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Radius Alpine Technologien 2016

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I.R.

aktuell MAGAZIN FÜR DIE EUROPAREGION TIROL

Alpine Technologien

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N.7 Nr. Dezember 2016 www.mediaradius.it 2 00

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impressum

inhaltsverzeichnis

Herausgeber: Athesia Druck GmbH, Bozen, Eintrag LG Bozen

Aktuell

Nr. 26/01, am 27.11.2001

06 Hoch hinaus: Die neue

Redaktion: Nicole D. Steiner, Annamarie Huber, Ulrike Schwarz

Seilbahn Zugspitze Es lebe der Dorflift … Neue Bahn zur Pfannspitze Obereggen: Neues unterm Latemar Seilbahnverband: Sicherheit wird groß geschrieben 38 Weltweit einmalig! Dolomiti Superski

Werbung/Verkauf: Patrick Zöschg, Michael Gartner, Helene Ratschiller

Rubriken

Chefredakteur: Franz Wimmer Produktion/Redaktion: Magdalena Pöder Verkaufsleitung/Koordination: Marita Wimmer

Verwaltung: Weinbergweg 7 39100 Bozen | Tel. 0471 081 561 info@mediaradius.it | www.mediaradius.it Fotos: Dolomiten-Archiv, shutterstock, verschiedene Privat-, Firmen- und Online-Archive sowie Verkaufsunterlagen.

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46 Portrait: Johann Röck 48 Gesundheit: Wintersonne als Therapie 49 Bunte Meldungen

Titelseite: Hasenauer Architekten Konzept und Abwicklung: King Laurin GmbH, Eppan Grafik/Layout: Elisa Wierer Lektorat: Magdalena Pöder, Benedikta Heiss Produktion: Athesia Druck Bozen www.athesia.com Vertrieb: Als „Dolomiten“-Beilage und im Postversand Druckauflage: 25.000 Stück Preis: Einzelpreis 2 Euro, A+D: 2,60 Euro

Die Redaktion übernimmt keinerlei Haftung für die Inhalte der Werbeseiten, PR-Seiten und der angeführten Webseiten.

38 Die Geschichte des Dolomiti Superski Seit über vier Jahrzehnten gilt der heute größte Skipassverbund der Welt als Modell für Erfolg und Entwicklung im Wintertourismus. Im Jahr 1973 konzipiert, feierte Dolomiti Superski 1974 auf dem internationalen Skimarkt Premiere.


Foto: © Alex Filz

editorial

10 Franz Wimmer

Info-PR Stahlbau Pichler GmbH, Bozen Technoalpin AG, Bozen Rudi Hütte, Sexten Sunkid GmbH, Imst (A) Leitner AG, Sterzing Karl Wieser OHG, Mühlen in Taufers Schnalstaler Gletscherbahnen, Schnals Gasser Ingenieur, Bruneck Systent GmbH, Algund Gitschberg Jochtal AG, Mühlbach Skigebiet Pfelders, Moos in Passeier Sitour Italia GmbH, Montan Plan Team GmbH, Bozen Axess AG, Anif (A) Autoindustriale GmbH, Bozen

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Foto: © Harald Wisthaler/Archiv Tourist Info Antholzertal

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Portrait: Johann Röck

Wintersonne als Therapie

Für Südtirols Speicherbecken bedarf es in Folge des Klimawandels einer Bestandsaufnahme. Johann Röck gilt als Experte in Sachen Speicherbecken und Wassermanagement.

Der Lichtmangel schlägt vielen Menschen aufs Gemüt: Sie leiden unter Antriebslosigkeit, erhöhtem Schlafbedürfnis bis hin zu einer Depression. Eine Lichttherapie und Bewegung im Freien können helfen.

Das war ein Saisonanfang nach Maß. In der ersten Novemberhälfte Neuschnee auf den Bergen und tiefe Temperaturen zum Beschneien. Dank dieser Voraussetzungen konnten die hohen Temperaturen in der zweiten Novemberhälfte, den meisten Pisten nichts mehr anhaben. Und wie jedes Jahr haben Südtirols Unternehmen wieder ganze Arbeit geleistet! Nach einer intensiven Bautätigkeit im Sommer und Herbst, konnten diverse Projekte wie neue Pisten, Aufstiegs- und Beschneiungs-Anlagen, Berghütten usw. termingerecht fertig gestellt werden – zur Freude der Wintersportler. Die Wertschöpfung aus dem Wintertourismus, dank technischen Schnee und den jährlichen Investitionen in Qualität, ist für Südtirol enorm und kann gar nicht oft genug betont werden! Dazu kommt, dass Auftraggeber und Investoren aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Osteuropa immer mehr auf die Kompetenz und Erfahrung heimischer Unternehmen vertrauen. Alpine Technologie „made in Südtirol“ steht weltweit für Kompetenz, höchste Qualität und Erfolg - und sichert in unserem Land tausende Arbeitsplätze!

Franz Wimmer


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Hoch hinaus: Die neue Sei Stahlbau Pichler verleiht dem höchsten Berg Deutschlands neuen Glanz. Ein Projekt der Superlative – die neue Seilbahn Zugspitze, deren Eröffnung für Dezember 2017 anvisiert ist. Deutschlands höchste Baustelle macht schon jetzt Furore: Die Bahn überwindet 1.945 Höhenmeter, wobei sie nur von einer einzigen, 127 Meter hohen Stütze gehalten wird. Weltrekord!

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ie bei einem Ballonflug werden sich die künftigen Nutzer fühlen, während sie die 3.207 Meter lange Strecke zwischen Stützpfeiler und Bergstation genießen. Und erst die Bergstation! Die gläserne Fassade, ein Entwurf von Hasenauer Architekten aus Saalfelden, gezackt und funkelnd wie die alpinen Gipfel ringsumher, schwebt gefährlich über dem fast 3.000 Meter hohen Steilhang im Norden des höchs-

ten Berggipfels Deutschlands und bietet eine überwältigende Aussicht. Verantwortlich für die Stahlkonstruktion und Fassadenpracht ist das Unternehmen Stahlbau Pichler. Insgesamt investiert der Bauherr, die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG 50 Millionen Euro für den Neubau.

Herausforderung für Ingenieure, Handwerker und Geologen Neben der technischen Herausforderung einer derart schwer zugänglichen Großbaustelle will auch das Problem eines minimalen Platzangebots für Menschen, Maschinen und Material berücksichtigt werden. Der Neubau der Bergstation der Seilbahn Zugspitze ist eine enorme Herausforderung für Ingenieure, Handwerker und Geologen: Es gilt auf engstem Raum unter komplizierten geologischen Bedingungen, einen Bau zu errichten, der höchster Belastung zum einen durch Nutzung sowie durch extreme Wetter- und Temperaturbedingungen im hochalpinen Klima standhält, zum anderen einen reibungslosen Betrieb und den Besuchern ein unvergesslich schönes Erlebnis garantiert. Erfahrung, Unerschrockenheit, und einen sicheren Stand bringen sämtliche engagierten Bauarbeiter von Stahlbau Pichler mit.

950 Tonnen Stahl und über 5.000 m² Fassade

Auf knapp 3.000 Meter herrschen teilweise extreme Bedingungen.

Im April begannen auf der Zugspitze die Stahlbauarbeiten, und seit Oktober wird an der Fassadenumsetzung gearbeitet. Bevor allerdings die Monteure, Baukräne und der Raupenkran auf dem Berg ihre Arbeit verrichten können, werden die Stahl- und Fassadenelemente an der Talstation vormontiert, bevor sie mittels Materialseilbahn zur Baustelle transportiert werden. Aufgrund der alpinen Höhe von 2.960 Metern findet


lbahn Zugspitze die Umsetzung vor allem am Nordteil über steil abfallendem Bergmassiv statt und fordert die Monteure physisch und auch psychisch. Am Ende wird Stahlbau Pichler 950 Tonnen Stahl verarbeitet und 5.300 Quadratmeter Fassade umgesetzt haben. Ein brückenartiges Betonbauwerk wird die beiden Tragseiltürme der Bahn nördlich der Station mit dem Rückspannbauwerk auf der Südseite verbinden. Grund: Die neue Bahn übt Druckkräfte auf die Nordseite aus, die der Druckriegel zur Entlastung auf die Südseite umlenken soll.

Voll verglaste Bahnsteige, Treppenhaus aus Glas und Stahl

Die künftige Talstation der Seilbahn Zugspitze

© Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG/Hasenauer Architekten

Die Station verfügt über drei Ebenen samt Gastronomie zur Bewirtung der Gäste sowie eine Gipfelterrasse mit Rundum-Panoramablick. Sie wird Zugang zum Münchner Haus und zur benachbarten Tiroler Zugspitzbahn bieten. Die Bahnsteige sind voll verglast, damit schon Ein- und

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Foto: © Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG/fendstudios.com

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Ausstieg dem optischen Erlebnis des überwältigenden Bergpanoramas ringsherum dient. Das riesige Treppenhaus aus Glas und Stahl an der Südseite, ganz und gar das Werk von Stahlbau Pichler, wird zwischen zweiter und dritter Etage mit Sitzstufen ausgestattet: Hier entsteht sozusagen ein Amphitheater für den Chor der Berggipfel, als Ersatz für die bis 1990 an dieser Stelle gelegene Sonnenterrasse. Das Treppenhaus wird als eines der ersten Teile der Bergstation errichtet. Im April hat zudem der Bau der Talstation begonnen, deren Rohbau noch im Dezember fertiggestellt werden soll. Baustellenbesichtigung im Sommer. Bild unten v.l.n.r.: Dipl.-Ing. Peter Huber, Technischer Vorstand, Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG, Dipl.-Betriebswirt Matthias Stauch, Kaufmännischer Vorstand Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG, Walter Pichler, Stahlbau Pichler.


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Mehr als Stahlbau und Fassaden Stahlbau Pichler – der Name ist leicht irreführend. Das Bozner Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat sich in den vergangenen Jahrzehnten auch im Fassadenbau enorm weiterentwickelt. Zahlreiche renommierte Projekte sprechen eine klare Sprache.

S

eit Generationen beschäftigt sich die Familie Pichler mit der Verarbeitung von Eisen und Stahl und blickt auf eine lange handwerkliche Tradition zurück. Vom kleinen Schlossereibetrieb entwickelte sich das Unternehmen in über 35 Jahren zu einem international tätigen Stahl- und Fassadenbauunternehmen und agiert heute auch als Anbieter von Komplettlösungen: von der Planung über die Produktion zur Lieferung und Montage von schlüsselfertigen Bauprojekten.

Zusammenarbeit mit den weltbesten Architekten Neben dem Hauptsitz in Bozen wickelt das Unternehmen mit Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Russland, USA und Tunesien weltweit Projekte ab und setzte mit seinem Know-how Bauprojekte nach den Plänen internationaler Architekturbüros um. Dabei ist kein Entwurf zu futuristisch und keine technische Herausforderung zu kompliziert, um von Stahlbau Pichler nicht vom virtuellen ins reale Leben gerufen zu werden. Kreativität, Erfahrung und Kompetenz, aus dieser Konstellation entstanden Kooperationen unter anderem mit Zaha Hadid Architects, David Chipperfield Architects sowie Foster + Partners. Das professionelle Projekt-Portfolio umfasst über 2.500 Die Talstation in Zürs

© Architekt DI Manfred Jäger

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realisierte Projekte in den Bereichen Architektur-, Industrieund Infrastrukturbauten sowie komplexe Sonderkonstruktionen – viele davon ähnlich spektakulär wie die Berg- und Talstation der neuen Seilbahn Zugspitze. Höchst qualifizierte und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen zu jeder Zeit sicher, dass die Qualität der Produkte und Dienstleistungen ein vorrangiges Ziel des Unternehmens sind und die klare Ausrichtung auf Qualität und Kundennutzen die wesentliche Voraussetzung für den Erfolg des Unternehmens ist.

Zürs/Arlberg: Trittkopfbahn Auch in der Wiege des Skisports, wie der Arlberg gerne bezeichnet wird, vertraut man auf die alpine Kompetenz des Bozner Stahl- und Fassadenbauers. Sozusagen auf „drei Etagen“ wurde gebaut. Die Talstation in Zürs liegt 1.714 Meter hoch, die Mittelstation auf 2.223 Meter und die Bergstation auf stolzen 2.416 Meter Meereshöhe. Natürlich spielen in dieser Höhenlage Umweltbedingungen wie Wind und Wetter sowie der oft schwierige Transport eine besondere Rolle beim Baufortschritt. Während Tal- und Mittelstation auf zum Teil eigens angelegten Wegen per Lkw erreichbar waren, musste der Materialtransport zur Bergstation per Helikopter erfolgen. Stahlbau Pichler GmbH Edison-Straße 15 | 39100 Bozen Tel. 0471 065 000 info@stahlbaupichler.com | www.stahlbaupichler.com

Die Mittelstation der Trittkopfbahn


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Foto: © Oskar DaRiz

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Talstation Seiser-Alm-Bahn

„In Südtirol daheim, weltweit zu Hause …“ ompetenz, Qualität und Zuverlässigkeit – drei „stählerne“ Argumente, weshalb renommierte Architekten und private und öffentliche Bauherren das Unternehmen aus Bozen immer wieder mit anspruchsvollen Architekturaufgaben betrauen. Neben dem weltweiten Engagement sind Projekte in Südtirol immer eine besondere Herausforderung. Dazu ein kurzes Interview mit Walter Pichler.

> Radius: Was waren aus heutiger Sicht die ersten großen Aufträge auf internationaler Bühne? Walter Pichler: Das erste richtungsweisende Projekt im Ausland war sicherlich die Stahlstruktur für die Sprungschanze am Bergisel mit Zaha Hadid im Jahr 2001. Auch der Hauptsitz der Hypo Alpe Adria in Klagenfurt mit Thom Mayne im Jahr 1999 haben das Unternehmen nachhaltig geprägt und verändert, um nicht zu sagen, für die Internationalisierung fit gemacht. > Radius: Von den vielen Projekten sind einige sicher in besonderer Erinnerung. Sei es wegen der Architektur oder weil die Umsetzung besonders schwierig/aufwändig war? W. Pichler: Spontan fallen mir dazu die ersten Lawinenschutzbauten in Südtirol ein, aber genauso die Gaislachkoglbahn in Sölden. Jedes unserer Projekte ist einzigartig und hat Besonderheiten. Oft mag es die tolle Architektur sein, aber genauso oft sind es spezielle Erlebnisse der Mitarbeiter oder des Bauherrn, die in Erinnerung bleiben. > Radius: Wo ordnet sich aus dieser Sicht die Seilbahn Zugspitze ein? W. Pichler: Auf dem höchsten Berg Deutschlands fast zwei Jahre lang zu arbeiten, ist ein besonderes Ereignis nicht nur für uns, sondern für ganz Deutschland bzw. weit darüber hinaus. Besonders freut uns, dass wir dort nicht nur über 950 Tonnen Stahlstrukturen montieren, sondern auch den

Auftrag für über 5.000 Quadratmeter Fassadenbau bekommen haben. Unsere langjährige alpine Kompetenz hilft uns sehr, die extremen logistischen und klimatischen Bedingungen zu meistern, aber uns Südtirolern wird „oben am Berg“ eben mehr zugetraut als vielen anderen. > Radius: Haben die Mitarbeiter die z.B. auf der Zugspitze im Einsatz sind, eine besondere Ausbildung? W. Pichler: Unsere Mitarbeiter haben sowohl für die Planung als auch die Produktion eine Spezialausbildung. Insbesondere im Bereich der hochalpinen Montage haben wir nur unsere erfahrensten Leute vor Ort und agieren mit viel Kompetenz, Fingerspitzengefühl und Zuverlässigkeit. > Radius: Trotz oder gerade wegen der internationalen Präsenz sind Aufträge in der Heimat laut Ihren Aussagen immer noch etwas Besonderes. Warum? W. Pichler: Wir sind als Unternehmer seit vielen Generationen in Südtirol verwurzelt, und der Heimatmarkt ist uns nach wie vor der wichtigste und liebste. Als ein aktuelles Beispiel sei hier nur das Projekt der Seiser-Alm-Bahn erwähnt. Der Großteil unserer Mitarbeiter sind Südtiroler, und nur mit einem starken motivierten Team sind wir in der Lage, unsere Projekte zu realisieren – Südtirol ist unsere Heimat, weltweit sind wir zu Hause. Foto: © Oskar DaRiz

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Schweizer Weltcup-Klassiker setzen auf Südtiroler Schnee TechnoAlpin freut sich über die Zusammenarbeit mit zwei besonderen Destinationen: Mit Adelboden und Wengen haben sich in diesem Jahr gleich zwei Große im Weltcup-Skizirkus für die Partnerschaft mit TechnoAlpin entschieden. Bei beiden Projekten wird eine Modernisierung der bestehenden Beschneiungsanlage ausgeführt, damit die Schneegarantie für die traditionsreichen Weltcup-Rennen gegeben ist.

