ÜBERWINDE DAS SCWEIGEN
ERWECKUNG BEGINNT BEI DIR
Andrea Di Meglio
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Andrea Di Meglio
Überwinde das Schweigen von Andrea di Meglio
© 2021 Grain-Press,Verlag GmbH
Marienburger Str. 3
71665 Vaihingen/Enz
eMail: verlag@grain-press.de
Internet: www.grain-press.de
Cover: Grain-Press Verlag
Printing: CPI Germany 25917 Leck
Wenn nicht anders angegeben sind die Bibelstellen der Elberfelder Bibel 2006, © 2006 by SCM R.Brockhaus entnommen.
ISBN Nr. 978-3-947454-93-8
Best. Nr. 3598593
Andrea di Meglios Buch ‘Überwinde das Schweigen’ ist ein wunderbares Kunstwerk von jemandem, der die Realität der Gegenwart Gottes erlebt hat. Andrea hat in seinem tiefgründigen und umfangreichen Dienst eine sehr interessante Reise hinter sich. Er ist Teil einer angesehenen und visionären Gemeinde wie auch Absolvent der Bethel School of Supernatural Ministry, einem der renommiertesten Orte des Dienstes in der heutigen Zeit. Andrea hat trotz schwieriger Umstände auf seinem Weg einen kraftvollen und echten übernatürlichen Dienst entwickelt. Dieses Buch ist ein sehr guter Leitfaden für den Dienst, zu dem wir alle berufen sind. Es ist eine Geschichte, die aufzeigt, wie der übernatürliche Dienst der Hoffnung von jedem erlebt werden sollte und wie er sich auf jeden Teil unseres täglichen Lebens auswirkt.
PFARRER DR. ANDREW WHITE
Botschafter von Jerusalem MERIT
‘Überwinde das Schweigen’ ist nicht nur eine große Hilfe für den Lernprozess über göttliche Heilung. Es ist die Geschichte eines zerbrochenen Mannes ohne vielversprechende Zukunft, der Gott trifft und für eine einzigartige Berufung bevollmächtigt wird. Das zeigt, wie Gott jeden für seinen göttlichen Plan gebrauchen kann und will. Dies zielt nie auf den eigenen Dienst ab, sondern auf eine Partnerschaft mit dem Herrn. Da brennt ein Feuer, das niemals ausgehen wird
und nicht ausgelöscht werden kann. Andrea ist ein großartiger Mann, ein gottesfürchtiger Nachfolger Christi, voller Eifer für das Übernatürliche und mit dem Wunsch, andere zu einem Lebensstil auszurüsten, der den Dienst Jesu Christi repräsentiert.
Leiter der Vineyard Bewegung (Deutschland, Österreich und Schweiz)
Andrea lehrt dich, wie man im Übernatürlichen so einfach wandelt, wie zu atmen!
SID ROTH
Moderator von It’s Supernatural!
Ich habe lange auf das Buch ‘Überwinde das Schweigen’ gewartet! Als Freund und Pastor von Andrea di Meglio habe ich miterlebt, wie Gott Andrea,s Aufmerksamkeit auf einem Einsatz in Berlin erregte, wie Andrea sofort und konsequent begann, sich in Alltagssituationen kraftvoll zu bewegen und wie die Menschen um ihn herum begannen, zu wachsen und dasselbe zu tun. Tausende von Menschen wurden durch seine Botschaften, die beiden Filme „Christ in You“ oder bei Einsätzen mit Andrea inspiriert, herausgefordert und verändert. Im Buch ‘Überwinde das Schweigen’ findest du seine Schlüsselerfahrungen, die mich persönlich auch geprägt haben.
Andrea ist ein Türöffner: Wo auch immer er hingeht, stehen Menschen mutig auf, um das zu tun, wozu Gott sie gerufen hat. Im Kern dessen ist seine ansteckende Liebe zu Gott. Dieses Buch wird dir keine Methoden oder Prinzipien zeigen, wie du erfolgreicher sein kannst. Aber es nimmt dich in eine Liebesgeschichte mit hinein, die alles verändern
wird! ‘Überwinde das Schweigen’ ist voller Tiefe und praktischer Weisheit, welche die Türen öffnen, um in der Kraft des Reich Gottes zu wandeln, damit du zu einem Akteur der Veränderung werden kannst.
MARIUS BUEHLMANN
Senior Pastor Vineyard Bern
‘Überwinde das Schweigen’ ist voller praktischer Einsichten, welche dich befähigen einen Königreich-Lebensstil auszuleben und es ist zudem voll von Reich-Gottes-Begegnungen. In diesem Buch geht es nicht bloß um die Frage „wie?“, sondern viel mehr um die Frage „mit wem?“. Der Fokus ist auf Jesus und was es heißt, ein bevollmächtigtes Leben in der Intimität und Identität mit ihm zu leben.
