Effektive Nacharbeit Neutestamentliche Strategien f端r bleibende Frucht
Effektive Nacharbeit Neutestamentliche Strategien für bleibende Frucht
Autor: Riccardo Meusel © Verlag für Weltmission ISBN 978-3-942501-07-1 1. Auflage November 2011
Alle Rechte vorbehalten. Alle Rechte verwendeter Zitate und Buchpassagen liegen bei den entsprechenden Autoren und Verlagen. Bibelstellen wurden der Konkordanten Wiedergabe des Neuen Testaments, Auflage 6 und 4, entnommen. © Konkordanter Verlag Pforzheim, www.konkordanterverlag.de Einige Stellen wurden der Schlachter Übersetzung 2000 entnommen. Sie sind gekennzeichnet durch ein S hinter der Stellenangabe.
Coverfoto: Dieter Poschmann, www.pixelio.de Umschlaggestaltung: Riccardo Meusel Satz: Riccardo Meusel Printed in the EU by Booksfactory (www.booksfactory.de) Verlag für Weltmission www.verlag-fuer-weltmission.de info@verlag-fuer-weltmission.de www.stiftung-fuer-weltmission.org
„Hingehend in alle Welt, macht zu Jüngern alle Nationen!“ (Matth. 28, 19 + 20)
„Nicht ihr erwählt mich, sondern Ich erwähle euch und setze euch, damit ihr hingeht und viel Frucht bringt und eure Frucht bleibe.“ (Epheser 2, 10)
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Effektive Nacharbeit – Neutestamentliche Strategien für bleibende Frucht
Inhaltsverzeichnis
Teil 1 – Einführung
Einleitung
7
Der vierfältige Acker
10
Der Wille Jesu in Bezug auf bleibende Frucht
12
Macht zu Jüngern alle Nationen
14
Bleibende Frucht im weltweiten Leib Christi und weltweiter Evangelisation
15
Effektive Nacharbeit und bleibende Frucht – Übersicht
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Teil 2 – Komponenten zur Erzielung bleibender Frucht
Die Intensität des Wirkens des Heiligen Geistes bei der Wiedergeburt
27
Die Bedeutung apostolischer Gemeindegründung
29
Die Bedeutung des richtigen Starts
30
Umgehende Wassertaufe
32
Die Bedeutung der Erfüllung mit dem Heiligen Geist
37
Die Bedeutung sofortiger geistlicher Betreuung
40
Die Bedeutung geistlicher Elternschaft
41
Die Bedeutung der Hirten
43
Die Bedeutung gesunder Lehre
46
Die Bedeutung christusgeprägter, liebevoller Beziehungen in der Gemeinde
49
Die Bedeutung der Jüngerschaft
52
Die Bedeutung des Bleibens in Jesus
54
Immunisierung gegen Verfolgung und Anfechtungen
55
Die Bedeutung intensiven, anhaltenden Gebets für neue Gläubige
57
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5
Teil 3 – Vorbilder im Neuen Testament und in der Gegenwart
Das Vorbild der Gemeinde Jerusalems
62
Das Vorbild von Samaria
65
Das Vorbild von „Christus für alle Nationen“ (Großevangelisationen)
67
Das Vorbild Südkoreas (Zellgruppen-Megagemeinde)
69
Wachstumskurve der Yoido Full Gospel Church, Südkorea
71
Teil 4 – Methoden und Strategien
Das Problem niedriger Rückbehaltungsquoten in klassischer Evangelisation
73
Strategien effektiver Nacharbeit zur Erzielung bleibender Frucht
76
Schritte effektiver Nacharbeit für Missionswerke und Gemeinden
79
Neuer Wein in neue Schläuche
80
Konkrete Inspirationen für Seelengewinner, Gemeinden und Missionswerke
81
Teil 5 – Analyse aller Aspekte zur Erzielung bleibender Frucht im NT
Effektive Nacharbeit und bleibende Frucht – Übersicht
90
Effektive Nacharbeit und bleibende Frucht – Stellensammlung
98
Effektive Nacharbeit und bleibende Frucht – Schlussfolgerungen
106
Teil 6 – Anhang
Die Wiedergewinnung rückfälliger Kinder Gottes
113
Empfehlungen Literatur
115
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Teil 1
Effektive Nacharbeit – Neutestamentliche Strategien für bleibende Frucht
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Einleitung „Vor einigen Jahren besuchte uns ein guter Freund. (...) Er war seit zehn Jahren Missionar und hatte reichlich Erfahrung bei der Vorbereitung und Durchführung von evangelistischen Veranstaltungen in Großstädten gesammelt. (...) Wir saßen in seinem VW-Bus, als er mir erzählte: „Ich werde es noch ein einziges Mal versuchen. Ich mache diese Arbeit jetzt schon zehn Jahre lang und habe bis jetzt noch keinen bleibenden Erfolg bei meinen Bemühungen gesehen. Wir organisieren eine Evangelisation und es entscheiden sich viele für Christus. Pastoren der Ortsgemeinden geben bewegende Zeugnisse davon, dass ihre Kirchen verwandelt wurden. Aber dann ist alles wieder vorbei. Wenn wir drei Monate später wieder an diesen Ort kommen, dann ist keine Spur davon mehr zu sehen, dass wir überhaupt einmal dort waren. Wenn es nach meinem nächsten Versuch nicht anders wird, werde ich aufgeben, in die USA zurückkehren und ins Geschäftsleben einsteigen.“ Das tat er dann auch.“ ( Jim Petersen: Evangelisation: Ein Lebensstil, Verlag der Francke-Buchhandlung, Seite 31) Viele Pastoren und Evangelisten beklagen den Umstand, dass bis zu 95 Prozent der Neubekehrten in Gemeinden der westlichen Welt wieder zurück in ihr altes Leben gehen. Einige suchen die Ursachen bei den Bekehrten selbst; einigen blutet das Herz, während sie diesem Phänomen praktisch hilf los gegenüberstehen. Wenn wir eine Antwort suchen auf die Frage, wie Menschen dauerhaft im Glauben bewahrt werden können, dann finden wir sie im Neuen Testament. In ihm sehen wir eine erstaunliche Anzahl an Hinweisen, geistlichen Vorgehensweisen und Strategien, um Neubekehrte zu Jüngern zu machen und ihr Denken auf die Ewigkeit auszurichten. Dieses Buch enthält eine vollständige Analyse dessen, was uns ermöglicht, bleibende Frucht zu erzielen, basierend auf dem Vorbild des Neuen Testaments als auch erfolgreicher Gemeinden und Missionswerke unserer Zeit.
