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Biblische Lehre für junge Leute

Mit Material zum Download kom arbe

Jaeger, Hartmut u. Pletsch, Joachim: Biblische Lehre für junge Leute Arbeitsbuch für Bibelunterricht, Teenykreis, Schule und Familie (1. Auflage: 1993)

5. Auflage 2022

Best.-Nr. 271835

ISBN 978-3 -86353-835-4

© Copyright 1993 und 2011: Christliche Verlagsgesellschaft, Dillenburg mbH Zusammenstellung und Bearbeitung: Hartmut Jaeger u. Joachim Pletsch Gesamtgestaltung: Werbestudio 71a.de, Wuppertal Illustrationen: Werbestudio 71a.de u.a.

Mitarbeiter an nachfolgend aufgeführten Lektionen: Ilse Angerstein (10), Günter Dürr (7), Angelika Goseberg (11), Michael Hempelmann (4), Rudi Joas (8), Hellmut Koch (9), Lothar Jung (14), Erik Junker (6), Ralf Kausemann (1), Friedhelm Keune (12), Rainer Nietzke (16), Ulrich Pletsch (13), Andreas Steinmeister (15), aErnst-Walter Thomas (5), Karl-Heinz Vanheiden (3, 17), Marco Vedder (19), Thomas Wink (10), nicht erwähnte Lektionen wurden von den Herausgebern erarbeitet.

Druck: CPI Books GmbH, Leck Printed in Germany

Download-Code für Zusatzmaterial: 271835ZM www.cv-dillenburg.de/zusatzmaterial

siehe hierzu auch Abschnitt

ÜBERLEGUNGEN

Vorwort

Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werk völlig zugerüstet.

2. Timotheus 3,16-17

Wir freuen uns, das neue Unterrichtsprogramm BIBLISCHE LEHRE FÜR JUNGE LEUTE vorlegen zu dürfen. Das Programm umfasst 20 Themenkreise - ergänzt durch zwei Zusatzlektionen im Anhang - und richtet sich an junge Leute ab ca. 12 Jahren.

Einsatzmöglichkeiten

Aufbau und Gestaltung bieten vielseitige Einsatzmöglichkeiten, z.B. im Bibelunterricht, Teenagerkreis, Religionsunterricht, im Familienkreis oder bei anderen Gelegenheiten, kurz – überall da, wo jungen Leuten biblische Lehre vermittelt werden soll. Da die Unterrichtseinheiten als abgerundete Einzelthemen bearbeitet wurden, lassen sie sich unabhängig voneinander einsetzen.

Aufbau der Unterrichtseinheiten

Die Themenkreise sind dem Arbeitsbuch „Biblische Lehre kompakt“ (früher „Arbeitsbuch für den biblischen Unterricht“) entnommen. Jede Einheit ist nach gleichem Raster übersichtlich gegliedert. Die Konzeption einer einzelnen Einheit basiert auf den Sachaussagen der Bibel zu dem jeweiligen Thema. Deshalb findet man zunächst unter Punkt 1 eine SACHANALYSE. Die eine gute Hilfe für siehe hierzu Sachanalyse zeigt Grundlinien auf und soll einen Eindruck vom Gesamtspektrum des Themas ergeben. Sie dient nicht zuletzt der persönlichen Orientierung, an welcher Stelle man seine Sachkompetenz mit zusätzlichen Hilfsmitteln noch vertiefen muss.

Punkt 2 liefert VORÜBERLEGUNGEN ZUR SITUATION DER SCHÜLER. Hier geht es um die Fragen: Wovon sind die Schüler geprägt? Inwieweit werden ihr Vorwissen und die gesellschaftliche Situation den Lernprozess beeinflussen? Welche Verständnisblockaden müssen einkalkuliert werden? Wo sind Anwendungsmöglichkeiten für den Schüler? Diese Fragen können im Einzelentwurf nur allgemein und aus der persönlichen Erfahrung des Autors beantwortet werden. Deshalb muss jeder Lehrer zusätzlich die Situation seiner Gruppe überdenken. Diese Analyse hilft, den Unterrichtsstoff situationsbezogen und dem Entwicklungsstand der Schüler entsprechend zu vermitteln.

Punkt 3 AUFBAU DER UNTERRICHTSEINHEIT fasst die bisherigen Überlegungen in den Lernzielformulierungen und den didaktischen Ausführungen zusammen. Jede Unterrichtseinheit ist hier in einzelne Unterrichtsstunden gegliedert, sodass der gesamte Stoff im Überblick erfasst werden kann. Die Unterteilung in Einzelstunden ist als Vorschlag zu werten und muss ebenfalls der aktuellen Gruppensituation angepasst werden. So ist es durchaus möglich, dass mal mehr, mal weniger Einzelstunden für eine Unterrichtseinheit benötigt werden. Allerdings muss man dann berücksichtigen, dass der didaktische Aufbau der Einzelstunde (Problematisierung, Erarbeitung, Vertiefung und Transfer) u.U. neu erarbeitet werden muss.

