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1.11 Olav Hanssens Geburtstagsansprache zum 70. Geburtstag................................................................................................ 76 Olav Hanssen 1.12 Zum 90. Geburtstag von Wolfgang Bartholomae ...................87 Herbert Hedderich 2. Aus seinem Werk .......................................................................................95 2.1 GEBET & DIENST ....................................................................................95 2.1.1 Einführung in GEBET & DIENST (1/75, 1-3) ............................ 95 2.1.2 Zur Trennung der Mitarbeiterschulen (1/81, S. 1f)................. 99 2.1.3 Einführung in die Briefe des Ignatius von Antiochien ( 1/81, S. 5-7) ............................................................. 101 2.1.4 Auslegung zu Psalm 90 (I) (G&D 3/83, S. 5-8)........................106 2.1.5 Auslegung zu Psalm 90 (II) (G&D 4/83, S. 5-9)......................111 2.1.6 Abschied von GEBET & DIENST (4/83, S. 1f) ........................ 119 2.2 ORAMUS: Briefe zum geistlichen Leben........................................122 2.2.1 Ein Brief, der Lust machen will zum Gebet (ORAMUS, NF 14, S. 7) ..................................................................122 2.2.2 ORAMUS-Briefe zum geistlichen Leben – Neukonzeption (NF Nr. 1)..............................................................................................122 2.2.3 ORAMUS-Briefe zum geistlichen Leben – Aufschlüsse 2006, 21, S. 12 ........................................................ 133 2.3 Dass Christus in Euch Gestalt gewinne ........................................134 Eine Predigt am Tag für Jugend und Mission 1971 2.4 Das Augsburger Bekenntnis..............................................................155 Auszüge von Georg Gremels 2.5 Das betrachtende Gebet ...................................................................161 Auszüge von Georg Gremels ..........................................................161 2.6 O Ewigkeit, so schöne, mein Herz an dich gewöhne ................................................................................................167 3. Persönliches ...............................................................................................172 3.1 Erinnerungen an Wolfgang Bartholomae ..................................172 Arndt Ruprecht 3.2 Ein lieber Bruder und treuer Weggefährte ................................176 Reinhard Deichgräber

3.3 ... „aber alles im Laden“ .............................................................180 Gerhard und Lilo Liebner 3.4 Begegnung und Respekt........................................................... 183 Hans Tönjes Redenius 3.5 Jugendkreis und Lebensgemeinschaft................................. 188 Gottfried Keding 3.6 Ein geschätzter Lehrer der Mehrsprachigkeit.................... 191 Ernst-August Lüdemann 3.7 Eine Inspiration, mit Liebe und Überzeugung Prediger zu werden .................................................................... 196 Dieter Schütte 3.8 Ein anstößiges Stück Theologie.............................................. 199 Christian Ottemann 3.9 Einer der „Stillen im Lande“...................................................... 206 Volker Michael Keding 3.10 Drei Ein-drücke ............................................................................ 210 Georg Gremsels 3.11 Gedenket eurer Lehrer............................................................... 216 Karl Ulrich Krämer 3.12 Erinnerungen an die Seminarzeit mit „Bartho“................. 218 Herbert Stegmaier 3.13 ORAMUS – wir beten. Oder: Er war anders ....................... 222 Georg Grobe 3.14 Der Ärztekreis in Uelzen............................................................ 226 4. Lustiges ................................................................................................235 4.1 Ein Brief von Wolfgang Bartholomae................................... 235 Heinz Oelze 4.2 Gedichte aus dem Ärztekreis in Uelzen .............................. 236 Günter Mogk 5. Das Ende ............................................................................................ 241 Ansprache zur Trauerfeier von Wolfgang Bartholomae...... 241 Hansgünter Ludewig


Vorwort

Die Idee zu diesem Buch haben andere gehabt: Karl-Ulrich Krämer mit seinem sehr persönlichen Verhältnis zu Wolfgang Bartholomae, auch Christian Ottemann, der mich nach anfänglichem Zögern dafür gewinnen konnte, die Herausgeberschaft zu übernehmen. Schließlich war Wolfgang Bartholomae mein geschätzter Lehrer im Fach Dogmatik am Missionsseminar in Hermannsburg. Er gehörte in seiner Hermannsburger Zeit zu dem „fünfblättrigen Kleeblatt“ mit Olav Hanssen, Reinhard Deichgräber, Klaus Vollmer und Wolfgang Kubik. Sie waren diejenigen Lehrer am und um das Missionsseminar und zugleich die leitenden Verantwortlichen der verschiedenen Gruppierungen der KOINONIA und der GRUPPE 153, die in Zeiten der Achtundsechziger und bis Mitte der siebziger Jahre für das unverwechselbare Profil des Missionsseminars Hermannsburg standen: Beten, Denken, Glauben und Leben bildeten in dieser seminaristischen Ausbildungsform eine einzigartige Synthese, die Viele aus kirchlichen Kreisen und weit darüber hinaus anzogen und inspirierten. Allein das ist Grund genug, sich anlässlich seines 90. Geburtstags posthum an Wolfgang Bartholomae – er verstarb am 13. Dezember 2009 im Alter von 85 Jahren – zu erinnern. Mit dieser Sammlung unterschiedlichster Beiträge soll ihm ein Denkmal zur Erinnerung gesetzt und dem Vergessen ein wenig Einhalt geboten werden, das in unserer schnelllebigen Zeit die Verbindungen zu den Wurzeln abreißen lässt, aus denen wir uns in unserer Gegenwart nähren. Wolfgang Bartholomae hat von Hermannsburg

