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Leseprobe Rick Joyner Ein festes Fundament in 50 Tagen Zehn Minuten am Tag, die Ihr Leben verändern können Schleife Verlag, CH-Winterthur

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Leseprobe Titel der Originalausgabe: Fifty Days for a Firm Foundation © 2000 by Rick Joyner Original Ausgabe: MorningStar Ministries and Publications, P0. Box 19409, Charlotte, NC 282 19-9409 U.S.A. Te17045228l11 Fax7045227212 www.momingstarministries.org 3. Auflage Februar 2003 © Schleife Verlag, Pflanzschulstrasse 17, Postfach 85, CH— 8411 Winterthur, Switzerland Tel +41 (0)52 2322424 Fax +41 (0)52 2336082 Email: publicationsschleife.ch www.schleife.ch ISBN 3-907827-11-2 Vertriebspartner Deutschland und Österreich: Gerth Medien, Asslar Schweiz: Gerth Medien AG, CH-4852 Rothrist ISBN 3-89490-379-1 Die Bibelstellen wurden in der Regel der Einheitsübersetzung entnommen; wo es aber dem Autor auf Schlüsselworte ankam, die in der Einheitsübersetzung nicht vorkommen, sind andere Übersetzungen gewählt worden; diese sind dann hinter der Angabe der Bibelstelle vermerkt. Übersetzung: Tina Pompe Lektorat: Michael Herwig Umschlaggestaltung: Pia Maurer Cover Typographie: Hanna Koller Satz und Druck: Jordi AG, CH-3123 BeIp Alle Rechte vorbehalten, auch für auszugsweise Wiedergabe und Fotokopie.

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Leseprobe INHALTSANGABE Einführung 1. Tag 2. Tag 3. Tag 4. Tag 5. Tag 6. Tag 7. Tag 8. Tag 9. Tag 10. Tag 11. Tag 12. Tag 13. Tag 14. Tag 15. Tag 16. Tag 17. Tag 18. Tag 19. Tag 20. Tag 21. Tag 22. Tag 23. Tag 24. Tag 25. Tag 26. Tag 27. Tag 28. Tag 29. Tag 30. Tag 31. Tag 32. Tag 33. Tag 34. Tag 35. Tag 36. Tag 37. Tag 38. Tag 39. Tag 40. Tag 41. Tag 42. Tag 43. Tag 44. Tag 45. Tag 46. Tag 47. Tag

Der Anfang Der Plan Der Geist bewegt sich Das Licht Die Scheidung Der Tag Der Himmel Die Nationen Der Same Die Lichter Leben Fruchtbarkeit Vielfalt Die Krönung Autorität Einheit Der Auftrag Der Sabbat Gott und Mensch Arbeit Die Prüfung Gemeinschaft Ehe Verlassen und Sichbinden Offenheit Die Frage Die Falle Die Täuschung . Der Fall Das Vertuschen Der Irrglaube Furcht Die Stimmen Der Fall geht tiefer Der Fluch der Schlange Der Fluch der Frau Der Fluch des Mannes Die Kleidung Die Verbannung Das Opfer Sünde und Depression Eifersucht und Mord Verflucht und verbannt vom Ackerboden Weggehen vom Herrn Sie riefen den Namen des Herrn an Wandeln mit Gott Noah und die Riesen

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Leseprobe 48. Tag Das Gericht 49. Tag Der Bund 50. Tag Von Babylon bis Abraham

