teilhaben am
SIEG JESU CHRISTI über
den tod
Verzeichnis bisher erschienener Bücher und Booklets von Derek Prince Bücher: Allein durch Gnade Als Salz und Licht leben Bibelkurs zum Selbststudium Biblische Prophetie und der Nahe Osten Bittere Oasen Braucht Ihre Zunge Heilung? Danksagung, Lobpreis und Anbetung Das Geheimnis des Kreuzes Das Wesen Gottes entdecken Das Wort Gottes proklamieren Der Anfang der Weisheit Der Ehebund im Lichte Gottes Der Heilige Geist in Ihnen Die Gaben des Heiligen Geistes Die kommende Erweckung Die Versprechen Gottes empfangen Die Waffe des Betens und Fastens Die Zukunft Israels und der Gemeinde Du erquickst meine Seele Ehemänner und Väter Flüche – Ursache und Überwindung Fundamente des christlichen Glaubens Für Gott abgesondert Für‘s Leben verändert Geheimnisse eines Gebetskämpfers Geistliche Kampfführung für die Endzeit Gott stiftet Ehen Gottes Erfolgsstrategie für Ihr Leben Gottes Gemeinde neu entdecken Gottes Heilmittel für Ablehnung Gottes Stimme hören Gottes Verheißung göttlicher Versorgung Gottes Wort heilt Heirat, Scheidung und Wiederheirat Ihr werdet Kraft empfangen! In Gottes Gegenwart eintreten Leben aus Glauben Luzifer ist entlarvt Partner fürs Leben Prophetischer Leitfaden für die Endzeit Richten – Wann? Warum? Wie? Schutz vor Verführung Segen oder Fluch – Sie haben die Wahl Sehnsucht nach Seiner Wiederkunft Sie sind Gott enorm wichtig Sie werden Dämonen austreiben Sühne – Ihre persönliche Begegnung mit Gott Tägliche Andachten: Winter Tägliche Andachten: Frühling Tägliche Andachten: Sommer
Tägliche Andachten: Herbst Teilhaben am Sieg Jesu Christi über den Tod Um der Engel willen Unerschütterliche Hoffnung Vergäße ich dein, Jerusalem Warum Gottes Kindern manchmal Schlimmes widerfährt Wer bin ich? Zum Überwinden berufen Serie „Nachfolge Konkret“ Angenommen vom Vater Antisemitismus – der Anteil der Christen Biblische Grundlagen für den Befreiungsdienst Bis die Zeit vollendet ist Christus herrscht inmitten Seiner Feinde Das Tal der Entscheidung Deine Berufung ist heilig Der Endzeit entgegen Der letzte Befehl Christi Der Weg nach oben führt nach unten Eine verständige Frau ist vom Herrn Fest in Seiner Hand Für Gott gibt es keine Kluft zwischen den Generationen Gewissheit in der Endzeit Im Ebenbild Gottes Kommt der Antichrist aus Europa? Mein Körper, mein Geist und meine Seele Prophetische Sicht für unsere Zeit Schwerter des Geistes Sicher in unsicheren Zeiten Standfest im geistlichen Kampf Überwindendes Gebet Wachsen in der Furcht des Herrn Was es heißt, ein Mann Gottes zu sein Warum Israel? Zurück zur Einheit Büchlein: Der Tausch am Kreuz Die drei mächtigsten Worte Die Macht des Opfers Die Verführung des Humanismus Für die Regierung beten Fürbitter Gottes Gott, mein Vater Gottes Arznei Gottes Plan für Ihre Finanzen Philosophie, die Bibel und das Übernatürliche Was wir Israel schuldig sind Wer kümmert sich um die Waisen, Witwen, die Armen und Unterdrückten?
Hunderte von Audio- und Videobotschaften von Derek Prince unter www.ibl-dpm.net
Derek Prince
teilhaben am
SIEG JESU CHRISTI über
den tod
ein leben im licht der ewigkeit führen
Derek Prince INTERNATIONALER BIBELLEHRDIENST
Aus den Mitschriften der folgenden Botschaften: „Sieg über den Tod“ (015–017), „Auferstehung“ (108–109), „Die Auferstehung der Toten“ (4429). TEILHABEN AM SIEG JESU CHRISTI ÜBER DEN TOD (Ursprünglich auf Englisch veröffentlicht unter dem Titel The End of Life’s Journey – Sharing Christ’s Victory Over Death) © 2004 by Derek Prince Ministries–International © der deutschen Fassung: 2004 Internationaler Bibellehrdienst e. V. D-83308 Trostberg Übersetzung: Thomas Schatton Layout: Ewald Sutter, Azar GbR Druck: CPI books GmbH, 25917 Leck
IBL-Deutschland
Söldenhofstr. 10 83308 Trostberg Telefon: 0 86 21 / 6 41 46 Fax: 0 86 21 / 6 41 47 E-Mail: ibl@ibl-dpm.net
DPM Schweiz
Alpenblickstr. 8 CH-8934 Knonau Telefon: +41 (44) 7 68 25 06 E-Mail: info@derekprince.ch Internet: www.ibl-dpm.net
ISBN 978-3-944602-70-7 1. Auflage Sommer 2004 2. Auflage Juli 2026
Alle Rechte, auch die Übertragung in fremde Sprachen, sind vorbehalten. Kein Teil dieses Buches darf ohne schriftliche Genehmigung des Internationalen Bibellehrdienstes e.V. in irgendeiner Form (Druck, Fotokopie oder ein anderes Verfahren), auch nicht für Unterrichtsgestaltung, reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.
