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MARKT20260411

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STREIK ALS MOTOR FÜR WANDEL

Wenn die Arbeit ruht

Ein Streik ist mehr als ein Arbeitsausfall. Er ist ein Risiko und ein Ausdruck von Hoffnung auf eine bessere Zukunft zugleich. Arbeitnehmende wissen, dass echte Veränderungen nur dann entstehen, wenn sie ihre Anliegen unüberhörbar machen.

WENN GENERATIONEN ZUSAMMENARBEITEN

SO ARBEITET SÜDTIROL

Wöchentliche Insidertipps

Altersgemischte Teams im Fokus

Ein durchschnittlicher Arbeitsplatz bringt Menschen aus den unterschiedlichsten Altersgruppen zusammen. Werden ihre Stärken geschickt genutzt, kann das Personal produktiv arbeiten und die Weiterentwicklung des Betriebs vorantreiben. Wichtige Voraussetzung sind gezielte Lern- und Austauschmöglichkeiten, die das Verständnis zwischen den Generationen erleichtern.

BEWÄHRTES UND NEUES IM ZUSAMMENSPIEL

Mitarbeitende mit Berufserfahrung sind in der Regel bestens mit den Abläufen und Anforderungen ihres Berufs vertraut. Über die Jahre haben sie sich das nötige Fachwissen angeeignet und jene Fähigkeiten geschärft, die den Arbeitsalltag effizient gestalten. Sie sind in der Lage, Aufgaben sicher und verlässlich zu erledigen, während sie ein Auge für Qualität entwickelt haben.

Jungen Berufseinsteigenden fehlt zwaroftdasbranchenspezifische Know-how, allerdings können sie die Innovationskraft eines Unternehmens erhöhen. Von starren Routinen unbeeinflusst, sind sie offen für neue Herangehensweisen und erkennen ungenutzte Verbesserungspotenziale. Mit ihrer frischen

Perspektive und ihrer technischen Affinität können sie kreative Lösungen entwickeln, von denen der gesamte Betrieb nachhaltig profitiert. Besonders wertvoll ist es, wenn ihre modernen Ideen mit den bewährten Arbeitsweisen der langjährigen Mitarbeitenden kombiniert werden. Karin Obexer, HR-Managerin bei RIEPER, bestätigt, dass es diese Mischung an vielfältigen Blickwinkeln ist, die Fehler reduziert und Prozesse optimiert.

KOOPERATIVE ARBEITSFORMEN

FÜR EFFEKTIVES ARBEITEN

Nach Obexer entsteht ein zukunftsorientiertes Arbeitsumfeld vor allem durch gemeinsames Lernen. Formate wie Generationentandems, Jobrotationen spielen dabei eine zentrale Rolle, weil sie gemischte Gruppen zusammenbringen. Sie begünstigen nicht nur einen intergenerationellen Wissenstransfer, sondern schaffen zusätzlich Vertrauen zwischen den einzelnen Teammitgliedern. Daneben räumt die Personalverantwortliche festen Ansprechpersonen für neue Mitarbeitende sowie einer engen Begleitung durch Vorarbeitende einen hohen Stellenwert ein. Sie empfiehlt praxisnahe Schulungen, sodass sich Neuzugänge schnell einarbeiten und früh Verantwortung übernehmen können.

KONSTRUKTIVES MITEINANDER DURCH RESPEKT

KARIN OBEXER

ist seit knapp 15 Jahren im Familienunternehmen RIEPER tätig. Als Personalverantwortliche kümmert sie sich täglich um die Anliegen der Angestellten und trägt dazu bei, dass ihr Onboarding und ihre berufliche Weiterbildung reibungslos ablaufen.

„Ältere sind nicht offen für Technik“ und „Jüngere sind nicht motiviert“ sind Vorurteile, die Obexer häufig zu Ohren kommen. Ihre Beobachtungen zeigen jedoch das Gegenteil: Erfahrene Fachkräfte lassen sich bereitwillig von jüngeren Kolleginnen und Kollegen digitale Tools erklären, während Nachwuchskräfte interessiert das Wissen der Älteren aufnehmen.