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achdem im Skigebiet in Wengen bereits zahlreiche Schnee-Erzeuger von TechnoAlpin zum Einsatz kommen, haben sich nun die Organisatoren der berühmten Lauberhornrennen an die Bozner Experten gewandt, um auch auf der Weltcupstrecke von der Leistungsfähigkeit der

TechnoAlpin-Schnee-Erzeuger zu profitieren. Nach einer Bestandsaufnahme der knapp 20-jährigen Anlage durch TechnoAlpin wurde das Beschneiungskonzept der Rennstrecken für Abfahrt und Slalom überarbeitet und infolgedessen auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Ausschlaggebend für den Zuschlag an TechnoAlpin war die enorme Leistungsfähigkeit der Schnee-Erzeuger. Dementsprechend wird die Beschneiungsanlage mit 36 neuen Propellermaschinen des Modells TF10 erweitert. Für eine bessere Wasserversorgung werden auch die Pumpstationen ausgebaut und in das TechnoAlpinLeitsystem ATASSplus integriert. Das Lauberhornrennen ist der Abfahrtsklassiker schlechthin – inmitten von Eiger, Mönch und Jungfrau ist die Abfahrt für die Skifans ein wahres Sportspektakel.


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Chuenisbärgli mit Ziel auf 1.300 Meter Meereshöhe Nicht weniger prestigeträchtig sind die traditionellen Weltcup-Rennen in Adelboden, die schon seit 1967 jährlich im FIS-Kalender stehen. Nach sehr schwierigen Bedingungen im vergangenen Jahr entschieden sich die Organisatoren in Adelboden für eine umfassende Modernisierung der Beschneiungsanlage. Eine besondere Voraussetzung stellt für die Organisatoren die Lage des Weltcup-Hanges dar. Das Ziel der Rennstrecke am Chuenisbärgli liegt auf nur 1.300 Meter Meereshöhe Daher setzte man auch hier auf den leistungsfähigsten Schnee-Erzeuger der TechnoAlpin-Familie, das Modell TF10. Auch in Adelboden erfolgt die Steuerung der Anlage künftig über die intelligente Software ATASSplus. Diese Eigenentwicklung von TechnoAlpin sorgt für einen optimalen Betrieb der Anlage, auch bei sehr wechselhaften Bedingungen. Damit steht einem weiteren Skispektakel bei dem Klassiker am Chuenisbärgli nichts mehr im Wege.

Sulden etabliert sich als Frühstarter In den vergangenen Jahren hat sich das Skigebiet Sulden nicht nur als wichtiges Trainingsgebiet etabliert, sondern auch als erste Anlaufstelle für alle anderen Skifans, die schon im Oktober die ersten Schwünge ziehen wollen. Dank umfangreicher und vorausschauender Investitionen in die Beschneiungsanlage konnten in den vergangenen Jahren jeweils im Oktober alle Pisten am Gletscher geöffnet werden. Damit wurde für Trainingsmannschaft und für Freizeitsportler ein attraktives Angebot geschaffen. Seit Jahren vertrauen die Verantwortlichen im Bereich der Schneesicherheit auf TechnoAlpin. 2009 wurde die erste große Ausbaustufe in Betrieb genommen. Seitdem konnte jeweils im Oktober verlässlich der Skibetrieb aufgenommen werden. „Ausschlaggebend für den Erfolg der letzten Jahre war sicher der Weitblick, den die Verantwortlichen bei der

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Planung bewiesen haben“, ist Wolfgang Psenner, Verkaufsleiter bei TechnoAlpin, überzeugt. „Bei vielen Projekten heißt es: entweder der Speicherteich oder die Anlage. Dabei nutzt das eine ohne das andere wenig. In Sulden wurde daher

Ein erstklassiges Skigebiet braucht erstklassige Partner. Deshalb setzen wir auf TechnoAlpin!

Jakob ”Jack” Falkner, Sölden AG

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sowohl in die Wasserversorgung als auch in die SchneeErzeuger investiert.“ Neben einer neuen Pumpstation und der Anschaffung von rund 40 neuen Schnee-Erzeugern wurde auch ein neuer Speicherteich angelegt. Die Beschneiungsanlage wurde so geplant, dass sie in den vergangenen Jahren ohne große Grabungsarbeiten sukzessive erweitert werden konnte. Pumpstation und Rohrleitungen wurden von Anfang an so ausgelegt, sodass eine weitere Erhöhung der Schneileistung mitberücksichtigt wurde. „Mit TechnoAlpin haben wir den optimalen Partner an unserer Seite. Sie haben uns von Anfang an sehr gut beraten und die Anlage optimal für uns geplant“, berichtet Erich Pfeifer, Präsident der Seilbahnen Sulden. Inzwischen sorgen über 100 Schnee-Erzeuger von TechnoAlpin auf den Pisten in Sulden für Schneesicherheit

und Schnee von höchster Qualität. „Die Beschneiung hat sich in den vergangenen Jahren enorm weiterentwickelt. Zum einen schneien wir heute wesentlich effizienter, zum anderen ist auch die Qualität des erzeugten Schnees wesentlich besser. Ohne diese hohe Qualität würde es uns nicht gelingen, unsere Gäste von Oktober bis Mai zu begeistern“, so Erich Pfeifer. Inzwischen hat sich Sulden auch international als Trainingsgebiet einen Namen gemacht. Neben Sportschulen bereiten sich auch zahlreiche Weltcup-Mannschaften auf den vielfältigen Trainingshängen vor. Sulden ist eines der wenigen Gebiete, das bereits im Oktober mehrere Pisten für Slalom- und Riesentorlauftrainings anbieten kann. Von TechnoAlpin stammt auch die Beschneiungsanlage auf der neuen Rosimpiste. Aufgrund der Geländebeschaffenheit

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wurden hier keine Propellermaschinen eingesetzt, sondern 38 Schneilanzen. „Dank unseres breiten Sortiments können wir für jeden Einsatzbereich den richtigen Schnee-Erzeuger anbieten und die Anlagen optimal planen. Das trägt wesentlich zu einer Optimierung der Energiebilanz bei“, erklärt Wolfgang Psenner. Auch die Schneileistung der Lanzenanlage hat die Verantwortlichen in Sulden überzeugt. Die Rosimpiste konnte in den vergangenen beiden Jahren jeweils im November geöffnet werden und steigert so die Attraktivität des Skigebietes zusätzlich.

TechnoAlpin TechnoAlpin wurde 1990 gegründet. 2010 wurde in Bozen Süd der neue Hauptsitz des Unternehmens bezogen. Von hier aus werden Schnee-Erzeuger in 48 Länder geliefert. Das Unternehmen beschäftigt am Standort in Bozen rund 300 Mitarbeiter, weltweit sind es mehr als 500. Im Jahr 2016 wurden in der Produktionshalle in Bozen an die 6.000 Schnee-Erzeuger (Propellermaschinen und Lanzen) gefertigt. TechnoAlpin AG Piero-Agostini-Straße 2 | 39100 Bozen Tel. 0471 550 550 info@technoalpin.com | www.technoalpin.com

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Rudi Hütte in Sexten Die Rudi Hütte auf den Rotwandwiesen in Sexten ist mittlerweile eine Institution für Skifahrer, Wanderer, Rodler und Sonnenanbeter. Seit 50 Jahren ist ein „Einkehrschwung“ beim Rudi etwas Besonderes. Persönlich, herzlich, kulinarisch und nicht zuletzt musikalisch.

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eit der Helm und die Rotwand mit einer Skischaukel verbunden sind, liegt die Rudi Hütte im Zentrum des Angebotes. Ganz gleich, wo man in das Skikarussell einsteigt, zum Rudi kommt man, aus kulinarischer Sicht, immer zum richtigen Zeitpunkt. Wer in Sexten startet, für den ist der späte Vormittag genau richtig, um auf „a guats Glasl Sekt oder an Weißen“ einzukehren, dazu können Speck oder Käsespezialitäten genossen werden. Die Qualität aus Küche und Keller ist beim Rudi auf den Rotwandwiesen geradezu sprichwörtlich. Denn nach wie vor gilt die Tatsache: Rudi Egarter Hier kocht auch der Chef!

Super Qualität, vernünftiger Preis, kaum Wartezeiten Für alle jene, die von Innichen oder Vierschach aus starten, kommt die Rudi Hütte für einen Einkehrschwung zur Mittagszeit gerade richtig. „Das Tolle bei Rudi ist die Tatsache, dass man auch bei vollem Betrieb auf das Essen kaum länger als 15 Minuten warten muss.“ Traditionelle Gerichte in bester Qualität zu einem familienfreundlichen Preis, was kann man mehr erwarten. Aber auch am Nachmittag kommt man zur richtigen Zeit. Hausgemachte Kuchen und Kaffee oder lieber doch eine zünftige Marende? Die Zeit des Après-Ski wird meist eingeläutet mit einem musikalischen Ständchen

vom Chef persönlich. Das ist dann der traditionelle AprèsSki ... nicht laute Discomusik von der Schirmbar, sondern Hüttenstimmung pur – so wie anno dazumal, wo in der Rudi Hütte gerade mal 30 Gäste Platz fanden! Die Dimensionen haben sich geändert – die Herzlichkeit, mit der Rudi seine Stammgäste begrüßt, ist geblieben!

Kinder- und Familienparadies Die Rudi Hütte ist mit der Kabinenbahn vom Sporthotel Moos aus einfach zu erreichen. Für die Kinder ist die Schneemannfamilie ein besonderer Spaßfaktor. Außerdem gibt es genug Liegestühle für Mami und Papi, während sich die Kinder ganz in der Nähe im Schnee tummeln. Die Schlittenbahn beginnt gleich bei der Bergstation, und für Skifahrer stehen blaue bis schwarze Abfahrten zur Auswahl, wobei die „Holzriese“ auch für die Besten eine Herausforderung darstellt – gehört sie doch zu den steilsten Pisten Südtirols. Ein Besuch beim Rudi lohnt sich – für Familien, Skifahrer, Rodler und Sonnenanbeter gleichermaßen. Rudi Hütte – Fam. Rudi Egarter Europaweg 21 | 39030 Sexten Tel. 0474 710 063 info@floralp.biz | www.floralp.biz

Schneemannfamilie neben der Rudi Hütte


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Zauberteppich & Dorflift Die im dörflichen Alpenraum als „Dorflifte“ bezeichneten Kleinstskigebiete sind zunehmend vom Aussterben bedroht. Die Firma Sunkid steuert hier mit dem als Zauberteppich bekannten Personenförderband sowie ihrer Initiative „Winter im Dorf“ gegen. Sehr zur Freude der Eltern, die ihre Kinder nach der Schule lieber „an der frischen Luft sehen“ als vor PC und Smartphone.

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egonnen hat die Geschichte des von Sunkid erfundenen Personenförderbandes vor exakt 20 Jahren im Rahmen eines Arbeitskreises aus Bergbahnunternehmen und Skischulen auf der Suche nach besseren Aufstiegshilfen für Ski fahrende Kinder. „Als Marktführer wurden von Sunkid mittlerweile mehr als 3.000 dieser praktischen und kindgerechten Aufstiegshilfen in über 60 Ländern weltweit installiert. Alleine 400 davon in Italien“, berichtet Harald Kaneider, der als Mann der ersten Stunde für Sunkid in Italien als Kundenbetreuer tätig ist. „Der Riesenerfolg kommt daher, dass der Zauberteppich quasi überall installiert werden kann, einfach zu bedienen und sehr zuverlässig ist. Und auch die Kleinsten damit problemlos fahren können“, erläutert Kaneider ergänzend. „Dazu kommt, dass der Zauberteppich als „Dorflift“ nicht

nur eine wichtige Aufgabe als Aufstiegshilfe erfüllt, sondern sich auch zu einem sozialen Treffpunkt innerhalb der Gemeinden entwickelt hat.“

Aufstiegshilfe für Winter und Sommer – ganzjährig zu nutzen oder abbaubar Der Sunkid Zauberteppich wird jedoch gerade in Dorfnähe nicht nur ausnahmslos von Skifahrern genutzt, sondern in gleichem Maße auch von Rodlern, Bobfahrern und anderen Schneesportlern. Im Sommer kann der Zauberteppich mit relativ wenigen Handgriffen abgebaut und bis zum Winter gelagert werden. Besser ist jedoch, man lässt ihn stehen (oder baut ihn kurzerhand an anderer Stelle auf) und nutzt ihn als Aufstiegshilfe für beispielsweise das Sommer-Tubing Harald Kaneider oder/und einen Mini-Bikepark. Diese ganzjährige Nutzungsmöglichkeit bringt im Vergleich zu einem klassischen „Dorflift“ den Vorteil, dass ein ganzjähriger Betrieb nicht nur die Kinder freut, sondern dank eines rascheren ROI auch den Betreiber. Für einen raschen Einsatz nach einem Schneefall und um die Wartung des Zauberteppichs so einfach als möglich zu gestalten, kann dieser mit einer Galerie aus Aluminium und/oder Holz zur Gänze überdacht werden. Der Auf- und Abbau sowohl von Zauberteppich und Galerie gestaltet sich dabei dermaßen einfach, dass dieser nach einer einmaligen Schulung vom Kunden selbstständig durchgeführt werden kann. Sunkid GmbH Industriezone 39 | A-6460 Imst Kontakt Südtirol/Italien: Harald Kaneider Tel. 348 225 94 65 kaneider@sunkid.it | www.sunkidworld.com

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Die Dorflifte sind tot, es lebe d Die Dorflifte sind in den meisten Skidörfern im Land Vergangenheit. Nun sollen diese in Form von Förderbändern eine Renaissance erleben. Das Land wird diese Anlagen in Zukunft finanziell unterstützen.

