

Die Top 100
Damen und Herren

Blue Monster
Der neue Platz in Eppan

Radius Golf Trophy
11. September – GC Petersberg

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Die Top 100
Damen und Herren

Blue Monster
Der neue Platz in Eppan

Radius Golf Trophy
11. September – GC Petersberg







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Herausgeber: Athesia Druck GmbH, Bozen, Eintrag LG Bozen
Nr. 26/01, am 27.11.2001
Chefredakteur: Franz Wimmer
Produktion/Redaktion: Magdalena Pöder
Verkaufsleitung/Koordination: Marita Wimmer
Redaktion: Claudia Schwarze, Luis Obertegger, Marita Wimmer
Werbung/Verkauf: Michael Gartner, Lorenz Mederle
Verwaltung: Kapuzinergasse 5
39100 Bozen | Tel. 0471 081 561 info@mediaradius.it | www.mediaradius.it
Titelbild: Davide Da Ponte
Fotos: Golf & Country Südtirol, Davide Da Ponte, Georg Hochkofler, DolomitenArchiv, shutterstock, verschiedene Privat-, Firmen- und Online-Archive sowie Verkaufsunterlagen.
Konzept und Abwicklung: King Laurin GmbH, Eppan
Grafik/Layout: Georg Hochkofler
Lektorat: Magdalena Pöder, Ulrike Schwarz
Produktion: Athesia Druck Bozenwww.athesia.com
Vertrieb: Als „Dolomiten“-Beilage und im Postversand
Druckauflage: 25.000 Stück
Preis: Einzelpreis 2 Euro, A+D: 2,60 Euro
Die Redaktion übernimmt keinerlei Haftung für die Inhalte der Werbeseiten, PR-Seiten und der angeführten Webseiten.
Südtiroler Clubs/Plätze
06 GC Passeier.Meran
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Aktuell
40 Golf-Kids & Jugend 45 Golfpartner: GC Petersberg –GC Dolomiti Sarnonico
Golf Senioren
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Top 100 Damen 56 Radius Top 100 Golf-Trophy 57 Was ist ein Handicap?
Info-PR
Sport & Wellness Resort Quellenhof, St. Martin i.P. 17 Hotel Sassongher, Corvara 28 Erdbau, Meran
41 Andreus Golf & Spa Resort, St. Leonhard i.P. 46 Deplau, St. Felix 48 Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff, Meran 49 Mode Kahl, Bozen 51 Kellerei Bozen, Bozen
Rubriken
59 Portrait: Hermann Schnitzer
Gesundheit: Golf & Rückenleiden
Bunte Meldungen



61 Garage 61, Eppan
62 Südtirol Classic
63 Gran Premio Dolomiti
64 Oldtimer in Passeier & Eggental
65 Mercedes SL und Pagode
66 Engländer und Italiener
67 Vom Käfer Cabrio bis GTI








Beschlagnahmte
Golfwege ...
23 Interview Alexander Gostner


24 GC Freudenstein - The Training Center
26 GC Eppan - The Blue Monster
29 Interview Arch. Thomas C. Himmel
30 Platzplan von Hole zu Hole
32 Meinungen zum Golfprojekt
33 Tourismusverein Eppan

34 GC Carezza - The Mountain Beast





Wege wurden beschlagnahmt.
Gemeindeverwaltung, Forstver-








Gott sei Dank gelten was das len Regeln samt Etikette von St. Andrews. Eine schöne Golfsai-
Wenn es nicht passiert wäre, man könnte es gar nicht glauben! Wege wirtschaftlicher Schwierigkeiten, wechselt ein Golfplatz den Besitzer. Die neuen Betreiber sind auf Optimierung der Anlage bedacht und investieren insgesamt einige 100.000 Euros. Dazu gehören auch die Wege, welche die Spielbahnen miteinander verbinden. Etwa 1/3 waren schon geteert, den Rest haben die neuen Besitzer aus Sicherheitsgründen ebenfalls geteert. Die Gemeinde wurde nicht kontaktiert, das war natürlich ein Fehler. Daraufhin leitet die örtliche Forstverwaltung ein Verfahren gegen die Betreiber ein, das sich gewaschen hatte! Um im Fachjargon zu bleiben, aus einem Strauch wurde ein gewaltiger Baum konstruiert … Der Staatsanwalt musste daraufhin aktiv werden und die Wege wurden beschlagnahmt. Wer ist und wird aller involviert? Gemeindeverwaltung, Forstverwaltung, Staatsanwalt, Carabinieri, Anwälte, Richter ... und zusätzlich der ganze Ärger! Was das dem Steuerzahler wohl wieder kosten wird? Es gibt eine Bestätigung mehr: Südtirol ist doch Italien! Gott sei Dank gelten was das Golfspiel betrifft, die internationalen Regeln samt Etikette von St. Andrews. Eine schöne Golfsaison wünscht
Franz Wimmer

Passeier: Die meisten verbinden den Namen mit Natur, Sport, Erlebnis, Urlaub. Und natürlich mit Golf! Denn hier be ndet sich im Golfclub Passeier.Meran ein Parcours, der jeden Golfer in den Bann zieht.
Die 18-Loch-Anlage hat viele Vorteile aufzuweisen:
Perfekte Spielbedingungen, optimale klimatische Voraussetzungen in einer bezaubernden Landschaft und der besondere Charme der Anlage lassen den Golfclub für viele einheimische Golfer und Gastspieler zum Favoriten werden. Das milde Klima ermöglicht eine besonders lange Spielsaison.
In der Regel wird zehn Monate lang von Anfang März bis Ende November gespielt. Je nach Witterungsbedingungen kann der Terminkalender auch flexibel erweitert werden, gespielt wird bis zum ersten Schnee.
Der Golfplatz Passeier.Meran bietet mit seinem harmonischen Verlauf und den hohen sportlichen Anforderungen Golfern jeden Niveaus und Alters ideale Voraussetzungen. Die Wasserhindernisse, darunter sieben Teiche mit Seerosen, und die zahlreichen Bunker verlangen ein strategisches Spiel und sind ein Highlight dieses Parcours. Die Anlage ist perfekt. Die Betreiber sind bestrebt, sie in einem exzellenten Zustand zu halten und regelmäßig neue Strukturen und Anlagen für die Gäste zu bieten. Zu Saisonstart erweitert in diesem Jahr eine neue 3-LochÜbungsanlage das Angebot. Für ideale Voraussetzungen sorgt das Team um Head Greenkeeper Philipp Blaas.
Platz für jedes Spielniveau
Bereits Anfang März ist die Saison gestartet. Auf einer Fläche von 60 Hektar und mit einer Gesamtlänge von 5.781 m fügt sich der Platz optimal in die Landschaft des Passeiertales ein. Der Parcours, ein Par 71, verfügt über drei Par 5 und vier Par 3. Erfahrung und Übung sind gefragt, um gut auf der anspruchsvollen Anlage zu spielen. Zu den schönsten Hole zählen die Bahn 12, 16, 17 oder Bahn 9, das sogenannte Fuchsloch, ein Par 3. Der gesamte Golfplatz ist auf Cartswegen befahrbar. Gleich neben dem Clubhaus befinden
sich die Chipping Area und das Putting Green. Etwas unterhalb wird auf den zwei Etagen der Driving Range geübt. Zehn der 20 Abschlagplätze sind überdacht.
Viel Engagement
Rund 250 Mitglieder hat der Golfclub Passeier.Meran. Viele spielen sehr erfolgreich. Um dies zu erreichen, wird ein großes Kursangebot geboten sowie clubintern viel gespielt. Vor allem die Senioren sind sehr aktiv bis im Spätherbst hinein. Jeder Tag wird genutzt, wenn das Wetter und die Platzverhältnisse es ermöglichen. Clubmeister wurde im vergangenen Jahr Franz Pföstl. Bei den Damen setzte sich Maria Plattner Pichler durch. Die Clubmannschaft der Frauen konnte zudem einen großen Erfolg verbuchen: Sie gewannen den Ladies Cup 2014. Überragend entthronten sie die langjährigen Siegerinnen, die Ladies aus Petersberg, und holten sich nach sechsjähriger Pause den Pokal zurück. Der beste Spieler auf dem Campus ist Franz Pföstl. Mit Handicap -1,2 hält er zudem dem Platzrekord und spielt sehr erfolgreich auf nationaler und internationaler Ebene. Zu den besten Spielern mit niedrigem Handicap zählen Daniel Fink (HCP 2,8), Lukas Holzer (HCP 4,6) und Hubert Schwarz (HCP 4,9). Aber auch bei den Junioren sind enor-

Präsident

me Erfolge zu verbuchen: Thomas Pföstl spielt bereits mit einem Handicap 5,5! Die besten Spielerinnen des Clubs sind Petra Gufler (HCP 5,2), Helga Fink (HCP 8,6) und Nicole Junggeburt (HCP 9,1).
Ein gefüllter Turnierkalender
Rund 60 Turniere stehen in diesem Jahr auf dem Kalender. Gestartet wurde bereits am 11. März mit der ersten Mittwochs Golftrophy für die Gäste der Gründerhotels. Sie findet die gesamte Spielsaison jede Woche statt. Gespielt wird in Stableford. Der offizielle Turnierstart war allerdings das Clubhouse Eröffnungsturnier am 21. März. Der Höhepunkt der Turniersaison ist das Turnier des Ehrenpräsidenten Karl Pichler. Heuer findet es am 12. September statt, gespielt wird mit eigenem Reglement. Der Erlös der Veranstaltung kommt der Stiftung „Licht für Senioren“ zu Gute, mit der Karl Pichler Südtiroler Senioren, die in Armut leben, anonym durch Geldspenden unterstützt.
Die gesamte Saison finden im GC Passeier zahlreiche GolfHighlights statt.
Präsident/Geschäftsführung: Karl Pichler






www.sparkasse.it 840 052 052
Verwaltung: Brigitte Zaccone
Head Pro: Gregg Tennant, Daniel Erlebach
Head Greenkeeper: Philipp Blaas
Mitgliedsbeiträge
Kinder bis 10 Jahre:
Jugendliche 11 bis 14 Jahre:
Jugendliche 15 bis 19 Jahre:
Jugendliche 20 bis 25 Jahre:
Großes Kursangebot










Sportkomitee: Renate Pichler, Markus Alber, Alois Pichler
Vor allem an den Wochenenden herrscht auf der Anlage reges Treiben. Aber auch unter der Woche werden die Kurse gut besucht. Unter der Anleitung der Pros Gregg Tennant und Daniel Erlebach werden Gruppenkurse oder individuell zugeschnittener Einzelunterricht angeboten. 55-minütige Privatstunden gibt es bereits für 60 Euro, für Paare kostet dieser Intensivkurs 70 Euro. Kurse zur Verbesserung der Technik in Kleingruppen mit sechs Unterrichtseinheiten an drei bis vier Tagen inklusive Ausrüstung und Benutzung der Übungsanlagen können bereits für 169 Euro reserviert werden. Wer den Golfsport erstmals ausprobieren möchte, hat beim „Schnupper-Golf zum Kennenlernen“ die Gelegenheit. Vier Stunden Golfen an einem Tag mit Bereitstellung der Schläger und Bälle, Nutzung der Übungsanlagen und einem erfrischenden Getränk sind bereits für 99 Euro möglich.
PASSEIER.MERAN
Samstag, 09. Mai


CÀ DEGLI ULIVI (Marciaga, Gardasee) Samstag, 24. Oktober


Wir wünschen allen Teilnehmern unserer Einladungsturniere ein schönes Spiel! Informationen unter www.sparkasse.it/golf und in Ihrer Filiale.




Natürlich ist auch für Junioren ein Programm vorgesehen. Ihr Einsteigerkurs findet an zwei Tagen mit einer Unterrichtseinheit zu jeweils 55 Minuten statt. Dabei wird ebenfalls die Ausrüstung gestellt und sie können alle Übungsanlagen nutzen. Wem es gefallen hat, für den steht als nächstes Ziel die Platzreife an. Dafür gibt es eine Intensiv-Golfwoche mit 20 Unterrichtseinheiten. An fünf aufeinanderfolgenden Wochentagen wird gespielt, Technik erlernt und mittels Videoanalyse kontrolliert, sowie stehen Lektionen in Etikette und Golfregel auf dem Unterrichtsprogramm. Zum Abschluss wird ein Test für die Platzreife durchgeführt.
Das Passeier ist eine Tourismushochburg. Der Golfsport zieht viele Besucher an, die als Gast der angeschlossenen 23 Partnerhotels besondere Konditionen erhalten. Aber auch immer mehr Einheimische kommen auf die angenehm zu spielende Anlage. Zwischendurch oder nach dem Spiel kann im Clubrestaurant eine Pause eingelegt werden. Über die gesamte Spielsaison ist es täglich bis in Nachtstunden geöffnet. Es ist der ideale Ort zum Entspannen und Genießen. Vor allem die Plätze auf der Sonnenterrasse sind bei schönem Wetter sehr begehrt. Das Team von Hansrudi Holzknecht verwöhnt die Gäste mit raffinierten, leichten Gerichten und hausgemachten Südtiroler Spezialitäten. Dazu werden erlesene Tropfen aus dem gut bestückten Weinkeller serviert. Die angenehme Atmosphäre und die gute Küche lockt nicht nur Golfer an, auch externe Gäste sind hier immer willkommen.
GC Passeier.Meran Kellerlahne 3 | 39015 St. Leonhard i.P. Tel. 0473 641 488 | Fax 0473 641 489 info@golfclubpasseier.com | www.golfclubpasseier.com
Im vergangenen Jahr ist Karl „Schaly“ Pichler von seinem (passiven) Posten als Ehrenpräsident wieder in den aktiven Job als Präsident des GC Passeier zurückgekehrt. Der jugendliche Achziger ist natürlich in seinem Element, wenn er wieder was bewegen, sprich um- und ausbauen, kann. Und da gibt es einiges: Bei der Driving Range wurde die


Überdachung


erneuert, Chipping Green und Putting Green wur-







den ebenfalls erneuert und das Beste kommt zum Schluss. Es gibt drei neuen Übungsbahnen auf der Anlage. In dem freien Dreieck zwischen den Bahnen 17, 18 und 16 werden zum Üben und für die Golfschule drei Par 3 mit 80, 100 und 120 Metern angelegt. Bespielbar sollte die Pratice Range ab Juni sein. Optimal für Golfeinsteiger nach den ersten Stunden auf der Driving Range ihre ersten Erfahrungen am Platz zu machen. Aber auch für die arrivierten Spieler sind diese Bahnen bestens geeignet, das kurze Spiel zu verbessern. Denn die alte Golfweisheit gilt immer noch. Sieg oder Niederlage im Turnier entscheiden sich nicht am Abschlag sondern Rund um das Green!
Erfahrungen



Golfweisheit gilt immer noch. Sieg oder













Die ideale Lage macht es möglich: Zwei Monate wird rund um den Jahreswechsel geschlossen, danach beginnt im Golfclub Lana „Gutshof Brandis“ bereits wieder die Saison. Der milde Winter und viele eißige Hände haben dafür gesorgt, dass der Platz im Topzustand ist.
Genau zehn Monate dauert die Spielzeit zwischen den Obstplantagen südlich von Lana. Am 14. Februar wurde gestartet, voraussichtlich wird in diesem Jahr am 13. Dezember der letzte Ball abgeschlagen. Es ist der Platz mit der längsten Spielsaison in Südtirol. Auf der 18 Hektar großen Anlage herrscht ein besonders mildes Klima. Nicht nur im Winter wird es bei Sonnenschein schon am Morgen angenehm warm, auch im Sommer herrscht durch die dahinterliegenden, hoch aufragenden, bewaldeten Felshänge am Nachmittag erfrischender Schatten. Der Golfclub Lana ist Idylle pur. Das wissen nicht nur die einheimischen Spieler, sondern auch die treuen Gäste aus Deutschland, Holland, der Schweiz und Österreich. Viele von ihnen nutzen bereits den Skiurlaub, um einige Bälle abzuschlagen, aber spätestens um Ostern herrscht Hochbetrieb. Vielleicht ist es nicht allein das Golfspiel, sondern auch die hervorragende Küche des Clubrestaurants, geführt von Brigitte Auer und Daniel Grassl, was die Besucher auf den Platz lockt. Das Ambiente des Clubhauses und der exklusive Service in Bar und Restaurant, das über eine große Terrasse und einen großen Saal verfügt, werden nicht nur für clubinterne
Feste genutzt, sondern gerne auch von Hochzeitsgesellschaften oder für Firmen- und Familienfeste gemietet.
Perfekte Anlage, perfektes Spiel
Im Sommer 1998 wurde der Golfplatz in Lana eröffnet. Entworfen wurde der großzügige 9-Loch-Parcours vom renommierten englischen Golfplatz-Designer Michael Pinner. Der für Südtiroler Verhältnisse relativ lange 9-Loch-Parcours, 2.793 Meter (Damen 2.436 Meter) – Par 35 (drei Par 3, vier Par 4 und zwei Par 5), verlangt auch vom erfahrenen Golfer Länge und Präzision bei den Schlägen.
„Die Anlage findet sich in einem ausgezeichneten Zustand“, berichtet Clubmanager Georg Warger. Die regelmäßige Pflege, Ausbesserung und Erneuerung der Greens und Anlagen durch die Mitarbeiter wird übers gesamte Jahr koordiniert. Übungsmöglichkeiten bestehen zudem auf der Driving Range mit zwölf Abschlagplätzen, acht davon sind überdacht. Sie liegt, wie auch die „Teaching Box“ mit drei Abschlägen, Pitching Green mit Bunker und 18-Loch-Putting-Green, etwas oberhalb des Platzes.
Attraktiver Turnierkalender
Zeitig, wie die Saison beginnt, starten im Golfclub Lana auch die Turniere. Den Auftakt im Club und gleichzeitig das erste Turnier des Jahres in Südtirol ist am 28. März die traditionelle „RAUCHbau Golf Trophy“. Gespielt wird in Stableford 18 holes. Ein bis zwei Turniere werden pro Woche ausgetragen. Mit dabei sind auch immer die Gründer &


Partner Hotel Trophy für die Gäste der 32 angeschlossenen Hotels, die hier Ermäßigungen auf Greenfee und Gruppenkurse erhalten. Das Highlight der Turniersaison ist wiederum die „Bini & I.C.IT Golf Trophy“, die am Wochenende, 29./30. Mai, ausgetragen wird. Auch einer der traditionsreichsten Wettkämpfe, der „Hotel Marlena Golf Cup“, darf nicht fehlen. Das Turnier findet am 9. Mai statt. Clubintern wird am 13. September bei den Clubmeisterschaften gegeneinander angetreten. Im vergangenen Jahr wurden Nina Bodner und Felix Schrott Clubmeister der mehr als 230 Mitglieder.
Unterstützung für den Head Pro
Seit letzter Saison ist Kuno Profanter der Head Pro der Golfacademy. Der einzige einheimische Pro, der in Südtirol praktiziert, nahm sich dabei wieder besonders der Jugend an. Seit Jahren gibt es im Golfclub Lana spezielle Kurse für Kinder und Jugendliche. Die Förderung zeigt Erfolg. Drei seiner jungen Schützlinge gehören inzwischen zu den besten Golfern Südtirols. Kevin Aufderklamm (Jahrgang 1998) und Felix Schrott (Jahrgang 1999) besuchen inzwischen ein auf Golf spezialisiertes Gymnasium in Österreich, auch Massimiliano Trevisan spielt sehr erfolgreich. Der clubeigene Nachwuchs wurde im letzten Jahr in zwei Leistungsgruppen individuell gefördert. Heuer wird die wöchentliche Frequenz auf zwei Einheiten erhöht. Aber noch viele neue Spieler sollen hinzukommen. Dafür hat sich Heinrich Lanthaler zur Verfügung gestellt, der als Jugendbeauftragter auch das Training der Neueinsteiger koordiniert. Der ausgebildete Sozialarbeiter und Psychotherapeut hat im letzten Jahr seinen „C-Trainerschein Breitensport Golf“ abgelegt. „Wie seit Jahren sind Besuche von Schulklassen innerhalb des Sportunterrichts auf dem Golfplatz geplant, in den Sommerferien werden wieder Intensivkurse angeboten“, berichtet der Clubmanager.
Ben Mannix ist der zweite Pro am Platz. Der Engländer ist seit 1998 Golfprofessional und spielte von 1998 - 2001 die Great Britain Master Card Tour, danach bis 2005 die European Challenge Tour. Im Jahr 2003 begann er als Head Pro im Golfclub Petersberg, wechselte ein Jahr später in den Golfclub Acaya (I) und ist seit 2005 Teaching Pro. Ein umfangreiches Kursprogramm mit Einzelunterricht oder in Kleingruppen wird angeboten, die Ausrüstung wird gestellt.

