Neuer Sitz von Alperia und Edyna in Meran
Wasser, Grün, Ruhe: Werte, die
Der im Dezember in Betrieb genommene neue Sitz von Alperia und Edyna in Meran setzt kein lautes Ausrufezeichen – und genau das macht ihn bemerkenswert. Das moderne Gebäudeensemble tritt ruhig und selbstbewusst auf. Es ist ein Bauwerk, das nicht durch Effekte beeindrucken will, sondern durch Klarheit, durch Haltung und durch eine Architektur, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Die Raumstruktur ist gut
durchdacht und zugleich angenehm unaufgeregt. Kurzum: Es ist ein Standort entstanden, an dem man einfach gut arbeiten kann.
Klare Linien, viel Licht und eine reduzierte Formensprache prägen das Erscheinungsbild. Kein Schnickschnack, keine Überinszenierung. Stattdessen bauen Alperia und Edyna auf eine zeitgemäße Architektur, die ihre Qualität aus der Ruhe schöpft. Der neue Meraner Sitz der beiden Unterneh-
gebaut wurden
men ist ein Gebäudeensemble, das sich zurücknimmt – und genau dadurch Präsenz zeigt. Der Neubau liegt unweit des Pferderennplatzes und der Militärkasernen, in einem Gebiet der Passerstadt, das sich derzeit neu erfindet und in den nächsten Jahren und Jahrzehnten weiterentwickeln wird. Denn hier soll Schritt für Schritt ein urbaner Raum mit Zukunft entstehen: durchlässig, grün, gut angebunden und offen für neue Nutzungen.
Im vergangenen Dezember wurde der neue Sitz gesegnet und offiziell seiner Bestimmung übergeben. Natürlich wurde auch die Grundsteinlegung gefeiert.
„Die Investition in den Bau zeugt von der Verbundenheit Alperias mit der Region und stellt eine für Meran sehr wertvolle Maßnahme dar, die sich sehr positiv auf die lokale Wirtschaft und darüber hinaus auswirken wird.“
Landeshauptmann Arno Kompatscher
Teil des Wandels der Umgebung
Der Campus von Alperia und Edyna versteht sich als Teil dieses Wandels – nicht als abgeschlossene Insel, sondern als Impulsgeber der Zukunft für die Umgebung. Die Nähe zum Bahnhof Untermais und zu den wichtigen Burggräfler Verkehrsachsen, in erster Linie zur Schnellstraße MeBo, macht den Standort leicht erreichbar
und stärkt die Verbindung zwischen Arbeit, Stadt und Alltag. Der Gebäudekomplex besteht aus zwei eigenständigen Baukörpern, die miteinander im Dialog stehen. Der elliptische Turm erhebt sich ruhig und elegant, während das niedrigere Gebäude bewusst die Nähe zur Landschaft sucht. Bei den Gebäuden breitet sich Wasser aus – eine großzügige Fläche, die Licht, Himmel und Archi-
tektur spiegelt. Und die Spiegelung im Wasser? Sie ist ein Grund zum Verweilen, denn sie lädt dazu ein, mehrmals hinzuschauen, sie macht neugierig. Und sie verleiht diesem Ort eine fast poetische Qualität, lässt die Gebäude scheinbar schweben und schafft eine Atmosphäre, die entschleunigt. Ein moderner Arbeitsplatz eben – und ein einladender Ort für Kunden und Partner.