4
Inhalt Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 1. Der Tod: Unser aller Schicksal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 2. Der Lebensspender und der Lebensnehmer . . . . . . . . . . . 19 3. Der Löser . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 4. Die Sühne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 5. Die Auferstehung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 6. Gemäß der Heiligen Schrift . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 7. Zeugen der Auferstehung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 8. Was die Auferstehung für uns bedeutet . . . . . . . . . . . . . . . 79 9. Wiedergeboren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89 10. Gerechtfertigt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95 11. Sieg über alle Feinde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 12. Die erste Auferstehung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109 13. Was kommt nach dem Tod? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 14. Die Auferstehung der Gläubigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131 15. Das Wesen unserer Auferstehungsleiber . . . . . . . . . . . . . 139 16. Das Gericht über die Gläubigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 17. Die Auferstehung der Ungläubigen und ihr Gericht . . . 161 18. Wie man dem Tod ins Auge sieht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169 19. Wie man mit dem Tod eines geliebten Menschen umgehen kann . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177 20. Ein Zeuge für unsere heutige Generation . . . . . . . . . . . . 185 Über den Autor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193
5
Vorwort
E
s ist für mich ein ganz besonderes Vorrecht, einige der geachtetsten Diener der Gemeinde Jesu persönlich gut zu kennen. Meiner Meinung nach ist niemand von ihnen besser dafür qualifiziert als Derek Prince, um über das Ende der Lebensreise zu sprechen. Wir sind bereits seit über fünfunddreißig Jahren befreundet. Wir haben gemeinsam gedient, unsere Freizeit miteinander verbracht und zweieinhalb Jahre lang im selben Haus gewohnt. Ich kann mich an keinen einzigen Augenblick erinnern, in dem er nicht im Licht der Ewigkeit gelebt hätte. Ich denke, er hat eine einzigartige Lebensweise kultiviert, die es ihm erlaubte, so zu leben, wie er es tat. Das Buch, das Sie in Händen halten, spiegelt diese Lebensweise wider, von der sich die heutigen Christen einige Scheiben abschneiden sollten: Ein Leben in der Furcht des Herrn. Derek hat mir einmal erklärt, dass das hebräische Wort für rein, das in Psalm 19,10 die Furcht des Herrn beschreibt, heute mit antiseptisch übersetzt werden würde. Ihm war bewusst, dass ehrfürchtige Achtung im Leben eines Menschen die Bestrebungen eines Menschen desinfiziert und heiligt. Bei zahlreichen Gelegenheiten stellte ich fest, dass von seiner Gegenwart eine geheimnisvolle Reinheit ausging. Es war nicht ungewöhnlich, dass flegelhafte Ungläubige ganz ruhig und brav wurden, so7
Teilhaben am Sieg Jesu Christi über den Tod
bald Derek den Hotelaufzug betrat. Es war so, als ob unsichtbare Kräfte sie dazu zwangen, sich vorübergehend zu benehmen, als ob sie darüber nachsannen, ihr Leben zu ändern. Ich glaube, dass Derek einen grundlegenden Wunsch hatte, als er dieses letzte seiner Bücher verfasste, und zwar, dass auch Sie Ihr Leben im Lichte der Ewigkeit leben würden, um so vorbereitet zu sein auf das Ende der Lebensreise. Jim Croft Boca Raton, Florida 18. November 2003
8
1 Der Tod: unser aller Schicksal
Z
ucken Sie ein wenig zusammen, wenn das Wort Tod ausgesprochen wird? Ist Ihre erste Reaktion, dieses Buch beiseite zu legen? Wenn dem so ist, dann zeigt dies deutlich, dass gerade Sie der Botschaft dieses Buches gegenüber Ihr Herz öffnen sollten. In unserer heutigen Gesellschaft gibt es unterschwellige Bemühungen, den Tod in einem weniger schmerzhaften und angenehmeren Licht erscheinen zu lassen. Einige Begriffe wurden dementsprechend angepasst. Wir sprechen im Englischen heute nicht mehr von einer Leichenhalle, sondern verwenden Begriffe wie „Ort der Ruhe“ oder vielleicht „Kapelle der Ruhe“. Wir verwenden nicht mehr den Ausdruck Friedhof, sondern benutzen Worte wie „Gedächtnisstätte“. Und bevor der Körper des Verstorbenen vor der Beerdigung aufgebahrt wird, wenden wir alles auf, um die durch den Tod verursachten Veränderungen möglichst unsichtbar zu machen.
