Die neue acqua R 5000 mit der innovativen Einzugsautomatik ACS, automatic close & stop. Ein Optional das bewegt: mit ACS gleiten die Glastüren sanft auf den letzten Zentimetern automatisch in die ‚Zu‘- oder ‚Offen‘-Position – Komfort, wie duka ihn versteht. www.duka.it
Inhaltsverzeichnis
Aktuell
04 FC Südtirol
08 Alles über die Oberliga
22 Alles über die Landesliga
37 Die 1. Amateurliga
38 Die 2. Amateurliga
39 Die 3. Amateurliga
Service
07 Sportclinic, St. Ulrich
21 Manna Italia, Andrian
23 Rasenfix, Andrian
25 Sportbau, Bozen
Editorial
Zum Herausnehmen
Alle Spielkalender 2013/14
Mit fubas.it immer live dabei
Impressum
Mit einer interessanten Neuheit lässt ab Sonntag, 1. September das Internetportal www.fubas.it aufhorchen. Mit Saisonbeginn werden auf Ihrem Smartphone von den Spielen des FC Südtirol, der Ober- und Landesliga, aber auch von jenen der Südtiroler Profifußballer Simon Laner, Manuel Fischnaller, Manuel Scavone und Michael Cia die aktuellen Spielstände in Echtzeit angeboten. Weitere Infos auf Seite 3 im Spielkalender. Schau rein unter www.fubas.it (dank enger Zusammenarbeit mit der Firma duka).
„Wir wollen besser sein als im Vorjahr.“ Dieses ehrgeizige Ziel gibt Walter Baumgartner, Präsident des FC Südtirol, für das neue Fußballjahr aus. Immerhin wurde der FCS in der letzten Saison Vierter in der 1. Division. Da bleibt nicht viel Spielraum nach oben. Nicht so ehrgeizig sind die Verantwortlichen beim FC Südtirol mit dem Einbau ihrer Jugendspieler in die Profimannschaft. Zumal es in der kommenden Saison keine Absteiger gibt, hätte dem Kader mehr Lokalkolorit sehr gutgetan. Aber die „Macher beim FCS“ wissen zweifellos, was sie zu tun haben. Wir drücken den Weiß-Roten fest die Daumen und sind überzeugt, dass der Weg über kurz oder lang in die Serie B führt. Die mittlerweile vierte Ausgabe des Radius-Fußball-Sonderheftes konzentriert sich aber nicht nur auf den FC Südtirol, sondern stellt alle zehn Südtiroler Oberligisten und die 16 Landesligisten ausführlich vor. Dazu gibt es in kompakter Form alle Spielkalender – ein unentbehrlicher Begleiter während der nächsten zehn Monate. Viel Spaß beim Durchlesen!
Andreas Vieider, Sportredaktion „Dolomiten“
Alle unsere Veranstaltungen finden sie unter www.braugartenforst.com
Herausgeber: Athesia Druck GmbH, Bozen, Eintrag LG Bozen Nr. 26/01, am 27.11.2001 | Chefredakteur und presserechtlich verantwortlich: Dr. Toni Ebner | Projektleiter: Franz Wimmer
Produktion: Magdalena Pöder | Redaktion: Daniela Rungg, Markus Kerschbamer, Alex Raffeiner, Christian Staffler, Andreas Vieider (Koordination) | Statistiken: Walter Morandell
Fotos: Robert Perathoner, Max Pattis, Dieter Runggaldier, Franz Griessmair, Erich Innerbichler, Markus Dorn, Reinhold Eheim, Dolomiten-Archiv | Konzept und Abwicklung: King Laurin GmbH, Eppan Grafik/Layout: Georg Hochkofler | Infografiken: Christian Staffler, Michal Lemanski | Produktion: Athesia Druck Bozen - www.athesiagruppe.com | Vertrieb: Sonderdruck zur heutigen „Dolomiten“-Ausgabe | Druckauflage: 50.000 Stück
Die Redaktion übernimmt keinerlei Haftung für die Inhalte der Werbeseiten, PR-Seiten und der angeführten Webseiten. Redaktionsschluss dieser Ausgabe: Montag, 26. August
Grillspezialitäten und Südtiroler Küche
Unsere Veranstaltungen: SONNTAGS im Mai und September Nachmittagskonzerte mit Tiroler Musik-Böhmischen DONNERSTAGS von Ende Mai bis Anfang September Dämmerschoppen mit Live Musik
„Spätestens 2015 soll der FC Südtirol in der Serie B spielen.“ Gemessen am berühmten Zitat von FCS-Präsident Walter Baumgartner bei seinem Amtsantritt im März 2009 könnten sich die Weiß-Roten mit ihrem großen Sprung in die zweithöchste italienische Liga noch ein Jahr Zeit nehmen. Doch der FCS will es schon heuer wissen. Erstmals spricht man ganz offen vom Saisonziel Serie B.
NGroßesTalent:Angreifer
ach Platz sieben 2012 und dem knapp verpassten Play-off-Finale in der vergangenen Saison scheint für den FC Südtirol die Zeit reif zu sein für den erstmaligen Aufstieg in die Serie B. Ob es mit dem großen Sprung auch klappen wird, ist eine andere Frage. Die Zahl der Serie-B-Anwärter ist wie jedes Jahr groß – mit Überraschungen ist immer zu rechnen. Doch der neue Trainer Lorenzo D’Anna glaubt fest daran, dass er mit seiner Mannschaft ein gehöriges Wörtchen um den Aufstieg mitreden wird.
Weil im Sommer 2014 die 1. und 2. Division zu einer einzigen Lega Pro verschmelzen, gibt es in dieser Saison keine Absteiger. Dafür kommen praktisch die Hälfte aller Mannschaften – von Platz zwei bis neun (!) – ins Play-off. An der Zahl der Aufsteiger ändert sich jedoch nichts. Auch weiterhin schaffen nur der Meister und der Play-off-Sieger den Sprung in die zweite Liga. Der Aufstieg bleibt ein wahnsinnig schwieriges Unterfangen,
über deren Gelingen nicht nur Können allein entscheidet. Will der FCS in die Serie B, muss wirklich alles zusammenpassen. Und dazu gehört auch das nötige Glück.
Abgänge: Richard Gabriel Marcone (Trapani), Matteo Grandi (Pergolettese), Luca Bertoni (Carpi), Francesco Bontá (Castel Rigone), Roberto Candido (Monza), Jonas Clementi, Matteo Timpone (beide Marano), Riccardo Pasi (Santarcangelo), Mame
Stärken & Schwächen
Felsenfest versichert.
Mit dem „Schutzschild“ der TIROLER VERSICHERUNG ist Ihr Eigenheim in besten Händen: Verlässlichkeit, verständliche Sprache und schnelle Hilfe sind für uns selbstverständlich.
Baba Thiam (Lanciano), Emanuele Testardi (Honved Budapest).
Stärken: Der neue Kader scheint gegenüber der Vorsaison sowohl qualitativ als auch quantitativ stärker besetzt zu sein; Torhüter Alessandro
-Infografik: M. Lemanski
Foto: M. Pattis
FC Südtirol (Bozen)
Feralpisaló (Saló)
Pro Vercelli (Vercelli)
Pro Patria (BustoArsizio)
Cremonese (Cremona)
Virtus Entella (Chiavari)
Carrarese (Carrara)
Reggiana (ReggioEmilia)
Vicenza Venezia
Lumezzane Como Albinoleffe
San Marino
Pavia
Savona
Simone Dell’Agnello
Micai zeigte in der letzten Saison bei Como, dass er ein sicherer Rückhalt ist; die Abwehr blieb praktisch unverändert – und das ist gut so: Man kennt sich, ist eingespielt; die Außenverteidiger Marco Martin
und Simone Iacoponi zählen zu den Besten der Liga; auch in der Offensive machte der FCS einen Qualitätssprung: Mame Baba Thiam ist zwar nicht mehr dabei, doch einen Simone Corazza oder einen Simone Dell’Agnello hatten die Weiß-Roten in der letzten Saison nicht; Dell’Agnello gewann noch vor zwei Jahren als Torschützenkönig und bester Spieler
des Turniers mit Inter das traditionsreiche „Torneo di Viareggio“ und galt als eines der größten Talente des italienischen Fußballs, ehe ihn eine Verletzung zurückwarf; der herausragende Spieler des FCS ist und bleibt aber Alessandro Campo – er macht den Unterschied.
Schwächen: Der FC Südtirol ist es nicht gewohnt, als Aufstiegskandidat gehandelt zu werden; auch wenn es sich in Südtirol angesichts des Interesses rund um den Verein übertrieben anhört, von Druck zu sprechen, so könnten doch einige Misserfolge die junge Truppe ein wenig aus der Bahn werfen; der Verein hat die Messlatte hoch angesetzt: Das war in Vergangenheit nicht immer vorteilhaft. Bezeichnend hierfür ist die Tatsache, dass der FCS 2010 den Aufstieg in die 1. Division als Außenseiter schaffte, als niemand ernsthaft mit dem Meistertitel gerechnet hatte; Trainer Lorenzo D’Anna ist der fünfte Trainer in den letzten vier Jahren; die Spieler müssen das neue 4-2-3-1-System erst verinnerlichen. Bei dieser spielerischen Ausrichtung kommt der Doppelsechs große Bedeutung zu – und genau in diesem Bereich offenbarte der FCS in der ansonsten vielversprechenden Vorbereitung die größten Schwächen.
Prognose
Sportdirektor Luca Piazzi sagt, dass mindestens fünf Teams zumindest auf dem Papier stärker einzuschätzen sind als der FC Südtirol: Cremonese, Virtus Entella, Vicenza, Pro Vercelli und Venezia. Wir schrauben die Zahl runter auf drei: Cremonese, Entella und Vicenza. Fakt ist: Der Aufstieg wäre eine Sensation, was aber nicht heißt, dass er unmöglich ist.
Bänderriss, Prellungen, Gelenkbeschwerden oder ein schmerzender Rücken: Jegliche orthopädische Beschwerden beeinträchtigen den Alltag und die Einsatzkraft. Die Profis des FC Südtirol sind bei solchen Problemen bei den Spezialisten der Dolomiti Sportclinic in St. Ulrich/Gröden in den besten Händen.
Fußball ist eine der beliebtesten Sportarten, birgt aber gleichzeitig die höchste Verletzungsgefahr. Vor allem die Knie-, Sprung- und Schultergelenke werden stark beansprucht, noch öfter kommt es im Zweikampf zu leichteren Verletzungen, wie z.B. Prellungen und Zerrungen. Alle Komplikationen müs-
sen sofort behandelt werden. Reicht bei Bagatellverletzungen eine kühlende Packung oder ein Kompressionsverband, müssen schweren Verletzungen unbedingt fachmännisch abgeklärt und behandelt werden. Vor allem bei Profisportlern zählt jeder Tag, an dem sie nicht trainieren oder für ihre Mannschaft im Einsatz sind, es muss also sofort gehandelt werden.
Komplette Diagnostikabteilung und OP-Trakt
Die Dolomiti Sportclinic in St. Ulrich ist eine hochmoderne Fachklinik in den Spezialgebieten Orthopädie, Sporttraumatologie, Unfallchirurgie und Physiotherapie. Den Patienten wird eine Rundumbetreuung geboten,
das heißt von der ersten Diagnose, über eine professionelle Beratung bis zur individuellen Behandlung und Therapie kann alles unter einem Dach abgewickelt werden. Dazu steht ein spezialisiertes Ärzteteam, kompetentes Pflegepersonal und eine komplette Diagnostikabteilung mit Ultraschall, Röntgen, Computertomographie und Magnetresonanz zur Verfügung. Nach der Erstversorgung mit bildgebender Diagnostik, Schmerzbehandlung und vorläufiger Stabilisierung besprechen die Fachärzte die individuellen Behandlungs- und Operationsmöglichkeiten. Der Patient und seine Angehörigen können sofort vor Ort über die weitere Behandlung entscheiden. Im Dezember 2012 wurde der neue OP- und Bettentrakt eröffnet, so dass eine operative Behandlung auch sofort vor Ort erfolgen kann. Für komplizierte und spezielle Pathologien werden die jeweiligen Spezialisten hinzugezogen.
Der Sportclinic ist zudem eine Physiotherapieabteilung angeschlossen, die eine komplette Nachbehandlung der Patienten gewährleisten kann, aber auch für die Behandlung chronischer orthopädischer Beschwerden zur Verfügung steht.
