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Dieses Buch widme ich als erstes dem genialen Kingdom Impact Team. Ich liebe Euch und würde nicht ohne Euch leben wollen. Ihr seid Gottes gutes Geschenk an mich. Zusammen dürfen wir als Familie und Armee das Königreich entdecken. Danke für alles Mitstehen und Mitkämpfen, auch für dieses Büchlein. Gemeinsam sind wir stark. Schön, dass es Euch gibt! Und als zweites widme ich es meinen wunderbaren Neffen und Nichten: Josua, Hannah-Rose, Daniel, Jonathan, Elina, Sophie, Lisa und Katharina. Mögt ihr das Licht des Evangeliums als nächste Generation hochhalten und die Nationen damit erreichen!

Ich danke Dir, Vater im Himmel, für Deinen wunderbaren Plan des Königreiches. Ich habe bei Dir Heimat gefunden und werde nicht müde werden, von der herrlichen Pracht Deines Reiches und Deiner Berufung zu reden! Ich schwanke oft zwischen ehrfurchtsvollen Staunen und lauten Jubelausbrüchen. Du bist mein König, mein Morgenstern und Herr! Ich liebe Dich! Ein riesiges Dankeschön auch an Esther, meine Schwester im Herrn und Co-Leiterin. Ohne Dein hingebungsvolles und aufwendiges Nacharbeiten und Umformulieren meiner „Predigtsprache“ wäre dies Büchlein nur halb so viel wert. Du bist einzigartig und eine geniale Ergänzung für meine Schwachpunkte - und das nicht nur beim Bücherschreiben! Hab Dich einfach sehr lieb!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! (Hier darf ich mal meine Liebe zu Ausrufungszeichen ausleben!) Und noch jemand möchte ich nicht vergessen: Angelika. Mit niemand macht es mehr Freude Projekte anzugehen als mit Dir! Danke für Deine Arbeit mit der Gestaltung. Und als Tatkräftige liebe ich natürlich Deine Geschwindigkeit! Wer mit Dir arbeitet, ist gesegnet! Vergelts Gott kann ich da nur sagen!

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© 2011 Monika Flach, Kingdom Impact 1. Auflage Juli 2011 2. Auflage August 2013 Covergestaltung: Angelika Stein Satz: Angelika Stein Bildnachweis: Grafiken von Monika Flach: Seiten 25, 26, 60 und 74. Aquarelle von Ruth Flach: Seiten 50, 52 und 54. Fotomontage Seite 48: Angelika Stein - Foto Himmel: www.fotolia.de, Foto Landschaft: www.shutterstock.de, Foto Bibel: Angelika Stein. Schaubild Seite 19: Angelika Stein Fotos: Mädchen (Cover u.v.m): www.fotolia.de; 3D-Icon: www.fotolia.de;

Druck: Schönbach-Druck GmbH, Erzhausen Alle Bibelzitate wurden, sofern nicht anders angegeben, der Elberfelder Bibel 2008 entnommen, R. Brockhaus Verlag Wuppertal. Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Verlages. Verlag und Vertrieb: Monika Flach / Kingdom Impact - Hauptniederlassung Konstanz Versand Deutschland - Albstadt: E-Mail: ShopDeutschland@kingdomimpact.org Versand Schweiz - Seftigen: E-Mail: ShopSchweiz@kingdomimpact.org www.kingdomimpact.org ISBN: 978-3-938050-08-8


Inhaltsverzeichnis

Erziehung eine Frage des Weltbilds ........................................................ 4 Das Königreich ist nahe gekommen! .....................................................12 Die Zweiteilung der Welt - Das humanistisches Weltbild ...................17 Gottes Welt- und Menschenbild ............................................................. 24 Der Kampf in Europa um die Realitäten des Geistes .......................... 37 Das Königreich Gottes in 3D – das Wort Gottes sehen ....................... 48 Das Training in der Furcht des Herrn ..................................................... 63 Das Reich der Finsternis ........................................................................... 66 Kinder im Geist erkennen ........................................................................ 72 Gott liebt Eltern ......................................................................................... 81 Und wie geht es weiter? .......................................................................... 83

