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Kerstin Hack

Gebet schlicht + ergreifend

Was brauchst du, um zu beten? Inspiration und praktische Tipps? Die findest du hier.


Kerstin Hack

Gebet schlicht + ergreifend

Dieses Buch gehรถrt:

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Gebet. schlicht + ergreifend © 2011 Down to Earth, Berlin und SCM R.Brockhaus im SCM-Verlag GmbH & Co. KG, Witten Down to Earth ISBN 978-3-935992-94-7 Bestell-Nr. 304203

SCM R.Brockhaus ISBN 978-3-417-26386-2 Bestell-Nr. 226.386

Umschlag und Satz: www.michaelzimmermann.com Druck: Golden House Products Company Limited Wenn nicht anders angegeben, entstammen Bibelzitate folgender Übersetzung: Lutherbibel, revidierter Text 1984, durchgesehene Ausgabe in neuer Rechtschreibung, © 1999 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. Weiter wurden folgende Übersetzungen verwendet: Bibeltext der Neuen Genfer Übersetzung. Copyright © 2009 Genfer Bibelgesellschaft, CH-1204 Genf. Wiedergegeben mit der freundlichen Genehmigung. Alle Rechte vorbehalten (NGÜ). Neues Leben. Die Bibel, © 2002 und 2006 SCM R.Brockhaus im SCMVerlag GmbH & Co. KG, Witten (NLB). Hoffnung für alle ® (Brunnen Verlag Basel und Gießen), Copyright © 1983, 1996, 2002 by International Bible Society ®. Verwendet mit freundlicher Genehmigung des Verlags (HFA). Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung der Verlage unzulässig. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek sind im Internet unter http://dnb.d-nb.de abrufbar. Auch als App für Smartphones erhältlich: ISBN 978-3-86270-314-2 oder bei www.textunes.de


Inhalt Einleitung.................................................................. 5 Gebet – warum überhaupt?......................................... 7 Motivation................................................................. 9 Warum beten?........................................................ 11 Beziehungspflege.................................................... 13 Gebet als Reise........................................................ 15 Dein Raum............................................................... 17 Vorbilder – Heilige und Normalos........................ 19 Bete und arbeite...................................................... 21 Erfahrungen machen............................................. 23 Gebet von A bis Z........................................................ 25 Anfangen................................................................. 27 Bitten........................................................................ 31 Christuszentriert beten......................................... 35 Danken..................................................................... 39 Ehrlich beten........................................................... 43 Für andere beten..................................................... 47 Glaubensvoll beten................................................. 51 Hörend beten........................................................... 55 Innerlich beten........................................................ 59 Jubeln....................................................................... 63 Klagen...................................................................... 67 Loslassen................................................................. 71 Meditativ beten....................................................... 75 Namen Gottes beten.............................................. 79


Inhalt Ortswechsel............................................................ 83 Politisch und gesellschaftlich beten.................... 87 Quirlig und kreativ................................................. 91 Rituale...................................................................... 95 Segnend beten......................................................... 99 Treu beten.............................................................. 103 Umkehr.................................................................. 107 Vater unser............................................................ 111 Wort Gottes beten................................................ 115 X-beliebig beten.................................................... 119 Yes, we can!........................................................... 123 Zu guter Letzt........................................................ 127 Anhang ...................................................................... 131 Gebete der Bibel.................................................... 133 Mit allen Sinnen beten......................................... 139 Gebet im Judentum.............................................. 141 Gebet im Christentum......................................... 143 Kreativ beten......................................................... 145 WeiterfĂźhrende Literatur.................................... 147 Internet.................................................................. 149 Die Autorin............................................................ 151 Die Verlage............................................................. 152 Notizen....................................................................... 153


Einleitung Gebet als Abenteuer – unterwegs mit Gott Gott ist bereit, uns alles zu geben, wenn wir es nötig haben. —Hudson Taylor

