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04 Im Mekka des Segelsports
08 Welcome to Port Solent!
08 Skipper Meeting in Englisch
10 Start für DolomythiCup 2013
10 Zwei Fehlstarts und zwei Regatten
14 „The King of the Island“
16 Spannung bis zum letzten Augenblick
18 Der Hattrick von Peter R.
20 Ergebnisse 2013
21 Bunte Meldungen
24 Amonn Office GmbH, Bozen
25 Teams DolomythiCup Race
33 Teams DolomythiCup Open
35 Business Sail Adventure …

Der DolomythiCup im Mekka des Segelsports. Noch vor ein paar Jahren hätte das nicht mal Edy Scherer geglaubt. Anlässlich der Radius Präsentation beim Schmid-Oberrauter im Juni 2012, lüftet Edy erstmals seine „Englischen Pläne“. Der Großteil der anwesenden Skipper und Crew-Mitglieder waren auf Anhieb begeistert. Dass es dann wirklich 23 Mannschaften wurden die nach England kamen, war der Beweis dafür, dass der Ok-Chef mit seinen Plänen richtig lag. Die Befürchtungen was mögliches Schlechtwetter uns Starkwind betrafen, traten nicht ein. Hingegen war der „Kampf gegen die Strömungen“ härter als befürchtet. Man darf gespannt sein, ob es nach dem Solent/Südengland weitere neue Destinationen gibt.


Franz Wimmer

impressum
Herausgeber: Athesia Druck GmbH, Bozen, Eintrag LG Bozen Nr. 26/01, am 27.11.2001 | Projektleiter: Franz Wimmer | Schriftleiter: Armin Mair
Koordination: Marita Wimmer | Produktion/Redaktion: Magdalena Pöder
Redaktion: Franz Wimmer, Markus Frings | Werbung/Verkauf: Lorenz Mederle, Marita Wimmer | Verwaltung: Kapuzinergasse 5 | 39100 Bozen Tel. 0471 081 561 info@mediaradius.it | www.mediaradius.it | Fotos: Albin Lageder, Hamo, Markus Frings, Armin Kusstatscher, Franz Wimmer, verschiedene Privat-, Firmen- und Online-Archive. | Konzept und Abwicklung: King Laurin GmbH, Eppan | Grafik/Layout: Georg Hochkofler | Lektorat: Magdalena Pöder, Ulrike Schwarz | Produktion: Athesia Druck Bozen - www.athesiagruppe.com
Vertrieb: Als „Dolomiten“ - Beilage und im Postversand | Druckauflage: 25.000 Stück | Preis: Einzelpreis 2 Euro, A+D: 2,50 Euro Die Redaktion übernimmt keinerlei Haftung für die Inhalte der Werbeseiten, PR-Seiten und der angeführten Webseiten.












Die DolomythiCup-Premiere gab es 2007 im Rahmen der internationalen Adriatic Sailing Week mit neun Booten. Nach einer rasanten Entwicklung des Events der bisherige sportliche Höhepunkt: die offizielle Südtiroler Meisterschaft im Hochsee-Segeln dieses Jahr an der Südküste von England vor der Isle of Wight.



Seit der zweiten Auflage 2008, damals waren es dann zwölf Boote, haben sich die Veranstaltung und die Leistungen der teilnehmenden Mannschaften enorm weiter entwickelt. 2009 haben bereits 20 Boote und Teams aus Südtirol teilgenommen. Für den DolomythiCup 2010 hatten sich 28 Teams gemeldet. Deshalb gab es 2010 eine Ausscheidung im Rahmen der DolomythiCup-Challenge. Um eine Teilung in zwei Klassen zu ermöglichen, wurde diese Challenge mit den Gruppen Alpha und Beta über zwei Wochen ausgetragen. Das war auch der Grundstein für den Austragungsmodus des DolomythiCup mit den Booten Bavaria 42 Match und der Cruiser-Trophy mit der Bootsklasse Bavaria 46, in den Jahren 2011 und 2012. Dieses Jahr gibt es eine einheitliche Bootsklasse vom Type Beneteau First Sunsail F40.
Dalmatien und Kornaten ade … Der DolomythiCup fand unter den Südtiroler HochseeSeglern von Anfang an ein höchst positives Echo und hat sich, was Teilnehmer und Niveau betrifft, enorm entwickelt. Die vielen Inseln der Kornaten, zahlreiche Untiefen, Bora und Yugo waren als Herausforderung irgendwann zu wenig geworden und so entstand schon 2011 im Hinterkopf der Organisatoren die Idee, einmal das Revier zu wechseln. Was kam in

Frage? Griechenland, Spanien, Italien … Als bestes Revier für Regatten, mit professionellen Organisatoren vor Ort, gilt unter Insidern das Revier im Süden von England um die „Isle of Wight“. Bei einer Abstimmung unter den Skippern im Herbst 2012 war eine satte Mehrheit von 80 % für den Versuch den DolomythiCup in Südengland zu organisieren. Für die Organisatoren aber auch für die meisten Teams ist dieses Revier absolutes Neuland und eine entsprechend große Herausforderung in jeder Hinsicht. Von der Sprache über Wind, Wellen und Strömung hin bis zur finanziellen Mehrbelastung.
Wellen, Wind und Strömung
Der Atlantik ist nicht die Adria und die Bedingungen sind nicht mit jenen in den Kornaten vergleichbar. Langgezogene Wellen, eine Tidenhöhe (Unterschied von Ebbe und Flut) bis zu fünf Metern, Strömungen von 5 Kn und mehr und zusätzlich der Fährverkehr! Das Unternehmen DolomythiCup 2013 versprach schon im Vorfeld spannend zu werden: für die Organisatoren gleichermaßen wie für die Teilnehmer. Schon die Frage, wie kommen wir nach Southampton, wurde von den Teilnehmern höchst unterschiedlich gelöst. Mit dem Flugzeug ab Verona, Mailand oder Venedig. Mit dem eigenen Auto per Fähre oder verladen auf dem Zug durch den Ärmelkanal-Tunnel … und dann in England der Linksverkehr bis zur Marina Port Solent, um die Boote zu übernehmen. Erst einmal an Bord angekommen, war das Gefühl schon wieder vertrauter …
Professionelle Organisatoren
Segelregatten in diesem Revier sind praktisch ähnlich buchbar wie eine Pauschalreise. Regatten werden im Solent und rund um die Isle of Wight praktisch das ganze Jahr über veranstaltet. Logisch sind die Sommermonate was Temperatur und allgemeine Wetterbedingungen betreffen, von Vorteil.

Der große Vorteil in England ist auch, dass genügend Boote der gleichen Bootsklasse zur Verfügung stehen. Der Bootsvermieter sorgt für die Regattaleitung, diese legt täglich je nach Wetterbedingungen den passenden Kurs fest und zeichnet sich dann vom Start bis zur Ergebnisliste für alles verantwortlich. Damit die Organisatoren das Können vom Skipper beurteilen können, muss jeder ein entsprechendes Formular ausfüllen. Nachdem kaum einer Erfahrung mit der enormen Tidenhöhe samt Strömung hatte, musste mindesten einen Tag lang ein so genannter Tiden-Navigationskurs absolviert werden. Dazu kam ein englischer Skipper/Navigator für einen Tag an Bord, um die Südtiroler Mannschaften auf die ungewohnten Bedingungen einzustimmen.