Kommt es aufgrund der unterschiedlichen Kommunikationsgewohnheiten oder von Lösungsansätzen trotzdem zum Konflikt, weiß die Expertin, dass dieser mithilfe „einer aufmerksamen Führung“ bewältigt werden kann. Entscheidend ist eine klare, einfache Sprache, die Wertschätzung und Toleranz vermittelt.

STREIK ALS MOTOR FÜR WANDEL

Wenn die Arbeit ruht

Nicht alle besitzen dasselbe Verständnis von Streik. Viele sehen Ausstände als politisches Instrument, andere hingegen als Chance, Arbeitsbedingungen konkret zu verbessern.

Was die unterschiedlichen Auffassungen aber vereint, ist das gemeinsame Ziel, Gehör zu finden und Missstände zu beseitigen.

STOP

Ein Streik ist eine kollektive Protestmaßnahme von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Er beginnt meist mit einem Gefühl von Frust und Erschöpfung, mit dem Gedanken, dass es so nicht mehr weitergehen kann. In einem nächsten Schritt legen Angestellte ihre Arbeit nicht nieder, da sie ihre Aufgaben nicht mehr erledigen wollen, sondern um Verbesserungen anzustoßen.

WEITER AUF SEITE 4

Egal, welche Form ein Streik annimmt, im Kern geht es immer um den Versuch, etwas zu bewegen. Italien wurde vom Europäischen Komitee für soziale Rechte (CEDS) kritisiert, weil es die Regeln zum Streikrecht als zu streng bewertet.

Schon im alten Ägypten setzten sich Arbeitende mit einem Produktivitätsstopp gegen ungerechte Arbeitsbedingungen zur Wehr. Diese Form des Protests erwies sich als so wirkungsvoll, dass sie bis heute zum Einsatz kommt.

Angelika Hofer von AGB-CGIL betont: „Ein Streik kommt immer von unten, von den Beschäftigten. Nur ihnen garantiert die italienische Verfassung (Art. 40) das Streikrecht, weil sie oft weniger Macht haben.“ Ihr Protest kann dabei unterschiedlich aussehen: Manchmal beteiligen sich wenige Menschen in einem Betrieb solidarisch, manchmal steht ein ganzes Land still. Es gibt außerdem Fälle, bei denen ein Streik lediglich ein paar Stunden dauert, und andere, bei denen die Berufstätigkeit über mehrere Tage eingestellt wird. Egal, welche Form ein Streik annimmt, im Kern geht es immer um den Versuch, etwas zu bewegen.

FREIHEITEN UND GRENZEN

ist Landessekretärin im AGB­CGIL. Ihre Schwerpunkte sind Gesundheit, soziale und territoriale Verhandlungen, Arbeitsmarktpolitik sowie Rechte und Vorsorge.

Zu wissen ist, dass im Falle eines Streiks eine Teilnahme nicht vorher angekündigt werden muss. Die gesamte Belegschaft kann mitmachen, gezwungen darf aber niemand werden. „Aus gewerkschaftlicher Sicht gilt Respekt für beide Entscheidungen“, erklärt Hofer, „viele mischen mit voller Überzeugung mit, andere zögern oder sprechen sich dagegen aus. Ein Streik funktioniert in der Regel nur dann, wenn die unterschiedlichen Positionen nebeneinander bestehen können.“

Nichtsdestotrotz ist es die Absicht, möglichst viele Menschen für ein gemeinsames Anliegen zu mobilisieren. Häufig geht es darum, das Einlösen alter Versprechen einzufordern, faire Löhne zu sichern oder gesündere Arbeitsbedingungen zu schaffen. Die Aktion kann sich gegen ein spezifisches Unternehmen, eine Branche oder gegen

politische Entscheidungen und gesellschaftliche Entwicklungen richten.

Auch in Südtirol gilt das Recht zu streiken. In den Branchen, in denen die Bevölkerung auf essenzielle Dienstleistungen angewiesen ist, gibt es allerdings Einschränkungen. So muss beispielsweise im Krankenhaus, in Wohnheimen, im Verkehr, in der Schule ein Notdienst gewährleistet bleiben.

