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Radius Golf 2016

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impressum

Herausgeber: Athesia Druck GmbH, Bozen, Eintrag LG Bozen

Nr. 26/01, am 27.11.2001

Chefredakteur: Franz Wimmer

Produktion/Redaktion: Magdalena Pöder

Verkaufsleitung/Koordination: Marita Wimmer

Redaktion: Annamarie Huber, Nicole D. Steiner, Marita Wimmer

Werbung/Verkauf: Michael Gartner, Irene Poch, Patrick Zöschg

Verwaltung: Weinbergweg 7 39100 Bozen | Tel. 0471 081 561 info@mediaradius.it | www.mediaradius.it

Fotos: Peer Lorenz KG, Dolomiten-Archiv, shutterstock, verschiedene Privat-, Firmenund Online-Archive sowie Verkaufsunterlagen.

Konzept und Abwicklung: King Laurin GmbH, Eppan

Grafik/Layout: Elisa Wierer

Lektorat: Magdalena Pöder, Ulrike Schwarz

Produktion: Athesia Druck Bozenwww.athesia.com

Vertrieb: Als „Dolomiten“-Beilage und im Postversand

Druckauflage: 25.000 Stück

Preis: Einzelpreis 2 Euro, A+D: 2,60 Euro

Die Redaktion übernimmt keinerlei Haftung für die Inhalte der Werbeseiten, PR-Seiten und der angeführten Webseiten.

Südtiroler Clubs

12 GC Petersberg

15 GC Alta Badia

16 GC Pustertal

19 Diverse GC

20 GC Lana

22 GC St. Vigil Seis

48 GC Sterzing

50 GC Dolomiti

Rubriken

66 Gesundheit: Golf vereint Muskel- und Ausdauertraining

68 Bunte Meldungen

Insert: GC Passeier.Meran

26 20 Jahre GC Passeier.Meran

30 GC Passeier im Zeitraffer

32 Interview Karl Pichler

33 Grüne Nudeln zum Auftakt

34 Sport & Wellness Resort Quellenhof

Radius Top 100 Golf-Trophy in Passeier

Am 3. September 2016 kommt es am Golfplatz in Passeier zur dritten Auflage der Radius Top 100 Golf-Trophy. Die Berechtigung zum Mitspielen gilt bei den Herren bis HCP 8 und bei den Damen die Top 10 der aktiven Spielerinnen aus Südtirol.

Golf vereint Muskel- und Ausdauertraining Über kaum eine andere Sportart gibt es so viele Vorurteile wie über das Golfen. Und doch begeistern sich immer mehr Menschen für den „grünen Sport“.

Kompromiss pro Flugplatz

Die Südtiroler Wirtschaft ist der Meinung, Bozen braucht einen funktionierenden Flugplatz. Wobei die Betonung auf funktionierend liegt.

EJubiläum

s war 1992, Südtirol hatte mit Petersberg und Karersee gerade zwei Golfplätze mit je 9 Loch, in Alta Badia und Passeier war man beim Planen, in Wolkenstein gab es einen Übungsplatz und hinterm Mendelpass in Sarnonico wurden die ersten 9 Loch gerade fertig. Die Idee, ein Golfmagazin als Beilage für die Dolomiten zu produzieren, haben wir im April 1992 erstmals umgesetzt. Das ging natürlich nicht ohne den damaligen „Südtiroler Golfpapst“ Rudi Rimbl. Heute, 24 Jahre später, halten Sie die 25. Ausgabe meines Südtiroler-Golf-Magazins in den Händen. Nach der Ablehnung der Projekte am Ritten und im Montiggler Wald in den 70er- und 80er-Jahren, hatten die Golfbefürworter auch danach noch mit zum Teil haarsträubenden und unqualifizierten Gegenargumenten und sogar mit persönlichen Anfeindungen zu kämpfen. (Die Golfpioniere wie Arthur Thaler, Schaly Pichler oder Hans Inderst können ein Lied davon singen ... Der „Psairer Golfkrieg“ ist allen noch in Erinnerung.)

In 25 Jahren hat sich auch bei uns die Situation grundlegend geändert. Die kritischen Stimmen rund um die Golfplätze in Passeier, Lana, Eppan, am Petersberg, am Karersee, in St. Vigil, im Pustertal und in Alta Badia sind längst verstummt. Der Beweis, dass Golf ein Sport mit der Natur und nicht dagegen ist, wurde mehrfach erbracht. Mittlerweile sind auch hunderte Arbeitsplätze direkt und indirekt durch die Golfanlagen entstanden. Ich wage zu behaupten, dass Anlagen am Ritten oder in Montiggl heute wesentlich leichter zu realisieren wären wie noch vor einigen Jahren ... Voraussetzung wären natürlich immer entsprechende Investoren und eine gesicherte Finanzierung.

Welche Projekte haben in Südtirol noch Chancen auf Verwirklichung? Da ist an erster Stelle der Ausbau auf 18 Loch in Reischach innerhalb der nächsten zwei Jahre realistisch. Ein weiterer Ausbau auf 18 Loch wird auch von den Betreibern des neuesten Platzes in Eppan/Unterrain angestrebt. Auch im Vinschgau kamen in regelmäßigen Abständen Pläne für einen Golfplatz aufs Tapet; jetzt hat Golfpromotor Kurt Ortler nach 20 Jahren allerdings aufgegeben ... „die sollen selber schauen, ob sie eine Areal auftreiben ...“ In Sterzing feiert man dieses Jahr ebenfalls Jubiläum – 20 Jahre GC Sterzing. Auch in der Fugger-Stadt sollte es mög-

lich sein, in absehbarer Zeit eine vollwertige Anlage zu realisieren.

Das grundsätzliche Problem in den Südtiroler Talsohlen sind aber die Grundstückspreise bzw. der hohe Pachtzins. Dort wo Wein und Obst angebaut werden, sind Plätze mit einem Bedarf von 50 ha und mehr kaum zu finanzieren.

Diese Probleme hat man im Nachbarland kaum; ein Vergleich mit Österreich: 1990 gab es in Österreich 49 Golfplätze und in Südtirol zwei.

25 Jahre später haben wir im Land acht vollwertige Golfanlagen und in Österreich sind es knapp 170 (!), Österreich wurde in den vergangenen drei Jahrzehnten in Europa zum Golf-Aufsteigerland Nummer eins. 105.000 Österreicherinnen und Österreicher spielen derzeit Golf, das sind etwa 1,3 % der Bevölkerung. Wenn man davon ausgeht, dass in Südtirol etwa 2.500 Personen dem Golfsport frönen, so sind das gerade einmal 0,5 %. Deutschland steht mit 727 Golfplätzen in Europa an 2. Stelle, nur England hat mehr. In Deutschland gibt es derzeit ca. 650.000 Golferinnen und Golfer, Tendenz auch weiterhin steigend. Weltweit liegt Kanada mit 30 Millionen Einwohnern und 5 Millionen Golfspielern an der Spitze (17 % der Bewohner). In Europa führen die Schweden diese Rangliste an mit 500.000 Golfern bei 8 Millionen Einwohnern, damit spielen 7 % der Schweden Golf.

Soweit wird es in Südtirol kaum kommen. Dass mit dem weiteren Ausbau bestehender Anlagen und vielleicht auch mit ein bis zwei neuen Plätzen die Zahl der aktiven Golferinnen und Golfer steigen wird, ist unbestritten. Die 3.000er-Marke kann man sicher in einigen Jahren erreichen. Ob auch die 5.000er-Marke erreicht werden kann, das wissen wir spätestens beim 50-jährigen Jubiläum des Südtiroler Golfmagazins im Jahr 2041. Franz Wimmer

Das klare Bekenntnis zur Region schafft Nähe, Vertrauen und Sicherheit. Wir sind der starke Veranlagungs- und Finanzierungspartner für die Südtiroler Wirtschaft und Bevölkerung. Ein Partner, auf den sie sich verlassen können. Zu hundert Prozent.

Unsere Tiroler Bank.

Geschichte des Golfsports

Die Idee, einen Ball mit einem Stock zu spielen, ist uralt. Durchaus glaubwürdig daher die Behauptung des nationalchinesischen Golfverbandes, diese Sportart sei dort bereits im 3. Jahrhundert v. Chr. bekannt gewesen.

Auch die Römer kannten schon ein ähnliches Spiel, „paganica“ genannt, das durch sie wahrscheinlich schon im 4. Jahrhundert n. Chr. nach Britannien kam. Die erste urkundliche Erwähnung des Golfs findet sich in einem vom schottischen Parlament im März 1457 verabschiedeten Gesetz, wonach Golf „gänzlich untersagt sein soll“. Die Sportart dürfte also in einer der heutigen ähnlichen Form ihren Ursprung in Schottland haben. Der Name kommt auch aus dem schottischen „englischen“ Wort „gowf“ – schlagen. 1606 kam Golf nach England, breitete sich immer weiter aus, und 1754 wurde der „Royal and Ancient Club of St. Andrews“ gegründet, dessen Regeln noch heute Gültigkeit haben. 1744 wurden in Schottland die ersten Meisterschaften ausgetragen.

Ursprung des Golfsports in Südtirol

Im oberen Vinschgau wird seit dem 16. Jahrhundert Golf gespielt, „geknolbnet“ wie es damals hieß. Wie auch in einer Ausgabe von „Der Schlern“ von 1947 nachzulesen ist, erfreute sich das „Knolbnen“, eine Frühform von Golf, in Taufers im Münstertal, großer Beliebtheit. Der Schläger, Kolben genannt, war ein längliches, schaufelförmiges und etwa handbreites Stück Holz. An einem Ende war ein Loch gebohrt, um die Stange samt Griff darin zu befestigen. Der Griff war aus grünem Birkenholz, dadurch sehr elastisch, was eine größere Schlagkraft im Treffermoment bewirkte. Es wurde eine Holzkugel von vier bis sechs cm Durchmesser möglichst weit geschlagen. Wer das genannte Ziel, das je nach Lust und Laune der Spieler unterschiedlich weit weg sein konnte, mit den wenigsten Schlägern erreichte, wurde Sieger. Gespielt wurde gruppenweise im Frühjahr oder

Herbst, um das Gras nicht zu beschädigen. Die bevorzugten Wiesen waren die am westlichen Dorfausgang von Taufers Richtung Schweiz und zurück.

Alte Aufzeichnungen

Im Dorfbuch von Stilfs wird dieser Sport 1555 das erste Mal erwähnt. Steilhänge bis zu 70 Prozent und Höhenunterschiede von 150 Metern galt es damals mit der Holzkugel zu überwinden. Bis Mitte des vorigen Jahrhunderts hat sich „Knolbnen“ in Stilfs gehalten. Dann wurde es allmählich vom Kegeln abgelöst. Einen eindeutigen Hinweis gibt es auch am Ritten. Auf der „Mayerlschen Zielscheibe“ aus dem Jahre 1689 „Vivat unio 1689“ sind auf einer Teilansicht drei Schlagstöcke und vier Holzbälle (Golfbälle) abgebildet. Fast 400 Jahre vor der aktuellen Golfdiskussion am Ritten!

Verbot wegen Streiterei

Bis 1855 wurde das „Knolbnen“ in Taufers im Münstertal praktiziert. Die Geistlichkeit und die Lehrer setzten dann ein Verbot durch, weil es häufig zu Raufereien kam. Einmal soll es beim „Knolbnen“ samt der dazugehörigen Rauferei sogar einen Todesfall gegeben haben.

Meran und Karersee

Um die Jahrhundertwende entstand in Meran auf dem heutigen Pferderennplatz die erste 9-Loch-Anlage. Meran war damals im Sommer ein beliebter Kurort für die Adeligen aus ganz Europa. Sogar die Zarenfamilie hat vom Hotel Meraner Hof aus auf dieser Anlage gespielt. Ebenfalls um die Jahrhundertwende wurde auf einer 9-Loch-Anlage am Karersee schon Golf gespielt und es wurden vor allem auch große Turniere veranstaltet. 1921 wurde der Platz vom Betreiber des Grandhotels auf 18 Loch erweitert. Bekanntester Gast war der englische Premierminister Winston Churchill. Die Anlage wurde 1951 noch auf 21 Loch ausgebaut und leider mit dem Konkurs des Hotels 1961 dann still gelegt.

Das Aus am Ritten

Auf dem Ritten hätte einer der schönsten Golfplätze Europas entstehen können. Das Gelände in Kematen schien wie gescha en für eine Golfanlage.

Heftiger Widerstand der Bevölkerung brachte den Golfplatz Ritten zu Fall. „Denn Golf wurde Anfang der siebziger Jahre zu einem Reizwort in Südtirol. Es stand als Synonym für Elite, Snobs und Umweltzerstörung. Dafür sorgte eine Gruppe sich formierender Golfplatzgegner, die es mit ihrer Hetzkampagne schließlich so weit brachten, dass es sogar Rittens Bürgermeister Bruno Hosp nicht mehr wagte, sich hinter einen Golfplatz auf seinem Gemeindegebiet zu stellen“, so Rudi Rimbl damals.

Haarsträubende Leserbriefe der Gegner Einige Leserbriefe von damals: Südtiroler Volkszeitung, 15. Dezember 1978 „Kematen den oberen zehntausend geopfert – und das Land zahlt mit“ folgendes zu lesen: „Weil die luxuriösen Golf- und anderen Spielchen der Bozner/Meraner „Creme“ der Gesellschaft und einiger schwerreicher Feriengäste der Südtiroler Landesregierung lieber sind als die Naherholung des gemeinen Bozner Volkes und des Massenpublikums, wird nun eines der beliebtesten und schönsten Ausflugsgebiete am Ritten abgeriegelt: Die Landesregierung zahlt 100 Millionen Lire aus unserem Steuersäckel dazu, damit die von so armen Leuten wie Staffler und Eisenkeil mit Hilfe von Wirtschaftskapitän Rudolf Rimbl und dem Leiter der Raiffeisenkasse Ritten, Josef Senn, finanzierte und geleitete Golfcourse GmbH auf 60 Hektar besten Wald- und Wiesengrund einen zuerst 9 und dann 18 Loch großen Golfplatz errichten kann. Landesrat Pasquali (DG) hatte zwar anfänglich gejammert, weil das anerkannte Biotop des Kematener Weihers bedroht ist, aber was macht das schon, wenn die Herren Golfspieler mit ihren jungen Gespielinnen nach absolviertem, schwerem (Opa-)Spiel den Schweiß von der Stirn gewischt haben und sich im Golfhotel ein Gläschen Sekt genehmigen oder am offenen Kamin von den bösen Gewerkschaften plaudern.“

Monster Golfplatz, Frevel, Pfe ersäcke ...

Die „Alto Adige“ sprach am 17. Februar 1979 von einem „Monstergolfplatz“ am Ritten, der die Bewohner und die Umwelt schädigt, und hatte Angst, dass das Lengmooser Trinkwasser für die Grasberieselung verwendet wird. Ein Flugblatt der Anti-Golfplatz-Aktivisten: „Hände weg von Kematen – Landsleute, die Gefahr droht! Man ist im Begriff, aus einem Herzstück unserer Heimat ein Reservat für einige Snobs zu machen! Die Weichen dafür sind bereits gestellt: Auf unserem Grund und Boden ist ein Golfplatz geplant, der uns nur Schaden bringen kann. Ihm sollten neben riesigen Wiesenflächen auch sieben Hektar Wald geopfert werden. Zehntausende Kubikmeter Erdreich werden zugleich verschoben – eine Naturverschandelung ohnegleichen, ein Frevel, dessen Ausführung

Hunderte von Millionen verschlingen würde. Ein Übergriff, der ein jährliches Defizit von mindestens 50 Millionen nach sich ziehen würde! Abermals droht die Exklusivität einiger Pfeffersäcke über die Vernunft zu siegen. Unterzeichnet ist das Flugblatt vom „Komitee zur Rettung von Kematen.“

Golfbälle schlagen 20 cm tiefe Löcher ... Eine haarsträubende Wortmeldung von Ina Schenk aus Meran am 24. April 1979 in den Dolomiten: „Den Rittner Bürgern sei ein Fernglas zu schenken, damit sie das landschaftsfremde Grün wenigstens vom Fenster aus genießen können ... Ein Betreten der früheren Spazierwege müsste nämlich verboten werden. Ein Zaun schützt die Bevölkerung vor den Bällen, diese können beim Aufprallen bis 20 cm in den Boden eindringen. Dass die Tiroler harte Schädel haben, ist bekannt, aber wenn es einen Fremden treffen sollte? Für die Fischer ist auch gesorgt. Während der kühleren Stunden ist das Gelände selbstverständlich den Golfspielern vorbehalten, aber über Mittag dürfen dann die Fischer an den hübschen Kematner Weiher. Die Fische beißen zwar zu der Zeit nicht an, aber das macht auch nichts. Durch die Drainage der Wiesen kann man den Spiegel so senken, dass man von nun an die Fische am Schwanz herauszieht ... Der Golfplatz und das Hotel sind zwar in ausländischen Händen; die Einheimischen dürfen aber den Golfboy spielen, Bälle suchen und Golfschläger tragen. Der „Volkssport“ Golf ist zwar für den Bürger etwas zu teuer, jedoch ist jeder stolz darauf, durch seine Steuergelder beizutragen, die lobenswerte Initiative auf Landesebene zu finanzieren.“ Wie sich nun im nachhinein herausstellt, haben die Golfplatzgegner vor allem Klischees angeprangert, und damit den Golfplatz am Ritten zu Fall gebracht.

Randbemerkung pro Golfplatz

Der damalige „Dolomiten“-Chefredakteur Josef Rampold in seiner Randbemerkung vom 27. Februar 1979: „Heute haben sie (die selbsternannten Umweltschützer) nun plötzlich den Golfplatz am Ritten gefunden und propagieren den längst überholten Quatsch von den sektsaufenden Snobs, die da einen elitären Sport betreiben. Ich bin kein Golfspieler und weiß auch nicht, was ein Golfschläger kostet oder ob man jedes Jahr einen neuen braucht. Ich weiß aber, was der Pistenskilauf kostet, mit all der Modenschau, mit Tageskarte, mit zwei Paar Schuhen und mit allem Drum und Dran. Und ich kann mich noch gut erinnern, dass zu meiner Kinderzeit Tennis z.B. wirklich nur von wenigen, aber durchaus nicht nur Vermögenden gespielt wurde – und dass heute jeder spielt. Ich habe in Deutschland und Österreich und auch in Italien völlig normale Menschen Golf spielen gesehen und bin selbst über diese Plätze gegangen. Natürlich muss gewährleistet sein, dass das alles nicht hermetisch abgeschlossen wird, die Biotope sind in Ruhe zu lassen und so weiter. Dann ist gegen eine grüne Spielfläche mit Baum- und Buschgruppen nichts einzuwenden.“

Versuche den Golfsport zu eta

Es gab kaum eine Ecke in Südtirol, wo nicht versucht wurde eine Driving Range zu installieren. Die hochgelegensten waren der Übungsplatz am Fuße des Grödner Jochs und in Kurzras im Schnalstal. Einige Auszüge aus den Golf-Magazinen der 90er-Jahre:

Abschlag zur Sella

Zwischen Sella und Langkofel befand sich in 2.000 Meter Höhe der Übungsplatz des GC Gardena oberhalb des Berggasthof-Restaurants Gèrard. Eine Driving Range mit zwölf Abschlagplätzen und einigen Löchern zum Spielen. Der Golfclub Gardena wurde 1987 als einer der ersten Südtiroler Golfclubs gegründet. Hier machten viele Golfer aus Gröden ihre ersten Versuche.

GC Kreuzbergpass

Das Hotel Kreuzbergpass steht noch auf dem Boden der Provinz Bozen. Die Golfanlage, nur 100 Meter weiter östlich, befindet sich bereits auf dem Gebiet der Region Veneto. Diese Tatsache nützte Ricki Aichner, Hotelier vor Ort, vor Jahren, um ohne größere bürokratische Hemmnisse eine Golf-Trainingsanlage zu verwirklichen. Es hat seine besonderen Reize, am Fuß der Sextner Dolomiten und der Sextner Sonnenuhr den Golfschläger zu schwingen.

Abschlag Sella

GC Kronplatz

Jahrelang existierte eine Driving Range an der Talstation der Kronplatzseilbahn. Im Laufe der Zeit wurde die Golfanlage auf vier und sechs Loch ausgebaut. 1996 waren die Pläne zum Ausbau auf neun Loch fertig. Eröffnet wurden die 9 Loch drei Jahre später.

GC Alpenroyal

Jahrelang bestanden die 9-Par-3-Löcher in der Nähe des Hotels Alpenroyal in Wolkenstein. Die Anlage eignete sich hervorragend als Übungsanlage. Zahlreiche Einheimische haben hier mit dem Golfsport begonnen.

Driving Range Kastelruth

Mit vielen Ambitionen waren die Golffreunde aus dem Schlerngebiet in den 90er-Jahren beim Golfplatzplanen. Mit dem Scheitern dieser Pläne ging es auch mit dem Betrieb auf der Driving Range hinter dem Hotel Alpenflora bergab.

GC Brixen

Der Golfclub Brixen verfügte über eine Driving Range in Gummer. Trotz guter Ansätze ist es den Brixner Golffreunden nie gelungen, einen geeigneten Standort für einen Golf-

Sogar Erwin Stricker (im Bild mit Werner Frick) betätigte sich als „Gol ehrer“.

GC Kreuzbergpass
GC Alpenroyal

blieren

platz in der Brixner Umgebung zu finden. Kaum bezahlbare Kulturgründe, Militärareal, Umweltauflagen oder andere schwierige Besitzverhältnisse haben die Pläne der Brixner Golfer bisher zunichte gemacht.

