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MARKT20260221

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Wer arbeitet hier noch?

Der Südtiroler Arbeitsmarkt befindet sich im Wandel: Demografische Entwicklungen, fehlende Fachkräfte und hohe Wohnkosten beeinflussen die Perspektiven von Unternehmen und Angestellten. Mehr dazu auf Seite 3

SO ARBEITET SÜDTIROL

Wöchentliche Insidertipps

SYNERGIEN DURCH STANDORTÜBERGREIFENDE KOMMUNIKATION

Gemeinsam stark

Ein erfolgreiches Unternehmen lebt von einem konstruktiven Miteinander. Gerade in Betrieben mit mehreren Standorten entsteht dadurch eine wertvolle Vielfalt, die individuelle Stärken vereint und neue Perspektiven eröffnet. Wenn alle an einem Strang ziehen, können echte Synergien entstehen, die die gesamte Teamleistung vervielfachen. Denn eines steht fest: Viele Hände bewegen mehr als eine einzelne.

DIVERSITÄT ALS RESSOURCE

Jeder Mensch ist anders und bringt daher auch eine andere Arbeitsweise mit. Manche mögen es, sehr strukturiert und faktenbasiert zu arbeiten, während andere es bevorzugen, Aufgaben kreativ und spontan erledigen zu dürfen. Nach Julian Winkler, Marketingchef der Winklerhotels, ist es genau dieser bunte Mix, der Teams besonders leistungsfähig macht. Er betont jedoch, dass eine klare Kommunikation

entscheidend ist, damit sich die verschiedenen Talente wirksam ergänzen können: „Erwartungen müssen ausgesprochen werden, Ziele müssen definiert sein, und Standards müssen dort greifen, wo sie notwendig sind.“ Um den dafür passenden Rahmen zu schaffen, ist eine gute Führung Voraussetzung.

MITEINANDER, NICHT GEGENEINANDER

Wenn mehrere Teams in einem Bereich tätig sind, entsteht automatisch ein gewisser Vergleich. Dieser kann sich positiv auf die Motivation und die Leistung auswirken, allerdings kann ein zu ausgeprägter Konkurrenzgedanke ungesund werden und zu einer Spaltung des Unternehmens führen. „Passion soll uns anspornen, an uns zu arbeiten und besser zu werden. Wenn es richtig gemacht wird, entsteht keine Spannung, sondern Inspiration und Teamgeist“, erklärt Winkler. Demnach sollte es das Ziel eines jeden sein, eine steile Lernkurve hinzulegen und andere im Hinblick auf das große Ganze auf ihrem Weg zu unterstützen. Periodische Teamevents tragen dazu bei, ebendiese Teamkultur zu fördern und ein gegenseitiges Verständnis zu entwickeln.

GEMEINSAME LEARNINGS IN DEN ALLTAG INTEGRIEREN

JULIAN WINKLER ist verantwortlich für das Marketing in den Winklerhotels – übergreifend für alle Hotels der Gruppe. Ein zentraler Aspekt seiner Tätigkeit liegt in der Förderung der Zusammenarbeit, des Austauschs und der gemeinsamen Entwicklung innerhalb der vier Standorte.

Von der transparenten Datenablage und der effizienten Nutzung neuer Programme bis zur bestmöglichen Implementierung von innovativen Strategien – für eine gelungene Zusammenarbeit braucht es langfristig mehr als nur Austausch. Regelmäßig organisierte Lernmomente sind nötig, damit das Wissen einzelner Mitglieder im ganzen Team nachhaltig verbreitet werden kann. „Kurze interne Nachbesprechungen nach Messen oder Schulungen und fixe Gruppen-Meetings sind wie gezieltes Mentoring oder kleine Trainings bewährte Formate, von denen alle profitieren“, weiß der Experte. Nur so kann ein einheitlicher Wissensstand entstehen, der Zeit spart und bessere Arbeitsergebnisse nach sich zieht.

SÜDTIROLS ARBEITSMARKT IM WANDEL

Wer arbeitet hier noch?

jedoch: Viele Wirtschaftssektoren entwickeln sich positiv und fördern trotz bestehender Herausforderungen neue Chancen und innovative Ansätze.

Wer genau hinschaut, erkennt: Auf dem Südtiroler Arbeitsmarkt entstehen in vielen Bereichen vielversprechende Berufsperspektiven. Besonders dynamisch ist der Tourismus, der als zentraler Wirtschaftsmotor zahlreiche Jobs in Service, Küche, Rezeption und Eventmanagement schafft.

