Nancy DeMoss Wolgemuth
BELEBE MEIN HERZ
Tägliche Andachten für das ganze Jahr


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Nancy DeMoss Wolgemuth
Tägliche Andachten für das ganze Jahr


Tägliche Andachten für das ganze Jahr
Nancy DeMoss Wolgemuth
BELEBE MEIN HERZ
Tägliche Andachten für das ganze Jahr
Best.-Nr. 271973
ISBN 978-3-86353-973-3
Christliche Verlagsgesellschaft Dillenburg
This book was first published in the United States by Moody Publishers, 820 N. LaSalle Blvd., Chicago, IL, 60610 with the title Revive My Heart, copyright ©2024 by Revive Hearts Foundation. Translation by permission. All rights reserved.
Dieses Buch wurde erstmals in den Vereinigten Staaten veröffentlicht von Moody Publishers, 820 N. LaSalle Blvd., Chicago, IL, 60610 unter dem Titel Revive My Heart, Copyright ©2024 von Revive Hearts Foundation. Übersetzung mit Genehmigung. Alle Rechte vorbehalten.
Wenn nicht anders angegeben, wurde folgende Bibelübersetzung verwendet: Elberfelder Bibel 2006, © 2006 by SCM R.Brockhaus in der SCM Verlagsgruppe GmbH Witten/Holzgerlingen.
Außerdem wurden verwendet: NeÜ bibel.heute, © 2010 Karl-Heinz Vanheiden und Christliche Verlagsgesellschaft, Lutherbibel (LUT), revidierter Text 2017 © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart, Neues Leben. Die Bibel (NL) © der deutschen Ausgabe 2002 / 2006 / 2024 by SCM R.Brockhaus in der SCM Verlagsgruppe GmbH Witten/Holzgerlingen.
1. Auflage, © 2024 Christliche Verlagsgesellschaft Dillenburg www.cv-dillenburg.de
Übersetzung: Carolin Nietzke Satz und Umschlaggestaltung: Christliche Verlagsgesellschaft Dillenburg Umschlagmotiv: © Shutterstock.com/TanyaAntusenok Umschlaghintergrund: © unsplash.com/kiwihug
Druck: GGP Media GmbH, Pößneck
Printed in Germany
Wenn Sie Rechtschreib- oder Zeichensetzungsfehler entdeckt haben, können Sie uns gern kontaktieren: info@cv-dillenburg.de
Liebe Schwester, wie geht es Ihrem Herzen heute? Ist es glücklich und zufrieden oder ängstlich und unruhig? Genießen Sie es, in Christus zu ruhen, oder sind Sie gestresst und fühlen sich bedrängt?
Allzu oft stelle ich fest, dass der Zustand meines Herzens vom Druck oder den Herausforderungen zu Hause oder bei der Arbeit abhängt. Manchmal auch davon, wie andere mich behandeln, oder von den neuesten Schlagzeilen. Aber inmitten all dieser Umstände und darüber hinaus möchte Gott mein Herz neu beleben. Und er möchte dasselbe für Sie tun.
Wenn Gott Ihr Herz belebt, wird er Ihre Freude an ihm wiederherstellen. Sie werden sich neu mit Christus beschäftigen und in ihm die Gnade finden, die Ihnen die Kraft gibt, mit hartnäckiger Sünde umzugehen ... Die Sie durch Tage begleitet, an denen Sie das Gefühl haben, dass Ihr Christsein nur aus mechanischen Abläufen besteht … Die Sie durch Zeiten trägt, in denen Sie unter dem Druck der täglichen Anforderungen geistlich „leer“ sind.
