Kreuz gewinnt – im Spiel des Lebens
Herausgeber: E rnst Günter Wenzler Gustavo Victoria
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Inhalt Vorwort
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Wussten Sie schon …
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… dass das Kreuz in vielen Redewendungen einen Platz gefunden hat?
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… dass ein Kreuzer eigentlich ein Doppelkreuzer ist?
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… dass die geometrische Form des Kreuzes eine religiöse Komponente hat?
9
… dass erst seit dem 19. Jahrhundert vermehrt Gipfelkreuze aufgestellt werden?
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… dass es rund 30 verschiedene Kreuzarten mit Eigennamen gibt? 11 … dass über 20 Länderflaggen ein Kreuz abbilden?
11
… dass die Schweizer Flagge und das Signet des Roten Kreuzes »verwandt« sind?
12
… dass auch Pflanzennamen das »Kreuz« enthalten?
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… dass der Begriff des Kreuzes in unzähligen deutschen Wörtern vorkommt?
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Kreuz bedeutet für mich … Kreuz gewinnt – unser Herz
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A never ending story …
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Die Geschichte vom Kreuz – Teil I
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Vier Berichte – eine Geschichte
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Wem die Stunde schlägt
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Eine Feier mit doppeltem Sinn
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Fuß- statt Kopfwaschung
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Ein merkwürdiger Unterschied
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Der Garten des Betrugs
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Kein Zurück mehr
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Ungerechtigkeit und Ungnade
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Kreuz gewinnt – unsere Aufmerksamkeit
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… in Sprichwörtern und Redewendungen
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… in Institutionen
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… als Markenzeichen
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… in Wortspielen
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… in der Kunst
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Kreuz gewinnt – unser Vertrauen
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Das umgekehrte Kreuz auf der Stirn
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Kreuz gewinnt – in der Geschichte
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Alexamenos
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Die Geschichte vom Kreuz – Teil II
60
Die große Chance zur Freiheit
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Schwere Schritte auf dem Leidensweg
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Die Zeit tickt in den Tod
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Kreuz gewinnt – an Konturen
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1. Jeder Mensch ist ein gemachter Gewinner
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2. Jeder Mensch ist ein geborener Verlierer
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3. Jeder Mensch ist ein Sehn-Süchtiger
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4. Es gibt einen Ausweg: Kreuz gewinnt
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5. Jeder Mensch kann zum ewigen Gewinner werden
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Kreuz gewinnt – an Bedeutung
78
Mir reicht’s
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Verloren
80
Geliebt
83
Endlich
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Göttlich
86
Begeistert
88
Kreuz gewinnt – in jedem Fall
90
Weil es jedem gilt
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Kreuz gewinnt – auch heute noch
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Weil es mit dem Kreuz nicht endete
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Anmerkungen
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Kreuz gewinnt – unser Herz
A never ending story … Eine nie endende Geschichte …
Ostern 2005 begegnete ich Gott zum ersten Mal persönlich. Wie es dazu kam? Zum damaligen Zeitpunkt war ich auf dem Höhepunkt meiner nichtärztlichen medizinischen Karriere angelangt. Ich hatte all meine Ziele erreicht, verdiente einigermaßen ordentlich, hatte einen komfortablen Lebensstil und arbeitete auf vielen interessanten Betätigungsfeldern. Hubschrauber fliegen und spektakuläre Notfälle im Schockraum, bei denen es um Leben und Tod ging, waren mein täglich Brot. 16
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In meinem Privatleben sah es allerdings nicht ganz so rosig aus. Nach einer fünfjährigen Beziehung hatte ich mich mit viel Stress und Tränen von meinem damaligen Freund getrennt. Einige meiner besten Freunde hatten mich verraten, betrogen und enttäuscht. So hatte ich mich komplett von Menschen abgeschottet und eine ganz eigene Taktik entwickelt, mein Leben perfekt nach außen hin erfolgreich und erfüllt zu präsentieren. Innerlich allerdings war ich zerbrochen und einsam und ich ließ niemanden an mich heran. Allein und ohne Freunde habe ich dann alles darangesetzt, möglichst wenig freie Zeit für mich zu haben. Wenn dann doch der Fall eines freien Wochenendes eintrat, an dem ich keine Dienste hatte, betäubte ich mich vor allem mit Alkohol, um der Einsamkeit zu entrinnen. Meine Gedanken kreisten oft um Selbstmord und ich unternahm einige Aktionen, um mich selber zu verletzen und meinem Körper zu schaden. Nach einiger Zeit stand ich vor der Entscheidung, entweder meinem Leben ein Ende zu setzen oder es radikal zu ändern – aber wie? Also schrie ich eines Tages in meiner Verzweiflung zu Gott, einem Gott, den ich nie erlebt oder gesehen hatte und von dem ich nicht wusste, ob er überhaupt existierte oder nicht: »Gott, wenn es dich wirklich gibt, dann musst du mich hier rausholen! Wenn es dich wirklich gibt, dann zeig dich mir!« – Nichts geschah. Einen Tag später war ich zum Shoppen in Hannover. Das Wetter war herrlich, die Sonne schien und es war ziemlich warm für diese Jahreszeit. Plötzlich entdeck-
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te ich ein kleines silbernes Kreuz – es war einfach da – es leuchtete und funkelte in der Sonne. Das gab mir schon ein bisschen zu denken und berührte mich auf eine Art und Weise, die ich schlecht beschreiben kann. Also nahm ich es mit. Zu Hause angekommen, sagte ich dann zu Gott: »Hey, Gott, das reicht mir nicht, das kann alles nur ein blöder Zufall sein, mit dem Kreuz. Wenn es dich gibt, dann musst du schon zu mir kommen, ich gehe bestimmt nicht in deine langweilige Kirche!« Beim Langeweile-Chatten lernte ich dann einen interessanten, sympathischen, gut aussehenden jungen Mann aus Hamburg kennen. Und eben dieser Typ fing an, mir von Gott und seiner komischen christlichen Jugendgruppe zu erzählen. Wir lernten uns kennen und komischerweise vertraute ich ihm irgendwie. Er lud mich ein und so ging ich mit in seine Jugendgruppe. Dort hörte ich völlig überraschend eine Aufforderung von Gott, nach Hamburg zu ziehen. Ein paar Wochen und zwei Bewerbungen später hatte ich zwei Zusagen für eine Arbeitsstelle in Hamburg. Ich durfte mir sogar meinen Arbeitgeber aussuchen! Von da an habe ich mich entschieden, meinen Weg nur noch mit Gott zu gehen und ihm nicht mehr von der Seite zu weichen. Ich habe damals am Telefon ein Gebet mit dem Freund aus Hamburg gesprochen und Jesus zum Herrn meines Lebens gemacht. Silke Kessing, Krankenschwester
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