Skip to main content

330850

Page 1

Inhaltsverzeichnis Vorwort Elisabeth Cruciger (um 1504-1535) Mit Gott über Mauern springen .................................. 7 Ämilie Juliane Reichsgräfin von Schwarzburg-Rudolstadt (1637-1706) Ora et labora – bete und arbeite ................................. 21 Erdmuthe Dorothea Gräfin von Zinzendorf (1700-1756) In allen Dingen die Liebe ........................................... 35 Dorothea Christiana Erxleben (1715-1762) Ärztin aus Leidenschaft und zur Ehre Gottes .............. 57 Luise Maria Hensel (1798-1876) Was immer geschieht – Gott ist da ............................ 77 Charlotte Luise Reihlen (1805-1868) Sich vor allem an Gottes Wort halten ........................ 91 Catherine Booth (1829-1890) Leben, um anderen zu helfen ................................... 109 Christa von Viebahn (1873-1955) Errettet, um zu dienen ............................................. 127


Corrie ten Boom (1892-1983) Botschafterin der VersĂśhnung .................................. 149 Quellenverzeichnis ................................................... 169 Bildnachweis ........................................................... 172

FĂźr Werner, Tobias, Alexander, Kathrina und Maike Lisa


Elisabeth Cruciger (um 1504-1535)

Mit Gott über Mauern springen Dass die kleine Elisabeth von Meseritz einst als erste Liederdichterin der evangelischen Kirche in die Geschichte eingehen würde – von solchen Gedanken war man auf dem pommerschen Adelssitz Meseritz weit entfernt, denn die Familie hatte andere Pläne mit der Tochter. Um 1504 – das genaue Geburtsdatum ist nicht bekannt – in Ostpommern geboren, verbrachte Elisabeth nur ihre ersten Jahre auf dem Gut Meseritz. Wie zu Beginn des 16. Jahrhunderts nicht unüblich, wurde sie 7


schon früh ins Kloster Marienbusch bei Treptow an der Rega gebracht. Dort erhielt sie eine gute Schulausbildung, lernte Lesen, Rechnen, Singen und wohl auch Latein. Ganz sicher bedeutete das Leben im Kloster für das junge Mädchen Heimat und Geborgenheit. Sie schloss Freundschaften mit anderen Klosterschülerinnen und erhielt eine Bildung und Erziehung, die zu Hause auf dem heimatlichen Gut so nicht möglich gewesen wäre. Bald jedoch fanden auch die Ideen der Reformation und erste zweifelnde Anfragen an die Lebensweise der Nonnen ihren Weg nach Marienbusch. Johannes Bugenhagen, der damalige Rektor der Stadtschule Treptow und spätere enge Mitarbeiter Martin Luthers, machte Elisabeth von Meseritz mit dem reformatorischen Gedankengut bekannt. In der 1523 entstandenen „Ballade vom Ratschluss Gottes“ beschreibt Martin Luther seinen Weg von der Angst vor der Strafe Gottes zum Glauben an einen gnädigen Gott. Elisabeth von Meseritz ging einen ähnlichen Glaubensweg. In Luthers Lied heißt es im ersten Vers: Nun freut euch, lieben Christen g’mein, und lasst uns fröhlich springen, dass wir getrost und all in ein mit Lust und Liebe singen, was Gott an uns gewendet hat und seine süße Wundertat; gar teu’r hat er’s erworben. (EKG 341,1)