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azu Landeshauptmann Arno Komaptscher: „Diese kleinen Lifte haben im Dorf vor allem einen sozialen, denn einen sportlichen Charakter.“ Dem Beschluss seien viele Diskussionen in den Gemeinden vorausgegangen. „Meist sind es die Gemeinden, die ihre kleinen Dorflifte bzw. ein Förderband bezuschussen, um diese Dorfeinrichtung am Leben zu erhalten. Und so ist an uns immer wieder der Wunsch herangetragen worden, ob wir da nicht unter die

Arme greifen könnten. Denn mit diesen Dorfliften ist kein Geld zu verdienen, aber damit lernt die nächste SkifahrerGeneration“, ist der Landeshauptmann überzeugt.

Unterstützung nur für kleine Gebiete Jeder Gesuchsteller kann ans Land maximal zwei Gesuche stellen. Höchstbetrag der Investition: 250.000 Euro. „Je nach Typologie übernimmt das Land dann bis zu 80 Prozent der Investitionskosten“, berichtet Kompatscher. Skigebietbetreiber, aber auch Gemeinden können sich um eine FörderbandFörderung beim Land bewerben. „Für große Skigebiete ist ein solches Förderband finanziell eher ein Klacks; wir denken eher an die kleinen“, meint der Landeshauptmann. Wie viel derartige Förderbänder kosten, weiß der ehemalige Präsident

Der Zauberteppich als Dorflift: ganzjährig nutzbar – jetzt gefördert

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aktuell

Erfolgreich. Mit uns, Ihrer Bank. er Dorflift … des Seilbahnverbandes und Direktor des Skigebietes Obereggen, Siegfried Pichler: „Für ein nicht abgedecktes Band kostet ein Laufmeter zwischen 1.000 und 1.200 Euro. Der Laufmeter für ein Förderband, das gegen Witterung abgedeckt und somit geschützt ist, kostet zwischen 2.000 und 2.400 Euro.“ Sein Skigebiet, die Obereggen AG, verfügt über sieben derartige Förderbänder. „Die meisten Förderbänder sind zwischen 30 und 50 Meter lang und kosten zwischen 30.000 und 120.000 Euro für ein abgedecktes Förderband.“ Er begrüßt die Initiative der Landesregierung. „Förderbänder sind eine gute, didaktische Maßnahme für die kleinsten Skifahrer.“

Unterstützung durch die Landesregierung notwendig Auch der neue Präsident des Verbandes der Südtiroler Seilbahnunternehmer, Helmut Sartori, Nachfolger von Siegfried Pichler, will auf dieser Schiene weiterarbeiten: „Diese Anlagen erfüllen auch eine soziale Aufgabe. Ebenso wie mein Vorgänger bin ich überzeugt, dass die Fördermittel des Landes in diesem Bereich besonders gut eingesetzt sind.“ Zum Einsatz kommen sie vor allem in den Skischulen, in den Skikindergärten und als Verbindungen zwischen Liften oder aber als Liftzubringer vom Parkplatz.

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Mehr Komfort für Südtirols LEITNER ropeways realisierte für diese Wintersaison mehrere wichtige Aufstiegsanlagen in Südtirol. DEMACLENKO ist neuer Sponsor bei den Weltcuprennen auf der Saslong und sorgt zudem für Schneesicherheit. Und PRINOTH garantiert mit neuester Technologie für höchste Pistenqualität.

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ür die kommende Skisaison haben Südtirols Seilbahngesellschaften wieder kräftig investiert. Viele traditionsreiche Skigebiete setzen dabei auf die Technik von LEITNER ropeways. Eines davon ist zum Beispiel das Skigebiet Obereggen. Nach rund 30 Jahren kehrt LEITNER nämlich wieder in das Skigebiet zurück, nachdem 1984 die letzte Bahn von LEITNER dort gebaut wurde. Die neue Telemix-Anlage „Laner“ verbessert die Transportleistung und bietet auch mehr Komfort. Auch auf der Plose nimmt anstelle der beiden Sesselbahnen Skihütte und Pfannspitze eine neue GD10 Kabinenbahn ihren Betrieb auf. In den geräumigen 10er-Kabinen finden im Sommer Biker, Familien mit Kinderwagen und auch Passagiere mit Rollstühlen genügend Platz und mehr Fahrkomfort.

Die ersten 8er-Sesselbahnen Italiens Mit dem Start der neuen Saison nehmen gleich zwei Bahnen als erste 8er-Sesselbahnen Italiens ihren Betrieb auf. In Gröden begeistert die neue CD8C „Gran Paradiso“ die Wintersportler, in Ratschings die 8er-Sesselbahn „Enzian“. Beide Sesselbahnen sind zudem als erste Bahnen in Italien mit dem LEITNER Premium Chair ausgestattet. Automobildesign und Echtledersitze machen sie zum Highlight in den Skigebieten.


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Wintersportler Weitere Kabinenbahnprojekte in den Dolomiten Eine Aufwertung durch die Kabinenbahn „Portados“ erlebt die berühmte Sellarunde im Uhrzeigersinn in Arabba. Dank der neuen Bahn können die Skifahrer auf dem Weg von Arabba nach Pordoi komfortabel mit der Kabinenbahn fahren, anstatt den steilen Pistenabschnitt zu befahren. Im beliebten Ausflugsziel Bellamonte im Fleimstal wurden zwei 10er-Kabinenbahnen von LEITNER

ropeways erbaut. Die neue Seilbahn verbindet die Orte Castelir und Morea. Zudem wurden in Südtirol einige Schlepplifte erbaut, um Kindern den Einstieg in den Skisport zu erleichtern.

DEMACLENKO: Schneesicherheit und neuer Sponsor in Gröden Seit den 1970er Jahren gehören die Weltcuprennen in Gröden zu den wohl bekanntesten Höhepunkten des alpinen Skizirkus. Hinter der Bühne werden bereits im Vorfeld zahlreiche Maßnahmen für optimale Bedingungen während des Rennwochenendes getroffen. Unter anderem wurde eine Beschneiungsanlage der neuesten Generation installiert, welche es dem Veranstalter erlaubt, bereits im Vorfeld für den nötigen Schnee zu sorgen. „Durch das Abkommen und die Zusammenarbeit mit DEMACLENKO haben wir eine Partnerschaft gefestigt, die uns seit jeher die Durchführung unserer internationalen Veranstaltung gewährleistet. Dank des jüngsten Ausbaus auf der Saslong wird die Schneesicherheit durch die neue Zubringer- und Hauptpumpstation noch mehr erhöht. Das

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bedeutet zum einen, dass wir die Garantie haben, unsere Skiweltcuprennen in Gröden ordnungsgemäß austragen zu können, und zum anderen, dass wir die Saison für all unsere Partner, wie zum Beispiel den Internationalen Skiverband FIS, die Kommunikationsagenturen sowie die Fernsehanstalten, planen können“, bestätigt Rainer Senoner, der Präsident des Organisationskomittees Val Gardena-Gröden, die hervorragende Zusammenarbeit mit DEMACLENKO.

Leistungsfähige Pumpsysteme garantieren effiziente Beschneiung Nach mehreren Projektabschnitten in den letzten Jahren konzentrierte sich DEMACLENKO heuer darauf, eine neue Zubringer- und Hauptpumpstation samt Cooling-System zu errichten, um so den ansteigenden Anforderungen gerecht zu werden. Die neue schlagfertige Beschneiungsanlage ist somit Erfolgsfaktor für das gesamte Skigebiet und garantiert auch in äußerst schneearmen Wintern wie 2015/16 einen reibungslosen Ablauf von Skisportereignissen. Die neue Hauptpumpstation an der Einfahrt „Ciaslat“ unweit der Kamelbuggl verfügt über eine Gesamtleistung von 1 MW bei einer Förderleistung von 225 l/s und kann durch einen erneuten Ausbau auf die doppelte Leistung erweitert werden. Für eine zielorientierte Beschneiung sorgen sechs Kühltürme, welche das Wasser auf die ideale Temperatur absenken, bevor es direkt zu den Schneeerzeugern geschickt wird.

Die Geschichte verbindet Neben der langjährigen Zusammenarbiet mit den Skigebietsbetreibern der Saslong unterstützt DEMACLENKO heuer den FIS Alpine Ski Worldcup als offizieller Ausstatter und verleiht der Partnerschaft so neue Wichtigkeit und Dimensionen. Mit diesem Engagement möchte DEMACLENKO die Wichtigkeit der Veranstaltung für die gesamte Region und darüber hinaus unter Beweis stellen und den Organisatoren bestmögliche Lösungen im Beschneiungssektor präsentieren. „Die Tatsache, dass wir in den letzten 16 Jahren, also seitdem die Anlagen von DEMACLENKO auf der Saslong montiert wurden, nur einen Rennausfall (2004) hatten, unterstreicht, dass wir in guten Händen sind. Die weiteren Investitionen, welche für die Schneeproduktion auf der Saslong vorgesehen sind, geben uns noch mehr Motivation und Garantien für die Zukunft“, so Senoner weiter.

DEMACLENKO freut sich auf ein spannendes Rennwochenende inmitten atemberaubender Kulisse und ausgelassener Stimmung. Wir warten gespannt auf packende Momente, bedingungslose Fights und sportliche Highlights auf dem Schnee der Zukunft.

PRINOTH: Digitalisierung der Pistenpräparierung Anfang Oktober wurde das Stilfser Joch zum Hotspot der internationalen Skicross- und Boardercross-Szene. Über 80 internationale Park- und Coursedesigner aus der ganzen Welt trafen sich bei der bereits dritten „FIS Course Builder & Designer Clinic“ des Internationalen Skiverbandes zum Wissens- und Erfahrungsaustausch bei PRINOTH in Sterzing bzw. am Stilfser Joch. „Skigebiete stehen heute mehr denn je vor der Herausforderung, effizient zu wirtschaften. Wir bieten mit unseren Pistenfahrzeugen innovative Technologien, die eine effiziente Pistenpräparierung möglich machen. Mit Technologien wie der digitalen Schneehöhenmessung gewinnen Skigebiete an Planungssicherheit. Die kostbare Ressource Wasser kann effizienter eingesetzt und die Pistenpräparierung optimiert werden. Das gibt ihnen die Sicherheit, ihren Kunden die gesamte Saison über eine perfekte Piste bieten zu können – und das mit optimiertem Ressourceneinsatz“, erklärt Werner Amort, Präsident von PRINOTH. Die FIS hat die Schneehöhenmessung bereits bei der Präparierung ihrer Weltcupveranstaltungen im Einsatz. LEITNER AG Brennerstraße 34 | 39049 Sterzing Tel. 0472 722 111 info@leitner-ropeways.com | www.leitner-ropeways.com PRINOTH AG Brennerstraße 34 | 39049 Sterzing Tel. 0472 722 622 prinoth@prinoth.com | www.prinoth.com DEMACLENKO GmbH Griesbruck 14/B | 39043 Klausen Tel. 0472 061 601 info@demaclenko.com | www.demaclenko.com


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Neue Bahn zur Pfannspitze Aus Alt mach Neu – an die Stelle von zwei alten Liften tritt eine moderne Gondelbahn. Die 3er-Sessellifte wurden durch eine moderne 10er-Gondelbahn von Leitner ersetzt. Mit dem Bau der Bahn und der eigentlichen Verbindung zum Skigebiet wird auch die Fraktion Afers aufgewertet.

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m Winter bietet die neue, rund zwei Kilometer lange Bahn durch Witterungsschutz eine bequeme Transportmöglichkeit, aber auch im Sommer ist die Bahn gut für Wanderer nutzbar. Die alten Lifte hingegen konnten nur von Skifahrern genutzt werden. Diese Umrüstung war wichtig für die weitere touristische Entwicklung der Plose, deshalb wurde das Projekt auch mit Landesgeldern unterstützt. Die neue Bahn bringt für das gesamte Einzugsgebiet der Plose einen erheblichen Mehrwert – und dies sowohl aus touristischer als auch aus gesamtwirtschaftlicher Sicht.

Hochalpine Baustelle Mit der Bergstation auf 2.505 Meter Meereshöhe wird so eine Baustelle zur besonderen Herausforderung. Die Baufirma Rabensteiner Bau aus Villanders wurde als Generalunternehmer mit der Ausführung der gesamten Baumeisterarbeiten

Rabensteiner Bau GmbH Kalchgrube 10 I-39040 Villanders (BZ)

inklusive der Abdichtungen beauftragt. Dazu kamen die Elektro- und Hydraulikerarbeiten, Holzverkleidungen der Fenster und Türen an der Berg- und auch an der Talstation. Dazu Hannes Rabensteiner: „Baustellen in dieser Höhenlage sind immer eine besondere Herausforderung. Steiles zum Teil felsiges Gelände, aufwändige Transporte mit dem Hubschrauber, dazu oft schlechte Wetterverhältnisse mit Wind und Nebel.“ Trotz aller Widrigkeiten konnte der Bau in der vorgegebenen Zeit von Ende Juni bis Mitte Oktober realisiert werden.

Tel. +39 0472 843 471 Fax +39 0472 843 511 info@rabensteinerbau.it

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Der 100. Liebherr-Bagger Bauen im steilen Gelände stellt besondere Ansprüche an Maschinen und Mensch. Das darauf spezialisierte Bauunternehmen Karl Wieser OHG aus Mühlen in Taufers hat das Know-how und den Maschinenpark dazu. So sind die meisten Bagger Spezialanfertigungen von Liebherr, so wie auch der hundertste, ein Raupenbagger vom Typ R922.

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ieser OHG habe damit „eine magische Grenze überschritten“, heißt es in der Meldung von Liebherr über die feierliche Maschinenübergabe an die beiden Firmenchefs, Unternehmensgründer Karl und dessen Sohn Franz Wieser, in Colmar, dem Standort von Liebherr France.

Mehr Sicherheit durch mehr Bodenhaftigkeit „Um die Stabilisierung im steilen Gelände zu verbessern, haben einige unserer Bagger sowohl einen verlängerten als auch verbreiterten Unterwagen“, so Franz Wieser. Zudem haben Wieser-Bagger breitere und längere Raupen, um im steilen Gelände besseren Halt zu finden. Zum Einsatz kommen sie bei den vielfältigen, speziellen Bautätigkeiten des Unternehmens. Zum Spezialgebiet von Wieser OHG gehören der Bau von großen Wasserkraftwerken, die Errichtung von Skipisten, Hydrosaatbegrünungen und Beschneiungsanlagen, Halfpipes und Speicherseen für Trink- und Nutzwasser.

Noch leistungsstärker durch Ankauf von R922 & R936 Das im Tiefbau und Erdbewegungsbereich tätige Unternehmen setzt bis auf wenige Mini-Bagger ausschließlich auf Liebherr. Der R922 und R936 sind die beiden Bagger, die heuer angekauft wurden. Damit umfasst der leistungsstarke Maschinenpark neben Baggern in Spezialanfertigungen und verschiedenen Größen eine Vielzahl von allradbetriebenen Lkws, einen Autokran, hydraulische Bohrwerke sowie Brechund Siebanlagen. Das Familienunternehmen Karl Wieser OHG mit 70 Fachkräften als Mitarbeiter und mit Franz Wieser in der Führungsetage ist der erfahrungsreiche Ansprechpartner, wenn es um Bauen in steilem Gelände geht.

Bei schwierigem Gelände – Wieser OHG fragen Steiles, unstabiles Gelände, wie wir es auch in Südtirol antreffen, sind eine große Herausforderung bei jeglichem Bauen in den Bergen, der sich Firmengründer Karl Wieser von Anfang an mit Tatkraft gestellt hat. Bei dem renommierten Baumaschinenhersteller Liebherr fand Wieser ein offenes Ohr für sein Anliegen und seine Anregungen. Schon früh begann er seinen Maschinenpark an die besonderen Anforderungen anzupassen. So sind die meisten Bagger des Unternehmens Spezialanfertigungen, seit bald 50 Jahren bei Liebherr gekauft.