Präsident: Karl Rauch
Vizepräsident: Ferdinand Brandis
Jugendbeauftragter: Heinrich Lanthaler
Clubmanager: Georg Warger
Pros: Kuno Profanter, Ben Mannix
Mitgliedsbeiträge



Sekretariat: Petra Mittelberger, Jitka Rosini, Daniela Gruber
Greenfee 9 Loch: 42 €
Greenfee 18 Loch: 72 € Ermäßigungen für Mitglieder der Südtiroler Clubs, 20 % Greenfee-Ermäßigung für Gäste der 32 Partnerhotels, 10 % auf Gruppenkurse
Die „Roten Löwen“ sind bekannt ... ... und gefürchtet! Jeden Dienstag wird trainiert. Bei der VSS-Südtiroler Senioren Golf Trophy ließen sie den anderen Mannschaften wieder einmal keine Chance auf einen Sieg. Mit drei Siegen bei den Einzelturnieren und zwei dritten Plätzen lagen sie nach dem Abschlussturnier 60 Punkte vor den Zweitplatzierten vom GC Sterzing. Auch clubintern treten die „Roten Löwen“ wöchentlich gegeneinander an. Hier lagen Helga Tutzer, Waltraud Lösch und Gisela Baliello bei den Damen, Walter Verdorfer, Erwin Lösch und Georg Tutzer bei den Herren am Ende ganz vorn.
Einen riesigen Erfolg konnte die Mannschaft aus Lana beim AGIS „Drei Venetien Meisterschaft“ im Golfclub Paradiso am Gardasee verbuchen. Anita Hinrichs, Konrad Schieder, Siegfried Sepp und Oswald Rizzi belegten beim Abschlussturnier Platz zwei. Die 15 teilnehmenden Mannschaften hatten sich zuvor in 24 Turnieren aus nominierten 37 Teams qualifizieren müssen. Und natürlich hatte der unermüdliche Verantwortliche des VSS, Erwin Lösch, auch wieder die Teilnahme an Vergleichen und Turnieren in Italien, der Schweiz und in Zell am See organisiert.
GC Lana „Gutshof Brandis“
Brandisweg 13 | 39011 Lana Tel. 0473 564 696 | info@golfclublana.it | www.golfclublana.it


Heinrich Lanthaler ist Psychotherapeut und diplomierter Sozialarbeiter und hat in seiner Meraner Praxis vollauf zu tun. Im letzten Jahr vereinte er den Beruf mit seinem Hobby, dem Golfsport, und legte in Deutschland den C-TrainerSchein ab. Er ist der neue Jugendbetreuer des Golfclub Lana.
Heinrich Lanthaler erklärt: „Ich beschäftige mich seit geraumer Zeit mit dem mentalen Training, das auch für ein gutes Golfspiel von großer Bedeutung ist. Zudem habe ich Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Technik, Spiel und Betreuung können bei dieser Arbeit vereint werden.“
Golf soll vor allem Spaß machen
Bisher wurden die Kurse vom Club-Pro Kuno Profanter geleitet. In Zukunft wird diesem der neue Jugendbetreuer zur Seite stehen. Nur wer Kinder- und Jugendarbeit mit einem guten Angebot bietet, kann sich auch den Nachwuchs für den Club sichern. „Golf ist ein schwieriges Spiel und es macht Spaß. Es ist die einzige Sportart, wo man gleich-

zeitig Spieler und Schiedsrichter über das Spiel ist“, betont Heinrich Lanthaler. Die Kinder erlernen mit dieser Sportart Beherrschung, Konzentration, Fairness und Selbstbewusstsein – dies alles in einem schönen Ambiente. Am 31. März um 18 Uhr sind Eltern und Kinder zu einem Informationsabend in den Golfclub eingeladen. An den Trainings können Kinder ab sechs Jahren und Jugendliche teilnehmen. Das Training beginnt nach Ostern. Im Sommer werden in den Schulferien auch wieder Intensivkurse angeboten. Rund ein Dutzend Kinder und Jugendliche spielen nach Leistungsniveau in zwei Gruppen für Anfänger und Fortgeschrittene. Zweimal pro Woche wird trainiert. Ziel ist zunächst die Platzreife, damit die jungen Golferinnen und Golfer auf allen Plätzen spielen und Turniere bestreiten können. Vorbilder haben sie genügend im eigenen Club: Felix Schrott, Kevin Aufderklamm und Massimiliano Trevisan gehören zu den besten Nachwuchsgolfern Südtirols.


In Südtirols innovativstem Wellness- und Sportparadies wird Genuss und Vielfalt in der gemütlichen Atmosphäre eines gewachsenen Familienbetriebes zelebriert. Aktive Gäste lieben das große Sportangebot samt eigenem Golfplatz, acht Tennisplätzen, Reithalle und Koppel.
Genießer schätzen die Feinschmeckerküche mit ihren Südtiroler Spezialitäten und mediterranen Klassikern. Einfach traumhaft, denn eines steht fest: Ein solches WellnessHotel mit einem so traumhaften Wellnessbereich gibt es kaum ein zweites Mal.
Neuheiten 2015!
Hier verwöhnen gleich mehrere Welten die Gäste: getrennte und großzügige Wasser-, Sauna- und Ruhewelten für Ruhesuchende und Familien bieten für Jeden individuelle, genussvolle Entspannungsmomente. Neu 2015: ein 25 m Sportpool mit Inneneinstieg und Zeitmessung, ein gigantischer „Acqua Family Parc“ mit geschütztem Kleinkinderpool, drei Wasserrutschen, Lazy-River-Strömungskanal und einem wohlig warmen Außenbecken mit Sprudelliegen. Der pure Saunagenuss für alle wartet im großen Familienbereich mit Dampfbad, Laconium, Kräuterbad, finnischer

Sauna und Außensauna in der Blockhütte, Infrarotkabine, oder der Mentaloase. Elegant hingegen ist die separate „Adults only“-Zone gehalten. Hier findet sich ein Rosenblüten-Dampfbad, Panorama-Lehm-Sauna, Infrarotstube und ein eigener Ladysauna-Bereich mit Kristalldampfbad und Kräutersauna. Und um wirklich perfekten Saunagenuss zu bieten, finden täglich verschiedenste Aufgüsse statt. Neu und exklusiv: Die „See-Event-Sauna“, eine „EventDampfsauna“ und zwei „Sauna-Kugln“. Vom 8.-10. Mai 2015 finden die Europameisterschaften im Sauna-Aufguss im Quellenhof statt.
Preisgekrönter Wellness-Bereich
Der Wellness & Spa Bereich ist bereits mehrfach mit internationalen und unabhängigen Awards ausgezeichnet worden, zuletzt 2014 mit dem ersten und zweiten Platz des „Business Spa Award“ in der Kategorie SPA-Design und Medical Spa. 2015 ist die See-Event-Sauna für den renommierten „Wellness & Spa Innovation Award“ nominiert.
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Mit Superlativen bedenken viele Besucher den Golfclub St.Vigil Seis nach ihrem Aufenthalt. Tatsächlich ist das Spiel auf der ersten 18-Loch-Anlage südlich des Alpenhauptkammes ein ganz besonderes Erlebnis, nicht nur für Touristen, vor allem auch für die Südtiroler selbst!
Beim Bau der 60 Hektar großen Anlage wurde nichts dem Zufall überlassen. Dafür wurden in das leicht abfallende Gelände Wasserläufe, Teiche und faszinierende Wasserfälle mit einer der Umgebung angepassten, standortgerechten Flora angelegt.
Langen Fairways und leichtere Bahnen wechseln sich ab, so dass jeder Spieler Spaß hat und Erfolge verzeichnen kann. Eine Besonderheit ist das Par 3 Loch Nummer 15. Es besitzt mit 52 Metern eines der größten Höhenunterschiede Europas.
Golfclub mit enormem Entwicklungspotenzial
Im Jahr 2013 haben die Familien Pramstrahler und Stuffer den Golfplatz übernommen. Mit großem Einsatz wird seitdem daran gearbeitet, die Qualität der Strukturen, des Platzes und der Angebote weiter zu verbessern. Dies begann mit der Renovierung des Clubhauses, das gleichzeitig Herberge ist und als einziges Hotel der Dolomiten direkt an einem 18-Loch-Platz liegt. Die Führung des angeschlossenen Restaurants hat im vergangenen Jahr das Romantik Hotel Turm übernommen, das sich im Besitz der Familie
Pramstrahler befindet.
An den Anlagen werden regelmäßig Verbesserungen vorgenommen. Im letzten Jahr wurden unter anderem der neue
Pro Shop und das Sekretariat eröffnet. Wenn im April die Spielzeit beginnt, muss sich der Platz deshalb keinen internationalen Vergleich scheuen. Nicht ohne Grund wird er zu den schönsten Plätzen Norditaliens gezählt.
Turnierstart mit der Südtirol Golf Academy
Es ist die große Neuigkeit der anlaufenden Saison, obwohl schon einige Monate „alt“ und mit der ersten Bewährungsprobe im Gepäck. Die Südtirol Golf Academy vereint die besten Nachwuchsspieler aller Südtiroler Golfclubs. Ihnen wurde nun auch das erste Turnier der Saison am 18. April vorbehalten, das für alle geöffnet ist, vor allem aber den jungen Golfern. Gespielt wird in Stableford für die Jugendlichen und in Louisiana für die Erwachsenen. Das Turnierprogramm im Club ist groß, fast wöchentlich steht ein Wettkampf an, darunter auch hochklassige Turniere. Das wichtigste Turnier ist der Stuffer Cup am 30. Mai. Weitere Höhepunkte in der Clubsaison sind immer das Präsidenten Turnier, das heuer erst spät, am 10. Oktober, angesetzt wurde, sowie das Romantik Hotel Turm VIP Turnier am 13. September. Die Saison schließt am 31. Oktober mit dem Halloween Törggele Turnier. Bei den Clubmeisterschaften 2014 setzte sich Julian Profanter als Sieger durch.
Perfekte Trainingsbedingungen
Bereits beim Bau der Anlage wurde darauf geachtet, optimale Bedingungen für gute Golfer wie auch für Anfänger und Einsteiger zu schaffen. Die Driving Range verfügt über 32 überdachte Abschläge auf zwei Ebenen mit einer Gesamtlänge von 260 Metern. Vor allem Einsteiger finden hier ideale


Bedingungen für ihre ersten Versuche. Unterstützt werden sie vom Leiter der Golfschule Rudi Knapp. Der langjährige Golf Pro hat seine Ausbildung zum Teaching Pro beim amerikanischen Golflehrerverband in Florida absolviert. Rudi Knapp ist Diplom PGA Headprofessional sowie one Star Golfprofessional und seit 1990 als Golflehrer tätig. Er verfügt über die Ausbildung, aber auch über Unterrichtshilfen, die helfen, die richtige Technik zu erlernen. Zudem berät er bei der Auswahl der geeigneten Ausrüstung.
Südtirol Golf Academy für die besten Nachwuchsgolfer
Im vergangene Herbst wurde im Golfclub St. Vigil Seis eine für Südtirol bisher einzigartige Initiative gestartet: Die 15 besten jungen Golfspielerinnen und Golfspieler aller Clubs wurden zur Südtirol Golf Academy eingeladen. Ein Wochenende im Oktober wurde gemeinsam mit Kollegen aus Nordtirol trainiert und zum Abschluss im Turnier gegeneinander angetreten. Die Initiative der Gründer und Sponsoren Armin Profanter, Kathi Pramstrahler, Paolo Ferretti, Luciano Pioli und Rudi Knapp wird nun fortgesetzt. Mit einem Turnier im April als Saisonsauftakt und einem weiteren Zusammentreffen mit dem Nordtiroler Team,

Präsident: Stephan Pramstrahler
Vizepräsident: Klaus Stuffer
Vorstandsmitglieder: Kathi Pramstrahler, Peter und Harald Stuffer
Sportdirektor: Luciano Pioli
Head Greenkeeper: Oskar Fill
Sekretariat: Sabine Schgaguler Mitgliedsbeiträge
Greenfee 18 Loch (inkl. Driving Range):


€ Greenfee 9 Loch (inkl. Driving Range):
Ermäßigung Kinder bis zum 18. Lebensjahr: 50 %
Ermäßigung Gäste Partnerhotels (auf das volle Greenfee): 30 %
Ermäßigung Partnerclubs: 20 €
Mitglieder Südtiroler Golfclubs Montag:
voraussichtlich im September. Trainiert wird unter der Anleitung des Pros Rudi Knapp. „Die Jugendlichen sollen die Gelegenheit erhalten, ganzjährig zu trainieren, Kontakte zu Gleichgesinnten knüpfen und Turniere zu spielen. Neun feste Mitglieder haben wir gewinnen können, die nun regelmäßig gemeinsam trainieren. Für die Golfsaison 2015 wird die Südtirol Golf Academy ihre Teilnehmer auch zu zwei wichtigen Jugendturnieren begleiten: das Turnier in Colli Berici im April sowie in Franciacorta im August. Trainiert wird auf den verschiedensten Golfplätzen um den Jugendlichen ein vielfältiges Programm bieten zu können“, erklärt Kathi Pramstrahler.


Urlaub daheim mit Start in den Golfsport
Wenn am 2. April der Golfclub öffnet, beginnt auch ein großes Kursprogramm. Vom Einsteiger bis zum TopSpieler findet jeder individuelle Angebote und Förderung. Die Golfschule ist von April bis November täglich, außer Montagvormittag geöffnet. Jeden Montag ab 16 Uhr findet ein „Schnupperkurs“ von zwei Stunden statt, bei dem erste Erklärungen und Informationen über Golfplatz, Ausrüstung, Platzerlaubnis, Handicap und vieles mehr durch den Golfprofessional erteilt werden. Er ist für Gäste der Partnerhotels gratis. Alle Gäste der Partnerhotels kommen in den Genuss der Ermäßigung von 30 % auf den Greenfee.
Die Jugend ist die Zukunft des Clubs
Seit Bestehen des Golfclubs wird großer Wert auf die interne Ausbildung des Nachwuchses gelegt. Sie finden für
ihren Sport ideale Bedingungen, sogar die unabhängige Anreise ist möglich, da der Linienbus quasi direkt vor dem Club hält. Wie im vergangenen Jahr werden auch heuer im Juni, Juli und August die Kinder- und Jugendcamps angeboten. Die Teilnehmer spielen an den fünf Wochentagen jeweils drei Stunden Golf. Die Ausrüstung wird zur Verfügung gestellt. Das Trainingsprogramm wird nach Leistungsniveau unterteilt, um alle optimal zu fördern. Zudem werden auch wieder in Zusammenarbeit mit den Schulen Probetage der Grund- und Mittelschule während der Schulzeit und Kurse und Camps in den Ferien organisiert. Die jungen Mitglieder des Golfclubs St. Vigil Seis trainieren hingegen in kleinen Gruppen. Sie spielen bereits ab dem Frühjahr regelmäßig zweimal pro Woche gemeinsam, können aber täglich trainieren und immer donnerstags am Weekly-Cup teilnehmen, bei dem jedes Mal ein Preis für den besten Jugendlichen Netto ausgespielt wird. Als großes Special für die Jugend verfügt der Golfplatz St. Vigil Seis über spezielle Jugendabschläge.
Golfclub St.Vigil Seis
St. Vigil 20 | 39040 Kastelruth
Tel. 0471 708 708 | Fax 0471 704 201 info@golfstvigilseis.it | www.golfstvigilseis.it
Insgesamt 24 Hotels von Völs, Seis, Kastelruth, bis ins Grödnertal sind Partner der Golfanlage am Fuße des Schlern. Golfplatzbetreiber – Familie Pramstrahler und Stuffer, denken dabei auch in Richtung Südtiroler Gäste. „Ob als Golfeinsteiger, oder in Kombination Golf mit Wellness, oder um ganz allgemein für einige Tage Golftraining mit unserem ausgezeichneten HeadPro zu buchen, die Partnerhotels haben auch für heimische Gäste zahlreiche Vorteilspakete. Spezielle Angebote inklusive Greenfee (30 % Ermäßigung) und Stunden mit dem Lehrer – Einzeln oder in Gruppen, bietet jedes unserer Hotels zum Vorzugspreis an.“ Eine Variante die für heimische Gäste durchaus überlegenswert sein könnte: Einige Tage ausspannen, den Golfsport kennen lernen, oder den eigenen Standard zu verbessern. Neu im Club der Partnerhotels sind: Cavallino Bianco in St. Ulrich und Adler Mountain Lodge auf der Seiseralm.

Die Liste der Golfhotels: Hotel Ritterhof - Seis am Schlern, Hotel Emmy - Völs am Schlern, Hotel Steger-Dellai - Seiser Alm, Hotel Gardena Grödnerhof - St. Ulrich, Alpine Design & SPA Hotel Schgaguler - Kastelruth, Hotel Saltria - Seiseralm, Hotel Waldrast - Seis am Scherln, Mirabell Silence & Schlosshotel - Seis am Schlern, Hotel Schwarzer Adler - Seis am Schlern, Adler Mountain Lodge - Seiser Alm, Vital Hotel Valentinerhof - Seis am Schlern, Hotel Vigilerhof - Seis am Schlern, Alpina Dolomites - Seiser Alm, Hotel Alpenflora - Kastelruth, Hotel Seiserhof - Seis am Schlern, Hotel Grien - St. Ulrich, Hotel Castel Oswald von Wolkenstein - Kastelruth, Hotel Grones - St. Ulrich, Activehotel Diana - Seis am Schlern, Hotel St. Anton - Völs am Schlern, Golfhotel Sonne - Seis am Schlern, Seiser Alm Urthaler - Seiser Alm, Romantik Hotel Turm - Völs am Schlern. Weitere Infos zu den Partnerhotels unter: www.golfstvigilseis.it


Umgeben von einer atemberaubenden Landschaft im Herzen der Dolomiten pro tieren Golfbegeisterte nicht nur von einer perfekten Anlage, sondern auch von einer märchenhaft schönen Kulisse.
Der 9-Loch-Parcours mit einer Gesamtlänge von 2.760 m zeichnet sich durch einen sehr geringen Höhenunterschied von nur 45 m aus. Der 72-Par-Kurs umrahmt vom Sella-Massiv und vom Sassongher, gelegen auf 1.700 m.ü.d.M., bietet jedem Golfer viel Abwechslung und eignet sich für jede Alters- und Erfahrungsstufe. Der Golfplatz Alta Badia besticht besonders durch seine landschaftlichen Reize. „Eines der schönsten Green ist mit Sicherheit Loch 5, ein Par 4 mit 361 m Länge, welches im Jahre 2010 als Loch mit dem schönsten Panorama Italiens ausgezeichnet wurde“, erklärt Sergio Tiezza, Präsident im Golfclub Alta Badia.
Intensive Jugendförderung
Der Golfclub Alta Badia setzt seit Jahren auf eine ausgeprägte Jugendförderung. Für die jungen Golfer werden regelmäßig Anfänger-Kurse zu bevorzugten Konditionen organisiert. Von Juni bis September werden unter den Anweisungen

vom erfahrenen Pro, Luca Cereghini, mehrere Privatstunden oder Gruppenunterricht für Jugendliche und Erwachsene als Einsteigerkurs sowie für erfahrene Golfer zur Perfektionierung der Spieltechnik gewährleistet.
GC Alta Badia
Strada Planac 9 | 39033 Corvara Tel. 0471 836 655 | Fax 0471 836 922 info@golfaltabadia.it | www.golfaltabadia.it
Im Hotel Sassongher Corvara, am Fuße des gleichnamigen Hausbergs, werden Sie von Rita, Richard und Francesco und deren Mitarbeitern, mit einer seit acht Jahrzehnten dauernden Familientradition und ladinischer Gastfreundschaft, begrüßt.
Das traditionsreiche Hotel verfügt über 52 Zimmer und Suiten, einen 500 Quadratmeter großen Spa-Bereich und einen Swimming-Pool. Naturliebhaber können vom 19. bis 30. Juni, 7. bis 31. Juli sowie ab dem 30. August bis Ende der Sommersaison das Sommerpaket „Wandern und Wellness in den Dolomiten“ für jeweils sieben Übernachtungen buchen. Das Angebot beinhaltet Halbpension, darunter

täglich wechselnde Menüs am Abend sowie ein reichhaltiges Vorspeisen- und Nachspeisenbuffet. Zudem sind geführte Wanderungen durch die Natur der Dolomiten, ein Shuttleservice sowie 20 % Ermäßigung auf den Green Fee des Golf Club Alta Badia inkludiert. Wellnesshungrige haben freien Zugang zur Sassongher Spa, die unter anderem ein Hallenbad, eine finnische sowie eine Wilderer-Sauna, ein Dampfbad und einen Whirlpool beinhaltet.
Hotel Sassongher ***** – Richard & Rita Pescosta Sassongher 45 | 39033 Corvara Tel. 0471 836 085 | Fax 0471 836 542 info@sassongher.it | www.sassongher.it



Im letzten Jahr feierte der älteste Golfplatz Südtirols, der Golfclub Petersberg, sein 25. Bestehen. Es war wiederum ein Anlass, um den Mitgliedern und Gästen heuer noch bessere Konditionen zu bieten. Die neue Driving-Range mit FlightScope-Trainingscenter ist spielbereit. Zudem wurde das Angebot an Kursen und Mitgliedschaften erweitert.
Der Golfclub Petersberg liegt auf 1.200 Meter Meereshöhe auf einem Hochplateau, auf dessen ebenen, leicht hügeligen Gelände inmitten eines wunderschönen, idyllischen Waldgebietes gespielt wird. Der Golfclub wurde im Jahr 1989 als 18-Loch-Anlage (Par71) eröffnet und danach mehrfach umgebaut und verbessert.
Größere Arbeiten in den Wintermonaten Alljährlich werden am Platz und in Strukturen Arbeiten ausgeführt, um das Spiel und den Aufenthalt noch attraktiver zu gestalten. „In den Wintermonaten wurde viel gearbeitet. Wenn Mitte April die Saison beginnt, dürfen sich die Spieler auf die Driving-Range mit FlightScope-Trainingscenter freuen. Besonders umfangreich waren die Arbeiten im Gelände, was bedeutende optische Veränderungen bewirkt. Bereits vor zwei Jahren war mit der Demontage der letzten Hochspannungsleitungen und Strommasten, die das Gelände überquerten, begonnen worden. Die letzten Masten wurden jetzt im Februar entfernt und derzeit werden noch die Betonfundamente entsorgt“, berichtet Direktor HansPeter Thaler. Voraussetzung dafür war, dass im Dezember die neue unterirdische Elektrokabine, welche unterhalb vom
Grün 10 errichtet wurde, in Betrieb genommen und die gesamten Stromleitungen stillgelegt wurden.
Optimale Voraussetzungen für ein gutes Spiel
Die Bedingungen für die kommende Saison sind also optimal. Wenn am 18. April das erste Mal abgeschlagen wird, haben die erfahrenen Green-Keeper mit Georg Thaler, Toni Herbst, Christof Tschager und Reinhard Mitterhofer eine intensive Arbeitsphase hinter sich.
Dann beginnt sofort der Spiel- und Turnierbetrieb, wobei Toni Herbst als Marshall die Platzaufsicht untersteht. Petersberg ist der einzige Südtiroler Club, der angesichts der vielen Gastspieler für die bessere Koordination ein eigener Mitarbeiter eingestellt hat. Bis zum 8. November ist der Golfclub täglich ab 8 Uhr geöffnet. Der Turnierkalender ist wieder interessant. Jede Woche wird mindestens ein Turnier ausgetragen. Gäste sind immer willkommen. Am Sonntag, 26. April, startet die Turniersaison mit dem LOUISIANA DAY. Dabei wird in 4er-Mannschaften gespielt. Höhepunkte der Saison sind immer die vier Turniere der Star-Tour mit Finale am 4. Juli und anschließender Preisverleihung und Abschlussfeier im Hotel Cristal in Obereggen.
Das traditionsreichste Turnier des Clubs ist hingegen die 26. HELLA Golf Trophy, die seit 1990 alljährlich ausgetragen wird und am 31. Mai stattfindet. Am 10./11.Oktober finden die Clubmeisterschaften statt. Im vergangenen Jahr konnten sich dabei Olga Heidegger und Marco Selle durchsetzen. Auch „Radius“ ist heuer dabei. Die RADIUS TOP 100 GOLF-TROPHY findet am 11. September statt. Bereits zwei Wochen zuvor, werden dafür die Qualifikationen und zehn Wildcards ausgespielt.


