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395407000/1 – 8276 – Volland_In Daressalalm gibt es keinen Baumarkt typoscript [AK] – 20.08.2012 – Seite 3 – 3. Korrektur

Theo Volland (Hrsg.)

In Daressalam gibt es keinen Baumarkt Wie Gott heute beruft …


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Inhalt Vorwort .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 »Unbrauchbar?!« – Nicht für Gott …  . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 »Gibt es Gott?«. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Wo ist mein »Ende der Erde«? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 Hola como … äääh … Hallo!. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 Aus dem Osten nach Fernost. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 Nichts kam wie geplant  …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 Dem Tode entronnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 Eine Hindufrau findet Jesus. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 In Daressalam gibt’s keinen Baumarkt . . . . . . . . . . . . . . . . 34 Ein kleines, buntes Pflaster .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 Als der Blitz einschlug . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40 Humbertos Einsatz für die Bibel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 Als Großfamilie in die Mission?! .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 Auf das Herz kommt es an . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 Gott kann!. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 Vom Punk zum Missionar  …. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 Wie Gott die Mitarbeiterin im Einsatz verändert . . . . . 57 Bogota – Madrid – Dresden – Sinsheim – Madrid …  .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 Abends an der »Puerta del Sol« . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 Gott will dein Leben!. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68 Wo Apotheken noch ein Luxus sind  …. . . . . . . . . . . . . . . 73 »Bitte schicke einen anderen!« – Wie Mose zu seiner Berufung kam (2.  Mose 3) . . . . . . . . 76


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Wie ein Sudanese in Ägypten Jesus begegnet . . . . . . . . . 86 »Wo genau liegt denn das?«. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88 … auch ohne Worte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91 Das Briefkastenwunder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95 Nicht Kroatien, sondern Korntal .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 Geflohen, missbraucht, verwundet … . . . . . . . . . . . . . . . . 103 Ist doch logisch! Oder?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105 Anna und die Liebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 Veronica – die »Siegbringerin« . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109 Abenteuerlust und eine harte Nuss in Sibirien . . . . . . . . 112 Normal – aber nicht 08/15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118 Geld oder Gott? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122 Der zerbrechliche Krug . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124 Die Frage nach der Zukunft .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127 »Ihr seid aber mutig!« .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 Sehnsucht nach Leben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134 Ein Château in Burgund . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137 Gottes Ruf im Gefängnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140 Wege zur Gewissheit – Wie Silas zu seiner Berufung kam (Apg 15,40) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142 Ein Leben am Seil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 »Wen soll ich senden?« .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 Es hat sich gelohnt …! .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155 »Spätzle« auf den Philippinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157 »Haiti – was wollen Sie denn da?« . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160 Auf Wolke Sieben nach Afrika . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165 Gott dienen, wo er will … . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169


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In der Tiefe Gott begegnet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171 »InDietz« für Gottes Größe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 Irak – das Land, in dem alles begann . . . . . . . . . . . . . . . . . 176 Menschen gesucht, die sich von Gott beschenken lassen .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178 »Die Spritze rettete ihm das Leben …« . . . . . . . . . . . . . . . 181 Wiener Melange . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184 Berufung als Bumerang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187 Selbst 80 plus ist möglich! .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190 Wer zeigt Malaien den Weg zu Gott? .. . . . . . . . . . . . . . . . . 193 Unerwartet von Gott geführt .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195 »Meint Gott mich?« . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 197 Windmühlen und Weltmission?! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 201 Wenn’s sein muss auch zu Spinnen und Krokodilen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 204 Wow, danke Herr Jesus!. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 206 Nägel mit Köpfen – die nächsten Schritte … .. . . . . . . . . . . 208 Kontakt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212


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In daressalam gIBt’s keInen Baumarkt

Clemens Weiß Als Berufsschullehrer nahm ich ein Altersteilzeitangebot wahr, sodass ich mit 61 Jahren in den Ruhestand gehen und überlegen konnte, was ich mit meiner neu gewonnenen Freizeit anfangen würde. Ich fragte bei der DMG, ob meine praktische und technische Hilfe im Ausland benötigt werde. Ein Angebot im Rahmen des 50plus-Programmes1 ließ nicht lange auf sich warten. In Daressalam, einer großen Hafenstadt in Tansania, helfen DMG-Missionarin Kathleen Quellmalz und ihr Team Straßenkindern und -jugendlichen. Sie konnten meine praktische Unterstützung gut gebrauchen. Es war ein wunderbares Gefühl, als ich in Afrika aus dem Flugzeug stieg. In der täglichen Andacht stellte man mich den Kindern und Mitarbeitern vor, sie nahmen mich herzlich auf. 1