Unter Punkt 4 wird eine ABSCHLIESSENDE VERGEGENWÄRTIGUNG des Themas unter Einbeziehung der Sicht des Schülers formuliert. Darüber hinaus findet man hier eine Kurzbeschreibung des durch die Unterrichtseinheit erreichbaren Lernstandes, Anwendungen für den Schüler sowie Kontrollmöglichkeiten und eventuelle Hausaufgaben, die auf den entsprechenden Arbeitsblättern

oder im Arbeitsheft unter der Rubrik ZUM LERNEN vom Schüler notiert werden können.

Unter Punkt 5 MATERIALHINWEISE finden sich Quellennachweise bzw. Literaturhinweise zum jeweiligen Thema der Lektion. Per Download wird zusätzlich eine Auswahl von Links angeboten, die zum Zeitpunkt der Drucklegung der Neuauflage einen Zugriff auf die ausgewiesenen Materialien ermöglichten. Bei der Verwendung von Materialien aus dem Internet sind natürlich evtl. Hinweise zum Kopierschutz zu beachten.

Arbeitsblätter

Ein wesentlicher Bestandteil des Materials sind die Arbeitsblätter. Sie werden im Format PDF per Download zur Verfügung gestellt (Code siehe Impressum). Beim Kauf erwirbt man gleichzeitig die Kopierrechte für die eigene Gruppe. Die Arbeitsblätter (AB) sind durchnummeriert, damit man sie bei Querverweisen in anderen Lektionen besser finden kann. Im Lehrerhandbuch sind sie aus Platzgründen nicht in Originalgröße abgedruckt und zum größten Teil ausgefüllt. Den Schülern sollte man selbstverständlich gewisse Freiheiten in der Wahl der Formulierung einräumen. Die Arbeitsblätter können auch auf Folie ausgedruckt und für den Tageslichtschreiber verwendet werden oder mit dem Beamer projiziert werden. Mit den AB hat der Schüler die Möglichkeit, die wesentlichen Inhalte der Unterrichtseinheit schrittweise zu erarbeiten und für spätere Nacharbeit festzuhalten. Methodenvielfalt und Abwechslung in der AufgabensteIlung sollen die Schüler zur Mitarbeit motivieren. Die AB bieten am Ende jeder Einheit Freiraum für zusätzliche Merksätze. Unter der Rubrik ZUM LERNEN können „Hausaufgaben“ notiert werden. Mögliche Aufgaben werden unter Punkt 4 des Unterrichtsentwurfes erwähnt.

Effektive Vorbereitung

Das Unterrichtsprogramm will auf keinen Fall das so notwendige Eigenstudium ersetzen. Langfristig lohnt sich eine konsequente Erarbeitung des Unterrichtsstoffes. Wir empfehlen deshalb als Ergänzung - für Lehrer und Schülerdas Buch „Biblische Lehre kompakt“. Dort findet man zu den Themen Antworten auf viele Fragen und umfangreiche Bibelstellenangaben. Es ist für jeden Lehrer wichtig, diese Bibelstellen nachzulesen, um sich ein umfassendes Bild des Themas aus Sicht der Bibel zu machen. Danach kann dann die Sachanalyse als Kurzfassung bzw. Schwerpunktsetzung gelesen werden.

Der zeitliche Gesamtrahmen für das Unterrichtsprogramm

Wir rechnen für die 22 Einheiten ca. 90 Einzelstunden. Das bedeutet bei einer Stunde pro Woche, dass das gesamte Programm in ca. zwei Jahren durchgenommen werden kann. Im Sinne des Leitverses wünschen wir uns, dass die Vermittlung biblischer Lehre Schülern und Lehrern zum Segen wird.

Im Namen aller Mitarbeiter

Hartmut Jaeger und Joachim Pletsch

NS: Alle Bibelstellenangaben und Bibelzitate wurden der revidierten Fassung der Elberfelder-Bibel 2006 entnommen.

viele Arbeitsblätter -Auswahl entsprechend der individuellen Bedürfnisse

eine gute Hilfe für die Vorbereitung ist das Arbeitsbuch „BIBLISCHE LEHRE KOMPAKT“

siehe oben

Lektion 1

Von Gottes Wort

Wie ist die Bibel aufgebaut?

Was beinhaltet sie?

Wie ist die Bibel entstanden?

Was sagt die Bibel über sich selbst?

Wieso ist die Bibel glaubwürdig?

Wie geht man mit der Bibel um?

1. Sachanalyse

1.1. Die Bibel – Begriff / Aufbau / Inhalt / Zweck

1.1.1. Begriff

Der Begriff „Bibel“ kommt vom griech. „biblos“ und bedeutet so viel wie „Buch“ bzw. „Bücher“. Weitere Bezeichnungen für die Bibel sind auch „Heilige Schrift“ oder „Wort Gottes“. Oft wird die Bibel auch als das „Buch der Bücher“ bezeichnet.

