
8 Plätze/120 Holes
2500 Golfer in Südtirol
Die Top 100
Damen und Herren
Turnierkalender
Termine & Sponsoren







VERONA So, 25.03. LANA Sa, 21.04.



8. EDITION
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8 Plätze/120 Holes
2500 Golfer in Südtirol
Die Top 100
Damen und Herren
Turnierkalender
Termine & Sponsoren







VERONA So, 25.03. LANA Sa, 21.04.



8. EDITION






COLLI BERICI So, 29.04.

ASOLO Sa, 19.05. DOLOMITI So, 10.06.


PASSEIER.MERAN So, 24.06.

PUSTERTAL So, 08.07. KARERSEE So, 05.08.


PETERSBERG So, 09.09.




FINALE CHERVÒ Sa, 13.10.






Spielen auf den schönsten Plätzen. Die Sparkasse wünscht viel Erfolg! Informationen unter www.sparkasse.it/golf

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Herausgeber: Athesiadruck GmbH, Bozen, Eintrag LG Bozen Nr. 26/01, am 27.11.2001
Verantwortlicher Schriftleiter: Armin Mair
Verantwortlicher Projektleiter: Franz Wimmer
Produktion/Redaktion: Magdalena Pöder
Redaktion: Franz Wimmer, Claudia Schwarze, Nicole D. Steiner, Alexa Bellutti, Marita Wimmer
Übersetzungen: Pro Text, www.protext.bz.it
Werbung/Verkauf: Judith Müller, Lorenz Mederle, Marita Wimmer
Verwaltung: Kapuzinergasse 5 39100 Bozen | Tel. 0471 977 824 info@mediaradius.it | www.mediaradius.it
Fotos: Dolomiten Archiv, Shutterstock, www.golfinsuedtirol.it, Die Gärten von Schloss Trauttmannsdorff – www.tappeiner.it, Golfclubs, Lorenz Gluderer, Matteo Nobili, verschiedene Privat-, Firmen- und OnlineArchive sowie Verkaufsunterlagen.
Titelfoto: Chervò
Konzept und Abwicklung: King Laurin GmbH, Eppan
Grafik-Layout: Georg Hochkofler
Lektorat: Ulrike Schwarz
Produktion: Athesiadruck Bozenwww.athesia.it
Vertrieb: Als „Dolomiten“ - Beilage und im Postversand
Druckauflage: 30.000 St.
Preis: Einzelpreis 2 Euro, A+D: 2,50 Euro
Die Redaktion übernimmt keinerlei Haftung für die Inhalte der Werbeseiten, PR-Seiten und der angeführten Webseiten.
Südtiroler Clubs/Plätze
15
Petersberg
GC Kastelruth
GC Passeier.Meran
GC Lana Meran
GC Pustertal
GC Karersee
GC Alta Badia
GC Freudenstein
GC Sterzing 49 GC Vinschgau, GC Gröden
50 GC Kreuzbergpass, GC Mirabell
52 GC Dolomiti - Sarnonico

Die Damen werden immer stärker In allen Clubs ist der Anteil der Damen gestiegen und es wird regelmäßig trainiert. Noch vor einigen Jahren gaben die Damen des Golfclub Passeier eindeutig den Ton an, aber das hat sich inzwischen geändert. Es herrscht ein sehr ausgeglichenes, hohes Niveau und der Ladies Cup sorgt nicht selten für Überraschungen.



Aktuell
06 GOLF IN Südtirol
08 Golftoursimus – Wertschöpfung
12 Interview LR Berger
14 Startour Petersberg
47 Die Top 100 Herren
48 Die Top 100 Damen
50 Südtirol Golf TV
54 Golf Senioren
55 Golf Damen Service
22 Hotel Andreus, Passeier
26 Chervò S.p.A., Costermano
39 Sparkasse, Bozen
57 Skidata GmbH, Bozen
59 Falkensteiner Balance Resort, Stegersbach
61 Parc Hotel am See, Kaltern
62 Orthoplus, Bozen
64 Gärten von Schloss Trauttmansdorff, Meran
Rubriken
60 Portrait: Aron Zemmer
63 Bunte Meldungen
74 Bunte Meldungen

Verborgenes ans Licht geholt Lust, einmal die Radieschen von unten zu sehen? Keine Bange, das ist kein makabrer Scherz, sondern eine Einladung, Näheres über die Wunder der Natur zu erfahren. Ein spannender Ausflug in die unterirdische Wunderwelt der Pflanzen.

Franz Wimmer
Outdoor: Ein Trend im Höhenflug
Outdoor Sportarten samt HightechGeräten, technischer Bekleidung und funktioneller Mode sind der Umsatz renner in der Sportartikelbranche.

Von der Handelskammer Bozen (Wifo) gibt es eine aktuelle Studie zum Thema Golf Tourismus. Nach den Angaben von Golfbetreibern, Golfhotels, und weiteren Daten, wurde die Wertschöpfung ermittelt. Die Golfer/ Innen sind mit weit über 200.000 Nächtigungen auch in Südtirol zum Tourismusfaktor geworden. Insgesamt wird daraus eine Wertschöpfung von 14 Millionen Euro generiert. Dazu kommen schätzungsweise noch einmal so viele Nächtigungen der nicht golfspielenden Begleitpersonen. Nicht berücksichtigt darin sind die privaten Investitionen in Anlagen und Hotels. Insider gehen davon aus, dass allein in Südtirol in den vergangenen Jahren über 50 Millionen Euro in Golf-Anlagen, Golf-Hotels etc. investiert wurden.
Franz Wimmer

Die Vereinigung wurde im Jahr 2000 mit der Idee gegründet, die Südtiroler Golfanlagen touristisch gemeinsam zu vermarkten und somit ein einheitliches Erscheinungsbild für den Golftouristen mit der Marke „Golf in Südtirol“ zu präsentieren.
Die hauptsächlichen Aufgaben von GiS sind: Vermarktung des Südtiroler Golfsports im In- und Ausland, Bearbeitung von Anfragen zum Thema Golf, Koordination gemeinsamer Werbeaktivitäten, Nutzung gemeinsamer Distributionskanäle, Einführung und Verwaltung der Golfcard Südtirol, Informationsplattform für Golftouristen, Pressearbeit/PR. Zudem erfolgt die Präsentation bei den wichtigsten Golffachmessen wie, World of Golf in Zürich, IGTM - International Golf Travel Market, CMT Golfreisen in Stuttgart. Die Golfplätze und Golfhotels werden in einer Imagebroschüre und auf einer attraktiven Homepage (www.golfinsuedtirol.it) präsentiert. In Zukunft werden auch vermehrt Direktmarketingstrategien und Kundenbindungskonzepte angestrebt.
Golfcard Südtirol
Die Golfcard Südtirol ist ein wichtiges Marketinginstrument, mit dieser kann man Golf in Südtirol in seiner ganzen Faszination erleben. Die Golfcard ist ein Gutschein mit vier Greenfee-Abschnitten und ermöglicht ein ermäßigtes Spielen auf den Plätzen Petersberg, Karersee, Passeier, Lana, Alta Badia, Pustertal und Kastelruth. So kann man den unterschiedlichen Reiz der Südtiroler Plätze kennen lernen oder
seinen Lieblingsplatz wählen. Der Preis für die Saison 2012 beträgt 210 e für 4 Abschnitte und ist innerhalb der Familie übertragbar und in allen Golfhotels erhältlich.
Golfanlagen in Südtirol
In Südtirol gibt es derzeit sieben ordentliche Golfanlagen: Golfclub Petersberg - 18 Löcher; Golfclub Passeier.Meran - 18 Löcher; Golfclub Kastelruth/Schlern - 18 Löcher; Golfclub Karersee - 9 Löcher; Golfclub Alta Badia - 9 Löcher; Golfclub Lana Gutshof Brandis - 9 Löcher; Golfclub Pustertal - 9 Löcher.
Zusätzlich zu diesen Golfanlagen gibt es noch eine Reihe von Übungsanlagen (sog. Driving Ranges), dazu zählen: der GC Quellenhof (4 holes), der GC Sterzing (7 holes), der GC Mirabell in Olang (3 holes), der GC Freudenstein (4 holes), der GC Kreuzbergpass, der GC Vinschgau und der GC Gröden mit einer Übungsanlage. Der Golfclub Freudenstein hat Grundstücksoptionen samt Vorprojekt und Vereinbarungen für eine weitere 18-Loch-Golfanlage in Unterrain (Gemeinde Terlan und Eppan). Somit besteht die Möglichkeit, dass spätestens 2014 eine weitere Golfanlage das Golfangebot in Südtirol bereichern wird. Ebenso zu berücksichtigen ist die Nähe der Golfanlage des GC Dolomiti in Sarnonico (TN), dieser Golfclub ist Heimatclub für viele Südtiroler Golfer und auch touristisch gesehen sehr attraktiv.
Golftourismus in Südtirol
In den letzten Jahren nahm die Bedeutung des Golftourismus in Südtirol zu, besonders in der gehobenen Hotellerie ist ein eindeutiger Trend zu verzeichnen. Das Angebot eines Golfplat-

zes in der Nähe des Hotels ist oft ausschlaggebend für die Wahl des Urlaubsortes, ohne das vorhandene Golfangebot würde der Gast sehr wahrscheinlich eine andere Destination wählen. Die Golfanlagen weißen einen hohen Qualitätsstandard und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis auf. Eine Gästebefragung im Rahmen einer Diplomarbeit an der Uni Bozen bescheinigt eine hohe Zufriedenheit der Gäste und einheimischer Spieler. Wettersituation, Qualität und Preis der Unterkunft und des Golfplatzes sowie golfbezogene Angebote bzw. Pauschalangebote sind die entscheidenden Kriterien für die Auswahl einer Destination für einen Golfurlaub. Der Golfspieler sucht die Abwechslung, zu 50 % möchte er drei Golfanlagen in einer idealen Urlaubswoche bespielen, immerhin 26 % sind bereits mit zwei Golfanlagen zufrieden. Von wesentlicher Bedeutung sind die Zusatzangebote, so wünschen sich 70 % neben dem Golfurlaub auch die Möglichkeit Kulturveranstaltungen, Ausflüge, Einkäufe, andere Sportarten auszuüben oder Wellness-Angebote zu nutzen. Hier bietet Südtirol sicherlich beste Voraussetzungen.
Golfspielen im alpinen Raum
Die Österreich-Werbung hat das Thema „Golfspielen im alpinen Raum“ untersucht, interessant dabei ist, dass der mediterrane und alpine Raum insgesamt als Golfdestination gleichwertig angesehen wird, einem Großteil der Befragtem gefällt die Landschaft und die Natur und die schönen, wenn auch anspruchsvollen Golfplätze, nur ein kleiner Teil sieht die „bergigen“ alpinen Golfanlagen als negativ. Die oft überlaufenen und überteuerten Golfanlagen im Mittelmeerraum sind bei weitem nicht mehr so gefragt. Die Kombination Golf und Urlaub ist zunehmend im Trend. Somit ist Südtirol sicherlich eine „ideale“ Urlaubsdestination. Auch Paketangebote, Ermäßigungen auf Greenfees und Card-Angebote sind sehr gefragt und oft urlaubsentscheidend. Eine Studie der GTC - Golf & Tourismconsulting im Auftrag des Deutschen Golfverbandes DGV schätzt das Potential nur in Deutschland auf ca. 4 Mio. Golfer (dzt. knapp 800.000). Deshalb wird sich auch das Nutzungsverhalten der Golfer wandeln, zwischen 20 - 30 % der Golfer und Golfinteressierten wollen sich nicht an einen einzigen Club binden, wählen einen günstigen Heimatclub für die Vorgabeverwaltung und spielen verschiedene Golfplätze gegen Greenfee. Dazu kommen ca. 20 % reine Urlaubsgolfer, die nur in den Ferien den Sport ausüben. Weitere Informationen unter www.golfinsuedtirol.it

Mitgliederzahlen (Ordentliche Golfclubs):
Golfclub Petersberg: 343
Golfclub Lana: 244
Golfclub Pustertal: 290
Golfclub Passeier.Meran: 165
Golfclub Kastelruth/Seiser Alm: 135
Golfclub Karersee: 122
Golfclub Alta Badia: 101
Mitgliederzahlen (Golfclubs mit Übungsanlagen):
Golfclub Quellenhof: 103
Golfclub Sterzing: 194
Golfclub Mirabell: 136
Golfclub Gröden: 60
Golfclub Vinschgau: 75
Golfclub Kreuzbergpass: 38
Golfclub Freudenstein Eppan: 405
Insgesamt: 2.411
Quelle: FIG 2011


Die vorliegende Analyse des Wifo bezieht sich auf die sieben Golfanlagen in Südtirol: Petersberg, Passeier.Meran, Kastelruth-Seiser Alm, Karersee, Alta Badia, Lana-Meran und Bruneck-Kronplatz.
Die Golfanlagen erstrecken sich insgesamt auf einer Fläche von rund 270 Hektar, die durchschnittliche Größe beträgt 38,5 Hektar pro Anlage, wobei die Golfanlage in Passeier die größte Fläche und Lana die kleinste Fläche besitzt. Während die Restaurants sowie Golfschulen zum Teil verpachtet sind, werden die Pro-shops zur Gänze von den Golfplätzen selbst betrieben. Die Golfbetriebe arbeiten mit
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über 120 Gründer- und Partnerhotels zusammen; diesen wird demnach eine Greenfee-Ermäßigung von 20 % bis 30 % ermöglicht. Insgesamt zählen die Golfunternehmen laut eigenen Angaben rund 16 Jahresangestellte und 56 Beschäftigte in Saisonarbeit (vor allem für das Greenkeeping). Um die Funktion der Golfbetreiber als Arbeitgeber genauer zu erfassen, werden die saisonal-beschäftigten Arbeitskräfte in Vollzeitäquivalente umgerechnet, wobei auf die jeweilige Betriebsdauer der Golfanlagen Rücksicht genommen wurde. Aus dieser Berechnung ergeben sich rund 63 Vollzeiteinheiten. Insofern Restaurant oder Golfschule nicht vom Golfclub selbst betrieben werden, kommen indirekt einige Arbeitsplätze hinzu.

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Greenfees und Gäste
Während der Anteil an deutschen Golfern hoch ist, scheint das Interesse der Italiener deutlich geringer auszufallen.
Rund 26 % der Spieler kommen laut Angaben der Golfbetreiber als Tagestouristen zum Golfspielen. 46 % der Spieler sind in Partnerhotels untergebracht, die restlichen 26 % übernachten in anderen Beherbergungsbetrieben. Die Südtiroler Spieler stellen rund ein Viertel der Kundschaft.

Insgesamt zählen 63 Hotels zu den Partnern von „Golf in Südtirol“. Diese sind fast ausschließlich in den höheren Kategorien (4 und 5 Sterne) zugeordnet: Sechs 3-Sterne-Hotels, sechs 3-Sterne-S-Hotels, 20 4-SterneHotels, 25 4-Sterne-S-Hotels und fünf 5-Sterne-Hotels. Über 80 % der Golf-Hotels zählen 4 Sterne oder mehr. Landesweit machen Hotels dieser Kategorien nur rund 10 % der Gesamtheit aus. Rund 90 % der Golfspieler nächtigen in einem 4 oder 5 Sterne Hotel, während der „normale“ Südtiroler Gast nur zu gut 25 % in einem Hotel dieser hohen Kategorien übernachtet.
Über 200.000 Nächtigungen
Die Nächtigungen der Golfer errechnen sich aus den Angaben der „Golfhotels“ zum Anteil golfspielender Gäste und den Nächtigungen insgesamt. Die errechnete Anzahl an Nächtigungen in den 63 Partner Hotels von „Golf in Südtirol“ durch Golfgäste beträgt 193.400. Nicht berücksichtigt sind jene Golfgäste die in anderen Hotelbetrieben wohnen. Somit dürfte die Nächtigungszahl noch wesentlich höher sein. (Anmerkung der Redaktion) Wie aus der Erhebung

hervorgeht, ist das Golfangebot für rund 35 % der Golftouristen „urlaubsentscheidend“ und für die restlichen Golftouristen zumindest „wichtig“.
Beispiel: Andreus Golf & Spa Resort
Es ist die erste Südtiroler Hotelanlage, welche ausschließlich wegen einer Golfanlage (GC Passeier) gebaut wurde. Dazu Helga Fink Dorfer: „Als Golf- und Spa Hotel direkt am Golfplatz haben wir ein Angebot wie kein anderes Hotel-Ressort in Südtirol. In der Zeit, wo der Platz offen ist, von März bis November, haben wir natürlich zahlreiche Golfer/Innen im Haus. Insgesamt machen Golfgäste samt Begleitpersonen etwa 20 % der Nächtigungen aus.“ Über den großzügigen Spa- und Wellnessbereich hinaus hat das 5-Sterne-Haus aber auch abgesehen vom Golf einiges zu bieten. An die 100 Arbeitsplätze (90 % davon Einheimische) wurden in Passeier allein durch dieses Hotel geschaffen. Aber auch Hotelanlagen wie z. B. der Quellenhof haben dank der vielen Golfgäste zusätzliche Investitionen getätigt und Arbeitsplätze geschaffen.


Erwerb von Gütern
(z.B. Souvenirs)
Effekte (Multiplikator: 0,2)
e 6,38 e
Sonst. Dienstleistungen 2,87 e 2,87 e Interne Beförderung
Die Tabelle enthält die täglichen Pro-Kopf Ausgaben der Touristen im Tourismusjahr 2004/05 (laut ASTAT) mit durchschnittlicher Inflation auf 2010 hochgerechnet.
Berechnung der Wertschöpfung
Für die Berechnung der wirtschaftlichen Effekte ist es zentral zu wissen, wie viel Geld die Gäste für den Aufenthalt in Südtirol ausgeben. Dazu stehen offizielle Statistiken des ASTAT zur Verfügung.
Im Durchschnitt geben laut dieser Statistik die Touristen 52,62 Euro pro Person für eine Übernachtung aus. Für Essen und Trinken, Erwerb von Gütern, Dienstleistungen und anderes 59,33 Euro aus. In Summe ergeben sich für den durchschnittlichen Touristen Ausgaben in Höhe von 111,95 Euro pro Tag.
Bei der Berechnung der Wertschöpfung im Golfsegment muss die im Schnitt deutlich höhere Hotelkategorie berücksichtigt werden und in die Pro-Kopf-Ausgaben im Posten „Unterkunft“ einbezogen werden. Deshalb werden hier die Ausgaben für die Unterkunft auf Basis der mittleren Preise in der jeweiligen Hotelkategorie berechnet, welche vom Amt für Tourismus, Handel und Dienstleistungen erhoben werden. Gewichtet mit der Anzahl der Golfnächtigungen in der jeweiligen Hotelkategorie, ergibt dies einen durchschnittlichen Wert von rund 180 Euro pro Nacht und Gast.
14,6 Millionen Euro an Wertschöpfung
Die zusätzliche Bruttowertschöpfung, die in den Golfbetrieben und in den Partnerhotels direkt und indirekt generiert wird, beträgt in Summe rund 14,6 Millionen Euro. Vor allem in Anbetracht der vergleichsweise geringen Anzahl der Golftouristen (ihre Nächtigungen machen knapp ein Prozent der Nächtigungen in gastgewerblichen Betrieben Südtirols
Die Tabelle fasst die Ergebnisse zur Erfassung der Wertschöpfung durch den Golftourismus zusammen.
aus, Quelle: ASTAT 2010), ist die generierte Wertschöpfung beachtlich. Die Konzentration der Golftouristen auf 4- und 5 Sterne Hotels lässt darauf schließen, dass das Golfen in Südtirol nach wie vor von den ökonomisch besser-gestellten Touristen betrieben wird. Es zeigt sich, dass die Golfanlagen und ihre Partnerhotels ein wertvolles touristisches Zusatzangebot sind und gleichzeitig ein großes wirtschaftliches Potential darstellen.
Literatur und Datenquellen
Die vom Wifo verwendete Literatur und Datenquellen: Vereinigung Golf in Südtirol, Golfplatzbetreiber, Golfhotels, Amt für Tourismus, Handel und Dienstleistungen (2011) ASTAT-Info Nr. 14, Mai 2006: Ausgaben der Touristen in Südtirol, ASTAT-Jahrbuch 2011
Investitionen in Golfanlagen und Hotels nicht berücksichtigt
Nicht berücksichtigt wurden in dieser Studie die Golf bezogenen Investitionen (und das daraus resultierende Steueraufkommen) in den vergangenen Jahren; wie z.B. jene in den Bau von Golfanlagen oder Golfhotels: Der Ausbau des Platzes in Passeier oder in Kastelruth auf 18 Loch, das Golf & SpaRessort Andreus, Bau und Ausbau der Clubhäuser, diverse quantitative Erweiterungen von Golfhotles usw. Insidern zu folge dürfte es sich um einen Betrag jenseits der 50 Millionen Euro handeln. Mit den Aussichten auf die neue 18-Loch-Anlage in Eppan/Unterrain stehen weitere Millioneninvestitionen im Golfumfeld ins Haus. Auch die Hotellerie in Überetsch und in Terlan dürften davon direkt profitieren.

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IN fo


Eine oder mehrere Golfreisen jährlich, Übernachtungen in Vier- und Fünfsternehotels, Tagesausgaben von 200 Euro und mehr: Golfer scheinen für jede Tourismusdestination eine interessante Zielgruppe, doch sind sie es auch für Südtirol? Wir haben bei Tourismuslandesrat Hans Berger nachgefragt.
Radius: Herr Landesrat, spielen Sie eigentlich selbst Golf?
LR Hans Berger: Leider nein, dazu fehlt mir einfach die Zeit, trotzdem interessiert mich der Sport.
Radius: Aus persönlichen oder beruflichen Gründen?
LR Berger: Sowohl, als auch. Aus persönlichen Gründen, weil mich eigentlich jede geistige und körperliche Herausforderung reizt, aus beruflichen, weil wir das Golfen und die Golfer stärker in unser Tourismusmarketing einbeziehen müssen. Schließlich sollten wir, wenn’s um die Verteilung des Wachstumsmarkts Golftourismus geht, nicht außen vor bleiben.
Radius: Warum aber reißen sich alle Destinationen um die Golfer?
LR Berger: Das hat verschiedenste Gründe. Zum einen handelt es sich bei Golfern – auch wenn sich Golf immer mehr zum Breitensport entwickelt – nach wie vor um eine gut situierte Klientel. So haben Studien gezeigt, dass Golfer vor allem in Vier- und Fünfsterne-Häusern absteigen, und auch ihre Tagesausgaben höher sind, als die des Durchschnittsgastes. Darüber hinaus ist Golf kein Phänomen, das auf eine bestimmte Altersgruppe beschränkt ist.
Radius: Was allerdings auch das Marketing nicht leichter macht ...
LR Berger: Das stimmt natürlich. Klar umrissene Altersgruppen können leichter angesprochen werden, ohne dass man Streuverluste erleidet. Dasselbe erreicht man aber, indem man nicht auf Altersgruppen setzt, sondern die Zielgruppe auf ihren gemeinsamen Nenner herunterbricht: das Golfen.

