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Extra Vernatsch des Jahres

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Sonderdruck zur heutigen „Dolomiten“ Nr. 35/2023, Fotos: Thomas Tutzer, fm und DLife_lo

2023 JUBILÄUMSAUSGABE

6 AUSGEZEICHNETE VERNATSCH-WEINE Das Tagblatt „Dolomiten“ prämiert den „Dolomiten“-Vernatsch des Jahres 2023

JAHRE

Seit 10 Jahren sucht das Tagblatt „Dolomiten“ den „Dolomiten“-Vernatsch des Jahres. Zur diesjährigen Jubiläumsausgabe 2023 reichten Südtirols Produzenten insgesamt 80 Weine ein – 6 davon haben das Rennen gemacht: 2 Kalterersee-­ Weine, 2 St. Magdalener und 2 Vernatsch konnten sich den Titel „Dolomiten“-Vernatsch des Jahres 2023 sichern.

S

eit 2014 steht Südtirols Lokalmatador, die autochthone Rebsorte Vernatsch, auch im Mittelpunkt eines Wettbewerbs der Tageszeitung „Dolomiten“. Gesucht wird jedes Jahr der typische Südtiroler Vernatsch: gesellige, fruchtig-frische Weine, die eine gewisse Leichtigkeit vermitteln, Spaß machen und zu jeder Gelegenheit im Alltag passen.


EDITORIAL Der Vernatsch hat Zukunft 10 Jahre „Dolomiten“Vernatsch des Jahres Seit dem Jahr 2014 steht Südtirols autochthone Rebsorte Vernatsch im Mittelpunkt eines Wettbewerbs des Tagblattes „Dolomiten“: Gesucht werden alljährlich der „Dolomiten“-Vernatsch und die Vernatsch-Weinkarte des Jahres. Ziel der Aktion ist es, den Vernatsch gebührend zu fördern und ihn als vielseitigen, einzigartigen, charaktervollen und typischen Südtiroler Wein aufzuwerten. Vor 2 Jahrzehnten, im Jahr 2001, waren noch 42,39 Prozent der Südtiroler Weinberge mit Vernatsch bepflanzt. 2022 ist diese Fläche Herbert Taschler auf ganze 9,60 Prozent „gesundgeschrumpft“, wie es im Jargon der Weinwirtschaft heißt. Auch wenn die Anbaufläche der Rebsorte drastisch gesunken ist, die Qualität hat sich in den letzten Jahren enorm gesteigert – auf allen Ebenen und in allen Ausdrucksformen. Der Südtiroler Vernatsch – in all seinen Spielarten und in all seiner Bandbreite – war noch nie so gut wie heute. Der jüngste Jahrgang 2022 ist das beste Beispiel dafür: Er präsentiert sich in Topform. Dr. Toni Ebner

Die offizielle Südtiroler Weinwirtschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten mit wenigen Ausnahmen nur mit sehr verhaltenem Interesse um den Vernatsch gekümmert. Dafür setzten sich Vernatsch-­ Liebhaber umso mehr für Südtirols autochthone Rebsorte ein. Zum 20. Mal wurde heuer im „Vigilius Mountain Resort“ am Vigiljoch der „­ Südtiroler Vernatsch Cup“ ausgetragen. Und bereits zum 10. Mal stand in diesen Tagen der V­ ernatsch auch im Mittelpunkt des „­ Dolomiten“-Wettbewerbs ­„Vernatsch des Jahres“. Das St. Magdalener Schutzkonsortium, das heuer sein hundert­ jähriges Bestehen feiert, sowie die Qualitäts­offensive wein.kaltern setzen ebenfalls immer wieder wichtige Akzente. Der Markt sucht heute nach frischen, eleganten und charakter­ starken Weinen. Der Vernatsch ist so ein frischer und eleganter, gleichzeitig aber auch ein komplexer und charakterstarker Rotwein mit erheblichem Alterungspotenzial. Die Zukunft des Südtiroler Vernatsch ist gesichert. Wir müssen nur daran glauben.

