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Christus ist mein Leben von Oswald Chambers

Manuskriptfotokopie - Oekumenisches Institut e.V., LĂźdenscheid-Lobetal Auslieferung: Oekumenische Verlagshandlung Klaus Busenius, Rathmecker Weg 13, D-58513 LĂźdenscheid


Neusatz der im Jahr 1936 erschienenen deutschen Übersetzung “Psychologie der Erlösung”.

 Stiftung Oekumenisches Institut e.V., Lüdenscheid Gesamtherstellung: Klaus Busenius • Oekumenische Verlagshandlung ISBN 3-87598-303-3


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Vorwort zur deutschen Ausgabe Dieses Buch wurde in die deutsche Sprache übersetzt, weil die frohe Botschaft darin mit seltener Klarheit und Eindringlichkeit ausgelegt wird. Die Wiederholungen, die darin enthalten sind, wurden nicht weggelassen, weil der Verfasser dieselben Dinge immer wieder von einer anderen Seite aus beleuchtet, da es ihm darum zu tun ist, die evangelischen Wahrheiten  die den Menschen ja im allgemeinen noch so merkwürdig wenig zugänglich sind  immer klarer herauszugestalten und sie dem Leser förmlich einzuhämmern. Die Wiederholungen sind nur da, damit die einzelnen Punkte immer wieder in den ganzen Zusammenhang einbezogen werden; deshalb muß das Buch trotz derselben als fortlaufendes Ganzes studiert werden. Das Wort »identifizieren« wurde nicht überall verdeutscht, da es nicht immer in seinem vollen Umfang wiedergegeben werden kann; es heißt nicht nur »sich gleichstellen«, »gleichwerden«, sondern es heißt eher den Sinn von »dasselbe werden«, »eins werden«, »eins gemacht werden«, »eins sein«. Die Bibelzitate wurden der Lutherschen und der Elberfelder Bibelübersetzung entnommen. Das Wort »Heilige« bezieht sich  wie bei Paulus  auf alle Menschen, denen die Erlösung zur persönlichen Erfahrung geworden ist. Möge auch die deutsche Übersetzung dieses grundlegenden Buches dazu beitragen, daß uns das Neue Testament immer mehr erschlossen wird. November 1936

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P. H.


Aus dem englischen Vorwort Dieses Buch wurde nach wörtlichen Aufzeichnungen der Vorlesungen zusammengestellt, die Oswald Chambers 1915 für die Studenten des Bible Training College in Clapham (London) und im folgenden Jahr für die Soldaten der englischen Expeditions-Truppe, im Zeltlager des CVJM, in Zeitun (Ägypten) hielt. Er zieht darin die Parallele zwischen dem wunderbaren Leben, das der Herr auf Erden lebte, und dem Leben, das wir in Seinem Namen leben: „Christliche Psychologie beruht nicht auf Menschenkenntnis, sondern auf der Erkenntnis unseres Herrn Jesus Christus.” „Aber nicht für diese allein bitte Ich, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an Mich glauben” (Joh. 17, 20). Dieses Buch ist das „Wort” eines Jüngers Jesu Christi. Möge es diejenigen, die es studieren, dorthin führen, wo sie mit dem Apostel bekennen werden: „Denn das Leben ist für mich Christus” (Phil. 1, 21). B. Chambers David Lambert

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Inhalt Seite Von wo diese Studien ausgehen sollen

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Wie wir mit diesem Studium beginnen sollen

