6
Donnerstag, 27. August 2026 -
Das gevierteilte Wappen von Vahrn mit dem dreifachen weiß-blauen Wolkenfeh und den roten Feldern geht auf das Wappen der Ritter von Voitsberg zurück. Sie erbauten um 1173 die Burg Voitsberg bei Vahrn, die 1277 vom Brixner Bischof Bruno von Kirchberg geschleift und damit weitgehend zerstört wurde.
Kloster, Wein und Bergwelt VIELFALT ZWISCHEN TAL UND BERG: In Vahrn trifft Südtiroler Geschichte auf Natur und Genuss VAHRN. Vahrn ist vielseitig: Klosterkultur, mittelalterliche Ruinen, Weinberge, Wildbach, Kneippanlage und Wanderwege liegen hier dicht beieinander. Genau diese Mischung macht die Eisacktaler Gemeinde zu einem abwechslungsreichen Ziel für alle, die Südtirol mit allen Sinnen erleben möchten.
VAHRN BEZIRKSGEMEINSCHAFT:
Von Neustift geht es hinaus in die Landschaft. Vahrn verbindet Wein- und Kastanienlandschaften mit alpiner Bergwelt. Wer gerne zu Fuß unterwegs ist, findet zahlreiche Wege direkt vor der Haustür. Ein besonders schöner Rundweg ist der rund drei Kilometer lange Carl-ToldtWeg. Der leichte Spazierweg oberhalb von Vahrn führt durch Wald und Wiesen bis zur Burgruine Salern. Unterwegs passiert man den nördlichsten Edelkastanienwald Südtirols und genießt immer wieder den Blick auf den Brixner Talkessel. Die Runde dauert knapp eine Stunde und bewältigt rund 172 Höhenmeter. Die Burgruine Salern selbst ist ein lohnendes Ziel für Geschichtsinteressierte. Die mittelalterliche Höhenburg wurde ab 1277 als bischöfliche Gerichtsburg errichtet und liegt auf rund 789 Metern. Erhalten sind heute nur noch Mauerreste, darunter Teile des Bergfrieds und der Ringmauer.
LAGE:
Das Gemeindegebiet reicht vom Eisacktal bis in die Sarntaler Alpen und von etwa 570 bis 2.742 Meter Höhe.
FLÄCHE: 70,1
Quadratkilometer FRAKTIONEN:
Vahrn, Neus , Schalders, Spiluck
*Stand vom 31.12.2025
BESONDERE MERKMALE
Eine Perle: Kloster Neustift wurde 1142 gegründet, es ist eines der ältesten Weingüter der Welt. Im Bild: die Engelburg. Brixen Tourismus/Leonhard Angerer
Erfrischung
verspricht
der
Schalderer Bach. Der etwa zwei Kilometer lange Themenweg folgt dem weitgehend unverbauten Wildbach und führt über gesicherte Holzstege durch eine naturnahe Landschaft. Unterwegs sorgen ein Sagenbuch, geschnitzte Figuren und ein Hörrohr für abwechslungsreiche Erlebnisse. Die Tour lässt sich gut mit einem Besuch der Kneippanlage verbinden. Dort geht es buchstäblich ins kalte Wasser: Die Kneippanlage am Schalderer Bach gilt als älteste Wassertretanlage Südtirols. Neben den Kneippbecken gibt es eine Liegewiese, einen Barfußweg, einen kleinen Spielplatz, ein Labyrinth und Trimmdich-Geräte. Damit ist der Platz auch für Familien eine willkommene Pause. Ein weiteres Naturjuwel ist der Vahrner See auf 712 Metern Höhe. Das rund einen Hektar große Gewässer ist ein beliebtes Naherholungsgebiet. Der südliche Bereich mit Schilf steht als Biotop unter Naturschutz und bietet Lebensraum für zahlreiche Pflanzen und Tiere. Wichtig für Besucher: Baden, Tauchen und Fischen sind bis auf Widerruf verboten. Der See bleibt dennoch ein schönes Ziel für einen Spaziergang. Auch der Genuss gehört zu
Vahrn. In und rund um die Gemeinde laden Gasthöfe und Buschenschänke zu Südtiroler Küche, regionalen Spezialitäten und Wein ein.