Tag für Tag, ganz gleich, was in Ihrer Welt – oder im Rest der Welt –geschieht, wartet Jesus darauf, Sie zu beleben, Ihnen Hoffnung und Heilung, Frieden und Freude zu bringen. Aber Ihre Beziehung zu ihm wird nicht wachsen, wenn Sie sich nicht bewusst bemühen, indem Sie ihn in seinem Wort suchen und jeden Tag über ihn nachdenken. Wenn Sie das tun, wird seine Wahrheit Ihre Geschäftigkeit durchdringen, Ihre aufgewühlten Emotionen beruhigen und Ihnen helfen, sich auf seinen Plan für Ihr Leben auszurichten.
Ich hoffe, diese Sammlung täglicher Gedanken bietet Ihnen eine frische Brise Gnade und Perspektive für alles, was Ihnen in diesem Jahr begegnen mag. Und dass mit dem Anbruch eines jeden neuen
Tages und dem Umblättern jeder neuen Seite die Verheißung von Psalm 69,32 immer realer für Sie wird:
Die ihr Gott sucht, euer Herz soll leben!
Mit Ihnen auf der Suche nach ihm, Nancy DeMoss Wolgemuth
„Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht.“
1. Mose 1,3
Auf unserer Erde gibt es viele wunderbare Naturphänomene. Der Mensch konnte viele wissenschaftliche und technologische Meisterwerke erfinden und bauen. Aber nichts davon kommt auch nur annähernd an das Wunder heran, das durch diese drei in der Bibel wiedergegebenen Worte ausgelöst wurde: „Und Gott sprach …“
Der ewige Gott und Schöpfer des Universums, der Eine, der alle Wasser der Erde in seiner Handfläche zu halten vermag, der Eine, der die Kontinente als einen Schemel für seine Füße nutzt, der Eine, der die Größe des Universums mit seiner Handspanne messen kann –dieser Gott hat zu uns gesprochen.
Auf geistlicher Ebene gab Gott uns viele wunderbare Geschenke –göttliche Wunder, die uns voller Ehrfurcht vor seiner Größe, Macht und Liebe erschaudern lassen. Die Erschaffung der Welt, die Fleischwerdung des Herrn Jesus, die Wiedergeburt – jedes dieser Wunder ist unlösbar mit dem Wort Gottes verbunden.
Als Gott sprach: „Es werde Licht“, wurde es Licht. Das „bloße“ von Gott gesprochene Wort erschuf unser ganzes Universum.
Erstellen Sie eine Liste mit Wundern Gottes und danken Sie ihm für seine herrliche Größe.
„Und in dein Buch waren sie alle eingeschrieben, die Tage, die gebildet wurden, als noch keiner von ihnen da war.“
Psalm 139,16
Keiner mag langweilige Geschichten. Wir wollen Spannung: Intrigen, Action, Konflikte und unerwartete Wendungen.
Aber wenn es um unser Leben geht, denken wir anders. Wir wollen, dass unsere Geschichte und die Geschichten derer, die wir lieben, ein vorhersehbares Ende haben, bei dem sich alles zum Guten wendet: Die guten Menschen leben glücklich bis ans Ende ihrer Tage und die bösen Menschen verschwinden. Wenn dann eine unerwartete und vor allem unerwünschte Wendung eintritt, fühlen wir uns enttäuscht, verraten oder sogar am Boden zerstört.
Doch die Geschichten, die Gott schreibt, sind für uns selten klar und nachvollziehbar. Viele der Berichte, die wir in der Bibel finden, sind sogar ziemlich chaotisch.
Das ist in unserem Leben nicht anders. Doch Situationen, die uns verwirrend und chaotisch erscheinen, sind in Wirklichkeit Handlungsstränge, die Gott zu einer Geschichte – einem schönen, fesselnden Kunstwerk – verwebt. Vorfälle, die in unseren Augen jetzt noch überhaupt keinen Sinn ergeben, werden eines Tages einen perfekten Sinn ergeben – wenn nicht in diesem Leben, dann im Himmel, wo wir das Meisterwerk sehen werden, das er von Anfang an im Sinn hatte.
