Und ich dachte, das wßsste ich bereits ‌
D O N P OT T E R
Titel der Originalausgabe: Things I thought I knew ISBN 978-0-9786910-1-1 © 2012 Don Potter Published by Potterhaus Music P. O. Box 845, Moravian Falls, NC 28654, USA 1. Auflage Juli 2013 © Schleife Verlag, Pflanzschulstrasse 17, Postfach 85, CH-8411 Winterthur, Switzerland Tel +41 (0)52 232 24 24, Fax +41 (0)52 233 60 82 Email: verlag@schleife.ch www.schleife.ch ISBN 978-3-905991-08-6 Die Bibelstellen sind der Luther-Bibel (revidierte Fassung) entnommen. Übersetzung: Judith Petri Lektorat: Michael Herwig Umschlaggestaltung: Rachel Hendrix Satz: Nils Großbach Druck: Schönbach-Druck GmbH, D-Erzhausen Alle Rechte vorbehalten, auch für auszugsweise Wiedergabe und Fotokopie
inhalt Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Die nächste Generation lehren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Gleichnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 Die Strategie des Bösen: übermässige Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 Real werden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 Wahrnehmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 Überführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 Umkehr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 Straucheln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 Richten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 Von Nutzen sein oder Beziehung leben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 Ein Freund Gottes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 Geistliche Gaben – Gottes Gunst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 Liebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
Auf welche Art und Weise gebot Jesus uns zu lieben? . . . . . . . . . . . 76 Guter Same – ausgesät in diese Welt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 Gehorsam . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 Errettung und die Ernte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 Engel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89 Engel und Ernte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 Bekennen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 Die Botschaft ist ein zweischneidiges Schwert . . . . . . . . . . . . . . . . 100 Schlusswort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
Vorwort In unseren ersten grossen Konferenzen Mitte der 90er-Jahre klebten wir vor der Bühne jeweils eine weisse Linie auf den Boden, mit der Bitte an unsere Besucherinnen und Besucher, diese Linie der Ordnung wegen nicht zu überschreiten. Und dann kam Don Potter … In seiner ersten Worship-Session bat er alle Anwesenden, so nahe an die Bühne zu kommen wir nur möglich. Plötzlich war es um die weisse Linie geschehen: Hunderte von Menschen strömten nach vorne und traten über das weisse imaginäre Hindernis – nicht in Rebellion, sondern als Ausdruck ihres Hungers nach mehr von Gott. Don und seine Frau Christine kennen wir in erster Linie als Anbeter, die im Geist immer wieder etablierte, weisse Linien überschritten haben, um den Leib Christi näher ans Herz und in den Lobpreis Gottes
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zu führen. Diesen Gott-gegebenen Dienst in ihrem Leben erkennen wir z. B. an der «neuen» Form der Anbetung, die durch Don auch in unsere Breitengrade gebracht worden ist, dem sogenannten «War-Ship» (anstatt Worship), in dem das gesprochene und gesungene Kampfgebet in Musik eingebettet wird. Auch das freie prophetische Singen und die Aufforderung zur Exzellenz bei den Musikern in der Worshipszene wurden als wichtige Impulse im Leib Christi aufgenommen. Dass Don von Jesus selber angehalten wurde, seine persönliche weisse Linie zu überschreiten, bevor er seine Zuhörer dazu aufforderte, hat er in seinem Buch Facing the Wall verarbeitet, welches ebenfalls im Schleife Verlag erschienen ist. Später hat Don die etablierte Worship- und Konferenzszene verlassen, um mehrere Jahre mit einer bekannten säkularen Interpretin auf Tour zu gehen. Er hat erfahren, dass der Geist Gottes die weissen Linien unserer Kirchen und Denominationen überschreitet, um die Liebe Gottes in den Bars und Konzertsälen dieser Welt auszugiessen. Christine hat uns in Seminaren und auf der Bühne während Jahren vor Augen geführt, dass Fürbitte auch durch den Körper zum Ausdruck gebracht werden kann und unser menschlicher Geist ebenfalls der Nahrung und des Aufbaus bedarf. Dons Dienst am Leib Christi hat Jesus gross, sie demütiger und die vielen Menschen, mit denen sie in Kontakt gekommen sind, freier gemacht; das sind sichere Zeichen der Erdung im Wort und in der Ge-
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meinschaft mit Geschwistern. Auch wenn gewisse Aussagen und Schlüsse in diesem Buch zum Wiederkäuen anregen mögen: Ich verstehe Dons Gedanken als Lockruf, mich neuen Einsichten, sofern sie auf dem Wort Gottes gegründet sind, nicht zu verschliessen und ein Entdecker der Absichten und des Herzens Gottes zu bleiben. Summa: Wenn Ihnen das Buch hilft, Ihre eigenen etablierten weissen Linien zu überschreiten, damit Sie Ihre Liebe und Anbetung neu zum Ausdruck bringen und Ihr Herz dem grossen König immer wieder verschenken können, dann ist die Absicht des Autors mit Sicherheit erfüllt.