Auch das produzierende Gewerbe wächst. Die Industrie ermöglicht stabile Arbeitsverhältnisse

mit hoher Produktivität und bieten laufend neue Positionen in technischen Berufen, der Produktionstechnik sowie in IT-Feldern. Ebenso sind im Baugewerbe Fachkräfte mit hoher Spezialisierung gefragt – sei es in der Bauleitung, Zimmerei, Haustechnik oder im Maurerhandwerk.

Eine ähnlich positive Entwicklung erfährt der Handel sowie der Dienstleistungssektor. Dementsprechend haben es derzeit Verkäuferinnen

„In Südtirol gibt es viele Arbeitskräftepotenziale, die noch genutzt werden könnten.“
Georg Lun

und Verkäufer, Logistikmitarbeitende sowie Beschäftigte im Kundenservice leicht, eine geeignete Anstellung zu finden.

GEORG LUN

ist der Direktor des Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO) der Handelskammer Bozen. In seiner Arbeit analysiert er wirtschaftliche Entwicklungen in Südtirol und beschäftigt sich unter anderem mit dem lokalen Arbeitsmarkt.

Trotz dieser Nachfrage stellt sich zunehmend die Frage, ob die ausgeschriebenen Stellenangebote tatsächlich besetzt werden können. Dem erhöhten Bedarf an Arbeitskräften steht ein schrumpfendes Erwerbspersonenpotenzial gegenüber, was die Personalgewinnung erheblich erschwert.

GEBURTENFLAUTE UND ABWANDERUNG ALS PROBLEM

Der demografische Wandel zählt zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Sinkende Geburtenraten reduzieren die Zahl potenzieller Erwerbstätiger, während der Anteil an älteren Menschen steigt. Dies führt zu Fachkräftemangel und Finanzierungsproblemen im Sozialsystem, was langfristig Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft hat.

Der sogenannte Brain-Drain verschärft die Situation zusätzlich. Viele qualifizierte Nachwuchskräfte verlassen das Land, weil sie im Ausland bessere Karrierechancen sehen. Weil außerdem

die Mieten hoch sind, ist es für junge Familien oft unattraktiv, in Südtirol zu wohnen. Dies trifft heimische Unternehmen hart, denn es wird für sie schwieriger, Fachkräfte zu halten und neue einzustellen.

NEUE CHANCEN – FÜR

UNTERNEHMEN UND PERSONAL

Um für Jobsuchende trotz allem sichtbar und ansprechend zu bleiben, entwickeln viele Firmen neue Strategien: Sie investieren immer mehr Geld in Weiterbildungen, Lehrlingsausbildung und Schulkooperationen. So wollen sie junge Talente frühzeitig fördern und einen engen Bezug zu regionalen Unternehmen aufbauen. Vonseiten der jungen Generation besteht ebenfalls Interesse, früh den lokalen Arbeitsmarkt kennenzulernen: Viele Studierende möchten bereits während des Studiums Theorie mit Praxis verbinden, weshalb duale Studiengänge immer beliebter werden. Diese Entwicklung nutzen Arbeitnehmende gezielt zur Weiterentwicklung ihrer Strukturen. Aber Achtung: In den Betrieb aufgenommen werden nur jene Bewerbende, die die passenden Fähigkeiten und Kenntnisse mitbringen!

DIE RICHTIGEN SKILLS SIND ENTSCHEIDEND Fachspezifisches Know-how ist sehr wichtig, um am Arbeitsmarkt bestehen zu können. Nichtsdestotrotz geben laut WIFO 80 Prozent der

Quelle:

Unternehmen an, dass Bewerbenden ebendieses Fachwissen häufig fehlt. Baufirmen und Dienstleistende sind besonders betroffen, obwohl sie dringend Mitarbeitende einstellen möchten. Daneben sieht rund ein Drittel der Betriebe bei den Sprachkenntnissen Defizite. Zwar gewinnen Soft Skills wie Empathie, Flexibilität, Selbstorganisation an Bedeutung, allerdings reichen sie allein nicht aus, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Gerade im Tourismus und im Handel sind beispielsweise zwei- oder mehrsprachige Fachkräfte eine entscheidende Ressource, die zum Erfolg beitragen.

Mit wachsender Unternehmensgröße steigt zuletzt ebenso der Bedarf an digitalen Kompetenzen. Vor allem in Büroberufen, der Industrie und im Dienstleistungssektor ist dieses Können gefragt, das laufend erweitert werden muss. Wer moderne Technologien gekonnt nutzt, vereinfacht Abläufe und stärkt darüber hinaus den eigenen Marktwert.

3 Fragen an Georg Lun

Gibt es auf dem Südtiroler Arbeitsmarkt noch Potenzial?