4-Loch-Anlage in St. Peter

Mit den Aktivitäten in St. Peter auf den 900 m hoch gelegenen Ritschwiesen am Taleingang eine ordentliche Übungsanlage zu schaffen, wurde aus Gerard Mussners Alpingolfclub Gardena der Golfclub Gardena. Neuer Präsident wurde Architekt Wilfried Moroder, der auch das neue Projekt beim Bräuhaus betreute. Allerdings scheiterten die Pläne wegen Differenzen mit den Grundeigentümern.

Der Golfclub Quellenhof Seit dem Frühjahr 1994 besitzt Südtirol mit dem Golfplatz Quellenhof die Dritte von der italienischen Golfföderation anerkannte Anlage. Die Anlage soll laut Heinrich Dorfer zur Golfakademie ausgebaut werden. „Das ist keine Konkurrenz zum Golfclub Passeier sondern bei uns lernen viele Einheimische den Golfsport die dann später sicher Mitglieder des Golfclubs werden.“

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Golfplatz St.Peter
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Petersberg –das zweite Zuhause

Respekt und Verständnis. Wunderschön gelegen weist der Golfclub Petersberg seit 1989 zahlreiche sportliche und gesellschaftliche Erfolge auf. Letztere sollen intensiviert werden, wobei zwischenmenschliche Werte über sportliche gestellt werden. Der Mensch als Schwerpunkt für das Clubprogramm 2016.

Golf spielen kann man allein, zu zweit und in der Gruppe. Man kann mit Freunden, Bekannten und fremden Personen den 18-Loch-Platz ganz oder nur ein Stück bespielen. Das Golfspiel hat eine große gesellschaftliche und zwischenmenschliche Komponente, die im Golfclub Petersberg mit besonderen Aktionen in den Mittelpunkt gerückt wird.

In Petersberg steht der Mensch im Mittelpunkt „Wir haben im Club oft über die Bedürfnisse der Spieler diskutiert, mit dem Ergebnis, dass wir den gesellschaftlichen Teil intensiver betreuen und fördern wollen“, berichten Direktor Hans-Peter Thaler und Präsident Hubert Christof. So sollen sich die Mitglieder und Gäste im Club wie in einem zweiten Zuhause fühlen. „Sie sollen wissen, dass in Petersberg der Mensch im Mittelpunkt steht, unabhängig davon, ob man Handicap 5 oder Platzreife hat bzw. Senior oder Jugendlicher ist“, fährt er fort. Es geht um Werte wie Freundlichkeit, Respekt und gegenseitiges Verständnis, die an erster Stelle stehen und dem Sport übergeordnet sind.

Eingespieltes Team im Clubhaus und am Platz Petersberg ist nicht nur weit über die Grenzen hinaus für den schönen, interessanten und wunderbar gelegenen 18-LochGolfplatz bekannt, sondern auch für das hervorragende Clubrestaurant. Das Restaurant am Golfplatz hat eine gemütliche

Terrasse, mit Blick über den Golfplatz bis hinunter ins Etschtal. Geöffnet ist das Restaurant durchgehend von 12 Uhr bis 20.30 Uhr und selbstverständlich sind auch Gäste, die nichts mit Golf zu tun haben, herzlich willkommen. Die Mannschaft in Petersberg ist genau dieselbe wie 2015 und damit sind die Voraussetzungen für eine schöne Saison 2016 bestens.

Einstiegskurse für Erwachsene als Bereicherung Golfspielen ist zwischenmenschliche Begegnung. Und aus neuen Bekanntschaften entwickeln sich oft wertvolle Freundschaften, die das Leben bereichern. Einstiegskurse sind der erste Schritt dazu. Spezielle Gruppenkurse von vier bis acht Personen am Freitagnachmittag, von 17 bis 19 Uhr, unter bewährter Leitung mit Pro Anthony Jackson sollen Erwachsenen den Einstieg ins Golfspiel erleichtern. Der erste Kurs beginnt Anfang Mai, der zweite Mitte Juni und dauert jeweils fünf Wochen.

GC Petersberg

Präsident: Hubert Christof

Direktor: Hans-Peter Thaler

Pro: Anthony Jackson

Sekretariat: Martina Thaler

Platzkontrolle: Toni Herbst

Mitgliedsbeiträge: Greenfee an Wochentagen/Feiertagen: 70/78 €

Driving-Range: 8 €

Ordentliche Mitglieder: 1.390 € Wochentagsmitglieder: 1.045 €

Mitglieder mit eingeschränktem Spielrecht: 790 €

Jugendliche und Studenten je nach Alter: 150 - 695 €

Mitglieder mit nur Driving-Range: 360 €

Golfen & Sprachen lernen für die Jugend

Zusammen mit der Sozialgenossenschaft KI.BA werden im Sommer von Montag bis Freitag, von 9 bis 18 Uhr, Wochenkurse angeboten, bei denen am Vormittag die Kinder und Jugendlichen Sprachen und am Nachmittag Golfen lernen. Zwischendurch ist eine Stunde kreatives Gestalten mit Künstlern vorgesehen. Am Samstag und Sonntag können die Kinder und Jugendlichen gerne allein ihre neuen Kenntnisse auf dem Golfplatz vertiefen. Informationen und Anmeldung, wie bei allen anderen Kursen auch, im Sekretariat.

Golf-Fortschritte mit technischem Know-how

Pro Anthony Jackson kann mit Hilfe der FlightScope-Anlage den Golfschwung und Ballflug analysieren. Zusammen mit einem neuen Video-Analyse-System kann er den erfahrenen Spielern und Anfängern die Fehler besser aufzeigen und so wesentlich schneller korrigieren. Der Unterricht erhält durch diese Hilfsmittel eine zusätzliche Qualität und Effizienz. Für all jene, die den Golfsport kennenlernen wollen und dabei einige Schläge versuchen wollen, bietet Anthony einen zweistündigen Einführungskurs an.

Umfangreiches Turnierprogramm auf einem anspruchsvollen Platz

Der Turnierkalender 2016 ist wiederum sehr umfangreich und sowohl Mitglieder als auch Gäste können sich auf sehr interessante sportliche und gesellschaftliche Veranstaltungen freuen. Die sportliche Herausforderung ist in Petersberg sehr hoch, die Fairways und Grüns sind immer hervorragend gepflegt und seit den letzten Umbauarbeiten sind die Fairways auch sehr breit. Für ein gutes Ergebnis ist ein gefühlvolles, präzises Spiel absolut erforderlich, dafür ist auf mehreren Löchern die Länge weniger ausschlaggebend. Diese Eigenschaft bringt es mit sich, dass Petersberg nie langweilig wird und auch nach unzähligen Runden immer eine neue Herausforderung ist. Neben den vielen Turnieren am Wochenende gibt es jeden Mittwoch den „CRISTAL-Cup“.

Fröhliche Turniere: Senior- und Ladies-Days

So wie in den vergangenen Jahren organisiert der Club auch heuer wieder zusammen mit der Südtiroler Volksbank einen Senior-Day, der jeden zweiten Freitag stattfindet. Damen und Herren ab 50 Jahre treffen sich um 13 Uhr im Club, wo die Flights ausgelost werden. Anschließend werden 18 Loch gespielt und nach der Runde sind alle zu einer Marende im Clubhaus eingeladen. Die Senior-Days werden nicht für das Handicap gewertet. Die Ladies-Days laufen gleich ab. Allerdings treffen sich die Damen an jedem zweiten Dienstag um 12 Uhr.

Flexible Mitgliedschaft respektiert Bedürfnisse

Freundlichkeit, Respekt und gegenseitiges Verständnis zeigen sich auch in der Möglichkeit der verschiedenen Club-Mitgliedschaften, mit denen der Golfclub Petersberg den verschiedenen Situationen und Bedürfnissen der Menschen Rechnung tragen will. Die ordentliche Mitgliedschaft beinhaltet alle Clubvorteile und uneingeschränktes Spiel am Platz. Doch es gibt noch mehrere andere Formen von Mitgliedschaft für jene, die nur an Wochentagen oder nur ein- bis zweimal im Monat spielen. „Golf ist immer mehr eine sportliche Freizeitaktivität und immer weniger Leistungssport, auch weil immer mehr Jugendliche, Erwachsene und Senioren sich in diesen Sport verlieben und ihn dann bis ins hohe Alter ausüben können. Es gibt kaum eine andere Sportart, die von Großvater und Enkel zusammen ausgeübt werden kann und beide dabei ihren Spaß haben. In einer vernetzten Gesellschaft ist das Golfspiel zudem eine ideale Möglichkeit, mit anderen Menschen in einer schönen Naturlandschaft beisammen zu sein“, ist Hans-Peter Thaler überzeugt.

Golfclub Petersberg

Unterwinkl 5 | 39050 Petersberg/Deutschnofen Tel. 0471 615 122 info@golfclubpetersberg.it | www.golfclubpetersberg.it

Star Tour 2016: 15 Jahre und kein wenig müde

Die Star Tour ist die einzige Turnierserie Südtirols, die über so viele Jahre gespielt wird und dabei nie an Attraktivität verloren hat. Für die Saison 2016 kommen zur bewährten Formel noch einige Highlights dazu.

Die ersten zwei Turniere werden mit Kanonenstart gestartet, damit die Spieler anschließend alle bei einem gemeinsamen Abendessen beisammen sein können. Bei der Preisverteilung werden dann interessante Preise, darunter auch Wochenend-Reisen, verlost.

Das dritte Turnier ist das bereits berühmte Gourmet-Turnier und das vierte Turnier ist der Höhepunkt der Star Tour mit der Abschlussfeier im Hotel Cristal zusammen mit den Sponsoren. Eingeladen sind alle Spieler, die bei mindestens einem Star-Tour-Turnier mitgespielt haben, alle Mitglieder des GC Petersberg und die Gäste der Sponsoren.

Sponsoren der Sonderpreise

Spedition Oberhammer – Heinz-Fischnaller-Preis: Bei jedem Turnier werden zwei Sonderpreise für die Spieler in der Mitte der Nettowertung vergeben – ein Herren- und ein Damenpreis. Juwelier Parth – Hole in one / Nearest to the pin: Spielt ein Spieler oder eine Spielerin ein Hole in one auf Loch 17, so erhält er bzw. sie eine LONGINES-Uhr von Juwelier Parth, spielt niemand ein Hole in one, so werden die Uhren (Damen und Herren) an die besten „Nearest to the pin“ aller vier Star-Tour-Turniere vergeben.

Die Termine sind folgende:

Sonntag, 1. Mai: Stableford Einzel mit Kanonenstart um 11 Uhr, Preisverteilung mit Abendessen: ca. 16.30 Uhr

Samstag, 21. Mai: 2-Ball-best-ball-medal mit Kanonenstart um 11 Uhr, Preisverteilung mit Abendessen um ca. 16.30 Uhr

Sonntag, 19. Juni: Gourmet-Turnier - Louisiana für 2erMannschaften, Start: ab ca. 7.30 Uhr, Peisverteilung mit Abendessen: ca. 20/21 Uhr

Samstag, 2. Juli: Finale – Stableford – Start: ab ca. 8 Uhr: Preisverteilung und Abschlussfeier im Hotel Cristal in Obereggen mit Grillen auf der Terrasse, Dessertbuffet, Verlosung von Sonderpreisen und Musik. Programm und Fotos der Star Tour: www.golfclubpetersberg.it  Star Tour

PARTNER & SPONSOREN

Sonderpreise von:

Golfclub Alta Badia

Umgeben von einer atemberaubenden Landschaft im Herzen der Dolomiten pro tieren Golfbegeisterte nicht nur von einer perfekten Anlage, sondern auch von einer märchenhaft schönen Kulisse.

Der 9-Loch-Parcours mit einer Gesamtlänge von 2.760 m zeichnet sich durch einen sehr geringen Höhenunterschied von nur 45 m aus. Der 72-Par-Kurs, umrahmt vom Sella-Massiv und vom Sassongher, gelegen auf 1.700 m, bietet jedem Golfer viel Abwechslung und eignet sich für jede Alters- und Erfahrungsstufe. Der Golfplatz Alta Badia besticht besonders durch seine landschaftlichen Reize. „Eines der schönsten Green ist mit Sicherheit Loch 5, ein Par 4 mit 361 m Länge, welches im Jahre 2010 als Loch mit dem schönsten Panorama Italiens ausgezeichnet wurde“, erklärt Sergio Tiezza, Präsident im Golfclub Alta Badia.

Intensive Jugendförderung

Der Golfclub Alta Badia setzt seit Jahren auf eine ausgeprägte Jugendförderung. Für die jungen Golfer werden regelmäßig Anfänger-Kurse zu bevorzugten Konditionen organisiert. Von Juni bis September werden unter den Anweisungen

vom erfahrenen Pro, Luca Cereghini, mehrere Privatstunden oder Gruppenunterricht für Jugendliche und Erwachsene als Einsteigerkurs sowie für erfahrene Golfer zur Perfektionierung der Spieltechnik gewährleistet.

GC Alta Badia

Strada Planac 9 | 39033 Corvara Tel. 0471 836 655 info@golfaltabadia.it | www.golfaltabadia.it

Hotel Sassongher Corvara

Im Hotel Sassongher Corvara, am Fuße des gleichnamigen Hausbergs, werden Sie von Rita, Richard und Francesco und deren Mitarbeitern, mit einer seit acht Jahrzehnten dauernden Familientradition und ladinischer Gastfreundschaft, begrüßt.

Das traditionsreiche Hotel verfügt über 52 Zimmer und Suiten, einen 500 Quadratmeter großen Spa-Bereich und einen Swimming-Pool. Naturliebhaber können vom 19. bis 30. Juni, 7. bis 31. Juli sowie ab dem 30. August bis Ende der Sommersaison das Sommerpaket „Wandern und Wellness in den Dolomiten“ für jeweils sieben Übernachtungen buchen. Das Angebot beinhaltet Halbpension, darunter täglich wechselnde Menüs am Abend sowie ein

reichhaltiges Vorspeisen- und Nachspeisenbuffet. Zudem sind geführte Wanderungen durch die Natur der Dolomiten, ein Shuttleservice sowie 20 % Ermäßigung auf den Green Fee des Golf-Club Alta Badia inkludiert. Auf diesem wird am 21. August die Sassongher – Cantine Ferrari Golf Trophy stattfinden. Wellnesshungrige haben freien Zugang zur Sassongher Spa, die unter anderem ein Hallenbad, eine finnische sowie eine Wilderer-Sauna, ein Dampfbad und einen Whirlpool beinhaltet.

Hotel Sassongher ***** – Richard & Rita Pescosta Sassongher 45 | 39033 Corvara Tel. 0471 836 085 | Fax 0471 836 542 info@sassongher.it | www.sassongher.it

Mit Elan auf Expansionskurs

Mitglieder anwerben, Nachwuchs fördern, die Anlage ausbauen. Der Golfclub Pustertal gibt Gas und freut sich auf die Unterstützung der Hotellerie beim Ausbau der 9-Loch-Anlage zu einem 18-Loch-Platz. Das Golfen ist eine wichtige Attraktion für den Tourismus geworden.

Die vielen treuen und begeisterten Mitglieder wissen, was sie an ihrem Golfclub haben. Über zwanzig Jahre gibt es ihn schon. In Reischach, am Fuße des Kronplatzes gelegen, ist der 9-Loch-Golfplatz sportlicher und geselliger Treffpunkt für die Clubmitglieder inmitten von weiten Wiesen und Wäldern, die kühnen Dreitausender der Zillertaler Alpen im Blick. Immer häufiger gesellen sich deutsche und italienische Gäste der prächtigen Hotels nicht nur aus Reischach hinzu.

Golfen als Wertschöpfung für den Brunecker Raum „Die Hotellerie hat den touristischen Nutzen des Golfplatzes erkannt und möchte ihren Tourismusstandort mit dem GolfAngebot ausbauen und festigen“, berichtet der Clubmanager Georg Beikircher. „In Zeiten der Krise ist dies in beidseitigem Interesse.“ Denn auch im Golfsport hat sich die Finanzkrise bemerkbar gemacht und neue Mitglieder anwerben ist das Gebot der Stunde. Wie bereits in den vergangenen Jahren bietet der GC Pustertal auch heuer wieder das Programm „Trau dich doch“ für alle am Golfspiel Interessierten an. Im 5-wöchigen Gruppenkurs werden die Anfänger so geschult, dass sie die Platzreifeprüfung bestehen können. PGA Professional Antonio Saragnese bietet weiterhin in der Golf-Academy Einzel- und Gruppenunterricht mit neuen technischen Hilfsmitteln an.

Für zwei Monate Wahlfach „Schule & Golf“ Nachwuchsförderung durch intensive Jugendarbeit ist das Ziel der Aktion „Schule & Golf“, die heuer zum 12. Mal erfolgt. In einer Grundschule und an drei Mittelschulen dürfen die Schülerinnen und Schüler für den Nachmittagsunterricht Golfen als Wahlfach aussuchen. „Das Angebot wird sehr gerne angenommen und wir ernten bereits die Früchte in zweiter Generation“, freut sich der Präsident Martin Tschurtschenthaler. Eltern

und Lehrpersonal sind von dem großen erzieherischen Wert des Golfspiels für die gesamte Entwicklung der Kinder und Jugendlichen überzeugt. Golfen fördert Ausdauer, Durchhaltevermögen und Kritikfähigkeit, erfordert Konzentration und Geduld. Vor allem aber geht es beim Golfen um Ehrlichkeit und Fairness; Eigenschaften, die für die Schule, aber dann auch für das Leben wichtig sind. „Und so mancher Einsteiger bleibt auch noch nach der Aktion dem Golfspiel zugetan und im Golfclub“, stellt Tschurtschenthaler fest.

Mit Training und Geselligkeit zum Erfolg

Das starke Zusammengehörigkeitsgefühl hat den Golfclub Pustertal von Anfang an ausgezeichnet und im Auf und Ab der vielen Jahre begleitet. Gelebte Gemeinschaft lässt manche sportliche Tiefschläge leichter überbrücken, zumal sie jeden treffen können. Kollegiale Fairness und kontinuierliches Training tun Jung und Alt gut, stärken Körper und Geist. Aus diesen Gründen hat sich in den letzten Jahren eine umfangreiche Tätigkeit entwickelt: vor allem die Ladies des Golfclubs sind sehr aktiv. Die speziellen Damenkurse tragen auch dazu bei, dass das Damenteam beim bei Südtiroler Ladies Cup immer eine gute Figur macht. Dasselbe gilt auch für die Senioren und das Wettkampfteam.

Turniere, Erfolge und Trophäen

Am 2. April startet die Golfsaison in Reischach. Gespielt wird bis Anfang November. Das tolle Abschneiden bei den Turnieren beweist, dass man auch auf dieser hochqualitativen 9-Loch-Anlage bestens trainieren und hervorragende Ergebnisse erzielen kann. Die Handicapliste der Mitlieder ist dafür ein Beweis. Auch haben sich die Jugendlichen des Golfclubs bereits 2014 für die Teilnahme an der Italienmeisterschaft der Junioren 2015, dem Trofeo Emilio Pallavicino, qualifiziert. Kein Golfclub aus Südtirol hat das jemals vorher geschafft. Bei dieser Meisterschaft haben sich die Spieler Andreas Huber, Julius Andreotti, Elias Pohlin und Matteo Broli wirklich gut geschlagen: der erreichte 19. Platz unter den 32 besten Jugendteams aus ganz Italien ist ein tolles Ergebnis und bedeutet gleichzeitig die Teilnahmeberechti-

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gung für das heurige Jahr. Damit die Erfolgsserie fortgesetzt werden kann, haben sich die Verantwortlichen um Robert Pohlin einiges einfallen lassen. Alle Jugendlichen haben bei entsprechenden Leistungen die Möglichkeit, sich für das Wettkampfteam zu empfehlen. Dieses trainiert regelmäßig, auch in den Wintermonaten beim GC Verona, und erhält zudem viele Benefits bei Training und Wettkampftätigkeit. Einige neue junge Talente haben sich mit großartigen Leistungen bereits dafür empfohlen.

TRAU’ DICH DOCH

Das unbeschreibliche Gefühl, wenn der Ball fliegt. Der Golfclub Pustertal bietet Ihnen in diesem Sommer wieder ein sensationelles Angebot.

5 Wochen Schnupperkurs mit einem PGA Professional für lese und staune 119.- Euro*.

Trau Dich und ruf an: 0474 412 192 oder www.golfpustertal.com

GC Pustertal

Präsident: Martin Tschurtschenthaler

Direktor: Georg (Gollo) Beikircher

Clubsekretär: Rudolph Zingerle

Greenkeeper: Hugo Wieser

Head Pro: Antonio Saragnese

Greenfee 18 Loch (inkl. Driving Range): 74 €

Greenfee 9 Loch (inkl. Driving Range): 39 €

5 Wochen GolfSchnupperkurs sensationelle* * 5 Wochen

Die Highlights aus dem Turnierprogramm

Die Teilnahme an Turnieren ist, wie immer beim GC Pustertal, hervorragend, ein Beweis mehr für das attraktive Gesamtangebot bestehend aus einer perfekten Organisation, köstlicher Verpflegung und tollen Startgeschenken und Preisen: die Clubmitglieder und viele Gäste wissen das seit Jahren zu schätzen. Seit Jahren registriert der Golfclub bei den TOP 10 der bestbesuchten Turniere eine Teilnehmerzahl von mehr als 100 pro Turnier. „Auch heuer dürfen wir uns wieder auf tolle Turniere freuen“, meint der Präsident Martin Tschurtschenthaler. „Dafür gebührt unseren großzügigen Turniersponsoren ein riesengroßer Dank.“ Viele Highlights werden wieder geboten, u.a. das neu aufgelegte Ski & Golf, die „Manfred Mölgg Golf Trophy“ am 4. Juni mit etlichen Ski-Stars, das „Robert Gasser Memorial“ und der New Entry Woodone Golf Cup. Dazu kommen alle langjährigen, traditionsreichen Turniere des Turnierkalenders sowie die Turnierserie des Cup der Clubhotels an jedem Donnerstag und der 3. ACS Business Cup.