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Erziehung – eine Frage des Weltbildes! Ein prophetischer Weckruf Liebe Leser, Erziehung ist wohl eine der spannendsten und herausforderndsten Aufgaben, die Gott uns anvertraut! Natürliche und geistliche Kinder bringen frischen Wind in unser Leben – und manchmal auch ganze Stürme. Ihre Unvoreingenommenheit und Spontaneität füllen unser Leben mit Abwechslung und Freude, so dass wir oft schmunzelnd innehalten und das Leben plötzlich aus einer ganz anderen Perspektive sehen als bisher. Auf einmal ist da ein kleiner Mensch, der, ganz egal wie klein er ist, schon mit einem eigenständigen Willen, Gefühlen und Gedanken zu uns kam! Dieses kleine Wesen dürfen wir nun kennen lernen, und dabei häufig auch uns selbst in neuen, bisher nicht gesehenen Facetten erleben! Das Schönste aber ist, dass wir nun auch Gott gemeinsam erleben dürfen, und Ihm und Seiner Liebe mitten in den Freuden und Herausforderungen der Erziehung begegnen. Ja, Gott möchte mittendrin sein in unseren kleinen und großen Alltagsbelangen. Er selbst ist der liebevollste und fähigste Vater und möchte uns nicht nur Tipps geben, sondern als lebendiger Gott und Erzieher in unseren Familien sein. Ist uns das bewusst? Natürlich haben wir als Eltern und Verwandte Hoffnungen, Wünsche und Erziehungsziele für unsere Kinder. Sicherlich wollen wir ein gutes und glückliches Leben für sie! Aber die große Frage ist, wie dieses Glück erreicht werden kann. Nehmen Sie sich hier ruhig kurz Zeit zu überlegen, was in Ihren Augen das Ziel eines Menschenlebens ist, und was die Voraussetzungen für ein erfolgreiches und glückliches Leben sind. Wir hoffen, dass unsere Kinder in ihrem Leben erfolgreich sein werden und eine gute Ausbildung bekommen, damit sie später gut verdienen, sich selbst versorgen können und ihren Platz in der Gesellschaft einnehmen. Als christliche Eltern wünschen wir uns natürlich auch, dass sie Jesus kennen lernen und in eine christliche Gemeinde gehen. 4


Sind das aber auch Gottes Ziele? Was ist in Seinen Augen ein gutes und erfolgreiches Leben? Welche Pläne und Berufungen hat Er für unsere Kinder? Ich bin überzeugt, dass unsere eigenen Ziele und Hoffnungen meist ungeheuer begrenzt und klein sind, wenn wir sie aus Gottes Perspektive sehen! So schreibe ich nun dieses Buch nicht als umfassenden Erziehungsratgeber, sondern werde hauptsächlich diesen einen, entscheidenden Punkt aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten: Erziehung ist nicht so sehr eine Frage der unterschiedlichen Erziehungsmaßnahmen oder Strategien, sondern immer eine Frage des Weltbildes! In was für einer Welt leben wir als Eltern? Ist die unsichtbare Welt des Königreichs Gottes für uns real? Was glauben wir zutiefst, wie das Leben in dieser Welt funktioniert? Wie nah, wie gut und wie real ist Gott wirklich? All dies wird unsere Erziehung im Alltag mehr prägen als einzelne gute Erziehungsansätze. So versteht sich dieses Büchlein nicht als Ratgeber, sondern als Weckruf, als Aufruf zur Fürbitte - und auch als Türöffner für ein erneuertes Denken und ein biblisches Weltbild für den Bereich der Erziehung und des Familienlebens. Wenn Licht darauf fällt, wie sehr unser westliches Weltbild vom Humanismus und dem zweigeteilten Denken Platons verseucht ist, werden wir einen ganz entscheidenden Durchbruch erleben. Doch nun nehme ich Sie erst einmal mit hinein in meine Geschichte mit diesem Thema.