RECHTE UND PFLICHTEN

Es gibt verschiedene Aspekte, die im Zusammenhang mit einem Streik zu beachten sind. Streikende Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dürfen beispielsweise nicht für ihre Beteiligung bestraft werden. „Kündigungen, Diskriminierungen und Einschüchterungen“ vonseiten der Arbeitgebenden sind laut Hofer somit nicht erlaubt. Die Geschäftsleitung darf des Weiteren nicht einfach den Streik umgehen, indem sie schnell Ersatzpersonal sucht. Ebenso kann sie nicht versuchen, die Arbeitsniederlegung zu verhindern. Die Landessekretärin informiert: „Will der Chef den Streik blockieren, kann er dafür zur Verantwortung gezogen werden. Dieses Vorgehen gilt als gewerkschaftsfeindliches Verhalten und kann vor Gericht gebracht werden.“

Ein wichtiger Punkt ist aber, dass Betriebe Streikende nicht weiterhin entlohnen müssen. Wer streikt, verzichtet also vorübergehend auf Einkommen, das nicht alle Menschen einfach so entbehren können. Sie entscheiden sich Hofer zufolge dennoch oft für einen Protest, weil sie hoffen, dass er sich langfristig auszahlt.

ANGELIKA HOFER

STREIKEN IN ITALIEN

Wie oft und wie lange gestreikt werden darf, ist „nicht einfach zu beantworten“, sagt Hofer. Sie weiß, dass das Streikrecht je nach Sektor unterschiedlich geregelt wird. In der Privatwirtschaft findet man für Ausstände keine festen gesetzlichen Grenzen hinsichtlich Häufigkeit und Dauer, während im öffentlichen Bereich und für „wesentliche Dienste“ (Gesetz Nr. 146/90) vergleichsweise strikte Vorschriften gelten. „Das zeigt, dass ihr Einsatz nicht leichtfertig erfolgt. Streiks werden gut überlegt und verantwortungsvoll eingesetzt“, unterstreicht Hofer. Italien wurde vom Europäischen Komitee für soziale Rechte (CEDS) kritisiert, weil es die Regeln zum Streikrecht als zu streng bewertet. Besonders verurteilt wurde, dass zu viele Bereiche als unverzichtbar eingestuft werden und dass Auflagen zu Abständen zwischen Streiks, Vorankündigungen und Sanktionen mit der Europäischen Sozialcharta eigentlich nicht zu vereinbaren sind.

EIN SCHRITTWEISER PROZESS

Typischerweise folgt eine Arbeitsunterbrechung einem klaren Ablauf. Ausgangspunkt ist meist ein Konflikt, etwa, wenn Verhandlungen über einen Kollektivvertrag scheitern oder nicht zufriedenstellend verlaufen. Wenn Gespräche, Dienst nach Vorschrift oder symbolische Protestaktionen keine Wirkung zeigen, wird der Streik in Südtirol als letztes Mittel genutzt, um Druck auszuüben und die eigenen Forderungen durchzusetzen. Hofer berichtet, dass meist Gewerkschaften hinter einem Streik stehen und diesen offiziell ausrufen. „Sie geben Struktur, Halt und eine gemeinsame

Es gibt Länder, in denen Streiks mittlerweile zum festen Bestandteil der politischen Kultur geworden sind. Ein bekanntes Beispiel ist Frankreich; hier wird öfter und intensiver gestreikt als in anderen Ländern.

Stimme“, so die Expertin. Ihr ist zwar bewusst, dass Bürgerinnen und Bürger sich darüber ärgern, jedoch bleibt die Maßnahme „eine der wenigen Möglichkeiten“, mit denen Beschäftigte ihre Rechte einfordern können. Umso zentraler ist es also, Solidarität zum Ausdruck zu bringen und Verständnis für die Situation aufzubringen.

