Dokumenten Management mit Lösungen von Alpin .









Einfach, gesetzeskonform, komplett und ergreifend genial: Dokumenten Management mit d.3, Enterprise Collaboration Lösungen mit SharePoint und ecspand. Viele Unternehmen aus „Südtirols Top 100“ sind schon dabei. Sie auch?
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Gröden: Dantercepies
impressum
Herausgeber: Athesia Druck GmbH, Bozen, Eintrag LG Bozen
Nr. 26/01, am 27.11.2001
Chefredakteur und Projektleiter: Franz Wimmer
Produktion/Redaktion: Magdalena Pöder Verkaufsleitung/Koordination:
Marita Wimmer
Redaktion: Norman Libardoni, Claudia Schwarze, Peter Treibenreif, Marita Wimmer, Nicole D. Steiner, Günther Schöpf
Werbung/Verkauf: Lorenz Mederle
Verwaltung: Kapuzinergasse 5 39100 Bozen | Tel. 0471 081 561 info@mediaradius.it | www.mediaradius.it
Fotos: agreiter@stms.at, Bergbahnen Wagrain, TIS/A.Filz, SMG/Alessandro Trovati, www.seehauserfoto.com, Günther Wett, Christian Gallmetzer, DolomitenArchiv, shutterstock, verschiedene Privat-, Firmen- und Online-Archive sowie Verkaufsunterlagen.
Konzept und Abwicklung: King Laurin GmbH, Eppan
Grafik/Layout: Georg Hochkofler
Lektorat: Magdalena Pöder, Ulrike Schwarz
Produktion: Athesia Druck Bozen www.athesiagruppe.com
Vertrieb: Als „Dolomiten“-Beilage und im Postversand
Druckauflage: 25.000 Stück
Preis: Einzelpreis 2 Euro, A+D: 2,50 Euro
Die Redaktion übernimmt keinerlei Haftung für die Inhalte der Werbeseiten, PR-Seiten und der angeführten Webseiten.
Aktuell
06 Welschnofen: Karerpass
12 Gröden: Dantercepies
22 Ratschings: Rinneralm
30 Kronplatz: Olang – Alpenbahn
34 Vals: Neue Piste
38 Corvara: Speicherbecken „La Brancia“
46
Die Dorflifte: Wichtig für den Nachwuchs
54 Sichere Fahrt mit der Seilbahn
56 Proneve – pro Kinder
Rubriken
58 Gesundheit: Ohne Schmerzen mehr Leistung
59 Portrait: Andy Varallo
60 Bunte Meldungen
62 Bunte Meldungen

54
Sichere Fahrt mit der Seilbahn
Die Seilbahnen spielen in Südtirol eine äußerst wichtige Rolle, vor allem was die Wintersaison betrifft. Die Prüfung von Seilbahnen ist deshalb von großer Bedeutung.



Service | Firmenportraits
11 TechnoAlpin AG, Bozen
18 Heliswiss International AG, Vintl
19 Geobau GmbH, Bozen
20 Leitner AG, Sterzing
25 Moosmair GmbH, St. Martin i.P.
26 Doppelmayr Italia GmbH, Lana
32 Kronaction GmbH, Bruneck
33 Skipp KG, Montan
37 Skidata GmbH, Bozen
41 KWB, Bozen
42 Innova GmbH, Bozen
44 TIS innovation park, Bozen
49 Sitour Italia GmbH, Montan
50 Seik GmbH, Truden
51 Schönthaler OHG, Eyrs
52 Wifi, Bozen
57 Pichler Nutzfahrzeuge GmbH, Neumarkt
61 Auto Hofer GmbH, Klausen

Sotschi 2014 – PRINOTH live dabei! Pisten-Kompetenz aus Südtirol: PRINOTH ist bei diesem Großvorhaben als Hauptausstatter an vorderster Front mit dabei und präpariert mit über 60 Pistenfahrzeugen die alpinen und nordischen Rennstrecken der Olympischen Winterspiele in Sotschi.

Das Skigebiet im Blick Südtirols Kompetenzen und Exzellenzen im Outdoor- und Wintersportbereich zu stärken ist Ziel und Aufgabe des Cluster sports & winterTECH im TIS innovation park.
SVP Obmann Richard Theiner hat bei der SVP Versammlung in Meran eine neue Wortkombination lanciert und die Grünen als „alternative Verhinderer“ bezeichnet. Wenn in diesem Radius die neuen Anlagen in Gröden, Welschnofen, Ratschings und am Kronplatz präsentiert werden, dann fehlt nur eine: die Verbindung vom Helm zur Rotwand in Sexten – dank grüner Verhinderungspolitik. Die Befürworter haben immer wieder betont, dass über 90 % der Bevölkerung dafür sind. Das hat man seit der Landtagswahl jetzt auch schwarz auf weiß! Die Kandidatur von einem der Projektgegner war ein klassisches Eigentor. In Sexten gab es von 1.132 gültigen Stimmen, 108 Stimmen für die Grüne Liste, aber nur 77 Vorzugsstimmen für den örtlichen Spitzvertreter. Das heißt, dass 1/3 der Grünen dieser Liftverbindung nicht negativ gegenüber steht und somit keine „alternativen Verhinderer“ mehr sind. Ein Ergebnis, dass für die Zukunft auf eine wirtschaftsfreundlichere Politik der Grüne hoffen lässt – zumindest in Sexten.
Franz Wimmer


Welschnofen erwacht aus dem Winterschlaf
Neue Kabinenbahn vom Ortszentrum mitten ins Skigebiet – 180 Aktionäre aus dem Dorf. Es war an der Zeit! Pünktlich zur neuen Skisaison eröffnet in Welschnofen am 20. Dezember die neue Kabinenbahn, die pro Stunde 1.200 Skifahrer direkt unter Rosengarten und Latemar ins Herz des UNESCO Weltnaturerbes der Dolomiten bringt. Realisierungszeit weniger als ein Jahr. Kosten von 13 Mio. Euro und ein Dorf, das kompakt hinter dem Projekt steht.
Welschnofen war mit dem Skigebiet Karersee einer der ersten Skiorte Südtirols. Lange ist‘s her. Veraltete Anlagen in privater Hand, Wirtschaftskrise, nicht immer die richtigen Entscheidungen brachten das Skigebiet in Krise, Liftanlagen meldeten Konkurs an, Betriebe wurden geschlossen. Welschnofen, das nur sechs Kilometer vom Karerpass entfernt liegt, verfiel in einen never-ending Winterschlaf, an dem die Entwicklung schlichtweg vorbeifuhr.
Vor sechs Jahren stieg Georg Eisath, Mitbegründer der Firma TechnoAlpin, aus dem Unternehmen aus, um an seine Anfänge zurückzugehen. Begonnen hatte er in den 80erJahren als Direktor des Skigebiets Karersee. Eisath, Manager und Tüftler, investierte in Wiederbelebungsmaßnahmen.
Das Ergebnis sind heute mehr als 40 perfekte Pisten-Kilometer, 16 Liftanlagen, das größte und umweltfreundlichste Speicherbecken der Alpen, 170 Schneekanonen und ein Skigebiet vor den Toren Bozens, das von Dezember bis April Schnee, Sonne und Fun garantiert.
Eröffnung am 20. Dezember Welschnofen aber lag immer noch abseits. „Wir hatten schon Gäste, die hier schliefen, aber tagsüber und am Abend war das Dorf ausgestorben“, sagt HGV-Ortsobmann Georg Wiedenhofer vom Romantikhotel Post „Fast alle Familien des Dorfs tragen als (Klein)Aktionäre das Projekt mit. Wi-

derstände hat es praktisch keine gegeben, nicht einmal als es um Grundstücksenteignungen ging.“
Die Kabinenbahn wird zurzeit noch fertiggestellt: die letzten technischen Abnahmen bevor es am 20. Dezember rechtzeitig bevor die Weihnachtsurlauber ankommen, losgeht. „Das Servicezentrum und andere Infrastrukturen müssen noch auf das nächste Frühjahr und den Sommer warten.“
Die Hotel- und Restaurationsbetriebe in Welschnofen blicken der Zukunft mehr als optimistisch entgegen. „Auch von der Sommersaison“, so Wiedenhofer, „erwarten wir uns viel.“ Die Bahn führt schließlich direkt unter den Rosengarten und ist auch für Wanderer und Biker von großem Interesse. Radfahrer können dank der Bahn die gesamte Strecke von Steinegg – Gummer bis Obereggen zurücklegen, ohne extreme Steigungen bewältigen zu müssen.
Das ganze Dorf steht hinter dem Projekt
Georg Eisath, Präsident des Skigebiets Carezza – Karersee, ist auch der größte Aktionär. „Vor 30 Jahren war das hier






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aktuell
Georg Hochko er
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ein Topskigebiet, dann wurde alles heruntergewirtschaftet. Jetzt herrscht große Aufbruchstimmung. Unser Skigebiet ist eines der schönsten von ganz Norditalien und jetzt spielen wir wieder ganz vorne mit.“ Eisath denkt schon weiter, an zwei weitere Anlagen, die die Anbindung an Paolina und Laurinlift perfektionieren. Nächstes Jahr. Die Anbindung des Hauptortes des Eggentales sieht er jedenfalls als großen Schritt. „Das ganze Dorf steht dahinter, jeder Welschnofner sagt, „Das ist mein Lift“. Und wir haben uns ins Zeug gelegt, um alles schnell durchzuziehen.“
Mit Erfolg. Die Bauarbeiten haben bis auf ein paar unbedeutende Probleme wie am Schnürchen geklappt. Die ersten Kabinen sind schon eingehängt und auf Probebetrieb. Baubeginn war am 16. Juli dieses Jahres. Der Aushub für die Bergstation, die Hangsicherungen der Talstation, Waldarbeiten, Errichtung der Sockel usw. zählt Egon Seehauser auf, Präsident der Kabinenbahn Welschnofen AG und Präsident des Tourismusverein Welschnofen –Karersee. Die Bahn läuft auf einer Bahn von 3.600 Metern über 24 Stützen, jede Kabine befördert bis zu zehn Personen, die Stundenförderleistung beträgt 1.200 Personen.

Seit dem Herbst 2012, als die Entscheidung für die Kabinenbahn gefallen ist, ging alles Schlag auf Schlag. Die Gründung des Kabinenbahnkomitees, die Vorstellung des Projekts am 13. Dezember für Wirtschaft und Einwohner von Welschnofen, der Aufruf sich an der AG zu beteiligen. Seehauser: „Ende Januar hatten 135 Aktionäre bereits 1,6 Mio. Euro eingezahlt!“ Inzwischen sind es 2,7 Mio. Euro. Von den Gesamtkosten in Höhe von 13 Mio. Euro trägt das Land 75 %, dazu kommen die Beträge der Aktionäre, der Rest geht auf Baukredite. Die Bauleitplanabänderung nahm zweieinhalb Monate in Anspruch, die Zusage für den Landesbeitrag ging am 27. Juni ein, die UVP wurde am 4. Juli vorgenommen und die Baukonzession am 11. Juli erteilt.




Sonniges Family-Ski-Resort und alpines Klimaskigebiet Das Skigebiet Carezza – Karersee ist um ein besonderes Image bemüht. Zum einen als sonnigstes Skigebiet von Südtirol mit acht Sonnenstunden pro Tag im Winter, zum anderen als Family-Ski-Resort und zuletzt auch als „Alpines Klimaskigebiet“. Hierbei handelt es sich um ein gemeinsames Projekt mit dem Partnergebiet Arosa in der Schweiz, im Rahmen dessen die Betreiber Akzente in energieeffizientem und ökologisch nachhaltigem Skigebietsmanagement setzen und Pilotmaßnahmen für das Energiesparen und für innovative Energie-Produktion aus erneuerbaren Energien entwickeln.
Die Gemeinde Welschnofen steht der neuen Kabinenbahn naturgemäß mehr als positiv gegenüber. „Das ist die Überlebenschance schlechthin für unsere Wirtschaft“, freut sich Bürgermeister Markus Dejori. „Wir können jetzt ganz anders werben und erhoffen uns natürlich auch neue Arbeitsplätze und insgesamt einen Aufschwung für unser Dorf.“ Auch der Jugend wird es bei diesen Aussichten leichter fallen, dem Heimatdorf treu zu bleiben. „Es geht natürlich nicht alles von heute auf morgen“, erklärt der Bürgermeister.
Die Gemeinde hat ihrerseits alles getan, um die rechtzeitige Inbetriebnahme zu fördern. Die Zufahrt zur Bahn ist neu gebaut, die logistischen Fragen sind weitgehendst geklärt. Gibt es genug Parkplätze? Und wenn nun zu viele Leute ins Skigebiet kommen? Markus Dejori lacht: „Ich hoffe, die

Parkplätze reichen nie und wir freuen uns auf den großen Ansturm. Zuviel gibt es nicht!“ Spaß beiseite. Parkplätze sind bereits vorhanden und im nächsten Sommer wird auch dieses Provisorium endgültig gelöst. Fahrt ab!















Südtiroler Tourismus Geschichte
Die Geschichte des Skigebietes Karerpass-Latemar ist ein Stück Tourismusgeschichte Südtirols. Über 60 Jahre reicht die Skigeschichte vom Karerpass zurück.
Mit dem Bau des Paolina-Liftes am Fuße des Rosengarten und mit Blick auf den Latemar hatte 1951 alles begonnen. Der Trend zeigt, das Interesse für das KarerpassLatemar-Gebiet wächst. Das gilt für Urlauber gleichermaßen wie für heimische Skifahrer. Die Zukunft hat schon begonnen und die neue Bahn von Welschnofen hinauf zur Frommeralm ist ein wichtiger Meilenstein für die weitere Entwicklung des Gebiets in König Laurins Reich. Ein Blick auf die Tabelle zeigt die zeitliche Entwicklung.
Jänner 1951: Paolina Sessellift
Winter 52/53: Latemarlift I
Winter 54/55: Christomannoslift


Winter 55: Moseralmlift (von Unternehmer Endruscolo gebaut)
Winter 56/57: Matt Schusters Mooslift im Dorf Welschnofen
Winter 57/58: Golflift


Winter 59/60: Kleiner Latemarlift II
Winter 60/61: Matznlift im Dorf Welschnofen
Winter 66/67: Matznlift im Dorf Welschnofen
Winter 67/68: Laurinlift II zur Kölner Hütte
Winter 69/70: Hubertuslift – 1970 im Februar eröffnet
Winter 70/71: Laurin I – Welschnofen – Frommer Alm
Winter 71/72: Masarélift
Winter 72/73: Moseralm II
Winter 75/76: Franzinlift
Mitte 70er Jahre: Latemar III
Winter 86/87: Christomannos Lift zu einem 2er-Sessellift umgebaut
Winter 86/87: Tscheinlift (eröffnet am 20.03.1987)
Winter 94/95: Laurin III Sessellift
Winter 95: Golflift I Erneuerung; Golflift II Neubau
Winter 95/96: Paolina: neuer 4er-Sessellift


Winter 2001: Latemarlifte Betrieb eingestellt (bis 08/09)
Sommer 01/07: Laurinlifte nur Sommerbetrieb
Februar 08: Übernahme der 11 Liftanlagen der Latemar Karersee GmbH und Laurin AG durch Georg Eisath
Winter 08/09: Neueröffnung Kabinenbahn Hubertus, 4er-Sessellift Pra di Tori und Skilift Pope
Winter 13/14: 10er-Kabinenbahn
Welschnofen-Frommer Alm

Effiziente Beschneiung
TechnoAlpin plant und realisiert schlüsselfertige Beschneiungsanlagen für Skigebiete weltweit. In 45 Ländern sorgen die gelben Schneeerzeuger des Südtiroler Unternehmens inzwischen für Schneesicherheit.
Jährlich verlassen rund 2.500 Schneeerzeuger die Produktionshalle der TechnoAlpin in der Industriezone Bozen Süd. Technische Beschneiung gehört in modernen Skigebieten zum Standard. „Beschneiung hat jedoch nichts mit dem Klimawandel zu tun“, erklärt TechnoAlpin-Geschäftsführer Erich Gummerer. „Es geht vielmehr darum, den gestiegenen Ansprüchen der Skifahrer Rechnung zu tragen und die Planbarkeit der Skisaison zu gewährleisten.“ Der Wintertourismus generiert im Alpenraum eine enorme Wertschöpfung, von der nicht nur die Skigebiete profitieren, sondern die gesamte Region. Um diese zu halten, muss eine Öffnung der Pisten im Dezember garantiert werden. Schneesicherheit ist laut Studien eines der wichtigsten Kriterien bei der Wahl des Winterurlaubsortes. Schneemangel hingegen ist derzeit nur für 20 % der Urlauber durch Zusatzangebote oder Hotelleistungen kompensierbar. Zudem gibt sich der Gast heute nicht mehr mit einer schlechten Pistenqualität zufrieden.
Effizienz beginnt bei der Planung
Bevor am Ende Wasser zu Schnee werden kann, bedarf es zahlreicher Komponenten: Speicherteiche, Kühltürme, Pumpstationen, Rohrleitungen, Datenkabel, Steuerungssoftware und schließlich die Schneeerzeuger müssen perfekt aufeinander abgestimmt sein und den jeweiligen Gegebenheiten vor Ort angepasst werden. Schließlich ist jeder Berg anders, klimatische Verhältnisse und Geländebeschaffenheit

sind individuell verschieden. Der Grundstein einer energieeffizienten Beschneiung liegt daher in der Anlagenplanung. Gemeinsam mit dem jeweiligen Skigebiet müssen die Bedürfnisse genau definiert werden, um die Anlage richtig zu dimensionieren. Dabei gilt es nicht nur aktuelle Gegebenheiten zu berücksichtigen, sondern auch künftige Anwendungen vorausschauend mit einzuplanen. Ein weiterer wesentlicher Aspekt der Anlagenplanung ist die Installation des richtigen Schneeerzeugers am richtigen Ort. Propellermaschinen stehen in verschiedenen Ausführungen und Modellen zur Verfügung, Schneilanzen bieten eine effiziente Alternative, vor allem bei schmalen Pisten.
Intelligente Software für optimale Schneequalität In den vergangenen Jahren hat sich die Beschneiung in allen Bereichen ständig weiterentwickelt. Der Energiebedarf wurde reduziert, die Schneequalität gleichzeitig erhöht. Wesentlich dazu beigetragen hat die zunehmende Automatisierung der Anlagen. Die Softwareabteilung bei TechnoAlpin hat dafür die Steuerungssoftware ATASSplus auf den Markt gebracht. Sie sammelt Daten von Schneeerzeugern und Meteostationen und optimiert die Schneeproduktion entsprechend. Dadurch werden ein ausgeklügeltes Wasserund Luftmanagement sowie eine kontinuierliche Energieüberwachung möglich. Betriebszustände und Ressourcenaufwand der Beschneiungsanlage können somit genauestens kontrolliert und ausgewertet werden, Betriebskosten werden optimiert und über die gesamte Pistenlänge ist eine gleichbleibende Schneequalität garantiert. Auf den Lorbeeren ausruhen wird sich die TechnoAlpin deshalb jedoch nicht. „Die nächsten Neuheiten sind schon in Arbeit. Mehr wird aber noch nicht verraten“, schmunzelt Erich Gummerer und zeigt sich zuversichtlich, dem Motto Energy Efficiency auch in Zukunft gerecht werden zu können.
INFO
TechnoAlpin AG
P. Agostinistr. 2 | 39100 Bozen
Tel. 0471 550 550 | Fax 0471 200 441 info@technoalpin.com | www.technoalpin.com

In Rekordzeit auf die Beine gestellt
Die Dantercepies stellt einen äußerst wichtigen Baustein für die „Sellaronda“ dar. Sie gilt als große Attraktion der Skigebiete um den Sellastock, insbesondere als Hauptverbindung zwischen dem Grödner- und dem Gadertal. Im Mai 2013 hatte ein Erdrutsch die gesamte Forststraße verschüttet und beschädigt. Zu Weihnachten wird die Dantercepies jedoch wieder den Betrieb aufnehmen und für die Skifahrer befahrbar sein.






