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Was ist die Dreieinheit, und was glauben Christen?

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Was ist die Dreieinheit? Antworten auf Missverständnisse Was frühe Christen über die Dreieinheit sagten

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Deutsche Ausgabe: ©  2013 inner cube GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Käufern dieser Vorlage ist ein Ausdruck gestattet. Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Titel: Die Dreieinheit, Nr. 447623, ISBN: 978-3-942540-13-1


Was Christen über die Dreieinheit glauben Was Christen über die Dreieinheit (auch Dreieinigkeit oder Trinität genannt) glauben Um es ganz einfach auszudrücken: Christen glauben, es gibt nur einen Gott, und dieser eine Gott existiert in drei Personen.

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Die Bibel leh genannt.

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Diese drei Personen sind: Gott der Vater Gott der Sohn (Jesus Christus) Gott der Heilige Geist

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t Die ersten Christen verwendeten diese Darstellung, um die Dreieinheit zu erklären. Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist sind alle Gott, aber es handelt sich nicht um drei Namen für dieselbe Person.

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Es sind drei unterschiedliche Personen: Der Vater ist nicht der Sohn. Der Sohn ist nicht der Heilige Geist. Der Heilige Geist ist nicht der Vater. Sohn

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Gott ist ein absolut vollkommenes, göttliches Wesen in drei Personen. Der Begriff Sein Wesen drückt aus, was Gott ist, und zwar in Kontrast zu dem von ihm geschaffenen Universum. Wir reden von drei Personen, weil sie zueinander in einer persönlichen Beziehungen stehen.

Wenn Christen davon sprechen, dass sie an einen Gott in drei Personen glauben (die Dreieinheit), meinen sie damit NICHT: 1 Gott in 3 Göttern oder 3 Personen in 1 Person oder 3 Personen in 3 Göttern oder 1 Person in 3 Göttern Sie meinen vielmehr:

1 Gott in 3 Personen Also: Der Vater ist Gott – die erste Person der Dreieinheit. Der Sohn ist Gott – die zweite Person der Dreieinheit. Der Heilige Geist ist Gott – die dritte Person der Dreieinheit.

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Deutsche Ausgabe: ©  2013 inner cube GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Käufern dieser Vorlage ist ein Ausdruck gestattet. Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Titel: Die Dreieinheit, Nr. 447623, ISBN: 978-3-942540-13-1

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Warum glauben Christen an die Dreieinheit? Die Bibel lehrt eindeutig, dass es nur einen Gott gibt, dennoch werden alle drei Personen Gott genannt.

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Es gibt nur einen wahren Gott: ■ ■

„Höre Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr allein!“ (5. Mose 6,4) „Vor mir ist kein Gott gebildet worden, und nach mir wird es keinen geben.“ (Jesaja 43,10; 44,6.8; 45,5a)

Der Vater ist Gott: ■

„Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus!“ (1. Korinther 1,3; 8,6; Epheser 4,4-6)

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"Gelobt sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott alles Trostes,..." (2. Korinther 1,3).

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Jesus tadelte Thomas nicht dafür, sondern nahm diese Titel für sich in Anspruch. Andere Menschen in der Bibel, vor allem Paulus und Barnabas (Apostelgeschichte 14), weigerten sich, als Götter angebetet zu werden.

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„Aber von dem Sohn [sagt er]: ‚Dein Thron, o Gott, währt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Das Zepter deines Reiches ist ein Zepter des Rechts’“ (Hebräer 1,6-8).

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„Darum hat ihn Gott auch über alle Maßen erhöht und ihm einen Namen verliehen, der über allen Namen ist, damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.“ (Philipper 2,9-11)

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Der Sohn ist Gott: ■ ■ ■

„Das Wort war Gott“ (Johannes 1,1-5, 14). „Das Wort“ bezieht sich auf Jesus Christus. „Ich und der Vater sind eins“ (Johannes 10,30-33). Thomas, ein Jünger Jesu, redete Jesus an als: „Mein Herr und mein Gott!“ (Johannes 20,28).

