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?aĂ Ud]VbbcaTbb PrĂźfungen sind bei den meisten nicht gerade beliebt. Das Wort allein klingt nach Lernen, Stress und Klausuren. Leider gibt es solche PrĂźfungen auch bei Gott: Wir mĂźssen zwar keine Klausur fĂźr ihn schreiben, aber auch PrĂźfungen des Glaubens sind nicht gerade angenehm. Bestimmt kennst auch du welche. Das kĂśnnen â&#x20AC;&#x17E;Kleinigkeitenâ&#x20AC;&#x153; sein wie: â&#x20AC;&#x17E;Soll ich im Reli-Unterricht sagen, dass ich wirklich an Gott glaube?â&#x20AC;&#x153; Manchmal sind diese PrĂźfungen aber auch richtig harte Situationen, zum Beispiel wenn ein geliebter Mensch stirbt. Da kĂśnnen einem schon mal Zweifel kommen. Warum lässt Gott so etwas zu? Diese Zweifel haben ihre Berechtigung. Es ist okay, sie Gott vor die FĂźĂ&#x;e zu schmeiĂ&#x;en. WĂźtend zu sein ist immer noch besser, als den Kontakt zu ihm abzubrechen. Es ist gut, wenn wir uns mit unseren Zweifeln auseinandersetzen und versuchen, die â&#x20AC;&#x17E;PrĂźfungenâ&#x20AC;&#x153; zu bewältigen. Am Ende gehen wir gestärkt aus so einer Glaubenskrise heraus. Und eine Belohnung winkt uns auch noch â&#x20AC;&#x201C; und fĂźr die lohnt sich der ganze Stress: das ewige Leben. Alles, was wir dafĂźr tun mĂźssen, ist Gott zu lieben. Und zwar aus tiefstem Herzen! Auch dann, wenn er uns wie ein Rätsel erscheint. Wenn du Streit mit deinem besten Freund hast, liebst du ihn ja immer noch â&#x20AC;&#x201C; egal, ob du im Moment sauer bist. Genauso ist es mit Gott.

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