Vorbereitungen beginnen im Sommer Nach der Regatta ist schon wieder vor der Regatta (DolomythiCup 2014). In England bleiben, nach Dalmatien zurückkehren, oder ein ganz anderes Revier, das ist die Frage. England, Sardinien, Kroatien, Ägäis oder noch weiter … Für OK-Chef Edy Scherer beginnt dann die Suche nach einer Charterfirma mit geeigneten Booten. Dort sind Orte und mögliche Kurse auszukundschaften, für 28 bis 30 Regattaboote und die diversen Begleitboote, die Hafenplätze und auch Restaurationen zu suchen, das alles ist entsprechend aufwändig und muss immer wieder direkt vor Ort abgeklärt werden. Weitere Infos, Videos, Bildergalerie auf www.dolomythicup.com
























































































































„Auf zu neuen Ufern“ hieß das Motto der diesjährigen Ausgabe des „DolomythiCup“, Südtirols größter Segelregatta. 170 Südtiroler Segler eroberten die Küste Südenglands. Austragungsort war Solent, das Mekka des europäischen Segelsports. Wo einst der „Admirals Cup“ und auch der berühmte „Americas Cup“ stattfanden, waren 23 Südtiroler Segelcrews im Wettkampf um die begehrte DolomythiCup-Trophäe im Einsatz.
Ebbe und Flut sorgten im Kanal zwischen der südenglischen Küste und der Isle of Wight für starke Strömungen. Diese Wasserbewegungen mussten die Segler beim Bewältigen der einzelnen Wettfahrt-Routen mit einberechnen, was die meisten Südtiroler Teams vor neue Herausforderungen stellte. „Für uns Mittelmeer-Segler sind das völlig neue und unbekannte Bedingungen“, erklärt OK-Chef Edy Scherer. „Doch nach sieben Jahren in Kroatien wollten wir den Südtiroler Hochseeseglern etwas Neues bieten.“

Jeder Regattatag begann mit dem Skipper-Meeting um 8.30 Uhr vor Ort. Ein komplett unbekanntes Revier, die Segelsprache war in diesem Fall Englisch, dementsprechend aufmerksam waren auch die Zuhörer. Für Übersetzungen bei Bedarf sorgten Markus Frings und Volker von der RegattaOrganisation. Startposition und Kurs wurden je nach Wind und Strömung etwa 15 min vor dem Start per Funk durchgegeben. Abgesehen von der Regatta rund um die Insel, waren die Bahnmarken im gesamten Revier von Solent ausschließlich fix verankerte Bojen mit Nummern und Namen. Die Bestimmung des Kurses war damit relativ einfach, das Umsegeln der Bojen und Bahnmarken, wie sich herausstellte, dank der Strömung jedoch wesentlich schwieriger.


Gespanntes Warten auf die aktuellen Informationen was
Die Boote wurden gecharter bei Masteryachtig in Deutschland. Während in Kroatien mangels an gleichen Typen in zwei Kategorien gesegelt wurde (DolomythiCup Race und Cruiser-Trophy), gab es in England für alle Teilnehmer das gleiche Boot. Gesegelt wurde der DolomythiCup 2013 mit Booten des Typs Beneteau First Sunsail F40 und einer Besatzung, gebildet aus Skipper und max. sieben Crewmitgliedern. Technische Daten: acht Schlafplätze, drei Kabinen und Saloon, eine Nasszelle, Max. Tiefgang 1,90 m, Länge 12,58 m, Breite 3,89 m, Diesel-Motor 30KW/40PS. Weitere Infos und www.master-yachting.de

Das Segelrevier in Port Solent und um die Isle of Wight
• Samstag, 20. Juli 2013: Anreisetag mit Übernahme der Yachten in der Marina Port Solent und Registrierung im Portsmouth Harbour Yacht Club bis 18.30 Uhr. Begrüßung und Welcome-Dinner im Portsmouth Yacht Club.
• Sonntag, 21. Juli: Trainingstag und Briefing mit dem Race Officer. Überstellung und Anlegen der Boote in Port Hamble.
• Montag, 22 Juli: Skipper Briefing. Austragung von vier Wettfahrten. Anlegen in Cowes, auf der Isle of Wight.
• Dienstag, 23. Juli: Skipper-Briefing; Siegerehrung der Wettfahrten des 1. Tages. Austragung von zwei Wettfahrten in der Nähe Lymington/Yarmouth. Anlegen der Boote in Lymington. Siegerehrung der zwei Wettfahrten, Skipper-Briefing für Mittwoch „round the island race“.
• Mittwoch, 24 Juli: Wettfahrt Nummer 7 „round the island race“. Auslaufen um 7.30 Uhr, Start 8 Uhr. Es geht um den inoffiziellen Title „King of the island“. Abends Anlegen in Yarmouth.
• Donnerstag, 25. Juli: Beginn Skipper-Briefing, Siegerehrung vom „round the island race“. Weitere drei Wettfahrten. Siegerehrung der Tagesregatten, Siegerehrung DolomythiCup-Race, DolomythiCup-Open und Abschlussdinner im Restaurant des Cowes Yacht Haven.


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Für den Großteil der Teilnehmer ein unbekanntes Revier, wechselnde Strömungen und starker Berufsverkehr im Kanal von Solent. Das waren die Rahmenbedingungen am ersten Tag, für die ersten vier Regatten vom DolomythiCup Race 2013.

Port Hamble/Cowes, Montag 22. Juli 2013. Pünktlich um 8.30 Uhr teilte die Regattaleitung den 23 Skippern des DolomythiCup 2013 den Kurs für die erste Wettfahrt mit. Der Start war für 11 Uhr angesetzt. Eine leichte Brise brachte die DolomythiCup-Crews nur langsam auf Kurs. Doch schon während der ersten Wettfahrt stand eines ganz klar fest: Die Tide (Strömung verursacht durch Ebbe und Flut) beeinflusste die navigatorisch-taktischen Überlegungen der Teams mehr als diese sich dies vorstellen konnten. Günther Pernthaler vom Team Selectra konnte die Tide am besten einschätzen und holte sich mit einem eindeutigen Vorsprung vor dem Mittelfeld den ersten Sieg am ersten Regattatag. Kurz nach der ersten Wettfahrt starteten die 23 F40-Segelyachten zum zweiten Rennen und an der ersten Wendeboje kam es zu spannenden Zweikämpfen. Der Wind frischte noch mal etwas auf und schob die Südtiroler Regattayachten mit 16 Knoten kräftig gegen die Tide an. Als erster ging Peter Rosatti über die Ziellinie, der im ersten Rennen Fünfter wurde.
Die ersten Disqualifikationen
Wettfahrt drei und vier am ersten Regattatag mussten beide mit schwarzer Flagge gestartet werden. Die DolomythiCupSkipper mussten beinahe tatenlos zuschauen, wie die Tide ihre Yachten viel zu früh über die Startlinie trieb und die Regattaleitung das gesamte Teilnehmerfeld zu Beginn beider Wettfahrten zurück an den Start rufen musste. Mit nur ei-



nem Frühstart wurde man disqualifiziert. Daher mussten das Team Selectra mit Skipper Günther Pernthaler und das Team Tecnodigital mit Skipper Germano Lucchetta die dritte Wettfahrt ergebnislos beenden. Den Sieg hat sich das Team Hell Commerce mit Skipper Hans Hell vor den Teams von Brennercom und Brandnamic geholt.
Erster Tagessieg für Team Brandnamic Die vierte Wettfahrt konnten alle Teams beenden. Der Wind hatte in der Zwischenzeit deutlich nachgelassen und nach einer mühevollen Stunde dümpelten die Südtiroler Segelcrews gemächlich über die Ziellinie vor dem Yachthafen von Cowes. Sieger im vierten Rennen wurde Bernhard Mair mit seinem Team BMW Auto Ikaro, welches nur wenige Meter vor der Ziellinie das bis dahin führende Team Brandnamic mit Skipper Peter Rosatti überholen konnte. Dritte wurden Tecnodigital Security System mit Skipper Germano Luchetta.
In der Gesamtwertung führte nach dem ersten Regattatag das Brandnamic-Sailing-Team mit Skipper Peter Rosatti (Tagessieger). Platz zwei ging einstweilen an das Team von Madonna Apotheke Bozen (Wolfgang Sparer) und den dritten Platz sicherten sich zum Auftakt Skipper Günther Pernthaler und sein Team Selectra.