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Unser


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Neue Skipisten mit Wieser OHG Bauen im expandierten Gelände, darauf ist die Karl Wieser OHG spezialisiert. Damit ist das Unternehmen aus Mühlen in Taufers geschätzter Ansprechpartner von Skigebietsbetreibern.

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ls Beispiel drei Projekte, die im Sommer mit Know-how und entsprechender Erfahrung realisiert wurden. Am Kronplatz die neue Skipiste „Hinterberg“ samt Beschneiungsanlage, in Arabba–Porta Vescovo die Kabinenbahn „Portados“ und in Gröden die neue Beschneiungsanlage für die „Saslong“. Das Unternehmen Wieser wurde 1964 von Karl Wieser mit dem Schwerpunkt Erdbewegungs- und Sprengarbeiten gegründet und mit ständig neuen Ideen, technischem Knowhow und Innovationsfreude zum Erfolg geführt. Heute beschäftigt das Familienunternehmen unter der Führung von Franz Wieser 70 bestens ausgebildete Mitarbeiter und Spezialisten für den leistungsstarken Maschinenpark.

Kronplatzpisten „Hinterberg“ und „Belvedere“ Am Kronplatz galt es, die Skipiste „Hinterberg“ zu erweitern und die Piste „Belvedere“ zu optimieren; eine neue Beschneiungsanlage wurde verlegt, und die Flächen wurden wieder begrünt. Ziel ist es, mit weniger technischem Schnee die Pisten optimal zu präparieren. Im Einsatz waren große Schubmaschinen aus dem leistungsstarken Maschinenpark von Karl Wieser OHG. Die Arbeiten begannen Anfang August und wurden termingerecht fertig gestellt.

Olang–Kronplatz: Piste Hinterberg und Belvedere

Schneesicherheit für Weltcup-Piste „Saslong“ Auch die Weltcup-Veranstalter in Gröden setzten auf die Professionalität der Wieser OHG. Damit es auch in Zukunft keine Absagen des Weltcuprennens wegen Schneemangel auf der berüchtigten „Saslong“ gibt, wurde die gesamte Bescheinungsanlage optimiert und zum Teil verstärkt. Über 3000 Meter neue Leitungen wurden verlegt und zwei neue Pumpstationen errichtet. Somit benötigt man nur noch wenige kalte Tage, um die komplette Rennstrecke zu beschneien. Auch diese Arbeiten wurden in kürzester Zeit termingerecht realisiert.

Neue Kabinenbahn für Arabba–Porta Vescovo Schon im Mai begannen die Arbeiten für die neue Kabinenbahn „Portados“ in Arabba. Zur Errichtung von Berg- und Talstation wurden große Aushübe – teilweise auch in hartem Fels – getätigt. Hierzu bedurfte es der Erfahrung der erprobten Sprengmeister und eines geeigneten Equipments für umsichtige Spitzarbeiten. Beim Aushub der Bergstation war der 101. Liebherr-Bagger „R936“ im Einsatz. Dank der neuen Kabinenbahn „Portados“ kann der steile, oft hügelige Einstieg auf der Porta Vescovo vermieden werden – zur Freude mancher Skifahrer. Karl Wieser OHG Taufererstraße 4 | 39032 Mühlen in Taufers Tel. 0474 659 001 info@wieser.it | www.wieser.it

Saslong/Gröden: Eine neue Beschneiungsanlage

Arrabba–Porta Vescovo: Kabinenbahn Portados

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Obereggen: Viel Neues unterm Latemar Mit mehreren Neuheiten ist das Skigebiet Obereggen in den Winter 2016/17 gestartet – die neue Berghütte Oberholz, die neue Laner-Kombibahn inklusive neuer Rodelbahn. Und der traditionelle Europacup-Slalom übersiedelt auf die anspruchsvolle Maierl-Piste.

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bereggen und das Ski Center Latemar haben in den vergangenen Jahren mehrere internationale Preise – zum Beispiel für die Pistenpräparierung und die Schneequalität – gesammelt und dürfen sich damit zu den besten Skigebieten Europas zählen. Das Ski Center Latemar ist auch 2016 Testsieger in den Kategorien „Führendes Skigebiet bis 60 Kilometer Pisten“ und „Pistenpräparierung“ von Skiresort.de. Diese alljährlichen Auszeichnungen gelten als eine Art Branchen-Oscar, und Obereggen gehört regelmäßig zu den Preisträgern. 48 Pistenkilometer mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, zwei Snowparks, eine Halfpipe, zwei Rodelbahnen, drei Kinderparks, das alles mit viel Sonne, dazu hochmoderne Aufstiegsanlagen und 13 verschiedene Skihütten für jeden Geschmack machen den Winter von Ende November bis Ostern zu einer sportlich-kulinarischen Angelegenheit. Dreimal wöchentlich werden die Talabfahrt, die Rodelbahn und der neue Nightpark von 19 bis 22 Uhr beleuchtet.

Panorama pur: die neue Berghütte Oberholz Eine besondere Attraktion in Obereggen ist die neue Berghütte Oberholz; an einem der schönsten Aussichtspunkte direkt an der Bergstation des Oberholzliftes. Die Architekten Peter Pichler und Pavol Mikolajcak haben ein Bergrestaurant samt Bar und Panoramaterrasse geplant, das seinesgleichen sucht! Die Berghütte lädt zum Einkehren ein, bietet ganztä-

gig Getränke und Imbisse und wird mit seinem modernen Konzept, seiner freien Raumaufteilung und den großzügigen Glasfronten so manchem Wintersportler wohl eine längere Pause abverlangen, als ursprünglich geplant. Erinnerungen werden wach. Während der Anfänge des Skigebietes Obereggen vor über 40 Jahren stand an der Oberholzpiste schon einmal eine Hütte; freilich lange nicht so komfortabel wie die heutige. Eingekehrt wurde dort schon damals gerne.

Zwischen Laner und Absam: neuer Lift, neue Rodelbahn Der 4er-Sessellift Laner im Skigebiet Obereggen, ein wichtiger Verbindungslift und gleichzeitig ein beliebter Lift für Familien an der leichten Absampiste, wurde durch eine moderne Kombibahn, welche sowohl mit 6er-Sesseln als auch mit 8er-Kabinen bestückt ist, ersetzt. Damit wird die Bergfahrt von der Talstation des Absam-Maierl-Liftes bis zur Epircher-Laner-Alm noch schneller und bequemer. Gleichzeitig wurde die sonnenverwöhnte Laner-Piste verbreitert


und verbessert sowie mit einer 750 Meter langen Rodelbahn ergänzt. Es handelt sich um eine Angebotsverbesserung vor allem für die Kleinen – und somit für die Familien.

Verbindung nach Pampeago von Anfang an Mit Blick auf die Wintersaison 2016/17 hat das Skigebiet Obereggen weiter in Schnee-Erzeuger investiert, um die Schneesicherheit zusätzlich zu verbessern. Dank der kalten Temperaturen und der neuesten Technologie war es dieses Jahr möglich, ab dem ersten Tag die Verbindung nach Pampeago zu öffnen. Obereggen und das Ski Center Latemar mit ihren über 200 Schneeerzeugern verfügen über eine der leistungsstärksten und energieeffizientesten Schneeanlagen des südlichen Alpenraums. Der Kompaktschnee wird zu 100 Prozent aus nachhaltiger Südtiroler Wasserkraft produziert und garantiert – unabhängig von Frau Holles Launen – Skivergnügen von Dezember bis April. Am Obereggen Snowpark und am Obereggen Nightpark, welcher im unteren beleuchteten Abschnitt der Oberholzpiste liegt, wurden mit Blick auf die Wintersaison 2016/17 Geländeanpassungen vorgenommen und die Strukturen verbessert. Erklärtes Ziel ist es, die Snowparks noch früher eröffnen zu können als in den vergangenen Saisonen und noch mehr Spaß bei Sprüngen und Tricks zu ermöglichen.

Europacup übersiedelt auf die Maierl-Piste

Foto: © Harald Wisthaler

Auch das traditionsreiche Europacup-Rennen erlebt in der Wintersaison 2016/17 eine Neuheit. Das Rennen ist das älteste Europacup-Rennen überhaupt und übersiedelt nach 33 Jahren von der Oberholzpiste auf die noch anspruchsvollere Maierl-Piste. Am 14. Dezember findet dort ein Slalom statt, und es darf erwartet werden, dass wieder die halbe Weltelite für ein weltcupwürdiges Spektakel sorgt. Unter anderem standen in Obereggen auf dem Siegerpodest schon Marcel Hirscher, Ted Ligety, Giuliano Razzoli, Alberto Tomba, Benjamin Raich, Stephan Eberharter, Kristian Ghedina und viele andere. Man darf gespannt sein, wie die Stars mit der Maierl-Piste zurechtkommen, die mit einer maximalen Neigung von 55 Prozent auf einer Länge von 1,6 Kilometern 433 Höhenmeter überwindet. Die Maierl-Piste existiert seit 2005. Weitere Infos unter www.obereggen.com

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Fünf innovative Südtiroler Unternehmen, eine gemeinsame Leidenschaft und somit ein starker Partner für Ihr Bauvorhaben.

arcFACTORY ist Ihr Profi für Komplettlösungen im Bereich Bauen, Sanieren, Instandhaltungsarbeiten sowie Ihr optimaler Partner für die schlüsselfertige Abwicklung Ihres Bauprojektes.

Projekt: studiofranz | architecture Foto: Philipp Franceschini

Handwerkerzone Max Valier 5 | I-39040 Tramin Tel. +39 0471 1726615 | Fax +39 0471 1703151 info@arcfactory.it | www.arcfactory.it


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Foto: © Alex Filz

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Schnalstal Echten Winter fühlen Von September bis Mai kann am Schnalstaler Gletscher Ski gelaufen werden. Inmitten einer Bilderbuchkulisse: Europas höchst gelegenes Hotel mit Sonnenterasse auf 3.212 Metern, die schneebedeckten Gipfel zahlreicher Dreitausender zum Greifen nah!

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ort, wo andere Skigebiete enden, beginnt jenes im Schnalstal. Kurzras am Talende liegt auf 2.000 Meter j38Meereshöhe. Die 30 Pistenkilometer führen teils auf weit über 3.000 Meter. Hier sind die Macht und Faszination des Winters zu erleben, zu spüren. Vor allem auch das Platzangebot auf den Pisten hat es in sich. Am Gletscher und auf den übrigen Strecken können Skifahrer problemlos carven, ungestört weite Schwünge in den Schnee ziehen. Bei Vollmond bieten die Schnalstaler Gletscherbahnen sogar eine nächtliche Abfahrt vom Gletscher an – in Begleitung von Skilehrern. Abenteuer pur.

Skifahrer, Schmugglerscharte und der „Ötzi“

Foto: © Alex Filz

Die Abfahrt vom Gletscher ist sieben Kilometer lang und führt an Stellen vorbei, die so abenteuerliche Namen tragen wie „Schmugglerscharte“. Tatsächlich schleusten noch vor

wenigen Jahrzehnten wackere Träger begehrte Waren wie Salz oder Zucker am Zoll vorbei, indem sie den steilen und schwierigen Weg über den Hochjochferner wählten. 1991 entdeckten Wanderer am Gletscher zufällig einen Toten, der es diesen Trägern gleichgetan hatte. Allerdings, wie sich bald herausstellte, vor mehr als 5.300 Jahren: Es war Ötzi – „der Mann aus dem Eis“. Heute ist der ArcheoParc in Unser Frau in Schnals ganz dem Leben des mittlerweile weltberühmten Vorfahren gewidmet. Auch kulinarisch spielt das Schnalstal seine Trumpfkarte aus: Die Skihütten bieten ein in dieser Vielfalt und Klasse tolles Angebot. Wer möchte, kann sogar an einer Wein-Rallye teilnehmen. Bei jeder Einkehr auf den Hütten gibt es einen Südtiroler Spitzenwein, kombiniert mit feinen Schmankerln.

Langlaufen, Rodeln und Winterwandern Die Winterwanderwege haben es in sich, führen vorbei an hölzernen Bauernhöfen, die zu den ältesten und schönsten in ganz Südtirol zählen. Wer sich kundig macht, findet echte Bauernprodukte: Schüttelbrot, Speck, Käse oder Hüttenpatschen aus Schnalser Schafwolle. Dinge, die es in keinem Shop gibt, sondern eben nur in Schnals. Ach ja, familienfreundlich sind sie auch, die Schnalser. Kinder bis zehn Jahre bezahlen pro Skitag gerade einmal zwei Euro, wenn Papi oder Mami eine Skikarte kaufen. Das ist dann schon einmal ein tolles Angebot. Wer den Winter erleben will, bis in den Mai hinein, ist in diesem wildromantischen Tal, das übrigens bequem mit dem Auto zu erreichen ist, an der richtigen Adresse. Schnalstaler Gletscherbahnen Kurzras 111 | 39020 Schnals Tel. 0473 662 171 info@schnalstal.com | www.schnalstal.com


Über den Wolken muss das Skifahren wohl grenzenlos sein.

Angebotswochen & Pakete finden Sie unter www.schnalstal.it und www.schnalstal.com


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Machbarkeitsstudie für die Verbindung Bormio, S. Caterina Valfurva, Oga/S. Colombano Valdidentro und Livigno

Investition in Qualität Präzision in allen Leistungsbereichen, Zuverlässigkeit und langjährige persönliche Betreuung – dafür steht Gasser Ingenieur. Das auf verschiedenste Bauvorhaben in Skigebieten spezialisierte Ingenieurbüro aus Bruneck kann auch dieses Jahr auf eine ganze Reihe erfolgreich abgeschlossener Projekte zurückblicken.

