachwuchs. „Die Kinder verbringen im Sommer die Tage auf dem Golfplatz, kommen mit dem Rad oder mit dem Citybus, stehen unter Aufsicht, tun etwas Sinnvolles und sind den ganzen Tag an der frischen Luft.“ Fazit: „Golf im Pustertal, kein bisschen elitär, etwas Tolleres und Gesünderes kann frau in ihrer Freizeit gar nicht machen!“

Ihre Panoramagolfhotels am Fuße des einmaligen Ski- und Wandergebietes Kronplatz.

Hotel Royal Hinterhuber **** & Residence Royal Hinterhuber ***

Pfaffental - Ried 1 A 39031 Reischach/Bruneck

Tel. 0474 541 000

Fax 0474 548 048

info@royal-hinterhuber.com www.royal-hinterhuber.com

Hotel Goldene Rose Hinterhuber ***

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39031 Bruneck

Tel. 0474 413 000

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Hans Aichner
Georg Beikircher
Verena Harasser

Gutes Spiel und gute Stimmung

Turniere, Jugendarbeit, Spiel und Platzpflege – das sind die Hauptaktivitäten des Golfclubs Pustertal. Ein Club, der sich durch seine lockere Atmosphäre auszeichnet und durch die enge Bindung der Mitglieder an ihren Club.

Vor zwanzig Jahren ist er gegründet worden, der GC Pustertal oder GC Kronplatz, wie er sich bis 2004 nannte. Aber die Stimmung im Club ist immer noch die gleiche. Der Enthusiasmus des Anfangs, die Aufbaustimmung, Überzeugung, dass Golf ein Breitensport für alle ist, haben sich erhalten. Zwanzig Jahre und kein bisschen steif könnte man auch sagen. Viele der Gründungsmitglieder sind dem Club bis heute erhalten geblieben. Aber auch viele neue Gesichter, vor allem Kinder und Jugendliche, sind dank der konsequenten Jugendförderung und der gelungenen Aktion „Golf und Schule“ in den letzten Jahren dazu gekommen. Seit 2005, seit der Golfclub Pustertal über eine einmalige 9-Loch-Anlage auf 36 Hektar verfügt, sind auch viele Gäste dem Club beigetreten. Spieler, die eigentlich verwöhnt sind und bereits auf den schönsten Plätzen in Europa gespielt haben, die aber dennoch immer wieder gerne ins Pustertal zum Golfen kommen. Wegen des angenehmen Klimas im Club, wegen der perfekt gepflegten Parcours, wegen der regen Turniertätigkeit, die sich durch die ganze Spielsaison zieht.

Mit dem Fahrrad oder dem Citybus zum Platz Neben dem leider bereits verstorbenen Robert Knoll, Ehrenmitglied Nr. 1, ist auch Ex-Ski Ass-Michael „Much“ Mair Ehrenmitglied des Golfclubs. Er war es, der seine Freunde zum Golfen brachte. Vielleicht auch deshalb spielt das Clubleben eine große Rolle im GC Pustertal. Zudem liegt der Platz so nah an der Stadt, wie kein anderer der Südtiroler Golfplätze und ist dadurch auch fast in das tägliche Leben eingebunden. Mit dem Citybus oder mit dem Fahrrad sind es nur wenige Minuten. Und aus den umliegenden Gemeinden des Pustertals kommt man ebenfalls mit der Bahn oder mit dem Bus schnell und unkompliziert zum Platz. Wichtig, gerade für die Jugendlichen, die nicht darauf angewiesen sind, von Papa oder Mama mit dem Auto begleitet zu werden.

Golfen wird im GC Pustertal vor allem als Spiel und weniger als Sport angesehen. Was den sportlichen Leistungen keinen Abbruch tut. Pusterer Spieler und Spielerinnen sind bei allen Südtiroler Turnieren ganz vorne mit dabei.

Die Clubmeister

Unzählige Turniere wurden in all diesen Jahren auf dem Platz in Reischach ausgetragen. Ernste, wie z.B. die Landesmeisterschaften, Jugendturniere und Seniorenmeisterschaften und weniger ernste, wie z. B. das „Omelettenturnier“, der „Kikeri-

ki-Cup“ oder das „Pukanaka Turnier“. Auch bei der Ausrichtung seiner Turniere kann der GC Pustertal von jeher auf seine vielen Loch- und Turniersponsoren rechnen, die jedes Turnier großzügig unterstützen. Turniere von Firmen wie Hobag, Leitner, Schönhuber, V. Gasser, von einzelnen Golfhotels und von den Banken Sparkasse, Volksbank und Raiffeisen zählen seit jeher zu den Highlights der Saison. Aber auch richtige Events wie die „Wintergolf Challenge“ in Rein in Taufers und der „Much Mair & Franz Klammer Charity Cup“ wurden in

der Vergangenheit organisiert, wobei viel in- und ausländische Prominenz aus Sport und Wirtschaft daran teilgenommen hat. Die Saison beginnt und endet mit der traditionellen Eröffnungs- und Abschlusslouisiana. Absolutes Highlight ist jedes Jahr die Clubmeisterschaft über 36 Loch Zählspiel an zwei Tagen mit abschließender Party. Denn das können die Pusterer neben dem Golfspielen auch sehr gut: feiern. Und am meisten zu feiern hatten bisher Paul Kröll und Präsident Martin Tschurtschenthaler: beide liegen mit je

v.l.: Much Mair, Hanna Schnarf, Franz Klammer, Helga Gasser und Richard Prugger
Florian Mahlknecht und Matthias von Zieglauer nach 100 Löchern

vier Clubmeistertiteln ex aequo an der Spitze, einen Titel vor Georg Beikircher. Tschurtschenthaler ist als Sieger 2012 zudem Titelverteidiger. Seit 2005 werden die Clubmeisterschaften auf dem eigenen Platz ausgetragen; vorher auf Plätzen in Österreich und in Norditalien. Im Jahr 2000 war Ehrenmitglied Much Mair Clubmeister.

Turniere und Feiern

Die Turniere auf dem Platz des GC Pustertal zeichnen sich immer durch besonders hohe Teilnehmerzahlen aus. Gründe gibt es dafür viele. Der Platz ist immer in sehr gutem Zustand. Das Coursesetting ist sehr abwechslungsreich, Abschläge und Fahnenpositionen werden von Georg Beikircher persönlich gesteckt. Nicht zuletzt auch, weil die Pusterer sich gerne messen. Weil die Atmosphäre einfach bombig ist. Weil die Flightpartner immer rotieren und dadurch nie Langeweile aufkommt und jeder jeden kennt. Weil die Turniersponsoren sich immer wieder tolle Preise einfallen lassen und – denn auch das gehört schließlich dazu: weil das Essen bei der Siegerehrung so gut schmeckt, dass über

„pukanaka shoutout“ vor der Clubterrasse

80 % der Spieler daran teilnehmen: Und das gibt es sonst nirgendwo! Besonders erwähnenswert: Präsident Martin Tschurtschenthaler lässt es sich nicht nehmen, bei fast allen Siegerehrungen anwesend zu sein.

Spielen von 4.30 bis 20.38 Uhr –hundert Loch an einem Tag Im Jahr 2010 bewiesen zwei Mitglieder der Jugendmannschaft mit einer ganz besonderen Aktion, wie sehr dieser Sport auch junge Menschen begeistern kann. Am 3. Juli starteten Florian Mahlknecht und Matthias von Zieglauer um 4.30 Uhr noch bei Dunkelheit ihre 100-Loch-Runde. Um 20.38 Uhr konnten die beiden auch tatsächlich das hundertste Loch mit Par und Bogey beenden. Der erspielte Score dieses langen Golftags war großartig: unter Durchschnitt-Bogey.

Die Besten

Beim Golf spielt jeder Spieler vor allem gegen sich selbst, keine Frage. Aber in einem Club wird bei jedem Turnier verglichen, wer denn nun der beste Spieler jeder Kategorie

Halten die Fahnen hoch, v.l.: Paul Kröll, Thomas Pramstaller, Herbert Niedermair und Martin Tschurtschenthaler
Spaß nach dem Turnier, v.r.: Ruppert Rogen, Michl Wierer und Peppo Wiedemair

ist. Die besten Damen im GC Pustertal sind Kristin Eisenstecken und Hanni Hinterhuber (Clubmeisterin 2012 bei den Damen). Die besten Herren sind Thomas Pramstaller, Martin Tschurtschenthaler, Paul Kröll und Much Mair. Der beste Jugendliche ist Matteo Broli, die größte Hoffnung setzt der Club auf den Nachwuchsspieler Andreas Huber und last but not least die Seniorenriege. Hier führen Herbert Niedermair und Mario Seppi die Rangliste an. Der GC Pustertal zählte in der Saison 2012 279 Mitglieder. Besonders stolz sind die Puschtra auf ihren Nachwuchs, sieben Mädchen und 49 Jungen sind Clubmitglied.

Jugendarbeit

Die verschiedenen Jugendaktivitäten zahlen sich aus. Im vergangenen Jahr konnten insgesamt vier Jugendkurse zu je vier Wochen organsiert werden. 15 Gruppen zu je drei bis zehn Kinder und Jugendliche nahmen daran teil, insgesamt waren es 94 Jugendliche. Auch das Projekt Schule und Golf, das der GC Pustertal schon seit acht Jahren zusammen mit den Mittelschulen durchführt, wird zur Gänze vom Golfclub getragen. Im vergangenen Jahr hatten 43 Schüler daran teilgenommen. Nicht zuletzt legt die Sportkommission unter der Leitung von Vizepräsident Stefano Brunetti viel Wert auf eine gute Ausbildung der Mitglieder in Bezug auf die Golfregeln: viele Platzreifekurse und Regelprüfungen werden abgehalten und dabei steht der Geist des Golfspiels im Mittelpunkt.

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Mediterran und frisch

Eine wunderschöne Terrasse, ein schöner Blick und ausgezeichnetes Essen sind die Kennzeichen des Clubrestaurants des GC Pustertal. Das Restaurant steht natürlich auch Nicht-Golfern offen und so mancher, weiß Wirt Markus Steger zu erzählen, hat sich von der lockeren Atmosphäre schon dazu verleiten lassen, Übungsstunden zu nehmen.

Steger hat sein Handwerk von der Pike auf gelernt. Vor seiner Tätigkeit für den GC Pustertal führte er einige Jahre ein kleines Restaurant auf Ibiza, davor war er in der Emilia Romagna. Und das merkt man seiner Küche an.

Einheimische Produkte, frische und leichte Gerichte mediterranen Einschlags mit einem traditionellen Touch. Denn schließlich stammt Markus Steger aus Olang. Spargel im Frühjahr, frische Salate, Pasta. Auch die Getränkeliste ist frisch und spritzig. Holunder-Mixgetränke gehören zu den Favoriten, wenn die Golfer im Sommer nach einer mehr-

impressum

Insert zum Radius GOLF März 2013

stündigen Runde einkehren. Der GC Pustertal ist bekannt für seine intensive Turniersaison. Nach dem Spiel ist das Essen im Clubrestaurant bzw. auf der Terrasse der krönende Abschluss. Steger entscheidet Menu und Ablauf des Turnieressens gemeinsam mit dem jeweiligen Turniersponsor und so dürfen sich Spieler und Gäste jedes Mal auf etwas Neues freuen.

„Das Besondere in unserem Club“, so Markus Steger, „ist die einzigartige Atmosphäre. Die Pustertaler sind keine Klischee-Golfer, sondern einfach nette und lockere Leute und das spiegelt sich auch in unserem Clubrestaurant wider.“

Projektleiter: Franz Wimmer | Produktion/Redaktion: Magdalena Pöder | Redaktion: Nicole Steiner, Franz Wimmer | Werbung/ Verkauf: Lorenz Mederle, Marita Wimmer | Gesamtkonzept: Georg Beikircher | Verwaltung: Kapuzinergasse 5 - 39100 BozenTel. 0471 081 561 info@mediaradius.it - www.mediaradius.it | Fotos: Volker Repke, Golframa Ag, verschiedene Privatarchive sowie Verkaufsunterlagen | Konzept und Abwicklung: King Laurin GmbH, Eppan | Grafik/Layout: Georg Hochkofler, Hell Company | Lektorat: Magdalena Pöder, Ulrike Schwarz Produktion: Athesia Druck Bozen - www.athesia.it

Die Redaktion übernimmt keinerlei Haftung für die Inhalte der Werbeseiten, PR-Seiten und der angeführten Webseiten.

Sabine und Markus Steger
feldmilla. designhotel

GC Alta Badia

Es ist einer der höchstgelegenen Golfplätze Europas. Für alle die zum ersten Mal den Platz spielen, ist es gar nicht so leicht, sich angesichts des Panoramas auf das Golfspiel zu konzentrieren.

Der 9-Loch-Parcours zeichnet sich durch einen sehr geringen Höhenunterschied von nur 45 m aus. Auf dem Golfplatz spiegelt sich das internationale Flair des Hochabteis wieder. Der Platz besticht vor allem durch seine landschaftlichen Reize. „Das schönste Green ist sicher Loch 5, ein Par 4 mit 361 m Länge, das im Jahr 2010 als „Loch mit dem schönsten Panorama Italiens“ ausgezeichnet wurde“, berichtet der Präsident. Der Abschlag befindet sich in 1800 m Höhe und auf der gesamten Länge bietet sich ein atemberaubendes Panorama.

Die kurze Sommersaison muss genutzt werden. Deshalb wird fünf Monate ohne einen Ruhetag Golf geboten. Die Turniersaison beginnt mit Anfang Juni.

Die meisten Teilnehmer kann traditionsgemäß der „Trofeo Hotel La Perla“ verzeichnen. Insgesamt stehen weitere 13 Turniere im Clubkalender.

Intensive Nachwuchsförderung

Gut ein Drittel der Mitglieder sind Damen, aber auch die Zahl des Nachwuchses steigt seit Jahren. Dies ist vor allem auf die intensive Jugendförderung zurückzuführen, auf die der Club seit langem setzt. Von Juni bis September leitet ein erfahrener Pro die Privatstunden oder den Gruppenunterricht, der auch für Erwachsene als Einsteigerkurs oder für erfahrene Golfer zur Vervollkommnung der Spieltechnik angeboten wird.

INFO

Golfclub Alta Badia

Strada Planac 9 | 39033 Corvara in Badia/Tranrüs Tel. 0471 836 655 | Fax 0471 836 922 info@golfaltabadia.it | www.golfaltabadia.it

Golf als Chance für den Toursimus

Der Golfsport liegt weltweit nach wie vor im Aufwärdstrend. Der Reiz beim Golfen liegt darin, dass jeder Golfplatz ganz besondere Höhepunkte zu bieten hat. Das bedeutet vor allem für den Fremdenverkehr große Chancen. Weil Golfspieler ständig neue Herausforderungen suchen.

Ähnlich wie beim Skifahren ist das Golfen ein Sport, der von besonderer touristischer Wichtigkeit ist. Der Grund: Golfplätze unterliegen keinen genormten Vorlagen, jeder Golfplatz hat seine eigene Charakteristik, Topographie und Schwierigkeit. Und jeder Golfplatz fügt sich auf seine Weise in die Landschaft ein, wo er sich befindet. Was bedeutet, dass jede Anlage eine neue Herausforderung darstellt.