Christliche Erziehungsbücher im Licht des Wortes Gottes Vor einiger Zeit bekam ich zwei christliche Erziehungsbücher geschenkt - jeweils mit der Bitte, sie doch einmal zu lesen und zu kommentieren. Während ich diese Bücher las, kam dann völlig unerwartet immer mehr Unruhe in mir auf, weil ich spürte, dass einige entscheidende Dinge in diesen beiden Büchern fehlten. So begann ich, zusätzlich noch etwa 15 5


weitere christliche Erziehungsbücher durchzuarbeiten. Je mehr ich las, desto unruhiger und schockierter wurde ich, denn überall fand ich in etwa das Gleiche: Alle diese Bücher boten Hilfe für die horizontale Beziehung zwischen Eltern und Kindern hier auf der Erde. Unterschiedliche Ansätze, Methoden und Hilfestellungen sollten dabei helfen, das Verhalten der Kinder zu verändern, so dass dadurch mehr Frieden in die Familie einziehen könnte. Keines dieser Bücher, die ich gelesen habe, hatte jedoch für den Bereich der Erziehung die vertikale Ebene der lebendigen Beziehung zu Gott im Blick. Da war nichts zu finden von dem christlichen Weltbild der realen unsichtbaren Welt und der Versorgung des Königreiches Gottes. Die Hauptbotschaft von Jesus Christus, der uns den Zugang zum Vater eröffnet und immer wieder verkündet hat „Das Königreich ist nahe gekommen“, blieb beim Thema Erziehung völlig außen vor. Selbst grundlegendste christliche Begriffe, wie „das Kreuz“, „Sünde“ oder „Anfechtung“, tauchten erstaunlicherweise in keinem dieser Bücher auf – Worte, die doch so zentrale Bedeutung im biblischen Weltbild haben. Was also ist nun eigentlich unser Weltbild? Sündigen Kinder etwa nicht? Benötigen sie nicht auch die Hilfe des Kreuzes? Geht es wirklich nur um die menschliche Liebe der Eltern zu den Kindern und der Kinder zu ihren Eltern? Um dem Anspruch der spezifisch „christlichen“ Erziehung gerecht zu werden, wurden in einigen Büchern im letzten Kapitel dann noch Ideen für Familienandachten oder Ähnliches angefügt, doch eher wie eine Art Extra-Zugabe für die besonders Frommen. Die eigentlichen Erziehungsfragen, die wirklich wichtigen Probleme oder die praktischen Tipps für den Alltag berührte dieses Kapitel dann nicht mehr. Das alles hat mich wirklich schockiert, weil es so dramatisch zeigt, wie die Realität für viele Eltern und Familien aussieht: Gott und unsere Beziehung zu Ihm hat für den Alltag kaum eine Bedeutung. Er erhält einen kleinen, abgesonderten Teil unseres Lebens (den Gottesdienstbesuch, die „Stille Zeit“ oder die „Familienandacht“), aber den Rest der Zeit verbringen wir doch eigentlich getrennt von Ihm und versuchen, so gut 6


