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1 Mein ganzes Leben lang habe ich von diesem Tag geträumt! Endlich würden Mom und Dad heiraten. Erst letztes Jahr hatte ich meinen Vater richtig kennengelernt, aber all die Jahre war er immer in meinen Gedanken gewesen. Zum ersten Mal überhaupt würden wir eine Familie sein – eine richtige Familie, die zusammen unter einem Dach wohnt, sich manchmal extrem auf die Nerven geht, aber sich dennoch unendlich lieb hat. Von jetzt an würde ich aus der Schule nach Hause zu Mom und Dad kommen. Mit diesem Wunsch hatte ich Gott schon echt lange in den Ohren gelegen. Eigentlich wünsche ich mir das schon, seitdem ich denken kann. Immer und immer wieder habe ich mir vorgestellt, wo Dad wohl gerade lebt, ob er an uns denkt und wie er so ist. Am liebsten würde ich vor Freude ausrasten, wild durch die Gegend tanzen, laut lachen und die ganze Welt umarmen. Tanzen und lachen … Genau das würde ich spätestens auf dem Dancefloor tun! Wobei ich in meinem traumhaft schönen korallenfarbenen Brautjungfernkleid aus Seide aufpassen musste … Denn in einem Seidenkleid zu schwitzen, das ist nicht gerade empfehlenswert. Statt also auf der Stelle laut loszulachen und 7


wild durch die Gegend zu tanzen, legte ich meine Hände auf Moms Wangen und wir strahlten uns an. Vor Rührung und Vorfreude begannen meine Mundwinkel langsam zu zittern. Oh-oh. Mom ging es genauso wie mir. Eine Sekunde später stiegen uns Tränen in die Augen. „Oh nein!“ Entschlossen trat ich einen Schritt zurück und fuchtelte abwehrend mit den Händen in der Luft herum. „Nein, nein, nein. Ich werde nicht heulen!“ Natürlich waren wir beide längst zurechtgemacht und geschminkt, genauso wie Brittany und Kim, die anderen beiden Brautjungfern im Raum. Bis zur Trauung blieben uns noch 45 Minuten. Jetzt war also absolut nicht der richtige Zeitpunkt, um die mehrfach aufgetragene Wimperntusche im ganzen Gesicht zu verteilen. „Hier, Shaley.“ Meine beste Freundin Brittany reichte erst mir und dann Mom ein Taschentuch. Das war Brittany life – immer zur Stelle, wenn jemand Hilfe brauchte. Mom und ich waren immer noch am Grinsen, als wir uns die Tränen so vorsichtig wie möglich aus den Augenwinkeln wischten. Natürlich hatte ich meine Rockstar-Mom schon zigtausendmal in tollen Klamotten gesehen. Ob auf Konzerten oder bei Interviews, sie war immer top gestylt. Doch heute war sie besonders schön. Ihr Designer-Hochzeitskleid legte sich wie eine zweite Haut um ihre schlanken Hüften. Auf der langen Schleppe aus Seide glitzerten und funkelten zierliche Strasssteine. Korallenfarbene Perlen 8