Nähere Informationen: www.50plus-programm.de

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Arbeit gab es genug auf dem Gelände: Das Haus hatte ein undichtes Dach. Die Sickergrube war teilweise eingefallen und nur mit einem durchgerosteten Wellblech abgedeckt. Der Kochplatz, eine windschiefe Überdachung über drei Holzkohle-Feuerstellen, drohte einzustürzen. Als ich mit den Reparaturen beginnen wollte, hatte ich Probleme bei der Beschaffung von Baumaterial und Werkzeug. Es gibt keinen Baumarkt in Daressalam, wie wir das aus Europa kennen. Unter freiem Himmel musste ich mit den Straßenhändlern zwischen gackernden Hühnern und buntem Gemüse um Bauholz und Nägel feilschen. Man stellte mir Meshak zur Seite, einen jungen Schreiner, der in seiner Kindheit auf der Straße gelebt hatte. Eine Verständigung mit ihm war nur auf Englisch möglich. Er kannte sich aus und warnte mich, wenn einer der Straßenhändler versuchte, mich, den »wohlhabenden Europäer«, übers Ohr zu hauen. Nachdem die wichtigsten Arbeiten fertig waren, zog ich in den Vorort Kurasine, um kaputte Fenster eines Gästehauses der Mission auszutauschen. Im nahe gelegenen Haus Bethania sind frühere Straßenkinder untergebracht. Mich beeindruckte die Freude, mit der sie ihrem christlichen Glauben Ausdruck verliehen. Von hier aus ging es nach Mlandisi, 70 Kilometer ins Landesinnere, um bei einem Gebäude eine Trennwand einzuziehen, Elektroanschlüsse zu verlegen, Türen und Fenster herzustellen und einzubauen. Mein Einsatz war abwechslungsreich, ich habe viel gelernt. Oft mussten wir improvisieren, und ich lernte, mit wenig auszukommen. Das Gottvertrauen der Menschen hier ist groß, obwohl sie keine Krankenversicherung haben. Bei afrikanischen Christen ist das Lob Gottes eine Sache, die den ganzen Körper mit einbezieht. Beim Singen und Beten bleibt man auf keinen Fall sitzen. Bei meinem Einsatz fand ich einige Freunde, habe aber auch viel Not und Leid gesehen. Beispielsweise als ein 14-jähriges Straßenkind an Aids starb – das hat mich sehr bewegt …

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Was ich vermisst habe: Einen Gottesdienst, dem man ohne Übersetzung folgen kann. Suaheli-Kenntnisse, um mich besser unterhalten zu können. Die Liveübertragung der FußballWM. Schweinebraten mit Klößen und Sauerkraut. Obwohl: Die afrikanische Ernährung ist gesünder, ich habe fünf überflüssige Kilo abgenommen. Nach meinem Vierteljahr in Tansania dankten mir die Mitarbeiter vor Ort. Ich selbst hatte nach deutschem Leistungsdenken eher das Gefühl, an manchen Tagen kaum das Salz meiner Suppe verdient zu haben. Sie jedoch strahlten mich an und wollten wissen, wann ich wiederkomme. Ein ermutigender Einsatz, den ich jederzeit wieder machen würde. Geboren: Familienstand: Einsätze:

Aufgaben im 50plusProgramm der DMG: Heute:

1944 in Schlesien Verheiratet mit Hannelore, 3 Kinder 2006 in Tansania, 2007 Uganda, 2008/09/10 Japan (teilweise mit Ehefrau) Technische Hilfe, Bautätigkeiten Ehrenamtliche Mitarbeit in der Landeskirchlichen Gemeinschaft Kulmbach

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normal – aBer nIcht 08/15

Thomas und Rebecca Kröckertskothen Kann Gott »normale« Leute für die Mission gebrauchen? Diese Frage stellten wir uns in den ersten Wochen der DMGVorbereitungszeit. Wir saßen mit Missionaren zusammen und hörten deren Berichte. Jeder außer uns hatte bereits Missionserfahrung, teilweise sogar in Krisengebieten! Bis hierher hatten wir unseren viermonatigen Aufenthalt in den USA für etwas Besonderes gehalten. Aber was war das schon im Vergleich mit all den Berichten? Spontan kam der Gedanke: »Reisen wir heute oder morgen wieder ab?« Aber wir sind geblieben – warum? Weil Jesus uns gezeigt hat, dass er »normale« Leute wie uns durchaus gebrauchen kann. Ich (Thomas) kam 1970 in Düsseldorf zur Welt und bin mit zwei jüngeren Geschwistern in Ratingen aufgewachsen. Ich durchlief die ganze »fromme Laufbahn«: Kindergottesdienst, Jungschar, Teenkreis … Aber erst im Herbst 1988 habe ich mich durch das Lesen der Bibel und christlicher Bücher sowie Impulse beim »Christival« bekehrt. Ich betete damals in meinem Zimmer still zu Jesus, bekannte ihm meine Sünden und erlebte seine Vergebung. Ich bin Jesus so dankbar, dass ich das kapieren durfte. Geistlich gewachsen bin ich in der Jugend einer Brüderge-