Georg Lun: In Südtirol gibt es viele Arbeitskräftepotenziale, die noch genutzt werden könnten. Maßnahmen wie verlängerte Kinderbetreuung, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Anreize für Vollzeitarbeit würden die Erwerbstätigenquote erhöhen. Ältere Erwerbstätige ließen sich durch flexible Ruhestandsübergänge besser einbinden. Bei Personen mit Migrationshintergrund, insbesondere Frauen, sind der Erwerb einer Landessprache und Nach-

qualifizierungen entscheidend. Jugendliche brauchen hingegen gezielte Bildungs-, Sozial- und Berufsangebote zur besseren Integration in den Arbeitsmarkt.

Was wird gegen den „Brain-Drain“ unternommen?

Lun: Der Südtiroler Landtag hat Mitte Jänner einen Beschlussantrag zur Fachkräftebindung und -rückgewinnung („Brain-Gain“) genehmigt. Damit sollen Südtirolerinnen und Südtiroler im Ausland angesprochen, ungenutzte Beschäftigungspotenziale ausgeschöpft und bessere Rahmenbedingungen für Arbeitskräfte in Südtirol geschaffen werden.

Auch die Handelskammer versucht mit dem Service „Work in Südtirol“ Fachkräfte und Arbeitnehmende zu unterstützen, die (wieder) nach Südtirol kommen wollen. In Beratungsgesprächen und über Online-Ressourcen wie workinsuedtirol.com werden Informationen zu Wohnsitz, Gesundheitswesen, Steuern und Arbeit bereitgestellt, Kontakte zu Institutionen besorgt und lokale Unternehmen unterstützt.

Wie können Südtirols Betriebe auf die Zukunft vorbereitet werden?

Lun: Mehr Innovation, ein stärkerer Fokus auf Produktivität und der Einsatz von neuen Technologien sind entscheidend, damit ebenfalls in Zukunft attraktive und gut bezahlte Arbeitsplätze entstehen können. Unternehmen müssen bereit sein, ihre Arbeitsprozesse zu modernisieren, digitale Werkzeuge wie die künstliche Intelligenz, sinnvoll einzusetzen und kontinuierlich in Forschung und Entwicklung zu investieren. Dazu gehört auch, Mitarbeitende regelmäßig weiterzubilden und ihnen die Kompetenzen zu vermitteln, die zukünftig notwendig sind.

FRAG DICH SCHLAU: WELCHE GEDANKEN MACHEN STARK?

Lampenfieber? Nein, danke!

Zittrige Hände, schwere Atemnot, weiche Knie, Gedanken an Misserfolg und rasendes Herzklopfen – die typischen Symptome von Lampenfieber sind vielen nur allzu gut bekannt. Auch wenn sie das Rampenlicht scheuen, kommen die meisten Menschen nicht darum herum, sich ihm früher oder später zu stellen.

Angst ist eine natürliche Reaktion unseres Körpers, um auf potenzielle Bedrohungen aufmerksam zu machen und eine Flucht vorzubereiten. Sie kann auf reale Gefahren hinweisen, die das Leben bedrohen, oder in harmlosen Stressmomenten wie einer Präsentation, einem Vorstellungs-

gespräch auftreten. Ist Letzteres der Fall, versetzt die Angst vor dem Scheitern den Körper in Alarmbereitschaft, was sich als Lampenfieber äußern kann. In der kognitiven Verhaltenstherapie geht man davon aus, dass die Gedanken Einfluss auf unsere Gefühle haben. Wer also ständig ans Versagen denkt, verstärkt

seine Aufregung und verschlimmert die Situation. Deshalb ist es wichtig, quälende Ansichten durch hilfreiche, realistische Überlegungen zu ersetzen und eine kognitive Umstrukturierung zu bewirken. Das gezielte Stellen von Fragen kann diesen Prozess unterstützen und die Angst eindämmen.

Wie liefen vergleichbare Situationen ab

Vielleicht ist es nicht das erste Mal, dass man sich in einer nervenaufreibenden Umgebung befindet. Möglicherweise hat man sogar bereits ein ähnliches Setting erlebt, wodurch sich Ablauf und eigene Reaktionen besser einschätzen lassen. Bestenfalls gibt es erfreuliche Erinnerungen, die als positiver Antrieb dazu motivieren, das Hier und Jetzt optimistisch anzugehen.

Ist eine vergleichbare Gegebenheit hingegen weniger gut verlaufen, muss das nicht langfristig verunsichern. Vielmehr hat man bereits erfahren, wie sich Druck, Kritik oder Überforderung anfühlen können, und weiß, dass man sie aushalten und durchstehen kann. Darauf aufbauend entwickelt sich eine klare Vorstellung davon, was auf einen zukommen kann, und das Bevorstehende wird berechenbarer.