8


Luthers Fragen und Suchen nach einem gnädigen Gott, seine Schriften über die Freiheit fielen bei der jungen Elisabeth auf fruchtbaren Boden, so zum Beispiel durch Luthers Schrift über „Frommheit und Freiheit“: So hilft es der Seele nichts, wenn der Leib heilige Kleider anlegt, wie es die Priester und Geistlichen tun; auch nicht, wenn er leiblich betet und fastet, wallfahret und alle guten Werke tut, die nur immer durch den Leib und in dem Leibe geschehen können. Es muss noch alles etwas anderes sein, was der Seele Frommheit und Freiheit bringt und gibt. Denn alle diese oben genannten Stücke, Werke und Weisen kann auch ein böser Mensch, ein Gleisner und Heuchler, an sich haben und ausüben. Durch solch ein Treiben wird auch kein andres Volk als eitel Gleisner werden ... Darum soll das billig aller Christen einziges Werk und einzige Übung sein, dass sie das Wort und Christus wohl in sich bilden, um solchen Glauben stetig zu üben und zu stärken. Denn kein anderes Werk kann einen Christen machen. So sagt auch Christus, Joh. 6,28, zu den Juden, als sie ihn fragten, was für ein Werk sie tun sollten, damit sie göttlich und christlich Werk täten: „Das ist das einzige göttliche Werk, dass ihr an den glaubt, den Gott gesandt hat“, den Gott, der Vater, auch allein dazu verordnet hat. Darum ist es ein ganz überschwänglicher Reichtum, ein rechter Glaube an Christus, denn er bringt alle Seligkeit mit sich und nimmt alle Unseligkeit ab. Solche Worte sprachen Elisabeth an und brachten sie immer mehr ins Zweifeln und Fragen, ob das Kloster wirklich der Platz war, an dem Gott sie haben wollte, und ob das 9


Klosterleben, so wie sie es in Marienbusch erlebte, ein gottwohlgefälliges Leben sei. Martin Luther beschreibt dieses Ringen und Suchen nach dem rechten Weg in seinem schon erwähnten Lied: Dem Teufel ich gefangen lag, im Tod war ich verloren, mein Sünd mich quälte Nacht und Tag, darin ich war geboren. Ich fiel auch immer tiefer drein, es war kein Guts am Leben mein, die Sünd hatt’ mich besessen. Mein guten Werk, die galten nicht, es war mit ihn’ verdorben; der frei Will hasste Gotts Gericht, er war zum Gutn erstorben; die Angst mich zu verzweifeln trieb, dass nichts denn Sterben bei mir blieb, zur Höllen musst ich sinken. (EKG 341,2+3) 1521 siedelte Johannes Bugenhagen zu Martin Luther nach Wittenberg über, wo er Theologie studierte und bald das Amt des Stadtpfarrers übernahm. Elisabeth von Meseritz traf nun eine mutige Entscheidung: Sie wollte das Kloster verlassen. Dieser Entschluss hatte weit reichende Folgen für ihr weiteres Leben, verließ sie doch damit den Ort, der ihr bis dahin Heimat und Geborgenheit geboten hatte. 1522 kam sie in Wittenberg an und konnte zunächst bei der Familie von Johannes Bugenhagen wohnen. Das Le10


ben einer entlaufenen Nonne war nicht einfach: Von ihrer Umgebung wurde sie verachtet, von der Familie, die ihre Tochter im Kloster lebenslang wohl versorgt wähnte, konnte sie keine Unterstützung erwarten. So war der Lebensunterhalt alles andere als gesichert. Aber Elisabeth von Meseritz wusste sich auf diesem Weg von Gott geführt. Eine Erfahrung, die auch Martin Luther beschrieben hat: Da jammert Gott in Ewigkeit mein Elend übermaßen; er dacht an sein Barmherzigkeit, er wollt mir helfen lassen; er wandt zu mir das Vaterherz, es war bei ihm fürwahr kein Scherz, er ließ’s sein Bestes kosten. Er sprach zu seinem lieben Sohn: „Die Zeit ist hier zu erbarmen; fahr hin, meins Herzens werte Kron, und sei das Heil des Armen und hilf ihm aus der Sünden Not, erwürg für ihn den bittern Tod und lass ihn mit dir leben.“ (EKG 341,4+5) In Wittenberg lernte Elisabeth von Meseritz die Gedanken der Reformation näher kennen. Zudem machte sie die Bekanntschaft mit dem Theologen, späteren Professor und Schlossprediger Caspar Cruciger. Die Beziehung zwischen beiden vertiefte sich; 1524 wurden sie von Martin Luther getraut. 11