Freizeitspaß im Sommer und im Winter Vahrn hat aber auch eine alpine Seite. Spiluck auf rund 1.300 Metern ist ein idealer Ausgangspunkt für Bergtouren. Von hier führen Wege unter anderem zum Scheibenberg und zur Zirmaitalm und weiter in die Sarntaler Alpen. Wer höher hinaus will, nimmt die Karspitze mit 2.517 Metern ins Visier. Die Tour von Spiluck ist rund zehn Kilometer lang und verlangt gut 1.100 Höhenmeter – ein Ziel für geübte Bergwanderer. Auch die Schrüttenseen sind ein lohnendes Wanderziel. Die beiden
Bergseen liegen auf knapp 2.000 Metern und sind über anspruchsvolle Wanderwege von Schalders aus erreichbar. Für Mountainbiker ist die Bergwelt ebenfalls interessant. Schalders und Spiluck lassen sich von Vahrn aus mit dem Mountainbike erreichen; auch rund um den Scheibenberg gibt es Möglichkeiten für Touren mit dem Rad. Im Winter wechselt die Landschaft ihr Gesicht. Schalders wird dann zum Ausgangspunkt für Skitouren. Ein Klassiker ist das 2.590 Meter hohe Schrotthorn. Die Tour führt durch den Wald hinauf zur Schalderer Scharte und anschließend über den Gipfelhang zum Gipfel. Oben wartet ein beeindruckendes Panorama über die Dolomiten sowie die Sarntaler und Zillertaler Alpen. © Alle Rechte vorbehalten
Kloster Neus
Vahrner See
Carl-Toldt-Weg und Burgruine Salern
B������� S���� ��� T������ ��� G������� (A������)
Großruba ssertsc d: I he Bil r.
Der Carl-Toldt-Weg und die Feste Salern
Brixen, Feldthurns, Franzensfeste, Klausen, Natz-Schabs, Sarntal
EINWOHNER: 5.104 * 83,39 % deutsch 15,45 % italienisch 1,16 % ladinisch
Im Augustiner Chorherrenstift Neustift treffen Geschichte, Kultur und Genuss besonders eindrucksvoll zusammen. Die imposante Anlage gilt als eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Südtirols und als größte Klosteranlage Tirols. Romanik, Gotik, Renaissance und Barock haben hier über Jahrhunderte ihre Spuren hinterlassen. Zu den Höhepunkten zählen die spätbarocke Stiftskirche, der gotische Kreuzgang, der Wunderbrunnen, die Engelsburg sowie die historische Bibliothek und Pinakothek. Bei Führungen lässt sich die Geschichte des Klosters entdecken, Weinliebhaber können die eigenen Weine bei einer Verkostung kennenlernen, und der historische Stiftsgarten lädt zum Spaziergang ein.
NACHBARGEMEINDEN:
Eisacktal
Renato Mocellini (1929–1985),
Eva Schatzer (2005), Silbermedaillengewinner Fußballspielerin
Hermann Lindner (1905–1957), Ingenieur, Erfinder und Unternehmer
bei den Olympischen Winterspielen 1956 in Cor na d’Ampezzo im Vierbob
Johanna von Isser-Großrubatscher (1802–1880), Zeichnerin und Schri stellerin
Bartl Seyr (1890–1955), Kameramann Grafik: A. Delvai
Dr. Herbert Grunser Facharzt für Urologie und Andrologie Spezialisierte Versorgung in der gesamten Urologie Von der Vorsorge bis zur komplexen Therapie urologischer Erkrankungen. Diskret, modern und mit Zeit für Ihre Fragen. Sterilisation beim Mann. Privatklinik Brixsana • Julius-Durst-Straße • Brixen Tel. 0472/824844 • herbert.grunser@brixsana.it www.urologiegrunser.it
Arbeite bei uns! (m/w/d) > Betriebstechniker > Maschinenführer Produktion > Lehrberuf zur Molkereifachkraft > Disponent Transporte & Logistik 0472 271 300 | hr@brimi.it Details zu den Stellen sowie Angaben zur Lohntransparenz in der jeweiligen Stellenbeschreibung online auf unserer Website: brimi.it/jobs
Restaurant Brückenwirt Neustift warme Küche: 11.30 - 14.00 / 17.30 - 20.00 Uhr Dienstag Abend und Mittwoch Ruhetag 0472 836692 | info@hotel-brueckenwirt.com
- Donnerstag, 27. August 2026
Zu Besuch in Varhn 7
Vahrn: Wachsen, ohne sich zu verlieren 70 VEREINE, MEHR ALS 5.000 EINWOHNER UND GROSSE PLÄNE: Bürgermeister Andreas Schatzer über den Weg der Gemeinde in die Zukunft ahrn zwischen Aufbruch und Dorfcharakter: Bürgermeister Andreas Schatzer spricht über die Zukunft der Ex-Kaserne, 70 Vereine, leistbares Wohnen, Verkehr und die Vision einer unterirdischen Autobahn. Sein Ziel: Vahrn soll wachsen, ohne seine Identität zu verlieren.