Abbruch- und Erdarbeiten zur Neuerrichtung der Talstation „Dantercepies“





Im Jahre 1949 hatte Marc Aurelio Pasti, Großvater des aktuellen Geschäftsführers Giovanni, die Bergbahngesellschaft Dantercepies AG gegründet und zugleich die längste Sesselbahn Europas in Wolkenstein errichten lassen. Mitte der 1960er-Jahre wurde die gesamte Anlage erneuert und durch eine modernere Gondelbahn ersetzt, während bei den alpinen Skiweltmeisterschaften 1970 in Gröden die Dantercepies-Piste als Rennstrecke für die Damenabfahrt diente. Aufgrund des wachsenden Tourismus und der steigenden Anzahl an Skifahrern im Grödnertal, wurde auf der Dantercepies im Jahre 1975 die erste kuppelbare Sesselbahn Italiens gebaut: Die neue Sesselbahn verfügte über eine Tragfähigkeit von über 1.200 Passagieren pro Stunde. 1992 wurde die ganze Anlage durch die Einführung einer elektromechanischen Seilbahnkabine der Firma Leitner mit einer Gesamtkapazität von sechs Plätzen wiederum modernisiert. In diesen Jahren kam die Seilbahn auf eine Personenbeförderung von über 2.200 Skifahrern pro Stunde. Das Unternehmen betrieb bisher drei Aufstiegsanlagen mit über zwei Millionen Besuchern pro Jahr, und mit insgesamt 20 Kilometern an Skipisten in verschiedenen Schwierigkeitsgraden.
Murenabgang im Skigebiet Dantercepies
An einem unschuldigen Donnerstagvormittag, genauer gesagt am 2. Mai 2013, kam es unterhalb der kleinen Cirspitze in der Nähe der Dantercepies-Umlaufbahn zu einem Erdrutsch.



Die Mure von einem Kilometer Länge und 300 Metern Breite verlegte die Dantercepies-Skianlage in Wolkenstein und beschädigte dabei einen Liftständer. Das gesamte bereits ausgearbeitete Projekt für die neue Dantercepies musste somit über den Haufen geworfen und von Null begonnen werden. Bei einem Lokalaugenschein der Experten wurde klar, dass man mit den Planungen einer neuen Trasse für die Seilbahn beginnen musste. Der Murenabgang hatte nämlich die bisherigen Umbaupläne unmöglich gemacht. In wenigen Tagen schaffte es die Expertenkommission bestehend aus Geologen, Gemeindeverwalter, Zivilschutzexperten und Vertreter der Dantercepies AG eine alternative Trasse festzustellen, bei der mit Hilfe einer Zwischenstation der Mure ausgewichen wurde. Dabei stellte die Genehmigung für die Neutrassierung der Umlaufbahn eine überaus große Herausforderung dar. In einer absoluten Rekordzeit von 35 Tagen wurden sowohl die urbanistischen als auch die umwelttechnischen Voraussetzungen für die neue Trasse des Skilifts geschaffen. Schlussendlich begutachtete die Landesregierung am 1. Juli 2013 die Bauleitplanänderung mit außerordentlichen Maßnahmen in Übereinstimmung mit einem positiven UVP-Verfahren.
Ein Wettlauf gegen die Zeit
So kam es, dass zweieinhalb Monate später bereits mit dem Bau der Mittelstation begonnen wurde. Gleichzeitig mussten entlang der Skipiste und an den Tal- und Berg-

ausführung der gesamten elektroinstallation der talstation dantercepies
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wir danken für die gute zusammenarbeit und wünschen ihnen viel erfolg!
stationen mehrere Bodenverfestigungs- sowie Renovierungsarbeiten durchgeführt werden: „Bis zur Wintersaison sollten der neue Skilift und die dazugehörigen Pisten in Betrieb genommen werden. Eine Skisaison ohne Sellaronda oder nur gegen den Uhrzeigersinn befahrbar wäre undenkbar. Auch für die Tourismuswirtschaft im gesamten Grödnertal und Gadertal wäre eine Wintersaison ohne Dantercepies ein Schlag ins Wasser“, erklärt Geschäftsführer Giovanni Pasti. Hart gearbeitet wurde vor allem an der Talstation, welche architektonisch stark verändert und um fünf Meter verlängert wurde. Zudem wurde sie durch einen hochmodernen 3D-Pavillon als Ort zum Verweilen ergänzt. „Dank der Kompetenz und der engen Kooperation der vor Ort beteiligten Geologen, dem Architekturbüro Rudolf Perathoner und dem Ingenieurbüro Ardolino sowie des gesamten Expertenteams unter dem Vorsitz des Direktors des Landesamtes für Landschaftsschutz, Adriano Oggiano, ist es uns gelungen, in kürzester Zeit einen Plan aufzustellen und diesen so schnell wie möglich umzusetzen. Ein besonderer Dank gilt auch der Landesregierung und der Gemeindeverwaltung, welche uns bei jeder Gelegenheit entgegengekommen sind“, so Pasti. Mit der neuen Kabinenbahn der Firma Leitner und einer Kapazität von über 3.000 Personen pro Stunde können sich die Skifahrer auf wesentlich schnellere und angenehmere Fahrten bei kürzeren Wartezeiten freuen.


Daten Sektion 1 und Sektion 2
Danter – Dantercepies Seilbahn AG Sektion 1:
GD10 Dantercepies
Seilbahnsystem: GD10
Länge: 2.159 m
Höhendifferenz: 514 m
Anzahl Kabinen: 74
Anzahl Stützen: 15
Förderleistung: 3.000 p/h
Geschwindigkeit: 6 m/sec
Cepies – Dantercepies Seilbahn AG Sektion 2:
Seilbahnsystem: GD10
Länge: 494 m
Höhendifferenz: 126 m
Anzahl Kabinen: 24
Anzahl Stützen: 5
Förderleistung: 3.000 p/h
Geschwindigkeit: 6 m/sec
CD6C Ponte Vauz – La Viza / Pordoi AG
Seilbahnsystem: CD6C
Länge: 928 m
Höhendifferenz: 132 m
Anzahl Kabinen: 50
Anzahl Stützen: 11
Förderleistung: 2.600 p/h
Geschwindigkeit: 5 m/sec
CD6C Rinneralm – Ratschings-Jaufen GmbH
Seilbahnsystem: CD6C
Länge: 1.121 m
Höhendifferenz: 276 m
Anzahl Kabinen: 55
Anzahl Stützen: 10
Förderleistung: 2.400 p/h
Geschwindigkeit: 5 m/sec

PLANUNG-PRODUKTION-MONTAGE VON STAHLBAU UND FASSADEN.


Innovatives Design und viel Komfort
Die Talstation wurde wesentlich abgeändert, bis zu 40 % des Gebäudes mussten modifiziert werden. Dabei wurde die Position der Talstation leicht gedreht, jedoch wurden die Räumlichkeiten aufgrund der Verschiebung der Bahn versetzt. Das gesamte Bauwerk, welches von einer modernen Glasfassade umgeben ist, wurde größtenteils in Sichtbeton mit ortsbezogenem Dolomitgestein und in wassergestrahlter Oberfläche ausgeführt. Ein Großteil der
M. E.
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Krainerwände Pistenplanierungen
Beschneiungsanlagen
Kubatur wurde unterirdisch verlegt, damit der Baukörper nicht zu stark aus dem Gelände ragt. Das Gebäude fügt sich somit bestens an das bestehende Gelände, sodass die relevante Kubatur des Gebäudes kaum ersichtlich bleibt. Neben der Talstation wird den Skifahrern zusätzlich ein innovativer Pavillon für Entspannung und Ruhemomente zur Verfügung gestellt.
Auch bei der neu entstandenen Mittelstation wurde eine Symbiose zwischen Gebäude und Landschaft gebildet.






„Die technischen Räumlichkeiten wurden auf das Wesentliche reduziert und der Umgebung angepasst, sodass sich das 50 Meter lange Gebäude prima in die umgebende Landschaft einfügt“, so Perathoner. Die Planungen für die Bergstation wurden aufgrund des Erdrutsches über Bord geworfen und diesbezüglich auch wesentlich abgeändert. Das Gebäude der Bergstation musste notgedrungen und entsprechend der neuen Bahnachse gedreht werden. Zugleich sollte auf Anliegen der Kommission zur


Zeitgemäße Architektur
Gut organisiert, flexibel umgesetzt
Genehmigung von Sendeanlagen KIS ein Bezug zu dem zugehörigen Fernsehmasten geschaffen werden. Auch in diesem Fall wurden die Außenwände in Sichtbeton mit wassergestrahltem Dolomitstein ausgeführt. „Durch die besondere Formgebung der Bergstation öffnet sich das Gebäude der umliegenden Landschaft“, so Architekt Rudolf Perathoner.
Die Bergstation dient nun als erkennbarer Ankerpunkt zwischen dem Grödnertal und dem Gadertal.

SCHWEIGKOFLER GmbH


Die außergewöhnliche Architektur mit dynamischen und organischen Betonformen stellte hohe Ansprüche an die Umsetzung. Eine gute Organisation, schnelle Reaktionen und äußerste Präzision waren beim Bau der Berg- und Talstation der Dantercepies-Umlaufbahn gefragt. Trotz eines Hangrutsches mit weitreichenden kurzfristigen Änderungen konnte das Projekt zeitgerecht fertiggestellt werden.
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Wo Straßen enden …
Heliswiss International AG kommt dann ins Spiel, wenn Montagen kompliziert werden. Das kann im Hochgebirge sein. Aber auch in engen Innenstädten. Wo Transporter nicht mehr einsetzbar sind, werden schwerste Lasten mit Hubschraubern transportiert und montiert.
Wie zum Beispiel bei der Dantercepies Bahn in Wolkenstein. Die alte Bahn war bis zum Frühjahr 2013 im Einsatz, zum Beginn der neuen Wintersaison muss die neue Bahn funktionieren. Das Schweizer Unternehmen ist europaweit und darüber hinaus im Einsatz – auch in Südamerika vertraut man bei der Seilbahnmontage auf einem Aussichtsberg auf die jahrelange Erfahrung der Profis – und auf Schweizer Genauigkeit. In engen Innenstädten ist der Straßentransport oft ein unüberwindbares Problem. Möglich macht diese scheinbar unmöglichen Aufgaben der KAMOV KA 32A12, der größte in Europa zugelassene Ziviltransporter. Christian Stauder ist der Gebietsverantwortliche für Südtirol, Italien, das Tessin, Tirol und Vorarlberg. Heliswiss International



bietet einen Rundum-Service: von der logistischen Planung bis zum Einholen der notwendigen Genehmigungen.
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Bau der neuen Mittelstation Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und wünschen der Seilbahn Dantercepies AG viel Erfolg mit der neuen Bahn!


Erfahrung schafft Vertrauen
Die Firma Geobau GmbH wurde 1989 gegründet und galt damals als erstes Spezialtiefbau-Unternehmen Südtirols. Im Laufe der Jahre hat sich die Firma mit Sitz in Bozen in den Bereichen Baugrubensicherung, Grundierungsarbeiten und Stabilisierung von Hängen und Verkehrswegen spezialisiert.
Die Geobau GmbH ist Experte in der Erstellung von Bohrungen kleineren Durchmessers für die Platzierung von Mikropfählen und verschiedenen Ankern sowie von Spritzbetonwänden. Dank einer jahrelangen Erfahrung in der besonderen Geologie des südlichen Alpenraums bietet die Firma Geobau maßgeschneiderte Lösungen zu jedem Problem im Spezialtiefbau. Die kontinuierlichen Tätigkeiten in diesem Bereich haben dem Bozner Unternehmen ermöglicht, zahlreiche Kontakte und Partnerschaften zu anderen in diesem Sektor tätigen Betrieben, Ingenieuren und Geologen zu knüpfen. Aufgrund dieser Beziehungen und des breiten Leistungsspektrums der Firma wird bei Geobau GmbH kein kleinstes Detail dem Zufall überlassen.
Projekt Dantercepies
In diesem Sommer war die Firma Geobau GmbH mit drei bis vier Mannschaften samt Bohrgeräten am Projekt der Konsolidierungs- und Vorbereitungsarbeiten für die neue Mittelstation sowie für die renovierten Tal- und Bergstationen auf der Dantercepies-Piste in Wolkenstein mit beteiligt.
Radius hat mit dem technischen Leiter, Ivano Moretti, ein Gespräch geführt:
Radius: Worin bestand die Hauptaufgabe der Firma Geobau auf der Dantercepies-Piste?
Ivano Moretti: 2012 hatten wir mit den Stabilisierungsarbeiten der Bergstation begonnen. Nach dem großen Murenabgang im Skigebiet Dantercepies in diesem Sommer waren wir

gezwungen parallel zu arbeiten. Neben verschiedenen Stabilisierungsarbeiten an der Tal- und Bergstation mussten wir zudem Baugrubensicherungen für die neu entstehende Mittelstation durchführen. Außerdem mussten entlang der Skipiste auch sogenannte „Rutschhänge“ und Fundamente für den Bau der Liftpfeiler gesichert werden.
Radius: In welchem Bereich war der Großteil der Arbeiten zu erledigen?

I. Moretti: Am meisten Arbeit hatten wir mit Sicherheit bei den Grundierungsarbeiten und der Drainage des Bodens an der Talstation. Gerade letzteres ist für die Stabilität und Sicherheit der gesamten Anlage notwendig.
Radius: Wie viel Zeit wurde für die komplette Ausführung der Arbeiten auf der Dantercepies benötigt?
I. Moretti: Die uns zur Verfügung stehende Zeit war sehr knapp, da die Dantercepies Ende des Jahres den Betrieb wieder aufnehmen sollte. Dank einer exzellenten Leistung von Seiten des gesamten Teams und der mitwirkenden Techniker, Architekten und Geologen ist es uns gelungen, zeitnah alle Pflichten zu erfüllen. In einer Rekordzeit von wenigen Monaten haben wir alle Bodenverfestigungsarbeiten auf der Dantercepies vollendet.

LEITNER ropeways zum Winterstart

Neue Bahnen mit mehr Komfort und Leistung in Gröden, Ratschings und am Pordoi. Mit der Erneuerung der Dantercepies-Bahn, die Wolkenstein mit dem Grödner Joch verbindet, wurde eine bedeutsame Innovation und gleichzeitig eine herausragende Qualitätsverbesserung für Gröden realisiert.
Als eine der beliebtesten und meistfrequentierten Bahnen der Region ist sie nicht nur für das Tal, sondern auch für LEITNER ropeways ein Prestigeobjekt. Die Anlage besteht aus den zwei voneinander unabhängigen 10er-Kabinenbahnen Danter und Cepies, welche über eine Zwischenstation

miteinander verbunden sind. Sie transportieren die Gäste über zwei Sektionen zum Grödner Joch und bieten mit ihren gepolsterten Sitzbänken Komfort und einen beeindruckenden Ausblick durch die Panoramafenster. Für den besonders bequemen Einstieg wurde die Talstation verlängert und die Geschwindigkeit während des Zugangs auf 0,22 Meter pro Sekunde reduziert.
Zwei Sektionen und 516 Höhenmeter
Auf einer Länge von 2.159 (Sektion Danter) und 494 Metern (Sektion Cepies) werden bei der Auffahrt 514 und 126 Meter Höhenunterschied überwunden und 3.000 Personen pro Stunde befördert. Durch die einzigartige Architektur und ihr Design werden beide Stationen dezent und harmonisch in die Landschaft integriert. So wird die Anlage auch der direkten Nachbarschaft zum Naturpark Puez-Geisler gerecht. Die multifunktionale Bahn erfüllt sowohl für Wintersportler als auch für Sommergäste höchste Ansprüche: Im Winter hauptsächlich von Skifahrern und Snowboardern genutzt, ermöglicht sie im Sommer auch den Transport von Fahrrädern und Kinderwagen. Vor allem die berühmte Sellaronda profitiert von den qualitätssteigernden Neuerungen der Bahn.
Am Pordoi und in Ratschings
Am Pordoi, der ebenfalls an der Sellaronda gelegen ist, befindet sich die neue 6er-Sesselbahn, die Ponte Vauz mit den Pisten an der Porta Vescovo verbindet. Damit ersparen sich

die Skifahrer und Snowboarder einen langen Ziehweg und können sich auf eine schöne Abfahrt hinunter nach Arabba freuen. Die neue Sesselbahn ist 928 Meter lang, schafft einen Höhenunterschied von 132 Metern und transportiert maximal 2.600 Personen pro Stunde.
Auf höchsten Komfort können sich auch Wintersportler in Ratschings bei Sterzing freuen. Dort ersetzt die neue 6er-Sesselbahn mit Komfortpolsterung und Wetterschutzhauben eine 20 Jahre alte Anlage bei der Rinneralm. Die Vorgängerbahn war bereits automatisch kuppelbar. Die neue Bahn erstreckt sich über eine Länge von 1.121 Metern mit 276 Metern Höhenunterschied und befördert bis zu 2.400 Personen pro Stunde. Weitere Infos unter: www.leitner-ropeways.com

DEMACLENKO: Neue Beschneiungsanlage in Alta Badia
Durch diesen Auftrag ist DemacLenko erneut für die Beschneiung der Sella Runde im Einsatz. Es wurden eine Kompressor Station, 19 Betonschächte und 20 Schneeerzeuger installiert. Die Schneekanonen sind bereits im Einsatz, zur vollen Zufriedenheit der Kunden. Besonders überzeugend ist der TITAN Silent, der auf seine leise Art eine Schneileistung von 105 m³/h mit sich bringt. Die Skiregion Alta Badia, wohl eine der bekanntesten in Europa, zieht jährlich tausende von Touristen auf der Suche nach perfekten Pisten und einer wunderschönen Landschaft an. Die Beschneiungsanlage aus dem Hause DemacLenko trägt maßgeblich zum Erfolg bei.
INFO
Leitner AG – Headquarters
Brennerstraße 34 | 39049 Sterzing Tel. 0472 722 111 | Fax 0472 724 111
info@leitner-ropeways.com | www.leitner-ropeways.com
Sotschi 2014 –PRINOTH live dabei!
Pisten-Kompetenz aus Südtirol: PRINOTH ist bei diesem Großvorhaben als Hauptausstatter an vorderster Front mit dabei und präpariert mit über 60 Pistenfahrzeugen die alpinen und nordischen Rennstrecken der Olympischen Winterspiele in Sotschi.
So sind bei den Olympischen Spielen unter anderem eine Flotte von knapp 10 Pistenfahrzeugen des Modells BEAST im Einsatz, dem weltweit größten und effizientesten Pistenfahrzeug der Welt, mit dem die neu errichtete Abfahrtsstrecke in Rosa Khutor präpariert wird. „Mit unserer Pistentechnologie schafft man es in Sotschi, die Piste in kürzerer Zeit perfekt zu präparieren und dabei ein dauerhafteres Ergebnis zu erzielen“, erklärt Johannes Michelotti, Exportleiter und Verantwortlicher für das Russland-Geschäft bei PRINOTH.
Um für einen reibungslosen Ablauf der Spiele zu sorgen und einen einwandfreien Gebrauch der Pistenfahrzeuge zu gewährleisten, sind vier PRINOTH-Mitarbeiter bereits im Vorfeld mit dem Partner Gorimpex vor Ort und werden auch während der gesamten Dauer der Olympischen Spiele mit am Start sein.
Die Partnerschaft mit dem russischen Unternehmen Gorimpex war für die LEITNER-Gruppe von besonderem Vorteil. Denn gerade auf dem russischen Markt ist das gegenseitige Verständnis für die Bedürfnisse des anderen ein Hauptargument für das Zustandekommen von Geschäften. Durch Gorimpex wurden nicht nur Pistenfahrzeuge, sondern auch Seilbahnen und Beschneiungssysteme nach Sotschi geliefert. Eben alles, was die LEITNER-Gruppe zu bieten hat.