Mich begeistert besonders das 5. Kapitel: „Das Herz der Prophetie“, in dem Andrea eine wunderbare Arbeit leistet und über das Herz und die Werte hinter dem prophetischen Dienst lehrt. Andrea erklärt: „Das Herz der Prophetie ist die Begegnung mit dem Geist der Offenbarung, damit du Jesus besser kennenlernst, damit du anfängst, die Hoffnung zu entdecken, zu der du berufen bist und damit du den Reichtum seines Erbes für dich und andere verstehst. Im prophetischen Dienst geht es nicht so sehr darum: „das Wort Gottes“ zu sprechen, sondern darum, zu verstehen, wer wir in Christus sind und zu schmecken, was Gott für uns sein will, damit wir diese Realität um uns herum freisetzen können. Im prophetischen Dienst geht es also mehr um die Beziehung zu Gott und darum, auf das zu hören, was er mit uns teilt, anstatt dass wir anderen bloß sein Wort verkünden.“
Andrea ist ein leidenschaftlicher Jesusnachfolger, dessen Herz und Lebensstil darauf ausgerichtet sind, ein Freund Gottes, eine Brücke zu den Verlorenen und ein Ausrüster der Gemeinde Christi zu sein. Mache dich bereit, ausgerüstet, herausgefordert und mit Glauben erfüllt zu werden, um die Schönheit des herrlichen Evangeliums zu leben.
Senior Pastor der Crestwood Vineyard, Oklahoma City Autor von Putting Jesus on Display with Love and Power
Was du in diesem praktischen Leitfaden für ein Leben im Reich Gottes liest, ist äußerst explosiv und tiefgründig in der Liebe des himmlischen Vaters getauft. Andrea ist ein begnadeter Geschichtenerzähler, weil wir in diesem Buch wie bei den Evangelien hineingezogen werden, um zu sehen, wie ein Leben mit Jesus aussieht. ‘Überwinde das Schweigen’ entschlüsselt nicht nur die Identität oder den Auftrag der Gläubigen, sondern zeigt ihnen auf, wie sie Gottes Herz tragen können um himmlische Begegnungen überall dort freizusetzen, wohin sie auch gehen. Da ich praktisch einen übernatürlichen Dienst auslebe, kann ich dieses Buch nicht genug empfehlen. Es ist für mich ein Bonus, Andrea kennen zu dürfen. Er lebt das Leben der Liebe privat wie auch öffentlich. Das ist ein Buch für diese Generation. Lies es, sei durch dieses verändert und LEBE ES!
JULIAN ADAMS
Direktor von Frequentsee, Anerkannte prophetische Stimme und Autor von Terra Nova and The Kiss of the Father
Empfehlungen 3
Inhaltsangabe 7
Von der Dunkelheit ins Licht 9
Mit Gott zusammenarbeiten 23
Die Reich Gottes Vollmacht 49
Das Leben in der himmlischen Realität 83
Das Herz der Prophetie 109
Das Feuer nähren 139
Unaufhaltsam werden 165
Erweckungsstrukturen 189

Sie war 18 Jahre alt. In einem abgelegenen Bauernhaus in der schweizerischen Idylle erwachte sie mitten in der Nacht mit starken Schmerzen. Die Kopfschmerzen und die Schwindelanfälle waren unerträglich. „Was ist das für eine Flüssigkeit, die aus meinen Ohren läuft? Werde ich sterben?“ Traumatisiert und desorientiert, wie in einem Albtraum, wurde sie sofort von ihren Eltern in die Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses gebracht. Alle erwarteten das Schlimmste, hofften aber dennoch auf das Beste. „Wird die Zeit ausreichen oder ist es bereits zu spät?“ Das war die Frage, die über den Köpfen der Ärzte und ihrer Eltern schwebte, als sie bewusstlos in der Obhut dieser exzellenten Ärzte war. Denn der Tod begann sich an sie heranzuschleichen. Langsam aber sicher ergriff er Besitz von ihr... bis sie von ihm verzehrt wurde.
Sie verließ ihren Körper. Wie in einem Traum sah sie sich selbst und die Ärzte von oben und fand sich plötzlich in einem dunklen Tunnel wieder, an dessen Ende sie ein wohltuendes Licht sah. Merkwürdigerweise hatte sie in ihrem ganzen Leben noch nie einen solchen Frieden empfunden, wie im Angesicht dieses Lichts. Der Anblick des strahlenden Lichts war für sie die wunderbarste Erfahrung, die sie je gemacht hatte! Sie war erfüllt von einem Gefühl der Zufriedenheit und des totalen Friedens, welches seine Quelle im Licht zu haben schien. Sie wollte und konnte sich dem Licht nähern. Angezogen von etwas, von dem das Leben selbst auszuströmen schien, stand sie in Ehrfurcht direkt vor diesem friedensspendenden Licht und dachte: „Das ist es! Ich will da hineingehen und für alle Ewigkeit dort sein!“ Als sie jedoch versuchte, in das Licht zu gehen, erkannte sie, dass es nicht mehr weiterging. Eine vibrierende und lebensgebende Stimme kam direkt aus dem Licht und sagte zu ihr: „Du hast hier keinen Zugang!“ Plötzlich wurde sie zurück in die harte Realität der Notaufnahme gesaugt und befand sich wieder in ihrem schmerzerfüllten Körper - umgeben von den Ärzten.