„Der neue Sitz von Alperia und Edyna in Meran ist ein starkes Signal: Unsere Stadt bleibt ein Bezugspunkt im Energiesektor, einem strategischen Bereich für Nachhaltigkeit und Innovation. Aber es geht nicht nur um Energie: Es geht um Menschen und Chancen.“
Katharina Zeller, Bürgermeisterin von Meran
Wasser und Grün stehen für Werte
Wasser und Grün sind hier keinesfalls nur Dekoration, sondern Teil der Identität der beheimateten Unternehmen. Sie stehen für die Werte von Alperia und Edyna und werden zu tragenden Elementen der Architektur. Das begrünte Dach des niedrigeren Gebäudes bildet einen eigenen kleinen Lebensraum, inspiriert von der alpinen Natur. Außen-
und Innenräume gehen fließend ineinander über, Blickbeziehungen öffnen sich, der Übergang zwischen Arbeiten und Durchatmen wird selbstverständlich – auch dank modernster Technik. Die Energieeffizienz des Gebäudes beginnt – so wie es sein soll – bei der Gebäudehülle: Wände, Dächer und Fenster sind so konzipiert, dass sie Dämmwerte erreichen, die über den gesetzlichen Vorga-
ben und den KlimaHaus-Standards liegen. Dadurch werden Wärmeverluste deutlich reduziert und Kondensationsbildung vermieden, was ein stabiles Raumklima, einen hohen Komfort und eine lange Lebensdauer des Gebäudes gewährleistet – zum Wohle der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Und auch das Innere des Gebäudeensembles kann sich sehen lassen: Die Arbeitswelten
Wasser
Außen und innen modern – aber in erster Linie zweckmäßig, damit sich vor allem die Mitarbeiter wohlfühlen.
sind hell, offen und flexibel. Tageslicht spielt eine zentrale Rolle, Räume wirken großzügig und klar. Es gibt Zonen für konzentriertes Arbeiten ebenso wie Orte für Austausch,
Begegnung, Bewegung und informelle Gespräche. Alles ist darauf ausgelegt, Zusammenarbeit und Gemeinschaft zu fördern, ohne Enge zu erzeugen. Alperia und Edyna ha-
ben in Meran ein Arbeitsumfeld geschaffen, das Struktur bietet, aber Freiheit lässt und zugleich die Qualität sowie das Engagement der Mitarbeitenden fördert.
Danke an Plattner Bau für das Vertrauen, an Alperia für die Vision und an die Natur, dass sie alles schöner macht.
Bewusst gewählte Materialien
Die Räume unterstützen den natürlichen Rhythmus des Tages, sie schaffen Ruhe, ohne leblos zu wirken. Die Materialien sind bewusst gewählt, die Farben zurückhaltend, die Atmosphäre hochwertig, aber
nicht kühl. Ein Ort, an dem man gerne ankommt – und an dem man bleiben möchte. Zum neuen Sitz gehören neben den Büros auch zahlreiche gemeinschaftlich genutzte Bereiche: Besprechungsräume, eine Cafeteria, ein Betriebsrestaurant, ein Fitnessbereich
und ein flexibel nutzbarer Konferenzsaal. Auch Parkplätze sind für Kundschaft und Mitarbeitende zur Genüge gegeben: Die großzügig gehaltene Tiefgarage verfügt sogar über E-Ladepunkte. Und auch mit dem Fahrrad ist der Campus problemlos erreichbar.
Kundschaft fühlt sich willkommen
Besonders wichtig war und ist Alperia und Edyna die Öffnung nach außen. Im Erdgeschoss ist mit dem Energy Point deshalb ein Ort der Begegnung für und mit Kundinnen und Kunden entstanden. Beratung, Information und persönlicher Kontakt stehen hier im Mittelpunkt. Das Unternehmen Alperia zeigt sich offen, nahbar und serviceorientiert – als Dienstleister, der Verantwortung übernimmt und den Dialog sucht. Der neue Sitz ist auch ein klares Bekenntnis zu Nachhaltigkeit und langfristigem Denken. Der bewusste Umgang mit Ressourcen, die Integration von Grün- und Wasserflächen sowie die Gestaltung der Außenräume tragen zur Verbesserung des Mikroklimas bei und erhöhen die Aufenthaltsqualität.