Abwechslungsreiches Golfland Südtirol Südtirol hat im Golfbereich große Chancen: Das Land ist vielseitig und bietet, neben interessanten Topographien, abwechslungsreiche und einmalige landschaftliche Schönheiten. Die lange Tradition im Fremdenverkehr schafft zudem die infrastrukturelle Voraussetzung, damit das Engagement in den Golftourismus nicht ein Neubau auf der grünen Wiese, sondern einer Weiterentwicklung des Angebotes entspricht. Golftouristen reicht nämlich nicht ein qualitativ hochwertiges Bettenangebot, Golfer sind für ihr vielseitiges Interesse an Land und Leuten bekannt.

So hat eine Zielgruppenanalyse der deutschen Golfgesellschaft ergeben, dass eine gute Hotellerie zwar Vo-

raussetzung für die Entstehung von Golftourismus ist, dass Golftouristen aber außerdem ausgesprochen an Wellnessangeboten interessiert sind. Außerdem wissen sie gutes Essen und ein kulturelles Angebot zu schätzen. Im Durchschnitt unternehmen Golfer zweimal jährlich Reisen, um ihren Sport auszuüben, durchschnittlich dauerte eine Reise acht Tage.

Tendenz stark zunehmend

In den letzten Jahren nahm die Bedeutung des Golftourismus in Südtirol zu, besonders in der gehobenen Hotellerie ist ein eindeutiger Trend zu verzeichnen. Dazu Tourismuslandesrat Thomas Widmann: „Das Angebot eines Golfplatzes in der Nähe des Hotels ist oft ausschlaggebend für die Wahl des Urlaubsortes, obwohl der golfspielende Gast in Südtirol im Schnitt nur 2 x pro Woche Golf spielt. Ohne das vorhandene Golfangebot würde der Gast sehr wahrscheinlich eine andere Destination wählen. Es ist somit aus dem Südtiroler Tourismusangebot nicht mehr wegzudenken.“ Die Golfanlagen weisen einen hohen Qualitätsstandart und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis auf. Eine Gästebefragung im Rahmen einer Diplomarbeit an der Uni Bozen bescheinigt eine hohe Zufriedenheit der Gäste und einheimischen Spieler.

Golfstudie aus Österreich

Eine Golfstudie im Auftrag des Wirtschaftsforschungsinstitutes Österreich hat den Golftourismus analysiert, die Ergeb-

nisse können sicherlich zum größten Teil auch auf Südtirol umgelegt werden, da diese Untersuchung den Golftourismus im Allgemeinen analysiert.

Die Befragung hat ergeben, dass der Großteil der Spieler eine Vorgabe von 28 bis 36 hat, diese Spielstärke ist auch international am häufigsten anzutreffen. Insgesamt haben ca. 30 % nur eine Clubvorgabe oder noch gar kein Handicap, diese Zielgruppe ist tendenziell mit einem guten Übungsangebot und mit einem attraktiven Kursangebot zu erreichen. Ein Großteil dieser Anfänger und Golfneulinge erlernen das Golfspiel im Urlaub – diese Zielgruppe ist auch für Südtirol sehr interessant.

Der Golfurlauber logiert zu 80 % in 4 Sterne-, 4s- und 5-Sterne-Unterkünften, der Rest wohnt in kleineren Pensionen, Privatunterkünften oder Ferienwohnungen.

Der Verein Golf in Südtirol – GiS

Im Jahr 2000 haben sich die Betreibergesellschaften der 5 Golfanlagen Petersberg, Karersee, Passeier, Alta Badia und Corvara zu einer Werbegemeinschaft zusammengeschlossen.

Golfcard Südtirol

Die Golfcard Südtirol ist ein wichtiges Marketinginstrument, mit dieser kann man Golf in Südtirol in seiner ganzen Faszination erleben. Die Golfcard ist ein Gutschein mit vier Greenfee-Abschnitten und ermöglicht ein ermäßigtes Spielen auf den Plätzen Petersberg, Karersee, Passeier, Lana, Alta Badia, Pustertal und Kastelruth. So kann man den unterschiedlichen Reiz der Südtiroler Plätze kennenlernen oder seinen Lieblingsplatz wählen. Der Preis für die Saison 2013 beträgt 215 € für vier Abschnitte und ist innerhalb der Familie übertragbar und in allen Golfhotels erhältlich.

Weitere Marketingaktivitäten

GiS präsentiert die Golfdestination Südtirol in Golffachzeitschriften und Golfführern mit Specials, PR-Artikeln und redaktionellen Beiträgen, zudem erfolgt die Präsentation bei den wichtigsten Golffachmessen wie, WORLD OF Golf in Zürich, IGTM – International Golf Travel Market, CMT Golfreisen in Stuttgart. Die Golfplätze und Golfhotels werden in einer Imagebroschüre und auf einer attraktiven Homepage (www.golfi

In Zukunft sollten vermehrt auch die Direktmarketingstrategie und Kundenbindungskonzepte angestrebt werden.

Auch Co-Sponsorings-Aktionen in ausländischen Golfanlagen und im Golfhandel mit Direktkontakten sollen Ziel führend eingesetzt werden. Ausschlaggebend ist natürlich ein ordentliches Marketingbudget.

Weitere Informationen unter www.golfi

Urlaub, Erholung und Golf

Mit einem eigenen 4-Loch-Golfplatz direkt am Haus ist das Sport- und Wellnessresort Quellenhof in St. Martin im Passeier eine der exklusiven Adressen für aktiven GolfUrlaub in Südtirol. Doch auch einheimische Freizeit- und Profigolfer können die schöne Übungsanlage besuchen, die mit einer Driving Range mit 20 Abschlagplätzen ausgestattet ist.

Golf liegt weiterhin im Trend, immer mehr Menschen, vom Kind bis ins Seniorenalter, lassen sich dafür begeistern. Viele sind neugierig auf diese Sportart und würden sie gerne ausprobieren. Vor allem der Urlaub gibt die Gelegenheit, sich in Ruhe und mit Genuss dieser neuen Erfahrung zu widmen und vielleicht diesen Sport für sich zu entdecken. Ideal also, wenn es direkt vor dem Hotel geschehen kann. Das Hotel Quellenhof kann allen golfbegeisterten Urlauber das passende Angebot bieten. Der 4-Loch-Golfplatz ist mit Putting-, Chipping- und Pitching-Green sowie Driving Range ausgestattet und verfügt über eine eigene Golfschule. Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener, mit professionellen Golflehrern werden ein vielseitiges Kursprogramm und wöchentliche Turniere abgehalten. Die Bedingungen sind ideal zum Üben oder für ein kurzes Spiel zwischendurch. Ambitionierte Spieler können zudem auch den ganz in der Nähe gelegenen 18-Loch-Golfplatz Passeier Meran in St.

Leonard nutzen, der den Gästen des Golfhotels besonders günstige Konditionen bietet: sensationelle 40 € ist der Greenfee-Preis für 18 Loch exklusiv für Quellenhof-Gäste.

Gütesiegel „PGA-Golfschule“

Im Golfhotel findet sich eine eigene Golfschule. Das Gütesiegel „PGA-Golfschule“ bürgt für Golfunterricht auf höchstem Niveau. Angeboten werden erste Golfschnupperstunden sowie Grund- und Aufbaukurse zum Erreichen der Platzreife, zur Verbesserung der Technik oder des Handicaps. Besonders attraktiv ist das Üben auf der großen Driving Range mit 20 Abschlagplätzen, die Hälfte von ihnen ist mit einer Überdachung ausgestattet. Zum Analysieren und Verbessern des Handicaps verfügt die Golfschule über ein modernes Scope-Video-System. In nur einer Woche mit fünf Doppelstunden Unterricht inklusive Leihausrüstung ist es so möglich, die Platzreife zu erlangen, die auf allen Golfanlagen zu spielen berechtigt. Wöchentlich veranstaltet das Quellenhof Golfhotel Golfausflüge und Golfturniere.

Zwei Profis bürgen für Qualität

Der erfahrene Pro Peter Spencer absolvierte bei WorldMatch-Play-Champion David Snell und bei Ryder Cup Spieler Maurice Bembridge seine Ausbildung als Golfprofi und ist eingetragenes Mitglied der Pga of Great Britain and Ireland. Nach Jahren des Turnierspielens begann er unter Tony Coveney im Killarney Golf & Fishing Club und bei John

Jacobs seine Arbeit als Pro. Als Mitglied der Pga of Germany arbeitete er für die renommierten deutschen Golfclubs Ahrensburg–Hamburg und Coburg Golfclub. Der Aufbau des Golfclubs Passeier Meran führte ihn nach Südtirol. In der Golfschule Quellenhof ist er Senior Teaching-Pro. Ihm steht Gordon Hume zur Seite, ebenfalls schon seit 27 Jahren Golfprofessional. Seine Ausbildung begann er beim schottischen Professional Robert Collinson. Bereits mit 20 Jahren wurde er Mitglied der Pga of Great Britain und begann 1993 seine Tätigkeit als Golflehrer in der Golfakademie Schloss Wilkendorf in Berlin und ist Mitglied der Pga of Germany. Anschließend war er als Head Pro im Golfclub Helengerst im Allgäu tätig. Nach weiteren acht Jahren als Head Pro im Golf Club Passeier Meran, in dieser Zeit trainierte er auch die Südtiroler Golfjugend, ist er nun Pro in der Pga Golfschule Quellenhof. Beide haben das Ziel, die Freude am Golfen zu wecken und ihren Schülern diesen fantastischen Sport näher zu bringen. Dazu benötigt es eine gute Technik, das perfekte Beherrschen der Regeln, aber vor allem Spaß und Freude an diesem Sport.

Nach dem Umbau noch attraktiver Am 7. März wurde das Stammhaus Quellenhof nach kurzer Winterpause wiedereröffnet. In den wenigen Wochen wurde Großes geleistet, viele fleißige Hände waren bei den Arbeiten am Werk. Knapp zwei Monate standen für den Umbau zur Verfügung, bei dem eine komplett neue, großzügige Quellenhof Bar auf der Fläche der ehemaligen Terrasse angebaut wurde. Sie ist der Treffpunkt für große und kleine Gäste des Resorts, ein gemütlicher Ort zum Wohlfühlen und Verweilen. Darüber entstand eine stilvolle Cigar- und Raucher-Lounge mit eigener Zigarrenkarte. Denn auch wenn es im Haus sehr sportlich aktiv zugeht, will man den Gästen die Gelegenheit nicht verwehren, in einem stilvollen Ambiente mit flackerndem Kaminfeuer und einem großen Zigarrensortiment ihrem kleinen Laster zu frönen. Hier hat sich Familie Dorfer zudem einen besonderen Gag einfallen lassen: ein Putting Green gleich nebenan. Der Innenbereich wurde zudem mit mehreren

Sport- und Bekleidungsboutiquen, einem namhaften Juweliergeschäft und einem Restaurant erweitert. Um einer größeren Terrasse mit romantischem Wasserlauf Platz zu machen, musste die Straße vor dem Hotel verlegt werden. Und ein weiterer neuer Service lässt aufhorchen: Den Gästen steht jetzt eine eigene Autowaschanlage zur Verfügung.

Eine wahre Wellness-Oase

Bekannt und beliebt ist der Quellenhof aber schon seit längerem auch wegen der großen Wellnesswelten mit getrennten Bereichen für Familien und Ruhesuchende (einziges Hotel in Südtirol). Insgesamt sieben Pools, ein Schwimmteich, sogenannte Salzwelten mit Solebecken, Solegrotte und Salounge, 19 Saunen, darunter ein eigener Bereich nur für Damen, und mehrere Ruheräume stehen dem Wellness-Gast zur Verfügung. Das Angebot wird abgerundet durch ein original türkisches Hamam im Beautybereich. Hier kümmern sich 15 Mitarbeiter, teilweise mit ganz speziellen Qualifikationen um das Wohlbefinden. „Gesund sein und gesund bleiben“ ist nebenan im Medical Center Quellenhof unter der Leitung von Dr. Raffeiner der Schwerpunkt. Aber auch Spezialmassagen zu Heilzwecken, Ernährungsberatung und die sogenannte TCM (traditionelle Chinesische Medizin) werden hier für Gäste und Einheimische praktiziert.

INFO

Sport und Wellnessresort Quellenhof

Passeirer Straße 47 | 39010 St. Martin i.P. Tel. 0473 645 474 | Fax 0473 645 499 info@quellenhof.it | www.quellenhof.it

Medical Center Quellenhof

Passeirer Straße 47 | 39010 St. Martin i.P. Tel. 0473 445 500 | Fax 0473 207 359 mc@quellenhof.it | www.medical-quellenhof.com

Heinrich Dorfer

GC Freudenstein Plant Golfplatz in Stadtnähe

Vor sechs Jahren hat die Unternehmer-Familie Gostner das imposante Schloss samt umliegenden Grundstücken erworben. Schon damals hatten Josef Gostner und sein Sohn Alex die Vision, einen Golfplatz in Stadtnähe zu verwirklichen, kurze Zeit später wurde diese Vision Wirklichkeit. Heute pilgern Golfbegeisterte aus der gesamten Umgebung nach Eppan, um sich bei ein paar Golfschwüngen vom stressigen Arbeitstag zu erholen.

Das kürzlich restaurierte Anwesen thront hoch über Eppan, umgeben von typischen Schlossmauern und altem Baumbestand. Hier wurde eine der schönsten Übungsanlagen des Landes rücksichtsvoll angelegt. Aufgrund seiner klimatisch bevorzugten Lage kann die Anlage je nach Witterung von Februar bis Dezember bespielt werden. Inmitten der Weinberge genießt man einen herrlichen Ausblick ins Etschtal, in den Bozner Talkessel, auf den Schlern und den Rosengarten. Die großflächig angelegte

Driving Range mit 15 Abschlagplätzen lässt jedes Golferherz höher schlagen, aufgrund ihrer Gesamtlänge von 250 Metern, versehen mit verschiedenen Positionsfahnen, bietet sie die besten Voraussetzungen für das Üben mit dem vollen Schlägersatz.

Großzügige Trainingsanlage Einzigartig in Südtirol ist die großzügige Pitching-, Chipping- und Putting-Area, hier bleibt kein Wunsch offen. Am anderen Ende der Drivingrange wurden vier Par 3 Übungslöcher zwischen Schlossmauern und Weinbergen eingefügt. Professionelle Unterstützung erhalten die Golfspieler in der Golf Academy Schloss Freudenstein, welche vom erfahrenen PGA Head Golf Pro Malcolm J. Harrison geleitet wird. Ob mit dem Golfsimulator inklusive einer präzisen Videoanalyse oder mit neuestem Equipment, für nahezu jedes „Golfer-Problem“ lässt sich hier in kürzester Zeit eine Lösung finden. Die Übungsanlage ist täglich von 7.00 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit geöffnet. Mon-

tagvormittag werden Greenkeeperarbeiten vorgenommen an diesem Tag ist die Anlage ab 13.00 Uhr bespielbar.

Günstige Konditionen – Kinder und Jugendliche gratis Knapp 800 Mitglieder sind inzwischen im Club eingeschrieben, besonders groß geschrieben wird in Freudenstein die Kinder- und Jugendarbeit. Eltern finden hier für ihre Sprösslinge beste Konditionen für den Einstieg in diesen Sport. In Eppan darf der Nachwuchs bis 24 Jahre auch in Zukunft komplett gratis spielen, selbst wenn die Eltern nicht eingeschrieben sind. Es war der Familie Gostner ein Herzensanliegen, das traditionelle Klischee des „teuren Golfsports“ zu durchbrechen. Dieses Konzept hat sich in kürzester Zeit bewährt, der Golf Club Schloss Freudenstein kann sich auch deshalb eines enormen Zulaufs erfreuen. Golfspielen ist hier für jeden möglich, vor allem Familien erhalten Superkonditionen. Die innovative Golf-Academy verhilft im Individualunterricht oder Gruppenkursen bis hin zur Platzreife zum optimalen Einstieg, genauso wie

Neuheit im Golfclub Freudenstein

Seit vergangenem Sommer werden den Spielern im Snackpoint „Hole 5“ Erfrischungen und kleinere Imbisse angeboten. Geöffnet ist die Verpflegungsstation von Dienstag bis Samstag von 10.00 bis 18.00 Uhr.

fortgeschrittenen Golfspielern zu einer Perfektionierung der Technik auf höchstem Niveau. Im Sommer wird bei „Golf & English“ gleichzeitig spielerisch Englisch gelernt. Mehr als 150 kleine Golffans von sechs bis 14 Jahren waren in der vergangenen Saison mit Begeisterung dabei.