1.1.2. Aufbau

Die Bibel ist eine Zusammenstellung von 66 einzelnen Büchern und Briefen (zählt man die Psalmen – wie im Judentum üblich – mit 5 Büchern, kommt man auf insgesamt 70 einzelne Bestandteile der Bibel).

Zwei große Teile ergeben eine grobe Einteilung: das Alte Testament (mit 39 bzw. 43 Büchern) und das Neue Testament (mit 27 Büchern).

Die Anordnung der biblischen Bücher entspricht nicht in allem einem chronologischen Aufbau – einer Zusammenstellung nach der Art der einzelnen Bü-

cher wurde der Vorzug gegeben (z.B. prophetische Schriften sind zueinander geordnet, obgleich sie chronologisch teilweise zwischen einzelne Geschichtsbücher gehören etc.).

1.1.3. Inhalt

Die Bibel enthält Bücher und Schriften mit den verschiedenartigsten Schwerpunkten: Es existieren Geschichtsbücher, Lehrbücher und prophetische Schriften. Altes Testament: 17 Geschichtsbücher, 5 Lehrbücher, 17 prophetische Bücher. Neues Testament: 5 Geschichtsbücher, 21 Lehrbücher, 1 prophetisches Buch. Allerdings ist zu betonen, dass vor allem die Geschichtsbücher oft keine reinen Erzählungen von Geschichtsereignissen beinhalten, sondern vielfach ebenso lehrmäßige wie auch prophetische Aussagen enthalten.

Vor allem das Alte Testament ist reich an poetischer Literatur (Lieder, Gedichte, lyrische Poesie, dramatische Poesie u.a.). Die Bücher Hiob, Psalmen, Sprüche und Hohelied geben hiervon Beispiel.

Doch trotz dieser unterschiedlichsten Einzelteile der Bibel ergibt sich ein homogenes Bild betreffs ihres Gesamtinhaltes. Wie ein „roter Faden“ ziehen sich folgende Fragen durch die ganze Bibel: Die Frage nach der Herkunft und dem Sein des Menschen, die Frage nach Gott sowie die Frage, ob es die Möglichkeit einer Verbindung zwischen Mensch und Gott gibt. Diese Fragen münden in einzigartiger Weise nach vielen Hinweisen, Andeutungen und Prophezeiungen im Alten Testament in der Person Jesus Christus im Neuen Testament, der das eigentliche Hauptthema der Bibel ist.

1.1.4.

Zweck

Die Bibel wird oft als der „Liebesbrief Gottes an die Menschen“ bezeichnet. Damit ist auch schon ein Zweck ihrer Existenz umrissen: Gott offenbart sich durch das aufgeschriebene Wort. Er bringt seine Botschaft unmissverständlich und unveränderbar (eben „schwarz auf weiß“) zu den Menschen. Er möchte sein Angebot der Rettung und seinen großen Plan mit der Erde und dem einzelnen Menschen bekannt machen. Für diese Absicht ist ein schriftliches Dokument eine günstige Verbreitungsmöglichkeit. Somit erhalten Menschen die Möglichkeit, von Gottes Vorhaben zu erfahren.

2Tim 3,15: Sie vermag weise zu machen zur Seligkeit durch den Glauben, der in Jesus Christus ist.

Röm 10,17: Der Glaube kommt aus der Verkündigung, die Verkündigung aus Gottes Wort ...

Weitere Stellen: z.B. Hebr 4,12; Röm 1,16.17; 1Kor 1,18 u.a.

1.2. Die Bibel – Entstehung / Überlieferung / Verbreitung

1.2.1. Entstehung

Die ungewöhnliche Einheit der Bibel (trotz ihrer vielen unterschiedlichen einzelnen Bücher) weist auf einen Autor hin, der die Thematik bestimmte. Jedoch finden sich mindestens 40 verschiedene Schreiber, die über einen Zeitraum von über 1.600 Jahren daran gearbeitet haben. Es waren die unterschiedlichsten Menschen (Könige, Hirten, Propheten, ein Feldherr und ein Arzt, Fischer, ein Zollbeamter, Priester und hohe Staatsbeamte), die sich größtenteils gegenseitig nicht kannten. Und doch stand über dem gesamten Zeitraum ein Autor lenkend dahinter: Gott. Er inspirierte sein Wort (d.h., er gab es ein) durch den Heiligen Geist (griech. theopneustos – von Gott gehaucht). Er sorgte für die große thematische Einheit der Bibel (2Tim 3,16; 2Petr 1,21). Inspiration ist

kein Diktat, die Autoren waren keine Schreibmedien. Gott benutzte Männer in ihrer Individualität, die bewusst im Gehorsam Gott gegenüber lebten. Die Zusammenstellung (= Kanonisierung) der einzelnen Bücher zu dem Gesamtwerk der Bibel geschah ebenfalls über einen längeren Zeitraum. Schon relativ früh waren die alttestamentlichen Schriften die „Heiligen Schriften“ der Juden. Bei den Juden gab es eine etwas andere Einteilung und Zusammenstellung der einzelnen Bücher, jedoch der Umfang war derselbe. Das Alte Testament wurde sozusagen von den Juden übernommen. Die Kanonisierung des Neuen Testamentes geschah während der ersten Jahrhunderte n.Chr. Auf verschiedenen Konzilen wurden nach bestimmten Kriterien (widerspruchsfrei; kein Gegensatz zum Alten Testament; göttliche Herkunft etc.) die Bücher „bestimmt“, die dem Neuen Testament zugehören. Es ist jedoch hierbei zu betonen, dass Gott selbst dafür sorgte, dass auch die richtigen Bücher in die Bibel „aufgenommen“ wurden.