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Effektive Nacharbeit – Neutestamentliche Strategien für bleibende Frucht
Bleibende Frucht ist möglich! Überall dort, wo sie nicht erzielt wird, lassen sich klare Ursachen identifizieren, die entweder in einem mangelnden Fokus auf Nacharbeit überhaupt, oberf lächlichen Bekehrungen, zu schnellem „Weiterziehen“ des Evangelisten, fehlenden Strukturen der Nacharbeit oder fehlerhaften Gemeindekonzepten zu finden sind. Dabei sind es zwei grundsätzliche Quellen, die uns ermöglichen, Informationen über die Erzielung bleibender Frucht zu beziehen: Zum einen das Wort Gottes im Neuen Testament, zum anderen das Vorbild derjenigen Missionswerke und Evangelisten, denen es gelingt, einen großen Teil der durch sie Gewonnenen dauerhaft in das Reich Gottes und damit in eine Gemeinde zu integrieren. Es entspricht keiner vernünftigen Logik, einerseits unsere Verkündigung am Vorbild des Neuen Testaments auszurichten, dasselbe aber in Bezug auf die Erzielung bleibender Frucht nicht zu tun. Genau so, wie wir ein berechtigtes Interesse daran haben, dass die Art und Vollmacht unserer Verkündigung dem Willen Gottes entspricht, muss sich unser Interesse darauf richten, auch im Bereich der Bewahrung unserer Frucht dem Willen Gottes zu entsprechen und in Seinen Augen erfolgreich zu sein. Diener Gottes werden an derjenigen Frucht gemessen, welche sich in der Ewigkeit wiederfindet; sie werden keinen Lohn erhalten für Frucht, die sich als Stroh erweist (1. Kor. 3, 12). Weder in Bezug auf die Interessen Gottes, noch in Hinsicht auf unseren eigenen Lohn, noch im Blick auf die zu rettenden Menschen selbst erfüllt es irgend einen Zweck, Menschen in eine oberf lächliche oder nur für kurze Zeit währende Entscheidung für Jesus zu führen. Wie lange noch werden wir das aktuelle Ausmaß an Verlust unserer Neubekehrten akzeptieren? Was muss geschehen, damit wir bereit werden, zurückzukehren zu dem, was das Neue Testament uns lehrt?
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Die Wahrheit ist: Das Neue Testament enthält alle Schlüssel zu bleibender Frucht. Unsere Verantwortung ist es, sie in unserem Dienst zur Anwendung zu bringen. Indem wir uns vor Augen führen, welcher Einf luss von der Erzielung bleibender Frucht auf das ewige Schicksal von Menschen ausgeht, sollte es unser höchstes Interesse finden zu erfahren, wie genau ihre Erzielung funktioniert. ***** Obwohl es allgemeingültige Prinzipien und in einigen Bereichen sogar „kleinste gemeinsame Nenner“ gibt, ist es gleichzeitig von großer Bedeutung zu sehen, dass nicht überall und unter allen Umständen dieselben Handlungen und Strategien Gültigkeit besitzen oder für eine bestimmte Person die richtige Methode darstellen, ihr zu helfen, im Glauben zu bleiben. Lesen Sie dieses Buch deshalb weniger als eine Sammlung von „Handlungsanweisungen“, sondern vielmehr als eine Quelle der Inspiration, um zu lernen, die Führung des Heiligen Geistes in jeder Situation und in Bezug auf jeden Menschen, den Sie zum Glauben führen, bewusst zu erbitten und ihr gehorsam zu sein.