Schöne Aussichten für Clubmitglieder und Gäste

Seit geraumer Zeit bemüht sich der Golfclub bei den zuständigen Behörden um die Erweiterung der Anlage in einen 18-Loch-Platz. Auch dank der nicht nur ideellen Unterstützung der Hotellerie nimmt das Projekt behördlich einen zufriedenstellenden Verlauf und befindet sich in der Genehmigungsphase. „Ich bin zuversichtlich, dass wir im nächsten Jahr mit der Erweiterung zur 18-Loch-Anlage beginnen können. Die 18-Loch-Anlage wird mehr als 75 ha besetzen. Das Gelände ermöglicht einen weitläufigen und großzügigen Championship Course, das Design wird sehr spektakulär

sein. Auch der Baustandard wird, wie bereits bei den ersten 9 Löchern, sehr hoch sein, was einen hervorragenden Pflegestandard ermöglicht. Zudem freuen wir uns über eine neue Übungsstruktur und ein neues Clubhaus“, berichtet Präsident Martin Tschurtschenthaler. Eine schöne Perspektive, nicht nur für die Mitglieder des Golfclubs Pustertal.

Golfclub Pustertal

Im Gelände 15 | 39031 Reischach Tel. 0474 412 192 info@golfpustertal.com | www.golfpustertal.com

Helmuth Seyr

Maria Conrater

Helmuth Seyr

Manuel Forer

Maria Conrater

Praxis für:

Manuel Forer

Osteopathie

Praxis für:

Physiotherapie

Osteopathie

Physiotherapie

Sport-Physiotherapie

Sport-Physiotherapie

Manuelle Therapie

Manuelle Therapie

Sport-Osteopathie

Sport-Osteopathie

Orthopedische Rehabilitation

Orthopedische Rehabilitation

Herzog-Sigmund-Straße 10b – I-39031 Bruneck (BZ) Tel./Fax 0474/554344 – E-Mail: info@theraprax.com

Herzog-Sigmund-Straße 10b – I-39031 Bruneck Tel./Fax 0474/554344 – E-Mail: info@theraprax.com

TELEFONISCHE VEREINBARUNG von 13.00 bis 18.00 Uhr

Herzog-Sigmund-Straße 10b – I-39031 Bruneck Tel./Fax 0474/554344 – E-Mail: info@theraprax.com

TELEFONISCHE VEREINBARUNG von 13.00 bis 18.00

Herzog-Sigmund-Straße 10b – I-39031 Bruneck Tel./Fax 0474/554344 – E-Mail: info@theraprax.com von 13.00

Seit jeher klein

aber fein

Der Golfclub Gröden besteht seit vielen Jahren und obwohl es in Gröden keinen Golfplatz gibt, gibt es seit jeher viele gute Golfer. Die Nähe zum Golfplatz in St.Vigil Seis ist natürlich in den letzten Jahren den Grödnern zu Gute gekommen, die Anfahrtswege zum Golfspielen haben sich erheblich reduziert. Die größte Veranstaltung des Golfclubs ist die Organisation des Raetia Cups. Der Vergleichskampf zwischen den besten Golfern aus Ladinien und dem Rest Südtirols wird seit 2003 organisiert. Heuer gibt es die achte Auflage auf dem Golfplatz in Eppan. Die ersten Schritte kann man in Gröden auf der Driving Range bei Mulin da Coi in St. Christina erlernen. Diese ist von Juni bis September geöffnet.

GC Gröden

Arnariastr.27 | 39046 St. Ulrich Tel. 0471 797 549 info@gardenagolf.it | www.mps-bz.com/GCG

Golfclub Mirabell

Die Golfanlage beim Hotel Mirabell hat sich zu einem Golf-Trainingszentrum entwickelt. Nicht nur die Gäste der Olanger Hotels nutzen die Anlage, auch die (Ober)Pusterer Golfer trainieren fleißig, um vor allem ihr „kurzes Spiel“ zu verbessern. Die wunderschöne Anlage besteht aus drei Spielbahnen Par 3, überdachter Driving Range, PuttingGreen und Übungsbunkern. Zudem einer Golfschule mit PGA Pro. Der Club hat auch eine sportliche Aktivität mit Turnieren während der Spielsaison.

GC Mirabell

Hans-von-Perthaler-Str. 11 | 39031 Olang

Tel. 0474 496 191

golf@mirabell.it | www.golfclubmirabell.it

Golf am Kreuzbergpass

An der Landes- und Sprachgrenze, zwischen Sexten und der Gemeinde Padola, zwischen Belluno und Südtirol, dominiert von der faszinierenden Felsenlandschaft der Sextner Dolomiten, wird seit dem Jahr 2000 Golf geübt. Es ist nur eine kleine Anlage, die von den Besitzern des Viersterne-Hotels Kreuzbergpass vor allem für ihre sportbegeisterten Gäste geschaffen wurde. Es ist zugleich auch das Trainingszentrum für die Sextner Golfer und steht jedem offen, der die ersten Schritte in den Golfsport wagen möchte oder nur einfach in Form bleiben und einige Abschläge üben will.

GC Kreuzbergpass

St.-Josef-Str. 55 | 39030 Sexten Tel. 0474 710 328 hotel@kreuzbergpass.com | www.kreuzbergpass.com

Golf im Vinschgau

Klein, kleiner am kleinsten. Dass die Golfanlage in Lichtenberg und ihre knorrigen Palabirnbäume einer Feuerwehrhalle und sozialem Wohnbau weichen sollen, hat man im Vinschgau mit etwas Wehmut aber auch Ironie zur Kenntnis genommen. Während es im vergangenen Jahr noch Hoffnungen auf eine 9-Loch-Anlage für den Golfclub Vinschgau gab, zeichnet sich der Golfclub jetzt als Club ganz ohne eigenen Platz aus. „Ein Alleinstellungsmerkmal, welches in Europa bisher bloß der Golfverband Lichtenstein für sich beanspruchen durfte“, so Kurt Ortler, Präsident des Golfclub Vinschgau. Trotzdem wächst der Club im Vinschgau weiter und die ca. 100 Mitglieder können inzwischen auf Partneranlagen in Lana, Bormio und weiteren Plätzen in und außerhalb Südtirols zu günstigen Konditionen ihr Spiel üben.

GC Vinschgau

Marktweg 8/Lichtenberg | 39026 Prad

Tel. 0473 618 284

info@golfclubvinschgau.com | www.golfclubvinschgau.com

GC Lana: Die längste Golfsais

Seit dem 13. Februar iegen in Lana am Gutshof Brandis wieder die Golfbälle. Geö net bleibt der Platz heuer bis zum 11. Dezember. Damit hat Lana die mit Abstand längste Spielsaison Südtirols.

Das milde Klima im Burggrafenamt macht dies möglich. Das wissen natürlich auch die Golffreunde nördlich des Brenners und kommen von Februar bis April, wenn auf den Heimatplätzen noch Schnee liegt, gerne nach Lana. „Die Anlage befindet sich in einem ausgezeichneten Zustand“, berichtet Clubmanager Georg Warger, „das wissen auch unsere Freude aus Nordtirol und Bayern. In einem Jahr wie heuer, wo Ostern auf Ende März fällt, ist unsere Anlage eine der wenigen, die schon offen ist. Dementsprechend wird auch die Auslastung sein“, freut sich Georg auf viele Golfer.

Senioren, Damen- und Herrenteam

Die lange Saison auf dem eigenen Platz kommt besonders auch den Senioren im Golfclub Lana zugute. Die „roten Löwen“, geführt von Erwin Lösch, sind bekannt und siegesgewohnt. Die VSS-Südtiroler Senioren Golf Trophy beherrschen sie seit Jahren. Die Damenmannschaft hat schon mit

dem regelmäßigen Training im Hinblick auf den Ladies Cup begonnen und auch das Herrenteam trifft sich wöchentlich zur gemeinsamen Runde.

Neuerungen am Golfplatz

Der Golfplatz in Lana wurde neu vermessen und bekommt damit ein neues Rating. Um die Herausforderung für alle Spielstärken zu steigern, wurden die bisherigen zwei Abschläge in den Farben Gelb und Rot um Weiß und Blau erweitert. Die maximale Distanz über 18 Loch hat sich durch diese Neuerung bei den Damen um 248 m auf insgesamt 5.120 m verlängert, jene bei den Herren um 188 m auf insgesamt 5.774 m. Dafür wurden auf Loch 3 und Loch 9 neue Abschläge gemacht und einige Abschläge umgestaltet.

Restaurant und Pro-Shop und Golfschule

Im bekannten G.-Restaurant ist alles beim Alten geblieben. Seit Jahren bewährt sich die Führung unter der Leitung von Brigitte Auer und Daniel Grassl. Golfer und Nichtgolfer werden als Tagesgäste bestens versorgt; abgesehen davon ist die G-Lounge mittlerweile auch bekannt für Hochzeiten, Firmenessen und andere kulinarische Events.

Nach langjähriger, erfolgreicher Zusammenarbeit mit Sport Impuls aus Lana beliefert nun seit 2016 die Firma Selli Fashion den

on Südtirols

Pro-Shop im Golfclub Lana. Bereits seit einigen Jahren führt

Andrea Rudolph das Golf-Geschäft „Selli Golf Fashion“ im Zentrum von Lana und ist somit bei Insidern bestens bekannt. Die Golfschule wird von Head Pro Kuno Profanter geleitet, unterstützt wird er auch heuer wieder von PGA Pro Ben Mannix. Als einziger Südtiroler Headpro im Lande legt Kuno auch heuer wieder besonderes Augenmerk auf die Golfjugend.

Präsident: Karl Rauch

Vizepräsident: Ferdinand Brandis

Jugendbeauftragter: Heinrich Lanthaler

Clubmanager: Georg Warger

Pros: Kuno Profanter, Ben Mannix

GC Lana „Gutshof Brandis“ Brandisweg 13 | 39011 Lana Tel. 0473 564 696 info@golfclublana.it | www.golfclublana.it

Sekretariat: Petra Mittelberger, Jitka Rosini, Nina Bodner

Greenfee 9 Loch: 43 €

Greenfee 18 Loch: 73 €

Ermäßigungen für Mitglieder der Südtiroler Clubs, 20 % Ermäßigung auf Greenfee und 10 % auf Gruppenkurse für Gäste der Gründer & Partner Hotels

Mitgliedschaft in zahlreichen Varianten, detaillierte Übersicht der Jahresbeiträge im Internet

GC Lana

Der Platz unterm Schlern

Mit Superlativen bedenken viele Besucher den Golfclub St.Vigil Seis nach ihrem Aufenthalt. Tatsächlich ist das Spiel auf der ersten 18-Loch-Anlage südlich des Alpenhauptkammes ein ganz besonderes Erlebnis, nicht nur für Touristen, vor allem auch für die Südtiroler selbst!

Seit dem Sommer 2006 wird am Fuße des Schlern, inmitten der grandiosen Kulisse der Dolomiten, Golf gespielt. Es ist ein idyllischer Fleck Erde, ruhig und sonnig gelegen. Das Projekt der Golfanlage wurde, im Auftrag von Familie Obkircher, vom Landschaftsarchitekten Bernd Hofmann und vom Golf-Professional Wolfgang Jersombeck erstellt. Als Koordinator und Bauleiter der Anlage war mit Luciano Canziani ein weiterer Profi am Werk. Ziel war es, den auf 850 Meter Höhe gelegenen Platz behutsam in die bestehende Umgebung einzubetten, gleichzeitig einen Parcours mit hohem technischem Niveau zu erstellen. Beim Bau der 60 Hektar großen Anlage wurde nichts dem Zufall überlassen. Dafür wurden in das leicht abfallende Gelände Wasserläufe, Teiche und faszinierende Wasserfälle mit einer der Umgebung angepassten, standortgerechten Flora angelegt. Lange Fairways und leichtere Bahnen wechseln sich ab, so dass jeder Spieler Spaß hat und Erfolge verzeichnen kann. Eine Besonderheit ist das Par 3 Loch Nummer 15. Es besitzt mit 52 Metern eines der größten Höhenunterschiede Europas.

Perfekte Trainingsbedingungen

Bereits beim Bau der Anlage wurde darauf geachtet, optimale Bedingungen für gute Golfer wie auch für Anfänger und

Einsteiger zu schaffen. Die Driving Range verfügt über 32 überdachte Abschläge auf zwei Ebenen mit einer Gesamtlänge von 260 Metern. Vor allem Einsteiger finden hier ideale Bedingungen für ihre ersten Versuche.

Urlaub daheim mit Start in den Golfsport Wenn Anfang April der Golfclub öffnet, beginnt auch ein großes Kursprogramm. Vom Einsteiger bis zum TopSpieler findet jeder individuelle Angebote und Förderung. Die Golfschule ist von März bis November täglich, außer Montagvormittag geöffnet. Besonders interessant ist für Einheimische, einige Ferientage oder ein langes Wochenende in der Ferienregion Seiser Alm

GC St.Vigil Seis

Präsident: Klaus Stu er

Vizepräsident: Peter Stu er, Harald Stu er

Vorstand: Armin Profanter, Paolo Ferretti, Brigitte Goller

Sportdirektorin: Simona Passamonti

Head Greenkeeper: Oskar Fill

Sekretariat: Sabine Schgaguler

Greenfee 18 Loch (inkl. Driving Range): 80 €

Greenfee 9 Loch (inkl. Driving Range): 50 €

Ermäßigung Kinder bis zum 18. Lebensjahr: 50 %

Ermäßigung Gäste Partnerhotels: 30 %

Ermäßigung Partnerclubs: 20 %

Mitglieder Südtiroler Golfclubs Montag (nicht an Feiertagen): 50 %

oder Gröden zu nutzen, um gleichzeitig mit Erholung, Wandern und Genießen auch Golf zu spielen. Die vielen Partnerhotels des Golfplatzes St. Vigil Seis bieten den perfekten Rahmen für einen kurzen Golfurlaub mit den vielen Vorteilen der Partnerhotels. Alle Gäste der Partnerhotels kommen in den Genuss der Ermäßigung von 30 % auf den Greenfee.

Golfclub St.Vigil Seis

St. Vigil 20 | 39040 Kastelruth

Tel. 0471 708 708

info@golfstvigilseis.it | www.golfstvigilseis.it

Der Golfsport öffnet Türen ...

Ein Interview von der Familie Stu er zu bekommen war bisher eher ein aussichtsloses Unterfangen. Bisher! Denn jetzt gibt es ein neues Geschäftsfeld – den Golfplatz St. Vigil in Seis. Die Begeisterung in Sachen Golf ist spürbar! Sie haben dieses Juwel am Fuße des Schlern nun vollständig übernommen und haben viel vor!

Peter Stuffer kommt auch gleich zur Sache: „Es war eher ein Zufall als Planung. Dass wir für die ganze Anlage im Versteigerungsweg, zusammen mit Stefan Pramstrahler vom Romantik Hotel Turm in Völs, vor drei Jahren gleich den Zuschlag bekommen haben, hat uns selbst überrascht.“ Die Leidenschaft des Vaters Klaus Stuffer zum Golfsport war und ist sicher der Hauptgrund dieses Engagements, das trotzdem höchst professionell aufgezogen werden soll. Die Stuffer-Unternehmenskultur will man auch in das neue „Liebhaber Objekt“ mit einbringen. „Fair-Play lautet die Devise und das gilt im Golfsport ohnehin. Der Umgang mit unseren Mitarbeitern in der Firma, mit der neuen Mannschaft am Golfplatz oder im Hotel, mit den Mitgliedern des Golfclubs oder mit unseren Partnern von den Golfhotels ist geprägt von gegenseitigem Respekt und Wertschöpfung. Wir konnten jetzt drei Jahre lang zusammen mit Stefan und Kathi Pramstrahler erste Erfahrungen in Sachen Golfmanagement sammeln und werden noch weiter dazulernen. Wir haben mit Stefan nach wie vor das beste Einvernehmen“, betont Peter Stuffer extra. „Wir sehen dieses Engagement zum einen als Hobby, zum anderen aber auch von der Unternehmerseite aus.“

Golfclub, Mitglieder und Partnerhotels

„Einen Golfplatz samt Hotel zu betreiben ist sicher etwas anderes als unsere Tätigkeit bisher. Trotzdem gelten für uns als Unternehmer ähnliche Voraussetzungen was den Erfolg betrifft. Zufriedene Gäste und motivierte Mitarbeiter ist das vorrangige Ziel. Eine „schwarze Null“ muss für die erste Saison unser Ziel sein, um sich dann hoffentlich langsam zu steigern. Der Beitrag der Clubmitglieder und besonders die Anzahl der verkauften Greenfees sind dafür ausschlaggebend – und da haben wir noch genügend Luft nach oben. Mit gezieltem Marketing und mit der Zusammenarbeit unserer Partnerhotels und der Gemeinde Seis/Kastelruth soll der Greenfee-Anteil weiter gesteigert werden. Damit wir in der Sommersaison dann den Verpflichtungen unserer Partner-Hotels nachkommen können, werden wir im Gegenzug die Anzahl der Clubmitglieder auf maximal 200 beschränken.“ Wenn es um konkrete Zahlen geht, dann hat die Familie Stuffer auch im Golfbereich schon genaue Vorstellungen.

Zusammenarbeit mit GolfIN und der Familie Gostner „Wie schon vorher betont, sind wir als Betreiber relativ neu in der Südtiroler Golfszene. Wir sind Partner von GolfIN und arbeiten auch gerne mit Alexander Gostner zusammen, da haben wir keinerlei Berührungsängste. Wir lernen in Sachen Golf gerne dazu und das gleiche gilt für unser gesamtes Team am Golfplatz und im Golfhotel. Die Zusammenarbeit mit der Golfnadine als Headpro, mit den Clubmitgliedern und mit den Chefitäten und Gästen der Partnerhotels wird speziell in der ersten Saison für alle Beteiligten eine tolle Herausforderung“. Im Unternehmenssitz der Firma Stuffer in Bozen hängt am Eingang ein Schild mit Namen von Mitarbeitern, die schon 20, 30 oder 40 Jahre im Betrieb tätig sind. Ein Beweis für gutes Arbeitsklima und Führungskompetenz seitens der Geschäftsführung. Südtirols Golferinnen und Golfer dürfen gespannt sein auf die kompetente, neue Mannschaft im Golfclub St. Vigil und auf eine tolle Golfsaison 2016 am Fuße des

Sportdirektorin im Club ist Simona Passamonti und im Restaurant sorgen Monika Prossliner und Chefkoch Davide Tangari für einen guten Mix aus alpiner/mediterraner Küche und professionellem Service. Neu ist auch die bekannte „Golfnadine“ aus Österreich als HeadPro, die mit ihrer Mannschaft die Golfschule leitet und sich speziell auch um die heimische Golfjugend kümmern wird. Gleich geblieben, bekannt und sehr bewährt ist der HeadGreenkeeper Oskar Fill. „Wir haben eine tolle Mannschaft bzw. Frauschaft beisammen“, ist Peter überzeugt. „Wir freuen uns schon sehr auf die Saison 2016, die wenn das Wetter mitspielt, kurz vor Ostern beginnen soll. Wir haben in den letzten beiden Jahren schon einiges am Platz verbessert und die Golfwege sicherer gemacht. In den nächsten zwei Jahren soll der Platz auch qualitativ noch weiter verbessert werden.

Die neue (Damen) Mannschaft Chefin vor Ort und zuständig für das Hotel und das Golfsekretariat ist Brigitte Goller. Zweimal Sabine (Malfertheiner und Schgaguler) sind im Golfsekretariat tätig;

Simona Passamonti
Brigitte Goller

20 Jahre Golfclub Passei

Seit 20 Jahren wird in Passeier Golf gespielt. Der Termin für die Jubiläumsfeier steht schon fest: Samstag, 16. Juli 2016. Man könnte auch das Jubiläum der Idee feiern ..., dann wären es laut Karl „Schaly“ Pichler 25 Jahre.

Die Anlage wurde 1996 eröffnet, vor elf Jahren von neun auf 18 Loch erweitert und in den Jahren danach permanent verbessert. Der besondere Charme der Anlage, optimale klimatische Voraussetzungen in einer bezaubernden Landschaft und perfekte Spielbedingungen lassen den Golfclub für viele einheimische Golfer und Gastspieler zum Favoriten werden. Das milde Klima ermöglicht eine besonders lange Spielsaison. In der Regel wird zehn Monate lang, von Anfang März bis Ende November, gespielt. Die Betrei-

ber sind bestrebt, sie in einem exzellenten Zustand zu halten und regelmäßig neue Strukturen und Anlagen für die Gäste zu bieten. 2015 wurde das Angebot um eine neue 3-LochÜbungsanlage erweitert. Für ideale Voraussetzungen sorgt das Team um Head Greenkeeper Philipp Blaas.

Platz für jedes Spielniveau Bereits Anfang März ist die Saison gestartet. Auf einer Fläche von 60 Hektar und mit einer Gesamtlänge von 5.920 m fügt sich der Platz optimal in die Landschaft des Passeiertales ein. Der Parcours, ein Par 71, verfügt über drei Par 5 und drei Par 3. Erfahrung und Übung sind gefragt, um gut auf der anspruchsvollen Anlage zu spielen. Zu den schönsten Holes zählen die Bahn 12, 16, 17 oder Bahn 9, das sogenannte Fuchsloch, ein Par 3. Der gesamte Golfplatz

erist auf Cartswegen befahrbar. Gleich neben dem Clubhaus befinden sich die Chipping Area und das Putting Green.