Radius: Was heißt das konkret?
LR Berger: Das heißt konkret, dass Südtirol dort vertreten sein muss, wo Golfer uns wahrnehmen: bei Turnieren, auf Messen, in Golfshops oder Fachmagazinen. Nur so können wir Südtirol als Golfland etablieren und die Vorzüge unserer Plätze vermitteln.
Radius: ... die da wären?
LR Berger: Südtirols großes Plus – und das gilt nicht nur fürs Golfen – ist unsere einzigartige Landschaft und das Klima mit zahlreichen Sonnentagen und milden Temperaturen. Faktoren, die beim Golfen natürlich eine große Rolle spielen. Dazu kommen landschaftlich herausragende, sportlich anspruchsvolle und zudem überaus abwechslungsreiche Plätze im ganzen Land. Schließlich hat ein Platz zwischen Apfelbäumen – wie etwa in Lana oder Passeier – wenig mit einem Gebirgsplatz in Seis oder in Alta Badia gemeinsam – bis auf die landschaftliche Schönheit vielleicht.
Radius: So gut dies auch klingt, aber lohnt sich der Aufwand überhaupt – für eine Handvoll Golfer, ist man geneigt zu sagen.
LR Berger: Naja, mit der „Handvoll“ wäre ich vorsichtig: Schätzungen gehen davon aus, dass weltweit rund 70 Millionen Menschen Golf spielen, in Europa sind es rund fünf Millionen. Allein mit Golfreisen werden in Europa und Umgebung nicht weniger als sechs Milliarden Euro umgesetzt. Das ist ein Kuchen, der nicht uninteressant ist.
Radius: ... und an dem man mitnaschen möchte.
LR Berger: Ja sicher, warum nicht, wenn die Voraussetzungen schon da sind. Zudem dürfen wir nicht vergessen, dass wir ja nicht nur auf klassische Golfreisen zielen, sondern darauf, Golfer ins Land zu locken. Oder anders: Wenn ein Golfer vielleicht auch keinen eigenen Golfurlaub plant, dann doch wenigstens einen, in dem er – neben vielem anderen – auch Golfen kann.
Radius: Ein Golfplatz als Mehrwert sozusagen.
LR Berger: Ja, als Mehrwert, der mitunter die Entscheidung über einen Urlaub beeinflusst. Mittlerweile übrigens auch im Winter, so kurios dies auch klingen mag.
Radius: Im Winter?
LR Berger: Ja, im Winter. Golfer mit Leib und Seele wollen auf ihr Hobby offensichtlich auch im Winter nicht verzichten und womöglich Skifahren und Golfen verbinden. In Südtirol sind deshalb schon einige „Golf on snow“-Initiativen aus der Taufe gehoben worden, etwa auf der Seiser Alm oder in Ridnaun. Der Vorteil: Man braucht dafür nicht einmal einen Greenkeeper.



Die Star Tour ist eine Turnierreihe von vier Turnieren. Jedes Turnier wird einzeln gewertet mit anschließender Preisverteilung und einem Abendessen für alle Teilnehmer nach der Preisverteilung.
Wer bei mindestens drei Turnieren dieser Turnierreihe spielt, nimmt auch an der Kombinationswertung „3 Ergebnisse von 4“ teil. Die Preisverteilung der Kombinationswertung findet zusammen mit der Preisverteilung des letzten Turniers statt. Am letzten Turniertag veranstalten die Sponsoren dieser Turnierreihe ein Fest mit Musik, Grillabend und Dessertbuffet im Hotel Cristal in Obereggen. Alle Teilnehmer der Turniere und alle Mitglieder des Golf Club Petersberg sind herzlich zu dieser Abschlussfeier eingeladen. Für ein „Hole in one“ auf Loch 17 stellt die Fam. Parth (Juwelier Parth in Bozen) eine schöne Uhr zur Verfügung.
Termine der Star Tour 2012
Sonntag, 6. Mai 2012: Stableford-Turnier mit Eröffnungsfeier der Star-Tour bei einem gemeinsamen Abendessen mit Südtiroler Frühlingsspezialitäten
Samstag, 26. Mai 2012: 4-ball-best-ball-Turnier mit Kanonenstart um 10.00 Uhr und gemeinsamen Mittagessen
Sonntag, 17. Juni 2012: Louisiana für 2-er Mannschaften mit einer gastronomischen Runde auf dem Platz. Die Küchenmannschaft des Golf Club Petersberg und jene des Hotel Cristal werden auf den verschiedenen Löchern gastronomische Spezialitäten zubereiten. Am Ende der Runde haben die Spieler ein schönes Menü gegessen und zwischen dem einen und anderen Gang einige Löcher Golf gespielt.
Samstag, 30. Juni 2012: Stableford-Turnier mit Abschlussfeier und Preisverteilung der Gesamtwertung im Hotel



Cristal in Obereggen. Zur Abschlussfeier der Star Tour sind alle Mitglieder des Golf Club Petersberg, alle Spieler, die zumindest an einem Star-Tour-Turnier mitgespielt haben und alle Gäste der Sponsoren herzlich eingeladen. Beginn: 19.30 Uhr im Hotel Cristal. Auf die Gesamtsieger warten wieder schöne Wochenend-Reisen für jeweils zwei Personen in die schönsten Städte Europas. Fam. Parth von Juwelier Parth in Bozen stellt wieder eine schöne Uhr für ein Hole in One zur Verfügung, sollte kein Spieler ein Hole in One erzielen, erhält die Uhr der beste Nearest to the Pin aller 4 Turniere.
Sonderpreise
Unter allen Teilnehmern, welche bei mindestens drei von vier Star-Turnieren mitgespielt haben, werden am Finaltag schöne Preise vergeben, unter anderem drei Reisen nach Budapest, Berlin und Riga. Einer dieser Preise wird der „Heinz Fischnaller“ Preis sein, ein Preis für jenen Spieler, welcher genau in der Mitte der Netto-Wertung liegt.
Star-Tour-Ticket
Für jene Spieler, welche nicht Mitglied im Golf Club Petersberg sind, gibt es ein Star-Tour-Ticket. Für einen Pauschalpreis von 235 Euro können die Spieler an allen vier Turnieren der Star-Tour teilnehmen.







Bis Anfang April ist es still auf dem Reggelberg. Wenn die ersten Zeichen des Frühlings auftauchen, zieht auch auf dem Golfplatz Petersberg wieder Leben ein. Dann beginnt die Spielsaison auf dem in 1250 Metern Meereshöhe gelegenen Hochplateau.
Seit ihrer Gründung im Jahr 1989 wurde die 18-LochAnlage (Par71) mehrfach umgebaut und ist heute auf technisch neuestem Standard. Der Parcours ist mit rund 5400 Metern Länge nicht sehr lang. Aufgrund der vielen Doglegs ist aber viel Feingefühl beim Spielen nötig. Vor allem Spieler mit niedrigem Handicap müssen sehr präzise und defensiv spielen, um einen guten Score zu erzielen. Das schönste und eindrucksvollste Loch des Platzes ist Loch 17, ein Par 3 mit rund 140 Metern Länge. Vom erhöhten Abschlag wird der Ball über einen alten Mühlenteich auf das dahinter liegende Green gespielt. Die Aussicht vom Abschlag ist einmalig, man sieht das Green von Loch 1, der Blick geht bis hinunter ins Etschtal und an schönen Tagen reicht die Sicht bis zur Brentagruppe im Trentino.
Vorbereitungen für eine perfekte Saison
Bedingt durch den schneearmen Winter konnten in diesem Jahr am Platz einige wichtige Arbeiten durchgeführt werden, um die Anlage und den Parcours zu optimieren. Die Löcher 6, 7, 9, 10, 15, und 18 wurden etwas verändert, wodurch das Spiel jetzt noch interessanter wird. „Im vorigen Winter waren einige Bäume vom frühen Schneefall geknickt und beschädigt. Diese konnten jetzt alle entfernt werden, wodurch der Platz an vielen Stellen weiter und offener geworden ist“, berichtet Direktor Hans Peter Thaler. Um perfekte Bedingungen kümmert sich die bewährte Green-Keepermannschaft mit Georg Thaler, Toni Herbst, Christof Tschager und Reinhard Mitterhofer. Seit letztem Jahr hat Toni Herbst die Platzaufsicht als neuer Marshall übernommen.
Restaurant nicht nur für Golfspieler
Das Restaurant ist für die hervorragende Küche und den freundlichen und zuvorkommenden Service weit über die Südtiroler Grenzen hinaus bekannt. Nicht nur Golfspieler fühlen sich hier wohl, auch Gäste, die „nur“ wegen des Restaurants kommen, sind herzlich willkommen.



Jede Woche mindestens ein Turnier
Die wichtigsten Veranstaltungen des Clubs sind die vier Turniere der Star-Tour. Die Sponsoren scheuen keinen Aufwand und Mühe, um diese Events zu besonderen sportlichen und gesellschaftlichen Highlights zu machen. „Vor allem die erlesene gastronomische Bewirtung bei den Turnieren ist bis weit über die Grenzen Südtirols hinaus bekannt. „In diesem Jahr wird die Abschlussfeier am 30. Juni im Hotel Cristal in Obereggen stattfinden“, berichtet Hans Peter Thaler. Die traditionsreichsten Turniere des Clubs sind das FINSTRALTurnier und die HELLA-Trophy, welche beide seit 1990 jährlich ausgetragen werden, in diesem Jahr also ihre 23. Auflage erleben.
Auch in diesem Jahr wurde für die Golfer ein abwechslungsreicher Turnierkalender zusammengestellt. An allen Wochenenden, aber auch unter der Woche, werden Turniere veranstaltet. „Seit Jahren sind wir bemüht, für beide Gruppen ausreichend Freiräume zu schaffen, um sowohl den Turnierspielern eine interessante Veranstaltung bieten zu können, als auch den Spielern, die an Turnieren nicht
interessiert sind, genügend Möglichkeiten zu bieten“, sagt der Direktor. Deshalb starten die Spieler, die außerhalb des Turniers spielen, entweder vor den Turnierspielern oder sie können auf Loch 10 oder nach den Turnierspielern starten. Die Gastspieler der 15 Mitgliedshotels erhalten im Club Sonderbedingungen. Viele nutzen die interessanten Angebote für Golfurlaub in Südtirol. „Zudem steigt die Anzahl der Gäste, welche mit der Südtiroler Golfcard spielen, von Jahr zu Jahr. Die Südtiroler Golfcard ist in ca. 80 Hotels in Südtirol erhältlich und beinhaltet vier Green-Fees zu einem sehr interessanten Preis“, erzählt Hans Peter Thaler, der seit der Gründung von der Organisation „Golf in Südtirol“, auch deren Präsident ist.
Einsteigerpaket mit Privatstunden Im Golfclub Petersberg sind 350 Mitglieder eingeschrieben, rund zehn Prozent sind Kinder und Jugendliche. Für alle, die ausprobieren möchten, ob ihnen dieser Sport gefällt, bietet der Club Anfängerpakete zu 290 Euro mit mehreren Privatstunden beim Golflehrer an. Für Jugendliche steht



Präsident:
Hubert Christof
Vize-Präsidentin:
Edith Isotti
Direktor:
Hans Peter Thaler
Präsident der Sportkommision:
Josef Gasser
Pro:
Anthony Jackson
Sekretariat:
Martina Thaler

Greenfee an Wochentagen/Feiertagen: 65/75 e
Driving-Range: 8 e
Driving-Range Golf-Hotel-Gäste: 5 e 20 % Ermäßigung für Mitglieder der Südtiroler Clubs und für Gäste der 14 angeschlossenen Hotels
Ordentliche Mitglieder: 1.345 Euro (+75 e Fig-Ausweis)
Jugendliche und Studenten je nach Alter: 270 - 745 e
ein Trainer jeden Freitagnachmittag zur Verfügung. Nach dem Training können die Jugendlichen alleine auf dem Platz spielen. Zwischen 15 bis 20 Kinder und Jugendliche nutzten in den letzten Jahren diese ideale Einstiegsmöglichkeit in den Golfsport.
Jugend, Damen und Senioren – einfach Spitze
Im vergangenen Jahr hatte Petersberg den jüngsten MatchPlay-Sieger in der Club-Geschichte. Der erst 10-jährige Thomas Thaler konnte alle Matches des Jahres für sich entscheiden. Es gelang ihm, in den letzten zwei Begegnungen sogar, gute und erfahrene Spieler wie Leonhard Plattner und Fabian Plattner zu besiegen. Auch die Etappe und das Finale des Südtiroler Schüler-Cups waren ein großer Erfolg. „Die Anzahl der jungen Teilnehmer war für das erste Jahr beachtenswert, aber vor allem die Begeisterung der Jugendlichen war enorm“, berichtet Thaler. Aber auch die Damenmannschaft konnte einen großen Erfolg verbuchen. Sie gewann zum zweiten Mal in Folge den Ladies Cup, an dem sechs Südtiroler Teams teilnahmen. Zweimal im Monat, am Donnerstag, treffen sich die Senioren unter den Clubmitgliedern zum beliebten Senior-Day,

der zusammen mit der Südtiroler Volksbank organisiert wird. Gemeinsam werden 18 Loch gespielt, im Anschluss sind alle zur Prämierung mit einer kleinen Marende eingeladen. Ebenso findet alle zwei Wochen der Ladies Day am Dienstagnachmittag statt. Gut ein Drittel der rund 350 Mitglieder sind Frauen.
Golfclub Petersberg
Unterwinkl 5 | 39050 Petersberg Tel. 0471 615 122 | Fax 0471 615 229 info@golfclubpetersberg.it | www.golfclubpetersberg.it










Golfspielen in Kastelruth hat seinen besonderen Reiz. Am Fuße des größten Hochplateaus Europas bietet sich den Golfern ein einzigartiges Panorama, welches das Spiel in manchen Momenten in den Hintergrund treten lässt. Nicht umsonst wurde der Golfplatz auf Platz 46 der TopPlätze Europas gewählt.
Direkt neben einem historischen Bauernhof inmitten der Natur, zwischen Wiesen, Weiden und Wäldern erstreckt sich das rund 60 Hektar große Areal. Bei der Planung der Golfanlage stellte das abwechslungsreiche, 850 m ü.d.M. gelegene Gelände hohe Anforderungen an die beiden Planer, den Landschaftsarchitekten Bernd Hofmann sowie Wolf-
gang Jersombeck. Der Platz fügt sich harmonisch in die Landschaft ein. Kleine Teiche, Schluchten, Bäche, Wasserfälle und lange Fairways wechseln sich mit leichteren Bahnen ab. Die Anlage muss keine internationalen Vergleiche scheuen und stellt spielerisch sehr hohe Herausforderungen an alle Golfer. Das gesamte Gelände ist durch eine beispielhafte Gestaltung problemlos und sicher mit Carts zu befahren. Den Golfern stehen mehr als 30 Golfcarts zur Verfügung. Als abschließende Arbeiten wurden in diesem Winter viele Cartwege fertiggestellt. Mit 32 überdachten Abschlägen auf zwei Ebenen und 260 m Länge ist die Driving Range perfekt geeignet, um mit dem Golfsport zu beginnen. Ergänzt wird die Anlage mit einem Putting Green, einer Pitching & Chipping Area und dem Sandbunker.
Platz 46 beim „Golf Guide Award 2011“
Am 5. Mai wird in diesem Jahr mit dem Eröffnungsturnier die Saison begonnen. Der Abschluss wird am 7. Oktober mit den Clubmeisterschaften gesetzt. Die bedeutendsten Turniere der Saison sind das „Partnerhotel Turm Vip Turnier“, der „Dolomite Classic Cup“ sowie der „Autoindustriale Cup“. Der „Raetia Cup“ bildete 2011 einen besonderen, gesellschaftlichen Höhepunkt.
Der Anteil der Gastspieler ist in Kastelruth bei den Turnieren, aber auch beim Greenfee, weiterhin sehr hoch. „Leider herrscht bei den einheimischen Spielern noch etwas Zurückhaltung. Doch unsere Gäste haben den Platz für sich entdeckt und sie haben ihn beim „Golf Guide Award“ auf den 46. Platz der schönsten Golfplätze Europas 2011 gewählt.“, berichtet Nina Urthaler, amtierende Präsidentin des Golfclubs. 2554 Golfer aus 34 Nationen haben dabei abgestimmt. Auch viele Prominente Spieler haben den Platz schon für sich entdeckt: Hansi Hinterseer, Sepp Maier, Giorgio Moroder und Peter Fill waren unter ihnen. Dies bezeugt, dass sich die Anlage in einem optimalen Zustand befindet. Natürlich spielt auch der Standort eine entscheidende Rolle.
Naturnaher Parcours mit Raffinessen
Bei der Ausrichtung der Löcher wurde darauf geachtet, so wenig wie möglich in die Natur einzugreifen. Ergebnis ist ein sehr naturnaher Parcours, auf dem die Golfer auf ihre





Amtierende
Präsidentin:
Nina Urthaler
Es finden Neuwahlen statt.

Greenfee 18 Loch: 70 e
inkl. Driving Range
Greenfee 9 Loch: 45 e inkl. Driving Range
Ermäßigung Gäste Partnerhotels: 30 %, gratis Schnupperkurse
Kosten kommen, sich gleichzeitig aber wie in der freien, unberührten Natur fühlen. Loch 15 Par 3 mit 52 Meter Höhenunterschied ist aus der Sicht der Golfer das schönste Hole“ des Platzes. Etwas hektisch wird es manchmal am Loch 12. Dort wird viel diskutiert, mit welcher Taktik man am Besten spielen sollte. Die meisten „hole in one“ gelingen hingegen an Loch 4.
Jugendförderung bringt Erfolge
Von Anfang an wurde im Golfclub großer Wert auf die Nachwuchsförderung gelegt. Rund ein Viertel der 200 Clubmitglieder sind Kinder und Jugendliche. Für sie und Studenten ist die Mitgliedschaft besonders günstig. Zudem wurde je nach Spielniveau ein komplettes Förderprogramm zusammengestellt. Im Frühjahr (12.05.-23.06.) und im Herbst (08.09.-13.10.) wird einmal pro Woche ein einstündiges Kinder- und Jugendtraining angeboten. Zum Preis von nur 130 Euro für 13 Einheiten ist keine Clubzugehörigkeit notwendig. Im Sommer sind von Juli bis September vier Wochen für das Kinder-Jugendcamp eingeplant. Die jungen Spieler erhalten täglich drei Stunden Unterricht. Drei Stunden Training pro Woche sind für das Elite Jugend
Training vorgesehen. Es dauert die gesamte Spielsaison vom 04.05. bis 12.10.2012. Dieses Training wird vom Golfclub finanziert, deshalb ist hierfür auch eine Clubzugehörigkeit notwendig. Die Kinder und Jugendliche, die bereits die Platzreife oder ein Handicap besitzen, zahlen 250 Euro Jahresbeitrag. Schnupperkurse für Einsteiger und „Probierer“ werden für Interessierte jeden Alters angeboten. Sie finden immer am Montag von 16.00 bis 18.00 Uhr statt.
Der jüngste Südtiroler Profi kommt aus Kastelruth
Die Golfschule Tirol bietet ihnen Golfunterricht auf höchstem Niveau. Der Leiter der Golfschule, Head Pro Rudi Knapp, verbindet seine jahrelange Erfahrung mit den neusten Trends des Golfunterrichts. Einzel- oder Gruppenunterricht, sowie Platzbegehungen und Etiketten-Regelabende werden angeboten. Mit modernen Unterrichtshilfen, wie Videobrille und das Impact Bag, sowie Videoaufzeichnungen, fällt es leicht, seine Spieltechnik zu verbessern. Dass sich der große Aufwand lohnt, zeigt der kometenhafte Ausstieg von Aron Zemmer. Seit sieben Jahren wird das junge Talent von Rudi Knapp trainiert und gecoacht. Er war jahrelang Südtirols bester Nachwuchsgolfer. Im vergangenen Jahr hat er zu den Profis gewechselt und in diesem Jahr hat er bereits die Qualifikation zur Alps Tour und Sunshine Tour geschafft.
INFO
Golfclub Kastelruth/Seiseralm
St. Vigil Nr. 20 | 39040 Kastelruth/Seis
Tel. 0471 708 708 | Fax 0471 704 201 info@golfkastelruth.it | www.golfkastelruth.it







Wer die herrliche Landschaft, das mediterrane milde Klima des Passeiertals und die Lage, direkt am 18- Loch Golfplatz Passeier, genießen möchte, ist im 5 Sterne Golf & Spa Resort Andreus bestens aufgehoben.
Schon bevor die Wintersaison aus und die Golfsaison eingeläutet wird, heißt es im Golf & Spa Resort, auf Grund des milden Klimas, Skier abschnallen und Golfschläger schwingen. Die Golfschule am Hotel mit den drei Pro‘s ist ideal um sein Spiel zu verbessern. Die einmalige Schönheit Südtirols lässt sich auch beim Wandern, Joggen, Nordic Walken, Biken oder beim Reiten im hauseigenen Reitstall mit Koppel entdecken. Auch Tennisspieler können sich auf den fünf Tennissandplätzen am Hotel für die Saison bestens vorbereiten. Neue Kraft kann man in der wunderschönen Umgebung und in dem traumhaften 7000 m² großen Spa und WellnessBereich des Golf & Spa Resort Andreus tanken. Mit Blick auf die beeindruckende Bergwelt wird hier Wohlbefinden neu erlebt. Hallenbad und Außenpool sind miteinander verbunden und das ganze Jahr über, auf 34°C beheizt, so kann man das ganze Jahr über schwimmend die frische Alpenluft genießen. Ruhe finden Sie auch am neuen Naturbadesee in der mediterranen Gartenanlage mit vielen Kuschelnestern, in welchen Sie die Seele baumeln lassen können. Die qualifizierten einheimischen Mitarbeiter sorgen dafür, dass Sie bei Wellness-Anwendungen, Massagen und BeautyTreatments, den Alltag hinter sich lassen und neue Energien sammeln können. Der Wellnessbereich und der über 2000 m² große Saunabereich punkten nicht nur mit Ausblicken auf die herrliche Bergwelt, sondern auch mit dem täglich betreutem und sehr vielfältigem Fitnessprogramm wie Yoga, Pilates, Nordic Walking sowie mit den täglichen Saunaaufgüssen mit unserem Sauna-Aufguss-Weltmeister Helli und Saunameister Freddy. Leichte mediterrane Kost und Südtiroler Spezialitäten machen die Halbpension im Hotel

Andreus zu einem ganz natürlichen Erlebnis, gleichzeitig können Sie den wundervollen Ausblick vom Panoramarestaurant genießen. Unser Weinberater André Freitag und sein Team sind gerne für Sie da und empfehlen Ihnen zu den einzelnen Gerichten exzellente Weine aus unserer Vinothek. Sport wird bei Familie Fink großgeschrieben. Chefin des Hauses, Helga Fink (HCP 9) hat mit ihren Söhnen Daniel (HCP 3) und Michael (HCP 9) ein einstelliges HCP. Auch der Chef des Hauses, Richard Fink (HCP 24), liebt es bei einer Runde Golf den Kopf frei zu bekommen.