Wie wahrscheinlich

ist Scheitern?

Diese Frage regt dazu ein, die persönlichen Kompetenzen und Qualifikationen in Ruhe zu reflektieren. Dabei können praxisnahe Kurse, wohlwollende Empfehlungsschreiben oder erfolgreich gemeisterte Auftritte ins Gedächtnis gerufen werden, da sie als konkrete Nachweise der eigenen Fähigkeiten dienen. Durch diese Bestandsaufnahme entsteht ein authentisches Bild der persönlichen Erfolgschancen, das im Idealfall ein Gefühl von Sicherheit vermittelt.

Sorgfältige Vorbereitung, wiederholtes Üben und das gezielte Durchspielen möglicher Szenarien tragen ebenfalls dazu bei, das Selbstvertrauen zu festigen und anstehenden Herausforderungen zuversichtlich zu begegnen. Je häufiger unter Druck trainiert wird, desto leichter fällt es nämlich, in kritischen Momenten Fassung zu bewahren, auf erlernte Strategien zurückzugreifen und das verfügbare Wissen effektiv einzusetzen.

Was ist das Schlimmste, was passie- ren könnte?

Der Zug kommt zu spät. Endlich angekommen, verliert man beim Reden den Faden, springt zwischen Themen oder vergisst zentrale Punkte. Technische Probleme erschweren den Augenblick und kritische Fragen bleiben unbeantwortet, weil das nötige Fachwissen fehlt. Die Zuhörer oder Gesprächspartner reagieren daraufhin verwirrt, desinteressiert oder ungeduldig.

Die finale Folge? Man erhält den gewünschten Job nicht oder die Präsentation hinterlässt einen schwachen Eindruck. Diese klassischen Worst-Case-Szenarien sind unangenehm und können bei einer Bewerbung oder bei einem Vortrag passieren. Aber was bedeuten sie tatsächlich? Geht die Welt deswegen unter? Henry Ford soll es so ausgedrückt haben: „Ein Misserfolg ist lediglich die Möglichkeit, schlauer von Neuem zu beginnen.“

Wie lässt sich mit einem Fehlschlag

umgehen?

Natürlich kann man den Kopf in den Sand stecken und sich von Enttäuschung, Wut oder Scham überwältigen lassen. Fehlschläge gehören allerdings zum Leben dazu, und der richtige Umgang mit ihnen will gelernt sein. Resilienz ist heute ein wichtiger Soft-Skill, der auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt ist. Muss die eigene Belastbarkeit irgendwann belegt werden, braucht es konkrete Geschichten aus dem privaten Leben, die beweisen, dass man Rückschläge überwunden hat.

Darüber hinaus ist es möglich, aus negativen Erfahrungen etwas für die Zukunft mitzunehmen. Ist bekannt, was vorher schiefgelaufen ist, lassen sich diese Einsichten aktiv zur persönlichen Weiterentwicklung nutzen. Auf diese Weise werden Schwächen zu Stärken, die neue Türen öffnen.

Im Klartext

Homeoffice ist nicht das Problem –Misstrauen ist es.

Was wäre ohne belastende Gedanken?

Ohne selbstkritische Grübeleien wird Lampenfieber von lähmender Schockstarre zu einem Wachmacher, der die Konzentration schärft. Man kann die Aufmerksamkeit genießen und selbstsicher zeigen, was in einem steckt. Statt von Zweifeln abgelenkt zu werden, wird die Energie verwendet, um professionell zu reagieren und die eigene Persönlichkeit wirken zu lassen. Positive Affirmationen helfen dabei, diesen Zustand gekonnt herbeizuführen, den Fokus auf das gewünschte Verhalten zu lenken und das Gehirn auf eine gelassene Haltung zu programmieren.

Wer Homeoffice pauschal ablehnt, hat meist kein Organisationsproblem, sondern ein Führungsproblem. Nicht jede Tätigkeit ist remote möglich –aber viel mehr, als wir uns eingestehen. Wer Präsenz mit Leistung verwechselt, führt über Kontrolle statt über Ziele. Moderne Führung bedeutet Vertrauen, klare Erwartungen und Ergebnisorientierung.

studierte Rechts-, Wirtschaftsund Politikwissenschaften an den Universitäten von Trient und Innsbruck. Er hat langjährige Berufserfahrung im Bereich Personalwesen und ist seit 2005 Geschäftsführer und Personalberater der look4U.