Schneller und bequemer ins Skiparadies
„Das wunderschöne Skigebiet Ratschings-Jaufen gehört zu den schneesichersten und modernsten Skigebieten in Südtirol“, schreibt die Internet-Plattform „Skigebiete-Test. de“. In diesem Winter hat es wiederum ein neues Highlight zu bieten: Die Aufstiegsanlage an der Rinneralm wurde erneuert. Den Berg hinauf geht es nun im bequemen 6erSessellift mit Wetterschutzhaube.
Ratschings-Jaufen ist ein Skigebiet, das überzeugt. Abwechslungsreiches Gelände mit modernsten Liftanlagen bieten Skifahrern und Snowboardern jeder Altersklasse und Niveaus unterhaltsame Stunden. In 1.300 bis 2.150 m Höhe ü.M. verlaufen zwanzig leichte bis mittelschwere, gut präparierte Pisten.
U n = 0,8 W/m 2K
Acht Sessellifte und ein Schlepplift erreichen eine Förderleistung von 15.400 Personen pro Stunde und garantieren eine schnelle Beförderung ohne lange Wartezeiten. Die Ratschings-Jaufen GmbH investiert seit Jahren in modernste Liftanlagen und den kontinuierlichen Ausbau der Pisten. In diesem Sommer wurde der bereits bestehende 4er-Sessellift an der Rinneralm mit einer stündlichen Förderleistung von 2.400 Personen durch einen kuppelbaren Lift ersetzt. Das neue Bahnsystem mit sechs nebeneinander liegenden Sesseln verfügt über die gleiche Förderkapazität wie die der alten Anlage, zeichnet sich allerdings durch den äußerst komfortablen Transport der Fahrgäste aus. Die ausschließlich in der Wintersaison betriebene Anlage verfügt über gepolsterte Sitze und eine Haube aus Plexiglas, die die Fahrgäste vor Wind, Niederschlag und Kälte schützt.




Modernste Technik für eine bequeme Fahrt
Um das bestehende Sesselmagazin neben der Talstation zu erhalten und trotzdem den technisch erforderlichen Abständen der etwas breiteren 6er-Sessel zu entsprechen, sah der beauftragte Projektant und Verantwortliche für die Statik und gesamte Bauleitung, Johann Röck vom Bozner Ingenieurbüro Plan Team GmbH, die Verschiebung der Achse im Vergleich zur bestehenden Aufstiegsanlage um rund einen Meter in nordöstlicher Richtung vor.
Die 1.121 m lange Anlage überwindet einen Höhenunterschied von 276,6 m und wird von zehn Stützen getragen. In nur drei Minuten und 33 Sekunden erreichen die Passagiere mit einer maximalen Geschwindigkeit von 5m/s ihr Ziel. Die Antriebsanlagen und Stromversorgung der Anlage wurden in der Talstation untergebracht.





Perfekter Bauverlauf
„Die Abwicklung des Projektes ist dank der optimalen Zusammenarbeit aller Firmen hervorragend verlaufen. Im Mai wurde mit den Arbeiten begonnen, im Oktober waren sie inklusive Montage der Liftanlage der Firma Leitner komplett abgeschlossen“, betont Ingenieur Johann Röck. Die Betonbau- und Erdbewegungen sowie die Montage der Liftanlage wurden von der Firma Moosmair, die Stahlbau- und Fassadenverkleidungsarbeiten von der Firma Wolf System, die Montage der Glasfassade im Sesselmagazin und den Kommandoräumen der Tal- und Bergstation von der Firma


Ausführung der Unterkonstruktion für Verkleidung Magazin
Lieferung und Montage der Magazintüren
Ausführung der Schlosserarbeiten


Vitralux, die Spanglerarbeiten von der Firma Trenkwalder und Partner und die Schlosserarbeiten am Sesselmagazin durch die Schlosserei Rainer ausgeführt.
Kompakte, wartungsfreundliche Stationen
Dank der optimierten Anordnung in einer platzsparenden, technisch ausgereiften Struktur konnte die Talstation der kuppelbaren 6er-Sesselbahn in einer sehr kompakten Bauweise ausgeführt werden. Sie ist dadurch besonders wartungsfreundlich und von hoher Funktionalität. Die Fassadenverkleidung des Sesselmagazins und des Kommandoraumes der Talstation wurde durch eine horizontal gegliederte Verglasung ausgetauscht. Dadurch erscheint die gesamte Kubatur leichter und transparenter. Dort eingeparkte Sessel bleiben dennoch für den Passanten sichtbar. Sie beleben damit das Erscheinungsbild, auch
wird die Funktion des Gebäudeteils unmittelbar ablesbar.
Auch die Dachkonstruktion wurde im Zuge der Fassadenerneuerung ausgetauscht und bildet nun einen harmonischen Abschluss mit der Glasfassade. Die durch den Umbau erhöhten statischen Lasten werden durch Stahlträger aufgenommen, mit denen die bestehende tragende Konstruktion verstärkt wurde.
Neben der technisch bedingten Erneuerung der Bergstation der Seilbahnanlage erhielt auch die Fassade der Kommandokabine eine neue Glasverkleidung, die jener der Talstation gleicht und so auch optisch eine Verbindung herstellt. Um den Bedürfnissen der Aufstiegsbediensteten besser gerecht zu werden, wurde dieser Kommandoraum erweitert und dadurch großzügiger gestaltet. Durch die baulichen Maßnahmen erscheint die Struktur jedoch leichter und passt sich gefälliger in die Umgebung ein.











































Das Unternehmen Moosmair aus St. Martin in Passeier hat sich auf alpines Gelände spezialisiert. Wenn die Anforderungen anspruchsvoll werden, fühlt sich das Passeirer Unternehmen wohl. Weltweit führen die Spezialisten Erdbewegungs-, Beton- und Stahlbauarbeiten in schwer zugänglichem Gelände durch. Vor allem beim Bau von Seilbahnen sind die Passeirer gefragte Partner.
Möglich werden Arbeiten auf extremen Baustellen durch spezialisierte und hochtechnische Arbeitsmittel. Allradbetriebene LKW’s und Kranlastwagen, Raupen- und Schreitbagger gehören zum Standard. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Seilwinden und Seilkräne an – Seilzug und Seilwindmaschinen kommen aus der eigenen Entwicklungsabteilung. Wo keine Straßen hinführen – und auch nicht hinführen sollen – da kommen Materialseilbahnen zum Einsatz. Das Unternehmen Moosmair GmbH baut und vermietet diese Hilfsmittel, die freilich nichts mit den Behilfsseilbahnen entlegener Hofstellen zu tun haben, sondern die schwere Baumaschinen zum Einsatzort bringen können. Oder aber die Seilbahnen übernehmen die Aufgaben von riesigen Kränen

und bringen das Arbeitsmaterial zur Baustelle und dienen bei der Montage schwerer Teile. Das Unternehmen Moosmair ist seit 1993 tätig. Spezialisierte Mitarbeiter sind weltweit im Einsatz. Dabei übernehmen die Passeirer das komplette Angebot: vom Abbau der alten Anlagen über die Bauarbeiten und die Montage des neuen Projektes bis zur Eröffnung.
Aktuelle Arbeiten
In Ratschings hat das Unternehmen die Anlage Rinneralm komplett übernommen. Die alte Anlage wurde demontiert, der Auftrag ist dann abgeschlossen, wenn der Neubau schlüsselfertig übergeben wird.
In Wolkenstein hat Moosmair die in die Jahre gekommene „Danterceppies-Bahn“ abgebaut, beim Neubau werden Tal-, Mittel-, Bergstation und Kabinenbahnhof mechanisch komplett montiert. In Welschnofen ist das Unternehmen beim Bau der Anlage „Frommeralm“ im Einsatz. Bei diesem Projekt wurden die Linienmontage und der Seilzug der neuen Anlage übernommen. Am Mont Blanc hat Moosmair mehrere Materialseilbahnen installiert und betreibt diese.
Die Seilbahnen haben die Aufgabe, die Baustellen von 1.200 bis auf 3.500 m Meereshöhe zu versorgen.
Außerdem sind mehrere Materialseilbahnen für verschiedene Baustellen im Einsatz; unter anderem eine spezielle, neu entwickelte sog. „Kurvenbahn“, mit der es möglich, ist gegenläufige Kurven, also Links- und Rechtskurven, entlang derselben Tragseillinie zu bewältigen.
INFO
Moosmair GmbH
Holzländestraße 29 | 39010 St. Martin in Passeier Tel. 0473 650 066 | info@moosmair.com www.moosmair.com

Doppelmayr-Heimspiel: Neue
Die Seilbahnbranche hat ein schwieriges Jahr hinter sich. Trotzdem konnte Doppelmayr Italia drei bedeutende Bahnen in Südtirol verwirklichen. Glanzstück: die 10erKabinenbahn am Kronplatz mit freiem WLAN.
Die Krise in Italien hat Spuren auch am Seilbahnmarkt hinterlassen: Wie in den Jahren zuvor ist 2013 der Bau von neuen Seilbahnen zurückgegangen. „Das Umfeld ist unumstritten schwieriger geworden“, zieht Thomas Pichler, Vertriebsleiter von Doppelmayr Italia, nüchtern Bilanz. „Der Markt ist gesättigt und auch die Kunden investieren vorsichtiger. Deshalb gehen die Umsätze hier generell zurück. Es freut uns, dass wir trotzdem bei uns zuhause in Südtirol drei wichtige Projekte an Land ziehen konnten – die Pendelbahn nach Aschbach und zwei Kabinenbahnen zu je zehn Sitzplätzen – ein Novum für uns.“
Neue Pendelbahn nach Aschbach
Seit Juli 2013 fährt die Seilbahn Saring-Aschbach wieder. Sie wurde von Grund auf erneuert und befördert Einheimische wie Touristen gleichermaßen ins schmucke Bergdorf Aschbach, das zur Gemeinde Algund gehört. Die Gegend ist bei Wanderern und Mountainbikern sehr beliebt. Die 1971 erbaute 10er-Bahn hatte jedoch einen entscheidenden Makel: Sie war längst nicht mehr zeitgemäß – das hatte oft stundenlange Wartezeiten zur Folge. Die alte Bahn wurde vergangenen Winter abgerissen. Rasch wurde mit dem Wiederaufbau begonnen. „Wir konnten die neue Seilbahn termingerecht im Sommer dem Betreiber, der Gemeinde Algund, übergeben.
Darauf sind wir natürlich ein klein wenig stolz“, erklärt Othmar Eisath, Geschäftsführer von Doppelmayr Italia. Die Seilbahn hat sich zum Nahverkehrsmittel gemausert. Aschbach ist zwar klein – winzig klein, um genau zu sein; der Weiler zählt nur 43 Einwohner. Die Pendler sowie die Schulund Kindergartenkinder aus dem Dorf haben die Bahn längst ins Herz geschlossen. Und die Bahn dient ebenso für den Materialtransport: Sie bringt die Milch der Bauern ins Tal und Brot, Post und den Krankenpflegedienst zu Berg. Mit den neuen Kabinen zu je 35 Personen sind die Wartezeiten passé. So haben dieses Jahr deutlich mehr Personen Aschbacher Bergluft geschnuppert, und der Wandertourismus rund ums Vigiljoch erhielt einen enormen Auftrieb. Die Kabinen schmückt übrigens eine Eule. Für dieses Symbol haben sich die Algunder Bürger in einer Volksabstimmung entschieden. Der Entwurf dazu stammt von den

Milchtransporter: So kommt die Milch ins Tal.

Seilbahnen in Südtirol
Studenten der Fakultät für Design und Künste der Freien Universität Bozen.
Ein Hauch von Luxus am Kronplatz ...
Zu einer Premiere für Doppelmayr Italia zählt die neue Gondelbahn „Alpen Connecting“, die von Olang auf den Skiberg Nummer eins, den Kronplatz, führt. Es ist in der Geschichte des Herstellers die erste Kabinenbahn mit zehn Sitzplätzen in Italien. Die nunmehr ersetzte 6er-Gondelbahn wurde erst 1993 in Betrieb genommen. „Die alte Bahn lief einwandfrei“, versichert Matthias Prugger, der Präsident der Olanger Seilbahnen AG. „Wir haben uns trotzdem für einen Neubau entschieden, um wieder ganz vorne mitspielen zu können und den Fahrgästen etwas ganz Besonderes zu bieten.“ Das Besondere sind in diesem Fall die gehobene Ausstattung der Kabinen und der Einstiegskomfort in den Stationen mit


einem langen Zustiegsbereich. Die Fahrgeschwindigkeit beim Ein- und Aussteigen wurde zudem auf 0,25 m/sec reduziert (üblicherweise beträgt sie 0,4 m/sec). So können ohne große Hektik die Skier in die Außenköcher gesteckt werden. Die Kabinen sind 2,10 m hoch, sodass man bequem einsteigen kann. Mit ihrem schlichten und dunklen Design wirken sie besonders edel. Bequem und luxuriös auch die „Inneneinrichtung“: gepolsterte Ledersitze, großzügige Panoramascheiben und kostenloser Internetanschluss per WLAN in den Stationen




und Fahrzeugen. „Das gibt es sonst nirgendwo!“ schwärmt Matthias Prugger. Mit Dezember 2013 geht die Gondelbahn rechtzeitig zur Saisoneröffnung in Betrieb.
... und beim Giro d’Italia
Wenn eine Kabine auf Reisen geht, kann sie was erzählen. Erst recht, wenn sie durch ganz Italien kutschiert wird –vom nördlichsten bis zum südlichsten Punkt des Stiefels und dabei eine Strecke von 1.400 Kilometern zurücklegt. Es ist eine Promotion-Tour der besonderen Art, die sich die Betreibergesellschaft Skirama hat einfallen lassen – mit einer riesigen Portion Aufmerksamkeit und Medienecho im Gepäck. Die Roadshow mit der Kabine auf dem Anhänger startete im Herbst am Kronplatz. Der Weg führte über verschiedene Städte mit Zwischenstation an touristischen Attraktionen. Angefangen bei der Arena in Verona, Boxenstopp am Ferrari-Sitz in Maranello, Gruß am Kolosseum in Rom, weiter durch Kalabrien und anschließend über die Straße von Messina bis ins kleine Städtchen Milazzo an der Küste Siziliens. Die besten Bilder der Reise sind übrigens künftig in der Kabine mit der Nummer 1 zu bewundern.
Neue Verbindung im Skigebiet Latemar Carezza
Auch die Gondeln der neuen Kabinenbahn in Welschnofen fassen zehn Personen. Sie ersetzt einen alten, längst nicht mehr zeitgemäßen Zweiersessellift. Die Talstation der Bahn
„Welschnofen - Frommer Alm“ liegt nun direkt im Dorf und verknüpft den Ort in elf Minuten mit dem Skigebiet Latemar Carezza. Die Strecke ist 3,6 Kilometer lang; die Verbindung zählt somit zu den längsten Umlaufbahnen in Südtirol. 1.800 Personen pro Stunde können bereits ab diesem Winter bequem ins Skigebiet transportiert werden. Premiere für Italien ist die Art der Beförderung der Wintersportgeräte: Die Skier und Snowboards werden nun nicht mehr außen in den Köcher verfrachtet, sondern finden erstmals Platz in einer Halterung im Inneren der Kabine, die sehr geräumig ausgelegt ist. Der Vorteil liegt auf der Hand – weniger Gedrängel beim Einsteigen, Platz zur Genüge drinnen. Nachdem der Fahrgast in der Kabine Platz gefunden hat, kann er in Ruhe die Sportgeräte absetzen – ein deutliches Plus an Komfort.
Extrembaustelle auf 3.500 m ...
Mit Hochdruck wird seit zwei Jahren auch an der neuen Pendelbahn auf der italienischen Seite des Mont Blanc gearbeitet. Sie ersetzt eine 60 Jahre alte, dreiteilige Seilbahn, deren oberste Sektion bereits abgebrochen wurde. Die Sektionen 1 und 2 befördern nach wie vor Touristen. Die neue Bahn besteht in Zukunft nur mehr aus zwei Teilstrecken. In den Sommermonaten wurde an Tal-, Mittel- und Bergstation gleichzeitig gearbeitet. Die erste Teilstrecke ist bereits gebaut, sie dürfte 2014 in Betrieb gehen. Die Fertigstellung der oberen Bahn ist für 2015 geplant. In der extremen geografischen Situation ist auch die lange Dauer der Bauzeit begründet: Die Bergstation liegt auf stolzen 3.500 m Meereshöhe. Umfangreiche Fundament- und Vorbereitungsarbeiten waren notwendig; gearbeitet wurde von Juni bis Oktober – teilweise unter widrigen Bedingungen und mit Unterbrechungen bei Schlechtwetter. Spektakulär ist die Bahn auch wegen der technischen Ausstattung der Kabinen. Diese drehen sich während der Fahrt um ihre eigene Achse. So lässt sich das spektakuläre Bergpanorama noch besser genießen. Vom Feinsten auch die Innenausstattung: beheizbare Scheiben, Bodenheizung, Klimaanlage, dimmbare LED-Beleuchtung, Soundanlage und Multimedia. Auf Bildschirmen können etwa Livebilder der Kameras, die außen an der Kabine angebracht sind, eingeblendet werden.