Mit seinem milden Klima und der bezaubernden Landschaft zieht das Passeiertal nicht nur Naturliebhaber, Wanderer und Wintersportler in seinen Bann. Seit über 15 Jahren kommen einheimische Golfer und viele Gastspieler, um auf der perfekten Anlage des Golfclubs Passeier Meran zu spielen.
In einem sind sich die Betreiber und Gäste einig: „An der Anlage gibt es nichts mehr auszusetzen! Sie ist perfekt.“ Mit ihrem unvergleichbaren Charme besticht sie durch landschaftliche Reize und bietet einen Parcours in exzellentem Zustand. Dafür wird viel getan. Das Team um Head Greenkeeper Klaus Gufler ist ständig im Einsatz, um die Greens und Außenanlagen in einem perfekten Zustand zu halten.
Platz für Profis und Einsteiger Anfang März ist die Saison gestartet. Sofern es die Witterung und die Platzverhältnisse anbieten, werden die Öffnungszeiten sehr flexibel erweitert. Vor allem die extrem aktiven Senioren spielen im Spätherbst bis zum ersten Schneefall und sind auch in den ersten Monaten des Jahres sofort zur Stelle, wenn das Wetter optimale Platzverhältnisse ermöglicht.
Der harmonische Verlauf und die hohen sportlichen Anforderungen auf dem anspruchsvollen Parcours bieten sowohl Anfängern als auch guten Spielern ideale Voraussetzungen.
Wasserhindernisse, darunter sieben Teiche mit Seerosen, und die zahlreichen Bunker verlangen ein strategisches Spiel und sind das Highlight dieses Curses. Zu den schönsten Holes zählen dabei die Bahnen 12, 16, 17, aber auch Bahn 9, das sogenannte Fuchsloch, ein Par 3. Auf dieser Bahn wurden auch die meisten „Hole in one“ gespielt. Der gesamte Golfplatz ist über eine Gesamtlänge von sechs Kilometern auf Cartswegen befahrbar. 35 Carts stehen für die Gäste bereit. Neben dem Clubhaus befinden sich das Chipping und Putting Green. Außerdem kann auf der zweigeschossigen Driving Range mit 20 Abschlagplätzen, zehn davon sind überdacht, geübt werden.



Clubhaus, Terasse und Putting-Greenn
Ein voller Turnierkalender
Mehr als 60 Turniere standen im vergangenen Jahr auf dem Kalender. Das wichtigste Ereignis war das Turnier des Ehrenpräsidenten Karl Pichler anlässlich des 15. Gründungsjubiläums des Golfclubs. Am 21. Mai wurde nicht nur den Golfern, sondern auch vielen Gästen ein großes Fest bereitet, dessen Erlös der Stiftung „Licht für Senioren“ zugute kam. Der Ehrenpräsident und Besitzer Karl Pichler, ohne dessen jahrelanges, beharrliches Engagement dieser Golfplatz sicher nie zur Realität geworden wäre, hat auf diese Weise ein kleines Stück der Erfolges an jene weitergegeben, die im Leben nicht bevorzugt wurden.
Am traditionsreichsten Turnier des Clubs, dem „Schweitzer Classic Turnier“, beteiligen sich jedes Jahr 130 bis 140 Teilnehmer. „Seit einigen Jahren findet auch regelmäßig der „IN Südtirol Cup“ im Passeier statt, im vergangenen Jahr war er sicher das spektakulärste Turnier“, berichtet Clubsekretär Georg Blaas. Vor allem an den Wochenenden
Präsidentin: Ingrid Hofer Walch
Ehrenpräsident: Karl Pichler
Clubsekretär:
Georg Blaas
Sekretariat: Lydia Ladurner, Stefan Pamer
Head Pro: Gordon Hume
Pro: Gregg Tennant, Daniel Erlebach
Head Greenkeeper: Hubert Schwarz

Greenfee 18 Loch: 78 e
Ermäßigung Mitglieder
Golfclubs Trivento: 20 %
Ermäßigung Gäste Gründerhotels: 25 %
Ermäßigung Jugendliche
bis 18 Jahre: 50 %
Driving Range: gratis
Jahresbeitrag Erwachsene: 1.695 e
Jahresbeitrag Kinder bis 10 Jahre: gratis
Jahresbeitrag Jugendliche
11 bis 14 Jahre: 200 e
Jahresbeitrag Jugendliche
15 bis 18 Jahre: 400 e
Jahresbeitrag Jugendliche/Studenten
18 bis 25 Jahre: 650 e
herrscht auf der Anlage reges Treiben. Neben den Turnieren finden an den Samstagen Kurse für die jungen Golfer statt. Auch die Schnupperkurse für Schüler werden gerne besucht. In dieser Saison werden wieder individuelle Gruppenkurse oder Einzelunterricht für Anfänger und Spieler unter Anleitung der Pros Gordon Hume, Gregg Tennant sowie Daniel Erlebach angeboten.
Die Erfolge bleiben nicht aus Rund 230 Mitglieder hat der Golfclub Passeier Meran. Viele spielen sehr erfolgreich. Clubmeister wurde im vergangenen Jahr Mirko Holzner vor Daniel Fink. Bei den Damen setzte sich Helga Fink vor Petra Gufler durch. Aber auch bei den jungen Spielern sind enorme Leistungssteigerungen zu vermerken. Der zwölfjährige Hannes Tumler holte sich den Sieg beim Südtiroler Schülercup 2011 in seiner Kategorie und verbesserte sich im Handicap von 31,7 auf 24,2. Manuel Walzl, Jahrgang 1997,


stieg von Handicap 30 auf 22,7 und Mirko Holzner ist mit einem Handicap von 7,8 jetzt Singlespieler. Das Aushängeschild des Clubs ist Franz Pfoestl. Mit Handicap 1 spielt er sehr erfolgreich auf nationaler und internationaler Ebene. Er gehört der Italienischen Mid Amateur Nationalmanschaft an und konnte sich bereits zum zweiten Mal als Mid Italien- meister behaupten.
Zum Golfen in den Urlaub
Passeier ist eine Tourismushochburg, dazu tragen die 22 Gründerhotels bei und den Gästen werden besondere Konditionen angeboten. Aber auch immer mehr einheimische Golfer kommen zum Spielen, besonders gern zu den Turnieren. Auch bekannte Gesichter sind hier beim Einpatten zu beobachten: Manfred Mölgg war vor seinem Start zur Weltmeisterschaft auf der Runde und auch Hansi Hinterseer spielte 18 Loch vor seinem Konzert in St. Leonhard. Weil er verletzungsbedingt auf der Piste nicht trainieren konnte, kam Benni Raich zum Üben auf die Passeirer Golfanlage. Nicht nur als kleine Rast zwischendurch oder zum Verschnaufen nach dem Spiel, das neue Clubhaus ist der ideale Ort zum Entspannen und Genießen. In angenehmer Atmosphäre verwöhnen Margret Pichler, Ester Hillebrand Schweigl und Antonia Holzknecht die Gäste. Zu raffinierten, leichten Gerichten und hausgemachten Südtiroler Spezialitäten werden erlesene Tropfen aus dem Weinkeller serviert.
INFO
GC Passeier.Meran
Kellerlahne 3 | 39015 St. Leonhard i. P. Tel. 0473 641 488 | Fax 0473 641 489
info@golfclubpasseier.com | www.golfclubpasseier.com



SSeit dem vergangenen Jahr wird der Golfclub Passeier.Meran von einer Präsidentin, von Ingrid Hofer aus Meran, geführt. Im Vorfeld gab es gar einige Diskussionen, denn im Tal des Andreas Hofer waren mit einer Frau an der Spitze des Clubs längst nicht alle einverstanden.
o fand man bei der Wahl einen Kompromiss und legte sich auf zwei Halbzeit-Präsidenten fest; neben Ingrid Hofer noch den Passeirer Unternehmer Siegfried Zwick. Mittlerweile ist das aber kein Thema mehr. Mit der Arbeit von Frau Präsident sind auch die ehemaligen Skeptiker voll zufrieden. „Anfangs hat es kleine Unstimmigkeiten gegeben, die sich aber längst gelegt haben. Ingrid ist sehr engagiert, macht und organisiert nicht nur beim Golfclub, sondern bringt sich auch in der Betreibergesellschaft ein. Das alles kommt natürlich der Qualität der ganzen Anlage und den Mitgliedern zu Gute und das
wird mittlerweile auch erkannt und honoriert“, freut sich Schaly Pichler, Ehrenpräsident und Golf-Mentor. Was sagt Frau Präsident selbst dazu? „Es sind vor allem sehr viele Kleinigkeiten, die es zu erledigen gab und gibt. An erster Stelle steht natürlich die Mitgliederbetreuung. Auch im Winter haben wir jeden ersten Samstag im Monat einen Golfausflug, oder z. B. einen Wintersporttag mit Skifahren, Rodeln oder Wandern auf die Seiseralm organisiert. Gut angekommen ist auch der Ausflug nach Sizilien im Oktober. Ein Thema ist auch die Jugendförderung mit regelmäßigen Trainings oder die Mitgliedschaft, die bis zu einem Alter von 15 Jahren kostenlos ist. Ein weiteres Anliegen ist mir auch mit monatlichen Emails die Kontakte zu Golfclubs in Österreich und Deutschland zu verstärken, Partnerschaften aufzubauen und vieles mehr.“ Ingrid Hofer sprüht voller Energie und Tatendrang. Da wird sich Schaly hin und wieder schwer tun mit dem „Neinsagen“, wenn Frau Präsident etwas durchsetzen will. Was früher einmal Maggie Tatcher für England war, Angela Merkl für Deutschland ist, das ist jetzt Ingrid Hofer für den GC Passeier Meran.
Chervò SpA, internationale Ikone der Golf- und Freizeitkleidung, eröffnet am 30. März 2012 seinen neuen Flagshipstore beim Firmensitz in Costermano (VR).
Das Architektenteam von Studio Umdash Shopfitting aus Bozen hat ein Geschäft konzipiert, das den Chictech-Stil von Chervò ideal interpretiert. Der Store ist innovativ, funktionell und ausstellungstechnisch hochmodern. Eine in jedem Sinne anregende Verkaufsumgebung. Höhepunkt der Eröffnung wird die Vorstellung der neuen Chervò-Kollektion für Frühjahr/Sommer 2012 sein. Ein Team von Verkaufsberatern wird Damen- und Herrenkollektionen in zahlreichen Farben und Kombinationsmöglichkeiten erlebbar machen. Die technischen Raffinessen des Chervo-Tex-Programms und das umfangreiche Chervò-Zubehörsortiment lassen keinen Wunsch offen. Angesichts der Berufung der Gardasee-Region als wichtigste Golfdestination Italiens entspricht die Eröffnung des Flagshipstore einer strategischen Entscheidung im Hinblick auf geographische Positionierung und Geschäftsentwicklung des Unternehmens.

CHERVÒ S.p.A. Via 1° Maggio, 10/A | 37010 Costermano (Vr)
Tel. 045 620 34 11 | Fax 045 620 34 16 chervo@chervo.it | www.chervo.it


Besuchen Sie unsere Ausstellungsräume und lassen Sie sich beraten:
Algund: J.-Weingartner-Str. 10/A
Tel. 0039/0473/204800
Fax 0039/0473/449885
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Bozen: E.-Fermi-Str. 28
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Fax 0039/0473/207224 bozen@karlpichler.it
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Umgeben von weiten Obstplantagen und bewaldeten
Hängen mit freiem Blick durch das Etschtal: Im Golf Club Lana „Gutshof Brandis“ wird inmitten der Natur gespielt. Bereits ab Februar empfangen Vogelgezwitscher und Sonnenschein die Golfer auf dem 9-Loch-Parcours.
Im Club kann man stolz behaupten, der Südtiroler Platz zu sein, wo am längsten Golf im Jahr gespielt wird. Die ideale, sonnig Lage und die meist vorherrschenden milden Temperaturen ermöglichen eine extrem kurze Schließzeit in den Wintermonaten. Seit dem 18. Februar ist wieder geöffnet und es herrscht reger Andrang.
„Der Platz ist bereits in einem hervorragenden Zustand. Die Pflege erfolgt kontinuierlich übers ganze Jahr und wir führen regelmäßig Optimierungen an den Anlagen und Gebäuden durch. Große Veränderungen sind in dieser Saison nicht vorgenommen worden“, erklärt Club-Manager Georg Warger. Der für Südtiroler Verhältnisse relativ lange 9-Loch-Parcours, 2793 Meter – PAR 35, verlangt auch vom erfahrenen Golfer Länge und Präzision bei den Schlägen.

Durch den relativ ebenen Verlauf eignet er sich für Golfer in jeder Alters- und Erfahrungsstufe. Besonders schön ist Loch 7, Par 4. Das Loch, welches öfters Diskussionen verursacht, ist hingegen Loch 4, Par 5. Bei Loch 2, Par 3 ist hingegen ein „hole in one“ am ehesten möglich.
Wohlfühloase im Grünen
Der 9-Loch-Parcours ist angenehm zu bespielen und eignet sich für Anfänger wie auch für geübte Golfer. Die 18 Hektar große Anlage inmitten der Obstwiesen hat mit seinem mediterranen Flair viele Liebhaber gefunden, Einheimische und Gäste fühlen sich wohl. Selbst Gäste, die nicht Golf spielen wollen, finden im charmanten Ambiente des Clubhauses Erholung und Entspannung. Vor allem in den späten Nachmittagsstunden kommt im Sommer ein erfrischendes Lüftchen auf, das regelrecht zum Verweilen verleitet. Kenner wissen, es lohnt sich zu bleiben, denn im Restaurant mit Bar, das ebenfalls im historischen Gutshof Brandis untergebracht ist, wird exzellent diniert. Vom kleinen Snack zwischendurch über leckere Tagesgerichte bis zum Festmenü wird alles geboten. „Das Restaurant bietet einen erstklassigen Service und ist mit seiner ausgezeichneten Küche eine echte Bereicherung unseres Clubs“, betont Georg Warger. Hier fanden im vergangenen Jahr nicht nur die beliebten Sommerpartys statt, der große Saal mit Terrasse in der oberen Etage wird auch sehr gerne für Hochzeiten, Firmenund Familienfeste gemietet. Rund 100 Gäste können neben dem täglichen Bar- und Restaurantbetrieb verwöhnt werden. Wer gemütlich bei einem Café oder Glas Wein aus der gut bestückten hauseigenen Vinothek auf der Sonnenterrasse sitzen möchte, dem bietet sich ein wunderbarer Ausblick.
Senioren, Damen und Jugend
Der Club hat rund 250 Mitglieder. Die Senioren bilden den besonders aktiven Teil. Jeden zweiten Dienstag spielen zwischen 25 und 30 Damen und Herren gemeinsam. Sie sind

natürlich auch bei den vielen Turnieren dabei, organisieren zudem aber auch Vergleichsturniere mit Spielern aus anderen Golfclubs. Auch die Damenmannschaft ist sehr aktiv, rund ein Drittel der Mitglieder sind Frauen. Sie spielen sehr erfolgreich im Ladies Cup mit und leisten den Teams aus dem Passeier und Petersberg eine ernste Konkurrenz.
Präsident: Karl Rauch Jugendbeauftragte: Tanja Aufderklamm Clubmanager: Georg Warger Head Pro: Chris Mawdsley, Ben Mannix, Kuno Profanter


Greenfee 9 Loch (inkl. Driving Range): 39 e
Greenfee 18 Loch (inkl. Driving Range): 65 e
Ermäßigungen für Mitglieder Südtiroler Clubs und Gäste der 28 Partnerhotels. Mitgliedschaft in zahlreichen Varianten, detaillierte Übersicht der Jahresbeiträge im Internet.
Geübt werden kann auch auf der Driving Range mit ihren zwölf Abschlagplätzen, von denen acht überdacht sind. Sie liegt, wie auch die „Teaching Box“ mit drei Abschlägen, Pitching Green mit Bunker und 18-Loch-Putting-Green, etwas oberhalb des Platzes.
Für die Nachwuchsgewinnung und Förderung der jungen Spieler wird viel getan. Erste, sehr hoffnungsvolle Erfolge konnten bereits verzeichnet werden. Vor allem Kevin Aufderklamm (Jahrgang 1998) und Felix Schrott (Jahrgang 1999) gehören mit einem Handicap von 9,2 und 10,8 zu den besten Südtiroler Nachwuchsspielern.
Ein Pro kümmert sich um den Nachwuchs. „Viele Schulen nutzen die Möglichkeit, mit den Kindern und Jugendlichen



zu den Schnupperkursen zu kommen. Die Grund-, Mittel-, aber auch Oberschüler kommen im Rahmen des Sportunterrichts.“, berichtet der Club-Manager.
Das erste Turnier der Südtiroler Golfsaison
Noch zeitiger als im vergangenen Jahr, bereits am 17. März stand im diesem Jahr das Auftaktturnier der Saison, die „Rauchbau Trophy“ im Programm. Ein bis zwei Turniere sind wöchentlich bis Mitte November vorgesehen.
„Zwei dieser Turniere, der „Hotel Marlena Golf Cup“ und der „Iprona Golf Cup 2012“ haben eine besonders lange Tradition. Sie werden seit Gründung des Clubs ausgetragen und finden heuer am 5. Mai sowie am 21. Juli statt“, erklärt Georg Warger. Die meisten Golfer finden sich meist allerdings bei der „Bini & I.C.IT Golf Trophy“ ein, die

am ersten Juniwochenende stattfindet. Zudem stehen drei Benefizturniere, der „Lions Club BZ Host Golf Cup 2012“, die „Soropitimist Benefiz Trophy“ und die „Inner Wheel Trento Castello Benefit Trophy“ im Programm. Dabei finden sich viele bekannte Gesichter unter den Golfern. Die VIPs genießen hier die Anonymität und die absolute Reserviertheit der Mitarbeiter.
Großes Kursangebot mit Sonderkonditionen
Die Gäste der rund 30 angeschlossenen Gründer & Partner Hotels genießen im Club besonders günstige Konditionen: 20 Prozent Greenfee-Ermäßigung und zehn Prozent Preisnachlass auf Gruppenkurse. Die Zusammenarbeit mit den Hotels im Einzugsgebiet ist von großer Bedeutung für den Club.
Geboten wird ein großes Kursprogramm. Kurse werden einzeln oder in Kleingruppen abgehalten, die Ausrüstung wird gestellt. Seit Jahren betreut der erfahrene Head Pro Chris Mawdsley sowohl die Einsteiger als auch die erfahrenen Golfer, welche ihre Technik verfeinern möchten. Der Leiter der Golfschule ist ehemaliger Nationaltrainer von England und Österreich und Südtirols „Urgestein“ unter den Heads. Ihm stehen wieder Ben Mannix und Kuno Profanter zur Seite.
INFO
GC Lana „Gutshof Brandis“ Brandisweg 13 | 39011 Lana Tel. 0473 564 696 | Fax 0473 565 399 info@golfclublana.it | www.golfclublana.it












Sofort, wenn der letzte Schnee getaut ist und die ersten warmen Sonnenstrahlen die Greens wieder in ihren satten Farben erstrahlen lassen, beginnt unterhalb des Kronplatzes die Golfsaison. Am 22. April wird im Golfclub Pustertal die Eröffnungslouisiana über 18 Loch gespielt.
Seit 1994 wird im Pustertal Golf gespielt. Bescheiden begann alles, gestartet wurde mit vier Löchern später dann auf einem 6-Loch-Kurzplatz, Par 21, 1.288m gespielt. Eine Driving Range und Pitching- und Putting-Green vervollständigten die Anlage. Seit Juli 2005 wird auf der Par 34-Anlage mit 2803m Länge gespielt.
An den Bahnen wurden in diesem Jahr Veränderungen vorgenommen, die das Spielen noch angenehmer machen. Loch 6, Par 4 hat ein neues Back Tee erhalten. Das Loch wurde um 45m auf 378m verlängert. Der Golfplatz hat außerdem ein neues Rating erhalten und wurde als schwieriger eingestuft. Wer sein Handicap verbessern möchte, erhält vom Platz im Pustertal also einige Schläge Vorgabe geschenkt.