EINSCHÄTZUNG DER EXPERTIN

Hofer glaubt, dass durch Streiks in der Regel tatsächlich Probleme behoben werden können. Doch dies muss nicht immer sofort passieren: „Ein Streik löst selten alles auf einmal, trotzdem kann er immer etwas verändern und Ungerechtigkeiten sichtbar machen, die sonst übersehen werden. Er bringt Menschen zusammen und macht sie mutig.“

GUT ZU WISSEN

Gelegentlich verwenden auch Studierende den Begriff „Streik“, wenn sie dem Unterricht fernbleiben. Sie wollen damit zum Hinschauen auffordern und auf Missstände hinweisen. Rechtlich ist diese Form des Aufstands jedoch nicht mit einem klassischen Arbeitsstreik vergleichbar.

OPTIMIEREN STATT ZERSTÖREN

Bei einem Streik sind Gewalt, Drohungen und Zwang klar verboten. Zusätzlich ist das absichtliche Beschädigen von Maschinen und betrieblichen Infrastrukturen sowie die Missachtung der Mindestdienste absolut untersagt.

Alle

DEN RICHTIGEN WEG EINSCHLAGEN

Job oder Uni?

Das Schuljahr neigt sich dem Ende zu und viele Maturantinnen und Maturanten stehen vor der Wahl zwischen Job oder Uni. Welche Überlegungen können ihnen die Entscheidung erleichtern?

Viele Schülerinnen und Schüler wissen von klein auf, was sie später einmal werden wollen. Manche streben eine praktische Ausbildung in einem Handwerksbetrieb an, während andere von einem akademischen Beruf träumen. Ihnen ist bereits klar, welche Schritte sie unternehmen müssen, um ihr Ziel zu erreichen. Nicht alle haben jedoch dieses Glück, eine konkrete Vorstellung davon zu haben, wie es weitergehen soll. Die folgenden Pro- und Kontra-Argumente können den Unentschlossenen helfen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

STUDIEREN?

ANEIGNUNG VON SOFT SKILLS

Zur akademischen Ausbildung gehört es, selbstständig Informationen zu recherchieren, zu analysieren und zu verstehen. Im Rahmen von Referaten oder Gruppenarbeiten werden daneben rhetorische, organisatorische und kooperative Fähigkeiten geschärft. Dadurch, dass Studierende für ihre Ausbildung in eine andere Stadt ziehen, lernen sie darüber hinaus, mit Bürokratie und Fristen umzugehen sowieVerantwortungfürihrZeitmanagement und ihre Finanzen zu übernehmen. In einer Zeit, in der Fachwissen grundsätzlich jederzeit digital abrufbar ist, schätzen Arbeitgebende solche Kompetenzen besonders.

HÖHERER

BILDUNGSABSCHLUSS

Wer sich nach der Oberschule für ein Studium an einer Universität oder Fachhochschule entscheidet, kann innerhalb von 3 Jahren einen Bachelorabschluss erwerben. Dabei wird nicht nur das Interesse am gewählten Fach vertieft, sondern es werden auch wichtige berufliche Qualifikationen gesammelt. Sie tragen zum Erfolg im Bewerbungsprozess bei und machen den Zugang zu vielen Berufen überhaupt erst möglich. Nicht zuletzt erhöhen sie die Chance, als Fachkraft rasch aufzusteigen, mehr Verantwortung zu übernehmen und ein höheres Einkommen zu erzielen.

BEGRENZTE

ARBEITSERFAHRUNG

Ein Studium wird normalerweise in Vollzeit absolviert. Prüfungen, Hausarbeiten und Projektaufgaben sind sehr zeitintensiv und machen es oft schwierig, zwischen den Lehrveranstaltungen noch eine Nebentätigkeitunterzubringen.In denFerienkönnenzwarPraktikaoderMinijobsdenBerufsalltagerlebbarmachen,allerdings sind die Einblicke oft nur sehr kurz und oberflächlich. Viele AbsolventinnenundAbsolventen besitzen daher vor allem Theoriewissen und nur wenig Berufserfahrung, was den Einstieg in den Arbeitsmarkt erschweren kann.

