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Stell dir vor, zwei Embryos unterhalten sich im Mutterleib. Der eine sagt: „Ich glaube, es gibt etwas nach der Geburt – ein Leben außerhalb dieses Bauches.“ Der andere schüttelt den Kopf: „Wie soll das möglich sein? Wir haben doch hier alles, was wir brauchen: Nahrung, Wärme, Schutz. Was da draußen sein soll, können wir nicht wissen.“ Der erste Embryo versichert dem zweiten: „Doch, ich bin sicher, dass uns eine neue Welt erwartet. Eine liebevolle Mutter, die sich um uns kümmert.“ – „Wer ist diese Mutter?“, fragt der andere. „Dafür gibt es keine Beweise.“ – „Doch“, versichert der erste. „Wenn wir ganz still sind, höre ich ihren Herzschlag und manchmal sogar ihre Stimme.“

Diese Geschichte lädt uns ein, über unsere eigene Realität nachzudenken. Gibt es mehr als das, was wir sehen können? Könnte es einen Gott geben, der uns geschaffen hat?

Und wenn ja, warum sind wir dann hier?

Die fünf großen Fragen des Lebens

Jeder Mensch stellt sie sich früher oder später, die grundlegenden Fragen des Lebens:

1. Ursprung: Woher komme ich?

2. Sinn: Warum bin ich hier?

3. Moral: Was ist richtig und was ist falsch?

4. Ziel: Wohin gehe ich?

5. Leid: Warum gibt es Schmerz und Böses in der Welt?

Vielleicht hast du dir ähnliche Fragen schon gestellt, vielleicht kommen sie auch erst jetzt in dir auf. Die Bibel macht deutlich, dass wir nicht allein nach Antworten suchen müssen, sondern dass Gott selbst bereit ist, sich uns zu zeigen, sich zu offenbaren. Machen wir uns also gemeinsam auf die Suche nach ihm.

Rufe zu mir, dann will ich dir antworten und dir große und geheimnisvolle Dinge zeigen, von denen du nichts weißt.

Jeremia 33,3 | Die Bibel, HFA

Hinweise auf die Existenz Gottes

Du kennst sicher Menschen, die sagen: „Gott kann man nicht beweisen.“ Vielleicht bist auch du noch nicht so richtig davon überzeugt, dass es mehr gibt, als wir mit unseren Augen sehen können. Aber nur weil du etwas nicht sehen kannst, heißt das nicht, dass es nicht existiert. Ein bekanntes Sprichwort besagt: „Das Fehlen von Beweisen ist kein Beweis für das Fehlen.“

Es gibt viele Hinweise auf die Existenz Gottes. Vier davon wollen wir im Folgenden etwas näher betrachten.

Die kosmologische Erklärung: Gott als Ursprung

Die Bibel beginnt mit einer kühnen Aussage: Gott ist der Schöpfer aller Dinge.

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.

1. Mose 1,1 | Die Bibel, LUT

Das kosmologische Argument besagt: Alles, was existiert, hat eine Ursache. Das Universum hat einen Anfang – also muss es eine erste Ursache geben, die nicht selbst geschaffen ist. Diese Ursache nennen wir Gott.

Die Himmel verkünden die Herrlichkeit Gottes, und das Himmelsgewölbe zeigt, dass es das Werk seiner Hände ist.

Psalm 19,2 | Die Bibel, NGÜ

Was hat das Leben zu bieten? | 11

Die teleologische Erklärung: Gott als Designer

Man stelle sich eine präzise gearbeitete Uhr vor, deren Zahnräder perfekt ineinandergreifen und deren Mechanismus auf die Sekunde genau funktioniert. Niemand würde glauben, dass sie durch Zufall entstanden ist. Genauso weist die unglaubliche Ordnung und Feinabstimmung des Universums auf einen genialen Schöpfer hin.