Als sie die Augen öffnete und die glücklichen Gesichter um sich herum betrachtete, wusste sie instinktiv, dass sie für einige Minuten tot gewesen war. Aber sie selbst war überhaupt nicht fröhlich. Stattdessen war sie wütend auf die Ärzte, weil es ihnen irgendwie gelungen war, sie wieder zum Leben zu erwecken und sie von dem Licht wegzuziehen, dessen Gegenwart und Atmosphäre sie so genossen hatte.
Diese Nacht war für diese Frau der Start einer Reise. Diese Frau, die den Vorhang zur Ewigkeit durchbrach und wieder zurückgebracht wurde, ist meine Mutter.Vielleicht waren es
nicht die Ärzte, sondern das Licht selbst, das sie wiederbelebt hatte, weil sie auf der Erde noch eine Mission erfüllen musste? Die genaue Ursache dafür, dass meine Mutter zurückgebracht wurde, kennen wir nicht. Aber was wir wissen ist, dass in dieser ereignisreichen Nacht die Sehnsucht in ihrem Inneren geboren wurde, dieses Licht zu finden.
Dieses sogenannte „Nahtod-Erlebnis“ stellte das Leben meiner Mutter komplett auf den Kopf. Sie wurde sich bewusst, dass der Tod nicht das Ende, sondern der Anfang von etwas Bedeutungsvollerem ist als das, was wir hier haben. Es ist mehr als der Eintritt in ein Leben nach dem Tod. Sie war verbissen, herauszufinden, was dieses Licht gewesen sein könnte. Sofort beschäftigte sie sich mit spirituellen Dingen, wusste aber leider nicht wirklich, wo sie anfangen sollte. Niemand hatte ihr jemals von unserem himmlischen Vater oder von Jesus erzählt. Und auf ihrer Suche nach dem „Licht“ stieß sie auf die Esoterik und den Okkultismus. Sie wollte dieses friedensstiftende Licht finden, suchte aber an den falschen Orten danach. Als sie ihren Freundinnen und Freunden von dieser Nacht erzählte, glaubten viele, dass sie den Verstand verlieren würde und sie realisierte, dass sie anfingen, sich von ihr zu distanzieren.
Nachdem sie ihre Ausbildung abgeschlossen hatte, ohne jemanden zu finden, der ihre Erfahrungen nachvollziehen konnte, beschloss sie, ein One-Way-Ticket nach Italien zu kaufen. Obwohl sie die Sprache nicht sprach und niemand in Italien kannte, wollte sie eine Veränderung in ihrem Leben. Sie wollte die Schweiz und ihr gewohntes Umfeld verlassen, weil niemand ihre tiefe Suche nach der Wahrheit ver-
stand. In Italien angekommen, lernte sie nach einer gewissen Zeit meinen leiblichen Vater kennen. Sie heirateten jung und ich wurde geboren als meine Mutter 21 Jahre alt war. Nach meiner Geburt lebten wir abwechselnd in der Schweiz und in Italien. Aber je länger es so weiterging, desto mehr schlichen sich verhängnisvolle Probleme in unserer Familie ein. Neben dem Hunger nach esoterischen und okkulten Erlebnissen begann der Drogen, Alkohol und Cannabiskonsum ihr Leben zu beeinflussen. Mein leiblicher Vater war sehr aggressiv und die Drogen schürten die tieferen Probleme in seinem Leben.
Mehr als einmal drohte er damit, mir etwas anzutun. Einmal, spät in der Nacht, als die Lage sehr gefährlich war, betete meine Mutter in ihrer Verzweiflung zu dem Licht, das sie Jahre zuvor gesehen hatte: „Wenn irgendwo da draußen ein Gott ist, dann lass meinen Mann morgens zur Arbeit gehen, damit ich mit meinem Sohn fliehen und Schutz finden kann.“ Mein Vater hatte sich lange Zeit geweigert, zur Arbeit zu gehen, weil er es vorzog, zu Hause zu bleiben und Drogen zu nehmen. Nach einer angsterfüllten Nacht wachte sie auf und stellte fest, dass ihr Mann sich wie durch ein Wunder auf die Arbeit vorbereitete! Ich war erst etwa dreieinhalb Jahre alt, aber ich erinnere mich noch immer an diesen Morgen. Wenige Minuten nachdem mein Vater das Haus verlassen hatte, packte meine Mutter eilig unsere wichtigsten Habseligkeiten und wir flohen in ein Frauenhaus, um Schutz zu finden.