Ewas unterhalb wird auf den zwei Etagen der Driving Range geübt. Zehn der 20 Abschlagplätze sind überdacht.

Großes Kursangebot

Unter der Anleitung der Pros Gregg Tennant und Daniel Erlebach werden Gruppenkurse oder individuell zugeschnittener Einzelunterricht angeboten. Ebenso werden Kurse zur Verbesserung der Technik in Kleingruppen mit sechs Unterrichtseinheiten an drei bis vier Tagen inklusive Ausrüstung und Benutzung der Übungsanlagen angeboten. Wer den Golfsport erstmals ausprobieren möchte, hat beim „Schnupper-Golf zum Kennenlernen“ die Gelegenheit. Vier Stunden Golfen an einem Tag mit Bereitstellung der Schlä-

ger und Bälle, Nutzung der Übungsanlagen ... und schon hat einen das Golffieber gepackt.

Natürlich ist auch für Junioren ein Programm vorgesehen. Dabei wird ebenfalls die Ausrüstung gestellt und die Übungsanlage kann genutzt werden. Wem es gefallen hat, für den steht als nächstes Ziel die Platzreife an. Dafür gibt es eine IntensivGolfwoche mit 20 Unterrichtseinheiten. An fünf aufeinanderfolgenden Wochentagen wird gespielt, Technik erlernt und mittels Videoanalyse kontrolliert, auch stehen Lektionen in Etikette und Golfregel auf dem Unterrichtsprogramm. Zum Abschluss wird ein Test für die Platzreife durchgeführt.

Neue gastronomische Führung im Clubhaus

Zwischendurch oder nach dem Spiel kann im Clubrestaurant eine Pause eingelegt werden. Über die gesamte Spielsaison ist

es täglich bis in die Nachtstunden geöffnet. Es ist der ideale Ort zum Entspannen und Genießen. Vor allem die Plätze auf der Sonnenterrasse sind bei schönem Wetter sehr begehrt. Das Team um Thomas Königsreiner verwöhnt die Gäste mit raffinierten, leichten Gerichten und hausgemachten Südtiroler Spezialitäten. Dazu werden erlesene Tropfen aus dem gut bestückten Weinkeller serviert. Die angenehme Atmosphäre und die gute Küche lockt nicht nur Golfer an, auch externe Gäste sind hier immer willkommen. Die Terrasse des Clubhauses lädt zum Verweilen ein und um einen „Sundowner“ zu genießen.

GC Passeier.Meran

Kellerlahne 3 | 39015 St. Leonhard i.P. Tel. 0473 641 488 info@golfclubpasseier.com | www.golfclubpasseier.com

GC Passeier

Präsident: Karl Pichler

Verwaltung: Brigitte Zaccone

Head Pro: Daniel Erlebach

Head Greenkeeper: Philipp Blaas

Mitgliedsbeiträge:

Greenfee 18 Loch: 84 €

Greenfee 9 Loch: 50 €

Ermäßigung Junioren bis 18 Jahre: 42 €

Jahresbeitrag Erwachsene: 1.895 €

Jahresbeitrag Kinder bis 10 Jahre: gratis

Andreas Hofer

Golf Cup

Montag, 25. April 2016 - Golfplatz Passeier.Meran

> Start ab 09.00 Uhr

> Imbiss im Clubrestaurant ab 17.30 Uhr

> Preisverleihung ab 18.30 Uhr

Die Sieger in 6 Kategorien erwarten tolle Preise!

Sportkomitee: Renate Pichler, Markus Alber, Alois Pichler

Jahresbeitrag Jugendliche 11 bis 14 Jahre: 200 €

Jahresbeitrag Jugendliche 15 bis 19 Jahre: 400 €

Jahresbeitrag Jugendliche 20 bis 25 Jahre: 600 €

Anmeldung beim Golfclub Passeier.Meran unter Tel. 0473-641488 oder info@golfclubpasseier.com

GC Passeier im Zeitraffer

1999 – 18 Loch in Passeier?

Mit der Eröffnung des Clubhauses im Sommer 1998 ist die Anlage nun komplett. In nur drei Jahren hat das umstrittene Projekt die Akzeptanz einer breiten Bevölkerung! Grund genug an einen weiteren Ausbau zu denken? „Langsam, langsam mit den jungen Pferden, so schnell geht das nicht“, meint Präsident Pichler. „Es ist wahr, dass die meisten ehemaligen Gegner dem Golfsport nun positiv gegenüberstehen. Der Streit um die Anlage, der ja von außen ins Tal getragen wurde, ist einer großen Sympathie gewichen. Es ist auch eine späte Genugtuung für den vielen Ärger, den wir hatten. Was

Spatenstich zum 18-Loch-Platz

die Erweiterung betrifft, so haben wir diese zwar im Hinterkopf, aber es braucht noch Gespräche, Verhandlungen, neue Verträge, und das geht nicht so schnell. So wird halt noch viel Wasser die Passer hinunterfließen, bis es so weit ist.“

Golfclub Passeier-Meran – 18 Loch ab 2004

Die Vision „18 holes“ wird wahr – im Frühjahr 2004 wird der Platz bespielbar sein. Der Golfarchitekt Wilfried Moroder von MPS - Golf Course Design aus Bozen hat in Zusammenarbeit mit Haradine-Golf die neue Anlage geplant. Mit einer Gesamtlänge von 5.920 m und Par 71 wird die Anlage

Anton Maier beginnt mit den Aushubarbeiten
Anton Maier (Bau rma), Schaly Pichler (Bauherr) und Wilfried Moroder (Architekt)

nicht nur für Südtiroler Verhältnisse eine neue Dimension darstellen. Im Zuge der Erweiterung auf ca. 60 ha können 18 lange und für Südtiroler Verhältnisse breite Fairways geplant werden.

Passeier, ein fairer Platz

Der 27. Mai und der 4. September 2004 sind zwei Daten, die Südtirols Golfer nicht so schnell vergessen werden. An diesen Tagen wurden nämlich die ersten bzw. zweiten neun Loch des neuen Platzes in Passeier eröffnet.

Bei der Feier des ersten Abschlags für eine 18-Loch-Runde war sogar Landeshauptmann Luis Durnwalder zugegen.

2006 – Jetzt geht‘s richtig los Nach Platzrating erster Platz in der Region, 72 Turniere mit 3.947 Teilnehmern, 47 Eagles, 1.048 Birdies, ein erstes Hole-in-One sowie Spitzentage mit mehr als 100 Gastspielern. Generalprobe bestanden. Positiver hätte die Bilanz der ersten vollen Spielsaison des neuen 18-Loch-Golfplatzes in Passeier kaum ausfallen können.

Zur Erö nung der 18 Loch eine Karikatur von Pepi Tischler
Südtiroler Golfpioniere zu Gast im Passeier v.l.: Dieter Schnabl, Hartmann Gallmetzer, Norbert Plattner, Schaly Pichler und Helmut Schweitzer

„Mich freut, dass es gelungen ist“

20 Jahre Golfclub Passeier: Nach sechsjährigem „Golfkrieg“ wurde 1996 die 9-Loch-Anlage erö net. 1998 Bau des Clubhauses. 2002 Spatenstich der 18-Loch-Anlage, 2005 Einweihung. Damit nicht genug. Golfplatzpionier, Präsident und Alleingesellschafter Karl „Schaly“ Pichler investiert jährlich weiter in seine Vision: Einen Golfplatz für Passeier.

> Radius: Wie sind Sie auf die Idee gekommen, im Passeiertal einen Golfplatz zu bauen?

Karl Pichler: Bei einer Pasta al pesto bei meinem Freund, Primar Alberto Gottardi, kam das Gespräch aufs Golfen. Der anwesende Ingenieur Fabio Boccani musste dafür immer nach Verona fahren. Da war die Idee geboren. Am 16. August 1990 standen wir drei auf einer Wiese am Eingang des Kalmtales und schauten auf die gegenüberliegenden, meist steilen Wiesen der Kellerlahne, die zur Gemeinde St. Leonhard gehören. Dort, wo ich als Bub gehütet hatte, sollte der Golfplatz entstehen. Ich selbst habe im Urlaub in Punta Ala meine ersten Golfschläge gesetzt, sie ordentlich verhauen und mir gedacht: Golf ist ein saublöder Sport für alte Leute.

> Radius: Wie ging es weiter? Womit konnten Sie die Bauern überzeugen, die Genehmigung erlangen?

K. Pichler: Zuerst redete ich mit den Bauern, die, bis auf einen, nie was vom Golf gehört hatten. Sie hörten mir zu, weil sie mich kannten. Ich bin einer von ihnen, aus St. Martin. Die Wiesen warfen wenig ab und die jungen Bauern wollten nicht mehr Bauer sein, verdienten anderweitig ihr Geld. Unzählige Gespräche führte ich mit den Grundeigentümern, bis ich endlich das Projekt für einen 9-LochPlatz der Gemeinde von St. Leonhard vorlegen konnte. Die war dagegen, stellte hohe Auflagen und meinte: „Ja, wenn es die Bauern wollen.“ Es folgten Aussprachen, Unterschriftenaktionen und Bürgerversammlungen. Die Skepsis war groß. Die Bauern waren hin und her gerissen.

> Radius: Das klingt nach sehr viel Gegenwind, aber auch nach unermüdlichem Einsatz. Was war hilfreich, brachte die Wende?

K. Pichler: Wohl mehreres. Für die Überzeugungsarbeit bei den Bauern erhielt ich Unterstützung vom Landeshauptmann Luis Durnwalder, der ihre Bedenken zu zerstreuen

versuchte. Mit einem Bus von Interessierten fuhr ich zur Besichtigung des Golfplatzes Schwarzsee nach Kitzbühel mit Einkehr beim „Stanglwirt“, wo wir das Für und Wider diskutierten. Hoteliers und Wirtschaftstreibende begrüßten inzwischen auch das Projekt. Doch die Gegner gaben nicht auf und es dauerte noch eine Weile bis zur Genehmigung der 9-Loch-Anlage.

> Radius: Am 14. Juli 1996 wurde der 9-Loch-Golfplatz Passeier eingeweiht. Ende gut, alles gut?

K. Pichler: Nicht ganz so schnell. Bei der Einweihung säumten mehrere Spruchbänder mit der Aufschrift „Golfplatz, nein danke!“ die Auffahrt zum Golfplatz. Sechs Jahre zäher Auseinandersetzungen mit den Golfgegnern und mediale Verhetzung waren vorausgegangen. Doch bald sahen die Passeirer, dass die Befürchtungen sich nicht bewahrheiten. Im Gegenteil. Der Bürgermeister lenkte ein: „Wir haben es damals nicht besser verstanden.“

> Radius: Der Golfplatz ist heute eine 18-Loch-Anlage. Wie kam es dazu und waren die Widerstände auch so groß?

K. Pichler: Ein Jahr nach der Einweihung setzte sich der Bürgermeister für die Erweiterung zum 18-Loch-Platz ein und trat an mich heran. Die Auflagen der Gemeinde für den 9-Loch-Platz waren so hoch gewesen, dass ich von den 50 Hektar effektiv nur 30 Hektar für die Golfanlage nutzen konnte. Auf seinen Wunsch hin unterbreitete ich ihm eine Liste für die Erweiterung, die sofort einstimmig genehmigt wurde. Somit fühlte ich mich moralisch verpflichtet, den 18-Loch-Golfplatz zu bauen. Ich spielte nämlich immer noch nicht Golf. Wieder Verhandlungen mit den Grundeigentümern und wieder Rekurse der Gegner beim Verwaltungsgericht in Rom, mit dem Unterschied, dass die Gemeinde das Projekt gleich genehmigte. Das Millionen-Projekt fand keine Gesellschafter. Schließlich übernahm ich die Finanzierung, denn Rückzug ist nicht so meine Sache.

> Radius: Seit es den Golfplatz gibt, sind Hotels entstanden und erweitert worden, beispielsweise „Andreus“ oder der „Quellenhof“. Die deutsche Nationalelf hat in Passeier trainiert, auf Ihrem Golfplatz gespielt. Zufrieden?

K. Pichler: Der Tourismus profitiert von den Golfplätzen, denn sie erhöhen die Attraktivität für die Gäste. Es wäre gut, wenn etwas von dem Mehrwert in Form von einer Abgabe in die Golfclubs zurückfließen würde. Für mich ist der Golfplatz finanziell kein Gewinn und ich bin schon froh, wenn ich pari ausgehe. Jedes Jahr investiere ich in die Anlage, verschönere ihn. Das Passeiertal hat einen großen Aufschwung erfahren, das ist mir Genugtuung. Meine Tochter spielt gerne Golf, wird den Golfclub weiterführen.

Grüne Nudeln zum Auftakt

Spaghetti Pesto als Initialzündung für eine Golfplatz, das ist weltweit wohl einmalig und passt perfekt zur Spontanität von Schaly Pichler.

In Hafling hatte sich damals eine kleine Runde zusammengefunden und plötzlich drehte sich das Gespräch um einen möglichen Golfplatz im Burggrafenamt. Nachdem Schaly in Vergangenheit schon Promotor für Schwimmbad und Tennisplätze in Passeier war, auch beim Fußballplatz hat er als Sponsor mitgewirkt, war es für ihn nicht abwegig auch einen Golfplatz zu realisieren. „Die Idee erschien relativ einfach, doch das Umsetzen war dann ein Kampf. Damit hatte ich nicht gerechnet und gerne darauf verzichtet!“ Aber je mehr sich die Gegner ins Zeug legten, desto stärker wurde das Engagement von Schaly. Als Psairer in seinem Heimattal eine Niederlage einzustecken, das konnte es nicht sein.

Golfkrieg in Passeier

Was sich allerdings Anfang der neunziger Jahre dann in Passeier zugetragen hat, war für die Golfpromotoren kaum mehr zu ertragen. Vor allem von außen kam heftige Kritik und mit allen möglichen Behauptungen, die jeder

Grundlage entbehrten, wurde Zwietracht ins Tal gebracht. Auf der einen Seite der Passeirer Unternehmer Schaly Pichler, ein Mann mit Handschlagqualität, auf der anderen Seite die Gegner, die Stimmung gegen die Golfpläne machten. Auch über verschiedensten Medien wurde Stimmung gegen den Golfplatz gemacht, doch die schweigende Mehrheit vertraute auf Karl Pichler und seinen Aussagen. Spätestens nach Fertigstellung der ersten 9-Loch-Anlage brachen die Gegenargumente zusammen wie ein Kartenhaus.

Hunderte neue Arbeitsplätze

Kaum waren die ersten 9 Loch auf der Kellerlahne fertig, kam auch der Golftourismus ins Tal.

Hotels wie der Quellenhof, Stroblhof, Saltauserhof oder Wieserhof, um einige zu nennen, wurden erweitert, das 5-Sterne-Ressort Andreus direkt am Golfplatz entstand neu. Neben den Arbeitsplätzen in der Gastronomie, profitierten auch die Passeirer Handwerksbetriebe voll von den umfangreichen Investitionen in der Gastronomie. Diese Infrastruktur hat der Psairer Wirtschaft viel mehr gebracht als sich Initiator Schaly und seine Mitstreiter jemals vorgestellt hatten.

5 STERNE GOLF & SPA RESORT ANDREUS

Das Lieblingshotel der Südtiroler

• Direkt am 18- Loch Golfplatz Passeier.Meran

• GREEN FEE SPEZIALPREIS für alle Golfplätze in Südtirol

• Kostenlose Caddybox für Ihr Golfgepäck

• 70 00 m² Wellness& Spa Bereich

• 20 00 m² Andreus Sauna World mit 10 verschiedenen Saunen und täglichen Themen -Aufgüssen

• Beheiz ter Indoor-Outdoorpool (34°C)

• Spor tpool (29 °C -33,33m L änge) und Whirlbecken (50 m² )

• Vital Spa mit z ahlreichen Beautybehandlungen für Sie und Ihn

• 4 Tennissandplätze & Reitstall mit Koppel direkt am Hotel

• Andreus Sport Area mit Beach -Volleyball -Platz und Kunstrasenplat z

TIPP

1 Nacht inklusive

Halbpension sowie 1 Green Fee ab € 199.pro Person

Sport & Wellness Resort Quellenhof *****

Das Sport- und Wellnessparadies der Superlative. Familie Dorfer steht – in dritter Generation – für gelebte herzliche Südtiroler Gastlichkeit und ist bekannt für ihre Innovationsfreude. Entsprechend werden die Gäste alljährlich mit besonderen Neuerungen überrascht. So war es 2015 ein Meilenstein im Bereich Wellness und Familie. Denn im Quellenhof wurde das Konzept der getrennten Bereiche für Familien und jene für Wellness-Urlauber ohne Kinder noch weiter ausgebaut!

Exklusiv für Erwachsene sind zum ohnehin schon riesigen Wellnessangebot ein 25 Meter langer Infinity-Sportpool mit Inneneinstieg und Zeitmessung, das BademantelBistro „Atmosphera“ und viele kuschelige Rückzugsorte hinzugekommen. Die weit über die Grenzen Südtirols hinaus bekannten Quellenhof-Sauna-Welten haben einiges zu bieten: über 15 verschiedene Saunen und Dampfbäder, darunter die legendäre, mehrfach prämierte See-Event-Sau-

Der neue Acqua Family Parc mit Piratenschi , Kleinkinderpool, Lazy-River und 2 großen Wasserrutschen

Legendär und einzigartig: Die See-Event-Sauna ist auch über die Grenzen Südtirols hinaus ein Begri .

na, das Event-Dampfbad, zwei Sauna-„Kugln“ im Park und eine eigene Lady-Sauna. Täglich werden zur Wellnesszeit mindestens fünf besondere Themenaufgüsse und Peelings angeboten. Dafür sind fünf Saunameister im Dienst. Und einen solchen Event-Aufguss in der See-Event-Sauna sollten Sie sich keinesfalls entgehen lassen, denn hier bekommen Sie ein besonderes Schauspiel geboten.

Familienurlaub deluxe

Wer einen Familienurlaub plant, der freut sich im Quellenhof nun auf einen gigantischen Acqua Family Parc mit einer 102 Meter langen Reifenrutsche, einer vollautomatischen Turborutsche mit Fallstart (einzigartig in Italien), einen LazyRiver-Strömungskanal und ein beheiztes Außenbecken mit Sprudelliegen. Natürlich kommen auch die Kleinsten nicht zu kurz und planschen im 33 °C warmen Kleinkinderpool samt Piratenschiff und Mini-Rutsche. Größere und kleine Kinder freuen sich gleichermaßen auf ein 3D-Kino, eine Kletterhalle und neue, moderne Spielräume.

Diese große, innovative und getrennte Vielfalt an Wellnessangeboten ist einzigartig im gesamten Alpenraum und wurde bereits mehrfach prämiert. Die verlängerte Saison von Anfang März bis durchgehend Mitte Jänner ermöglicht den Gästen auch heuer wieder entspannte Wellness- und Sportferien. Denn im Sport & Wellness Resort Quellenhof wird ein breit gefächertes Sport- und Freizeitprogramm für Groß und Klein angeboten. Golfen, Reiten, Tennis spielen, Klettern, Biken … hier bleiben keine Wünsche offen. Bei dieser gesunden Vielfalt an Wellness und Sport ist es nicht weiter verwunderlich, dass es auch ein Medical Center gibt. Dieses steht unter der Leitung des Facharztes C. M. Raffeiner, welcher sich mit einem großartigen Team hauptsächlich um Vorsorge, Good Aging und ästhetisches Wohlbefinden kümmert.

Neuheiten 2016

Es entsteht ein Panorama-Gourmet-Restaurant auf zwei Etagen, wobei sich auf der oberen Etage das erste „Teppanyaki“ in Südtirol befinden wird. Bei diesem „Live-

Neu 2016: Panorama-Restaurant auf 2 Etagen mit dem ersten Teppanyaki in Südtirol

Cooking“-Restaurant werden japanische Gerichte direkt vor den Augen der Gäste auf einer Stahlplatte knackfrisch à la Minute zubereitet. Zudem gibt es mehrere einzigartige Luxus-Chalets, alle mit eigenem Infinity-Pool, Sauna und Whirlpool. Das absolute Highlight: das Sky-Chalet mit Sky-Glasdach, welches sich per Fernbedienung öffnen lässt und einen einzigartigen Blick in den Sternenhimmel bietet. Ein Naturerlebnis der besonderen Art eben. Diese Suite bietet zusätzlich noch einen eigenen Fitnessraum und eine eigene „Private Spa Kabine“. Doch das ist noch nicht alles: Auf der privaten Sky-Terrasse steht eine Sternwarte – für das ultimative Astronomie-Erlebnis. Preislich liegt dieses Chalet zwischen 1.800 und 3.500 € pro Tag.

Sport & Wellness Resort Quellenhof ***** – Familie Dorfer Pseirerstraße 47 | 39010 St. Martin in Passeier Tel. 0473 645474 info@quellenhof.it | www.quellenhof.it

Neu ab Mai 2016: das Sky-Chalet mit Sky-Glasdach und eigener Sternwarte auf der Terrasse

DIE WELT, am Samstag den 21. Mai 2016 mit der Südtirol-Beilage Sommer 2016

Südtirol: Sommerdestination mit vielfältigem Angebot.

Golf & country Südtirol

GC Freudenstein
The Training Center
GC Carezza
The Mountain Beast
GC Eppan
The Blue Monster

25 Jahre Golfclub Carezza

Eigentlich müsste es heißen 110 Jahre Golfen am Karersee. Bereits vor über 100 Jahren traf sich hier Europas Adel zu dem noblen Spiel. Auch Südtirols Golfer vergnügen sich hier bei einem gep egten Spiel. Vor 25 Jahren wurde der Golfclub gegründet.

