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1. Auflage 2009 © 2009 by CLV · Christliche Literatur-Verbreitung Postfach 11 01 35 · 33661 Bielefeld Internet: www.clv.de Umschlag: CLV (Foto: Caroline Hoos; www.sxc.hu) Satz: CLV Druck und Bindung: CPI – Ebner & Spiegel, Ulm ISBN 978-3-86699-110-1


Inhalt Der Tag, an dem die Mauer fiel

8

Trennung und Teilung

10

Der Beginn der Trennung

14

Bewacht und gesichert

16

UnĂźberwindbar?!

18

Der entscheidende Moment

22

Geschunden und zerschlagen

26

Beschmutzt und befleckt

30

Freier Zugang

32

Die Wende

34

Was nun?

38

Mauerfall und Wende: PersĂśnlich erlebt!

40

Aufbruch in ein neues Leben

60


Der Tag, an dem die Mauer fiel Am 9. November 1989 fiel die Berliner Mauer, das zentrale Monument des Kalten Krieges und Sinnbild des »Eisernen Vorhangs«, der die Welt in zwei Teile teilte. Dieser Tag markierte den Anfang vom Ende der DDR und leitete die Wiedervereinigung Deutschlands ein – ein Tag von historischer Bedeutung. Tausenden von Menschen, die in dieser Nacht die dramatischen Ereignisse in Berlin hautnah miterlebt haben, werden diese Eindrücke ihr Leben lang in Erinnerung bleiben. Auf den nächsten grünen Seiten sollen einige Hintergründe zur Entstehung und zum Fall der Mauer skizziert werden.

Die Berliner Mauer fällt – ein Tag von historischer Bedeutung.

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Vor fast 2000 Jahren gab es einen Tag, an dem ebenfalls eine Mauer fiel und an dem ein Vorhang buchstäblich zerriss. Auch das war ein historischer Tag, der die Geschichte geprägt hat wie kein anderer. Menschen, die Augenzeugen der Ereignisse jenes Tages waren, haben sie ihr Leben lang nicht vergessen, ja, noch mehr, ihr Leben wurde davon völlig umgekrempelt. Was an diesem Tag passiert ist und welche Bedeutung die Ereignisse für uns heute haben, wird auf den nächsten blauen Seiten deutlich werden.

Jesus Christus stirbt am Kreuz – ein Tag mit gewaltigen Folgen.

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Trennung und Teilung Winston Churchill hat den Begriff des »Eisernen Vorhangs« kurz nach dem Zweiten Weltkrieg entscheidend geprägt1. In einer seiner berühmtesten Reden sagte er am 5. März 1946 in Fulton, Missouri: »Es scheint, als habe sich von Stettin an der Ostsee bis Triest am Mittelmeer ein eiserner Vorhang über den Kontinent gesenkt.« Dieser Eiserne Vorhang trennte mit einer Länge von insgesamt fast 9000 km die beiden Blöcke Ost und

West während der Zeit des Kalten Krieges. Alle guten nachbarschaftlichen Beziehungen zwischen Staaten 1

Die Metapher des Eisernen Vorhangs wurde jedoch schon vor Churchill von Goebbels, Rosanow u.a. benutzt.

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diesseits und jenseits der Grenzlinie wurden im Laufe der Jahre durch diesen Vorhang erstickt. Die Berliner Mauer war das markanteste und symbolträchtigste Stück der Grenze zwischen den Machtblöcken. Sie demonstrierte die Spaltung der deutschen Hauptstadt und des deutschen Volkes auf eindrucksvolle Weise und wurde zum Symbol einer geteilten Welt.

Berlin war jahrelang eine geteilte Stadt. Blick von Westberlin auf den Fernsehturm am Alexanderplatz in Ostberlin

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Trennung zwischen Gott und uns Menschen verdeutlicht werden. Zu Mose hatte Gott gesagt: »Und du sollst einen Vorhang anfertigen aus violettem und rotem Purpur und Karmesinstoff und gezwirntem Byssus, in Kunststickerarbeit soll man ihn machen, mit Cherubim … So soll der Vorhang eine Scheidung sein zwischen dem Heiligsten und dem Allerheiligsten« (2. Mose, Kapitel 26, Verse 31 und 33)

Durch die Sünde sind wir getrennt von Gott.