16

Seine Geburt und unsere Wiedergeburt

26

Seine unbekannten Lebensjahre und unser verborgenes Leben

34

Seine Taufe und unsere Berufung

46

Seine Versuchungen und unsere Versuchungen

57

Seine Verklärung und unser Geheimnis

70

Seine Leiden und unsere Gefolgschaft

82

Sein Kreuz und unsere JĂźngerschaft

96

Seine Auferstehung und unser Leben

108

Seine Himmelfahrt und unsere Vereinigung mit Ihm

116

Seine Verherrlichung und unsere Herrlichkeit

127

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Von wo diese Studien ausgehen sollen „Denn wer von den Menschen weiß, was im Menschen ist, als nur der Geist des Menschen, der in ihm ist? Also weiß auch niemand, was in Gott ist, als nur der Geist Gottes. Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott ist, auf daß wir die Dinge kennen, die uns von Gott geschenkt sind; welche wir auch verkündigen, nicht in Worten, gelehrt durch menschliche Weisheit, sondern in Worten, gelehrt durch den Geist, mitteilend geistliche Dinge durch geistliche Mittel. Der natürliche Mensch aber nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist; denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt wird” (1. Kor. 2, 1115). „Der erste Mensch, Adam, ward eine lebendige Seele; der letzte Adam ein lebendig machender Geist. Aber das Geistliche war nicht zuerst, sondern das Natürliche, danach das Geistliche. Der erste Mensch ist von der Erde, von Staub; der zweite Mensch vom Himmel. Wie der von Staub ist, so sind auch die, welche von Staub sind; und wie der Himmlische, so sind auch die Himmlischen. Und wie wir das Bild dessen von Staub getragen haben, so werden wir auch das Bild des Himmlischen tragen. Dies aber sage ich, Brüder, daß Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht ererben können, auch die Verwesung nicht die Unverweslichkeit ererbt” (1. Kor. 15, 4550). Der erste Mensch. Adam Die lebendige Seele. 1. Kor. 15, 45. Das Natürliche. Vers 46. Das Irdische. Vers 47.

Der zweite Mensch. Christus Der lebendig machende Geist. Vers 45. Das Geistliche. Vers 46. Das Himmlische. Vers 47.

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Der neue Mensch. Der Heilige. Irdisches und himmlisches Bild. Vers 48. Das irdische Bild ausgelöscht durch das himmlische. Vers 49. Die göttliche Ererbung des Reiches Gottes. Vers 50. Die christliche Psychologie ist auf der Erkenntnis unseres Herrn Jesus Christus aufgebaut, nicht auf der Menschenkenntnis. Sie ist nicht ein Studium der menschlichen Natur, die analysiert und erklärt wird, sondern ein Studium des neuen Lebens, das in uns geboren wird durch die Erlösungstat unseres Herrn. Und der einzige Maßstab für dieses neue Leben ist unser Herr Selbst. Er nimmt in uns Gestalt an durch die Wiedergeburt (Gal 1, 15. 16). Wir sind geneigt, in unseren Untersuchungen von unserer eigenen Natur auszugehen und von uns auf Jesus Christus zu schließen, indem wir ohne weiteres voraussetzen, uns selbst zu kennen, heiße Ihn zu kennen. Bei der christlichen Psychologie müssen wir nicht in uns hineinschauen, wie wir es bei der natürlichen Psychologie tun, sondern wir haben uns unter die Offenbarungen zu stellen, die uns in unserem Herrn Jesus Christus und durch Ihn gegeben sind. Das heißt, wir müssen uns in allem nach dem Sohn Gottes richten, nicht nach unserem eigenen Verstand. Wir müssen nicht uns selbst studieren und verstehen, sondern wir müssen die Lebensäußerung des Herrn Jesus Christus in uns verstehen, das Leben des Sohnes Gottes, der zum Sohn des Menschen wurde. Nach der Bibel gibt es nur zwei Menschen: Adam und Jesus Christus. Gott behandelt sie nicht als Einzelindividuen, sondern als Vertreter des Menschengeschlechts. Alle Glieder der Menschheit sind um diese beiden Menschen herum gruppiert. Der erste Adam wird „ein Sohn Gottes” genannt, der zweite Adam ist der Sohn Gottes; und wir werden durch den zweiten Adam zu Söhnen Gottes gemacht. Der Christ ist weder Adam noch Jesus Christus; er ist ein neuer Mensch in Jesus Christus. Der erste und der zweite Adam sind die einzigen Menschen, die Gottes Norm entsprechen; sie beide kamen unmittelbar aus Gottes Hand in diese Welt.