V
„Dolomiten“: Herr Schatzer, Sie sind seit 16 Jahren Bürgermeister von Vahrn, zuvor waren Sie zehn Jahre Vizebürgermeister. Was motiviert Sie als Kommunalpolitiker? Andreas Schatzer: Ich habe als Politiker erlebt, dass man das Gemeindegebiet und das Gemeindeleben tatsächlich mitgestalten kann. Vahrn hat sich in den vergangenen Jahren stark weiterentwickelt und ist heute eine familienfreundliche Gemeinde, in der man gerne lebt und arbeitet. Natürlich gibt es weiterhin Herausforderungen und viel Potenzial. Ein großes Zukunftsthema ist die ehemalige VerdoneKaserne (Pardellwiesen, Anm. d. Red.). Seit mehr als 20 Jahren steht das Areal leer. Jetzt geht es darum, es neu zu gestalten und daraus etwas für die Gemeinde zu entwickeln. Das ist Herausforderung und Chance zugleich. „D“: Was macht Vahrn für Sie besonders? Was sind die Stärken der Gemeinde? Schatzer: Einer der größten Vorteile ist die Nähe zu Brixen. Vahrn ist ein attraktiver Wohnort, weil man teilweise günstiger wohnt, gleichzeitig im Grünen lebt und sehr gut an die Stadt angebunden ist. Eine weitere große Stärke ist unsere Dorfgemeinschaft. In allen Ortsteilen gibt es ein sehr aktives Vereinsleben. „D“: Ein paar Zahlen, bitte! Schatzer: Wir haben insgesamt rund 70 Vereine im Gemeinde-
gebiet. Dazu gehören beispielsweise vier Feuerwehren, Sportund Freizeitvereine, drei Schützenkompanien, mehrere Theatervereine und natürlich unsere Musikkapellen. Gerade die Vereine sind für mich ein ganz wichtiger Bestandteil des Gemeindelebens. Sie bringen Menschen zusammen, schaffen Gemeinschaft und sorgen dafür, dass sich auch junge Menschen mit ihrem Dorf identifizieren. In Schalders sieht man das besonders schön. Dort leben ungefähr 300 Menschen, trotzdem hat die Musikkapelle fast 50 Mitglieder, die Feuerwehr rund 40 und auch der Kirchenchor zählt mehrere Dutzend Mitglieder. Dazu kommen die Schützenkompanie und ein Freizeitverein, in dem sich viele Jugendliche engagieren. Auch der Sportverein Vahrn hat mehrere hundert Mitglieder. Der Alpenverein ist ebenfalls stark vertreten und bietet ein breites Programm für Bergsport, Natur, Jugend und Familien an. Das ist für eine Gemeinde unserer Größe eine sehr starke Beteiligung. Natürlich ist das auch ein Verdienst der Gemeinde. Wir versuchen, die Vereine zu unterstützen und ihnen entsprechende Strukturen zur Verfügung zu stellen. In unseren Ortsteilen gibt es Festplätze, Vereinsräume und Sportinfrastrukturen. Wir wissen: Eine Gemeinde besteht nicht nur aus Straßen und Gebäuden. Sie lebt vor allem von den Menschen, die sich engagieren. „D“: Was sollte man als Besucher in Vahrn unbedingt gesehen haben? Welcher ist Ihr Lieblingsort für eine Auszeit? Schatzer: Einen einzigen Lieblingsplatz kann ich gar nicht nennen. Ich bin grundsätzlich sehr gerne bei den Menschen. Ich treffe mich gerne mit Leuten, besuche Veranstaltungen und diskutiere auch gerne. Das gehört für mich zu meinem Amt dazu. Wenn ich aber wirklich einmal abschalten möchte, gehe ich gerne ein Stück Richtung Schalders. Dort trifft man deutlich weniger Menschen und kann die Natur genießen. Besonders schön finde ich den Schalderer Bach und den Weg entlang des Baches. Dort kann man Ab-