Der Meister kann, muss aber nicht
Mit einer Vorgabe historischen Ausmaßes geht die Oberliga 2013/14 in ihre 40. Saison. Nach einer Entscheidung der beiden Fußballverbände Südtirol und Trentino kann der Meister am Ende der Saison in die Serie D aufsteigen, muss es aber nicht.
Die Oberligameisterschaften mussten sich in den letzten Jahren öfters den Ruf gefallen lassen, dass „niemand Meister werden will“. Verständlich: Der Sprung in die halbprofessionelle Serie D stellte die Klubs aus der Region vor eine riesige Herausforderung. Organisatorisch, vor allem aber finanziell.
Um in Zukunft an der Tabellenspitze wieder Siegeswillen bis zur letzten Sekunde zu erleben, wird es dem Meister freigestellt, ob er in die Serie D aufsteigt oder nicht. Wenn nicht, wird ihm in der darauffolgenden Saison ein Platz freigehalten. Voraussetzung dafür ist aber, dass die
Ewige Oberliga-Tabelle
Verein JahreSpielePunkte
1. Salurn3711021453
2. Rovereto236901091
3. Arco247121005
4. MoriS.Stefano24720992
5. Tramin23682952
6. SSVBrixen21630871
7. Rotaliana21624835
8. Benacense18534812
9. Alense20600801
10. Fersina18532778
11. Condinese18534702
12. St.Pauls19568674
13. PasserMeran12356670
14. ACLeifers17506663
15. St.Martini.P.16478619
16. FCBozen9613390606
23. VirtusDBBozen14414488
25. St.Georgen9270407
29. SSVBruneck11328389
31. Obermais7210326
33. Naturns10300304
35. FCMeran7210264
37. Natz8240257
38. Eppan7210256
drei regionalen Serie D-Klubs (Dro, Fersina Perginese und Mezzocorona) nicht alle absteigen. Leidtragende sind die Landesligazweiten aus Trient und Bozen, deren eventuelles Entscheidungsspiel um einen freien Platz in der Oberliga entfällt.
Aber: Sieht man sich die Titelfavoriten in der kommenden Meisterschaft an, wird es die neue Regelung wohl kaum benötigen.
Die Favoriten
Levico, Comano, Trient, St. Georgen, St. Martin oder doch der SSV Brixen? Die Liste jener Klubs, die es heuer „wissen“ wollen, ist so lang wie selten zuvor. Und bis auf St. Martin hätten wohl alle Klubs kein Problem, in der Serie D mitmischen zu wollen. Dabei sind es die „Mortiner“, die den qualitativ besten Kader aller 16 Oberligisten vorweisen können. St. Georgen muss sich nach dem Abstieg erst wieder finden – trotz der Verpflichtung von Joachim Degasperi.
Levico und Comano haben nach einer starken Saison personell nochmals zugelegt, während Trient wohl eine Profimannschaft stellen wird, vor vereinsinternen Querelen aber nicht gefeit ist. Und Brixen? Dort scheint die Zeit reif zu sein für eine Meisterschaft allererster Qualität.
Das Mittelfeld
Ahrntal, Tramin, Salurn, Eppan und Mori werden ihre Runden ziehen und die Favoriten zwar ärgern, aber nicht jene Konstanz zeigen, um ganz vorne mitzumischen. Andererseits sind sie stark genug, um nicht in den Abstiegsstrudel zu geraten.
Der Abstiegskampf So spannend wie in der vergangenen Saison wird es wohl nicht mehr. Aber die Trentiner Klubs Calciochiese und Alense werden wohl mit Naturns, Plose und Aufsteiger Bozner FC die drei Absteiger unter sich ausmachen.
Ahrntal (St.Johann) Plose (St.Andrä) St. Georgen
Calciochiese (Storo)
-Infografik: M. Lemanski Oberliga 2013/2014
(Jugendhort)
Bozner FC (TalferplatzB)
Denis Iardino (Tormann beim FC Eppan)
Eppan (Rungghof)
(Ala)
Weiteste Distanz
St.JohannimAhrntal–Storo 228 km
Weiteste Distanz in Südtirol St.JohannimAhrntal–Naturns 144 km
Kürzeste Distanz
Brixen–St.Andrä 7,5 km
Levico Terme
Ahrntal: Kontinuität und solide Basis
Ahrntal hat als Vierter eine Erfolgssaison hinter sich, mit der niemand gerechnet hat. Deshalb ist vieles gleich geblieben, nur eines hat sich geändert. Trainer Johannes Piffrader kehrt zu Pichl Gsies zurück. Dafür übernehmen im „Toule“ zwei ehemalige Spieler den Trainerposten: Jürgen Großgasteiger als „Chef“ und Lukas Voppichler als „Co“.
Nach der bärenstarken letzten Saison wollen die Ahrntaler ein solides Fußballjahr nachlegen. Nach dem Abgang von Thomas Ritsch und dem Abwarten, ob die Langzeitverletzten Lukas Voppichler und Patrick Kofler wieder voll einsatzfähig sind, hat man sich in der Offensive verstärkt: Franz Pittschieler und Stefan Huber verstärken den Kader. Jürgen Großgasteiger nimmt erstmals die Zügel des Chef-Trainers in die Hand und soll nach Jahren der ständigen Trainer-
wechsel endlich für Kontinuität auf der Bank sorgen. Als langjähriger Spieler und Insider im nicht leichten Ahrntaler Fußball-Umfeld bringt er alle Voraussetzungen dafür mit. Aber auch er wird hauptsächlich an einem gemessen: Am sportlichen Erfolg.
Zugänge & Abgänge
Zugänge: Franz Pittschieler (Latzfons Verdings), Stefan Huber (St. Georgen Junioren), Julian Mair (Gais).
Abgänge: Thomas Ritsch (SSV Brixen), Fabian Masoni (Natz), Alex Piffrader (Pichl Gsies).
Stärken & Schwächen
wertvolle Spielpraxis; das Sturmtrio Pipperger-Pittschieler-Aichner wird wie eine Dampfwalze durch die Liga fegen; in der Vorsaison beste Heimmannschaft der Liga.
Schwächen: Die extreme Verletzungsanfälligkeit einiger Schlüsselspieler (u.a. Markus Niederkofler und Pipperger); Routinier Kofler wird nach einem Kreuzbandriss zum Saisonstart und darüber hinaus fehlen; große Erwartungshaltung der vielen Fans.
Prognosen
Angriff
Trainer
FlorianNiederkofler1983
SimonWeger1995
JonasUnterkircher1995
MarkusNiederkofler1984
MichaelNiederwanger1992
RobertNiederkofler1981 Mittelfeld
MartinNiederstätter1995
StefanPareiner1992
ManuelPipperger1987
BenjaminOberhollenzer1995
JanPlaickner1995
FranzPittschieler1987
StefanHuber1994
LukasVoppichler1985
Jürgen Großgasteiger (neu)
Lukas Voppichler (Co-Trainer)
Walter Hofer (Tormanntrainer)
Stärken: Der kompakte Kader ist bespickt mit erfahrenen Spielern, die im besten Fußballalter zwischen 25 und 30 Jahren sind; viele Jugendspieler sammelten schon in der Vorsaison
Nach der Übersaison im Vorjahr mit Rang vier backt Ahrntal dieses Jahr wieder kleinere Brötchen. Aufgrund der Qualität der Liga ist der Klassenerhalt das offizielle Ziel, aber ein Top-7 Platz ist erneut in Reichweite, wenn sich die Mannschaft auf die eigenen Stärken besinnt und die Stützen verletzungsfrei bleiben. Die Offensivachse mit Aichner-Pipperger-Pittschieler ist der große Trumpf.
INFO
SSV Ahrntal
Heimspielplatz: St. Johann im Ahrntal (Kunstrasen)
Ahrner Str. 35 | 39030 Luttach/Ahrntal Tel 348 36 09 203 ssvahrntal@rolmail.net www.ssv-ahrntal.com
Bozner FC: Mit Euphorie in die Oberliga
Neuland betritt der Bozner FC. Zu seinem 50-jährigen Vereinsjubiläum machte sich die Truppe von Trainer Flavio Toccoli selbst das schönste Geschenk und holte den Landesligatitel.
Trotz der riesigen sportlichen Herausforderung wurde die Mannschaft weitgehend zusammengehalten und gezielt verstärkt. Dies gelang den Verantwortlichen namentlich mit: Hannes Fischnaller, Bernd Saltuari und Simone Nale.
Die Mannschaft wird in der höchsten regionalen Spielklasse an ihre Grenzen gehen müssen, um die Klasse zu halten. Aber mit dem Mix aus guten Jugendspielern und den „Stars“ wie Ceravolo, Bertoldi und Fischnaller haben die Bozner alle Voraussetzungen, die Landeshauptstadt würdig zu vertreten.
Kaneider-Ceravolo-Fischnaller-Bertoldi ist herausragend.
Schwächen: Den meisten Spielern fehlt die Oberliga-Erfahrung; in der Breite ist der Kader eher dünn besetzt; wenn Ceravolo im Abwehrzentrum ausfallen sollte, kann es lichterloh brennen.
Prognosen
Der Oberliga-Debütant hat ein schwieriges Jahr vor sich. Der Bozner FC muss darauf hoffen, dass der Teamgeist und die Euphorie des Titelgewinns direkt in die Oberliga übertragen werden. Dennoch besitzen genügend Spieler die erforderliche Qualität, um zu bestehen.
JungerAußenspieler:ValentinSanta.
INFO
Bozener FC
Zugänge & Abgänge
Zugänge: Hannes Fischnaller (St. Martin), Bernd Saltuari (Sarntal), Simone Nale (St. Georgen), Alex Oberrauch, Simon Profanter, Manuel Lutterotti (alle eigene Jugend).
Stärken: Große Euphorie nach dem Aufstieg; die Mannschaft ist eingespielt; starke Offensive um Landesliga-Torschützenkönig Fabio Bertoldi; die Achse
Mittelfeld
Angriff
Trainer
DanielKaneider1988
AndreaDonato1990
ManuelLutterotti1997
BernardoCeravolo1987
SimoneNale1993
NicolòLaratta1991
ValentinSanta1995
IvanSpoto1995
SimonProfanter1997
MatteoSaccoZaout1996
HannesFischnaller1990
DenisGennaccaro1990
MatteoPiccoli1992
SebastianPichler1996
AlexOberrauch1997
AlexanderCanal1996
StefanWatschinger1987
FabioBertoldi1988
LucaCorradin1989
BerndSaltuari1986
ManuelZimmerhofer1995
Flavio Toccoli (bestätigt)
Gianluigi Peterle (Co-Trainer)
Matteo Fabris (Tormanntrainer)
KapitänDenis Gennaccaro
SSV Brixen: Stabilität als oberstes Gebot
GFavoriten sind andere. Aber warum soll nicht auch der SSV Brixen ein gewichtiges Wort um einen Spitzenplatz mitreden? Die Vorzeichen stehen gut. Und das nicht nur wegen der traditionell erstklassig ausgebildeten Jugendspieler.
Tor
Abwehr
Mittelfeld
Angriff
Trainer
rund sind die großteils namhaften Neuzugänge, allen voran Armin Mayr und Hansjörg Mair, die von Serie D-Absteiger St. Georgen gekom-
SSV Brixen
Pos.NameGeboren
PhilippKnoflach1992
SimonLarcher1992
RenéPradi1996
DannyFäckl1983
MarkusFiechter1984
ManuelProssliner1985
MichaelRottensteiner1993
DavidSeeber1996
MichaelSiller1985
ArminMayr1988
DennisNagler1996
AndreasPriller1994
MartinRitsch1990
MircoSchrott1989
JohannesSeeber1990
LucaVaroli1993
DennisFanani1996
DavideLorenzi1992
HansjörgMair1985
AlexanderProfanter1987
ThomasRitsch1986
ChristianVecchio1991
Stefan Gasser (neu)
Patrick Perathoner (Co-Trainer)
Fabrizio Galvan (Tormanntrainer)
Abgänge: Simon Ralser (Freienfeld), Alex Tauber (Natz), Patrick Dellago (Gröden), Philipp Plattner (Wacker Innsbruck), Lukas Edenhauser (Vahrn), Andrea Bovolenta (St. Pauls), Michael Obertegger, Manuel Weissteiner, Simone Ferrari, Luca Mirabella (alle Studiengründe), Michele Slaviero (Ziel unbekannt).