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Der vierfältige Acker Das Gleichnis des vierfältigen Ackers wurde allzu oft gebraucht, um geistliche Kindersterblichkeit als normalen Vorgang zu deklarieren. Tatsache ist jedoch, dass Jesus keinesfalls sagte, drei Viertel des Saatgutes würden auf Orte fallen, an denen ihr Wachstum nicht gewährleistet sei. Im Gleichnis vom vierfältigen Acker zeigt Jesus, welche Umstände die Frucht des Wortes Gottes im Leben von Menschen verhindern. Es mag Ausleger geben, die glauben, Er hielte diese Verhinderung von Frucht für normal. Naheliegender ist die Vermutung, dass Jesus uns in diesem Gleichnis zeigt, was Seine Diener tun können, um der Verhinderung bleibender Frucht entgegenzuwirken. Die adäquate, von Jesus beabsichtigte Reaktion auf das Gleichnis vom vierfältigen Acker ist nicht, die Hände in den Schoß zu legen und sich einem geistlichen Fatalismus hinzugeben, welcher annimmt, der Abfall von Jüngern innerhalb von Verfolgung oder aufgrund von Verführung des Reichtums wäre ein unabänderliches Gesetz. Stellen Sie sich vor, Sie wären der Bauer in diesem Gleichnis. Würden Sie allen Ernstes ein Viertel Ihres wertvollen Saatgutes auf den Weg werfen, oder wären es nicht vielmehr einzelne Körner, die versehentlich dahin gelangen? Wäre es sinnvoll anzunehmen, dass ein Drittel des Feldes aus Felsen besteht, und selbst wenn, würden Sie ein Viertel Ihres Saatgutes dahin werfen? (Wenn Weg, Felsen, guter Boden und Boden mit Dornen vier Viertel ergeben, dann müsste nach Abzug des Weges ein Drittel des Feldes aus Felsen bestehen, um – bei linearer Denkweise – ein Viertel der ausgebrachten Saat zum vorzeitigen Verdorren zu bringen). Und würden Sie schließlich zulassen, dass wiederum ein drittes Viertel Ihres Saatgutes, für das Sie viel Geld bezahlten, von Dornen erstickt wird, was praktisch bedeuten würde, dass die Hälfte Ihres gesamten Feldes nach Abzug der Felsen nur aus Dornen besteht?
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Kein Landwirt, der auch nur annähernd bei Verstand ist, würde sich auf eine solche Weise verhalten, wie nicht wenige Mitarbeiter des Reiches Gottes es dem Sämann aus dem Gleichnis in Verkennung der Dinge unterstellen. Das Gleichnis vom vierfältigen Acker besagt nicht, dass drei Viertel der Erretteten keine bleibende Frucht sein würden, ebenso wenig wie drei Viertel des ausgesäten Samens auf einem irdischen Feld verlorengehen. Die Wahrheit ist: Einige Körner fallen auf den Weg, einige fallen auf die Felsen und einige weitere werden durch Dornen erstickt, während wir berechtigterweise annehmen können, dass mindestens 80 Prozent des Saatgutes von einem klugen Bauern auf das eigentliche Feld ausgebracht werden und er dafür sorgt, dass sie zur Reife gelangen.
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Der Wille Jesu in Bezug auf bleibende Frucht Zu lange ist es dem Feind der Ernte gelungen, Dienern Gottes glaubhaft zu machen, der Rückfall von 75 Prozent oder mehr der durch sie Gewonnenen wäre normal. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Jesus sagt: „Nicht ihr erwählt mich, sondern Ich erwähle euch und setze euch, damit ihr hingeht und viel Frucht bringt und eure Frucht bleibe.“ (Joh. 15, 16) Nichtbleibende Frucht ist keine zulässige Option für den Herrn der Ernte; als Seine Diener benötigen wir ein reales Verständnis dieser Tatsache. Weder entspricht es dem Plan Gottes, 75 Prozent der Ernte zu verlieren, noch stehen Evangelisten außerhalb der Verantwortung, für die durch sie Bekehrten geistlich zu sorgen und sie in neutestamentliche Gemeinden zu integrieren. Dies kann geschehen, indem neue Gläubige bestehenden Gemeinden hinzugefügt werden, oder auch, indem Neubekehrte in neue Gemeinden gesammelt werden, so wie Paulus es auf seinen Reisen tat. Keine Option ist es, neue Kinder Gottes sich selbst zu überlassen, weiterzuziehen und dasselbe Spiel von Evangelisation und fehlender Sicherstellung bleibender Frucht Ort für Ort zu wiederholen. Evangelisten werden in den Augen Gottes und einst vor dem Thron Christi nicht an der Anzahl gehobener Hände oder der Zahl von Gläubigen für einen Tag gemessen. Es mag uns in den Augen von Menschen vorübergehende Ehre erbringen oder sich als Zahlen in Missionsreporten beeindruckend lesen, doch haben f lüchtige Entscheidungen wenig Bedeutung für die Ewigkeit. Ebenso wie es für einen Arzt nicht genügt, Unmengen von Patienten zu operieren und dann zuzuschauen, wie sie noch während der Operation oder kurz danach versterben, so ist es nicht
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unser Auftrag, beeindruckende Zahlen an Menschen nur dazu zu bringen, ihren Arm zu heben oder ein Gebet nachzusprechen, sondern sie für das Königreich Jesu zu retten und sie zu Bürgern des Himmels zu machen, mit dem Resultat, dass sie ihre Ewigkeit bei Gott und nicht getrennt von Ihm verbringen. Eine Anzahl Missionswerke, Gemeinden und Evangelisten verbringen ihr gesamtes Leben damit, nichtbleibende Frucht zu erbringen. Dabei müssen wir verstehen, dass die Erbringung nichtbleibender Frucht ein absolut nutzloser Vorgang und eine Fehlinvestition unserer Kräfte ist. Bleibende Frucht ist erreichbar. Die Möglichkeiten als auch Mittel dazu stehen uns zur Verfügung, und es liegt in unserer Verantwortung, von ihnen Gebrauch zu machen. Was wir benötigen ist die Erkenntnis dieser Methoden und Wege, um unseren Dienst mit den Interessen des Herrn der Ernte zu synchronisieren und Frucht zu bringen, die in Ewigkeit bleibt.