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Vorwort

Vorwort

aus eine ganze Generation von Studenten und Mitarbeitende in Kirche und Mission inspiriert und geprägt, für die dieses Buch eine Erinnerung werden könnte, wie es dies für alle die werden wird, die zu seinem Entstehen beigetragen haben. Wenn sich eine größere Gruppe von Autorinnen und Autoren zusammenfindet, gibt es einige Weitere, die vermutlich gern hätten mitwirken wollen, aber nicht in den Blick geraten sind. Andere hätten gern etwas beigetragen, haben aber aus verschiedensten Gründen keinen Beitrag liefern können. Umso mehr danke ich denjenigen, die am Zustandekommen dieses Buches Anteil haben. Allen voran natürlich Gesa Bartholomae und der Familie Bartholomae, die sich diesem Vorhaben gegenüber aufgeschlossen zeigten. Dann geht mein Dank natürlich an alle Autoren und Autorinnen, die einen bunten Strauß von persönlichen Eindrücken und Erlebnissen beigetragen haben. Insbesondere danke ich Christa und Norbert Lorenzen, die in mühevoller Kleinarbeit unterschiedliche Texte für die Bearbeitung mit dem Computer nutzbar gemacht haben. Damit dieses Werk überhaupt erscheinen konnte, haben einige durch ihre Spenden den Druck ermöglicht. Allen voran GRUPPE 153, deren erster Vorsitzender Wolfgang Bartholomae lange Zeit war. Danken will ich auch allen Einzelspendern, die die Drucklegung ermöglichten: Dr. Reinhard Deichgräber, Herbert Hedderich, Karl-Ulrich Krämer, Dr. Christian Ottemann und Dr. Arndt Ruprecht, dazu auch dem Gethsemanekloster Riechenberg, die bzw. das durch eine größere Abnahme von Büchern im Vorfeld den Druck unterstützen. Zum Schluss gilt mein besonderer Dank allen, die beim Korrekturlesen mitgeholfen haben: Karl-Ulrich Krämer, Christa und Norbert Lorenzen, Dr. Ulrich Mitzlaff, Dr. Christian Ottemann, Gert Starke und meiner Frau Dorothea, besonders aber auch meiner Verlegerin Anne Meiß vom Verlag der Francke-Buch-

handlung GmbH, die durch ihre zuverlässige Betreuung das Erscheinen dieses Buches möglich gemacht hat.

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Hermannsburg, im Januar 2014 Georg Gremels


Einleitung

Einleitung

Erinnerungen an Wolfgang Bartholomae: Leichte Wehmut und Nostalgie durchziehen mich, wenn ich mich seiner erinnere. Er hat nun sein Leben vollendet, das sich, wie jedes Leben, durch den Tod rundet. Nichts kann mehr hinzugefügt, nichts mehr weggestrichen werden. Es ist so, wie es ist. Was er in diese Welt hat bringen können, ist vollendet. Das gilt auch, wenn sein Leben – wie jedes menschliche – nicht ohne Schatten und Abgründe gewesen sein wird. Doch nicht ihnen gehört unsere Erinnerung, sondern dem, das uns über den Tag hinaus bleibt und woran wir uns erinnern. Erinnern – was für ein sinnträchtiges Wort! Dadurch wird das, was außerhalb meiner selbst ist, in mein Inneres geholt. Vergangenes und Unbekanntes werden in meinem Inneren lebendig. Für einige mag es ein Vergessenes sein, das im Sich-Erinnern wach wird. Für andere ein Unbekanntes, das sie durch die Beiträge in diesem Buch erreicht. Ein Unbekannter, ein Fremder in seiner Einmaligkeit und Unverwechselbarkeit wird ihnen hier in seinen Wirkungen und Werken begegnen. Wenn dann so manche Zeile, mancher Gedanke und mancher Beitrag Eigenes zum Klingen bringt, dann hat sich die Mühe des Erinnerns gelohnt. Andere werden zu diesem Buch greifen, weil sie Wolfgang Bartholomae persönlich gekannt haben. Seine Gedanken und die Erinnerungen an ihn werden – so hoffe ich – auch die eigenen Erfahrungen wecken: „Ja, so war er“, wird jemand dann zustimmend nicken. „Und auch ich könnte noch ein paar Geschichten erzählen ...“ Andere werden vielleicht zu sich sagen: „Schade, da fehlt eine Geschichte, die hätte unbedingt vorkom-