Lösung für Vahrn. Im Moment ist es allerdings noch eine Vision. Gleichzeitig setzen wir kleinere Schritte um. Die Umfahrung Vahrn entlastet bereits Teile des Dorfes. Zudem haben wir die Brennerstraße vom Land übernommen und wollen sie als Gemeindestraße weiterentwickeln.
Die Zukunft im Visier: Vahrn will eine moderne Gemeinde sein, aber gleichzeitig eine Gemeinde mit funktionierenden Dorfstrukturen und einer starken Gemeinschaft. Fotos: LPA/Gemeinde Vahrn/DLife
stand gewinnen, den Kopf freibekommen und die Natur genießen. Und manchmal entstehen gerade dort neue Ideen. Am Schalderer Bach befindet sich auch unsere Kneippanlage mit einer großen Grünanlage, die wir vor einigen Jahren geschaffen haben. Die Anlage wird mittlerweile sehr gut genutzt. Gerade im Sommer kommen täglich viele Menschen dorthin – nicht nur aus Vahrn, sondern auch aus Brixen und der näheren Umgebung. Die Gemeinde verfügt aber noch über weitere wunderschöne Natur- und Erholungsräume. Dazu gehört natürlich auch der Vahrner See. Der See ist derzeit allerdings nicht beziehungsweise nur sehr eingeschränkt zugänglich. Ein weiterer großer Anziehungspunkt ist das Kloster Neustift. Es wird jedes Jahr von sehr vielen Menschen besucht und ist für unsere Gemeinde ein ganz wichtiger Ort. Auf eine solche „Perle“ sind wir natürlich stolz. Und dann gibt es noch das Schalderer Hintertal. Das ist ein wunderschönes Berggebiet, das im Sommer zum Wandern genutzt wird und zunehmend auch im Winter für Skitouren interessant ist.
sedis-gmbh.com
ren Seit 16 jahr
„D“: Wie attraktiv ist Vahrn als Wirtschaftsstandort? Schatzer: Wir haben große und wichtige Wirtschaftsbetriebe und sind insgesamt ein bedeutender Wirtschaftsstandort. Dazu gehören beispielsweise landwirtschaftliche Genossenschaften wie die Melix und große Unternehmen wie der Milchhof Brimi. Wir verfügen außerdem über mehrere Gewerbegebiete – unter anderem an der Pustertaler Kreuzung und im Bereich der Autobahnausfahrt. Die Lage ist für Unternehmen natürlich sehr attraktiv: Wir liegen direkt an der Autobahn, an der Pustertaler Staatsstraße und in unmittelbarer Nähe zu Brixen. Dadurch sind wir als Wirtschaftsstandort sehr gefragt. Das Problem ist derzeit eher, dass wir zu wenig freie Gewerbeflächen haben. Durch die Bauarbeiten am Brennerbasistunnel, an den Zulaufstrecken und an der Riggertalschleife sind momentan viele große Infrastrukturprojekte im Gemeindegebiet im Gang. Dadurch sind ungefähr 40 bis 50 Hektar Grund durch Großbaustellen gebunden. Wir können deshalb derzeit nicht einfach neue Gewerbeflä-
