Willem de Vink
Ko ste nlo se Le se pr ob e
Über die Bibel Die Bibel ist weltweit ein absoluter Bestseller. Darum wurden schon viele Bücher über sie geschrieben und ihre Geschichten oft nacherzählt. Die Bibel birgt ein großes Geheimnis – das größte von allen. Auch du kannst dieses Geheimnis entdecken. Die Bibel ist einzigartig und besteht aus zwei Teilen – einem Alten und einem Neuen Testament. Diese beiden Teile enthalten insgesamt 66 Bibelbücher, die von 40 verschiedenen Menschen geschrieben wurden. Sie alle erzählen etwas von dem Geheimnis, um das sich in der Bibel alles dreht. In dieser Leseprobe der Teens-Bibel kannst du das Geheimnis der Bibel selbst entdecken. Wenn die Geschichten dich neugierig machen, kannst du dir ab Herbst 2016 die komplette Teens-Bibel kaufen.
Die Bibel handelt von vielen unterschiedlichen Menschen: lustigen, freundlichen, schwierigen und mutigen Menschen. Josef ist einer von ihnen. Von ihm erzählt die Teens-Bibel in vierzehn spannenden Geschichten. Eine davon findest du in dieser Leseprobe, wo auch Mose kurz vorgestellt wird. Die wichtigste Person der Bibel ist jedoch Jesus. Sein Name kommt dort am häufigsten vor. Wenn du später die Teens-Bibel liest, wirst du die Bedeutsamkeit seines Namens ganz sicher entdecken! Du kannst die Bibel erst dann verstehen, wenn du die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Büchern siehst. Wenn du also das Alte Testament verstehen willst, musst du auch das Neue Testament lesen. Nur so ergibt alles einen Sinn!
In dieser Leseprobe bekommst du einen Vorgeschmack auf: • Spannende Geschichten über Menschen wie Josef und Mose • Besondere Symbole, die in den Geschichten verborgen sind • Farbenfrohe und detailreiche Illustrationen, die das Erzählte lebendig werden lassen • »Herausforderungen«, die zum Nachdenken anregen • Beschreibungen der Orte und Personen, die in den Geschichten vorkommen • Ein mehrere tausend Jahre altes Liebesgedicht • Die Person Jesus • Ein Brief von Paulus über das Geheimnis der Bibel • Einen Ausblick auf die Zukunft
Entdecke selbst das große Geheimnis!
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Geheime Symbole
Inhaltsverzeichnis der Teens-Bibel
In den Abbildungen der Teens-Bibel findest du manchmal geheime Symbole. Auf dieser Seite siehst du ein paar von ihnen. Schau sie dir an und finde beim Lesen heraus, was sie bedeuten!
Die Teens-Bibel besteht aus zwölf Teilen mit insgesamt 250 Erzählungen, die von der Geschichte Israels, berühmten biblischen Helden, weisen Worten und spektakulären Wundern handeln. Das vollständige Inhaltsverzeichnis findest du auf www.teens-bibel.de. Blaue und rote Bilder
Altes Testament
Taube
Kreuz
Schlange
Lamm
Brot und Wein
I
Der Anfang
11
II
Abraham, Isaak und Jakob
53
III Josef
103
IV Mose
137
V
191
Land ohne König
VI König David
229
VII Könige und Propheten
291
Neues Testament Personen mit (teilweise) roter Kleidung
4
VIII Die Kindheit Jesun
355
IX Das Kommen von Gottes Königsreich
379
X
433
Wer ist Jesus?
XI Das Kreuz Jesu
475
XII Die Gemeinde Jesu
521
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Die Erzählungen in dieser Leseprobe Aus dem Alten Testament 1. Josef tritt auf als Retter in der Not (Aus: Teil III – Josef)
2. Befreiung (Aus: Teil IV – Mose)
3. Das Hohelied (Aus: Teil VII – Könige und Propheten)
Jeder Teil der Teens-Bibel beginnt mit einigen Infoseiten. Dort werden dir die handelnden Personen, nähere Informationen über die Orte des Geschehens und die jeweilige Herausforderung – das geheimnisvolle Rätsel, das es zu erkunden gilt – vorgestellt.