1.2.2. Überlieferung

Bis zur Erfindung der Buchdruckerkunst (Gutenberg, Mitte des 15. Jh.) war man auf handschriftliche Kopien aller schriftlichen Überlieferungen angewiesen. Im Altertum geschah dies mittels Tontafeln, in deren zunächst weiches Material die Schrift eingedrückt wurde. Getrocknet oder gar gebrannt erhielten diese Tafeln eine enorme Festigkeit und Haltbarkeit, so dass heute noch Funde gut erhaltener Tafeln (z.B. aus der Zeit Abrahams) gemacht werden. Später wurden dann Pergamente (= gegerbte Tierfelle) bzw. Papyrus (= „Papier“, hergestellt aus der Papyruspflanze in Ägypten) genutzt, die leider den Nachteil haben, dass sie leicht verrotten. Pergamente bzw. Papyrusblätter wurden oft zu Rollen aneinandergeklebt, die teilweise etliche Meter (bis zu 40!) Länge aufwiesen. Bücher in unserem Sinne kamen erst später auf. In den ersten Jahrhunderten n.Chr. wurde der „Codex“ (= geheftete und gefalzte Blätter) bekannt. Bei einem so umfangreichen Buch wie der Bibel ist es verständlich, dass es keine Massen von handschriftlichen Exemplaren gab. Insbesondere die Mönche des Mittelalters fertigten Abschriften der Heiligen Schrift an.

1.2.3.

Verbreitung

Als Bücher dann in hohen Auflagen gedruckt werden konnten, verbreitete sich Gottes Wort wie ein Lauffeuer zunächst über Europa, schließlich über die ganze Welt. Bis heute ist die Bibel das meistverbreitete Buch der Weltgeschichte. Dies liegt zum größten Teil darin begründet, dass die Bibel in viele Sprachen übersetzt und so den Menschen der unterschiedlichsten Völker und Stämme zugänglich gemacht wurde. Erste Übersetzungen gab es sehr früh; so wurde das Alte Testament schon lange vor der Geburt Jesu aus dem Hebräischen bzw. Aramäischen ins Griechische (damalige Weltsprache) übersetzt (diese Übersetzung heißt „Septuaginta“). Übersetzungen der gesamten Heiligen Schrift folgten früh in den ersten Jahrhunderten, so z.B. um 350 n.Chr. von Wulfila in die Gotensprache. Oft, wie auch in diesem Fall, musste vor der Übersetzung erst einmal eine Schrift für die entsprechende Sprache erfunden werden, da noch keine existierte!

Insbesondere die katholische Kirche sträubte sich jedoch schon im frühen Mittelalter gegen die Verbreitung des Wortes Gottes und verbot Übersetzungen in die Volkssprache. Die Bibel wurde in den Kirchen in Latein verlesen, das kaum noch jemand verstehen konnte. Und so endeten zahlreiche Versuche, die Bibel dem Volk zugänglich zu machen, auf dem Scheiterhaufen. Doch ab dem 15. Jh. gab es mehr und mehr Übersetzungen, die mittels der

Buchdruckkunst schnelle Verbreitung fanden. Mit der Arbeit der Bibelgesellschaften (vornehmlich ab dem 18. und 19. Jh.) schnellte die Anzahl der Bibelübersetzungen in die Höhe. Inzwischen gibt es Bibeln oder Bibelteile in ca. 2.500 unterschiedlichen Sprachen.

1.3. Die Bibel – Selbstzeugnis / Glaubwürdigkeit

1.3.1. Selbstzeugnis

2Tim 3,16: Alle Schrift ist von Gott eingegeben ...

2Petr 1,21: Heilige Männer Gottes redeten, getrieben vom Heiligen Geist ... Es gibt eine Reihe von Bibelstellen, die bezeugen, dass die Bibel Gottes Wort ist, z.B. Jer 23,29; Jes 55,11; Joh 7,16-17 usw.

1.3.2. Glaubwürdigkeit

„Die Bibel kann nicht verteidigt werden – sie tut dies selbst“, sagte jemand. Die deutlichsten Kennzeichen für die Glaubwürdigkeit der Bibel sind sicherlich die bereits erfüllten Voraussagen und Prophezeiungen, die in ihr gemacht werden. Ein gutes Beispiel dafür ist das Volk Israel und die es betreffenden Stellen. Auch die Vorhersagen auf den Messias, die sich alle wortwörtlich erfüllten, bieten ein Musterbeispiel für die Glaubwürdigkeit der Heiligen Schrift. Einige Beispiele (Prophezeiung/Erfüllung): Jes 7,14/Mt 1,18-23; Mi 5,1/Mt 2,1.5; Sach 9,9/Mt 21,5; Sach 11,12/Mt 26,15 u.v.a.m.