chen ausweisen. Realistisch gesehen wird es noch einige Jahre dauern, bis wieder größere Flächen zur Verfügung stehen. Die Nachfrage ist aber eindeutig da. „D“: Stichwort Verkehr. Schatzer: Früher war Vahrn ein beliebter Tourismusort. Wir hatten sogar eine Zughaltestelle. Mit der Entwicklung des Straßenverkehrs und insbesondere mit der Autobahn hat sich das Dorf aber stark verändert. Die Autobahn teilt das Dorf praktisch in zwei Bereiche – Oberdorf und Unterdorf – und bringt eine große Verkehrsbelastung mit sich. Es geht dabei nicht nur um die Anzahl der Fahrzeuge, sondern vor allem auch um Lärm und Luftbelastung. Wir stellen fest, dass der Lärm nicht weniger wird, sondern eher zunimmt. Deshalb arbeiten wir beispielsweise an zusätzlichen Lärmschutzmaßnahmen. Unsere Vision geht aber weiter. Wir haben bereits vor rund 15 Jahren im Bauleitplan die Idee verankert, die Autobahn langfristig unterirdisch zu führen beziehungsweise in diesem Bereich in den Berg zu verlegen. Das wäre natürlich die optimale
„D“: Wie motivieren Sie junge Leute, in Vahrn zu bleiben? Schatzer: Wir setzen auf eine junge und familienfreundliche Gemeindepolitik mit guten Freizeit- und Sportmöglichkeiten. Entscheidend ist aber auch leistbarer Wohnraum. Die Gemeinde baut selbst Wohnungen und beteiligt sich an Projekten mit Preisbindung. Die ehemalige Verdone-Kaserne wird dabei eine wichtige Rolle spielen. Dort wollen wir junges Wohnen, Familien- und Mehrgenerationenwohnen ermöglichen und Wohnen und Arbeiten stärker verbinden. Auch Jugendliche sollen ihre Ideen einbringen und an der Entwicklung der Gemeinde mitwirken können. „D“: Wo steht Vahrn im Jahr 2050? Schatzer: Wir sind eine stark wachsende Gemeinde mit mittlerweile mehr als 5.000 Einwohnern. Mit der Entwicklung der Ex-Kaserne wird ein neues Quartier entstehen. Vahrn soll nicht nur Wohnort sein, sondern auch Arbeitsplätze und gute Möglichkeiten für den Alltag bieten. Ein wichtiges Zukunftsthema ist die Mobilität. Wir haben mehr als 200 E-Bikes angeschafft, die wir verleihen und später weitergeben beziehungsweise verkaufen. Dazu kommt ein umfassendes Radmobilitätskonzept mit neuen Radwegen und schnellen Verbindungen, unter anderem nach Brixen. Wir wollen die Menschen motivieren, weniger mit dem Auto zu fahren und öfter das Fahrrad zu nutzen. Kurz gesagt: Vahrn soll trotz des Wachstums seinen Charakter behalten. Wir wollen modern sein, aber gleichzeitig funktionierende Dorfstrukturen und eine starke Gemeinschaft bewahren. Dazu gehören Vereine, Veranstaltungen, Dorfplätze und Geschäfte vor Ort.
M/W/D
! EN DICH H C U S R WIR OUNDE R L L A N EINE isch. . Prakt Vielseitig n. zupacke Bereit an
Die Andere Werbeagentur
h.com dis-gmb info@se 8 1 10 8 T. 0472 4
Marketing GrAphics Web Social media
ssedis Srl GmbH Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir aktuell noch: Autolackierer, Karosseriespengler und eine Bürofachkraft (m/w/d)
SCHLÜSSELFERTIGES BAUEN BAUKOORDINATION INSTALLATIONEN ROHBAU INNENAUSBAU DACH & FENSTER FERTIGSTELLUNG Seit 1978! · 39040 Vahrn · Varna (BZ) · Bsackerau 12 T 0472 836 484 · info@tirolia.it
T. 0472 835 489 | info@oberegger.it | www.oberegger.it
KURZ ERKLÄRT IM VIDEO
© Alle Rechte vorbehalten