VOM KOPF INS HERZ:
Wie können Sie anfangen, die Ereignisse in Ihrem Leben als Teil der Kulisse von Gottes ultimativer Geschichte zu betrachten?
„Oder wisst ihr nicht, ... dass ihr nicht euch selbst gehört? Denn ihr seid um einen Preis erkauft worden. Verherrlicht nun Gott mit eurem Leib!“
1. Korinther 6,19-20
Manche Menschen behaupten, ihr Leben Gott übergeben zu haben und glauben vielleicht sogar, errettet zu sein. Doch sie wollen Überzeugungen oder Verhaltensweisen rechtfertigen, die im Gegensatz zu Gottes Wort stehen. Das kann zum Beispiel so aussehen: Was für Filme ich im Fernsehen sehe? Ich glaube, so schlimm ist das auch wieder nicht. Okay, ich gebe zu, ständig Probleme damit zu haben, vernünftig zu essen und nicht jähzornig zu werden. Aber ich bin auch nur ein Mensch. Jeder von uns wird erst im Himmel perfekt sein.
Wenn Sie behaupten, ein Nachfolger Christi zu sein, jedoch Lebensbereiche herunterspielen, die ihm nicht gefallen, leben Sie kein Leben völliger Hingabe, egal wie viele Menschen um Sie herum Sie als „guten Christen“ bezeichnen.
Bis zu einem gewissen Grad betrügen wir uns alle manchmal selbst. Wir meinen, im Vergleich zu weltlichen Maßstäben ein rechtschaffenes Leben zu führen. Während ich dies hier schrieb, musste ich auch in meinem Leben einige Dinge neu überdenken und Gott ausliefern, die ich bisher übersehen, toleriert oder entschuldigt hatte und die in Wirklichkeit mit fehlender Hingabe zu tun hatten. Ich fordere Sie auf, dasselbe zu tun.
VOM KOPF INS HERZ:
Gibt es Bereiche in Ihrem Leben, die Sie Gott vorenthalten? Bitten Sie den Herrn, dass er Ihnen hilft, ein Leben in völliger Hingabe zu führen.
„Auserlesenes Silber ist die Zunge des Gerechten.“
Sprüche 10,20
Das Buch der Sprüche erwähnt die Zunge mehr als hundert Mal, und in zwölf dieser Fälle wird „Zunge“ mit „Herz“ in Verbindung gebracht. Gottesfürchtige Menschen sprechen aus dem Überfluss eines gottgefälligen Herzens. Sie sind geistlich gesinnt und sprechen nicht nur sonntags über geistliche Dinge. Sie sind zurückhaltend und denken nach, bevor sie sprechen.
Wie bekommen Menschen also Zungen der Gerechtigkeit? Ihre Herzen sind mit der Quelle der Weisheit und Gnade verbunden – mit dem, der sich in der Bibel offenbart. Ich möchte eine weise, gottesfürchtige Frau sein, aber ich bin nicht immer bereit, den Preis für ein weises Herz zu zahlen. Es erfordert Disziplin und Anstrengung, unser Herz mit Gottes Wort zu füllen – und eine Zunge zu haben, die auserlesenes Silber ist. Silber ist natürlich ein wertvolles Metall. Die Zunge des Gerechten ist erhaben und ehrbar – sie wurde sorgfältig geläutert und ist von bester Qualität.
Ein Herz, das im Wort und im Charakter Gottes verwurzelt ist, bringt Worte hervor, die von höchster Qualität sind. Diese Worte werden für diejenigen, die sie hören, von großem Wert sein.
VOM KOPF INS HERZ:
Bitten Sie Gott, dass er Ihnen dabei hilft, dass auch Ihre Worte von höchster Qualität sind.
„Und es geschah, als er an einem Ort war und betete, da sprach, als er aufhörte, einer seiner Jünger zu ihm: Herr, lehre uns beten!“
Lukas 11,1
Das Vaterunser ist viel mehr als eine Art zu beten. Jesus lehrte damit, wie wir leben und denken sollen.
