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INHALT

Vorwort Einführung

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KAPITEL 1

Ein Jünger … brennt für Jesus

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KAPITEL 2

Ein Jünger hat … eine außergewöhnlich Liebe zu Menschen

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KAPITEL 3

Ein Jünger hat … das Herz eines Dieners

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KAPITEL 4

Ein Jünger ist … sensibel für den Heiligen Geist und ihm gehorsam

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KAPITEL 5

Ein Jünger … stellt sich unter die Autorität des Wortes Gottes

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KAPITEL 6

Ein Jünger … lebt in Reinheit

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KAPITEL 7

Ein Jünger … evangelisiert mutig

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KAPITEL 8

Ein Jünger … engagiert sich in einer biblischen Gemeinschaft

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KAPITEL 9

Ein Jünger … ist gerecht und großzügig

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KAPITEL 10

Ein Jünger … weiß, wozu er auf der Welt ist Wie man mit 10 Eigenschaften eine Kleingruppe leitet Der Autor Mehr von Dennis Rouse Quellen

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VORWORT

S

eit über 25 Jahren haben meine Frau Lisa und ich die Ehre, enge Freunde von Pastor Dennis und seiner Frau Colleen zu sein. Beide gehören zum Vorstand unseres Leitungsteams. Sie helfen uns nicht nur in der Verwaltung von „Messenger International“, sie gehören auch zu dem kleinen Kreis von Pastoren, die uns persönlich begleiten und beraten. Auf unseren Reisen durften Lisa und ich viele geistliche Leiter kennenlernen. Über Jahrzehnte hinweg haben wir gelernt: Es kommt nicht so sehr darauf an, welche Gaben wir haben oder wie stark die Salbung ist, die auf uns ruht; über den dauerhaften Erfolg entscheidet unser Privatleben – was wir tun, wenn niemand zuschaut. Wir haben mit Dennis und Colleen viel Zeit verbracht und gesehen, dass sie ständig bestrebt sind, in der Nähe Jesu zu leben und ihn widerzuspiegeln. Das ist eine Aufgabe für den Alltag, und sie kommen ihr in bewundernswerter Weise nach. Dennis und Colleen leiten eine sehr große und bunte Gemeinschaft von Gläubigen, die leidenschaftliche Nachfolger Jesu sind. Sie verstehen, dass zum Jünger-Sein viel mehr gehört als nur ein Lippenbekenntnis, der sonntägliche Gottesdienstbesuch und ab und zu ein bisschen Bibellesen. Wir sind berufen zu einer Beziehung zu Gott, zu einer Vertrautheit, und diese vertraute Beziehung macht uns zu seinen Jüngern. So oft stützen wir uns auf Regeln; davon erhoffen wir uns ein vorhersehbares Ergebnis. Dennis erinnert uns: Wichtig sind nicht die Regeln, wichtig ist die Beziehung. Gott will, dass wir gerne mit ihm auf dem Weg sind. Er will, dass wir seine Liebe erfahren, und er will uns lehren, wie wir


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seine Nachfolger sein können. Jesus zeigte seinen Jüngern, wie sie leben sollten. Wir haben dieselbe Chance. Gott lädt uns ein zu einem reich erfüllten Leben an seiner Seite – und dadurch werden wir die Welt verändern. Kann es eine höhere Berufung geben? Ich empfehle dir wärmstens: Wenn du dieses Buch liest, dränge vorwärts und habe Erwartungen. Es wird dich erfrischen und dir eine neue Perspektive davon geben, was es bedeutet, Jesus nachzufolgen. Ich bin so dankbar, dass Pastor Dennis dieses Buch geschrieben hat. Es ist meine Zuversicht, dass diese Seiten dich Gott näherbringen, damit du ein brennender Nachfolger Christi sein kannst! John Bevere Bestsellerautor, Pastor Mitgründer von Messenger International


EINFÜHRUNG

W

ir gehen auf eine Reise! Dies ist allerdings keine gewöhnliche Reise, sondern eine Reise in das Herz der Veränderung eines an Jesus Gläubigen hin zu seinem absolut engagierten Jünger.