Herbert Taschler, Weinjournalist und Leiter der Verkostungsjury

Dr. Toni Ebner, „Dolomiten“-Chefredakteur

Südtirols Kellereien, Weingüter und Freie Weinbauern haben heuer insgesamt 80 Weine zum Wettbewerb eingereicht. Eine Jury aus Vertretern der Redaktion „Dolomiten“, Fachleuten sowie Weinliebhabern hat die Weine anonym verkostet und bewertet. Die höchste Punktezahl erhielten schlussendlich 6 Weine (siehe auch die Weinbeschreibungen): der Kalterersee Delia 2022 vom Weingut Morandell in Kaltern, der Kalterersee Scheinheilig 2022 vom Weingut Seeperle in Kaltern, der St. Magdalener Marie 2022 vom Fliederhof in Bozen, der St. Magdalener HUB 2021 vom Weingut Untermoserhof in Bozen, der Vernatsch Wonger 2022 vom Weingut Schloss Plars in Algund und der Vernatsch Bocado 2022 der Kellerei Andrian-Terlan.

Der Jahrgang 2022 Das Weinbaujahr 2022 war durch einen Witterungsverlauf der Extreme geprägt und forderte Südtirols Weinbauern gar einiges ab. Auf einen vergleichsweise frühen Austrieb in extrem trockenen frühen Monaten folgten ein verregneter, kühler Frühling und ein feuchter Sommer. Auf die Hitze im Juli und August und den Regen Anfang September folgte dann aber doch noch der lang ersehnte trockene Herbst mit warmen Tagen und kühlen Nächten. Der Vernatsch konnte von den idealen Witterungsverhältnissen im Herbst profitieren und verspricht mit sehr guten Gradationen einen guten bis sehr guten Jahrgang 2022.

Auszeichnung bei ­Vernatsch-Party Im Rahmen einer Vernatsch-Party im Felsenkeller der Laimburg in Pfatten wurden die Siegerweine kürzlich ausgezeichnet: Sie erhielten ein Diplom sowie Aufkleber mit Logo und der Aufschrift „Dolomiten“-Vernatsch des Jahres 2023.

Unterstützung für oft unterschätzte Rebsorte Mit dem Wettbewerb wollen die „Dolomiten“ den Vernatsch in all seinen Spielarten – als Kalterersee, St. Magdalener, Südtiroler Vernatsch, Grauvernatsch oder Meraner – fördern und aufwerten. Die Wettbewerbe um den „Dolomiten“-Vernatsch des Jahres und – gemeinsam mit dem Hoteliers- und Gastwirteverband – um die beste Südtiroler Vernatsch-Weinkarte (siehe eigener Bericht) verstehen sich – ebenso wie der Südtiroler Vernatsch-Cup, der seit dem Jahr 2004 im „Vigilius mountain resort“ am Vigiljoch ausgetragen wird – als gezielte Aktion und als Unterstützung für Südtirols oftmals noch verkannten Lokalmatador unter den Weinen, den Vernatsch. „Je mehr für den Vernatsch insgesamt getan wird, desto besser ist es für die Rebsorte“, sind sich die Verantwortlichen beider Wettbewerbe einig. (ht)


Vernatsch IGT „Wonger“ 2022

Kellerei Andrian-Terlan

Weingut Schloss Plars

Beschreibung: Der Vernatsch „Bocado“ ist ein fruchtiger, frischer Wein mit hellem Rubinrot, mit Noten von roten Beeren und Mandeln, trocken und harmonisch mit angenehm eingebundener Säure. Lage und Vinifikation: Die Vernatsch-Trauben für diesen Wein wachsen auf lehmhaltigen Kalkgesteinsböden auf einer Höhe zwischen 260 und 500 Metern. Die Maischegärung erfolgt bei kontrollierter Temperatur im Stahltank. Nach dem anschließenden Säureabbau reift der Jungwein 6 Monate lang in großen Holzfässern. Speiseempfehlung: ein vielseitiger Wein, kombinierbar mit Vorspeisen und Hauptspeisen aller Art, auch zu Fisch Flaschen: 14.000 Detailverkaufspreis ab Weingut: 11 Euro (ht) www.kellerei-andrian.com

Beschreibung: Der Vernatsch „Wonger“ präsentiert sich mit einem kristallklaren Rubinrot, mit einem Fruchtbukett aus Kirschen- und Himbeeraromen, weich und unkompliziert im Gaumen mit zartem Tannin und fruchtig-herbem Abgang. Lage und Vinifikation: Die Trauben für diesen Wein – 85 Prozent Vernatsch und 15 Prozent Blauburgunder – wachsen auf einer Meereshöhe von 450 Metern am Algunder Waalweg. Die Maischegärung erfolgt bei kontrollierter Temperatur im Stahltank. Nach dem anschließenden Säureabbau reift der Jungwein einige Monate lang im Edelstahltank. Speiseempfehlung: ein idealer Wein für zwischendurch, zu Vorspeisen und traditionellen Gerichten, zur Speckmarende und zu mildem Käse. Flaschen: 1500 Detailverkaufspreis ab Weingut: 13,50 Euro (ht) www.schlossplars.com

Arthur Rainer vom Weingut Seeperle, Rudi Kofler - Kellermeister der Kellerei Andrian/Terlan und Andreas Theiner vom Weingut Schloss Plars (v. l.)