Von schlecht zu schlimmer
Nach einigen Monaten war die Scheidung zwischen meinen Eltern endgültig vollzogen und es gab nur noch mich und meine Mutter. Ich war voller Angst und die Zukunft sah alles andere als rosig für mich aus. Als ich anfing zur Schule zu gehen, fiel ich immer wieder sehr negativ auf und verursachte so viel Ärger, dass ich mehrmals kurz davor stand, aus der Schule rausgeworfen zu werden. Mein schlechtes Benehmen hatte zur Folge, dass die Lehrer keine große Hoffnung für mich hatten. Dem Unterricht Aufmerksamkeit zu widmen war bei mir etwa so selten wie ein Schaltjahr! Ich war zu sehr mit Tagträumen beschäftigt oder lenkte meine Klassenkameraden ab. Aber auf eine merkwürdige Art und Weise genoss ich die Schule dennoch, denn als Einzelkind schätzte ich die Gemeinschaft unter den Klassenkameraden.
Eine alleinerziehende Mutter zu haben bedeutete, dass sie der Alleinverdiener ist. Deshalb musste sie ein paar Mal in der Woche Nachtschichten einlegen, damit sie tagsüber für mich sorgen konnte. Während dieser Zeit, in der ich nachts allein war, fing ich an, Albträume zu haben. Ich wachte häufig schreiend auf, sah boshafte Kreaturen in meinem Zimmer und wusste nicht, woher sie kamen.
Das Schlafzimmer meiner Mutter lag neben meinem und wenn sie zu Hause war, wachte auch sie auf, wenn ich Nachts schrie. Aber aus Angst, das zu sehen, was ich sah, kam sie nicht in mein Zimmer. Eine Welt, die wir normalerweise nicht mit unseren natürlichen Augen sehen können, wurde für mich immer sichtbarer. Ich sah Dinge, die ich nicht sehen wollte und hörte Stimmen, die ich nicht hören wollte. Es gab Zeiten, da sah ich, wie sich Dinge in meinem Zimmer bewegten. Von Zeit zu Zeit fiel auch ein Bild einfach auf den Boden.
Einmal klingelte das Telefon mitten in der Nacht, während meine Mutter arbeiten war. Ich stand auf, ging ans Telefon und fragte, wer dran sei und hörte dabei seltsame, dämonische Stimmen. Sie sagten mir, dass sie mich holen würden. Ich war voller Furcht und sah mich regelmäßig mit solchen Erlebnissen der Finsternis konfrontiert. Diese Begegnungen waren besonders furchteinflößend, wenn ich nachts allein war. Ich fühlte mich hilflos und hatte schreckliche Angst. Im Nachhinein verstehe ich, dass ich diese verstörenden Begegnungen wahrscheinlich deshalb hatte, weil meine Mutter an den falschen Orten geistigen Dingen nachging.
Ich erinnere mich, dass ich diesen Gedanken hatte, als ich etwa 10 Jahre alt war: „Wenn es das Böse gibt, dann muss es auch das Gute geben. Das bedeutet, ich müsste auch das Gute sehen und hören können und nicht nur das Böse.“ Dieser Gedanke löste etwas in meinem Leben aus. Ein Funken Hoffnung erleuchtete meine Finsternis.Von diesem Moment an spürte ich gelegentlich einen übernatürlichen Frieden.
Einmal war ich draußen und spielte nicht weit entfernt von unserer Wohnung. Plötzlich rief eine hörbare Stimme sehr sanft, aber voller Kraft meinen Namen: „Andy“. Ich habe niemals zuvor eine Stimme wie diese gehört. Ich konnte in diesem Moment nicht beurteilen, ob die Stimme männlich oder weiblich war. Ich schaute mich um, um zu sehen, wer mich gerufen hatte, aber ich sah niemanden. Wieder sprach dieselbe Stimme: „Andy“. Die Art und Weise, wie die Stimme klang, hat etwas tief in mir aufgewühlt. Aber wieder war niemand da, der meinen Namen hätte rufen können. Während ich in den Himmel, nach rechts und nach links schaute,
sprach die Stimme ein drittes Mal: „Andy“. Dieser Klang, der in mir Frieden aber auch Angst auslöste, versetzte mich ins Staunen. „Wer ist das und woher kommt diese Stimme“, fragte ich mich wieder. Obschon ich sicher war, dass dies nicht meine Mutter gewesen sein konnte, da unsere Wohnung zu weit weg war, entschied ich mich trotzdem nach Hause zu gehen, um sicherzustellen, dass es nicht sie war. Als ich sie fragte, antwortete sie mit „Nein“
Über die nächsten Jahre hörte ich diese Stimme zwei bis drei Mal pro Jahr. Einmal spielte ich draußen mit meinen Freunden und ich erinnere mich, wie mich ein älterer Mann angesprochen hatte, der mir allgemeine Fragen stellte. Meine Freunde bemerkten, dass ich mich mit jemand unterhielt und fragten mich, mit wem ich da gesprochen hätte. „Da war überhaupt kein Mann!“ sagten sie.