NachwuchsspielerMichaelRottensteiner
ragender Motivator; die Neuzugänge Mayr & Mair sind Torgaranten; ideale Mischung aus Jung und Alt; seriöses Vereinsumfeld.
Schwächen: In den letzten Jahren wurde die Mannschaft den Vorschusslorbeeren nie gerecht, es fehlte die nötige Konstanz; die Heimstärke ist ausbaufähig; die „Rundumversorgung“ der Spieler ist oft kontraproduktiv.
Prognosen
Die auf mehreren Positionen veränderte Mannschaft wird Zeit benötigen, um zusammen zu wachsen. Wenn in dieser Phase nicht zuviele Punkte liegen gelassen werden, kann Brixen mehr sein als nur ein gefährlicher Außenseiter. Ein Top 3-Platz ist drin.
Zum fixen Oberliga-Inventar gehört seit sechs Jahren der FC Eppan. Und dies, obwohl der Verein aus dem Überetsch jedes Jahr zum Kreis der Abstiegskandidaten gezählt wird. Aber mit den Plätzen acht, neun, fünf, acht und in der letzten Saison sieben wurden die „Experten“ regelmäßig eines Besseren belehrt.
Den Klassenerhalt so schnell wie möglich klar machen – so lautet auch diesmal das Ziel. Ein Unterfangen, das schwierig wird. Trainer Christian Scherer hat mit Lukas Greif und Christian Vitroler zwei hochkarätige Abgänge zu verzeichnen. Die Neuzugänge - vor allem in der Offensive - können sich aber sehen lassen. Neben den endlich wieder gesunden Angreifern Alex Feltrin und Shkelqim Lekiqi kommt noch Maurizio Foldi ins Boot.
Zugänge & Abgänge:
(Gargazon), Andrea Bragagna (Trient Junioren), Alex Walcher, Erik Endrizzi, Hannes Flor, Simon Lemayr (alle eigene Jugend).
Abgänge: Lukas Greif (Lana), Christian Vitroler (Pause), Joey Filippin (St. Georgen), Riccardo Simoni, Alex Mayr (beide Gries), Thomas Gius (Arbeitsgründe), Abdenaim En Naimi, Davide Caruso (beide Bozner Boden), Martin Öhler (Eppan Freizeit), Andrea Maccari (Gargazon), Ibraim Chaibi, Daniele Bissaro (beide Kaos Bozen), Alberto Magnanelli (Mezzocorona).
Stärken & Schwächen
Stärken: Eingespielte Mannschaft, die taktisch top geschult ist; starke, lauffreudige Offensiv-Abteilung; ruhiges, besonnenes Vereins-Umfeld; Denis Iardino ist der beste Tormann der Liga. Schwächen: Die Abgänge von Greif und Vitroler sind schwerwiegend; die Aushängeschilder Trettl, Meraner & Romen werden nicht jünger; die Foldi-Zwillinge Luca und Maurizio müssen sich in der Oberliga erst profilieren.
Prognosen
Nach dem siebten Platz im Vorjahr geben die Eppaner den Klassenerhalt
Angriff
Trainer
MaurizioFoldi1985
AlexFeltrin1982
HannesFlor1996
ShkelqimLekiqi1989
Christian Scherer (bestätigt)
Markus Terzer (Co-Trainer)
Fabrizio Magnabosco (Tormanntrainer)
als Ziel an. Der ist erneut zu packen. Die Mannschaft ist routiniert, die vielen gestandenen Spieler sind für jeden Gegner schwer zu knacken. Einige Akteure sind zwar über ihren Leistungszenit hinaus, wenn sie aber gesund bleiben, ist der Ligaverbleib drin. Ansonsten wird es so eng wie noch nie in den letzten sechs Jahren.
So etwas gibt es nur im italienischen Fußball: Der SSV Naturns wusste bis Anfang August nicht, ob er in der Landes- oder doch in der Oberliga spielen würde. Am Ende blieben die Burggräfler verdientermaßen „oben“. Und das mit einer Mannschaft, die sich unter der Leitung des neuen Trainers Luciano Chini nicht zu verstecken braucht.
Naturns
Pos.NameGeboren
Tor
Abwehr
UlrichRungg1991
AlexPaulmichl1995
RomanLeiter1975
StephanGötsch1991
GregorHofer1990
LaurinKristanell1995
FlorianPohl1989
AlexanderPohl1991
ArminRungg1987
DavideGruber1995
DamianHuber1994
IvanLamprecht1995
JakobMoriggl1979
MatthiasPeer1996
DanielPföstl1988
FelixRungg1992
EliasTappeiner1991
RamonSanson1990
PhilippAusserer1990
NicoGruber1995
AlexanderNischler1995
Angriff
MartinRamiroLago1987
MatthiasBacher1993
SilvanSanson1996
FelixPeer1992
Luciano Chini (neu)
Trainer
Umberto Martini (Co-Trainer)
Riccardo Guccione (Tormanntrainer)
Nach der turbulenten Vorsaison hat sich der Verein von UnruheHerd Francesco Cosa getrennt und gibt weiterhin den einheimischen Spielern der SpG Untervinschgau das Vertrauen. Dazu kommt mit Matthias Bacher ein Naturnser Talent aus Mezzocorona zurück und mit dem Argentinier Martin Ramiro Lago ein Ausnahmekönner zu den Blaugelben.
Zugänge & Abgänge
Zugänge: Martin Ramiro Lago (Moos), Matthias Bacher (Mezzocorona Jugend), Alexander Pohl (Obermais), Alex Paulmichl (Mals), Silvan Sanson (eigene Jugend).
Abgänge: Francesco Cosa (Ziel unbekannt), Hannes Köllemann, Andreas Nischler (beide Partschins), Andreas Manna (Studiengründe).
Stärken & Schwächen
Stärken: Kompaktes und erfahrenes Mittelfeld; Ramiro Lago und Bacher können für viele Tore sorgen; die Jugendspieler haben aus der schwierigen Vorsaison viel gelernt; großes Reservoir an Nachwuchsspielern; große Euphorie nach dem unerwartetem Nicht-Abstieg. Schwächen: Schwieriges und oberkritisches Vereins-Umfeld; die Abwehr war in der Vorsaison mit 51 Gegentoren die schwächste der Liga; qualitativ ist der Kader dünn besetzt; im Angriff fehlen die Alternativen; der Ausfall von Felix Rungg (Kreuzbandriss) wiegt schwer.
Prognosen
Die Mannschaft ist ausgeglichen bestückt, starke Jugendspieler wechseln sich mit Routiniers ab. Wenn sich die Abwehr stabilisiert und der neue Sturm einschlägt, ist ein Platz unter den Top10 drin. Entscheidend wird, ob der neue Trainer die nötige Zeit bekommt und das Umfeld in schwächeren Phasen hinter der Mannschaft steht.
In seine 38. Oberligasaison geht Salurn, und das unter völlig neuen Vorzeichen. Trotz Platz drei in der letzten Saison wurde der Trainer ausgetauscht und der Kader völlig umgekrempelt.
Beim „Oberliga-Dinosaurier“ hat Marco Bertoncini die Nachfolge von Davide Zoller als Trainer angetreten. Der als „Schleifer“ bekannte Bertoncini gilt als großer Förderer von jungen Talenten – und davon besitzt Salurn eine Menge: 15 Spieler im Kader sind Jahrgang 1993 oder jünger. Aber nicht nur deshalb steht Bertoncini vor einer schweren Aufgabe: Er muss neun neue Spieler integrieren,
nachdem gleich zwölf Spieler den Klub verlassen haben.
Stärken: Die Neuzugänge Marzocchella und Goller bilden zusammen mit Dalpiaz ein gefährliches Offensiv-Trio; Torhüter Corradini sorgt für viel Stabilität in der Abwehr (im Vorjahr nur 26 Gegentore); die Jugendspieler besitzen herausragende Qualität.
Schwächen: Kommt die spielerisch starke Mannschaft mit einem „harten Hund“ wie Bertoncini klar? Trotz geballter Offensivkraft gelangen im Vorjahr nur wenige Tore (37); das junge Durchschnittsalter könnte sich auf die Leistungskonstanz auswirken.
Prognose
Liegt die Mannschaft mit Neu-Trainer Bertoncini auf einer Wellenlänge, wird Salurn eine wichtige Rolle in der Liga spielen. Ein Top-Fünf-Platz ist keine Utopie.
INFO
SV Salurn
Heimspielplatz: Salurn
Battistiplatz 5 | 39040 Salurn
Tel. 348 55 37 049
Cs.rovere@tin.it www.salornocalcio.it
Plose: Gemeinsam gegen den Abstieg
Der Verein aus St. Andrä geht in sein drittes Unternehmen Klassenerhalt. Im Vorjahr nach einem Herzschlagfinale auf Platz zehn, geht es auch diesmal ums nackte Überleben.
Plose
Pos.NameGeboren
Der enorme Teamgeist und extrem hartes Training sollen auch dieses Jahr die Basis dafür sein, dass die Erfolgsgeschichte weiter geht. Mit Manuel Sullman wurde zudem das Mittelfeld verstärkt, dafür hat mit Andreas Messner der Fels in der Brandung die Eisacktaler verlassen. Das soll aber nicht heißen, dass Plose keine Chance hat.
Tor ArminMarkart1983
Abwehr
OliverKerschbaumer1993
GüntherKircher1974
MaxTinkhauser1982
WernerBacher1982
HannesProfanter1988
MichaelPrader1984
PatrickFederspieler1994
MathisKirchler1995
TobiasOberhofer1995
PatrickLanziner1992
AlexanderEllemund1994
MatthiasStockner1988
RomanProsch1979
LukasFranzelin1990
Mittelfeld
Angriff
Trainer
MaxOberhauser1993
ThomasKnoflach1989
GüntherFischer1988
FlorianMessner1996
ManuelSullmann1988
AlexGoller1996
MatthiasRegele1978
HansjörgStockner1987
MoritzLerchegger1995
LukasSchatzer1994
RaphaelMessner1995
Matthias Regele (bestätigt)
Werner Schölzhorn (Co-Trainer)
Günther Kircher (Tormanntrainer)
Zugänge & Abgänge
Zugänge: Oliver Kerschbaumer (Brixen Junioren), Manuel Sullmann (Vahrn), Patrick Lanziner (Teis Villnöß).
Abgänge: Roland Rainer (Mühlbach Rodeneck Vals), Andreas Messner (Karriere beendet).
Stärken & Schwächen
Stärken: Der Kern der Mannschaft ist seit Jahren intakt; immenser Siegeswille; beachtliche Spielstärke; starke Physis und hohe Laufbereitschaft; Hansjörg Stockner (15 Tore im Vorjahr) und Günther Fischer sind Ausnahmespieler. Schwächen: Quantitativ ist der Kader zu schwach; viele Jugendspieler sind noch nicht so weit, auf konstant hohem Niveau zu spielen; die Verteidigung ist dünn besetzt. Markart, Franzelin, Matthias Stockner und Thomas Knoflach werden zum Saisonauftakt verletzt fehlen.
Prognose
In diesem Jahr wird es für Plose nochmal schwieriger, die Klasse zu
Neuzugang:Mittelfeldspieler ManuelSullmann
halten. Aber zu welchen Energieleistungen Regele & Co. fähig sind, haben sie in den vergangenen Jahren bewiesen. Auf alle Fälle ist die Mannschaft aus St. Andrä nicht zu unterschätzen.
Ein Erfolgskapitel Südtiroler FußballGeschichte ist vorbei, St. Georgen ist zurück im Amateurfußball. Nach zwei Jahren im italienischen HalbprofiGeschäft spielen die „Jergina“ wieder in der Oberliga. Der Verein setzt weiterhin auf Patrizio Morini als Trainer, doch dieser muss sich neuen Herausforderungen stellen.
Viele Spieler haben den Verein verlassen, ab sofort wird vermehrt auf Spieler aus dem eigenen Nach-
wuchs gesetzt. Dennoch will man in St. Georgen die Erfahrungen aus zwei unvergesslichen Jahren mitnehmen und sich in vorderen Tabellenregionen festsetzen. Ein Ausrufezeichen setzte der Verein mit der Verpflichtung des langjährigen Profispielers Joachim Degasperi. Den Beweis, den zu Sambonifacese abgewanderten Peter Mair zu ersetzen, muss er aber erst antreten. Schließlich betritt Degasperi auf seiner Tingeltour „über die Dörfer“ absolutes Neuland.