Bei starker Strömung und Wind bis 20 Knoten, gab es einen „schwarzen Tag“ beim DolomythiCup. Zumindest was die Flaggen angeht. Die Tide machte auch am zweiten Regattatag den Südtiroler Skippern und ihren Teams das Leben schwer.
Limington, Dienstag 23. Juli 2013. Gleich zwei Frühstarts für beinahe das gesamte Teilnehmerfeld waren ein eindeutiges Zeichen, dass die starke Strömung den DolomythiCup 2013 fest im Griff hatte. Das erste von zwei Rennen konnte bei geringerer Tide gestartet werden. Der Wind frischte kräftig auf und erreichte mitunter Spitzen von bis zu 20 Knoten. An den Bojen kam es zu spannenden Augenblicken. Gleich mehrere Boote kämpften um genügend Raum für ein ideales Umrunden der Markierungsboje. Bei der ersten Wettfahrt erreichte das Team BMW Auto Ikaro
und Skipper Bernhard Mair als Erste die Ziellinie. Platz zwei ging an Germano Lucchetta und sein Tecnodigital Security System. Dritte wurden Peter Rosatti und das Brandnamic Sailing Team.
Tide als Grund für erfolglose Startversuche
Wettfahrt Nummer zwei musste nach zwei erfolglosen Startversuchen aufgrund der starken Tide abgebrochen werden. Der Start wurde kurzerhand verlegt und konnte dann problemlos mit Vorwind erfolgen. An der ersten Markierung, welche die Teams mit gehisstem Spinnakersegel erreichten, machte die Tide den meisten erneut einen Strich durch die Rechnung. Wer sein Spinnaker-Segel zu früh geborgen hatte, verlor an Fahrt und wurde von der Strömung dermaßen stark abgebremst, dass einige Boote kurz vor der Boje zum Stillstand kamen oder abgetrieben wurden und in der Folge abdrehen mussten.


Der zweite Tagessieg für Rosatti
Peter Rosatti kam mit den schwierigen Bedingungen am besten zurecht und segelte mit seinem Team Brandnamic Sailing auf Platz 1. Zweite wurden Wolfgang Sparer und das Team Madonna Apotheke Bozen. Platz drei ging an ACS Datasystems mit Skipper Luis Plunger. Gesamtwertung nach sechs Wettfahrten: 1. Peter Rosatti, Brandnamic Sailing Team – 10 Punkte. 2.Wolfgang Sparer, Team Madonna Apotheke Bozen – 16 Punkte. 3.Bernhard Mair, Team BMW Auto Ikaro – 23 Punkte.

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Vorfreude auf die Inselrunde
Am zweiten Wettkampfabend fand auch das Skipperbriefing für den spannendsten Tag, den Mittwoch statt. Geplant war, und nach dem Wetterbericht schien es möglich, die Königsetappe „Round of Island Race“. Kein Feiern à la Kroatien, schlafen gehen, um fit zu sein, war angesagt. Das original „Round of Island Race“ lockt jedes Jahr über 1000 teilnehmende Crews nach Cowes und gilt als Klassiker des internationalen Regattageschehens!

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Erstmals nach den schönen Tagen sah es wettermäßig recht düster und bedrohlich aus. Beim Start um 8 Uhr morgens hatten alle Teams das „Ölzeug“ übergezogen, im Laufe des Vormittags kam aber wieder die Sonne durch.
Yarmouth, Mittwoch 24. Juli 2013. Um 8.20 Uhr fällt der Startschuss an der Hafenausfahrt von Lymington und 9 Stunden und 23 Minuten später passierte das erste Regattaboot nach 54 Seemeilen die Ziellinie.
Doch der Reihe nach. Die Regattaleitung hatte einen Kurs gewählt, der die rund 170 Südtiroler Segler bei diesem einzigartigen Rennen mit der Tide um die Insel segeln ließ. Doch auch das hatte so seine Tücken. Die führenden zehn Boote (darunter alle Favoriten) mit Günther Pernthaler, Team Selectra, an der Spitze wurden von der Strömung derart abgetrieben, dass sie nicht genügend Höhe für die erste Bahnmarke


hatten. „Kommando zurück“ hieß es, was einen Zeitverlust von 45 bis 60 min für diese ganze Gruppe bedeutete.



Sieg mit Hilfe der Strömung
Die Führung wechselte mehrmals und an der Wendeboje vor den Needels, den Felsen am westlichen Ende der Insel Wight, war das Team von Madonna Apotheke mit deutlichem Vorsprung Erster vor Pichler Edelhölzer. Danach allerdings ging die Taktik von Skipper Sparer nicht ganz auf. Sein gewählter Kurs war nicht der schnellste und das Team von Pichler Edelhölzer, das als Vorletzte vom Start weg gekommen war, überholte ein Team nach dem anderen. „Es war unheimlich“,






erzählte Skipper Christian Pichler später. „Wir waren in einer Strömung wie auf einem schmalen Fluss, der Richtung Ziel führte. Laut Geschwindigkeitsmesser 4,5 Knoten über Grund aber 9 Knoten.“ Im Ziel wurde es dann doch noch knapp. Nach 9,5 Stunden Wettfahrt war der Zeitunterschied zum zweitplatzierten, dem Skipper Wolfgang Sparer nur eine Minute, Dritter wurde das Selectra Team, welches im ersten Teil des Rennes die erste Bahnmarke nicht erreichen konnte, etwa 45 min Zeit eingebüßt hatte, dann aber eine enorme Aufholjagd startete.
Super Wettkampf, super Stimmung
Das Tolle an diesem Regattatag war, dass die letztplatzierten Teams, die gleiche Freude hatten, wie die strahlenden Sieger – „the Kings oft the Island“ um Skipper Christian Pichler. Die einhellige Aussage aller Teilnehmer bewegte sich von super schön, über mega geil bis einmalig und weitere Superlativen. Einer hatte es auf den Punkt gebracht: „Alle unsere DolomythiCup-Kollegen der letzten Jahre, die heute nicht dabei waren, können getrost neidisch sein …“













Der Finaltag des DolomythiCup 2013 war gekommen und nach insgesamt sieben Regatten hatten noch vier Teams die Chancen den Gesamtsieg zu ergattern. Am letzten Regattatag standen noch drei Wettfahrten auf dem Programm.
Cowes, Donnerstag 25. Juli 2013. Los ging‘s um 10 Uhr bei der Hafenausfahrt von Yarmouth bei typisch englischem Wetter mit etwas Nieselregen und grauem Himmel – doch auch am letzten Tag sollte die Sonne bald durchkommen. Der Gesamtführende Peter Rosatti und sein Brandnamic Sailing Team legten einen passablen Start hin, doch an der ers-
ten Wendeboje machte auch ihnen, genauso wie den meisten anderen Teams, die Tide einen gehörigen Strich durch die Rechnung. Die Strömung war so stark, dass die meisten Boote es nicht rechtzeitig um die Markierungsboje schafften und abdrehen mussten. Rosatti segelte am Ende auf Platz 19. Für ihn ein eindeutiges Streichresultat. Sieger wurde das Team Business Pool mit Skipper Andreas Unterhofer.
Insgesamt vier Tagessiege für „Petz & Co“ Wettfahrt zwei und drei starteten mit einem Vorwindkurs, welcher vor allem Seglern wie Bernhard Mair alias Petz besonders liegt. Sein Team BMW Auto Ikaro setzte die Segel an der richtigen Stelle und der insgesamt vierte Tagessieg



gehörte den Seglern aus Bozen. Peter Rosatti lag bei den beiden letzten Wettfahrten im vorderen Mittelfeld, doch dank der Platzierungen der vorangegangenen Rennen konnten beide Teams ihre Spitzenplatzierungen halten.
Gespanntes Warten
Mit Spannung warteten die 23 DolomythiCup-Teams auf das Endergebnis, da bis zur letzten Regatta alles offen war. Am Abend konnte schließlich Peter Rosatti mit seinem Brandnamic Sailing Team die DolomythiCup-Trophäe in den Händen halten und wurde obendrein mit dem „Hattrick-Pokal“ geehrt. Als erster Skipper hat er drei Ausgaben des DolomythiCup, Südtirols größter Hochseeregatta, gewonnen. „Ich bin überglücklich, das war mein langersehntes Ziel“, freut sich der Investmentbanker aus Meran über die Ehrung.




