












VERONA So, 30.03. LANA Sa, 12.04.





ASOLO Sa, 24.05.





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VERONA So, 30.03. LANA Sa, 12.04.





ASOLO Sa, 24.05.











PADOVA So, 28.09.








DOLOMITI So, 08.06.

PASSEIER.MERAN So, 29.06.

PUSTERTAL So, 06.07.



KARERSEE So, 17.08.

PETERSBERG So, 07.09.














Herausgeber: Athesia Druck GmbH, Bozen, Eintrag LG Bozen Nr. 26/01, am 27.11.2001
Chefredakteur und Projektleiter: Franz Wimmer
Produktion/Redaktion: Magdalena Pöder Verkaufsleitung/Koordination: Marita Wimmer
Redaktion: Norman Libardoni, Claudia Schwarze, Miriam Rieder, Marita Wimmer, Nicole D. Steiner, Franz Wimmer
Werbung/Verkauf: Lorenz Mederle, Marita Wimmer
Verwaltung: Kapuzinergasse 5
39100 Bozen | Tel. 0471 081 561 info@mediaradius.it | www.mediaradius.it
Fotos: Roland Becker, Archiv Tourismusverein Schenna, Alex Dapunt, Helmuth Rier, Andreas Vieider, Dolomiten-Archiv, shutterstock, verschiedene Privat-, Firmen- und Online-Archive sowie Verkaufsunterlagen.
Konzept und Abwicklung: King Laurin GmbH, Eppan
Grafik/Layout: Georg Hochkofler
Lektorat: Magdalena Pöder, Ulrike Schwarz
Produktion: Athesia Druck Bozen www.athesiagruppe.com
Vertrieb: Als „Dolomiten“-Beilage und im Postversand
Druckauflage: 25.000 Stück
Preis: Einzelpreis 2 Euro, A+D: 2,50 Euro
Die Redaktion übernimmt keinerlei Haftung für die Inhalte der Werbeseiten, PR-Seiten und der angeführten Webseiten.
Südtiroler Clubs/Plätze
06 GC Lana 09 GC St. Vigil Seis
15 GC Passeier.Meran
20 GC Pustertal 22 GC Karersee 23 GC Petersberg – 25 Jahre Jubiläum 35 GC Alta Badia
GC Freudenstein 38 GC Gröden, GC Vinschgau 38 GC Mirabell, GC Kreuzberg
39 GC Sterzing
40 GC Dolomiti Sarnonico
Aktuell
12 Radius Top 100 Trophy 42 GOLF IN Südtirol 44 Golf-Kids & Jugend 47 Top 100 Herren 49 Top 100 Damen
52 Golf Senioren
53 Golf Ladies
Rubriken
56
Gesundheit: Richtig aufwärmen –für Golfer ein Muss
57 Portrait: Hans Paul Griesser 65 Bunte Meldungen



Oldtimer & Classic Cars … … sind Hobby, Freizeitspaß und Wertanlage zugleich. Wir präsentieren die Südtiroler Oldtimerclubs und berichten über diverse Events.


GOLF IN Südtirol
Der Verein GOLF IN Südtirol wurde von den Südtiroler Golfbetreibern gegründet, um die Golfanlagen touristisch gemeinsam zu vermarkten und ein einheitliches Erscheinungsbild mit der Marke „GOLF IN Südtirol“ zu präsentieren.

Das 25-jährige Jubiläum am Petersberg fällt zusammen mit dem Golfplatzbau in EppanUnterrain; in Bruneck sind die Golffreunde auf der Zielgeraden für weitere 9 Loch und im Vinschgau lebt die Golfdiskussion auch wieder neu auf! Nach sechs Jahren Pause wird auch die Radius-Single Trophy neu belebt. Es bewegt sich einiges in Sachen Golf in unserem Land.
Auch die deutsche Fußball Nationalmannschaft ist wegen Golf in Passeier – warum? Ganz einfach, Schaly Pichler sei es gedankt! Ohne Golfplatz kein Andreus-Golfresort und ohne Andreus keine Deutsche Mannschaft in Passeier! So werden auch Fotos von golfspielenden, deutschen Fußballstars noch um die Welt gehen!
Eines ist sicher; ob am Petersberg in Passeier oder in anderen Orten, dort wo Visionäre am Werk sind läuft was und wo was läuft sind auch keine Arbeitsplätze in Gefahr – ganz im Gegenteil, es entstehen welche. Tatsache ist, dass Golf auch bei uns immer positiver bewertet wird – auch von ehemaligen Gegnern (die Dank Golf einen Arbeitsplatz haben). Alles in allem zeichnet sich in Südtirol eine gute Saison 2014 ab! Ein schönes Spiel wünscht Franz Wimmer

Spätestens, wenn die Frühjahrsblüher ihre ersten Knospen der Sonne entgegenstrecken, beginnt der Golf Club Lana „Gutshof Brandis“ die Spielsaison. Seit dem 15. Februar wird wieder gespielt, dank des regenreichen Winters herrschen optimale Bedingungen.
Lana ist durch seine ideale Lage und die vorhandenen milden Temperaturen der einzige Südtiroler Platz, der fast ganzjährig bespielbar ist. Erst kurz vor Weihnachten wurde für wenige Zeit der Spielbetrieb unterbrochen. Doch nicht nur dies lockt Einheimische und Touristen auf den „Gutshof Brandis“. Abseits dichter Besiedlung, inmitten von Obstplantagen und bewaldeter Hänge wird gespielt. Die 18 Hektar große Anlage wurde am 29. August 1998 eröffnet. Entworfen wurde

sie vom renommierten englischen Golfplatz-Designer Michael Pinner. Der für Südtiroler Verhältnisse relativ lange 9-LochParcours, 2.793 Meter – PAR 35, verlangt auch vom erfahrenen Golfer Länge und Präzision bei den Schlägen. Geübt werden kann auf der Driving Range mit zwölf Abschlagplätzen, acht davon sind überdacht. Sie liegt, wie auch die „Teaching Box“ mit drei Abschlägen, Pitching Green mit Bunker und 18-Loch-Putting-Green, etwas oberhalb des Platzes.
Alles perfekt für die neue Saison
Die Schließzeit war kurz, dennoch ist alles für die neue Spielsaison bereit. „Der Platz ist in einem optimalen Zustand. Dafür sorgen unsere Mitarbeiter das ganze Jahr. Die allgemeinen Ausbesserungen sind beendet, größere Arbeiten erfolgten bei der Erneuerung der Sanitärbereiche. Auch der Parkplatz wurde erweitert, so dass nun auch genügend Abstellplätze vorhanden sind, wenn Hochbetrieb herrscht“, berichtet Clubmanager Georg Warger. Hochbetrieb herrscht inzwischen wieder, vor allen an den Wochenenden. Noch sind es vor allem die einheimischen Spieler, die die schönen Tage zu einem Spiel nutzen. Der Club selbst hat rund 250 Mitglieder. Spätestens ab Ostern sind auch viele der treuen Gäste aus Deutschland, Holland, der Schweiz und Österreich mit von der Partie, die in Südtirol Urlaub machen oder auch extra für ein oder zwei Tage anreisen.
Eigener Pro für die Jugendförderung
Seit Jahren wird im Golfclub in die Förderung der jungen Spieler investiert. Ein Pro kümmert sich besonders um den Nachwuchs: Kuno Profanter, der einzige einheimische Pro, der in Südtirol praktiziert, bietet seit Jahren spezielle Kurse
für Kinder und Jugendliche an. „Die Anmeldungen für die Schnupperkurse laufen bereits, viele Schulen haben einen Besuch bei uns im Rahmen des Sportunterrichts oder als Teil der Aus- und Weiterbildung mit ins Programm aufgenommen“, berichtet der Clubmanager. Dabei werden die Golfanfänger ans Spiel herangeführt und erfahren das Wichtigste zur Etikette, Ausrüstung und den Spielregeln des Golfsports. Kurse für Jugendliche finden im Frühjahr und Herbst statt. Der clubeigene Nachwuchs wird in zwei Leistungsgruppen individuell gefördert. Die langjährige Arbeit hat sich bezahlt gemacht: Kevin Aufderklamm (Jahrgang 1998) und Felix Schrott (Jahrgang 1999) gehören zu den besten Südtiroler Nachwuchsspielern. Die beiden besuchen inzwischen ein auf Golf spezialisiertes Sportgymnasium in Österreich. Sehr erfolgreich ist auch Massimiliano Trevisan unterwegs.

Neue Saison mit neuem Head Pro
Seit dieser Saison ist Kuno Profanter der Head Pro der Golfacademy. Der im Jahr 1977 geborene Südtiroler erhielt von 2004 bis 2006 seine Ausbildung zum Golfpro bei der deutschen PGA und legte im November 2006 seine Prüfung zum Qualified Professional PGA of Germany ab. Bereits 2002 war er Mitarbeiter in der Golfacademy des GC Lana, trat hier 2004 als Assistent Pro in Lana seine Arbeit an und wurde nach seinem erfolgreichen Abschluss 2007 als Qualified Professional eingestellt, wo er mit dem erfahrenen Head Pro Chris Mawdsley zusammen arbeitete. Er wird von Ben Mannix unterstützt. Der Engländer ist seit 1998 Golfprofessional und spielte von1998 – 2001 die Great Britain Master Card Tour, danach bis 2005 die European Challange Tour. Im Jahr 2003 begann er als Head Pro im Golf Club Petersberg, wechselte ein Jahr später in den Golf Club Acaya (I) und ist seit 2005 Teaching Pro im Golf. Die Gäste der rund 30 angeschlossenen Gründer & Partner Hotels genießen im Club besonders günstige Konditionen: 20 Pro-

Präsident: Karl Rauch
Jugendbeauftragte: Tanja Aufderklamm
Clubmanager: Georg Warger
Pros: Kuno Profanter, Ben Mannix
Greenfee 9 Loch:
Greenfee 18 Loch:



€
Ermäßigungen für Mitglieder Südtiroler Clubs und Gäste der 28 Partnerhotels Mitgliedschaft in zahlreichen Varianten, detaillierte Übersicht der Jahresbeiträge im Internet.
zent Greenfee-Ermäßigung und zehn Prozent Preisnachlass auf Gruppenkurse. Die Zusammenarbeit mit den Hotels im Einzugsgebiet ist von großer Bedeutung für den Club. Doch dieses besondere Angebot stellt auch für die Tourismusbranche ein nicht mehr wegzudenkendes Element des Gesamtangebotes dar. Geboten wird ein umfangreiches Kursprogramm. Kurse werden einzeln oder in Kleingruppen abgehalten, die Ausrüstung wird gestellt.
Die Roten Löwen – landesweit gefürchtet
Die Golf-Senioren bilden den besonders aktiven Teil des Clubs. „Jeden Dienstag wird seit März gemeinsam trainiert. Sie sind es auch, die bis zum „bitteren Ende“ mit dabei sind, also bis in den Dezember hinein spielen. Außerdem sind alle sehr aktive Turnierspieler und waren 2013 Sieger der VSS-Südtiroler Seniorenmeisterschaft“, erzählt Georg Warger. Natürlich geht es auch zu Vergleichen und Turnieren ins Ausland und im Triveneto. Hierbei ist wie immer der Verantwortliche des VSS, Erwin Lösch, unermüdlich bei der Organisation.
Die Turniersaison wird im Club mit dem ersten Turnier der Südtiroler Golfsaison, der „RAUCHbau Golf Trophy“ am 29. März gestartet. Ein bis zwei Turniere sind wöchentlich bis Mitte November vorgesehen. Das größte Turnier ist die „Bini & I.C.IT Golf Trophy“, die heuer am 23. und 24. Mai ausgetragen wird. Im vergangenen Jahr nahmen 168 Golfer daran teil. Zwei Turniere, der „Hotel Marlena Golf Cup“ und der „Iprona Golf Cup“ haben eine besonders lange Tradition. Sie werden seit Gründung des Clubs ausgetragen und finden am 10. Mai sowie am 2. August statt. Nicht nur Spieler, sondern auch viele andere Gäste suchen im charmanten Ambiente des Clubhauses Erholung und Entspannung. Das Restaurant mit Bar bietet einen exklusiven Service, der bis zum Festmenü reicht. Hier werden nicht nur clubinterne Feste abgehalten, sondern der große Saal mit Terrasse in der oberen Etage wird auch gerne für Hochzeiten, Firmen- und Familienfeste genutzt.
GC Lana „Gutshof Brandis“ Brandisweg 13 | 39011 Lana Tel. 0473 564 696 | Fax 0473 565 399 info@golfclublana.it | www.golfclublana.it

Wohnen in alten Gewölben und luxuriösen Suiten, Küche und Keller, die keine Wünsche o en lassen, entspannen in einem außergewöhnlichen Wellness-Bereich. Annehmlichkeiten rundum. Hier vergeht die Zeit im Fluge oder überhaupt nicht.
Was den Turm so unvergleichlich macht, ist die gelungene Mischung aus traditioneller Südtiroler Gastlichkeit, internationalem Charme und gediegener Atmosphäre. Im Restaurant Turm in Völs kommen Gourmets und Feinschmecker voll auf ihre Kosten: Es werden höchste Freuden für den Gaumen, romantische Momente und bleibende Erinnerungen garantiert. Stefans Kochkünste sind einzigartig und man wird mit Sicherheit von seiner Philosophie, die von Kreativität, Bodenständigkeit und Qualität geprägt ist, überzeugt; er hat zum wiederholten Mal die 3 Löffel im Aral Führer und 1 Haube (14 Punkte) im Gault Millau bekommen. Das Restaurant wurde schon zu einem der fünf besten Hotelrestaurants in Italien gewählt. Auch Weinliebhabern wird etwas ganz Besonderes geboten: im Felsenkeller können lokale und italienische Spitzenweine genossen werden.


Eine Runde Golf mit den Gastgebern
Golf am Fuße des Schlerns: eine schönere Kulisse kann es fast nicht geben. Der Hoteleigene 18-Loch-Golfplatz St. Vigil Seis ist von Ende April bis in den Spätherbst bespielbar. Im Golfrestaurant werden Sie mit traditioneller, als auch mit gediegener Küche verwöhnt. Golf-Runden sind direkt an der Rezeption aber auch im Netz buchbar, die Hotelgäste erhalten Ermäßigungen auf die Green-Fee‘s, zudem können auch die liebsten Abschlagszeiten reserviert werden. Golfstunden kann man bei Golf-Pro Rudi Knapp vormerken. Nach einem spannenden Golfspiel kann man zum Entspannen ins Romantik Hotel Turm zurückkehren: der Golfplatz St. Vigil Seis ist nur 5 Minuten von Völs entfernt.
INFO
Romantik Hotel Turm
Kirchplatz 9 | 39050 Völs am Schlern
Tel. 0471 725 014 | Fax 0471 725 474 info@hotelturm.it | www.hotelturm.it

„Hier muss man einmal gespielt haben!“

Am Fuße des Schlern, inmitten der grandiosen Kulisse der Dolomiten, wurde im Sommer 2006 der erste 18-Loch-Platz hinter dem Alpenhauptkamm erö net. Ruhig, idyllisch und gar nicht einfach zu bespielen ist der Golfclub St.Vigil Seis.
Ab April wird in St. Vigil wieder abgeschlagen. Der in 850 Meter Höhe gelegene Platz wurde vom Landschaftsarchitekten Bernd Hofmann und vom Golf-Professional Wolfgang Jersombeck entworfen. Neben der sehr behutsamen Einbettung in die bestehende Umgebung wurde bei der Planung besonderes Augenmerk auf die Verwirklichung eines Platzes mit hohem technischen Niveau gelegt. Idyllisch gelegene Teiche, Schluchten, Bäche, faszinierende Wasserfälle und lange Fairways wechseln sich mit leichteren Bahnen ab. Eine Besonderheit ist außerdem das Par 3 Loch Nummer 15. Es besitzt mit 52 Metern den größten Höhenunterschied Europas.
Golfen fast wie in unberührter Natur
Viele der Gäste schwärmen nicht nur vom einmaligen Ausblick. Nicht umsonst lautet das Urteil: „Einer der traumhaftesten 18-Loch-Golfplätze Norditaliens – hier muss man einmal gespielt haben!“ Beim Bau des 60 Hektar großen Parcours wurde nichts dem Zufall überlassen. Bei der Planung der Wasserflächen wurde Wert auf eine möglichst naturnahe Anlage und standortgerechte Flora gelegt. Bei der Ausrichtung der Löcher wurde darauf geachtet, möglichst wenig in die Natur einzugreifen. Anfang letzten Jahres wechselte der Golfplatz den Besitzer. Die Völser Hoteliersfamilie Pramstrahler und die Unternehmerfamilie Stuffer leiten seitdem
die Geschicke des Clubs, der damit auch eine umfangreiche Renovierung und eine Namensänderung erfuhr. Das Clubhaus, das gleichzeitig Golfhotel ist, wurde einer Generalsanierung unterzogen. Das einzige Hotel der Dolomiten, das direkt an einem 18-Loch-Platz liegt, bietet von seiner Sonnenterrasse eine traumhafte Aussicht und dabei eine Auswahl von Speisen der einheimischen, italienischen und internationalen Küche. „Die Führung des Restaurants wird ab dieser Saison vom Romantik Hotel Turm direkt übernommen. Am 17. April wird eröffnet“, berichtet Stephan Pramstrahler.
Moderne Unterrichtshilfen für eine perfekte Technik
Ob Einsteiger oder Profi – im Golfclub St.Vigil Seis kommt jeder auf seine Kosten. Die Driving Range verfügt über 32 überdachte Abschläge auf zwei Ebenen mit einer Gesamtlänge von 260 Metern. Vor allem Einsteiger finden hier ideale Bedingungen für ihre ersten Versuche. Unterstützt werden sie dabei vom Leiter der Golfschule, Diplom PGA Golfprofessional Rudi Knapp. Seit fast 18 Jahren ist er als Golfpro tätig. Seine Ausbildung zum Teaching Pro absolvierte er beim amerikanischen Golflehrerverband in Florida. Rudi Knapp ist Diplom PGA Headprofessional sowie one Star Golfprofessional und seit 1990 als Golflehrer tätig. Er ist Mitglied der World Golf Teachers Federation und der Professional Golfer Association of Austria & Italy. Aaron Zemmer, der beste Spieler Südtirols, begann bei Rudi Knapp seine Ausbildung und Karriere. Sein Wissen hält er durch regelmäßige Aufenthalte in den USA und Weiterbildung in Europa auf dem aktuellsten Stand. Er kennt auch die neuesten Trends des Golfunterrichtes. So unterstützen unter anderem


Unterrichtshilfen, wie die Videobrille oder das Impact Bag, die Trainingseinheiten und helfen, den richtige Schwung zu finden. Auch die richtige Wahl der Ausrüstung spielt eine entscheidende Rolle für ein gutes Spiel. Flex, Griff, Schlägerblatt, Länge und Lie sollten auf den Spieler abgestimmt sein. Die Golfschule bietet das Vermessen und die Beratung für das persönliches Schlägerfitting kostenlos an.
Großes Kursangebot
Rudi Knapp bietet mit seinem Assistenten Golfunterricht auf höchstem Niveau. Vom Einsteiger bis zum Top-Spieler findet jeder individuelle Angebote und Förderung. Die Golfschule ist von April bis November täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet, nur am Montagvormittag bleibt sie wegen Green-
keeperarbeiten geschlossen. Geboten wird unter anderem Einzelunterricht inklusive Rangefee, Rangebälle, Leihschläger, Unterricht mit den Hilfsgeräten sowie Video-Analyse. Der Gruppenunterricht erfolgt in Mehrtageskursen mit täglich drei Übungsstunden. Das Trainingsprogramm wird auf die individuelle Spielstärke abgestimmt.
Besondere Jugendförderung
„Durch die ideale Lage sind auch Spieler aus Gröden und dem gesamten Schlerngebiet in maximal 20 Minuten auf dem Platz. Auch aus Bozen besteht eine ideale Anbindung. Für Jugendliche ohne Auto hält der Bus direkt oberhalb des Golfclubs“, betont Stephan Pramstrahler. Im Club selbst wird bei der Jugendförderung im Sommer wieder
Das Golfhotel Sonne be ndet sich direkt im Zentrum der 60 Hektar Golfanlage, umgeben von einer atemberaubenden Kulisse. Hier kann man schon vom Balkon aus, den Golfball direkt auf das Putting Green werfen!
Besonders beliebt, und das nicht nur bei Golfern, ist das „Golfrestaurant 19“, während der ganzen Golfsaison geöffnet, mit herrlichem Ausblick auf den Golfplatz samt Bergwelt. Als Partnerbetrieb vom Romatik Hotel Turm erscheint es nur selbstverständlich, dass im kulinarischen Bereich im 19. Hole, ein hoher Standard vorgegeben ist.
Golf, Weinbar und Wellness
Was die meisten der Zimmer gemeinsam haben: Schon vom Zimmer aus kann man den Blick auf Loch 1 und Loch 18 genießen und dabei an das eine Par oder Birdie denken! Wenn abends das Feuer im Kamin knistert, Sie von Ihren Eagles, Birdies und Pars erzählen dazu einen edlen Tropfen mit Ihren Golffreunden genießen, dann ist die Atmosphäre perfekt. Klein aber fein – so lautet das Motto des Wellnessbereiches. Entspannung pur im Hüttenzauber-Ambiente, Ruheraum, Kneippbecken, Dampfbad und Sauna laden dazu ein, einfach mal loszulassen.



Präsident: Stephan Pramstrahler
Vizepräsident:
Klaus Stu er

Greenfee 18 Loch


(inkl. Driving Range): 75 €
Greenfee 9 Loch
(inkl. Driving Range): 50 €
18 Loch 10er Paket Greenfees
(mind 200 km Anfahrt): 562 €
Ermäßigung Kinder bis 18: 50 %
Sunset 18 Loch: 55 €
Sunset 9 Loch: 37 €
Ermäßigung Gäste Partnerhotels
(auf das volle Greenfee): 30 %
Rangefee: 8 €
richtig Gas gegeben. Der Golfclub St. Vigil Seis legt besonders großen Wert auf den Nachwuchs: Für Kinder und Jugendliche finden im Juni, Juli und August eigene Kinderund Jugendcamps statt.
Das Trainingsprogramm mit Golfpro Rudi Knapp unterteilt sich in vier Gruppen: Die „Newcomer“, das Kinderprogramm für Anfänger startet am 18. Juni bis zum 6. September. Für leicht Fortgeschrittene eignet sich der Kurs „Schnupper Elite“, bei dem die Platzreife angestrebt wird. Für Kinder und Jugendliche, die bereits die Platzreife besitzen, ist „Elite“ das geeignete Training. Jugendliche des Clubs
mit Single Handicap trainieren hingegen bei „Go Profi“ und erhalten bei Pro Rudi Knapp eine individuelle Betreuung in kleinen Gruppen von maximal vier Teilnehmern.
Großes Turnierprogramm
Einmal im Sommer wird ein Turnier für die Teilnehmer am „Elite“ und „Go Profi“ Programm ausgetragen. Die Kinder und Jugendlichen spielen dabei mit einem anderen Clubmitglied oder Elternteil als Partner. Auch für die Teilnehmer des „Newcomer“, „Schnupper Elite“ und „Elite“-Training wird ein Eltern-Kind Turnier auf dem Putting-Green organisiert. Am Samstag, den 26. April startet die Turniersaison in St. Vigil Seis. Jeden Donnerstag findet ein Turnier der „Weekly Cup Scuola Sci Schlern / Sciliar 3000“ für die Kursteilnehmer statt. Besondere Höhepunkte in der Clubsaison sind immer das „Turnier des Präsidenten“, das heuer am 4. Mai ausgetragen wird, und das Turm VIP Turnier, das am 14. September stattfindet. Die Saison schließt am 19. Oktober mit dem „Törggele”-Turnier.

