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Derek Prince

Die Macht des Opfers Inhalt 1. Die Macht des Opfers 4 2. Die Erlösung 14 3. Die Reinigung 16 4. Die Rechtfertigung 19 5. Die Heiligung 22 6. Das Leben 24 7. Die Fürsprache 8. Der Zugang 9. Der Tausch am Kreuz

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Über den Autor

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Kapitel 1 Die Macht des Opfers Wie soll man mit Widrigkeiten umgehen? Wie verhält man sich, wenn man unter Druck gerät? Durch alle Zeitalter hindurch hat die Menschheit immer wieder gezeigt, wie unterschiedlich man auf Widerstand und Enttäuschung reagieren kann: zum Beispiel mit Depression, Wut, Leugnen oder auch mit Furcht. Diese Reaktionen sind sogar unter Menschen weit verbreitet, die eine Beziehung zu Gott haben. Während meines Bibelstudiums bin ich jedoch zu der Überzeugung gelangt, dass so etwas nicht sein muss. Es muss einen Weg geben, wie wir aus den Kämpfen des Lebens siegreich hervorgehen können. Zweifelsohne haben uns das Leiden, die Kreuzigung und die Auferstehung Christi mehr zu geben als uns nur vor einer Ewigkeit in der Hölle zu bewahren. Das Werk des Kreuzes muss einen Einfluss darauf haben, wie wir mit den Umständen, mit denen wir hier auf Erden konfrontiert sind, umgehen. Ich glaube, dass es dies auch hat. Ich glaube, dass die Bibel lehrt – und die persönliche Erfahrung belegt dies –, dass wir durch das Blut Jesu so viel mehr erhalten als eine Eintrittskarte in


den Himmel. Ich glaube, dass, wenn die Bedingungen erfüllt werden, Christen das Blut Jesu in jedem Bereich des Lebens anwenden, und dessen volle Wirksamkeit bezeugen können. Als Einführung zu diesem Thema möchte ich ganz hinten anfangen – ganz hinten in der Bibel. Die Offenbarung spricht von einer großen Endzeit-Auseinandersetzung, die am Ende dieses Zeitalters vor uns liegt – eine Auseinandersetzung, in die sowohl der Himmel als auch die Erde involviert sein werden. Die Engel Gottes sind darin involviert. Satan und seine Engel sind darin involviert. Und auch die Gläubigen Gottes auf Erden sind darin involviert. Gott sei Dank, dass die Bibel verheißt, dass Gott und Seinem Volk der Sieg gehört. Es wird beschrieben, wie das Volk Gottes auf Erden seinen Teil dazu beiträgt, diesen Sieg zu erlangen. Diese Aussage wird von den Engeln gemacht, jedoch über die Gläubigen auf Erden: „Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt, bis hin zum Tod.“ (Offenbarung 12,11; LU) Mit „sie“ sind Leute wie Sie und ich gemeint – Christusgläubige. Mit „ihn“ ist Satan gemeint. Dies zeigt deutlich, dass es direkte Auseinandersetzungen zwischen uns und Satan geben kann.


Es steht niemand dazwischen: „Sie“ haben „ihn“ überwunden. Dann wird uns gesagt, wie sie ihn überwunden haben: „Durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses.“ Es wird auch noch hinzugefügt, von was für einer Art von Menschen die Rede ist: von hingegebenen – völlig hingegebenen – Menschen. Das ist die einzige Art von Christen, vor der sich Satan fürchtet: völlig hingegebene Christen. Wenn es in der Bibel heißt: „ (Sie) haben ihr Leben nicht geliebt, bis hin zum Tod“, bedeutet dies, dass es für sie nicht die oberste Priorität war, am Leben zu bleiben. Die oberste Priorität war, den Willen Gottes zu tun, ob sie dabei am Leben blieben oder nicht. Das Wichtigste war, dem Herrn gegenüber treu zu sein. Wir reden hier davon, Soldaten in der Armee Gottes zu sein, aber ich glaube, dass Einige von uns eine nur sehr vage oder sentimentale Vorstellung davon haben, was es bedeutet, Soldat zu sein. Ohne, dass ich die Wahl gehabt hätte, wurde ich einberufen, und war über fünf Jahre lang Soldat in der britischen Armee während des Zweiten Weltkriegs. Und ich bekam bei meiner Einberufung keine nette kleine Bescheinigung vom kommandierenden Offizier, auf der gestanden hätte: „Wir garantieren Ihnen, dass Sie mit Sicherheit nicht Ihr Leben verlieren werden.“ Kein Soldat ist je unter der Voraussetzung zur