Unser Universum ist fein abgestimmt – von den physikalischen Konstanten bis hin zur unglaublichen Komplexität der Natur. Wäre auch nur eine dieser Konstanten geringfügig anders kalibriert, wäre Leben auf der Erde gar nicht möglich.

Denn durch ihn wurde alles erschaffen, was im Himmel und auf der Erde ist, das Sichtbare und das Unsichtbare [...] Kolosser 1,16a | Die Bibel, NGÜ

Selbst Charles Darwin, der Begründer der Evolutionstheorie, musste eingestehen: „Die Annahme, dass das Auge [...] durch natürliche Selektion entstanden sein könnte, erscheint, ich gestehe es offen, in höchstem Maße absurd.“1

Jedes Detail der Natur zeugt von einem Schöpfer, der alles mit Weisheit und Liebe gestaltet hat. Betrachten wir die Schönheit der Natur, den Sternenhimmel oder die winzigen Details einer Blume. Alles weist auf Gott hin.

EXPERIENCE: DIE SCHÖPFUNG BEWUSST ERLEBEN

Nimm dir heute Zeit, in die Natur zu gehen. Halte inne und beobachte: das Spiel von Licht und Schatten, die Struktur eines Blattes, das Zwitschern der Vögel. Frage dich: Ist das alles Zufall? Bitte Gott, dass er dir die Augen für seine Schönheit öffnet.

1. Vgl. Darwin, Charles, Die Entstehung der Arten

Seid still und erkennt, dass ich Gott bin.

Psalm 46,11a | Die Bibel, SCH2000

Die moralische Erklärung: Gott als Quelle der Werte

Hast du schon einmal etwas getan, das sich falsch angefühlt hat? Dieses Gefühl nennt man Gewissen. Es ist die innere Stimme, die uns sagt, was richtig und was falsch ist. Aber woher kommt sie?

Die Bibel sagt, dass Gott diese Stimme in uns hineingelegt hat:

Wenn sogar Menschen, die Gottes geschriebenes Gesetz nicht haben, unbewusst so handeln, wie es das Gesetz vorschreibt, so beweist das, dass sie in ihren Herzen Recht von Unrecht unterscheiden können. Durch ihr Verhalten zeigen sie, dass Gottes Gesetz in ihr Herz geschrieben ist, denn ihr eigenes Gewissen und ihre Gedanken klagen sie entweder an oder bestätigen, dass sie das Richtige tun.

Römer 2,14–15 | Die Bibel, NLB

Die Existenz eines universellen moralischen Standards deutet auf einen moralischen Gesetzgeber hin. Ohne Gott wären die Vorstellungen von Gut und Böse rein subjektiv. Unsere Erfahrung zeigt jedoch, dass es objektive moralische Wahrheiten gibt.

Moralische Werte wie Gerechtigkeit, Mitgefühl und Ehrlichkeit sind nicht einfach Produkte der Evolution. Sie spiegeln den Charakter Gottes wider, der uns nach seinem Ebenbild geschaffen hat.

So schuf Gott die Menschen nach seinem Bild.

1. Mose 1,27a | Die Bibel, NLB

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Die persönliche Erfahrung: Gott, der uns begegnet

Tatsache ist: Millionen von Menschen auf der ganzen Welt berichten, dass sie Gott persönlich erfahren haben – durch Gebet, Wunder oder innere Veränderung.

Naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch.

Jakobus 4,8a | Die Bibel, LUT

Vielleicht kennst du auch jemanden, der von einer Begegnung mit Gott erzählt hat. Solche Erfahrungen sind wissenschaftlich schwer zu beweisen, aber für die Betroffenen sind sie real und lebensverändernd. Gott ist kein ferner, unpersönlicher Schöpfer, sondern ein Vater, der dich kennt und liebt.

Du bist kein Zufall!