■ Mitten im Schreiben dieses Buches erhielt ich die Nachricht: »Ihr bisheriges Lager für Bücher kann nicht weiter genutzt werden.« Für mich war das ein echtes Problem. Dort lagerten etwa fünf Tonnen Bücher. Ich wusste nicht, wo ich sie sonst unterbringen konnte. Einen Lagerplatz woanders anzumieten, wäre teuer und unpraktisch gewesen. Was tun? Da ich einige Wochen Zeit zum Ausräumen hatte, betete ich jeden Morgen um Lösungen. Ich bat um praktische Alternativen, um die Bücher unterzubringen, sowie schnellen Abverkauf. Denn natürlich ist es am schönsten, wenn die Bücher bei den Menschen sind. Die folgenden Wochen erlebte ich als Abenteuer. Fast täglich passierte etwas, das beim Leeren des Lagers half: Einige Menschen bestellten größere Mengen Bücher. Eine Familie war glücklich über das Kinderbett meiner Nichte. Eine Bekannte, die ich zufällig traf, konnte mein altes Faxgerät gut gebrauchen – ihres war kaputtgegangen. Ein Freund hatte gerade freie Zeit und baute mir passgenaue Regale bis unter die Decke meines Büroflurs, in die ich Hunderte von Büchern packen konnte.

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Einleitung Ich will nicht behaupten, dass jede einzelne Begebenheit auf ein direktes Eingreifen Gottes zurückzuführen ist. Und beweisen kann ich es schon gar nicht. Doch es zeigt, was Gebet für mich bedeutet: Ich bin mit meinem Gott im Gespräch über das, was mich bewegt. Ich glaube, dass er mir zuhört und dass er handelt. Gerne. Besonders im Urlaub genieße ich es, neue Orte zu erkunden, neue Wege auszuprobieren und Neues zu entdecken. Gebet ist für mich auch eine Einladung an Gott, diese Wege mit mir zu gehen: »Herr, hier stehe ich vor einer neuen Herausforderung. Magst du mich dabei begleiten? Hast du eine Idee, wie ich das gut meistern kann?« Gebet heißt für mich, ihn zu bitten, mir beizustehen. Es heißt aber auch, sensibel zu sein für das, was er mir womöglich zeigen will. Gebet ist ein Abenteuer. Unterwegs im Leben lerne ich mich selbst und meinen Gott immer besser kennen. Ich entdecke ihn, sein Wort und sein Wesen. Komme ins Staunen und Jubeln oder bete ihn einfach nur still an. Voll Dankbarkeit, dass er mit mir geht. Allen Lesern wünsche ich viel Freude bei diesem Abenteuer

—Kerstin Hack

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Gebet – warum überhaupt? Inspiration und Motivation


Motivation Was uns zum Beten bewegt Je mehr wir im stillen Gebet empfangen, umso mehr können wir geben, wenn wir aktiv werden. —Mutter Teresa

■ Ja, ich gebe es unumwunden zu. Ich möchte zum

Beten motivieren. Dich, mich selbst und andere Menschen. Keine Sorge, ich werde das nicht mit der Moralkeule tun. Du wirst von mir in der Regel auch keine Sätze hören, die mit den Worten beginnen: »Du solltest ...« Motivation setzt sich aus drei Elementen zusammen. Den Sinn erkennen Man ist nur dann bereit, etwas zu tun, wenn man einen Sinn darin erkannt hat. Zum Beten wird man wohl kaum motiviert sein, wenn man keinen Nutzen darin sieht. Wenn man denkt, man würde lediglich ein paar Schallwellen an die Decke senden. Es kann sehr motivieren, wenn man ahnt: Im Gebet begegne ich Gott. Ich bin eingeladen zu einer Audienz mit dem Allerhöchsten. Mit dem, der nicht nur allmächtig ist, sondern der sich obendrein auch noch sehr freut, mich zu sehen und mir zu begegnen. Auch wer Gebet als Chance sieht, das eigene Leben oder etwas in der Welt zu verändern, ist motiviert, das Gespräch mit Gott zu suchen.

