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Leseprobe Scott MacLeod Schlangen in der Lobby

Schleife Verlag, CH-Winterthur

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Leseprobe Titel der Originalausgabe: Snakes in the Lobby © 1997 by Scott MacLeod Published by Provision Press, P0. Box 22061, Nashville, TN 37202 1.Auflage Juli 1999 2., erweiterte Auflage Dezember 1999, erweitert um eine Einführung von Rick Joyner, um zusätzliche Definitionen von Symbolen, um zusätzliche Referenzstellen der Bibel sowie um ein neues Schlusskapitel: «Eine neue Renaissance ist im Kommen» © Schleife Verlag, Pflanzschulstrasse 17, CH-Winterthur ISBN 3-907827-02-3 Vertriebspartner Deutschland und Österreich: Projektion J ISBN 3-89490-298-1 Die Bibelstellen wurden der Lutherübersetzung (revidierte Fassung von 1984) und der «Hoffnung für alle» entnommen Übersetzung: Thomas Mankel Lektorat: Michael Herwig Umschlagsgestaltung: Atelier Pia Maurer Satz und Druck: Jordi AG, CH-3123 BeIp Alle Rechte vorbehalten auch für auszugsweise Wiedergabe und Fotokopie.

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Leseprobe Ganz besonders danke ich Dir meiner Mutter Lyla MacLeod, für Deine Hilfe bei der Herausgabe dieses Heftes wie auch für alle Deine Liebe und Unterstützung, die Du mir mein Leben lang erwiesen hast. Ich liebe Dich!

«Schlangen in der Lobby» widme ich allen Musikern und Helfern, die berufen sind, mit diesen Künstlern zusammenzuarbeiten. Mögen wir alle zur Fülle in Jesus Christus gelangen! Mögen wir in allem, was wir tun, zur Ehre und zum Ruhm des Königs beitragen und endlich die Worte hören: «Recht so, du tüchtiger und treuer Knecht!»

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Leseprobe INHALT Vorwort von Scott MacLeod und von Lilo Keller 9 Einführung von Rick Joyner 11 Teil 1: Die Vision Die Lobby 15 Das Monster 19 Die bezaubernde Circe 21 Zwei Schlangen 23 Fleisch statt Schuppen 25 Hoch hinaus 27 Am Rande des Geschehens 29 Der Ratgeber 31 Die weisse Schlange 33 Ein milchiges Licht 35 Wiederhergestellt 39 Die Waffenrüstung 41 Das Blut und das Schwert 45 Reinheit 49 Die Bruderschaft 51 Die schwarze Schlange 55 Die Schlangenwärter 59 Eine irreführende Parade 63 Der Rattenfänger 67 Reinige zuerst das Innere 71 Zwei riesige Augen 73 Die Furcht des Herrn 75 Der Anfang und das Ende 79 Komm heraus 85 Die Taube 87 Eine leichte Last 89 Ein himmlisches Lied 91 Freiheit 93 Teil II: Was bedeuten die Symbole? 97 Teil III: Gott legt dir ans Herz 101 Teil IV: Eine neue Renaissance ist im Kommen 103 Die Welle 105 Gehorsam ist angesagt 107 Wahre Anbetung, Demut und Zerbrochenheit 109 Göttliche Kreativität steht bevor 113 Der Gegenangriff 117 Zum Schluss 121