Dem Kirchenvater und Philosophen Augustinus von Hippo (354–430 n. Chr.) wird folgendes Zitat zugeschrieben:

„Die Menschen reisen in fremde Länder und staunen über die Höhe der Berge, die Gewalt der Meereswellen, die Länge der Flüsse, die Weite des Ozeans, das Wandern der Sterne; aber sie gehen ohne Staunen aneinander vorüber.“

Wie wenig ist uns oft bewusst, was für ein Wunder doch der Mensch ist, was für ein Wunder doch wir selbst sind. Gott hat dich mit Absicht geschaffen – mit einem Plan für dein Leben. Deine Herkunft, deine Familie, sogar der Ort, an dem du lebst, sind Teil dieses Plans. Stell dir das einmal vor: Eines von 500 Millionen Spermien hat das Rennen gemacht, und du bist entstanden. Als Gott den Propheten Jesaja beruft, sagt er zu ihm:

So spricht der Herr, der dich geschaffen und gebildet hat und dir vom Mutterleib an beisteht.

Jesaja 44,2a | Die Bibel, NLB

Das Gleiche gilt auch für dich. Gott hat dich wunderbar gemacht. Du bist kein Fehler. Du bist kein Zufall.

[...] ich danke dir dafür, dass du mich so wunderbar und einzigartig gemacht hast! Großartig ist alles, was du geschaffen hast [...]

Psalm 139,14 | Die Bibel, HFA

Die Freiheit, das Leben zu gestalten

Viele Menschen haben bewusst oder unbewusst ein Lebensmotto, das sie begleitet. Vielleicht willst du etwas Bestimmtes erreichen, besonders viel Gutes tun, möglichst viel von der Welt sehen oder möglichst viel Spaß haben. Wahrscheinlich ist dein Lebensmotto auch geprägt von Erfahrungen, die du gemacht hast, oder von Werten, die dir wichtig sind. Diese Leitsätze können uns antreiben, inspirieren und motivieren – sie geben unserem Leben eine Richtung.

Hier sind einige der häufigsten „Treiber“:

Geld und Reichtum anstreben

Materieller Reichtum übt eine starke Anziehungskraft aus. Der Satz „Je mehr Geld du hast, desto glücklicher wirst du“ scheint auf den ersten Blick plausibel. Doch die Bibel warnt vor dieser Versuchung:

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Denn alles Böse erwächst aus der Habgier. Schon so mancher ist ihr verfallen und ist dadurch vom Glauben abgekommen. Wie viel Not und Leid hätte er sich ersparen können!

1. Timotheus 6,10 | Die Bibel, HFA

Reichtum allein führt niemals zu wahrer Freude oder Erfüllung. Zwar sieht es auf den ersten Blick so aus, als würde Geld uns freisetzen, all unsere Träume zu verwirklichen. Doch das Verlangen nach immer mehr führt nicht selten in eine Abhängigkeit und kann uns dazu verleiten, unsere Beziehungen, unsere Integrität und letztlich unseren inneren Frieden aufs Spiel zu setzen.

Bildung und Wissen erwerben

Bildung wird oft als Schlüssel zur Selbstverwirklichung angesehen. Doch Wissen allein reicht nicht aus, um dem Leben einen tieferen Sinn zu geben. Salomo, der weiseste Mann der Bibel, hat dies erkannt:

Je mehr Weisheit einer hat, umso mehr Sorgen macht er sich; und wer sein Wissen vermehrt, vermehrt auch seinen Schmerz.

Prediger 1,18 | Die Bibel, HFA

Wissenschaft und Bildung sind kostbare Errungenschaften, die eine wichtige Rolle in der Gesellschaft spielen: Sie helfen uns, Zusammenhänge in der Welt zu verstehen, Prozesse und Gesetzmäßigkeiten zu beschreiben und so den göttlichen Auftrag zu verwirklichen, uns um die Schöpfung zu kümmern (1. Mose 1,28). Aber die Wissenschaft allein kann die tiefsten Fragen des Lebens nicht beantworten – sie zeigt uns, wie die Welt funktioniert, aber nicht, warum wir hier sind oder welchen Sinn unser Leben hat. Sie nimmt uns auch nicht ab, eine Entscheidung für oder gegen Gott zu treffen.