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Macht zu Jüngern alle Nationen Es stellt eine erstaunliche Tatsache dar, dass weite Teile des Leibes Christi – sofern sie überhaupt an aktiver Evangelisation ihrer Umgebung und dieser Welt als Ganzes beteiligt sind – glauben, unser Auftrag bestünde darin, das Evangelium innerhalb von Gemeindegebäuden zu predigen, Menschen „ein Angebot zu machen“ oder innerhalb jeder Nation der Erde nur einige wenige für den Glauben zu gewinnen. Die Vermutung, Jesus denke in kleinen Dimensionen, beruht jedoch auf unrichtigen Annahmen. Das absolute Gegenteil ist der Fall! Er sagt: „Mir ward gegeben alle Vollmacht im Himmel und auf Erden. Indem ihr nun hingeht, machet zu Jüngern alle Nationen, sie taufend in den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und sie lehrend zu halten alles, so viel als Ich euch gebiete. Und siehe, Ich bin mit euch alle Tage bis zum Abschluss des Äons.“ (1) Alle Vollmacht! Alle Nationen! Alles zu lehren! Alle Tage! Es ist an der Zeit, unser Denken dem Seinen anzugleichen, wenn es um das ewige Schicksal von Milliarden wertvoller, von Gott geliebter Menschen geht. Jesus erwartet von uns nicht nur, Menschen in eine Entscheidung für Ihn zu führen, sondern sie zu Jüngern zu machen. Dies ist keine Empfehlung, sondern ein Befehl. Offensichtlich hält Jesus es nicht nur für möglich, alle Nationen für Ihn zu gewinnen, sondern darüber hinaus, dass diese zu Jüngern werden, was bedeutet, dass ihre Entscheidung für Ihn eine dauerhafte ist.
(1)
Matth. 28, 18 - 20
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Bleibende Frucht im weltweiten Leib Christi und weltweiter Evangelisation Bereits jetzt liegt die weltweite Zahl derer, die eine Entscheidung für Jesus treffen, um ein Mehrfaches höher als die Anzahl derjenigen, die dauerhaft einer Gemeinde hinzugefügt werden. Hier liegt ein riesiges Potenzial, welches nahezu ohne den Einsatz weiterer Ressourcen und Mittel gehoben werden könnte. Jesu Befehl an uns ist es, bleibende Frucht zu bringen ( Joh. 15, 16) und Menschen zu Jüngern zu machen (Matth. 28, 19 + 20). All jene, die sich in unseren Evangelisationen bekehren, befinden sich ohnehin im Bereich unseres Einf lusses. Sie müssen nicht erst erreicht werden, sondern haben auf das Evangelium bereits positiv reagiert. Wir dürfen dieses Potenzial nicht länger ungenutzt lassen. Es wäre überhaupt nicht verständlich, sich unter großem Einsatz beständig um neue Früchte zu bemühen, während wir die bereits eingebrachte Frucht nach der Ernte verderben lassen. Würde die Gesamtheit der Missionswerke, Missionare, Evangelisten als auch Gemeinden diese Wahrheit verstehen und Maßnahmen ergreifen, um die Sterblichkeit ihrer geistlichen Kinder zu verhindern und ihre Frucht bleibend zu machen, so würde die Zahl bekennender Christen weltweit mit einer mehrfachen Geschwindigkeit wachsen, ohne erkennbar mehr Ressoucen zu verbrauchen. Die Erhöhung der Quote bleibender Frucht ist eines der größten Potenziale der Weltmission. Dabei ist es keinesfalls so, dass bleibende Frucht nicht bereits im Fokus vieler Missionswerke stünde. Doch die Zahl der Menschen, die entweder eine unvollständige Wiedergeburt erleben oder nach ihrer Bekehrung zurück in die Welt gehen, ist bisher viel zu hoch.