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Motivation Das Können Nur dann, wenn man weiß, dass die eigenen Fähigkeiten genügen, etwas Bestimmtes zu tun, ist man motiviert, es zu wagen. Ich bin z. B. nicht motiviert, Wakeboard zu fahren. Die ersten zwanzig Versuche, die ich gemacht habe, sind kläglich gescheitert. Für diesen Sport fehlt mir offensichtlich die nötige Mischung aus Kraft und Beweglichkeit. Oder es hat mir niemand gezeigt, wie ich es so mache, dass es gelingt. Keinem macht es Spaß, etwas zu tun, was er nicht kann. Das betrifft auch das Gebet. Der Rahmen Nicht zuletzt tragen auch die Rahmenbedingungen zur Motivation bei. In hässlichen, zugigen Räumen auf unbequemen Stühlen beten die meisten Menschen nicht so gern wie in einer hellen, freundlichen Umgebung. Und: Was für den einen passt, muss für den anderen noch lange nicht stimmig sein. Der eine liebt vielleicht eine asketisch schlichte Umgebung, während der andere von bunten Bildern inspiriert wird. Der eine wird von vielen Betern abgeschreckt, der andere blüht in der Gemeinschaft mit anderen Christen regelrecht auf. Deine Motivation zu beten wird wachsen, wenn du den Sinn darin mehr und mehr erkennst. Und wenn du entdeckst: »Das geht ja doch«, und erlebst, dass du so beten kannst, wie es dir entspricht. ■

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Gebet von A bis Z Inspirierendes und Praktisches


A Anfangen Über die Kunst, den ersten Schritt zu gehen Selbst eine tausend Meilen weite Reise beginnt mit einem ersten Schritt. —Chinesisches Sprichwort

■ »Rrrr Grr« – das waren die ersten Worte meiner Patentochter. Ich hatte ihr einen kleinen Stoffesel geschenkt und erklärt: »Der heißt Earl Grey.« Sie versuchte, es nachzusprechen. »Rrrr Grr.« Ich war begeistert. Ihre ersten Worte! Erfolgreiche Kommunikation. Irgendwie fängt jeder an. Babys haben zum Glück keine Vorstellung davon, wie man grammatisch korrekte Sätze bildet und sich richtig ausdrückt. Sie kämen sonst vielleicht auf dumme Gedanken. Etwa auf die Idee, sich bei jedem Satz zu überlegen, wie sie ihn korrekt formulieren müssen. Sie würden jahrelang nicht sprechen – aus Sorge, etwas falsch zu machen. Es ist verrückt. Viele Erwachsene sind, wenn sie mit ihrem himmlischen Vater sprechen, nicht so unbefangen wie Babys. Sie wagen es nicht, einfach loszuplappern. Sie glauben, sie müssten »richtig« beten. Aus Sorge, etwas falsch zu machen, lassen sie es ganz bleiben. Dabei ist Beten ganz einfach. Gott möchte mit den Menschen in Verbindung sein und mit ihnen kommunizieren. Beten ist nichts anderes, als mit Gott zu reden. Über das, was uns beschäftigt und bewegt. Was uns freut und was uns Sorge macht. 27