Weitere Beweise ihrer Glaubwürdigkeit können sicherlich auch in ihrer gro–ßen Verbreitung, ihrer enormen Aktualität und ihrer verändernden Wirkung auf den Menschen gesehen werden.

1.4. Die Bibel - wie gehen wir damit um?

Die Palette der Reaktionsmöglichkeiten des Menschen auf die Bibel reicht von radikaler Ablehnung bis hin zur vorbehaltlosen Annahme und Liebe zum Wort Gottes. Akzeptieren wir die Bibel als Gottes Wort, so verlangt dies eine entsprechende Haltung wie Ehrfurcht und kindliches Vertrauen. Versuche der Bibelkritik (anfangend bei Aussagen wie „Die Bibel enthält Gottes Wort, sie ist es aber nicht“), an diesen Grundsätzen zu rütteln, müssen entschieden abgelehnt werden. Vielmehr glauben wir an die „Verbalinspiration“ (= Gott wollte, dass alles genau so aufgeschrieben wurde, wie es tatsächlich dann auch geschah) und Fehlerlosigkeit des Wortes. Dazu gehört auch das Vertrauen darauf, dass sich scheinbare Widersprüche innerhalb der Bibel erklären lassen bzw. – wenn dies (noch) nicht der Fall ist – dadurch ihrer Glaubwürdigkeit kein Abbruch getan wird.

2. Vorüberlegungen zur Situation der Schüler

(Verheißungen u. Prophetie) s. 1.2.3.

Die Bibel wird in den Bereichen, in denen die Schüler einen großen Teil ihrer Zeit verbringen, fast durchweg nur noch als „altes Buch ohne Gegenwartsbezug“, als „Märchenbuch“ oder „reine Erfindung von Menschen“ betrachtet. Im Religionsunterricht der Schule wird – sofern überhaupt noch über die Bibel geredet wird – meist bibelkritisches Gedankengut vermittelt. Wenn ein junger Mensch der Bibel Glauben schenkt und dies zudem noch offen zugibt, wird er mit Sicherheit nicht ernstgenommen oder gar verlacht. Schlimmstenfalls wenden sich einzelne Mitschüler sogar von ihm ab. Von diesen Einflüssen umgeben, geschieht es leicht, dass sich die ein oder andere Meis. auch Lektionen 6 u. 17

nung über die Bibel auch im Denken des Schülers einnistet. Unter gewissen Umständen leistet hier das Anerkannt-sein-Wollen innerhalb der Klasse oder Clique (unbewusst) einen enormen Vorschub. Der Gegenpol, der hier geboten werden kann, beschränkt sich zum einen auf die Aktivitäten der Gemeinde (Jungschar, Sonntagschule, Gemeindestunden etc.) und zum anderen auf den Bereich der Familie. Es ist entscheidend wichtig, welche Grundlagen dem Schüler hier bezüglich der Bibel vermittelt werden. Bezüglich der Vermittlung biblischer Inhalte an (gerade jüngere) Schüler ist es jedoch erschreckend festzustellen, wie viel falsche und oft mit Bibelkritik durchsetzte Materialien der „christliche Markt“ bietet. Hier werden oft die Grundlagen schon durchsetzt. Es ist bekannt, dass sich vieles, was in jungen Jahren vermittelt wird, mit durchs Leben zieht. Es sollte ein Ziel dieser Unterrichtseinheit sein, jungen Menschen die Bibel interessant zu machen und somit einen zusätzlichen Anreiz zu bieten, sie zu lesen.

3. Aufbau der Unterrichtseinheit

Überblick

Lernziele

Die eigene Meinung zur Bibel sowie die heute meist üblichen Ansichten überdenken.

Einen Überblick über Zusammensetzung und Inhalt der Bibel gewinnen und erkennen, dass die Bibel aufgrund ihrer besonderen Botschaft als ein „(Liebes-)Brief“ Gottes an die Menschen verstanden werden kann.

Lernschritte

Anhand des Fotos einer Bibel „Brainstorming“ über die Bibel aus der Sicht des Schülers.

Zusammentragen von heute gängigen Meinungen über die Bibel. Vermittlung von grundlegenden Informationen über die Zusammensetzung der Bibel aus ihren Einzelteilen.

Erarbeitung einiger Hauptinhalte der Bibel.

Herausstellen, dass die Bibel ein großes Thema hat: JESUS CHRISTUS!

Interpretation der Bibel als einen persönlichen Brief Gottes, in dem er uns Mitteilungen über sein Wesen und seinen Willen macht.

Wesen und Willen Gottes in zentralen Aussagen der Bibel konkret erfassen und auf die Situation des Schülers beziehen.