Aktive Ladies und Senioren
Jahrelang haben die Petersberger Golferinnen den Südtiroler Ladies Cup dominiert. Rund ein Drittel der ca. 300 Mitglieder sind Frauen. Sie trainieren gemeinsam alle zwei Wochen am Ladies Day, einem Dienstagnachmittag. Auch in der letzten Saison dominierten sie das Heimturnier souverän, konnte aber, nach vier Gesamtsiegen in Folge, die Siegesserie in der Gesamtwertung nicht fortsetzten. Dieser ging an die Ladies des GC Passeier.
Alle zwei Wochen wird im Club am Freitag der „Volksbank Senior Day“ organisiert. An den Nachmittagen wird mit einer Runde Golf gestartet, danach sind die Mitglieder und Gäste zur gemütlichen, gemeinsamen Marende eingeladen.
Intensive Nachwuchsförderung
Die Jugendarbeit steht seit Jahren im Mittelpunkt der Clubtätigkeit. Für die Kinder und die Jugendlichen wird ein wöchentliches Training mit anschließendem Spiel auf dem Platz angeboten. In den Sommermonaten werden wieder wie im vergangenen Jahr die Kurse „Golf, Sprachen und künstlerisches Gestalten“ organisiert. Auch heuer sind wiederum fünf Kurswochen vorgesehen. Die Vormittage sind dem Pauken von Vokabeln und Grammatik mit professionellen Sprachlehrern in der Grundschule Petersberg gewidmet, am Nachmittag geht es nach dem Mittagessen und einer Kunststunde zum Golfunterricht und Golfspiel auf die Übungsanlagen und Greens. Dabei werden sie von Pro Anthony Jackson betreut. Kinder ab sechs Jahre können teilnehmen.
Gute Konditionen, großes Kursangebot
Mit den diversen Mitgliedschaftsformen hat der Golf Club Petersberg sehr faire Angebote für alle Spielergruppen. Sowohl Neueinsteiger als auch Spieler, welche nur an Wochentagen spielen oder Spieler, welche mehrmals wöchentlich spielen, finden das passende Angebot. Günstige Tarife werden auch für Spieler angeboten, die vor allem an den Wochentagen spielen oder nicht sehr oft auf die Anlage kommen können. Wer mit dem Golf starten möchte, findet die optimale Lösung: Das Einsteigerpaket für 320 Euro
Präsident: Hubert Christof
Vize-Präsidentin: Edith Isotti
Direktor: Hans Peter Thaler
Pro: Anthony Jackson
Sekretariat: Martina Thaler
Platzkontrolle: Toni Herbst
Mitgliedsbeiträge



Präsident der Sportkommision: Josef Gasser
Greenfee an Wochentagen/Feiertagen: 70/78
Mitglieder mit eingeschränktem Spielrecht: 790
Jugendliche und Studenten je nach Alter: 150 - 695 €
umfasst unter anderem acht Trainerstunden mit Golflehrer Anthony Jackson zu je 30 Minuten und die Verbandseinschreibung mit FIG-Ausweis.
Optimale Trainingsbedingungen
Als neue Attraktion kann dafür ab sofort die Driving-Range mit FlightScope-Trainingscenter genutzt werden. Das FlightScope System ist das derzeit modernste Gerät, um Schwung, Schlägerbewegung und Ballflug sowie Gewichtsverteilung der Füße während des gesamten Schlages genauestens zu analysieren. Die Fehler können so leichter und schneller erkannt und dem Spieler einfacher erklärt werden, auch mit Hilfe der Grafiken des Systems.
Viele Urlauber nutzen die interessanten Angebote für einen Golfurlaub in Südtirol. Gastspieler der 15 Mitgliedshotels erhalten im Club Sonderbedingungen. Im Anschluss treffen sich die meisten im Clubhaus wieder, wo ein leckeres Essen im angenehmen Ambiente des Restaurants den Golftag optimal abschließt.
Golfclub Petersberg
Unterwinkl 5 | 39050 Petersberg/Deutschnofen Tel. 0471 615 122 | Fax 0471 615 229 info@golfclubpetersberg.it | www.golfclubpetersberg.it




Zum 15. Mal wird heuer die Star Tour in Petersberg gespielt. Diese Turniere sind immer etwas ganz besonderes im Südtiroler Golfgeschehen; eine Mischung aus hochklassigem Golfsport, kulinarischen Genüssen und gemütlichem Beisammensein in einer angenehmen, lockeren Atmosphäre.
Die Termine 2015:
Sonntag, 3. Mai 2015: Stableford-Turnier mit Eröffnungsfeier der Star-Tour bei einem gemeinsamen Abendessen.
Sonntag, 17. Mai 2015: 4-ball-best-ball-Turnier mit Kanonenstart um 10 Uhr und gemeinsamem Mittagessen.
Sonntag, 21. Juni 2015: Louisiana für 2-er Mannschaften mit der gastronomischen Runde auf dem Platz. Die Küchenmannschaft des Golf Club Petersberg und jene des Hotel Cristal werden auf den verschiedenen Löchern gastronomische Spezialitäten zubereiten. Am Ende der Runde werden die Spieler ein schönes Menü gegessen und zwischen dem einen und anderen Gang einige Löcher Golf gespielt haben.
Samstag, 4. Juli 2015: Stableford-Turnier mit Abschlussfeier und Preisverteilung der Gesamtwertung im Hotel Cristal in Obereggen. Zur Abschlussfeier der Star Tour sind alle Mit-


glieder des Golf Club Petersberg, alle Spieler, die zumindest an einem Star-Tour-Turnier mitgespielt haben und alle Gäste der Sponsoren herzlich eingeladen. Beginn: 19.30 Uhr im Hotel Cristal.
Auf die Sieger warten wieder schöne Wochenend-Reisen für jeweils zwei Personen in die schönsten Städte Europas. Fam. Parth von Juwelier Parth in Bozen stellt wieder eine schöne Uhr für ein Hole in One zur Verfügung, sollte kein Spieler ein Hole in One erzielen, erhält die Uhr der beste Nearest to the Pin aller vier Turniere.
Sonderpreise
Unter allen Teilnehmern, welche bei mindestens drei von vier Star-Turnieren mitgespielt haben, werden am Finaltag schöne Preise vergeben, unter anderem drei Reisen nach Barcelona, Prag und Riga. Einer dieser Preise wird der „Heinz Fischnaller“ Preis sein, den immer jener Spieler erhält, der genau in der Mitte der Netto-Wertung liegt.
Star-Tour-Ticket
Spieler, welche nicht Mitglied im GC Petersberg sind, können wiederum ein Star-Tour-Ticket für alle vier Turniere zum Preis von 249 Euro erwerben.

















Philipp Waldthaler
Als Präsident des Tourismusvereins Eppan sehe ich das neue Infrastrukturprojekt Golfplatz Eppan sehr positiv und bin glücklich, dass ich dessen Entwicklung in den letzten Jahren persönlich mit begleiten durfte. Ab Sommer 2015 schlägt bei Golfliebhabern in Eppan an der Weinstraße am neuen Golfplatz das Herz sicherlich höher. Die atemberaubende Naturkulisse vereint gepflegte Greens, zahlreiche Wasserflächen und raffinierte Fairways. Alleine der Ausblick und die Atmosphäre am Golfplatz Eppan sind ein Gewinn und Grund genug unsere Region zu besuchen. Ich sehe das Projekt als weiteren Baustein, Eppan als begehrten Lebensraum für Gäste und Einheimische noch wertvoller zu machen. Besonders freue ich mich auch auf das Projekt des Clubhauses am Golfclub Eppan. Es wird ein toller Treffpunkt werden, wo Genuss & Balance im Vordergrund stehen.


Matschatscherstr. 6
39057 Unterrain/Eppan
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F +39 0471 324866
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Golf & Country Südtirol
23 Interview Alexander Gostner
24 GC Freudenstein - The Training Center
26 GC Eppan - The Blue Monster
29 Interview Arch. Thomas C. Himmel


















































30 Platzplan von Hole zu Hole



32 Meinungen zum Golfprojekt



33 Tourismusverein Eppan


















34 GC Carezza - The Mountain Beast
























Herausgeber, Produktion, Druck: Athesia Druck GmbH, Bozen, www.athesiagruppe.com
Chefredakteur: Franz Wimmer | Produktion/Redaktion: Magdalena Pöder | Redaktion: Claudia Schwarze | Verwaltung: Kapuzinergasse 5, 39100 Bozen, Tel. 0471 081 561 info@mediaradius.it, www.mediaradius.it | Titelbild: Golf & Country Südtirol Fotos: Golf & Country Südtirol, verschiedene Privat-, Online-Archive, TV Eppan Konzept und Abwicklung: King Laurin GmbH, Eppan | Grafik/Layout: Georg Hochkofler Extradruck - Auflage: 5.000 Stück
Die Redaktion übernimmt keinerlei Haftung für die Inhalte der Werbeseiten, PR-Seiten und der angeführten Webseiten.
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Mit dem neuesten Konzept Golf & Country Südtirol werden drei Strukturen vereint, um für die Spieler und Einsteiger noch bessere Voraussetzungen zu ermöglichen. Radius sprach mit Alex Gostner über dieses Projekt.
Radius: Wie kamen Sie auf die Idee, den GC Freudenstein, die neue 9-Loch-Anlage in Unterrain und den Traditionsplatz vom GC Karersee zu vereinen?
Alexander Gostner: Die Idee stammt von meinem Berater Hannes Illmer. Er ist selbst ein guter Golfer und als Firmenberater im Tourismussektor tätig. Er hat hier die große Chance erkannt, drei Strukturen mit eigener Auslegung zu vereinen. Freudenstein ist die Golf Academy. Der GC Karersee ist ein typischer Südtiroler Platz mit einem tollen Panorama und kurzen Längen.
Radius: Lange wurde um den Parcours in Eppan gekämpft. Welche Besonderheiten hat der neue Platz zu bieten?
A. Gostner: Zunächst ist die Nähe zu Bozen ein großer Vorteil. In nur zehn Minuten ist der Golfer auf dem Platz. Doch besonders attraktiv ist die Anlage des Parcours, Eppan wird ganz anders als die Plätze in Südtirol: Momentan „nur“ neun Löcher, doch mit viel Abwechslung. Dass wir heute den Golfplatz vorstellen können, dafür geht ein Dank an die Gemeinde Eppan und speziell an Philipp Waldthaler, der immer an das Golfprojekt geglaubt hat und mir als unermüdlicher Golfpromotor zur Seite stand. Auch der Bauernbund hat sich in dieser Sache sehr kooperativ gezeigt und unsere Pläne unterstützt.
Radius: Welche Vorteile entstehen für die einzelnen Clubs durch den Zusammenschluss?
A. Gostner: Der GC Karersee hatte in der Vergangenheit Probleme mit geringen Mitgliederzahlen, Freudenstein hatte Platzprobleme. Wir haben durch unsere Nachwuchsförderung seit 2008 etwa 150 Kinder und Jugendliche für den Golfsport gewonnen. Aber die Jugend, die spielen wollte, musste dann in einen anderen Club mit Platz wechseln. Obwohl es weiterhin zwei Vereine geben wird, präsentieren wir uns in Zukunft als ein Golfclub-Team. Es gibt bereits eine Damen- und Herrenmannschaft.
Radius: Wie wird in Zukunft die Koordination der drei Anlagen verlaufen?
A. Gostner: Der Sitz wird sich in Unterrain befinden, die komplette Koordination läuft von dort. Mittels einer Cloud können gleichzeitig auf alle Informationen der drei Standorte zugegriffen und so in Zukunft Kontrolle ermöglicht werden. Zudem erhalten alle Mitglieder eine persönliche Chip-Mitgliedskarte, die ihnen die Nutzung aller drei Strukturen ermöglicht. Das schließt den Zutritt zu den Plätzen und den Umkleidekabinen, Entnahme der Bälle bis hin zur Zahlung in den Bars mit der aufladbaren Karte ein.

Radius: Golf & Country Südtirol bringt vor allem für die einheimischen Spieler Vorteile.
A. Gostner: Wir wollen den Sport fördern und publik machen, Golf soll für alle zugänglich sein, also müssen die Konditionen stimmen. Bisher gab es in Südtirol für Urlauber bis zu 30 Prozent Ermäßigung, nur 20 Prozent gab es für einheimische Spieler auf anderen Plätzen. Wir ermöglichen unseren einheimischen Mitgliedern beste Konditionen und gewähren ihnen um 30 oder 50 Prozent günstigere Tarife.
Radius: Welche Ziele wurden gesetzt und was steht in diesem Jahr bereits im Programm?
A. Gostner: Wir haben bereits 580 Mitglieder, wir hoffen noch mehr Südtiroler für den Golf begeistern zu können. Besonders attraktiv ist das große Turnierangebot, allein im September und Oktober stehen 20 Turniere im Kalender, zu einer Zeit da in anderen Clubs bereits der Spielplan zu Ende geht. Außerdem sind bei Golf & Country Südtirol die Turniergebühren heruntergesetzt worden. Sind in ganz Südtirol 15 Euro Einschreibegebühr üblich, wird bei uns schon für 10 Euro mitgespielt.


Golf-Academy und Trainingszentrum mit groß ächig angelegter Driving Range mit einer Pitching Area, einem Putting Green und vier Übungslöchern. Die perfekten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Einstieg in den Golfsport.
Der Golf Club Schloss Freudenstein liegt auf einer Anhöhe über Eppan, gehört zum beeindruckenden Anwesen Schloss Freudenstein und verfügt über ausgezeichnete sowie modernste Trainingsmöglichkeiten für Einsteiger und Profis in Südtirol. In einer herrlichen Panoramalage über Eppan, inmitten von malerischen Weinbergen, wurde im Frühjahr 2009 der Golf Club Schloss Freudenstein eröffnet, der sich als eine Golf-Übungsanlage mit integrierter Golf-Academy bezeichnen kann. Im Golf Club Schloss Freudenstein wird ein vielfältiges Kurs- und Trainingsprogramm angeboten, welches auch fortgeschrittenen Golfspielern zu einer Technikperfektionierung auf höchstem Niveau verhilft. Die

innovative Golf Academy Schloss Freudenstein ist somit das neue Trainingscenter für Jedermann – egal ob Einsteiger oder Profi. Die langjährige Erfahrung eines spezialisierten Head-Pro bietet die perfekten Voraussetzungen und garantiert einen erfolgreichen Einstieg in den Golfsport.
Die Golf Academy
Innovative Trainingsmöglichkeiten und erfolgreiche GolfErlebnisse. Die Golf Academy des Golf Club Schloss Freudenstein bietet zahlreiche Trainingsmöglichkeiten und tolle Kursangebote, sowie Trainingsstunden mit dem Head-Pro Malcolm J. Harrison. „Außerdem finden Sie dort modernste Trainingsgeräte, denn der Golf Club Schloss Freudenstein wartet mit einem TrackMan, einem Putter- und einem Abschlagssimulator, einem Laser Aiming Tool sowie einem Indoor-Golfsimulator auf, die sich allesamt perfekt für die Technik-Optimierung eignen. Ein fantastisches Kursprogramm bietet außerdem die Möglichkeit, in die faszinierende Welt des Golfsports einzutauchen und diese kennen-

zulernen“, soweit Initiator und Club Präsident Alexander Gostner. Er selbst ist mit seinem Handicap von 1,2 das beste Beispiel für die erfolgreichen Trainingsmethoden.
TrackMan, Putter-Simulator und Laser Aiming Tool
Innovative Trainingsmethoden für den persönlichen Golferfolg. Der Golf Club Schloss Freudenstein ermöglicht die Golftechnik durch den Trackman und dessen gezielten Einsatz von Radarstrahlen zu verbessern. Der TrackMan misst den kompletten Ballflug mit allen wichtigen Parametern (Startwinkel, Ballabfluggeschwindigkeit, Ballflug, Schlägerkopfgeschwindigkeit, Fluglänge, Spin, etc.). Durch genaue Zahlenangaben des TrackMan und das technische Wissen des Head-Pro können die Spieler zu einem besseren Golfergebnis kommen sowie noch mehr Freude am Golfsport erlangen.
Mit einen Putter-Simulator und zusammen mit dem HeadPro des Hauses kann die Golftechnik in relativ kurzer Zeit optimiert werden. Der Head-Pro steht mit seinem fachlichen Know-how zur Seite, analysiert die Technik beim Putten und gibt anschließend hilfreiche Tipps. Weiters steht den Golfern ein Laser Aiming Tool zur Verfügung. Mit Hilfe des ausgezeichneten Golf-Fachwissens vom Head-Pro können Schlag- und Golftechnik weiter verfeinert werden.
Neu: Sports Coach Golf-Simulator
Vorsprung durch Technik – der Indoor Golfsimulator hilft dabei. Der Golf Club Schloss Freudenstein setzt erneut ein Zeichen in Sachen Golfsportförderung in Südtirol. Mitglieder und Golffreunde können ihr Spiel neuerdings auf einem innovativen Golfsimulator üben. Der Sports Coach Golf-Simulator ist eine der besten Ausführungen der verschiedenen Indoor
Präsident: Josef Gostner
Vizepräsident: Karin Fink
Clubsekretär: Ruppert Giuliani





Verantwortliche Jugendförderung: Karin Fink
Greenkeeper: Noe Silbernagl
Head Pro: Malcolm J. Harrison
Mitgliedsbeiträge
Erwachsene:
Junioren bis zum 24. Geburtstag: 1
Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre: 1
50 % Ermäßigung im GC Carezza
30 % Ermäßigung im GC Eppan
Golfsimulatoren und bietet die einzigartige Gelegenheit, 100 der weltberühmtesten Golfplätze in täuschend echter Darstellung zu bespielen. Der Indoor Golfsimulator ist jedoch nicht nur ein unterhaltsamer Freizeitvertreib, sondern auch ein hilfreiches Teaching Aid, um das eigene Golfspiel zu verbessern. Daher können auf Wunsch Übungsstunden für den Indoor Golfsimulator beim Head-Pro Malcolm Harrison gebucht werden. Über die Simulation sowie durch die High-SpeedKameras werden Fehler aufgezeigt und der Spieler erhält wichtige Infos, wie zum Beispiel über die Länge und den Spin des Balles, wie der Ball getroffen wurde und vieles mehr.
GC Freudenstein – The Training Center Matschatscherstr. 6 | 39057 Eppan Tel. 0471 166 0056 | Fax 0471 324 866 info@golfandcountry.it | www.golfandcountry.it


Der Blue Monster verfügt über 10.000 Quadratmeter Greens auf neun Bahnen. Zum Vergleich: Viele andere Golfplätze haben auf 18 Bahnen weniger als 10.000 Quadratmeter Greens!
Die neue Golfanlage in Eppan/Unterrain besteht derzeit aus einem 9-Loch-Golfplatz mit Pitch und Puttinggreens und Bunkergreen. Bedingt durch die extrem flache Topographie und den relativ hohen Grundwasserspiegel ist – für einen Platz in Südtirol ungewöhnlich – das designerische und landschaftliche Hauptmerkmal, der Bau von Wasserflächen. Abgerundet wird der daraus resultierende

„Blue Monster“ durch die wunderbaren und unterschiedlichen Blicke in die Berglandschaften, umgeben von einem Meer aus Apfelbäumen.
Nebst den golfstrategischen Aspekten der vielen Wasserflächen ist es das oberste Ziel, dass diese einen erheblichen Beitrag zur landschaftlichen und ökologischen Aufwertung leisten. Außerdem ergänzen zusätzliche sog. Extensivflächen (ohne Düngung und Spritzmittel) den Golfplatz und ergeben ein einmaliges Naturlandschaftsbild.
Design-Philosophie des Architekten Wie schon erwähnt, wird das gesamte Areal infolge der Anlage von miteinander verbundenen Teichflächen eine


Vielzahl von Wasserhindernissen erhalten, die sich aber wesentlich anspruchsvoller darstellen, als sie sind. Relativ breite Spielbahnen werden angenehme „Ausweichrouten“ (Bailouts) schaffen, um so den schwächeren Golfer nicht zu überfordern. Beabsichtigt er allerdings mehr Risiko bei seinen Schlägen einzugehen, muss er, neben einem größeren Erfolg, auch mit einer höheren Strafe rechnen. Diese „RiskReward-Philosophie“ ist laut Golfarchitekt Himmel, neben der strategischen Anlage weiterer Hindernisse (wie Bunker und Solitärbäume), ein Kernprinzip des neuen Golfplatzes in Eppan. Dadurch, dass der Golfplatz sehr flexibel ist, bieten sich solche Konzepte sehr gut an, um den Reiz am Spiel zu erhöhen.

Präsident: Josef Gostner
Vizepräsident: Karin Fink
Clubsekretär: Ruppert Giuliani

Greenkeeper: Noe Silbernagl
Head Pro: Malcolm J. Harrison
Mitgliedsbeiträge



Verantwortliche Jugendförderung: Karin Fink
Erwachsene 2.000 € + 10 € Tagesfee im GC Eppan
Freier Zutritt im Trainingscenter Freudenstein
Freier Zugang zum GC Carezza
In der Länge enorm exibel
Durch das Vorsehen von sieben unterschiedlichen Abschlagspositionen wird der Golfplatz in seinen Längen extrem flexibel und daher auch für jede Spielstärke gut spielbar. Nachdem Wasser das prägende Element sein wird, ist die Anzahl der Bunker mit 19 verhältnismäßig gering. Diese dienen in erster Linie dazu, die Optik und Strategie an den Greens und Fairways zusätzlich zu steigern. Um dem (auch nach den Modellierungen) insgesamt noch relativ flachen Platz in der „dritten Dimension“ mehr Profil zu verleihen, ist die Pflanzung mehrerer großer Solitärbäume vorgesehen. Dadurch erhält der Platz, neben markanten visuellen und spielstrategischen Elementen, einen „fertigen“ Look gleich zu Beginn.
The Blue Monster
Die typische Landschaft der „Überetscher Auen“ haben Stararchitekt Thomas C. Himmel bewegt, natürliche Wasserflächen als bestimmenden Charakterzug dieses Golfplatzes einzubauen. Somit erhält der Golfplatz Eppan einen besonderen Reiz für jeden Golfer, zeichnet sich jedoch auch durch seine hohen ökologischen Ansprüche aus. Durch die vielen Wasserhindernisse, kleinen Seen und Flüsse wird das gesamte Gelände neu aufgewertet und wird sich als neues Zuhause vieler Vogelarten entwickeln. Die vielen strategisch verteilten Abschlagplätze machen den Platz jedoch auch für schwächere Golfer spielbar.