wie möglich selbst die richtigen Entscheidungen zu treffen und alles so richtig wie möglich zu machen. So fühlen sich viele christliche Eltern im Bereich der Erziehung allein mit ihren Fragen, Herausforderungen, Konfrontationen und Unsicherheiten, auf die sie im Familienalltag treffen. Wir rechnen eben doch nicht wirklich mit Gottes Präsenz und Eingreifen im Erziehungsalltag und kennen Gottes Wort nicht als den besten Erziehungsratgeber. So hoffen wir auf Hilfe von Familienratgebern und Fachzeitschriften. Mir geht es dabei überhaupt nicht darum, Erziehungsratgeber oder Erziehungsbücher schlecht zu machen oder als unnötig abzutun. Im Gegenteil, ich liebe Ratgeber und Bücher! Doch was ich hier einmal konfrontieren und provozieren möchte, ist die Frage: „Welches Weltbild vermitteln sie?“ Auch wenn der Begriff „Weltbild“ in keinem der Bücher verwendet wurde, so vermittelten sie doch alle ein zweigeteiltes, dualistisches Weltbild, in dem das geistliche und natürliche Leben kaum etwas miteinander zu tun haben. Ich glaube, dass wir in der westlichen Gesellschaft so sehr von diesem dualistischen Weltbild geprägt sind, dass wir kaum noch mitbekommen, dass dies dem biblisch-christlichen Weltbild völlig entgegengesetzt ist. Tragischerweise werden wir dadurch von der guten Botschaft, dass Gott und Seine Versorgung uns wirklich nahe kommt, getrennt, und müssen uns dadurch selbst versorgen. Die erstaunliche Botschaft des Evangeliums ist ja gerade, dass Gott tatsächlich mitten hinein in unseren Familienalltag möchte! Es geht beim christlichen Leben eben nicht um das Erlernen von Bibelwissen, um christliche Rituale oder punktuelle Begegnungen mit Gott in einer abgesonderten Zeit, sondern es geht um das Leben mit einem lebendigen Gott in all den profanen Dingen des Alltags! Ich bin überzeugt, dass wenn sich Gott überhaupt für ein Gebiet interessiert, dann ist es ganz sicherlich der Bereich der Erziehung! Er hat das Familienleben erfunden und ist selbst ein leidenschaftlicher Vater und Erzieher. Er sendet uns sein Wort zur Hilfe – Er kommt sogar selbst, denn Er ist das lebendige Wort! Wir müssen also Erziehungsmethoden nicht für Ihn erfinden, sondern dürfen Ihn von ganzem Herzen suchen. Er gibt uns selten einfach nur einen Tipp oder eine Methode, sondern Er bietet immer sich selbst als Lösung und Rettung an. Ihm sind unsere Nöte und Anliegen bei der Erziehung unserer Kinder nicht egal und 7


er beobachtet auch nicht einfach nur, dass wir es möglichst „richtig“ machen. Nein, Er möchte so viel näher und realer heran an unser Leben, und an das unserer Kinder! Er möchte, dass wir Erwachsenen, und auch schon unsere Kinder, im Geist erzogen werden und lernen, buchstäblich mit Ihm zu leben! Wie geht es Ihnen dabei, wenn Sie das so lesen? Klingt es in Ihren Ohren religiös oder überzogen? Klingt es nach einem überfrommen Anspruch oder einfach nur unreal und idealistisch? Achten Sie ruhig während des Lesens dieses Buches einmal auf die Gedanken und Bewertungen, die Ihnen innerlich dabei kommen – vielleicht entdecken Sie Überforderung, Abwehr oder Selbstrechtfertigung, Ärger oder Hilflosigkeit, Sehnsucht oder noch etwas ganz anderes? Nehmen Sie die Chance wahr, zu entdecken, was zutiefst Ihr Weltbild ist. Ich bin überzeugt, dass Sie dieses Büchlein deshalb lesen, weil Sie hungrig sind nach mehr von Gottes Hilfe im Bereich der Erziehung, und ich glaube, dass der Heilige Geist Ihnen genau dafür einige ganz konkrete Dinge aufzeigen wird. Er ist da und möchte Ihnen begegnen! Wir müssen eines verstehen: Gott ist nicht ein Gott des Sonntags, sondern ein lebendiger Gott für alle Wochentage. Genau dort benötigen wir ja Seine übernatürliche Hilfe auch, nicht wahr? Gott trainiert uns doch nicht nur zur Evangelisation oder zum Gebet, sondern Er möchte uns ganz real und lebensnah Hilfe in der Erziehung sein und mit uns zur Arbeit gehen und mit den Kindern zum Kindergarten oder zur Schule. Dieses ganz reale Leben mit Gott lässt sich nicht einfach durch Methoden oder Verhaltensänderungen erlernen. Auch ein sicher gut gemeintes „Ich bin klein, mein Herz ist rein, soll niemand drin wohnen als Jesus allein!“ als Gutenachtgebet reicht einfach nicht aus, wenn unsere Kinder einem Gott begegnen sollen, der 24 Stunden täglich mit uns leben möchte – und nicht nur die zehn Sekunden oder zehn Minuten vor dem Einschlafen. Wie sieht also unser Weltbild aus? Welchen Platz hat Gott wirklich in unserem Leben, in unserer Sicht der Welt und der Familie? Was bedeutet es, Kinder in der Furcht des Herrn, für Ihn und in Seinen Wegen zu erziehen? Kennen wir als Eltern selbst Seine Wege? Sind sie uns vertraut und lebendig in unserem Leben, so dass wir die Kinder dort 8