HOHER PRÜFUNGSDRUCK

Möchte man das Studium in der Regelzeit abschließen, müssen meist mehrere Kurse gleichzeitig bestanden werden. Damit dies gelingt, müssen kleinere Übungsaufgaben erfüllt werden undgrößereAbschlussprüfungen am Ende des Semesters gemeistert werden. Häufig liegen die einzelnen Prüfungstermine aber sehr dicht aufeinander, was zu starkem Stress führen kann. Die Belastung steigt, wenn der Lernaufwand unterschätzt wird und nicht genügend VorbereitungszeitzurVerfügungsteht.BulimielernenundBlackoutskönnendie Folgesein,wasdasWohlbefinden zusätzlich beeinträchtigt.

ARBEITEN?

FINANZIELLE

UNABHÄNGIGKEIT

Wird nach der Schule ein passender Job gefunden, kann in jungen Jahren ein beträchtliches Kapital aufgebaut werden. Auf diese Weise ist man bald nicht mehr auf die Unterstützung der Eltern angewiesen und kann eigene Investitionen tätigen. Alle, die über die nötigen Mittel verfügen, können durch kluges Anlegen außerdem große Träume verwirklichen – durch den Zinseszinseffekt ist für sie ein Hausbau eher erschwinglich als für so manch einen Langzeitstudenten. Ein früher Berufseinstieg erlaubt es zudem, dass ein Renteneintritt schneller erfolgen kann.

KLARE TRENNUNG

Festangestellte Arbeitnehmende müssen sich unter anderem aus Gründen der Arbeitssicherheit an die vertraglich festgelegten Arbeitszeiten halten. Unabhängig davon, ob in Schichten, im Homeoffice oder in flexiblen Arbeitsmodellen gearbeitet wird: Sobald der Arbeitstag zu Ende geht, darf das Personal seinen Arbeitsplatz verlassen und die Gedanken von beruflichen Aufgaben lösen. Die feste Arbeitsdauer gestattet ebenso eine verlässliche Planung von Urlaub und Freizeit, sodass die persönliche Zeit mit erholsamen Aktivitäten gefüllt werden kann.

EINTÖNIGER ALLTAGSTROTT

Aufstehen um 7 Uhr morgens. Arbeitsbeginn um 8 Uhr, kurze Pause um 10 Uhr, Mittagessen und dann zurück an den Arbeitsplatz. Schlägt die Uhr schließlich 17 Uhr, kehren Vollzeitkräfte nach Hause zurück, bereiten das Abendessen zu und genießen ihren Abend, bis die Schlafenszeit naht. Am nächsten Morgen beginnt der gleiche Ablauf von Neuem; ein Rhythmus, der sich für viele bis zum Rentenalter wiederholt. Woher kommt also die Eile, gleich nach der Schule in eine 9-to-5-Anstellung starten zu müssen?

Im Klartext

Menschlichkeit ist kein Soft Skill – sie ist ein Wettbewerbsvorteil

Wir sprechen ständig über Effizienz und KPIs – und wundern uns, warum Motivation und Loyalität sinken. Unternehmen, die Menschlichkeit als „nice to have“ behandeln, verlieren ihre besten Leute.

GEFÄHRLICHE KOMFORTZONE

Wird nach der Matura sofort eine Stelle angenommen, ist es nicht unwahrscheinlich, dass diese über viele Jahre besetzt bleibt. Das feste Einkommen wird zur Gewohnheit und bestimmt den Lebensstil, der beispielsweise durch den Besitz eines Autos bequemer wird. Die regelmäßigen Kosten machen es nun jedoch schwer, berufliche Risiken einzugehen. Manche bleiben deshalb lieber im vertrauten Bereich, anstatt sich immer wieder neu zu positionieren. So verpassen sie spannende Auslandsaufenthalte, Karrieremöglichkeiten oder Projekte, die ihre persönliche Weiterentwicklung vorantreiben würden.

Gerade in einer von KI geprägten Arbeitswelt wird das entscheidend, was nicht ersetzbar ist: Vertrauen, Haltung und echtes Interesse. Menschlichkeit ist kein Gegensatz zu Leistung –sondern ihre Grundlage.