Siegerbild mit Dame von links: Hanspeter Pechlaner, Anna Maria Rosatti, Richard Florian, Stefan Zipperele, Florian Elmenreich, Michael Widmann, Peter Rosatti und Ok-Chef Edy Scherer.

Nach den letzten drei Wettfahrten am Donnerstag kamen die DolomythiCup-Teilnehmer wieder zurück nach Cowes. Im Hafen auf der Mole herrschte lockere Stimmung, gepaart mit gespanntem Warten auf das Endergebnis.
Spektakulär und spannend bis zur letzten Wettfahrt – das war der der DolomythiCup 2013. Abgesehen von der Schlusswertung gab es jeden Tag auch die RegattaEinzelwertungen. Als Preise wurden jeweils DolomythiCup-Uhren oder passend zum Austragungsort eine Flasche Whisky vergeben. Auch die so genannte „Japaner-Weste“ (ähnlich dem gelben Trikot beim Radfahren) wurde dem Führenden übergestreift. Natürlich gab es auch Teilnehmer, die einen Platz auf dem Treppchen erwartet hatten
und mit dem Erreichten nicht ganz zufrieden waren. Aber im Endeffekt konnte sich jeder als Gewinner fühlen nach dem olympischen Gedanken – schon dabei sein ist alles. Und noch was soll an dieser Stelle vermerkt werden. Es gab nicht einen einzigen Zwischenfall, der zu Verletzungen eines der Teilnehmer geführt hätte – ganz im Gegensatz zu Kroatien der letzten Jahre. Die „Dottores“ wurden beruflich nicht gebraucht.
Stimmungsvolle Feier
Im Marina-Restaurant von Cowes war dann alles bestens vorbereitet. Aperitif vor der Preisverteilung, ausgezeichnete Stimmung und viel Applaus für Teilnehmer und Sieger, für Veranstalter und im Besonderen für Edy Scherer und Hauptsponsor Günther Pernthaler. Markus Frings moderier-
















2. Platz Team Madonna Apotheke v.l.n.r.: Fabian Heidegger, Philipp Kirchler, Stefan Sparer, Matthias Liebl, Klemens von Luterotti, Christian Platzer, Gunnar Thaler, Wolfgang Sparer, Edy Scherer

1. Platz DolomythiCup open: Team Christoph Wörndle v.l.n.r.: Albert Oberhofer, Martin Ambach, Helmuth Hafner, Albin Lageder, Karl Innerebner, Christoph Wörndle, Mani Waibel, Edy Scherer
te in gewohnt professioneller Manier. Der DolomythiCup als exklusiver Wanderpokal geht einmal mehr für ein Jahr an Skipper Peter Rosatti, den Pokal aus Murano-Glas, den konnten Rosatti und sein Team nach drei Siegen endgültig mit nach Hause nehmen. In der Open-Klasse starteten zwei

3. Platz Team Tecnodigital v.l.n.r.: Walter Monchera, Martin Atz, Valentina Stefani, Hans Peter Zischg, Sarre Pirrone, Davide Zanotelli, Germano Luchetta, Edy Scherer

Anstatt der Medaillen gab es heuer erstmals für alle Crew-Mitglieder der ersten drei Plätze kleine Segelboote, gefertigt vom Studio Authier.
Boote, es siegte das Team mit Skipper Christoph Wörndle vor Ivano Nicolodi mit Skipper Franco Parise. Trotz der harten Wettkämpfe der vergangenen Tage gab es bei der Siegerehrung wieder die Superstimmung in der „großen DolomythiCup-Familie“ – mit der Vorfreude auf 2014.
















Für Pete war es laut eigener Aussage, das erste Mal, dass er Segler aus Südtirol betreuen durfte: „German language, Italien Nationality, South-Tyrol and the Dolomites ... very strange!“ Man konnte ihm ansehen, dass er mit dieser Mischung nicht ganz klar kam. Aber was soll‘s, für ihn zählten ohnehin nur die seglerischen Qualitäten der Teilnehmer. Und da war Pete in seinen Aussagen ganz Gentleman: „Sailing is a Gentleman-Sport, fairness over all!“ Mehr als ein „Yes is good, is ok“ war ihm meist nicht zu entlocken. Gesegelt wurde nach den Regeln des nationalen britischen Verbandes, und das sind immerhin die Regeln vom Mutterland des Segelsports. Bei Regelfragen oder Protesten gab es klare Aussagen bzw. Entscheidungen und an denen war auch nicht zu rütteln. Unterstützt wurde Pete bei der Abwicklung der Regatten von Volker.




Für Skipper Christian Pichler und sein Team Pichler Edelhölzer war es „ein großartiges Erlebnis“, dieses legendäre Rennen rund um die Isle of Wight im Rahmen des DolomythiCup 2013 zu gewinnen. „Wir haben viel Glück gehabt und die Tide ideal nutzen können, zum Teil an Stellen, wo wir sie uns gar nicht erwartet hatten“, erzählt Christian Pichler. „Der zwölfte Gesamtrang und die wichtigste Etappe gewonnen, für uns war der DolomythiCup 2013 ein MegaErlebnis, von dem wir noch viel reden werden.“
Für OK-Chef Edy Scherer war es ein gewisses Risiko, den DolomythiCup nach England zu bringen. Die Bedingungen hätten je nach Wetter auch wesentlich härter sein können. Doch schon die ersten Langzeitprognosen versprachen einen gnädigen Wettergott – laut den Einheimischen, wettermäßig ein Jahrhundert-Sommer. Neu war auch, dass die Organisation der Regatten allein von den Veranstaltern vor Ort durchgezogen wurde. Somit musste sich Edy nur wegen der mangelnden w-lan Verbindungen in den Häfen herumschlagen. Doch je länger der DolomythiCup dauerte umso lockerer wurde Edy … bis zur Schlussveranstaltung am Donnerstag. Die Teilnehmer spendeten dem OK-Chef „Standing Ovations“ !

Vor vier Jahren hatten sie sich beim DolomythiCup kennen gelernt; Deborah Sparber von Südtirol 1 und Armin Kusstatscher, Goldschmied und Skipper aus Leidenschaft. Daraus wurde eine Lovestory mit Happy End in England. Beim Eröffnungsabend stellte Armin seiner Debi, vor 180 Zeugen, die alles entscheidende Frage – und bekam die ebenso entscheidende Antwort: „Ja“, samt einem ewig langen Kiss! Nächstes Jahr braucht Edy wohl einen neuen Skipper des Begleitbootes. Die beiden wollen nämlich für drei Monate auf Weltreise gehen – natürlich mit Segelboot, einmal rund herum … bis in den Hafen der Ehe. Herzliche Glückwünsche von der DolomythiCup-Familie.