Mensa Alperia, Meran
Interessante
Zahlen & Fakten
:: Dachgarten: über 2000 Quadratmeter
:: Wasserbecken: etwa 2500 Quadratmeter
:: Baukosten: rund 30 Millionen Euro
:: Photovoltaikanlage: ca. 70 Kilowatt
:: 100 E-Ladepunkte in der Tiefgarage
:: Gesamtdauer der Bauarbeiten: 961 Tage
:: Durchschnittliche Anzahl der täglich anwesenden Arbeitskräfte (Bauzeit): 28 Arbeiter pro Tag
:: Höchster Punkt des Gebäudes: 22 Meter
:: Tiefster Punkt: sieben Meter
:: Sieben oberirdische Stockwerke
:: Zwei unterirdische Stockwerke
:: Gesamtzahl der Arbeitsplätze: für etwa 300 Mitarbeitende
:: Besprechungsräume: sieben Meetingräume und ein Konferenzsaal
:: Zusätzliche Ausstattung: unter anderem Betriebsrestaurant, Cafeteria und Fitnessraum
:: Zertifizierungen: KlimaHaus, LEED
Mehr als nur einen Fusionsvertrag erfüllt
Mit diesem Projekt hat Alperia nicht nur eine strategische Vorgabe und den Fusionsvertrag zwischen SEL und den Etschwerken erfüllt, sondern ein starkes Zeichen für die bauliche Entwicklung, die Qualität, Nachhaltigkeit und Lebensgefühl miteinander verbindet, steht er ebenfalls. Der neue Sitz von Alperia und Edyna in Meran/Untermais ist aber keinesfalls ein Gebäude, das laut ruft. Es ist eines, das bleibt. Denn es gibt Raum und
Zukunft des Arbeitens in Südtirol gesetzt – beispielgebend für andere Unternehmen. Der Campus ist ein Zeichen für eine Architektur, die Verantwortung übernimmt, für Arbeitswelten, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen. Und für eine städte-
zeigt, dass gute Architektur nicht erklärt werden muss –man spürt sie.
Übrigens: Das Projekt des neuen Sitzes von Alperia und Edyna in Meran wurde im
Rahmen eines internationalen Wettbewerbs ausgewählt, den Alperia 2018/2019 in Zusammenarbeit mit der Stiftung „Inarcassa“ organisiert hatte. Das Architekturbüro Cecchet-
to & Associati (Venedig) hat das Gebäudeensemble mit Unterstützung des Ingenieurbüros von Pföstl & Helfer sowie von Manens und CZ Studie projektiert.
Drei Fragen an Alperia-Generaldirektor
Luis Amort
Wie beeinflussen Energieeffizienz, Raumklima und die Qualität der Arbeitsbereiche das Wohlbefinden und die Produktivität der Mitarbeitenden?
Ein energieeffizientes Gebäude mit guter Luftqualität, stabilen Temperaturen und optimaler Tageslichtnutzung schafft Rahmenbedingungen, unter denen Mitarbeitende konzentrierter, gesünder und langfristig leistungsfähiger arbeiten können. Eine hochleistungsfähige Gebäudehülle, Decken- und Fußbodensysteme zur Klimatisierung sowie eine mechanische Lüftung mit Wärmerückgewinnung sorgen für konstante Temperaturen und eine gute Luftqualität. Eine kohlenstoffdioxidgesteuerte Frischluftzufuhr und ein Lichtkonzept, das Tageslicht und moderne LED-Technik kombiniert, unterstützen Konzentration und Wohlbefinden.
Den Mitarbeitenden stehen lichtdurchflutete Arbeitsplätze zur Verfügung.
Welche Vorteile bietet das integrierte „Building Management System“ für den effizienten und flexiblen Betrieb des neuen Standorts?
Das Gebäudemanagementsystem, das sogenannte „Building Management System“, kurz BMS, steuert zentrale technische Anlagen – Heizung, Kühlung, Lüftung und Beleuchtung – und passt sie an die tatsächliche Nutzung an. Dadurch wird Energie nur dann eingesetzt, wenn sie wirklich benötigt wird. Gleichzeitig ermöglicht das System eine laufende Auswertung von Verbrauchs- und Betriebsdaten. Auf dieser Basis kann der Einsatz von Ressourcen optimiert und der Betrieb flexibel an unterschiedliche Anforderungen angepasst werden.
Inwiefern kann der neue Sitz in Meran als Modell für künftige Gebäude- und Infrastrukturprojekte von Alperia/Edyna dienen?