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Leseprobe VORWORT Im Folgenden wird eine Vision wiedergegeben, die ich mit der dazugehörigen Auslegung erhielt. Diese Vision hat tiefe geistliche Spuren in mir hinterlassen und mein Leben wirklich verändert. Deshalb bete und glaube ich, dass sie auch dir hilfreich sein möge sowie vielen anderen, die durch die Zustände, in der sich die sogenannte christliche Musikindustrie befindet, verwirrt, enttäuscht und verletzt wurden. Die Vision wurde empfangen, als wir in einer kleinen Gruppe über diese Zustände und gegen die Mächte und Gewalten beteten, die immer noch einen erheblichen Teil dessen kontrollieren und manipulieren, was unter dem Namen «CHRISTLICHE MUSIK» läuft. Was hier beschrieben wird, hilft in meinen Augen, den Feind zu erkennen und zu entlarven. Viel Zeit und Energie werden von uns dafür aufgebracht, den falschen Feind zu bekämpfen und zu kritisieren — nämlich uns gegenseitig. Genau das liegt in Satans Absicht. Wenn wir uns weiter so engstirnig verhalten, statt unser Augenmerk auf die wirklichen geistlichen Verhältnisse zu richten, werden wir nicht Siegen und ganz gewiss nicht in die Fülle unserer Berufung als kreative Menschen in Jesus Christus eintreten. «Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.» (Eph. 6,12) Noch eine Vorbemerkung: Ich bin überzeugt, dass viele der Mächte, die auf den folgenden Seiten entlarvt werden, zu derselben Gruppe des Bösen gehören, die oft die Gemeinde Jesu als Ganzes gequält hat. Die Gemeinde geriet deshalb teilweise schon ins Kreuzfeuer der Kritik; aber diese finsteren Mächte bleiben eine ständige Bedrohung. Sie vergiften und kontrollieren immer noch viele Dienste, Gemeinden und Einzelpersonen. Wir müssen sie erkennen und mit ihnen rechnen; denn der Feind will uns hintergehen und uns gewaltig etwas vormachen. Diese Vision verkündigt auch Zukünftiges. Ein wunderschöner neuer Horizont zieht für diejenigen herauf, die auf den Wegen des Herrn gehen. Gewiss: Das Beste steht uns noch bevor; aber bevor wir das Licht dieses neuen Tages schauen dürfen, kommt eine Zeit gewaltiger Erschütterung und Reinigung. Ich habe mich vom Herrn gedrängt gefühlt, das alles aufzuschreiben. Ich ermutige dich, in den folgenden Seiten selber nach der Wahrheit zu suchen: «Den Geist dämpft nicht. Prophetische Rede verachtet nicht. Prüft aber alles, und das Gute behaltet. Meidet das Böse in jeder Gestalt. » (1. Thess. 5,1 9—22) Scott MacLeod Vorwort zur Deutschen Ausgabe Diese wachrüttelnde Vision über die Zustände in der christlichen Musik- Szene — angefangen bei ausübenden Künstlern bis hin zur Musikindustrie — löst eine tiefe, geistliche Betroffenheit aus. Was Scott MacLeod aufgrund seiner Gottesoffenbarung beschreibt, lässt darum so aufhorchen, weil er selber in die Geschichte verwickelt ist. Durch die Führung des Heiligen Geistes findet er einen Ausweg aus einem geistlichen Gefängnis, welches ihm in diesem gewaltigen Ausmass nicht bewusst ist. So wird man auch als Leser unwillkürlich hineingenommen in einen Prozess der Busse, Reinigung und Neuorientierung. Es ist, als würde einem ein Schleier vor den Augen weggezogen und das, was man vielleicht nur im Stillen erahnt hat, steht in aller Klarheit vor Augen. Die biblisch fundierte Interpretation des Geschehens verstärkt die Dringlichkeit der Botschaft dieses Buches, dass einer neuen Installation des levitischen Dienstes eine © Schleife Verlag CH-Winterthur


Leseprobe Zeitspanne der Umkehr und Läuterung vorangehen muss. Musik und Kunst im Allgemeinen müssen als Schöpfergabe wieder ganz aus dem Würgegriff der Welt befreit werden, um Gott allein anzubeten und IHM zu dienen. Erst dann, dessen bin ich mir sicher, wird gerade die Musik ein kraftvolles Werkzeug werden, um vieles ins Reich Gottes hineinzuziehen und mit einem «neuen Lied» an den Ort zu locken, an dem wahrer Friede zu finden ist. Jetzt ist die Zeit der Gnade! Darum: «Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, verhärtet eure Herzen nicht!» (Heb. 4,7) Lilo Keller