Golfarchitekt Thomas C. Himmel
Geboren 1964 in Caracas, Venezuela, wohnhaft in Gauting (Bayern), graduierte nach seinem Ingenieurs-Studium an der Technischen Universität von München als Golf Course Architekt am bekannten European Institute of Golf Course Architects EIGCA. Er ist mittlerweile Senior Member und Vorstandsmitglied des EIGCA. Sportlich gesehen war Thomas C. Himmel langjähriges Mitglied der Deutschen Amateur-Nationalmannschaft, 3-facher German Amateur Champion und mehrmals Bayerischer Amateurmeister. Himmel zeichnet sich verantwortlich für die Planung einer der schönsten Golfplätze Europas, den
Golf Son Gual auf Mallorca. Außerdem wurde er mit dem Design des Golfplatzes anvertraut, welcher offiziell Deutschland bei der Bewerbung des Ryder Cups 2018 vertreten sollte. Gekrönt wurde seine sportlichen und beruflichen Erfolge mit der Aufnahme als Mitglied in den exklusiven Royal & Ancient Golf Club of St. Andrews.
GC Eppan – The Blue Monster Unterrainerstraße 81 | 39057 Unterrain/Eppan Tel. 0471 166 0056 | Fax 0471 324 866 info@golfandcountry.it | www.golfandcountry.it
Die Firma Erdbau GmbH aus Meran ist DER Spezialist für Materialmischungen. Sie verfügt über eine spezielle Mischanlage, mit welcher es dem erfahrenen Personal möglich ist, verschiedenste Materialmischungen genau auf Kundenanfrage zu produzieren.
Auch für den neuen Golfplatz in Unterrain/Eppan hat Erdbau ca. 15.000 m³ an Materialmischungen für „Greens“ und „Fairways“ geliefert. Golfanlagen erfordern eine spezielle, hochwertige Mischung die nach Angaben vom Architekt und Baufirma gefertigt wurden.
Die Materialmischungen bestehen aus einem genau festgelegten Verhältnis verschiedener Produkte wie z.B. Weisstorf und gewaschenem Sand und müssen die Vorgaben der Internationalen Richtlinie USGA VERSION 2004 erfüllen.
ERDBAU GmbH
Montecatini Str. 16 | 39012 Meran Tel. 0473 499 550 | www.erdbau.it






Im Jahr 1991 gründete Thomas C. Himmel sein Golf-Architekturbüro die Himmel Golf Design. Als sein bisheriges Meisterstück gilt einer der schönsten Plätze von Spanien der Son Gual Golfparcours auf der Insel Mallorca. Vielleicht wird dieser ja vom Blue Monster noch übertro en ...
Radius: Im Frühjahr 2013 war die Hälfte des heutige Golfareals in Unterrain ein etwa 10 ha großer See. Inwieweit hat diese Tatsache die Planung noch beeinflusst?
Thomas C. Himmel: Sehr … allerdings war ich im Vorfeld der Planung schon informiert worden, dass das Gelände periodisch überschwemmt wird. Wir haben daher den kompletten Golfplatz um ca. 1 m angehoben, um so einen sicheren Schutz für die wichtigen Bereiche am Platz sowie um eine funktionierende Drainage zu gewährleisten. Daher entstanden die vielen Wasserflächen und Feuchtzonen, aus denen Material für den Bau des Golfplatzes gewonnen wurde. Gleichzeitig wurde den historischen Auengebieten etwas Rechnung getragen.
Radius: Was waren die besonderen Kriterien bei diesem Platz. Was war zu Beginn der Planung positiv, was negativ?
T.C. Himmel: Seitens des Bauherrn war ein wirtschaftlich funktionierender Golfplatz gefordert, der den Spielern ein




Erlebnis und Spaß vermittelt, um sie damit zu einer Wiederkehr zu bewegen. Zusätzlich sollte der Platz aber auch für bessere Golfer einen interessanten Anspruch darstellen. Positiv ist sicherlich die Lage, die gute Anbindung, der 360-Grad-Blick in die Bergwelt und das Klima. Eher negativ waren die besonders minderwertigen Böden und Bodenverhältnisse, die im Bereich der Fairways einen zusätzlichen und kostspieligen Sandaufbau notwendig machten.
Radius: Wieviele Golfplätze haben Sie bisher geplant/gebaut. Wo würden sie das Blue Monster einreihen?
T.C. Himmel: Die genaue Zahl weiß ich ehrlich gesagt gar nicht. Wenn ich die dazuzähle, bei denen ich mit einer ehemaligen Partnerfirma bei der Planung noch mitbeteiligt war, werden es um die 55-60 sein. Ich denke, dass der Blue Monster durch seine Besonderheit, seinen für die Region unerwarteten Charakter und seine Bauqualität sicherlich in den Top Five landen wird … aber das Urteil überlasse ich den Golfern immer selbst.


















































































































































































































Die Bezeichnung klingt zwar bedrohlich, doch ist das blaue Monster speziell Anfängern und weniger arrivierten Golfern relativ freundlich gesonnen. Nur wer viel Risiko nimmt, sollte vorsorglich ein paar (Packungen) Reservebälle mitnehmen. Eine Beschreibung von Hole zu Hole von Golfarchitekt Himmel.
Loch 1:
an einer großzügigen Wasserfläche. Beeindruckender Blick





Loch 7:


Attraktives und anspruchsvolles Startloch mit den Abschlägen an einer großzügigen Wasserfläche. Beeindruckender Blick auf die neben dem Golfplatz befindliche Felswand. Viele unterschiedliche Teepositionen geben jedem Golfer die Möglichkeit, den Platz mit der passenden Länge zu spielen. Keine Fairwaybunker … dafür einen zu überquerenden Kanal beim zweiten Schlag. Moderat onduliertes Green.
Loch 2:
Kurzes aber trickreiches und strategisches Par 4, mit einem sich in der zweiten Hälfte durch zentralen Bunker geteiltes Fairway. Das Grün liegt an einem der zahlreichen Wasserhindernisse. Die hintere Hälfte des Grüns ist tiefer gelegen.
Loch 3:



Einziges Par 5 auf dem Platz mit einem relativ schmalen Fairway und vier Fairwaybunkern; erfordert auf dem Weg zum Green ein konzentriertes Spiel. Das Green liegt erhöht und ist links durch einen länglichen und tiefen Bunker verteidigt. Leicht zu puttendes Green als Belohnung für gutes langes Spiel.


Loch 4:
Loch 5:










Erstes Par 3 des Platzes mit einem Green, das gefährlich an einem Wasserhindernis liegt. Rechts neben dem Green erhält jeder Golfer eine faire Ausgleichsfläche. Die GreenOberfläche ist in kleine Sektoren unterteilt.


Strategisches Par 4, das mit „Köpfchen“ gespielt werden muss. Großes quer liegendes Green mit stärkeren Ondulierungen und einer abfallenden vorderen Greenflanke (False Front). Präzises Anspielen ist gefordert für eine kurzen Putt.

Loch 8:








Loch 6:




Erinnerungswürdiges und anspruchsvollstes Par 4 am Platz, das sich vom hintersten Tee über 435 m erstreckt. Es legt sich „bananenförmig“ über die gesamte Länge um ein links daneben liegendes großes Wasserhindernis. Bunkerloses und nur leicht onduliertes Green als Belohnung für die Golfer die, den Weg zum Green erfolgreich schaffen.

Das zweite Par 3 am Platz. Von den hintersten Tees ca. 225 m lang. Attraktiv onduliertes Green und Greenumfeld. Zwei vorgelagerte Bunker sollen als optische Illusionen wirken. Das Loch liegt neben der großen Wasserfläche von Loch 5, die aber hier nur bedingt ins Spiel kommt.


Kurzes Par 4 unter 300 m Länge, das aber extrem präzises Spiel und Konzentration erfordert. Rohe Gewalt wird hier bedingungslos bestraft. Eine Wasserfläche vor dem Fairway, ein rechts begleitender Wassergraben und zwei Fairwaybunker auf der linken Seite erfordern einen sauberen Abschlag. Einziges Green mit „frontalem“ Wasserhindernis, das gleichzeitig sehr stark onduliert ist und neben dem Wasser noch mit zwei Bunkern verteidigt ist.
Loch 9:




Starkes Abschluss-Par 4, das, je nachdem welcher Abschlag gespielt wird, einen guten Abschlag über einen Kanal erfordert. Allerdings wartet ein großzügiger Fairway. Auf dem Weg zum und neben dem schmalen Green wartet rechterhand das Wasserhindernis von Loch 1 auf den Golfer. Allerdings erhält der Golfer links eine faire Ausweichfläche.





























































... diese Meinung sind Vertreter aus Politik, Tourismus und Wirtschaft. Eppan und Umgebung bieten ein neues „Juwel“, um Einheimische und Gäste anzulocken. Radius holte einige Meinungen zum Projekt ein:


Rudi Christof, HGV-Obmann Eppan: Der neue Golfplatz in Eppan bedeutet für die gesamte Region eine qualitative Aufwertung für den Tourismus. Seit gut 20 Jahren war ich bei verschiedenen Versuchen, wie unter anderem in Montiggl dabei und froh, dass der Golfplatz in Eppan nun kurz vor seiner Vollendung steht.
Wilfried Trettl, Bürgermeister Eppan: Ich bin überzeugt, dass dies ein sehr gutes Projekt für Eppan ist. Die Verhandlungen mit den Betreibern des Golfclubs sind letztendlich gut verlaufen. Die optimale Lage mit der Fernsicht ins Etschtal und der an-
spruchsvolle Parcours werden dafür sorgen, dass der Platz gut angenommen wird.
Mirko Solderer, Golfer:
Ich finde es natürlich sehr gut, dass der Golfplatz gebaut wird. Schade ist nur, dass nur neun Loch realisiert werden. Wir sind alle gespannt, denn es schaut so aus, als ob es erstmals in Südtirol einen Platz geben wird, auf dem vor allem Golfer mit langem Abschlag auf ihre Kosten kommen.
Carmen Lutteri, Golferin:
Ich bin wirklich froh, dass dieser neue Platz gebaut wird. Vor allem in der Nähe von Bozen gab es bisher keine Gelegenheit, Golf zu spielen. Ich selber spiele im Golfclub Lana, das ist der einzige Platz, der für mich bisher relativ schnell zu erreichen war. Bozen, Überetsch und das Unterland waren bisher ohne eine eigene Anlage.







Eppan an der Weinstraße ist bekannt für seine preisgekrönten Weine, traumhaften Ansitze und Burgen und wunderschönen Badeseen. Eppan ist aber auch Ort der Veranstaltungen und Events für jeden Typ und Geschmack.
„Wir freuen uns jedes Jahr qualitativ hochwertige Events zu kreieren, die zahlreiche Besucher aus nah und fern anziehen. Ob diverse Aktivitäten für Bikefans, Wanderer oder Golfer, Genussveranstaltungen oder Kulturhighlights – Eppan verfügt über eine Vielfalt von Angeboten. Auf unserer neuen Homepage eppan.com kann sich jeder über die neuesten Event-Highlights informieren“, freut sich der Direktor des Tourismusvereins Eppan, Thomas Rauch.
eppan | Bike
Die eppanBike|Days vom 18. bis 26. April sind ein absolutes Muss für alle Bikeliebhaber. Während der Woche wird ein Rundumprogramm geboten: von geführten Touren mit professionellen Guides, Fahrtechniktrainings, Tipps von Bikeprofi Eva Lechner bis zur Nachttour in den Wäldern. Abschluss der eppanBike|Days ist die eppanBike|Expo am 25. und 26. Ap-

ril am alten Bahnhof in St. Michael|Eppan. Die bekanntesten Radmarken wie Scott, Cube und Pinarello präsentieren ihre neuesten Produkte und bieten diese zum Test an.
eppan | Wein
Eppan an der Weinstraße bietet für Wein und Genuss – als größte Weinbaugemeinde Südtirols – die perfekten Voraussetzungen. Der Wein ist hier nicht nur eine touristische Offerte sondern wesentlicher Bestandteil der Alltagskultur. Daher finden in Eppan eine Reihe von Veranstaltungen rund um das Thema des edlen Tropfens statt. Zu den Veranstaltungshighlights für Weinfreunde zählen der Tag des Eppaner Weines am 25. April in St. Michael|Eppan, die Gschleier Weinkost am 30. Mai in Girlan|Eppan, die Montiggler Weis(s)e am 17. Juli in Montiggl|Eppan und die WeinKulturWochen vom 23. bis 31. Juli in St. Pauls|Eppan. Höhepunkte der WeinKulturWochen sind die Südtiroler Weinpromenade am 23. Juli, die Weinlesung am 24. Juli, Süßes aus der bäuerlichen Küche und aus dem Keller am 25. Juli, der Paulsner Gassen-Genuss am 26. Juli gefolgt von der Gastlichen Tafel, zu der Sternekoch Herbert Hintner am 28. Juli lädt. Abschluss der WeinKulturwochen ist die Big Bottles Party am 31. Juli.
eppan | Kultur
Auch in diesem Jahr finden wieder zwei ganz besondere Kulturhighlights statt. Die Castelronda, welche vom 5. bis 7. Juli stattfindet, lädt zum Erleben der schönsten Burgen in und um Eppan ein. Die Castelmusika, am Sonntag, 17. Mai, vereint Musik und Kultur und widmet einen Tag ganz im Zeichen der Musik zwischen Eppaner Burgen und Ansitzen. Weitere musikalische Höhepunkte auf internationalem Niveau und mit Künstlern von Weltrang gibt es im Rahmen des Eppaner Liedsommers oder der Klavierakademie Eppan.
Tourismusverein Eppan
Rathausplatz 1 | 39057 Eppan
Tel. 0471 662 206 | info@eppan.com www.eppan.com | www.facebook.com/eppan

Golfvergnügen am spektakulären „Mountain Beast“ – willkommen am ältesten Golfplatz Südtirols, willkommen in einer der technisch anspruchsvollsten Golfanlage Südtirols.
So ein Golfplatz auf 1.730 m Meereshöhe ist schon etwas ganz Besonderes. Dort wo im Winter die Pisten für die Skifahrer präpariert werden, schwingen im Sommer die Golfer ihre Schläger. Die Bezeichnung als „The Mountain Beast“ kommt nicht von ungefähr, denn bei einem Golfspiel im Golf Club Carezza, am Karerpass, in Südtirol, werden bis zu 400 Höhenmeter überwunden. Auf einer Höhe von 1.730 m gelegen, beeindruckt der Golf Club Carezza sowohl mit einer 9-Loch-Anlage, als auch mit einem faszinierenden Ausblick auf den Rosengarten und den Latemar. Die 45 Hektar Fläche des Golf Club Carezza am Karerpass lassen so manches Golfer-Herz höher schlagen. Schon der Hochadel Europas wusste von der Schönheit des Golfplatzes am Karerpass und kam bereits um 1905 nach Südtirol, um dort dem geliebten Golfspiel zu frönen. Den Golf Club Carezza in seiner zweiten Auflage gibt es nun schon seit 24 Jahren und die Golfanlage gehört nach wie vor zu einem

der Schmuckstücke Südtirols. Der Ausblick vom Golf Club Carezza belohnt dafür allemal, besonders dann, wenn man in der langsam untergehenden Abendsonne den Golfschläger in Richtung Rosengarten schwingt. Es finden jährlich zahlreiche Golfturniere statt, besonders bekannt ist dabei der Alpin Iron Man, eines der härtesten Golfturniere der Region, mit einer Spielzeit von etwa zwölf Stunden, das von den Teilnehmern viel Kondition und Ausdauer erwartet. Ein Ausflug in den Golf Club Carezza verspricht herrliche Stunden puren Golfvergnügens, eine atemberaubende Aussicht sowie unvergessliche Erinnerungen.
G&C Restaurant Carezza
Golfgenuss und traditionelle Küche im G&C Restaurant Carezza. Was gibt es Schöneres, als nach einem gelungenen Golfspiel im Golf Club Carezza das Golferlebnis mit Südtiroler Spezialitäten zu erweitern? Bei einem guten Tropfen können die gelungenen Schläge noch einmal analysiert und ausführlich besprochen werden und die weniger guten sind so oder so zu vergessen. Das G&C Restaurant Carezza versucht die traditionelle Küche mit internationalen Speisen und Aromen zu verfeinern, um den Besuch im Reich des König Laurin


Präsident: Alexander Gostner
Vizepräsident: Erwin Aufderklamm
Clubsekretär: Simone Diozzi
Greenkeeper: Karl Pichler
Head Pro: Malcolm J. Harrison
Mitgliedsbeiträge




Erwachsene: 925 €
Junior bis 24 Jahre: 125 €
Jugendliche bis 18 Jahre: 99 € Ermäßigung 50 % im GC Eppan Freier Eintritt im Trainingscenter Freudenstein
abzurunden. Das G&C Restaurant selbst lockt, wie auch der herrliche Course des Golf Club Carezza, mit einer prächtigen Aussicht auf die Dolomiten.
Golf versus Skifahren! Eine wahrlich winterliche Alternative. Wer den Golfschläger im Winter gegen die Ski austauscht, der muss nicht auf die kulinarischen Highlights im G&C Restaurant Carezza verzichten! Denn das G&C Restaurant Carezza ist im Winter von 9 - 16.30 Uhr (Öffnungszeiten des Skigebietes Carezza) geöffnet und erwartet sie mit typischen Südtiroler Gerichten und leckeren Aperitifs. Weitere Infos für ein kulinarisches Golf-Highlight telefonisch unter Tel. 0471 166 00 56 oder via E-Mail: restaurant@golfandcountry.it
Restyling – Beginn im März 2015
Nun ist es soweit, das Restyling 2015 des Golfplatzes Carezza steht bereits in den Startlöchern. Um weiterhin ein perfektes Spielgefühl vermitteln zu können, wird ab März 2015 der Platz renoviert und verbessert:
Auf den Bahnen 1 bis 4 werden größtenteils Hügel entfernt und auf Bahn 3 wird das Grün optisch verbessert.
Redesign ab 2016
Das Grün der Bahn 5 wird komplett neu angelegt.
Zum Start in die neue Golfsaison Anfang Mai darf man sich auf eine bespielbare Gesamtlänge
von 5.800 Metern freuen. Diese Veränderungen stellen nur einen Bruchteil der geplanten Renovierungsarbeiten dar, welche im Jahr 2016 fortgesetzt werden – Schritt für Schritt zu einem noch größeren Golfvergnügen!
Golf Club & Mitglieder
Mitgliedschaft – Vorteile auf einem Blick! Sie lieben den Golfsport und das Golfen im Golf Club Carezza am Karerpass? Dann werden Sie Mitglied! Mitglieder erhalten nicht nur dort zahlreiche Vorteile, sondern profitieren auch von Kostenvorteilen auf anderen Golfplätzen in Südtirol. Die perfekt gepflegte 9-Loch-Golfanlage ist der ideale Ort für ein unvergessliches Golferlebnis, wobei durch eine Mitgliedschaft Sonderkonditionen angeboten werden.
Mountain Beast Member – Vorteile:
• Freies Spielen im Golf Club Carezza
• Freier Eintritt im Training-Center Golf Club Freudenstein
• 50 % Ermäßigung auf dem Golf Club Eppan
• Jahresmitgliedschaft: 925 €
GC Carezza – The Mountain Beast Karerseestr. 171 | 39056 Welschnofen Tel. 0471 166 00 56 | Fax 0471 324 866 info@golfandcountry.it | www.golfandcountry.it







Während auf anderen Südtiroler Anlagen schon gespielt wird, laufen am nördlichsten Golfplatz Italiens die SaisonsVorbereitungen. Die Aktivitäten beginnen mit der Vollversammlung am Freitag den 23. April 2015.
Zwischen Turmburg und dem Schloss Reifenstein befindet sich die kleine aber feine 7-Loch-Anlage. Über 200 Mitglieder spielen regelmäßig auf der ideal gelegenen Anlage im Sterzinger Becken und nutzen vor allem auch die hervorragenden Trainingsbedingungen. Vier überdachte und vier offene Matten-Abschlägen, Pitching und Putting Green. Dass man auch auf kleinen Anlagen gutes Golf erlernen kann, beweisen die Sterzinger Clubmitglieder immer wieder mit guten Ergebnissen bei diversen Turnieren auf andere Plätzen.
Spielen und Geselligkeit
Regelmäßig werden Turniere ausgetragen und der Zusammenhalt im Club ist seit jeher groß. Besonders beliebt sind die immer gut besuchten „Feierabend Turniere“, die auch heuer wieder jeden Freitag ab 15 Uhr stattfinden. Auch
Präsident: Gerold Häusler
Head Pro: Martin Turley
Mitgliedsbeiträge
Erwachsene:
Studenten bis 24 Jahre:
Jugendliche bis 18
andere Turniere haben bereits Tradition: Am 24. Mai wird mit dem „Eröffnungsturnier“ die Turnier-Saison eingeleitet. Am Sonntag, den 25. Oktober, steht zum Saisonausklang das „Törggeleturnier“ im Kalender.
Früh übt sich …
Golfpro Martin Turley ist jeweils Mittwoch und Samstag auf der Anlage. Geplant ist auch wieder ein Kinderkurs, sowie eine Stunde im Gruppenunterricht wobei die genauen Tage noch festzulegen sind. Der finanzielle Beitrag wird noch festgelegt und soll auf alle Fälle moderat bleiben. Aber auch für Golfeinsteiger soll es wieder sehr günstige Angebote geben. Das Ganze ist ein Paket mit Golfunterricht durch den Pro, die offizielle Mitgliedschaft im italienischen Golfverband inklusive Versicherung und Nutzung der Driving Range für die gesamte Saison.
Golfclub Sterzing
Stadtplatz 3 | 39049 Sterzing Tel. 333 815 43 50 | Fax 0472 670 320 info@golf.bz.it | www.golf.bz.it