Anfangen Wir denken oft stundenlang über Dinge nach, machen uns Sorgen und reden mit vielen Menschen über das, was uns im Kopf herumgeht. Doch wir kommen meist nicht auf den Gedanken, mit dem Schöpfer der Welt darüber zu sprechen. Manchmal denken wir einfach nicht daran, dass wir das, was uns bewegt, Gott sagen könnten. Dann wieder hindern uns falsche Vorstellungen, ungezwungen mit Gott zu reden. Warum sollte der Herr der Welt und Schöpfer des Universums Interesse an meinen kleinen Sorgen haben? An meinem kaputten Auto, dem Kampf mit der Steuererklärung oder der Erziehung der Kinder? Gott ist Schöpfer. Und er ist auch Vater. Er wünscht sich eine Beziehung zu uns. Deshalb will er gerne hören, was uns bewegt. Als Gott weiß er es ohnehin. Als Vater möchte er es gern von uns hören. Der Apostel Paulus erklärt in einem seiner Briefe, dass wir Gott ansprechen können, wie Kinder ihren Vater ansprechen: »Abba, lieber Vater.« »Abba« ist das hebräische Wort für »Papa«. Gebet fängt also ganz einfach mit zwei Silben an, die jedes Kind aussprechen kann: Pa-Pa. Mittlerweile kann mein Patenkind in ganzen Sätzen sprechen. Sie kann Bitten äußern, Geschichten erzählen und sich bedanken. Ich unterhalte mich gern mit ihr. Doch nichts zaubert ein so breites Lächeln auf mein Gesicht wie die Erinnerung an ihre ersten Worte: »Rrr Grr.« ■

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A Praxistipps

■ Eltern beobachten: Beobachte Eltern mit ihren

Kindern. Wenn du eine liebevolle Szene siehst, dann stell dir vor: So geht Papa-Gott mit dir um.

■ Collage: Schneide aus Zeitschriften Bilder aus, die Gottes Vaterliebe zum Ausdruck bringen. Nutze sie als Inspiration zum Gebet. (G)

■ Anfangen: Wenn du mit Gott über alles reden

könntest, was dich bewegt: Womit würdest du beginnen? Dann: Tu es einfach.

Buchtipps

■ Manfred und Esther Lanz: Vaterliebe Gottes. Die Liebe des Vaters erleben. Down to Earth, 2010.

■ Manfred Lanz: Leben in der Liebe des Vaters. Eine Entdeckungsreise zum Vaterherzen Gottes. SCM R.Brockhaus, 2009.

■ Wayne Jacobsen: Geliebt. Glory World Medien, 2008.

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Anfangen Gebet Papa, lieber Vater, es ist kaum zu glauben, dass ich mit dir reden kann. Papa, lieber Vater, es ist kaum zu fassen, dass du hÜren willst, was mich bewegt. Papa, lieber Vater, ich will dir glauben, dass ich bei dir willkommen bin. Papa, lieber Vater, ich will dir sagen, was mich bewegt. Papa, lieber Vater, ich brauche nur eins: zu spßren, wie sehr du mich liebst. Papa, lieber Vater, du und ich – wir zwei. Wir teilen Leben. Ich und du. Danke, Papa.

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B Bitten Über die Herausforderung, konkret zu werden Weil Gott der lebendige Gott ist, kann er erhören; weil er der liebende Gott ist, will er erhören. —C.H. Spurgeon

■ Im Grunde ist Bitten ganz einfach. Jesus erklärt

es so: »Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan« (Matthäus 7,7). Also: Man bittet. Dann bekommt man das, worum man gebeten hat. Bitten ist einfach – aber nicht immer leicht. Wer zeigt schon gern, dass er nicht alles allein schafft? Oder gibt zu, dass er Hilfe braucht? Von Menschen oder von Gott. Wer bittet, gibt etwas von sich preis. Eine Schwäche oder ein Bedürfnis. Er macht sich abhängig von den Reaktionen der anderen. Die sind nicht vorhersehbar. Man kann nicht immer wissen, ob – und wenn ja, wie – die Bitte erhört wird. Bitten ist also ein höchst riskantes Unterfangen. Meistens lohnt sich das Risiko. In einem Notizbuch notiere ich seit mehr als 30 Jahren meine Bitten an Gott. Links schreibe ich die Bitte auf, rechts, was geschehen ist. In Kurzfassung habe ich auf diese Weise viele Begebenheiten notiert, wo Gott offensichtlich gehandelt hat. Mal waren es dringend benötigte Finanzen oder die richtigen Mitarbeiter für ein Projekt. Ein anderes Mal fand ich, nachdem ich dafür gebetet hatte, eine gebrauchte, ganz besondere Kamera, die ich mir neu nicht hätte leisten können.