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Leseprobe EINFÜHRUNG Dieses Andachtsbuch für jeden Tag soll Ihnen helfen, das Fundament Ihres geistlichen Lebens innerhalb von fünfzig Tagen fest zu verankern und zu stärken. Dieses geistliche Fundament schliesst unsere persönliche Beziehung zu Gott ein, unsere Beziehung zu seinem Volk, unsere Beziehung zur Welt; und es ist die Grundlage für ein tiefes und gründliches Verständnis der Heiligen Schrift. Man könnte es auch so zusammenfassen: Liebe den Herrn, liebe deinen Nächsten und wachse in der Erkenntnis seiner Wege. Der beste Ort, um ein solches Unterfangen zu beginnen, ist der Anfang. Daher habe ich diese Reihe mit dem 1. Buch Mose begonnen. Das 1. Buch Mose ist von einem derartigen Tiefgang in seiner Offenbarung des Herrn und seiner Wege, dass ein ganzes Leben nicht ausreichen würde, um es erschöpfend zu studieren und zu durchforschen. Bereits die ersten beiden Kapitel scheinen endlos Stoff zu bieten, um eine Schicht des Verständnisses nach der anderen ans Licht zu holen. Hier wird das Evangelium vorweggenommen, bis hin zu seiner herrlichen Vollendung im kommenden Reich Gottes, wenn Jesus zurückkehrt, um auf der Erde zu herrschen und sie wiederherzustellen. Auf dieser aussergewöhnlichen Grundlage ist die übrige Schrift aufgebaut, welche die wunderbaren und unerforschlichen Wege unseres Gottes offenbart. Unser erstes Ziel ist es, den Herrn und seine Wege kennen zu lernen. Wenn wir ihn erst kennen, werden wir ihn auch lieben. Je mehr wir ihn kennen lernen, desto mehr werden wir von dem herrlichen Wissen eingenommen werden, wer er ist. Wir können gar nicht anders, als seine Schöpfung ebenfalls zu lieben, da seine Schöpfung seine Natur widerspiegelt. Unsere Liebe zum krönenden Abschluss seiner Schöpfung, zu den Menschen, wird ebenfalls zunehmen. Auch wenn die Herrlichkeit des Menschen noch durch Sünde und Rebellion befleckt ist, hat Gott den Menschen doch nach seinem Bild geschaffen, und wir können ihn in jedem Menschen finden, wenn wir nur wissen, wo wir suchen müssen. Dann werden wir beginnen, die Menschen mit einer tieferen und wirksameren Liebe zu lieben. Es gibt eine Liebe, die die Gefallenen an den Ort ihrer hohen Berufung in seinem Plan für ihr Leben zurückruft. Ich muss auch noch betonen, dass ich nach einem tieferen und übertragenen Verständnis der Schöpfung gestrebt habe und dieses auch weitergeben möchte. Dies übergeht aber nicht die Tatsache, dass die Schöpfungsgeschichte, wie sie in 1. Mose dargestellt wird, sowohl ein getreuer wie auch ein den Tatsachen entsprechender Bericht davon ist, wie der Herr das Universum geschaffen hat. Sowohl das Gesetz als auch die Propheten verwenden häufig Gleichnisse und übertragene Bedeutungen für tatsächliche Begebenheiten, und ich bin bestrebt, mich in dem Rahmen zu bewegen, den die Schrift selbst setzt. Alle Bilder und Gleichnisse in 1. Mose werden auch an anderer Stelle in der Schrift gebraucht, und ihre Bedeutung ist klar festgelegt. Dennoch sollen wir darauf bedacht sein, die Bilder der Schrift nicht zu missbrauchen, um irgendeine Lehrmeinung damit zu begründen, sondern wir sollten sie als mächtige Werkzeuge gebrauchen, die gesunde Lehre zu beleuchten und zu bestätigen, die bereits klar und eindeutig in der Schrift dargelegt ist. In diesem Sinne hat auch König David verstanden, dass der Weihrauch, der vor dem Herrn in der Stiftshütte dargebracht wurde, ein Sinnbild für Gebet ist (Psalm 141,2). In gleicher Weise erkannte der Apostel Paulus, dass die Mütter von Ismael und Isaak als Bild für die beiden Bundesschlüsse stehen (Galater 4,24). Wir sollten uns an dieser Stelle fragen: Wenn bereits diese beiden Frauen aus 1. Mose als Bild für etwas derart Tiefgehendes stehen wie die beiden Bundesschlüsse, für wie viel mehr steht dann © Schleife Verlag CH-Winterthur