Armee gegangen, dass er nicht umkommen wird. Es ist in gewisser Weise ganz im Gegenteil so, dass, wenn immer ein Soldat zur Armee geht, eine Voraussetzung hierfür ist, dass ganz ausdrücklich die Möglichkeit in Betracht gezogen wird, dass er oder sie ums Leben kommt. In der Armee des Herrn ist es nicht anders. Niemand kann Ihnen garantieren, dass Sie nicht Ihr Leben verlieren könnten. Die Menschen, vor denen sich Satan fürchtet, sind diejenigen, die keine Angst davor haben, ihr Leben zu verlieren. Letztendlich ist das Leben doch verhältnismäßig kurz. Es dauert nicht ewig. Es wäre töricht, die ewige Herrlichkeit wegen ein paar kurzer Jahre auf Erden zu versäumen. Ich glaube, dass es einsichtiges Selbstinteresse ist, dieses wohlgeordnete Wertegefühl zu besitzen – dieses Festhalten an dem, was wirklich zählt. Es gibt einen wunderbaren Vers im 1. Johannesbrief: „Die Welt vergeht, und mit ihr die ganze Lust und Gier. Wer aber tut, was Gott will, wird ewig leben.“ (1 Joh 2,17; GN) Wenn Sie Ihren Willen mit dem Willen Gottes in völliger Hingabe vereinen, werden Sie nicht untergehen können. Dann sind Sie unbesiegbar. Ob Sie leben oder sterben, ist von sekundärer Bedeutung, denn Sie können in keinem Fall


besiegt werden. Wir wollen einmal darüber nachdenken, was es bedeutet, Satan durch das Blut des Lammes und das Wort unseres Zeugnisses zu überwinden. Wir überwinden Satan, wenn wir persönlich bekennen, was das Wort Gottes in Bezug auf das, was das Blut Jesu für uns tut, aussagt. Wir wollen näher darauf eingehen, wie wir dies genau tun können, indem wir uns ein Beispiel aus dem Alten Testament ansehen – aus den Passah-Zeremonien, wie sie in 2. Mose 12 aufgezeichnet wurden. In dieser Zeremonie stellte Gott durch das Opfer eines Passahlamms vollkommenen Schutz für das Volk Israel bereit. Doch sie mussten mit diesem Lamm und dessen Blut gewisse Dinge tun, um diesen Schutz sicherzustellen. Gott spricht: „Und Mose berief alle Ältesten Israels und sagte zu ihnen: Macht euch daran und nehmt euch nach der Größe eurer Sippen Schafe und schlachtet das Passah. Dann nehmt ein Büschel Ysop und taucht es in das Blut im Becken und streicht etwas von dem Blut, das in dem Becken ist, an die Oberschwelle und an die beiden Türpfosten. Ihr aber - von euch darf bis zum Morgen keiner zur Tür seines Hauses hinausgehen. Und der HERR wird durch das Land gehen, um die Ägypter zu schlagen. Sieht er dann das Blut an der Oberschwelle