Jedes Wochenende ein Turnier Im Club herrscht eine rege Turniertätigkeit. An den Donnerstagen findet allwöchentlich die Turnierserie „Cup der Clubhotels“ statt. Ganze 24 sind in dieser Saison vorgesehen.
Die längste Tradition unter den zahlreichen Turnieren, die an den Wochenenden ausgetragen werden, haben der „V. Gasser Cup“ und das „Turnier der Schönhuber AG“. „Die meisten Teilnehmer zieht traditionell die „Volksbank Trophy“ an. Meistens sind um die 120 Golfer dabei. Zu erwähnen sind aber auch die Turnierserie „Raiffeisen World Caribbean Golf Challenge“, die drei Turniere mit Finale in Santo Domingo, die new entries „Franz Kraler Trophy“ sowie die „1. Trophäe T-Shot“ und die „1. Trophäe-Lunch“, berichtet Sekretär Georg Beikircher.
Ein besonderes Highlight war im vergangenen Jahr das „Much Mair und Franz Klammer Charity Invitational“. Mehr als 100 Teilnehmer, darunter viel Prominenz aus Sport und Wirtschaft, unter ihnen Topgolfer Costantino Rocca, waren dabei. Der Reinerlös der Benefizveranstaltung von 15.000 Euro ging zu gleichen Teilen an die Südtiroler Sporthilfe, die „Franz Klammer Stiftung“ und an Christian Steiner. Die Abendveranstaltung mit einem Driving Contest und Galadinner fand auf dem Gipfel des Kronplatz statt. Clubmeister 2011 ist Stefan Huber, Sieger der Eklektikwertung wurde hingegen Paul Kröll mit 50 Schlägen. In dieser Saison wird auch wieder ein Brunecker Team beim Ladies Cup mit dabei sein.
Positiver Mitgliedertrend durch optimale Jugendarbeit Auf 278 Mitglieder ist der Club in den vergangenen Jahren angewachsen. Die positive Bilanz ist vor allem auf die intensive und erfolgreiche Jugendarbeit zurückzuführen. 67

Präsident: Martin
Tschurtschenthaler
Sekretär:
Georg Beikircher
Verantwortlicher
Platzpflege:
Hugo Wieser
Jugendbetreuer:
Karl Mairunteregger und Peter Pramstaller
Pro: Justin Brink und Martin Turley

Greenfee 9-Loch: 39 e
Greenfee 18-Loch: 68 e
Jahresspielgebühr Ordentliche
Mitglieder: 1.280 e
Jahresspielgebühr
Zeitmitglied 2012: 1.330 e Jahresspielgebühr Jugendliche bis 14 Jahre: 140 e Jahresspielgebühr Jugendliche bis 18 Jahre: 280 e Jahresspielgebühr bis 24/26 Jahre: 540 e alle inkl. FIG Ausweis
Mitglieder sind Kinder und Jugendliche, weiter 30 „Tesserati Liberi“. Unter ihnen ist auch der Spieler mit der besten Handicap-Veränderung. Junior Maximilian Gasser steigerte sich im letzten Jahr von Handicap 34,5 auf 19,6. Enormen Erfolg konnte dabei in den vergangenen Jahren das Projekt „Schule und Golf“ verzeichnen. In diesem Jahr nehmen zwei Brunecker Mittelschulen mit über 60 Jugendlichen daran teil. Seit Jahren gibt es auch das Programm „TRAU DICH DOCH“, bei welchem Golfkurse für Einheimische zu äußerst günstigen Konditionen angeboten werden“, erzählt Georg Beikircher. Zudem wird von den Pros Justin Brink und Martin Turley die gesamte Saison über Einzel- und Gruppenunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene angeboten.
Anspruchsvolles Spiel auf einer Top-Anlage
Der Open Country Course wurde von den Golfarchitekten Alvise Rossi Fioravanti und Baldovino Dassù harmonisch in die Landschaft eingefügt. Brian Jorgensen und Dan Kain,

wurden nach USGA-Spezifikationen gebaut. Vor allem Loch 5, Par 5 mit 500 Metern hat es in sich. Der Teich vor dem Green ist ein von allen Spielern gefürchteter Ballfriedhof. Loch 3, ein Par 3 mit 128 Metern und einem Green mit vielen Wellen und Plateaus, sowie Loch 8, ein Par 3 mit 153 Metern, mit dem Green umrahmt vom Biotop „Reipertinger Moos“, sind die Bahnen, auf denen am ehesten ein „Hole in one“ möglich ist.
Zum Üben stehen im Golfclub Pustertal eine Driving Range mit vier überdachten und zehn weiteren Matten- sowie 25 Rasenabschlagplätzen, Chipping-Green, Practice Bunker sowie zwei Putting- Greens zur Verfügung.
Im Clubhouse sorgt „Chef“ Markus Steger und sein Team mit lokaler und mediterraner Küche für das kulinarische Wohl der Spieler. Hier finden die Gäste auch einen kleinen Pro Shop, der alles Notwendige für das Golfen bereithält, sowie die großzügigen Umkleideräume für alle Golfer.
GC Pustertal
Im Gelände 15, Sportpark Reischach | 39031 Bruneck Tel. 0474 412 192 | Fax 0474 413 795 info@golfpustertal.com | www.golfpustertal.com


Bereits vor über 100 Jahren wurde am Karerpass Golf gespielt. Europas Adel traf sich hier zum noblen Spiel. Jetzt sind es die Südtirol Golfer und viele Gäste, die hier seit über 20 Jahren im Golfclub Karersee in luftiger Höhe die kleinen, weißen Bälle abschlagen.
Vor 21 Jahren wurde der Golfclub gegründet und damit eine alte Tradition wiederbelebt, denn der Erste und Zweite Weltkrieg ließen den Tourismus abrupt einbrechen und das bedeutete das Ende des Golfplatzes Ende der 50er Jahre. Mehr als 30 Jahre später, im Jahr 1989 wurde mit dem Bau des neuen Platz mit neun Loch begonnen. Rund 50 Prozent des Platzes befindet sich auf dem Terrain der ursprünglichen Anlage. Der älteste Golfplatz Südtirols ist mit 2670 m ein anspruchsvolles Par 70.
Pünktliche Saisoneröffnung im Mai
Der Golf Club Karersee zählt zu den höchstgelegensten Plätzen in Europa. Deshalb ist die Spielsaison sehr kurz: von Mitte Mai bis Oktober. Nach den geringen Schneefällen der Wintersaison wird voraussichtlich pünktlich eröffnet, denn erst, wenn der letzte Schnee geschmolzen ist, beginnen die intensiven Arbeiten, um den Platz für die Saison vorzubereiten. Der technisch ausgereifte Parcours verfügt über zum Teil sehr große und breite

Bahnen, die für jeden Level geeignet sind. Seit der letzten Saison wird der Golf Club Karersee von der Gesellschaft TOURISTGOLF geführt. Das Sekretariat und die sportlichen Aktivitäten werden von Sonia Simonato und Simone Diozzi betreut. Langjähriger Greenkeeper des Clubs ist Karl Pichler. Ende März wird auch der Vorstand neu gewählt. Für diese Saison wurden erstmals auch Vereinbarungen für eine Zusammenarbeit mit dem Golf Club Freudenstein getroffen.


Sekretariat: Sonia Simonato
Sportverantwortlicher: Simone Diozzi
Greenkeeper: Karl Pichler

Greenfee 18 Loch: 45/55 e
10 Greenfee 18 Loch: 360 e
Greenfee 9 Loch: 33/40 e
10 Greefee 9 Loch: 260 e
Driving Range: 9 e
Greenfee für Spieler unter 18 Jahren: 50% Ermäßigung
Sonderkonditionen für Gäste der Mitgliederhotels und Gruppen
Schwierig, aber wunderschön
Auf der abwechslungsreichen 9-Loch-Anlage wird man spielerisch stark gefordert. Nach einer 18er-Runde hat der Spieler 400 Höhenmeter hinter sich gebracht. Dabei bietet sich ein Naturerlebnis, das einmalig ist. „Das schönste Loch ist sicher Nr. 6/15 mit dem wunderbaren Blick von oben auf den Latemar und dem mit Bäumen umgebenen Green. Das heimtückischste Loch ist die 8/17. Es ist besonders steil, mit einem anstrengenden Aufstieg, um zum Abschlag des folgenden Green zu gelangen“, weiß Sonia Simonato.
Vor allem an den langen Sommerabenden wird das Spielen zu einem einmaligen Schauspiel. Dann tauchen sich die Wände des Rosengartens in der Abendsonne in ein rotes Licht. Beim Abschlag von Hole 6, Par 4 im Sonnenuntergang in Richtung Latemar bietet sich dann ein einzigartiges Schauspiel.
Wenig Zeit, viel zu tun
Kurz ist die Saison und intensiv. Mehr als 40 nationale und internationale Turniere stehen alljährlich auf dem Clubkalender, viele von ihnen haben eine lange Tradition. So wird in diesem Jahr bereits der 19. „Senfter Cup“ ausgetragen, an dem Profigolfer teilnehmen und ein Jugendturnier angeschlossen ist. Auch die „Sparkassen Golf Tour“ sowie die „Trophäe der Brauerei Forst“ stehen wieder im Programm. Nicht selten sind bekannte Gesichter unter den Gästen; wie z. B: Florian Eisath, Golfprofi Alberto Binaghi, Skilegende Alberto Tomba, Benjamin Raich und der schwedische Weltcupsieger Frederik Nyberg.


Einstieg und Spiel zu besonderen Konditionen Im Club sind rund 200 Mitglieder eingeschrieben. Viele von ihnen stammen aus den angrenzenden Gemeinden Südtirols und dem Trentino. Die Tarife wurden in dieser Saison nicht verändert. Interessante Anfänger- und Einsteigerpakete, welche die Mitgliedschaft, Golfkurs und Leih-Ausrüstung beinhalten, machen das Probieren zum Vergnügen. Wie in der vergangenen Saison werden Pakete zu zehn Übungsstunden bis zum Erreichen der Platzreife für 290 Euro angeboten. Golfschnupperkurse werden in Einzel- oder Gruppenunterricht durchgeführt.

Ein professioneller Golflehrer steht den Neueinsteigern und Erfahrenen, die ihre Technik verbessern möchten, zur Seite. Geübt wird auf der Driving-Range mit PuttingGreen und Übungsbunker.
Golfclub Karersee Karerseestr. 171 | 39056 Welschnofen Tel. 0471 612 200 | Fax 0471 618 614 info@carezzagolf.com | www.carezzagolf.com




Die Golf-Trophy der Südtiroler Sparkasse erfreut sich unter den Golfern aus Südtirol und auch außerhalb des Landes großer Beliebtheit. Dabei handelt es sich nicht um eine einfache Sponsoring-Initiative, sondern um eine Veranstaltung der Sparkasse, die das Turnier konzipiert, organisiert und betreut.
Mehr als 1300 Spielerinnen und Spieler haben im letzten Jahr an der Turnierserie teilgenommen. Auch heuer rechnet die Sparkasse wieder mit einem ähnlichen Ansturm.
Die Golf-Trophy umfasst bei der diesjährigen 8. Auflage zehn Etappen, darunter fünf in Südtirol, eine im Trentino, drei im Veneto und das Finale in der Lombardei. Der Start-

Turnierplan Sparkassen Golf Trophy 2012
G.C. Verona Sonntag 25/03/2012
G.C. Lana Samstag 21/04/2012
G.C. Colli Berici Sonntag 29/04/2012
G.C. Asolo Samstag 19/05/2012
G.C. Dolomiti Sonntag 10/06/2012
G.C. Passeier/Meran Sonntag 24/06/2012
G.C. Pustertal Sonntag 08/07/2012
G.C. Karersee Sonntag 05/08/2012
G.C. Petersberg Sonntag 09/09/2012
G.C. Chervò FINALE Samstag 13/10/2012
schuss erfolgt am 25. März auf dem Golfplatz in Sommacampagna bei Verona. Auch dieses Jahr können sich die Golfer auf einige Neuheiten freuen. „Neu hinzu gekommen sind die Turniere im Golf Club Colli Berici (Vicenza) und das Finale im Golf Club Chervò (Brescia)“, betont Sparkassenpräsident Norbert Plattner.
Die „Sparkassen-Golf-Trophy“ wird auch dieses Mal wieder nach den Regeln des „Royal and Ancient Golf Club of St. Andrews” gespielt und im 18-Loch Stableford HandicapFormat mit Unterteilung in drei Kategorien ausgetragen. Als Preise bei den einzelnen Turnier-Etappen erhalten die Sieger einen großen Geschenkskorb mit Südtiroler Qualitätsprodukten. Der Sieger jeder Etappe hat die Möglichkeit kostenfrei beim großen Finale teilzunehmen. Beim Finale erhalten die Gesamtsieger als Preis einen zweitägigen Golfaufenthalt in einem renommierten Golfclub mit Übernachtung und Frühstück.
Alle Informationen über die Golf Trophy, wie Turnierplan, Reglement, Einschreibemodalitäten usw. gibt es in allen Sparkassenfilialen sowie unter www.sparkasse.it/golf

Nur wenige Monate, aber umso intensiver wird im Sommer im Hochabtei Golf gespielt. Inmitten des Urlaubsparadieses liegt einer der höchstgelegenen Golfplätze Europas, der Golf Club Alta Badia.
Der Golfplatz lockt nicht allein durch seine landschaftlichen Reize und die reine Bergluft: Neun gut gepflegte Spielbahnen mit einer Gesamtlänge von 2.760 m, das entspricht Par 72, bieten auf 1.700 m ü.d.M. viel Abwechslung und für jeden Golfer immer wieder neue Herausforderungen. So finden Fortgeschrittene, wie auch Anfänger ideale Bedingungen. „Vor allem das Loch 9, ein Par 4 mit 391 m Länge ist schwierig. Deshalb ärgern sich nicht selten die Golfer, wenn sie nicht perfekt spielen und es kommt immer wieder zu Diskussionen“, berichtet Präsident Sergio Tiezza. Auch der Tee shot ist durch den großen Teich und den ziemlich

schmalen Out schwierig zu spielen und macht das Loch 9 zu einem der kompliziertesten der Anlage. In dieser Saison präsentierte sich das Green des Loch 4, Par 5 komplett neu gestaltet. Selbst erfahrene Golfer hatten hier bei 462 m Länge und einem versetzten Green ihre Probleme. Diese sind nun durch die Begradigung des Geländes beseitigt.
Loch 8, ein Par 3 mit 131 m Länge, verlangt viel Genauigkeit und Geschick, um über das Rough auf Fairway und Green zu gelangen. Es ist aber auch das Loch, an dem die meisten „Hole in one“ gelingen.
Der 9-Loch-Parcours zeichnet sich durch einen sehr geringen Höhenunterschied von nur 45 m aus. Auf dem Golfplatz spiegelt sich das internationale Flair des Hochabteis wieder. Vor allem Touristen, sie kommen aus aller Welt, spielen im Club. Die 24 angeschlossenen Partnerhotels bieten ihnen

Präsident:
Sergio Tiezza
Green Keeper:
Nicola Zeduri
Sportdirektor:
Claudio Tiezza Pro: Luca Cereghini

Greenfee: 50 e
Driving Range: gratis
Mitgliedsbeitrag Erwachsene: 750 e
Mitgliedsbeitrag Jugendliche: 390 e
Mitgliedsbeitrag Jugendliche bis 16 Jahre: gratis

bevorzugte Konditionen auf dem Platz. Um eine perfekte Anlage kümmert sich Greenkeeper Nicola Zeduri. Der Platz besticht vor allem durch seine landschaftlichen Reize. „Das schönste Green ist sicher Loch 5, ein Par 4 mit 361 m Länge, das im Jahr 2010 als „Loch mit dem schönsten Panorama Italiens“ ausgezeichnet wurde“, berichtet der Präsident. Der Abschlag befindet sich in 1800 m Höhe und auf der gesamten Länge bietet sich ein atemberaubendes Panorama.
Fünf Monate ohne Ruhetag
Die kurze Sommersaison muss genutzt werden. Deshalb wird fünf Monate ohne einen Ruhetag Golf geboten. Für den 8. Juli ist das erste Turnier der Saison geplant. Viele der 126 Mitglieder sind gute Spieler, die auch das Turniergeschehen bereichern. Der beste Spieler des Clubs ist Walter Laner, bei den Damen verfügt Eleonora Comploi über das niedrigste Handicap.

Die meisten Teilnehmer kann traditionsgemäß der „Trofeo Hotel La Perla“ verzeichnen, bei dem Stableford über 18 Löcher gespielt wird. In diesem Jahr ist es für den 2. September eingeplant. Insgesamt stehen 13 Turniere im Clubkalender. Die perfekt Führung und der reibungslose Spielbetrieb werden von einem routinierten und engagierten Team abgesichert. Rosina Sigismondi betreut das Sekretariat und Claudio Tiezza koordiniert die sportlichen und bürokratischen Belange des Clubs.
Intensive Nachwuchsförderung
Gut ein Drittel der Mitglieder sind Damen, aber auch die Zahl des Nachwuchses steigt seit Jahren. Dies ist vor allem auf die intensive Jugendförderung zurückzuführen, auf die der Club seit langem setzt. Regelmäßig werden für junge Spieler Anfänger-Kurse zu sehr günstigen Konditionen organisiert. Auch die Schulen der angrenzenden Gemeinden nutzen gern das Angebot, hier ihren Schülern einen alternativen Sportunterricht anbieten zu können. Von Juni bis September leitet ein erfahrener Pro, in diesem Jahr wurde Luca Cereghini gewonnen, die Privatstunden oder den Gruppenunterricht, der auch für Erwachsene als Einsteigerkurs oder für erfahrene Golfer zur Vervollkommnung der Spieltechnik angeboten wird.
Golf Club Alta Badia
Strada Planac 9 | 39033 Corvara in Badia/Tranrüs Tel. 0471 836 655 | Fax 0471 836 922 info@golfaltabadia.it | www.golfaltabadia.it
Eine Fotomontage: So könnte es ab 2014 aussehen.

Seit vergangenem Herbst steht es so gut wie fest, die 18 Loch Anlage in Unterrain Eppan/Terlan, ein Par 70 Kurs mit einer Gesamtlänge von ca. 6200 Metern, kann gebaut werden. Baubeginn für den Platz des GC Freudenstein ist im besten Fall sogar schon im November 2012.

Auch in Eppan ist man mittlerweile pro Golf eingestellt, die anfänglichen Bedenken seitens der Landwirte konnten durch eine gerechte Nutzugsverteilung überwunden werden. Dazu Eppans Bürgermeister Wilfried Trettl: „Ich freue mich persönlich über die gemachten Fortschritte, derzeit wird der Vertrag ausgearbeitet, dieser sollte noch innerhalb April von allen Seiten unterschrieben sein. Wir hätten gern mehr Grund bereit gestellt, wollten aber vor allem auch für die Jungbauern in der Gemeinde die Pacht von Grundstücken ermöglichen. Ich denke, dass wir so aber eine für alle Seiten gute Lösung gefunden haben.“
Die Tourismustreibenden sehen die Verwirklichung des Platzes als wichtige Aufwertung für Gemeinde und Umgebung. Einer der SVP-Gemeinderäte, der das Golfprojekt von Anfang an aktiv mitgetragen hat, ist Philipp Waldthaler: „Ich denke, dass sich in den nächsten Jahren eine verstärkte wirtschaftliche Fokussierung auf den Tourismussektor auch in unserer Gemeinde durchsetzen muss. Deshalb sind Investitionen in touristische Infrastrukturen wie Golfplatz, Campingplatz usw. sehr zu begrüßen und aktiv zu unterstützen. Eppan darf touristisch nicht den Anschluss an Südtirols Top-Destinationen verlieren, die Errichtung dieser Infrastrukturen ist allerdings nur der Anfang von weiteren Maßnahmen, die zu setzen sind.“ Der Unternehmer und Golfplatzbetreiber Alexander Gostner hat es geschafft, in relativ kurzer Zeit das für einen 18 Loch Championship Platz nötige weitere Grundstück zu finden, erst vor wenigen Tagen wurde der Pachtvertrag mit dem Deutschen Orden, welcher 22 ha zur Verfügung stellt, unterzeichnet.
Auch für Terlan interessant
Terlans Bürgermeister Klaus Runer steht dem geplanten Golfplatz sehr positiv gegenüber, der Gemeinderat un-

Die derzeitige Situation.