Weitere solche mystischen Erfahrungen wie diese, fingen an mein Leben zu begleiten. Manchmal dachte ich, ich hätte psychische Probleme und würde mir alles nur einbilden. Ich sehnte mich danach, den Sender zu wechseln, um nie wieder etwas von der dunklen Seite zu empfangen. Ich erinnere mich besonders klar an den Tag, als ich mit einem Freund Basketball spielte. Plötzlich hörte ich die Stimme wieder, die meinen Namen rief: „Andy“. Dieses Mal habe ich mich besonders gefreut, sie zu hören, denn es war das erste Mal, dass jemand anderes bei mir war. Sofort fragte ich meinen Freund, ob er das auch gehört habe. Seine Antwort war „Nein“. Die Stimme rief meinen Namen erneut: „Andy“. Ich schaute meinen Freund an und wunderte mich, ob er sie vielleicht jetzt gehört hatte. Aber wieder antwortete er: „Nein“. Ich war enttäuscht. Ich habe gedacht, dass ich irgendwie in einer imaginären Welt lebe, in der ich mir alles nur einbilde Die
Stimme rief meinen Namen ein drittes Mal und da sagte mein Freund zu mir: „Oh mein Gott! Jetzt habe ich es gehört!“
Er ist so erschrocken, dass er entschied nach Hause zu gehen! Ich hingegen war überglücklich! Auch wenn es für meinen Freund beängstigend war, war ich erleichtert zu wissen, dass die Dinge, die ich gehört und gesehen hatte, real waren, denn er hatte es ebenfalls wahrgenommen.
Als ich elf oder zwölf Jahre alt war, spielte ich in einem nahegelegenen Dorf in einem Fußballverein. Mein bester Freund im Verein war ein Jesusnachfolger. Er war die erste Person, die mir jemals etwas von Jesus erzählte. Ich glaubte immer an eine höhere Kraft, da ich diese übernatürlichen Erfahrungen und mysteriösen Manifestationen wie die sichtbaren geistlichen Gestalten und hörbaren Stimmen erlebte. Deswegen war die ganze Sache mit Jesus und dem Christentum kein komisches Konzept für mich. Im Gegenteil, es war angenehm und logisch. Geschichten über Jesus und die Bibel zu hören machte Sinn und half mir, besser zu verstehen, was ich erlebt hatte.
Bei Fußballspielen lernten sich meine Mutter und die Mutter meines besten Freundes kennen. Bei ihnen entwickelte sich eine enge Freundschaft. Da wir so nahe beieinander wohnten, besuchten wir sie oft und die Mutter meines Freundes begann meiner Mutter über den Glauben an Jesus zu erzählen. Der Glaube dieser Familie war einfach und anziehend. Sie zeigten uns, dass es einen barmherzigen und kraftvollen Gott gibt, der an unserem persönlichen Leben interessiert ist. Wir wurden von der Quelle des Lichts angezogen und an einem Punkt fragten sie uns, ob wir Jesus bit-
ten wollten, in unsere Herzen zu kommen. Wir sagten beide „Ja!“, ohne wirklich zu wissen, was vor uns liegen würde.
Nach diesem heiligen Moment, schaute ich als kleiner Junge zu, wie das Leben meiner Mutter komplett durch ein übernatürliches Eingreifen Gottes transformiert wurde. Die Kraft und die Liebe Gottes brachten schnell radikale Veränderungen in unser Leben. Meine Mutter hörte auf, Drogen zu konsumieren, sie ließ esoterische und okkultistische Praktiken hinter sich und kam mit ihrem Leben sehr gut zurecht. Sie war endlich mit Hoffnung erfüllt und überglücklich! Ich war fasziniert zu sehen, was Gott im Leben meiner Mutter tat. Sie wurde von allem befreit, buchstäblich von allem. Diese bemerkenswerte Transformation zu beobachten, hatte damals einen viel größeren Einfluss auf mich, als ich das damals realisierte. Wenn ich zurückschaue, bin ich so dankbar, dass mein Freund und seine Mutter das Risiko auf sich genommen haben, uns von Jesus zu erzählen und damit das Licht der ewigen Hoffnung in unser Leben brachten. Die Suche meiner Mutter nach dem Licht, welches sie Jahre zuvor gesehen hatte, fand schließlich ein glorreiches Ende und dennoch war es der Beginn einer Reise, die alles übersteigt, was wir uns je vorstellten.
Jesus ist das Ende jeder Suche.