Andreas Keller Stiftung Schleife / Winterthur
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Einführung In diesem Buch habe ich verschiedene geistliche Erkenntnisse zusammengefasst, die mir gegeben wurden, als ich den Herrn bat, mir gewisse Dinge zu erklären. Bis dahin hatte ich immer anderen beim Lehren zugehört – in der Gemeinde, bei christlichen Konferenzen oder auf CDs. Ich machte mir währenddessen Notizen und war eifrig bemüht, mir so viel biblische Erkenntnis wie nur möglich anzueignen. Nach meiner Bekehrung hatte ich einen immensen Hunger nach dem Wort Gottes und biblischer Offenbarung. Ich war damals bereits 35 Jahre alt; es gab also vieles für mich aufzuholen. Für einen Neubekehrten wie mich ging unsere damalige Gemeinde jedoch nicht zurück und erklärte alles noch einmal von vorn. Wir fielen einfach unter die Kategorie «Wir-gehen-davon-aus-ihr-wisst-wovon-wir-reden». Ich nickte also brav mit dem Kopf und sagte «Amen», wenn alle anderen das auch taten, aber ich verstand nie wirklich, was die anderen zu wissen schienen. Weil mein Erkenntnisstand so weit hinter dem Rest der Gemein-
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de zurücklag, fühlte ich mich schlecht und tat mein Bestes, diesen Abstand aufzuholen. Es kam mir allerdings vor, als würde ich versuchen, das letzte Lied in meinem Gitarrenhandbuch auswendig zu lernen, ohne eine Ahnung von Musiktheorie zu haben. Im Laufe der Zeit merkte ich, dass es lehrmässig recht viele Grauzonen gab, die nicht klar definiert waren; doch vielleicht verstand ich das Ganze auch einfach nicht. Als dann eines Tages jemand zu mir sagte: «Man kann nie wissen, wie jemand auslegen wird, was man sagt – egal, wie deutlich man versucht sich auszudrücken», nahm ich mir vor, die Bibel selbst zu studieren. Ich legte mir einige Bibelkonkordanzen zu und begann zu recherchieren, was ich an Lehre von anderen empfangen hatte. Im Grunde genommen tat ich, was in Apostelgeschichte 17,11 steht: «… sie nahmen das Wort bereitwillig auf und forschten täglich in der Schrift, ob sich’s so verhielte.» Ist es nicht interessant, dass wir hier lesen können, wie die Beröer das Wort Gottes mit Bereitwilligkeit aufnahmen und es auf der Suche nach Wahrheit erforschten, während es danach noch viele Jahrhunderte dauerte, bis die Bibel für jeden gewöhnlichen Menschen zugänglich war? Das sogenannte «Dunkle Mittelalter» war tatsächlich sehr dunkel, denn Menschen, die ein Verlangen hatten, Gott nachzufolgen, mussten entweder Geistliche werden oder in die Kirche gehen, wenn
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sie das Wort Gottes hören wollten. Und natürlich wurde dort nur in der lateinischen Sprache gesprochen, was bedeutete, dass die Leute nach wie vor keinen blassen Schimmer davon hatten, was eigentlich gesagt wurde. Die Leiter der damaligen Kirche glaubten, das Wort Gottes zu schützen und zu ehren, indem sie der Allgemeinheit den Zugang dazu verwehrten. Ich kann mir vorstellen, dass der Gedanke, ein ganz normaler Mensch könnte die Heilige Schrift berühren, ja womöglich sogar lesen, ein absoluter Frevel in den Augen der damaligen Kirche war, die es mit ihrer Ehrerbietung dem Wort Gottes gegenüber ein wenig zu genau nahm. Es gab in jener Zeit nicht viele Menschen, die lesen konnten; und so sollte es noch sehr lange dauern, bis der gewöhnliche Mann von der Strasse durch das Studieren der Schrift ein geistliches Erwachen erleben sollte. Die Tatsache, dass mehr als achtunddreissig Generationen das persönliche Studium des Wortes Gottes vorenthalten wurde, sollte in der Gemeinde einen grossen Hunger freisetzen sowie das Bedürfnis, Versäumtes nachzuholen. Obwohl es solche gibt, die behaupten, manche Theologen würden das Wort Gottes vollständig verstehen, glaube ich doch, dass es immer noch viele Geheimnisse gibt, die darauf warten, von Menschen mit einem suchenden Herzen aufgedeckt zu werden.
