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Peter Hahne Getrรถstet Getrรถstet
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Bildnachweis: Umschlag: ' Eugenijus Marozas/Fotolia Bilder ' pixelio.de: S.8: Christine Nowak; S. 11: Peter Fenge; S. 24: A. Dreher; S. 26: Sybille Tuschter Bilder ' Fotolia.de: S. 14: Martin Schlecht; S. 16: Uwe Grötzner; S. 17: Andry Gudets; S. 18: Michael Klug; S. 20: Robert Neumann; S. 22: Grischa Georgiew; S. 28: Ewe Degiampietro; S. 30: Gina Sanders; S. 31: Jean Kobben; S. 32: Elisabeth Rawold
Qellenhinweis: Arno Pötzsch, Im Licht der Ewigkeit. Geistliche Lieder und Gedichte. Gesamtausgabe. Leinfelden-Echterdingen: Verlag Junge Gemeinde (2008)
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. ISBN 978-3-8429-3002-5 2. Auflage 2012 Bestell-Nr. 512 3002 ' 2011 mediaKern GmbH, 46485 Wesel Gestaltung: Ch. Karádi Herstellung: Druckerei Uhl, Radolfzell Printed in Germany 2012 www.media-kern.de
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Das Letzte, was wir im Leid brauchen, ist billiger Trost! Schulterklopfen und Durchhalteparolen helfen nicht. Wenn wir selber mit unserem Latein am Ende sind, brauchen wir echten Trost, keine Vertröstung. Ermutigung, keine leeren Worte. Hoffnung, keine Illusionen. Leben ohne Leid ist ein Wunschtraum der Menschheit. Doch die Realität ist anders: Trauer und Tränen, Verzweiflung und Enttäuschung gehören zu unserem Alltag. Es geht nicht nur immer auf sonnigen Höhenwegen, dunkle Täler bleiben uns nicht erspart. Deshalb gibt es nur eine Alternative: Entweder das Leid macht uns fertig – oder wir werden mit dem Leid fertig. Wege echten Trostes zu finden, dazu will dieses Buch helfen.
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Getrรถstet Angst ohne Ausweg? Leid ohne Trost? Nebel ohne Ende? Ich glaube fest daran, dass meine dunkle Welt wieder hell werden kann. Denn Gott ist mit mir niemals am Ende.
Er vergisst mich nicht.
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Getrรถstet Jeder Weg ist ein Wagnis. Jeder Schritt ein Risiko. Aber ich gehe ihn, gewiss, dass Gott mit mir geht.
Er bereitet mir einen guten Weg. Gott gibt mir keine Landkarte in die Hand. Viel mehr! Er gibt mir seine Hand. Umwege und Hindernisse bleiben nicht aus. Aber das Ziel verheiร t: Es ist das Ende gut.
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Ich darf nach vorne denken. In die Zukunft schauen. Vom bloßen Augenblick der Trauer wegsehen auf die langen Wege Gottes. Er führt aus der Enge in die Weite. Der Blick nach vorn hilft Leid überwinden.
Gott hat seine letzten Trümpfe noch gar nicht ausgespielt.
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Du kannst nicht tiefer fallen, als nur in Gottes Hand, die er zum Heil uns allen barmherzig ausgespannt.
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Getröstet
Es münden alle Pfade durch Schicksal, Schuld und Tod doch ein in Gottes Gnade trotz aller unsrer Not. Wir sind von Gott umgeben auch hier in Raum und Zeit und werden sein und leben
in Gott in Ewigkeit.
Arno Pötzsch