… und nicht einmal einen Platz unter den Top Drei der Gesamtwertung. Das war das schwere Los von Petz Mair und seinem Team von BMW Auto Ikaro. Der 19. Platz von der Inselrunde, der laut Reglement nicht gestrichen werden durfte, verhinderte eine Top Platzierung. „Ich würde drei Siege von den vieren gegen den Round of Island-Sieg eintauschen. Das ist, wie wenn man im Skiweltcup Kitzbühel gewinnt“. Das Lachen hat er trotzdem nicht verlernt und sein neuer Gruß, die vier gestreckten Finger für vier Siege, wurde auch von seinen Crew-Mitgliedern übernommen.

Ohne Sponsoren wäre eine Veranstaltung wie der DolomythiCup nicht durchführbar. Schon einige Tage vor dem Event werden die Kleber an den Segeln und an den Booten angebracht. Das Gleiche gilt für Werbebanden und für die Sponsorenwand, die immer zu den Prämierungen und bei den offiziellen Anlässen angebracht bzw. aufgestellt wurde. Im Bild Armin Kusstatscher (li) und Lukas Kobler (re) beim Bekleben der Boote.
Sieben bis acht Team-Mitglieder auf einem 40-FußRegatta-Boot, da ist Platz Mangelware und Ordnung an Bord (und davor) schon der halbe Sieg. Wichtig auch dass alle Seile an Bord geordnet und griffbereit waren. Ganz nach diesem Motto des Teamw der Madonna Apotheke Bozen.


Im Bild die OK-Mitglieder und die Medien-Crew von links: Manuel Fürhaupter, Deborah Sparber, Armin Kusstatscher, Lukas Kobler, Edy Scherer, Klaus Köcher, Markus Frings und Franz Wimmer
Das Begleitboot, eine 45 Fuß Dufort, war „ziemlich überladen“. Abgesehen von den acht Personen waren auch diverse Kartons, Kisten und Werbematerial mit an Bord. Dazu kamen noch die drei Computer-Arbeitsplätze von den Medienleuten, Gott sei Dank konnte das Deck mit benutzt werden. Nicht auszudenken, wenn sechs Tage Regenwetter und Sturm gewesen wären. Abgesehen von der Arbeit an Bord, waren die Journalisten auch im Hafen bzw. im Gelände unterwegs. Geschrieben wurde für Dolomiten, Radius und Stol; täglich Beiträge wurden auch für Südtirol 1 produziert, gefilmt wurde für Rai, ORF, SDF und Stol.

vom „höchsten Berg“ im Solent.


So sehen Sieger aus! Das Brandnamic Sailing Team triumphiert beim DolomythiCup 2013.
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Geballte Servicekompetenz im Pustertal: Seit dem 1. Juli 2013 gehört das erfolgreiche Traditionsunternehmen Luigi Marchetti zu Amonn Office. Mit der Übernahme ist Amonn Office neben seinem bisherigen Standort in Bozen nun auch in Bruneck vor Ort vertreten.
Den Verkauf und Service für Olivetti-Büromaschinen und Computer, für den die Firma Marchetti als Konzessionär bislang erster Ansprechpartner war, setzt Amonn Office nahtlos fort, so dass Kunden wie gewohnt in den bisherigen Geschäftsräumen alle gewünschten Produkte und Serviceleistungen erhalten. Als führender Lösungsanbieter für digitale Bürokommunikation bietet Amonn Office selbstverständlich auch weiterhin den bewährten Service für Ricohprodukte sowie das gesamte Portfolio von Hardware- und Softwarelösungen, Produktionsdrucklösungen, professionellen Service- und Supportdienstleistungen sowie branchenbezogener Unternehmensberatung.
MDS – Managed Document Services
Im Vordergrund steht dabei die Prozessoptimierung und Kostensenkung im Bereich der Bürokommunikation. Unstrukturierte Arbeitsabläufe haben lästige Folgen, die jeder kennt: Überflüssige E-Mails verstopfen das virtuelle Postfach. Der Schreibtisch ächzt unter der Last unzähliger Ausdrucke, die zum großen Teil ungelesen ins Altpapier gehen – eine unzeitmäßige Verschwendung von Geld und Ressourcen. Moderner Services und Produkte helfen dabei, den Workflow im Büroalltag einfacher und effizienter zu gestalten. Managed Document Services (MDS) heißt das Zauberwort, mit dem Amonn Office Unternehmen immer die richtige Information zur richtigen Zeit liefert und ihnen so den Rücken freihält, sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren. Dahinter verbirgt


sich ein ausgeklügeltes Dienstleistungskonzept, das die Bedürfnisse der Kunden analysiert und optimiert. Kostenkontrolle, Umweltverträglichkeit, Informationssicherheit und -steuerung, Effizienz der Geschäftsprozesse und organisatorisches Change Management, Produktivität der Informationsarbeit (iWorker), Informationsoptimierung und strategische Infrastruktur sind die zentralen Anforderungsbereiche in den meisten Unternehmen – bei unterschiedlicher Gewichtung.
Fünf Phasen des MDS
Den individuellen Bedarf ermittelt MDS in fünf Phasen: „Understand“ umschreibt die Analyse der Ausgangssituation des Kunden. Mit „Improve“ entwickelt Amonn Office ein optimiertes Soll-Konzept, das in der Phase „Transform“ umgesetzt und implementiert wird. Der Schritt „Govern“ dient der Kontrolle aller Zielvorgaben. Im Anschluss sorgt „Optimize“ für kontinuierliche Produktivitätszuwächse und nachhaltige Einsparungen. Konzentration auf das Kerngeschäft, Geschäftsziele einfach und effizienter erreichen: Mit der Entwicklung von MDS konnte Amonn Office in den vergangenen Jahren zahlreiche Unternehmen bei der Optimierung ihrer Arbeitsprozesse unterstützen – mit messbaren Ergebnissen. Mit der erweiterten Unternehmens- und Servicepräsenz in Bruneck ist Amonn Office in Zukunft noch stärker und erfolgreicher am Markt im Pustertal vertreten.
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Skipper Peter Rosatti
Das Team um Skipper Peter Rosatti wurde heuer zum ersten Mal von Brandnamic aus Brixen unterstützt und gesponsert. Die Trainings hatte bereits im Mai begonnen und dabei wurde auch die eine oder andere Wettfahrt am Gardasee bestritten. Die Mannschaft war erst am Samstag vor dem Start nach Portsmouth angereist und hatte nur einen Trainingstag vor Ort absolviert. Das Team, bestehend aus sieben Mitgliedern, war und ist eine eingeschworene Mannschaft und haben die Herausforderung an der englischen Südküste mit allen Gegebenheiten bestens angenommen.
v.l.n.r.: Florian Ellmenreich, Stephan Zipperle, Peter Rosatti, Michael Widmann, Anna Maria Rosatti, Richy Florian, Hanspeter Pechlaner
Die Crew bestand in diesem Jahr zu einer Hälfte aus Windsurfern und zur andern Hälfte aus Seglern. Neu mit an Bord war Fabian Heidegger, WindsurfOlympiateilnehmer in Peking. Stefan Sparer und Gunnar Thaler bildeten zusammen mit dem ehemaligen Junioren-Italienmeister und Skipper Wolfgang die Gruppe der Windsurfer. Neuzugang war auch Christian Platzer. Die Stammcrew sind Matthias Liebl, Klemens von Lutterotti und DolomythiCup-Veteran Philipp Kirchler. Ein Dank dem Sponsor für die umfangreiche, nicht gebrauchte Bord-Apotheke.
v.l.n.r.: hinten: Klemens von Lutterotti, Fabian Heidegger, Christian Platzer, Gunnar Thaler vorne: Matthias Liebl, Wolfgang Sparer, Stefan Sparer, Philipp Kirchler
Dieses Jahr wurde das Team um Valentina, Walter und Hans Peter ergänzt, der Rest der Crew blieb gleich. Nach einem Trainingswochenende an der Adria gab es zwei intensive Trainingstage am Austragungsort vor Solent. Der dritte Gesamtrang war für alle eine Überraschung. Dieser wurde in erster Linie möglich durch die Erfahrung und das Können des Skippers Germano, der die Passion des Segelns seit seinem 5. Lebensjahr lebt. Ein Dank noch an die Sponsoren Eurotherm, Vinothek Pillhof und Katmetal für die Unterstützung.