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ufgrund der hohen Temperaturen war es den Liftbetreibern im vergangenen Winter nur an wenigen Tagen möglich, ihre Pisten künstlich zu beschneien. Dafür sind in kürzester Zeit große Wassermengen nötig – eine Anforderung, der nicht alle Skigebiete gewachsen waren. So haben sich mehrere Gesellschaften entschlossen, Wasserspeicher zu errichten. Das Ingenieurbüro Gasser konnte gleich zwei große Bauvorhaben realisieren: die Wasserspeicher „Laurin“ der Rabanser Seilbahnen GmbH und „S. Croce“ der Seggiovia S. Croce S.p.A. Beide Wasserspeicher haben ein Fassungsvermögen von rund 5.000 Kubikmeter, womit künftig einer effizienten Beschneiung nichts mehr im Wege steht. Bei der Planung wurde darauf geachtet, die Anlagen möglichst schonend in das Landschaftsbild zu integrieren. Deshalb sind beide Wasserspeicher unterirdisch angelegt. Zudem mussten mehrere Aufstiegsanlagen erneuert werden. Dazu gehören der „K-Express“ der Klausberg Seilbahn AG ebenso wie die Skilifte „Antermoia“ des Consorzio Antermoia und „Bergerlift“ der Berger Lifte GmbH. Eine besondere Herausforderung

Unterirdischer Wasserspeicher „S. Croce“

stellte die kombinierte Sessellift-Kabinen-Einseil-Umlaufbahn „Laner“ der Obereggen AG dar. Trotz extrem kurzer Bauzeit wegen später Genehmigung konnte die Aufstiegsanlage rechtzeitig vor der Wintersaison fertiggestellt werden. Der sogenannte Telemix „Laner“ ist erst die dritte Anlage dieser Art in Südtirol. Verantwortlich zeigt sich Gasser Ingenieur auch für die Neuerrichtung der Skipiste „Enzenberg“ der Klausberg Seilbahn AG. Die Skipisten „Laner“ der Obereggen AG, „Col Raiser“ der Col de Reiser GmbH und „Piz de Plaies“ der Seilbahnen St. Vigil/Enneberg AG wurden erweitert. Nicht mit den Skiern, sondern per Bike erreicht man über den neuen Freeride Trail Gassl das Tal. Die 8,6 km lange Strecke vom Gipfel des Kronplatzes bis nach Olang wurde vom Ingenieurbüro projektiert und in der Bauphase betreut. Über Südtirol hinaus hat sich Gasser Ingenieur als Spezialist für Skigebiete einen Namen gemacht. In der Region Lombardei konnte eine aufwendige Machbarkeitsstudie für den skitechnischen Zusammenschluss der Ortschaften Bormio, S. Caterina Valfurva, Oga/S. Colombano Valdidentro und Livigno erstellt werden. Eine gute Voraussetzung für weitere Projektierungen ist somit geschaffen. Gasser Ingenieur Michael-Pacher-Straße 11 | 39031 Bruneck Tel. 0474 551 679 | Fax 0474 537 724 info@gasser-ingenieur.it | www.gasser-ingenieur.it

Telemix-Aufstiegsanlage und Skipiste „Laner“ in Obereggen


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Umweltakustik: Klang der Welt Ruhe und damit Lärmschutz sind wesentliche Bestandteile für unser Wohlbefinden und zählen zu den Grundbedürfnissen des heutigen Menschen und seiner Umwelt. Die Technisierung unserer Umwelt bringt häufig eine Zunahme der Lärmbelastung mit sich, beispielsweise durch Straßen, Baustellen, die Eisenbahn, das Klimagerät des Nachbars, durch einen Aufzug, aber auch Seilbahnanlagen.

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ie Bauphysikabteilung der SYSTENT GmbH aus Algund und ihre Spezialisten setzen sich mit diesem Thema seit 25 Jahren intensiv auseinander und bieten ihren Kunden unabhängige und fachkompetente Lösungen an. Umweltakustik ist eine wichtige Disziplin für die Entwicklung von Lebensräumen, frei von störendem oder gar schädlichem Lärm. Ein angemessenes akustisches Klima ist genauso wichtig wie saubere Luft. Lärm lässt sich durch sachkundig eingesetzte Messinstrumente feststellen und durch Softwaregestützte Simulationen vorhersagen. Dadurch kann nicht nur die Einhaltung von Lärmgrenzwerten garantiert werden, sondern bereits in der Planungsphase von Anlagen effektiver Lärmschutz garantiert werden.

Kompetenz im Schallschutz – Unterstützung und Beratung Die Akustiker Aribo Asam, Manfred Kofler und Tobias Mur unterstützen und beraten Planer und Unternehmen bei der Planung und Umsetzung in vielfacher Hinsicht. Um den Konsens zwischen den Anforderungen und Wünschen der heutigen Gesellschaft zu erreichen, bemüht sich der Gesetzgeber

um gerechte Rahmenbedingungen sowohl für die Bevölkerung als auch die Wirtschaftstreibenden. Zu diesem Zweck werden europäische Richtlinien in nationale und lokale Gesetze gewandelt, die es zu respektieren und einzuhalten gilt. Dazu ein Gespräch mit dem Leiter der Bauphysikabteilung Tobias Mur. > Radius: Ihre Tätigkeit und die Ihrer Mitarbeiter beziehen sich auf Messungen, Beratung und Planung? Tobias Mur: Ja, wobei die effiziente Planung das wichtigste Instrument ist. Dadurch lassen sich Probleme im Sinne von Lärmstörung im Vorhinein vermeiden. Eine Planung unter Einbeziehung aller relevanten Aspekte und Beteiligten ist immer die beste Voraussetzung für das Gelingen von Projekten. > Radius: Wie gehen Sie vor, um ein zu realisierendes Seilbahnprojekt im Vorhinein zu bewerten? T. Mur: Wir beginnen mit Schallmessungen vor Ort, setzen darauf Software-gestützte Berechnungen der zu erwartenden Schallausbreitung auf und erarbeiten Schallausbreitungsprognosen für die Umweltverträglichkeitsprüfung bis hin zu technischen Lösung zum Lärmschutz. Abschließend überprüfen wir durch Schallmessungen vor Ort die Übereinstimmung der Theorie (aus der Planungsphase) mit der Praxis, also der realisierten Anlage. > Radius: Wenn nun im Nachhinein Lärm gemessen werden muss und Lösungen aufzuzeigen sind? T. Mur: Wir sind für die verschiedensten Anforderungen im Bereich Bau-, Raum- und Umweltakustik ausgerüstet. Wenn im Nachhinein eine Lösung zur Minderung von Lärmstörungen gefunden werden muss, wenn es z.B. um Lärmstörungen innerhalb und außerhalb von Gebäuden geht, können wir mittels Software-Unterstützung die zu erwartenden Ergebnisse von Verbesserungsmaßnahmen sehr genau vorhersagen. Systent GmbH Josef-Weingartner-Straße 47 B | 39022 Algund Tel. 0473 220552 info@systent.it | www.systent.it

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Seilbahnverband: Sicherheit wird großgeschrieben Südtirols Seilbahnen gehören zu den sichersten weltweit. Dies nicht zuletzt, weil die einschlägige Gesetzgebung in Italien höchste Anforderungen an die Sicherheit stellt.

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ür die Gewährleistung dieses hohen Sicherheitsniveaus setzen sich die Mitarbeiter an Seilbahnanlagen im Rahmen der Instandhaltung der Anlagen gewissen Unfallgefahren aus. Der Verband hat den Bedarf erkannt und eine zentrale Kompetenzstelle für Arbeits- und Gesundheitsschutz eingerichtet.

Einfacher, praktikabler und wirksamer Arbeitsschutz Der Auftrag dieser zentralen Kompetenzstelle sieht vor, dass ein branchenspezifisches Managementsystem (Branchenlösung) installiert wird, welches von den Mitgliedsunternehmen in Anspruch genommen werden kann. Es bietet ihnen die Möglichkeit, auf einfache und praktikable Weise wirksamen Arbeitsschutz zu betreiben. Mit der SYSTENT GmbH ist es der Verbandsleitung gelungen, einen kompetenten und erfahrenen Partner für die Umsetzung dieses ehrgeizigen Projektes zu gewinnen. SYSTENT unterstützt seit 25 Jahren Unternehmen in ihrer Entwicklung zum nachhaltigen Wirtschaften.

Effiziente Mitarbeiter, effiziente Software Die Kompetenzstelle unter der derzeitigen Leitung der SYSTENT GmbH hat ein Managementsystem entwickelt, welches die Handhabung sicherheitsrelevanter Abläufe mit der Managementsoftware „ASIX“ extrem vereinfacht, dabei fast papierlos arbeitet und durch außerordentliche Effizienz besticht. Das System unterstützt u. a. die Ausbildung der Mitarbeiter, die präventive Instandhaltung, das Risikomanagement, das Änderungsmanagement und die Erfüllung von Rechtsanforderungen.

Das versprechen sich die Seilbahnunternehmer Derzeit haben sich knapp 30 Seilbahnunternehmen dem Projekt angeschlossen und werden vom 7-köpfigen Team der Kompetenzstelle für Arbeits- und Gesundheitsschutz betreut. Die Unternehmer erwarten sich neben der Förderung der Sicherheit und dem bestmöglichen Erhalt der Gesundheit ihrer Beschäftigten von diesem Projekt auch einen Zugewinn für ihr Unternehmen in Bezug auf zusätzliches Know-how in der Unternehmensorganisation sowie mittelfristige Kostenersparnisse und erhöhte Rechtssicherheit durch Standardisierungsmaßnahmen und damit verbunden eine Einschränkung der Unternehmenshaftbarkeit.

Ein komplexer Aufgabenbereich Aribo Asam, Geschäftsführer der SYSTENT GmbH und Verantwortlicher für das Projekt zur Aufgabenstellung: „In erster Linie geht es um die Gestaltung von Managementprozessen, welche die Grundlage sicheren Arbeitens bilden. Dann aber auch um die Bereitstellung von Hilfsmitteln zur Anwendung Aribo Asam dieser Managementprozesse.“ Im Zuge der Unterstützung der Mitgliedsbetriebe werden dann Prozesse und standardisierte Hilfsmittel zur Anwendung gebracht. Bewährte sichere Arbeitsweisen, „Best Practices“, werden in Form von Arbeitsanweisungen festgelegt und dadurch die Mitarbeiter über „gezielte Unterweisung und Schulung in die Lage versetzt, Gefährdungen vorzeitig zu erkennen und zu vermeiden. Weiterer Bestandteil der Unterstützung ist die Überprüfung und die sicherheitstechnische Begutachtung von Anlagen, Maschinen und Arbeitsgeräten.“ Schlussendlich ist die Überwachung der Anwendung und Einhaltung sicherer Arbeitsweisen und die Berichterstattung an die Unternehmensleitung, im Rahmen von Audits, Teil des Konzeptes.


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„Mit Systent haben wir einen guten Partner …“

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in Gespräch mit Helmut Sartori, dem Geschäftsführer der Seiser-Alm-Bahn AG und seit diesem Sommer der neue Präsident der Südtiroler Seilbahnunternehmer.

> Radius: Arbeitssicherheit und Risikomanagement haben im Seilbahnwesen höchsten Stellenwert. Was schreibt der Gesetzgeber vor? Helmut Sartori: Der Gesetzgeber sieht vor, dass nicht nur der Betrieb der Seilbahnen und Pisten für die Fahrgäste sicher sein muss, sondern dass auch die an den Anlagen zu verrichtenden Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten möglichst keine Sicherheits- und Gesundheitsrisiken für die Mitarbeiter bergen. Dazu muss vom Unternehmer beispielsweise sichergestellt werden, dass die eingesetzten Arbeitsmittel, die Anlagen und die Zugänge dazu sicher sind oder dass die Mitarbeiter die einzuhaltenden Sicherheitsregeln aus dem Effeff beherrschen. Sicherheit ist eine Frage der Organisation. Gerade darin unterstützen wir unsere Mitgliedsbetriebe durch die zentrale Kompetenzstelle für Arbeits- und Gesundheitsschutz. Helmut Sartori > Radius: Betrifft das die Seilbahnmitarbeiter, die Schneeraupenfahrer oder die Beschneiungstechniker gleichermaßen? H. Sartori: Das betrifft alle Mitarbeiter des Unternehmens. Für alle müssen möglichst sichere Arbeitsbedingungen und eine gute Ausbildung gewährleistet werden. > Radius: Als Seilbahnunternehmer trägt man speziell in Italien große Verantwortung in Bezug auf die Sicherheit der Mitarbeiter. Welchen Stellenwert hat die Eigenverantwortung der Mitarbeiter? H. Sartori: Mitarbeiter in Seilbahnunternehmen führen häufig alleine und selbstständig anspruchsvolle Arbeitsaufträge aus, beispielsweise bei der Präparierung der Pisten, bei der Kontrolle der Anlagen oder bei kleinen Wartungseinsätzen.

Ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Verantwortungsbewusstsein für die Arbeitsausführung ist unabdingbar. > Radius: Sind die Sicherheitsstandards in Italien, in Österreich oder in der EU dieselben? H. Sartori: Was die Sicherheitsstandards der Anlagen betrifft, so zählen die diesbezüglichen Anforderungen in Italien zu den strengsten weltweit. Die Sicherheitsstandards im Arbeitsschutz bauen EU-weit auf dieselbe Grundlage auf. In Italien allerdings gibt es formalistische Auflagen, die andernorts nicht verlangt werden. Diese Überbürokratisierung macht den betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz in Italien leider aufwendig und ineffizient. Die Sicherheit wird am Arbeitsplatz gebraucht, nicht im Aktenschrank. > Radius: Es gibt genaue Vorschriften bezüglich Weiterbildung und Schulung. Das Angebot von Systent ist in diesem Fall genau auf eure Bedürfnisse zugeschnitten? H. Sartori: Systent ist ein kompetenter Partner, was Unternehmensorganisation im Allgemeinen und die Bereiche Arbeits- und Umweltschutz im Besonderen angeht. Ich kenne die Arbeit des Unternehmens seit Jahren und habe den pragmatischen, lösungsorientierten Ansatz in der Managementberatung, die hohe technische Kompetenz und die Erfahrung in der Ausbildung der Mitarbeiter schätzen gelernt. Ja, ich bin überzeugt, wir als Seilbahner haben mit Systent einen hervorragenden Partner.

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Der „Cavaliere“ im Skigebiet Gitschberg-Jochtal

Gitschberg-Jochtal – größtes Skigebiet im Eisacktal: Skifahren und Snowboarden bringt auf den 51 Kilometer ausgezeichnet präparierten Pisten in allen Schwierigkeitsgraden sowie mit den 16 modernen Aufstiegsanlagen jede Menge Spaß. Vor allem in Begleitung des „Cavaliere“!

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chneesichere Höhenlage von 1.300 bis 2.500 Meter an den Südhängen der Pfunderer Berge und eine Vielfalt an gemütlichen und urigen Hütten. Nach den ersten 25 Pistenkilometern, mit entsprechender Vorfreude auf kulinarische Genüsse, gelingt der Einkehrschwung besonders perfekt. Doch zurück zum „Cavaliere“. Keiner braucht sich wundern, wenn er mit einer Flasche Prosecco kommt und einen ausgibt – so zur Feier des Tages. Oder mit seinem ganzen technischen Equipment – auf das ist er besonders stolz: Vom Smartphone über Minikamera, iPad bis hin zu seinen Skiern. Wenn man dann die eigenen Schwünge im Schnee abends auf der Homepage von Gitschberg-Jochtal oder in Youtube sieht, ist davon auszugehen, dass der eine oder andere ein bisschen neidisch wird.

Schwebend 93 Meter über dem Tal Nichts bewegt einen mehr wie die Gaisjochbahn mit einzigartigem Blick auf das Altfasstal und das Eisacktal. An ihrer höchsten Stelle hat die Bahn einen Bodenabstand von 93 Metern, ihre größte Spannweite zwischen zwei Stützen misst 538 Meter: Dies ist italienweiter Rekord bei EinseilUmlaufbahnen! Aber keine Angst, „beruhigt“ der „Cavaliere“, der zufällig auch in der Kabine sitzt. Seilbahnen sind weltweit gesehen das sicherste Transportmittel! Für ein ganz besonderes Erlebnis sorgt die Kabine mit Glasboden! Hier können „Schwindelfreie“ die Landschaft in Gitschberg-Jochtal INFO • 51 bestens präparierte Pistenkilometer • 16 moderne Aufstiegsanlagen • 22 urige und gemütliche Hütten • 2 zertifizierte Skischulen mit der Auszeichnung „kinderfreundlich“ • 3 Kinderparks mit Ganztagsbetreuung • 1 Snowpark mit Rails, Slides, Kicker und Boxen

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ganz genau von oben betrachten und genießen! Unbedingt zu empfehlen auch die Aussichtsplattformen Stoana Mandl, Gitschberg und Astjoch. Weiteres gibt es eine Panoramaplattform am Parkplatz Zumis/Rodeneck … mit atemberaubendem Rundblick auf über 500 Gipfel und Berge.