Von Zerbruch zum Durchbruch
Selbst nachdem ich Jesus in mein Leben eingeladen hatte, war ich gegenüber dem Glauben immer noch zurückhaltend. Ich wollte Jesus nicht zu nahe an mein Herz lassen. Ich befürchtete, dass Gott mich mit Dingen beauftragen würde, die ich nicht tun wollte. Ich sagte mir: „Gott, ich weiß du
bist da. Daran gibt es keinen Zweifel. Aber bitte, lass mich einfach das Leben führen, das ich leben will und segne es.“
Um ehrlich zu sein, wollte ich nicht mein ganzes Leben Jesus geben. Selbst nach meiner Bekehrung war mein Leben immer noch von vielen Ängsten geprägt. Ich wurde nicht sofort von den dämonischen Begegnungen befreit und hatte immer noch große Angst im Dunkeln. Wegen meiner Angst vor der Dunkelheit schlief ich bis zu meinem vierzehnten Lebensjahr bei eingeschaltetem Licht. Viele Leute beteten immer wieder für mich, aber ich hatte dennoch viele sehr verwirrende geistliche Erlebnisse.
Als ich etwa vierzehn Jahre alt war, hörte ich mit Fußball auf und spielte Unihockey, die Sportart, die in der Schweiz nach Fußball am meisten ausgeübt wird. Unihockey ist wie Eishockey, nur hat man einen Plastikstock und rennt in einer Turnhalle herum, während man versucht, mit einem weißen Plastikball,Tore zu schießen. Mein größter Traum und meine Leidenschaft war es damals, in der höchsten Liga der Schweiz spielen zu können. Wie auch immer… Im November 2007, als ich 17 Jahre alt war, sollte ich bei der U-19-Weltmeisterschaft, welche in der Schweiz stattfand, spielen. Ich war fokussiert und trainierte hart. Ich hörte Gerüchte, dass Scouts des besten Jugendteams der Schweiz (meinem Lieblingsteam) an mir interessiert waren und mich bei der Weltmeisterschaft beobachten wollten. Ich habe sehr hart trainiert und war in guter Form. Aber buchstäblich drei Tage vor Beginn der Weltmeisterschaft sind mir die Bänder im rechten Fuß gerissen. Ein Sportspezialist untersuchte mich und sagte, dass mein Fuß nie mehr so werden würde wie zuvor. In diesem Moment wurde mein Traum, in meinem Traumteam spielen zu können, vor meinen Augen zerschmettert. Dieser Traum, in der höchsten Schweizer Unihockey-Meisterschaft
zu spielen, für den ich so hart gearbeitet hatte, wurde innerhalb von Sekunden zerstört.
Ich war 17 Jahre alt und erinnere mich gut, wie ich damals nach Hause ging und mich völlig leer und zerbrochen fühlte. Zurück in meinem Zimmer, wahrscheinlich zum ersten Mal überhaupt, öffnete ich Gott mein Herz. Ich gab zu, dass ich versucht hatte, meine Identität an falsche Dinge zu binden. Zum ersten Mal in meinem Leben gestand ich Jesus, dass es mich verletzt hatte, keinen leiblichen Vater gehabt zu haben. Durch diesen Mangel hatte ich versucht, stark und unabhängig zu sein und keine Gefühle zu zeigen. Aber im Laufe vieler Jahre hatte ich ungesunde Schutzmauern um mein Herz gebaut. Ich schrie und weinte zu Gott: „Ich möchte dir mein Leben ganz geben. Nimm alles, ich tue alles für dich, egal was es kosten mag.“ Und nach wenigen Sekunden wurde mein Zimmer von etwas Mächtigem erfüllt. Liebe erfüllte den Raum und Hoffnung brach herein. Die Atmosphäre veränderte sich völlig und ich wurde im Heiligen Geist und in der Liebe Gottes getauft. Die Mauern, die ich jahrelang um mein Herz gebaut hatte, wurden in Sekundenschnelle niedergerissen und ich lag auf dem Boden und weinte stundenlang wie ein Baby. Das war der Beginn, an dem sich mein Leben auf eine sehr schöne und unglaubliche Weise zu verändern begann.
An diesem Tag wurde mein Feuer für Jesus entfacht. Ich gab mein Leben, mein Herz, mein ganzes Sein Jesus hin und sagte ihm, dass ich alles für ihn tun würde, was auch immer das bedeuten würde. Ich habe mich verpflichtet, mich völlig Gott hinzugeben, egal was kommen würde. Am glei-
chen Abend teilte mir der Herr mit, dass ich nach Deutschland auf einen Einsatz gehen soll! Weil ich nicht sicher war, was das bedeutet, habe ich diesen Eindruck in einem Heft aufgeschrieben. Als ich am darauffolgenden Sonntag in die Gemeinde ging, hat unser Gemeindeleiter einen Einsatz in Berlin angekündigt und ich dachte: „Oh mein Gott! Da muss ich wohl mitgehen!“ Das Problem war, dass ich bereits geplant hatte, mit einigen meiner Freunde zur selben Zeit nach Italien zu gehen. Also musste ich ihnen sagen, dass ich nicht mit nach Italien gehen konnte, weil der Herr mir gesagt hatte, dass ich stattdessen nach Berlin gehen sollte. Sie waren nicht sehr glücklich über meine neuen Pläne, aber aus irgendeinem Grund meldeten sie sich auch für die Missionsreise an!
