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Lotte Bormuth

Der verdächtige Nikolaus GroĂ&#x;druck


Über die Autorin: Lotte Bormuth ist eine der erfolgreichsten christlichen Autorinnen des deutschsprachigen Raumes. Fast eine Million Exemplare ihres mehr als 60 Titel umfassenden Werkes haben mit Lebensbildern, Berichten und selbst erlebten Begebenheiten unzähligen Menschen Trost, Mut und Freude am Glauben vermittelt. Sie hat 5 Kinder und 13 Enkelkinder und lebt mit ihrem Mann in Marburg.

Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar.

ISBN 978-3-86827-030-3 Alle Rechte vorbehalten © 2008 by Verlag der Francke-Buchhandlung GmbH 35037 Marburg an der Lahn Umschlaggestaltung: Henri Oetjen, DesignStudio Lemgo Satz: Verlag der Francke-Buchhandlung GmbH Druck und Bindung: CPI Moravia Books, Korneuburg www.francke-buch.de


Inhaltsverzeichnis

Großmutters Geschichten ......................................... 7 Ein kostbares Weihnachtsgeschenk für Gefangene ... 11 Die rettende Bibel ................................................... 19 Georg Schmidt, komm nach Hause! ........................ 26 Jeder darf nach Hause kommen ............................... 37 Eine tierische Weihnachtsdiskussion ......................... 40 Wenn der Oberbürgermeister kommt ...................... 42 Das fast verpatzte Weihnachtsfest ............................. 46 Der verdächtige Nikolaus ........................................ 50 Und doch feierten sie Weihnachten ......................... 59 So tröstet Gott ......................................................... 81 Ein besonderer Weiser ............................................. 84 Die Lawine in der Christnacht ................................. 92 Mein schönstes Weihnachtsfest .............................. 100 Schokolade zu Weihnachten ..................................105


Großmutters Geschichten

H

eute ist kein guter Tag für mich. Ich sitze auf meinem Bett und lasse Träne um Träne auf mein Kissen tropfen. In meiner Studentenbude wird mir kalt. Ich müsste meinen Ofen anheizen, aber ich bin nicht fähig, die Asche herauszunehmen, Zeitungen und Kleinholz hineinzulegen und das Feuer anzuzünden. Eben habe ich durch einen Brief von meinem Vater erfahren, dass Großmutter nicht mehr unter den Lebenden weilt. Gewiss, sie war mit ihren 84 Jahren schon recht alt, aber ich hätte nie daran gedacht, dass sie sterben könnte. Für mich hätte sie ewig leben müssen, so lieb hatte ich sie. Sie war mir die Liebste und Schönste, auch wenn sie einen krummen Rücken, ja, einen Buckel hatte und viele Falten im Gesicht. Ihre Schönheit strahlte aus einem liebenden Herzen. Wie gerne saßen wir in der Küche auf einem kleinen Holzbänkchen zu ihren Füßen, wenn sie uns Geschichten erzählte. Es waren fast immer biblische 7


Geschichten, jedenfalls kann ich mich kaum an eine andere erinnern. Dann flocht sie uns die langen Zöpfe und machte uns bekannt mit Maria und Josef und dem Kind in der Krippe. Ach, wie freuten wir uns mit, als die Weisen aus dem Morgenland auf ihren Kamelen dahergeritten kamen und dem Jesuskind Gold und andere kostbare Geschenke brachten. Wir wussten kurz nach Kriegsende, was Armut bedeutet. Deshalb jubelte unser Herz, als wir uns die glücklichen Augen von Maria und Josef vorstellten. Wir hörten im Geiste die Chöre der Engel singen, als flögen sie gerade an unseren Fenstern vorbei. Wir erschraken mit den Hirten auf dem Felde und freuten uns aber auch über den Ruf des Engels: „Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volke widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids“ (Lukas 2,10-11). Völlig überrascht schauten sich die Hirten an und sagten untereinander: „Solch ein Glanz war noch nie auf unseren Feldern. Und wir haben noch nie Chöre aus der Engelwelt vernommen. In Bethlehem muss Großes geschehen sein. Kommt, lasst uns laufen. Das Wunder wollen wir sehen.“ Und wahrhaftig: Sie entdeckten Maria, Josef und das göttliche Kind, in Windeln gewickelt. Begeisterung erfasste sie: „Dies ist die wichtigste Botschaft, 8