9
Teilhaben am Sieg Jesu Christi über den Tod
Ich habe gehört, wie hierfür diverse psychologische Argumente vorgebracht wurden, und ich möchte diese nicht anfechten. Mir liegt es jedoch am Herzen, dass wir eine einfache, objektive und unveränderliche Tatsache nicht aus den Augen verlieren: Der Tod ist real und er ist unangenehm. Er ist schmerzhaft und grausam. Jede Lebensanschauung, die diese Tatsache nicht akzeptieren kann, ist irreführend und unrealistisch. Jede Philosophie oder Religion, die keine positive Antwort auf die Realität des Todes hat, geht an den Bedürfnissen der Menschen vorbei. Was den christlichen Glauben von allen anderen Religionen und Philosophien unterscheidet, ist die positive, belegbare Antwort auf den Tod. Ich gehe auf dreifache Weise an dieses Thema heran: Auf der Grundlage der Heiligen Schrift und eigener Erfahrung sowie auf der Basis persönlicher Beobachtungen. Werfen wir zunächst einen Blick auf die Bibel. Paulus sagt in 1. Korinther 15,26: „Der letzte Feind…ist der Tod.“ (LU) Der Tod ist ein Feind, der gemeinsame Feind der gesamten menschlichen Rasse. Als Nächstes möchte ich von meiner eigenen persönlichen Erfahrung berichten. Ich bin fast 90 Jahre alt und habe natürlich den Verlust naher Verwandter und geliebter Menschen erfahren: Den meines Vaters, meiner Mutter und meiner Großeltern – um nur einige wenige zu nennen. Vor allem aber habe ich meine beiden geliebten Ehefrauen verloren – zunächst Lydia und später Ruth. Mit Lydia war ich viele Jahre glücklich verheiratet. Vor nicht all zu langer Zeit hat Gott Ruth zu sich geholt, was eine sehr schmerzliche Erfahrung für mich war. Doch Gott hat mich durch Seine Gnade siegreich durchgetra10
1. Der Tod: unser aller Schicksal
gen. Und ich erfreue mich an der Tatsache, dass es eine Auferstehung gibt. Manchmal beobachte ich verheiratete Ehepaare, wie sie die Gegenwart des jeweiligen Partners genießen, und mir wird bewusst, dass früher oder später einer von ihnen wird gehen müssen. Deshalb liegt mir so viel daran, Ihnen diese Wahrheit zu vermitteln, damit Sie, wenn die Zeit kommt, siegreich sein werden. Persönlich hat mir Gott den Sieg geschenkt. Das ist ein Geschenk, und ganz bestimmt nicht das Ergebnis meiner Rechtschaffenheit. Ich glaube an die Auferstehung! Immerhin warten auf der anderen Seite zwei Ehefrauen auf mich! Ich möchte an dieser Stelle klarstellen, dass ich mit beiden nicht zur selben Zeit verheiratet war, sondern nacheinander. Mit Lydia war ich dreißig Jahre lang und mit Ruth zwanzig Jahre lang verheiratet. Ich war also insgesamt fünfzig Jahre lang verheiratet. Und das Wunderbare ist, dass ich beide Frauen wieder sehen werde! Während des Zweiten Weltkriegs habe ich als Pfleger in Feldlazaretten und Krankenhäusern in Nordafrika gedient, und dort ist mir der Tod auf vielfache Weise begegnet. Auch als Pastor habe ich in der Seelsorge an Hinterbliebenen bei vielen Anlässen einige Erfahrungen gesammelt. Ich gebe hier also nicht nur theoretische Weisheiten wieder oder das, was ich während der Pastorenausbildung gelernt habe, sondern ich spreche von sehr realen Dingen, die ich im Leben erfahren und gesehen habe.