mit hinein nehmen können? Die Botschaft des Evangeliums vom Königreich Gottes, die sowohl Eltern als auch Kinder so dringend benötigen, fand in den Erziehungsbüchern kaum Platz. Findet sie Raum im Alltag unserer Familie? Wie real sind „das Kreuz“, „Sünde“ oder „Vergebung“ in Ihrem Leben? Wie viel Alltagsbezug haben diese Worte für Sie als Eltern? Kennen Sie die Kraft des Blutes Jesu für Situationen in Ihrem Lebens- und Arbeitsalltag? Ist es Teil unseres Lebens als Ehepaar, dass wir ganz natürlich innehalten, wenn Streit ausgebrochen ist und miteinander zum Kreuz gehen? Oder dass Kinder von ihren Eltern trainiert sind, Jesus um Hilfe zu bitten, wenn sie sich an die Hausaufgaben oder Vorbereitungen für einen Test begeben? Ist unser Alltag davon geprägt, dass das Wort Gottes reichlich unter uns wohnt, weil wir erkennen, dass das Wort für uns als Familie buchstäblich zur Heimat geworden ist? Ja, ich glaube, dass wir als Eltern und Kinder himmlische „Heimatkunde“ benötigen, damit wir nicht nur die sichtbare Welt als unsere Heimat erleben, sondern das unsichtbare Königreich Gottes, das in Jesus nahe gekommen ist. Dann ist die Bibel für uns nicht einfach Theologie, sondern wir lassen uns von den Tatsachen und Realitäten des Wortes in all unseren Alltagsbelangen so überzeugen, dass sie zu einer festen, erprobten Realität in unserem Leben und im Leben unserer Kinder werden. Dadurch werden die Kinder so sicher in Gott, dass sie trotz Widerspruch, Einschüchterung oder Versuchungen aus der sichtbaren Welt, ihre Entscheidungen aufgrund der unsichtbaren Welt des Königreichs treffen können. Unsere Kinder, ebenso wie wir Erwachsenen, sollen lernen, Entscheidungen nicht aufgrund unserer Gefühle oder Launen zu treffen, auch nicht aufgrund der Schwierigkeiten in der sichtbaren Welt, sondern aufgrund dessen, was wir glauben. Dazu müssen wir natürlich erst einmal überhaupt etwas mitbekommen von diesem unsichtbaren Gott, Seiner Versorgung und Seinem Reich. Bauen wir unsere Familie nur in der sichtbaren Welt oder bauen wir sie in der Heimat des Königreiches? Entweder bauen wir unsere Familie nur im Sichtbaren, Natürlichen auf, oder wir bauen sie zuallererst in der unsichtbaren Heimat des Königrei9


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