Alle

SONDERTHEMA: AUS-UND WEITERBILDUNG

DIE RICHTIGE WEITERBILDUNG FÜR BERUF UND PERSÖNLICHKEIT

Wissen, was passt

Tatsache ist, dass niemand jemals wirklich ausgelernt hat. Es gibt immer etwas Neues, das dazugelernt werden kann. Bildung kann daher als ein kontinuierlicher Prozess verstanden werden, der eine lebenslange Lernbereitschaft erfordert. Wie entdeckt man aber Lernangebote, die weiterbringen?

VORTEILE FÜR JOB UND ALLTAG

Es hat einen Grund, weshalb heute die meisten Arbeitgebenden mit „zahlreichen Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung“ werben. Sie selbst sichern sich damit qualifizierte und engagierte Fachkräfte, die ihr Unternehmen voranbringen. Gleichzeitig profitieren auch die Beschäftigten: Durch die Teilnahme an Schulungsprogrammen können sie ihr Können erweitern und mehr Verantwortung übernehmen. Das verbessert ihre Aufstiegschancen, erhöht ihren Marktwert und verschafft ihnen einen deutlichen Vorteil, sollten sie wieder in den hart umkämpften Arbeitsmarkt einsteigen. Nicht zu vergessen ist, dass ebenfalls privat erworbene Talente das eigene Jobprofil aufwerten. Beschäftigt sich jemand mit Mediationstechniken, wird dadurch zum Beispiel die Stressresistenz und Konfliktfähigkeit trainiert. Selbst ein Schachkurs kann überraschend nützlich sein: Er stärkt strategisches Denken und fördert vorausschauende Planung – Kompetenzen, die in fast jedem beruflichen Umfeld gefragt sind.

INITIATIVE ZEIGEN

Ist im betrieblichen Weiterbildungsprogramm kein attraktiver Kurs vertreten, sind viele Führungskräfte offen für Vorschläge vonseiten der Angestellten. Können sie aufzeigen, welchen konkreten Mehrwert ihr Anliegen für die eigene Tätigkeit bietet, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass das Vorhaben tatsächlich unterstützt wird. Falls die Führung die eigene Idee dennoch ablehnt, ist es immer noch möglich, im privaten Rahmen eine Bildungsmaßnahme zu ergreifen. Um später den maximalen Gewinn aus der Investition zu ziehen, lohnt es sich, nicht unüberlegt auf das erste Angebot einzugehen, sondern bedacht vorzugehen.

DAS PASSENDE LERNANGEBOT FINDEN

Es gibt heute eine Vielzahl von Institutionen, die ein breites Spektrum von professionell organisierten Lernveranstaltungen anbieten. Von SEO-zentrierten Schreibseminaren über kreative Kochkurse bis hin zu beruhigenden Resilienz-Übungen und nachhaltigen Führungstrainings ist alles dabei. Diese Vielfalt lässt den Interessierten die Qual der Wahl, exakt jene Soft- oder Hard-Skills herauszusuchen, die sie für ihre berufliche oder private Entwicklung als bedeutsam erachten. Zu bedenken ist, dass manche Angebote zwar spannend wirken, am Ende jedoch weder zum eigenen Zeit-

budget noch zum bevorzugten Lernstil passen könnten. Bevor man also loslegt, ist es zu empfehlen, folgende Punkte genau zu prüfen:

1.

Die Beweggründe verstehen: Zunächst sollte man sich fragen, was hinter dem Wunsch nach einer Bildungserfahrung steckt. Welche Motivation treibt an? Welches Bedürfnis soll befriedigt werden? Je klarer die eigenen Ziele definiert werden, desto leichter lässt sich im Anschluss ein passendes Angebot finden. Wird ein privates Interesse als Motor identifiziert, so wird wahrscheinlich ein Kurs gewählt, der den Fokus auf das individuelle Anliegen bzw. Hobby legt. An das Thema wird deshalb häufig mit spielerischem Spaß herangeführt, ohne dass ein unmittelbar monetarisierbarer Nutzen im Vordergrund steht. Ist es allerdings das Ziel, das berufliche Know-how zu verfeinern, dann wird gerne ein intensiveres Format ausgewählt. Im Vordergrund stehen hier die präzise Vermittlung von fundiertem Fachwissen sowie die Förderung von berufsspezifischen Fähigkeiten, die im Job einen spürbaren Unterschied machen.

2.

Den eigenen Charakter kennen: Wenn ein studierter Informatiker an einem EDV-Grundkurs teilnimmt, ist es nahelie-

Lernen beginnt mit Fragen. Wer seine Unwissenheit erkennt, schafft Raum für neue Möglichkeiten.

gend, dass er nicht viel Neues lernen wird. Ganz anders sieht es beispielsweise bei einer jungen WFO-Absolventin aus, die in die Content Creation einsteigen möchte, aber noch keine praktische Erfahrung hat. Für sie wäre ein vertiefender Lehrgang wenig hilfreich, da ihr das nötige Grundwissen fehlt. Aus diesem Grund ist es wichtig, den eigenen Wissensstand bei der Kursauswahl miteinzubeziehen.