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Bis zu 90 Prozent derer, die während Straßeneinsätzen oder in Evangelisationen eine öffentliche Entscheidung für Jesus treffen, werden nie Teil einer Gemeinde. Ist dieser Umstand tatsächlich nicht zu ändern? Die Wahrheit ist: Jesus erwartet bleibende Frucht! Menschen in eine Bekehrung zu führen, welche sie danach wieder verlieren, ist ein nutzloser Vorgang und kann niemals der Absicht des Himmels entsprechen. Wenn wir die Apostelgeschichte aufmerksam studieren werden wir die Tatsache vorfinden, dass die Urgemeinde Jerusalems mit keinerlei erwähnenswerten Zahlen des Rückgangs von Menschen in ihr altes Leben zu kämpfen hatte. Unter der Leitung geistgesalbter Apostel war der Anschluss neuer Christen an die Gemeinde absolute Normalität. Ein möglicher Rückfall wiedergeborener Christen weg von der Gemeinde findet für Jerusalem keine Erwähnung. Wenn wir überhaupt je eine Antwort suchten in Bezug auf die Erzielung bleibender Frucht, dann finden wir sie im Neuen Testament. Weltweit wächst die Anzahl wiedergeborener Christen innerhalb von zehn Jahren um 170 Millionen. Die Zahl der Bekehrungen liegt vermutlich um ein Mehrfaches darüber. Würde es uns gelingen, nicht 20, sondern 50, 70 oder 80 Prozent derer, die sich für Jesus entscheiden, zu Jüngern zu machen, so würden sich unsere Früchte vervielfachen, ohne die Kosten von Missionswerken und Gemeinden zu erhöhen. Wenn wir annehmen, dass aktuell nur 20 Prozent derer, die sich weltweit bekehren, dauerhaft im Glauben bleiben (und viele halten diese Zahl bereits für weitaus höher als die Realität), so läge allein darin ein riesiges Potenzial, um ungezählte Millionen für den Himmel zu retten. Es ist die Art und Weise, wie wir unseren Dienst versehen, welche die Ergebnisse unserer Arbeit bestimmt.
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Wenn die Zahl dauerhafter Bekehrungen weltweit jährlich um 17 Millionen wächst und die Quote bleibender Frucht bei 20 Prozent läge, so würde dies gleichzeitig bedeuten, dass aus den zum Zeitpunkt der Evangelisation gewonnenen Entscheidungen bis zu viermal mehr Menschen im Glauben bleiben könnten, wenn wir einen Weg fänden, nicht nur 20, sondern 80 Prozent von ihnen zu Jüngern zu machen. Das folgende Kapitel zeigt, was das Wort Gottes zu diesem Thema sagt. Lassen Sie die verschiedenen Aspekte auf sich wirken als Vorbereitung für die folgenden Kapitel, welche sich im Einzelnen auf diese beziehen.
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Effektive Nacharbeit und bleibende Frucht im Neuen Testament
Wie Missionswerke und Gemeinden neuen Kindern Gottes helfen, im Glauben zu bleiben
Das neue Testament zeigt uns folgende Bereiche der Bewahrung neuer Kinder Gottes im Glauben:
1. Die Intensität des Wirkens des Heiligen Geistes in der Wiedergeburt 2. Hineinführen neuer Kinder Gottes in glaubensfördernde Dinge 3. Glaubensbewahrende Maßnahmen durch Apostel, Evangelisten und Hirten 4. Glaubensbewahrende Strukturen innerhalb der Gemeinde 5. Gebet durch Evangelisten und Hirten für neue Gläubige 6. Wahrheiten, in die neue Kinder Gottes hineingeführt werden 7. Immunisierung neuer Kinder Gottes gegen Angriffe auf ihren Glauben 8. Das Wirken Gottes zur Bewahrung von neuen Gläubigen
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Das Wirken des Heiligen Geistes in der Wiedergeburt ‡ 'XUFK GHQ +HLOLJHQ *HLVW •EHUI•KUW ZHUGHQ YRQ 6•QGH *HUHFKWLJNHLW und Gericht ( Joh. 16, 8 - 11) ‡ -HVXV DOV GHQ *HNUHX]LJWHQ YRU $XJHQ PDOHQ *DODWHU 1. Kor. 1, 23 + 24) ‡ $OV VLH GDV K|UWHQ ZXUGH LKQHQ GDV +HU] GXUFKERKUW $SJ ‡ %HZLUNHQ GDVV 0HQVFKHQ -HVXV DQUXIHQ XP JHUHWWHW ]X ZHUGHQ (Römer 10, 13) ‡ %HZLUNHQ GDVV 0HQVFKHQ LQ LKUHP +HU]HQ JODXEHQ GDVV *RWW -HVXV von den Toten auferweckte (Römer 10, 9 + 10) ‡ %HZLUNHQ GDVV 0HQVFKHQ PLW LKUHP 0XQG EHNHQQHQ GDVV -HVXV GHU Herr ist (Römer 10, 9 + 10) ‡ 'XUFK GLH .UDIW GHV +HLOLJHQ *HLVWHV EHZLUNHQ GDVV QHXH *OlXELJH das Evangelium mit Glauben vermengen (Hebräer 4, 2) ‡ 'XUFK (UZHLVXQJ GHV *HLVWHV XQG GHU .UDIW EHZLUNHQ GDVV GHU *ODXEH neuer Kinder Gottes nicht auf der Weisheit der Menschen, sondern auf der Kraft Gottes beruht (1. Kor. 2, 4 + 5) ‡ 'LH %RWVFKDIW GHV (YDQJHOLXPV QLFKW DOV 0HQVFKHQZRUW DXIQHKPHQ sondern als das wahrhaftige Wort Gottes (1. Thess. 2, 12) ‡ 9RQ QHXHP JH]HXJW ZHUGHQ DXV :DVVHU XQG *HLVW -RK ‡ 1HXH .LQGHU *RWWHV GXUFK GDV (YDQJHOLXP ]HXJHQ .RU ‡ 'D LKU ZLHGHUJH]HXJW VHLG GXUFK GDV OHEHQGLJH XQG EOHLEHQGH :RUW Gottes (1. Petrus 1, 23) ‡ (LQHQ *UXQG ² -HVXV &KULVWXV ² OHJHQ
.RU
‡ 'XUFK *RWW HLQH QHXH 6FK|SIXQJ ZHUGHQ 'DV $OWH LVW YHUJDQJHQ DOOHV ist neu geworden (2. Kor. 5, 17)
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Hineinführen neuer Kinder Gottes in glaubensfördernde Dinge ‡ 6FKQHOOVWP|JOLFKH :DVVHUWDXIH $SJ ‡ 6FKQHOOVWP|JOLFKH (UI•OOXQJ PLW GHP +HLOLJHQ *HLVW -RK $SJ $SJ $SJ $SJ ‡ 1HXH *OlXELJH OHKUHQ LP %UHFKHQ GHV %URWHV ]X EOHLEHQ -RK Apg. 2, 42 + 46) ‡ 1HXH *OlXELJH OHKUHQ LQ GHU /HKUH GHU $SRVWHO ]X EOHLEHQ $SJ ‡ 1HXH *OlXELJH OHKUHQ LP *HEHW ]X EOHLEHQ $SJ ‡ 1HXH *OlXELJH OHKUHQ LQ GHU *HPHLQVFKDIW ]X EOHLEHQ $SJ Apg. 2, 44 + 46) ‡ 1HXH *OlXELJH OHKUHQ LQ -HVXV ]X EOHLEHQ -RK
Glaubensbewahrende Maßnahmen durch Apostel, Evangelisten und Hirten ‡ 1HXH *OlXELJH VRIRUW LP *ODXEHQ XQWHUZHLVHQ $SJ ‡ (LQHQ *UXQG OHJHQ ² -HVXV &KULVWXV .RU ‡ 1HXEHNHKUWH ]X -•QJHUQ PDFKHQ 0DWWK $SJ ‡ 1HXEHNHKUWH DOOHV OHKUHQ ZDV -HVXV VDJWH 0DWWK ‡ 1HXH *OlXELJHQ DOOHV OHKUHQ ZDV LKQHQ I|UGHUOLFK LVW $SJ ‡ 1HXH *OlXELJH *RWW DQEHIHKOHQ GHU VLH EHZDKUHQ NDQQ $SJ ‡ 1HXH *OlXELJH XQWHU *HEHW XQG )DVWHQ GHP +HUUQ DQEHIHKOHQ DQ GHQ sie gläubig wurden (Apg. 14, 23) ‡ *HLVWOLFKH 9DWHUVFKDIW I•U QHXH *OlXELJH .RU ‡ 1HXHQ *OlXELJHQ PLW YLHOHQ :RUWHQ ]XVSUHFKHQ $SJ $SJ $SJ $SJ $SJ 3HWUXV Hebräer 10, 25)