Autoindustriale GmbH
Offizieller Vertragshändler Mercedes-Benz Bozen Galvanistraße 41, Tel. 0471 550000 - Bruneck J.-G.-Mahl-Straße 48,
GC St.Vigil Seis
St. Vigil 20 | 39040 Kastelruth Tel. 0471 708 708 | Fax 0471 704 201 info@golfstvigilseis.it | www.golfstvigilseis.it
Schärfen Sie mit dem Collision Prevention Assist Plus Ihre Sinne am Steuer und erleben Sie mit dem Touchpad an Bord bisher unerreichte Perfektion. Genießen Sie die Leistung des Fahrzeugs mit der besten Aerodynamik in seiner Klasse. Schadstoffausstoß und Verbrauch sind dabei auf Mindestmaß reduziert. Lassen Sie sich verführen von Linien – leicht wie Aluminium und resistent wie Stahl. Ab heute müssen Sie auf nichts mehr verzichten.
Kraftstoffverbrauch kombiniert (km/l): 25 (C 220 BT mit 16“-Bereifung und Schaltgetriebe) und 17 (C 180 Benziner mit 19“-Bereifung und Automatikgetriebe) CO2-Emissionen (g/km): 103 (C 220 BT mit 16“-Bereifung und Schaltgetriebe) und 135 (C 180 Benziner mit 19“-Bereifung und Automatikgetriebe)

Zwölf Jahre lang war die sogenannte Single-Trophy eines der Highlights im Südtiroler Turniergeschehen. Nach einigen Jahren Pause startet dieses Einladungs-Turnier als „Radius Top 100 Trophy“ neu durch. Am 29. August 2014 am Golfplatz St, Vigil-Seis.
Zum ersten Mal wurde dieses Turnier 1997 ausgetragen und diente ursprünglich auch als „Fotoshooting“ für die jährliche Golf-Ausgabe. Aktuelle Fotos der damals etwa 25 Spieler und Spielerinnen mit Single Handicap waren eben noch Mangelware. Daher wurde das Turnier auch immer am Anfang der Saison ausgetragen, mit dem Nachteil, dass einige der Spieler durch die Wintersaison einen Trainingsrückstand hatten ... Für die Neuauflage Ende August sollten alle Spieler Spielerinnen in Topform sein. Herzlich willkommen sind natürlich auch Zuschauer ob Golfer (Clubkollegen der Top-Spieler) oder Nichtgolfer.
Hohes Niveau – tolle Preise
Durch die Entwicklung der vergangenen Jahre gibt es in Südtirol heute an die 150 Spieler und Spielerinnen mit Single Handicap und gar einige davon mit Null, sogar darunter oder knapp darüber. Die Selektion auf die Top 100 Spieler

und Spielerinnen sollte ein spannendes Turnier auf hohem, spielerischen Niveau garantieren. Dem entsprechend warten auf die Teilnehmer auch exklusive Preise im Gesamtwert von über 3.000 Euro. Einige Beispiele: Für den besten Flight ein Wochenende im Lärchenhof inklusive Teilnahme am Golfturnier; Warengutscheine von Selli Fashion und von Spitaler Sports, Greenfee Gutscheine von allen Südtiroler Clubs, sowie von Sarnonico und Osttirol; dazu kommen weitere Warengutscheine und Gutscheine für exklusive Abendessen in Golfrestaurants usw.
Einschreibung, Start und Regeln
Die Einschreibung für die Top 100 Trophy erfolgt direkt beim Golfclub St. Vigil Seis per E-mail unter info@golfstvigilseis.it. Gestartet wird am Freitag den 29. August um 13.30 Uhr gleichzeitig auf dem hole 1 und 10, gespielt wird medal. Teilnahmeberechtigt sind alle Südtiroler Spieler und Spielerinnen die zum Stichtag am 31. Juli 2014 zu den Top 100 zählen. Zusätzlich werden zwei Flights mit den besten „Golf-Kids under 12“ (Mädchen/Buben) eingeladen. Die Anmeldung dieser „golf-kids under 12“ kann nur über ihren Golfclub erfolgen; HCP-Stichtag ist ebenfalls der 31. Juli 2014. Mit am Start auf Einladung des Veranstalters ist auch ein „Sponsor-Flight“.

0 % Handicap
100 % Drive
100 % Birdie
300% Luis

Shop in Shop
Alpin Lifestyle, Meran | Lodenwelt, Vintl | Oberrauch Zitt, Bozen
100% Individualität erhältlich bei:
Andreus Boutique by Mary, Hotel Andreus, St. Martin | Boutique Anders, Bruneck
Dolomiti Adventures, Wolkenstein | glücklich, Eppan Hallali, Marling | iX Trend & Fashion, Olang La Boutique Monika, Corvara | Ladurner, Dorf Tirol
Marlen Mode & Sport, Oberbozen | Marlene’s Trachtenstube, Schenna Maximilian, Brixen - Bruneck - Sterzing | Milesi, Bruneck | Oberrauch Zitt, Meran
Piz Blanc, St.Ulrich - Seis | Skiverleih Carezza, Welschnofen/Karersee
Sport & Tradition Griesser, Kastelruth | Sport Mode Kiniger, Sexten Sport Mayrl, Sand in Taufers | Sport öni - Sporthotel, Sulden


Wer die herrliche Landschaft, das mediterrane milde Klima des Passeiertals und die Lage, direkt am 18-Loch-Golfplatz Passeier. Meran, genießen möchte, ist im 5 Sterne Golf & Spa Resort Andreus bestens aufgehoben.
Schon bevor die Wintersaison aus- und die Golfsaison eingeläutet wird, heißt es im Golf & Spa Resort auf Grund des milden Klimas, Skier abschnallen und Golfschläger schwingen.
Vielseitiges Angebot
Die einmalige Schönheit Südtirols lässt sich auch beim Wandern, Joggen, Nordic Walken, Biken, beim Reiten im hauseigenen Reitstall mit Koppel oder auf einem der fünf Tennissandplätze entdecken. Neue Kraft kann man in der wunderschönen Umgebung und in dem traumhaften 7.000 m² großen Spa- und Wellness-Bereich des Golf & Spa Resort Andreus tanken. Der Wellnessbereich und der


über 2.000 m² große Saunabereich punkten nicht nur mit Ausblicken auf die herrliche Bergwelt, sondern auch mit den täglich betreuten und sehr vielfältigen Fitnessprogrammen wie Yoga, Pilates, Nordic Walking sowie den täglichen Saunaaufgüssen.









5 Sterne bei Meran
Das Lieblingshotel der Südtiroler
5 Sterne bei Meran Das Lieblingshotel der Südtiroler
• 7000m² Wellness & Spa
• 7000m² Wellness & Spa
• Vital Spa zum Kraft tanken
• Vital Spa zum Kraft tanken
• 9 verschiedene Saunen auf 2000m² Andreus Sauna World
• 9 verschiedene Saunen auf 2000m² Andreus Sauna World
• Fitnesscenter mit täglich wechselndem Programm
• Fitnesscenter mit täglich wechselndem Programm
• Auf 34°C beheiztes Hallen-und Freibad
• Auf 34°C beheiztes Hallen-und Freibad
• Mediterrane Parkanlage, Naturbadesee und private Kuschelnester
• Mediterrane Parkanlage, Naturbadesee und private Kuschelnester
• 18-Loch Golfplatz Passeier. Meran direkt am Hotel
• 18-Loch Golfplatz Passeier. Meran direkt am Hotel
• GREEN FEE SPEZIALPREIS €49.- auf allen Golfplätzen in Südtirol Fam. Fink · Kellerlahne 3a, 39015 St. Leonhard in Passeier bei Meran Tel. +39 0473 491330 • info@andreus.it • www.andreus.itandreus.it
• GREEN FEE SPEZIALPREIS €49.- auf allen Golfplätzen in Südtirol

ANDREUS DAY SPA
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Schwimmen, Relaxen und Saunieren im Andreus ab 70 Euro p. P. inkl. Vital-Frühstück
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Das milde Klima und die atemberaubende Landschaft rundum der 18-Loch-Anlage im Herzen des Passeiertales lassen jedes Golfer-Herz höher schlagen. Gerade die speziellen klimatischen Voraussetzungen ermöglichen dort einen ungewöhnlich langen Spielbetrieb bis zu zehn Monate.n
Im GC Passeier.Meran beginnt die Golfsaison Anfang März und besteht mit etwas Glück ununterbrochen bis Ende November fort. Je nach Witterungslage und Platzverhältnissen kann der Terminkalender flexibel erweitert werden. Gespielt wird folglich bis zum ersten Schnee auf einem der schönsten Plätze im alpinen Raum.
Landschaft wie aus dem Bilderbuch Mit einer Gesamtlänge von 5.920 Metern auf 60 Hektar Fläche fügt sich der Platz harmonisch in die Landschaft ein. Der anspruchsvolle 71 Par-Kurs und dessen harmonischer Verlauf gelten als Highlight für jeden Golfer. Eingebettet in traumhafter Natur mit unvergleichbarem Charme finden Golfbegeisterte im Passeiertal eine der schönsten Anlagen des gesamten Alpenraums, welcher sich für unerfahrene Spieler sowie auch für Golfer auf höchstem Niveau eignet. Zu den Besonderheiten dieses Parcours zählen die Bunker, Wasserhindernisse und die sieben wunderschöne Teiche mit Seerosen. Der gesamte Golfplatz ist über eine Gesamtlänge von sechs Kilometern auf Cart-Routen befahrbar. In unmittelbarer Nähe des Clubhauses befindet sich die Übungsanlage mit Chipping Area sowie Putting Green.
Einige Meter darunter auf zwei Stockwerken verteilt liegt die Driving Range mit zwanzig Abschlagplätzen, von dessen zehn überdacht sind.
Individuelle Kursprogramme auf Wunsch Besonders für Kinder und Jugendliche werden im Golfclub Passeier.Meran sämtliche Kurse angeboten. An den Samstagen (Frühjahr und Herbst) können Kinder und Jugendliche „kostenlos“ an den Kursen teilnehmen. Darüber hinaus kann man auch an den Junior-Schnupperkursen, Verbesserungskursen oder dem traditionellen Einzelunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene unter den Anweisungen von Head Pro Gregg Tennant sowie von Teaching Pro Daniel Erlebach teilnehmen. Außerdem können Neulinge, welche sich für den Golfsport ausnehmend begeistern, eine Intensiv-Golfwoche mit dem Ziel der Platzerlaubnis buchen. Das Gesamtpaket geht von der Bekanntmachung der Golfregeln über die Benützung aller Übungsanlagen bis hin zur Videoanalyse und zum Platzreifeversuch.
Der Golfclub Passeier.Meran zählt bisher rund 150 Mitglieder, einige davon gehören zu den talentiertesten Jugendspielern Südtirols. Nachwuchshoffnungen wie Lukus und Mirko Holzner oder Daniel Fink sowie der 14-jährige Hannes Tumler lassen auf eine ausgezeichnete Jugendarbeit im GC Passeier.Meran hindeuten.
Das Aushängeschild im Golfclub ist mit Sicherheit Franz Pföstl. Der 43-jährige Ausnahmekönner aus Schenna zählt zu den erfolgreichsten Spielern Südtirols und rangiert seit Jahren in den ersten Positionen der Bestenlisten. Pföstl gehört zu Italiens besten Golf-Amateuren in der M35-Klasse


und holte sich bei den Mid-Amateur-Italienmeisterschaften bereits zweimal den begehrten Titel.
Head Pro Gregg Tennant
Gregg Tennant wurde am 11. September 1968 in der japanischen Hauptstadt Tokio geboren. Der PGA Golflehrer ist in Kalifornien aufgewachsen, wo er den Großteil seiner Kindheit und Jugend verbrachte. Gregg ist seit dem Jahre 1989 Golf Professional, gleich ein Jahr später begann er im Petoskey Country Club am Ufer des Lake Michigan im Norden der Vereinigten Staaten zu arbeiten. Im Alter von 25 Jahren zog Golf Pro Gregg Tennant nach Deutschland, genauer gesagt zum Golfclub Idstein, unweit des Rheingaus und der Mainmetropole Frankfurt. Im Golfpark Idstein war Gregg für ganze acht Jahre als Head Pro tätig, ehe er 2001 ins Allgäuer Weitnauer Tal zum Golfclub Hellengerst wechselte. Nach über zehnjähriger Arbeitserfahrung in Deutschland beschloss Gregg im Jahre 2004 nach Südtirol zu ziehen und seitdem bringt er im Golfclub Passeier.Meran zahlreichen Jugendlichen und Erwachsenen das Golfspielen bei. An Südtirol gefallen ihm besonders die Warmherzigkeit und die
Präsidentin:
Ingrid Hofer Walch
Vizepräsident: Siegfried Zwick
Ehrenpräsident: Karl Pichler
Sportsekretär: Georg Blaas
Generalsekretärin: Brigitte Zaccone
Head Greenkeeper: Philipp Blaas
Head Pro: Gregg Tennant
18 Loch:
9 Loch:



Mitglieder
Golf Triveneto:
Ermäßigung Mitglieder
Golfclub Südtirol:
Ermäßigung Junioren bis 18 Jahre:
Erwachsene: 1.840
Kinder bis 10 Jahre: kostenlos
Jugendliche 11 bis 14 Jahre: 200
Jugendliche 15 bis 18 Jahre: 400
Jugendliche 19 bis 25
Jahre/Studenten: 600
Freundlichkeit der Einwohner sowie der Südtiroler Lebensstil genauso wie der Golfplatz im Passeiertal, seine neue Heimat, die ihm im Laufe der Jahre immer mehr ans Herz gewachsen ist: „Wenn ich nach elf Saisonen noch hier bin, dann muss es mir doch gefallen“, meint Head Pro Gregg Tennant, der es kaum erwarten kann, den Fußballspielern der Deutschen Nationalmannschaft, die vom 21. - 31. Mai 2014 ihr offizielles WM-Trainingslager im Passeiertal absolvieren, einige Golfschwünge beizubringen.
Neues vom Golfclub
Eine komplette neue Überdachung des bereits bestehenden Parkplatzes zählt zu den Neuigkeiten sowie das Golf-Restaurant unter neuer Führung mit Hans Rudi Holzknecht.
INFO
GC Passeier.Meran Kellerlahne 3 | 39015 St. Leonhard i.P. Tel. 0473 641 488 | Fax 0473 641 489 info@golfclubpasseier.com | www.golfclubpasseier.com




Das Sport & Wellness Resort Quellenhof ist bekannt als größtes Wellness-Paradies in Südtirol. Sagenhafte 8.000 m² Wellnessbereich mit sieben Pools, Schwimmteich, Solegrotte, Salounge und Solefreibad stehen den Gästen zur Verfügung
Eine Vielzahl an Saunen und unzählige Relax-Inseln bieten Wellness-Genuss auf höchstem Niveau. Dem Spa-Center mit ausgewählten Produkten und Behandlungen schließt sich ein medizinisches Kompetenzzentrum an, das Medical Center Quellenhof unter der Leitung von Dr. Christian Raffeiner.
Jedes Jahr was Neues
2013 wurde die neue Hotelbar samt Terrasse und Cigar Lounge feierlich eingeweiht. 2014 lässt nun der vergrößerte Sauna- und Ruhebereich aufhorchen. Eine komplett neue Panorama-Sauna samt Ruheraum und Bademantel-Bistro, ein vergrößerter Schwimmteich mit integriertem Whirlpool und ein Luxus-Chalet stehen ab Mai den Quellenhof-Gästen zur Verfügung. Im Haupthaus Quellenhof wurden alle Zimmer komplett renoviert und neu eingerichtet; bereits ab April sind diese bezugsfertig.

Quellenhof-Angebot Zimmerpreise mit Verwöhn-Halbpension und allen Quellenhof-Inklusiv-Leistungen ab € 140 p.P./Tag im schönen DZ ab € 165 p.P./Tag in der Suite Chalet mit Privat-Pool und Sauna auf Anfrage
Golfen im Quellenhof
Zum Quellenhof-Resort gehört ein eigener 4-Loch-Golfplatz mit einer wunderschönen Übungsanlage und einer PGA School. Hier kümmern sich zwei erfahrene Pros um die Anliegen der Gäste. Peter Spencer und Gordon Hume erteilen individuellen Einzelunterricht und verbessern den Abschlag oder das kurze Spiel; natürlich auch für externe Gäste.
Sport & Wellness Resort Quellenhof Pseirerstraße 47 | 39010 St. Martin i.P. Tel. 0473 645 474 | Fax 0473 645 499 info@quellenhof.it | www.quellenhof.it



Zehn Jahre Golf-Trophy. In der gerade beginnenden Saison startet zum zehnten Mal das von der Sparkasse ausgeschriebene überregionale Golfturnier, längst fester Bestandteil des jährlichen Turnierkalenders und nicht zuletzt auch gesellschaftliches Event erster Klasse.
Die Südtiroler Sparkasse ist die größte Bank in Südtirol, unterhält über 140 Filialen zwischen München und Mailand und zählt zu den bedeutendsten unabhängigen Sparkassen Italiens. Von jeher unterstützt die Sparkasse (gemeinnützige) Aktivitäten in den Bereichen Kunst, Kultur, Musik, Sport, Kinder und Jugendliche, fördert Athleten und vor allen Dingen die Jugend. Ein Gespräch mit Sparkassen-Präsident Norbert Plattner.
Radius: Sie sind die einzige Bank in Südtirol, die ein überregionales Golfturnier mit verschiedenen Etappen und einem großen Finale ausführt.
Norbert Plattner: Wir gehen bewusst über die Regionengrenzen hinaus, unsere Turniere finden in Südtirol, im Trentino, aber auch im Veneto und in der Lombardei statt, weil wir uns als überregionale Bank verstehen. Natürlich hat das auch mit der Expansion der Südtiroler Sparkasse in den letzten Jahren im Trentino, dem Veneto und in der Lombardei zu tun.
Radius: Eine nicht gerade leichte Wahl.
N. Plattner: Da haben Sie recht. Es ist immer wieder eine schwierige Entscheidung unter den vielen perfekt ausgerichteten und vorbildlich betreuten Golfclubs eine Auswahl zu treffen, zumal wir seit zwei Jahren eine Höchstzahl von zehn Turnieren festgelegt haben.
Radius: Was winkt den Siegern?
N. Plattner: Die Sieger der Einzelturniere erhalten wie bereits in der Vergangenheit einen Geschenkkorb mit Südtiroler Qualitätsprodukten und qualifizieren sich kostenlos für die Teilnahme am Finale, das Samstag, 18. Oktober im GC Chervó am Gardasee ausgetragen wird. Jeder Teilnehmer erhält zudem bei der Einschreibung ein kleines Präsent.
Radius: Und ein Zuckerl für das zehnjährige Jubiläum gibt es auch?
N. Plattner: Ich würde schon eher sagen eine Torte. Ein Gewinnspiel mit tollen Preisen für alle Teilnehmer an den Turnieren, die die Teilnahmekarte ausfüllen. Bei der Endverlosung am 5. November werden u.a. fünf exklusive Golf-Weekends für zwei Personen mit Green Fee in Lignano sowie zehn Green Fees im GC Passeier verlost. Außerdem haben wir ein tolles Angebot für diejenigen Turnierteilnehmer, die noch nicht Kunden der Sparkasse sind.

Sie erhalten für ein Jahr gratis ein Cristal Konto XXL mit Recht auf zwei Bancomat-und Kreditkarten.
Radius: Wie sieht es aus mit den Teilnehmerzahlen? Macht sich die Wirtschaftskrise der letzten zwei Jahre auch hier bemerkbar?
N. Plattner: Das kann ich nicht sagen. Im Gegenteil, die Teilnehmerzahl ist eher steigend. Mindestens tausend sind es pro Turnierserie, zehntausend insgesamt in den letzten zehn Jahren.
Radius: Und wie sieht es mit Ihrem persönlichen Golfspiel aus, d.h. sind Sie überhaupt Golfer und welches Handicap spielen Sie?
N. Plattner: Mein Handicap ist die mangelnde Zeit. Aber Scherz beiseite. Ich spiele Golf, allerdings fast nur in den Sommermonaten. Und ich lasse es mir nicht nehmen, an dem einen oder anderen Turnier der Sparkasse Golf Trophy teilzunehmen.
Turnierkalender – 10 Jahre Sparkasse Golf Trophy
GC Verona Sonntag 30.03.2014
GC Lana Samstag 12.04.2014
GC Asolo Samstag 24.05.2014
GC Dolomiti Sonntag 08.06.2014
GC Passeier.Meran Sonntag 29.06.2014
GC Pustertal

GC Pustertal Sonntag 06.07.2014
GC Karersee Sonntag 17.08.2014

GC Petersberg Sonntag 07.09.2014


GC Chervò Finale Samstag 18.10.2014 Sonntag 29.06.2014
GC Padova Sonntag 28.09.2014








Für manche, die noch nie einen Golfschläger in die Hand genommen oder einen Trolley auf dem Platz bergauf und bergab gezogen haben, sind die Begri e Golf und Sport ein Widerspruch in sich. Das Vorurteil, Golfen sei eine elitäre Beschäftigung, hält sich in den Köpfen mancher immer noch hartnäckig.
Der Golf Club am Fuße des Kronplatz beweist, dass das Gegenteil der Fall ist. „Bei uns läuft alles ein wenig anders, als anderswo. Wir sind locker, es herrscht eine lässige Kleiderordnung, wir sind kein bisschen elitär, und wir haben Mitglieder aus allen sozialen Schichten“, fasst Geschäftsführer Georg Beikircher die Atmosphäre im Club zusammen.
Nachwuchsförderung wird großgeschrieben Ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl hat den GC Pustertal seit jeher ausgezeichnet. Schließlich waren es sechs Freunde, die den Club im fernen Jahr 1993 aus der Taufe gehoben hatten. Den Anstoß dazu gab kein geringerer als Skilegende Much Mair. Schnell hatte der Club 55 Gründungsmitglieder. Doch das war nur der Anfang. Zwei Jahrzehnte später zählt man knapp 300 Mitglieder. Dabei gehört eine intensive Jugendarbeit zu den Erfolgsgeheimnissen des Clubs. Der Club investiert in den Nachwuchs und bemüht sich um seine jungen Talente, denn die Verantwortlichen
sind vom erzieherischen Wert des Sports mehr als überzeugt. Seit mehreren Jahren läuft die erfolgreiche Aktion „Golf und Schule“, an der sich aktuell eine Volksschule und drei Mittelschulen aus dem Raum Bruneck beteiligen. Zwei Monate lang ist das Golfen ein mögliches Wahlfach im nachmittäglichen Schulunterricht. Das Angebot wird von den Schülern gern genutzt, und viele der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen bleiben dem Golf Club auch nach Ende der Aktion erhalten.