Daneben ist es zentral, ebenfalls die individuellen Stärken und Schwächen realistisch einschätzen zu können. Wer sich seiner Fähigkeiten bewusst ist, kann gezielt Schulungsprogramme aufspüren, die durch das Bestärken bestehender Veranlagungen zum Erfolg beitragen. Soll dagegen eine Talentlücke geschlossen werden, muss auch hierfür eine Option gesucht werden, die die Lernenden dort abholt, wo sie sich effektiv fachlich befinden. Damit ein Lernerlebnis gelingt, muss zuletzt das Format passen. Hat ein Teilnehmender Probleme mit dem aufmerksamen Zuhören, wird ein starrer Frontalvortrag eher wenig Eindruck hinterlassen. Interaktive Lernformate wie Workshops wären in diesem Fall ideal, da nur häppchenweise Input geliefert wird, auf dessen Grundlage ein längerer Praxisblock folgt.

3.

Die Rahmenbedingungen festlegen:

Bevor man sich auf die Suche nach der besten Schulung macht, müssen zuletzt noch die organisatorischen Voraussetzungen für das Lernvorhaben definiert werden. Wann hat man die Zeit, sich den neuen Inhalten zu widmen? Kann eine Qualifizierung nur abends oder am Wochenende absolviert werden? Oder ist man zeitlich flexibel und kann man an ganztägigen Seminaren teilnehmen? Ebenso sollten Lernort und Budget berücksichtigt werden. Es wäre schade, wenn man sich für ein Bildungsangebot entscheidet, das schlussendlich doch nicht wahrgenommen werden kann.

Je klarer die eigenen Ziele definiert werden, desto leichter lässt sich im Anschluss ein passendes Angebot finden.

4. Die beste Lernchance sichten:

Nachdem man sich reflektiert mit den Hintergründen beschäftigt hat, kann man sich schließlich gut vorbereitet an die Auswahl von geeigneten Kursen machen. Die vielen Treffer einer schnellen Internetrecherche lassen sich nun filtern und es bleiben nur mehr jene Angebote übrig, die wirklich sinnvoll sind. Es ist heute zudem ratsam, verschiedene KIs nach Tipps zu fragen, weil sie eine erste Orientierung erleichtern können. Unersetzbar bleibt ein eigenständiger Blick in die vorliegende Kursbeschreibung, um zu verstehen, ob die eigenen Erwartungen erfüllt werden könnten. Bleiben dennoch noch Fragen offen, kann der Anbieter kontaktiert werden. So stellt man sicher, dass keine wertvolle Lerngelegenheit wegen einer kleinen Unklarheit verloren geht.

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Eigentümer und Herausgeber: Athesia Druck GmbH, Weinbergweg 7, 39100 Bozen

Chefredakteur: Elmar Pichler Rolle

Projektleitung/Koordination: Sandra Prossliner

Layout und Druck: Grafische Betriebe Athesia Druck, Bozen

Foto Titelseite: Shutterstock

Versandart: als Beilage in der Samstagsausgabe der „Dolomiten“

Privacy: Athesia Druck GmbH hat gemäß Art. 37 der EU-Verordnung 2016/679 (GDPR) den Datenschutzbeauftragten (Data Protection Officer, DPO) ernannt. Die Kontaktaufnahme für jedes Thema in Bezug auf die Verarbeitung der personenbezogenen Daten ist über dpo@athesia.it möglich.

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STROM IM HAUSHALT

Risiken erkennen

Elektrischer Strom gehört zum Alltag wie Wasser, Luft und Licht. Er sorgt dafür, dass wir komfortabel leben, Geräte funktionieren und unser Zuhause hell und warm ist. Doch Strom ist unsichtbar, schnell und kraftvoll – und gerade diese Eigenschaften machen ihn gefährlich. Schon ein kleiner Fehler kann zu ernsthaften Verletzungen oder sogar zu Bränden führen.