Eine charmante Au orderung mit dem Golfsport zu beginnen. Golf ist längst nicht mehr der elitäre Sport, für den er einmal gehalten wurde. Trau Dich doch, die Au orderung ist nicht nur charmant, sondern mit 120 Euro für fünf Sonntage inklusive Lehrer auch kostengünstig.
Die Luftlöcher, welche in der ersten Stunde geschlagen werden, sind in der Gruppe Anlass für lustige Bemerkungen. Doch schon bald gelingen die ersten Schläge über 50 Meter und spätestens am dritten Sonntag fliegen die Bälle 100 Meter und weiter. Der Anfang beim Golfen ist nicht allzu schwer. Das besonders schöne an diesem Sport ist die Tatsache, dass die vielen verhauten Schläge schnell vergessen werden und man sich über die wenigen weiten und gelungenen Schläge tagelang freuen kann!
Für manche, die noch nie einen Golfschläger in die Hand genommen oder einen Trolley auf dem Platz bergauf und bergab gezogen haben, sind die Begriffe Golf und Sport ein Widerspruch in sich. Das Vorurteil, Golfen sei eine elitäre Beschäftigung, hält sich in den Köpfen mancher immer noch hartnäckig.
Nachwuchsförderung wird großgeschrieben
Ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl hat den GC Pustertal seit jeher ausgezeichnet. Schließlich waren es sechs Freunde, die den Club im fernen Jahr 1993 aus der Taufe gehoben
hatten. Den Anstoß dazu gab kein geringerer als Skilegende Much Mair. Schnell hatte der Club 55 Gründungsmitglieder. Doch das war nur der Anfang. Zwei Jahrzehnte später zählt man knapp 300 Mitglieder. Dabei gehört eine intensive Jugendarbeit zu den Erfolgsgeheimnissen des Clubs. Seit mehreren Jahren läuft die erfolgreiche Aktion „Golf und Schule“, an der sich aktuell eine Volksschule und drei Mittelschulen aus dem Raum Bruneck beteiligen. Der Club investiert in den Nachwuchs und bemüht sich um seine jungen Talente, denn die Verantwortlichen sind vom erzieherischen Wert des Sports mehr als überzeugt. Zwei Monate lang ist das Golfen ein mögliches Wahlfach im nachmittäglichen Schulunterricht. Das Angebot wird von den Schülern gern genutzt, und viele der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen bleiben dem Golf-Club auch nach Ende der Aktion erhalten.
Kostenlose Schnupperkurse
Für all jene, die sich trauen, empfiehlt der Golfclub den kostenlosen Schnupperkurs jeden Samstag von 14 bis 16 Uhr, ebenfalls mit Golflehrer. Der GC Pustertal tut also einiges, um Golfinteressierten den Sport näher zu bringen. Auch hier gilt die Devise probieren geht über studieren.
Erweiterung um 9 Loch: UVP wird eingeleitet
Dazu Clubmanager Georg „Gollo“ Beikircher: „Die Verfügbarkeit des Grundes dürfte in Kürze gegeben sein, die UVP sollte bis Ende dieses Jahres abgeschlossen sein. Im Bauleit-


plan der Gemeinde ist die Erweiterung bereits vorgesehen.“ Nachdem die Erweiterung auf den Feldern der örtlichen Bauern vorgesehen ist, haben auch Umweltschützer nichts gegen die Erweiterung einzuwenden. Eine derartige Erweiterung würde die Attraktivität der Golfanlage noch weiter steigern, und deshalb stehen auch die Stadtgemeinde Bruneck und die Tourismuswirtschaft voll hinter diesem Vorhaben. Schließlich ist das Golfen mittlerweile zu einer wichtigen Säule im Tourismus des Pustertales geworden.
Tolle Turniere, viele Teilnehmer
Im Jahr 2014 ein Teilnehmerdurchschnitt bei den bestbesuchten zehn Turnieren von genau 100 Teilnehmern sagt alles.
„Dies ist ein Beweis, dass unser Angebotspaket sehr einladend ist: tolle Turniersponsoren, schöne Startgeschenke, schöne Preise für die Sieger, super Gastronomie mit Halfwayverpflegung und Abendessen mit 3-4 Gängen bei den Wochenendturnieren und somit min. 80 %iger Präsenz der Teilnehmer beim Abendessen. Dazu kommen günstige Teilnahmebedingungen für Südtiroler Golfer mit 65 bis 75 Euro Turnier samt Greenfee“, berichtete Gollo Beikircher.
Doch auch eine traurige Meldung kommt aus dem Club.
Robert Gasser, Gründungsmitglied, Vorstandsmitglied, Verwaltungsrat, Turniersponsor, ein Urgestein des GC Pustertal ist im Herbst 2014 von einer seiner geliebten Bergsteigerreisen im Himalaya nicht mehr zurückgekehrt. Ein großer Verlust für den GC Pustertal, denn er und sein Unternehmen haben den Golfclub immer unterstützt, sowohl als Lochsponsor als auch als Sponsor des traditionellen V.GASSER CUP, eines der beliebtesten Turniere des Jahres beim Golfclub.
Einige besondere Turnierhighlights 2015: 13.06. MANFRED MÖLGG GOLF TROPHY (mit etlichen Stars aus
Präsident: Martin Tschurtschenthaler
Direktor: Georg (Gollo) Beikircher
Clubsekretär: Rudolph Zingerle
Greenkeeper: Hugo Wieser
Head Pro: Antonio Saragnese
Mitgliedsbeiträge
PGA Pro Antonio Saragnese



dem Skizirkus), 12.07. AUDI CUP by INCAR (nationale Turnierserie mit internationalem Finale), und am 23.08. ROBERT GASSER MEMORIAL.
Im Jahr 2004 begann er seine Karriere als Assistent des Golflehrers Donato Di Ponziano im „Palazzo Arzaga Golf Club“ am Ufer des Gardasees. Bevor sich Antonio im Jahre 2004 zum „Assistant Teacher“ ausbildete, hat der noch junge Golf Pro an verschiedenen Turnieren teilgenommen. Im Alter von 23 Jahren versah er den Dienst als Head Pro in einer Driving Range in unmittelbarer Nähe des Stadtzentrums Veronas und arbeitete dort als Verantwortlicher für den Jugend- sowie Damensektor. Seit 2014 Jahr ist Antonio Saragnese als Head Pro im Golfclub Pustertal tätig.
Golfclub Pustertal
Im Gelände 15 | 39031 Reischach Tel. 0474 412 192 | Fax 0474 413 795 info@golfpustertal.com | www.golfpustertal.com


Der Südtiroler Golf-Nachwuchs hat in den vergangenen Jahren einige große Talente hervorgebracht. Dies gelang vor allem durch das große Engagement der einzelnen Clubs und Familien, die die Kinder und Jugendlichen förderten. Nun soll eine neue Ära beginnen, mit organisierter Verbandsarbeit und der „Südtirol Golf Academy“.
Seit Edith Pobitzer Isotti vor Jahren ihr Amt als Jugendverantwortliche abgebgeben hat, sieht es mit der landesweiten Förderung der Jugend etwas traurig aus. Provisorisch wurde das Amt vom Trentiner F.I.G.-Delegierten Riccardo Gaifas mitbetreut. Es gab weiterhin einige Turniere innerhalb Südtirols oder in den angrenzenden Provinzen, aber sonst wenige Chancen, sich während eines Wettkampfes zu testen und andere junge Golfer kennenzulernen. Mit dem Eintritt Hermann Schnitzers als Landesdelegierter ist frischer Wind aufgekommen. Ganz allein hat er sich die Lorbeeren nicht verdient, auch eine Initiative des GC St. Vigil Seis bringt erstmals talentierte Nachwuchsgolfer zu einem Kurs zusammen.
Mehr Turniere, um Erfahrungen zu sammeln
Eine lange Liste an Turnieren hat Hermann Schnitzer, die für Kinder und Jugendliche ausgeschrieben sind. Sie müssen die Möglichkeit erhalten, auch außerhalb ihrer Clubs zu spielen. In Zusammenarbeit mit den Clubs sollen alle unterstützt werden, die mehr machen wollen. „Dafür müssen sie Turniere spielen und Ranking-Punkte sammeln. Diese sind die Voraussetzung für das „brevetto“, das ihnen Zugang zum kostenlosen Training in allen Clubs ermöglicht“, betont der Landesdelegierte. Umso mehr Nachwuchsspieler das „brevetto“ erlagen, desto großzügiger fließen Fördergelder. Ein kleines Budget wäre bereits jetzt vorhanden, um den Jugendlichen gemeinsame Trainings oder Fahrten zu ermöglichen. In den Südtiroler Clubs sowie im GC Folgaria und Rendena findet ab Ende Mai für die Nachwuchsgolfer eine Serie mit
zehn Turnieren statt. Am 20. Oktober steigt im GC Folgaria der jährliche Vergleich mit den Spielern aus dem Trentino.
Tolle Initiativen in den Clubs
Die einzelnen Clubs setzen seit Jahren auf die Jugendförderung. Rund 120 Kinder und Jugendliche besitzen die Platzreife. Besonders gut läuft das Programm in den Golfclubs Bruneck, Petersberg, Freudenstein und Lana, wo unter anderem in Zusammenarbeit mit den Schulen Besuchstage ermöglicht werden, aber besonders durch das große Sommerkursangebot mit integriertem Sprachunterricht und Malkurs viele Neueinsteiger gewonnen werden konnten. Im GC St. Vigil Seis, welchen die Nachwuchsgolfer auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen können, wird noch mehr getan. Im Winter waren erstmals die besten Südtiroler Nachwuchsgolfer zum gemeinsamen Training in der „Südtirol Golf Academy“ eingeladen.
Talentförderung „Südtirol Golf Academy“ Gemeinsames Training, gemeinsame Turniere, gemeinsame Gaudi. Golf macht Spaß, vor allem, wenn man mit Gleichaltrigen unterwegs ist. Dies wollen die Gründer und Sponsoren der neuesten Initiative für junge Golfer, Armin Profanter, Stefan und Kathi Pramstaller, Paolo Ferretti und Luciano Pioli nutzen. Im Oktober wurde gestartet. Erstmals wurde gemeinsam mit einem Team aus Nordtirol trainiert und das Wochenende mit einem Turnier im Golfclub St. Vigil Seis abgeschlossen. Die 15 besten Golferinnen und Golfer aller Südtiroler Clubs waren eingeladen, 24 Jugendliche waren insgesamt dabei. Unter der Anleitung des Pros Rudi Knapp wird so erstmals die Möglichkeit gegeben, auch im Winter, also ganzjährig zu trainieren. Neun der ersten Teilnehmer habe sich entschlossen, weiter diese Chance zu nutzen. Vorgesehen ist bereits ein weiterer Vergleich mit der Nordtiroler Mannschaft. Die Jugendlichen sollen aber auch die Möglichkeit erhalten, gemeinsam an Turnieren am Gardasee, Grado oder Franciacorta teilzunehmen.

Das 5 Sterne Golf & Spa Resort Andreus gehört mittlerweile zu den besten Adressen im Alpenraum. Dabei ist der „Weltmeister-Bonus“ nur ein Mosaik im vielfältigen Angebot der Hoteliers-Familie Fink.
Das Hotel ist Direkt am Golfplatz gelegen. Hier wird schon seit Ende Februar auf dem 18-Loch Golfplatz Passeier.Meran. gespielt. Wer weder mit Golf, Fußball, Tennis oder Reiten was zu tun hat, für den gibt es ein Wellness-Angebot wie in 1.000 und eine Nacht: 7.000 m² Wellness & Spa Bereich, 2.000 m² Andreus Sauna World mit zehn verschiedenen Saunen und täglichen Themen-Aufgüssen, Vital Spa mit Beautybehandlungen für sie und ihn, längstes ganzjährig beheiztes Olympisches Becken (29°C), beheizter Indoor-Outdoorpool (34°C). Das Hotel Andreus bietet auch das passende Rahmenprogramm, um sich im Urlaub in Südtirol fit zu halten: Vom 18-Loch-Golfplatz, den fünf Tennissandplätzen über die hoteleigene Reitkoppel, das Fitnessstudio, den Beachvolleyball Plat bis hin zum Kunstrasenplatz für Fußball, Basketball und Handball uvm. – hier ist für jeden ein abwechslungsreiches Aktiv-Programm dabei.

Andreus Golf & Spa Resort***** Kellerlahne 3 A | 39015 St. Leonhard in Passeier Tel. 0473 491 330 | info@andreus.it | www.andreus.it























Weitab vom Trubel, Stress und Verkehr, in rund 45 Minuten von Bozen über die Mendel und von Meran über den Alpenpass erreichbar, liegt auf einer Hochebene einer der schönsten Golfplätze des alpinen Raumes: Dolomiti Golf.
Das sonnige, weite Tal mit den dichten Wäldern, sonnenbeschienenen Wiesen und Weiden und dem atemberaubenden Panorama auf die umliegenden Gebirgsmassive, hat ein ganz besonderes Flair. Hier oben findet man die einzigartige Ruhe eines Tales, wo die Menschen auch heute noch sehr stark im Einklang mit der Natur leben und wirtschaften.
Die Natur und das ideale Klima „auf der Mendel“ und dem dahinter liegenden Oberen Nonsberg schätzten schon unsere Vorfahren. Der europäische Adel gab sich nach 1900 ein Stelldichein, um während der Sommerfrische die idealen klimatischen Bedingungen, die harmonische, intakte Landschaft und den grandiosen Rundblick auf die umliegenden Hochgebirge zu werfen. Zur Unterhaltung der Gäste wurde bereits in den zwanziger Jahren der erste 9-Loch-Golfplatz eröffnet. Der Spielbetrieb musste jedoch in den Kriegsjahren eingestellt werden und erst in den achtziger Jahren besann sich die Gemeindeverwaltung von Sarnonico erneut auf die Attraktivität, die ein Golfplatz für Einheimische und Touristen darstellt. Man begann mit viel Mut und großem Einsatz den Bau einer neuen, erst 9- und etwas später der 18-Loch-Anlage.
Der Golfplatz
Der technisch sehr anspruchsvolle Platz wurde vom französischen Golf Course Designer Michel Niedbala und
dem Architekten Luca Borzaga entworfen und fügt sich harmonisch in die umliegende, ursprüngliche Landschaft ein. Es ist eine Golfanlage mit geringem Höhenunterschied und harmonischem Verlauf der 18 Bahnen mit einer Gesamtlänge von 6.375 Metern. Die ersten neun Bahnen verlaufen in einem idyllischen Kiefernwald mit mehreren Teichen. Die zweiten neun Bahnen setzen sich auf einem malerischen Hochplateau fort, wo weite und offene Fairways dazu einladen, das Holz eins so richtig krachen zu lassen; wie beispielsweise auf Bahn 10, ein Par 5 mit über 600 Metern. Jedes Green der Bahnen 10 bis 18 gibt dem Spieler den Blick auf eine andere Ortschaft des Nonsbergs frei. Besonders spektakulär ist der Rundblick vom Green der Bahn 15 über das weite Tal mit der majestätischen Brenta-Gruppe im Süden und den Gipfeln der MaddaleneKette im Westen. Die hier herrschende Idylle und der Kontrast zwischen den ersten und zweiten neun Bahnen garantiert Spielfreude für jeden Geschmack.
Lange Spielsaison
Gegolft wird auf dem wetterbegünstigten Hochplateau von März bis November. Der weitläufige Platz verfügt über eine großzügige Übungsanlage sowie eine für Anfänger errichtete Executive-Anlage mit vier Kurzbahnen. Mitglieder der umliegenden Golfclubs erhalten einen 20-Prozent-Rabatt auf die Green Fee-Preise. Donnerstag ist Senioren Day; ab 13 Uhr spielen Senioren (Damen ab 55 und Herren ab 60 Jahren), welche Mitglieder in einem der Golfclubs in der Region Trentino-Südtirol sind, zum halben Preis. Gäste der Partnerhotels spielen zu reduziertem Green Fee-Tarif und
den Tourismusvereinen von Eppan und Kaltern werden attraktive Angebote und Sonderkonditionen ermöglicht.
Kurse mit bewährtem Pro
Der Pro Massimo Danilo Prantil Jr. steht dem Nachwuchs wieder beim Einstieg in den Golfsport und bei der Verbesserung der Technik und des Spiels zur Seite. Die Junioren trainieren zweimal wöchentlich am Mittwoch- und Samstagnachmittag. Das Engagement für den Nachwuchs ist groß, rund zehn Prozent der Mitglieder sind inzwischen Kinder und Jugendliche, mit teilweise beachtlichem Spielniveau.
Die im Golfclub Dolomiti eingetragenen Junioren können die Anlage bis zum 16. Lebensjahr ohne Entrichtung eines Jahresbeitrages benutzen. Auch für Erwachsene sind Kurse in Einzelunterricht und in Gruppen im Angebot, die dem Einstieg in den Golfsport, zur Perfektionierung der Technik oder dem Erhalt der Platzreife- und des Handicaps dienen. Einsteigerkurse mit vier halbstündigen Trainerlektionen inklusive Leihausrüstung und einer ersten Übungsrunde auf dem Kurzplatz sind bereits ab ca. 200 Euro möglich.
Rege Turniertätigkeit
In dieser Saison stehen rund 60 Turniere im Kalender, darunter Einzelturniere namhafter Sponsoren, u.a. der „BMW International Golf Cup Auto Ikaro“, der „Mercedes Benz Autoindustriale Golf Cup“, die „Top Control Golf Trophy“, der „Ecco-Alberto by Summit Golf Cup“, die Trophäe „ Hofbräuhaus Traunstein“ u.v.m. Ein Höhepunkt der Spielsaison wird das 36-Loch-Turnier des bekannten Teigwarenherstellers „Pastificio Felicetti“ sein, dass Anfang August ausgetragen wird. Auch die Turnierserie „Dolomiti Golf Challenge“ mit fünf Einzel- und einem Doppel-Format wird wieder ausgetragen und die Wochenturniere „Mercol Cup“ stehen im Turnierplan. Wie im vergangenen Jahr werden wieder die 16 Finalisten dieser beiden Turnierserien zu einer gemeinsamen Golfreise eingeladen. Die erfolgreichsten Clubmitglieder der vergangenen Turniersaison waren bei den Clubmeisterschaften Jan Marc Zublasing und Nadia Zadra, sowie Roberto Frediani bei den Senioren. Moreno Trisorio wurde Sieger der nationalen Lions-Meisterschaften, Danilo Prantil Super Senior und Agnes Pescolderung 1. Lady beim AGIS-Finale in

Präsident: Moreno Trisorio
Ehrenpräsident: Francesco Zambonin
Vize-Präsident: Renato Minnei
Club Manager: Alois Obertegger
Sekretariat: Sara Seppi, Nicola Dalpiaz
Mitgliedsbeiträge
Greenfee 18 Loch:





Greenfee 9 Loch: 40 bis
Driving Range: 8 €
Mitgliedsbeitrag Erwachsene: 1.590 €
Mitgliedsbeitrag Kinder/Jugendliche bis 16 Jahre: gratis
Mitgliedsbeitrag für Spieler mit geringer Spielfrequenz: 550 €
Mitgliedsbeitrag Übungsplatz: 330 € 20 % Rabatt für Mitglieder von Südtiroler und Trentiner Clubs
Spanien. Die Clubmannschaft gewann zum dritten Mal die Trophäe der Adamello Brenta Tour.
Das niederste HCP der Clubmitglieder hat Jan Marc Zublasing mit 0,9 Schlägen. Die größte HCP-Verbesserung konnten Simone Brigadoi mit 12,4 Schlägen und Andrea Petriccione mit 12,2 Schlägen verzeichnen.
Tre punkt nicht nur für Golfbegeisterte
Nicht nur für die guten Bedingungen auf dem Parcours, auch für sein stillvolles Clubhaus und die ausgezeichnete Küche im angeschlossenen Restaurant wird der GC Dolomiti geschätzt. Von Familie Obertegger geführt, werden von Heidi Obertegger und ihrem Bruder Klaus Obkircher, leichte und gesunde Gerichte angeboten. Nudelgerichte, herzhafte Salatteller oder eine Tagliata mit Rucola und Parmesan zählen zu den begehrtesten Gerichten der verwöhnten Feinschmecker des Clubs. Im Gästehaus befinden sich sieben komfortable Zimmer zur Übernachtung direkt am Golfplatz.
Dolomiti Golf
Centro Sport Verde 1 | 38010 Seio di Sarnonico (TN) Tel. 0463 832 698 | Fax 0463 839 308 info@dolomitigolf.it | www.dolomitigolf.it


Im Rahmen des Golfturniers von „Autoindustriale Mercedes-Benz Trentino-Südtirol“ werden am 14. Juni im Golf Club Dolomiti in Sarnonico wieder Sonderpreise vergeben.
Der Erlös dieser Benefiz-Aktion geht dabei wiederum an die Südtiroler Gesellschaft für Parkinson und verwandte Erkrankungen, die ihren Sitz in der Bozner Galilei-Straße hat. Die Vereinigung unterstützt landesweit Parkinsonbetroffene und ihre Angehörigen, informiert und hilft beim Zutritt zu einer optimalen medizinischen Betreuung und zu Therapie-


angeboten. Sie vertritt die Interessen der Betroffenen in der Öffentlichkeit und unterstützt die Parkinsonforschung.
Auch im vergangenen Jahr zeigten die Golfer ein großes Herz und unterstützten so die Arbeit der Vereinigung. Ausgetragen wurde die Benefizveranstaltung im Golfclub St. Vigil Seis mit einem Putt-Turnier. Heuer werden die Sonderpreise des Turniers in Sarnonico hingegen für die besten Ergebnissen an 4 Löchern mit Par 4 vergeben.
Alle zwei Jahre steht er an – der Kampf auf den Greens zwischen Ladinern und Südtirolern. Der Raetia Cup wird heuer am 25. und 26. September im Golfclub Dolomiti Sarnonico zum siebten Mal ausgetragen.
Das Team aus Gröden will Revanche. Nach sechs Ausgaben liegen sie im Rückstand. Trotz großer Bemühungen gelang es ihnen bei der letzten Ausgabe im Golfclub St. Vigil Seis nicht, den Titel wieder nach Gröden/Badia zu holen. Der Sieg der Südtiroler Mannschaft stand bereits nach dem ersten Turniertag nach den Doppelspielen fest, auch wenn die Einzel am Tag darauf den Wettbewerb nochmals sehr ausgeglichen gestalteten. In der Gesamtwertung führt somit die Südtirol-Auswahl mit vier zu zwei. Beim Raetia Cup werden an zwei aufeinander

folgenden Tagen – in Anlehnung an den Ryder Cup – drei Matchplay-Runden gespielt. Am Freitag sind je sechs Partien im Vierball-Bestball sowie im klassischen Vierer vorgesehen. Am Samstag folgen zwölf Singles. Gespielt wird im MatchplaySystem, ohne Handicap, d.h. gegen den Platzstandard. „Der Cup ist immer sehr umkämpft, es spielen von ladinischer wie auch Südtiroler Seite die besten Golfer des Landes“, berichtet Luis Obertegger vom Golfclub Dolomiti, wo im September die siebente Ausgabe stattfindet. Der Initiator des Raetia Cup ist der Ladiner Huby Runggaldier, der in den vergangenen Jahren als Kapitän sein Team führte. Das Südtirol-Team stellte Moreno Trisorio, der Präsident des GC Dolomiti, zusammen. Für die Turniere werden von den Kapitänen jeweils 14 Spieler nominiert, von denen zwölf während des Cups im Einsatz sind.


Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Mit einer bemerkenswerter Aktion setzen die Verantwortlichen des GC Petersberg und des GC Dolomiti Sarnonico neue Maßstäbe im Südtiroler Golfgeschehen.
Schon seit Jahren wird von allen möglichen Seiten angeregt, eine Jahresquote mit Spielberechtigung für alle, oder zumindest für einige der umliegenden Golfanlagen, ins Leben zu rufen. Aus verschiedensten Gründen ist dieses Ansinnen bisher nicht zustande gekommen. Eine Reihe von Personen haben sich um eine Lösung bemüht, leider waren diese Anstrengungen nie von Erfolg gekrönt.
Einen ersten Schritt in diese Richtung setzen nun die Präsidenten und Betreiber der Golfanlagen in Petersberg und Dolomiti/Sarnonico, zum sogenannten „Partner Clubs“. Die Betreiber der beiden 18-Loch-Anlagen (die Anaunia Golf GmbH für den Golfplatz Dolomiti und der Weisshorn KG für den Golfplatz Petersberg) haben sich bereit erklärt, für die ganze Spielsaison 2015, den Mitgliedern des Partner-Clubs eine Ermäßigung von 50 % auf den offiziellen Green-Fee-Tagestarif zu gewähren. Die Ermäßigung ist für alle ordentlichen Mitglieder und alle Wochentagmitglieder beider Clubs vorgesehen. Diese Mitglieder müssen für den entsprechenden Club beim Golfverband tesseriert sein und erhalten zudem eine personalisierte Clubkarte welche sie dann berechtigt zum halben Tagessatz auf dem Platz des Partnerclubs zu spielen. Natürlich ist die Ermäßigung nicht mit anderweitigen Vergünstigungen (Triveneto – Senioren – Junioren usw.) kombinierbar.
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Ein Versuch ist es Wert
Ziel dieser Aktion, mit der die Betreiber der beiden Golfplätze doch eine sehr großzügige Bereitschaft zur Zusammenarbeit demonstrieren, ist eine Analyse zum Jahresende, die Aufschluss darüber geben soll, zu welchen Konditionen, wie oft und ob überhaupt der Wunsch besteht, des Öfteren einen anderen Platz zu besuchen und nicht nur den Heimplatz zu bespielen. Die Daten dieser Statistik sollen als Indikatoren für zukünftige Vereinbarungen dienen und gewährleisten, dass in den Folgejahren noch idealere Lösungen bzw. Konditionen für begeisterte Golfer und zufriedene Betreiber gefunden werden.
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Die Kurzform von Design, Planung, Ausführung ist deplau. Ein Gesamtpaket für anspruchsvollen Innenausbau, perfekt in Form und Funktion, ausgeführt in erlesenen Materialien. Persönlich, unverwechselbar und ausdrucksstark – wie die Kunden auch.
Villen und Wohnambiente namhafter Persönlichkeiten in Italien und London zählen zu den realisierten Projekten; im fernen Zentralafrika wurden Penthouses exklusiv ausgestattet. Gehobene Kundenansprüche zum Ausdruck bringen, Kundenideen aufspüren und ihnen Form verleihen ist Credo und Teil der Firmenphilosophie. Das Südtiroler Bio-Geschäft PUR in Bruneck gehört ebenso zu den Vorzeigeprojekten wie bald auch ein 1.200 m² großer Shop für Naturlebensmittel in Deutschland, der kurz vor der Fertigstellung steht. Ob Wohn-, Arbeits- oder Geschäftsambiente:

deplau entwirft, plant, koordiniert und betreut von der Idee bis zur Ausführung und Fertigstellung nach Maß. Dabei geht deplau eigenwillige Wege für eigenwillige Kunden.
Ein Pool von Designern für besondere Kunden
Am Anfang ist die Kundenidee. Viel Zeit und Raum erhalten die Vorstellungen der Kunden beim Erstgespräch, die in ein klares Anforderungsprofil an einen Designer einfließen. Doch es bleibt nicht bei dem einen Gespräch. Immer wieder werden die einzelnen Projektschritte mit den Vorstellungen des Kunden abgestimmt. So vielfältig und individuell die Wünsche und Anforderungen der Kunden sind, so bunt gemischt ist der Pool, aus dem der passende Innenarchitekt und Designer gesucht und gefunden wird. Nicht Design von der Stange soll es sein, sondern originell und original, frisch und neu, so nie realisiert. „Das ist eine bewährte Methode, damit Kundenträume Wirklichkeit werden“, erklärt Daniel


Kofler von deplau. Zusammen mit Bruder Hannes und Vater Albert macht er Kundenwünsche wahr.
Mit den besten Köpfen das Unmögliche wagen Vorerst gilt: Geht nicht, gibt‘s nicht. Auf der Basis der Kundenideen wird das Machbare analysiert und das Unmögliche gewagt. Geplant mit dem Kunden und den besten Köpfen werden individuelle Konzepte und originelle Lösungen für die besten Endergebnisse angepeilt. Das Team von deplau freut sich über Herausforderungen, will alles versuchen, alles geben, neue Wege einschlagen. So berichtet Daniel Kofler, dass über den Skizzen nach Umsetzungsmöglichkeiten gemeinsam getüftelt wird und Lösungen für anfangs Unmögliches gefunden werden. Daniel Kofler ist zuständig für den Einkauf und Verkauf, Hannes und Albert Kofler für die Koordination und Produktion. Fertiggestellt wird in der Maßtischlerei Kofler, die in dritter Generation im Familienbesitz ist und auf 60 Jahre Know-how zurückblickt.
Qualität ohne Abschlag: all in one, all for one Holz, Glas, Metall, Textil und Stein. Damit setzt sich deplau ständig auseinander, weiß um die Eigenheiten der Materialien und wie sie gekonnt und wirkungsvoll für die Kundenwünsche einzusetzen sind. Präzise im Detail, pünktlich wie ausgemacht und immer in Abstimmung mit

den Vorstellungen des Kunden ist dieser laufend involviert. Der Kunde erlebt und gestaltet mit, wie aus seiner Idee Wirklichkeit wird. Qualität in allen Prozessschritten wird zur Hauptsache, die Daniel Kofler am Feinkonzept und in der Umsetzung festschreibt: „Im Feinkonzept fließen in optimaler Weise die Gespräche und Beratungen ein. Die makellose, perfekte Umsetzung der Idee in Holz, Glas, Metall, Textil und Stein, ausgeführt im Raum führt zu Qualität ohne Abschlag.“
Mit interior design, superior style zum Erfolg
Begonnen hat die Erfolgsgeschichte von deplau mit einer Anfrage zu einem Gesamtkonzept für Möbel und Raumausstattung. Von persönlichen Designern individuell geplant und wunschvollendet in erlesenen Materialien einzigartig ausgeführt, überzeugte und begeisterte das Ergebnis den Kunden. Mundwerbung brachte die nächsten Kunden mit gehobenen Ansprüchen. „Wir machen nicht unser Interieur Design. Wir realisieren das Design des Kunden“, bringt Daniel Kofler das Bestreben seines Teams auf den Punkt. Zudem gilt es, das Ganze im Auge zu behalten, und zwar für alle Schritte, Entscheidungen und Prozesse genauso wie für das Design, die Planung und Ausführung. Ziel ist ein individueller, originaler Stil, einmalig und besonders wie der Kunde auch. Daher heißt der Firmentitel in seiner ganzen Länge deplau. interior design. superior style.
„Die Kombination von deplau und der Maßtischlerei Kofler ist dem Kunden privateste Art sich zu verwirklichen“, fasst Daniel Kofler zusammen. Ein junger Betrieb mit 60-jähriger Erfahrung, der von St. Felix-Nonsberg aus, vor Ort und weltweit besondere, ausdrucksstarke Akzente in der Innenausstattung setzt.
deplau
Gampenstr. 24 | 39010 St. Felix/Nonsberg Tel. 0463 886 327 | info@deplau.com | www.deplau.com

Seit dem Jahr 1997 messen sich die Damen der Südtiroler Golfclubs in einem eigenen Turnier. Das Niveau ist beachtlich, die Frauen stehen auf dem Golfplatz ihren männlichen Kollegen in nichts nach. Im letzten Jahr trumpften wieder die Passeirer Damen beim Ladies Cup auf.
Noch im vergangenen Jahr hatten die Ladies aus Petersberg vorzeitig den Turniersieg eingeheimst. Viermal hintereinander war ihnen dies gelungen. Dieses Mal hatte sich das Blatt jedoch entscheidend gewendet: Die Damen des GC Passeier konnten ihre Stärke perfekt ausspielen und holten sich nach sechsjähriger Pause den Pokal zurück. An vier von sechs Spieltagen wurden sie als Siegerinnen gekrönt. Mit 49 Punkten setzte sich das Team in der Gesamtwertung eindeutig vor den Damen des GC Lana (41 Punkte) und den Vorjahressiegerinnen aus Petersberg (40 Punkte) durch. Für den gesamten Ladies Cup gab es auch letztes Jahr keine Einzelwertung der besten Spielerinnen. Bei den einzelnen Turnieren wurden jeweils die Besten prämiert. Bei den drei Einzelturnieren setzten sich Olga Heidegger, Iska Brandstätter und Nicole Junggeburt als Brutto Siegerinnen
durch. Bei den drei Doppeln gingen Jet Rudolph & Itta Wackernell, Olga Heidegger & Monika Griesser sowie Helga Fink Dorfer & Iska Brandstätter als beste BruttoSiegerinnen hervor.
Neue Spielsaison mit einer Mannschaft mehr Auch für dieses Jahr steht das Programm des Ladies Cup bereits fest. Eine Mannschaft mehr als in der letzten Saison ist am Start und somit werden heuer auch sieben Turniere in den Clubs der teilnehmenden Mannschaften ausgetragen. Die Mannschaft des GC Freudenstein geht erstmals als Golf & Country (Freudenstein, Carezza und Eppan) an den Start und wird im September hoffentlich schon den eigenen Platz vorstellen können. Das Auftaktturnier findet am 28. April im Golfclub Passeier statt. Im Mai geht es im GC Lana weiter, im Juni und Juli folgen die Turniere im GC St Vigil Seis sowie GC Pustertal. Nach einer kurzen Sommerpause werden die Matches im September im GC Dolomiti und GC Golf & Country abgehalten. Das Finale wird jedes Jahr abwechselnd in einem anderen Club ausgetragen, in diesem Jahr findet es am 8. Oktober im GC Petersberg statt.
Am 1. April erö nen die Gärten von Schloss Trauttmansdor die Saison 2015. Botanische und kulturelle Höhepunkte versprechen ein aufregendes Gartenjahr.
Hunderttausende Tulpen, Narzissen und Hyazinthen eröffnen mit einem atemberaubenden Spektakel an Farben und Formen das Gartenjahr. Von Blühhöhepunkt zu Blühhöhepunkt wandeln die Gärten nun ihr strahlendes Gesicht und erfreuen die Gäste bis in den späten Herbst hinein. Die einzigartige Verbindung von Natur, Kultur und Kunst erlebt in der Saison 2015 einen neuen Höhepunkt. Im Rahmen des Festivals „Meraner Frühling“ verwirklichen zwölf internationale Künstler Land-Art-Installationen in Meran und Umgebung. In den Gärten von Schloss Trauttmansdorff wird der Seerosenteich für den Japaner Ichi Ikeda zur Arbeitsfläche. Schritt für Schritt entsteht hier sein neuestes Werk „Water Blooming“.
Sonderausstellung im Touriseum
Das Touriseum, das Landesmuseum für Tourismusgeschichte im Schloss Trauttmansdorff zeigt heuer die Sonderausstellung „Tourismus & Krieg“. Auf den ersten Blick ein Widerspruch, doch zeigt die Ausstellung, wie eng Tourismus und Krieg in Wirklichkeit verbunden sind.



Ö nungszeiten 2015 1. April - 31. Oktober: 9 - 19 Uhr 1. November - 15. November: 9 - 17 Uhr Freitags im Juni, Juli und August: 9 - 23 Uhr
Die Gärten von Schloss Trauttmansdor St.-Valentin-Str. 51 A | 39012 Meran Tel. 0473 255 600 info@trauttmansdor .it | www.trauttmansdor .it

Gespielt wird wie immer in verschiedenen Spielformen: 4 Ball-Best-Ball Medal, 2er Louisiana Medal, Medal Einzel, Stableford Einzel und 2er Louisiana Medal.
Acht Damen pro Mannschaft in einem Turnier Jede Mannschaft besteht aus maximal acht Golferinnen. Bei den einzelnen Turnieren sind auch Gastspielerinnen willkommen, deren Resultat allerdings nicht in die Mannschaftswertung eingeht. Für die Tageswertung zählen die vier besten Netto-Ergebnisse für jedes Turnier, das einzeln gespielt wird. Für die Turniere, welche im Doppel gespielt werden, zählen die zwei besten Netto-Ergebnisse. Die
beste Mannschaft erhält zehn Punkte, jede weitere Platzierung jeweils einen Punkt weniger. Bei jedem Turnier werden die beste Mannschaft, der 1. Platz Brutto und der 1. und 2. Platz Netto sowie „longest drive“ und „nearest to the pin“ prämiert.
Der Wanderpokal verbleibt nach einem dreimaligen CupGewinn in Folge bei der Siegermannschaft. Dies gelang bisher den Mannschaften vom GC Dolomiti in den Jahren 1998/1999/2000, gleich zweimal in Folge der Mannschaft des GC Passeier von 2003/2004/2005 und 2006/2007/2008 sowie den Ladies vom GC Petersberg in den Jahren 2010/2011/2012.
Alles neu macht der Mai ... so auch bei Mode Kahl in Bozen. Nach dem Motto der nächste Frühling kommt bestimmt, wurde, dem Trend gemäß, die Golf- und Freizeitmode speziell für Damen erweitert.
Dazu Monika Griesser: „Wir haben unser Sortiment umgestellt und speziell das Angebot für Damen enorm erweitert. Neben unserer Traditionsmarke Bogner, BognerJeans und Fire&Ice führen wir auch ein umfangreiches Angebot an sportlicher und eleganter Mode der Marken Gio Anna, Smart Lady und Missoni.“ Abgesehen von dieser Angebotserweiterung in Sachen Bekleidung, gibt es auch die passenden Taschen und andere Damen-Accessoires. Am besten vorbeischauen.

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Ohne Zweifel gehören die Senioren der Südtiroler Clubs zu den aktivsten Spielern auf den Greens. Das Sprichwort „Rentner haben niemals Zeit“ tri t für sie hundertprozentig zu. Vom ersten bis zum letzten Tag der Saison sind sie beim Training, einer Runde auf dem Platz oder zu Turnieren unterwegs.
Seit Jahren ist der VSS-Raiffeisen Senioren Cup für die Südtiroler Golfer höherer Jahrgänge die wichtigste Vergleichsmöglichkeit auf Landesebene. Dementsprechend hoch ist alljährlich die Beteiligung. Regelmäßig wird clubintern an den Senioren Days trainiert, um immer fit zu sein. 163 Spieler aus elf Mannschaften nahmen insgesamt in der letzten Saison daran teil, zu den einzelnen Turnieren traten im Durchschnitt 80 Golfer an. Es waren wie in den Jahren zuvor die „Roten Löwen“ des GC Lana, die mit 579 Zählern und 60 Punkten Vorsprung auf die Zweitplatzierten vom GC Sterzing eindeutig dominierten. Bei drei Turnieren, am 12. Juni im GC Passeier, am 31. Juli im GC Karersee und zum Finale auf dem eigenen Platz hatten die „Roten Löwen“ dominiert und zudem in den sechs Turnieren zwei dritte Plätze belegt. Den Senioren aus Sterzing gelang kein Einzelsieg, sie zeigten aber ein sehr gutes, ausgeglichenes Spiel und kamen auf den zweiten Platz. Der dritte Rang ging an die Spieler vom GC Petersberg.
Starke Männer – starke Damen
In der Einzelwertung Netto Stableford setzte sich Konrad Schieder (GC Lana/141 Punkte) ganz knapp vor Josef

Bodner (GC Sterzing/140 P.) und Günther Stimpfl (GC Petersberg/138 P.) durch. Bei den Damen sah das Ergebnis schon klarer aus, auch wenn alle drei Teamkolleginnen vom GC Lana sind: Siegerin wurde Waltraud Lösch (132 P.) vor Elisabeth Waldner (127 P.) und Anita Hinrichs (126 P.). Die Bruttowertung dominierte bei den Herren Richard Stowasser (GC Freudenstein/116 P.) vor Netto-Sieger Konrad Schieder (100 P.) und Erwin Gasser (GC Petersberg/92 P.). Bei den Damen waren fünf Damen aus Lana auf den ersten sechs Rängen vertreten. Anita Hinrichs (68 P.) und Helga Tutzer (44 P.) belegten Platz eins und drei, nur die Sterzingerin Renate Hilber (63 P.) konnte die Dominanz etwas schmälern.
Am 7. Mai wird erneut gestartet
Sechs Turniere stehen auch heuer wieder im Programm des VSS-Raiffeisen Senioren Cup. Begonnen wird im GC Lana, die weiteren, immer am Donnerstag stattfindenden Turniere werden im GC Pustertal, GC Passeier, GC St. Vigil Seis und GC Karersee organisiert. Das Finale findet am 9. September im GC Petersberg statt.
Natürlich werden die Aktivsten auch jede Gelegenheit nutzen, sich mit Golfern aus Italien sowie den Nachbarländern Österreich und der Schweiz zu vergleichen. Im Oktober erst hatten die „Roten Löwen“ mit der Mannschaft Anita Hinrichs, Konrad Schieder, Siegfried Sepp und Oswald Rizzi beim Abschlussturnier der AGIS „Drei Venetien Meisterschaft“ im GC Paradiso am Gardasee den zweiten Platz belegt. Dafür hatten sich 15 Mannschaften von 37 Teams in 24 Turnieren qualifizieren müssen.


Im Laufe der nächsten Wochen und Monate stellt die Kellerei Bozen die neuen Jahrgänge auf verschiedenen Messen und Veranstaltungen im In- und Ausland vor.
Die Prowein in Düsseldorf (D) und die Vinitaly in Verona gehören zu den wichtigsten Fachmessen der Weinwelt. Jedes Jahr werden anlässlich dieser Messen die neuen Jahrgänge der Kellerei Bozen präsentiert. Anfang März konnten sich die Besucher der Bozner Weinkost bereits von der Qualität der Weine überzeugen.
Große Mengeneinbußen, aber sehr gute Qualität 2014 war für die Mitglieder der Kellerei Bozen ein schwieriger Jahrgang. Die kühlen Temperaturen des Sommers und die stetigen Regenfälle bremsten die Traubenreife. Die Traubenernte begann ein wenig später als im Vorjahr. Im Vergleich zu den vorherigen Jahrgängen sind die Weine feiner und eleganter, dies auch aufgrund des geringeren Alkoholgehalts. Die Weißweine des Jahrgangs 2014 sind fruchtig, mit einer frischen Säure und mineralischen Noten. Die Rotweine sind samtig und vollmundig, mit komplexen Tanninen.




„Ich muss den Weinbauern wirklich ein Kompliment machen. Durch gezielte Eingriffe im Weinberg und einer arbeitsintensiven Ernte ist es ihnen gelungen, einwandfreies und gesundes Lesegut abzuliefern. Dabei mussten sie je nach Rebsorte auch Eintragseinbußen von bis zu 40 Prozent hinnehmen. Aber dank des hohen Einsatzes kann die Kellerei Bozen auch im schwierigen Jahr 2014 Weine von guter bis ausgezeichneter Qualität anbieten“, sagt Önologe Stephan Filippi.
Auszeichnungen für Weine der Kellerei Bozen
Eine besondere Ehre wurde der Kellerei vom Weinkritiker Luca Maroni zuteil, der den Goldmuskateller Passito Vinalia 2012 mit 97 von 100 Punkten als besten Süßwein Italiens auszeichnete. Der St. Magdalener classico und der Lagrein Grieser 2013 erhielten beide den „Oscar“ für gute PreisLeistungs-Qualität vom Weinführer Berebene des Verlags Gambero Rosso.




































kellereibozen.com












“When it comes to comfort, every step matters.”
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Die Handicaps wurden von den Südtiroler-Golfclubs aufgelistet und mit der Radius-Redaktion abgestimmt. Die Top-100-Grenze ist von HCP 8,3 um vier Zehntelpunkte
-1,2 Franz Pföstl
Handicap 0
0,9 Maximilian Moser
0,9 Felix Schrott
0,9 Jan Marc Zublasing
Handicap 1
1,1 Massimiliano Trevisan
1,2 Alexander Gostner
Handicap 2
2,1 Christian Gross
2,1 Thomas Pramstaller
2,2 Thomas Clementi
2,2 Renè Mussner
2,5 Martin Tschurtschenthaler
2,8 Daniel Fink
2,9 Dimitri Cavazzana
Handicap 3
3 Mario Zucal
3,1 Alesander Hornof 3,1 Hannes Illmer

3,3 Marco Selle







gesunken und liegt erstmals unter der acht Punkte-Grenze. Drei Spieler haben ein HCP von unter 1, unangefochten an der Spitze mit -1,2 ist Franz Pföstl.
3,3 Richard Stowasser
3,4 Moreno Trisorio
3,5 Maximilian Alber
3,7 Paul Kröll
3,8 Kevin Aufderklamm
3,8 Mirko Solderer
3,8 Michael Tschurtschenthaler
3,9 Marco Frediani
Handicap 4
4 Matteo Broli
4,1 Philipp Zingerle
4,2 Andreas Huber
4,2 Ivan Marzola
4,3 Alessio Albasini
4,3 Daniel Fuchsberger
4,5 Marcello Cobelli
4,5 Alexander Stufferin
4,6 Lukas Holzner
4,6 Julian Profanter
4,7 Florian Mahlknecht
4,7 Manfred Stampfer
4,7 Oliver Stuffer
4,7 Erich Weitzmann
4,8 Roberto Frediani
4,9 Richard Clementi 4,9 Hubert Schwarz
Handicap 5
5 Christian Christanell
5 Rainer Schenk
5,2 Patrick Dapunt
5,2 Christian Frisch
5,2 Thomas Gadner
5,2 Markus Stufferin
5,3 Michael Mair
5,3 Egon Zemmer
5,5 Maurizio Cobelli
5,5 Arnold Egger
5,5 Thomas Pföstl
5,5 Günther Thaler
5,6 Egon Mur
5,6 Karlheinz Palma
5,7 Klemens Kaserer
5,7 Ivo Marcolla
5,8 Marc Market
5,9 Giacomo Erlacher
5,9 Alexander Pitscheider
Handicap 6
6 Joachim Oberrauch
6,1 Daniel Hendric Grassl
6,1 Georg Holzer
6,1 Walter Laner
6,1 Stefan Zingerle
6,2 Maximilian Bini
6,2 Karl Messner
6,2 Mathias Waldner
6,4 Tommaso Femminella
6,6 Walter Egger
6,6 Silvio Mazzocchi
6,6 Klaus Moroder
6,6 Christian Solderer
6,6 Gianni Spiazzi
6,7 Michele Grossi
6,7 Michael Wierer
6,8 Luca Bordato 6,8 Lukas Pichler
Handicap 7
7
Christian Amort
7 Oliver Franz Dapunt
7 Enrico Meneghetti
7 Corrado Welscher
7,1 Stefan Huber
7,2 Thomas Eppacher
7,2 Marcel Perathoner
7,2 Giacomo Vinante
7,3 Renato Ercolani
7,3 Eduard Harrasser
7,3 Alois Pichler
7,3 Josef Maier
7,3 Elio Ventura
7,5 Erwin Aufderklamm
7,5 Johann Chizzali
7,6 Marco Mares
7,7 Georg Beikircher
7,7 Gregorio Gasparetti
7,8 Werner Spitaler
7,8 Matthias von Zieglauer
7,9 Reinhard Zublasing