Präsident: Martin Tschurtschenthaler
Direktor: Georg Beikircher
Greenkeeper: Hugo Wieser
Head Pro: Antonio Saragnese





Greenfee 18 Loch: 73 €
Greenfee 9 Loch: 40 €
Ermäßigung Mitglieder
„circoli a liati“ Südtirols: 20 %
Ermäßigung Gäste Clubhotels: 25 %
Jahresbeitrag Erwachsene: 1.320 €
Ermäßigte Jahresbeiträge für Jugendliche
Ein Sport für jedermann
Das Schnupperprogramm „Trau dich doch!“ soll Interessierten den Einstieg in die Sportart erleichtern. „An fünf Sonntagen wird den Teilnehmenden ein erster Eindruck vermittelt, und mit ein wenig zusätzlicher Vorbereitung erreichen die wagemutigen Einsteiger sehr schnell die notwendige Platzreife“, unterstreicht Georg Beikircher.
Rege Turniertätigkeit
Zwar spielt beim Golfen jeder in erster Linie gegen sich selbst, aber in einem Club wird eben auch verglichen, wer nun der beste Spieler oder die beste Spielerin in einer Kategorie sei. Dafür bieten die zahlreichen Turniere im Golf Club Pustertal die beste Möglichkeit. In der heurigen Saison stehen insgesamt 55 Turniere auf dem Programm. An den Wochenenden finden meist Sponsor-Turniere statt, während der Woche messen sich vor allem Urlaubsgäste in den veranstalteten Turnierspielen. Die rege Turniertätigkeit und die überdurchschnittlich hohen Teilnehmerzahlen bei den Wettkämpfen zeichnen den GC Pustertal ebenso aus, wie eine perfekt gepflegte Anlage und ein abwechslungsreicher Parcours mit Wald, Wiesen und Feuchtgebieten.
18-Loch sind die Zukunft
Mit der 9-Loch-Anlage auf einer Fläche von 36 Hektar stellt der Golf Club Pustertal auch verwöhnte Spieler durchaus
zufrieden. Doch die Herausforderung der Zukunft ist das Vorhaben, den Platz auf eine 18-Loch-Anlage zu erweitern. Geschäftsführer Georg Beikircher zeigt sich optimistisch: „Wir haben in den Planungs- und Vorbereitungsarbeiten gute Fortschritte gemacht, und hoffen, noch im Laufe des heurigen Jahres einen verbindlichen Termin für den Baubeginn fixieren zu können.“ Eine derartige Erweiterung würde die Attraktivität der Golfanlage noch weiter steigern, und deshalb stehen auch die Stadtgemeinde Bruneck und die Tourismuswirtschaft voll hinter diesem Vorhaben. Schließlich ist das Golfen mittlerweile zu einer wichtigen Säule im Tourismus des Pustertales geworden.
PGA Pro Antonio Saragnese
Antonio Saragnese wurde am 20. Januar 1985 in Verona geboren und wuchs in der Gemeinde San Martino Buon Albergo auf. 2004 begann er seine Karriere als Assistent des Golflehrers Donato Di Ponziano im „Palazzo Arzaga Golf Club“ am Ufer des Gardasees. Bevor sich Antonio im Jahre 2004 zum „Assistant Teacher“ ausbildete, hat der noch junge Golf Pro an verschiedenen Turnieren teilgenommen, wie zum Beispiel bei der europaweiten Alps Tour, der Acaya Open Challenge Tour sowie der Qualifikation der Open Championship.
Im Alter von 23 Jahren versah er den Dienst als Head Pro in einer Driving Range in unmittelbarer Nähe des Stadtzentrums von Verona und arbeitete dort als Verantwortlicher für den Jugend- sowie Damensektor. Seit diesem Jahr ist Antonio Saragnese als Head Pro im Golfclub Pustertal tätig.
INFO
GC Pustertal
Im Gelände 15 | 39031 Reischach
Tel. 0474 412 192 | Fax 0474 413 795 info@golfpustertal.com | www.golfpustertal.com

Der Karerpass war vor über 100 Jahren Tre punkt der Reichen und Adligen Europas. Viele Jahrzehnte war es danach am Pass ruhig geworden. Seit 25 Jahren erst rollen die kleinen weißen Bälle wieder über die Greens.
Als im Jahr 1989 mit dem Bau des neuen 9-LochParcours begonnen wurde, ging der Gedanke zurück an die glanzvollen Zeiten, als am Karersee der österreichische und englische Hochadel den Golfschläger schwang. Zunächst wurde hier auf einer auf 9-Loch ausgelegten Anlage gespielt, im Jahr 1921 wurde der Platz zu einem 18-Loch-Parcours ausgebaut. Die Wirren der zwei Weltkriege ließen den Tourismus auf 1.600 Metern über dem Meeresspiegel komplett zusammenbrechen. Erst mehr als 30 Jahre später wurde der Spielbetrieb wieder aufgenommen. Rund 50 Prozent des von Marco Croze entworfenen Platzes befindet sich auf dem Terrain der ursprünglichen Anlage. Der Platz ist für eine 9-Loch-Anlage mit 45 Hektar Fläche sehr groß und ist mit 5.444 m ein anspruchsvolles Par 70.
Kurze, intensive Spielzeit
Die Spielsaison im Golf Club Karersee ist kurz, er zählt zu den höchstgelegen Plätzen Europas. Am 11. Mai startet die Saison, die bis zum 15. Oktober dauert.
Auf der abwechslungsreichen 9-Loch-Anlage kann man sich der Faszination der umliegenden Berglandschaft nicht entziehen. Und dennoch ist äußerste Konzentration nötig, denn Defensive und Präzision sind angesagt, da die Spielbahnen oft schmal und schräg sind. Der Club verfügt über eine freie und überdachte Driving Range, ein großes Putting Green, Pitching Green und über einen Übungsbunker.
Die neue Saison mit großem Turnierkalender Zu Saisonbeginn am 11. Mai wird sofort mit dem Auftaktturnier gestartet. Jedes Wochenende und auch unter der Woche stehen Turniere auf dem Programm, unter anderem


startet am 28. Juni der XXI. „Iron Man by Armour“. Am 31. Mai steht die Südtiroler Landes Challenge mit 36 Loch Stroke Play im Programm. Auch der Senfter Cup, der dieses Jahr am 26. Juli stattfindet, hat eine lange Tradition. Im Club sind rund 200 Mitglieder eingeschrieben. Viele von ihnen stammen aus den angrenzenden Gemeinden Südtirols und des Trentino.
Für den perfekten Swing
Interessante Anfänger- und Einsteigerpakete inklusive Mitgliedschaft, Golfkurs und Leih-Ausrüstung machen den Einstieg in den Golfsport zum Vergnügen. Gruppenkurse für Anfänger die noch nie Golf gespielt haben, können mit sechs Übungsstunden beim Pro bereits für 70 Euro reserviert werden. Im Juni und August finden spezielle Kurse für den Nachwuchs zwischen sechs und 18 Jahren statt. Am Donnerstag, dem 17. Juli und 7. August lädt die Golfschule alle Interessierten zum kostenlosen Kurs ein.
Präsident: Norbert Plattner
Club-Managerin: Nicoletta Massobrio
Head Pro: Malcom J. Harrison
PGAI, F.I.G.
Greenkeeper: Karl Pichler


Sonderkonditionen für Gäste der Mitgliedshotels
Als professioneller Golflehrer steht den Neueinsteigern und Erfahrenen, die ihre Technik verbessern möchten, der PGA Qualified Golf Professional Malcolm J. Harrison zur Seite. „Wir haben mit dem Golfclub von Freudenstein ein Abkommen zur Zusammenarbeit der Golfschulen geschlossen. Malcolm J. Harrison wird regelmäßig am Karersee unterrichten oder sein Assistent wird anwesend sein“, erklärt
Club-Managerin Nicoletta Massobrio.
INFO
GC Karersee – Carezza Karerseestr. 171 | 39056 Welschnofen Tel. 0471 612 200 | Tel. Restaurant: 0471 612 514 info@carezzagolf.com | www.carezzagolf.com

Mit dem Bau des neuen 9-Loch-Golfplatzes in Petersberg, begann vor 25 Jahren Südtirols zweite Golf-Ära. Inzwischen hat sich der Golfsport in Südtirol etabliert: sieben Plätze und diverse Übungsanlagen zeugen davon. Petersberg wird dabei immer der erste Platz bleiben, denn er ist der Platz der Südtiroler Golfpioniere! Ein Rückblick.
In den Jahren 1986 und 1987 begann die Familie Thaler auf eigene Initiative und eigenes Risiko mit der Planung eines 9-Loch-Platzes auf dem Gelände des familieneigenen Steinacherhof. Mit der definitiven Planung wurde Golfarchitekt Marco Croze beauftragt. Architekt Walter Pichler zeichnete sich für die Planung des Clubhauses und die Erstellung aller Pläne für das Genehmigungsverfahren verantwortlich.
19. September 1988: Gründung des GC Petersberg Bereits während der Bauphase haben sich einige Personen für den Golfsport interessiert und am 19. September 1988 hat eine Gruppe von 15 Personen zusammen mit dem Notar Gianguido Isotti, der kurz später selbst Mitglied des Clubs wurde, den Golf Club Petersberg gegründet. Bereits im Vorfeld hatte man sich geeinigt, dass Joachim Dalsass das Amt des Präsidenten übernehmen würde. Mit Hilfe von Rudi Rimbl, er war der einzige, der damals schon auf eine mehrjährige Erfahrung im Golfsport zurückblicken konnte, wurde eine Vereinbarung zwischen der Betreibergesellschaft der Weisshorn AG und dem
Die 15 Gründungsmitglieder
Joachim Dalsass, Rudi Rimbl, Hartmann Gallmetzer, Juliska Pfaffstaller, Helmuth Pfaffstaller, Werner Gramm, Hanno Mayr, Artur Thaler, Richard Clementi, Christian Solderer, Erich Thaler, Hans-Peter Thaler, Annemarie Thaler, Günther Thaler, Walter Pichler
Golfclub Petersberg ausgearbeitet. Diese Form der Zusammenarbeit eines Golfclubs mit einer Firma, die den Platz baut und später auch führt, stellte für den Italienischen Golfverband und für Italien selbst eine absolute Neuheit dar und hat sich absolut bewährt.
Der erste Pro, das erste Turnier Am 20. Mai 1989 wurde die Driving-Range in Petersberg eröffnet, der erste Lehrer war Chris Mawdsley, der dann sieben Jahre in Petersberg geblieben ist. Am 5. August wurden alle 9 Loch und das Clubhaus eröffnet. Auch hier ein kleiner Rekord: In nur fünf Monaten war das alte, halbverfallene Bauernhaus des Steinacherhofs komplett ausgehöhlt und umgebaut worden. Bei der Eröffnung des Platzes hatte der Club knapp 100 Mitglieder und am 13. August 1989 wurde das erste Turnier in Petersberg veranstaltet, welches von den Raiffeisenkassen gesponsert wurde.
Im Jänner 1990 wurde die ursprünglich vorgesehene, maximale Mitgliederzahl von 150 + Jugendmitglieder


erreicht. 1990 war die erste vollständige Saison am Golfplatz Petersberg und der Platz war sehr gut ausgelastet, verschiedene erfolgreiche Werbeaktionen mit den Mitgliederhotels haben bereits in dieser Saison zahlreiche Gäste nach Petersberg gebracht.
Erweiterung auf 18 Loch
Nach dem überaus positiven Start der Anlage hat die Familie Thaler bereits im Sommer 1990 begonnen, an den Plänen zur Erweiterung des Platzes auf 18 Loch zu arbeiten. Da die neuen Löcher aber zum Teil im Wald lagen, war das Genehmigungsverfahren schwieriger als bei den ersten 9 Loch. Doch die Zeit drängte, weil bereits viele Personen auf der Warteliste als Mitglied waren, der Club aber keine Personen aufnehmen wollte, bevor keine Garantien über eine Erweiterung gegeben werden konnten. Am 6. August 1993 war es

schließlich soweit und die zweiten 9 Loch wurden eröffnet. Südtirol hatte seinen ersten vollwertigen Golfplatz!
Von Par 67 auf Par 71
Die Verbesserungsarbeiten am Club nahmen auch nach dem Bau der zweiten 9 Löcher nicht ab. 2001 wurde damit begonnen, den Platz von Par 67 auf Par 71 umzubauen, wobei die Löcher 4, 6, 15 und 18 um ein Par erhöht wurden. Die Arbeiten wurden wie gewohnt so durchgeführt, dass alle Löcher jederzeit bespielbar waren und haben sich deshalb über zwei Jahre hingezogen. Neu war in diesem Jahr auch die Clubzeitung, anfangs nur in Form eines einfachen Briefes mit wenigen Fotos.
Aufgrund der Veränderungen im italienischen Golfverband und mit der Zunahme der Golfplätze in Südtirol wurde es nun immer schwieriger, die Mitgliederzahlen auf dem gewohnten hohen Niveau zu halten. Mit der Zunahme von Gast-Spielern wurde eine bessere Organisation am Platz notwendig. Petersberg war dann auch der erste Club, der eine eigene Person für die Platzaufsicht einstellte, den sogenannten Marshall.
Auch heute noch werden jährlich kleinere und größere Arbeiten durchgeführt, um das Spiel angenehmer, interessanter oder einfach nur schöner zu machen. Für die Saison 2014 wurden kleine Umbauarbeiten im Clubhaus durchgeführt und im Frühjahr werden alle noch vorhandenen überirdischen Elektroleitungen entfernt. Die Verlegung der unterirdischen Leitungen wurde bereits im Herbst vergangenen Jahres abgeschlossen. Petersberg wird somit einer der wenigen Plätze sein, auf welchem es keine überirdischen Leitungen gibt.


In den 20 Jahren seines Bestehens hat sich der Golf Club Petersberg national und europaweit einen guten Namen gemacht, dies auch weil sich einige der Mitglieder nicht nur im Club eingesetzt, sondern sich auch im Golfverband und bei anderen Organisationen verdient gemacht haben.

Hans-Peter Thaler: Diplom für Superintendend und für Golfsekretär; zwölf Jahre im Vorstand der Vereinigung der Italienischen Golfsekretäre und Greenkeeper (heute Associazione Italiana Tecnici di Golf), acht davon als Vize-Präsident, vier Jahre Vertreter Italiens bei der Europäischen Green-Keeper-Förderation, zwei davon als Vorstandsmitglied. Zulassung als Schiedsrichter bzw. „Arbitro regionale“. Seit der Gründung 2001 Präsident des Vereins „Golf in Südtirol“, welcher für die touristische Vermarktung aller Golfplätze in Südtirol zuständig ist.
Hans Paul Griesser: Internationaler Schiedsrichter, unter anderem auch bei den „British Open“; Mitglied und Entscheidungsträger mehrerer Kommissionen im Golfverband für „Turniere, Meisterschaften und Reglements“. Einer der wenigen anerkannten Regelexperten im Italienischen Golfverband.

Fensterwand Vista




Hartmann Gallmetzer: Landesdelegierter von 2000-2004; wieder ernannter Landesdelegierter für die Periode 20092012.
Edi Moser: Mitglied mehrerer Kommissionen im italienischen Golfverband; Nationaler Schiedsrichter des Italienischen Golfverbandes.
Alex Senoner: Erster Golfpro Südtirols Unter den TOP 10: im Jahr 2004 wurde der Petersberger Platz von Golf-Digest unter die europäischen Top 10 Plätze über 1.000 Meter gewählt.







… in Petersberg. Ein traditioneller Hof mit Wiesen und Kühen und eine Familie, die ihn schon seit mehreren Generationen bewirtschaftete. Mit Arthur kam zur Bauernmentalität noch Unternehmergeist. Und die Bauersfamilie Thaler wurde zur Unternehmerfamilie: Das Ergebnis sind ein orierendes Hotel in Obereggen und der erste 18-Loch-Golfplatz in Südtirol.
Anfang der 70er-Jahre beschloss die Familie Thaler einen radikalen Wechsel. Weg vom Bauernhof, hinein ins Gastgewerbe. Zunächst eine Pension zusammen mit dem Bruder von Annemarie. Dann neun Jahre, von 1974 bis 1983, Pächter in Maria Weißenstein und dann der große Schritt zu einem eigenen Hotel in Obereggen. Mittlerweile das schönste und größte am Platz. Arthur und Annemarie Thaler sind ein ideales Paar; er ein Vollblutbauer voll Schaffenskraft, sie eine couragierte Frau mit unternehmerischem Spürsinn. Und die drei Söhne Erich, Günther und HansPeter eine gelungene Mischung aus beidem.
Ein Bauernhof liegt brach
Doch was tun mit dem Hof und den ca. 50 Hektar Grund? Die Wiesen waren verpachtet, der Hof am Zerfallen. Und

hier kommt der Zufall ins Spiel, der zum rechten Zeitpunkt die rechten Leute zusammenbringt. Eine Handvoll Golfer, allen voran Rudi Rimbl und Hartmann Gallmetzer, auf der Suche nach einem Platz in der Heimat und eine Familie mit Mut zum Wagnis. Dass eine ehemalige Bergbauernfamilie diese Herausforderung auf eigenes Risiko annimmt, ist auch heute noch zu bewundern. Komplettes Neuland wurde mit dem Golfprojekt betreten und schon damals gab es hitzige Diskussionen um ein Für und Wider von Golfanlagen aus Sicht der Umweltschützer. Nachträglich könnte man sagen, dass gerade Arthur Thaler mit seiner Erfahrung in Waldund Landwirtschaft, viel besser überblicken konnte, was an Rodungen, Erdbewegungen und Modellierungen auf seinem Grund und Boden anfallen würden.
Ob es an den neun in Weißenstein verbrachten Jahren lag oder reiner Zufall war, ist heute nicht mehr nachzuvollziehen. Jedenfalls: zum Papstbesuch 1988 wurde mit dem Bau des ersten Neun-Loch-Platzes in Südtirol begonnen. Bereits im August 1989 konnte Einweihung gefeiert werden.
Ein Familienunternehmen per excelance
Golf spielt heute in der ganzen Familie eine wichtige Rolle. Annemarie widmet sich in ihrer Freizeit begeistert diesem faszinierenden Spiel, Sohn Hans-Peter ist Direktor des Clubs, Schiedsrichter, Headgreenkeeper und angesehener Experte im italienischen Golferverband. Er kennt sein Metier von Grund auf. Ganz klar, dass heute auch schon die dritte Generation, die Kinder Laura und Thomas dem Golfsport frönen. Günther spielt Handicap 5 und auch seine Kinder Moritz und Julia sind bereits begeisterte Golfer. Nur Vater Arthur und Sohn Erich ließen sich bislang nicht anstecken von diesem Fieber und betreiben Golf auf rein wirtschaftlicher Basis – mit einem sehr positiven Nebeneffekt: Die Petersberg Bertreibergesellschaft steht seit Anfang an auf wirtschaftlich gesunden Beinen; im Südtiroler Golfbusiness nicht gerade selbstverständlich!
MARKISE DISCUS - Der kleine Markisenkasten erfordert nur minimalen Platzaufwand, ermöglicht aber trotzdem maximale Größen. Die besonders flache Gehäuseform eignet sich hervorragend für den Einbau in Nischen und die Powerarme aus Aluminium sorgen für ein straff gespanntes Tuch.



An sonnenreichen Tagen weiß man einen Platz im Schatten zu schätzen.
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Fünf Präsidenten wechselten sich seit 1988 an der Spitze des GC Petersberg ab. Ein jeder von ihnen hat auf seine Weise die Entwicklung und das Leben des Clubs geprägt.
Der Gründungspräsident (1988 – 1990)

Joachim Dalsass
Wenn eine Initiative von vorne herein schwierig ist, liegt das Erfolgsgeheimnis auch darin, an die Spitze einer solchen Initiative die am besten geeignete Person zu berufen. Genau das ist mit dem Projekt Golf Petersberg geschehen. Joachim Dalsass, Europaparlamentarier, vorher Landesrat und in der öffentlichen Verwaltung bestens bewandert, wurde zum ersten Präsidenten des GC Petersberg gewählt. Er hatte viele Jahre vorher Petersberg zu seinem Wohnsitz erwählt und war daher ein „Einheimischer“. In den anderthalb Jahren seiner überlegten und stets ausgewogenen Amtsführung wurde ein solider Grundstein gelegt. Die politische Erfahrung des Präsidenten kam dem GC Petersberg, aber darüber hinaus dem Golf in Südtirol, sehr zugute. Dalsass‘ Verdienste sind unvergessen.
Der kollegiale Aufbauer (1990 – 1997)
Auf der großen Vorleistung von Joachim Dalsass konnte der Präsident Nummer zwei, Hartmann Gallmetzer, mit einem jungen, dynamischen Vorstand, darunter Werner Gramm als Vize, unter guten Bedingungen weiterbauen. Im lebhaften Dialog mit der Familie Thaler nahm das Vorhaben Golf in den sieben Jahren dieser Präsidentschaft immer
deutlichere Konturen an. Der Platz wurde auf 18 Loch ausgebaut, eine starke Golfjugend wuchs heran, der sportliche Geist nahm zu, die Anzahl der Mitglieder stieg auch an und entwickelte sich in Richtung 400. Gallmetzer war als gebürtiger Petersberger und von Jugend auf mit der Familie Thaler gut bekannt, sozusagen das lokalpatriotische Element in dieser Entwicklungsphase.
Der gestrenge Erneuerer (1997 – 2000)

Als Präsident Nummer drei trat Erwin Kiem auf den Plan, der zusammen mit einer Gruppe von Getreuen sozusagen über Nacht die Leitung des Clubs in die Hand nahm. Diese drei Jahre waren die Phase der Regelstrenge, des Versuches, die Zügel fest in die Hand zu nehmen und aus dem „Freizeitverein“ einen Musterverein mit vorwiegend sportlichem Charakter zu machen. Das führte zu einigen Spannungen, denn die Ansichten über Sinn und Zweck eines Sport- und Freizeitvereins waren unterschiedliche, aber es war auch eine wertvolle Erfahrung. Jedes Vorhaben muss in seinem Werdegang die verschiedenen Phasen durchlaufen, um zur vollen Reife zu gelangen. Die drei Jahre Präsidentschaft Kiem waren sicher eine prägende Erfahrung im damals zehnjährigen Leben des Clubs.