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Personen
Die Herausforderung
Josef Einer der zwölf Söhne Jakobs. Der ältere der beiden Söhne von Jakobs jüngster Frau Rahel. Seine Brüder nennen ihn den »Meisterträumer«. In Ägypten heiratet er Asenat und bekommt zwei Söhne. Der ägyptische König gibt ihm den Namen Zafenat-Paneach: »Gott spricht und gibt Leben«. Sein Name, Josef, bedeutet »Gott fügt hinzu«. Seine Mutter betete bei seiner Geburt: »Gott schenke mir noch einen Sohn.«
Abrahams Nachkommen breiten sich aus, so
Benjamin Der jüngste der zwölf Söhne Jakobs, Josefs jüngerer Bruder. Seine Mutter ist Rahel. Der Einzige, der im verheißenen Land geboren
wie Gott es ihm versprochen hatte. Abrahams Enkel Jakob erhält von Gott einen neuen Namen: Israel. Dieser Name bedeutet, dass Gott für sein Volk kämpfen wird. Er wird da sein! Aber wie Gott das tut, bleibt eine Überraschung. Für ihn geht es immer um einen einzigen Sohn. Kann ein Sohn für alle anderen einstehen?
wurde. Seine Mutter nennt ihn Ben-Oni, »Unglückskind«. Aber sein Vater nennt ihn Benjamin, »Glückskind«.
von zwölf Söhnen. Die beiden jüngsten, Josef und Benjamin, haben Rahel zur Mutter. Vorfahre der Israeliten (Jakob wird von Gott Israel genannt).
Jakob Erbe des Großvaters Abraham und des Vaters Isaak. Vater
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Dotan
Kanaan
Goschen
Potifar Ägyptischer Hofbeamter. Oberbefehlshaber der Leibwache des Pharaos. Kauft Josef als Sklaven. Der Pharao Herrscht über das mächtige Reich Ägypten. Absoluter Herrscher, der als Sohn des Sonnengottes Ra angebetet wird. Der Falkengott Horus lebt in ihm. Er wird »Herr der Welt« genannt. Das Symbol der Kobra soll den Pharao beschützen.
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Asenat Josefs ägyptische Frau, Tochter eines Priesters aus Heliopolis. Diese Stadt wird auch On (»Sonne«) genannt und ist das religiöse Zentrum des alten Ägypten. Asenat schenkt Josef zwei Söhne: Manasse und Ephraim. Manasse Josefs und Asenats ältester Sohn. Sein Großvater Jakob sieht ihn als seinen eigenen Sohn an, genauso wie auch seinen kleinen Bruder Ephraim. Deswegen wird er in die Aufzählung der israelitischen Stämme aufgenommen. Sein Name bedeutet »Mein Kummer ist vergessen«.
Ephraim Josef und Asenats jüngster Sohn. Sein Großvater Jakob sieht ihn als seinen eigenen Sohn an. Darüber hinaus zieht er ihn Manasse vor. Genau wie sein älterer Bruder wird er in die Aufzählung der israelitischen Stämme aufgenommen. Sein Name bedeutet »doppelt fruchtbar«.
Ägypten
Nil
Die zehn älteren Brüder Ruben, Simeon, Levi, Juda, Sebulon, Issachar, Dan, Gad, Asser, Naftali. Zusammen mit Josef und Benjamin sind sie die zwölf Söhne Jakobs. Sie sind die zwölf Stammväter des Volkes Israel.
Orte Kanaan Land zwischen dem Jordan und dem Mittelmeer. Gott sagte es Abraham, Isaak und Jakob als den Ort für ihre Nachkommen zu. Kanaan ist das heutige Israel. Ägypten Mächtiges Reich südlich von Kanaan, auf dem afrikanischen Kontinent. Im Nildelta werden große Städte gebaut. Entlang des Nils entstehen Tempel, Pyramiden und Statuen des Pharaos und unzähliger Götter.
Diese Statuen werden angebetet. Der Fluss liefert Wasser und reiche Ernten. Dotan Hügel mit Brunnen, entlang der Karawanenroute von Ägypten nach Syrien. Im Norden Kanaans, ungefähr zwanzig Kilometer nördlich der Stadt Sichem.
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Josef tritt auf als Retter in der Not
1. Mose 41, Verse 46–57
Josef ist dreißig Jahre alt, als er Vizekönig von Ägypten wird. Er heiratet eine bedeutende Frau namens Asenat. Sie ist die Tochter des Priesters der Tempelstadt Heliopolis. Josefs Leben wandelt sich komplett. Er ist vom niedersten zum höchsten Rang in Ägypten aufgestiegen, vom Kerker auf den Thron. Doch er ist trotzdem derselbe geblieben, weil er sich immer noch mit seiner Familie in Kanaan verbunden fühlt. Als er zwei Söhne bekommt, gibt er ihnen Namen in seiner Muttersprache. Den älteren nennt er Manasse, weil Gott ihn seine Traurigkeit und die Sehnsucht nach seiner Heimat vergessen lässt. Den jüngeren nennt er Ephraim, weil Gott ihm mit einem weiteren Sohn doppeltes Glück schenkt. Josef reist als Vizekönig durch ganz Ägypten. Er sieht, wie die Saat im Frühjahr zartgrün aus dem schwarzen Boden sprießt und im Sommer als leuchtend helles Getreide auf den Feldern steht. Er sieht auch, wie enorm reich die eingebrachten Ernten sind.