HANNES MAIR

studierte Rechts­, Wirtschaftsund Politikwissenschaften an den Universitäten von Trient und Innsbruck. Er hat langjährige Berufserfahrung im Bereich Personalwesen und ist seit 2005 Geschäftsführer und Personalberater der look4U.

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SO GELINGT DER START IN DIE GARTENSAISON

Hochbeete im Frühling

In Südtirol wurde die Bepflanzung der Hochbeete vielerorts bereits in Angriff genommen. Doch einfach nur draufloszupflanzen, ist dabei keine so gute Idee. Eine durchdachte Vorbereitung und eine sorgfältige Planung sind der Schlüssel für ein lebendiges Gartenparadies, das weit mehr bietet als frisches Gemüse.

Radieschen, Kresse und Spinat sind robuste Gemüsesorten, die sich meist schon im Vorfrühling in die dafür vorgesehenen Pflanzkästen einsetzen lassen.

Man sieht sie immer öfter: In vielen Südtiroler Gärten stehen hohe viereckige Kisten, die bis oben hin mit Erde gefüllt sind. Diese Hochbeete kommen als Alternative zum klassischen Bodenbeet zum Einsatz und sind für eine Vielzahl an Nutz- und Zierpflanzen geeignet. Sie lassen sich in unterschiedlichen Größen anlegen, wodurch der verfügbare Raum vollständig ausgenutzt werden kann.

Neben dem großen Vorteil, dass Hochbeete auch flexibel auf Terrassen oder Balkonen platziert werden können, gibt es noch weitere Gründe, warum sich viele Menschen für sie entscheiden: Die erhöhte Bauweise schont den Rücken und erschwert Schädlingen den Zugang. Zudem verlängert sie die Anbau- und Erntezeit, da die Verrottung von organischen Materialien und die Sonneneinstrahlung für ein warmes Mikroklima sorgen.

GRÜNDLICHE PFLEGE VOR DER AUSSAAT

Erfolg im Hochbeet braucht die richtige Basis. Bereits im Herbst werden daher einige Maßnahmen für die kommende Frühjahrsbepflanzung umgesetzt. Nichtsdestotrotz fallen nach dem Frost noch wichtige Arbeiten an, die typischerweise vor der Aussaat zu erledigen sind.

Kurz vor der Bepflanzung ist es üblich, alte Pflanzenreste zu entfernen und die Erde zur Durchlüftung aufzulockern. Daneben werden

winterharte Gewächse vor dem Austrieb zurückgeschnitten, damit ein gesundes Wachstum gefördert wird. Danach gilt es, abgesackte Bereiche mit spezieller Hochbeeterde wieder zu befüllen. Eine zusätzliche Schicht Kompost oder Dünger hilft, die Erde mit wertvollen Nährstoffen zu versorgen.

WAS KOMMT WANN INS HOCHBEET?

Wenn das Hochbeet vorbereitet ist, kann die erste Saat erfolgen. Kresse und Spinat sind robuste Gemüsesorten, die sich meist schon im Vorfrühling in die dafür vorgesehenen Pflanzkästen einsetzen lassen. Ergänzend dazu werden häufig vorgezogene Jungpflanzen wie Salat, Kohlrabi, Mangold angekauft, die zu schnellen Erträgen führen. Falls noch kühle Nächte drohen, können sie zuverlässig von atmungsaktiven Gartenvliesen, wetterfesten Folientunneln oder lichtdurchlässigen Frühbeetaufsätzen geschützt werden.

Wurde die korrekt durchgeführte Aufzucht frühzeitig begonnen, lässt sich das erste Grün ernten, sobald der Frühling richtig Einzug hält. Die wärmeren Temperaturen ermöglichen außerdem das Pflanzen weiterer Gemüsearten wie Wurzelpetersilie, Rucola, Erbsen. Auch Brokkoli, Schnittlauch und Karotten lassen sich zu dieser Zeit problemlos in den Hochbeeten unterbringen.