Bereits im Jahr 1905 oder 1906, beim genauen Datum scheiden sich die Geister, schwang der österreichische und englische Hochadel am Karersee die Golfschläger. Dabei genoss man die gute Luft, die herrlichen Nadelwälder und grünen Wiesen sowie die Kulisse der faszinierenden Bergwelt. Schon Jahre zuvor hatte ein reges touristisches Treiben eingesetzt. Wie auch in Meran und auf der Mendel hatte am Karerpass im Jahr 1896 ein Grandhotel eröffnet. Das Hotel gehörte zu den führenden Adressen im gesamten Alpenraum. Weit gereiste Gäste aus ganz Europa zog es daraufhin hierher, unter ihnen Österreichs

Kaiserin Sissi, den Schriftsteller Karl May, die Krimi-Autorin Agatha Christie und den britischen Premier „Mr. no sports“ Winston Churchill.

Nur einige Jahre nach der Eröffnung des ersten Golfplatzes in Wien im Jahre 1901 wurden auch am Karersee die ersten Bälle abgeschlagen. Zunächst wurde mit neun Loch gespielt, im Jahr 1921 wurde die Anlage auf 18 Loch ausgebaut und sogar noch auf 21 Loch erweitert. Es handelte sich um einen charakteristischen Bergkurs, der durch hohe Bäume und grüne Weiden begrenzt wurde. Der Erste und Zweite Weltkrieg ließen den Tourismus auf 1.600 Metern über dem Meeresspiegel abrupt einbrechen. Während des Zweiten Weltkrieges wurde das Grandhotel auch als Lazarett genutzt. Danach kehrte der mondäne Glanz nie wieder in das herrschaftliche Gebäude zurück. Zwar wurde das Hotel ausgebaut und wieder in Betrieb gebracht, doch so zahlreich wie zuvor kehrten die Gäste nicht mehr ein. 1957 schloss das Grandhotel. Mit dem finanziellen Zusammenbruch kam auch das Aus für die Golfanlage. Als 1957 das Grandhotel geschlossen wurde, bedeutete dies auch das Ende des dazugehörigen Golfplatzes.

Der Neustart 1991: Männer und Frauen der ersten Stunde Im Jahr 1989 wurde mit dem Bau des neuen Platzes mit 9 Loch begonnen. Vor allem auf Bestreben von Graziano Bor-

tolotti ging es am Karerpass in eine neue Runde. Ihm stand unter anderem der Welschnofener Bürgermeister Manfred Wiedenhofer unterstützend zur Seite. Maßgeblichen Anteil in der Eröffnungsphase des Platzes hatten auch Karl Auer als Platzwart, Gerlinde Wiedenhofer in der Verwaltung

Abschlag landete im eigenen Auto

Golfball landete im Auto: Es war eine alte Tradition, dass Franz Senfter mit seinen Spielpartnern alljährlich pünktlich um 11.50 Uhr seine Runde beginnt. Er schwingt den Driver und der Ball fliegt und fliegt ... und landet am Parkplatz. Nichts zu sehen, nur ein plumpes „Platsch“ des Aufpralls ist zu vernehmen. Allen ist in diesem Moment klar: Ein Auto wurde getroffen!

Franz meint mit einer Seelenruhe: „Der ist im Aus! Ich glaube, er müsste ungefähr an meinem Auto gelandet sein!” Er hatte damit absolut ins Schwarze getroffen. Doch der Ball war nicht am Auto, sondern drinnen, auf der Hutablage.

und Claudio Cappelli als Sportsekretär. 1990 wurde der Golfclub Karersee gegründet. Am 31. Juni 1991 wurde der Platz feierlich eröffnet. Seither gilt unter Europas Golfern und auch darüber hinaus die Devise: Den Platz muss man mindestens einmal gespielt haben. Dabei bietet sich ein Naturerlebnis, das einmalig ist. Vor allem an den langen Sommerabenden wird das Spielen zu einem einmaligen Schauspiel. Dann tauchen sich die Wände des Rosengarten in der Abendsonne in ein rotes Licht. Dazu passt auch die Aussage eines Gastes aus Amerika aus dem Jahre 1998: „Whow, it looks like Disneyland ...“

Großzügiger Platz, kurze Saison, sportlich attraktiv Rund 50 Prozent des Platzes befindet sich auf dem Terrain der ursprünglichen Anlage. Selbst das alte Golfhaus, jetzt in Privatbesitz, steht noch am Rande eines Greens. Die Spielsaison am Karersee ist sehr kurz. Jeweils im Mai, wenn wenige Tage vorher der Schnee die Greens wieder freigegeben hat, werden hier die ersten Bälle abgeschlagen. Einen besonderen Vorteil hat der auf 1.600 Metern Höhe inmitten der traumhaften Bergwelt der Dolomiten gelegene Platz: Wenn im Hochsommer im Tal die Hitze steht, genießen die Golfspieler hier oben die angenehme Frische. Dazu gibt es eine traumhafte Aussicht auf den Latemar und den Rosengarten. Der Platz ist für eine 9-Loch-Anlage und mit 45 Hektar Fläche sehr groß und weitläufig. (Im Durchschnitt werden 18 Loch auf 60 Hektar gespielt). Nach einer 18er-Runde hat der Spieler 400 Höhenmeter hinter sich gebracht.

GC Carezza – The Mountain Beast Karerseestr. 171 | 39056 Welschnofen Tel. 0471 166 00 56 info@golfandcountry.it | www.golfandcountry.it

Franz Senfter beim Anschnitt seiner Torte

Zum Jubiläum alles neu

Nachdem einige Jahre lang „Schneepionier“ Georg Eisath für den Golfparcours am Karersee verantwortlich zeichnete, übernahm 2014 die Familie Gostner den Platz am Karersee. Zusammen mit der Übungsanlage bei Schloss Freudenstein und dem neuen Platz in Eppan entstand in Südtirol ein neues „Golfpaket“.

Der Platz am Fuße von König Laurins Rosengarten ist einfach was Besonderes, es gibt weltweit nicht annähernd einen vergleichbaren Parcours. Das sieht auch Alexander Gostner so und deshalb wurde auch ein passender Name gesucht. So kam das „The Mountain Beast“ am Karersee zustande; als sportlich anspruchsvoller Platz mit gewisser Anforderung an Kondition und golferischem Können. Dazu passt natürlich als das genaue Gegenteil das neue „Blue Monster“ in Eppan, ein Flachplatz mit fast gleichviel Wasserfläche wie Fairways; komplettiert wird das Ganze mit der Golfakademie bei Schloss Freudenstein. Ein Golfpaket, das sich sehen lassen kann. Dazu Initiator und Clubpräsident Alexander Gostner: „Wir haben mit diesen drei Anlagen eine Vielfalt an Möglichkeiten. Wir möchten den Golfsport als

Breitensport etablieren und bieten vom speziellen Einstiegspreis für Anfänger ab 30 Euro im Monat bis zur Vollmitgliedschaft samt Spielberechtigung auf allen drei Anlagen eine ganze Golfpalette an. Zudem haben wir eine spezielle Partnerschaft mit den neuen Betreibern vom Golfclub St. Vigil Seis am Fuße der Seiseralm.“

Re-Styling und Re-Design

Um den Platz noch attraktiver zu gestalten, haben die neuen Eigentümer genaue Vorstellungen. Das Re-Styling des Golfplatzes Carezza steht bereits in den Startlöchern. Um weiterhin ein perfektes Spielgefühl vermitteln zu können, wurde schon letztes Jahr begonnen den Platz zu renovieren und verbessern: Auf den Bahnen 1 bis 4 werden einige Modifizierungen vorgenommen und auf Bahn 3 wird das Grün verlängert. Das Grün der Bahn 5 wird komplett neu angelegt. Der Platz wird damit auf eine bespielbare Gesamtlänge von 5.800 Metern verlängert. Diese Veränderungen stellen nur einen ersten Schritt der geplanten Renovierungsarbeiten dar, welche im Jahr 2017 fortgesetzt werden – Schritt für Schritt zu einem noch größeren Golfvergnügen!

Golfclub Freudenstein

Freudenstein Golf Academy mit Blue Monster und Mountain Beast in Golf & Country. Man muss nicht nach England oder Schottland fahren, um im Schatten geschichtsverwitterter Burgmauern seinen Swing zu verfeinern und das perfekte Putten zu lernen. Das Training Center Freudenstein in Eppan richtet sich sowohl an Anfänger als auch an versierte Golfspieler, die nie ausgelernt haben.

Im Frühjahr 2009 eröffnet, ist der GC Freudenstein mit Training Center und Golf Academy in wenigen Jahren zum Herz des Südtiroler Golfsports geworden. Seinem geliebten

Sport das ganze Jahr über nachgehen zu können und das vor der Haustür, das ist ein Traum, der sich für viele Südtiroler Golfer in der letzten Saison verwirklicht hat.

Freudenstein ist seit der Saison 2015 ganzjährig geöffnet. Seit vergangenem Jahr mit der Eröffnung des Golfplatzes Blue Monster zwischen Eppan und Terlan, ist der GC Freudenstein zudem in ein interessantes in Italien bisher einzigartiges Experiment eingebunden: Golf & Country. Die Formel Three in One, drei Plätze eine Mitgliedschaft, bietet den Spielern spannende Möglichkeiten. Im heißen Sommer das Spielen auf einem historischen Alpin-Golfplatz unter Latemar und Rosengarten, im Frühling und Spätherbst in

farbecht

der Talsohle und im Winter die Driving Range, das alles zu interessanten Preisen.

Ganzjährig geö net

Die großflächig angelegte Driving Range mit einer Pitching Area, einem Putting Green und vier Übungslöchern liegt inmitten von malerischen Weinbergen oberhalb von Eppan. Für Einsteiger und alte Hasen des Golfs gibt es ausgeklügelte Trainingssysteme, die für Einsteiger das Handicap in erreichbare Nähe bringen und „Profis“ an ihrem Swing und ihrer Distance arbeiten lassen.

Head-Pro Malcolm J. Harrison hat schon Tausende von New Entries jeden Alters für den Golfsport begeistern können und hat vielen Golfern mit Analyse und Tipps helfen können, ihren Swing zu verbessern, sie in die hohe Kunst des Chippens und Pitchens oder des perfekten Puttens eingeführt.

Die Golfschule bedient sich nicht nur der Erfahrung des Pros, sondern auch moderner technischer Instrumente, um das Spiel von der Pike auf zu lernen bzw. zu perfektionieren. Track Man, Putter Simulator und Laser Aiming Tool sind innovative Trainingshilfen für den persönlichen Golferfolg. Der Trackman misst mittels Laser den exakten Ballflug, das Wissen um Startwinkel, Ballabfluggeschwindigkeit, Ballflug, Schlägerkopfgeschwindigkeit, Fluglänge, Spin usw. helfen, den Swing zu perfektionieren. Der Putter-Simulator und ein Laser Aiming Tool verfeinern das Spiel auf dem Green.

Ihr professioneller Golf-Ausstatter

Ein Indoor-Simulator gibt den Mitgliedern die Möglichkeit virtuell auf den schönsten Golfplätzen der Welt zu spielen.

Trainingsmember für 30 Euro im Monat Wer glaubt, Golf sei ein Sport für eine Elite, täuscht sich. Mit nur 30 € Monatsbeitrag kann die Mitgliedschaft im TrainingCenter erworben werden. „Das ist einzig in Italien“, sagt Präsident Alexander Gostner. Wer jeden Tag fleißig trainiert, dem reichen bald die vier Übungslöcher nicht mehr. Als Trainingsmember bei Golf & Country kann man kostengünstig auf den beiden zu Freudenstein gehörenden Golfplätzen spielen: Blue Monster zwischen Eppan und Terlan und Mountain Beast am Karerpass. Für das Greenfee auf diesen Plätzen gibt es für Mitglieder einen Skonto von 30 bzw. 50 %. Der Platz Blue Monster ist sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Golfer interessant, je nachdem wie er gespielt wird. Der Platz ist besonders stolz auf das größte Putting Green Italiens und auf Loch Nummer 5, dessen Zwilling sich auf dem gleichnamigen, ebenfalls von Wasserläufen gekennzeichneten Golfplatz in Miami befindet, dort Loch Nummer 18.

GC Freudenstein – The Training Center

Matschatscherstr. 6 | 39057 Eppan

Tel. 0471 166 00 56 info@golfandcountry.it | www.golfandcountry.it

Pillhof 47 | Eppan-Frangart (BZ) T 0471 205104 | F 0471 506217 info@spitalersports.com | www.spitalersports.com

Golfclub Eppan – Golfen mit

Im Herzen Südtirols bietet der Golfclub Eppan neun Bahnen mit über 10.000 Quadratmetern Greens und sehr viel Wasser äche.

UnterderDachmarkeGolf&CountryistesdemBoznerUnternehmerAlexanderGostnergelungen,denneuerbautenGolfplatz „TheBlueMonster“inEppan,denGolfplatz„TheMountainBeast“inCarezza/KarerpasssowiedasTrainingCenterFreudenstein

UnterderDachmarkeGolf&CountryistesdemBoznerUnternehmerAlexanderGostnergelungen,denneuerbautenGolfplatz „TheBlueMonster“inEppan,denGolfplatz„TheMountainBeast“inCarezza/KarerpasssowiedasTrainingCenterFreudenstein vergünstigte Platzgebühren an den Gast weitergeben. Durch diese neue Formel haben sich bereits über 50 Hotels angemeldet. Informationen erhältlich unter info@golfandcountry.it

Dzug dieses Golfplatzes einzubauen. Somit erhält der Golfplatz Eppan einen besonderen Reiz für jeden Golfer, zeichnet sich jedoch auch durch seine hohen ökologischen Standards aus.

Natur im Fokus

Platzgebühren an den Gast weitergeben. Durch diese neue Formel haben sich bereits über 50 Hotels angemeldet. Informationen erhältlich unter info@golfandcountry.it

er Golfplatz in Eppan beinhaltet einen 9-LochParcours. Das besondere landschaftliche Hauptmerkmal sind die großzügigen Wasserflächen, die bedingt durch die extrem flache Topografie und den relativ hohen Grundwasserspiegel entstehen und für eine Südtiroler Gegend äußerst ungewöhnlich sind. Abgerundet wird der darauf gründende Golfplatz „Blue Monster“ von dem wunderbaren und abwechslungsreichen Ausblick in die einzigartige Berglandschaft umrahmt von einem Meer aus Apfelbäumen.

Perfekt durchdacht

Die charakteristische Landschaft der „Überetscher Auen“ hat den erfolgreichen Stararchitekten Thomas C. Himmel dazu bewegt, natürliche Wasserflächen als bestimmenden Charakter-

Neben den golfstrategischen Aspekten, die durch die zahlreichen Wasserflächen entstehen, ist es das oberste Ziel, dadurch auch einen erheblichen Beitrag zur landschaftlichen und ökologischen Aufwertung des gesamten Gebietes zu leisten. Außerdem ergänzen zusätzliche sogenannte Extensivflächen, die ganz ohne Düngung und Spritzmittel auskommen, den Golfplatz und ergeben ein einmaliges Naturlandschaftsbild. Zusätzlich werten die vielen Wasserhindernisse sowie kleinen Seen und Flüsse das gesamte Gelände auf und bieten vielen Vogelarten ein neues Zuhause.

Für Anfänger und Pro s

Dank vieler strategisch platzierter Abschlagplätze ist der „Blue Monster“ sowohl für schwächere als auch für fortgeschrittene Golfer ideal bespielbar. Das reliefarme Gelände mit den miteinander verbundenen Teichflächen weist eine Vielzahl an Wasserhindernissen auf, die sich jedoch wesentlich anspruchsvoller präsentieren, als sie sind. Relativ breite Spielbahnen schaffen angenehme „Ausweichrouten“ (Bailouts), um den schwächeren Golfer nicht zu überfordern. Will der Spieler allerdings bei seinen Schlägen ein Risiko eingehen, muss er neben einem größeren potenziellen Erfolg auch mit einer höheren Strafe rechnen. Diese „Risk/RewardPhilosophie“ ist neben der strategischen Anlage weiterer Hindernisse ein Kernprinzip des Golfplatzes in Eppan.

GC Eppan – The Blue Monster

Unterrainerstr. 81 | 39057 Unterrain/Eppan Tel. 0471 166 00 56 info@golfandcountry.it | www.golfandcountry.it

Aus drei mach eins

„Golf & Country“-Pakete – Das ganze Jahr spielen ab 30 € im Monat. Golf, ein Sport für jedermann und Golf das ganze Jahr und vor der Haustür, für alle Arten von Golfern. Anfänger, Wochenendgolfer und (fast)Progolfer. Das ist ein Traum, den sich Alexander Gostner, HCP 1,4 verwirklicht hat. Der Traum heißt Golf & Country.

> Radius: Sie haben für die neue Saison verschiedene Pakete geschnürt, fünf verschiedene Memberships.

Alexander Gostner: Bei uns kann man ab 30 € Monatsbeitrag Golf spielen. Das gibt es nirgendwo in Italien. Das kostet weniger als die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio! Ein Trainingsmember kann jeden Tag so lange wie er will in der Golf-Academy Freudenstein üben und das Greenfee auf dem Blue Monster in Eppan ist um 30 % reduziert, jenes von Mountain Beast Carezza um 50 %.

> Radius: Aus drei mach eins?

A. Gostner: Genau. Die Basis unserer Angebote ist die Tatsache, dass es jetzt nicht mehr drei Plätze, bzw. zwei Plätze und einen Übungsplatz, sondern einen Platz gibt. Alles gehört zusammen und unsere Mitglieder können das ganze Jahr über spielen. Und das zu konkurrenzlosen Preisen.

> Radius: Und die anderen Pakete?

A. Gostner: Midweekmember spielen für 60 € im Monat an einem Wochentag der Wahl gratis auf einem der beiden

Golfplätze, können jeden Tag üben und an jedem weiteren Tag haben sie 30 % auf das Greenfee auf dem Blue Monster und 50 % auf dem Mountain Beast.

> Radius: Die volle Mitgliedschaft ohne Greenfee?

A. Gostner: Für 175 € im Monat zahlt man auf dem Blue Monster für 18 Loch zehn Euro Greenfee, für neun die Hälfte, auf dem Mountain Beast gar nichts und das Trainings-Center ist auch frei. Und nicht zu vergessen, wer den gesamten Jahresbeitrag im Voraus zahlt, erhält zusätzlich 5 % Skonto. Bei allen anderen Offerten gilt hingegen bei Vorauszahlung: 5 % Skonto. Für Signature Members, die ganz ohne Greenfee spielen möchten, gibt es spezielle Angebote auf Anfrage.

> Radius: Sie sprachen von das ganze Jahr spielen?

A. Gostner: Die Golf-Academy Freudenstein war in der vergangenen Saison erstmals seit ihrer Eröffnung 2009 das ganze Jahr über geöffnet.

> Radius: News von Blue Monster?

A. Gostner: Mit dem ersten Jahr waren wir sehr zufrieden, der Platz wächst. Ein Golfplatz braucht zwei Jahre, bis er perfekt ist. Das Clubhaus wird im Herbst fertiggestellt, im Augenblick sind wir dabei die Unterführung fertigzustellen. Dann wird auch die Flotte unserer neuen 20 Luxus-ElektroCarts mit GPS-Anlage zur Verfügung stehen.

> Radius: Wo spielen Sie am liebsten?

A. Gostner: Ich? Natürlich am Blue Monster. Vom Grieser Platz aus bin ich in zehn Minuten dort. Bis letztes Jahr waren die Bozner Golfer unglückliche Golfer, da sie für eine Golfrunde Stunden im Auto verbringen mussten.

1

MEMBERSHIPS

TRAINING MEMBER

• Freier Eintritt im Training Center Freudenstein

• 50 % Ermäßigung auf dem Mountain Beast/GC Carezza

• 30 % Ermäßigung auf dem Blue Monster/GC Eppan

MONATSBEITRAG: € 30,-

BEI EINER EINMALIGEN ZAHLUNG DES GESAMTEN JAHRESBETRAGES GEWÄHREN WIR 5% SKONTO

2

MIDWEEK MEMBER

FREIER EINTRITT IM TRAINING CENTER FREUDENSTEIN

• Freies Spielen an einem festen Wochentag nach Wahl von Montag bis Donnerstag (exkl. Feiertage und keine Wochenenden) auf dem Blue Monster/GC Eppan und auf dem Mountain Beast/GC Carezza, keine Greenfeekosten am ausgesuchten Tag

• 50% Ermäßigung auf das Greenfee im Mountain Beast/GC Carezza

• 30% Ermäßigung auf das Greenfee im Blue Monster/GC Eppan

MONATSBEITRAG: € 60,-

BEI EINER EINMALIGEN ZAHLUNG DES GESAMTEN JAHRESBETRAGES GEWÄHREN WIR 5% SKONTO

3

MOUNTAIN BEAST

• Freies Spielen auf dem Mountain Beast/GC Carezza

• Freier Eintritt im Training Center Freudenstein

• 50 % Ermäßigung auf dem Blue Monster/GC Eppan

MONATSBEITRAG: € 80,-

BEI EINER EINMALIGEN ZAHLUNG DES GESAMTEN JAHRESBETRAGES GEWÄHREN WIR 5% SKONTO

4

GOLF & COUNTRY MEMBER

• Spielen auf dem Blue Monster/GC Eppan zu reduzierten Greenfeepreisen (9–Loch € 5, 18-Loch € 10)

• Freies Spielen auf dem Mountain Beast/GC Carezza

• Freier Eintritt im Training Center Freudenstein

MONATSBEITRAG: € 175,-

BEI EINER EINMALIGEN ZAHLUNG DES GESAMTEN JAHRESBETRAGES GEWÄHREN WIR 5% SKONTO

5 GOLF & COUNTRY SIGNATURE MEMBER

• Spielen auf dem Blue Monster/GC Eppan

• Freies Spielen auf dem Mountain Beast/GC Carezza

• Freier Eintritt im Training Center Freudenstein

PREIS AUF ANFRAGE

Wichtige Informationen

Die Mindestlaufzeit der Mitgliedschaften beträgt 12 Monate. Die Mitgliedschaften verfallen, wie vom italienischen Golfverband vorgesehen, zum 31. März des Jahres. Alle angegebenen Monatspreise werden durch SEPA-Lastschriftmandat (Kostenpunkt: €1,00 pro Monat) für mindestens 12 Monate eingezogen. Zu den obengenannten Preisen kommt, falls gewünscht, auch noch die Einschreibung beim italienischen Golfverband in Höhe von € 75 hinzu. NB: Wir bitten um Verständnis, dass sämtliche Angebote und Reduktionen nicht mit anderen Vergünstigungen kumulierbar sind.