Bauplan des 18 Loch Championship-Platz, Eppan







Grüns (mit Spielachse)
Fairwayverlauf (mit Spielachse)
Roughflächen (Extensivbereiche)
Wasserflächen
Renaturierte Bachläufe
Obstplantagen (Bestand)
Spielbahnummer






Abschlag (mit Spielachse)
Bunker (Sandhinernis)
Grenze Golfplatz
Flachwasser, Sumpfwiesen
Erhalt von Obstplantagen
Einzelbäume (Planung)
ter Vorsitz von Runer hat im Dezember 2011 mit großer Mehrheit den Bau des Platzes unter Berücksichtigung einiger Auflagen befürwortet. Zu Wort meldete sich auch Peter Ortner, Obmann des Heimatpflegeverbandes Südtirol, er steht dem Projekt positiv gegenüber: „Durch die Umwandlung der Monokulturen in einen naturnahen Zustand entstehen in den neuen Biotopen und Teichen auch Brut und Landeplätze für Vögel.“
Laut Golf-Architekt Thomas Himmel, er hat unter anderem den weltberühmten Platz in Son Gual in Mallorca gebaut, ist die Lage des Platzes ideal. Da das Gelände ziemlich flach ist und bereits Wasserläufe vorhanden sind, wird Wasser ein prägendes optisches und spieltechnisches Element sein. Neben der Einbindung in die umliegenden Obstplantagen ist das Pflanzen von mehreren großgewachsenen Solitärbäumen geplant, um optische Akzente zu setzen.
Ein fairer Platz
Der Platz wird sehr fair, aber zugleich strategisch und herausfordernd werden. Dazu Golfarchitekt Thomas Himmel: „Die Anzahl der Sandhindernisse werden sich im Rahmen halten, da Wasser das prägende Element sein wird. Der Golfer soll jedes Mal nachdenken müssen was er machen will.
Das Wasser bietet tolle Möglichkeiten für eine Menge Risiko-Belohnungs-Situationen, die den Spielspaß fördern. Ein ökologisch nachhaltiger Ansatz im Design und in der Pflege wird Grundvoraussetzung.“ Ein „Signature Hole“ wird vorab nicht geplant, zuerst müssen 18 gute Golfbahnen entstehen. Im Zuge der Planung entwickelt sich dann meistens ein Favorit. Ein „Signature Hole“ liegt am Ende aber immer auch im Auge des Betrachters. Es darf nie auf Kosten eines herausragenden Lochs ein schlechtes entstehen. „Ein Teil meiner Handschrift wird sicherlich die Einbindung des Platzes in die regionaltypischen Obstplantagen sein. Das Design muss dies berücksichtigen, damit ein für den Golfer erinnerungswürdiges Erlebnis entsteht. Der Golfplatz wird seine nähere Umgebung, sowie die wunderschönen Ausblicke in die Berge herausheben“, ist Thomas Himmel überzeugt. Die Finanzierung der Anlage ist durch den privaten Investor „Fri-El Green Power“ abgesichert. Wenn der Baubeginn mit November 2012 bestehen bleibt, sind die 18 Loch spätestens im Frühjahr 2014 bespielbar.
INFO
Golf Club Schloss Freudenstein – Eppan
Matschatscherstr. 6 | 39057 Eppan Tel. 0471 660 332 | Fax 0471 324 866 info@golfclubfreudenstein.com www.golfclubfreudenstein.com


Seit fünf Jahren befindet sich das Schloss samt umliegendem Grundstück im Besitz der Unternehmer-Familie Gostner. Die Vision der neuen Besitzer, einen Golfplatz in Stadtnähe zu verwirklichen, wurde innerhalb kürzester Zeit Wirklichkeit, so wird seit mittlerweile vier Jahren Golf gespielt.
Das Anwesen liegt in einer einmaligen landschaftlichen Position umgeben von typischen Schloss-Mauern und kann aufgrund seiner klimatisch bevorzugten Lage je nach Witterung von Februar bis Dezember bespielt werden. Vom Hügel hoch über Eppan, inmitten der Weinberge, genießt man einen herrlichen Ausblick ins Etschtal, den Bozner Talkessel, auf den Schlern und den Rosengarten.
Die großflächig angelegte Driving Range mit 15 Abschlagplätzen wird noch in diesem Jahr überdacht. Mit einer Gesamtlänge von 250 Metern und versehen mit verschiedenen Positionsfahnen bietet sie die besten Voraussetzungen für das Üben mit dem vollen Schlägersatz. Einzigartig in Südtirol

ist die großzügige Pitching, Chipping und Putting Area, hier bleibt kein Wunsch offen. Ergänzt wird die Anlage durch vier Übungslöcher. Unterstützung erhalten die Golfspieler dabei vom erfahrenen Head Golf Pro Malcolm J. Harrison. Die Übungsanlage der Golf Academy Schloss Freudenstein ist täglich von 7.00 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit geöffnet. Montagvormittag werden Greenkeeperarbeiten vorgenommen und die Anlage ist ab 13.00 Uhr bespielbar.
Günstige Konditionen – Kinder und Jugendliche gratis Rund 700 Mitglieder sind inzwischen im Club eingeschrieben, fast die Hälfte (320) sind Kinder und Jugendliche. Besonders sie finden hier beste Konditionen für den Einstieg in diesen Sport. In Eppan darf der Nachwuchs bis 24 Jahre auch in Zukunft komplett gratis spielen, selbst wenn die Eltern nicht eingeschrieben sind. Es war der Familie Gostner ein Herzensanliegen, das traditionelle Klischee des „teuren Golfsports“ zu durchbrechen. Dieses Konzept hat sich in kürzester Zeit bewährt, der Golf Club Schloss Freudenstein kann sich eines enormen Zulaufs erfreuen. Golfspielen ist hier für jeden möglich, vor allem Familien erhalten Superkonditionen. Die innovative Golf-Academy verhilft im Individualunterricht mit anschließender Videoanalyse, oder Gruppenkursen bis zur Platzreife zum optimalen Einstieg genauso wie fortgeschrittenen Golfspielern zu einer Perfektionierung der Technik auf höchstem Niveau. Neu: Für den Golf-Simulator wird derzeit neuer Raum geschaffen, er wird in Kürze unterirdisch im Hang Richtung Schloss installiert, so ist es zukünftig auch im Winter möglich im beheizten Raum ProStunden zu nehmen. Im Sommer wird bei „Golf & English“ gleichzeitig spielerisch Englisch gelernt. Mehr als 100 kleine Golffans von sechs bis 14 Jahren waren im vergangenen Jahr mit Begeisterung dabei.
Wir leisten regionale Wertschöpfung: Die Raiffeisenkassen sammeln die Einlagen ihrer Kunden und geben diese als Kredite an heimische Familien und Unternehmen weiter. Die Einlagen der Bürger bleiben so in der Region.

Die Saison wird im Golf Club Sterzing in diesem Jahr Mitte April eröffnet. Bis Ende Oktober 2012 bleibt der Golfplatz geöffnet, der sich mit seiner 7-Loch Anlage, vier überdachten- und vier offenen Matten-Abschlagplätze vor allem für Golfeinsteiger hervorragend eignet.
Rund 230 Mitglieder spielen regelmäßig auf der ideal gelegenen Anlage zwischen Thumburg und dem Schloss Reifenstein. In den ersten Jahren bestand die Anlage lediglich aus einer Driving Range, auf der einige wenige Sterzinger Mitglieder ihre Bälle abschlugen. Inzwischen spielen Gäste und Clubmitglieder auf einer ansehnlichen 7-Loch-Anlage.
Spielen und Geselligkeit
Der Zusammenhalt im Club ist groß. Regelmäßig werden Turniere ausgetragen. Besonders beliebt sind die immer gut besuchten „Feierabend Turniere“, die auch heuer wieder jeden Freitag ab 15.00 Uhr stattfinden. Auch andere Turniere haben bereits Tradition: Am 13. Mai wird mit dem „Eröffnungsturnier“ die Turnier-Saison eingeleitet. Der Termin für das „Turnier des Präsidenten“ wurde auf den 22. Juli festgelegt und auch zum „Ferragosto Turnier“ ist der Club bekanntlich sehr gut besucht. Am Sonntag, den 21. Oktober, steht zum Saisonausklang das „Törggeleturnier“ im Kalender. Noch festzulegen sind die Austragungstermine für das Herbstturnier und die Clubmeisterschaften. Im vergangenen Jahr wurde Stefanie Bacher Clubmeisterin und Tommaso Femminella dominierte bei den Herren.
Tarife 2012

Tagesgreenfee: 25 e Driving Range: 5 e
Monatsgreenfee/10-Tage-Greenfee: 225 e Jahresbeitrag: 490 e Studenten bis 24 Jahre: 190 e Jugendliche bis 16 Jahre: 80 e
Früh übt sich … Geplant ist wieder ein Kinderkurs, der jeden Mittwoch und Samstag stattfindet. Trainiert wird jeweils eine Stunde im Gruppenunterricht. Für einen Betrag von 100 Euro pro Kind, jedes weitere Geschwisterkind spielt für die Hälfte, werden insgesamt rund 50 Einheiten zu 60 Minuten geboten.
Im Rahmen des neuen „Südtiroler Schüler Golf Cup“, an dem sich auch die Sterzinger Jugendlichen beteiligen werden, wird der GC Sterzing auf seinem Platz zwei Schülerturniere veranstalten.
Aber auch für Golfeinsteiger gibt es sehr günstige Angebote: Für nur 95 Euro erhält man die offizielle Mitgliedschaft im italienischen Golfverband inklusive Versicherung, kann zweimal an einem PGA Golfunterricht mit Pro Martin Turley teilnehmen, wozu auch die Ausrüstung gestellt wird, und kann kostenlos die Driving Range für die gesamte Saison nutzen.
INFO
Golfclub Sterzing Stadtplatz 3 | 39049 Sterzing Tel. 333 815 43 50 | Fax 0472 670 320 info@golf.bz.it | www.golf.bz.it

Die Handicaps wurden uns wie in den vergangenen Jahren von den Golfclubs zur Verfügung gestellt. Außerdem ist eine aktuelle Handicap-Liste auch unter www.suedtirol-golf.it jederzeit abrufbar. Die Top-100-Grenze liegt schon seit einigen Jahren um die neun Punkte, aktuell derzeit bei 9,2 Punkten,
Handicap 1
1,0 Franz Pföstl
1,5 Christian Gross
Handicap 2
2,3 Thomas Pramstaller
2,3 Maximilian Moser
2,7 Martin Tschurtschenthaler
2,7 Renè Mussner
2,8 Alexander Gostner
2,9 Hannes Illmer
Handicap 3
3,4 Maximilian Alber
3,7 Moreno Trisorio
3,8 Daniel Fink
3,8 Paul Kröll
3,8 Jan Marc Zublasing
3,8 Dimitri Cavazzana
3,9 Marco Frediani
Handicap 4
4,3 Manfred Stampfer
4,3 Mirko Solderer
4,4 Ivan Marzola
4,4 Philipp Zingerle
4,5 Johann Hochgruber
4,5 Florian Mahlknecht
4,5 Thomas Clementi
4,6 Alexander Stufferin
4,7 Erich Weitzmann
4,7 Michael Tschurtschenthaler
4,9 Rainer Schenk
4,9 Markus Stufferin
Handicap 5
5,1 Patrick Dapunt
5,2 Roberto Frediani
5,2 Maurizio Cobelli
5,2 Hubert Schwarz
5,2 Egon Mur
5,3 Fabian Thaler
5,6 Marc Endrich
5,6 Thomas Eppacher
5,7 Lukas Holzner
5,8 Alexander Pitscheider
5,8 Oliver Stuffer
5,9 Michael Mair
um 0,3 höher als im letzten Jahr. Ein HCP innerhalb eines Jahres von 10,3 um knapp 6 Punkte zu verbessern, ist bemerkenswert: Thomas Clementi vom GC Petersberg spielte sich von 10,3 auf 4,5. Auch die Leistung von Christian Gross vom GC Freudenstein von 4,5 auf 1,5 ist nicht ohne.
6,0 Stefan Zingerle
6,0 Karl Messner
6,0 Stefan Marth
6,0 Christian Christanell
6,1 Egon Zemmer
6,1 Walter Laner
6,1 Georg Holzer
6,1 Arnold Egger
6,3 Silvio Mazzocchi
6,4 Klemens Kaserer
6,4 Gianni Spiazzi
6,4 Alexander Hornof
6,6 Klaus Moroder
6,6 Herbert Niedermair
6,8 Richard Clementi
6,9 Marcello Cobelli
6,9 Maximilian Bini
7,0 Joachim Oberrauch
7,0 Enrico Meneghetti
7,2 Marcel Perathoner
7,3 Christian Solderer
7,3 Georg Beickircher
7,3 Renato Ercolani
7,4 Gregorio Gasparetti
7,5 Pepi Kiniger
7,5 Günter Rainer
7,5 Matthias von Zieglauer
7,6 Christian Frisch
7,6 Corrado Welscher
7,7 Karlheinz Palma
7,8 Giacomo Erlacher
7,8 Paul Fischnaller

7,8 Siegfried Sepp
7,8 Michael Wierer
7,9 Mathias Waldner
7,9 Günther Thaler
7,9 Thomas Brandstätter
7,9 Walter Egger
Handicap 8
8,0 Lukas Plattner
8,2 Erwin Aufderklamm
8,4 Hans Bakker
8,6 Felix Tinkhauser
8,6 Georg Laner
8,6 Lukas Schäfer
8,7 Paul Rautscher
8,7 Leonhard Plattner
8,7 Alexander Dilitz
8,7 Stefan Huber
8,7 Loreno Gheno
8,7 Alois Pichler
8,9 Hartmann Gallmetzer
8,9 Luis Prinoth
8,9 Christof Gasser
8,9 Eduard Harrasser
Handicap 9
9,0 Nikolaus Rottensteiner
9,0 Alexander Pichler
9,1 Georg Frener
9,1 Maximilian Unterkofler
9,2 Mario Seppi
9,2 Alexander Lanz
Guarienti di Brenzone
9,2 Rudolf Leimegger


Langsam nimmt die Zahl der Single-Hcp, auch bei den Damen zu. Waren es im letzten Jahr zehn, so kommt 2012 eine weitere Spielerin dazu. Stefanie Bacher vom GC Freudenstein konnte sich von 12,6 auf 9,6 verbessern und ist somit untern den Top 10 Spielerinnen. Die Grenze, um unter die Top 100 Spielerinnen zu kommen,
Handicap 4
4,1 Petra Gufler
4,8 Silvia Manzini
Handicap 6
6,2 Ulrike Wenter
Handicap 7
7,2 Olga Heidegger
7,6 Christine Pfeifer
Handicap 8
8,2 Karin Oberrauch
8,3 Kristin Eisenstecken
8,6 Valerie Messini
Handicap 9
9,6 Nicole Junggeburt
9,6 Stefanie Bacher
9,7 Helga Fink Dorfer
Handicap 10
10,9 Teresa Brandis
Handicap 11
11,3 Carmen Stufferin
11,4 Lucia Borre
Handicap 12
12,3 Iska Brandstätter
12,3 Ruth Hitthaler
12,3 Tatjana Finger
12,4 Itta Wackernell
12,4 Hanni Hinterhuber
12,5 Renate Innerhofer
12,8 Anna Hinrichs
Handicap 13
13,7 Monika Griesser
13,7 Costanza Pellegrini
13,8 Patrizia Miceli
13,9 Claudia Allegrini
hat sich allerdings von 19,7 auf 21,6 nach oben verschoben. Alles in allem, mit ganz wenigen Ausnahmen, eine ähnliche Situation wie im Jahr zuvor. Erfreulich ist die Clubzugehörigkeit der elf Single-Spielerinnen. Sie sind in sieben verschiedenen Golfclubs (davon fünf Südtiroler Clubs) eingeschrieben.
Handicap 14
14,0 Laura Isotti
14,1 Helene Werth
14,1 Monika Pfitscher
14,2 Rosanna Ragucci
14,2 Ute Moser
14,2 Ilona Thun
14,3 Marietta Rienzner
14,5 Karin Mahlknecht
14,5 Christine Philipp
14,6 Thea Bellutti
14,7 Maria Platter Pichler
14,7 Edith Frener
14,7 Nina Chizzali
14,8 Erica Solderer
14,9 Angelika Schmid
Handicap 15
15,1 Erika Franzelin
15,5 Elfriede Zingerle
15,6 Christine Plaikner
15,8 Petra Massimo
15,9 Sigrun Wohlfarter
16,0 Katrin Schnitzer 16,1 Nora Gasser
16,1 Nina Bodner
16,2 Heidi Tattara
16,2 Snjezana Prole
16,3 Eleonora Comploi
16,3 Silvia Stehle
16,5 Federica Malfatti
16,6 Elisabeth Gasser
16,7 Geltrude Demez
16,8 Sabina Biamino
16,8 Esther Blaas Hillebrand 16,9 Nicole Thomaseth
Handicap 17
17,1 Cristina Clementi
17,2 Loretta Cagol
17,2 Claudia Paur
17,2 Anna Niederkofler
17,2 Deborah Feltrin
17,3 Jet Rudolph 17,5 Annamaria Foradori 17,5 Beatrix Reiter 17,6 Paula Pichler 17,6 Adriana Menini
17,7 Sophie Brandis 17,8 Janni von Hepperger 17,9 Christa Brockelmanns
Handicap 18
18,0 Margit Riffeser 18,1 Annemarie Mair 18,2 Verena Goller-Mayr
18,3 Hiltraud Gasser
18,3 Petra Alfreider
18,4 Renate Hilber 18,6 Anna Gasser 18,7 Waltraud Kieser-Zago 18,8 Daniela Gostner 18,9 Gisela Starni
Handicap 19
19,1 Maria Perin
19,4 Rita Favretto 19,4 Johanna Tacus
19,6 Stefania Calabrò
19,6 Helga Tutzer 19,7 Marlis Pichler
19,8 Gertrud Gutweniger 19,8 Martina Hofmann 19,9 Verena Mahlknecht
Handicap 20
20,0 Elisabetta Micheli Obletter 20,1 Doris Palma
20,4 Erika Seeber 20,5 Manuela Mahlknecht 20,6 Giustina Demetz/Putzer 20,7 Juliska Pfaffstaller
20,7 Verena Harrasser
Handicap 21
21,0 Doris Königsrainer 21,0 Verena Alber
21,2 Edith Pobitzer

Immer noch klein ist der Golfübungsplatz im Vinschgau, doch langsam kommt Bewegung ins Vorhaben. Es geht nämlich nicht mehr um einen Ausbau der Anlage in Lichtenberg, sondern um einen kompletten Neubau der 9-Loch-Anlage in Glurns.
Es sind vor allem Einheimische, rund 100 Mitglieder hat der Club, aber auch immer mehr Urlauber, die auf der kleinen, stilvollen Anlage Golf spielen. „Ihr Anteil macht gut 30 Prozent aus. Sie genießen den einmaligen Flair im Golfclub Vinschgau, wo man umgeben von hohen Bergen und stolzen Burganlagen vollkommen entspannen kann“, berichtet Clubpräsident Kurt Ortler. Gespielt wird auf einer gepflegten 3-Loch-Anlage, Par 3. Im vergangenen Jahr wurde sogar ein Inselgreen angelegt. Die Anlage mit Driving Range und Putting-Green eignet sich ideal für den Einstieg in den Golfsport. Kurse für Anfänger bis zur Platzreife gehören zum Programm. Die gesamte Saison werden Schnupperkurse für Kinder angeboten. Natürlich beleben auch Turniere das Clubleben. Das wichtigste Ereignis ist das „Venosta Open“, das seit 2009 abgehalten wird. Gefeiert wird im Anschluss immer im „Weissen Rössl“. Der historische Landgasthof aus dem 15. Jahrhundert beherbergt das Clubhaus. Es wurde aufwändig restauriert und erstrahlt in neuem Glanz.

Eine einmalige Besonderheit der Anlage sind die knorrigen, Jahrhunderte alten „Palapirn“-Bäume, eine autochtone Birnensorte, die lediglich im Vinschgau perfekt gedeiht.
INFO
GC Vinschgau
Marktweg 8/Lichtenberg | 39026 Prad Tel. 0473 618 284 | Fax 0473 617 671
info@golfclubvinschgau.com | www.golfclubvinschgau.com
Bereits seit den 80er Jahren wird am Fuße des Langkofels Golf gespielt. Zunächst waren es die Spitzensportler verschiedener Wintersportarten, welche die Begeisterung zum Golfsport aus den Sportzentren aus aller Welt ins Tal brachten und diesen als Ausgleichssport praktizierten.
Als sich dann sportbegeisterte Jugendliche und aktive Hoteliers dazu gesellten, wurden gar einige Versuche zur Realisierung einer Golfanlage unternommen. Obwohl bisher nicht viel erreicht werden konnte, gibt es in Gröden eine Übungsanlage in St.Ulrich und eine Driving Range am Grödner Joch, auf welchen die 80 Klubmitglieder und die zahlreichen Gäste das Golfen üben können. Obwohl Grödner Golfer stets auswärts golfen müssen, und dadurch gelernt haben, sich auf viele unterschiedliche Plätze einzustellen, sind einige zu starken Spielern geworden. In der Tat hat der GC Gröden einen hohen Anteil an Single-HCP-Spielern in seinen Reihen. Aus diesem Grund entstand vor Jahren die Idee des Raetia-Cup, bei welchem die besten Grödner Spieler alle zwei Jahre auf einem anderen Platz die zwölf besten Südtiroler Golfer in einem Mannschaftsturnier laut der famosen Ryder-Cup Formel herausfordern.

INFO
Golf Clup Gröden
Petlinstr. 31 | 39046 St. Ulrich
Tel. 0471 797 549 | Fax 0471 796 586 info@gardenagolf.it | www.mps-bz.com/gcg/

Die Online-Plattform Suedtirol-golf.it und die beiden TV Sender „SDF Südtirol Digital Fernsehen – Video 33“ brachten vergangenes Jahr 13 Golfsendungen ins Fernsehen. Heuer werden ab Mai bis Oktober 16 neue Sendungen produziert und ausgestrahlt.
13 Sendungen hatte Lorenz Gluderer, von ihm stammen Idee und Konzept dazu, im vergangenen Jahr produziert und moderiert. Der große Erfolg hat die beiden Südtiroler Sender veranlasst, noch drei weitere Sendungen hinzuzufügen. „Das Feedback war großartig, neue Anfragen für die Saison 2012 sind bereits im Spätsommer eingetroffen, so haben wir uns entschieden, die Anzahl zu erhöhen. Wir haben alle Prognosen übertroffen und freuen uns bereits sehr auf die neuen Turniere“, so Lorenz Gluderer. Ab 10. Mai 2012 bis zum Ende der Saison, den Abschluss macht das Sparkassen-Finale im GC Chervò Ende Oktober, wird alle 14 Tage auf beiden Kanälen „Südtirol Golf TV“ für über 140.000 Südtiroler und Gäste zu sehen sein. Ziel der Sendung ist es, diesem Sport mehr Sichtbarkeit zu verschaffen, das Klischee des „elitären Sports“ hin zu einem Volkssport zu verändern, sowie Veranstalter und Sponsoren für den Golfsport zu sensibilisieren. Im diesjährigen
Genau an der Landes- und Sprachgrenze, zwischen Sexten und der Gemeinde Padola, zwischen Belluno und Südtirol, dominiert von der faszinierenden Felsenlandschaft der Sextener Dolomiten, wird seit dem Jahr 2000 Golf geübt. Es ist nur eine kleine Anlage, die von den Besitzern des Viersterne-Hotels Kreuzbergpass, von Ricki und Helga Aichner, vor allem für ihre sportbegeisterten Gäste geschaffen wurde. Es ist zugleich auch das Trainingszentrum für die Sextener Golfer und steht jedem offen, der die ersten Schritte in den Golfsport wagen möchte oder nur einfach in Form bleiben und einige Abschläge üben will. Die Anlage besteht aus einer Driving Range mit Putting Green. Im August steht den Golfeinsteigern ein Golflehrer zur Seite. Die Ausrüstung wird gratis zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen untwer www.kreuzbergpass.com


Golfprogramm werden Inhalte wie Turnierergebnisse aus ganz Südtirol, Golfnachrichten über die besten unseres Landes sowie Neuheiten im Ausrüstungsbereich zu sehen sein. In Zusammenarbeit mit den Pro`s auf Südtirols Plätzen gibt es in jeder Sendung Tipps zur Spielverbesserung. Jedes Turnier wird vom Abschlag bis zur Siegerehrung begleitet, spannende Interviews mit Persönlichkeiten aus Sport, Politik und Wirtschaft verleihen jeder Sendung einen zusätzlichen Touch.
Das 4-Sterne Superior Wellness- und Golfhotel Mirabell in Olang mit dem hauseigenen Golfclub samt Übungsanlage, hat sich auch zu einem kleinen Golf-Trainingszentrum entwickelt.