Kalterersee Auslese classico „Scheinheilig“ 2022 Weingut Seeperle, Kaltern Beschreibung: Der Kalterersee Auslese classico “Scheinheilig” vom Weingut Seeperle besticht mit leuchtendem Rubinrot, mit fruchtbetonten Noten von Kirschen, Walderdbeeren sowie Marzipan, mit samtigen Gerbstoffen, eleganter Fülle und nachhaltigem Abgang. Lage und Vinifikation: Die Trauben kommen aus einem Weinberg am Kalterer See mit warmen Kalkschotterböden und werden traditionell vergoren. Nach dem biologischen Säureabbau reift der Wein auf der Feinhefe im Edelstahltank und im Eichenholz. Speiseempfehlung: ein Wein zu Vorspeisen und typischen Tiroler Gerichten, aber auch zu weißem Fleisch und mildem Käse, Nudelgerichten und Pizza Flaschen: 4500 Detailverkaufspreis ab Kellerei: 12 Euro (ht) www.seeperle.com

DIE SIEGERWEINE

Südtiroler Vernatsch „Bocado“ 2022


DIE SIEGERWEINE

Kalterersee klassisch „Delia“ 2022

Südtirol St. Magdalener classico „Marie“ 2022

Südtirol St. Magdalener classico „Hub“ 2021

Weingut Morandell, Kaltern

Weinmanufaktur Fliederhof, Bozen

Weingut Untermoserhof, Bozen

Beschreibung: Der klassische Kalterersee „Delia“ vom Weingut Morandell Armin präsentiert sich mit lebendiger, tiefrubinroter Farbe, elegant in der Nase mit Noten von Kirschen, Himbeeren und Veilchen, samtig und mild, mit eleganter Fülle und nachhaltigem Abgang. Lage und Vinifikation: Die Trauben kommen aus der Lage „Feld“, nördlich vom Kalterer See. Die 50 Jahre alten Rebstöcke wachsen auf Perglsystem. Die Maischegärung erfolgt im Edelstahlbehälter, Ausbau und Reife dann im großen Holzfass. Speiseempfehlung: ein idealer Begleiter zur typischen Südtiroler Hausmannskost, aber auch zu italienischen Vorspeisen und weißem Fleisch Flaschen: 4000 Detailverkaufspreis ab Kellerei: 10,60 Euro (ht) www.morandell.wine

Beschreibung: Der klassische St. Magdalener „Marie“ von der Weinmanufaktur Fliederhof in St. Magdalena besticht mit rubinroter Farbe, mit feinfruchtigen Aromen von roten Beeren, mit weichen Gerbstoffen, eleganter, harmonischer Struktur und frischem Abgang. Lage und Vinifikation: Die Trauben für den Wein – 96 Prozent Vernatsch und 4 Prozent Lagrein – kommen aus einer Höhenlage von 300 bis 340 Metern im klassischen St. Magdalener-Gebiet. Nach der alkoholischen Gärung und Mazeration bei kontrollierter Temperatur im Edelstahltank für 8 bis 10 Tage sowie der malolaktischen Gärung wird der Wein im Holzfass und im Edelstahltank ausgebaut. Speiseempfehlung: Der St. Magdalener „Marie“ passt ausgezeichnet zu Fleischgerichten, Bandnudeln mit Wildragout, zu Geräuchertem, zu Knödel, Speck, Pizza und Pasta. Flaschen: 8500 Detailverkaufspreis ab Kellerei: 15 Euro (ht) https://fliederhof.it

Beschreibung: Der St. Magdalener classico „Hub“ vom Weingut Untermoserhof in St. Magdalena überzeugt mit elegantem Rubinrot und einladendem Bukett mit viel Frische und Frucht, er ist elegant, mit saftiger, komplexer Struktur, angenehmer Säure und weichen Gerbstoffen. Lage und Vinifikation: Die Trauben für den Wein – 97 Prozent Vernatsch und 3 Prozent Lagrein – wachsen auf alten Reben im Weinberg „Hub“ auf dem St.-Magdalena-Hügel. Der Wein wird mit 15 Prozent ganzen Trauben vergoren. Nach dem biologischen Säureabbau reift der Wein für 10 Monate im großen Holzfass und ein Jahr auf der Flasche. Speiseempfehlung: Dieser gesellige St. Magdalener kann nahezu mit allen Speisen kombiniert und zu vielen Gelegenheiten getrunken werden, ideal zu Vorspeisen, Speck und Käse. Flaschen: 3600 und 100 Magnum Detailverkaufspreis ab Kellerei: 18 Euro (ht) www.untermoserhof.com