säumten die Ränder und verliehen dem Kleid das ganz besondere Etwas. Ein hauchdünner Schleier war in Moms Hochsteckfrisur befestigt und fiel sanft hinten über die Schleppe. Außerdem trug sie eine weiße Rose im Haar. Sie sah umwerfend aus, und das nicht nur wegen ihrer Aufmachung, sondern weil sie von ganz tief innen heraus Freude und Dankbarkeit ausstrahlte. Ihr High-SchoolFreund Gary Donovon, der vor achtzehn Jahren von jetzt auf gleich aus ihrem Leben gerissen worden war, würde ihr noch heute einen Ehering an den Finger stecken. „Sieht gut aus.“ Kim, die Keyboarderin aus Moms Rockband Rayne – die Band war natürlich nach Mom benannt – lächelte und hielt den Daumen in die Höhe. „Und jetzt bitte keine Tränen mehr.“ Dann nahm sie uns die Taschentücher aus der Hand und warf sie in den Mülleimer. Mom grinste. „Keine Tränen mehr.“ „Wie viel Uhr ist es eigentlich?“ Mein Blick fiel auf die Uhr im riesigen Schlafzimmer. Zwanzig nach drei. Noch 40 Minuten … Wie sollten wir diese Warterei bloß aushalten? Die Hochzeit fand auf einem unglaublich schönen schlossartigen Anwesen in Santa Barbara statt, dem Zweitwohnsitz des Filmproduzenten Ed Schering, der darüber hinaus ein guter Freund meiner Mutter war. Ed hatte uns großzügigerweise alles zur Verfügung gestellt. Die Trauung würde im großen Saal stattfinden und die anschließende Party draußen – im 4,5 Hektar großen Garten! Irgendwie war Garten nicht das richtige Wort, es 9


war eher ein Park … einfach traumhaft schön. Und noch dazu war es sicher. Denn das Anwesen lag etwas abseits und die Presse würde sich niemals Zugang verschaffen können, selbst wenn sie erfuhr, wo wir waren. Es sei denn, die Paparazzi kämen im Hubschrauber angeflogen. So ganz ausschließen konnte man das nicht, schließlich hatten die Medien Moms und Dads Hochzeit zur „Hochzeit des Jahrhunderts“ ernannt. Bisher waren aber weder das Datum noch die Location an die Medien durchgesickert. „Ich hoffe, Dads Ring wird gleich geliefert.“ Aufgeregt tapste ich zu einem Fenster, hielt die Gardine zur Seite und schaute hinunter auf den traumhaft angelegten Garten. Der Lieferant sollte die Einfahrt hochfahren und dann am Hintereingang der Küche auf mich warten. Als Brautjungfer war ich für den Ehering bis zum Ringtausch verantwortlich. Erst kurz vorher würde ich ihn Mom in der Kirche überreichen, damit sie ihn an Dads Finger stecken konnte. Mom seufzte – ein klitzekleiner Ausdruck von Anspannung und Nervosität. „Ich will nicht in die Flitterwochen fahren, ohne meinem Mann einen Ring an den Finger gesteckt zu haben.“ Dann musterte sie sich im Spiegel und strich leicht über ihr perfekt gestyltes Haar. Nachdenklich griff ich nach meinem Handy. „Vielleicht sollte ich den Juwelier noch mal anrufen.“ Entgegen aller Erwartung hatte der weltberühmte und erfahrene Goldschmied Dads Ring in 10


der falschen Größe angefertigt. Erst gestern, als wir die beiden Ringe in unserem Haus in Südkalifornien in Empfang nahmen, hatten wir den Fehler bemerkt. Uns war nichts anderes übrig geblieben, als heute Morgen einen uns unbekannten Juwelier in Santa Barbara zu kontaktieren, um Dads Ring noch rechtzeitig ändern zu lassen. Wendell, einer von Moms Bodyguards, hatte das wertvolle Stück persönlich dort vorbeigebracht. Netterweise hatte der Besitzer uns hoch und heilig versprochen, sich der Angelegenheit selbst anzunehmen und noch vor Beginn der Trauung einen Fahrer bei uns vorbeizuschicken. Jetzt blieben ihm und uns nur noch 35 Minuten. Gerade als ich das Handy in die Hand nehmen wollte, klingelte es. Ich überprüfte das Display, um zu sehen, wer anrief. Gary Donovon. Aufgeregt ging ich dran. „Hey, Dad.“ Es tat gut, Dads wirklichen Namen auf dem Display zu sehen. Viele Jahre lang hatte er unter einem anderen Namen gelebt, um sich und Mom zu schützen. Doch seitdem er mit uns nach Südkalifornien gezogen war, hatte er wieder seinen richtigen Namen angenommen. Mom war ihm total dankbar dafür – schließlich war er für sie immer Gary Donovon geblieben. „Hi. Wie geht’s meinen zwei Mädels da drüben?“ Mit „da drüben“ war unser Ende des großen Saals gemeint, der sich über zwei Etagen erstreckte. Die Männer machten sich in einem überdimensional großen Schlafzimmer am anderen 11