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Skipper Germano Lucchetta
v.l.n.r.: Martin Atz, Germano Lucchetta, Walter Monchera, Sarre Pirrone, Davide Zanotelli, Valentina Stefani, Hans Peter Zischg
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Das Team Selectra formiert sich um Skipper Günther Pernthaler und Steuermann Elvio Demattio. „Ein Teil unserer Mannschaft war schon donnerstags vor Ort, um mit einem lokalen Trainer Boot und Revier kennen zu lernen. Wir hatten trotzdem erhebliche Schwierigkeiten mit dem Gezeitenstrom. Wir haben viel dazugelernt und hoffen, uns nächstes Jahr wieder bei der Isle of Wight messen zu können. Mit unserem vierten Platz sind wir zufrieden; vielleicht schaut 2014 eine Medaille heraus“, so Pernthaler.
v.l.n.r.: Herbert Obexer, Hans Peter Dalvai, Günther Pernthaler, Christoph Gasser, Elvio Demattio, Bruno Faltner, Karl Höller
Vier Tagessiege und insgesamt doch keine „Top drei Platzierung“. Das Glück war Petz & Co vor Solent wahrlich nicht hold! Die Aufgaben der Mannschaftsmitglieder: Bernhard (Petz) Mair – Skipper und Steuermann, Ivo Laimer – Co Skipper, Taktik und Starboard Trimmer, Oswald Rottensteiner –Navigator und Pitman, Martin Widmann – Steuerbordtrimmer Fock und Spinnaker, Jan Mair (Sohn vom Petz) – Backbordtrimmer Fock und Vorschoter, Raffael Lezuo – Vorschoter, Frank Nienstedt –Maintrimmer und Großsegel.
v.l.n.r.: Jan Mair, Frank Nienstedt, Bernhard Mair, Martin Widmann ,Oswald Rottensteiner, Ivo Laimer
Seit Bestehen des DolomythiCups ist das Team immer das gleiche. Die Brennercom gehört zudem zu den Sponsoren des DolomythiCups. Die gesamte Mannschaft um Skipper Charly Manfredi ist mit Freude und Begeisterung schon in den vergangenen Jahren dabei gewesen und England war eine neue Herausforderung. Durch diese Kontinuität gehörte das Team von vorne herein zu den Favoriten, wenn es im Endeffekt auch nicht für einen „Stockerlplatz“ reichte.
v.l.n.r.: Manfred Huber, Rainer Toniatti, Siegfried Rungaldier, Karl Manfredi, Christian Kofler, Günther Bachmann, Christian Weithaler

Skipper Hans Theo Hell
Das Team Hell war bis auf ein Mitglied dasselbe wie immer geblieben. Skipper Hans Hell ist schon seit dem ersten DolomythiCup mit dabei. Das geplante Training im Juni am Attersee ist wegen Hochwasser ausgefallen, aber trotzdem war das Team voll motiviert. Aufgaben der Crew: Skipper und Steuermann –Hans Hell, Navigator und Großschoter – Josef Raffeiner, Vorschoter und Genua Trimm – Robert Pichler, Genua Trimm und Co Navigator – Günther Kröss, zweiter Vorschoter und Mast Mann – Oswald Planer, Fallen Mann (Neuzugang) Daniel Raffeiner
v.l.n.r.: Hans Hell, Günther Kröss, Robert Pichler, Oswald Planer, Josef Raffeiner, Daniel Raffeiner

Skipper Andreas Unterhofer
Eine „alt bewährte Crew“ mit neuem Mitglied Markus Atz. Trainiert wurde in Port Solent zwei Tage vor Regattastart. Die Positionen: Andreas Unterhofer – Skipper / Ruder / Großsegel II; Klaus Walcher – Großsegel / Ruder II / Taktiker, Rainer Hillesheimer – Navigator / Security, Hansjörg Pernthaler – Bug und Pit-Mann, Stefan Kaspar –Mast / Vorsegel, Gunnar Mintah – Vorsegel / SPI, Rupert Marinelli – Vorsegel / SPI, Markus Atz –Vordeck – SPI / Vorsegel.
v.l.n.r. hinten: Rupert Marinelli, Gunnar Mintah, Klaus Walcher, Stephan Kaspar vorne: Markus Atz, Andreas Unterhofer, Hansjörg Perntaler, Reiner Hillesheimer




GEOX Skipper Norbert Rainer



Das GEOX Team hatte sich stark verändert, da einige Segler der vergangenen Jahr nicht mehr dabei waren. Sie wurden durch neue ersetzt, darunter auch Max Rainer. Für Trainings gab es kaum Zeit und man hoffte, sich im Laufe der Regatten zusammen zu finden. Die gesamte Mannschaft war im Vorfeld recht locker und war mit dem Ziel, von den neuen Erfahrungen so viel wie möglich zu lernen und dabei den gewohnten Spaß zu haben, nach England gestartet.
v.l.n.r. hinten: Stefan Mattuzzi, Maximilian Rainer, Norbert Rainer, Martin Siller, vorne: Karl Gruber, Lorenzo Salvà, Karlheinz Torggler
Skipper Christof Weissteiner 9 10 11
Die Crew konnte bis auf eine Position bestätigt werden. Trimmer Christian Peintner (Großsegel) und Michael Markart (Vorsegel und Spinaker), unterstützt vom neuen Crewmitglied Tobia Plunger. Am Vorschiff setzten und bargen Sabina Ponzo und Werner Taschler (Mastman) den Spi . Navigator Stefan Peintner sowie Pitman und Taktiker Klemens Tscholl gaben den optimalen Kurs vor. Am Ruder, mit Blick auf das Bordgeschehen, Skipper Luis Plunger. Vorbereitung: ein Training am Gardasee, einige Tage Training im Solent.
v.l.n.r.: Stefan Peintner, Werner Taschler, Klemens Tscholl, Tobia Plunger, Luis Plunger, Christian Peintner, Michael Markart
In diesem Jahr hat sich die Teamkonstellation geändert: Drei der bewährten Crew-Mitglieder konnten nicht mehr dabei sein, aber es wurde ein super Ersatz gefunden! Einige wenige Trainingseinheiten am Gardasee mussten als Vorbereitung ausreichen, Trainings in den Gewässern Englands waren leider nicht möglich. Gemeinsam als Team aufgezogen wurde zum 1. Mal der Segler-Kirchtig! Wie immer stehen Freude am Segeln, neue Leute kennenlernen und gemeinsames Feiern im Vordergrund!
v.l.n.r.: Egon Wenter, Christian Hofer, Robert Andreolli, Silvia Gantioler, Christof Weissteiner, Brigitte Hasler, Christian Fissneider, Manfred Verginer