Armin Morandell vom Weingut Morandell, Martin Ramoser von der Weinmanufaktur Fliederhof und Georg Ramoser vom Weingut Untermoserhof (v. l.)


„Dolomiten“-Vernatsch 2014-2023 Die bisherigen Sieger Kellerei Kurtatsch Glögglhof, St. Magdalena Griesbauerhof, St. Magdalena Kellerei Kaltern Klosterkellerei Muri Gries Klosterhof, Kaltern Kellerei Tramin Pfannenstielhof, Bozen Kellerei Bozen Dominikus, Kaltern Brigl, Eppan Erste+Neue, Kaltern Niklas, Kaltern Waldgries, St. Justina Plonerhof, St. Magdalena Kellerei Schreckbichl

2016/2018/2019 2017/2019/2020 2018/2019/2020 2015/2020/2021 2015/2019 2015/2020 2016/2020 2016/2021 2018/2021 2017/2021 2021/2022 2014 2014 2014 2014 2015

Thomas Unterhofer, Kaltern Kellerei St. Michael-Eppan Elena Walch, Tramin Werner Seppi, Kaltern Nikolussi-Leck, Kaltern Hans Rottensteiner, Bozen Ritterhof, Kaltern Unterganznerhof, Kardaun Kellerei Nals Margreid Egger Ramer, Bozen Larcherhof, St. Magdalena Kellerei Andrian/Terlan Schloss Plars Seeperle, Kaltern Morandell, Kaltern Fliederhof, Bozen Untermoserhof, Bozen

2017 2017 2018 2018 2019 2021 2021 2021 2022 2022 2022 2023 2023 2023 2023 2023 2023

-Infografik: M. Lemanski

DIE JURY Die Jury, die den „Dolomiten“-­ Vernatsch des Jahres 2023 gekürt hat, setzt sich aus Vertretern der Redaktion „Dolomiten“, Fachleuten und Weinliebhabern zusammen (von links): Maria Cristina De Paoli, Redakteurin der Zeitschrift „Die Südtiroler Frau“, Günther Heidegger, stellvertretender „Dolomiten“-Chefredakteur, Sabine Gamper, Ressortleiterin der „Dolomiten“-Wirtschaftsredaktion, Hansjörg

Ganthaler, Sommelier und Präsident der Vinum-Hotels, Elke Morandell Schwarzer, Gastwirtin und Sommelière (Restaurant „Paulserhof“, St.Pauls), Herbert Taschler, Sommelier und Weinjournalist, Christine Mayr, Rechtsanwältin und Weinliebhaberin, Paul Zandanel, Sommelier, Toni Romen, Südtiroler Vernatsch-Botschafter, und ­Harald Werth, Direktor Athesia-Medien.

Panorama-Önothek und Detailverkauf Marling, Kellereistraße 9 - Info 0473 447137 City.Vinothek und Detailverkauf Meran, Lauben 218 - Info 0473 693717 www.kellereimeran.it

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EIN ECHTER MERANER


DIE SÜDTIROLER VERNATSCHWEINKARTEN 2023 Zum fünften Mal kürt das Tagblatt „Dolomiten“ in Zusammenarbeit mit dem Hotelier- und Gastwirteverband HGV die besten und ansprechendsten Vernatsch-Weinkarten in Südtirols Gasthäusern, Restaurants und Hotels gekürt: Die Auszeichnungen 2023 gehen an das Sternerestaurant Schöneck in Pfalzen, das Hotel Berghoferin in Oberradein und an die Feltuner Hütte auf dem Rittner Horn.