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Leseprobe EINFÜHRUNG VON RICK JOYNER Dieses Büchlein hat bereits Schockwellen in der christlich geprägten Musikindustrie ausgelöst. Die einzelnen Gemeinden geht es genau so an. Die Täuschungen und Festungen, welche die christlich geprägte Musikindustrie besetzt halten, spiegelt nur wider, was in grossen Teilen der Kirchen passiert. Deshalb sind wir der Meinung: Dies Büchlein geht nicht nur Musiker an, sondern ist für eine breite Leser- schicht in den Gemeinden bestimmt. Bilder, wie sie in dieser Vision auftauchen, können sehr hilfreich sein, wenn wir Festungen der finsteren Mächte entlarven. Wenn man einen Bunker entdeckt und versteht, wie er funktioniert, dann ist die Schlacht schon halb gewonnen. Satan wohnt in der Finsternis. Sobald das Licht sein Versteck heraushebt, ist er schon beträchtlich geschwächt. Deshalb bin ich davon überzeugt: In dieser Vision werden so viele Bunkeranlagen enttarnt, dass damit für viele der Weg zur Befreiung gebahnt ist. In keiner Situation dürfen wir ausser Acht lassen, dass wir nicht gegen Fleisch und Blut kämpfen, sondern gegen die Mächte der Finsternis. Diejenigen, die dem Feind in die Falle gegangen sind, sogar diejenigen, die vom Feind benutzt werden, sind nicht unsere Feinde. Sie sind Opfer. Diese Vision zielt nicht darauf ab, irgendjemanden zu kritisieren oder gar zu verdammen; sondern sie soll dabei helfen, Menschen freizusetzen. Wenn die Vision dich dazu herausfordert, dich einem Verhaltensmuster zu stellen, dann reagiere nicht beleidigt. Werde frei! Tue Busse! Wenn du den Wegen dieses bösen Zeitalters folgst, wird dich das mehr kosten, als die Welt dir je geben kann. Wie Jakobus feststellte: «Wieso gibt es denn bei euch so viel Streit, Krieg und Kampf‘? Kommt alles nicht daher, dass ihr euren Leidenschaften und Trieben nicht widerstehen könnt? Ihr wollt alles haben und werdet nichts bekommen. Ihr seid voller Neid und tödlichem Hass; doch gewinnen werdet ihr dadurch nichts. Streitet, kämpft und zankt also, soviel ihr wollt! Es nützt euch gar nichts. Solange ihr nicht Gott bittet, werdet ihr nichts empfangen. Wenn ihr freilich Gott nur darum bittet, eure selbstsüchtigen Wünsche zu erfüllen, wird er euch nichts geben. Ihr Abtrünnigen, wie erbärmlich vergeltet ihr Gottes Treue! Ist euch denn nicht klar, dass Freundschaft mit der Welt zugleich Feindschaft mit Gott bedeutet? Wer also ein Freund dieser Welt sein will, der wird zum Feind Gottes. Oder meint ihr, die Heilige Schrift sage ohne jeden Grund: <Gottes Geist, der in uns wohnt, will uns ganz allein besitzen?> Gott wird allen, die ihm treu sind, noch mehr Gnade schenken. Darum heisst es (Sprüche 3,34): <Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade...> So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch. Naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch. Reinigt die Hände, ihr Sünder, und heiligt eure Herzen, ihr Wankelmütigen!» (Jak. 4,18) Freiheit beginnt mit Busse. Gott vergibt nicht Entschuldigungen; er vergibt Sünde, sobald wir darüber Busse tun. Gottes Absichten werden wir nicht umsetzen können, wenn wir die vielen falschen Wege der Welt beschreiten, die im Gefüge der modernen Christenheit gang und gäbe geworden sind. Die Welt werden wir nie damit erreichen, dass wir uns ihr anbiedern. Die fundamentale Natur wahren Christentums ist ein Affront und Stolperstein für die Natur unseres heutigen bösen Zeitalters. Diese Unterschiede können wir nicht ändern oder mit ihnen Kompromisse schliessen. Wie aus der Jakobusstelle © Schleife Verlag CH-Winterthur


Leseprobe hervorgeht, ist Kompromisseschliessen mit der Welt Abtrünnigkeit, geistlicher Ehebruch in unserem Verhältnis zu Gott, das uns sogar zu Feinden Gottes werden lassen kann. Selbst wenn wir in diese Falle des Kompromisses mit der Welt geraten sind, gibt es Gnade für diejenigen, die sich demütigen. Vielleicht denken wir, dass wir schon zu tief drin stecken und es keinen Ausweg mehr gibt. Aber mit Busse und Demütigung vor Gott werden wir aus jeder Falle befreit, in die wir geraten sind. Wir werden frei sein! Wir werden siegreich sein! Scott MacLeod kenne ich nun schon seit einigen Jahren; in ihm erkenne ich einen echten Krieger im Geist. Ich glaube, dass die Botschaft dieses Büchleins echt und für unser Zeitalter eminent wichtig ist. Es handelt sich nicht um eine angenehme Bettlektüre. Es ist eher eine Fanfare, die dazu angetan ist, uns aufzuwecken, die Ketten, die uns binden, abzuschütteln und unseren Platz für Wahrheit und Rechtschaffenheit einzunehmen. Rick Joyner