Eppaner Vielfalt …

Eppan an der Südtiroler Weinstraße besticht durch seine einzigartige Vielfalt: altehrwürdige Ansitze und Burgen, edle Tropfen der lokalen Kellermeister und malerische Badeseen. Bei zahlreichen Highlight-Veranstaltungen genießen die Besucher genussvolle und erlebnisreiche Momente.

In der größten Weinanbaugemeinde in Südtirols Süden werden das ganze Jahr über hochwertige Events kreiert, welche Gäste aus Nah und Fern anziehen. „Die Veranstaltungen bedienen eine breite Palette: ob für aktive Radler, Wanderer oder Golfer, Kulturliebhaber oder für entspannte Genießer –für jeden Typ und Geschmack ist etwas Passendes dabei“, so der Direktor des Tourismusverein, Thomas Rauch.

eppan – Aktiv

Für den aktiven Gast wird in Eppan sehr viel geboten: vom 9. bis 16. April laden die eppanBike-Days leidenschaftliche Radfahrer ein, die neuesten Radtrends aufzuspüren und bei geführten Touren mit professionellen Guides die einzigartige Landschaft zu entdecken. Von diversen MTB- und Rennradtouren über eine Lady-Bike-Tour oder eine E-Bike-GenussTour ist bis zur nostalgischen eppanBike Panoramica alles dabei, was das Bikerherz begehrt. Der begeisterte Wanderer kann in Eppan nahezu ganzjährig mediterrane bis alpine Wandererlebnisse genießen: knackig oder gemütlich – vom Eppaner Höhenweg bis hin zum Eppaner Burgendreieck. Die zwei Eppaner Golfplätze bestechen durch ihre ideale

Lage: das Trainingcenter Schloss Freudenstein und der Golfplatz „The Blue Monster“ bieten Golfgenuss inmitten atemberaubender Landschaft und mit herrlichen Aussichten auf die Dolomiten, den Schlern und Südtirols Süden. Insider-Tipp: die „eppan.com Golf-Trophy“ am 30. April im Golfclub Eppan „The Blue Monster“.

eppan – Wein & Genuss

Der Wein gehört in Eppan schlichtweg zur Alltagskultur. In der größten Weinanbaugemeinde im Süden Südtirols ist Genuss ein wahres Lebensgefühl. Passionierte Kellermeister kreieren edle Tropfen aus den saftigen Trauben der Eppaner Reblandschaft und die Südtiroler Küche vereint herzhafte und üppige Traditionsgerichte mit raffinierten, mediterranen Akzenten. Eine Reihe von Veranstaltungen rund um den edlen Tropfen werden über das ganze Jahr verteilt geboten. Dazu zählen der Tag des Eppaner Weines am 16. April in St. Michael/Eppan, die Gschleier Weinkost am 4. Juni in Girlan/Eppan und die WeinKulturWochen vom 21. bis 31. Juli in St. Pauls/Eppan. Höhepunkte der WeinKulturWochen sind die Südtiroler Weinpromenade am 21. Juli, Knödel aus der bäuerlichen Küche am 23. Juli, die Gastliche Tafel mit Sternekoch Herbert Hintner am 26. Juli, der italienische Weinabend am 28. Juli, die Big Bottle Party am 29. Juli und zum Abschluss der Paulsner GassenGenuss am 31. Juli.

eppan – Kultur

Im Juni und Oktober finden zwei ganz besondere Kulturhighlights statt. Die Castelronda, welche am 4. und 5. Juni stattfindet, lädt zum mittelalterlichen Erleben der schönsten Burgen in und um Eppan ein. Im Herbst vereint am 23. Oktober die Castelmusika die Themen Musik und Kultur – ein Tag im Zeichen der Musik zwischen Eppaner Burgen und Ansitzen. Weitere musikalische Höhepunkte bieten über die Saison verteilt die Eppaner Musiknächte, der Eppaner Liedsommer und die Klavierakademie Eppan.

Tourismusverein Eppan

Rathausplatz 1 | 39057 Eppan

Tel. 0471 662 206 | info@eppan.com www.eppan.com | www.facebook.com/eppan

Golfclub Sterzing 20 Jahre

Der nördlichste Golfplatz Italiens feiert heuer sein 20-jähriges Bestehen. Gebührend gefeiert wird am 24. Juli.

Gratiskurse für Groß und Klein sollen Interessierte im Wipptal den Einstieg in den Golfsport erleichtern.

Im Sterzinger Becken, zwischen Thumburg und dem Schloss Reifenstein, befindet sich die 7-Loch-Anlage des Golfclubs Sterzing. Das Golfspiel und die Geselligkeit werden gleichermaßen gepflegt und sind die Schwerpunkte der Clubtätigkeit. Die Spielsaison startet am Samstag, 9. April und endet am Sonntag, 30. Oktober, nach dem „TörggeleTurnier“ am 23. Oktober.

Trainieren und sich bei den Turnieren messen

Vier überdachte und gleich viel offene Matten-Abschläge, Pitching und Putting Green schaffen hervorragende Trainingsbedingungen. Das eigene Golfspiel verbessern kann man mit Golfpro Martin Turley, der jeden Mittwoch und Samstag für die Clubmitglieder da ist. Heuer stellt der Golfclub erstmals eine Damen-Mannschaft, die am LadiesCup teilnimmt. Das gute Abschneiden der Sterzinger Golfer bei verschiedenen Turnieren beweist, dass man auch auf kleineren Anlagen gutes Golfspiel erlernen kann. Dazu kommen gesundheitliche und gesellschaftliche Vorteile, die dem Golfsport eigen sind.

Gratiskurse: So wird aller Anfang leicht

Für alle Wipptaler aus Nord- und Südtirol werden heuer Gratiskurse für Anfänger von acht Stunden Praxisunterricht und Leihschläger angeboten. Damit will der Golfclub die Begeisterung wecken und den Einstieg in den Golfsport erleichtern. Gedacht sind die Kurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen und beginnen laufend ab 17. April, jeweils beim Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von vier Personen.

Wo man sich tri t und feiert

Nach wie vor gut besucht und beliebt sind die „Feierabend-Turniere“, die jeden Freitag ab 14 Uhr stattfinden. Besonders aktiv ist die Seniorenmannschaft. „Das regelmäßige Austragen von Turnieren fördert das sportliche und gesellige Miteinander, so dass der Zusammenhalt im Club groß ist“, berichtet der Präsident Gerold Häusler. „Zudem hält Golfen fit und gesund“, fährt er fort. Beim „Turnier des Präsidenten“ am 24. Juli wird auch das 20-jährige Bestehen des Golfclubs Sterzing gebührend gefeiert. Der Zeitpunkt ist mehr als passend, zumal der jetzige Präsident seit der Gründung mit dabei und ein passionierter Golfspieler ist.

Golfclub Sterzing

Stadtplatz 3 | 39049 Sterzing Tel. 333 815 43 50

info@golf.bz.it | www.golf.bz.it

GC Sterzing

Präsident: Gerold Häusler Head Pro: Martin Turley

Mitgliedsbeiträge:

Erwachsene: 520 €

Studenten bis 24 Jahre: 200 € Jugendliche bis 18 Jahre: 80 € Tagesgreenfee: 30 €

Pasti cio Felicetti Golf Challenge 2015

70 Turniere in acht Monaten

Der neue Präsident Riccardo Felicetti löst den langjährigen Präsidenten Moreno Trisorio in der Clubführung ab und beginnt die neue Saison mit einem reich bestückten Turnierkalender, einer neuen Führung im Club-Restaurant und einigen Restylings und Verbesserungen an der Anlage.

Am Osterwochenende geht es wieder los, wenn der Winter sich nicht noch einmal zurückbesinnen sollte. Die 18 Loch in Sarnonico sind bereit, die Greens weisen keinerlei Winterschäden auf und die Fairways entwickeln sich nach dem letzten Schneefall prächtig. Die neun Loch im Pinienwald, die besonders im Sommer sehr geschätzt werden aufgrund ihres Schattens und die im zweiten Anlauf dazu gekommenen 9 Loch auf dem freien Hochplateau, das Paradies der Longhitter und der Sonnenanbeter. Die 280 Mitglieder des Clubs Dolomiti in Sarnonico kommen ca. je zur Hälfte aus der Provinz Bozen und der Provinz Trient. In knappen 45 Autominuten von Bozen über den Mendelpass und in ebenso 45 Autominuten über den Gampenpass aus Meran wird der Golfplatz Dolomiti gerne von Sütiroler Golfern und vor allem von den Gästen der Golfhotels angefahren. Inhaber der GOLFIN CARD und der TRENTINO GOLF CARD sind herzlich willkommen. Mit den Betreibern der Golfanlagen in Petersberg und in St. Vigil-Seis konnte wieder ein Sonderabkommen zu Gunsten der Clubmitglieder vereinbart werden. Die Partnerschaft

beinhaltet eine Ermäßigung von -50 % auf den Tagestariff; an jedem Montag für Mitglieder des GC Dolomiti und jenen des GC St. Vigil-Seis und an allen Wochentagen für Mitglieder des GC Dolomiti und jenen des GC Petersberg.

Turniere für nicht klassi zierte Spieler

Großer Beliebtheit erfreuen sich die Wochenturniere, an denen auch Spieler der 6. EGA-Kategrie (HCP 54) teilnehmen dürfen. Das Turnier wird wärend der ganzen Saison zum Sondertarif von 50 € (Greenfee und Turniereinschreibung) angeboten.

In der Saison 2016 ist Sarnonico Austragungsort der Regionalmeisterschaft der Clubmannschaften und zum ersten Mal wird hier die Triveneto-Meisterschaft des UISP-Turniers ausgetragen. Neu ist auch die Jaguartrophy, der Alpine KIA Cup, die Open Sky Trophy und der Ortho Hospital Golf Cup.

Gespannt sein dürfen Clubmitglieder und Stammgäste auf die neue Führung des Restaurants, ein Küchenchef aus Schenna wird in Zukunft zusammen mit seiner Frau für das leibliche Wohl der Spieler sorgen. Heidi Obertegger, die bisher mit ihrem Bruder das Restaurant geführt hat, unterstützt ab sofort ihren Mann Luis in seiner Tätigkeit als Verwalter der Golfanlage. Der Platz wird nach wie vor von fünf Greenkeepern auf das Beste gepflegt.

Luis Obertegger: „Seit den beiden Alps-Tour-Turnieren 2011 und 2012 hat sich der Platz-Standard kontinuierlich verbes-

sert. Wir haben einige Inputs bekommen und diese nach und nach umsetzen können.“

Die Mitgliederzahl ist seit Jahren gleichbleibend. „Einige gehen, einige kommen, Anfänger unter den neuen Clubmitgliedern“, so Obertegger, „sind nicht mehr so zahlreich.“

Der Club habe sich konsolidiert.

Die seit mehreren Jahren geplante Erweiterung des Platzes um zusätzliche 9 Loch liege leider nach dem Wechsel der Regierungsmannschaft in Trient weiterhin auf Eis und zähle zumindest vorläufig nicht zu den prioritären Investitionen.

Sarnonico zählt sicher zu den schönsten alpinen Golfplätzen mit seiner einmaligen Aussicht und seiner besonderen Lage

auf dem Hochplateau, die den Platz auch für Senioren ohne Golfcar bespielbar macht. Die Spielbahnen fügen sich harmonisch aneinander und es sind keine nennenswerten Höhenunterschiede zu bewältigen.

Außerdem profitiert Golfplatz GC Dolomiti von einem ganz besonderen Mikroklima, das eine Bespielbarkeit der Anlage von 8 Monaten zulässt.

GC Dolomiti

Centro Sport Verde 1 | 38010 Seio di Sarnonico (TN) Tel. 0463 832 698 info@dolomitigolf.it | www.dolomititgolf.it

GC Dolomiti

Präsident: Riccardo Felicetti

Ehrenpräsident: Francesco Zambonin

Vize-Präsident: Cornelio Torresani

Club Manager: Alois Obertegger

Mitgliedsbeiträge

Greenfee 18 Loch: 63 bis 75 €

Greenfee 9 Loch: 40 bis 47 €

Driving Range: 8 €

Mitgliedsbeitrag Erwachsene: 1.590 €

Sekretariat: Sara Seppi, Heidi Obertegger

Mitgliedsbeitrag Kinder/Jugendliche bis 16 Jahre: gratis

Mitgliedsbeitrag für Spieler mit geringer Spielfrequenz: 550 €

Mitgliedsbeitrag Übungsplatz: 330 €

20 % Rabatt für Mitglieder von Südtiroler und Trentiner Clubs

Ecco & Alberto Golf Trophy by Summit Sports
Jugendturnier gesponsert von der Firma Loacker AG.

Ein Garten wie ein Bild

Wer hätte nicht gern einen Garten, wo es grünt und immer wieder blüht, der auch noch nach Jahren eine Augenweide ist? Qualitätsvolle Gartengestaltung hat einen Namen: die Landschaftsgärtner Südtirols. Verteilt auf alle Bezirke des Landes gestalten sie private und ö entliche Außenräume.

> Radius: Wann braucht es einen Landschaftsgärtner?

Jos Platter, Gartenwelt Platter in Eppan: Immer dann, wenn es etwas zu begrünen gibt. Vor allem, wenn etwas Neues entstehen soll. Bei Neubauten im Allgemeinen und von Kondominien, Hotels und Pensionen im Besonderen ist es gut, wenn ein Fachmann am Werk ist. Wir kümmern uns um Dachbegrünungen und stilvolle und nachhaltige Bepflanzung von Balkonen, Terrassen, Gärten und Parks. Die Bewässerungsanlagen, Zier- und Schwimmteiche gehören genauso zu unseren Aufgaben wie Mauer- und Wegebau. Wir bieten schlüsselfertige Komplettlösungen und den kompetenten Service dazu. Dies alles als Mittel zum Zweck, denn Landschaftsgärtner schaffen Wohlfühl-Räume für Menschen.

> Radius: So mancher Maurerbetrieb bietet auch Außengestaltung an. Was ist der Unterschied?

Raimund Reifer, Erlebnisgärtnerei Reifer in Vahrn: Zu den Südtiroler Landschaftsgärtnern gehören 20 Fachbetriebe, die alle eine Struktur hinter sich haben und Mitglied bei der Südtiroler Gärtnervereinigung sind. Das heißt, dass dies „echte“ Gärtner sind, die ihr Handwerk gelernt haben, eine fachspezifische Ausbildung und Qualifikation vorweisen können und als Gartenbetrieb zertifiziert sind. Es sind Betriebe, die regelmäßig Fortbildung für ihre Mitarbeiter anbieten und Ausbildungsstätten für Lehrlinge sind. Beständige Betriebsstruktur, verlässlicher Service und Weiterbildung für optimale Professionalität kosten und schlagen sich auf die Preise nieder. Qualität hat auch bei uns seinen Preis. Denn

der Garten soll wie ein Bild sein, an dem man sich immer wieder ergötzen kann.

> Radius: Gärtnern ist in. Viele besuchen Kurse und mancher Bekannte bietet sich an. Was gilt es zu bedenken? Christian Reider, Gartengestaltung Reider in Bozen: So mancher glaubt, weil er ein Jahr in einer Gärtnerei gearbeitet hat, Gärtner zu sein. Dem ist nicht so. Das Wissen um Bodenstruktur, Standort- und Pflanzenkenntnis, die verschiedenen Pflanzen artgerecht nach den besonderen Bedürfnissen anordnen, das Gesamte planen und im Kleinen kompetent ausführen, dann aber auch die Erfahrung machen die Professionalität des Landschaftsgärtners aus. Dass unsere Ausbildung top ist, beweist der Weltmeistertitel bei der Berufs-WM voriges Jahr in Brasilien. Gegen Hobbygärtner ist nichts einzuwenden, gegen unlautere und unprofessionelle Konkurrenz schon. Denn sie schaden nicht nur dem Garten.

> Radius: Was macht den Landschaftsgärtner aus? Woran erkennt man ihn? Luis Tschigg, Gärtnerei Tschigg in St. Pauls: Der Landschaftsgärtner ist der kompetente Ansprechpartner für die Gartengestaltung. Ist das Projekt fertig gestaltet und bepflanzt, ist noch nicht Schluss. Außenräume und Pflanzen müssen regelmäßig gepflegt werden, damit sie nicht verkommen. Gewusst wie. Die langjährigen Kunden beweisen, dass der Einsatz sich lohnt. Zufriedene Kunden kommen immer wieder und schätzen unseren Rat und die Betreuung. Oft werden wir gerufen, wenn unsachgemäßes Vorgehen ernsthafte Schäden an den Pflanzen verursacht hat. Dann soll man Wunder wirken; doch manches kann nicht mehr gerichtet werden. Deshalb ist es oft günstiger, sich gleich an einen Fachbetrieb zu wenden, der am Logo der Landschaftsgärtner erkennbar ist.

> Radius: Es gibt viele verschiedene Arten von Gärten. Alle sind schön. Was ist für einen Landschaftsgärtner schön?

Michael Strickner, Gärtnerei Wielander in Meran: Balkone, Terrassen und Gärten sind persönliche Rückzugsorte. Stimmung entsteht im Miteinander von Pflanzen, Wasser und Steinen, das harmonisierend und belebend sein kann. Romantik und Ruhe sollten vorkommen. Emotionen, die dem Menschen gut tun, Freude bereiten. Naturräume in Grün bis bunt, wechselnd je nach Tages- und Jahreszeit. So angelegt, dass man für viele Jahre sich daran erfreuen kann, dass man Wachstum und Gedeihen der Gräser, Blumen, Sträucher und Bäume beobachten und miterleben kann. Das möchte der Landschaftsgärtner mit seinem Wissen und Können, mit seiner Begeisterung und seiner Arbeit erreichen.

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Die Top 100 der Herren

Die Handicaps wurden von den Südtiroler-Golfclubs aufgelistet und mit der Radius Redaktion abgestimmt. Die Top-100-Grenze ist von HCP 7,9 auf HCP 8,4 gestiegen.

Handicap -1

-0,7 Felix Schrott

-0,6 Franz Pföstl

Handicap 0

0,3 Thomas Pramstaller

0,8 Matteo Broli

0,9 Maximilian Moser

Handicap 1

1,4 Alexander Gostner

1,4 Jan Marc Zublasing

1,8 Christian Gross

1,9 Massimiliano Trevisan

Handicap 2

2,3 Kevin Aufderklamm

2,4 Dimitri Cavazzana

2,5 Andreas Huber

2,8 Daniel Fink

Handicap 3

3,1 Hannes Illmer

3,3 Renè Mussner

3,5 Marco Selle

3,7 Moreno Trisorio

3,7 Martin Tschurtschenthaler

3,7 Philipp Zingerle

3,8 Maximilian Alber

3,8 Michael Tschurtschenthaler

3,9 Richard Stowasser

3,9 Thomas Pföstl

An der Spitze gibt es für Franz Pföstl mit -0,6 erstmals Konkurrenz durch Felix Schrott, der sein HCP auf -0,7 verbessern konnte.

3,9 Mirko Solderer

Handicap 4

4 Marco Frediani

4 Lukas Holzner

4 Paul Kröll

4,4 Alexander Stufferin

4,4 Iulius Niccolò Andreotti

4,5 Christian Frisch

4,6 Christian Christanell

4,6 Daniel Hendric Grassl

4,7 Daniel Fuchsberger

4,8 Julian Profanter

4,9 Tommaso Femminella

4,9 Richard Clementi

Handicap 5

5 Thomas Gadner

5,2 Marc Market

5,2 Christian Amort

5,2 Markus Stufferin

5,2 Klemens Kaserer

5,2 Hubert Schwarz

5,2 Karlheinz Palma

5,2 Florian Mahlknecht

5,3 Roberto Frediani

5,4 Luca Fontanive

5,4 Mathias Waldner

5,5 Patrick Dapunt

5,5 Egon Zemmer

5,6 Luca Bordato

5,7 Manfred Stampfer

5,8 Alexander Pitscheider

5,8 Alexander Hornof

5,9 Arnold Egger

Handicap 6

6,1 Georg Holzer

6,1 Giacomo Erlacher

6,1 Joachim Oberrauch

6,1 Stefan Zingerle

6,1 Michael Mair

6,2 Günther Thaler

6,2 Michael Wierer

6,3 Florian Hofer

6,3 Eduard Harrasser

6,5 Maximilian Bini

6,5 Walter Laner

6,6 Michael Mayr

6,6 Gert Rinner

6,7 Luca Felicetti

6,8 Oliver Franz Dapunt

6,8 Alois Pichler

6,8 Christian Solderer

6,9 Philipp Oberlechner

Handicap 7

7,2

Karl Dallacosta

7,2 Herbert Niedermair

7,2 Stefan Huber

7,2 Marco Mares

7,3 Reinhard Zublasing

7,3 Giacomo Vinante

7,5 Elio Ventura

7,5 Elias Pohlin

7,6 Michele Grossi

7,7 Thomas Eppacher

7,7 Silvio Mazzocchi

7,7 Francesco Cocciardi

7,7 Peter Pescollderung

7,7 Simone Zottino

7,7 Georg Beikircher

7,8 Karl Messner

7,8 Felix Tinkhauser

7,8 Matthias von Zieglauer

7,9 Werner Spitaler

7,9 Christof Gasser

Handicap 8

8 Stefan Zisser

8 Dorian Leodolter

8,2 Walter Egger

8,2 Gregor Giorgi

8,2 Stefan Marth

8,3 Markus Sparer

8,4 Hannes Pircher

8,4 Lukas Plattner

Felix Schrott

NOBILITY ON AND OFF COURSE. OF COURSE.