Es gibt nur einen einzigen Grund, warum du dieses Buch liest: Du suchst mehr als das, was du bisher mit Gott erlebt hast. Jedenfalls ging es mir so. Vor Jahren begann ich, das Leben Jesu zu studieren; dabei erkannte ich: Der sogenannten Christenheit mangelt es weithin an Substanz und Leidenschaft. Anders ausgedrückt: Viele Christen spiegeln der Welt nicht wirklich wider, wer Jesus ist. Dieser Zustand liegt seit vielen Jahren wie eine Last auf mir, und daraus ist dieses Buch entstanden: Ich habe gesehen, wie die Gemeinde langsam abkam von den herausfordernden Werten und den hohen Zielen Jesu und zu dem irrigen Schluss gelangte, unser Ziel wäre nur, dass es uns selber besser ginge – auch wenn wir nicht so leben, wie Gott es für uns vorgesehen hat. In dem prophetischen Buch des Apostels Johannes, der Offenbarung, warnte Jesus eine Gemeinde, sie sei lauwarm geworden – die Leute hatten ihre Leidenschaft für Gott verlassen, sie dem Streben nach weltlichen Gütern geopfert. Bevor du jetzt weiterliest, nimm dir bitte etwas Zeit und frage dich: „Wo stehe ich in meiner Gottesbeziehung? Bin ich nur ein Jesus-Gläubiger, der ab und zu ,einen auf Christ macht‘, wenn gerade nichts dagegen spricht? Oder will ich wirklich ein eifriger Jünger Jesu sein, leidenschaftlich und mit allem, was ich bin?“ Antworte nicht vorschnell. Denke darüber nach. Vielleicht hilft es, wenn du dich fragst, was Jesus wohl über dich sagen würde, wenn man ihm diese Frage stellte.


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DER WENDEPUNKT Vor Jahren war ich in einer Glaubenskrise. Etwas stimmte nicht, aber ich konnte nicht sagen, was genau. Ich gab mir wirklich alle Mühe, Gott zu gefallen, aber ich fühlte mich trocken, ausgebrannt, verbraucht. Ich fuhr in die Berge im Norden Georgias, wollte allein sein und fasten und beten – vielleicht konnte ich ja herausfinden, warum es mir so erging. Manchmal können wir in all der Geschäftigkeit uns wegtreiben lassen von Gottes Gnade, der Quelle unserer Freude und Kraft. Damals sah alles in meinem Leben richtig gut aus, jedenfalls von außen: Die Gemeinde, um die ich mich kümmerte, wuchs stark, und jeden Tag wurden Menschen um mich herum von Gottes Liebe so stark berührt, dass es ihr Leben veränderte. Aber ich selber kam mir die meiste Zeit über vor wie im Leerlauf. Ich kam ins Hotel und bezog mein Zimmer; dort ging ich auf den Balkon hinaus und schaute die schönen Berge an. Dabei wurde mir bewusst, dass ich den „Reset“-Knopf drücken musste: zurück auf Werkseinstellung. Ich brauchte das Reden Gottes. Als ich anfing zu beten, war mir, als würde Gott mich fragen: „Wie geht es dir?“ Ich antwortete: „Ich fühle mich leer. Ich habe einfach nicht das Empfinden, dass ich dem gerecht werde, was du von mir erwartest!“ Nach ein paar Momenten der Stille wurde ich noch ehrlicher: „Ich kämpfe gegen das Gefühl an, meine Leidenschaft für dich zu verlieren!“ Dann fragte der Herr: „Was meinst du, was ich für dich empfinde?“ Ich platzte heraus: „Enttäuschung.“ Dann spürte ich, dass der Herr zu mir sagte: „Was du erlebst, das erleben sehr viele. Es ist Satans Plan, dass die Menschen sich durch ihre Errungenschaften und ihr Versagen definieren statt dadurch, dass ich sie bedingungslos liebe, ihnen vergeben und sie angenommen habe. Dann fühlen sie sich früher oder später verdammt, sie geraten unter Druck und sehen sich als hoffnungslosen Fall. Das ist die Falle Satans: sich anhand irgendeiner Leistungserwartung zu beurteilen und nicht nach meiner Gnade und Liebe. Jeder Kampf, den du mit deinem Fleisch austrägst,