Heiße Diskussionen um neun oder 18 Loch

Das Eppaner Golfprojekt wurde in der GemeinderatsSitzung am 20. März einmal mehr heftig und kontrovers diskutiert. Eine Eingabe der Freiheitlichen zielte darauf ab, die Investoren, Familie Gostner, mit dem Bau der Neun-Lochanlage im Herbst beginnen zu lassen. Während die Befürworter es als nie dagewesene Chance erkennen, sprechen die Gegner von ungeeignetem Standort, von Zweifeln an der Wirtschaftlichkeit einer neun Lochanlage und von voreilig geschlossenen Verträgen zum Nachteil der Gemeinde. Bürgermeister Trettl vertrat die Meinung, dass man an den 18 Loch festhalten sollte und die Familie Gostner die Garantie geben muss, dass diese Anlage wirklich kommt. Die Abstimmung endete mit 16 Jastimmen, drei Neinstimmen und acht Enthaltungen – Antrag angenommen! Grundsätzlich ist die Entscheidung positiv, so Alex Gostner, „wir werden mit den Verantwortlichen sprechen und eine Lösung finden. Für uns geht klar hervor, dass Eppan für den Start mit den ersten neun Loch ist und dass wir mit den Bauarbeiten im Herbst beginnen können“.

INFO

Golfclub Freudenstein – Eppan

Matschatscherstr. 6 | 39057 Eppan Tel. 0471 660 332 | Fax 0471 324 866 info@golfclubfreudenstein.com www.golfclubfreudenstein.com

Der Golfclub Sterzing

Zwischen Thumburg und dem Schloss Reifenstein liegt der nördlichste Golfplatz Italiens. Die Saison wird dieses Jahr wieder Mitte April eröffnet. Bis Ende Oktober bleibt der Golfplatz dann geöffnet, der sich mit seiner 7-Loch-Anlage, vier überdachten- und vier offenen Matten-Abschlägen vor allem für Golfeinsteiger hervorragend eignet.

Rund 230 Mitglieder spielen regelmäßig auf der ideal gelegenen Anlage zwischen Thumburg und dem Schloss Reifenstein. In den ersten Jahren bestand die Anlage lediglich aus einer Driving Range, auf der einige wenige Sterzinger Mitglieder ihre Bälle abschlugen. Inzwischen spielen Gäste und Clubmitglieder auf einer ansehnlichen 7-Loch-Anlage.

Spielen und Geselligkeit

Der Zusammenhalt im Club ist groß. Regelmäßig werden Turniere ausgetragen. Besonders beliebt sind die immer gut besuchten „Feierabend Turniere“, die auch heuer wieder jeden Freitag ab 15.00 Uhr stattfinden. Auch andere Turniere haben bereits Tradition: Am 26. Mai wird mit dem „Eröffnungsturnier“ die Turnier-Saison eingeleitet. Am Sonntag, dem 20. Oktober, steht zum Saisonausklang das „Törggeleturnier“ im Kalender. Noch festzulegen sind die genauen Austragungstermine für die Clubmeisterschaft, die Anfang September auf dem Golfplatz in Kastelruth stattfinden wird.

Früh übt sich …

Geplant ist auch wieder ein Kinderkurs, wobei die genauen Tage noch festzulegen sind. Wie in den vergangenen Jahren auch, ist wieder eine Stunde im Gruppenunterricht geplant. Der finanzielle Beitrag wird noch festgelegt und soll auf alle Fälle moderat bleiben. Aber auch für Golfeinsteiger soll es wieder sehr günstige Angebote geben. Das Ganze ist ein Paket mit Golfunterricht

durch den Pro, die offizielle Mitgliedschaft im italienischen Golfverband inklusive Versicherung und Nutzung der Driving Range für die gesamte Saison.

INFO

Golfclub Sterzing Stadtplatz 3 | 39049 Sterzing Tel. 333 815 43 50 | Fax 0472 670 320 info@golf.bz.it | www.golf.bz.it

Jugendliche bis 16 Jahre:

Fernmitglieder über 150

Tarife 2013

Golf im Vinschgau

In Gröden gibt es eine Übungsanlage in St.Ulrich und eine Driving Range am Grödner Joch. Bisher wurden gar einige Versuche zur Realisierung einer Golfanlage unternommen, allerdings vergeblich. Derzeit wird über ein Projekt auf Monte Pana diskutiert. Erstaunlich, dass der Club über 80 Mitglieder zählt und sich relativ viele Single-Handicaps darunter befinden. Wohl auch deshalb, weil Grödner Golfer stets auswärts golfen müssen, und dadurch gelernt haben, sich auf viele unterschiedliche Plätze einzustellen.

INFO

Golf Club Gröden

Petlinstr. 31 | 39046 St. Ulrich Tel. 0471 797 549 | Fax 0471 796 586 info@gardenagolf.it | www.mps-bz.com/GCG/

Golflcub in Olang

Die Golfanlage beim Hotel Mirabell hat sich zu einem kleinen Golf-Trainingszentrum entwickelt. „Nicht nur die Gäste des Hotels nutzen die Anlage, auch die (Ober)Pusterer Golfer trainieren fleißig, um vor allem ihr „kurzes Spiel“ zu verbessern“, freut sich Golffreak Paul Fischnaller. Die Anlage besteht aus drei Spielbahnen Par 3, Driving Range, Putting-Green und Übungsbunker.

INFO

Golf Club Mirabell

Hans-von-Perthaler-Str. 11 | 39031 Olang

Tel. 0474 496 191 | Fax 0474 498 227 golf@mirabell.it | www.golfclubmirabell.it

Immer noch klein ist der Golfübungsplatz im Vinschgau. Doch eingefleischte Vinschger Golfer machen sich Hoffnungen auf den Bau der 9-Loch-Anlage in Glurns. Rund 100 Mitglieder hat der Club. „Es sind vor allem Einheimische, aber auch immer mehr Urlauber, die auf der kleinen, stilvollen Anlage Golf spielen“, erklärt Clubpräsident Kurt Ortler. Gespielt wird auf einer gepflegten 3-Loch-Anlage, Par 3. Vor zwei Jahren wurde sogar ein Inselgreen angelegt. Die Anlage mit Driving Range und Putting-Green eignet sich ideal für den Einstieg in den Golfsport. Die gesamte Saison werden Schnupperkurse für Kinder angeboten. Eine einmalige Besonderheit der Anlage sind die knorrigen, Jahrhunderte alten „Palapirn“-Bäume, eine autochtone Birnensorte, die lediglich im Vinschgau perfekt gedeiht.

INFO

GC Vinschgau

Marktweg 8/Lichtenberg | 39026 Prad Tel. 0473 618 284 | Fax 0473 617 671 info@golfclubvinschgau.com | www.golfclubvinschgau.com

Golf am Kreuzbergpass

An der Landes- und Sprachgrenze, zwischen Sexten und der Gemeinde Padola, zwischen Belluno und Südtirol, dominiert von der faszinierenden Felsenlandschaft der Sextener Dolomiten, wird seit dem Jahr 2000 Golf geübt. Es ist nur eine kleine Anlage, die von den Besitzern des Viersterne-Hotels Kreuzbergpass, vor allem für ihre sportbegeisterten Gäste geschaffen wurde. Es ist zugleich auch das Trainingszentrum für die Sextener Golfer und steht jedem offen, der die ersten Schritte in den Golfsport wagen möchte oder nur einfach in Form bleiben und einige Abschläge üben will.

INFO

Golfclub Kreuzberg

St.-Josef-Str. 55 | 39030 Sexten

Tel. 0474 710 328 | Fax 0474 710 383 hotel@kreuzbergpass.com | www.kreuzbergpass.com

Ladies European Tour im GC Dolomiti

Nach zwei erfolgreichen Alps-Tour-Etappen, zu denen je 150 Golfprofis aus 14 Nationen angereist waren, folgt heuer ein weiterer Höhepunkt. Über 100 Ladies der European Tour, darunter Stars wie Suzann Pettersen, Beatriz Recari, Gwladies Nocera, Diana Luna, Giulia Sergas und Anja Monke werden vom 03. bis 06. Juli 2013 in Sarnonico zu Gast sein.

Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts entdeckte der europäische Adel den Reiz des anmutigen Nonstales. So entstanden am Fuße des Roen verschiedene herrschaftliche Hotelanlagen, bis in den zwanziger Jahren schließlich ein 9-Loch-Golfplatz errichtet wurde. Hier oben findet man die einzigartige Ruhe eines Tales, wo die Menschen auch heute noch sehr stark im Einklang mit der Natur leben und wirtschaften. Gegen Ende der Achtziger-Jahre besann sich die Gemeindeverwaltung von Sarnonico erneut auf die Attraktivität, welche ein Golfplatz für Einheimische und Touristen mit sich bringt, so begann man mit großem Einsatz und viel Mut den Bau einer neuen, erst

Verwaltung

Präsident:

Moreno Trisorio

Vizepräsident: Mario Pirone

Golfschule: Massimo Prantil

Head Greenkeeper: Michele Covi

Clubmanager: Luis Obertegger

Sekretariat: Sara Seppi, Nicola Dalpiaz

Tarife 2013

9- und etwas später dann 18-Loch-Anlage. Der Par 73 Kurs des Golf Club Dolomiti hat eine Länge von 6075 Meter und liegt wenige Kilometer hinter unserer Landesgrenze im Trentino. Erreichbar ist dieser Golfplatz über den Mendelpass, ab Bozen in ca. 45 Minuten oder über den Gampenpass von Lana aus, hier beträgt die Anfahrtszeit ebenfalls ca. 45 Minuten.

Harmonie zwischen Bahnen und Natur

Greenfee 18 Loch: 62 - 73 €

Greenfee 9 Loch: 39 - 45 €

Driving Range: 8 €

Übungsplatz: 15 €

Mitgliedsbeitrag Erwachsene: 1.590 €

Clubbeitrag und Verbandsausweis: 125 €

Mitgliedsbeitrag Kinder/Jugendliche bis 16 Jahre: gratis

Mitgliedsbeitrag Übungsplatz: 330 €

20 % Greenfee-Rabatt für Mitglieder von Südtiroler und Trentiner Clubs

Seit ca. zwanzig Jahren wird hier von März bis November gegolft, die großzügige Übungsanlage sowie eine für Anfänger errichtete Executive-Anlage runden das sportliche Angebot ab. Die Zahl der Golfspieler wächst von Jahr zu Jahr und so ist der Golfplatz zum Aushängeschild für den Tourismus des gesamten Tales geworden. Der technisch sehr anspruchsvolle Platz wurde vom französischen Golf Course Designer Michel Niedbala und vom Arch. Luca Borzaga gezeichnet. Das Hauptaugenmerk wurde dabei auf ein harmonisches Zusammenspiel der Bahnen mit der umliegenden Natur gelegt. Das Resultat: Es entstand eine bemerkenswerte Golfanlage mit geringen Höhenunterschieden und optimaler Anbindung der 18 Bahnen mit kurzen Abständen vom zuletzt gespielten Green zum nächsten Abschlag. Die ersten neun Bahnen verlaufen in einem idyllischen Kiefernwald mit mehreren Teichen. Auf diesen teilweise engen Bahnen wird von den Spielern sehr viel Präzision verlangt. Die zweiten neun Löcher setzen sich auf einem malerischen Hochplateau fort, die weiten und offenen Fairways laden dazu ein, das Holz eins so richtig krachen zu lassen; z.B. auf Bahn 10, ein Par 5 mit über 600 Metern.

Golf als Motor für Tourismus und Wirtschaft

Wirtschaft und Tourismus haben den Mehrwert eines Golfplatzes für die umliegenden Gemeinden längst erkannt und man wird die bestehende Golfanlage in nächster Zukunft um neun

Löcher erweitern. Auf den angrenzenden 50 Hektar sollen neben einem Freizeit- und Erlebnispark noch zusätzliche neun Bahnen entstehen. „Voraussichtlich im Jahr 2015“, so hofft Luis Obertegger, „steht uns eine 27-Loch-Anlage zur Verfügung, die uns eine optimalere Planung der Startzeiten für Mitglieder, Gastspieler und Turnierteilnehmer ermöglichen wird. Ebenso können Instandhaltungsarbeiten so koordiniert werden, dass das Spielvergnügen der Golfer so wenig wie möglich beeinträchtigt bzw. gestört werden wird.“ Die bestehende 18-LochAnlage zwischen Mendel und Gampenpass ist bei den Golfern nicht nur in den heißen Sommermonaten beliebt, seine Nähe zu den Städten Bozen und Meran sowie der landschaftliche Reiz ziehen viele Südtiroler aber auch Gäste aus nah und fern auf dieses Hochplateau auf knapp 1000 Höhenmetern.

Ladies European Tour kommt nach Sarnonico Im Golfclub Dolomiti wird erneut Geschichte geschrieben, nach zwei erfolgreichen Profi-Turnieren der Alps-Tour kommt vom 03.-06. Juli 2013 die Ladies European Tour nach Sarnonico. „Unsere 18-Loch-Anlage lässt sich wie viele große Plätze durch einige kleinere aber wesentliche Veränderungen in einen wahren Championship-Platz verwandeln. Durch das Versetzen der Abschläge, engere Fairways und höheres Rugh erreichen wir bereits einen hohen Schwierigkeitsgrad, welcher durch die professionelle Präparation der Greens schließlich zur wahren Herausforderung für jeden Profi wird“, so der Betreiber Luca Borzaga. Unter der Leitung von Clubmanager Luis Obertegger ist es auch 2013 wieder gelungen, knapp 80 Turniere nach Sarnonico zu holen, darunter Traditionsturniere wie den „Auto Ikaro BMW International Golf Cup“, die „Autoindustriale Mercedes Golf Trophy“, das Finale der Turnierserie „Raiffeisen Bank TN“, die Top „Control Trophy“ und die „Selli Fashion Golf Trophy“. Viele weitere Turniersponsoren unterstützen den Golf Club Dolomiti alljährlich mit der Ausrichtung von gut besuchten Turnieren. Jeden Mittwoch findet wieder der „Mercol Cup“ statt, bei dem auch eine Kategorie für noch nicht klassifizierte Spieler NC vorgesehen ist. Die ca. 5000 Turnierteilnehmer setzen sich je zur Hälfte aus Mitgliedern und Gastspielern aus den umliegenden Golfclubs zusammen.