Die Entstehungsgeschichte der Bibel kennenlernen sowie ihre Autoren bzw. ihren eigentlichen Autor Gott.

Die Bedeutung der Bibel heute als Buch der Weltliteratur einschätzen.

Die Frage nach den Schreibern der Bibel erörtern und anhand von zeichnerischen Darstellungen in Auswahl ihre Namen, ihre eigentlichen Berufe und damit auch ihre Unterschiedlichkeit herausarbeiten.

Anhand von Bibelstellen erarbeiten, aus welcher Quelle und auf welche Art und Weise die Schreiber der Bibel ihre Informationen erhielten.

Gott als den eigentlichen Autor der Bibel identifizieren und Gründe dafür überdenken.

Den Begriff der Inspiration vorstellen und erläutern.

Das Spektrum der heutigen Verbreitung der Bibel erfassen.

Aus der Tatsache, dass die Bibel Gottes Wort ist, Konsequenzen für den persönlichen Umgang mit der Bibel bedenken.

Feststellen, dass sich die Glaubwürdigkeit der Bibel durch die Erfüllung ihrer prophetischen Aussagen bestätigt.

Anhand von Äußerungen kompetenter Persönlichkeiten aus Geschichte und Gegenwart erarbeiten, was an der Bibel so beeindruckend ist. Den persönlichen Umgang mit der Bibel reflektieren.

Hilfen und praktische Tipps zum Bibellesen erörtern.

3.1. Erste Stunde: Zusammenstellung und Inhalt der Bibel

1. Schritt: Zeigen des Fotos einer Bibel in Verbindung mit der Frage: „Was weißt du über dieses Buch?“ Antworten in Eigenarbeit aufschreiben, anschließend zusammentragen und ggf. erörtern. Erst jetzt sollte die Frage nach der Meinung anderer Leute (Schulkollegen, Freunde, Eltern, Geschwister usw.) über die Bibel folgen und erörtert werden. Im zweiten Teil des Arbeitsblattes sollte man darauf eingehen, warum die Menschen heute so über die Bibel denken.

Einstieg siehe AB 1.1.pdf

Stillarbeit

Überleitung: „Falsche Meinungen über die Bibel kommen auch durch Unkenntnis zustande. Kennen wir unsere Bibel eigentlich? ...“

2. Schritt: Es werden grundlegende Informationen zur Zusammensetzung der Bibel gegeben bzw. vom Vorwissen der Schüler her zusammengetragen. Alle Einzelheiten können ggf. auch erarbeitet werden, indem man die Bibel selbst zur Hand nimmt und durch Nachschlagen bzw. Nachzählen die Fakten ermittelt. Ggf. muss der Lehrer durch entsprechende Anweisung dabei Hilfestellung geben.

Die Bibelbibliothek sollte hinsichtlich ihrer Zusammenstellung und thema-

Gespräch

Erarbeitung siehe AB 1.2.pdf

Eigene Bibel benutzen

Gespräch

Lektion 1

Texte aus verschiedenen Büchern der Bibel

Ggf. Kartenmaterial/Übersichten

Vertiefung

siehe AB 1.3.pdf

Stillarbeit

Gespräch

Impulse/Fragen

Transfer

Bezug herstellen

tischen Gruppierung der einzelnen Bücher genau erfasst werden. Auch auf die Verschiedenartigkeit der Bücher sollte man hinweisen. Um diese zu verdeutlichen, können vorher ausgewählte Textbeispiele vorgelesen werden. Die Schüler können dann Vermutungen anstellen, aus welchem Bereich (z.B. poetische Bücher, Geschichtsbücher usw.) die Zitate kommen. Die Zeiträume des Schreibens können mit Hilfe der Buchnamen und den in fast allen Bibeln vorhandenen Zeittafeln ungefähr ermittelt werden. Ggf. muss der Lehrer auch hier durch entsprechende Hinweise helfen.

3. Schritt: Gemeinsames Überdenken der Frage: „Warum gibt es die Bibel?“ Dabei sollte die Aufmerksamkeit auf den Charakter der Bibel als „Brief“ gelenkt werden, den Gott uns „geschrieben“ hat. Erläuterung der Frage: „Warum schreibt jemand einen Brief?“

Der letzte Teil der Stunde sollte vor allem diesen Aspekt des „persönlichen Briefes“ betonen, dessen Inhalt Gottes Liebe zu uns und sein Plan mit uns ist. Die abschließende Frage des Arbeitsblattes kann man als vertiefenden Gesprächsimpuls nutzen (Hinweis u.a. auf die 10 Gebote usw.). Man kann das Gespräch darüber zusätzlich vertiefen, indem man weitere Fragen anschließt: „Hat Gott ein Recht auf uns?“, „Bin ich mit Gottes Willen einverstanden?“, „Wie kann man eigentlich nach dem Willen Gottes leben?“ usw. Beim Abschluss des Gesprächs möglichst wieder einen Bezug zum Thema „Bibel“ herstellen.

