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Donnerstag, 12. März 2026
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ABSCHIED: Trauer um die innovative und vielseitige Künstlerin 6 Berty Skuber
144. Jahrgang, Nummer 59
ANSTIEG: Fördergelder bringen Energiewende kräftig voran, betont Landesrat 14 Peter Brunner
ABREISE: Speiseeis-Meisterin Lisi Stolz aus Vahrn tritt beim Weltfinale 16 in Las Vegas an
Personalnot und Kosten treiben Seniorenwohnheime in die Enge SOZIALES: Allein in den kommenden vier Jahren werden 1050 zusätzliche Fachkräfte benötigt – Nein zu weiteren Tariferhöhungen Seite 13
Vorteile und Risiken der digitalen Wahl Nicht mehr in die Wahlkabine, sondern die Stimme über das Smartphone oder daheim am PC abgeben: Bereits bei der Landtagswahl 2028 soll in Südtirol der digitale Urnengang möglich sein. Die Vorteile liegen auf der Hand, doch es gibt Risiken – etwa durch Hackerangriffe. „Die Gefahren lassen sich in den Griff bekommen“, sagt Informatik-Professor Claus Pahl von der Uni Bozen. Seite 15
„Teheran verlegt Minen in Straße von Hormus“ IRAN-KRIEG: Mullah-Regime droht mit Ölpreis von 200 Dollar pro Barrel – G7 will Schifffahrt absichern – Frachtschiffe unter Beschuss
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TEHERAN (APA/dpa/gp/) Der Iran hat Insidern zufolge rund ein Dutzend Minen in der Straße von Hormus ausgelegt. Die Standorte der meisten Minen seien bekannt. Wie die USA damit umgehen wollten, blieb jedoch offen.
Solfaghari, an die USA gerichtet. „Denn der Ölpreis hängt von der regionalen Sicherheit ab, die Sie destabilisiert haben.“ Die Nordseesorte Brent und die US-Sorte WTI kosteten gestern rund 93 Dollar beziehungsweise 89 Dollar je Barrel.
Die G7-Staaten wollen die Straße von Hormus wieder befahrbar machen, indem sie Öltanker und Frachtschiffe von Kriegsschiffen begleiten lassen. Um solche Eskorten zu gewährleisten, sei die Koordination mehrerer Marinen nötig.
Indes sind im Kriegsgebiet mehrere Frachtschiffe von Geschossen getroffen worden. Der Iran bekannte sich zu zwei Angriffen. Allein durch Minen wurden gestern insgesamt drei Frachtschiffe zerrissen. © Mehr auf den Seiten 2 und 3
VORAUSGESCHICKT
Freigabe der Ölreserven soll Spekulationen bremsen
WETTER 9 771722 755004
Das iranische Militärkommando drohte mit erheblichen Auswirkungen auf den Ölpreis, ohne jedoch Details zu nennen. „Machen Sie sich auf einen Ölpreis von 200 Dollar pro Barrel gefasst“, sagte der Sprecher des Militärkommandos, Ebrahim
Wechselhaft
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OHNE WORTE
Mit einem Dieselpreis deutlich über zwei Euro hat sich der Angriff auf den Iran auch an den Tankstellen in Südtirol empfindlich bemerkbar gemacht. Der ebenfalls stark gestiegene Benzinpreis bleibt hingegen noch meistens unter zwei Euro. Um die Treibstoffpreise zu beruhigen, beschränkt sich die italienische Regierung derzeit auf Kontrollen, um übertriebene Preissteigerungen aufzudecken. Wesentlich wirkungsvoller
von Alexander Brenner-Knoll
Maßnahme, um Spekulationsgewinne einzudämmen – ohne Russland Zugeständnisse bei den Sanktionen machen zu müssen. Was die Gasversorgung anbelangt, ist der Großhandelspreis gestern wieder auf über 50 Euro je Kilowattstunde gestiegen. In Italien sind bei diesen Lieferungen wenigstens keine Engpässe zu befürchten. ©
dürfte die Freigabe strategischer Ölreserven sein, wie sie von der Internationalen Energieagentur empfohlen wird. Insgesamt könnten die westlichen Industrieländer bis zu 400 Millionen Barrel aus ihren Reserven nutzen. Das wäre eine wichtige dolomiten.wirtschaft@athesia.it