Zugänge & Abgänge
Zugänge: Joachim Degasperi (Bassano), Stefan Nagler (Kiens), Joey Filippin (Eppan), Philipp Piffrader, Leo Brugger (beide Stegen), Stefan Senoner (Vintl), Julian Torggler (FC Südtirol Junioren), Christian Felder, André Gasteiger, Michael Putzer, Lukas Gatterer (alle eigene Jugend).
Abgänge: Hansjörg Mair, Armin Mayr (beide SSV Brixen), Patrick Pietersteiner (Reischach), Peter Mair (Sambonifacese), Stefan Rabensteiner, Simon Moser (beide Barbian), Dominik
Wir machen Ihre Werbung interaktiv, messbar und jetzt auch mobil. www.stol.it/werbenaufstol · Tel. 0471 925545
Hitthaler, Michele Verdi (beide Stegen), Jan Hollemann (St.Lorenzen), Thomas Veronese, Gabriel Brugger (beide Mezzocorona), Thomas Bachlechner (Karriere beendet), Simon Weissteiner (Vintl), Simone Nale (Bozner FC), Davide Miani (Ziel unbekannt).
Stärken & Schwächen
Stärken: Die gesammelten Erfahrungen in der Serie-D sind ein Riesenvorteil; Degasperi ist ein herausragender Einzelkönner; die Abwehr ist mit Holzner-Mirri-Althuber-Harrasser
ProminenterNeuzugang: JoachimDegasperi
eine Bank; Obrist und Degasperi sind überragende Offensivtechniker. Schwächen: Im vierten Jahr unter Trainer Pat Morini sind Abnutzungserscheinungen vorprogrammiert; wenn die Serie D-Spieler die Oberliga auf die leichte Schulter nehmen, kann der Schuss schnell nach hinten losgehen; die Mannschaft muss sich erst einspielen.
Prognosen
Wenn die Spieler die letztjährige katastrophale Rückrunde (nur sieben Punkte in 19 Spielen) aus den Köpfen bekommen und ein neues Siegergen entwickeln, sind sie im Kampf um den Meistertitel voll dabei; die vielen Abgänge wurden mit eigenen jungen Spielern und Ex-Profi Degasperi gut kompensiert; entscheidend wird sein, ob Trainer Patrizio Morini die Spieler nach drei aufreibenden Jahren noch erreicht.
St. Georgen
Pos.NameGeboren
Tor
Abwehr
PatrickPasquazzo1993
AlexLaner1995
JulianTorggler1995
RobertoMirri1978
BenjaminAlthuber1985
RolandHarrasser1985
LeoBrugger1992
DanielHolzner1992
LukasGatterer1996
StefanSenoner1990
AlexZiviani1991
PhilippPiffrader1992
Mittelfeld
Angriff
LukasAichner1993
StefanNagler1993
FabianObrist1993
SamuelFrontull1995
SimonNeunhäuserer1995
ChristianFelder1996
AlessioOrfanello1992
JoeyFilippin1994
PhilippSchwingshackl1995
AndréGasteiger1996
MichaelPutzer1997
JoachimDegasperi1982
Patrizio Morini (bestätigt)
Klaus Colz (Co-Trainer)
Trainer
Berndt Mair (Co-Trainer)
Alessandro Berlanda (Konditrainer)
Silvio Sommadossi (Tormanntrainer)
INFO
SC St. Georgen
Heimspielplatz: Leitner Electro Sports Park St. Georgen Gremsenstraße 26 39031 St. Georgen Tel. 335 121 88 40 georg.brugger@ascstgeorgen.it www.ascstgeorgen.it
Tramin: Hoffnungsträger Hugo Pomella
Schaut man auf das Potenzial des Unterlandler Kaders, so kommt man zum Schluss, dass die Mannschaft mehr drauf hätte, als „nur“ um den Klassenerhalt zu spielen.
Der gegenüber dem Vorjahr unveränderte Kader muss dies aber erst beweisen, nachdem in den letzten zwei Jahren bis zur letzten Sekunde gezittert wurde. Großer Hoffnungsträger ist nicht ein neuer Spieler, sondern ein neuer Trainer: Mit Hugo Pomella (er kehrt nach 16 Jahren zu seiner ersten Trainerstation zurück) soll in einem nicht einfachen Umfeld endlich Ruhe einkehren – und damit der Erfolg zurückkommen.
Zugänge & Abgänge
Zugänge: Fabian Call (Kaltern), Dieter Franzelin, Matthias Greif (beide Neumarkt), Maximilian Dipauli, Dennis Psenner (beide eigene Jugend).
Abgänge: Daniel Franzelin, Fabian Psenner (beide Neumarkt), Alex Eheim, Stefan Weissensteiner (beide Karriereende).
Stärken & Schwächen
Stärken: Hugo Pomella ist ein erfahrener Übungsleiter: Er wird neben
Angriffsturbo: MartinPichler(links).
einer exzellenten Trainingsarbeit für die nötige Ruhe und Gelassenheit innerhalb der Mannschaft sorgen; starke Achse mit Mair-Rellich-Daniel Pfitscher sowie den Kaptina-Brüdern; große Tradition (Gratulation zum 90. Geburtstag des Vereins!).
Schwächen: Das traditionell kritische Umfeld sorgt bei eventuellem Misserfolg schnell für Unruhe; die Mannschaft muss die neuen Ideen des Trainerduos Pomella-Manuel Obrist erst umsetzen – das kann noch einige Zeit dauern.
Prognosen
In der Ruhe liegt die Kraft: Behalten die Verantwortlichen kühlen Kopf, ist ein Platz im gesicherten Mittelfeld kein Problem. Tramin kann zur positiven Überraschung der Südtiroler Oberligisten werden.
Im Juli 2013 war es wieder so weit: Die grünen Prestigeprojekte der Firma Manna Italia GmbH und ihrer Partnerfirma Arena Prati aus Andrian fanden mit der Lieferung des Rollrasens für das Trainingslager des erfolgreichsten deutschen Fußballvereines Bayern München in Arco ihren diesjährigen Höhepunkt.
In Arco standen für die Stars des FC Bayern ein Kunstrasen- sowie ein Naturrasenplatz zur Verfügung. Die Vorgaben der Bayern waren, dass zwei qualitativ hochwertige Naturrasenplätze mit ebenmäßig triebdichten Grasnarben für das Training geschaffen wurden. So wurden die sogenannten Big Rolls (1,20 m breit und 8 m lang) mit einer Spezialmaschine geschnitten und über ein Trennvlies auf dem Kunstrasenplatz verlegt. Wie schon in den vergangenen Jahren produzierte die Firma Arena Prati die Rasendicksoden, die über die Kunstrasenfläche in Arco gelegt wurden.
In nur fünf Tagen hatte Arco eine neue grüne Attraktion, die auf ihre Stars wartete. Projektleiter und Rasenprofi Dr. Arnold Weis zeigte sich mit den Arbeiten sehr zufrieden: „Es ist in der Sommerhitze jedes Mal eine große logistische Herausforderung, die Lieferungen so zu organisieren, dass die Rasensoden schnell verlegt werden können und keinen Schaden durch Überhitzung nehmen. Aber
BayernMünchenbeimTraininginArcoimJuli2013
auch dieses Mal hat alles reibungslos funktioniert und Trainer und Spieler waren mit unserem Rasen äußerst zufrieden.“
Laufend betreuen die beiden erfolgreichen Unternehmen Großprojekte dieser Art. Dazu gehört die Ausstattung von namhaften Stadien wie das „Olympiastadion“ und das „Juventus Stadium“ in Turin und das „Stadio San Paolo“ in Neapel. Neben anderen italienischen Sportstätten in Kalabrien und Sizilien haben die Betriebe auch den Thermenpark Meran und das Combi-Stadion in Meran gemeinsam begrünt. Wo sich die Stars der
Fußballwelt bewegen, gelten höchste Anforderungen an das Grün. Und das liefern zuverlässig seit „Italia 90“ die beiden Partnerfirmen aus Südtirol.
Für Ihre Rasenpflege empfehlen wir Mannadur Rasendünger
Wenn am 1. September die 21. Landesligasaison beginnt, gibt es nur einen großen Favoriten: Den ehemaligen Serie B-Ligisten Bozen 96.
Die Talferstädter haben sich zuletzt zu einer Fahrstuhlmannschaft gemausert, und alles andere als die sofortige Rückkehr in die Oberliga wäre ein Misserfolg.
Die Favoriten
Vorneweg wird Bozen 96 versuchen, seine Kreise zu ziehen. Mit einer Handvoll Spielern, die als Profis geholt wurden. Und mit einem Trainingsumfang (fünf Mal wöchentlich), den sich keine andere Mannschaft leisten kann. Dahinter werden Oberliga-Absteiger Obermais, Weinstraße Süd, Virtus DB und der Vorjahreszweite St. Pauls für gehörigen Dampf sorgen.
ProminenterNeuzugangbei
Obermais:Ex-ProfiMartinCiaghi.
Das Mittelfeld
Mehr als die halbe Liga kann auf einen Top 8-Platz hoffen, angefangen von Moos und Stegen bis hin zu Neugries und Meran (aber nur, wenn Top-Torjäger Scaratti weiterhin trifft).
Der Abstiegskampf
Der wird ähnlich interessant wie im Vorjahr. Die Neulinge Schlern, Nals und SC Passeier, aber auch Pichl Gsies, Natz, Bozner Boden und Latsch werden vom ersten Spieltag an ums Überleben kämpfen müssen. Die Gefahr, dass sie vorzeitig abfallen wie im Vorjahr Vintl, besteht zwar nicht. Am Ende werden es die sogenannten „direkten Duelle“ sein, die über Bleiben oder Gehen entscheiden werden.
Landesliga 2013/2014
Dennis Malleier (Nals)
Ewige Landesliga-Tabelle Verein JahreSpielePunkte
1. Naturns14420676
2. VirtusDBBozen14420628
3. Natz14420612
4. Vahrn14420599
5. Plose14420588
6. Neugries12360562
7. St.Martini.P.12360561
8. Neumarkt16480550
9. St.Pauls11330549
10. SSVBruneck12360505
11. Eppan11330484
12. Lana13390480
13. Tramin9270426
14. Schluderns11330385
15. Mals9270358
16. BoznerFC8240337
17. AuswahlSterzing8240308
18. KastelbellTschars9270305
19. Stegen6180286
20. SSVBrixen5150274
21. Vintl8240249
22. Taufers6180246
23. Latsch7210241
24. Ahrntal5150236
25. LatzfonsVerdings8240236
26. Schabs6180235
27. MühlbachVals5150215
28. Nals6180200
29. FCMeran4120184
30. Terlan5150177
31. WeinstraßeSüd4120167
32. St.Georgen4120162
33. Obermais4120156
36. SCPasseier5150149
37. Klausen4120137
38. Sarnthein4120129
40. Salurn260108
(H. St.Martin, R. Moos) Moos
Latsch
St. Pauls (Rungghof)
SC Passeier (St.Leonhard)
-Infografik: Ch. Staffler
Natz
Nals Stegen
Meran (Combistadion)
Obermais („Lahn“)
Pichl Gsies (Pichl)
Schlern (Seis/Laranz)
Weinstraße Süd (H. Kurtatsch, R. Margreid) Bozen 96 (Drususstadion)
Virtus DB (Ex-Righi,Talferwiesen)
Neugries (H. TalferplatzA, R. Pfarrhof)
Bozner Boden (TalferplatzA)
H. = Hinrunde
R. = Rückrunde
Foto: M. Dorn
Bozen 96: Der Titel muss her
Die letzte Saison war ein Schlag ins Wasser: Franco Muranos Schuss, es mit überalterten Bozner Akteuren in der Oberliga zu versuchen, ging nach hinten los.
Heuer hat der Vereinsboss erneut für Aufsehen gesorgt: Von Bozner Boden hat er nicht nur den Trainer (Dragomir Jurcevic) geholt, sondern auch fünf Spieler. Dazu kommen einige Profis von auswärts. Mit dem einzigen Ziel, den Meistertitel zu holen. Alles andere wäre eine Enttäuschung.