Die Top 100 der Damen

Bei den Damen gibt es zehn Spielerinnen mit einem HCP unter 10. Allerdings sind nach wie vor auch Spielerinnen gelistet, die keine Turniere mehr spielen. Die Spitzenplatzierungen haben

Handicap 5

5,2 Silvia Manzini

5,2 Petra Gufler

Handicap 6

6,8 Olga Heidegger

6,9 Ulrike Wenter

Handicap 7

7,1 Hanni Hinterhuber

7,2 Helga Fink

7,5 Stefanie Bacher

Handicap 8

8,2 Nina Bodner 8,3 Nicole Junggeburt

Handicap 9

9,9 Manuela Gradl

Handicap 10

10,4 Manuela Mahlknecht

10,5 Iska Brandstätter

10,8 Nora Planatscher

10,9 Renate Innerhofer

Handicap 11

11 Nicoletta Pederiva

11,1 Teresa Brandis 11,3 Angelika Schmid

sich nach oben verschoben, von einem HCP von 4,8 auf 5,2. Auch spielen einige Damen nicht mehr aktiv Golf, damit hat sich die Grenze der Top 100 erheblich erhöht, von HCP 18,7 auf 20,5.

11,3 Birgit Unterhofer 11,6 Sabina Biamino

Handicap 12

12,2 Nadia Merlo 12,3 Beatrix Reiter

12,4 Cornelia Andreotti

12,6 Itta Wackernell

12,9 Christine Philipp 12,9 Helene Werth

Handicap 13

13,3 Renate Hilber

13,4 Eleonora Comploi

13,4 Jet Rudolph

13,5 Loretta Cagol

13,5 Karin Mahlknecht

13,8 Maria Pichler Platter

13,8 Rosanna Ragiucci

13,9 Anna Niederkofler

Handicap 14

14,2 Marietta Rienzner

14,3 Christine Plaikner

14,3 Ute Moser

14,3 Monika Pfitscher

14,4 Agnese Pescolderung

14,4 Anna Hinrichs

14,5 Ester Blaas

14,6 Carmen Stufferin

14,6 Laura Thaler

14,8 Karin Oberjakober

14,8 Erica Solderer

14,9 Rosmarie Notdurfter 14,9 Ruth Hitthaler

Handicap 15

15 Walli Künig

15,1 Verena Harrasser

15,7 Elfriede Zingerle

Handicap 16

16 Anna Maria Gutwenger

16,2 Katrin Schnitzer

16,5 Geltrude Demez

16,6 Edeltraud Runggaldier

16,6 Thea Bellutti

16,7 Margith Pichler

16,7 Monika Griesser

16,9 Sara Ploner

16,9 Teresa Croze

Handicap 17

17 Nicole Thomaseth 17,1 Doris Königsrainer 17,2 Cristina Clementi 17,2 Deborah Feltrin 17,2 Petra Massimo 17,2 Karin Schmid 17,3 Elfi Gasser

17,5 Helene Kopfsguter 17,6 Deborah Pirone 17,6 Paula Pichler 17,7 Christina Aichner 17,7 Verena Goller-Mayr

17,8 Waltraud Kieser-Zago 17,9 Elisabeth Gasser 17,9 Irmgard Krautgasser 17,9 Adriana Menini

Handicap 18

18,1 Nora Gasser 18,1 Waltraud Brunner 18,6 Petra Alfreider 18,6 Stefania Calacrò 18,9 Ingrid Tardio

Handicap 19

19 Vittoria Pederiva 19 Andrea Eberhardt 19 Ruth Pirhofer 19,1 Marlene Dorfer 19,1 Anita Thöni 19,2 Helga Tutzer 19,4 Rita Favretto 19,5 Maria Perin 19,5 Martina Hofmann 19,5 Erika Seeber 19,6 Margarethe Mayr 19,7 Anna Gasser 19,8 Waltraud Zemmer 19,8 Barbara Huber

Handicap 20

20,2 Elisabeth Brunner 20,2 Maria Christof

20,4 Cristina Innerebner

20,4 Doris Franzelin

20,4 Johanna Tacus

20,5 Jolanda Plank

20,5 Nina Kuhlmann

Ulrike Wenter

Passion Bildhauer & Golfer

Andy Geier aus Meran ist Steinmetz, Bildhauer, Schauspieler und nun auch Golfer. Auftragswerke in Deutschland und in der Schweiz erfüllen ihn mit der gleichen Begeisterung und Faszination wie das Golfen. Beides bringt ihn in eine andere Dimension.

Er ist Jahrgang 1968, hat die Meisterprüfungen für Holzbildhauer, Steinmetz und Steinbildhauer absolviert und hatte zehn Jahre lang einen Lehrauftrag an der Berufsfachschule für Steinbearbeitung Laas. Seit geraumer Zeit ist Andy Geier Freiberufler. Sein Herz schlägt für die Bildhauerei und seit kurzem auch für das Golfspiel.

Golf spielen hat mit Bildhauerei vieles gemein

„Die Konzentration, ich muss bei der Sache sein. Dann die Geduld, man muss viel üben und dranbleiben. Aber auch die Hartnäckigkeit, das alles sind Eigenschaften, die ich sowohl bei meiner Arbeit als auch beim Golfen brauche,

um Erfolg zu haben“, meint Bildhauer Andy Geier. So ziehen sich seine Auftragswerke von den Entwürfen bis zur Abgabe über einen längeren Zeitraum hin. Zwei Jahre waren es für das letzte große Auftragswerk, die Reiterfigur aus Laaser Marmor, „Simona und Corrado“ für Herrn Gasperini in der Schweiz.

Der Auftraggeber, das Werk und ich

Für Andy Geier ist es wichtig, sich an den Ort zu begeben, wo die Skulptur stehen soll. Dann macht er Entwürfe und Modelle. Bei der Reiterfigur entstanden Tonmodelle im Maßstabe 1:10, dann 1:3 und zum Schluss das Holzmodell in Originalgröße, welches dann in Marmor übertragen wurde. Die Reiterfigur stellt Herrn Gasperinis Tochter Simona mit ihrem Hengst Corrado beim Turnierspringen dar. „Es war schön zu sehen, wie der Vater mit leuchtenden Augen alle Schritte beobachtete“, erzählt der Bildhauer. „Es entsteht eine Dreiecksbeziehung zwischen dem Auftraggeber, dem Werk und mir.“ Dieser Austausch und das

Hebe aus Laaser Marmor, Höhe ca. 160 cm, in Privatbesitz
Mensch aus Carrara Marmor, Höhe ca. 190 cm
Ceres aus Laaser Marmor, Höhe ca. 160 cm, in Privatbesitz

Miteinander sind das Schöne an dieser seiner Arbeit und machen die Werke einzigartig und persönlich.

Dem Stein, dem Marmor Form, Leben geben

Bei einer Plastik aus Ton oder Gips wird das Material aufgetragen und kann ergänzt werden. Nicht so bei Skulpturen, in der Bildhauerei. Da wird Material weggenommen. Der Marmorblock für die Reiterfigur wog zu Beginn der Arbeit 4,5 Tonnen und bei Fertigstellung nur noch 2,5 Tonnen. Die Suche nach dem richtigen Block Marmor ist ein wichtiger Teil im Schaffensprozess, da die Reinheit, Farbe und Maserung des Marmors ausschlaggebend für die Leuchtkraft des Werkes sind. „Für die Reiterfigur bin ich einige Male nach Göflan und Laas gefahren, bis ich mich dann für den Laaser Marmor entschieden habe“, berichtet Andy Geier.

Abstrakte und gurative Werke im Ausland

Die zwei Göttinnen „Ceres und Hebe“, eine griechisch, die andere römisch, sind figurative Werke und schmücken die Nischen der Fassade einer Villa in Künzelsau, in Baden Württemberg. Die Reiterfigur „Simona und Corrado“ in Laaser Marmor ist fast zwei Meter hoch und steht bei Familie Gasperini im Kanton Uri, in der Schweiz. Ein Beispiel

für abstrakte Arbeiten ist eine Hommage an das Golfspiel mit dem stilisierten Golfschläger. „Es war Herr Gasperini, der mich zum Golfen gebracht hat. Doch den Wunsch dazu habe ich schon länger in mir getragen“, so der Bildhauer.

In eine andere Dimension eintreten

Die Auseinandersetzung mit dem Werk in allen Phasen erfordert höchste Konzentration, die Raum und Zeit vergessen lässt. Eine ähnliche Erfahrung macht Andy Geier auch beim Golfen. „Alles in mir konzentriert sich auf den Ball. Ich muss Störfaktoren mental ausschließen, damit der Abschlag gelingt“, berichtet er. „Wie bei meiner Arbeit trete ich in eine neue Dimension ein. Das macht für mich die Faszination, aber auch die Herausforderung beim Golfen aus und tut mir gut. Und so manche körperliche Verspannung löst sich“, ergänzt er. Dass das nicht immer auf Anhieb gelingt, führt ihn manchmal an den Rand der Verzweiflung. Doch das kennt er von seiner Arbeit, der Bildhauerei.

Andy Geier

IV.-November-Str. 62 | 39012 Meran

Tel. 0473 490 013 | Mobil 335 52 03 836 andy.geier@rolmail.net | www.andy-geier.it

Hybrid aus Carrara Marmor, Höhe ca. 160 cm
Simona und Corrado aus Laaser Marmor, Höhe ca. 180 cm, in Privatbesitz

Aus Partnern wurden Freunde

Vor nunmehr 18 Jahren war Lärchenhof-Chef Martin Unterrainer zu Gast bei der Golfplatz-Erö nung in Lana. Schon damals verzeichnete der Lärchenhof zahlreiche Stammgäste aus Südtirol – darunter auch Gäste, die dem Golfsport frönten.

Der großzügige 9-Loch-Platz am Lärchenhof mit der 6-Loch-Golfakademie war als Trainings- und Übungsplatz in der österreichischen Golfszene längst bekannt. Die Südtiroler Golfer genießen seit damals am Lärchenhofplatz den gleichen Status wie einheimische Spieler. Über diese Partnerschaft entstanden zahlreiche Freundschaften und Verbindungen. Die Europaregion Tirol wurde von der hohen Politik oft gepredigt, hier wird sie konkret umgesetzt.

150 Hektar Lärchenhof

Der Lärchenhof ist mit herkömmlichen Hotelresorts der 5-Sterne-Kategorie kaum zu vergleichen. Neben allen Angeboten und Annehmlichkeiten eines Familienbetriebes auf höchster Ebene erstreckt sich das Lärchenhof-Areal auf 150 Hektar Grund und ist voller Überraschungen. Ganz gleich ob sich die Gäste auf dem Golfplatz, zum Wandern durch die Grießbachklamm oder auf der nahe gelegenen Skipiste mit hauseigenem Lift vergnügen, sie bewegen sich immer auf Lärchenhof-Grund. Von der Bauernschaft wurde ein Ferien-Resort geschaffen, das seinesgleichen sucht – und das alles in nur einer Generation! Dazu Martin Unterrainer:

„Seit Jahren versuchen wir, unsere herrliche, direkte Umgebung für unsere Gäste immer mehr zu erschließen und sie noch attraktiver zu machen. Dazu gehört ab Herbst dieses Jahres eine Panorama-Sauna auf der Anhöhe hinter unserem Hotelresort. Über eine 50 Meter lange Rolltreppe gelangen

v.l.: Alt-LH Luis Durnwalder, Martin Unterrainer und Hans Inderst bei der Erö nung vom GC Lana in Jahre 1998.

die Gäste von der Event-Sauna direkt zur Panorama-Sauna mit herrlichem Rundblick.“ Nach der Devise ... „immer wieder mal was Neues“. Und wer den Martin kennt, der weiß, so schnell gehen ihm die Ideen nicht aus.

Aus Freundschaft wurde Partnerschaft

Zurück zur Golf-Partnerschaft. Nordtirol hat etwa dreimal soviel Golfanlagen, jedoch keine, die über zehn Monate Saison hat sowie die in Lana. Das war im Lärchenhof bekannt und so sah man Martin Unterrainer immer wieder mal im März, April südlich des Brenners den Golfschläger schwingen. Doch Insider wussten bald, dass Golf alleine nicht der Grund für die sich häufenden Südtirolfahrten des Chefs war. Da war über die Freundschaft eine Lebenspartnerschaft entstanden ... zwischen Martin Unterrainer und der Algunder Gemeinde-Ärztin Dr. Ulrike Kuppelwieser. Was aus so einer Golfplatz-Eröffnungsfeier im Laufe der Jahre alles entstehen kann ...

Ulrike Kuppelwieser und Martin Unterrainer

17 Kilometer von Kitzbühel entfernt

Kuschelige Zimmer und luxuriöse Suiten

Wellness pur auf 3.000 m²

Beautyfarm mit 1.200 m²

Vital & Aktiv Center – Fitness auf über 400 m²

Lichtdurchfluteter Kinderclub auf 300 m²

Hoteleigene Golfanlage inklusive neuem Short-Game-Park und Golfakademie

Drei Tennis-Hallenplätze und fünf Sandplätze im Freien mit hauseigener Tennisakademie Romantikbad La Viva mit grosser Sonnenterrasse Neu: Eventsauna mit Eisgrotte

Frauenpower auf dem Golfplatz

Frauen stehen beim Golfen ihren männlichen Kollegen in nichts nach. Getragen von Teamgeist und Begeisterung fahren sie Erfolge ein und überzeugen durch ihr beachtliches Niveau. Beispielhaft ist die Ladies-Turnier-Serie zwischen den Clubs, zu der heuer erstmals auch der Golfclub Sterzing dazukommt.

Golfen ist ein Sporterlebnis der besonderen Art. Wie bei keinem anderen Sport ist man Spieler und Schiedsrichter zugleich: man spielt mit und gegen sich selbst. Das ist immer wieder eine Herausforderung an die eigene tägliche Verfassung und Willenskraft, an die Konzentration und Ausdauer, der sich die Damen der Golfclubs mit Elan stellen.

Sich zwischen den Clubs messen

Der Südtiroler Damengolf erfolgt wie der Herrengolf nach internationalem Reglement und kann sich sehen lassen. Besonders hervorzuheben ist der Ladies Cup, der bereits seit vielen Jahren ausgetragen wird. „Der Dank dafür gebührt den Mannschaftsführerinnen der verschiedenen Clubs“, berichtet Hermann Schnitzer, Landesdelegierter der Federazione Italiana Golf. „Nach dem Beispiel der Damen möchten wir auch einen Herren-Cup ins Leben rufen.“

Ladies Cup nun auch im Golfclub Sterzing

Seit vielen Jahren messen sich die Damen zwischen den verschiedenen Clubs im Ladies Cup. Das sind die Golfclubs Passeier, Lana und Golf & Country Eppan, Petersberg und St. Vigil Seis sowie Pustertal und Dolomiti Sarnonico. Mit einem speziellen Turniermodus für den 7-Loch-Platz wird der Golfclub Sterzing heuer erstmals mit von der Partie sein. Den Ladies Cup 2015 gewann mit 54 Punkten die Mannschaft GC Passeier, der zweite und dritte Platz geht mit 50 Punkten ex equo an die Damen vom GC Lana und Petersberg.

Gesundheit und Lebenskraft tanken

Allen Golfplätzen gemein ist, dass sie in der wunderschönen Natur Südtirols eingebettet sind, die je nach Standort einzigartig in ihrer Pflanzenwelt und im Panorama sind. Das macht die Faszination der Südtiroler Golfplätze aus, die man mit Greenfee, bei den Meisterschaften und Turnieren mit genießen kann. Hinzu kommen die Ruhe und Bewegung in viel frischer Luft; vorzügliche Gastronomie in den gepflegten Clubhäusern, sportliche Fairness und freundschaftliche Geselligkeit. Die Südtiroler Golf-Damen wissen um die Vorzüge und leben sie mit Frauenpower, der sie zum Erfolg führt.

v.l.: Helga Fink, Maria Platter, Cristina Innerebner, Esther Blaas, Marlene Dorfer, Monika Griesser Monika Fischnaller, Anita Thöni, Iska Brandstätter, Nicole Junggeburt

Golfen – Schule fürs Leben

Nachwuchsförderung und attraktive Jugendarbeit haben sich die Südtiroler Golfclubs auf die Fahnen geschrieben. Mit neuen Methoden spielerisch Golf lernen fördert sportliche Fairness und Spaß mit Gleichaltrigen.

Zahlreich und attraktiv sind die Initiativen der Südtiroler Golfclubs, Kinder und Jugendliche für den Golfsport zu begeistern. Dabei hat sich ein Mix aus Golfunterricht, Sprachenlernen und anderen kreativen Tätigkeiten als besonders zielführend gezeigt.

Golfen macht Spaß – Erreichbarkeit der Clubs

Gemeinsam trainieren und Turniere bestreiten, gemeinsam mit Gleichaltrigen Gaudi erleben. Golf muss Spaß machen. Darauf setzen die Südtiroler Golfclubs, allen voran Paolo Brioli und Robert Pohlin vom Golfclub Pustertal, welche die Jugendgruppe betreut haben und für die Organisation der Trainingstage im Spätherbst und Winter verantwortlich zeichneten. „Sie sind selbst Väter von teilnehmenden Jugendlichen, denn die tatkräftige Unterstützung der Eltern ist nach wie vor wichtig“, so Landesdelegierter Hermann Schnitzer. Die Erreichbarkeit des Golfclubs ist für die Eltern und Jugendlichen ein wichtiges Kriterium.

Golfclubs mit Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel sind im Vorteil.

Spielerisch Golf lernen – Initiativen & News

Die internationale Firma SNAG hat ein wissenschaftlich fundiertes System entwickelt, bei dem die Bewegungsabläufe spielerisch erlernt werden. „Dabei werden besondere Bälle verwendet, um das Verletzungsrisiko zu minimieren“, weiß Hermann Schnitzer. „Alle Clubs haben ein Basis-Set, das sich für geschlossene Räume und Turnhallen eignet.“ Am 19. Oktober wird dieses System bei einer Tagung dem Arbeitskreis Südtiroler Mittelschul- und Oberschullehrer vorgestellt, um Golfen in den Turnunterricht einzubauen. Franz Chiusole ist der Beauftragte für die Südtiroler Sportlehrer.

Jugendturniere in Südtirol & darüber hinaus

Nach dem Einstiegskurs, bei dem die Platzreife erlangt wird, sieht der Turnierkalender in den einzelnen Clubs die Begegnung mit Jugendlichen anderer Clubs aus Nord-, Südtirol und den Nachbarprovinzen vor. „Denn Jugendliche sollen so viel als möglich mit Jugendlichen spielen“, ist Schnitzer überzeugt. So trainierte beispielsweise der GC Pustertal mit dem GC Verona. Bei den nationalen Jugendturnieren erhalten die Jugendlichen Punkte fürs „Brevetto“; bessere Italienischkenntnisse sind ein willkommener Nebeneffekt. Der Golfsport hat großen erzieherischen Wert. Er verlangt Konzentration und Fairness, Selbstkritik und Selbstbeherrschung.

Golf ist Charakterschule, eine Schule fürs Leben.

Jugend-Turnierkalender

22. Mai – GC Pustertal

5. Juni – GC St. Vigil Seis

5. Juli – GC Eppan

8. Juli – GC Lana

29. Juli – GC Karersee

4. August – GC Petersberg

Golfen erhält jung

Golfen kann man bis ins hohe Alter. Viele Einsteiger sind 50 und mehr Jahre alt, denn mit zunehmendem Alter hat man mehr Zeit und Muße. Die gesundheitlichen und gesellschaftlichen Vorteile liegen auf der Hand. Alle Südtiroler Golfclubs bieten spezielle und kostengünstige Einstiegskurse an.

„Laut einer Statistik leben Golfer fünf Jahre länger“, erzählt Hermann Schnitzer, Landesdelegierter der Federazione Italiana Golf. Er selbst hat erst als Rentner, mit 65 Jahren, damit begonnen. „Da hatte ich auch die Zeit dafür“, fährt er fort. Die Stunden auf dem Golfplatz und die gesellige Runde auf sonniger Terrasse oder im gemütlichen Clubhaus mit gastronomischen Köstlichkeiten möchte er nicht missen, bereichern sein Leben.

Konzentrationstraining in bezaubernder Natur

Die Luftlöcher der ersten Golfstunde sind bald vergessen, spätestens dann, wenn die ersten Schläge über 50, 100 Meter und weiter gelingen. Es ist jedes Mal ein kleiner Sieg über sich, fördert die Konzentration und den Humor, stärkt Beweglichkeit und Koordinationsfähigkeit. Die vielen Stunden in Bewegung in der frischen Luft vitalisieren Körper und Geist. „Wir haben 80-Jährige, die knackig Golf spielen und mit 75 gehört man noch nicht zum alten Eisen“, bekräftigt Hermann Schnitzer.