Bei den Damen gibt es jetzt vierzehn Spielerinnen mit einem HCP unter 10, um zwei mehr als letztes Jahr. Auf den ersten Positionen der Single-Handicaps hat sich kaum was verändert, Silvia Manzini ist auch 2015 die beste
Handicap 4
4,8 Silvia Manzini
4,9 Olga Heidegger
Handicap
5,2 Petra Gufler
Handicap 6
6,1 Ulrike Wenter
Handicap 7
7,8 Kristin Eisenstecken
Handicap 8
8,1 Stefanie Bacher
8,2 Hanni Hinterhuber
8,6 Helga Fink
8,6 Valerie Messini
8,8 Karin Oberrauch
Handicap 9
9,1 Nicole Junggeburt
9,5 Iska Brandstätter
9,6 Nina Bodner
9,8 Nicoletta Pederiva
Handicap 10
10 Patrizia Miceli
10,4 Nora Planatscher
10,9 Maria Teresa Pollini
Handicap 11
11 Manuela Gradl
11,1 Teresa Brandis
11,6 Luisa Brigadoi
11,7 Renate Innerhofer
11,7 Itta Wackernell
11,9 Cornelia Andreotti
Handicap 12
12,1 Ruth Hitthaler
12,3 Sabina Biamino
12,3 Tatjana Finger
12,3 Beatrix Reiter
12,4 Karin Mahlknecht
12,7 Nadia Merlo







Lady. Auch am Tabellenende halten sich die Neuigkeiten dieses Jahr in Grenzen. War man letztes Jahr noch mit 18,9 unter den besten 100 Spielerinnen, so ist diese Grenze geringfügig nach unten gerutscht, auf 18,7 Punkte.
12,7 Carmen Stufferin
12,8 Christine Philipp 12,9 Loretta Cagol
Handicap 13
13,2 Helene Werth
13,3 Jet Rudolph
13,5 Eleonora Comploi
13,5 Angelika Schmid
13,6 Manuela Mahlknecht
13,9 Claudia Allegrini
13,9 Anna Hinrichs
13,9 Marietta Rienzner
Handicap 14
14 Laura Isotti
14,2 Maria Pichler Platter
14,2 Ilona Thun
14,3 Ute Moser
14,3 Karin Oberjakober
14,3 Monika Pfitscher
14,5 Laura Thaler
14,6 Agnese Pescolderung
14,8 Christine Plaikner 14,8 Erica Solderer
Handicap 15
15,1 Elfriede Zingerle
15,3 Sigrun Wohlfarter
15,4 Edith Frener
15,4 Verena Harrasser
15,6 Rosanna Ragucci
15,9 Erika Franzelin
15,9 Ulrike Pardeller
Handicap 16
16,1 Renate Hilber
16,1 Anna Niederkofler
16,2 Snjezana Prole
16,3 Monika Griesser
16,5 Waltraud Kieser-Zago
16,5 Federica Malfatti
16,7 Thea Bellutti
16,7 Nora Gasser
16,7 Katrin Schnitzer

16,8 Elfie Gasser 16,8 Karin Verdross 16,9 Anette Blüml 16,9 Teresa Croze
Handicap 17
17 Margith Pichler 17 Nicole Thomaseth 17,1 Doris Königsrainer 17,1 Elisabetta Micheli Obletter 17,2 Christina Clementi 17,2 Deborah Feltrin 17,2 Claudia Paur 17,3 Elisabeth Gasser 17,3 Anna Maria Gutwenger 17,4 Christina Aichner 17,4 Ingrid Tardio 17,6 Ester Blaas 17,6 Elisabeth Brunner 17,6 Petra Massimo 17,6 Paula Pichler 17,8 Janni von Hepperger 17,8 Irmgard Krautgasser 17,9 Christa Brockelmanns 17,9 Doris Lanz 17,9 Adriana Menini 17,9 Birgit Unterhofer
Handicap 18
18,1 Margit Riffeser 18,2 Marlene Dorfer
18,4 Gertrud Gutweniger 18,4 Rosmarie Notdurfter 18,6 Petra Alfreider 18,6 Stefania Calabrò 18,6 Andrea Eberhardt
18,6 Annemarie Mair 18,7 Mirka Jankowska


Am 11. September 2015 kommt es am Petersberg zur zweiten Au age der Radius Top 100 Golf-Trophy. Es gibt auch eine besondere Neuigkeit: Ein Ausscheidungsturnier für Spieler mit HCP 8 bis 10 am 28. August. Die zehn Besten erhalten eine Wildcard für die Radius Top 100 Golf-Trophy.
Ein kurzer Rückblick: Kaiserwetter nach einer eher verregneten Golf-Saison, beste Platzverhältnisse in St. Vigil
Seis und höchst motivierte Spielerinnen und Spieler am 29. August 2014 am Fuße des Schlern. Es war ein harter Kampf zwischen Alt und Jung, den schlussendlich Moreno Trisorio mit 70 Schlägen vor Richard Stowasser (70) und Jan Marc Zublasing (71) für sich entscheiden konnte. Während der Radius Top 100 Golf-Trophy wurde in Zusammenarbeit mit der Südtiroler Sporthilfe auch ein Charity-Putt-Turnier veranstaltet. Turnierteilnehmer, Zuschauer, Sponsoren, Gäste und Medienvertreter waren eingeladen, mitzumachen.
Zehn Wildcards werden ausgespielt
Um den Singles mit über HCP 8 dieses Jahr eine Chance zu geben, wird 14 Tage vor der Radius Top 100 Golf-Trophy ein Ausscheidungsturnier gespielt. Spielberechtigt sind alle Singles mit HCP von 8 bis 10. Durch die Entwicklung der vergangenen Jahre gibt es in Südtirol weitere 60 Spielerin-


nen und Spieler mit Single Handicap von 8 bis 10. „Dementsprechend hart wird der Kampf um die zehn Wildcards für das Hauptturnier ablaufen“, vermutet Radius-Chef Franz Wimmer. Auf die Teilnehmer warten exklusive Preise im Gesamtwert von über 3.000 Euro. Einige Beispiele: Für die drei besten Spieler eines Clubs z.B. ein Wochenende im Hotel Lärchenhof in Tirol inklusive Teilnahme an einem Golfturnier; weiteres ein Wellnesswochenende im Hotel Quellenhof, im Hotel Cristal und im Andreus Golf & Spa Resort. Schöne Sachpreise von Chervò, Selli Fashion, Ecco und von Spitaler Sports, Greenfee-Gutscheine von allen Südtiroler Clubs sowie von Sarnonico, Osttirol usw.
Einschreibung, Start und Regeln
Die Einschreibung für die Radius Top 100 Golf-Trophy am 11. September und für das Ausscheidungsturnier 14 Tage davor erfolgt direkt beim Golfclub Petersberg per E-Mail unter info@golfclubpetersberg.it. Start für die Qualifikation ist am Freitag den 28. August um 13.30 Uhr; teilnahmeberechtigt sind alle Südtiroler Spielerinnen und Spieler mit einem Handicap 8 bis 10. Der Start zur Radius Top 100 Golf-Trophy erfolgt dann am 11. September um 13 Uhr gleichzeitig auf Hole 1 und 10. Beide Turniere werden medal gespielt. Außerhalb der Wertung wird noch ein Flight mit Turnier-Sponsoren am Start sein.


Nichtgolfer können oft mit dem Wort Handicap im Umfeld des Golfsportes wenig anfangen. Es hat auch nur im entferntesten Sinn mit Behinderung zu tun ... sondern eher mi mangelndem Können. Das Handicap eines Golfspielers beschreibt seine Spielstärke; je niedriger der Wert, desto besser der Spieler. Das höchst mögliche Handicap im Golfsport (nach den Richtlinien des ital. Golfverbandes FIG) liegt, sowohl bei Männern als auch bei Frauen, bei maximal 36. In Deutschland hingegen werden die Handicaps bis 56 berechnet. Als Beispiel ein 18 Loch Golfplatz mit dem Platzwert von PAR 72. Ein Spitzenspieler mit HCP 0 benötigt für diesen Platz 72 Schläge, also Null Schläge über den Platzwert. Ein Spieler mit HCP 36, darf nach seinem Leistungsstandard 72 + 36 Schläge, also insgesamt 108 brauchen. Diese Vorgaben nach Leistungsstärke des einzelnen Spielers ermöglicht es, das höchst unterschiedliche Golfer zusammen in einer Mannschaft bzw. in einem Wettbewerb spielen. Was macht es schon aus wenn jemand mit HCP 36 pro Spielbahn (Hole) einen Schlag mehr braucht, als ein Spieler mit HCP 18. Darum ist Golf auch der einzige Sport in dem Großvater, Sohn und Enkeltochter, dank der Handicap-Vorgaben, gegenseitig in sportlichen Wettbewerb treten können

Die Supergreenfee Tage
Für einheimische Clubmitglieder gibt es seit 2008 den Supergreenfee-Tag, welcher jedes Jahr zunehmenden Zuspruch unter den Südtiroler Golfern findet. Die Betreiber der Südtiroler Golfanlagen GC Petersberg, GC Passeier, GC Lana, GC Pustertal, GC St. Vigil Seis und GC Alta Badia haben sich wieder geeinigt für ihre Mitglieder diese Sonderaktion weiterzuführen. Diese Ermäßigung ist ganztägig gültig – ausgenommen sind Feier- und Turniertage. Um Startzeitreservierung wird gebeten. Alle Mitglieder der teilnehmenden Clubs erhalten an folgenden Wochentagen 50 % Ermäßigung auf das jeweilige Greenfee. Montag: GC St. Vigil Seis; Dienstag: GC Lana; Mittwoch: GC Pustertal; Donnerstag; GC Passeier und GC Alta Badia; Freitag: GC Petersberg. Weitere Infos unter www.golfinsuedtirol.it und bei den einzelnen Golfclubs.

Der Schnuppertag ist für Golfinteressierte gedacht, die den Sport einmal ganz unverbindlich kennenlernen wollen.
Nähere Info siehe angeführte Golfclubs:











Clubhotel Tanka Village ****
18-Loch-Golfplatz in Villasimius


Sardinien – Olbia
Capo D’Orso
Hotel Thalasso & Spa*****

9-Loch-Golfplatz in Palau

Sizilien – Catania

Il Picciolo Etna
Golf Resort & Spa****

18-Loch-Golfplatz in Castiglione
Donnafugata
Golf Resort & Spa*****

Zwei 18-Loch-Golfplätze in Ragusa


Mitte letzten Jahres wurde Hermann Schnitzer zum neuen Südtiroler Golfdelegierten berufen. Die Erwartungen sind hoch, sein Elan auch. Die ersten Pläne und Projekte sind gestartet. Vor allem die Jugend soll davon pro tieren. Radius sprach mit dem engagierten Meraner.
Radius: Herr Schnitzer, Sie haben eine große Herausforderung angenommen, die viel Einsatz und Zeit verlangt. Was war der Grund?
Hermann Schnitzer: Seit Walter Holzner das Amt als Landesdelegierter abgegeben hat, ist ein „Loch“ entstanden. Das Amt wurde danach durch Riccardo Gaifas mitbetreut. Es wurde also nach jemandem gesucht, der Lust und Zeit hat, sich einzubringen. Man hat mich eigentlich überredet, aber ich übernehme diese Aufgabe sehr gern.
Radius: Was sehen Sie als Ihre vorrangige Aufgabe in diesem Jahr?
H. Schnitzer: Ich möchte die Clubs mit einem 9- und 18-Loch-Platz, aber auch die kleineren Übungsplätze noch enger zusammenführen. Nur gemeinsam können wir den Golfsport im Land noch besser publik machen. Wir dürfen uns nicht als gegenseitige Konkurrenz ansehen. Deshalb werden jetzt gemeinsame Aktionen organisiert, mit dem „Tag der offenen Tür“ in den Südtiroler Golfclubs wird gestartet. Aber vor allem muss die Jugendarbeit auf Landesebene verstärkt und besser organisiert werden. Die Clubs sind da schon sehr aktiv, doch die jungen Golfer müssen auch die Möglichkeit haben, öfter miteinander zu trainieren, gegeneinander anzutreten und bei Turnieren im Land und außerhalb Erfahrungen zu sammeln.
Radius: Sicher gibt es auch einige Wünsche, die nicht so schnell zu realisieren sind. Was steht als Fernziel im Programm?
H. Schnitzer: In Südtirol sind vor allem die Senioren und Damen mit dem VSS-Raiffeisen Senioren Cup und dem Ladies Cup sehr gut organisiert. Jedes Jahr werden die Turniere mit wachsender Begeisterung und Beteiligung ausgetragen. Für die Männer sollte auch eine entsprechende Turnierserie organisiert werden. Seit Jahren finden keine Südtiroler Meisterschaften mehr statt. Hier muss auch etwas getan werden.
Radius: Sie selber sind aktiver Golfer im Golfclub Passeier. Wie läuft das Spiel?
H. Schnitzer: Ich bin einer der typischen Vertreter der Golfer höheren Jahrgangs. Ich habe mit Golf sehr spät, als Pensionist begonnen. Vorher gab es immer die Ausrede, dass die Zeit nicht ausreicht und Beruf und Familie wichtiger sind. Es war dann eine tolle Entscheidung. Ich habe mit meiner

Frau gemeinsam begonnen, wir spielen beide gleich gut oder schlecht, wie man das auch bezeichnen möchte.
Radius: Wie oft zieht es Sie auf den Golfplatz?
H. Schnitzer: Wenn es sich ausgeht, bin ich zwei- bis dreimal in der Woche beim Golfen. Ich komme meist am Nachmittag und spiele gerne in den Abend hinein. Ich würde es sehr vermissen, nicht mehr spielen zu können, denn es ist inzwischen ein Treffpunkt mit Freunden und es gibt mir das Gefühl, gleichzeitig etwas Gutes für die Gesundheit und den Geist getan zu haben. Golf ist ein toller, interessanter Sport, den man auch im Alter gut praktizieren kann.
25. April – Tag der o enen Tür Golf ist der ideale Sport für Menschen jeden Alters. Bewegung im Freien, Selbstbeherrschung, Konzentration und Präzision fördern die Gesundheit und das Selbstwertgefühl gleichzeitig. Am 25. April laden die Südtiroler Golfclubs beim „Tag der offenen Tür“ jeden ein, sich selbst vor Ort davon zu überzeugen. Ab Mittag werden kurze Einsteigerkurse abgehalten, die Pros und Mitglieder der Clubs informieren über ihren Sport, das Reglement, die Ausrüstung, Möglichkeiten des Einstiegs, Kurse, Platzreife und die Kinder- und Jugendarbeit. Eingeladen sind Groß und Klein, egal ob Einzelbesucher, Paare oder ganze Familien, denn dieser Sport eignet sich für alle.



Laut Statistik erleiden rund zwei Drittel aller Golfenden während ihres „Golferlebens“ mindestens einmal eine Verletzung beim Golfen. Besonders gefährdet ist der Rücken.
s wird deutlich, welche Bedeutung der Golfschwung als Ursache für Verletzungen besitzt. Gerade an der typischen Schwachstelle Rücken, vor allem im Lendenwirbelsäulenbereich, wo rund 50 Prozent aller Golfverletzungen zu verzeichnen sind, machen sich die enorm hohen Belastungen bemerkbar. Der Körper dreht sich in der Ausholbewegung wie eine Spiralfeder auf, federt beim Durchschwang in die entgegengesetzte Richtung, um sich im Finish erneut stark zu verdrehen.
Das 6 - 8-fache Körpergewicht


1. Regelmäßiges Kraftausdauertraining der Rücken-, Rumpf- und Bauchmuskulatur sowie Gymnastik zur Beweglichkeitsverbesserung der Wirbelsäule.
2. Vor dem Golfen ein adäquates Warm-up-Programm durchführen, bevor mit Golfschwüngen begonnen wird.
3. In der Ansprechposition aufrechter und dadurch auch entspannter stehen.
4. Den Rückschwung abkürzen und die Schulterdrehung nicht forcieren.
Als Bindeglied zwischen der unteren und der oberen Extremität entstehen beim Golfschwung vor allem im unteren Rückenbereich enorme Dreh-, Druck- und Schwerkräfte, die gemäß biomechanischen Untersuchungen bis zum 6 - 8-fachen des Körpergewichts betragen können. Für eine Verdrehung ist aber vorwiegend die Wirbelsäule im Brustbereich geeignet, während die Lendenwirbelsäule eigentlich eher für Biegung und Streckung gebaut ist, sodass bei Rotationen vor allem die dafür nicht geeignete Lendenwirbelsäule belastet wird. Dieses wiederholte Verdrehen beim Golfschwung gilt als Hauptursache für die Entstehung von Schmerzen und Verletzungen im Bereich Lendenwirbelsäule.
Wie schonender Schwingen?
Es kann nicht genug darauf hingewiesen werden, wie wichtig eine verbesserte Beweglichkeit durch Stretching sowie eine auftrainierte Muskulatur im Rumpfbereich für die Verletzungsprophylaxe ist. Eine wirkungsvolle Maßnahme zur Reduktion von Belastungen im Wirbelsäulenbereich ist die Verkürzung des Rückschwunges. Studien zeigten, dass durch einen verkürzten Rückschwung die Schlägerkopfgeschwindigkeit um nur 1,4 Prozent reduziert wird und die Präzision sogar ansteigt. Ebenso effektiv zur Entlastung der Wirbelsäule ist der klassische Golfschwung nach Harry Verdon, bei dem das Becken und der Oberkörper gemeinsam mit dem Ziel zugewandten Fuß gedreht werden.

5. Im Rückschwung Wirbelsäule gerade halten und nicht in Richtung Ziel beugen.
6. Im Rückschwung den linken Fuß abheben und die Hüften zusammen mit den Schultern drehen.
7. Vom vollendeten Rückschwung bis zum Durchschwung die Wirbelsäulen-Drehachse senkrecht zur Schwungebene halten.
8. In der Finish-Position ausbalanciert, mit geradem Rücken und keinesfalls mit hohlem Kreuz stehen.