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Der Beginn der Trennung Die Berliner Mauer wurde im August 1961 in einer (für die Bürger) überraschenden Aktion gebaut. Walter Ulbricht, der Erste Sekretär des Zentralkomitees der SED, hatte nur zwei Monate vorher noch versichert: »Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.« Dennoch begannen in der Nacht vom 12. auf den 13. August die NVA und Angehörige der Deutschen Grenzpolizei, die Straßen und Gleiswege nach Westberlin abzuriegeln. Sowjetische Truppen hielten sich in Gefechtsbereitschaft und waren an allen Grenzübergängen präsent. Jede bestehende Verkehrsverbindung zwischen den beiden Teilen Berlins wurde plötzlich unterbrochen.

August 1961: Ostberliner Bauarbeiter bauen die Mauer entlang der Sektorengrenze unter den Augen von bewaffneten Volkspolizisten aus.

In den folgenden Monaten und Jahren wurde die 168 km lange Mauer in der deutschen Hauptstadt dann zu einer der am besten gesicherten Grenzen der Welt, da sie mit Stacheldrahthindernissen, Gräben, Panzersperren, Kontrollwegen und Postentürmen ständig perfektioniert wurde. 14


Woher kam eigentlich diese Trennung zwischen Gott und uns Menschen, die der Tempelvorhang symbolisiert? Wir lesen die erschreckende Ursache in Gottes Wort: »… eure Vergehen sind es, die eine Scheidung gemacht haben zwischen euch und eurem Gott, und eure Sünden haben sein Angesicht vor euch verhüllt« (Jesaja, Kapitel 59, Vers 2). Es war also unsere Sünde, unser Egoismus und das Auflehnen gegen Gottes Gebote, die uns von Gott getrennt haben. Diese Haltung reicht zurück bis an die Anfänge der Menschheit. Denn Adam und Eva, die ersten Menschen, wurden von Gott aus dem Paradies vertrieben, nachdem sie sein Gebot übertreten und gesündigt hatten. Sie hatten der Lüge geglaubt und gegen Gott rebelliert. Damit war die ursprünglich vollkommene Beziehung zwischen dem Schöpfer und seinen Geschöpfen zerstört.

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Bewacht und gesichert Seit Errichtung der Mauer wurde das Bollwerk immer weiter ausgebaut und bewacht. Ein ausgeklügeltes System an Sicherheitsvorkehrungen sorgte dafür, dass ein Überschreiten der Grenze nahezu unmöglich war. An einem gewöhnlichen Tag waren rund 2300 Soldaten direkt an der Grenze und im grenznahen Raum eingesetzt. Bei politisch brisanten Ereignissen wurde diese Zahl noch erheblich aufgestockt. Daneben waren über 900 Wachhunde in den Hundelaufanlagen in ständigem Einsatz. Das DDR-Regime zeigte eine unmenschliche Perfektion in der Absicherung der innerdeutschen Grenze und erwartete von den Grenzsoldaten erbarmungsloses Vorgehen gegen jeden Flüchtling.

Grenzsicherung der Berliner Mauer in Berlin-Staaken

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Nachdem Gott den Menschen aus dem Paradies vertrieben hatte, so berichtet uns die Bibel, ließ er einen »Cherub«-Engel mit gezücktem Schwert am Eingang des Garten Edens lagern, um diesen zu bewachen2. Die Menschen sahen dadurch deutlich, dass ihnen damit der Zugang zu Gottes Gegenwart unmöglich gemacht worden war. Seine absoluten Maßstäbe hinderten sie daran, wieder in die Gegenwart dieses heiligen Gottes zu treten, denn sie hatten seine Gebote mit Füßen getreten. Jetzt verstehen wir auch, warum Mose auf den Vorhang in der Stiftshütte Cherub-Engel aufsticken sollte. Diese Engel demonstrierten den Menschen, dass es die eigene Rebellion gegen Gottes Gebote ist, die ihnen den Zugang zu Gott verwehrt.

2

1. Mose 3,24

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Unüberwindbar?! Immer wieder gab es Versuche, die innerdeutsche Grenze zu über- oder unterqueren. Die Flüchtlinge waren erfinderisch – mit ausgeklügelten Tricks versuchten sie, die Mauer zu überwinden. Einige Versuche gelangen, viele scheiterten, nicht wenige endeten sogar tödlich. So versuchte beispielsweise der 18-jährige Maurergeselle Peter Fechter im August 1962, also ein Jahr nach Errichtung der Mauer, sie in unmittelbarer Nähe des Checkpoints Charlie zu überqueren. Als er die Mauer schon erklommen hatte, wurde er von mehreren Schüssen getroffen, fiel zurück auf Ostberliner Gebiet und blieb bewegungsunfähig im