„Nicht nur die Gäste des Hotels nutzen die Anlage auch die (Ober)Pusterer Golfer trainieren fleißig, um vor allem ihr „kurzes Spiel“ zu verbessern“, freut sich Golffreak Paul Fischnaller. Die Anlage, welche aus drei Spielbahnen Par 3, Driving Range, Putting Green und Übungsbunker besteht, liegt direkt vor dem Hotel. Mit dem bekannten Golfpro Bill Murray, aus der Golfhochburg St. Andrews, hat jeder die Möglichkeit, Golf intensiv zu lernen oder das Golfspiel zu verbessern. Weitere Informationen unter www.golfclubmirabell.it




Der Dolomiti Golf Club in aller Munde: 150 Golf-Profis aus 14 Nationen waren im vergangenen Jahr zum internationalen Turnier auf die anspruchsvolle 18-LochAnlage gekommen. Eine Neuauflage ist bereits für September geplant.
Schon lange gilt der obere Nonsberg als Geheimtipp unter den Urlaubern aus Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. Das sonnige, weite Tal mit den dichten Wäldern, sonnenbeschienenen Wiesen und Weiden und atemberaubendem Panorama auf die umliegenden Gebirgsmassive hat ein ganz besonderes Flair. Vor gut 20 Jahren begann der Bau des Golfplatzes, seit Sommer 2004 werden auf der Hochebene auf einer großzügigen 18-Loch-Anlage die kleinen Bälle abgeschlagen. Und es bestehen ehrgeizige Pläne: Schon bald werden die Golfer ein besonderes Vergnügen haben, es entsteht die einzige 27-Loch-Anlage zwischen Kufstein und dem Gardasee. Neun weitere Löcher sollen sich in Richtung Süden anschließen.

Kurz hinter dem Mendelpass auf Trentiner Gebiet, keine Stunde Fahrzeit von der Landeshauptstadt entfernt, ist der Golfclub auch bei Südtirolern sehr beliebt. Und wen sollte es dann wundern, dass auch der Manager ein Südtiroler ist. Vor vier Jahren hat Luis Obertegger die Geschicke des Clubs in die Hand genommen. Manager und Vorstand haben für die kommenden Jahre Großes geplant. Die Genehmigungsverfahren für den Ausbau um weitere neun Loch zu einem der bedeutendsten Plätze im Alpenraum sind in der Endphase. Die umliegenden Gemeinden sehen den Golfclub als wichtigen Bestandteil der weiteren touristischen Erschließung des Tales und stehen hinter dem Projekt. Doch vor allem die internationale Golfszene ist in den letzten Jahren auf den Club aufmerksam geworden. Immer mehr Profis und Spitzenspieler schauen in Sarnonico vorbei.
Alps Tour als Höhepunkt der Turniersaison
„Große Namen des europäischen Golfsports, unter ihnen der Franzose Romain Bechu, der Schweizer Fredrik Svanberg, der Spanier Alfonso Castineira Marco, der Brite


Jason Barnes, der Italiener Emanuele Canonica, aber auch der Südtiroler Aron Zemmer waren dabei“, berichtet nicht ohne Stolz Manager Obertegger. Das erste Profiturnier in der Geschichte des Golfsports der Region wird seine Fortsetzung finden. Die ersten Vorbereitungen der Neuauflage für September laufen bereits. Der hohe Schwierigkeitsgrad dieses Platzes ist auch für viele Profispieler eine interessante Herausforderung. Regelmäßig wurden in den letzten Jahren PRO-AM–Turniere ausgetragen. „Zu den beliebtesten Traditionsturnieren des Clubs zählt ganz sicher der BMW International Golf Cup Auto IKARO und der Trofeo Gioielleria Ranzi - Omega“ berichtet Alois Obertegger. Von März bis Ende November ist die Anlage bespielbar, bereits im April beginnen die wöchentlich stattfindenden Turniere. Im vergangenen Jahr fanden 52 Turniere mit insgesamt 4393 Teilnehmern statt, die sich je zur Hälfte aus Mitgliedern und Gastspielern zusammensetzten.
Faire Preise und Engagement für die Jugend
Neben der großzügigen 18-Loch-Anlage bietet der Golfclub seinen Spielern einen 4-Loch-Übungsplatz, eine Driving-Range mit 18 Abschlagplätzen, ein Pitching- und ein Putting-Green mit Übungsbunker. Der rund 55 Hektar große Platz hat eine Länge von 6370 Metern und weist nur geringe Höhenunterschiede auf.
Das Projekt der Architekten Michael Niebdala und Luca Borzaga zeichnet sich durch großzügige, gepflegte Fairways und gut modellierte Greens aus, die von tiefen, tückischen Bunkern ergänzt und von Wasserhindernissen gesäumt werden. Am schwierigsten ist Loch 10 zu spielen. Die Tarife haben sich in diesem Jahr nicht geändert. Der Club hat 276 Mitglieder, ein Drittel sind Damen, gut die Hälfte der Mitglieder sind Südtiroler. Vor allem für die jungen Golfer gibt es Sonderkonditionen. Sie spielen bis 16 Jahre gratis und machen mehr als zehn
Präsident:
Moreno Trisorio
Vizepräsident: Mario Pirone
Golfschule: Massimo Prantil, Malcolm Harrison
Head Greenkeeper: Michele Covi
Clubmanager: Luis Obertegger
Sekretariat: Sara Seppi


Greenfee 18 Loch: 60 bis 70 e
Greenfee 9 Loch: 34 bis 44 e
Driving Range: 8 e
Übungsplatz: 15 e
Mitgliedsbeitrag Erwachsene: 1.590 e
Clubbeitrag und Verbandsausweis: 125 e
Mitgliedsbeitrag Kinder/Jugendliche bis 16 Jahre: gratis
Mitgliedsbeitrag Übungsplatz: 330 e 20 % Green Fee Rabatt für Mitglieder von Südtiroler und Trentiner Clubs
Prozent der Mitglieder aus. Auf die guten Leistungen ihres Nachwuchses ist der Club stolz. Der erst 11-jährige Mario Zucal verbesserte sein Handicap um 17,5, Manuel Abram (15 J.) um 14,6 Punkte. Das jüngste Mitglied ist sechs Jahre alt. In den Sommerferien werden Schnupperkurse angeboten, auch mit den Schulen der umliegenden Gemeinden Cavareno, Sarnonico, Fondo und Romeno wurden für dieses Jahr Kurse geplant. Rund 150 Grund- und Mittelschüler sind zu den Kursen angemeldet. Auch für Erwachsene gibt es ein großes Kursprogramm, das von Einzelunterricht zur Perfektionierung der Technik für erfahrene Golfer über Platzreife- und Handicap-Kurse bis zu Einsteigerkursen in Privat- oder Gruppenstunden reicht.
Sehr aktives Vereinsleben
Nicht nur im Club selbst, auch auf nationaler und internationaler Ebene sind die Mitglieder aktiv. Präsident Moreno Trisorio wurde Staatsmeister/Brutto in der Wertung der Lions Golf Trophy 2011, die Mannschaft mit Jan Marc Zublasing, Moreno Trisorio, Manfred Stampfer und Max Alber siegte bei den Drei-Venetien-Meisterschaften. Montag ist Ladies Day, für alle Damen aus den Clubs der ganzen Region mit GreenfeeSonderkonditionen nach dem Motto „pay one & play two“. Am Freitag spielen die Senioren ab Mittag zum halben Tarif. Das stilvolle Clubhaus steht weiterhin unter der Führung der Familie Obertegger, das Restaurant führen Heidi Obertegger und ihr Bruder Klaus Obkircher. Hier kann man auf der großen Terrasse nicht nur wunderbar entspannen, die leichten Nudelgerichte, herzhaften Salatteller und Fleischgerichte verwöhnen jeden anspruchsvollen Gaumen. Direkt im Clubhaus werden sieben Gästezimmer mit 18 Betten angeboten, die auch von Gruppen genutzt werden können. Gästen der zehn Partnerhotels aus den benachbarten Gemeinden des oberen Nonsbergs wird eine 25-prozentige Greenfee-Ermäßigung gewährt.
Dolomiti Golf Club Sarnonico
Centro Sport Verde 1 | 38010 Sarnonico (TN)
Tel. 0463 832 698 | Fax 0463 839 308 info@dolomitigolf.it | www.dolomitigolf.it

Es ist offensichtlich: Nach der Pension haben viele passionierte Golfer mehr Zeit und können sich mit Muse ihrem Lieblingssport widmen. Ihre Anzahl in den Südtiroler Clubs wird immer größer.
Deshalb versuchen alle Clubs, ihren Mitgliedern auch besondere Angebote zu unterbreiten. Bei den meisten Turnieren sind für Senioren eigene Tarife vorgesehen. Wie immer wird in diesem Jahr der VSS-Senioren Cup stattfinden. In Zusammenarbeit mit dem Verband Südtiroler Sportvereine (VSS) und den Raiffeisenkassen Südtirols wird eine Turnierserie für Senioren organisiert, bei welcher in jedem Club eine Etappe vorgesehen ist.
Bei nationalen Turnieren im Einsatz
Aber auch über die Landesgrenzen hinaus wird gespielt. An den AGIS-Turnieren (Associazione Golfisti Italiani Seniores) beteiligen sich Golfer aus den Clubs Petersberg, Lana, Pustertal und Passeier. Sie alle veranstalten zudem eine der Etappen dieser nationalen Turnierserie. Intern veranstalten die Clubs auch selbst besondere Events. So findet im Golfclub Petersberg ein Volksbank-Senior-Day


alle zwei Wochen am Freitagnachmittag statt. Dabei geht es vor allem um eine gemütliche Runde gemeinsam mit anderen Senioren und weniger um das sportliche Resultat. Nach der Runde werden die besten Spieler prämiert und danach wird der Tag bei einer gemeinsamen Marende beendet. Besonders aktiv sind auch die von Heinrich Gamper betreuten Senioren im GC Passeier und die Senioren Mannschaft von Lana „Die Roten Löwen“, welche nicht nur regelmäßig gemeinsam spielen und gegen die Seniorenteams der anderen Clubs antreten, sie machen auch gemeinsame Ausflüge.



Dr.-Weiser-Platz 3 39018 Terlan Tel. 0471 257 203
Kapuzinergasse 7 39057 Eppan a.d. Weinstraße Tel. 0471 660 336 kerschbaumer@brennercom.net








In allen Clubs ist der Anteil der Damen gestiegen und es wird regelmäßig trainiert. Noch vor einigen Jahren gaben die Damen des Golfclub Passeier eindeutig den Ton an, aber das hat sich inzwischen geändert. Es herrscht ein sehr ausgeglichenes, hohes Niveau und der Ladies Cup sorgt nicht selten für Überraschungen.
Sechs Mannschaften aus den Golfclubs Lana, Passeier, Kastelruth, Petersberg, Dolomiti Sarnonico und erstmals aus Freudenstein traten im letzten Jahr gegeneinander an. Gestartet wurde am 18. Mai in Lana. Hier setzten sich die Damen mit Heimvorteil durch, wie auch in der zweiten Runde, in der die Passeirer Golferinnen zu Hause siegten.
Die nächsten drei Runden, in Kastelruth, Petersberg und Sarnonico, konnten hingegen die Damen aus Petersberg dominieren. Mit drei Punkten Vorsprung gewannen sie den Ladies Cup, vor der Mannschaft aus dem Passeier. Somit konnten die Damen vom Petersberg zwei Jahre hintereinander den Pokal mit ins Clubhaus nehmen. Bei den Einzelturnieren der Damen gingen Olga Heidegger und Petra Gufler als Brutto-Siegerinnen hervor, bei den drei „Doppeln“ waren jeweils die Paare Olga Heidegger und Laura Thaler, Petra Gufler und Helga Fink, sowie Carmen Stufferin und Theresia Schuster die Brutto-Siegerinnen.
Die neue Saison ist schon geplant
Am 16. Mai beginnt der Ladies Cup 2012. In diesem Jahr stehen wieder sechs Turniere auf den Golfanlagen der teilnehmenden Mannschaften im Programm. Gestartet wird im Golfclub Lana. Im Juni und Juli folgen zwei Turniere in “Stableford”, die von den Clubs von Kastelruth und Freudenstein, letzteres findet am Karerpass statt, ausgetragen werden. Eine weitere Station wird am 28. August im Pustertal gemacht, wo “2er Louisiana Medal” gespielt wird. Der


Pustertaler Club stellt heuer erstmals wieder ein Damenteam. “4 Ball-Best-Ball Medal” wird am 13. September in Petersberg gespielt, bevor es am 9. Oktober beim “Medal” sicher wieder zum äußerst spannenden Finale im Golfclub Passeier kommt.





Das Falkensteiner Balance Resort Stegersbach, eines der besten Wellness-Häuser im hügeligen Südburgenland, ist eines von drei Premium-Hotels der Falkensteiner Hotelgruppe. Ist man hier erst einmal angekommen, will man nicht mehr weg. Ein herrlicher Infinity-Pool erleichtert diese Entscheidung ungemein.
Ein luxuriöses Anwesen, das sich da auf der Anhöhe in Stegersbach plötzlich zwischen den Wäldern erhebt, ein Ensemble aus eleganter Architektur, angenehmem Design und einem exklusiven Service, den man schon bei der Anreise zu spüren bekommt. Einparkservice lautet das Zauberwort, während die Gäste den lokalen Welcome Drink „UhudlerFrizzante“ genießen. Auch das Gepäck findet wie von alleine den Weg aufs Zimmer oder in die Suite.
… und ab in den Wellnessbereich.
Die 2600m² große Wohlfühllandschaft mit phantasievoller Saunawelt, Fitness-, Yoga- und Ruheraum, Innen- und Außenpool und jenem Outdoor-Schwimmbad, welches das

Prunkstück des Balance Resort ist, wird von den 10.000m² Gartenterrassen stilvoll umrahmt. Zu jeder Jahreszeit erleben die Hotelgäste die Ruhe der Natur in dieser Region in den Wellness-Außenbereichen oder auch beim Aktivprogramm besonders intensiv und ganz speziell.
Direkt an der größten Golfanlage Österreichs
Das Golf-E-Cart wartet direkt vor der Hoteltür. Der Golfer ist, ausgestattet mit seiner persönlichen Spezialkühlbox, im Nu am Platz und kann so den Golfsport genussvoll zelebrieren. Das hervorragende Angebot in Österreichs „Golfer-Paradise“, der 50-Loch Golfschaukel Stegersbach Lafnitztal, wird somit um zusätzliche Hotel-Highlights für Golfer erweitert. Die Vorfreude nach einer abschlagkräftigen Zeit am Grün auf den kulinarischen Hochgenuss ist nicht unbegründet.
Feinste Kulinarik, gezaubert vom Küchenteam
Peter Jungbauer sorgt im Kulinarik-Bereich des FünfsterneHotels, der mit dem Restaurant Imago, Wia z‘Haus und SPA Bistro drei hervorragende Möglichkeiten bietet, für himmlische Gaumenfreuden. Der Kreativkopf wirkt mit viel Liebe



zum Detail im Balance Resort Stegersbach. „Gault Millau“ und „Michelin“ prämierte Toprestaurants sorgten zuvor für den Feinschliff seiner Künste.
Premium Collection
Unverwechselbare Exklusivität zeichnet also das zu den österreichischen Top-Wellnessadressen gehörende Balance Resort Stegersbach aus. In der eigenen Falkensteiner „Premium Collection“ glänzt es im Team mit dem Falkensteiner Schlosshotel Velden in Kärnten und dem Falkensteiner Hotel & Spa Iadera in Kroatien, um den hochklassigen Standard des besonderen Falkensteiner Fünfstern-Service hochzuhalten.
Falkensteiner Balance Resort Stegersbach Panoramaweg 1 | 7551 Stegersbach Tel. +43 3326 551 55 balanceresort@falkensteiner.at www.balanceresort.falkensteiner.com


Die Österreichische Thermen-Region mit dem Südburgenland und der Südost-Steiermark ist ein Musterbeispiel dafür, wie der Golfsport den Tourismus beflügelt. Die Kombination Thermen und Golf erweist sich als eine optimale Symbiose für eine gute Bettenauslastung.
Die Region ist in etwa so groß wie die Bezirke Pustertal und Eisacktal zusammen. Insgesamt sieben Golfplätze liegen eingebettet im Südburgenländischen, Steirischen Hügelland, welches von vielen Gästen auch mit der Toscana verglichen wird. Diese Golfanlagen können sich, was Dimensionen und Anlagen betrifft, wirklich sehen lassen: Die Golfschaukel Stegersbach mit zwei 18-Loch und einem 9-Loch Platz; der Golfclub Bad Tatzmannsdorf mit einem 18-Loch und einem 9-Loch Übungsplatz; der GC Bad Waltersdorf mit einem 18-Loch Platz; der Traminer Golfclub Klöch mit einem 18-Loch Platz und 6-Loch Übungsanlage; Bad Gleichenberg mit einem 9-Loch Platz und Loipersdorf mit einem 18-Loch Platz.
Europas einzige Golfschaukel – einer muss der Größte sein Mit ihren 50 Loch (45 Loch plus 5 Loch am Fun Course) ist sie Österreichs üppigste Golfanlage. Vom Clubhaus „Eulenwirt“ starten der 18-Loch „Panoramakurs“ und ein 9-Loch-Platz. Zu Fuß geht das nur für Konditionsstarke, wir empfehlen Golfcarts. Nicht nur das Spiel ist ein Erlebnis, sondern auch die Fahrten vom Green weg, zwischen Bauernhöfen und landwirtschaftlichen Anlagen, durch Wälder, über Hügel, entlang an Bächen und Teichen bis zum nächsten Abschlag. Dass hier die berühmte österreichische Gemütlichkeit und Gastlichkeit zu Hause ist, beweist unter anderem die Wahl zum Golfclub des Jahres 2006 und 2007, die Auszeichnung für die beste „Gesamtperformance“ eines Golfclubs, vom Sekretariat bis hin zur Golfschule. Ein großes Plus der Golfschaukel Stegersbach ist auch die große Auswahl an Top-Hotels ringsum, mit dem Balanceresort der Falkensteiner Gruppe an der Spitze. Für Hotelmanager Peter Kogelbauer ist dieses Golfangebot eine Säule des Erfolges: „Etwa 3500 Greenfees werden über unser Hotel gebucht. Wenn man Golfer samt Begleitpersonen rechnet, dann kommen wir auf etwa 20 % unserer Nächtigungen, die man dem Golfumfeld zurechnen kann. Und das Beste dabei, die Golfer kommen unabhängig von den traditionellen Saisonzeiten.“


17 Kilometer von Kitzbühel entfernt
Wellness pur auf 3.000 m²
Beautyfarm mit 1.200 m²
Hoteleigene 9-Loch Golfanlage und 6-Loch Akademieplatz direkt beim Hotel




Drei Tennis-Courts in der Halle und fünf Sandplätze im Freien
Kuschelige Zimmer und luxuriose Suiten
Neu am Lärchenhof: Der „Milon-Zirkel“die etwas andere Art zu trainieren
Neu seit März 2011 Romantikbad LaViva








SKIDATA, Innovationsführer im Zutritts- und Besuchermanagement, hat seinem Portfolio mit der Entwicklung einer für Golfplätze angedachten Lösung ein weiteres Element hinzugefügt. Den Golfplatzbetreibern gibt diese nicht nur die Möglichkeit einer effektiven Zutrittskontrolle zur sowie innerhalb ihrer Struktur, sondern sichert reibungslose Abläufe.