Das Ski-Opening am 10. Dezember Seit dem 3. Dezember ist das Skigebiet offen, beste Schneeund Pistenverhältnisse machen den Skitag zum Genuss. Aber auch für alternative Sportarten wie Langlaufen, Tourengehen, Rodeln und Schneeschuhwandern gibt es genügend Gelegenheit. Mit einem besonderen Highlight warten die Betreiber der Bergbahnen eine Woche nach Saisonstart am 10. Dezember. Hier rockt der Berg, den gesamten Tag spielen in den Hütten Bands. Abschluss macht Frei.Wild mit einem exklusiven Konzert im Bergrestaurant Jochtal. Für das Konzert am Abdend sind die Tickets aber leider bereits alle vergriffen.

Highlight des Tages: Für alle Skiwütigen gibt es den Tagespass um 15 Euro Mit dem „Cavaliere“, einem Frei.Wild-Konzert, zahlreichen Hütten, mit dem Bergrestaurnt Jochtal auch die schönste Skihütte Südtirols, modernen Liftanlagen und der effizienten Beschneiungsanlage, ist Gitschberg-Jochtal für eine erfolgreiche Wintersaison 2016/17 bestens gerüstet!

Skigebiet Gitschberg-Jochtal Jochtal Nr. 1 | 39037 Mühlbach-Vals Tel. 0472 547 113 info@gitschberg-jochtal.com | www.gitschberg-jochtal.com

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Pfelders: Das neue Trainingszentrum Ab Mitte November Skitraining und Skirennen? Da denkt man als Südtiroler in erster Linie an die Gletscherskigebiete oder an Sulden – und neuerdings auch an Pfelders im hinteren Passeiertal.

L

uis Hofer, Geschäftsführer der Liftgesellschaft, freut sich wie ein Schneekönig. „Die Karjochbahn und die dazugehörende Piste sind schon seit dem 15. November für Athleten geöffnet. Es herrschten hervorragende Trainingsbedingungen.“ Auch bei den FIS-Rennen vom 17. November und 6. Dezember gab es nur Komplimente für die weltcupmäßig präparierten Pisten. Von diesen Pistenverhältnissen profitieren natürlich alle, wenn ab 7. Dezember das Gebiet in die Wintersaison 2016/17 startet. Die ausgezeichneten Pisten-

und Trainingsbedingungen in Pfelders haben sich natürlich bis in die Weltspitze herumgesprochen. „Ab 12. Dezember trainieren bei uns Skistars wie Felix Neureuther oder Ted Ligety“, berichtet der Luis stolz. „Sie bereiten sich auf die Rennen in Alta Badia vor, denn bei uns auf dem Nordhang herrschen ähnliche Verhältnisse wie auf der Gran Risa!“ Insgesamt 12 Rennen wurden in Zusammenarbeit mit dem Skiclub und dem Tourismusverein organisiert, und die perfekten Pistenbedingungen kommen danach auch der Allgemeinheit zugute.

Neue Investitionen zugunsten der Vorsaison Damit der frühe Saisonstart möglich wurde, haben die Pfelderer kräftig investiert. Pisten wurden verbessert, die Beschneiungsanlage wurde ausgebaut und auf Vollautomatik umgestellt und einiges mehr. „Seit Jahren arbeiten wir darauf hin, das Angebot in der Vorsaison zu verbessern. Mit diesen notwendigen Investitionen kommen wir unserem Ziel ein Stück näher“, ist Luis Hofer überzeugt. „Zudem werden wir im Kinderbereich mit Förderband, Kinderrutsche und Kinderrodelbahn weiter investieren.“ Aber nicht nur für Skifahrer beginnt die Saison am 7. Dezember, auch die Rodler werden auf ihre Kosten kommen. Der offizielle Auftakt zur Wintersaison erfolgt am 8. Dezember auf dem Parkplatz mit einem großen Schneefest. Nicht zu vergessen die jährliche Skispaßwoche mit den Südtiroler Spitzbuam Ende Januar. Da wird es sich der Luis nicht nehmen lassen, mit seiner Trompete selbst auf der Bühne zu stehen. Schließlich war er vor Jahrzehnten Gründungsmitglied der Spitzbuam. Skigebiet Pfelders Pfelders 45 | 39013 Moos in Passeier Tel. 0473 646 721 skiliftpfelders@rolmail.net | www.pfelders.info


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FlyingCam & Digital Signage Die Aufgabe von sitour ist es, den Anforderungen des Marktes einen Schritt voraus zu sein. Wir schauen immer nach vorne. Unsere speziellen Technologien ermöglichen es uns, die fantasievollen Vorschläge und Anfragen unserer Kunden bestmöglich umzusetzen.

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igh-Definition im Dienst der Fantasie. Durch Kooperation und Zusammenspiel von Marketingexperten, Fotografen und Drohnenpiloten entstehen kreative und innovative Dienstleistungen. Dazu Geschäftsführer Michael Mattesich: „Zugleich mit dem neuen Digital-Signage-Service können unsere Kunden informieren, fördern, werben, überzeugen und eine Geschichte rund um die eigene Marke schaffen.“ Den Gästen stehen rund um die Uhr alle wichtigen Gebietsinfos zur Verfügung.

stationen werden die Gäste von den gut aufbereiteten Inhalten angezogen, und somit wird die Zielgruppe zu 100 Prozent erreicht. Digital Signage, Drohnen und klassische Außenmedien (Panorama, Uhren, Wall, Impact) ergänzen sich, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Mit sitour italia GmbH ist vieles möglich. „Wir realisieren mit Videos, Emotionen und Mitteilungen die Kommunikation der Kunden in 360°“, ist Michael Mattesich überzeugt.

Information und Werbung Diese neue Art der digitalen Technologie hat es in den vergangenen fünf Jahren geschafft, auch die digitale Kommunikation und Information voranzubringen. Monitor und Displays finden immer mehr Bedeutung und integrieren sich perfekt mit der klassischen Kommunikation. Benutzerdefinierte Zeitpläne, Aufnahmen mit der Drohne, Nachrichten und Sport, verschiedene Arten von Mitteilungen, Wetter-Info, Zeit und Situation im Skigebiet werden vermittelt. Nicht zu vergessen ist die Möglichkeit, Grafik und Inhalt zu personalisieren.

Marktführer in Werbung und Information Die sitour italia GmbH bleibt somit Marktführer im Bereich der Werbung und Information auf und um den Skipisten. Im gesamten Skigebiet, vom Ortszentrum bis zu den Berg-

Sitour Italia GmbH Dolomitenstraße 26-28 | 39040 Montan Tel. 0471 819 044 sitour@sitour.it | www.sitour.it

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Foto: © Freddy Planinschek

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Speicherbecken „La Brancia“

Wenn Großes entstehen soll Wer Großes bauen will, findet in Plan Team das gesamte Dienstleistungsspektrum für den Hoch- und Tiefbau. Ein Schwerpunkt ist die Generalplanung der Erneuerung und Erweiterung von Skigebieten mit sämtlichen Infrastrukturen und Sportstätten für den Wintersport. Sicherheit und Nachhaltigkeit haben höchste Priorität.

V

on der Beratung und Planung über die Sicherheitskoordination und Bauleitung bis hin zur Abnahme: Die über 40 Fachkräfte von Plan Team sind vorwiegend Ingenieure, Architekten und Techniker, die mit Kompetenz und Zuverlässigkeit in über 35 Jahren viele Projekte im Hoch- und Tiefbau von privaten und öffentlichen Auftraggebern im In- und Ausland geplant und zum Abschluss gebracht haben. Dazu gehören Aufstiegsanlagen, Pisten, Beschneiungsanlagen sowie die Stromversorgung, Speicherbecken und Pumpstationen genauso wie Hotelbauten – so auch das Langlaufund Biathlonzentrum bei der Winterolympiade in Turin.

Verbreiterung der Piste in Ladurns

Mit Vielseitigkeit und Know-how zum Erfolg Zu den Leistungen von Plan Team im Hochbau zählen Wohnanlagen, Gewerbe- und Industriebauten (Kardaun, DOB, Wohnzentrum Jungmann in Neumarkt, Biogasanlage Wipptal), Handelsstrukturen sowie Büro- und Hotelbauten (San Luis & Residence Mirabell, Hafling; Alpenschlössl, Steinhaus; Sonnenhof & Prokulus, Naturns); im Bereich Tiefbau Straßen-, Brücken- und Tunnelbau (Steinschlagsicherung SS12 & Umfahrungstunnel SS12, Auer; Tunnel Kampenn, Eggental) sowie Skigebiete mit verschiedensten Anforderungen wie die Errichtung von Wintersportstätten, von Aufstiegsanlagen, von Pisten, von technischer Beschneiung und von Speicherbecken.

Große Erfahrung beim Bau von Speicherbecken Die Kapazität der Speicherbecken und professionellen Beschneiungsanlagen sichern Skigebiete und ihren Tourismus. Plan Team hat bereits in der Vergangenheit zahlreiche Speicherbecken geplant und in der

Neue Beschneiungsanlage in Ladurns


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Enzianlift, Ratschings

Ausführung begleitet. Einige bestehende werden nun erweitert, beispielsweise Jochgrimm und RosengartenLatemar mit Baubeginn 2017. Zu den aktuellen Neubauten zählen die Speicherbecken La Brancia und Braia Fraida in Corvara sowie das Speicherbecken „Schwarzseespitze“ am Ritten. „Mithilfe von automatischer Überwachung der Dammkörper und der Sektoren der Drainagerohre können Schäden, welcher Art auch immer, sofort lokalisiert und repariert werden“, so Ingenieur Röck zu den Sicherheitsstandards.

Studie zum Bedarf an Speicherbecken erstellt Der Klimawandel erforderte eine Neuberechnung des Bedarfs an Südtirols Speicherbecken insbesondere für die Erstbeschneiung, die zukünftig in 4 bis 5 Tagen abgeschlossen sein soll. Plan Team hat im Auftrag des Seilbahnverbandes eine neue Studie mit den notwendigen Maßnahmen und Standorten für Speicherbecken erstellt. „Ergebnis ist, dass das derzeitige Volumen der Speicherbecken von 1,5 Mio. Kubikmeter um 4,5 Mio. Kubikmeter erhöht werden muss, wenn die Erstbeschneiung in max. 4 bis 5 Tagen erfolgen soll“, berichtet Ingenieur Johann Röck. „Einige Skigebiete haben ihre

Sesselmagazin Enzianlift, Ratschings

Aufgaben gemacht, stehen gut da. Viele, vor allem kleinere, haben Nachholbedarf.“ Dafür stehen auch öffentliche Gelder in Form von Beiträgen zur Verfügung.

Aufstiegsanlagen und Skischaukel Sexten–Padola Technisches Know-how und Projektmanagement sind für die Planung und Bauleitung von neuen Aufstiegsanlagen und neuen Skigebieten besonders gefordert. „Wenn die Finanzierung gegeben, der politische Wille vorhanden, die Skizone ausgewiesen, alle urbanistischen und Umweltauflagen erfüllt und Verhandlungsgespräche mit Grundstückseignern abgeschlossen sind, besteht gute Hoffnung auf Realisierung. Der Weg ist lang. So haben wir bereits 2011 Gespräche zur Realisierung des Skigebietes von Padola ins Val Comelico, Provinz Belluno, geführt und stehen mit Baubeginn Sommer 2017 jetzt vor der Realisierung“, berichtet Ingenieur Röck.

Mehrwert durch Engagement und Nachhaltigkeit Für Padola und das ganze Tal Comelico schafft das neue Skigebiet Arbeitsplätze, die vorhandene, leer stehende Baukubatur wird einer neuen Bestimmung zugeführt, die Abwanderung eingebremst. „Mit einem Investitionsvolumen von 40 Millionen Euro ist dies zurzeit eines unserer größeren Projekte“, so Ingenieur Röck. Von der Planung der Zufahrtswege zu den Bauplätzen, den Grundinfrastrukturen wie Wasserleitungen und Stromkabel bis hin zu den Anlagen und Pisten sowie zur Bauleitung und Übergabe: Die Fachkräfte und Manager von Plan Team sind wiederum gefragt, wenn etwas Großes und Großartiges entstehen soll. Plan Team GmbH Schlachthofstraße 59 | 39100 Bozen Tel. 0471 543 200 info@pps-group.it | www.pps-group.it

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Weltweit einmalig! Dolomiti Seit über vier Jahrzehnten gilt der heute größte Skipassverbund der Welt als Modell für Erfolg und Entwicklung im Bereich des Wintertourismus. Im Jahr 1973 konzipiert, feierte Dolomiti Superski 1974 auf dem internationalen Skimarkt Premiere.

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wölf Dolomitentäler und alle mit demselben Ziel: Die Benutzung der vorhandenen Bergbahnen und Skipisten mit einem einzigen Skipass und ohne Grenzen zwischen den einzelnen Skigebieten sowie das gemeinsame touristische Marketing für das Dolomitengebiet. Die Zahlen von heute sprechen für sich: 1.200 Kilometer Piste und 450 Lifte in 12 Tälern – nutzbar mit einem einzigen Skipass.

Die Anfänge des Skitourismus In den Dolomiten wird schon seit Beginn des 20. Jahrhunderts skigelaufen. Die ersten Wintertouristen waren Vertreter des österreichisch-ungarischen, deutschen und englischen Adels. Natürlich gab es keinerlei Aufstiegshilfen, und der Skilauf fand hauptsächlich in der Form des heutigen Tourengehens statt. In den frühen dreißiger Jahren kamen dann die Schlittenseilbahnen in Alta Badia, Gröden und auf der Seiser Alm dazu, die später von den ersten Schleppliften abgelöst wurden, deren Technik bis heute verwendet wird. Der erste große Qualitätssprung fand gleich nach dem Zweiten Weltkrieg statt, als 1946 am Col Alt in Corvara Italiens erster 1er-Sessellift zugelassen wurde. Ein System, das sich schnell verbreitete und mit entsprechenden Fortentwicklungen zur


Foto: © Harald Wisthaler

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Superski

Lead-Technologie für den Skifahrertransport wurde. Der zweite entscheidende Innovationsschritt fand 1978 statt, als die ersten automatisch kuppelbaren Liftanlagen Italiens errichtet wurden, wieder in den Dolomiten; der erste war der 3er-Sessellift Miara in St. Vigil in Enneberg. Von da an entwickelten sich die Anlagen ständig weiter, über automatisch kuppelbare Kabinenbahnen hin zu Bergbahnen der neuesten Generationen. Und häufig hatten die ersten Bahnen eines neuen Typs, so wie in frühen Tagen, in den Dolomiten Premiere.

Die Idee und die Pioniere des Dolomiti Superski Die Anfänge der Geschichte von Dolomiti Superski hat Fiorenzo Perathoner, Präsident des Konsortiums von 2000 bis 2008, anlässlich des 30. Jahrestages der Gründung von Dolomiti Superski folgendermaßen erzählt: „Erich Kostner rief mich an und wollte mich treffen, weil er eine Idee hatte,

über die er diskutieren wollte. Wir trafen uns ein paar Tage später im Hotel Posta in Corvara. Außer Erich Kostner waren Ugo Illing, Erich Kastlunger, Gottfried Declara, Paolo Fosco, Franz Perathoner und natürlich ich selbst anwesend. Herr Kostner teilte uns mit, dass es an der Zeit sei, eine Lösung für die Sellaronda-Fahrer anzubieten, die gezwungen waren, an jedem Lift die Brieftasche zu Fiorenzo Perathoner, zücken und eine neue Fahrkarte zu Präsident von 2000 - 2008 kaufen. Der Vorschlag fand positiven Anklang, und selbst jene Anwesende, die keine zur Sellaronda gehörenden Bergbahnen hatten, äußerten sich zustimmend. Und so nahm ein ehrgeiziges Projekt seinen Anfang.“

Die Gründungspartner im Jahre 1974: Die Vertreter der beteiligten Bergbahnen aus sechs verschiedenen Tälern unterzeichneten am 14. November 1974 die Vereinbarung zur Gründung des Dolomiti Superski.