Gedenkstätte für die Toten, die an der innerdeutschen Grenze starben (Checkpoint Charlie, Berlin)

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Die Trennung zwischen Gott und uns Menschen, die der Vorhang im jüdischen Tempel symbolisiert, ist unüberwindlich, obwohl viele Leute versuchen, mit raffinierten Tricks und ausgeklügelten Argumenten diese Trennung zu umgehen oder kleinzureden. Da gibt es den Trick der guten Werke: Menschen meinen, durch Aufhäufen guter Taten die Kluft zu Gott überbrücken zu können. Aber Gott sagt eindeutig, dass wir ihm niemals durch eigene Leistung gefallen können.3

Die Trennung von Gott lässt sich nicht wegdiskutieren.

3

Römer 3,20

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Fluchttunnel unter der Berliner Mauer (1963). Der nur 60 bis 80 Zentimeter hohe Tunnel wurde mit Holzbohlen abgestützt, um ein Einstürzen zu verhindern. Der Schlauch diente der Frischluftzufuhr.

Todesstreifen liegen. Niemand kam ihm zur Hilfe, obwohl er mit aller Kraft um Hilfe schrie. Schließlich erlag er seinen schweren Verletzungen. Von allen Fluchtversuchen waren die Tunnelbauten wohl die aufwendigsten und mühevollsten. Nur wenigen gelang die unterirdische Flucht, viele Untertunnelungsversuche wurden abgebrochen, entdeckt oder verraten. Am 18. März 1989, dem Jahr der Maueröffnung, wollte Winfried Freudenberg mit einem selbst gebastelten Heißluftballon aus Ostberlin flüchten. Auf diese Weise hatten schon Jahre zuvor zwei Familien die Freiheit erlangt. Zwar schaffte er es, mit seinem Ballon die Sektorengrenze zu überwinden, stürzte dann aber über dem Westberliner Bezirk Zehlendorf ab und verletzte sich dabei tödlich. 20


Dann gibt es das Argument des Vergleichs: »Ich bin zwar schuldig – aber andere sind doch viel schlimmer als ich!« Viele sind überzeugt, im Vergleich zu ihren Mitmenschen relativ gut dazustehen. Aber Gottes Maßstäbe sind nicht relativ, sondern absolut. Jeder muss sich an Gottes Maßstab messen lassen. Es gibt auch den Versuch der Schuldzuweisung: »Ich sehe zwar ein, dass ich vieles in meinem Leben nicht richtig gemacht habe, aber schuld daran sind die Umstände.« Schuld sind die Eltern, die Schicksalsschläge, die Lehrer, das Umfeld, die Freunde – nur man selbst nicht. Doch davon lässt sich Gott nicht beirren. Bei ihm ist jeder für sein eigenes Handeln verantwortlich. Man könnte noch viele weitere Versuche auflisten, die Menschen unternehmen, um die Trennung zwischen ihnen und Gott zu verharmlosen und zu umgehen. Aber wir Menschen können dem Problem der Trennung von Gott nicht entfliehen, und so scheitern letztlich alle Fluchtversuche.

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Der entscheidende Moment Auf einer Pressekonferenz im Internationalen Pressezentrum in der Ostberliner Mohrenstraße kam es am 9. November 1989 zur Sensation. SED-Politbüro-Mitglied Günter Schabowski stellte sich den Fragen der Journalisten. Ein italienischer Journalist interessierte sich für den neuen Reisegesetzentwurf. Schabowski erklärte, dass sich die Regierung dazu entschlossen habe, »heute eine Regelung zu treffen, die es jedem Bürger der DDR möglich macht, über Grenzübergangspunkte der DDR auszureisen«. Auf die Zwischenfrage, wann die neue Regelung denn in Kraft trete, sagte er, sichtlich verunsichert, um 18:57 Uhr: »Das tritt nach meiner Kenntnis … ist das sofort, unverzüglich.«

Günter Schabowski gibt die Öffnung der Grenze bekannt.