Arbeiten am Abgrund: die Baustellen am Mont

... und eine vollautomatische Seilbahn in Bayern Als große Herausforderung erwies sich eine kleine Materialseilbahn. Doppelmayr Italia erhielt im März den Auftrag, im oberpfälzischen Parkstein diese Bahn zu bauen. Auftraggeber war die Firma Witron, die Weltmarktführer bei der Planung und Fertigung von Logistik- und Materialfördersystemen ist. Das stark wachsende Unternehmen in Bayern sah sich nach einem geeigneten Transportmittel zwischen zwei neu gebauten Werkshallen um. Witron gab schließlich dem Seilbahnhersteller – kurioserweise, möchte man sagen – den Zuschlag für die Materialbeförderung innerhalb des Werksgeländes. Das Projekt stellte sich als arbeitsintensives Unterfangen heraus, denn der Bahntyp musste von Grund auf neu entwickelt werden. Enorm war auch der Zeitdruck – so musste die Seilbahnanlage innerhalb von vier Monaten fertig gebaut sein. Die Bahn ist 140 m lang und kann eine Tonne als Nutzlast bei einer Geschwindigkeit von 3,5 m/sec befördern. Der Clou: Die Seilbahn läuft völlig automatisiert – bis zu 24
Stunden pro Tag. Die Beladung und Entladung der Kabine erfolgt ebenso automatisch mittels Fördersystemen. „Zur Alternative standen ständig pendelnde LKWs. Wir sind sehr zufrieden, denn die Bahn funktioniert fehlerlos und ist äußerst wirtschaftlich“, freut sich der Chef von Witron, Walter Winkler.
Eine Genugtuung für Doppelmayr Italia – und gleichzeitig auch Auftrag, weiterhin das Beste zu geben. Begeisterte Kunden sind schließlich die größte Motivation für ein Unternehmen – besonders in Zeiten wie diesen.
INFO
Doppelmayr Italia GmbH
Industriezone 14 | 39011 Lana Tel. 0473 262 100 | Fax 0473 262 201 dmi@doppelmyar.com | www.doppelmayr.com

Materialseilbahn in der Oberpfalz

Neues vom Kronplatz
Der Kronplatz zählt zu den modernsten Skigebieten der Welt. Damit das auch so bleibt, wurde die 6er-Gondelbahn „Alpen“ (Doppelmayr, Baujahr 1993) für die Wintersaison 2013/2014 komplett erneuert und in Betrieb genommen.
Die nunmehr ersetzte 6er-Gondelbahn lief einwandfrei, versichert Matthias Prugger, Präsident des Skirama Kronplatz und der Olanger Seilbahnen AG. „Obwohl die Anlage in einem sehr guten Zustand war, entschieden wir uns für einen Neubau. Die Anlage entsprach einfach nicht mehr dem letzten Stand der Technik.“
Bemerkenswert sind nicht zuletzt die sehr langen Stationen. Das erlaubt die Reduzierung der Fahrgeschwindigkeit beim Ein- und Aussteigen auf 0,25 m/s (üblicherweise beträgt sie 0,4 m/s). Das ist sehr angenehm, zumal die Skier in die Außenköcher verfrachtet werden.
WLans in allen Kabinen
Dazu Matthias Prugger: „Wir legen größten Wert auf Komfort. Dieser beginnt bei der neuen Bahn mit den 2,10 m hohen Kabinen, in die man bequem einsteigen kann, und setzt sich über gepolsterte Ledersitze, große Panoramascheiben und kostenlose Internet-Anschlüsse in den Stationen und Kabinen fort. Wir hatten schon bisher in der Talstation WLan-Points, aber dass man von der Talstation bis zur Bergstation in der Kabine WLan gratis benützen kann, das ist eine Weltneuheit.“
Kronplatz Connecting Italy Tour
Die Neuheiten am Kronplatz wurden mit der neuen Kabinenbahn durch ganz Italien transportiert. Vom Kronplatz bis zur südlichsten Region – Sizilien. Die neue Kabinenbahn vom Kronplatz auf der Fähre von Calabrien nach Messina war ein seltener Blick, den man genießen konnte.



Der Kronplatz hat sich mit dieser außergewöhnlichen Weise in Italien präsentiert, denn Italien ist seit immer einer der wichtigsten Märkte.
Stopps wurden bei der Arena di Verona, bei der Ferrari in Maranello, im Centro Commerciale La Meridiana in Casalecchio di Reno (BO), in Rom und in Milazzo – am Eingang der Eolischen Inseln gemacht.
Weltneuheit Pistenbully 600 E+
Der Kronplatz kauft die erste diesel-elektrische Pistenraupe in Italien! Der PistenBully 600 E+, weltweit der erste im alpinen Einsatz. In diesem PistenBully arbeitet ein Sechszylinder-Dieselmotor von Mercedes-Benz, kombiniert mit elektrischen Aggregaten: zwei Generatoren, zwei Fahrmotoren und einem Fräsantrieb (je 140 kW/650 Volt). Die Generatoren wandeln die vom Motor erzeugte mechanische Energie in elektrische um und übertragen sie auf das Antriebssystem.
Der Spareffekt wird durch drei Faktoren erzielt. Erstens: Bei Talfahrt erzeugen die Fahrmotoren Strom, damit wird die Fräse angetrieben. Zweitens: Der Dieselmotor läuft immer im optimalen Drehzahlbereich. Und drittens: Die elektrische Kraftübertragung hat einen besseren Wirkungsgrad als die hydraulische.


Weitere Neuigkeiten
Die Seilbahnen St. Vigil in Enneberg hat im Sommer 2013 den neuen Speichersee „Plans“ fertiggestellt. Die Beschneiung am Kronplatz ist auf dem technologisch neusten Stand und ist der Garant für eine Wintersaison, die von Ende November bis Mitte April dauert.
Die Piste Furcia 9 wurde im oberen Teil verbreitert, denn der orografisch linke Teil der Piste war von zum Teil gefährlichen Löchern gekennzeichnet. Auch hier wurde die Beschneiungsanlage verstärkt.


Sicher ist sicher
Abstürze zählen zu den häufigsten Ursachen tödlicher Arbeitsunfälle. Schnell wird das Arbeiten in luftiger Höhe zum tödlichen Drahtseilakt. Die richtige Ausrüstung und deren fachgerechte Nutzung können Leben retten. Das Pustertaler Unternehmen Kronaction Rescue & Work ist kompetenter Ansprechpartner, wenn es um das sichere Arbeiten in der Höhe geht.
Wartungsarbeiten auf Seilbahnstützen und Dächern oder Rettungseinsätze in der Höhe haben eines gemeinsam: Die kleinste Unaufmerksamkeit kann zur tödlichen Falle werden. Eine professionelle Absturzsicherung ist deshalb nicht nur sinnvolle, sondern gesetzlich vorgeschriebene Pflicht. Das Unternehmen Kronaction Rescue & Work aus Bruneck hat sich auf seilunterstützte Höhenarbeiten, qualitätsvollen Service und fachkundige Beratung spezialisiert.
Wichtige Grundlagen für sichere Höhenarbeit
Sicheres Arbeiten in der Höhe fängt bei der richtigen Schulung und Ausrüstung an. So verfügen die Mitarbeiter von Seilbahnen oder andere Höhenarbeiter über eine sogenannte persönliche Schutzausrüstung (PSA). Diese besteht aus Gurt, Helm und Sicherungsseilen. Kompromisse beim Materialankauf lohnen sich nicht, hier ist höchste Qualität empfohlen. Kronaction Rescue & Work bietet für Gondel- und Sesselbahnen ein einheitliches Rettungssystem, das Unternehmen ist TÜV-zertifiziert, um dieses System komplett liefern zu können. Einmal angeschafft, muss das Sicherungsmaterial mindestens einmal jährlich fachkundig überprüft werden. Daneben sind Schulungen zum fachgerechten Einsatz des Materials unerlässlich. Ganz gleich, ob es um Ausbildung, Beratung oder Verkauf geht: Das fünfköpfige Team von Kron-


action Rescue & Work ist in allen Bereichen professioneller Ansprechpartner. Geschäftsführer Michael Kammerer unterstreicht, dass das Unternehmen großen Wert auf höchste Qualität und individuelle Beratung lege: „Wir liefern keine 08-15-Angebote, die einfach online bestellt werden können. Das persönliche Gespräch ist uns wichtig, bei welchem wir zusammen mit unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen erarbeiten.“ Das sei auch der Grund, warum Kronaction Rescue & Work auf einen Onlineshop zum Vertrieb der Rettungsausrüstungen verzichte, so Kammerer.
Produktentwicklung als Stärke
Das junge Unternehmen hat in seiner Tätigkeit über die Grenzen Südtirols hinaus bereits viel Erfahrung und Knowhow im Bereich des seilunterstützten Arbeitens gesammelt. Seit einiger Zeit nehmen internationale Ausrüstungslieferanten dieses Wissen bei der Entwicklung neuer Produkte gern in Anspruch, berichtet Michael Kammerer: „Inzwischen sind wir auch in der Produktentwicklung tätig. Zusammen mit unserem wichtigsten Lieferanten aus Italien entwickeln wir neue und bedarfsoptimierte Produkte zur Absturzsicherung.“
Kronaction Rescue & Work ist der Südtiroler Fachbetrieb für Seiltechnik im Arbeits- und Rettungsbereich. Das vielseitige Unternehmen entwickelt für jeden Bedarf individuelle Lösungsvorschläge für sicheres Arbeiten in der Höhe und berät Sie gern!
INFO
Kronaction GmbH – Showroom Nordring 25 | 39031 Bruneck Tel. 348 594 78 13 | info@kronaction.com www.kronaction.com

Skipp auf Erfolgskurs
Das Jahr 2013 war für Skipp ein Jahr mit kleinen Highlights und vielen kleinen Schritte um den Trend nach oben weiter fortzusetzen. Auf drei Punkte legt man dabei besonders großen wert.
Innovation, Internationalisierung und Qualität! Das sind im Moment wohl nicht nur die Worte, die in aller Munde sind, sondern auch die Punkte, die einem Unternehmen den Erfolg ermöglichen. Dazu Gottfried Rottensteiner: „So kann man mit gutem Gefühl sagen, dass die Skipp-Slalomstange im Moment sicher die ist, welche mit den großen Belastungen, auch bei tiefen Temperaturen, und sehr harten Pisten am besten fertig wird. So waren die Brüche bei Trainings in den Skihallen um vieles geringer, als bei Konkurrenzprodukten.“ Dies ist für ein gutes Training wichtig, da Unterbrechungen Zeit kosten und auch die Konzentration der Läufer wie die der Trainer darunter leidet. Auch den Vereins- und Verbandskassen tut es gut, wenn nicht dauernd Ersatzrohre gekauft werden müssen.

Nur das beste Material
Bei der Entwicklung und Auswahl der Materialien steht eines immer im Vordergrund: Die Slalomstangen müssen so gefertigt sein, dass Trainings ohne Probleme und Unterbrechungen abgehalten werden können. Aus diesem Grund wird auch immer an neuen Lösungen gearbeitet. Eine davon ist das Schnellgewinde „Quick Screw Felber“, das mittlerweile in der vierten Entwicklungsstufe ist. „Ziel ist, dass nicht nur das Handling einfach und schnell vonstatten geht, dass es in hohem Maße zuverlässig ist, und in allen Situationen eingesetzt werden kann. Das gilt für Trainingsläufe gleichermaßen wie auch bei Rennen“, berichtet Gottfried Rottensteiner, der gerade wieder einmal aus China zurückgekehrt ist. Das Stecksystem dieses Schnellschraubgewindes ermöglicht, dieses den verschiedenen Situationen anzupassen und immer die ideale Lösung zu haben. So kann man die Länge beliebig verändern als auch mit oder ohne Bürste verwenden und somit auf die Eigenart der Schneebeschaffenheit reagieren.
Internationale Präsenz
Wie sehr Skipp sich international bewegt, sieht man an der Tatsache, dass bei den drei FIS-Rennen, die in China (Wanlong, Secret Garden, Beidahu) gefahren wurden, die neue Skipp Flagge eingesetzt worden ist. Diese Flagge hat schon im Sommer bei Trainings und Rennen gezeigt, wie sehr sie den FIS-Richtlinien gerecht wird und die Sicherheit bei Rennen und Trainings wesentlich erhöht. Sicherheit für die Spitzensportler, das liegt SKIPP sehr am Herzen; und dafür werden weiterhin Produkte entwickelt, die nächstens vorgestellt und zum Einsatz kommen werden.
INFO
Skipp KG
Schießstandstraße 7/1 | 39040 Montan
Tel. 0471 819 991 | Fax 0471 819 359 skipp@rottensteiner.it | www.rottensteiner.it

Gitschberg Jochtal: Neue Piste
Das Skigebiet Gitschberg Jochtal wird mit der Piste Schwandt weiter vergrößert. Wenn die Skipiste fertiggestellt ist, sind Meransen und Vals durch die neue Piste Schwandt direkt verbunden.
Mit den Bauarbeiten der Abfahrt namens Schwandt wurde Mitte Oktober begonnen. Die Errichtung dieser Piste ist das letzte Teilprojekt des Investitionskonzeptes aus dem Jahr 2011.
Die neue Abfahrt mit einer Länge von 1,2 km verbindet Meransen und Vals direkt. Sie startet direkt an der Bergstation der Schillingbahn auf der Tanne und führt bis zur Mittelstation Angerle. Die Piste wird auf den mittleren Schwierigkeitsgrad eingestuft und bietet eine Hangneigung zwischen 20 % und 30 %.
Eine große Herausforderung
Mit den Bauarbeiten konnte erst relativ spät begonnen werden und aufgrund der schwierigen Wetterverhältnisse war das Ganze kein leichtes Unterfangen. Der sehr nasse November (es gab im Eisacktal 90 % mehr Niederschlag als gewöhnlich) und ein früher Wintereinbruch sorgten für Verzögerungen. Trotzdem wurde bis Anfang Dezember wei-
tergebaut, aber mehr als ein Provisorium konnte nicht mehr realisiert werden. Die Fertigstellung samt Eröffnung der neuen Skipiste ist für die kommende Wintersaison geplant. Zur Errichtung der Skipiste Schwandt gehört neben dem Pistenbau auch die Verlegung der Rohre für die Beschneiungsanlagen. Die Kosten der Investition belaufen sich auf insgesamt 1,4 Mio. Euro
Almenregion Gitschberg Jochtal Ursprünglich, lebendig, erlebnisreich: Inmitten einer unvergleichlichen Landschaft liegt am Schnittpunkt vom Eisackund Pustertal die Almenregion Gitschberg Jochtal nahe der Kulturhauptstadt Brixen in Südtirol. Fernab von Lärm und Hektik laden hier neun charmante, sehr unterschiedlich geprägte Ortschaften zu unverfälschten Naturerlebnissen und wohltuender Stille ein. Mühlbach, das Herzstück der Almenregion ist verkehrsgünstig gelegen, nur wenige Autominuten von der Autobahnabfahrt Brixen entfernt. Auch







die Ferienorte Meransen, Vals, Spinges, Rodeneck, Vintl, Obervintl, Weitental und Pfunders sind schnell erreichbar. Der Name Almenregion lässt sich auf die 30 Almen zurückführen, die rund um den Gitschberg liegen. Gelebtes Bergbauerntum, gewachsene Traditionen und die ursprüngliche Reinheit der Landschaft sind die Wurzeln der Südtiroler Kultur, die täglich in der Almenregion Gitschberg Jochtal erlebbar sind. Auf Sportbegeisterte warten im Winter alle klassischen Sportarten wie Skifahren und Snowboarden.