Starkes Engagement für die Jugend und faire Preise

Neben der großzügigen 18-Loch-Anlage bietet der Golfclub seinen Spielern einen 4-Loch-Übungsplatz, eine Driving-Range mit 18 Abschlagplätzen, ein Pitching- und

ein Putting-Green mit Übungsbunker. Der Club hat 276 Mitglieder, ein Drittel sind Damen, gut die Hälfte der Mitglieder sind Südtiroler. Vor allem für die jungen Golfer gibt es Sonderkonditionen. Sie spielen bis 16 Jahre gratis und machen mehr als zehn Prozent der Mitglieder aus. Auf die guten Leistungen seines Nachwuchses ist der Club stolz. Der erst 12-jährige Mario Zucal gewann vergangenes Jahr mit 37 Punkten die Nettogesamtwertung des BMW-Turniers, insgesamt verbesserte er sein Handicap von 16,9 auf 7,2 und war im vergangenen Jahr in seiner Altersklasse an vierter Stelle im ganzen Trivenetoraum und an 15. Stelle des gesamten nationalen Rankings. In den Sommerferien werden Schnupperkurse angeboten, auch mit den Schulen der umliegenden Gemeinden Cavareno, Sarnonico, Fondo und Romeno wurden für dieses Jahr Kurse geplant. Rund 150 Grund- und Mittelschüler sind zu den Kursen angemeldet. Auch für Erwachsene gibt es ein großes Kursprogramm, das von Einzelunterricht zur Perfektionierung der Technik für erfahrene Golfer über Platzreife- und Handicap-Kurse bis zu Einsteigerkursen in Privat- oder Gruppenstunden reicht.

#Sehr aktives Vereinsleben

Nicht nur im Club selbst, auch auf nationaler und internationaler Ebene sind die Mitglieder aktiv. Präsident Moreno Trisorio wurde Staatsmeister/Brutto in der Wertung der Lions Golf Trophy 2011. Montag ist Ladies Day für alle Damen aus den Clubs der ganzen Region mit Greenfee-Sonderkonditionen nach dem Motto „pay one & play two“.

Am Freitag spielen die Senioren ab 13 Uhr zum halben Tarif. Das stilvolle Clubhaus steht weiterhin unter der Führung der Familie Obertegger, das Restaurant führen Heidi Obertegger und ihr Bruder Klaus Obkircher. Hier kann man auf der großen Terrasse nicht nur wunderbar entspannen, die leichten Nudelgerichte, herzhaften Salatteller und Fleischgerichte verwöhnen jeden anspruchsvollen Gaumen. Wer direkt am Golfplatz wohnen möchte, dem stehen die sieben Gästezimmer im Clubhaus zur Verfügung.

INFO

Dolomiti Golf Club Sarnonico Centro Sport Verde 1 | 38010 Sarnonico (TN) Tel. 0463 832 698 | Fax 0463 839 308 info@dolomitigolf.it | www.dolomitigolf.it

Aron Zemmer bei der Alp-Tours 2012

9. Sparkasse Golf Trophy

Mehr als 1000 begeisterte Golferinnen und Golfer haben im letzten Jahr an der Turnierserie teilgenommen. Die diesjährige 9. Ausgabe der „Sparkasse Golf Trophy“ umfasst zehn Etappen, die auf den schönsten Plätzen in und außerhalb Südtirols gespielt werden. Radius in einem kurzen Gespräch mit dem Präsidenten der Südtiroler Sparkasse, Norbert Plattner.

Radius: Die Sparkasse organisiert heuer bereits zum 9. Mal die Golf Trophy. Warum diese beeindruckende Erfolgsgeschichte? Norbert Plattner: Die Sparkasse ist die einzige Bank in der Region, die ein vollständiges Golfturnier mit neun verschiedenen Etappen und mit einem Finale durchführt. Das Erfolgsrezept ist sicher einerseits die perfekte Organisation mit einer umfassenden Betreuung unserer Kunden bei den Turnieren und andererseits die Tatsache, dass sich der Golfsport in den letzten Jahren zusehends zu einem Breitensport entwickelt hat.

Radius: Wie werden die verschiedenen Golfclubs für die „Sparkasse Golf Trophy“ jedes Jahr ausgewählt?

N. Plattner: Es ist immer wieder eine schwierige Entscheidung innerhalb dieser zahlreichen ausgezeichnet organisierten Golfclubs in- und außerhalb Südtirols eine Auswahl zu treffen. Wir richten einerseits einen Teil der Turniere in den Südtiroler Golfclubs aus und beziehen andererseits, aufgrund der Präsenz der Sparkasse, auch das Trentino, die Lombardei und das Veneto mit ein. Ich bin sicher, dass uns für 2013 wieder ein guter Mix gelungen ist. Alle Interessierten, die bei einer oder mehreren Etappen mitspielen möchten, können sich direkt bei den jeweiligen Golfclubs anmelden.

Die Vorstellung der 9. „Sparkasse Golf Trophy“, v.l.: Karl Rauch, Präsident GC Lana, Karl Pichler, Ehrenpräsident GC Passeier.Meran, Sparkassenpräsident Norbert Plattner und Hans-Peter Thaler vom GC Petersberg

Details zum Turnier

Die „Sparkasse Golf Trophy“ umfasst bei der diesjährigen Auflage insgesamt zehn Etappen, wird wieder nach den Regeln des „Royal and Ancient Golf Club of St. Andrews” gespielt und im 18-Loch-Stableford-Handicap-Format mit Unterteilung in drei Kategorien ausgetragen.

Als Preise bei den einzelnen Turnier-Etappen erhalten die Sieger einen großen Geschenkskorb mit Südtiroler Qualitätsprodukten. Die Sieger jeder Etappe nehmen zudem kostenfrei beim großen Finale im GC Gardagolf teil. Dort gibt es für die Gesamtsieger der jeweiligen Kategorie als Preis einen zweitägigen Golfaufenthalt in einem renommierten Golfclub mit Übernachtung und Frühstück.

Alle Informationen über die Golf Trophy, wie Turnierplan, Reglement, Einschreibemodalitäten usw. gibt es in allen Filialen der Sparkasse und unter www.sparkasse.it/golf

Turnierplan Sparkasse Golf Trophy 2013

G.C. Verona Sonntag 24.03.2013

G.C. Lana Samstag 20.04.2013

G.C. Asolo Samstag 18.05.2013

G.C. Dolomiti Sonntag 09.06.2013

G.C. Passeier.Meran Sonntag 30.06.2013

G.C. Pustertal Sonntag 07.07.2013

G.C. Karersee Sonntag 18.08.2013

G.C. Petersberg Sonntag 08.09.2013

G.C. Padua Sonntag 22.09.2013

G.C. Gardagolf Finale Samstag 19.10.2013

Norbert Plattner
Die Siegerfeier im Golfclub Karersee

„Südtirol Golf TV“

Die Online-Plattform Suedtirol-golf.it und die beiden TV Sender „SDF Südtirol Digital Fernsehen“ und „Video 33“ bringen seit zwei Jahren das lokale Golfgeschehen ins Fernsehen.

Heuer werden ab Mai bis Oktober 14 neue Sendungen produziert und ausgestrahlt. Lorenz Gluderer, von ihm stammen Idee und Konzept dazu, hat in den vergangenen Jahren in Zusammenarbeit mit seinen Partnern Matteo Donagrandi und Matteo Berto vom Produktionsunternehmen G-News, zahlreiche große Turniere begleitet, produziert und moderiert. Neben verschiedenen Etappen der „Sparkassen Golf Trophy“, dem „BMW International Golf Cup“ von Auto Ikaro oder dem legendären „Dirndl & Lederhosen Turnier“ von Hotelier Manni Oberrauch, waren auch internationale Alps Tour Turniere im Programm. „Das Feedback war großartig, neue Anfragen für die Saison 2013 sind bereits während der vergangenen Saison eingetroffen. Die neuen Sendungen starten bereits mit Anfang Mai und enden mit dem großen Turnier-Finale der Sparkasse am 19. Oktober im GC Gardagolf,“ so Lorenz Guderer. Ziel der Sendung ist es, diesem Sport mehr Sichtbarkeit zu verleihen, das Klischee des „eli-

2nd Swinging Bros Masters 2013

„Grey Goose“, Weißwurst-Party, Old style Fashion und 9-Loch-“Meister & Geselle”: Die Rede ist vom legendären Swinging Bros Golf Turnier, welches im Herbst im GC Lana ausgetragen wird. Der Dresscode soll an die 30er-Jahre des vorigen Jahrhunderts erinnern. Einen wichtigen Unterschied zu damals gibt es jedoch, anders als früher, sind hier die Ladies willkommen, mehr noch, ein MUSS! Jedes Team besteht aus einem Golfer und einem Nicht-Golfer. Während der Mann für Abschlag, Fairway und Rough zuständig ist, bleibt das Green ausschließlich weibliches Terrain. Zudem ist die Dame gleichzeitig auch Caddy, also fürs Golftaschetragen und Bällereinigen zuständig.

Die „Swinging Bros“ sind eine Gruppe von jungen begeisterten Golfern rund um die Initiatoren Maxi Alber, Hagen Tschörner, Alex Gostner und Marc Endrich, alle unter den Top 20 Südtirols zu finden und beheimatet im Golf Club Freudenstein.

Datum & Programm auf www.suedtirol-golf.it

tären Sports“ hin zu einem Volkssport zu verändern, sowie Veranstalter und Sponsoren für den Golfsport zu sensibilisieren. In Zusammenarbeit mit den Pro‘s auf Südtirols Plätzen gibt es in jeder Sendung Tipps zur Spielverbesserung. Jedes Turnier wird vom Abschlag bis zur Siegerehrung begleitet, spannende Interviews mit Persönlichkeiten aus Sport, Politik und Wirtschaft sind immer wieder mit dabei.

Das 11. Kitzbüheler

Golf Festival

Vom 23. bis 30. Juni organisiert Kitzbühel eine ganz besondere Golfwoche. 8000 Einwohner und vier Golfplätze – die Gamsstadt hat ein besonders inniges Verhältnis zum schönsten Spiel der Welt. Doch Leidenschaft ist nicht alles. Vor allem, wenn sie gepaart ist mit viel Erfahrung in der Organisation großer Sportveranstaltungen. Und dann noch die Berge: Die Gipfel und Almen rund um den Mythos Hahnenkamm sind auch „in grün“ eine einzige Herausforderung. Kitzbühel hat wirklich alles, was ein Golfspektakel haben muss, um die Sehnsüchte der Golfer rund um den Erdball zu wecken. Zwölf Turniere geben Gelegenheit, das Beste aus sich herauszuholen. Bei sechs Abendveranstaltungen in bester Gesellschaft verfliegen die Stunden ... Im Rahmen der Turnierwoche wird der „Golf Festival Kitz Cup“ als Brutto- und Netto-Gesamtsieger, Damen und Herren ausgespielt. Im Tournament gerechnet werden die besten vier Brutto- und Netto-Ergebnisse auf vier verschiedenen Plätzen. Weitere Infos unter www.golffestivalkitzbuehel.at

Lorenz Gluderer im Interview mit Aron Zemmer

Skyline der Lienzer Dolomiten

Golfen und Genießen im eleganten Dolomitengolf Suites. Blühende Wiesen, dichte Nadelwälder, Sonne, blauer Himmel und im Hintergrund türmen sich die Berge der Lienzer Dolomiten. Der Blick auf diese einzigartige Naturlandschaft ist atemberaubend. An ihrem Fuß liegt Lavant, ein idyllisches Osttiroler Dorf mit großer Tradition. Hier liegt das neue Dolomitengolf Suites – eine Oase für Golfer und Gourmets.

Das Dolomitengolf Resort zählt mit seiner top-gepflegten 27-Loch-Meisterschaftsanlage zu den schönsten Golfplätzen im gesamten Alpenraum. „Romantische Seenlandschaften säumen die langen Spielbahnen, hängende Grüns erfordern präzise Annäherungsschläge und ondulierte, bewegte Grüns machen das Putten zu einer Herausforderung“, erzählt Hermann Unterdünhofen, Clubmanager des Dolomitengolf.

Angebot: „Suite Dreams“ im Dolomitengolf Suites

• 3 Übernachtungen für 2 Personen in der Juniorsuite inkl. Verwöhn-Halbpension und zahlreiche Inklusiv Leistungen

• 2 Gläser Roederer Champagne Brut Premier zur Begrüßung

• Degustationsmenü an einem Abend im Hauben-Restaurant Vincena mit korrespondierenden Weinen

• Je ein Wellness-Gutschein über 50 € oder alternativ ein Tages-Greenfee für den 27-Loch Meisterschaftsplatz des GC Dolomitengolf

Pauschalpreis: 999 €

Wohnen: Italienisches Design mit heimischem Flair

Nur eine „Par 5 Länge“ vom Clubhaus entfernt liegt das erst 2012 eröffnete Dolomitengolf Suites. „Das Suitenhotel vereint italienisches Design mit heimischem Flair. Wir bieten unseren Gästen eine Umgebung, die Exklusivität ausstrahlt, ohne übertrieben zu wirken. Unsere Gäste sind im Urlaub und fühlen sich doch Zuhause. Dies ist das Besondere bei allen Hamacher Privathotels“, erläutert Gastgeber Werner Hamacher das Konzept. Elegant aufeinander abgestimmte Farben, warme Hölzer, moderne DesignerMöbel und luxuriöse Bäder vermitteln ein Urlaubsfeeling der besonderen Art.

Haubenküche: Saisonale und regionale Produkte „Unser Ziel ist es, unsere Gäste umfassend zu verwöhnen. Daher sprechen wir mit unseren Hotelkonzepten alle Sinne an. Dazu gehört natürlich auch das Riechen und Schmecken, dem wir im Dolomitengolf Suites mit unserem Chefkoch Chris Cordts und seinem Hauben-Restaurant „Vincena“ ein besonderes Zeichen setzen“, betont Werner Hamacher. Der Küchenchef und sein Team legen großen Wert auf saisonale Produkte und kreieren mit großer Kunst kulinarische Genüsse mit kreativen Menüs. Das Besondere am „Vincena“ (14 Punkte bzw. 1 Haube im Gault Millau 2013) ist die große „Chill-Out-Terrasse“ unterhalb des eigentlichen Restaurants mit einem faszinierenden Blick auf die angrenzenden Fairways und Grüns. Ein absolutes Muss ist auch die Vinothek, in der eine illuminierte Wand den großen Schatz edler Rotweine beeindruckend in Szene setzt.

Wer sich nach erlesenen Gaumenfreuden, noch etwas bewegen möchte, kann im beheizten Außenpool des Dolomitengolf Suites ein paar Runden drehen und sich danach im gepflegten Garten mit einem guten Buch und einem kühlen Drink entspannen. Und auch das PanoramaBadehaus mit Finnischer Sauna, Bio-Sauna und Dampfbad lädt zum Relaxen ein.

Im Sommer 2012 eröffnete das Dolomitengolf Suites, nahe der Sonnenstadt Lienz auf der Alpensüdseite, direkt am hauseigenen 27-Loch Meisterschaftskurs Dolomitengolf gelegen. Mit herrlichem Blick auf den Golfplatz und den gepflegten Garten mit ganzjährig beheiztem Pool, Panorama-Badehaus mit verschiedenen Saunen, Lounge-Terrassen und Naturteich, wohnen Sie in eleganten Suiten von 45 bis 156 qm.

Die Architektur des neuen Hotels ist durch ruhige, klare Linien geprägt. Warme Eichenhölzer, italienisches Design und Luxusbäder mit edlem Naturstein bescheren den Gästen ein außergewöhnliches Ambiente. Im Restaurant Vincena bieten wir Ihnen kreative Menüs in Hauben-Qualität sowie ein außergewöhnliches und reichhaltiges Weinsortiment.