Restaurant Schöneck, Pfalzen Das Restaurant Schöneck von Karl, Mary und Siegi Baumgartner blickt auf mehr als drei Jahrzehnte Südtiroler Gourmetgeschichte zurück. Lokale Bodenständigkeit und südländische Leichtigkeit bescherten Karl Baumgartner 1996 einen Michelinstern, der bis heute Jahr für Jahr bestätigt wird. Frau Mary und Bruder Siegi sind die tragenden Säulen des familiären Service im Schöneck. Das eingespielte Team setzt auf eine gekonnte Mischung aus höchster Professionalität und bescheidener Herzlichkeit. Der Keller ist Siegis Ressort und Sieger Weinkarte: Jury-Präsident Herbert Taschler, Athesia-Vizepräsidentin Christine Mayr, Siegfried Baumgartner („Schöneck“), Philipp Lange („Berghoferin“), Valentin Rabanser („Feltuner Hütte“), HGV-Präsident Manfred Pinzger und der stellvertretende Chefredakteur der „Dolomiten“ Günther Heidegger (von links).

spiegelt die Begeisterung der Brüder Baumgartner für Weine und eine gediegene Trinkkultur wieder. Siegi Baumgartner liebt den Vernatsch, „vor allem reinsortig. Er ist ein so eleganter Wein mit schöner Frucht und Säure, ein optimaler Speisenbegleiter.“ Insgesamt 21 Südtiroler Vernatsch-Weine laden auf der Schöneck-Weinkarte zum Genießen ein: 7 St. Magdalener, 4 Kalterersee und 10 Vernatsch mit Preisen zwischen 22 und 45 Euro. Chapeau! www.schoeneck.it

Hotel Berghoferin, Oberradein Das Hotel Berghoferin am Fuße von Weiß- und Schwarzhorn in Oberradein ist ein Kleinod mit nur 13 Suiten. Anna Bampi und Philipp Lange bieten in ihrem Fine Hotel & Hideaway ihren Gästen „Ästhetik, Qualität, ­Savoir-vivre und Erholung in einem kulturaffinen, mondänen Ambiente“. „Unsere größtenteils aus Übersee stammenden Gäste fragen nach typischen Weinen aus der Region. Deshalb legen wir bei der Auswahl unserer Weine sehr viel Wert auf kleine und unabhängige Winzerbetriebe“, so die Gastgeber. Auf der Karte stehen 19 Vernatsch-Weine: 6 St. Magdalener, 4 Kalterersee, 1 Meraner sowie 8 Vernatsch in einer Preisespanne von 38 bis 75 Euro. Alle Weine wer-

2023 den auch glasweise angeboten. www.berghoferin.it

Feltuner Hütte, Rittner Horn Die Feltuner Hütte auf 2.046 Meter liegt am Fuße des Rittner Horns. Valentin Rabanser bewirtschaftet die Hütte in dritter Generation und serviert Klassiker der Südtiroler Küche mit ausgewählten einheimischen Produkten direkt vom Bauern. Im Weinkeller gibt es über 150 regionale und internationale Etiketten zu entdecken. Sommelier Valentin liegt dabei der Vernatsch sehr am Herzen:

„Deshalb empfehle ich ihn auch gerne unseren Gästen – und freue mich immer über ihr sehr positives Feeback. Ich finde, dass der Vernatsch einfach zu Südtirol gehört. Das werde ich in unserem Betrieb immer mit Leidenschaft zu vermitteln versuchen.“ Auf der Weinkarte der Feltuner Hütte stehen insgesamt 15 Vernatsch-Weine: 7 St. Magdalener, 2 Kalterersee, 1 Meraner sowie 5 Vernatsch mit Preisen zwischen 25 und 42,90 Euro. www.feltunerhuette.it (ht)

Ihre Weinkarte zum

Vernatsch-Wettbewerb eingereicht haben:

Restaurant „Schöneck“ Hotel „Berghoferin“ „Feltuner Hütte“ Parkhotel „Sole Paradiso“ Hotel „Wiesenhof“ „Vigilius Mountain Resort“ Gasthof „Zum Hirschen“ Hotel „Der Weinmesser“ Alpenrestaurant „Elisabeth“ „Vinum-Hotel Paradies“

Pfalzen Oberradein Rittner Horn Innichen Algund Vigiljoch Jenesien Schenna Innerpens Marling

Die bisherigen Gewinner: 2019: Restaurant „Paulser Hof“ (St. Pauls) 2020: Restaurant „Turmwirt“ (Gufidaun) 2021: Restaurant-Hütte „Ütia de Bioch“ (Hochabtei) und Alpenrestaurant „Elisabeth“ (Innerpens/Sarntal) 2022: „Vinum-Hotel Paradies“ (Marling) Hotel „Saltus“ (Jenesien) Gasthaus „Kircherhof“ (Albeins) -Infografik: A. Delvai