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men müssen.“ Eklektisch und lückenhaft ist das Zusammengekommene und erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz seines fragmentarischen Charakters könnten hierin eines Tages Spuren zu finden sein, die von einer Bewegung zeugen, die vom jüngeren Hermannsburg ausging und sich in viele Richtungen entfaltet hat. Aber sich an Wolfgang Bartholomae zu erinnern – so könnte jemand fragen –, führt das nicht auf eine falsche Fährte? Sollen hier etwa alte Zeiten heraufbeschworen werden, deren Einsichten durch die Zukunft schon längst überholt sind? Gerät nicht ein solches Erinnern zur Flucht in die vergoldeten alten Zeiten? Die Vergangenheit liegt hinter uns. Unsere Herausforderung ist die Zukunft! Wie heißt es doch so treffend in einem neueren Kirchenlied von Gott (Ev. Gesangbuch 395,3)? „Er selbst kommt uns entgegen.
 Die Zukunft ist sein Land.“
 Die Zukunft ist sein Land! Was soll uns also der Blick zurück in die Vergangenheit? Wer so denkt, hätte Wesen und Kraft der Erinnerung verkannt. Denn im Erinnern vergegenwärtigen wir unsere Vergangenheit. So wird sie in uns lebendig. Ohne Vergangenheit fehlt unserer Zukunft aber der feste Wurzelgrund. Der Gießener Philosoph Odo Marquard hat angesichts der einseitigen Zukunftsorientierung, die so typisch für unsere Moderne ist, eine einfache Einsicht ins Bewusstsein gerufen: „Zukunft braucht Herkunft.“ Herkunft aber wird im Erinnern zukunftsträchtig. „Zukunft braucht Herkunft:“ – Ich verdeutliche mir den Zusammenhang der Zeiten gern am Bild eines Baumes. Einerseits steht er fest verwurzelt in der Erde, andererseits streckt er sich mit seinen Zweigen und Ästen frei dem Himmel entgegen. Wie ein Baum ist ein Mensch in seiner Vergangenheit verwurzelt. Sei-

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Einleitung

Einleitung

ne Wurzeln im unveränderlich Gewordenen geben ihm Nahrung und Halt in den Stürmen der Zeit. Wie die Zweige eines Baumes strecken sich seine Visionen und Pläne der offenen Zukunft entgegen, um Neues zu schaffen. Dazwischen ist der Stamm, der symbolisch für die Gegenwart steht und Wurzel und Krone, Vergangenheit und Zukunft miteinander verbindet. Inmitten der Umbrüche der Achtundsechziger-Unruhen stand das Missionsseminar in Hermannsburg in einer Blütezeit seiner Theologie, die diese Spannung von Zukunft und Herkunft bewusst halten wollte. Unter anderen bildeten Wolfgang Bartholomae, Olav Hanssen, Reinhard Deichgräber, Klaus Vollmer und Wolfgang Kubik das besagte „fünfblättrige Kleeblatt“, durch das diese Theologie ihre Ausprägung gewann. Zur Charakterisierung der einzelnen Personen schrieb mir Klaus Eickhoff auf seine originelle Weise: „Klaus Vollmer hob manchmal ab wie ein Adler. Da kam ich nicht immer mit. Olav Hanssen grub sich gern tief ins Erdreich wie ein Maulwurf. Da verließ mich auch schon mal der Atem. Reinhard Deichgräber war klug wie ein Lexikon. Als ich hörte, dass er Jahrgang 1936 war (wie ich), geriet ich in eine sanfte Krise und beschloss, mich nie mehr mit anderen zu vergleichen. Wolfgang Bartholomae behielt stets Bodenhaftung, ohne an der Oberfläche zu kleben. Er gehört für mich zu den selig zu sprechenden Sanftmütigen, die das Erdreich besitzen.“ Die neuere Hermannsburger Theologie wollte an signifikanten Stellen die Konfrontation mit den Achtundsechzigern, die zwar vieles Veraltete abschafften, daneben aber in Gefahr standen, auch das Bewährte über Bord zu werfen. Das betraf gerade auch die überlieferte christliche Religion. Dagegen waren die „Hermannsburger“ im guten Sinne des Wortes „konservativ“, d. h. sie wollten das Gute des Vergangenen im Hegelschen Sinne „aufheben“, also das Veraltete in seiner Gültigkeit außer Kraft