Zugänge & Abgänge
Zugänge: Daniele De Simone (Ortona), Alessandro Villani (Tricase), Nikola Jurcevic, Denis Bedendo, Daniel Loncini, Marco Zeni, Andrea Simioni (alle Bozner Boden), Pasquale Colosimo (Nals), Daniele Stefania (Salurn),
Daniele Corazza, Alessandro Capalbo, Federico Sambucaro, Maurizio Ferratello, Catril Tanzi (alle eigene Jugend). Abgänge: Domenico Torcasio, Alex Tadé, Afrim Umer, Pasqualino Perri (alle Virtus DB), Antonio Sapone (Bucale/Kalabrien), Veledin Sulo (Bozner Boden), Samuel Da Ré (berufliche Gründe), Adam Dosso, Devon Imrie, Mark Grabanica (alle Ziel unbekannt).
Stärken & Schwächen
Stärken: Die Mannschaft arbeitet professionell (vier- bis fünf Mal Training pro Woche); spielstarke, offensivfreudige Elf; taktisch variabel; herausragende Torhüter; exzellente Jugendspieler.
Schwächen: Großer Druck: Alles andere als der Titel wäre enttäuschend; Präsident Franco Murano ist eine Reizfigur; wenn der Start misslingt, ist interner Ärger vorprogammiert.
Bozen 96 drängt mit aller Macht zurück in die Oberliga. Die Qualität dafür besitzt der Kader zweifelsohne. Gelingt es Trainer Jurcevic, der Mannschaft die nötige Ruhe und Diszplin einzuimpfen, stehen die Vorzeichen für eine Rückkehr in die Oberliga günstig.
Im Frühjahr dieses Jahres installierte die Firma Rasenfix in Zusammenarbeit mit der Firma Profanter die ersten drei vollautomatischen Rasenmäher für Sportplätze. Damit folgt man dem Trend internationaler Vorreiter wie Schalke, Udinese oder Milan.
In Völlan, Sexten und Andrian zieht der BigMow der Firma Belrobotics tagtäglich fast geräuschlos und umweltschonend seine Runden und hält den Rasen dabei stets auf perfekter Schnitthöhe. Der geringe Energieverbrauch und seine völlige Autonomie verringern die Kosten um bis zu 50 Prozent, ein Platzwart wird fast gänzlich überflüssig. Zudem wird der Rasen durch die ausgeklügelte Technik des leistungsfähigsten Rasenroboters der Welt dichter und resistenter. Die ersten Erfolge sind bereits deutlich erkennbar und machen die drei Sportvereine zu stolzen
Vorreitern der neuen Technologie und die Sportplätze in kürzester Zeit zu Vorzeigeobjekten unseres Landes. Durch die Generalvertretung für Südtirol ist es der Firma Rasenfix gelungen, eine echte Alternative für regionale Sportstätten zu schaffen. Klubs der europäischen Topligen schwören bereits seit Längerem auf den „nützlichen Helfer“.
Bozner Boden: Richtung zeigt abwärts
Der Klassenerhalt ist das große Ziel bei der komplett umgekrempelten Bozner Mannschaft.
Ob dies gelingt, wird sich zeigen, zumal die namhaften Neuzugänge
Christian Perezzani (38) und Giampaolo Salviato (40) nicht mehr die Jüngsten sind. Vom letztjährigen Kader sind nur mehr sechs Spieler übrig, 13 Neue sollen’s nun richten.
Abgänge: Nikola Jurcevic, Denis Bedendo, Luca Sorrentino, Daniel Loncini, Antonio Fato, Andrea Simioni (alle Bozen 96), Adnan Mehovic, Marco Zeni (beide Virtus DB), Alessandro Corrado, Luca Corrado (beide Oberau), Lorenzo Ndou (USD Brixen), Daniel Sekulijca (Studiengründe), Mehmet Lekaj, Enea Bakaj, Todor Iwanow, Giovanni Rissi, Khalid Nassiri (alle Ziel unbekannt).
Stärken & Schwächen
Stärken: Die Abwehr und das Mittelfeld genügen Landesliga-Ansprüchen; die launisch-temperamentvollen Akteure sind mit allen Wassern gewaschen und bringen fast jeden Gegner aus der Fassung.
Bozner Boden
Pos.NameGeboren TorStefanoAvanzo1992
DanieleLazzaro1993
RenisBerberi1994
DavideBizzarri1995
Abwehr
Angriff
Trainer
AndreaMarcolini1985
ChristianPerezzani1975
GianpietroVerdini1993
RiccardoD'Aurelio1993
GiacomoCantisani1985
AmineKhazari1988
AlbianKrasniqi1990
ShahabMandehkarian1993
GianpaoloSalviato1973
DavideCaruso1994
FrancescoVillotti1995
ChristianKeim1973
ArjonLekiqi1977
AbdenaimEnNaimi1994
VeledinSulo1987
Massimo Spagnulo (neu)
Riccardo Aiello (Co-Trainer)
Davide Perulli (Tormanntrainer)
Schwächen: Mit Jurcevic, Sorrentino und Loncini gingen die drei besten Torschützen – sie wurden nicht gleichwertig ersetzt; es besteht die Gefahr, dass die Mannschaft bei Misserfolg zum zerstrittenen Haufen wird; dünne Spielerdecke.
Prognosen
Für Bozner Boden geht’s um das nackte Überleben. Der Verein zählt zu den heißesten Abstiegskandidaten.
Die Firma Sportbau GmbH aus Bozen ist seit 30 Jahren der führende Sportstättenbauer in der Region Südtirol/ Trentino und kann durch die konstante Weiterentwicklung im technischen und maschinellen Bereich jegliche Art von Sportanlagen schlüsselfertig realisieren.
Das Produkt-Portfolio umfasst dabei alle Bereiche des Sportstättenbaues im Außen- und Innenbereich. Die Unternehmensleitlinien sind einfach und klar: Eine funktionierende Bürostruktur als Beratungs- und Dienstleistungsstelle, spezialisierte Mitarbeiter am Bau und die verbundene Nähe zum Kunden durch die Fokussierung auf die Region Südtirol/Trentino. Auch im Jahre 2013 wurde wiederum kräftig in den Maschinenpark investiert, sodass
Kunstrasenplatz
Bruneck/Schulzentrum
jegliche Aufträge exakt und sauber ausgeführt werden können.
Über 25 Kunstrasenplätze
Die Errichtung von Fußball- und Trainingsplätzen aus Kunstrasen stellt eine Kernkompetenz des Unternehmens dar. Beispielhaft sind sicherlich die Kunstrasenplätze von Bruneck/Schulzentrum (ASC St. Georgen), St. Andrä (ASC
Plose), Latsch (ökologische Verfüllung), Olang und Wolkenstein. Homologierte Kunstrasenplätze von Sportbau finden sich außerdem in Lana, Ulten, Terlan, St. Pauls, Brixen, Spinges, Prettau usw. In Moos in Passeier hat die Fa. Sportbau kürzlich einen neuen Kunstrasen-Trainingsplatz fertiggestellt. Beim Projekt Kunstrasenplatz Pfarrhof/Bozen steht der Baubeginn unmittelbar bevor.
SPORTSTÄTTENBAU
Fußballplätze
Mehrzweckballspielfelder
Tennisplätze
Leichtathletikanlagen
Turnhallenbeläge
Fallschutzbeläge
Beachsportanlagen
Turn- und Sportgeräte
Umzäunungen
Ballfangnetze
Reparatur- und Pflegeservice Pflegeservice für Kunstrasenplätze
Es heißt immer: „Das zweite Jahr ist das Schwierigste“. Nach dem sensationellen Klassenerhalt stehen die Vinschger nun vor einer neuen Herausforderung – sich zu bestätigen.
Zugänge & Abgänge
Zugänge: Daniel De Nadai (USD Brixen), Martin Innerhofer (Obermais), Andreas Pirhofer (FC Südtirol Junioren), Max Graiss, Fabian Trenkwalder, Manuel Schwienbacher (alle eigene Jugend).
Abgänge: Davide Penasa (Lana), Hannes Lechner, Hannes Angerer (beide Kastelbell Tschars), Max Rinner (Goldrain), Udo Kuppelwieser (Karriereende).
Stärken & Schwächen
Stärken: Die Mannschaft ist quantitativ sehr gut besetzt, jetzt gilt es,
NeuzugangDanielDeNadai
die Kräfte auch richtig zu bündeln; große Euphorie nach dem erreichten Klassenerhalt im Vorjahr; herausragende Rückrunde mit 26 Punkten. Schwächen: In der letzten Saison eher
Meran: Der Nachwuchs zählt Latsch: Das schwierige zweite Jahr
Stark begonnen, noch stärker nachgelassen. So lässt sich die letzte Saison des FC Meran zusammenfassen. Für einige Zeit gar Tabellenführer, reichte es am Ende nur zu Rang sieben.
Prognosen
Der Klassenerhalt ist das Ziel! Den wird die Mannschaft auch erreichen, wenn Spieler, Trainer und das Umfeld an einem Strang ziehen. Wichtig ist, in heiklen Phasen kühlen Kopf zu bewahren.
INFO
SV Latsch
Heimspielplatz: Latsch
Marktstraße 42 | 39021 Latsch
Tel. 0473 62 31 23
sportverein.latsch@rolmail.com www.asvlatsch.com
Stärken & Schwächen
Trainer Max Bertinato musste gehen, Paolo Tornatore soll es nun richten. Mit einer blutjungen Mannschaft. Ob das gut geht?
IstderneueTrainer desFCMeran: PaoloTornatore.
Zugänge & Abgänge
Zugänge: Vincenzo Folino (Milland), Matthias Prünster (Moos), Fabio Zecchini (FC Südtirol Junioren), Endrit Ajeti, Davide De Vito, Alberto Dolci, Kevin Roncador, Ivan Salaris, Fabio Vedovelli (alle eigene Jugend).
Abgänge: Christian Perezzani (Bozner Boden), Janusch Garzisi (Virtus DB), Davide Zomer (Mezzocorona), Gianmaria Bissola (Nals), Albert Armah, Johannes Pföstl, Gregor Laimer (alle aus Studiengründen).
Stärken: Cesare Scaratti (im Vorjahr 22 Treffer) ist ein Torgarant; Trainer Paolo Tornatore ist ein exzellenter Motivator; junge, erfolgshungrige Truppe. Schwächen: Großer Qualitätsverlust durch die vielen Abgänge; wenn die Mannschaft in den Abstiegsstrudel gerät, fehlt die nötige Erfahrung.
Prognosen
Der Klassenerhalt ist das Maß aller Dinge. Nur wenn Torjäger Scaratti gesund bleibt, wird die Mannschaft in ruhigen Gewässern fahren. Ansonsten droht ein Kampf gegen den Strich.
INFO
FC Meran
Heimspielplatz: Meran
Combistadion und Sportplatz
Passermündung (Kunstrasen)
Reichstraße 58 | 39012 Meran
Tel. 0473 24 50 72
info@fcmerano.it | www.fcmerano.it schwache Heimbilanz; vielen Akteuren fehlt nach wie vor die Landesligareife; mit Penasa, Angerer und Kuppelwieser verließen drei Routiniers den Verein.
Moos: Aller guten Dinge sind drei
In Moos ist man auf die letzten zwei Landesliga-Jahre stolz. Das dritte wird eine ganz besondere Herausforderung: Wichtige Stammkräfte haben den Verein verlassen, die neuen Akteure müssen erst in die Mannschaft integriert werden.
Zugänge & Abgänge
Zugänge: José Bruno (Argentinien), Andrea Crisci (Virtus DB), Simon Enz (Obermais), Peter Heel (SC Passeier), Hannes Frötscher, Demien Forte (beide St. Martin).
Abgänge: Ramiro Martin Lago (Naturns), Lukas Spechtenhauser (Obermais), Matthias Prünster (Meran), Andreas Tschöll (SC Passeier), Alexander Brunner, Werner Gufler (beide Arbeitsgründe).
Latsch
Pos.NameGeboren
TorMartinInnerhofer1991
KevinVornberger1989
PatrickFliri1984
AlexMantinger1990
Abwehr
SimonMantinger1991
PhilippPirhofer1992
ManuelSchwienbacher1993
NikoStricker1990
Stärken & Schwächen
Stärken: Sichere Abwehr mit einem herausragenden Tormann (René Pomaré); starker Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft; starke Offensivreihe mit Bruno und Crisci.
Schwächen: Die Abgänge von Lago, Prünster und Spechtenhauser sind nur schwer zu kompensieren; der extreme Konkurrenzkampf unter den Vereinen im Passeiertal zehrt an den Nerven.