Der kurfürstliche Sekretär Georg Spalati hielt die Trauung schriftlich fest: Wie Doktor Martinus Luther Caspar Cruciger und Elisabeth von Meseritz Dienstag vor Viti vor der Pfarrkirchen zu Wittenberg zusammengegeben hat. Erstlich sagt er zum Bräutigam: „Also steht geschrieben: In sudore vultus tui vesceris pane tuo. Im Schweiß deines Angesichts wirst du dein Brot essen. Diese Lektion hat Gott dir, Caspar, geben.“ Folgend sprach er zu der Braut: „In dolore pries filios tuos. Du sollst deine Kinder mit Kummer gebären. Diese Lektion hat Gott dir, Elsa, geben. Nun ist eben das die Meinung, dass im ehelichen Leben Jammer und Not, Mühe und Arbeit ist, wie ihr dann beiden selbst wohl gelesen habt. Wo ihr euch nun darein miteinander begeben wollt, so mögt ihr das hier vor der christlichen Gemein bekennen, euch das vor Gott Bekenntnis zu geben.“ Und sagt darauf zum Bräutigam: „Caspar, was sagest du dazu?“ Der Bräutigam antwortet: „Egregie Dominus, Doctor, ja.“ Danach sprach er zu der Braut: „Elsa, was sagest du dazu?“ Die Braut antwortet auch: „Ja.“ Da stecket Doktor Martinus dem Bräutigam und der Braut die Ring an und sprach: „Quod ergo Deus conjunxit, homo non separet. Was Gott zusammengefügt, soll der Mensch nicht scheiden.“ Gab also den Bräutigam und die Braut mit den Händen zusammen und sagt: „Crescite et multiplicamini. Seid fruchtbar und mehret euch.“ Damit hätt das Zusammengeben sein Ende. Ist er also, da er geheiratet, noch nicht Doktor, auch nur 20 Jahre alt gewesen. 12


Für die Reformatoren lag die Bedeutung der Ehe in erster Linie in der Betreuung und Erziehung der Kinder, aber auch in gegenseitiger Unterstützung und Hilfe der Ehepartner auf Lebenszeit. Die Ehe war für sie ein Geschenk Gottes. Wir können davon ausgehen, dass auch die Beziehung zwischen Elisabeth und Caspar Cruciger auf dieser Grundlage aufgebaut war. Martin Luther formulierte seine Gedanken zur Ehe einmal so: Die Ehe ist nicht etwas Natürliches, sondern sie ist ein Geschenk Gottes. Sie ist ein überaus liebliches Leben, ja sie ist ganz und gar keusch und steht höher als jeder Zölibat. Wenn’s aber übel gerät, so ist es die Hölle. Für Elisabeth bedeutete die Hochzeit mit Caspar Cruciger die Sicherung ihres Lebensunterhalts und die Lösung ihrer Zukunftsprobleme. Das Leben als allein stehende Frau – zudem noch als entlaufene Nonne! – war im 16. Jahrhundert undenkbar. Auf der anderen Seite war eine Ehe mit einer ehemaligen Nonne oft auch dem Gespött und dem Argwohn der Leute ausgesetzt – hatte doch die Nonne ihr Keuschheitsgelübde, das sie im Kloster abgelegt hatte, gebrochen. So war für Caspar Cruciger die Heirat mit Elisabeth von Meseritz eine mutige Entscheidung und ein klares Bekenntnis zu der kritischen Einstellung der Reformatoren gegenüber dem Klosterleben und insbesondere dem Zölibat. Es darf davon ausgegangen werden, dass Elisabeth ihrem Ehemann eine ebenbürtige Partnerin war, ähnlich wie Katharina Luther, mit der sie eine enge Freundschaft verband. Ganz sicher war das Leben im Hause Cruciger ebenso wie im Hause Luther geprägt von vielen 13