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Die Tatsache, dass das Wort Gottes unfehlbar ist, bedeutet nicht, dass auch die Auslegung desselben unfehlbar ist. Mir ist aufgefallen, dass diejenigen, die das Wort Gottes gut kennen, oft in der Gefahr stehen zu glauben, sie könnten sich aufgrund ihres Wissens niemals täuschen. Diese Leute sind häufig voller Vorurteile gegenüber dem, was nicht ihrer eigenen Meinung entspricht. «Die Tage, in denen wir leben, sind – wo man auch hinschaut – bestimmt von den wildesten Vorstellungen; und alle möglichen Meinungen – im Hinblick auf Musik, Literatur und, was am schlimmsten ist, die Auslegung der Schrift – werden ungeprüft akzeptiert.» Das ist ein Zitat von Oswald Chambers, der im Jahre 1917 verstarb. Er sagte weiter: «Menschen verirren sich in wilden Spekulationen. Sie nehmen eine Aussage, reissen sie völlig aus dem Zusammenhang und versuchen anhand dieser einen Aussage alles zu erklären; doch nichts davon ist in Übereinstimmung mit dem Geist Gottes. Es gibt keinen einfachen Weg, unseren Verstand in Einklang mit dem zu bringen, was der Geist Gottes in unsere Herzen gelegt hat; wir gelangen dorthin auch nicht über Nacht, sondern nur durch beständige Disziplin.» (aus The Best of All His Books, direkt aus dem Englischen übersetzt; der Übers.)
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Die Veröffentlichung zahlreicher neuer Bibelübersetzungen macht deutlich, dass Christen anfangen, tiefer zu blicken. Ich versuche hier auch nicht, das Wort Gottes noch einmal zu schreiben oder eine neue Art von Lehre aufzustellen. Zu viele haben ihr ganzes Leben damit verbracht, die Auslegung einer einzelnen Person zu rechtfertigen. Ich glaube, dass es nie Gottes Absicht war, die Bibel von nur einem Menschen auslegen zu lassen. Sondern alle, die ihn kennen, sollen sein Wort in ihren Herzen geschrieben haben. Bibellehre soll andere inspirieren, das Wort Gottes eingehender zu erforschen, und ihnen helfen zu entdecken, was Gott für diejenigen bereitet hat, die ihn leidenschaftlich suchen. «Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan werden. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan.» (Matthäus 7,7-8) Mit dieser Hoffnung in meinem Herzen und dem tiefen Wunsch, dass die nächste Generation von einem wahren Verständnis der Schrift geprägt wird, möchte ich weitergeben, was Gott mir in Bezug auf die Auslegung einiger Wahrheiten gezeigt hat. Ursprünglich wollte ich dieses Buch «Das Buch des Schmerzes» nennen, weil es mir sehr weh tat zu realisieren, wie weit ich von Gottes Massstab entfernt war. Doch ein Freund sagte mir: «Kein Mensch wird ein Buch mit diesem Titel
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lesen wollen.» Also habe ich mich für den aktuellen Titel entschieden und hoffe, keinem der Leser auf die Füsse zu treten, bevor er überhaupt begonnen hat, auf seine ganz persönliche Entdeckungsreise zu gehen.