Reaktionen auf den Tod Über die Jahrhunderte hinweg haben die Reaktionen der Menschen auf den Tod unterschiedliche Formen angenommen. 11
Teilhaben am Sieg Jesu Christi über den Tod
Eine Reaktion ist Zynismus. Dies wird in einem Abschnitt aus Jesaja deutlich, der das Bild von Menschen wiedergibt, die sich mit der Realität des bevorstehenden Todes konfrontiert sehen: „Aber siehe, Wonne und Freude, Rindertöten und Schafeschlachten, Fleischessen und Weintrinken: Laßt uns essen und trinken, denn morgen sterben wir!“ (Jesaja 22,13) Dies ist die zynische Art und Weise, die Dinge zu betrachten: Essen und trinken wir, denn der Tod ist nahe. Eine weitere Reaktion ist Pessimismus. Dies war die im Mittelalter in Europa übliche Reaktion. Die gesamte mittelalterliche Gesellschaft wurde von einem Todesbewusstsein bestimmt. Dies war fester Bestandteil all ihrer Briefe, ihrer Religion, ihrer Bücher und sogar ihrer Kunst. Eine weitere Reaktion ist das, was ich krankhaftes Vertieftsein nenne. Diese Einstellung wurde vom britischen Dichter T. S. Eliot beschrieben. Er schreibt über einen Schriftsteller namens Webster, der während der elisabethanischen Zeit in England lebte, sinngemäß folgendes: „Webster war sehr besessen vom Tod Er sah den Schädel unter der Haut, Und brustlose Kreaturen im Untergrund Zurückgelehnt mit einem lippenlosen Grinsen.“ Das ist die Schilderung eines Mannes, dessen Gedankenwelt sich nur um den Tod drehte. Eine weitere Reaktion ist Flucht vor der Realität. Das ist sehr oft die Einstellung fernöstlicher Sekten und Philosophien, die 12
1. Der Tod: unser aller Schicksal
heute unsere Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen. Sie sprechen davon, dass der Mensch von seinem irdischen Dasein befreit werden soll und in eine Art vage, nicht personalisierte Daseinsform namens „Nirwana“ eingehen soll. Dies ist jedoch irreal. Es widerspricht auch der Bibel. Als junger Mann war ich selbst eine Zeit lang in eine solche Sekte verstrickt, und fand darin nur Frustration – sicherlich jedoch keine Erfüllung. Wenden wir uns nun den zuverlässigen Aufzeichnungen der Heiligen Schrift zu und sehen wir, was sie zu sagen hat. In Hebräer 9,27 heißt es: „Und wie es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht.“ Jemand sagte einmal: „Vielleicht verpasst du jeden Termin zu Lebzeiten, doch es gibt zwei Termine, die du mit Sicherheit wahrnehmen wirst: Der erste ist der Tod, und der zweite das Gericht.“ Jemand kommentierte die Auferstehung Jesu einmal folgendermaßen: Jesus ist der einzige Mensch, der einen Termin vereinbart hat, der über das Grab hinausging, und diesen auch eingehalten hat. Er ist in dieser Hinsicht – und auch auf verschiedene andere Weise – einmalig. Und weil Jesus von den Toten auferweckt wurde, werden alle Menschen, die an Ihn glauben und Ihm nachfolgen, auch auferweckt werden. Wir werden aus dem Grab herausgerufen werden.
Verantwortlichkeit Die Bibel offenbart ganz deutlich (wie wir im weiteren Verlauf noch genauer feststellen werden), dass es nach dem Tod sowohl eine fortwährende bewusste Existenz als auch eine per-
13
Teilhaben am Sieg Jesu Christi über den Tod
sönliche Verantwortlichkeit für das, was wir zu Lebzeiten getan haben, geben wird. Verantwortlichkeit ist ein Wort, das in unserer heutigen Kultur nicht sehr beliebt ist. Die Menschen versuchen, es aus ihren Gedanken zu vertreiben. Sie wollen der Verantwortung entfliehen. Aber die Tatsache bleibt bestehen, dass es dem Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben und dass dann das Gericht kommt. Wir werden verantwortlich gemacht werden. Wenn die zeitgenössische Medizin ein körperliches Problem feststellt, will sie drei Dinge bereitstellen: eine Diagnose, eine Prognose und ein Heilmittel. Die Diagnose offenbart den Grund der Krankheit; die Prognose sagt vorher, in welche Richtung sie sich weiterentwickeln wird und das Heilmittel ist natürlich die Antwort auf die Krankheit. Wenn wir das Thema Tod betrachten, stellen wir fest, dass