TageGute will ich haben !
Jürgen Werth
Uraltes Weisheitswissen für ein hoffnungsvolles Heute und Morgen
Was hat der Mensch für Gewinn von all seiner Mühe, die er hat unter der Sonne?
Es geschieht nichts Neues unter der Sonne
Ich sah an alles Tun, das unter der Sonne geschieht, und siehe, es war alles eitel und Haschen nach Wind
Wohlan, ich will Wohlleben und gute Tage haben!
5
Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde
Was wann dran ist 49
6
Denn ein jeder Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinem Mühen, das ist eine Gabe Gottes
Was mich hier und jetzt leben lässt 59
7
Wiederum sah ich alle, die Unrecht leiden unter der Sonne, und siehe, da waren Tränen derer, die Unrecht litten und keinen Tröster hatten
Und die ihnen Gewalt antaten, waren so mächtig, dass sie keinen Tröster hatten
Was tröstet 67
8
So ist’s ja besser zu zweien als allein; denn sie haben guten Lohn für ihre Mühe
Fällt einer von ihnen, so hilft ihm sein Gesell auf
9
Bewahre deinen Fuß, wenn du zum Hause Gottes gehst, und komm, dass du hörst
Warum wir die Stille brauchen
10
Sei nicht schnell mit deinem Munde und lass dein Herz nicht eilen, etwas zu reden vor Gott; denn Gott ist im Himmel und du auf Erden; darum lass deiner Worte wenig sein
Denn wo viel Worte sind, da hört man den Toren
11
Der Ausgang einer Sache ist besser als ihr Anfang
Ein Geduldiger ist besser als ein Hochmütiger
Es begegnet dasselbe Geschick dem einen wie dem andern: dem Gerechten wie dem Gottlosen, dem Guten und Reinen wie dem Unreinen
Darum pries ich die Freude, dass der Mensch nichts Besseres hat unter der Sonne, als zu essen und zu trinken und fröhlich zu sein
14
Alles, was dir vor die Hände kommt, es zu tun mit deiner Kraft, das tu!
Und es fand sich darin ein armer, weiser Mann, der die Stadt rettete durch seine Weisheit; aber kein Mensch dachte an diesen armen Mann
Schon ein wenig Torheit verdirbt Weisheit und Ehre
Durch lässige Hände tropft es im Haus
Fluche dem König auch nicht in Gedanken und fluche dem Reichen nicht in deiner Schlafkammer; denn die Vögel des Himmels tragen die Stimme fort, und die Fittiche haben, sagen’s weiter
Lass dein Brot über das Wasser fahren; denn du wirst es finden nach langer Zeit
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So freue dich, Jüngling, in deiner Jugend
Des vielen Büchermachens ist kein Ende, und viel Studieren macht den Leib müde