Die abgeklärte Leit gur (2000 – 2008)

Um die vielleicht notwendigen, sicher aber lehrreichen Spannungen der vergangenen drei Jahre endgültig hinter sich zu bringen, wählte die Vollversammlung des Clubs den Bozner Primararzt Dieter Schnabl, als Sportler (Skifahrer, Radfahrer, Schwimmer, Tennisspieler) und als Mensch sehr erfahren, zum Präsidenten. Es wurden acht ausgewogene Jahre, in denen sich der Club vor allem auch in seiner gesellschaftlichen Funktion weiter entwickelte und die Eigentümer-Familie eine Reihe von Investitionen vornahm. Dieter Schnabl war als Präsident ausgleichend und abgeklärt. Die guten Kontakte zwischen den Südtiroler Golfclubs wurden, wie schon unter Gallmetzer, weiter vertieft. Schnabl hinterließ, als er 2008 das Amt von sich aus zur Verfügung stellte, einen bestens funktionierenden Golfclub.
Der Generationenwechsel (2008 – ...)
Die ersten vier Präsidenten kamen, wenn man es etwas breit beurteilt, aus ein- und derselben Generation. Mit Hubert Christof erfolgte der Generationenwechsel. Frischer Geist, wie es ganz natürlich ist, zieht mit dem erfahrenen Bankma-

nager in den Club ein. Es war ein reibungsloser Übergang, wobei sich der „goldene Faden“ von der Gründerzeit unter Joachim Dalsass bis in die Gegenwart durchzieht. Aufgabe eines jeden Präsidenten ist es, dieses Vorhaben, das in der Südtiroler Sportgeschichte ein Beispiel von Pioniergeist darstellt, im Interesse der Mitglieder und des Sports, in guter Abstimmung mit den Eigentümern, also mit der Unternehmerfamilie Thaler, in eine gute Zukunft zu führen. Das ist Hubert Christof seit 2008 bestens gelungen.

Gegründet im Jahre 1980, hat sich der Reisedienst Luis Pichler von einem kleinen Familienbetrieb zu „der Reiseboutique in Südtirol“ etabliert.
Im Jahr 2010 feierte das Unternehmen sein 30-jähriges Bestehen, seit 20 Jahren ist Reisedienst Luis Pichler TurnierSponsor am Petersberg und seit 15 Jahren ist Martin Pichler nun Geschäftsführer: „Unser Angebot spannt sich von der exklusiv geplanten Individualreise, niveauvollen Gruppenreisen über laufende Möglichkeiten an Pauschal- und LastMinute-Reisen. Der Reisedienst Luis Pichler arbeitet nur mit namhaften Fluggesellschaften und seriösen italienischen, deutschen und österreichischen Reiseveranstaltern zusammen. Das Kapital und die Stärke unseres Büros sind die erfahrenen und engagierten Mitarbeiterinnen, die unseren Kunden beste Beratung und eine professionelle Reiseorganisation bieten.“
Lassen Sie sich beraten Durch langjährige Erfahrung und zahlreichen Informationsreisen kennt das Team um Martin Pichler viele Reiseziele

persönlich. Sie kennen ihr Reiseziel, oder auch nicht? Dazu Martin Pichler: „Unser Team berät Sie gerne und organisiert die perfekte Reise ganz nach Ihren Vorstellungen. Für die Buchung Ihrer Reise ist eine frühzeitige Planung wichtig. Die Vorteile liegen auf der Hand: Wer früh dran ist, hat auch noch die volle Auswahl an Hotels und Abflughäfen. Das lohnt sich für alle, vor allem für Familien mit Kindern. Kommen Sie unverbindlich vorbei und lassen Sie sich von unserem Service überzeugen.“ Weitere Infos unter: Tel. 0471 976 064 oder www.luispichler.it

Sieben Pros haben sich in den vergangenen 25 Jahren in Petersberg abgewechselt. Ein jeder hat Spuren hinterlassen. Chris Mawdsley war der erste und ist ganze sieben Jahre in Petersberg geblieben.
Im Winter 1988 - 1989 begann in einer angemieteten
Bozner Turnhalle still und heimlich die Ausbildung der ersten Golferinnen und Golfer des Golf Clubs Petersberg. Unter der Anleitung des italienischen Golflehrers Fortunato Ghezzo schlugen die Kursteilnehmer die ersten Bälle in drei mit Netzen ausgestattete kleine Tore.
Dann, im Frühjahr 1989, wurde der englischen Pro Chris Mawdsley nach Petersberg geholt, wo die Arbeiten am Platz und am Clubhaus noch voll in gang waren.
Ein Engländer spricht Dialekt
Chris war auch der erste englische Golfpro, der sich mit dem Südtiroler Dialekt anfreundete, und sein Schlagwort wurde „tgscherawengget“, das heißt, wenn ein Ball nach einem völlig daneben gegangenen Schlag irgendwo durch die Gegend flog, mehr kreuz und quer als gerade. In den Sommermonaten der Chris’schen Fünfjahresperiode kamen aushilfsweise auch andere Lehrer hinzu: Romolo Napoleoni, Vincenzo Innocente, Roberto Ranzo, Jeremy Twitchett, Brian Cummains, Sean Bailey.
1996 folgte auf Chris Mawdsley Alistair Halliday, ein sehr sanfter, ausgezeichneter Lehrer, der aber gegen Ende der Saison erkrankte und die Tätigkeit aufgeben musste. Er wurde abgelöst von Martin Turley, der bis Ende 1997 blieb und dann nach Seefeld abwanderte. Eine längere und gute Periode folgte 1998 mit Malcolm Harrison, der bis 2002

blieb. 2003 folgte Ben Mannix, der jedoch den Traum nicht aufgab, den Sprung in die europäische Tour zu schaffen, und im folgenden Jahr nicht mehr fix verpflichtet werden konnte. Er wurde durch Mike Sullivan abgelöst, der Ende 2005 die Saison vorzeitig beendete. Auf Vermittlung von Malcolm Harrison kam dessen Schwager Anthony Jackson nach Petersberg; er ist derzeit der Head-Pro, und hat den Sommer über in Phil Tolley und Paul Platt zwei tüchtige Kollegen zur Seite.

Mit Anthony in wenigen Wochen auf dem Platz
Anthony hat sich mit seinem offenen, herzlichen Wesen und mit seiner außerordentlichen Kompetenz in der Vermittlung des Golfspiels die allgemeine Wertschätzung der Clubmitglieder, ganz besonders der Kinder und Jugendlichen, errungen. Anthony hat eine außergewöhnliche Gabe, Anfänger in kürzester Zeit so weit zu bringen, dass sie Freude am Sport haben und bereits nach einigen Wochen auf dem Platz spielen können.
Ein Grund des Erfolges von Anthony Jackson ist sicherlich der, dass Anthony mit Leib uns Seele Golflehrer ist, diesen Beruf liebt und sich freut, wenn seine Schüler Fortschritte machen. Eine Karriere als Tour-Spieler hat Anthony nie angestrebt, obwohl er als Amateur mehrere nationale Meisterschaften in England gewonnen hatte.
Es gibt kaum eine Sportart außer Golf, wo es möglich ist, dass ein Großvater mit seinem Enkel zusammen einen Anfängerkurs macht und diese zwei später auch zusammen spielen und zusammen an Wettbewerben teilnehmen können. Auch das ist Golf.


Mit Beginn der ersten Saison in Petersberg wurden auf der Anlage auch Turniere organisiert. Zahlreiche Sponsoren stiegen in den Golfsport ein, als Hole-Sponsor, als TurnierSponsor oder beides.
Von Anfang an mit dabei waren die beiden Firmen Hella und Finstral. Hans Oberrauch (Finstral) und Kurt Tetter (Hella) hatte damals das Golffieber gepackt und sie spielen heute noch mit Begeisterung. Die beiden Turniere gibt es seit 25 Jahren und sie zählen auch zu jenen Events mit den meisten Spielern im jeweiligen Turnier. Während Kurt Tetter für Hella immer noch die Fahne hoch hält, hat bei Finstral Sohn Joachim (HCP 5,8) seinen Vater Hans längst überflügelt – zumindest auf dem Golfplatz. Mit entscheidend für die langjährige Treue zum GC Petersberg



als Turnierveranstalter ist für die Sponsoren auch die kulinarische Betreuung sowie Gemütlichkeit und Geselligkeit im Klubhaus. Was wäre ein Turnier, wenn man danach im Restaurant nicht über besonders gute Abschläge, gelungene Annäherungen oder Puts diskutieren könnte ... bei einem guaten Glasl Wein versteht sich.


Zur Zeit der Bauarbeiten am Steinackerhof lief die AntiGolf-Kampagne in der Südtiroler Ö entlichkeit seit Jahren auf vollen Touren.
Dazu Golfpionier Rudi Rimbl: „Eine angesehene Bozner Oberschullehrerin warnte, anlässlich der Golfplatzpläne am Ritten, in einem Brief an die Tageszeitung, wie gefährlich Golf sein konnte. Bälle flögen mit enormer Geschwindigkeit durch die Luft und bohrten sich bis zu 20 Zentimeter tief in den Boden. Gnade Gott dem, der zufällig dort stehe oder gehe, wo sich ein solches Geschoss in den Boden graben will. Er ist dem sicheren Tod geweiht, musste man denken.“ Und dann noch die Kühe, sie könnte mit dem saftigen Gras Golfbälle verschlucken, gar nicht auszudenken. Allerdings erwiesen sich die Rindviecher doch klüger als gedacht und verspeisten bisher keine Golfbälle …
Grüne und andere Proteste
In diesem Umfeld nahmen am Petersberg die Dinge ihren Lauf. Ein Vorprojekt wurde ausgearbeitet, worauf man sich auf den Weg der Bürokratie machte. Der vormalige Landesrat Joachim Dalsass konnte viel helfen, der für Landwirtschaft zuständige Landesrat Sepp Mayr, die Forstbehörde und viele andere auch zeigten sich dem Projekt gegenüber offen, ganz anders als die Grünen im Gemeinderat von Deutschnofen. Wie überhaupt dieses Vorhaben in der damals florierenden Grünen-Szenerie und – auch schon hoch entwickelt – in der Südtiroler Kunst, den Sozialneid und die nachbarschaftliche Missgunst zu höchster Blüte zu führen, fast ein Erdbeben verursachte.


Die beiden Greenkeeper p egen seit 25 Jahren den Golfplatz. Im
Hans-Peter Thaler, Christoph Tschager, Martina Thaler und Georg
Von den Gefahren des Golfspiels … Auch in Passeier wütete die Polemik über den dort geplanten Golfplatz in der Kelderlahn. Hartmann Gallmetzer sollte dort an einer Podiumsdiskussion teilzunehmen, um für Golf eine Lanze zu brechen. „Neben mir saß eine bekannte Ärztin, die dagegen redete. Ich versuchte mein Bestes, aber den Argumenten dieser Golfgegnerin war ich nicht gewachsen. „In Deutschland“, wusste sie zu berichten, nachdem sie den ganzen Abend vor den möglichen und unmöglichen Gefahren des Golfs für Gesundheit und Wohlergehen von Volk und Landschaft gewarnt hatte, „gibt es eine Studie, wonach der Kunstdünger, der auf Golfplätzen verwendet wird, die Luft im Umkreis von hundert Kilometern vergiftet.“ Gegen solche haarsträubende Argumente ist mit dem besten Willen nicht anzukommen.
Keiner erschossen, keiner vergiftet
Trotz der gewehrkugelschnellen Geschosse, die sich tief in den Boden eingraben, und trotz der Gefahr, samt Mann und Maus vergiftet zu werden, sind seither Golfplätze – entstanden: „Weil halt unsere Tiroler Mander stur sind und nicht glauben, was sie nicht glauben wollen. Es wurde keiner erschossen und wegen Luftvergiftung gestorben ist meines Wissens bisher niemand“, so Hartmann Gallmetzer. Erstaunlicher Weise treiben sich auf unseren Golfplätzen immer öfter Rehe, Hirsche, Hasen, Wildenten und anderes Getier herum. Entweder sind sie gegen vergiftete Golfplatzluft immun, oder sie trotzen ihr einfach, gleich wie die Südtiroler Golferinnen und Golfer selbst.
Viele hundert Golfer sind aus dem Petersberger Club hervor gegangen, darunter zahlreiche Jugendliche und auch meh-

rere Klassespieler. Auf diesem Platz Golf zu spielen, ist nach wie vor eine große Freude, die die Petersberger Golferinnen und Golfer mit immer mehr Sportbegeisterten aller Altersstufen aus Südtirol und von überall her gerne teilen.
Hans-Peter Thaler: Greenkeeper, Sekretär, Manager Hans-Peter Thaler kniete sich so richtig in die Materie hinein. Er absolvierte den Golfsekretärs-Kurs beim Italienischen Golfverband FIG und anschließend die italienische Greenkeeper-Ausbildung und wurde innerhalb weniger Jahre zu einem geschätzten Experten in Sachen Golfplatz, Behandlung des Rasens, Pflege der Grüns, aber auch des Golfreglements (er ist auch Golfschiedsrichter) und der Werbestratege in Sachen Golf. Er ist seit Beginn Sekretär des Clubs und Direktor der gesamten Anlage. Als Präsident von „Golf in Südtirol“ investiert er viel Zeit, um Südtirol mit seinen sieben Golfplätzen bekannt und begehrenswert zu machen und neue Gäste für einen Urlaub in Südtirol zu gewinnen. „Ein großes Anliegen ist für mich die gute Zusammenarbeit der Golfplätze in Südtirol; es ist für alle überlebenswichtig, dass immer mehr Gäste aus Italien und dem benachbarten Ausland auf den Südtiroler Anlagen spielen.“ Hans-Peter war zudem acht Jahre Vize-Präsident der italienischen Vereinigung der Golfmanager und Greenkeeper und hat vier Jahre lang Italien beim Europäischen Dachverband FEGGA vertreten. Unter
Clubmeister 2013: Olga Heidegger und Maximilian Moser


Hans-Peter Thaler wurden die Räumlichkeiten des Clubs wesentlich erweitert und modernisiert. Ein hochmoderner Maschinenpark ermöglicht es einigen wenigen sehr erfahrenen Facharbeitern, den Platz perfekt instand und mit kleineren Korrekturen ajour zu halten. Hans-Peter und seine Frau Martina führen die Gesamtanlage einschließlich des vorzüglichen Restaurants mit großer Fachkenntnis und Gastfreundlichkeit.

> starker Service > scharfer Druck > beste Qualität


Die Petersberger Star Tour wird zum 14. Mal ausgetragen und ist ein ganz besonderes Golfevent: Eine Mischung aus hochklassigem Golfsport, kulinarischen Genüssen und ein gesellschaftliches Ereignis.
Die Serie besteht aus insgesamt vier Turnieren. Jedes Turnier wird einzeln gewertet mit anschließender Preisverteilung und einem Abendessen für alle Teilnehmer nach der Preisverteilung. Wer bei mindestens drei Turnieren dieser Turnierreihe spielt, nimmt auch an der Kombinationswertung „3 Ergebnisse von 4“ und an der Verlosung von schönen Reisepaketen teil. Die Preisverteilung der Kombinationswertung findet zusammen mit der Preisverteilung des letzten Turniers statt. Am letzten Turniertag veranstalten die Sponsoren dieser Turnierreihe ein Fest mit Musik, Grillabend und Dessertbuffet im Hotel Cristal in Obereggen. Alle Teilnehmer der Turniere und alle Mitglieder des Golf Club Petersberg sind herzlich zu dieser Abschlussfeier eingeladen. Für ein „Hole in one“ auf Loch 17 stellt die Fam. Parth (Juwelier Parth in Bozen) eine schöne Uhr zur Verfügung.
Termine der Star Tour 2014
Sonntag, 4. Mai 2014: Stableford-Turnier mit Eröffnungsfeier der Star Tour bei einem gemeinsamen Abendessen mit Südtiroler Spezialitäten.
Samstag, 24. Mai 2014: 4-ball-best-ball-Turnier mit Kanonenstart um 10.00 Uhr und gemeinsamen Mittagessen.
Sonntag, 15. Juni 2014: Louisiana für 2er-Mannschaften mit einer gastronomischen Runde auf dem Platz. Die Küchenmannschaft des Golf Club Petersberg und jene des Hotel

Cristal werden auf den verschiedenen Löchern gastronomische Spezialitäten zubereiten. Am Ende des Turniers haben die Spieler ein kostbares Buffet genossen und zwischen dem einen und anderen Gang den 18-Loch-Parcours fertig gespielt.
Samstag, 28. Juni 2014: Stableford-Turnier mit Abschlussfeier und Preisverteilung der Gesamtwertung im Hotel Cristal in Obereggen. Zur Abschlussfeier der Star Tour sind alle Mitglieder des Golf Club Petersberg, alle Spieler, die zumindest an einem Star-Tour-Turnier mitgespielt haben und alle Gäste der Sponsoren herzlich eingeladen. Beginn: 19.30 Uhr im Hotel Cristal.
Auf die Gesamtsieger warten wieder schöne WochenendReisen für jeweils zwei Personen in die schönsten Städte Europas. Fam. Parth von Juwelier Parth in Bozen stellt wieder eine schöne Uhr für ein Hole in One zur Verfügung, sollte kein Spieler ein Hole in One erzielen, erhält die Uhr der beste Nearest to the Pin aller vier Turniere.
Sonderpreise
Unter allen Teilnehmern, welche bei mindestens drei von vier Star-Turnieren mitgespielt haben, werden am Finaltag schöne Preise vergeben, unter anderen drei Reisen nach Lissabon, London und Riga. Einer dieser Preise wird der „Heinz Fischnaller“ Preis sein, ein Preis für jenen Spieler, welcher genau in der Mitte der Netto-Wertung liegt.
Star-Tour-Ticket
Für jene Spieler, welche nicht Mitglied im Golf Club Petersberg sind, gibt es ein Star-Tour-Ticket. Für einen Pauschalpreis von 249 Euro können die Spieler an allen vier Turnieren der Star-Tour teilnehmen.







Auf einem der höchstgelegenen Golfplätze Europas nden Fortgeschrittene wie auch Einsteiger ideale Bedingungen. Umgeben von einer atemberaubenden Landschaft im Herzen der Dolomiten pro tieren Golfbegeisterte nicht nur von einer perfekten Anlage, sondern auch von einer märchenhaft schönen Kulisse, bei der Spiel und Erholung im Einklang mit der Natur stehen.
Unberührte Landschaft und reine Bergluft integrieren die gut gepflegte Anlage inmitten dieses Urlaubsparadieses und vermitteln das Bild einer zauberhaften Idylle. Der 9-Loch-Parcours mit einer Gesamtlänge von 2.760 m zeichnet sich durch einen sehr geringen Höhenunterschied von nur 45 m aus. Der 72-Par-Kurs, umrahmt vom Sella-Massiv und vom Sassongher, gelegen auf 1.700 m ü.d.M., bietet jedem Golfer viel Abwechslung und eignet sich für jede Alters- und Erfahrungsstufe. Der Golfplatz Alta Badia besticht besonders durch seine landschaftlichen Reize. „Eines der schönsten Green ist mit Sicherheit Loch 5, ein Par 4 mit 361 m Länge, welches im Jahre 2010 als Loch mit dem schönsten Panorama Italiens ausgezeichnet wurde“, erklärt Sergio Tiezza, Präsident im Golfclub Alta Badia. Auf dem Golfplatz spiegelt sich außerdem das internationale Flair des Hochabteis wider. Touristen aus aller Welt gönnen sich im Club stressfreie Golfschwünge. Insgesamt 24 ange-

schlossene Partnerhotels bieten den Golffreunden aus dem Ausland sehr günstige Konditionen auf dem Platz.
Hochbetrieb in den Sommermonaten
Im Sommer herrscht auf dem Hochabteier Golfplatz reger Spielbetrieb. Den zahlreichen Touristen sowie Einheimischen wird während der gesamten Sommersaison intensives Golfspielen ohne Ende geboten. Da die relativ kurze Sommersaison genutzt werden muss, ist der Golfclub Alta Badia für fünf Monate durchgehend ohne Ruhetag geöffnet. Im herrlichen alpinen Ambiente des sonnenbeschienenen Hochplateaus stehen den Golfern von Juni bis Oktober ein Driving Range, ein Putting Green, ein Clubhouse sowie ein Pro zum Üben zur Verfügung.
Intensive Jugendförderung
Der Golfclub Alta Badia setzt seit Jahren auf eine ausgeprägte Jugendförderung. Auch deshalb steigt die Zahl des Nachwuchses von Jahr zu Jahr. Für die jungen Golfer werden regelmäßig Anfänger-Kurse zu bevorzugten Konditionen organisiert. Von Juni bis September werden unter den Anweisungen vom erfahrenen Pro, Luca Cereghini, mehrere Privatstunden oder Gruppenunterricht für Jugendliche und Erwachsene als Einsteigerkurs sowie für erfahrene Golfer zur Perfektionierung der Spieltechnik gewährleistet. Auch die Schulen der angrenzenden Gemeinden profitieren gerne von den vorteilhaften Bedingungen im Golfclub, um ihren Schülern ein attraktives Alternativprogramm zum üblichen Sportunterricht anzubieten.
INFO
GC Alta Badia
Strada Planac 9 | 39033 Corvara
Tel. 0471 836 655 | Fax 0471 836 922 info@golfaltabadia.it | www.golfaltabadia.it

Im Frühjahr 2009 erö nete der Golfclub Freudenstein am Fuße des gleichnamigen Schlosses erstmals seine Tore. Seit daher lockt die über Eppan gelegene Golfanlage zahlreiche Golfbegeisterte aus der gesamten Umgebung sowie aus der Landeshauptstadt an. Ab 2015 wird in Unterrain ein 9-Loch-Platz den bereits bestehenden Golfplatz auf dem Hochplateau ergänzen.
In unmittelbarer Nähe zur Landeshauptstadt Bozen ragt eine der schönsten Übungsanlagen des Landes aus der nahegelegenen Weinlandschaft heraus. Bevorzugt von einer optimalen klimatischen Lage ist die Golfanlage Großteil des Jahres bespielbar. Am Golfplatz Freudenstein genießt der Spieler nicht nur stressfreie Golfschwünge, sondern verfügt auch über eine atemberaubende Landschaft mit Blick auf die Dolomiten samt Rosengarten und Schlern sowie ins Etschtal und in den Bozner Talkessel.
Trainingsanlage von A bis Z Eingefügt zwischen Schlossmauern und Weinbergen steht den Spielern eine komplette Trainingsanlage zur Verfügung. Die großflächig angelegte Driving Range mit 16 Abschlagplätzen auf einer Gesamtlänge von 240 Metern bietet allerbeste Voraussetzungen für das Üben mit vollem Schlägersatz. Von der Pitching- und Chipping Area über das Putting Green bis hin zu zwei weiteren Übungslöchern werden die perfekten Grundlagen für einen erfolgreichen Einstieg in den Golfsport geschaffen. Professionelle Unterstützung erhalten die Golf-
spieler von einem spezialisierten Golf Pro, der sowohl im Individualunterricht bei den ersten Schlägen als auch auf hohem Niveau zur Perfektionierung der Technik verhilft. Mit Hilfe eines Sports Coach Golf Simulators mit doppelter Videoanalyse (von vorne und von hinten) werden Golfspieler auf gewisse Fehler aufmerksam gemacht und mit wichtigen Informationen beliefert, beispielsweise wie der Ball getroffen wird, um das eigene Golfspiel von Anfang an zu verbessern.
Jugend wird gefördert
Ungefähr 500 Mitglieder sind im Golfclub Freudenstein eingeschrieben, besonderer Wert wird unter anderem auf Kinder und Jugendliche gelegt. Ein umfangreiches Kursprogramm wird Einsteigern und Fortgeschrittenen ebenso angeboten. Ob Individualunterricht, Gruppenkurse oder eine Woche Golftraining zum Erreichen der Platzreife, der Golfclub Freudenstein eignet sich für junge sowie für ältere Spieler. In Kooperation mit verschiedenen Schulen im Raum