GOLF-TOTAL / SOMMER

2013

4 Nächte (So. bis Do.) bzw. 3 Nächte (Do. bis So.) in der Juniorsuite inkl. unbegrenzten Greenfees für den GC Dolomitengolf, großem Frühstücksbuffet, 4-Gang-Wahlmenü am Abend, Kaffee, Tee & Mineralwasser im Zimmer gratis. ab 529,00 pro Person

Die Handicaps wurden von Südtirol-Golf aufgelistet und mit den Angaben der Clubs abgestimmt. Die aktuelle HandicapListe ist auch unter www.suedtirolgolf.it jederzeit abrufbar. Die Top-100-Grenze liegt erstmals unter der Neun-Punkte-Grenze.

Die Top 100 der Herren

Das Single HCP innerhalb eines Jahres um mehrere Punkte zu verbessern, ist bemerkenswert; speziell dann, wenn es in Richtung HCP 0 geht wie z. B. bei Jan Marc Zublasing von 3,8 auf 0,3. Spitzenreiter mit einer Null ist Franz Pföstl.

Handicap 0

0 Franz Pföstl

0,3 Jan Marc Zublasing

0,4 Christian Gross

Handicap 1

1,7 Maximilian Moser

1,7 Moreno Trisorio

1,9 Alexander Gostner

Handicap 2

2 Renè Mussner

2,1 Thomas Clementi

2,2 Thomas Pramstaller

2,3 Egon Mur

2,4 Hannes Illmer

2,8 Martin Tschurtschenthaler

Handicap 3

3 Dimitri Cavazzana

3,5 Daniel Fink

3,8 Maximilian Alber

3,8 Mirko Solderer

3,9 Paul Kröll

Handicap 4

4 Marco Frediani

4,2 Roberto Frediani

4,2 Lukas Holzner

4,3 Alexander Stufferin

4,4 Philipp Zingerle

4,5 Florian Mahlknecht

4,5 Patrick Dapunt

4,5 Karlheinz Palma

4,6 Marc Endrich

4,6 Manfred Stampfer

4,7 Erich Weitzmann

4,9 Markus Stufferin

4,9 Rainer Schenk

Handicap

5

5 Ivan Marzola

5 Michael Tschurtschenthaler

5,1 Christian Christanell

5,1 Felix Schrott

5,2 Maurizio Cobelli

5,2 Hubert Schwarz

5,3 Michele Grossi

5,3 Fabian Thaler

5,4 Maximilian Bini

5,4 Oliver Stuffer

5,6 Thomas Eppacher

5,7 Michael Mair

5,7 Gianni Spiazzi

5,8 Alexander Pitscheider

5,9 Walter Laner

5,9 Kevin Aufderklamm

Handicap 6

6 Richard Clementi

6 Marcello Cobelli

6 Arnold Egger

6,1 Stefan Zingerle

6,1 Georg Holzer

6,2 Silvio Mazzocchi

6,2 Walter Egger

6,3 Egon Zemmer

6,4 Alexander Hornof

6,4 Stefan Huber

6,5 Joachim Oberrauch

6,6 Klaus Moroder

6,6 Lukas Pichler

6,6 Massimiliano Trevisan

6,7 Günther Thaler

6,8 Giacomo Erlacher

6,9 Erwin Aufderklamm

Franz Pföstl mit einem Handicap von 0

Handicap 7

7

Enrico Meneghetti

7 Thomas Gadner

7,2 Marcel Perathoner

7,2 Christian Frisch

7,2 Herbert Niedermair

7,2 Georg Beikircher

7,4 Corrado Welscher

7,4 Michael Wierer

7,5 Pepi Kiniger

7,5 Matthias von Zieglauer

7,5 Matteo Broli

7,6 Christof Gasser

7,7 Klemens Kaserer

7,7 Christian Solderer

7,7 Gregorio Gasparetti

7,7 Rainer Thomaseth

7,7 Markus Sparer

7,8 Werner Spitaler

Handicap 8

8

Mathias Waldner

8 Thomas Brandstätter

8,1 Karl Messner

8,1 Eduard Harrasser

8,2 Reinhard Zublasing

8,2 Hannes Pircher

8,3 Reinhard Werth

8,4 Lukas Plattner

8,4 Hans Bakker

8,5 Leonhard Plattner

8,5 Oliver Dapunt

8,6 Georg Laner

8,6 Mirko Holzner

8,7 Claudio Tiezza

8,8 Paul Fischnaller

8,8 Stefano Padovani

8,8 Nikolaus Rottensteiner

8,9 Loreno Gheno

8,9 Alois Pichler

Die Top 100 der Damen

Bei den Damen gibt es jetzt zwölf Spielerinnen mit einem HCP unter 10, um eine mehr als letztes Jahr. Auf den ersten Positionen der Single-Handicaps hat sich kaum etwas verändert. Silvia Manzini hat mit Petra Gufler Platz getauscht und

Handicap 4

4,8 Silvia Manzini

Handicap 5

5,2 Petra Gufler

Handicap 6

6,4 Olga Heidegger

6,7 Ulrike Wenter

Handicap 7

7,2 Kristin Eisenstecken

7,6 Hanni Hinterhuber

7,6 Christine Pfeifer

Handicap 8

8 Helga Fink Dorfer

8,5 Karin Oberrauch

8,6 Valerie Messini

Handicap 9

9 Stefanie Bacher

9,2 Nadia Merlo

Handicap 10

10 Renate Innerhofer

Handicap 11

11 Teresa Brandis

11,4 Patrizia Miceli

11,7 Itta Wackernell

Handicap 12

12,2 Ruth Hitthaler

12,3 Tatjana Finger

12,3 Carmen Stufferin, 12,4 Iska Brandstätter

12,6 Helene Werth

12,8 Christine Philipp

Handicap 13

13,1 Sabina Biamino

13,1 Loretta Cagol

13,3 Nina Bodner

13,5 Beatrix Reiter

ist jetzt beste Lady. Auch am Tabellenende hat sich wenig verändert. War man letztes Jahr noch mit 21,2 unter den besten 100 Spielerinnen, ist diese Grenze geringfügig nach unten gerutscht, auf 20,4 Punkte.

13,7 Anna Hinrichs

13,7 Costanza Pellegrini

13,9 Lucia Borre

13,9 Claudia Allegrini

Handicap 14

14,1 Angelika Schmid

14,2 Karin Mahlknecht

14,2 Monika Pfitscher

14,2 Ilona Thun

14,3 Edith Frener

14,3 Ute Moser

14,4 Marietta Rienzner

14,5 Manuela Gradl

14,5 Christine Plaikner

14,6 Rosanna Ragucci

14,8 Anna Niederkofler

14,8 Erica Solderer

Handicap 15

15,2 Monika Griesser

15,4 Nora Planatscher

15,7 Maria Platter Pichler

15,7 Jet Rudolph

15,8 Thea Bellutti

15,9 Verena Harrasser

Handicap 16 16

Elfriede Zingerle

16 Sigrun Wohlfarter

16,1 Eleonora Comploi

16,2 Manuela Mahlknecht

16,2 Snjezana Prole

16,3 Geltrude Demez

16,3 Nora Gasser

16,5 Erika Franzelin

16,5 Federica Malfatti

16,7 Martina Hofmann

16,9 Sophie Brandis

16,9 Nicole Thomaseth

Handicap 17

17 Elisabeth Gasser

17 Waltraud Kieser-Zago

17,1 Cristina Clementi

17,1 Katrin Schnitzer

17,2 Deborah Feltrin

17,2 Claudia Paur 17,3 Heidi Tattara 17,5 Esther Blaas Hillebrand 17,5 Irmgard Krautgasser 17,6 Paula Pichler

17,8 Adriana Menini 17,8 Janni von Hepperger 17,9 Elisabetta Micheli Obletter

Handicap 18

18 Doris Königsrainer 18,1 Verena Goller-Mayr 18,1 Margit Riffeser 18,2 Annemarie Mair 18,2 Petra Massimo 18,2 Laura Thaler 18,5 Elisabeth Brunner 18,6 Petra Alfreider 18,9 Annamaria Foradori 18,9 Gisela Starni

Handicap 19

19

Verena Alber 19 Hiltraud Gasser

19,2 Stefania Calabrò 19,3 Maria Perin 19,3 Erika Seeber 19,3 Waltraud Zemmer 19,4 Rita Favretto 19,6 Helga Gerlinde Daub 19,7 Anna Gasser 19,7 Doris Palma 19,8 Renate Hilber 19,8 Marlis Pichler 19,9 Verena Mahlknecht

Handicap 20

20 Rosi Bridi

20,2 Helga Tutzer

20,4 Cornelia Andreotti 20,4 Johanna Tacus

Ladies auf hohem Niveau

Obwohl der Golfsport immer noch vom männlichen Geschlecht dominiert wird, werden die Damen zusehends stärker. In den Südtiroler Clubs ist ihr Anteil um ein Drittel gestiegen. Seit 1997 wird der Ladiescup ausgetragen, bei dem sich alljährlich die Club-Damenmannschaften dem Vergleich stellen.

Viele Jahre dominierten die Ladies von Passeier den Wettkampf. Inzwischen ist das Niveau allgemein gestiegen und ein ausgeglichenes Spiel sorgt bei den einzelnen Turnieren nicht selten für Überraschungssieger. Dennoch, die Mannschaften von Petersberg, Lana, Passeier und Kastelruth machen seit langem die ersten Plätze unter sich aus. Nach dem Finalturnier am 9. Oktober 2012 in Passeier wurde das Damenteam aus Petersberg mit 49 Gesamtpunkten, ganz knapp mit nur zwei Punkten Vorsprung auf die Zweitplatzierten aus Lana und vier Punkten vor den Damen aus dem Passeier, Turniersieger. Dreimal in Folge durften die Ladies aus Petersberg nun schon den Pokal nach Hause nehmen, wo er jetzt auch verbleibt. Denn laut Reglement darf der Cub den „Wanderpokal“ nach dem dritten Gewinn in Folge behalten. Dies hatten bisher auch schon die Damen aus den GC Dolomiti im Jahr 2000 und dem GC Passeier in den Jahren 2005 und 2008 erreicht.

Fünf Austragungsorte, sechs Damenteams

Sechs Mannschaften waren im vergangenen Jahr zum Turnier eingeschrieben und werden auch in dieser Saison wieder gegeneinander antreten. Auf ihren Plätzen, das bedeutet in den Golfclubs Petersberg, Kastelruth, Lana, Pustertal und Passeier, werden auch die Turniere ausgetragen, wobei das Finale jedes Jahr abwechselnd in einem anderen Club stattfindet. Im GC Freudenstein wird kein Turnier abgehalten, die Spielerinnen nehmen aber am LadiesCup teil. Gestartet wird heuer am 16. Mai im Pustertal mit Stableford Einzel. Die nächsten drei Runden finden am 11. Juni im GC Passeier (2er Louisiana Medal), am 3. Juli in Kastelruth (4 Ball-Best-Ball Medal) und am 5. September im GC Petersberg (Stableford Einzel) statt. Das Finale wird in diesem Jahr am 25. September in Lana (Medal Einzel)ausgetragen.

Vier verschiedene Spielformen

Gespielt wird immer in den Spielformen Medal, 2er Louisiana, Stableford, 4 Ball – Best Ball. Die Erstplatzierten der einzelnen Turniere erhalten zehn Punkte, für Platz zwei gibt es acht Punkte, Platz drei erhält sieben Punkte usw. Für den Gesamtstand werden die Punkte zusammengezählt. Bei Gleichstand gewinnt die Mannschaft mit den besten Platzierungen in den Einzelturnieren.

Für den gesamten Ladiescup gibt es keine Einzelwertung der besten Spielerinnen, allerdings werden bei den einzelnen Turnieren jeweils die Brutto- und Netto-Besten prämiert. Im

vergangenen Jahr wurden Olga Heidegger, Petra Gufler und Carmen Burger Brutto-Siegerinnen, bei den drei Doppel siegten die Paarungen Kristin Eisenstecken und Hanni Hinterhuber, Petra Gufler und Anita Thöni sowie Olga Heidegger und Nicoletta Pederiva. Jede Mannschaft besteht aus maximal acht Spielerinnen. Bei den einzelnen Turnieren sind auch zusätzliche Gastspielerinnen zugelassen, wobei für die Mannschaftswertung nur die Resultate der von den Capitains gemeldeten acht Ladies gewertet werden können.

Passeirer Damenmannschaft

Die aktivsten

Mitglieder

Senioren haben Zeit, wird immer gesagt. Bei den Golfsenioren sollte man dazu sagen, sie nutzen diese auch. In allen Clubs gehören sie zu den aktivste Mitgliedern, die regelmäßig spielen und an den clubinternen Turnieren teilnehmen und sich an Landesmeisterschaften sowie nationalen und internationalen Vergleichen beteiligen.

Die Anzahl der Senioren unter den passionierten Golfern ist hoch. Mit der Pensionierung können sie sich mit Muse ihrem Lieblingssport widmen. Deshalb bieten viele Clubs besondere Angebote, Spieltage und Veranstaltungen, bei denen neben einer gemeinsamen Golfrunde auch das gesellschaftliche Beisammensein nicht zu kurz kommt. Besonders beliebt ist der VSS-Raiffeisen-Senioren Golfcup, der alljährlich ausgetragen wird. Die Turnierserie wird in Zusammenarbeit mit dem Verband Südtiroler Sportvereine (VSS) und den Raiffeisenkassen Südtirols organisiert. Dreizehn Mannschaften traten in der letzten an, wobei die sechs Turniere in den Golfclubs Passeier, Petersberg, Pustertal, Lana, Kastelruth und Karersee abgehalten wurden. Der Auftakt wurde Anfang Mai im Passeier gesetzt. Beim Finale im September konnte die Mannschaft aus Lana mit 561 Punkten eindeutig zum

Sieger gekrönt werden. Auf den weiteren Plätzen folgten die Senioren vom GC Sterzing (393 Pkt.) und GC Passeier (359 Pkt.). In der Endwertung Brutto-Stablefort siegten Walter Egger und Anita Hinrichs, beide vom GC Lana. In der Nettowertung-Stablefort gewann Herbert Mauerhofer aus Sterzing. Beste Spielerin war erneut Anita Hinrichs.

Erfolgreich im In- und Ausland unterwegs

Aber auch über die Landesgrenzen hinaus wird gespielt. Seit Jahren beteiligen sich Südtiroler Senioren an den Turnieren der drei Venetien Meisterschaft AGIS (Associazione Golfisti Italiani Seniores). Die Golfer aus Lana, vielen auch als „Die Roten Löwen“ bekannt, schnitten auch hier hervorragend ab: Platz 7 unter 42 teilnehmenden Golfclubs. Sie hatten sich als einzige Südtiroler Mannschaft für das Final Match Play qualifiziert, dass unter den besten 15 Mannschaften im Golfclub Cà Amata ausgetragen wurde. An den 21 Turnieren beteiligten sich insgesamt 612 Golfer. Zu einem Freundschaftsländerkampf fuhren sechs Südtiroler Golfsenioren vom 3. bis 5. Juli in die Schweiz nach Losone.

Langeweile kann nicht aufkommen

Jeder Club hält zudem für seine Senioren ein spezielles Programm bereit, bei dem gemeinsam gespielt, bei internen Meisterschaften gegeneinander angetreten und natürlich auch gefeiert wird. So findet im Golfclub Petersberg am Freitagnachmittag der Volksbank-Senior-Day statt. Nach der gemeinsamen Golfrunde werden die besten Spieler prämiert und alle sind zu einer Marende eingeladen. In Lana spielen die Senioren sieben Monate im clubinternen Wettkampf gegeneinander. 68 Teilnehmer wurden im letzten Jahr gezählt, Helga Tutzer und Erwin Lösch waren dabei die erfolgreichsten Spieler.