SKIDATA Services sind ein hilfreiches Instrument für Betreiber, um u.a. in Echtzeit feststellen zu können wie viele Gäste und Mitglieder die Struktur nutzen, oder Analysen über die effektive Verteilung des Besucherstroms innerhalb des Clubs anzustellen. „Wir möchten unsere Kunden mit adäquaten Reporting- und Analysetools in der strategischen Planung unterstützen“, so Josef Lageder, General Manager People Access in Italien, denn nach Bedarf können verschiedene Statistiken erstellt und somit Ressourcen effizient eingesetzt werden.
Ein System – viele Nutzungsmöglichkeiten
SKIDATA unterstützt seine Kunden während des gesamten Workflows – von der Zutrittskontrolle bis hin zur Planung von Events. Die gewonnen Kundendaten bilden dabei die Basis für interessante Co-Marketingaktionen, bei denen für den Golfclub nicht nur ein rein ökonomischer Faktor im Vordergrund steht.
Der Royal Park Golf & Country Club in der Nähe von Turin, einer der international renommiertesten italienischen Golfplätze und Austragungsort der Open d’Italia in den letzten Jahren, hat zusammen mit SKIDATA dieses innovative Konzept umgesetzt. Der Direktor des Clubs, Angelo Siniscalco, bestätigt: „Ich bin überzeugt, dass wir mit SKIDATA auf den richtigen Partner gesetzt haben, um die verschiedenen Möglichkeiten, die diese Lösung bietet, für uns gewinnbringend einzusetzen.“
Die innovative Lösung basiert auf RFID Datenträgern mit einem Dual-Chip, die nicht nur für den reibungslosen Zutritt und den bargeldlosen Verkehr innerhalb der Struktur sorgen,
sondern auch im öffentlichen Nahverkehr eingesetzt werden können, sowie in anderen mit einem Zutrittskontrollsystem ausgestatteten Strukturen, wie beispielsweise Stadien oder Skigebieten. Sowohl Mitglieder als auch die Tages-Greenfees erhalten einen solchen Datenträger, mit dem sie sich Zutritt sowohl zur Driving Range und zum Übungsgelände als auch zum hauseigenen Fitnesscenter verschaffen und in der Bar und dem Restaurant im Clubhaus bezahlen können. Die modular aufgebauten SKIDATA-Lösungen sind zudem beliebig erweiterbar: Die Einschreibung zu Turnieren oder die Verwaltung von Golfcarts oder Golfbags wird mit SKIDATA möglich.
SKIDATA hautnah
Besuchen sie uns vom 18.-20. April 2012 auf der Alpitec in Bozen auf dem Stand B07/14, erfahren sie mehr über SKIDATAs Golflösung und erleben sie die SKIDATA Welt live. Jeder, der sich mit diesem Redaktionsartikel auf unserem Stand präsentiert, hat die Möglichkeit an der 2. SKIDATA Golf Trophy am 03. Juni 2012 im Royal Park Golf & Country Club teilzunehmen, bei der interessante Gewinne locken, u.a. ein Fußballspiel in der neuen Juventus Arena. Für die Teilnahme an der 2. SKIDATA Golf Trophy werden fünf Plätze verlost (die Teilnahme am Golfturnier ist registrierten Golfern vorbehalten).
Über SKIDATA
Die SKIDATA Gruppe zählt zu den weltweit führenden Anbietern für Zutrittslösungen sowie deren effektives Management. Über 7000 SKIDATA-Systeme sorgen in Skigebieten, Einkaufszentren, Großflughäfen, Städten, Sportstadien, Messen und Freizeitparks für den schnellen und sicheren Zugang von Personen sowie die reibungslose Zufahrt von Fahrzeugen. Die SKIDATA Gruppe (www.skidata.com) ist Teil der börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe (www.nagra.com), dem Marktführer für digitale Sicherheitstechnologien.
INFO
SKIDATA GmbH
Giottostr. 25 | 39100 Bozen
Tel. 0471 501 881 |Fax 0471 501 782
info@skidata.it | www.skidata.it

Er ist der Typ von jungem Mann, den sich Mütter als Schwiegersohn wünschen. Groß, blond, ein einnehmendes Lächeln, höflich, erfolgreich und zielgerichtet. Der nette Junge von nebenan. Seine größte Stärke bezeichnet Aron Zemmer auch als seine größte Schwäche: den Ehrgeiz. Der 21-jährige Kastelruther Golf Pro nimmt als erster Südtiroler an der European Tour teil.
Das hätte er sich wahrscheinlich nicht zu träumen gewagt, als er mit elf Jahren seinen Vater Egon auf den Golfplatz begleitete: dass er zehn Jahre später mit den ganz Großen gemeinsam on tour gehen würde. Die ersten Spiele hat er schon hinter sich, im Januar und Februar spielte Aron Zemmer im Rahmen der European Tour in Südafrika. Dort machte ihm zwar das Wetter einen Strich durch die Rechnung – zweimal wurde er wegen Gewitters unterbrochen und konnte die 18 Loch nicht zu Ende spielen, aber der Auftakt zur großen Golfkarriere ist damit gegeben.
Im Official World Golf Ranking, OWGR, scheint Aron, der seit Oktober 2010 Pro ist, (noch) nicht auf, aber mit 1419 Wertungen liegt er nicht weit abgeschlagen vom Rangletzten, Nummer 365, der 1409 Punkte aufweist! Sein Lehrer und Trainer, Ben Mannix, Pro im Golfclub, liegt auf Platz 300. Mannix begleitete Aron bei seinem European Tour Debut in Südafrika.
Fünf Tage in der Woche auf dem Golfplatz
Nach der Matura ging Aron nach Miami, um dort Universität und Golfkarriere miteinander zu verbinden, aber das Heimweh trieb ihn nach sechs Monaten wieder in die Heimat. Ein Wirtschaftsstudium in Verona gab er auf, weil es zu zeitintensiv war. Aron steht an fünf Tagen in der Woche auf dem Golfplatz. Von morgens bis abends; trainiert, spielt die 18 Loch und übt im Anschluss auf der Driving Range die Schläge, die seiner Meinung nach der Perfektion bedürfen. Er ist ebenso ehrgeizig wie zielgerichtet und hat ein klares Ziel vor Augen: die European Tour gewinnen, in fünf Jahren beim PGA mitspielen, bei Turnieren mit interessanten Geldpreisen ganz vorne zu landen. Was er mit diesem Geld, sollte er ein solches Turnier gewinnen, machen würde, weiß er auch schon: sich eine MV Augusta F4 R 312 zulegen. Eines der schnellsten Motorräder überhaupt. Aron ist fasziniert von Geschwindigkeit. In seiner Freizeit fährt er gerne Ski oder spielt Fußball; die beiden Sportarten, die er vor der Golfkarriere ebenfalls betrieben und für die Golfkarriere aufgegeben hat.
Faszination Geschwindigkeit
Wenn man mit 21 Jahren in der Welt herum jettet und auf den schönsten Golfplätzen spielt, welches Bild hat man dann noch von der Heimat? „Südtirol“, lacht Aron Zemmer, „bleibt immer in meinem Herzen. Wir haben eine hohe Lebensqualität, eine einzigartige Landschaft, eine gute Küche.“
Aber kritische Distanz tut auch gut und lässt manches relativieren. Unter Heimweh leidet er längst nicht mehr. „Nach zwei, drei Tagen zuhause überfällt ihn meist die Langeweile. Oder er hat altersgemäße Probleme mit den Eltern: Diskussionen über Ausgehzeiten, Aufräumen usw. Die Freunde zuhause sind ihm geblieben, aber sie tun sich schwer, sein Leben, seine Arbeit zu verstehen, denken, er sei ständig in Urlaub. Unter Golfern, am Gardasee oder bei den Turnieren, fühlt er sich am wohlsten. Und die Mädels? Aron grinst: „Das ist etwas schwierig, wenn man immer unterwegs ist. Aber es passt.“ Außerdem, schiebt er nach: „Mädels machen nur Probleme.“ Im Augenblick. Der 21-Jährige setzt zurzeit alles auf eine Karte, auf das Golfspiel.
Sein Geheimnis: gute Technik, Ehrgeiz und Konzentration Aron wird von Chervó gesponsert und trainiert, wenn er nicht unterwegs ist, am Gardasee auf dem Chervó-Golfclub.
Dort hat er auch Gelegenheit mit ähnlich begabten Spielern zu spielen. In Südtirol, er ist Mitglied im GC Kastelruth, fehlt ihm diese Herausforderung. Auch das Handicap sechs oder sieben, so genau weiß er es nicht, seines Vaters, genügt ihm heute als Gegner nicht mehr. „Früher war er mein großes Vorbild, ihm verdanke ich meine Leidenschaft für das Golfspiel.“ Was er immer noch bewundert: „Mein Vater weiß, wo‘s langgeht, wie man das Leben meistert.“
Die wichtigsten Voraussetzungen für gutes Golfen sind für

Aron: eine gute Technik, Ehrgeiz und Konzentration. Aron ist ein Longhitter. „Im Augenblick geht auch Chippen gut, das Putten ist zurzeit etwas unglücklich.“ Er ist gelassen; ein Techniker, der Stunden an einer Bewegung arbeiten kann. Und wenn ein Tag nicht so läuft wie geplant? „Dann musst du dich eben auf die zwei Schläge konzentrieren, die gut gegangen sind und die perfektionieren.“
Der Name ist mehr als ein Versprechen: mediterranes Klima mit rund 300 Sonnentagen im Jahr und zu Füßen den wärmsten Badesee der Alpen.
Eine Oase zum Loslassen, so definiert sich das familiengeführte Vier-Sterne-Superior-Hotel am Kalterer See. Für Ruhesuchende ist die traumhafte Lage direkt am See ein wahres Wohlfühlparadies. In der Badewelt mit Innenpool oder im Schönheits-SPA „Sonneninsel“ werden Körper, Geist und Seele mit ausgewählten Schönheitsbehandlungen verwöhnt nach Piroche Cosmétiques, Gertraud Gruber oder Ayurveda. Am Abend erwarten den Gast ein stilvolles Fünf-Gänge-Menu mit mediterranen Kreationen und erlesenen Südtiroler Tropfen. Das Parc Hotel am See bietet den idealen Rahmen für Familienfeiern (Hochzeiten, Erstkommunion, usw.) sowie Firmenessen und Meetings mit rund 130 Sitzplätzen. Besondere Highlights sind die Möglichkeit eines Aperitifs im Hotelpark sowie die Abhaltung von Specialevents (Auto- und Produktpräsentationen). Kleine Meetings und Tagungen finden einen stilvollen Rahmen im Yachting Club mit einer Fläche von 80 m² und mit Seeblick, ansonsten empfiehlt sich der große Saal. Die flexible und gästeorientierte Beratung für Events jeder Art garantieren für den Erfolg jeder Veranstaltung.

****s Parc Hotel am Kalterer See Klughammer | 39052 Kaltern am See Tel. 0471 960 000 | Fax 0471 960 206 info@parchotel.cc | www.parchotel.cc

Der Golfsport erfreut sich auch in Südtirol wachsender Beliebtheit. Er sorgt für Entspannung und Bewegung an der frischen Luft, baut dadurch Stress ab und stärkt Herz und Kreislauf.
Trotzdem kann das Golfen eine Belastung für die Wirbelsäule darstellen. Durch die ausholenden Bewegungen des Rumpfes erfährt die Lendenwirbelsäule die Hauptbelastung, sodass Schäden vor allem in dieser Region auftreten. Gerade bei älteren Spielern und Anfängern führen die großen Belastungen an Bandscheiben und Wirbelgelenken zu Problemen. Diese Körperteile sind bei den entsprechenden Bewegungen gleichzeitig Kompressions-, Dreh-, und Scherkräften ausgesetzt. Bestehen Vorschäden wie Abnützungserscheinungen, Fehlhaltungen und muskuläre Ungleichgewichte, verstärken sich die Symptome zunehmend. Dies ist ein Zeichen für eine schwache Muskulatur, die die physikalischen Belastungen des Golfschwunges nicht bewältigen kann.

Das Orthoplus Team v.l.n.r. Dr. Christoph Frontull, Dr. Thomas Oberhofer, Dr. Peter Moroder, Dr. Markus Mayr, Dr. Robert Gruber
Eine kräftige Rumpfmuskulatur Durch eine kräftige Rumpfmuskulatur und eine gute Schwungtechnik werden Verletzungen und Überlastungen vermieden. Deshalb ist zur Vorbereitung auf die Golfsaison ein ausgewogenes Übungsprogramm zur Kräftigung der gesamten Rücken- und Bauchmuskulatur mit einem Physiotherapeuten oder in einem Fitnesscenter empfehlenswert. Damit werden Sie mehr Spaß am Golfsport haben und merken, dass nicht nur Ihr Rücken von einer kräftigen Muskulatur profitiert, sondern auch ihr Handycap.


Dr. Christoph Frontull
Dr. Robert Gruber
Dr. Markus Mayr
Dr. Peter Moroder
Dr. Thomas Oberhofer
Dr. Florian Perwanger
SPORTTRAUMATOLOGIE
PHYSIOTHERAPIE
• Orthopädische Chirurgie
• Sport- und Unfallchirurgie
• Wirbelsäulenchirurgie
• Fußchirurgie
• Konservative orthopädische Behandlungen
• Schmerztherapie
• Physiotherapie


Neben den Biathlon-Events will sich Ridnaun nun auch im Wintergolf als Veranstalter etablieren. Mitte März gab es einen vielversprechenden Anfang. Zahlreiche Golfer, VIPs und Prominente, in erster Linie aus Bayern, spielten auf perfekten Schneebahnen, in diesem Fall keine weißen, sondern rosarote Golfbälle.

Unter den 56 Teilnehmern waren die Volksmusikstars Marianne & Michael, der 5-fache Diskusweltmeister und aktueller Kandidat von Dancing Stars (RTL), Lars Riegel, und der amtierende Weltmeister in Snow Golf, Adi Hengstberger, am Fuße des Schneeberges am Start. Präpariert wurde eine Neun-Loch-Anlage, gespielt wurden 18 Loch Stableford. Dank der guten Organisation kann sich Ridnaun heute schon auf die nächste „Golf on Snow“-Weltmeisterschaft 2013 freuen, die Organisatoren haben dafür schon grünes Licht gegeben, bleibt nur zu hoffen, dass mit dem nächsten Winter auch wieder genug Schnee fällt.

Seit dem 1. März 2012 leitet Georg Lun (39) die Abteilung Wirtschaftsforschung der Handelskammer Bozen. Georg Lun ist als Gewinner des Auswahlverfahrens hervor gegangen. Der Beschluss vom Kammerauschuss der Handelskammer war einstimmig. Für die vierköpfige Prüfungs-kommission (Handelskammer Luca Filippi, Astat-Direktor Alfred Aberer, Wirtschaftsprofessor Gottfried Tappeiner, Generalsekretärin des Regionalausschusses Edith Engl) war es äußerst schwer, die Entscheidung zu treffen, da mit Stefan Perini und Urban Perkmann zwei weitere, äußerst kompetente Wirtschaftsexperten am Auswahlverfahren teilgenommen haben. Seit April 2005 ist Georg Lun Mitarbeiter des Amtes für Studien im WIFO der Handelskammer. Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist die Analyse der Besonderheiten und Struktur der Südtiroler Wirtschaft. Darüber hinaus kümmert sich Lun um die wesentlichen wirtschafspolitischen Themen der Handelskammer Bozen. Für die aktuelle Golf-Umfrage samt Auswertung – zum Thema Wertschöpfung des Golfsportes –, zeichnet Georg Lun bereits verantwortlich.

In Passeier wurde sogar eine Spielbahne, das „Fuchs loch“ nach ihm benannt. Der Golfschläger schwin gende Forst-Fuchs ist ein absoluter VIP der Südti roler Golfszene. Aber nicht nur in Passeier ist er präsent, er ist der Glückbringer bei jedem FORST-Golfturnier. Wenn es auf dem Platz mit dem Score nicht so klappt, was macht das schon? In Hochform kommt er spätestens im Hole Nr. 19. (wie auch ande re Golfer) beim Golf-Smalltalk. Und über ein paar gute Schläge wird man wohl noch reden dürfen.




Lust, einmal die Radieschen von unten zu sehen? Keine Bange, das ist kein makabrer Scherz, sondern eine Einladung, Näheres über die Wunder der Natur zu erfahren. Ein spannender Ausflug in die unterirdische Wunderwelt der Pflanzen.
In den Gärten von Schloss Trauttmansdorff haben Besucher nämlich nicht nur Gelegenheit, sich an der üppigen Blütenpracht zu erfreuen, sie erfahren auch von den unterirdischen Kräften der Pflanzen, die ihr Wachsen und Gedeihen erst möglich machen.
Highlights 2012
Saisonstart am 1. April 2012
Gartennächte – World Music Festival: Donnerstags von Juni bis August
Frühstück bei Sissi: Sonntags im Juni und Juli
Trauttmansdorff nach Feierabend: Lange Freitagabende im Juni, Juli und August
Öffnungszeiten
1. April – 31. Oktober: 9.00 – 19.00 Uhr
1. – 15. November: 9.00 – 17.00 Uhr
Freitags im Juni, Juli, August: 9.00 – 23.00 Uhr
(Letzter Einlass eine Stunde vor Schließung)

Wurzel, Knolle & Co. – die verborgene Wunderwelt Eine unterhaltsame Sonderausstellung geht dem Phänomen von Wurzel, Knolle & Co. buchstäblich auf den Grund. Faszinierende Bilder und Exponate zeigen die erstaunlichen Tricks und Strategien der Pflanzen, wie sie sich tief verwurzelt ihr Überleben sichern. Einen Schwerpunkt der interaktiven Inszenierung bildet die Welt der Knollen: Von der alltäglichen Kartoffel bis hin zur magischen Alraune nutzen verschiedenste Kulturen deren vielfältigen Möglichkeiten und Kräfte. Sie sind Nahrungsmittel und Gewürz, Farbstoff, Arznei und süße Versuchung und können Gesundheit oder aber durch ihr Gift den Tod bringen.
Wer sich noch weiter in die „vierte Dimension“ pflanzlichen Lebens hinab wagen will, kann sich in einem Tunnel 200 Meter tief ins Erdinnere in die „Botanische Unterwelt“ begeben und dort verblüffende, multimediale Einsichten in die Welt des sonst Unsichtbaren gewinnen.
Blühende Rekorde
So spannend das Leben aus der Maulwurfsperspektive ist, freut man sich doch wieder über den Sonnenschein im Gesicht und den gewohnt farbenfrohen Anblick all der Blumen und Gewächse. Und davon gibt es im „schönsten Garten Italiens“ genug zu sehen: Im Frühling begrüßen über 230.000 prächtig blühende Zwiebelpflanzen, von Tulpen über Narzissen bis hin zu den Hyazinthen, die Gartengäste – ein Spektakel sondergleichen, das zum ersten Mal in dieser Dimension in Südtirol zu bestaunen sein wird. Es folgt die romantische Iris-, Rosenund Hortensienblüte (Ende Mai bis Anfang Juli). Im Sommer verzaubert ein Meer aus leuchtend gelben Sonnenblumen und im Seerosenteich der Gärten werden über 100 verschiedene Seerosen blühen. Von August bis in den Herbst sorgen etwa 200 verschiedene Dahliensorten sowie Kamelien (im Oktober) für eine Fotokulisse der Superlative.
INFO
Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff
St.-Valentin-Str. 51/a | 39012 Meran
Tel. 0473 235 730 | Fax 0473 235 731 botanica@provinz.bz.it | www.trauttmansdorff.it





Der Verein Sunshine Racers ASV Nals wurde 1996 von begeisterten Radfahrern gegründet. Bereits nach dem ersten Tätigkeitsjahr beschloss der Ausschuss, das Hauptaugenmerk der Tätigkeit nicht im Hobbybereich zu belassen, sondern sich auf die Jugendförderung zu konzentrieren. Dieses Ziel prägt auch heute noch die Ideologie der Sunshine Racers ASV Nals.
Im Laufe der Jahre ist die Mitgliederzahl auf 170 sportlich begeisterte Radler angewachsen. Fast die Hälfte davon ist noch nicht volljährig. Die größte Aufmerksamkeit gilt den Kindern, Jugendlichen und den Leistungssportlern. Diese haben im Verein die Möglichkeit, das Radfahren im Gelände und auf der Straße zu erlernen und sich technisch zu verbessern. Hauptaugenmerk liegt auf der Gemeinsamkeit, der Verkehrserziehung, der sinnvollen Freizeitgestaltung, der Bewegung und dem Kontakt mit und in der Natur. Das Programm, das auf Spaß, Spiel und Geschicklichkeit aufgebaut ist, beginnt Mitte März und dauert bis Anfang Oktober eines jeden Jahres. Bei den VSS-Jugendradrennen (ca. 15 pro Jahr) in Südtirol, sowie bei Rennen im norditalienischen Raum und im benachbarten Ausland können erste Wettkampferfahrungen gesammelt werden.
Junior-Race-Team
Die Jugendlichen von 13 bis 18 Jahren verfolgen eine sportlich leistungsorientierte Linie unter dem Motto „Jugendliche sind keine Erwachsene im Kleinformat“. Die Entwicklungsjahre verlangen von den Trainern und Betreuern viel Gefühl, Geduld und Verständnis, um die richtige Dosierung für die Gestaltung des Trainings und der Wettkämpfe zu finden.
Race-Team
Ein professioneller Trainerstab sorgt für die spezifische Betreuung eines jeden Sportlers des Race-Teams, dem insgesamt 16 Athleten angehören. Im Jahr werden 4 Trainingslager abgehalten, um die Athleten auf die Rennen vorzube-


reiten. Besonders professionell muss mit den Athleten der Kategorie Junioren und Elite gearbeitet werden, um international bestehen zu können. Es werden ca. 30 nationale und internationale Rennen in Italien und im Ausland bestritten. In den vergangenen Jahren haben schon einige Athleten den Sprung in die Nationalmannschaft geschafft. Für die professionelle Betreuung bedarf es einer qualitativen Struktur, und außer viel Einsatz, auch großer finanzieller Mittel.
Marathon-Team
Einige Athleten der Sunshine Racers haben sich auf Langstrecken-Rennen spezialisiert und haben in Vergangenheit beachtliche Erfolge einfahren können. Auch in Zukunft werden diese Sportler bei verschiedenen Marathons, Staffelrennen und bei der Alpenüberquerung „CRAFT BIKE TRANSALP“ an den Start gehen. Weitere Informationen unter www.sunshineracers-nals.it
Mountainbike Rennen „Cross Country“
Die Sunshine Racers A.S.V. Nals sind 2012 wiederum Veranstalter des einzigen Internationalen Mountainbike Rennens „Cross Country“ in Südtirol, welches das erste von vier Rennen der bekannten nationalen Serie „Internazionali d’Italia“ ist. Dieses Rennen wird am 01. April in Nals ausgetragen. Das Rennen in Nals zählt mittlerweile zu den bekanntesten und beliebtesten Rennen der internationalen Mountainbikeszene, was auch das internationale Medieninteresse bestätigt.
In Nals werden wieder Top-Athleten, amtierende Olympiasieger und Weltmeister, sowie mehrere Staatsmeister erwartet. Insgesamt werden an diesem Wochenende ca. 600 Sportler aus 20 Nationen bei den verschiedenen Rennen an den Start gehen.