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‡ =XVSUHFKHQ LP *ODXEHQ ]X EOHLEHQ $SJ ‡ =XVSUHFKHQ LQ GHU *QDGH ]X YHUKDUUHQ $SJ ‡ =XVSUHFKHQ PLW GHP 9RUVDW] GHV +HU]HQV LP +HUUQ ]X YHUKDUUHQ (Apg. 11, 23) ‡ 1HXH *OlXELJH LP *ODXEHQ EHIHVWLJHQ $SJ ‡ 'LH 6HHOHQ GHU -•QJHU EHIHVWLJHQ $SJ ‡ -HGHP HLQ]HOQHQ ]XVSUHFKHQ XQG LKQ HUPDKQHQ ZHQQ Q|WLJ XQWHU Tränen (Apg. 20, 31) ‡ -HGHP HLQ]HOQHQ *OlXELJHQ ² ZLH HLQ 9DWHU VHLQHQ .LQGHUQ ² zusprechen und ihn trösten (1. Thess. 2, 11) ‡ 1HXH *OlXELJH LQ ULFKWLJH *RWWHVHUNHQQWQLV KLQHLQI•KUHQ .RU ‡ 1HXH *OlXELJH XQWHUZHLVHQ GDVV ZLU LP *ODXEHQ ZDQGHOQ XQG QLFKW im Schauen (2. Kor. 5, 7) ‡ 1HXH *OlXELJH YRQ :LGHUVWUHEHQGHQ DEVRQGHUQ XP VLH LQ )ULHGHQ ]X lehren (Apg. 19, 9) ‡ bOWHVWH I•U QHX JHJU•QGHWH *HPHLQGHQ ZlKOHQ $SJ ‡ +LUWHQ HLQVHW]HQ GLH DXI GLH JHVDPWH +HUGH DFKWJHEHQ XQG VLH KLUWHQ (Apg. 20, 28) ‡ $FKWJHEHQ DXI GLH QHX JHJU•QGHWHQ *HPHLQGHQ $SJ Apg. 20, 31) ‡ 5HJHOPl‰LJ QDFK QHXHQ *OlXELJHQ VFKDXHQ $SJ $SJ $SJ $SJ $SJ ‡ 0LWDUEHLWHU VHQGHQ XP QHXH *OlXELJH ]X VWlUNHQ 7KHVV ‡ 0LWDUEHLWHU VHQGHQ XP •EHU GHQ *ODXEHQVVWDQG YRQ *OlXELJHQ LQ QHX gegründeten Gemeinden zu erfahren (1. Thess. 3, 4 + 5) ‡ 9HUZLUUXQJHQ YRQ QHXHQ *OlXELJHQ O|VHQ XQG IDOVFKH /HKUHQ korrigieren (Apg. 15, 1 - 31) ‡ 6LFK YRQ -HVXV ]X 0HQVFKHQ VHQGHQ ODVVHQ GLH VLFK IHUQDE GHU *HPHLQGH bekehrten (Apg. 9, 10 - 19)
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Glaubensbewahrende Strukturen in der Gemeinde ‡ %HVWlQGLJH /HKUH GHU $SRVWHO $SJ ‡ %HVWlQGLJH *HPHLQVFKDIW $SJ ‡ %HVWlQGLJHV *HEHW $SJ ‡ %HVWlQGLJHV %UHFKHQ GHV %URWHV $EHQGPDKO $SJ ‡ 0DWHULHOOH %HG•UIQLVVH HUI•OOHQ XQG 0DQJHO GHU *OlXELJHQ YHUPHLGHQ $SJ $SJ ‡ *HLVWOLFKH 9DWHUVFKDIW I•U QHXH *OlXELJH ‡ 1HXHQ *OlXELJHQ 9RUELOG JHEHQ
.RU
.RU
7KHVV
‡ 9HUZLUUXQJHQ YRQ QHXHQ *OlXELJHQ O|VHQ XQG IDOVFKH /HKUH korrigieren (Apg. 15, 1 - 31)
Gebet durch Evangelisten und Hirten für neue Gläubige ‡ 1HXH *OlXELJH XQWHU *HEHW XQG )DVWHQ GHP +HUUQ DQEHIHKOHQ DQ GHQ sie gläubig wurden (Apg. 14, 23) ‡ 1HXH *OlXELJH *RWW DQEHIHKOHQ GHU VLH EHZDKUHQ NDQQ $SJ ‡ 8QDEOlVVLJHV *HEHW I•U QHXH *OlXELJH 5|PHU 1. Thess. 2, 13)
7KHVV
Immunisierung neuer Kinder Gottes ‡ 1HXH *OlXELJH •EHU GLH *HGDQNHQ GHV )HLQGHV DXINOlUHQ ‡ 1HXH *OlXELJH DXI 'UDQJVDOH YRUEHUHLWHQ $SJ 1. Thess. 3, 1 - 3)
.RU
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Wahrheiten, in die neue Kinder Gottes geführt werden ‡ 1HXH *OlXELJH OHKUHQ GDV (YDQJHOLXP PLW *ODXEHQ ]X YHUPHQJHQ (Hebräer 4, 2) ‡ 1HXH *OlXELJH OHKUHQ LKUHQ KLPPOLVFKHQ 9DWHU ]X ELWWHQ VLH QLFKW LQ Versuchung zu bringen, sondern sie zu bergen vor dem Bösen 0DWWK /XNDV ‡ 1HXH *OlXELJH OHKUHQ GHQ JXWHQ .DPSI GHV *ODXEHQV ]X NlPSIHQ um den Kampfpreis zu erhalten (1. Kor. 9, 24 - 25) ‡ 1HXH *OlXELJH OHKUHQ 1DFKDKPHU UHLIHU &KULVWHQ ]X ZHUGHQ .RU 7KHVV ‡ 1HXH *OlXELJH %HVWlQGLJNHLW XQG 8QYHUU•FNEDUNHLW OHKUHQ (1. Kor. 15, 58) ‡ 1HXH *OlXELJH OHKUHQ IHVW LP *ODXEHQ ]X VWHKHQ .RU 2. Thess. 2, 15) ‡ 1HXH *OlXELJH OHKUHQ ]X ZDFKHQ .RU 3HWUXV ‡ 1HXH *OlXELJH OHKUHQ GDV ]X KDOWHQ ZDV VLH JHOHKUW ZXUGHQ (2. Thess. 2, 15) ‡ 1HXH *OlXELJH OHKUHQ QLFKW GLH 9HUVDPPOXQJ ]X YHUODVVHQ (Hebräer 10, 25) ‡ 1HXH *OlXELJH OHKUHQ LKUH *HGDQNHQ LQ +HU]HQVHLQIDOW XQG /DXWHUNHLW auf Christus zu richten und nicht verdorben zu werden (2. Kor. 11, 3) ‡ 1HXH *OlXELJH OHKUHQ VLFK QLFKW QDFK hEOHP JHO•VWHQ ]X ODVVHQ (1. Kor. 10, 1 - 12) ‡ 1HXH *OlXELJH OHKUHQ NHLQH *|W]HQGLHQHU ]X ZHUGHQ (1. Kor. 10, 1 - 12) ‡ 1HXH *OlXELJH OHKUHQ QLFKW ]X KXUHQ .RU