Einstieg/Gespräch

Erarbeitung (1)

siehe AB 1.4.pdf

Gespräch

Stillarbeit

zusätzliches Bildmaterial einsetzen

siehe AB 1.10.pdf

Erarbeitung (2)

siehe AB 1.5.pdf

Gespräch

Stillarbeit

Transfer

3.2. Zweite Stunde: Die Entstehungsgeschichte der Bibel von den Anfängen bis heute

1. Schritt: Die Frage aufwerfen, wer die Bibel geschrieben hat. Erarbeitung (1)

2. Schritt: Die unterschiedlichen Berufe der biblischen Schreiber anhand der Zeichnungen identifizieren und entsprechend Namen biblischer Schreiber hinzufügen. Dabei an den Vorkenntnissen der Schüler anknüpfen, ggf. Hinweise geben. Es können ansatzweise die unterschiedlichen Charaktere der Schreiber hervorgehoben werden, ebenso die Tatsache, dass sich die Schreiber meist nicht kannten, also weitgehend unabhängig voneinander geschrieben haben. Mit Hilfe der weiteren Fragen soll deutlich werden, dass die Schreiber der Bibel in direkter oder indirekter Abhängigkeit von Gott ihre Informationen erhielten und auf entsprechendem Material festgehalten haben. Über das Schreibmaterial kann man mit geeignetem Bildmaterial auch ausführlicher informieren (Entstehung der Schrift, Schreiben in der Antike usw.). Aus den Bibelstellen wird auch ersichtlich, wer der eigentliche „Autor“ der Bibel ist: Gott!

3. Schritt: Den Vorgang der von Gott ausgehenden Mitteilungen genauer untersuchen. Einführung und Erläuterung des Begriffs der „Inspiration“. Konsequenzen für das Verständnis der Bibel im Gespräch erörtern. Bezug herstellen zu den vorher erarbeiteten Vermittlungsweisen. Herausstellen, dass die Persönlichkeiten der Schreiber dabei nicht ausgeschaltet waren, sondern dass auch ihre Sinne und Fähigkeiten von Gott gebraucht wurden. Zweck und Zielsetzung des göttlichen Redens anhand von 2Tim 3,17 erarbeiten und auf die Situation des Schülers übertragen.

4. Schritt: Anhand von Abbildungen hinweisen auf die große Verbreitung der Bibel heute und ihre Übersetzung in eine Vielzahl von Sprachen. Die „Kette“ der Übersetzungen mit heute bekannten und gebräuchlichen deutschen Bibelübersetzungen ergänzen. Ggf. Unterschiede dieser Übersetzungen kurz erörtern. Diese Fakten können auch wieder mit geeignetem Bildmaterial verknüpft werden. Es können auch interessante Informationen und Rekorde rund um die Bibel gegeben werden (z.B. kleinste Bibel, größte Bibel usw.).

3.3. Dritte Stunde:

Glaubwürdigkeit und persönlicher Umgang mit der Bibel

1. Schritt: Die Frage aufwerfen, ob die Bibel Gottes Wort ist. Ggf. eingehen auf die Infragestellung der Bibel durch die Bibelkritik. (Hier sollte der Lehrer auf konkrete Einwände vorbereitet sein.) Überleitung: Es gibt manches, was uns in der Überzeugung bestärkt, dass die Bibel wirklich Gottes Wort ist.

siehe AB 1.5.pdf

verschiedene Bibelübersetzungen mitbringen Einstieg

2. Schritt: Lesen und Bearbeiten prophetischer Aussagen des AT in Verbindung mit ihrer Erfüllung im NT. Es ist auch möglich, an dieser Stelle ergänzend einen Film einzusetzen, der sich mit dieser Thematik eindrucksvoll auseinandersetzt („Biblische Voraussagen und ihre Erfüllungen“, Hänssler-Verlag, vergriffen - über YouTube noch verfügbar). Zum Thema Prophetie vgl. auch die entsprechende Lektion im Anhang.

3. Schritt: Die Äußerungen verschiedener kompetenter Menschen über die Bibel geben Gelegenheit, die Bedeutung der Bibel plastischer herauszuarbeiten. Mit Hilfe der Äußerung Martin Luthers lässt sich insbesondere die geistliche Bedeutung der Bibel herausstellen. Die Zitate untermauern die Autorität und Kompetenz der Bibel aus verschiedenen Blickwinkeln. Das Bearbeiten der Texte kann zunächst in Partner- oder Gruppenarbeit erfolgen, die Auswertung und Kommentierung dann anschließend im Gespräch. Im Zusammenhang mit dem persönlichen Umgang mit der Bibel wird erneut das Verständnis der Bibel als „persönlicher Brief“ Gottes aufgenommen und auf den Schüler übertragen. Zur Erörterung der Frage, wie man unter diesem Gesichtspunkt mit Gottes Wort umgeht, können an dieser Stelle die Tipps zum Bibellesen einbezogen werden. Evtl. auch hinweisen auf den Bastelvorschlag zur Erstellung eines Karteikartensystems zum Auswendiglernen von Bibelversen.