die uns je zuteilwurde. Christus, der Heiland der Welt, ist geboren. Nun dürfen die Menschen getrost sein und in guter Hoffnung leben.“ Die Hirten ließen ihre Schafherden auf den Feldern zurück. Die Männer liefen, so schnell sie ihre Füße tragen konnten. Diese Nachricht mussten sie an andere weitersagen: „Kommt und seht, was sich in Bethlehem ereignet hat. Die Verheißungen der Propheten sind wahr geworden. Auf der Erde werden die Geknechteten von ihren Ketten befreit, die Traurigen empfangen göttlichen Trost, die Schuldbeladenen atmen auf. Jetzt ist Jesus gekommen. Er bringt uns das Heil.“ Fast konnten die Leute diese neue Botschaft in ihren Hütten nicht begreifen. War jetzt die göttliche Stunde angebrochen? Von Mensch zu Mensch setzte sich die Nachricht fort: „Uns ist heute der Heiland geboren!“ Am stärksten aber war Maria bewegt. Alle Worte, die der Engel ihr zusprach und die ihr durch die Chöre vermittelt wurden, behielt sie in ihrem Herzen. Jetzt war die Freude groß. Karfreitag lag noch in weiter Ferne, und Ostern, der herrliche Auferstehungsmorgen, war noch nicht im Anbruch. So lauschten wir den Geschichten, die Großmutter uns nahe brachte. Wenn die letzte von uns Enkelinnen mit Kämmen fertig war, hatte die erste ihre Zöpfe schon wieder strubbelig gemacht, nur damit das Erzählen wieder von vorne beginnen konnte. 9


Großmutter war eine großartige Erzählerin. Aber nun würde ich nie mehr ein Wort aus ihrem Munde hören. Wie gut nur, dass sie mir viele Gleichnisse und Geschichten ins Herz gepflanzt hatte. So lebe ich bis heute vom biblischen Wort meiner geliebten Großmutter. Es ist mir ein wertvoller Schatz geworden. Sind diese Geschichten nicht das beste Vermächtnis, das Großmutter uns Enkeln mit auf unseren Lebensweg gegeben hat? Die Erinnerung an all die schönen Stunden auf dem Küchenbänkchen hat mir wieder Zuversicht gegeben.

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Ein kostbares Weihnachtsgeschenk für Gefangene

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s war nicht leicht für den Bahnwärter, seine große Familie durchzubringen. Und so musste jedes heranwachsende Kind mit einem kleinen Nebenjob zum Lebensunterhalt beitragen. René war 12 Jahre alt, etwas klein von Wuchs und schmächtig, kein schöner Junge. Er sah auch oft grimmig drein, hatte aber ein zartfühlendes Herz für die Not anderer. Als siebtes Kind wurde er in diese Familie hineingeboren. Morgens zwischen fünf und sieben Uhr musste er Brot und Brötchen ausfahren. Auf seinem Kopf trug er eine weiße Mütze, und an seinem Fahrrad war ein Schild mit einer großen Brezel und dem Namen des Bäckermeisters angebracht. Chic sah er aus, wenn er auf seinem roten Drahtesel saß. Es war nur schade, dass ihn zu dieser frühen Morgenstunde kaum ein Mensch sehen konnte. Die meisten schliefen noch. In dieser 11


Aufmachung sah er imponierend aus, und oft blinzelte ihm der Droschkenkutscher, der dösig und etwas angetrunken in seiner Kutsche lag, kameradschaftlich zu. Sogar der Fahrdienstleiter grüßte ihn freundlich, auch wenn er müde und abgekämpft von seinem Nachtdienst nach Hause eilte. Bevor René in die Gasse zum Tierarzt einbog, um das Gebäck in den Beutel zu legen, der am Türgriff hing, begegnete er jeden Morgen einem Trupp Gefangener. Sie wurden von ihrem Lager zur Arbeitsstelle geführt. In drei Reihen marschierten immer sieben Häftlinge in zerschlissenen Uniformen hintereinander her, den Kopf tief gebeugt. Ihre Gesichter waren ausgemergelt, schmal und blass. Jeden Morgen fuhr René an diesen ehemaligen deutschen Soldaten vorbei, aber keiner schaute zu ihm herüber oder sprach ein Wort. Das war ihnen auch sicher strengstens verboten; denn bewacht wurden sie von zwei Polizisten, die hinter ihnen hergingen und sie nicht aus den Augen ließen. Stumm marschierten sie im Gleichschritt die Straße zum Steinbruch hinab, der draußen vor der Stadt lag. Bei kärglicher Verpflegung mussten sie Schwerstarbeit leisten. Wenn der Wind günstig von den Bergen herabwehte, konnte man sogar den Klang ihrer Hämmer hören. Der Kontakt zu diesen Deutschen war der Bevölkerung untersagt. Sie waren ja Feinde und hatten das Straflager verdient. Durch sie hatte es auch einige Tote im Ort 12