Präsident:
Alexander Gostner
Vizepräsident:
Josef Gostner
Clubsekretär:
Karin Fink
Greenkeeper:
Noe Silbernagel
Head Pro: Malcolm J. Harrison



Jahresbeitrag (Erstmitgliedschaften)
Erwachsene*: 315 €
Junioren bis zum 24. Geburtstag*: 1 € x Alter
Kinder/Jugendliche (bis 18)**: 1 € x Alter
Jahresbeitrag (Zweitmitgliedschaft)
Erwachsene: 225 €
Kinder (bis 12): gratis
Jugendliche (bis 18): 75 €
Junioren (bis 24): 100 €
Zuzüglich Jahresbeitrag für die Mitgliedschaft im italienischen Golfverband und die HCP Verwaltung: *75 € **20 €
Überetsch werden weiterhin Kurse während der Schulzeit angeboten. In den Sommermonaten hingegen wird im Rahmen des Projekts „Golf & English“ gleichzeitig spielerisch Englisch gelernt. Unter den Anweisungen von Golf Pro Malcolm J. Harrison werden zwei Stunden Golfunterricht sowie zwei Stunden Englisch in Zusammenarbeit mit seiner Frau, Catherine Fadian, gehalten.
Head Pro Malcolm J. Harrison
Die Golf-Academy Freudenstein wird seit fünf Jahren vom erfahrenen PGA Qualified Golf Pro Malcolm J. Harrison geleitet. Malcolm J. Harrison wurde am 2. August 1968 in Southport geboren, eine Stadt im Nordwesten Englands nur eine halbe Autostunde von Liverpool entfernt, geprägt von vielen Golfplätzen. Schon im Alter von zehn Jahren hat Malcolm das Golfspielen erlernt und sich eine zukünftige Golfkarriere aufgebaut. Ende der 80-er-Jahren nachdem er Handicap 2 erreichte, wurde er Pro Assistant im heimischen „Southport & Ainsdale Golf Club“. Nach Bestehen der PGA Prüfungen wurde Malcolm zum sogenannten Golf Professional und zog wenig später nach Italien, wo er im Golfclub Folgaria und im „Break Point Golfclub“ in Pergine Valsugana tätig war. Nach einer vierjährigen Erfahrung in Italien ging der ausgebildete Golf Pro nach Schottland, wo er gebeten wurde, sich als einer der wenigen Berufsmitglieder dem „Golfclub Turnberry Blacklock Scotland“ anzuschließen. Dort arbeitete er an der Seite von Luther Blacklock, um mit Hilfe des weltbekannten Lernprogrammes „Explanar teaching aid“ Profigolfern mehr Wissen über den Golfschwung zu vermitteln. Im Jahre 1998 zog Malcolm dann nach Südtirol, wo er den Dienst als Head Pro im Golfclub Petersberg versah, ehe er im Jahre 2003 als Golfdirektor im schottischen „Golfclub Brunston Castle“ arbeitete. Im Jahre 2008 kam Malcolm wieder nach Südtirol zurück und übernahm den Job als Golflehrer im Golfclub Alta Badia. Seit 2009 ist Malcom Head Professional an der Golf Academy Freudenstein. Im Laufe seiner Golfkarriere konnte Malcolm verschiedene Turniersiege einfahren, den ersten 1988 im Golfclub Manchester im Hopwood Park. Des Weiteren bildete Malcolm im Laufe seiner Karriere

mehrere Assistenten zu PGA-Golfprofis aus und wurde mit Auszeichnung an der PGA School of Excellence qualifiziert.
Bau von Golfplatz Eppan läuft auf Hochtouren
Voraussichtlich im Mai 2015 soll in Unterrain in der Gemeinde Eppan ein neuer Golfplatz entstehen. Mit 6.090 Metern wird der Par 70-Kurs zum längsten Golfplatz Südtirols. Der Golfplatz Eppan, so wird er nämlich heißen, dient als Ergänzung zur weiterhin bestehenden Trainingsanlage bei Schloss Freudenstein. Unter der Leitung von Investor Alexander Gostner, Präsident im Golfclub Freudenstein, soll der neue 9-Loch-Parcours auch bestens mit öffentlichen Verkehrsmitteln und mit einem Fußgänger- sowie Radweg verbunden werden, sodass auch Jugendliche problemlos zum Platz kommen. In unmittelbarer Stadtnähe gelegen, weist der Golfplatz Eppan einige Besonderheiten auf: „Einerseits sind auf diesem Golfplatz fünf Abschläge anstatt der üblichen zwei Abschläge pro Loch vorgesehen, damit auch der schwächere oder der jüngere Spieler Spaß am Golfen hat, andererseits wird es ein eher untypischer Platz für Südtirols Bedingungen, da viel Wasser und wenig Bäume als Hindernisse eingebaut werden“, so Präsident Alexander Gostner. Besonders um Jugendliche anzusprechen, soll das Golfspiel am neuen Golfplatz zu äußerst günstigen Konditionen angeboten werden. Zum Speisen oder Verweilen wird der neue Golfplatz mit einem modernen Clubhaus ausgestattet, welches ein Restaurant, mehrere Umkleidekabinen sowie einen Verleih von elektrischen Golfwagen beinhalten soll. Trotz allem wurde der Wunsch einer 18-Loch-Anlage noch nicht aufgegeben: „Unser Endziel ist und bleibt ein 18-Loch-Platz. Wir müssen jedoch weiterhin abwarten bis wir alle Grundstücke beisammen haben“, sagt Präsident Alexander Gostner.
INFO
GC Freudenstein – Eppan
Matschatscherstr. 6 | 39057 Eppan Tel. 0471 660 332 | Fax 0471 324 866 info@golfclubfreudenstein.com www.golfclubfreudenstein.com

In Gröden gibt es eine Übungsanlage in St.Ulrich und eine Driving Range am Grödner Joch. Bisher wurden gar einige Versuche zur Realisierung einer Golfanlage unternommen, allerdings vergeblich. Erstaunlich, dass der Club über 80 Mitglieder zählt und sich relativ viele Single-Handicaps darunter befinden. Wohl auch deshalb, weil Grödner Golfer stets auswärts golfen müssen, und dadurch gelernt haben, sich auf viele unterschiedliche Plätze einzustellen.
INFO
GC Gröden
Petlinstr. 31 | 39046 St. Ulrich Tel. 0471 797 549 | Fax 0471 796 586 info@gardenagolf.it | www.mps-bz.com/GCG/


Die Golfanlage beim Hotel Mirabell hat sich zu einem kleinen Golf-Trainingszentrum entwickelt. Nicht nur die Gäste des Hotels nutzen die Anlage, auch die (Ober)Pusterer Golfer trainieren fleißig, um vor allem ihr „kurzes Spiel“ zu verbessern. Die Anlage besteht aus drei Spielbahnen Par 3, Driving Range, Putting-Green und einem Übungsbunker.
INFO
GC Mirabell
Hans-von-Perthaler-Str. 11 | 39031 Olang
Tel. 0474 496 191 | Fax 0474 498 227 golf@mirabell.it | www.golfclubmirabell.it


Immer noch klein ist der Golfübungsplatz im Vinschgau. Doch eingefleischte Vinschger Golfer machen sich Hoffnungen auf den Bau einer 9-Loch-Anlage. Rund 100 Mitglieder hat der Club. „Es sind vor allem Einheimische, aber auch immer mehr Urlauber, die auf der kleinen, stilvollen Anlage Golf spielen“, erklärt Clubpräsident Kurt Ortler. Gespielt wird auf einer gepflegten 3-Loch-Anlage, Par 3. Die Anlage mit Driving Range und Putting-Green eignet sich ideal für den Einstieg in den Golfsport. Die gesamte Saison werden Schnupperkurse für Kinder angeboten. Eine einmalige Besonderheit der Anlage sind die knorrigen, Jahrhunderte alten „Palapirn“-Bäume, eine autochtone Birnensorte, die lediglich im Vinschgau perfekt gedeiht.
GC Vinschgau
Marktweg 8/Lichtenberg | 39026 Prad Tel. 0473 618 284 | Fax 0473 617 671 info@golfclubvinschgau.com | www.golfclubvinschgau.com
An der Landes- und Sprachgrenze, zwischen Sexten und der Gemeinde Padola, zwischen Belluno und Südtirol, dominiert von der faszinierenden Felsenlandschaft der Sextener Dolomiten, wird seit dem Jahr 2000 Golf geübt. Es ist nur eine kleine Anlage, die von den Besitzern des Viersterne-Hotels Kreuzbergpass, vor allem für ihre sportbegeisterten Gäste geschaffen wurde. Es ist zugleich auch das Trainingszentrum für die Sextener Golfer und steht jedem offen, der die ersten Schritte in den Golfsport wagen möchte oder nur einfach in Form bleiben und einige Abschläge üben will.
INFO
GC Kreuzberg
St.-Josef-Str. 55 | 39030 Sexten
Tel. 0474 710 328 | Fax 0474 710 383 hotel@kreuzbergpass.com | www.kreuzbergpass.com

Ab Mitte April wird auf dem Platz zwischen Turmburg und dem Schloss Reifenstein wieder Golf gespielt. Der nördlichste Golfplatz Italiens bleibt voraussichtlich bis Ende Oktober geö net.
Die 7-Loch-Anlage, mit vier überdachten- und vier offenen Matten-Abschlägen eignet sich vor allem für Golfeinsteiger hervorragend. Über 200 Mitglieder spielen regelmäßig auf der ideal gelegenen Anlage im Sterzinger Becken. In den ersten Jahren bestand die Anlage lediglich aus einer Driving Range, auf der einige wenige Sterzinger Mitglieder ihre Bälle abschlugen. Inzwischen spielen Gäste und Clubmitglieder auf einer ansehnlichen 7-Loch-Anlage. Präsident des GC Sterzing ist Gerold Häusler, der sich auch schon Gedanken über eine 9-Lochanlage macht.
Spielen und Geselligkeit
Regelmäßig werden Turniere ausgetragen und der Zusammenhalt im Club ist seit jeher groß. Besonders beliebt sind die immer gut besuchten „Feierabend Turniere“, die auch heuer wieder jeden Freitag ab 15 Uhr stattfinden. Auch anderen Turniere haben bereits Tradition: Am 18. Mai wird mit dem „Eröffnungsturnier“ die Turnier-Saison eingeleitet. Am Sonntag, dem 26. Oktober, steht zum Saisonausklang das „Törggeleturnier“ im Kalender. Noch festzulegen sind die genauen Austragungstermine für die Clubmeisterschaft, die Anfang September auf dem Golfplatz in Kastelruth stattfinden wird.



Tarife 2014
Studenten bis 24 Jahre:
Jugendliche bis 16 Jahre:
Fernmitglieder über 150 km von Sterzing entfernt:
Früh übt sich …
INFO
GC Sterzing



Golfpro Martin Turley ist jeweils Mittwoch und Samstag auf der Anlage. Geplant ist auch wieder ein Kinderkurs, sowie eine Stunde im Gruppenunterricht, wobei die genauen Tage noch festzulegen sind. Der finanzielle Beitrag wird noch festgelegt und soll auf alle Fälle moderat bleiben. Aber auch für Golfeinsteiger soll es wieder sehr günstige Angebote geben. Das Ganze ist ein Paket mit Golfunterricht durch den Pro, die offizielle Mitgliedschaft im italienischen Golfverband inklusive Versicherung und Nutzung der Driving Range für die gesamte Saison.
Stadtplatz 3 | 39049 Sterzing Tel. 333 815 43 50 | Fax 0472 670 320 info@golf.bz.it | www.golf.bz.it

Bereits vor über einem Jahrhundert entdeckte der europäische Adel die landschaftlichen Reize des oberen Nonstals. Am Fuße des Roen reihten sich herrschaftliche Hotels aneinander und zur Unterhaltung der Gäste wurde bereits in den Zwanziger-Jahren der erste 9-Loch-Golfplatz erö net.
Auch heute noch prägen eine harmonische, intakte Landschaft und die einzigartige Ruhe das Bild des Tales. Doch zwei Weltkriege und viele Jahrzehnte danach war es ruhig um den Mendelpass geworden. Erst Ende der 80erJahre begann mit dem sich rasch entwickelnden Fremdenverkehr auch ein Umdenken. Die Gemeindeverwaltung von Sarnonico besann sich auf ihre Geschichte und die Attraktivität, die ein Golfplatz für Einheimische und Touristen mit sich bringt. Mit großem Mut und Elan wurde der Bau einer 9-Loch-Anlage in Angriff genommen, die einige Jahre später auf 18 Loch erweitert wurde.
Exzellente Bedingungen, gute Konditionen
Der technisch sehr anspruchsvolle Platz wurde vom französischen Golf Course Designer Michel Niedbala und Architekten Luca Borzaga entworfen. Das Hauptaugenmerk lag dabei im harmonischen Zusammenspiel der Bahnen mit der ursprünglichen Umgebung. So entstand eine Golfanlage mit geringem Höhenunterschied und optimaler Anbindung aller 18 Bahnen und kurzen Abständen zwischen den Greens. Der Par 73-Kurs hat eine Länge von 6.375 Meter. Die ersten neun Bahnen verlaufen in einem idyllischen Kiefernwald mit mehreren Teichen. Auf diesen teilweise sehr engen Bahnen wird von den Spielern sehr viel Präzision verlangt. Die zweiten neun Löcher setzen sich auf einem malerischen Hochplateau fort. Die weiten und offenen Fairways laden dazu ein, das Holz eins so richtig krachen zu lassen. Gestartet wird damit sofort auf Bahn 10,
ein Par 5 mit über 600 Metern. Der Rundblick vom Green der 15. Bahn über das Nonstal mit seinen kleinen Dörfern und sage und schreibe 14 Kirchtürmen, deren stündliches Glockenläuten sich zum lustigen Gebimmel der Kuhglocken auf den umliegenden Wiesen gesellt, ist bekannt. Die hier herrschende Idylle im Kontrast zu den in die Natur perfekt eingepassten, gepflegten Greens machen den besonderen Reiz dieses Golfplatzes aus.
Viele Mitglieder aus Südtirol
Die Zahl der Golfspieler wächst auch in Sarnonico von Jahr zu Jahr. Der Golfplatz ist inzwischen auch für den Tourismus des gesamten Tales zum wichtigen Faktor geworden. Der Club zählt 280 Mitglieder, ein Drittel sind Damen. Gut die Hälfte der Golfer sind Südtiroler aus dem Burggrafenamt und dem Überetsch. Sie genießen vor allem die Frische, die sie hier oben an den heißen Sommertagen erwartet. Die Anreise geht schnell. Der Golfplatz liegt nur wenige Kilometer hinter der Landesgrenze im Trentino und ist über den Mendelpass von Bozen oder den Gampenpass von Lana in rund 45 Minuten zu erreichen. Gegolft wird von März bis November. Der weitläufige Platz verfügt über eine großzügige Übungsanlage sowie eine für Anfänger errichtete Executive Anlage. Die Tarife haben sich in den vergangenen Jahren nur unwesentlich geändert. Zudem erwarten die Golfer wieder Green Fee Sonderkonditionen. Der Montag ist Ladies Day, dann spielen alle Damen in Begleitung eines Partners aus Clubs der ganzen Region gratis. Am Freitag hingegen gibt es für Senioren ab 13 Uhr das Green Fee zum halben Tarif. Gäste der zehn Partnerhotels aus den benachbarten Gemeinden des oberen Nonsbergs wird eine 25-Prozent-Ermäßigung auf Green Fee gewährt. Ebenso werden im Partnership mit den Tourismusvereinen Eppan und Kaltern den Gästen Sonderkonditionen und spezielle Golfwochen angeboten.

Bewährter Pro
Auch in dieser Saison steht den Einsteigern und allen, die ihre Technik verbessern möchten, Massimo Prantil als Golf Pro zur Seite. Er engagiert sich besonders für den Nachwuchs im eigenen „Club dei giovani“. Zudem werden wieder die alljährlichen Schnupperkurse für Schüler angeboten. Bereits jetzt sind zehn Prozent der Mitglieder Kinder und Jugendliche. Für sie beginnt die Hauptspielsaison in den Sommerferien. „Dann tummeln sich auf der Anlage die Gruppen junger Spieler, denen besonders gute Bedingungen eingeräumt werden: Alle jungen Golfspieler bis 16 Jahre spielen gratis. Wie immer werden auch in diesem Jahr Einsteigerpakete und Schnupperkurse angeboten“, berichtet Clubmanager Luis Obertegger. Diese Anstrengungen zeigen Erfolg. Drei Jugendliche erhielten bereits das „Brevetto“ des Italienischen Golfverbandes, weitere zwei werden es in dieser Saison ablegen. Auch für Erwachsene wird ein großes Kursprogramm angeboten, dass Einzelunterricht zur Perfektionierung der Technik für erfahrene Golfer, Platzreifeund Handicap-Kurse, aber auch Einsteigerkurse in Privat- oder Gruppenstunden umfasst. Einsteigerkurse mit fünf Trainerlektionen, einer weiteren Stunde zum Ablegen der Platzreife und zum Erlernen der Regeln mit inklusiver Leihausrüstung sind bereits ab 290 Euro möglich.
Allgemein stagnierenden Teilnehmerzahlen bei Turnieren zum Trotz setzt der GC Dolomiti auf ein großes Angebot. In dieser Saison stehen rund 75 Turniere im Kalender, darunter

Präsident: Moreno Trisorio
Vizepräsident: Renato Minnei
Golfschule:
Massimo Prantil
Headgreenkeeper: Michele Covi
Clubmanager: Luis Obertegger



Greenfee 18 Loch : 63 bis 75 € Greenfee 9 Loch: 40 bis
Mitgliedsbeitrag Erwachsene: 1.590 €
Mitgliedsbeitrag bis 16 Jahre: gratis Mitgliedsbeitrag für Spieler mit geringer Spielfrequenz: 550 €
Mitgliedsbeitrag Übungsplatz: 330 €
Einzelturniere namhafter Sponsoren, Etappen von nationalen Turnierserien und Wochenturniere mit Zulassung von Spielern, die ihre erste Turniererfahrung machen. Obwohl dieses Mal sieglos, die Mannschaften des GC Dolomiti waren im vergangenen Jahr sehr erfolgreich. Bei der nationalen Seniorenmeisterschaft A2 erreichten sie den zweiten Brutto Rang, bei den Regionalmeisterschaften der Clubmannschaften wurde es ebenfalls der zweite Brutto Rang. Clubpräsident Moreno Trisorio ging erneut als Sieger der nationalen Lions-Turnier-Serie hervor.
Tre punkt nicht nur für Golfbegeisterte Im ganzen Nonstal ist das stilvolle Clubhaus für seine Atmosphäre und ausgezeichnete, gesunde Küche geschätzt. Es wird von Familie Obertegger geführt, im Restaurant bereiten Heidi Obertegger und ihr Bruder Klaus Obkircher bevorzugt leichte Nudelgerichte, herzhafte Salatteller oder eine Tagliata mit Rucola und Parmesan zu, welche zu den begehrtesten Gerichten der verwöhnten Feinschmecker des Clubs zählen. Es besteht auch die Möglichkeit, direkt im Clubhaus zu übernachten. Die sieben Zimmer mit 18 Betten können auch von Trainingsgruppen genutzt werden. Die Verantwortlichen der Nonsberger Wirtschaft und des Tourismus haben den Wert des Golfplatzes längst erkannt. Der bestehende Golfplatz wird deshalb um neun Löcher erweitert. Die zusätzlichen Bahnen sollen in das Areal des angrenzenden 50 Hektar großen Föhrenwaldes gemeinsam mit einem Freizeit- und Erlebnispark eingebettet werden. „Voraussichtlich im Jahr 2015 steht uns eine 27-Loch-Anlage zur Verfügung, die eine optimalere Planung der Startzeiten für Mitglieder, Gastspieler und Turnierteilnehmer ermöglichen wird“, hofft Luis Obertegger. Die Arbeiten sollen so koordiniert werden, dass der normale Spielbetrieb kaum beeinträchtigt und gestört wird.
GC Dolomiti Sarnonico
Centro Sport Verde 1 | 38010 Seio di Sarnonico (TN) Tel. 0463 832 698 | Fax 0463 839 308 info@dolomitigolf.it | www.dolomitigolf.it
Georg Warger, Kathrin Schnitzer, Hans-Peter Thaler, Brigitte Zaccone, Hannes Schnitzer, Stefan Pramstrahler und Gollo Beikircher