Prognosen
Moos wird mit vereinten Kräften den Klassenerhalt auch im dritten Landesligajahr packen; trotz der Abgänge von Lago und Spechtenhauser hat die Mannschaft das Rüstzeug, die Klasse zu halten. Vor allem Neuzugang Crisci kann für Aufsehen sorgen.
Meran
Pos.NameGeboren
TorKevinRoncador1996
AlexSoffiatti1991
ArnoBrancalion1986
OliverGasser1988
FrancLleshaj1994
Abwehr
GianlucaMasotti1994
DavidePolonio1985
IvanSalaris1997
AbwehrspielerRaimundBrugger
INFO
FC Moos in Passeier
Heimspielplatz: St. Martin in Passeier und Moos in Passeier Am Sand 131 | 39013 Moos in Passeier Tel. 347 15 72 150 afcmoos@yahoo.de | www.afc-moos.it
Moos in Passeier
Pos.NameGeboren
TorRenéPomaré1989
AndreasGufler1989
RaimundBrugger1987
DemienForte1996
Angriff
Trainer
DanielDeNadai1985
HannesKuen1994
PatrickKuppelwieser1990
ManuelMair1993
AndreasPaulmichl1994
AndreasPirhofer1997
ThomasPlatzgummer1996
StefanRinner1993
LukasVent1992 Mittelfeld
HannesStecher1989
FabianTrenkwalder1995
MichaelTscholl1989
ThomasTscholl1995
FelixWielander1994
MaxGraiss1996
MattiaLoPresti1993
AlexMedda1993
JanRaffeiner1989
HannesSchwemm1990
Marco Nicoletti (neu)
Stefano Proserpio (Tormanntrainer)
Angriff
Trainer
FabioVedovelli1996
MaurizioZampiello1993
EndritAjeti1997
GabrieleColagati1989
DavideDeVito1996
AlbertoDolci1997
VincenzoFolino1983
GianlucaFraschetti1995
DomenicoNarda1987
AlessandroPedron1989
MartinPeloso1985
ElvinReka1996
RefikAli1996
MatthiasPrünster1993
CesareScaratti1986
FabioZecchini1997
MatteoZorzi1990
Paolo Tornatore (neu)
Angelo Cristofaro (Co-Trainer)
Antonio Tenderini (Tormanntrainer)
Abwehr
GeraldGufler1995
ChristophHaniger1986
JonasLanthaler1997
HannesPircher1986
StefanReinstadler1991
HannesFrötscher1991
FlorianGufler1983
GertGufler1994
PeterHeel1987
ThomasLanthaler1984
StefanPfitscher1994
MartinReinstadler1991
ChristopherSchwarz1989
JoséBruno1992
AndreaCrisci1992
SimonEnz1995
ChristophGufler1991
HerbertPixner1975
Christian Pixner (bestätigt)
Trainer
Manuel Lanthaler (Co-Trainer)
Dietmar Reinstadler (Tormanntrainer)
Nals: Ein neues Kapitel
Der überlegene Meister der 1. Amateurliga, Gruppe A, nimmt das Abenteuer Landesliga euphorisch in Angriff und setzt dabei auf die Spieler aus dem eigenen Dorf, allen voran die zwei Torjäger-Zwillinge Dennis und Aaron Malleier (gemeinsam 37 Tore 2012/13).
Die Etschtaler haben sich mit Moritz Frötscher ein aufstrebendes Talent geholt, der für die nötige Genialität sorgen soll.
Zugänge & Abgänge
Zugänge: Manuel Mattion (Gargazon), Gianmaria Bissola, Moritz Mattia Carrescia (beide Meran), Moritz Frötscher (Obermais). Abgänge: Ivan Dalceggio (Auer), Martin Prantl (Obermais), Pasquale Colosimo (Bozen 96), Sergio Camacho (Ziel unbekannt).
Stärken & Schwächen
Stärken: Das Mannschaftsgerüst ist seit Jahren dasselbe, daher eingeschworen und eingespielt; Begeisterung und Leidenschaft im Dorf; die Defensive mit Thomas Malleier-Lechner-Werth ist solide; die Malleier-Zwillinge Dennis und Aaron sind Torgaranten.
Schwächen: Junger Kader: Bis auf Thomas Malleier sind alle Spieler Jahrgang 1987 und jünger; Neuzugang Moritz Frötscher und vier weitere Akteure studieren in Innsbruck und werden daher nicht immer mit der Mannschaft trainieren; mit Torhüter Colosimo fällt ein entscheidender Rückhalt weg.
Prognose
Der Klassenerhalt ist drin, die Malleier-Zwillinge werden auch in der Landesliga wirbeln. Wenn dann noch geniale Momente von Frötscher und
Natz: Das wird schwer
Natz hat 14-jährige LandesligaErfahrung. Nach einer überraschend starken Saison mit Platz fünf im Vorjahr setzt man in diesem Jahr voll auf die Jugend.
Mit 48 Punkten war die Mannschaft vom Hochplateau der zweitbeste Dorfverein der Liga nach St. Pauls. Mit solchen Erwartungen geht im
Zugänge & Abgänge
Zugänge: Fabian Masoni (Ahrntal), Alex Tauber (Brixen), Simon Klement, Dominik Gasser, Michael Klement (alle eigene Jugend).
Abgänge: Patrick Fleckinger (Schabs), Fabian Lantschner (Innsbruck), Günther Messner, Oswald Obexer, Christian Pichler, Hannes Mitterrutzner (alle Karriereende).
Malleiermaldrei:VonlinksAaron, DennisundThomas.
eine stabile Defensive dazukommen, ist der Abstieg kein Thema.
Schwächen: Die Mannschaft ist extrem jung (Durchschnittsalter 21 Jahre); quantitativ dünner Kader; wenn Markart ausfällt, gibt es keine Alternativen.
Prognosen
Stärken & Schwächen
Natz ist ein Traditionsverein, der weiter auf die eigene Jugend und das starke Heimpublikum setzt; großer Mannschafsgeist; Torjäger Markart ist ein Sieggarant (18 Tore im Vorjahr).
Eine Saison wie im Vorjahr wird nicht zu wiederholen sein. Die junge Mannschaft will den Klassenerhalt schaffen und mit anderen Dorfvereinen konkurrieren. Wenn die wenigen Routiniers ausfallen sollten, wird es im Kampf um den Abstieg sehr eng.
In der letzten Saison dank der besten Offensive (60 Tore) Dritter, ist bei Neugries jetzt vieles neu.
Die Torjäger Maurizio Foldi und Michael Osti (gemeinsam 28 Tore) verließen den Klub, dafür kamen mit Eugenio Cugnetto und Alex Sincich zwei neue Angreifer. Neu ist auch der Trainer: Der bisherige Co-Trainer Andreas Viehweider ersetzt Hugo Pomella. Der Druck, Meister zu werden, ist bei Neugries jetzt weg.
Zugänge & Abgänge
Zugänge: Eugenio Cugnetto (Bozen 96), Stefano Damini, Mattia Pareti (beide Virtus DB), Ivan Montanana (Spanien), Alex Sincich (SC Passeier), Yassir El Meakoui (FC Südtirol Junioren), René Tezzele, Denis Dreni, Marco Rigotti, Davide Bondoni (alle eigene Jugend). Abgänge: Luca Foldi, Maurizio Foldi (beide Eppan), Michael
Nals
Pos.NameGeboren
TorManuelMattion1984
MoritzMattiaCarrescia1997
AlexWerth1987
FationImeri1991
Abwehr
KlausLechner1987
ThomasMalleier1983
MichaelWindegger1997
ManuelTarfusser1996
GianmariaBissola1994
PatrickChristanell1992
MartinThuile1991
DavidTribus1992
Mittelfeld
Angriff
Trainer
MichaelPföstl1988
HannesHuber1994
FabianPichler1995
MichaelLochmann1994
MoritzFrötscher1992
MartinHuber1991
AaronMalleier1988
DennisMalleier1988
TobiasSaffiotti1996
KlausHöllensteiner1985
Rolando Nicolini (bestätigt)
Ugo Zennaro (Tormanntrainer)
Osti (Weinstraße Süd), Davide Santachiara (Virtus DB), Andrea Zaggia (Obermais).
Stärken & Schwächen
Stärken: Nach zwei Jahren des „Meister werden müssens“ ist der Erfolgsdruck jetzt weg; Cugnetto-SchmidSincich sind starke Offensivkräfte. Schwächen: fünf hochkarätige Abgänge wurden nicht gleichwertig ersetzt; die lasche „Bozner Mentalität“ ist oft der größte Gegner; Logistikprobleme, da der Heimplatz am Pfarrhof im Herbst umgebaut wird.
Prognosen
Der dritte Platz vom Vorjahr wird nur schwer zu wiederholen sein. In einer Landesliga-Saison mit vielen guten Spielern und Mannschaften zählt Neugries aber zum Kreis der gefährlichen Außenseiter. Die Mannschaft hat das
Natz
FabianMasoni1992
Tor
HannesFink1995
DanielGoggi1993
AlexTauber1993
SimonBacher1988
GüntherPrader1991
FlorianTauber1993
SimonSenoner1994
AlexanderPrader1996
KlausMayr1983
MichaelKlement1997
DominikGasser1997
FabianHuber1990
DanielMitterrutzner1991
FelixHuber1992
DavidCassius1993
FabianTrenkwalder1994
MichaelPutzer1995
MartinHilpold1994
SimonKlement1996
MatthiasMarkart1980
DavidBacher1993
MaximilianHofer1995
Alex Schraffl (bestätigt)
Markus Senoner (Co-Trainer)
Paul Oberhuber (Tormanntrainer)
Unermüdlicher
Antreiber: MarcoBaggio.
Potenzial, alle Klubs gehörig zu ärgern – hat aber auch das Mentalitätsproblem, gegen alle verlieren zu können.
INFO
FC Neugries
Heimspielplatz: Talferplatz A und Pfarrhof, Kunstrasen
Seit Trainer Martin Klotzner vor zwei Jahren den Meraner Erfolgsklub verlassen hat, waren Ruhe und Gelassenheit beim FC Obermais Fremdwörter.
Klotzners Nachfolger Klaus Schuster musste während der letzten Saison vorzeitig den Hut nehmen und auch für den glücklosen Marco Bertoncini (jetzt bei Salurn) war nach einem halben Jahr und dem sensationellen Abstieg aus der Oberliga Schluss. Jetzt soll es ein No-Name richten: Franz Josef Theiner. Der letztjährige A-Jugend-Coach soll zusammen mit dem neuen sportlichen Leiter Michael Tschenett eine neue Ära „auf der Lahn“ einleiten.
Zugänge & Abgänge
Zugänge: Martin Ciaghi (Mezzocorona), Michael Höller, Andreas Pircher (beide Lana), Lukas Spechtenhauser (Moos), Andrea Zaggia (Neugries), Lukas Pircher (reaktiviert), Andreas Fuchsberger, Florian Ortner (beide eigene Jugend).
Abgänge: Theo Pamer, Valentin Brugger, Christian Platter (alle St. Martin),
Stefan Bernard (Frangart), Alexander Pohl (Naturns), Simon Breitenberger (Ulten), Moritz Frötscher (Nals), Willy Amofah (Virtus DB), Simon Enz (Moos), Martin Innerhofer (Latsch), Harald Kiem (Ziel unbekannt).
Stärken & Schwächen
Stärken: Mittelfeldspieler Martin Ciaghi ist herausragend; der Klub hat sich bewusst für die Verjüngung mit einheimischen Spielern entschieden: Rückhalt aus der Führungsetage ist garantiert; wirtschaftlich und organisatorisch ist der Verein top aufgestellt.
Schwächen: Der Aderlass an Leistungsträgern ist enorm, adäquat ersetzt wurden sie nicht; einen Top-Stürmer hat Obermais nicht mehr in seinen Reihen; wichtige Führungsspieler (Klotzner, Rainer) quälen sich seit langer Zeit mit Blessuren herum; die Landesliga wird für den FCO kein Selbstläufer.
Prognosen
DanieleCiaghi, TaktgeberimMittelfeld
Pos.NameGeboren
TorPatrickWieser1994
Nach einer miserablen Saison und dem daraus resultierenden Neubeginn herrscht fast schon euphorische Aufbruchstimmung. Doch Vorsicht: Läuft es zu Beginn nicht nach Wunsch, könnte die mangelnde Erfahrung auf der Trainerbank zum Strick um den Hals werden. Gelingt der Start, ist den BlauWeißen ein Spitzenplatz zuzutrauen.