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meinde. Nach der Ausbildung zum Kfz-Mechaniker begann ich 1993 eine Ausbildung am Theologischen Seminar Tabor in Marburg. Hier kreuzten sich unsere Wege: Ich (Rebecca) wurde 1977 in Blaubeuren geboren. Auch ich bin in einem christlichen Elternhaus groß geworden, also irgendwie ganz normal, und habe drei Geschwister. Durch viele Umzüge verlor ich immer wieder den Anschluss an die Gemeinde, in der ich mich jeweils gerade anfing heimisch zu fühlen. Ab 1991 wohnte ich in Marburg, und hier durfte ich geistlich wachsen und gute Erfahrungen sammeln. Später habe ich eine Ausbildung zur Erzieherin gemacht und bin nach Frankfurt gezogen. Schmerzlich merkte ich hier, wie sehr ich doch einfach den Glauben meiner Eltern übernommen und aus Gewohnheit gelebt hatte. Vom Äußeren her hätte man denken können, ich sei Christ, aber innerlich sah es anders aus. Mir war klar, dass Jesus keine halben Sachen, keine Mitläufer wollte, sondern mein ganzes Herz, meinen ganzen Glauben. Aber wollte ich ihm all das geben? Öfter schon hatte mich ein Nachbar zu seinem christlichen Jugendkreis (EC) eingeladen. Eines Abends fand ich keine Ausrede mehr und ging mit. Auch wenn damals den ganzen Abend keiner mich ansprach: Jesus redete deutlich zu mir. Ich ging mit einem tiefen inneren Frieden nach Hause und entschied mich bewusst für ein Leben mit Jesus. Es ist eben nicht »normal«, dass man Christ wird, sondern immer ein Geschenk Gottes. 1998 heirateten wir. Thomas war von 1997 bis 2001 Co-Prediger der Stadtmission Darmstadt-Arheilgen, ich arbeitete als Erzieherin. Diese Gemeinde ist eng mit der DMG verbunden, sodass wir irgendwann Missionaren aus Österreich und Italien begegneten. Gott schenkte uns eine Liebe für die katholischen Länder Westeuropas.

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Nun sind wir in Italien – eigentlich kein »normales« Missionsland –, um den Menschen in der Kleinstadt Umbertide von Jesus weiterzusagen und eine christliche Gemeinde aufzubauen. Auch die Studenten- und Jugendarbeit liegt uns am Herzen. Es bewegt uns, dass so wenige Menschen in Italien eine persönliche Beziehung zu Jesus haben!

Der vergessene Kontinent »Warum sehen Missionare, die in Europa arbeiten, oft so traurig aus, wenn sie in den Heimatdienst kommen?« Was für eine Frage! Die Amerikanerin saß uns beim Essen gegenüber und sah mich erwartungsvoll an. Tja, warum eigentlich? Ich wusste, sie hatte recht. Ihre Beobachtung hatten wir auch selbst schon gemacht. Ich überlegte, aber eigentlich war mir die Antwort klar: »Vielleicht, weil Europa unter Christen nicht so als Missionsgebiet akzeptiert ist?!« Immer wieder stellen dir die Leute in den Gemeinden, in die du kommst, die Frage, wieso du als Missionar in Europa arbeitest. Afrika, Indien, Iran – das ist ganzer Einsatz für den Herrn, das scheint ein Opfer wert zu sein. Aber Italien? Vielleicht liegt es auch daran, dass manche Missionare, die treu jahrelang in Europa Gott dienen, nicht von Massenbekehrungen und geistlichen Aufbrüchen erzählen können? Vielleicht ist es auch so, weil man sich als Europa-Missionar selbst oft die Frage stellt: »Was mache ich eigentlich hier?« Auf anderen Kontinenten scheinen die Menschen viel offener für das Evangelium zu sein. Oder es kommt vor, dass die Einheimischen im Einsatzland dich fragen: »Dann bist du also hier, um unter den Ausländern hier zu arbeiten?« NEIN! Wir sind hier, weil Jesus auch Italien meinte, als er sagte: »Geht in die ganze Welt« (Markus 16,15)! Leider bleibt dieser Auftrag oft ungehört und scheinbar unerhört für Europa. Und doch benötigt Italien, ja ganz Europa, Christen,

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die den Auftrag hören und sich zu den Menschen auf den Weg machen, die an Jesus vorbeileben! Es gibt ganze Städte in Italien, in denen es keinen einzigen bibelgläubigen Christen gibt, der den Menschen sagt, dass Jesus für sie am Kreuz gestorben ist. Europa-Missionare müssen einen langen Atem haben, die Kraft auszuharren, auch wenn das Evangelium scheinbar »unerhört« bleibt! Doch es gilt auch für Europa, wenn die Bibel verspricht, dass Gottes Wort nicht ohne Frucht zurückkommen wird (vgl. Jes. 55,11). Deshalb bleiben wir am Ball. Geboren: Familienstand: Einsatzland: Aufgabe:

Beide in Deutschland, Thomas 1970, Rebecca 1977 Verheiratet Italien, seit 2004 Gemeindegründung

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