Die teilnehmenden Kellereien und ihre Weine

Ansitz Waldgries, Bozen St. Magdalener Antheos 2021 St. Magdalener 2022 St. Magdalener Antheos 2022 Brigl, St. Michael/Eppan Edelvernatsch Vigna Haselhof 2022 Kalterersee Vigna Windegg 2022 St. Magdalener Vigna Rielerhof 2022 Castel Sallegg, Kaltern Kalterersee Vigna Bischofsleiten 2022 Castelfeder, Kurtinig St. Magdalener Schallerhof 2022 Dominikus, Kaltern Kalterersee 2022 Donà, St.Pauls/Eppan Vernatsch 2022 Egger Ramer, Bozen St. Magdalener 2022 Edelvernatsch 2022 Fliederhof, Bozen St. Magdalener Gran Marie 2021 St. Magdalener Marie 2022 Glögglhof, Bozen St. Magdalener Vigna Rondell 2022 Griesbauerhof, Bozen St. Magdalener 2022 St. Magdalener Isarcus 2021

Kellerei Andrian Vernatsch Bocado 2022 Kellerei Bozen St. Magdalener Huck am Bach 2022 St. Magdalener Moar 2022 St. Magdalener 2022 Kellerei Girlan Vernatsch Fass Nr. 9 2022 Vernatsch Alte Reben Gschleier 2021 Kellerei Kaltern Kalterersee Leuchtenberg 2022 Kalterersee Quintessenz 2022 Kellerei Kurtatsch Vernatsch Sonntaler 2022 Grauvernatsch 2022 Kellerei Meran Meraner Fürst 2021 Meraner Schickenburg 2022 Vernatsch Vinschgau 2022 Kellerei Muri Gries St. Magdalener 2022 Grauvernatsch 2022 Kellerei Nals Margreid Vernatsch Galea 2022 Edelvernatsch Pfeffersburger 2022 Kellerei St. Pauls Vernatsch Missianer 2022

Mayr-Unterganzner, Bozen St. Magdalener Klassisch 2022 Morandell, Kaltern Kalterersee Delia 2022 Nicolussi-Leck, Kaltern Kalterersee Alexander 2022 Niklas, Kaltern Kalterersee Klaser Hecht 2022 Obermoser, Bozen St. Magdalener Nobilis 2020 St. Magdalener 2022 Pfannenstielhof, Bozen St. Magdalener 2022 St. Magdalener Annver 2021 St. Magdalener Der Pfannenstiel. 2018 Plonerhof, Bozen St. Magdalener Alte Rebe 2022 Ritterhof, Kaltern Kalterersee 2022 St. Magdalener 2022 Kalterersee Novis 2022 Rottensteiner, Bozen Vernatsch Vigna Kristplonerhof 2022 St. Magdalener Vigna Premstallerhof 2022 Schlettererhof, Dorf Tirol Vernatsch 2022 Schloss Plars, Algund Vernatsch Wonger 2022

Gumphof, Völs

Kellerei Terlan St. Magdalener 2022

Haidenhof, Tscherms Meraner Hügel Terrass 2022

Kellerei Tramin Vernatsch Hexenbichler 2022 Kalterersee 2022

Ignaz Niedrist, Eppan Kalterersee 2022

Landesweingut Laimburg Kalterersee Vernacius Solemnis 2021

In der Eben, Ritten Vernatsch Sankt Anna R 2016 Vernatsch St. Anna 2020

Larcherhof, Bozen St. Magdalener 2022 Grauvernatsch 2022

Innerleiterhof, Schenna Meraner 2022

Malojer Gummerhof, Bozen St. Magdalener Loamer 2022

Untermoserhof, Bozen

Kandlerhof, Bozen St. Magdalener 2022 St. Magdalener Schloterpöck 2019

Martini & Sohn, Girlan Vernatsch Kellermeistertrunk 2022 St. Magdalener 2022 Vernatsch Origin 2021

Widmann Wine, Bozen Vernatsch Reflexion 2021

Vernatsch Mediaevum 2022

-Infografik: A. Delvai

Schreckbichl Vernatsch Menzen 2022 Seeperle, Kaltern Kalterersee Arthur Rainer 2022 Kalterersee Scheinheilig 2022 Steflhof, Kaltern Kalterersee Eduard 2022 Unterhofer, Kaltern Vernatsch Artis 2021 Kalterersee Leitn 2022 St. Magdalener 2022 St. Magdalener Hub 2021


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Extra Vernatsch des Jahres by athesiamedien - Issuu