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Der Augenblick, als der Tempelvorhang riss, war – so berichtet uns der Evangelist Matthäus – genau der Moment, als Jesus am Kreuz seinen letzten Atemzug tat4. Jesus starb außerhalb der Stadt Jerusalem auf dem Hügel Golgatha, nicht weit vom Tempel entfernt, in dem der massive Vorhang im selben Augenblick zerriss. Zufall? Oder haben diese beiden Ereignisse etwas miteinander zu tun? Jesus, der Sohn Gottes, war absolut schuldlos. Nicht nur juristisch vor dem Gesetz der Römer, sondern auch moralisch, in Gottes Augen. Er war der einzige Mensch, von dem Gott jemals sagen konnte, dass er ihm in allem gefiel. Sein ganzes Leben hindurch lebte Jesus, wie Gott sich das gedacht hatte. Trotzdem litt und starb er völlig zu Unrecht. Warum? Er musste sterben, um damit unsere Strafe auf sich zu nehmen. Mit Jesus wurden zwei Verbrecher hingerichtet. Während sie unter qualvollen Schmerzen dort in der prallen Mittagssonne aufgehängt ihre letzten Stunden erlebten, kam es zu folgendem Gespräch: Einer der beiden Verbrecher höhnte: »Bist du nun der Messias oder nicht? Dann hilf dir selbst und uns auch!« Doch der andere fuhr ihn an: »Nimmst du Gott immer noch nicht ernst? Du bist doch genauso 4

Matthäus 27,50+51

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Die Journalisten trauten ihren Ohren kaum und fragten weiter nach, ob das auch für Westberlin gelte. Nach einigem Blättern fand Schabowski den entsprechenden Passus in der Vorlage und las vor: »Die ständige Ausreise kann über alle Grenzübergangsstellen der DDR zur BRD bzw. zu Berlin-West erfolgen.« Die sensationelle Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Kurz darauf standen die Berliner an den Grenzübergängen und forderten die Umsetzung der neuen Einreisebestimmungen. Allerdings waren zu diesem Zeitpunkt weder die Grenztruppen noch die für die eigentliche Abfertigung zuständigen Passkontrolleinheiten des Ministeriums für Staatssicherheit über die Neuregelungen informiert. Denn eigentlich war die Maueröffnung als gestaffelter Prozess geplant, der sich über Wochen hinziehen sollte. Doch als der Druck der Menschenmassen zunahm, kapitulierten die Grenzbeamten schließlich und öffneten eigenmächtig die Schlagbäume. Die Grenzübergänge Bornholmer Straße und Checkpoint Charlie waren die ersten, über die die Menschenmengen nach Westberlin strömten. Über 200 000 Menschen waren auf den Beinen, um die Öffnung der Mauer mitzuerleben.

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zum Tod verurteilt wie er, aber du bist es mit Recht! Wir beide bekommen den Lohn für das, was wir getan haben, aber der da hat nichts Unrechtes getan.« Dann sagte er: »Jesus, denk an mich, wenn du deine Herrschaft antrittst!« Jesus erwiderte ihm: »Ich versichere dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.« (Lukas-Evangelium, Kapitel 23, Verse 39 bis 43; Neue evangelistische Übersetzung) Der eine Verbrecher stimmte in den allgemeinen Spott der Menge über Jesus mit ein. Einfach lächerlich, sich als Sohn Gottes zu bezeichnen, aber nun nicht einmal in der Lage zu sein, sich selbst zu retten! Der andere Halunke aber wurde nachdenklich. Und dann dämmerte es ihm: »Ich leide hier zu Recht, aber Jesus stirbt völlig schuldlos.« Er erkannte mit einem Mal, dass Jesus eine Zukunft hat und ein Reich errichten wird, das nicht von dieser Welt ist. Und da wollte er gerne mit dabei sein. Was Jesus dem sterbenden Schwerverbrecher dann sagte, ist atemberaubend. Er versicherte ihm, dass er »noch heute«, also »sofort, unverzüglich«, im Paradies sein wird. Von einer Trennung zwischen Mensch und Gott ist keine Rede mehr. Die Grenze ist geöffnet, der Zugang endlich wieder frei.

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Geschunden und zerschlagen Noch in derselben Nacht begannen die Berliner, ihrem Unmut über die Mauer Luft zu machen, indem sie mit Hammer und Meißel auf sie einschlugen. Gemeinsam machte man sich daran, die Mauer einzureißen. In den folgenden Wochen zerhackten zahllose ›Mauerspechte‹ den massiven Befestigungsring – die Souvenirs fanden rund um den Globus reißenden Absatz und werden noch heute geschätzt. Besonders beliebt und entsprechend teuer sind dabei natürlich Außenstücke mit Bemalungsresten. Nur zwei Jahre zuvor, am 12. Juni 1987, hatte der damalige US-Präsident Ronald Reagan vor dem Bran-

Ein »Mauerspecht« bei der Arbeit

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