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Die nächste Generation lehren In meinem Herzen weiss ich, dass es eine Generation von Menschen geben wird, die im Licht und in der Wahrheit lebt und ein tiefes Verlangen nach der Gegenwart Gottes in ihrem Herzen trägt. Ich habe in einem prophetischen Wort gehört, dass in den kommenden Jahren eine Milliarde junger Menschen zum Glauben an Jesus Christus kommen werden. Und ich sehe mit meinen eigenen Augen, wie sich in dieser Zeit die Herzen der Kinder den Vätern und die Herzen der Väter den Kindern zuwenden. Soweit ich zurückdenken kann, ist es das erste Mal, dass junge Leute ein Interesse an dem haben, was die ältere Generation zu sagen hat, und dass umgekehrt die jetzige Generation ein Verlangen hat, den jungen Menschen zu dienen. Offensichtlich sehen wir hier die Erfüllung dessen, was in Maleachi 3,24 geschrieben steht. Die Wiederherstellung dieser Vater-Sohn-Beziehung ist der Grund dafür, dass der Herr die Erde nicht mit einem Fluch heimsucht, wie es ja am Ende dieses Verses angekündigt wird. Ich bin davon überzeugt, dass der Herr uns helfen wird, in seinen Willen zurückzufinden, wenn wir ihn verpasst haben sollten, damit wir vor seinem Zorn bewahrt werden. Viele junge Menschen, denen ich heute begegne, sind geistlich erweckt und möchten in der Kraft Jesu leben, um den Auftrag auszuführen, den
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Gott ihnen gegeben hat. Obwohl dies alles sehr begeisternd ist, nehme ich gleichzeitig einige Dinge wahr, die mich sehr beunruhigen. Diese möchte ich ganz offen ansprechen, denn ich glaube, dass es wichtig ist, einmal näher unter die Lupe zu nehmen, was die ältere Generation gelehrt und als Wahrheit anerkannt hat. Ich sage nicht, dass die Gemeinde die jungen Leute im Stich gelassen hat. Auch masse ich mir nicht an zu behaupten, dass sie durch falsche Lehren verführt worden sind. Vielmehr möchte ich die Frage aufwerfen, warum wir gewisse Dinge als Wahrheit akzeptiert haben, nur weil jemand uns sagte, dass es nun einmal so sei. Viel Zeit und Kraft wird investiert, um junge Menschen zu einem geistlichen Dienst oder Einsatz zu motivieren, lange bevor sie überhaupt eine echte Beziehung zu Jesus entwickelt haben. Ich weiss, dass viele denken, man würde am ehesten ein Interesse für den christlichen Glauben in ihnen wecken, indem man sie aufs Missionsfeld schickt. Eine Woche Dienst in einem Dritte-Welt-Land würde ihnen die Augen dafür öffnen, wie sehr die Armen und Bedürftigen dieser Welt sie brauchen; und sie würden von da an für den Dienst im Reich Gottes brennen. Auch wenn diese Rechnung aufgehen kann, wird der Fokus bei diesen jungen Leuten doch allein darauf liegen, gebraucht zu werden, und nicht, sich aufzumachen, um den Herrn kennenzulernen.
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