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Effektive Nacharbeit – Neutestamentliche Strategien für bleibende Frucht
‡ 1HXH *OlXELJH OHKUHQ GHQ +HUUQ QLFKW DXI GLH 3UREH ]X VWHOOHQ (1. Kor. 10, 1 - 12) ‡ 1HXH *OlXELJH OHKUHQ QLFKW JHJHQ GHQ +HUUQ ]X PXUUHQ (1. Kor. 10, 1 - 12) ‡ 1HXH .LQGHU *RWWHV OHKUHQ *RWWHV Z•UGLJ ]X ZDQGHOQ GHU VLH zu Seiner Königsherrschaft und Seiner Herrlichkeit beruft (1. Thess. 2, 11 + 12) ‡ 1HXH *OlXELJH OHKUHQ LQ %H]XJ DXI GHQ 6FKXW] XQG GLH %HZDKUXQJ *RWWHV -RK 5|PHU 5|PHU 5|PHU .RU .RU .RU 7KHVV 7KHVV 7KHVV 1. Petrus 1, 3 - 7) ‡ 1HXH *OlXELJH DXI /HLGHQ YRUEHUHLWHQ XQG VLH OHKUHQ GDVV ZLU GXUFK YLHOH 'UDQJVDOH HLQJHKHQ LQ GDV .|QLJUHLFK *RWWHV $SJ 1. Thess. 3, 1 - 3) ‡ 1HXH *OlXELJH OHKUHQ LQ %H]XJ DXI GLH JHLVWOLFKH :DIIHQU•VWXQJ (Epheser 6, 10 - 18)
Das Wirken Gottes zur Bewahrung von neuen Gläubigen ‡ *RWW LVW HV GHU HV ZDFKVHQ OlVVW
.RU
‡ 1LHPDQG ZLUG XQV DXV GHU +DQG -HVX UDXEHQ -RK ‡ 'HU 9DWHU LVW JU|‰HU DOV DOOHV XQG QLHPDQG NDQQ XQV DXV GHU +DQG GHV Vaters rauben ( Joh. 10, 29) ‡ 1LFKWV NDQQ XQV WUHQQHQ YRQ GHU /LHEH *RWWHV GLH LQ &KULVWXV -HVXV LVW (Römer 8, 37 - 39) ‡ 'HU +HUU LVW PlFKWLJ XQV VWHKHQG ]X HUKDOWHQ 5|PHU ‡ 'HU +HUU NDQQ XQV IHVWLJHQ •EHUHLQ PLW GHP (YDQJHOLXP -HVX (Römer 16, 25 - 27)
Effektive Nacharbeit – Neutestamentliche Strategien für bleibende Frucht
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‡ -HVXV ZLUG XQV VWHWLJ PDFKHQ ELV ]XU 9ROOHQGXQJ XQEHVFKXOGEDU DQ dem Tage Jesu Christi (1. Kor. 1, 8) ‡ *RWW LVW WUHX GXUFK GHQ ZLU EHUXIHQ ZXUGHQ ]XU *HPHLQVFKDIW 6HLQHV Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn (1. Kor. 1, 9) ‡ *RWW LVW WUHX GHU XQV QLFKW DQIHFKWHQ ODVVHQ ZLUG •EHU GDV ZDV ZLU ertragen können, sondern mit der Anfechtung auch den Ausgang machen wird, sodass wir befähigt werden, es zu überstehen (1. Kor. 10, 13) ‡ *RWW PDFKW XQV VWHWLJ LQ &KULVWXV (U VDOEW XQV (U YHUVLHJHOW XQV XQG gibt das Angeld des Geistes in unsere Herzen (2. Kor. 1, 21 + 22) ‡ (U VHOEVW GHU *RWW GHV )ULHGHQV KHLOLJW XQV GXUFK XQG GXUFK (1. Thess. 5, 23) ‡ (U EHZDKUW XQVHUHQ *HLVW XQYHUVHKUW XQG XQVHUH 6HHOH XQG XQVHUHQ Körper tadellos für die Ankunft unseres Herrn Jesu Christi (1. Thess. 5, 24) ‡ 8QVHU +HUU -HVXV &KULVWXV XQG *RWW XQVHU 9DWHU JHEHQ XQV HZLJHQ Zuspruch und gute Zuversicht in Gnaden, und festigen uns in jedem guten Werk und Wort (2. Thess. 2, 17) ‡ 7UHX LVW GHU +HUU GHU XQV IHVWLJHQ XQG EHZDKUHQ ZLUG YRU GHP %|VHQ (2. Thess. 3, 3) ‡ :LU ZHUGHQ GXUFK *ODXEHQ LQ GHU .UDIW *RWWHV ZLH LQ HLQHU )HVWXQJ bewahrt (1. Petrus 1, 3 - 7) ‡ *RWW ZLUG GDV JXWH :HUN GDV (U LQ XQV EHJRQQHQ KDW DXFK YROOHQGHQ bis zum Tage Jesu Christi (Philipper 1, 6)
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Effektive Nacharbeit – Neutestamentliche Strategien fßr bleibende Frucht
Teil 2