Einstiegskurse, freie Mitgliedschaft, Greenfee „Trau dich“, so heißt beispielsweise der Einstiegskurs beim Golfclub Pustertal. Alle Golfclubs haben besondere Anreize geschaffen, um für Frauen und Männer jeglichen Alters den

Einstieg in den Golfsport zu erleichtern. Ziel der Kurse ist die Platzreife, Handicap 54. Mit der freien Mitgliedschaft in einem Club erhält man den Versicherungsschutz der Federazione Italiana Golf und kann mit Greenfee alle Plätze bespielen. Und der Spaß kann beginnen.

Turniere – erfolgreicher GC Lana

Ob clubintern oder als Mannschaft: Der Turnierkalender bietet reichlich Möglichkeit sich einzeln und als Mannschaft im Golfspiel zumessen. 2015 hat der GC Lana den VSS-Raiffeisen Senioren-Golfcup gewonnen, vor dem GC Passeier und dem GC Sterzing. Das Finale Match Play AGIS Triveneto gewann der GC Venezia, mit nur einem Punkt weniger folgten punktegleich Lana, Asolo und Cà Amata. Beim Torneo Nordest belegte der GC Lana den 12. Platz - als jeweils einziger Südtiroler Golfclub unter den besten fünfzehn Platzierten.

VSS-Rai eisen Senioren-Golfcup 2016

Besonders beliebt ist der VSS-Raiffeisen Senioren-Golfcup, der mit Promotor Erwin Lösch vom GC Lana zum wiederholten Male organisiert wird: am 28. April im Golfclub Eppan, am 19. Mai im GC Pustertal, am 23. Juni in Passeier, am 21. Juli im GC Karersee, am 25. August in Petersberg und am 1. September in Lana. Das Finale findet am 15. September in St. Vigil/Seis statt. „Golfen hat den snobistischen und elitären Charakter verloren, ist erschwinglich und kostet nicht mehr als Skifahren“, so Hermann Schnitzer. „Und vor allem erhält es jung!“

Hermann Schnitzer

Kompromiss pro Flugplatz

Die Südtiroler Wirtschaft (Unternehmerverband, Handwerkerverband, Gastronomie usw.) ist der Meinung, Bozen braucht einen funktionierenden Flugplatz. Wobei die Betonung auf funktionierend liegt.

Der ABD Airport Bolzano Dolomiti hat zu Zeiten der Tyrolean Linienflüge ganz passabel funktioniert. Dass sich dies geändert hat, ist unter anderem den Anpassungen an neue Sicherheitsbestimmungen (Verkürzung der Sicherheitspuffer und die damit verbundene Verkürzungen der Landebahn) zuzuschreiben. Dazu kam auch der halbherzige Einsatz seitens der Politik ..., wohl auch aus Angst, Stimmen zu verlieren.

Dass es Gegner zu so einem Projekt gibt ist zu akzeptieren. Mangelnde Information und Diskussion haben das ihrige zur Verunsicherung beigetragen und sind nun der Grundstein für ein zum Teil vergiftetes Diskussionsklima und Gegnerschaft, auch aus Prinzip. Dazu kommen auch Kommunalpolitiker die sich über die Anti-Flugplatz-Kampagnen, Angstmacherei vor Umweltschäden, zu hohen Kosten und Fluglärm, ein paar Wählerstimmen mehr erhoffen. Auch das ist demokratisch und legitim, wenn auch kurzsichtig.

Egoismus ist ein schlechter Ratgeber Man könnte die Argumentation der Gegner weiterspinnen, in etwa so: Unterlandler und Überetscher könnten sagen, wir brauchen keine Vinschger Bahn und auch keine Busverbindung ins Ahrntal oder nach Sexten, das alles sind nur unnütze Kosten. Das gleiche gilt für die Erschließung der einzelnen Höfe, den gesamten öffentlichen Nahverkehr, diverse Schutzbauten, Radwege usw. Gott sei Dank werden all diese Infrastrukturen von der öffentlichen Hand finanziert, unabhängig davon, wie vielen Personen diese zugute kommen – und das ist gut so.

Ein Beispiel aus Nordtirol. Das Krankenhaus St. Johann in Tirol grenzt direkt an das Zentrum. Im Winter landet auf dem Krankenhausdach bis zu zehnmal am Tag der Hubschrauber. Anflug, bei volllaufendem Motor ausladen und wieder abfliegen. Das bedeutet für das Stadtzentrum volle Lärmbelastung über vier bis fünf Minuten pro Einsatz. Diese Hubschrauber-Einsätze gehören heute zur Rettungskette und zum medizinischen Standard. Keinem Menschen würde einfallen sich darüber aufzuregen, schließlich könnte ja jeder selbst einmal betroffen sein. (Ähnliches gilt wohl auch für die Bewohner in Gries und Moritzing.) Derzeit kann man vermehrt Hubschrauber-Trainingsflüge vom Militär, der Finanzwache und Carabinieri beobachten bzw. deutlich hören. Solche Aktionen dezimieren sich, wenn Linien- und Charterflüge Bozen anfliegen.

Umweltschäden und Lärmbelastung

Jeder Traktor, jedes Motorrad, jeder Skooter macht beim Vorbeifahren mehr Lärm als die Turboprobs der Tyroleanoder anderer Fluggesellschaften beim Starten und Landen. Wenn in Bozen in naher Zukunft wieder einige Linienflüge und hoffentlich auch einige Charterflüge pro Tag starten und landen, so ist die Lärmbelastung relativ gering. Was die zusätzliche Umweltbelastung durch die öffentlichen Flugbewegungen betrifft, so dürfte sich diese im Zehntel-ProzentBereich halten – über 99 % sind dem Verkehr und dem Hausbrand anzulasten. Abgesehen davon fliegen zehntausende Südtiroler in den Urlaub ... und fahren mit den Autos nach Verona, Mailand, Innsbruck oder München.

Fazit: Wenn der größte Teil der Südtiroler Wirtschaftstreibenden der Meinung ist, Bozen braucht einen funktionierenden Flugplatz, dann sollte dies von den Gegnern und Kritikern der Wirtschaft zugestanden werden. Denn die Wirtschaft sind wir alle.

Golf vereint Muskelund Ausdauertraining

Über kaum eine andere Sportart gibt es so viele Vorurteile wie über das Golfen. Und doch begeistern sich immer mehr Menschen für den „grünen Sport“.

Dass nur Senioren Golf spielen, ist auch so ein Vorurteil: 64,3 Prozent der Aktiven sind jünger als 61 Jahre. Golf ist ein Sport für jedes Alter, das sagen nicht nur Golfsportfunktionäre, sondern auch Sportmediziner und Physiotherapeuten. Es gibt Golf im Schulsport und in Altenheimen. Golf wird sowohl in der Präventivmedizin als auch in der Rehabilitation eingesetzt. Therapieprogramme für geistig und körperlich behinderte Kinder und Erwachsene nutzen das Potenzial des Golfsports. In der Reha, zum Beispiel von Schlaganfallpatienten, könne Golf den ganzheitlichen Genesungsprozess unterstützen. Es werden Fähigkeiten wie Gleichgewichtssinn, Koordination, Konzentration, Orientierungs- und Gangfähigkeit geschult. Für gesunde Menschen, die ihre Fitness erhalten oder verbessern möchten, sei Golf genauso empfehlenswert wie Nordic Walking und Schwimmen.

Training von Kopf bis Fuß

Nachfolgend einige der zahlreichen positiven Effekte des „grünen Sports“:

• Herz- und Kreislauftraining: Der Golfer ist bei einer Runde über 18 Löcher fast vier Stunden lang an der frischen

Luft unterwegs, verbrennt dabei rund 1.200 Kalorien und legt im Durchschnitt 8,5 Kilometer zurück.

• Muskelaufbau: Bei einem korrekt durchgeführten Abschlag spannen sich 124 von insgesamt 343 Muskeln an. Rückenund Schultermuskulatur werden gestärkt. „Zu einem perfekten Golfschwung gehört das Durchschwingen nach dem Schlag und eine über dem Becken zentrierte Haltung der Schultern und des Oberkörpers. Beides entlastet den Rücken.

• Konzentration und Koordination: Beim Golf wird neben der Konzentrationsfähigkeit auch die sogenannte HandAuge-Koordination trainiert, die erforderlich ist, um den Ball im richtigen Moment an der richtigen Stelle zu treffen. Ein positiver Nebeneffekt sei die Sturzprophylaxe. Golfer haben durch das ständige Ausbalancieren in verschiedenen Schlagpositionen einen verbesserten Gleichgewichtssinn, „das hilft im Alltag, wenn’s mal wackelig zugeht.“

Raetia Cup 2016 – GC Eppan „The Blue Monster“

Der Raetia Cup ist ein Turnier, das an die Formel des berühmten Ryder Cup anlehnt. Bei diesem Wettbewerb treten jeweils zwei Mannschaften gegeneinander an. Beim Raetia Cup sind es die besten Spieler aus Ladinien gegen den Rest von Südtirol.

Die erste Ausgabe wurde 2003 gespielt und mittlerweile wurde das Turnier schon sieben Mal ausgetragen. Die achte Auflage steht heuer auf dem Golfplatz in Eppan auf dem Programm. Der neue Golfplatz birgt sicher einige Tücken, da er für alle Spieler neu ist und erst gründlich entdeckt werden muss. Wir sind gespannt, wer mit dem Platz am

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besten zurechtkommt. In der Gesamtwertung steht es 5 zu 2 für die Südtiroler und die Ladiner werden alles daran setzen den Cup zu gewinnen, um den Abstand zu verkürzen.

Das Turnier wird am Freitag, 23. und Samstag, 24. September 2016 gespielt. Die Veranstalter hoffen, dass sich viele Zuschauer einfinden, um den spannenden Wettkampf mitzuverfolgen.

Die beiden Mannschaftskapitäne sind Moreno Trisorio für Südtirol und Pauli Demetz für Ladinien und sie werden sich bald an die Arbeit setzen, um die Spieler zu nominieren. Es ist für jeden eine Ehre mitspielen zu dürfen und es gibt viele gute Spieler auf beiden Seiten, die sich dafür empfehlen werden. Weitere Informationen unter info@gardenagolf.it

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Preis für Südtirol-Stand auf der ITB Berlin

Mit einem Preis im Koffer sind die Verantwortlichen der IDM Südtirol von der weltweit größten Tourismusmesse ITB Berlin zurückgekehrt.

Der Südtirol-Stand des Wirtschaftsdienstleisters von Land Südtirol und Handelskammer wurde beim „Best

Exhibitor Award 2016“ mit dem 3. Platz in der Kategorie Europa bedacht.

Der „Best Exhibitor Award“ wurde heuer bereits zum 16. Mal vergeben. „Bei dieser Auszeichnung zählen Qualitätsmerkmale wie Standgestaltung, kreative Präsentation, Servicekompetenz und Freundlichkeit des Personals, Informationstransfer und Authentizität. Dazu kommen Kriterien wie die Nachhaltigkeit des Standbaus. Sehr wichtig ist vor allem die Attraktivität für den Fachbesucher, aber natürlich auch für die Privatbesucher. Somit ist dieser 3. Platz eine Bestätigung dafür, dass es uns gelungen ist, die Destination Südtirol auf unserem Stand professionell, ansprechend und kundenorientiert zu präsentieren“, sagt IDM-Direktor Hansjörg Prast.

Halbe Flaschen liegen im Trend

Klein, aber oho: 0,375-Liter-Flaschen liegen nicht nur in der Gastronomie und Hotellerie im Trend, sondern vermehrt auch im Einzelhandel. Das zeigen die Verkaufszahlen der halben Flaschen der Kellerei Schreckbichl, die in den letzten Jahren konstant gestiegen sind. Gastwirte und Hoteliers machen vermehrt die Erfahrung, dass Gäste kleine Weinflaschen den normalen 0,75-Liter-Flaschen vorziehen. „Der Hauptgrund dafür ist sicherlich die 0,5-Promille-Grenze, die Leute möchten einfach weniger riskieren“, erklärt Schreckbichl-Geschäftsführer Wolfgang Raifer. Daneben möchte

der Gast von heute auch flexibler sein und etwa mehrere verschiedene oder andere Weine trinken als die restliche Tischgesellschaft. Das Schreckbichl-Sortiment an halben Flaschen umfasst insgesamt sieben Weine, darunter beliebte Klassiker bis hin zu Spitzenweinen. Besonders beliebt sind die beiden Weißweine Chardonnay Altkirch und Gewürztraminer. „Die Kombination aus unserem breiten Sortiment und dem innovativen Schraubverschluss bei den halben Flaschen sind sicherlich mit ein Grund für die guten Verkaufszahlen der letzten Jahre“, ist sich Obmann Maximilian Niedermayr sicher.

Treffpunkt Frau in der Wirtschaft 2016

Bereits zum sechsten Mal organisierte das WIFI, der Weiterbildungsservice der Handelskammer Bozen, am 17. März 2016 ein branchenübergreifendes Treffen für Unternehmerinnen, Selbständige und Frauen in leitender Position. Die diesjährige Veranstaltung stand unter dem Motto „Erfolgsstrategie Networking – Businesskontakte knüpfen, pflegen und nutzen“. In Südtirol gibt es 9.701 weibliche Unternehmen, das heißt fast jedes fünfte Unternehmen (17,8 %) ist in den Händen von Frauen. Kennzeichnend für Frauenunternehmen sind die vorwiegende Rechtsform des Einzelunternehmens und eine Tätigkeit im Bereich Landwirtschaft, Gastgewerbe, Handel oder der Dienstleister. Ein Unternehmen wird als weiblich bezeichnet, wenn die Frauen Inhaberin, Geschäftsführerin oder die Mehrheit an Gesellschaftern und Gesellschaftskapital stellen.

Der neue Audi A4 bei In Car

Das Ingolstädter Mittelklassemodell wurde auf sämtlichen Technikfeldern neu entwickelt und setzt mit zahlreichen Komfort- und Assistenzsystemen neue Maßstäbe in seiner Klasse. „Elegantes Design trifft auf ein innovatives Bedienkonzept, konsequenter Leichtbau auf neue, effiziente Lösungen beim Antrieb“, fasst Manfred Niedermayr, Verkaufsberater bei In Car Bozen, die Vorteile des neuen A4 zusammen. Eine Vielzahl an Systemen erhöht die Sicherheit sowohl für die Insassen als auch für andere Verkehrsteilnehmer. Beim EuroNCAP-Test wurde der neue Audi A4 für die Erwachsenenund Kindersicherheit sowie für den Fußgängerschutz mit der Höchstnote von fünf Sternen ausgezeichnet. Damit ist er das sicherste Auto seiner Klasse. Der Audi A4 ist der ideale Begleiter – ob auf kurvigen Passagen oder auf Langstrecken. Dank Audi drive select lässt sich die Fahrdynamik individuell auf jede Situation anpassen. Die neu entwickelten Triebwerke sparen dabei gut 20 % an Treibstoff bei einer gleichzeitigen Leistungszunahme von bis zu 25 % gegenüber dem Vorgängermodell.

Mit dem exklusiven Leasing-Angebot von Audi ist der neue Audi A4 Avant 2.0 TDI inklusive 12 Monate Haftpflichtver-

Tiefbau Peer Kurtatsch

Seit fast 60 Jahren gehört die nachhaltige Gestaltung verschiedenster Landschaften durch Erdbewegungsarbeiten und Errichtungen von Mauerwerken zur Geschichte der Familie Peer und die Begeisterung dafür ist auch in der dritten Generation fest verankert.

Vor Jahren als PEER ALFONS & SÖHNE OHG aus Kurtatsch/Penon gegründet, hat das Unternehmen an den Golfplätzen Carezza und Petersberg den Großteil der Erdbewegungsarbeiten durchgeführt. Der damalige Baustellenverantwortliche, Wilhelm Peer, führt heute mit seinem Sohn Lorenz die Peer Lorenz KG. Täglich gestalten sie mit Erfahrung, Fleiß und Freude für den Beruf die Landschaft. Mehr unter www.peerlorenzkg.it

sicherung für nur 287 Euro monatlich erhältlich. „Um alle Vorzüge des neuen A4 begreifen zu können, eignet sich am besten eine Probefahrt“, lädt Niedermayr alle Interessierten zu In Car in Bozen und Marling ein. Weitere Informationen und Anmeldung zur Probefahrt unter www.incar.bz.it

China: Golf als Pflichtfach in Grundschule

Erstmals hat eine staatliche chinesische Volksschule Golfspielen als Pflichtfach eingeführt. Rund 400 sieben- und achtjährige Kinder einer auf Fremdsprachen ausgerichteten Schule in Shanghai müssten einmal wöchentlich am Golf-Unterricht teilnehmen, berichtete die Zeitung „China Daily“. „Golf ist kein Oberschichten-Sport, der den Reichen vorbehalten ist“, sagte Schulleiter Xia Haiping dem Blatt. „Es kann eine Betätigung für alle sein.“ Laut „China Daily“ ist die Experimental School of Foreign Language die erste staatlich finanzierte Schule in China, in der Golfspielen Pflicht ist. An mehreren Privatschulen steht Golf schon seit Längerem auf dem Stundenplan. Für Schulleiter Xia gehört das Erlernen der Sportart zur Vorbereitung auf ein Berufsleben in einem internationales Umfeld dazu: „Sprachkompetenzen allein genügen nicht“, sagte er der Zeitung. „Golfspielen ist eine wichtige soziale Qualifikation.“

Manfred Niedermayr, Verkaufsberater bei In Car in Bozen mit dem neuen Audi A4.

Radius Top 100 Golf-Trophy in Passeier

Am 3. September 2016 kommt es am Golfplatz in Passeier zur dritten Au age der Radius Top 100 Golf-Trophy. Der Austragungsmodus wurde leicht geändert, ein WildcardTurnier wie im vergangenen Jahr gibt es nicht mehr. Die Berechtigung zum Mitspielen gilt bei den Herren bis HCP 8,4 und bei den Damen die Top 10 der aktiven Spielerinnen aus Südtirol.

Anstelle des Wildcard-Turniers wird beim diesjährigen

Radius-Einladungsturnier, sofern nicht 50 Herren aus den Top 100 und zusätzlich die zehn besten aktiven Damen gemeldet sind, das Startfeld mit den laut HCP-Liste nächstplatzierten

Spielerinnen und Spieler aufgefüllt. Vormerkungen auf dieser Wildcard-Liste (Warteliste) können jederzeit erfolgen und werden nach dem offiziellen Meldeschluss am Donnerstag, dem 1. September bis 18 Uhr nach Handicap berücksichtigt und bekannt gegeben.

GC St. Vigil Seis und GC Petersberg

Ein kurzer Rückblick auf die bisherigen zwei Turniere. Kaiserwetter nach einer eher verregneten Golf-Saison, beste Platzverhältnisse in St. Vigil Seis und höchst motivierte Spielerinnen und Spieler am 29. August 2014 am Fuße des Schlern. Es war ein harter Kampf zwischen Alt und Jung, den schlussendlich Moreno Trisorio mit 70 Schlägen vor Richard Stowasser (70) und Jan Marc Zublasing (71) für sich entscheiden konnte.

Bei schwierigen Platzbedingungen und traumhaftem Herbstwetter im September 2015 ist der Petersberger Platz einmal mehr seinem Ruf gerecht geworden; nur defensives und gut überlegtes Spiel führt zu einem guten Ergebnis. Der Regen in den Tagen davor war wohl dafür verantwortlich, dass nur wenige gute Scores zustande kamen. Vorjahressiegerin Ulrike Wenter und bei den Herren Lokalmatador Philipp Zingerle kamen mit den Platzbedingungen am besten zurecht. Ebenfalls gut mithalten konnte der Zweitplatzierte Renè Mussner aus Gröden, vor Maximilian Moser vom GC Petersberg. Bei den Damen folgten auf den Plätzen die Spie-

lerinnen aus Sterzing Stefanie Bacher und Manuela Gradl. Moreno Trisorio, Sieger des Vorjahres, vergab am letzten Loch eine Spitzenplatzierung. Er spielte auf Risiko und schlug mit dem Driver den ersten Ball ins Aus.

Auf die Teilnehmer warten exklusive Preise. Einige Beispiele: Gutscheine für ein Wochenende im Hotel Lärchenhof in Tirol inkl. Teilnahme an einem Golfturnier; weiteres ein Wellnesswochenende im Hotel Quellenhof, im Hotel Cristal und im Andreus Golf & Spa Resort. Schöne Sachpreise von Chervò, Selli Fashion, Ecco und von Spitaler Sports, Greenfee-Gutscheine von allen Südtiroler Clubs sowie von Sarnonico, Osttirol usw.

Einschreibung, Start und Regeln

Die Einschreibung für die Radius Top 100 Golf-Trophy am 3. September erfolgt direkt beim Golfclub Passeier.Meran. Einschreibeschluss ist Donnerstag, der 1. September um 18 Uhr. Teilnahmeberechtigt sind alle Südtiroler Spieler (Herren bis HCP 8,4) und bei den aktiven Damen die Top 10 der aktuellen HCP-Liste mit Datum 30. August 2016. Dazu können noch Spielerinnen und Spieler von der Wildcard-Liste kommen. Das Turnier wird medal gespielt. Außerhalb der Wertung wird noch ein Flight mit Turnier-Sponsoren am Start sein. Startmodus und Startseite (voraussichtlich um 12 Uhr) werden umgehend nach Meldeschluss bekannt gegeben.

Die drei Sieger samt Karikaturen
Helga Fink Dorfer: Das Green gut „lesen“ können ist schon der halbe Putt.
Der Zweitplatzierte Renè Mussner kam mit den Bedingungen gut zu recht.
Lokalmatador Philipp „Phips“ Zingerle

Der neue Audi A4. Progress is intense.

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Sonntag, 29. Mai 2016 • Golfclub Lana

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