Für das Team um Skipper Christian Pichler ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Sie haben die Königsetappe „round the island race“ gewonnen. Trainiert wurde einen Tag am Gardasee plus zwei Tage vor Ort. Die Aufgaben der Crew: Spinaker Christian Markart und Peter Pramstaller, am Fock: Meinrad Zöschg und Mauro Pianaro. Letzterer auch am Spinnaker, Großsegel Felix Zuegg. Am „Klavier“ für Spinaker Werner Lanz und Skipper Christian Pichler – Rudermann und Taktik zusammen mit Felix Zuegg.
v.l.n.r. hinten: Mauro Pianaro, Felix Zuegg, Christian Pichler, Christian Markart, Peter Pramstaller vorne: Werner Lanz, Meinrad Zöschg
Für den Skipper Stefan Gutzmer war es der 4. DolomythiCup, für die meisten seiner Crew der erste. Rollenaufteilung: Stephan Eckl und Robert Schifferle am Bug und Mast, Andy von Lutz am Großsegel, Thomas Tonidandel und Daniel Seidner an der Genua, Thomas Lang Navigator und Taktiker, Luca Borgogno Spi-Trimmer. Training waren einige Ausfahrten am Gardasee, die meist und zur Zufriedenheit aller, in Kombination mit kulinarischen und önologischen Events, veranstaltet wurden. Die Stimmung im Team war top und England eine Reise wert.
v.l.n.r.: Andy von Lutz, Luca Borgogno, Thomas Lang, Daniel Seidner, Thomas Tonidandel, Robert Schifferle, Stefan Gutzmer, Stephan Eckl

Skipper Stefan Gutzmer
Skipper Christian Pichler 13 12




Skipper Ugo Forner

Skipper Werner Schullian

Rottensteiner
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Als Präsentation, die einhellige Aussage des gesamten Teams: „Wir sind alles alte DolomithyCupTeilnehmer, die Spaß am Segeln haben und die auch heuer eine schöne Woche im Kreise Gleichgesinnter verbringen möchten. Wir segeln öfters am Gardasee, wobei man es als Training oder auch als schöne Freizeit bezeichnen kann! Unser Motto nach wie vor: www – Wind, Wellen, (guter)Wein, heuer magari gutes Bier! Segel Ahoi und eine Handvoll Wasser unterm Kiel!“. Die Firma Brigl ist zudem seit Jahren einer der Sponsoren des DolomythiCup.
v.l.n.r.: Roberto Migliorini, Ugo Forner, Marlies Delueg, Michele Goggi, Annalisa Anderle, Gianni Migliorini
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Die Chipra Crew wurde neu zusammengestellt und bestand insgesamt nur aus fünf Mitgliedern. Damit gab es für den einen oder anderen doppelte Arbeit um während der Regatta das Boot – die First 40 optimal zu bedienen. Ausgleichen haben „die alten Hasen“ dieses Manko mit ihrer langjährigen Erfahrung.
v.l.n.r. hinten: Arnold Egger, Thomas Wächter, Robert Egger vorne: Werner Schullian, Claudio Pinzetta
Skipper Martin Rottensteiner

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Die „Crew der Doctores“ (blieb dieses Jahr Gott sei Dank ohne Arbeit) war dieselbe wie letztes Jahr geblieben, nur war Martin Rottensteiner heuer Skipper und auch Steuermann. Der letztjährige Skipper und Steuermann, Peter Moroder, hatter das Genuasegel und den Spi übernommen und beschäftigte sich mehr mit Taktik und Navigation.
Als Training gab es zwei Tage Spitraining am Gardasee Ende Mai. Mit Begeisterung, Spaß und Einsatz hoffte das Team nicht als Letzte im Endresultat dazustehen… Das ist auch so eigetroffen.
v.l.n.r.: hinten: Klaus Pircher, Peter Moroder, Josef Steiner vorne: Heinz Vögele, Martin Rottensteiner, Klaus Müller, Daniel Bertoldi

Skipper Martin Pupp
Die Mannschaft ist die gleiche war beim DolomythiCup im letzten Jahr, mit der gleichen Besetzung und den gleichen Aufgaben. Es gab dieses Mal keine Vorbereitung und kein Training, da alle Teammitglieder der Saison entsprechenden Berufsstress hatten. Das Motto für die gesamte Crew England lautete: Learning by doing!
v.l.n.r.: Christoph Frontull, Albert Obrist, Sepp Brunner, Albin Gamper, Martin Pupp, Günther Pupp, Philipp Falk

Skipper Michele Magagna
Der DolomythiCup 2013 ging in neue Gefilde, deshalb hatte sich die Mannschaft teilweise erneuert. Ein Crew-Mitglied wurde durch einen sehr erfahrenen Segler ersetzt (hat sich durch gründliche Vorarbeit, Erfahrungsberichte von Seglern aus dem Solent, sehr gut positioniert). Es gab fünf erfolgreiche Trainings bei idealsten Bedingungen. Starttrainings bei Hermann Stricker sowie zwei Regattas mit anderen Crews wie Rosatti und Petz wurden sehr erfolgreich absolviert. Alle Team-Mitglieder waren absolut „Regattageil“ …
v.l.n.r.: Valentino Andriolo, Werner Graber, Michele Magagna, Carsten Ladiges, Andreas Federspieler, Marco Lamber





Skipper Alessandro Vollono 19 20 21
Die Crew bestand heuer aus Segler, die sich erst kurze Zeit vorher kennengelernt hatten. Skipper Gallonetto bedankt sich bei den „neuen und alten“ Crewmitgliedern für das gegebene Vertrauen. Das Motto der Crew blieb das gleiche: Spaß beim Segeln, unabhängig vom Endergebnis, Sicherheit an Bord und viel Erfahrung mit nach Haus zu nehmen. Einen zusätzlichen Dank an Heinz Trebo, welcher die verschiedenen Trainings unterstützt hatte und große Motivation mit auf den Weg gegeben hatte.
v.l.n.r.: Urban Lamprecht, Heinrich Patscheider, Vera Leitempergher, Patrick Gallonetto, Paul Kirchlechner, Matthias Leitempergher, Niki Kowalczyk
Skipper Daniel Hartmann
Das Team Hartmann war zum fünften Mal mit im Wesentlichen unveränderter Besetzung dabei. Lediglich der Spi-Mann wurde dieses Jahr neu besetzt. Leider blieb dem Team heuer aus beruflichen Gründen kaum Zeit zum Trainieren, daher entschied man sich für eine straffe und konzentrierte Trainingseinheit, in Form eines strategischen Pizzaessens zu absolvieren. Praktische Übungseinheiten wurden unter professioneller britischer Leitung in England absolviert.
v.l.n.r.: Martin Klotz, Jürgen Seeber, Mirko Beikircher, Angelo Unterweger, Daniel Hartmann, Tobias Hartmann, Wolfgang Alber, Johannes Telser

Die Mannschaft holte im Vergleich zum Vorjahr nur ein neues Teammitglied; die restliche Crew kannte sich bereits gut aus den vergangenen Jahren in Kroatien. In der Vorbereitung konnten leider keine gemeinsamen Trainings durchgeführt werden, da alle geplanten Ausflüge sprichwörtlich „ins Wasser fielen“. Nach dem Motto „wir lassen uns überraschen“ hatte sich die Crew auf die diesjährige Herausforderung in einem neuen noch unbekannten Segelgebiet gefreut.
v.l.n.r. Helmut Mayer, Davide Stoppa, Stefan Gruber, Alessandro Vollono, Hermann Trocker
Auf dem Foto fehlen: Marion Winkler und Gisela Oslacher