Paulus, der Verfasser des Philipperbriefes, sagt über Jesus dasselbe, was Jesaja 45,23 über den HERRN sagt; dann zieht Paulus den Schluss daraus, dass Jesus der HERR ist, das heißt derselbe HERR und Gott wie im Alten Testament. Lesen Sie auch diese Stellen über die Gottheit Jesu: Jesaja 7,14; Jesaja 9,6; Johannes 1,1; Johannes 1,18; Johannes 8,58-59; Johannes 10,30; Apostelgeschichte 20,28; Römer 9,5; 10,9-13; Kolosser 1,15-16; Kolosser 2,9; Titus 2,13; Hebräer 1,3; 2. Petrus 1,1; 1. Johannes 5,20.

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Studienfaltkarten von inner cube bringen ein Thema auf den Punkt. Kompakt, illustriert, klar.

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Deutsche Ausgabe: ©  2013 inner cube GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Käufern dieser Vorlage ist ein Ausdruck gestattet. Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Titel: Die Dreieinheit, Nr. 447623, ISBN: 978-3-942540-13-1

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Dieser Vers setzt den Heiligen Geist mit Gott gleich. „Der Herr aber ist der Geist“ (2. Korinther 3,17). „Der Herr“ bezieht sich hier auf den Begriff „HERR“ aus dem Alten Testament, aus 2. Mose 34,34, den Paulus im Vers davor zitiert hat (2. Korinther 3,16).

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Mehr als 60 Bibelstellen erwähnen die drei Personen zusammen: ■

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„Petrus aber sprach: Ananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, so dass du den Heiligen Geist belogen hast? ... Du hast nicht Menschen belogen, sondern Gott!“ (Apostelgeschichte 5,3-4)

Matthäus 3,16-17: „Und als Jesus getauft war, stieg er sogleich aus dem Wasser; und siehe, da öffnete sich ihm der Himmel, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabsteigen und auf ihn kommen. Und siehe, eine Stimme [kam] vom Himmel, die sprach: Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe!“ Matthäus 28,19: „So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ 2. Korinther 13,13: „Die Gnade des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!“ Epheser 4,4-6: „Ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid zu einer Hoffnung eurer Berufung; ein Herr, ein Glaube, eine Taufe; ein Gott und Vater aller, über allen und durch alle und in euch allen.“ Titus 3,4-6: „Als aber die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes, unseres Retters, erschien, da hat er uns – nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hätten, sondern aufgrund seiner Barmherzigkeit – errettet durch das Bad der Wiedergeburt und durch die Erneuerung des Heiligen Geistes, den er reichlich über uns ausgegossen hat durch Jesus Christus, unseren Retter …“

Verschiedene sich ergänzende Wirkungen in der Gottheit ■ ■ ■ ■

Pläne: Vater (Schöpfung: 1Kor 8,6; Heil, Eph 1,3) Ausführung: Sohn (Schöpfung: 1Kor 8,6; Heil, Eph 1,7) Kraft: Heiliger Geist (Schöpfung: Ps 33,6; Heil, Hebr 9,14) Analogie zwischen der Dreieinheit des Menschen (Geist, Seele, und Leib) und der Dreieinheit Gottes (1Kor 2,10-11), der Mensch geschaffen im Bild Gottes (1Mos 1,27).

Siehe auch Johannes 3,34-35; Johannes 14,26; Johannes 15,26; Johannes 16,13-15; Römer 14,17-18; Römer 15,13-17; Römer 15,30; 1. Korinther 6,11+17-19; 1. Korinther 12,4-6; 2. Korinther 1,21-22; 2. Korinther 3,4-6; Galater 2,21-3,2; Galater 4,6; Epheser 2,18; Epheser 3,1117; Epheser 5,18-20; Kolosser 1,6-8; 1. Thessalonicher 1,1-5; 1. Thessalonicher 4,2+8; 1. Thessalonicher 5,18-19; 2. Thessalonicher 3,5; Hebräer 9,14; 1. Petrus 1,2; 1. Johannes 3,23-24; 1. Johannes 4,13-14 und Judas 20-21.

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