Leseprobe erst die ganze übrige Geschichte? Es liegt aber immer eine gewisse Gefahr darin, die Schrift danach zu durchforschen, ihre bildhafte und übertragene Bedeutung zu erfassen. Eine der grössten Fallen bei der Auslegung der Schrift ist die Methode der «freien Assoziation». Sie gewährt nämlich die Freiheit, in der Schrift gerade das zu lesen, was wir gerne darin lesen möchten, und das ist immer eine Quelle des Irrtums. Die Schrift soll uns ja nicht das sagen, was wir hören möchten, sondern das, was der Herr geplant hat. Die Schrift spricht oft in Bildern, aber um diese Bilder richtig verstehen zu können, müssen wir zunächst zu einer tiefen Hingabe an die wörtliche Bedeutung finden; dann erst können wir uns durch die Schrift selbst auf etwaige übertragene Bedeutungen hinweisen lassen. Dazu ein Beispiel: Wie David in Psalm 141 andeutet, der Weihrauch stehe als Bild für Gebet, können wir feststellen, dass bereits Mose dies so verstanden hat. Deshalb gab er Aaron — als nach der Empörung Korahs eine Plage unter dem Volk wütete — die Anweisung, mit dem Weihrauch mitten in das Lager Israels zu laufen, um dem Töten Einhalt zu gebieten (vgl. 4. Mose 16). Das ist eine Botschaft an alle Generationen, dass Gebet die Plagen aufhalten kann, die den Menschen töten. Die Erkenntnis und die Einsicht, die wir erwerben, dienen nicht allein dazu, dass wir uns an einem tieferen Glauben im Blick auf Gottes Plan für unser Leben erfreuen können, sondern auch dazu, dass wir in seinem grossartigen Plan effektiver gebraucht werden können. Je mehr Licht wir in unserem Leben empfangen, desto mehr sollten wir dieses Licht zu denen bringen, die in der Finsternis geknechtet sind. In 1. Korinther 2,10 heisst es: «Denn uns hat es Gott enthüllt durch den Geist. Der Geist ergründet nämlich alles, auch die Tiefen Gottes.» Wenn wir den Heiligen Geist empfangen haben, dann werden wir immer eine Sehnsucht in unserem Herzen haben, die Tiefen der Wege Gottes zu erforschen, unsere Wurzeln tiefer in seine Wahrheit zu treiben und uns ihm zu nahen. Wenn wir uns ihm immer mehr nahen und in ihm bleiben, dann werden wir auch mehr Frucht bringen. Erkenntnis ohne Werke bringt immer Arroganz hervor, die seinem Wesen entgegensteht. Erkenntnis in Verbindung mit dem wahren Werk des Geistes bringt immer Demut hervor. Da wir immer nur stückweise Erkenntnis haben, werden wir immer nach mehr von ihm suchen. Das ist auch mein Gebet für Sie, wenn Sie durch dieses Andachtsbuch gehen, dass es in Ihnen einen unstillbaren Durst nach mehr von Gott und nach einer tieferen Erkenntnis seiner Wege weckt. Bitte entschuldigen Sie die mehrfach zitierten Schriftstellen und wiederholten Erkenntnisse, die bisweilen gebraucht werden. Diese Wiederholungen sind beabsichtigt, damit sie sich leichter einprägen. Bisweilen erleichtern sie auch die Verbindung mit den vorhergehenden Gedanken. Wenn es eine grundlegende Botschaft gibt, die ich mit diesem Andachtsbuch vermitteln möchte, dann ist es diese: Gerade so, wie die Tage der Schöpfung voller Zielsetzung und Offenbarung Gottes waren, so sollte es jeder einzelne Tag unseres Lebens auch sein. In 2. Mose 16,4 lesen wir: Da sprach der Herr zu Mose: Ich will euch Brot vom Himmel regnen lassen. Das Volk soll hinausgehen, um seinen täglichen Bedarf zu sammeln. Ich will es prüfen, ob es nach meiner Weisung lebt oder nicht. Dies ist auch heute noch eine Prüfung für alle, die Gott nachfolgen wollen. Sind wir bereit, jeden Tag neues «Brot vom Himmel» zu sammeln? Alle, die Gott wahrhaft suchen, werden derart abhängig von ihm sein, dass es ihr erster Gedanke am Morgen ist, ihn zu suchen, um eine neue Offenbarung für den Tag zu erhalten. So wie der Herr es auch selbst in Matthäus 4,4 sagte: «In der Schrift heisst es: Der © Schleife Verlag CH-Winterthur


Leseprobe Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt.» Bitte halten Sie dabei fest, dass es sich hier nicht um ein Wort handelt, das aus dem Munde Gottes kam, sondern das kommt. Hier ist also die Rede von einem aktuellen, neuen Wort, das täglich frisch von ihm ausgeht. Wir können kein echtes geistliches Leben führen, wenn uns dies fehlt.