Besuchen, ausgedehnten, interessanten Tischrunden und lebhaften, wichtigen Gesprächen. So wartete auf die junge Ehefrau, die das beschauliche Klosterleben gewohnt war, eine große Herausforderung. Des Ehepaar blieb nicht lange in Wittenberg: 1525 wurde Cruciger auf Weisung Luthers zum Rektor und Prediger an die neu gegründete Johannisschule nach Magdeburg berufen. Seine Frau zog einige Monate später, nach der Geburt des Sohnes Caspar, ebenfalls nach Magdeburg. Später erhielt Caspar zur Freude der Eltern eine Schwester, die kleine Elisabeth. Caspar Cruciger der Jüngere wurde wie sein Vater ein bekannter Theologe, seine Schwester heiratete Hans Luther, den ältesten Sohn von Katharina und Martin Luther. Die junge Familie Cruciger wohnte jedoch nicht lange in Magdeburg: Am 17. November 1528 erhielt Caspar Cruciger eine Professur für Theologie an der Universität Wittenberg und die damit verbundene Predigerstelle in der Schlosskirche. So zog die Familie in die alte Heimat zurück. Elisabeth Cruciger war zeitlebens an der Musik und an geistlichen Liedern interessiert. Eines Morgens, so wird berichtet, erzählte Elisabeth ihrem Mann von einem Traum. Sie hatte geträumt, sie habe auf der Kanzel der Wittenberger Kirche gestanden und gepredigt. Eine Frau als Predigerin auf der Kanzel – für die damaligen Verhältnisse ein Ding der Unmöglichkeit! „Damit sind sicher deine Lieder gemeint, die wir alle singen“, war die Antwort von Caspar Cruciger. In der Tat, Elisabeth war eine begnadete Liederdichterin. Und sie nutzte diese Gabe, um so Gottes Wort zu verkündigen. 14


Aus Sicht der Reformatoren war eine Aufgabe für jeden Christen, Gottes Wort zu verkündigen, so wie es Jesus geboten hat und wie es Martin Luther in seinem Lied schrieb:

Er sprach zu mir: „Halt dich an mich, es soll dir jetzt gelingen; ich geb mich selber ganz für dich, da will ich für dich ringen; denn ich bin dein und du bist mein, und wo ich bleib, da sollst du sein, uns soll der Feind nicht scheiden. Was ich getan hab und gelehrt, da sollst du tun und lehren, damit das Reich Gotts werd gemehrt zu Lob und seinen Ehren; und hüt dich vor der Menschen Satz, davon verdirbt der edle Schatz: Das lass ich dir zur Letze.“ (EKG 341,7+10)

Bereits um 1524 entstand Elisabeth Crucigers bekanntestes Lied, das noch heute im Evangelischen Kirchengesangbuch steht: „Herr Christ, der einig Gotts Sohn“. Elisabeth dichtete dieses Lied nach einem aus dem 4. Jahrhundert stammenden Weihnachtshymnus. Eine Frau, die geistliche Lieder dichtete und sogar veröffentlichte, war in jener Zeit so außergewöhnlich und unerhört, dass dieses Lied zunächst ohne Namensnennung der Verfasserin abgedruckt wurde. 15


Erst später wurde bekannt, dass Elisabeth Cruciger die Dichterin dieses Liedes war. Herr Christ, der einig Gotts Sohn, Vaters in Ewigkeit, aus seim Herzen entsprossen, gleichwie geschrieben steht, er ist der Morgensterne, sein Glänzen streckt er ferne vor andern Sternen klar; für uns ein Mensch geboren im letzten Teil der Zeit, dass wir nicht wärn verloren vor Gott in Ewigkeit, den Tod für uns zerbrochen, den Himmel aufgeschlossen, das Leben wiederbracht: Lass uns in deiner Liebe und Kenntnis nehmen zu, dass wir am Glauben bleiben, dir dienen im Geist so, dass wir hier mögen schmecken dein Süßigkeit im Herzen und dürsten stets nach dir. Du Schöpfer aller Dinge, du väterliche Kraft, regierst von End zu Ende kräftig aus eigner Macht. 16