gegeben. Sie waren während des Krieges ums Leben gekommen, darunter auch der älteste Sohn des Bäckermeisters. Auch der Frisör war im Zweiten Weltkrieg verletzt worden. In der Schlacht um Paris hatte er das rechte Bein verloren. Der Lehrer an der Schule war von einer Kugel am linken Arm so schwer getroffen worden, dass dieser amputiert werden musste. René musste jeden Morgen die gleiche Route fahren und begegnete dadurch den verhassten und verachteten Männern aus dem Lager. Keiner hatte ein gutes Wort oder einen freundlichen Blick für die Gefangenen übrig. Man beachtete sie einfach nicht. Es gab sogar einige Bewohner, die vor ihnen ausspuckten, wenn sie ihnen begegneten. Am Anfang hatte sich René vor den Deutschen gefürchtet, obwohl doch zwei Wachsoldaten hinter ihnen her marschierten und aufpassten, dass es keinen Zwischenfall gab. Aber mit der Zeit hatte er sich an den Anblick gewöhnt, und seine Furcht war geschwunden. Eigentlich konnte er gar nichts Bedrohliches an ihnen finden. Sie waren Männer wie jeder andere im Dorf auch. Nur durch ihre elend aussehenden, bekümmerten, traurigen und verhärmten Gesichter unterschieden sie sich von ihnen. René wurde bewusst, dass sie im Lager hungerten. Es gab einfach nicht genug Nahrung für sie. Und der Zwölfjährige wusste, wie der Hunger den Magen umdrehen kann. Wahrscheinlich hatten die Gefangenen noch 13


nicht einmal gefrühstückt, bevor sie zum Steinbruch geführt wurden, höchstens einen Becher schwarzen Kaffee getrunken. Dabei gab es jetzt wieder Brot und Brötchen in den Geschäften, richtige weiße Semmeln. Und in diesen Tagen war Weihnachten. Draußen war der erste Schnee gefallen und hatte allen Staub und Schmutz der Stadt bedeckt. Herrlich sah die Landschaft aus. Renés Chef hatte sogar einen großen Nikolaus ins Schaufenster gestellt, und oft konnte er beobachten, wie Kinder ihre Nasen plattdrückten, um den „Père Noël“, wie die Franzosen sagen, zu bestaunen. In seinem roten Mantel mit Pelzkragen und der Kapuze auf seinen weißen Locken musste man Respekt vor ihm haben. Vor allen Dingen schüchterte sein langer Bart die Kinder ein. In seiner Hand hielt er zwei frisch gebackene Brötchen. In den Straßen sangen die Kinder schöne Weihnachtslieder, alte und neue, und manchmal legte ihnen ein Hausbewohner eine Geldmünze in ihre Hände. Der Fahrdienstleiter pfiff am Morgen gerne diese Lieder nach, und der alte Kutscher hatte sein Gefährt mit Tannenzweigen geschmückt. Während René seinen Gedanken nachhing, rutschte plötzlich das Fahrrad unter ihm weg. War das holprige Pflaster daran schuld oder der frisch gefallene Schnee, der die Straße glatt werden ließ? René konnte es sich nicht erklären, warum er auf dem Weg zu seinem Kun14


den kopfüber vom Rad stürzte und sich überschlug. Der Korb fiel von seinen schwachen Schultern, und alle noch übrigen Brötchen kullerten auf das Pflaster. Da lag nun das Frischgebackene im Schnee. Jetzt war der Trupp der Gefangenen genau auf seiner Höhe. Da an diesem Tag der 24. Dezember war, rief er zu ihnen hinüber: „Frohe Weihnachten!“ Er durfte das Gebäck nicht mehr weiter ausfahren, da es ja in den Schmutz gefallen war. So lautete die Vorschrift. Aus diesem Grunde versuchte René auch schon gar nicht, das Backgut aufzulesen. Ehe die beiden Wachsoldaten am Ende des Zuges überhaupt gemerkt hatten, was sich da vor ihnen auf der Straße ereignet hatte, waren die Semmeln von den ausgehungerten Gefangenen aufgelesen worden. Schnell ließen sie sie in ihren Manteltaschen verschwinden. Keiner hätte ihnen ein größeres Geschenk an Weihnachten machen können. René schaute an sich hinunter. Seine Hose war zerrissen, und eine Wunde klaffte oberhalb des Knies. Sie blutete. Das vordere Schutzblech war verbogen, aber die Räder drehten sich noch. Er schwang sich schnell auf den Sattel und fuhr zur Bäckerei zurück. „Meister, ich bin gestürzt“, rief er in die Backstube hinein und stellte den leeren Korb auf den Tisch. „Wo sind die Brötchen?“ „Die Brötchen sind auf das dreckige Pflaster gerollt, und ich durfte sie doch nicht mehr in den Korb legen.“ 15