Ein starkes Team für große Herausforderungen


Eventübersicht
Der Winter 2013/2014 präsentiert sich mit vielen Highlights.
16.12. – 19.12.2013 Snow Carving Festival „Schneeskulpturen” Gitschberg in Meransen
17.12. 2013 – 18.03.2014 immer Dienstags: Tanz der Vampire in Vals/Jochtal im Bergrestaurant mit Disco-Fieber auf 2.000 m. Die Kabinenbahn fährt von 20 bis 23.30 Uhr
28.12.2013 Skiuphillrennen in Vals 01.01.2014 Nightshow mit Fackelabfahrt und anschließendem Feuerwerk beim Brunnerlift in Meransen 10.01.2014 Tanzabend mit den „Bergzigeunern“ im Nevada Pub in Meransen 17.01. – 18.01.2014 Alpentrail: Hundeschlittenrennen auf der Rodenecker – Lüsner Alm
19.01.2014 Sportler Sicherheitscamp: Lawinensuchfeld Gitschberg 21.01.2014 „Freestyleshow mit dem Freestyleclub Vitamin F“ und anschließendem Feuerwerk beim Brunnerlift in Meransen
24.01.2014 Skitourenrennen „7. Gitschberg Pieps Nightattack“ in Meransen 02.02.2014 Riesentorlauf um die „8. Trophäe der Gitschhütte“ in Meransen 05.02.2014 Show der Skilehrer, Skidoos und Pistenraupen mit anschließendem Feuerwerk in Meransen 14.02.2014 Valentinstag mit der Gruppe „Die Grubertaler“ im Nevada Pub in Meransen 16.02.2014 Snowpark-Session: Jump and Cash im Snowpark Vals
19.02.2014 Nostalgieabend der Skilehrer und den Heuberglern mit Feuerwerk in Meransen 02.03.2014 Kinderfaschingsfest Vals 04.03.2014 Faschingsgaudirennen am Nachmittag beim Hotel Alpenfrieden in Meransen
Testsieger für Pistenpräparierung
Im Jahr 2013 konnte sich die Region Gitschberg Jochtal mit der von der skiresort.de gekrönten Auszeichnung zum Testsieger der Pistenpräparierung freuen. Außerdem warten auf Sportbegeisterte alternative Wintersportarten wie Rodeln, Winter-, Fackel-, Schneeschuhwanderung, Skitourengehen oder Langlaufen. Im Sommer locken Wanderungen, Bergerlebnisse, Gleitschirmflüge und Biketouren. Kulturinteressierte können sich an mittelalterlichen Schlössern, Kirchen, bäuerlichem Brauchtum und dem einzigartigen alpin-mediterranen Flair erfreuen. Die Seilbahnen Gitschberg Jochtal und Mühlbach Meransen sind ganzjährig in Betrieb und bieten saisonbedingte Ausflugsmöglichkeiten. In der Almenregion Gitschberg Jochtal finden Urlauber neben gemütlichen Ferienwohnungen, Pensionen, Urlaub am Bauernhof-Angeboten ein vielfältiges Hotelangebot, das bis zum 4-Sterne-Wellness-Betrieb reicht. Weitere Informationen auf www.gitschberg-jochtal.com
INFO
Gitschberg-Jochtal AG Katharina-Lanz-Str. 90 | 39037 Mühlbach Tel. 0472 886 048 | Fax 0472 849 849 info@gitschberg-jochtal.com | www.gitschberg-jochtal.com














Ein Abo und noch
Südtirol Pass – der große Erfolg geht weiter und bietet neue Perspektiven. Die „Operation Südtirol Pass“, die in den letzten Jahren erfolgreich angelaufen ist, erreicht nun neue Horizonte und wird mittels Dual-Chip zur Multifunktionskarte.
Das bewährte System kann somit einfach auf weitere Attraktionen und Dienstleistungen ausgedehnt werden. „Eine Karte als Zugangsschlüssel zu allen öffentlichen Verkehrsmitteln – der Südtirol Pass hat sich in kürzester Zeit durchgesetzt und erfreut sich größter Beliebtheit“, meint dazu Mobilitätslandesrat Thomas Widmann. Von Anfang an habe man parallel dazu die Idee verfolgt, die Karte mit weiteren Zusatzleistungen noch attraktiver zu machen und habe dies in verschiedenen Pilotprojekten erprobt. Dieses Jahr wird es im Ahrntal erstmals eine besondere Combicard geben, eine Mobilcard mit einem Saisonskipass von Klausberg und/oder Speikboden auf einer einzigen Karte. „Sanft mobil“ erlangt somit eine ganz neue Bedeutung.
Eine Karte, viele Vorteile




„Aufgrund ihres speziellen Know-hows und ihrer internationalen Marktstellung im Bereich von Zutrittslösungen ist SKIDATA in den letzten Jahren stets bestrebt gewesen, technologische Entwicklungen auf spezifische Anforderungen des Marktes hin voranzutreiben. Gemeinsam mit den anderen Ideatoren dieser Multifunktionskarte, über die u.a. auch das TIS eine Marktstudie gemacht hat, war es uns primär ein Anliegen die bestmögliche Lösung abzustellen, die dem heutigen technologischen State-of-the-Art

entspricht.“, so Josef Lageder, General Manager People Access von SKIDATA in Italien. Dass der Trend eindeutig in Richtung von „All-in-one“ Karten geht, hat sich in den letzten Jahren deutlich herauskristallisiert. Die Vereinigung von mehreren Dienstleistungen auf einer Karte bietet mannigfaltige Möglichkeiten, für die Betreiber als auch für den Endverbraucher. „Mit der Combicard ist hier ein tolles Angebot entstanden, das genau in diese Richtung geht“, so Widmann.
Eine preisgekrönte Sache
Bereits in den letzten Jahren gab es mehrere Projekte, im Rahmen derer diese innovative Karte zum Einsatz kam. So beispielsweise bei den letzten beiden Ausgaben des renommierten Fränziballs im Kurhaus von Meran, bei dem Pilotprojekt mit der Ortler Skiarena in der letzten Wintersaison 2012/13, in Brixen im Rahmen der Sommercard Plose oder das Hockeyabo für die Eiswelle in Bozen.
INFO
Skidata GmbH
Giottostr. 25 | 39100 Bozen
Tel. 0471 501 881 | Fax 0471 501 782
Josef.Lageder@skidata.com | www.skidata.it

Für einen garantierten Schneespa ß
In rund 2.000 Meter Höhe starten die Pisten am Hochplateau Piz Sorega in Alta Badia. Der Wintersport ist hier zu Hause. In diesem Sommer gaben die „Grandi Funivie Alta Badia GmbH“ den Auftrag zum Bau eines neuen Speicherbeckens für die künstliche Beschneiung der Pisten.

Inserat: Nicolussi
DGeorg Hochko

Tel. 0471 081 563 gra k@mediaradius.it
ie Zone liegt eingebettet im Skigebiet Dolomiti Superski mit seinem Karussell von 450 Liftanlagen und mehr als 1.200 Kilometer Skipisten. Die Touristen und einheimischen Sportler erwarten sich eine Garantie der absoluten Schneesicherheit. Der pünktliche Saisonbeginn Anfang Dezember kann durch die Erzeugung von technischem Schnee garantiert werden. Zudem kommt es bei starker Sonneneinstrahlung auch im Winter gelegentlich zu Schneemangel, der durch die Ergänzung mit künstlichem Schnee kompensiert wird. Ausreichende Wasserreserven sind dafür die Voraussetzung. Deshalb musste das Fassungsvermögen der bereits bestehenden unterirdischen Becken erhöht werden. Die Auslegung der Anlagen unterliegt den Vorgaben des Wassernutzungsplanes der Autonomen Provinz Bozen.
Mit der Ausarbeitung des Projektes des neuen Erdspeicherbeckens und der Pumpstation „La Brancia“ wurde das Bozner Ingenieurbüro Plan Team beauftragt. Neben der Errichtung des Speicherteiches für die künstliche Beschneiung mussten die technischen Details für die Wasserzuleitung, Entnahme, Entleerung und den Überlauf realisiert werden.
Ideale Lage zur Wasserzufuhr unter Eigendruck
Das neue Speicherbecken befindet sich rund 500 m südwestlich vom Piz Sorega in einer Höhe von 1.907,50 m ü.d.M. bei der Talstation des Liftes „La Brancia“. Die Bauarbeiten wurden zum größten Teil von der Firma Mair Josef & Co. KG aus Prad am Stilfserjoch ausgeführt. Sie übernahm die

Untersuchungen und Beratungen in den Bereichen Geologie, Grundbau, Felsbau und Tunnelbau.
Baugeologie Büro
Dr. Hermann Nicolussi
Rosengartenstraße 14
39040 Seis
Tel. 0471 706 434
Fax 0471 704 948
hermann.nicolussi@tin.it



umfangreichen Erdbewegungen, die Dammschüttung von 35.000 m³, Betonarbeiten, die Verlegung der Leitungen und Abdichtungsarbeiten. Der Eingriffsbereich für die Errichtung des Speicherbeckens samt Bauwerk für die Kontroll–und Sicherungsorgane erstreckt sich über eine Fläche von 1,8 Hektar. Fast 110.000 m³ Erdreich mussten dabei bewegt und das überschüssige Material endgültig deponiert werden. Die dazu nötigen geologischen Gutachten erstellte Hermann Nicolussi. Die Arbeiten begannen im Juni dieses Jahres und wurden fristgerecht vor Start der neuen Skisaison im Oktober abgeschlossen.
Das maximale Wasservolumen des an der Oberfläche 9.475 m² großen Erdspeicherbeckens beträgt 50.000 m³, die Stauhöhe maximal 9 m. Der Zulauf erfolgt unter Eigendruck aus dem bestehenden, unterirdischen Becken „La Fraina“, in dem das aus Fließgewässern und Quellen entnommene Wasser gesammelt wird. Auf Grund der idealen Lage kann auch ein Großteil der Beschneiungsanlagen unter Eigendruck versorgt werden.
Modernste Technik für Regelung und Sicherheit
Der homogene Erddamm wurde auf dem anstehenden kompakten Schotterboden oder Felsboden errichtet und ist mit einem künstlichen Abdichtungssystem ausgestattet. Das Speicherbecken verfügt über ein Überlaufbauwerk mit


Ingenieurbau
Generalplanung
freiem Überfall und nachfolgendem Gerinne in Stahlbeton mit Steinverkleidung und Gussleitung bis zum Vorfluter. Der Grundablass, die Entnahme- und die Drainageleitungen führen vom tiefsten Punkt des Beckens unter dem neuen Erddamm zum Entnahmehaus, einem Bauwerk aus Stahlbeton. Dort sind in der unteren Ebene alle notwendigen Kontroll-, Sicherheits- und Absperreinrichtungen montiert, während in der oberen Ebene die Teichbelüftung und die Schalt-, Steuer- und Kontrollschränke untergebracht sind. Für die geregelte Wasserzufuhr und -abnahme wurden Kontrollvorrichtungen und Überwachungssysteme der Firma TechnoAlpin eingebaut.


* Architektur
* Projektmanagement
www.pps-group.it

Umweltfreundlich & effizient
Energie aus Biomasse gewinnen, ist speziell in unseren Breitengraden eine sinnvolle Investition. Das Heizmaterial wächst doch direkt vor der Haustür.
Konkret vorgestellt wird hier die 100-Kw-Hackschnitzelanlage vom Sterzingerhaus am Roßkopf. Das Haus liegt auf knapp 2.000 Meter Höhe und Hüttenwirt Walter Polig hat Platz für 80 Nächtigungsgäste. Die beheizte Fläche beträgt ca. 750 m². Das Sterzingerhaus erreicht man ab der Bergstation Rosskopf zu Fuß in 20 min, oder im Winter mit dem Schneemobil. In den letzten Jahren wurden pro Saison etwa 25.000 Euro für Heizöl ausgegeben.
Investition in Biomasse-Heizung

Sterzingerhaus 100 Kw Hackschnitzel
Die Gesamtinvestition samt Umbau der Heizanlage, sowie Errichtung des Siloraums und des Heizhauses im Hang hinter dem Haus (inkl. aller Handwerksarbeiten und Planungsunterlagen) beliefen sich auf ca. 100.000 Euro. Das neue Heizmaterial, die Hackschnitzel, kommen aus eigener Produktion, der Verbrauch pro Jahr beträgt etwa 160 m³, die Kosten dafür belaufen sich auf ca. 2.000 €/Jahr: Ersparnis gegenüber dem Ölverbrauch 23.000 €/Jahr. „Damit amortisiert sich die Anlage auch ganz ohne Zuschüsse in fünf Jahren“, ist Walter Polig erfreut. „Warum soll man das teure Heizöl auf den Berg liefern lassen, wenn die Bäume hier am Sterzinger Hausberg fast zum Fenster hereinwachsen und das noch wesentlich günstiger als das Heizöl.“
KWB-Anlagen in bekannten Skigebieten:
• Passo Pordoi, Hotel Col di Lana, 390 Kw Hackschnitzel
• Chalet Gerhard, Grödner Joch, 2 x 100 Kw in Cascade – Pellets
• Plose: Plosehütte 30 Pellet; Hotel Schlemmer, Pellet 100 Kw
• Ratschings: Saxnerhütte, Pellet 35 Kw
• Reinswald: auf der Skipiste 25 Kw
• Plätzwies in Prags, 25 Kw
• Roßkopf: Furlhütte, Hackschnitzel 80 Kw
• Roßkopf: Sterzingerhaus, 100 Kw Hackschnitzel
• Darüber hinaus laufen Anlagen in: Madonna di Campilio, Bormio, Livigno, Aosta, Sondrio, Belluno usw.
Perfekte Zusammenarbeit
Sehr gut gefallen hat dem Hausherrn auch die perfekte Zusammenarbeit unter den verschiedenen Handwerksbetrieben und die termingerechte Ausführung der Anlagen. „Für KWB habe ich mich entschieden, weil in der Gegend viele sehr gut funktionierende Anlagen seit Jahren laufen, der Kundendienst immer erreichbar ist, und die Anlagen einfach zuverlässig sind. Ich habe mich im Vorfeld lange und gut informiert, und mich dann mit Überzeugung für die Hackschnitzelanlage von KWB entschieden“, soweit Walter Polig vom Sterzingerhaus. (www.sterzingerhaus.com)






Saubere und effiziente Schneeräumung mit Küper Schneeräumleisten

Intelligente Schneeräumung
Hohe Standzeiten, saubere Räumung, erhebliche Zeit- und Kostenvorteile: Die Küper Räumleisten für Schneepflüge setzen neue Maßstäbe in der effizienten Schneeräumung.
In der kalten Jahreszeit stehen Winterdienste nahezu täglich vor der Herausforderung, die Verkehrsinfrastrukturen möglichst effektiv und effizient frei von Eis und Schnee zu halten, um die Sicherheit und Mobilität der Verkehrsteilnehmer rund um die Uhr zu gewährleisten. Dies gelingt insbesondere durch den Einsatz von geeigneten Schneeräummitteln.
Zahlreiche Winterdienste in ganz Italien wenden sich für solche Lösungen an den Winterdienstausrüster Innova GmbH in Bozen, der nicht nur hoch wirksame Streusalze, bedarfsgerechte Lagersysteme und Soleproduktionsanlagen in seinem Sortiment führt, sondern auch die für alle Schneepflugmarken und -typen kompatiblen Küper Schneeräumleisten, deren offizielle Vertretung Innova GmbH vor rund einem Jahr für Italien übernommen hat.
Der Standard für die Schneeräumung
Die Schneeräumleisten von Küper sind seit mehr als zwanzig Jahren auf Europas Straßen im Einsatz und haben sich in dieser Zeit als Standard etabliert. Überzeugend sind ihre

GK 5 – die besonders geräuscharme Räumleiste von Küper

Die Gleitkufen Kombi K optimieren die Schneepflugeinstellung und erhöhen dadurch die Standzeiten.
Stärken: Die ausgeklügelten Konstruktionen mit robuster Materialkombination garantieren extrem hohe Standzeiten, die je nach Modell um 250 bis 1.200 Prozent höher liegen als jene herkömmlicher Räumleisten. Doch die enorm harten Materialkerne mit verschleißfester Gummi-Ummantelung sorgen nicht nur für eine extrem lange Lebensdauer, sie reduzieren auch die Reibung auf der Straße und damit zugleich den Kraftstoffverbrauch und die Geräuschemissionen. Darüber hinaus unterstützen die Räumleisten die komplette Schwarzräumung und verringern somit den Streusalzbedarf. Ihre ergonomische Wave-Konstruktion sorgt zudem für einen optimierten Schneeabfluss und verhindert so wirkungsvoll die Schnee-, Matsch- und Staubbildung während des Einsatzes auf der Windschutzscheibe.
Vom Kombi- bis zum Hochleistungsmodell Vielseitig präsentiert sich das Räumleistenprogramm von Küper: Am häufigsten zum Einsatz kommen die flexiblen Kombinationsleisten Kombi S36 Wave und Kombi S50 Wave, die durch gute Räumleistung sowie einer circa fünfmal längeren Standzeit als herkömmliche Räumleisten überzeugen. Die Kombinationsleisten sind für alle Straßenoberflächen außer Kopfsteinpflaster geeignet, wobei die robustere Kombi S50 Wave auch für die Schneeräumung auf Autobahnen gut
geeignet ist. Im Bereich von Stadt- und Gemeindegebieten überzeugt hingegen die fahrbahnschonende Räumleiste GK5. Mit ihrer hoch abriebfesten Gummi-Korundleiste passt sie sich optimal jeder Fahrbahnoberfläche an, souverän bewältigt sie alle Straßenbeläge, selbst gepflasterte Gehwege oder erhöhte Bodenmarkierungen. Die aus der Materialkombination resultierende hohe Elastizität erlaubt zudem eine besonders geräuscharme Räumung und macht die GK5 geradezu ideal für Einsätze innerhalb von Ortschaften. Eine echte Hochleistungsräumleiste ist hingegen die innovative Tuca SX Wave. Ein in Stahl und Gummi eingebetteter Kern aus extrem hartem Wolframcarbid-Stahl ermöglicht eine besonders kraftvolle Räumung ohne die Straßenoberfläche zu beschädigen. Die Tuca SX Wave ist für alle Fahrbahnoberflächen geeignet und kommt bevorzugt auf Autobahnen, Landstraßen und in Stadtgebieten zum Einsatz. Die etwas höheren Anschaffungskosten rechnen sich dank ihrer extrem langen Lebensdauer: Mit einer bis zu 1.200 Prozent höheren Standzeit im Vergleich zu herkömmlichen Räumleisten sparen sich Winterdienste mit dem Einsatz von einer Tuca SX Wave rund zwanzig Mal die Anschaffung und den Austausch traditioneller Räumleisten im selben Zeitraum! Ein Leichtgewicht unter den Küper Räumleisten ist die Spezial-Kunststoff-Räumleiste Küprene aus verschleißfestem Polyurethan, die auf Kleinpflügen für besondere Einsatzgebiete wie beispielsweise zur Räumung von Flugfeldern und Parkzonen zur Anwendung kommt.

Bei Schneepflugtypen mit Kufenabstützung lassen sich die Standzeiten von Räumleisten durch den Einsatz der Gleitkufen Kombi K von Küper nochmals bis zu einem Drittel verlängern, wobei die Kombination von Küper Schneeräumleisten und Gleitkufen aufgrund der abgestimmten Materialzusammensetzung die besten Ergebnisse hinsichtlich Lebensdauer, Fahrbahnschonung und Geräuschemissionen liefert.
Sicher durch den Winter.
STEINSALZ (NaCl) hohe Qualität wirksam bis -8°C
MAGNESIUMCHLORID wirksam bis -20°C
SALZLÖSUNGEN
konzentrierte Salzlösungen für Feuchtstreuungen (NaCl, CaCl2 oder MgCl2)
KALZIUMCHLORID (CaCl2) hohe Konzentration (94-98%) wirksam bis -25°C
Jetzt ein Probeset von Küper Räumleisten für Schneepflüge zu einmaligen Sonderkonditionen bestellen und von enorm langen Standzeiten profitieren!

Zwei Fragen an …
… Ivo Negra, Geschäftsführer der Innova GmbH, welche seit kurzem die Vertretung der Küper Räumleisten für Schneepflüge in Italien übernommen hat.
Radius: Was hat Sie dazu bewogen, neben Streusalzen und Lagertechnologien für den Winterdienst auch die Räumleisten von Küper mit ins Programm zu nehmen?

Ivo Negra: Wir verstehen uns in erster Linie als Fullservice-Winterdienstausrüster. Als solcher bündeln wir Spitzenprodukte und -technologien für Winterdienste, um diese bei ihren Einsätzen möglichst effektiv und effizient zu unterstützen. Die Küper Räumleisten, die seit Jahrzehnten weltweit zu den besten Schneeräumleisten zählen, in unser Produktprogramm aufzunehmen, war folglich nur ein logischer Schritt.
Radius: Welche anderen Lösungen bieten Sie für einen effektiven und effizienten Winterdienst?
Ivo Negra: So wie in vielen Bereichen gilt auch beim Winterdienst, dass Qualität unterm Strich die besten Resultate liefert. Schnelle und anhaltende Wirkung, zuverlässige und langlebige Technologien sowie einfache Anwendung sind dabei die Schlüsselkriterien für eine effektive und effiziente Salzstreuung sowie Schneeräumung. Auf dieser Strategie gründet unser Erfolg, daran orientieren wir uns bei unseren Lösungen. Aus diesem Grund führen wir ausschließlich hochwertige Streusalze (Natriumchlorid, Calciumchlorid und Magnesiumchlorid) im Programm, darunter ein hoch qualitatives Steinsalz aus Deutschland, sowie bewährte Lagersysteme wie Holzsilos, GFK-Silos, Holzhallen und Streugutbehälter, oder eine webbasierte Lagerverwaltungssoftware mit zentralem Bestellsystem und Echtzeitmessung von Lagerbeständen.