uns die Bibel alle drei Dinge anbietet: Diagnose, Prognose und Heilmittel. Zunächst gibt es die Diagnose – den Grund. Dies wird in der Heiligen Schrift wie folgt ausgeführt: „Darum, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und so der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben…“ (Römer 5,12). Der Tod kam also durch die Sünde. Wenn es nie Sünde gegeben hätte, würde es auch keinen Tod geben. Weil aber alle Menschen gesündigt haben, kommt der Tod zu allen Menschen. In 1. Korinther 15,56 sagt Paulus: „Der Stachel des Todes aber ist die Sünde…“ Wir alle wissen, was ein Stachel ist. Mit einem Stachel injizieren manche Insekten ihr Gift in den Kör14
1. Der Tod: unser aller Schicksal
per ihrer Opfer, was etwas Negatives zur Folge hat. Das Mittel, durch das der Tod sein Verderben in unseren Körper injizierte, war die Sünde. Sünde ist der Stachel, der das Gift des Todes injiziert. Als zweites haben wir die Prognose. Die Bibel weist darauf hin, dass der Tod in drei aufeinanderfolgenden Phasen abläuft. Der erste ist der geistliche Tod. Als Gott Adam in Bezug auf den Baum der Erkenntnis zwischen Gut und Böse warnte, sagte Er zu ihm: „…aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon darfst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du sterben!“ (1. Mose 2,17) Gott sagte zu Adam: „An dem Tag, an dem du davon isst, wirst du sterben.“ So wie wir den Tod verstehen, lebte Adam danach noch 900 oder mehr Jahre lang. Doch an dem Tag, an dem er sündigte, wurde er von einem Leben mit Gott abgetrennt oder isoliert. In diesem Augenblick starb er geistlich. In Epheser 2,1 erinnert Paulus die Christen in Ephesus daran, wie ihr geistlicher Zustand gewesen war, bevor sie Christus kennen gelernt hatten: „Auch euch hat er auferweckt, die ihr tot wart in euren Vergehungen und Sünden…“ (Hervorhebung vom Autor). Paulus sprach nicht über einen physischen, sondern einen geistlichen Tod – das Entfremdetsein von Gott. Sobald der Geist des Menschen durch die Sünde von Gott getrennt war, war sein physisches Leben wie eine Batterie, die sich nicht mehr aufladen ließ. Es funktionierte noch für eine ganze Weile, doch letztendlich würde es seinen Dienst einstellen. Die zweite Phase ist der physische Tod. Das ist es, was wir eigentlich als „Tod“ bezeichnen – die Trennung der Seele vom 15
Teilhaben am Sieg Jesu Christi über den Tod
Körper. Was den Zustand des Körpers betrifft, gibt es hierfür eine sichtbare Folge: Er beginnt zu verwesen. Der Zustand der Seele bleibt jedoch unverändert. Die dritte Phase ist das, was die Bibel „den zweiten Tod“ nennt. Das ist etwas, das wir durch die Offenbarung der Heiligen Schrift kennen: „Dies ist der zweite Tod, der Feuersee. Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buch des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen.“ (Offenbarung 20,14b-15) Wenn wir das Bild, dass hier in der Offenbarung gezeichnet wird, studieren, sehen wir zwei wichtige Dinge, und zwar zum einen, dass dieser zweite Tod eine endgültige, ewige und unwiderrufliche Verbannung aus der Gegenwart Gottes zur Folge hat. Wenn man den zweiten Tod gestorben ist, gibt es keinen Weg zurück. Zum anderen wird deutlich, dass er nicht das Ende des Bewusstseins bedeutet, weil es kein Ende des Bewusstseins gibt. Die Persönlichkeit bleibt bei Bewusstsein – sowohl in diesem Leben, als auch in der zukünftigen Welt, für immer und ewig. Wir werden unserem Bewusstsein niemals entfliehen können. Ich möchte kurz die drei Phasen der biblischen Prognose des Verlaufs des Todes im Leben des Menschen zusammenfassen: 1. Der geistliche Tod – die Entfremdung der menschlichen Seele von Gott durch die Sünde. 2. Der körperliche Tod – die Trennung der Seele vom Körper. 3. Der „zweite Tod“ – die endgültige, unwiderrufliche Verbannung aus der Gegenwart Gottes, jedoch mit Fortbestehen des Bewusstseins. 16
1. Der Tod: unser aller Schicksal
In den folgenden Kapiteln werde ich mich mit dem biblischen Heilmittel für den Tod beschäftigen.