Ende zurecht. Zwei gegenüberliegende Marmortreppen verbanden die beiden Ebenen miteinander. Unten würde später die Trauung stattfinden. Oben erstreckte sich rundherum eine wunderschöne, goldverzierte Empore, von der aus man den unglaublich schönen Saal bewundern konnte. Feierlich würden nachher die Männer die Stufen der Marmortreppen hinunterschreiten und sich unten der Reihe nach aufstellen. Anschließend würden wir Frauen die Treppen herunterkommen. Das war Moms großer Auftritt. „Uns geht’s gut. Mom wird so langsam nervös. Leider warten wir immer noch auf deinen Ring.“ „Kein Stress, wir haben noch jede Menge Zeit.“ Genau so kannte ich Dad – locker, entspannt und durch nichts aus der Ruhe zu bringen. „Kannst du den Lärm hören, Shaley? Ich hab schon zweimal heimlich durch die Tür gespäht. So langsam trudeln die Gäste ein. So aufgeregt wie die sind, erwarten die eine richtige Show.“ Unsere Freunde waren aus allen möglichen Teilen des Landes angereist und natürlich war unter ihnen auch das eine oder andere bekannte Gesicht aus dem Musikbusiness. Alle waren gebeten worden, niemandem zu verraten, wo die Hochzeit stattfand. Ich lächelte. „Wenn’s weiter nichts ist. Eine Show abzuliefern hat noch nie zu Raynes Schwächen gehört.“ „Oh ja, davon kann ich ein Lied singen.“ „Sind deine Männer schon fertig?“ Schlagzeuger Morrey und Bassist Rich würden Dad die Stu12


fen hinunterbegleiten. Morrey, Kims Freund, war als sein Trauzeuge auserkoren. Natürlich waren auch Manager Ross und Stan, Raynes Lead-Gitarrist, mit von der Partie. Doch diese beiden hatten die ehrenvolle Aufgabe, Rayne unten an der Treppe in Empfang zu nehmen und zum Traualtar zu führen. „Wir sind fertig und langweilen uns zu Tode“, antwortete Dad. „Bringen wir es endlich hinter uns.“ „Dad!“ Empört hielt ich das Handy zur Seite, sah hinüber zu Mom und schüttelte in gespielter Entrüstung den Kopf. „Er sagt, er will es endlich hinter sich bringen.“ Mom zog die Augenbrauen hoch und Brittany schnitt eine Grimasse, die so viel sagte wie: Männer! „Hey.“ Dads Stimme ertönte aus dem Handy. „Ich habe es ja nicht so gemeint.“ Sofort musste ich lachen. „Wie es aussieht, wirst du dich noch ein bisschen gedulden müssen.“ „Na gut, na gut. Aber ich hab keine Lust mehr, wie ein Tiger durch den Raum zu patrouillieren. Ich werde Wendell anrufen und ihn bitten, Spielkarten mitzubringen.“ „Glaub mir, wenn du Mom erst einmal in ihrem Kleid die Stufen herunterkommen siehst, wirst du wissen: Es war die ganze Warterei wert.“ Am anderen Ende der Leitung wurde es andächtig still. „Ich wette, sie sieht umwerfend schön aus.“ „Mehr als nur umwerfend schön. Sobald du sie 13