Ein kurzes Interview mit der Profi-Mountainbikerin
Eva Lechner aus Eppan. Ihr Werdegang, ihre Erfolge, ihre Ziele, ihre Hobbys.
Radius: Eva, wie bist Du zum Radsport gekommen?
Eva Lechner: Ich wollte schon immer etwas auf Wettkampfebene machen. Meine Mutter war eine gute Leichtathletin. Schon als Kind habe ich davon geträumt, einmal an einer Weltmeisterschaft teilzunehmen. Das erste Bike habe ich mir mit selbstverdientem Geld gekauft. Damals hat mich dann der Trainer einmal mitgenommen und mir gesagt, ich könne auch Rennen fahren. Dann habe ich es ausprobiert. Ich war vom ersten Moment an begeistert.
Radius: Was war Dein bislang größter Erfolg?
E. Lechner: Zunächst der erste Weltcupsieg im belgischen Houffalize 2010. Aber dann vor allem die Bronzemedaille bei den Weltmeisterschaften in der Schweiz 2011.
Radius: Was hast Du Dir für die heurige Saison vorgenommen?
E. Lechner: Der heurige Saisonshöhepunkt wird das Olympiarennen in London am 11. August 2012 sein. Da ich

mich bereits qualifiziert habe, kann ich mich gezielt auf das Olympiarennen vorbereiten. Bei den Olympischen Spielen in Peking hatte ich bereits die Möglichkeit Erfahrungen zu sammeln, in London möchte ich aber bei der Medaillenvergabe ein Wörtchen mitreden.
Radius: Was machst Du als Ausgleich zum Biken?
E. Lechner: Ich bin schon seit klein auf eine Pferdenärrin und habe mir vor zwei Jahren mit einem eigenen Pferd einen Kindheitstraum erfüllt. Inzwischen habe ich zwei Pferde. Neben meinem Araber Motown noch Elba.
Vom 25. bis zum 29. Juni 2013 treten bis zu 10.000 Amateursportler in den Disziplinen Wandern, Radfahren und Schwimmen an. Das Besondere: Hier steht der gemeinsame Spaß an der Bewegung über dem Wettkampf-Charakter.
Zur Olympiade des Volkssports kommen etwa 10.000 internationale Teilnehmer nach Gröden. Es wird gemeinsam gewandert, geradelt und sogar geschwommen – im Gegensatz zur Olympiade der Profis steht aber statt rivalisierendem Wettkampfdenken der Gemeinschafts-Charakter im Mittelpunkt. Bei dieser besonderen Olympiade stehen Wandern, Radfahren und Schwimmen über verschiedene Distanzen auf dem Programm. Verschiedene Nebenaktivitäten wie Klettern, Bouldern, Slacklining und Freeride-Mountainbiken werden ebenfalls angeboten.
Im Internationalen Volkssportverband sind weltweit 5500 Vereine aus 49 Ländern organisiert. 14 Millionen Menschen nehmen jährlich an den Veranstaltungen teil, bei denen der Spaß an der gemeinsamen Bewegung im Vordergrund steht. Highlight ist
alle zwei Jahre die IVV-Olympiade. Teilnehmen darf grundsätzlich jeder. Sollzeiten oder leistungssportliche Vorgaben existieren nicht. Die letzten Austragungsorte der IVV-Olympiade waren Estland 2007, Japan 2009 und die Türkei 2011. Weiter Infos: www.ivvsuedtirol.info - www.valgardena.itwww.facebook.com/ivv2013


Den Namen Erwin Stricker assoziiert man mit Wintersport - aber nicht nur! Erwin Stricker war Skirennläufer, Erfinder und Geschäftsmann. Neben den acht RentandgoSkiverleihen in Südtirol und dem Franchise-Unternehmen mit über 80 Skiverleihen in ganz Italien hatte Erwin das Genussradfahren als attraktive Alternative für den Sommer früh erkannt.
Der Sportservice Erwin Stricker (SES) betreibt zur Zeit Fahrradverleihs zwischen dem Reschen, Müstair und Meran, zwischen St. Leonhard und Bozen, zwischen Brixen und Klausen sowie Eppan und Kaltern. Ein Gespräch dazu mit Linda Stricker.
Radius: Wie hat sich die Nachfrage am Genussradwandern in den vergangen Jahren entwickelt?
L. Stricker: Die Nachfrage hat stets zugenommen. In den vergangenen Jahren haben im Schnitt 35.000 Gäste und Einheimische ein Fahrrad oder ein E-Bike mit den dazugehörigen Accessoires ausgeliehen, um damit die Talradwege zu befahren. Landesweit sind es wohl weit über 70.000 geliehene Räder.
Radius: Wer nutzt das Rad und wie?
L. Stricker: Ca. 80 % unserer Kunden sind Gäste, die hier in Südtirol Urlaub machen. Etwa 10 % reisen eigens für das Fahrraderlebnis für einen Tag an wie z:B. Schulklassen, Radfahrer aus Österreicher, Schweiz oder Oberitalien und etwa 10 % unserer Kunden sind Einheimische. Der Großteil unserer Kunden nimmt das Rad für eine Einwegradmiete in Anspruch. D.h. sie fahren von Punkt A nach Punkt B und nutzen für den Rückweg die öffentlichen Verkehrsmittel. Also eine ökologische und zeitgemäße Form des Reisens und Erlebens.
Radius: Wie oft wird im Urlaub Rad gefahren?
L. Stricker: In gewissen Regionen Südtirols, insbesondere im Oberpustertal und im Vinschgau, gehört es zum fixen Urlaubserlebnis für jeden Sommergast. In anderen Regionen, obwohl nicht weniger geeignet, ist man noch im Aufbau. Das Angebot steht, nur haben die Tourismusvereine und Gastwirte die Attraktion noch nicht für sich und ihre Gäste erkannt.
Radius: Wie weit fährt ein Gast im Schnitt?

L. Stricker: Die meisten Gäste fahren so um die 50 km am Tag. Wir haben aber festgestellt, dass in den vergangenen Jahren immer mehr Gäste mehrere Teilstrecken zurücklegen, d.h. sie fahren heute von Mals nach Meran und vielleicht am nächsten oder übernächsten Tag von Sterzing nach Brixen. Ein weiterer Trend ist die Durchquerung von Südtirol mit dem Rad von West nach Ost oder Nord nach Süd und umgekehrt. Insbesondere die Südtiroler machen das mehr und mehr, vom Reschen nach Innichen sind es beispielsweise ca. 230 km die sich in 2 bis 3 Tagen mühelos schaffen lassen. Wer es sich konditionell nicht zutraut, leiht sich ein E-Bike aus. Wir haben aber auch einen neuen Trend festgestellt, immer mehr Gäste nutzen Südtirol als Ausgangspunkt für eine Radreise nach Venedig, Ferrara, Verona, Gardasee usw. Aus diesem Grund haben wir heuer einen Shuttleservice für den Rücktransport von Rad- und Radfahrer im Angebot.
Radius: Apropos E-Bikes. Echte Radfahrer sagen doch, so was leihe oder kaufe ich mir erst, wenn ich 80 bin.
L. Stricker: Es stimmt, dass die E-Bikes, oder besser gesagt die Pedelecs bei Gruppenfahrten, von den eher schwächeren Fah-

rern ausgeliehen werden. Wir haben aber festgestellt, dass auch gut trainierte Radfahrer auf das Pedelec umsteigen. Der Grund dafür ist, dass man seinen Aktionsradius erhöht, d.h. wenn der gut trainierte Fahrer bisher 80 km mit einem normalen Trekkingrad geradelt ist, schafft er mit dem E-Bike 120 km am Tag. Der Erlebniswert seiner Radfahrt steigt um ein Drittel (lacht).
Radius: Und wie lange hält so eine Batterie bzw. wie viele km kann man mit einer Ladung fahren?
L. Stricker: Die Hersteller geben bis zu 140 km an. Die Reichweite ist aber vom Gewicht des Fahrers, von der Steilheit des Geländes und von der Intensität der Hilfeleistung des E-Motors abhängig.
Radius: Wie sieht es mit dem Aufladen der Batterie bei längeren Radtouren aus?
L. Stricker: Wir haben uns im vergangen Jahr mit den Radverleihern in ganz Südtirol zusammengeschlossen. Insgesamt 33 Radverleihe finden sich entlang der Talradwege und in unmittelbarer Nähe zu den öffentlichen Verkehrsmitteln.
Alle Radverleiher nutzen dasselbe Batteriesystem. Neigt sich so die Batterieleistung dem Ende zu, fahre ich den nächsten Verleih an und hole mir eine volle Batterie. In diesen 33 Verleihen kann man jederzeit ein Rad ausleihen und es anderswo wieder zurückgeben.
Die meisten Menschen wünschen sich, bei einer plötzlichen Gefährdung oder in Notfällen auf Knopfdruck gut geortet zu werden und daher leicht auffindbar zu sein.
Die neue Weiß-Kreuz-Dienstleistung, die den erfolgreichen Hausnotruf des Weißen Kreuzes ergänzt, macht dies möglich. Mit dem Mobil-Notruf sind nun die Alarmauslösung über das GSM-Handynetz und die Ortung der Notfallopfer über Satellit möglich, die Signale erreichen die Einsatzzentrale des Weißen Kreuzes von überall her.
Der Mobil-Notruf ist besonders interessant für alle jene, die gerne unterwegs sind und sich auch außerhalb ihrer eigenen vier Wände sicher fühlen wollen, wie z. B. für Wanderer, Landwirte, Förster, Jäger, Sportler, Handwerker in gefährlichen Situationen, Touristen, Personen, die sich ihres Standortes nicht bewusst sind. Um ein Mobil-Notruf-Gerät zu bestellen, genügt es, sich telefonisch im Hausnotruf-Büro in Bozen (Tel. 0471 444 327) zu melden. Die einmalige Anmeldegebühr für diesen neuen Dienst kostet 50 Euro, die Monatsgebühr 38 Euro.

Radius: Wo sehen Sie die Zukunft des Fahrradtourismus in Südtirol?
L. Stricker: Ich denke, dass wir in fünf Jahren die Zahl der Gäste und Einheimischen, die Radgenusswandern für sich entdeckt haben, verdoppeln. Die Entwicklungen in Deutschland aber auch in Italien und der Schweiz deuten ganz klar darauf hin, dass es zu einem Must im Urlaub wird oder gar zum Hauptreisemotiv.
Weitere Informationen unter: www.suedtirol-rad.com


















Ein wirkliches Festival, das zur Gänze dem Gehen gewidmet ist: Es wird von der Gemeinde Bozen in Zusammenarbeit mit dem Verkehrsamt der Stadt Bozen veranstaltet.
Das Festival richtet sich sowohl an die Bürger und Bürgerinnen mit dem Ziel, sie mit unterschiedlichen Aspekten des Gehens bekannt zu machen, es richtet sich aber auch an Geh-Begeisterte und Pilger aus ganz Italien und aus dem
Ausland. Drei Tage des Nachdenkens, des Gehens (meditativ, literarisch usw.), mit Musik und Theater, Autorenbegegnungen, Erfahrungsberichten von Geherinnen und Gehern und vielem mehr. Gefördert wird das Gehen auch durch die Nutzung des GPS in der Stadt, „Orienteering“ das Nordic Walking als inneren Prozess. Entlang der “Via Romea”, dem mittelalterlichen Pilgerweg von Stade in Niedersachsen nach Rom, wandern wir drei Tage lang zu Fuß zum Festival. Bozen liegt genau auf der Hälfte dieses Pilgerweges.

Zu Fuß durch Bozen / ApiediperBolzano
von Freitag, 20. bis Sonntag, 22.
Ein Festival, das sich ausschließlich dem Gehen widmet. Gehen fördert das Wohlbefinden und die Erkenntnis.
Drei Tage für Reflexionen, Spaziergänge, Unterhaltung, Austausch mit Schriftstellern, Erfahrungsberichte von Wanderern und Gehern und noch vieles mehr.
Info: tel. 0471 997663 info@festivalgehen.bz.it
www.festivalgehen.bz.it

Am 1. März 2012 hat die Letsmove GmbH ihren neuen Sitz zwischen Vilpian und Gargazon eingeweiht. Der Touristiker Daniel M. Campisi und der Hotelier und Gastronom Maximilian Costa gründeten im Jahr 2010 die Letsmove GmbH.
Die Vision umfasst eine Mobilität in den Tälern und Bergen ohne Abgase und ohne Lärm. Nachhaltigkeit und Klimaschutz ist der Letsmove ein wichtiges Anliegen, speziell in den Schutzgebieten des UNESCO Weltnaturerbe der Dolomiten, in den Naturparks und in unseren Dörfern und Städten. Das Letsmove Angebot umfasst eine Auswahl an gebrauchten Segways, den MiniSeg Robin M1, KTM e-Bikes, e-Scooter, e-Cars, e-Nutzfahrzeuge, e-Treetboote, e-Busse, den Umbau von Elektrofahrzeugen und elektrische Ladestationen Chargepoint. Zudem führt Letsmove alle Produkte der KTM Bike Industries.
Neuheit: MiniSeg Robin M1
Wie bei seinem Verwandten Segway wurde auch beim Human Transporter Robin M1 sehr auf Qualität geachtet. Er ist jedoch wendiger und leichter als sein Verwandter, er ist jugendlicher im Design und pfiffig in der Farbauswahl. Vor allem aber, kostet er ein Vielfaches weniger. Er ist ein Begleiter für den Alltag, egal ob für die Stadt, Flughäfen, Lagerhallen und vieles mehr. Durch sein geringes Gewicht (18kg) und der kleinen Maße ist die Handhabung einfach und der Transport praktisch. Listenpreis 2999e + MwSt.


Die Qualität von KTM in Sachen Rennräder, MTB und Citybikes ist allen ein Begriff – seit 2009 begeistert die KTM auch mit dem E-Bike Angebot. Heuer hat KTM ein dreifaches Angebot an Elektromotoren – Bionx, Panasonic und Bosch. Somit bietet KTM eine ideale Lösung für jeden Kunden, für den Gebrauch in der Stadt oder im Gelände. KTM überzeugt nicht nur durch seine hervorragende Qualität und seinem Design, sondern auch mit seiner Preis-Leistung. Ab 1449e inkl. MwSt.
E-Scooter Motorini Zanini
Das Modell Penelope hat ein italienisches Design mit einer ökologischen Seele. Mit einer Reichweite von bis zu 50 km und einer Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h sind die leisen Elektroroller eine ausgezeichnete Alternative zum Pendant mit Verbrennungsmotor. Im täglichen Einsatz sind die Scooter praktisch, sparsam, umweltfreundlich und für Jedermann erschwinglich. Listenpreis 2350e inkl. MwSt. Angebot bis zum 30.4.2012 1999e inkl MwSt. Alle Produkte können im Letsmove-Sitz in Gargazon getestet werden.
INFO

Letsmove GmbH Nationalstr. 25 | 39010 Gargazon Tel. 0473 291 547
office@letsmove.cc | www.letsmove.cc

Erst mit der richtigen Ausrüstung wird der Bergtag zum unvergesslichen Erlebnis. Auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmtes und qualitativ hochwertiges Equipment entscheidet über Sicherheit und Wohlbefinden am Berg. Daher achtet die Sporthandelskette Sportler auf eine kompetente und persönliche Beratung und bietet beim und nach dem Kauf umfassende Serviceleistungen.
Was gibt es Schöneres, als auf Feld und Wiese, auf Felsen und Bergen unterwegs zu sein, die frische Luft einzuatmen und die Natur hautnah zu erleben? Die gute Bergluft, Bewegung und die Verbundenheit mit der Natur tun Körper und Seele unglaublich gut. Der Alpin-Spezialist Sportler setzt alles daran, um seinen Kunden diese herrlichen Tage in
Links der TrekkingSchuh Inari von Kaikkialla und rechts der TrekkingRucksack Tarju 38
der Natur mit der richtigen Ausrüstung noch schöner und unbeschwerter zu machen. Ein umfassendes Sortiment an hochwertigen und innovativen Produkten für den Bergsport, fürs Klettern, Wandern, Biken und Laufen bietet alles, was das Sportler-Herz, auch in puncto Sicherheit, begehrt.
Beratung, Produkttests und Serviceleistungen
Die kompetenten und freundlichen Fachberater sind selbst aktive Sportler – und das merkt man bei den professionellen und persönlichen Beratungen. Der Einkauf wird hier zum Erlebnis, nicht zuletzt, weil man die Produkte vor Ort auf Herz und Nieren prüfen kann: den Bergschuh auf verschiedensten Untergründen, die Jacke im Windkanal, die Luftmatratze auf steinigem Boden, das Laufband für die Joggingschuhe oder die Kletterausrüstung in der Boulderhalle. Überhaupt wird Service ganz groß geschrieben. Die hauseigene Radwerkstatt bringt geliebte Drahtesel schnell und günstig wieder auf Vordermann.Sollten die Schuhe nach dem Kauf doch irgendwo drücken, werden sie anstandslos umgetauscht und ist die Wanderhose zu lang, wird sie selbstverständlich gekürzt.


Noch mehr Bergsport in Südtirol und im Pustertal
Da der Sport-Ausstatter die Liebe zum (Berg-)Sport und zur Natur mit Begeisterung lebt, erscheint im Mai 2012 im Sportler-Verlag eine 10-teilige Reihe an Kletterführern für Südtirol. Apropos Mai: In Bruneck im schönen Pustertal eröffnet Sportler neben der bestehenden


auch eine Alpin-Filiale und kann sich somit auf 1000 m² ganz dem Bergsport widmen und ein noch größeres und spezialisiertes Sortiment für Alpinisten anbieten. Da ist z.B. der komprimierbare Trekking-Rucksack Tarju 38 von Kaikkialla aus robusten und langlebigen Materialen oder das Express-Schlingen-Set AirStraight/Wire von Salewa, bestehend aus zwei Air-Karabinern und einer extrem festen Dyneema-Schlinge. Wer sich dann auch gleich noch ein neues Seil zulegen will, der kann heuer etwas ganz Besonderes finden: Die Qualitätsmarke Mammut feiert sein 150-jähriges Bestehen und hat seine gesamte BergsportErfahrung in das Swiss Rope gelegt, einem Einfachseil mit superDRY-Veredelung, die es schmutzabweisend und abnutzungsresistent macht. Die limitierte Auflage mit der einzigartigen Optik eignet sich fürs Sportklettern und Allround Climbing.
Für alle, die lieber sicheren Boden unter den Füßen haben und wandern gehen, ist das Nonplusultra in dieser Saison der Inari-Trekkingschuh von Kaikkialla: Die profilierte Au-

ßensohle von Vibram sorgt dafür, dass man auch in schwierigem Gelände nie den Halt verliert, und die weit vorne ansetzende Schnürung verleiht zusätzliche Stabilität im Vorfußbereich. Das Obermaterial aus weichem Veloursleder, der weich gepolsterter Schaft und das Futter und Fußbett aus innovativem Cocona-Gewebe (ein Naturprodukt aus Kokosnussschalen) sorgen für angenehmsten Tragekomfort und für Füße, die auch bei hohen Temperaturen trocken und frisch bleiben.
Qualität sorgt für die nötige Sicherheit
So gut ausgerüstet, macht der Wandertag gleich doppelt Spaß. Und nicht nur das: Je hochwertiger und individuell angepasster die Ausrüstung ist, desto mehr Sicherheit ist gegeben. Und die geht bekanntlich vor.
Daher beraten die Sportler-Fachverkäufer kompetent, freundlich und persönlich und lassen die Produkte direkt im Laden ausgiebig testen. Ist dann nach dem Kauf doch etwas nicht ganz so wie gewünscht, ist der Umtausch kein Problem. Man kann auch nach der ausführlichen Beratung in der Filiale in aller Ruhe nachdenken und das Produkt in einem zweiten Moment bequem von zu Hause aus online oder per Telefon bestellen. Der Versand über die Seite www.sportler.com ist innerhalb Italiens kostenfrei, ab 150e auch nach Deutschland und Österreich. So entspannt steht einem unvergesslichen Tag in den Bergen nichts mehr im Wege.
INFO
Sportler
Enrico Fermi Str.14 | 39100 Bozen
Tel. 0471 208 130 | Fax 0471 208 002
info@sportler.com | www.sportler.com


Nach Beendigung der Baustellen in der Umgebung, wird nun das traditionelle Bozner Wirtshaus „Batzenhäusl“ auf Vordermann gebracht. Dazu notwendig ist ein 18 Meter hohes Rundgerüst, welches von Expert aufgestellt wurde. Dazu Konrad Lobis: „Die besondere Herausforderung beim Einrüsten war die uralte Rebe, welche sich um die Mauern rankt. Die Stangen mussten teilwiese zwischen den Stämmen hineingeschoben und montiert werden, um die Rebe nicht zu verletzen. Trotzdem muss das Gerüst natürlich allen Sicherheitsauflagen entsprechen.“ Wenn alles nach Plan läuft, wird das Gerüst im April wieder entfernt und das Batzenhäusl erstrahlt in neuem Glanze.

Bei der letztjährigen vom schwedischen Alkoholmonopol organisierten Weissburgunder-Verkostung erreichten die Weine der Kellerei Bozen die ersten beiden Plätze. Durch diesen großen Erfolg beschloss Systembolaget den Weissburgunder „Dellago“ in das Verkaufssortiment aufzunehmen. Der Wein ist nun in allen 400 Geschäften des schwedischen Alkoholmonopols erhältlich. Weiters ist der Pinot Grigio der Kellerei Bozen schon seit einigen Jahren beim finnischen Alkoholmonopol (Alko) gelistet. Dies beweist, dass die Kellerei Bozen nicht nur bei den traditionellen Sorten St. Magdalener und Lagrein, sondern auch bei den Weißweinen zu den absoluten Spitzenproduzenten zählt. Durch die Präsenz der Weine im skandinavischen Raum wird auch das Land Südtirol einem auch für den Tourismus interessanten Publikum bekannt gemacht.
Die vierte Auflage der Alpitec China im Februar 2012 zusammen mit der ISPO Beijing wird von Ausstellern und Organisatoren als ein voller Erfolg bewertet. 353 Aussteller, auf einer Ausstellungsfläche von 34.000 Quadratmetern verteilt, haben an der ISPO Beijing und der Alpitec China teilgenommen. Die Doppelfachmesse ist mittlerweile zur wichtigsten Plattform für den Wintersportsektor in Asien avanciert. In der Halle 1 wo 65 Aussteller aus neun Ländern die Neuigkeiten und letzten Errungenschaften im Bereich Berg- und Wintertechnologie vorstellten, waren auch Südtiroler Unternehmen auf dem von der EOS und der Handelskammer Bozen, organisierten Gemeinschaftsstand stark vertreten.
Die renommierte Wirtschaftszeitschrift Milano Finanza hat in Zusammenarbeit mit PwC (Price Waterhouse Cooper) zehn Unternehmen mit dem Innovation Award 2012 „Campioni di eccellenza“ ausgezeichnet. Unter den zehn italienischen Paradeunternehmen wurde die Spezialbier-Brauerei FORST als bestes Unternehmen in der Branche der Getränkeindustrie prämiert. Die Jury begründet ihr Urteil mit folgenden Worten: „Die Brauerei FORST besitzt die seltene Fähigkeit, Tradition und Moderne in Einklang zu bringen. Die Brauerei FORST bietet unter Wahrung der historischen Familientradition ein handwerkliches Produkt von höchster Qualität an. „Diese hohe Auszeichnung würdigt unsere Anstrengungen der vergangenen Jahre in der Kommunikation unserer Unternehmensphilosophie. Besonders mit dem Fernseh-Spot konnten wir unser Image als Brauerei, die ein Qualitätsprodukt im Einklang mit der Natur herstellt, erfolgreich transportieren“, sagt Margherita Fuchs von Mannstein, Geschäftsführerin der Spezialbier-Brauerei FORST.


Auch 2012 können Sie die modernste Wärmedämmung nutzen und dabei doppelt sparen: Energie das ganze Jahr und 55% Steuern. Internorm bietet eine ganze Reihe von Systemen zur Wärmedämmung, deren Verbrauch weit unter den gesetzlichen Bestimmungen zur Energieeinsparung liegt.
Einzigartige Lösungen in Funktionalität, Material und Design, wie zum Beispiel die voll verdeckt liegenden Beschläge, die für eine perfekte Ästhetik sorgen. Finden Sie heraus, warum Internorm Ihnen 30 Jahre perfektes Funktionieren Ihres Fensters garantiert.
„Ich habe sIeben Leben.