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Bitten Menschen, die beten, erleben oft, dass Dinge geschehen, die über die statistische Wahrscheinlichkeit hinausgehen. Untersuchungen ergaben: Kranke, für die gebetet wird, erleben im Durchschnitt einen signifikant besseren Heilungsprozess als diejenigen, die kein Gebet bekamen. Warum geht Gott auf unsere Bitten ein und tut nicht einfach, was er ohnehin tun will? Es gehört wohl zum Wesen eines Vaters, sich auf die Bitten seiner Kinder einzulassen. Mein irdischer Vater hilft mir gern; egal, ob ich auf der Autobahn liegen geblieben bin oder praktische Hilfe brauche. Es macht ihn froh, wenn er mir helfen kann. Ich muss nur fragen. Bei Gott ist es ähnlich. Wie ein Vater greift er gern ein, wenn wir ihn bitten. Die Bibel erzählt von vielen Menschen, die auf Gebet hin Erstaunliches erlebten, z. B. Versorgung während einer Hungersnot, Befreiung aus dem Gefängnis, Heilung, Rettung und sogar Auferweckung von den Toten. Wenn man betet, kann etwas passieren. Doch leider ist das nicht immer der Fall. Oder es tritt nicht genau das ein, was man erwartet hat. Es gibt Situationen, in denen das Erbetene nicht geschieht (vgl. »Zu guter Letzt« und Hebräer 11). Warum auch immer. Doch die meisten Gebete, die nicht erhört werden, sind die, die man nicht gebetet hat. Weil man nicht auf die Idee kam, mit dem Vater zu reden. »Bittet, so wird euch gegeben« fängt damit an, dass man bittet. Ganz einfach. Um das, was man braucht. ■

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B Praxistipps

■ Loslegen: Wo brauchst du Hilfe und Unterstützung? Überlege dir, worum du Gott konkret bitten möchtest. Dann bitte ihn.

■ Gebetstagebuch: Besorge dir ein kleines Notiz-

buch. Schreibe auf, worum du Gott bitten willst, und notiere später, wie Gott das Gebet erhört hat.

■ Von anderen hören: Frage andere Menschen

nach ihren Erfahrungen mit dem Bitten. Oder lies in Büchern, Rundbriefen oder im Internet (s. Anhang) Berichte über Gottes Handeln. (G)

Buchtipps

■ Georg Müller: Und der himmlische Vater ernährt sie

doch. SCM Hänssler, 2009 – Müller erlebte, wie Gott Tausende von Waisen durch ihn versorgte.

■ Kerstin Hack: Gebetsnotizen. Impulse aus dem Gespräch mit Gott. Down to Earth, 2008.

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Bitten Gebet Vater, ich will meine Bitten zu dir bringen. Jesus hat uns ermutigt, dich zu bitten. Er sagte uns zu, dass du uns Gutes geben willst. Und so bringe ich jetzt meine Bitte vor dich. Mich bewegt folgende Situation: .......................................................................................................................................................................................

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Ich bitte dich, dass du eingreifst und hilfst. Ich bitte dich konkret, dass du: .......................................................................................................................................................................................

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Ich vertraue dir, dass du voller Barmherzigkeit und GĂźte bist. Ich vertraue dir meine Bitte an.