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Leseprobe 1.TAG DER ANFANG Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde. (1. Mose 1,1) Wenn wir den Anfang verstehen, fangen wir an zu verstehen. Der erste Vers der Bibel enthält die vielleicht wichtigsten vier Worte, die jemals geschrieben wurden — im Anfang schuf Gott. Das Verständnis dieses einen Verses ist die Grundlage, auf der alle Wahrheit beruht. Ehe wir die Endzeit oder den Sinn unseres eigenen Lebens begreifen können, müssen wir zunächst den Anfang verstehen. Das ist das Fundament, auf dem alles andere aufbaut. Im Anfang schuf Gott... diese vier Worte sind es wert, ein ganzes Leben lang betrachtet zu werden; und sie sind die Grundlage für eine Ewigkeit voller Anbetung. Wir leben und sind allein durch Gott. Daher verdanken wir ihm auch alles. Er allein ist würdig, alle unsere Anbetung und Hingabe zu empfangen. Selbst jetzt, am Ende der Zeitalter, drehen sich die erregtesten philosophischen Diskussionen immer noch um unseren Ursprung. Das ist verständlich, da mit der richtigen Antwort auf diese eine Frage die Antworten auf alle übrigen Fragen möglich werden. Wenn wir sie aber falsch beantworten, dann öffnet das die Tür für beinahe jede Art der Finsternis und Täuschung. So wie die Festigkeit des Fundaments die Grösse des Gebäudes bestimmt, das darauf gebaut werden kann, so kann die Tiefendimension, mit der wir diese eine Wahrheit bezüglich unseres Ursprungs verstehen, die geistliche Kraft unseres ganzen Lebens bestimmen. Wenn wir verstehen, dass unser Anfang in Gott liegt und dass er uns für seine Pläne geschaffen hat, dann müssen wir einfach zu ihm zurückkehren. Die Wahrheit über unseren Ursprung ist gleichzeitig der Ursprung aller Wahrheit. Da er uns geschaffen hat, sind wir sein. Daher müssen wir uns von seinen Plänen und Absichten leiten lassen. Wenn Gott uns geschaffen hat, dann können wir nicht länger behaupten, das Zentrum des Universums zu sein. Er ist das Zentrum — Jesus ist das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Er ist der Ich bin der ich bin. Er ist die Summe aller Dinge. So wie jeder Kompass immer auf den magnetischen Nordpol weist, wird letztlich alles auf ihn hinweisen, den Magnetpol der Wahrheit. Wenn wir diesen Pol der Wahrheit in unseren Herzen haben, dann haben wir eine solide Grundlage flur alle unsere Entscheidungen: Was ist sein Wille? Alle Dinge kamen von ihm, und alles wird zu ihm zurückkehren. Dies ist unsere Bestimmung und das Ziel unseres Lebens: zu dem Einen zurückzukehren, der uns geschaffen hat, und ihm in allen Dingen zu dienen. Mit eingeschlossen ist hierbei die Bedeutung jeden einzelnen Anfangs. Die Art, wie wir unseren Tag beginnen, wird wahrscheinlich die Qualität des ganzen Tages festlegen. Die Art, wie wir eine Ehe beginnen, wird viel mit der Qualität dieser Ehe zu tun haben. Die Art, wie wir unsere Arbeit, unseren Dienst oder jedes andere Unterfangen beginnen, wird das jeweilige Fundament bestimmen. Die Art, wie ein Vorhaben begonnen wird, ist häufig der wichtigste Faktor, welcher die Qualität des Endproduktes bestimmt. Projekte, die aus einem spontanen Impuls geboren sind, werden auch genau so schnell und mühelos wieder fallen gelassen. Bei jedem wichtigen Projekt, das zu Ende geführt werden soll, muss das Fundament mit grosser Sorgfalt gelegt werden. Das Fundament ist der einzige Teil eines Gebäudes, der jeden Tag gebraucht wird. Wenn es zusammenbricht, wird auch der übrige Teil des Gebäudes einstürzen. Wie der Apostel Paulus in 1. Korinther 3,11 schreibt: «Denn einen anderen Grund kann © Schleife Verlag CH-Winterthur


Leseprobe niemand legen als den, der gelegt ist: Jesus Christus.» Jesus zu kennen und in ihm zu bleiben, ist die Grundlage unseres geistlichen Lebens. Wir können viele Dinge auf dieser Grundlage aufbauen, und wir können viele wunderbare Wahrheiten über seine Wege und Ziele lernen. Wir können auch grossartige Dinge für ihn tun, aber es ist dennoch grundlegend und lebensnotwendig, dass wir jeden Tag zu ihm kommen und alles mit ihm tun, statt lediglich für ihn, wenn wir wahrhaft geistliche Frucht bringen wollen. Paulus schrieb auch in Epheser 1,9—10: Er hat uns das Geheimnis seines Willens kundgetan, wie er es gnädig im Voraus bestimmt hat: Er hat beschlossen, die Fülle der Zeiten heraufzuführen, in Christus alles zu vereinen, alles, was im Himmel und auf Erden ist. Das Endziel Gottes ist es, alles in seinem Sohn zu vereinen. Wenn wir diesen Plan Gottes nicht als den Zielpunkt unseres Lebens im Auge behalten und wenn nicht alles, was wir tun, in ihm begründet ist, werden wir immer von den untergeordneten Plänen Gottes abgelenkt werden. Viele werden vom Strom des Lebens durch die kleinen Zuflüsse abgelenkt, die in ihn hineinfliessen. Wenn Sie in der Mitte des Stroms bleiben wollen, dann halten Sie Ihre Augen in allen Dingen auf Jesus Christus gerichtet. Es kann kein anderes Fundament gelegt werden, das von Dauer ist.

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