Die Tagessieger und Prämierten bei der letzte Etappe der Südtiroler „Senior Tour 2012“ am 5. September im Golfclub Karersee
Das stolze Sieger-Team des GC Lana, links im Bild der Organisator der „Senior Golf Tour“ Erwin Lösch aus Lana

Handgefertigte Golfschuhe

Wenn man über Golfspielen redet, rechnet man meistens in gespielten Runden, selten in zurückgelegter Strecke. Habt Ihr Euch noch nie Gedanken gemacht wie viele Kilometer Ihr eigentlich im Laufe einer Golfsaison zurückgelegt habt?

Wer zwischen März und Oktober zwei bis drei Mal die Woche Golf spielt, wandert in seinen Golfschuhen 500 bis 600 km ... eine beachtliche Strecke. Deshalb ist es sehr wichtig, hochqualitative Golfschuhe zu tragen und diese als wichtigen Teil der Golfausrüstung zu betrachten. Viele Weltbekannte Topspieler wie Colin Montgomerie, Thomas Bjorn oder Graeme McDowell spielen in ECCOSchuhen und sind davon begeistert: „ECCO ist der komfortabelste und modischste Schuh, den ich je getragen habe.“ Weiterhin haben sie absolutes Vertrauen in ECCO Golfschuhe und verkünden: „Der Grund weshalb ich ECCO gewählt habe ist, dass ich mich während der Tour mehr um meinen Schwung sorgen möchte als um meine Füße.“ Das Motto der ECCO-Golfabteilung lautet: „Sanft, wenn Du

Auch Aron Zemmer, Südtirols Aushängeschild im Golfsport, hat ECCO als seine Lieblings Schuhe erklärt: „Ich spiele jetzt seit fast schon drei Jahren mit ECCO Schuhen und ich trage die Schuhe gerne. Sie geben mir die perfekte Kombination zwischen Tragekomfort und Stabilität.“

gehst, stabil, wenn du schlägst.“ Handgefertigt, mit hohen technischen Standards ausgestattet und stilvoll. Bei ECCO Golfschuhen steht der Fuß an erster Stelle – eine Revolution für die Golfschuhindustrie.

Die meisten Schuhe hindern die Füße daran, sich natürlich zu bewegen. ECCO-Golfschuhe sind anders. Sie sitzen sicher an Ferse und Fußrücken, geben den Zehen jedoch die Möglichkeit, sich frei zu bewegen. Dies verbessert die Durchblutung, erhöht den Luftstrom und führt zu erstklassigem Komfort. Daher gilt in Zukunft des Öfteren, den Top-Spielern auf die Füße zu schauen …

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Aller Anfang ist schwer

Wie bei jeder anderen Sportart scheint es beim ersten Mal nicht unbedingt zu klappen. Dieselbe Regel gilt für Golf, eine Sportart oder wie die Engländer schön sagen würden „ein Spiel“, das viel Arbeit und Geduld beansprucht. Ein traumhafter Märztag, ein ideales Wetter zum Golfspielen. Ein Bericht von Radiusredakteur und Golfanfänger Norman Libardoni

Bevor ich mich ins erste Golfabenteuer stürzte, beschaffte ich mir an der Golfbar in Begleitung eines Drinks ein paar Tipps von Georg Warger, Manager im Golfclub Lana. „Was ein Golfeinsteiger am ersten Probetag benötigt, sind weder Golfbälle noch Golfschläger, sondern Lust und Freude, das Golfen zu probieren. Keiner braucht Angst zu haben, ein erstes Mal Golfluft zu schnuppern“, garantiert Georg Warger. Er machte mich darauf aufmerksam, dass einem gleich am Anfang seiner Erfahrung auffällt, ob Golfen in sein Freizeitschema passt: Das kann ich wenige Minuten später gleich bestätigen. Das Geld sollte zu Beginn kein Hindernis sein, mit zehn Euro kann man gemütlich mit Schläger und 30 Bällen auf der sogenannten „Driving Range“ trainieren. Eine falsche Körperhaltung sollte man sich dabei nicht angewöhnen, besser wäre eine Trainingsstunde mit dem Golflehrer, um anfängliche Fehler sofort auszumerzen. Eine halbe Stunde mit dem Lehrer kostet 26 €. Wie lange ein Anfänger braucht, die sogenannte Platzreife zu erlangen, hängt von jedem selbst ab. Die Platzreife, auch Platzerlaubnis genannt, ist der erste notwendige Schritt zum allgemein anerkannten Golfspieler und wer sie sich verschaffen will, muss zuvor eine gewisse Basis erlernt haben. Georg vergleicht es mit dem Skifahren: „Wenn man am ersten Skitag gleich die schwarze Piste in Angriff nimmt, macht es ja auch keinen Spaß.“

Kurz vor meinem Golfdebüt fragte ich Georg, ob meine Bekleidung passend sei und ob es eine korrekte Entscheidung war, Turnschuhe mitzuschleppen. In diesem Fall gibt es keine Regel, eine bequeme Freizeitbekleidung eignet sich gut, Jeanshosen sollte man jedoch vermeiden. Zu guter Letzt begleitete mich Georg auf die „Driving Range“, wo der Golflehrer schon gespannt auf mich wartete.

Erste Eindrücke auf der Driving Range

Ein deutlicher englischer Akzent und eine wohlgelaunte und ausgelassene Lebenseinstellung fielen mir beim ersten Händeschütteln unmittelbar auf. Sofort wurde mir klar, dass Chris Mawdsley, 46-jähriger Golf-Guru aus England, ein kompetenter und zugleich humorvoller Golflehrer sei. Ohne mit der Wimper zu zucken, drückte er mir einen Golfschläger in die Hand und ließ mich einfach drauflos schlagen. Der erste Versuch war lediglich ein Schuss in den Ofen, auch der zweite Versuch war fehlgeschlagen. Chris korrigierte prompt meine Körperhaltung: Die Füße sollen parallel und schulterbreit aufgesetzt werden, Knie, Hüften und Schultern bilden einen rechten Winkel und müssen parallel zum Ballwinkel ausgerichtet sein. Genauso wichtig ist der korrekte Griff. Der Schläger wird zuerst in die linke Hand gelegt und der Daumen rechts von der Mitte positioniert. Die rechte Hand wird „ungewöhnlich“ direkt unter die linke gelegt, wobei der linke Zeigefinger und der rechte, kleine Finger ineinander greifen. Alles nicht so einfach, aber siehe da, der dritte Schlag lief besser als erwartet. „Mit viel Arbeit und Geduld kann man alles erlernen“, meint Chris. Auch die richtige Körperhaltung, welche der Lehrer für essentiell hält. Zudem gab mir Chris zu verstehen, dass Rechtshänder beim Golfen einen klaren Nachteil aufweisen. Acht von den zehn besten Spielern im Golfzirkus sind nämlich Linkshänder, das dürfte wohl kein Zufall sein. Abschließend ließ Chris durch einen sehenswerten „Long hit“ seine ganze Klasse aufblitzen. Mein erster Golftag machte jedenfalls Lust auf mehr.

Keiner kümmert sich

Rund 120 Südtiroler Kinder und Jugendliche besitzen die Platzreife und haben somit den Zutritt zu allen Golfplätzen und können an Turnieren teilnehmen. Doch was in den Clubs meistens reibungslos verläuft, findet seit Jahren keine Lösung: Die Südtiroler Nachwuchsgolfer haben immer noch keinen Jugendverantwortlichen.

Ab dem Jahr 2008, als die langjährige Verantwortliche Edith Isotti ihr Amt abgab, wurde eine Notlösung gefunden, die immer noch besteht. Dem Trentiner Delegierten der F.I.G., Riccardo Gaifas, wurde die temporäre Verantwortung übertragen. Über ihn laufen momentan vor allem die Koordination und Einschreibung zu den Turnieren. Der Spielkalender der Jugendlichen untersteht der „Federazione Italiana Golf“. Die Sportler haben dadurch über die gesamte Saison ihre festen Termine. Sie finden in den Clubs in Südtirol und dem Trentino statt.

Spitzengolfer wandern ab Wer von den Nachwuchsgolfern ein sehr hohes Niveau erreicht hat und weiter möchte, hat in Südtirol wenige Chancen. Aufgrund der klimatischen Bedingungen kann nicht das gesamte Jahr über trainiert werden. Deshalb trainiert einer der ganz großen Nachwuchshoffnungen, Jan Marc Zublasing mit einem Hcp 0,3 jetzt ganzjährig in Padua. Ebenso die Nr. 2, der Bozner Maximilian Moser (Hcp 1,7), der in Spanien eine Sportschule besucht. Thomas Clementi (Hcp 2,1) gehört jetzt dem GC Gardagolf an und Dimitri Cavazanna (Hcp 3,0) dem GC Jesolo. Die besten Nachwuchsgolferinnen sind Stefanie Bacher (Hcp 9,0), Nora Planatscher (Hcp 15,4) und Laura Thaler (Hcp 18,2).

Massimiliano Trevisan (links) mit Kevin Aufderklamm

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Ein besonderes Golf-Talent

Jan Marc Zublasing gehört zu den Top 30 im U18 Italien Ranking. Der junge Eppaner ist sicherlich das herausragende Talent Südtirols. Seit frühester Kindheit ist er auf den Plätzen Italiens auf dem Weg, um seinen großen Traum „Golf Profi“ zu werden, zu verwirklichen.

Mit Hcp 0,3 gehört er derzeit zu den besten 100 Spielern Italiens, doch die Konkurrenz ist groß. Tägliches Training und vollste Konzentration sind nötig um diesem Druck stand zu halten. Radius im Gespräch mit dem GolfJunior aus Eppan.

Radius: Wie alt warst Du, als Du mit dem Golfspielen begonnen hast?

Jan Marc Zublasing: Bereits mit vier Jahren hatte ich schon meine ersten Schläger aus Plastik. Von diesem Zeitpunkt an war Golf nicht mehr aus meinem Leben weg zu denken. Aber die ersten richtigen Turniere (gare giovanili) spielte ich erst mit zehn Jahren.

Radius: Was bedeutet Golf für Dich und was gefällt Dir daran? J. M. Zublasing: Golf bedeutet für mich Ruhe, Spaß und Leidenschaft. Diese drei Eigenschaften beschreiben für mich diesen Sport am besten. Dazu verbindet Golf mehr Nationen als andere Sportarten. Man lernt Menschen und Jugendliche kennen, es entstehen neue Freundschaften und das Wichtigste ist, dass man die Welt kennenlernt. Wer schon einmal bei einem Profiturnier als Zuschauer dabei war (European-Tour/PGA-Tour), versteht meine Aussagen über Leidenschaft. Die ganzen Fans, die mitfiebern, jubeln aber auch Respekt vor Gegenspielern haben.

Radius: Was sind die wichtigsten Voraussetzungen für gutes Golfen?

J. M. Zublasing: Enthusiasmus, körperliche Fitness, mentale Stärke und Fleiß sind für mich die wichtigsten Voraussetzungen um im Golfsport erfolgreich zu sein. Und auch ein bisschen Talent kann dabei nicht schaden.

Radius: Dein Coach ist Alex Senoner, warum hast Du Dich für ihn entschieden?

J. M. Zublasing: Ich kenne Alex schon seit vielen Jahren, er hat mich immer unterstützt und konnte mir immer die richtigen Antworten auf meine Fragen geben. Er ist ein sehr optimistischer Trainer und versteht die Eigenheiten jedes Schwunges. Dazu hat er viel eigene Spielerfahrung, die er seinen Schülern gut vermittelt.

Radius: Wie viele Turniere spielst Du im Jahr?

Steckbrief:

Name:

Jan Marc Zublasing

Geboren am: 05.12.1995

Größe: 1,80

Gewicht: 68 kg

Handicap: 0,3

J. M. Zublasing: 2012 nahm ich an 47 nationalen U18 und Amateur-Turnieren teil. Ich holte damit 31.398 RankingPunkte und festigte deshalb Position 30 in der Italienischen U 18. Dazu gelang es mir, den 92. Rang der Order of Merit zu sichern, der mir erlaubt, an allen großen Turnieren 2013 teilzunehmen.

Radius: Was war Dein erfolgreichstes Turnier im letzten Jahr?

J. M. Zublasing: Also, es gab mehrere gute Turniere obwohl ich noch keines gewonnen habe. Mein erfolgreichstes war sicherlich die U18-Italienmeisterschaft im Juni letzten Jahres. Dort schaffte ich es, mit vier sehr guten Runden in drei Tagen (letzter Tag 36 Loch) unter die Top 20 zu spielen. Dazu wurde ich Zweiter beim Gran Premio di Padova (Drei-Tagesturnier) und konnte das erste Mal bei der Alpstour antreten.

Radius: Welches ist Dein Ziel für das heurige Jahr?

J. M. Zublasing: Heuer ist mein letztes Jahr als Jugendspieler in Italien, deshalb ist es mein Ziel, einige Turniere zu gewinnen und bei größeren Turnieren gut abzuschneiden. Dies würde mir ermöglichen, in die italienische Auswahl zu kommen. Das bedeutet, dass auch die Spieler +18 die Möglichkeit haben, bei internationalen Turnieren teilzunehmen.

Radius: Wie stehen Deine Eltern zu Deinem Golftraum, unterstützen sie Dich?

J. M. Zublasing: Ja, zu 100 %. Meine ganze Familie ist golfbegeistert, mein Vater spielt in seiner Freizeit wann und wo es nur geht, ich verdanke ihm sicher auch meine Begeisterung. Meine Mutter ist eher der passive Fan, dafür aber sogar noch golfverrückter als mein Vater. Meine Eltern bringen mich zu allen Turnieren und leiden mit, wenn es mal nicht gut geht. Gemeinsam haben wir entschieden, dass ich für ein oder zwei Jahre die Schule aussetze, um mich voll und ganz auf Golf konzentrieren zu können. Für dieses Vertrauen bin ich sehr dankbar und will es mit bestem Einsatz und guten Leistungen zurückzahlen.

Willkommen im Frühling!

Der letzte Schnee zieht sich in immer höhere Regionen zurück und im Tal beginnt es zu blühen. Wer den Frühling in all seinen leuchtenden Farben und prächtigen Formen erleben will, ist in den Gärten von Schloss Trauttmansdorff genau richtig!

Am 29. März ist es soweit: Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff eröffnen die neue Gartensaison. Tausende von Frühjahrsblühern werden mit frischen Farben und ausgefallenen Formen die Gartengäste begrüßen. Violen und Vergissmeinnicht, Gänseblümchen und Goldlack, Tulpen und Narzissen strecken ihre Blüten der Sonne entgegen. Neben den leuchtenden Farben sind es die ungewöhnlichen Blütenformen, die begeistern werden: mehrblütige Tulpen, gefranste Tulpen, Murillo-Tulpen, Papageien-Tulpen – um nur einige Highlights zu nennen. Die Gartensaison 2013 scheint zudem eine ganz besondere zu werden, denn schon vor Saisonbeginn wurden die Gärten von Schloss Trauttmansdorff von der Auszeichnung zum Internationalen Garten des Jahres 2013 überrascht. Schönheit, Vielfalt und Qualität der Gärten überzeugten die Jury genauso wie die rund 400.000 Gartenbesucher jährlich.