Oldtimer-Freunde oder -Besitzer sind entweder selbst versierte Bastler (Hobbymechaniker) oder brauchen einen professionellen Partner für die Betreuung ihrer mehr oder weniger perfekten Karossen.
Oldtimerfreunde sind eine Gruppe von Gleichgesinnten. Ein perfekt restaurierter „Cinquino“ oder eine Alfa Junior 1300 aus den 60ern“ findet genauso begeisterte Zustimmung wie ein Porsche 356 A oder wie Jerry Cottons Jaguar E-Type. Nicht auf die Größe sondern auf die Liebe






zum Detail kommt es an. In der Garage61 in Eppan stehen mittlerweile an die 50 Klassiker unterschiedlichster Marken. Dazu Oswald Planer Inhaber der Garage61: „Wir sind kein Oldtimerclub sondern eine Firma, die sich auf Oldtimer spezialisiert hat mit umfangreichen Aufgaben: Verkauf, Verleih, Stellplatz-Verleih, Auktionen, Museum und Organisation von Rally & Events. Zum Beispiel der „Ortler Classic Run“ am 28. Juni 2015: Acht Alpenpässe, 350 Km und 10.000 Höhenmeter gibt es dabei zu bewältigen






Auktion am 26. September 2015 Nach der letzten erfolgreichen Auktion 2014 kommen auch heuer bei der 4. Oldtimer Auktion der Garage61wieder zahlreiche Schätze auf zwei bzw. vier Räder unter den Hammer. Einigen zweirädrigen Klassikern wie z.B. einer seltenen Lambretta Modell „E“ von 1953 mit manuellem Seilzug Anlasser ist genauso dabei wie ein Ferrari 308 GTB oder ein italienischen Modell des „Steyr Puch Haflinger“ Gebirgstigers von 1971. Bis Ende August kann noch jeder seinen verstaubten Klassiker in die Oldtimer Auktion am 26.09.2015 einbringen. Die Mitarbeiter der Garage61 schätzen das Fahrzeug und organisieren den gesamten Ablauf inklusive Fotoshooting für den hochwertiger Farbkatalog und Werbung in ganz Europa. Das alles ohne zusätzliche Spesen für die Einbringer. Interessenten aus ganz Europa bieten bei der Auktion mit. Wer einen seiner Schätze verkaufen will, sollte so früh wie möglichsein Fahrzeug in die Oldtimer Auktion einbringen, je früher desto besser. Die Garage61 übernimmt Organisation und Ablauf des Verkaufes bis hin zur Umschreibung oder Abmeldung des verkauften Fahrzeugs. Neben den Klassikern und anderen, zahlreichen Ausstellungsgegenständen verfügt die Garage61 über eine Bar nach Cuba-Art und eine gemütliche Lounge. Weitere Informationen unter www.garage61.it, Tel. 0471 661 145, mobil1 335 74 95 925, mobil2 335 228 994.
inklusive Fotoshooting für den hochwertiger Farb-













tion und Ablauf des Verkaufes bis hin zur Umschreibung Klassikern und anderen, zahlreichen Ausstellungsgegen335

Die „Rallye der Sympathie“ verzaubert jeden, der atemberaubende Panoramen, sympathische Betreuung und beste Küche zu schätzen weiß. Die Südtirol Classic ist ein Muss für jeden Genießer unter den Oldtimer-Fahrern.
Doch nicht nur für Teilnehmer ist diese internationale Veranstaltung ein Erlebnis: Jeden Morgen und am Abend wird das Dorfzentrum zur Kulisse für jede Menge blitzenden Chroms und zeitlos schöner Karossen. Und Schennas Urlaubsgäste sind mittendrin! Die wohl bekannteste aller Südtiroler Oldtimer-Veranstaltungen hat in den vergangenen Jahrzehnten einen wahren Boom in Südtirol ausgelöst. Aus aller Herren
Länder kommen die alten Karossen und ihre jung gebliebenen Besitzer. Die Südtirol Classic ist in Europa zum Markenzeichen geworden und nicht nur Schenna profitiert davon. Überhaupt ist das Burggrafenamt so etwas wie Südtirols Oldtimer-Hochburg. Immer wieder heißt Meran historische Gefährte und ihre Besitzer willkommen. Meran als Ziel und Ausgangsort für Gampenpass, Mendel, Jaufenpass und ebenso Fahrten zum Stilfserjoch und in die Dolomiten. Meran war z.B. das Etappenziel der neunten „Vino Miglia“, dann kamen im Rahmen der „Citroën Classic“ frühere Modelle des französischen Autobauers und schließlich – als Höhepunkt – entzückten 42 legendäre Rolls Royce Silver Ghost auf dem Thermenplatz die Zaungäste.
Sonntag, 5. Juli
•17.30-19 Uhr – Ankunft der Teilnehmer
•Begrüßung mit Aperitif und Programmvorstellung
•ab 19.30 Uhr – Abendessen
Montag, 6. Juli – ca. 160 km
•9 Uhr – Die „heimliche Lücke“ in den Alpen – eine Reise mit Kurvenfeeling durch die Vegetationszonen Schenna – Passeiertal – Timmelsjoch – Ötztal – Sölden
•12.30 Uhr – Mittagspause in Sölden
•19.30 Uhr – Gemeinsames Abendessen
Dienstag, 7. Juli – ca. 220 km
•9 Uhr – über die „Val di Non“ in die Welt der Wissenschaft – Schenna– Gampenpass – Nonstal – Mezzocorona– Trient – San Michele – Salurn – Kurtinig –Kaltern – Schenna
•Besichtigung des MUSE – Museum der Wissenschaft in Trient
•12.30 Uhr – Mittagessen in Trient
•19.30 Uhr – Gemeinsames Abendessen bei der Sterneköchin Anna Matscher im Restaurant „Zum Löwen“ in Tisens
Mittwoch, 8. Juli – ca. 70 km
•10-12 Uhr – Halbtagestour am Tschögglberg – Schenna – Terlan – Mölten – Vöran – Hafling – Schenna
•12.30 Uhr – Brunch in Falzeben, Hafling


Vom 21. - 26. Juli 2015 organisiert Gerry Biasi, der Initiator der Meran Classics vor nunmehr 30 Jahren, ein außergewöhnliches Oldtimer-Tre en mit höchsten Ansprüchen.
Es bedeutet die stilvolle Befahrung der einzigartigen Pässe des Dolomiten- und Brentagebiets, die Eroberung des Stilfserjochs, der Pässe Jaufen, Penserjoch, Mendel, Grödnerjoch und vieler anderer. Es ist ein Streifzug durch das Weltkulturerbe der mächtigen und imposanten Dolomiten. Dieses erstklassige Event beinhaltet außerdem die Eroberung der kulinarischen Südtiroler Genusswelt: Die anspruchsvollen, aber auch die einfachen und bodenständigen Facetten der Südtiroler und der italienischen Küche; Erkundung und Verkostung aller bekannten und auch nicht so bekannten Köstlichkeiten, gepaart
mit den edelsten Weinen der Region. In Ruhe genießen und es sich schmecken lassen – inmitten von Freunden.
Exklusivität auf höchster Ebene
Die teilnehmenden Fahrzeuge, die Tagestouren, das Rahmenprogramm und das kulinarische Angebot. Zugelassen sind alle Fahrzeuge mit Baujahr bis 1960. Die Fahrzeuge müssen im Originalzustand sein und der Straßenverkehrsordnung entsprechen. Veranstaltung mit Gleichmäßigkeitsprüfungen mit freier Wahl der Zeitmessungsgeräte. Alle Fahrzeuge, die am Gran Premio Dolomiti teilnehmen, müssen zur technischen Kontrolle im Parc Fermèe. Für Fahrzeugklassen und Wertung gelten die Bestimmungen der ASI FIVA. Weitere infos unter: hello@granpremiodolomiti.com, www.granpremiodolomiti.com
• Mittwoch: Start in Meran 324 m, Gampenpass 1.518 m, Pfunds 997 m, Mendelpass 1. 363 m, Bozen 262 m, Penser Joch 2.211 m, Sterzing 948 m, Jaufenpass 2.094 m, Meran 324 m. Abends: La notte italiana am Thermenplatz
• Donnerstag: Meran – Prad, Stilfserjoch, Umbrailpass, Santa Maria/Münstair Glurns , Meran. Abends: Belle Epoque in der Wandelhalle in Meran
• Freitag: Bozen 262 m, Klausen 523 m, St. Ulrich in Gröden 1.236 m, Grödnerjoch 2.121 m, Corvara
1.568 m, Campolongo-Pass 1.875 m, Pordoijoch 2.239 m, Sellajoch 2.240 m, Wolkenstein 1.563 m, Kastelruth 1.060 m, Bozen 262 m, Meran. Abends: Tirolensis in Rametz in Obermais
• Samstag: Meran 324 m, Lana 310 m, St. Pauls 395 m, Kaltern 425 m, Neumarkt 217 m, Bozen 262 m, Meran. Abends: Galadinner im Kursaal von Meran
• Sonntag: Preisverleihung und Siegerehrung während eines entspannten Brunch im Freien auf der wunderschönen Promenade in Meran.

Vom 15. bis 17. Mai 2015 wird die sechste Au age des Oldtimerfestivals, organisiert vom Racing Team Meran zusammen mit dem Tourismusverein Passeier, ausgetragen. Etwa 60 Teilnehmer aus mehreren Nationen werden erwartet.
Die Idee hinter dieser Rundfahrt war das Sportliche mit dem Gemütlichen zu verbinden und darüber hinaus freuen sich die Teams auf die Gastlichkeit im Passeiertal. Anreise ist am Freitag 15. Mai, mit Einschreibung und technischer Abnahme in St. Martin. Um 18 Uhr Treffpunkt im Brauhotel Martinerhof zum Fahrerbreefing und anschließendem Buffet. Am Samstag startet der erste Teilnehmer um 8.30 Uhr von St. Martin in Richtung Jaufenpass mit drei Sonderprüfungen
auf der Strecke. Nachdem die Tagesetappe am Ausgangspunkt beendet wird, treffen sich die Fahrer um 17 Uhr zum Aperitif in Saltaus. Der krönende Abschluss des ersten Tages endet mit dem Galadinner beim Sporthotel Quellenhof. Am Sonntag setzt sich der Tross wiederum von St. Martin aus in Bewegung, dieses mal mit Ziel in Pfelders. Wiederum sind drei Sonderprüfungen vorgesehen. Natürlich wird auch für die Zuschauer wieder etwas geboten, es gibt die Fahrzeugpräsentation am Samstag und am Sonntag einen Frühschoppen in Pfelders bei dem man die Fahrzeuge in Aktion bewundern kann. Um ca. 16 Uhr wird die Veranstaltung mit der Preisverteilung in St. Leonhard beendet. Anmeldung und Infos unter: www.rtmeran.com oder Tel. 0473 292 047. Anmeldeschluss ist der 13. April. Achtung: Begrenzte Teilnehmerzahl!
Nostalgie pur bei der Jubiläumsveranstaltung der „Eggental Herbst-Classic“: Vom 8. bis 11. Oktober 2015 verfällt das Eggental wieder dem Oldtimer-Fieber. Edle Fahrzeuge mit grollenden Motoren und altem Leder bringen Eggental

wieder zum Beben. Zahlreiche Oldtimerbegeisterte aus verschiedenen Ländern treffen sich nun bereits zum 10. Mal im Eggental, um gemeinsam die Oldtimersaison mit einer der schönsten Rallyes ausklingen zu lassen. Dazu Klaus Pichler vom Ganischgerhof als Veranstalter: „Die Vielfältigkeit der Landschaft südlich der Alpen ermöglicht es uns auch heuer wieder Routen zu fahren und Plätze zu entdecken, die wir alle so noch nicht kennen und uns sicherlich wieder unbeschreiblich schöne Momente schenken werden. Der neue Rennmodus von Karlheinz Schott hat letztes Jahr die Bewährungsprobe mit Bravour bestanden und so wird auch die diesjährige Rallye nach demselben Prinzip ablaufen.“ Auch das Rund-Um-Rallye-Paket lässt nichts offen. Jeden Abend ist für kulinarische Höhepunkte und Entertainment gesorgt. Gaumenfreuden, lustige Abende und nette Leuten versprechen schon jetzt eine unvergessliche Eggentaler Herbst Classic 2015.
v.l.: Thomas Widmann, Markus Dejori, Albin Ko er, Florian Mussner und Bernhard Daum

Es war eine Zeit, in der alles machbar schien – und in der fast alles gemacht wurde. Es war keine Zeit des Zögerns und Zauderns, es war eine Zeit der Taten.
So präsentierte Mercedes vom 6. bis 14. Februar 1954 auf der „International Motor Sport Show“ in New York mit dem 300 SL (W 198) die käufliche Alltagsversion des Typs W 194. Mit dem W 194 hatten 1952 die Piloten Hermann Lang und Fritz Rieß in Le Mans das 24 Stunden-Rennen und Karl Kling in Mexico die Carrera Panamericana gewonnen. Der 300 SL ist die Alltagsversion des Carrera Panamericana-Siegerautos.
Welche große Autofirma würde es heute wohl wagen, einen reinrassigen Rennwagen zur Serienreife weiterzuentwickeln, wer würde einen komplizierten Rennmotor flugs in einen Straßen-Sportwagen verpflanzen?
Die eigentliche Sensation des 300 SL-Fahrgestells stellte aber der komplexe Gitterrohrrahmen des Untertürkheimer Sportwagens dar (entwickelt 1952), dessen Rohre – mit Ausnahme zweier Querträger – nur auf Zug oder Druck, nicht jedoch auf Biegung beansprucht werden.
Pagode – eine Erfolgsgeschichte
Die Fachzeitschrift Motor Klassik hatte im Oktober 2013 seine Titelgeschichte zu 50 Jahre Pagode diesem Klassiker gewidmet. Ein kurzer Textauszug: „Natürlich fährt sich so eine Pagode mit Automatik und Servolenkung auch heute noch sehr bequem und deshalb ist das auch der ideale
Urlaubsbegleiter oder eben nur zum Golfplatz. Seine robuste Technik mit Sechs-Zylinder-Reihenmotor, sein Platzangebot und auch das Hardtop machen ihn einfach und bequem in der Bedienung. So kann man Fahrspaß und Geldanlage perfekt verbinden – mehr kann man nicht bieten!“ In Südtirol laufen einige dieser immer noch alltagstauglichen Modelle. Bei Autoindustriale in Bozen ist man auch auf Reparaturen dieser Jahrgänge spezialisiert. Da geht nichts mit Computerdiagnose und Elektronik-Check. Vergaser statt Elektronik ist angesagt und auch sonst braucht es noch Schraubenzieher, Schraubenschlüssel, Zangen, ein gutes Gehör und entsprechende Erfahrung für die Diagnose – ganz ohne Computer.


Englische Oldtimer sind Klassiker und höchst beliebt! Jahrzehntelang dominierten englische Zweisitzer als Roadster und Coupés den europäischen und amerikanischen Markt für bezahlbare Sportwagen.
Häufig wurden sie mit klassischen Speichenrädern oder auch im typischen „Racing Green“ ausgeliefert oder nachgerüstet – Pure British Style. Heute sind sie beliebte und begehrte Oldtimer mit dem unvergleichlichen Flair einer vergangenen Epoche. Leider konnte man auf der Insel, was Design und Modelle betrifft, nicht an die glorreichen 50erund 60er-Jahre anschließen
Oldtimer aus Italien
Italien ist die Heimat von mehr Traummarken als jedes andere Land, eine Pilgerreise nach Maranello zu Ferrari oder Sant‘Agata Bolognese zu Lamborghini gehört für viele Oldtimerfans zum Nonplusultra.
Leider sind die guten Zeiten der italienischen Marken (mit Ausnahme von Ferrari) längst vorbei. Ähnlich wie bei den Engländern, waren die italienischen Autobauer in den 50er- und 60er-Jahren Spitze. Die Alfas und Lancias waren

den Porsche- und Mercedes-Modellen ebenbürtig, wenn nicht gar voraus. Dazu passt die Mille Miglia, sie gilt als das exklusivste Oldtimer-Event weltweit. Nur bestimmte Typen sind zugelassen, die Teilnehmerzahl ist begrenzt und wer nicht ein ganz besonderes Modell sein Eigen nennt kommt auf die ellenlange Warteliste.


Spezialisiert auf Oldtimer-Innenausstattung



Er läuft und läuft und läuft ... dieser Werbeslogan spiegelte das wider, wofür der VW Käfer galt: Als ein Muster der Zuverlässigkeit und Sparsamkeit. Der Käfer ist wieder, oder immer noch Kult, besonders das Cabrio.
Ende 60er-, Anfang der 70er-Jahre war die Käfer-Technologie aber soweit überholt, dass der VW-Konzern mit einem ganz neuen Konzept nicht nur sein Überleben sicherte, sondern den Startschuss zu einem bisher nie dagewesenen Erfolgsmodell gab: Der VW Golf. Die sogenannte „GolfKlasse“ war von nun an der Maßstab für so gut wie alle europäischen Automarken in der unteren Mittelklasse. Ehemalige Mitarbeiter der „Brenner Garage“, wie damals Auto Brenner hieß, erinnern sich an die goldenen Zeiten der Autoverkäufer. „Man konnte gar nicht so viele Golf bekommen, wie wir hätten verkaufen können. Wir hatten eine Warteliste, die von Tag zu Tag länger wurde.“ Und dann setzen die Designer und Techniker aus Wolfsburg mit dem GTI noch den sprichwörtlichen I-Punkt. „Ich habe einen

GTI, oder er fährt einen GTI“, mit dieser Aussage war alles gesagt. Dass es sich dabei um den sportlichsten aller VW Golfmodelle handelte wusste jeder: GTI stand für sportlich, jugendlich und Fahrspaß pur! Und auch dafür, dass man es den BMW-, Mercedes- oder Porsche-Fahrern schon einmal zeigen konnte ... Und heute? Der Golf ist immer noch der Maßstab einer ganzen PKW-Klasse.
































































































































































Sportliches Design kombiniert mit einem großzügigen Raumangebot: Die ausdrucksstarke, expressiv-sportliche Front verleiht dem neuen CLA Shooting Brake einen energischen, selbstbewussten Blick. Typisch für den neuen CLA Shooting Brake sind die spannungsvoll nach hinten verlaufende Dachlinie und das athletische Heck mit stark gewölbter Heckklappe. Stilvolle Sportlichkeit, übertragen in ein atemberaubendes Innenraumdesign: Hochwertige Materialien und erstklassige Verarbeitung lassen im CLA Shooting Brake ein Ambiente von modern interpretiertem Luxus entstehen. Die Bedienelemente im neuen CLA Shooting Brake bieten ergonomischen Bedienkomfort und entlasten den
Fahrer. Zu den wesentlichen Merkmalen des Interieurs gehören das frei stehende und blickgünstig platzierte Central Media Display, das 3-Speichen-Multifunktionslenkrad mit zwölf Tasten und die Sportsitze mit integrierten Kopfstützen und ergonomischem Seitenhalt.
Zum Marktstart steht der Mercedes CLA Shooting Brake mit zwei Diesel-Motoren und vier Benzinern zur Auswahl. Alle Versionen sind mit Start-Stop-Automatik ausgerüstet und erfüllen natürlich die Euro 6-Norm. Die Modelle mit Allradantrieb 4Matic werden im Herbst folgen. Ab sofort steht der neue CLA Shooting Brake in den Filialen der Autoindustriale zum Testen bereit.






















































Aberglauben ist ihre Sache nicht: am Freitag, den 13. März hat die Freie Universität Bozen den Open Day abgehalten. Über 1.000 Interessierte waren gekommen, um sich über das dreisprachige Studienprogramm zu informieren. Der Open Day begann um 8.30 Uhr mit der Vorlesung „Die Freie Universität Bozen: regional verwurzelt, international vernetzt“ von Rektor Walter Lorenz. Daran schloss die Präsentation „unibz in Kürze: dreisprachig studieren, Bewerbung, Services“, mit der die Leiterin der Studienberatung, Francesca Nardin, einen besseren Einblick in die Besonderheiten des Studiums in Bozen, Brixen und Bruneck gab. Der Open Day in Bozen stellte die Studiengänge aller drei Campus in Bozen, Brixen und Bruneck vor. Auch die Universitätsbibliothek und die Wohnheime konnten besichtigt werden: Kolpinghaus, Rainerum, Deutschhaus Marianum, Peter Rigler, St. Benedikt sowie UniverCity standen von 10 bis 16 Uhr allen Interessenten offen.

Am 2. April wird das erstmals stattfindende Festival „Meraner Frühling“ eröffnet. In ganz Meran sind die Vorbereitungen dafür in vollem Gange. Diese vielschichtige Veranstaltung im Zeichen von Kunst und Natur soll die Meraner Frühjahrszeit entscheidend bereichern. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Neuinterpretation von ausgewählten Meraner Standorten mit den Stilmitteln der zeitgenössischen Kunst. Die Eröffnungsfeier findet am 2. April um 10 Uhr statt. Bereits am 28. März (11 Uhr) wird mit dem Meraner Markt eine weitere Attraktion des Festivals eröffnet. Bis einschließlich 10. Oktober werden bei dieser immer samstags von 9 bis 13 Uhr Marktveranstaltung abgehalten, bei welcher ausschließlich Südtiroler Natur- und Handwerkserzeugnisse angeboten werden. Standort des Meraner Marktes ist der an den Sandplatz angrenzende Abschnitt der oberen Freiheitsstraße. Weitere Infos unter www.meran.eu





























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v.l.: Die Studiengruppe mit Dr. Salvatore Lo Cunsolo, Dr. Stefan Platzgummer, Dr.in Alexandra Joos, Prof. Desiderio Passali, Dr. Roberto Magnato
Im Krankenhaus Meran hat jüngst ein Treffen stattgefunden, um die Details der Studie zur Wirkung des Thermalwassers bei allergischen Erkrankungen der Atemwege zu definieren. Der wissenschaftliche Beirat der Therme Meran beschäftigt sich in seiner neuesten Studie mit der Wirkung des Thermalwassers bei Atemwegserkrankungen allergischer Natur. Neben Recherche und Betrachtungen zum aktuellen Forschungsstand in diesem Bereich steht die Wirkung und Analyse für das Einsatzpotential des Thermalwassers im Mittelpunkt der Studie.
Für die Untersuchung werden zwei Patientengruppen gebildet, die jeweils einer Therapie unterzogen wird: Eine Gruppe wird einen Thermalzyklus absolvieren, die andere mit Nasenspray auf Basis von Kortison behandelt. Anschließend wird die Wirkung der beiden Therapien anhand geeigneter technischer Analysen festgestellt. Die Ergebnisse werden daraufhin von Forschungsmitarbeitern der Universität von Siena sowie der Universität „Sacro cuore“ in Rom wissenschaftlich ausgewertet. Weitere Infos unter www.thermemeran.it
Die Messe ProWein 2015 war wieder ein beliebter Treffpunkt der internationalen Weinbranche. 5.500 Aussteller aus 50 Nationen stellten drei Tage lang hochwertige Weine und Spirituosen einem breiten Fachpublikum vor. Die EOS organisierte für 36 Südtiroler Weinproduzenten einen 350 Quadratmeter großen Gemeinschaftsstand. Die jährlich steigende Besucheranzahl mit knapp 50.000 Besucherinnen und Besucher im Vorjahr belegt, dass die ProWein eine unverzichtbare Messe für fundiertes Weinwissen, gute Geschäfte, Neuentdeckungen und Trends geworden ist. Vom 15. bis 17. März 2015 konnten Fachexperten mit Ausstellern aus aller Welt in Dialog treten, um das weltweite Weinangebot kennenzulernen. Eine Besonderheit auf dieser Messe war das ProWein Forum. Jeweils zur vollen Stunde wurden hier Vorträge, Verkostungen und Schulungen abgehalten. 36 Südtiroler Weinproduzenten präsentierten ihre Spitzenweine einem internationalen Publikum. Auf dem Südtiroler Gemeinschaftsstand waren 21 Betriebe aus dem Gebiet Überetsch und Unterland vertreten, fünf Betriebe kamen aus dem Gebiet rund um Bozen, vier aus dem Eisacktal, zwei aus dem Raum Meran und vier aus dem Etschtal.

„Goldene Birne“ für den Bühler-Hof
Der beste Fruchtaufstrich kommt vom Ritten „Gehaltvoll, reif, ausdrucksstark“: Der Bühler-Hof in Unterinn wurde auf der „AB-Hof“-Messe in Wieselburg mit der „Goldenen Birne“ ausgezeichnet. Das Familienunternehmen Platter konnte bei der Spezialmesse für bäuerliche Direktvermarkter neun Medaillen abräumen. Darunter vier Mal Gold, vier Mal Silber und ein Mal Bronze, gingen an den Bühler-Hof in Unterinn am Ritten. Die „Goldene Birne“ ist die europaweit beste Prämierung für Fruchtaufstriche und steht für Qualität auf höchstem Niveau. Die Jury begründete ihre Entscheidung bei der Verleihung mit der schönen purpurnen Farbe und dem gehaltvollen reifen Geschmack des Fruchtaufstrichs. In Blindverkostungen bewertete die Expertenjury rund 4.862

eingereichte Produkte aus ganz Europa. „Die Auszeichnung ist eine Bestätigung und Anerkennung unserer Arbeit und zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, meint Hannes Platter. Zusammen mit seiner Ehefrau Sybille Prast Platter tüftelt er fast täglich an neuen hofeigenen Produkten. Begonnen hat alles im Jahre 1997 mit der Abfüllung des ersten Rittner Apfelsaftes. Mittlerweile sind die Produkte weit über die Grenzen Südtirols hinaus bekannt und stehen in den Regalen ausgewählter Delikatessenläden. Außerdem stehen die Produkte in vielen erstklassigen Hotels wie dem „Dining Home-Auenerhof“ im Sarntal oder dem Golf & Spa Resort „Andreus“ auf dem Frühstückstisch.

