Jedes Jahr passieren in privaten Haushalten Tausende Unfälle – von Stromschlägen über Verbrennungen bis hin zu Wohnungsbränden. Viele davon ließen sich vermeiden, wenn man die Gefahren kennt und einfache Vorsichtsmaßnahmen beachtet. Ein bewusster Umgang mit Elektrizität ist daher kein Luxus, sondern Lebens- und Sachschutz. Strom kann auf 2 Arten gefährlich sein: durch den direkten elektrischen Schlag und durch Brandgefahr. Ein Stromschlag kann Muskelkrämpfe, Verbrennungen, Herzrhythmusstörungen oder im schlimmsten Fall den Tod verursachen. Besonders riskant ist es, wenn der Strom durch Brustraum oder Herz fließt. Schon die normale Spannung in der heimischen Steckdose kann lebensgefährlich sein, wenn die Umstände ungünstig sind. Brandgefahr entsteht, wenn Kabel, Steckdosen oder Geräte überlastet sind oder beschädigt werden. Überhitzung, Funkenbildung und Kurzschlüsse können dann zu einem Feuer führen – und im schlimmsten Fall ganze Wohnungen zerstören.

Besonders riskant ist es, wenn der Strom durch Brustraum oder Herz fließt. Schon die normale Spannung in der heimischen Steckdose kann lebensgefährlich sein.

UNTERSCHÄTZTE RISIKEN

Überlastete Steckdosen oder Mehrfachsteckdosen wirken harmlos, können aber bei zu vielen angeschlossenen Geräten heiß werden und Funken schlagen. Alte, beschädigte oder fransende Kabel, lose Stecker oder defekte Geräte erhöhen ebenfalls das Risiko für Stromschläge und Brände. In feuchten Bereichen wie Bad, Küche steigt die Gefahr noch, denn Wasser ist ein guter Stromleiter. Geräte wie Föhn, Wasserkocher, Toaster dürfen daher niemals in der Nähe von Wasserquellen benutzt werden. Auch Verlängerungskabel bergen Risiken: Sie sind nur für einen temporären Einsatz gedacht, nicht als dauerhafte Installation. Moderne Geräte wie Ladegeräte für Smartphones oder Laptops, elektrische Heizgeräte, Küchengeräte können überhitzen, wenn sie dauerhaft eingesteckt bleiben. Um diese Gefahren zu minimieren, gibt es einige sehr wirksame Maßnahmen. Moderne Schutztechnik sollte in jedem Haushalt installiert

sein. FI-Schutzschalter schalten den Strom sofort ab, wenn Fehlerströme auftreten, und verhindern so Stromschläge. Bogenfehler-Schutzschalter erkennen Funken, die auf beschädigte Kabel oder Kontakte hinweisen, und können Brände verhindern. Überlastungen lassen sich vermeiden, indem große Geräte wie Kühlschrank, Waschmaschine, Elektroheizung direkt in die Wandsteckdose gesteckt werden, anstatt Mehrfachsteckdosen dauerhaft zu belasten.

WARNSIGNALE BEACHTEN

Regelmäßige Sichtprüfungen von Kabeln, Steckern und Geräten sind ein weiterer wichtiger Schritt. Risse in der Isolierung, verfärbte Stecker, ungewöhnliche Wärmeentwicklung oder knisternde Geräusche beim Einschalten sind eindeutige Warnsignale. In solchen Fällen sollte das Gerät sofort ausgeschaltet und im Zweifel ein Fachmann gerufen werden. Auch Kinder benötigen besonderen Schutz: Steckdosensicherungen verhindern, dass sie versehentlich Finger oder Metallgegenstände hineinstecken. Aufklärung über die Gefahren ist ebenfalls entscheidend, um Unfälle zu verhindern. Ein häufiges Thema ist die Frage: Kann man elektrische Geräte oder Installationen selbst reparieren oder neue Steckdosen und Leitungen einbauen? Die Antwort ist eindeutig: Für Laien ist das meist nicht ratsam. Strom ist gefährlich, unsichtbar und kann bei kleinen Fehlern lebensbedrohlich sein. Selbst einfache Reparaturen bergen Risiken, und

Kinder sollten niemals mit Steckdosen spielen! Von Drehsicherungen über Blindkappen bis hin zu speziellen Schraubschutzsystemen gibt es einige Möglichkeiten, wie Eltern ihre Kinder schützen können.

Viele engagierte Heimwerkerinnen und Heimwerker nehmen Verbesserungen im Wohnraum gerne selbst in die Hand. Doch nicht immer ist das ratsam, da ihnen oftmals das dafür notwendige Fachwissen fehlt.

unsachgemäße Installationen können nicht nur Stromschläge verursachen, sondern auch Brände auslösen. Wer sicher sein möchte, sollte solche Arbeiten einem qualifizierten Elektriker überlassen. Kleine Maßnahmen wie das Auswechseln von Lampen, Steckerleisten, das Prüfen von Kabeln sind unproblematisch, alles darüber hinaus sollte in die Hände von Fachleuten gegeben werden.