17
2 Der Lebensspender und der Lebensnehmer
N
ur wenn wir sowohl die Diagnose als auch die Prognose angenommen haben, können wir damit beginnen, das Heilmittel zu verstehen und anzuwenden. Als Voraussetzung hierfür muss ich zunächst einmal ausführlicher das Wesen der geistlichen Welt und der geistlichen Kräfte erklären, die sowohl im Leben als auch im Tod am wirken sind. Manche Menschen erkennen nicht, dass es eine geistliche Welt gibt. Sie meinen, dass alles in dieser Welt beginnt und endet und dass danach nichts mehr kommt. Andere Leute erkennen an, dass es eine geistliche Welt gibt, aber sie halten diese für etwas Vages, Gestaltloses oder Abstraktes. Die Wahrheit jedoch ist, dass die geistliche Welt so real und wirklich ist wie die physische Welt, und es in ihr mehr Dinge und Personen gibt, als wir es in der physischen Welt kennen – dies betrifft sowohl ihre Anzahl als auch ihre Vielfältigkeit. Der wirklich wichtige Unterschied zwischen den beiden Welten ist der, dass die physische Welt zeitbegrenzt und vergänglich und die geistliche Welt ewig 19
Teilhaben am Sieg Jesu Christi über den Tod
und unveränderlich ist. In 2. Korinther 4,18 drückt Paulus dies folgendermaßen aus: „…da wir nicht das Sichtbare anschauen, sondern das Unsichtbare; denn das Sichtbare ist zeitlich, das Unsichtbare aber ewig.“
Zwei Personen Daraus entnehmen wir, dass die unsichtbare Welt ewig ist. Wir wollen nun untersuchen, was die Bibel uns über das Wesen dieser unsichtbaren Welt offenbart. Wenn wir Leben und Tod bis hin zu ihren Quellen zurückverfolgen, sehen wir uns zwei Personen gegenüber, die ich den Lebensspender und den Lebensnehmer nenne. In Johannes 10,10 wird dies sehr deutlich durch die Worte Jesu ausgedrückt: „Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und zu verderben. Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben.“ Hier haben wir es also mit zwei Personen zu tun: dem Dieb und Jesus. Beide sind jeder für sich eine Person. Der Name des Diebes ist natürlich Satan. Vielen Menschen fällt es heutzutage schwer zu erkennen, dass der Satan eine echte Person ist. Ich habe einmal etwas in einem Buch gelesen, das mich wirklich gepackt hat. Dort hieß es: „Das Böse ist keine Sache, sondern eine Person.“ Wenn wir das erkennen, werden uns langsam die Augen geöffnet. Der Dieb ist also Satan oder der Teufel. Jesus hat sicherlich mit großer Offenheit die Wahrheit gesagt, als Er das Wesen unseres Feindes, des Teufels, enthüllte. Er sagte zu den religiösen Menschen Seiner Zeit:
20
2. Der Lebensspender und der Lebensnehmer
„Ihr seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun. Jener war ein Menschenmörder von Anfang an und stand nicht in der Wahrheit, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.“ (Joh 8,44) Jesus sagt uns also, dass der Satan (Teufel) ein Lügner und Mörder ist. Wenn wir diese Stelle und Johannes 10,10 zusammenfügen, stellen wir fest, dass Satan ein Dieb, ein Lügner und ein Mörder ist. Die Bibel sagt in keiner Weise etwas Gutes über ihn aus. Ein bekannter Evangelist fasste den Unterschied zwischen Gott und dem Teufel einmal in der folgenden, einfachen Aussage zusammen: „Es gibt nichts Schlechtes in Gott und es gibt nichts Gutes im Teufel.“ Wir dürfen das nicht vergessen. Wir sollten uns nicht durch Philosophie, Sentimentalität oder menschliche Theorien blenden lassen. Wir haben es mit zwei Personen zu tun: mit Jesus, dem Lebensspender und mit Satan, dem Teufel, dem Lebensnehmer. Wir dürfen niemals die Worte in Johannes 10,10 vergessen, wo Jesus sagte: „Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und zu verderben.“ Der Teufel kommt niemals in unser Leben, um uns etwas Gutes zu tun. Er hat drei Absichten, und eine ist schlimmer als die andere. Seine erste Absicht ist es, zu stehlen, seine zweite, zu schlachten (oder töten), und seine dritte, zu verderben (oder zerstören). Das zerstörerische Werk Satans an uns endet nicht mit dem physischen Tod, sondern dauert bis in die Ewigkeit an. Er ist ein 21
Teilhaben am Sieg Jesu Christi über den Tod
Mörder, ein Dieb und ein Lügner. Die Tatsache, dass er ein Dieb und ein Lügner ist, sollte uns eines bewusst machen: Er will uns täuschen. Wenn er zu uns kommt, sagt er uns nicht, wer er ist, oder mit welcher Absicht er kommt. Normalerweise kommt ein Dieb nicht an die Haustüre, klopft an und sagt, sobald man die Tür öffnet: „Ich bin ein Dieb. Ich bin gekommen, um Sie auszurauben.