Highlights 2013

Saisonstart am 29. März 2013

• Gartennächte – World Music Festival: Donnerstags von Juni bis August

• Frühstück bei Sissi: Sonntags im Juni

• Trauttmansdorff nach Feierabend: Lange Freitagabende im Juni, Juli und August Öffnungszeiten

29. März - 31. Oktober: 9.00 - 19.00 Uhr

1. - 15. November: 9.00 - 17.00 Uhr

Freitags im Juni, Juli, August: 9.00 - 23.00 Uhr

(Letzter Einlass eine Stunde vor Schließung)

Verborgenes entdecken – Exotisches erleben Saison für Saison überrascht Trauttmansdorff mit neuen Attraktionen und zeigt was alles in einem botanischen Garten stecken kann. Seit 2011 entführt der MultimediaParcours „Die Botanische Unterwelt“ die Gartengäste in die verborgenen Welten unter der Erdoberfläche. Die besonders phantasievolle Perspektive auf die Welt der Pflanzen berichtet tief im Fels Schaurig-Skurriles aus der Sicht von Wurzel und Knolle. 2013 steht das Gartenjahr nun ganz im Zeichen exotischer Flora und Fauna: Im Spätsommer steht die Eröffnung des neuen Glashauses bevor – hier werden die Gäste eine besondere Pflanzensammlung und ein Terrarium mit teilweise ausgefallenen Bewohnern bestaunen können: Tropische Laubfrösche, ägyptische Wüstenheuschrecken, Leguane und „Wandelnde Äste“ werden bei Groß und Klein für Staunen sorgen.

Zeitreisen unternehmen

Das im Schloss untergebrachte Landesmuseum für Tourismusgeschichte, Touriseum, feiert in diesem Jahr seinen 10. Geburtstag. Zu diesem Anlass fragt sich das unterhaltsame, spritzige Museum im Rahmen einer Sonderausstellung, wohin die rasanten Entwicklungen des Tourismus der letzten zehn Jahre wohl hinführen werden. Zudem erstrahlen einige Schlossräume nach ihrem Umbau in neuem Glanz und präsentieren jetzt noch mehr Spannendes und Wissenswertes rund um die illustren Bewohner und Gäste von Schloss Trauttmansdorff.

INFO

Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff St.-Valentin-Str. 51 A | 39012 Meran Tel. 0473 235 730 | Fax 0473 235 731 info@trauttmansdorff.it | www.trauttmansdorff.it

Physiotherapie für Golfer

Die Sportphysiotherapie ist ein eigenständiger Bereich innerhalb der Physiotherapie, der zur modernen Gesundheitsförderung und deren Ansprüchen beitragen kann, um so die Gesundheitserhaltung der Bevölkerung durch sportliche Aktivität zu fördern.

Zielgruppe sind aktive Sportler während der Aufbauphase, des Trainings oder in der Rehabilitation nach Verletzungen oder Operationen. Die Aufgabe des Sportphysiotherapeuten ist es, seine Kenntnisse von Sport und Erkrankungen zu kombinieren. Hierdurch kann und soll eine schnelle und optimale Rehabilitation von einer Erkrankung ermöglicht und vor allem auch Verletzungen vorgebeugt werden. Sportphysiotherapeuten arbeiten zudem im Breiten-, Fitness-, Gesundheits- und Behindertensport mit Sportlerinnen und Sportlern aller Alters- sowie Leistungsgruppen.

Überlastung des Gewebes

Die Sportphysiotherapie beschäftigt sich in erster Linie mit der sportlich bedingten Überlastung des Gewebes, die bei einer Nichtbehandlung zu Mikrotraumen führen würde. Durch geeignete Maßnahmen der Sportphysiotherapie kommt es zu einer muskulären Balance, die eine Neueinstellung der Kettenfunktion ermöglicht.

Überlastete Spieler und Spielerinnen

Die Anzahl der Golfspieler nimmt ständig zu und die Möglichkeiten, diesen Sport auszuüben, steigen laufend. So müssen diese meist aufgrund von Überlastungen und daraus resultierenden Verletzungen eine physiotherapeutische Praxis aufsuchen.

Das faszinierende am Golf ist unter anderem, dass man auch im fortgeschrittenen Alter noch Leistungen erbringen kann, und zudem sich auch mit jungen Sportlern messen kann. Man bewegt sich in der Natur, spürt, wie man mit guter Technik sehr gute Ergebnisse erreichen kann, und zählt damit noch lange nicht zum „alten Eisen“.

Betreuung und Behandlung

Die Aufgaben und Ziele des Golf-Physiotherapeuten sind die Betreuung und Behandlung des Golf-Sportlers nach golfphysiotherapeutischen Aspekten unter Berücksichtigung seiner körperlichen und anatomischen, individuellen Möglichkeiten. So will man den Golfsportlern die Möglichkeit bieten, mit speziell entwickelten Behandlungs- und Übungsmethoden ihr Golfspiel zu optimieren, bzw. ihnen zu einem beschwerdefreien Golfspiel zu verhelfen.

Sport-Osteopathie ist Teil der modernen sportmedizinischen Versorgung, vor allem in der Rehabilitation sportspezifischer Verletzungen. Es ist dabei nicht von Bedeutung, ob jemand Freizeit- oder Leistungssportler ist oder ob jemand alt oder jung ist. Die Behandlung erstreckt sich auf alle Sportverletzungen (Schmerzen an Wirbelsäule und Becken, Verletzungen an Schulter, Ellenbogen und Hand, Verletzungen an den Hüften, Knien und Knöcheln sowie Muskel- und Sehnenverletzungen) aufgrund einer Über- oder Fehlbelastung. Wer auf der Suche nach einer passenden Einrichtung ist, in der die Sport-Physiotherapie, die Golf-Physiotherapie oder die Sport-Osteopathie auf höchstem Niveau angeboten wird, darf sich vertrauensvoll an die Privatklinik Dr. von Guggenberg wenden.

Die Privatklinik Dr. von Guggenberg in Brixen

Schutz für Haut und Augen

Nach den langen Wintermonaten locken die ersten warmen Sonnenstrahlen viele Menschen ins Freie. Bei allen Freiluft-Aktivitäten sollte man den Sonnenschutz für Haut und Augen nicht vergessen. Die UV-Strahlung ist im Frühling fast genau so stark wie im Hochsommer.

Die wichtigste Regel beim Sonnenschutz lautet: einen Sonnenbrand vermeiden. Personen mit dem empfindlichen Hauttyp I (sehr helle, extrem empfindliche Haut, keine Bräunung, Sommersprossen, helle Augen, rotblondes Haar) erreichen die Sonnenbrandschwelle etwa innerhalb von fünf bis zehn Minuten. Hauttyp II (helle Haut, langsame Bräunung, oft Sommersprossen, empfindliche Haut, helle Augen, helles Haar) kann zehn bis 20 Minuten ungeschützt

in der Sonne sein, Hauttyp III (mittelhelle Haut, einfache und langsame Bräunung, helle oder dunkle Augen, braunes Haar) 20 bis 30 Minuten, Hauttyp IV (bräunliche, wenig empfindliche Haut, schnelle und tiefe Bräunung, dunkle Augen, dunkelbraunes oder schwarzes Haar) 30 bis 45 Minuten, Hauttyp V (dunkle, wenig empfindliche Haut, dunkle Augen, schwarzes Haar) 45 bis 60 Minuten und Hauttyp VI (schwarze, wenig empfindliche Haut, schwarze Augen, schwarzes Haar) 60 bis 90 Minuten.

Den richtigen Lichtschutzfaktor beachten

Die natürlichen Schutzmechanismen der Haut werden erst im Lauf der ersten Lebensjahre ausgebildet, sodass Kinder besonders empfindlich gegenüber UV-Strahlen sind. Beim Kauf einer Sonnencreme ist es deshalb ganz wichtig, den richtigen Lichtschutzfaktor zu wählen. Mediziner weisen zudem darauf hin, dass bei einem nochmaligen Eincremen nur ein höherer Lichtschutzfaktor weiterhin Schutz bietet. Die Sonnenschutzprodukte müssen mindestens eine halbe Stunde vor dem Verlassen des Hauses aufgetragen werden. Wichtig ist dabei, dass die Sonnencreme auf eine saubere Haut und nicht über eine Tages- oder Feuchtigkeitscreme aufgetragen wird.

Sonnenschutz für die Augen ist wichtig

Nicht nur die Haut, auch die Augen müssen in der Sonne geschützt werden. Eine gute Sonnenbrille weist einen 100-prozentigen UV-Schutz auf und ist polarisiert. Wichtig ist auch die richtige Tönung der Sonnenbrille. Sie ist entscheidend für den Blendschutz. Unterschieden werden fünf Kategorien von 0 (keine Tönung) bis 4 (starke Tönung). Menschen mit hellen Augen, aber auch Kinder, reagieren extrem empfindlich auf UV-Strahlen. Sie brauchen deshalb einen hohen Sonnenschutz für die Augen. Braune Augen schützt der hohe Melaningehalt bis zu einem gewissen Grad. Wer dunkle Augen hat, kommt mit einem etwas geringeren Schutzfaktor aus, darf aber trotzdem nicht auf die Sonnenbrille verzichten. Für den optimalen Schutz sollte die Sonnenbrille relativ große Gläser haben und über breite Bügel verfügen, die auch den Großteil der Strahlen abhält, die seitwärts auftreffen.

Auszeichnung für Kellerei Bozen

Zahlreiche Auszeichnungen, wie die drei Gläser vom „Gambero Rosso“, der Oscar für Qualität/ Preis von „Berebene Gambero Rosso“, die Super Tre Stelle von Veronelli, die Corona von Vinibuoni d’Italia, Gold von “Enogea”, 93 Punkte von Falstaff und damit die Prämierung für den besten Lagrein Südtirols, 92 von 100 Punkte von „I migliori vini d’Italia – d’Agata&Comparini“, Sieger im Vernatsch-Cup und vier Trauben von Bibenda “AIS Italia” bestätigen der Kellerei Bozen erneut ihren Ruf als „die“ Lagrein- und St.-Magdalener-Kellerei. Dem Goldmuskateller Vinalia 2010 wurde hingegen von den Verkostern von wein.pur (A) mit der Auszeichnung „Weltklasse“ als Preis/Leistungssieger von 110 Süßweinen ein Riesenpotenzial bescheinigt. Infos unter: www.kellereibozen.com

Der Forst-Fuchs

Seit es den GOLF-Radius gibt, ist der Forst-Fuchs mit von der Partie. Der Golfschläger schwingende Fuchs ist ein absoluter VIP der Südtiroler Golfszene und er ist der Glückbringer bei jedem FORST-Golfturnier. Wenn es auf dem Platz mit dem Score nicht so klappt, was macht das schon? In Hochform kommt er spätestens im Hole Nr. 19. (wie auch andere Golfer) beim Golf-Smalltalk. Und über ein paar gute Schläge redet es sich am besten bei einem gepflegten Forst-Pils.

102.400 Euro für

den heimischen Sport

Auf Einladung der Versicherungsgruppe ITAS wurden im Innenhof von Schloss Maretsch die Förderschecks überreicht. In diesem Jahr wird die Südtiroler Sporthilfe die Rekordsumme von 102.400 Euro ausschütten, um Trainings- und Wettkampfkosten von jungen Sporttalenten zu übernehmen, aber auch um bei besonders tragischen Situationen lindernd einzuwirken. Die Verbindung zwischen ITAS und der Sporthilfe ist nicht zufällig gewählt: „Wir nehmen tagtäglich unsere soziale Verantwortung wahr – für Südtirol und die Menschen, die hier leben. Die Nähe zur Bevölkerung und die Unterstützung, die wir ihr geben, gehört zu den Grundwerten von ITAS und der Sporthilfe“, teilen die Projektpartner gemeinsam mit.

Gourmet-Ladele offen

Von der Muchele-Galerie in Burgstall ist das GourmetLadele nach Lana zum Hotel Mondschein übersiedelt. Pünktlich zum Frühlingsbeginn wurde am 20. März die Eröffnung gefeiert. Im Bild v.l.: Serafin Unterholzner mit Frau Elisabeth und Tochter Monika, Charlotte Schötzer, und „Gourmet-Luis“ mit Frau Rosi.

Sicher zum Gipfel

Südtirol verfügt zurzeit über insgesamt 18 Kletterzentren, bei denen aktive Kurs-und Publikumstätigkeit herrscht. Im letzten Jahr wurden gleich drei neue Kletterhallen der Öffentlichkeit übergeben.

Ein Großteil der Kletteranlagen im Land wird vom Alpenverein Südtirol betreut, der für die Führung der Hallen und für die Sicherheit der Aktivsportler verantwortlich ist. Von den insgesamt 18 Kletteranlagen, wo sich Vorstiegsund Boulderbereich befinden, sind vier in privaten Händen. Gerade was die Sicherheit anbelangt, besteht mit den vier privaten Kletteranlagen in Bozen, Sexten, Toblach und Wolkenstein eine optimale Zusammenarbeit. Zusätzlich betreiben die verschiedenen Alpenverein-Sektionen 14 reine Boulderanlagen. Der AVS koordiniert darüber hinaus auch die Hauptinspektion der künstlichen Kletteranlagen, die in regelmäßigen Intervallen durchgeführt und den EN genormten Sicherheitsstandards entsprechen müssen.

Vier Neueröffnungen im Jahr 2012

Nach 14-monatiger Bauzeit wurde im Mai die Kletterhalle „Vertikale“ in Brixen eröffnet. Mit ihren 1600 m² ist sie Anziehungspunkt für die Kletterer der gesamten östlichen Landeshälfte. Auch in der Sportzone Villanders wurde die

Sturzraum freihalten!

• am Boden und an der Wand

• auch bei Pendelsturzgefahr

Kletterhalle, die vom AVS Klausen geleitet wird, der lokalen Bevölkerung zugänglich gemacht. Schließlich wurde im Herbst in Jenesien eine beachtliche Kletterhalle mit über 53 Kletterlinien und einem Boulderraum mit 50 Boulder in Betrieb gesetzt. Neueröffnet wurde auch die Boulderhalle Wiesen/Pfitsch, welche den Wipptaler Kletterern zielsichere Trainingsmöglichkeiten bietet. Außerdem wurde die seit 1997 bestehende Kletterhalle in Eppan den heutigen Bedürfnissen angepasst und mit einem neuen Boulderraum ausgestattet.

Klettern birgt Risiken

Ziel des AVS ist es, auf die Risiken in Kletterhallen hinzuweisen und auf die Präventionsarbeit zu setzen. Häufige Ursache für Kletterunfälle ist die Selbstüberschätzung und die unkorrekte Bedienung von Sicherungsgeräten. „Vielfach kommen unerfahrene Personen in die Kletterhallen, die einfach drauflosklettern ohne sich zu sichern. Größere Hallen verfügen über Hallenpersonal, trotzdem sind diese Personen keine „Bademeister“, die das Publikum beaufsichtigen und Haftung für Kletterfehler übernehmen. Sie weisen jedoch auf Fehler und Sicherheitsschilder hin. „Jeder ist für sich selbst verantwortlich und muss beim Klettern und Sichern seine eigene Verantwortung übernehmen“, erklärt Christian Platzer, Referent für Sportklettern im Alpenverein.

Lass dich ausbilden

In allen AVS-Kletterhallen werden laufend Kletterkurse für Einsteiger sowie für Erfahrene und Fortgeschrittene angeboten. Zudem werden Technik- und Sicherungskurse für Jung und Alt (Frauen-, Senioren- und Kinderkurse ab sechs Jahren) abgehalten. Die gesamten Sicherungsgeräte werden kontinuierlich verändert und verbessert, wobei Kletterer bei jedem Gerät die entsprechende Handhabung beherrschen müssten.

Sportklettern im SALEWA Cube

Italiens größte Kletterhalle, die 2011 in Bozen ihre Tore öffnete, beweist, dass es sich auch in Krisenzeiten lohnt, konsequent in die eigene Marke zu investieren. Das SALEWA Cube ist dem Bozner Bergsteiger Erich Abram gewidmet, der 1974 die weltweit erste Kletterhalle eröffnet hat.