Das Team bestand zur Hälfte aus der Crew, die am DolomityCup 2012 viel mehr erreicht hatte, als sie selber erwartet hatten. Die Herausforderung bestand darin, das gute Ergebnis zu egalisieren. Zudem musste sich die Mannschaft in England zuerst kennen lernen. Ein vorgängiges Training war leider nicht möglich, das Ausüben eines wunderbaren Hobbys stand im Vordergrund. Grund genug, sich auf die Tage im Solent zu freuen. Um schlussendlich um einiges an Erfahrung reicher heimzufahren.
v.l.n.r. Martin Ambach, Albert Oberhofer, Mani Waibel, Albin Lageder, Karl Innerebner, Christoph Wörndle, Helmuth Hafner
Das Team wurde für den Event erst zusammengestellt. Einige Besatzungsmitglieder, die den DolomythiCup schon kannten, entschieden sich ohne zu Zögern für eine Teilnahme. Die Erfahrungen der Crew-Mitglieder sind sehr unterschiedlich: die einen haben schon an diversen Regatten teilgenommen, andere haben bis jetzt das Urlaubssegeln bevorzugt. Ein Großteil des Teams trainiert das Jahr über auf dem Gardasee. Das Hauptziel war es, das neue Segelrevier kennenzulernen und Erfahrung zu sammeln.
v.l.n.r.: Giuliana Salvadori, Ivano Nicolodi, Lara Flaim, Walter Pilloni, Claudio Palmieri, Franco Parise, Arianna Magoni Rossi

Skipper Christoph Wörndle 2 1

• Bootsführerscheine für Segel- und Motorboot „innerhalb 12 Seemeilen“ und „ohne Meilenlimit“
• Theoriekurs in Bozen, Praxis am nördlichen Gardasee an Wochenenden Kursdauer ca. 2 1/2 Monate
Die Kurse beginnen Mitte September, Mitte Jänner und Mitte März























• Strom aus Wasserkraft


• Messe Klimaenergy in Bozen erscheint am 19. September



• „Green-Jobs“ in Südtirol
• Energie sparen mit Energie-Management


















Wenn Südtiroler und Nordtiroler Segler auf Bayrischen Booten (Bavaria) in den Kornaten (Kroatien) um die Wette segeln, dann ist der internationale Titel wohl angebracht. Ein Segelabenteuer samt kulinarischen Highlights und Unterhaltungsprogramm der ganz besonderen Klasse!

Das Athesia-Brennercom-Südtirol1-Service-Team

Schon ein Blick auf die Organisatoren (Brennercom, Funkhaus Südtirol und Medienhaus Athesia) ließ erahnen, dass es sich nicht nur um den Wettkampf gegen Wind und Wellen handeln würde, sondern das Ganze eine „runde Sache“ wird. Die Grundidee der Veranstalter war ganz einfach: Dieses Jahr und in den kommenden Jahren sollten Kunden und Geschäftspartner eingeladen werden, um sich in ungezwungener und für die meisten Beteiligten ungewöhnlicher Umgebung kennen zu lernen (und dabei auch über Wirtschaft- und Marketingstrategien zu philosophieren). Für rundum Betreuung sorgten die Marketingleute von Funkhaus Südtirol, Brennercom und Athesia. Dafür wurde als Begleitboot extra ein Katamaran angemietet.
„Sie bringen gute Laune mit, um den Rest kümmern wir uns!“
So stand es auf der Einladung und damit wurde auch nicht zu viel versprochen. Schon die geografischen Rahmenbedingungen, die über 300 Inseln der Kornaten vor der dalmatinischen Küste sind ein Segelrevier der Extraklasse. Dann die kulinarische Szene. Wellcome- und AfterracePartys im Hafen bei der Ankunft. Federführend für die Gastronomie waren dabei Christian „Zenti“ Plunger und Armin Bregenzer mit dem „Gastro-Service-Team“, bestehend aus Cristina, Marita und Renate. Dann am Abend

in den besten Restaurants auf einzelnen Inseln und in Biograd, ausgesucht von Cheforganisator Bernd Dresen (ACC-Werbeagentur). Und schließlich Musik, Cocktails und Partys nach dem Abendessen, sie dauerten dann immer bis „kurz nach Mitternacht …“
Im Wettkampf gegen Wind und Wellen
Vier Segelschiffe vom neuesten Type Bavaria 45 Cruiser, gemietet bei Pitter-Yachtcharter in Biograd, garantierten allen Mannschatten gleiche Voraussetzungen was das Material betraf. Auf jedem der vier Boote war ein erfahrener Skipper mit einem Steuermann. Für den Rest der segeltechnischen Arbeiten an Bord wurden nach kurzer Einschulung und einem Trainingstag die Gäste an Bord herangezogen. Spätestens nach dem Start der ersten Regatta am Montag hatte alle das Wettkampffieber gepackt. Dementsprechend knapp waren auch die jeweiligen Ergebnisse. Siehe Fotos aller Teilnehmer, der Sieger und Besiegten …
Wer war denn aller mit dabei?
Südtirols größte Zeitungs-, Rundfunk- und Online-Medien („Dolomiten“, „Stol“, „Zett“, „Qui Media“), das Funkhaus Südtirol mit Südtirol 1 und Radio Tirol sowie das Telekommunikations-Unternehmen Brennercom freuten sich über eine rege Teilnahme. „Wer kennt die Täler, nennt die Namen, die segelnd hier zusammen kamen … ?








Livemusik am Brennercom-Boot
Boote, Skipper und Gäste
In den Athesia Booten: Skipper Franz Pegger (zweiter Skipper: Armin Bregenzer) und Christian Unterhofer (zweiter Skipper: Benjamin Rauch) an Bord gingen Athesia-Direktor Michl Ebner, Gian Luca Viotto (Camping Capalonga Bibione), Lukas Hofer (Forst), Mario Ramonda (Sorelle Ramonda), Christian Dallavalle (Alpin), Andrea De Petris (Nipe) und Walter Caldonazzi (ITAS). Ebenso dabei: Edoard Pöhl (Loacker), Markus Lintner (Pegasus), Christoph Pichler (Pichler Competence), Anwaltskammer-Präsident Andrea Pallaver, Hansjörg Prast (EOS), Philipp Moser (Limitis), Andreas Jungmann (Möbelhaus Jungmann), Joachim Pfeifer (Alpin Software), Unternehmer Josef Gasser, Helmut Raffeiner und Thomas Weithaler (In Car) sowie Valeria Told (Stiftung Haydn Orchester) und Martin Reiter (Tiroler Versicherung). Auf dem Brennercom-Schiff von Skipper Karl Manfredi (zweiter Skipper: Christian Weithaler) zu Gast waren Harald

Stauder (Hypo Tirol Bank), Unternehmensberater Stefan Deporta, Thomas Blaas (Blaas), Hermann Trojer (Amonn Office), Klaus Bradlwarter (Raiffeisenkasse Bozen) und der russische Honorarkonsul Bernhard Kiem. Weiters: Simon Kofler (Sparkasse), Robert Zampieri (Milkon), Klaus Plattner (Baubüro), Roland Cont (Entity) und Paul Schäfer (ACS). Bei Skipper Heiner Feuer (zweiter Skipper: Christian Plunger) auf der Südtirol-1-Yacht heuerten Peter Gutweniger (Spielwaren Gutweniger), Bernhard Mair (Mapetz), Andreas Eccel (Eccel Decorona), Werbefachmann Maximilian Kollmann (hannomayr.communication) und Leopold Kager (Kellerei St. Pauls) an. Außerdem Hannes Theiner (Bettenhaus Theiner), Bruno Giuliani (Maxi Mode Center), Christian Staffler (Tourismusverein Passeier), Josef Turin (Tourismusverein Sterzing) und Werner Frick (hds). Betreut wurden die Segelgäste von den Medien-, Business- und Marketingleuten von Athesia,

Idyllischer Hafen auf einer der dreihundert Inseln der Kornaten




