Das Herz uns zu dir wende und kehr ab unsre Sinne, dass sie nicht irrn von dir. Ertöt uns durch dein Güte, erweck uns durch dein Gnad. Den alten Menschen kränke, dass der neu’ leben mag und hier auf dieser Erden den Sinn und alls Begehren und G’danken hab zu dir. (EKG 67) Martin Luther legte besonderen Wert auf geistliche Lieder. Er hielt große Stücke auf den Gesang der Gemeinde im Gottesdienst zur Vertiefung des Evangeliums und zur Erbauung. Mit der Erfindung des Buchdrucks war es möglich, zunächst Flugblätter mit geistlichen Liedern der Reformation zu drucken. Doch schon 1524 entstand das „Wittenberger Chorgesangbüchlein“ und 1529 das so genannte „Klug’sche Gesangbuch“. In beide Liederbücher wurde Elisabeth Crucigers Lied „Herr Christ, der einig Gotts Sohn“ aufgenommen. Elisabeth Cruciger konnte leider nur die früheste Jugend ihrer beiden Kinder erleben. Ein schwerer Schicksalsschlag traf die Familie Cruciger: Die Mutter verstarb am 2. Mai 1535 im Alter von etwa 30 Jahren in Wittenberg. Das einzige von ihr überlieferte Lied wird jedoch noch heute, über 500 Jahre später, nicht nur an Epiphanias in vielen Gottesdiensten gesungen.

17


Zeittafel Um 1504 Geburt in Meseritz bei Schivelbein Wenige Jahre später Eintritt ins Kloster Marienbusch bei Treptow 1522

Flucht aus dem Kloster nach Wittenberg

1524

Heirat mit Caspar Cruciger

1524

Entstehung des Liedes „Herr Christ, der einig Gotts Sohn“

1525

Geburt des Sohnes Caspar

1526

Umzug nach Magdeburg

ca. 1526/27 Geburt der Tochter Elisabeth (genaues Datum ist nicht bekannt) 1528

Rückkehr nach Wittenberg

1535

Tod von Elisabeth Cruciger

18


Gedanken und Gesprächsimpulse zum Leben von Elisabeth Cruciger Mit Hilfe ihrer Lieder gelang es Elisabeth Cruciger mit den ihr zur Verfügung stehenden Gaben und Möglichkeiten, Gottes Wort weiterzugeben. Als Frau war es für sie im 16. Jahrhundert undenkbar, zu predigen oder schriftlich ihren Glauben zu bezeugen. Ihre musikalische und dichterische Begabung jedoch nutzte sie dazu, Gott mit Liedern zu ehren. Als Nonne war Elisabeth von Meseritz jedoch auch bereit, sich mit den Begrenzungen und Einschränkungen, die ihr das Klosterleben auferlegte, kritisch auseinander zu setzen und sich dem Risiko zu stellen, diese Grenzen zu überschreiten. Lassen wir uns fragen angesichts des Lebens von Elisabeth von Cruciger: Wo legt uns unsere Lebenssituation Einschränkungen und Begrenzungen auf, die wir mutig in Frage stellen müssen? Wo ist es an der Zeit, Mauern zu überspringen, weil sie uns daran hindern, unser Leben nach Gottes Willen und Wort auszurichten? Wo ist es nötig und angebracht, unsere Grenzen zu bejahen, anzunehmen und unser Leben und unseren Glauben innerhalb dieser Grenzen zu gestalten?

19


Der Dichter des 18. Psalms betete voll Vertrauen:

Du lässt mein Lebenslicht strahlen, Herr. Du selbst, mein Gott, machst mir mein Dunkel hell. Mit dir, mein Gott, erstürme ich Schutzwälle, mit dir springe ich über Mauern. (Psalm 18,29+30 nach „Die Gute Nachricht“)

20


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook