


Der weiße Traum
Skisport & Skitourismus

Neue Anlagen
Investitionen in Qualität













Ulrich Haller, Gasthof Innerwalten, Walten in Passeier:
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Der weiße Traum
Skisport & Skitourismus

Neue Anlagen
Investitionen in Qualität













Ulrich Haller, Gasthof Innerwalten, Walten in Passeier:

Mit dem „Schutzschild“ der TIROLER VERSICHERUNG ist das Gastgewerbe in besten Händen: Verlässlichkeit, verständliche Sprache und schnelle Hilfe – das setzen wir Tag für Tag um.

www.tiroler.it





Herausgeber: Athesia Druck GmbH, Bozen, Eintrag LG Bozen Nr. 26/01, am 27.11.2001
Chefredakteur und Projektleiter: Franz Wimmer
Produktion/Redaktion: Magdalena Pöder Verkaufsleitung/Koordination: Marita Wimmer



Redaktion: Norman Libardoni, Claudia Schwarze, Annemarie Huber, Nicole D. Steiner, Marita Wimmer, Franz Wimmer
Werbung/Verkauf:
Lorenz Mederle
Verwaltung: Kapuzinergasse 5 39100 Bozen | Tel. 0471 081 561 info@mediaradius.it | www.mediaradius.it
Fotos: meraner-hauser.com, Max D. Amstutz, Karl Wieser OHG, DolomitenArchiv, shutterstock, verschiedene Privat-, Firmen- und Online-Archive sowie Verkaufsunterlagen.
Konzept und Abwicklung: King Laurin GmbH, Eppan

Grafik/Layout: Georg Hochkofler
Lektorat: Magdalena Pöder, Ulrike Schwarz
Produktion: Athesia Druck Bozenwww.athesiagruppe.com
Vertrieb: Als „Dolomiten“-Beilage und im Postversand
Druckauflage: 25.000 Stück
Preis: Einzelpreis 2 Euro,
A+D: 2,60 Euro
Die Redaktion übernimmt keinerlei Haftung für die Inhalte der Werbeseiten, PR-Seiten und der angeführten Webseiten.

06 Mit dem Skizug auf die Piste
08 Skischaukel Helm-Rotwand
12 Neue Haltestelle Vierschach-Helm
14 Auf der Schiene in die Zukunft
16 Paradies für Wintersportler
22 Neue 6er Sessel-Umlaufbahn
30 Ideale Lösungen für Aufstiegsanlagen
31 Ursprünglich, lebendig, erlebnisreich!
34 Neue Piste, neue Beschneiung
38 Bahn, Piste & Bergrestaurant
43 Winter in Pfelders
58 Steuern zahlen ist Ehrensache ...
52 Portrait: Linda Stricker
55 Bunte Meldungen

54 Gesundheit: Pilates – Fit durch den Winter


Neue Haltestelle Vierschach-Helm Am 14. Dezember wird die neue Zughaltestelle Vierschach-Helm in Betrieb genommen. Das bringt in der östlichen Landeshälfte neue Perspektiven in der Mobilität und ist eine wirksame Maßnahme zur Reduzierung des Verkehrsaufkommens auf den Straßen.


15 TechnoAlpin AG, Bozen
20 Berghütte La Marmotta, Corvara
25 Pichler A. GmbH, Deutschnofen
26 Sitour Italia GmbH, Montan
27 Cormar, Bozen
28 Pichler Nutzfahrzeuge GmbH, Neumarkt
35 Ing. Dr. Erwin Gasser, Bruneck
36 Schnalstaler Gletscherbahnen AG, Schnals
41 Moosmair GmbH, St. Martin i.P.
42 Bergbahnen Meran 2000, Meran
44 Systent GmbH, Algund
45 Mair Josef & Co. KG, Prad am Stilfserjoch
46 Südtiroler Skischulen, Bozen
47 Leitner AG, Sterzing
50 Wifo, Bozen
Ein Rückblick auf die Geschichte des alpinen Skisports auf Weltmeisterschaft und Olympia und auf die Anfänge des
Skitourismus in Südtirol.

Speicherteich für Beschneiung Als Beispiel für eine gelungene Anlage eines Speicherteiches, kann jener für die Piste Luckner Schwand angesehen werden.








Ich habe Spaß, ganz sicher! Sicheres Schneevergnügen den ganzen Winter, dank Sensibilisierungskampagne.

Wimmer
Der Wintertourismus erweist sich immer mehr als Zugpferd für die heimische Wirtschaft. Größere private Investitionen spielen sich zu einem hohen Prozentsatz in diesem Bereich ab. Das sind zum einen die Bauarbeiten im Umfeld der Aufstiegsanlagen, die Aufstiegsanlagen selbst, Infrastrukturen wie Beschneiung, Parkplätze und Pisten. Dazu kommen neue Hotelanlagen und viele Hotelerweiterungen im Sinne der Qualität. Laut Statistik kommt jeder Euro der in den Wintertourismus investiert wir, mit dem sechsfachen Wert zurück. Dazu wurde die Plattform „Pro Neve“ von Erwin Stricker vor sieben Jahren mit einem ganz klaren Ziel ins Leben gerufen: „Wir müssen dem Schnee (dem Wintertourismus, der Alpinen Technologie etc.) in der Öffentlichkeit den Wert geben den er sich verdient. In Südtirol wird darüber ca. 1/3 des BIP generiert.“ In Zeiten wie diesen für die heimische Wirtschaft ein wichtiger Motor.
Franz Wimmer

Ab Dezember 2014 rücken die beiden Pustertaler Skigebiete „Kronplatz“ und „Sextner Dolomiten“ näher zusammen. Durch den Ski-Pustertal-Express, der die Skiregion im 30-Minuten-Takt verbindet, entsteht ein Skikarussell mit einem Angebot von 200 Pistenkilometern.
Der neue Ski-Pustertal-Express verbindet das Skigebiet „Kronplatz“ mit jenem der „Sextner Dolomiten“. Der Skigast kommt in knapp 40 Minuten von Percha nach Vierschach und kann ganz relax die Landschaft genießen, anstatt im Stau zu stehen. Die „Sextner Dolomiten AG“ ermöglicht den Bau des neuen Bahnhofes Vierschach-Helm durch eine Investition von acht Millionen Euro und die Bergbahnen „Kronplatz“ haben in den vergangenen Jahren, unter anderem mit dem Bau des Bahnhofes Percha-Kronplatz, rund 25 Millionen Euro investiert.
Vom Kronplatz in die Sextner Dolomiten und umgekehrt
Mit Dezember 2014 wird im Pustertal Skigeschichte geschrieben, der neue Bahnhof Vierschach-Helm wird am 14. Dezember offiziell in Betrieb genommen. Das Pendeln zwischen beiden Skigebieten ist dann per Bahn möglich. Ab diesem Zeitpunkt fährt zu jeder vollen Stunde ein Zug direkt von der Station Percha-Kronplatz zum neuen Bahnhof Vierschach-Helm. Zu jeder halben Stunde hält der Ski-Pustertal-Express in Innichen. Diese Gäste werden dann direkt von einem Bus-Zubringer zur Talstation der „Sextner Dolomiten“ gefahren.
Die Pustertal-Bahn wird zum Ski-Pustertal-Express Mit der Pustertal-Bahn im Halbstundentakt sind auch Orte wie Mühlbach, Vintl oder Kiens und Ehrenburg im Unterpustertal direkt mit dem Lift verbunden. „Die Skifahrer kommen im 30-Minuten-Takt direkt zum gewünschten

Skigebiet, ohne, dass sie ihr Auto benutzen müssen“, erklärt Alfred Prenn, der Marketingdirektor der „Sextner Dolomiten AG“. Er ist davon überzeugt, dass immer mehr Gäste und Einheimische sich an die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel gewöhnen und dieses Angebot dementsprechend nutzen. Ab der Station Percha-Kronplatz wird die Pustertalbahn zum Ski-Pustertal-Express mit weiteren Haltestellen in Olang, Welsberg, Niederdorf, Toblach und Innichen nach Vierschach zum neuen Bahnhof. „Mit der Realisierung des Bahnhofes Vierschach-Helm sind wir der Meinung, dass nicht nur diese peripheren Orte touristisch aufgewertet werden, sondern auch das ganze Pustertal – von Franzensfeste bis Lienz – durch die verbesserte gesamte Zuglinie profitiert.
Einmal hin und zurück bitte!
Das Motto für die Wintersaison 2014/15 lautet: Lassen Sie Ihr Auto stehen und fahren Sie mit Bus und Bahn! „Die Ski-


Ein großer Augenblick für Präsident Franz Senfter und die Sextner Dolomiten AG: die Erö nung der Verbindung Helm-Rotwand
MobileDolomitesCard berechtigt zur kostenlosen und unbegrenzten Nutzung der Skibusse im Pustertal und Gadertal (Alta Badia) sowie aller öffentlichen Buslinien und regionalen Züge in ganz Südtirol. Der Fahrausweis ist für Gäste im Übernachtungspreis inklusive. Ein Kauf im Zug ist allerdings nicht möglich. Einheimische können den Ski-PustertalExpress in Verbindung mit dem Südtirol-Pass nutzen. Jede Fahrt muss an den Stempeluhren an den Bahnsteigen registriert werden und wird dann direkt an den Karteninhaber verrechnet. Zudem können mit der Dolomiti-Superskicard beide Skigebiete mit nur einer Karte befahren werden.
Den Stau genießen – im Vorbeifahren
„Die Bahn ist eine echte Alternative zum Auto“, ist auch der zuständige Landesrat für Mobilität Florian Mussner überzeugt. „Vor allem im Winter ist die Staatsstraße im Pustertal stark befahren und teilweise überlastet. Mit diesem neuen Angebot wollen wir Gäste und Einheimische vermehrt auf die Schiene bringen und so für Entlastung sorgen. Wir haben hier gezielt investiert. Dies ist sowohl touristisch, als auch in Sachen Mobilität ein gewaltiger Schritt nach vorne.“ Für Werner Schönhuber, Präsident der „Kronplatz AG“, ist der Ski-Pustertal-Express der nächste logische Schritt in der Mobilitäts-Strategie: „Wir wollen unseren Gästen eine hohe Qualität im Nahverkehr bieten. Sie sollen möglichst einfach, schnell und bequem direkt ins Skigebiet gelangen.“ Mark Winkler, der Geschäftsführer der „Sextner Dolomiten AG“, bezeichnet den Ski-Pustertal-Express als, „Meilenstein im Wintertourismus. Das Angebot ist langfristig und zukunftsweisend zugleich, weil man durch die grüne Mobilität ein großes, attraktives Angebot nutzen kann. Wenn ein Gast sich eine Woche lang bei uns aufhält, hat er täglich die Möglichkeit, ohne das eigene Auto zu benutzen, zwischen den verschiedenen Skigebieten zu wählen. Ich bin überzeugt, dass dies eine bequeme Art zum Reisen ist und auch von den Einheimischen vermehrt genutzt werden wird, wenn sie die Angebote getestet haben und damit zufrieden sind.“

Die Skiverbindung von Helm und Rotwand ist endlich Wirklichkeit. In den verschiedenen Bauphasen des Projektes wurden zwei Kabinenbahnen in identischer Baureihe und zwei Skipisten realisiert, die ab dem neuen Skiwinter die bisher von einander getrennten Skigebiete vereinen.
Die Skiverbindung von Helm und Rotwand ist für die Skiregion Sextner Dolomiten „ein Meilenstein“. In den verschiedenen Bauphasen des Projektes wurden zwei Kabinenbahnen in identischer Baureihe und zwei Skipisten realisiert, die ab dem neuen Skiwinter die bisher voneinander getrennten Skigebiete vereinen. Nach dem Baustopp 2013 und der damit verbundenen Verzögerung um ein Jahr sind die Arbeiten jetzt abgeschlossen.

Die zwei neuen Bahnen Über den sogenannten „Stiergarten“, der Piste und Lift den Namen gibt, erfolgt der Zusammenschluss der beiden Gebiete. Der Einstieg zur neuen Achtergondelbahn befindet sich auf der Talabfahrt vom Helm nach Sexten, knapp oberhalb der Helmhanghütte. Von dort geht es über die Mittelstation hinauf bis auf 2.100 Meter Meereshöhe. Die Belohnung ist ein Logenplatz für großartiges Dolomitenkino, bei dem die faszinierende Gipfelkette der Sextner Dolomiten samt Ausblick auf die Drei Zinnen die Hauptrolle spielen. Hier endet auch die neue Kabinenbahn „Drei Zinnen“ mit einer Kabinenkapazität von acht Personen und einer Förderleistung von 1.800 Personen pro Stunde. Sie startet an der anderen Seite des Berges auf 1.440 m. Ihre Talstation liegt neben der bereits bestehenden 8er-Kabinenbahn „Signaue“



(Verbindung Richtung Rotwand). Die beiden Talstationen wurden über eine neue Brücke verbunden. Über die neuen Kabinenbahnen „Drei Zinnen“ und „Stiergarten“ ist die Skischaukel von der Rotwand zum Helm oder umgekehrt nach mehrjähriger Planungszeit endlich perfekt. Die Skiregion Sextner Dolomiten erreicht damit ein Pistennetz von insgesamt 93 km.
Neuer Bahnhof Vierschach mit Ski-Service-Center Mit dem neuen Skiwinter 2014/15 beginnt in den Sextner Dolomiten ein neues Zeitalter der Mobilität. Grund dafür ist die Eröffnung der Eisenbahnhaltestelle Vierschach. Künftig gelangen Wintersportler aus dem gesamten Pustertal inklusive Osttirol bequem, staufrei und ohne Parkplatzsuche mit dem Zug auf die Piste. Am 19. Oktober 2013 erfolgte der Spatenstich zum Bau des neuen Bahnhofes, der direkt an der Talstation der
Umlaufbahn Vierschach/Helm liegt. Auch der Pustertaler Fahrradweg wurde verlegt und die bestehende, kurvenreiche Bahntrasse wurde über einen Abschnitt von knapp 900 Metern begradigt. Von dem neuen Bahnhofsgebäude dem eigentlichen Herzstück der Haltestelle gelangt man in Zukunft direkt in das neue Service Center „Punka“ an der Talstation Helm. Dieses Service Center wird bis Weihnachten 2014 fertig gestellt und bietet einen Skiverleih, eine Ski-Servicestation, ein Ski-Depot, eine Skisschule, sowie ein gastronomisches Angebot, Après Ski und einen Supermarkt. Somit bieten beide Bahnhöfe, PerchaKronplatz und Vierschach-Helm, den Gästen nicht nur eine Umsteigemöglichkeit, sondern auch verschiedene Service-Dienstleistungen. Seit dem Eröffnungstermin am 29. Dezember, bei welchem die Gäste des Open-AirKonzertes mit drei Sonderzügen eintrafen, ist die neue Skiverbindung in Betrieb.


Elektronische Zutrittskontrolle
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Alarmanlagen und Sicherheitssysteme
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Digitale
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Führend in SkidepotAusstattung
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Einsteigen in die Sellarunde
Die Sellarunde, welche auf Aufstiegsanlagen und Skipisten über die vier Dolomitenpässe rund um den Sellastock führt, wird als einzigartige und spektakuläre Skitour bezeichnet. Bei dieser zusammenhängenden Tour werden die vier ladinischen Täler Gröden, Alta Badia, Arabba und Fassa verbunden. Die Tour kann an einem Tag in einer der beiden Richtungen befahren werden. Die Länge der Sellaronda beträgt insgesamt 40 Kilometer, davon sind 26 Kilometer Skipisten. „Die neuen Skiverbindungen ermöglichen es vom Oberpustertal auch in die Sellarunde einzusteigen, dabei müssen sie kein Auto benutzen. Mit dem Ski-PustertalExpress setzen wir neue Standards im Skitourismus. In den letzten 30 Jahren haben wir zwar laufend Verbesserungen getätigt, aber das reicht nicht mehr aus, um mit anderen Skigebieten konkurrieren zu können. Durch die Anbindung mit dem „Dolomiti Superski“ sind wir aus der peripheren Rolle geschlüpft“, erklärt Alfred Prenn.
Giro delle Cime: Juwel der Dolomiten
Die 30 Kilometer lange Tour „Giro delle Cime“ im Skigebiet Hochpustertal führt über die fünf Gebiete: Helm, Rotwand, Kreuzberg, Ski Area Val Comelico (Provinz Belluno) und Haunold. Sie wird auch als „Juwel der Dolomiten“ bezeichnet. Mit dem Ski-Pustertal-Express gelangt man von Bruneck oder Lienz aus bis zum neuen Bahnhof Vierschach-Helm. Von dort mit der Kabinenbahn und dem Sessellift auf den 2.200 Meter hohen Helm, den höchsten Punkt der Tour, und über die Skipiste SextenHelm nach Sexten ab und gelangt mit der neuen Kabinenbahn „Stiergarten“ und über die neuen Pisten direkt (ursprünglich mit Skitransfer) zur Rotwand. Danach geht es weiter zum Kreuzbergpass und nach einer Abfahrt auf der Mark-Girardelli-Piste weiter nach Val Grande (Terme delle Dolomiti). Mit dem Skibus gelangt der Skifahrer zur Skiarea Val Comelico und nach einer Bergfahrt mit der Sesselbahn Col d’la Tenda bietet sich dem Skifahrer ein
BAUMEISTERARBEITEN: Sexten, Talstation Stiergarten

spektakuläres Panorama. Für die Abfahrten hat man eine Auswahl von mehreren Pisten verschiedenster Schwierigkeitsgrade. Zu empfehlen sind auf alle Fälle zwei bis drei Bergfahrten. Der Skibus bringt die Skifahrer anschließend zur „Signaue“ ins neue Skikarusell nach Sexten zurück. Nach der Abfahrt auf der 4,75 Kilometer langen Helmissimo-Piste nach Vierschach-Helm kann nach einem unvergesslichen Skitag mit dem Ski-Pustertal-Espress die Heimreise angetreten werden.


Ski-Pustertal-Express
Wo kann ich meine Skier im Zug unterbringen?
Die Skier können in den Waggons durch eingebaute Skiständer schnell verstaut werden. Diese Skiständer werden händisch aufgeklappt und bieten Platz für mehrere Paar Ski.
Wo kann ich meine Skier am Bahnhof zwischenlagern?
In den beiden Bahnhöfen Percha-Ried und VierschachHelm befinden sich eigene Skidepots. Dort können die Skier untergestellt und zwischengelagert werden.
Wie lange gehe ich vom Bahnhof zur Liftstation?
Die beiden Bahnhöfe sind in unmittelbarer Nähe zu den Liftanlagen. Die Liftanlagen des Skigebietes Kronplatz sind direkt gegenüber vom Bahngleis; nur zehn Meter entfernt. Die Talstation Helm in Vierschach ist ebenfalls schnell erreichbar; circa 100 Meter vom Bahnsteig entfernt.
Kann ich ein Ticket im Zug kaufen?
Nein. Ein Ticketkauf ist nur an den Vorverkaufskassen möglich oder in den Beherbergungsbetrieben. Achtung, diese Aktion wird von den Tourismusvereinen des Pustertals getragen und die SkiMobileDolomites-Card erhalten Sie nur in den Mitgliedsbetrieben der Tourismusvereine! Ein Zustieg ist nur mit gültiger Karte erlaubt.




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Am 14. Dezember wird die neue Zughaltestelle Vierschach-Helm in Betrieb genommen. Das bringt in der östlichen Landeshälfte neue Perspektiven in der Mobilität und ist eine wirksame Maßnahme zur Reduzierung des Verkehrsaufkommens auf den Straßen.
Bequeme Niederflurzüge, barrierefreies Ein- und Aussteigen, Halbstundentakt zwischen Franzesfeste und Innichen, ein minutiös abgestimmtes Netz an Bus- und Bahnverbindungen – davon war noch keine Rede, als Ende November 1871 die Bahnlinie Marburg (Maribor)-Franzensfeste in Betrieb genommen wurde und die ersten Züge durch das Pustertal ratterten.
Am Anfang war die Bahn
Wohl aber wurden damals die Weichen gestellt für den wirtschaftlichen Aufschwung, brachte die Bahn doch neue Gäste ins Land. Später dann war lange Zeit das eigene Auto das Maß aller Dinge, die Eisenbahn geriet ins Hintertreffen. Mittlerweile liegt das Bahnfahren wieder voll im Trend: Auf der Pustertal Bahn haben sich die Fahrgastzahlen allein in den letzten sechs Jahren mehr als verdreifacht. Heute, mehr als 140 Jahre später und nach der von der Südtiroler Landesregierung finanzierten Gesamtmodernisierung ist die Pustertaler Bahn für die Zukunft gerüstet und sie setzt nun auch zum Sprung über die Landesgrenzen an.
Heute ist’s wieder die Bahn Ab dem 14. Dezember verkehren zwischen Süd- und Osttirol stündlich Direktzüge bis nach Lienz. Unter der Leitung der Südtiroler Transportstrukturen AG (STA) war die alte Pustertaler Bahn aus dem Dornröschenschlaf der letzten Jahrzehnte gerissen und auf Vordermann gebracht worden. „Wir haben Wert darauf gelegt, dass einerseits das besondere Flair der historischen Pusterer Bahnlinie erhalten bleibt und dass andererseits ein zukunftsweisendes, attraktives Mobilitätskonzept umgesetzt werden kann, das den Anforderungen unserer Gesellschaft und Wirtschaft entspricht“, betont STADirektor Joachim Dejaco.
Mobilität vernetzen, Straßen entlasten „Zu den wichtigsten Anforderungen im öffentlichen Nahverkehr gehört es heute, nachhaltige Mobilitätsangebote auf intelligente Weise miteinander zu vernetzen und die Straßen effektiv vom Individualverkehr zu entlasten“, erklärt Dejaco. Nach dem Vorbild in Percha-Kronplatz ist nun auch in Vierschach eine neue Zughaltestelle entstanden, die ein nahtloses Umsteigen von der Eisenbahn auf die Aufstiegsanlage an der Talstation Helm/Rotwand im Skigebiet Sextner Dolomiten gewährleistet. Vormittags Kronplatz, nachmittags Sextner Dolomiten oder umgekehrt – auch das ist mit dem Ski-Pustertal Express jetzt möglich. Die Züge bis/ab Vierschach verkehren stündlich, für die halbstündli-

Endspurt für die Bauarbeiten. Künftig heißt es hier „vom Zug direkt auf die Piste.“
chen Anbindungen sorgt eine Busverbindung zwischen dem Bahnhof Innichen und der Talstation Helm.
Unterschiedliche Eisenbahnsysteme tre en aufeinander
Die Haltestelle Vierschach-Helm liegt bereits im Einzugsgebiet des österreichischen Eisenbahnnetzes: „Kein Problem für unsere FLIRT-Züge, die mit Zweistrom-Antrieben für beide Systeme gerüstet sind“, so Joachim Dejaco. Die technischen Details erläutert STA-Projektleiter Michael Prader: „In Innichen wurden auf den Gleisen 1-4 die Trennungen der Oberleitungen an den neuen Stundentakt Franzensfeste-Lienz angepasst.“ Hier treffen nämlich das italienische System 3 kV Gleichstrom und das österreichische 15 kV Wechselstrom aufeinander. Damit es zu keinen Kurzschlüssen kommt, muss die Oberleitung mit drei neutralen (spannungslosen) Abschnitten getrennt werden. Prader: „Die Züge fahren mit abgesenktem Stromabnehmer ein und bleiben zum Fahrgastwechsel stehen. Während dieser Zeit schaltet der Triebfahrzeugführer das System um, damit der FLIRT-Zug daraufhin mit dem jeweils anderen System weiter fahren kann. Durch die Bauarbeiten wurden die Längen der Abschnitte für den Einsatz der neuen FLIRT-Züge optimiert.”
Gleiskurve wurde gestreckt


Mit dem Zug zum Skifahren: eine neue

Tel. 0471 312 888 | Fax 0471 312 899 info@sta.bz.it | www.sta.bz.it Helm
Für die neue Haltestelle Vierschach-Helm wurde ein rund 900 Meter langer Gleisabschnitt neu trassiert, dazu war
Skigebiet Helm/Rotwand: auch ohne eigenes Auto bequem erreichbar.
zunächst auch die Verlegung des angrenzenden Radweges erforderlich. Die Streckung der Gleiskurve auf einen minimalen Kurvenradius von 750 Metern war laut Michael Prader notwendig, damit ein erhöhter Bahnsteig errichtet werden konnte. Dazu waren mehrere Arbeitsschritte notwendig: Abbau der Gleise und der Fahrleitungsmasten, die Aufschüttung des neuen Gleisdammes, die Betonierung der Unterführung zum Radweg, die Errichtung einer Stützmauer, die Neuverlegung der Gleise, Aufstellung der Fahrleitungsmasten, das Setzen der Bahnsteigkante und das Auffüllen des gemäß ÖBB-Standards 160 Meter langen Bahnsteiges. Eine Asphaltschicht unter dem neuen Gleis soll eine gute Gleislagequalität über viele Jahre gewährleisten. Das Haltestellengebäude aus Beton ist mit Aufzug, Warteraum, Toiletten sowie Fahrkartenautomaten ausgestattet und barrierefrei zugänglich.
INFO
Südtiroler Transportstrukturen AG
Gerbergasse 60 | 39100 Bozen

Die Mobilität liegt im Wandel. Galt in den letzten Jahrzehnten dem eigenen Auto ein Hauptaugenmerk, so werden heute die ö entlichen Verkehrsmittel wieder zunehmend genutzt. Bahn und Bus sind im Trend – vorausgesetzt, das Angebot stimmt, so wie in Südtirol.
Nicht nur für den Nahverkehr, auch für Wirtschaft und Tourismus sind gut funktionierende Anbindungen die Basis, um die Straßen zu entlasten und den Verkehr auf die Schiene zu bringen. Die neuen Euregio-Zugverbindungen mit den Direktzügen nach Innsbruck und nach Lienz sind weitere Meilensteine in der öffentlichen Mobilitätskultur. Heute wird grenzübergreifend geplant: Südtirol, Tirol und das Trentino engagieren sich gemeinsam. Landesrat Florian Mussner erläutert die Maßnahmen.
Radius: Der Zug bildete vor über 100 Jahren die Basis für den touristischen Aufschwung in Südtirol. Heute steht er wieder im Blickpunkt. Die Verbindungen und Strukturen werden ausgebaut. Was bewirkte den Umschwung?
LR Florian Mussner: Ein kosten- und umweltbewusstes Mobilitätsverhalten der Bürger hat uns zum Umdenken veranlasst. Die Landesregierung hat vor mehr als zehn Jahren die Initiative für den Ausbau und für eine umfassende Modernisierung des öffentlichen Verkehrsnetzes ergriffen, und es wurde viel Geld in Infrastrukturen und Rollmaterial investiert, sodass wir heute einen guten Standard im Bus- und Bahnangebot bereitstellen können. Mit Erfolg: In den letzten Jahren sind die Fahrgastzahlen landesweit deutlich angestiegen, allein auf der Pustertaler Bahn haben sie sich innerhalb kurzer Zeit verdreifacht. Der Halbstundentakt zwischen Franzensfeste und Innichen, bequeme Niederflurzüge, gut abgestimmte Fahrpläne und nutzerfreundliche Abos haben sehr viele zum Umsteigen auf Bus und Bahn bewogen.
Radius: Von wem ging die Initiative für den Ausbau aus?
LR Mussner: Gemeinsame Initiativen zu den grenzüberschreitenden Bus- und Bahnverbindungen gibt es seit mehreren Jahren und waren u. a. auch Zielsetzungen von Interreg-Projekten. Ein Abkommen zum Ausbau der Bahnverbindungen zwischen Südtirol und Tirol wurde bereits im Jahr 2008 unterzeichnet. Das Thema Mobilität wurde dann zunehmend auch vom Dreierlandtag aufgegriffen, und schrittweise wurden konkrete Maßnahmen in die Wege geleitet.
Radius: Welche konkreten Neuerungen dürfen die Bahnnutzer erwarten?
LR Mussner: Neu sind ab Mitte Dezember täglich zwei Direktzüge Bozen-Innsbruck, morgens und abends in beiden Richtungen, sowie die fast stündliche Durchbindung der FLIRTZüge auf der Strecke FranzensfesteInnichen-Lienz. Es wird hoffentlich viele ermutigen, mit dem Zug ins jeweils andere Land zu fahren. Längerfristig wird ein stündlicher Anschluss von Trient über Bozen nach Innsbruck angestrebt. Ein Hauptaugenmerk gilt auch der Kooperation im Tarifbereich und der Einführung von nutzerfreundlichen Euregio-Tickets.

Radius: Mitte Dezember startet der neue Ski-PustertalExpress: Die Skigebiete „Kronplatz“ und „Sextner Dolomiten“ rücken somit zusammen. Was erhoffen Sie sich vom neuen Angebot?
LR Mussner: Die Direktanbindung von der Schiene zum Skigebiet bietet neue Perspektiven in der Freizeitmobilität, durch die stündliche Anbindung bis Lienz auch über die Landesgrenze hinweg. Wir erhoffen uns vor allem, dass die Straßen entlastet werden.
Auch ohne eigenes Auto können die Wintersportler an einem Tag sogar gleich zwei Skigebiete mit rund 200 Pisten-Km nutzen: Kronplatz und Helm/Rotwand. Zwischendurch geht’s stressfrei ohne mühselige Autofahrt und aufwendiges Umziehen in knapp 40 Minuten bequem im Zug zur neuen Piste. In den Wintermonaten wird der Bahnverkehr auch an den Wochenenden und Feiertagen auf einen Halbstundentakt verdichtet. Die Zughaltestelle Vierschach an der Talstation Helm ist stündlich per Bahn erreichbar, für die halbstündliche Anbindung ab/zum Bahnhof Innichen steht eine Busverbindung zur Verfügung.
Radius: Welche weiteren Maßnahmen sind für die Verbesserung der Verkehrssituation geplant?
LR Mussner: Im Frühjahr soll die Neugestaltung des Bahnhofes Franzensfeste als wichtiger Knotenpunkt für den Anschluss ins Pustertal beginnen. Auf dem Programm der nächsten Jahre steht u.a. die Riggerschleife, ebenso eine Neugestaltung des Bahnhofes Innichen. Für einen Ausbau des Ski-Zuges wäre aus meiner Sicht noch einiges an Potenzial vorhanden. Und vor allem gilt dem Bau des Brennerbasistunnels ein Hauptaugenmerk, der ja auch eine frühzeitige Neuplanung des Nahverkehrs samt entsprechender Strukturen erforderlich macht.

TechnoAlpin plant und realisiert schlüsselfertige Beschneiungsanlagen für Skigebiete weltweit. In 48 Ländern sorgen die gelben Schneeerzeuger des Südtiroler Unternehmens inzwischen für Schneesicherheit.
TechnoAlpin geht es aber nicht nur um Schneesicherheit, sondern auch um eine optimale Schneequalität. Die Zeiten, in denen Schneeerzeuger für einen zu eisigen Untergrund sorgten, sind längst vorbei. Dank der innovativen Technologien kann die Beschneiung inzwischen stufenweise geregelt und optimal an die vorherrschenden Bedingungen angepasst werden. Damit werden die Pisten griffig – optimal für grenzenlosen Skispaß. Die Ansprüche der Gäste haben sich geändert. Sie akzeptieren heute keine aperen Stellen mehr. Genauso verpönt sind auch Schneehügel, die bei starker Beanspruchung der Piste entstehen. Gleichzeitig hat sich die Förderkapazität der Lifte enorm erhöht, die Pisten müssen also einer wesentlich größeren Belastung standhalten. Um diesen geänderten Rahmenbedingungen Rechnung zu tragen, ist eine Beschneiungsanlage für moderne Skigebiete unabdingbar.
Wintersport als Wirtschaftsfaktor
Es geht dabei auch um die Planungssicherheit für Betreiber und Investoren. Der Wintertourismus generiert im Alpen-

raum eine enorme Wertschöpfung, von der nicht nur die Skigebiete profitieren, sondern die gesamte Region. Für den Wintertourismus wurde ein Wertschöpfungs-Multiplikator von 6,6 ermittelt: 1.000 Euro Umsatz bei einer Seilbahn führen zu 6.600 Euro Umsatz in der Region. Direkt profitieren etwa Hotels, Skischulen, Gastronomie, indirekt profitieren auch die regionalen Zulieferbetriebe in den Bereichen Handel, Handwerk und weitere Dienstleistungen. Um diese hohe Wertschöpfung zu halten, muss eine Öffnung der Pisten im Dezember garantiert werden. Beides, die Planbarkeit wie die optimale Pistenqualität, ist nur dank einer effizienten Beschneiungsanlage möglich.
Intelligente Software für optimale Schneequalität Wesentlich zu einer besseren Schneequalität und zu einer höheren Effizienz beigetragen hat die automatische Steuerung der Anlagen. Die Software sammelt Daten von Schneeerzeugern und Meteostationen und optimiert die Schneeproduktion entsprechend. Dadurch werden ein ausgeklügeltes Wasser- und Luftmanagement sowie eine kontinuierliche Energieüberwachung möglich. Die Software sorgt aber auch für eine optimale und gleichmäßige Schneequalität vom Berg bis ins Tal.
„Die Schneequalität ist letztlich das, worauf es ankommt“, berichtet TechnoAlpin Geschäftsführer Erich Gummerer aus seiner Erfahrung. „Nur wenn der Skifahrer sich auf den Pisten wohl fühlt, kommt er wieder. Dank der enormen Entwicklung in den letzten Jahren sind wir heute in der Lage, mehr Schnee von besserer Qualität bei reduziertem Energieaufwand herzustellen.“
INFO
TechnoAlpin AG
Piero Agostinistr. 2 | 39100 Bozen
Tel. 0471 550 550 | Fax 0471 200 441
info@technoalpin.com | www.technoalpin.com

Im Jahre 1947 wurde in Alta Badia der erste Sessellift Italiens gebaut. Der Sessellift „Col Alto“ hatte damals eine Beförderungskapazität von 163 Personen pro Stunde. Heute ist die Zahl mittlerweile auf 2.400 gestiegen.





Ausführung und Lieferung
Küchenanlage mit selbstreinigender Lüftungsdecke, Spültechnik, Thekenund Selfserviceanlage, Kühlzellen, Kältetechnik mit Verbundanlage und Wärmerückgewinnung











Das Skikarussell Corvara ist hauptsächlich durch die mittel-leichten Pisten am Hochplateau Cherz-PralongiàPiz Sorega -Piz la Villa gekennzeichnet sowie durch einige rote Pisten, die direkt ins Tal münden, wie zum Beispiel die „Alting“-Piste, die vom Piz La Villa nach Stern führt oder die Pisten „Col Alto“, „Arlara“ und „Boè“, welche in Corvara enden. Zu den Paradepisten des Karussells gehören jedoch die „Gran Risa“, eine Strecke für wagemutige Skirennfahrer mit einer Länge von 1.255 Metern und einer Maximalneigung von 53 %, auf der jährlich der renommierte FIS-Weltcup-Riesenslalom stattfindet und die nach Corvara führende „Vallon“-Piste.
Das Karussell dreht sich immer schneller
Auch in diesem Jahr kann das Skikarussell Corvara mit einigen bedeutenden Neuigkeiten und Verbesserungen aufwarten. Zu den Neuheiten für die kommende Wintersaison zählen ein neuer Sessellift, die Aufwertung der Skipiste 21, welche vom Gipfel der Pralongià (2.157 m) über eine drei Kilometer lange Skipiste bis zur Talstation des neuen Sessellifts Pralongià führt, sowie die neue Berghütte Piz Boè Alpine Lounge. Mit einer Stundenkapazität von 1.800 Personen und einer Geschwindigkeit von fünf Metern pro Sekunde gehört die neue kuppelbare Sesselbahn „Pralongià“ zu den wichtigsten Innovationen der Wintersaison im Hochabteital. Der 6er-Sessellift ermöglicht eine bequeme und schnelle Auffahrt mit oder ohne angeschnallte Skier, sodass

Ausführung der gesamten Zimmermannsarbeiten, Fassaden und Terrasse
Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit
das Hochplateau rund um das Pralongià-Gebiet so schnell wie nie zuvor erreichbar ist. Eine weitere Neuigkeit stellt die „Skipiste 21“ dar, welche, vorbei an der Berghütte „La Marmotta“, bis zur Talstation des „Pralongià“ führt. Die Skipiste richtet sich an Anfänger und Fortgeschrittene zugleich, die den Pistentag inmitten der Natur und der verschneiten Wälder genießen wollen. Zudem garantiert eine nagelneue 1.600 Meter lange Beschneiungsanlage für perfekten Schnee während der gesamten Skisaison. Aufgrund der bequemen und schnellen Liftverbindungen und den bestens präparierten Pisten bietet das Skikarussell Corvara optimale Skiverhältnisse von November bis April und ermöglicht ein angenehmes und sicheres Skifahren.




Mischung aus Innovation und Tradition
Ein neues architektonisches Meisterwerk aus Holz und Dolomit-Gestein verleiht dem Piz Boè ab kommenden Winter einen einzigartigen Charakter. Mit der neuen Berghütte Piz Boè Alpine Lounge hat man auch das Logo neu interpretiert. Dieses verweist zum einen auf die Dolomitengipfel, zum anderen auf die historische pyramidenförmige Aufstiegsanlage Boè, ein Meilenstein in der Geschichte der Sellarunde und der Alta Badia. Dabei entstand ein originelles Werk, welches das klassische Hüttenkonzept erneuert. Die Hütte Piz Boè Alpine Lounge wurde auf einer einzigen Ebene entworfen, um sich

bestens in die umliegende Landschaft einzufügen. In einem exklusiven Gourmet-Restaurant mit ungefähr 40 Plätzen können die Gäste die ladinische Küche in moderner Interpretation genießen. Um den Gaumen mit einer großen Auswahl an internationalen Gerichten zu verwöhnen, dient nebenan ein erstklassiges Selbstbedienungsrestaurant mit einer Kapazität von bis zu 300 Personen. Eine 20 Meter lange Theke verbindet den Innenraum der Lounge Bar mit der sonnigen Terrasse, bei dem der Gast einen himmlischen Ausblick auf das gesamte Hochabteital genießt. Ein idealer Ort, sich zwischen der einen und anderen Abfahrt etwas Ruhe und Entspannung zu gönnen.



Über die Neuigkeiten für die kommende Wintersaison und die Ziele des Unternehmens spricht Andy Varallo, Direktor des Konsortiums Skikarussell Corvara und Vizepräsident des Seilbahnenkonsortiums Alta Badia und Dolomiti Superski in einem Interview mit Radius.
Radius: Welche Vorteile bringen die neue Sesselbahn „Pralongià“ sowie die anliegende “Skipiste 21“ mit sich?
Andy Varallo: Das Skikarussell Corvara in Alta Badia bietet jedes Jahr neue Sehenswürdigkeiten und Innovationen. Mit dem neuen Pralongià-Sessellift erreicht man in nur vier Minuten die Bergstation und das Hochplateau rund um das Pralongià-Gebiet. Wartezeiten, aber vor allem die langen Fahrzeiten von bis zu neun Minuten im ehemaligen Dreier-Sessellift gehören der Vergangenheit. Mit der neuen Beschneiungsanlage auf der Skipiste 21 kann man das Panorama und die Natur dieser Gegend von Dezember bis April genießen. Die Skipiste 21 ist ein Diamant in unserem wertvollsten Schatz, den Dolomiten.
Radius: Stellt das FIS-Weltcup-Rennen auf der berühmten „Gran Risa“ auch heuer wieder einen Saisonhöhepunkt dar?

A. Varallo: Der alpine Skiweltcup in Alta Badia präsentiert sich heuer in einem neuen Design. Das in aller Welt bekannte historische Logo mit dem bunten Skifahrer wurde neu interpretiert und durch lebendige Farben und eine neue Linienführung modernisiert. Das Weltcup-Rennen auf der „Gran Risa“ ist sicherlich der beste Weg, um die Wintersaison zu starten und das Bewusstsein für Alta Badia in der ganzen Welt zu erhöhen. Das Skiweltcup-Rennen erreicht einen Zuschauerkreis von über 100 Millionen Menschen weltweit. Diese Daten haben einen großen Stellenwert für den Tourismus im Hochabteital.
Radius: Wieso sollte man als Skifahrer lieber nach Alta Badia kommen?
A. Varallo: Alta Badia ist eine Mischung aus Traditionen, Natur, gutes Essen und Freude auf den Skipisten. 130 Kilometer Skipisten, 43 Berghütten, Snowparks und Kinderpisten garantieren absoluten Winterspaß für die ganze Familie. Zudem ist Alta Badia Teil der Sellaronda, die berühmteste Skitour der Welt.
Seit fast zehn Jahren ragt die Berghütte La Marmotta im Herzen der Dolomiten auf den Hängen der PralongiàHochebene. Traditionelle und frisch zubereitete Speisen sorgen täglich für das leibliche Wohl der Gäste.
Dank ihrer vorteilhaften Lage inmitten des Skigebietes Alta Badia, ist die La-Marmotta-Hütte der ideale Ort, sich zwischen der einen und der anderen Skifahrt eine Pause zu gönnen und von der Sonnenterrasse den atemberaubenden Blick auf die Dolomitengipfel der Sellagruppe zu genießen. Erreichbar über die Liftanlagen Masarei, Pralongià und Pralongià II ist die Berghütte sowohl für Skifahrer als auch für Wanderer zugänglich. Von der Talstation des Pralongià-Sessellifts in Corvara ist die

Berghütte nach einem halbstündigen Spaziergang auf präpariertem Forstweg auch für Schneeschuhwanderer erreichbar.
Die Berghütte ist auch im Sommer ein optimales Ausflugsziel, sehr beliebt bei Mountainbikern und auch mit dem Kinderwagen leicht zu bewältigen. Ob Mittag- oder Abendessen, die La-Marmotta-Hütte heißt rund 60 Gäste willkommen, die bei einem Glas Südtiroler Wein mit hausgemachten regionalen oder ladinischen Spezialitäten bekocht werden. Auf Wunsch können Besucher im Rahmen einer Feierlichkeit oder bei einem romantischen Abend zu zweit in gemütlicher Atmosphäre ein 5-Gänge-Menu anfragen und sich bei origineller Hüttenstimmung so richtig verwöhnen lassen. Damit nichts dem Zufall überlassen wird, werden die Gäste abends in Planac mit der Schneekatze abgeholt und sicher zur Hütte geführt. Um nach einem anstrengenden Skitag einen unvergesslichen Hüttenabend zu erleben, kommt in der Berghütte La Marmotta auch das Après-Ski-Vergnügen nicht zu kurz.
INFO
Berghütte La Marmotta Incisa Gegend | 39033 Corvara Tel. 0471 830 341 | Mobil 338 8562 094 info@lamarmotta.com | www.lamarmotta.com

















Mit der neuen Anlage TSCHEIN im Dolomiti Superskigebiet Carezza wird unterm Rosengarten die bereits fünfte neue Liftanlage seit dem Jahr 2008 im Eggentaler Skigebiet realisiert.
Pünktlich zur kommenden Wintersaison öffnet im Skigebiet Carezza der neue 6er-Sessellift Tschein und verbindet die Zone südöstlich der Moseralm, Paolina und Latemar mit den Laurin Pisten im Nordwesten. Die neue Anlage verläuft auf einer Länge von knapp 2.000 Metern, ersetzt den bisherigen 3er-Sessellift und garantiert einen bequemen Aufstieg zum „Tschein“-Berg in nur sechs Minuten. Der rund 710 m


längere Lift startet 550 m weiter südlich in Richtung Moseralm. Die neue Bergstation wird rund 80 Höhenmeter höher angelegt als die bisherige. Die Skifahrer kommen somit in den Genuss eines zusätzlichen Pistenteils unterhalb der Kölner Hütte Richtung Moseralm. Die „Tschein“-Piste, bekannt als sehr sonnige und attraktive Piste, erfährt eine weitere Aufwertung: die teils rote und teils blaue Strecke bietet für jeden etwas: für die Könner eine steile Abfahrt, für weniger geübte Skifahrer leichte Ausweich-Varianten. Einhergehend mit der Steigerung der Attraktivität der „Tschein“-Piste wird die „Moser“-Piste beim Skilift Moseralm mit einem Family Fun Park ausgestattet. Der Übungs- und Spaßhang soll künftig speziell auf die Bedürfnisse von Kindern und Freestyle-




Anfängern zugeschnitten werden. Das Set-Up setzt sich zusammen aus einer Serie von Kickern, Boxen und Whoops. Für Skiclubs und Trainingsgruppen wird ab Dezember dieses Jahres beim Laurin-III-Sessellift eine eigene Trainingspiste eingerichtet.
Investitionen in die Qualität
Die Gesamtinvestition der neuen Liftanlage samt Anpassung der Beschneiungsanlage, Pistenerweiterung und Aufwertung beträgt rund 7,2 Millionen Euro. Nach dem Neubau der Kabinenbahn Hubertus, des Sesselliftes Pra di Tori und des Skiliftes Le Pope im Jahr 2008 sowie der Realisierung der Kabinenbahn Welschnofen im Jahr 2013 ist der neue Sessel-



lift Tschein bereits die fünfte neue Aufstiegsanlage seit dem Einstieg des Unternehmers Georg Eisath vor sechs Jahren. Die Verbindung ins benachbarte Fassatal nach Soraga und Moena soll im kommenden Jahr geplant und 2016 gebaut werden. Auch der Austausch des Franzinliftes samt neuer Piste ist für 2015 vorgesehen. Das traditionelle Bozner Skigebiet investiert weiterhin kräftig in moderne Anlagen und einem attraktiven Pistenangebot.
Events der Extraklasse 2014/2015
Zum Auftakt erwartet alle Wintersportfans ein Skitestwochenende am 6. und 7. Dezember in Zusammenarbeit mit SPORTLER und ein actionreiches Snowboard-Fis-World-Cup-Rennen


am 13. Dezember mit Festzelt am Karerpass. Die ultimative Demo-Show mit König Laurin und den 7 Zwergen, NostalgieTelemark, Freestyle Jumps, spannenden Vorführungen der Skischule Carezza, eine Schneekatzen-Show und Feuerwerk begeistert an insgesamt neun Abenden auf der Pra-di-Tori-Piste. Im Jänner stehen folgende Veranstaltungen am Programm: das „Sportler Carezza Telemark Festival“ am 10. und 11. Januar 2015. Für viel Action und Spannung sorgt der „Family Snow Day“ am 17. Januar 2015. Für Sonnenanbeter ist Carezza der geheime Treffpunkt: mit durchschnittlich acht Sonnenstunden pro Wintertag zählt Carezza zum sonnigsten Skigebiet Südtirols.Wer zum Sonnenskilauf auf Nummer schneesicher
gehen möchte, liegt am Fuße des Rosengartens auf jeden Fall richtig: Die Beschneiungsanlage mit 170 Schneekanonen sorgt für Schneesicherheit von Dezember-April. Die insgesamt 41 Pistenkilometer unterm Rosengarten und Latemar sind überaus gut erreichbar: in nur 15 Minuten erreicht man von Bozen Nord die Kabinenbahn im Ortszentrum von Welschnofen.
Carezza Ski 39056 Karersee | Tel. 0471 612 527 Fax 0471 618 684 | info@carezza.it | www.carezza.it















Das Südtiroler Unternehmen Pichler A. GmbH wurde vor 35 Jahren als Einzel rma gegründet. Zur Zeit beschäftigt der Betrieb mit Firmensitz in Deutschnofen 15 einheimische Mitarbeiter und zählt zu den marktführenden Unternehmen in Südtirol im Bereich der Bauwerksabdichtung.
Hauptziel der Pichler A. GmbH ist es, alle am Bau oder bei der Sanierung anfallenden Anforderungen mit hochwertigen Abdichtungssystemen abzudecken und effizient auf jeden Kundenwunsch einzugehen. Das Eggentaler Unternehmen führt dabei ansprechende Bauwerksabdichtungen, mit und ohne Wärmedämmungen, von Flachdächern, Garagendecken, Terrassen und Grundwasserwannen sowie von Teichen, Schwimmbecken, Deponien und Wasser- und Speicherbecken optimal durch. In Partnerschaft mit der Firma Bautechnik wird eine professionelle Projektbetreuung bei Wasser- und Speicherbecken von der Beratung bis hin zur Erstellung individueller Lösungskonzepte gewährleistet.

Gerade Letztere haben für Südtirols Landwirtschaft und Fremdenverkehr eine immer größere Bedeutung, da sie zur ökonomischen Bewässerung dienen.
Schneesicherheit durch Speicherbecken Außerdem gewährleisten sie Schneesicherheit in den Skigebieten durch eine effektive Beschneiung der Pisten. Auch in der Forstwirtschaft sind Wasser- und Speicherbecken zur Bekämpfung von Bränden meist erforderlich. Dazu bietet der Spezialist für Abdichtungen im Hoch- und Tiefbau spezielle Kunststoffdichtungsbahnen, die den örtlichen Verhältnissen und dem umgebenden Landschaftsbild optimal angepasst sind und die speziellen Anforderungen dieser Wasser- und Speicherbecken mit extremen Witterungsverhältnissen gewährleisten. Die Firma Pichler A. GmbH überzeugt seit Jahren mit Know-how, Qualitätsprodukten, zertifizierten Facharbeiten und Zuverlässigkeit am Bau. Allein die Bauten von sechs Speicherbecken in den letzten zwei Jahren und zahlreiche andere Bauten geben ein eindrückliches Zeugnis davon.


















Umfassende Informationen und Leitsysteme dienen der Sicherheit, auf und abseits der Pisten. Im Bereich des Dolomiti Superski, am Arlberg, in Saalbach-Hinterglemm, in Garmisch usw.

Seit Jahrzehnten weist Sitour allen, die sich weltweit in den Bergen bewegen, den richtigen Weg – durch Panoramatafeln, Pistenmarkierungen und aktuellen Daten für Smartphones. Dazu Michael Mattesich, seit 25 Jahren Geschäftsführer von Sitour Italia und seit Anfang 2013 auch in der Geschäftsleitung von Sitour Österreich: „Wir sind der weltgrößte Anbieter von Infos für den Wanderer, Skifahrer und überhaupt Outdoor-Sportler jeder Art. Und das in den wichtigsten internationalen Bergregionen in den Alpen, den Dolomiten, natürlich in den neuen Skigebieten im Osten, Kanada oder den USA. Die von Sitour angebotenen Pistenleitsysteme werden jeweils auf die speziellen Anforderungen der Kunden, sprich Skigebiete, abgestimmt und wir ergänzen und optimieren dieses Angebot in permanenter Zusammenarbeit mit den Kunden laufend.“
Maximale Information – minimales Risiko
Informationen über Wetter, Lifte, Pistenbeschaffenheit, Zimmerangebote etc. und das alles auf dem PC, Smartpho-


ne oder iPad. Dazu ein Beispiel: Neuschnee und die Suche nach dem perfekten Powder beginnt. Freeriden setzt neben dem Können auch ein hohes Maß an Verantwortung voraus. Verhaltensregeln abseits der gesicherten Pisten zu kennen und einzuhalten, bedarf es umfangreicher Kenntnisse. Was sagt der Lawinenlagebericht? Welche Hänge sind mit minimalem Risiko befahrbar? Die Lösung: Sitour FreerideCheckpoint. Das Dienstleistungs-Angebot der Sitour-Feratel-Gruppe vom Tiroler Unternehmer Peter Schröcksnadel sucht seinesgleichen und reicht von der Pistenbegrenzug bis zu Panorama Livestreams.
Sitour – Erfolg auf drei Kontinenten




Der Erfolg und die Marktbeständigkeit von Sitour basieren auf dem Zusammenspiel von Bekenntnis zu Top-Qualität, kundenorientierter Flexibilität, Innovationsfreude und der Leidenschaft für Berg und Natur. Seit bald 50 Jahren verbindet Sitour Information mit Kommunikation. Ergänzt und optimiert wird das breite Angebot durch diverse Infotainmentlösungen sowie Spezialwerbeflächen an besonders exponierten und stark frequentierten Standorten im Bereich von Bergbahnen, Skiliften und in Fremdenverkehrszentren. Die Info- und Leitsysteme sorgen dafür, dass der Tag am Berg zum sicheren und damit unvergesslichen Erlebnis wird. Die damit verbundenen Werbeflächen bieten jeder Botschaft die perfekte Bühne.
INFO
Sitour Italia GmbH
Dolomitenstraße 26-28 | 39040 Montan
Tel. 0471 819 044 | Fax 0471 819 043
sitour@sitour.it | www.sitour.it

Cormar ist marktführender Anbieter von Sommer- und Winterkarten für Tourismusregionen und Hoteliers. Das Bozner Unternehmen scha t maßgenaue Panoramakarten, sei es für Skigebiete und Pistenpläne als auch für Wandergebiete und Feriendestinationen in Südtirol und auf dem gesamten Staatsgebiet.
Die Besonderheit der Panoramakarten von Cormar steckt in ihrer einzigartigen handwerklichen Fertigung. Dabei werden alle Panoramakarten bis aufs kleinste Detail mit Hand gezeichnet. Bei der Erstellung einer neuen Karte wird im Gespräch mit dem Auftraggeber die Entstehung des neuen Werkes Schritt für Schritt durchgegangen und abgeklärt, welche landschaftlichen Einrichtungen, beispielsweise Aufstiegsanlagen oder Skipisten, besonders hervorgehoben werden sollen.
Der Kartenzeichner macht‘s Nachdem der abzubildende Bereich fotografisch festgehalten wird, zum Teil durch Luftaufnahmen von Kleinflugzeugen oder aber auch über bereits bestehendes Kartenmaterial, werden die Grundsteine für die realitätsnahe Erstellung der Bleistiftskizzen gelegt. Gemalte Panoramen haben im Vergleich zu den gewöhnlichen Landkarten, Luftbildern oder elektronischen Karten den entscheidenden Vorteil, große Flächen übersichtlich und zugleich plastisch genauestens darzustellen. Nebensächliches kann dadurch in den Hintergrund gerückt und Wesentliches durch künstlerische Tricks betont werden.

Nach dem ersten Pinselstrich benötigt die Panoramakarte ungefähr zwei Monate bis zur endgültigen Fertigstellung, wobei das Endprodukt nach drei bis vier Monaten ab Auftragserteilung zur Verwendung bereit ist. Mehrere Südtiroler Skigebiete, Tourismusvereine sowie Hoteliers haben sich aufgrund der Genauigkeit und der Originalität der handgezeichneten Panoramakarten bereits dem Bozner Kartenspezialisten anvertraut. Alle Karten werden von Cormar selbst gedruckt, sodass der Kunde dabei kein Abdruckhonorar bezahlt, sondern die Kosten für den Druck des Prospektes, der Karte oder der Panoramatafel entrichtet.






Cormar-Panoramakarten für: - Skigebiete - Hotels - Schutzhütten - Wanderziele - Tourismusregionen
Die Landkarten haben durch ihre handwerkliche Fertigung einen bestechenden Werbeeffekt.

Alpine Technologie im Fahrzeugbau: spezial und speziell. Pichler Nutzfahrzeuge GmbH fertigt im rmeneigenen Kompetenzzentrum mit hohem technischen Know-how Nutzfahrzeuge auf Maß für spezielle Anforderungen und punktet mit einzigartigen Speziallösungen und Kundenservice.
Steil. Ein kleiner Wendekreis. In extremer Höhe. Das alpine und hochalpine Gelände stellt beim Bau von Liftanlagen, Schutzhütten und Wasserspeichern hohe und besondere Anforderungen an die Nutzfahrzeuge für den Transport und die Bauarbeiten. Pichler erarbeitet mit dem Kunden individuelle Lösungen für das Fahrzeugchassis, den Kipper, den Kran in schwierigem Gelände.
Spezialfahrzeuge für Speziallösungen
Kein Fahrzeug gleicht dem anderen. In der Produktionsstätte in Neumarkt baut Pichler Nutzfahrzeuge GmbH auf die speziellen Bedürfnisse des Kunden zugeschnittene Nutzfahrzeuge mit Prämienprodukten, Prämienservice und marktführenden Partnern wie Goldhofer, den schwedischen Kranhersteller HIAB und F. X. Meiller für Kippfahrzeuge. Zudem ist Pichler offizieller, exklusiver Partner des dänischen Kranherstellers HMF. Doch auch Pritschen, maßgeschneiderte Ladeflächen für jedes Fahrzeug, gehören nach wie vor zur Produktpalette. „Die umfangreichen Produktkenntnisse, das technische Know-how und der Kundenservice machen uns zum Marktführer in der Provinz Trentino-Südtirol“, stellt Christoph Pichler von der Geschäftsleitung fest. Er ist selbst Diplom-Ingenieur, betreut die Bereiche Forschung und Entwicklung im Betrieb und projektiert, berechnet und konstruiert mit seinem Team den Spezialbau für Nutzfahrzeuge. Dabei stehen die Kundenwünsche stets im Vordergrund.
Schwedenpower für Schwerlastkrane
Der schwedische Kranhersteller HIAB besticht durch seine Technologieführerschaft und in der Branche durch unerreichte Präzision bei der Steuerung von Kränen. Automatische Ausschubdämpfung, Dämpfung der Hub- und Senkbewegung verringern die Schwankungen des Kranes, erhöhen die Stabilität der Ladungsbewegung und bringen ein Höchstmaß an Präzision und Sicherheit: genau das Richtige für das Arbeiten in schwierigem Gelände. HIAB stößt mit seiner Neuentwicklung X 1058 HiPro in den Bereich der Schwerlastkrane vor. „Die Verwendung von ausschließlich skandinavischem Stahl in Kombination mit der weltweit führenden Steuerungstechnologie macht aus dem HIAB-Kran einen starken Partner für unsere Kunden“, ist Pichler überzeugt.
Kipper made in Bayern 12.000 produzierte Einheiten pro Jahr sprechen für sich. Die Münchner Firma Meiller ist der nächste starke Partner für Pichler. Ob in der Wüste Arabiens oder in der Tundra Sibiriens, die Meiller Hydraulik besticht durch ihre Zuver-


lässigkeit, die auch im alpinen und hochalpinen Gelände gefragt ist. 100 % Qualitätskontrolle bei jedem Zylinder, bei jeder Pumpe. Die Bayern überlassen nichts dem Zufall, Pichler Nutzfahrzeuge GmbH auch nicht.
Sonderfahrzeugbau pur
Für die Firma Niederstätter AG aus Bozen wurde auf einem vom 3-Achser zu einem 4-Achser mit extrem kurzen Radstand umgebauten MAN Fahrgestell der Kran HIAB
XS 544 HiPro montiert. Der Fahrzeugrahmen wurde für die Frontabstützung verstärkt und Frontstützbeine wurden angebracht, so dass Niederstätter die volle Leistung des Kranes auf 360 Grad abrufen kann, selbst beim Arbeiten über der Kabine. Die Endlosdrehung des Kranes kommt zu ihrer vollen Entfaltung. Mehr Effizienz geht nicht. Ein Beispiel für das technische Know-how und Ingenieurshandwerk von Pichler GmbH.
Kundenorientierung und Kundenservice
Der Kunde kommt mit dem technischen Problem; das Kompetenzzentrum entwickelt und realisiert die Lösung



in kürzester Zeit, mit 3D-unterstützter CAD-Software und gewichtsoptimiert. „Innovativ denken und synergetisch handeln bringen den Kundennutzen“, stellt Christoph Pichler fest. Die neue Produktionsstätte in Neumarkt macht es möglich. In der Halle finden bis zu zwölf Fahrzeuge Platz, an denen in optimierter Fertigungstechnik und mit neuem Maschinenpark individuelle Aufbauten präzise montiert werden. „Doch der Lebenszyklus für unsere Spezialfahrzeuge hört nicht mit der Fertigstellung und dem Verkauf auf“, erklärt Pichler weiter. Drei Servicetechniker und zwei Servicefahrzeuge sind auf Abruf, um die Probleme der Kunden vor Ort schnell und sicher zu lösen. „Andere reden über Service, wir leben ihn!“, unterstreicht er. „Gemeinsam mit unseren Kunden aus Industrie, Bauwirtschaft, Recycling und Zivilschutz in Südtirol möchten wir innovative Wege gehen, um individuelle Lösungen für jeden noch so schwierigen Einsatz zu finden“, bringt Christoph Pichler seine Vision auf den Punkt. Spezielle alpine Technologie für Nutzfahrzeuge made in Südtirol. Mehr dazu auf der Webseite www.pichler.bz.
INFO
Pichler Nutzfahrzeuge GmbH
S.-Menestrina-Str. 6 - I.Z. „Obere Insel“ | 39044 Neumarkt Tel. 0471 095 500 | Fax 0471 089 955 info@pichler.bz | www.pichler.bz


Die Etschwerke Trading (AEW-Gruppe) ist seit ihrer Gründung im Jahr 1999 einer der primären Energieversorger von Südtirols Aufstiegsanlagen. Der Ultner Liftgesellschaft wurde kürzlich eine Urkunde überreicht, welche die Lieferung von zerti ziertem, grünen Strom bestätigt.
Paula Aspmair, Präsidentin der Etschwerke Trading, ließ es sich nicht nehmen, persönlich an Stefan Kaserbacher (Marketingleiter Ultner Ski- und Sessellift GmbH), eine Urkunde zu überreichen. Diese bestätigt, dass es sich beim Strom, den die Etschwerke Trading an die Ultner Ski- und Sessellift GmbH liefert, ausschließlich um zertifizierten grünen Strom aus erneuerbaren Quellen handelt. Anlässlich dieser Übergabe konnten wir mit Paula Aspmair das folgende kurze Gespräch führen.
Radius: Energieversorger ist doch gleich Energieversorger, oder?
Paula Aspmair: Ganz und gar nicht. In unserem Fall kennen wir die Energieproblematiken der Betreiber von Aufstiegsanlagen ganz genau und wissen, wo wir die Hebel ansetzen müssen, um den Verbrauch zu senken und Kosten einzusparen.
Radius: Das wäre?
P. Aspmair: Man muss wissen, dass Betreiber von Aufstiegsanlagen viel mehr Energie verbrauchen, als man glaubt. Es geht ja meistens nicht nur um die Seilbahnen und Lifte, sondern auch um die zahlreichen Beschneiungsanlagen entlang der Pisten oder den diversen Freizeitanlagen wie z.B. den Alpinbob auf Meran 2000. Gerade der Verbrauch im Winter ist durch die Beschneiungsanlagen um ein Vielfaches höher als in den Sommermonaten. Nicht zu vernachlässigen sind


Paula Aspmair übergibt Stefan Kaserbacher die Urkunde über die Lieferung von zerti ziertem grünen Strom aus erneuerbaren Quellen.
auch die Wettereinflüsse. Verregnete Sommer oder trockene, schneearme Winter sind Variablen die man nicht beeinflussen kann, die aber den Stromverbrauch stark beeinflussen und somit jegliche Planung schwierig machen. Wir als Energielieferant müssen uns diesen Gegebenheiten anpassen und für unsere Kunden mit maximaler Flexibilität auf jede Situationen reagieren.
Radius: Wo können Sie genau ansetzen?
P. Aspmair: Unsere Stärke liegt in der Optimierung der Versorgung mit dem Netzbetreiber und unserem Know-how beim Einkauf der Energie an den verschiedenen Strombörsen in Europa. Unser Unternehmen profitiert hier von der 120-jährigen Erfahrung der Etschwerke als Stromproduzent und Verteiler.
Radius: Klingt kompliziert.
P. Aspmair: Diese Operationen sind sicherlich nicht jedermanns Sache. Man braucht dazu viel Erfahrung und kompetente Mitarbeiter. Die Etschwerke Trading hat in den letzten Jahren in diesem Sektor viel an Kompetenz dazugewonnen und die Qualität unserer Dienstleistung hat sich herumgesprochen. In Südtirol sind bereits seit vielen Jahren großteils der Aufstiegsanlagen unsere Kunden, mittlerweile sind aber auch zahlreiche Skigebiete aus dem Trentino sowie aus Norditalien zu uns gewechselt. Neben den maßgeschneiderten Lösungen schätzen sie besonders unsere Beratung und zu wissen, bei uns einen direkten Ansprechpartner für alle Energiefragen zu haben.

Direkt von den Dörfern Vals und Meransen aus geht es in das Skigebiet Gitschberg Jochtal. Mit insgesamt 44 perfekt gep egten Pistenkilometern in allen Schwierigkeitsgraden und der im Winter 2014/2015 neuen Piste Schwandt, ist es die größte Skiarena im Eisacktal. Gerade Familien mit Kindern genießen den Vorteil, die Lifte gleich vor der Haustür zu haben.
Platz für coole Sprünge und lustige Tricks ist im Funpark in Vals. Für die Allerkleinsten, denen der Funpark noch zu abenteuerlich ist, gibt es die neue Woody Line bei der Seepiste, die über kleine Brücken und einfache Sprungmöglichkeiten aus Holz durch den verschneiten Wald führt.


Fast in jedem der neun Ferienorte in der Region Gitschberg Jochtal sind abwechslungsreiche Rodelbahnen zu finden, zwei davon sind auch direkt mit der Bergbahn zu erreichen. Auch für Winterwanderfreudige bieten sich Rodeltouren an, zum Beispiel von der Fane Alm aus, dem schönsten Almendorf Südtirols.
Dank Zauberteppich, Tubingbahn und Rutschbahn lernt man in der Zwergele Welt in Meransen das Skifahren wie von selbst. Noch ein weiteres bunt gestaltetes Spiel- und Lernareal für die kleinen Skineulinge befindet sich in Vals: der Bambino Club. Gemeinsam mit den pädagogisch ausgebildeten Skilehrerinnen und Skilehrern der zwei zertifizierten Kinderschulen üben die Kinder die ersten Schwünge und erleben lustige Abenteuer im Schnee. Dar-
SpeicherbeckenPisten und Beschneiung Aufstiegsanlagen



über hinaus machen die professionelle Ganztagsbetreuung und die tollen Angebote, wie die Vorweihnachtskurse an den Wochenenden, Gitschberg Jochtal zu einem der besten Kinderskigebiete Italiens.
Langlaufen auf dem Hochplateau
Während der Nachwuchs bestens betreut wird, haben Mama und Papa Zeit für sich und erkunden die Skiregion auf eigene Faust. Ein besonders schönes Erlebnis ist das Langlaufen auf der Rodenecker-Lüsner Alm, einem der größten Hochplateaus Europas. Wenn man seine Runden auf der 15 km langen Almloipe Rodeneck-Lüsen zieht, genießt man nicht nur eine perfekt gespurte, sonnig gelegene Loipe, sondern auch ein unvergleichliches Panorama. Weitere Loipen findet man in Vals und Meransen. Sollte man trotz Rodeln, Skifahren und co. einmal nicht ausgelastet sein, so kann man beim Winter- und Schneeschuhwandern durch die Landschaft jedes Mal etwas Neues entdecken. Oder man lässt auf 2.510 m Höhe auf der Panoramaplattform Gitschberg seinen Blick über 500 Gipfel, darunter auch viele Bergspitzen der Dolomiten, schweifen.
Die Winter-Highlights 2014/2015: 11.12.–12.02.2015
Skitourenabende auf der Gitschhütte jeden Donnerstag 23.12.–17.03.2015
Tanz der Vampire, immer Dienstag, Bergrestaurant Jochtal 17.01.2015
Bobby-Konzert im Snowpark Vals
31.01.–1.02.2015 Snowfun im Snowpark Vals
28.03.2015 Schneebeben Vals
Familienwochen

•7 Übernachtungen inkl. Halbpension, im Zimmer der Eltern ist ein Kind bis 8 Jahre gratis, weitere Kinder bis 16 Jahre 50 % ermäßigt, •Kinder bis zu 10 Jahren erhalten ein kleines Geschenk, •Kinder bis zu 8 Jahre bekommen die StandardSkiausrüstung für einen Tag geschenkt (Mindestausleihe 3 Tage). ab 333 € pro Person












































Das familienfreundliche Skigebiet Gitschberg Jochtal im Überblick: In schneesicherer Höhenlage von 1.300 bis 2.500 Metern an den Südhängen der Pfunderer Berge. Besonders zu empfehlen: die Aussichtsplattformen Steinermandl und Gitschberg mit atemberaubendem Rundblick auf über 500 Gipfel und Berge der Dolomiten:
•44 bestens gepflegte Pistenkilometer,
•16 moderne Aufstiegsanlagen für komfortable Skitage,
•2 zertifizierte Skischulen mit der Auszeichnung „kinderfreundlich“,
•3 Kinderparks mit Ganztagesbetreuung: das Skigebiet Gitschberg Jochtal zählt zu den besten Kinderskigebieten Italiens,
•1 Snowpark, Woody Line und 1 Kite-Areal,
•zahlreiche Unterkünfte für jeden Geschmack, •urige Berghütten mit kulinarischen Spezialitäten und traditionellen Köstlichkeiten.

Kostner GmbH
39040 Vahrn • Brennerstraße 56
Tel. 0472 979 600 • Fax 0472 834 439 www.kostner.net















Seit einem Jahr wird gebaut, zum diesjährigen Saisonstart wird sie fertig. Die neue Piste Luckner Schwand. 900 Meter lang mit einer Mindestbreite von 17 Metern.
Die gesamte Piste verfügt über eine neue Beschneiungsanlage, welche die Schneegarantie bis ins Frühjahr sichert. Um im Frühjahr für einen geregelten Abfluss des Schmelzwassers zu sorgen, wurde noch dazu ein knapp zwei Kilometer langer Abflussgraben bis in die Talsohle des Valler Baches gebaut. Neben der geplanten Beschneiungsanlage für die neue Skipistenerweiterung Luckner-Schwandt wurden weitere Investitionen in Schneesicherheit getätigt. Die bisher nicht beschneibaren Skipistenabschnitte Stoanamanndl bei der Ochsenalm und Hinterberg am Valler Jöchl wurden ebenfalls mit einer neuen Beschneiungsanlage ausgestattet. Als letztes Vorhaben wurde noch im mittleren Abschnitt der Talabfahrtspiste Jochtal die Beschneiungsleitung samt Hydranten erneuert. Auf den jeweiligen Pistenabschnitten wurden Beschneiungsleitungen mit einer Gesamtlänge von 4.500 m verlegt.
Zu einer effizienten Beschneiung gehört natürlich ein Speicherteich, welcher der Gemeinde zusätzlich als Löschwasserteich dient. Eine große Herausforderung an diese Baustelle stellte die Bodenbeschaffenheit dar, denn rund 70 % des zu bewegenden Materials bestand aus Fels und wurde mit Zuhilfenahme von Sprengstoff gelöst und verarbeitet. Trotzdem konnte die Firma Wieser die Anlage, nach nur drei Monaten Bauzeit, termingerecht fertigstellen. Ende Oktober wurde mit der Befüllung des neuen knapp 65.000 m³ großen Wasserspeichers begonnen. Die geografische Lage auf dem flachen Sattel zwischen Hinterberg und Ochsenalm/Stoanamandl war eine gute Wahl. Der Speicher wurde in einer Mulde errichtet und passt somit auch in das Landschaftsbild. Ein uriger Holzzaun grenzt den vorbeiführenden Panoramaweg vom Wasser ab.
INFO
Almenregion Gitschberg Jochtal Katharina-Lanz-Str. 90 | 39037 Mühlbach Tel. 0472 886 048 | Fax 0472 886 849 www.gitschberg-jochtal.com


Betriebsgebäude
Das Ingenieurbüro Erwin Gasser aus Bruneck hat sich im Laufe von mittlerweile 25 Jahren im Bereich der Projektierung und Bauabwicklung von Aufstiegsanlagen, Skipisten und Beschneiungsanlagen in Südtirol einen Namen gemacht.
Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung hat Erwin Gasser beim Ausbau und der Erneuerung von zahlreichen Skigebieten in Südtirol immer wieder seine Ideen und Vorstellungen einbringen und verwirklichen können. Er ist zudem verantwortlicher Techniker von fast 40 Aufstiegsanlagen verschiedener Liftbetreiber und kann deshalb auch seine Erfahrungen bezüglich des Betriebes und der Führung von Liftanlagen und generell von Skigebieten in die Projektierung einfließen lassen. Das Tätigkeitsfeld des Ingenieurbüros reicht von der einfachen konzeptionellen Beratung über die Erstellung der Umweltverträglichkeitsstudien und der Ausführungsprojekte bis hin zur Bauausführung und technischen Abnahme der Aufstiegs- und Beschneiungsanlagen. Das Ingenieurbüro Erwin Gasser war im Jahre 2014 an folgenden Projekten beteiligt:
•Errichtung eines neuen Betriebsgebäudes für die RABANSER SEILBAHNEN GmbH mit Garage für Firmenfahrzeuge und Pistenpräpariergeräte, Werkstatt, Magazin, Tankstelle und Büros sowie Bau der Skipistenüberführung über die Straße zum Eurotel auf der Seiseralm
•Fertigstellung und Inbetriebnahme des im Jahre 2013 begonnenen Baues des Speicherteichs PLANS am Furkelpass für die technische Beschneiung der Skipisten auf



der St.-Vigiler-Seite des Kronplatz. Bauherr waren die SEILBAHNEN ST. VIGIL I.E. AG
•Begradigung und Erweiterung der Skipiste RESCHEN PIZ-SCHÖNEBEN im Skigebiet Schöneben der SCHÖNEBEN AG
•Errichtung von zwei Varianten OBERE BÖDEN und GRÜNBODEN im Skigebiet Pfelders der SKILIFT PFELDERS GmbH. Dadurch können in Zukunft auf den Skipisten gleichzeitig neben dem Publikumsverkehr auch Skirennen und Skitrainings durchgeführt werden.
•Errichtung der Verbindungsskipiste LUCKNERSCHWANDT im Skigebiet Jochtal der GITSCHBERG JOCHTAL AG, mit der die Verbindung der beiden Skigebiete Meransen und Jochtal vervollständigt wurde und die Aufstiegsanlage Schilling ihre eigene Skipiste erhält.
•Abbruch und Wiederaufbau der Aufstiegsanlage BOREST der IMPIANTI COLFOSCO SPA, die von Corvara nach Kolfuschg führt und eine wichtige Verbindungsanlage in der bekannten Sellaronda darstellt. Der alte Sessellift wurde zur Gänze abgebrochen und durch eine moderne 8-er-Kabinenbahn mit einer Förderleistung von 3.000 Personen pro Stunde ersetzt.
•Errichtung der skitechnischen Verbindung HELMROTWAND für die SEXTNER DOLOMITEN AG in Sexten. Dabei hat das Ingenieurbüro Erwin Gasser die Umweltverträglichkeitsstudie samt Einreichprojekt für die Realisierung des Bauvorhabens erstellt.
INFO
Ingenieurbüro Dr. Ing. Erwin Gasser Michael-Pacher-Str. 11 | 39031 Bruneck
Tel. 0474 551 679 | Mobil 335 678 43 66 info@gasser-ing-erwin.it | www.gasser-ing-erwin.it


Seit Übernahme der Aktienmehrheit im Februar 2014 durch die Vereinigten Bergbahnen der Familie Schröcksnadel und der Athesia AG wird am Schnalstaler Gletscher wieder investiert. In Kurzras und überall im Tale ist Aufbruchsstimmung spürbar.
Der Präsident der Schnalstaler Gletscherbahnen AG, Michl Ebner, zog bei der Eröffnung der neuen Welcome Area des Glacier Hotels Grawand Anfang Oktober erstmals ein Resümee der intensiven Arbeit unter dem neuen Direktor der Gesellschaft, Elmar Pichler Rolle. „Wir haben in nur wenigen Monaten knapp eine Million Euro in die Instandhaltung und Neuanschaffung von Pistengeräten, Lift- und Seilbahn-Anlagen sowie Kunstschnee-Geräten investiert. Das waren erste, höchst notwendige Maßnahmen. Die Optimierung der Dienstleistungen für Besucher steht im Fokus unserer derzeitigen und auch künftigen Bemühungen“, sagte Ebner vor Journalisten.
Technische Aufrüstung, Pisten und Beschneiung Um den technischen Anforderungen zeitgemäßer Skigebiete zu entsprechen, wurde in den letzten Monaten vor allem in die Hardware investiert. „Wir haben Pisten entsteint, planiert und entwässert sowie heikle Stellen entschärft und gegen Steinschlag gesichert, beispielsweise die spektakuläre SchmugglerScharte im oberen Teil der Talabfahrt“, berichtet Christoph Hofer, der Technische Direktor der Gletscherbahnen. „Hinzu kommt die Vernetzung des gesamten Skigebietes am Gletscher. Wir haben alle Lifte mit Zutritt-Systemen der Firma Skidata ausgerüstet. So können wir ein umfassendes Reporting erstellen und konkret die Erweiterung des Angebotsspektrums von Skipässen für den Winter 2015/16 ins Auge fassen.“ Pistenchef Sepp Pamer ist erfreut über die Erweiterung des Fuhrparks: „Mit den neuen zusätzlichen Maschinen, dem Kässbohrer Pistenbully 100 zum Spuren der Loipen und der Rodelbahn sowie dem Prinoth New Leitwolf Wind können wir jetzt selbst bei widrigen Wetterbedingungen am Gletscher auf über 3.200 Meter Meereshöhe bestens arbeiten.“ Auch Philipp Kofler, der Mann, der bei den Gletscherbahnen „den Schnee macht“, ist für den Winter zuversichtlich: „Dank des kühlen Sommers ist der Gletscher in sehr gutem Zustand. Mit 21 neuen Hydranten längs der Talabfahrt und der qualitativen Erweiterung der Kunstschnee-Anlage sind wir für die Pistenpräparierung sehr gut aufgestellt.“
Um den Gletscher in seiner weißen Pracht zu präsentieren, veranlasste Christoph Hofer im Sommer zudem eine umfangreiche Säuberung. Alte Leitungen, Kabel und DeponieMaterial, aber auch die Überbleibsel der Dreharbeiten eines Filmteams aus Hollywood wurden zu Tal gebracht und entsorgt. Auch an der Talstation in Kurzras wurden Projekte in Angriff genommen. Der Besucher-Parkplatz wurde

trocken gelegt und das Winter-Kinderland um einen zweiten Zauberteppich erweitert. Das Übungsgelände mit Tipi-Zelt und Ski-Karussell wird für die Kleinsten in zwei Leistungsstufen unterteilt, Fortgeschrittene können am angrenzenden Glockenlift ihr Bestes geben.
Umgestaltung Bergstation und Glacier Hotel Grawand Zu den verbesserten Dienstleistungen in Schnals zählt auch die Umgestaltung der Bergstation. Im neuen Welcome Center werden die Gäste der Schnalstaler Gletscherbahn sommers wie winters begrüßt. In diesen Bereich wurde ebenfalls rund eine Million Euro investiert. In einer kurzen, intensiven Umbauphase wurde durch wenige Baumaßnahmen eine neue Eingangssituation an der Bergstation geschaffen. Skifahrer werden nun in einer wohligen Atmosphäre mit natürlichen Materialien wie Holz oder Filz empfangen. Dank zurückhaltender Farben und moderner Akustikdecken entstanden Räumlichkeiten, die das natürliche Panorama umso mehr zur Geltung bringen. Innen- und Außenraum verbinden sich durch dreidimensionale Bergelemente an der Decke sowie die Weiterführung der traditionellen Wegbeschilderung in Form von rot-weißen, pfeilförmigen Tafeln. Auch das Café und Selbstbedienungsrestaurant sowie die Rezeption wurden neu gestaltet. Das neue Designkonzept wird auch in zwei Hotelzimmern (vorab als Muster) fortgeführt. Das Standardzimmer besticht durch die Position des Bettes direkt vor der Ganzglasfassade mit Ausblick über ein wahrlich atemberaubendes Gebirgspanorama. Im Familienzimmer wird das Gestaltungskonzept um das zentrale Element typischer Südtiroler Holzornamentik ergänzt. Durch geschickt positionierte Trennwände bietet es nun neben einem komfortablen Badezimmer, eine separate Ankleide sowie ein Kinderzimmer und einen Wohnbereich mit Doppelbettnische. Für diese ästhetische Aufwertung zeichnen sich die Architekten Ralf Dejaco und Bea Mitterhofer (Brixen) verantwortlich.

Neue Pisten und Lift sind in Planungsphase
Peter Schröcksnadel, bekannt als Präsident des Österreichischen Skiverbandes, aber ebenso erfolgreicher Unternehmer, kümmert sich innerhalb der neuen Schnalstaler Gletscherbahnen AG, gemeinsam mit seinem Sohn Markus um den skitechnischen Bereich. Derzeit wird an neuen Pisten ebenso gearbeitet wie an Aufstiegsanlagen. Damit die Aufbruchsstimmung in Schnals anhält.
INFO
Schnalstaler Gletscherbahnen AG
Kurzras 111 | 39020 Schnals
Tel. 0473 662 171 | info@schnalstal.com www.schnalstal.com


Sulden geht gestärkt in die Wintersaison 2014/15: Mit der neuen 10er-Kabinenbahn ROSIM und dem neuen Bergrestaurant, mit einer neuen Skipiste samt e zienter Beschneiungsanlage, mit Pistenbrücke samt Fußgängertunnel und mit einem neuen Kinderland.

Ausführung der Lüftungs- und Heizungsregelung
Photovoltaik Elektroanlagen
Heizungs- & Lüftungsregelungen

Hausleitsysteme
Kundendienststelle für Wärmeübergabestationen


Im heurigen Sommer hat Sulden kräftig investiert und das Liftangebot durch eine hochmoderne 10er-Kabinenbahn im Kanzelgebiet erweitert. Erich Pfeifer, Präsident der Seilbahnen Sulden, ist erfreut über das gelungene Investitionsprojekt „ROSIM“: „Immerhin haben 40 einheimische Firmen mitgewirkt und weit über 13. Mio. Euro sind in die Weiterentwicklung des Skigebietes geflossen.“ Spezialisierte Unternehmen wie Moosmair GmbH aus Passeier zeichnen sich zum Beispiel für die fachgerechte Montage der neuen Umlaufbahn verantwortlich. Oder, die Josef Mair KG, welche im steilen Gelände unter extremen Wetterverhältnissen zwei 2.000 Meter lange Rohrleitungen für die Beschneiung verlegt hat.
Neue Kabinenbahn & Piste
Die neue Kabinenbahn startet direkt neben der Talstation der Seilbahn Sulden. Sie bringt die Skifahrer in kürzester Zeit – in vier Minuten – mit einer Fahrgeschwindigkeit von 6m/sec und zugleich höchstem Fahrkomfort von 1.900 m hinauf auf 2.450 m direkt in das Kanzelgebiet. Insgesamt können 2.000 Personen pro Stunde befördert werden. Somit ist der langersehnte Zusammenschluss der bestehenden Skigebiete in Sulden in beide Richtungen vollzogen. Auch das Pistenangebot wurde dank einer neuen 2,5 km langen Skipiste auf insgesamt 44 Pistenkilometer erweitert. Die neue, anspruchsvolle Panoramapiste „ROSIM 1“ ist das Highlight, die echte Herausforderung im Winter 2014/15 für jeden passionierten Skifahrer. Für beste Schneequalität sorgt eine hochmoderne, effiziente Beschneiungsanlage.








Modernes Bergrestaurant
Mit der neuen Bahn entstehen neue gastronomische Herausforderungen und Qualitätsansprüche. Das neue futuristische Bergrestaurant entspricht diesen Ansprüchen und wird sicherlich positiv überraschen. Es bietet einen der schönsten Panoramablicke Südtirols. Die Kanzel wird ab Winter 2014/15 ein Ski-Berg der Superlative, davon sind die Suldner überzeugt. Ebenso wurden im Talbereich der Seilbahn Sulden und Rosim-Bahn wichtige Infrastrukturen errichtet. Für höchsten Pistenkomfort und vor allem für garantierte Sicherheit wurde eine außergewöhnliche Pistenbrücke gebaut. Es wurden hohe Kosten in Kauf genommen, um im Sinne des Landschaftsschutzes und mit vollem Respekt der Umwelt gegenüber nachhaltig zu bauen.

Kinderland „Cevedale“
Eine weitere Neuigkeit ist das Kinderland „Cevedale“ für die Familien und unsere kleinen Skifahrer. Es wurde hier ein Hightech-Förderband mit einer Länge von über 200 m errichtet samt einer 70 m langen Pistenunterführung für die Fußgänger –einmalig in Südtirol! Die Endstufe des Ausbaus des Skigebietes in Sulden ist ein rundes, geschlossenes Skikarussell rund um das Dreigestirn der Ortler-Gruppe unter der Bezeichnung „Ortler Ronda“. Aufgrund der weiteren geplanten Infrastruktur könnte die Vision „autofreies Sulden“ umgesetzt werden. Das würde bedeuten, das Ski- und Bergsteigerdorf Sulden mobilitätsmäßig in eine ökologisch sanfte und nachhaltige Zukunft zu führen, was für einen Tourismusort mitten im Nationalpark eine besondere Auszeichnung darstellen würde.

Türmatik OHG d. Tanzer M. & Raffeiner U.



Moosmair GmbH ist weltweiter Spezialist im alpinen, unzugänglichen Gelände. Das Unternehmen aus St. Martin in Passeier ist seit 2011 eine tragende Säule beim Bau der neuen Seilbahn auf den Mont Blanc. Auch im Ausland ist die Firma Moosmair ein äußerst gefragter Partner.
Für die Moosmair GmbH ist kein Auftrag zu kompliziert. Bei speziellen Anforderungen und Leistungen im Bereich der alpinen Baustelle ist das Passeirer Unternehmen meist an Ort und Stelle. Dabei zählen der Bau und die Vermietung von Materialseilbahnen nicht alleine zum Leistungsspektrum des Unternehmens, sondern auch die Ausführung von Erdbewegungs-, Beton- und Stahlbauarbei-

ten an schwer zugänglichen Stellen. Dank der langjährigen Erfahrung im alpinen Bereich steht Moosmair für höchste Leistung und bedingungslose Zuverlässigkeit.
Verleih von Materialseilbahnen
In Abwesenheit einer Straße kommen Materialseilbahnen zum Einsatz. Seilbahnen ersetzten die Kräne, bringen das Arbeitsmaterial zur Baustelle und helfen bei der Montage schwerer Bauteile. Neben dem Bau beinhaltet die Produktpalette von Moosmair auch den Verleih einer vollständigen Materialseilbahn, Traversenbahn oder einzelner Komponenten wie Seilwinde, Seilkran, Gittermast oder sonstigem Zubehör, welche zu verschiedenen Konstruktionen wie z.B. Seilbahnen, Druckleitungen, Bau von Brücken usw. dienen. Alle Materialseilbahnen werden den individuellen Bedürfnissen des Auftraggebers oder des jeweiligen Projektes angepasst, bei Bedarf wird sogar ein spezialisiertes Team für die Bedienung und Betreuung zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus bildet Moosmair auch das Personal des Auftraggebers im Umgang mit der Transportseilbahn aus.
INFO
Moosmair GmbH
Holzländestrasse 89 | 39010 St. Martin i.P.
Tel. 0473 650 066 | Fax 0473 650 093
info@moosmair.com | www.moosmair.com

Drei Architekturpreise belegen mittlerweile den gelungenen Neubau der Bergbahn im Jahr 2010. Doch nicht nur das Äußere zählt, auch die Nachhaltigkeit durch energetische Optimierungsmaßnahmen hat allerhöchste Priorität für Meran 2000.
Nach dem Südtiroler Architekturpreis 2013 konnte Architekt Roland Baldi für die, nach seinen Plänen errichtete Seilbahn Meran 2000, dieses Jahr auch die renommierten Preise „Premio Architettura Città di Oderzo“ und den „Iconic Award“ entgegennehmen. Bei dem Ersteren werden Projekte aus dem Triveneto ausgezeichnet, welche die Bausubstanz vor dem Hintergrund ererbter Tradition und natürlicher Rahmenbedingungen aufwerten. Beim Iconic Award handelt es sich um einen internationalen Architektur- und Designwettbewerb. Die Begründung der Jury bringt die außerordentlichen Leistungen des Bozner Architekten auf den Punkt: „Äußerst einfache Elemente, rote Volumen aus gelochtem und lackiertem Blech werden zu Lichtquellen, die ihre Position abzeichnen und zugleich die im Inneren befindlichen Maschinen verbergen. Die leuchtende Farbe, die ihr Vorhandensein hervorhebt, macht daraus eine künstlerische, minimalistische Installation vor dem Hintergrund der Berglandschaft.“
Energetische Optimierungsmaßnahmen
Die Verantwortung für einen schonenden Umgang mit den Ressourcen, für eine nachhaltige Versorgung mit Energie und eine wirtschaftliche Absicherung des Wander- und Skigebiets waren der Ausgangspunkt der Bergbahnen Meran 2000 AG, zusammen mit dem Bozner Beratungsunternehmen Syneco Consulting, ein umfangreiches Konzept

für die energetische Optimierung des gesamten Betriebes auszuarbeiten. Zum Abschluss wird die Zertifizierung nach ISO 50001 „Energiemanagement Systeme“ angestrebt, um die energiebezogenen Leistungen systematisch und längerfristig zu verbessern.
Start in die Wintersaison
Derzeit ist das gesamte Team von Meran 2000 auf Hochtouren dabei, alles für einen gelungenen Start in die neue Saison am 6. Dezember vorzubereiten.
Heuer ganz neu: Kids unter 8 Jahren brauchen für die Aufstiegsanlagen nichts zu bezahlen.
Bergbahnen Meran 2000
Naiftalstraße 37 | 39012 Meran Tel. 0473 234 821 | Fax 0473 234 911 info@meran2000.com | www.meran2000.com


Winter in Pfelders bedeute meist viel Schnee und keine Autos, Skispaß pur! Der Ort autofrei und von keinem Hotel oder keiner Pension aus mehr als vier Minuten zum nächsten Lift!
Pfelders bietet den Gästen ein kompaktes, kleines aber feines Angebot. Das beginnt bei schneesicheren und anspruchsvollen Pisten, die selbst Weltmeister und Olympiasieger als Trainingspisten schätzen; aber auch genügend Übungshänge für Kinder und Anfänger. Neben Skifahren sind Aktivitäten wie Langlaufen, Winterwandern, Rodeln, Eislaufen, Langlaufen oder Ausritte durch die tief verschneite Landschaft ein purer Genuss.
Optimal für Kinder und Familien
Apropos Kinder, die fühlen sich hier besonders wohl; sie können frei und gefahrlos ihren Bewegungsdrang ausleben und bis acht Jahre ist der Skipass gratis. Jeden Donnerstag gibt es Nachtskilauf mit Flutlicht am Gampenlift. Auch Skischultreffs, Fackelwanderungen und legendäre Hüttenabende (mit dem Hofer Luis) findet man in Pfelders.

Hier, wer den Hofer Luis noch nicht kennt, ein paar kleine Informationen: Der Luis ist ein ex Mitglied der italienischen Nationalmannschaft (zur Zeit der „Squadra Azurra“) man erkennt ihn auf Anhieb an seinem original Pseirer-Hut, er ist Skilehrer, Manager und Direktor der Liftgesellschaft, Musiker, Entertainer, ein „waschechter Psairer“ der den Gästen mit einem strahlenden „Griaßt Enk“ entgegen kommt. (Griaßt Enk, nach alter Sitte in der 3. Person Mehrzahl).
Die „Spitzbuam-Woche“ in Pfelders
Was anfänglich mit einem Skitag begonnen hat, führte im Jahre 2001 erstmal zur Spitzbuam-Winterspaß-Woche in Pfelders. Beliebt bei Einheimischen und Gästen gleichermaßen. Die Mischung aus Freizeitangeboten und Musikdarbietungen ist das Geheimnis dieser Veranstaltung. Das alles wird verpackt mit super Stimmung und guter Laune, mit viel Live-Musik von den „Spitzbuam“ und weiteren beliebten Band’s. Was tagsüber an musikalischen Darbietungen auf den Skihütten beginnt, wird jeden Abend in den Gastlokalen bis spät in die Nacht hinein fortgesetzt. Ein Genuss nicht nur für Freunde der volkstümlichen Musik! Mit Freude und Spannung fiebern die „Südtiroler Spitzbuam“, die Fans und



besonders der Hofer Luis (von ihm stammt schließlich die Idee zu diesem Event) bereits jetzt der Spitzbuam-Winterspaß-Woche“ entgegen: 15. Winterspaß-Woche vom 24. bis 31.01.2015. Ein Fixpunkt auf dem winterlichen Veranstaltungskalender des Skigebiet Pfelders!
Neue Talabfahrt und Winterspaß in allen Variationen Eine moderne Kombi-Bahn mit 8er-Kabinen und 6er-Sessel, beide sind mit Sitzheizung ausgestattet und ein kuppelbarer Vierersessellift mit Wetterschutzhaube und Sitzheizung, bringt die Skifahrer auf eine Höhe von 2.502 m und somit wartet eine Abfahrt mit 900 Höhenmetern auf die Skifreaks. Und Pfelders investiert weiter in Pisten und Qualität, allein in diesem Jahr an die 1,4 Mio Euro! Die neue Talabfahrt

im Schwierigkeitsgrad rot/blau ermöglicht es ab dieser Saison auch den weniger Geübten, diese herrliche Piste zu genießen. Eine effiziente Beschneiungsanlage sorgt für den unwahrscheinlichen Fall, dass es in Pfelders zu wenig Schnee gibt, für sicheres Wintersportvergnügen. Eine Ski- und Snowboardschule mit geprüften Skilehrern kümmert sich um Anfänger und Kinder.
INFO
Skigebiet Pfelders
39013 Moos in Passeier
Tel. 0473 646 721 | Fax 0473 646 780 skiliftpfelders@rolmail.net | www.pfelders.info
Im Umwelt- und Arbeitsschutz sowie im Bereich Produktsicherheit geht die SYSTENT GmbH mit Kunden und spezialisierten Unternehmen den Weg gemeinsam. Besonders für Unternehmen, die im alpinen Bereich tätig sind, bedeutet Umwelt- und Arbeitsschutz auch gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Sie sind zum Großteil in die lokalen Wirtschaftskreisläufe eingebunden und übernehmen als solche eine Vorreiterrolle.
Die gemeinsam mit den Kunden erarbeiteten Maßnahmen werden in die betrieblichen Prozesse integriert, sodass Umwelt- und Arbeitsschutz zur Unternehmenskultur wird. Mitarbeiter werden im Rahmen von Beratungs-, Coaching- und Schulungsprojekten gefördert. Anlagenhersteller werden begleitet, sodass sie ihre Produkte in Bezug auf die Produktsicherheit weiterentwickeln können.


Zukunftsweisende Unternehmensziele
Unternehmen im alpinen Bereich können in Sachen Arbeitsund Umweltschutz durch ihr Know-how ihre Vorreiterrolle festigen und wirtschaftlich langfristig erfolgreich bleiben. Für sichere Arbeitsplätze und der Umwelt zuliebe!
INFO
SYSTENT GmbH
Gesellschaft für systemische Entwicklung J.-Weingartner-Straße 47 B | 39022 Algund Tel. 0473 447 945 | info@systent.it | www.systent.it
Die Firma Mair Josef aus Prad am Stilfserjoch ist ein führendes Unternehmen im Bereich Pistenbau und Beschneiungsanlagen und hat in Pfelders neue Pisten errichtet und 3 km an Beschneiungsleitungen verlegt.
Der Präsident des Skigebietes Pfelders, Luis Hofer, findet nur lobende Worte: „Die Erweiterung der beiden Pisten „Grünboden“ und „Obere Böden“ konnte trotz schlechter Witterung und enormen Zeitdruck termingerecht durchgeführt werden und ist für das Skigebiet Pfelders eine bedeutende Aufwertung. Die Firma Mair Josef hat großartige Arbeit geleistet.“ Auf der Baustelle waren zeitgleich neun Bagger, zwei Laderaupen, eine Planierraupe, zwei LKWs und zwei Arbeiter beschäftigt und haben die bestehenden Pisten um 5 ha Fläche erweitert. Die neuen Pisten haben eine Länge von jeweils 643 und 878 m und eine Breite von 20 bis 50 m und ermöglichen die zukünftige Aufrechterhaltung des normalen Skibetriebs während der Skirennen und Trainings. Im Zuge der Arbeiten wurden beim Skiweg meh-

rere Hundert Meter an Zyklopenmauern errichtet, welche eine maximale Höhe von 13 m erreichen. Zusätzlich zu der Pistenerweiterung wurden 3 km an Beschneiungsleitungen verlegt, teils in sehr steilem Gelände und unter besonders harten Bedingungen. Die Mitarbeiter der Firma Mair Josef haben durch ihre große Einsatzbereitschaft und langjährige Erfahrung sehr zur Zufriedenheit aller beigetragen.
Referenzprojekte Speicherbecken
Neben dem Pistenbau und der Verlegung von Beschneiungsanlagen zeichnet sich das Südtiroler Unternehmen auch für den Bau von Speicherbecken aus. Einige wichtige Referenzen hierfür sind die Errichtung des Beckens „In Po Druscie“ in Cortina (2014), „La Brancia“ in Corvara (2013) und „Lagorai“ am Passo Brocon (2010).




Sicheres Schneevergnügen den ganzen Winter – Die Sensibilisierungskampagne der Autonomen Provinz Bozen, Funktionsbereich Tourismus, der Landesberufskammer der Skilehrer in Südtirol und dem Verband der Seilbahnunternehmer Südtirols in Zusammenarbeit mit den Skischulen, den Skigebieten, dem Verein „Sicher Rodeln“, dem Verband der Berg- und Skiführer Südtirols, des Bergrettungsdienstes im AVS und der Berufsgemeinschaft der Sportgerätetechniker im LVH ist auch in diesem Winter wieder in verschiedenen Skigebieten Südtirols unterwegs.
Es erwartet alle Winterbegeisterten wieder jede Menge Spaß und Informationen zum Thema Sicherheit. Die Landesberufskammer der Skilehrer Südtirols bietet in Zusammenarbeit mit den Skischulen vor Ort Sicherheitstraining an. Bei den kostenlosen Fahrten mit den Skilehrern können alle noch etwas dazu lernen. Tipps zum richtigen Verhalten auf der Skipiste und zur Verbesserung der eigenen Technik werden von den Teilnehmern immer gerne angenommen. Alle Interessierten haben am ServiceCheckpoint die Möglichkeit, die Einstellung der eigenen Bindung überprüfen zu lassen und bestens präparierte Skier auszuprobieren.
Sicher Rodeln
Beim Bergrettungsdienst im AVS und den Bergführern gibt es wichtige Infos zur richtigen Notfallausrüstung im freien Gelände, Lawinenlagebericht, Gefahrenstufen und die richtige Vorbereitung für das Variantenfahren sowie eine Schulung mit dem Lawinenverschütteten-Suchgerät LVS. Weiteres werden Übungen mit den Lawinenhunden vorge-


führt. Der Verein „Sicher Rodeln“ klärt über das richtige Verhalten auf Rodelbahnen auf, gibt Tipps zur Rodelausrüstung und zum gefahrlosen Rodeln.
Gewinnen und Informieren
Die Skifahrer erhalten nicht nur jede Menge an Informationen, sondern lernen auch Aufwärmübungen kennen und können an Gewinnspielen teilnehmen. Interviews mit den verschiedensten Fachleuten runden das Angebot ab. Wertvoll sind aber vor allem die Tipps zum richtigen Verhalten auf der Skipiste, Erste-Hilfe-Maßnahmen und Kindersicherheit. Natürlich gibt es auch jede Menge Köstlichkeiten, wie Speck von Senfter, Käse von der Käserei Sexten und natürlich Brot von Trenker. Die aktuellen Termine der Sicherheitskampagne können der Tagespresse entnommen werden.


LEITNER ropeways-Seilbahnen, Prinoth-Pistenqualität, DemacLenko-Schnee: Als einziger Komplettanbieter ist das Sterzinger Unternehmen ein kompetenter Partner für alle Betreiber von Skigebieten. Die Leitner Gruppe aus Sterzing scha t spürbare Komfortverbesserungen in Südtirols Wintersport-Zentren.
Die kommende Saison startet mit zahlreichen Verbesserungen. Ob in Sexten, Alta Badia oder am Karerpass, alle neuen Anlagen in Dolomiti Superski stammen von LEITNER ropeways. In Sexten im Hochpustertal freuen sich die Wintersportler über den langersehnten Zusammenschluss der beiden Skigebiete am Helm und der Rotwand. Zu Füßen des Grödner Jochs sorgt eine neue 8er-Kabinenbahn für wesentlich entspanntere und schnellere Verbindungen auf der Sellaronda. Und oberhalb des Campolongo Passes kommen Gäste nun rasch und bequem zu einem der schönsten Aussichtspunkte in Alta Badia. Im Skigebiet Carezza am Karersee wiederum sorgt eine neue Sesselbahn für bessere Verbindungen und zusätzliche Abfahrtsmöglichkeiten.
Mehr Komfort, mehr Pisten, mehr
Attraktivität im Hochpustertal
Die Sextner Dolomiten AG baut auf Hightech von LEITNER ropeways. Mit der neuen Verbindung der Gebiete Helm und Rotwand bei Sexten entsteht ein abwechslungsreiches und familienfreundliches Wintersportareal mit 45 Pistenkilometern. Im Mittelpunkt stehen die Kabinenbahnen „Stiergarten“ und „Drei Zinnen“, die von LEITNER
ropeways realisiert wurden. Die neue 8er-Kabinenbahn „Stiergarten“ absolviert auf 1.791 Metern Länge einen Höhenunterschied von 423 Metern. Die Förderleistung der Bahn liegt bei 1.800 Personen pro Stunde. Bei Bedarf kann die Transportkapazität auf 2.200 gesteigert werden. Die 8er-Kabinenbahn „Drei Zinnen“ startet neben der Talstation der bestehenden „Signaue“ Bahn direkt an der Straße zum Kreuzbergpass und schafft auf einer Länge von 2.033 Metern 654 Höhenmeter. Neue Beschneiungsanlagen von DemacLenko und Pistenfahrzeuge von Prinoth tragen ebenfalls zur Aufwertung des Wintersportangebots im Hochpustertal bei.
Innovative Bahnen in Alta Badia
In Alta Badia ersetzt eine moderne 8er-Kabinenbahn den alten „Borest“-Sessellift in Kolfuschg unterhalb des Grödner Jochs. Diese wird für die Wintersportler, die auf der berühmten Sellaronda unterwegs sind, eine spürbare


Qualitätsverbesserung und Zeitersparnis bringen. Mit dem getriebelosen DirectDrive-Antrieb und vier Frequenzumrichtern LeitDrive, beides exklusive LEITNER Systeme, ist die Bahn auch in Sachen Effizienz und Umweltschutz auf modernstem Stand. Der LEITNER DirectDrive spart Energie und Kosten. Außerdem funktioniert er ohne Öl und ist geräuscharmer als herkömmliche Antriebe. Nur wenige Kilometer entfernt kommt eine moderne 6er-Sesselbahn anstelle des fixen 3er-Sessellifts „Pralongia“ zum Einsatz. Dank der gelben Komfortsitze und der Einzelfußraster für jeden Passagier wird die Fahrt vom Campolongo Pass hinauf zu dem auf 2.200 Metern Höhe herrlich gelegenen Berggasthof erheblich angenehmer.
Bessere Verbindungen durch Modernisierung am Karersee
Mit dem Start in die Wintersaison hat auch die 6erSesselbahn „Tschein“ Premiere. Sie ersetzt einen alten 3erSessellift und ermöglicht eine deutlich bessere Verbindung der Moseralm mit dem „Tschein“-Berg. Nur sechs Minuten dauert die Fahrt mit der rund zwei Kilometer langen Bahn. Doch das ist nicht der einzige Vorteil. Da die neue Bahn 710 Meter länger ist und die Bergstation nun 80 Meter höher liegt, eröffnen sich für die Passagiere zusätzliche Abfahrtsmöglichkeiten unterhalb der Kölner Hütte. Auch diese neue Bahn ist mit dem exklusiven DirectDrive von LEITNER ropeways ausgestattet.

Sie werden immer stärker, wendiger und vielseitiger. Und sie werden immer sparsamer und umweltschonender. Pistenfahrzeuge mit Spitzenwerten in Leistung und Nachhaltigkeit.
Pistenfahrzeuge von PRINOTH sind dort im Einsatz, wo die Ansprüche an die Technik und die Verantwortung gegenüber der Natur besonders hoch sind. CLEAN MOTION von PRINOTH ist eine zukunftweisende Philosophie. Sie steht für geringe Verbrauchswerte und die Vision „Zero Emission“ auf der einen, aber auch für Höchstleistung, hohe Lebensdauer und effizienten Fahrzeugeinsatz auf der anderen Seite. Das weltweit agierende Unternehmen PRINOTH setzt Maßstäbe in Sachen Leistung, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit.
Ein Spitzenreiter ist auf dem Weg
Im Januar 2015 präsentiert PRINOTH als weltweit erster Hersteller ein neues Pistenfahrzeug, deren Motoren die aktuell strengsten Abgasnormen „Tier 4 final“ (EUROMOT) erfüllt. Das neue Modell schafft es, mehr Leistung und
Drehmoment zu erzeugen, die Arbeitsabläufe entscheidend zu optimieren, und darüber hinaus die Stickstoff- und Rußpartikel-Emissionen um bis zu 91 % zu reduzieren. Modernste Technologien sowie weitreichende Serviceleistungen sind wertvolle Faktoren für den nachhaltigen Einsatz von PRINOTH-Fahrzeugen in der Natur. Mit dieser Strategie, namens CLEAN MOTION, strebt PRINOTH die Voraussetzungen für das Ziel „Zero Emission“ an.
Verbrauch und Betriebskosten
Für die Kunden von PRINOTH sind heute der Verbrauch und die Betriebskosten nicht nur elementare Wirtschaftsfaktoren. Die Wintersportler und Gäste der Skigebiete und Liftgesellschaften legen immer mehr Wert darauf, dass an den Destinationen ökologisch verantwortlich gehandelt und die Natur geschont wird. Gleichzeitig bleibt der Anspruch auf bestens präparierte Pisten sehr hoch. PRINOTH hat diese Tendenz seit Langem erkannt. Für die Betreiber der Anlagen werden modernste, umweltfreundliche Maschinen immer mehr zu einem Aushängeschild und Imagefaktor. Weitere Informationen zum Unternehmen und zum neuen Produkt gibt es unter www.prinoth.com/COMINGSOON


DemacLenko konnte die Verantwortlichen der Sextner Dolomiten AG durch das mitgebrachte hohe Know-how sowie den sehr professionellen Mitarbeitern, die optimal auf die Vorstellungen der Kunden eingehen, überzeugen.
Die Planungen sind bestens verlaufen und seit dem Jahr 2012 laufen die Vorbereitungen auf den großen Tag des Zusammenschlusses. Die Experten von DemacLenko arbeiten bereits seit dem Jahr 2010 kontinuierlich an der Perfektionierung der Schneesicherheit der bestehenden und neuen Pisten. 2012 ist bereits die PS100 am Helm errichtet
worden, 2013 wurde weiterentwickelt und die Kapazitäten wurden durch den Bau der PS200 weiter verstärkt. 2014 folgt nun die PS300 zur erfolgreichen Verwirklichung der Verbindungs-Idee. Waren früher noch zwei Wochen erforderlich, um das Skigebiet mit technischem Schnee auszustatten, so verwandelt sich das Areal heute innerhalb von 60 Stunden in ein weißes Winterparadies. Im gesamten Bereich sind rund 100 Schneeerzeuger von DEMACLENKO im Einsatz, die über 41 Zapfstellen gespeist werden und eine umweltschonend optimale Beschneiung garantieren. Dazu wurde die Gegend mit einem innovativen System der Wasserspeicherung versorgt.


Mit














Täglich war das Pressezelt bis auf den letzten Platz gefüllt.
Die Studie des WIFO der Handelskammer zeigt: Großereignisse wie das Trainingslager der deutschen Fußballmannschaft 2014 in Passeier stärken das Image und die Marke Südtirol als Urlaubsland bei den deutschen Gästen. Vier von fünf deutschen Bürgern haben Südtirol dank des Trainingslagers wahrgenommen.

BArno Kompatscher
ereits 1990 und 2010 wurde Südtirol als Trainingslager für die deutsche Nationalmannschaft zur Vorbereitung auf die Fußballweltmeisterschaft auserkoren; 2014 wiederum. Dies war der Anlass für das Institut für Wirtschaftsforschung der Handelskammer Bozen eine repräsentative Umfrage in der Bundesrepublik Deutschland über die Wirksamkeit der medialen Berichterstattung durchzuführen und die Nennungen im Internet und in den Sozialen Medien zu analysieren. Dazu Landeshauptmann Arno Kompatscher: „Die intensive Berichterstattung zum Trainingslager in den deutschen Medien erreichte über 80 % der deutschen Bevölkerung. Dies ist eine unbezahlbare Werbung für Südtirol, welche das positive Image unseres Landes als Urlaubsdestination weiter verfestigt und den Umsatz im heimischen Tourismus zusätzlich steigern und sichern kann.“
Großes Medienecho in TV, Radio, Print und Internet
Bei der Befragung der Erwachsenen und der Analyse im Internet ging es vor allem um zwei Aspekte: Wie sehr wurde die Berichterstattung zum DFB-Trainingslager in Passeier von der gesamten deutschen Bevölkerung wahrgenommen und wie wirkt sich dies auf Südtirol als Urlaubsdestination aus? Über 80 % der Deutschen verfolgten interessiert die Berichterstattung aus dem Trainingslager der Deutschen Fußball-Elf 2014. Eine übergroße Mehrheit der Befragten bewertete Südtirol als gute Wahl für das Trainingslager ihrer Nationalmannschaft.
Die Beobachtungen und Geschehnisse in Passeier waren in vieler Munde. Dazu Georg Lun vom WIFO: „Rund 40.000 Meldungen gab es im deutschsprachigen Web; ähnlich viele wie bei einem Eröffnungs- oder Halbfinalspiel der deutschen Elf. 6.500 Mal wurde das Trainingslager in den Sozialen Medien wie Facebook, Twitter und Blog diskutiert.“

Die Analyse zeigt aber auch auf, dass der größere Teil der Befragten vom Trainingslager der deutschen Nationalmannschaft in Passeier über traditionelle Medien wie Fernsehen, Radio und Zeitungen erfahren hat. Differenziert man nach Altersgruppen, steigt der Anteil der elektroni-

schen Medien wie Web und Soziale Medien vor allem bei den jüngeren Befragten deutlich an und liegt bei den unter 30-Jährigen bei 40 %.
Großereignisse steigern das Image
Was bleibt: Fotos und Fernsehaufnahmen von rauschenden Wäldern und blühenden Wiesen, steilen Felsenwänden und sanften Almmatten, gepflegten Dörfern und Talschaften, einladenden Gasthöfen und Hotels erreichen die Menschen in ihrem Alltag. Sie wecken den Wunsch und die Sehnsucht nach Urlaub und Entspannung in dieser bezaubernden Landschaft. Die Berichte von Gastfreundlichkeit und hoher Gastronomie, über gute, professionelle Organisation und Verlässlichkeit bestärken das positive Gefühl; Qualitätsstandards, die für Südtirol als Tourismusland und als Wirtschaftspartner im Allgemeinen sprechen. Positiv verankern konnten sich die günstigen klimatischen Bedingungen durch Bilder von blühenden südländischen Pflanzen und Palmen im Sonnenschein. Negative Ereignisse fanden so gut wie keinen Niederschlag. Die Natur, die Landschaft und die hohen Qualitätsstandards bleiben der deutschen Bevölkerung besonders in Erinnerung. Das hat die Analyse der Befragungen und der Nennungen im Internet ergeben.
Medienpräsenz bringt neue Gäste Medienwirksame Großveranstaltungen bieten eine ausgezeichnete Gelegenheit, Südtirol einem breiten Publikum von seiner besten Seite zu zeigen und sollten vermehrt als Imagefaktor und für die Werbung genutzt werden. Die Studie des WIFO ergab, dass während des Trainingslagers viele Personen die Berichte verfolgten, die noch nie Urlaub in Südtirol gemacht hatten. Jeder Dritte davon konnte sich vorstellen, in den nächsten zwölf Monaten einen Urlaub in Südtirol zu verbringen. Bei denen, welche die Berichterstattung nicht mit verfolgt hatten, war dies nur jeder Fünfte. Südtirols großes touristisches Entwicklungspotential in Deutschland liegt in den nördlichen, westlichen und östlichen Bundesländern. Bundesländer, die beworben werden wollen. Um das Image und die Marke Südtirol langfristig zu festigen und zu steigern, ist es notwendig, sich immer wieder neu zu vermarkten und kontinuierlich zu werben.

Die Studie des WIFO auf den Punkt gebracht
Großereignisse wie das DFB-Trainingslager 2014 in Passeier sind für das Image förderlich und stärken die Marke Südtirol im Allgemeinen und im Tourismus im Besonderen. Südtirols Attraktivität steigt und führt zu einer langfristigen Sicherung und Steigerung des Umsatzes im Tourismus, aller direkt und indirekt davon betroffenen Betriebe und darüber
Printmedien vor Internet und Sozialmedien Aus der Umfrage geht deutlich hervor, dass die Jungen auf Internet setzen; aber schon ab der Altersgruppe über 30 liegen die Printmedien als Informationsquelle vor Internet und Sozialmedien. Wie auf den Abbildungen aus der Studie ersichtlich, liegen an erster Stelle das Fernsehen (91 %) an 2. Stelle der Rundfunk mit 60 % und schon an 3. Stelle die Printmedien mit 49 %; weit vor Internet mit Sozial Medien mit ca. 25 %. Nur bei den unter 30-Jährigen haben die elektronischen Medien mit 43,5 % einen erheblichen Anteil. Bei der Gästeschicht von 50+ kommt das Internet als Informationsquelle gerade einmal auf 12,6 %.


hinaus. Veranstaltungen mit hoher Aufmerksamkeit in der Bevölkerung wie das DFB-Trainingslager sind eine optimale Gelegenheit, Südtirol multimedial zu präsentieren. Zudem sind es besondere Anlässe, Menschen zu erreichen, denen Südtirol weitgehend unbekannt ist. Handelskammer Präsident Michl Ebner unterstreicht: „Die Untersuchung zum DFB-Trainingslager zeigt, dass der Südtiroler Tourismus von solchen Großereignissen profitieren kann, wenn er sich ständig erneuert und sich den modernen Gegebenheiten und Bedürfnissen anpasst.“


Wenn sie ein Motto hätte, wäre es „Nimm Dich selbst nicht so wichtig“, aber Linda Stricker braucht keine Mottos, sie lebt sie einfach. Sportlich, aufgeschlossen und äußerst umtriebig ist sie. Freizeit hat sie keine, braucht sie aber auch nicht, sie geht ganz in dem auf, was sie tut.
Linda Stricker war nie „die Frau von …“ und jetzt, vier Jahre nach Erwin Strickers vorzeitigem Tod ist sie erst recht nicht die „Witwe von …“. Sie führt sein Werk weiter, aus Verantwortungsgefühl den 35 Mitarbeitern gegenüber und aus Verantwortungsgefühl ihrem Mann gegenüber, schließlich trägt das Unternehmen seinen Namen, auf den Fahrzeugen ist sein Gesicht abgebildet. Vor allem aber aus Verbundenheit. Wenn sie an seinem Schreibtisch sitzt, sich um seine Dinge kümmert, fühlt
sie ihn nah. „Ich habe Notizen von ihm gefunden, was er noch vorhatte und einige von diesen Dingen habe ich instinktiv schon längst erledigt.“
Südtiroler Holländerin oder holländische Südtirolerin Allerdings macht sie es auf ihre Weise, prägt dem Ganzen ihren Stempel auf. „Die Arbeit hat mir vor allem in der Anfangszeit sehr geholfen“, betont sie. „Ich habe meinen Mann nicht zuletzt auch besser kennengelernt. Als Ehefrau habe ich mich vielleicht über Dinge geärgert, die ich heute verstehe, weil ich selbst in der Situation stecke.“
Wer Linda Stricker sprechen hört, kann sich kaum vorstellen, dass ihre Wiege in Holland stand, der Südtiroler Akzent ist perfekt. Zwei Jahre lebte sie in Curaçao, von zwei bis neun in Amsterdam und dann zwölf Jahre in Zürich. Ihr Vater war Pilot, erst bei KLM, dann bei Suisse Air. Urlaub machten ihre Eltern immer in Österreich, und zwar alle Jahre im selben Ort. Dort lernte Linda Skifahren, vom Babykurs bis zum Wedeln hat sie alles dort absolviert, ein großes Talent. Möglicherweise hatte sie auch schon den Vorgeschmack auf das Südtirolerische. Die holländischen Skimeisterschaften gewann sie 26 Mal. Im niederländischen Nationalteam war sie lange Zeit als „Einfrauschaft“ unterwegs, die einzige Holländerin, die bei internationalen Ski-Rennen, WM und Europacup antrat.
Auch an den „Flachlandmeisterschaften“ in Val d‘Isère zwischen Holland, Belgien, Dänemark und England hat sie mehrmals erfolgreich teilgenommen. 1978 fuhr sie ihre letzte WM in St. Moritz, allerdings nur Slalom und Riesentorlauf, Abfahrt nicht, weil sie schon mit ihrem Sohn Tim schwanger war. 1974 hatte sie Erwin Stricker kennen und lieben gelernt, 1977 haben sie geheiratet.
Kein Heimchen am Herd
Wenn Linda Stricker von ihrem Mann spricht, kommt es einem fast so vor, als sei er noch da. Ist er es wohl auch für sie. Seine Asche ruht in einem Pokal in ihrem Haus. Sie hält weiterhin Zwiesprache mit ihm. Nach der Geburt ihrer Tochter Nina war sie der Sandkastengespräche über Windelmarken und Wunderkinder bald leid. „Meine Frau muss nicht arbeiten“, meinte Erwin Stricker zwar, aber zum Heimchen am Herd eignete sich Linda Stricker nicht. Auch wenn sie in Zürich eine „Höhere Töchter-Schule für Naturwissenschaften“ besucht hat, wo neben Mathematik, Chemie und Englisch auch Kochen, Nähen und Stricken auf dem Stundenplan stand. Fächer, die ihr geholfen haben, als sie sich 1985 im Bereich Kollektionen und Vertrieb selbstständig machte. Natürlich im Zusammenhang mit Sport. Linda Stricker hat von ihrem Mann die erste Vertretung der Sportmarke Ellesse übernommen, zu einer Zeit, als es außer dieser nur Colmar und Fila gab. Bald kam noch der Vertrieb einer japanischen Skibekleidungsfirma, Goldwin, dazu.
Seit September Präsidentin von Rentasport – Rent and go Zeitgleich begann Erwin Stricker zusammen mit Gustavo Sangorini Retro-Skibekleidung für Authier zu entwerfen, bastelte an seiner Idee vom Qualitätsverleih und betätigte sich als Ski-Botschafter auf den Zukunftsmärkten Russland und China. „Erwin war ein Tausendsassa, er hatte viele Ideen und viel Energie und setzte alles um, Luftschlösser bauen, das kannte er nicht.“ Und er setzte alles schnell um, so wie er eben auch die Pisten heruntersauste.
Seine Idee, „Mieten ist besser als kaufen“ setzte sich durch, die 1996 zusammen mit Kurt Ladstätter und Gerhard Königsrainer gegründete Plattform Rentasport – Rent and go gehören heute italienweit 75 Verleiher an. Das größte Skiverleihunternehmen Italiens. Die Firma Erwin Stricker hält 50 % davon; seit September diesen Jahres ist Linda Stricker Präsidentin. 320.000 Kunden, 30.000 Paar Ski, 5.000 Snowboards, 20.000 Helme, 3.000 Langlaufskis, um nur einige Zahlen zu nennen. Serviceleistungen wie Kinderski, besondere Hygiene, Rent in Rose mit besonderen Damenmodellen. Auch die andere Idee, seinen Mitarbeitern im Skiverleih einen Sommerjob zu verschaffen, war zündend. Mit Wiederaufnahme der Vinschgerbahn eröffnete Erwin Stricker einen Radverleih. 2.000 Qualitätsräder und 180 E-Bikes sind es mittlerweile. Die Plattform heißt Südtirol-Rad, vier Anbieter haben das Land untereinander aufgeteilt, Linda Stricker deckt mit Sportservice Erwin Stricker den Südwesten ab. Vom Reschen bis Bozen, von Bozen bis ins Überetsch. Vierzehn Radverleihe, geöffnet von April bis 1. November; dann beginnt die Skisaison.
„Die Übernahme war spannend“
Auf die Frage, wie sie ihre Freizeit verbringt, lacht Linda Stricker nur. „Wenn Freunde kommen, bringen sie mir Freizeit.“ Freizeit ist ihr nicht abgegangen in den letzten Jahren. „Die Übernahme war spannend und nimmt mich immer noch voll in Anspruch.“ Auf Reisen ist sie nicht mehr gegangen, seit ihr Mann nur wenige Wochen nach seinem 60. Geburtstag gestorben ist. „Wir waren 36 Jahre zusammen, ich war es gewöhnt, immer zu zweit zu reisen.“ Jeden



Montag hält sie nach wie vor seit dreißig Jahren ihren Gymnastikkurs. Die Frage nach ihren Talenten findet sie ebenso amüsant. „Als Kind wollte ich immer ein besonderes Talent haben. Balletttänzerin, Skifahrerin. Aber vielleicht ist meine beste Eigenschaft, dass ich vieles gut kann und nichts perfekt.“

Die Pilates-Methode beinhaltet ein ausgewogenes Programm aus Kräftigungs- und Dehnungsübungen, zur Verbesserung der Körperhaltung und gleichzeitiger Schulung der Körperwahrnehmung. „Körper und Geist im Gleichgewicht führt zu Gesundheit und Wohlbe nden!“
Was ist Pilates? Was verbindet zum Beispiel Hobbysportler, Olympiasieger, Hollywoodstars, Manager undArbeitskollegen? Das effektive Ganzkörpertraining nutzt die tiefer liegenden Muskeln und wirkt von innen nach außen. Das Pilates-Training basiert auf acht Prinzipien: 1. Entspannung, 2. Konzentration, 3. Ausrichtung, 4. Zentrierung, 5. Koordination, 6. Ausdauer, 7. Atmung, 8. Fließende Bewegungen. „Es ist der Geist, der den Körper formt“, so Joseph Hubertus Pilates (1883-1967). Dieses ganzheitliche Programm garantiert speziell in den Wintermonaten mehr Widerstand gegen Erkältung, Grippe usw.
Pilates für die richtige Balance und mehr Vitalität … Pilates stärkt die Körpermitte – vor allem Rumpf und Rücken, mit dem Ziel einer verbesserten Beweglichkeit, richtiger Atmung und lebenswichtiger Energie. Der Rücken ist das Zentrum unseres Körpers und spielt in jeder Situation unseres Lebens eine tragende Rolle. Es ist eine Bewegungsform, die richtig gelehrt sein will. Auch für namhafte Spitzensportler ist Pilates unerlässlich geworden. Bewusste Atmung spielt bei Pilates eine wichtige Rolle. Sie soll Verspannungen entgegenwirken und die Kontrolle über den Körper erhöhen. Dazu Dolores Larcher: „Es ist für jeden Menschen vor allem im Alltag ein wahres WunderInstrument, für ein vitales und kraftvolles Lebensgefühl. Das Verletzungsrisiko sowie Rückenleiden werden geringer – Pilates in Kombination mit Rückengymnastik sorgt auch optisch für einen attraktiven Körper!“


Für Spitzensportler, Hobbysportler, Gruppen- und Privattrainings
Trainer und Spieler wie Jürgen Klinsmann oder David Beckham, Skirennläufer (ÖSV) oder Benjamin Kofler aus Tramin (Kofler gehört in der Disziplin Slackline mittlerweile zur Weltspitze) schwören auf Pilates. Mit dieser Methode trainiert man verstärkt die Körpermitte (Rumpf und Rücken), damit ist man in der Lage schnelle Bewegung koordiniert auszuführen – man wird insgesamt viel beweglicher! Anfänger sollten das Training nach Ansicht von Anbietern mit einer Einzelstunde bei einem klassisch ausgebildeten Trainer beginnen. „Pilates ist geeignet für Jedermann, das ist das Schöne daran. Speziell diese Beweglichkeit kommt einem gerade im Alltag zu gute. Das Verletzungsrisiko wird geringer, Rückenleiden verschwinden, die Abwehrkräfte werden gestärkt, das positive Lebensgefühl steigt“, soweit Dolores Larcher. Sie ist Pilates-Trainerin mit CONI-Diplom und unterrichtet seit über zehn Jahren in der URANIA Rückengymnastik mit Rückenschule. Weitere Infos zum Pilatestraining und zur Rückengymnastik in der Gruppe und zu Privatkursen unter: info@dolores-eppan.it , Tel 347 490 02 26


Die Spezialbier Brauerei Forst ist immer für Überraschungen gut und das auf höchstem Niveau! Nachdem schon letztes Jahr im Forster-Biergarten, nach einer Idee von Cellina von Mannstein, ein stimmungsvoller Weihnachtswald installiert wurde, gibt es heuer als weitere Draufgabe den Felsenkeller. Vor 150 Jahren zum Aufbewahren von Eis für die Brauerei konzipiert, wurde der antike Keller in Rekordzeit in ein Gourmet-Lokal verwandelt. Wie immer nach den ForstVorgaben in höchster Qualität, mit viel Liebe zum Detail und entsprechend stimmungsvoll. Zum Gourmetlokal gehört natürlich auch ein Michelin-Sternekoch, in diesem Fall Luis Haller. Für sechs Wochen tauscht der im Passeiertal geborene Spitzenkoch seine „Heimat“ das Castel Fragsburg mit der exquisiten Lokalität im neuen Forst Felsenkeller. Vom 26. November bis zum 6. Jänner kocht Haller spezielle Gerichte abgestimmt auf die besonderen Charaktereigenschaften der Forst Bierspezialitäten. Als absolute Neuheit gibt es dazu ein naturtrübes Felsenkeller Bier. Doch nicht alles ist neu. Was vom letzten Jahr geblieben ist, dass ist der karitative Zweck vom Weihnachtswald. In Zusammenarbeit mit Südtirol 1
Täglich vom 14 bis 23 Uhr bietet das Hotel Seeleiten am Kalterer See eine exklusive fantastische Saunawelt und Wellnessoase zu Erholung und Entspannung an. Die großzügige Saunalandschaft bietet mit Steinbadl, finnischer Sauna, Dampfsauna, Heubadl, Infrarotkabine und Fass-Sauna alles was das Sauna Herz begehrt. In der Beautyfarm „Cleopatra“ kann man sich mit Massagen, Körper- und Gesichtsbehandlungen und Packungen verwöhnen lassen. Das Hallenbad (30° C) bietet ein sportliches Schwimmen sowie der Innen- und Außenwhirlpool (35° C) wiederum ein Genussbad. Zur Verfügung steht auch ein bestens ausgestattetes Fitnessstudio mit Technogym Geräten. Ein gepflegtes bräunen ist im Solarium Studio möglich. Im Hotel Seeleiten findet man Ruhe und Abwechslung vom Alltag. Freude schenken mit einem Wellnessgutschein oder für Verwöhn-Behandlungen in der Beautyfarm „Cleopatra“ unter der Tel. 0471 960 200 oder info@seeleiten.it


und „Südtirol hilft“ werden auch dieses Jahr wieder Spenden gesammelt, die zu 100 % an hilfsbedürftige Menschen in Südtirol gehen. Weitere Infos zum Felsenkeller und Weihnachtswald unter www.forsterweihnachtswald.it

Das spezialisierte Ski-, Golf- und Tennis-Sportfachgeschäft Spitaler Sports in Eppan/Pillhof hat einen weiteren Schritt Richtung modernster, professioneller Skipräparierung gemacht. Der Schleifroboter der Firma Wintersteiger steht für neueste Technologie in diesem Segment und garantiert für jeden Renn- und Freizeitski präzise Kanten und besten Belag. High Tech in Perfektion. Wenn es um Bruchteile von Sekunden geht, ist eine Top-Präparierung des Rennskis der halbe Sieg. Aber auch der Freizeitfahrer ist mit einem bestens gefeilten und gewachsten Ski auf harten Pisten und pulververschneiten Hängen optimal unterwegs. Der Abfahrtsspaß beginnt mit gewarteten „Brettlen“ bei Spitaler Sports.


Innerhalb kürzester Zeit können Fahrer von Elektroautos in Bozen jetzt ihr Fahrzeug mit Strom aufladen – und das kostenlos. SEL hat die erste öffentliche Elektro-Schnellladestation in der Landeshauptstadt in Betrieb genommen. Sie
Das haben die Jahresmitglieder 2015 des Landesrettungsvereins, denn sie wissen: Mit der Mitgliedschaft leisten sie einen unverzichtbaren Beitrag für mehr Sicherheit in Südtirol, und, sie können sich auf ihr Weißes Kreuz verlassen. 2013 bewältigten die rund 2.770 immer einsatzbereiten Freiwilligen im Weißen Kreuz 58 % der Gesamtleistung des Vereins. Das Zusammenspiel zwischen unterstützenden Mitgliedern und engagierten Freiwilligen funktioniert hervorragend. Die Einkünfte der jährlichen Mitgliederaktion kommen in erster Linie den Freiwilligen, der Dienste Rettung und Krankentransport zugute.
Für die Basis-Mitgliedschaft „Südtirol“ genügen 25 Euro im Jahr, um als Mitglied alle interessanten Vorteile genießen zu können. Mitglieder „Weltweit“ hingegen versichern sich mit nur 60 Euro im Jahr gegenüber allen anfallenden Rettungskosten – weltweit. Weitere Infos unter der Rufnummer 0471 444 310/-313 oder mga@wk-cb.bz.it.

wird mit grünem Strom aus Südtiroler Wasserkraft versorgt, bei deren Herstellung garantiert keine CO2-Emissionen entstehen. Die E-Tankstelle befindet sich am Enzian Office in der Resselstraße in der Industriezone, gut erreichbar von der Autobahnausfahrt Bozen Süd kommend Richtung Stadtzentrum. An der Schnellladestation können zeitgleich zwei Fahrzeuge mit maximal 22 kW in einer knappen Stunde voll aufgeladen werden.
„Das ist die erste E-Tankstelle dieser Art in Bozen, von denen wir weitere in ganz Südtirol installieren werden. Die SEL möchte in Zusammenarbeit mit öffentlichen und privaten Partnern ein Netz an Schnellladestationen an den Hauptverkehrsachsen aufbauen, um die Elektromobilität in Südtirol voranzutreiben und so einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten“, sagte Wolfram Sparber, Präsident der SEL AG.
„Die Realisierung von Schnellladestationen für Elektrofahrzeuge ist Teil des Smart City-Projekts, durch das die SEL Gruppe eine führende Rolle im Bereich der technologischen Innovation im Energiesektor einnimmt“, so der Generaldirektor der SEL AG, Albert Stuflesser.
Mit zwei Internet-Projekten stellt die Firma Alpin Technik und Wissen bereit, um Dokumentsammlungen über einen barrierefreien Online Zugang zu erschließen. Das „BOhisto“ Projekt (stadtarchiv-archiviostorico.gemeinde.bozen. it) besteht aus historisch bedeutsamen Ratsprotokollen des Bozner Stadtarchivs – das Herzstück der in schriftlicher Form überlieferten städtischen Geschichte, während die Landesbibliothek Teßmann (digital.tessmann.it) über 2,2 Mio. Seiten historischer Medien – großteils mit Volltexterkennung auch der Frakturschrift – anbietet. Die Systeme basieren auf dem Dokumentenmanagement Know-how und der e-commerce Plattform „db/portal“ der Firma Alpin, die Archivierung, Aufbearbeitung und Bereitstellung der historischen Dokumente sichert. Dipl.-Inf. Christoph Moar dazu: „Hier dient technische Innovation dazu, das kulturelle Erbe Südtirols aufzubereiten, um es dann als Wissensbasis für die Forschung zu teilen. Ein spannendes Projekt, das Teil der europäischen Geschichtskultur werden könnte.“


Seit 1975 wird regelmäßig am 31. Dezember gelaufen. Start und Ziel befinden sich am Waltherplatz. In 40 Jahren reifte die Veranstaltung von einem Volkslauf zu einer prestigeträchtigen internationalen Veranstaltung mit Läufern auf Weltklasseniveau. In 40 Jahren, wie OK-Präsident Gerhard Warasin anlässlich der Vorstellung sagte, waren in Bozen acht Olympiasieger, 25 Weltmeister und 27 Europameister in den historischen Gassen der Bozner Altstadt unterwegs. Zu ihnen zählen Laufgrößen wie Daniel Komen. Der BOclassic-Sieger von 1996 aus Kenia hält heute noch den Weltrekord über 3.000 m in 7:20.65, gelaufen in Rieti. Für Bürgermeister Luigi Spagnolli ist die BOclassic eine Vorzeige-Veranstaltung Bozens, die die Bürger der Stadt seit Jahren in ihren Bann zieht und die vom Läuferclub Bozen stehst vorbildlich organisiert worden ist. Der 31. Dezember beginnt am Waltherplatz mit dem Ladurner Volkslauf, der den Auftakt zur Top7-Laufserie bildet. Anschließend folgen die Raiffeisen-Jugendläufe, bevor dann die Eliteläufer an der Reihe sind. Vielleicht übertrifft der BOclassic 2014 ausgerechnet bei der 40. Ausgabe erstmals die Marke von 1.000 Teilnehmern. Das Silvesterlauf-Spekta-
... als bewährtes Format für Journalisten in wichtigen Medienstädten. Regionale Produkte, alpin-mediterrane Genüsse und die Südtiroler Winterangebote waren die Themen bei drei Medienevents in Prag, Warschau und Brüssel. Die Südtiroler Neuheiten im Winter 2015 wurden, gepaart mit kulinarischen Spezialitäten vorgestellt. Die Medienvertreter bekommen dadurch neue Inspiration und Informationen für Artikel über Südtirol. In Brüssel erlebten beinahe 20 Journalisten die Kunst des „geschüttelten Brots“ und der „gedrehten Grissini“. In belgischen Medien sind Genuss und regionale Produkte sehr beliebte Themen. Südtirol hat einiges dazu zu bieten, die Auszeichnungen von Gault Millau, Guide del l’Espresso und die 22 Michelin Sterne bestätigen dies für den Bereich der Gastronomie.



kel wird live von Rai Südtirol und von Rai Sport 1 übertragen. Durch das Streaming im Internet kann der BOclassic auch weltweit verfolgt werden.
Bozens Vize-Bürgermeister Klaus Ladinser unterstrich die Bedeutung der Sponsoren, die eine Veranstaltung ermöglichen würden, die jährlich 10.000 Zuschauer anlockt.

Südtirol Marketing freut sich gemeinsam mit den Vertretern der polnischen Agentur Cohn & Wolfe und dem Kochteam über die gelungene Veranstaltung in Warschau.






Diese Meinung vertreten erfolgreiche Südtiroler Unternehmer, anlässlich der Radius Ausgabe Top 100. In der Au istung der Top 100 Steuerzahler wurden nämlich einige Firmen nicht genannt, die zu den Top Steuerzahlern gehören.
Gewertet werden alle Südtiroler Kapitalgesellschaften (GmbH und AG), die für den Drei-Jahres-Zeitraum 2011 –2013 durchgängig eine Bilanz hinterlegt haben. Das Ranking basiert auf den Angaben im Bilanzkonto „Steuern vom Einkommen und vom Ertrag“, welches die Steuern IRES und IRAP beinhaltet. Der Fehlerteufel lag in der Tatsache, dass Geschäftsjahre nicht gleich Kalenderjahre sind. Der Großteil der Firmen bilanziert mit dem Kalenderjahr per 31. Dezember; einige wenige per 31. Januar oder 30. Juni. Nicht in der Top 100 Liste der Steuerzahler angeführt waren bekannte Unternehmen wie:
Die Firma Seetech Global Industries (Leitner Gruppe) ist mit 15.060.000 Euro der drittgrößte Steuerzahler. Die Firma Alimco Fin zahlt 4.160.000 Euro an Steuern und liegt an 12. Stelle, und Technoalpin scheint mit einer Steuersumme von 2.700.000 Euro unter den Top20 auf. Die Eisackwerke GmbH kommen im Drei-Jahres-Durchschnitt auf 2.261.000 Euro. An dieser Stelle noch einmal die Tabelle der ersten 20.
Firmen die keine Bilanzen hinterlegen scheinen bei den Steuerzahlern nicht auf.
Die diesjährige Übergabe der Sporthilfe Förderschecks erfolgte im Museion: 52.000 Euro, zwölf verschiedene Sportarten und 39 erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler beim smalltalk und in angenehmer Gesellschaft. Zu den Anwesenden gesellten sich zudem Ehrengäste aus Sport, Wirtschaft und Politik. Bozens Bürgermeister Luigi Spagnolli, LR Arnold Schuler, Alt Landeshauptmann Luis Durnwalder, der Präsident des Olympischen Komitees Heinz Gutweniger und sehr viele Verbandspräsidenten waren bei dieser Feier anwesend. Die Südtiroler Sporthilfe als gemeinnütziger Verein, freut sich jedes Jahr aufs Neue, den Südtiroler Nachwuchssportlern anhand eines finanziellen Zuschusses die Sportausübung zu erleichtern. Dabei stehen sowohl Leistungskriterien als auch soziale/familiäre Kriterien im Fokus. Als zusätzlich wichtig erachtet die Sporthilfe die Partnerschaften mit Südtiroler Großunternehmen, da
die Geförderten die Unternehmen anhand einer Betriebsvorstellung oder Besichtigung besser kennen und ihre Unterstützung schätzen lernen.
Der 1. Dezember 2014 und 3. Mai 2015 sind zwei wichtige Termine, die man sich gut merken sollte. Am 1. Dezember fiel nämlich der Startschuss der Südtiroler Sporthilfelotterie. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwarten 25 Sachpreise der Superlative. An oberster Stelle der „Preishits“ steht ein nagelneuer OPEL ADAM Rocks im Wert von rund 17.000 Euro, welcher zusammen mit den anderen Preisen, am 3. Mai 2015 bei der Bozner Freizeitmesse gezogen wird. Die Lotterielose sind um 5 Euro in allen Südtiroler Sparkasse Filialen und bei Sportgroßveranstaltungen (z.B. Ski-Weltcup Gröden/Alta Badia, BiathlonWeltcup Antholz) erhältlich. Weitere Infos finden Sie unter www.sporthilfe.it/lotterie

















































































































Strichliert eingezeichnet die Lifttrasse der Slittovia und des späteren Panorama
Gefährlich, aufregend und hochromantisch. Ein wahres Abenteuer, zunächst nur für durchtrainierte und wagemutige Zeitgenossen, zumeist Männer. Das waren die Anfänge des Skisports in Südtirol Anfang des 20. Jahrhunderts. Eine besondere Rolle kam dabei Gröden und der Seiser Alm zu.
Um die Jahrhundertwende zählte Gröden 23.000 Nächtigungen und St. Ulrich wurde vor allem im Sommer Stelldichein für den deutschen, österreichischen und italienischen Adel. Im Jahre 1910 wurde mit 80.000 Nächtigungen ein erster Höhepunkt erreicht. Der Krieg unterbrach diese Entwicklung und erst einige Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkrieges ging es wiederum bergauf.
Die ersten Skilehrer
In den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts setzte schließlich in Gröden der erste Wintertourismus ein. Noch zaghaft und nicht für jedermann. Die schweren, rudimentalen Holz-Bretter, die mit den modernen Skiern nur den Namen gemeinsam haben, mussten auf dem Rücken den Berg hinaufgetragen werden. Meist buckelte der Skilehrer neben den eigenen Skiern auch noch die seines Kunden. Die Abfahrt auf diesen Skiern, die Füße in schweren derben Lederschuhen, war kein leichtes Unterfangen. Begleiter dieser ersten Skitouristen waren einheimische, skierfahrene Burschen, die zumeist im Sommer als Bergführer tätig waren und das Gelände wie ihre Hosentasche kannten.
Der erste staatlich geprüfte Skilehrer Grödens war Leo Perathoner, es folgten Hans Delago und Moz Demetz. Der Adlerwirt Josef Sanoner engagierte in den dreißiger Jahren als erstes Hotel in Gröden einen eigenen Skilehrer für seine Gäste, den Meraner Mario Scarpa, der 1935 die erste Skischule Grödens in St. Ulrich gründete.
Zwischen dem Skilehrer und seinen Schülern, einzelne oder Kleingruppen von maximal zehn Personen entstand eine ganz besondere Beziehung. Vor dem Abfahren galt es den Berg zu erklimmen. Anschließend ging es gemeinsam zu Kaffee oder Tee und Kuchen, beim Abendessen traf man erneut zusammen und anschließend zum Tanzen. Skilehrer war (fast) ein Rund-um-die-Uhr-Job. Die Preise für den Skiunterricht waren im Skilehrerbüchlein festgehalten.

Eine Einzelstunde kostete in den 30er Jahren 18 Lire, ein ganzer Tag dagegen nur 40 Lire. Ein sechstägiger Skikurs kostete 65 Lire. Der Skilehrer verdiente am Tag 25 Lire. Mehr als ein Holzschnitzer, der damals einen Tagesverdienst von ca. 15 bis 18 Lire hatte.
Die ersten Seilbahnen und Lifte „Slittovia“ 1935 ist ein Meilenstein in der Entwicklung des Ski-Tourismus in Gröden und des Winter-Tourismus auf der Seiser Alm. Der Bau der Seilbahn von St. Ulrich auf die Alm, erschloss diese einem größeren Publikum auch im Winter. Im Dezember vor 79 Jahren nahm die Slittovia – der Urahn aller Skilifte auf der Seiser Alm – den Betrieb auf und zog die ersten technischen Spuren in den Schnee. Wo heute der Panoramalift steht, beförderte die Slittovia im Pendelverkehr 120 Personen pro Stunde. Walter Griesser war der Liftpionier der Mitte der 30er Jahre gemeinsam mit seinem Vater den Schlittenlift von Kompatsch auf das Joch baute und dabei mit zahlreichen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte. Die Konstruktion für die Liftanlage war bereits montiert, doch der Schlitten bewegte sich nicht. Die Stromversorgung, die Leitung aber auch die Kapazität der E-Werke reichten nicht aus. Als die Anlage schließlich in Betrieb genommen werden konnte, erfreute sie sich sofort großer Beliebtheit. In den Jahren von 1950 bis 1965 entstanden auf der Seiser Alm viele kleine und größere Liftanlagen, insgesamt waren es 13 Anlagen. Die Lifte arbeiteten unabhängig voneinander bis sich schließlich 1965 einige Liftbetreiber zusammenschlossen und eine gemeinsame Punktekarte herausgaben. Im Jahr 1961 wurde die Slittovia durch einen Einsersessellift ersetzt, 1988 wurde die erste kuppelbare 4er Sesselbahn und im Jahre 2008 die heutige moderne 6er Sesselbahn errichtet. Das Ziel der Slittovia war schon 1938 das Joch mit der schönsten Aussicht im Zentrum der Seiser Alm, darum auch der heutige Name Panoramalift.

























Ein Paar, das Kletter- und Skigeschichte geschrieben und die Entwicklung der Seiser Alm maßgeblich beein usst hat: Paula Wiesinger und Hans Steger. Eine Stiftung aus ihrem Nachlass fördert die Erhaltung von Flora und Fauna der Seiser Alm und unterstützt den Bergrettungsdienst im Dolomitengebiet.

Die 1907 in Bozen geborene Paula Wiesinger ist eine Draufgängerin. Mit 16 steht sie zum ersten Mal auf den Skiern, beginnt schon früh mit dem Klettern und begegnet 1927 dem gleichaltrigen Bayern Hans Steger bei einer Skitour. Hans wird Paulas größter Fan und auch Trainer. Im Jahr 1931 gewinnt sie den ersten Italienmeistertitel in Roccaraso. „La Paula“ nennt man sie von nun an liebevoll in Italien. Sieg reiht sich an Sieg, zwanzig italienische Meistertitel in sieben Jahren.
Bergführer, Skilehrer und Filmdoubles
Zu ihrer Zeit war Paula Wiesinger die einzige Frau, die einen sechsten Grad nicht nur klettern, sondern auch führen konnte. Gemeinsam mit ihrem Mann Hans Steger erklettert sie die schwierigsten Routen des Dolomitengebiets. Die Regisseurin Leni Riefenstahl engagiert das Bergsteigerpaar als Double für schwierige Berg- und Sturzszenen. Nach dem zweiten Weltkrieg eröffnen sie eine der ersten Skischulen auf der Seiser Alm und erstehen das Schutzhaus Dellai, das sie zu einem der mittlerweile historischen Hotels der Seiser Alm ausbauen. Das Steger-Dellai wird im Jahr 2000 auf höchsten Komfort total umgebaut und um Wellnessbereich und Beauty Farm erweitert. Im Dezember 2000 konnte Paula in ihr neues Hotel einziehen und den Komfort und die herrliche Aussicht aus dem 3. Stock auf ihre geliebten Dolomiten und Zillertaler Alpen geniessen. Paula Wiesinger wird 96 Jahre alt und stirbt im Jahr 2001.
Der erste Verein dieser Art war 1905 der Skiklub Haide in St. Valentin, im oberen Vinschgau. In Gröden gründete man den Skiklub Ladinia im Jahr 1908. Im Jahr 1909 war man auch in Toblach so weit: Aus einem ursprünglichen Radsportverein ging der Skiklub hervor. Um jene Zeit hat man auch in Cortina d‘Ampezzo einen Skiklub gegründet. Die „Perle der Dolomiten“ gehörte damals noch zu Österreich. Daher ist weiter auch nicht verwunderlich, dass auch
Cortina d‘Ampezzo zu jenen Skiklubs gehörte, die 1913 den „Tiroler Landesskiverband“ gründeten (am 25. Jänner 1913 im Gasthaus Hellensteiner). Als 1. Vorsitzender des 16 Klubs und 1.322 Mitglieder umfassenden Verbandes wurde der spätere ISV-Gründer, Hofrat Dr. Carl Rasim, gewählt. Es bleibt festzustellen, dass es schon damals einen Skiklub Bozen gab, von dem jedoch keine Unterlagen vorhanden sein dürften.


Im Dezember 1910, hieß Mürren im Berner Oberland die ersten Wintergäste willkommen. Arnold Lunn, dessen Vater Henry (1868 bis 1939) der eigentliche Entdecker der Schweizer Wintersportorte war, wirkte im Mürrener Palace Hotel als „Managing Direktor“.

Großbritannien war das erste Land, das eine Skimeisterschaft mit den Disziplinen Abfahrt/Stil als Kombinationswertung austrug. Am 6. Jänner 1921 versammelten sich 15 Läufer zur denkwürdigen Abfahrt (Massenstart!) auf dem Lauberhorn über Wengen. Arnold Lunn als Organisator hatte mit der Tradition gebrochen, die Landesmeisterschaften nach dem norwegischen Vorbild auszurichten, das die Kombinationswertung aus Langlauf und Springen kannte.
Der erste Slalom
Während Lunn den Österreicher Mathias Zdarsky als den „Vater des alpinen Skisports“ bezeichnet – Zdarsky lehrte als Erster die Kunst des Skilaufens in steilem Gelände – kommt Sir Arnold der Verdienst zu, dem modernen Torlauf zum Durchbruch verholfen zu haben.


Am 21. Jänner 1922 steckte er auf dem Übungsgelände der heutigen Skischule Mürren (gegründet 1930) den ersten modernen Slalom aus, also im Gegensatz zum damaligen Torlauf nach norwegischem Muster mit nur einer Stange, der durch klar markierte Tore auf einer präparierten Piste führte. 1924 ist ein Markstein in der Geschichte des Skisports: Das Jahr begann mit der Gründung des Kandahar Ski Clubs in Mürren. 1927 wurde Arnold Lunn nach St. Anton am Arlberg geholt, um ihn die Vorzüge der Arlberg-Skimethode zu demonstrieren und um den britischen Streiter für die Anerkennung der alpinen Disziplinen, mit dem „Skiprofessor“ Hannes Schneider zusammenzuführen.
Das Arlberg Kandahar rennen
Arnold Lunn schlug Hannes Schneider vor, in St. Anton ein Rennen austragen zu lassen. Der Pokal würde vom Kandahar Ski Club gestiftet. Der Name der Veranstaltung? – „ArlbergKandahar“-Rennen. Sir Arnold Lunn‘s unermüdlicher Einsatz brachte noch viele Früchte ein: Am 19. Februar 1931 begann in Mürren in der Schweiz die erste FIS-Meisterschaft – ab 1937 Skiweltmeisterschaft genannt. 1936, bei den 4. Olympischen Winterspielen in Garmisch-Partenkirchen, wurden erstmals alpine Skiwettbewerbe ausgetragen. Vieles andere mehr ist ein Verdienst von Sir Arnold Lunn.


Vom 19. bis zum 20. Februar des Jahres 1931 richtete die FIS erstmals „Spiele“ (Weltmeisterschaften) im alpinen Skirennsport aus – Schauplatz war Mürren in der Schweiz. Kein einziger Südtiroler war dorthin entsandt worden.

Imdarauffolgenden Jahr, war Cortina d’Ampezzo Ausrichtungsort und nur Franz Kostner aus Corvara war dabei und belegte im Torlauf den 20. Rang. Das Jahr 1932 gab für unser Land einen besondere Grund zur Freude. Die Boznerin Paula Wiesinger, gewann den Abfahrtslauf. Was auch gleich zu einem Protest der Österreicher führte. Man bezichtigte Paula Wiesinger, einen „Vorfahrer“ gehabt zu haben: Ihr späterer Ehegatte, Hans Steger, war tatsächlich – wie er lächelnd bekannte – nach etwa 100 Metern Fahrt vor „seine“ Paula eingeschwungen, aber eine Wettkampfordnung gab es nicht, ein Regelwerk sah darin auch kein Vergehen: Somit hatte unser Land schon 1932 die erste Weltmeisterin im alpinen Skirennsport! Im Jahr 1933 in Hall war nur Paula Wiesinger dabei und bestätigte mit dem vierten Rang ihre Weltklasse. Wie vielseitig einst die Skirennläufer, auch aus unserem Lande waren, bekunden Ergebnisse aus dem Jahre 1934, als die Weltmeisterschaften in St. Moritz stattfanden: Unter den Platzierten in den alpinen Wettbewerben findet man immer den Namen eines „Holzner Guglielmo“. Dabei handelt es sich um den Oberbozner Hotelierssohn Willy Holzner, der 1933 – also ein Jahr vorher – bei den Studentenweltmeisterschaften in Claviere in der nordischen Kombination vier Norweger hinter sich lassen konnte und den Titel eroberte! Das waren noch Zeiten ... Bei den Damen war in St. Moritz Paula Wiesinger wieder dabei: 12. im Abfahrtslauf, 5. im Torlauf und 11. in der Kombination.
Zurück zum Ursprung
1935 zog die FIS wieder nach Mürren, aber erst 1936 in Innsbruck waren die „Azzurri“ wieder mit dabei – aus Südtirol nur Frieda Clara, die spätere Gattin des Bozner Industriellen Luis Oberrauch. In der Abfahrt wurde sie hervorragend vierte, im Torlauf wurde sie 15.
1937 führte der Internationale Skiverband (FIS) endlich offizielle Weltmeisterschaften ein: Im französischen Chamonix wurden sowohl die nordischen wie auch die alpinen Wettbewerbe ausgetragen. Aber aus Südtirol kam niemand in den berühmten Ort am Mont Blanc.

1938 war Engelberg in der Schweiz an der Reihe. Da schlug erstmals die Stunde des noch nicht 18-jährige Wolkensteiner Hans Nogler: Im Abfahrtslauf wurde er 16. im Torlauf 8. in der Kombination 10. Auch 1939 ging Hans Nogler, den die Freunde „Nano“ riefen, an den Start, als in Zakopane die Weltmeistertitel vergeben wurden. Er war auch diesmal der einzige Südtiroler, wurde 16. im Abfahrtslauf und in der Kombination 14. Bei den Damen schien überhaupt keine Vertreterin unseres Landes auf.
Neustart nach dem Krieg
Neun lange Jahre währte es, bis wieder Weltmeistertitel vergeben wurden. 1950 erlebte man in Aspen (USA) den überragenden Zeno Colo, aber auch einen Karl Gartner, der im Torlauf wohl „nur“ 18. wurde, in seiner Spezialdisziplin, dem Riesentorlauf, jedoch den guten 6. Platz belegte. Und Karl Gartner war auch noch vier Jahre später im schwedi-




schen Aare dabei. Stein Eriksen aus Norwegen war die große Erscheinung, Karl Gartner aber wurde 13. im Abfahrtslauf und 24. Im Riesentorlauf. Erstmals trat ein blonder Grödner ins Rampenlicht: Otto Glück aus Wolkenstein, Jahrgang 1930, wurde 18. im Spezialtorlauf. Ganz ohne Südtiroler Aktive verlief die Weltmeisterschaft im Jahr 1958 in Badgastein. Dafür trat vier Jahre später die junge „Truppe“ von Hermann Nogler an: in Chamonix wurden 1962 die Titel und Medaillen vergeben. Im Abfahrtslauf schienen Felix Denicolo auf Rang 21 auf, lvo Mahlknecht war 23., Karl Senoner 26. Letzterer, der „Freina-Bua“ aus Wolkenstein, kam im Spezialtorlauf dann schon auf Rang 7, der jüngste der Gartner-Dynastie aus Sterzing, Helmuth, wurde 13. Gut verlief es dann im Riesentorlauf: Karl Senoner auf Platz 6, Felix Denicolo auf Rang 9, und der Seiser Martin Fill wurde 18. Die Ära eines Hermann Nogler war wohl angebrochen, seine „Buben“ wurden zusehends besser, auch bei Weltmeisterschaften. Karl Senoner belegte in Chamonix immerhin den 4. Kombinationsrang. Bei den Damen wurde lnge Senoner 19. im Abfahrtslauf, denselben Rang belegte sie auch im Riesentorlauf.
Weltmeisterschaften erstmals im „Sommer“ Für das Jahr 1966 hatte man erstmals die alpinen Weltmeisterschaften nach Südamerika vergeben: In den chilenischen Anden, in Portillo, brach die große Stunde für die Grödner an: Karl Senoner gewann den Titel im Spezialtorlauf! Er hatte rund sieben Zehntelsekunden Vorsprung auf den hervorragenden Guy Perillat aus Frankreich. Felix Denicolo, wurde in diesem Rennen 21. Dafür zeichneten sich zwei weitere Grödner im Abfahrtslauf aus: lvo Mahlknecht wurde 13., der Wolkensteiner Gerhard Mußner belegte den 14. Rang. Senoner schien auf Platz 20 auf, Felix Denicolo auf Rang 27. Im Riesentorlauf war lvo Mahlknecht 14., Felix Denicolo folgte ihm auf Rang 15, und in der Kombination fanden sich die beiden Grödner auch wieder fast vereint: Mahlknecht 6., Denicolo 8. Auch Justi Demetz, die „Pallua“-Tochter aus Solpases, war nach Chile mitgefahren, sie wurde 7. im Abfahrtslauf, 21. im Spezialtorlauf und 6. im Riesentorlauf, durch ihre Vielseitigkeit wurde sie gute 5. in der Kombination. Nach dem Erfolg von Karl Senoner im Jahre 1966 verbuchte sein Heimattal, Gröden, den ganz großen Triumph ein Jahr später beim FIS-Kongress in Beirut: Erstmals geschah es, dass die Weltmeisterschaften bereits im ersten Durchgang vergeben wurden. Gröden wurde nominiert für die WM 1970. Bei der WM in Gröden gab es zwei Spitzenplatzierungen für Südtirol; mit Marcello Varallo als 6. in der Abfahrt und dem jungen Gustav Thöni als 4. im Riesentorlauf.

Ob auf dem Spielfeld oder im Büro: Eine starke Mannschaft ist mehr als die Summe ihrer Einzelspieler. In einem perfekt eingespielten Team hat jeder seine Position inne, auf der er der Fachmann ist, und doch greifen alle Gebiete nahtlos ineinander. Der reibungslose Spielablauf sorgt für ein Traumergebnis – in unserem Fall: Perfekten Service für Ihre Zufriedenheit.
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Die Alpinen durften erst 1936 in Garmisch-Partenkirchen an den Start gehen. Die besten Österreicher wurden damals ausgeschlossen, weil sie als Skilehrer „Profis“ waren. Medaillen gab es nur für die Kombinationswertung. Bei den Herren war kein Südtiroler am Start, bei den Damen hingegen wurde die Boznerin Paula Wiesinger in ihrer Paradedisziplin, dem Abfahrtslauf „nur“ 10. Und Frieda Clara, belegte den 16. Rang. Im Torlauf wurde sie dann gute 9. 1948 bei den Winterspielen in St. Moritz war nur Karl Gartner aus Sterzing dabei. Im Abfahrtslauf belegte er den 6. Rang. Und in Oslo 1952 startete er sogar mit Nummer 1 zum Abfahrtslauf in Norefjell. Er wurde in dieser Disziplin ausgezeichneter 8. und im Riesentorlauf 18. In Cortina d‘Ampezzo 1956, stand gar nur eine Boznerin im Aufgebot des italienischen Wintersportverbandes: Die blutjunge Kristin Ebner, die im Riesentorlauf zum Einsatz kam, aber in der Wertung nicht aufscheint.

Die jungen Wilden aus Gröden Kurz darauf brach jedoch die Zeit der Grödner Rennläufer an: Hermann Nogler hatte zusammen mit Franz Freund aus Pflersch eine ganz junge Mannschaft aufgebaut, 1960 in Squaw Valley setzten sie bereits erste Akzente: Im Abfahrtslauf wurde Felix Denicolo aus Wolkenstein 25., Karl Senoner im Spezialtorlauf 13. und im Riesentorlauf wurde er 17. 1964 in Innsbruck, wurde Justi Demetz im Abfahrtslauf 11. und 14. im Riesentorlauf; lnge Senoner wurde im Abfahrtslauf 31. Karl Senoner der „Freina“-Sohn aus Wolkenstein war leider verletzt. So lag es an den anderen Grödnern, ihn zu ersetzen. lvo Mahlknecht wurde im Abfahrtslauf 19., der Seiser Martin Fill 27.; Ivo Mahlknecht bestritt auch den Torlauf (15.), genauso wie auch Martin Fill (20.). Zum 16. Rang reichte es lvo Mahlknecht im Riesentorlauf, Felix Denicolo wurde in diesem Wettbewerb 28. 1968 bei den Winterspielen in Grenoble, zeigte sich lvo Mahlknecht nochmals von seiner besten Seite (6. in der Abfahrt). Aber auch andere, neue Kräfte stießen in die Weltspitze vor. Gerhard Mußner aus
Wolkenstein schien auf Rang 11 auf. Im Spezialtorlauf wurde der bereits 29-jährige lvo Mahlknecht 19., im Riesentorlauf war Gerhard Mußner 12. Bei den Damen war erneut Justi Demetz die Beste: Sie platzierte sich im Abfahrtslauf auf Rang 13, im Riesentorlauf wurde sie 14.; Lotte Nogler hingegen wurde 20. im Torlauf und 31. im Riesentorlauf.

Die Grödner Ära geht zu Ende Es strebten junge, nahezu unbekannte Kräfte zu höchsten Ehren. Und bereits 1972 wurde in Sapporo der Beweis dafür geliefert: Gold für Gustav Thöni im Riesentorlauf (13. Eberhard Schmalzl, 16. Helmuth Schmalzl, 27. Roland Thöni), und Silbermedaille im Spezialtorlauf, in dem Roland Thöni die Bronzemedaille eroberte und Eberhard Schmalzl den 6. Rang belegte. Im Abfahrtslauf belegte Marcello Varallo den 10. Rang, nachdem er ein Jahr vorher als Sieger von der Strecke ging. Und Gustav Thöni überraschte auch im Abfahrtslauf. Er wurde immerhin hervorragender 13., er, der doch nur als Techniker galt.





Kaum ein Rennläufer vor ihm, hat die Slalomtechnik so revolutioniert, wie der Südtiroler Gustav Thöni. Beginnen wir bei seinem ersten Rennwinter.
Nachdem die französischen Läufer mit ihrem kämpferischen Stil (Patrick Russel, Jean Noel Augert) die technischen Disziplinen in den 60er Jahren beherrscht hatten, tauchte in Val d‘lsere 1969 ein Läufer auf, der die Tore ganz anders anfuhr. Weiter weg von den Stangen, viel ruhiger und runder zog der 18-jährige Trafojer seine Spur. Nur wenige Stangen flogen davon, und auch sonst gab es für die Zuschauer nichts Spektakuläres zu sehen. Nur die Zeiten hatten es in sich. Bald avancierte „Gustl“ zu dem Publikumsliebling, der er immer blieb. Was für den Normalverbraucher erst später herauskam, war für die Trainer und für die Konkurrenten schon viel früher klar: Der junge








Südtiroler Gustav Thöni begann eine kleine Revolution im alpinen Skisport einzuleiten.
Von Thöni erfunden, von Stenmark perfektioniert Seine Technik hatte sich später auch lngemar Stenmark zu Eigen gemacht, nur dass der Schwede sie noch perfektionierte und das Umsteigen noch besser beherrschte. Den sportlichen Höhepunkt brachten zweifellos die Olympiade in Sapporo 1972 und die WM in St. Moritz 1974. Bis 1990 hatte es auch keinen Läufer gegeben, der den Weltcup so oft gewonnen hat wie er: 1971, 1972, 1973 und 1975 holte er die begehrte Trophäe nach Südtirol. Und hätte es die Ungereimtheiten von Kitzbühel 1974 nicht gegeben, wäre der Weltcupsieger 1974 ebenfalls Gustav Thöni gewesen. An einen zweiten Platz erinnert sich Gustav ebenfalls gerne. Nur 3/1000 sec. trennten ihn damals auf der berüchtigten „Streif“ vom Sieger Franz Klammer.





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Seit 1930 wird Buch geführt über die schnellsten Fahrten auf den zwei Brettern, die vielen die Welt bedeuten. Der erste Verwegene, der sich solchermaßen in die Tiefe stürzte, war der kleine „Guzzi“ (Gustav) Lantschner aus der berühmten Dynastie der lnnsbrucker „roten Teufel“.
über St. Moritz gelang ihm als erstem Menschen eine Schussfahrt, bei der die 100-Kilometer-Grenze überschritten wurde. Im Jahr 1947 erreichte Zeno Colo 159,291 km/h ein Rekord der 13 Jahre lang halten wird, mit normalen Ski und ohne Helm! Erster Mensch, der schneller als 200 Stundenkilometer war, ist Steve McKinney, der 1978 im Portillo in den chilenischen Anden einen Schnitt von 200, 220 km/h erreichte.


km/h
105,200 „Guzzi“ Lantschner (AUT)1930St. Moritz
136,600 Leo Gasperl (AUT)1931St. Moritz 159,292 Zeno Colò (ITA) 1947Cervinia 163,265 Luigi Di Marco (ITA)1961Cervinia
168,224 Fredi Plangger (GER)1963Cervinia
171,421 C. B. Vuaghan (USA)1964Portillo
174,757 Luigi Di Marco (ITA)1964Cervinia
183,392 Masari Morishita (JPN)1970Cervinia
184,143 Alessandro Casse (ITA)1971Cervinia
189,473 Steve McKinney (USA)1974Cervinia
194,384 Giuseppe Meynet (ITA)1975Cervinia
194,489 Tom Simmons (USA)1976Cervinia
196,507 Steve McKinney (USA)1978Zermatt
198,020 Steve McKinney (USA)1978Zematt
200,220 Steve McKinney (USA)1978Portillo
201,001 Fredy Gasser (AUT)1978Marmolata
203,916 Franz Weber (AUT) 1982Colorado Silverstone
208,937 Franz Weber (AUT) 1984Les Arcs
223,741 Michael Prufer (FRA)1988Les Arcs
229,299 Michael Prufer (FRA)1992Les Arcs
233,610 Philippe Goitschel (FRA)1993Les Arcs
241,448 Je rey Hamilton (USA)1995Vars
243,902 Philippe Billy (FRA)1997Vars
248,105 Harry Egger (AUT)1999Les Arcs
250,700 Philippe Goitschel (FRA)2002Les Arcs
251,400 Simone Origone (ITA)2006Cervinia
252,454 Simone Origone (ITA)2014 Cervinia

Ein typischer Stricker-Sager zum Rennen in Kitzbühel: „Die Leute erinnern sich nur an den Sieger und an den Stricker seinen Flug auf der Hausbergkante.“ Laut Zeitlupenkamera aus der ORF Sendung Sport am Montag, mit dreifacher Schraube und vierfachem Salto.
Beieinem anderen fürchterlichen Sturz in der Steilhang Ausfahrt, durchschlug er eine armdicke Begrenzungsstange ... auf die Frage nach einer möglichen Verletzung seine Antwort:


„Ja moansch eppa a Südtiroler hepp a so an Steckn net?“
Dreimal war Erwin bei der Hahnenkamm-Abfahrt auf der berüchtigten „Streif“ am Start. Nur bei einem Trainingslauf kam er jedoch ins Ziel. Beim Interview danach gab er an, dass er noch einige Fehler gemacht habe ... Auf die Frage wo, kam die lakonische Antwort: „... ja so zwischen Start und Ziel!“
Er wollte Skirennläufer werden.
Erwin Stricker hat erst mit 14 Jahren Skifahren gelernt und gewann 1967 als 17-jähriger bereits das Stadtlerrennen in Brixen. Als er 1968 das damals prestigeträchtige Stilfser-JochRennen gewann, holte ihn Mario Cotelli in die italienische Nationalmannschaft. In der Saison 1969/70 hat er in Madonna di Campiglio im Weltcup debütiert und war bis 1979 im Nationalteam. Er hat nie ein Weltcuprennen gewonnen, war aber 40 Mal unter den ersten Zehn und in der Saison 1974/75 der einzige Läufer, in allen drei Disziplinen (den Super-G gab es noch nicht) in der ersten Startgruppe.
Infos und Kartenvorreservierung:
Tel. +39 0471 345 231
info@parkhotel-holzner.com www.parkhotel-holzner.com

FR 05.12., 21.00 Uhr
Opas Diandl in der Holzner Bar Eintritt: 15,- €

DO 18.12., 19.00 Uhr
Magisch zu Tisch
Zauberhaftes Cabaret & Gourmetdinner mit ZauberWELTmeister Gaston Florin im Jugendstilrestaurant. Durch den Abend führen Sie Markus & Laurin.
Magisches Dinner: (Aperitif, Gourmetmenü & Event) 95,- €
Übernachtung inkl. Genießer-Halbpension und kulturellem Event
122,- € pro Person

FR 12.12. Pianobar mit Dieter Oberrauch in der Holzner Bar Freier Eintritt

MI 31.12., 19.00 Uhr
Große Sylvestergala
Aperitif Deluxe & 5-Gänge-Gourmetmenü im Jugendstilrestaurant oder im Restaurant 1908; Musik, Tanz & Unterhaltung
Eintritt: 125,- € pro Person

SA 20.12., 16.30 Uhr
Schneeiges, Schimmerndes & Seltsames
Musikalische Lesung mit Heike Vigl für Kinder und Junggebliebene Freier Eintritt