In Krisenzeiten wie diesen sind gute Nachrichten aus der Wirtschaft selten geworden. Das SALEWA Cube meldet positive Nachrichten. Als die Kletterhalle 2011 in Bozen eröffnet wurde, rechnete man mit 40.000 Besuchern im ersten Jahr. Mittlerweile wurden diese Erwartungen weit übertroffen: So wurden 2012 rund 63.000 Eintritte registriert. Das bedeutet, dass durchschnittlich 173 Sportler (die maximale

Facts & Figures

Klettern

• Fläche innen: 1855 m²

• Fläche außen: 200 m²

• Klettersteig an der Südwand (14 Meter hoch und 25 Meter lang)

• Wandhöhe indoor: 18,5 Meter (Challenge-Area), 14 Meter (Lead-Area)

• Überhang: 9,5 Meter

• Schwierigkeitsgrade von 3c bis 8c+

• 13.000 Klettergriffe in 35 verschiedenen Farben von 15 Produzenten

• 3 genormte Speedrouten (15 Meter) mit Zeitmessanlange

• Ostwand aus verstärkter Glasfaser, einer echten Felswand nachempfunden

Boulder

• Innenfläche: 250 m²

• Außenfläche: 200 m²

• Schwierigkeitsgrade von A bis E Architekten

CZA Cino Zucchi Architetti Park Associati

Statik

Dr. Ing. Ulrich Kauer – Kauer Ingenieure

Kletterhalle

Dr. Ing. Ralf Preindl

Kapazität wurde auf 200 Personen pro Tag begrenzt) jeden Tag eine der 180 Routen mit Schwierigkeitsgrad von 3c bis 8c+ klettern oder eines der 300 Boulderprobleme ausprobieren. Die Routen im SALEWA Cube bekommen regelmäßig ein “facelift” – durchschnittlich fünf pro Woche. Eingerichtet werden diese von 14 Profis, darunter auch so illustre Szene-Namen wie Juri Chiaramonte, Jacopo Larcher und Stefan Scarperi. Um die tausend Klettersportler haben sich bereits für ein Jahresabonnement eingeschrieben und mehr als 500 Erwachsene und Kinder haben an den verschiedenen Kletterkursen teilgenommen, die gemeinsam mit erfahrenen Bergführern durchgeführt werden. Auch hier gilt: Die Sicherheit steht im SALEWA Cube an erster Stelle.

Climb Indoor – Feel Outdoor

Das Freigelände, die Arena, die das Cube umgibt und das Tor, das sich komplett öffnen lässt („Climb Indoor, Feel Outdoor“), sind die Besonderheiten der Bozner Kletterhalle. Das macht es möglich, dass auch prestigereiche internationale Climbing-Events wie z.B. die Kletterweltmeisterschaft der Bergführer hier abgehalten werden sowie diverse Etappen des Italiencups im Speedclimbing hier stattfinden.

Erfolgreiche Vision

“Diese erfreulichen Zahlen wären wahrscheinlich nicht möglich, ohne die Vision, die Erich Abram vor 40 Jahren hatte, als er die erste Kletterhalle der Welt in Bozen eröffnete.“ Grund genug, dass wir ihm das Salewa Cube widmen, so Heiner Oberrauch, der Präsident der SALEWA-OberAlp-Gruppe.

INFO

Salewa Cube

Waltraud-Gebert-Deeg-Str. 4 | 39100 Bozen

Tel. 0471 188 6867 | Fax 0471 200 701 info@salewa-cube.com | www.salewa-cube.com

SALEWA World: Einweihung Headquarter

Die SALEWA World im neuen Hauptsitz des Südtiroler Bergsportspezialisten öffnet neue Wege in der Interaktion mit dem Endkonsumenten. Die umfassende Markenwelt wird für den Kunden mit allen Sinnen erlebbar und bietet wertvollen Service für die Kaufentscheidung: iPads, Bücher und Zeitschriften inspirieren den Kunden in der Lounge-Area.

Der neue Hauptsitz von Salewa ist ein ganz besonderes Bauwerk und das nicht aufgrund der architektonischen Feinheiten. Charakteristisch für das gesamte Bauwerk ist die neue SALEWA WORLD, der Eingang in die Welt der Marken SALEWA, DYNAFIT, SYLVRETTA und POMOCA. In das Geschäft gelangt man entweder über den Haupteingang oder durch die Kletterhalle. Dem SALEWA WORLD TEAM ist es ein Anliegen, dass sich der Besucher hier „zuhause“ fühlt. Schon beim Eintreten spürt der Besucher das Ambiente von „SALEWA“, wenn er durch das hauseigene Multiprojektions-Kino tritt. „Wir möchten unseren Besuchern mit dem besonderen Flair unserer Räumlichkeiten die moderne und technologische Atmosphäre vermitteln.“ Gleichzeitig binden wir unseren Kunden in die Bergwelt von SALEWA ein – ganz wie es unserer Firmenphilosophie entspricht. „Denn in unseren Räumen dreht sich alles um das Thema und die Leidenschaft Berg“, sagt Gianluca Coneglian, der Geschäftsführer von SALEWA Italien.

Treffpunkt für Bergsportbegeisterte „Unser Ziel ist kein simples Geschäft. In der SALEWA WORLD möchten wir unseren Kunden die größte Aufmerksamkeit zukommen lassen. Der fachgerechte Service ist für uns ein absolutes MUSS. Sehr wichtig ist für uns, dass der

Kunde unsere Leidenschaft zum Berg spürt. Die Salewa-Welt wird sich zu einer Plattform entwickeln, die sich ständig verändert und die Eigenschaften unserer Marke widerspiegelt. Wir nehmen unseren Kunden mit in die erlebnisreiche Bergsportwelt. Wir möchten auch von ihm lernen und ihn in die Entwicklung der Marke einbeziehen“, sagt Rainer Gerstner, der Brand und Marketing Direktor der SALEWA Gruppe. SALEWA WORLD wird ein Ort der Begegnung und des Austausches mit Gleichgesinnten.

Es werden verschiedene Events durchgeführt; sei es für Händler, die das Konzept SALEWA vor Ort umgesetzt sehen, sei es für Kunden, die sich mit Athleten treffen und diskutieren können oder bei speziellen Abenden mehr über Produkte und die Marke erfahren können. „Unser Ziel ist, dass die SALEWA WORLD zu einem Treffpunkt wird, der alle Bergsportbegeisterte gleichermaßen anzieht. Daher haben wir schon verschiedene Verbände im Bereich Bergsport kontaktiert, damit unser Hauptsitz die Basis für ihre Aktivitäten werden kann“, so Gerstner. Wir sehen die SALEWA WORLD als Basecamp der Emotionen. Hier geht es nicht nur um Bekleidung und Ausrüstung, mehr noch, es geht um Träume. Salewa World ist ein Treffpunkt, an dem der Einkauf zu einem Erlebnis wird und die Marke etwas Besonderes ausstrahlt. Etwas, an das man glaubt, eine Marke, deren Welt man teilen möchte.

INFO

Salewa World

Waltraud-Geebert-Deeg-Str. 4 | 39100 Bozen

Tel. 0471 188 14 32

salewaworld.bolzano@salewa.it | www.salewa.it

Bike Park in Bundschen

Eine Neuheit für Südtirol wird es ab Mai in Bundschen im Sarntal geben: Mountainbikeprofi Mike Felderer hat die Eröffnung eines Bike Parks geplant. Für die Planung hat er niemanden geringeren als Deutschlands berühmtesten Mountainbiker Guido Tschugg beauftragt, der die 4xCrossStrecke und den Pump Track planen wird.

Der geplante Bike Park ist eine Neuheit für Südtirol. Auf die Idee ist der smarte Sarner durch Zufall gekommen. „Im letzten Jahr habe ich den Weltcup in der Val di Sole besucht. Und da ist mir aufgefallen, dass der dortige Park in einer Wiese aufgebaut wurde, die mit dem Gelände in Bundschen vergleichbar ist.“ Umgesetzt wird der Park auf dem Grund seines heimatlichen Hofes, der landwirtschaftlich nicht genutzt wird. „Mein Vater hat einen Hydrauli-

kerbetrieb und ich habe mein Radgeschäft in Sarnthein. Deswegen haben wir auf unserem Hof keine Tiere mehr.“

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt

Bei der Verwirklichung des Projektes geht Felderer ein unternehmerisches Risiko ein. Immerhin werden in das Projekt an die 50.000 Euro gestreckt. „Das ist kein Pappenstil. Ich habe um keinerlei öffentliche Beiträge angesucht. Denn ich will das verwirklichen, wovon ich überzeugt bin. Da möchte ich nicht unbedingt viele Entscheidungsträger an Bord haben.“ Das Projekt sieht die Errichtung einer 4xCross-Strecke mit attraktiven Sprüngen und Kurven vor. Die Strecke sollte an die 600 Meter lang werden. Damit die Landung bei den ersten Übungssprüngen nicht zu hart wird, wird es ein Schaumstoffbecken geben, in das zwei Rampen führen. Ein Pump-Track rundet das Angebot ab. Das ist eine Buckelpiste,

Ein Pump-Track in der Schweiz
Die Beteiligten gehen vor Ort mögliche Varianten des Bike-Parks durch.

Der Macher

Mike Felderer

welche mit Mountainbikes oder BMX-Rädern befahren werden kann. Ziel ist es, die Strecke durch gekonnte Gewichtsverlagerung zu bewältigen, ohne in die Pedale zu treten. „Dieser Pump Track schult die Koordination.“

Errichtet wird auch eine kleine Blockhütte, wo ein Barbetrieb eingerichtet werden soll und sich die Biker treffen können. Der Bike Park sollte zu einem Szenetreff werden.

Angebot für jede Altersgruppe

Das Feedback im Tal ist auf jeden Fall schon einmal sehr gut: Immerhin wird ein Angebot geschaffen, das für alle Altersgruppen geeignet sein wird. Sowohl Kinder als auch Erwachsene werden sich hier wohl fühlen. „Man würde es kaum glauben. Aber vor allem die Zielgruppe der 30- bis 50-jährigen nimmt die Bike Parks an.“

Es wird eine Helm- und Rückenschutzpflicht geben. Damit aber nicht jeder, der das Angebot einmal probieren möchte, gleich die gesamte Ausrüstung kaufen muss, wird es eine Verleihstelle geben, wo Neugierige die gesamte Ausrüstung, von Fahrrad bis Protektoren, ausleihen können.

Jahrgang 1983 – Mountainbikeprofi, spezialisiert auf Langstrecken. Mitglied der Nationalmannschaft, Italienmeister 2008, Vizeitalienmeister 2009 und 2010, 3. beim Dolomiti Superbike, Sieger des Black Forrest 2009 in noch gültiger Rekordzeit, bei Weltmeisterschaften 14. und 15. Rang, seit heuer offizieller Ghost Fahrer.

Der Projektant

Guido Tschugg Jahrgang 1976 –Mountainbikeprofi aus dem Allgäu, Mountainbikeprofi seit 2000. Seit zehn Jahren unter den Top-10 der 4CrossFahrer. Betreiber und Planer verschiedener Bike Parks International.

Was die Kosten für den Zugang zum Park betrifft, gibt es noch keine genaue Preisliste. Auf jeden Fall aber wird das Angebot familienfreundlich sein. „Der Preis für eine Tageskarte wird so bei neun Euro liegen. Ich denke, dass die Saisonskarte um die 80 Euro kosten wird.“

INFO

Mike’s Bike Garage Europastraße 65 | 39058 Sarnthein Tel. 0471 622 353 bike.garage@yahoo.it

Der Bike-Park soll oberhalb von Bundschen errichtet werden.

Südtiroler Volksbank und BTV

Eine partnerschaftliche Kooperation mit gegenseitiger Kapitalbeteiligung verbindet jetzt zwei starken Banken auf beiden Seiten des Brenners. Hauptanliegen der operativen Zusammenarbeit ist die Unterstützung exportorientierter Firmenkunden bei ihren länderübergreifenden Geschäften oder der Expansion und Filialgründung im angrenzenden Ausland. Dies liegt mehr denn ja im Trend. Allein im vergangenen Jahr wagten 40 Südtiroler Unternehmen diesen Schritt und gründeten einen Firmensitz in Nordtirol. „Banken können nur so stark sein wie der Markt. Wir leben in einer der wichtigsten Wirtschaftszonen Europas, die über sehr ähnliche Voraussetzungen verfügen. Die Zusammenarbeit ermöglicht den wechselseitigen Zugang auf den Markt der Nachbarländer“, betonte Johannes Schneebacher, Generaldirektor der Südtiroler Volksbank.

Fünf

Kerzen auf der Geburtstagstorte

„QuiBolzano“, die meist gelesene Gratiszeitschrift der Stadt Bozen, feiert Geburtstag: Am 27. März wurde sie fünf Jahre alt. Über 40.000 Stück von „QuiBolzano“ werden mittlerweile im Abstand von zwei Wochen gratis an die Haushalte verteilt – und das in den vergangenen fünf Jahren stolze 115 Mal. Seit ihrer ersten Ausgabe im Jahr 2008 verfolgt die Zeitschrift ein besonders lesernahes Motto: Deine Stadt, Dein Leben. Sie liefert Informationen für die Menschen in der Stadt, beschreibt das Geschehen apolitisch und interaktiv. „QuiBolzano“ legt einen Schwerpunkt auf das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben in den einzelnen Stadtvierteln und stellt Initiativen von Vereinen und kulturellen Organisationen in den Mittelpunkt der Berichterstattung.

Unternehmer auf der Südtec 2013

Ende Februar fand in Stuttgart die internationale Zuliefermesse für die verarbeitende Industrie, die Südtec 2013, statt. Fünf Südtiroler Unternehmen nutzten diese Chance, um ihre Produkte dem zahlreich erschienenen Fachpublikum vorzustellen. Der Süden Deutschlands ist in technologisch hochwertigen Märkten federführend, so zum Beispiel in der Automobilindustrie, im Luft- und Raumfahrtsektor, im Bereich Medizinprodukte und auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien. Stuttgart, die Hauptstadt des Bundeslandes Baden-Württemberg, bietet sich somit als idealer Standort für eine Zuliefermesse wie die Südtec an. „Die Südtec gilt als ideale Messe für branchenübergreifende Geschäfte, denn sie ist als Spezialmesse für Zulieferleistungen nicht auf einen Industriesektor beschränkt“, informiert der Leiter des Bereichs International Trade Support der EOS, Markus Walder.

Feinkäserei Capriz in Vintl

Erstmals in der Geschichte arbeiten eine Genossenschaft und eine privat betriebene Käserei in Südtirol zusammen. Die neue Feinkäserei „Capriz“ der Oberrauch Gruppe in Vintl und die Südtiroler Milchwirtschaft verfolgen damit ein gemeinsames Ziel: Nämlich Südtirol als Käsedestination zu stärken. „Unser Ziel ist es, Produkte mit Mehrwert zu schaffen“, erklärt „Capriz“, Projektleiter Thomas Demetz. „Südtirol erfüllt allein mit dem Rohstoff Milch die besten Voraussetzungen dafür: Wir haben eine weitgehend silofreie Fütterung, die herrliche Landschaft und das große Wissen und Können der Südtiroler Milchbauern.“

Chefredakteurin Cristina Ferretti ist aber vor allem die Meinung der „QuiBolzano“-Leser wichtig. Denn nur durch die Mitarbeit der Boznerinnen und Bozner gelingt es dem, Redaktionsteam eine bürgernahe, interessante Zeitschrift zu gestalten.

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