siehst, wirst du dich kaum noch beherrschen können.“ „Du machst mich noch ganz verrückt. Es reicht mir jetzt. Ich will nicht länger warten – auf geht’s!“ Ich sah zu Mom hinüber und verdrehte die Augen. „Ich leg jetzt auf, Dad.“ Zufrieden klappte ich das Handy zu und legte es zurück auf die Kommode. „Hey, Shaley.“ Brittany deutete mit dem Finger auf die Blumen in ihrem Haar. „Du musst deine noch reinstecken.“ „Oh, das hab ich ganz vergessen.“ Mit eiligen Schritten ging ich zum Tisch, der zwischen Make-up, Nagellack, Cremes und korallenfarbenem Haarschmuck kaum noch zu sehen war. Jede Brautjungfer würde einen Haarschmuck aus drei Rosenknospen tragen, eine passend zu unseren Kleidern in Koralle und die anderen beiden Rosen in Weiß – die weißen hatten für Mom und Dad eine ganz besondere Bedeutung. „Brauchst du Hilfe?“, fragte Brittany. „Nein, danke, geht schon.“ Während ich die Blumen irgendwie in meiner Hochsteckfrisur zu fixieren versuchte, konnte ich Kim und Brittany im Spiegel sehen. „Na, dann können wir uns wohl noch ein bisschen ausruhen“, schlug Kim vor. Meine Lieblings-Backgroundsängerin saß neben Brittany auf dem riesigen Bett. „Willst du dich auch noch ein bisschen hinsetzen, Rayne?“ „In dem Fummel?“ Theatralisch deutete Mom auf ihr Kleid. 14


„Wir helfen dir. Der Sessel da vorne ist groß genug.“ Hinter mir erhoben sich Kim und Brittany, nahmen vorsichtig die Schleppe und halfen Mom in den Sessel. Der lange Schleier hing über die Rückenlehne hinab. Zufrieden ließen sich die beiden wieder auf das Bett sinken. Ha! Endlich hielten die Blumen in meiner Frisur. Die wunderschönen Rosen verliehen dem Outfit das gewisse Etwas. Aufmerksam musterte ich mich im Spiegel. Meine blauen Augen waren durch den Lidschatten perfekt betont und auch das Make-up hinterließ keine störenden Ränder am Hals oder der Stirn. Der Saum meines Kleides endete kurz über meinen gebräunten Knien. Die Schleife am Rücken wirkte extrem edel. Alles saß einfach wie angegossen. Wenn ich dann noch in die korallenfarbenen High Heels schlüpfen würde, wäre das wunderschöne Outfit komplett. Doch mit Absätzen würde ich heute noch lange genug herumlaufen müssen. Also ließ ich die Heels noch ein bisschen stehen. Jetzt hatte ich eigentlich nichts mehr zu tun. Doch ich war viel zu aufgeregt, um mich hinzusetzen. Genau wie Dad lief ich nervös wie ein gefangener Tiger im Zimmer auf und ab und sah ständig auf die Uhr. Noch fünfundzwanzig Minuten. Mit jeder Minute, die verging, wuchs meine Vorfreude – und meine Anspannung. Wo blieb nur der Juwelier mit Dads Ring? Endlich klingelte mein Handy. Wie immer 15


überprüfte ich die Nummer auf dem Display. Stirnrunzelnd las ich Mom die Nummer vor. „Wer kann das sein?“ „Die Vorwahl ist von hier. Vielleicht ist es der Juwelier.“ Ich ging dran. „Hallo, hier ist Shaley.“ „Hier ist Luke Walsh vom Sicherheitsdienst am Tor. Wir haben gerade einen Lieferanten vom Juweliergeschäft Pough durchgelassen. Mein Kollege am Haus wird ihn zum Hintereingang lotsen.“ „Oh danke!“ Erleichtert ließ ich das Handy aufs Bett fallen und drehte mich zu Mom um. „Der Ring ist da!“ Auch ihr schien ein Stein vom Herzen zu fallen. „Soll ich ihn unten abholen gehen?“, bot Brittany an. „Nein, schon okay. Ich werde ihn selbst in Empfang nehmen und dann keine Sekunde mehr aus den Augen lassen.“ Immer noch barfuß ging ich zur Zimmertür. „Bin gleich wieder da.“ Voller Vorfreude lief ich den Flur entlang zum hinteren Treppenhaus, das hinunter in die Zimmer der Hausangestellten und in die Küche führte. Ich bahnte mir meinen Weg durch die Küche, in der die Leute vom Catering-Service hektisch bei den Vorbereitungen waren. „Hast du dich verirrt?“, fragte eine Frau. „Nein.“ Ich grinste. „Ich muss was abholen.“ Hinter der Küche befanden sich eine große Speisekammer und ein schlauchartiger Flur, der zur Hintertür führte. Hier wurden das Essen und alles, was die Küche so brauchte, angeliefert. Ganz 16