Beziehungen pflegen

Beziehungen sind ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens. Aber kein Mensch kann die Leere in unserem Herzen füllen. Menschen können uns enttäuschen, verletzen oder verlassen. Wenn wir unser ganzes Lebensglück von einem Partner, Kind oder Freund abhängig machen und die Beziehung schließlich wegbricht, was bleibt dann? Jesus macht uns deutlich, dass die wichtigste Beziehung die zu Gott ist:

Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt. Das ist das höchste und größte Gebot. Das andere aber ist dem gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.

Matthäus 22,37–39 | Die Bibel, LUT

Karriere verfolgen

Auch Karriereziele und beruflicher Erfolg sind wichtige Aspekte des Lebens, doch sie dürfen nicht unser Hauptziel sein. Am Ende unseres Lebens wird es keine Rolle spielen, wie weit wir aufgestiegen sind und welchen Titel wir erlangt haben. Wichtiger wird die Frage sein, ob wir unsere Fähigkeiten genutzt haben, um anderen zu dienen und Gott zu ehren. Lassen wir uns vom Streben nach Status durchs Leben hetzen? Oder vertrauen wir darauf, dass Gott uns zur richtigen Zeit am richtigen Ort in die richtige Position einsetzen wird? Jesus gibt uns eine Vision:

Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Matthäus 6,33 | Die Bibel, LUT

Spaß und Vergnügen zelebrieren

Manche Menschen suchen Erfüllung in Vergnügungen und Genuss. Der bekannte Satz von Goethe drückt diese Haltung aus:

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„Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken.“

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832)

Doch die Bibel zeigt, dass Vergnügen alleine nicht befriedigt. Es ist nicht falsch, Gutes zu genießen (1. Timotheus 6;17). Doch wenn die Suche nach dem nächsten Kick unser Leben bestimmt, benötigen wir auf Dauer immer intensivere und extremere Erlebnisse, um uns lebendig zu fühlen. Wir können dabei rücksichtslos werden, schaden uns selbst und unseren Mitmenschen. Und wir verfehlen den größeren Plan, den Gott für unser Leben bereithält.

Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber seine

Seele verliert?

Markus 8,36 | Die Bibel, NLB

Auf sein Herz hören

Ein weiteres, in unserer Zeit sehr verbreitetes Prinzip ist es, Entscheidungen aufgrund von Gefühlen zu treffen. Die persönliche Wahrnehmung wird in unserer Gesellschaft als moralischer Kompass angesehen und die Frage, was sich „für einen selbst gut anfühlt“, zur allgemeingültigen Richtschnur erhoben. Doch Gefühle können trügerisch sein:

Denn aus dem Inneren, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken wie sexuelles Fehlverhalten, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habsucht, Bosheit, Betrügerei, ausschweifendes Leben, Neid, Verleumdung, Überheblichkeit und Unvernunft. All dieses Böse kommt von innen heraus und macht die Menschen vor Gott unrein.

Markus 7,21–23 | Die Bibel, HFA

Die Gesellschaft sagt dir: „Folge deinem Herzen!“ Doch die Bibel lehrt uns:

Mehr als alles hüte dein Herz, denn aus ihm strömt das Leben.

Sprüche 4,23 | Die Bibel, NeÜ

Gefühle sind gute Begleiter, aber schlechte Führer: Sie können so schnell abflauen, wie sie aufgetaucht sind, und verleiten uns oft dazu, eine einseitige und subjektiv geprägte Sichtweise einzunehmen. Wir brauchen Gottes Wort als festes Fundament, um unser Leben weise und mit Weitsicht zu gestalten.

Die Suche nach mehr

Viele Menschen spüren, dass ihnen etwas fehlt. Sie suchen nach Bedeutung, nach Sinn und einem Ziel in ihrem Leben, nach etwas Bleibendem. Doch wenn uns Geld, Wissen, Karriere, Beziehungen und Spaß nicht nachhaltig erfüllen können, wo finden wir dann unser Glück? Was kann diesen Hunger, diesen Durst in uns stillen?