Der Verein GOLF IN Südtirol wurde von den Südtiroler Golfbetreibern gegründet, um die Golfanlagen touristisch gemeinsam zu vermarkten und ein einheitliches Erscheinungsbild mit der Marke „GOLF IN Südtirol“ zu präsentieren.
Dieses Vorhaben wird seit Bestehen dieses Vereins erfolgreich umgesetzt. Dem Verein sind neben den sieben Südtiroler Golfanlagen derzeit 55 Golfhotels als Partnerbetriebe angeschlossen. Der Verein GOLF IN Südtirol präsentiert sich in Golffachzeitschriften in Specials und mit redaktionellen Beiträgen, bei Golffachmessen und als Cosponsor bei Turnieren im In- und Ausland. Die Golfplätze und die Golfhotels werden in einer Imagebroschüre und auf einer eigenen Homepage (www.golfinsuedtirol.it) präsentiert.
Golfcard für die Gäste
Ein wichtiges Marketinginstrument ist die GOLFCARD Südtirol. Mit dieser kann man GOLF IN Südtirol in seiner ganzen Faszination erleben. Die Golfcard ermöglicht ein
Supergreenfee für einheimische Clubmitglieder Seit 2008 gibt es den Supergreenfee-Tag, welcher jedes Jahr zunehmenden Zuspruch unter den Südtiroler Golfern findet. Die Betreiber der Südtiroler Golfanlagen führen diese Aktion auch 2014 weiter. Die Ermäßigung ist ganztägig gültig – ausgenommen sind Feier- und Turniertage. Um Startzeitreservierung wird gebeten.
Die Mitglieder der teilnehmenden Clubs erhalten an folgenden Wochentagen 50 % Ermäßigung auf das jeweilige Greenfee.
Montag: GC St. Vigil Seis
Dienstag: GC Lana
Mittwoch: GC Karersee und GC Pustertal
Donnerstag: GC Passeier.Meran und GC Alta Badia
Freitag: GC Petersberg
ermäßigtes Spielen auf allen sieben Südtiroler Plätzen und im GC Dolomiti in Sarnonico und im Dolomitengolf Lienz. Die Golfcard enthält vier Greenfee-Abschnitte, wobei bei jedem Eintritt ein Greenfee-Gutschein abgetrennt wird. Der Preis beträgt 225 Euro. So kann man den unterschiedlichen Reiz der Südtiroler Plätze kennenlernen oder seinen Lieblingsplatz wählen. Die Golfcard ist ausschließlich bei den angeschlossenen Golfhotels erhältlich.
Großer Messeauftritt in Zürich und Stuttgart Im Januar war GOLF IN Südtirol im deutschen Sprachraum mit einem großen Gemeinschaftsstand präsent. Dank der Kooperation mit der EOS konnten sich die Südtiroler Golfplätze mit einem tollen Messestand präsentieren. Der Messeauftritt war ein Erfolg, an den jeweils vier Messetagen waren unzählige golfbegeisterte Messebesucher am Stand, denen auch noch Spezialitäten aus Südtirol angeboten wurden.
Die Golfmesse in Stuttgart, vom 16. – 19.01. ist die größte deutsche Publikumsmesse für Golf und Wellnessreisen. Am zweiten Wochenende der CMT gibt es einen eigenen Bereich für Golfreisen mit 247 Aussteller und ca. 10.500 m2 Ausstellungsfläche. Die CMT gehört zu den größten Reisemessen mit 225.000 Besuchern, allein im Golfbereich wurden knapp 30.000 golfbegeisterte Messebesucher registriert.
Die Golfmesse Zürich vom 30.01. – 02.02. gehört zu den führenden Fachmessen im Golfbereich und findet alljährlich in der Messe Zürich statt. Es gibt einen eigenen Bereich für Golfreisen mit 100 Ausstellern und 13 vertretenen Ländern auf 1.600 m2 Ausstellungsfläche, von den 70.000 Messebesuchern sind ca. 20 % Golfer.
GOLF IN Südtirol
Gampenstr. 99 I | 39012 Meran
Tel. 0473 443 996 | Fax 0473 206 618 info@golfinsuedtirol.it | www.golfinsuedtirol.it


Man nehme ein ehemaliges Obstmagazin mit einer Fläche von etwa 600 m², wunderschöne Fototapeten von den schönsten Golfplätzen der Welt und ein entsprechendes technisches Equipment als Ausstattung.
So oder so ähnlich mögen die Überlegungen von Günther Stimpfl gewesen sein. Entstanden ist jedenfalls eine exklusive Golf-Trainingshalle mit allem, was Anfänger und Profis zur Verbesserung ihres Spiels, ihrer Schläge benötigen. Seit der ersten Januar-Woche 2014 ist die Anlage in Betrieb und die Ausstattung kann sich wirklich sehen lassen. Ein Puttinggreen mit 13 Loch, Chipping-Areal zum Green oder in Körbe, sieben Abschläge zum Netz mit Spiegel zur Eigenkontrolle und „last but not least“ ein Golf-Simulator mit 90 der schönsten Plätze weltweit. Mit im Simulator auch eine Driving-Range. Für einen weiteren Simulator ist der Platz schon vorgesehen.
Direkt neben dem Würth-Kreisverkehr
Die Trainingshalle ist leicht erreichbar über die Weinstraße oder über die Autobahnausfahrt Neumarkt. Leihschläger

stehen in allen Varianten zur Verfügung. Dazu Initiator Günther Stimpfl: „Die Anlage war im Winter schon gut genutzt, speziell von Golfern aus den Clubs Lana, Petersberg, Sarnonico und Freudenstein. Sogar aus Asolo, aus Trient und dem Fleimstal sind Golfer und Golferinnen zu uns gekommen.“ Im April kommt z.B. jeden Mittwoch GolfPro Antony Jackson vom GC Petersberg, um mit den interessierten Mitgliedern zu trainieren. Noch etwas zu den Preisen, welche zur Einführung derzeit besonders günstig sind: Jahresbeitrag
150 Euro, Korb mit 51 Bällen 2 Euro, eine Stunde am Simulator 20 Euro. Geöffnet ist das Trainingszentrum täglich von April bis November von 16.30 Uhr bis 21 Uhr, am Donnerstag ist Ruhetag. In der Wintersaison ist eine tägliche Öffnung von 13.30 Uhr bis 21 Uhr geplant.
INFO
Indoor Golf Par72 Bahnhofstr. 72 | 39044 Neumarkt
Tel. 339 443 30 24 | indoorgolfpar@icloud.com


Die Nachwuchsförderung wird in den einzelnen Südtiroler Clubs sehr intensiv betrieben. Rund 120 Südtiroler Kinder und Jugendliche besitzen die Platzreife, haben somit den Zutritt zu allen Golfplätzen und können an Turnieren teilnehmen. Leider sind die Südtiroler Nachwuchsgolfer seit Jahren ohne eigenen Jugendverantwortlichen.
Viele Südtiroler Golfclubs sind bei der Nachwuchsgewinnung und -förderung sehr aktiv. Vor allem der GC St. Vigil Seis, der GC Pustertal und der GC Petersberg, aber auch der GC Freudenstein halten für Kinder und Jugendliche ein großes Kursangebot bereit. Der GC Lana engagiert sich seit Jahren für enge Kontakte zu Schule. In Petersberg gab es im vorigen Jahr mehrere ganztägige Wochenkurse, die mit einem Sprachkurs (Englisch) oder einem Malkurs ergänzt wurden. Der Erfolg war enorm, so dass auch in diesem Sommer ein Programm zusammengestellt wird. Was in den Clubs selber so perfekt organisiert wird, ist auf Landesebene bisher nicht zu regeln. Bis 2008 war Edith Isotti jahrelang für den Nachwuchs verantwortlich. Seitdem gibt es eine Notlösung mit dem Trentiner Delegierten der

F.I.G., Riccardo Gaifas. Er kümmert sich vor allem um die Koordination und Einschreibung zu den Turnieren, da der Spielkalender der Jugendlichen der „Federazione Italiana Golf“ untersteht. Alle Südtiroler Clubs halten für das nationale Ranking gültige Jugend-Turniere ab, an denen junge Golfer aus mehreren Regionen teilnehmen können.
GC St. Vigil Seis: per Linienbus zum Golfplatz
Der Golfclub St. Vigil Seis legt besonders großen Wert auf die Kleinsten: Mit einem gezielten Programm werden Kinder und Jugend gefördert, um ihnen den Golfsport näher zu bringen. Der GC St. Vigil Seis ist auch besonders leicht zu erreichen, da die Bushaltestelle direkt oberhalb vom Golfplatz liegt. Folgende Kurse werden angeboten:
„Newcomer“: Von 18. Juni bis 6. September, jeweils am Mittwoch und Samstag eine Stunde; ist ein Kinderprogramm für Anfänger inklusive FIG Ausweis um 120 Euro. Das Newcomer-Paket umfasst folgende Begünstigungen:
•kleines Startgeschenk in Form eines Polo-Shirts vom Golfclub St. Vigil Seis;
•einmal in der Woche wird das Training in englischer Sprache begleitet;

•Kinder, die keine Ausrüstung haben, bekommen diese von der Golfschule;
•die Range Fee ist für die Teilnehmer am „Newcomer“ Programm gratis;
•ab Kursbeginn bekommen die Kinder nach Lust und Laune täglich einen Korb Range Bälle zum Üben. Die Range Bälle werden von Golfpro Rudi Knapp ausgehändigt.
•Die ersten zwei Stunden des Trainings können als Schnupperstunden angesehen werden, da der Preis des Trainings erst ab der dritten Stunden zu entrichten ist.
•Einschreibung bei der Federazione Italiana Golf inkl. Ausweis.
Danach kommt als Aufbau das „Schnupper Elite“-Kinder- und Jugendprogramm für „fortgeschrittene Anfänger“, mit dem Ziel der Platzreife. Von 7. Mai bis 18. Oktober, jeweils am Mittwoch und Samstag. Der Ablauf ist ähnlich dem Newcomer-Programm. Um ein intensiveres Training zu gewährleisten, bestehen diese Gruppen aus maximal acht Teilnehmern. Die nächste Stufe ist der Jugendförderung angepasst und beinhaltet den Kurs „Elite“ für Kinder und Jugendliche mit Platzreife und jeweils vier Trainingsstunden pro Woche. Abschließend kann das Trainingsprogramm „Go Profi“ – für Jugendliche mit Single-Handicap und intensivem Training mit Golfpro Rudi Knapp besucht werden. Diese Trainings finden in kleinen Gruppen von einem bis maximal vier Teilnehmern statt.
Die Idee dahinter
Schon seit acht Jahren betreut der Österreicher PGA
Golfprofessional Rudi Knapp in Seis „Golfneulinge“ und junge Spieler wie Aron Zemmer, die dank seiner Arbeit auf gutem Wege sind, ganz oben bei den Besten mitzumischen. Es geht vor allem um das spielerische Erlernen bei den Jüngeren, aber auch um Wettkämpfe bzw. Turniere für die etwas Älteren, welche schon eine Platzreife bzw. Turnierreife aufweisen können, aber wo der Sport immer im Vordergrund steht. Golf ist ein wunderbarer Sport, der die

Entwicklung der Persönlichkeit fördert und für den sich in Zukunft noch viele entscheiden sollten.
Gemeinsame Koordination und Förderung
„Es ist der Wunsch aller Clubs, dass man die Jugend auf Landesebene fördert und die Möglichkeit gibt, mit Kleinbussen zu Jugendturnieren im norditalienischen Raum zu fahren oder gemeinsame Trainingstage für alle Spieler bestimmter Handicap-Klassen zu organisieren“, betont HansPeter Thaler vom GC Petersberg. Leider müsse man mit der Ernennung des neuen Landesdelegierten noch abwarten. Als Kandidat wurde Hermann Schnitzer nominiert.
Seine Arbeit wird zunächst sein, ein neues Jugendprogramm aufstellen. Momentan organisieren die Clubs ihre Kurse und Übungsstunden in eigener Regie. Zu den erfolgreichsten Südtiroler Nachwuchsspielern zählen Kevin Aufderklamm und Felix Schrott vom GC Lana, aber auch Thomas Thaler scheint das Talent des Vaters Hans-Peter geerbt zu haben. Mit 12 Jahren hat er bereits Handicap 10.
















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Die Handicaps wurden von Südtirol-Golf aufgelistet und mit den Angaben der Clubs abgestimmt. Die Top100-Grenze ist gegenüber dem Vorjahr von 8,9 auf 8,2 gefallen und liegt so tief wie noch nie. Die allgemeine
Handicap -1
-1 Franz Pföstl
Handicap 0
0,3 Jan Marc Zublasing
0,9 Alexander Gostner
0,9 Christian Gross
Handicap 1
1,1 Maximilian Moser
Handicap 2
2,2 Thomas Clementi
2,2 Renè Mussner
2,3 Hannes Illmer
2,4 Thomas Pramstaller
2,6 Martin Tschurtschenthaler
Handicap 3
3,2 Dimitri Cavazzana
3,2 Felix Schrott
3,4 Mirko Solderer
3,5 Moreno Trisorio
3,6 Kevin Aufderklamm
3,8 Daniel Fink
3,9 Philipp Zingerle

4







Niveau-Verbesserung der Top 100 Herren sieht man besonders an der Spitze der Wertung. Erstmals beginnt diese Aufstellung mit einer Eins Minus, mit dem Spitzenreiter Franz Pföstl.
4 Marco Frediani
4,1 Lukas Holzner
4,1 Paul Kröll
4,1 Alexander Hornof
4,2 Maximilian Alber
4,2 Günther Thaler
4,3 Christian Christanell
4,3 Julian Profanter
4,3 Massimiliano Trevisan
4,3 Mario Zucal
4,4 Michael Mair
4,4 Marco Selle
4,5 Alexander Stufferin
4,6 Matteo Broli
4,6 Roberto Frediani
4,6 Rainer Schenk
4,7 Patrick Dapunt
4,7 Florian Mahlknecht
4,7 Karlheinz Palma
4,7 Manfred Stampfer
4,7 Erich Weitzmann
4,8 Alessio Albasini
4,8 Ivan Marzola
4,9 Richard Clementi
4,9 Oliver Stuffer
5 Markus Stufferin
5,1 Richard Stowasser
5,2 Egon Zemmer
5,2 Michael Tschurtschenthaler
5,2 Mathias Waldner
5,3 Egon Mur
5,5 Marcello Cobelli
5,5 Gianni Spiazzi
5,6 Maurizio Cobelli
5,7 Andreas Huber
5,7 Ivo Marcolla
5,7 Hubert Schwarz
5,8 Joachim Oberrauch
5,9 Arnold Egger
5,9 Daniel Fuchsberger
5,9 Alexander Pitscheider
Franz Pföstl
Handicap 6
6,1 Georg Holzer
6,1 Walter Laner
6,1 Corrado Welscher
6,1 Stefan Zingerle
6,2 Giacomo Erlacher
6,2 Thomas Gadner
6,2 Michele Grossi
6,2 Klemens Kaserer
6,4 Maximilian Bini
6,5 Christian Frisch
6,5 Michael Wierer
6,6 Klaus Moroder
6,7 Stefan Marth
6,8 Lukas Pichler
6,8 Marc Market
6,9 Christian Solderer
Handicap 7
7
Walter Egger
7 Stefan Huber
7 Silvio Mazzocchi
7 Enrico Meneghetti
7 Günter Rainer
7,1 Erwin Aufderklamm
7,1 Elio Ventura
7,2 Marcel Perathoner
7,3 Renato Ercolani
7,3 Vito Mazzocchi
7,3 Karl Messner
7,4 Josef Gasser
7,5 Georg Beikircher
7,7 Christian Amort
7,7 Gregorio Gasparetti
7,7 Eduard Harrasser
7,7 Paul Rautscher
7,7 Matthias von Zieglauer
7,8 Werner Spitaler
Handicap 8
8 Oliver Franz Dapunt
8 Renzo Iob
8,1 Tommaso Femminella
8,1 Alois Pichler
8,1 Hannes Pircher
8,2 Rainer Thomaseth
8,3 Marco Mares










Bei den Damen gibt es nach wie vor 12 Spielerinnen mit einem HCP unter 10. Auf den ersten Positionen der SingleHandicaps hat sich kaum was verändert, Silvia Manzini ist auch 2014 die beste Lady. Am Tabellenende hat sich dafür
Handicap 4
4,8 Silvia Manzini
Handicap 5
5,2 Petra Gufler
Handicap 6
6,5 Ulrike Wenter
Handicap 7
7,1 Olga Heidegger
7,2 Kristin Eisenstecken
7,9 Hanni Hinterhuber
Handicap 8
8,4 Helga Fink
8,5 Karin Oberrauch
8,6 Stefanie Bacher
8,6 Valerie Messini
8,9 Nicoletta Pederiva
Handicap 9
9,7 Nadia Merlo
Handicap 10
10,2 Nicole Junggeburt
10,6 Renate Innerhofer
10,7 Maria Teresa Pollini
10,9 Patrizia Miceli
Handicap 11
11,1 Teresa Brandis
11,1 Iska Brandstätter
11,2 Ruth Hitthaler
11,3 Itta Wackernell
11,6 Nina Bodner
11,8 Loretta Cagol
11,9 Sabina Biamino
11,9 Jet Rudolph
Handicap 12
12,3 Tatjana Finger
12,4 Manuela Gradl
12,8 Anna Hinrichs
12,8 Christine Philipp
12,9 Beatrix Reiter
Handicap 13







mehr getan, das Niveau um unter die Top 100 zu kommen ist deutlich gesunken. War man letztes Jahr noch mit 20,4 unter den besten 100 Spielerinnen, ist diese Grenze nach unten gerutscht, auf 18,9 Punkte.
13,3 Nora Planatscher
13,4 Lucia Borre
13,4 Carmen Stufferin
13,6 Marietta Rienzner
13,8 Luisa Brigadoi
13,8 Karin Mahlknecht
13,8 Agnese Pescolderung
13,9 Claudia Allegrini
Handicap 14
14 Laura Isotti
14,1 Angelika Schmid
14,2 Eleonora Comploi
14,2 Monika Pfitscher
14,2 Ilona Thun
14,3 Manuela Mahlknecht
14,3 Ute Moser
14,4 Maria Pichler Platter
14,7 Cornelia Andreotti
14,8 Erica Solderer
Handicap 15
15 Rosanna Ragucci
15,1 Verena Harrasser
15,1 Sigrun Wohlfarter
15,4 Renate Hilber
15,5 Erika Franzelin
15,7 Edith Frener
15,8 Thea Bellutti
15,9 Katrin Schnitzer
Handicap 16
16 Ulrike Pardeller
16 Elfriede Zingerle
16,1 Monika Griesser
16,2 Snjezana Pole
16,3 Nora Gasser
16,3 Christine Plaikner
16,5 Elisabeth Gasser
16,5 Federica Malfatti
16,5 Anna Niederkofler
16,6 Waltraud Kieser-Zago
16,8 Geltrude Demez
16,8 Karin Verdross
16,9 Anette Blüml

16,9 Elisabeth Brunner 16,9 Teresa Croze
16,9 Nicole Thomaseth
Handicap 17
17,1 Cristina Clementi 17,2 Deborah Feltrin 17,2 Claudia Paur
17,4 Doris Königsrainer
17,5 Elisabetta Micheli Obletter
17,6 Paula Pichler
17,6 Janni von Hepperger 17,7 Laura Thaler 17,8 Adriana Menini 17,9 Elfi Gasser 17,9 Birgit Unterhofer
Handicap 18
18 Ester Blaas 18,1 Sophie Brandis 18,1 Gertrud Gutweniger 18,1 Petra Massimo 18,1 Margith Pichler 18,1 Margit Riffeser 18,1 Elena Spaletta Tavella 18,3 Verena Goller-Mayr 18,3 Annemarie Mair
18,5 Stefania Calabrò 18,5 Andrea Eberhardt 18,5 Nadia Riparini
18,6 Petra Alfreider
18,6 Johanna Tacus 18,9 Marlene Dorfer 18,9 Doris Lanz 18,9 Waltraud Zemmer

Endlich ein Golf-Fachgeschäft in Südtirol: Golfartikel, Bekleidung, Zubehör, individuelles Fitting von Kopf bis Fuß. Mussten Golfspieler dafür bis vor kurzem noch nach A oder Innsbruck fahren, genügt nun ein Abstecher nach Eppan zum Pro -Golfausstatter Spitaler Sports.
Andreas Spitaler hat in Eppan, Zone Pillhof, einen Golf-Shop eröffnet. Beim Full-Service-Angebot von Spitaler Sports spielen beste Produkte, beste Preise, ein umfangreiches Dienstleistungsangebot und Kompetenz eine wichtige Rolle. Andreas Spitaler ist selbst begeisterter Golfer, doch einfach nur Golfartikel zu verkaufen, ist ihm zu wenig. Nach intensiven Schulungen und Seminaren ist Spitaler heute ausgebildeter, zertifizierter Clubfitter und Clubmaker und steht sowohl Anfängern als auch Top-Spielern mit seinem Fachwissen zur Seite.

Fitting – Welcher Golfschläger passt zu wem?
Da jeder Spieler anders ist, ist es naheliegend, dass Golf-Equipment von der Stange nicht jedem zu 100 % passt. Viele Spieler benutzen einen für sie ungeeigneten Schlägersatz – das geht von zu harten oder zu weichen Schäften, falschen Griffgrößen bis hin zu falschen Schlägerköpfen. Eine individuell angepasste Ausrüstung ist daher unerlässlich, und genau aus diesem Grund hat sich Andreas Spitaler auf Fitting spezialisiert. Dabei gilt es herauszufinden, welche Ziele, Spielstärke, Schwunggeschwindigkeit ein Spieler hat, aber auch mit welchen Problemen er sich am Platz konfrontiert sieht. Andreas Spitaler: „Eine Fitting-Sitzung beginnt mit einer individuellen Vermessung, in der jeder Spieler die wesentlichsten Unterschiede zwischen den verschiedenen Schaft-und Grifftypen sowie den aktuellen Schlägerkopfdesigns kennenlernt. Zudem bekommt er klare und nachvollziehbare Daten über seine körperlichen und spielerischen Eigenschaften, von der Feststellung der korrekten



Schlägerlänge, der Griffstärke sowie des Lie-Angle. Danach schlägt der Golfer eine festgelegte Anzahl von Bällen, wodurch Golfschwung und Ballflug ermittelt werden.“ Sie werden begeistert sein, wie sich Ihre Spielleistung steigert!
Golf-Shop – Alles, was das Golferherz begehrt
Spitaler Sports hat alles, was Sie für Ihre Golfpartie brauchen: Eine große Auswahl an Schläger-Sätzen für Anfänger oder ambitionierte Golfer mit Single-Handicap bekannter Marken wie TaylorMade, Ping, Callaway, Cleveland, Mizuno, Cobra und viele andere mehr. Ein riesiges Putting-

Trackman – Fitting auf höchstem Niveau
Moderne und technisch neueste auf Radar basierende Messsysteme sind die Voraussetzung für ein professionelles Fitting. Das Trackman-System verwendet Doppler Radar, um 20 unterschiedliche Messreihen zu ermitteln, vom Golfschwung bis zum Ballflug mit einer Präzision von 99,9 %. Mittels dieser Messdaten kombiniert mit dem modernsten Fitting-Systemen und den Testschlägern aller bedeutenden Hersteller finden wir die passenden Schläger für jeden Golfertyp. Um einen reellen Eindruck zu bekommen, ist es das Maximum, das Equipment bei einem OutdoorFitting-Termin auf der Driving-Range zu testen.
Green hilft bei der Putter-Auswahl, zudem gibt’s Golftaschen, Handschuhe, Golfschuhe, Golfwagen, natürlich modische, zeitlose Golf-Bekleidung und sonstige Accessoires, die man mit auf den Golfplatz nimmt.
Service – schnell, kompetent, gründlich
Reparaturen, Anpassungen oder Wartungsarbeiten: Neue Griffe, Schlägerverlängerungen/-Kürzungen, Einstellung von Loft und Lie, Spitaler Sports repariert nahezu alles, wenn möglich sogar über Nacht, damit Sie so schnell wie möglich wieder Freude an Ihrem Equipment haben.






