Wer konkrete Fragen hat oder weitere Tipps für erfolgreiches Gärtnern sucht, kann sich an lokale Gärtnereien und Gartencenter wenden. Zusätzlich lassen sich online in Communitys oder auf Gartenforen wertvolle Informationen und praktische Ratschläge finden.

Erst im späten Frühling folgen schließlich wärmeliebende Kulturen. Dazu gehören Nachtschattengewächse wie Tomaten, Paprika, Auberginen. Zucchini, Gurken und Kürbis sind ebenfalls wärmebedürftig, weshalb vor der Pflanzung überprüft werden sollte, welche Stelle die besten Wachstumsbedingungen liefert.

DIE AUSWAHL MACHT DEN UNTERSCHIED

Vor der Kultivierung lohnt sich die Überlegung, ob in Gemüse wie Artischocken, Rosenkohl und Kopfkohl investiert werden soll. Sie beanspruchen nicht nur viel Platz, sondern benötigen darüber hinaus eine lange Zeit, bis sie genussreif sind. Da sie nicht zuletzt wenig Früchte abwerfen, sollten Hobbygärtnerinnen und -gärtner abwägen, ob ein Anbau wirklich sinnvoll ist.

Ebenso ist der Nährstoffbedarf der Pflanzen zu bedenken. Dieser unterscheidet sich je nach Gewächs. Aus diesem Grund ist es zu empfehlen, in ein neu aufgebautes Hochbeet zunächst sogenannte Starkzehrer wie Sellerie, Lauch, Blumenkohl zu setzen. Ältere Beete sind dagegen für mittelzehrende Pflanzen wie Fenchel, Knoblauch ideal. Sind die Nährstoffe weitgehend aufgebraucht, können Kräuter oder Feldsalat als Schwachzehrer eine gute Wahl sein. Um die Beete effizient und gesund zu gestalten, kann auf Mischkulturen gesetzt werden. Dabei

werden verschiedene Pflanzenarten zusammen in ein und demselben Behälter angebaut. Durch ihre einzigartigen Größen füllen sie diesen optimal aus, während dessen Boden dank symbiotischer Beziehungen langfristig fruchtbar bleibt. Für eine reiche Ernte muss dennoch auf ähnliche Wasserbedürfnisse geachtet werden. Ebenfalls sind verträgliche Kombinationen zentral. Tomaten passen beispielsweise zwar zu Basilikum und Zwiebeln, jedoch können Kartoffeln in ihrer Nähe das Ertragspotenzial mindern. Generell gilt: Pflanzen aus derselben Familie sollten nicht direkt nebeneinander stehen.

DEKORATIVER UND ÖKOLOGISCHER NUTZEN

Es muss nicht sein, dass ein Hochbeet ausschließlich für essbare Pflanzen reserviert bleibt. Die Vorrichtung kann genauso gut für die Bepflanzung mit heimischen Wiesenblumen, exotischen Schmuckpflanzen und buntem Strauchgewächs verwendet werden. Auch wenn diese keinen direkten Ertrag liefern, bringen sie einen ästhetischen Mehrwert. Viele Zierpflanzen erfüllen zugleich noch eine ökologische Funktion: Sie ziehen nützliche Insekten wie Bienen, Schmetterlinge, Marienkäfer an, die die einzelnen Blüten bestäuben, Ungeziefer bekämpfen und zur Artenvielfalt beitragen.

Um die Beete effizient und gesund zu gestalten, kann auf Mischkulturen gesetzt werden.

NACHHALTIG GÄRTNERN

WAS RATSAM IST

• Jährlicher Standortwechsel für Gemüse

• Erntezeitpunkte im Beet aufeinander abstimmen

• Aussaatkalender berücksichtigen

WAS ZU VERMEIDEN IST

• Zu dichte Bepflanzung

• Gemüse anbauen, das nur selten gegessen wird

• Erde nur ergänzen, aber nie ersetzen

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DIE SYMBOLISCHE BEDEUTUNG DES AUTOS

Fahren, um gesehen zu werden

In der deutschen Sprache bezeichnet der Begriff „Statussymbol“ ein Verhalten oder ein Eigentum, das nach außen einen hohen sozialen Stand signalisiert. Ein Einsatz lässt demnach auf ein bestimmtes Maß an Wohlstand, Bildung und Einfluss schließen. Je nach Epoche und Gesellschaft wurden ganz unterschiedliche Symbole genutzt, die von der breiten Masse abheben sollten.