Durch den Umweg über Pokalsieg und Aufstiegsspiele schaffte der SC Passeier den Sprung in die Landesliga. Für die Elf aus St. Leonhard ist es eine Rückkehr, nachdem man vor zwei Jahren als Tabellenletzter (und nur 13 Punkten) abgestiegen ist.
Die Mannschaft von Trainer
Massimo Bianchi hat diesmal mehr Potenzial. Dazu gab es im Sommer drei hochkarätige Zugänge aus dem eigenen Tal. Überhaupt dürfen sich die Fußballfans auf ein geladenes Derby gegen den FC Moos freuen.
Zugänge & Abgänge
Zugänge: Robert Kofler, Maximilian Lanthaler (beide St. Martin), Andreas Tschöll (Moos), Andreas Haller, Alexander Holzknecht (beide eigene Jugend).
Abgänge: Christoph Gufler (Moos), Fabio Begher (Studiengründe).
Stärken & Schwächen
Stärken: Starke Offensivreihe mit Stefan Pamer-Tobias Brunner-Robert Kofler; große Euphorie nach dem
Aufstieg; homogene, kompakte Mannschaft, die über 90 Minuten ein hohes Tempo gehen kann.
Schwächen: Viele Spieler kennen die Liga nur vom Hörensagen; in der Breite ist der Kader (zu) schwach aufgestellt; die Rivalität mit St. Martin und Moos vergeudet viele (unnötige) Energien.
Prognosen
Es wird schwer, ganz schwer, die Klasse zu halten. Nur wenn die starke Offensivreihe auch in der Landesliga trifft, ist der Klassenerhalt drin. Ansonsten geht es nach nur einem Jahr wieder abwärts.
Vor zwei Jahren Dritter, in der letzten Saison Zweiter. Also wäre der Meistertitel in der anstehenden Saison die logische Folge, oder? Nein, so leicht macht man es sich beim FC St. Pauls nicht. Im Überetsch kennt man zwar die eigenen Stärken, ob die aber ausreichen, um gegen die erklärten Favoriten Bozen 96, Obermais, Weinstraße Süd und Virtus DB zu bestehen, wird sich zeigen.
Zumal der Traditionsklub aus dem Überetsch den Verlust seiner Galionsfigur Gunther Staffler zu verkraften hat. Der 35-Jährige hat nach 13 Jahren bei den Blau-Weißen seine Karriere beendet. Mit Staffler geht nicht nur ein herausragender Stürmer (112 Tore in 325 Spielen), sondern ein Leader der alten Fußballschule. Für „Staff“ wurde Andrea Bovolenta als zweiter Stürmer neben Manuele Giacomuzzi zurückgeholt. Er stürmte bereits von 2007 bis 2010 für St. Pauls. Dieses Duo ragt aus einer ansonsten eher jungen, aber homogenen Mannschaft heraus, die das dritte Jahr von Martin Klotzner geführt wird.
Zugänge & Abgänge
Schwächen: die Mannschaft kassierte im Vorjahr 40 Gegentore; bei den Jugendspielern könnte es anzahlmäßig eng werden; in heiklen Phasen muss die Mannschaft lernen, kühlen Kopf zu bewahren.
Prognosen
St. Pauls gehört zum Kreis jener Mannschaften, die ganz vorne landen können. Wenn die Schlüsselspieler gesund bleiben, ist der Kampf um den Meistertitel ein Thema.
INFO
FC St. Pauls Heimspielplatz: Rungghof/Girlan, St. Pauls (Kunstrasen)
Unterrainer Straße 36 39050 St. Pauls Eppan Tel. 335 82 59 269 fcpauls@rolmail.com www.fcpauls.com
Zugänge: Andrea Bovolenta (SSV Brixen), Robert Larcher (Virtus DB), Thomas Zanon, Patrick Osti, Michael Puff (alle eigene Jugend).
Abgänge: Gunther Staffler (Karriereende), Andreas Calliari (Ziel unbekannt), Aaron Dibiasi (Frangart), Georg Zublasing, Fabian Perktold (beide Girlan), Andreas Clementi (Leifers).
Stärken & Schwächen
Stärken: Die Achse Tarantino-MayrFabi-Giacomuzzi ist herausragend; alle Mannschaftsteile sind homogen besetzt; Trainer Martin Klotzner ist fachlich und motivationsmäßig top; bedingungsloser Offensivgeist.
St. Pauls
Pos.NameGeboren
Tor
Abwehr
AntonioTarantino1985
ThomasZanon1995
MartinUnterholzer1972
GeorgSinn1988
MichaelKreiter1987
MatthiasHuber1989
FabianMayr1986
FelixAndergassen1995
HannesRiffesser1994
PatrickOsti1994
MichaelPuff1996
SimonFabi1990
PhilippStein1989
ManuelSchieder1980
Mittelfeld
Angriff
Trainer
HannesAmbach1990
HannesOhnewein1992
RobertLarcher1988
ThomasDebelyak1996
FelixPichler1993
AndreaBovolenta1981
ManueleGiacomuzzi1986
DanielDelueg1995
AlexPuff1995
FelixZublasing1993
Martin Klotzner (bestätigt)
Andrea Furlato (Co-Trainer)
Marco Pagliani (Tormanntrainer)
Hannes Ohnewein
ManuelSchieder
Pichl Gsies: Durch die Hintertür
Eigentlich schon abgestiegen, wurde Pichl Gsies auf Verbandswege („ripescaggio“) in die Landesliga zurückgeholt. Was aber nicht heißen soll, dass es für die Oberpustertaler deshalb leichter wird.
Zugänge & Abgänge
Zugänge: Andreas Hofer (Hochpustertal), Alex Piffrader (Ahrntal), Micha Gräber, Hanspeter Hitthaler (beide St. Georgen Jun.). Abgänge: Martin Graf, Manuel Haberer (beide Stegen), Gerd Ampferthaler (Karriereende), Lorenz Mölgg, Elias Quiroz (beide Studiengründe), Marc Hosp, Martin Passler, Dominik Steinmair (Ziel unbekannt).
Stärken & Schwächen
Stärken: Siegeswillen vor allem bei den Heimspielen; Torjäger Thomas Piffrader (im Vorjahr 18 Tore). Schwächen: Kleiner Kader; nur wenig ligareife Jugendspieler.
Im Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter: Persönliche Betreuung der Trogerhof-Kunden.
Angriff
EduardGraf1974
HanspeterHitthaler1990
AlexInnerbichler1985
ManuelSteinmair1987 Mittelfeld
FabianLahner1992 rader1995 rader1990
JürgenSinner1986
PatrickAmpferthaler1986
AndreasHofer1981
JürgenLahner1984
MarcReier1993
FabianUnterhuber1995 (neu) (Tormanntrainer)
Schlern: Völlig neue Erfahrung
Völlig neues Terrain betritt ab 1. September die SG Schlern. Die Mannschaft vom Hochplateau war noch nie in der höchsten Südtiroler Amateurklasse, will mit seiner Spielstärke aber bestehen. Ein schwieriges Unterfangen.
Zugänge & Abgänge
Zugänge: Manuel Canazza (FC Südtirol Junioren), Manuel Weissensteiner
(Bozner FC Junioren), Ivan Germano (Mühlbach Rodeneck Vals), Mark Vienna, Fabian Gasslitter, Samuel Harder, Alex Malfertheiner, Paul Schönauer (alle eigene Jugend).
Abgänge: Michael Torggler (Karriereende), Philipp Plunger (Arbeitsgründe), Stefano Voltani (Ziel unbekannt).
Stärken & Schwächen
Stärken: Die Mannschaft ist blind eingespielt; die Unbekümmertheit kann große Kräfte freimachen.
Schwächen: Mangelnde Erfahrung; vielen Spielern fehlt die körperliche Robustheit; Trainer Fritz Haselrieder ist auch Vereinspräsident und hat als solcher auch mit vielen Nebenschauplätzen zu kämpfen.
Prognosen
Das einzige Ziel ist der Klassenerhalt. Die Mannschaft hat zwar spielerisch einiges drauf, dennoch wird es nicht reichen, die Liga zu halten. Wenn doch, dann ist dies noch höher einzu-
Mittelfeldspieler MarcoPasquazzo.
stufen als der 1. Amateurliga-Titel in der letzten Saison.
INFO
SG Schlern
Heimspielplatz: Sportzone Laranz/Seis
Peterbühlweg 14
39050 Völs am Schlern
Tel. 335 240 529 info@sgschlern.it |
Stegen setzt auf die Jugend
Eine sensationelle Saison hat Stegen hinter sich: Platz drei, knapp hinter Meister Bozner FC und St. Pauls. Dieses Top-Ergebnis ist nicht zu wiederholen.
Der Aderlass an starken Spielern war im Sommer sehr groß. Jetzt hat der neue Trainer Markus Rieder die schwierige Aufgabe, aus vielen Nachwuchsspielern ein landesligareifes Team zu bilden.
Stärken & Schwächen
Stärken: Solide Abwehrreihe; starke Achse Mittermair-Agreiter-Oberheinricher-Brunner; das Sturmduo BrunnerKerrniqi verspricht viele Tore.
Schwächen: Die Querelen um die Neuverpflichtungen Manuel Haberer und Martin Graf waren nervenaufreibend;
junge Mannschaft, nur sieben Spieler sind älter als 22 Jahre; kleiner Kader.
Zugänge & Abgänge
Zugänge: Martin Graf, Manuel Haberer (beide Pichl Gsies), Michele Verdi, Dominik Hitthaler (beide St. Georgen), Denis Kerrniqui (Kiens), Lukas Zimmerhofer, Simon Aichner, Ulrich Beikircher, David Clara, Matthias Obexer (alle eigene Jugend). Abgänge: Berndt Mair, Philipp Piffrader, Leo Brugger (alle St. Georgen), Georg Bergmeister (Studiengründe), Simon Oberegger (Uttenheim), Emanuel Dorigo, Marco Rossini (beide Wengen/La Val).
Prognosen
Das sportliche Ziel ist der Klassenerhalt. Der ist problemlos drin, wenn die
StürmerUlrichBrunner
wenigen Routiniers gesund bleiben. Allein die Abwehrreihe genügt allerhöchsten Ansprüchen. Sollten einige Stützen langfristig ausfallen, droht ein beinharter Kampf ums Überleben.
Abgänge: Mattia Pareti, Stefano Damini (beide Neugries), Peter Paul Zelger (Haslach), Luca Niederstätter (Eppan), Robert Larcher (St. Pauls), Andrea Crisci (Moos), Yuri Osti (Weinstraße Süd).
Schlern
Pos.NameGeboren
Tor
Abwehr
DanielIardino1989
FranzFill1991
MarkVienna1997
PhilippBaumgartner1994
SamuelHarder1995
ThomasMauroner1990
DanielPfattner1982
StefanSchieder1988
PaulSchönauer1996
MattiaValentini1987
DiegoZemmer1986
ManuelCanazza1995
FabianGasslitter1996
AlexanderKöb1984
JohannesKöb1987
Stärken & Schwächen
Stärken: Die Mannschaft ist in allen Teilen herausragend besetzt; viele Routiniers wechseln sich mit starken Jugendspielern ab; starke Achse Torcasio-Franzoso-Amofah-Tadé-Mariz; in der Offensive hat der neue Trainer Roberto Ceron die Qual der Wahl. Schwächen: Launische Mannschaft; die vielen Neuzugänge müssen erst zusammenwachsen – das dauert.
Stegen
Pos.NameGeboren
Tor
Abwehr
ChristianMittermair1986
MarcoMittermair1992
LukasZimmerhofer1997
GüntherAgreiter1987
SimonAichner1997
UlrichBeikircher1996
MartinGraf1982
MarkusMutschlechner1984
AlexNiederkofler1985
FlorianPramstaller1992
MicheleVerdi1993
DiegoCarbogno1993
DavidClara1997
DominikHitthaler1994
Prognosen
Vom Potenzial her gesehen ist Virtus DB gleich stark wie Bozen 96. Allerdings müssen die zwölf Neuzugänge erst zu einer Einheit geformt werden. Das dauert seine Zeit. Nur wenn Trainer Ceron diese Zeit bekommt, wird Virtus eine Hauptrolle in der Meisterschaft spielen. Ansonsten drohen interne Querelen.