und an den beiden Türpfosten, wird der HERR an der Tür vorübergehen und wird dem Verderber nicht erlauben, in eure Häuser zu kommen, euch zu schlagen.“ (2 Mose 12,21-23) Zu einem bestimmten Zeitpunkt musste jeder Vater ein Lamm von passender Größe für seine Familie auswählen. Dann mussten sie das Lamm opfern und dessen Blut in einem Becken auffangen. Das Blut des Lammes war sehr kostbar. Es durfte nichts davon auf den Boden geschüttet werden. Doch selbst das geschlachtete Lamm und das Blut im Becken allein schützten keinen einzigen Menschen. Die Väter mussten das Blut vom Becken auf die Haustür ihres Hauses übertragen, und es an die Oberschwelle und die beiden Türpfosten streichen oder diese damit besprengen, die Türschwelle jedoch musste ausgelassen werden. Niemand sollte je über das Blut hinweggehen. Das Schicksal Israels hing also vollständig davon ab, dass das Blut vom Becken auf die Tür übertragen wurde, ohne dass auch nur ein Teil davon den Boden berührte. Wie sollten sie dies tun? Mit einem Büschel. Ysop ist eine Art Wildpflanze, die überall im Nahen Osten blüht. Gott wies sie an, ein kleines Büschel Ysop auszuraufen, es in das Blut im Becken zu tauchen und damit dann die Tür zu bestreichen. Ich finde es


interessant, dass dieses bescheidene, unwichtige Kraut für die Errettung Israels wesentlich wurde. Dann stellte Gott noch eine weitere Anforderung. Er sagte, dass, sobald dieses Blut auf die Türpfosten und die Oberschwelle gestrichen worden war, die Israeliten im Haus bleiben mussten. Dort waren sie geschützt. Wenn sie hinausgegangen und den von Blut geschützten Raum verlassen hätten, wären sie ungeschützt gewesen. Wir wollen das ganze nun auf unsere Situation übertragen. Paulus sagt, dass Christus unser Passahlamm ist, das für uns geopfert wurde. Das Blut ist im Becken. Doch vergessen Sie nicht, dass das Blut im Becken niemanden schützt. Wir sind in derselben Situation, in der sich Israel befand. Wir müssen das Blut aus dem Becken nehmen und da anwenden, wo wir leben. Dann sind wir geschützt – vorausgesetzt, dass wir Gott gehorsam sind. Wie bekommen wir aber das Blut des Opfers (Jesus) vom Becken an den Ort, an dem wir leben? An diesem Punkt wird Offenbarung 12,11 wichtig: „Sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses.“ Wir überwinden Satan, indem wir persönlich bekennen, was laut des Wortes Gottes das Blut Jesu für uns tut. Unser persönliches Zeugnis seiner Macht ist das, was das Blut vom Becken an den Ort, an dem wir leben, befördert. In die-


sem Zusammenhang ist mit dem Wort Zeugnis nicht der ganze Bericht darüber gemeint, wie Sie Christ geworden sind, sondern vielmehr, dass man ein paar schriftgemäße Worte sagt. Dies ist mit dem kleinen Ysop-Büschel vergleichbar: es ist Teil unserer Errettung. Es ist unser Schutz. Ich kann die Bedeutung unseres Zeugnisses gar nicht genug betonen. Im Hebräerbrief wird dieser Punkt untermauert: „Daher, heilige Brüder, Teilhaber der himmlischen Berufung, betrachtet den Apostel und Hohenpriester unseres Bekenntnisses, Jesus.“ (Hebräer 3,1) Der Verfasser des Hebräerbriefes nennt Jesus den „Hohenpriester unseres Bekenntnisses.“ Bekenntnis bedeutet wörtlich „dasselbe sagen wie.“ Für uns als Bibel- und Christusgläubige bedeutet Bekenntnis, dasselbe mit unserem Mund zu sagen wie Gott in Seinem Wort. Wir lassen die Worte unseres Mundes mit dem Wort Gottes übereinstimmen. Und Jesus ist der Hohepriester unseres Bekenntnisses. Kein Bekenntnis; kein Hohepriester. Ohne unsere bewusste, vorsätzliche Übereinstimmung mit dem Wort Gottes kann uns Jesus nicht vor Gott vertreten. Er kann nur dann für unsere Belange eintreten, wenn wir das richtige Bekenntnis ablegen. Im Matthäusevangelium sagt Jesus: „Aus deinen Worten wirst du ge-