Schnelle Lieferzeiten und Liefersicherheit den ganzen Winter hindurch!
Das Skigebiet im Blick
Südtirols Kompetenzen und Exzellenzen im Outdoor- und Wintersportbereich zu stärken ist Ziel und Aufgabe des Cluster sports & winterTECH im TIS innovation park. Besonderes Augenmerk legt der Cluster dabei auf die Südtiroler Skigebiete.

Im Zentrum steht das Skigebiet und die Fragen, wie Südtirols Skigebiete ganzjährig, effizient und umweltverträglich genutzt werden können. Antworten auf diese Fragen versucht der Cluster sports & winterTECH seit dem Jahr 2007 zu geben. Die 25 Unternehmen im Cluster entwickeln Produkte rund um das Skifahren und den Bergsport. Egal ob Slalomstangen, Beschneiungslanzen, Fangnetze, Rodel oder Bekleidung – der Cluster bündelt viel Knowhow und regt Kooperationen zwischen Unternehmen des Wintersportsektors an. Mittlerweile gehören auch mehrere Südtiroler Skigebietsbetreiber zum Cluster. „Vor allem in den Bereichen Innovationsberatung und Produktentwicklung sind unsere Dienstleistungen sehr gefragt“, erläutert

Thomas Egebrecht, Manager des Cluster sports & winterTECH im TIS. „Wir kümmern uns um TrendScouting und Trendanalysen, um neue Themen aufzugreifen und diese zu vermitteln“, so Egebrecht. Darüber hinaus sei es die ureigene Aufgabe des Cluster, wissenschaftliche Partner und Experten für Produktentwicklung oder Innovationsprojekte zu vermitteln.

Sichtbarkeit über Südtirols Grenzen hinaus Damit Südtirols Know-how in Sachen Skigebiet auch über die Landesgrenzen hinaus sichtbar wird, veranstaltet der Cluster sports & winterTECH seit 2010 die so genannte Snow-TOUR. Dabei handelt es sich um Fachexkursionen für Techniker und Skigebietsbetreiber aus dem Ausland oder aus anderen italienischen Regionen. Mittlerweile wurden norwegische, russische, kanadische und US-amerikanische Delegationen durch Südtirols Skigebiete geführt. Dabei wurden die Themen Wassermanagement, Schneeproduktion, Aufstiegsanlagen, Pistensicherheit und vieles mehr veranschaulicht und zwar immer mit dem Ziel, dass diese Delegationen auf Südtiroler Produkte und Know-how in diesen Bereichen zurückgreifen.

Südtirols Gespür für Schnee
Die nachhaltige Produktion von technischem Schnee ist eines der wichtigsten Themen des Cluster sports & winterTECH. Alljährlich findet zu diesem Thema ein Symposium der TIS-Expertengruppe „proNeve“ statt, in dem Neuheiten diskutiert und erläutert werden. „Dabei versuchen wir vor allem auch die Bevölkerung zu diesem Thema zu sensibilisieren“, sagt Clustermanager Egebrecht.
Vor allem dem Negativ-Image, unter welchem technisch produzierter Schnee leidet, möchte der Cluster entgegenwirken. Anlässlich des letzten proNeve-Symposium im September 2013 im Rahmen des Innovation Festival referierten ehemalige Skigrößen wie Alberto Tomba und Thomas Sykora über die Bedeutung von technisch produziertem Schnee. „Die Tatsache, dass für diese Veranstaltung diese beiden Ski-Asse gewonnen werden konnten, hat uns unserem Ziel, das Image von technisch produziertem Schnee zu verbessern, ein gutes Stück näher gebracht“, erklärt Egebrecht.
Auch das Snow-Farming-Projekt im Biathlonzentrum Martell, bei dem es gelungen ist, rund 3.000 Kubikmeter Schnee über den heißen Sommer 2013 zu retten, ist ein weiterer Beleg für Südtirols Gespür für Schnee. Für das Marteller Biathlonzentrum bedeutete die gelungene „Übersommerung“ des Schneedepots, dass die Loipenpräparierung zwei Wochen früher als sonst durchgeführt werden konnte. Zwei
Ziele des Clusters
• Exzellenz & Image des Sektorennetzwerks für Wintertechnologien, Outdoor- und Wintersport auszubauen und zu festigen
• Innovationskultur in Betriebe fördern und systematisch dazu Maßnahmen implementieren
• Über Aktivitäten und Projekte einen messbaren Mehrwert generieren
• Klare Positionierung & Kommunikation für den Sektor und seine Akteure
• Die Visualisierung der Kompetenzen im internationalen Markt
Wochen, die im Wettbewerb der Biathlonzentren einen wichtigen Zeitvorsprung darstellen.
Ausbau des Netzwerks
In den kommenden Monaten ist es Egebrechts erklärtes Ziel, das Clusternetzwerk zu erweitern. Wintersport ist schließlich ein absolutes Stärkefeld Südtirols. „Von der gutfunktionierenden Wintersport-Maschinerie hängen tausende von Arbeitsplätzen ab und daher ist es wichtig, dass diese Maschinerie funktioniert und zukunftsfähig ist“, erklärt Thomas Egebrecht. „Der Cluster sports & winterTECH möchte genau dazu seinen Beitrag leisten und Unternehmen, die in unserem Cluster an diesem Ziel mitarbeiten wollen, sind uns herzlich willkommen.“
INFO
TIS innovation park - Cluster sports&winterTECH Siemensstr. 19 | 39100 Bozen Tel. 0471 068 164 thomas.egebrecht@tis.bz.it | www.tis.bz.it
Die Dorflifte: Wichtig für den Nachwuchs

Über 100 Gemeindelifte mussten in den letzten 30 Jahren ihre Tore schließen. 16 solcher Lifte sind in Südtirol noch am Leben und gelten besonders für Kinder und Jugendliche als ausschlaggebend. Aus diesem Grund hat die Landesregierung eine Sonderförderaktion in die Wege geleitet.
Von Ridnaun über Lüsen bis ins Gsiesertal. Eine Vielzahl an Jugendlichen hat das Skifahren auf einigen dieser Kleinstskigebieten erlernt. Mittlerweile sind in Südtirol nur mehr 16 dieser Dorflifte in Betrieb, allesamt stecken sie jedoch in finanziellen Schwierigkeiten. Deshalb können die Dorflifte in den kommenden drei Jahren um eine Unterstützung von bis zu 200.000 Euro ansuchen, wobei maximal 70 Prozent der anerkannten Kosten bezuschusst werden.
Dabei werden künftig nicht nur wie bisher Investitionen in Präparierungs- und Beschneiungsgeräte vorgenommen, sondern vor allem die Sicherheitsanlagen gefördert. „Wir haben ausdrücklich vorgesehen, dass auch der Ankauf von gebrauchten Maschinen gefördert werden kann, weil jene für diese kleinen Strukturen meist ausreichen“, so der noch Landeshauptmann Luis Durnwalder nach einer Sitzung der Landesregierung im Dezember 2012. Die Skiliftbetreiber der betroffenen Dorfanlagen sind inzwischen positiv auf die Subvention der Landesregierung eingegangen. Im Ressort von Landesrat Widmann sind seit der Einführung der Sonderförderung ganze 15 Gesuche auf eine Gesamtzahl von 16 Kleinstskigebieten um eine Förderung eingelangt. Insgesamt entsprechen diese Gesuche einem Investitionsvolumen von 4,2 Millionen Euro.

Eine soziale Bedeutung





sei. Hanspeter Munter stellte zusätzlich fest, dass das Aussterben der Dorflifte große wirtschaftliche Auswirkungen für die großen Skigebiete hätte. Viele Südtiroler Skigrößen wie Gustav Thöni oder Roland Fischnaller hätten nämlich das Skifahren am Dorflift gelernt.
Wo einst der Gemeindelift war …
Eines ist klar: Die Dorflifte können sich aus eigener Kraft schwer erhalten. Die Landesregierung ist davon überzeugt, dass diese Infrastrukturen insbesondere für die Einheimischen nach wie vor von großer Bedeutung sind. Die Erhaltung von Südtirols Gemeindeliften ist gerade deshalb nicht nur aus tourismuspolitischen Gründen zu sehen. Laut Landesrat Widmann haben diese auch eine soziale Bedeutung: „Sie bilden die Skifahrer von morgen aus, sind Treffpunkt für die Jugend, aber auch für das gesamte Dorf und bieten nicht zuletzt auch Arbeitsplätze. Außerdem tragen sie dazu bei, dass der Abwanderung in peripheren Gebieten entgegengewirkt werden kann“, erklärt Widmann. Mit diesem Gesetz werde die Nahversorgung unterstützt, was hauptsächlich in abwanderungsgefährdeten Gemeinden wichtig

In den 1980er-Jahren waren die Gemeindelifte noch ein wichtiger Bestandteil eines perfekt funktionierenden Skianlagen-Systems. Etwaige Dorflifte fielen jedoch dem Zusammenschluss der Skigebiete zum Opfer und mussten dadurch den „Größeren“ Vorrang lassen. So kam es, dass Jahr für Jahr die auf Privatinitiative gebauten Gemeindelifte dicht machten oder durch modernere Sessellifte ersetzt wurden. Johann Zelger vom Amt für Seilbahnen gibt die Statistik der Südtiroler Liftanlagen bekannt: „Die Zahl der Schlepplifte ist seit über 30 Jahren rückläufig. Zu Beginn der 80er-Jahre gab es noch 310 Anlagen, heute sind es nur mehr 119“, berichtet Zelger. Was die geschlossenen Schlepp-und Sessellifte angeht, sind

vor allem die kleineren Skigebiete davon betroffen. Schon im Jahre 1974 waren die Kohlerer Schneiderwiesen gezwungen, ihren Betrieb aufzugeben. Es folgte eine sehr lange
Serie: Zehn Jahre darauf war der Skilift Katzenburg in Niederdorf an der Reihe, 1986 die Liftanlagen im ehemaligen Skigebiet Zirog am Brenner, 1987 schloss der Skilift Feldrand in Weißenbach, 1988 der Schullift in Kalch, während 1989 die Ära der Lifte Sonntagsweide und Pürstling am Hirzer endete. In den 1990er-Jahren traf es dann weitere Aufstiegsanlagen, wie zum Bespiel die Skilifte Hühnerspiel in Gossensass, den Herrenberg-Lift in Luttach oder die Anlagen Ratsberg und Lachwiesen in Toblach. Zuletzt kam für das Skigebiet Tarscheralm in Latsch das Aus, welches seit 2012 still steht.
Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es in Südtirol 374 Aufstiegsanlagen mit denen jährlich rund 130 Millionen Skifahrer sowie Wanderer befördert werden. Die 16 Dorflifte sind zwar nur ein kleiner Teil davon, dennoch stellen sie in Südtirols Skigebieten einen wichtigen Ankerpunkt für Kinder, Jugendliche und Touristen dar.

„Mein Dorflift“
Von Petersberg bis Walten. Thomas Widmann, Landesrat und Skilehrer, hat seine ersten Schwünge am Dorflift in Petersberg absolviert. „Mit acht Jahren bin ich hier zum allerersten Mal auf Skiern gestanden, „Skilehrer“ war mein Bruder Pauli; später war ich auch oft in Walten im Passeiertal. Ich war überrascht und begeistert von der Geschwindigkeit, mit der man auf Brettern über den Hang rauschen konnte. Dieses Gefühl hat mich von der ersten Sekunde an fasziniert – als Kind war Angst natürlich kein Thema. Kurven- und Schneepflug üben fand ich dagegen ziemlich fad. So hab ich beim ersten Ausflug in den Tiefschnee die Chance beim Schopf gepackt und bin „ausgerissen“ – ich wollte die Bretter einfach nur laufen lassen, bis ich irgendwo im Tiefschnee stecken blieb und ringsum weder Piste noch Skifahrer zu sehen waren. Meine Freunde fanden mich später, wie ich mit abgeschnallten Skiern den Hang hinauf stapfte.“ Die Begeisterung für den Skisport ist dem Landesrat geblieben: Mit 23 Jahren und für 12 Jahre lang hat er später als Skilehrer gejobbt.

farbecht

Sitour informiert Skifahrer
Umfassende Informationen dienen der Sicherheit, auf und abseits der Pisten. Im Bereich des Dolomiti Superski, am Arlberg, in Saalbach-Hinterglemm, in Garmisch usw.
Seit Jahrzehnten weist Sitour allen, die sich weltweit in den Bergen bewegen, den richtigen Weg – durch Panoramatafeln, Pistenmarkierungen und aktuellen Daten für Smartphones. Dazu Michael Mattesich, Geschäftsführer von Sitour Italia: „Wir sind der weltgrößte Anbieter von Infos für den Wanderer, Skifahrer und überhaupt Outdoor-Sportler jeder Art. Und das in den wichtigsten internationalen Bergregionen in den Alpen, den Dolomiten bis Aspen. Wir ergänzen und optimieren dieses Angebot auch laufend. Die von Sitour angebotenen Pistenleitsysteme werden jeweils auf die einzelnen Kunden, sprich Skigebiete, abgestimmt.“
Maximale Information – minimales Risiko
Informationen über Wetter, Lifte, Pistenbeschaffenheit, Zimmerangebote etc. und das alles auf dem PC, Smartphone oder iPad. Dazu ein Beispiel: Neuschnee und die Suche nach dem perfekten Powder beginnt. Freeriden setzt neben dem Können auch ein hohes Maß an Verantwortung voraus. Verhaltensregeln abseits der gesicherten Pisten zu kennen und einzuhalten, bedarf es umfangreicher Kenntnisse. Was sagt der Lawinenlagebericht? Welche Hänge sind mit minimalem Risiko befahrbar? Die Lösung: sitour FreerideCheckpoint. Das Dienstleistungs-Angebot der Sitour-Feratel-Gruppe vom Tiroler Unternehmer Peter Schröcksnadel sucht seinesgleichen und reicht bis zu Panorama-Livestreams.
Totem für Carezza und Arosa
Eine neue Struktur mit dem Sitour-Kennzeichen: Das umweltfreundliche Informationstotem. Eine massive Struktur


aus verzinktem Eisen mit personalisierter Dekoration, die für das Skigebiet von König Laurin konzipiert wurde. Das Totem bietet Informationen über Touchscreen mit null Umweltbelastung, da es durch integrierte Solarpaneele mit Strom versorgt wird. Ein interaktives Werkzeug, effektiv, umweltfreundlich und ein wenig „märchenhaft“.
Neue Panoramatafel in Alta Badia
Immer auf der Suche nach neuen Lösungen hat Sitour eine neue Panoramatafel für Alta Badia entwickelt. Die Struktur aus Inox-Stahl und LED‘s wurden direkt in die Panoramakarte eingebaut. Offene und geschlossene Pisten und Lifte werden übersichtlich angezeigt. Besonderheit dieser einzigartigen Tafel ist die dreieckige, geometrische Form, die sich auf das Dach des hinteren Gebäudes bezieht. Die Personalisierung der Struktur ist harmonisch abgestimmt auf die örtliche Architektur.
INFO
Sitour Italia GmbH
Dolomitenstraße 26-28 | 39040 Montan
Tel. 0471 819 044 | Fax 0471 819 043
sitour@sitour.it | www.sitour.it

Eine andere Dimension
Die Südtiroler Seik GmbH realisierte eine Materialseilbahn der Superlative für Brückenbau in Kashmir/Indien. Ein Auftrag von nie dagewesener Dimension beschäftigte zuletzt jahrelang die Mitarbeiter der Seik GmbH.
Die Spezialisten für Seilkransysteme installierten unweit der indischen Stadt Jammu zwei rekordverdächtige Traversenkräne, so genannte Skytrucks. Dazu Geschäftsführer Michael Lantschner: „In dieser nördlichsten Region des Landes entsteht eine riesige Eisenbahnbrücke für die Konkain Railway Corporation Ltd. Mit einer Bogenweite von 470 Metern soll die Chenab Bridge die weltweit größte ihrer Art werden. Für den sicheren und schnellen Transport sowie das Handling schwerer Gerüste, Stahlelemente, Beton, Baumaschinen usw. über die gesamte Baustelle montierten wir zwei parallel verlaufende, aber bei Bedarf auch unabhängig voneinander arbeitende Kranseilbahnen mit einer Nutzlast von je 20 Tonnen. Nach unserem Ermessen handelt es sich bei dieser Anlage um das größte Seilkransystem weltweit.“
Enormer logistischer Aufwand
Das Megaprojekt stellte mehr als eine technische Herausforderung dar. Dazu der technische Leiter, Oskar Mader:

„Aufgrund der schlechten Infrastruktur im Bundesstaat Kashmir war allein schon der logistische Aufwand enorm. Andererseits war für Berechnungen, Montage der Stützen und der Seile sowie den Zusammenbau der Skytrucks vor Ort auch unser gesamtes Know-how gefragt. Immerhin galt es, 915 Meter zu überspannen und wir operierten in einer Höhe von bis zu 450 Metern.“ Und da sich das Vorhaben sowohl bauseits als auch politisch mehrmals gravierend verzögerte, war die Freude bei Auftragnehmer und -geber – der Afcons Ultra Joint Venture – im Sommer umso größer, als die Skytrucks endlich ihrer Bestimmung übergeben werden konnten.
Die Materialseilbahn mit einer Wanderlast von insgesamt 160 Tonnen und einer Hubhöhe von bis zu 180 Metern führt über den „Chenab River“ und verbindet die orographisch rechte Talseite „Kauri“ mit der linken Talseite „Bakkal“ auf einer Meereshöhe von 860 Metern.
INFO
Seik GmbH
Handwerkerzone S. Lugano | 39040 Truden
Tel. 0471 887 087 | Fax 0471 887 040 info@seik.it | www.seik.it
Technische Daten
• Kranseilbahn: Länge der Trasse 915 m, Höhe über dem Fluß „Chenab“ 450 m
• Seile: 16 Abspannseile mit 58 mm Durchmesser, 8 Tragseile mit 54 mm, 4 Zugseile mit 30 mm;
• Traversenkran/Skytruck: jeweils 440 kW, Eigengewicht 50 t, Hubhöhe bis 180 m, seitliches Verfahren bis 40 m, Nutzlast jeweils 20 t;
• Unterbalken für Tandembetrieb: Eigengewicht 5 t, Höhe 8 m, Länge 45 m, Lasthaken für 40 t;
• Seilbahnstützen: 4 „V“-Stützen zwischen 100 m und 120 m hoch und 50 m breit, 1200 t Stahl.