In der Bibel lesen wir, dass Gott selbst es war, der diese Sehnsucht in unsere Herzen gelegt hat, als er uns erschaffen hat.

In das Herz des Menschen hat er den Wunsch gelegt, nach dem zu fragen, was ewig ist. Aber der Mensch kann Gottes Werke nie voll und ganz begreifen.

Prediger 3,11b | Die Bibel, HFA

Mit dieser Sehnsucht hat er uns geschaffen, weil auch er sich nach Beziehung und Gemeinschaft mit uns sehnt. Er ist es, der diese Sehnsucht in uns stillen will. Jesus bringt es auf den Punkt:

Ich aber bin gekommen, um ihnen Leben zu bringen – Leben in ganzer Fülle.

Johannes 10,10b | Die Bibel, NGÜ

Gott hat dir mehr zu bieten

Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr durstig sein. Das Wasser, das ich ihm gebe, wird in ihm zu einer Quelle werden, die unauf

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hörlich fließt, bis ins ewige Leben.

Johannes 4,14 | Die Bibel, NGÜ

Gott hat mehr für dich, als du dir vorstellen kannst. Er ist dein Schöpfer und kennt dich besser als du dich selbst. Er hat dich nicht nur ins Leben gerufen, sondern auch einen guten Plan für dein Leben – einen Plan, der weit über das hinausgeht, was diese Welt zu bieten hat. In ihm findest du nicht nur Sinn, sondern auch wahren Frieden, tiefe Freude und eine Liebe, die unabhängig ist von Leistung und Perfektion.

Diese Liebe hat einen Namen: Jesus Christus. Er ist gekommen, um uns zu zeigen, wie groß Gottes Herz für uns ist. Durch ihn können wir erfahren, wie unsere Vergangenheit geheilt wird, unser Herz erneuert wird und unser Leben eine neue Perspektive bekommt. Gott lädt uns ein, mit ihm zu leben – nicht als fernes Konzept, sondern als Quelle der Hoffnung, der Kraft und der unerschütterlichen Geborgenheit.

Was ist deine Antwort?

Du hast verschiedene Möglichkeiten, auf diese Botschaft zu reagieren:

• Vielleicht kennst du Jesus schon persönlich: Das ist wunderbar! Lebe weiter in dieser Beziehung.

• Vielleicht bist du skeptisch: Das ist in Ordnung. Suche weiter, lies die Bibel und stelle Fragen.

• Vielleicht willst du mehr wissen: Lies das Neue Testament und bleibe offen für Gottes Reden.

ACTION STEP: GOTT EINE CHANCE GEBEN

Falls der Gott der Bibel existiert, was bedeutet das für dein Leben? Vielleicht bist du skeptisch. Vielleicht hast du viele Fragen. Das ist okay! Gott scheut deine Zweifel nicht.

Hier ist eine Einladung: Bete heute mit offenem Herzen. Sprich mit Gott, als wäre er real, und lade ihn ein, sich dir zu zeigen.

Gebet:

„Gott, wenn es dich gibt, dann zeige dich mir. Hilf mir, dich zu erkennen und zu erfahren. Ich will wissen, ob du wirklich bist. Amen.“

Wenn ihr mich sucht, werdet ihr mich finden. Ja, wenn ihr von ganzem Herzen nach mir fragt, will ich mich von euch finden lassen.

Jeremia 29,13–14a | Die Bibel, HFA

Bleib dran – lies die Bibel, stelle Fragen, sprich mit Menschen, die ihren Glauben leben. Heute kann der Beginn deiner Reise mit Gott sein!

Weiterführende Literatur für deine Vertiefung:

• „Leben mit Vision“ von Rick Warren. Wozu um alles in der Welt lebe ich? (Gerth Medien, 2014)

Was hat das Leben zu bieten? | 21

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