4. Abschließende Vergegenwärtigung

Die Schüler wissen nun in groben Zügen, wie die Bibel aufgebaut und entstanden ist. Dabei wurde ihr Blick vorrangig auf die geistliche Bedeutung der Bibel und auf das, was sie selbst über ihr Zustandekommen mitteilt, gelenkt. Es ist wichtig, dass sie mit der richtigen Grundeinstellung an die Bibel herangehen und verstehen, dass Gott durch die Bibel zu ihnen persönlich reden möchte. Deshalb sollte gerade der Merksatz im Zusammenhang mit 2Tim 3,16 auswendig gelernt werden.

Erarbeitung (1) siehe AB 1.6.pdf (Film)

siehe Lektion „Prophetie“

Erarbeitung (2) siehe AB I.7.pdf

Gruppenarbeit/ Partnerarbeit Gespräch

siehe AB 1.8.pdf siehe AB 1.9.pdf

Unsere Aufgabe ist es, den Schülern Hilfen für den persönlichen Umgang mit der Bibel zu vermitteln und ihnen die Bibel wirklich lieb zu machen. Dazu könnten wir praktische Tipps von unserem persönlichen Bibelstudium geben.

gute Hilfen sind die STILLE-ZEIT-HEFTE, siehe 5.

siehe AB 1.10.pdf

Wir zeigen den Schülern, wie wir die Bibel lesen, welche Methoden uns geholfen haben usw.

Mögliche Hausaufgaben – eintragen unter der Rubrik ZUM LERNEN:

• Lerne 2Tim 3,16 auswendig!

• Trainiere das schnelle Auffinden von Bibelstellen. Am besten lernst du die Reihenfolge der biblischen Bücher auswendig.

5. Materialhinweise

• Jaeger/Pletsch (Hrsg.), Biblische Lehre kompakt, CV Dillenburg, Lektion 1

• Stanley A. Ellisen, Von Adam bis Maleachi, CV Dillenburg

• Paul N. Benware, Von Matthäus bis Offenbarung, CV Dillenburg

• Das große Handbuch zur Bibel, SCM Brockhaus

• Rienecker/Maier, Lexikon zur Bibel, SCM Brockhaus

• Alexander Schick, Irrt die Bibel?, Jota Publikationen

• Karl-Heinz Vanheiden, Bibelchronik in 5 Bänden, CV Dillenburg

• Rudolf Möckel, Gottes zuverlässige Urkunde, CV Dillenburg

• Der neue PC-Bibelatlas, SCM Brockhaus/CV Dillenburg

• Karl-Heinz Vanheiden, Näher am Original, SCM Brockhaus/CV Dillenburg

• Der Professor und die Propheten, Video, SCM Hänssler (siehe www.youtube.com)

• John F. MacArthur, Basisinformationen zur Bibel, CLV Bielefeld

• Stille-Zeit-Hefte, CV Dillenburg

• Internet: siehe Angaben im Material zum Download

Die Bibelein interessantes Buch

Geschichtsbücher 5 Briefe von Paulus 13 Briefe and. Schreiber 8 Prophet. Buch 1 40 140 Das Leben des Herrn Jesus Die Gemeinde Der Heilige Geist

Geschichtsbücher 17 Poetische Bücher 5 Prophetische Bücher 17 1400 400

Geschichte Abrahams Isaak und Jakob Das Volk Israel König David Das Gesetz

FischerArztKönigZöllnerHirtePetrusLukasSalomoMatthäusz.B. Amos durch Beobachten durch Hören direkt von Gott

Brief ein Buch eine Schriftrolle eine Steintafel durch Offenbarung

Brief Gott

Von Gottes Wort

Ist die Bibel Gottes Wort?

Die Geburt eines Jungen durch eine Jungfrau Der verheißene Messias wird in Bethlehem geboren Der verheißene Messias wird auf einem jungen Esel in die Stadt Jerusalem reiten Der Sohn Gottes wird für 30 Silberlinge verraten

1.5 Von Gottes Wort

Es gibt heute Bibeln/Bibelteile in fast 2500 Sprachen! Die Bibel ist das weitverbreiteste und meistgelesene Buch der Welt! Hier siehst du einige Beispiele: Gott Heiligen Geist Schreiber Inspiration BelehrungÜberführungZurechtweisungUnterweisung in der Gerechtigkeit damit der Mensch vollkommen sei ...

Neues Leben, Elberfelder, Schlachter, Hoffnung für alle, usw

Wort die zuverlässige Überlieferung ihres Textes ihre Einzigartigkeit als geschichtl. Dokument, ihre Wahrheit bis ins Detail die Schönheit und Erhabenheit ihrer Sprache ihr Nutzen für die Seele des Menschen sofort lesen, gut aufbewahren, noch mehrmals lesen, beantworten Belehrung und Ermunterung auf den Herrn Jesus hinweisen Reinigung, Bewahrung, Klarheit

Die Geschichtes des Buches

Gottes Wort wird später dann

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