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ist das Ergebnis davon, dass du dich von meiner Liebe entfernt hast. Wenn du versuchst, durch Wohlverhalten Anerkennung zu erlangen, dann wird die Scham über dein Unvermögen dich auffressen und von mir wegtreiben.“ Das war’s! Ich hatte die Antwort! Wenn wir wiedergeboren sind und dann noch sündigen, gibt es dafür nur einen Grund: Wir haben uns von Got- Wenn du versuchst, durch tes Liebe entfernt. Ohne seine Liebe bleibt uns nur unsere Leistung, um uns Wohlverhalten Anerkennung zu messen und uns zu definieren. Wenn zu erlangen, dann wird die wir Erfolg haben – also ein bisschen Scham über dein Unvermögen mehr Erfolg als unsere Mitmenschen –, fühlen wir uns überlegen. Wenn wir dich auffressen und von mir versagen, nehmen Schuldgefühle und Scham unser Herz in Besitz und ver- wegtreiben. düstern jeden Gedanken und jede Tat, überschatten alle Beziehungen. Und dann wollen wir nur noch eines: den Leerraum füllen, der entstanden ist, weil uns die Liebe Gottes fehlt. Suchtverhalten – Fressattacken, Drogen, Alkohol, Sex, Kaufsucht, Spielsucht und all das – soll dann den Schmerz betäuben. Diese Leere, dieses nagende Gefühl, nicht zu genügen, das macht uns verrückt. Die einen lassen es sich irgendwann einfach egal sein, aber die Sensibleren und Gewissenhaften unter uns versuchen, ihre Fehler durch „Buße“ und „Reue“ auszugleichen; sie geben sich Mühe, lange genug ein richtig schlechtes Gewissen zu haben. Aber das wird nie reichen, um die gähnende Leere zu füllen und die Wunde zu heilen. Das vermag nur die kraftvolle Berührung der Liebe Gottes. Der Herr erinnerte mich an etwas, was Jesus seinen Nachfolgern gesagt hatte an dem Abend, bevor er verraten wurde: „Gleichwie mich der Vater liebt, so liebe ich euch. Bleibt in meiner Liebe!“ ( Johannes 15,9). Ich lag so daneben. Ich hatte mich wirklich angestrengt, um Gottes Liebe zu verdienen, damit ich mich angenommen fühlen konnte, aber das war genau das Verkehrte! Jesus wollte, dass ich mich in der Wärme und Kraft


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seiner Liebe sonne – in derselben Liebe, mit welcher der Vater ihn liebt – und diese herzerfüllende, lebensverändernde Realität nie verlasse. Menschen wirklich lieben und Gott dienen, das kann ich nur, wenn ich in der Offenbarung der überwältigenden Liebe Gottes lebe.

WAS ICH DIR WÜNSCHE In diesem Buch gebrauche ich besonders zwei Begriffe, und die möchte ich hier klar definieren. Es gibt viele Menschen, die an Jesus glauben, aber nur wenige, die wahre Jünger Jesu sind. Ein Gläubiger ist jemand, der den Wahrheiten der Bibel gedanklich zustimmt und sich gelegentlich Gott nahe fühlt. Aber Jünger sind von diesen Wahrheiten und der Realität Gottes so überwältigt, dass sich alles in ihrem Leben um Jesus dreht. Wenn du dieses Buch liest, bist du wahrscheinlich zumindest ein Gläubiger. Ich bete darum, dass du nach der Lektüre dieses Buches auf dem besten Weg dazu bist, ein Jünger Jesu zu werden! Christsein – das ist viel mehr als ein Regelwerk, das Gott uns gegeben hat, damit wir es befolgen. Ja, Gott hat uns Gesetze und Gebote gegeben, aber er gab uns noch viel mehr: sich selber! Liebe bedeckt eine Menge von Sünden, ja, aber sie bewegt uns auch dazu, dem zu geIch sagte zu Gott: „Ich will fallen, der seine Liebe dadurch bewiesen in deiner Freude leben, den hat, dass er sein Leben für uns hingab.

ganzen Tag, jeden Tag.“

In jenem Gespräch erklärte Jesus seinen Nachfolgern auch, was die Quelle ihrer Kraft und Motivation ist: nicht das Einhalten von Regeln und nicht Schuldgefühle, sondern: „Dies habe ich zu euch geredet, damit meine Freude in euch bleibe und eure Freude völlig werde“ ( Johannes 15,11). An jenem Tag in den Bergen machte es „klick“. Ich sagte zu Gott: „Ich will in deiner Freude leben, den ganzen Tag, jeden Tag.“


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Und Gott zeigte mir das ganze Bild: „Du wirst in meiner Freude leben, wenn du in meiner Liebe bleibst.“ Das ist das „Geheimnis“, wie man ein Jünger ist und bleibt, ein Jünger, der überfließt von der Liebe und Kraft Gottes. Das ist das Wichtigste von dem, was ich über die Nachfolge Jesu gelernt habe, und davon handelt dieses Buch.