„Schluss mit diesem Gerede!“, brüllte der Bäckermeister und versetzte ihm eine schallende Ohrfeige. René war betroffen und rieb sich die Wange. Angst überfiel ihn. Würde er gefeuert werden? Aber er kam noch einmal glimpflich davon. Er hatte sich schon auf eine tüchtige Tracht Prügel gefasst gemacht, aber heute war ja Weihnachten. Das musste wohl auch seinen Chef milder gestimmt haben. Damit war für René die Sache mit dem Sturz erledigt, und er füllte sich seinen Korb wieder mit frischen Brötchen. Er fuhr davon. Aber für die Bewohner wurde sein Sturz zu einem Stadtgespräch. Wie ein Lauffeuer ging es von Mund zu Mund, dass die Gefangenen sich heute Morgen herrliche Brötchen hatten auflesen können. War das etwa ein Geschenk des Himmels am Heiligabend, das diese Hungernden mit solch herrlichem Gebäck bedacht wurden? Schon eine Stunde später betrat die Lehrerin den Laden. „Meister“, sprach sie den Bäcker an, „es bewegt mich, dass Sie heute Morgen den Gefangenen einen ganzen Korb mit Brötchen gespendet haben. Sie sollen dadurch keinen Schaden haben.“ Dabei holte sie aus ihrem Portemonnaie einen Geldschein hervor und legte ihn auf die Ladentheke. Ehe der Bäcker überhaupt noch etwas sagen konnte, war sie schon auf der Straße. Zurück blieb nur eine Duftwolke von 16


herrlichem Parfüm. Ehe der Meister sich versah, klingelte seine Ladenglocke ein weiteres Mal. Der Steuerbeamte, den jeder im Ort kannte und auch fürchtete, trat ein. Ängstlich zog er die Tür hinter sich zu und blickte sich vorsichtig nach allen Seiten um. „Meister, ich habe genau beobachtet, was direkt vor meinem Hause geschehen ist. Ich achte es als eine großmütige Tat von Ihnen, was Sie dem Jungen aufgetragen haben. Auf diese Art kann Ihnen niemand nachweisen, dass Sie mit den Deutschen kollaborieren. Es war ein Unfall, nicht mehr und nicht weniger, und kein Gericht wird Sie verklagen können. Aber ich möchte schon mein Scherflein dazu beitragen, damit Ihr Schaden nicht so hoch ist.“ Der Bäckermeister bekam einen roten Kopf und wollte schon etwas erwidern. Aber in diesem Augenblick ertönte die Ladenglocke ein drittes Mal. Der Hilfskaplan stand in der Tür und stieß fast mit dem Steuerberater zusammen. „Na, Hochwürden, wollen Sie auch ein paar Anisschnitten kaufen? Heute zum Fest sind sie besonders gut geraten.“ Der Kaplan nickte. Als der Steuerberater den Laden wieder verlassen hatte, erklärte der Geistliche dem Bäckermeister, dass er in großer Eile um den Pfarrhof herum eine Kollektensammlung in die Wege geleitet habe. Er wolle ihm damit helfen, den Schaden, den er durch den Brötchenverlust erlitten habe, etwas ausgleichen. René habe ja den Sturz mit 17


dem Fahrrad nicht bewusst verursacht. Nun sei der Betrag höher ausgefallen, als die Brötchen kosteten. Seine Gemeindeglieder seien am Weihnachtsmorgen freigebiger als sonst. Aber der Meister werde schon wissen, wie er das Geld verwenden könne. An diesem Abend hatte der Bäcker Geld für 795 Brötchen eingenommen. Wenn er den wirklichen Verlust abrechnete, waren es noch 712. Nun überlegte der Meister, was denn mit diesem Geld zu tun sei. Er könnte ja nicht jeden Morgen René am Rinnstein stürzen lassen, nur damit die Gefangenen zu Brötchen kämen. Aber dieses Geld, was so plötzlich in seiner Ladenkasse gelandet war, wollte er auch nicht in seine eigene Tasche fließen lassen. So machte er sich auf den Weg in die Kaserne und besprach sich mit dem Hauptmann des Gefangenenlagers. Dieser hatte das Herz auf dem rechten Fleck. Von dem Tag an fuhr René, bevor er noch die Kunden belieferte, mit einem Korb frischer Brötchen zum Lager der Deutschen. Die sonst so trübsinnigen Gesichter hellten sich auf, als sie den Jungen mit den Brötchen entdeckten. So wurde ihr Hunger gestillt, und zudem erfuhren sie, dass Weihnachten die Kraft hatte, Menschenherzen zu verwandeln. Neue Hoffnung flammte in ihnen auf. Noch waren sie bei Gott nicht vergessen.

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