rechtfertigt werden, und aus deinen Worten wirst du verdammt werden.“ (12,37) Sie legen Ihr Schicksal fest durch die Worte, die Sie sprechen. Jakobus sagte, die Zunge sei wie das Steuerruder eines Schiffes. Es ist ein sehr kleines Teil vom Schiff, doch es bestimmt genau, wohin das Schiff steuert (Jakobus 3,4). Und wir bestimmen die Richtung unseres Lebens auf Grund dessen, wie wir unsere Zunge benutzen. Viele Christen sind sehr fahrlässig und unbedacht in der Art und Weise, wie sie ihre Zunge benutzen: „Ich sterbe vor Hunger.“ „Ich lach’ mich tot.“ „Dieser Unsinn treibt mich noch in den Wahnsinn.“ Ich halte es grundsätzlich für besser, wenn man nichts über sich selbst sagt, von dem man nicht möchte, dass Jesus es wahr werden lässt. Und machen Sie sich nicht selbst schlecht, denn Gott hält sehr viel von Ihnen. Er hat schließlich das Blut Seines Sohnes in Sie investiert. Wenn Sie sich selbst kritisieren, kritisieren Sie in Wahrheit die Arbeit Gottes. Im Epheserbrief sagt Paulus, dass wir Seine Geschöpfe, Seine Werke, Seine Gebilde, Seine Wertarbeit sind (Epheser 2,10). Ich glaube, dass es auf gefährliche Weise anmaßend ist, die Wertarbeit Gottes zu kritisieren. Natürlich wuchert auf der einen Seite der Stolz bei Christen wild vor sich hin, aber auf der anderen Seite ist es ein genau so großes Problem, wenn man sich zu gering einschätzt. Das „Wort unseres Zeugnisses“ ist das Mittel,


durch das das Blut Jesu dort Anwendung findet, wo wir leben. Sie können jedoch dann über das, was die Bibel über das Blut Jesu sagt, Zeugnis ablegen, wenn Sie tatsächlich auch wissen, was im Wort Gottes überhaupt steht. Eine grundlegende Voraussetzung ist deshalb, zu wissen, was die Bibel über das Blut Jesu lehrt. In den nächsten Kapiteln betrachten wir sieben grundlegende Weisen, auf die laut der Offenbarung des Neuen Testaments das Blut Jesu für uns wirksam wird.


Kapitel 2 Die Erlösung In Epheser 1,7 schreibt Paulus: „In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut.“ Erlösung bedeutet, „zurückgekauft werden.“ Wir waren in der Hand des Teufels, und Jesus hat uns durch Sein Blut zurückgekauft. Petrus erläutert darüber hinaus: „Denn ihr wisst, dass ihr nicht mit vergänglichen Dingen, mit Silber oder Gold, erlöst worden seid von eurem nichtigen, von den Vätern überlieferten Wandel, sondern mit dem kostbaren Blut Christi als eines Lammes ohne Fehler und ohne Fle-cken.“ (1 Petrus 1,18-19; z. T. LU) Beachten Sie an dieser Stelle, wie uns die Art und Weise, wie Petrus das Wort Lamm verwendet, zum Passah zurückführt. Jesus war ohne Fehler – ohne Ursünde. Er war ohne Flecken – ohne eigene Sünde. Und wir wurden durch Sein Blut erlöst. Werfen wir nun einen Blick auf Psalm 107 und sehen uns einmal an, welche praktischen Auswirkungen dies hat: „So sollen alle sprechen, die vom Herrn