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Der erste Mensch Die lebendige Seele. „Der Mensch ward eine lebendige Seele” (Vers 45). Hüte dich, den Menschen in Leib, Seele und Geist zu zerteilen. Der Mensch ist Leib, Seele und Geist. Die Seele ist der Ausdruck seines persönlichen Geistes in seinem Leib. Der Geist ist »ich«, mein Selbst, das unberechenbare Wesen, das »mich« ausmacht, jene Wesenheit, die sich durch die Seele äußert. Der unsterbliche Teil des Menschen ist nicht die Seele, sondern der Geist. Der Geist des Menschen ist so unzerstörbar wie Gott der Allmächtige Selbst. Die Äußerung des Geistes durch die Seele ist vom Leib abhängig. In der Bibel wird die Seele immer im Zusammenhang mit dem Leib erwähnt. Die Seele ist das, was Leib und Geist zusammenhält; und wenn der Leib verschwindet, verschwindet auch die Seele; doch die eigentliche Persönlichkeit des Menschen bleibt. In der Auferstehung ist ein neuer Leib (Joh. 5, 28. 29), und in ihm gibt sich sofort ein neues Seelenleben kund. Bei der Auferstehung handelt es sich nicht um die Auferstehung der Geist-Persönlichkeit, die niemals stirbt, sondern um die Auferstehung von Leib und Seele. Eine „lebendige Seele” heißt: ein Mensch, der nach Gottes Plan lebt. Gott erschuf den Menschen als ein herrliches, sittlich gutes Wesen, das fähig war, Erde, Luft und Meer zu regieren; doch sich selbst sollte es nicht regieren. Gott sollte sein Herr sein, und Adam sollte sein natürliches Leben durch Gehorsam in ein geistliches verwandeln. Wenn er das getan hätte, dann hätten sich die einzelnen Glieder der Menschheit entwickelt, bis sie umgestaltet und in die Gegenwart Gottes versetzt worden wären; und dann hätte es keinen Tod gegeben. Für uns ist der Tod zu etwas Natürlichem geworden; die Bibel offenbart jedoch, daß er etwas Abnormes ist. Adam weigerte sich, das Natürliche in Geistliches zu verwandeln. Er ergriff die Herrschaft über sich selbst und wurde dadurch zum Einführer der Erbsünde in das Menschengeschlecht, wodurch er die Herrschaft über Erde, Luft und Meer augenblicklich verlor. Das Eindringen der Sünde in die Menschheit bedeutet, daß die Verbundenheit mit Gott aufgehoben und der Hang zur Selbsterfüllung (mein Recht an mich selbst) an ihre Stelle getreten ist.

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„Denn durch Ihn sind alle Dinge geschaffen worden” (Kol. 1, 16). Also hat Gott die Sünde erschaffen? Die Sünde ist nicht etwas Erschaffenes; die Sünde ist die Folge einer Verbindung, die Gott niemals angeordnet hat; sie ist die Folge der Verbindung zwischen dem Menschen und dem Teufel. Gott hat die Sünde nicht erschaffen; aber Er hat die Verantwortung für das Vorhandensein der Sünde auf Sich genommen. Der Beweis dafür ist das Kreuz unseres Herrn Jesus Christus. Golgatha zeigt, daß Gott die Verantwortung auf Sich genommen und getragen hat bis zur Erlösung. Das eigentliche Wesen der Sünde liegt in meinem Anspruch an mich selbst. Als die Sünde in die Welt kam, wurde die Verbundenheit zwischen Mensch und Gott augenblicklich aufgelöst. Das Einssein war nicht länger möglich. Das Natürliche. „Aber das Geistliche war nicht zuerst, sondern das Natürliche” (Vers 46). Wenn wir nicht von neuem geboren werden, bleiben wir immer „natürliche” Menschen. In Johannes 3 spricht der Herr nicht über Sünde und Hölle; dort spricht Er zu einem religiösen Führer, zu einem Mann, der ein einwandfreies Leben führt, zu einem geraden, guten, edlen Menschen  einem natürlichen Menschen , und zu diesem Mann sagt Er: „Verwundere dich nicht, daß Ich dir sage: Ihr müßt von neuem geboren werden.” Im allgemeinen wird der Gedanke vertreten, Jesus Christus könne nur für einen Menschen etwas tun, der ein ausgemachter Lump sei. Die Durchschnittsverkündigung des Evangeliums befaßt sich nur mit hochdramatischen Fällen, das heißt mit Menschen, die außergewöhnliche Erfahrungen gemacht haben. Keiner unter den Jüngern hatte diese ungewöhnlichen Erfahrungen hinter sich. Sie erblickten in Jesus Chistus etwas, das sie nie zuvor gesehen hatten  einen Menschen aus einem anderen Reich , und fingen an, sich nach dem zu sehnen, das Er vertrat. Wir predigen den Menschen gern so, als ob sie sich dessen bewußt wären, daß sie arme Sünder sind. Sie sind sich dessen durchaus nicht bewußt; sie sind ganz vergnügt und fühlen sich sehr wohl in ihrer Haut, und unser Reden über das Neugeborenwerden kommt aus einer Sphäre, von der sie gar nichts wissen. Der natürliche Mensch will nicht wiedergeboren werden.