“ Meist kommen Diebe, wenn es dunkel ist, zu einer Zeit, in der Sie sie nicht sehen können und sie nicht erwarten. Eine andere Art von Dieb sind die Betrüger. Sie stellen ihre Motive falsch dar, indem sie behaupten, dass sie einem etwas sehr wertvolles anbieten möchten, doch in Wirklichkeit sind sie gekommen, um zu nehmen, und nicht, um zu geben. Gott ist Licht: Er arbeitet im Licht. Wenn wir mit Gott verbunden sind, können wir erkennen, mit wem wir verbunden sind. Wir können erkennen, was Gott tut. Wir müssen nicht im Dunklen stochern oder blind umhertasten. Es gibt keine Ungewissheit und wir müssen nicht unsicher sein. Der Teufel jedoch, Satan, arbeitet im Dunkeln. In vielen Fällen, in denen er am Werk ist, sehen oder erkennen wir ihn nicht. Wir wissen nicht genau, wer er ist oder warum er da ist oder was er tut. Wenn Gott in unserem Leben ist, erkennen wir ihn. Wenn Satan in unserem Leben ist, können wir ihn oft nicht erkennen. Er ist ein Betrüger und ein Lügner. Als ich der Rektor eines College in Afrika war, in dem Lehrer ausgebildet wurden, hatte einer der Lehrer, der mir unterstand, große Probleme, an die Existenz des Teufels zu glauben. Zur damaligen Zeit besaß er einige Enten, um die er sich im Hinterhof seines Hauses kümmerte. Er war sehr stolz auf seine Enten. 22
2. Der Lebensspender und der Lebensnehmer
Eines Tages kam er mit gesenktem Haupt und sehr enttäuscht zu mir, weil jemand in der zurückliegenden Nacht gekommen war und seine Enten gestohlen hatte. Ich sagte zu ihm: „Herr Odawa, hat der Dieb an Ihre Haustür geklopft, um Ihnen mitzuteilen, dass er gekommen war, um Ihre Enten zu stehlen?“ Er antwortete: „Nein, nein, er ist gekommen, als es dunkel war, und ich habe ihn nicht gesehen.“ Ich sagte zu ihm: „Herr Odawa, das erklärt das Problem, das Sie mit der Existenz des Teufels haben. Er kommt nicht tagsüber an Ihre Tür und stellt sich mit den Worten ‚Guten Tag, ich bin der Teufel, und ich bin gekommen, um Sie auszurauben’ vor. Er verhält sich vielmehr so wie der Dieb, der Ihre Enten geraubt hat. Er kommt in der Nacht. Er sagt Ihnen nicht, wer er ist oder wann er kommt. Sie sehen oder erkennen ihn nicht, und Sie haben keine Ahnung, womit Sie es zu tun haben. So arbeitet ein Dieb.“ Denken Sie daran, dass Jesus gesagt hat, der Teufel sei ein Dieb, ein Lügner und ein Mörder. Er kommt nie in der Absicht, uns etwas Gutes zu tun. Er hat drei Ziele: Er möchte alle Segnungen rauben, die Gott uns gegeben hat, damit wir uns daran erfreuen; er möchte töten, indem er unser physisches Leben von uns nimmt; und er möchte zerstören, indem er uns für immer und ewig in einer verlorenen Ewigkeit quält. Gott sei Dank, dass Er Jesus gesandt hat, der so treu ist, dass Er uns die Wahrheit erzählt! Gott sei auch Dank dafür, dass Jesus das „Gegenmittel“ ist, wie wir im nächsten Kapitel sehen werden.
23
Über den Autor
D
erek Prince (1915–2003) wurde als Sohn britischer Eltern in Indien geboren. Er erhielt eine humanistische Ausbildung mit Griechisch und Latein am Eton College und am King’s College, Cambridge, in England. Nach seiner Promotion erhielt er ein Fachlektorat (vergleichbar mit einer Professur) in Antiker und Moderner Philosophie am King’s College. Prince studierte ferner Hebräisch, Aramäisch und moderne Sprachen in Cambridge und an der Hebrew University in Jerusalem. Als Student war er ein Philosoph und selbsternannter Agnostiker. Als er während des 2. Weltkrieges im Britischen Sanitätsdienst war, begann Prince die Bibel als „ein philosophisches Werk“ zu studieren. Bekehrt durch eine machtvolle Begegnung mit Jesus Christus, wurde er ein paar Tage später im Heiligen Geist getauft. Auf Grund dieser Begegnung kam er zu zwei Schlussfolgerungen: Erstens, dass Jesus Christus lebt; zweitens, dass die Bibel ein wahres, relevantes und aktuelles Buch ist. Diese Schlussfolgerungen veränderten sein gesamtes Leben, das er 193
Teilhaben am Sieg Jesu Christi über den Tod
von da an dem Studieren und Lehren der Bibel als dem Wort Gottes widmete. Als er 1945 in Jerusalem aus dem Militärdienst entlassen wurde, heiratete er Lydia Christensen, die dort Gründerin eines Kinderheims war. Durch ihre Heirat wurde er damit augenblicklich Vater ihrer acht Adoptivtöchter, von denen sechs jüdischer, eines arabischer und eines englischer Abstammung waren. Gemeinsam erlebte die Familie die Wiedergeburt des Staates Israel 1948. In den späten 1950-iger Jahren adoptierten sie eine weitere Tochter als Prince als Leiter einer pädagogischen Hochschule in Kenia tätig war. 1963 wanderte die Familie Prince in die Vereinigten Staaten aus und er wurde Pastor einer Gemeinde in Seattle. Im Jahr 1973 wurde Prince einer der Gründer von „Intercessors for America“. Sein Buch Shaping History through Prayer and Fasting (deutscher Titel: Die Waffe des Betens und Fastens) machte vielen Christen weltweit ihre Verantwortung bewusst, für ihre Regierungen zu beten. Viele sind der Meinung, dass die Untergrundübersetzungen dieses Buches maßgeblich zum Zusammenbruch der kommunistischen Regime in der UdSSR, Ostdeutschland und in der Tschechoslowakei beigetragen haben. Lydia Prince starb 1975 und Prince heiratete Ruth Baker (eine alleinstehende Frau mit drei adoptierten Kindern) 1978. Wie schon seine erste Frau traf er seine zweite Frau, als sie dem Herrn in Jerusalem diente. Ruth starb im Dezember 1998 in Jerusalem, wo sie seit 1981 gelebt hatten.