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Leseprobe DIE LOBBY Hier ist die Vision: Ich sah mich in der «Lobby» genannten Eingangshalle eines bekannten Hotels stehen, in welcher ich mich tatsächlich am selben Tag während einer wichtigen Konferenz christlicher Musik befunden hatte. In der Vision war die geräumige Lobby voller Männer und Frauen, die aus allen Himmelsrichtungen herbeigeströmt waren. Viele von ihnen waren Künstler, Musiker oder Leute, die direkt mit dem Musikgeschäft zu tun hatten. Die Leute waren so angezogen, wie das heute unter Musikern üblich ist, und vollauf damit beschäftigt, Konversation zu treiben und ihren Geschäften nachzugehen. Da erblickte ich mit Schrecken auf dem Boden der Lobby etwas, das wie eine enorme Schlange aussah. Es war mir unmöglich, ihre volle Länge auszurechnen; aber sie hätte mit Leichtigkeit von einem Ende des Raumes bis zum anderen reichen können. Ihre fette Mitte schien nahezu zwei Meter hoch und sechs Meter dick zu sein — wie ausgestopft. Zu meinem Erstaunen gab es Leute, die sich an ihre Flanke lehnten! Ich traute meinen Augen nicht. Mein erster Impuls war, loszuschreien und die anderen zu warnen, doch ich zögerte; denn niemand sonst schien die Schlange zu bemerken — man ging weiter seinen Geschäften nach. Einige Leute merkten nichts, obwohl sie doch völlig eingekreist waren, während sich über anderen die Schlinge noch nicht zugezogen hatte. Sie alle befanden sich in höchster Gefahr. Ich konnte nicht ausmachen, ob es den Leuten unmöglich war, selber zu sehen, was ich sah, oder ob sie sich schon an das Monster gewöhnt hatten. Es schien hier direkt willkommen zu sein. Ich fragte mich: «Wer hat nur dieses Biest hereingelassen? Sicher ist es schon tot; sonst würden die Leute sich nicht so nah heranwagen und sich dabei auch noch wohl fühlen!» Dann passierte es ... ES RÜHRTE SICH. Ich konnte es nicht fassen: Ein derart unförmiges Biest konnte sich tatsächlich bewegen! Es schlängelte sich zwischen ein paar Gruppen von Leuten hindurch, die mit sich selbst beschäftigt waren, ohne sie zu stören. Es war lautlos, und keiner bemerkte, wie es sich bewegte. Keiner schien eine Antenne für die lauernde Gefahr zu haben. Das brachte mich völlig durcheinander. Es schien, als ob viele der Anwesenden, aus welchen Gründen auch immer, überhaupt nicht auf der Hut waren. Angesichts der Gefahr, die ich so deutlich sehen konnte, schien mir dieses Verhalten verrückt. Als ich noch völlig irritiert dabeistand, überfiel mich plötzlich ein Schrecken: Waren etwa noch andere Schlangen im Raum? Zögernd und vorsichtig liess ich meine Augen schweifen. Wir waren umzingelt! Es wimmelte von solch überdimensionierten Schlangen! Ich schaute genauer hin. Schock und Angst wichen totalem Frust; denn keiner ausser mir schien die Schlangen zu bemerken. Bald packte mich Mitleid mit den blinden Opfern, und schliesslich ergriff mich heiliger Zorn, dass es den Monstern gelungen war, diesen Raum einzunehmen. Das war zunächst alles, was ich beim ersten Mal wahrnahm ... Aber ich begriff sofort: Die grossen Schlangen, die ich in dieser Vision gesehen hatte, waren die Herrscher und finsteren Mächte, die immer noch einen erheblichen Teil der christlichen Musik kontrollieren und manipulieren. Mir war klar: Ich hatte genau das gesehen, worüber unsere kleine Gruppe gerade gebetet hatte, und ich erzählte meinen Mitbetern davon. Es war, als ob eine kleine Videowand vor mir aufgefahren wäre und mir das alles gezeigt hätte — in Farbe! Vierundzwanzig Stunden lang hielt diese Vision an. Das verblüffte mich sehr. Vermutlich hatte ich insgeheim gehofft, sie würde schnell wieder aus meinem Bewusstsein verschwinden; denn es machte mir keinerlei Freude, mich weiter damit zu befassen. Doch sie blieb klar umrissen bis in alle Einzelheiten, und die Bilder wollten nicht verschwinden. Zuerst wurde mir davon ganz übel. Doch dann wuchs meine Neugier, und ich fragte mich, was das alles sollte. Diese anhaltende Szene © Schleife Verlag CH-Winterthur


Leseprobe musste doch einen Grund haben! Ich begann endlich, den HERRN nach der vollen Bedeutung der Vision zu fragen. Der HERR entsprach meiner Bitte, und folgendes wurde mir enthĂźllt:

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