Die Golf-Senioren sind bekannter Weise auf Südtirols Plätzen die aktivsten Mitglieder. In den Clubs nden jede Woche die sogenannten „Senior Days“ statt. Die Damen und Herren trainieren gemeinsam bei einer gemütlichen Runde Golf und werden anschließend zumeist vom Club zu einer kleinen Marende eingeladen.
Natürlich werden die Leistungen auch regelmäßig bei Turnieren gemessen. In den Clubs, in- und außerhalb der Landesgrenzen, aber auch untereinander wird ehrgeizig um jeden Punkt gekämpft. Vor allem der VSS-RaiffeisenSenioren-Golfcup ist jedes Jahr ein beliebter Treffpunkt. Elf Mannschaften mit insgesamt 150 Golfern nahmen in der letzten Saison daran teil. Bis zu 80 Teilnehmer waren bei den einzelnen Wettkämpfen eingetragen.
VSS-Rai eisen-Senioren-Golfcup Gespielt wird jeweils 18 Loch Stableford. Teilnahmeberechtigt sind alle Senioren (Herren ab 55, Damen ab 50) die in Südtirol ansässig oder Mitglied eine Golfclubs sind. Für die Gesamtwertung zählen die vier besten gespielten Resultate der jeweiligen Wertung. Für die Mannschaftswertung werden die jeweils fünf besten Brutto-Resultate jeder Mannschaft gewertet. Das bedeutet, dass vor allem zahlenmäßig große Mannschaften im Vorteil sind. Deshalb war es auch im vergangenen Jahr keine große Überraschung, als die „Roten Löwen“, das starke Seniorenteam des GC Lana, erneut beim Finalturnier am 12. September im GC Passeier zum Sieger gekürt wurde. Die Mannschaft ist zahlenmäßig groß und trainiert wöchentlich.
„Nach dem dritten Sieg in Folge bleibt der Pokal nun im Club. Es ist inzwischen bereits das zweite Mal, dass die „Roten Löwen“ drei Jahre hintereinander Sieger wurden“, berichtet Erwin Lösch vom GC Lana. Er gehört im Club zu den aktivsten Golfern und ist der Verantwortliche für die VSSSeniorenarbeit. Gespielt wird immer auf den Plätzen vom GC Petersberg, GC Pustertal, GC Lana, GC St. Vigil Seis,


GC Karersee und GC Passeier. Nach den Golfern aus Lana nahmen die Senioren vom GC Sterzing und GC Petersberg die ersten Plätze ein. In der Netto-Wertung Damen dominierten ebenfalls die Damen aus Lana. Waltraud Lösch siegte vor Elisabeth Waldner und Helga Tutzer. Bei den Herren gewann Erwin Gasser vom GC Petersberg vor Anton Tschenett (GC Passeier) und Herbert Maierhofer (GC Sterzing). In der Brutto-Wertung lagen Anita Hinrichs vom GC Lana und Richard Stowasser vom GC Freudenstein an der Spitze.
Über die Landesgrenzen erfolgreich
Zusätzlich werden die Turniere der nationalen Senioren-Vereinigung AGIS (Associazione Golfisti Italaliani Senior) gespielt. Vor allem die Senioren des GC Petersberg sind oft mit von der Partie. Olga Heidegger wurde bereits zweimal als Mitglied in die Nationalmannschaft der Senioren bei den Europameisterschaften für Damenmannschaften berufen und spielt regelmäßig auf großen Turnieren. Im Jahr 2013 belegte sie mit dem italienischen Team in Norwegen den 3. Platz. Doch auch die „Roten Löwen“ sind sehr aktiv. In der letzten Saison spielten sie bei den Drei-Venetien-Meisterschaften mit. Nach der Qualifikation in 24 Turnieren unter den besten 15 Mannschaften, belegten sie beim Finale den sechsten Rang.



Es heißt immer, die Senioren sind die aktivsten Mitglieder in den Clubs, doch inzwischen stehen ihnen auch die Damen kaum nach. Viel und regelmäßig wird trainiert und im Ladies Cup wird alljährlich auf hohem Niveau um die ersten Plätze gekämpft. In diesem Jahr ging der begehrte Pokal an die Damen aus Petersberg.
In den vergangenen Jahren gab es meist ein Kopf-an-KopfRennen. Sei es im Passeier, in Lana, Petersberg oder St. Vigil Seis, die Südtiroler Frauen haben in der bisherigen Männerdomäne auf den Golfplätzen enorm aufgeholt. Seit 1997 wird der Ladies Cup als perfekt durchorganisierte Turnierserie ausgetragen. Im vergangenen Jahr gingen die Damen von Mai bis Oktober in fünf Turnieren auf den Greens im Pustertal, Passeier, St. Vigil Seis, Petersberg und Lana in den Wettkampf. Dabei werden verschiedene Spielformen ausgeschrieben, die Golferinnen messen sich im Stableford Einzel, 2er Louisiana Medal, 4 Ball-Best-Ball Medal und Medal Einzel. Am 16. Mai fiel im Golfclub Pustertal der Startschuss des Ladies Cup 2013.
Petersberger Damen mit vorzeitigem Turniergewinn
Am 25. September wurde das Finale im Golfclub Lana ausgetragen. 40 Damen aus fünf Clubs gingen in den Wettkampf und gaben dabei alles, auch wenn die Damen aus Petersberg schon vor dem letzten Zusammentreffen als Siegerinnen des Ladies Cup 2013 feststanden. Doch es ging noch um die begehrten weiteren Podestplätze. Bei der Spielform Medal musste sich das Team aus St. Vigil Seis mit einem hauchdünnen Vorsprung von einem Schlag den Damen aus Lana geschlagen geben, die somit auch Zweite im Gesamtklassement wurden. Der dritte Platz ging in diesem Turnier an die Mannschaft aus Petersberg, die zuvor als dominierendes Team der Saison bereits vier Tagessiege


eingefahren hatte. Bereits im Jahr zuvor hatten die Ladies aus Petersberg das Turnier gewonnen. Gelingt das einem Team dreimal in Folge, darf es den „Wanderpokal“ sein Eigen nennen. Dies gelang bisher nur den Ladies der Golfclubs Dolomiti, Passeier und Petersberg.
Heuer mit überarbeitetem Reglement
Auch in diesem Jahr geht es wieder in ein neues Turnier. Gestartet wird am 14. Mai in Lana mit 4 Ball-Best-Ball Medal. Am 26. Juni steht die zweite Etappe in Pustertal im Kalender, am 22. Juli wird auf dem Golfplatz im Passeier gespielt. Nach einer kurzen Sommerpause treffen die Damen dann am 18. September in Petersberg wieder aufeinander. Das Finale wird jedes Jahr abwechselnd in einem anderen Club abgehalten, heuer findet es am 8. Oktober in St. Vigil Seis statt. Die Golfclubs Freudenstein und Dolomiti werden kein eigenes Turnier abhalten, sind aber mit einzelnen Spielerinnen am Ladies Cup vertreten.
Wurden bisher die ersten fünf Platzierungen in den Einzelturnieren mit jeweils 10, 8, 7, 6 und 5 Punkten bewertet, fließen ab dieser Saison alle Mannschaften in die Wertung ein. Die Siegerinnen erhalten 10 Punkte, das zweitplatzierte Team 9 Punkte, die Dritten 8 Punkte usw.
Teamleistung für den Gesamtsieg
Im gesamten Ladies Cup gibt es keine Einzelwertung der besten Spielerinnen. Doch bei den einzelnen Turnieren wurden jeweils die besten Brutto- und Netto-Spielerinnen prämiert. Als beste Brutto-Siegerinnen gingen in den drei Einzelturnieren der letzten Saison Olga Heidegger, Helga Fink Dorfer und Patrizia Miceli hervor. Bei den Doppeln wurden die Paare Nicoletta Pederiva & Renate Innerhofer sowie Jet Rudolph & Itta Wackernell die Brutto-Siegerinnen. Jede Mannschaft besteht aus maximal acht Spielerinnen. Bei den einzelnen Turnieren sind auch zusätzliche Gastspielerinnen zugelassen, wobei für die Mannschaftswertung nur die Resultate der von den Capitains gemeldeten acht Ladies gewertet werden können.

Ob Anfänger oder Pro s, im Ferienparadies Prà delle Torri kommt im Urlaub jeder auf seine Kosten. Ein guter Putt für das Birdie bei Loch 5. Die Kugel iegt, weiß über das leuchtende Grün des Grases, fast von einer leichten Meeresbrise in Richtung des Lochs begleitet.
Ein magischer Moment der durch das Rauschen der wenige Meter entfernten Wellen unvergesslich wird. Ein Parcour, der die Fähigkeiten jedes Golfers auf die Probe stellt: Ein sea-curse mit 18 Loch Par 72 mit vielen natürlichen Hindernissen. Ein Übungsplatz mit internationalem Niveau, auf dem die Technik ausgefeilt und perfektioniert werden kann.
Urlaub in Prà delle Torri lässt Träume wahr werden! Direkt am Meer bei Caorle, nur wenige Schritte von Venedig entfernt, werden verschiedene Unterkunftsmöglichkeiten angeboten, Appartement-Hotels, Bungalows und Chalets oder der Campingplatz. Zum Areal gehört eine wunderschö-

ne Wasserlandschaft mit Piraten-Insel, Rutschbahnen und verschiedenen Wasserspielen für die Kleinen, ein olympisches Becken, Whirlpool, ein 1 km langer Privat-Strand, ein neuer Activity-Park und vieles mehr. Spezielle Angebote für Golfer im Mai und September im Hotel Ausonia: 7 Nächte mit Halbpension und 7 Green Fees.


Chic-Tech: wie immer das große Thema bei Chervò. Die Frühjahrs-/Sommerkollektion 2014, mit ihren technischen Finessen und leuchtenden Farben von Kopf bis Fuß, macht gute Laune – und das nicht nur auf dem Golfplatz. So zweckmäßig und schick wie sie ist, eignet sie sich ebenso als vielseitige Bekleidung für die Freizeit.
Der erste Blick hinterlässt einen überwältigenden
Eindruck: welche Leuchtkraft, welche Farben! Pink, Gelb, Orange, Grün, Blau und Rot fallen natürlich sofort ins Auge, die erdigen Töne in Grün-, Braun- und Beigenuancen bilden dazu einen beruhigend-sanften Kontrast. Und dann bleibt der Blick bei den Mustern hängen. Dominant drängen sich Querstreifen in den Vordergrund, sehr klassisch, aber sportlich-modisch auch im Alltag zu tragen. Fast orientalisch wirken die Arabesken-, Punkte- und Paisley-Muster, die mit ihren filigranen Ranken und Blüten den feminin-frechen Chic der „Color of Gipsy Line” unterstreichen. Und natürlich dürfen in keiner Chervò-Kollektion die Karomuster fehlen. Ob bei Hosen, Bermudas, Röcken, Gilets, Jacken oder Caps: die Klassiker unter den Golfmustern bleiben modische Highlights ebenso in der Freizeit.
Chervò-Technologie
Dass sich hinter dieser Farben- und Musterpracht ein hohes technisches Know-how verbirgt, kann niemand besser als Peter Erlacher, der kreative Kopf des Unternehmens, bezeugen. „Im Sommer müssen wir uns auf sehr unterschiedliche Wetterbedingungen einstellen: Hitze, Wind, Regen und Gewitter, plötzliche Temperaturstürze”, erklärt er. Für all diese Probleme habe die Marke Chervò wetterresistente Materialien entwickelt und deren Verarbeitung perfektioniert. Atmungsaktivität, Schweißverdunstung, schnelle Trocknung, Geruchsneutralisierung, Schutz vor UV-Strahlen und Thermoregulierung sind Eigenschaften, die Chervò-Materialien der Hitze entgegen setzen. Sie erkennt man an den Zerti-


Frühjahrs-/Sommerkollektion 2014
fikaten Dry-Matic, Plasmatic, Sun-Block, + - Matic und Ultimate Cool Impact. Die der Kleidung beigefügten Zertifikate Wind-Lock, Aqua-Drop, Aqua-Block und Nano-Safe garantieren indes Schutz gegen Wind und Regen, ohne die Atmungsaktivität zu unterbinden. „Die Stoffe sind außerdem weich, geräuschlos und pflegeleicht”, betont Peter Erlacher. Und was bietet Chervò für kühle Temperaturen an? „Wärmeisolierende Stoffe mit Schutz vor Nässe und Wind wie zum Beispiel Soft-Shell und Accu-Therm”, heißt die Chervò-Lösung.
Golf-und Freizeitmode
Das Unternehmen Chervò mit Sitz in Seis am Schlern und in Costermano am Gardasee ist weiter auf Expansionskurs. „Wir sind in der Golfmode marktführend in Mitteleuropa und Korea, gut aufgestellt in China, Japan und Spanien und etablieren uns jetzt auf dem amerikanischen und britischen Markt”, sagt Geschäftsführer Manfred Erlacher. Um mehr Kunden anzusprechen, wolle man das Sortiment verstärkt in Richtung Sport-und Freizeitmode erweitern. Zudem sei der Online-Handel sehr gut angelaufen. Neben den selbst geführten Geschäften und Pro-Shops in Italien (darunter ein Outlet und ein Flaghip-Store am Firmensitz in Costermano), Deutschland, Österreich und Spanien wird der Verkauf über renommierte Fachgeschäfte abgewickelt.
INFO
Chervò SpA
1° Mai-Str. 10 A | 37010 Costermano (VR) Tel. 045 620 34 11 | Fax 045 620 34 16 chervo@chervo.com | www.chervo.com

Die Mehrzahl der Golfspieler wärmt sich nicht oder nur sehr unzureichend auf. Dabei können durch die richtige Vorbereitung Rückenschmerzen, „Tennis-Arm“ und Zerrungen verhindert werden.
Das Problem des Golfsports: Alle Bewegungen gehen nur in eine Richtung, der Körper wird sehr einseitig gefordert. Deshalb ist es wichtig, beim Aufwärmen den ganzen Körper einzubeziehen, auch den linken Arm, den man als rechtshändiger Golfer beim Spiel weniger belastet und umgekehrt. Nach dem Aufwärmen sollten sich die Golfer mit zehn bis 15 Schlägen von geringer Weite einspielen, bevor sie das erste Mal mit voller Kraft gegen den Ball schlagen.
Für den Kreislauf (1)
Die Ausgangsstellung ist eine aufrechte Körperhaltung.
Einen Schläger in beide Hände nehmen und die Arme locker hängen lassen. Den Oberkörper nach vorne beugen und gleichzeitig beide Arme nach oben strecken bis sie eine Verlängerung des Oberkörpers bilden. Die Knie sind leicht gebeugt. Übung zehn Mal wiederholen.
Für die Beine (2)
Ausgangsposition ist eine leichte Schrittstellung, der vordere Fuß steht auf der Hacke. Der Oberkörper ist so weit vorgebeugt, dass der von unten gegriffene Schläger an die Knie gelegt werden kann. Dann das Gewicht auf den vorderen Fuß verlagern, Arme und Oberkörper nach vorne oben strecken. Der hintere Fuß bleibt am Boden.
Zum Dehnen (3)
Der Schläger wird von unten gegriffen und beide Arme über dem Kopf ausgestreckt. Das rechte Bein wird vor das linke gekreuzt. Aus dieser Haltung den Oberkörper so weit nach links kippen, bis ein leichtes Ziehen zu spüren ist. Danach kehrt der Oberkörper wieder in die aufrechte Position zurück. Zehn Mal wiederholen.
Bessere Rotation (4)
Zur Grundhaltung wird der Schläger wieder mit beiden Händen von unten gegriffen. Die Arme etwa auf Bauchnabel-Höhe nach vorne strecken, die Beine stehen etwa schulterbreit auseinander. Den Oberkörper leicht nach vorne beugen und anschließend nach rechts drehen. Zehn Mal wiederholen.











Mit Regeln geht alles einfacher, Regeln sind immer gerecht, geben Sicherheit und außerdem jede Menge Gesprächssto unter Insidern. Hans Paul Griesser ist einer von wenigen italienischen guest-referees bei internationalen Turnieren und Ausbilder von Schiedsrichtern.
Zum Golf gekommen ist er 1989 vom Drachenfliegen. Damals hatte das nichts mit dem Alter zu tun, auch wenn der heute 58-jährige Griesser es lachend als Umstieg vom dynamischen zum statischen (Altherren)Sport bezeichnet. Was angefangen hat als Spaß zwischen Freunden, ist mittlerweile auch wenn es offiziell ein Hobby ist, fast zur Lebensaufgabe geworden. Hans Paul Griesser ist, wenn er nicht in seiner Firma „Oilcontrol“ arbeitet, ständig on tour, wenn er von einem Turnier zum anderen jettet. Eine Woche ist er dann jedes Mal unterwegs. Auf den schönsten Plätzen der Welt. Seine Frau Monika ist es gewohnt. Er unterhält zwei Internetseiten, die international als letzte Instanz bei Regelfragen gelten, hat das Buch „Decisions on the Rules of Golf“ ins Italienische übersetzt und auch zum Großteil mitgeschrieben. Er kennt sich aus! Langweilig wird das nie, immer die gleichen Regeln neuinterpretieren und anwenden? „Es gibt immer neue Auslegungsprobleme, Golf wird vom Äquator bis zum Nordpol gespielt, der Ball kann überall landen und die gleichen Regeln heißt es an die unterschiedlichsten Bedingungen anzupassen.“ Nein, Langeweile kommt da nicht auf und mit seinen in aller Welt verteilten Golffreunden kann Hans Paul Griesser stundenlang fachsimpeln.
Seine Aufgabe, so Hans Paul Griesser, sei eigentlich sehr einfach: „Ich muss gewährleisten, dass jeder auf dem Feld
in der gleichen Situation das gleiche tut.“ Klingt einfach, kann aber oft sehr kompliziert sein. Helfen tut ihm bei dieser Aufgabe seine sprichwörtliche Ruhe, eigenen Aussagen nach, seine beste Eigenschaft. Hans Paul Griesser ist Mitglied im Golfclub Petersberg, aber in Südtirol und in Italien kommt er, HCP 12, kaum noch zum Spielen. Am liebsten spielt er in England. Wegen der Schönheit der Plätze, wegen der gewachsenen Golfkultur und weil einem dort drei Stunden zum Spiel reichen. „Von der Haustür raus und schon bin auch dem Platz; hier verliere ich fast einen ganzen Tag.“
„ Es geht gegen meine Philosophie, nicht nach den Regeln zu spielen.“
Wie sieht der Südtiroler Regelpapst das Golfspiel in seinem Heimatland? „Es entwickelt sich ganz gut“, meint Hans Paul Griesser, „aber die Turniermanie ruiniert das ganze Spiel. Zu viel Stress.“ Stundenlang auf dem Golfplatz sein? Nein, das sei nichts für ihn.
Wenn er spielt, dann mit Freunden, die wie er die Regeln kennen und anwenden. „Es geht gegen meine Philosophie, nicht nach den Regeln zu spielen.“ Regeln, sagt Hans Paul Griesser, bestrafen nicht, im Gegenteil sie helfen besser zu spielen. Viele Spieler verstehen das völlig falsch, sehen einen Strafpunkt als Weltuntergang. „Mag sein, dass das auch Mentalitätsunterschiede sind, schwindeln ist jedenfalls nach den Golfregeln nicht vorgesehen.“
Was tut Hans Paul Griesser, wenn er sich nicht mit Golf befasst oder arbeitet? Es folgt eine lange Pause … Hmmm. Nein, für anderes ist in seinem Leben kein Platz.

Die Südtirol Classic ist ein Muss für jeden Genießer unter den Oldtimer-Fahrern und ndet 2014 bereits zum 29. Mal statt. Diese „Rallye der Sympathie“ verzaubert jeden, der atemberaubende Panoramen, herzliche Betreuung und beste Küche zu schätzen weiß.
Diese Veranstaltung, die ursprünglich von Gerry Biasi in Meran organisiert wurde, ist mit Abstand das größte „Classic-Car-Event“ in Südtirol und in Oldtimer-Kreisen mittlerweile weltweit bekannt! Doch nicht nur für Teilnehmer ist diese internationale Veranstaltung ein Erlebnis: Jeden Morgen und am Abend wird das Dorfzentrum von Schenna zur Kulisse für jede Menge blitzenden Chroms und zeitlos schöner Karossen. Und Einheimische wie UrlaubsGäste sind mittendrin! Vier Tage lang vom 12. bis 15. Juli führen die Strecken über insgesamt 470 km und sechs Pässe durch Südtirol. Rund zehn Zeitprüfungen sind auch heuer
wieder eingeplant; diese halten keineswegs davon ab, die Fahrt, die landschaftlichen Schönheiten und das Leben zu genießen. Am Sonntag, dem 14. Juli, spielen die „Orig. Südtiroler Spitzbuam“ beim Classic-Frühschoppen. Weitere Infos und Anmeldung: info@suedtirolclassic.com und www.suedtirolclassic.com

Vom 16. bis 18. Mai 2014 wird die fünfte Au age des Oldtimerfestivals, organisiert vom Racing Team Meran zusammen mit dem Tourismusverein Passeier, ausgetragen. Etwa 60 Teilnehmer aus mehreren Nationen werden erwartet.
Die Idee hinter dieser Rundfahrt war das Sportliche mit dem Gemütlichen zu verbinden und darüber hinaus freuen sich die Teams auf die Gastlichkeit im Passeiertal. Anreise ist am Freitag, 16. Mai, mit Einschreibung und technischer Abnahme in St. Martin. Um 18 Uhr Treffpunkt im Brauhotel Martinerhof zum Fahrerbreefing und anschließendem Buffet. Am Samstag startet der erste Teilnehmer um 8.30 Uhr von St. Martin in Richtung Jaufenpass mit drei Sonderprüfungen auf der Strecke. Nachdem die Tagesetappe am Ausgangspunkt beendet wird, treffen sich die Fahrer um 17 Uhr zum Aperitif in Saltaus. Der krönende Abschluss des ersten Tages
endet mit dem Galadinner beim Sporthotel Quellenhof. Am Sonntag setzt sich der Tross wiederum von St. Martin aus in Bewegung, dieses Mal mit Ziel in Pfelders. Wiederum sind drei Sonderprüfungen vorgesehen. Um ca. 16 Uhr wird die Veranstaltung mit der Preisverteilung in St.Leonhard beendet. Anmeldung und Infos unter: www.rtmeran.com oder Tel. 0473 292 047. Anmeldeschluss ist der 13 April. Achtung: Begrenzte Teilnehmerzahl!