KAPITEL 1

EIN JÜNGER … BRENNT FÜR JESUS

I

ch war 22, als ich Georgia verließ, um mit meinem Vater im Norden von New Jersey ein neues Geschäft aufzubauen – wir entwarfen Möbel im nautischen Stil für einen Nischenmarkt an der Nordostküste. Das war 1982. Von Anfang an hatte unser Business Erfolg, und bald lebte ich so, wie ich es mir immer gewünscht hatte: schöne Urlaubsreisen, mit interessanten Leuten abhängen und jede Menge Partys! Damals war ich sehr weit von Gott entfernt. Ja, als Kind und Teenager hatte ich immer mit meiner Mutter den Gottesdienst besucht. Ich glaubte an Jesus und hielt die Bibel für ein gutes Buch; aber so leben, das wollte ich nicht. Auf einer Geschäftsreise, wir waren bei einer Möbelmesse in Richmond, Virginia, traf ich einen jungen Mann namens Gene Johnson. Er war das perfekte Vorbild darin, jemandem Jesus nahezubringen. Er begann einfach ein Gespräch mit mir, ohne jeden frommen Unterton, und am Abend half er mir, alles in den Lieferwagen zu packen. Als wir fertig waren, lud er mich zu einem schönen Abendessen ein. Beim Essen erzählte er mir, was er mit Gott erlebte. Das war so entwaffnend, dass ich einfach dasaß und alles in mich aufnahm. Nach dem Essen fragte er mich, wo ich wohne. Ich hatte ein Zimmer in einem nahen Hotel – und er bot mir an, für den Rest des Aufenthaltes in seine Wohnung zu kommen und sein Gast zu sein! Solch ein großzügiges und spontanes Angebot hatte ich noch kaum erhalten, also beschloss ich, es anzunehmen. Immerhin konnte ich dadurch eine ganze Stange Geld sparen.


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Damit wurde Genes Wohnung für zwei Wochen zu meinem Zuhause. Jeden Abend, wenn wir nach Hause kamen – ich von der Ausstellung und er von seiner Arbeit –, sprachen wir über das Leben. In diesen entspannten, freundschaftlichen Gesprächen erzählte mir Gene von seiner Beziehung zu Jesus. Das war so anders als alles, was ich je gehört hatte! Als mein Auftrag in Richmond abgeschlossen war, fuhr ich nach Atlanta zu meinen Angehörigen und nahm mir Zeit für ein paar schöne Tage mit meinen Freunden. Am letzten Abend war ich bei einem ehemaligen College-Zimmergenossen. Über diesen Abend kann ich nur sagen: Wir haben es geschafft, alles zu tun, was man an einem Samstagabend in Atlanta tun kann! Ich hatte das seltsame Gefühl, es mir „richtig geben“ zu müssen, weil dies das allerletzte Mal sein könnte. (Im Nachhinein ist mir klar: Das war der letzte Versuch des Feindes gewesen – er wollte verhindern, dass ich vor Gott kapitulierte.) Am Sonntagmorgen wachte ich betrunken auf und verkündete meinen Freunden, ich wolle nach Stone Mountain zu einem Freund, der sei Pfarrer. Meine Freunde schauten mich ungläubig an. Wie konnte ich nur in die Kirche gehen wollen, nach allem, was wir in der Nacht getan hatten! Es hätte nichts gebracht, es ihnen zu erklären, also fuhr ich einfach los. Als ich in der Gemeinde ankam, freute sich mein Freund, der Pastor, mich zu sehen. Er bot mir einen Platz ziemlich weit vorne an, damit ich auch nichts verpasste. In dieser Gemeinde war es üblich, dass nach dem letzten Lied ein Teilnehmer gebeten wurde, aufzustehen und das Abschlussgebet zu sprechen. Überraschung: Er stellte mich vor und bat mich, zum Schluss zu beten! Was genau ich gesagt habe, das weiß ich nicht mehr; aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ich unter anderem betete: „Gott, vergib mir wegen gestern Abend, und segne diese Gemeinde!“ Das war einer der unangenehmsten Momente meines Lebens, aber irgendwie schaffte ich es. Anschließend fuhr ich nach New Jersey zurück. Als ich die Heimfahrt antrat, hatte ich keine Ahnung, dass sich mein Leben in ein paar Stunden drastisch ändern würde! Irgendwo auf dem Highway in North Carolina änderte sich die Atmosphäre in meinem Lieferwagen. Ich kann es nur so erklären: Ich spürte die Gegenwart Gottes um mich herum. Ich konnte machen, was ich wollte, aber dieser unglaublichen


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