Ugo De Battista

Antonio dal Ponte †

Paul Schifferegger †

Erich Kostner

Franz Perathoner

Alceo Pastore

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Der Start von Dolomiti Superski 1974 waren am neuen Skipassverbund der Dolomiten 250 Bergbahnen in sechs Dolomitentälern beteiligt: Cortina d’Ampezzo, das 1956 Austragungsort der Olympischen Winterspiele war, Kronplatz, Alta Badia, Gröden/Seiser Alm, wo 1970 die Weltmeisterschaften im alpinen Skilauf stattfanden, Fassatal und Arabba. In dieser Phase standen den Skifahrern gut 740 Kilometer Piste zur Verfügung. Der erste Präsident der neuen Organisation war Gianni Marzola aus Wolkenstein, der diese verantwortungsvolle Position über 26 Jahre innehaben wird. Auf ihn folgt im Jahr 2000 Fiorenzo Perathoner aus Gianni Marzola † Canazei, der wiederum 2008

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von Sandro Lazzari aus Wolkenstein abgelöst wurde. Zu den Gründungsmitgliedern gehörte auch Franz Perathoner aus Wolkenstein, der ab 1975 das Amt des Generaldirektors bekleidete, bis er Ende 2012 die Leitung an den aktuellen Generaldirektor Thomas Mussner übergab.

Erweiterung und Konsolidierung Ein Jahr nach der Gründung, 1975, schlossen sich die Bergbahnen des Hochpustertals an und ließ die Zahl der verfügbaren Lifte von 250 auf 306 ansteigen. 1976 dehnte sich das Gebiet nach Süden und Osten aus, mit Fiemme/Obereggen und San Martino di Castrozza. Am Ende der zweiten „vereinten“ Wintersaison gab es bereits 347 Bergbahnen und 930 Kilometer Piste. Das Eisacktal mit seinen Skigebieten Plose, Jochtal und Gitschberg stieß 1979 dazu und erhöht das Pistenangebot auf 1.000 Kilometer. 1985 ist Tre Valli an der Reihe, das mit der Abspaltung vom Fassatal zu einem unabhängigen Skigebiet


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von Dolomiti Superski wird. 1993 gliedert sich als bis heute zeitlich letztes, eigenständiges Skigebiet die Civetta ein. Es gab fortan 1.200 Pistenkilometer und 450 Bergbahnen. 2000 schließlich wurde die Marmolada, als Teil des Skigebietes Arabba/Marmolada, ebenfalls in den Skipassverbund Dolomiti Superski eingebunden. Seit zwei Jahrzehnten gilt der Skipassverbund der Dolomiten als Nummer 1 in der Welt sowohl, was die skitechnischen Dimensionen betrifft (450 Bergbahnen und 1.200 Kilometer Piste), als auch im Hinblick auf die Qualität von Infrastruktur und Dienstleistung und nicht zuletzt auf die landschaftliche Schönheit. Seit dem Jahr 2009 gehören die Dolomiten zum UNESCO Welterbe, und Dolomiti Superski gilt in vielen Wirtschaftsbranchen als Maßstab und Trendsetter in Sachen Technologie, Innovation und Kommunikation – viele haben sich daran ein Beispiel genommen.

Hoher technischer Fortschritt Die Konzentration von Unternehmen im Bereich Liftbau beeinflusste mit Sicherheit auch den Grad an technischem Fortschritt, der sich aus der Aktivität der Zulieferbranche in den verschiedenen Technologien ergab. Immer ausgefeiltere Bergbahnen, mit dem Ziel, die sich ständig weiterentwickelnden Marktbedürfnisse in Sachen Komfort und Sicherheit zu

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erfüllen. Beschneiungsanlagen, die Energieeinsatz und Umweltschutz stets weiter optimieren (weniger Energie- und Wasserverbrauch bei mehr Produktivität). Immer effizientere Pistenraupen, bis hin zu den Diesel-Elektro-Hybridfahrzeugen der jüngsten Generation. Zugangskontrollsysteme für Bergbahnen mit WiFi-Technologie, Chipkarten für vielseitigen Einsatz, zentralisierte und aktuelle Datenübertragung von jeder Bergbahn.

Das Geheimnis des Erfolges In komplexen Dingen und Systemen ist häufig die Einfachheit der Grundidee die Basis für den Erfolg. Dies gilt auch für Dolomiti Superski, wie Sandro Lazzari, Präsident seit 2008, festhält: „Was uns zusammengeführt hat, war die gemeinsame Erkenntnis, was die Skifahrer wollten: Nämlich in Freiheit skizufahren, Sandro Lazzari ohne dass ihnen Bergbahnen und unterschiedliche Skipass-Systeme Grenzen auferlegten. Uns verband das Bewusstsein, die perfekte Kombination anbieten zu können. Wir haben gemeinsam verstanden, dass die

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Menschen Skifahren wollten, ohne jedes Mal bezahlen zu müssen, wenn sie von einem Tal ins nächste wechselten. Die Lifte waren ja schon alle da, sie mussten nur miteinander verbunden werden. Das haben wir gemacht.“ Und noch zwei weitere Säulen stützen den Erfolg von Dolomiti Superski: Die Beharrlichkeit, mit der die maximale Qualität des Angebots für die Kunden aufrechterhalten wird und die Tatsache, dass interne Konkurrenz nur und ausschließlich die Qualität der Services betrifft, während der Preis des Skipasses für alle, im gemeinsamen Einvernehmen, festgesetzt wird.

Lokale Zusammenarbeit – Entwicklung in Zahlen Von Anbeginn arbeitet Dolomiti Superski in engem Kontakt mit den lokalen Tourismusämtern zusammen. Im Marketingbereich wurden kombinierte Angebote entwickelt, bestehend aus Hotelübernachtung und Skipass. Dazu der für Presse- und Marketing Verantwortliche Diego Clara: „Es lässt sich zweifellos feststellen, dass sich die beiden Bestandteile, nämlich Unterkunft und Bergbahnen, über die Jahre auf vortreffliche Weise ergänzt und sich gegenseitig Schwung verliehen haben. In die Infrastruktur wurde immer weiter investiert, ebenso in die Qualität des Angebots ganz allgemein und in Werbemaßnahmen, um das Produkt weiträuEntwicklung der Skipassdurchgänge Jahr

Superski

Lokal

Total

1974/75

1.370.083

4.195.404

5.565.487

1984/85

32.248.786

35.074.107

67.322.893

1994/95

40.066.397

45.010.852

85.077.249

2004/05

70.774.339

68.773.723

139.548.062

2015/16

75.545.949

70.602.301

147.184.250

Entwicklung der verkauften Skipasstage Jahr 1974/75

Superski 424.759

Lokal

Total 934.469

509.710

1984/85

2.643.169

2.443.717

5.086.886

1994/95

3.210.303

3.757.412

6.967.715

2004/05

5.644.386

4.618.978

10.263.364

2015/16

4.256.593

5.064.085

9.320.678

mig bekannt zu machen.“ Der technische Fortschritt sorgte dafür, dass ein gewisser Bahn-Typ irgendwann von anderen, neuartigen Typen ersetzt wurde. So kann beispielsweise heute in einem Gebiet, das früher von mehreren Schleppliften bedient wurde, eine Kabinenbahn in Betrieb sein. Die Zahl der Aufstiegsanlagen im Gebiet von Dolomiti Superski beträgt seit nunmehr vielen Jahren unverändert 450. Eine deutliche Sprache spricht die Entwicklung der Skipassdurchgänge und der verkauften Skipasstage innerhalb von Dolomiti Superski. Von 5.565.487 Skipassdurchgänge in der Wintersaison 1973/74 auf beeindruckende 147.148.250 in der Saison 2015/16. Um das System Dolomiti Superski in seiner ganzen Komplexität zu organisieren, sind heute etwa 3.000 Mitarbeiter in unterschiedlichen Bereichen tätig. Der Konsortienverband Dolomiti Superski besteht heute aus 130 autonomen Bergbahnbetrieben.

Ausblick in die nahe Zukunft Heute zeichnet sich Dolomiti Superski durch ein hohes, über die Jahre erprobtes Organisationslevel aus. Die Qualität – so Sandro Lazzari, Präsident von Dolomiti Superski – also das Grundprinzip, nach dem sich der größte Skipassverbund der Welt orientiert, wird auch weiterhin entscheidend sein: „Die Qualität sichert die Zukunft von Dolomiti Superski; aufmerksame Sorgfalt gegenüber den Dienstleistungen und dem Touristen. Damit garantieren wir die Qualität für den ganzen Sektor.“ Was die Zukunft betrifft, so wird

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Europas erste Schneekanone

Dolomiti Supersummer für Mountain-Biker und Wanderer

Foto: © Harald Wisthaler

Den Pioniergeist der Dolomiti Superski-Gründer beweist auch folgende Tatsache. Im Winter 1981/82 importierte Erich Kastlunger die erste Schneekanone der Marke HEDCO aus den USA, für damals stolze 80.000 USD.

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eine Kollegen der umliegenden Skigebiete waren alles andere als begeistert und äußerten sich sehr kritisch nach der Devise: „Wenn ma den Schnee a no selber machen miassn, dann kenna mas glei lassn.“

über mögliche Verbindungen zwischen bereits existierenden Skigebieten nachgedacht, sowohl via Bergbahnen und Pisten als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln (wie z.B. Zügen). Damit würden die verbundenen Gebiete attraktiver gemacht, gleichzeitig würde der Transfer-Verkehr auf der Straße reduziert und das Prinzip des „auf Skiern von Tal zu Tal“-Fahrens betont, das Dolomiti Superski schon seit langem propagiert und das mittlerweile zu einem Erkennungsmerkmal geworden ist.

Seit dem Sommer 2013: Dolomiti Supersummer Bis vor einigen Jahren war Dolomiti Superski Synonym für Winter, Ski und Liftanlagen. Mit dem Namen „Dolomiti Supersummer“ öffneten in allen 12 Täler von Dolomiti Superski rund 100 Bergbahnen für Wanderer und für Mountainbiker – befahrbar mit einem Liftpass. Wie konnte man die Benutzung der Anlagen auch im Sommer steigern? Ein erster Schritt bestand darin, in den oberen Bergregionen „Attraktionen“ zu schaffen. So entstanden Freeride-Parcours und Single Trails für Mountainbiker, MTBWegenetze oben am Berg, Themenwege in engem Kontakt mit der Bergnatur und ganz nah dran an Felswänden, die man bisher nur aus der Ferne sah. Höhenwege für Familie, die auch mit Buggy begangen werden können, Thomas Mussner hochalpine Wellness-Parks mit Fitnessgeräten und Kneipp-Parcours, selbst Hochseilgärten, Riesenschaukeln und viele andere adrenalinlastige Angebote wurden realisiert. Dazu Direktor Thomas Mussner: „Das sommerliche Pendant zum Winter-Skipass von Dolomiti Superski entwickelt sich ebenfalls zum Erfolgsmodell. Die Verkaufszahlen verdoppelten sich im Vergleich zur ersten Saison. In den Sommersaisonen 2015 und 2016 wurden weitere Ergänzungen und Anpassungen, sowohl der Tarife als auch der Attraktionen vorgenommen, um sie noch mehr zu einem „natürlichen Element“ der Sommerferien zu machen, so wie sie es seit über 40 Jahren auch für die Winterferien sind.“

Weitere Pioniertaten aus dem Bereich Superski: Auf Initiative Erich Kastlungers war auch die Installation des ersten kuppelbaren 3er-Sessellifts Italiens Miara. Die Seilbahngesellschaft St. Vigil hat die erste kuppelbare Kabinenbahn Italiens von der Furkel zum Kronplatz gebaut.

Amerikanischer Panzer-Motor, Internetportal Freischaltung aus Russland Erich Kostner aus Corvara hatte 1947 den ersten 1er-Sessellift Italiens mit Kollaudierung gebaut. Kollaudierungsbescheid im nationalen Register Nr. 1. Die Stützen waren aus Holzbalken, der Motor stammte von einem amerikanischen Panzer aus dem 2. Weltkrieg. Dolomiti Superski war einer der ersten Betriebe in Italien mit einem Internetportal. 1996 wurde das Portal bei der großen Pressekonferenz von Dolomiti Superski in St. Petersburg (RUS) freigeschaltet. In Italien hatten zur damaligen Zeit sehr wenige eine entsprechend schnelle Leitung, um es zu öffnen. In den großen Städten der Welt konnte man sich indes online über Dolomiti Superski informieren. Pioniergeist bestätigte Superski auch in den letzten Jahren als eines der ersten Skigebiete mit einer sogenannten APP, und sicherlich auch wegen eigens aufgenommenen Luftbildern für die integrierten 3-D Skikarten.

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Jubiläum: 40 Jahre Autoindustriale Seit 1976 unter einem guten Stern steht das Unternehmen für Werte wie Tradition, Qualität, Innovation und Fortschritt. Anlässlich des 40. Firmenjubiläums wurde gemeinsam mit den Mitarbeitern auf die Erfolgsgeschichte von Autoindustriale zurückgeblickt und angestoßen. Mit dabei war auch die Führungsspitze von Mercedes-Benz Italia; von dieser Seite wurde die vorbildhafte Zusammenarbeit in Trentino-Südtirol hervorgehoben. Auch der Präsident des Unternehmerverbandes Stefan Pan überbrachte persönlich seine Glückwünsche. Luis Baumgartner lobte in seiner Dankesrede die 220 Mitarbeiter, ohne deren Einsatz eine Erfolgsgeschichte wie jene der Autoindustriale in den letzten vier Jahrzehnten unmöglich gewesen wäre. 50 Mitarbeiter wurden für ihre andauende Treue prämiert. Im Jahr 1976

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hatte Eduard Baumgartner das Unternehmen gegründet, damals noch als Mercedes-Benz-Vertragshändler für Nutzfahrzeuge. Nach der Pionierphase wurde im Jahre 1986 in der Galvanistraße in Bozen der neue Firmensitz errichtet. Im Jahre 2003 wurde die Lkw-Sparte ausgegliedert und in den 15.000 Quadratmeter großen Sitz in die Grandistraße verlegt. 1996 kam die Filiale in Bruneck dazu, und 2008 schließlich streckte Baumgartner seine Fühler nach Trient aus. Zunächst übernahm Autoindustriale den MercedesVertragshändler für PKWs, 2010 dann auch für den LkwBereich. Dazu Luis Baumgartner abschließend: „Leben wir für unsere Kunden die Visionen von Gottfried Daimler, dem Erfinder des Automobils. Seine Ideen von damals und die Entwicklungen und Innovationen von Mercedes-Benz von heute setzen wir hier in Südtirol um.“


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Johann Röck: „Meine Arbeit ist Für Südtirols Speicherbecken bedarf es infolge des Klimawandels einer Bestandsaufnahme und einer Neuberechnung, was den Bedarf angeht. Besonders die Erstbeschneiung soll künftig in vier bis fünf Tagen pro Gebiet möglich sein. Johann Röck gilt als Experte in Sachen Speicherbecken und Wassermanagement.

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chon im Jahr 2010 hat Johann Röck eine Studie über Speicherbecken, Wasserverbrauch und Wassermanagement von Beschneiungsanlagen erstellt. Seitens der Europäischen Union wurde diese Arbeit (EFRE-Projekt) damals auch gefördert. Nun hat er mit seinem Plan Team im Auftrag des Seilbahnverbandes eine weitere Studie, betreffend Maßnahmen und Standorte für Speicherbecken, ausgearbeitet.

> Radius: Von welchen neuen Bedingungen geht man aus? Johann Röck: Grundsätzlich sollen die Wasserreserven so groß sein, dass die Erstbeschneiung in der einleitend genannten Zeit von 120 Stunden bewerkstelligt werden kann. Dafür muss das zur Verfügung stehende Volumen der Speicherbecken von derzeit 1,5 Mio. Kubikmeter um ca. 4,5 Mio. Kubikmeter auf insgesamt 6 Mio. Kubikmeter erhöht werden. Dafür stehen öffentliche Gelder in Form von Beiträgen zur Verfügung. Es gibt einige Skigebiete die ihre Aufgaben gemacht haben, die stehen gut da. Viele aber, vor allem kleinere, haben noch Nachholbedarf. > Radius: Was sind die größten Herausforderungen beim Bau von Speicherbecken? J. Röck: Den richtigen Standort zu finden, ist das Thema. Geologie, Lawinen und Wassergefahren durch Muren oder Überschwemmungen sind Auswahlkriterien für den Standort. Dann gilt es, Verhandlungen mit den Betreibern, dem Umweltamt, der Forstbehörde und den Grundbesitzern zu führen und diese zu entschädigen. Manchmal kommt es zu Rekursen, und daher muss danach ein neuer sicherer Standort gesucht werden. > Radius: Skigebiete und Speicherbecken zu bauen, sind Eingriffe in die Natur. Wie verstehen Sie Ihre Arbeit im Sinne von Nachhaltigkeit? J. Röck: Überall dort, wo es möglich ist, planen wir Speicherbecken nicht nur für die Beschneiung, sondern auch für eine Mehrfachnutzung wie Beregnung, Löschwasserversorgung und als Attraktion (Ritten) für die Sommersaison. Zudem nutzen manche das Wasser vom Speicherbecken, im Winter zur Erzeugung von Schnee, im Sommer zur Stromgewinnung. Der ins Netz eingespeiste Strom wird von der GSE entweder


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mein Hobby …“ vergütet oder mit „scambio sul posto“ den Skigebietsbetreibern als Stromguthaben im Winter zurückgeführt. Bei größerem konzentrierten Wasservorkommen kann sich diese kleine Mehrinvestition lohnen. Auch können Speicherbecken im Fall eines Brandes als Löschwasserreservoirs dienen.

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> Radius: Sie sind schon sehr lange auf dem Markt und immer noch begeisterungsfähig? J. Röck: Meine Arbeit ist mein Hobby. Die Vereinheitlichung der Normen auf europäischem Niveau erleichtert die Arbeit und bietet mehr Wettbewerbsfähigkeit, auch wenn die Umstellung groß war. Doch von Region zu Region gibt es andere Vorschriften und Gepflogenheiten, rechtliche Abweichungen, andere urbanistische Voraussetzungen und unterschiedliche Regelungen. Es kostet viel Zeit und Energie, diese Hürden zu sichten und zu nehmen. Dann beginnt der immer wieder spannende Moment, wenn etwas Neues entsteht. Und es ist ein Glück, nicht nur die Entstehung, sondern auch das fertige Ganze mitzuerleben. STROM- UND WASSERTECHNIK

Wassernutzung in Südtirol Die Tabelle zeigt die aktuellen Wasserverbrauchswerte für die einzelnen Kategorien (pro Jahr): • Landwirtschaft: 170 Mio. m³ – 61 Prozent • Industrie: 50 Mio. m³ – 18 Prozent • Trinkwasser: 52 Mio. m³ – 18,7 Prozent • Schnee-Erzeugung: 6 Mio. m³ – 2,2 Prozent Fazit: Der Wasserbedarf für die Schnee-Erzeugung in Südtirol beträgt ca. 2,2 Prozent vom Gesamtverbrauch. Wasser, welches der Natur entliehen wird und ihr verzögert wiedergegeben wird. Quelle: Wassernutzungsplan der Autonomen Provinz Bozen

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gesundheit

Wintersonne als Therapie

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urch den Beginn der dunklen Jahreszeit geraten die Zellen des Körpers aus dem Takt. Sogar in feinen Zellstrukturen lassen sich Veränderungen nachweisen – ein Hinweis für Wissenschaftler, dass zwischen Dunkelheit und der Anfälligkeit für Infektionen ein Zusammenhang bestehen kann. Lichtmangel löst mehrere ungünstige Prozesse im Körper aus: es fehlt an Botenstoffen wie dem Glückshormon Serotonin; das Schlafhormon Melatonin wird vermehrt ausgeschüttet; ein Mangel an Vitamin D kann entstehen.

Lichttherapie hilft bei Winterdepressionen Gegen Winterdepressionen kann eine Lichttherapie helfen. Dabei nehmen die Augen Licht mit möglichst hohem Blauanteil auf – entweder bei einem Spaziergang oder mit einer Tageslichtlampe: Professionelle Lichttherapiegeräte verwenden ein Tageslichtspektrum mit einer Stärke von mindestens 10.000 Lux und kosten 100 bis 200 Euro; bei einem Spaziergang an der frischen Luft beträgt die Lichtstärke selbst an trüben Wintertagen 2.500 Lux und liegt damit über den 500 bis 600 Lux in Innenräumen.

Ursachen für Winterdepression Der menschliche Körper folgt einem biologischen Rhythmus. Vor allem der Schlaf-Wach-Rhythmus wird dabei über den Lichteinfall im Auge reguliert. Wenn weniger Licht ins Auge fällt, schüttet die Zirbeldrüse das schlaffördernde Hormon Melatonin aus. Da die Lichtintensität im Winter insgesamt geringer ist, wird nicht nur nachts, sondern auch tagsüber mehr Melatonin ausgeschüttet. Bei Menschen mit einer Winterdepression sind zudem die Sehzellen im Auge weniger lichtempfänglich als bei anderen Menschen. Sehr wahrscheinlich ist auch das Glückshormon Serotonin an der Entstehung der Winterdepression beteiligt. Es wird für die Produktion von Melatonin benötigt. Die Folge: Der Serotonin-Spiegel im Blutspiegel sinkt. Auch das hat Einfluss auf die Stimmung. Diesen Mangel versucht das Gehirn durch eine gesteigerte Lust auf Süßes auszugleichen. Zucker und Nahrungsmittel wie Schokolade liefern den Gehirnzellen wieder mehr Serotonin.

Sonne und Natur pur Bewegung in frischer Winterluft, wenn glitzernde Schneekristalle die Sonnenwirkung verdoppeln, dann siegt die Wintersonne auch über den Herbstblues und anderen depressiven Phasen! Das wirksamste Gegenmittel gibt es nämlich in keiner Apotheke zu kaufen. Es heißt Sonnen-Licht und erhellt das Gemüt. Licht macht gute Laune. Licht macht aktiv, macht uns wach und munter, produziert positive Emotionen. Wenn die klare, kalte Winterluft trotz Wintersonne im Minusbereich bleibt, dann ist Bewegung an der frischen Luft pure Medizin ... ganz ohne Beipackzettel und ganz ohne Fragen an Arzt oder Apotheker. Naturmedizin Sonnenlicht.

Foto: © Harald Wisthaler/Archiv Tourist Info Antholzertal

Mit der Zeitumstellung im Herbst wird es schon um etwa fünf Uhr nachmittags dunkel. Der Lichtmangel schlägt vielen Menschen aufs Gemüt: Sie leiden unter Antriebslosigkeit, erhöhtem Schlafbedürfnis und Heißhunger bis hin zu Depressionen. Eine Lichttherapie und Bewegung im Freien können helfen.


aktuell

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Adventskalender einmal anders … Edith’s Adventskalender erstrahlt nun bereits zum 16. Mal in den Fenstern vom Gasthof Edy in Pfalzen. Der Adventskalender mit den farbfrohen, bezaubernden Motiven lädt, abseits der großen Hektik, zum Verweilen ein, um sich auf die besinnliche Weihnachtszeit einzustimmen. Die Motive wurden

mit Hilfe von schwarzen Papier und bunten Seidenpapier gestaltet. Das fertige Motiv wurde innen an den Fensterrahmen befestigt und wird nun täglich von innen beleuchtet. Vom 1. bis einschließlich 25. Dezember 2016 – täglich ab 17 Uhr. Weitere Informationen unter: www.gasthof-edy.com

Dolomiti Superpremiere: 4 Nächte zum Preis von 3 Alle Annehmlichkeiten des Almhof Call, Ihr 4-Sterne-SHotel am Kronplatz im Herzen der zauberhaften Dolomiten. Neuer, frischer Pulverschnee – Skivergnügen zu stark ermäßigten Preisen. Dieses Angebot gilt für Ihren Hotelaufenthalt sowie für den Skipass. Und das ist noch nicht alles: Bei den teilnehmenden Skischulen und Skiverleihen erhalten Sie einen Preisnachlass von 15 Prozent auf den 5-tägigen Gruppenskikurs und 20 Prozent auf den Verleih der Skiausrüstung! Im Angebot enthaltene Leistungen: ¾ Wohlfühlpension; Eintritt zum hauseigenen SPA mit Felsenschwimmbad und Wasserspielen, Saunalandschaft mit Finnischer-, Kräuter- und Bergkristallsauna, verschiedene Ruhebereiche, ein kuscheliger Bademantel und Badetücher zur Verfügung für die Dauer des Aufenthaltes, Panoramafitnessraum, kostenloser Verleih unserer Schneeschuhe und Wanderstöcke u.v.m.

Angebot von 02.12.2016 bis 24.12.2016, bei 4 Übernachtungen zum Preis ab 405,00 € pro Person im DZ Dolasilla. Weitere Informationen unter: www.almhof-call.com

Hotel of the Year 2017: Prämierte Qualität Hoteliers wissen: Gute Angebote allein reichen nicht, vielmehr braucht es ein stimmiges Gesamtpaket und eine emotionale Gästebindung. Mit diesem Wissen im Hinterkopf versuchen Hoteliers in ganz Südtirol tagtäglich, ihren Gästen einen authentischen Südtirol-Urlaub zu bescheren. Um diese Anstrengungen zu würdigen, hat eines der führenden Beratungsunternehmen im Alpenraum, die TT-Consulting, ein neuartiges Bewertungssystem v.l:. Daniel Bosio, Johannes entwickelt, um qualitativ Gruss, Hannes Illmer hochwertige Hotels in Südtirol mit dem Award Hotel of the Year auszuzeichnen. Dazu Geschäftsführer Hannes Illmer: „Endlich können Hoteliers ihre

Qualitäten unter Beweis stellen, und zwar in den Bereichen Gäste- und Mitarbeiterzufriedenheit, Marktposition und Betriebswirtschaft. Besonders hervorzuheben ist hierbei, dass nicht die Betriebsgröße ausschlaggebend ist, sondern anhand dieser vierdimensionalen Analyse auch Klein- und Mittelunternehmen die Chance erhalten, ihre Einzigartigkeit und professionelle Führung in den Vordergrund zu stellen.“ Weitere Informationen erhalten Interessierte auf der Website hoteloftheyear.tt-consulting. com.

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bunte meldungen

15 Jahre Radius und Südtirols Top 100 Am Flughafen Bozen herrschte Betrieb wie zu seinen besten Zeiten. Zur Feier von 15 Jahren Radius waren etwa 150 Gäste vor allem aus Südtiroler Wirtschaftskreisen, aus Sport und Politik der Einladung gefolgt und zum Flugplatz Bozen gekommen. In einer PowerPoint-Präsentation wurde von Marita Wimmer die Entwicklung des Radius von der ersten Ausgabe bis heute präsentiert. Zuvor hatte Astrid Kofler vom ABD Airport als Gastgeberin die Anwesenden kurz begrüßt. Georg Lun vom Wifi präsentierte aktuelle Südtiroler Wirtschaftsdaten und Radius-Gründer Franz Wimmer konnte mit einigen Anekdoten aus den vergangenen Jahren aufwarten. „Es waren 15 interes-

sante Jahre; begonnen mit einer One-Man-Show bis zum Aufbau eines ganzen Radius-Teams. Es hat uns, unseren Kunden und, wie ich weiß, auch den Lesern viel Freude gemacht, über all die Jahre ausschließlich positives über Südtirols Firmen und Unternehmer zu berichten bzw. zu lesen. Dieser Blattlinie werden wir auch weiterhin treu bleiben“, ist sich Franz Wimmer sicher. Nach der Präsentation gab es ein „Flying Buffet“, serviert von Oskar Geier Catering mit Wein von Pepi Stafflers Trogerhof und der Kellerei St. Pauls. Der Abend wurde mit anregenden Gesprächen, sowohl über den aktuellen Radius-Inhalt, sprich den aktuellen Wirtschaftsdaten auf insgesamt 30 Tabellen und Rankings, als auch über allgemeine Themen aus Wirtschaft, Sport und Politik, abgeschlossen.

Weißes Kreuz: Dazugehören Dazugehören, das ist das Motto der Mitgliederaktion 2017 des Weißen Kreuzes. Den Jahresmitgliedern wird auch heuer wieder etwas Neues geboten: die Rückholung eines in Not Geratenen auch aus Italien. Damit wird jedes Mitglied WELTWEIT und WELTWEIT PLUS sicher und professionell aus allen Gegenden der Welt heimgeholt. Diese Leistung war bisher im Versicherungspaket nicht enthalten und sorgt zukünftig für eine Rundum-Abdeckung auch bei Reisen innerhalb des Staatsgebiets, ein Vorteil vor allem für jene vielen Südtiroler Familien, die ihren Sommerurlaub am Meer in Italien verbringen. Auf WELTWEIT-PLUS-Mitglieder warten zusätzliche Vorteile wie zum Beispiel die Rückholung bei medizinischer Notwendigkeit schon nach dem ersten Tag (bei der WELTWEIT-Mitgliedschaft nach 14 Tagen) oder nach drei Tagen auf persönlichem Wunsch. Die Einkünfte der jährlichen Mitgliederaktion kommen den Freiwilligen im Rettungsdienst und Krankentransport, der Notfallseelsorge und der Einsatznachsorge, im Zivilschutz im Weißen Kreuz und der Jugendarbeit zugute. Näheres zu den drei verschiedenen Jahresmitgliedschaften erfährt man unter mitglieder.wk-cb.bz.it oder 0471 444 310. Man kann den Jahresbeitrag in jeder Bank, dem Postamt, im Internet oder direkt in den Sektionssitzen des Weißen Kreuzes im ganzen Land einzahlen.


© Richard Wett

Skisprungschanzen - Seefeld (A) © Architekt DI Manfred Jäder

Gaislachkoglbahn - Sölden (A) © Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG/Hasenauer Architekten

© Oskar Da Riz

© Oskar Da Riz

Dantercepies - Gröden (I)

© Markus Bstieler

Umlaufbahn - Seiser Alm (I)

Seilbahn Zugspitze - Garmisch (D)

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ALPINE REFERENZEN T +39 0471 065000

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