Platz 10 in der letzten Saison war nicht das, was man sich zu Beginn vorgestellt hatte. Vor allem wegen einer miserablen Heimbilanz enttäuschte der letztjährige Geheimfavorit Weinstraße Süd maßlos. Heuer wagt man einen neuen Angriff, um die Landesliga aufzumischen. Die Vorzeichen stehen gut, ein gewichtiges Wort mitreden zu können.
NWeinstraße Süd
achdem mit Tormann Michael Giovanett und Kapitän Josef Terzer zwei erfahrene Akteure die Karriere beendet haben, setzt Trainer Fabio Ianeselli auf junge Spieler. Zudem wurden die Osti-Brüder Michael und Juri verpflichtet, um die Abgänge von Torjäger Matys Goller und Giovanett zu kompensieren.
Pos.NameGeboren
TorYuriOsti1988
WernerFischer1996
ManuelCarlini1989
CiprianoMorano1984
MichaelRanzi1983
Abwehr
Mittelfeld
GüntherPeer1993
LorenzPedrotti1983
SimonSanoll1995
AllenZwerger1995
JulianGeier1997
ClemensSanoll1992
JohannesHuber1992
StefanChristoforetti1990
FabioZadra1985
MichaelMair1995
AlexCasatta1996
MauroVasile1997
ClaudioDellasega1987
AlexanderFabris1991
Angriff
Trainer
MichaelOsti1991
MatthiasLeoni1995
SebastianDametto1996
LukasMair1991
Fabio Ianeselli (bestätigt)
Fabio Brugnara (Co-Trainer)
Luca Rossato (Tormanntrainer)
Zugänge & Abgänge
Zugänge: Michael Osti (Neugries), Juri Osti (Virtus DB), Alexander Fabris
(Neumarkt), Mauro Vasile (Mezzocorona Junioren), Julian Geier, Alex Casatta, Sebastian Dametto (eigene Jugend).
Abgänge: Matys Goller (Salurn), Michael Giovanett, Josef Terzer (beide Karriereende).
Stärken & Schwächen
Stärken: Starke Offensive mit Michael Osti (18 Tore im Vorjahr) und Claudio Dellasega (10); seriöses Vereinsumfeld und gute Organisation; Fabio Ianeselli ist ein gewiefter Taktikfuchs; die Achse Morena-Zadra-Michael Osti-Dellasega ist herausragend.
Schwächen: Mit Goller, Terzer und Giovanett sind drei langjährige Aushängeschilder weg – neue Hierarchien müssen sich erst bilden; kann Yuri Osti Giovanett im Tor auf Anhieb ersetzen? Eklatante Heimschwäche im Vorjahr.
Prognosen
Die Unterlandler haben wichtige Spieler verloren, sich aber sinnvoll verstärkt. Deshalb ist ein Spitzenplatz drin. Für ganz vorne wird es aber wohl nicht reichen, dafür ist die Spielerdecke quantitativ zu dünn. Der Verein gibt eine Platzierung unter den Top 8 als Vorgabe an. Das erreicht Weinstraße Süd problemlos.
Zwei hochkarätig besetzte Gruppen gibt es 2013/14 in der 1. Amateurliga. Der Grund sind vier Absteiger aus der letztjährigen Landesliga, wobei aber nur Sarntal der Gruppe A zugeordnet wurde, die restlichen drei (Vintl, Latzfons Verdings und Milland) hingegen der Gruppe B.
Gruppe A
Hier gibt es ohne Wenn und Aber einen großen Favoriten: Es ist der SV Lana, der mit Davide Penasa, Lukas Greif und David Zulian drei hochkarätige Zugänge zu verzeichnen hat, während Torjäger Fabian Gruber gehalten werden konnte.
Im Titelkampf mitmischen können mehrere Klubs, angefangen vom SV Neumarkt, dem letztjährigen Pokalfinalisten Terlan und Partschins. Die Burggräfler können auf die Torjägerdienste des Alessandro Finanzi zählen, zudem kommen von Naturns Tormann Andreas Nischler und Spielertrainer Hannes Köllemann.
Außenseiterchancen besitzt Mals, das unter der Führung des neuen Trainers Rainer Dengg die miserable letzte Saison (nur Platz zehn) vergessen machen will.
Den Blick nach hinten werfen müssen wohl Laas (zahlreiche Leistungsträger haben aufgehört), Landesliga-Absteiger Sarntal, Schlanders und Frangart.
Für Diskussionen sorgte die Entscheidung des Fußballverbandes, Aufsteiger Albeins der Gruppe A zuzulosen, obwohl Absteiger Latzfons Verdings geographisch „besser“ zum Westen des Landes passen würde.
Gruppe B
Diese Gruppe hat keinen erklärten Favoriten. Umso spannender wird sich die Meisterschaft entwickeln. Von den drei Landesliga-Absteigern scheint Latzfons Verdings am stärksten, obwohl Franz Pittschieler Richtung Ahrntal abgewandert ist. Bruneck verzeichnet mit Emran Alyiu und Marco Maraner zwei hochkarätige Zugänge, muss aber
noch mit dem Trauma des leichtfertig vergebenen Meistertitels der letzten Saison fertig werden.
Vahrn hat dank einer ganz starken Rückrunde den fast sicheren Abstieg abgewendet und kann in Zukunft auf die Dienste von Lukas Edenhauser (SSV Brixen) zählen. Wenn dieser Schwung mitgenommen wird, dann ist ein Spitzenplatz drin. Gespannt darf
1. Amateurliga 2013/2014
Gruppe A
Gruppe B
man auf Terenten, Vintl und Reischach sein. Der Neuling hat sich u.a. mit Patrick Pietersteiner, Stammtormann aus St. Georgen, verstärkt. Als Abstiegskandidat Nummer 1 dürfte USD Brixen gehandelt werden. Die Domstädter mussten viele Spieler ziehen lassen. Auch Schabs und Mühlbach Rodeneck Vals dürfen sich auf eine schwere Saison einstellen.
Mals Kastelbell Tschars
Auswahl Ridnauntal (Stange) Terenten
Vintl (Weitental)
Freienfeld
Mühlbach Rodeneck Vals (Vals)
Partschins Laas Schlanders
-Infografik: Ch. Staffler
Frangart (Rungghof)
Vahrn Milland
USD Brixen (Fischzuchtweg) Sarntal (Sarnthein)
Albeins Schabs
Reischach
Martin Thaler (Sarntal)
Terlan Neumarkt
Hochpustertal (H. Innichen, R. Toblach) Latzfons Verdings (Klausen) Lana
Barbian Villanders Kiens Bruneck
Voran Leifers
Auer
H. = Hinrunde
R. = Rückrunde
Foto: D. Runggaldier
Die Unberechenbarkeit regiert
Drei Gruppen, aber nur ein Favorit – wie ist das möglich? Sowohl in Gruppe A als auch in der Gruppe C der 2. Amateurliga fehlen die „Übermannschaften“.
Dafür kommt in der Gruppe B wohl nur eine Mannschaft für den Titel in Frage: Der Haslacher Sportverein. Aber der Reihe nach.
Gruppe A
Hier eine Top-Mannschaft auszumachen, ist schwierig. Eine Übermannschaft á la Kastelbell Tschars wie im Vorjahr gibt es diesmal nicht. Obwohl: Riffian Kuens machte Kastelbell das Leben lange Zeit sehr schwer, scheiterte am Ende aber an den eigenen Nerven und später an den Aufstiegsspielen. Mit einem neuen Trainer (Pauli Cassin für Dieter Perathoner) wagt Riffian einen neuen Anlauf – und wird sich wohl mit Ulten und Tirol duellieren müssen. Die „Vinschger Connection“, angeführt von Prad, Aufsteiger Eyrs, Laatsch Taufers und Schluderns dürfte die Favoriten höchstens ärgern, aber wohl nicht gefährden.
Hier will es eine Mannschaft besonders wissen: Der Haslacher SV. Die Bozner Vorstädter haben mit Stefan Dalsasso (er kommt vom Bozner FC), Peter Paul Zelger (Virtus DB), Mattia Melchiori (Oberau), Rückkehrer Markus De Zordo und den Nachwuchsspielern Alex Guglielmo und Fabian Gramm (beide St. Pauls) gleich sechs Neuzugänge zu verzeichnen. Am ehesten wird wohl Absteiger Kaltern (u.a. mit dem neuen Spielertrainer Stefano Sonn sowie Michele Guglielmi und Christian Quaglio) die Haslacher ärgern können, gefolgt von Aufsteiger Gries (u.a. mit den Neuzugängen Alex Mayr und Hannes Mayr Di Pauli). Aber auch Klausen, Teis Villnöß und die Fusionsmannschaft Eggental (Deutschnofen und Welschnofen haben sich zusammengetan) haben das Potenzial, in den Titelkampf einzugreifen.
Gruppe C
In der Pusterer Gruppe – bis auf Wiesen und Feldthurns sind alle anderen Klubs östlich von St. Lorenzen und Pfalzen angesiedelt – sind Favoriten ebenfalls schwierig auszumachen.
Pfalzen hat sich nach Bernhard Unterpertinger im Vorjahr mit einer weiteren St. Georgen-Legende verstärkt, nämlich mit Daniele Marietti. Dazu kommt Daniel Volgger aus Terenten. Dieses Trio allein garantiert aber noch keine Punkte. Steinhaus, Mareo/St. Vigil in Enneberg und Wiesen haben das Potenzial, ganz vorne mitzumischen. Gespannt darf man auf Neuling SC Gsiesertal sein, während Val Badia und Dietenheim Aufhofen wohl eher nach hinten schauen müssen.
Die 3. Amateurliga bleibt auch im vierten Jahr nach seiner Neuordnung – nur drei Gruppen, und nicht vier –ein Erfolgsmodell.
13 (Gruppe A) bzw. zwölf Mannschaften (Gruppe B und C) sorgen dafür, dass die Meisterschaft ihren Namen auch verdient, das heißt dass bis weit in den November hinein gespielt wird und auch die Rückrunde nicht erst im April beginnt.
Gruppe A
Hier umfasst die Anzahl der Favoriten beinahe den halben Kreis. Girlan, in der letzten Saison um Haaresbreite am Aufstieg vorbeigeschrammt, zählt ebenso zu den Titelanwärtern wie die Absteiger aus Andrian und Tscherms. Zudem darf man gespannt sein, welche Mannschaft der neugegründete Verein von Olimpia Meran ins Rennen schickt. Gute Außenseiterchancen hat Jenesien.
Gruppe B
Drei Mannschaften – Atletico Bozen, Excelsior La strada/Der Weg und Rentsch – kommen aus der Landeshauptstadt. Eines vorweg: Um den Meistertitel wird das Trio sicher nicht mitspielen. Dafür
kommen andere Teams in Frage, allen voran die Absteiger Montan und Ritten. Die Mannschaft vom Hochplateau blieb weitestgehend zusammen, und Ziel gibt es nur eines: So schnell als möglich zurück in die 2. Amateurliga. Gespannt darf man auf die Leistungsfähigkeit der Wipptaler Vereine Gossensaß und Sterzing sein.
3. Amateurliga 2013/2014
Gruppe A
Gruppe B
Gruppe C
Gruppe C
Hier werden Niederdorf und Wengen/La Val den Ton angeben. Beide Mannschaften sind qualitativ und quantitativ stark genug besetzt, um den Sprung zu schaffen. Wenn, dann haben die drei Eisacktaler Vereine Raas, Aicha und Neustift Außenseiterchancen.
Prettau
Gossensaß
Oberland (H. St.Valentin R. Burgeis)
Kortsch
Sterzing
Goldrain
Olimpia Meran (Passermündung)
H. = Hinrunde R. = Rückrunde
Morter (H. Latsch, R. Morter)
St. Pankraz Laugen Tisens
-Infografik: Ch. Staffler
Mühlwald
Franzenfeste
Neustift (Vahrn)
Tscherms Burgstall
Völlan
Bozen
Andrian
Jenesien
Aicha
Raas
Lüsen
Ritten (Klobenstein)
Girlan (Rungghof)
Laag Montan
Gais
Percha
Olang La Val (Wengen) Welschellen
Niederdorf
Sexten
Gröden (St.Christina)
Atletico Bolzano (ReschenplatzA) Excelsior La Strada (ReschenplatzA) Rentsch (ReschenplatzC)