194
20. Über den Autor
Bis wenige Jahre vor seinem eigenen Tod in 2003 im Alter von 88 Jahren, fuhr Prince unbeirrt mit dem Dienst, zu dem Gott ihn berufen hatte, fort, indem er um die Welt reiste, um Gottes offenbarte Wahrheiten zu vermitteln, für die Kranken und Leidenden zu beten und um seine prophetischen Eindrücke über Weltereignisse im Licht der Bibel zu teilen. Er ist international als Bibellehrer und geistiger Patriarch anerkannt, Derek Prince hat einen Lehrdienst gegründet, der sechs Kontinente umfasst und über 60 Jahre andauert. Er ist der Autor von mehr als 60 Büchern, 600 Audio- und 100 Videobotschaften, von denen viele in über 100 Sprachen übersetzt und veröffentlicht worden sind. Er war ein Vorreiter bei der Lehre solch bahnbrechender Themen wie Generationsflüche, der biblischen Bedeutung Israels und der Befreiungslehre. Die Radiosendungen von Prince, mit denen er 1979 begann, wurden in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt und berühren auch heute noch Leben. Dereks Hauptbegabung, nämlich die Bibel und ihre Lehren auf eine klare und einfache Weise zu erklären, half dabei, ein Fundament des Glaubens im Leben von Millionen aufzubauen. Seine nicht konfessionsgebundene Vorgehensweise machte seine Lehre für Menschen aller ethnischen und religiösen Hintergründe gleichermaßen relevant und hilfreich und es wird geschätzt, dass seine Lehren mehr als den halben Globus erreicht haben. Im Jahr 2002, kurz vor seinem Tod in 2003, sagte er: „Es ist mein Wunsch – und ich glaube es ist Gottes Wunsch – dass dieser Dienst die Arbeit fortsetzt, die Gott durch mich vor über 60 Jahren begonnen hat, bis Jesus wiederkommt.“ 195
Teilhaben am Sieg Jesu Christi über den Tod
Derek Prince Ministries International erreicht weiterhin Gläubige in über 140 Ländern mit Dereks Lehrmaterial und erfüllt damit den Auftrag, weiterzumachen, „bis Jesus wiederkommt.“ Dies wird durch den Einsatz von mehr als 30 Derek Prince Büros weltweit, einschließlich Primärdiensten in Australien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Neuseeland, Norwegen, Russland, Südafrika, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten erreicht. Für aktuelle Informationen über diese und andere Standorte weltweit besuchen Sie bitte www.derekprince.org.
196
Derek Prince
Leben aus Glauben
Für einen Christen ist der Glaube sowohl eine Verheißung als auch ein Befehl. „Leben aus Glauben“ beschäftigt sich mit den Fragen des Glaubens – sein Geheimnis, seine Verheißungen und seine Kraft. Was ist Glaube eigentlich? Wie kann man Glauben ganz praktisch im Alltag umsetzen? Wie kann mein Glaube wachsen? Leicht verständlich, praktisch und bibelgemäß ist „Leben aus Glauben“ eine Anregung und Hilfe für jeden Christen, der der Heiligen Schrift gehorchen und die Verheißungen eines Lebens aus Glauben empfangen möchte. Pb, 160 S. | Bestell-Nr.: B29GE
197
Derek Prince
Warum Gottes Kindern manchmal Schlimmes widerfährt Die Kinder Gottes erleben immer noch die Herausforderungen des Lebens. Es gibt jedoch einen Faktor, der Menschen des Glaubens auszeichnet – die Hoffnung. Derek Prince lädt Sie ein, Ihren schwierigsten Umständen mit Hoffnung entgegenzutreten. In Warum Gottes Kindern manchmal Schlimmes widerfährt, teilt er zeitlose Wahrheiten aus dem Buch Hiob, die Sie während eines jeden Sturms verankert halten werden. Pb, 160 S. | Bestell-Nr.: B124GE
198