Das Gebet beginnt mit den Worten: „Vater unser, der du bist in den Himmeln“ (Mt 6,9). Es beginnt mit Anbetung. In diesem Mustergebet machte Jesus deutlich, dass der Lobpreis der Bitte vorausgehen sollte. Dies entspricht dem Muster der Gebete in der ganzen Bibel. Anbetung vor der Bitte, Lobpreis vor dem Flehen.
Erst nachdem er sich auf Gott und seine Herrlichkeit konzentriert hatte, ging Jesus zu seinen Bitten über. In diesem ersten Teil des Vaterunsers gibt es keine Personalpronomen, die sich auf uns selbst beziehen, weil es letztlich um unseren himmlischen Vater geht – um seinen Namen, sein Reich, seinen Willen.
Bevor wir für unsere eigenen Bedürfnisse und Anliegen beten, müssen wir für die Anliegen Gottes beten. Wir beginnen instinktiv mit den Anliegen, die dringend sind oder uns am meisten am Herzen liegen. Aber nach der Art und Weise, wie Jesus uns zu beten lehrte, gibt es einen besseren Ausgangspunkt. Ganz gleich, wie dringend oder verzweifelt unser Anliegen ist, der Ausgangspunkt ist unser Vater.
VOM KOPF INS HERZ:
Was sagt Ihr Gebetsleben über Ihre Prioritäten aus?
„Ihr habt weder jemals seine Stimme gehört noch seine Gestalt gesehen, und sein Wort habt ihr nicht bleibend in euch.“
Johannes 5,37-38
Die Pharisäer waren bekannt für ihre Schriftkenntnis alttestamentlicher Texte. Aber eines Tages blickte Jesus ihnen in die Augen und sagte: „Ihr habt weder jemals [des Vaters] Stimme gehört noch seine Gestalt gesehen.“
Ich kann mir die Empörung der herausgeputzten Bibellehrer bildlich vorstellen, wie sie rot vor Zorn wurden und entrüstet murmelten: „Was glaubt der eigentlich, wer er ist? Er ist doch nur ein Laie! Er hat noch nie eine Bibelschule von innen gesehen! Und der sagt uns, dass wir noch nie Gottes Stimme gehört haben? Also wirklich, wir haben schon unser ganzes Leben intensiv Bibelstudien betrieben.“
Aber Jesus hatte sich gerade erst aufgewärmt. Er setzte nach: „Ihr erforscht die Schriften, denn ihr meint, in ihnen ewiges Leben zu haben, und sie sind es, die von mir zeugen; und ihr wollt nicht zu mir kommen, damit ihr Leben habt“ (Joh 5,39-40).
Das Ziel der Beschäftigung mit Gottes Wort sollte sein, Jesus kennenzulernen. Er ist das Wort! Wenn wir über alles in der Bibel Bescheid wissen, aber am Ende Jesus nicht kennen, ihn nicht lieben, anbeten, ihm dienen und so wie er handeln, dann sind wir kein Stück besser als die Pharisäer.
Bitten Sie Gott heute vor Ihrer Bibellese, dass er Ihnen hilft, ihm wirklich zu begegnen.
„… damit sie die Lehre unseres Retter-Gottes in allem zieren!“
Titus 2,10
Ich habe mich nie für besonders schön gehalten. Es ist nicht so, dass ich mich unattraktiv finde. Stattdessen habe ich immer versucht, mich darauf zu konzentrieren, die Schönheit meines Charakters und meines Herzens zu entfalten. Aber ich erinnere mich noch an das erste Mal, als Robert mir sagte, ich sei schön.
