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UND DAS SOLL MAN GLAUBEN?

Warum ich der Bibel trotzdem vertraue

In diesem Buch finden Sie keine Gendersternchen, Doppelpunkte in der Wortmitte, Unterstriche, Binnen-Versalien oder Endungs-X. Das ist keine Ablehnung der dringend notwendigen Bemühungen, Chancengleichheit für alle herzustellen, im Gegenteil: Diesem Ziel fühle ich mich als Autor verpflichtet. Allerdings glaube ich nicht, dass eine Verkomplizierung der Sprache und erschwerte Lesbarkeit die Ungerechtigkeiten beseitigen. Nur aktives Handeln im Alltag schafft Veränderung. Deshalb nutze ich an vielen Stellen die weibliche und die männliche Form, an manchen die geschlechtsneutrale Verlaufsform, an anderen nur die weibliche oder nur die männliche Schreibweise.

Inhalt Vorwort

9

Für wen ist dieses Buch? 9

Was will dieses Buch? 10

Wer schreibt das? 11

KAPITEL 1 Was ist Ihnen heilig? 13

KAPITEL 2

Warum sagten Sie Ja? 22

KAPITEL 3

Ist das Kultur oder kann das weg? 27

Lernen lernen 28

Sprechen hören 30

Lesen können 32

Anschaulich werden 34

Symbole verstehen 35 Musik genießen 37

KAPITEL 4

Wer schrieb zuerst was über Jesus?

39

KAPITEL 5

Soll ich das wörtlich nehmen?

52

KAPITEL 6

Hatte Eva einen Bauchnabel?

62

KAPITEL 7

Kennen Sie Widersprüche in der Bibel?

77

KAPITEL 8

Warum sagt ihr »Junge, Junge!«, wenn ihr staunt?

85

KAPITEL 9

Und? Wie ist er denn so?

93

KAPITEL 10

Haben Sie Ihre Frau nicht mitgebracht?

106

KAPITEL 11

Darf man Briefe an andere lesen ...

118

KAPITEL 12

Kennen Sie die Bhagavad Gita?

126

KAPITEL 13

War Kennedy ein Berliner?

134

KAPITEL 14

Gab es verplemperte Jahre Ihres Lebens? 147

KAPITEL 15

Macht ihr einfach, was ihr wollt? 157

Statt eines Nachworts

Vorwort

Für wen ist dieses Buch?

Für Singles, die beim Smalltalk oder Daten gefragt werden, woran sie glauben. Und gerne eine Antwort hätten, warum an nix oder woran doch.

Für Paare, die im Alltag merken, dass Werte und Grundsätze nicht nur vage gefühlt, sondern benannt und kommuniziert werden müssen. Die aus der Bibel z. B. oder gerade die lieber nicht?

Für Eltern, die überlegen, ob sie ihre Kleinkinder bedenkenlos in kirchliche Kitas schicken können, wo von Adam und Eva, von Noahs Artenschutz in einem Holzkahn, von Völkerwanderungen auf Meeresgrund und einem ans Kreuz genagelten Sohn erzählt wird.

Für Familien, die überlegen, ob Heiligabend und Ostern simple Folklore-Feste sind oder was da noch dran sein könnte.

Für Berufstätige, die beobachten, dass erfolgreich multikulturelles Teamwork abhängig ist vom Menschenbild. Was Frauen, Männer und Diverse von sich selbst denken. Aufgrund ihrer Traditionen. Und ihrer religiösen Überzeugungen. Manchmal direkt aus der Bibel.

Für politisch Interessierte, die im Freundeskreis diskutieren, was ökologisch, wirtschafts-, familien- und sozialpolitisch »christ-

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