erlöst sind, die er von den Feinden befreit hat.“ (Vers 2; EÜ) Wenn wir erlöst sind, müssen wir so sprechen. Wenn wir nicht so sprechen, gibt es auch keine Erlösung. Es ist Ihr Bekenntnis – Ihr Zeugnis – wodurch die Erlösung für Sie wirksam wird. Andernfalls bleibt das Blut im Becken. Sie könnten beispielsweise – und es kann nicht nur auf dieses Weise ausgedrückt werden – laut die folgenden Worte laut aussprechen:

Durch das Blut Jesu wurde ich aus der Hand des Teufels befreit. Ich weiß ohne Zweifel ganz genau, wo ich mich befand, als mir Jesus begegnete. Ich war in der Hand des Teufels – darüber herrscht bei mir nicht der geringste Zweifel. Aber heute bin ich nicht mehr dort, weil ich durch das Blut Jesu erlöst und aus der Hand des Teufels befreit wurde. Wenn Sie Ihren Stolz und Ihr Unbehagen überwinden und Ihr Zeugnis, Ihr Bekenntnis, laut aussprechen, werden Sie beginnen, Freiheit auf eine Weise zu erfahren wie niemals zuvor.


Die Macht des Opfers

Kapitel 3 Im Sieg wandeln durch die Die Reinigung

Derek Prince (1915-2003)

Macht des Blutes

Johannes beschreibt die zweite Weise, auf die das Blut Jesu für uns wirksam wird:

„Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch Zeugnisses „Wenndas wirWort aberihres im Licht wandeln,und wiehaben ihr Leben nicht geliebt, bis hin zum Tod.“ er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft (Offenbarung 12,11; LU)

miteinander, und das Blut Jesu, seines reinigt Sünde.“– ChristusMit „sie“Sohnes, sind Leute wieuns Sievon undjeder ich gemeint (1 Joh gläubige. Mit „ihn“ ist Satan gemeint. Es steht niemand 1,7) dazwischen. Sie haben ihn überwunden. Wie haben sie ihn überwunden? Durch des Lammes Blut und durch In ihres der Originalsprache das Wort Zeugnisses. stehen alle Verben in

diesem Vers in der Verlaufsform der Gegenwart.

Es gibt nur eine Art Christen, Satan Es ist wichtig, sichvon dessen bewusstvor zu der sein.sich Wenn fürchtet: völlig hingegebene Christen. Wenn Sie wir fortwährend im Licht wandeln, haben wirIhren Willen mit dem Willen Gottes inmiteinander. völliger Hingabe fortwährend Gemeinschaft Beach-vereinen, werden Sie nicht untergehen können. Dann sind ten Sie, dass der Beleg dafür, dass Sie im Licht Sie unbesiegbar. Ob Sie leben oder sterben, ist von sewandeln, der ist, dass Sie Gemeinschaft mit ankundärer Bedeutung, denn Sie können in keinem Fall deren Gläubigen haben (eine Beziehung zu ihnen besiegt werden.

unterhalten, mit ihnen interagieren). Man könnte also sagen, dass, wennBuch Sie keine Gemeinschaft In diesem aussagestarken offenbart Derek Prince, haben, Sie sich selbst einmal daraufhin welche sieben Auswirkungen das Blut Jesuüberprüfür uns hat. fenSie sollten, Sie weiterhin im Licht wandeln. Wenn dieseob Wahrheiten verstehen und annehmen, können auch Sie Satan überwinden.

Das Blut reinigt nicht in der Dunkelheit. Wenn Sie das Licht verlassen – wenn Sie es zulassen, dass Ihre Handlungen im Schatten geschehen – werden Ihre Beziehungen darunter leiden, und, was noch viel bedeutsamer ist, Sie beeinträch-

IBL

INERNATIONALER BIBELLEHRDIENST


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