Danach sagte er es mir immer wieder – und er schien es wirklich so zu meinen! Allmählich begann ich zu glauben, dass er mich wirklich so sah. Unsere Beziehung vor und auch später in unserer Ehe hat mir geholfen, auf eine neue und tiefere Weise zu erkennen, dass wir, wenn wir mit der Liebe eines anderen geschmückt sind, besser in der Lage sind, Liebe und Schönheit zu reflektieren.
Gott hat uns hier auf Erden als Botschafter des Evangeliums eingesetzt. Unsere Berufung als seine Nachfolger ist es, seine Liebe und Wahrheit für skeptische Beobachter sichtbar und glaubwürdig – und schön – darzustellen. Weil sie sie in uns sehen. Weil sie sehen, wie sie uns verändert. Seine Liebe macht uns schön. Sie schmückt uns. Und durch uns schmückt sie sein Evangelium.
VOM KOPF INS HERZ:
Denken Sie an jemanden, den Sie kennen, dessen Leben das Evangelium schmückt. Was trägt im Leben dieser Person dazu bei, dass die Liebe und Wahrheit Christi glaubhaft zum Ausdruck kommen?
„Kein Geschöpf ist vor ihm unsichtbar, sondern alles bloß und aufgedeckt vor den Augen dessen, mit dem wir es zu tun haben.“
Hebräer 4,13
Es ist zu unserem Besten und entspringt Gottes Barmherzigkeit, dass Gott die Wahrheit über uns offenbart, egal wie beschämend diese auch sein mag. Der Grund, warum Gott unsere Gedanken, Handlungen und Motive offenbart, ist, dass er uns Frieden bringen will.
Gott ist kein Tyrann, er ist ein Erlöser. Er kann bei Sünde nicht nachsichtig sein. Seine Gerechtigkeit erfordert eine Heiligkeit, zu der wir in unserer Menschlichkeit nicht fähig sind. Ja, die Forderungen der Gerechtigkeit Gottes sind durch den stellvertretenden Opfertod Christi am Kreuz erfüllt worden. Wir müssen jedoch reinen Tisch machen; wir müssen bekennen. Schweigen verurteilt nur, weil Schuld dadurch bestehen bleibt. Wenn wir unsere Sünde bekennen und das Schweigen brechen, können wir Vergebung und Reinigung durch Gott erfahren.
Warum sollten wir uns also verstecken? Warum schweigen Sie? Gibt es etwas in Ihrem Leben, von dem Sie wissen, dass es Gott missfällt? Eine Einstellung oder eine Angewohnheit aus der Vergangenheit? Versuchen Sie, es vor Gott zu verbergen, in der Hoffnung, dass er darüber hinwegsehen wird? Gott ruft Sie auf, heute das Schweigen zu brechen.
Bekennen Sie jegliche Sünde in Ihrem Leben vor Gott.
„Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit.“
2. Timotheus 3,16
Es stimmt, nicht alle Teile der Bibel sind leicht verdaulich. Diese Woche las ich in 1. Chronik und im Buch Hesekiel. In diesen Büchern gibt es Abschnitte, die den Leser leicht langweilen und einem schon fast überflüssig vorkommen. Im Vergleich sind der erste Petrusbrief oder das Johannesevangelium erfrischender und „saftiger“. Auch der bekannte puritanische Prediger John Bunyan gab zu:
Manchmal konnte ich in einem einzigen Bibelvers so viel erkennen, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte, über diesen einen Vers nachzudenken. Ein anderes Mal kam mir die ganze Bibel einfach nur trocken vor.1
Ja, wir brauchen die Psalmen und Evangelien. Aber wir brauchen auch die Gesetzbücher, die Geschichtsbücher, die Propheten und die Briefe. Wir brauchen das ganze Wort Gottes.
Aus diesem Grund erinnerte Paulus Timotheus: „Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich“. Das bedeutet für uns, dass wir uns aus der gesamten Schrift ernähren müssen.
Lesen Sie das ganze Wort Gottes oder gibt es Stellen, die Sie umgehen?