LUXUS AUF 4 RÄDERN

Neue Technologien sind nicht nur teuer, sondern auch schwer erhältlich, weil oft nur wenige Stückzahlen produziert werden. Ein Kauf der modernsten Innovationen stellt somit eine Möglichkeit dar, den eigenen Rang zu unterstreichen. Vor ca. 100 Jahren war das Auto eine solche Erfindung, die neben kostbaren Designeruhren und exklusiven Immobilien vermehrt als Statussymbol erworben wurde. Als das Fahrzeug im Laufe des 20. Jahrhunderts durch die industrielle Massenproduktion erschwinglicher wurde, begann es jedoch, seinen elitären Charakter zu verlieren. Um weiterhin Freiheit, Kontrolle und Komfort genießen zu können, ohne auf Abgrenzung verzichten zu müssen, interessierten sich die Reichen und Mächtigen zunehmend für kleinserielle Sonderausführungen. Starke Motorleistung, hochwertige Ausstattung und markante Designs versprachen nun ein überlegenes Fahrerlebnis.

Wenn 2024 in Südtirol auf 539.386 Menschen ganze 411.523 Pkw kommen, scheint das Auto zu einem selbstverständlichen Alltagsgut geworden zu sein. Kann es bei dieser Verbreitung überhaupt noch als Statussymbol gelten?

Nichtsdestotrotz gibt es immer mehr Vermögende, die mittlerweile vom klassischen Autokauf absehen.

WER FÄHRT NACHHALTIG?

Sobald sich das Niveau der Standardmodelle hob, wurde erneut nach zeitgemäßen Unterscheidungsmerkmalen gesucht. Mit der wachsenden Bedeutung des Klimawandels waren es emissionsarme Elektroautos renommierter Markenhersteller, die in den Vordergrund rückten. Diese werden bis heute von der Oberschicht gefahren und aufgrund ihrer fortschrittlichen Features geschätzt – von personalisierter Beleuchtung über smartes Infotainment bis hin zu sprachgesteuerten Assistenzsystemen lassen sie kaum Wünsche offen. Vor allem kostengünstige Versionen aus China tragen aber dazu bei, dass Plug-in-Hybride langsam in die europäische Mittelschicht gelangen. Dadurch büßt der Fahrzeugtyp an Attraktivität ein und viele Wohlhabende setzen deshalb gezielt auf vollelektrische Premiumfahrzeuge, die nach wie vor als statusbetonend gelten.

PRESTIGEOBJEKT NEU GEDACHT

Nichtsdestotrotz gibt es immer mehr Vermögende, die mittlerweile vom klassischen Autokauf absehen. Sie greifen lieber auf Leasing oder Chauffeur-Dienste zurück, wodurch sie stets in den aktuellsten Fahrzeuggenerationen sitzen, ohne sich langfristig daran binden zu müssen. Dieses Nicht-Besitzen eröffnet neue Freiheiten: Sie müssen sich weder um Wartung noch um Verkauf oder Standort kümmern. Da diese Dienstleistungen zudem kostspielig sind, stehen sie nicht allen offen. Es zeigt sich also, dass das Auto zwar noch als Statussymbol dient, allerdings zählt weniger, ob es denn tatsächlich einem selbst gehört.

OLDTIMER

Selbst wenn Autos technisch längst überholt sind, können sie als Sammlerstücke wieder an Wert gewinnen. Besonders gefragt sind dabei Oldtimer, die mit Promis verbunden werden oder Motorsportgeschichte geschrieben haben. Ein Beispiel dafür ist der Mercedes-Benz 300 SLR, der 2022 für 135 Millionen Euro verkauft wurde.

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