Mit 30 Mitarbeitern führen die Geschwister Brigitte und Martin Schönthaler die Schönthaler OHG in Eyrs. Mit einer innovativen und vielseitigen Produktpalette reagieren sie auf die Anforderungen des Marktes.
Der Weg vom ersten Betonziegel, der von Hand gegossen wurde, bis zum heutigen Betonsteinwerk an der Vinschgaustraße war ein hartes Stück Arbeit und nicht nur von Erfolgen geprägt. Die Gebrüder Alois und Josef Schönthaler mussten sich seit 1964 immer wieder neu ausrichten und vor allem der Versuchung widerstehen, sich auf ein einziges Produkt und den Handel zu beschränken. Heute würde man sagen, sie waren innovativ und haben sich nicht mit der erstbesten Lösung abgefunden. Qualitätsbewusstsein und Vielfalt an Produkten begründeten auch im Handel mit Baumaterialien den Aufschwung der Firma Schönthaler. Die Aufbruchsstimmung am Ende der 60er- und zu Beginn der 70er-Jahre kam dem Betrieb in der Produktion von Plattendecken, Betonsteinen, Pflastersteinen und Betonfertigteilen entgegen. Die Übernahme einer kleinen Schlosserei

Das Firmengelände in Eyrs
Tel. 0473 739 937| Fax 0473 739 720 info@schoenthaler.com | www.schoenthaler.com Betonpfähle
führte zur Fertigung von Schalungssystemen, später kam die Produktion von Regalsystemen für Keller, Industrie und Landwirtschaft dazu.
Generationenwechsel …
Mittlerweile war der Mitarbeiterstab der Firma Schönthaler auf 30 Arbeitskräfte vorwiegend aus den umliegenden Dörfern angestiegen. Seit 2002 wurden der Produktionsbereich und schließlich die Betriebsführung den Geschwistern Brigitte und Martin anvertraut.
Als in Laas und Umgebung der Obstbau nach und nach die Viehwirtschaft und den Gemüseanbau ablöste, richtete sich Schönthaler auf die Produktion von Betonpfählen für Obstbau, Weinbau und Umzäunungen ein. Dies war eine Möglichkeit, in jenen Monaten, in denen die Bauwirtschaft still steht, trotzdem die Belegschaft zu beschäftigen.
Internationale Betonpfähle
Zu einem wichtigen Geschäftszweig hat sich die Fertigung von Betonpfählen etabliert. Erst nach vielen Versuchen und in einem aufwändigen Herstellungsverfahren gelang es, den mit Stahldrähten vorgespannten Betonpfählen die notwendige Festigkeit und gleichzeitig Flexibilität zu verleihen. Die regelmäßig entnommenen Messwerte zur Druck- und Zugfestigkeit garantierten Südtiroler Qualität und überzeugten Kunden in ganz Europa. Inzwischen werden Betonpfähle aus Eyrs nach Großbritannien, Griechenland, Polen, Ungarn, Niederlande und in das gesamte deutschsprachige Ausland geliefert.
INFO
Schönthaler OHG Brigitte & Martin Vinschgaustraße 33 | 39023 Eyrs
Der neue Beirat zur Förderung des weiblichen Unternehmertums der Handelskammer.

Die Rolle der Frau in der Wirtschaft
Die Handelskammer Bozen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Position der Frauen in der Wirtschaft zu stärken. Unter anderem wurde die Initiative „Frau in der Wirtschaft“ gestartet und der Beirat zur Förderung des weiblichen Unternehmertums gegründet.
Dieser soll als Sprachrohr der Frauen aller Wirtschaftssektoren dienen. Radius hat mit Handelskammerpräsident Michl Ebner über weibliches Unternehmertum und die Rolle der Frau in der Wirtschaft gesprochen.

Radius: Herr Präsident, wie steht es um die Frauen in der Südtiroler Wirtschaft?
Michl Ebner: Das weibliche Unternehmertum ist für eine positive Entwicklung der Wirtschaft und Gesellschaft von grundlegender Bedeutung. Der Prozentsatz der Firmeninhaberinnen und Gesellschafterinnen in Südtirol liegt derzeit bei 34 Prozent.
Radius: Was kann getan werden, um das weibliche Unternehmertum zu fördern?
M. Ebner: Die Handelskammer Bozen setzt sich bereits seit Jahren für die Frauen in der Wirtschaft ein. Im Rahmen der Initiative „Frau in der Wirtschaft“ organisiert der Bereich WIFI – Weiterbildung spezielle Fortbildungen und Coachings für Frauen. Der Bereich Unternehmensentwicklung fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und berät Gründerinnen und Jungunternehmerinnen. Das WIFO – Wirtschafts-
forschungsinstitut erarbeitet Studien und Analysen und führt gezielte Projekte im Bereich Schule-Wirtschaft durch.
Radius: Die Handelskammer hat auch einen internen Beirat zur Förderung des weiblichen Unternehmertums eingerichtet. Welche ist die Rolle dieses Gremiums?
M. Ebner: Der Beirat zur Förderung des weiblichen Unternehmertums hat eine Beratungs- und Vorschlagsfunktion gegenüber dem Kammerausschuss. Er trifft Maßnahmen zur Stärkung der Frauen in Führungspositionen, zur Qualifizierung von Unternehmerinnen und weiblichen Führungskräften sowie zur Forcierung der Betriebsgründung durch Frauen.
Radius: Wie setzt sich der Frauenbeirat zusammen?
M. Ebner: Mit der Ernennung des neuen Kammerrates und Kammerausschusses der Handelskammer im Juni dieses Jahres wurde auch der Beirat zur Förderung des weiblichen Unternehmertums erneuert. Es handelt sich bei den Mitgliedern um jeweils eine Vertreterin jeder im Kammerrat vertretenen Organisation und den weiblichen Mitgliedern des Kammerausschusses. Die 14 neuen Mitglieder haben sich im Oktober zum ersten Mal getroffen und untereinander ausgetauscht.
INFO
Initiative Frau in der Wirtschaft
Handelskammer Bozen | Tel. 0471 945 507 wifi@handelskammer.bz.it Service Familienfreundliches Unternehmen Handelskammer Bozen | Tel. 0471 945 642 familieberuf@handelskammer.bz.it
Familien fördern
Das 2010 gestartete Gemeinschaftsprojekt „Familienfreundliches Unternehmen“ der Handelskammer Bozen und des Wirtschaftsassessorats des Landes gewinnt immer mehr an Bedeutung.
Diese Initiative umfasst auch die Begleitung der heimischen Betriebe und Institutionen beim „audit familieundberuf“. Ein Gespräch mit Alfred Aberer, dem Generalsekretär der Handelskammer Bozen.

Radius: Was versteht man unter „audit familieundberuf“?
Alfred Aberer: Das „audit familieundberuf“ ist ein strategisches Managementinstrument, das durch die Einführung gezielter Maßnahmen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen erleichtert und fördert. Solche Maßnahmen umfassen flexible Arbeitszeiten, Telearbeit, betriebliche Tagesstätten, Zuschüsse für die Kinderbetreuung und vieles andere mehr.
Radius: Wie viele Betriebe in Südtirol haben das Audit bereits durchgeführt?
A. Aberer: Das Interesse und der Bedarf einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf wachsen stetig. In Südtirol gibt es bereits 38 Unternehmen und institutionelle Einrichtungen, die das „audit familieundberuf“ durchgeführt haben.
Radius: Warum ist eine familienfreundliche Personalpolitik so wichtig?
A. Aberer: Untersuchungen in zertifizierten Unternehmen zeigen ein besseres Betriebsklima, höhere Motivation und mehr Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie eine Reduzierung der empfundenen Stressbelastung und der Fehlzeiten. Ein zertifizierter Betrieb nimmt eine Vorbildfunktion für andere Unternehmen ein, steigert sein Image und ist insgesamt wettbewerbsfähiger.
Radius: Die Handelskammer hat einen eigenen Service Familienfreundliches Unternehmen eingerichtet. Welche Dienste bietet diese Anlaufstelle?
A. Aberer: Der Service Familienfreundliches Unternehmen erteilt kostenlose Erstinformationen und begleitet interessierte Unternehmen Schritt für Schritt bei der Umsetzung familienfreundlicher Maßnahmen sowie beim Zertifizierungsprozess für das „audit familieundberuf“.

Initiative Frau in der Wirtschaft
Workshop-Reihe: Frauen in Führung! Stärkung der Führungskompetenz Frauen in Führungspositionen sind mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Stärken Sie in diesem Workshop Ihren persönlichen Führungsstil und holen Sie sich wertvolle Anregungen, wie Sie in schwierigen Situationen wirkungsvoll auftreten und handeln.
TERMIN: 23. Jänner – 05. Juni 2014 (5 Nachmittage)
Wie Sie den eigenen Führungsstil entwickeln Eine Workshop-Reihe in italienischer Sprache zur Stärkung der Führungskompetenz
TERMIN: 13. Februar – 15. Mai 2014 (it)
4. Treffpunkt Frau in der Wirtschaft Weiterbildung, Austausch & Business Networking Um die Position der Frauen in der Wirtschaft zu stärken, wird jährlich eine kostenlose Veranstaltung für Frauen organisiert. Schwerpunktthemen 2014 sind Durchsetzungsfähigkeit und Verhandlungsführung. Holen Sie sich wertvolle Impulse von Expertinnen!
TERMIN: 13. März 2014 abends
Erfolgreich verhandeln und kommunizieren Ein Verhandlungs- und Kommunikationstraining in italienischer Sprache speziell für Frauen
TERMIN: 09. Mai 2014 (it)
Erfolgreich verhandeln und argumentieren Verhandlungstraining für Frauen Verhandlungen „richtig“ führen ist eine Kunst. Lernen Sie in diesem Training, wie Sie überzeugend argumentieren und in einem männerdominierten Umfeld am besten verhandeln. Sie erfahren, wie Sie sich optimal vorbereiten und strategisch vorgehen.
TERMIN: 16. Mai 2014
Coaching für Frauen
Persönliche Begleitung für Herausforderungen Möchten Sie Ihre Führungsposition stärken?
Stehen Sie vor einem Problem oder neuen Aufgaben? Coaching, die bewährte Methode zur individuellen Entwicklung, hilft Ihnen Herausforderungen zu meistern, Ihre Stärken zu entdecken und Ziele leichter zu erreichen.
TERMIN: Auf Anfrage
WIFI–Weiterbildung der Handelskammer Bozen 39100 Bozen | Südtiroler Straße 60 Tel. 0471 945 666 | wifi@handelskammer.bz.it www.wifi.bz.it


Sichere Fahrt mit der Seilbahn
Die Seilbahnen spielen in Südtirol eine äußerst wichtige Rolle, vor allem was die Wintersaison betrifft. Ein Großteil der Seilbahnen dient in den Wintermonaten dem Skisport und fördert dadurch den Tourismus in den Bergregionen. Die Prüfung von Seilbahnen ist deshalb von großer Bedeutung.
Die Geschichte der Südtiroler Aufstiegsanlagen beginnt im Jahre 1903 mit der ersten Standseilbahn von Kaltern bis zum Mendelpass, gefolgt im Jahre 1908 von der ersten, für den öffentlichen Betrieb zugelassenen und nach dem alltäglichen System (ein Tragseil und ein Zugseil) gebauten
Seilbahn der Welt, der Kohlerer Seilbahn. Seitdem hat sich in Südtirol sehr viel getan, die Errichtung mehrerer Skigebiete und Skianlagen hat zum Abbau der abgelegen Anla-
gen geführt. Nun gibt es in Südtirol insgesamt 374 Seilbahnanlagen, welche ständig erneuert und der vom Gesetz vorgesehenen Revision unterzogen werden müssen. Die hochtechnologischen Neuerungen verzeichnen eine Zunahme an Geschwindigkeit, Komfort, Kapazität und Leistung der Anlagen, wobei sich ein bedeutender Rückgang bei den Schleppliften sowie ein wesentlicher Zuwachs an Umlaufbahnen erkennen lassen. Im Vergleich zu 1980, als noch 310 Schlepplifte in Betrieb waren, sind es heute nur mehr 119. Umlaufbahnen mit betrieblich lösbaren Fahrbetriebsmitteln gab es damals jedoch nur zwei, während im letzten Jahr die Zahl bis auf 133 anstieg. Laut einer Statistik der ASTAT, in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Seilbahnen, befördern gerade die Umlaufbahnen mit betrieblich lösbaren Fahrbetriebsmitteln mit 66,3 % die meisten







Personen, gefolgt von den fixgeklemmten Sesselliften (19,2 %) und den Schleppliften (11,7 %).
Gefahren und Risiken vermeiden Seilbahnen, Schlepplifte und Umlaufbahnen gehören weltweit zu den sichersten Verkehrsmitteln. Dies ist allen voran auf die strengen Maßstäbe hinsichtlich Sicherheit zurückzuführen. Südtirols Seilbahnen werden deshalb spätestens alle fünf Jahre speziellen Revisionen unterworfen. Dazu gehören unter anderem magnetinduktive Drahtseilprüfungen, welche nach zwei, vier und sechs Jahren und darauf jährlich vorzunehmen sind. Neben diesen speziellen Revisionen müssen auch periodische Generalrevisionen durchgeführt werden. Diese müssen bei Schleppliften alle zehn Jahre, bei Einseilbahnen mit festen Klemmen alle 15 Jahre und bei allen anderen Bahnen (Seilbahnen, Umlaufbahnen, usw.) alle 20 Jahre erfolgen. Hierbei werden grundsätzlich die einzelnen Bauteile der Anlagen im zerlegten Zustand, auf ihrer Erhaltungssituation, zerstörungsfreien Prüfungen unterzogen. „Dies beinhaltet vor allem die Zerlegung und Prüfung des Getriebes und sämtlicher Rollenbatterien, Klemmen und Laufwerken


der Fahrzeuge sowie den Austausch der Antriebs-, Ablenk- und Umlenkscheiben. Zusätzlich werden eine Überprüfung der Elektroanlage und eine Anpassung an die geltenden Normen vorgenommen, sofern nicht ein vollständiger Austausch vorgesehen ist“, erklärt Siegfried Pichler, Direktor der Obereggen AG. „Die Revisionsarbeiten werden außerhalb der Saison oder bei Anlagen, die im Sommer und Winter in Betrieb sind, in mehreren Abschnitten durchgeführt. Bezüglich der Kosten sind diese vom Alter und Zustand sowie von der Länge der Anlage und dessen Förderleistung abhängig. Als Richtwerte können für Schlepplifte 40.000-100.000 Euro, für fixe Sessellifte 100.000-200.000 Euro und für kuppelbare Bahnen 1.000.000-1.500.000 Euro angenommen werden“, so Pichler. Die Prüfung der Fahrzeuge, der Seilklemmen sowie aller dem direkten Seilzug ausgesetzten Elemente gewährleisten die Zuverlässigkeit der gesamten Anlagen.



ProNeve – pro Kinder
Die ProNeve-Vereinigung wurde 2007 vom legendären
Erwin Stricker gegründet, um den Wert des Schnees und des Wintersports aus wirtschaftlicher Sicht zu stärken.
Erwin Stricker war auch seit Jahren ein Rufer in der Wüste in Sachen fehlender Nachwuchs im Skisport.
Fachleute aus der Tourismus- und Seilbahnwirtschaft aus dem gesamten Alpenraum und die Ex-Rennläufer Alberto Tomba und Thomas Sykora diskutierten im September beim ProNeve-Symposium in Bozen über die Tatsache, dass dem Skisport der Nachwuchs abhanden kommt – und über mögliche Lösungsansätze. Wintersport ist für Familien zu teuer geworden, im Schulsport spielt Skifahren kaum mehr eine Rolle und die Lehrpersonen wollen auch die Verantwortung für die skifahrenden Kinder nicht mehr übernehmen. Verständlich, nachdem wegen jeder Kleinigkeit Anzeigen und der Staatsanwalt gleich ins Spiel kommen. Mit ein Hauptgrund neben dem Kostenfaktor ist die Tatsache der vielen Urlaubs- und Freizeit-Alternativen auch während der Winterzeit. Diese sind in den meisten Fällen noch wesentlich billiger als der Skisport. „Kinder bis 14 Jahre in Begleitung ihrer Eltern gratis“, mit so einer Aussage hat ÖSV-Präsident und Multiunternehmer Peter Schröcksnadel schon vor mehr als 10 Jahren für Aufsehen (und Unverständnis seitens der Liftbetreiber) gesorgt.
Mit der Schneeballschlacht fängt es an … Bevor man die Kinder (und Eltern) zum Skifahren bringt, muss man in vielen Fällen erst wieder die Begeisterung für den Schnee („ProNeve“) wecken. Rutschen vom Schneehügel, mit Schneebällen auf Dosen werfen, eine Schneeballschlacht, Schlittenfahren, Rutschen auf Gummireifen usw.;
das alles ist kostenlos zu bewerkstelligen und begeistert die meisten Kinder. Mit Argumenten wie gute Luft, Erholungswert beim Winterwandern, Wellnessangeboten usw. kann man neue Klientel für den Winterurlaub gewinnen. Erst die grundsätzliche Entscheidung für einen Winterurlaub bringt Hoteliers, Liftbetreiber und Skischulen dann in die Lage mit speziellen Angeboten Familien wieder zum Skifahren zu bringen.
Was machen die Nachbarn?
Laut einer Marktanalyse der österreichischen Fremdenverkehrswerbung können sich etwa neun Millionen (!) Deutsche vorstellen, mit dem Skifahren wieder oder neu anzufangen. Gerade die Wiedereinsteiger sind eine interessante Zielgruppe. In Österreich wird in den nächsten drei Jahren mit einer eigenen Kampagne und einem Budget von 1 Mio Euro diese Gruppe gezielt beworben. Kärnten, Tirol und das Salzburgerland haben ein spezielles Allinklusiv-Paket für den Winter 2013/14 geschnürt. Ab 475 Euro wird ein dreitägiger Aufenthalt, Ausrüstung, Skipass und Skikurs angeboten. Eine durchaus überlegenswerte Aktion – auch für Südtirol! Neben leistbaren Einsteiger-Paketen investieren die Nachbarn auch entsprechend. Ischgl will in den nächsten Jahren 70 Mio. Euro in neue Anlagen investieren. Im Salzburger Land verkehrt seit Anfang November zwischen Wagrain und Flachau eine gigantische Kabinenbahn. 2,3 Kilometer lang, bis zu 250 Meter über dem Tal, schweben zwei 130-Personen fassende Gondeln. Bei voller Kabine wiegen diese 20 Tonnen und das Tragseil hängt dabei bis zu 150 Meter durch. Der Höhenunterschied auf den jeweiligen Talseiten, zwischen „Bergstation“ (1.240 Meter) und „Talstation“(1.233 Meter) beträgt nur 7 Meter. Gesamtinvestition 14,5 Mio. Euro.