Ein paar Monate später machten wir uns auf den Weg nach Berlin, ohne zu wissen, was uns genau erwarten würde. Unser Team bestand aus etwa 70 Personen. Als wir ankamen, bekamen wir erstmal eine Schulung in Power-Evangelisation. Wir lernten einige sehr einfache Prinzipien, wie wir für Menschen auf der Straße beten können auf Basis des 5-Stufen-Gebetsmodell von John Wimber. Nach der Schulung sagte ich mir: „Das kann ich auch!“, obwohl ich noch nie für Heilung gebetet hatte. Die Stimme Gottes zu hören war ein Teil meines Lebens, aber bis zu diesem Zeitpunkt war das Beten für die Kranken etwas, was ich nie praktizierte. Es war so aufregend, dass Gott durch jeden Gläubigen Heilung freisetzen kann und will!
Nach den ersten paar Lehreinheiten wurden wir in die Straßen Berlins ausgesandt, um dort für die Menschen zu beten. Ich erinnere mich, dass ich in einen Skatepark ging, wo sich viele Jugendliche aufhielten. Sofort sah ich ein jun-
ges Mädchen, das eine Schiene am Arm trug. Ich ging auf sie zu, um sie zu fragen, was passiert war. Sie sagte, sie sei gestürzt und habe sich das Handgelenk gebrochen. Ich erzählte ihr, dass ich glaube, dass Gott immer noch Wunder tut und fragte sie, ob ich ein kurzes Gebet für sie sprechen könnte. Der junge Mann neben ihr fing an zu lachen und sagte, dass er nicht daran glauben würde. Aber zu meinem Erstaunen willigte das Mädchen ein. Der junge Mann neben ihr konnte nicht fassen, was hier gerade geschah und schrie laut durch den Park: „Hey Leute, das müsst ihr euch ansehen! Dieser Mann behauptet, dass Gott immer noch heilt und er will für Tamara beten, damit ihr Handgelenkt geheilt wird!“ Immer mehr Leute aus dem Park wollten sich diesem unterhaltsamen Moment anschließen und als sich eine Menschenmenge versammelt hatte, wurde ich wirklich nervös. Es war das erste Mal, dass ich für jemand auf der Straße betete! Und nicht nur das, es war das erste Mal überhaupt, dass ich für Heilung betete und ich hatte ein großes Publikum um mich herum! Ich begann, das beste Gebet zu beten, das ich konnte. Denn das ist das Einzige, was man in solch einem Moment tun kann. Tamara sagte plötzlich, dass sie fühle, wie etwas in ihrem Handgelenk vor sich ging. „Was ist dieses angenehme Kribbeln?“ fragte sie mit großen Augen. Als ich das Gebet beendet hatte, bat ich sie, zu überprüfen, ob sie immer noch Schmerzen hätte. Sie sagte: „Nein! Es gibt keine Schmerzen mehr.Wie kann das sein?“ Sie nahm ihre Schiene ab, bewegte ihr Handgelenk und sagte: „Oh mein Gott, ich habe keine Schmerzen mehr!“ Alle, auch ich selbst, waren überrascht von dem, was passiert war. Das war der Moment, in dem der Herr mir den Tritt in den Heilungsdienst gab. Jeden Tag sahen wir in Berlin viele weitere Heilungen, Zeichen und Wunder. Es war eine wunder-volle Zeit!

Amletzten Abend des Missionseinsatzes in Berlin nahm einer der Leiter das Mikrofon in die Hand und sagte: „Leute, ich bin stolz auf euch. Gott hat unglaublich durch euch alle gewirkt. Aber dieser Lebensstil muss irgendwie von euch allen aufrechterhalten werden. Wer von euch ist bereit, in seine eigene Stadt zurückzukehren, um dort weiterhin das zu tun, was ihr hier in Berlin getan habt? Wenn ihr weiterhin für Menschen in eurer Heimatstadt beten wollt, dann möchte ich, dass ihr aufsteht, damit wir euch segnen und aussenden können.“ Menschen aus verschiedenen Gemeinden aus der Schweiz und aus Deutschland standen auf, um diesen Segen zu empfangen. Alle im Raum standen nun auf ihren Füßen, außer einer Person - mir. Als der Leiter diese Frage stellte, hatte ich Bilder oder schon fast Visionen im Kopf, wie ich dies in meiner Heimatstadt tue und wie alle meine nichtchristlichen Freunde vorbeikamen, sich über mich lustig machten und mich auslachten. Ich hatte Angst, „meinen Ruf“ an dem Ort, an dem ich lebte, zu verlieren. Die Menschen in Berlin zu erreichen, war einfach, da ich die Menschen dort nicht kannte.