Acht Alpen-Pässe, 350 km und 10.000 Höhenmeter gilt es zu meistern. Organisiert wird diese Rallye von der Garage 61 in Eppan und führt über den Mendelpass, weiter in das Val di Non und Val di Sole bis in die Brenta-Gruppe zum TonalePass auf 1.884 m. Von Ponte di Legno weiter zum 2.652 m hoch gelegenen Gavia-Pass, nach Santa Catarina und Bormio. Die anspruchsvolle Straße führt über enge Kurven, ist teils ohne Leitplanke gesichert und ist zum Teil nur einspurig befahrbar, hier wird höchste Konzentration gefordert. Weiter geht es in das Veltlin-Tal bis nach Tirano, über den Schweizer Grenzübergang zum Kontrollpunkt am Berninia Pass. Danach führt die Strecke über Forcola di Livigno auf 2.315 m nach Livigno. Es folgen die Pässe Eira 2.208 m und Passo Foscagno 2.291 m, zurück nach Bormio und danach hinauf auf das Stilfser Joch 2.758 m. 48 Kehren sind es dann hinunter bis nach Prad, weiter durch den Vinschgau bis zum Ziel, zum Forst-Biergarten in Algund. Anmeldung und Infos unter: ww.garage61.com

Von 09. Oktober bis 12. Oktober 2014 verfällt das Eggental wieder ins Oldtimer-Fieber. Glänzendes Chrom und grollende Motoren treffen sich zur 9. Ausgabe der Eggentaler Herbst Classic. Mit wunderschönen und abwechslungsreichen Routen überrascht das Organisations-Komitee, rund um Klaus vom Ganischgerhof, auch dieses Jahr wieder die Teams. Es ist eine Rallye die seines Gleichen sucht! Nicht nur die atemberaubende Dolomiten-Kulisse oder die malerischen Weinberge von Südtirols Süden machen die Eggentaler Herbst Classic zu einer der schönsten Rallyes für Gäste und Einheimische gleichermaßen. Auch das Rund-Um-Rallye-Paket lässt nichts offen. Jeden Abend ist für kulinarische Höhepunkte und Entertainment gesorgt.


Im Jahr 1988 wurde das Veteran Car Team von sechs passionierten Oldtimerfans gegründet. Heute gehören der, dem Automotoclub Storico Italiano ASI angeschlossenen Bozner Vereinigung rund 900 Liebhaber und Besitzer historischer, oft einmaliger Automobile und Zweiräder an.
Immer wieder ziehen die Veranstaltungen des Veteran Car Teams Tausende Schaulustige in ganz Südtirol in ihren Bann. Seit es das alljährliche Treffen mit der großen Show auf dem Waltherplatz, die Rundfahrten oder die gemeinsam mit anderen Promotoren organisierten Veranstaltungen gibt, bei denen die edlen, motorisierten Schmuckstücke den Höhepunkt bilden, stehen Kultur, Tradition und der Erhalt der historischen Fahrzeuge im Mittelpunkt der Aktivitäten des ältesten Südtiroler Oldtimer Clubs. Mitglied kann jeder werden – der Besitz eines fahrbaren Untersatzes, der mindestens 20 Jahre alt sein muss, um als Oldtimer anerkannt zu werden, gilt nicht als Bedingung. All

jene, die im Club organisiert sind und selber einen Oldtimer besitzen – Autos, Motorräder, Mopeds, Fahrräder, Militärfahrzeuge, Traktoren, Boote und Flugzeuge zählen dazu – können hingegen vom großen Serviceangebot des Vereins profitieren. „Dies beginnt bei der fachmännischen Kontrolle hinsichtlich des kulturellen und technischen Wertes der Fahrzeuge durch Spezialisten, der Anfrage für die Zertifizierung und Eintragung als historisches Fahrzeug bis zur günstigen Versicherung oder schnellen Erneuerung des Führerscheins der Mitglieder“, berichtet Davide Brancalion. Doch allen Interessenten wird gerne Auskunft erteilt. Vor allem auf dem Internetportal des Car Veteran Teams (www. veteran.it) werden Informationen rund um die historischen Fahrzeuge, eigene Veranstaltungen und Aktivitäten sowie von befreundeten Vereinigungen, aber auch zum Verein geboten. So sind auch Richtlinien für die Teilnahme an historischen Rallyes oder Ausfahrten mit Oldtimern im Inund Ausland enthalten, an denen sich auch die Mitglieder regelmäßig beteiligen.


Soziales Engagement und Erhaltung historischer Zeugnisse
Durch eine Sondervereinbarung mit der Gemeinde Bozen ist es für Besitzer historischer Fahrzeuge nun möglich, im Zeitraum vom 1. April bis 1. Oktober im Gemeindegebiet auch ohne Umweltplakette zu fahren. Mit dem Land wurde eine Katalogisierung aller Fahrzeuge und Automobilia, also Objekte rund ums Auto, wie Benzinpumpen, Pokale oder Plakette, vereinbart, die in Zukunft als virtuelles Museum einsehbar sein wird. Weitere Zeugnisse der Geschichte des Verkehrs in Südtirol werden immer gesucht. Um die zum Teil einmaligen Objekte der technischen Entwicklung für kommende Generationen zu erhalten, hat das Team einige Fahrzeuge angekauft und restauriert. Dies erfolgt nun erstmals auch in Zusammenarbeit mit einer Bozner Berufsschule.
Obwohl der Verein seinen Sitz in Bozen hat, ist das Veteran Car Team im gesamten Landesgebiet aktiv. So ist am 20. Juli das „Vinschger Treffen“ mit der Besichtigung kultureller und historischer Stätten geplant. Mit auf Tour sollen ganz besondere Kopiloten gehen, nämlich Mitarbeiter oder Bewohner von Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen. Weitere Infos: www.veteran.it
Fuzzy der Seriensieger
Seit 30 Jahren fährt „Fuzzy“ Walter Kofler Oldtimer-Rallyes und hat in Europa so ziemlich alles schon gewonnen, was

es in dieser Sparte zu gewinnen gibt. Es gibt bereits das geflügelte Wort: „Wenn der Fuzzy mitfährt, wirst Du maximal Zweiter ...“ Etwa 300 Rallyes hat er in erster Linie mit seinem Porsche 356 B bestritten und unzählige Pokale dabei eingeheimst. Was bleibt besonders in Erinnerung, was war der schönste Sieg? „Der Sieg bei der Rallye in Paris unterm Eiffelturm mit meiner Tochter Claudia als Copilotin, war sicher was Besonderes. Die Rallye Monte Carlo von Barcelona nach Monte Carlo bei Schneetreiben (!!!) war das härteste Rennen bisher. Von 370 Startern als Dritter der Klasse war ich einer der Wenigen, die keinen Blechschaden davontrugen.“ Dabei fährt Fuzzy immer mit dem Porsche 356 zum Start (z B. auch nach Barcelona) und zieht ihn nicht per Anhänger.
Am 20. Oktober 1998 wurde der Club von Peterwolf Sauter und sieben begeisterten Oldtimerfans gegründet und heute zählt der Club mittlerweile über 1.100 Mitglieder.
Im Jahr 2001 wurde der Club vom ASI (Automotoclub Storico Italiano-Torino) anerkannt. Somit können alle bürokratischen Angelegenheiten wie Wiederzulassungen bei Fahrzeugen, Steuerbefreiungen, sowie die Eintragungen in die A.S.I. Register erledigt werden. Als nicht markengebundener Klub werden alle Fahrzeuge, wenn vom Vorstand genehmigt, aufgenommen. Dafür müssen gewisse Kriterien die vom Klub festgelegt wurden, erfüllt werden. Neben dem Vorstand gibt es in der Vereinsstruktur weitere Fachbereiche, die sich bewährt haben. Aktuellen Informationsaustausch über Gesetze oder Fragen zu den Tücken der Technik – die Mitglieder im NCC finden meist einen kompetenten Ansprechpartner. Zu den weiteren festen Bestandteilen des Clublebens gehören auch Ausfahrten, Besuche von Teilemärkten und Besichtigungen von Museen. Vizepräsident Richard Niederkofler ist auch Organisator von diversen Events wie z.B. das Oldtimer Festival in Albeins. Am 1. Juni werden dazu über 150 Oldtimer erwartet, die am Domplatz in Brixen auch zur Schaugestellt

Internationales Oldtimerfestival des Nostalgic Car Club Sterzing
werden. Zum Wiesenfest in Albeins sind alle OldtimerBesitzer eingeladen. Ein weiteres Event ist die Fahrt zur Zugspitze am 13. Juli 2014. Infos unter Mobil 339 731 79 90 und www.nostalgiccarclub.it

In ihren Adern ießt kein Benzin, doch im Herzen verbindet sie die Leidenschaft für alte Fahrzeuge. Gemeint sind die knapp 200 Mitglieder des Oldtimer Clubs Pustertal. Sie lieben ihr in die Jahre gekommenes Automobil und das ursprüngliche Fahrerlebnis hinter dem Steuer ihres Sammlerstückes.
Lenkung und Bremsen brauchen mehr Kraft, als im modernen Fahrzeug, der Motor röhrt lauter und selbst die vorbeiziehende Landschaft wird im Oldtimer intensiver wahrgenommen. Beim Oldtimerfahren geht es nicht um den Rausch der Geschwindigkeit, sondern um die pure Leidenschaft am Fahren.
Nostalgie ist Trumpf Neben der bewegten Vergangenheit und den Glanzleistungen in Design und Optik gibt Clubpräsident Paul Niederkofler eine weitere Erklärung für die Vernarrtheit in alte Fahrzeuge: „Viele Fahrzeughalter verbinden mit ihrem Oldtimer nostalgische Jugenderinnerungen und erfüllen sich damit heute einen Traum, der ihnen in jungen Jahren unerreichbar schien.“
Doch was unterscheidet eine alte Karre vom wertvollen Oldtimer? Für den italienischen Gesetzgeber zählt ein Fahrzeug rein nach seinem Alter bereits nach 20 Jahren zur Kategorie der Oldtimer. Der Oldtimer Club Pustertal hat diesen Wert nach oben korrigiert und an weitere Voraussetzungen geknüpft: In den Club aufgenommen werden Fahrzeuge im Originalzustand, technisch und optisch gepflegt, mit einem Mindestalter von 30 Jahren.
Keine reine Männersache
Wenn es um Oldtimer geht, sind Männer nach wie vor unter sich. Marktforscher haben festgestellt, dass OldtimerLiebhaber zu 88 Prozent Männer sind. Gerade deshalb




legt der Oldtimer Club Pustertal großen Wert darauf, dass auch die Partnerinnen der Mitglieder gut in das Clubleben eingebunden werden. „Bei uns dreht es sich nicht immer um Autos und gefahrene Kilometer. Für uns steht das gemeinsame Erlebnis im Vordergrund, deshalb verbinden wir die Clubausflüge häufig mit kulturellen Inhalten und exklusiven Ausflugszielen. Das macht unseren Club auch für die Frauen der Oldtimerfahrer attraktiv und ist sicherlich eine Besonderheit, die uns von den herkömmlichen Oldtimerclubs unterscheidet“, sagt Paul Niederkofler.







den Garage gefahren und bereifreuen wir uns zusammen mit www.oldtimerclub.it
In die heurige Saison startet der Oldtimer Club Pustertal mit einer Reihe von Veranstaltungen. Den Auftakt macht am 27. April die große Oldtimersegnung am Rathausplatz in Bruneck. Es folgen das Oldtimertreffen in Lienz, der Besuch der Klassikwelt Bodensee in Friedrichshafen sowie die Seerundfahrt im Juli. Ganz gleich ob Karossen in Chrom und Lack oder knatternde Motorrad-Oldies: Nach den trüben Wintertagen werden die kostbaren Zeitzeugen jetzt wieder aus der beschützenden Garage gefahren und bereichern als lebendige Geschichte die Straßen des Landes. Darauf freuen wir uns zusammen mit den Mitgliedern des Oldtimer Clubs Pustertal. Weitere Infos: www.oldtimerclub.it

Alles was sich Oldtimer-Freunde oder -Besitzer wünschen können, bietet die Garage 61 in Eppan. Das Fahrzeug kann sicher abgestellt werden und ist dort in den besten Händen.
Der Name der Garage geht auf den Jahrgang vom Initiator Oswald Planer (1961) zurück. Zusammen mit seinem Bruder Jörg und Schwester Elli gilt seit Jahren ihre Liebe alten Autos oder Zweirädern. Dazu Oswald: „Wir sind kein Oldtimerclub, sondern eine Gruppe von Oldtimer-Freunden die gemeinsam ihrem Hobby frönen. Unsere Struktur ist eine Mischung aus Garage, Museum, Servicestelle, Verkauf, Verleih und wir organisieren auch Oldtimer-Events.“ Was den Verleih betrifft, so können Interessierte z.B. anlässlich von Hochzeitsfeiern, Oldtimer-VW-Busse, Cabriolets, Sportwagen, Klassiker mit Chauffeur oder zum Selbstfahren mieten.
Auktion am 12. April 2014
Es ist die dritte Oldtimer-Auktion, welche von der Garage 61 organisiert wird. Neben den vierrädrigen Objekten, liegt dieses Mal ein Schwerpunkt auch auf zwei Räder. Originale Vespas aus den 50er-Jahren, Gilera, Ducati, BMW usw. gehören zu den seltenen Stücken, die unter den Hammer
Das Leistungsangebot der Garage 61
•Alarm & Videoüberwachung 24 h
•Feuchtigkeitsüberwachung
•Auf Anfrage wird die Batteriezufuhr unterbrochen
•Platzierung von Reifenschonern und Kontrolle des Reifendrucks
•Auf Nachfrage Aufladen der Batterie
•Ausstellmöglichkeit im Falle von Verkauf
•Zugang in die Garage61-Club-Lounge und Cuba Bar
Dies alles zusammen nur 10 Fahrtminuten von Bozen
Stadt entfernt. Weitere Infos: www.garage61.it
kommen. Bei den Autos sind von Fiat, Alfa, Mini, Jaguar bis zum Puch Haflinger die unterschiedlichsten Typen im Angebot. Die Auktions-Modelle können auf der Homepage www.garage61.it eingesehen werden. Bei der Auktion, die um 14 Uhr beginnt, kommen auch Unterhaltung und Gastlichkeit nicht zu kurz. Neben den Klassikern und anderen, zahlreichen Ausstellungsgegenständen gibt es in der Garage61 neben einer kleinen Küche, einem Weinkeller, einer Bar nach Cuba-Art auch eine gemütliche Lounge.



Mit 1. April startet die neue Saison in den Gärten von Schloss Trauttmansdor . Frech, verspielt bis geheimnisvoll, mystisch klärt dann die Sonderausstellung „Blümchensex? Eine botanische Aufklärung“ darüber auf, wie es die P anzen „machen“ und welche Erwartungen wir Menschen an sie knüpfen.
Am 1. April eröffnen 130.000 Frühjahrsblüher das neue Gartenjahr im „Internationalen Garten des Jahres 2013“: Violen, Vergissmeinnicht, Gänseblümchen und Goldlack lassen dann die Gärten in frischen Farben leuchten. Rund 260.000 Tulpen- und Narzissenzwiebeln vollenden das einzigartige Farben- und Formenspiel.
Die kunterbunte Erlebniswelt Trauttmansdorff begnügt sich aber auch heuer nicht damit, die klassischen Erwartungen an einen botanischen Garten zu erfüllen und überrascht unter anderem mit der neuen Sonderausstellung „Blümchensex?
Eine botanische Aufklärung“!
Ra nierte Blüten
Blüten verführen, täuschen und arbeiten mit der Fauna im Team: Mit ungeahnter Raffinesse setzen Pflanzen Farben, Düfte und Formen ein, um ihre Art zu erhalten. Botanikern fielen schon vor langer Zeit Parallelen zur menschlichen Sexualität auf; diese verleihen der Ausstellung eine durchaus pikante Note und werden den Besuchern und Besucherinnen ein Schmunzeln entlocken.
Ö nungszeiten 2014
01. April - 31.Oktober: 9 - 19 Uhr
01. - 15. November: 9 - 17 Uhr
Freitags im Juni, Juli und August: 9 - 23 Uhr





Zudem beeinflussen die Pflanzen auch das Liebesleben der Menschen: Lust und Verlangen, Liebe und Zurückweisung – für alles scheint ein Kraut gewachsen. Aber was ist wahr daran, was bloß gut gepflegte Alltagskultur?
Das neue Glashaus
Neu in der Saison 2014 ist auch das Glashaus in den Waldgärten. Die äußerlich unregelmäßige Struktur ragt hoch in den Himmel und zeichnet die Silhouette der Texelgruppe nach. Innen drin entführt das Glashaus Besucherinnen und Besucher in tropische Breitengrade: Exotische Nutzpflanzen und ein Terrarium mit Kleinsttieren aus aller Welt werden hier Groß und Klein zum Staunen bringen.
Vergnügliche Zeitreise
Das vergnügliche Südtiroler Landesmuseum für Tourismus in Schloss Trauttmansdorff, kurz Touriseum genannt, schickt die Gäste auf eine spannende Zeitreise durch 200 Jahre Tourismusgeschichte. Zwei völlig neu gestaltete Räume zeigen nun auch die markantesten Veränderungen der letzten 15 Jahre im Urlaubsland Südtirol auf.
INFO
Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff
St. Valentinstr. 51 A | 39012 Meran
Tel. 0473 235 730 | Fax 0473 235 731 info@trauttmansdorff.it | www.trauttmansdorff.it

Die Südtiroler Volksbank ist zufrieden mit dem Geschäftsjahr 2013 – trotz Wirtschaftskrise. Die Bank hat ihr Fundament gestärkt, die Zahl der Mitglieder ausgebaut und steht heute mit einer Core-Tier-1-Ratio von 12,9 Prozent solider da als im Vorjahr (10,72 Prozent). „Auch in einem schwierigen Geschäftsumfeld und im Niedrigzinsumfeld haben wir als Bank unsere Hausaufgaben gemacht. Die Liquididätslage hat sich weiter verbessert; unser Kreditportfeuille wurde zuletzt von Standard&Poor’s äußerst positiv hervorgehoben. Mit unserer soliden Kernkapitalquote übertreffen wir die Anforderungen der Aufsichtsbehörde und der Basel-III-Kriterien bei weitem. Wir sehen uns daher in unserem strategischen Weg bestätigt“, sagte Volksbank-Präsident Michaeler. Im Bild v.l.: Johannes Schneebacher und Othmar Michaeler
Die Erreichbarkeit und die internationale Anbindung sind entscheidende Standortfaktoren jeder Wirtschaftsregion. Dies gilt speziell für Südtirol, das aufgrund der geografischen Lage inmitten des Berggebietes in punkto Erreichbarkeit gegenüber zahlreichen Nachbarregionen klar benachteiligt ist. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten muss jede Chance genutzt werden, um mit der globalen Entwicklung Schritt zu halten. „Wir brauchen, um wettbewerbsfähig zu bleiben, zeitgemäße, funktionsfähige Infrastrukturen, dazu zählen Straßen, Schiene und ein Mindestmaß an Fluganbindungen, bringt es Handelskammerpräsident Michl Ebner auf den Punkt.































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Seit fünf Jahren ist Selli Fashion die Golfboutique für modebewusste Golfer und Golferinnen in Südtirol. Gestartet wurde damals mit der bekannten Marke Golfino, in den folgenden Jahren wurde das Angebot um weitere exklusive Marken wie Alberto, Footjoy, Ecco, Komperdell und Titleist ausgebaut.
Dazu die Chefin Andrea Rudolph: „Das Geschäft wurde deshalb zu klein und im letzten Jahr entsprechen erweitert. Um unser Angebot zu komplettieren haben wir ab dieser Saison auch Hardware (Schläger) ins Sortiment aufgenommen.“
Tradition hat mittlerweile auch die Selli Fashion Trophy, die jedes Jahr auf einen anderen Südtiroler Platz gespielt wird und heuer in Bruneck am 18. Mai ausgetragen wird. Im Bild v.l.n.r.: Franziska, Jet und Andrea.

Schnee gibt es noch genug unterm Latemar und auf den Pisten herrschen besonders am Vormittag noch beste Bedingungen! Ab Mittag und nachmittags laden ohnehin zahlreiche Skihütten und Restaurants mit Sonnenterassen zum Genießen ein. Frühjahrs Skilauf ist in Obereggen immer ein Mix aus Firngenuss, Einkehrschwung und Sonnenbad! Das Programm bis zum Saisonende: Freitag, 28.03.2014: Die Nacht in Tracht: Beste „Wiesn Stimmung“ im PlatzlObereggen | Samstag, 29.03.2014: Das erste Snow & Skate Event im Snowpark Obereggen | Samstag, 05.04.2014: Freestyle Südtirol Cup – Slopestyle Contest | Sonntag, 06.04.2014: Halfpipe Contest King of Obereggen und „Old School” Fun Contest | Freitag, 18.04.2014: Start des längsten Closing Weekend im Platzl-Obereggen, mit Special Live Acts | Ostersonntag, 20.04.2014: Zum Saisonende die große Osterhasenjagd auf der Skipiste

Golfen hält jung! Seit es den GOLF-Radius gibt, ist der Forst-Fuchs mit von der Partie und er sieht immer gleich gut aus, oder? Auch seine Schläge Richtung Hole 19 sind lang und gerade. Der Fuchs ist ein absoluter „Genuss-Golfer“ dem sein Handicap 19 absolut reicht: „Wozu auch ein niedrigeres anstreben, wenn man es dann nicht derspielt?“ Der Forst-Fuchs ist ein absoluter VIP der Südtiroler Golfszene und er ist der Glückbringer bei jedem FORST-Golfturnier. Wenn es auf dem Platz mit dem Score nicht so klappt, was macht das schon? In Hochform kommt er (wie auch andere Golfer) spätestens im Hole Nr. 19 beim Golf-Smalltalk. Und über ein paar gute Schläge redet es sich am besten bei einem gepflegten Forst-Pils.



Schläge besten bei einem gepflegten Forst-Pils.
Mit Freunden, Geschäftspartnern, Mitarbeitern feierte unlängst, in Unterinn am Ritten, Maria Niederstätter ihren runden Geburtstag. Die Grande Dame der Südtiroler Wirtschaft ließ es sich nicht nehmen, auf ihre ereignisreichen Lebensjahre fröhlich und zufrieden anzustoßen. Als Schirmherrin der Vereinigung Multiple Sklerose verzichtete sie in ihrer bekannt großzügigen Art auf persönliche Geschenke und sammelte fleißig Spenden für Menschen denen das Lebensglück nicht so hold war – so belief sich die Spende auf die stolze Summe von 8.000 €! Man kennt Maria als Top Unternehmerin, als Sponsor kultureller Veranstaltungen, als Verwaltungsratmitglied der Südtiroler Sparkasse – doch all diese Erfolge hat sich Maria in all den Jahren hart erarbeitet, sich als Frau in einer Männerarbeitswelt durchgesetzt, von Null mit ihrem Unternehmen gestartet – und doch ist sie diese liebenswerte, einfache, sportliche Maria Niederstätter geblieben, die extreme Ski- & Radtouren liebt, gerne die Welt bereist und ihre Erfolge mit allen teilt. Ad multos annos liebe Maria





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