Neues Kapitel aufgeschlagen!
Pichler Nutzfahrzeuge GmbH wird ab Februar 2014 in Neumarkt seine Tore öffnen. Einfach zu erreichen, nahe der Autobahnausfahrt Neumarkt in der Industriezone „Obere Insel“.
Neben den klassischen Aufbauten wie Pritschen und Kofferaufbauten umfasst das Portfolio Produkte von Herstellern wie Goldhofer, Meiller Kipper und besonders Ladekrane von HIAB. Der Kranhersteller aus Schweden hat sich durch Innovations- und Technologieführerschaft eine weltweite Spitzenposition erarbeitet.
Skandinavische Qualität auf höchstem Niveau
Die Kräne von HIAB bestechen durch unerreichte Präzision und Benutzerfreundlichkeit bei der Steuerung. Neben skandinavischem Stahl von höchster Qualität geben
fung der Hub- und Senkbewegungen dem Benutzer aktive Sicherheit. Die deutliche Verringerung der Schwingungen des Kranes und der daraus resultierenden Stabilität der Ladungsbewegung machen in Kombination mit den bewährten Funktionen aus den HIAB-Kranen Arbeitsgeräte von unereichter Präzision und Effizienz. Genau das richtige für Arbeiten in schwierigem Gelände.
Zufriedene Kunden
Patrick Laimer von der Firma Perkla OHG aus Lana dazu:„Unser HIAB 544 XS ist ein unverzichtbares Gerät, welches wir täglich nutzen! Wir können uns dabei auf HIAB und den Service von Pichler Nutzfahrzeuge verlassen. Diese Sicherheit geben wir an unsere Kunden weiter!“
INFO
Pichler Nutzfahrzeuge GmbH


Ohne Schmerzen mehr Leistung
Jahrzehntelang wurden die Faszien als reine Füllmasse abgestempelt. Doch nun ist man dem geheimnisvollen Netzwerk auf der Spur, denn es erfüllt wichtige Aufgaben, wenn es um mehr Beweglichkeit und Wohlbefinden geht.
Was also sind Faszien? Was ist es? Was bringt es?
Wie geht es? Faszien sind netzartige, kollagene Bindegewebsstrukturen, die den ganzen Körper – wie ein großes Sinnesorgan – umfassen. Sie geben den Muskeln Form und Festigkeit und umhüllen Bänder und Organe. Gemeinsam mit den Muskeln bilden sie ein zusammenhängendes Konstrukt. Muskeln und Faszien beeinflussen sich gegenseitig und funktionieren nur im Kollektiv.
Das Besondere an Faszien ist ihre hohe Anpassungsfähigkeit und Trainierbarkeit, bis ins hohe Alter. Im Laufe des Lebens verkleben Faszien und Muskulatur gerne und bereiten oftmals den Betroffenen Schmerzen oder ein Verspannungsgefühl. Ziel des Faszientrainings ist es, die Integrität

des Gewebes wieder herzustellen, und somit die gestörte Schmerzwahrnehmung zu beseitigen.
Spaß haben und fit bleiben
Ein gezieltes Faszientraining macht nicht nur Spaß, sondern bietet auch noch diverse Vorteile! Intakte, elastische Faszien optimieren die Haltung, indem sie eine vorzeitige Ermüdung der Rumpfmuskulatur vermeiden. Gleichzeitig verringert ein bewusstes Training die Regenerationszeit, sodass der Trainierende schneller und länger fit bleibt. Mit dem richtigen Training wird die Leistungsfähigkeit verbessert, da Faszien bei Bewegung ähnlich einer Batterie in der Lage sind, kinetische Energie kurzfristig zu speichern und bei Bedarf wieder ans System abzugeben. Eine gesunde Bindegewebsstruktur sorgt für höhere Belastbarkeit von Bändern und Sehnen, für Beweglichkeit und Geschmeidigkeit und beugt Verletzungsgefahren vor. Wenn Sie noch mehr über Faszien erfahren wollen oder Interesse an einem gezielten Faszientraining haben, dann kontaktieren Sie das Gesundheitszentrum CAM, Südtiroler Straße 40 in Bozen. Tel. 0471 982 560 oder info@cam.bz.it

Der Macher
Andy Varallo, Präsident des Skikarussell Corvara und Vizepräsident von Dolomiti-Superski. Als er Kind war, gab es bei Tisch zwei Themen: Weltcup oder Skilifte. Andy Varallo, Sohn des Weltklasseabfahrers und Hoteliers Marcello Varallo und Enkel des Skiliftpioniers Erich Kostner in Corvara ist mit nur 33 Jahren Präsident des Konsortiums Skikarussell Corvara und Vizepräsident des Seilbahnenkonsortiums Alta Badia und von Dolomiti Superski.

Etwas anderes hätte er wahrscheinlich gar nicht werden können und nicht werden wollen. Als kleiner Junge begleitete er oft seinen Großvater auf langen Spaziergängen mit dem Hund, während denen der Großvater den Enkel vorbereitete, auf das, was ihn später erwarten würde. Andy Varallo hat zusätzlich ein abgeschlossenes Wirtschaftsstudium mit eingebracht, so dass er Skisport und Aufstiegsanlagen mit modernem Management verbindet.
Die über 60 Jahre lange Erfolgsgeschichte des Wintersportgebiets Alta Badia beginnt mit Andy Varallos Großvater, der im Alter von 26 Jahren seinen ersten Lift in Betrieb nahm. Und 26 Jahre alt war Andy als Erich Kostner ihm 2006 das Zepter des Familienbetriebs in die Hand legte. „Es war anlässlich der Feier der Eröffnung unserer 60. Anlage, genau 60 Jahre nach Eröffnung der ersten, als mein Großvater mir die Führung übergab und ich war gleich alt, wie er damals.“
„Jetzt bist Du dran“
Zwei Jahre vorher, als Andy als frischgebackener Wirtschaftsdoktor von Bologna in die Firma eintrat, ließ sein Großvater ihm eine Woche Einarbeitungszeit, dann war er weg. „Ich hatte absolute Freiheit. Er sagte mir, ich bin 84 und habe genug gearbeitet, jetzt bist Du dran. Du musst Dir das Ganze erobern. Mach Deine Erfahrungen, mach Deine Fehler. Wenn Du mich brauchst, bin ich da. Und fort war er.“
In den letzten neun Jahren, seit Andy die Richtung angibt, hat sich viel verändert. Pisten und Aufstiegsanlagen allein halten heute die Touristen nicht mehr im Skigebiet. Andy Varallo: „Heute muss man Angebote für alle Nischen machen: für erwachsene Skifahrer auf der Suche nach kulinarischen Highlights, Kinder, Snowboarder, Schneewanderer, Rodeln, Skisafari, Nachtskifahren und und und.“ Im Winter ist Dolomiti Superski zu 99 % ausgelastet. „Mehr können wir nicht erreichen, jetzt geht es darum zu konsolidieren, investieren, um Renditen zu erwirtschaften.“
Statt ans Meer auf den Berg
Zunehmend wird auch der Sommer interessant. Andy Varallo: „Hier im Tal wurde jahrzehntelang vier Monate im Jahr hart gearbeitet und kassiert und die restliche Zeit wurde an
der Erhaltung der Anlagen gearbeitet.“ Heute reicht das laut Varallo nicht mehr aus. „Wir brauchen mindestens 100 Tage Auslastung auch im Sommer, müssen die Gäste dazu bringen, hierher zu kommen, anstatt ans Meer zu fahren.“ Outdoor ist trendy und auf diesen Trend muss das Tal setzen. Andy Varallo ist ein Mensch, der genau weiß, was er will und er ist ein absoluter Teamworker. „Ich hatte schon immer klare Ideen. „Bis vor wenigen Jahren haben Hoteliers und Seilbahnbetreiber oft gestritten. Heute kooperieren sie und ziehen an einem Strang.“ Varallo denkt dabei vor allem auch an die vielen kleinen Vermieter, die immerhin 40 % der Beherbergungsbetriebe ausmachen und alleine verloren sind.
Kooperation als Erfolgsmodell
Die Dolomitensummercard ist eines der Ergebnisse des gemeinsamen Bestrebens, auch im Sommer in der Tourismusliga ganz vorne mitzuspielen. Nicht umsonst ist Andy Varallo, Sohn eines Rennläufers, wenn der Ehrgeiz ihn packt, schwer zu bremsen.
Der eigene Betrieb ist längst nicht mehr nur auf Seilbahnen ausgerichtet. Das Zauberwort heißt Diversifikation, wenn man auf Dauer ganz vorne mitspielen möchte, meint Andy Varallo. Konkret bedeutet das Investitionen und Planungen in den Bereichen Immobilien und Strom. „Unser Unternehmen gehört längst nicht mehr dem Transportwesen an, wir sind ein Dienstleistungsbetrieb. Wir verkaufen nicht nur Bergfahrten, sondern Emotionen, Livestyle u. v. a. m.“ Ladiner? Harte Geschäftsleute, aber wir halten zusammen. Was macht Andy Varallo in seiner Freizeit? Er lacht. Viel Freizeit hat er nicht. Ein Teil gehört dem Sport, wie kann es für einen Badiotten auch anders sein. Skifahren, Golfen, Tennis, Fußball. Er liest auch sehr gerne. „Bücher, die zum Geschäft passen, keine Romane. Ich bin erst 33, meine Ausbildung ist lange nicht fertig, es geht immer weiter.“ Ein weiterer Teil gehört seiner Freundin, mit der er seit zehn Jahren zusammen ist. A propos Badiot. Wie lebt Andy Varallo sein Ladinersein. „Ich identifiziere mich voll und ganz als Ladiner“, meint er. „Wir Ladiner unterscheiden uns von anderen, sind harte Geschäftsleute. Aber in schwierigen Momenten stellen wir die Geschäfte beiseite und halten zusammen.“

Nachlassendes Gehör!

Etwa ein Drittel aller Menschen über 50 haben Probleme mit dem Gehör. Eines der ersten Anzeichen für ein nachlassendes Gehör ist zum Beispiel das wiederholte Nachfragen des Betroffenen. Die hohen Töne sind meistens als erste betroffen und beeinflussen die Klarheit der Sprache. Der Gegenüber wird nicht leiser, sondern einfach unklarer wahrgenommen.
Mit sehr kleinen, unauffälligen Hörhilfen erhalten wir die Klarheit in der Sprache. Es werden nur jene Töne verstärkt, die verloren gegangen sind und die Sprache wird wieder klarer wahrgenommen. Kontaktieren Sie den Spezialisten, Sie werden vom Erfolg überrascht sein! Endlich wieder … Besser Hören! Weitere Informationen unter: www.besserhoeren.it
Im siebten Himmel über Prettau
Hoch über dem Knappendorf Prettau im hintersten Ahrntal, inmitten von zahlreichen Dreitausendern der Zillertaler Alpen, liegt die wunderschöne Steger Alm. Hier auf 1.973 m wird noch alte Südtiroler Hüttentradition im Sommer wie auch im Winter gelebt. Bauer Oswald Steger treibt im Sommer sein Vieh auf die satten Wiesen und die frische Milch wird dann von Sennerin Maria zu köstlichem Graukäse verarbeitet. Die willkommenen Gäste werden mit traditionellen Pressknödeln, frischem Rübenkraut und selbstgebackenem Brot in der alten getäfelten Stube verwöhnt. In den langen Winterabenden spielt der 83-jährige Altbauer Erich Steger, ein echtes Ahrntaler Urgestein, auf seiner Zither. Gar manch

Jeder Einzelne zählt!
Mit diesem Slogan wendet sich der Landesrettungsverein an alle Südtiroler und Südtirolerinnen, damit sie den Verein unterstützen. Die Vorteile als Mitglied sind sehr attraktiv, das beweisen die stetig steigenden Mitgliederzahlen.
Für die Basis-Mitgliedschaft „Südtirol“ genügen 25 Euro im Jahr, um alle Vorteile genießen zu können: Man hat auf Anfrage Anspruch auf sechs kostenlose Krankentransporte zu sanitären Einrichtungen, weitere Preisnachlässe auf Transporte, das Ticket bei einem Flugrettungseinsatz sowie auf die Anschlussgebühr für ein Haus- oder Mobil-Notruf-Gerät und einen Erste-Hilfe-Grundkurs.
Wer ins Ausland fährt, dem sei die Mitgliedschaft „Weltweit“ ans Herz gelegt. Mit 60 Euro im Jahr sind der etwaige nötige, fachkundige Heimtransport und die Rettungskosten im Ausland sichergestellt. Besonders für Familien (Gebühr von 98 Euro) ist eine gut organisierte Rückholung aus dem Urlaub im Notfall von Vorteil. Weitere Infos unter der Rufnummer 0471 444 310 oder mga@wk-cb.bz.it

vergessenes Heimatlied wird gespielt und Oswald‘s Schmäh ist die Würze der Unterhaltung. Rodler, Tourenskigeher und Schneeschuhwanderer sind auf der Steger Alm dem siebten Hüttenhimmel wirklich nah.

Wir machen Ihre Werbung interaktiv, messbar und jetzt auch mobil.
· Tel. 0471 925545

Alles neu bei Auto Hofer

Seit August befindet sich Auto Hofer am neuen Standort in Klausen, gut erreichbar und zentral an der Autobahnausfahrt in Klausen. Verkauf und Service sind nun unter einem Dach vereint.
Modern und anders, gleichzeitig aber funktional und auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten: Dies waren die Vorgaben für das Architektenteam von „A Saggio“ mit Armin Sader und Gian Marco Giovanoli. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Ein Familienbetrieb par excellence
Josef Hofer, der das Unternehmen vor über 20 Jahren gegründet hat, leitet heute das Team mit drei Verkaufsberatern. Im modernen Showroom auf zwei Etagen präsentieren sich Neu-, Jahres- und Gebrauchtfahrzeuge aller Marken. Juniorchef Christian leitet gemeinsam mit Schwester Martina den gesamten Reparaturbereich. Als Servicepartner der Marken Volkswagen, VW Nutzfahrzeuge und Skoda verfügt Auto Hofer über ein hochmodernes Technik- und Diagnose-

zentrum. Besonders stolz ist das gesamte Team auf Werkstattleiter Markus Gasser, der die Silbermedaille bei den diesjährigen WorldSkills in Leipzig, den Weltmeisterschaften der Berufe, gewonnen hat. Unabhängig vom neuen Autohaus in Klausen bleibt auch die bestehende Werkstatt in Villanders als Blauschild Kfz-Fachbetrieb für Revisionen aller Marken, für Fahrzeughauptuntersuchung und für Scheibenreparaturen als Autoglas-Kompetenzzentrum geöffnet.


Seilbahnen setzen auf grüne Energie
SEL liefert grüne Energie, die zu 100 Prozent aus einheimischer Wasserkraft stammt, an die Betreiber der Südtiroler Seilbahnanlagen. Damit kann ein von ökologischer Nachhaltigkeit geprägter Mobilitätsdienst angeboten werden. Der Rahmenvertrag zwischen dem Verband der Seilbahnunternehmer Südtirols und der SELTRADE AG , mit einem Jahresverbrauch von bis zu 1.000.000 kW, ist zu noch vorteilhafteren Konditionen als bisher für weitere zwei Jahre erneuert worden. Die Betreiber der Seilbahnanlagen, welche Energie der SEL verwenden, können das Gütesiegel „green energy“ vorweisen.
“Es ist uns ein Anliegen, zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden in diesem Sektor beitragen zu können“, erklärt die Präsidentin von SELTRADE, Sibylle Überbacher. „Wir tun dies zum einen, indem wir den Betreibern von Seilbahnanlagen höhere Preisnachlässe bieten und zwar ab dem 1. Jänner 2014 einen Rabatt zwischen 9 und 10 Prozent auf den Energiepreis; zum anderen helfen wir mit, die Verwendung von garantiert grüner Energie weiter bekannt zu machen, und das zeichnet auch die SEL-Kunden in diesem Bereich aus.“ Dazu auch Verbandspräsident Siegfried Pichler: „Saubere Energie zu günstigen Bedingungen
Safety Staff: Prinzip und Leidenschaft

Aus Prinzip, nicht aus Prestige, verrichten sie ihre verantwortungsvolle Arbeit. Sie werden auch als „stille Helden“ des Motorsports bezeichnet, ohne die sich im Rennsport kein Rad dreht. Dazu Sigi Alber: „Die Leidenschaft für die faszinierende Welt des Motorsportes und dessen oft skurriles Regelwerk waren im April 2008 der Anlass dafür, die neue Vereinigung zu gründen. Freundschaft, Professionalität und Weiterbildung gelten als Leitmotiv unserer Gruppe, für dessen Führung auch heute noch Mattilde Schiller, Leo Mayr, Christian Morandell, Siegfried Fedrigotti, Franz Premstaller, Sonia Pederiva und ich verantwortlich zeichnen.“ Ob Gokart, Bergeuropameisterschaft, Rally-Veranstaltungen, Eisrennen, Rundstrecke, Oldtimerevents oder Autoslaloms –pro Jahr werden von der Safety-Staff ca. 30 Veranstaltungen professionell betreut.

von einem zuverlässigen einheimischen Partner zu beziehen, liegt im Interesse der Mitglieder unseres Verbandes. In einer Zeit kontinuierlich steigender Kosten ist dieses Abkommen von besonderer Wichtigkeit, besonders für Dorflifte und Kleinskigebiete, welche auch eine gesellschaftlich wichtige Aufgabe erfüllen und eine notwendige Infrastruktur für die Ausübung des Wintersports, nicht zuletzt für die heimische Bevölkerung und der Jugend, darstellen.“
Finanzielles Polster für neue Saison!

Zwei Spendenschecks, zwölf verschiedene Sportarten und 47 erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler in angenehmer Gesellschaft bei Leitner Ropeways in Sterzing. Anlass dafür war die jährliche Übergabe der Förderschecks (Gesamtbetrag von 68.000 €) an die 47 Athleten und Athletinnen. Zu den Anwesenden gesellten sich Ehrengäste aus Sport, Wirtschaft und Politik wie LH Luis Durnwalder, Sparkasse-Präsident Norbert Plattner, Stiftung-Präsident Gerhard Brandstätter, ConiPräsident Heinz Gutweniger und die Verbandspräsidenten. Es wurde die Gelegenheit auch dazu genutzt, dem scheidenden LH Luis Durnwalder mit einer sportlich geprägten Karikatur des Brixners Jochen Gasser ein herzliches „DONKSCHIAN“ für seinen unermüdlichen Einsatz im Dienste des Sports entgegenzubringen.

Perfektion bis ins größte Detail



Ob geräumige Pendelbahn oder großzügige Kabinenbahn: hinter jedem Bahntyp und Bauteil steckt unser ganzes professionelles und präzises Können. Dafür vertrauen uns Kunden in aller Welt seit vielen Jahren.
Wir bewegen Menschen – zuverlässig und sicher mit der Zugkraft des Weltmarktführers in Technologie, Qualität und Innovation.

Doppelmayr Italia GmbH Industriezone 14 I - 39011 Lana / Italy
www.doppelmayr.com dmi@doppelmayr.com