setzen, aber das Bleibende im Erinnern vergegenwärtigen und behalten, um so einen Weg in die Zukunft zu eröffnen. Die Erträge der Dogmatik für die Zukunft fruchtbar zu machen, gehörte zur besonderen Aufgabe, ja zum Beruf und zur Berufung von Wolfgang Bartholomae. Die Nährkraft der Theologie aus ihren Wurzeln zu erschließen, war seine große Leidenschaft. Beispielhaft steht dafür sein Buch „Einführung in das Augsburger Bekenntnis.“ Doch zugleich setzte er sich in seinem Denken und Lehren mit der zeitgenössischen Theologie, Philosophie und Literatur auseinander. Die Früchte seiner reichen Lektüre finden sich überall in seinem schriftlichen Werk. Kaum ein Artikel, kaum ein Kapitel, in dem er seine Gedanken nicht mit originellen Zitaten zu unterstreichen wusste. Doch das Erinnern spielt nicht nur in der Zeit eine Rolle, es gehört in der griechisch-philosophischen Tradition auch zum Raum. Denn theologisches Denken in der Hermannsburger Tradition ist im Gebet verankert. Mit dem Beten nimmt das Erinnern eine räumliche Dimension an, denn es verbindet sich darin Zeit und Ewigkeit, Gott und Mensch, Diesseits und Jenseits, Sein und Werden. „Leben heißt Sehen“, so hieß die Programmschrift, die durch Olav Hanssen und Reinhard Deichgräber in der Arbeit der KOINONIA entstanden ist. Revolutionär war dieser Zugang damals, als noch kaum einer von Meditation und Betrachtung sprach, zumal in einer theologisch-protestantischen Landschaft, in der fast alles auf das Wort konzentriert zu sein pflegte. Dazu hat auch Wolfgang Bartholomae ein Buch geschrieben: „Gott ist da. Hilfen zum betrachtenden Gebet.“ Und seine Tochter Gesa Bartholomae hat kürzlich seine Meditationen aus den Freundesbriefen des Gethsemaneklosters zusammengestellt: „Die Bronzetafeln von San Zeno – Betrachtet auf dem Schweigeweg im Evangelischen Gethsemanekloster Riechenberg.“

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Einleitung

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Im Betrachten verinnerliche ich nicht nur das Gesehene und eigne es mir als Einsicht an, sondern ich werde mir – mich erinnernd – der Formen und Ideen bewusst, die von Ewigkeit her in mich hineingelegt sind. Der Hintergrund griechischer Philosophie, insbesondere derjenigen Platons, und der orthodoxen Kirche mit ihren Ikonen bestimmten diese Frömmigkeit des Sehens. Dann entsteht Zukunft nicht durch die Beliebigkeit des freien Willens, ja, durch die Willkür eines Einzelnen, sondern erwächst aus der Gestaltwerdung dessen, was sich ahnend und schauend in einem Menschen zur Verwirklichung drängt. In diesem Drängen offenbart sich der schöpferische Geist, den wir Gott nennen, und der – das ist das zentrale Kennzeichen der neueren Hermannsburger Theologie – in der Mitte steht, wie Tersteegen dichtete: „Gott ist in der Mitte“ – Theozentrik statt Anthropozentrik! Das ist das heimliche Thema, um das sich diese Erinnerungen an Wolfgang Bartholomae drehen. Denn angesichts der zentrifugalen Kräfte der Welterweiterung bedarf es dringend der zentripetalen Kraft der Gottverbundenheit, um das Leben, Glauben und Denken ins Gleichgewicht zu bringen. Dazu sollen diese Erinnerungen dienen: den Dreiklang von Bewahrung des Guten, Verbundensein mit Gott und mutiger Weltgestaltung neu erklingen zu lassen. Bleibt mir nur noch, einiges zum Aufbau des Buches zu sagen. Das erste Kapitel ist biografisch orientiert, da und dort um Beiträge erweitert, die zur Vertiefung seines Lebenslaufs passen. Das zweite Kapitel enthält von Wolfgang Bartholomae selbst Geschriebenes und Gesagtes. Zugegebenermaßen hat das eine eklektische Note, weil eine gründliche Aufarbeitung seines Nachlasses noch aussteht. Dann folgt in einem dritten Kapitel ein „Mosaik“ von Erlebnissen und Eindrücken, die er bei seinen Schülern und Weggefährten hinterlassen hat. Das vierte Kapitel umfasst einiges Heitere und lässt im Hintergrund erkennen,

dass Wolfgang Bartholomae bei allem theologischen Ernst auch einen guten Sinn für Humor hatte. Das Werk schließt mit der Beerdigungsansprache, die in so manchem an den Lebenslauf zu Beginn anknüpft.

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