Der neue Sitz zeigt, wie sich eine nachhaltige Bauweise und moderne technische Lösungen sinnvoll verbinden lassen. Die Kombination aus energieeffizienter Gebäudestruktur, Fernwärme, Photovoltaik, intelligenter Gebäu-
desteuerung sowie hochwertig gestalteter Arbeitsbereiche bietet Orientierung für künftige Projekte – unabhängig davon, ob es sich um Neubauten oder Modernisierungen handelt. Wesentlich ist dabei der ganzheitliche Ansatz: technische Effizienz, Nutzerkomfort und ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen wurden von Beginn an gemeinsam gedacht.
Drei Fragen an Alperia-Vorstandsvorsitzende
Flora Kröss
Welche strategische Bedeutung hat der neue Sitz in Meran für Alperia und Edyna im Hinblick auf ökologische und soziale Verantwortung?
Der neue Sitz vereint mehrere Ziele: Er stärkt unsere Präsenz in einer für Alperia und Edyna wichtigen Stadt und erfüllt gleichzeitig höchste Nachhaltigkeitsanforderungen. Die Gebäude wurden nach KlimaHaus-A-Standard errichtet und sind auf die Anforderungen der LEED-Zertifizierung ausgerichtet. Dazu gehören eine hochgedämmte Gebäudehülle, Fernwärme, eine Photovoltaikanlage mit 70 Kilowatt und eine Lüftung mit Wärmerückgewinnung. Auch die Gestaltung der Außenflächen –ein 2500 Quadratmeter großes Wasserbecken und ein über 2000 Quadratmeter großer Dachgarten – verbessert das
Mikroklima und integriert den Sitz harmonisch in ein Gebiet, das sich städtebaulich neu entwickeln soll. Nachhaltigkeit bedeutet für uns, ökologische Qualität mit guten Arbeitsbedingungen zu verbinden – und genau das wurde hier umgesetzt.
Wie wichtig sind Ihnen die Zertifizierungen wie beispielsweise KlimaHaus A und LEED?
Diese Standards waren von Anfang an ein zentrales Projektziel. KlimaHaus A und LEED beinhalten klare Anforderungen an Energieeffizienz, Materialwahl, Luftqualität und Komfort. Um diese Standards zu erreichen, wurde das Gebäude mit einer leistungsfähigen Gebäudehülle, Sonnenschutzsystemen, effizienten
Heiz- und Kühlsystemen und einer intelligent gesteuerten Lüftung geplant. Die Zertifizierungen bestätigen damit, dass der neue Sitz nicht nur nachhaltig gebaut wurde, sondern auch im laufenden Betrieb ressourcenschonend funktioniert.
Entspricht der neue Sitz in Meran in seiner heutigen Ausgestaltung den Erwartungen und Anforderungen, die man mit diesem Projekt verbunden hat?
Ja. Der neue Sitz erfüllt genau jene Anforderungen, die mit dem Projekt verknüpft waren: Er entspricht den Vorgaben des Fusionsvertrags zwischen SEL und Etschwerken und ermöglicht heute die Bündelung von Funktionen, die zuvor auf mehrere Standorte verteilt
waren. Das Gebäudeensemble – ein 22 Meter hoher, elliptischer Turm für die Alperia-Büros und ein niedrigeres, begrüntes Gebäude für Edyna – wurde so geplant, dass es sich in ein Gebiet einfügt, das sich städtebaulich eben
noch entwickelt. Durch die nachhaltige Architektur und die Gestaltung der Grün- und Wasserflächen setzt der Sitz zugleich einen ökologischen und architektonischen Orientierungspunkt für diesen Teil der Stadt.
Fünf Fragen an den Architekten
Federico Rosa
Welche Vorgaben mussten von Beginn an eingehalten werden und in welchen Bereichen hatte Ihr Architekturbüro gestalterische Freiheit?
Das Projekt des neuen Firmensitzes ist das Ergebnis eines zweiphasigen internationalen
Wettbewerbs, den unser Büro Cecchetto & Associati im Jahr 2019 gewonnen hat. Zielvorgabe war die Realisierung einer wiedererkennbaren Architektur, welche die unternehmerische Vision zum Ausdruck bringt und als leicht übertragbares Konzept auch an anderen Standorten dienen kann. Das Thema Wasser hat unseren Entwurf dabei maßgeblich geprägt, ebenso wie eine Reihe experimenteller Lösungen im Bereich der ökologischen Nachhaltigkeit, die als Antwort auf die geforderten LEED-Kriterien entwickelt wurden.