offensichtlich schmiss Ed Schering so einige Partys. Neugierig öffnete ich die Tür und ging nach draußen. Die Sonne schien und der Boden unter meinen Füßen war warm. Ein weißer Lieferwagen mit der Aufschrift Juwelier Pough bog um die Ecke und blieb etwa zehn Meter von mir entfernt stehen. Unschlüssig wartete ich einen Augenblick darauf, dass der Fahrer aussteigen und mir entgegenkommen würde. Doch er stellte den Motor nicht aus und blieb nahe beim Wagen, so als müsse er schnell wieder weiter. Ich ging auf ihn zu. „Hi, danke, dass Sie gekommen sind.“ Die Sonne schien so stark, dass ich meine Augen ein bisschen zusammenkneifen musste. „Kein Problem.“ Der Fahrer trug eine Baseballkappe, nickte leicht und vermied es, mir in die Augen zu sehen. Als er an mir vorbei zum Kofferraum ging, konnte ich sein Gesicht nur vage erkennen. „Hab den Ring hier hinten.“ Eine kleine Ringschachtel da hinten im Kofferraum eines Lieferwagens? Irgendwie komisch, aber was soll’s. Ich wollte endlich den Ring an mich nehmen und wieder rein zu den anderen gehen. „Ach so.“ Leicht genervt folgte ich ihm zum Kofferraum und trat einen Schritt zurück, als er die Doppeltür öffnete. Der Mann schaute schnell nach links und rechts. Dabei konnte ich sein Profil ein bisschen besser sehen. Wahrscheinlich war er Ende fünfzig. Herunterhängende Wangen und alles in allem ein bisschen plump. Seine Augen waren 17


klein, seine Lippen voll. Irgendwas an ihm kam mir bekannt vor. War ich diesem Typen schon einmal begegnet? Mit einer schnellen Bewegung griff er in den Lieferwagen und zog etwas hervor. Dann wandte er sich wieder an mich. Urplötzlich legte er seinen Arm um meinen Hals. Was soll das? Sein Griff wurde fester. Ich wehrte mich mit aller Kraft und riss den Mund auf, um laut um Hilfe zu schreien. Noch bevor ich einen Schrei loslassen konnte, drückte mir der Unbekannte ein großes Tuch auf Mund und Nase. „Jetzt gehörst du mir, Shaley.“ Seine Worte brannten wie Feuer. Nein. Nein! Panisch japste ich nach Luft und musste würgen. Das Tuch war feucht und mit irgendetwas getränkt. Verzweifelt versuchte ich, die Luft anzuhalten. Die Welt um mich herum begann zu wanken. Ich riss meine Augen weit auf und trat und schlug wild um mich. Mit all meiner Kraft kämpfte ich gegen meinen Widersacher. Doch der drückte mir den Lappen nur noch fester ins Gesicht. Jetzt konnte ich auf die Ladefläche des Lieferwagens sehen. Leer – keine Ringbox weit und breit. Meine Knie wurden schwach. Ich verlor jegliche Kraft. Mit einem Mal klappte ich einfach zusammen. Dann wurde es schwarz um mich herum.

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