VON WASSER FERNHALTEN

Feuchtigkeit und Wasser sind der natürliche Feind der Elektrizität. Geräte wie Föhn, Rasierer, Küchengeräte sollten stets weit von Waschbecken, Duschen oder Badewannen entfernt sein. In feuchten Räumen sollte man Steckdosen mit einem speziellen Schutzschalter ausstatten. So wird das Risiko von Stromschlägen erheblich reduziert. In Küchen und Werkstätten ist es zudem sinnvoll, Steckdosen, Kabel und Verlängerungen regelmäßig auf Beschädigungen zu prüfen und bei Bedarf auszutauschen.

Auch ältere Häuser benötigen besondere Aufmerksamkeit. Alte Verkabelungen entsprechen oft nicht mehr den heutigen Sicherheitsstandards. Regelmäßige Inspektionen durch einen qualifizierten Elektriker helfen, potenzielle Risiken zu erkennen und fachgerecht zu beheben, bevor sie zu echten Gefahren werden. Trotz aller Vorsicht kann es zu einem Unfall kommen. Dann ist schnelles Handeln entscheidend, davor muss aber der Strom abgeschaltet werden.

Ein häufiges Thema ist die Frage: Kann man elektrische Geräte oder Installationen selbst reparieren oder neue Steckdosen und Leitungen einbauen?

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Sofort handeln oder riskieren?

Moderne Autos sind mit einer Vielzahl von Sensoren und Assistenzsystemen ausgestattet, die den Fahrer über Warnleuchten und Fehlermeldungen auf Probleme aufmerksam machen. Diese Hinweise ernst zu nehmen, ist entscheidend, denn je nach Art der Warnung kann Untätigkeit erhebliche Sicherheitsrisiken, hohe Reparaturkosten oder sogar Motorschäden zur Folge haben.

Allerdings ist nicht jede Warnmeldung sofort kritisch – der vorhandene Spielraum unterscheidet sich deutlich. Zu den Warnungen mit den größten möglichen Folgen zählt die rote Motorölwarnleuchte. Sie weist auf zu niedrigen Öldruck oder fehlendes Motoröl hin. Wird hier weitergefahren, kann es innerhalb weniger Minuten zu einem schweren Motorschaden kommen. Der Spielraum ist praktisch null: Das Fahrzeug sollte sofort abgestellt und der Motor ausgeschaltet werden. Ähnlich kritisch ist die Kühlmitteloder Temperaturwarnung. Überhitzung kann Zylinderkopfdichtung, Motorblock oder Kolben zerstören. Auch hier gilt: anhalten, Motor abkühlen lassen und Ursache prüfen.

BREMSWARNLEUCHTE SOFORT BEACHTEN

Ebenfalls sehr ernst zu nehmen ist die Bremswarnleuchte: Sie kann auf zu wenig Bremsflüssigkeit, verschlissene Bremsbeläge oder einen Defekt im Bremssystem hinweisen. Da die Bremsen direkt die Fahrsicherheit betreffen, sollte man nicht weiterfahren, sondern umgehend eine Werkstatt aufsuchen. Der Spielraum ist minimal, insbesondere wenn sich das Bremsverhalten verändert.

Und Warnungen wie die Airbag-, ESP-Leuchte bedeuten nicht zwingend, dass das Auto sofort liegen bleibt, jedoch sind wichtige Sicherheitssysteme außer Funktion. In solchen Fällen besteht meist ein gewisser Spielraum von einigen

Grundsätzlich gilt: Rote Warnleuchten bedeuten, sofort zu handeln, gelbe zeitnah prüfen zu lassen.

Tagen, dennoch sollte zeitnah gehandelt werden, da der Schutz im Notfall eingeschränkt ist.

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Gelbe Kontrollleuchten, etwa die Motorkontrollleuchte, signalisieren häufig Probleme im Abgasoder Motormanagement. Oft ist Weiterfahren möglich, ohne dass sofort ein Schaden entsteht. Der Spielraum reicht hier von wenigen Kilometern bis zu mehreren Tagen. Dennoch kann Ignorieren langfristig zu höherem Verbrauch, Folgeschäden oder dem Ausfall weiterer Komponenten führen.

Grundsätzlich gilt: Rote Warnleuchten bedeuten, sofort zu handeln, gelbe zeitnah prüfen zu lassen. Wer Fehlermeldungen ignoriert, riskiert nicht nur teure Reparaturen, sondern auch die eigene Sicherheit und die anderer Verkehrsteilnehmer. Ein aufmerksamer Umgang mit Warnungen verlängert die Lebensdauer des Fahrzeugs und verhindert unnötige Risiken. Prinzipiell sollte immer der Mechatroniker des Vertrauens zu Rate gezogen werden, sobald Warnleuchten oder Fehlermeldungen im Auto aufleuchten.

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