Ich war wie gelähmt, weil ich wusste, dass wenn ich aufstehen würde, ich jeden in diesem Raum anlügen würde, mich eingeschlossen und noch viel schlimmer, Gott. Voller Scham und Schuldgefühle, blieb ich schwitzend auf meinem Stuhl sitzen. Ich fing an zu weinen, weil ich mich so sehr schämte. Es fühlte sich furchtbar an. Aber ich wusste nicht einmal ansatzweise, wie wichtig meine Aufrichtigkeit war. Das war ein Moment, in dem mein innerer Mensch zerbrach, damit Dinge entfernt werden konnten, die nicht da sein sollten, und er mir Dinge gab, die ich benötigte. Ich legte meine Schwachheit vor den Altar und Gott verwandelte sie in Segen.
Ich habe herausgefunden, dass man Gottes Gnade nicht finden kann, wenn man stark ist, aber die Gnade Gottes einen findet, wenn man schwach ist, weil er durch zerbrochene Gefäße wirkt.
Ich habe ebenso herausgefunden, dass in jedem furchtbaren Moment sich eine fruchtbare Möglichkeit versteckt. Es ist wichtig, immer ehrlich und authentisch Gott gegenüber zu sein. Ich habe oft das Gefühl, dass viele Christen nicht 100% ehrlich gegenüber dem himmlischen Vater sind. Sie versuchen, etwas zu sein, was sie nicht sind, oder versuchen, Dinge zu verbergen Aber wenn du du selbst Gott gegenüber bist, wird er er selbst dir gegenüber und durch dich sein. Und da er Gott ist, weiß er ohnehin, was tief in deinem Herzen vorgeht. Warum sagst du ihm also nicht ganz offen, was wirklich in dir vorgeht? Oftmals können wir nur an einem Ort, an dem wir unser Ego aufgegeben haben, seine Fülle empfangen.
die Leidenschaft für Erweckung in dir, aber es liegt an dir, zu entscheiden, wie lange die Flamme brennt. Dein Feuer wird so lange brennen, wie du dich Gott als lebendiges Opfer darbringst. Gib dich immer wieder Gott hin, sodass er sein Feuer ständig auf dich legen kann. Das ist der einzige Weg, wie wir gut beginnen und enden können - indem wir als stetige Opfergabe für ihn leben.
Jesus kommt für seine wunderschöne Braut zurück. Er bereitet nicht nur Erweckung vor, sondern auch seine Braut für eine göttliche Hochzeit. Wir müssen uns dessen bewusst sein, da wir berufen sind, das ewige Leben für eine bestimmte Zeit anderen vorzustellen.
Viele, die auf sein zweites Kommen warten, übersehen, dass es viele Menschen gibt, die noch nie von seinem ersten Kommen gehört haben.
C.S. Lewis sagte: „Denk daran, der Tag kommt, an dem der Autor die Bühne betritt und das Stück vorbei ist.“ Denk daran, dass Jesus zurückkehrt und dass er bald kommen wird. Er wartet darauf, eine schöne Braut zu heiraten, von der du ein Teil bist. Die Hochzeit wird vorbereitet und der Himmel kann es kaum erwarten, sie zu feiern. Aber sind wir bereit dafür? Welchen Preis haben wir bezahlt, um für Jesus herrlich auszusehen? Und wenn er zurück ist, werden alle Möglichkeiten, ins Reich Gottes zu investieren, wegfallen. Und alle Möglichkeiten, anderen von ihm zu erzählen, sind auf einem Schlag weg. Baue, riskiere und investiere jetzt in das Königreich Gottes. Warte nicht nur auf sein zweites Kommen, sondern erzähl anderen von seinem ersten Kommen.
Reinhard Bonnke, der große Evangelist, sagte einmal: „Die Engel tanzen nicht im Himmel, wenn wir in der Kirche tanzen. Aber die Engel tanzen im Himmel, wenn ein Sünder nach Hause kommt und Buße tut.“
Also, wach auf Kind Gottes! Lassen wir den Himmel tanzen, indem wir so mutig sind, wie es das Evangelium verdient. Lasst uns Das Schweigen überwinden.
Referenzen:
Randy Fisk: The Presence, Power and Heart of God (Page 41), ISBN-10: 978097772260
Wir sind immer von Menschen umgeben, die ihre Identität aus ihrem Dienst für Gott beziehen. Was ist die Grundlage für dein Leben? Deine Perspektive wird das bestimmen, wie dein Leben und dein Dienst aussehen wird und was du betrachtest wird zu deiner Bestimmung werden. Dieses Buch wird vieles entschlüsseln, wofür du geboren wurdest. Deine Augen für die übernatürliche Welt werden geöffnet und du wirst deine Berufung und Vision aus der Perspektive Gottes sehen. Die Frage: „Was siehst du?“ wird einen Paradigmenwechsel in deinem Leben bewirken.

Artikel-Nr. 3598501 | ISBN 9783947454013 | Seiten 248 | Einband: Paperback