Welche gestalterischen Entscheidungen wurden unmittelbar durch die Anforderungen an die Energieeffizienz bestimmt?
Insbesondere das Fassadenthema erhielt im Entwurf einen zentralen Stellenwert: Das System aus verstellbaren Lamellen trägt wesentlich zur Minderung der solaren Einstrahlung bei und optimiert zugleich die Menge an Licht und Wärme, die in das Gebäude gelangt. Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die Kontrolle der sommerlichen Wärmeinsel durch großzügige Wasserflächen und extensive Dachbegrünungen, die versiegelte Flächen ersetzen. Ergänzend zu diesen architektonischen Maßnahmen wurde ein umfassendes Konzept zur optimierten Steuerung von Klimatisierung, Luftwechsel und Beleuchtung entwickelt.
Gab es im Planungsprozess Situationen, in denen technische Anforderungen und architektonische Qualität in Konflikt gerieten?
Das Projekt ist im Wesentlichen seit dem Wettbewerbsentwurf unverändert geblieben. Dies ist einem intensiven interdisziplinären Planungsprozess von Beginn an sowie der Alperia als Bauherrin zu verdanken, die stets an die vorgeschlagenen Lösungen geglaubt und alle Beteiligten auf wohlüberlegte und konstruktive Weise in eine gemeinsame Richtung geführt hat.
Wie wurden die Arbeitsräume konkret gestaltet, um Komfort, Flexibilität und Energieverbrauch zu verbinden?
Ein zukunftsorientierter Unternehmenssitz kann heute nicht auf grundlegende Elemente wie akustischen Kom-
fort verzichten, der für Büros, Gemeinschaftsbereiche und Konferenzräume gezielt geplant wurde, ebenso wenig auf ein differenziertes lichttechnisches Konzept, das für die jeweilige Nutzung optimiert ist. Im Hinblick auf die Verbrauchsoptimierung ist das Gebäude mit Präsenz- und Helligkeitssensoren sowie Wetterstationen ausgestattet, die über ein BMS-System eine kontinuierliche Regulierung der solaren Einstrahlung über die beweglichen Lamellen ermöglichen und sämtliche Klima- und Beleuchtungssysteme vollautomatisch und bedarfsgerecht steuern.
Welche Elemente des Gebäudes funktionieren Ihrer Ansicht nach im Alltag besonders gut und wo mussten Kompromisse zwischen idealer Vision und Umsetzbarkeit gefunden werden?
Wir hoffen, dass der hohe Innenraumkomfort, die Qualität
„Für Edyna ist dieser Standort ein strategischer Schritt: Die Zusammenlegung von Büros und Lagern an einem einzigen Ort ermöglicht es uns, effizienter zu arbeiten und noch näher an den Anforderungen des Südtiroler Stromnetzes zu sein.“
Francesca Pasquali, Präsidentin von Edyna
der Räume und die Ausblicke ins Freie wesentlich zum Wohlbefinden der Nutzer im Alltag beitragen. Die Möglichkeit, in einem Arbeitsumfeld tätig zu sein, das durch das Zusammenspiel von Licht und Wasser ständig wechselnde Perspektiven bietet, sehen wir als langfristigen Mehrwert. Kompromisse sind ein integraler Bestandteil der Archi-
tektur: Perfekte Gebäude gibt es nicht, sondern nur solche, die weiterentwickelt werden können. Die Qualität des Ergebnisses hängt maßgeblich vom Planungsteam und in einem noch größeren Maße von den ausführenden Unternehmen ab – und in diesem Fall hatten wir das Glück, mit lokalen Fachkräften auf höchstem Niveau zusammenzuarbeiten.
I-39044 Neumarkt - Tel. 0471 812 793
www.n-varesco.it - info@n-varesco.it
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