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Anhang WeiterfĂźhrendes Material


Internet ■ Das Internet bietet viel Inspiration zum Gebet. Die Beispielseiten sollen inspirieren. Sie spiegeln nicht alle die Spiritualität und Überzeugung der Autorin wider. Gebet allgemein www.24-7prayer.de (Deutschland) www.24-7prayer.com (international) www.amen-online.de/gebet www.beten-online.de www.die-bibel-lebt.de/bibelgebet.htm www.glaube-und-kirche.de/gebete.htm www.karl-leisner-jugend.de/gebete.htm www.wie-kann-ich-beten.de Gebet – spezielle Formen www.familiengebet.de hoerendes-gebet.axis-web.de www.katholische-gebete.de.vu www.mholz.net/geb_grund.htm www.taize.fr/de_rubrique49.html www.vater-unser.de Spiritualität allgemein www.lebensreise.info Dankgebete www.amen-online.de/gebet/dankgebete/

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Internet Gebete zu bestimmten Tageszeiten Verschiedene christliche Traditionen haben Gebete entwickelt, um zu bestimmten Tageszeiten im Gespräch mit Gott zu sein. Morgengebete www.treklang.de/Morgengebete.htm www.jesus-christus-kirche.de/html/morgengebete.html www.petruscanisius.de/Gebete/Morgengebete_1.htm Tischgebete www.tischgebete.com www.karl-leisner-jugend.de/Gebete_Tisch.htm www.petruscanisius.de/Gebete/Tischgebete_vor_1.htm Abendgebete www.jesus-christus-kirche.de/html/abendgebete.html www.petruscanisius.de/Gebete/Abendgebete_1.htm www.treklang.de/Abendgebete.htm

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Die Autorin Kerstin Hack Das Gebet gehört zum Glauben wie Kommunikation zu einer guten Beziehung. Kerstin Hack bewegt seit Jahrzehnten die Frage, wie sie tief und gut mit Gott reden kann. Einige Antworten und Anregungen, die sie im Lauf ihres Weges entdeckt hat, hat sie in diesem Buch notiert. Sie freut sich über Feedback und Kommentare an info@kerstinhack.de Wer mehr von ihr erfahren möchte, kann sich auf ihrer Internetseite informieren, ihren Blog lesen oder ihr auf Twitter folgen. Oder sie zu Seminaren und Vorträgen einladen. www.kerstinhack.de www.kerstinpur.de (Blog) www.twitter.com/berlintutgut

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Die Verlage Wer hinter diesem Buch steht Down to Earth Verlag Der Name des im Jahr 2000 gegründeten Verlags ist Programm. Er bedeutet »Vom Himmel auf die Erde«. Der Verlag will inspirieren und Menschen ganz praktisch beim Leben helfen. Besonders beliebt sind die Impulshefte und Quadros. Sie fassen Wichtiges zu zentralen Lebensthemen kurz und prägnant zusammen und helfen beim Einüben. Der Verlag bietet zu vielen Themen, die er publiziert, auch E-Books, Seminare und Workshops an. Damit es nicht bei der Theorie bleibt, sondern das Gelernte auch umgesetzt wird. www.down-to-earth.de

SCM R.Brockhaus Mit der Zeitschrift »Botschafter in der Heimat« und der Übersetzung der Bibel aus dem Grundtext beginnt die nun über 150-jährige Geschichte des R.Brockhaus Verlages. Sie ist stark durch die Brüderbewegung und fünf Generationen der Familie Brockhaus geprägt. Als im Jahre 1998 kein Nachfolger aus der Familie Brockhaus zur Verfügung steht, übernimmt der Bundes Verlag Witten die Anteilsmehrheit des Verlags. Im Jahr 2000 wird SCM R.Brockhaus Teil der Stiftung christliche Medien. www.scm-brockhaus.de

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Notizen Meine Gedanken und Erfahrungen


Nach dem Amen bete weiter. —Hans Peter Royer


Gebet – für alle, die es lernen oder vertiefen möchten. Das Wichtigste von A bis Z. Mit praktischen Tipps für Einzelne und Gruppen.

www.down-to-earth.de

www.scm-brockhaus.de


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