Schattenbilder Josef wurde gedemütigt, aber auch wieder erhöht. Gottes Plan funktionierte: Josef würde viele Menschenleben retten. In der Bibel kann man noch mehr solcher Menschen finden. Sie sind ein bisschen wie Jesus. Es ist, als wollte Gott uns zeigen, wie sein Plan mit Jesus aussehen wird. Solche Menschen sind wie »Schattenbilder«. Sie geben uns einen Vorausblick auf das Kommende.
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Darum gibt er die Anweisung, ein Fünftel davon in Lagerhäusern aufzubewahren. Sieben Jahre lang werden in den Städten Ägyptens Kornspeicher gebaut und bis unters Dach mit Getreide gefüllt. Es wird so viel Nahrung gesammelt, dass die Vorräte sich schließlich nicht mehr zählen lassen. Nach sieben Jahren des Überflusses ändert sich das Wetter. Der Regen bleibt aus, das Wasser verdunstet, es herrschen Trockenheit und sengende Hitze. Die Felder verbrennen, Ernten fallen aus, Hunger stellt sich ein – genau wie Josef es vorhergesagt hatte. Doch bei ihm gibt es reichlich Getreide zu kaufen. Als die Hungersnot anhält, verkaufen die Ägypter im Tausch gegen Nahrung immer mehr von ihrer Habe an Josef. Auf diese Weise bekommt der Pharao das Eigentumsrecht über das ganze Ackerland, den gesamten Grund, alle Städte und alle Häuser. Irgendwann sehen die Ägypter sich dazu gezwungen, sich selbst als Sklaven zu verkaufen. Doch obwohl die Umstände sehr schlecht sind, sind die Menschen froh, dass Josef sie mit seinen Nahrungsmittelvorräten vor dem Verhungern bewahrt. Sie sehen ihn als ihren Retter an. Auch Josef ist froh und dankbar. Doch er ist vorausschauend und will nicht, dass die Ägypter für immer vom Pharao abhängig sind, um Nahrung zu haben. Darum gibt er ihnen Saatgut, das sie aussäen können, wenn die Jahre der Hungersnot vorüber sind und der erste Regen fällt. »Wenn die Zeiten besser werden, werdet ihr wieder genug haben, um davon zu leben«, sagt er. »Aber ihr werdet weiterhin dem Pharao ein Fünftel davon abtreten müssen.« So hält er die Menschen Ägyptens am Leben.
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2 Befreiung 2. Mose 14, Verse 15–31 | 2. Mose 15, Verse 1–21 | 5. Mose 1, Verse 29–31 | Josua 3, Verse 14–17 | Psalm 77, Verse 14–21 | Hebräer 11, Vers 29 | 1. Korinther 10, Verse 1–2 | Galater 4, Verse 6–7
Die Israeliten dachten, sie seien auf dem Weg in die Exodus Freiheit, stattdessen sitzen sie jetzt zwischen dem Wasser Das ist der Name des zweiten Buchs, des Meeres und der ägyptischen Armee in der Klemme. das Mose geschrieben hat. Exodus Der Pharao sieht leichte Beute vor sich: Diese Sklaven bedeutet »Auszug«. Gott wollte sitzen wie Ratten in der Falle. sein Volk aus der Sklaverei herausbringen. Er selbst hat es herausDoch Mose wartet gelassen auf die Ankunft des Pharaos. geführt. Später wird deutlich, dass Und in dem Moment, als die Ägypter sie fast erreicht er außerdem alle Menschen aus der haben, stellt der Engel Gottes, der bisher vorangezogen Sklaverei der Sünde und des Todes war, sich hinter sie. Auch die Wolkensäule bewegt sich retten will. Und auch hier ist es ans Ende des Zuges und versperrt den Ägyptern gleich wieder er selbst, der die Menschen einer dunklen Wand die Sicht. herausführt – dank Jesus. Der König von Ägypten und seine Armee werden zum Anhalten gezwungen. Als die Nacht hereinbricht, bahnt sich Mose bis zum Meer hin einen Weg durch die Menge. Er streckt seinen Arm aus und hält seinen Stab über das Wasser. Sofort beginnt ein starker Wind zu wehen. Der drückt das Wasser nach beiden Seiten weg. Die Israeliten sehen voller Verwunderung zu, wie sich das Meer teilt und im Tosen des Windes ein begehbarer Weg entsteht. Schon im nächsten Moment ziehen die Menschen im Schein der Feuersäule zwischen den Wasserwänden hindurch zum anderen Ufer hinüber. Gegen Morgen sieht der Pharao die Israeliten in der Ferne verschwinden. Er setzt seine Armee in Bewegung, weil er sie nicht entkommen lassen will. Doch kurz nachdem sie ins Meer gestürmt sind, bleiben ihre Wagen stecken – und als das Wasser wieder zusammenströmt, ertrinken der Pharao und alle seine Männer. Auf der anderen Seite steht Mose wieder mit seinem ausgestreckten Stab vor dem Meer. Er sieht dabei zu, wie die Meeresoberfläche sich wieder schließt. »So ist Gott!«, sagt er. »Er ist für uns da und er wird für uns kämpfen und uns mit seiner starken rechten Hand vor unseren Feinden retten!« Die Israeliten sehen mit großen Augen und offenen Mündern zu. Zum ersten Mal seit langem fühlen sie sich wirklich frei. Sie brechen in Jubelrufe und Freudengeschrei aus.
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Mose beginnt spontan, ein Lied zu singen, in das bald alle einstimmen. Moses und Aarons Schwester Mirjam schlägt das Tamburin und tanzt mit den anderen Frauen umher, die ihr mit ihren Tamburinen und Flöten folgen. Sie alle singen jetzt Moses Lied. Singt zu dem Herrn Er ist hoch erhöht Und menschliche Kraft vernichtet er im Meer Singt zu dem Herrn Er ist unser Verbündeter Er führt sein Volk und er ist mit mir
Singt zu dem Herrn Dem ewigen König Keine Macht oder Kraft kann ihn überwältigen Singt zu dem Herrn In ihm wohnen wir Unsere Zukunft ist herrlich und nicht länger dunkel
Singt zu dem Herrn Er verdient unser ganzes Lob Er ist seinem Wort treu gewesen, seit Beginn der Zeit Singt zu dem Herrn Dem Gott, der in Erstaunen versetzt Er gibt uns Freiheit, macht uns eins
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Das Hohelied
Hohelied | Prediger 4, Vers 12
Sie (im Palast):
König Salomo (im Palast): Sie (im Palast zwischen den Haremsfrauen):
Oh, wenn er mich nur küssen würde! Wenn ich nur seine Liebe schmecken könnte! Jeder liebt dich, alle Mädchen sind verrückt nach dir. Aber ich weiß, dass du ein Auge auf mich geworfen hast, du kannst deine Augen nicht von meiner dunklen Haut lassen. Ich will von dir weggeführt werden, Geliebter. Mit dir fortlaufen. Könntest du mich doch einfach mitnehmen. Aber ich habe nicht gut aufgepasst; der König hat mich in seine Kammern gebracht. Als ich dich unterwegs traf, fragte ich, wo du deine Herden weiden lässt. Aber eigentlich war ich neugierig auf dich. Für mich bist du die allerliebste und schönste aller Frauen, meine Freundin. Pst! Hört! Ich kann die Stimme meines Liebsten hören. Seht nur! Er ist über die Berge gekommen. Er versteckt sich an der Mauer, späht durch das Gitter des Fensters. Kehre um, Geliebter, geh fort. Ich denke heute Nacht an dich. Nein, ich werde ihm folgen. Die Wachen in der Stadt haben ihn nicht gesehen. Doch ich werde ihn finden, werde ihn festhalten, ihn nicht mehr loslassen. Ich werde ihn in das Haus meiner Mutter bringen.
Die Mädchen (am Stadttor):
Komm jetzt, schau, da ist der König! Da kommt er aus der Wüste auf seiner Sänfte. Er hat sechzig Krieger um sich herum, sechzig Frauen und noch mehr: seinen Harem.
König Salomo (am Tor):
Du bist so schön, meine Freundin. Alles an dir leuchtet, ich liebe dein strahlendes Lächeln.
Er (am Tor):
Meine Braut, komm doch lieber mit mir. Verlasse die Höhle des Löwen. Wie herrlich ist deine Liebe, so viel süßer als Wein.
Sie (am Tor):
Es ist, als ob der Wind erwacht. So spüre ich meine Liebe für dich wachsen.
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Er:
Sie:
Die Mädchen:
Hier bin ich, du bist für mich wie der schönste Garten, ebenso bunt, ebenso duftend. Du bist vollkommen, makellos. Ich habe heute Nacht von dir geträumt. Ich habe dich gesucht, aber ich konnte dich nirgends finden. Die Wachen in der Stadt haben mich blutig geschlagen. Ich beschwöre euch, Mädchen von Jerusalem: Macht euch nicht auf die Suche nach der Liebe, sondern wartet, bis sie zu euch kommt. Vergiss deine Liebe, wohin ist er gegangen? Tanz jetzt für den König. Dreh dich, dreh dich, dann können alle dich bewundern.
Verliebtsein Wenn man verliebt ist, kommt irgendwann die Frage auf: Sollen wir heiraten? Heiraten bedeutet, sich gegenseitig die Treue zu versprechen. In der Ehe ist man wie ein Seil, das ineinander verflochten ist. Mit Gott ist man sogar noch stärker miteinander verbunden, man ist zu dritt. Darum steht in der Bibel: Ein dreifaches Seil kann nicht so schnell zerreißen.
Sie (im Feld): Ich gehöre meinem Geliebten und er gehört mir. Er sehnt sich nur nach mir. Trage mich an deinem Herzen, Liebster. Ich bin ganz für dich da. Komm, lass uns aufs Feld gehen. Dann werde ich meinen Kopf auf deinen linken Arm legen und dich mit meinem rechten umarmen. Ach, wärst du nur mein Bruder, dann könnte ich dich küssen, wenn wir uns auf der Straße treffen, und niemand würde sich daran stören. Liebe kann furchterregend sein, Leidenschaft so gefährlich wie die Hölle. Er (im Feld): Der König hat dir Großes versprochen. Er könnte dir alles geben, was du willst. Meine Geliebte, jeder liebt deine Stimme. Lass sie mich doch hören, wie sie zu mir spricht. Sie: Kehr um, Geliebter. Geh jetzt, schnell, bevor es hell wird. Lauf wie eine Gazelle.
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Die Erzählungen in dieser Leseprobe Aus dem Neuen Testament 4. Der König auf einem Esel (Aus: Teil X Wer ist Jesus?)
5. Brief an die Gemeinde in Ephesus (Aus: Teil XII Jesus und seine Gemeinde)
6. Das Lamm in der Mitte von Gottes Thron (Aus: Teil XII Jesus und seine Gemeinde)
Herodes Antipas König der israelitischen Provinzen Galiläa und Peräa. Baut am See Genezareth Tiberias, eine Stadt mit Thermalquellen. Hat dort seinen Palast.
Die Herausforderung Jesus kündigt das Kommen von Gottes Königreich an und bestätigt dessen Ankunft durch Wundertaten. Die Juden hoffen, dass er sie von ihren römischen Besatzern befreien wird. Aber was für ein König ist er eigentlich? Er scheint eine besondere Verbindung zum Himmel zu haben. Er sagt, dass Gott sein Vater ist. Aber religiöse Menschen vertrauen lieber auf ihre Gesetze und Rituale anstatt auf einen barmherzigen Vater. Und genau deshalb attackieren die Leiter in Jerusalem ihn so scharf. Jesus wird bedroht …
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Personen Jesus von Nazareth Wird von Johannes dem Täufer als Messias (der Mann, der von Gott zum König gesalbt wird) bezeichnet. Reist als Rabbi (jüdischer Lehrer) mit seinen Schülern durch ganz Israel. Bestätigt die Ankunft des Reiches Gottes durch Wundertaten.
Römer Herrschen über Hunderte Völker, einschließlich der Juden. Verhängen und vollstrecken schreckliche Strafen, um ihre Autorität zu zeigen. Richten entlang der Straßen Holzkreuze auf, an denen sie Kriminelle und Rebellen erhängen. Marta, Maria und Lazarus Drei Geschwister aus Betanien in der Provinz Judäa. Leben in einem großen Haus, in dem sie Jesus und seine Schüler empfangen. Jesus freundet sich mit ihnen an.
Orte Israel Land der Juden, seit drei Generationen von den Römern besetzt. Das Land ist unterteilt in die Provinzen Galiläa, Samaria, Judäa und Edom. Von den Römern Palästina genannt, nach den Philistern, einem Volk, das dort schon seit Langem nicht mehr lebt. Viele Juden leben im Ausland und besuchen ihr Land nur während der Feiertage. Samaria Provinz im Zentrum von Israel. Fruchtbares Bergland zwischen Galiläa und Judäa. Bewohnt von einem Mischvolk. Dessen Tempel ist in der Nähe der Stadt Sichem auf dem Berg Garizim.
See Genezareth Fischreicher See im Norden von Israel. Liegt 200 Meter unter dem Meeresspiegel, ist 50 Meter tief, 21 Kilometer lang und 13 Kilometer breit. Um ihn herum liegen Fischerdörfer wie Kapernaum und Betsaida, sowie die römische Stadt Tiberias. Jerusalem Hauptstadt Israels, gebaut auf Bergen, 750 Meter über dem Meeresspiegel. Der Tempel ist das Herzstück der jüdischen Religion. Es besteht aus einem Platz (dem »Vorhof«) und einem Gebäude, das in das »Heiligtum« und das »Allerheiligste« unterteilt ist.
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Der König auf einem Esel
Matthäus 21, Verse 1–9 | Markus 11, Verse 1–10 | Lukas 19, Verse 29–44 | Johannes 12, Verse 12–19 | Psalm 24, Verse 7–10 | Psalm 118, Verse 19–29 | Sacharja 9, Verse 8–12 | Psalm 12
Stadt des Friedens Der Prophet Sacharja hatte 500 Jahre vor Christus vorausgesagt, dass ein König auf einem Eselfohlen nach Jerusalem einreiten wird. Er soll allen Völkern Frieden bringen. Wir wissen, dass Jerusalem 70 Jahre nach Christus von den Römern zerstört wurde. Aber die Verheißung des Friedens für Jerusalem und die Völker besteht immer noch.
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Kurz vor dem Passahfest macht Jesus sich zusammen mit seinen Jüngern auf den Weg nach Jerusalem. Bei ihnen sind seine Mutter Maria und einige von Marias Freundinnen. Auch eine Gruppe von Menschen aus Betanien ist mit ihnen unterwegs. Der Frühling hat begonnen, es ist ein sonniger Tag. Massen von Pilgern schließen sich Jesus an und freuen sich, dass er zum Fest kommt. Sie reißen Wedel von den Palmen, schwenken sie hin und her und jubeln Jesus zu. »Hosanna! Hosanna! Das ist der König von Israel!«, rufen sie. »Hosanna! Er kommt im Namen des Herrn!« Denn sie hoffen, dass Jesus der Messias ist, den Gott schon vor so langer Zeit verheißen hatte.
Jesus weiß, was er zu tun hat, damit erfüllt wird, was damals über ihn gesagt worden war. Am Fuß des Ölbergs zeigt er auf einen jungen Esel, der noch nie eine Last getragen hat. »Macht ihn los, ich will mich auf ihn setzen«, sagt er zu seinen Jüngern. So reitet Jesus hinauf zur Stadt. Die Menschen breiten ihre Mäntel wie einen Teppich auf dem Weg vor ihm aus. Sie hören nicht auf, zu rufen und dabei ihre Palmwedel zu schwenken. Auch einige Pharisäer kommen herbei, um sich Jesu Einzug anzusehen. Sie ärgern sich über diesen König auf seinem Esel und über all die Menschen um ihn herum. »Was können wir tun? Die ganze Welt läuft ihm nach«, sagen sie zueinander. »Sag den Leuten, dass sie den Mund halten sollen!«, rufen sie Jesus zu. »Würden die Menschen schweigen, würden stattdessen die Steine schreien«, ruft Jesus zurück. Die Menge ist nicht zu stoppen. »Hosanna! Hosanna!«, rufen die Leute. »Jetzt wird die Rettung kommen, denn hier kommt der König! Jetzt kommt sein Reich!« Auch Pilger aus der Stadt kommen ihm entgegen. Sie haben gehört, dass Lazarus von den Toten auferweckt wurde. Sie zeigen auf Jesus und erzählen einander, dass er aus Israel wieder ein eigenständiges Königreich machen wird. Die Jünger sind von so viel Begeisterung überrascht. Wird es jetzt wirklich geschehen? Wird Jesus sein Reich aufbauen? Aber Jesus schaut auf die Stadt und bricht in Tränen aus. »Oh, Jerusalem, Stadt des Friedens, du hast keine Ahnung, wie du Frieden bekommen kannst«, schluchzt er, als er die Stadt vom Ölberg aus sieht. »Wenn du es nur verstanden hättest. Aber jetzt wirst du zerstört werden. Deine Feinde werden dich umzingeln, alle deine Kinder werden getötet werden und kein Stein wird auf dem anderen bleiben.« Und während die Menge noch jubelt, reitet Jesus still durch das Tor in die Stadt hinein.
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Brief an die Gemeinde in Ephesus
Epheser 1–6
Liebe Epheser, vereint in Jesus! Ich möchte euch noch einmal an das Geheimnis des Evangeliums erinnern. Ich habe Einblick in den Himmel bekommen und gesehen, dass wir dort schon jetzt unseren Platz bei Gott haben, mit allem Segen, der dazugehört. Dieser Segen kommt durch den Heiligen Geist zu uns. Ihr sollt wissen, dass Gott uns schon immer wollte. Schon vor der Schöpfung sehnte er sich danach, dass wir seine Kinder sein würden. Das war Gottes Plan als Vater. Darum ist Jesus, Gottes geliebter Sohn, auf die Erde gekommen. Er hat uns mit seinem Blut erlöst und unsere Sünden vergeben. Damit hat er die alte Zeit beendet und ein neues Zeitalter mit neuen Menschen eingeläutet. Der Heilige Geist ist der Beweis dafür, dass wir dieses neue Leben empfangen haben. Weil wir an Gott glauben und ihm vertrauen, kann er uns vom Himmel aus mit allem segnen, was er versprochen hat. Dank Jesus dürfen wir Gottes überfließende Gnade genießen. Darum bete ich, dass euer Verständnis für die Größe dieses Reichtums noch weiter wächst. Gott will, dass die Kraft Jesu in die Gemeinde fließt, bis wir alle völlig von ihm erfüllt sind. Wisst ihr übrigens, dass Gott in der Ehe etwas von seinem Geheimnis verborgen hat? Die Ehe ist ein Bild für Jesus und seine Gemeinde. Jesus sorgt für die Gemeinde und beschützt sie. Er hat sein Leben für sie gegeben und sie heilig und rein zu sich genommen, ohne Flecken oder Falten. Wenn ein Mann seine Frau liebt und eine
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Frau ihrem Mann Anerkennung gibt, ist ihre Ehe ein Bild für Jesus und seine Gemeinde. Das Geheimnis macht auch deutlich, dass kein Mensch mehr unser Feind sein kann. Gott will der Vater für alle Menschen sein. Darum sollen wir jedem gegenüber demütig, sanftmütig und gutmütig sein. Es sind die unsichtbaren Mächte, denen wir widerstehen müssen – dem Teufel mit seinen Helfern. Und das können wir, wenn wir in Jesus sind. Achtet darauf, dass ihr nicht auf eure eigene Kraft vertraut, sondern auf die Kraft von Jesu Macht.
Ephesus Hauptstadt in einem östlichen Teil des Römischen Reiches, der im Süden der heutigen Türkei lag. Hier hat Paulus am längsten am Aufbau einer Gemeinde gearbeitet. Er nutzte dafür die Schule von Tyrannus während der unterrichtsfreien Zeit. Später schrieb er der Gemeinde in Ephesus einen Brief aus dem Gefängnis.
Seine Macht ist wie eine Rüstung, die man trägt. Seht euch als Soldaten: Die Wahrheit Jesu ist der Gürtel, der alles zusammenhält. Die Gewissheit, dass Gott euch angenommen hat, ist der Brustpanzer, der euch schützt. Wie Schuhe umschließt das Evangelium des Friedens eure Füße mit freudiger Bereitschaft, die gute Nachricht weiterzugeben. Der Glaube an Gottes Wort dient als Schild, mit dem ihr alle Lügenpfeile des Teufels abwehren könnt. Die Gewissheit, dass Jesus euch gerettet hat, ist der Helm, der eure Gedanken schützt. Gottes Wort ist das Schwert, das der Heilige Geist in eure Hand gegeben hat. Und wenn ihr in unbekannten Sprachen betet, verbindet der Geist euch mit allen anderen Soldaten. Betet auch für mich. Euer Apostel, weil Gott es so will,
Paulus
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Das Lamm in der Mitte von Gottes Thron
Offenbarung 4–9 | Offenbarung 11, Verse 15–19
Ich wurde durch eine offene Tür in den Himmel gerufen. Dort sah ich einen Thron, auf dem jemand saß. Von dieser Person ging ein Leuchten wie von Edelsteinen aus, glänzend wie Jaspis und Rubin. Um den Thron sah ich einen Regenbogen, der wie ein Smaragd in grünem Licht erstrahlte. Blitze kamen aus dem Thron. Ich hörte Stimmen und Donnerschläge. Sieben Fackeln standen flackernd dort. Der Boden vor dem Thron mit seiner spiegelglatten Oberfläche funkelte aus der Tiefe heraus wie ein Meer aus Kristall. Um diesen einen Thron standen weitere vierundzwanzig Throne, auf denen die Stellvertreter von Gottes Volk saßen. Sie waren weiß gekleidet und trugen goldene Kronen. Ich sah auch geflügelte Wesen, voller Augen rundum. Ununterbrochen jubelten sie, verbeugten sich und sangen Gott zu: »Heilig! Heilig! Heiliger Gott! Der ist, der war, der kommen wird Dem alle Ehre gehört Denn durch dich ist alles erschaffen Weil du es so wolltest Und was du willst, geschieht!« Jetzt bemerkte ich, dass Gott eine Schriftrolle in seiner rechten Hand hielt. Die Schriftrolle war auf beiden Seiten beschrieben und mit sieben Siegeln verschlossen. Es war ein Vertrag. Auf der einen Seite stand eine Liste von Segnungen, die Menschen bekommen würden, wenn sie sich an diesen Vertrag hielten. Auf der Bildersprache anderen Seite stand eine Liste der schrecklichen Dinge, Das Buch der Offenbarung ist wie ein Videoclip. Verschiedene Bilder erzähdie passieren würden, wenn sie den Vertrag nicht len alle dieselbe Geschichte. In immer befolgten. wieder neuen Bildern bekommst du zu »Wer kann die Schriftrolle öffnen?«, rief ein Engel. Aber sehen, was Jesus getan hat. Schon die niemand meldete sich. Propheten des Alten Testaments verAls es still blieb, musste ich weinen. Gab es niemanden, wendeten diese Bildersprache. Heute der den Vertrag erfüllen konnte? kannst du sehen, dass auch alles, was sie schrieben, auf Jesus hinweist. Einer der Vertreter von Gottes Volk ergriff das Wort. »Sei nicht traurig«, sagte er. »Weißt du, wer das Buch
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öffnen kann? Der Sohn Davids, der Löwe von Juda.« Ich blickte auf und sah ein Lamm in der Mitte des Thrones. Es hatte einen Schnitt an seinem Hals, weil es geschlachtet worden war. Dem Lamm wurde die Schriftrolle übergeben. Im selben Moment wurde wieder gejubelt und gesungen. Duftende Wolken stiegen auf, in denen die Gebete von Gottes Kindern verborgen waren. Das Lamm wurde angebetet, weil es als Einziges den Vertrag erfüllt hatte. »Ja, du verdienst es, die Schriftrolle zu öffnen!«, wurde gesungen. »Denn du hast gesiegt. Du wurdest getötet und hast mit deinem Blut Menschen aller Hautfarben und Sprachen erkauft. Und alle diese Menschen werden auf der Erde Priester sein und wie Könige herrschen.« Dann brach das Lamm dort im Himmel ein Siegel nach dem anderen. Die Worte von einer Seite des Vertrages fielen auf die Erde und richteten dort viel Schaden an. Ich sah Krieg, Umweltverschmutzung, Katastrophen, Krankheit und Tod. Apollyon, der Engel des Todes, richtete Chaos und Verwüstung an. Die Menschen schrien vor lauter Elend. Die Worte auf der anderen Seite des Vertrages brachten Sieg für alle Menschen, die Gott und das Lamm lieben. Sie sprachen die Worte des Vertrags aus und das gab ihnen den Sieg. Sie standen alle vor Gottes Thron, eine unzählbare Menschenmenge. Viele von ihnen hatten ein schweres Leben gehabt, aber Gott hatte alle ihre Tränen abgewischt. Sie hatten ihre Kleidung im Blut des Lammes weißgewaschen und hielten nun Palmzweige in ihren Händen. »Die Rettung kommt von unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und von dem Lamm!«, riefen sie.
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Willem de Vink Ein Buch voller Inspiration Die Bibel ist das meist gelesene Buch
Geschehen zu sein. Tauche in eine
geleitet. Von ihm kommen die ersten
der Welt. Warum? Weil es ein ganz
Welt voller spektakulärer Wunder,
Ideen und Grobentwürfe für die
besonderes Buch ist – ein Buch,
ungewöhnlicher Kriegsgeschehen
Illustrationen, die er dann an die
in dem sich ein großes Geheimnis
und besonderer Liebesgedichte ein
anderen Zeichner weitergab. Teil VI
verbirgt. Das mag sein, denkst du
und lerne berühmte Helden wie
hat er selbst gezeichnet.
vielleicht, aber die Bibel ist doch so
Abraham, Josef und Daniel kennen.
Er ist ein bekannter Autor, Illustrator
dick … und kompliziert ist sie auch
Entdecke das Geheimnis, um das sich
und Bibellehrer. Auch ein Comicbuch
noch!
in der Bibel alles dreht!
über Jesus und verschiedene biblische Andachtsbücher stammen
Diese Bibel ist deshalb speziell für Teens wie dich.
Willem de Vink hat den Text der
von ihm.
250 außergewöhnliche und
Teens-Bibel geschrieben und die
Die zeitgemäßen Illustrationen
geheimnisvolle Geschichten warten
Arbeiten an der Symbolerstellung
wurden von Zeichentrickfilmmacher
darauf, dich auf eine spannende
Arjan Wilschut erstellt, der
Reise mitzunehmen. Farbenfrohe
mit seinen Filmen mehrere
und detailreiche Illustrationen geben
Preise gewonnen hat.
dir dabei das Gefühl, mitten im
Computerspieldesigner Timo Visser verlieh den Zeichnungen ihre farbliche und räumliche Wirkung. Marian de Vink hat das Buchcover gestaltet und dabei geholfen, den Inhalt zusammenzustellen.
Die Teens-Bibel erscheint im Herbst 2016
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Ko ste nlo se Le se pr ob e