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Das Irdische. „Der erste Mensch ist von der Erde, von Staub” (Vers 47). Darin liegt die Ehre des Menschen und nicht seine Schande, weil Gott durch ihn in einem Geschöpf der Erde Seine Herrlichkeit offenbaren will. Wir verfallen leicht in den Gedanken, es sei eine Erniedrigung, daß wir aus Erde gemacht sind; doch wird im Wort Gottes gerade dieser Tatsache eine große Wichtigkeit beigemessen. Im Mittelalter wurde gelehrt, die Sünde wohne in unserem irdischen Leib, und deshalb sei der Leib ein Hemmschuh und ein Hindernis. Die Bibel sagt uns, daß der Leib der Tempel des Heiligen Geistes ist, also nicht etwas, das man verachten muß. Die Sünde liegt nicht darin, daß wir einen Leib und eine Natur haben; die Sünde liegt darin, daß wir uns weigern, sie zum Opfer zu bringen, wenn Gott uns dazu auffordert. Die Sünde ist eine Veranlagung, die den Leib beherrscht, und wiedergeboren sein heißt nicht nur, daß wir dieser Veranlagung zur Sünde fortan nicht mehr zu gehorchen brauchen, sondern daß wir überhaupt gänzlich von ihr befreit sind (Röm. 6, 6). Der zweite Mensch Ein lebendig machender Geist. „Der letzte Adam ein lebendig machender Geist” (Vers 45). Jesus Christus kam von außen in die Menschheit hinein; und wenn wir wiedergeboren werden, dann kommt Sein Leben von außen in uns hinein. Jesus Christus ist der mustergültige Mensch. In Seiner Beziehung zu Gott, zum Teufel, zur Sünde und zum Menschen kommt das, was Er „ewiges Leben” nennt, in der menschlichen Natur zum Ausdruck. Wir suchen auf einem falschen Weg ins Leben einzudringen. Wir können nicht durch Nachahmung in Sein Leben eindringen: Wir dringen in Sein Leben ein, indem es in uns eindringt durch Seinen Tod. Jesus Christus gibt uns Sein Leben, das heißt den Heiligen Geist. Wenn wir Gott um den Heiligen Geist bitten, erhalten wir Sein Wesen: Heiligen Geist. Wir werden wiedergeboren von oben, indem uns das Leben des zweiten Menschen geschenkt wird, und dann müssen wir im Gehorsam gegen diesen Geist leben, der in uns hineingekommen ist. Die Überlieferungen in den Evangelien sind uns nicht so sehr deshalb gegeben, damit wir die Person unseres Herrn vom natürlichen 11


Standpunkt aus verstehen können, sondern damit wir verstehen, wie wir Sein Leben in uns zur Darstellung bringen sollen, wenn wir wiedergeboren sind von oben. Die Anweisung dazu müssen wir von Jesus Christus nehmen. Es besteht die Gefahr, daß wir Gottes erhabene Gnade und die Errettung durch Ihn preisen, während wir uns weigern, sie in unserer menschlichen Natur kundzutun. Das Geistliche. „Aber das Geistliche war nicht zuerst, sondern das Natürliche, danach das Geistliche” (Vers 46). „Das Geistliche”, das heißt das, was nicht irdisch ist, sondern in Übereinstimmung steht mit dem Wesen des Geistes. Es gibt falsche Nachahmungen des Geistlichen. Das Geistliche in Jesus Christus ist heilig. Jesus Christus wirkte von einem geistlichen Standpunkt aus; der Geist Gottes wohnte in Ihm in einer solchen Weise, daß sich Sein Geistliches auch in Seinem gewöhnlichen Seelenleben kundtat. Das Himmlische. „...der zweite Mensch ist vom Himmel” (Vers 47). Der zweite Mensch ist der Herr des Himmels. Er ist der in der Geschichte geoffenbarte Sohn Gottes und die Prophezeiung dessen, was die Menschheit einst sein wird. In Ihm begegnet uns Gott als Mensch, der Gott-Mensch, der Vertreter der ganzen Menschheit in einer Person. Jesus ist nicht ein Wesen, das aus zwei Persönlichkeiten besteht: Er ist Sohn Gottes (der vollkommene Ausdruck des allmächtigen Gottes) und Sohn des Menschen (das Bild des Menschen nach dem Plan Gottes) zugleich. Als Sohn Gottes offenbart Er uns, wie Gott ist: (Joh. 14, 9: „Wer Mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen”); als Sohn des Menschen spiegelt Er wider, wie die Menschheit auf dem Boden der Erlösung einst sein wird: Es wird eine vollkommene Einheit zwischen Gott und Menschen sein (Eph. 4, 13).

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